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Mit ‘Muammar al-Gaddafi’ getaggte Artikel


Quelle:  http://www.youtube.com/user/BongoGhana?feature=watch

Besuche auch: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -Die offiziellen Webseiten von Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité …
Video Tip: Wikileaks: “9/11 war ein Inside Job” (Enthüllungen vom 25.12.2010) http://youtu.be/Jrmg9SjE-T0
Continue reading →: :::::: Rede von Muammar Al Gaddafi bei der Generalversammlung der UNO – Oktober 2009
El Gathafi Parle – Discours du Frère Guide aupres l’Assemblée générale des Nations Unies – VIDEO: El Gathafi Parle Nations Unies
Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mittglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.

Alle Reden und Vorsclaege von Muammar Al Gaddafi auf seiner offiziellen, persoenlichen Webseite, in allen Hauptsprachen;
http://www.AlGaddafi.org/

Oder hier der direkte Link zum vodlen Text;
http://www.AlGaddafi.org/

Im Namen der Generalversammlung in seiner 64 Sitzung, die unter Libyschen Vorsitz, ein Staat der Afrikanischen Union die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, statt findet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffen ist.
Diese Sitzung findet in einem Moment grosser Herausforderungen statt und die Welt sollte sich verbünden um zusammen diese Herausforderungen, die unseren grössten, gemeinsamen Feind darstellen, wie Klimawandel, die internationale Krisen des Zerfalls des kapitalistischen Wirtschaftssystems, oder die Wasser und Lebensmittel Versorgung, die Verwüstung, Terrorismus, Einwanderung, Piraterie, künstliche und natürliche Epidemien und Atomproliferation, zu überwinden. Vielleicht ist die H1N1 Grippe ein ausser Kontrolle geratener Virus der in Militärlabors ursprünglich für Kriegszwecke entwickelt wurde.
Link: Neuer Vogelgrippe – LABOR Virus kann halbe Menschheit auslöschen = http://www.schweizmagazin.ch/gesundhe…

Diese Herausforderungen sind von Heuchelei, Armut, Angst, Materialismus und Ruchlosigkeit umgeben.

Die UNO wurde von drei bis vier Ländern zur Bekämpfung des deutsche Reichs gegründet. Es waren die Länder die sich im zweiten Weltkrieg gegen das Dritte Reich verbündeten. Diese Länder formten den Sicherheitsrat und wurden permanente Mitglieder mit Vetorecht. Keiner von uns war damals dabei. Die UNO wurde im Sinn dieser drei Länder gegründet und gegen Deutschland anzugehen. Aus diesem Grund wurde vor 60 Jahren die UNO gegründet.

Dies geschah in der Abwesenheit von 165 Ländern, ein Verhältnis von eins zu acht, beziehungsweise, einer war anwesend, acht waren abwesend. Hier ist eine Kopie dieser Gründungsurkunde. Wenn man diese Urkunde liest, stellt man fest, dass die Einführung sehr unterschiedlich zu den Artikeln ist. Wie kamen sie zustande? Alle Anwesenden der San Francisco Konferenz in 1945 schrieben die Einführung. Die Verfassung der Artikel und internen Regeln wurden an Experten, Spezialisten von Ländern des Sicherheitsrates überlassen. Dies waren dieselben Länder, die sich gegen Deutschland verbündet hatten.

Die Einführung ist attraktiv und niemand hat Einwände dagegen. Die darauf folgenden Artikel jedoch, widersprechen der Einführung grundsätzlich. Wir weisen diese Artikel zurück und werden sie nie befürworten; sie endeten mit dem zweiten Weltkrieg. Die Einführung sagt, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Besteht diese Gleichberechtigung wenn es um die permanenten Sitze im Sicherheitsrat geht? Nein, wir sind nicht gleichberechtigt. Die Einführung sagt wörtlich, dass alle Länder, gross oder klein, gleichberechtigt sind. Haben wir das Vetorecht? Sind wir gleichberechtigt? Die Einführung sagt, dass wir die gleichen Rechte haben, egal ob gross oder klein. Das ist was die Einführung sagt und was vereinbart wurde. Somit widerspricht das Vetorecht und die permanenten Sitze dem Sinn der Gründungsurkunde. Wir akzeptieren und anerkennen das Vetorecht nicht.

Die Einleitung der Urkunde sagt, dass keine Streitkräfte eingesetzt werden dürfen, mit der Ausnahme für das gemeinsame Wohl. So steht es in der Einleitung, die wir unterschrieben haben und wir sind der UNO beigetreten, um das zu unterstützen. Es sagt, dass Streitkräfte nur im Sinne des gemeinsamen Wohles aller Länder eingesetzt werden dürfen. Aber was ist seither geschehen? 65 Kriege sind seit der Gründung der UNO und des Sicherheitsrates, ausgebrochen — 65 Kriege mit Millionen mehr Opfer als im Zeiten Weltkrieg. Sind diese Kriege im Sinne des gemeinsamen Wohles? Nein, sie waren im Interesse von ein paar Ländern und nicht im Interesse des gemeinsamen Wohles…. See also: http://www.algaddafi.org/ or http://www.algaddafispeaks.org/ -official websites of Muammar Al Gaddafi – Le drapeau de l’entité … Continue reading →: ::::::

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…danke an TA KI

Gruß an die Aufrechten

Der Honigmann

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von John Schacher

Es ist müßig, die Wohltaten des größten Politikers und Führers der vergangenen Jahrzehnte an seinem Volk und Land aufs Neue aufzuzählen; viel wurde darüber geschrieben, die Liste der Errungenschaften ist lang und sein edler Charakter steht für Informierte völlig außer Frage.

Was ich, sehr verehrte Leser, mit diesem Artikel erreichen möchte ist helles Licht in zumindest zwei Mega-Lügen bringen, die dem breiten Publikum gegenüber bis heute Oberst Quadhafi angelastet werden. Hierbei handelt es sich zuerst um das fürchterliche “La Belle”-Attentat sowie den Mord an Frau Yvonne Fletcher, der britischen Polizistin, die in London von “Unbekannt” erschossen wurde und deren Tod ebenfalls Oberst Quadhafi angelastet wurde und wird.

