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Mit ‘Sittengesetz’ getaggte Artikel


In dieser Küre wird das gefordert, was Hans F. K. Günther in seinem Buch „Der nordische Gedanke“ ausgeführt hat, allerdings mit der Ergänzung, dass wir nicht mehr allein den nordischen Menschen im Blickpunkt haben, sondern auch den fälischen, und deswegen hier nicht von nordisch, sondern von germanisch sprechen.

Wir wollen die Wahrung der germanischen Art. Diese geht weltweit zurück. Nicht nur prozentual, d. h. im Verhältnis zu anderen Menschenarten, weil nämlich einer erheblichen Zunahme von asiatischen, afrikanischen und orientalischen Menschen bestenfalls ein Stagnieren germanischer Völker gegenübersteht (wobei dies auf Lebensverlängerung und Einwanderung beruht, da die Geburtenrate seit einigen Jahrzehnten nicht zur Bestandserhaltung ausreicht), so dass der prozentuale Anteil heller Menschen rasch zurückgeht. Sondern auch absolut, weil sich die Zahl germanischer Menschen verringert, d. h.: es gibt in jeder Generation weniger germanische Menschen, als in der Generation zuvor. In England, wo nach dem ersten Weltkrieg noch 65 % der Menschen blond gewesen waren, waren es im Jahr 1984 nur noch 10 %, in Irland sank die Zahl im gleichen Zeitraum von 28 % auf 8%. In Schweden, das um 1900 noch zu 90 % blond war, lebten 80 Jahre später nur noch 30 % blonde Menschen. Kamen in ganz Skandinavien zwischen 1918 und 1939 noch mehr als 40 % aller Mädchen blond zur Welt, so sind es heute nur noch 20 %. In Mitteleuropa hatten 1995 nur noch 8 % der Männer und 6 % der Frauen helle Haare. In Deutschland haben besonders der erste und zweite Weltkrieg erschreckend zum Rückgang nordischer und fälischer Menschen beigetragen. Auch die Zahl der Blauäugigen nimmt gegenüber der der Braunäugigen laufend ab.

Grund für den Rückgang ist neben den hohen Verlusten gerade in Deutschland in den beiden Weltkriegen einmal die Geburtenarmut bei nordisch-fälischen Menschen (verursacht insbesondere durch Verstädterung) und die Industrialisierung und Mechanisierung, die die besondere handwerkliche und geistige Leistung zur Familiengründung überflüssig machte und dadurch Unterbegabten zur Fortpflanzung verhalf. Wenn wir uns also für die „Wahrung“ des Bestandes unserer Art einsetzen, so ist dies nur der Versuch, die Zahl nordisch-fälischer Menschen, die es heute noch auf der Welt gibt, zu halten.

Wir haben die Mahnung von Erwin Guido Kolbenheyer beherzigt: „Handle so, dass Du überzeugt sein kannst, mit Deinem Handeln auch Dein Bestes und Äußerstes dazu getan zu haben, die Menschenart, aus der Du hervorgegangen bist, bestands- und entwicklungsfähig zu halten.“ Und vor ihm betonte schon Fichte: „Der Glaube des edlen Menschen an die Fortdauer seiner Wirksamkeit auf dieser Erde gründet sich auf die Hoffnung der Fortdauer des Volkes, aus dem er selber sich entwickelt hat.“

Auch wenn wir für Mehrung unserer Art eintreten, ist dies nicht gegen andere Völker und Rassen gerichtet, sondern dient lediglich der Erhaltung unserer eigenen Art. Denn durch Mehrung unserer Art würde lediglich die Entwicklung gestoppt, dass unsere Art im Verhältnis zu allen anderen Menschenarten laufend prozentual zurückgeht, da die Zahlen dort explodieren, und bestenfalls der Zustand wiederhergestellt wird, wie er vor hundert Jahren war.

Aber kann es Wahrung oder gar Mehrung germanischer Art überhaupt noch geben? Ist dies nicht ein Kampf gegen Windmühlenflügel? So scheint es in der Tat. Die Anthropologen der UNESCO haben die bisherige Entwicklung mit Computern hochgerechnet und danach bekanntgegeben, dass in etwas mehr als hundert Jahren der letzte blonde Mensch, ein Mädchen, vermutlich in Finnland, geboren wird.

Das darf uns aber nicht zur Verzweiflung führen. Peter Rosegger hat ausgesprochen: „Unsere Unzufriedenheit, unsere Kritik, unser Mut und unsere Ideale sind eben die Werkzeuge, mit denen das Geschick die Geschichte meißelt. Es wird nicht immer, wie wir wollen, aber es wird besser, als wenn wir nicht gewollt hätten.“ Und Friedrich Nietzsche betont: „Euer Geist und eure Tugend diene dem Sinn der Erde, und aller Dinge Wert werde neu von euch gesetzt! Darum sollt ihr Kämpfende sein! Darum sollt ihr Schaffende sein!“

Schließlich erstreben wir die Einigung der Menschen unserer Art. Mit „Einigung“ ist natürlich nicht Gleichschaltung gemeint, sondern wir achten den gewachsenen Aufbau und die Kultur aller germanischen Völker. Die Schönheit und Mannigfaltigkeit, in der sich unsere germanische Art ausgeprägt hat, gilt es zu erhalten.

Neben dieser geschichtlich gewachsenen und in der Überlieferung durchaus bewahrten Verschiedenheit gibt es aber auch eine innere Einheit, und zwar einfach aus genetischen Gründen, selbst wenn vielen Menschen unserer Völker die Blutsverwandtschaft nicht bewusst geworden ist, weil sie sich über die genetischen Grundbedingungen ihres Wesens noch nicht klar geworden sind. Wenngleich also eine auf die Art gerichtete sittliche Verpflichtung bei vielen Menschen unserer Art noch nicht vorhanden ist, muss dies aber zur geistigen Wirklichkeit werden. Insbesondere was die Verhinderung von Einwanderung fremder Rassen angeht, sind wir alle gleichermaßen bedroht und sollten deshalb auch in einer gemeinsamen Abwehrfront stehen. Um ein Gefühl der Gemeinsamkeit zu schaffen, ist besonders die Vorgeschichte ein wertvolles Mittel.

Erst mit einer solchen Einigung ist die Gefahr, dass der germanische Mensch verschwindet, endgültig gebannt.

Nach Jürgen Rieger; „Sittengesetz unserer Art“

http://senftenberger.blogspot.de/2012/08/sittengesetz-wahrung-und-mehrung.html

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Gruß

Der Honigmann

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