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Mit ‘Lech Kaczynski’ getaggte Beiträge


u.a.:  Reaktorunglück Japan: katastrophale Folgen für Pazifik, Reaktorunglück: Deutschen Firmen drohen jetzt ernste Probleme,  Nuklearexperte Strohm: »Millionen in Japan werden an Krebs erkranken«, Al-Kaida-Kämpfer unterwandern Libyen,  Schweiz leidet zumehmend unter tunesischen Flüchtlingen, Korruptionsskandal um Israels Regierungschef Netanjahu,  Kaczynski-Tochter glaubt an Attentat, Ölpreis auf neuem Rekordhoch,  Fleischpreise in Deutschland steigen, Österreich: Türkisch wird Abiturfach,  BBC kassiert mit königlicher Hochzeit weltweit ab….

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Wir wissen schon, dass der aktuelle polnische Premier Donald Tusk gegenüber vielen anderen Politikern ein Handycap hat, was ein Mann in seiner Position und diesen Zeiten eigentlich nicht mehr haben darf. Wer nicht gut lügen und betrügen kann ist einfach in der Politik schlecht aufgehoben und unter Umständen sogar ein gewichtiges Sicherheitsproblem für diejenigen Kollegen, welche überhaupt kein Problem damit haben, skrupellos dem Volke ein Schwein als heilige Kuh zu verkaufen. Tusk ist nicht so einer und zumindest nach unserer Ansicht ein “Guter” unter den “Bösen”. Jede Lüge, jedes falsche Versprechen, Niedergeschlagenheit oder wahre Freude sieht man ihm zwar nicht immer durch sein oft stark geschminktes Gesicht an, doch der Ton seiner Stimme zu bestimmten Anlässen und Momenten, verrät seine wahren Emotionen und die Hintergründe seiner Aussagen. Nachdem was er so in den letzten Wochen semantisch von sich gibt, sehen auch Wissenschaftler einen von Hoffnungsslosigkeit und Depressionen gezeichneten Ministerpräsidenten, wozu er natürlich nach Lage der Dinge in Polen, auch allen Grund zu hat. Vor allen Dingen aber auch seine Förderin und Freundin Angela Merkel scheint schon gemerkt zu haben, dass sie Tusk einfach zu viel zugetraut hatte, denn in den lezten Gesprächen zwischen den Beiden, zeigte sich in ihren Gesichtern immer deutlichere Nervösität und Unsicherheit. Man muss kein Prophet sein, gemessen an den Misserfolgen der “Pleiten, Pech und Pannen” Tuskregierung, um vorhersagen zu können, dass der Premier nicht mehr lange machen kann und darf, doch die wichtigste Frage hierbei ist, wie er vorzeitig aus dem Amte ausscheiden soll. Krankheit ? Internem Parteiputsch ? Schnellen Neuwahlen oder gar wie zuletzt Lech Kaczynski durch ein vorgetäuschtes Attentat.

Über alle Misserfolge hinaus ist die regierende Bürgerplattform (PO) von Donald Tusk noch in sich zerstritten und ausgerechnet der engste Freund und Parteikollege des Premiers, Parlamentspräsident Grzegorz Schetyna, sägt offenbar am Stuhl seines “Vorgesetzten”, doch will man angeblich gemeinsam im kommenden Herbst die Parlamentswahlen gewinnen. Gerade in den letzten Tagen, wo auch die Medien so langsam sich auf Tusk einschiessen und die PO auf einen Schlag bei Umfragen um 16 Prozent absackte, geht Schetyna sogar mit seiner Kritik an Tusk in die Öffentlichkeit. Was er persönlich sich hiervon verspricht, ist weitestgehendst unklar, denn er selbst ist überhaupt nicht profiliert Premier in Polen zu werden. Nach Ansicht von “Polskaweb” kann auch die Ablösung Tusks, auf welche Art auch immer, die Partei nicht vor einem Rutsch in die zweite Liga bei den Wahlen im Herbst retten. Verhindern könnten dies aber die Postkommunisten (SLD), von ihrer Natur her schon für die Politik besser geeignet. Sie bilden derzeit laut Umfragen in Polen mit gut 16 Prozent die drittstärkste Kraft und haben damit eine Art Jokerfunktion. Eine PO/SLD Koalition scheint auch die wahrscheinlichste Lösung und Rettung für Warschau zu sein. Kaczynski und seiner PIS fehlt es an Glaubwürdigkeit und professionellen Politikern. Ausserdem stecken nach Überzeugung von “Polskaweb”, genau wie in Deutschland, alle  Parteien unter einer einzigen Decke und Ideologie, womit es eigentlich egal wäre wer denn Premier bzw. Präsident ist, doch einige  von ihnen treiben es mit dem Volke wirklich etwas zu bunt und die müssen “verschwinden”.

Unabhängig von der “Überfälligkeit” des aktuellen polnischen Premiers wegen Misserfolgen, zeigt die Wissenschaft, dass Donald Tusk schon von anständigen Leuten erzogen worden sein muss, denn in einer neueren Ausgabe des bekannten polnischen Wochenmagazins “Tygodnik” veröffentlichte man u.a. Ergebnisse wissenschaftlicher Analysen der Stimmen von Jaroslaw Kaczynski und Donald Tusk. Die Meldodie der Sprache des Premiers in Modulation, Lautstärke und Liquidität lässt demnach an seinen “Führungsqualitäten” Zweifel aufkommen. “Seine Stimme bringt Hoffnungslosigkeit und Depression zum Ausdruck. Er spricht in einer monotonen Stimmlage mit großen Sprüngen, die von Hilfslosigkeit zeugen, dennoch versucht Tusk mit dieser Stimme freudig und melancholisch zu wirken, was natürlich hinten und vorne nicht passt” – schreibt “Tygodnik”. Die Emotionen Tusks zeigen auch hier, dass er nicht der eiskalte abgebrühte Typ, sondern eher der “liebe” junge mit den lockigen Haaren wie vor 30 jahren ist und damit ungeeignet zum Regieren. Polnische Wissenschaftler hatten bei ihren Untersuchungen u.a. die Stimmen bekannter Politiker in Musik umgewandelt und dann auf einem Klavier gespielt. Zur Auswertung der unterschiedlichen Töne und ihrer Liquidität nutzen sie ein Gerät was ähnlich konstruiert ist wie ein Lügendetektor. Es gibt allerdings auch Menschen welche die Gabe haben solche Geräte zu ersetzen und ihr Gegenüber stimmlich in sekundenschnelle zu analysieren. Die sog. Zukunftsdeuterinnen haben oft ein derartiges Talent. Die nahe Zukunft Donalds Tusk scheint klar zu sein, die offene Frage wie, wann und wo er abtritt allerdings noch nicht.

