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Foto: RIA Novosti

Ein Teil des Archivs der ersten Welle der russischen Emigration, der in Athen erhalten geblieben ist, soll an Museen und Bibliotheken von St. Petersburg übergeben werden. Davon war bei den Verhandlungen die Rede, die in Griechenland von dem Vizegouverneur der nördlichen Hauptstadt Wassili Kitschedschi duchgeführt wurden.

Russland und Griechenland sind miteinander durch besondere, tief in die Vergangenheit reichende Beziehungen verbunden. So erinnert man sich auf den Ionischen Inseln immer noch an den berühmten russischen Admiral Fjodor Uschakow. Vor gut zweihundert Jahren hat er sie nicht nur befreit, sondern auch für ihre Bewohner die erste Verfassung geschrieben. Wiederum vergisst man in Russland nicht Ioannis Kapodistrias, der unter Alexander I. russischer Außenminister war. Darauf kehrte er nach Griechenland zurück, wo der Befreiungskrieg tobte, und wurde zum ersten Oberhaupt des unabhängigen Staates.

Das Gedenken an die russischen Emigranten der ersten Welle, die nach dem Bürgerkrieg zu Beginn der 1920er Jahre die Heimat verlassen haben, bewahren Friedhöfe in Athen, Thessaloniki und auf der Insel Limnos. Das Russische Haus in Athen hat jahrelang das Erbe gesammelt, das mit dem Leben der Landsleute in Griechenland verbunden ist. Julia Strischak, Beraterin des Vizegouverneurs von St. Petersburg:

„Das Russische Haus, das von dem Archimandriten Timotheos geleitet wird, verfügt über sehr viele Dokumente, Fotografien, private Briefe, Archive und eine riesengroße russische Bibliothek. Der Vater Timotheos ist um das Schicksal dieses Archivs tief besorgt. Zunächst muss man eine Ausstellung in Petersburg machen, wir werden sie höchstwahrschein lich 2013 durchführen. Außerdem ist das Russische Haus in Athen bereit, einen Teil dieses Archivs Museen und Bibliotheken von St. Petersburg zu übereignen.“ 

Besonders stolz ist das Russische Haus in Athen auf die Bücher aus der Privatbibliothek einer Enkelin des Kaisers Nikolaus I., die 1887 griechische Königin wurde. Sie hat zur nationalen Kultur einen riesigen Beitrag geleistet, betont der Historiker Leonid Reschetnikow, Leiter des Russischen Instituts für Strategische Forschung.

„Sie hat die griechischen Museen, die griechische Ethnologie als Wissenschaft, das griechische Ballett, griechische Musikensembles aus der Taufe gehoben. Vielleicht kann man, wenn das russische Griechenland ins allgemeine Blickfeld rückt, den ruhmreichen Namen dieser russischen Herrscherin der Vergessenheit entreißen. Vor Beginn der 20er Jahre lebte sie noch und unterstützte die russische Weiße Emigration.“ 

Gegenwärtig leben in Athen eine Ururenkelin des Kaisers Nikolaus I., eine Urenkelin des Kaisers Alexander II. und eine Enkelin des Fürsten Felix Jussupow. Der Vizegouverneur von St. Petersburg hat sie zu den Feierlichkeiten anlässlich des 400. Gründungstages des Hauses Romanow eingeladen. Die Reihe von Festveranstaltungen knüpft an die Inthronisierung von Michail Fjodorowitsch Romanow in Moskau am 11. Juni 1613 an.

http://german.ruvr.ru/2012_12_15/Das-Erbe-des-Russischen-Hauses-in-Athen/

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Gruß an das Haus Romanow

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 20.2.2012

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Eine zweite Überschrift zu diesem Thema spare ich mir, denn lesen Sie bitte selbst…

 Liebe Leserin, lieber Leser!

BAAL ist ein ursprünglich in Syrien verehrter kanaanäischer Reptiloid. Das Wort BAAL bedeutet zunächst einfach Herr oder auch Besitzer. BAAL ist der reptiloide Herr der Kanaaniter jedoch nicht der Besitzer des Volkes Kanaan, diese Schwarze Schlange heißt EL.

In der Bibel wird der Ausdruck BAAL als Synonym verwendet; das Wort BAAL erscheint jedoch auch öfters in seiner nichtreligiösen Bedeutung. In ägyptischen Quellen wird oft der Repto HADAD synonym mit BAAL verwendet; HADAD oder HAD ist bis hin zu den Hethitern ein reptiloider Herr des Vorderen Orients und des Alten Ägyptens (nach den Atlantaern) gewesen.

Der Name BAAL lebt in BALTHASAR und HANNIBAL (phönizisch für BAAL ist gnädig) fort. (Gnädig kann nur der sein, der auch straft!) Auch das Wort Beelzebub oder BAAL-Sebub/Beelzebul geht auf BAAL zurück und stellt im Neuen Testament eine Bezeichnung für den TEUFEL dar.

(Der TEUFEL verlangt die TAUFE als SAKRAMENT, wir Arier benutzen die Erstwaschung eines Neugeborenen im reinen Fluss zur Stärkung der Psyche und des Immunsystems!)

In den Kultstätten des BAAL wurde Tempelprostitution betrieben. ASCHERA galt als Gattin des BAAL. Auch mit den Diensten an diese Herrin waren sexuelle Ausschweifungen verbunden.

Im Gegensatz zum Repto JHWH, der ursprünglich ein Herr der Nomaden der Wüste war, wurde BAAL durch die Landwirtschaft treibenden Juden bedient. So entwickelt sich BAAL (laut Geschichtsschreibung und Auslegung der Pharisäer) zum Gegenpol zu JHWH.

Manchmal scheint aber auch JHWH selbst als “BAAL” (im Sinne von “Herr”) angeredet zu werden, das ist eine ähnliche Verdrehung zweier “Wesen”, wie es mit Jesua ben Joseph und dem ca. 1000 Jahre später lebenden Chrestos, dem Merowinger Prinzen, durch die Schreiber des “Neuen Testamentes” Ende des 15. bis Anfang des 16. Jahrhunderts geschah!

JHWH und BAAL kannten und kennen sich sehr gut, sind sogar Freunde, wenn man das bei Reptos überhaupt so nennen darf, ich denke der bessere Ausdruck ist, sie sind sich “HANDELSEINIG”, da sie das gleiche Ziel verfolgen und beide haben die “Schwarze Schlange” EL zum Herren.

JHWH wiegelte Moses auf, dem Volk, welches in Ägypten Landwirtschaft betrieben hatte, zu suggerieren, sie seien Sklaven des Landes, was ihm bekanntlich auch gelang und JHWH sagte noch zu Moses, “erzähl ihnen, der Herr hätte durch den brennenden Dornbusch zu dir gesprochen, somit hast du für deine Worte keine persönliche Verantwortung und sie werden dir glauben und dir in das “gelobte” Land folgen…”

Teile und Herrsche, so funktionierte das Machtspiel auch damals schon, doch die, die Teilen und “Keile” treiben, waren und sind sich immer “HANDELSEINIG” gewesen (PUNKT)

In Ugarit um das Jahr 1300 v. Chr. wird BAAL gepriesen:

“Wo ist der mächtige BAAL, der Herr, der Fürst der Erde? … Denn es lebe der mächtige BAAL. Es existiert der Fürst, der Herr der Erde …”  (B/S.237)

Oder: “Der allmächtige BAAL ist unser König, unser Richter, über dem niemand steht!” (KIII/S.1149)

Hier ist die Parallele zum katholischen PAPST offensichtlich, der als “Vater der Fürsten und der Könige, Rektor der Welt” (beim Krönungsritual der PÄPSTE) und als Lenker des Erdkreises” bezeichnet wird.

