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Mit ‘Juden’ getaggte Artikel


Europa hat jetzt eine „Große Synagoge

Von Gerechten in der ‚Mitte der Stadt’

Für die belgischen Juden war der 4. Juni ein ganz besonderer Tag. Die Brüsseler Hauptsynagoge in der Rue de la Régence wurde in Gegenwart von José Manuel Barroso zur „Großen Synagoge Europas“ ausgerufen. Die Umbenennung war eine Initiative der Europäischen Rabbinerkonferenz (Conference of European Rabbis), einer Dachorganisation orthodoxer Gemeinden.

Hat die Brüsseler Hauptsynagoge jetzt nur einen eindrucksvolleren Namen bekommen, oder gewinnt sie auch entsprechend an Einfluss? Darüber wurde während der Feierlichkeit kein Wort gesagt. Aber schön war die Zeremonie, bei der auch zahlreiche belgische Honoratioren und Würdenträger (wie Kardinal Godfried Danneels) zugegen waren, auf jeden Fall. Der Gesang des Antwerpener Kantors Benjamin Müller und seiner Söhne ging bis ins Mark.

Das Judentum „in der Mitte der Stadt“

Die Ansprachen der Oberrabiner Albert Guigui (Brüssel) und Jonathan Sachs (Großbritannien) betonten die Schicksalsverwobenheit von Europäern und Juden. In seiner Ansprache bezeichnete José Manuel Barroso die Juden sogar als die „Vorläufer“ Europas. Rabbiner Jonathan Sacks wies auf die wundervolle Tatsache hin, dass die jüdischen Gemeinden, auch nach der Shoah, eine Zukunft für Juden in Europa für möglich gehalten hatten.

„Sie kämpften gegen die Verzweiflung. Sie blieben nicht im Bann des Traumas der Vergangenheit. Stattdessen blickten sie in die Zukunft, entschlossen wenigstens einen Bruchteil dessen, was zerstört worden war, wiederzuerrichten.“

Sehr beeindruckend war auch das Bekenntnis zur Weltoffenheit, das Jonathan Sacks zum Ausdruck brachte. In einem Kommentar zu dem Bibelvers, in dem Abraham Gott bat, Sodom zu sparen, wenn es wenigstens fünfzig Gerechte in ‚der Mitte dieser Stadt’ gäbe (Gen. 18, 24) sagte Sacks: „Samson Raphaël Hirsch stellte die auf der Hand liegende Frage: Warum sprach Abraham von Gerechten in der ‚Mitte der Stadt’ (be-toch ha-ir)? Seine Antwort, beredt in ihrer Einfachheit, lautete, dass es einen Unterschiede gäbe zwischen jemandem, der einfach gerecht sei, und einem, der es ‚in der Mitte der Stadt’ sei. Jemand, der in seinem Privatleben gerecht ist, rettet sich selbst. Doch jemand, der es in der ‚Mitte der Stadt’ ist, der zu deren öffentlichen Leben, deren Kultur, deren Akademien, deren Wirtschaft, Künste und Wissenschaften beiträgt, rettet nicht nur sich selbst, sondern erhebt auch die anderen.“

Vollendete Tatsachen

Die Einladungen waren erst zwei Wochen im Voraus verschickt worden. Warum musste die Umbenennung zur „großen Synagoge Europas“ geradezu über Nacht erfolgen? Die Erklärung dafür dürfte in den Wandelgängen der Europäischen Kommission gesucht werden.

Für José Manuel Barroso kann die Europäische Einheit nicht vollends realisiert werden, wenn nicht auch die Religionen Europas in einen interreligiösen Dialog einbezogen werden. Die Frage allerdings ist, wer für die jeweilige Religion der repräsentativste Ansprechpartner sei. Im Katholizismus ist das der Papst. Im Judentum wird man vergeblich nach einer solchen Autorität suchen.

In den Wartezimmern der Europäischen Kommission antichambrieren schon seit einigen Jahren zwei Dachverbände um das Statut des Ansprechpartners: die eher gemäßigte orthodoxe Europäische Rabbinerkonferenz und das ultraorthodoxe Rabbinical Center of Europe, das von Chabad Lubavitsch geprägt ist. Hinzu kommt die starke Verbreitung des Reformjudentums in Europa, das auf Weltebene (mit Schwerpunkt in den USA) weitaus die größte jüdische Gemeinschaft darstellt. In Großbritannien, den Niederlanden und auch in Frankreich ist es fest etabliert. Seit einigen Jahren erfreut es sich auch in Deutschland und Italien großen Zuwachses. Die Brüsseler Reformgemeinde sorgt wegen der Kontroversen, die sie auslöst, regelmäßig für Schlagzeilen. Seitdem sie von einer Rabbinerin geleitet wird, steht sie im Rampenlicht der Medien.

Die aus heiterem Himmel hinabsteigende Große Synagoge Europas hat jetzt vollendete Tatsachen geschaffen. Die Gegenwart José Manuel Barrosos, der auch die Einweihungsurkunde mit unterzeichnet hat, lässt außerdem ahnen, dass die Europäische Rabbinerkonferenz auf bestem Wege ist, der exklusive Ansprechpartner der Europäischen Kommission zu werden.

Ob jene Gemeinden und Gruppierungen, die durch eine orthodoxe Vertretung ihrer ‚Interessen’ politisch mundtot gemacht werden, es dabei bewenden lassen werden, wird die Zukunft zeigen. Manche Gratulation unter Vorbehalt ist inzwischen schon abgegangen.


Erstellt oder aktualisiert am 10. Juni 2008.
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Merkel erhält heute Rabbinerpreis für Beschneidung in BRiD

22. Mai 2013 von beim Honigmann zu lesen | Bearbeiten

merkeldiktatorin

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merkeldiktatorin_____________________________________________________

Merkel erhält wegen Beschneidung den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz.

Merkels Engagement für jüdische Gemeinde wird geehrt

Kanzlerin Merkel erhält heute in Brüssel den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz. Die Rabbiner begründen ihre Wahl mit Merkels Unterstützung für die jüdische Gemeinde in Deutschland und ihren Stellungnahmen gegen Antisemitismus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erhält heute im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel in der belgischen Hauptstadt den Lord-Jakobovits-Preis der Europäischen Rabbinerkonferenz (CER). Die Rabbiner begründen ihre Wahl mit Merkels Unterstützung für die jüdische Gemeinde in Deutschland und ihren Stellungnahmen gegen Antisemitismus.

Ferner loben sie das “entschiedene Handeln” der Bundeskanzlerin, nachdem ein Kölner Gericht vergangenes Jahr die religiöse Beschneidungspraxis in Deutschland als strafbare Handlung gewertet hatte. Die Bundesregierung stellte Beschneidungen daraufhin auf eine neue gesetzliche Grundlage. Die Übergabe des Preises findet in der “Großen Synagoge Europas” statt.

gefunden bei : http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Merkels-Engagement-fuer-juedische-Gemeinde-wird-geehrt-983553384

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Wofür erhält Merkel, IM Erika den Preis???!!

beschneidung

Die Beschneidung der Vorhaut (Zirkumzision) ist der älteste und am häufigsten durchgeführte operative Eingriff überhaupt. Prof. Dr. Matthias Franz, stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, warnt deutlich vor den Gefahren der meist religiös motivierten Operation: Die Entfernung der Vorhaut im Säuglings- oder Kindesalter stellt ein Trauma dar und kann zu andauernden körperlichen, sexuellen oder psychischen Komplikationen und Leidenszuständen führen. Diese Problematik wird aus Respekt vor religiösen oder kulturellen Tabus und aus Angst vor möglichen Konflikten bislang aber vorwiegend in Fachkreisen diskutiert.
Die Forschung zeigt, dass die Erfahrung elterlicher Gewalt während der Kindheit Brüche in der emotionalen Wahrnehmung und Empathiefähigkeit des später erwachsenen Kindes bewirkt. In der Kindheit erfahrene Traumata werden verinnerlicht und oft später auch selber wiederholt. Kollektiv rituell vermittelte traumatische kindliche Erfahrungen führen daher zu Empathiebrüchen. Die Gruppe der Beschnittenen reagiert mit Abwehr, d.h. sie verleugnet die erlittenen Schmerzen. Dadurch wird die Einfühlung in das Erleben der nächsten Opfer desselben Rituals beeinträchtigt: Es kann und darf nicht schlecht gewesen sein, was die Eltern damals mit mir gemacht haben. Deshalb tue ich es auch.
Eine derartige Erfahrung führt bei den betroffenen Jungen meist zu einer Fortsetzung der rituellen Praxis. Die erwachsenen Eltern leugnen aus eigenen Abwehrbedürfnissen die erlittene Gewalt, deshalb kann das emotionale Erleben des zu beschneidenden Kindes von den handelnden Erwachsenen nicht empathisch erfasst werden. So entsteht eine Täter-Opfer-Kette, die sich über viele Generationen hinweg etablieren kann. Franz: Eine deutsche Variante, noch gar nicht so lange her: Eine ordentliche Tracht Prügel hat noch niemandem geschadet.Unterschieden werden muss zwischen den Auswirkungen der Beschneidung im Säuglingsalter, wie es das Judentum fordert, und der im Kindesalter, die im Islam üblich ist.
Jüdische Jungen, die laut Bibel am achten Tag zu beschneiden sind, erleiden bei der Zirkumzision Schmerzen, die noch nach einem Jahr im Körpergedächtnis nachweisbar sind als überschießende Schmerzreaktionen auf Impfungen.
Muslimische Jungen werden dagegen meist im Alter von fünf bis acht Jahren beschnitten. Franz: Dass die Beschneidung des Jungen auf dem Höhepunkt der infantilen Sexualentwicklung besondere Entwicklungsrisiken mit sich bringen kann, erscheint zumindest plausibel. Die Beschneidung kann von Jungen, die sich in dieser Phase zunehmend auf ihre Genitalität zentriert erleben, wie eine elterlich herbeigeführte, schwere Sanktion oder Kastrationsdrohung erlebt werden. Der schmerzlich-traumatische Eingriff erfolgt faktisch, bewusst wahrnehmbar und unter direktem Zugriff auf den libidinös und narzisstisch hoch besetzten Genitalbereich. Der ängstigende Gewaltaspekt unterliegt dabei einer bemerkenswerten Verleugnung durch die beteiligten Erwachsenen. Er wird rationalisiert als festlich und forciert freudig gestalteter Männlichkeitsritus. Der kleine Junge, der ja in keiner Weise an der Schwelle zum Mannesalter steht, wird mit hypermaskulinen Attributen und großen Geschenken zum Mann erklärt, eigentlich aber von Erwachsenen manipuliert.
Aus psychoanalytischer Sicht stellt die Zirkumzision bei fünf- bis achtjährigen Jungen eine kollektive sexualtraumatische Erfahrung dar. Diese kann in besonders patriarchalisch geprägten Kulturen eine der Ursachen für eine starke Kontrolle der Sexualität und der Frau sein. So kann das Trauma zur Stabilisierung von Machtstrukturen führen. Franz: Aus psychoanalytischer Sicht resultiert aus dieser definitiven Klarstellung hierarchischer Bezüge eine durch starke Ängste (vor dem ultimativen Schnitt) fundierte patriarchalische Loyalität.
Sowohl Juden als auch Muslime betrachten die Beschneidung als Zeichen ihrer exklusiven Zugehörigkeit zu Gott. Während die Beschneidung im Alten Testament ausdrücklich gefordert wird (Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch& eure Vorhaut sollt ihr beschneiden… Jedes Knäblein, wenn´s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen) ist sie im Islam nicht durch den Koran vorgegeben. Sie ist allerdings ein fester Bestandteil der Ritualkultur. Der Prophet Mohamed wurde nach der Überlieferung vorhautlos geboren, denen, die diesem Vorbild folgen, werden Belohnungen in Aussicht gestellt.
Das Ritual der Beschneidung selbst stammt noch aus vorgeschichtlicher Zeit. Franz: Es könnte in Jägerkulturen als männlicher Initiationsritus der sozialen Aggressionskontrolle gedient haben. Die mit der Erlaubnis zur Jagd erforderliche Überwindung der Tötungshemmung bedingt eine Aggressionsfreisetzung, vor der die Bezugsgruppe geschützt werden muss. Die Kontrolle aggressiver (und sexueller) Impulse innerhalb der Gruppe könnte durch die rituelle Kastrationsandrohung erleichtert worden sein, wenn sich die kindlich erlittenen Ängste und Schmerzen an das Verbot von Grenzüberschreitungen gegenüber Gruppenmitgliedern knüpften. Durch ein demonstratives, öffentlich wiederholtes Ritual mit Drohpotenzial wird ein Phantasieraum erschlossen, in dem Kastration als Strafe vielleicht doch möglich ist. Die rigide patriarchalisch geprägte Loyalität, die durch dieses Ritual erzeugt wurde, diente einerseits also wohl der sozialen Triebkontrolle, andererseits der Herausbildung einer Gruppenidentität.
Zudem kann die Beschneidung auch der von der Mutter trennenden Initiation zum Mann einschneidenden Ausdruck verleihen: Auf Grund der Anatomie kann die männliche Vorhaut in den archaischen Schichten des Unterbewusstseins als “weiblich” imaginiert werden, ihre Entfernung trennt den Jungen dann endgültig von der Mutter.Für die Zukunft rechnet Prof. Franz mit vermehrten Schadensersatzprozessen beschnittener Männer, nicht nur gegen die Ärzte, sondern möglicherweise auch gegen die Eltern.

