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  12. Griechisches Gericht hebt Schließung von Staatssender ERT auf
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Raymond Kurzweil: Unsterblichkeit in 20 Jahren?

Der 65-jährige amerikanische Autor, Erfinder und seit Dezember auch «Director of Engineering» bei Google – Raymond Kurzweil – sagte auf dem Global Future 2045 Kongress in New York, dass es in 20 Jahren möglich sein wird ewig zu Leben. Bereits in 15 Jahren werde die Medizin eine gewaltige Transformation machen, welche die Ära der Unsterblichkeit einläuten wird. Und wie? Dank der Umprogrammierung von Zellen.

Der Futurologe Ray Kurzweil ist kein Spinner, sondern einer der anerkanntesten Zukunftsforscher der Welt. Seit Dezember 2012 steht er als Chef-Ingienieur in den Diensten von Google und erfand 1983 mit dem Kurzweil Synthesizer einer der ersten digitalen Synthesizer auf Sample Basis. Damit schrieb er Musikgeschichte und gilt seither als beliebter Redner, der mit seinen technischen Visionen und futurologischen Prophezeiungen mehr als einmal ins Schwarze getroffen hat.

Ob es auch dieses Mal so sein wird? Denn was Ray Kurzweil am Global Future 2045 World Congress in New York sagte, ist eine Sensation. So soll Unsterblichkeit schon in 20 Jahren möglich sein. Kurzweil sagt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung vor etwa 1000 Jahren bei 20 lag, was sich innerhalb von 200 Jahren verdoppelt habe. Die Entwicklung der Lebenserwartung werde sich in den nächsten Jahren nicht weiter verlangsamen, sondern in wahrscheinlich weniger als 15 Jahren einen Wendepunkt erreichen. Dann werde man in der Lage sein, Zellen „neu zu programmieren“. Ob Ewiges Leben allerdings erstrebenswert ist?

http://www.srf.ch/player/tv/sternstunde-philosophie/video/kuenstliche-intelligenz-macht-unsterblich?id=bfeae710-ca63-47ad-bc01-084e8a2f7d2e

http://www.seite3.ch/Raymond+Kurzweil+Unsterblichkeit+in+20+Jahren+/590248/detail.html

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…danke an TAKI

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Gruß an die die nie sterben ‘dürfen’

Der Honigmann

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Messerstich im Flüchtlingscamp

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Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Flüchtlinge und Polizisten liefern unterschiedliche Darstellungen.

Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Gegen 20 Uhr kam es am Montagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe türkischstämmiger Männer und Flüchtlingen.

Der 24-jährige Oguz A., der einen Kinderwagen mit seinem sechs Wochen alten Kind schob, wollte in Begleitung seines 50-jährigen Vaters den Oranienplatz überqueren, wo seit Monaten ein Flüchtlingscamp ist. Nach Angaben von Zeugen pöbelte der 24-Jährige einen der afrikanischen Flüchtlinge mit den Worten „Scheiß Neger“ an. Dann habe er ein Messer gezogen und auf einen von ihnen eingestochen.

Die Darstellung der Polizei ist eine andere: Nach ihrer Schilderung liefen dem Mann mehrere Personen des Camps hinterher und forderten ihn auf, den Platz zu verlassen. Dadurch habe sich Oguz A. provoziert gefühlt. Dann habe er ein Messer gezogen und einen 27-jährigen Mann an der Brust verletzt.

Die Gruppe vom Oranienplatz verfolgte nach Darstellung der Polizei den flüchtenden Messerstecher und warf mit Holzlatten nach ihm. Weitere Personen aus dem Flüchtlingscamp kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Wagen mit dem Baby und den Großvater sowie die hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin. Sie forderten die inzwischen eingetroffenen Polizisten auf, der Menge den Täter zu bringen. Dann werde man die Familienangehörigen gehen lassen.

250 Polizisten im Einsatz

„Die Menschenmenge hatte offensichtlich nicht begriffen, dass die Polizei eine solche Geiselnahme nicht zulassen kann“, sagte ein Polizist am Dienstag. Bei der Anzeigenaufnahme hätten sich die Polizeibeamten einer aufgebrachten Menschenmenge gegenüber gesehen, so ein Polizeisprecher. Deren Wut habe sich gegen die anwesenden Familienangehörigen des flüchtigen Täters gerichtet.

Polizisten schützten die Familie und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Inzwischen hatten sich rund 200 Personen am Oranienplatz versammelt, die sich aus Mitgliedern des Flüchtlingscamps, weiteren hinzukommenden Familienangehörigen des Tatverdächtigen und Schaulustigen zusammensetzte.