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Russischer BeobachterSmolensk - Nichts hat Polen so sehr aufgewühlt in den letzten Jahrzehnten wie der angebliche Flugzeugabsturz am 10. April des vergangenen Jahres am Flughafen der russischen Großstadt Smolensk, bei dem Staatspräsident Lech Kaczynski, einer seiner Vorgänger sowie 94 weitere Personen ums Leben gekommen sein sollen. Wider einmal nach den Ereignissen von Katyn ist es die russische Führung die in der ganzen Sache durch zahlreiche dubiose Indizien und Beweise im Zwielicht steht, aber bis heute so tut, als habe man alles getan um die Ursache des Absturzes der Präsidentenmaschine aufzuklären. Doch auch die polnische Führung bekommt seit einiger Zeit schon deutlichen Druck aus der Bevölkerung was die Umstände der “Katastrophe” vom April betrifft. Denn Warschau zeigt eigentlich noch deutlicher als Moskau, dass an einer objektiven Aufklärung dieses Mysteriums überhaupt kein Interesse zu bestehen scheint. Hinzu kommt zu alledem auch noch, dass praktisch tagtäglich neue Indizien von offizieller Seite produziert werden, die vor allen Dingen ein Attentat auf Lech Kaczynski und Begleitung suggerieren sollen, was natürlich den Erkenntnissen von “Polskaweb” im höchsten Maße widerspricht, dass es nämlich überhaupt keine Flugzeugkatastrophe an jenem Tage im Nebel von Smolensk gab, sondern eine Verschwörung unter Beteiligung der Opfer selbst. Nachdem bereits drei kontroverse Filme von der Absturzstelle am 10. April an die Öffentlichkeit gelangten, tauchte wie aus dem nichts am Mittwoch ein viertes Video aus Smolensk auf, was anders als die bisher bekannten Aufnahmen, größtenteils von höchster Qualität ist.

Neue, “drastische Bilder” von der Absturzstelle

AbsturzZur unendlichen Geschichte nach dem angeblichen Absturz einer Tupolew 154/M auf dem Gelände eines Flughafens am Rande von Smolensk, sind überraschend neue Bilder in Form eines bisher unbekanntem zehnminütigem Films im Internet aufgetaucht. Veröffentlicht wurde das Video auf dem Portal “eOstroleka.pl” welches sich in der Regel eher mit den Ereignissen in und um die masowische Stadt Ostroleka beschäftigt. In großer Aufmachung warnt man auf dem Cover des Videos vor drastischen Aufnahmen und verbietet Jugendlichen unter 18 Jahren den Zugang. Gleichzeitig weisen sich die Betreiber des Portals mit deutlichen Copyright- Hinweisen als Eigentümer des Filmes aus, womit auch die wahren Regisseure der Aufnahmen ermittelt werden können. Kurz nach der Veröffentlichung dieses Videos, was eigentlich verschiedenen Bildern zufolge am Tage der “Katastrophe” aufgenommen worden sein müsste, brachten auch große polnische Medien wie z.B. “Gazeta Wyborcza” den Dreh unter der Rubrik “Schlagzeilen” und kündigten “neue und drastische Aufnahmen an. Auch hier natürlich der +18 Hinweis, aber zur Enttäuschung der meisten Leser, gab es an den Stellen wo es eigentlich dramatisch aussehen sollte, nur zwei verschwommene und über Photoshop deutlich an Schärfe reduzierte Bilder die sich somit von allen anderen Aufnahmen unterscheiden. Wo waren die drastischen Bilder vor denen man warnte ?

Smolensk- Video in Moskau montiert

Wer ist diese Frau ?“Polskaweb” ist natürlich weniger an den angeblichen Leichteilen interessiert, denn an dem derzeitigen Aufenthaltsort der sog. “Opfer”. Jeder Film, jedes Foto könnte hierzu plötzlich indirekte Hinweise geben. So sammeln wir schon seit Jahren Bilder von Personen und andere Dinge die sich um und an Orten von Verschwörungen befanden um mit Hilfe einer speziellen Software hier Vergleiche anzustellen, da wir ja bereits sicher sind, dass nicht nur die Täter in den meisten Fällen die gleichen sind, sondern manchmal auch Umstände und zufällig in Bildern erscheinende Personen. Konkret zu dem jetzt veröffentlichten vierten geheimnisvollen Film aus Smolensk ist uns wieder einmal eine ganze Menge dubioses auf den Tisch gefallen. So kann es z.B. nicht sein, dass dieses Video in voller Länge am 10. April produziert wurde. Später aber auch nicht, da dann keine “Leichen” mehr dort sein konnten. Aufgefallen ist hierbei vor allen Dingen die Lage und der Zustand größerer Teile des “abgestürzten” Flugzeuges welche sich im Vergleich zu den Bildern der ersten Filme aus Smolenks deutlich verändert hatten. Genauso betrifft dies alle in dem neuen Film erscheinden Personen. Keine von diesen ist auf irgendeinem Bild vom 10.04.2010 irgendwo anders zu sehen. Ausser vielleicht der General in der blauen Uniform, der auch in einem anderen Verschwörerfilm durchs Bild lief als noch “geschossen” wurde.