Wie es der Zufall will, stiess ich vor wenigen Monaten auf ein höchst interessantes und absolut authentisches Buch, das unter dem Titel “Gaddafi, Koks und Knaben” (ISBN 978-3-9815149) von Manfred G. Meyer, einem zur Tatzeit in Berlin lebenden ehemaligen Ostdeutschen, der damit sein Schweigegelübde gegenüber dem deutschen Staatsschutz bricht. Aus guten und nachvollziehbaren Gründen. Zu den Fakten:

Vorab: Gaddafi hat im Buch weder mit Koks, noch mit Knaben etwas zu tun, wie der Titel vielleicht suggeriert. Letztere Dinge spielen jedoch wichtige Rollen. Herr Meyer war in den 1980er Jahren ein sehr krimineller Zeitgenosse, der mitten im perversen Berliner Politfilz hauste und dort über seinen noch kriminelleren Freund und Geschäftspartner Hilmar Hein in internationale Verbrechen integriert war. Er beschaffte unter anderem die Tatwaffen zum Mord am libyschen Botschafter in Rom und lieferte sie höchstpersönlich an die auch schon damals blutrünstige libysche “Opposition” (NFSL – Nationale Libysche Befreiungsfront) aus. Auch die Tatwaffe des Fletcher-Mordes am 17.4.1984 beschaffte er. Die Auslieferung nach London übernahm sein Partner, der Berliner Gerüstbauunternehmer Hein. Der Mörder von Yvonne Fletcher wird in dem Buch namentlich nicht genannt, hatte aber mit dem libyschen Führer absolut nichts zu tun, sondern wollte diesem schaden. Zum Ablauf des Mordes in London nur Folgendes:

… Besonders perfide war, dass ein in der libyschen Botschaft befindlicher “Al Burkhan”-Unterstützer aus dem Volksbüro auf seine Kumpane und von denen dann einer auf die Polizistin geschossen hatte. Dies tückische Perversion hätte sich nicht einmal der Teufel noch viel schlimmer ausdenken können … (Seite 160)

Um es hinsichtlich des “La Belle”-Attentats mit 3 Toten und über 200 zum Teil Schwerstverletzten kurz zu machen: Manfred G. Meyer hatte von diesem Plan im Vorfeld genaueste Kenntnisse bzgl. Zeit und Ort und soviel Gewissen, die Informationen zeitgerecht sowohl an das ostdeutsche Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) als auch die deutschen Behörden (Polizei und Staatsschutz) weiterzugeben. Die BRD-Behörden hatten den ganzen betreffenden Tag mehr als ausreichend Zeit einzuschreiten und das Blutbad zu verhindern. Sie wollten dies aber partout nicht leisten und liessen viele, viele Menschen bewusst in Tod und Elend rennen, ohne auch nur einen Finger zu rühren; weil es politisch nützte! Nicht aus Ungläubigkeit oder weil die Quelle nicht glaubwürdig gewesen wäre! Nein, dies geschah aus REINEM politischen Opportunismus und sollte Muammar al-Quadhafi schaden. Was es auch tat und bis heute tut; wie auch das Lockerbie-Attentat, welches ebenfalls nicht Quadhafi zuzuschreiben ist, sondern ein CIA-Komplott war, wie andernorts hinlänglich bekannt gemacht worden ist.

Der kurz nach dem “La Belle”-Bombenanschlag ebenfalls ermordete Haupttäter hörte auf den Namen Mohammed Aschuhr und gehörte der libyschen Exilgruppe “Al Burkan” (der Vulkan) an, deren Kopf ein Herr Rageb Zatout (Exil-Libyer)  war.  Die BRD ist derart hochkriminell, dass dagegen der Pate als Gutmensch durchgehen würde.

Das Buch erschien erst Ende Juni 2012, ist ein Knaller und steckt voller Beweisgrundlagen auf Behördenkorruption, die besonders in der schwulen Berliner Polizei- und Polit-Szene ankert. Auch Drogen spielen ein große Rolle. Die Veröffentlichung forderte mindestens ein weiteres Menschenleben: Rainer K.G. Ott erlebte die Drucklegung nicht. Mehr zu erzählen, würde den Rahmen hier absolut sprengen.

Die folgende Leseprobe sind nur zwei von 250 hochspannenden Seiten:

 … Ich unverbesserlicher Träumer rief dennoch kurz nach 15 Uhr ein letztes Mal beim Staatsschutz an und wurde von Kriminaldirektor Peter Preibsch kumpelhaft aufgefordert, mich am Montagvormittag in seiner Staatsschutzdienststelle am Platz der Luftbrücke einzufinden.

Ich war nicht mehr ich, als ich zu dem S-Bahnsteig Richtung Olivaer Platz lief und im letzten Moment in die entgegengesetzt fahrende S-Bahn nach Ostberlin sprang. Zwei Jahre nach meinem letzten Treff mit dem Laserdioden-Stasi-Idioten wendete ich mich nun an das MfS, bat um zehn Tage Unterschlupf und biss mir wegen dieses brisanten Versprechers erschrocken auf die Zunge.
Normalerweise bittet man um ein paar Tage oder ein, zwei Wochen Zuflucht, aber doch nicht so wie ich um exakt zehn Tage, welche die Karenzzeit für den Luftschlag der U.S. Air Force gegen Libyen waren. Vorausgesetzt Aschuhr zündete Punkt 20 Uhr seine Bombe, woran ich jetzt schon nicht mehr glaubte, dann erwartete die eingeweihte libysche Opposition, dass US-Präsident Reagan in genau zehn Tagen, am Montag, den 14. April, ebenfalls exakt 20 Uhr Tripolis bombardieren lassen würde. Zumindest für den direkt bevorstehenden Staatsstreich relevante Ziele. Dieser mir von Hilmchen unter dem Hinweis auf höchste Geheimhaltung anvertraute Blödsinn, hatte sich in meinem Hirn eingeprägt und ihn mich nun unbedacht ausposaunen lassen. Was spielte das aber für eine Rolle, wo mich dieser schlaksige Stasimann nach meinen „CIA-Kontakten” auszufragen versuchte und gegen 22 Uhr zurück nach Westberlin abschieben ließ, wo dreieinhalb Stunden später die Bombe im „La Belle” explodierte.

Außer mir vor blindwütigem Hass hätte ich in dieser Situation dem stern-Redakteur Wilfried Krause die komplette Wahrheit über unseren staatsgenehmen Terrorismus erzählt und mich damit garantiert um Kopf und Kragen geredet.