Arten der Pressemitteilung:
Forschungsergebnisse

Sachgebiete:
Gesellschaft
Medizin
Pädagogik / Bildung
Psychologie
Religion

Die gesamte Pressemitteilung können Sie im WWW abrufen unter:
http://idw-online.de/de/news488890

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung stehen unter:
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

idw – Informationsdienst Wissenschaft e. V.
http://idw-online.de
service@idw-online.de
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 BIODYSIGN
                 Dipl.Ing. Egon K.G.

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…danke an TA KI

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Der Honigmann

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Wolfgang Eggert
Aufklären, aufdecken, “nackte Tatsachen” zeigen, dabei saufen und koksen was das Zeug hält:
Nutten (“Horizontales Gewerbe”) und Mainstreamjournalisten (“Schreibende Zunft”) sind Berufsstände, die sich in Vielem gleichen.
Doch es gibt Unterschiede, im Detail.
DER BERUF
Sowohl die Hure als auch der Journalist können ihren Beruf ohne jegliche Abschlussprüfung ausüben.
Das verbindet sie mit ihren Hauptklienten: Politikern und Unternehmern.
Beide prostituieren sich, sind also käuflich:
Der Mainstreamjournalist (bzw. sein Zuhälter, der Verlagschef) nimmt das Geld der staatlichen und privaten Lobbyisten.
Die Bordsteinschwalbe (bzw. ihr Zuhälter) nimmt dein Geld.
Der Ausspruch “Bück dich, Baby”, sowohl in Laufhäusern als auch in Medienkonzernen oft gehört, folgt dem Geldfluss:
Der Lobbyist sagt es “seinem” Journalisten.
Der Freier “seiner” Hure.
DIE BERUFUNG
Dumm f….. gut, ist eine klassische Wahrheit, die man schon in der Pubertät begreifen lernt.
Prostituierte beherzigen sie nachts im Bett ebenso wie der Journalist, der am Schreibtisch des Tags seinen Arsch für
die liebe Kohle hinhält. Nicht viel fragen, mitmachen was der Brötchengeber fordert, ist die oberste Maxime,
wenn man hier wie dort im “Hand Job” bestehen will.
Aufs Kreuz legen, ist die erste Regel, die es im horizontalen wie schreibenden Gewerbe zu beherzigen gilt.
Da ein weiches Rückgrat die zu erwartenden “Härten” und “Stöße” des Arbeitsalltags mildert, ist man gut beraten,
sich “von oben” schnell aufs Kreuz legen zu lassen. Wem das im Abschluss noch mit der Zielgruppe gelingt ist
umso besser dran. Hier tragen Prostituierte eindeutig das höhere Risiko.
Während der pekuniäre Betrug immer noch verpöhnt – und strafbar – ist, erhalten Journalisten, die ihre Leser mittels ihrer “Schreibe” betrügen regelmässig Preise und werden in Stellungen gebracht, von denen selbst erfahrene Liebesdienerinnen nur träumen können.
DIE LEISTUNG UND IHR PREIS
“Unterhaltung” ist im Rotlicht- und Reportagemilieu das Mass aller Dinge. Beide Berufszweige sollen dem Kunden
nicht Kopfzerbrechen sondern vielmehr Amusement bereiten. Er soll wieder “kommen”, dem “Produkt” die Stange
halten. Das Verständnis verbaler Unterhaltung ist bei leichten Mädchen und Journalisten indes grundsätzlich verschoben. In sinnvollen Zusammenhängen wird eine erfahrene Nutte ausschließlich VOR und NACH Vollzug ihrer Dienstleistung sprechen.
Der Journalist versucht es WÄHREND. Eine weitere Unterscheidung: Eine professionelle Dirne sollte dem Freier
intensiv zuhören können. Der landläufige Journalist tut das nicht. Der Ausnahmefall stellt die Leserbriefecke dar,
die gern im Lokalbereich verschwindet und nach Gutsherrenart Zensierung erfährt.
Sich in die eigene Tasche lügen. Wichtig für beide Tätigkeitsfelder, denn beide belügen dich. Der altdeutsche Sinnspruch “Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing” ist hier federführend. Man beisst nicht die Hand, die einen füttert.
Du kannst noch so “schlecht” sein, die Freudenmädchen werden dich und deine “Leistungen” preisen. Genauso halten es die Mainstreamjournalist mir ihren Brötchengebern. Was lediglich auffällt, wenn sie es gar zu toll treiben: Angesichts der ruinösen Euro-Frage beklagen sich nicht wenige Medienkonsumenten darüber, dass “ihre” Presse, die sie mit ihrem Geld bezahlen, nicht ihre Interessen vertritt.
Ein fundamentales Missverständnis! Denn den Löwenanteil zum Betrieb des Apparats entrichten potente Anzeigenkunden und nichtwerbetreibende Lobbyisten. Ihnen gehört das Blatt oder der Sender in Wirklichkeit. Weshalb dort auch zu ihren Gunsten “wie gedruckt” gelogen wird.
Kann man sich nun dagegen wehren? Ja und nein. “Ja” bei den Nutten, und wieder einmal “nein” bei den priveligierten Journalisten.
Sicher, niemand würde eine Liebesdienerin, die einem das hohe Lied der vollzogenen Nacht flötet, ernstlich vor den Kadi zerren.
Aber wie ist es, wenn die Dame der Wahl mit dem Orgasmus auch ein gefühltes Pfund Viren über den beglückten Kunden ausschüttet hat?
Die deutschen Richter – nicht nur im sächsischen Sumpf Kunden des Milieus – entscheiden hier konsumentenfreundlich:
Für entstandene Schäden muss das Laufhaus blechen. Mehr noch: Ein Callgirl hat sich regelmässig einer amtlichen Untersuchung zu unterziehen, bei der streng geprüft wird, ob sie gesundheitlich für ihre Beschäftigung tauglich ist. Die Frage, ob ein Journalist “tauglich” ist, wird dagegen nicht gestellt. Ob Reporter XY noch ganz richtig im Kopf ist, wenn er zum wiederholten mal einen Angriffskrieg gegen einen fremden Staat entschuldigt, feiert oder gar fordert interessiert den Rechtsprecher nicht. Fortschreitende geistige Demenz, die bei etlichen Reportern angenommen werden darf, ist kein Hinderungsgrund, wöchentlich als Schreibtischtäter die journalistische Artillerie durchzuladen. Der Verbraucher kann sie kaum belangen.
In einem Interview wurde Charly Sheen von einem Journalisten einmal gefragt: “Wieso zahlen sie für Prostituierte,
wenn sie jede Frau auf der Welt haben könnten?” Sheen antwortete: “Ich zahle nicht dafür das sie mit mir schlafen,
sondern das sie danach wieder weggehen!” Eine hochphilosophische Antwort. Die einen Haken hat. Der beliebte
US-Mime vergisst, dass – wie gesagt – nicht wenige Kurtisanen über ihr Handwerk auch bleibende Übertragungen mitliefern, die den persönlichen Bewegungsraum des Klienten durchaus einengen können. Was im übrigen für das ferngelenkte Pressewesen im besonderen Masse gilt. Wird es nach dem Besuch der schönen Unbekannten im Schritt taub oder will “er” nicht mehr “stehen” kann das wenigergefährlicher sein, als wenn nach dem naiven Verinnerlichen politischer Brandreportagen kein eigener Gedanke mehr “hoch” kommt, weil bereits ein gutes Stammhirndrittel lahmgelegt wurde. Die Vereinigten Staaten, wo nach durchstandenen “Medienangriffen” regelmässig Millionen Fernsehzuschauer US-Fahnen ordern und ihre Söhne in die Schützengraben schicken, ist hierfür ein gutes Anschauungsobjekt.
Gibt es Chancen, gegen diese zweifache Ansteckungsgefahr vorzugehen? Zu verhüten? Auch hier zeigt sich das ältetste Gewerbe der Welt “fairer” als sein Zwillingsbruder: Während Dirnen nicht anstecken WOLLEN und Ärzte hier bei auftretenden “Unfällen” helfen KÖNNEN, sucht der Einflussjournalismus BEWUSST zu infizieren und Heilmöglichkeiten auszuschliessen.
Während sich der Kunde des Freudenhauses seit 1000senden von Jahren mit einem Präservativ vor einer Ansteckung seines Gemächts schützt, ist der Pariser fürs Hirn, welches dem “Mindfuck” ausgesetzt wird, noch nicht erfunden.
Hat der Handtuchhalter trotz Kondom im örtlichen Puff einen bleibenden Schaden davongetragen, kann der versierte Hausarzt immer noch eine Wäsche mit medizinischen Ingredienzien dagegen setzen, die das ungeliebte Andenken wieder beseitigt. Eine Hirnwäsche durch das mediale Rotlicht ist dagegen kaum rückgängig zu machen. Der Kranke bleibt auf sich allein gestellt.
Charly Sheen hat das begriffen. An der Haustür des bekennenden “Truthers” hängt dem Vernehmen nach neben dem Schild “Girls come in” ein zweites: “Media stay out!”
———————-
“Es gibt hier nicht einen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und seine Bevölkerung zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”
John Swinton, Chefredakteur der New York Times
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Hier ein Video, daß das Thema auch “anschneidet”