Ahnte Bild Kaczynskis “Tod”

Ein falscher GeneralEinige Fotos haben wir auch aus dem “Youtube Video” herausgeschnitten um Sie auf verschiedene Dinge aufmerksam zu machen. Merken Sie sich bitte in diesem Zusammenhang mal die Bilder der blonden Frau, des Generals und der merkwürdigen Gesichter die wir mit einem roten Rand versehen haben, weil diese auch in anderen Verschwörungem eine Bedeutung haben könnten. Dies gilt vor allen Dingen für das lachende Gesicht ohne Kopf. “Polskaweb” ist das weltweit einzige Medium welches behauptet und davon überzeugt ist, das Lech Kaczynski noch lebt. Derartige Filme und der zunehmende Druck auch durch deutschjüdische Medien auf uns, beweist einmal mehr, dass wir richtig dahigehend liegen, dass die polnische Führung mit Hilfe Berlins und Moskau am 10. April bei Smolensk ein unblutiges Ding gedreht haben. Passend hierzu können wir Ihnen inzwischen auch versichern, dass die deutsche “Bild Zeitung” vom bevorstehenden Tode Lech Kaczynskis schon gewusst haben muss, denn das Blatt lieferte Bilder von der Absturzstelle, welche man nur Minuten nach dem “Unglück” nur durch eigene Leute aufgenommen haben kann. Noch besser war hier nur das polnische Staatsfernsehen, was bereits 3 Minuten nach dem “Absturz” die Feuerwehr von Smolensk, die erst nach ca. 15 Minuten eintraf, beim Löschen nichtbrennender Flugzeugteile zeigte.

Das Gesicht im Hintergrund

AbsturzstelleMan darf sich heute bereits die Frage stellen, ob nicht die heutige Verschwörergeneration einfach zu dumm zum Verschwören ist, oder fehlt es im Osten, anders als z.B. in den USA und der Bundesrepublik, einfach nur an Mitteln ? Sehen Sie hier aus dem Film herausgeschnittene bemerkeneswerte Aufnahmen: Foto Galerie

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Was die sog. “Tragödie von Smolensk” bis heute noch so geheimnisvoll macht ist vor allen Dingen die Erkenntnis, dass tatsächlich niemand in den letzten 8 Monaten klipp und klar sagen konnte: “Ja, ich habe die Leiche von Lech Kaczynski am Wrack der Tuplew hundertprozentig identifizieren können”. Zwar behauptet sein Bruder Jaroslaw er habe Lech an einer Narbe an seiner Hand erkannt und polnische Sicherheitskräfte (BOR) wollen den Präsidenten gar nackt im Schlamm gesehen haben, doch weisen diese unklaren Aussagen im Volltext auch diverse Widersprüche auf, womit nun erst einmal nicht nur das Rätsel offenbleibt, wieso die Lebensversicherung Kaczynskis Präsidententochter Marta drei Millionen Zloty auszahlte.

Hinzu kommt auch noch eine reciente Aussage von Jaroslaw Kaczynski, dass es nicht die Leiche seines Bruders war, welche die Russen nach Polen lieferten. Das “Rätsel”  um den angeblichen Flugzeugabsturz wurde in diesen Tagen auch wieder einmal um Neuigkeiten bereichert. Ein frischer Zeuge ist aufgetaucht der behauptet die Tragödie hautnah miterlebt zu haben und der polnische Fernsehsender TVN beklagt das Verschwinden der Tupolew vom Radarschirm schon weit vor dem Flughafen.

Der russische Flughafen Siewiernyj am Rande der Stadt Smolensk war angeblich am 10. April 2009 Schauplatz einer der größten polnischen Tragödien aller Zeiten. Eine Tu-154M mit dem polnischen Präsidenten an Bord soll bei einem Landeversuch verunglückt sein, doch gerade dieser war von Anfang an so voller Widersprüche und Ungereimtheiten, dass bis heute niemand so recht glaubt überhaupt mit irgendeiner Wahrheit in diesem Zusammenhang gefüttert worden zu sein. Nun fast schon wöchentlich gelieferte neue dubiose “Erkenntnisse” verstärken unterdessen noch bei vielen Polen das Gefühl man habe es bei den polnischen- und russischen Ermittlern gar mit einer Bande von Mafiosi zu tun. Und in der Tat müssen die offiziellen Vorträge und Ergebnisse der Ermittlungen für jeden rechtschaffenen Polen ein Schlag ins Gesicht sein. Nichts ist klar in dieser Sache, ausser das Versagen von Behörden und höchsten Politikern beider Länder sowie eine Unmenge jüdischer Familiennamen in dem ganze Sumpf.

Wenn es in offiziellen Berichten bisher hiess, dass die Tupolew sich mit einer Fall- Geschwindigkeit von acht Metern pro Sekunde den Kronen von Bäumen näherte um dann mit einer 10 Meter hohen Birke zusammenzustossen und abzustürzen, scheint dies jetzt auch überholt worden zu sein. Wie die Tageszeitung “Nasz Dziennik” berichtet, befinde man sich im Besitz einer bis  dahin noch nicht bekannten Zeugenaussage die beweise, dass die og. Birke nicht Auslöser des Absturzes der Tupolew war. Ein Augenzeuge namens Nikolai Jakowlewitsch Bodin, der als Arzt in Smolenks arbeitet und in der unmittelbaren Nähe des Flughafens ein Grundstück hat, will demnach das Drama aus nächster Nähe beobachtet haben. So habe sich die Tragfläche des Flugzeuges nicht wie bisher bekannt von der Krone des Baumes beeindrucken lassen, sondern diese einfach umgemäht und sei in horizontaler Lage weitergeflogen. Ein grelles Aufheulen der Triebwerke verbindet der Zeuge dann mit einem Versuch des Piloten die Maschine wieder auf Höhe zu bringen. Im Widerspruch zu den vorherigen Angaben von Fluglotsen, die erst einmal nur 400- und später dann 800 Meter Sichtweite angeben, spricht er von dichtem Nebel und nur etwa 30 Meter Sicht.

Augenzeuge Bodin behauptet in seiner Aussage ebenso im Widerspruch zu bisherigen Erkenntnissen, dass er kein Feuer nach dem Absturz der Tupolew sah, jedoch einem elegant angezogenen Mann, der von einem Hügel aus den ganzen “Absturz” mit einem Handy gefilmt oder fotografiert habe. Wie der polnische Sender TVN berichtet, gebe es ernstzunehmende Hinweise darauf, dass die Tupolew schon weit vor dem Erreichen des Flughafens bei Smolensk vom Radarschirm verschwunden sein soll, doch könne man dies nun nicht mehr beweisen, da alle Unterlagen vom 10. April aus dem Tower unter mysteriösen Umständen verschwunden sein sollen. Die polnische Militärstaatsanwaltschaft hatte Kopien hiervon schon vor über einem Jahr angefordert und nach eigenen Angaben nie erhalten. Aber das ist noch lange nicht alles, denn auch wurde unterdessen bekannt, dass mehr als drei Dutzend Polen am Flughafen Siewiernym auf die Ankunft von Lech Kaczynski und seiner Delegation gewartet haben sollen. Hierunter auch Journalisten, Sicherheitsbeamte sowie viele Diplomaten unter der Führung zweier Botschafter. Ein Botschafter fiel uns auf der Anwesenheitsliste ganz beonders auf, es handelt sich um den früheren Geschäftsträger Polens auf Cuba Tomasz Turowski, auch aus den 70er Jahren als “Jesuiten- Spion im Vatikan” bekannt.

