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Der Honigmann

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Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots.

Das Original More on the Jewish War on Christmas erschien am 22. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing (Erstveröffentlichung am 21. Dezember 2008 in The Occidental Observer)

VDARE.com führt wieder seine wundervolle Serie War on Christmas weiter, die 1998 begonnen wurde. Verschiedene Autoren dokumentieren dort, wie ein überwiegend christliches Amerika, das jahrhundertelang Weihnachten sowohl als religiöses als auch kulturelles Fest gefeiert hat, in den letzten Jahren zunächst energisch dazu übergegangen ist, das religiöse Feiern von Weihnachten in der Öffentlichkeit zu unterdrücken, und jetzt die verbliebenen säkularen Symbole aufwischt.

Während viel über diesen Angriff geschrieben und berichtet worden ist, wollen wenige den Angriff gegen Weihnachten innerhalb einer größeren Anzahl von Konflikten zwischen Juden und weißen Christen verorten. Aber um die Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in Amerika zu verstehen, muß man genau das tun, wie es der Kolumnist Burt Prelutsky vom jüdischen Townhall.com in seiner Kolumne The Jewish Grinch who stole Christmas von 2004 unverblümt tat.

Die Schuld für die nunmehrige zügige Abwendung vom Feiern von Weihnachten in so vielen Bereichen des amerikanischen Lebens kann, wie Prelutsky argumentierte, „meinen Mitjuden angelastet werden. Wenn es darum geht, die multikulturelle, antichristliche Agenda voranzutreiben, findet man jüdische Richter, jüdische Journalisten und die American Civil Liberties Union an vorderster Front. . . Aber das schmutzige kleine Geheimnis in Amerika ist, daß Antisemitismus kein Problem mehr in der Gesellschaft ist – er ist durch eine grassierende Antichristlichkeit ersetzt worden.“

Man könnte ein Jahr damit verbringen, von einem Weihnachten zum nächsten, über die nichtjüdisch-jüdische Grundlage des Krieges gegen Weihnachten zu lesen. Einige Darstellungen sind gelehrt, während andere volkstümlicher sind. Einige weisen offen auf die religiöse Spaltung als Quelle der Feindseligkeit hin, während andere das Thema vorsichtig umgehen.

Rush Limbaughs jüngerer Bruder David gibt sich große Mühe, die Quelle der mächtigen antichristlichen Voreingenommenheit nicht zu nennen, die er in unserer Kultur sieht. Daher kann er in seinem Werk Persecution: How Liberals are Waging War Against Christians („Verfolgung: Wie die Linken Krieg gegen Christen führen“) von 2003 ein Kapitel so beginnen:

„In der dokumentierten Voreingenommenheit gegen Christen und Christentum in unserer modernen Kultur spielen Hollywood und die großen Medien sehr große Rollen.“

Aber er ignoriert die stark jüdische Natur der amerikanischen Medien im allgemeinen und Hollywoods im besonderen. Tatsächlich kommen die Worte „Juden“ und „Judentum“ in seinem ausführlichen Index nicht einmal vor.

Dasselbe kann man von Bill O’Reilly sagen – einem weiteren Kulturkrieger auf der guten Seite des Krieges gegen Weihnachten, der die jüdische Perspektive nie erwähnt. Aber mir gefällt sein Poster dennoch, auch wenn er nicht sagen will, gegen wen er wirklich kämpft. Dieses Schweigen ist natürlich ein wundervoller Kommentar zur jüdischen Macht in Amerika.

Übrigens ist die jüdische Dominanz Hollywoods so offensichtlich und unbestreitbar, daß der Kolumnist Joel Stein von der Los Angeles Times es kürzlich verkündete. Was sonst kann man sagen, wenn alle acht großen Filmstudios von Juden geführt werden. Und Abe Foxman scheint zuzustimmen. Also schätze ich, daß es in Ordnung ist, wenn wir vom „Occidental Observer“ es auch sagen.

Aber laut Foxman sind diese jüdischen Hollywood-Führungsleute nur „zufällig Juden“, als ob das jüdische Wesen Hollywoods wirklich keinen Unterschied ausmachen würde. Aber das tut es natürlich, und der Krieg gegen Weihnachten ist Beweisstück A für diese These.

In The Culture-Wise Family: Upholding Christian Values in a Mass-Media World haben Theodore Baehr und Pat Boone eine Kollektion christlicher Texte über die Gefahren zusammengestellt, denen sie und ihre Familien sich in einem zunehmend antichristlichen Amerika gegenübersehen. Indem sie argumentieren „wer immer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Kultur“ vermeiden auch sie die direkte Diskussion jüdischer Rollen. Dennoch ist es durch die Aufnahme eines Kapitels wie William Linds exzellentes Who Stole Our Culture selbst für den halbwegs informierten Leser offensichtlich, über welchen zivilisatorischen Rivalen sie diskutieren.

Lind geht in diesem Buch so weit wie nur irgendjemand in der Formulierung des Konfliktes:

„Die Frankfurter Schule war auf dem besten Weg, die Political Correctness zu erschaffen. Dann griff plötzlich das Schicksal ein. 1933 kamen Adolf Hitler und die Nazi-Partei in Deutschland an die Macht, wo die Frankfurter Schule ansässig war. Nachdem die Frankfurter Schule marxistisch war und die Nazis den Marxismus hassten, und nachdem fast alle ihrer Mitglieder Juden waren, beschlossen sie, Deutschland zu verlassen. 1934 wurde die Frankfurter Schule einschließlich ihrer führenden Mitglieder aus Deutschland mit der Hilfe der Columbia University in New York neu gegründet. Bald verlagerte sich ihr Fokus von der Zerstörung der westlichen Kultur in Deutschland darauf, dasselbe in den Vereinigten Staaten zu tun. Es sollte sich als nur zu erfolgreich erweisen.“

Es erübrigt sich zu sagen, daß die Hervorhebung der Frankfurter Schule die Diskussion in dieselbe Richtung verlagert, wie es Kevin MacDonald in The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements [„Die Kultur der Kritik: Eine evolutionäre Analyse der jüdischen Beteiligung an intellektuellen und politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts“] tut, wo MacDonald das breite Spektrum jüdischer Bewegungen beschreibt, die gegen die Kultur des Westens einschließlich des Christentums aufgestellt sind.

Vielleicht eines der besten Bücher in diesem Kulturkampf ist The War on Christmas: How the Liberal Plot to Ban the Sacred Christian Holiday Is Worse Than You Thought [“Der Krieg gegen Weihnachten: Wie das linke Komplott zum Verbot des heiligen christlichen Festes schlimmer ist, als Sie dachten“] des „Fox News Channel“-Präsentators John Gibson von 2005. Man braucht nicht zu aufmerksam zwischen den Zeilen zu lesen, um zu erkennen, daß die Masse der „säkularen Liberalen“, denen Gibson die Schuld am Angriff gegen Weihnachten gibt, Juden sind.

Er tut dies, indem er seine Geschichte mit Geschichten über Christen und Juden einrahmt. In seinem Vorwort erzählt er eine schmerzliches Erfahrung, die ein christlicher Vater kürzlich machte, als er erfuhr, daß sein vierjähriger Sohn in der Vorschule eine Menorah zu zeichnen lernte, aber keinen Christbaum. Dies lag daran, daß die Schule keinen „Weihnachts“baum hatte, nur einen „Freundschafts“baum. Im Gegensatz dazu stellte die Schule große Zeichnungen von Menorahs mit „HAPPY HANUKKAH in Blockbuchstaben aus. Es ist ziemlich klar, welche Kultur heutzutage dominiert.

Gibson schließt sein Buch mit einer Debatte mit Ira Glasser von der ACLU, die den „haarspalterischen“ Argumentationsstil vorführt, den Glasser in einer Debatte so machtvoll anwandte. „Haarspalterei“ könnte natürlich genau das sein, was viele Leute meinen, wenn sie sagen, daß eine Argumentationsweise „talmudisch“ ist.

Schließlich könnte, wenn man dazu geneigt ist, eine Durchsicht von Please Don’t Wish Me a Merry Christmas: A Critical History of the Separation of Church and State [„Bitte wünschen Sie mir keine frohen Weihnachten: Eine kritische Geschichte der Trennung von Kirche und Staat“] des Jus-Professors Stephen M. Feldman informativ sein. Was sagt es zum Beispiel, wenn jemand, der ein Buch mit so einem Titel schreibt, mit dem Satz „Ich bin Jude“ anfängt? Die glühende Feindseligkeit gegenüber allem Christlichen in diesem Buch von der New York University Press ist unübersehbar, weshalb Richard John Neuhaus Feldman „unerbittlich“, wenn nicht „fanatisch“ nannte.

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird diese Debatte oft als eine um „einen neutralen öffentlichen Raum“ bezeichnet, und sie ist schon lang im Gange. „Happy Holidays“ und „Seasons Greetings“ waren nicht immer allgegenwärtige Grußformeln am Ende des Dezembers. Zum Beispiel trat damals 1952 George S. Kaufman eine Woche vor Weihnachten in einer beliebten Fernsehsendung auf und wurde gefragt, was er sich zum Fest wünschte. Er antwortete: „Lassen Sie uns dies zu einer Sendung machen, in der niemand ‚Stille Nacht’ singt.“ Die Reaktion des Publikums (das weitgehend nichtjüdisch war, wie man annehmen kann) war schnell und wütend. Kaufman wurde aus der Show entfernt.

Schneller Vorlauf nach 1982, und das beliebte „Saturday Night Live“ konnte eine Satire mit dem Titel „Merry Christmas, Dammit!“ bringen. Diese Satire stellte die Beziehung zwischen Donny und Marie Osmond, einem nichtjüdischen Popsänger-Geschwisterpaar, als inzestuös dar, und die Jungfrau Maria wurde in einer verjazzten Version von „Silent Night“ als „diese jungfräuliche Tussi“ bezeichnet. Eddie Murphy – in seiner populären Verkleidung als „Gumby“ – liest eine Kindergeschichte vor, in der Santa Claus einer seiner Elfen die Lunge herausreißt, weil die Elfe um einen Schluck von Santas heißer Schokolade gebeten hatte. Er beendet die Satire mit den Worten: „Und allen da draußen – frohe Weihnachten! Und meinem Produzenten, meinem Regisseur, meinem Manager und meinem Anwalt – Happy Hanukkah, Jungs!“ Offensichtlich hatten sich die Empfindsamkeiten bis dahin geändert, und die Leute, die das Sagen hatten, waren Juden.

