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Mit ‘Moslem’ getaggte Artikel


Dr. rer.nat. Karamba Diaby [50, SPD]. 1968 ist zu uns gekommen angeblich Chemie zu studieren. Er ist Mitglied der SPD. Nun fordert Diaby, der Vorsitzende des „Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates“ die Ausweitung des § 130. Konkret will er per Gesetz die Gesellschaft künftig nicht mehr von Sarrazin belasten lassen.


Über seine Konfession ist nicht bekannt, aber er stammt aus dem Land in dem 90% der Bevölkerung sich zum sunnitischen Islam bekennen. Dem braven Senegalese ist es gelungen außer Chemiker und Geoökologe noch einen schönen Platz unter die Sonne zu kriegen. Seit 2009 er wurde Mitglied des Stadtrates der Stadt Halle / Saale.

Aber damit es ist nicht genug: er wurde zum Referent und Projektleiter im Bereich Migration und Integration. Ob es ihm die Zeit reicht als Chemiker zu wirken es ist nicht bekannt. Dafür wie er selbst sagt: „Neben der Arbeit und der Kommunalpolitik gibt es noch einige wichtige Dinge in meinem Leben: nämlich Kochen und Musik [natürlich beides senegalesisch].
Das wäre alles nicht so schlimm wenn Dr. Karamba Diaby mit seiner kommunalpolitischen Arbeit im Stadtrat und in deren Ausschüssen tätig wäre. Insbesondere ganz stolz berichtet er in
„VIELFALT UND RESPEKT“.
„…Menschen aus 134 Ländern bereichern das Leben der Stadt Halle / Saale. Ich unterstütze HAUPT- und ehrenamtlich MASSNAHMEN und Aktivitäten, die auf eine Förderung von Verständnis und Respekt gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund sowie anderen gesellschaftlichen Minderheiten gerichtet sind. In besonderer Weise setze ich mich weiterhin für die Integration der hier lebenden Migrantinnen und Migranten ein. Ich initiere und begleite transkulturelle Begegnungen sowie Austauschprogramme und Partnerschaften nicht nur in Halle.
UMWELT UND ÖKOLOGIE: „Als Mitglied des Ausschusses für Ordnung und Umweltangelegenheiten bringe ich mich für eine gute Lebensqualität durch verbesserte Umwelt in unserer Stadt ein. Sachverstand konstruktiv einzubringen und Brücken zwischen verschiedenen Interessenlagen zu bauen – dafür möchte ich mich im in diesem Ausschuss einsetzen.“

POLITISCHE BILDUNG

will er auch nicht aus Auge lassen und hat die Zeit für Aufbereitung von „Materialien zum Globalen Lernen“, er steht für „Dialog Global, Heft 6: Faires Miteinander, Leitfaden für die interkulturell kompetente Kommune“ bzw. „Interkulturelle und Antirassische Pädagogik in Sachsen-Anhalt – das Projekt IKaP“ und läßt nicht in Stich: „Interkulturelle und antirassistische Bildungsarbeit – Projekterfahrungen und theoretische Beiträge“.
Dr. Karamba Diaby belehrt uns: “Wie knackt man eine Kokosnuss?“ aufgrund seinen Alltagserfahrungen aus Sachsen-Anhalt” und „Wie knackt man eine Kokosnuss? – II: Handeln gegen rechts – Xenos-Berichte aus der Praxis. Er kümmert sich um “Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Was muss von der Jugendhilfe getan werden?“ bzw. verrät uns „Methoden der interkulturellen Bildung am Beispiel der täglichen Arbeit des Begegnungszentrum der der Jugendwerkstatt FROHE ZUKUNFT Halle.“
Das ist aber noch nicht alles was er bietet. Man muss unbedingt seine Doktrin nicht versäumen: „WO ICH WILLKOMMEN BIN, DA BLEIBE ICH“ in: „Die Anderen Städte / The other cities – IBA Stadtumbau 2010“; Edition Bauhaus.

WAS WIR UNBEDINGT BEACHTEN SOLLTEN …

In seinem Programm des Kampfes gegen alles was in den Weg zur Migration steht proklamiert er folgendes: „Die Größe der Organisationen und Initiativen, die Unterschiede bei den bereits gesammelten Erfahrungen, der hauptamtlich oder ehrenamtlich Tätigen, kann zu langwierigen Diskussionen führen. Deshalb ist eine intensive Kommunikation während des Entwicklungsprozesses und auch danach, untereinander notwendig. Außerdem ist die Unterstützung seitens von Organisationen und Institutionen der Mehrheitsgesellschaft dabei, von entscheidender Bedeutung“

Aus der Sicht des Koordinators der LAMSA, bedarf einer entstehenden zentralen Arbeitsgemeinschaft in folgenden Phasen besondere Unterstützung:

- Bei der Vorbereitung von intensiven Gesprächen mit den einzelnen Akteuren [MSO und künftigen Partner aus der Mehrheitsgesellschaft]. Dabei sollten die eventuellen Vorbehalte und Hinderungsgründe sachlich thematisiert, um später abgebaut werden zu können.

-Beim Organisieren einer Plattform [Tagung, Konferenz u. a.], um den künftigen Kandidaten Möglichkeiten einzuräumen, ihre Erwartungen und Bedürfnisse vorzubringen und zu diskutieren.

-Bei einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit unter Bekanntmachung der Ergebnisse der bereits durchgeführten Konferenz, mit der Zielsetzung, die Aufmerksamkeit weiterer Akteure zu wecken.

- Bei der Bildung einer zentralen AG nach positiver Einschätzung der Ergebnisse der ersten Schritte, um die Gründungsversammlung vorbereiten zu können.

WEGE UND METHODEN

Zugänge zu bestimmten Zuwanderungsgruppen aufzubauen, ist das tägliche Handwerk in den Organisationen. Voneinander zu erfahren, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu stärken für eine zukunftsweisende Migrationspolitik. Sie ist aus politischen Gründen konzentriert notwendig. – Zusammen sind wir für eine neue Qualität der politischen Partizipation stärker. – So ist eine qualitativ bessere Einflussnahme auf die Fraktionen der Parteien im Landtag möglich.

Die gebündelte Vertretung der Interessen der Migrantenorganisationen verbessert auch die Position der Politiker im neuen Landtag. – In den Medien wird die neue Arbeitsgemeinschaft d.h. spätere Dachorganisation an Ansehen gewinnen. – Ein Kreislauf, der ständig an Qualität gewinnen wird.

Die Gewinner sind hauptsächlich die Migrantinnen und Migranten, die dann in den Kommunen und vereinzelt auch im Land, politische Partizipation „live“ ausüben können. Sie können im Endergebnis wählen und gewählt werden, die politische Landschaft der Kommune und des Landes mitgestalten.

Zögert nicht, die Zeit des Zusammenschlusses ist gekommen!
Das klingt wie einen Aufruf und nicht die Sorge um die Ausländer.
2010 Dr. Diaby hat dem ehemaligen Bundesbankvorstand vorgeworfen, „Rassismus“ zu verbreiten. Viele gut integrierte Zuwanderer seien es leid, sich immer wieder beschimpfen zu lassen. Inzwischen Karamba Diaby wurde zum Vorsitzenden des „Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates“

DER SPD-POLITIKER FORDERT EINE AUSWEITUNG DES § 130 STGB

„Der Vorsitzende des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates, Karamba Diaby, hat eine Ausweitung des Volksverhetzungsparagraphen gefordert. Es könne nicht sein, daß Menschen wie der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin mit ihren Thesen weiter die Gesellschaft spalten, sagte Diaby der JUNGEN FREIHEIT.

Deswegen habe man am vergangenen Sonntag „einstimmig beschlossen“, eine Petition an den Bundestag einzureichen, die eine Ausweitung des Paragraph 130 Strafgesetzbuch auf „rassistische und rechtspopulistische Äußerungen“ vorsieht.

Bisher sei es nicht möglich, Äußerungen, wie die Sarrazins, strafrechtlich zu verfolgen. Ein Verbandsmitglied habe zwar Anzeige gegen ihn gestellt, diese sei von der Staatsanwaltschaft jedoch nicht angenommen worden, kritisierte der gebürtige Senegalese, der auch Mitglied der SPD ist.

Zwischen dem Artikel 1 des Grundgesetzes und dem Paragraphen 130 gibt es einen zu großen Spielraum für diskriminierende Äußerungen“, begründete Diaby seinen Vorstoß. Es sei zudem völlig inakzeptabel, daß Minderheiten weiter straffrei beleidigt werden könnten.

