
7 C: Wer ist MONSANTO ?
Monsanto ist ein börsennotierter Hersteller von Pflanzenschutzmitteln und genverändertem Saatgut mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Das Unternehmen hatte mit über 14.000 Mitarbeitern (50 Länder) weltweit im Geschäftsjahr 2005 bei einem Umsatz von 6,3 Milliarden US-Dollar einen Nettogewinn von 255 Millionen US-Dollar. Der Konzern erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut.
Es wird kritisiert, dass auch die Wasser-Geschäfte des Unternehmens das Ziel verfolgen, die für das menschliche Überleben lebenswichtigen Ressourcen zu monopolisieren und in einen Markt zu verwandeln. Monsanto bemüht sich verstärkt um den Ausbau seiner Marktposition bei der Produktion von Lebensmitteln und Saatgut (weltweites Monopol). Kritisiert wird etwa die vertragliche Bindung der Landwirte an das Unternehmen, denen verboten ist, die eigene Ernte als Saatgut wieder zu verwenden und eine weitreichende Kontrolle der Landwirte, um Patentverletzungen vorzubeugen. Ebenso ist es den Landwirten im Konfliktfall nicht gestattet, sich gegenüber Dritten zu äußern.
Weiterhin müssen sich diese Landwirte im Falle von Ertragsausfällen vertraglich dazu verpflichten nicht gegen das Unternehmen Monsanto zu klagen. Zudem tritt Monsanto verstärkt als Käufer von Saatgutherstellern in Erscheinung.
Die Geschichte: Monsanto wurde 1901 als Chemikalienhersteller gegründet. Zu Beginn produzierte die Firma hauptsächlich das Süßmittel Saccharin und den anregenden Stoff Koffein. Erst 1940 wurde der landwirtschaftliche Bereich aufgebaut. Monsanto entwickelte sich zum Spezialisten für Agrarchemie und genverändertes Saatgut. So entwickelte der Konzern etwa Kulturpflanzen mit einer Resistenz gegen die eigenen Herbizide und Schädlinge.
Seit den 1940er-Jahren produzierte Monsanto u. a. polychlorierte Biphenyle und das Wachstumshormon Re-combinant Bovine Somatotropin (r-BST) zur Steigerung der Milchleistung von Rindern. In den 1960er- und 1970er-Jahren, während des Vietnamkriegs, war Monsanto ein wichtiger Lieferant des chemischen Kampfstoff Agent Orange (Herbizid mit Dioxinen). Eine Klage der vietnamesischen Opfer von Agent Orange gegen Monsanto wurde 2005 von einem US-amerikanischen Bundesgericht abgelehnt. Seit 1999 kaufte Monsanto für mehr als 13 Milliarden US-Dollar überall auf der Welt Saatgutfirmen (2005 übernahm Monsanto die Firma Seminis). Monsanto ist mit mehr als vier Milliarden Euro Umsatz nach DuPont der zweitgrößte Saatgutanbieter weltweit und mit 90 Prozent Marktanteil der größte Anbieter von Gentech-Saatgut. In den USA erwarb Monsanto seit 1980 bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. PCB ist ungefährlich! DDT ist ungefährlich! Agent Orange ist ungefährlich!
Zitat Monsanto.
“Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum”, sagt ein Bauer. 200.000 Selbstmorde in Indien: Die verheerenden Folgen durch Monsanto, Iqbal Ahmed, 22.01.2012
Quelle: erinnerungsforum

7 D: Giftbrotgeber Rockefeller
Die Neue Weltordnung (NWO) realisierte am 1. Jan. 2010 einen neuen Anstoß für genveränderte (GV) Lebensmittel, die tödlich zu sein scheinen – abschätzbar aufgrund der wenigen verfügbaren Tierexperiment-Studien. Die Test-Richtlinien zeigen, dass die GV-Prüfungen wertlos sind.
Die mächtigen NWO-Drahtzieher haben leider jegliche Erforschung ihrer GV-Produkten verboten, auch im Hinblick auf deren Nebenwirkungen. Wahrscheinlich sind die Amerikaner bereits betroffen, indem Gen-Kennzeichnung dort verboten ist – wie auch in der EU ab dem 1. Januar. Hinter dieser Diktatur steht die US-Regierung und der EU-Widerstand bröckelt. Rockefeller-Monsanto überrollt die ganze Welt mit GV-Nahrungsmitteln – obwohl The American Academy of Environmental Medicine alle dazu aufruft, GV Produkte zu vermeiden.
Ab 1. Jan. 2010 geht das aber leider nicht mehr, denn seither verschwand die Gen-Kennzeichnung aus allen Supermärkten – wegen des “Codex Alimentarius“, der von Rockefellers WHO und FAO zusammengestrickt wurde und von den Rothschilds und den Rockefellers via WTO (Welthandel) durchzusetzen ist. Die Nahrungsmittel der Rockefellers werden teuer, schädlich für die Gesundheit und mit dem Monopol auf die Herstellung bedeuten diese zudem das Ende unserer Freiheiten: Rockefeller bestimmt, wer gefüttert wird und wer nicht.
Quelle : Der Honigmann
Detailinformation:In der Monsanto-Sojapflanze bewirkt das neu eingeführte Gen, dass zu den 5000 vorhandenen Eiweißen zusätzlich nur eines neu produziert wird. Das Gewächs übersteht daraufhin eine Unkraut-Vertilger-Dusche, die normalerweise sämtliches Grünzeug auslöscht. Es lässt sich nicht ausschließen, dass ein fremdes Gen in einer Pflanze Stoffwechselprozesse auslöst, die wiederum zur Entstehung giftiger Substanzen führen. Biologen wissen noch zu wenig über das Wechselspiel der Gene, trotzdem nehmen Pflanzenzüchter diese Restunsicherheit in Kauf.
Bei jeder herkömmlichen Kreuzung werden schlagartig tausende Gene hin- und hergeschoben, sodass das gesamte Erbgut neu zusammengestellt wird. Verschiedene Gensequenzen werden dabei ein- oder ausgeschaltet, während vormalige intakte Stoffwechselaktivtäten plötzlich im Nichts enden und neue biochemische Reaktionsketten entstehen.
“Bei der klassischen Züchtung haben wir absolut keine Ahnung, was wir im Erbgut verändern. Wir würfeln die Gene einfach bunt durcheinander.”
Zitat des Ernährungsforschers Jany.
Sojarepublik Paraguay (2,5 Mio. Hektar) und Umweltzerstörung
Paraguay – die 4. grösste Gen- Soja- Monokultur der Welt stieg in den letzten Jahren zum viertgrößten Soja-Exporteur auf. Von den insgesamt 35 Millionen Tonnen Soja, die vor allem aus Südamerika jährlich in die EU importiert werden, sind deutsche Bauern und Massentierbetriebe mit 8 Millionen Tonnen die größten Abnehmer. Während gentechnisch veränderte Lebensmittel hier verboten sind, gilt das nicht für die Futtermittel. Gen-Soja landet somit täglich in Form von Fleisch, Milch und Eiern auf den meisten Tellern, daher ist auch anzunehmen, dass das der wichtige Kakaobestandteil Sojalezithin (Emulgator) genmanipuliert sein kann.
Ruin für die Kleinbauern, Regierung teilnahmslos, Grundwasser verseucht, Haut-Krankheiten. Alle 20 Tage wird hier Gift versprüht.
Situation in Argentinien ähnlich: Mit absoluter Rücksichtslosigkeit wurden hier der ganze Wald und die gesamte Tierwelt zerstört, ein Beweis für die Lebensfeindlichkeit solcher Projekte insgesamt. Arbeiter verdienen 100 Pesos und haben nicht einmal Schuhe. An ihren Werken werdet ihr sie erkennen.
7 E: Giftige Eier, EHEC und BSE
Giftige Eier: Das Hühnerei zählt zu den beliebtesten Grundnahrungsmitteln und ist von unserer Speisekarte nicht wegzudenken – schon gar nicht bei Kaffee (enthält durch Röstvorgang über 600 Giftstoffe) und Kuchen. Leider kommen die Eier gleichfalls aus der Massentierhaltung, sei es nun von der Legebatterie (Käfig) oder aus der Bodenhaltung (auch hier hunderte Hühner auf kleinstem Raum). Einerseits sind dadurch Antibiotika (mit Futter verabreicht) notwendig und andererseits entwickelt das Tier durch die unnatürlichen Lebensbedingungen Stresshormone. Das Futter kann ebenfalls mit Problemstoffen belastet sein. Hier ist radioaktives oder genmanipuliertes Getreide möglich (Mais).
HAMBURG taz: Wegen einer Gesetzeslücke ist es möglich, dass die Verantwortlichen für den Skandal um dioxinverseuchtes Tierfutter rechtlich nicht belangt werden können. Die Firma Harles und Jentzsch aus Uetersen im schleswig-holsteinischen Kreis Pinneberg würde dann keine strafrechtlichen Konsequenzen zu fürchten haben. Sie soll nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Itzehoe im Jahr 2010 “Futtermittel, die die menschliche Gesundheit beeinträchtigen können, wissentlich in Verkehr gebracht haben”.
