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Posts Tagged ‘Juncker’


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Für Jean-Claude Juncker, seit 18 Jahren Regierungschef Luxemburgs, sind dies schwere Tage. Als er an einer Abiturfeier in Esch-sur-Alzette teilnimmt, sagt er: “Es ist einer der letzten Auftritte in meiner aktuellen Funktion.” Am Freitag hatte sich der sozialdemokratische Koalitionspartner vom christsozialen Juncker (58) abgewendet. Vieles deutet darauf hin, dass der dienstälteste Regierungschef der EU, der Miterfinder des Euros, eine undurchsichtige Affäre um dubiose Praktiken des luxemburgischen Geheimdienstes nicht im Amt des Premierministers übersteht.

 

Juncker kämpft weiter

Juncker trage die “politische Verantwortung” für das jahrelange unkontrollierte Treiben des luxemburgischen Geheimdienstes, stellte ein eigens vor sechs Monaten eingerichteter Untersuchungsausschuss des Parlaments nach fast 50 Sitzungen fest. Nur Junckers konservative Parteifreunde stimmten gegen den Bericht – der sozialdemokratische Koalitionspartner votierte mit der Opposition dafür. Aber still und kampflos wird Juncker, der die größten politischen Schlachten auf dem europäischen Parkett gewann, das Feld nicht räumen.

Bei einer großen Plenardebatte an diesem Mittwoch (10. Juli) will Juncker sich noch einmal erklären und sein Schicksal in die Hände der Abgeordneten legen. 120 Minuten Redezeit hat der Jurist beantragt. Wenn kein Wunder geschieht, dann wird die Koalition wohl zerbrechen – der sozialistische Fraktionschef Lucien Lux hat schon einen “Neuanfang” gefordert – andere Politiker Junckers Rücktritt. Großherzog Henri würde dann die Abgeordnetenkammer auflösen – Neuwahlen am 20. Oktober gelten als am wahrscheinlichsten. Regulär gäbe es Wahlen im Sommer 2014.

 

Juncker werden große Versäumnisse vorgeworfen

Der Untersuchungsausschuss des Parlaments wirft Juncker vor, er habe sich als der für den Geheimdienst verantwortliche Politiker nicht genügend um den “Service de renseignement de l’Etat luxembourgeois” (Srel) gekümmert. Auch nach dem Ende des Kalten Krieges und der Schaffung einer parlamentarischen Kontrollkommission habe der Geheimdienst ein beängstigendes Eigenleben geführt. Immer wieder habe es illegale Abhörpraktiken gegeben.

Prominentestes Opfer war Juncker selbst: Geheimdienstchef Marco Mille zeichnete mit einer Spezialarmbanduhr heimlich ein Gespräch auf, das er im Januar 2007 mit Juncker führte. Als Juncker Ende 2008 davon erfährt, ist das Vertrauensverhältnis zerstört: Mille wird 2010 Sicherheitschef des Siemens-Konzerns.

Juncker habe nur “begrenzten Einfluss” auf den Geheimdienst gehabt, lasten ihm die Abgeordneten jetzt an – auf einen Dienst, in dem nebenher auch mit staatlich beschafften Autos gehandelt wurde und der eine Wohnung für den früheren Präsidenten des Rechnungshofs bezahlte. Juncker habe die Kontrollkommission zu selten und zu spät informiert, wenn er wieder einmal von seltsamen Machenschaften der Agenten erfahren habe.

Mit großem Staunen haben die Luxemburger seit Ende 2012 immer wieder – meist dank Recherchen der Presse – Szenen eines Agententhrillers sehen können, die allerdings noch nicht wirklich eine sinnvolle Filmhandlung ergeben: Da soll ein Gespräch zwischen Juncker und Großherzog Henri abgehört worden sein – und eine CD mit verschlüsseltem Material dazu kann einfach nicht decodiert werden. Da will ein Zeuge den Luxemburger Prinzen Jean in den 80er Jahren bei einem Bombenanschlag beobachtet haben, was dieser empört bestreitet.