So verkroch ich mich im Hotel Remter neben dem Europacenter, rief morgens im libyschen Volksbüro in Bad Godesberg an und fand mich wie mit der Stasi am Vorabend verabredet, Punkt 11 Uhr an der Grenzübergangsstelle Friedrichstraße ein, um mir dieses Fluchttürchen für alle Fälle offen zu halten. Ich rechnete mit dem üblichen Geschwätz und fiel aus allen Wolken, als mir die zwei gleichaltrigen Stasimänner in ihrem Dienstzimmer auf den Kopf zusagten, dass sie Herrn Dieter Harbecke für einen der Drahtzieher des „La Belle”-Bombenanschlags hielten. Auch dass ich mich mit dem Boss in dieser Woche getroffen hatte, war den mich mit ihrem Wissen verblüffenden Staatssicherheitstypen bekannt, weshalb ich es bereute, noch ein zweites Mal nach Ostberlin gefahren zu sein.
Nie zuvor hatte mir die Schauspielrolle des Idioten solche übermenschliche Anstrengung abverlangt. Mich tausendmal bei dem „da Oben” bedankend, fuhr ich eine Stunde später zurück nach Westberlin und dort direkt zu dem schwer bewachten Flughafen Tegel.

Ich gehörte nicht zu jenen von den bis an die Zähne bewaffneten Polizisten gesuchten Verdächtigen, die in Wirklichkeit aus verbrecherischer Leidenschaftslosigkeit oder hochkriminell politischem Kalkül den verheerenden Bombenanschlag im „La Belle” letztendlich von Amts wegen zugelassen hatten. Drei Tote und zweihundert zum Teil Schwerverletzte waren eine ungeheuerliche Schuld, die Preibsch, Spielmann, Mücke und ihr mir namentlich unbekannter Kollege bis an ihr Lebensende tragen mussten, falls diese Staatsschutzbeamten überhaupt noch einen Funken Ehrgefühl besaßen.

Ich war ein Ganove, aber kein politisches Monster, das Menschen für seine ideologischen Ziele opferte, so wie Staatsschutz-Kriminaldirektor Peter Preibsch und seinesgleichen, die seit einem Jahr „Al Burkans” mörderische Machenschaften haargenau kannten und anstatt wenigstens jetzt rückhaltlos zu ermitteln ihre kriminalistischen Nebelkerzen warfen. Allen voran diese CIA, die vor keiner Lüge zurückschreckte und angeblich „geheime Funksignale” aus dem von „Al Burkan” unterwanderten libyschen Ostberliner Volksbüro empfangen haben wollte, die Gaddafis Urheberschaft bewiesen. Die über 180 prall gefüllten „Hein-Ermittlungsordner” hätten das mörderische Geheimdienstpuzzle zusammengefügt, woran aber niemand ernsthaft interessiert war, genauso wie es Bundesanwalt Schulz vorbestimmt hatte. „Was nicht passieren darf, ist nicht passiert!” Warum sollte ich mich nach dieser staatsschützerischen Ignoranz, die drei Menschenleben gekostet hatte, jetzt noch um meine Haftverschonungsauflagen sorgen?

Ich flog unbehelligt nach Köln/Bonn, traf mich in Bad Godesberg mit meinem Ansprechpartner aus dem libyschen Volksbüro und ließ mich von Mister Abdullah im Namen seiner Regierung nach Tripolis einladen. Wie montagfrüh von einem meiner Anwälte erfahren, hatte Staatsanwalt Böhm meine Haftverschonung per Gerichtsbeschluss aufheben und mich zur Fahndung ausschreiben lassen. In dem behaglichen Insel-Hotel zu Füßen der romantischen Godesburg sehnte ich mich aber nicht mehr in die U-Haft, weshalb ich Abdullah um eine kleine List wegen meines Flugs nach Libyen bat. Ich fuhr mit dem blauen Lufthansa-Express von Bonn nach Frankfurt am Main, buchte ein Ticket nach Amsterdam und beteiligte mich an der Passabfertigung artig an dem langen Frage- und Antwortspiel. Erst in einer Boutique ließ ich mir unter den Augen des sich für eine Sonnenbrille interessierenden und mich unauffällig auffällig verfolgenden Passbeamten von Mister Abdullah heimlich mein am Lufthansa-Schalter gekauftes LAA-Direktflugticket nach Tripolis zustecken. Danach schlenderte ich zum KLM-Abfertigungsbereich, lächelte meinen hartnäckigen Verfolger freundlich an, rannte zu der mir von Abdullah vorher zugeflüsterten Uhrzeit zurück zur Passabfertigung, hastete kurz davor die Ausgangstreppe hinunter und aufs Rollfeld zu dem gold lackierten Libysch-Arab-Airlines-Flugzeug. Die kaffeebraune Uniformen habenden Stewards wussten anscheinend Bescheid und lotsten mich eilig auf der Gangway an den anderen Passagieren vorbei in die Maschine. Völlig anders verhielt es sich Montagabend auf dem Airport in Tripolis, wo ich nacheinander für zwei kleinere Spektakel sorgte. (Seiten 242/243)

Die Website von Manfred G. Meyer www.justizwillkuer-berlin.de macht auch den jetzt noch ungläubig lesenden Blogbesuchern sonnenklar, dass es sich hier nicht um Wunschdenken eines verquasten Quadhafi-Supporters (mir) handelt, sondern um die traurige Realität im Deutschland unserer Tage. Zu sagen bleibt: Unser politisches Personal, unser Staatsschutz, unsere Kriminalpolizei, unsere Justiz ist von wahren Blutsäufern durchsetzt, die meiner Ansicht nach kommentarlos an die Wand gestellt werden sollten.

Lieb Vaterland, magst ruhig sein!

Danke und beste Wünsche an Manfred G. Meyer für seinen Mut und die Wahrheit, die er uns hinterlassen hat.

Im stillen Gedenken an Muammar al-Quadhafi, Mutassim al-Billah Quadhafi, Khamis al-Quadhafi, Saif al-Arab Quadhafi, die ermordeten Enkelchen und den noch lebenden, aber leidenden Rest der vom Schicksal getroffenen Familie.

http://julius-hensel.com/2012/10/muammar-al-quadhafi-1-jahr-danach/

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Gruß an die Wahrheit

Der Honigmann

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Der Lybi­sche Krieg: Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit began­gen durch Sar­kozy und das Fran­zö­si­sche Militär

By Alex­an­der Mezyaev

Auf den ers­ten Blick der Ereig­nisse von 2011 in Lybien erscheint es, dass die Ent­schei­dung das Land anzu­grei­fen erst im Februar oder März getrof­fen wurde. Eine Zahl von Fak­ten und offi­zi­elle Doku­mente schei­nen dies zu bestä­ti­gen. Im Januar 2011 berei­tete die UN die Dis­kus­sion der Menschenrechte in Lybien vor. Kein ein­zi­ger Staat äußerte Beden­ken, und die Füh­rung des Lan­des wurde über alle Maße gelobt für die außer­or­dent­li­chen Ergeb­nisse, die sie auf die­sem Gebiet erzielt hatte. Was war es, was die Haupt­feinde Lybi­ens in jenen Tagen gesagt haben, die­sel­ben in Bereitschaft/Vorbereitung nach weni­gen Wochen anzugreifen?