Wozu wartete dieser als “Superspion” bezeichnete Tomasz Turowski an jenem Morgen auf Lech Kaczynski ? Nun, wir wissen es bereits und die nächste noch nicht veröffentlichte Liste von weiteren Personen die gleichfalls am 10. April das Schauspiel am russischen Himmel nicht verpassen wollten, kennen wir auch schon: Bin Laden, 18 CIA und FSB Agenten, Hugo Chavez und Ali Agca sowie ein halbes Dutzend georgische- und tschetschenische Terroristen die als Begleiter des ebenfalls erschienenen georgischen Präsidenten Michel Saakaschwili im Smoking aufliefen.

Hat denn wirklich noch niemand gemerkt, dass polnische sowie russische Medien und Politiker (kurz “Verschwörer” genannt) geradezu die Theorie eines Attentates auf Lech Kaczynski und seine Katyn- Delegation fördern ? Warum man so ehrlich ist ? Wieso ehrlich ? Lech Kaczynki wurde weder ermordet noch starb er bei einem Flugzeugabsturz. Sie sollen dies aber glauben bzw. annehmen womit man die Hintergründe seines tatsächlichen “Verschwindens” verschleiert. Wir können Ihnen hierzu noch verraten, dass alle in diesem Artikel genannten Personen, zumindest jüdischer Abstammung sind. Immer noch kein Licht aufgegangen ? Na dann schauen Sie sich erst einmal einen Auszug aus der Anwesenheitsliste vom 10. April an und recherchieren hierzu selbst ein wenig, ehe Sie zu Bin laden oder Hugo Chavez übergehen:

Diplomaten und Fahrer am 10. April auf dem Smolensker Flughafen

1. Jerzy Bahr, Botschafter in Moskau
2. Tomasz Turowski, Botschafter
3. Grzegorz Wisniewski, Militärattache
4. Miroslaw Czarnecki, stellvertretender Militärattaché
5. Stanislaw Latkiewicz , Berater
6. Emilia Jasiuk, Erster Sekretär
7. Wioletta Sobieranska, Botschaftsrat
8. Grzegorz Cyganowski, Zweiter Sekretär
9. Justyna Gladys, III. Sekretär
10. Andrzej Lasocki, Inspektor
11. G. Kwasniewski, der Inspektor
12. Artur Geisel, der Inspektor
13. Marek Kusak, Fahrer Militärattaché
14. Aleksandr Slepian, Fahrer
15. Vasili Subbotin, Fahrer
16. Yuri Simogutin Fahrer
17. Jaroslaw Drozd, Generalkonsul in St. Petersburg
18. Krzysztof Czajkowski, Generalkonsul in Irkutsk
19. Dariusz Gorczynski, Leiter Aussenministerium / Abteilung Ost

Die Wahrheit über Herrn Turowski, dem geheimnisvollen Spion mit Nazi- Verwandschaft, werden wir in einem späteren Artikel etwas breiter austreten. Und wo Kaczynski denn stecken könnte ? Eine ganz heisse Spur führt auf eine Insel die von einem Diktator, aber in Wirklichkeit von den USA kontrolliert wird. Auch hierzu später mehr.
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Während Demonstranten, Behörden, Politiker, Kirchenvertreter und Angehörige der Opfer des Flugzeugabsturzes vom 10. April bei Smolensk sich tagtäglich um ein Gedenk- Kreuz vor dem Warschauer Präsidentenpalast streiten, die Russen immer noch keine logischen und verlässlichen Daten und Untersuchungsberichte zu der Katastrophe liefern konnten, wird die Liste der Indizien zu einer ganz anderen Verschwörung als ein Attentat auf Lech Kaczynski und andere wichtige Figuren Polens immer länger. Gründe zu Zweifeln am Tode der 96 Insassen der Tu-154M sind vor allen Dingen vorrangig einmal das seltsam naive aber auch ignorante Verhalten von Politikern wie Tusk, Putin, Komorowski, Palikot, Klich, Miller, Kwasniewski, Walesa und auch Jaroslaw Kaczynski nach der Tragödie auf dem russischen Militärflughafen, sowie zahllose Ungereimtheiten, Versäumnisse und Unmöglichkeiten die Ermittler, Behörden und Medien begleiten. “Polskaweb” hat in diesem Zusammenhang auch überraschend herausgefunden, dass fast alle Beteiligten an der Sache, also Opfer, Ermittler, Politiker, Fluglotsen, Augen- bzw. Ohrenzeugen, sowie in Russland, als auch in Polen einen jüdischen Stammbaum zu haben scheinen.


Polen ist voller Geheimnisse

Wenn auch der jüdische Stammbaum zu den Geschehnissen seit dem frühen Morgen des 10. April nicht unbedingt relevant sein muss, ist zumindest für “Polskaweb” die in allen Geschichtsbüchern verbreitete Behauptung, der in Polen durch Deutsche fast komplett elimierte jüdische Bevölkerung, in ihrer Wiedererscheinung schon bemerkenswert. Sie sitzen offenbar an allen Hebeln des Staates, der Wirtschaft, den Medien, Kirchen, Militär, Polizei, Geheimdiensten oder Universitäten und fallen hauptsächlich dadurch auf, dass viele von ihnen ihre Abstammung bewusst leugnen. Familiennamen vieler polnischer Politiker und anderer VIPs weisen schon daraufhin, dass man nicht ethnisch-polnisch sein kann. Von anderen wie z.B. Adam Michnik, Lech Walesa, Adam Rotfeld, Aleksander Kwasnieswski, Leszek Balcerowicz, Jerzy Buzek, Marek Borowski, Bogdan Borusewicz, Wlodzimierz Cimoszewicz, Bronislaw Geremek, Józef Kardinal Glemp, Jaroslaw und Lech Kaczynski, Jacek Kuron sind die jüdischen Namen vor ihrer Konvertierung schon lange kein Geheimnis mehr in Polen. Polen ist voller Geheimnisse, der angebliche Tod von Präsident Lech Kaczynski kam jetzt noch hinzu.

