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Mit ‘SPD’ getaggte Artikel


..dieser Beitrag erschien schon einmal am 28.9.2012
MK-Ultra war der Codename ein geheimes Forschungsprogramms der CIA zur Bewusstseinskontrolle. Die Existenz dieses Projekts wurde lange Zeit bestritten. Seit ein paar Jahren werden aber immer mehr Informationen von angeblichen betroffenen und beteiligten Personen bekannt. Wie beispielsweise auch Cathy O´Brien, die jahrelang für Versuche beim MK-Ultra Projekt missbraucht wurde. Die meisten Medien schweigen zu diesem Thema jedoch noch immer.
Schmetterling-Monarch

Der Buchautor Traugott Ickeroth übermittelte uns einen sehr ausführlichen Bericht zu den von Cathy O´Brien veröffentlichten Informationen. Wir haben diesen schockierenden Bericht nachfolgend im Original veröffentlicht. Inwieweit allerdings die Aussagen darin der Wahrheit entsprechen, wurde dabei von unserer Redaktion nicht überprüft. Trotzdem möchten wir Ihnen die Informationen nicht vorenthalten, denn sollte auch nur ein ganz kleiner Teil davon wahr sein, wäre dies schon ein ungeheuerlicher Skandal.

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Sklavenzüchtung in den USA
von Traugott Ickeroth ©

Eine ungeheuerliche Enthüllung gelang vor 12 Jahren Cathy O`Brien. Sie gehört zu denjenigen Opfern, welche eine MK-Ultra-Bewußtseinskontrolle überlebten und ihr Erinnerungsvermögen mit Hilfe eines Freundes wiedererlangt hat.
Trotz einer fast flächendeckenden Kontrolle der Massenmedien gelang es einem relativ kleinen Personenkreis, folgende für viele unglaubliche Information zu veröffentlichen. Unter ständiger Lebensgefahr.

Hier nun eine kommentierte Rezension der Autobiographie von Cathy O’Brien: „DIE TRANCEFORMATION AMERIKAS“.

Die erste Auflage gelang Ende 1995; zwischenzeitlich erlebt der in Insiderkreisen längst zum Bestseller avancierte Tatsachenbericht in den USA die 13. Auflage. Die von Mark Phillips, einem Mann mit Kontakten zum DoD (Department of Defensive; US-Verteidigungsministerium) gerettete Cathy O’Brien beschreibt die traumatische Folter, durch welche man ihr Persönlichkeiten abspaltete. Cathy wurde speziell zur Sexsklavin programmiert (sekundär, um Geheimbotschaften an Mitverschwörer zu übermitteln), zur Befriedigung der pervers-sadistischen Gelüste einiger US-Politiker und hochrangiger Mitverschwörern. Das DoD hat Art, Umfang und Ausführung dieser Programme mit einem TOP SECRET belegt; gleichwohl gab es diese Art von „Studien“ zu, was nicht wundert, da bereits durch den „Freedom of Information Act“ Papiere auftauchten, die diese Psychotechnik erwähnten, wie auch Personen mit tieferem Einblick (Arizona Wilder, Brice Taylor) in die Materie verifizierbare und sich deckenden Aussagen, aufgefordert von ihrem Gewissen, gegen den Eid der Verschwiegenheit verlauten ließen. Einige davon starben eines unnatürlichen Todes, denn die TRANCE – FORMATION ist von höchster Brisanz. Wenn im Text verschiedentlich die Rede von „traumatisieren“ ist, so gehen wir deshalb nicht genauer auf die Methoden ein, um den Leser dieses Beitrages nicht ebenso zu traumatisieren.

Das Werk empfiehlt sich nicht für sensible Naturen oder Menschen, die ausschließlich im Licht bleiben wollen. Für diese und für diesbezüglich noch nicht informierte ist folgender Artikel (stark entschärft) gedacht. Hier geht es nicht um bloße Manipulation – hier geht es um absolute Gedankenkontrolle – „MK-Ultra“ – „Mind Control“, weiterentwickelt durch das Unterprojekt „Monarch“. Grundlage des MK-Ultra waren die Arbeiten von Dr. Josef Mengele. Die durch Trance formatierten Menschen (Sklaven) werden jetzt auch global privat verkauft, unter der Hand, quasi wie Kinderpornos. Nur eben von höchster politischer Stelle. Sie werden nicht nur geschaffen, um perverse Sexbegierden zu befriedigen. Auch zu absolut befehlshörigen, schmerzunempfindlichen Söldnern, Geheimboten, Spionen oder Schläfern werden sie programmiert, jederzeit aktivierbar, um politische Morde oder Terroranschläge auszuführen. Die Opfer können sich nach der Tat, sollten sie überleben, an nichts mehr erinnern, wissen auch nicht, warum sie diese ausführten. In den Medien werden sie dann als „verwirrt“, „psychisch krank“ oder eben als „Terroristen“ bezeichnet. Nach vorliegenden Informationen können wir davon ausgehen, daß sie zu Hunderten, wahrscheinlich sogar zu Tausenden produziert werden.

Cathy, *1957, wuchs in Michigan bei ihren pädophilen Eltern auf; kurz nach ihrer Geburt wurde sie regelmäßig durch ihren Vater mißbraucht. Die nächsten Traumata erfuhr sie, als sie mehrmals durch ihres Vaters Sperma fast erstickt wäre, respektive als sie erlebte, wie ihr Vater einen Menschen erschoß. Ihr Onkel Bob war Pilot bei der Air Force, angestellt beim Vatikan und kommerzieller Pornograph, welcher für die Mafia Kinderpornos produzierte. Er hatte dadurch Kontakt zu Gerald Ford, damals US-Abgeordneter, welcher als Mafiaboss Chef der mächtigen Pornoindustrie war. Cathys Vater Earl O‘Brien wurde dabei erwischt, wie er ein Sodomievideo (er trainierte seinen Hund zur Vergewaltigung seiner Tochter) per Post verschickte, um mit dem Erlös in den Drogenmarkt einzusteigen. Gerald Ford persönlich schlichtete die Sache (das war zu der Zeit, als er als Mitglied der Warren-Commission die wahren Hintergründe der Ermordung Kennedys untersuchte/vertuschte); im Gegenzug mußten die Brians ihre Tochter an das Projekt Monarch abtreten. Sie wohnte vorerst noch zu Hause. Wenn sie nicht bis zur Erschöpfung arbeiten mußte, wurde sie an Freimaurer, Satanisten oder Polizisten prostituiert. Unter anderem geschah dies auf Anweisung der „Monarchleute“, um eine MPD (Multiple Personality Disorder) zu erzeugen, eine nachhaltige Persönlichkeitsspaltung zur Installation einer traumatischen Schizophrenie. MPD’s haben ein fotografisches Gedächtnis und eine 44mal höhere Sehschärfe.Cathy hatte Dutzende abgespaltene Persönlichkeiten (für Sodomie, Prostitution, Inzest, psychische Härte, physische Folter…) welche sich gegenseitig nicht bewußt waren. Schließlich wurde sie routinemäßig an Guy Vanderjagt prostituiert; der pädophile Senator wurde später Kongressabgeordneter und Vorsitzender der Republikaner im Nationalkongress; er hievte später Skull & Bones-Bruder und Ex-CIA-Chef Georg Bush sen. in das Präsidentenamt.

Cathy wurde „christlich“ programmiert. Als sie „Vater“ James Thaylen im Beichtstuhl ihr Leid klagte, beseitigte dieser (als Eingeweihter) das Trenngitter und schob der kleinen Cathy seinen Penis in den Mund… „Tue Buße…“ Bei einem Schulausflug zum State Capital in Landsing/Michigan wurde sie unauffällig von ihren Klassenkameraden (3. Klasse) getrennt und von Vanderjagt und Gerald Ford vergewaltigt. Nach ihrer Erstkommunion, bei der ihr Pastor Don das Treue- und Verschwiegenheitsgelöbnis nach jesuitischem Ritus gegenüber der „Heiligen Katholischen Kirche“ abnahm, wurde ihr in einer einsamen Pfarrei im Rahmen eines sprichwörtlichen „Blutbades“ ein Blut-Trauma installiert, mit folgender Abreagierung pädophiler Perversionen durch Senator Vanderjagt und den Jesuiten. Auf Mackinac Island wurde Cathys Verstand von dem ehemaligen kanadischen Ministerpräsidenten Pierre Trudeau auf ihre perverse Sex-Persönlichkeit (mittels Codewörter/Sätze) getriggert, was beweist, daß er ebenso zum inneren Zirkel gehört. Nachdem er sich an ihr verging und auf sie urinierte, installierte „Pipi“ das „Luft/Wasser-Programm“, welches von der NASA (die, die angeben, auf dem Mond gewesen zu sein…) dazu entwickelt wurde, daß die „Auserwählten“, alles traumhaft wahrnehmen, gleichermaßen, als geschähe alles in einer anderen Dimension.

Als sich mit 13 Jahren ihre Brüste entwickelten, hatte der pädophile Vanderjagt kein Interesse mehr an Cathy; sie wurde Senator Robert C. Byrd, dem allmächtigen, erzkonservativen Vorsitzenden des Finanzierungsausschußes und Mitglied des KKK, zugeteilt. (vormals „Knights of the Golden Circle“. Gründer des Ku Klux Klan war der Satanist und Generalinspekteur/Großinquisitor 33° Albert Pike) Byrds ausgefallene Foltermethoden waren nahezu tödlich, eine weitere Persönlichkeitsabspaltung/SM-Programmierung wurde fällig. Das Monarchprogramm sah nun völlige Erschöpfung und absolute Reglementierung vor, um widerstandslose MK-Konditionierung zu erreichen. Cathy begriff die Ausweglosigkeit ihrer Situation, da sie keine Hilfe, weder von ihren Eltern, noch von der Kirche, Politikern, der Polizei oder sonstwem erwarten konnte. Sie verlor schließlich ihre Emotionen und die Fähigkeit, selbständig zu denken – die psychologische Basis für MC.

Ihr Vater Earl stieg währenddessen sozial auf, er engagierte sich bei den Pfadfindern, im Kindersport etc., um Ausschau nach weiteren Opfern für das Projekt Monarch zu halten. Währenddessen prostituierte er Cathy (und weitere Kinder) an korrupte Beamte der Küstenwache, um ungestört seine Kokaintransporte zu tätigen.

1973 wurde Cathy auf Geheiß Byrds auf die Catholic High School in Muskegon/Michigan beordert, da hier der Vatikan mit der CIA für psychische Konditionierung im Projekt Monarch zusammenarbeitet. Die MPD-Kinder wurden in permanenter Trance gehalten, rituell traumatisiert und während des Unterrichts von „Monarchen“ programmiert. Anläßlich einer lokalen Parade wurde sie vom nunmehrigen Präsidenten Gerald Ford brutal vergewaltigt; umgehend wurde ihr Gedächtnis an dieses Szenario – wie so oft nach Mißbrauch – mit hohen Voltzahlen durch Elektroschock abgespalten. 1974 wurde sie in der MacDill Air Force Base einer „High-Tech-Konditionierung“ zur Verhaltensmodifikation unterzogen. Schlaf-, Nahrungs- und Wasserentzug, Isolation, E-Schocks und hypnotisch induzierte Trance vertieften die Programmierung zu ihrem marionettenhaften Dasein, welches, wie bei allen Monarchsklaven, ausschließlich auf Befehlsausführung gerichtet ist. Ihren nächsten Alb sollte sie in Wyoming erleben. Verantwortlich war diesmal Dick Cheney, Chief of Staff des Weißen Haus, Kriegsminister unter Bush sen. und Mitglied im CFR (Council of Foreign Relations). D. Cheney zählt als Neocon zu den „Falken“, also zu den knallharten, extrem aggressiven ultrarechten Machtmenschen. (Im Februar 2006 schoß Cheney, ein Befürworter der Folter, bei einer Wachteljagt, für die er keine Lizenz hatte, dem 78jährigen republikanischen Anwalt Harry Whittington aus nächster Nähe ins Gesicht. Tatsächlich sind nicht nur Republikaner, sondern auch Demokraten in diese menschenverachtenden Aktivitäten verstrickt; Politiker beider Lager gehen aus der Illuminati und den Skull & Bones hervor, z.B. El Gore und John Kerry) Cheney hat eine ausgesprochene Passion für Menschenjagd. Cheney verkörpert Fords extreme sexuelle Perversion und Byrds unglaubliche Brutalität. Kaum im Greybull angekommen, in einer Jagdhütte auf militärischem Sperrgebiet, mußte die hübsche Cathy sich völlig entkleiden und – von „Dick“ und seinen Hunden durch den Wald gehetzt – um ihr Leben laufen. Natürlich gab es kein Entkommen; sie wurde mehrfach vergewaltigt und vom Minister, welcher nach eigenen Angaben bereits jemanden ermordet hat, fast zu Tode gewürgt. Wiederum wurde die Erinnerung an das Verbrechen mit E-Schock von ihrem Gedächtnis abgespalten. Anschließend ging es nach Titusvill/Florida ins Kennedy Space Center zur NASA-Programmierung… (Viele illegale Aktivitäten und Verbrechen finden auf militärischem Sperrgebiet statt; vom Drogenhandel, Ufo-Cover, MK-Projekten, Vorbereitung zu verdeckten Operationen etc. Wir erinnern uns hier, daß der später ermordete John Todd – Mitglied des Großen Druidenrates; erster Block in der 1$-Pyramide – angab daß es eine seiner Aufgaben wäre, das schwarzmagische Hexentum in die US-Armee zu tragen und die USA flächendeckend mit Heroin zu versorgen).

Ihr letztes Schuljahr verbrachte Cathy in völliger dissoziativer Trance. Ihr Religionslehrer, Bruder Emmett, weihte sie in den rituellen Kannibalismus ein. Byrd schickte sie dann auf das Community College in Muskegon, welche speziell für MK-Programmierte besteht. Bei einer Reise nach Nashville zusammen mit einer weiteren MK-Sklavin wurde ihr von dem Entertainer und CIA-Agent Jack Greene ein Mann namens Wayne Cox vorgestellt, welcher für Senator J. Bennett Johnston in der paramilitärischen Söldnerausbildung tätig war. Cox setzte die Mädchen unter Drogen, um sie zu einer „Taschenlampentour“ zur verlassenen Union Station mitzunehmen. Er erschoß einen dort schlafenden Obdachlosen, hackte ihm die Hände ab und steckte sie ein. Im stillgelegten Bahnhof selbst werden sie abermals in einem vorbereiteten Raum einem Blutritual unterworfen. Während der kannibalistischen Orgie wurden sie vergewaltigt und gefoltert. Dies war die Trauung mit Cox. Auf Anordnung von Byrd. Doch das sollte Cathy erst anschließend erfahren. Trotz ihrer „Heirat“ mit Cox blieb laut ihrer Autobiographie Cathy O‘Brien Eigentum des US-Senators Robert C. Byrd. Cox blieb lediglich ihr Halter mit der Auflage, Byrds Sklavin unter Mindcontrol zu halten und sie zu festgesetzten Zeiten und Orten an bestimmte Persönlichkeiten ab(aus)zuliefern. Cox wurde von seiner Mutter ins Hexentum eingeweiht, ist aber bekennender Satanist. (Diese Gruppen befehden sich sogar teilweise) Er ist Serienmörder, bibelfest und betreibt einen regen Handel mit im Ofen getrocknete Leichenteilen, welche er in einschlägigen okkulten Kreisen für gute Preise verkauft. Für sein Engagement bekam er völlige Straffreiheit zugesichert. Zur offiziellen Hochzeit zog Cathy nach Nashville. Sie wurde von ihm permanent mißbraucht; Cox, leidenschaftlicher Kannibalist, trieb die Föten selber ab… Er war auch beauftragt, die Mormonen (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage) durch das Hexentum zu unterwandern. (das war vor 33 Jahren. Man kann sich vorstellen, wie weit sein Werk gediehen ist.).

1978 kam es zu einem Treffen mit J. Bennett Johnston bei der Barksdale AFB. Der US-Senator von Louisiana, selbst Programmierer, wußte von ihrem „Ritual des Stillschweigens“; daher sprach er offen von seiner Teilnahme am „Philadelphia-Experiment“ und daß durch diese Technik der „Mondflug gelang. (Beim Philadelphia-Experiment wurde 1943 versucht, das Kriegsschiff USS Eldridge gegen feindlichen Radar unsichtbar zu machen. Das Schiff wurde dematerialisiert und angeblich sogar durch den Hyperraum teleportiert. Phasenweise war N. Tesla technischer Leiter. Bei folgenden Montauk-Experimenten wurden offenbar auch Menschen zumindest durch den Raum, wenn nicht sogar durch die Zeit geschickt. Was den vermeintlichen Mondflug angeht, so ist es – zumindest seit der Aussage Bushs („The moonlanding was a fake, but America is real“; 1991) und H. Kissingers, daß die Mondlandung „gefakt“ wurde – halb offiziell, daß sie, wenn sie überhaupt auf dem Mond waren, nicht mit der Apollo/Saturn V dorthin gelangten. Gelegentlich gibt Cathy einige interessante Aussagen von Politikern wieder, welche frei über geheime Projekte sprachen. Die Täter rechneten nicht damit, daß sie jemals deprogrammiert werden würde. Zudem werden in der Regel Sklaven mit 30 Jahren getötet. Interessant in diesem Fall auch, daß Cathy wohl kaum wußte, worum es sich bei dem Philadelphia-Experiment handelt. Weitere Infos in „IM NAMEN DER GÖTTER“, Bd. II).