Dabei bedrohten sich beide Seiten mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an. Weitere Beamte wurden als Verstärkung hinzugerufen, um beide Seiten zu trennen. 250 Polizisten waren mittlerweile im Einsatz.

Indes versuchten Protestierer, die Abfahrt eines Polizeiautos zu verhindern, das die Frau des Täters und das Kind in Sicherheit bringen sollte. Sie legten sich vor das Fahrzeug. Die Polizisten setzten Schlagstöcke, Pfefferspray und Hunde ein.
Bewohner des Camps warfen der Polizei danach vor, brutal vorgegangen zu sein. „Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände“, erklärten die Organisatoren des Flüchtlingscamps.

Den Namen des Messerstechers kennt die Polizei. Allerdings konnte sie ihn bis zum Abend nicht fassen. Die Polizei überprüft Hinweise, wonach Oguz A. aus dem Umfeld der nationalistischen Organisation „Graue Wölfe“ kommt.

gefunden bei: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html

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Hier die Überschrift und Text bei Shortnews:

Berlin: “Scheiß Neger” – Offenbar Rechtsradikaler geht mit Messer auf Flüchtlinge los

Zu einem gewalttätigen Vorfall kam es am gestrigen Montagabend in einem Protestcamp von Flüchtlingen in Berlin-Kreuzberg.

Dort soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe offenbar Rechtsradikaler und Flüchtlingen gekommen sein.

Dabei bezeichnete der offenbar rechtsradikale Mann einen afrikanischen Flüchtling als “Scheiß Neger” und stach mit dem Messer auf ihn ein. Nach der Tat flüchtete der Täter und ließ seine Frau und sein Kind, die eben vor Ort waren, zurück.

http://www.shortnews.de/id/1033407/berlin-scheiss-neger-offenbar-rechtsradikaler-geht-mit-messer-auf-fluechtlinge-los

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Hier ein Artikel einer anderen Zeitung zu diesem Thema- machen Sie sich selbst ein Bild:

Angriff auf Polizei, die Baby schützen wollte

Oranienplatz, Kreuzberg, Montag Abend. Eine wütende Menge strömt aus dem Flüchtlingscamp und umringt einen Kinderwagen. Drinnen liegt ein sechs Wochen altes türkisches Baby. Der Vater hat einen Afrikaner aus dem Camp mit einem Messer verletzt. Vorher hatten Afrikaner versucht, den Türken vom Oranienplatz zu vertreiben. Die Menge will das Baby, seine Mutter und den Großvater als Geisel nehmen und erst freigeben, wenn die Polizei ihr den Messerstecher ausliefert.

Nun muss die Polizei zuerst das Baby und dessen Familie retten und wird deshalb von den Flüchtlingen aus dem Camp angegriffen. Dann rücken türkische Verwandte und Freunde des Messerstechers gegen die Flüchtlinge mit Latten vor. Nun schützt die Polizei die Flüchtlinge vor den Türken.

Zum Dank greifen die Flüchtlinge von hinten die Polizisten an. Einem Beamten wird der Schlagstock entrissen. Sechs Kollegen werden verletzt. Der Flüchtlingssprecher Dirk Stegemann sagt der Tageszeitung „Neues Deutschland“ hinterher, die Polizei trage die Schuld an der Eskalation.

Die Flüchtlinge, die in Zelten auf dem Oranienplatz wohnen, müssten dort nicht wohnen. Ihnen stehen Unterkünfte zur Verfügung. Aber sie stellen politische Forderungen und wollen diese mit den Zelten eindrucksvoll unterstreichen. In solche absurden Zustände wie am Oranienplatz wird die Polizei öfter mal hinein gezogen. Das ist in einer Großstadt vielleicht nicht zu ändern. Wirklich erschrocken bin ich aber über das Ausmaß der Gewalt, das den Beamten entgegenschlägt.

In nur zehn Tagen wurden Polizisten in Kreuzberg drei Mal ganz brutal angegriffen: Am 7. Juni waren 20 Kollegen zur Drogenkontrolle am Kottbusser Tor im Einsatz, als aus der Admiralstraße 40 Vermummte mit Brandsätzen auf sie losgingen. Eine Polizistin wurde mit Benzin übergossen. Wie durch einen Zufall fing ihre Kleidung kein Feuer.

Am 17. Juni um 01.40 hielten zwei Polizisten in Zivil am Kottbusser Tor. Ihr Wagen wurde aus dem Hinterhalt mit einem Hagel aus Flaschen eingedeckt. Und nun der Oranienplatz. Was sind das für Menschen, die dort zelten? Wer aus Elend und Verfolgung geflohen ist, wird der die Polizei in einem Land angreifen, dass ihm Aufenthalt gewährt?