Tatsächlich hat die jüdische Abneigung gegen christliche Symbole eine viel neutralere öffentliche Arena zur Folge gehabt. Wie der Politikwissenschaftler Benjamin Ginsberg in seinem sehr unterschätzten Werk The Fatal Embrace: Jews and the State [„Die fatale Umarmung: Juden und der Staat“] von 1993 schrieb:

„Religiöse Symbole und Ausdrucksformen, die Juden bedrohlich finden, sind fast völlig aus Schulen und anderen öffentlichen Institutionen entfernt worden. Von der ACLU, einer Organisation, deren Führung und Mitglieder vorwiegend jüdisch sind, eingereichte Klagen sicherten Entscheidungen des Bundesgerichtes, die offiziell sanktionierte Gebete in öffentlichen Schulen wie auch Krippen und andere religiöse Darstellungen in Parks und öffentlichen Gebäuden verboten.“

Der Autor Mark Steyn beschrieb unbeschwert, wie die Juden eine allmähliche Teilung zwischen religiösen und säkularen Weihnachtssymbolen schufen, was Amerika zu einer Gesellschaft machte, in der „Jesus, Maria und Josef für zu Hause und in der Kirche sind, während Santa, Rudolph und Frosty der Schneemann – die große säkulare Dreifaltigkeit – für jedermann da sind.“ Er fährt fort:

„Es ist 1934 . . . und es fällt einem Juden zu, den ersten Weihnachts-Popstandard der Tin Pan Alley einzuführen. Isidore Israel Leibowitz – oder Eddie Cantor – mag das Lied nicht sehr, aber seine Frau überredet ihn dazu:

“He’s making a list

And checking it twice,

He’s gonna find out

Who’s naughty or nice.

Santa Claus is coming to town…’

“In nur 60 Jahren sind diese Worte den meisten Amerikanern so vertraut geworden wie das Treuegelöbnis. ‚Rudolph das rotnasige Rentier’ ist in nur 45 Jahren in die Geschichte eingegangen. Er ist nicht nur für die Episkopalen und Katholiken da – und wer könnte kleinen Mädchen besser beibringen, ‚daß jeder verdient, mit Würde behandelt zu werden’ ungeachtet der Farbe seiner Nase? Johnny Marks hatte solch einen Hit – einen der bestverkauften aller Zeiten – daß er sein eigenes Verlagshaus gründete, St. Nicholas Music, und den Rest seines Lebens dem Komponieren von ‚seasonal songs’ widmete, von ‚Rockin’ Around the Christmas Tree’ bis zu einer schönen Umsetzung von Longfellows Bürgerkriegsgedicht ‚I Heard the Bells on Christmas Day’ . . . In der Neuen Welt werden die potentesten Americana – geistlich oder nicht-geistlich – von Juden geschaffen. Vielleicht hatten die Yankees die Schlittenfahrten und Winter-Wunderländer als selbstverständlich betrachtet, aber man mußte im untersten East Side-Ghetto aufgewachsen sein, um zu sehen:

‚It’s a happy feeling nothing in the world can buy

As they pass around the coffee and the pumpkin pie…’’

„Jule Styne . . . wurde in den jüdischen Slums von Bethnal Green geboren und sagte gern, daß er aus einem Hintergrund käme, der ihn die Träume gewöhnlicher Amerikaner verstehen ließ. Mit Sammy Cahn schrieb er:

‚Oh, the weather outside is frightful

But the fire is so delightful

And since we’ve no place to go

Let it snow! Let it snow! Let it snow!

 

“Irving Berlin verstand. . . . Heute dreht sich der Kalender zu Hymnen von Berlin, zu ‘Easter Parade’ und ‘God Bless America’ und ‘White Christmas’. Sie hatten weiße Weihnachten in Temun, Sibirien, wo er geboren wurde, aber es geht nicht um das Wetter: weiße russische Weihnachten wären nicht dasselbe . . .“ (siehe Mark Steyn, „A Triumph of Miscegenation“ [„Ein Triumph der Rassenvermischung“], The Spectator, 17./24. Dezember 1994).

Natürlich war der “Kompromiß”, Christus aus der Populärkultur herauszunehmen, ein großer Sieg für die Juden, denn er machte es möglich, daß die Feindseligkeit vieler Juden gegen die christliche Mehrheit ein Ventil fand, ohne daß die Nichtjuden es wirklich bemerkten. Philip Roth wußte jedoch genau, was es bedeutete:

“Das Radio spielte ‘Easter Parade’, und ich dachte, ‚aber dies ist jüdischer Genius auf gleicher Höhe mit den Zehn Geboten. Gott gab Moses die Zehn Gebote, und dann gab Er Irving Berlin ‚Easter Parade’ und ‚White Christmas’. Die beiden Feste, die die Göttlichkeit Christi feiern – die Göttlichkeit, die der jüdischen Ablehnung des Christentums zugrunde liegt – und was macht Irving Berlin brillanterweise? Er entchristlicht sie beide! Ostern verwandelt er in eine Modenschau, und Weihnachten in ein Fest um den Schnee. Weg sind das Blut und die Ermordung Christi – nieder mit dem Kreuz und hoch mit der Haube! Er verwandelt ihre Religion in schlock [Ramsch]. Aber auf nette Art! Nett! So nett, daß die Goyim nicht einmal wissen, was sie getroffen hat. Sie lieben es. Alle lieben es. Besonders die Juden. Juden verabscheuen Jesus.”

Traurigerweise sind die Juden in der Lage gewesen, diesen Hass auf Christus und seinen Geburtstag in zunehmend skandalöse Bilder zu übersetzen, dank ihrer Herrschaft über Hollywood und die Fernsehstudios. Ihre Entwicklung christlicher Bilder von überwiegend positiven zu säkularen und sogar bösartigen Bildern ist etwas, das ich in meiner nächsten Kolumne in ein paar Tagen diskutieren – und zeigen – werde.

Frohe Weihnachten!

http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/12/16/der-judische-krieg-gegen-weihnachten/

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Gruß an die Juden (?)

Der Honigmann

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Die Gerüchte mehren sich, dass bei den bevorstehenden Olympischen Spielen in London eine Operation unter falscher Flagge in bisher ungesehenem Umfang geplant worden sei. Hoffentlich geht es dabei nur um Panikmache zwecks der Festigung des Polizeistaates und der Eine-Weltregierung, für den Krieg gegen Terror, der seinen Ursprung in der 11.Sept.-Operation unter falscher Flagge hat – konsolidiert durch die auch Falsche-Flaggen-Operation der Londoner Bomben vom 7.7.2005.

Was aber besonders beunruhigt, ist, dass die grossen britischen (NWO-beherrschten) Zeitungen sich neuerdings Sorgen um einen grossen Terror-Angriff machen. Der Chef des Nachrichtendienstes MI5 erwartet auch einen grossen Angriff und hat bereits den Iran und die Hisbollah als wahrscheinliche Rädelsführer angegeben. Das ist aussergewöhnlich und erregt den Verdacht auf eine falsche Flaggen-Operation, um einen Vorwand für einen Angriff auf diese Kräfte zu verschaffen. Des Weiteren hat die Rockefeller Foundation in ihren Zukunftsszenarien eine Mitteilung, dass bei den Londoner Olympischen Spielen 13.000 Menschen durch einen Terror-Angriff getötet würden. Der Illuminaten-Spiel-Hersteller, Steven Jackson, gab 1995 ein Kartenspiel heraus, das zeigt, wie die Zwillingstürme des World Trade Centers explodieren. Eine andere Karte zeigt auch den Big Ben über den Köpfen von Menschen, die in den Farben der olympischen Ringe gekleidet sind, explodieren. Es mag jedoch auch ein zweischneidiges Schwert sein:  die Glaubwürdigkeit eines Blogs wie dieses, das von diesen Gerüchten erzählt, zu diskreditieren. Allerdings kostet es dann auch an Glaubwürdigkeit der BBC, Der Daily Telegraph des MI5 und so weiter.So ich wage es, davon zu berichten.

Hinzu kommt nun, dass ein britischer Journalist sich als Wache bei der dänisch/englischen Firma, G4S, einstellen liess. Dabei sah er – wie auch die britische ITV News – miserable Sicherheitsvorkehrungen und erfuhr, es gebe einen Plan für die Evakuierung von ganz London. Ausserdem seien 100.000 britische, US- und EU-Truppen schon in London angekommen – sowie auch Bekleidung für 200.000 Särge für je 4-5 Leichen.
Boden-Luft-Abwehrraketen werden auf Wohnkomplexen aufgestellt – schlecht bewacht. Der ganze olympische Komplex ist auf einem aktiven Müllplatz gebaut. Der Rat einsichtiger Personen vor Ort: Bleiben Sie in diesem Sommer
London fern ! Die Wahrscheinlichkeit eines Terrorangriffs wird als eine starke Möglichkeit (erheblich) angegeben. Es gibt immer noch 700.000 unverkaufte Tickets für die Londoner OL Spiele (Furcht?).

Die G4S hat einen schlechten Ruf: Schlechte Qualität ihrer sehr teuren Leistungen mit Leibwachen und anderen Bewachungsaufgaben (Langzeitarbeitslose mit wenig Training), schlechte Arbeitsmoral und Brutalität.
Die korporative Weltregierungs-Elite überlässt es natürlich einer Korporation, uns zu überwachen. Die Olympischen Spiele sind eine gute Möglichkeit, diese polizeistaatlichen Überwachungs-Massnahmen im grossen Stil einzuüben. Die Elite braucht solche Überwachung, wie die Menschen wegen der von der Elite geschaffenen Wirtschaftskrise, Ausgaben für den von der Elite erfundenen Krieg gegen den Terror, der unnützigen und verlogenen CO2-Bekämpfung mit Steuern und CO2-Börsenhandel, weitere Selbstbereicherung im Namen der Klima-Entschädigung für Entwicklungsländer, Masseneinwanderung  usw. ärmer und desperater werden.

Schlimmer noch: Die G4S ist in 125 Ländern vertreten und steht anscheinend mit dem US-FEMA-Konzentrationslager-System in enger Verbindung. Ausserdem machte die G4S im Jahr 2011 in Israel 120 Mio Pfund durch Überwachung der inhaftierten Palästinenser.

Wenn tatsächlich eine grosse Terror-Aktion für die Olympischen Spiele geplant wird, gibt es nur ein Mittel, um sie evt. zu verhindern: Wir müssen in grosser Anzahl den Elitisten verstehen lassen, dass wir sie nach den 11. Sept.- und londoner Bomben vom 7. Juli durchschaut haben, dass wir erwarten, sie könnten nochmals etwas Ähnliches tun – damit sie vielleicht darauf verzichten. Oder will man uns einfach vor dem  Iran als  das grosse Feindbild einschüchtern, damit wir einen Angriff ihrer Weltregierung auf  das Land akzeptieren?

Nachweis der Zusammenfassung

The Times of Israel 18 July 2012: Unter Berücksichtigung der Möglichkeit eines israelischen Angriffs auf den Iran während der Olympischen Sommerspielen 2012 hat das Olympische Komitee, das für die Veranstaltung in London verantwortlich ist, ein spezielles Team eingerichtet, um für den Notfall Vorkehrungen zu treffen. Nach Angaben der hebräischen Tageszeitung, Yedioth Ahronoth am Mittwoch, schrieb das Team – bestehend aus Politikern, Diplomaten, Beamten und Sicherheits-Organisationskomitee-Personal in einem Bericht, dass ein solcher Angriff durchaus möglich sei. England wird angenommen, innerhalb der Reichweite der iranischen Raketen zu sein, und Beamte des Vereinigten Königreichs glauben, dass eine militärische Konfrontation zwischen Jerusalem und Teheran das Land gegen seinen Willen mit einbeziehen könnte.