Rätsel um Identifizierungen

Das dieser Flugzeugabsturz bei Smolensk kein Unfall war dürfte jedem Beobachter inzwischen klar sein. Es war und ist also eine Verschwörung. Einen Mordanschlag kann man auch zum jetzigen Zeitpunkt sicher noch nicht ausschliessen, doch die Waage neigt sich  immer mehr in Richtung einer gemeinsamen Verschwörung an der auch Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski beteiligt sein könnte. Ob sein Bruder Lech noch lebt und damit Bronislaw Komorowski illegal im Amt ist, oder tatsächlich in Smolensk, Warschau oder Moskau getötet wurde, ist noch nicht geklärt. Sein Sarg, wie der auch aller anderen Opfer, kam angeblich verschlossen mit dem Hinweis: “Bitte nicht öffnen” in Warschau an. Sein Bruder will ihn in Smolensk anhand einer Narbe auf dem Rücken identifiziert haben. Zu den Identifizierungen aller anderen Opfer gibt es bisher noch keine klaren Aussagen von Angehörigen, sondern nur Klagen wie “Täuschung” bzw. “Inkompetenz” der Behörden, wobei auch Schweinegrippe- Heldin Ewa Kopacz eine merkwürdige Rolle gespielt haben soll.

Wollte Kaczynski die Wahl nicht gewinnen ?

Ex- Premier Jaroslaw Kaczynski sagte vergangene Woche, dass sein Kontrahent bei der Präsidentenwahl in Polen, Bronislaw Komorowski, die Wahl durch ein “Mißverständnis” gewonnen habe. Diese Aussage öffnet zum einen Tür und Tor für weitere Spekulationen, aber auf der anderen Seite sieht es eher danach aus, dass J. Kaczynski die Präsidentenwahl nicht gewinnen sollte oder wollte. Er hat nämlich ganz klar seine Mitspieler aus den eigenen Reihen bei dem Poker um das höchste Amt im Staate im Stich gelassen, indem er es aus nocht nicht geklärten Gründen versäumte, den Joker “Smolensk” aus der Tasche zu ziehen. Er, der mit allen Wassern gewaschen ist und schon ganz andere Argumente zu Wahlen vorbrachte, erschien zu dem alles entscheidendem Spiel wie ein blutiger Anfänger. Mit keinem Wort brachten er und sein Team die Probleme und Mysteriösitäten um die Ermittlungen des Todes seines Bruders vor. “Aus Anstand” wie er mehrmals während des Wahlkampfes verkündete, um dann aber direkt nach der Wahl zu behaupten, dass der Absturz der Tupolew bei Smolensk kein Unfall war.

Fast alle Geheimdienste unter einer Decke

Nun, was ist die Wahrheit zu der angeblichen Tragödie bei Smolensk ? Haben Geheimdienste das Flugzeug mit Meaconing und einer Boden-Luft-Rakete zum Absturz gebracht ? Wurde der Jet abgefangen und entführt während man ihre Schwestermaschine leer in Smolensk abstürzen liess, oder lebt Lech Kaczynski noch und alle stecken unter einer Decke ? Wir wissen bereits, dass CIA, Mossad, FSB, KGB, GRU, BND, ABW, WSI, GROM usw. nur (Krypto) Juden beschäftigen. Ähnlich ist es bei der Justiz und Polizei in Ost und West. Jede “False Flag” Aktion, mag sie noch so kompliziert und schwierig sein, ist von daher problemlos machbar, wenn sie denn nur zusammenhalten. Bei “Polskaweb” Recherchen wie z.B. zu den Schiffskatastrophen “Steuben” und “Gustloff”, dem recienten Attentat in Dubai, dem Sikorski Tod bei Gibraltar, dem Attentat auf Hitler oder den Ungereimheiten zu Eichmann, Hess, Himmler, Streicher und Rosenberg Geschichte, sind uns schon ähnliche Paralellen aufgefallen wie jetzt bei der Recherche um das Mysterium von Smolensk.

Kryptojüdische Mafia am Werk ?

Alleine russische oder polnische Interessen hier irgendwie für den “Coup” in Smolensk verantwortlich zu machen, würde zwar den Tätern passen, aber mit der Wahrheit hätte diese Feststellung bzw. Meinung nichts zu tun. Russland ist viel zu schwach in dieser Welt alleine Entscheidungen derartiger Dimensionen zu fällen. Die angebliche Weltmacht wird von Leuten beherrscht die hauptsächlich eigene Interessen bzw. der ihrer Beschützer vertreten. Das jahrzehntelange Streiten zwischen den USA und der Sowjetunion war und ist sowie nur Show, wenn auch eine sehr gute. Hinter dem Coup stecken also globale Interessen einer weltweit agierenden Mafia, die nach Überzeugung von “Polskaweb” aus einigen Hundertausend Kryptojuden besteht, die auch hinter betrügerischen Impfaktionen, Bankbetrügereien, Staatsbankrotten und zahlosen anderen volksschädlichen Aktionen zu vermuten sind. Wir schätzen dass es weltweit über 300 Millionen Juden gibt, die meisten hiervon in Europa. Einige Hundertausend sind auch im Verhältnis zu 300 Mio. kein Tropfen auf dem heissen Stein und man muss wissen, dass sie überall wichtigste Posten besetzen, die sie sich gegenseitig zugeschoben haben.

Keiner sah den Absturz wirklich

Nun, was bringt die Tragödie von Smolensk auf der Waage zum kippen ? Hierzu gibt es inzwischen eine derart große Zahl von Hinweisen, dass man garnicht mehr umhin kommt, hier nach dem rechten zu schauen. Es kann inzwischen auch behauptet werden, dass zumindest nach den bisher veröffentlichten Dokumenten zu den Ermittlungen in der Sache in Russland und Polen, nicht einmal bewiesen ist, dass die Tu-154M mit der Bezeichnung 101 überhaupt abgestürzt war. Es gibt nur einen einzigen Zeugen, ein Journalist des staatlichen polnischen Fernsehsenders TVP, der behauptet die Maschine bei der versuchten Landung in Smolensk beobachtet zu haben. Mindestens 12 weitere Polen, hierunter der polnische Botschafter in Moskau Jerzy Bahr (Genau wie Egon Bahr mit jüdischem Stammbaum) und eine Gruppe von GROM- Soldaten, deren neuer Chef am vergangenen Donnerstag ein Herr “Gut” wurde. Auf Amateur- und TV- Filmen welche allesamt kurz nach dem Absturz der Tupolew gedreht worden sein sollen, ist nicht eine einzige Leiche oder ein Teil hiervon zu sehen. Gleichwohl gibt es auch keine Fotos die solche Beweise sicherten.