Oder treffen Gerüchte zu, nach denen einerseits linke Aktivisten hinter dem Camp stecken und sich andererseits Drogendealer dorthin zurückziehen? Das könnte die neue grüne Bürgermeisterin von Kreuzberg, Monika Herrmann, aufklären, deren grüner Vorgänger Franz Schulz dieses Camp so großzügig genehmigt hat.

http://www.bz-berlin.de/thema/schupelius/angriff-auf-polizei-die-baby-schuetzen-wollte-article1696043.html

Anmerkung:

Was soll solch eine Stimmungsmache Seitens vermeintlich unabhäniger Medien? Wird nicht schon tagtäglich ausreichend von den  Mainstream diese Denke in die Köpfe der Leser gepflanzt?!

….danke an TA KI

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Gruß an die Stimmungsmacher

Der Honigmann

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Schäuble erwartet Volksabstimmung über neue Verfassung

Dass die Euro-Krise die Spielräume des Grundgesetzes zusehends einengt, darauf hat das Bundesverfassungsgericht erst jüngst wieder hingewiesen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble denkt bereits über Konsequenzen nach.

Schaeuble kritisiert Montis Ruf nach Staatsanleihen-Kaufprogramm

Berlin/StuttgartDie Deutschen werden nach Erwartung von Finanzminister Wolfgang Schäuble als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise eher früher als später über eine neue Verfassung abstimmen müssen. Wenn immer mehr Souveränität nach Brüssel übertragen werde, seien irgendwann die Grenzen des Grundgesetzes erreicht, sagte der CDU-Politiker am Wochenende dem „Spiegel“.

Schäubles Überlegungen kommen nicht von ungefähr. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatte erst am Dienstag entschieden, dass die Bundesregierung das Parlament bei Verhandlungen zur Euro-Rettung schneller und besser informieren muss. Damit stärkte das höchste deutsche Gericht erneut die Rechte des Bundestages. Auch in der Vergangenheit haben die Richter der Politik immer wieder in Europafragen die verfassungsrechtlichen Grenzen aufgezeigt.

Dass Konsequenzen nötig sind, meint denn auch der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann. Wie Schäuble und andere führende Europolitiker hält auch er es für unabdingbar, dass Deutschland als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise mehr Souveränität an die EU-Kommission in Brüssel  abgibt. In diesem Zusammenhang kritisierte Zimmermann das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts  scharf. „Die Stärkung lokaler Demokratie durch das  deutsche Bundeverfassungsgericht ist kontraproduktiv und kann den Zerfall Europas beschleunigen“, sagte Zimmermann Handelsblatt Online. „Soll dies vermieden werden, so ist  die Abgabe weiterer Souveränitätsrechte an europäische Institutionen nötig.“ Als  demokratische Kompensation biete sich eine Stärkung des europäischen Parlaments an, das über fiskalpolitische Prinzipien mitentscheiden könne.

Zimmermann wies auf die Notwendigkeit von Reformen in der EU hin und begründete dies damit, dass der Kern der gegenwärtigen Eurokrise die  Differenz zwischen Integrationsanspruch und Realität sei. „Zwar gibt es eine Währung und eine  Geldpolitik, aber die Fsikalpolitiken sind  dramatisch divers“, gab der frühere Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zu bedenken. „Die Notnägel des Maastricht-Vertrages zur Erzwingung von Fiskaldisziplin haben nicht gehalten“, unterstrich Zimmermann. Dadurch sei das Vertrauen in die Anpassungsfähigkeit nationaler fiskalpolitischer  Stabilitätskulturen an die Euro-Notwendigkeiten  auf den Finanzmärkten erschüttert worden. Zimmermanns Fazit lautet daher: „Die erwiesene politische Hilflosigkeit bei der  Findung angemessener Reaktionen weist auf  zentrale Reformbedarfe im politischen Prozess hin.“

Der CDU-Politiker Schäuble sprach sich für einen Komplettumbau der EU-Institutionen aus, einschließlich eines direkt gewählten Präsidenten. Auf dem EU-Gipfel in der neuen Woche beraten die 27 Staats- und Regierungschefs bereits über Vorschläge zur Neuordnung der Wirtschaftspolitik. Zudem wollen die Griechen über eine Lockerung ihrer Sparauflagen verhandeln – mit zweifelhaften Aussichten. So warnte EU-Ratspräsident Hermann Van Rompuy, Zugeständnisse könnten für die anderen Länder teuer werden.