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Gruß an die intellektuellen Nutten
Der Honigmann
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israelbekämpftsyrien

Vertreter Israels haben am Samstag einem Agenturbericht zufolge bestätigt, dass die israelische Luftwaffe am Freitag Angriffe auf Syrien geflogen hat.

Angegriffen wurde eine Waffenlieferung an die libanesische Hisbollah-Miliz, wie die Agentur AP unter Verweis auf nicht namentlich genannte Behördenvertreter in Israel meldet.

Das Amt des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu verweigerte RIA Novosti jeden Kommentar. Zuvor hatte der Fernsehsender CNN unter Berufung auf US-Regierungskreise berichtet, dass israelische Kampfjets Raketen auf Ziele in Syrien abgefeuert hätten. Der Angriff sei aus dem libanesischen Luftraum heraus geführt worden.

Mit den Angriffen will Israel verhindern, dass syrische Waffen in die Hände der Rebellen gelangen. Bereits im Januar attackierten israelische Flugzeuge ein Forschungszentrum nahe Damaskus. Laut westlichen Medien galt der Angriff einem Waffenkonvoi.

2007 hatten israelische Kampfflugzeuge einen mutmaßlichen Atomreaktor im Nordosten Syriens bombardiert. 26 Jahre davor hatte Israel das irakische Atomzentrum Osirak angegriffen.

http://de.ria.ru/politics/20130504/266050633.html

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Gruß an die Mauer (kennen wir doch?)

Der Honigmann

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Zeitgeist förderte bei Grünen gefährliche Tendenzen

Dass Grüne einst Sex mit Kindern propagierten, beschädigt ihren moralischen Nimbus. Gerade ihre Verbindung mit dem damaligen Zeitgeist der sexuellen Revolution führt die Grünen jetzt an Abgründe. Von Matthias Kamann

Daniel-Cohn-Bendit

Auf dem Höhepunkt des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche versuchte im Februar 2010 der damalige Augsburger Bischof Walter Mixa die Verbreitung von Pädophilie bei Priestern zu erklären. Mixa sagte: “Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.”

Heftig widersprach ihm damals Grünen-Chefin Claudia Roth: “Es ist nicht nur haarsträubend, sondern auch eine beispiellose Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn an diesem Skandal innerhalb der katholischen Kirche nun andere schuld sein sollen.” Die anderen Bischöfe, so Roth in der “Augsburger Allgemeinen”, müssten sich “in aller Schärfe von diesen Entlastungsversuchen ihres Bischofs zu distanzieren”.

Falls Roth dies ernst gemeint hat, stehen die Grünen heute vor einem Problem. Denn wenn es als “Entlastungsversuch” unzulässig sein soll, die Duldung von Pädophilie auf den Zeitgeist zurückzuführen – wie sollen dann heute die Grünen erklären, dass bei ihnen Anfang der 80er-Jahre für Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern geworben wurde? Auf den Zeitgeist soll man also nicht verweisen dürfen. Worauf dann? Auf kriminelle Energie? Auf die Verantwortung einer Institution?

Spinner und bekennende Pädophile bei “Stadtindianern”

Als Institution hatte sich die Partei der Grünen 1980 gegründet, zu ihren Anliegen zählten ein liberales Sexualitätsverständnis und die Entkriminalisierung tabuisierter Lebensformen. Dies zog in den Gründungsjahren Gruppen aus dem unterleibsanarchistischen Dunstkreis der Alternativbewegung an, wo man in einer Mischung aus Sexualutopien à la Wilhelm Reich und rabiater Elternkritik auch Sex zwischen Minderjährigen und Erwachsenen propagierte. Zu diesen informellen Gruppen – “Stadtindianer” genannt – gehörten neben Spinnern bekennende Pädophile. Sie sahen in den Grünen eine politische Kraft, mit der sich die Legalisierung von Sexualkontakten zu Kindern erreichen lassen könnte.

Politisch haben sie bei den Grünen einiges erreicht. Ihren größten Triumph konnten sie auf dem Programmparteitag des nordrhein-westfälischen Landesverbands im März 1985 in Lüdenscheid feiern. Da präsentierten sie ein Diskussionspapier, wonach “einvernehmliche Sexualität zwischen Menschen jeglichen Alters” nicht verboten werden und “gewaltfreie Sexualität niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein” dürfe. Diese Aussagen fanden zwar keine Mehrheit.

Doch wurde der Text als “Arbeitspapier” für die weitere Diskussion angenommen, wobei man die strittigen Positionen – als solche gekennzeichnet – beibehielt. Sofort gab es massive Proteste vieler Grüner gegen die Kindersex-Passagen, und bald darauf beschloss der Landeshauptausschuss der NRW-Grünen, das Papier sei nicht geeignet, “den Schutz von Kindern vor sexuellen Übergriffen durch Erwachsene zu erhöhen”.

Der grüne Mainstream

Doch waren Befürworter der Pädophilie in der Partei auch organisatorisch verankert. Früh gründete sich eine Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (BAG SchwuP), der einige Pädophilie-Befürworter angehörten. Diese BAG wurde laut “Spiegel” von der Partei jahrelang mit Geld versorgt. Veröffentlichungen der dort aktiven Pädophilen, die sich publizistisch in der “taz” breitzumachen versuchten, waren des Öfteren bebildert mit kaum bekleideten Kindern sowie Erwachsenen, die diese Kinder anfassen.

Dann war da noch der heutige Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit. 1975 war sein Buch “Der große Basar” erschienen, worin er bei der Beschreibung seiner Erzieher-Zeit in einem Frankfurter Kinderladen in Ich-Form über Sexualkontakte mit Kleinkindern schrieb. Anfang der 80er-Jahre in einer TV-Talkshow sagte Cohn-Bendit: “Wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist es fantastisch.”

Heute findet Cohn-Bendit solche Sätze “hässlich” und “angeberisch”, wie er dem “Spiegel” sagte, nennt aber die Passagen aus dem “Großen Basar” nur eine “Provokation” ohne realen Missbrauchshintergrund, eine literarische “Verdichtung dieser Diskussion”. Diese Deutung durch Cohn-Bendit hat man trotz ihrer Unplausibilität so lange zu akzeptieren, wie kein Kind von damals behauptet, von ihm missbraucht worden zu sein. Bisher hat sich niemand gemeldet. Cohn-Bendit sagte in dem Interview aber auch, die Haltung zur “Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen” sei “bei den Grünen Mainstream” gewesen.

Feindselig gegenüber staatlichem “Repressionsapparat”

Insofern kommt man nicht darum herum, das von Claudia Roth bei der katholischen Kirche abgelehnte Zeitgeist-Argument bei den Grünen heranzuziehen, und Roth täte gut daran, das Recht auf diese Erklärung anderen Institutionen nicht rundweg abzusprechen. Bei den Grünen war es selbstverständlich eine zeittypische und eben grundfalsche Haltung, die damals Pädophilie-Befürwortern eine Bühne eröffnete. Man idealisierte die angeblich freie Sexualität und ignorierte die grundsätzliche Asymmetrie in sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern.

Zudem sorgte die Feindseligkeit gegenüber dem staatlichen “Repressionsapparat” dafür, dass man im Zweifel lieber mit Pädophilen sympathisierte als mit Staatsanwälten. Hinzu kam ein Pseudo-Pluralismus, in dem man den vermeintlich zu Unrecht unterdrückten Stimmen ein Podium geben zu müssen meinte. Der Rest waren Naivität und Feigheit.

Wie es damals bei den Grünen bei dem Thema zuging, berichtet als unverdächtige Zeitzeugin die Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck, die 1983 ins bundesdeutsche Parlament eingezogen war. “Nachhaltige Erinnerungen”, so Beck im Gespräch mit der “Welt”, habe sie “daran, dass in den frühen 80er-Jahren bei Grünen-Parteitagen im Bund und auch in meinem damaligen baden-württembergischen Landesverband das Podium mehrfach von Mitgliedern der so genannten Stadtindianer besetzt wurde. Ich weiß noch, dass zu diesen Gruppen auch erwachsene Männer gehörten.”

Diese Leute seien bei ihren Stör-Aktionen “sehr rabiat” gewesen, “und wir anderen trauten uns nicht, selbst rabiat gegen sie vorzugehen. Ich kann nicht für mich reklamieren, damals schon erkannt zu haben, um was für Leute es sich da handelt. Allerdings überstieg es auch meine Vorstellungen, dass es da um Sex mit Kindern gehen könnte.”