Nur durch eine Ausweitung der Volksverhetzung könne sichergestellt werden, daß Bücher, wie Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“, die Gesellschaft künftig nicht mehr belasten. Dennoch, schränkte Diaby ein, setzte man sich auch weiterhin „für die Meinungsfreiheit in Deutschland ein.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Diaby dem ehemaligen Bundesbankvorstand vorgeworfen, „Rassismus“ zu verbreiten. Viele gut integrierte Zuwanderer seien es leid, sich immer wieder beschimpfen zu lassen. Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates, ehemals Bundesausländerbeirat, vertritt nach eigenen Angaben mehr als 400 Integrationsräte in Deutschland und setzt sich für die Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund ein. (ho“ [Junge Freiheit, vom 17.05.2011]

ÜBER DIE HEIMAT VON DIABY

Senegal liegt in Westafrika, etwas kleiner als Halbdeutschland und hat ca. 12 Mio. Einwohner. Seit 10. Jahrhundert Senegal ist islamisiert, aber sechs verschiedene Völker in Süden und Osten des Landes, seit der Unabhängigkeit [1960] sorgen für Unruhen [vor allem durch den sunnitischen Moslems mit ihrer Scharia] und zwingen gemäßigten Moslems, Christen und Heiden zum Flucht. UNO Berichten zufolge Die korrupte und hochverschuldete Regierung hat nun dafür gesorgt, dass auch sog. Wirtschaftsfluchtlinge aus diesem Land nicht mehr zu Minderheit gehören. Nach dem UNO-Index des Wohlstanden Senegal steht auf dem Platz 144 [aus 169].

Der Staatspräsident Abdoulaye Wade nach seinem Wiederwahl 2007 zum “Schutz der nationalen oder öffentlichen Sicherheit” nach dem „deutschen“ Muster mit dem § 80 StGB immer wieder auch gegen die Presse und deren Vertreter verwendet unter gleicher Formel, wie in der BRD, „Störung des öffentlichen Friedens“ vorgeht.

ANTI-DEUTSCHE POLITIK DER BRD

Es ist kein Geheimnis, dass die BRD ist schon mehr seit 20 Jahren wurde zum Sozialamt der Welt. Aber bisher die sog. Integration wurde nicht so pervertiert, dass die Staatämter wurden zum Haßämte. Von Berliner Bunten-Republik Deutschland fremdstammenden „Bürger der BRD“ tatsächlich zum Personal dieses Verwaltung GmbH geworden. Sie handeln aber ganz im Geiste von Frau Merkel mit ihrer „besondere Verantwortung“ und aufstacheln durch Diaby und Co. gegen das deutsches Volk. Das Programm der Grünen beinhaltet Erklärungen in „leichter Sprache“:

Ausländischen Bürgern und Bürgerinnen geht es nicht gut.
Sie müssen Angst haben in unserem Land.
Sie bekommen keine gute Arbeit.
Oder bekommen gar keine Arbeit.
Sie haben oft keine deutschen Freunde.
Das bedeutet: Sie werden ausgegrenzt.“

Von wegen „ausgegrenzt“: Moslems in Deutschland werden durch den atheistischen Grünen zur „religiöse Minderheit“ im Sinne der Menschenrechte erklärt. Ob ein Restdeutsche einen Anspruch für Menschenrechte hat sagen die BRD-Bürger nichts – alles für benachteiligte Ausländer, die uns nun auch belehren dürfen. Der Deutsche Bürger soll immer als einen „Nazi“ verdächtigt sein und die beste Prävention sollte Zuzug der Ausländer sein um Holocaust II [obwohl der Holocaust I ist nur mit Repressalien gegen die Bürger, die an das nicht glauben – bisher bewiesen ist] zu verhindern und deutsche Kultur zu zerstören.

Der SPD- Dr. Diaby v. Noch-SPD-Thilo Sarrazin? Mit eiheimischen Kräften ist nicht gelungen der Sarrazin aus der SPD raus zu schmeißen. Könnte es mit dem ausweitenden § 130 gelingen?

Dr. Diaby auf seiner Webseite verkündet: „Wie immer stehe ich Euch / Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung und bin für Hinweise immer offen.“

Machen Sie bitte Gebrauch davon: post@karamba-diaby.de

http://www.karamba-diaby.de/
http://www.bundesauslaenderbeirat.de/
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52adcb2799a.0.html
http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/beauftragte-fuer-integration.html
http://www.gruene.de/partei/programm.html

Jurij Below

http://www.news4press.com/WIE-KNACKT-MAN-EINE-KOKOSNUSS_593438.html

….warum kümmert er sich nicht um sein Land und sorgt für die Demokratisierung dort?

….oder geht es ihm einfach zu gut?

.

Gruß

Der Honigmann

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Liebe Freunde,

ich freue mich sehr, heute hier in Berlin zu sein. Wie Sie wissen, hat die Einladung, die mein Freund René Stadtkewitz an mich ausgesprochen hat, ihn die Mitgliedschaft der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gekostet. René hat sich jedoch dem Druck nicht gebeugt. Er hat seine Überzeugungen nicht verraten. Sein Rauswurf war für René der Anlass, seine eigene neue politische Partei zu gründen.

René, ich danke dir für deine Einladung und ich wünsche dir das Allerbeste und viel Erfolg mit deiner neuen Partei.

Meine Freunde, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, waren die vergangenen Wochen sehr anstrengend für mich. Anfangs dieser Woche konnten wir in den Niederlanden erfolgreich eine Minderheitsregierung der Liberalen und Christ-Demokraten schmieden, die von meiner Partei unterstützt werden wird. Das ist ein historisches Ereignis für die Niederlande. Ich bin sehr stolz darauf, dazu beigetragen zu haben.
In diesem Moment entscheiden die Christdemokraten im Rahmen einer Konferenz, ob sie diese Koalition eingehen wollen. Tun sie das, werden wir in der Lage sein, unser Land neu aufzubauen, unsere nationale Identität zu bewahren und unseren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten.

Trotz meines prall gefüllten Terminkalenders war es mir ein Anliegen, nach Berlin zu kommen, weil auch Deutschland eine politische Bewegung braucht, die die deutsche Identität verteidigt und die sich der Islamisierung Deutschlands entgegenstellt. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die Islamisierung Deutschlands sei unvermeidlich. Sie hat die Bürger dazu aufgerufen, sich auf weitere Veränderungen durch Einwanderung einzustellen. Sie möchte, dass Sie sich den daraus resultierenden Umständen anpassen. Die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union sagte – ich zitiere: “Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein.” Ende des Zitats.

Meine Freunde, wir sollten das Inakzeptable nicht als unabänderlich akzeptieren, ohne zu versuchen, das Blatt zu wenden. Es ist unsere Pflicht als Politiker, unsere Nation für unsere Kinder zu bewahren. Ich hoffe, dass Renés Bewegung so erfolgreich sein wird, wie meine eigene Partij voor de Vrijheid, wie Oskar Freysingers Schweizerische Volkspartei in der Schweiz und wie Pia Kjaersgaards Dansk Folkeparti in Dänemark und ähnliche Bewegungen anderswo.

Meine gute Freundin Pia sprach kürzlich in Schweden auf Einladung der Sverigedemokraterna. Sie sagte: “Ich bin nicht gekommen, um mich in schwedische Innenpolitik einzumischen, denn darum sollten sich die Schweden kümmern. Nein, ich bin gekommen, weil mich, trotz gewisser Differenzen, die schwedische Debatte auf vielfältige Weise an jene Debatte erinnert, die wir in Dänemark vor zehn bis 15 Jahren geführt haben. Und ich bin nach Schweden gekommen, weil es auch für Dänemark von Belang ist. Wir können nicht mit den Händen im Schoß dasitzen und stumme Zeugen der politischen Entwicklung in Schweden sein.”

Dasselbe gilt für mich als Niederländer Deutschland betreffend. Ich bin hier, weil Deutschland für die Niederlande und den Rest der Welt von Belang ist und weil wir ohne einen starken deutschen Partner keine “International Freedom Alliance” gründen können.

Liebe Freunde,

morgen ist der Tag der deutschen Einheit. Morgen vor genau zwanzig Jahren wurde Ihre große Nation, nach dem Zusammenbruch der totalitären kommunistischen Ideologie, wiedervereinigt. Der Tag der deutschen Einheit ist ein wichtiger Tag für ganz Europa. Deutschland ist die größte Demokratie Europas. Deutschland ist Europas Wirtschaftsmotor. Das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands ist für uns alle von Nutzen, da das Wohlergehen und das Gedeihen Deutschlands eine Voraussetzung für das Wohlergehen und das Gedeihen Europas ist.