Wann es zu einer Volksabstimmung komme, wisse wohl keiner, sagte Schäuble. „Aber ich gehe davon aus, dass es schneller kommen könnte, als ich noch vor wenigen Monaten gedacht habe.“ Früher hätte er nicht damit gerechnet, dass es in fünf Jahren so weit sein werde: „Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“

Auf dem EU-Gipfel wollten die Chefs von vier EU-Institutionen konkrete Vorschläge für eine vertiefte Integration vorstellen. „Danach werden wir sehen“, sagte Schäuble. Auch die Berliner Mauer sei viel schneller gefallen als er damals erwartet habe.

Auch der frühere SPD-Finanzminister Peer Steinbrück erwartet indes, dass es im Zuge der Euro-Rettung und der weiteren europäischen Integration in den nächsten zwei Jahren in Deutschland zu einer Volksabstimmung über Europa kommen muss. “Wer den Verfassungsrichtern aufmerksam zugehört hat, weiß, dass es anders nicht geht”, sagte Steinbrück der “Stuttgarter Zeitung”. “Das wäre ein absolutes Novum”, fügte er hinzu. Denn “wir haben das Volk nicht einmal über das Grundgesetz, über die Wiedervereinigung und über die Aufgabe der D-Mark befinden lassen”.

Trotz wachsender Euro-Skepsis bei vielen Bürgern sei ihm vor einer Volksabstimmung zu Europa nicht bange, sagte Steinbrück. “Solch ein Referendum käme ja nicht über Nacht, sondern frühestens 2013 oder 2014. Wenn Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft gemeinsam antreten, Europa als richtige Antwort auf das 21. Jahrhundert zu erklären, dann kann man so etwas gewinnen.”

gefunden bei: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/grundgesetz-schaeuble-erwartet-volksabstimmung-ueber-neue-verfassung/6792136.html

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Gruß an die Paulskirchverfassungsunterstützer

Der Honigmann

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Obama bei Merkel: Die Angst der Politik vor dem Biss der Finanz-Eliten

US-Präsident Barack Obama gilt längst nicht mehr als der neue John F. Kennedy. Er ist im Netz der Finanz-Eliten gefangen. Diese erwarten Ergebnisse und folgen einem Plan, den der Ökonom Joseph Stiglitz in bemerkenswerter Offenheit enthüllt hatte: Es geht um die Unterwerfung der Nationen unter ein feudalistisches System. Mit der neuen Freihandels-Zone soll Angela Merkel bewegt werden, Europa für die US-Interessen zu öffnen.

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Für viele Linke in den USA ist Präsident Obama eine einzige Enttäuschung. GlobalResearch, der führende Think Tank der Globalisierungs-Gegner, analysiert die Politik Obamas und kommt zu dem Schluss: Obama ist viel schlimmer als sein Vorgänger George W. Bush – und der war in den Augen vieler schon schlimm genug.

Obama hat, so GlobalReserach, die Ungleichheit in den USA vertieft. Weniger Reiche wurden reicher, die Einkommensschere wird größer. Obama rettet die großen Banken mit jährlich 780 Milliarden Dollar. Der oberste US-Staatsanwalt hat es kategorisch ausgeschlossen, gegen Banken Strafverfolgung einzuleiten. Obama hat mehr Whistleblower verurteilt als alle anderen Präsidenten vor ihm zusammen. AP hat herausgefunden, dass die US-Behörden unter Obama dramatisch öfter die Herausgabe von Informationen an Medien verweigern. Obama hat die amerikanische Verfassung mehrfach gebrochen, etwa mit der Verordnung, dass US-Bürger auf US-Territorium auch ohne Gerichtsverfahren ermordet werden dürfen. Obama hat zahlreiche neue Kriege begonnen, allein 35 davon in Afrika.

Warum macht Obama das? War er nicht angetreten als Präsident der Hoffnung, als einer, der versprach, die Bürgerrechte zu achten und alles anders zu machen als sein Vorgänger?

In einem spektakulären Auftritt vor Studenten der juristischen Fakultät der Universität von Duquesne hat der amtierende oberste Richter der USA, Clarence Thomas, vor einigen Wochen gesagt: Obama wurde von den Eliten und den Medien-Eigentümern als Präsident akzeptiert, weil „er das tun würde, was die Eliten von einem schwarzen Präsidenten erwarten“.

Damit hat sich der oberste Richter, der seinerseits wegen eines Sex-Skandals von den Medien unter Beschuss geraten war, extrem weit aus dem Fenster gelehnt: Denn Thomas sagt nicht mehr und nicht weniger, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika nicht von den Amerikaners gewählt, sondern von einer kleinen Elite bestimmt wird.