Und genau wie BAAL der Richter ist, “über dem niemand steht”, so heißt es in der Verfassung des Vatikanstaates, in Artikel 1: “Der PAPST besitzt als Oberhaupt des Vatikanstaates die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt.”

Und in Artikel 16 der Verfassung des Vatikanstaats heißt es weiter, der Papst kann “nach Billigkeit” jedes Urteil fällen, das er will. Wörtlich heißt es: “Der PAPST kann in jeder Zivil- oder Strafsache und in jedem Stadium des Verfahrens die Untersuchung und die Entscheidung einer speziellen Instanz übertragen, auch mit der Berechtigung, die Entscheidung nach Billigkeit unter Ausschluss jedweden weiteren Rechtsmittels zu fällen.”

Mit anderen Worten könnte man dazu sagen: Die Herrschafts-Attribute des BAAL gehen hier auf seinen obersten Priester auf der Erde über.

Und dahinter steht eben nicht der Schöpfergott, der nach der Botschaft des Jesua ben Joseph überhaupt kein Richter ist (der Mensch richtet sich durch das Gesetz von Saat und Ernte selbst), sondern derjenige, der auch im Neuen Testament als “Fürst dieser Welt” (z. B. Johannes 16, 11) bezeichnet wird.

Doch ist es mit Ratzinger etwas anders, denn er leistete als junger Mann einen Eid auf die Schwarze Sonne und das Geheimnis der Schwarzen Sonne, welches kein Geheimnis mehr ist, wird uns zum ENDE befreien, doch mehr zum Thema Schwarze Sonne im Teil 9.

Der Repto BAAL ist nicht zu verwechseln mit Baldur aus der nordischen Geschichte, dieses wird doch all zu oft gemacht, um uns, das Deutsche Volk als “böse” darzustellen, dem Repto BAAL dient der “DEUTSCHE ORDEN“, doch hat der “DEUTSCHE ORDEN” genau so wenig mit uns, dem Deutschen Volk zu tun, wie etwa BETON mit einem lebenden Baum!

Die Ritter des “DEUTSCHEN ORDENS” sind direkte Diener des Reptos BAAL. BAAL agiert bildlich gesehen wie in einem Ping Pong Spiel, nur bewegt sich der BALL im Verlaufe der Geschichte so langsam, das dass Leben eines sterblichen Menschen nicht ausreicht, um seine Flugbahn zu verfolgen. Die Diener des BAAL, die Ritter des “DEUTSCHEN ORDEN” agieren in ihrer Logenarbeit in etwa nach dem Muster, “BRÜDER” wo befiehlt uns BAAL in 500 Jahren zu sein? Also last uns jetzt die Saat ausbringen, die dann in 500 Jahren ihre Früchte tragen soll…

Lesen Sie dazu noch einmal meinen Beitrag “Israel entsteht nach Preußischem Vorbild…”!

Zeit (die Messung der Bewegung durch den Raum) spielt für Reptos wie BAAL, oder einer Schwarzen Schlange wie EL, keine Rolle, denn für diese Wesen in der Astralen, die nicht von dieser Welt sind, gibt es die weltliche Zeit nicht, sie machen sich diese nur zu nutze und führen uns immer wieder vor Augen, “deine Zeit ist begrenzt, also HANDEL jetzt…” das ist ein wichtiges Instrument der Versklavung, das diese “BRÜDER” nutzen, um die Menschen im “HAMSTERRADE” zu halten…

Bernstein! Der Bernstein ist das Glied in der “KETTE”, welches der “DEUTSCHE ORDEN” benötigte, um die Frequenz der Energien der realen Ebene mit der Frequenz der Energien der astralen Ebene (die Schwarze Schlange EL und ihrer Diener wie z.B. BAAL und JHWH) zu vereinen, um einen König von GOTTES GNADEN (die GÖTTER des DEUTSCHEN ORDENS sind die besagten, doch sind sie nicht unsere GÖTTER, denn wir haben keine solchen GÖTTER) zu krönen!

Jetzt wird auch klar, warum der Preußenkönig FRIEDRICH WILHELM IV. die Kaiserkrone des Deutschen Volkes und damit die gültige Paulskirchenverfassung von 1849 abgelehnt hatte, denn er HANDELT auf Befehl des BAAL und diente somit nicht dem Volk, doch ist die Verfassung nach wie vor gültig!

Bernstein ist der “Brennstein”, der “Sonnenstein”, der Lichtstein, das Licht der Sonne (Reflektion der Energie der “HELLEN” Sonne) steckt im Bernstein. Bernstein, oder auch der Amber, wie er von den Druiden genannt wird, ist auch der “magische Stein” der Alchemisten.

Bernstein kann brennen, also für den Alchemisten, durch ein anderes Element (Feuer) vernichtet werden, das war für sie ein sagenhafter Zauber, den viele in der “Bibel” der Alchemisten, der Tabula Smaragdina, dem “Wissen der Menschheit” beschrieben sahen.

Das Licht der GÖTTER der Ritter des “DEUTSCHEN ORDENS” kann durch und mit Feuer am Bernstein, freigesetzt und verwandelt werden… Das beim Brand unter anderem entstehende Kolophonium änderte die Frequenz der Wahrnehmung der an der Krönungszeremonie im Jahre 1713 von FRIEDRICH WILHELM I. teilnehmenden Ritter des “DEUTSCHEN ORDENS” so, das ihnen die Astrale (BAAL, JHWH, EL, etc.) real sichtbar wurden!

Der “DEUTSCHE ORDEN” nennt seine Verwaltungseinheiten im übrigen “BAALEIEN”

Das Bernsteinzimmer, ein im Auftrag des ersten Preußenkönigs FRIEDRICH I. gefertigter Raum mit Wandverkleidungen aus Bernsteinelementen, war ursprünglich im Berliner Stadtschloss eingebaut und entstand in den Jahren 1701 bis 1709.

Im Jahre 1713 wurde FRIEDRICH WILHELM I. in diesem Bernsteinzimmer zum König von GOTTES GNADEN, der GÖTTER der Ritter des “DEUTSCHEN ORDENS” in einer LOGENZEREMONIE gekrönt…

FRIEDRICH WILHELM I., König in Preußen und Markgraf von Brandenburg, Erzkämmerer (also Verwalter des Vermögens) und Kurfürst des Heiligen Deutschen Reiches, aus dem Haus HOHENZOLLERN, bekannt als Soldatenkönig, regierte Preußen von 1713 bis 1740.

FRIEDRICH WILHELM richtete sein Augenmerk auf den Aufbau Preußens als unabhängige Militärmacht und Merkantilstaat, schuf ein umfassendes Staatsfinanzwesen nach Syrischem Vorbild (den Gesetzen des BAAL) und führte straffe Sparmaßnahmen am preußischen Hofe ein. Aufgrund seiner umfangreichen Reformen wurde er als Preußens größter innerer König bezeichnet.