 

Prozess wird im September fortgeführt

Die Geheimdienst-Affäre hat in dem gut 500.000-Einwohner-Staat Luxemburg in den vergangenen Monaten immer mehr an Dynamik gewonnen. Dabei spielte sie zunächst nur eine Nebenrolle neben dem Bombenleger-Prozess, der im Februar vor dem Bezirksgericht Luxemburg begonnen hatte. Dort müssen sich zwei ehemalige Gendarme als mutmaßliche Bombenleger wegen einer Serie von Sprengstoffanschlägen zwischen 1984 und 1986 verantworten. Bei den 20 Taten hatte es mehrere Verletzte geben. Es entstand ein Millionenschaden.

Immer wieder wurde während des Prozesses spekuliert, dass der Geheimdienst auch hier die Finger im Spiel hatte. Ziel der Bombenleger sei es gewesen, für eine bessere Ausstattung der Polizei zu sorgen. Jetzt hat der Prozess Pause: Er gehe erst am 16. September weiter, sagt ein Justizsprecher. Dann soll auch irgendwann Juncker in den Zeugenstand gerufen werden – vielleicht aber nicht mehr als Premierminister.

gefunden bei: http://www.sat1.de/news/top-news/luxemburgs-regierung-droht-das-aus-119205

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…danke an TA KI

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Gruß an ReGIERungen, die vor dem AUS stehen

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal im März 2010…..

Der nachfolgende Artikel besteht aus zwei Artikeln, die vor drei Monaten bei Propagandafront erscheinen sind und im Zusammenhang mit allen anderen Informationen über Rothschilds,die heimlichen  Welttyrannen ist es zumindest erfreulich, dass die Pläne der Weltregierung von vielen kleineren Ländern,angeführt von China und Russland boykottiert wurden.

Von unseren Volksverdummungsmedien wurde das zwar so dargestellt, als wäre dies nur an Geldforderungen der Entwicklungsländer gescheitert und daran, dass die Klimaleugner heimlich von Energiegiganten gesponsort wären, was insofern lächerlich ist, als diese Giganten zum Imperium des Welttyrannen selbst gehören.

Aber man sollte diese beiden Geschichten nochmal Revue passieren lassen, um zu verstehen, dass nicht mehr alle US-Ideen widerstandslos hingenommen werden, dass der Widerstand weltweit vielversprechender ist, als uns dies berichtet wird und welchen Ideen man Widerstand leisten muss.
Inzwischen steht auch die unsichtbar agierende Dynastie mehr im Fokus unseres Interesses.

Natürlich wird von europäischen Marionettenregierungen dessen ungeachtet weiter gehandelt nach Plan des Diktators, der sie installiert hat. Diese Marionetten können wir nur mit Missachtung bestrafen.

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Ban Ki-Moon spielt darauf an, dass Obama in Kopenhagen der Retter der letzten Minute sein wird, um das Blatt für die Globalisten zu wenden

Paul Joseph Watson, 16.12.2009, Prisonplanet.com

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, hat erneut öffentlich zugegeben, dass die Agenda hinter dem Klimagipfel in Kopenhagen und dem Klimaschwindel die Einführung einer Weltregierung und das Ende nationalstaatlicher Souveränität ist.

In der Los Angeles Times sprach er in einem Interview über die Agenda Zielwerte für CO-Emissionen, eine weltweite Steuer auf Finanztransaktionen und eine direkte Steuer auf das Bruttosozialprodukt einzuführen:

Wir werden eine Struktur der Weltregierung erschaffen um die Einführung dessen zu kontrollieren und zu managen.Wir brauchen eine sehr starke, robuste, politisch verbindliche Vereinbarung, deren Umsetzung umgehend verwirklicht werden kann. Das wird nicht nur um der Sache zuliebe eine politische Deklaration sein. Es wird eine politisch verbindliche Vereinbarung sein, die im nächsten Jahr zu einem rechtsverbindlichen Vertrag führen wird.“

sagte er dem Journalisten der Los Angeles Times, Bruce Wallace, und fügte hinzu, dass der formelle Vertrag Mitte 2010 unterschrieben würde.