21. Mai , 2012: Nach dem neuerlichen Fund von PCB-belasteten Eiern in Nordrhein-Westfalen sind nun auch in Niedersachsen zwei Legehennen Betriebe gesperrt, nachdem Exporte nach Holland gingen. Mehrere tausend Eier sind aber auch in den Umlauf geraten und in Hessen, Berlin, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgetaucht. Die Ursache ist weiterhin unklar. Schuld ist offenbar der Hersteller des Futters, eine Firma aus Schleswig-Holstein. Sie hat das Futter aus Pflanzenfett gemacht, das nicht für Nahrungsmittel geeignet war. Das Giftfutter wurde auf Bauernhöfen in ganz Deutschland verwendet. Den Betreibern ist jedenfalls fahrlässiges Handeln vorzuwerfen, während die Hintermänner sicherlich vorsätzlich agierten, auch hier also pure Absicht. Die Behörden haben Firmen durchsucht, in denen Dioxin-verseuchtes Tierfutter hergestellt wurde. Rund 3000 Tonnen sollen ausgeliefert worden sein.
http://www.welt.de/wirtschaft/article11981723/3000-Tonnen-verseuchtes-Tierfutterfett-im-Umlauf.html
Es besteht aber auch die Gefahr, dass auch Schweine das Problemfutter bekommen. Das Gift entsteht bei der Verbrennung von Speiseöl und setzt sich vor allem im Fettgewebe ab.
PCB (Polychloriertes Bi-phenyl, organischer Stoff) ist dioxinähnlich (krebserregend) und wurde unter dem Namen Aroclor (Askarele = PCB + polychloriertes Benzol) von der Firma Monsanto produziert und Ende der 70-er verboten.
Augsburger Allgemeine, Kurzberichte
Dioxin: 1999 wurde das krebserregende Dioxin in belgischem Hühnerfutter nachgewiesen. Geflügel und Eier aus belgischer Produktion wurden europaweit aus den Ladenregalen verbannt, was die Geflügelindustrie in eine schwere Krise stürzte. Belgien führte daraufhin ein Frühwarnsystem für verunreinigte Futtermittel ein. Als Konsequenz aus dem Skandal wandten sich viele Verbraucher von Eiern und Geflügel aus Massentierhaltung ab. Vier Jahre nach dem Dioxinskandal ging erneut die Angst vor Geflügelfleisch um. Verantwortlich war die Vogelgrippe, die 2003 in Asien auftrat. Das H5N1-Virus, das die Krankheit auslöst, befällt vor allem Vögel, kann aber auch auf den Menschen übertragen werden und schwere Atemwegsinfektionen auslösen. Mehr als 240 Menschen starben an der Krankheit. H5N1 soll ein Laborprodukt sein.
Giftöl-Fall 1981: Mehr als 1200 Menschen starben, nachdem sie gepanschtes spanisches Speiseöl zu sich nahmen. Das Rapsöl, das in Frankreich zu industriellen Zwecken hergestellt worden war, wurde in Spanien als Speiseöl verkauft. Mehr als 20.000 Menschen erlitten Vergiftungen durch das Öl, das mit Anilin verseucht war. Nach dem Skandal brachen die Verkaufszahlen für Olivenöl drastisch ein und erholten sich erst zwei Jahre später wieder.
EHEC: Nach den großen Fleischskandalen ist es nun Gemüse, das für die Verbreitung des lebensgefährlichen Darmkeims EHEC verantwortlich gemacht wird. Zunächst galten spanische Gurken als Quelle des Keims. Inzwischen werden die Erreger in Sprossen, also Gemüsekeimlingen, vermutet. Allein in Deutschland starben bislang mehr als zwanzig Menschen an der EHEC-Epidemie. Die Ursache ist sehr rätselhaft, aber sicher ist dass dadurch die gesamte Gemüsebranche ruiniert wurde.
BSE: Die Rinderseuche BSE wurde 1986 erstmals bei Kühen in Großbritannien nachgewiesen und breitete sich in ganz Europa aus. Auf dem Höhepunkt der Krise verhängte die Europäische Union 1996 ein Exportverbot für britisches Rindfleisch. Forscher hatten zuvor nachgewiesen, dass der Verzehr von BSE-belastetem Fleisch beim Menschen zur neuen Variante der tödlich verlaufenden Creutzfeldt-Jakob-Krankheit führen kann. Durch die Krankheit, an der in Großbritannien 170 Menschen starben (aber auch in Deutschland), wird das Gehirn nach und nach wie ein Schwamm durchlöchert. Durch die widernatürliche Verfütterung tierischer Abfälle (Tiermehl-Pulver) an Pflanzenfresser entstand diese neuartige, qualvolle und tödliche Krankheit.
Tiermehl ist als Düngemittel weiterhin frei verkäuflich. Ob es nun auf dem Acker oder im Futtertrog landet, lässt sich nicht ausreichend kontrollieren. Trotz allem ist dieses an Pflanzenfresser verfütterte Tiermehl in England und in Amerika nach wie vor üblich.
7 F: Die Agro-Weltdiktatur
Auszüge aus www.erinnerungsforum.net von 2007, 2008 und 2009
Gentechnik/gentechnisch veränderte Organismen
| “Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt.” |
Die Novelle des Gentechnikgesetzes bedeutet die planmäßige Zerstörung der gentechnikfreien Landwirtschaft.
Noch in diesem Jahr will die deutsche Bundesregierung eine Neufassung des Gentechnikgesetzes durchbringen.
Gen-Raps in Deutschland außer Kontrolle
(31.08.07) In mehreren Bundesländern ist Rapssaatgut verkauft worden, das mit illegalem Gen-Raps verunreinigt ist
Gentechnik: Mächtige Multis bald in Bayern?
In Kanada verlor ein Rapsfarmer drei Prozesse gegen den Chemie-Multi Monsanto.
Gentechnik sogar in Babynahrung
Zwei Drittel der Produkte eines Lebensmitteltests enthielten gentechnisch veränderte Bestandteile. Selbst in Bioprodukten steckten Spuren von Gensoja.
Buch “Saat der Zerstörung”, F. William Engdahl
Wir werden nur noch Brot und Gemüse von Monsanto, DuPont oder Cargill essen. Drei oder vier Konzerne streben die Weltherrschaft über die Kontrolle des gesamten Saatguts an.
Pharma-Pflanzen sind gentechnisch veränderte Pflanzen, die der Produktion von Pharmazeutika dienen. Sie sind durch gentechnische Methoden so manipuliert, dass sie zum Beispiel hochwirksame Antikörper, Impfstoffe oder Hormone herstellen. Banane mit Schluckimpfung beispielsweise.
USA veranlassen Gesetz zur Kontrolle von Gen-Saatgut und Ernte im Irak .
Politische Souveränität wird für den Irak noch lange eine Illusion bleiben, doch sein Recht auf Ernährungssouveränität ist durch diese neuen Regelungen zur Unmöglichkeit geworden. Die USA zwingen dem Irak genmanipuliertes Saatgut auf.
Volksmanipulation über die Ernährung – Terminator-Samen (1Jahr-Saat)
Sind genmanipulierte Organismen eine ernährungsstrategische Kriegsführung?
Was sind die Absichten der Großfirmen? Warum hat Präsident Bush den Druck auf die EU erhöht, ihr Verbot von genmanipulierten Pflanzen aus dem Jahr 1997, aufzuheben?
Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.
Dahinter verstecken sich unter anderem zwei Hauptabsichten der Monopolmacht:
1. Saaten und somit Staaten kontrollieren zu können und
2. das Bevölkerungswachstum manipulieren zu können
Monsanto und Syngenta haben die Patentrechte für verschiedene „Terminator“-Samen, um damit ein Wiederaussäen dieser Pflanzen zu verunmöglichen.
„Terminator“-Mais, Sojabohnen, Baumwollsamen wurden genetisch so verändert, dass sie sozusagen nach der Aussaat „ Selbstmord “ begehen.
“Monsanto will die Weltherrschaft über alle Nahrungsmittel”.
Zitat eines Mitarbeiters von Monsanto (Kirk Azavedo)
In einem riesigen, weltweit angelegten Gentechnik-Feldzug sollen die Rechte auf Pflanzen, Tiere und Nahrungsmittel komplett in die Hände weniger Multi-Konzerne fallen, die dann nach Belieben Abhängigkeiten ausspielen, die heute viel größer sind als beim Öl . Innerhalb von fünf bis höchstens zehn Jahren werden sich wesentliche Teile der weltweiten Nahrungsmittelversorgung in den Händen von nur noch vier global agierenden Groß-Konzernen befinden. Hier geht es um Patente, Lizenzen und vor allem um das Saatgut von genmanipulierten Organismen (GMO).
Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkraut-Vernichtern resistent. Gentechnik-Befürworter Tom Vilsack wird von Obama zum Landwirtschaftsminister (=USDA-Chief ) der USA ernannt, welcher jedoch schon in seiner Zeit als Gouverneur von Iowa die Interessen Monsantos vertrat. Monsanto darf sich in Zukunft unabhängig von der US-Regierung selbst kontrollieren. Nachdem die deutsche Bundesregierung entschied, den Anbau vom genmanipulierten Mais Mon-810 zu untersagen, wurde prompt der deutsche Botschafter Klaus Scharioth ins amerikanische Ministerium bestellt, um eindeutig das Missfallen der Regierung Obamas zum Ausdruck zu bringen.
Der Agrar- und Biotechnikkonzern will Tonnen von Saatgut an das arme Land Haiti verschenken. 12 000 wütende Bauern gingen zum Protest auf die Straße.
Monsanto bestätigt, dass Genfutter das Fleisch verändert. 3. Mai 2010
Abgesehen von der Milchqualität durch zweifelhaftes Futter (Genpflanzen, Antibiotika) ist aufgrund der künstlichen Befruchtung im EU-Raum äußerst fraglich, welches genetische Material den Bauern zugeteilt wird. Die Befruchtung der Kuh erfolgt über den Arm des Tierarztes oder des Bauern.
Europas geheimer Plan zur Förderung der Agro-Gentechnik
Offenbar bereiten die europäischen Staatschefs im Hinterstübchen eine nie da gewesene Kampagne vor, um die Produktion von Genpflanzen in Europa in Gang zu bringen. Das belegen vertrauliche Dokumente, die der britischen Tageszeitung “The Independent” vorliegen. Bei den Treffen ging es im Wesentlichen darum, die Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen in Europa zu beschleunigen und die Bevölkerung zu mehr Akzeptanz zu bewegen.
Donnerstag 4. Dezember 2008, Die EU-Kommission hat die Einfuhr und Verwendung einer gentechnisch veränderten Soja-Sorte des US-Konzerns Monsanto genehmigt.
Möglicherweise sind Produkte geklonter Tiere schon in der EU weit verbreitet 04.08.2010
In Großbritannien ist bekannt geworden, dass bereits Milch und Fleisch von Nachkommen geklonter Tiere als Lebensmittel verkauft wurden.
Cholera–Kartoffeln : Die Universität Rostock will von 2009 bis 2012 einen Freilandversuch mit genmanipulierten Kartoffeln in Ostdeutschland durchführen. Die Pharma-Pflanzen sollen Arzneimittel produzieren, weshalb sie unter anderem Teile des Cholera-Bakteriums enthalten.
Honig mit Pollen genetisch veränderter Pflanzen belastet
Die Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen haben in einigen Teilen der Welt längst ihren Weg in die Natur gefunden.
Erschreckend viele Gen-verseuchte Produkte
http://www.hwelt.de/c/content/view/3055/1/
E.U. erlaubt Gentechnik sogar in Babynahrung
EU erlaubt gefährliches Ackergift CARBENDAZIM 14.04.2011 Quelle: Jost Maurin: Nach den künftigen Regeln der EU darf das Ackergift Carbendazim nicht zugelassen werden, deshalb genehmigen es die Behörden nun sehr schnell – bevor das neue Recht in Kraft tritt. BERLIN taz : Giftig für Wasserorganismen, kann das Kind inklusive vererbbarer Schäden im Mutterleib schädigen.
Gefahren & Risiken
Spinnen-Gene in der Kartoffel und Ratten-Gene im Salat? Das sind keine Horror-Fantasien skeptischer Gentechnik-Gegner, sondern tatsächliche Produkte aus dem Gen-Labor.
17.3. 2009 : Horizontaler Gentransfer durch gentechnisch manipulierte Organismen findet statt. Neueste Erkenntnisse bestätigen, dass Transgene auf Bakterien und sogar auf Pflanzen und Tiere überspringen, wie es von den Mitarbeitern unseres Instituts vorausgesagt worden ist.
http://www.zivilcourage.ro/pdf/Horizontaler_Gentranfer_findet_statt-08-04.pdf
22.4. 2009: Gen-Mais-Studie: 36 von 54 Kühen während des Versuchs ausgewechselt. Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot: In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben.
Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor.
Das Insektengift Bt-Toxin vom gentechnisch veränderten Mais gelangt einerseits über Pollen der Maisblüte und andererseits durch Maisstreu nach der Ernte in Gewässer. Der Bt-Mais von Monsanto (MON810) produziert mit Hilfe des eingebauten Bt-Gens(ein oder mehrere Gene vom Bakterium B. thuringiensis) von sich aus das Bt-Toxin und kann dadurch eine Reihe von Schädlingen (Maiszünsler) eigenständig abwehren. Dazu http://www.zeit.de: Transgener Bt-Mais hilft wegen der Monokultur kaum noch gegen Schädlinge . Der Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) breitet sich inzwischen auch in Europa aus.
Iowa State University bestätigte dann den Verdacht: Der Schädling wird gegen die bisher gebräuchlichste Variante des Toxins resistent. Wissenschaftler sind alarmiert. Der Käfer verursacht jedes Jahr über eine Milliarde Euro Schaden: Seine Larven fressen die Wurzeln von Maispflanzen, sodass die Pflanzen verkümmern oder gar umkippen. Der Maiswurzelbohrer breitet sich seit Anfang der neunziger Jahre auch in Europa aus und vernichtete 2009 in Italien insgesamt etwa eine Million Tonnen Mais. Seit 2007 ist er auch in Deutschland beheimatet
Öko-Zeitbombe: Biokreis schlägt wegen Gen-Kartoffel „Amflora“ Alarm
Die Gen-Kartoffel “Amflora” ist nach Ansicht des Biokreises eine ökologische Zeitbombe, denn sie trägt ein Gen zur Antibiotika-Resistenz in sich. Das Zulassungsverfahren für die Genkartoffel Amflora des deutschen Chemiekonzerns BASF läuft seit 1996.
Auch der Anbau von gentechnisch manipulierter Gen-Gerste ist nun erlaubt.
Riskante Experimente mit Gentechweizen .
Monsanto-Gen-Felder werden von Superunkraut heimgesucht
USA – “Pigweed”, Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint.
Arme Sau – Das Geschäft mit dem Erbgut: Monsanto hat bestimmte Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsselt und beschrieben. Diese wollen sie nun weltweit als Patent anmelden. Im Falle einer Erteilung wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich. Als größtes österreichisches Problem sei der jährliche Import von rund 550.000 Tonnen genmanipulierter Soja als Futtermittel bezeichnet worden, so Norbert Hofer (FPÖ). Es sei mit einem gefährlichen Gift (Herbizid
Roundup (die Grenzwerte von Glyphosat wurden in der EU markant erhöht!) belastet. Im Raiffeisen-Lagerhaus, so wurde berichtet, würde dennoch zu 80 Prozent Gensoja verkauft und das auch noch um 10 Prozent billiger als konventionelle Soja.
Jährlich werden über 500.000 Tonnen Gentechnik-Soja als Futtermittel eingeführt. Monsantos Todesgrüsse aus Südamerika. Don Huber, Professor an der Purdue Universität in den Staaten, warnt vor einem neuen Krankheitserreger in Mais und Soja.
Gentechsequenzen werden durch die Muttermilch weitergegeben
Beim Einsatz von Gentech-Futtermitteln finden sich synthetische Gensequenzen in Ziegen und Ziegenkitzen. Dies ist der alarmierende Befund einer aktuellen Fütterungs-Studie der Universität Neapel. Und dies obwohl der Ziegennachwuchs nur mit der Milch des Muttertieres ernährt wurde.
Quelle: erinnerungsforum
Monsanto Gen-Zucker: In den USA verboten, soll in Deutschland erlaubt werden
Die Versuche mit genmanipulierten Zuckerrüben sollen jetzt in Deutschland ausgeweitet werden. Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen. Obwohl in den USA der Anbau genmanipulierter Zuckerrüben bereits Mitte 2010 verboten wurde, ist in Deutschland wieder ein Freisetzungsversuch beantragt worden. Anmelder ist die Monsanto Agrar Deutschland GmbH. Bereits seit 2008 laufen mit diesen Rüben Freisetzungsversuche des deutschen Saatgutkonzerns KWS beziehungsweise dessen hundertprozentiger Tochter, Planta GmbH. Ihnen wurde ein Resistenz-Gen gegen das Totalherbizid Roundup (mit dem Wirkstoff Glyphosat) von Monsanto eingebaut. Noch bevor der letzte Versuch abgeschlossen ist, sollen diese Rüben erneut von 2011 bis 2013 in Nienburg / Saale in Sachsen-Anhalt in die Umwelt freigesetzt werden. Quelle: Giftig.me
Monsanto hat direkten Kontakt zum Bundesamt für Verbraucherschutz.
Quelle: politaia
Strahlenexperimente an Pflanzen
Worüber die Pflanzenzüchter gar nicht gern reden: Die natürliche Genlotterie bietet ihnen nicht genügend genetische Vielfalt. Seit den 60-er Jahren werden Saatkörner mit harter Gamma- oder Neutronenstrahlung beschossen, um künstlich erbgutverändernde Mutationen hervorzurufen. Auch Chemikalien werden eingesetzt. Mehr als 20 000 Strahlenexperimente an Pflanzen, so steht es in den Berichten der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA), haben die Mutationszüchter bislang unternommen. Dem Strahlenbombardement wurden praktisch alle Getreidearten, Soja, Erdnuß, Kartoffeln, Tomaten sowie die wichtigsten Obstarten wie Zitrusfrüchte, Äpfel oder Weintrauben ausgesetzt.