Heute bin ich jedoch hier, um Sie vor drohender Spaltung zu warnen. Deutschlands nationale Identität, seine Demokratie und wirtschaftliche Prosperität ist bedroht durch die politische Ideologie des Islam.

1848 begann Karl Marx sein Kommunistisches Manifest mit den berühmten Worten “Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.” Heute geht ein anderes Gespenst in Europa um. Es ist das Gespenst des Islam. Diese Gefahr ist ebenfalls politisch. Der Islam ist nicht bloß eine Religion, wie viele zu glauben scheinen: Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie.

Diese Erkenntnis ist nicht neu.

Ich zitiere aus dem Bestseller und der BBC Fernsehserie The Triumph of the West, das der renommierte Oxford Historiker J.M. Roberts 1985 schrieb, “obwohl wir unvorsichtigerweise vom Islam als einer ‚Religion‘ sprechen, transportiert dieses Wort viele Zwischentöne der besonderen Geschichte Westeuropas. Der Moslem ist vor allem eher ein Mitglied einer Gemeinschaft, der Jünger eines bestimmten Weges, ein Anhänger eines bestimmten Rechtssystems, als jemand, der bestimmte theologische Ansichten vertritt.” – Ende des Zitats.

Der flämische Professor Urbain Vermeulen, der frühere Präsident der European Union of Arabists and Islamicists, betont ebenfalls, dass “der Islam in erster Linie eher ein Rechtssystem, ein Gesetz” als eine Religion sei.

Der amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander schreibt – ich zitiere – dass “einer der größten Fehler darin besteht, den Islam lediglich für nur eine weitere der großen Weltreligionen zu halten. Das sollten wir nicht. Der Islam ist Politik oder er ist gar nichts, aber natürlich ist er Politik mit einer spirituellen Dimension … die vor nichts haltmachen wird, bis der Westen nicht mehr ist, bis der Westen … ganz und wahrhaftig islamisiert sein wird.” – Ende des Zitats.

Dies sind nicht nur Aussagen von Gegnern des Islam. Islamische Denker sagen das selbe. Für diejenigen, die den Koran, die Sira und die Hadithen gelesen haben, kann es über die Natur des Islam keinen Zweifel geben.
Abdul Ala Maududi, der einflussreiche pakistanische islamische Denker des 20. Jahrhunderts, schrieb – ich zitiere, betonend, dass dies nicht meine Worte, sondern die eines führenden islamischen Gelehrten sind – “Der Islam ist nicht bloß eine religiöse Überzeugung, [sondern] eine revolutionäre Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionären Kampf … überall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstören, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.” – Ende des Zitats.

Ali Sina, ein iranischer islamischer Apostat, der in Kanada lebt, weist darauf hin, dass es eine goldene Regel gibt, die im Herzen jeder Religion liegt – dass wir andere so behandeln sollen, wie wir von ihnen behandelt werden wollen. Im Islam bezieht sich diese Regel nur auf Glaubensbrüder, aber nicht auf Ungläubige. Ali Sina sagt – ich zitiere – “Der Grund, warum ich gegen den Islam bin, ist nicht, weil er eine Religion ist, sondern weil er eine politische Ideologie des Imperialismus und der Vorherrschaft in der Verkleidung einer Religion ist. Weil der Islam nicht der Goldenen Regel folgt, zieht er gewalttätige Menschen an.” – Ende des Zitats.

Eine leidenschaftslose Studie der Anfänge der islamischen Geschichte zeigt deutlich, dass es Mohammeds Ziel war, zuerst sein eigenes Volk, die Araber, zu erobern und sie unter seiner Herrschaft zu vereinen und dann die Welt zu erobern und zu beherrschen. Das war der ursprüngliche Grund, er war offensichtlich politisch und er wurde von militärischer Macht unterstützt. “Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: ‚Es gibt keinen Gott, außer Allah.‘”, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: “Kämpfet wider sie, bis kein gottlosem Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt.”

Nach der Mythologie gründete Mohammed den Islam in Mekka, nachdem ihn der Engel Gabriel im Jahre 610 das erste Mal besucht hatte. Die ersten zwölf Jahre des Islam, als der Islam eher religiös als politisch war, waren kein Erfolg. 622 wanderte Mohammed mit seiner kleinen Gruppe von 150 Anhängern nach Yatrib aus, einer überwiegend jüdischen Oase. Dort gründete er die erste Moschee der Geschichte, übernahm politische Macht, gab Yatrib den Namen Medina, was “Stadt des Propheten” bedeutet, und begann seine Karriere als militärischer und politischer Herrscher, der ganz Arabien eroberte. Bezeichnenderweise beginnt der islamische Kalender mit der Hidschra, der Auswanderung nach Medina – dem Moment, als der Islam zu einer politischen Bewegung wurde.

Nach Mohammeds Tod entwickelte der Islam, basierend auf seinen Worten und Taten, die Scharia, ein ausgeklügeltes Rechtssystem, das die repressive Beherrschung durch göttliches Recht legitimierte – einschließlich der Regeln für den Dschihad und für die absolute Kontrolle von Gläubigen und Ungläubigen. Die Scharia ist das Gesetz Saudi-Arabiens, des Iran und auch anderer islamischer Staaten. Sie ist auch von zentraler Bedeutung für die “Organization of the Islamic Conference”, die in Artikel 24 ihrer Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam erklärt, dass “alle Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterworfen sind.” Die OIC ist keine religiöse Institution, sie ist eine politische Körperschaft. Sie stellt den größten Stimmenblock der Vereinten Nationen dar und schreibt Berichte über sogenannte “Islamophobie” in westlichen Ländern, die uns der Verletzung von Menschenrechten bezichtigt. Um es in der Sprache der Bibel auszudrücken: Sie suchen nach dem Splitter in unserem Auge und leugnen den Balken in ihrem eigenen.

Bevor ich fortfahre und um jedes Missverständnis zu vermeiden, möchte ich betonen, dass ich über den Islam spreche, nicht über Muslime. Ich mache immer einen klaren Unterschied zwischen den Menschen und der Ideologie, zwischen Muslimen und dem Islam. Es gibt viele moderate Muslime, aber die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen. Dies soll durch den Dschihad erreicht werden. Die gute Nachricht ist, dass Millionen von Moslems auf der Welt – darunter viele in Deutschland und den Niederlanden – den Vorgaben der Scharia nicht folgen, geschweige denn, sich im Dschihad engagieren. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass diejenigen, die das tun, bereit sind, alle verfügbaren Mittel zur Erreichung ihres ideologischen, revolutionären Zieles einzusetzen.

1954 schrieb der britisch-amerikanische Publizist und Historiker Professor Bernard Lewis in seinem Essay Communism and Islam vom – ich zitiere –”Totalitarismus der islamischen politischen Tradition” – Ende des Zitats. Professor Lewis sagte, dass – ich zitiere – “die traditionelle islamische Aufteilung der Welt in das Haus des Islam und das Haus des Krieges … offensichtliche Parallelen zur kommunistischen Weltanschauung zeigt. … Der aggressive Fanatismus des Gläubigen ist derselbe.” – Ende des Zitats.

Mark Alexander führt aus, dass sich die Natur des Islam sehr wenig – und eher im Detail als in der Art – von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien, wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese drei Ideologien auf:

* Erstens: Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu “reinigen”, was sie für nicht wünschenswert erachten;
* Zweitens: Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, dass alle Parteien islamisch sind;
* Drittens: Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat;
* Viertens: Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle;
* Fünftens: Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat zum Zweck der allgemeinen Indoktrination;
* Sechstens: Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest;
* Siebtens: Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird;
* Achtens: Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz;
* Neuntens: Sie sind ausfällig gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten;
* Zehntens: Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht;
* Und letztens: Sie sind antisemitisch.

Es gibt eine weitere bemerkenswerte Parallele, aber diese ist kein Charakteristikum der drei politischen Ideologien, sondern eine des Westens. Es ist die offensichtliche Unfähigkeit des Westens, die Gefahr zu erkennen. Die Voraussetzung für das Verständnis politischer Gefahr ist die Bereitschaft, die Wahrheit zu sehen, selbst wenn diese unangenehm ist. Leider scheinen die modernen westlichen Politiker diese Fähigkeit verloren zu haben.

Unsere Unfähigkeit führt uns dahin, die logischen und historischen Schlussfolgerungen, die aus den Tatsachen zu ziehen sind, zurückzuweisen, obwohl wir es besser wissen könnten und sollten. Was stimmt beim modernen westlichen Menschen nicht, dass wir den selben Fehler immer und immer wieder begehen?