HAARETZ 22 July 2012: Israelische Beamte haben davor gewarnt, dass ein iranischer Terrorteam in Europa einen Angriff auf  seine Athleten bei den Olympischen Spielen 2012 planen. Die Sunday Times berichtet weiter, dass “Panik-Räume unterhalb des Stadions als Zufluchtsort für VIPs und Zuschauer im Falle eines Angriffs eingerichtet worden sind.” Die Mossad, so die Sunday Times, “jagt eine Gruppe von weißen Europäern, die vermutlich zum Islam konvertiert sind und  mit der iranischen Quds-Miliz und der Hisbollah, der Terrorgruppe, die von Teheran unterstützt wird, zusammenarbeiten.

Wie ich früher schon geschrieben habe, gibt es Gerüchte, dass eine grosse Operation unter falscher Flagge für die zionistischen Olympischen Sommerspiele in London, die am 27. Juli eröffnet werden,  vorbereitet werde. Es mag jedoch auch ein zweischneidiges Schwert sein:  die Glaubwürdigkeit eines Blogs wie dieses, das von diesen Gerüchten erzählt, zu diskreditieren. Allerdings kostet es dann auch an Glaubwürdigkeit der BBC, Der Daily Telegraph des MI5 und so weiter. So ich wage es, davon zu berichten.

Mangelhafte Sicherheit rund um die Olympischen Spiele in London
Viele raten sogar zum Fernbleiben von England in diesem Sommer.
Es ist unmöglich zu sagen, ob dies real oder nur ein weiterer Versuch ist, die Menschen dazu  einzuschüchtern, mehr Polizeistaat in einer Welt, wo das Chaos aus Ordnung durch Operationen unter falscher Flagge (z. B. 11.09 2001 WTC und 07.07 2005  London) bewusst geschaffen wird. Daraus folgt Krieg gegen den Terror. Jedoch, Steven Jacksons Illuminaten-Karten aus dem Jahr 1995, die zeigen, dass Big Ben über Menschen, die in den Farben der olympischen Ringe gekleidet sind,  explodiert, sowie auch die Erklärung der Illuministischen Rockefeller-Foundation in einem ihrer vier Szenarien für die Zukunft, dass 13.000 Menschen während der Olympischen Spiele in London  bei einem Terroranschlag ums Leben kämen, erregen weitere Bedenken. Was aber am meisten erschreckt, ist, dass die UK Massenmedien in Talmudisten- Besitz terroristische Aktion  bei den Olympischen Spielen in London mehr als andeuten.

Olympic-missilesOlympic-missiles-onroofThe Daily Mail 13 July 2012: Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg werden Londons Grünflächen durch Flak für Olympischen Stahl-Ring verwandelt: Rapier und Hochgeschwindigkeits-Raketen-Systeme werden in Leytonstone, Bow, Blackheath Common und Oxleas Wood, Enfield und Epping Forest installiert.
David Cameron hat die grimmige Aufgabe, den Streitkräften zu befehlen, die Raketenabwehr-Systeme zu verwenden, um ein Passagierflugzeug über Britannien abzuschiessen, wenn ein Selbstmordattentat verdächtigt wird, unterwegs zu sein.

Innenministerin Theresa May ist bereits vorgeworfen worden, dass Olympiade Sicherheit ein heilloses Durcheinander sei, nachdem die Streitkräfte beauftragt wurden, eine Lücke aufgrund des Ausfalls durch Stümperei der G4S Chefs zu stopfen, zu schliessen. Mit nur zwei Wochen bis zur Eröffnung sind zusätzliche 3.500 Soldaten und Soldatinnen für die Firma, die eine Geschichte von Fehlern hat, hereingeflogen, nachdem sie sagte, sie sei nicht in der Lage, genügend Wachen für alle Spielstätten anzubieten.

Abgeordnete warfen dem Unternehmen vor, das Land das land im Stich zu lassen, während Frau May darauf bestand, die “absolute Lücke in der Zahlen” würde erst am Mittwoch mitgeteilt. In anderen Entwicklungen in einer wachsenden Vor-Spiel-Kernschmelze gestern konfrontierten in Heathrow   zweistündige Warteschlangen bei der Einreise die Passagiere für die Olympischen Spiele, und Millionen stehen vor Reise-Chaos, weil die M4, die London mit Heathrow verbindet, für die Reparatur für die “vorhersehbare “Zukunft geschlossen bleibt. Ein G4S Petzer behauptete, gefälschte Sprengsätze und tödliche Waffen an Sicherheits- und Auszubildenden während Olympia Test-Events geschmuggelt vorbei geschmuggelt wurden; ein parlamentarischer Bericht sagte, MI5 und MI6 seien unter ” beispiellosen Druck” durch die Olympischen Spiele gesetzt worden, so dass das Land anfällig für Terroranschläge sei. Der Daily Mail Journalist, Ryan Kisiel, wurde innerhalb von nur 90 Sekundens für ein chaotisches Training, angenommen – gab an, Arbeitslos zu sein.

Anzeichen einer bevorstehenden Katastrophe bei den Olympischen Spielen in London
BCfm – Community Radio for Bristol 22 June 2012 hat eine Geschichte des investigativen Journalisten, “Lee Hazledean”, der von der G4S als Wachmann eingestellt wurde  - und erschreckende Mängel in der Sicherheit rund um die Olympischen Spiele von London entdeckte – mit langzeitarbeitslosen Personen als unqualifizierten, ungeschulten Wachleuten. Jedoch, das Schlimmste von allem: Es gibt auch Pläne für die Evakuierung von London, wobei G4S im Vordergrund stehen werde, sowie 100.000 Soldaten  regulärer britischer, amerikanischer und europäischer Truppen. Lee wurde nicht gesagt, warum es eine Notwendigkeit für eine Evakuierung von ganz London geben würde, man sagte ihm nur, es würde ein “entscheidender Moment in der Geschichte Londons” sein. Die Truppen seien in ganz London in unterschiedlichen Kasernen untergebracht. Lee bekäme auch diese Informationen durch einen Armee-Arzt, der wegen all der ausländischen Truppen in London erschüttert sei, bestätigt. Es gebe auch eine Sendung von 200.000 dessen, was als Sarg-Auskleidungen beschrieben wird, wobei jeder Sarg vier oder fünf Personen enthalten könne. Das könnte alles Vorsorgemaßnahmen im Falle eines schweren Terroranschlags sein.
Die britische ITV News 27 June hat sich die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr angeguckt und zeigt sich deutlich besorgt.Ben-fellows-rafbf-294

Rechts: Jetzt geht Hazledean an die Öffentlichkeit und offenbart aus Angst vor Vergeltung seinen wahren Namen: Ben Fellows.

The Express 1 July 2012: Die Sicherheit für die Olympischen Zuschauer und Athleten ist nach dem Mord an einem jungen Mann in einem angesehenen Einkaufszentrum direkt neben den Toren des wichtigsten Parks der Spiele  angeprangert worden. Wir hatten Grund anzunehmen, es gäbe schnelle Eingreiftruppen auf Stand-by, um mit Zwischenfällen schnell fertig zu werden – aber man muss sich zu fragen: “Wo waren sie, als dieser Vorfall passierte? Der ehemalige Kommandant der Metropolitan Police, Dai Davies, drängte auf Sicherheits-Umdenken – weniger als vier Wochen vor den Spielen: “Ich bin besorgt darüber, dass wir im Moment an Bord der Titanic sind, und keiner sieht die Eisberge vor uns.”

VIDEO: Plan, dass 100.000 bei der Londoner Olympiade sterben sollen?

JonathanEvansMI5_2258204bWas hat Spionage-Chef Jonathan Evans (links), der derzeitige Leiter der MI5, über die Gerüchte zu sagen?
UKPA 26 June 2012 und The Irish Times 26 June 2012: ”Es gibt” keine solche Sache wie eine garantierte Sicherheit”,  sagte Jonathan Evans. Weiterhin sagte er, es gebe keinen Zweifel, dass einige terroristische Gruppen versucht haben, ob sie einen Angriff auf Großbritannien in diesem Sommer abziehen können.” Die Spiele geben ein attraktives Ziel für unsere Feinde ab. ”

The Telegraph 25 June 2012: Jonathan Evans: “Eine Rückkehr zum staatlich geförderten Terrorismus durch den Iran oder ihre Verbündeten, wie die Hisbollah, kann mit dem erhöhten Druck auf die iranische Führung  nicht ausgeschlossen werden”, sagte er. Dies, gepaart mit nuklearen Absichten Irans, werfe auch die abschreckende Perspektive eines Angriffs mit einer schmutzigen Bombe auf. Der MI5 Chef ging auch  zum ersten Mal öffentlich auf den Streit über die Überwachung von E-Mails und Telefonaten ein. Die Regierung ist mit Kritik an Plänen, Anbieter dazu zu zwingen,  Datensätze von Kunden-Telefonaten, E-Mails und Internet-Aktivitäten zu behalten, damit die Polizei-und Sicherheitsdienste darauf rückgreifen können, konfrontiert.

The Telegraph 29 June 2012:  Zwei muslimische Konvertiten wurden im Osten Londons wegen des Verdachts, einen Angriff auf  den  Kanu-Austragungsort  der Olympischen Spiele in London 2012 zu planen, verhaftet. Mizanur Rahman, 29, sagte, die Verhaftungen “könnten etwas mit der Tatsache zu tun haben, dass sie vor kurzem auf dem River Lea, wovon ein Zweig durch das Olympiagelände im Osten Londons läuft, machten. In einer der größten Sicherheitsüberprüfungs-Operationen seit 70 Jahren werden die Hintergründe von einer halben Million Menschen inmitten Sorgen, die Spiele bleiben vom Terrorismus bedroht, durchsucht. Das Terror-Level liegt derzeit bei erheblich, einer Kerbe unterhalb schwerwiegend. Eine erhebliche Bedrohungs-Ebene zeigt an, dass ein Angriff eine starke Möglichkeit ist.

Das Verteidigungsministerium hat bestätigt, ein Ring von Boden-Luft-Raketenwerfer in London könnte eingesetzt werden, um olympische Sportstätten zu schützen.

SAM-missilesIm März tat der Generaldirektor des MI5, Jonathan Evans, den seltenen Schritt,  das ganze Kabinett auf die terroristische Bedrohung im Vereinigten Königreich in der Zeit bis zu den Olympischen Spielen einzuweisen.
Kommentar: The Truth Seeker 26 June 2012: Mit anderen Worten, wenn eine Operation unter falscher Flagge bei den bevorstehenden Olympischen Spielen stattfindet,  sind zwei potenzielle Verdächtige bereits benannt und dem Iran wird die Schuld dafür zugeschoben werden und verwendet werden, um den Weg für totalen Krieg zu ebnen.

The Guardian 28 April: Britisches Militär hat Bewohnern eines noblen Wohnungskomplexes in der Nähe des Olympic Park im Osten Londons gesagt, es richte eine Raketen-Batterie auf dem Dach eines Turms in ihrer Wohnanlage ein, um die Spiele 2012 zu verteidigen – was nicht seit dem Zweiten Weltkrieg mehr gesehen wurde. Laut Russia Today 30 April 2012 sei sogar ein Luft-Angriff zu erwarten- und zweifellos gehe auch eine gewaltige psychologische Kriegsführung vor sich. The Telegraph 3 May 2012 London 2012 Olympics: Der Journalist Brian Whelan hat militärische Ausrüstung für die Olympiade 2012 in London ohne Bewachung außerhalb eines Wohnblocks im Osten Londons verfilmt. Das Video scheint Kisten mit Raketen und anderer militärischer Ausrüstung am Fuße eines Turmes zu  zeigen, den die Armee plant, als Boden-Luft-Raketen-Basis zu verwenden.
“Es gibt niemanden in der Nähe” Ein Sprecher des verteidigungsministeriums sagte: “Das waren Dummy-Raketen, die für Übung verwendet werden, nicht lebende Munition. In jedem Fall, wie das Video zeigt, gab es um die Zeit drei Mitarbeite in der Nähe. ”

VIDEO: Raketen werden auf dem Dach des Wohnhauses platziert.