Ki-moon spielte auch darauf an, dass die Ankunft von Präsident Barack Obama den Sieg der Globalisten über die drohende Niederlage bedeuten könnte, da es bisher so aussah, als würden ihre Bemühungen in Kopenhagen mit China, Indien und den USA ein multilaterales Abkommen zu erzielen scheitern.

Könnte Obamas Rolle als „Retter“ von Kopenhagen Fünf vor Zwölf die Wende bringen?

Der Generalsekretär ist bei der Offenlegung der Agenda für eine weltweite Diktatur zur Umgehung der nationalen Parlamente nicht zurückhaltend gewesen.

In einem im Oktober in der New York Times erschienen Leitartikel mit dem Titel „We Can Do It“ schrieb Ki-moon, dass Bemühungen zur Einführung von Begrenzungen für CO2-Emissionen „eine gerechte globale Regierungsstruktur mit beinhalten müssen.“

Sein Genosse, der Globalist und Umweltschützer David De Mayer

Rothschild

offenbarte kürzlich in einem Interview mit Bloomberg News ebenfalls die Agenda einer Weltregierung.

„Die Zeit des Redens ist vorbei. Wir wissen historisch, dass die Weltregierung, eine Agenda dieser Art sehr schwer zu…mit all den besten Absichten ist es sehr schwer sie zu aktivieren.“

Der neue EU-Präsident Herman Van Rompuy sagte zu Beginn dieses Monats, die Konferenz in Kopenhagen sei:

Der erste Schritt in Richtung globaler Verwaltung unseres Planeten.

Früher in diesem Jahr sagte Al Gore Ähnliches, nämlich dass Versuche zur Regulierung von CO2-Emissionen durch eine „Weltregierung und globale Vereinbarungen“ angetrieben würden.

Vor zehn Jahren wurden Menschen, die vor einer herannahenden, durch eine Weltregierung kommandierten Neuen Weltordnung warnten, als paranoide Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Ist der Vormarsch in Richtung einer Eine-Welt-Regierung immer noch eine Verschwörungstheorie, selbst dann, wenn ihre Architekten die Einführung öffentlich bekannt geben?

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Rothschild bedauert Schwierigkeiten bei der Aktivierung der „Agenda der Weltregierung“ in Kopenhagen

Heuchlerischer Nachfahre von Öl-Magnaten referiert über den Klimawandel Steve Watson, Infowars.net, 16.12.2009

Baron David De Mayer Rothschild, das jüngste Kind von Sir Evelyn de Rothschild, dem britischen Arm der Rothschild Bankenfamilie, stellt mit Bedauern fest, dass sich die Einführung der Weltregierung schwierig gestaltet, der Kopenhagener Klimagipfel jedoch ein Ort ist es zu versuchen.

In einem kürzlich ausgestrahlten TV-Bericht von Bloomberg News kommentierte Rothschild den Klimagipfel und stellte fest, dass es zu viele Zersplitterungen und zu viele unterschiedliche Ansichten gäbe, welche forciert würden.

„Die Zeit des Redens ist vorbei. Wir wissen historisch, dass die Weltregierung, eine Agenda dieser Art sehr schwer zu…mit all den besten Absichten ist es sehr schwer sie zu aktivieren.“

Sehen Sie sich das Video an:

Die Nutzung der Klimawandel-Panikmache zur Forcierung einer Agenda derWeltregierung gehört mittlerweile zu den alltäglichen Gesprächsthemen unter Denjenigen, die gewissermaßen die Umweltbewegung gekidnappt haben.

Im Jahr 2000 sagte der französische Präsident Chirac während einer Rede in Den Haag, dass das Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen „den ersten Bestandteil einer echten Weltregierung“ darstellt.

Früher in diesem Jahr forderte Al Gore bei einem Forum in Oxford eine Weltregierung um die weltweiten Vereinbarungen zum Klimawandel einzuführen.

Gores Aussagen wurden dann später vom Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon wiederholt, der eine „gerechte Struktur der Weltregierung forderte um eine Vereinbarung zum Klimawandel zu überwachen.