Es gibt keinen besseren Ort, über diese Frage nachzudenken, als hier in Berlin, der früheren Hauptstadt des Reiches des Bösen von Nazideutschland und einer Stadt, die über vierzig Jahre lang von der sogenannten Deutschen “Demokratischen” Republik gefangen gehalten wurde.

Als die Bürger Osteuropas 1989 dem Kommunismus entsagten, waren sie inspiriert von Dissidenten, wie Alexander Solschenizyn, Václav Havel, Vladimir Bukowski und anderen, die ihnen sagten, dass die Menschen ein Recht, aber auch eine Verpflichtung haben, “innerhalb der Wahrheit zu leben.” Die Freiheit erfordert ewige Wachsamkeit. Das gilt auch für die Wahrheit. Solschenizyn fügte jedoch hinzu, dass “die Wahrheit selten süß ist; sie ist fast ausnahmslos bitter.”

Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge sehen: Wir haben unsere Fähigkeit verloren, die Gefahr zu erkennen und die Wahrheit zu verstehen, weil wir die Freiheit nicht mehr wertschätzen.

Politiker von fast allen etablierten Parteien befördern heute die Islamisierung. Sie bejubeln jede neue Islamschule, islamische Bank und jeden neuen islamischen Gerichtshof. Sie betrachten den Islam als mit unserer eigenen Kultur gleichwertig. Islam oder Freiheit? Das bedeutet ihnen nicht wirklich etwas. Aber uns bedeutet es etwas. Das gesamte Establishment, die Elite – Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker – setzen unsere schwer ertrotzten Freiheiten aufs Spiel. Sie sprechen über Gleichheit, aber vermögen es erstaunlicherweise nicht, zu sehen, dass im Islam die Frauen weniger Rechte als Männer und Ungläubige weniger Rechte als die Anhänger des Islam haben.

Sind wir dabei, die verhängnisvollen Fehler der Weimarer Republik zu wiederholen? Ergeben wir uns dem Islam, da unsere Hingabe zur Freiheit bereits tot ist? Nein, dies wird keinesfalls geschehen. Wir sind nicht wie Frau Merkel. Wir akzeptieren die Islamisierung nicht als unabwendbar. Wir müssen die Freiheit erhalten. Und, soweit wir diese schon eingebüßt haben, müssen wir sie im Rahmen unserer demokratischen Wahlen zurückerlangen. Deshalb brauchen wir neue politische Parteien, die die Freiheit verteidigen. Um solche Parteien zu unterstützen, habe ich die International Freedom Alliance gegründet.

Wie Sie wissen, stehe ich in den Niederlanden unter Anklage. Am Montag muss ich wieder vor Gericht erscheinen und werde damit den größten Teil des kommenden Monats verbringen. Dieses Gerichtsverfahren wurde wegen meiner Meinung über den Islam gegen mich angestrengt, und weil ich dieser Meinung eine Stimme in Reden, Artikeln und meinem Dokumentarfilm Fitna verliehen habe. Ich lebe unter ständigem Polizeischutz, weil islamische Extremisten mich ermorden wollen und doch bin ich es, der vor Gericht steht, da das niederländische Establishment – das zum größten Teil aus Nichtmuslimen besteht – mich zum Schweigen bringen möchte.

Ich wurde vor Gericht gezerrt, da in meinem Land die Freiheit nicht mehr uneingeschränkt ausgeübt werden kann. Anders als Amerika verfügen wir nicht über einen Ersten Verfassungszusatz, der Menschen die Freiheit der Rede garantiert und ihnen so ermöglicht, mit ihrer Meinung öffentliche Debatten zu befördern. Im Unterschied zu Amerika schreiben die nationalen Staaten und zunehmend die Europäische Union vor, wie Bürger – einschließlich demokratisch gewählter Politiker wie ich – denken sollen und was ihnen zu sagen erlaubt ist.

Eines der Dinge, die zu sagen uns nicht mehr erlaubt wird, ist, dass unsere Kultur bestimmten anderen Kulturen überlegen ist. Dies wird als eine diskriminierende Äußerung gesehen – wenn nicht sogar als eine des Hasses. Wir werden täglich in den Schulen und durch die Medien mit der Botschaft indoktriniert, alle Kulturen seien gleichwertig und dass, wenn eine Kultur schlimmer als andere ist, dies unsere eigene sei. Eine Flut von Schuldgefühlen und Scham bezüglich unserer Identität und dessen, wofür wir stehen, ergießt sich über uns. Wir werden ermahnt, jedem und allem Respekt zu zollen, außer uns selbst. Das ist die Botschaft der Linken und des politisch korrekten herrschenden Establishments. Sie wollen bei uns das Gefühl der Scham hinsichtlich unserer eigenen Identität auslösen, so dass wir davon Abstand nehmen, für diese einzutreten.

Die schädliche Besessenheit unserer kulturellen und politischen Elite mit dem westlichen Schuldgefühl untermauert die Sicht, die der Islam auf uns hat. Der Koran bezeichnet Nichtmuslime als Kuffar, was wörtlich “Verweigerer” oder “Undankbare” heißt. Folglich sind Ungläubige “schuldig”.

Der Islam lehrt, wir seien in unserem Urzustand alle als Gläubige geboren. Der Islam lehrt, dass falls wir heute keine Gläubigen sind, dies unsere eigene Schuld oder die unserer Vorfahren sei. Folglich sind wir immer Kafir – schuldig – da entweder wir selbst oder unsere Väter Apostaten sind. Und somit, aus Sicht einiger, Unterwerfung verdienen.

Unsere heutigen linken Intellektuellen sind gegenüber den Gefahren des Islam blind. Der frühere sowjetische Dissident Wladimir Bukovsky führt an, der Westen habe nach dem Fall des Kommunismus versäumt, diejenigen bloßzustellen, die den Kommunisten in die Hände spielten, indem sie für eine Politik der Entspannung eintraten, für eine Reduzierung internationaler Spannungen und für friedliche Koexistenz. Er macht deutlich, dass der Kalte Krieg – ich zitiere – “ein Krieg war, den wir nie gewannen. Wir haben in diesem nicht einmal gefochten. … Über die meiste Zeit hinweg gab sich der Westen einer Politik des Appeasement gegenüber dem Sowjet-Block hin – und Appeaser gewinnen keine Kriege.” – Ende des Zitats.

Der Islam ist der Kommunismus der Gegenwart. Aber, aufgrund unseres Versagens mit dem Kommunismus abzurechnen, sind wir unfähig, mit ihm umzugehen, gefangen wie wir sind durch die alte kommunistische Gepflogenheit der Täuschung und der sprachlichen Tarnung, die zuvor die Nationen im Osten heimsuchte und die nun uns alle heimsucht.

So wie sie sich zuvor gegenüber dem Kommunismus blind stellten, so verschließen dieselben Linken aus diesem Versagen heraus heute die Augen vor dem Islam. Sie bedienen sich exakt derselben Argumente zugunsten der Entspannung, verbesserter Beziehungen und Appeasement, wie auch zuvor. Sie behaupten, unser Feind sei genauso friedliebend wie wir das sind, dass, wenn wir ihm auf halbem Wege entgegenkämen, er es uns gleichtun würde, dass er nur nach Respekt verlangt und, wenn wir ihn respektierten, er den gleichen Respekt uns gegenüber zollte. Wir hören sogar die Wiederholung des alten moralischen Gleichheitsmantras. Sie pflegten zu behaupten, westlicher “Imperialismus” wäre genauso übel wie sowjetischer Imperialismus; heute nun behaupten sie, westlicher “Imperialismus” sei genauso übel wie islamischer Terrorismus.

In meiner Rede nahe Ground Zero in New York am 11. September habe ich betont, dass wir dem Spielchen der Schuldzuweisung an den Westen, an Amerika, das die islamischen Sprecher mit uns spielen, Einhalt gebieten müssen. Und wir müssen aufhören, das Spielchen selbst zu spielen. An Sie richte ich die gleiche Botschaft. Es ist eine Beleidigung, uns zu erzählen, wir seien schuldig und wir verdienten, was mit uns passiert. Und weder verdienen wir es, zu Fremden in unserem eigenen Land zu werden. Wir sollten solche Beleidigungen nicht hinnehmen. Zunächst einmal ist die westliche Zivilisation die freieste und die florierendste auf Erden, weshalb auch so viele Immigranten hierher kommen. Zweitens gibt es so etwas wie Kollektivschuld nicht. Freie Individuen sind freie moralische Akteure, die ausschließlich für ihre persönlichen Taten verantwortlich sind.

Ich bin sehr glücklich, heute hier in Berlin zu sein und diese Botschaft zu vermitteln, die äußerst wichtig ist, besonders in Deutschland. Was immer in der Vergangenheit in Ihrem Land geschah, die heutige Generation ist dafür nicht verantwortlich. Was immer in der Vergangenheit geschah, ist keine Entschuldigung dafür, die Deutschen heute zu bestrafen.