Um diese Aussage zu verstehen, muss man wissen, dass Wahlen in Amerika vor allem mit Geld entschieden werden. Der Kampf Mitt Romney gegen Obama war der teuerste Wahlkampf der US-Geschichte. Auf Obama setzten vor allem die Technologie-Konzerne. Google-Chef Eric Schmidt, CraigsList Gründer Craig Newmark und die Facebook-Managerin Sheryl Sandberg spendeten die höchsten Beträge, die für Einzelpersonen möglich sind. Auf Obama setzten auch die Banken – wobei gesagt werden muss, dass die Banken immer auf beide Kandidaten setzen. Man weiß ja nie.

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Obama wurde auch von den großen internationalen Finanzorganisationen unterstützt, wie die Daten-Aufbereitung der Obama-Connections durch die NNDB zeigt: Obama wurde gestützt von der Weltbank, der Gruppe der 30 wichtigsten Banken, der Trilateralen Kommission, dem Economic Club of New York und dem Internationalen Währungsfonds (IWF).

Der IWF spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Er ist in den vergangenen Wochen auffallend oft in die Kritik geraten: Portugal hat gefordert, dass der IWF aus der Troika ausscheidet, die EU-Kommission hat sich bereits für die Idee erwärmt. Und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte, es sei nötig, dass sich der IWF aus Europa zurückziehe und stärker seine ursprünglichen Aufgaben wahrnehme.

Was aber sind die ursprünglichen Aufgaben des IWF?

Im Jahr 2001 war es dem renommierten Investigativ-Reporter Gregory Palast vom britischen Guardian gelungen, mit Joseph Stiglitz zu sprechen. Der Preisträger des von der schwedischen Reichsbank vergebenen, inoffiziellen Wirtschafts-(Nobel)-Preises war 1999 als Chef-Volkswirt des IWF gefeuert worden. Der Rausschmiss war nicht freundlich, bei einem Treffen von Weltbank und IWF wurde Stiglitz der Zutritt verwehrt, die Sicherheitskräfte hinderten ihn an der Teilnahme der Konferenz.

Zwei Jahre später packte Stiglitz aus. Stiglitz ist kein irrer Verschwörungstheoretiker. Er ist einer aus dem inneren Kreis der Finanz-Elite, wie der Guardian schreibt. In einem Interview legte Stiglitz dem Guardian das Programm vor, das der IWF verfolgt.

Die Ereignisse in Europa erscheinen in dem von Stiglitz auf den IWF geworfenen Licht in der Tat frappierend: Der Plan, von dem Stiglitz 2001 sprach, findet sich fast in jedem Land wieder, das von der Euro-Krise an den Rand der Existenz gedrängt wurde.

Stiglitz spricht von vier Stufen, nach denen der IWF vorgeht:

Zunächst soll es Privatisierungen geben. Alles, was in die Hände der Finanz-Elite geraten kann, ist willkommen. Stiglitz sagt, dass die Amerikaner die gnadenlose Ausbeutung des russischen Volkes durch die mit Washington verbundenen Oligarchen zur Zeit des Präsidenten Boris Jelzin bewusst unterstützt haben.

Stufe zwei ist die Liberalisierung der Kapitalmärkte. Eigentlich eine gute Idee: Investments sollen länderübergreifend ohne Hindernisse möglich sein. Wie Brasilien und Indonesien jedoch gezeigt hätten, sei das Geld nur in eine Richtung geflossen – aus den Ländern raus.

Stufe drei ist die Einführung von „marktgerechten Preisen“. Auch das eine gute Idee. Praktisch jedoch hat dies jedoch dazu geführt, dass die Preise Nahrungsmittel, Wasser und Heizgas explodierten.

Und nun kommt, so Stiglitz, ein Zwischenschritt zur finalen Lösung: Der Nobelpreisträger spricht von den „IWF-Unruhen“. Stiglitz wörtlich: „Wenn ein Land am Boden liegt, presst der IWF das letzte Blut aus ihm heraus. Sie drehen die Hitze so lange auf, bis das Ganze explodiert.“ Stiglitz nennt Indonesien, Bolivien und Ecuador als Beispiele, wo genau an dem Punkt schwere soziale Unruhen einsetzen. Die US-Sendung Newsnight hat ein Papier der Weltbank gesehen, wo genau dies – schwere soziale Unruhen – im Zuge der IWF-Strategie für Ecuador vorhergesagt wurden, „mit kalter Präzision“, wie Newsnight anmerkte.

Soziale Unruhen haben den unschätzbaren Vorteil, dass die Preise für Unternehmen und andere Assets in den betreffenden Ländern sinken, und daher die Einverleibung durch multinationale Konzerne zu einem hochprofitablen Geschäft werden lassen.

