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Mit ‘Polizei’ getaggte Artikel


Täter-Herkunft verschweigen?

Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten

Aufklärungsquote sinkt weiter: Straßenraub nimmt drastisch zu

Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.
Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.
Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.
Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.
An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.
Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.
Sverre Gutschmidt

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/taeter-herkunft-verschweigen.html

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Wie Bürger Horst G. im Alleingang Gesetze ändert

Ein schwer kranker Ex-Polizist erzwingt als Privatperson Gesetzesänderungen im Bundestag. Nahezu täglich bombardiert er Abgeordnete, Justiziare und Journalisten mit Anrufen. Was treibt ihn an?

Von Alexandra Grauvogl

hut“Herr G. hat schon wieder angerufen!” Dieser Satz schwirrt täglich durch so manches Büro von Abgeordneten, Justiziaren oder Journalisten und sorgt nicht selten für ein Aufstöhnen. Denn Horst G. telefoniert gern und oft. Wer mit ihm spricht, kann sich schon nach wenigen Minuten des Eindrucks nicht erwehren, einen Getriebenen zu erleben.Einen, der aus seinem Leiden Energie schöpft und es mit einem scheinbar übermächtigen Gegner aufnimmt: der Versicherungswirtschaft. Mit Erfolg muss man sagen. Und das wiederum zeigt, wie ein Einzelner mit Hartnäckigkeit auch in unserer Demokratie etwas für viele Menschen zum Positiven verändern kann.

Dass Horst G. heute unentdeckt bleiben will, weil er sich verfolgt fühlt, macht es nicht einfach, alles nachzuvollziehen. Er braucht das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Immer und überall. Aber beginnen wir die Geschichte dort, wo sie spannend wird. Man könnte sagen, dort, wo die Leidensgeschichte des Protagonisten beginnt.

“Ich bin körperlich am Ende”

Es ist der September des Jahres 2003. Der Polizist aus Bayern erkrankt an einer schweren Nasennebenhöhlen- und Kieferentzündung, die dringend operiert werden muss. Drastisch beschreibt Horst G. im Gespräch seinen Zustand damals, wie überhaupt Schonungslosigkeit seine Erzählungen durchzieht: “In meiner linken Kieferhöhle war ein Eiterklumpen in der Größe eines Tennisballs.” Der behandelnde Arzt vom Klinikum Vilshofen ordnet eine stationäre Behandlung an, zumal der Allergiker als Risikopatient gelten muss.

Als Privatpatient ersucht Horst G. seine Krankenversicherungen um die notwendige Deckungszusage. Erst nach gut zweimonatigem Hin und Her, in dem die Assekuranzen immer neue Nachweise für die Notwendigkeit einer stationären Behandlung anstelle einer ambulanten forderten, erhält er die Kostenübernahme. Doch inzwischen ist die Entzündung derart fortgeschritten, dass sich das Leben des Patienten für immer verändert.

“Mein Oberkieferknochen ist zerfressen. Ich bin körperlich am Ende, habe Schmerzen, die nicht behandelt werden können. Meine Sehkraft auf dem linken Auge ist geschwächt”, berichtet er über die Folgen. Für den Polizeidienst ist er seither untauglich. Der Beamte klagt zunächst auf Schadenersatz und Schmerzensgeld.

Doch er scheitert in zwei Instanzen. Dass er sich nicht durchsetzen kann, führt G. darauf zurück, nicht vor Gericht gehört worden zu sein. Tatsächlich ließ ein Paragraf in der Zivilprozessordnung solche Urteile damals zu. Für den Polizisten eine große Ungerechtigkeit, die den Versicherungen in die Hände spielt. Horst G. spricht von einem “menschenfeindlichen Akt der Willkür”.

“Darauf bin ich stolz”

Doch statt sich verzweifelt seinem Schicksal zu ergeben, entwirft er eine Gesetzänderung und bringt sie als Petition in den Bundestag ein – und betreibt, vorwiegend per Telefon, eine jahrelange Lobbyarbeit bei Abgeordneten, die sich mit Justiz beschäftigen. Tatsächlich wird Ende 2011 das Gesetz geändert.

Fortan ist es für Versicherte leichter, ihre eigene Sache vor Gericht zu vertreten, zum Beispiel mit eigenen Gutachten. Richter können eine Berufung nicht mehr schriftlich ablehnen, nur weil sie nach ihrer Ansicht keine Aussicht auf Erfolg hat. Versicherten steht der Weg bis zum Bundesgerichtshof frei.

“Darauf bin ich stolz. Betroffene können nun in einer öffentlichen Verhandlung ihrer Versicherung die Stirn bieten und ihren Fall vertreten. Diese Chance wurde mir damals genommen”, sagt Horst G., der diesen Erfolg auch der Justizministerin persönlich zuschreibt: “Frau Leutheusser-Schnarrenberger ist die beste Politikerin, die ich kenne.” Und er macht weiter. Damit künftig Patienten sein Schicksal nicht teilen müssen, setzt er sich per Petition dafür ein, dass Versicherungen Zu- oder Absagen der Kostendeckung nicht mehr willkürlich hinauszögern können.

Neue Petition zum Sachverständigenrecht

Im Februar 2013 kommt der Bundestag auch diesem Anliegen nach. Das Parlament beschließt, dass Versicherungen bei Behandlungskosten ab 2000 Euro in dringenden Fällen sofort, spätestens aber innerhalb von zwei Wochen eine Entscheidung über die Kostendeckung zu fällen und diese mitzuteilen haben.

Vor Kurzem nun hat der Bundestag eine weitere Petition von Horst G., die aus Angst über einen Freund eingereicht wurde, an das Justizministerium (BMJ) überwiesen. Diesmal geht es um das Sachverständigenrecht. Viele medizinische Gutachter stünden in einem engen Netz aus Abhängigkeiten und Beziehungen, die Einfluss auf deren Neutralität vor Gericht haben können, erklärt G. dazu.

Der ehemalige Linke und jetzt parteilose Abgeordnete Wolfgang Neskovic, einst Richter am Bundesgerichtshof, teilt diese Einschätzung: “In zahlreichen Briefen beschweren sich Bürger darüber, dass sie Prozesse aufgrund von sogenannten Gefälligkeitsgutachten verloren haben.” Neskovic will, dass jeder vom Gericht bestellte Gutachter an Eides statt versichern soll, dass er bislang für keine der Prozessparteien tätig geworden ist.

Richterbund unterstützt Horst G.s Anliegen

Durch eine solche Regelung würde Klarheit geschaffen und die Möglichkeit eröffnet werden, entsprechende Befangenheitsanträge zu stellen. “Vorstellbar ist auch, eine gesetzliche Regelung zu schaffen, nach der ein Sachverständiger, der schon vorher für eine Prozesspartei tätig geworden ist, kraft Gesetzes von der Gutachtertätigkeit ausgeschlossen ist. Eine solche Regelung würde ich bevorzugen.”

Selbst der Deutsche Richterbund (DRB) unterstützt Horst G.s Anliegen. Lothar Jünemann, bis vor Kurzem Vizepräsident des DRB, sagt: “Bisher läuft die Auswahl des Gutachters vor Gericht sehr informell ab. Der Richter sucht sich einen Sachverständigen mit entsprechendem Fachgebiet aus dem Verzeichnis aus und befragt diesen, ob etwas gegen seine Tätigkeit im zu entscheidenden Fall spricht.” Weitere Prüfungsmöglichkeiten gebe es nicht.

Ob und wann es zu einer entsprechenden Änderung des Sachverständigenrechts kommt, obliegt nun dem BMJ. Für Horst G. ist eines jetzt schon sicher: Er hat es wieder einmal geschafft. “Millionen Krankenversicherte in Deutschland können dank mir wieder auf ein bisschen mehr Gerechtigkeit hoffen”, sagt er stolz.

Wolfgang Neskovic hält G. für einen außergewöhnlichen Menschen. Auch wenn seine Hartnäckigkeit, seine permanenten Anrufe durchaus die Nerven strapazieren, so Neskovic: “Als ich bei einer Rede im Bundestag einmal seinen Namen als Dank für sein Engagement erwähnte, stöhnten die Kollegen vor mir auf. Offensichtlich hatten auch sie schon die anstrengende Telefonbekanntschaft mit Horst G. gemacht.”

Schlag gegen Versicherungslobby geplant

Und Horst G. wird auch in Zukunft nicht ruhen. In aller Stille bereitet er schon seinen nächsten Schlag gegen die Versicherungslobby vor. “Sie haben mir mein ganzes Leben kaputt gemacht. Ich will diese Leute hinter Gittern sehen”, sagt Horst G. Außerdem hilft der Nimmermüde anderen Patienten, die Opfer ihrer Versicherung geworden sind.

Selbst hat er die Hoffnung auf eine Schadenersatzzahlung aufgegeben. Deshalb ist sein Einsatz umso ehrenwerter, wie Wolfgang Neskovic betont: “Für sein erfolgreiches Engagement hat Herr G. das Bundesverdienstkreuz verdient.”

Doch dieser Kampf hat Spuren hinterlassen. Horst G. ist nicht nur gesundheitlich – seit einem halben Jahr muss er sich flüssig ernähren, das Kauen ist ihm mit dem geschädigten Kiefer nicht möglich –, sondern auch finanziell am Ende. Die Prozesskosten haben laut eigenen Angaben einen Schuldenberg von 300.000 Euro wachsen lassen. Er braucht dringend Geld.