 

Attacking-olympic-torchIn Coventry zeigten zwei Teenager-Jungen wie einfach es ist, die olympische Fackel anzugreifen, bevor sie von Beamten gefangen wurden (The Daily Mail 3 July 2012).

G4S
Also, natürlich erfordern die Gerüchte sichere Sicherheitsmaßnahmen. Wir werden nun einen Blick auf die Gesellschaft werfen, die mit der Sicherheit der Spiele beauftragt ist, die G4S, eine dänisch / britische Firma.
Wikipedia: G4S PLC ist eine multinationale Firma für Sicherheitsdienste, in Crawley, Großbritannien, ansässig. Sie ist das weltweit größte Sicherheitsunternehmen durch Umsatz gemessen und hat Niederlassungen in mehr als 125 Ländern. Mit über 657.000 Mitarbeitern ist sie die weltweit drittgrößte private Arbeitgeberin. G4S hat seinen Ursprung in einem Bewachungsdienst in Kopenhagen. Seine Aufzeichnungen über die Menschenrechte, Arbeitsmoral, Effizienz sowie Unterbezahlung der Mitarbeiter, sind erschreckend.

“Terror on the Tubes” (7/7) 27 June 2012: Die  G4S, hat tiefe israelische Verbindungen. Es gab eine ganze Reihe von fabrizierten Terror-Veranstaltungen, bei denen israelische Sicherheitsunternehmen beteiligt gewesen sind, genug, um dringende Sorgen über das, was den Londonern blühen könnte, hervorzurufen. Falls Sie einen Ticket für die Olympischen Spiele haben – weg damit! Einfach wegbleiben. G4S bietet Dienstleistungen für israelische Gefängnisse, Polizei, Armee. Palästinensische politische Gefangene aus den besetzten Gebieten werden von der G4S in Verstoß gegen das Völkerrecht in Gewahrsam gehalten. G4S verdiente im vergangenen Jahr 120.000.000 £ in Israel .

Das Olympiagelände soll auf einer radioaktiven Deponie gebaut sein!

G¤S-LogoThe Times of Cockaigne 7 June 2012: G4S ist bereits vertraglich eingebunden, ähnliche Vorkehrungen zur Gefahrenabwehr wie im Irak und in Afghanistan zu besorgen.

G4S´ Aufzeichnungen im Detail zeigen, wie das Unternehmen für britische Diplomaten Schutz bietet und für Leistungen wirbt, die private Leibwächter, ehemalige Gurkha-und Ex-Militärs, Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden mit der jüngsten operativen Erfahrung sind, wohl bewandert in der Verwaltung von Unruhen.
Im Wesentlichen  beschäftigt G4S ein Heer von privaten Söldnertruppen für den Schutz der Very Important Persons (VIPs), die, was korporative Regierung betrifft, jeder ist, der sich die hohen Gebühren leisten kann. G4S hat in den USA eine mögliche Verknüpfung mit den geplanten FEMA Konzentrationslagern.

Das kürzliche Auftreten von Oberflächen-zu-Luft-Raketen auf der Skyline von London ist ein Beispiel dafür, wie das britische Establishment versucht, Londoner und andere Briten, die über Ereignisse online lesen, in die Überzeugung von der Notwendigkeit der verfassungsrechtlichen groben Verstöße im Namen der Sicherheit psychologisch zu manipulieren.

Die Sicherheit der Olympischen Spiele vertritt auch die Manipulation der erzwungenen sozialen Massnahmen, die  für die herrschende Elite zunehmend notwendig  durchzusetzen werden, wie ihr entworfener wirtschaftlicher Zusammenbruch immer grössere Teile der Menschheit in verzweifelte materielle Not versetzt. Der Plan für die Verarmung der westlichen Bevölkerung ist das Ziel der globalen Plutokratie durch die Umsetzung der Agenda 21, die bereits in die politische Entscheidungsfindung  vieler britischer Gemeinden aufgenommen wurde. Letztendlich wird dieser Plan Sicherheit benötigen, um die herrschende Elite vor einer unzufriedenen Bevölkerung in Sicherheit zu erhalten, und sogar, um die besonders gefährlichen Unzufriedenen in Konzentrationslagern aufzubewahren.

Die Idee, dass korporative Sicherheit ein soziales System zu verwalten sei, ist bereits in den Vereinigten Staaten umgesetzt. Die Konzentrationslager der Federal Emergency Management Agency (FEMA) sind ein sehr reales Phänomen, von deren Existenz die meisten Bürger dieses Landes keine Ahnung haben. Mit der jüngsten Unterzeichnung der National Defense Authorization Act (NDAA) durch Obama wird vermutet, dass eine der Verwendungen von FEMA Camps sein werde, die Zivilisten, die verhaftet und ohne Prozess inhaftiert werden können, zu beherbergen. Die NDAA hat grundsätzlich seinen Code zur Identifizierung von Bürgern, die sich der Regierung widersetzen, beschlossen.

FEMA -Details im Gesetzentwurf des House of Representative 645 (111th): National Emergency Centers Establishment Act vom 22. Jan. 2009.

DHS

G4S’ Name taucht oft in Verbindung mit dem US Ministerium für Heimatsicherheit  (DHS) und der FEMA in Bezug auf  Anti-Terror-Maßnahmen und die Bereitstellung von Gefängnis-Sicherheit auf.

Die Huffington Post berichtet, dass der Vorsitzende der Lincolnshire Polizei-Behörde,  Barry Young und Chief Constable Richard Crompton sehr zufrieden mit der Aussicht seien, dass die G4S, eine Gesellschaft mit einer privaten Armee zur Verfügung, der Polizei in Lincolnshire helfe. Letzterer sagte, die Anordnung “hat uns fest in die Vorhut für einen Wandel in der Art, auf die britischer Polizei-Dienst geleistet wird, gebracht”, was darauf schließen lässt, dass die Polizei möglicherweise im ganzen Land durch erschreckende liberal-faschistische Eiferer, die denken, die Einrichtung einer neuen sozialen Ordnung durch eine Söldnertruppe sei eine wunderbare Sache, regiert wird . Danke für Links an  Politaia 25 June 2012.

Kommentar
Hoffentlich sind die Gerüchte und Hinweise auf großen Terror unter falscher Flagge bei den Olympischen Sommerspielen nur Panikmache, eine Ausrede, um den Polizeistaat zu konsolidieren und das Argument für die korporative AG Weltregierung zu stärken – und nicht etwa Vorahnungen einer bevorstehenden lange geplanten Operation unter  falscher Flagge, um dem Iran zum Zwecke eines Angriffs auf dieses Land, das nicht bereit ist, sich den NWO-Geld-Meistern zu unterwerfen, die Schuld zuzuschieben. Es gibt immer noch 700.000 unverkaufte Tickets für die Londoner OL Spiele (Furcht?).

Wenn die Illuminaten wirklich eine solche Katastrophe planen, ist das Einzige, was wir tun können, ihnen zu sagen, dass wir nach dem 11. Sept. 2001 und dem 7. Juli 2005 von ihnen ein solches Verbrechen erwarten.
Wenn ausreichend viele vor dieser Möglichkeit warnen, könnten die Illuminaten vielleicht auf die Umsetzung ihres Plans verzichten.   http://euro-med.dk/?p=27379

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Gruß

Der Honigmann

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Leipzig, 26. Juli 2012 (ADN). Behörden der Bundesrepublik Deutschland (BRD) sowie Angestellte des Landes Sachsen und der Stadt Leipzig haben unter Missachtung der Grund-, Bürger- und Menschenrechte die journalistische Arbeit der Nachrichtenagentur ADN abrupt abgebrochen und über mehrere Tage hinweg unterbunden. Die Redaktion wurde von der Polizei zu Unrecht verhaftet, in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Leipzig gebracht und dort mehrere Tage festgehalten.  Stichhaltige Gründe für die Festnahme, die bei Weigerung mit Gewalt – unter Anlegen von “Handfesseln” – sprich Handschellen – vorgenommen worden wäre,  konnten die involvierten Polizeikommissare Bernd Herrmann und Michael Müller nicht nennen.  Es fehlte sogar an einem schriftlichen und rechtswirksamen richterlichen Haftbefehl.

Opfer der ungwöhnlichen Repressalien war nicht nur die Presse- und Meinungsfreiheit. Damit wurden sogar die Gesetze der BRD,  die diese sich selbst verordnet hat, gebrochen. Die Staatsanwaltschaft Leipzig griff damit willkürlich und  brutal in ein laufendes bislang nicht abgeschlossenes juristisches Bußgeldverfahren um die Zahlung von 100 Euro ein, das derzeit beim Bundesgerichtshof (BGH) anhängig ist und in dem die Rückäußerung einer beteiligten Partei bis in die erste August-Dekade dieses Jahres im 2. BGH-Strafsenat erwartet wird.

Damit diese skandalösen Vorgänge nicht an die Öffentlichkeit gelangen, haben die sächsischen Sicherheitsorgane de facto eine Informationssperre verhängt. Sogar enge Angehörige eines betroffenen Journalisten wussten tagelang nichts über dessen Schicksal. Er konnte bei der Verhaftung und während des Gefängnisaufenthalts weder mit seinen Verwandten telefonieren noch einen Rechtsanwalt informieren, damit dieser dem Willkürakt entgegentreten konnte. Selbst die sofortige Konfrontation mit Dokumenten, mit der die Unrechtmäßigkeit der Aktion zu belegen war,  ließ bei den Polizisten, Justizangestellten und anderen beteiligten Personen, keinen Sinneswandel eintreten.  Sie argumentierten, lediglich die ihnen obliegenden, eng begrenzten Aufgaben zu erfüllen und verweigerten jeden Blick in die Unterlagen. Dazu gehörten neben den Papieren, die den konkreten Fall betrafen, auch der Wortlaut des Grundgesetzes (GG) und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), mit denen direkt vor Ort die Illegalität des Geschehens nachweisbar war.  Der menschenverachtende und pressefeindliche Spuk endete vor zwei Tagen mit Ablauf der in einem Schreiben der Leipziger Staatsanwaltschaft genannten Frist.  Eine unvollständige Kopie des Schriftstücks wurde dem Gefangenen erst rund zwei Tage nach der Inhaftierung ausgehändigt. Mit dem Willkürakt wurde bei der Agentur eine Nachrichtenblockade von fast zwei Wochen verursacht. ++ (pf/mgn/26.07.12 – 214)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 26.07.2012

http://staseve.wordpress.com/2012/07/26/redaktion-von-nachrichtenagentur-verhaftet-schwerer-eingriff-in-die-pressefreiheit/

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….das System schlägt nur noch wild um sich um Angst zu verbreiten.