Im Jahre 1703 wurde die Stadt ST. PETERSBURG gegründet und FRIEDRICH WILHELM I. schenkte im Jahre 1716 das Bernsteinzimmer dem “ausgetauschten” PETER I. (PETER DER GROSSE) nach ST. PETERSBURG, der sich dann in diesem Bernsteinzimmer im Jahre 1721 zum ersten Kaiser des “RUSSISCHEN REICHES” krönen ließ. Vorher war das “RUSSISCHE REICH” das Land auch unseres Volkes: Le Grande Tartarie…

Der Zar Pjotr Alexejewitsch Romanow ging mit 26 Jahren in Begleitung “DER GROSSEN AUSLANDSVERTRETUNG”, die Ritter des “DEUTSCHEN ORDENS”, auf Reisen und 2 Jahre später kam ein Anderer zurück, der nicht einmal russisch sprach, er war ein Russenhasser, genau wie Merkel eine Deutschenhasserin ist und ging in die “GESCHICHTSSCHREIBUNG” als Zar PETER DER GROSSE ein…

Er unterbrach damit also die Blutlinie der “echten” Romanows und benötigte das Bernsteinzimmer ebenso, wie es FRIEDRICH WILHELM I. benötigte, um auf die Astrale wirken zu können!

Das Bernsteinzimmer wird unter Anderem auch “DAS 8. WELTWUNDER” genannt, liegt es vielleicht daran, das SIE nur die 7 SIEGEL, oder die 7 SCHLEIER der ISIS haben und wir Arier haben 9…..!

…sie stehen nach wie vor unter uns, auch wenn SIE sich uns durch WAFFENGEWALT überstellen…

Am 31.05.2003 übergaben GERHARD SCHRÖDER und Vladimir Putin das Bernsteinzimmer anlässlich der 300 Jahrfeier der Stadt ST. PETERSBURG, der Öffentlichkeit.

Dieses Bernsteinzimmer wird der Öffentlichkeit als “Reproduktion” verkauft, doch ist es das “BERNSTEINZIMMER”, suchen Sie mal ein Osterei, welches nie versteckt wurde…

Das erste und einzige mal das unser Volk gegen diese Feudalherrschaft und Knechtschaft aufstand, begann mit dem Hambacher Fest am 27.05.1832 und fand seinen Höhepunkt in den Jahren 1848/1849, in dem sich unser Volk in einer freien Willenserklärung die Pauskirchenverfassung gab, die 1849 ratifiziert wurde, diese Verfassung ist gültig, denn sie wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt.

Diese Verfassung rehabilitiert unser und auch das russische Volk bis ins Mark und die BAALANBETER scheuen diese Verfassung wie der TEUFEL das WEIHWASSER und bekämpfen diese gültige Verfassung bis zum heutigen Tage mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln(PUNKT)

Bis hierher erst mal und weiter im Teil 9

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Gruß

Der Honigmann

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Kaiser Wilhelm II. und sein Cousin russischer Zar Nikolaus II. wollten den Krieg nicht. Wer das wollte, erzählte uns Binjamin Freedman. Unsere Hofhistoriker erzählen uns Märchen über „Revolution“ der Bolschewiki. Zwei Gauner Israel Helphand (Parvus) und Wowa Uljanoff (Lenin) führten die Menschheit zu große Katastrophe 1914-1918 bei der zwei große Mächte in Europa zerschlagen wurden. An die Geschichte mit dem „plombierten Wagen“ wird nicht gern erinnert…

„Die Frage ist: was ist in der Politik besser: Ein Pragmatismus mit harten moralischen Prinzipen oder Romantik mit schönen Träumen? – Alexander. Solschenizyn. “Lenin in Zürich“

LENIN UND WILLHELM II.

Es ist kein Geheimnis für Historiker: Ohne Hilfe Wilhelms II. für Lenin hätte es die bolschewistische Revolution vor nunmehr 90 Jahren nicht gegeben. Mehr noch: Ohne deutsche Unterstützung hätten Lenins Bolschewiki nicht einmal ein Jahr an der Macht bleiben können. Es ist logisch, dass es den Aufstieg des Totalitarismus nicht gegeben hätte, auch die 70 Millionen Toten des Gulags wären nicht zu beklagen gewesen. Die unheilige deutsch-russische Allianz von gemeinsamen Gegnern ist nach der uralten griechisch-römischen Realpolitikprinzip entstanden: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Aber das Prinzip ist immer faul, was letztendlich zum Verhängnis für die beiden Mächte wurde. Wohlgemerkt, mit Hilfe der anderen Mächtigen der Welt, Franzosen [1918] und USA [1945].

1914 war für Deutschland Anfang des Endes der Monarchie und der folgenden Katastrophen mit der Revolution, der Weimarer Republik, der Annexion von Ostdeutschland, der Vertreibung der Deutschen und dem seltsamen Status eines immer noch nicht souveränen Staates mit einer provisorischen Verfassung. Man kann über die wahren Gründen des I. Weltkrieges spekulieren: „jüdische Verschwörung“, Kampf um Hegemonie in Europa oder totale Verblendung der Europäer bzw. auch Versuch Frankreichs, die erste Geige in Europa zu spielen. Alles mag genauso blöd, wie ernsthaft sein. Aber eines ist klar: alles zusammen hat dazu beigetragen – die Traditionen, Familienwerte und die Souveränität und vor allem das Christentum in Europa abzuschaffen.

Es erscheint seltsam, dass ausgerechnet der letzte Kaiser, Wilhelm II ausgesucht wurde, um das zu verwirklichen. Ohne den Streit um die Macht zwischen den Cousins Wilhelm II und Nikolaus II wäre vielleicht der Verlauf der europäischen Geschichte nicht so tragisch für ihrer Völkern geendet. Ohne die schicksalhaften Fehler, über welche hier ich nun berichten will, wären beide Weltkriege gar nicht zustande gekommen.

Ganz kurz gefasst geht es um eine Prinziplosigkeit von beiden Akteuren der Geschichte, die scheinbar nichts Gemeinsames hatten. Der erster: Der deutsche Kaiser in Berlin, der sich im Krieg zwischen Borke und Baum fühlte durch den Verrat seines Cousin Nikolaus und der zweiter Hilfskraft bei einem Anwaltsbüro in kleinem Stadt Simbirsk an der Wolga in Russland, die sich „Lenin“ nannte.

Wladimir Uljanow, der in seiner Heimat nicht erwünscht war, sollte im Schweizer Exil eine Weltrevolution nach Rezept von Karl Marx vorbereitet zu haben.

Der Kaiser wollte seinen Cousin Nikolaus zwingen, den Krieg zu beenden, Lenin wollte die Macht, um beide Vettern aus dem Weg zu räumen.

Ob der Kaiser nun schlecht beraten wurde und seinem Geheimdienst blind vertraute, spielt letztendlich keine Rolle. Der Kaiser hat Lenin und Bolschewiki mit viel Geld geholfen, Nikolaus II samt der ganzen Familie zu töten und damit an die Macht zu kommen. Als Dank von seinem „Verbündeten“ musste der Kaiser ins Exil gehen. Und Lenin selbst konnte nur 5 Jahre seinen Sieg genießen und starb nach dem er 2 Jahre lang im Koma lag.

Die beiden Kaiserreiche wurden endgültig zerstört und dabei wurden unglaubliche Mengen der Untertanen ins Jenseits befördert.