Während Senator Johnston mit Cathy zur Tinker AFB/Oklahoma flog, vergewaltigte er sie. Hier wurde sie mit Gleichspannung „behandelt“. Zurück in Louisiana wurde sie für illegale Drogengeschäfte mißbraucht, z.B. einer Kokainlieferung an den damaligen Gouverneur von Arkansas, welcher als Skull & Bones-Mann später Präsident werden sollte. Wir werden im zweiten Teil auf den Yale-Absolventen zurückkommen.

1980 bekam sie ihre Tochter Kelly. Vater: Wayne Cox. Sie zog nach Tennessee zu ihren neuen Halter, Alex Houston, der als permanent tourender Countrymusiker für die Insider Drogenhandel und Geldwäsche in den USA, Kanada, Mexiko und der Karibik betrieb. Es folgte die militärische Basisprogrammierung durch den Neonazi und Begründer des „Tempels of Seth“, Lt. Colonel Michael Aquino, welcher bei der DIA (Defence Intelligence Agency) für psychologische Kriegsführung tätig ist. Er arbeitet mit 12.000 Volt hauptsächlich in Vagina und Anus und benutzt mit Vorliebe Verstümmelung. Auch Kelly wurde von ihm programmiert. Die folgenden Mißbräuche durch Aquino, Senator Byrd u. a. ersparen wir uns. In Youngstown, Ohio, wurde sie mit vielen anderen Sklaven „trainiert“; viele überlebten dieses „Training“ nicht. Leiter dieser „Charme-Schule“, welche mit Drogen und Hypnose arbeitet, war der Gouverneur von Pennsilvania und spätere Generalstaatsanwalt Dick Thornburgh. Hier wurden die Programme für Sodomie (ein aufsteigender Markt in den USA) usw. verstärkt.

Natürlich wurden diese Sklaven für Sodomie- und perverse Pornos gefilmt; der Erlös floß in verdeckte CIA-Operationen (Mord an S. Allende, Aldo Moro etc.) Zurück in Tinker, wurden Teile ihres Gehirns für Regierungsbotschaften abgespalten: Sie konnte seitenlange Geheimbotschaften abspeichern, welche nur durch getriggerte Codes abrufbar waren. (Wir müssen wissen, daß nach James Bamford die NSA „National Security Agency“ verschiedentlich versehentlich/absichtlich? Mitglieder der Schattenregierung abgehört hat. Auch will man sich vor ausländischen Diensten schützen. Diese arbeiten zwar am „Großen Ziel“ zusammen, teils aber erpressen und bekämpfen sie sich auch gegenseitig. Kein hochrangiger Logenbruder ohne mindestens eine fette „Leiche im Keller“!).

Die Mißbräuche durch Byrd, Aquino und dem klerikalen Monarch-Sklavenhalter Kris Kristopherson gingen dessen ungeachtet fort. Byrd sprach darüber, daß Marilyn Monroe erstes Präsidentenmodell gewesen wäre, und auch sie (Cathy O’Brien) jederzeit (nicht nur in Bohemian Grove) geopfert werden könne. (Die Liquidierung M. Monroes schien akut, da sie eventuell Regierungsinterna bezüglich des Ufoszenarios publik machen wollte, welche sie von John F. Kennedy erfahren hatte. Wenn JFK. wußte, daß sie ein CIA-MK-Präsidentenmoldell ist und daher in ihrer Gegenwart über Top Secret-, above Top Secret oder Majestic Eyes Only-Themen sprach, würde das kein sehr schönes Licht auf ihn werfen. Andererseits könnte M. Monroe mindcontrolled, also von der CIA auf JFK. angesetzt worden sein, schließlich war Ex-CIA-Chef Dulles der direkte Widersacher Kennedys).
Im nachfolgend Teil werden behandelt: Ihre Erfahrungen mit weiteren US-Präsidenten, ausländischen Staatsoberhäuptern, ihre politischen Aufträge, ihre geplante Opferung, ihre Rettung und die geheime Elite, welche die „Neue-Welt-Ordnung“ bedingungslos durchsetzen will.

Charakterstudie der „Neuen Welt-Order

Dies ist die Fortsetzung der unglaublichen Lebensgeschichte von Cathy O’Brien. Wie bei allen Opfern wurde auch bei ihr im Rahmen des Projektes Monarch (Teilbereich des MK-Ultra) eine MPD (Multiple Personality Disorder) erzeugt, eine Dissoziation der Persönlichkeit mit Abspaltung weiter Gedächtnisinhalte mittels Traumata, Drogen, spezifischen elektromagnetischen Wellen (Harmonics) und Hypnose. Sie wurde zur Sexsklavin und Botin geheimer Nachrichten programmiert. Die beteiligten Personen sind authentisch, während auf die ausführliche Darstellung der Foltern und Mißbräuche zur Schonung des Lesers verzichtet wurde.

Nachdem Senator Robert C. Byrd die Hintergründe der Ermordung Marilyn Monroes erläuterte, fuhr er fort, über das eigentliche Ziel, die “Neue Weltordnung“ zu schwadronieren. Sie müsse auf totaler Kontrolle basieren, auf psychologischer Kriegsführung zur Erringung der absoluten Weltherrschaft. Er sieht in Mind-Controll (MK; HAARP, Mobilfunkfrequenzen, Subliminal Messages, Manipulation durch Religion...) ein Instrument zur Forcierung der Evolution zur Herbeiführung des Weltfriedens („Friedenstruppen“); der Vatikan und die Mormonen würden „total kooperieren“. Zur Züchtung der Herrenrasse wären die Nazis auf dem richtigen Weg gewesen; notwendig sei die Ausrottung unterprivilegierter Rassen. („Malthus-Doktrin“; durch Kriege, Seuchen…).

In Swiss Villa/Missouri, einem von mehreren „Nahtod-Trauma-Zentren“ der CIA wurde Cathy abermals programmiert. Hier befindet sich ein Heroin- und Kokainumschlagplatz, sowie ein Operationszentrum für paramilitärische Projekte. Sie trifft auf etliche „roboterartige“ Soldaten. (Zwischen den Zeilen geht hervor, daß Cathy der Meinung ist, daß diese Soldaten alle mindcontroled seien, D. Icke behauptet, daß die „Delta-Force“ eine reine „MK“-te Truppe wären, während andere Autoren, z.B. Prof. David M. Jacobs, behaupten, daß diese Robotermenschen Kreuzungen zwischen einer außerirdischen Spezies und Menschen seien, quasi die erste Generation aus dem Ufo-Entführungsszenario bzw. den Hybridzüchtungsprogrammen. Interessanterweise legen auch nach deckungsgleichen Zeugenaussagen die MIB eine abgehackte Motorik an den Tag.).

In Swiss Villa sind laut Cathy u.a. elektromagnetische MK-Spezialwaffen gelagert. Hier befinden sich auch die Hangars, in welchen die unbeschrifteten schwarzen Helikopter stationiert sind. (Welche häufig von Farmern des Mittelwestens, öfters nach Ufo-Sichtungen oder Viehverstümmelungen gesehen wurden.) „Swiss Villa“ wäre wie Mount Shastra eines der Zentren, in denen schlagkräftige paramilitärische Verbände (womöglich nach Verhängung eines Ausnahmezustandes) als eine Art Weltpolizei für die Durchsetzung der „Neuen Weltordnung“ zuständig seien. (Nach A. Risi u.a. existieren bereits mehrere riesige „Camps“, um Gegner dieser schönen Ordnung dort zu „konzentrieren“. Vermutlich werden hier auch allein arbeitende Attentäter programmiert. Der sogenannte AAA ist ein absolut verschwiegenes [weil er es selbst bewußt nicht weiß], zuverlässiges [weil programmiert] und sicheres [weil jederzeit liquidierbar] Instrument für sogenannte „Terroristische Anschläge“ oder Attentate auf bestimmte Personen/Politiker, welche sich einer oktopusartigen, unsichtbaren Geheimregierung widersetzen. [JFK; Robert F. Kennedy, J. Lennon, Olaf Palme, Alfred Herrhausen, O. Lafontaine, Yitzhak Rabin, Lady Di, Pim Fortune, A. Lindh,...]. Es sind die wahren Schläfer. Fast alle Geheimdienste bedienen sich ihrer um Zustände herbeizubomben, deren staatliche Reaktionen angesichts einer aufgebrachten, aber desinformierten Bevölkerung der Errichtung einer „Neuen Weltordnung“ dienlich sind: strikte Zensur, totale Überwachung – „Sicherheit“ auf Kosten der Freiheit… Diese Geheimwaffe wird zunehmend eingesetzt. Kameraüberwachung auf Autobahnen und Innenstädten – bei Lady Di aber alle ‚zufällig‘ abgeschaltet – Transponder in Personalausweisen, erste Implantierungen von Menschen, weitreichende Gesetze zur Telekommunikationsüberwachung…) In Swiss Villa wurde auch das „äußerst gefährliche Spiel“ gespielt: Menschenjagd.

Cathy und ihre Tochter Kelly wurde gejagt und nach der Gefangennahme ausgiebig gefoltert und vergewaltigt. Doch das allergefährlichste Spiel wäre dasjenige, wenn Sklaven versuchten zu fliehen oder ihr Wissen preiszugeben. (Cathy spielt dieses Spiel bis heute, da sie es wagte, nach ihrer Errettung die TRANCEFORMATION zu veröffentlichen. Wir sollten es ihr danken, wie für sie beten).
Da ihr Halter Alex Houston tief im Drogengeschäft verwickelt war, mußte sie viel mit ihm Reisen; sie wurde dabei prostituiert und mußte geheime Regierungsnachrichten übermitteln.
Der einzige Krieg gegen Drogen, so schreibt sie, war der der CIA gegen ihre Konkurrenz. (Tatsächlich wurde dem Medellin-Kartell der Kampf angesagt). Drogen-Zwischenlager waren z.B. die Warner-Robbins-AFB in Macon oder Gebäude der Mormonen. Die Nashvill-Country-Musik-Szene wurde als Verteilungsnetzwerk benutzt.
Wiederum gibt Senator Robert C. Byrd, Cathys Eigentümer, aus seinem schier endlosen Wissensschatz Information preis, welche Cathy durch ihr Monarchtraining und somit aufgrund ihres computerhaften Gedächtnisses behielt. Byrd behauptete, daß Atlantis vor langer Zeit Zentrum außerirdischer Aktivitäten gewesen wäre. Es gäbe hier (die Stelle, wo Atlantis einst lag/Bermudadreieck?) „Löcher in der Raumzeit, durch welche Schiffe, Flugzeuge und Menschen verschwinden würden.“ Er selbst sprach von sich als Außerirdischem. (Er mag wohl zu einer der 13 satanischen, eventuell sogar reptiloiden Blutlinien gehören, welche nahezu emotionslos sind; nur das erklärt seinen Sadismus. Womöglich benötigt Senator Byrd Angst als Nahrung, zumindest haben Menschen seines Schlages gewaltige Minderwertigkeitskomplexe. Obwohl, als Bhagwan (Osho) gefragt wurde, ob die meisten Politiker Minderwertigkeitskomplexe hätten, antwortete er „Nein. Sie sind tatsächlich minderwertig“.

Nachdem sie an den Kongressabgeordneten Gary Ackerman (D.NY), Chef des Drogennetzwerkes Long Island und Verbindungsmann zur Mafia, prostituiert wurde, sollte sie einen weiteren Präsidenten kennenlernen.
1982 stellte US-Senator C. Byrd Cathy anläßlich einer Politparty im Weißen Haus Ronald Reagan vor. Reagan war in die Monarch-Programme voll eingeweiht und befürwortete sie ganz offen. Er sagte, daß die Drogengeschäfte notwendig seien, um mit ihnen verdecke Operationen z.B. in Afghanistan und Nicaragua zu finanzieren. (Al’Q’aida war einer der Orte, an denen die Taliban ihre Opiate gegen US-Waffen tauschten. Die fanatischen Taliban wurden von den USA aufgebaut. In Nicaragua sollten die Contras die Regierung stürzen.) Reagan war der Auffassung, daß es das Beste für generationenlang inzestuös Mißbrauchte wie Cathy wäre, sie vollständig zu konditionieren um ihrem Dasein einen Sinn zu geben. Er war auch der Ansicht, daß ein Präsident nicht nachts aufstehen könne, um den Abort zu besuchen… Nach dieser knappen Einführung hatte „Onkel Ronni“ abartigen Sex mit ihr. Reagan war nicht brutal wie Präsident Ford, Vizepräsident D. Cheney oder Senator Byrd, aber er war durch und durch pervers. „Seine Macke war seine Liebe zur Sodomie-Pornographie.“ Viele Sodomie-Pornos wurde speziell für ihn und auf seine Anweisung gedreht; Insidern bekannt als „Onkel Ronnies Gute-Nacht-Geschichten“. Larry Flynt war der offizielle „Chef-Pornograph“ des Weißen Hauses“; er drehte für Ford, Reagan, Bush sen., Mulroney (kanadischer Premier), De la Madrid (mexikanischer Präsident), König Fahd von Saudi-Arabien, CIA-Chef Bill Casey, Madeleine Albright (sic!) und viele mehr.

Nach dem Attentat auf Reagan entzog dieser Byrd aus Sicherheitsgründen die Kontrolle über Cathy. Auch ihre Programmierung wurde vom Gründer des Temple of Seth, Lt. Col. Aquino, dahingehend geändert, daß jedes Programm, unter dem sie gerade stand, beim Anblick Reagans durch ein übergeordnetes Programm ersetzt wurde. Dick Cheney wurde ihr „Commander“, welcher sich abermals – nach seinem „Jagdspiel“ mit Cathy vor 8 Jahren – abartig brutal an ihr in einem abgelegenen, schalldichten Teil des Weißen Hauses, dem berüchtigten „blauen Schlafzimmer“, verging. Nach weiteren qualvollen Programmierungen durch Aquino – er gehört zu jenen Menschen, welche, nach Cathy, menschlichem Leben keinerlei Wert beimessen – wurde sie, da sie ein hervorragendes Sex-Sklaven-Modell war, auf verschiedenen Einrichtungen, hauptsächlich Militärbasen, „praktisch vorgeführt“; Demonstrationen der fortgeschrittenen Mind-Controll… U.a. wurde sie programmiert, sich selbst mit einem Viehtreiber vaginale Hochspannungs-Elektroschocks zuzufügen. Das ist absolute MK! Die Militärs waren begeistert. Natürlich wurde sie von den Offizieren vergewaltigt. (Die aktuellen Folterungen in den Gefängnissen im Irak, in Afghanistan, Guantanamo, auf geheimen europäischen Stützpunkten einschließlich den USA durch US-Truppen und Engländer sind keine Ausnahmen oder Randerscheinungen. Wenn diese Verbrechen ans Tageslicht kommen, gibt es ein sogenanntes „Limited Hangout“, ein „begrenztes Eingeständnis“; es kommt zu Showprozessen und alles ist wieder gut: Ja, in Abu Ghraib haben drei oder vier Armeeangehörige über die Strenge geschlagen blabla.“ Nein, hier wird massenweise und systematisch gefoltert im besten Fall mit Billigung von oben. Viele Soldaten sind selber MCed. Wir erinnern uns [Teil I] an den Großdruiden J. Todd, dessen Aufgabe es nach eigenen Aussage war, das schwarze Hexentum in die Armee zu tragen).

Als Zwischenspiel fand ein großer Kokaintransport von Panamas Diktator und CIA-Agenten Noriega durch Cathy statt. (Bei allen Drogendeals geht es um viele Tonnen [im Schnitt ca. 1.500/Jahr]; es sieht so aus, als versuchten die Weltordner, den globalen Drogenmarkt unter Kontrolle zu bekommen) Kurze Zeit später wurde sie an König Fahd von Saudi-Arabien prostituiert, welcher wiederum auf ihre Programmierung als „Brieftaube“ zurückgriff und eine Botschaft über Waffengeschäfte an Noriega hatte. Nach einer weiteren Vergewaltigung durch Dick Cheney und einer Abspaltung ihres Gedächtnisses durch eine Stun Gun überbrachte sie Prinz Bandar bin Sultan, dem Saudiarabischen Botschafter in den USA, eine geheime Nachricht. Schließlich mußte sie bei der Operation „Muschelspiel“ (Iran-Contra-Affäre, die USA belieferten den Iran trotz eines von ihnen selbst in der UN durchgesetzten Embargos mit Waffen, um mit dem Erlös die rechten Contras zu finanzieren) weitere Botschaften an Insider überbringen. Sie wurde dazu im Weißen Haus von einem stark alkoholisierten, lallenden Reagan und Dick Cheney auf ihre Rolle vorbereitet. Reagan sprach ganz unverblümt von einer „Demokratisierug“ der Welt, wenn‘s sein muß, mit Gewalt. (sic!) Dies beobachten wir aktuell in Afghanistan und dem Irak. Eine Demokratie erleichtert die „Neue Weltordnung“, da die Menschheit an Demokratie als eine optimale Staatsform glauben gemacht wurde. Die Neuen Weltordner können zudem die führenden Politiker sogenannter souveräner Staaten als willfährige Marionetten benutzen, da diese in das hierarchische Logennetzwerk eingebettet sind, unabhängig ihrer parteipolitischen Couleur. Die Demokratie ist auch insofern leicht zu steuern, da die Bevölkerung über die wahren Sachverhalte völlig uninformiert ist. Die mediale Massenmanipulation wirkt durch oberflächliche Themen, falsche oder stark tendenziöse Berichterstattung. Es ist möglich, durch mediale Manipulation das Wahlergebnis relativ exakt vorher zu bestimmen. Wenn man die sogenannte „Information“ um 180° dreht, springt einem die Wahrheit ins Gesicht. Zusätzlich wird die Imprägnierung geomatischer Punkte mit negativen Botschaften und globale „Harmonics“, Harmonisierung durch elektromagnetische Frequenzen etc. eingesetzt).