Aber es ist für Sie auch keine Entschuldigung, sich dem Kampf für Ihre eigene Identität zu entziehen. Ihre einzige Verantwortung ist es, die Irrtümer der Vergangenheit zu vermeiden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, an der Seite derer zu stehen, die durch den Islam bedroht sind, wie der Staat Israel und Ihre jüdischen Landsleute. Die Weimarer Republik weigerte sich, für die Freiheit zu kämpfen und wurde durch eine totalitäre Ideologie überrollt, mit katastrophalen Konsequenzen für Deutschland, den Rest Europas und für die Welt. Versäumen Sie es nicht, heute für Ihre Freiheit zu kämpfen.

Ich bin glücklich, heute in Ihrer Mitte zu sein, da es so scheint, als ob 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung eine neue Generation nicht mehr länger für die Tatsache Schuld verspürt, deutsch zu sein. Die gegenwärtige und sehr heftige Debatte über das kürzlich erschienene Buch Thilo Sarrazins ist ein Anzeichen dafür, dass Deutschland mit sich ins Reine kommt.

Ich habe das Buch Dr. Sarrazins noch nicht gelesen, aber ich sehe, dass – während die politisch korrekten Eliten fast geschlossen seinen Thesen kritisch gegenüberstehen und für seine Entlassung als Bundesbanker eintraten – die große Mehrheit der Deutschen würdigt, dass Dr. Sarrazin ein wichtiges und drängendes Thema anspricht. “Deutschland schafft sich ab”, warnt Sarrazin und ruft die Deutschen auf, diesen Prozess aufzuhalten. Die enorme Wirkung des Buches spricht dafür, dass viele Deutsche dies genauso sehen. Die Deutschen wollen Deutschland nicht abgeschafft sehen, trotz all der politischen Indoktrination, der sich die Deutschen ausgesetzt sahen. Deutschland schämt sich nicht länger, seinen nationalen Stolz wieder geltend zu machen.

In diesen schweren Zeiten, in der unsere nationale Identität bedroht wird, müssen wir das Schuldgefühl abstreifen und damit aufhören uns schuldig zu fühlen, die zu sein, die wir sind. Wir sind nicht “Kafir”, wir sind nicht schuldig.

Wie andere Völker auch, haben Deutsche das Recht zu bleiben, wer sie sind. Deutsche sollten weder Franzosen werden müssen, noch Niederländer, noch Amerikaner, noch Türken. Sie sollten Deutsche bleiben. Als der türkische Premierminister Erdogan 2008 Ihr Land besuchte, machte er den hier lebenden Türken deutlich, dass sie Türken bleiben sollten. Er sagte wörtlich “Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”. Erdogan hätte Recht gehabt, wenn er zu Türken in der Türkei gesprochen hätte.

Deutschland ist jedoch das Land der Deutschen. Folglich haben die Deutschen ein Recht zu verlangen, dass diejenigen, die nach Deutschland kommen, um dort zu leben, sich anpassen. Sie haben das Recht – nein, sie haben die Pflicht gegenüber ihren Kindern – zu verlangen, dass Hinzukommende die deutsche Identität Deutschlands und sein Recht diese Identität zu erhalten, respektieren.

Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der Islam sich auf zwei Weisen ausbreitet. Da es keine Religion ist, ist Konversion ein marginales Phänomen. Historisch breitete sich der Islam entweder durch militärische Eroberung oder durch Einsatz der Waffe der Hijra, Einwanderung, aus. Mohammed eroberte Medina durch Einwanderung. Hijra ist auch das, dem wir uns heute gegenüber sehen. Die Islamisierung Europas schreitet kontinuierlich voran. Aber der Westen hat keine Strategie, wie er mit der islamischen Ideologie umgehen soll, da unsere Eliten sagen, wir müssten uns ihnen anpassen, anstatt genau anders herum.

In dieser Beziehung können wir von Amerika, der freiesten Nation der Erde, etwas lernen. Amerikaner sind stolz auf ihre Nation, ihre Errungenschaften und ihre Flagge. Wir sollten ebenfalls stolz auf unsere Nation sein. Die Vereinigten Staaten waren immer eine Nation von Einwanderern. Präsident Theodore Roosevelt hatte eine klare Vorstellung von den Pflichten der Zuwanderer. Hier ist, was er dazu sagte – ich zitiere: “Wir sollten darauf bestehen, dass der Einwanderer, der mit guten Absichten kommt, ein Amerikaner wird und sich assimiliert; er soll genau wie jeder andere behandelt werden unter voller Gleichstellung mit jedem anderen… Aber dies gilt nur, soweit derjenige auch tatsächlich ein Amerikaner und nichts anderes als ein Amerikaner wird. …Es kann hier keine geteilten Zugehörigkeiten geben. Wir haben Platz für nur eine alleinige Loyalität und das ist eine Loyalität gegenüber dem amerikanischen Volk.” Ende des Zitats.

Es ist nicht meine Aufgabe, zu definieren, woraus die nationale Identität Deutschlands besteht. Das ist ganz und gar Ihnen überlassen. Ich weiß jedoch, dass deutsche Kultur, wie auch die der benachbarten Länder, darunter auch mein eigenes, in jüdisch-christlichen und humanistischen Werten wurzelt. Jeder verantwortliche Politiker hat die politische Verpflichtung, diese Werte gegenüber Ideologien zu erhalten, die diese Werte bedrohen. Ein Deutschland voller Moscheen und verschleierter Frauen ist nicht mehr das Deutschland Goethes, Schillers und Heines, Bachs und Mendelssohns. Es wäre für uns alle ein Verlust. Es ist wichtig, dass Sie als Nation diese Wurzeln hegen und erhalten. Andernfalls wird es Ihnen nicht möglich sein, Ihre Identität zu bewahren; Sie würden als Volk abgeschafft und Sie würden Ihre Freiheit verlieren. Und das übrige Europa würde zusammen mit Ihnen seine Freiheit verlieren.

Meine Freunde,

als Ronald Reagan das geteilte Berlin vor 23 Jahren besuchte, richtete er – unweit von hier vor dem Brandenburger Tor – die historischen Worte an den sowjetischen Generalsekretär: “Mister Gorbatschow, tear down this wall!” (“Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder!”). Präsident Reagan war kein Appeaser, aber ein Mann, der die Wahrheit aussprach und die Freiheit liebte. Heute müssen auch wir eine Mauer niederreißen. Es ist keine Mauer aus Beton, sondern eine Mauer der Verleugnung und Verdrängung der wahren Natur des Islam. Die International Freedom Alliance beabsichtigt, hierzu die notwendigen Anstrengungen zu koordinieren.

Weil wir die Wahrheit sagen, haben die Wähler meiner Partij voor de Vrijheid und anderen Parteien, wie der Dansk Folkeparti und der Schweizerischen Volkspartei, uns in die Lage versetzt, den politischen Entscheidungsprozess zu beeinflussen. Ob nun aus der Opposition oder durch Unterstützung einer Minderheitsregierung – wie wir das auch in den Niederlanden künftig umsetzen möchten. Präsident Reagan hat gezeigt, dass man durch das Aussprechen der Wahrheit den Lauf der Geschichte ändern kann. Er zeigte auf, dass es keinen Anlass zur Verzweiflung gibt. Niemals!

Erfüllen Sie schlicht Ihre Pflicht. Haben Sie keine Angst. Sprechen Sie die Wahrheit aus. Verteidigen Sie die Freiheit. Gemeinsam können wir die Freiheit erhalten, sollten wir die Freiheit erhalten, und, meine freunde, werden wir die Freiheit erhalten!

Danke schön.

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Gruß

Der Honigmann

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Erdogan: “Wir sind nun die Weltmacht Türkei”: Es ist eine gespenstische Szene mit großer Symbolkraft: Der Türkenführer steht auf einer Bühne vor einer großen Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist. Zu diesem „Weltkongress“ lud Premierminister Recep Tayyip Erdogan im Februar dieses Jahres türkischstämmige Politiker aus ganz Europa nach Istanbul, um sie auf seine Politik einzuschwören. Und die scheint auf die Errichtung eines neuen Osmanischen Reiches ausgerichtet zu sein.