Qatar, zum Bei­spiel, sagte nicht nur nichts Kri­ti­sches, son­dern lobte aus­drück­lich die gesetz­li­che Grund­lage für die Ver­tei­di­gung der Men­schen­rechte in Lybien… sowie die Garan­tien, diese in die Pra­xis umzu­set­zen. Qatar machte gerade ein­mal eine Emp­feh­lung fort­zu­fah­ren das Leben und das mate­ri­elle Wohl­er­ge­hen der Bevöl­ke­rung zu ver­bes­sern, sobald die 1990 ver­häng­ten Sank­tio­nen nicht mehr wirk­sam seien(1). Die USA schlu­gen vor, Lybien sollte dem Pro­to­koll der Kon­ven­tion zum Sta­tus von Flücht­lin­gen der Ver­ein­ten Natio­nen von 1997 beitreten.(2) Ein recht ver­wun­der­li­cher Vor­schlag! Nie­mand kann von einem Staat ver­lan­gen, die­sem oder jenem inter­na­tio­na­len Abkom­men bei­zu­tre­ten, spe­zi­ell wenn dies von dem Land stammt, das sich von einer gro­ßen Anzahl von inter­na­tio­na­len Abkom­men fern­hält, ein­schließ­lich jener Abkom­men bezüg­lich der Men­schen­rechte (bis heute ist die USA kein Mit­glied der Kon­ven­tion der Rechte des Kin­des der Ver­ein­ten Natio­nen). Ins­ge­samt brachte der Wort­laut der meis­ten Emp­feh­lun­gen ihre Aner­ken­nung der Lybi­schen Regie­rung für ihre Ver­dienste für die erziel­ten Fort­schritte auf dem Gebiet der Men­schen­rechte, indem sie z.B. damit began­nen, „mit Bemü­hun­gen fort­zu­fah­ren“, „wei­tere Anstren­gun­gen zu unter­neh­men“, “wei­tere Fort­schritte zu erzie­len“, usw. Sudan ging mit sei­nem Vor­schlag noch wei­ter, die Lybi­sche Ara­bi­sche Jama­ha­riya zu bit­ten, ihre Erfah­run­gen auf dem Gebiet der Schaf­fung eines ange­mes­se­nen Lebens­stan­dards für Fami­lien mit nied­ri­gem Ein­kom­men beson­ders durch das zur Ver­fü­gung­stel­len von Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit ande­ren Län­dern zu teilen.(3) Einige Wochen vor der mili­tä­ri­schen Inter­ven­tion hatte der fran­zö­si­sche Prä­si­dent Gad­dafi noch mit allen ihm gebüh­ren­den Ehren empfangen.

Aber es gibt Tat­sa­chen kom­plett ver­schie­de­ner Natur die aus­rei­chend Anlass geben zu sagen, dass ein abge­kar­te­tes Spiel gespielt wurde, um die Wach­sam­keit der lybi­schen Füh­rung ein­zu­schlä­fern. Und der Sudan war Teil davon.

Das Buch mit dem Titel Sar­kozy sous BHL/Sarkozy unter BHL (4) das soeben erschie­nen ist, wurde vom frü­he­ren Außen­mi­nis­ter Roland Dumas(5) und dem bekann­ten Anwalt Jac­que Ver­ges geschrieben.(6) Es gibt detail­lierte Ein­sicht in die Ver­ant­wor­tung des fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten für Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit, die in Lybien durch das fran­zö­si­sche Mili­tär began­gen wur­den. Ins­be­son­dere wirft es Licht auf die Mög­lich­keit, den amtie­ren­den Prä­si­den­ten vor Gericht zu brin­gen (im Wis­sen der fran­zö­si­schen Mit­glied­schaft zu den Sta­tu­ten des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes und der Annahme eines spe­zi­el­len Geset­zes zur Über­nahme der Sta­tu­ten in fran­zö­si­sches Recht). R. Dumas und J. Ver­ges machen N. Sar­kozy ver­ant­wort­lich für die Bom­bar­die­rung lybi­scher Städte, ein­schließ­lich öffent­li­cher und Wohn­ge­bäude, Ein­rich­tun­gen zur täg­li­chen Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung sowie von Kul­tur­schät­zen. Sie füh­ren Doku­mente an, die die offi­zi­el­len NATO Behaup­tun­gen wider­le­gen, dass es keine Schä­den an Zivil­per­so­nen gab(7). Die Schluss­worte eines Kapi­tels sagen, Mon­sieur Sar­kozy ist weder Erbe von Gene­ral de Gaulle, Gis­card d’Estaing noch Fran­cois Mit­terand. Dies ist eine sehr wich­tige his­to­ri­sche Bestä­ti­gung. Dies konnte ich ver­ste­hen, nach­dem ich vor eini­gen Wochen Roland Dumas und Jac­que Ver­ges wäh­rend einer außer­ge­wöhn­li­chen Kon­fe­renz in Paris getrof­fen hatte.

9. Dezem­ber: fran­zö­si­sche Anwälte, Gelehrte und Medi­en­ver­tre­ter tra­fen sich, um inter­na­tio­nale recht­li­che Aspekte des Angriffs auf Lybien im Her­zen des Lan­des zu dis­ku­tie­ren, das der Haupt­in­itia­tor des Krie­ges war.(8) Die vier Spre­cher am Run­den Tisch waren: H. Kirch­ler, Öster­rei­cher, R. Mer­kel (Deutsch­land), beide Pro­fes­so­ren für Inter­na­tio­na­les Recht, Russ­land war ver­tre­ten durch den Autor die­ses Arti­kels, und Frank­reich – durch den frü­he­ren Außen­mi­nis­ter R. Dumas. Der letzte der genann­ten Per­so­nen zeich­nete sich durch seine außer­ge­wöhn­lich und uner­war­tet offene Rede aus, die einer beson­de­ren Auf­merk­sam­keit bedarf.