WILHELM II. UND SEIN MISSKALKÜL

Was ist eigentlich passiert? Wie konnte ein Monarch so blind und so prinzipienlos sein, dass er sich mit den Bolschewiki eingelassen hat? Alles begann mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914. Obwohl Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolai II. Vettern waren, gehörten ihre Reiche unterschiedlichen Blöcken an – auf einer Seite die Donaumonarchie und das Deutsche Reich, auf der anderen die Entente: französische Republik, britischer Monarchie und Zarentum Russlands – ein seltsames Bündnis, das aus Angst vor einer „deutschen Hegemonie“, die von jüdischen Zionisten in Europa geschürt war.

Ein seltsamer Komplott zwischen einer 300-köpfiger Gruppe der bolschewistischen Juden in der Schweiz und dem Kaiser gegen Zar Nikolaus II, der zum Leidwesen der Zarin Alexandra [Alix von Hessen-Darmstadt] mit Frankreich und Großbritannien verbündet war. Vier Jahre lang unterstützte Berlin die Bolschewiki und andere Revolutionäre in Russland mit Mark, Munition und Waffen und trug damit zum Ende der Romanows aus Coburg-Gotha bei. 26 Mio. Reichsmark, [heutiger Wert ca. 85 Mio. Euro]hat allein das Auswärtige Amt bis Ende 1917 dafür ausgegeben.

Wilhelm träumte sogar von einer “Art Bündnis- oder Freundschaftsverhältnis” – gemeinsam gegen den Westen, wie auch zwei Jahrzehnte später Adolf Hitler und Josef Stalin. Dass sie einander eigentlich an den Galgen wünschten, vergaßen die beiden Verbündeten trotz aller Absprachen nie. Die scheinbar paradoxe Folge: Der vom Kaiser angestiftete Lenin half deutschen Genossen bei der Vorbereitung einer eigenen Revolution gegen die Monarchie. Und Wilhelm II. wiederum unterstützte beim Roten Terror die jüdischen Bolschewiki, die Feinde der Monarchie.

Heute ist das 1. Bündnis zwischen Sichel-Hammer und Krone fast vollständig vergessen, man spricht ab und zu vom 2. Bündnis zwischen Sichel-Hammer und Hackenkreuz. Allerdings gibt es noch immer offene Fragen, insbesondere zum Ausmaß der deutschen Unterstützung für die Bolschewiki. Im Auswärtigen Amt wurden Quittungen für erfolgte Auszahlungen nach der Rechnungsprüfung vernichtet. Vieles lässt sich nur auf dem Indizienwege belegen, und dafür muss an ungewöhnlichen Orten gesucht werden.

Schon bald wurde deutlich, dass der Waffengang sich von allen bisherigen unterscheiden würde. Millionenheere prallten aufeinander, erstmals setzten die Generäle die ganze Wucht der industriellen Dynamik zum Töten von Menschen ein – und damit fiel die klassische Trennung zwischen Front und Heimat. Die Anweisung “jedes Mittels, das geeignet ist, den Feind zu schädigen” sei Pflicht, notierte 1917 der Chef des deutschen Generalstabs Helmuth von Moltke.

Das Reichsschatzamt [so hieß damals das Finanzministerium], stellte daher Hunderte Millionen Mark zur Verfügung, um Marokkaner, Inder und andere Völker der Kolonialreiche gegen Paris und London aufzuwiegeln, die ihrerseits im Habsburger und im Osmanischen Reich Unruhe stifteten. Auch das rückständige Zarenreich bot Ansatzpunkte für eine “Zersetzung des Feindlandes von innen” [Reichskanzler Theobald v. Bethmann Hollweg]. Immer wieder hatten vor dem Krieg Hungersnöte die Bauern zu Revolten getrieben. In den russischen Städten lebten die Menschen unter erbärmlichen Bedingungen; die Einführung der 79-Stunden-Woche galt damals als „Fortschritt“.

Es gärt unter den über hundert Nationalitäten und ethnischen Gruppen des zaristischen Vielvölkerreichs: Polen, Ukrainer, Esten, Finnen und anderen Minderheiten träumten von eigenen Staaten, was den Deutschen nur recht war. Wilhelm II. verfolgte die sog. Orangenschalen-Strategie: Wie die Schale der Südfrucht vom Fruchtfleisch sollten die nichtrussischen Randgebiete von Kernrußland getrennt werden. So ging ein Geldsegen auf die zahlreichen Abenteurer nieder, die sich nach Kriegsausbruch bei deutschen Stellen meldeten. Vermeintliche und tatsächliche Zarengegner prahlten damit, sie könnten Meutereien in der russischen Schwarzmeerflotte anstiften, Aufstände und jüdischen Pogrome in der Ukraine lostreten oder soziale Unruhen schüren.

KESKÜLA – DIE ERSTE VERFÜHRUNG NICHT GEKLAPPT

Der Hinweis auf Lenin kam von Alex Kesküla, einem ehemaligen Bolschewik aus Estland und einer der vielen Gestalten in der Grauzone zwischen revolutionären Russen und den Deutschen. Kesküla bot sich der deutschen Gesandtschaft in Bern als Propagandist für die Sache des Kaisers an. Er hoffte, die Deutschen würden sich für einen Anschluss des russisch beherrschten Estlands an Schweden einsetzen. Kesküla zuerst zweifelte, dass „Lenin“ mit seinen Juden hat zu wenig getan für die Revolution im Zarenreich.

Dann wieder trommelte er dafür, “der Leninsche Richtung in Russland unverzüglich beizuspringen”, und schwärmte den deutschen Diplomaten vor, jedoch hielt nicht viel von Lenin: Er sei “gewissenlos” und verfüge über “brutalste, rücksichtsloseste Energie” und sein Vokabular sei obszön, primitiv und widerlich wegen der politischen Schimpferei“.

Später, als Kesküla begriffen hatte, dass die Deutschen eigene Interessen im Baltikum verfolgten, wechselte er auf die Seite der Entente und warnte diese vor „Lenins Juden“. Für seine Dienste erhielt Kesküla insgesamt 250.000 Mark, nur ein kleiner Teil davon landete nachweislich bei den Bolschewiki.

Dass Berlin Kesküla nicht in großem Stile einsetzte, um Lenin zu unterstützen, hatte einen einfachen Grund, wie deutsche Dokumente zeigen. Kesküla war trotz seiner bolschewistischen Vergangenheit ein theoretischer Kopf. Für die Logistik der Revolution brauchten die Deutschen hingegen Experten anderen Kalibers.

PARVUS – DIE ZWEITE VERFÜHRUNG WAR VIEL TEURER

Im Januar 1915 stellte sich ihnen ein solcher zur Verfügung: ALEXANDER PARVUS [eigentlich: Israil Lazarewitsch Helphand], einer der bedeutendsten politischen Abenteurer des 20. Jahrhunderts. Der Mann mit dem mächtigen Kopf und der “Statur eines Michelangelo-Sklaven mit etwas zu kurzen Beinen” [so Winfried Scharlau „Die gekaufte Revolution“] lebte bei Kriegsbeginn als wohlhabender Geschäftsmann in Konstantinopel, offenbar reich geworden durch die Hilfe, die er dem maroden Osmanischen Reich bei der Kriegsvorbereitung geleistet hatte.