Originalaufnahmen dieser brandgefährlichen Veranstaltung wurden im BR-Magazin „kontrovers“ veröffentlicht. Der Reporter berichtet, dass dort Großmachtpolitik nach dem Motto „Türkischstämmige aller Länder vereinigt Euch“ gemacht wurde. Erdogan äußerte in seiner Rede allen Ernstes: „Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

Der Augenzeuge Ali Ertan Toprak, Vizepräsident der Alevitischen Gemeinde Deutschlands, berichtete, dass den 1500-2000 anwesenden Politikern eingeflößt wurde, die europäische Kultur mit der türkischen zu „impfen“. Um diese Länder zu „türkisieren“. Hier das Video:

Es kam nur ein Redner aus Deutschland zu Wort, und zwar der stellvertretende Generalsekretär von Milli Görüs, Mustafa Yeneroglu. Müßig zu erwähnen, dass diese Organisation in Deutschland vom Verfassungsschutz wegen demokratiegefährdenden Aktivitäten überwacht wird. Erdogan stellte unmissverständlich klar, dass aus seiner Sicht „Islamophobie“ ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei. Mit der Erfindung dieses Kampfbegriffs durch Ayatollah Khomeini soll die Islamkritik im Keim erstickt werden. Ein wichtiger Bestandteil für Erdogans Gesamtstrategie, um Deutschland von der Türkei aus islamisieren und türkisieren zu können.

Der strenggläubige Moslem Erdogan darf mit Sicherheit als Fundamentalist eingeordnet werden. Als Jugendlicher war er Mitglied in der radikalen islamistischen Organisation Akincilar Dernegi. Erdogan gilt als politischer Ziehsohn Necmettin Erbakans und gehörte auch der Milli-Görüs-Bewegung an. Von 1994-1998 war er Istanbuls Bürgermeister und stellvertretender Vorsitzender der Wohlfahrtspartei RP, der Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen wurden. Diese Partei wurde 1998 vom türkischen Verfassungsgericht verboten. Erdogan wurde mit lebenslangem Politikverbot belegt und wanderte für zehn Monate in den Knast. Der Grund für die Verurteilung war eine Rede mit den legendären Sätzen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Diese Taktik, sich der Demokratie zu bedienen, um sie dann abzuschaffen und eine Diktatur zu errichten, kennt man nur zu gut aus der unheilvollen Endphase der Weimarer Republik, als sie von den Nazis unterwandert wurde. Der Reichspropagandaleiter der NSDAP, Joseph Goebbels, äußerte Ende der 20er Jahre in verblüffend ähnlicher Form:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache…”

Und so offenbaren sich erschreckende Parallelen zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus. Beide sind totalitäre Ideologien mit absolutem Machtanspruch. Die Weltbeherrschungsphantasien der Nazis „Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“ ähneln den Forderungen des Islam zu umfassender weltlicher Macht, wie sie im Koran in zahlreichen Versen formuliert ist (hartgeld.com)

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Gruß

Der Honigmann

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Das EU-Institut für Sicherheitsstudien (EUISS) ist das Gehirn hinter dem EU-Militär. Es ist um den Bilderberger und das Club of Rome-Mitglied, Javier Solana, den ehemaligen Generalsekretär der NATO und EU-Außenminister (Hohen Vertreter) aufgebaut. Die jährliche Veröffentlichung 2009 des EUISS: “Welche Ambitionen für die europäische Verteidigung im Jahr 2020″ enthält interessante Informationen: Der Schwede Tomas Ries schreibt, dass die EU eine europäische Armee brauche, um die Grenzen der EU gegen die massive Einwanderung von Armut-Flüchtlingen zu verteidigen.

Er nennt es geschmacklos und unmoralisch – aber notwendig! Darüber hinaus schreibt Ries, dass Europa die Länder (einschließlich Russland)  mit anderen Ansichten über die Welt, als die Neue EU-Weltordnung evt. bekriegen müsse. Des Weiteren werde diese neue Weltordnung das Recht zu entscheiden, Gebiete eines früheren souveränen Staates im Namen des Schutzes des Klimas oder der Artenvielfalt zu besetzen, an sich reissen! Dennoch hat die EU damit begonnen, ihre Versprechen der Freizügigkeit innerhalb der EU für muslimische “Partner” in der euromediterranen Zone zu erfüllen, wie im Jahr 2003 versprochen. Ferner hat die EU die Rekrutierung durch Büros von 56 Millionen muslimischen Afrikanern zzgl. ihrer Familien in die EU bis zum Jahr 2050 in die Wege geleitet!

Zur gleichen Zeit schreibt das EUISS im Bericht von der Jahrestagung 2009: “Weiche Gewalt”. Management einer Welt nach der Krise”, dass es falsch wäre, die Union von der Außenwelt zu verbarrikadieren, weil es im Gegensatz zum heiligen Dogma der “Einheit in der Vielfalt” wäre. Aber dann kommt das Seltsame: Es wird festgestellt, dass es kein Risiko einer Konfrontation zwischen den Großmächten gebe – denn sie seien Partner. Warum will die Europäische Union dann sonst eine Armee? Regionalisierung, wie es heißt, sei Teil des globalen Regierens.

Die Globale Agenda (21) komme durch die Verknüpfung der Bekämpfung der Krisen zu Stande (Klima-, Finanz-, Einwanderungs-, Entwicklungskrisen) – die die Elite hinter der Neuen Weltordnung für diesen Zweck geschaffen hat. Die G20 müsse gestärkt werden – und gekaufte NGOs müssen viel mehr zur Unterstützung des Programms der Neuen Weltordnung zu sagen haben – denn dies sei die “Legitimität” der neuen Weltordnung. Besser sei Soft Power – aber täuschen Sie sich nicht. Die EU werde harte Gewalt dahinter setzen, wenn es durch weiche Mittel nicht gelinge.

Das britische Verteidigungsministerium schrieb, daß jeder in einer überprüfbaren Netzwerk verbunden werde (” Chips “, u.a.) – und es wird davon ausgegangen, dass es für diejenigen, die ihre einheimische Kultur und Glauben bewahren wollen, schwierig sein werde. Man werde sie für radikalisiert halten – während dies offenbar nicht für z. B. die  muslimischen “Neo-Europäer” zutrifft. Die UNO hat begonnen, John F. Kennedy ‘s Vorschlag von 1961, alle Armeen abzuschaffen und lediglich eine UNO Welt-Armee mit  50.000 Mann beizubehalten, um Unruhestifter gegen die Neue Weltordnung zu unterdrücken, zu verwirklichen. Die NATO hat diese Rolle im Jahr 2008 an sich gerissen.

Die EU hat ein sehr großes Demokratiedefizit, um es gelinde auszudrücken – wie eindeutig nach der Parodie um den Vertrag von Lissabon gesehen - sowie nach der Tragödie um den Euromediterranen Prozess, der vor den Europäern total vertuscht bleibt - auch wenn er bedeutet, dass die europäische Rasse und Kultur von den Arabern, Türken und  muslimischen Negern ersetzt werden. Am 22. November 2009, sagte der erste ständige EU-Präsident, Hermann van Rompuy, der Bilderberger, dass 2009 das erste Jahr des “globalen Regierens sei - mit der G20 in der Mitte.Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist ein Schritt in Richtung eines globalen Managements unseres Planeten“!

Am 20 Dec. 2009 berichtete The Telegraph, dass Gordon Brown mit der Ausarbeitung eines Plans beschäftigt sei, wodurch die EU als der Welt-Polizist die Emissionen des völlig harmlosen CO2 jedes Landes  überwachen wolle – obwohl die Chinesen so etwas abgelehnt haben. Das EU Parlament arbeitet seit 1994 für eine UN-Parlamentarische Versammlung. Schauen Sie sich die Videos am rechten Rand dieses Blogs an – und Sie werden sehen, wie die SolanaEU-Chefs nach einer Neuen Weltordnung und Welt-/globalem Regieren brüllen. Die Weltregierung ist da – und die EU ist drin!

Ich habe früher das EU Institut für Sicherheitsstudien/EU Institute for Security Studies (EUISS) als das Gehirn der EU beschrieben. Es ist rund um den Bilderberger und das Club of Rome-Mitglied, Javier Solana, zentriert.

Im Folgenden wird beschrieben, wie Solana und seine Denkfabrik einschließlich des Rand-Vorstandsmitglieds, Bilderbergers und Trilateralen Kommisionisten, Carl Bildt, des schwedischen Außenministers, Radha Kumar, Azzam Mahjoub, des Berichterstatters für Panel 3, (Einführung der Session), diese Rothschild – Puppen, über … Demokratie reden!