Hat die Tupolew Polen garnicht verlassen ?

Wem denn auch auf dem zahlreich vorhandenem Bildmaterial auffiel, dass auch das gesamte Inventar, also Sitze, Bänke und Tische des Jets fehlen, der dürfte wahrscheinlich auch wahrgenommen haben, dass durch die Lage und Position einzelner Teile der Tupolew das Flugzeug nicht auf dem Kopf wie zuerst behauptet, abstürzte, sondern rückwärts, wenn man von der Fundstelle des Cockpits einmal absieht das im übrigen inzwischen verschwunden zu sein scheint. Wenn man sich die Bäume betrachtet welche die Tu-154 mit um die 280 kmh in Höhe der Kronen mit den Tragflächen erfasst haben sollte und hier nicht rasierte, kommt wohl nicht weniger Mißtrauen auf. Es gibt nicht einmal die Spur eines Beweises, dass jedes dieser 96 mutmaßlichen Opfer der Katastrophe Polen überhaupt am Morgen des 10. April Richtung Smolensk verliess. Es gibt keine offiziell bestätigte Startzeit für die Tupolew, dafür aber eine angebliche Absturzzeit, die schon mehrmals geändert wurde. Niemand hat das Flugzeug an diesem Morgen auf dem Warschauer Airport Okecie gesehen. Niemand sah somit jemanden aus- oder einsteigen, es gibt keine Bordkarten.

Mehr als 50 % der Maschine verschwunden

Es gibt keinen Nachweis zu den angeblich am Smolensker Flughafen nach dem Absturz sichergestellten Black- Boxen, dafür aber Zweifel, ob sie hier überhaupt gefunden wurden. Niemand sah Rettungskräfte nach dem Absturz in Smolensk, nur die Flughafenfeuerwehr mühte sich dort wo man kein Feuer sah arbeitend auszusehen. Die wenigen kleinen Feuer die man auf den Filmen sah, hatten Langzeiteffekt und immer die gleichen Volumen. Das Foto der zusammengebauten Reste der Tupolew, das wir auf der Webseite der russischen Flugunfallbehörde MAK fanden, zeigt nur etwa 40 Prozent des Flugzeuges. Cockpit und Fahrwehrke fehlen offenbar auch. Es könnte sich insgesamt um Teile von gleich mehreren Maschinen handeln. Aber die abgestürzte Tupolew 154M/101 hat auch eine identische Schwester mit der Nummer 102) die sich seit längerer Zeit zur Generalüberholung in Russland befindet und hierzu in alle ihre Einzelteile zerlegt wurde. Am heutigen Samstag wurde sie als Abholbar gemeldet und soll alsbald wieder polnische Vips befördern.

Fidel Castro: Die Welt steht vor einem Atomkrieg

“Polskaweb” wird Sie weiterhin in diesem Fall auf dem Laufenden halten. Fragen Sie uns bitte aber jetzt noch nicht, was die Smolensk- Verschwörung mit der Gustloff zu tun haben könnte. Frau Gesine Schwan oder Herr Günther Grass könnten Ihnen da vielleicht überbrückend schon einmal weiterhelfen. Eins dürfte aber klar sein, wenn Lech Kaczynski tatsächlich noch leben sollte, war die Verschwörung von Smolensk der Startschuss für einen Coup mit ungleich gößerer Bedeutung. Seit dem 10. April und gerade auch in der letzten Zeit, werden in Polen verdächtig viele Militärs ausgetauscht, was wir auch an anderen Stellen der Welt und Europas beobachten können. Der Austausch in Polen hat nach unserer Ansicht aber nur am Rande mit der Verschiebung der Machtverhältnisse durch die Wahl Komorowskis zu tun. Das kubanische Parlament wird aktuell auf Wunsch von Revolutionsführer Fidel Castro in einer Sondersitzung über einen angeblich drohenden Atomkrieg im Nahen Osten beraten. Es ist bekannt, dass man Pakistan und Indien die Atombomben abnehmen will. Der Aufmarsch in Afghanistan zeugt hiervon.

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u.a.: lebt Lech Kaczcinsk noch?, China warnt USA, Thilo Bode greift Bundesministerin Aigner als “Industrieministering “an,  Stefan Seifert hat Rückkehrrecht zum ZDF, SZ-Chef: “Bürger wollen nicht mehr verarscht werden”, schottisches Dorf FIRHALL hat sich zur kinderfreien Zone erklärt,

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Der Absturz der Präsidenten- Tupolew am 10. April auf einem Militärflughafen am Rande der russischen Stadt Smolensk wartet weiterhin auf objektive Ermittler und Sachverständige. Die Show welche polnische- und russische Behördenvertreter und Politiker hier seit dem Tage der Tragödie abziehen, wird langsam unerträglich. Das Spiel mit der naiv getürkten Inkompetenz, aber auch kompetenter Desinformation verschlimmert nicht nur die psychische Lage der Angehörigen der Opfer sondern bringt auch mindestens die Hälfte des polnischen Volkes in Rage. An einen Unfalltod Lech Kaczynskis glaubt inzwischen schon keiner mehr, irgendwer muss hier die Hände im Spiel gehabt haben vermutet man, auch wenn es nur hilflose Fluglotsen unter den Fittichen eines FSB- Agenten waren. Dass Moskau und Warschau an einer für beide Seiten vertretbaren Version des Absturzes “basteln” ist auch kaum noch zu übersehen. Man erinnere sich nur daran, wie lange man um die tatsächliche Absturzzeit der Tu-154 herumeierte und nun scheint der zuletzt offiziell genannte Zeitpunkt 8.41.05 Uhr auch nicht mehr zu stimmen, was eine um 8.38 Uhr stehengebliebene Armbanduhr eines getöteten Passagieres beweisen könnte.