Gruß

Der Honigmann

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fruehlingsstimmung Frühlingsstimmung, die Natur beginnt zu Erwachen und zu Spriessen – so wie jedes Jahr. Auch beim Menschen verschwindet die Trägheit des Winters und es setzt ebenfalls ein Erwachen ein. Die helleren Tage, das zarte Grün und erste verhaltenene Aufblühen produzieren beim Menschen einen Energieschub und Tatendrang. Offensichtlich auch überschwenglichen Optimismus, denn plötzlich kursieren wieder Meldungen, das Ende der Krise sein erreicht, das Schlimmste bereits vorüber! Das ist schön, nicht?

Aber es ist völlig realitätsfremd!

Eher sind solche Meldungen, die offensichtlich bewusst in vielen Medien lanciert werden, mit Durchhalteparolen zu vergleichen. Das oder ein mögliches Ende der Krise ist so weit entfernt wie nie zuvor.

Ich verstehe nicht, dass sich Journalisten oder Redakteure für solche Kampagnen hergeben, denn dadurch werden sie immer unglaubwürdiger. Also machte ich einen Anruf bei einer österreichischen Tageszeitung, die eben heute einen dieser optimistischen Geschichten, unterlegt mit stimmungsvollem Frühlings/Osterbild, gebracht hatte. Auf meine Frage, welche Daten für diesen Artikel verwendet worden seine, hiess es: APA (Austrian Presse Agentur) … also nicht recherchiert, nur kopiert (abgeschrieben). Ich frage weiters, ob der werte Herr Redakteur der Meinung ist, dass die anstehenden Probleme, die die Krise ausgelöst und genährt bzw. beschleunigt haben, gelöst und beseitigt wären. Ja, die Bereitstellung der Milliardenhilfen der EZB und die verschiedenen Rettungsmechanismen hätten dazu beigetragen. Abschliessend sagte er, er glaube, wir könnten jetzt positiv in die Zukunft sehen, das Schlimmste scheint wirklich vorbei zu sein!

Ich muss betonen, bei diesem Journalisten handelt es sich NICHT um einen Wirtschaftsjournalisten, er arbeitet in der Abteilung Chronik-Inland … ich möchte auch seinen Namen nicht nennen, denn dieses kurze Telefonat zeigte, dass hier jemand nur etwas kopierte und selbst absolut keine Ahnung von der Materie hat!

Die Krise ist weder entschärft, noch zu Ende, noch überwunden, noch bewältigt! Im Gegenteil, sie verschärft sich weiterhin, Tag für Tag! Und die Summen die sie verschlingt, steigen exponentiell!

Denn,

… wir sind immer noch in jenem Geld- und Währungssystem verhaftet, wo jede neu erschaffene Summe Geld ausschliesslich aus Schuld erschaffen wurde! Hinter jeder Hilfs-, Rettungs-, Weiss-ich-was-Zahlung steht eine Schuld und ein Schuldner. Irgend jemand muss die ganze Chuzpe einmal zurückzahlen … samt den bestehenden Schulden. Oder nicht?

Nein, eben nicht. Denn so viel Geld, wie die Schulden ausmachen, existiert nicht, bei weitem nicht! Also können niemals alle oder annähernd alle Schulden getilgt werden. Somit MÜSSEN immer weiter und vor allem immer höhere Schulden gemacht werden, um überhaupt das System noch am Laufen zu halten!

Deshalb ist es auch egal, ob Griechenland Milliarden bekommt oder nicht, es muss nur diesem System dienlich sein. Und Griechenland bekommt ja schon lange (fast) nichts mehr, die astronomischen Summen tilgen Zinsen und Zinseszinsen … sonst nix!

Das heisst aber auch, dass der Aufwand exponentiell höher wird, um dieses System überhaupt halten zu können. Halten zu können heisst, dass fast ausschliesslich Staaten, Banken und bald auch Versicherungen, Pensionsfonds, Länder, Gemeinden, etc. vor dem Untergang bewahrt werden müssen. Alles andere hat kaum Relevanz, wie zB. die Belebung oder Stützung der Wirtschaft, des Mittelstandes, des Konsums, etc.

Ich habe schon öfters darauf hingewiesen, wie sich die Rettungsummen potenzierten … und auch weiterhin potenzieren werden: 2008, bis zur Lehmann-Pleite waren “nur” hunderte Millionen notwendig, nach der Lehmann-Pleite wurden es einige Milliarden. 2011 haben wir die Billionen-Grenze überschritten, das ist eine “Vertausendfachung” in 3 Jahren! Exponentiell heisst, dass die nächste “Vertausendfachung” schon 2012, spätestens 2013 ansteht.

Aber im Ernst, wer glaubt ernsthaft, dass unser Geldsystem noch so lange halten wird?

Wenn jemand das Ende der Krise herannahen sieht, darf sich nicht auf seine Frühlingsgefühle verlassen, sondern muss nachweisen, dass die schlimmsten Probleme der Krise, nämlich die Auslöser und Gründe, behoben wurden. Das wiederum müsste bedeuten, dass es keine Verzinsung von Zinsen mehr gibt! Dass alle relevanten Staaten die Investitions- und Spekulationsgesetze völlig neu beschlossen haben. Dass es zu weitreichenden und erheblichen Steuererleichterungen gekommen sein muss, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.

Und … das ist wahrscheinlich das wichtigste, dass es plötzlich Politiker gibt, die Rückgrat haben, die dem Volk (und nicht dem eigenen Arsch oder der Partei) verpflichtet sind und die nicht nur heisse Luft und Lügen verbreiten …

Demnach ist leider zu erwarten, dass sich die “leidliche Krise” weiterhin verschärft und mittelfristig in einem zunächst europäisch begrenzten, langfristig globalen Crash mündet! Unser Geldsystem ist am Ende, es kann mit “normalen” Mitteln nicht mehr gerettet werden!

“In der Euro-Krise ist das Schlimmste vorüber” – Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hält die Lage in der Euro-Zone für stabil. Er verteidigt zudem die Milliarden-Kredite für den Bankensektor. (welt.de)

Ist die Krise überwunden? Die Börse brummt, die Firmen verdienen gut, in der Realwirtschaft wächst das Vertrauen. Was bleibt noch übrig von der Krise? (kleinezeitung.at)

 

Quelle und Dank an: Johannes – Schnittpunkt2012

fruehlingsstimmung

http://www.yoice.net/blog/2012/03/29/keine-entwarnung-trotz-fruhlingsgefuhle/

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Gruß

Der Honigmann

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….der Artikel erschien schon eimal am 29.6.2010.

Das Folgende ist die Fortsetzung des vorhergehenden Artikels dieses Blogs. Die Rabat Commitment Konferenz 2005 war eine Ergänzung der Barcelona Euromediterranien Deklaration. Es geht dabei um eine Gruppe von organisationsernannten Volksverderber, die im UNO-, EU- und  Regierungsauftrag (Danish Centre for Cultural Development) ein bestimmtes Ziel verfolgen: den illuministisch/kapitalistisch-kommunistischen Weltstaat.

Und diese Vorschläge haben unsere Medien total verschwiegen – aus gutem Grund!!!

Wie festgestellt von der UNESCO steht das Folgende im Zentrum ihres  interkulturellen Dialogs: Das “Rabat Commitment, im Juni 2005 verabschiedet, bedeutete einen grossen Durchbruch hinsichtlich der Festlegung konkreter und praktischer Schritte in verschiedenen UNESCO-Bereichen.”

Das  Rabat Commitment wurde von der UNESCO,  dem Europarat,  ALECSO,  ISESCO, OIC, der Anna Lindh Foundation und Danish Centre  for Cultural Development getragen.

Im Artikel 9 des Beschlusses No 1983/2006/EC vom 18. Dezember 2006 der EU und des Europarats betr. Des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs (EYID) 2008,   wird festgestellt:

Hinsichtlich des EYID kann die Kommission mit geeigneten internationalen Organisationen zusammenarbeiten , vor allen Dingen mit dem Europarat und der UNESCO, indem sie dafür Sorge tragen, die Sichtbarkeit der EU-Teilnahme sicherzustellen.  So diese Rabat Commitment Prinzipien kann man in der Jugendverführung der EU sichtbar  erwarten – sowie im EYID.  Das sind sie wirklich. Ebenso wie in den  SALTO Programmen

Das Folgende sind die Vorschläge, die die Konferenz darlegte. Sie haben die Merkmale einer Schreibtischarbeit, der jedoch die Globalisten sklavisch folgen – unbelehrt von den Erfahrungen der “Cartoon-Krise” – und trotz offenbar zunehmender westlicher Abneigung gegen die Islamisierung, die die Euromediterrane/Mediterrane Union gesetzlich erzwingen will – ohne Zustimmung, ja ohne Wisen  der Völker.

Die Konferenz führte ihre Arbeit in 3 getrennten Gruppen aus, die sich einig waren, das folgende Vorgehen für Erziehung, Kultur und Kommunikation und Wissenschaft zu empfehlen. Hinter der Strategie steckt die Utopie, dass wenn die Menschen bloss mit einander reden, verstehen sie sich. Sie wissen anscheinend nicht, dass Menschen sich mindestens ebenso oft von einander weg reden! Wie ist es z.B. mit den Ehen im Westen?

UNTERRICHT
Allgemeine Empfehlungen

a) Interkultureller Dialog soll auf von allen geteilten Werten und Prinzipien des Friedens, der Menschenrechte, der Toleranz und demokratischer Bürgerschaft basieren und ein Teil des Qualitätsunterrichts sein. Daher muss er bei der Erneuerung der Lehrpläne und der Besserung des Inhalts, der Methoden, der Lehrerausbildung und der Lernprozesse in Betracht gezogen werden, was auch Eltern und Gesellschaft miteinbezieht.
Solche Dialoge spielen eine ebenso wichtige Rolle für die Lehrbuchrevision, die Produktion neuer Lehrmittel und den effektiven Gebrauch der Informations- und Kommunikationstechnologie.

b) Meide Plakatierungen sowie das Hervorheben der Bewusstheit der kulturellen Verschiedenartigkeitkeit.

c) Interkulturelles Lernen in den Vorschul- und Grundschulunterricht integrieren und in den älteren Klassen damit weitermachen – ebenso wie in der Weiterbildung und dem Unterricht der Erwachsenen.

d) Interkultureller  Dialog soll in Literaturkampagnen , Jugendaustausch und -zusammenkünfte miteinbezogen werden

e) Interkulturelle Erziehung gegen Gewalt in Schule und Gesellschaft. Respekt vor Verschiedenartigkeiten und  sich in verständnisvoller Weise um sie kümmern.

f) Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Weltreligionen mit Fokus auf ihre gemeinsamen Werte und ethischen Gesichtspunkte.

g) Zutritt zum bestehenden Ausbildungsnetzwerk und – Initiativen, von internationalen und regionalen Organisationen geregelt.