1982 traf sie abermals auf Bill Clinton; diesmal in Berryville/Arkansas unweit von Swiss Villa, einem Sklavenzüchtungslager und Drogenumschlagplatz. Cathy schreibt, daß es zwischen Demokraten und Republikanern hinsichtlich der Neuen Weltordnung keinen Unterschied gibt. Beide streben auf internationaler Ebene die Programmierung des Massenbewußtseins an. Aus Gesprächen zwischen Clinton, anderen Politikern und Houston konnte sie heraushören, daß Clinton und Bush sen. Mitglied des CFR, der Trilateralen Kommission und der Bilderberger sind. (Clinton, welcher in Yale, der Hochburg der Skull & Bones studierte, wurde von dieser Loge langsam als Präsident aufgebaut.) Reagan und Clinton nahmen übrigens beide die Befehle des damaligen CIA-Chefs G. Bush sen. entgegen. (Seine private Loge ist der „Order of the Rose“).
1983 wurde Cathy O‘Brien abermals traumatisiert, programmiert und an diverse hochstehende Personen des öffentlichen Lebens prostituiert. Sie traf wieder auf Bill Clinton, welcher zugekokst mit dem Gedanken spielt, sie zu „Jagen“. Also auch er kennt und beteiligt sich am „äußerst gefährlichen Spiel“, wenn er sich nicht gerade homosexuell betätigt. Da Clinton Cathy anläßlich einer Besprechung hinauswarf (er ist vorsichtiger als andere), nutzte Hillary Clinton ihre Chance: Cathy mußte ihr sexuell zu Diensten sein. (für unbedarfte Leser ist das alles schwer zu glauben, aber wenn wir Cathys Aussagen mit denen einer Arizona Wilder, Christine Fitzgerald, Brice Taylor oder eines (ermordeten) John Todd oder (liquidierten) Cooper vergleichen, stoßen wir auf sehr viele Parallelen; wie Puzzle fügen sich die Teile zusammen und ergeben ein klares Bild. Auch wenn man keine Hintergründe kennt, so müßte es verwundern, wenn bei so viel angeblicher positiver „humanistischer“ Intention bei unseren Politikern so eine Welt herauskommt. Entweder sind sie unfähig, oder Satanisten… Ruth Stapleton Carter, die Schwester von Jimmy Carter, war laut Todd Hexenkönigin der USA).

1983 traf Cathy ihre Tochter Kelly in Washington wieder. Während Cathy Reagan „bediente, wurde Kelly zu Vizepräsident „Onkel George“ (Bush) bestellt. Nach jedem Mißbrauch durch den damaligen Vizepräsidenten und späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten, George Bush sen., mußte die kleine Kelly sich übergeben, bekam Temperatur und Krämpfe (Folgen des E-Schocks). Ihr Rektum blutete noch Tage später. Cathy hörte Reagan sagen: „George (Bush) ist wie ein Regisseur. Er sorgt dafür, daß die Bühne vorbereitet ist, um die Neue Weltordnung durchzusetzen…“
Dazu gehört das sogenannte Freihandelsabkommen (NAFTA), welches laut Cathy reine Augenwischerei ist. Sie sollte Salinas, den Vizepräsidenten Mexikos, treffen, welcher von der US-Regierung mächtiger als der eigentliche Präsident, Miguel de la Madrid, eingeschätzt wurde. Wenn Salinas kooperiert, werden ihn die USA durch „Wahlbeobachter“ zum Präsidenten machen. (Der Trick mit „Wahlbeobachtern“ ist vielen noch unbekannt. Hier, wie auch bei der 1. Wahl von Bush jr., die nicht durch das Volk, sondern die Justiz entschieden wurde [mit Unterstützung seines Bruders Jeb Bush, Gouverneur von Florida], wird das Demokratieverständnis führender Politiker deutlich.) Der erste NAFTA-Handel wurde durch Cathy abgewickelt. Sie brachte Salinas einen schweren Koffer mit Dollars und bekam dafür mexikanisches Heroin bester Qualität. Nach dem Deal folgte wie üblich der knallharte Elektroschock. Nach den Drogengeschäften mußte Cathy nach Washington D.C. zu Senator Byrd, während Kelly abermals in die Fänge von Bush sen. geriet. Später las Bush sen. Cathy aus einem Buch vor, welches nie öffentlich verlegt wurde, da es der Programmierung dient. Das Buch zeigte auch Bilder von eidechsenartigen Außerirdischen und Bush behauptete, selbst ein solcher zu sein. Dabei sah Cathy, wie Bush sich in ein echsenartiges Wesen verwandelte. Sie sah dies mit ihren eigenen Augen. Cathy nimmt rückblickend an, daß sie während der Programmierung ein Hologramm wahrnahm. (das kann sein, muß aber nicht. Sie ist sich selbst nicht sicher. Denkbar, zumindest wenn man D. Icke, F. Springmeier, J. Conrad, A. Risi u.a. gelesen und etwas tieferen Einblick in die Materie hat, daß Bush selbst reptiloid ist, wie die Windsors u.a. Sie sollen aus dem Inneren der Erde kommen, viel älter als die Menschheit sein und anderen Rassen erlaubt haben, Individuen unserer Spezies zu entführen und dergleichen schlimmere, ja perfide Sachen (human Mutilation) mehr. Was Bush jr. anbelangt, müssen wir einen Widerspruch feststellen. Während David Icke aufgrund von hochkarätigen Zeugenaussagen behauptet, Bush jr. wäre reptiloid, sagte Cathy, daß er eventuell MKed wäre. Da Bush jr. nicht der hellsten Einer ist – augenscheinlich wurden bei seinen Fernsehduellen mit seinem Skull & Bones 322-Logenbruder John Kerry per Microkopfhörer die Antworten in den Mund gelegt – könnte auch Cathys Version stimmen. Für Außenstehende sehr schwer zu beurteilen. Muß aber nicht unbedingt ein Widerspruch sein, wenn man davon ausgeht, daß die entsprechenden Blutlinien ihre Kinder „MK“en. Nach Christine Fitzgerald wurde Lady Diana ermordet, weil sie die Windsor-Repto-Verbindung auffliegen lassen wollte. Sie wurde angeblich extrem geschockt, als sie eine Transmutation mit eigenen Augen beobachtete und wollte nicht glauben, was sie selbst sah).

Cathy und ihrer Tochter Kelly wurden nun routinemäßig als Drogenkuriere benutzt, prostituiert und als Darsteller von perversen Sodomiepornos mißbraucht. („Onkel Ronnis Gute-Nacht-Geschichten“…) Sie flogen des öfteren nach Washington, um die perversen Begierden der grauen Eminenzen zu befriedigen. Natürlich gab es zwischenzeitlich vertiefende Programmierung, z.B. von dem CIA-Monarchen „Reverend“ Billy Roy Moore, um die „Befehle Gottes“, welche über Telefon kamen, zu befolgen.
Durch die kommerzielle underground Kinder- und Sodomiepornographie kam es zum Streit zwischen den einflußreichsten Pornographen um die Rechte an den verschiedenen Sexsklaven, darunter auch Cathy und Kelly O’Brien. Im Zuge dieser Streitereien erkannte sie (später) – abgesehen von anomalen Verlangen oder satanistischen Ritualen – den tieferen Zweck von Kellys (und anderer Kinder) Prostitution an Politiker: Speziell die S/M-, Nekrophilie- , Sodomie- und Pädophilie-Videos, in denen ausländische hohe Politiker, Staatschefs usw. aber auch US-Abgeordnete zu sehen waren, wurden ohne deren Wissen mit versteckten Kameras gefilmt. Diese extrem kompromittierenden Videos werden von der CIA und den geheimen Oberen zur Erpressung archiviert. (Es gibt zudem okkulte Rituale, in denen das Logenmitglied in Rapport mit einer negativen astralen Entität steht und ihn kontrolliert) Selbst die Neuen Weltordner haben sich gegenseitig in der Hand, ganz zu schweigen von Ministern oder Präsidenten, die – gleichwohl sie nahezu alle Logenmitglieder sind – der Neuen Weltordnung skeptisch gegenüberstehen. Sie kooperieren anschließend alle und bedingungslos. Die schalldichten Zimmer im Weißen Haus wie auch in Bohemian Grove/Nordkalifornien, sind diskret mit Hightech-Glasfaseroptik versehen. Cathy weiß dies, da man ihr die genauen Positionen für verschiedene Stellungen in diesen Räumen beibrachte. Im Grove, dem Erholungspark (natürlich nicht für Sklaven) der Neuen Weltordner, nach Cathy eine Jauchegrube von Perversen, wurden die Sklaven abermals einem rituellen Traumata unterzogen. Ältere, oder nicht einwandfrei funktionierende Sklaven werden vor einer 13 Meter großen Betoneule, welche Moloch darstellt, ermordet. (auch nachzulesen bei Andreas v. Réyti „Skull & Bones. Die Opferung geschieht meist durch Verbrennen. Im Internet waren zwei knappe, unscharfe Videoaufnahmen über eine solche Verbrennung zu sehen. Sichtwort „Bohemian Grove“. Vielleicht ist zumindest der zweite Clip immer noch drin. Offensichtlich will ein Insider den Laden auffliegen lassen). Cathy selber sah, wie eine junge, dunkelhaarige Sklavin geopfert wurde. Sie wurde daraufhin bedroht, das nächste rituelle Opfer zu sein. Ihr Leben stand auf des Messers Schneide, sogar ihr Selbsterhaltungstrieb wurde im Rahmen des Projekts MK-Ultra deinstalliert. Im „Underground“ hörte sie Gespräche, welche sich auf den Genozid von „ausgewählten Unerwünschten“ bezog. 1986 wurde sie, ihre Tochter Kelly und viele andere Sklaven permanent von diversen „Grovern“ mißbraucht. Z.B. von Bill Bennett (Secretary of Education unter Reagan) und seinem Bruder Bob Bennett (Legal Council unter Clinton).

Bill Bennett, Drogen-Zar und Programmierer, versuchte zu jener Zeit die Education 2000 durchzusetzen, ein Programm, daß die kritische Denkfähigkeit der Schüler herabsetzt verbunden mit einem reinen existenzialistischen Lehrplan. (wahrscheinlich mit Lehrplänen, nach denen die Pyramiden Pharaonengräber waren etc. Abweichende Gedanken trauen Uni-Dozenten nicht zu äußern, den derzeit werden alle Hörsäle in den USA von der Regierung mit Videoüberwachung ausgestattet/Spiegel). Bennett sagte, daß die Transformation mit den neuesten außerirdischen Technologien vervollkommnet wurde. (Es finden sich viele Hinweise auf das Alien-Thema; wer’s immer noch nicht glaubt, sollte langsam wach werden.) Hinterher folterte und vergewaltigte er sie. Anschließend vergewaltigte sie Senator Robert C. Byrd. Wegen ihrer Tätigkeit für die Global Education lernt sie auch Lamar Alexander kennen, Satanist und Gouverneur von Tennessee, welcher den Gouverneursvorsitz innehat. Nach einer abermaligen Programmierung im Mind-Control-Laboratorium des Goddhard Space Flight Center der NASA wurde sie von B. Mulrony, dem Premier Kanadas „benutzt“. Er ist ebenfalls Mitglied im „Order of the Rose.
Nicaraguas Präsident Daniel Ortega sollte via Cathy und ihrem Sex-Appeal umgestimmt werden, den Freiheitskampf gegen die Contras (die Oliver North-„Freiheitskämpfer“) aufgeben und – mehr oder weniger – auf den Zug der Neuen Weltordnung aufspringen. Ortega, man glaubt es kaum, war zum sexuellen Kontakt rumzukriegen, war aber weder pervers noch brutal. Er wies das Amerikanisierungsangebot zurück und ließ Reagan somit abblitzen. Es erübrigt sich zu sagen, daß Reagan vor Wut schäumte, als Cathy die Antwortbotschaft Ortegas rezitierte.

1985 traf sie erneut auf CIA-Chef William „Bill“ Casey, welche sie auf ihre Jesuitenprogrammierung hin triggerte (das entsprechende Programm abrief; den Teil ihrer Persönlichkeit, welche seinen Zwecken diente), und ihr Anweisungen für den barbarischen Diktator von Puerto Rico, „Baby Doc“ Duvalier gab. Er sprach von einer Weltregierung und einer Weltreligion, Überbevölkerung und World Vision. (letzteres ist eine „Hilfsorganisation“, die von den Weltordnern geleitet wird…) In Haiti traf sie auf mehr programmierten Sklaven, als sonstwo. (Vielleicht durch einen Massenversuch mit psychotronischen Strahlenwaffen. MK-Sklaven befinden sich auch in der Jackson-Michael-mk-ultra-halbtoteUnterhaltungsindustrie und im Sport. Sie bringen laut Cathy hervorragende Leistungen. Aufgrund verschiedener Mudras, ungewöhnlicher Motorik und tranceartigem Verhalten ist zu schließen, daß auch Michael Jackson definitiv programmiert wurde; er wurde als kleiner Junge wie alle J5 mißbraucht. Jackson wird ebenfalls Pädophilie vorgeworfen. Daß er in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde, hat er seinem einflußreichen Halter zu verdanken. Viele Programmierte sind Kinder pädophiler Eltern und später ebenso veranlagt. Er könnte als Opfer gleichzeitig Täter sein).

Casey spaltete in sprichwörtlichem Sinne mit einem Messer ein Persönlichkeitsteil von Cathy ab, instruierte ihr eine Botschaft und spaltete abermals den Vorgang mit unglaublich hoher Voltzahl ab. Cathy überbrachte General Cedras und Baby Doc Anweisungen „im Namen der Rose“ (The Order oft the Rose). Die Information enthielt Warnung vor Seuchen, die als Impfungen (Aids…) maskiert die Bevölkerung heimsuchen werden; vor Aufständen und Blutbädern wurde gewarnt, welche man der Bevölkerung als „Strafe Gottes“ erklären sollte. (Vorsicht bei [Massen]-Impfungen, wie sie Bill Gates im Rahmen seiner Hilfsaktion für die von der Flut heimgesuchten Völker gewährt/androht; Vergiftungen oder Implantate können die Folge sein).

Nachdem Cathy 29 wurde, teilte ihr Halter Houston ihr mit, daß sie innerhalb eines Jahres „aufgebraucht werden wird“.
Bevor es weiter zu Reagan nach Kalifornien gehen sollte (er feiert dort Weihnacht), wurde sie bis zur völligen Erschöpfung prostituiert und pornographiert. In Mount Shastra kommt sie zu den größten Mind-Control-Sklaven-Camp, daß sie kennt. Hier werden, wie bereits in Teil I berichtet, über jedem Gesetz stehende Polizeieinheiten für die Neue Weltordnung ausgebildet. In einem Hochsicherheitstrakt innerhalb des Sperrgebietes traf sie abermals auf Bush sen., D. Cheney und Bush jr. Abermals überkommt sie das Grauen: Bush sen. und Cheney waren auf Drogen und „scharf zu jagen“. Cathy mußte sich trotz eisiger Kälte nackt zum „äußerst gefährlichen Spiel“ ausziehen und durch den Wald des militärischen Sperrgebietes um ihr Leben laufen. Natürlich wurde sie gefangen, aber glücklicherweise nicht ermordet, sondern „nur“ von Bushs Hund „genommen“. Nachdem sie von Bush und Cheney mit Nachrichten programmiert wurde, brachte Bush jr. ihre Tochter Kelly, welche ebenso „gefangen“ wurde. Bush sen. und Cheney taten sich an Heroin gütlich, auch Cathy und Kelly wurden unter Drogen gesetzt; Cathy von Dick Cheney, und Kelly von Bush sen. mißbraucht: „wenn sie (die Kinder) vor Schmerz quieken, ist das doch schon der halbe Spaß“. Nach dem Horror wurden die Sklavinnen von Bushs Sohn, dem derzeitigen Präsident Bush jr., welcher laut Cathy ebenfalls pädophil ist, abgeholt. Da Cathy die Vergewaltigung ihrer Tochter miterlebte, wurden einige Programmierungen wirkungslos, so daß der „Nazi of Seth“, Lt. Col. Aquino, einige „Reparaturen“ durch sensorische Deprivation vornahm. Sie war jetzt bereit für eine weitere, per Video aufgezeichnete Prostitution mit de la Madrid. Der mexikanische Präsident erklärt ihr, daß sich echsenartige Außerirdische mit den Maya gepaart hätten; durch jene genetische Manipulation hätten sich die Reptilien eine bewohnbare Lebensform geschaffen, welche chamäleonartig ihre Form verändern konnten: ein perfektes Vehikel, um sich in Führer der Menschheit zu verwandeln. Später sollten ihr NASA-Mitarbeiter eine lebende Echse in ihre Vagina schieben, welche dann beim Herauskriechen gefilmt wurde. Ein kleiner Scherz für de la Madrid…

Cathy war noch keine 30, als Reagan ihren Tod durch Verbrennen für einen Snuff-Porno anordnete. Sie wußte durch ihre Funktion als Brieftaube viel zu viel. Es blieben noch wenige Wochen um sie „aufzubrauchen“, und so wurde sie einer brutalen Feier anläßlich des nun in Kraft getretenen Freihandelsabkommens in Warren/Ohio unterworfen: einer nahezu tödliche Massenvergewaltigung in einer Freimaurerloge (in der Regel 33 Mann). Senator Patrick Leahy (D. Vermont) unterzog Cathy einer elektronischen, Drogen-induzierten Mindcontrol. Die Beschreibung seiner bestialischen Foltermethoden ersparen wir uns. Kelly bekam nach der Vergewaltigung durch Leahy psychosomatische Atemlähmung, Cathy verlor nahezu ihre Sehfähigkeit auf dem rechten Auge.
Ein weiteres mal wurde sie an den zwischenzeitlich verstorbenen König Fahd prostituiert; die „Marionette in Diensten Bushs“ sollte eine weitere Runde im internationalen Waffen-, Drogen- und weiße Kindersklavenhandel spielen. (Die hohe Zahl verschwindender Kinder in amerikanischen Ballungsräumen muß nicht unbedingt nur auf Außerirdische zurückgehen)

Der Präsident Mexikos wollte sich auch noch einmal vor Cathys Opferung an ihr „erfreuen“.
Cathys Halter Houston lernte im Rahmen seiner Geschäfte mit umetikettierten Kondensatoren Mark Phillips kennen, einen geschäftstüchtigen Mann aus dem Geheimdienst mit Kontakten zum Militär. Cathy lernte ihn dadurch auch kennen und schätzen; sie bat ihn um Rettung, da ihre Opferung in Kalifornien – ihre „letzte Reise“ – unmittelbar bevorstand. (Dies konnte sie nur, da das Nicht-Selbsterhaltungs- und Stillschweigenprogramm instabil wurde.) Mit Geschick und viel Glück konnte Mark Cathy und ihre Tochter retten. Sie flüchteten nach Kanada, bis der schlechte Gesundheitszustand von Kelly (sie wurde wie Cathy durch Menschenopfer und kannibalistische Rituale schwer traumatisiert) das Aufsuchen amerikanischer Ärzte und Deprogrammierer notwendig machten.