Sikorski ermittelte Absturzursache zuerst

Wenn man die Arbeit der Ermittler in Russland ernst nehmen könnte, dann muss auch mindestens ein Passagier des Todesjets den Absturz überlebt haben. So entnimmt man dies zumindest aus der formalen und abgeschlossenen medizinischen Dokumentation der Russen, die  hier den Todeszeitpunkt für einen der in Smolensk getöteten Generäle mit 8.50-9.00 Uhr festlegten, also bis zu 22 Minuten nach dem Absturz. Tatsächlich hatte man schon kurz nach der Katastrophe von 3 Überlebenden berichtet, danach dann nur noch von einem und zuletzt hiess es dann, dass keiner der Insassen den Absturz überlebt habe. Rätselhaft ist hierbei vor allen Dingen die Tatsache, dass das polnische Aussenministerium von Überlebenden sprach, was ja am Flughafen von Smolensk über Augen- und Ohrenzeugen verfügte (Polens Botschafter in Moskau Jerzy Bahr und Begleiter). Offiziell hat aber niemand den Absturz überlebt. So muss man annehmen, dass die Niederschrift der Moskauer Interstate- Kommission (MAK) von Amateuren “erarbeiteit” wurde. Rätselhaft dagegen ist auch die Aussage des Chefes im Warschauer Aussenministerium Radoslaw Sikorski, der als erster Jaroslaw Kaczynski über den Tod seines Bruders unterrichtete und hierbei schon vor dem Beginn der Untersuchungen von einem Pilotenfehler als Absturzursache sprach.

Kaczynski sprach nicht mit seinem Bruder über den Flug

Jaroslaw Kaczynski war am Mittwoch in Begleitung seines Rechtsanwaltes Rafal Rogalski zu seiner Vernehmung als Zeuge durch den leitenden Militärstaatsanwalt Zbigniew Rzepa einbestellt worden. Er sagte noch am Tage zuvor, dass er viel zu erzählen habe, doch nach mehreren Stunden Verhör erklärte Rzepa lediglich dass es hauptsächlich um das letzte Telefongespräch zwischen den Kaczynski Brüdern kurz vor dem Absturz ging. Die Beiden hatten über das Satellitentelefon der Tupolew gesprochen, dass sich immer noch nicht eingefunden hat. Der Staatsanwalt wollte nach dem Verhör keine Fragen von Journalisten über den Inhalt des Telefongespräches beantworten, bemerkte aber ausdrücklich, dass diese Unterredung nichts mit dem Wetter, der Landung oder Flugbedingungen zu tun gehabt habe. Andrzej Seremet, der zivile polnische Chefermittler zu dem mysteriösen Flugzeugabsturz bei Smolensk berichtete unterdessen, dass Spezialisten in Krakau und Warschau aus den Auslesungen des Stimmenrekorders der Tu-154 neue Erkenntnisse ziehen konnten, welche die Russen nicht verstanden haben sollen. Er betonte aber gleichzeitig, dass auch diese Neuigkeiten keine Hinweise auf ein Attentat enthielten und veröffentlichen wolle man die relevanten letzten Minuten im Cockpit des Flugzeuges aber nicht.

Nur noch Verschwörungen bleiben

“Polskaweb” hat bereits umfassend über die möglichen Hintergründe der Smolensk Katastrophe recherchiert und zuletzt einen Unfall völlig ausgeschlossen. Es ist aus vielerlei Gründen bereits klar, dass es eine Verschwörung war. Von drei bleiben also nur noch zwei Versionen. Die wahrscheinlichste Ursache des Absturzes ist nach unserer Überzeugung ein Attentat. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Tupolew-154M mit der Nummer 101 garnicht abgestürzt ist, sondern ihre Schwestermaschine mit der Nummer 102, die zur Überholung im russischen Samara war und von dort aus nach Smolensk gebracht wurde um dann irgendwie abzustürzen. Wenn dem so war, dann war es möglicherweise auch eine False-Flagg Aktion und alle Passagiere leben noch und sind dahingeflogen wo die Tupolew Nr. 102 herkam. Samara war schon früher eine Stadt voller Geheimnisse, in der man zum Ende des zweiten Weltkrieges und danach vor allen Dingen Täter versteckte und ihnen neue Identitäten verschaffte. Die alten kommunistischen Agenten sind ja in Russland, aber auch in Polen, immer noch in Lohn und Brot, wenn auch meist nun als Politiker.

Video Film suggeriert Absturz der Schwestermaschine

Sehen Sie bitte den nachfolgenden Film, der eine Aktion wie og. suggeriert. Hubschrauber sorgen für den Transport der Tu- Nummer 102 an die Absturzstelle. Schauen Sie sich den Film genau an und hören auch bitte zu, auch wenn Sie der polnischen Sprache nicht mächtig sind.

http://polskaweb.eu/kaczynski_sagt_zu_tupolew_crash_aus_845846786.html

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Gruß

Der Honigmann

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Two leading German aviation experts, Marek Strassenburg Kleciak, a specialist in three-dimensional navigation systems at Bundeswehr University in Munich and at the Faunhofer Institute in Darmstadt, and Hans Dodel, a German expert on navigation systems and electronic warfare, an author of the book “Satellite Navigation”, published in the influential Warsaw paper Gazeta polska an article entitled “It was an act of terrorism” (To był zamach), in they which explain how the aircraft of Polish President Lech Kaczynski was destroyed.

Having examined the full report of lies of Russian KGB’s “investigation commission”, the so-called IAC, they, in particular, indicate:

“The history is repeating. A plane of procommunist President of Mozambique crashed in South Africa on October 19, 1986. There were 43 people on board with the president and many ministers and other officials who held leading positions in the country.

As in case of the presidential plane at Smolensk, the Mozambican plane deviated from the correct runway at 37 degrees. The pilots behaved as if they do not know at what height they are. They ignored the warning signal from the GWP, which was received by them 32 seconds before the crash. After the crash, the South African police took all the black boxes and refused to conduct an independent investigation.

The official report of South African investigators is read as if it was compiled in modern Russia. The report states:

1) The aircraft of President of Mozambique was in a fully satisfactory working technical condition.

2) A terrorist attack or sabotage is excluded.

3) The behavior of the crew did not comply with the requirements needed for the landing.

4) The pilots ignored warning signals of GWP.