Hinzu kommt die ständige psychische Belastung, auf der Hut sein zu müssen. Denn der Versicherungslobby ist G. ein Dorn im Auge. Mehrfach sei er bedroht, seine Wohnung auf den Kopf gestellt worden, behauptet er. Deshalb ist er abgetaucht, selbst seine Mutter weiß nicht, wo er wohnt. Er telefoniert nur mit einem abhörsicheren Mobiltelefon und geht nicht ins Internet. Dieses Leben in der Anonymität sei dringend nötig: “Es gibt Leute, die wollen, dass ich gehe.” Doch diesen Gefallen will Horst G. ihnen nicht tun.

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article117004011/Wie-Buerger-Horst-G-im-Alleingang-Gesetze-aendert.html

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Nach Mollath-Tweet: Besuch von der Polizei

Wenn Gustl Mollath heute vor den Bayerischen Landtag tritt, liegen die Nerven der Regierung offenbar blank. Einen Tag vor dem großen Auftritt bekam Ursula Gresser gestern unerwartet Besuch von der Polizei. Der Anlass: ein unliebsamer Tweet über Justizministerin Merk.

big-polizei

Unbedeutend und doch unglaublich

Eine Lappalie, eigentlich zu unbedeutend, um darüber zu berichten und doch irgendwie unglaublich: Eine Medizin-Professorin aus Sauerlach, südlich von München, bekommt Besuch von zwei Polizeibeamten wegen eines Tweets, den sie verfasst hatte. Angeblich aus Sorge um Justizministerin Merk. Aber der Reihe nach.

polizeiwappenGestern, so um die Mittagszeit herum: Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ursula Gresser sitzt mit einem Arztkollegen aus Lübeck an ihrem Küchentisch, als sie durch das Fenster zwei fremde Männer bemerkt. Die Herren, Mitte 50, Typ Handelsvertreter, begutachten das Einfamilienhaus und ihr Grundstück. Es dauert nicht lange, dann klingeln sie. Ursula Gresser öffnet und ist verdutzt, als eine der beiden Gestalten ihren Polizeiausweis zückt.

Tweet des Anstoßes

“Was kann ich für Sie tun?”. Die Polizisten in Zivil stellen sich als Beamte der Polizeiinspektion Ottobrunn vor. Es ginge um die Veranstaltung von Frau Merk am Abend im Landgasthof Hofolding. Das Sicherheitspersonal der Justizministerin habe Bedenken in Bezug auf Frau Gresser angemeldet, wegen eines Tweets, den die 55jährige abgesetzt habe.

Der Tweet im Wortlaut:

“Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen.”

tweet-gresser

(Tweet wg. Löschung rekonstruiert )

Denn sie wissen nicht was sie hier sollen

merk

Die Justizministerin

Was es gegen den Tweet einzuwenden gebe, möchte die Professorin wissen. Handelt es sich etwa nicht um eine öffentliche Veranstaltung? Doch, räumen die Beamten ein. Ursula Gresser erklärt später, sie habe das Gefühl gehabt, die beiden Beamten wüssten selbst nicht so genau, was sie hier eigentlich sollten.

Das Gespräch endet damit, dass Frau Gresser den Beamten anbietet, den Tweet zu löschen, wenn das helfen würde. Die beiden Männer ziehen ab und Ursula Gresser löscht den Tweet.

Bestätigung der Polizei

Anruf beim Polizeipräsidium Ottobrunn. Der stellvertretende Dienststellenleiter bestätigt den Hausbesuch, will im gleichen Atemzug von mir wissen, wie ich von dem Hausbesuch erfahren habe: “Und die [gemeint ist Frau Gresser] hat sich gleich an Sie gewandt?”.

Was folgt, ist ein zähes Ringen um weitere Auskünfte. Auch der Pressesprecher des Polizeipräsidiums München, bei dem ich schließlich lande, gibt sich verschlossen – aus Datenschutzgründen, wie er betont.

mollath

[....]

http://gutjahr.biz/2013/06/mollath-polizei/

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Gruß an die Fragenden

Der Honigmann

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Jäger gesteht ein: Polizei hat Fehler gemacht

Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger hat erstmals eingestanden, dass es kurz vor dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg auch Polizeipannen gegeben hat. Absprachen mit dem Veranstalter, um den Besucherzustrom im Griff zu behalten, wurden anscheinend nicht eingehalten.

ralfjägerloveparadeIn einem Bericht an den nordrhein-westfälischen Landtag hat der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) erstmals offiziell eingestanden, dass es kurz vor dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg auch Polizeipannen gegeben hat.

So bestand zwischen den Einsatzkräften auf der Rampe, im Tunnel und an den äußeren Eingängen des Veranstaltungsgeländes, wo sogenannte Vereinzelungsanlagen standen, offenbar kein Funkkontakt. Im Gedränge auf der Zugangsrampe zum Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof waren am 24. Juli 21 Personen ums Leben gekommen.

In seinem Bericht schildert der Innenminister zunächst abermals, dass der private Veranstalter der Loveparade die Polizei zu Hilfe rief, weil er mit seinen eigenen Ordnern nicht mehr in der Lage dazu war, Personenstauungen unmittelbar am Zugang zum Gelände aufzulösen. Deshalb wurden auf der Rampe und in den beiden Zugangstunneln Polizeiketten gebildet. Anders als offenbar zwischen Polizei und Veranstalter vereinbart, unterblieb die Abriegelung der beiden großen äußeren Vereinzelungsanlagen.

Weil eine Abriegelung unterblieb, mussten die Polizeiketten unter dem Druck der ein- und ausströmenden Besucher aufgegeben werden und es kam zum Unglück.

„Kommunikationsprobleme“

Der Innenminister warf dem Veranstalter abermals vor, wichtige Zusagen nicht eingehalten zu haben. Zugleich berichtete Jäger aber auch, dass sich Polizeibeamte „zu den relevanten Zeiten“ an den Vereinzelungsanlagen befunden haben. Allerdings hätten sie nicht darauf hingewirkt, „dass diese von den Ordnern – wie vom Veranstalter verbindlich zugesagt – durchgehend geschlossen“ wurden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Kommunikationsprobleme hierfür ursächlich waren.

Die „Kommunikationsprobleme“ werden in dem Bericht nicht weiter erläutert. Allerdings heißt es aus Kreisen der Polizei, dass Ortskundigen bekannt sei, dass in dem Tunnel mit Funkstörungen zu rechnen sei.

Der Minister sagte im Ausschuss, dass es erst nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft möglich sein werde, „das Handeln einzelner Polizisten zu rekonstruieren und zu bewerten. Darüberhinaus bleibe ich dabei, dass es unrealistisch ist, bei den unfassbaren Chaos auf Veranstalterseite einen fehlerfreien Polizeieinsatz zu erwarten.“

Ein Vertreter des Loveparade-Veranstalters Lopavent warf der Polizei abermals schwere Fehler am Unglückstag vor. Die Polizei habe im entscheidenden Moment durch die Bildung einer Polizeikette das völlig überfüllte Veranstaltungsgelände abgesperrt. Dadurch hätten die Besucher keine Fluchtmöglichkeit gehabt. Die Darstellung der Polizei, dass die Kette auf der Rampe auf Anforderung des sogenannten Crowd-Managers gebildet wurde, wies er zurück.

Unterdessen wird der Streit über die Frage, wer für die Katastrophe verantwortlich ist, mittlerweile per Rechtsgutachten geführt. Der Innenminister legte dem Innenausschuss des Landtags zu seiner Sitzung am Donnerstagnachmittag ein Verwaltungsrechtsgutachten vor, das zum Schluss kommt, dass der Veranstalter der Loveparade und die Stadt Duisburg hauptverantwortlich für die Sicherheit auf der Veranstaltung war. Die Stadt habe ihre Zusage, die Einhaltung ihrer Auflagen durch den Veranstalter zu überprüfen, nicht eingehalten.

Gutachter: „Zuständigkeit für Leib und Leben der Besucher bei der Polizei“

Zuvor waren Gutachter im Auftrag der FDP-Fraktion zu dem Ergebnis gekommen, dass „eine subsidiäre Zuständigkeit (Eilfallkompetenz bei Gefahr im Verzug) der Polizeibehörden stets bestehen musste und bestand. Mit anderen Worten: Spätestens in dem konkreten Moment, da sich eine Gefahr abzeichnete, oblag die Aufgabe der Gefahrenabwehr in jedem Falle (auch) den bei der Loveparade anwesenden Polizeikräften.“

Die Duisburger Stadtverwaltung legte dem Ausschuss ihren Abschlussbericht „Zur Untersuchung des Verwaltungshandelns auf Seiten der Stadt“ vor. Die mit der Untersuchung beauftragte Rechtsanwaltskanzlei kommt darin zum Schluss, dass „alle Mitarbeiter der Stadt im Vorfeld rechtmäßig gehandelt und gegen keine Amtspflichten verstoßen“ hätten. Auch habe letztlich die „Zuständigkeit für die Abwehr von erheblichen Gefahren insbesondere für Leib und Leben der Besucher bei der Polizei“ gelegen. Zudem habe der Einsatzleiter der Polizei auf der Abschlussbesprechung am 15. Juli keine Bedenken geäußert.

Auch habe der Einsatzleiter der Polizei auf der Abschlussbesprechung am 15. Juli keine Bedenken gegen die Veranstaltung geäußert.