General Lord Guthrie, Geschäftsführer von N.M. Rotschild & Sons, forderte kürzlich ebenfalls die Elite auf „die weltweite Klimakrise mit vereinter Stimme anzugehen und Regeln mit weltweiter Geltung einzuführen“.

Trotz des Umstandes, dass seine Familie direkt an den ersten gigantischen Fonds und Ölmonopolen des späten 19. Jahrhunderts beteiligt war, fordert David De Mayer Rothschild in seinem jüngsten Buch „77 entscheidende Qualifikationen den Klimawandel zu stoppen“ gewöhnliche Bürger dazu auf nicht so viel zu reisen und sogar von zu Hause aus zu arbeiten. Das Buch wurde 2007 als Teil einer Public-Relations Kampagne zum Live Earth Projekt genutzt.

Während eines Auftritts in der Alex Jones Show im Jahre 2007 stritt Rothschild ab, dass es irgendeine Agenda gäbe, die CO2-Steuer voranzutreiben, heute ein zentrales Thema auf dem Klimagipfel in Kopenhagen.

Dass Rothschild vor zwei Jahren einen derartigen Plan leugnete, zeigt, wie der Inkrementalismus (die in kleinen Schritten stattfindende Anpassung und Umsetzung einer Strategie) dazu verwendet wird die von ihm angesprochene „Weltregierungs“-Klima-Agenda voranzutreiben.

Während des gleichen Auftritts behauptete Rothschild auch, dass im Sonnensystem kein Klimawandel stattfände und Jupiter, Mars und Saturn näher zur Sonne wären als die Erde.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/22/chef-der-vereinten-nationen-wir-werden-die-weltregierung-einfuhren/

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Gruß

Der Honigmann

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… LANGE KANN SICH EIN DERART DREISTES UMVERTEILUNGSSYSTEM NICHT HALTEN !!!

EU: Transferunion kommt. Nach Informationen von MMnews laufen derzeit Geheimgespräche zur Schaffung der Transferunion.

EZB und Euro-Gruppenchef Junker setzen Deutschland unter Druck. In Zukunft soll Deutschland für die PIIGS zahlen. Gemeinschaftsanleihe beschlossene Sache. Wie MMnews aus zuverlässigen Quellen erfuhr, war EZB Chef Trichet letzte Woche in geheimer Mission in Berlin unterwegs, um mit Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble eines der heikelsten Themen seit Schaffung des Euros zu diskutieren:

Transferunion und Gemeinschaftsanleihen. EU und EZB drängen darauf, dass die finanzstarken Länder für die Südschiene aufkommen.

Konkrete Details dazu soll es auf dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs im Dezember geben. In Zukunft sollen alle Staaten gemeinschaftlich für einander einstehen. Defizite des einen sollen durch Überschüsse des anderen ausgeglichen werden, ähnlich wie dies innerhalb der Bundesrepublik jetzt schon geschieht.

Auch sollen Staaten nicht mehr eigene Staatsanleihen ausgeben, sondern durch Schaffung eines Eurobonds zentral finanziert werden. Für die Verteilung der Gelder sei dann Brüssel zuständig.

Wie allerdings dieses System im Einzelnen in die Praxis umgesetzt werden soll, darüber wurde offenbar noch kein Konsens erzielt. Zudem befürchtet insbesondere die deutsche Seite große politische Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Vorhabens. (mmnews.de)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Berliner Tageslicht Journalist: Kollegen dürfen häufig nicht die Wahrheit schreiben: die Wahrheit werde oft verbogen, auch beim SPIEGEL, Nicaragua: Tausende an Niereninsuffizienz im Rumfabrik gestorben,  Tschetschenien: wachsende Gewalt gegen Frauen, britischer Islam-Sender, ISLAM-Channel, befürwortet eheliche Vergewaltigung, Juncker will, auch gegen Deutschland, gemeinsame europäische Schuldenpolitik erzwingen, neuer Rekord: Privathaushalte besitzen 4,7 Billionen EURO, bei SPIEGEL-TV stehen Entlassungen an aufgrund einer rabenschwarzen Bilanz, ….

http://www.youtube.com/user/vestinakopp

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Gruß

Der Honigmann

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