Extrem gefährliche Tendenzen

Die Vorgänge bei den NRW-Grünen hätte man zwar “irre gefunden”, erzählt Beck. “Aber wir haben damals nicht erkannt, dass dabei die Dimension des Missbrauchs erreicht ist. Das kann daran liegen, dass jedenfalls ich wegen meiner durchaus konservativen Herkunft gar nicht fähig war mir vorzustellen, dass es solche Sexualbeziehungen geben könnte. Ich dachte in Kategorien von 17- und 19-Jährigen.” Beck sieht aber auch grüne Denkfehler: “Ein anderer Grund dürfte sein, dass bei uns das Aufbegehren gegen die Prüderie der Nachkriegsgesellschaft und gegen staatliche Vorschriften so stark war, dass wir anfangs die Pädophilen nicht entschieden genug zurückgewiesen haben. Es herrschte eine große Unsicherheit, was man darf und was man nicht darf.”

Damit wird das Zeitgeist-Argument zum Problem für die Grünen. Zu ihren stabilsten Mythen gehört ja, dass sie sexualpolitisch stets auf der Seite eines moralisch guten Zeitgeist standen, vom Kampf gegen Vergewaltigung in der Ehe über den Einsatz für Homosexuelle bis zum Vorgehen gegen Kindesmissbrauch, wozu sie schon Mitte der 80er-Jahre Gesetzesanträge stellten. Nun aber wird sichtbar, dass jener die Grünen erfüllende Zeitgeist auch extrem gefährliche Tendenzen beförderte, die sich bei ihnen eine Zeit lang breitmachen konnten.

Das trübt den Glanz der Partei als einer Vorkämpferin sexueller Freundlichkeit. Denn gerade ihre Verbindung mit dem Zeitgeist führte sie an Abgründe. Erst rund um 1986 machte man kehrt, nicht zuletzt auf Druck von Feministinnen, die den männlichen Pädophilen den Kampf ansagten. Wobei jene Feministinnen erst lernen mussten, dass zwar Sexualkontakte zwischen Erwachsenen und Kindern grundsätzlich abzulehnen sind, aber nicht jeder Vater ein Vergewaltiger ist, wenn er mit seiner Tochter badet. Noch hier also, noch im richtigen Kampf gegen Pädophile, war man keineswegs sofort auf der richtigen Spur.

Jetzt hat der Grünen-Vorstand beschlossen, von einem Parteienforscher die Geschichte der Pädophilie-Befürwortung in der Partei rekonstruieren zu lassen. Marieluise Beck begrüßt das. Es sei “absolut richtig, dass dieses Thema jetzt bei uns Grünen umfassend aufgearbeitet wird. Wir müssen uns fragen, ob damals Pädophilie-Befürworter bei uns geduldet wurden und ob wir nicht weggesehen haben, wo wir hätten hinschauen müssen. Da muss jetzt ganz sauber recherchiert werden.”

Union pocht auf Klärung vor der Sommerpause

Allerdings bleibt zu fragen, ob es reicht zu rekonstruieren, wann welcher Beschluss gefasst wurde, welche BAG existierte. Vielmehr sind die die Grünen mit dem grundsätzlichen Problem konfrontiert, dass ihre Sexualpolitik keineswegs immer so edel war, wie sie das gern darstellen. Auf den grünen Zeitgeist ist ein Schatten gefallen.

Die Unionsfraktion fordert von den Grünen eine schnellere Klärung des Einflusses von Pädophilen in der Frühphase der Partei. “Einen Parteienforscher mit Frist zum Jahresende zu beauftragen zeigt lediglich, dass die Grünen an einer raschen Aufarbeitung nicht interessiert sind”, sagte Erika Steinbach (CDU), die die Unionsfraktionsarbeitsgruppe Menschenrechte leitet. “Die Grünen müssen selbst die Vorwürfe klären und die Öffentlichkeit noch bis zur Sommerpause unterrichten.” Der Grünen-Vorstand hatte eine Prüfung durch einen unabhängigen Forscher beschlossen.

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warf der Grünen-Spitze vor, ihre schützende Hand über “einen widerwärtigen Pädophilen” wie den Europapolitiker Daniel Cohn-Bendit zu halten und die Aufklärung zu verhindern. Dobrindt forderte außerdem, die Grünen müssten offenlegen, wie viel Geld von der Grünen-Bundestagsfraktion und der Partei an Pädophilen-Organisationen geflossen sei.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article116191482/Zeitgeist-foerderte-bei-Gruenen-gefaehrliche-Tendenzen.html

Lesen Sie den ersten Teil HIER

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 4.2.12

Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.

Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf , mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.

Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein ‘Gutachten’ , auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.

 

Exkurs:

Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki

1. Der Völkermord von Kattowitz

Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel , ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.
ABCD

Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.

http://www.dullophob.com/Kommentare/2011-11-19-C.html

.Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz

gefunden bei: http://www.youtube.com/user/lubanice?feature=watch

Gruß an die die Schauspieler

Der Honigmann

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Zwar wagen sie es noch nicht, die ganze Wahrheit zu sagen, aber sie stellen die Lügner sozusagen als Täter bloß, wie es der renommierte polnische Universitäts-Professor Krzysztof Jasiewicz kürzlich tat. Seine Anschuldigung hat eine gewisse Logik, denn wenn es so etwas wie einen Holocaust tatsächlich gegeben hätte, hätten die Juden mitgewirkt, denn sie agierten schließlich in Auschwitz als “Kapos” gegen die eigenen Leute.


http://www.jpost.com/International/Jews-participated-in-the-murder-of-their-people-308941
07/04/2013

“Holocaust: Juden waren am Mord an ihren eigenen Leuten beteiligt”

Von Nissan Tzur, Jerusalem Post

Professor Jasiewicz konnte die Holocaust-Lügen und die jüdischen Verbrechen nicht mehr ertragen

Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an.

Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: “Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.”

Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren.

Das Interview erschien in einer Sonderauflage des Magazins Focus von dieser Woche anlässlich des 70. Jahrestags des Warschauer Ghetto-Aufstandes. Im Interview mit dem Titel “Sind die Juden selbst schuld?” machte Jasiewicz Äußerungen, die klingen, als wären sie einem NS-Propaganda-Blatt entnommen. Professor Jasiewicz sagte wörtlich: “Dieser Unsinn, dass Juden von Polen getötet worden seien wurde nur erfunden, um das größte jüdische Geheimnis zu schaffen. Das Ausmaß des deutschen Verbrechens war nur möglich, weil die Juden selbst am Mord an ihren eigenen Leuten beteiligt waren.”

Jasiewicz fügte noch hinzu, dass die Juden den Holocaust selbst erfunden hätten. “Viele Generationen lang waren es die Juden, nicht die Katholische Kirche, die daran arbeiteten, einen Holocaust zu schaffen. Es sieht so aus, als haben die Juden ihre Lektion aus der Geschichte nicht gelernt und keine Schlussfolgerungen daraus gezogen,” sagte Jasiewicz.

Jasiewicz beschuldigte dann das Judentum, die jüdischen Beziehungen zu den Polen zu gefährden. Er sagte. “Die Juden haben ein Problem, weil sie davon überzeugt sind, sie seien ein auserwähltes Volk. Sie glauben, sie seien berechtigt, alles nach ihrer Sicht zu interpretieren, auch die Lehrsätze der Katholischen Kirche. Sie werden immer alles kritisieren, egal, was wir getan haben oder tun werden. Niemals werden sie zufrieden sein, alles wird immer falsch und nicht großzügig genug sein. Ich bin davon überzeugt, dass es mit den Juden niemals einen Dialog geben kann, weil alles in einer Sackgasse endet.”

Jasiewicz fügte noch hinzu, dass die Juden den Holocaust selbst erfunden hätten. “Viele Generationen lang waren es die Juden, nicht die Katholische Kirche, die daran arbeiteten, einen Holocaust zu schaffen. Es sieht so aus, als haben die Juden ihre Lektion aus der Geschichte nicht gelernt und keine Schlussfolgerungen daraus gezogen,” sagte Jasiewicz.

Jasiewicz beschuldigte dann das Judentum, die jüdischen Beziehungen zu den Polen zu gefährden. Er sagte. “Die Juden haben ein Problem, weil sie davon überzeugt sind, sie seien ein auserwähltes Volk. Sie glauben, sie seien berechtigt, alles nach ihrer Sicht zu interpretieren, auch die Lehrsätze der Katholischen Kirche. Sie werden immer alles kritisieren, egal, was wir getan haben oder tun werden. Niemals werden sie zufrieden sein, alles wird immer falsch und nicht großzügig genug sein. Ich bin davon überzeugt, dass es mit den Juden niemals einen Dialog geben kann, weil alles in einer Sackgasse endet.”

Jasiewicz kommentierte auch die Veröffentlichungen über Massaker an Juden durch ihre polnischen Nachbarn. Er sagte:

“Ich bin vollkommen davon überzeugt, dass das Verbrechen von Jadwabne sowie andere Pogrome nicht stattfanden, um sich jüdisches Eigentum einzuverleiben oder aus Rache für furchtbare Dinge, die die Juden gegenüber den Polen in der Vergangenheit anrichteten. Die Pogrome fanden meistens aus Furcht vor den Juden statt. Diese verzweifelten Morde mögen das Gewissen der Polen belastet haben, aber ihre Enkelkinder würden ihnen dafür einmal dankbar sein. Davon kann man wirklich ausgehen, ohne die Taten zu rechtfertigen. Die Juden sind an ihren Hass gekettet und an ihre Sucht nach Vergeltung. Sie haben mit den Kommunisten vor dem Krieg zusammengearbeitet und waren in der kommunistischen Geheimpolizei nach dem Krieg zuhause. Jedermann mit etwas Bildung und Intelligenz versteht, dass die jüdische Version der Dinge nicht immer wahr und nicht immer besser ist als andere.”

Der Professor attackierte auch jene Gelehrten, die der “jüdischen Version” glauben, sowie jene, die ihre jüdische Identität zu verheimlichen versuchen.

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/juden_mordeten_ihre_eigenen_leute.htm

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Gruß an die Professoren

Der Honigmann

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62 Jahre Deutschland wird von dem Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland regiert, 62 Jahre quälen sie das deutsche Volk mit ihre Rache dafür, dass die Deutschen in 1933 nur Einziges gewünscht: daß die heimatlosen Juden ihr Land in Ruhe lassen und ihrer Geschäfte in ihrem gelobten Land zu machen. Nun haben die Juden ihre Heimat Israel. Mit ihrem „Zentralrat“ treiben sie in Deutschland genau gleiches Spiel, wie 70 Jahrelang in Rußland. Wie lange noch bleibt Deutschland eine Kolonie der „überlebenden Opfer“? Sind sie diese Opfer vom gestern nicht den Tätern vom heute?