Oberbürgermeister Sauerland: „Haben nichts zu verbergen“

Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) sagte im Innenausschuss, „als Oberbürgermeister trage ich schon deshalb Verantwortung, weil dieses Unglück in Duisburg geschah – in der Stadt, auf deren Wohl ich verpflichtet bin.“

Einen Rücktritt lehnte er abermals ab. Die Aufarbeitung sei zu komplex, „als dass man es bei schnellen Lösungen belassen könnte“, sagte er am Donnerstag im Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages in Düsseldorf. Deshalb habe er sich entschlossen, trotz eines „fast beispiellosen öffentlichen Drucks mein Amt auszuüben“. Die Stadt Duisburg habe nichts zu verbergen.

Diese Form der Aufklärung sei er auch den Opfern und Hinterbliebenen schuldig. Mitte September soll in einer Sondersitzung des Duisburger Rates über eine mögliche Abwahl des Oberbürgermeisters entschieden werden.

Laut Opferanwalt, dem früheren Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP), herrscht bei den Hinterbliebenen sowie den Verletzten der Loveparade großes Unverständnis über die gegenseitigen Schuldzuweisungen von Polizei, der Stadt Duisburg und dem Veranstalter. „Die Menschen, die betroffen sind, sind geradezu angewidert von dem Versuch der Beteiligten, jegliche Verantwortung von vornherein von sich zu weisen. Sie stehen fassungslos vor der Tatsache, dass offenbar für den Tod von 21 Menschen und vielen Verletzten niemand verantwortlich ist. Das begreifen sie nicht“, sagte der frühere Bundesinnenminister am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur

gefunden bei: http://www.faz.net/themenarchiv/2.1187/loveparade-unglueck-jaeger-gesteht-ein-polizei-hat-fehler-gemacht-11037585.html

Bilder der Überwachungskameras vor Ort: http://loveparade2010doku.wordpress.com/2010/08/30/lopavent-veroffentlicht-originalvideos-von-7-der-16-uberwachungskameras-der-loveparade-2010/#downloads

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Gruß an die Panikforscher der Uni Duisburg loveparadepolizeikette

Der Honigmann

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hirn

Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, Gefühle und das Verhalten der Menschen ändern können. Diese Einwirkung vollzieht sich durch die Strahlung von den schwach und hochfrequent pulsierten elektromagnetischen Feldern, wie auch durch die akustischen Ultraschall – und Infrarotwellen.

Das russische Waffengesetz von 2001

Lopatin und Gurow

ALEKSEJ KRIVOGORNICYN : „SUPERWAFFE IN DER PRAXIS?“

Bis vor einigen Jahrzehnten waren diese Forschungsarbeiten nur Mitgliedern streng geheimer Laboratorien des Verteidigungsministeriums und des KGB bekannt. Einige Wissenschaftler glauben, dass es trotz Demokratisierung noch weitere 30 Jahre dauern werde, bis die ganze Wahrheit über die psychotronischen Waffen bekannt sein wird.

Der Wissenschaftler Sergei Woroschilow, Mitarbeiter am Energo – Informationsinstitut Aniologie der Akademie der Wissenschaften ist einer der Autoren des Waffengesetzes und des Strafgesetzentwurfs der Russischen Föderation. Psychotronische ( psychophysische, psychosomatische) Waffen basieren auf den Verletzungsmöglichkeiten durch elektromagnetische oder Ultra – und Infraschall – Generatoren, welche Abstrahlungen in bestimmten Frequenz – und Wellenlängenbereichen erzeugen und bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen. Aus der Ferne können diese Strahler praktisch alle lebenden Organismen schädigen. Die elektromagnetische Bestrahlung wird dann ebenso gefährlich wie die radioaktive Bestrahlung. Eine Besonderheit ist auch, dass ein Organismus auch durch viele Hindernisse hindurch geschädigt, verletzt oder getötet werden kann. Die Situation ist unglaublich: Wir haben einer neuen Form von Kriminalität nicht das Geringste entgegenzusetzen. Die Behörden weichen dem Problem aus. Dem Waffengesetz sind keine weiteren notwendigen und konsequenten Legislation zum Schutze der Bevölkerung gefolgt.

Die meisten Leute unterschätzen die Gefahr durch dieses Waffenarsenal sehr. Ich kann Ihnen versichern, dass jedermann, dem diese Waffen zur Verfügung stehen, unbegrenzte Möglichkeiten hat. Damit können Sie einem Menschen das Leben nehmen, ihn zum Selbstmord treiben, ihn geisteskrank, verrückt, machen. Die Kriminellen werden nicht bestraft werden. Wie viele Menschen werden plötzlich vermisst, wie viele , fit wie ein Turnschuh, haben plötzlichen Gedächtnisverlust?

Bürger werden wortwörtlich aus ihren Wohnungen durch die technischen Geräte ausgeräuchert. Die Strahlenquellen befinden sich in den Nachbarräumen von Mehrfamilienhäusern, auf den oberen Stockwerken oder in gegenüberliegenden Gebäuden. Mitarbeiter der REU (Reparatur- und Vermittlungsagentur von Gebäuden) und des DEZ ( Unterhaltsagentur von Gebäuden ) bewohnen die angrenzenden Appartements, die oberen Stockwerke werden in Absprache mit den abwesenden Wohnungsbesitzern an Leute vom KGB vermietet.

Die Bestrahlungsopfer fühlen sich schlecht, haben neuronale und somatische, physische Anfälle: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit oder bei umgekehrtem „ psychic driving“ unnatürlicher Schlaf. Im Schlafzustand ist jede Person extrem verwundbar. Sein unbeweglicher Körper ist dem ganzen Einfluss der elektromagnetischen oder akustischen Strahlern ausgesetzt , insbesondere das Gehirn, das Herz, die Blutgefässe, das uro – genitale System. Elektromagnetisch oder akustisch funktionierende Haushaltsgeräte arbeiten nicht mehr normal, Lichtquellen fangen zu blinken an, akustische Schläge öffnen Türen, Gegenstände fallen herunter- fast wie beim Poltergeist-Phänomen. Diejenigen , die damit beschäftigt sind, das Opfer ausserhalb der Wohnung zu manipulieren, haben tragbare Geräte mit den Massen von 12x12cm oder 15×15 cm, die in jede Tasche passen.

Dies ist nicht so schwierig, wenn wir die Symptome betrachten, ob das eine endogene Erkrankung ist oder ob sie durch exogene Einflüsse verursacht wurde. Noch nicht lange, rief ein Mann bei uns im Institut an und bat um Hilfe. Er hatte uncharakteristische physische Beschwerden, besonders nachts fühlte er sich drastisch schlechter. Unser Institut nahm die Messinstrumente zu seiner Wohnung und stellte Ultraschall- Bestrahlungen fest. Die Miliz erlaubte uns nicht, dies zu rapportieren. Ich ermittelte auf eigene Faust und fand eine organisierte Gruppe, die auf solche Verbrechen spezialisiert war. Ein ganzer Bereich von geheimen Organisationen und Institutionen hat in unserem Land wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der psychotronischen Beeinflussung betrieben. Verschiedene Arten von „ psy“ -Waffen wurden an nichts ahnenden Personen getestet. Daher sind diejenigen Testpersonen, die der stärksten Beeinflussung ausgesetzt wurden, als vermisst gemeldet oder verstarben plötzlich aus unbekannten Gründen.

Die Person sollte die Art der Beeinflussung, die Wellenlänge und die Frequenz sowie die Leistung der Strahlenquelle kennen. Nur dann kann man Messungen vornehmen und sagen wir, einen elektromagnetischen Absorber installieren. Aber für einen Anfänger ist es praktisch unmöglich, diese Charakteristika der Beeinflussung festzustellen.

Mögliche Zusammenhänge mit psychotronischen Waffen

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Art der Strahlungswahrnehmung

Strahlung mit Ultrahoher Frequenz ( 300 MHz bis 3 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt tief in die Organgewebe ein. Erkrankungen sind schwierig zu behandeln, Aktivierung von Krebszellen.

Strahlung mit Superhoher Frequenz (3 GHz bis 30 GHz ): Wird nicht gefühlt, beeinflusst die elektrischen Bioströme. Folgen: Wahrnehmungsstörungen, Erschöpfungszustände, Benommenheit und Kopfschmerzen. Schäden an der Neurolachse.

Strahlung mit Extrahoher Frequenz ( 30 GHz bis 300 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt nur unbedeutend in Organgewebe ein. Pathologische Funktionsveränderungen interner Organe, Erkrankungen der Neutralen Achse, Kontrolle der Psyche.

Röntgenstrahlung(Wellenlänge von 8-10m bis zu 10-12 m , Frequenz von 3×10 16 bis10 20): Wird nicht gefühlt, starke Durchdringung von Organen, selektive Verletzung von Hirnzentren, des Gedächtnisses und des Blutgefässsystems.

Ultraschall ( Frequenz höher als 20 KHz, Wellenlänge kleiner als 0,01m ): Gefühlt als leichte Vibration. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Gesichtsinns und der Atmung, Auslöschung unerwünschter Erinnerungen, Tod bei höherer Leistung.

Infraschall (Wellenlänge 17 m, Frequenz tiefer als 17 Hz ): Wird nicht gefühlt. Brechreiz, Übelkeit, Töne in den Ohren, Schreckliche Angstzustände, bei stärkerem Infraschall Herzstillstand.  

Zeitschrift „Argumente und Fakten am Jenissei“, Nr.1-2, 2003

vom 21.01.2003 AZ: LS 2 – 27 – 2737/02 wird bestätigt:

“Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den Menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Es wird eingeräumt, das ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe denkbar ist. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.” 