Sondervorschläge

a) Einigkeit über Definitionen im Zusammenhang mit interkulturellem Dialog und Lernen.

b) Nationale Gesetzgebung und internationale massgebende Standards fördern, um vor Diffamierung “des anderen” zu schützen – lege es in die Lehrpläne hinein.

c) Richtlinien der interkulturellen Erziehung hinsichtlich Welterbe und Geschichtsunterricht basiert auf vorliegender Forschung und Praxis.

d) Die besten Erfahrungen aus  der interkulturellen Erziehung benutzen.

e) Lehrmittel für den interkulturellen Dialog und interkulturelle Erziehung erarbeiten

f) Interkultureller Dialog und Engagement sollen der Kern der Lehrerausbildung sein.

g) Die Fähigkeiten der Schüler, Kenntnisse fürs Leben zu erwerben, – mit Betonung der Problemlösung und des kritischen Denkens – entwickeln.

h) Ausschau nach Stereotypen in den Schulbüchern bezügl. der Kultur des “anderen” halten – und solche korrigieren.

i) Zwischenregionale Warte hinsichtlich der Schulbücher errichten, um Stereotypen, Vorurteile, Ungenauigkeiten und Missverständnisse in verschiedenen Themenbereichen zu überwachen – und solche verbessern.

j) Sprachen erlernen, als Mittel für den interkulturellen Dialog - Muttersprache lernen.Arabisch-Unterricht in Nicht-arabisch sprechenden Ländern, um die Verständigung zu fördern!

k) Kreative Lernmethoden: Kunst, Drama, Rollenspiel, Gesang und Musik.

l) Physische Erziehung und Sport.  Wert auf traditionelles Spiel und Sport, Jugend-Treffen und – Austausch als wichtige Brücke zur Kommunikation zwischen den Kulturen und der Jugend insbesondere legen.

m) Interkultureller Dialog durch praktische Projekte und Austausch sowie Konkurrenzen, indem man auf schon erreichten positiven Ergebnissen baut.

n) Preise zur Belohnung der Tüchtigkeit bezügl. interkultureller Austauschpraxis. Schulfeste zum Feiern  der kulturellen Vielfalt veranstalten.

o) Mehr Universitätslehrstühle für den interkulturellen Dialog

p) Bestehende Netzwerke für den Dialog nutzen

q) Jugendaustausch und Sommerprogramme  sowie interkulturelle Sonderveranstaltungen.

r) Audio-visuelles Material und ICTs

s) Medien-Ausbildungsprojekt mit Fokus auf kritisches Denken

t) Verwendung des Internets

u) Volle Teilnahme von Mädchen und Frauen, von Planung bis zur Ausführung

KULTUR
a) Zentrale Begriffe des Dialogs zwischen Zivilisationen und Kulturen sollen von zuständigen Organisationen und Akademikern revidiert werden, um Definitionen zu erzielen, die  den Dialog wirklich fördern kann. Wert ist auf gemeinsame Züge anstatt auf Verschiedenartigkeiten zu legen.

b) Unwissenheit handhaben und  Stereotypen und Verwerfung des anderen erledigen. Dies setzt aber starken politischen Willen und und Engagement seitens aller Beteiligten voraus.

Sondervorschläge

a) Regierungen – besonders in der arabischen Welt – sollen zwei- und vielseitige kulturelle Abkommen  als Dialogplattformen vereinbaren.

b) Genügende und voraussagbare Regierungs-Mittel für den Dialog. Insbesondere für kulturelle  NGOs mit Ziel auf die Stärkung der Frauen und der Jugend. Zivilgesellschafts-Organisationen sollen zur Anregung und Überwachung kultureller Projekte durchgeführt werden.

c)Beste Methoden” im Dialog dokumentieren

d) Geeignete Lehrmittel mit Hilfe von Global Alliance for Cultural Diversity (UNESCO).

e) Die Kreativität mit Hilfe der Programme von Regierungen und internationalen Organisationen stärken.

f) Den Geschichtsunterricht mit der Kunst für Kinder verketten, sodass sie die Weltkunst erlernen können - ohne Sprache  benutzen zu müssen.

g) Museen in wirkliche multikulturelle Räume umwandeln.

h) Die Macht und Kreativität der Musik nutzen. Das ist eine vielversprechende Erneuerung.

i) Konsortien aus privaten und öffentlichen Teilnehmern sollen die grossen Klassiker übersetzen und veröffentlichen.

KOMMUNIKATION

Allgemeine Empfehlungen
a) Kommunikation hat erzieherische Elemente.

b) Das Ausbildungssystem und die Medien haben eine Rolle zu spielen, um Provinzialismus zu meiden und zur Schaffung des interkulturellen Dialogs beizutragen.

c) Unterrichts- und Medien Projekte errichten, die auf gegenseitige Information und die Bekämpfung der Unwissenheit zwischen dem Westen und der islamischen Welt zielen.

d) Dialog von Angesicht zu Angesicht spielt eine wichtige Rolle für die Schaffung gegenseitigen Vertrauens.

e) Medien-Profis mit Fähigkeit, interkulturelle Fragen der multikulturellen Gesellschaft zu handhaben – besonders im Westen ausbilden.

f) In der arabischen Welt sollen die Medien angeregt werden, die wirklich reichen Verschiedenartigkeiten zu spiegeln und allen Bevölkerungsschichten zu dienen.

g) Medienleute sollen Ethik und professionelle Standards diskutieren.

h) Internet verwenden – zur Steigerung der Möglichkeit leichter Kommunikation.

Sondervorschläge

a) Gemeinsame Aktivitäten für Kommunikations- und Informationsexperten
Verknüpfte Projekte auf allen Ebenen
Gemeinschaftsproduktion von Sendungen, Zeitungen, Magazinen und Websites durch Journalisten mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.
Errichtung eines Satellitenkanals auf nicht-kommerzieller Basis
Reporterteams für besondere Bereiche/Ereignisse sollen die Zusammenarbeit zwischen Profis mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund fördern.
Journalisten-Schulen-Zusammenarbeit, einschl. gemeinsamer Lehrplanlegung , insbesondere hinsichtlich multikultureller Berichterstattung und Austauschprogramme
Stiftung eines Preises als Belohnung für das beste Medienprodukt über den multikulturellen Dialog

b) Kapazitätsaufbau
• Bekämpfung von Stereotypen, Förderung der Tatsachen-basierten Journalistik und  der  konfliktempfindlichen Berichterstattung.
• Sprache für Medienleute üben, sodass sie  verständlicher  für  weniger gebildete Menschen wird – um den Dialog erfolgreicher zu machen.

Minderheitsgesellschaften befähigen, die Medien zu nutzen – mit dem Ziel, dass Menschen zusammenleben können.
Die Menschen befähigen, die Medienbotschaften zu analysieren.
• Profis befähigen, eine Website mit Informationen auf verschiedenen Sprachen zu errichten.

c) Forschung
Studien der Darstellung verschiedener Kulturen und Zivilisationen in den Medien und von Formen der (Selbst)Zensur und ihre Auswirkung im Westen und in den arabischen Medien.
Wirkungsanalyse grösserer interkultureller Ereignisse und Initiativen – die Ergebnisse verbreiten.

Die Partnerorganisationen verpflichten sich zur Durchführung der verschiedenen obigen Empfehlungen.
Der Europarat wird bei diesen Bemühungen als Beobachter dabeisein.

Uns bleibt noch die Frage:

Was ist der Zweck eines so radikalen Umbruchs unserer Gesellschaft, Religion und Kultur zugunsten einer Ideologie, die uns viele Hundert Jahre zurück wirft – im Herzen des Islams konzipiert?

Die Antwort ist:

Der Weltstaat der Neuen Weltordnung fegt jegliche westliche Kultur und Religion weg.
Sollte jemand über den Willenskraft im Zweifel sein – er werfe einen Blick auf den Euro-Med kalender 2008.

Die Teilnehmer drückten König Muhammed VI gegenüber ihre tiefe Schätzung der hervorragenden Hilfsmittel und seiner Unterstützung aus. Sie dankten den Sponsoren-Organisationen  – vor allen Dingen der ISESCO, dessen Auftrag laut seiner Charta, Art. 4 und 5a, ist, die Integration von Muslims in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern und den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten, für ihren unschätzbaren Beitrag.

http://euro-med.dk/?p=702

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Gruß

Der Honigmann

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Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Zum Welttag gegen Internetzensur am 12. März veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (ROG) den aktuellen Bericht über die “Feinde des Internets”. Er beschreibt Staaten mit massiver Online-Überwachung und dokumentiert deren Kontroll- und Zensurmaßnahmen. ROG zählt zwölf Länder zu den Feinden des Internets, 14 weitere stehen “unter Beobachtung”.

Vor allem die Umbrüche in den arabischen Ländern haben gezeigt, wie wichtig das Internet im Kampf gegen autoritäre Regime ist. Kritische Blogger mobilisierten über soziale Netzwerke zum Widerstand, Bürgerjournalisten füllten Lücken der Berichterstattung, wo konventionelle Medien zensiert und ausländische Reporter nicht zugelassen wurden. Viele Regierungen reagierten darauf mit verschärfter Online-Überwachung und versuchten, kritische Journalisten und Internetnutzer zum Schweigen zu bringen. Rund 120 Blogger und Online-Aktivisten sind derzeit weltweit in Haft, vor allem in China, Iran und Vietnam.

DIE “FEINDE DES INTERNETS” 2012

Folgende zwölf Staaten zählt Reporter ohne Grenzen zu den Feinden des Internets: Bahrein, Belarus, Birma, China, Kuba, Iran, Nordkorea, Saudi Arabien, Syrien, Turkmenistan, Usbekistan und Vietnam. Online-Inhalte werden in diesen Ländern stark gefiltert, kritische Blogger und Online-Journalisten ausfindig gemacht und unter Druck gesetzt. Die Liste der “Feinde des Internets” ist im Vergleich zum Vorjahr weitgehend gleich geblieben. Neu hinzugekommen sind in Bahrein und Belarus. Dort hat sich die Lage stark verschlechtert.

Vor allem Iran und China haben die Internet-Überwachung im vergangenen Jahr deutlich verstärkt. In China übt das Regime massiven Druck auf private Internetfirmen aus, damit diese sie bei der Zensur unterstützen. Iran hat ein eigenes “nationales Internet” angekündigt.

Sowohl im Iran als auch in Vietnam wurden im vergangenen Jahr zahlreiche Online-Aktivisten festgenommen. Im Iran sitzen derzeit 20, in Vietnam 18 von ihnen im Gefängnis. Der Iran unterstützt auch das Regime in Syrien, das Berichte über die Niederschlagung der Opposition unterdrückt, bei der Kontrolle des Internets. In Turkmenistan hat die Staatsspitze den Informationskrieg 2.0 vorerst gewonnen. Nordkorea hingegen kämpft damit, dass immer wieder Kommunikationstechnik über die chinesische Grenze geschmuggelt wird. In Kuba tragen Regierungsanhänger und Oppositionelle ihre Auseinandersetzungen vor allem im Internet aus. Saudi Arabien setzt derweil seine rigorose Online-Zensur fort. In Usbekistan setzten die Behörden alles daran, Diskussionen über die arabischen Revolutionen auf den Seiten von Uznet zu unterbinden. Bahrein wurde im vergangenen Jahr nahezu vollständig von der internationalen Berichterstattung abgeschnitten: Ausländische Journalisten kamen nicht ins Land, Blogger wurden verhaftet. Auch in Belarus hat Präsident Alexander Lukaschenko die Onlineüberwachung verstärkt, während sich das Land immer weiter politisch isoliert.