 

VON JUDEN UND IHREN TATEN

 

HEINZ GALINSKI [1912-1992]
1954-1963 und 1988-2002 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

1912 Marienburg ist in Marienburg als Sohn eines Kaufmanns geboren. 1933 beendete er kaufmännischen Lehre und arbeitete als Textilverkäufer in Rathenow, da sollte er die ersten „NS- Übergriffe erleben“ und ging nach Berlin. Bis 1940 wurde es nicht bekannt, dass er bzw. seine Familie Repressalien ausgesetzt wurde. Erst 1941wurde er „zur Zwangsarbeit verpflichtet“. 1943 sollte „die gesamte Familie verhaftet“. Sein Vater starb kurz darauf. Galinski, seine Frau und Mutter sollte nach Auschwitz deportiert. Später Galinski erzählte, dass er eine „Zwangsarbeit für die IG Farben in Buna [Auschwitz III] 1943-1944 leistete“. 1945 sollte er in KL Buchenwald abtransportiert und die letzte Station war: KL Bergen-Belsen von dem im April dem 1945 wurde er durch britischen Soldaten befreit.

Galinski hat später erzählt, dass seine Mutter und auch seine Frau  „im Auschwitz ermordet“ wurden. Die Dokumente sagen aber aus, dass die Angehörigen von Galinski überlebteb, wie auch viele andere Juden und sogar Mitglieder des deutschen Personals zum Opfer von Typhus, die insbesondere in Großgouvernement Polen stark wütete.

Obwohl es über 100.000 Juden waren, die als deutsche von NS nie Repressalien ausgesetzt wurden, zionistische Organisationen in den USA und Großbritannien forderten
„Wiederherstellung des jüdischen Lebens“. Galinski, der ein typische „Drei-Tage-Jude“ war, also auf keinem Fall ein tiefgläubiger Jude, wie etwa „Haredim“ [orthodoxe Juden] und zu keinen bestimmte Gruppe der politischen Juden angehört, meldete sich sofort zu Dienst: Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde in Berlin.

Nach eigenen Angaben er “engagierte sich für die rechtliche Gleichstellung der rassisch Verfolgten sowie der Widerstandskämpfer und beteiligt sich an der Ausarbeitung der ersten Entschädigungs- und Versorgungsgesetze.“ Seit 1949 leitete Galinski jüdische Gemeinde in Berlin und einen Jahr später nach der Gründung des Zentralrates „der Juden in Deutschland“ Juli 1950 in Frankfurt am Main, wurde Galinski zum Vorsitzenden gewählt. Er wollte „das Judentum transparent machen und Vorurteile abzubauen“. Das 1959 eingeweihte „Jüdische Gemeindezentrum Berlins“ wird „eine Stätte deutsch-jüdischer bzw. deutsch-israelischer Begegnung“.

Seine 1. Amtszeit wurde überschattet 1986 durch Affäre Nachmann: Er musste bestätigen Zeitungsberichte, nach denen sein Vorgänger Werner Nachmann Wiedergutmachungsgelder der Bundesregierung in Höhe von 33 Millionen DM „zur persönliche Zwecke“ veruntreute. Nach späteren Berichten: es ging insgesamt um 300 Millionen DM. Mindestens ein Sündenbock Alexander Ginsburg [Generalsekretär von ZR] wurde gefunden und „bestraft“ in dem er sein Hut bei dem ZRJ nehmen musste.

HERBERT LEWIN [1899-1982]
1963-1969 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Lewin studierte Medizin, war als Soldat im 1. Weltkrieg und arbeitete anschließend in der jüdischen Poliklinik Berlin. Er gründete 1933 den „Bund der jüdischen Arbeiter“. Seit 1937 war er Chefarzt im Krankenhaus des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache in Köln. Dann, 1941 sollte es deportiert werden und arbeitete in mehreren KL als Häftlingsarzt. Seine Frau sollte im KL gestorben. Nach 1945 blieb Lewin im Land und praktizierte wieder als Arzt. Von 1949-1967 leitete er die Frauenklinik des Klinikum Offenbach. Zwischen stand er an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland.

1949 wurde ein Widerruf der Wahl Lewins zum Direktor der Städtischen Frauenklinik in Offenbach durch den damaligen OB der Stadt Offenbach Johannes Rebholz der ERSTE „ANTISEMITISCHE SKANDAL“ nach der Entlassung der Westzonen aus dem Besatzungsstatut. Die Frankfurter Rundschau formulierte aus diesem Anlass eine Forderung zum Schutz der überlebenden Juden an die Bundesregierung. Von Ärzten im Offenbacher Gemeinderat, von Ärzten und Krankenschwestern des Offenbacher Krankenhauses und dem Bürgermeister Karl Kasperkowitz der Stadt abgelehnt, veranlasste erst ein weltweiter Protest und die Intervention von übergeordneten Behörden den Offenbacher Magistrat diesen Skandal zu bereinigen.

Die Begründung für den Widerruf lautete, „Lewin würde mit dem Rachegefühl eines KL-ers seine Arbeit antreten, keine Frau könne sich ihm mit ruhigem Gewissen anvertrauen“.

WERNER NACHMANN [1925-1988]
1969-1988 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Nachmann stammte aus jüdischer Kaufmannsfamilie Otto in Karlsruhe. 1938 floh er mit der Familie nach Frankreich und kehrte als Offizier der französischen Armee 1945 nach Deutschland zurück. Er ließ sich wieder in Karlsruhe nieder, wo er die Firma der Familie wieder aufbaute und später die Leitung übernahm.

1961-1988 war er Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Karlsruhe und des Oberrates der Israeliten in Baden. 1962 wurde er Mitglied im ZRJ. 1965 wurde er ins Direktorium des ZRG gewählt und von 1969 an hatte er den Vorsitz inne. Er gilt als wichtiger Wegbereiter der Annäherung zwischen offiziellen Stellen der BRD und jüdischen Organisationen. Für seine Arbeit wurde Nachmann zu Lebzeiten geehrt, aber auch aus eigenen Reihen in den frühen 70-er Jahren scharf kritisiert, weil man seine Bemühungen um Aussöhnung als Mangel an Distanz gegenüber Deutschland wertete.

1972 gehörte Nachmann dem Org. Komitee der Olympischen Spiele in München an. 1986 erhielt er den Theodor-Heuss-Preis für seine Verdienste um die „jüdisch-deutsche Aussöhnung und das friedliche Zusammenleben von Juden und Christen in der BRD“.

Nach seinem plötzlichen Tod 1988 wurde gegen Nachmann der Vorwurf laut, er habe in der Zeit von 1981-1987 etwa 33 Mio. DM an Beirägen von Wiedergutmachungsgeldern der Bundesregierung veruntreut. Der tatsächliche Verbleib der Gelder gilt bis heute als weitgehend ungeklärt, obwohl sich insbesondere Nachmanns Amtsnachfolger Heinz Galinski „jahrelang intensiv um die Aufklärung der Angelegenheit bemühen“ sollte.

Die gesamte Summe des entwendeten Gelder ist bis heute nicht vollständig geklärt, denn selbst die Behauptung es ginge „nur um die Zinsenerträge“ [33 Mio.?], wurden in London nach dem Polizei erst nur prüfen wollte ob die Grundstücke für seine Tochter und anderen Verwandten tatsächlich den deutschen Juden gehöre und dabei 2 Objekte: schicke Villas die illegal gebaut wurden [also nicht für sie sprachen von einem der dreiste Verbrecher des Jahrhunderts und Betrug ohne gleichen in der Geschichte Judentums.

Die WJC [Jüdischer Weltkongreß] in New York beschuldigte ZRJ in Deutschland wegen der Anstieg des Judenhasses weltweit. Später wurde ein pikantes Detail in den USA bekannt: der Schatzmeister von ZRJ o. g. Ginsburg sollte ein Teil der Beute für Stärkung des Kampfes gegen Antisemitismus in den USA spenden. Ein Strafverfahren gegen Ginsburg, Nachmann und Galinski wurde wegen des Todes von Nachmann 1987 eingestellt.

In der Amtszeit von Nachmann 1979 tauchte der sog. „Holocaust“ plötzlich auf und außer gerade kriminellen Eigenschaften mit Betrug und Diebstahl übernahm der ZRJ Rolle der Gesinnungspolizei und auch selbsternannten Gouvernanten in der BRD, die in Nahmen des Israels eine Massenverfolgung der Andersdenkenden stets plante und steuerte. Wer aber das Unternehmen „Zentralrat der Juden begreifen will – soll niemals dieser Kapitel verschweigen.

1988-1992 GALINSKI 2. AMTSZEIT

Ob der „Gewissen des Juden in Deutschland“ Heinz Galinski tatsächlich nichts davon wüsste, könnte nur ein Prozess feststellen. Zum 60-er Jubiläum des ZRJ schrieb am 9.12.2010 „Jüdische Allgemeine“ in Frankfurt:

„Als der Diebstahl bekannt wurde, stand an der Spitze des Zentralrats der nach einer Pause von zweieinhalb Jahrzehnten zum zweiten Mal in das Vorsitzenden Amt gewählte Heinz Galinski. Ihm war die Schwere der von seinem Vorgänger begangenen Tat ebenso sofort bewusst wie der dem Zentralrat drohende Verlust seiner im Laufe der Jahre mühsam aufgebauten Glaubwürdigkeit. Ohne zu zögern, traf Galinski die einzig richtige Entscheidung zum Umgang mit der Affäre Nachmann: Offenheit. Er unterrichtete umgehend die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit. Der Verbleib der gestohlenen Gelder wurde nicht aufgeklärt. Doch konnte der Zentralrat den befürchteten politischen Schaden für sich selbst und für die jüdische Gemeinschaft als Ganzes durch die schonungslose Offenlegung abwenden.“

Die „Jüdische Allgemeine“, die sich erst nach dem Ära von Knobloch, kritische Töne erlaubt, wie man sieht will nicht um Zahlen zu streiten, sondern nannte das als „Diebstahl“, aber trotzdem von „ohne zu zögern“ spricht. Die Tatsache ist, dass Galinski hat sich erst nach dem Tod von Nachmann und Einstellung des Strafverfahrens sich offen darüber geäußert hat.

Als wäre nichts geschehen widmete sich Galinski nicht um die Säuberung des Stalls, sondern der Säuberungsaktionen gegen die nicht-jüdischen Kritiker. Er setze sich dafür ein, dass das Unrecht, das den Juden unter der NS-Administration geschehen ist, nicht in Vergessenheit gerät.