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Ein Staat grillt seine Bürger mit einer Mikrowellen – Waffe


Gefunden Bei: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

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Gruß an die Mikrowellenfreien Haushalte

Der Honigmann

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Protest in Europas Metropolen kommt längst aus der Mitte der Gesellschaft

Keineswegs von Armut getrieben: In Frankreich und der Türkei geht es den Demonstranten um ihre jeweiligen Werte. Bild: pa

Die Krawalle in Istanbul, Athen oder Rom sind ein Warnsignal an die Politik. Denn der Protest kommt nicht vom politischen Rand, sondern aus der Mitte der Gesellschaft.

Brennende Autos, verwüstete Geschäfte, Tote und Verletzte bei Demonstrationen. Die Weltarbeitsorganisation ILO kommt in ihrem Jahresbericht zu dem Schluss, dass dieses Szenario schon bald in der Europäischen Union Wirklichkeit werden könnte. Grund seien die durch die Sparpolitik hervorgerufenen sozialen Spannungen. Das Risiko von Unruhen steige weiter, wenn die Politik die Staatsschuldenkrise und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen nicht in den Griff bekomme, so die UN-Organisation weiter.

Doch es ist nicht nur soziale Benachteiligung, die die Menschen auf die Straße treibt, sondern vor allem verlorenes Vertrauen in die Politik. Beides zusammen erzeugt ein explosives Gemisch. In der Türkei liefern sich die Menschen aus allen Schichten blutige Straßenschlachten mit der Polizei. Sie demonstrieren schon längst nicht mehr für den Erhalt einer Grünanlage, sondern protestieren ge-gen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der sich wie ein Pascha aufführt und immer mehr in ihr Leben eingreift. In Frankreich gehen Hunderttausende gegen die Homoehe auf die Straße, in Italien mobilisieren die Gewerkschaften die Menschen gegen die Sparpolitik und in Griechenland sind die Bürger wegen der repressiven Arbeitsgesetze aufgebracht.

Protestierer als Mob oder irregeleitete Wutbürger zu diffamieren, wie es in den meisten Medienberichten geschieht, geht fehl. Denn der Protest kommt längst aus der Mitte der Gesellschaft. Hier formiert sich langsam eine bürgerliche Bewegung, die nicht mehr gewillt ist, staatliche Bevormundung, die Erosion des Mittelstandes, Inflation, steigende Steuern und Abgaben, sinkende Zinserträge, gekürzte Sozialleistungen und schon gar nicht Enteignungen zur Bankenrettung hinzunehmen. Sie wird die Politik zwingen, sich wieder dem Wahlvolk und dessen Bedürfnissen zuzuwenden. Einsicht ist bei dem Kartell aus Politikern, Finanzjong-leuren und Lobbyisten nicht zu erwarten. Sie werden aber auf den Druck des Volkes reagieren und alsbald Reformen auf den Weg bringen müssen. Denn so, das ist das Signal der Proteste, können sie nicht auf Dauer weitermachen, ohne am Ende ihre Position ganz zu verlieren.
Die Besorgnis der ILO gilt in Europa vor allem den südeuropäischen Ländern, auch wenn sie in der EU ein grundsätzliches Unruhepotenzial sehen.

Deutschland gilt den UN-Experten hingegen noch als stabile Ausnahme. Bürgerlicher Protest beschränkt sich hier auf Demonstrationen gegen vergleichsweise weniger essenzielle Dinge wie Infrastrukturvorhaben. Aber auch das könnte sich ändern, wenn es dem Mittelstand als dem wichtigsten Träger der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wirklich an die Existenz geht. Jan Heitmann

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/die-lunte-brennt.html

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Gruß an

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Deutsche Betroffene 1

Valentina K. berichtet …

Die MindControl- Experimente mit uns haben vor vier Jahren angefangen. Ich arbeitete damals als Ingenieur –Konstrukteur in der Stadt Erlangen in Bayern. Zu dieser Zeit lebte ich in einem Hotel und meine Familie blieb in Heidelberg. Das Hotel wurde von meinem Arbeitgeber bezahlt.

Einmal habe ich das Gefühl gehabt, dass ich durch elektromagnetische Wellen bestrahlt wurde. Diese Bestrahlung hat bis heute nicht aufgehört. Das war sehr schwierig, diesen Zustand zu erklären, weil jemand versuchte mit mir durch unbekannte Technik auf Distanz zu sprechen. Jemand hat mit mir einen richtigen Terror angefangen: ich wurde durch diese unbekannte Stimmen beschimpft, beleidigt, erniedrigt. Sie drohten mir permanent mich zu vernichten.

Seit diesem Moment ist unser Leben für mich und für meine ganze Familie zur Hölle geworden. Meinen Körper und alle meine Organe wurden oft durch die Strahlung zur starken Vibration gebracht. Ich wurde durch Wellen entweder auf die Seite oder nach oben gestoßen. Mein Gehirn wurde auch stark bestrahlt, und ich spürte oft, dass es einfach brannte, da die Geschwindigkeit des Hirnes wegen der Bestrahlung zu hoch war. Strahlentäter haben ständig meine Gedanken und alle Informationen aus meinem Unterbewusstsein abgelesen. Von der Strahlung fielen meine Haare massiv aus. Beim Gespräch fing ich an zu stottern oder es trat die Sprechblockade während des Gespräches ein. Die deutschen Wissenschaftler führten mit mir und mit meiner ganzen Familie irgendwelche seltsame Experimente durch und ich denke, dass sehr einflussreiche Strukturen dahinter stecken. Ich wurde permanent bestraft: Die starke Kopfschmerzen und die Schmerzen in anderen Organen wurden herbeigerufen, und ich konnte wochenlang nicht schlafen. Wofür ich bestraft wurde, konnte ich damals ehrlich gesagt nicht verstehen. Mein Gehirn wurde mit den langen Wellen bearbeitet. Ich haben das gespürt und vermutlich wurde ich mit Röntgenwellen bestrahlt. Wir haben Messungen in der Wohnung gemacht und mussten feststellen: Röntgenstrahlung (Wellenlänge von 8-bis 10 m und von 10 bis 12 m. Wir konnten nichts wahrnehmen. Wir haben Gedächtnisstörung gehabt und langfristige Herzrasen. Das Herz pulsierte stark und wurde Herzrhythmusstörung herbeigerufen. Langsam haben wir endgültig verstanden, dass unsere ganze Familie für die MindControl-Experimente aufgenommen wurde, damit mit uns grausame Menschenversuche durchzuführen. Die Verbrecher haben bei mir für diese 4 Jahre des Experimentierens durch die Bestrahlung den Herzinfarkt, den Schlaganfall und die zerebrale Lähmung herbeigerufen. Wir wissen auch, dass auf uns verschiedene Arten von Viren, Bakterien und Infektionen erprobt wurden. (s. Ärztl. Bericht und Laborergebnisse)

Die Täter versuchten mich 10 Mal durch die Bestrahlung zu töten, aber immer wieder habe ich überlebt. Der Krankenwagen kam oft, aber diese Ärzte konnten mir kaum helfen und haben nur 10 Euro abkassiert. Ich denke, dass mit mir und mit meiner ganzen Familie eine sadistische Gruppe der deutschen Parapsychologen gearbeitet hat. Die Wissenschaftler versuchten mich neurologisch zu programmieren um es einfach zu sagen, sie haben versucht aus mir einen Zombi zu machen, sie versuchten auch mich ständig zu steuern. Durch mich wurden die Informationen ständig übergeben, die später andere Gruppen von mir abnahmen. Dafür wurden vermutlich die Geräte verwendet, die meine Gedanken ablesen konnten und später mit der Hilfe von Computerprogrammen konnten diese Geräte meine Gedanken auf dem Monitor aufzeigen. Mit meinem Gehirn arbeiteten die Wissenschaftler – Sadisten von verschiedenen Computern. Sie beobachteten, wie das Gehirn des Menschen arbeitet und wie sich zu diesem Moment die menschlichen Fähigkeiten entwickeln. Sie interessierten sich sehr an meinem logischen Denken..

Die Leute die mit mir die Experimente durchführten, waren keine guten Fachleute. Sie arbeiteten nicht professionell und begangen ständig schwere Fehler zu machen. Als wir einmal im Internet die Informationen von dem Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e. V., fanden, haben wir sofort verstanden, dass viele unschuldige Menschen in Deutschland mit solchen sadistischen Methoden gefoltert werden. Wir sind schon im Alter und solche Experimente können für uns sehr gefährlich werden. Die Verbrecher haben in dieser Hinsicht eine ganz andere Meinung, sie versuchten mich ständig zu überzeugen, dass sie für diese Folter die besten Menschen ausgewählt haben!

Mir haben die Stimmen gesagt, dass die Ausländer ihre Gehirne nicht hinausstrecken sollen, sondern wir müssen so aussehen und handeln, wie die Verbrecher es von uns fordern. Dafür werden ähnliche Experimente mit Menschen eben durchgeführt, damit aus den intellektuellen Menschen, die primitiven gehorsamen Puppen zu schaffen.

Die Wissenschaftler – Sadisten haben unser Leben die letzten 4 Jahre vollständig verändert. Ich habe durch diese Bestrahlungsexperimente im vorigen Jahr die Arbeit verloren. Unter  dieser massiven Steuerung und Bestrahlung konnte ich  meine Auge nicht öffnen und mich auch nicht bewegen.