Die vierte und letzte Stufe schließlich ist der Freihandel. Stiglitz vergleicht die Errichtung von Freihandelszonen unter Aufsicht der Welthandelsorganisation WTO mit den „Opium-Kriegen“. Im 19. Jahrhundert hatten Amerikaner und Europäer einen knallharten Kolonialkrieg begonnen, der dazu dienen sollte, den Freihandel zu fördern. In der Praxis sah es so aus wie beim freien Kapitalverkehr: Lateinamerika, Asien und Afrika wurden mit Militär-Blockaden gezwungen, ihre Grenzen zu öffnen. Europäer und Amerikaner dachten nicht daran, ihre Märkte zu öffnen, sondern agierten weiterhin protektionistisch. Heute, so Stiglitz brauche man keine Militär-Blockaden. Heute werde dies mit Finanz-Blockaden gemacht.

Stiglitz war beim IWF gefeuert worden, weil er Landreformen vorgeschlagen hatte, um die globalen Oligarchen zu beschneiden, die als Landbesitzer alles kontrollieren.

Auf die Frage, warum der IWF seinem Vorschlag nicht gefolgt sei, sagte Stiglitz: „Wenn man die Eigentumsverhältnisse von landwirtschaftlichem Grundbesitz verändern will, würde die Elite ihre Macht verlieren. Das steht nicht ganz oben auf deren Agenda.“
Der Vier-Stufen-Plan erscheint im Hinblick auf Europa verblüffend aktuell:

Privatisierungen sind das große Thema der EU.

Liberalisierung der Kapitalmärkte: Die Einführung des Euro, die Strafe für Ungehorsame war in Zypern zu beobachten gewesen.

Marktgerechte Preise: Eines der Hauptthemen von Brüssel.

Soziale Unruhen: Griechenland, Spanien, Portugal.

Die Freihandelszone: Deswegen kommt Obama zu Angela Merkel.

Obama hat wenig Spielraum. Denn die Finanzeliten, die seine Wahl ermöglicht haben, haben dies nicht aus Gutmenschlichkeit, Sympathie oder gar politischer Überzeugung getan. Sie sehen ihre Spenden als „Investment“. Von einem Investment erwartet man Rendite. Niemand hat etwas zu verschenken. Daher erwarten die Eliten Ergebnisse. Wenn die Politiker nicht liefern, werden die Geldgeber unangenehm.

Das ist genauso wie im richtigen Leben.

Und Obama hat bisher ebenso wenig „geliefert“ wie die EU oder die vermeintlich „mächtigste Frau der Welt“, Angela Merkel.

Allerdings haben die politischen Eliten bereits damit begonnen, etwas hektisch ihren Geldgebern zu zeigen, dass sie willens sind, das Tempo zu verschärfen. In beispielloser Offenheit haben EU-Politiker, Banker, Zentralbanker und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in den vergangenen Monaten von der bevorstehenden Enteignung der Sparer gesprochen. Mehr oder weniger nuanciert haben die wichtigsten politischen Größen in Europa gesagt, dass die Vermögen nicht sicher sein werden, wenn es die Lage erfordert.

In den einzelnen Schritten des IWF wurden mäßige Erfolge erzielt: Die Privatisierungen in den südeuropäischen Staaten gehen schleppend voran. Die Kapitalverkehrskontrollen in Zypern sind ein Rückschlag, weil das Kapital nicht ganz so rational ist wie der IWF das gerne hätte. „Marktgerechte Preise“, also höhere Preise, bei Lebensmitteln, Wasser, Strom und Energie sind zwar zu beobachten. Aber ganz so leicht durchzusetzen sind sie eben doch nicht, vor allem, weil in Europa trotz der Euro-Ideologie immer noch jeder Staat macht, was er will. In puncto soziale Unruhen haben die Euro-Staaten schon einiges aufzuweisen, die große Ausbeutung der Massen dauert jedoch länger als geplant.

Nun soll also mit der Freihandelszone zwischen der EU und den USA der vierte Schritt getan werden. Dieser wird in jedem Fall den USA nützen und den Deutschen schaden (mehr hier). Wenn die Amerikaner jetzt versprechen, dass diese Freihandelszone 180.000 neue Arbeitsplätze in Europa schaffen werde, ist das lächerlich: Der IWF hat sich noch bei jeder Prognose geirrt, mehr noch, er musste jüngst einräumen, dass er sogar gelogen hat.

Daher ist es ein taktischer Versuch von Schäuble, den IWF jetzt etwas aus der Schusslinie zu nehmen.

Denn es gibt ein einziges, wirksames Mittel gegen den IWF. Joseph Stiglitz nennt Botswana als das einzige Land der Erde, das sich der globalen Ausbeutung erfolgreich widersetzt habe.

Wie?

Stiglitz: „Sie haben dem IWF einfach gesagt, er soll aus ihrem Land verschwinden.“

Eine derartige Eskalation will man in der Euro-Zone und in den USA verhindern.