Die Vergangenheit von Helphand-Parvus sprach für die revolutionären Qualitäten des Salonsozialisten. Schon als Jugendlicher hatte sich der 1867 bei Minsk geborene Jude dem Sturz des damaligen Zaren verschrieben, weil dessen Regime Menschen mosaischen Glaubens unterdrückte. Zum Marxismus fand er in der Schweiz. 1891 siedelte er nach Deutschland über und schloss sich der SPD an. Schnell erregte Parvus Aufmerksamkeit mit radikalen Artikeln, die ihm den Ruf einbrachten, er könne ein zweiter Karl Marx werden.

Die politisch motivierten Nachstellungen der deutschen Polizei zwangen Parvus bald zu einem Vagabundenleben; aus mehreren Reichsstaaten wurde er ausgewiesen, wie auch bislang unbekannte Unterlagen der preußischen Polizei im Berliner Landesarchiv belegen. In München traf er 1903 das erste Mal Lenin, der Rosa Luxemburg lernte in Helphand Wohnung kennen. In der Wohnung stand auch die Druckerpresse für die Parteizeitung ISKRA [Funke], die Lenin herausgab.

Im Februar 1917 musste der Zar abdanken und die kaiserlichen Behörden ermöglichten [während des Krieges!] Lenins Bolschewiki, die in der Schweiz im Exil festsaßen, zusammen mit aus Deutschland vertriebenen jüdischen Kommunisten die Einreise nach Petrograd. Der Leiter des deutschen Nachrichtendienstes in Stockholm berichtete am 17. April 1917 an den Generalstab in Berlin: “Lenins Eintritt in Russland geglückt. Er arbeitet völlig nach Wunsch”. Das heißt, dass es nun gegen die inzwischen amtierende Provisorische Regierung in Petrograd ging.

FINANZSPRITZE AUS BERLIN

Für eine “allgemeine Revolution gegen Russland” zahlte das Auswärtige Amt im September 1914 an zwei Männer von angeblich “großem Einfluss” 50.000 Mark in Gold. Weitere 2 Millionen in bar sollten bei Eintreten des Aufstands folgen – bis heute weiß niemand, wer die Gelder empfing. Später stiegen die Prämien sogar noch; da boten deutsche Diplomaten und Geheimdienstler Millionen für eine Rebellion allein in einem einzigen Gouvernement des Zarenreichs.

Es war eng geworden für Wilhelm II: die Generäle Seiner Majestät waren von einem Blitzsieg im Westen ausgegangen, der ihnen den Zweifrontenkrieg ersparen sollte. Als der Triumph gegen Frankreich ausblieb, versuchten der Kaiser und seine Minister den Zaren mit Unruhen gefügig zu machen; ein Sturz der Monarchie stand zunächst allerdings nicht auf dem Programm.

Es war ein Zufall, dass die deutschen Revolutionsstrategen im Herbst 1914 den Berufsrevolutionär Lenin entdeckten. Der kleingewachsene Mann mit dem rötlichen Haarkranz und seiner „schnarrenden und hysterischen Aussprache“ [Solschenizyn im „Roten Rad“] hatte seit 1900 überwiegend im europäischen Exil gelebt – aus London, Wien und Warschau ausgewiesen, bei Kriegsbeginn in die neutrale Schweiz nach Bern übersiedelte und bis Ausreise nach St. Petersburg in Zürich lebte.

Lenin, ein cholerischer und scharfzüngiger Marxist, stand damals an der Spitze einer linksradikalen Splittergruppe, die sich – ihrer tatsächlichen Größe zum Trotz – Bolschewiki [Mehrheitler] nannte. In der russischen Duma [Parlament] verfügten diese über gerade einmal eine Handvoll Abgeordneten, was Lenin nicht störte. Er wollte nicht durch Wahlen, sondern durch einen Putsch an die Macht gelangen.

Dass er diesem Ziel alles unterordnete, machte ihn für die Deutschen attraktiv. Vor allem aber hatte sich Lenin im Gegensatz zu vielen anderen Sozialisten nicht vom nationalen Taumel anstecken lassen, der im Sommer 1914 überall die Menschen erfasste. Er trommelte für die Niederlage Russland uns Liquidierung der Romanow-Dynastie.

Er hat ein privates Motiv: die Rache für die Hinrichtung seines Bruders Alexander in Schlüsselburg wegen des Attentats auf den Zaren [1888].

“DIE INTERESSEN SIND IDENTISCH“

Parvus Hass auf das Zarenreich muss während der Jahre am Bosporus übermächtig geworden sein, aber nicht in Deutschland wo er Persona non grata galt, weil er bei Kriegsbeginn 1914 auf Seite der Mittelmächte stand. Dem deutschen Botschafter in Konstantinopel schlug Parvus ein Zweckbündnis vor: “Die Interessen der deutschen Regierung sind mit denen der russischen Revolutionäre identisch.” Damit verschaffte der deutsche Diplomat den Helphand ein Entree beim Auswärtigen Amt in Berlin.

Über den Ablauf der Gespräche dort Ende Februar 1915 ist nichts bekannt, wohl aber liegt der 23-seitige Plan zum Sturz des Zaren durch Massenstreiks vor, den die Reichsexperte in der Wilhelmstraße präsentierten. Er hatte fast an alles gedacht: die Agitation unter den Arbeitern in den Industrieregionen, die Verbindungen zu Streikkomitees, das Aufwiegeln nationaler Minderheiten. Er wollte wichtige Brücken sprengen und die Ölquellen bei Baku in Brand setzen, Flugblätter und Broschüren im Ausland drucken lassen und deren Transport nach Russland organisieren.

Parvus verlangte sogar “verständliche Anweisungen über die Handhabung” von Sprengstoff. Das Papier endete mit einer Liste der wichtigsten Aufgaben; an erster Stelle stand: “Finanzielle Unterstützung der „sozialdemokratischen russischen Majoritätsfraktion“. Die Führer sind in der Schweiz aufzusuchen.”

Den eher vorsichtigen Außenstaatssekretär Gottlieb von Jagow und seine Experten muss der Plan sofort überzeugt haben, denn nur wenige Wochen später erhielt Parvus den von ihm verlangten Sprengstoff, einen deutschen Polizeipass, der ihm das Reisen erleichterte, und auch reichlich Geld: eine Million Mark.

Es müssen noch weitere Beträge gewesen sein, in einem bislang unbekannten Vermerk aus dem Auswärtigen Amt vom Jahresende 1915 ist nämlich von mehreren “Zahlungen” an Parvus die Rede. Dazu passt, dass das Reichsschatzamt im Frühjahr und Sommer 1915 Millionenbeträge für die Revolutionierung Russlands dem Auswärtigen Amt bewilligte. Da Deutschland sich verpflichtet hat auch Propaganda der Bolschewiki zu bezahlen, erhielt Lenin weiteren 40 Millionen Reichsmark dafür. Hierzu kommen auch Waffen und sonstige Aufrüstung, die Kosten über 50 weiteren Million RM. für bolschewistischen Verschwörer im Auftrag der Zionisten.

Der Geldtransfer – mal bar, mal per Überweisung – lief über ein Büro in der Berliner Wilhelmstraße, eine Art Zentralstelle für inoffizielle Mitarbeiter des Auswärtigen Amts. Der Generalstab hatte es für Geheimdienstoperationen gegründet, die “auf privatem Wege, aber mit Unterstützung aller zuständigen Behörden” durchgeführt werden sollten.