R. Dumas sagte, alles begann 1983. Als Mit­glied des Par­la­men­tes sei er von Prä­si­dent Mit­terand mit einer gehei­men Mis­sion beauf­tragt gewe­sen, gute Bezie­hun­gen zu Lybien her­zu­stel­len. Zu die­sem Zwe­cke besuchte er das Land meh­rere Male, wor­über selbst der fran­zö­si­sche Bot­schaf­ter in Tri­po­lis nicht infor­miert war. Aber nach­dem er Außen­mi­nis­ter gewor-den war, unter­nah­men die USA inten­sive Anstren­gun­gen, damit Frank­reich sei­nen Kurs ändere. Eine Dele­ga­tion des Pen­ta­gon besuchte Frank­reich 1985, um ihn davon zu über­zeu­gen, Gad­dafi sei im Besitz von che­mi­schen Waf­fen. Sie ver­such­ten ihn (und ent­spre­chend auch Prä­si­dent Mit­terand) davon zu über­zeu­gen, dass Frank­reich Lybien zu bom­bar­die­ren hätte, da Gad­dafi zu einer Gefahr für den Wes­ten würde. R. Dumas wurde wütend und fragte, ob dem so sei, weil US Bür­ger visa­freien Zugang nach Lybien genös­sen und sich dort im Ölge­schäft betä­tig­ten. … 1988 erhielt der fran­zö­si­sche Pre­mier­mi­nis­ter J. Chi­rac ein Gesuch der USA, 100 Flug­zeu­gen den Über­flug über den fran­zö­si­schen Luft­raum zu gewäh­ren, um Lybien anzu­grei­fen. Dumas ver­trat den Stand­punkt, dies abzu­leh­nen. Er dachte, dies sei genau, was der Prä­si­dent von ihm erwar­tete, und er hatte Recht, der Prä­si­dent lehnte das Gesuch ab. Obwohl Chi­rac ande­rer Mei­nung war, akzep­tierte er die Ent­schei­dung des Prä­si­den­ten. Die fran­zö­si­sche Wei­ge­rung, die Erlaub­nis für die Durch­que­rung des fran­zö­si­schen Luft­rau­mes zu ertei­len ver­hin­derte nicht die Luft­schläge gegen Lybien, son­dern ver­zö­gerte die Ope­ra­tion ledig­lich um 20 Stun­den… Seit­dem wider­stand Frank­reich all diese Jahre dem US Druck, einen Angriff gegen Lybien durch­zu­füh­ren, und jetzt gab es nach. Mehr noch, es führte die Ope­ra­tion an.

Natür­lich waren die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen gegen Lybien vor Februar 2011 offen­sicht­lich, aber ich glaube, es war das erste Mal, dass jemand, der direkt daran betei­ligt war, so ehr­lich und offen dar­über sprach. Die Ent­hül­lun­gen Roland Dumas gaben nicht nur Hin­weise zu allen Vor­gän­gen im Laufe des Poli­tik­for­mu­lie­rungs­pro­zes­ses der NATO, son­dern hin­ter­lie­ßen auch keine Zwei­fel, dass alle Unru­hen in den ara­bi­schen Län­dern eine gut und lang geplante Ope­ra­tion waren…

Die Über­le­gun­gen für die andau­ern­den Bemü­hun­gen, den syri­schen Staat aus­zu­lö­schen soll­ten nicht auf den „Ara­bi­schen Früh­ling“ begrenzt blei­ben, son­dern in einem wesent­lich wei­te­ren Kon­text der letz­ten Deka­den gese­hen wer­den, ein­schließ­lich der Eta­blie­rung des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­ho­fes, der über 140 Län­der in Abhän­gig­keit gebracht hat.(10) Trotz­dem hat­ten einige wenige Län­der den Mut sich zu wei­gern, die­ser „frei­wil­li­gen“ Re-Kolonisierung bei­zu­tre­ten. Zum Bei­spiel trat Lybien nie die­sem Abkom­men bei. Des­halb muss­ten die UN-Instrumente akti­viert wer­den (die lybi­sche Situa­tion an den ICC zu dele­gie­ren). Syrien war fle­xi­bler. Es unter­zeich­nete das ICC Abkommen/Statuten im Jahre 2000, aber hat die­ses bis­her nicht rati­fi­ziert. Mög­li­cher­weise ver­stand der Wes­ten die syri­sche Unter­schrift als ein Ablen­kungs­man­nö­ver und begann des­halb andere Instru­mente zu nut­zen. Jetzt lässt sich mit hoher Wahr­schein­lich­keit sagen, dass der Anschlag auf R. Har­iri, den liba­ne­si­schen Pre­mier­mi­nis­ter, mit dem Zweck ver­übt wurde, ein „inter­na­tio­na­les“ Instru­ment zu schaf­fen, um kur­zen Pro­zess mit Syrien zu machen. Zu Beginn wurde ein „inter­na­tio­na­les“ Ermitt­lungs­ko­mi­tee auf­ge­baut, danach das Spe­zi­elle Tri­bu­nal für den Liba­non. (11) Aber das Haupt­ziel des Tri­bu­nals ist nicht das liba­ne­si­sche Volk als sol­ches, son­dern mehr die pro­sy­ri­schen Kräfte im Liba­non. Man kann Syrien tref­fen, indem man diese angreift.

Es sollte keine Illu­sion beste­hen – Syrien ist heute das Haupt­ziel. Wie viele Deka­den müs­sen ver­ge­hen, bis wir von Zeu­gen wis­sen, wel­che üblen Machen­schaf­ten bei den Vor­be­rei­tun­gen zur Zer­stö­rung des Lan­des benutzt werden?

Über­set­zung: Karl Kai­ser, 2012-01-09

http://www.chemtrail.de/?p=1705#more-1705

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Gruß

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann

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Deutsche Welle 11 May 2012Der UN-Sondergesandte für Libyen rief die Interims-Regierung auf, Vorwürfe der Folter in miliz-gesteuerten  Gefängnissen  anzugehen. Menschenrechts-Gruppen haben inzwischen zwei Neue Gesetze dafür kritisiert, Gaddafi-Ära Praktiken zu ähneln.
Die Vereinten Nationen berichteten am Donnerstag, dass Tausende von Häftlingen in Nachkriegszeit-Libyen noch immer in den miliz-kontrollierten Gefängnissen inhaftiert seien, oft im Geheimen, und sie werden mitunter gefoltert.