Denn die Schuldenstaaten sind längst die Geiseln ihrer Gläubiger-Banken. Die Schuldenstaaten sind erpressbar geworden, und die Finanz-Eliten werden den Teufel tun, ihre Investments einfach abzuschreiben.

Daher wird Barack Obama in Berlin versuchen, Angela Merkel für die Idee der Freihandelszone zu begeistern. Die Amerikaner setzen darauf, dass Merkel ihren Einfluss in Europa geltend macht, auf dass das große Projekt gelinge.

Die Finanz-Eliten erwarten, dass Barack Obama endlich liefert. Darum geht es vorrangig bei dem Besuch in Berlin.

John F. Kennedy war vor ziemlich genau 50 Jahren mit seinem Spruch: „Ich bin ein Berliner“ berühmt geworden. Da waren die Amerikaner noch echte Freunde der Deutschen.

Heute sind alle Politiker – Amerikaner, Deutsche, Europäer – zitternde Schulden-Kaninchen, die die Zähne der großen Schlange der Finanz-Elite auf sich zurasen sehen.

Und alle wissen: Sie wird zubeißen, die Schlange.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/18/merkel-und-obama-die-angst-der-politik-vor-dem-biss-der-finanz-eliten/

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…danke an TA KI

Gruß an die Schlangen

Der Honigmann

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Die Primitivisierung und Pervertierung unserer westlichen Gesellschaft schreitet immer schneller voran.

Das völkermörderische, antiweiße System läßt langsam die letzten Masken fallen:
Widerlichste Perversitäten und Abnormitäten werden mit brachialer Gewalt zur neuen Norm erhoben, während Anstand, Sitte und Moral von den widerwärtigen Totengräbern unserer Völker in den Rinnstein getreten werden!

redvond

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….danke an das Nordlicht.

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Gruß an die “Normalen”

Der Honigmann

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US-Behörden warnen vor Hackerattacken auf Medizingeräte

Medizinische Geräte wie EKG-Monitore sind nicht ausreichend geschützt vor Hackerangriffen - zu diesem Ergebnis kamen amerikanische Sicherheitsexperten.

Medizinische Geräte wie chirurigische Instrumente, Infusionsapparate und Überwachsungsmonitore können viel zu leicht gehackt werden – dies ergab ein Test amerikanischer Sicherheitsspezialisten

Die US-Behörden fordern einen besseren Schutz medizinischer Geräte vor Cyber-Kriminalität. Die Gesundheitsbehörde FDA und das Heimatschutzministerium schlugen am Donnerstag Alarm, um das Problembewusstsein der betroffenen Branchen zu schärfen. Sie warnten vor Hackerangriffen und riefen medizinische Einrichtungen und die Medizintechnikindustrie dazu auf, ihre Sicherheitsvorkehrungen auszuweiten, etwa durch biometrische Erkennungsmerkmale.

Mehr Sicherheitslücken

FDA-Experte William Maisel erläuterte, viele Geräte seien mit schadhafter Software und Computerviren infiziert. Grund seien offensichtlich in der Regel nicht gezielte Angriffe, sondern verseuchte Programme und Schädlinge, die in den Computernetzen der Krankenhäuser umgehen. Das Risiko von Sicherheitslücken sei gestiegen, weil die Geräte über Internet, Kliniksysteme oder Smartphones immer stärker vernetzt seien. Gesundheitliche Schäden oder Todesfälle in diesem Zusammenhang seien aber nicht bekannt.

Die Sicherheitsspezialisten der Firma Cylance fanden bei mehr als 300 medizinischen Geräten heraus, dass sie gegen Hackerattacken nicht ausreichend geschützt seien – darunter chirurgische Instrumente und Narkosegeräte, automatische Infusionsapparate, Überwachungsmonitore und externe Defibrillatoren. Für Hacker sei es relativ leicht, an die Passwörter zu kommen, durch die diese Geräte vor unbefugter Nutzung geschützt seien, sagte Cyclance-Experte Billy Rios. Sogar eine Steuerung über das Internet sei bei einigen Geräten möglich. “Irgendjemand könnte das Gerät quasi übernehmen und es machen lassen, was immer er möchte. Und für das Krankenhauspersonal ist es nahezu unmöglich zu erkennen, dass jemand versucht hat, ihr Handeln zu beeinflussen”, ergänzte Rios. (APA/Reuters/red, derStandard.at, 14.6.2013)

gefunden bei: http://derstandard.at/1371169533159/US-Behoerden-warnen-vor-Hackerattacken-auf-Medizingeraete

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Gruß an die Hacker

Der Honigmann

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Flut

Sonne

Sonnenbrand

Sun-Blocker

Wie eine Flut kann eine Hitzewelle jetzt über uns herfallen.