Dabei scheint niemand in der Regierungszentrale auf die Idee gekommen zu sein, dass ein Sturz des Zaren auch Rückwirkungen auf die deutsche Monarchie haben könnte, deren Demokratisierung überfällig war. Wenn man erst siegreich aus dem Weltkrieg hervorgegangen sei, notierte vielmehr der Gesandte in Kopenhagen, Graf Ulrich von Brockdorff-Rantzau mit Blick auf die Arbeiterschaft, könne man auch solche “Elemente zur Mitarbeit heranziehen und um den Thron scharen”, die bislang abseitsgestanden hätten.

Nach dem Gespräch mit Lenin Parvus hat fang an entschlossen gegen die These von der bolschewistischen Unschuld, herum zu sprechen. Es geht dabei um die kontroverse von Rosa Luxemburg, die trotz ihrer Kritik gegen der Führungsstil der Partei, immer wieder behauptete, dass selbst Partei sei „unschuldig“.

Denn an den Knotenpunkten finden sich immer wieder führende Revolutionäre der Lenin-Partei. Moissej Uritzkij etwa, nach der Oktoberrevolution Chef der Petrograder Geheimpolizei Tscheka, arbeitete für Parvus; auch Jakob Fürstenberg, einer der engsten Vertrauten Lenins und nach dem Oktoberputsch Leiter der sowjetischen Nationalbank, oder der diskrete Anwalt Mieczyslaw Koslowski, der die Tscheka mitbegründete. Jeder kannte den anderen aus der Exilzeit, war untereinander oft verwandt, was die Bereitschaft zu Loyalität und Verschwiegenheit für Auftrag der europäischen Zionisten noch verstärkte.

Überall in Europa stößt man auf Bolschewiki: Das Unternehmen, welches die Waren jenseits der russischen Grenze auf dem Schwarzmarkt verkaufte, beschäftigte als Justitiar den Rechtsanwalt Koslowski. Die Buchhalterin, welche die Erlöse nach Kopenhagen bzw. Stockholm transferierte, war mit Fürstenberg verwandt. In den Bankhäusern, über welche die finanziellen Transaktionen liefen, saßen in hohen Positionen Bolschewiki. Galma Stan Altstadt von Stockholm war während des Ersten Weltkriegs ein Dorado für Schmuggler und Agenten, der einzig offene Verbindungsweg Russlands in den Westen.

AKTION „PLOMBIERTER WAGEN“

Ende Mai 1915 traf Helphand in Bern ein, um mit Lenin zu sprechen. Er erschien in einem der russischen Restaurants der Stadt, in dem auch der Bolschewiki verkehrte, und ließ sich an dessen Tisch führen. Gemeinsam gingen sie dann in Lenins Wohnung. Parvus behauptete, er habe Lenin gedrängt, die Revolution in Russland voranzutreiben. Fast zwei Jahre später wurde dort geplant, dass Lenin um jeden Preis nach Petrograd sollte und das auch ohne Verzögerungen, weil „genug Geld dafür bereits bezahlt wurde“ [so Staatsekretär].

Parvus galt unter Genossen als Spekulant und Betrüger, Rosa Luxemburg hatte ihm bereits die Freundschaft gekündigt, Trotzki ebenfalls. Lenin, der schon vor Parvus sich als „deutscher Agent“ etabliert hatte, hatte den Verdacht, Parvus tue dasselbe. Lenin beneidete Parvus und jammerte in seinen Briefen ständig über Geldmangel. Nach dem Treffen mit Lenin erklärte Parvus seinen deutschen Auftraggebern, eine Unterstützung Lenins sei erst möglich, wenn sich zwischen ihnen “die bestehende Spannung ausgeglichen hat”. Bei einem zweiten Treffen 1917, diesmal in Frankfurt, wurde festgelegt, dass Parvus ist nur ein Vermittler und hat kein Interesse an Unternehmen „Revolution.

Am Ende schloss er sich dem Vorschlag anderer jüdischen Emigranten aus Russland und Polen an, die für die Fahrt mit der Eisenbahn durch Deutschland und Skandinavien plädierten. Damals war es ein riskantes Unterfangen, denn dieser Schritt konnte nur mit Zustimmung der kaiserlichen Behörden erfolgen, und Lenin und die anderen fürchteten, sich zu kompromittieren.

Einige wollten daher warten, bis die Provisorische Regierung in Petrograd zustimmte. Lenin nicht. Er bat den Schweizer Sozialisten Fritz Platten, mit ihm zu reisen und vorher dem deutschen Gesandten in Bern seine Bedingungen zu übergeben. So konnte Lenin behaupten, mit keinem Deutschen gesprochen und die Reise aus eigener Tasche finanziert zu haben. Fritz Platten, der Schweizer aus St. Gallen, nach der Putsch der Bolschewiki kam nach Russland und war tätig als Berater in Sachen der Westeuropa, 1939 wurde er wie auch vielen anderen Ausländischen Kommunisten verhaftet und zu 25 Jahren wegen der „Spionage“ verurteilt, jedoch 1942 wurde er im einem KZ am Norden erschoßen.

In der Berliner Führung erhob niemand Einwände, nicht Reichskanzler Bethmann Hollweg und auch nicht Paul von Hindenburg, Chef der Obersten Heeresleitung, dessen Zustimmung das Auswärtige Amt schon aus logistischen Gründen benötigte. So wurde Aktion erlaubt.

Generalmajor Max Hoffmann schrieb später: “Ebenso wie ich Granaten gegen den feindlichen Schützengraben schieße, wie ich Giftgas gegen ihn abblase, habe ich als Feind das Recht, die Mittel der Propaganda gegen seine Besatzung anzuwenden.” Wilhelm II erfuhr von der Reise aus der Presse und regte – wie stets egozentrisch und naiv – sogleich an, den Revolutionären eine seiner Reden und anderes Propagandamaterial mitzugeben – “damit sie in ihrer Heimat aufklärend wirken”. Dazu kam es nicht.

Mit 139 Personen machte sich Lenin am Ende auf den Weg, darunter auch mit mehreren Mitgliedern anderer jüdischer Splittergruppen und Familienangehörigen. Eigentlich sollte die Abfahrt ohne Aufsehen erfolgen, aber auf dem Zürcher Bahnhof ging es dann munter zu, wie der deutsche Militärattaché beobachtete.

Etwa hundert Russen hatten sich versammelt und sie brüllten, die Reisenden seien alle deutsche Spitzel und Provokateure, oder, „man wird euch alle aufhängen, ihr Judenhetzer’”. Ein junger Russe tat sich besonders hervor und rief immer wieder “Provokateure, Lumpen, Schweine”. Als der Zug ausfuhr, sangen jedoch die Parteifreunde Lenins auf dem Bahnsteig die “Internationale”. Über Berlin führte der Weg dann nach Saßnitz auf Rügen, wo die Fähre nach Trelleborg, der schwedischen Hafenstadt, ablegte. Zwei Tage dauerte die Reise bis zur Ostsee-Insel.

Später hieß es, der wohl berühmteste Zug der Weltgeschichte sei plombiert gewesen, was Winston Churchill spotten ließ, Lenin wäre “wie ein Pest-Bazillus” transportiert worden. Wohl waren drei Türen des Waggons plombiert, aber die vierte nutzten Platten und die beiden begleitenden deutschen Offiziere, um Milch für die Kinder entgegenzunehmen oder Zeitungen zu kaufen. Ein Kreidestrich auf dem Boden markierte die Trennung zwischen den “exterritorialen” Abteilen der Russen und denen der Deutschen. Die Reisenden vertrieben sich die Langeweile mit dem Absingen französischer Revolutionslieder, was Platten schließlich untersagte, weil er Ärger mit den Deutschen fürchtete.