Es gibt allerdings auch Zeichen der Hoffnung: In Birma hat das Militär Journalisten und Blogger freigelassen und gesperrte Webseiten freigegeben. Gesetze zur Internet-Überwachung sind jedoch nach wie vor in Kraft und die technischen Möglichkeiten zur Kontrolle weiterhin gegeben. ROG wird beobachten, ob Birma die begonnenen Reformen fortsetzt. Dies könnte dazu führen, dass das Land bald nicht mehr zu den “Feinden des Internets” gehört.

BEWEGUNG IN DER LISTE DER “LÄNDER UNTER BEOBACHTUNG”

Vierzehn Staaten stellt ROG im aktuellen Bericht “unter Beobachtung”. Dazu gehören Australien, Ägypten, Eritrea, Frankreich, Indien, Kasachstan, Malaysia, Russland, Südkorea, Sri Lanka, Thailand, Tunesien, Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr Indien und Kasachstan. In Indien hat die Regierung die Onlineüberwachung seit den Bombenanschlägen in Mumbai 2008 verschärft. Das kasachische Regime überwacht das Internet seit gewalttätigen Zusammenstößen bei Ölarbeiterstreiks im Südwesten des Landes besonders stark.

Venezuela und Libyen hingegen stehen nicht länger auf der Liste der “Länder unter Beobachtung”. In Libyen ging mit dem Sturz Muammar al-Gaddafis eine Ära der Zensur zu Ende. Ein Gesetz von 2011 in Venezuela, das eine Gefahr für Internetfreiheit darstellen könnte, hat in der Praxis bisher kaum negative Folgen gehabt. Der Zugang zum Internet ist weitgehend frei.

Thailand läuft Gefahr, bald zu den “Feinden des Internets” zu gehören, sollte es weiterhin massiv Online-Inhalte filtern und Netzaktivisten wegen Beleidigung der Obrigkeit verhaften.

WEITERE LÄNDER

Auch in Ländern, die dieser Bericht nicht erwähnt, ist das Internet oft nicht vollständig frei, werden kritische Nutzer verfolgt und Online-Inhalte kontrolliert. ROG beobachtet insbesondere die Situation in Aserbaidschan, Marokko, Pakistan und Tadschikistan sehr genau.

Die internationale ROG-Informationsseite zum Welttag gegen Internetzensur finden Sie unter: http://march12.rsf.org/en/#ccenemies

Quelle: Reporter ohne Grenzen e.V. (ots)

http://www.extremnews.com/berichte/computer/e3a013d7629777d

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  EU-Gipfel: Hektik, Streit und kaum Ergebnisse, Europa stürzt ab – Deutschland auch, Euro-Gruppenchef Juncker:Deutschland ist zu langsam«, Silberpreis: Manipulieren die Banken?, Gold: Nachfrage steigt weiter an, Neuer Machtblock: Russland unterstützt Afghanistan bei SOZ-Beitritt, Russland: Massive Kritik an NATO in Libyen, Ecuador und Venezuela: Untersuchung zu Gaddafi-Tod gefordert, Südafrika: Alle Parteien verurteilen Feiern zu Gaddafi-Tod, Deutschland: Offenbar tiefer in Libyenkrieg verstrickt, Gaddafi: Vor seinem Tod vergewaltigt, Gaddafi-Sohn: Kündigt Widerstand und Rache an, Gaddafi-Familie: Algerien will Ehefrau und Tochter ausweisen, Bischof Williamson: »Juden sind Gottesmörder«, Kerner-Aus: Produktionsfirma in Krise, dreißig Journalisten arbeitslos, Kritik: Wowereit-Buch fehlt geistiges Niveau,

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Der Honigmann

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Die »Wissenschaftlichkeit« der »Geschichtswerkstatt« und ihrer Genossen

Keine wertneutrale Stellungnahme von Claus Nordbruch

»Braune Geschichtslügen – Die Tübinger Grabert-Verlage« – so schimpfte sich eine Ausstellung, die von einer sogenannten Geschichtswerkstatt in der Cafeteria der Volkshochschule in Tübingen im November und Dezember der Öffentlichkeit zugemutet worden war. Die überwiegende Mehrheit der Tübinger zeigte zwar kein Interesse an den wiedergekäuten Ergüssen stadtbekannter Antifaschisten, was auch nicht weiter wundert, wiederholen sich derartig einseitig politisch motivierte Aktionen in Tübingen doch alle paar Monate, doch ist gerade die penetrante Wiederholung solcher Aktionen Grund genug, einmal Stellung zu beziehen.

»Eine kritische Präsentation« der Verlagspublikationen aus dem Hause Grabert, gab man vor, öffentlich machen zu wollen. Natürlich unter Ausschluß der direkt Betroffenen. Der einschlägigen Amadeu Antonio Stiftung zufolge, die die Geschichtswerkstatt unterstützt, und die von der früheren Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründet worden ist, welcher sie heute noch vorsteht, sei der Grabert-Verlag ein Verlagshaus, »in dem seit mehr als 50 Jahren Literatur für Neonazis publiziert« werde, ohne daß »dieses Problem« der Öffentlichkeit bewußt sei.«[1] Bei einer solchen Sichtweise, die dem Schwarzen Kanal der DDR entsprungen sein könnte, überrascht es nicht, daß Bewußtmachung« und »Kritik« sich einmal mehr als ein Konglomerat aus Verbalangriffen und abgedroschenen Behauptungen entpuppten, die obendrein fast jedem Verfassungsschutzbericht zu entnehmen sind, auf Wikipedia phantasievoll breitgetreten und von der örtlichen Tagespresse bis zum Erbrechen immer wieder aufgetischt werden – ganz in der Annahme, daß eine Lüge, die man tausendmal gehört hat, zur Wahrheit würde. Und diese Wahrheit steht für die Initiatoren allemal fest: der Grabert-Verlag wolle »›revisionistische Geschichtsschreibung‹ etablieren«, »deutsche Kriegsschuld und Holocaust« würden »relativiert oder geleugnet«, die Autoren seien »vielfach auch als Ideologen oder Funktionäre extrem rechter Gruppen aktiv« und hätten »nicht selten einen nationalsozialistischen Hintergrund«. Stigmatisierende Behauptungen, die angesichts der enormen Bandbreite von Autoren, darunter die Professoren Robert Hepp, Hellmut Diwald, Bernard Willms, Elisabeth-Noelle-Neumann, Robert Hepp, Wolfgang Brezinka, Hans Jürgen Eysenck, Klaus Hornung, Hans-Helmuth Knütter, Franz W. Seidler, Dieter Blumenwitz und Michael Nier und Vertreter der politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und militärischen Elite des Landes wie Heinrich Lummer, Uwe Topper, Richard W. Eichler oder Reinhard Uhle-Wettler, von ausländischen Fachleuten wie David L. Hoggan, Jean Raspail und Mansur Khan einmal ganz abgesehen, sich selbst als Propagandalüge geortet.

Revisionistische Geschichtsschreibung als Makel?! Unsinn! Revisionistische Historiographie ist vielmehr der Kern wissenschaftlicher Arbeit! Das, was Ernst Nolte und verschiedene andere renommierte Historiker während des Historikerstreits Mitte der achtziger Jahre »forderten, war nichts anderes als der Beginn einer revisionistischen Geschichtsbetrachtung. Dies bedeutet nichts Anrüchiges, ist die kritische Überprüfung bisheriger Forschungsergebnisse doch das Selbstverständlichste einer jeden Wissenschaft: Der Begriff ›Revision‹ leitet sich vom lateinischen Wort ›revidere‹ ab, das ›wieder hinsehen‹ bedeutet. Sachverhalte wieder durchzusehen ist aber die vornehmste und natürlichste Aufgabe sämtlicher Wissenschaftler. So obliegt es auch den Historikern, die Geschichtsschreibung immer wieder anhand neuer Erkenntnisse, Entdeckungen und Forschungsergebnisse eingehend zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Dies ist einzig und allein das Rüstzeug seriöser Wissenschaft«,[2] und genau diese Haltung ist das Ethos und Credo des Grabert-Verlages.

Darüber hinaus hat Verlagschef Wigbert Grabert erkannt, daß der Geschichtswissenschaft auch die Aufgabe zufällt, den Menschen Identität zu vermitteln. Da dieses notwendige Identitätsgefühl den Deutschen nach 1945 mit aller Macht ausgetrieben worden ist, ergeben sich für einen deutschfreundlichen Verleger gewaltige Herausforderungen und jede Menge Arbeit. »Nach Kriegsende«, so stellt Verleger Grabert klar, »versuchten die Siegermächte, ihr einseitiges und von der Kriegspropaganda bestimmtes Geschichtsbild auch in Deutschland durchzusetzen. Sie fanden dazu viele deutsche Opportunisten als Helfer, die das deutsche Volk mit unberechtigten Beschuldigungen belegten. Was Bundespräsident Richard von Weizsäcker zum 8. Mai 1985 erklärte oder Bundeskanzlerin Merkel auf der Westerplatte 2009 aussagte, widerspricht in weiten Teilen der historischen Wirklichkeit. Geschichtslügen sind allmählich auch in Schulbücher gelangt.« Folgerichtig bekannte Wigbert Grabert in einem Interview vor einem Jahr: »Ich halte es für meine Pflicht als Verleger, unberechtigten Schuldzuweisungen an die frühere deutsche Generation mit Argumenten zu widersprechen und entsprechende fundierte historische Beweise, die sonst unterdrückt und verschwiegen werden, zu veröffentlichen.«

Ein solches Engagement paßt weder den Apologeten noch den Emporkömmlingen und Nutznießern noch den nützlichen Idioten des ausgeklügelten Systems der Umerzieher. Was uns wieder zu der ausgerechnet 1984 gegründeten sogenannten Geschichtswerkstatt bringt. Dieser von Pädagogen, politischen Aktivisten und Agitatoren der äußerten Linken dominierte, gemeinnützige Verein (!), gibt vor, im »Gespräch zwischen den Generationen Ansätze für ein Lernen aus der Geschichte deutlich«[3] machen zu wollen. Diese »Gespräche« werden in Tübingen jedes Jahr auf mehreren Veranstaltungen geführt, mal unter Anwendung roher Gewalt, mal unter dem Anstrich, sich intellektuell zu geben.

Bereits im April 2010 stellte die Geschichtswerkstatt die Frage  »Vom braunen Hemd zur weißen Weste?«, wobei die beiden Aktivisten »Philipp Reisinger und Lucius Teidelbaum« zum x-ten Mal mit ihren wenig originellen Erkenntnissen aufwarteten, der Grabert-Verlag gehöre »zu den ältesten und bedeutendsten extrem rechten Verlagen« der BRD, zu »den Zielen des Hauses Grabert« gehöre, »eine ›revisionistische‹ Geschichtsschreibung zu etablieren. Deutsche Kriegsschuld und Holocaust würden relativiert oder geleugnet« [4] – die gesamte übliche Leier eben. Dieselbe fade Eintönigkeit wurde zum Auftakt der »neuen« Kampagne im November wiederholt, wobei sich die Vorsitzende der Geschichtswerkstatt, Ulrike Baumgärtner (Jahrgang 1979, Fraktionsvorsitzende der AL/Grünen im Gemeinderat Tübingen) nicht zu blöde vorkam zu behaupten, daß das Thema Grabert-Verlag, der seit Mitte der 50er Jahre in Tübingen sein »Unwesen treibe«, noch nie »so faktenreich aufgearbeitet worden« sei wie hier. Wie diese einmalig sachliche und informative Aufarbeitung aussah, ließ denn schon mal ein Wilhelm Triebold in der Ortspresse anklingen: der Grabert-Verlag sei ein »Sturmgeschütz der Demokratieverachtung«, der »lieber im Verborgenen« wirke. Wenige Sätze später rutscht es dem Qualitätsjournalist heraus, wer hier tatsächlich Versteck spielt: »Das Dozenten-Duo ›Philipp Reisinger‹ und ›Lucius Teitelbaum‹ heißt keineswegs so. Ihre Klarnamen [über deren Schreibweise sich noch nicht einmal ihre Gönner einig sind!] wollen die beiden Grabert-Experten [sic!] aber nicht preisgeben; der Teufel spielt gern Eichhörnchen.«[5] Auf gleichem flachem Niveau liegen die Aussagen der beiden Aktivisten. »Reisinger« ist ein stadtbekannter Alt-Antifaschist, während der Mittzwanziger »Teitelbaum«, der sich selbst als Student der Geschichte bezeichnet, geistreich bekundet, daß er sich sein »Pseudonym mit dem jüdischen Zungenschlag« nichtsahnend zugelegt habe.«[6] Von keiner Ahnung zeugen auch seine Auslassungen.