Die kriminellen Strahlentäter haben für uns alles entschieden! Sie mischten sich in alle unsere alltäglichen Angelegenheiten ein, kontrollierten die Kommunikation, alle unsere Beziehungen, unsere Ernährung, unsere Träume und manipulierten uns, in allen Situationen. Mein Mann wurde durch die heftige Bestrahlung zum Invaliden gemacht. Er befindet sich schon 4 Jahre lang auf diesem Programm, die ständige Müdigkeit und  tiefen unnatürlichen Schlaf verursacht. Die Stimmen der Verbrecher kündigen uns den qualvollen Tod an!

Ich hoffe nur, dass der liebe Gott uns hilft und bald diese Sadisten für alle ihre verbrecherischen Taten bestrafen wird. Uns ist auch schon ganz klar geworden, dass der Staat die elektronischen Henker/ Mörder deckt! Wir haben uns an die  Polizei gewendet, aber sie lächeln leise und grinsen und unternehmen nichts gegen die elektronische Mafiabande. Die Polizei gibt den Tätern Rückhalt, eine gute Möglichkeit, für ihre Taten, unbestraft zu bleiben. Ich habe diesen Brief für den Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e. V., geschrieben.

Ich möchte sehr, dass die ganze Welt erfährt, wie in  Deutschland die ausländischen Bürger und sogar ihre Kinder für die barbarische Experimente benutzt werden. Wir vermuten, dass sich unweit unseres Hauses ein mächtiger Torsionsgenerator befindet, der nur die deutschen Geheimdienste und kriminellen Strukturen aufbauen konnten. Ich bitte den Verein, meinen Brief auf allen Webseiten zu veröffentlichen und durch ganz Deutschland und Russland zu verbreiten.

Kommentar vom Verein:

Wir haben  mit Valentina Kontakt aufgenommen und wir versuchen ihr zu helfen, die gegebenen Verbrechen ans Licht zu bringen. Die Verbrecher bereiten Valentina jede Nacht zum Tode vor!  Was musste die ganze Familie von Valentina in all diesen 4 Jahren erleben, wenn sie sich von ihnen jede Nacht verabschiedet????

Wenn Valentina mir die Abschiedsmitteilung schreibt, versuche ich sofort, sogar in der Nacht mit ihr den telefonischen Kontakt aufzunehmen. Es ist sehr wichtig, um die Frau vorm Mord zu retten!

Verwandte und Angehörige, bitte seit lieb miteinander, helft einander in dieser Hölle zu überleben!

Zusammen sind wir stark, und es wird dann unmöglich für die Psychopathen – Mörder, die Menschen zu quälen und mit ihnen ihre tödlich-gefährlichen Spiele zu spielen!

Katrin Reise berichtet

Meine Geschichte

Ich bin seit Juni 2011 Opfer von MindControl. Angefangen hat es mit Elektrogeräuschen in meiner Wohnung. Dann fiel öfter die Sicherung des Stromrelais raus. Mein Handy wurde lahmgelegt, so dass Kontakte ausfielen, bzw. mich keiner erreichen konnte. Durch die brutalen Strahlenangriffe verlor ich mein Kind. Danach wurde alles noch viel schlimmer. Ich fühlte, dass ich ständig hart bestrahlt wurde und mir war pausenlos schlecht. Meine Lymphdrüsen schwollen an, ich hatte Brechreiz, Haarausfall, Gleichgewichts- und Blutdruckstörungen und ständige Unruhe.

Ich wurde auch fernhypnotisiert. Ich sprach nach dem Aufstehen die Wörter und Zahlen nach, die mir eingegeben wurden. Von diesem Tag an wurden mir die Stimmen reingesetzt. Jemand sprach mit mir durch meinen Kopf. Ich fühle den starken Druck auf meinen Kopf und jemand blockiert mich, wenn ich nachdenke oder etwas zu sagen versuche. Ich höre den ganzen Tag Ohrgeräusche wie Brummen, Pfeifen und Rauschen. Es ist grausam. Seit einer Woche teilen mir die Stimmen mit, „Ich hätte einen ausweglosen Lebensweg vor mir und dass ich bestraft werde, falls ich dies mit Frau Schunin zur Anzeige bringe!“

Jedoch ist diese Anzeige mein einziger Ausweg. Tabletten nehme ich keine mehr, denn die haben mir überhaupt nicht geholfen und ich weiß auch sonst keinen anderen Ausweg mehr. Es ist sehr gefährlich was die Strahlentäter mit mir treiben und es kann nicht besser werden, da ich Mind-Control Opfer bin. Ich werde durch das Programm „Voice-to-scull“ ferngesteuert. Die staatlichen Verbrecher, die das Mind-Control- Programm im Arsenal haben, sind Perverse. Ich habe verschiedene wissenschaftliche Berichte gelesen und darüber, dass man durch Frequenzresonanz Stimmen erzeugen kann. Diese Stimmen sind vergleichbar mit Roboterstimmen und sie bestimmen täglich was ich machen soll.

Das ist alles kaum auszuhalten. Dazu habe eine kranke Mutter und einen gehbehinderten Freund. Ich habe keine Kräfte mehr so ein Leben weiterzuführen. Das ist echte Qual.

Ich habe einige Menschen kennengelernt, die auch wie ich Stimmen hören, Ohrgeräusche haben und täglich gefoltert werden. Ich habe mir die Namen dieser Personen notiert. Ich denke, dass alle diese Leute auch betroffen sind.

Liebe Frau Shunin, ich bedanke mich für Ihr Verständnis, Ihr Engagement und Ihre Bereitschaft und Ihr Wissen in diesem Bereich. Ohne Sie wäre ich ganz allein mit diesem Problem!

Schöne Grüße

Katrin Reise

Hettstedt, 11.07.2012

Rosa Peukert berichtet aus Hamburg

Eigentlich werde ich immer gefoltert. Vor allem auch in Bussen, Bahnen und Kaufhäusern. Insbesondere, wenn ich von einem Platz nicht wegkomme. Im Rollstuhl kann ich nicht ausweichen, wenn ich auf den Rollstuhlplätzen stehe. Kann mich nicht in die unmittelbare Nähe von Menschen stellen oder mich zwischen ihnen hindurch drängeln.

Wie in der neuen Wohnung dauerte es auch hier im Reha Zentrum ein paar Tage, bis die Verbrecher alles “eingerichtet” hatten. Für mich sind diese Einrichtungen Bewegungsmelder.

An bestimmten Stellen im Zimmer (wie auch in der alten und neuen Wohnung) beginnt die “automatische”, eine mehr oder weniger kurze Folter, wenn ich an diese Stellen komme. Es wird dann hauptsächlich eine Zeitlang entweder auf den Kopf, die Knie oder von der Matratze her auf den Rücken gebrannt.

Für mich ist das keine “aktive” Folter. Wenn “aktiv” gefoltert wird, gibt‘s kurze heiße, etwas breitflächige Strahlung auch auf anderen Körperstellen. Auch wird “geschossen”, mal wie mit vielen kleinen Nadeln, mal mit “Bolzen”. Ich glaube jetzt manchmal, mit immer brutalerer Energie. Es wird kein Körperteil ausgelassen. Wunde blutende Stellen, an bestimmten Körperteilen, wie z. B. Schnitte zwischen den Zehen. Bläuliche bis schwarze Stellen auf Knöcheln. Der Körper ist dann stark angeschwollen, die Knie haben fast die doppelt Größe, die Füße sehen “eckig” aus. Die Ausführungen von Jessica S. kann ich größtenteils bestätigen, da ich an vielen Stellen, auf die stark gebrannt wird, Lipome habe. Eine Geschwulst am Knie wurde schon einmal mit MRT untersucht. Es sind reine Fettzellen. Die “Bewegungsmelder” befinden sich hauptsächlich im Bad, vor der Zimmertür und neben dem Bett. (Genau wie in der alten und neuen Wohnung.)

Vor der Tür und bei der Einfahrt ins Zimmer wird vom Boden her die Sitzfläche erhitzt. Bei der aktiven Erhitzung ist es nicht ein großer Teil der Sitzfläche, sondern gezielt und sehr viel heißer. Bei Einfahrt ins Bad wird kurz in den Rücken geschossen, so dass sich die Muskulatur verkrampft. Vor dem Spiegel brennt es für kurze Zeit auf den vorderen Oberkopf. Dann ist erst mal Ruhe. Auch neben dem Bett kommt noch einmal kurz Hitze von unten. In der ersten Zeit konnte ich zwischen den Therapien noch ein wenig schlafen. Das ist jetzt vorbei. Zu bestimmten Zeiten wird aktiv gefoltert. Je nach Brutalität und Zeit kann ich meist die Folter den verschiedenen Personen der Familie meiner ehemaligen Nachbarn zuordnen.