Zunächst wollen wir uns angucken, was das EU Institute for Security Studies in seiner 2009 Veröffentlichung, “Welche Ambitionen für die europäische Verteidigung 2020 über “harte Gewalt”  der ESVP-Kräfte zu sagen hat”
Tomas Ries: Abschirmung der globalen Reichen vor den Spannungen und Problemen der Armen. Da das Verhältnis der Weltbevölkerung, die in Elend und Frustration  lebt, massiv bleibt, werden die Spannungen und Einflüsse zwischen ihrer Welt und der der Reichen weiter wachsen. Da es unwahrscheinlich ist, dass wir dieses Problem an der Wurzel bis 2020 gelöst haben werden – d.h. zerrüttete Gesellschaften geheilt haben - müssen wir unsere Grenzen stärken. Es ist eine moralisch abstoßende Verlierer-Strategie, wird aber unvermeidbar sein.

Einige entfremdete Regierungen wird es noch im Jahr 2020 geben – der Schlüssel zur Unsicherheit wird der Kreml sein. Wenn ja, dann müssen wir eine Möglichkeit behalten, um ihren absichtlichen Herausforderungen gegen unsere Vision der Welt zu entgegenzutreten. Dies erfordert harte militärische Macht … und mögliche direkte militärische Konfrontation. Auf dem Weg zu den weniger entwickelten Teilen der Welt im Allgemeinen, muss eine Funktion behalten werden, die grenzüberschreitenden Probleme in Grenzen zu halten. Dazu gehören Barriere-Operationen gegen Einwanderung. Diese … Gw-red-green-unitewerden zunehmend notwendig, solange die Probleme nicht gelöst werden. Wenn wir es falsch machen, laufen wir Gefahr, in eine verarmte und heftig multipolare Welt widerstreitender Gesellschaften zusammenzubrechen.

Militärisch gehört dazu ökologische Polizei-Aufgaben mit der Kontrolle und Durchsetzung von ökologischen Standards zu Hause. Bis zum Jahr 2020 kann es auch … robustere Gewalt-Anforderungen zum Schutz ferner Regenwälder, Fisch-Laichbebiete oder anderer kritischer Bereiche globaler ökologischer Vermögenswerte umfassen, die als so wichtig für das globale ökologische System als Ganzes gehalten werden, dass sie ein universeller Schatz geworden sind, ausserhalb der Hoheitsgewalt eines einzelnen Staates.

EU´s Institute for Security Studies“Soft Power” Management einer Welt nach der Krise. Der Jahreskongress 2009.
“Die EU-soft power ist wirkliche Macht. Für die Europäische Union mehr als bei jedem anderen internationalen Akteur ist es die Anziehungskraft seines Modells der demokratischen Integration, die ihre Hauptstärke darstellt. Die Union sollte als ‘Leuchtturm Europa” handeln, ein Pfeiler der Stabilität und der demokratischen Werte in unserem turbulenten internationalen System. Aber es muss doch zugegeben werden, dass es eine Grundstimmung der Erweiterungs-Müdigkeit gibt, auch wenn die Erweiterung das wichtigste Instrument der europäischen Außenpolitik ist.

Um die Förderung der demokratischen Stabilität auf dem Balkan sowie unter ihren Nachbarn zu gewährleisten, sollte die Europäische Union den Ausbau der Arena von Frieden und Demokratie auf ihre Nachbarn im Osten und dem südlichen Mittelmeerraum verfolgen.

Eine Besorgnis erregende Frage wurde ebenfalls angesprochen: Warum die Demokratie im Osten ein Ziel sei, das deutlich von der Union artikuliert wurde, während dies für den Süden nicht der Fall ist? Die Länder in dieser Region teilen die gleichen demokratischen Bestrebungen(!?!?), auch wenn der Grad der Hoffnung und Appetit auf die Mitgliedschaft anders ist. In den südlichen Mittelmeerländern sind die Kohärenz der internationalen Politik der Union und die Werte, die die EU vorgibt, mit einem entscheidenden Test konfrontiert.
Kommentar
: Sie werden es in der EU nie lernen: Islam und Demokratie schließen sich gegenseitig nach dem Koran aus. Dies ist das gleiche Problem wie mit dem CO2: Obwohl alle echte Wissenschaft sagt, es gebe keine globale Erwärmung und kein CO2-Problem, bereitet die EU sich auf eine Besteuerung und Regulierung vor, als gäbe es eins! Wenn ihre Ideologie besagt, 2 + 2 sei 7 – so kann es nicht durch Logik geändert werden.

Der Bau einer Mauer, die die EU von der Welt trennen würde, wäre ein Verstoß gegen den Grundsatz der Einheit in der Vielfalt und würde einen schwerwiegenden Fehler darstellen.
Um dies zu vermeiden,  ist eine kohärente Einwanderungspolitik von entscheidender Bedeutung. (Jedoch, siehe oben).
Die Beibehaltung einer Politik des Gleichgewichts zwischen dem Osten und dem Süden (eines der Elemente des europäischen Kompromisses von 1989) ist eine vitale Notwendigkeit für das innere Gleichgewicht der Union und für den Erfolg der Nachbarschaftspolitik.
Das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon stellt eine Dynamik, die wir voll nutzen müssen, um neue Impulse für die Erweiterung der EU  auf dem Balkan und ihre Beziehungen mit der Türkei zu Carl_Bildt_2001-05-15geben. Es ist notwendig, die Nachbarschaftspolitik zu unterstützen (idealerweise ein Mechanismus der Integration), ähnlich denen, die den Erfolg der demokratischen Integration über (EU-) Erweiterung aktivierte.

Carl Bildt, schwedischer Außenminister, Erz-Bilderberger Trilateraler Kommissionist und Vorstandsmitglied bei RAND. Die Rand Corporation ist das wichtigste private Forschungs-Zentrum für militärische Strategie und Organisation in der Welt. Sie ist das Sprachrohr der renommierten amerikanischen militärisch-industriellen Lobby.
RAND ist der Think Tank, der mit dem
Tavistock Institute am engsten verbunden ist und das renommierteste Mittel des Royal Institute of Foreign Affairs´ (des Chatham House), um Kontrolle mit der US Politik auf allen Ebenen auszuüben.
Sein Gründer war auch der Gründer des Hudson Institute - beide untrennbar mit dem Council on Foreign Relations (CFR) verknüpft.

Die Diskussion des zweiten Panels markiert den fehlenden Konsens zwischen den relevanten Akteuren – seien sie nun global oder regional, ob alt oder neu – in Bezug auf die Grundsätze und Standards, die das Verhalten der internationalen Gemeinschaft auf den Gebieten von Krieg und Frieden leiten sollen. Eine gemeinsame Überzeugung, entstand dennoch während der Diskussion: Es gibt keine echte Gefahr der Konfrontation? zwischen den wichtigsten Großmächten. Diese  betrachten sich im Allgemeinen als Partner, nicht als strategische Konkurrenten.
Die Debatte über die “Verantwortung zum Schützen” ist für die Festlegung von Regeln und Normen wesentlich, die als Grundlage für die Legitimation von der internationalen Gemeinschaft  einer bestimmten Operation, sowie für die Durchführung einer militärischen Aktion dienen.

Euro-med.familiefotoEs wurde auch festgestellt, dass die regionale Zusammenarbeit einer der wichtigsten Bestandteile eines effektiven Multilateralismus sei; nach wie vor weit davon entfernt, dass sie etwas ist, was vernachlässigt werden könne, sollte sie im Gegenteil als eine Komponente des globalen Regierens in eigenem Recht integriert werden (eine Idee des Brooking Instituts 1942). Sie ist offensichtlich bereits in der Europäischen Union

Es ist notwendig, die verschiedenen Punkte der globalen Agenda (21) zu verknüpfen - ob die Antwort auf die Wirtschafts-und Finanzkrise, und hier, die Umwelt, und hier, Konfliktprävention, Probleme verbunden mit der Migration und dem Handel – dem Thema der Entwicklung, zu verbinden.

Bildet die G20 einen neuen Mechanismus des Ad-hoc-”globalen Regierens“, die in anderen ‘G’s der gleichen oder anderer Staaten, auf andere globale Fragen, wiederholt werden könnte?