Im Epilog werden zahlreiche Institutionen, Organisationen, Gremien und Gerichte vorgestellt, welche angerufen und informiert wurden, die kriminelle Justiz aber lehnte alle Anklagen und Strafverfahren ab: Die involvierten Täter sind „immun“, da Belange (MK-Ultra) der „Nationalen Sicherheit“ (1947 erlassen – Roswell! Unter Reagan erweitert) nicht tangiert werden dürften… Die angerufenen Kinderhilfsorganisationen fragen sich natürlich, was ein 8-jähriges Mädchen (Kelly) mit der „Nationalen Sicherheit“ zu tun hat. Alle geschilderten Personen laufen, soweit sie nicht gestorben sind (R. Reagan, Kg. Fahd) heute noch frei herum! Dieses Buch öffnet die Augen – die seelische Verarbeitung wird Wochen dauern. Cathy gibt heute gelegentlich Vorträge über MK – ob sie sich trauen sie zu ermorden ist ungewiß, denn somit würden sie die Wahrheit ihrer Aussagen unterstreichen. Es war richtig, in die Öffentlichkeit zu fliehen.

Ihr Retter Mark Phillips erklärte, „Wenn man ihre Geheimnisse aufdeckt, fällt ihre Macht in sich zusammen“ Decken wir also ihre verborgenen Machenschaften auf! Alle diese Aussagen wurden übrigens von Brice Taylor bestätigt. Sie war Sklavin von Henry Kissinger und Bob Hope, überlebte einen Mordanschlag in einem präparierten Wagen, fand aber durch den Schock mk-ultra-Brice Tayloreinen Großteil ihrer Erinnerungen wieder. Es gibt noch einige weitere Sklaven, welche die Flucht gelang, und von Mark Phillips gedeckt werden. In Insiderkreisen in den USA sind nun einige der Meinung, daß Phillips für das MK-Ultra-Projekt arbeitet, und zur Kontrolle der zu ihm geflohenen Sklaven seine Präsens und Hilfeleistung aufrechterhält. Einige Indizien sprechen dafür, aber das ist ein anderes Thema. Die Heilung bzw. Deprogrammierung von MK äußerst ist schwierig. Weder Cathy O’Brien noch Brice Taylor sind vollständig geheilt, auch wenn es so ausschaut. Laufend brechen neue Traumata auf, auch wenn sie Vorträge geben (Cathy u.a. in Regen) oder für Aufnehmen in die Kamera lächeln. Die MK-Programmierer haben ein zusätzliches Schloß eingebaut: Sie haben einem Teil der Persönlichkeit ein Programm installiert, quasi einen Befehl verankert, denjenigen zu töten, der sie deprogrammieren will. Oder sich selbst zu töten. So trauen sich nur die wenigsten wissenden Psychologen daran, solche Opfer zu behandeln.

Die TranceFormation ist nur für seelisch stabile Zeitgenossen zu empfehlen. Brice Taylor, selbst ehemalige Sklavin, bestätigt nicht nur alle Aussagen von Cathy O’Brien, sondern geht tiefer aber weniger Ekel erregend auf die Sklavenzüchtungen ein. Ihr Buch „Thanks for the Memories“ ist derzeit aber nur in Englisch zu erhalten.

http://www.extremnews.com/premium/vermischtes/berichte/welt/7d5b11916091314

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update Zusatz-Video:

Dieses Video handelt von dem Mind-Kontrol Opfer Cathy O´ Brian, welche vom C.I.A. Agenten Mark Phillips reprogrammiert wurde.

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Gruß

Der Honigmann

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Nach einer kurzen Einleitung, wegen des brisanten Themas, lesen Sie einen Zeitzeugen Bericht über Verbrechen und Leiden, die Deutsche während des Zweiten Weltkrieges erfahren haben. Wir haben uns entschlossen den Bericht von Werner Weinlein † hier zu veröffentlich, da es immer weniger Menschen gibt, die von den Erlebnissen damals berichten können. Der Bericht soll auch nicht dazu dienen, Schuldige zu suchen und irgendwelche Gruppen zu verurteilen, sondern ein neutrales Zeitdokument sein.

Gerade weil man heutzutage gerne solche Berichte falsch versteht, möchten wir außerdem nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, das wir keiner Partei und/oder politischen Gruppierung angehören.

In diesen Jahr am 08. Mai jährte sich die Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zum achtundsechzigsten Mal. Es wurde vielerorts, nicht nur in Deutschland, dem offiziellem Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht.

In der Tat wurde am 08. Mai 1945 Deutschland vom NS-Regime befreit. Aber weder Elend, Not, noch Tod endeten an diesem Tage. Nein im Gegenteil. Der 08. Mai war der Anfang von unglaublicher Siegerwillkür und Brutalität gegenüber den Unterlegenen. Es geschahen so bis heute ungesühnte Verbrechen, die in direkten Konflikt mit Menschen- und Völkerrecht stehen. Wie es von den Siegern eines Krieges üblich ist, egal welcher Seite sie auch angehören, werden solch belastende Ereignisse meist totgeschwiegen. Es folgt aus diesem Grund fast immer eine einseitige Geschichtsbetrachtung, wohin man schaut. Kein Schulbuch, das sich diesem Thema annimmt, geschweige es offen anspricht. Wer sich unvoreingenommen und kritisch mit diesem Abschnitt der Geschichte beschäftigt, kommt  schnell in den Verdacht ein “Nazi” zu sein.

An dieser Stelle sei erwähnt, das wir nicht die Opfer aufrechnen wollen. Der Bericht dient ausschließlich der Wahrheitsfindung und zur Aufklärung aller Menschen, damit sich dieser Wahnsinn, gleich in welchem Land, nicht wiederholt

“Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge”.  Bertolt Brecht

Vor einigen Jahren wurde dem Autor des Artikels von Frau S. via E-Mail eine unglaubliche Geschichte zugetragen, von deren Sachverhalt er buchstäblich eine Gänsehaut bekam. Es handelt sich um ein Referat von Werner Weinlein, das er vor seinem Tod im Jahre 2004 im Rahmen eines Vortrages bei der CDU in Nürnberg hielt.

Die darin geschilderten Erlebnisse waren so ungeheuerlich, daß sich der Autor des Artikels mit Frau S. in Verbindung setzte, um dessen Wahrheitsgehalt zu prüfen und mehr zu erfahren. Er sollte in diesem Zusammenhang nicht enttäuscht werden! Frau S. bestätigte ihm den Wahrheitgehalt und hatte sogar noch weitaus erschütterndere Informationen für ihn parat. Wie z.B. den persönlichen Erlebnisbericht von Werner Weinlein, sowie weitere Dokumente, die die menschenverachtenden Verbrechen gegenüber den deutschen Bürgern erahnen lassen.

Achtung!!!

Personen mit schwachen Nerven sollten hier nicht weiter lesen. Die Texte enthält zuweilen äußerst brutale und grausame Einzelheiten. Psychische und emotionale Reaktionen sind garantiert!

Nachfolgend nun der von uns im Original und ungekürzt veröffentlichte Referattext.  Wir, die Redaktionsleitung, sehen diesen als eine geschichtliche Dokumentation und übernehmen deshalb auch für irgendwelche gesetzesverletzende Inhalte keinerlei  Verantwortung.

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Der 08. Mai 1945Befreiung oder Katastrophe?

Verbrechen und Leiden am deutschen Volk!

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurde geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermeßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte. Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei. “Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill.

Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZ`s eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück. Die unendlichen Stationen des Leidens der Deutschen aufzuzählen, ist unmöglich, Stunden- und tagelang könnte man die Beschreibung der Greuel, die ja auch im Bundesarchiv zu einem Teil aufgezeichnet sind, fortsetzen. Vieles ist auch unbekannt geblieben, da keine Zeugen mehr vorhanden sind. Auch, wenn man das Buch von Jürgen Thorwald lesen kann, “Die große Flucht” und davon nur die 45 Seiten des Kapitel, “Die Insel der Unseligen” oder “Der Sturm über Prag”, würden die Menschen erschauern vor soviel Unmenschlichkeit, das sich ein normaler Mensch nicht vorzustellen wagt, denn es gab dort keine Todesart, die deutsche Menschen nicht erleben mußten.
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Mit dem 08. Mai1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, daß diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen die nur “Auschwitz, Maidaneck und Dachau” hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt. Nach “Lidice” pilgern viele Leute und besonders in Deutschland erinnern hunderte von Mahnmalen an die Judenopfer. Für mehr als 5 Millionen Vertreibungsopfer und die vielen Bombenopfer finden wir hier in Deutschland selbst kaum eine Gedenkstätte, auch nicht für die aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Westpreußen, dem Sudetenland und den deutschen Siedlungsgebieten im Osten und Südosten, wo 20 Millionen Deutsche Heimatrecht hatten, hat die Welt noch kaum etwas erfahren, weil deutsche Politiker, unter Bruch ihres Amtseides die Interessen ihres Volkes schmählich mißachten. Durch andauernde Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht die jede nationale Regung, ja unsere Identität, erstickt.
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- Je länger die NS-Zeit zurückliegt, um so schamloser werden die Anklagen und die Schuldzuweisungen gegen unser Volk und immer dichter das Netz der KZ.-Gedenkstätten Wo bleiben die Gedenkstätten deutschen Elends? Für uns gibt es auch keine Wiedergutmachung, kein Denkmal für die tapferen Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern und Familien in den Infernos der Bomben-Nächten der Zerstörung ausharren, für die Vergewaltigten und die irgendwo Verscharrten?

Wer denkt an die, in den alliierten Gefängnissen gefolterten und hingerichteten Deutschen. Die meist sogar unschuldig gewesen waren? Der Holocaust hingegen wurde immer wieder herausgestellt, aber die riesigen Verbrechen der Sieger, die sie an dem deutschen Volk begingen, werden verschwiegen um sie vergessen zu machen.
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Noch heute, nach mehr als 56 Jahren, sehen wir täglich die Filme aus aller Welt, die auch bei uns, über die vorgebliche Schlechtigkeit des deutschen Volkes berichten. Unsere Regierung schämt sich dabei nicht, sich nicht von den Lügen und Verleumdungen zu distanzieren, besonders unser früherer Bundespräsident, Herr von Weizsäcker, doch auch die nachfolgenden Präsidenten nicht, wo man doch heute weiß, daß da vieles nicht stimmt. – Wo sind die Parteien, wo sind ie Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, wo ist die Regierung, die sich gegen die Flut der Verleumdungen unseres Volkes wehrt, wo die Menschen, die dagegen protestieren und die Mutigen die sich öffentlich gegen diese Verleumdungen und Beleidigungen wehren und unsere Ehre verteidigen??????

Durch jahrzehntelange Einschüchterungen, wirtschaftliche Entmachtung und gesellschaftliche Abwertung soll verhindert werden, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Dies alles hat Spuren hinterlassen, daß selbst die noch lebenden, um die wahren Ursachen wissenden und forschenden Deutschen, in der in Regel nicht wagen ihre Stimme zu erheben. Wir Zeitzeugen, die noch leben, haben daher die Pflicht der heranwachsenden Jugend und der nachwachsenden Generation, das Wissen darüber zu vermitteln, wie die Wahrheit der deutschen Geschichte wirklich war, und weshalb in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege, Orkanen gleich, über Europa und die Welt hinweggebraust sind und Deutschland zweimal gegen eine Welt von zusammengerotteter Feinde um sein Leben kämpfen mußte.

So überkommt uns Trauer über die mehr als 4 Millionen Vertreibungstote, Trauer über die, in der Heimat ums Leben gekommenen, Trauer um das riesige Ausmaß der Zerstörungen, und Trauer über den Verlust riesiger blühender Provinzen. Es ist eine Beleidigung der Deutschen und eine Schamlosigkeit sondergleichen, wenn ein deutscher Bundespräsident den “Zusammenbruch des Deutschen Reiches” mit all den folgenden Schrecken, als “Befreiung” bezeichnet und die blutige “Vertreibung” der Deutschen, Millionen über Millionen Tote an den Wegen des Elends zurücklassen mußten, nicht als das bezeichnete, was es war: “Als das größte Verbrechen, das je am deutschen Volke verübt wurde und einer der größten Verbrechen der Menschheit.!!”
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Diese blutige Austreibung gar als “erzwungene Wanderung von Ost nach West” zu erklären, ist makaber ! Haben die, vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von dem Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kindern, von dem Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von Weizsäckers mit seinem christlichen Gewissen, das er zur Schau trägt? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes. Unsere Toten mahnen! Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten.
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 ”Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt”, hieß es unmißverständlich in der Siegerdirektive der “Befreier”! An der Grenze: “Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten.“!
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Im Zuge des 08. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu “Befreiern” verklärt wurden. Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung.
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Die Sowjetarmee, die z.T. Schon von Anbeginn d.h. Im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene durch bestialische Weise massakrierte , hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilya Ehrenburg, aufgehetzte Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad besonders an Frauen und Kindern an. Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als “Befreiung” zu verklären. Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort “befreien” wurde auch von diesen im Sinne von “Beute machen” verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie “befreit”!
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Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden mußte, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945, allein in Berlin mindestens 110 000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten. Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden. Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern. Prof. Hans D o e r r schreibt: “Nach meinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200 000 umkamen.
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Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110 000 Opfern in Berlin, 500 000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1, 4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten. An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2000 deutschen Mädchen in einem RAD-Lager gedacht, die einer Haßorgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen! Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM – Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, daß es die Leser so beeindrucken könnte, daß sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft. Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten dies zu verarbeiten. Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.
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Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskomp I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte. Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager “Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 06. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17., und 18. Februar 1945 wieder.

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“Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianierin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
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Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen.

Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war. Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schreien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam. Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren.

Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten. Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile.

Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat. Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte.

Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte.

Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden. Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk “Woina” (Krieg) sind u.a. folgende Passagen zu entnehmen: “Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen… Wir setzen damit die Arbeit von Pasteuer fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten….” (nach DJ 23.04.1965)

Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der “Nachkriegszeit” zum Opfer. Die deutschen Nachkriegs-Verluste liegen insgesamt bei mehr als 5 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar. Sehr verlustreich verliefen die sogenannten “Säuberungen” 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion. Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen.

In den ersten Nachkriegsjahrzehnten kam es keinem maßgeblichen Bonner Politiker, auch kaum einem Presseorgan, in den Sinn, den 08. Mai 1945 als “Tag der Befreiung” zu bezeichnen. Das riß erst im Zeichen neudeutschen, meist hausgemachten, weltweit einzigartigen Nationalmasochismus ein. Einen ersten Höhepunkt brachte der 40. Jahrestag der Kapitulation 1985 mit sich, wo eine Zeitung Bucerius einen Jubelartikel auf die Alliierten, schrieb. “Die Sieger haben auch für unsere Freiheit ihr Blut vergossen”.!!!!!! Auch Bundespräsident Richard von Weizsäcker setzte ein solches Zeichen, als er in einer Rede im Deutschen Bundestag den 08. Mai 1945 zum “ Tag der Befreiung ” proklamierte Ich habe ihm damals sofort einen geharnischten Brief geschrieben und ihn beleidigt. Er hat ihn sogar beantwortet….