Morgens, manchmal schon zwischen kurz vor 4 Uhr und etwa 4.15 Uhr werde ich stark erhitzt. Kurz gibt es an einigen Stellen am Oberkörper eisige Kälte. Selten auf den Kopf. Da um diese Zeit immer Kai U. W. “am Werk” ist, wird auch noch brutal gefoltert, geschossen und gebrannt. Werde ich um diese Uhrzeit noch schlafen gelassen, beginnt selten ab 5 Uhr, meist kurz vor 6.oo Uhr die gleiche Folter, jedoch ohne diese totale Brutalität. “Nur” für etwa 5 bis 10 Minuten. Gegen 6.40 Uhr geht der Wecker. Es ist von jeher so gewesen, dass mir oft die Möglichkeit gegeben wurde, kurz vor dem Weckerklingeln noch einmal einzuschlafen. Das wird Absicht sein, denn früher hatte ich oft verschlafen. Im Speisesaal wurde mir anfangs noch in den Rücken geschossen. Jetzt oft nur auf die linke Nackenseite gedrückt. Versuche die Hand davorzuhalten, oder ein Stück zur Seite zu fahren. Wenn es mir gelingt, zu anderen eine Bemerkung darüber zu machen, habe ich Ruhe. Inzwischen wird auch manchmal während der Therapien gefoltert. Besonders bei Regenwetter. Horst Sch. und Heidi W. fahren dann nicht in ihren Kleingarten. Doch zur Mittagszeit wird es nach wie vor brutal, wenn Kai Uwe W. zu seiner Mutter zum Essen kommt. Gern wird in der Erwärmungsphase mit Eiseskälte gefoltert. Versuche ich mich tagsüber auf dem Bett auszuruhen oder bin gerade am Einschlafen, werde ich manchmal mit einem brutalen Schuss hochgejagt. Es kommt meist auf die Uhrzeit an, zu welcher ich am Ausruhen gehindert werde. Auch wenn es mir manchmal gelingt, kurz einzuschlafen, wird das irgendwann entdeckt. Ich erzähle das alles etwas ausführlicher, weil das anstrengende Training, der ständig gestörte Schlaf mich manchmal so fertig macht, dass es auffällt. Mir wurde schon der Vorschlag gemacht, ins Haupthaus zur psychosomatischen Reha nach Bad Bramstedt (in der Nähe von Hamburg) zu ziehen. Das habe ich jedoch strikt abgelehnt und überhaupt jegliche psychische “Behandlung”. So muss ich mich hier besonders zusammenreißen.

Trotzdem habe ich immer die Befürchtung, dass mich eines Tages die Kraft verlässt. Deswegen möchte ich, dass andere Betroffene wissen, wie es mir hier geht. Auch wenn ich bezweifle, dass mir jemand im Notfall helfen kann.

Gertrud Dieckhov berichtet aus Neustadt

Sehr geehrte Frau Shunin

Ende 2010 bin ich in eine Wohnung in Weil am Rhein gezogen. Ich bin 67 Jahre alt. Über mir wohnte ein junges russisches Paar. Es hat gedauert, die Stimmen in meinem Kopf zu realisieren und dass nur ich sie höre. Später begannen dann, ab ca. 22 Uhr, Einschläge an der Decke über mir. Jetzt merkte ich eine Art Bestrahlung, die auf mich gerichtet wurde. Danach wurde mir sehr heiß, ich bekam dadurch Ohrgeräusche, auch ein starkes Schwitzen und Angstgefühle, das ich vorher nicht hatte.

Seit Mitte März wohne ich nun in Neustadt an der Weinstraße, in der Nähe meiner Familie. Zuerst bei meiner Familie und seit dem 1.5.2012 in einer eigenen Wohnung. Die Attacken, ausgelöst durch laute und leise Einschläge durch Fenster und Mauern, haben zugenommen, richtiger Geräuschterror. Im Moment bekomme ich Stiche am ganzen Körper verpasst, bei Tag und Nacht. Danach habe ich heiße und kalte Stellen am Körper, die auch sehr schmerzhaft sind. Ich beobachte blaue und gelbe Flecken am ganzen Körper, meine Augen haben durch diese grauenhafte Bestrahlung dunkel-rote Ringe und sind blutunterlaufen…

Ich erinnere mich an das junge Ehepaar, wie der junge Mann von Zeit zu Zeit in einen mit Schmerz und Wut verzerrten Urschrei ausbrach. Ich bin fast sicher, dass alle Bewohner des Hauses mit Strahl-Attacken leben müssen.

31.05.2012, nun beginne ich, Erinnerungen aus den letzten zwanzig Jahren, einzuordnen. Ungefähr in 2007 begann mein Rücken heftig zu jucken, ich hatte damals keine Erklärung dafür.

Seit 1992 sind manchmal beim Aufwachen, Arme und Beine elektrisch aufgeladen und ich habe keine Verbindung zu ihnen, kann mich nicht bewegen. Um sie wieder zu finden, beanspruchte es die ganze Körperkraft. Ich war zu dieser Zeit in Bad Rodach für zwölf Jahre als Grafikdesignerin beschäftigt. Alle paar Monate hatte ich starke, über mehrere Tage dauernde Gallenkoliken, die fanden nur an den Wochenenden statt. Die Verdauung wird durch Kälte außer Kraft gesetzt, was man schlafend nicht bemerkt, wegen der Galle ist es besser am  Abend nichts zu essen, damit der Magen in der Nacht leer ist, was mir auch heute hilft.

02.06.2012, ich wohne jetzt in der Nähe meiner Familie, kann sie aber nicht besuchen, da sie bei meiner Anwesenheit Krankheitssymptome wie Magenschmerzen oder Schwindel erleiden und ich ihnen diesen Zusammenhang nicht erklären kann. Wenn ich in die Stadt gehe, begegnen mir gleich nachdem Verlassen meiner Wohnung junge Menschen, die mir selbstbewusst signalisieren, dass sie auf ihrem Handy Informationen weiter geben. Alle Menschen, auch Fremde, die sich mir nähern oder mit mir sprechen, bekommen komischerweise sofort solche Schwierigkeiten!

So viel Aufwand um mich zu ängstigen? Wie wichtig ist mein Stillschweigen? Das sind Versuche, die man mit mir unfreiwillig durchführt! Ich habe es nun verstanden.

Ab dem 06.06.2012, ich darf meine Wohnung nicht mehr unbemerkt verlassen, schon beim anziehen der Schuhe, steht ein älterer, gutangezogener Mann bereit, um mich ganz ohne Scham  zu überprüfen, was ich vorhabe. Ich war Lebensmittel einkaufen und ich sah erbärmlich aus, da ich ziemlich viel abgenommen habe, was ihn irgendwie zu beruhigen schien. Man lässt mich heimlich Tag und Nacht quälen und foltern. Ich lebe in einem Strahlengefängnis, ohne menschlichen Kontakt und das in meiner Geburtsstadt in der ich aufgewachsen bin. Es ist leider unmöglich, dieser Bestrahlung auszuweichen und Schutz dafür bietet sichauch nicht. Ich habe es vielen anderen Menschen, die nichts davon wissen, mitgeteilt. Meiner Schwester habe ich mal versucht alles zuerklären, sie aber reagierte regelrecht hysterisch, was ich nicht verstehen kann. Ich hoffe dieser Brief kommt an. Wie soll das alles nur enden? Ich hoffe auf Gerechtigkeit, das diese Täter eines Tages dafür vor dem höchsten Tribunal verurteilt und bestraft werden.

 Mit freundlichen Grüßen

Gertrud Dieckhov

Die unfassbare Geschichte von Simon Wencke

22.07.2012

Vor zwei Jahren und sieben Monate fing der ganze Spuk an. Ich habe verstanden, dass ich mit EM-Wellen bestrahlt werde. Ich vermute, dass die Nachbarn damit zu tun haben! Es hat damit angefangen dass ich durch diese EM-Wellen-Bestrahlung plötzlich erhebliche Beschwerden bekam. Mein Herz schlug schneller und dann war es nach einer gewissen Zeit wieder normal. Dann kamen EM-Wellen Anschläge gegen mich und mein Herz kam zum Stillstand, ich dachte, ich müsste sterben. Herzkrank war ich nicht, ich war immer völlig gesund.

Urplötzlich kamen noch andere Beschwerden dazu. Zeitweise, sehe ich auf meinen Augen alles ganz schwach und dann normalisiert sich die Sehstärke wieder. Dann bekam ich unheimlich stechende Schmerzen im Knie und ich weiß ganz bestimmt, dass mir das alles künstlich zugefügt wird. Wenn man von mir ablässt, verschwinden diese Schmerzen auch nach kurzer Zeit wieder.

Diese Bestrahlung verursacht brennend rote Flecken auf der Haut, das sehr schmerzvoll ist. Dann habe ich ständig stechende Kopfschmerzen und das ist nicht normal, da ich vorher so etwas nicht hatte. Diese EM- Strahlung wird mir gegen die Ohren gehalten und ich merke den Schmerz ganz erheblich. Nach kurzer Zeit hört das dann immer auf. Durch diese EM-Bestrahlung bekomme ich Druck auf die Blase erzeugt, die Augen jucken und sind geschwollen, die Knie tun manchmal weh, ein Ziehen in den Oberschenkeln und die Haut von dem Oberschenkel hat sich verfärbt und wurde leicht schwarz.

Rote Punkte sind sehr oft Nachts im dunklen Raum zu sehen, denke, das man mich anpeilt. Ich bin auch manchmal schnell vergesslich, was schon komisch ist, dann will ich einen Satz sagen und mitten drin ist das verloren gegangen, was ich sagen wollte. Vor über zwei Jahren hatte ich meinen Nachbarn wegen Stalking angezeigt, da er mich ständig verfolgte. Es fiel mir auf, da er immer in meiner Nähe war. Ich habe Stimmen im Kopf, die mir aufmoduliert werden. Manchmal sind es sogar Gedichte, dann immer wieder dieselben Sätze, man möchte mich schlecht dastehen lassen. Bilder wie von Filmgeschichten. Darauf folgen dann Sätze. Dann merkte ich die Gedankenmanipulation.