In Amtszeit von Galinski entstanden zahlreiche Skandale über angeblich „anti-semitische“ Äußerungen von Politiker, Schriftsteller und Kulturschaffende wegen Galinski absolute Intoleranz zur jegliche Kritik von Finanzaffären von Mitglieder des Zentralrates der Juden. Keine von Angeklagten wurden zur einen Freiheitsstrafe gerichtlich verurteilt, aber durch immensen Druck der Berliner Juden-Zentrale zum Rücktritt gezwungen. Berühmtester Fall des Bundestagpräsidenten Dr. Philipp Jenninger [1988].

Es war nur Anfang der seitdem permanenten Ausübung auf Befehl von ZRJ Kampagnen gegen den Politiker, Schriftsteller, Geistlichen, Kulturschaffenden und aller, die Holocaustdoktrin nicht hinnehmen könnten oder auch wollten.

IGNAZ BUBIS [1927-1999]
1992-1999 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Ignatz Bubis ist 1927 in Breslau [Schlesien] als Sohn einer aus Russland stammenden jüdischen Familie geboren. Aus Angst vor NS-Administration die Familie und hat 1935 in die polnische Kleinstadt Deblin ungezogen. 1941 sollte Bubis mit seinem Vater ins Debliner Ghetto gezwungen. Die Mutter war zuvor an Krebs gestorben. 1942 wurde der Vater Bubis nach Treblinka deportiert und ist dort gestorben. Auch Bubis’ Bruder und eine Schwester sollten durch NS sterben. Ab nun alle Juden sich als Opfer der NS meldeten und zu diesem Ritual gehört die Formel: „ich habe überlebt, aber alle meine Verwandten sind durch NS umgebracht wurden“. Man merkt dabei, dass die erste Versuche begannen mit etwas seltsamer Neigung von den Juden – ihrer Frauen voraus zu schicken.

Ignaz Bubis 1943 geriet er in ein KL, in dem er für eine Munitionsfabrik Zwangsarbeit leisten sollte, und wo er „nur durch Zufall“ dem Abtransport zur Vernichtung entging. Ende 1944 sollte er in das KL Tschenstochau und wurde im Januar 1945 durch die Rote Armee befreit.

Nach 1945 kam Bubis nach Deutschland. Zuerst betätigt er sich geschäftlich in der Ostzone und 1949 „wegen Verfolgung durch die sowjetische Geheimpolizei in den Westen flüchten musste“. 1952 in Dresden wurde er zu 12 Jahren Zuchthaus mit Vermögenseinziehung wegen schwerer Spekulationsverbrechen verurteilt. In der BRD beschäftigte er sich im Schmuck- und Goldhandel. Mitte der 50er investiert er sein Vermögen außerordentlich erfolgreich in Immobilien und wendet sich schließlich ganz diesem Geschäft zu. Gesamtvermögen von Bubis allein durch Immobilienhandel betrug 1977 über 600 Mio. DM [398 Mio. Euro].

1978 kam Bubis erstmals in das Direktorium des ZRJ. 1989 wurde er 2. Vorsitzender und nach dem Tod von Galinski zum Vorsitzenden gewählt. 1992 wurde er zum Vorsitzenden des Zentralrates. Bubis war Mitglied der FDP, in deren Bundesvorstand er lange Jahre saß. Bis zu seinem Tode vertrat er seine Partei auch im Magistrat seiner Heimatstadt Frankfurt am Main.

1999 sah sich Bubis „zu einer ernüchternden Bilanz über das nach wie vor gestörte Verhältnis zwischen jüdischer und nichtjüdischer Bevölkerung“ veranlasst. Diese Skepsis kam auch in seinem letzten Wunsch zum Ausdruck, der nach seinem Krankheitsbedingten Tod vom 13. August 1999 in die Tat umgesetzt wurde: Ignatz Bubis Bestattung musste in Tel Aviv stattfinden, da er bei einer Beerdigung in Deutschland die Schändung seines Grabes befürchtet hatte. Dennoch, ausgerechnet in Israel wurde das Grab von Bubis durch dem israelischen Bürger Meir Mendelsohn am 16. August 1999 geschändet, in dem er schwarze Farbe über Bubisgrab schüttelte und dabei ihn als „Kriminell“ schimpfte. Mendelsohn flüchtete nach Frankfurt, bat um politisches Asyl und dieses auch sofort bekam.

In Frankfurt wurde Bubis äußerst unbeliebt, wegen Enteignung mehreren Wohnungen durch gefälschten Kataster-Urkunden und auch Spekulation mit Grundstücken. E ist ihm gelungen durch „Toleranz“ der Behörden in Main-Metropole über 1.200 Bürger aus ihrer Häuser und Wohnungen vertreiben und in Stadtteil Bockenheim. Der Bubis hat sogar öffentlich mehrmals versprochen den Namen vom ZRJ einen aktuellen Inhalt zufügen in dem dieser sollte in „Zentralrat der Deutschen jüdischen Glaubens“ umbenannt werden.

Nach dem Tode von Bubis entbrannten mehrere Rechtsstreitigkeiten um Bubis Vermögen über 500 Mio. Euro. 2004 durch Frankfurter Gericht ein beachtliches Teil [398 Mio.] des Vermögens zwangsversteigert.

PAUL SPIEGEL [1937-2006]
2000-2006 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1937 in Warendorf/Westfalen, verheiratet, zwei Töchter. 1939 emigrierte seine Familie nach Belgien, 1945 nach Warendorf zurückgekehrt. Spiegel hat besuchte er Grundschule und Gymnasium. 1958-1965 war er Volontär und Redakteur bei der „Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung“. 1960-1970 war er Korrespondent verschiedener jüdischen Zeitungen u. a.: „Montrealer Nachrichten“, „Nieuw Israelietisch Weekblad“ [Amsterdam], „Neue Welt“ [Wien], „Jüdische Rundschau Maccabi“ [Basel], „Der Mittag“ [Düsseldorf], „Neue Rhein Zeitung“ [Düsseldorf], „Westfälische Rundschau“ [Dortmund].

1965-1972 wurde er zum Assistent des Generalsekretärs des ZRJ in Deutschland und Redakteur des „Jüdischen Pressedienstes“. 1973 bis 1974 Chefredakteur der Zeitschrift „Mode & Wohnen“ in Düsseldorf, 1974 bis 1986 Abteilungsdirektor und Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Seit 1986 Gründer und Inhaber der Internationalen Künstler-Agentur Paul Spiegel. Seit 2000 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Paul Spiegel hat zwar die Amtszeit ohne große Skandale überstanden, aber vielleicht deswegen von vielen Deutschen unbekannt geblieben. In Amtszeit von Kanzler Schröder hat er weniger Unterstützung für “interne” Sachen gefunden. Er war auch nicht so aggressiv gegen den angeblichen “Antisemiten in Deutschland” und wagte nie so frech, wie Ignaz Bubis, ständig in die Politik einzumischen. Aber auch er hat niemals einen Versuch zur „Versöhnung“ zwischen Juden und nicht Juden in Deutschland unternommen.

Seine Amtszeit wurde überschattet mit sehr peinlichen für allen Juden Auftritte von US-Historiker Norman Finkelstein. Man mag vermuten, dass Finkelstein mit seinem Buch “Die Holocaust-Industrie” mehr zur sog. “Auschwitz-Lüge” beigetragen, als alle bekannter “Anti-Semiten”. Merkwürdig dabei ist, dass der Abwehr gegen Finkelstein bestand nicht auf Gegenwehr oder mindestens einer Diskussion, sondern auf Totschweigen des ZRJ.

In seiner Antrittsrede Paul Spiegel nicht einmal das Begriff “Deutsche Juden” [oder mindestens "Juden der jüdischer Herkunft"] in Mund genommen, sondern sprach von “WIR JUDEN”, als in Deutschland lebende Juden gar nicht deutsche Bürger sei. Als Verhöhnungszeichen gehört auch die Behauptung von Paul Spiegel in dieser Rede, dass die NICHT NUR JUDEN VON HEUTE, SONDERN AUCH ENKELKINDER UND “ENKELKINDER VON ENKELKINDER” SOLLEN DAS SCHLIMMSTE VERBRECHEN IN DER GESCHICHTE VERGESSEN ODER VERZEIHEN. Gerade diese Programmthese sorgte dafür, dass Paul Spiegel blieb alle Jahre nahezu unbekannt für die Mehrheit der deutschen Bürger.

Außerdem die Rede von “Anti-Semitismus” wurde ziemlich abgewertet, denn die Islamisten, die den terroristische Krieg gegen der Rest der Menschheit nicht nur durch brutalen Anschlägen auf allen Kontinenten begonnen haben, sondern auch gegen eigenen Bürger [genauso wie die Bolschewisten während ihrer Macht in Russland] meistens semitischen Herkunft sind, also Araber. Man kann doch nicht Semiten [wie Palästinenser, Jordanier, Marokkaner und sonstigen Araber] dass sie aus “anti-semitischen Gründen” Israelis, Amerikaner, Spanier oder Balinesen töten. Genauso wäre lächerlich die Holländer die nach der Ermordung von Journalisten Van Gogh gegen die in den Niederlanden ansässigen Araber ausgerastet haben auch als “Anti-Semiten” bezeichnen.

Offenbar die bolschewistische Semantik mit dem Begriff “Anti-Semitismus” [in Sinne "Judenhass"] eine deutliche Schlappe erlitten. Wie die Nachfolger von diesen drei Vorsitzenden der Judenminderheit in Deutschland weiter umgehen werden – zeigt die Zukunft. Eines ist klar die zweite Säule der Bolschewistischen Semantik ist abgestürtzt. Nach dem Zerfall der UdSSR kein normaler Mensch in ganzer Welt das “Kommunismus” so versteht die Bolschewiki von Lenin bis Breschnew, als diese bedeute “Gerechtigkeit”, “Frieden” oder “Herrschaft von Werktätigen”.

CHARLOTTE KNOBLOCH [geb. 1932]
2006-2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1932 in München. Sein Vater war Rechtsanwalt Fritz Neuland. Sie wurde als Kind auf einem bayerischen Bauernhof als uneheliche Tochter eines katholischen Hausmädchens ausgegeben. 1950 Heiratete Frau Neuland den Samuel Knobloch aus Krakau. Beide lebten eine Weile in St. Louis [USA], aber die Pläne zur Auswanderung werden erst verschoben, dann ad acta gelegt. Die US-Behörden weigerten Asyl bzw. eventuelle Einbürgerung. Familie Knobloch musste nach Deutschland zurück. In den 80-er Jahren fabelte sie in der Presse über Ihr Versteck in einem Bayerischen Hof. Später sogar in einem Interview hat sie gesagt, dass das Mädchen, das sie versteckt habe, habe sie mit 500 RM belohnt.