10 Jahre später steigerte sich die Kampagne von Meinungsmachern und vielen etablierten Politikern und es gab viele weitere “Befreiungsfeiern” in Deutschland. So etwas Widerliches gibt es in keinem anderen Land. Besonders jedoch die Westmächte legten überhaupt keinen Wert darauf, den Deutschen als “Befreier” zu erscheinen und dann gab es keine solche nationalmasochistische Kriecherei vor den Siegern, wie 50 Jahre später, nicht einmal, als die Alliierten im Totalbesitz der Macht waren.

Politiker tragen der Entrechtung des deutschen Volkes entgegen, ja selbst einige von den Alliierten lizenzierten Medien zeigten in der unmittelbaren Nachkriegszeit mehr Rückrat als ihre Erben ein halbes Jahrhundert später!! Dem deutschen Volk insgesamt jedoch zuzumuten, den 08. Mai 1945 als “Befreiungstag” zu feiern, hat alle Aussichten, des 20 Jahrhunderts größte Perversion in der Geschichte einzugehen.

K. Akinscha – ein Moskauer Korrespondent der USA schreibt: 1945 wurde von den “Befreiern” aus dem Osten, wie aus dem Westen, im besiegten Deutschland, der größte Kunstraub der Weltgeschichte verübt. Die “Legenden” von den kriegszerstörten deutschen Kunstschätzen wurden durch den Mitarbeiter des Moskauer Puschkin- Museums, Grigorij Koslow, zerstört und widerlegt und Auskunft gegeben über den Raubzug von 1945 sowie die geheime Lagerung der Kunstwerke in sowjetischen Depots. Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten “Beutebrigaden der Roten Armee” beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der “privaten Beute” der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben. Schon 1944 hatten die sowjetischen Streitkräfte die Erlaubnis erhalten, Pakete mit Beutegütern aus Deutschland in die Heimat zu schicken. Jean Beran – NC Sonderkorrespondent: Ein besonderer Gesichtspunkt der “Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, daß die Deutschen, den Alliierten in Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden. Der “News Chronicle” schrieb am 21. Februar 1946, was er als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte:

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Synthetischer Gummi: ein neuer Produktionsprozeß, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt wird wie im bisher üblichen Verfahren.

Raketen: lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können.

Blutplasma: künstlich hergestellt.

Brennstoffe: völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung die den Alliierten unbekannt waren.

Flugzeuge: wichtige Erfindungen in Richtung, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute noch gar nicht sich beschäftigt hatten.
Ionosphärenforschung: weit fortgeschritten, mit einer größeren Genauigkeit und Reichweite als jedes bisher den Alliierten bekanntes Gerät.

Infrarotstrahlen: Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre zeitraubende Arbeit.

Aerodynamik: Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnlichen Entwicklungen in den USA bei weitem.

Turbinenantrieb: die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt.

Synthetische Stoffe: plastische Stoffe aus Kohle und Gummi, Textilien und

Nahrungsmittel: sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung.

Pharmazeutische Produkte: viele neue Erzeugnisse, wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen, verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig sind als die englische DDT.

Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im “News Chronikle” anschließend fest: Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten, die je ein Sieger erhoffen konnte.

C.Lester Walker, (Journalist USA) schreibt – “1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”, In welchem Ausmaß das den anderen Staaten in Wissenschaft und Forschung weit Vorausgeeilte Deutschland – das Deutsche Reich – 1945 von seinen Schätzen “befreit” wurde, läßt ein Artikel erahnen, den der US-amerikanische Walker im Oktober 1946 in “Harpers Magazine” unter der Schlagzeile, “Secrets by the Thousends” veröffentlichte. Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen, begann Walker seine Darstellung. Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen. Einzelbeispiele: “Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt.

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Millionenfach werden diese Kondensatoren in der Radion- und Hochfrequenz-Industrie gebraucht. Dieser – der deutsche – hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung als unsere amerikanischen Kondensatoren! Eine wahre Zauberei für unsere Radiofachleute.” Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen. Walker: “Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, daß den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist. Über die Ausbeute in den Laboratorien der I.G.Farbenwerke hieß es: ” Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I.G. Farben-Industrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben.

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- Es umfaßt flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. “Die amerikanische Farbstoffindustrie wird mindestens um 10 Jahre vorwärtsgebracht”, zitierte Walker einen US-amerikanischen Chemie-Experten, der angesichts der Beute in Deutschland aus dem Staunen nicht herausgekommen war.” – Könnten wir selber nie herstellen.” Nicht weniger eindrucksvoll sei die “Ausbeute” der “Suchtruppen” auf dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen: “Die größte Bedeutung für die Zukunft besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt- und der Raketengeschosse. Wie wir jetzt wissen, hatten die Deutschen bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot Lichtbündel, Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.

Walker traf mit einem der US-amerikanischen Ausbeutungsoffiziere zusammen, der ihm aufgeregt eine winzige Röhre zeigte: “Es ist schweres Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1000 Watt mit einem Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.” (Heute kennen wir das Geheimnis ihrer Herstellung.) – Er zeigte mir noch die “Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände 200 voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot und Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente bearbeiten.”

Ein Hersteller von Textilien sagte noch: “Dieser Bericht würde meiner Gesellschaft 20 Millionen Dollar wert sein, wenn ich ihn allein haben könnte.!!! “

Sie sehen, man könnte allein auf diesem Gebiet einen ganzen Abend füllen. Doch auch die anderen “Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das deutsche Know-How. Doch am unverschämtesten “befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls “mitgehen” ließ.

Die Kriegsgefangenen:

Ein Prof. Brech, USA Wissenschaftler, erzählt, was er als junger US-Soldat und als Wachsoldat in einem amerikanischen Gefangenenlager in Deutschland erlebt: “Etwa 60.000 aller Altersklassen waren in Andernach auf einem (stacheldraht-umzäunten) offenen Feld eingesperrt. Weitere Frauen hielt man in einem separaten (stacheldrahtumzäunten) Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mußten im kalten und nassen Schlamm schlafen.

Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei den Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei “höherer Befehl”. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein “Vergehen”. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-Pistole hinunter in ein Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoß. Ich fragte ihn: “Warum”. Er sagte: “Zielübungen” und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, daß ich es mit einem kaltblütigen Killer voller Haß zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen”. “Vor Krankheit und Hunger schier wahnsinnig geworden hatten viele Deutsche versucht zu fliehen.

Über offene Felder seien sie in Richtung Rhein gelaufen um dort ihren Durst zu stillen. Doch, sie wurden niedergemetzelt.” Dieses Martyrium setzte sich unter der französischen Regie fort. Einige unserer schwachen und kranken Kriegsgefangenen wurden v. französischen Soldaten in deren Lager abgeführt. Wir fuhren in einem Lastkraftwagen hinter der Marschkolonne hinterher. Ab und zu trat der LKW-Fahrer auf die Bremse, damit sich der Abstand erweiterte, wohl auch, weil der Fahrer ebenso schockiert war wie ich: Sobald ein deutscher Gefangener hinfiel und zurückblieb, schlug man ihm mit Gewehrkolben den Schädel ein. Die Leichen wurden in den Straßengraben gerollt und von einem anderen LKW abgeholt. Für viele mag dieser schnelle Tod besser gewesen sein als das langsame Verhungern auf unseren Todesfeldern.
Auch unter der deutschen Bevölkerung hatte sich die Hungersnot ausgebreitet”, erinnert sich Brech. Oft sah er deutsche Frauen, die bis zu den Ellenbogen in Abfalltonnen der US-Army auf der Suche nach etwas Eßbarem wühlten, wenn sie nicht gleich von den amerikanischen Wachposten weggejagt wurden. Der Hunger habe deutsche Frauen “verfügbar” gemacht. Es überwogen nun auch die Fälle von Vergewaltigungen, die häufig von zusätzlichen Gewalttaten begleitet waren. Sogar die Franzosen beschwerten sich, daß die Vergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungswut unter Alkoholeinfluß bei unseren Soldaten überhand nehmen würde.  “Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg. Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen! Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord? (Siehe auch J. Bacque”Der geplante Tod”).

Zum Massenmord an Ostdeutschen:
(nach dem Amerikaner Buchanan)

Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt. Russen waren zu Bestien geworden. Deutsche Frauen waren an Scheunentore festgenagelt und gekreuzigt worden, auch alle französischen Kriegsgefangenen ermordet, Flüchtlinge von Panzern überfahren worden. Keine Zivilperson wurde lebendig aufgefunden. Jedes Mädchen über 8 Jahre und jede Frau waren vergewaltigt worden. Der Blutrausch des jüdischen Deutschenhassers Ilja Ehrenburg dröhnte in den Ohren der roten Truppen, als sich der Schrecken von Nemmersdorf in einem Ort nach dem anderen wiederholte. Als sich die Nachricht über diese Schrecken verbreitete, flohen Millionen Zivilisten. 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge ertranken in der Ostsee, als die sowjetischen Flugzeuge und U-Boote die Flüchtlingsschiffe angriffen. Am 14. April 1945 sank die ” Wilhelm Gustloff” mit 7000 Menschen an Bord.

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Es war die größte Seekatastrophe in der Geschichte. Viehlaster und Züge, die in Berlin eintrafen, entluden tote Kinder, Mädchen und Frauen, die beraubt, geschlagen und vergewaltigt waren. Aus dem Sudetenland vertrieben die tschechischen Behörden 3,5 Millionen Menschen in die russische und amerikanische Zone. Im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben von 8.064 deutschen Gefangenen 6.488, darunter 628 Kinder. Als die Verbrechen endeten, waren 2 Millionen deutsche Menschen tot. In der größten Vertreibung der Geschichte verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, die ihre Ahnen seit Jahrhunderten bewohnten. “Die Welt weiß alles, was die Deutschen begangen haben sollten: sie weiß aber nichts darüber, was man den Deutschen angetan hat.” Selbst Henry Chamberlain nannte die von den Westmächten sanktionierte Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen “eines der barbarischsten Ereignisse der europäischen Geschichte.” (!)

Zu dieser “rücksichtslosen Massenaustreibung” habe es in den Friedensschlüssen nach den großen Europäischen Kriegen keine Paralelle gegeben!! In Potsdam war verkündet worden, es sei “nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk vernichten oder zu versklaven”. Wenn diese Absicht nicht bestand, so merkte man in den ersten Jahren der Besatzung nicht viel davon. In der Vergangenheit hatten Kulturstaaten, so schnell es die Umstände erlaubter, ihre Kriegsgefangenen entlassen. Die Gerechtigkeits-Kreuzzügler des 2. Weltkrieges handelten anders. Mehrere Jahre nach der Kapitulation wurden 600.000 bis 700 000 deutsche Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter in Frankreich, etwa 400 000 in England und viel, viel mehr, vielleicht 2 – 3 Millionen, in Rußland zurückge-halten. Wer zahlt diesen armen Menschen etwas?

Jean Pirre Pradervand, französischer Humanist, kämpfte, für die deutschen Kriegsgefangenen, Soldaten in Frankreich und verfaßte Beschwerden, Eingaben und Proteste wie folgt: An General de Gaulle: “Mein General, am 03. September (1945) habe ich Sie um die Ehre gebeten, mich zu empfangen, damit ich Ihnen über die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in französischer Hand berichten könne. Die Zahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf 600.000. Nur 200.000 sind jetzt arbeitsfähig, wie folgt: a) 50 000, weil sie nach den Bestimmungen der Genfer Konvention repatriiert werden sollten – amputiert, blind, geisteskrank, tuberkulös usw. und b) weil sie an schwerer Unterernährung leiden. Die Situation dieser 200 000 Männer ist in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung unhygienische Bedingungen so bedenklich, daß man ohne Furcht und Pessimismus sagen kann, daß sie den Winter nicht überleben werden. Um die allgemeine Situation zu zeigen, erlaube ich mir, Ihnen über das Lager in Thorèe-les-Pins bei La Flèche zu berichten, in dem die beiliegenden Fotografien aufgenommen wurden.

Dieses Lager in Thorèe enthält ungefähr 20 000 Gefangene, von denen 13 000, obgleich unterernährt, arbeitsfähig sind. 7000 sind krank von denen:
a.) 2000 in so schlechter Verfassung sind, daß sie, ganz gleich, welche Hilfe ihnen zuteil wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten Monate sterben werden – selbst die  deutschen Ärzte haben es aufgegeben, sie zu behandeln
b.) 2000 Fällen von Unterernährung, die durch richtige Ernährung wieder hergestellt werden könnten, insbesondere durch Injektionen von Blutplasma
c) 3000 sind stark unterernährt, könnten aber durch zusätzliche Ernährung gerettet werden. Am Tage des Besuches durch einen meiner Delegierten gab es 20 Sterbefälle in Thorèe; Särge für die gab es nicht mehr!”

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, faßten sie in der Schlußrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so daß Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so daß später “Churchill selbst es als “Tragödie von ungeheurem Ausmaß” bezeichnet hat. Vom übrigen Deutschland, hieß es in dem Kommunique von Jalta, sollte man Reparationen “in Natura” fordern, womit Fabriken, Lokomotiven, Waren aller Art usw gemeint waren. Das geheime Protokoll ergänzte diese Bestimmung noch darin, daß zu den Reparationen auch menschliche Arbeitsleistung gehörten. Das war die Ermächtigung zu Zwangs- oder Sklavenarbeit!!

Der Luftkrieg:

Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, daß es England und nicht Deutschland war, das nach dem Mai 1940 unter seinem Ministerpräsidenten W. Churchill und dessen Berater Dr. Lindemann, die offizielle Politik der unbegrenzten Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung einleitete. Sie berechneten nüchtern, daß unter dem Einsatz von 10 000 schweren Bombern zur Zerstörung der 58 größten Städte Deutschlands, ein Drittel der deutschen Bevölkerung ihrer Behausung beraubt würde.

Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, daß von diesen 25 – 27 Millionen obdachlosen Menschen wenigstens 10 % 3 Millionen getötet würden. Allein in dieser Beziehung verdienen Churchill und seine Berater zu den wüstesten Massenmörder der Geschichte gezählt zu werden. Tatsächlich wurden 131 deutsche Städte von schweren strategischen Luftangriffen betroffen. Allein die angloamerikanischen Angriffe auf Hamburg, die sich über mehrere Tage hinzog, wurden mindestens 40 000 bis 50 000 Zivilisten bei lebendigem Leibe verbrannt.

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Viele der schönsten Städte der Welt und Europa wurden systematisch in Trümmer gelegt, sogar oft noch während der letzten Wochen des Krieges. Europa zitterte von Monte Cassino bis Lübeck und Rostock. In den letzten Wochen waren es bei uns noch die Städte Würzburg, Hildesheim, Darmstadt,Kassel und unser Nürnberg, welche unter den barbarischen Schlägen der Alliierten untergingen.
Zwischen 800 000 und 2 Millionen schwanken die Schätzungen zu der Opferzahl der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Festland-Europa, insbesondere auf Deutschland, im 2. Weltkrieg. Ab 1943 steigerte die britische Royal Air Force das völkerrechtswidrige Flächen Bombardement auf Wohngebiete, zur absoluten Perversion, zum Thermo-Holocaust des Feuersturms.

Die “Basler Nachrichten” schrieb:

“Bei dem Luftbombardement Hamburgs hat sich in einem dicht besiedelten, mehrere Quadratkilometer großen Stadtteil als Folge des Teppichabwurfs von Minen-, Spreng-, Phosphor- und Hunderttausenden von Stabbrandbomben eine Katastrophe ereignet, die allen bisherigen Erscheinungen des Bomben-Krieges in den Schatten stellte. Es ist hervorzuheben, daß es sich hier um eine Wirkung handelt, die nur bei der Bombardierung von dicht besiedelten Wohnbezirken, aber nicht von Industriegelände hervorgebracht werden kann. Es handelt sich um die wohlbekannte Tatsache, daß jeder offene Brand sich den notwendigen Sauerstoff aus der umgebenden Luft ansaugt. Entsteht nun ein Brand von mehreren Quadratkilometern Ausdehnung, dann verbinden sich die aus den einzelnen Häuserzeilen und Häuserblöcken emporzüngelnden Flammen zu einer geschlossenen, und nach immer größeren Höhen empor flackernden Flammendecke. Nach englischen Angaben reichte der Hamburger Brand auf 6 km Höhe, d.h., so hoch stieg die unten entwickelte Glut nach oben. Im Gebiet des Flächenbrandes selbst entsteht eine Taifunstärke erreichende orkanartige Luftbewegung. Dabei dienen die Straßen als Luftzufuhrkanäle und gleichzeitig saugt der durch sie fegende Sturmwind den Brand aus allen Häusern waagrecht oder gar nach unten in den Straßenraum hinein. Der Brand reißt die letzten Sauerstoffreste aus allen Räumen, Unterständen und Kellern, ebenso verzehrt er den Sauerstoff in der Straßenluft. Zunächst entsteht in den Kellern Sauerstoffmangel und Atemnot. Gleichzeitig steigt die Temperatur in den Schutzräumen auf unerträglicheHöhe…..

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Insbesondere waren Frauen und Kinder, die ersten Opfer, auch die verkohlten Frauen und Kinderleichen an den Häuserwänden an den Straßen, die sich aus den Kellern und Bunkern ins Freie retten wollten. Sehr freundlich von den christlichen Siegern!!!!

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Und hier denken wir auch noch an Dresden! Ganz besonders müssen wir an diese Stadt denken, die Vernichtung von Dresden, wo Hunderttausende von Zivilisten – meist Frauen und Kinder – umkamen. Die offizielle Zahl beträgt nach Oberstleutnant Mathes über 273 000 ermittelte Opfer. (35.000 voll identifizierte Opfer mit Namensangabe, 50 000 teilidentifizierte (Eheringe mit eingravierten Initialen und anderen Erkennungszeichen, 168 000, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab.)