Schließlich wurden die radikalen Veränderungen in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten “als eine Chance für die Schaffung eines breiten internationalen Konsenses über den Begriff eines effektiven Multilateralismus“ identifiziert, die die Abschliessung der “grossen Vereinbarung“, die es internationalen Organisationen erlaubt, sich der Notwendigkeit des globalen Regierens anzupassen. Teilnahme kann nicht ohne Vertretung erfolgen. Aus den Gesprächen dieses Gremiums gingen die folgenden Empfehlungen hervor:

Die G20 ist ein Fortschritt in Bezug auf die G8, jedoch wird es notwendig sein, Möglichkeiten zur Verstärkung ihrer Wirksamkeit zu finden, und dafür zu sorgen, dass sie sich mit Themen befasst, die mit “globalem Regieren” verbunden sind, wie Energie, Klimawandel und Entwicklung, die alle Teil der Agenda der G8 waren.
Babel-tower-europe-many-tongues-one-voice-150Es ist unbedingt erforderlich – als logische Folge der Dynamik, die die G20 ankündigt – dass multilaterale Institutionen wie die Bretton-Woods-Organisationen (der IWF und die Weltbank) reformiert werden, wenn wir “globalem Regieren“ seine volle Legitimation (!?!?) geben wollen. Die Reform des Sicherheitsrats könnte innerhalb dieser gleichen Dynamik stattfinden.
Die Europäische Union sollte sich darauf einigen, die Vertretung ihrer Mitgliedstaaten in der G20 deutlich zu reduzieren. Für die Europäer bedeutet es, mit einer Stimme in internationalen Organisationen zu sprechen – beginnend mit dem IWF und der Weltbank – mehr und nicht weniger Macht.
Regionalismus sollte wieder zu den Prioritäten der Initiativen zum globalen Regieren zählen  - nicht nur als eine notwendige Dimension für die Stärkung ihrer (Legitimität !?!?).
Die Stimmen der nicht-staatlichen Akteure sollten hörbarer vor Entscheidungsfindung werden, als Quelle der Legitimität (!?!?) sowie des Know-hows und vor allem in den Bereichen, die sie unmittelbar betreffen, wie Abrüstung, Menschenrechten, Einwanderung und Flüchtlingen, Klimawandel und der internationalen Gerichtsbarkeit.

EUobserver -  Der belgische Ministerpräsident, Yves Leterme, hat gesagt,  gemeinsames wirtschaftliches Regieren unter einigen oder allen EU Mitgliedstaaten sei eine unvermeidliche Folge der Schaffung des Euros.

Stenkastende-muslimer-i-london-east-endDCDC Global Strategic Trends Programme 2007-2034, vom Entwicklungs-, Doktrin- und Konzept-Center des britischen Verteidigungsministeriums
Die sozialen Spannungen, die durch einschneidende globale Kultur verursacht werden, sind wahrscheinlich am brennendsten unter denjenigen, die ihre einheimischen und traditionellen Bräuche und  Glauben aufrechtzuerhalten suchen und sich durch Veränderungen bedroht fühlen. Dies wird wahrscheinlich zu einer zunehmenden Anzahl von Individuen und Gruppen führen, von denen viele  sich rund um einzelne Themen sammeln, die sie von der Gesellschaft im Allgemeinen  unterscheiden - und an den Rand gedrängt werden sie möglicherweise radikalisieren.” Verlangsamung der Dynamik in Richtung einer stärkeren politischen Integration der EU und die zu erwartenden wirtschaftlichen und politischen Unterschiede unter ihrer erweiterten Mitgliedschaft können zu einer allgemeinen Schwächung des Potenzials für die situative Entwicklung und Kohärenz führen. Dadurch können die europäischen Staaten zunehmend anfällig gegenüber globalisierten Herausforderungen wie dem wirtschaftlichen Wettbewerb, massiver Migration, Terrorismus, internationaler Kriminalität und Klimawandel werden. Das Potenzial für Populismus, Nationalismus und wieder wirtschaftlicher Protektionismus wird hoch bleiben.

Stärkere politische Integration ist unwahrscheinlich, es sei denn, durch eine neu angeregte Entstehung einer bedeutenden, konkreten und unmittelbaren Bedrohung für die europäische Sicherheit.

Während der nächsten 30 Jahre werden die Globalisierung und vor allem die Informations-Revolution die Wirkung und Nutzen von Soft Power deutlich steigern. Die EU hat sich deutlich erfolgreich als Soft Power Anziehungskraft bewährt. ICT40 wird wahrscheinlich so allgegenwärtig, dass die Menschen permanent an ein Netzwerk oder Zwei-Wege-Datenstrom mit innewohnenden Herausforderungen für die bürgerlichen Freiheiten verbunden sind. Abgeschaltet zu werden könnte als verdächtig gesehen werden.

Das jüngste Papier des UK Verteidigungsministeriums, beschreibt in der Gesellschaft schnelle Veränderungen, die drohen,  Personen, die Traditionen und Überzeugungen aufrechtzuerhalten suchen, zu “radikalisieren” während eine globale Elite “…oberhalb der Ebene der einzelnen Staaten sitzt und die globale Tagesordnung beeinflusst… ” Bis 2040 sieht das Verteidigungsministerium Radha.cpcreine “Weltgesellschaft”, die mit Spannungen, die  durch die Globalisierung erbracht sind, geplagt wird, und High-Tech übertreibt die Unterschiede zwischen Besitzenden und Besitzlosen.

Rechts: Radha Kumar (Indien), Warren Weaver Fellow, Rockefeller Foundation, 1996-7, ehemals Senior Fellow für Friedens- und Konflik-Studien am Council on Foreign Relations in New York, Advisory Group, Global Civil Society Project, London School of Economics

Kommentar
Radha Kumar, Azzam Mahjoub (tunesischer Ökonom). Warum planen solche Namen meine Zukunft – in der EU? Na, ja. Radha ist natürlich Rockefellers Mädchen – und natürlich soll ein Araber bei der Planung  unserer geliebten Mittelmeer-Union, der Regionalisierung, die das EUISS so gerne hat, des Weges zum Eine-Welt-Staat, mitwirken. Der Vertrag von Lissabon scheint, ein offenes Tor nicht nur für Einwanderer – sondern auch die Planer der künftigen EU aus muslimischen Ländern zu sein. Wir wurden nie gefragt, ob wir die Einwanderer wollten. Wir werden nicht gefragt, von wem wir es vorziehen, unsere Zukunft planen zu lassen. Wir werden nicht nach der Richtung unserer Zukunft gefragt: Der Eine-Welt-Staat von Muslimen regiert. Nicht die Muslims – sondern wir Einheimischen werden erklärtermassen für die “Radikalisierten” gehalten. Dies ist nicht nur undemokratisch. Es ist empörend.

Nun hat es den Anschein, als ob das EU Institute for Security Studies immer mehr über die Masseneinwanderung betroffen werde: sie fordert ausgewogene Zuwanderung aus dem Osten und Süden – auch wenn es unmöglich ist, einen guten Grund für die Einwanderung aus dem südlichen Ufer des Mittelmeers anzuführen. Das EUISS sieht sogar Krieg gegen die Masseneinwanderung aus dem Süden vor – alles, während die EU Büros in Afrika eingerichtet hat, um  56 Mio Afrikaner bis zu 2050 in die EU – zzgl. ihrer Familien, anzuwerben. Das ist amateurhaft – und unverantwortlich uns gegenüber. Es ist des Weiteren unmoralisch, wenn man bedenkt, dass EUISS’ es notwendig findet, sie zu bekriegen, um sie aus Europa herauszuhalten. Haben die Lemminge wegen der eigenen Courage es plötzlich mit der Angst zu tun?

Nun, warum ist es so wichtig für die EU, ihre  “harte Gewalt” aufzubauen. Am Ende gibt es nur eine gute Erklärung: Die EU braucht eine Armee, um gegen künftige ethnische und kulturelle Bürgerkriege sowie Aufstände gegen die Kerle von der Elite der neuen Weltordnung, die verantwortlich für all das Elend ist, das sie auf uns entfesseln, vorgehen zu können.
Jedoch, es kommt noch schlimmer: Diese selbsternannten Herrscher der Welt können jederzeit  ein interessantes Gebiet dazu auswählen, Klima-und Arten-Vielfalt Schutz zu benötigen – und das Gebiet militärisch besetzen, ohne Rücksicht darauf, was die ehemals suveräne Nation dazu sagt! Alle Armeen sollen vorussichtlich abgeschafft werden – nur die Weltregierung darf eine Armee von 50.000 Mann-besitzen (= NATO). Die Idee rührt von Präsident Kennedy 1961 her – und ist unter Entwicklung. Eine solche Armee soll ” ihren absichtlichen Herausforderungen gegen unsere Vision der Welt (Neue Weltordnung) entgegentreten”.

Es ist traurig zu lesen, wie alle diese ignoranten und bösartigen Menschen alle möglichen Horrorszenarien aufzeichnen, um uns zu überzeugen, dass wir nur im Rahmen ihrer globalen Agenda 21 unter der Schirmherrschaft von Rothschilds Weltregierung, und hier in Sicherheit leben können. Ihre multikulturelle Neue Weltordnung ist der sichere Weg ins Chaos, die Unterdrückung und den Bürgerkrieg

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Gruß
Der Honigmann
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