1981 Wurde sie in Vorstand der Israelitischen Gemeinde zu München gewählt und 1984 übernahm sie derer Vorsitz. 1997 Nach dem Tod von Bubis wegen der Beteiligung an “Nachmann-Affäre” [1986] konnte sie nicht gegen Paul Spiegel durchsetzen. Erst 2001 ihr ist gelungen zur Vize-Präsidentin des ZRJ in Deutschland gewählt zu werden.

2003 Legte sie Grundstein für neue jüdische Synagoge in München [Künftiges Jüdisches Gemeindezentrum] gelegt. Jedoch paar Jahre später wurde sie zur Einweihung der Synagoge nicht eingeladen, wegen eines Betrugs. Seit 2003 sie ist Vize-Präsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses, zwei Jahre danach 2005 wurde sie auch Vize-Präsidenten des WJC [Jüdischen Weltkongresses] in den USA.

Nach dem Tod von Paul Spiegel wurde am 2006 zur Präsidentin des ZRJ gewählt. Kurz nach dem Wahl wegen der Krieg zwischen Israel und Libanon [Juli-August] Charlotte Knobloch hat die Bundesministerin Heidi Wieczorek-Zoll [SPD] “wegen den unbegründeten kritischen Äußerungen” schwer angegriffen indem sie forderte von SPD-Vorsitzenden “Gedanken über Verbleib dieser Ministerin in Amt machen”.

Außerdem die Amtsübernahme von Knobloch wurde gekennzeichnet mit durch die Mannheimer Holocaust-Prozesse in Mannheim gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf. Seit 2005 in Haft genommener Zündel fordert “Beweise” für eine “magische Zahl” über 6 Mio. „vernichteten Juden“ in NS-Zeit [Ausdruck "magische Zahl" gehört nicht dem Zündel und anderen "Antisemiten", sondern dem jüdisch stammenden Prof. Michael Wolffsohn, der Bundeswehr Akademie in München leitete]. Sie ist verantwortlich für vom ZRJ initiierten „Skandal“ um Schriftsteller Günter Grass [wegen seiner Teilnahme an Waffen SS während des 2. WK] forderte Charlotte Knobloch die Aberkennung seines Nobelpreises [1999] und Ausssluss von PEN-Club.

Die Regentschaft von Knobloch schlug alle Rekorde der Belehrung des deutschen Volkes durch Juden seit 1945. Jeden Monat inszenierte sie „Empörungen der Öffentlichkeit“ wegen des NS-Gedankenguts bei Schriftsteller bzw. Elementen des NS-Vokabulars. Die humorlose politisch korrekte Furie forderte Schluß mit Nockherberger Reden von Michel Lerchenberg mit angeblichen KZ-Anspielung, bzw. eine falsche Darstellung vom Ausschwitz durch Berliner Künstler. Oder auch forderte Verbot des Films „Jude Süß“. Mit voller Wut forderte sie Säuberung die Presse von den kritischen Journalisten und sie hat auch organisierte Hetzkampagne: die größte davon war öffentliche Hinrichtung von Eva Herman. In vier Jahren ihrer Regentschaft hat sie über 300 Belehrungen der Deutschen veröffentlicht.

Wie auch o. e. Sache mit der Umbenennung des ZRJ zu Zentralrat der deutschen Juden trotz ihren Versprechen in einem Interview mit Rafael Seligmann hat sie nicht gehalten.

DIETER GRAUMANN [GEB. 1950]
Seit 2011 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Der Frankfurter Immobilienkaufmann wurde 1950 in Ramat Gan bei Tel Aviv geboren. Er war eineinhalb Jahre jung, als seine Eltern aus Israel nach Deutschland übersiedelten und lebt seit 1952 in Frankfurt. Er machte in Mainmetropole sein Abitur und studierte Volkswirtschaftslehre an der Uni Frankfurt. Danach studierte er auch Rechtswissenschaften am Londoner King’s College und promovierte 1979 über die EU Währungsunion und war für 2 Jahre Mitarbeiter in der Deutschen Bundesbank.

Privat betreibt Graumann eine Liegenschaftsverwaltung. Seit 1995 Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und deren Dezernent für Finanzen, Schule, Kulturarbeit und Presse. 2010 ohne Gegenkandidat wurde er zum Präsident des ZRJ gewählt. Er ist der erste Präsident des ZRJ, der den Holocaust nicht erleben bzw. „überleben“ könne. Jedoch Graumann sich selbst verpflichtet dem Gedenken an NS-Opfer treu zu bleiben und dabei lobt die BRD Regierung „für vorbildliche Umgang mit der Vergangenheit.“

Trotzdem im Zusammenhang mit Aussagen von Oliver Bierhoff von „Kamingespräch“ aggressiv kritisiert. Ebenso bezeichnete er das Urteil des Kölner Landgerichts vom 27. Juni 2012, über die Zirkumzision von Kleinkindern als „Körperverletzung“ bezeichnete er als „kalt“, „fachjuristisch“ und „ohne Gefühl für Religion: Beschneidungen würden im Judentum seit über 4000 Jahren vorgenommen und ein konsequentes Weiterdenken dieses Urteils würde bedeuten, dass jüdisches Leben in Deutschland faktisch unmöglich gemacht werde.“

In seinen Interviews nach der Amtsübernahme sich immer wieder als nicht ein Holocaust-Überlebender zu präsentieren, sondern, die Interesse von Israel in der BRD. Langsam aber konsequent steht er für Holocaust-Doktrin und keine Diskussionen darüber zulassen will. Auf die Webseite des ZRJ spricht er zwar nicht so genau von 6 Millionen und auch nicht von der Gaskammern, oder 10.000 jüdischer Kindern, die in NS-Zeit sollte getötet werden, weil er vielleicht in London etwas gelernt habe – denn dort die Holocaust-Thesen meist mit Anti-Thesen bei vielen Publikationen begleitet sind.

Trotz der milden Tönen bleibt er bei der Lügen und Fantasien der Holocaust Anhänger und Manager, die sich von „imaginären Vorstellungen“ bleiben. Er freut sich über BRD-Behörden, die sichern ZRJ-Existenz durch immer wieder größere staatliche Zuschüsse, auf Kosten der Steuerzahler. Aber was ich viel schlimmer finde – er versucht nicht weder die hier oben beschrieben Abzockerei der selbsternannten jüdischen Gouverneure zu kritisieren, keine offene Diskussionen über „Holocaust“ zuzulassen und auch nicht einmal das ZRJ nicht mehr als Verein der „Juden in Deutschland“, sondern der „deutschen Juden“, er bleibt bei rassistischen Verhalten der jüdischen Gouverneure in Deutschland so wie auch jüdischen Gouverneure in Palästina.

Er ist etwas intelligenter als jüdischen Rabbiner in Israel oder in den USA mit ihrer zynischen Bemerkungen über die Eseln [sprich: Gojims], die sollten dem Israel „dienen“ und bisher lässt der ZRJ mit der „Offenkundigkeit der Einzigkeit des Holocaust“ und „Auserwähltheit“ der Juden das deutsche Volk an kurze Leine zu halten.

DEUTSCHE JUDEN – JUDEN IN DEUTSCHLAND

Mit diesem Titel hat die Bundeszentrale für politische Bildung 1991 ziemlich offene Diskussion zwischen jüdischen und deutschen Wissenschaftler unter dem Volk verteilt. Michael Wolffsohn hat damals als erster von 24 Autoren die Frage: „Auf dem Weg in die Normalität?“ in Frage gestellt:

„Hitler hat gesiegt, so scheint es. Es war einmal und ist nicht mehr – das deutsche Judentum. Gewiss, „judenrein“, wie Hitler es plante, wurde die Bundesrepublik Deutschland nicht.“ – Also JUDEN IN DEUTSCHLAND nicht mehr DEUTSCHE JUDEN – kein Wunder, dass man sie nicht möge. Sie die Deutschen schuld daran? ZRJ-Praxis ganz deutlich beweist: NEIN!!!

Der ZRJ ist nicht nur eine fremde Organisation, sondern einer Art einen Richtplatz zur ewigen Hinrichtung des deutschen Volkes weit über die Generationen. Früher die Henker wurden von Tyrannen bezahlt, nun die Henker werden von den Steuerzahler bezahlt. Denn es dabei wurden nicht die Personen geköpft, sondern das ganze Volk.

Selbst Karl Marx, der zu den „Aposteln“ der Juden gehört, sagte vor etwa 160 Jahren: „Hinter jedem Juden steht einen Krieg“. Der ZRJ noch nie daran Gedanken gemacht den Krieg gegen die Deutschen, den sie mit weltweiten Boykott 1933 begonnen haben, zu beenden.

Quellen:

http://www.worldjewishcongress.org/

http://www.worldjewishcongress.org/en/about#tab_3

http://www.eurojewcong.org/

http://www.eurojewcong.org/about-us/

http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/1.html

http://www.juden.de/

http://www.golem-journal.de/index.php?page=aktuelles

http://webarchiv.zentralarchiv.uni-heidelberg.de/

http://www.israelnetz.com/

http://www.ashkenazhouse.org/ashkenazhouse_files/adressbuch.htm

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14989

http://help.rjc.ru/

Bildnachweis Alle Bilder von Gesichten der Präsidenten sind im Internet freigegeben. Hier ist meine Kollage.

Jurij Below
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Gruß an die Wahrhaftigen

Der Honigmann

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14-Jähriger soll einen Juraprofessor auf Facebook beleidigt haben

Dass es bei Hausdurchsuchungen in Deutschland häufig an der Verhältnismäßigkeitsprüfung fehlt, ist seit Jahren bekannt, ohne dass die Politik bislang Handlungsbedarf erkannt hätte. Ein am Landgericht München I verhandelter Fall wirft nun nicht nur die Frage auf, was die vorgeschriebene richterliche Prüfung in der Praxis noch wert ist, sondern auch, ob die Ressourcen bei den Sicherheitsbehörden sinnvoll verteilt sind – oder ob es an manchen Stellen zu viel und an anderen zu wenig Personal gibt.