Inoffiziell wird von mehr als 350 000 innerhalb von zwei Tagen ausgegangen, da nicht nur Verwundete, sondern auch Flüchtlinge Dresden überfluteten; keine Statistik hat diese Opfer je erfaßt. Der englische Forscher Harold Nicolsen (London 1963) bezeichnete die Zerstörung Dresden als schlimmsten einzelnen, durch eine Kriegshandlung bedingen “Holocaust”. Ein Italienischer Konsul berichtete über die “Operation Gomorrha”, dem Holocaust in Hamburg, bei der ca 50 000 Hamburger, meist Frauen und Kinder, bei diesem kaltblütigen völkerrechtswidrigen Massenmord an der Zivilbevölkerung umkamen, folgendes: “Die Phosphorbomben hatten ganze Viertel der Stadt in Brand gesteckt und eine große Zahl von Todesopfer gefordert. Tausende und Abertausende von Unglücklichen, mit brennendem Phosphor übergossen, hatten sich in der Hoffnung, auf diese Weise, daß sie verzehrende Feuer löschen zu können, in die Kanäle gestürzt, in den Fluß, in den Hafen, in die Teiche und selbst in die Brunnen der öffentlichen Anlagen… Dort krallten sie sich an die Uferböschung oder an Boote und Kähnen fest. Sie hielten sich bis zum Munde unter Wasser getaucht, oder sie hatten sich in den Splittergräben bis zum Hals mit Erde zuschütten lassen. So warteten die Unglücklichen auf Hilfe, auf irgend ein Mittel gegen dieses heimtückische Feuer.

Denn Phosphor wirkt in der Art, daß es sich wie ein klebriger Aussatz in die Haut einfrißt und nur bei Berührung mit der Luft sofort zu brennen anfängt. Sobald diese Unglücklichen einen Arm aus der Erde oder aus dem Wasser herausstreckten, loderte dieser Arm wie eine Fackel auf. Um sich gegen diese Marter zu schützen, waren die Unglücklichen gezwungen, unter Wasser getaucht oder in der Erde eingegraben zu bleiben. Rettungskommandos zogen von einem zum anderen und gaben ihnen zu trinken und zu essen. Sie banden sie mit Tauen am Ufer fest, damit sie nicht, von Müdigkeit überwältigt, umsänken und ertranken. Man versuchte es mit Salben, doch alles vergeblich. Sobald ein Arm oder Bein oder Schulter aus dem Wasser oder der Erde herausgestreckt wurde, leckten die Flammen schon wieder empor, es gab kein Mittel, um das Weiterfressen dieses brennenden Aussatzes einzudämmen. In der Verzweiflung versuchten einige der Verdammten aus dem Wasser oder Erdloch herauszukommen, um der Qual dieses entsetzlichen Wartens ein Ende zu machen, doch sogleich, bei der geringsten Luftzufuhr, loderten die Flammen wieder auf und niemand konnte sie retten.

Das war der Holocaust am deutschen Volk!

“Kriegsende”

Nach dem Einmarsch der Russen war der Leidensweg der Deutschen nach der Besetzung von Ost- und Mitteldeutschland noch lange nicht beendet, sondern der Terror hatte sich über Jahre weiter fortgesetzt. Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien waren nach den Russen die schlimmsten Länder die nach dem 08. Mai 1945 sich besonders durch außergewöhnliche Brutalität und schwerste Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen auszeichneten. Ich selbst habe in der Tschechei schwere Gewalttaten an mir und an vielen meiner Kameraden meiner letzten Einheit, erleben müssen. Ich habe, wenn auch schwer verletzt, überlebt, viele andere nicht! Ich habe darüber, als Zeitzeuge, einen Kurzbericht geschrieben den viele unserer Mitglieder auch bekommen oder gelesen haben. Wir, die wir im Osten gegen die Rote Armee gekämpft haben, waren schon viel Leid gewohnt, doch was sich in der Tschechoslowakei an Unmenschlichkeit und Grausamkeit, auch bei der Vertreibung der deutschen Bevölkerung und der Sudetendeutschen abspielte, hatte die Welt noch nicht gesehen.
Es war die Hölle auf Erden!!

Vieles habe ich schon angesprochen doch will ich mich nur an Hand dreier Beispiele auf die Darstellung der Bestialität der Tschechen beschränken, obwohl es auch bei den anderen Feindstaaten nicht viel besser war. Ich zitiere nun nur noch den tschechischen Publizisten und Schachgroßmeister Ludek Pachmann, was in der”Hör-Zu ” stand: “Wenn es die Hölle auf Erden gibt, dann gab es sie nach dem 05. Mai 1945 in Prag. An den Straßenkandelabern meiner geliebten Stadt hingen, an den Füßen aufgeknüpfte SS-Männer als lebende Fackeln. Von Kopf hinauf brennend. Umgeben von lachenden, sich daran ergötzendem Pöbel, der sich jetzt für die begangenen Untaten (welche?) der Deutschen rächen wollte. Bewaffnete Banditen, die sich “Partisanen” nannten, holten willkürlich deutsche Mitbürger aus ihren Häusern, erschlugen und verstümmelten sie und machten mit ihnen grausame und barbarische Grausamkeiten. -Schreckensfurien der Hölle - hier waren sie losgelassen! Ich berichte über diese schrecklichen Geschehen nicht um die Menschen meiner Heimat anzuschwärzen, weil ich überzeugt bin, daß es zu einer wahren Völkerverständigung nur dann kommen kann, wenn sich beide Seiten vorbehaltlos zu dem bekennen, was war. Es gibt kein Land in der nur Teufel oder Engel leben.”

Und das schrieb ein Tscheche. Jürgen Thorwald, der große Zeitbiograph, berichtet in seinem Buch- “Das Ende an der Elbe”, zeitgenau und mit vielen Einzelheiten von dem fürchterlichen Geschehen in der Tschechoslowakei, besonders in Prag. Am 05. Mai 1945 tat sich in Prag die Hölle auf. Ein Meer von Unmenschlichkeit erfaßte die Deutschen jeden Alters, ob Zivilist oder Soldat, ob Mann, Frau oder Kind. Sie übertraf alles bisher Dagewesene an Bestialität. Die Tschechen befreiten die Deutschen, derer sie habhaft werden konnten, auf ihre Weise. Jürgen Thorwald berichtet über die grauenhaften Vorgänge wie folgt. “Die Hölle tat sich auf, als die Deutschen am 06. und 07. Mai in das Zuchthaus Ruzyn getrieben wurden. Als man sie wieder aus den überfüllten Gefängnissen herausholte, warteten unübersehbare Menschenmengen auf sie. Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, und mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und angezündet.
Waren es noch Menschen, die deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und ihre Mütter durch die Fenster auf die Straßen stürzten?

Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte Frauen, schwere Steine wegzuräumen,schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual. Unzählige wurden aus den Kanalisationen des Wenzelsplatz herausgeholt, mit Knüppeln niedergeschlagen und buchstäblich zu Tode getrampelt. Was waren das für Menschen, die deutsche Mädchen nackt durch die Fochobastraße nachdem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen? Wer beschreibt die Qualen der Verwundeten! Sie wußten nicht, daß Tschechen und Tschechinnen, und zwar nicht nur nationalistische und kommunistische Aufständische, Verwundete aus ihren Betten warfen. Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in Waschkübeln ertränkten. Oder sie in Schuppen oder Garagen warfen oder auf Lastwagen luden und sie auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde auf ihnen herumreiten konnten. Die Verwundeten, die nach Ruzyn kamen, schienen den schlimmsten Qualen einer völlig entmenschten Welt noch entronnen zu sein. Doch sie entrannen ihrem Schicksal nicht. Denn als sie noch schreckensbleich auf ihren Wagen standen, stürzten sich Aufständische auf sie, rissen ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlugen sie zu Boden und hieben so lange mit Knüppeln und Hämmern auf sie ein, bis sie in ihrem Blute lagen und sich nicht mehr rührten. Das alles war nur der Anfang zu einer Sturmflut der Mißhandlung, Schändung, Enteignung Ermordung und Vertreibung, die sich über Monate ausdehnte, bis die letzten Deutschen das Land verlassen hatten.”

Die Phantasie der Tschechen im Ausdenken immer neuer Bestialitäten kannte keine Grenzen. Säuglinge wurden an den Füßen gepackt und mit den Köpfen an die Wand geschlagen. Kot und Erbrochenes mußten die Gequälten essen, Gemordete küssen. Eine Mutter mit Säugling wurde in eine Abortgrube geworfen und andere gezwungen, ihre Notdurft auf die Unglücklichen zu verrichten. Schwangere wurden so geprügelt bis die Bäuche platzten. Dr. Hans Wagner berichtet: “Vor dem Haupteingang des Wilson-Bahnhofs erscholl Geschrei. Ich bemerkte, daß eine blonde Frau von der Menge attackiert wurde, obwohl sie sich in akzentfreiem Tschechisch verteidigte. Im Nu war sie umringt, es wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen, und schon lag sie nackt und blutüberströmt am Boden, wo sie weiter bearbeitet wurde. Da passierte ein schwerer Bierwagen die Stelle. Unter Tumult wurden die Rosse ausgespannt, an jedes Bein der niedergeschlagenen Frau eines angebunden und in die entgegengesetzte Richtung Richtung angetrieben.”….. Bestialitäten ohne Ende. Es geht oft über das menschliche Fassungsvermögen hinaus, was Menschen an Menschen verbrechen können. Die Geschichte kann und darf nicht die Tschechen übersehen, die bewußt dabei und abseits standen und nicht taten um dies zu verhindern und ohne ein Wort der Menschlichkeit sagten, natürlich auch in der Angst, nicht selbst von den entfesselten Massen zum Opfer zu fallen.

Trotzdem, war es doch so, daß das entsetzliche Wüten vom Mai bis zum Herbst des Jahres 1945 eine öffentliche Sache, die keinem der Tschechen verborgen blieb, an der Millionen als Täter oder als aufpeitschende und mithelfende Zuschauer ihren Anteil hatten.- Und die Welt sah zu!! Aber es betraf ja nur die Deutschen! Die Haager Konvention galt für Deutsche nicht! Wie können die Peiniger ihre Maßlosigkeit dieses Schicksals vor einem höheren Richter verantworten? Wozu die Tschechen fähig waren, mögen zwei Beispiele belegen.

Dr. Maria Barsch berichtet über die Vorgänge in Böhmisch Leipa am 08.Mai 1945 wie folgt: Am Tag vor dem Waffenstillstand kam ein endloser Rote-Kreuz-Zug nach Böhmisch Leipa und wurde da von den Tschechen festgehalten. Darüber erzählte mir mein Vater, Josef Richter, der unter dem Landrat Thume der juristische Leiter des Amtes war, folgendes: Er mußte drei Monate lang dem neuen tschechisch jüdischen Landrat (Bezirkshauptmann) das Amt übergeben. Kurz nach Kriegsende fuhr dieser Amt-Chef mit meinem Vater zum Leipaer Bahnhof, der etwas außerhalb der Stadt gelegen war. Dort stiegen sie aus. Es stank bestialisch, wie mein Vater versicherte. Er sah einen endlosen Zug, gezogen von mindestens 5 Lokomitiven, jeder Wagen mit einem Roten Kreuz gekennzeichnet. Der neue Landrat sagte ziemlich begeistert: Dieser Zug kam zu Kriegsende hier an. Wir haben ihn mit Beschlag belegt, versiegelt. Keine Maus konnte raus. Darin verrecken also die Verwundeten, die Ärzte, die Krankenschwestern und das Zugpersonal….” Mein Vater sagte: ” Unter dem Zug war ein Rinnsal von Blut und Eiter“.”

Ein letzter Bericht soll diesem Teil der “Befreiung” durch die Tschechen abschließen: Der deutsche Pfarrer Karl Seifert, der am Abend des 20. Mai 1945 in der Gegend von Pirna mit einigen alten Männern seiner Gemeinde am Ufer der Elbe stand. Er hatte beim sowjetischen Kommandanten die Erlaubnis abgerungen, die Deutschen zu bestatten, die Tag für Tag an dieses Ufer angetrieben wurden. Sie kamen elbabwärts aus der Tschechoslowakei. Es waren Frauen und Kinder und Säuglinge. Greise und Greisinnen und viele viele deutsche Soldaten.

Und es waren Tausende und Abertausende, von denen der Strom nur wenige an jenen Teil des Ufers schwemmte, an welchem der Pfarrer und seine Männer die Toten in die Erde senkten und ein Gebet über ihren Gräbern sprachen. An diesem Abend des 20. Mai geschah es, daß der Strom nicht nur solche Deutsche von sich gab, die zusammengebunden ins Wasser gestürzt und ertränkt worden waren, und nicht nur die Erdrosselten und Erstochenen und Erschlagenen und Verstümmelten, sondern auf ihm trieb ein Schiff, eine hölzerne Bettstelle, auf der eine ganze deutsche Familie mit ihren Kindern mit Hilfe langer Nägel angenagelt waren.

Und als die Männer die Nägel aus den Händen der Kinder zogen, da konnte der Pfarrer nicht mehr an die Worte denken, die er in den letzten Tagen oft gedacht hatte, wenn er sich mit den Tschechen beschäftigte, und, wenn Schmerz und Zorn und Empörung ihn übermannen wollten: “Herr, was haben wir getan, daß sie so sündigen müssen.” Dies konnte er nicht mehr.

Aber er sagte leise: “Herr, sei ihrer armen Seele gnädig!” Bis heute wurde meines Wissens das nachfolgende Dekret von Benesch von der vorläufigen Nationalversammlung der Tschechischen Republik nicht aufgehoben.

§ 1 Eine Handlung die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zur Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine Gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziele hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst, nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.”

Nicht vergessen sei auch der Völkermord durch Tito – Partisanen, wo unschuldiges Blut in Strömen floß. Ausführlich wurde über den “Völkermord durch Tito – Partisanen” im gleichnamigen Buch der österreichischen Historiker Arbeitsgemeinschaft für Kärnten und Steiermark, Graz 1990, berichtet. Unter Titos Führung wurden von Staats wegen Verfolgungs- und Vernichtungsmaßnahmen gegen die deutsche Bevölkerung angeordnet. Jedes Verbrechen war erlaubt Persönlichen oder rechtlichen Schutz gab es nicht. “Wie kaum von einem anderen Gebiet des deutschen Siedlungsraumes wird man von dem Banate sagen können, daß hier wirklich Blut in Strömen floß. Wiederholt erschien an einem einzigen Tage in fast allen Orten Liquidierungskommandos, die von örtlichen Organen die Namhaftmachung deutscher Männer, und Frauen für Massenliquidierungen verlangten. So häufig sich die örtlichen, meist einheimischen serbischen Organe auch dagegen gewehrt und mancherorts doch das Leben vieler abtrotzen konnten, so häufig haben sich diese Mordtrupps aber auch über Einsprüche und Interventionen einheimischer Serben hinweggesetzt und oft auch alle deutschen Bewohner eines Ortes bis auf das letzte Kind liquidiert.”

Über eine besondere Methode der Massenliquidierung berichtet Dr. N. von Preradovich … Die Tito-Partisanen hatten sich mancherlei Möglichkeiten zurechtgelegt, wie man – in ihren Augen – unliebsame Mitmenschen vom Leben zum Tode befördert. Eine beliebte Vernichtungsart war jene mit dem “Schichttorten-Effekt.” Diese Methode der Liquidierung hat zweierlei Vorteile: 1. ist sie für die Betroffenen besonders unangenehme und 2. kann man größere Mengen von Gegnern unter einem Aufwaschen beseitigen.

Die Technik ist folgende: Es muß ein tiefer und breiter Brunnen- oder Bergwerk-Schacht gefunden werden. Sodann nehme man die erste Partie Deutscher, es können auch Kroaten oder Slowenen sein, und werfe sie in den Schacht. Sodann kommt eine Lage abgezogener Handgranaten, dann wieder eine Schicht Menschen und dann von neuem eine Schicht Handgranaten – daher der Name “Schichttorteneffekt”. Und so wirkt man weiter, bis etwa zwei Meter unter dem Brunnen- oder Schachtrand. Damit die obersten Leute, die vielleicht nur verletzt sind, nicht herauskrabbeln können.” Zehntausende deutscher Soldaten gingen diesen Weg, nachdem die Briten die Übernahme der in Jugoslawien stehenden 150.000 entwaffneten Soldaten abgelehnt hatten. Molovan Djilas hierzu 1984 auf Befragen durch den Engländer G. Urban: “Oh, ich habe absolut keine Schuldgefühle deswegen. Wir waren im Krieg….” Ein in Kanada lebender Partisan berichtet über das Schicksal von schätzungsweise 3.500 (nach jüngsten Aussagen des VDK sollen die Angaben in dieser Größenordnung nicht zutreffen. Doch eine Öffnung der Grabkammern zur Ermittlung der Opferzahl und Umbettung der sterblichen Überreste erfolgte bis heute nicht.) deutschen Soldaten, die auf der Insel Rab in Gefangenschaft gerieten: “Diese Kriegsgefangenen wurden von den Partisanen auf alle mögliche Art gefoltert und gequält. Danach wurden sie in einen Bunker geführt, der noch aus der Zeit des Königreichs Jugoslawien stammte. Man band ihnen die Hände mit Draht auf den Rücken und mauerte den Eingang zu. Die Türen wurden zubetoniert. So starben alle diese Deutschen in dieser gewaltigen Grabkammer. Das Grab befindet sich in einem mit Fichten bewachsenen Hügel unweit des Hotels Imperial.” Bis heute hat noch keine deutsche Dienststelle sich zuständig gefühlt dem nachzugehen.