Die IAEA-Statistik beweist: Aufgrund der Mutationszüchtung wurden bis heute 1800 neue Sorten auf den Markt gebracht. Beispielsweise sind rund 70 Prozent der Hartweizengräser für Nudeln in Italien herangezüchtete Mutanten und fast alle in Europa angebauten Gerstensorten (für Bier) haben Gensequenzen in ihrem Erbgut, die in der Natur nicht vorkommen. “Eigentlich könnten wir unsere Strahlenkanonen aber einpacken”, meint ein Züchter zynisch. “Es läuft doch ein gewaltiges Freilandexperiment um Tschernobyl herum. Da werden sicher jede Menge neuer Sorten herauskommen.”
Quelle: Der Spiegel 15/1997
Der Schokolade-Schock: Das Berner Kanton-Laboratorium wies bei einer Kontrolle in der Schweizer Toblerone genverändertes Soja-Lecithin nach. Darauf rief der Hersteller Kraft-Jacobs-Suchard 250 Tonnen Schokolade davon zurück. Laut Kraft-Jacobs-Suchard hatte ein Hamburger Lecithin-Lieferant seine Zusage nicht eingehalten, nämlich dass nur gentechnik-freie Sojabohnen verarbeitet würden. Offenbar war das Lecithin mit einer anderen Lieferung verunreinigt. “Wie alle Süßwarenhersteller haben wir immer größere Schwierigkeiten, gentechnikfreie Sojaprodukte zu bekommen; denn nach der Ernte werden die Sojabohnen gewöhnlich nicht getrennt”, rechtfertigt Rolf Sauerbier von Kraft-Jacobs-Suchard Deutschland die Panne. Und der Konzern-Sprecher fügt hinzu: “In der Branche ist es ein offenes Geheimnis, dass Sie bereits in jedem zweiten Schokoriegel Spuren von Lecithin aus Gen-Soja finden können.”
Quelle: Der Spiegel 15/1997
In Afrika wird der Kakao von verwaisten Kindersklaven geerntet.
Monsanto-Rothschilds-Regime und 2,5 Millionen plötzliche Todesfälle
EUTIMES: Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten: Verbot der Aussaat von gentechnisch modifizierten Luzernen MONSANTOs.
Bericht aus Russland über das sich beschleunigende mysteriöse Sterben von 2 Millionen Menschen in den USA: Im Kreml zirkuliert ein Bericht, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin verfasst wurde. Er besagt, dass in den Vereinigten Staaten seit 2008 eine „mysteriöse Todesserie“ mittlerweile über 2 000 000 Menschen das Leben gekostet habe und „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit gentechnisch verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.
Diesem Bericht zufolge begann eine geheimnisvolle und bisher nicht identifizierte Lungenerkrankung, die im Frühjahr 2008 im Agrar-Staat Iowa für den Massentod verantwortlich gemacht werden kann. Iowa ist eine der größten Getreide-Regionen in der Welt (32 Millionen Hektar Ackerland) mit einer Ernte von über 2 Milliarden Scheffel Korn, wovon über 99% genetisch veränderte Sorten vom US-Riesen Monsanto sind. Identifizierbar sind diese genetisch veränderten Maissorten durch ihre Handelsnamen MON 863, Mon 810 (produziert Insektengift) und NK 603 (Herbizid Roundup absorbierend).
Worüber dem amerikanischen Volk nichts berichtet wurde, war die Warnung basierend auf einer Studie (International Journal of Biological Science) über Organschäden. Monsanto spricht dagegen von unbestreitbarer Unbedenklichkeit des MON 863 Mais für den menschlichen oder tierischen Verzehr, Die Französische molekularbiologische Technik-Kommission CGB stellt in ihrem Bericht fest, dass aus den vorhandenen Daten nicht hervorgeht, dass der Genmais MON 863 ein sicheres Produkt ist. Die russischen Wissenschaftler finden Unterstützung von Greenpeace International, die in ihrem Bericht MON 863 eine Chronik der systematischen Täuschung erkennen, indem aufgrund der Daten-Erfassung- und Aufdeckung MON 863 zweifelsfrei als das gefährlichste gentechnisch veränderte Korn identifiziert werden kann.
Quelle: Giftig.me
7 G: Blackwater – die Söldnerarmee von Monsanto
Jeremy Scahillin berichtet in The Nation, dass die größte Söldnerarmee der Welt Blackwater (jetzt Xe Services genannt) an das Mammutunternehmen Monsanto verkauft wurde. Blackwater hat sich 2009 umgenannt , nachdem es durch seine Verbrechen im Irak Schlagzeilen machte (Massaker an Zivilisten). Das Unternehmen ist nach wie vor der größte Auftragnehmer für „Sicherheitsdienste“ des US-Außenministeriums, praktiziert Staatsterrorismus, politische Lobbyarbeit und paramilitärisches Training und verkauft seine Dienste an ähnliche Unternehmen, Regierungen, Banken und multinationale Unternehmen. Viele Militärs und ehemalige CIA-Offiziere arbeiten für Blackwater.
Das Geschäft mit Monsanto (Chevron, Barclays, Deutsche Bank) wird über zwei Unternehmen abgewickelt: Total Intelligence Solutions und Cofer Black. Einer der Chefs Eric Prince (bekannt für seine Brutalität als ehemaliger CIA-Direktor) stellte 2008 als Direktor von Total Intelligence den Kontakt zu Monsanto vertraglich her, um Organisationen wie Tierrechtsaktivisten, Anti-GMO-Aktivisten und Gegner des Bio-Tech-Giganten Monsanto auszuspionieren und zu infiltrieren. Monsanto Geschäftsführer Kevin Wilson: „ . . . um lediglich Kontrolle über „öffentliche Auftritte“ der Gegner zu haben“.
Doch Scahill hat Email-Kopien von Cofer Black, dass Total Intelligence zu „Monsantos Geheimdienstarm“ geworden sei. Monsanto bezahlte für diverse Aktionen insgesamt 232 000 US-Dollar. Kein Wunder, dass ein Unternehmen, das in der „Wissenschaft des Todes“ engagiert ist, sich der Produktion von Giften (Agent Orange, PCB = polychlorinated biphenyl), Pestiziden, Hormonen und genetisch veränderten Saaten widmete, mit einem anderen Unternehmen von Strolchen verbandelt ist.
Beinahe gleichzeitig berichtete Via Campesina den Kauf von 500 000 Anteilen von Monsanto (23 Millionen Dollar) durch die Bill- und Melinda Gates-Stiftung, die mit dieser Aktion die Maske der „Philanthropie“ (Menschenfreund) ablegte. Eine weitere Verbindung, die nicht verwundert. Es ist eine Hochzeit der zwei brutalsten Monopole der Geschichte der Industrialisierung: Bill Gates kontrolliert mehr als 90% des Computer-Marktes und Monsanto etwa 90% des globalen (transgenen) Saatgutmarktes. Sowohl Gates als auch Monsanto sind äußerst aggressiv bei der Verteidigung ihrer unrechtmäßig erworbenen Monopole.
Ihre „Spenden“ finanzieren so destruktive Projekte wie Geoengineering oder das Ersetzen natürlicher Heilmittel mittels patentierter Hightech-Medikamente und das in den ärmsten Gegenden der Welt. Monsanto und Gates arbeiten beide daran, die traditionelle Landwirtschaft weltweit zu zerstören, vor allem durch die „Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika“ (AGRA), die nichts als ein trojanisches Pferd ist, um arme afrikanische Bauern ihres traditionellen Saatguts zu berauben, um es anschließend mit Monsanto- GM-Saatgut zu ersetzen.
Blackwater, Monsanto und Gates sind drei Seiten derselben Figur, nämlich der Kriegsmaschine gegen den Planeten, gegen die Menschen (Bauern, indigene Gemeinden und Leute, die nicht unter der „Schirmherrschaft“ des Profits und der blindwütigen Zerstörungswut leben möchten).
7 H: Weg in die Skaverei, ein NWO-Omen
Die Preise für Lebensmittel sind weltweit weiter angestiegen, Die ständig steigenden Kosten für Grundnahrungsmittel gelten als mitverantwortlich für die Massenproteste in Tunesien und Ägypten und die „erfolgreiche“ Revolution in Libyen (das größte Trinkwasserprojekt der Welt ist nicht mehr Eigentum des Volkes, auch nicht die Volks-Zentralbank). Ernährungsunsicherheit führt zu Unruhen und Instabilität, warnt die UNO (die müssen es ja wissen).
Die Globalisten versuchen nicht nur Land (Uganda ist für 95 Jahre verpachtet worden) und Saatgut aufzukaufen, sondern auch die Wasser-Ressourcen. Neben der Gier nach dem Öl war die Beschlagnahmung des Wassers von Libyen das eigentliche und Motiv und Triebfeder dieses Krieges. Das Projekt galt auch den Interessen von Ägypten, vom Sudan und dem Tschad.