Jakob Fürstenberg – der Helphand‘s Geschäftspartner und Vertraute Lenins – nahm die Gruppe in Trelleborg in Empfang. Nach einigen Tagen in Stockholm ging die Reise mit der Bahn über den Grenzort Haparanda nach Russland; entgegen allen Befürchtungen ließ die Provisorische Regierung das zu. Am Abend des 16. April gegen 23 Uhr traf Lenin in St. Petersburg ein.

TROZKI: „WEDER FRIEDEN NOCH KRIEG“

Ein halbes Jahr später eroberte Lenin mit der sog. „Oktoberrevolution“ die in der Tat aber im November stattfand die Macht, auch mit deutscher Hilfe. Bald darauf schloss der neugegründete Sowjetstaat mit dem Reich einen Frieden, der den Deutschen Ruhe an der Ostfront und einen gigantischen Einflussbereich in Osteuropa einbrachte. Mission erfüllt – erst einmal jedenfalls.

Lenin beauftragte Leo Trotzki nach Brest zu gehen und Frieden mit den Deutschen zu schließen. Der kam zurück und gestand: „Ich habe weder einen Krieg noch Frieden fordern können. Wir müssen sofort den Kaiser liquidieren: er will Frieden anbieten, und wir sollen weiter kämpfen“. Lenin, der später zum Genie erklärt wurde, hat es gar nicht verstanden, aber er sagte: „Wenn sie von uns Kampf verlangen, dann müssen wir zuerst dort eine Räterepublik schaffen. Der Kaiser hat seine Aufgabe erfüllt, die Deutschen brauchen ihn nicht mehr.“ Das teilte aus Moskau der Reichsbotschafter Wilhelm Graf von Mirbach-Harff mit.

Das wohl am besten gehütete Geheimnis des Ersten Weltkriegs endet am 4. November 1918 mit einer Farce. Auf Anweisung von ganz oben schmuggeln Berliner Polizisten revolutionäre Flugblätter in eine Kiste des sowjetischen Diplomatengepäcks. Unverzüglich protestiert Moskaus Botschafter Adolf Abramowitsch Joffe im Auswärtigen Amt gegen die inszenierte Provokation. Vergebens – der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Paul von Hintze, wie der deutsche Außenminister damals hieß, forderte, dass Joffe und seine Diplomaten Deutschland spätestens am nächsten Abend verlassen müssen. Zwei Tage nach dem Zwischenfall wird die Residenz “Unter den Linden” der Räterepublik RSFSR, geschlossen.

FRAGEN AN DIE GESCHICHTE

Dank der Veröffentlichung der Archiven des Reichsschatzamtes in NS-Zeit insgesamt Deutschland „kaufte Revolution“ für insgesamt über 200 Millionen RM und bis zu Lenins Verkündigung 1919 der „Weltrevolution“ finanzierte auch bolschewistische Diktatur und dabei half der Tyrannei bei Liquidierung von über 2 Millionen Menschen während des Roten Terrors. Der Kaiser wurde schon entthront und eine „demokratische Revolution“ auch Deutschland an den Zionisten ausgeliefert, so man damals nannte die Weimarer Republik als „Judenrepublik“.

Von Hindenburg fragte: aber warum wurde überhaupt eine solche „RSFSR“ erst anerkannt? „Das ist nur eine Bande der jüdischen Kriminellen“. Parvus und Co. mussten sofort Deutschland verlassen. Aber zunächst musste auch der Kaiser abdanken. Chaos und Wirrwarr nach dem Versailles Diktat stürzte Deutschland an den Rand der staatlichen Existenz. Die „Revolution“ hat dann doch nicht stattgefunden.

Nur 15 Jahre lang erlebte Berlin die Neue Ordnung. Aber die Geschichte hat sich merkwürdigerweise wiederholt. Die Kuschelzeit zwischen Berlin und Bolschewiki wiederholte sich 1939 und die Folgen wurden noch verheerender. Ein Kaiser wurde durch einen Führer ersetzt, vis a vis blieben denselben: die jüdische Bolschewiki.

Ist das vielleicht ein Zeugnis der deutschen Romantik? – fragte Solschenizyn in seinem Super Werk „Das Rote Rad“ und antwortete: ja Kaiser und Führer waren Romantiker – nur die Frage ist: was ist in der Politik besser: Pragmatismus mit harten moralischen Prinzipen oder Romantik mit schönen Träumen?“

Dem Trotzki ist nicht gelungen Kaiser Wilhelm II zu beseitigen, stattdessen wurde in Moskau 1918 enger Freund des Kaisers Botschafter Wilhelm Graf v. Mirbach-Harff am 6. Juli 1918 durch sog. Es-Er sozial-Revolutionäre umgebracht. 57 Jahre später in Stockholm am 24. April 1975 in Stockholm der Verteidigungsattachée bei der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Andreas Baron v. Mirbach durch die RAF ermordet wurde.

1918 ein gewisser A. Goldweiser, Lenins Freund und Chef der NKWD war Auftragsgeber, 1975 ein gewisser Goldenweiser, der General-Oberst des KGB A. Goldenweiser, der RAF betreute und finanzierte, war Auftragsgeber. Die Beiden waren Vater und Enkel, wie auch bei Fam. Mirbach der Fall war. Die beiden Täter wurden kurzdarauf auch ermordet.

Die Geschichte ist Geheimnis und geht oft ganz seltsame Wege. Aber man muss vielleicht daraus lernen, dass eine Allianz mit dem Teufel, wie die Geschichte 1918 und 1939 zeigte, zu keinem andern Ergebnis führen konnte. Die beiden Länder dafür haben nicht nur mit Zerstörung und Tod zahlen mussten, sondern mit Verlust der Freiheit und Souveränität.

Auch Karl Jaspers fragte: „…ob wirklich das stimmt, woran Millionen glauben, dass Deutschlands größte Katastrophe erst 1945 stattgefunden hat? Nein, die war nur eine logische Folge der Aktion „Plombierter Wagen“ vom 1917“.

< http://www1.ku-eichstaett.de/ZIMOS/forum/docs/Parvus.html#_ftnref10 >
< http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D3676.php >
< http://www.parvus-archiv.org/index.php/content/view/26/42/lang,de/ >
< http://www.youtube.com/watch?v=oaRrMPg7sFI >
< http://www.stattweb.de/baseportal/ArchivDetail&db=Archiv&Id=852 >
< http://www.hschamberlain.net/briefe/briefe0_index.html >
< http://hronograf.narod.ru/08/zaslon.htm >
< http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D3676.php >

Bildernachweis: v. l. n. r. in meiner Collage: Kaiser und Zar in Kronstadt [1912, Postkarte], Parvus – Bild von Ochranka, St. Petersburg 1914, Kaiserparade in Berlin, 1913 – Preußischer Archiv, Berlin, Ankunft der Bolschewiki in Stockholm, „Svenska Dagbladet“ 1917, Lenin – Fotoarchiv des ZK KPdSU seit 1992 freigegeben.

Ich bin am 22.11.1940 in Finnland (Elisenwaara, bei Vipori) geboren. Nach dem 2. sowjteischen Attacke auf Finnland (sog.