Mehr über die Scheußlichkeiten der Sieger an uns Deutschen brauche ich Ihnen nicht zu sagen. Es übersteigt unsere psychische Kraft. Doch, unsere lieben westlichen “Freunde” waren leider manchmal auch nicht besser als die furchtbaren östlichen, doch die Verbrechen wurden nur besser kaschiert und verschwiegen und die Wahrheit unter Strafe gestellt und unterdrückt.

Die Engländer errichteten für den Luftmarschall Arthur Harris, den Hauptverant-wortlichen des Bombenholocausts sogar noch ein Denkmal, obwohl er versucht hatte, soviel er nur konnte Deutsche Zivilisten, Frauen und Kinder, umzubringen.

Die siegreichen Armeen, einschließlich der US-amerikanischen Truppen, verheerten das “bedingungslos” unterworfene “Deutsche Reich”, wie berichtet wurde, und führten sich auf wie wahre Gangster und Räuber. Vom gemeinen Mann bis hinauf zum hohen Offizier plünderte jeder, was er nur in die Finger bekam. Und all’ das geschah unter Mißachtung des Völkerrechts– Millionen Tonnen an gestohlenen Gütern wurden als “Souvenirs” mit den eigenen Transportmitteln durch die Post- und Zollämter der Sieger nach Amerika und auch nach England gebracht. Das silberne Tafelgeschirr des letzten Kaisers, ein Geschenk der deutschen Städte des Reiches, zu seinem 25 jährigen Regierungs-Jubiläum, es wiegt allein sieben Tonnen – wurde von einem Oberst, im Privatleben “Rechtsanwalt”(!) gestohlen, der dieses herrliche Kunstwerk als Kriegstrophäe betrachtete.

Was die Russen an Schätzen und Güter aller Art stahlen und in Tausenden von Eisenbahnzügen nach Osten sandten, ist ein Kapitel für sich. Aber sie waren aufrichtiger als die im Westen, denn die nahmen weder heuchlerisch in Anspruch, die “höchst zivilisierte Nation der Erde” zu sein und auch noch eine christliche Nation.” Da gab es was zu stehlen und zu plündern!

Jede größere Stadt in Deutschland besaß doch so viele Kunstgegenstände,wie sonst kaum ein ganzes Land. “Wir, die Amerikaner, sind vor Gott und der Geschichte schuldig, unersetzliche Kulturgüter der Menschheit geplündert und zerstört zu haben” -schrieb Dr. Ludwig A. Fritsch USA. ” Wir verwandelten die herrlichen Städte Deutschlands in einen Trümmerhaufen. Wir demütigten, töteten, beraubten in der unbarmherzigsten Weise, geben die Deutschen dem Elend, dem Hunger und der Gewalt preis.” De Zayas, US-Völkerrechtler, befaßte sich mit der Aushungerung des besiegten Deutschlands nach Kriegsende. “Die Besatzungsbehörden in allen vier Zonen schlugen mehrmals die dringenden Bitten des Roten Kreuzes zugunsten der hungernden deutschen Bevölkerung ab und verzögerten die Lieferung von Nahrungsmitteln viele Monate…..

“Die amerikanischen und sowjetischen Zonen wiesen im strengen Winter 1945/46 alle Spenden zurück. In dieser Zeit verhungerten in Deutschland,besonders im Osten, 5 Millionen deutsche Menschen. Besser kann man die damalige Situation unseres Volkes nicht beschreiben – und das von einem jüdischen Engländer. War das die “Wanderung von Ost nach West” nach Dr. v. Weizsäcker”?

Interessant ist besonders, was die “Israel Nachrichten”, die einzige deutschsprachige jüdische Zeitung, die zionistisch eingestellt ist, am 27. Mai 1954 in großer Aufmachung schrieben: “Als die Rote Armee deutschen Boden überrollte, verwandelten sich die respektablen Soldaten. Da wurden sie urplötzlich zu einer gemeinen, geilen, gierigen Horde. Sie fielen über deutsche Frauen und Mädchen her, wie… ja wie? Wilde Tiere? Nein, die sind nicht so gemein! Sie wurden zu diesen Schandtaten amtlich aufgefordert. Von ihrer Führung!” Sie sollten sich rächen Ilja Ehrenburg, ein jüdischer Dichter und Schriftsteller, ließ Flugblätter drucken: “Soldaten, brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt Euch, was ihr wollt! Ihr seid die Sieger.” Pfui Teufel! Millionen von deutschen Mädchen und Frauen sind von den “Befreiern” vergewaltigt worden. Tausende von Opfern sind bei diesen Gewalttaten gestorben. Qualvoll Zigtausende haben sich vor Scham das Leben genommen. Warum soll das verschwiegen werden? “Frau komm!” hieß der herrische Ruf. Das Klagen und Schreien der gequälten Frauen scholl durch die nächtlichen Strassen. “Hilfe! Hilfe! Hilfe! Kommandant!”

Uri! Uri! Die Russen nahmen sich alles, was sie wollten. Uhren, Fahrräder, Möbel. Sie zerstörten. auch sinnlos, wenn sie betrunken waren – und sie waren oft betrunken. Zur gleichen Zeit, als der Nürnberger Prozeß stattfand, wurden Millionen von Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben, auf Beschluß oder zumindest, mit Billigung derselben Mächte deren Ankläger und Richter über nationalsozialistische Kriegsverbrechen urteilten. Die Siegernationen ließen die gesamte, 60 Millionen-Bevölkerung Deutschlands bei täglich 600 bis 800 Kalorien hungern und frieren, obgleich sie über einen Überfluß an Nahrungsmitteln und Kleidung verfügten. Die Siegernationen machten aus ganz Mitteleuropa ein einziges, riesiges Konzentrationslager und ließen willkürlich Schuldige und Unschuldige ohne Unterschied sterben. — Allein im Osten unseres Reiches, auch im Norden, mußten über 5 Millionen Menschen grauenvoll verhungern. Victor Gollancz, jüdischer Verleger schrieb, als er die Not der Menschen in Deutschland erkannt hatte: “Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Verbrechen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abgefunden haben. Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß an Brutalität. Die Menschen, die ich in Deutschland sah, glichen lebenden Skeletten, richtiger, sie sahen wie sterbende Skelette aus.” Sie schonten nichts, weder Privateigentum, noch Natur, noch Kinder. Die Armee, die sich im Verteidigungskrieg für ihre Heimat so achtenswert geschlagen hatte, wurde zum Alpdruck. Als sie die Grenzen von Ostpreußen erreichten, zündeten sie die Dörfer an, machten Menschenjagd auf deutsche Mädchen und Frauen, plünderten, raubten, mordeten, quälten.

Eine Kulturschande! Die russischen soldaten wurden aufgeputscht. Aus Moskau kamen die Parolen. Die Deutschen waren wehrlos – vogelfrei! Die russischen Soldaten haben nicht nur die deutschen Mädchen gequält und geschändet, sie haben auch sinnlos geraubt und geplündert. Sie legten Feuer ohne zwingenden Grund. Sie plünderten die Museen und Kunsthallen.

Noch heute sind unersetzliche Kunstschätze, die aus Deutschland geraubt wurden, in russischen Kellern und Gewölben und Museen versteckt.

Mit meinem heutigen Bericht habe ich versucht einen Beitrag, zu leisten zur Aufklärung und Wahrheitsfindung über unsere Geschichte, besonders die um den 08.Mai 1945. Bisher haben wir doch offiziell nur erfahren, was wir, die “bösen Deutschen” und “die Nazis”, angeblich für Verbrechen verübt hätten, und dies in tausendfacher Überhöhung und Übertreibung. Die Wahrheit wurde sogar unter Strafe gestellt. Ich habe viele Quellen untersucht und wollte Ihnen viel Neues und Interessantes bieten, was sich um den 08.Mai 1945 ereignet hat. Ich selbst war erschüttert über das Ausmaß der Ungeheuerlichkeiten, die unserem Volk angetan wurden. Ich hoffe, daß ich Sie nicht zu sehr belastet habe, doch es war die Wahrheit und Realität. Mein Gott, ich wundere mich noch immer was unser tapferes und großartiges Volk ertragen und geleistet hat. Leider ist es nicht mehr das gleiche Volk, was es einmal war, denn es hat einen hohen Blutzoll entrichten müssen. Aber selbst nach diesem furchtbaren Krieg und der noch schlimmeren Nachkriegszeit hat es noch Wunder vollbracht, die für unsere Gegner unfaßbar waren. Ich bin stolz ein Deutscher zu sein!

Werner Weinlein

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Erlebnisbericht von Werner Weinlein, Nürnberg

“Ich bin nun 81 Jahr alt (2005), war im Beruf Justizamtsrat und fast 8 Jahre bei der Wehrmacht und Arbeitsdienst. Nach dem Arbeitsdienst ¾ Jahr 1937/38, bin ich zum Wehrdienst zur Luftwaffe gekommen und zwar zum 1. Flak-Regiment 1/9 in Fürth, der “Ehrenlegion Legion Kondor”, eingerückt. Die 2 Jahre waren noch nicht herum, brach der 2. Weltkrieg aus und ich war vom 1. Tag bis zum buchstäblich letzten Tag es Krieges, am 08.Mai 1945, Soldat.
Meine erste Einheit, die “Legion Kondor”, ging in Stalingrad total unter. Ich war durch meine vorherige Verwundung nicht mehr dabei. Meine zweite Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging in der Normandie, vor der “Omaha-Bucht” vor Bayeux, der Hauptlandestelle der Invasionsarmee der Alliierten, besonders der Amerikaner, total unter. Ich entkam nur deshalb, weil ich am 5. Tag der Schlacht, es soll die größte Schlacht der Weltgeschichte gewesen sein, da ich schwer verwundet war und der Kommandeur mich mit seinem Wagen ins Lazarett fahren ließ; doch von den Kameraden hatte ich nie wieder etwas gesehen. Ich hatte einen Pistolenschuß im Arm, einen Streifschuß am Bein und einen schweren Lungenriß.
Ich überlebte. Dies der 10.Juni 1944 Meine dritte Einheit, auch ein Flak-Sturm-Rgt. ging am 08. Mai 1945 bei der Kapitulation und Gefangenschaft unter und kaum jemand meiner Kameraden kehrte zurück.

Für dieses Ereignis lege ich Ihnen nun einen Kurzbericht bei den ich, bei einem Vortrag zum 8.Mai 1984 geschrieben und öffentlich gebracht habe.

“Deutschland und der 8. Mai 1945

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die Bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schuld und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden.! Wie 1919 wurden geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, daß man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermäßliche, Menschenverachtende, Verbrecherische steigerte.

Wir Deutsche waren dem Haß und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Mißhandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener deutscher Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

“Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill. Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt. Und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.

Vielleicht darf ich über das Schicksal eines der Millionen deutscher Soldaten berichten, nämlich meines.

Meine Einheit, das Flak-Sturm-Regiment 701, unter dem Befehl von Major “von Naso” war in den letzten Wochen im Mittelabschnitt mit der 17. Armee und der 1. Panzerarmee unter Generalfeldmarschall Schörner als Nachhut eingesetzt. Seit Tagen ging schon das Gerücht um, daß das Ende des Krieges bevorstünde. Es war daher eine bittere Aufgabe sich immer wieder dem grausamen Feind stellen zu müssen, und es beschlich uns die Angst, noch in den letzten Tagen des Krieges “verheizt” zu werden und umzukommen. Wir glaubten doch nicht, daß es menschenmöglich sei, daß der Frieden noch schlimmer werden könne als der Krieg war. So opferte sich meine Einheit immer wieder, die Massen der Roten Armee möglichst lange aufzuhalten, um der einen Million deutscher Soldaten, den Flüchtlingen, Vertriebenen, den vielen Frauen und Kindern, die Erreichung der amerikanischen Linien, die nicht mehr weit entfernt sein sollten, zu ermöglichen. Wir wußten nur noch nicht, daß die “christlichen” Soldaten Amerikas alles absperrten, keinen Menschen durchließen, sondern alle auf Wiesen zusammentrieben und dann an die nachrückende Sowjetarmee und an die umherlauernden Tschechen auslieferten, obwohl sie doch sahen, was sich hier an brutalen Verbrechen tat.

Auch wir Soldaten wurden, entgegen dem Kriegsrecht, nicht angenommen, sondern Russen ausgeliefert. Alle jagten sie einfach zurück, oft mit Gewalt.

Das war ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung und alle Menschlichkeit. Wir, vor dem Feind, hatten dies noch alles nicht gewußt. Da kam am 08. Mai die Nachricht, daß die deutsche Wehrmacht kapituliert habe und der Krieg zu Ende sei. Hoffnung kam auf! Wir vorne beendeten den Widerstand, drehten unsere unsere Geschütze und unsere Halbkettenfahrzeuge um und versuchten nun unsererseits die Amerikanischen Linien zu erreichen. Rette sich wer kann! Die militärische Ordnung löste sich sich auf und jede Batterie suchte ihr Heil in der Flucht vor den wilden Horden der grausamen Roten Armee, die wir ja hundertfach erlebt hatten.

Noch immer jedoch blieb unsere Batterie zusammen, wie wir dies immer kameradschaftlich taten, doch bald löste sich auch unser Verband auf und wir fuhren bis zum letzten Tropfen Benzin nach Westen, nahmen sogar einige Flüchtlingsfrauen mit Kindern auf unseren Fahrzeugen mit. Wir waren nun im Gebiet zwischen Moldau und Elbe, nördlich von Prag, in der Nähe von Melnik. Wir sprengten noch unsere Kanonen und Fahrzeuge, wie es Vorschrift war und dann löste sich alles auf. Rette sich wer kann!

Alle waren wir von den langen Abwehrkämpfen erschöpft und ausgemergelt, hatten aber noch Verpflegung in den Rucksäcken und versuchten nun zusammen oder einzeln eine der Brücken zu erreichen die uns nach dem Westen bringen könnten. Im Morgengrauen wurden dann, ich mit einigen meiner Kameraden, von einem tschechischen Major angehalten und in die Gefangenschaft abgeführt. Da wir noch Handfeuerwaffen hatten, wurden wir aufgefordert diese abzugeben und wurden entwaffnet. Ich hatte mir jedoch vorsichtshalber eine Pistole eingesteckt und an mein Bein gebunden, um mich wenn notwendig und kein anderer Ausweg mehr wäre, zu erschießen. Der bis dahin korrekte Offizier, wurde nun, da wir waffenlos waren, brutal und sagte: “Bei wem noch eine Waffe gefunden würde, der würde sofort erschossen.” Ich wurde nun auch von meinen Kameraden aufgefordert, meine Waffe verschwinden zu lassen, da dies für uns alle gefährlich werden könnte. In einem unbewachten Augenblick warf ich dann meine Waffe in den Wald. Man führte uns nun auf eine größere Waldlichtung und mussten uns dort aufstellen. Mit Schrecken sahen wir, wie nun von überall her wüste Tschechen auf uns zukamen und weitere um uns herum lauerten.

Noch wussten wir nicht, was sich überall ein der Tschechei für Tragödien abspielten. Laufend kamen viele deutsche gefangene Soldaten, die von wüst aussehenden Männern angeschleppt wurden. Alle Rangabzeichen, Orden und Ehrenzeichen sollten nun abgetrennt werden, doch dazu kam es nicht mehr, denn da kamen auch viele Tschechen auf uns zu und rissen uns alles von den Uniformen. Eine Gegenwehr war aussichtslos, doch noch ahnten wir nicht, was uns bevorstand.

Als ich zufällig eine Abwehrbewegung gegen den Schlag eines der Kerle machte, um mein Gesicht zu schützen als sie mir die Uhr und meine Wertsachen entrissen und mir auch noch die Schaftstiefel auszogen, da wurde ich mit Prügeln geschlagen, dass mein Rücken blutig wurde. Die Schlägerei weitete sich aus; man schlug wahllos in unsere Reihen und der Tumult wurde immer größer. Wir, d.h. ein Teil von uns, wurde noch primitiv vernommen und gefragt, wie viele Menschen wir gemordet hätten und nach jeder Antwort wieder geschlagen. Etliche wurden gefragt ob sie bei der Hitlerjugend gewesen wären. Wenn einer ja sagte, wurde er abgeführt und wir hörten nur noch Schreie und oft auch Schüsse.

Wir wurden nun auf einer Straße nach Melnik getrieben. Dort machte man die Straße immer enger und da wartete auch schon eine Horde von Menschen auf uns und wir mussten Spießruten laufen. Man hieb nun mit Stöcken, Stangen und Eisenteilen auf uns ein, warf mit Steinen auf uns. Plötzlich traf mich ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf und kurz darauf einer mitten ins Gesicht, wobei ich einige Zähne verlor und nichts mehr sehen konnte. Ich wankte, doch konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Wer fiel wurde zusammengeschlagen, zertreten und keiner konnte helfen. Es war die Hölle! Ich fühlte nur noch, wie mich ein Kamerad an der Hand nahm und mich fortzog. Noch heute weiß ich nicht, wer dieser Kamerad war, der mir das Leben rettete, denn bald wurde auch er von meiner Seite gerissen. Ich hatte, wie ich erst später wusste und feststellte, einen Schädelbruch, schwere Gehirnerschütterung, den Bruch des Augenknochens erlitten, war praktisch fast blind geschlagen und, wie ich erst später merkte, einen totalen Gedächtnisausfall. Aus meinem Mund kam blutiger Schaum.