Dazu politaia: Mit diesem Projekt hätte Libyen eine wahrlich “grüne Revolution” in Gang setzen können und die Versorgung Afrikas mit Lebensmitteln übernehmen können. Vor allem hätte es Nordafrika aus den Klauen des IWF befreit und unabhängig gemacht. Selbstversorgung? Ein Reizwort für das Banker- und Konzernkartell, das auch schon den Jonglei-Kanal vom weißen Nil in den Süden Sudans blockierte, in dem die CIA die Sezessionskriege im Südsudan anheizte.
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/
Der Kampf um Grundnahrungsmittel und Rohstoffe nimmt immer dramatischere Ausmaße an und hat verheerende Auswirkungen auf die Produktionsbedingungen.
Das „Weltjournal” zeigt am Beispiel von Schokolade, dass Auswüchse wie Menschenhandel, Kinderarbeit und Sklaverei nach wie vor Teil der internationalen Kakao-Produktion sind. Allein an der Elfenbeinküste, die fast die Hälfte des weltweiten Kakaos herstellt, arbeiten laut Unicef weit mehr als 200.000 Kinder zwischen neun und zwölf Jahren. Zehntausende von ihnen stammen aus den Nachbarländern und werden von Schleppern in einem großangelegten Menschenhandel an die Plantagen der Elfenbeinküste verkauft, zu einem Preis von umgerechnet etwa 250 Euro. Die europäischen Schokolade-Produzenten geben sich zufrieden mit einem Abkommen über ein Verbot von Kinderarbeit und Kinderhandel, das sie unterzeichnet haben — ob es auch eingehalten wird, interessiert offenbar nicht weiter. Der dänische Filmemacher Miki Mistrati hat in Mali und an der Elfenbeinküste in Westafrika zum Teil mit versteckter Kamera gedreht und hat sie gefunden – die Kindersklaven, die es auf den Kakaoplantagen offiziell gar nicht gibt.
http://www.politaia.org/landwirtschaft/dokumentarfilm-die-elfenbeinkuste-und-die-schokoladenmafia/
Ähnlich die internationale Situation bei der Kaffee-Ernte, denn auch hier sind Kindersklaven im Einsatz (wird von der Kaffeebranche geleugnet). Doch auch Amerika arbeitet mit diesem Prinzip, indem jährlich tausende mexikanische Flüchtlinge ungehindert über die US-Grenze flüchten, um darauf für einen Dollar pro Tag als willkommene Landarbeiter auf den Plantagen der Großgrundbesitzer schuften zu dürfen. Amerikanische Häftlinge arbeiten gleichfalls für ein paar Cent (!) auf den Landwirtschaftsflächen rund um das Hochsicherheitsgefängnis herum.
In Indien ist Kinderarbeit genauso Alltag und Tee-Pflückerinnen erhalten keinen Stundenlohn, sondern werden gemäß der geernteten Menge „bezahlt“. In Wien heuerte ein Firmenbesitzer illegale Flüchtlinge an, ließ sie ca. ein Monat arbeiten und kündigte diese darauf ohne Bezahlung. Die betroffene Person kann als Illegaler keinerlei Rechte in Anspruch nehmen.
International gesehen nimmt die Verschuldung der Staaten derart dramatische Ausmaße an, sodass jeder einzelne Bürger nur noch sein eigenes Leben als Pfand anbieten kann. Die Menschheit auf Generationen hin versklavt, sei es in der „dritten Welt“, ein europäisches Land (Griechenland) oder Amerika.
Dazu kryptomyst-heilkkunde.blogspot.com :
Diese Männer wollen alle Menschen auf 500 000 bis maximal 1 Milliarde Menschen in einem globalen Genozid (Völkermord) dezimieren und unfruchtbar machen. Grund dafür: Erleichterte Kontrolle. Damit ist der Sklave besser überwach- und unterdrückbar. Außerdem haben sie für den Rest der Menschheit ein Leben in Sklaverei geplant (Orwellsches Prinzip, also so ähnlich wie im Roman „1984“ von George Orwell), ein Arbeiter-, Soldaten- und Wissenschaftler-Sklavenvolk. Es wird ein Klassensystem eingeführt werden, das aus etwa 3 Stufen bestehen soll:
1. Wachsoldaten-Sklaven,
2. Techniker-Sklaven,
3. Arbeiter-Sklaven.
Zu guter Letzt wollen sie erreichen, dass alle Nahrungsprodukte und Gesundheitsmaßnahmen nur noch von ihnen erhältlich sind. Sie behaupten, dass es zu viele Menschen gäbe und die persönliche Freiheit der Menschen für ihre Weltherrschaft im Wege stehe. Damit ist die oft gestellte Frage: „Warum will die Pharma-Lobby Milliarden von Menschen töten, wenn sie doch von jeden Menschen Profit brauchen?“ beantwortet.
Quelle: Krautkopf
Sklaverei und Sklaverei:
Herodot berichtet, dass der Pharao während dem Bau der Pyramiden ein Vermögen ausgab, indem er für die Arbeiter sorgte und auch für deren medizinische Versorgung (Zwiebel z.B.) und Unterkunft (inklusive Familie) aufkam. Die Nazis hingegen behandelten die Menschen als Wegwerf-Sklaven ohne jeden Respekt oder Moral und ernährten diese bei den Großbauten beispielsweise nicht. Als die Arbeiter zusammenbrachen, gönnte man ihnen nicht einmal eine Patronenkugel (Gnadenschuss). So gesehen war ein Menschenleben weniger wert als eine Fabrik-Patrone. Man bedenke dabei, dass die Initiatoren des 3. Reiches aus demselben Holz sind wie die Architekten der Neuen Weltordnung, nämlich die kommenden und die alten Weltherrscher, die Illuminaten, zumal bewiesenermaßen der Tavistock-Schüler Hitler der Enkel von Baron Rothschild (Wien) war.
8: Geburtenkontrolle durch Monsanto-Produkte
The Huffington Post 23 Febr. 2011: Neuere Untersuchungen behaupten, dass Monsanto Pflanzenschutzmittel Roundup Ready und auch gentechnischveränderte Pflanzen einen Organismus enthalten, der der Wissenschaft bisher unbekannt sei, aber Fehlgeburten bei Nutztieren verursachen .
William Engdahl schrieb im März 2010 über ein Projekt (von der USDA finanziert), um einen GV-Mais zu erstellen, der Menschen sterilisiert.
Salem News 28 May 2011: Ein langjähriges Projekt der US-Regierung ist es, eine gentechnisch veränderte Maissorte, das Grundnahrungsmittel in Mexiko und Lateinamerika, zu „vervollständigen“. Der Mais wurde in Feld-Tests durch das US-Landwirtschaftsministerium zusammen mit der kalifornischen Bio-Tech-Firma namens Epicyte finanziert.
Bei einer Pressekonferenz 2001 verwies Mitch Hein (Präsident von Epicyte) auf seine GVO-Maispflanzen (= gentechnisch veränderter Organismus): Er erklärte stolz, sie hätten die Antikörper einer seltenen Frauen-Krankheit genommen, die als Immun-Unfruchtbarkeit bekannt ist, deren Gene (regulieren die Produktion dieser Unfruchtbarkeits-Antikörper) im Labor isoliert und darauf mittels gentechnischer Verfahren in normales Maissaatgut (in einem Treibhaus mit Maispflanzen, die Spermien-Antikörper bilden) eingefügt. Details: „Im Wesentlichen werden die Antikörper an Rezeptoren auf der Oberfläche der Spermien angelockt. Sie klammern sich an und machen jedes Spermium so schwer, sodass es sich nicht vorwärts bewegen kann.”
Auf diese Weise erzeugten sie also in Wirklichkeit ein verdecktes Verhütungsmittel – eingebettet im Mais – für den menschlichen Verzehr. Für Hein sei es eine mögliche Lösung des „Überbevölkerungsproblems der Welt.” Über die moralisch-ethischen Fragen der Ernährung von Menschen in der Dritten Welt (ohne ihr Wissen) sagte er nichts.
India Today: Eine neue Studie berichtet zum ersten Mal die Anwesenheit von Bt-Toxin in GV-Pflanzen, weltweit verwendet und im menschlichen Blut gefunden.
Wissenschaftler der Universität von Sherbrooke, Kanada, haben das insektizide Protein, Cry1Ab, im Blut von Schwangeren sowie nicht-schwangeren Frauen nachgewiesen. Keine von ihnen hatte mit Pestiziden gearbeitet oder mit einem Ehepartner gelebt, der in Kontakt mit Pestiziden gewesen war. Alle verzehrten typische kanadische Kost, die gentechnisch veränderte Lebensmittel enthalten.