Das “befreite” Libyen als Modell für Syrien nach dem Assad-Regime?

Die libysche Justiz Kontrolliert DERZEIT 31 Haftanstalten mit rund 3,000 Häftlingen über die weite Nord-afrikanische Nation verteilt,  laut dem UN-Sondergesandten für Libyen, Ian Martin. Weitere 4,000 Inhaftierte bleiben in Miliz-gesteuerten Anlagen.

Der UN-Sondergesandte-sagte, obwohl die Übergangsregierung offizielle Autorität über Dutzende von Gefängnissen habe, teile sie in der Praxis häufig die Kontrolle über diese Einrichtungen mit den revolutionären Milizen Libyens.

Menschenrechts Gruppen wie die Human Rights Watch und Amnesty International haben libysche Milizen vorgeworfen, die Gefangenen zu misshandeln. Die Miliz in der Küstenstadt Misrata, die einer brutalen Belagerung durch Pro-Gaddafi Kräfte ausgesetzt war, sind mit Untersuchung insbesondere wegen der Durchführung von Racheakten gegen die Ehemaligen Anhänger des Gaddafi konfrontiert.

Amnesty International hat unterdessen ein Gesetz, das die Verherrlichung von Gaddafi verbietet,  hervorgehoben. Gesetz Nr. 37, das am Mittwoch in Kraft trat, kriminalisiert ebenfalls die Verbreitung von falschen Gerüchten, Informationen oder Propaganda, die der Landesverteidigung schaden, Terror verbreiten oder die Moral schwächen.

Schädigung der “17. Februar Revolution”, Beleidigung des Islam oder des Staates sind auch kriminelle Taten.

Die Interims-Regierung, die im  November 2011 aufgestellt wurde, hat hat versprochen, die ersten freien Wahlen im Juni auf eine Versammlung von 200 Mitgliedern einzurichten. Diese Versammlung soll eine nationale Verfassung machen.

Frühere libysche Rebellen danken für die NATO-Befreiung von Gaddafi: Wahhabi-Pöbel schändet die Gräber von Montgomery´s Wüstenratten in Benghazi.

Was nun in Libyen passiert, wo Al Qaida´s Fahne offen auf dem Gerichtsgebäude in Benghazi weht (rechts), sieht man jetzt auch in Syrien (Video unten), wo schreiende Frauen offen Al Qaida´s Banner in Aleppo zeigen. The US und NATO unterstützen Al Qaedas Arm, die Libyan Islamic Fighting Group, in Libyen  – sowie die Al Qaeda-Rebellen in Syrien – wo die Libyan Islamic Fighting Group auch tätig ist, indem sie die “Freie Syrische Armee” trainiert und sich ihr anschliesst.

Haaretz 12 May 2012:  Eine militante Gruppe mit Links zu  al-Qaida nahm am Samstag die Verantwortung für 2 Bombenanschläge, die an 10 Mai mindestens 55 Menschen töteten und 372 iin der syrischen Hauptstadt, Damaskus, töteten.

Kommentar
Dies zeigt die Verlogenheit des “Krieges gegen den Terror” und des “Rechts/der Verantwortung zum Schützen“. In Wirklichkeit geht es darum, totales Chaos und Diktatur statt Demokratie, die für Moslems eine Beleidigung gegen Allah ist, der bereits alle notwendigen Gesetze gegeben habe, weltweit zu schaffen. Dieses Chaos erleichtert es den korporativen Bankstern die Bodenschätze gescheiterter  Länder zu stehlen. Die USA nutzen Al-Qaida als Vorwand für den 3. Weltkrieg – und kooperieren mit und finanzieren – Al-Qaida.

Die USA stifteten und finanzierten “Al Qaeda”

Foreign Policy 23 Oct. 2012: Der libysche Interims-Führer, Mustafa Abdel Jalil, den man für moderat hielt, erklärte in seiner “Befreiungs”-Ansprache, dass Libyen ein islamischer Staat werden und dass die Scharia  eine grundlegende Quelle der Gesetzgebung sein werde – die Polygamie nicht verbiete. Gulf News´ Redakteur, Abdul Hamid Ahmad, sagte: “Mustafa Abdul Jalil hat gerade aller Welt einen Beweis geliefert, dass der arabische Aufstand letztendlich zu islamischen Staaten führen wird.” Was ein wenig beunruhigend ist, ist die Art,auf die Abdel Jalil einfach diese Dinge von dem Podium verordnet.   http://euro-med.dk/?p=26824

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist sehr interessant, das von den Medien überzeichnete Bild des ermordeten libyschen Führers einmal aus erster Hand zu erleben. Miodrag Djordjevic arbeitete 20 Jahre lang bis zum letzten Sommer im Haushalt der Quadhafis als Koch und stellt seinem früheren Chef ein gutes Zeugnis aus. Auch seine Frau, die als Kindermädchen arbeitete, berichtet Gutes. Wer Schwierigkeiten mit den englischen Untertiteln hat, kann unten im Video bei CC als Untertitelsprache Deutsch aktivieren – Übersetzung geht dann so einigermassen…

http://julius-hensel.com/2012/01/quadhafi%C2%B4s-koch-berichtet-uber-seinen-fruheren-chef/

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Gruß

Der Honigmann

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Russland fordert UN-Ermittlung zu Tod libyscher Zivilisten durch Nato-Bomben  © REUTERS/ Paul Hacket

Russland will in der Uno eine umfassende Ermittlung zum Tod von Zivilisten in Libyen durch Nato-Bomben fordern, meldet Reuters am Dienstag.

„Die Nato bezieht leider eine rein propagandistische Stellung, indem sie behauptet, dass es keine zivilen Opfer in Libyen gibt. Erstens ist das absolut unwahrscheinlich und zweitens unwahr“, sagte der russische UN-Botschafter Vitali Tschurkin am Montag. Er wolle am Donnerstag diese Frage vor dem Weltgremium thematisieren.

Der russische Diplomat kritisierte auch UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der am 14. Dezember den Nato-Einsatz in Libyen als „dem UN-Mandat entsprechend“ gerechtfertigt hatte. „Wir erwarten, dass das Sekretariat (der Uno) mit mehr Umsicht die wichtigen Fragen beurteilt, die in die Zuständigkeit des Sicherheitsrats gehören“, sagte Tschurkin.