Zum Beispiel: Ich habe einen Hund und ich hab ihn lieb und urplötzlich kam das, ich hasse meinen Hund! Nun wusste ich, das sind nicht meine Worte. Dann plötzliche Bilder im Kopf, die da sind und wieder verschwinden. Wie ist soetwas nur möglich? Man macht mir ständig Morddrohungen! Ich werde Grundlos beleidigt, stelle falsche Behauptungen auf, ich würde jemanden als böse hinstellen und man will mich als unglaubwürdig darstellen. Bis vor kurzen  wusste ich überhaupt nicht wie man das nennt und ich dachte, ich wäre der Einzige auf der Welt, dem soetwas schlimmes passieren konnte. Ich habe immer gehofft, dass die Strahlentäter mal damit aufhören würden, aber es ist kein Ende in Sicht. Ja, sie sind schon wirklich sadistisch. Im Moment bekomme ich dadurch jeden Morgen Atemprobleme, ständiger Druck auf der Blase, Kopfschmerzen, Rötungen der Augen und das auch sehr oft mitten in der Nacht. Es ist traurig, dass man solche Versuche mit mir und vielen anderen Menschen macht und dass man Garnichts dagegen tun kann, man ist diesem unsagbaren schweren Verbrechen hilflos ausgeliefert! Aber ich sage mir immer, Gottes Mühlen malen langsam, aber gerecht!

Kommentare:

Bewusstseinskontrolle und -manipulation ist organisierte Kriminalität und nach meinen Erfahrungen überall dort wo es angesprochen wird, durch Kontakte zu Mitarbeitern der Polizei, Sicherheitsdiensten, Unterwelt mit Zuhältern, Psychologen und Psychiatern mit Kontakten zu Gefängnisbetreuern, Mitarbeitern der oberen Führungsebene von Landesregierungen, entsprechenden Netzwerken eingesetzt worden. Auch in Familien werden diese Aktionen nach Stasi Manier umgesetzt, wenn sich Familienleben verändert hat, privat und politisch. Schlüsselfiguren mit der meisten Macht in Deutschland sind zurzeit die Ärzte, Psychologen, Psychiater! Diese Situation ist für eine Demokratie sehr gefährlich, zumal der Bereich Burnout bereits 95 % aller Berufstätigen betrifft und die “psychologische Bibel” ist mit ihren Einstufungen total rückständig, so dass ständig falsche Bewertungen erfolgen. Die folgenden zwei Bereiche stehen in der Gesundheitsprävention/Betriebliches Gesundheitsmanagement an erster Stelle: Burnout/Borut/gesellschaftspolitischer Ausstieg und Mobbing/Bossing/organisierte Kriminalität/gesellschaftspolitischer Ausstieg.

Die Handlungsweise durch Ärzte, Psychologen, Psychiater entspricht in Deutschland zurzeit einem politischen Umbruch. Es gibt Vergleiche zu 1933. Vor allem ist es wichtig, seine eigenen Reaktionen zu kontrollieren, abzuwägen, auch das was man innerhalb der gesellschaftlichen Gruppen sagt. Freie Meinungsäußerung wird in Deutschland bereits  schon lange mit Füßen getreten!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin am 29.06.1978 in Berlin West geboren.

Ich wohne seit 2000 zeitweise immer wieder in Lübbenau im Spreewald. Ich habe seit dieser Zeit immer wieder beobachtet, dass von den gegenüberliegenden Wohnungen in Richtersgarten und auch von den anderen Häusern auf mich mit Voice 2 Skull Geräten auf meinen Kopf geschossen wird. Die Worte sind “Raus” “auf die Straße mit dir” “Nazi” und so weiter. Auch werde ich mit schwer nachweisbaren Mikrowellen Geräten und Infraschall beschossen. Ich kann dieses Vorgehen der hier ansässigen Bevölkerung nicht hinnehmen, da hier billig das Leben von reichen und gebildeten Leuten für eher unterschichtige Verhältnisse und aus reiner Gier nach Materiellem und reiner Lust am Zerstören aus Spiel gesetzt wird. Ich kann es nicht fassen, dass man durch üble Nachrede in der Gesellschaft auf eine rechtlose Position gerückt werden kann und all diesen Terror über sich ergehen lassen muss.

Vor dem Hintergrund, dass es in Deutschland schon einen Fachkräftemangel gibt und geben wird, ist mir unbegreiflich, dass eine Hand voll, im kalten Krieg definitiv als Feinde zu bezeichnete Leute, mir und meiner ganzen Familie so etwas antun kann. Mein Großvater ist 2003 übel umgekommen, nachdem er trotz Flucht in den Westen 1960 alles verloren hatte, im Westen wieder zu Millionen gekommen war, und sich schließlich hier in Lübbenau niederlassen hatte.

Wenn man durch so eine lachse Gesetzgebung solchen offensichtlichen Terror zulassen kann, dann muss man sich nicht wundern, dass man in dieser Gesellschaft keine Zukunft mehr sieht. Ich muss bedingt durch eine gesetztes mäßige Grauzone und durch Staatskorruption und Bestechung verursachte Rechtlosigkeit, mit ansehen, wie meine Familie beständig Geld, Gegenstände durch Diebstahl und Grundstücke durch eine gezielte Vernichtung unserer Gesundheit und unseren familiären Zusammenhalt verliert.

Wir haben hier in Lübbenau eine große Masse an Bürgern die genau wissen, dass hier ein Verbrechen verübt wird. Es wird abgehört über kurze Distanz. In Richtersgarten sitzen Leute die mit dem Phasenschieber den Menschen aus seinem natürlichen Akustik-System herausstoßen. Sehr brutal vor dem Hintergrund, dass sich Lebewesen durch die Wahrnehmung über die Ohren definieren. Hier stecken alle wie zu STASI-Zeiten unter einer Decke.

Ein Unding mit Millionen im Hintergrund Opfer von Rechtlosigkeit zu werden. Es könnte sein, dass hier auch ein automatisch arbeitendes System aus Sendern aufgebaut wurde. Allerdings terrorisiert uns die Bevölkerung hier systematisch und ich glaube, dass hier auf uns über 15 Leute im Umkreis unseres Hauses positioniert sind.

Es wäre nett, wenn Sie sich das Problem untersuchen könnten und im Zweifel den Brainscanner einsetzen könnten, da es wahrscheinlich alles abgestritten wird und ich im Internet Berichte über alleinstehende West Verhältnisse gesehen habe. Es muss sich um eine Neuartige Kriminelle Masche zur Erpressung handeln. Wir sind alle Opfer von Gangstalking. Ich komme mir vor als ob er Rechtsstaat aufgehört hat zu existieren.

Mit freundlichen Grüßen

Jan-Georg K.

Die Geschichte von Alena aus Hessen

1992 kam ich mit meiner Familie aus Kasachstan nach Deutschland, um hier zu wohnen. 1996 bekam ich eine Stelle als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Hessen.

Zum ersten Mal habe ich die Bestrahlung im Jahre 2000 gespürt aber es war sporadisch und begleitend mit stechenden Schmerzen im Herzen und meine Beine waren so weich wie die Watte. Es war sehr schwierig mich zu bewegen.

Im Jahr 2003 wurde ich aus unerklärlichen Gründen aus dem Krankenhaus entlassen. Während dieser Zeiten wurde ich schon ständig bestrahlt und gefoltert und hatte sehr starke Kopfschmerzen.

Zwischen 2003 – 2006 war die Strahlung gegen mich etwas abgeschwächt und ich dachte, man hätte damit aufgehört.

Im Juni 2006 fing der Terror wieder an, es wurde alles wiederholt und ich wurde sehr stark bestrahlt und beschossen. Die Strahlentäter schossen mir die Strahlen ins Herz, drastisch stieg der Blutdruck an. Im Krankenhaus wurde mir einige Mal EKG gemacht, aber es wurde nichts gefunden.

Besonders in der Nacht wird sehr stark in die Beine, in den Bauch, den Kopf und andere Körperteile bestrahlt. Einige Zeit später wurden mir in den Kopf Stimmen induziert und ich konnte tatsächlich Stimmen von anderen Personen hören. Es waren Stimmen von deutschsprachigen Männern und Frauen. Sie berichteten mir, dass sie mit mir spielen wollen und dass diese «Spiele» die ganze Welt spielt. Sie versprachen mich «glücklich» zu machen. Während des Schlafens werden mir unterschiedlicher Unfug in Form von Filmen und Bildern in den Kopf induziert.

Bei langer und starker Bestrahlung des Kopfes habe ich unerträgliche und furchtbare Kopfschmerzen. Bei der Bestrahlung der Geschlechtsorgane und der Gebärmutter spüre ich starke ziehende Schmerzen und ein Brennen. Von der Bestrahlung vibriert mein ganzer Körper, ich bekomme starke Schmerzen. Wird mein Kopf stark pulsiert, bekomme ich öfters sogar starke Zahnschmerzen. Nachts lassen mich die Strahlentäter nicht schlafen, dadurch habe ich ständigen Schlafentzug. Durch die permanente elektronische Folter wurde mein Körper schon sehr geschädigt und geschwächt.

Ich vermute, dass die Ärzte aus der Klinik, wo ich früher tätig war, dahinterstecken und dass sie in diese Mindcontrol – Experimente vollkommen involviert sind. Deshalb wurde ich aus dieser Klinik später rausgeschmissen.

Und ich hoffe sehr, dass die Strahlentäter und die kriminellen Ärzte für diese illegalen, menschenverachtenden, grausamen Verbrechen, bald zur Rechenschaft gezogen werden.