Quelle : Euro-Med

Geburtenrate USA
Gentechnisch modifiziertes Saatgut tötet die Nachkommenschaft
Gentechnisch modifiziertes Soja wirkt sich auf die Nachkommenschaft aus: die Resultate russischer wissenschaftlicher Studien
Beim Symposium über gentechnische Modifikation (Nationale Association für Gentechnische Sicherheit = NAGS) veröffentlichte Dr. Irina Ermakova die Resultate der Forschungen vom Institut für Höhere Neurophysiologie (Russische Akademie der Wissenschaften). Dies ist die erste wissenschaftliche Untersuchung, die die klare Abhängigkeit zwischen genetisch modifizierter Soja-Nahrung und der Nachkommenschaft von Lebewesen bestimmen konnte. Während des Experiments fügte Doktor Ermakova gentechnisch modifiziertes Soja-Mehl der Nahrung von weiblichen Ratten vor der Empfängnis, während der Empfängnis und während der Zeit des Säugens bei. Die Versuchstiere starben.
Quelle: erinnerungsforum
Ein langfristiger Fütterungsversuch wurde von der österreichischen Regierung in Auftrag gegeben und zeigte, dass Mäuse, die auf GV-Mais gefüttert wurden, weniger Nachkommen und niedrigere Geburtenraten haben. GM-Experte bei Greenpeace International, Dr. Jan van Aken, sagte: „Gentechnisch veränderte Lebensmittel scheinen als ein Mittel der Geburtenkontrolle zu funktionieren und führen möglicherweise zur Unfruchtbarkeit.” Das Monsanto-GVO-Pestizid, Round-up, bewirkt Fehlgeburten und Missbildungen. Kann das Zufall sein?
9: Techno-Nahrung Nanopartikelchen (erinnern an Science Fiction-Roboter)
Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß.
Ein Nanometer entspricht einem Tausendstel Millimeter.
Die Universität Leads (England) untersucht Verpackungen mit Nanopartikeln aus Zink, Kalzium, Magnesiumoxid und Titandioxid, weil sie preisgünstiger als Nanosilber sind.
Nanotechnologie in der Nahrung. Einige Nahrungsmittel wie auch deren Verpackungen enthalten diese winzigen, spezialisierten Teilchen. Etwa 1.000 von ihnen hintereinander sind so lang wie ein Papier dick ist, auch im Bereich Energietechnik, Biotechnik und Medizin eingesetzt.
Spiegel online: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie
Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika - jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Einige der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen.
Eine Kennzeichnungspflicht für Nanoprodukte gibt es bislang nicht.
München – In einer noch unveröffentlichten Studie warnt das Umweltbundesamt (UBA) vor Gesundheitsgefahren, die aus dem industriellen Einsatz in Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken, Kosmetika und anderen Produkten resultieren können. Die Behörde empfiehlt, bei der Verwendung von Produkten mit den kleinen Partikeln so lange Vorsicht walten zu lassen, bis ihre Wirkungen in der Umwelt und auf die menschliche Gesundheit besser erforscht sind. Zudem fordert das Amt demnach eine Kennzeichnungspflicht und ein Melderegister für Produkte, die Nanopartikel enthalten. Davon wären mehr als 800 Unternehmen in Deutschland betroffen, die in der Nanotechnologie tätig sind. Zudem gebe es Hinweise, dass Nanoröhrchen aus Kohlenstoff bei Tieren Erkrankungen auslösen können, die jenen von Asbestfasern ähnlich sind. Die Verwendung von Millionstel-Millimeter kleiner Partikel ist für viele Industriebranchen interessant, weil sie nützliche chemische und physikalische Eigenschaften besitzen. Ihre Winzigkeit birgt allerdings auch die Gefahr, dass sie viel eher ungehindert die natürlichen Barrieren im Körper überwinden – etwa die Blut-Hirn-Schranke.
Sie dienen auch als Verstärker für Impfstoffe.
Nanopartikel verändern das Verhalten von Fischen
Lund Universität: Kunststoff können offenbar das Fressverhalten und den Fettstoffwechsel bei Fischen beeinflussen. Das wollen Forscher um Tommy Cedervall und Sara Linse von der Lund Universität in Schweden im Experiment nachgewiesen haben. Ihre im Fachmagazin “PLoS One” veröffentlichte Arbeit ist ein weiteres Puzzleteil in der Forschung zu Risiken von Nanoteilchen. Nanopartikel sind bis zu 100 Nanometer groß und haben unterschiedliche Ursprungsmaterialien. Die Wissenschaftler folgern daraus, dass die Nanoteilchen den Fettstoffwechsel und die Energiereserven beeinflussen. In Bluttests an den Fischen zeigte sich, dass sich das Verhältnis verschiedener Blutfette zueinander verschoben hatte. Außerdem war die Fettverteilung in Muskeln und Gewebe verändert.
Nano-Müll könnte das Leben im Wasser stören und Wachstumsanomalien bei Algen erzeugen = Störung des ökologischen Gleichgewichts und der Nahrungskette
Nanopartikel verändern Eisenaufnahme im Darm
Polystyrol-Partikel in Zellkulturen und im Tierversuch: Das Team verwendete für seine Experimente spezielle 50 Nanometer große Partikel aus Polystyrol. (Kunststoff -Lebensmittelverpackung) .Die Forscher testeten die Partikel an Kulturen aus menschlichen Zellen, die den Darm auskleiden. Eine hohe Dosis der Nanoteilchen führte den Angaben zufolge an den Zellkulturen zu einem gesteigerten Eisentransport, weil die Zellmembran (durchlässige Schicht) beeinflusst wurde.
Bei Hühnern: Unterschiede in der Eisenaufnahme (mehrere Wochen mit Nanopartikel gefüttert oder einmalig direkt in den Dünndarm).
Vögel: Veränderungen an der Darmschleimhaut (Oberfläche für die Eisenaufnahme im Darm vergrößert).
Die Forscher betonen jedoch, dass weitere Studien notwendig sind, um Schlüsse zur Wirkung von Nanopartikeln ziehen zu können. In ihrem Papier verweisen sie aber auch darauf, dass bereits jetzt jeder durchschnittliche Bewohner eines Industrielandes pro Tag mindestens 1.000.000.000.000 Mini-Partikel über die Nahrung zu sich nimmt, wo sie zum Beispiel als Rieselhilfe und Stabilisatoren eingesetzt werden.
Quelle: Spiegel online
10 offizielle Gründe für Nanopartikel bei oder in Lebensmitteln
http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html
Sensoren für Verunreinigungen / Antibakterielle Verpackungen
Verbesserte Lagerung von Nahrungsmitteln /
Verbesserte Nährstoffaufnahme (durchdringen jedes Gewebe !)
Grüne Verpackungen / Reduzierung der Pestizide
Markieren, Verfolgen, Markenschutz
Konsistenz (ersetzt Verdickungsmittel = Stabilisatoren , zB bei Majonnaise)
Geschmack (Ersatz oder Blocker) :
Firma Senomax aus San Diego (auch : Sitz des CIA-Hauptquartiers)
Identifizieren und Vernichten von Bakterien
Was hier nicht erwähnt wird ist, wo diese Teilchen bereits in unser tägliches Leben eingreifen: Schokolade schwitzt durch Nanoteilchen keine Kakaobutter mehr aus, was ihr manchmal ein mehliges Äußeres gab und die Sonne soll durch Nanoschutz diese noch weniger verbrennen (senken der Schmelztemperatur). Das sind nur zwei bereits übliche Anwendungen. Als Emulgator wird Sojalezithin verwendet, ob das genfrei ist, wird nicht gekennzeichnet. Dass die Kakaobohnen in Afrika von verwaisten Kindersklaven geerntet werden, ist jedoch bewiesen . . .
Das allseits geliebte Ketchup fließt nun problemlos aus der mit Nanopartikel beschichteten Flasche . Auch hier scheint man den Interessen des Konsumenten gerecht zu werden, doch die Bezeichnung Nanopartikel klingt
verdammt nach Frequenzleiter, wieder ein Beweis dafür, dass man uns gänzlich in eine Robotergesellschaft umfunktionieren will, also nicht nur über Chemtrails (können ebenfalls das Grundprinzip Nanopartikel oder Nanochips enthalten) oder über den weltweit geplanten RFID-Chip. Hier wird einmal mehr der Plan der lückenlosen Vernetzung an Frequenzleitern deutlich. Nanopartikel erzeugen eine Resonanz gegenüber elektromagnetischen Feldern(Handymasten & Co), die auch die Formbewahrungskraft (= normale Zellbildung) massiv stört.
Wie uns Nanopartikel in Nahrungsmittel gefügig machen
Bereits vor mehr als 40 Jahren legten die USA ein geheimes Präsidentenprogramm auf, um die Manipulation der Weltbevölkerung voranzutreiben. Einer der federführenden Wissenschaftler, Professor José Delgado, gab diese Maxime aus:
“Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewusstsein zu
entwickeln. Wir brauchen ein technisches Programm, um jeden auf
die von uns vorgegebene Linie zu bringen.”