Russians, who lost a valuable ally in the plane crash, unexpectedly protested against the South African report. They accused the government of South Africa in the distortion of the satellite signal sent to the aircraft.

All these circumstances are very similar to what happened in Smolensk on April 10, 2010.

It is turned out after many years that the Communists were right. In January 2003, a former secret agent of the South African regime, Hans Lowe, admitted that the plane had been shot down by a deliberate falsification of satellite signals, carried out by South African agents.

He also said that if the electronic attack failed, the aircraft would have been shot down by conventional weapons by two groups of commandos (we saw that in Smolensk during the killing of survived Poles by Russians – KC).

It is a fact that on April 10 at Smolensk Russian distorted satellite signals of GPS, as a result of which the plane moved in a wrong position (in horizontal plane: 160 meters to the left of the runway and vertically, at estimated 80 meters below the required level).

An “intelligent” signal distortion involves the capture of the signal and sending it back (with a slight shift in time and with greater intensity) at the same frequency, in order to deceive the crew.

It is necessary to specify that this has nothing to do with fantastic technical devices in James Bond movies. This technology is used worldwide to protect buildings since 9/11, including buildings of special importance, such as nuclear power stations and governmental agencies (e.g., in case of missile attacks).

In case of approaching Tupolev, a signal distortion in a rather small area has led to the tragedy.

An equipment for the signal distortion operates with an accuracy of 0,3 meters. And a source of the remote control could be positioned from at a distance of dozens of kilometers from the aircraft . Technically it is possible to distort the altimeter readings.

If we add here the distortion of atmospheric pressure data (Russian air traffic controllers did not gave this data to Tupolev), then the crew, even in a better visibility than it was in Smolensk, didn’t have a slightest chance of survive. The character of the area near the airport of Smolensk – a large valley – was an additional guarantee for the success of the Russian attack.

GPS indications and other devices did not allow to activate the system for preventing to approach to the ground too closely, the EGPWS. This system is activated when the aircraft lowers below 666 meters (2000 feet) from the earth surface.

Pilots ignore the EGPWS signals every time when they carry out a regular landing. In this case, the problem was that the EGWPS system is activated according to the readings of the positionmeter of the GPS receiver and the altimeter. Thus, the pilots, instead of 100 meters above the ground, were at the height of only 5 meters, and from this position, they never reached the landing strip…”.

Analytical Department

Kavkaz Center http://kavkazcenter.com/eng/content/2010/05/27/12131.shtml

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Gruß

Der Honigmann

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Weitere Details im Zusammenhang mit dem Absturz des Flugzeuges mit dem polnischen Präsidenten am 12. April kommen jetzt so nach und nach an die Öffentlichkeit. Nach einem Bericht der “Rzeczpospolita” war die Präsidentenmaschine während ihres Fluges von Warschau nach Smolensk nicht alleine, sondern wurde über spezielle GPS Empfänger permanent vom polnischen Militärgeheimdienst SKW (Sluzba Kontrwywiadu Wojskowego) überwacht.

Wie die Zeitung schreibt, sei noch nicht bekannt, welche Erkenntnisse das SKW bei der Überwachung des Todesfluges gesammelt hat. Mindestens aber seien es die wichtigsten Flugparameter wie Höhe, Geschwindigkeit und Standort gewesen. Vermutlich habe man aber auch zu jedem Zeitpunkt die Gespräche der Piloten mit anderen Flugzeugen und dem Tower auf dem Flughafen von Smolensk aufgezeichnet – suggeriert das Blatt.

Polens militärische Abwehr ist unabhängig und fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich der Staatsanwalt. Sie überwachte den Flug, weil es sich bei der Tupolew um eine Militärmaschine handelte.

Vor einigen Monaten hatte “Polskaweb” bereits auf das mysteriöse Verschwinden eines Top-Dechiffrierer dieses Geheimdienstes aufmerksam gemacht. Der Mann konnte bis heute nicht gefunden werden. Russen bzw. Chinesen vermutete man als Drahtzieher seines Verschwindens. Der Geheimdienst Spezialist soll Träger von Top- Geheimnissen des polnischen Militärs und der Nato gewesen sein.

“Polskaweb” berichtete am vergangenen Freitag über den Austausch von Landelichtern auf dem Flughafen von Smolensk durch Soldaten, knapp eine Stunde nach dem Absturz der Tupolew und veröffentlichte Fotos dieser Aktion in einer Galerie. Nach genauer Betrachtung dieser Aktion, auch auf einem Video, könnten die Lampenfassungen sogar zum Zeitpunkt der Katastrophe leer gewesen sein. Ein weissrussischer Journalist (Identität bekannt) hatte diese sensationellen Fotos geschossen und darüberhinaus auch andere Landelichter auf einem primitiven und baufälligen Schuppen, sowie auf ebensolchen Pfählen fotografiert.

Andere polnische Medien berichten heute mit vielen Fragezeichen über diese seltsame Aktion des russischen Militärs. Die wichtigste Frage hierbei scheint zu sein, ob vielleicht die Piloten durch eine gezielte Verlegung der Landebeleuchtung in die Irre geführt wurden. Klar ist aber soweit, dass die Russen mit dieser Aktion offenbar Beweismittel beseitigt haben könnten. Es gibt eine Menge derartiger Mysteriösitäten im Zusammenhang mit dem Absturz der polnischen Tupolew bei Smolensk, über welche wir in den nächsten Stunden und Tagen berichten werden.

Das einzige Indiz was für einen Unfall und gegen einen möglichen Anschlag auf die Präsidentenmaschine sprach war der angebliche Nebel vor Ort bei der Landung des Flugzeuges. Dieser Nebel wurde allerdings von niemanden wirklich nachweislich gesehen.

Selbst der verantwortliche Fluglotse hatte diesen als “aufkommend”, also nicht vor Ort bereits präsent, der Besatzung des Todesjets gemeldet. Deutsche und russische Medien, hatten aber von einer fatalen Wetterlage vor Ort gesprochen und schon Stunden nach dem Absturz den Piloten für das Unglück verantwortlich gemacht. “Polskaweb” glaubt nicht, dass die Besatzung der Tu-154 die Tragödie verursacht hat.

Copyright © Polskaweb News http://polskaweb.eu/absturz-kaczynski-tupolew-in-russland-746487367.html

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Gruß

Der Honigmann

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