Hessen, 22 April 2013

Gefunden bei: http://www.psychophysischer-terror.com/betroffene/deutsche-betroffene-1.html

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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NICHT FÜR SCHWACHE NERVEN:

Mit absoluter Brutalität gegen das Volk

türkei gezi park demoDemonstration unserer türkischen Bürger. Sie haben gegen das System in der Türkei protestiert und was dort unten abgeht ist nicht grade eine kleine Demonstration sondern wird zur Massendemonstration gegen das Regime. Die staatliche Schlägertruppe geht brutal gegen jeden vor der demonstriert. Egal ob Jugendliche, Frauen oder Kinder. Es wird kein HALT gemacht. Wasserwerfer rein in die Menge.

Dieser Artikel sollte unter einem Alter von 18 Jahren nicht weiter angeschaut werden…

Nicht nur Wasserwerfer sondern auch massenhaft Tränengaskartuschen. Natürlich in Kopfhöhe. Schon sehr viel Tote und es geht weiter. Hier in Deutschland schweigen die Medien. Natürlich nicht nur hier sondern ÜBERALL. Es wird totgeschwiegen was dort geschieht. Als wir Heute auf unserer Demo waren und dann mit den Türken zusammen noch demonstriert haben wurden in der Türkei weiter Menschen durch die Polizei umgebracht. Und das mit voller Absicht!!!

Das ist keine Friedliche Demonstration dort mehr, sondern läuft in Richtung Bürgerkrieg und leider wird die Bevölkerung vom Internet abgeschnitten und nicht alle Einzelheiten fließen nach Außen.

Ich möchte hiermit ein Paar Videos und Bilder verlinken, aber ich möchte hiermit ein Mal vorwarnen. Diese Videos zeigen die Brutalität der Polizei und das sich die Bürger wehren. Friedliche Demonstrationen werden zu Straßenschlachten mit der Knüppeltruppe die sogar auf boden- liegende Demonstranten noch weiter eintreten und sie mit Knüppeln bewusstlos oder sogar tot schlagen….

Wie viele auf den Straßen sind kann man nur schätzen. Allein die Demonstranten die die Bospherouse Bridge überquerten, lagen etwa bei 400.000. In der ganzen Türkei sind Millionen auf der Straße.

Es folgen Bilder und Videos aus der Türkei…

Weiterlesen unter dem Link: http://n-g-g.de/modules.php?name=News&file=article&sid=413

gefunden bei: http://n-g-g.de/modules.php?name=News&file=article&sid=413

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Chaos unter Erdoğan: Die Türkei taumelt am Rande eines Bürgerkriegs

Der Polizeieinsatz gegen Demonstranten am Taksim-Platz bringt Premier Erdoğan an den Rand des Rücktritts. Erdoğan zeigt deutliche Anzeichen von Realitätsverlust. Die Türkei taumelt am Rand des Bürgerkriegs.

türkei-e1370128308902Bilder wie diese sprechen eine klare Sprache: In der Türkei kämpft der Staat mit unverhältnismäßigen Mitteln gegen seine Bürger. (Foto: Occupygezipics via Tumblr)

Die Bilder vom brutalen Polizei-Einsatz am Taksim-Platz, die die Protestbewegung #occupygezi im Internet veröffentlicht hat, werden den türkischen Premier Recep Tayyip Erdoğan nicht so schnell verlassen. Der Einsatz wird von allen neutralen Beobachtern als unverhältnismäßig bezeichnet. Erdoğan hat zunächst mit einem Rückzug reagiert und angekündigt, dass das umstrittene Einkaufszentrum nicht gebaut werden soll (hier).

Am Samstagabend zeigte Erdoğan jedoch deutliche Zeichen von Realitätsverlust: Er sagte bei einer Rede an seine Anhänger, dass die Demonstranten eine Minderheit seien. Erdoğan sagte, dass seine Anhänger stärker seien als die Demonstranten. Er warnte seine Gegner, sich nicht mit ihm anzulegen: „Wenn ihr 200.000 Leute versammeln könnt, dann kann ich eine Million versammeln.“ Die Polizei werde immer am Taksim-Platz bleiben, denn der Platz sei „kein Platz, an dem Extremisten randalieren dürfen“.

So spricht kein demokratischer Politiker, so spricht ein Autokrat: Die Ankündigung, gegen hunderttausende Türken eine Million eigener Anhänger mobilisieren zu können, klingt wie die Ausrufung des Bürgerkriegs.

Tatsächlich sind Erdoğans starke Sprüche eher Ausdruck der Schwäche. Der Premier muss demnächst abtreten, weil er nicht mehr für eine weitere Amtsperiode kandidieren kann. Er möchte danach Präsident werden, also dem Modell des russischen Premiers Wladimir Putin nacheifern.

Erdoğans größer Widersacher, der amtierende Präsident Abdullah Gül, zeigte mehr Verständnis für die Demonstranten und sagte, die Polizei solle sich zurückhalten; die Demonstranten forderte Gül auf, sich „reif“ zu benehmen.

Erdoğan hat Druck von mehreren Seiten. Seine Partei, die regierende AKP, ist gespalten: Es gibt die Erdoğan-Fans, die der Premier in einflussreiche Positionen gebracht hat und die mit seinem Abgang etwas zu verlieren haben. Es gibt aber auch den starken islamischen Flügel des Predigers Fetullah Gülen, der sich von Erdoğan entfernt hat und die Politik des Premiers nicht mehr unterstützt.

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Hinzu kommt die starke Gruppe der Kemalisten, die Erdoğan stets gehasst hat – vor allem wegen seiner vielen Wahlerfolge, aber auch, weil ihrer Meinung nach Erdoğan eine autoritäre Agenda verfolge. Das Militär wurde gesäubert – wir immer mit dem Vorwurf, es plane einen Putsch gegen den Regierungschef. Die Kurden halten im Moment still, wobei niemand weiß, wie lange der informelle Waffenstillstand mit der PKK dauert. Die Gesprächsangebote an den inhaftierten PKK-Chef Özalan wollen die Kurden zumindest nutzen, um ihren Führer aus dem Gefängnis zu holen. Ob sie danach tatsächlich für einen Frieden und nicht bloß einen taktischen Waffenstillstand eintreten werden, kann heute niemand sagen.

Die türkische Wirtschaft ist überhitzt: Zahlreiche Blasen drohen, vor allem im Immobilien-Sektor. Die türkische Lira wird fortlaufend abgewertet. Zwar hat die Türkei wegen der jungen Bevölkerung immer noch viel bessere Wachstumsraten als andere Volkswirtschaften.

Aber die Türken sind vor allem im Handel tätig. In der Produktion, etwa im Textilbereich, weichen türkische Unternehmen längst auf billigere Arbeitsmärkte in Asien und Afrika aus. Daher sind die Job-Chancen für junge Türken längst nicht mehr so prickelnd wie vor einigen Jahren.

Sollte sich wirtschaftliche Lage in Europa und in Asien weiter verschlechtern, dürfte die türkische Wirtschaft sehr schnell unmittelbar betroffen sein.

Erdoğan selbst verbringt seine dritte Amtszeit damit, sich in seiner Popularität zu sonnen und seltsame gesellschaftliche Veränderungen vornehmen zu wollen: Sein jüngster Vorschlag, den Ausschank von Alkohol in den Stadtzentren zu beschränken, hat großen Unmut bei der nicht-muslimischen Bevölkerung hervorgerufen.

Am gefährlichsten ist für Erdoğan die Zusammensetzung der Demonstranten: Es sind nicht mehr die linken und militant kemalistischen Gruppen, die gegen den Premier aufbegehren, sondern ganz normale Bürger – junge wie alte, Frauen, Männer, Akademiker, Arbeiter, Studenten.

Die Leute spüren, dass die Demokratie in der Türkei mitnichten gefestigt ist. Politische Intrigen, Machtkämpfe und Korruption beschäftigen die Erdoğan-Eliten mehr als die Arbeit, um das Land nachhaltig demokratisch und wirtschaftlich zu stabilisieren.

Die jüngsten Ausschreitungen sind daher nicht mit dem arabischen Frühling zu vergleichen, weil die Demonstranten keine religiösen, sondern zivile Interessen durchsetzen wollen. Sie artikulieren ein tiefes Unbehagen mit dem Regime und verlangen viel gravierendere Veränderungen als jene, die Erdoğan umzusetzen noch die Kraft hat.

Von einem EU-Beitritt hat sich die Türkei in ihrer derzeitigen Verfassung deutlich entfernt. Menschenrechte, Pressefreiheit und Bürgerrechte sind ständigen Aushöhlungs-Bestrebungen unterworfen, wie etwa die groteske Verurteilung des weltberühmten Pianisten Fazil Say zeigt. Say wurde wegen einiger ironischer Tweets verurteilt, weil ihm die religiösen Fundamentalisten Gotteslästerung vorgeworfen hatten (hier).

Die Türkei steht am Rande eines Bürgerkriegs und läuft Gefahr, dass sie statt eines stabilisierenden Faktors in der Region zu einem ähnlich zerrissenen Staat wird wie das benachbarte Syrien.

Dies ist für den Westen ein riesiges Problem. Als Nato-Staat sehen vor allem die Amerikaner Erdoğan immer noch als einen verlässlichen Verbündeten im unübersichtlichen Nah-Ost-Krisen-Rodeo.

Die gewalttätigen Bilder von den Ausschreitungen werden die Stellung Erdoğans nicht festigen.

Mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die eigene Bevölkerung wird die Türkei immer mehr zu einem unsicheren Kantonisten in einer ohnehin schon höchst explosiven Region.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/02/chaos-unter-erdogan-die-tuerkei-taumelt-am-rande-eines-buergerkriegs/

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…danke an TA KI

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Gruß an die Völker

Der Honigmann

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