Eintechnisches Mittel ist das Manipulationselement Siliciumdioxid, das sich inzwischen in vielen rezeptpflichtigen Medikamenten befindet. Silicium-di-oxid ist Quarz, also Sand und wäre an sich harmlos, aber die Partikel liegen im Nanobereich, sind also im Durchmesser nur Millionstel-Millimeter groß. Sie unterlaufen unsere biologischen Membranen und dringen in die Zelle und in die Chromosomen ein. Und dort haften sie, weil sie kotiert (= mit Buchstaben, Nummern bezeichnet) sind, also umhüllt von einer Masse, die geheim gehalten wird. Quelle: wasistwahr
10 A: GVO (genveränderter Organismus) :
“Vernichtung von innen durch selbstmörderische Nihilisten”
Organismen, deren Erbanlagen mittels gentechnischer Methoden gezielt verändert worden sind (Kreuzen, Mutation und Rekombination). Zur Genmodifikation zählen die gezielte Abschaltung einzelner Gene, sowie das gezielte Einbringen arteigener oder artfremder Gene. GVOs, in die Gene aus anderen Arten eingeschleust wurden, werden auch als Transgene Organismen bezeichnet, die eingeschleusten Gene als Transgene. So werden beispielsweise Gene zwischen verschiedenen Arten übertragen, um Tieren oder Pflanzen bestimmte Eigenschaften zu vermitteln, die mit herkömmlicher Züchtung nicht oder nur schwer zu erreichen wären. Definierung von Wikipedia.
Neben den genetischen und Nano-Partikel-Nahrungsmittel-Manipulationen durch Konzerne wie Monsanto,Bayer, Syngenta usw. mit potentiell gefährlichen Folgen für Mensch und Tier, entwickeln sich noch weitaus erschreckendere Genexperimente. Hugo de Garis, Forscher in künstlicher Intelligenz: “Die Entwicklung von Super-intelligenter KI (künstlicher Intelligenz) kann zu einem verheerenden Weltkrieg führen, der Milliarden von Menschen töten könnte. Als Gehirn-Baumeister selbst, bin ich bereit, das Aussterben der menschlichen Spezies im Interesse des Aufbaus einer künstlichen Intelligenz zu riskieren.”
Die Wissenschaftler spielen mit Gottes Werkzeugen, der DNA und den Zellen. Ihr Motiv ist in erster Linie, ihre eigene Neugier zu befriedigen – und Geld zu verdienen, um zum Äußersten gehen zu können.
Tom Knight (Professor an der Artificial Intelligence Lab des MIT):
”Der genetische Code ist 3,6 Mrd. Jahre alt. Es ist Zeit, einen Neuen zu schreiben.”
Arthur Kroker, Professor für Politikwissenschaft:
„Selbstmord-Nihilisten besetzen die beherrschenden Positionen der digitalen Realität. Sie können sich sehr glücklich mit dem Begriff des nuklearen Holocausts oder des perfekten Exterminismus (wechselseitiges Auslöschen der Zivilisation) verbünden. Sie schaffen immer wieder den Exterminismus des menschlichen Gedächtnisses, der menschlichen Sensibilität, der individuellen menschlichen Intelligenz und der menschlichen Moral selbst.”
Unter den vielen Ungeheuerlichkeiten, die in den genetischen Labors hergestellt werden, sind Spinnen-Ziegen, die in ihrer Milch Spinnenseide-Protein produzieren, das verwendet wird, um kugelsichere Kleider zu machen – 10 Mal härter als Stahl. Experimente werden auch in den Niederlanden gemacht, um die Spinnenseide-produzierenden Gene in die menschlichen Hautzellen einzubauen, um Einzelpersonen unverwundbar gegen Kugeln zu machen! Ein weiteres empörendes Experiment hat einen Beagle-Hund 2009 (in Seoul) erzeugt, der grün fluoresziert, wenn er mit dem Antibiotikum, Doxycyclin, gefüttert wird. Monsantos gentechnisch veränderter Getreide-Modifikationen erfordern viel embryo-schädigendes Roundup, das nun beständig wachsende Superunkräuter erzeugt, die bis zu 3 Zoll pro Tag grösser wachsen! Außerdem haben die anderen Herbizide keinen Einfluss auf diese Superunkräuter und produzieren invasive Arten wie Baumwanzen und wuchernde Salz-Zeder-Pflanzen, wofür Unsummen an Steuergeldern aufgebracht werden müssen.
A
uf die Frage: “Wer ist dieser Schöpfer?” Er hat einen Namen: Jesus Christus, unsere westliche Kultur war und ist zum Teil auf seinen Ideen aufgebaut. Ich denke, das ist der Hauptgrund, warum die luziferische NWO die westliche Kultur ausrotten will. Im Gegensatz zu anderen “Göttern” hat Jesus seine Visitenkarte hinterlassen: Sein 3-dimensionales fotografisches Negativ auf seinem Grabtuch von Turin – von allen Wissenschaften als echt erklärt. Ich denke, dass die unmoralischen Dilettanten durch die Kombination von menschlichen und tierischen Genen im Einklang mit den unglaublich einflussreichen Chaoten (z.B. im Pentagon) der luziferischen Neuen Weltordnung sind, die die Bibel als Arbeitsplan für die chaotische Endzeit der Welt benutzen. Diese Sekten haben auch Namen: Chassiden, Chabadisten (Kabalen), Pfingstler, begleitet von nahestehenden Freimaurerorden (z.B. Zionisten) aller Art.
Des geheime Bündnis der dunklen Kabalen – Geständnis:
http://www.brd-schwindel.org/das-geheime-buendnis-der-schwarzen-agenda
Éliphas Lévis beschreibt den gehörnten Baphomet – das Symbol des Bösen – nicht durch Zufall als Tier-Mensch-Hybrid. Ich denke, es ist ein tief verwurzelter Wunsch der Iluminaten, die Schöpfung radikal umzugestalten, Schöpfer zu spielen, um den ursprünglichen Schöpfer, den sie so hassen, durch die Verdrehung seiner vielfältigen Werkzeuge und Geschöpfe zu verspotten. Wir sind mit dem alten Krieg zwischen Gott und dem Teufel konfrontiert. Oder wie es Autor Tom Horn ausdrückt: “Wir steuern dem Harmageddon zu”, d.h. den Endkampf zwischen dem Schöpfer und Aufrecht-Erhalter der Menschheit und dem stark tätigen Luzifer. Dieser ist personifizierte menschliche Intelligenz im Dienste des Bösen in Gestalt der selbsternannten “Götter”: Die Illuminaten-Marionetten, die dabei sind, durch ihre Tier-Mensch-Gen-kombinierten und Chip-Geschöpfe superintelligente posthumane (im Sinne von unmenschlich) Individuen mit unfassbarer Intelligenz oder gar „Unsterblichkeit“ zu erschaffen, fähig mit Engeln und Dämonen zu kommunizieren (channeling), aber nur um unter der totalen Kontrolle der Elite diejenigen, die Menschen bleiben wollen, zu ersetzen .
Mehr unter: der Honigmann
10 B: Schluss-Erkenntnis :
Wenn das alles weltweit zu greifen beginnt (der Mensch – fest im Griff der Macht), werden wir gar nicht mehr wissen, wo oben und unten ist , geschweige denn dazu fähig zu sein, das Gute vom Bösen zu unterscheiden, sprich den Verstand richtig einzusetzen. Es ist mit einem Generalangriff auf alle Nahrungsmittel zu rechnen, egal ob Pflanze, Massentierhaltung oder Fisch. Dabei ist es nicht objektiv, den einzelnen Problemstoff zu beurteilen, sondern laut Marie-Monique Robin kommt der Cocktail-Effekt zur Wirkung, womit die fatale Kombination mehrerer Giftstoffe aus denaturierten Nahrungsmitteln gemeint ist. Zusätzlich spielt auch noch der Faktor Zeit eine Rolle, d.h. der konstante Konsum über die Jahre hindurch führt zu einer immer grösser werdenden Ansammlung (Ablagerungen) aller hier erwähnten Problemstoffe im (genetisch fehlgeleiteten) menschlichen Körper, wenn keine Entgiftung (Reinigung) oder die Änderung des Lebensstils stattfindet.
Und warum essen wir dann dieses Zeug?
Weil wir gar nicht mehr wissen, wie es eigentlich schmecken sollte.
Je mehr Wohlstand und Auswahl vorhanden ist, umso mehr Giftstoffe können in unseren Körper gelangen, während laut Maria die anderen zwei Drittel der Menschheit hungrig schlafen gehen oder über Nacht sterben und das, obwohl laut Jesus Nahrung für 12 Milliarden da ist (siehe Film unter Kapitel 10 C). Die Überproduktion an Ernteerträgen wird einfach vernichtet (Weizen und Orangen werden ins Meer gekippt) und abgelaufene (nicht gekaufte) Ware weggeworfen.
So werden die einen vergiftet und die anderen verhungern, auch in Europa gibt es dieses Problem, obwohl wir uns einbilden, dass im Westen alles bestens ist. In Amerika gibt es schätzungsweise 1 Million obdachloser Kinder, also bleibt Armut nicht auf die 3. Welt reduziert, aber auch in Europa herrscht diesbezüglich Gleichgültigkeit.
Der Welt-Hunger ist sozusagen der lange Schatten des Nahrungsberges.