Die Nato hatte von März bis Oktober Ziele in Libyen bombardiert, nach eigener Darstellung zum Schutz der libyschen Bevölkerung. Der Einsatz half den Rebellen beim Sturz von Langzeitherrscher Muammar al-Gaddafi. Gaddafi wurde am 20. Oktober in seiner Heimatstadt Sirte von den Rebellen gefasst und unter ungeklärten Umständen umgebracht Video >>

Nach der Beendigung des Einsatzes erklärte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, dem Bündnis lägen keine Angaben vor, dass die Luftangriffe zu Todesopfern unter der Zivilbevölkerung geführt haben. Laut westlichen Medienberichten sind zwischen 40 und 70 Zivilisten durch Nato-Bomben ums Leben gekommen.

http://www.de.rian.ru/politics/20111220/262054705.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Erwartungen: Nahost-Krieg steht unmittelbar bevor,  Iran: Fernsehen führt angeblichen CIA-Spion vor,  USA: Katastrophenhilfe baut massenweise Internierungslager,  Siemens: Ex-US-General McChrystal wird Berater,  Nordkorea: Kurzstreckenrakete abgefeuert,  Südkorea: Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt,  Gaddafi-Gold: Geheimdienste suchen Schätze in der Wüste,  Libyen: Gaddafi-Sohn von Gericht freigesprochen,  Euro-Rettung: Deutschland zahlt 45 Milliarden Euro an IWF,  EZB: Wer Euro-Zone verlässt, bekommt Inflation,  Euro-Krise: Obdachlose besetzen zwangsgeräumte Häuser,  Frankreich: Bankangestellte werden immer öfter von Kunden angegriffen,  Brüssel: Abitur für Krankenschwestern soll vorgeschrieben werden,  Studie: Zucker lässt die Haut schneller altern…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Zu Anfang dieser neuen 9 – Teiligen Serie, möchte ich einmal folgende Dinge klar zum Ausdruck bringen:

Nein, allwissend bin ich nicht und nein, auch die alleinige Wahrheit habe ich sicherlich nicht gepachtet, oder gekauft! Nein, es geht mir nicht darum, jemanden meine Meinung, oder mein Weltbild aufzwingen zu wollen und nein, mir sind auch negative Kritiken nicht zu wider!

Ja, ich finde Kritiken jeglicher Art gut und betone ausdrücklich, dass auch negative Kommentare willkommen sind, auch wenn die Kommentatoren teilweise ziemliche „Prügel“ beziehen, sind sie hier auf dem „HONIGMANN – BLOCK“ wie ein Elixier, denn sie hauchen diesem Blog Leben ein, sie sind Teil einer Seele und nur dann funktioniert ein Blog wie dieser, denn dann hat er ein „Gewissen“, ein Gewissen, welches im „richtigen Moment“ warnen kann…

Haben Sie also alle recht vielen Dank für die Zahlreichen Kommentare und Kritiken in meiner letzten Serie, bleiben Sie sich selbst treu und rufen Sie „laut“, wenn Ihnen etwas gegen den „Strich“ geht, auch hier beim „HONIGMANN – BLOCK“!

Herzlichst Ihr Nussknacker

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Fassen wir hier einmal kurz den derzeitigen Wissensstand chronologisch von heute bis in die weite Vergangenheit zusammen.

Sicherlich werde ich viele Wichtige Ereignisse weglassen, doch will ich hier die mir Wichtigsten nennen. Wenn auch einige von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser wieder fragen werden, „wo sind denn die Beweise“, sei vorab dazu gesagt:

Es gibt zigtausend Beweise, überall zu sehen und zu lesen, doch was nützen alle Beweise, wenn das wahre „Unrecht“ vor keinem Gericht verhandelt werden wird?

Es wird Zeit, Zeit ein solches gerechtes „Gericht“ zu schaffen, ein „Gericht“, welches zur Wahrheit führt, in dem es einen Prozess gegen das Unrecht dieser Welt führt!

Auch wenn die „Strafen“ am „ENDE“ „Vergebung“ (nicht verzeihen) sein werden…

…sollten wir hier damit anfangen, dieses „Gericht“ zu schaffen…

Fakten kurz chronologisch zusammengerafft:

 Bin Laden starb am 02.12.2001 an einem langjährigen Nierenleiden und wurde nicht in der Nacht zum 1. Mai 2011 hingerichtet…

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 In Libyen herrschte kein „Unterdrücker Gaddafi“, nein, es war das reichste Land Afrikas, die Menschen dort hatten kostenlose Versorgung im Krankheitsfall und kostenlose Bildungsmöglichkeiten. Das Land Libyen hatte ein riesiges Bauprojekt der eigenen Wasser- und Energieversorgung verwirklicht und Gaddafi wollte den „Goldstandart“ wieder einführen und eine „Afrikanische“ Währung erschaffen, um sich somit absolut vom „System“ zu lösen, darum musste er weg…

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Das Erdbeben in Japan wurde durch „Haarp“ ausgelöst und der sogenannte „Tsunami“ der dort stattfand, war kein Tsunami, sondern das aufsteigende Meerwasser, ausgelöst durch eine „nukleare Unterseeexplosion“! Alles passierte mit vorheriger „Ansage“.

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Das Erdbeben in Haiti wurde durch „Haarp“ ausgelöst und Haiti wurde direkt nach dem „Beben“ von den US – Marines besetzt, noch bevor „Hilfstruppen“ im Lande waren. All das geschah unter der „Schirmherrschaft“ von Bill Clinton!

Die „weisen Haitianer“ verbrannten die „Saatgutschenkung“ bestehend aus 400.000 Tonnen genverändertes Getreide von Monsanto…

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9/11 war kein „islamistischer Anschlag“, ausgeführt von Bin Laden und seinen 19 Räubern. Die Gebäude wurden gesprengt und nebenbei wurden in WTC 7 „tonnenweise“ Beweise vernichtet und im Pentagon sind 125 Mrd. Dollar „verdunstet“. Es waren viele „Drahtzieher“ beteiligt, einige haben Milliarden verdient, wenn auch aus Versicherungsleistungen, wie „Silberstein“. Diese Attacke unter falscher Flagge war nötig, um den Krieg gegen den „Terror“, den es nicht gibt zu entfachen (PUNKT)

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Der Kennedy–Mörder war nicht Lee Harvey Oswald, sondern das FBI durch eine Kabale des „Scull and Bones Orden“, weil er die FED auflösen wollte. Marilyn Monroe, alias Norma Genes, wurde aus gleichen “Kreisen” ermordet.