Jurij Below

http://www.news4press.com/KAISER-WILHELM-II-UND-BOLSCHEWIKI-_622657.html

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Gruß

Der Honigmann

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THE SCHIFF TELEGRAM.jpgDer jüdische Illuminatenbanker Jacob Schiff zog die Fäden bei der „russischen“ Revolution, einschließlich dem wilden Mord an Zar Nikolaus II und seiner Familie.

Von Krister
übersetzt von Dream-soldier

Im Juli 1918 sandte der jüdische Illuminatenbanker Jacob Schiff durch US Diplomatenkanäle einen direkten Auftrag an die Bolschewiken in Russland, Zar Nikolaus II und seine Familie zu ermorden.

Diese sehr versteckte historische Tatsache, wie auch der entscheidungsfindende Prozess hinter dem Mörder der Zarenfamilie, ist in dem Buch „Under the sign of the scorpion“ durch Jyri Lina beschrieben. Hier folgt ein kurzer Ausschnitt:

Der Auftrag, den Zar und seine Familie zu ermorden, kam tatsächlich aus New York. Lenin hatte in der Sache kaum etwas zu sagen. Die Bolschewiken wurden gezwungen, aus Jekatarinenburg in solcher Eile zu fliehen, dass sie keine Zeit mehr hatten, alle Telegraphen-Streifen zu zerstören. Solche Streifen wurden später im Telegraphen-Haus gefunden. Nikolai Sokolov [Autor einer detaillierten Untersuchung, durchgeführt im Jahr 1919 unter der Aufsicht des 'Weißen' (anti-kommunistisch) Anführers Alexander Kolchak] kümmerte sich um sie, konnte die Telegramme jedoch nicht dechiffrieren. Dies gelang erst 1922 von einer Gruppe von Experten in Paris. Sokolov entdeckte dann, dass die Streifen sehr aufschlussreich seien, da sie sich mit der Ermordung des Zaren und seiner Familie befassten.

Der Vorsitzende des Zentralen Exekutivkomitees Yakov Sverdlov, sandte eine Botschaft an Yakov Yurovsky, in der ihm ausgerichtet wurde, dass, nachdem er Jacob Schiff in New York über den Ansatz der Weißen Armee erzählt hatte, er Aufträge von Schiff erhalten hätte, den Zar und seine ganze Familie sofort zu liquidieren. Dieser Auftrag wurde durch die amerikanische Vertretung, die sich seinerzeit in der Stadt Vologda befand, an Sverdlov übergeben.

200px-Nicholas_II_of_Russia,_photograph.jpg(links Nikolauss II, 1868 bis zum 17. Juli 1917)

Sverdlov ordnete Yurovsky an, diesen Auftrag durchzuführen. Am folgenden Tag aber wollte Yurovsky prüfen, ob der Auftrag wirklich auf die ganze Familie angelegt war oder nur auf den Kopf der Familie. Swerdlow sagte ihm dann, dass die ganze Familie zu beseitigen sei. Yurovsky war für die Durchführung des Auftrags verantwortlich.

Lenin hat also selbst nichts hierüber entschieden. Der jüdische Historiker Edvard Radzinsky hat versucht, zu behaupten, das es Lenin war, der den Auftrag erteilte, den Zaren und seine Familie zu ermorden. Aber solch ein Telegramm wurde in den Archiven nicht gefunden. Radzinsky’s Erklärung, dass Lenin dieses Telegramm zerstört hätte, ist nicht stichhaltig, da es sonst eine große Menge an belastendem Material über Lenin gibt. Warum sollte er nur dieses spezielle Telegramm zerstören und keine anderen gleichermaßen belastenden Dokumente?

Sokolov erzählte im November 1924 einem engen Freund, dass sein Verleger Angst hatte, diese Tatsache in seinem Buch zu drucken. Sie wurde zensiert. Sokolov zeigte seinem Freund die Original-Streifen und die entschlüsselten Übersetzungen. Sokolov starb überraschend einen Monat später. Ursprünglich wollte er in die USA reisen, um Beweise zugunsten von Henry Ford im Prozess Kuhn, Loeb & Co gegen den Autobaron zu liefern, der sein Buch „ Das internationale Judentum“ veröffentlicht hatte.

Das Buch von Sokolov „Der Mord der Zarenfamilie“ wurde 1925 in Berlin ohne die oben angeführten Informationen veröffentlicht. Die Fakten selbst wurden nur 1939 in der Exil-Zeitschrift Tsarsky Vestnik öffentlich gemacht. Die Rolle von Jacob Schiff bei diesen Morden wurden nur in Russland 1990 beschrieben.

cazrinas.jpg(links die Töchter des Zaren)

- Ende des Auszugs Seiten 276 bis 277

Die aufschlussreichen und sehr gefährlichen Informationen oben über die wahren Täter des Kommunismus sind wahrscheinlich der Hauptgrund dafür, dass „Under the sign of the Scorpion“ so stark unterdrückt wird, weil keine Möglichkeit besteht, es im Buchhandel zu kaufen und von Amazon durch einen hohen Preis sabotiert wird (heute $157,95). Nicht nur das Buch, auch der Autor wird unterdrückt.

Jyri Lina, ein ehemaliger Este, der nun im „liberalen“ Schweden lebt, hat heraus gefunden, dass Meinungsfreiheit, zumindest für ihn, einen sehr begrenzten Wert hat. Er ist jetzt wieder in der Situation, geheime Untergrund-Vorlesungen für kleine Gruppen abzuhalten, wie in seinen “alten” Tagen in Sowjet-Estland, bevor ihm der KGB die Möglichkeit der Emigration einräumte oder in ein KGB-Gefängnis zu gehen.

In den USA kann das Buch bei Texe Marrs bestellt werden oder in Kanada bei Reino Trass. Dieses Buch, wie auch andere Bücher und Filme durch den Autor können auch direkt beim Autor bestellt werden.

Mark Weber – Die jüdische Rolle in der bolschewistischen Revolution

Nikolai Alexéïevitch Sokolov wurde in Mokoshane, in der Nähe von Penza, 1882 geboren. Nachdem er Recht in Karkov lehrte, wurde er Richter und Gerichtsermittler. Weil er nicht den Bolschewiken dienen wollte, floh er nach Omsk in Sibirien. Mit anderen Anhängern der Monarchie nahm er Teil an mehreren Versuchen, die Romanow Familie zu befreien, ohne Erfolg. Am 7.Februar 1919 wurde er offiziell von Admiral Kolchak ernannt, in den Romanow Morden zu ermitteln. 1920, nachdem die Weiße Armee geschlagen war, verließ Sokolov Russland und emigrierte zu der kleinen Stadt Salbris in Frankreich. (41300 – Loir et Cher). Krank und mittellos hatte er gerade noch Zeit, die Ergebnisse seiner Ermittlungen bis zum Ende aufzuschreiben, bevor er am 23. November 1924 verstarb und eine 23 jährige Witwe und zwei kleine Kinder hinterließ. Im selben Jahr wurde sein Buch “Enquête judiciaire sur l’assassinat de la famille impériale Russe” (in französisch) von Payot veröffentlicht. In diesem Buch folgerte er, dass die ganze Romanow Familie in Ipatiev ermordet und ihre Körper verbrannt wurden.

http://www.romanov-memorial.com/after_1918.htm

http://www.henrymakow.com/jacob_schiff_ordered_murder_of.html

http://beyondmainstream.de.tl/Illuminaten.htm

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Gruß

Der Honigmann

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