Zuviel Personal könnte es beim Kommissariat 44 des Münchener Polizeipräsidiums geben, dem Staatsschutz. Der hatte nämlich nicht nur Zeit, einen 14-jährigen Verdächtigen zu ermitteln, dem vorgeworfen wird, am 12. Juli 2012 auf Facebook einen in der Beschneidungsdebatte fachlich und in Fernsehtalkshows aktiven Juraprofessor als “kleines dreckiges Vorhaut Schwänzchen” [sic] tituliert und angefügt zu haben “Deutschland wird nach dem Holocaust nie wieder kleine beschnittene jüdische Jungs in die Flammen der Krematorien werfen”.

Nein – als man nach einer (erfolglosen) Anfrage bei Facebook und einer (erfolgreichen) Fahndung mittels Fotos auf den Namen des bislang unbescholtenen 14-jährigen David S. gekommen war, legte man ihm nicht etwa nahe, sich zu entschuldigen, sondern veranstaltete stattdessen am 16. Januar 2013 um 6 Uhr morgens eine Hausdurchsuchung in der Wohnung seiner Familie. Die ist jüdischen Glaubens, hat im Holocaust Angehörige verloren, und fühlt sich nach Angaben ihres Anwalts Steffen Ufer durch die “absolut überzogene” Aktion der Staatsschutzpolizei traumatisiert.

Hinzu kommt, dass die vom Landgericht mittlerweile als rechtswidrig eingestufte Hausdurchsuchung nicht nur unangemessen und nicht erforderlich, sondern auch zur Ermittlung des Täter wahrscheinlich ungeeignet war: Denn zu dem sichergestellten Rechner hatte nicht nur der 14-jährige Zugang. Und weil er, sein Vater und die Mutter zu den Vorwürfen konsequent schweigen, lässt sich der Täter nicht ermitteln und das Strafverfahren wegen Beleidigung wird voraussichtlich eingestellt, wie die Süddeutsche Zeitung in Erfahrung brachte.

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….danke an TA KI
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Gruß an die Verwirrten
Der Honigmann

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Lord Jakob Rothschild wettet 130 Mio Pfund gegenüber dem Euro (The Telegraph 18 Aug. 2012).
George Soros ist ein weiteres Instrument für die wirtschaftliche und politische Kriegsführung in den Händen der Rothschilds. Er gehört zu jenen Kreisen, die vor drei Jahren eine bösartige “Viertes Reich”-Kampagne gegen das wiedervereinigte Deutschland in die Wege leiteten; Soros ist sehr anti-deutsch (William Engdahl).

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Merkel-hitler

Der Spiegel 11 Apr. 2013brachte ein Interview mit Professor Brendan Simms, Cambridge University über den zunehmenden Hass der Südeuropäer auf Deutschland, das zwar die südeuropäischen Länder vom Bankrott rettet, jedoch unter der Bedingung strenger Sparmassnahmen, die Armut hinter sich ziehen. Dabei wird z.B. Angela Merkel auf Plakaten als Hitler abgebildet. Es gebe eine zunehmende Germanophobie. Der Euro zwinge Deutschland dazu, die Führung zu übernehmen – oder zur Bismarck-Strategie zurückzukehren.

Am 6 Aug. 2012 zitierte The Daily Mail die italienische Berlusconi-Zeitung “Il Giornale” unter der Überschrift: “Merkel regiert das “Vierte Reich”: Zwei Weltkriege und Millionen von Toten waren offenbar nicht genug, um die deutsche Egomanie beruhigen. “Wieder einmal ist sie aufgetaucht, aber dieses Mal nicht mit dem Einsatz von Kanonen, dieses Mal ist es der Euro.”

Was hat es mit der EU und dem Nazismus auf sich ? Was ist den Europäern von vornherein verschwiegen worden?  Und wer steht  in wirklichkeit  hinter dem 4. Reich, von dem die Griechen nun reden?

Kurzer Fahrplan der EU und der Euro-Manipulationen
Die EU ist Rothschild´s 4. Reich und hier.

Hallstein+IG-FarbenDie EU ist eine korporative AG – mit dem berüchtigten Nazi IG Farben als Modell.
Am 24. April 1964 trafen sich die wichtigsten Architekten der “Brüsseler EU” – sie waren alle aktive Mitglieder der IG Farben / Nazi-Koalition im Zweiten Weltkrieg – im “Brüsseler EU” Hauptquartier, um ihre Ansprüche für die Zukunft des europäischen Kontinents abzustecken. 1: EU-Kommissionspräsident Walter Hallstein 2: der  deutsche Bundeskanzler, Ludwig Erhard 3: Ludger Westrick, Leiter des deutschen Kanzleramts 4: Karl Carstens, deutscher Staatssekretär im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten  – später der 5. Bundespräsident 5: Karl-Günther von Hase, Leiter des Presse-und Informationsdienstes der Bundesregierung.

Im Jahr 1944 sagten der hochrangige SS-Offizier Scheid und Dr. Bosse vom Rüstungsministerium vor Deutschen Industrie-Chefs und Gestapo Bossen in Strassbourg, sie sollten ihre  Vermögenswerte aus Deutschland wegbringen und sie bei ihren ausländischen Verbindungen – insbesondere der Schweizerischen Nationalbank und Rothschilds BIZ – deponieren (The Telegraph 9. Mai 2009). Die SS war mit Rockefellers/US FEDs IG Farben dicht zusammengeflochten. Hermann_Josef_Abs_-_altersskeptisch

Im Jahr 1948 hatte die Bundesrepublik Deutschland daher mehr Geld zur Verfügung als Deutschland im Jahr 1936. Damit schufen die beiden Nazis Ludwig Erhardt und Hermann Abs von der Deutschen Bank und IG Farben das “Wirtschaftswunder”, das die Quelle der Finanzierung der EU war und ist.

Hinter den Kulissen wirkten der Rothschild / Rockefeller-Agent, Joseph Retinger – Gründer der Bilderberger – sowie Jean Monnet, Robert Schumann und Jean Henri Spaak als die Marionetten des US Council on Foreign Relations und wurden als solche durch die CFR-Mitglieder, die Rockefeller- und Ford-Foundations, bezahlt. Ferner wurde das Projekt von der ACUE (Aktivisten-Komitee für ein Vereintes Europa), vom  Rothschild-Agenten, Coudenhove-Kalerghi, von der Paneuropa-Bewegung sowie dem OSS und seiner Nachfolgerin, der CIA / Bedell Smith, Allan Foster Dulles gestartet. Im Jahr 1965, erlegte das ACUE dem Vize-Präsidenten der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft, Robert Marjolie, auf, heimlich den Euro  vorzubereiten und es nur die Öffentlich wissen zu lassen, wenn keine Debatte das projekt mehr stoppen könnte!

Helmuth Kohl´s 4. Reich
The Daily Mail 9 April 2013: Helmuth Kohl: “In einem Fall – der Euro – war ich wie ein Diktator ... Der Euro ist ein Synonym für Europa ….”Ich wusste, dass ich ein Referendum in Deutschland nie hätte gewinnen können. Das ist ganz klar  Ich hätte  mit 70% zu 30% verloren.” Was er im Interview nicht ansprach sind all die Lügen, die er und seine Minister der Öffentlichkeit erzählten, um den Euro in ganz Europa einzuführen.

KohlHunderte von Seiten deutscher Regierungs-Dokumente von 1994 bis 1998 – und erst im vergangenen Jahr veröffentlicht – machten es deutlich, dass der Zutritt Italiens und Griechenlands zum Euroclub nicht hätte zugelassen werden sollen.
Ratgeber warnten Kohl, der zusammen mit den Franzosen unerbittlich das Europäische Projekt vorantrieb. Deutsche Medien nannten die Informationen in den Dateien ‘Operation Selbsttäuschung. “  “Die Dokumente, die jetzt veröffentlicht wurden, zeigen, dass die Kohl-Regierung sowohl die Öffentlichkeit als auch Deutschlands Bundesverfassungsgericht hinters Licht geführt hat” (Der Spiegel).

Rothschild 4. Reich heute: “Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen.”
SorosBBC 9 Sept. 2012: Der internationale Finanzier, George Soros (Rothschild Agent), hat Deutschland dazu aufgerufen, “den Euro zu führen oder verlassen“. Herr Soros argumentiert, dass die Eurozone 5% Wirtschaftswachstum als Ziel haben sollte.. Das würde der Block benötigen, um deutsch-unterstützte Sparmaßnahmen aufzugeben und höhere Inflation  zu akzeptieren, sagt er. Er plädiert für einen deutschen Austritt anstelle eines Austritts Griechenlands und schwächerer Volkswirtschaften.

Kommentar
Dieses ist alles ein sehr klares Bild des Betrugs – nicht nur der EU sondern auch der gesamten Rothschild/Rockefeller NWO: Zunächst schwätzt man lügenhaft den gutgläubigen Bevölkerungen ein Projekt – die EU/den Euro – auf, das die Herren Demagogen sehr wohl wissen, zum Unheil ihrer eigenen Völker führen wird.  Kohl schloss sich dem Euro an, um Frankreichs Genehmigung zur Wiedervereinigung zu erlangen. Diese Erpressung erteilt Frankreich die grössere Schuld für Europas Weg ins Chaos.
Jedoch, dann zeigt der Teufel seinen Pferdefuss: Als der Vasallenstaat, Deutschland, ablehnt, sich durch Rothschilds Nazi-Geld-basiertes 4. Reich  in die totale Abhängigkeit, Verschuldung und Verarmung durch die Aufnahme von Rothschild-Banken-Schulden, um den armen, leichtlebigen Südeuropäern “Rettungs-Gelder” für die Zinsen an Rothschilds Investitionsbanken zu zahlen, abschieben zu lassen, will Rothschild und sein Knappe, Soros, Deutschland isolieren – sowie die übrigen Euro-Länder ihre Höllenfahrt ins NWO-Chaos und die totale Unterwerfung unter  Rothschilds Fuchtel beschleunigen – wie in Griechenland – dadurch Deutschlands Exportmärkte schwächen und somit Deutschland in die Knie zwingen. Besonders verärgert wurden diese Erz-Bankster, als Deutschlands Bundesbank 2010 den Euro auflösen lassen wollte – jedoch von Rothschilds Zentralbankern der FED, der Bank of England und der EZB auf Platz gehauen wurde.

Gegen diese Luziferianer hilft nur die Wiederkunft Jesu Christi.  http://euro-med.dk/?p=29873

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Gruß an die Marionetten

Der Honigmann

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