Yahoo News 5 July 2012: Rund eine Million Kinder in Großbritannien wissen nicht, wo ihre nächste Mahlzeit herkommt (veröffentlichten Zahlen). Kids Company, eine Wohltätigkeitsorganisation, die benachteiligten Kindern hilft, schätzt, dass zwei Kinder in jeder Schulklasse unter “Ernährungsunsicherheit” leiden.
Es gibt etwas, was uns der Teufel reichlich und im Übermaß gönnt, nämlich NICHTS. Thorsten Falk.
10 C: Filme zum Anklicken
Insider Major General Albert N. Stubblebine packt aus: Mais soll (!) unfruchtbar machen, auch Impfungen.
Nahrung als Waffe – wurde schon vor Jahren geplant
http://www.youtube.com/watch?v=io2rDuIunfQ&feature=player_embedded
derselbe Film:
Nahrungsmittel werden als Waffe produziert:
http://www.youtube.com/watch-v=fi9QUuZplI0&feature=player_embedded
Codex Alimentarius, Alpenparlament, Experte Dr. Gottfried Lange:
Am 1.1.2010 sind die globalen Regeln von Codex Alimentarius in Kraft getreten.
„Der Codex soll wissenschaftliche Erkenntnisse in der Gesundheit und Ernährung zurückhalten“.
In den folgenden Jahren werden die Freimaurer-Bürokraten der UNO-Kommission über die Welthandelsorganisation (WTO) Richtlinien unter Androhung hoher Geldstrafen und Sanktionen gegenüber den Nationalstaaten durchgesetzt. Solange ein Staat in der WTO Mitglied ist, funktioniert dieser Zwangsmechanismus. Deshalb ist es wichtig über diese Fragen informiert zu sein, hier zum Anklicken:
„Es gibt Leute, Leute, die wollen nicht, dass wir gesund sind. Codex Alimentarius geht Hand in Hand mit den Interessen der Pharmalobby.“
http://www.youtube.com/watch?v=WzZ_L5zuoms&feature=player_embedded
derselbe Film:
http://www.alpenparlament.tv/playlist/68-codex-alimentarius
Vortrag von Rima Laibow ( Medical Director von Natural Solutions, NY):
http://www.youtube.com/watch?v=qwbMutipdMQ&feature=player_detailpage
Unglaubliche Zitate und Fakten von Rima Laibow und Major General Albert N. Stubblebine am 21.02.2009 in Chur in der Schweiz
http://www.wahrheiten.org/blog/2009/03/11/gehaltlose-lebensmittel-eine-waffe-gegen-die-menschheit/ = Gehaltlose Lebensmittel – eine Waffe gegen die Menschheit?
Tote Kühe – Gift im Genmais
http://www.youtube.com/watch?v=XS67-Q85tds&feature=player_embedded
Gesundheitsgefährdung durch Milch, Genmanipulation und Turbokuh
http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gesundheitsgefahrdung-durch-milch-genmanipulation-und-turbokuh/
Lebensmittel zum Abgewöhnen – Der Wahnsinn in unserer Lebensmittelindustrie! 1/5 Beispiel: Hier wird anhand der künstlichen Fruchtaromen und der synthetischen Zwiebel die Tendenz deutlich, dass man die Natur aus Kostengründen nur noch im Labor kopieren will, um uns anschließend damit ohne Vorwarnung zu behelligen. http://www.youtube.com/watch?v=h7R1ijLj_GI&feature=player_detailpage
„Der dumme Vegetarier“ oder doch nicht? Im Fleisch finden sich Medikamente, Impfstoffe, künstliche Hormone, tiereigene Stresshormone, Pflanzengifte. Die Überproduktion an Tieren (ungeachtet des Tierleids) wird entsorgt, nur um den Preis stabil zu halten, während anderswo nichts zu essen da ist. Das Nahrungsmittel Mais wird ebenfalls aufgrund der Überproduktion zu Ethanol-Treibstoff verarbeitet. 40 000 Kinder sterben täglich, obwohl genug für 12 Milliarden da wäre. Pro Minute verschwindet eine Vegetationsfläche Wald in der Größe von 35 Fußballfeldern. Die Steppen-Wüsten wachsen dagegen täglich um 20 000 Hektar – im Namen von Mac Donalds. Auf der Fläche eines Grundstückes, das benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. Es werden rund 67% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau verwendet. Zur Erzeugung von 1 kg Getreide braucht man ca. 100 Liter Wasser, um 1 kg Fleisch zu erzeugen, braucht man 2.OOO bis 15.OOO Liter Wasser.
http://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY&feature=player_detailpage
Dioxinskandal: Im Rahmen von möglichst niedrigen Produktionskosten wurde das Altspeiseöl (toxische Abfälle durch Erhitzen) aus anderen industriellen Lebensmittelbranchen herangezogen.
http://www.youtube.com/watch?v=J6kUU5-mDBI&feature=player_embedded
http://der-weg.org/gesundheit/ernaehrung.html
Monsanto – die Saat des Bösen :
http://www.youtube.com/watch?v=fDRekfXJY5k&feature=player_embedded
Monsanto auf Deutsch – Seilschaften deutscher Gentechnikbetreiber
http://www.politaia.org/monsanto/monsanto-auf-deutsch-seilschaften-deutscher-gentechikbetreiber/
Genetisches Armageddon – die größte Gefahr für die Menschheit
http://www.youtube.com/watch?v=2Cm566KHWtc&feature=player_detailpage
Beispiel: Die Samen von genmanipulierten Pflanzen breiten sich wie eine ansteckende Krankheit aus. Wenn beispielsweise neben einem gewöhnlichen Maisfeld ein wie in Österreich gekennzeichnetes Feld ist (so sieht es das Gesetz mittels Beschriftung vor), dann vermischen sich beide Arten durch Insektenflug und Pollenflug. Unwiederbringlich für immer verloren oder „genetisch verseucht“.

10 D: Natürliches Reaktivierungs-Programm
Entgifte deine Körper !
http://www.youtube.com/watchv=y3QLPiMuAkc&feature=player_detailpage
Natürliches Reaktivierungs- und Entgiftungs-Programm
Entgiftung: Apfel (Bio), Zitronensaft und Wasser (Tee), Zimt ist auch blutreinigend
Selen bindet Metalle: in Knoblauch (chinesischer ist unbelastet) und Biomilch Jod (Beeren und Meersalz) bindet Strahlung = auch für Schilddrüse
Niere: Bohnen, Rettich weiss, Melisse-Tee Kalium: Bohne, Banane, Mais, Avocado (Leberfrucht), Sellerie, Kartoffel, Milch Nierenschaden: Leinsamen geschrotet (für Müsli oder Kuchen)
Hormon-Normalisierung: Leinsamen und Kohlarten, Zwiebel, Honig
Kopf: Wurzelgemüse, Ingwer, Omega 3-Fette (Olive) statt tierische aufs Essen alle roten Pflanzenstoffe = Zell-Regeneration,
Schmerzen: alle scharfen Gewürze Seratonin-fördernd: Weizen, Kakao, Katoffel / Dopamin-fördernd: Erbse, Fisch
Lezithin in: Milch, Nüsse,
Niacin in: Reis, Huhn
Depressioen und Stress: Vit.C = Obst, Beeren, Brennessel
Nerven: Vit.B (= Apfel, Nüsse, Hefe, Banane, Kartoffel, Milch), Basilikum. Gehirn-Stoffwechsel. Walnuss (bei Alzheimer,, auch Gewürznelke), Omega 3
Leber und Galle: Minze, Thymian, Avocado, rote Pflanzenfarbstoffe
Müdigkeit: Thymian, Majoran (gegen müde Beine), Koffeinersatz: Schwarztee
Zell-Aufbau: Proteine (= Eiweiss) in Nüsse, Fisch (Sardine), Mais, Hafer, Hirse Ei, Biohuhn, Rind, Olive schwarz, Bio-Soja, Zellschutz: Orange, Hafer
Zell-Regeneration: alle roten Pflanzenfarbstoffe (Beeren, Kirsche, Holunder)
Gene: Vitamin E (Nüsse, Sonnenblumenkerne, Olive, Kartoffel, Spargel
Immunsystem: Apfel, Zwiebel gekocht, Hafer, Meerrettich = Kren, Thymian, Gewürznelke, Ingwer, Koriander, Minze, Schafgarbe, Proteine = Nüsse, Fisch Zink (= Gene-Mineralstoff): Huhn, Reis,
Fieber: Linde, Eukalyptus, Holunder
Herz: Orange, Knoblauch, Zwiebel, Banane, Magnesium:Weisskraut, Brennessel Durchblutung: alle roten Pflanzenfarbstoffe, Ingwer, Gefässe: Anis, Fenchel Herzkräuter: Thymian, Minze, Anis, starke Mittel (!) : Linde, Kümmel, Rosmarin

Gehirnwäsche mit Nahrung durch Medien – Du bist – was du isst
Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt
Noch immer wird der Geschmacksverstärker Glutamat in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt obwohl bekannt ist, dass Glutamat gesundheitsschädlich ist.
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Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html#2_Codex_Alimentarius
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…danke an TA KI
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Gruß an die Brut des Teufels
Der Honigmann
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