“Schützen Sie sich vor der Sonne. Nehmen Sie Sun-Blocker”Sun-Blocker

Was ist richtig an dieser Aussage?

Diese Aussage ist falsch, denn wir leben von der Sonne!

Was soll man tun?

Wie kann man sich schützen?

Ich habe von 1996 bis 2000 mit meiner Frau, die Heilpraktikerin ist, in Spanien das Instituto de Medicina Naturista an der Costa Blanca geleitet. Hier lernten wir die spanische Sonne und den Sonnenbrand bei den Touristen kennen.

Wir fanden heraus, dass vor allem Touristen einen Sonnenbrand und regelrechte Verbrennungen erlitten, die Fluor haltige Kosmetika benutzten. Das Fluor lagerte sich in die Haut ein. Durch die Sonnenstrahlen kam es zur photochemischen Reaktion mit dem in die Haut eingelagerten Fluor und dadurch zum Sonnebrand und Verbrennungen.

Wir fanden im Olivenöl das ideale Sonnenöl. Folgende Mischung hat sich bewährt, die Sie selbst herstellen können:

 100 ml Olivenöl + 1 Teelöffel Honig + Saft einer Zitrone mischen.

Anwendung: Damit die Haut vor dem Sonnebad dünn einreiben. Auch beim bereits eingetreten Sonnenbrand hat sich diese Mischung bewährt.

Diese Ölmischung ist auch ein bewährtes Schönheitsmittel für das Gesicht. Die Haut bekommt Spannung. Falten verschwinden weitgehend.

Sun-Blocker sind ein chemisches Produkt, die die Einwirkung der Sonnenstrahlen auf den Körper verhindern.

Dr. Mauch-LogoWir leben jedoch von der Sonne. Daher sind Sun-Blocker nicht zu empfehlen.

Wir fanden weiter heraus, dass Olivenöl ein Sonnen-Transformator ist. Es nimmt die Sonnenstrahlen auf und gibt Sie über die Haut an den Körper weiter.

Natürlich liegt der Spanier nicht mittags um 13 Uhr in der prallen  Sonne. Für den Spanier beginnt das Strandleben um 16 Uhr. Anders ist das beim Touristen, der in den 14 Tagen dunkelbraun anlaufen und zu Hause demonstrieren muss, wie toll der Urlaub war.

Im Hinterland der Costa Blanca gab es kaum Belastungen durch Sonnenbrand. Die Menschen haben dort wenig Geld, um Kosmetika zu kaufen. Daher haben sie auch kein Fluor in der Haut eingelagert.  Die Körperpflege wird mit Olivenöl gemacht!

 Daher empfehlen wir unsere Öl-Mischung mit Honig und Zitrone für Babys, Kinder und Erwachsene.

So einfach ist unser Weg mit der Natur:

Daher:

Umdenken – umschichten – umstimmen

Für eine gesunde Zukunft unserer Menschen, unserer Tiere, unserer Natur.

 Denken sie an unsere Petition!

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Dr. med. Walter Mauch                      17.Juni 2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

An die Presse weiterleiten!

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Gruß an Hochwasser-Geschädigten

Der Honigmann

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Schwerstbehindert nach Impfung – Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden

Impfbefürworter behaupten, Impfschäden seien äußerst selten und schwere Fälle kämen gar nicht vor. Die Opfer der Impferei und deren Angehörige oder Hinterbliebene sind da “etwas” anderer Meinung: Anerkennungsverfahren laufen ergebnislos seit Jahrzehnten, Gutachter fälschen Unterlagen, Sozialgerichte ziehen die Verfahren in die Länge. Offensichtliches Ziel ist, die Anerkennung von Impfschäden durch das Warten auf das Versterben des Impf-Opfers oder durch Frustration der Eltern irgendwann zu den Akten legen zu können, damit der “Impfgedanke” keinen Schaden nimmt.

In der Reportage wird der Fall von Andreas Engelbertz vorgestellt. Als er 2 Jahre alt war, begang sein Arzt den Kunstfehler, ihn trotz einer Kieferentzündung auch noch zu impfen. Vor der Impfung entwickelte er sich prächtig, doch mit der Impfung begann ein Einbruch in seiner Entwicklung, der in eine mehrfache Schwerstbehinderung mündete. Seit 21 Jahren läuft sein Anerkennungsverfahren als Impfschaden, Gutachter waren 2 Mitglieder der Lobbyorganisation “StIKo”. Doch das sind nicht alle Absurditäten, die sich vor Gericht abspielten…

Michael Leitner

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….danke an Nordlicht.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann

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