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Pearl Harbor war eine von der USA provozierte Attacke unter falscher Flagge, um in den zweiten Weltkrieg eintreten zu können.

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Die Gräueltaten der “polnischen Reiter” gegen die Deutschen Frauen und Kinder im „Korridor“ waren gezielte Provokation, um Deutschland zu zwingen, sich zu wehren und somit in den zweiten Weltkrieg zu treiben (PUNKT)

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Der  war eine Aktion unter falscher Flagge, um die „Globalsozialisten“ zu verdrängen und den „Nationalsozialisten“ wurde der „Weg“ frei…

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Es gab die Vril–Gesellschaft und es gab und gibt „Flugscheiben“ mit Levitationsantrieb, doch werden sie nicht unsere „Rettung“ sein (PUNKT)

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Das die europäischen „Königshäuser“ abgeschafft werden sollen und nur noch Monarchen aus den 13 Illuminati – Blutlinien bestehen sollen, wurde bereits 1871 breit veröffentlicht. Die Deutschen haben den ersten  Weltkrieg nicht angefangen, nein, sie wurden durch eine freimaurerische Kabale dort hineingetrieben und nein, der Deutsche Kaiser Willhelm II. hat niemals abgedankt, er wurde abgedankt…

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Die Versenkung der MS. Lusitania war eine von den USA provozierte Aktion unter falscher Flagge, um in den ersten Weltkrieg eintreten zu können. Die Deutsche Regierung schaltete vorher Warnanzeigen in der „New York Times“…

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Die Einigung des deutschen Reiches unter Bismarck fand seinen „Gipfel“ in der Ermordung des Bayrischen Königs Ludwig II., dessen Bauprojekt „Neuschwanstein“ in „letzter Instanz“ von Bismarck finanziert wurde, da die Bayrische Staatsregierung ihm den „Geldhahn“ zugedreht hatte und der König durch seine freimaurerische Verwirrung an diesem Projekt festhielt…

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In Norddeutschland hatte es nie wirklichen Adel gegeben, außer den gewählten Herzog von Oldenburg. Das freie Emsland wurde dem von Arenberg als „Entschädigung“ gegeben, da er seine Ländereien gegen Napoleon in der Eifel verloren hatte. Er bekam diese „Entschädigung“, da er hoch in der Hierarchie der „Logensysteme“ stand. Der Nachfahre nennt sich noch heute „der 7. Herzog von Meppen“, er wurde nie als „Herzog“ gewählt und seine Firma heißt „von Arenberg Meppen GmbH“, mit Sitz in Duisburg, die noch heute das freie Emsland durch Forstwirtschaft und „Erbpacht“ aussaugt…

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Martin Luther war der „gemachte“ Gegenpart des Papstes, um die „Christianisierung“ in Deutschland voran zu treiben, denn vorher gab es hier kaum Christen und die Niederschlagung des „Bauernaufstandes“ und die Verfolgung der „Wiedertäufer“ (Wiedertaufe hatte nichts mit „Reinwaschung“ der Sünden zu tun, sondern war eine Anlehnung an die Arische Erstwaschung im reinen Fluss der Neugeborenen. Die deutschstämmigen Amish-Leute in den USA halten noch heute unter dem Tarnmantel „fundamentaler Christen“ daran fest und ich auch, ohne Tarnung) war nötig, um dieses „Machtsystem“ den Theutschen aufzudrängen.

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Die Hetzerei des Schwanenordens und nachdem Kaiser Rudolph II. den sogenannten „Maiestetenbrief“ aufgesetzt hatte, in dem Böhmen und Mähren Religionsfreiheit zugesichert wurde (Religionsfreiheit ist hier gemeint, „ein Leben frei von religiösen Zwängen“), wurde dieser abgesetzt und ging als „aufsässiger und gestörter Kaiser, der seiner nicht würdig war“, in die Geschichtsschreibung ein. Durch den sogenannten „Prager Fenstersturz“ nahm dann das Leid seinen Lauf im dreißig jährigen Krieg, welcher uns Theutsche fast ausgerottet hätte…

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Im Jahre 1086 wurde der Merowinger Prinz Chrestos in Konstantinopel hingerichtet und die sogenannten ersten „Kreuzzüge“ waren ein Vergeltungsschlag für diesen Akt. Die Evangelienschreiber Markus, Matthäus, Lukas und Johannes lebten im 15. und 16 Jahrhundert und erfuhren eine Amnestie durch die Englische Königin Elisabeth I. im Jahre 1558. Erst durch die Übersetzung der Bibel durch Martin Luther, gab es das neue Testament mit den „vier Evangelien“ und die Vermischung von Jesua ben Joseph (Predigender Nomade vor ca. 2000 Jahren im Orient) und Christus (Chrestos der Merowinger 1050 bis 1086) als „Jesus Christus“!

Zeige mir bitte einer eine „Bibel“ mit „neuem Testament“ in Latein, bevor Luther diese ins Deutsche übersetzte und damit das „neu Hochdeutsch“ einführte und „alt Hochdeutsch“ dem „Untergang“ weihte…

…es gibt sie nicht…

….machen wir einen “Strich” darunter.

Bis hier her erst mal und weiter in Teil 2…

weiter zu Teil 2

weiter zu Teil 3

weiter zu Teil 4

Herzlichst

Ihr Nussknacker

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Weltweite Spekulationen: Kommt die D-Mark zurück?,  Großbritannien hat zwei Probleme: Euro- und FlüchtlingskriseFlugdaten-Weitergabe an USA: EU gibt grünes Licht,  Sorge: Russischer NATO-Experte fürchtet westliche Angriffe,  Syrienkrise: Damaskus will Sex-Video von Golf-Herrschern veröffentlichen,  ARD-Experte: Gaddafi wurde gepfählt,  Kosovo-Konflikt: EU-Polizei behindert russische Hilfstransporte,  Drogenhandel: Europa größter Markt für afghanisches Rauschgift,  Affäre Wulff: Taktisches Medien- und Politikspiel?,  Zweiter Weltkrieg: Geschädigte Frauen erhalten weiter kein Geld,  Schweden: Massenvergewaltigung in Migrantenlager,  Studie: Österreichs Jugend hat Angst vor Überfremdung,  Weihnachtsstern von Bethlehem: Neue Erkenntnisse?…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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