»Aufklärung« wolle die Geschichtswerkstatt mit ihrer Ausstellung betreiben, suggerierte Jens Rüggeberg seines Zeichens Mitglied in der selbst vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingeordneten Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) sowie Kandidat für den Gemeinderat der TÜL/Die Linke. Seine Vorstellungen, wie diese Aufklärung auszusehen habe, lieferte er gleich mit. Um den »braunen Hardcore-Verlag« zu ächten, solle der Tübinger Gemeinderat die Grabert-Verlage in einer gemeinsamen Resolution zu »in Tübingen unerwünschten Verlagen« erklären.[7] Rüggeberg trat schon öfter mit Vorschlägen an die Öffentlichkeit, die seine zutiefst humane und demokratische Grundeinstellung eindrucksvoll unterstreichen. Bei einem Streitgespräch um ein ihm mißliebiges Militär-Denkmal »wurde von Jens Rüggeberg vom Antifa-Komitee ein Ideenwettbewerb vorgeschlagen, wie das Denkmal umgestaltet werden könne, damit die Verbrechen der Division öffentlich würden. Dieser Vorschlag wurde kurz darauf von einer personell unbekannten Gruppe zu ernst genommen, indem sie in einer nächtlichen Aktion die Tafel des Gedenksteins entfernte und stahl. Einen Teil dessen, in Form eines rotlackierten Sternes, schickten sie bald darauf dem Schwäbischen Tagblatt zu – inklusive eines Bekennerschreibens, in dem sie sich als ›Junge Pioniere der Roten Armee/Fraktion Tübingen‹ bezeichneten. Sie verlangten, den roten Stern am Denkmal anzubringen, um damit dem ›antifaschistischen Widerstand der roten Armee‹ gegen den deutschen Einmarsch in Rußland zu gedenken.«[8]

Die Geschichtswerkstatt hielt bereits im April 2010 die öffentliche Ächtung des Grabert-Verlags für angebracht. Es ist erkenntniserweiternd, sich einmal die Synonyme für Ächtung vor Augen zu halten. Unter anderen sind dies Angriff, ungleiche Behandlung, Schmähung, Entwürdigung, Herabwürdigung, Erniedrigung, Beleidigung, Verachtung, Exkommunikation, Boykott und Verunglimpfung. Wäre die Ächtung, so stellte »Reisinger« die Frage in den Raum, »nicht eine kommunalpolitische Aufgabe«,[9] wobei er offenließ, ob die Vorzeigedemokraten ihrer »Ächtung« einmal mehr mit einem Brandanschlag auf das Privathaus des Verlegers Ausdruck verleihen sollten oder sich mit Schmierereien am Verlagsgebäude begnügen würden. Oder, ob ganz im exkommunizierenden Stile des Mittelalters ein Pranger auf dem Marktplatz aufgestellt werden sollte? Vielleicht sollte sich die Stadt Tübingen anschicken, künftig die Steuergelder des geächteten Verlages zu verweigern?

Zu den ebenfalls aufklärenden Geschichtswerkstättlern gehört der einschlägig agierende Religionswissenschaftler Horst Junginger, der gemeinsam mit dem antifaschistischen und proisraelischen Politologen Martin Finkenberger 2004 eine anti-Grabert-Schrift mit dem verunglimpfenden Titel Im Dienste der Lügen herausgegeben hat. Diese Schmähschrift, in der einschlägige Kaliber wie die Angestellte am Zentrum für Antisemitismusforschung, Juliane Wetzel und der ebenso paranoide wie photoscheue Antifa-Journalist Gernot Modery aus Untergrombach in Bruchsal (welcher als Anton Maegerle tatsächlich »im Verborgenen« agieren möchte, Herr Triebold!) zu Wort kommen, ist in einem Verlag erschienen, der mit seiner Mitgliedschaft bei der Assoziation Linker Verlage prahlt (Werbespruch: Geschichtsfälschung und rechte Propaganda – Wir haben die Bücher zum Thema!«). Dieses Pamphlet stellte nicht in geringerem Maße das geistige Fundament der Kampagne im November/Dezember dar. Kein Wunder also, wenn der »Wissenschaftler« Junginger allen Ernstes verkündet, der »Hauptzweck« des Grabert-Verlags bestehe in der »Leugnung oder so weit als möglich gehenden Infragestellung des Holocaust«. Und als ob diese zumindest in zweifacher Hinsicht blödsinnige Behauptung nicht schon ausreichend gewesen wäre zu belegen, daß bei ihm – frei nach Lenin! – Religion wie Opium wirkt, hielt es der Pädagoge für angesagt, obendrein seine vorbildlich demokratische Einstellung mit einem Bekenntnis hervorzuheben: Daß »Bücher aus dem Hause Grabert regelmäßig indiziert werden, und daß sich nicht nur ihre Verfasser, sondern auch Grabert selbst vor Gericht verantworten müssen«, sieht der Musterdemokrat »als ein gutes Zeichen dafür, daß es dem Verlag nicht so leicht gelingt, seinen Geschichtsrevisionismus über den rechten Rand hinaus in die Mitte der Gesellschaft hineinzutragen«.[10] Glücklich eine ehrwürdige Universitätsstadt, die mit Gelehrten von solchem Format gesegnet ist! Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, daß hinsichtlich der Strafverfolgung von Meinungsdelikten, das Bundesverfassungsgericht (2 BvR 2560/95 vom 7. April 1998) festgestellt hat, daß übermäßig harte Strafen, »die letztlich für ein bloßes Meinungsäußerungsdelikt verhängt« werden, »nicht mehr sachlichen Erwägungen« entsprächen. »Eine solche Art des Strafens erscheine willkürlich, weil sie allein darauf abziele, durch übermäßige Strenge politisch Andersdenkende einzuschüchtern und damit die Herrschaft der Machthaber zu sichern.«[11] Freilich bezog sich das Bundesverfassungsgericht hier nicht auf die Strafverfolgung des Verlegers Wigbert Grabert durch die Staatsanwaltschaften der BRD, sondern auf den Strafvollzug der DDR. Ein Ketzer, wem das nicht sofort aufgefallen ist und hier nur noch einen nuancierten Unterschied zu erkennen vermag.

Zur Zeit der Weimarer Republik war Deutschland von den Siegermächten nicht besetzt worden. Alle deutschen Parteien wandten sich leidenschaftlich gegen den berüchtigten Artikel 231 des Versailler Diktats, der die deutsche Alleinschuld am Ersten Weltkrieg behauptete. Im Gegensatz hierzu wurde Deutschland nach 1945 in allen Lebensbereichen besetzt und in den wesentlichen Bereichen um seine Elite gebracht. Alle Gewalt lag nun bei den Siegern, die gerade das gesamte Schulwesen und die Medien kontrollierten. Diese Maßnahmen wirkten zwei Generationen lang bis heute. Das verheerende Ergebnis ist die Realität, in der wir leben.

Die Anerkennung der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands und der systematischen Ermordung von sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs ist hierzulande Dogma. Sie wird seit Jahrzehnten als die Grundlage der Politik der BRD (Theorie Theodor, Rudolf Wassermann) angesehen, gar als Staatsräson (Joschka Fischer) gehandelt. Umerziehungsapologeten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer, Theodor Adorno, Iring Fetscher und Walter Jens – letzterer wie Eschenburg ein Nachbar von Wigbert Grabert! – haben, wie gegenwärtig die Geschichtswerkstatt und artverwandte Vereine, in diesem Sinne über Jahre publiziert, manipuliert, agiert. Sie stünden mit ihren Behauptungen unangefochten dar, wenn es nicht den Grabert-Verlag gäbe, der mittels unzähliger Bücher und Artikel die Diffamierungen, Geschichtslügen und Propagandabehauptungen dieser Agitatoren widerlegen und der Historiographie im Sinne eines Leopold von Ranke eine Bresche schlagen würde.

Über die Medienhetze, der kürzlich Thilo Sarrazin ausgesetzt gewesen ist, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zurecht: »Von der ›Menschenverachtung‹ über den ›Rassismus‹ bis zur ›Volksverhetzung‹ ist ihm in den vergangenen Wochen keiner der Vorwürfe erspart geblieben, mit denen hierzulande Menschen zum Schweigen gebracht und aus der ›Gemeinschaft der Demokraten‹ ausgeschlossen werden sollen.«[12] Um wieviel mehr trifft diese Bestandsaufnahme auf den Verleger Wigbert Grabert zu, der dieser Hetze nicht nur ein paar Wochen, sondern seit Jahrzehnten ausgesetzt ist?!


[2] Claus Nordbruch, »Die selbsternannten Tugendwächter im Visier«, in: Neue Zürcher Zeitung v. 12.6. 1999, S. 94.

© 1/2011 Euro-Kurier

http://www.nordbruch.org/speeches-essays-publications/kunterbunter-qualit%C3%A4tsjournalismus

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….so könnte richtiger Journalismus aussehen, verbunden mit der tatsächlichen Historienaufarbeitung, unter Abwendung des linkspopulistischen Geschreies!

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Panik zurück: Börsen weltweit im Minus, »Nein« zu Euro-Bonds: Krisenländer nervös, Umfrage: Deutsche klar gegen Euro-Bonds, Euro-Pfand: Finnland geht eigene Wege, Euro-Pfand: Auch Österreich und weitere Staaten wollen Sicherheiten, Große Skepsis: Bundesregierung ist gegen die Pfand-Absprachen, Schweiz: Immobilien-Blase befürchtet, China: Will bei Russlandgeschäften aus dem Dollar raus, Rick Perry: »Es gibt keinen Klimawandel«, Waffen für Südafrika: Zahlten deutsche Firmen Schmiergelder?, Fairtrade: Siegel kaum noch aussagekräftig, Hamburg: Schwere Krawalle durch Linksextremisten befürchtet, Bundesverwaltungsgericht: Keine Extra-GEZ für Computer, Gießen: Widerstand gegen Homo-Kampagne, Grüne: Baden-Württemberg wird Windpark Nummer Eins, Deutsche Journalisten: Große Mehrheit rot-grün gefärbt……

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=542

Gruß

Der Honigmann

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