Nun kamen schon auch russische Soldaten, als wir außerhalb von dem Ort waren, auf uns zu. Der Elendszug, in dem sich nun auch Zivilisten, Frauen und Kinder waren, wurde nach Nordosten getrieben. Der Zug wurde noch immer von Tschechen mit Schreien und Schüssen begleitet, doch die Russen brachten etwas Ordnung in diesem Tumult und jagten auch manche Tschechen, die sich zu grausam benahmen, weg. So ging es immer weiter, doch immer wieder hörten wir Schüsse und Schreie, oft von Frauen, die brutal aus dem Zug gerissen und vergewaltigt wurden, dies besonders in den Nächten, wo wir am Straßenrand oder auf irgendeiner Wiese rasten mussten. Noch heute höre ich nachts die Schreie der Frauen und Mädchen bei der unmenschlichen Behandlung durch die Russen, oft aber auch von den immer lauernden Tschechen.

In den ersten Tagen nahm ich dies alles wie im Trance wahr und auch die Lebensangst verspürte ich anfangs kaum Schmerzen und sehen konnte ich auch kaum noch etwas. Das Blut war mir über mein Gesicht, die Uniform und über meinen Rucksack gelaufen. Auch hatte ich immer wieder Blutschaum vor dem Munde, da ich von einer früheren Verwundung einen Lungenriss hatte . der sich anscheinend wieder bemerkbar machte. Erst viel später gewahrte ich, wie schwer ich verwundet war. Erst viele Jahre danach erfuhr ich, dass die Tschechen eine ganze Einheit deutscher Soldaten, de in Melnik und Umgebung gefangengenommen wurde, dort mit Maschinengewehren brutal zusammengeschossen haben. Erst als die Russen dort die Macht übernommen hatten, diese wahnsinnigen Morde und Folterungen nachließen und es besser wurde..

Noch immer ging ich wie ein Traumwandler weiter. Obwohl ich kaum etwas im Magen hatte, musste ich immer wieder mich erbrechen. Meine anderen Kameraden, die bisher noch im Zuge mitmarschierten, hatte ich bald verloren: niemand konnte sich an seinen Kameraden halten. In jeder Ortschaft, durch die wir passieren mussten, wurden wir erneut “gefilzt” und uns die letzte Habe weggenommen. Auch wurden immer wieder Menschen meist Soldaten, die groß und blond waren, oder noch als Offizier zu erkennen waren, herausgezogen, verprügelt und man hörte immer wieder Schreie und Schüsse.

Noch wussten wir nicht, dass es nicht nur hier, sondern an vielen Orten der Tschechoslowakei ebenso, wenn nicht noch schlimmer, zuging. Unser Elendszug bewegte sich noch immer weiter nach Osten. An einem Tag gingen wir durch eine Ortschaft, in der uns die Menschen besonders Hasserfüllt ansahen und behandelten. Da sagen wir, wie aus einem Schulhaus, das als Reservelazarett diente, deutsche Verwundete aus den oberen Stockwerken auf die Straße geworfen wurden. Einige lebten noch und einer davon flehte uns markerschütternd an, wir sollten ihm doch helfen.

Bei den immer wiederkehrenden Durchsuchungen nach Brauchbarem, kam ich immer etwas besser weg, da meine Uniform, mein Mantel und der Rucksack so blutverschmiert waren, dass keiner etwas haben wollte. So konnte ich mein Brot, das Fett und einige Kleinigkeiten retten.

An diesen Maitagen dieses Jahres war es sehr schön, doch heiß und wir alle litten unter Durst. Austreten oder an einem Brunnen Wasser holen, wurde meistens verweigert und wer trotzdem dies tat, wurde durch die Bewacher oft geschlagen. Wer auf dem Marsch, der nun schon Tage dauerte, vor Erschöpfung niederfiel, wurde liegengelassen, manche auch erschossen. überall an den Wegeränden lagen sowieso Leichen unbeerdigt herum.

An einem Tag kamen Einheiten einer russischen Panzertruppe, welche von Berlin herunterkam, bei uns vorbei. Die Kampfkommandanten auf den Panzern waren teilweise offensichtlich betrunken, sie schrieen und grölten als sie bei uns vorbeifuhren und einige zogen ihre Pistole und schossen in unsere Reihen. Sie freuten sich riesig, wenn wieder ein Soldat getroffen wurde und umfiel.

Immer mehr Menschen fielen um oder starben an Erschöpfung, oder konnten, nach einer Rast, nicht mehr weiter. Wir waren alle so apathisch, dass wir uns gar nicht mehr umsahen. Bei mir regten sich wieder meine Lebensgeister. Ich sah immer wieder mehr, was um mich vorging. Um Sterbende und Tote kümmerte sich niemand und keiner sprach den Sterbenden Trost zu. Zu elend waren alle geworden. Ich war in den langen Jahren des Krieges sehr zäh und hart geworden und so sah ich mich nun langsam um, ob es wohl irgendwann doch mal eine Gelegenheit zu einer Flucht gäbe. Keiner wollte jedoch mit mir dies versuchen, da sie nicht glaubten, dass ich dies in meinem Zustand aushalten könne. Wir wurden nun in ein provisorisches Lager getrieben, das an einem kleinen Flüsschen lag, auf der anderen Seite war Wald und das Lager war nur mit einem losen Stacheldrahtzaun umgeben, wo russische Soldaten entlang wachten. Hier sollten wir registriert werden. Einige Kameraden und ich aßen noch etwas Fleisch von einem verendeten Pferd und ich hatte noch einen Brocken Brot. Da fing ich nochmals an einige Soldaten anzusprechen, ob wir nicht versuchen sollten einen Fluchtversuch zu unternehmen. Fast alle winkten ab, denn wir hatten ja gesehen, was mit denen geschah, die dies schon versucht hatten. Trotzdem fand ich 2 Kameraden mit denen ich einen Fluchplan besprach, denn nun war große Gefahr gegeben, denn der Abtransport sollte ja nun bald stattfinden. In der Nacht flohen wir 3 Männer über den kleinen Fluss der bewacht war. Wir versteckten uns nach einigen Kilometern in einem dichten Wald. Die Flucht aus dem Lager war gelungen. Wir wussten aus Erfahrung genau, dass, wenn die Flucht gescheitert wäre, wir erschossen oder zu Tode geprügelt worden wären. Die Angst saß uns im Nacken. Alle drei waren wir bis auf die Haut abgemagert, doch noch steckte ein Wille in uns.

4 Tage gingen wir zusammen, immer nach Westen und bald erreichten wir wieder deutsches Gebiet. Es war Schlesien. Überall jedoch war der Russe. Als wir einer russischen Patrouille ausweichen mussten und flüchteten, verloren wir einen Kameraden. Er war in wilder Flucht nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Später verließ mich auch der andere Kamerad, da er ein anderes Ziel hatte. Vorher, als wir noch zusammen waren bekamen wir von einer barmherzigen Bäuerin erstmals wieder ein reichliches Essen und durften in der Scheune schlafen, obwohl sie wusste, dass dies für sie gefährlich war. Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als plötzlich eine russische Streife angefahren kam, welche nach deutschen Soldaten suchte. Als sie keine fanden, vergewaltigten sie die gute Frau und fuhren wieder weg.

Unter großen Schmerzen ging ich nun alleine weiter, fand wieder einen anderen flüchtigen Soldaten und ging mit diesem weiter. Wir schliefen am Tag in den Wäldern, stahlen hie und da uns etwas zu essen, wenn es nicht anders ging, und erreichten nach einiger Zeit die angeblichen amerikanischen Linien. Als wir uns eines nachts dieser Grenze näherten, die zwischen den westlichen Streitkräften und den Russen lag, wurden wir wie wild beschossen. Wir wussten aber noch nicht ob dies die Russen oder die Amerikaner sind und verkrochen uns in einem kleinen Bach. Als wir hörten, dass es die Amerikaner waren, gaben wir uns zu erkennen und der Trupp nahm uns gefangen.

Wir waren, ohne es recht zu wissen, in der Nähe von Hof in Bayern, gekommen.

Wir wurden ins Lager gebracht und dort vernommen. Wir wurden anständig, wenn auch streng behandelt und dort auch vernommen. Der Vernehmungsoffizier glaubte zuerst nicht, dass ich nichts mehr wüsste und kein Erinnerungsvermögen hätte, da ich sogar versuchte etwas in englisch zu sprechen. Doch die Verwundung überzeugte ich doch. Er war ein anständiger Mann. Endlich bekamen wir wieder etwas zu essen und zu trinken und konnten ohne viel Angst schlafen. Ich hatte einen guten Vernehmer und nach einigen Wochen wurde ich entlassen und kam mit einem Lastwagentransport, der von Schwarzen gefahren wurde, in meine Heimatstadt Nürnberg, wo ich am Reichsparteitagsgelände ausgeladen wurde. Als ich die Trümmer von Nürnberg und die riesigen Zerstörungen sah, habe ich das erste Mal nach Jahren wieder geweint.
Mein Vaterhaus war gänzlich zerstört, doch meine Frau und meine beiden kleinen Kinder lebten.

Weitere Berichte

Heute erhielt ich vom Herrn Ernst Malcher aus Prag eine schriftliche Zeugenaussage der Frau Bozena Pesicka aus Kladno bei Prag, über die Misshandlungen und danach auch Erschießung von 3 Angehörigen der Waffen SS, mehreren Angehörigen der deutschen Wehrmacht und etliche deutschen Zivilpersonen vor den Kasernen und an der Friedhofsmauer von Kladno.

Herr Ernst Malcher selbst stammt aus einer Mischehe. Seine Mutter eine Tschechin, sein Vater Anton Malcher war ein Oberschlesier aus Hirschberg. Sein Vater als Deutscher musste während des Krieges zu der Wehrmacht einrücken und wurde dann stationiert zuerst in Prag, dann absolvierte er den Feldzug mit General Rommel nach Nordafrika und erst kurz vor Kriegsende wurde er mit seiner Einheit nach Prag abkommandiert. Als der sog. “Prager Aufstand” am 05. Mai 1945 ausbrach, schloss sich seine Einheit der Heeresgruppe Mitte, unter dem General Schörnberg an und versuchte gemeinsam mit der SS Panzerdivision Wiking der anrückenden Sowjetarmee und den tschechischen Aufständischen Widerstand zu leisten. Bei den Straßenkämpfen in Prag ist der Obergefreite Anton Malcher gefallen. Sein Verscharrungsort ist dem Sohn Ernst Malcher bisher unbekannt.

Nun zum Zeugnis der Frau Bozena Pesicka aus Kladno:

“Am 10. Mai 1945 wurden zu den Kasernen in Kladno durch die RG 3 Angehörigen der Waffen SS hingebracht. Sie wurden dann halbnackt ausgezogen und mit Peitsche und Schlagstöcken so geschlagen, dass aus ihren halbnackten Körpern nur Fetzen von Haut und blutigem Fleisch hingen. Sie mussten erneut aufstehen und wurden weiter geschlagen. Bei erneuter Bewusstlosigkeit, wurden die Männer erschossen. Einer von ihnen zog nach den ersten Schlägen aus seinem Stiefel ein Dolch und stürzte mit dem Dolch gegen seine Peiniger. Er wurde auf der Stelle totgeschlagen.”

Nach Aussage von Frau Bozena Pesicka, waren die Angehörige der Waffen SS sehr tapfer. Sie absolvierten die Misshandlungen ohne ein Ton von sich zu geben. Nach der Erschießung, wurden sie gegenüber den Kasernen von Kladno beerdigt An der Friedhofsmauer des Zentralfriedhofes von Kladno wurden ebenfalls am 10.Mai durch die RG einige Angehörigen der deutschen Wehrmacht erschossen (129 Soldaten und Unteroffiziere). Sie wurden auch an der Stelle nach ein paar Stunden verscharrt.*

Die deutschen Zivilpersonen von Kladno mussten an den Hauptstraßen sog. “Schubkarren” machen, was bedeutete, dass einer musste den nächsten an beiden Füßen packen und hinterher ziehen. Der gezogene zerschlug sich dadurch an Pflastersteinen den Kopf. Sie mussten auch sog. “Karussell” machen und den Partner dann mit voller Wucht wegwerfen. Dazwischen wurden sie ununterbrochen von den RG fürchterlich geschlagen und mit scharfen Gegenständen am Körper verletzt.

Frau Bozena Pesicka hat alles selbst gesehen und miterlebt. Sie könnte auch weitere Augenzeugen nennen. Sie ist auch bereit Verscharrungsorte der Deutschen der Presse oder den Behörden zu zeigen.

*Diese Aussage kann auf einem Originaldokument eingesehen werden.

Adresse von Frau Bozena Pesicka lautet:

Bozena Pesicka

Moskevska 2997

25004 Kladno 4 – Rozdelov

(Tschechische Republik)

Die Angehörigen der Waffen SS waren sehr wahrscheinlich von der Panzerdivision Wiking. Sie trugen laut Frau Pesicka ursprünglich eine schwarze Uniform und ein schwarzes Barett. Nach der Erschießung wurden die zurückgebliebenen Uniformen durch die RG durchsucht und über die Leichen geworfen. Der Inhalt der Taschen rissen die RG an sich, incl. Uhren, Ringen, u.ä. Auszug aus einem Serienbericht der Volkszeitung, Tageszeitung für Kärnten und Osttirol, und der Salzburger Volkszeitung, Tageszeitung für Salzburg von Ingomar Pust (Fortsetzung III, Sieg Nr. 3, März 1987)

“Mit erhobenen Händen mussten die deutschen Männer von Landskron am 17.Mai 1945 vor einem Revolutionstribunal erscheinen,” berichtet Julius Friedel. “Der jeweils erste einer Reihe musste ein mit Auswurf bedecktes Hitlerbild tragen, das der Nebenmann auf Kommando abzulecken hatte.

Die letzten 20 bis 30 Schritt zum Richtertisch mussten auf den Knien zurückgelegt werden. Hier wurde jedem sein Urteil verkündet. Dann begann ein fürchterliches Spießrutenlaufen; viele wurden im Löschteich ertränkt. Karl Piffl, Tischlermeister, wurde halbtot aus dem Teich herausgezogen, buchstäblich zu Tode geprügelt und zu Brei zertreten.

Werkmeister Reichstädter wurde bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen, an die Mauer des Rathauses gestellt und erschossen. Im Laufschritt kam aus der Gasse, die zum Gefängnis führte, von johlenden Tschechen getrieben, blutüberströmt Ing. Josef Neugebauer, der ebenfalls am Rathaus mit erhobenen Händen und zur Mauer gewandtem Gesicht lautlos durch die Kugeln der Maschinenpistolen fiel. Auf ähnliche Weise beendete auch Ing. Otto Dietrich sein Leben. Der Bauer Viktor Benesj endete an derselben Stelle mit abgeschossener Schädeldecke. Das waren nur die Leute, die ich kannte.

Die Schmerzenschreie der blutenden Menschen übertönten bald alles Geschehen. Die Toten lagen in Haufen herum.

Am 18. Mai wurden die Überlebenden wieder auf dem Stadtplatz zusammengetrieben. Die entsetzlichsten Folterungen wurden fortgesetzt. Der Installateurmeister Josef Jurenka musste sich nach der Folterung an einer Gaslaterne selbst die Schlinge um den Hals legen.

Auf ähnliche Weise endete der Beamte Robert Schwab aus Oberjohnsdorf. Diese beiden Erhängten mussten von den Deutschen ständig in schwingender Bewegung gehalten werden. Ing. Köhler der aus Deutschland stammte, wurde unter größtem Gejohle mit Spazierstöcken aufgespießt. Grauenhafte Schreie gellten den ganzen Tag über den sonst ruhigen Stadtplatz. Nach diesem Tag setzten im ganzen Bezirk Massenselbstmorde von Deutschen ein.”

Von Komotav berichtet Ottokar Kremer u.a.:

“Furchtbar gefoltert wurden die Soldaten der SS. Diejenigen, welche zwei- oder gar schon dreimal geschlagen worden waren, hatten eiternde Wunden. Der Eiter lief durch Hemd und Jacke. Der Rücken der armen Menschen war mit Fliegen übersät und stank fürchterlich. Man gab sie separat in einen kleinen Raum, die sogenannte “Marodka”. Waren es etwa acht oder zehn Personen, die auf dieser “Marodka lagen, dann mussten sich die Geschlagenen, die sich kaum bewegen konnten, ein zwei Meter tiefes Loch von 60 cm Breite graben. Abends, als das Loch fertig war, wurden sie hingestellt, und der erste musst sich in das ausgehobene Loch (Grab) legen. Erst wenn er darin lag wurde auf ihn von oben geschossen. Auf diesen Toten legte sich der zweite, der ebenfalls von oben erschossen wurde, und so ging es fort, bis das Grab voll war. Einmal war noch für einen Platz, da holte man eben eine Frau von 67 Jahren, welcher die Haare abgeschnitten wurden. Sie war gefoltert worden, sagte aber dennoch nicht wo sich ihr Sohn aufhielt. Sie musste sich jetzt auf die bereits Erschossenen legen. Dann erhielt auch sie den tödlichen Schuss.

Ich finde keine Worte, um zu schildern, wie Leute aussagen, die zweimal geschlagen wurden. Ich sah einen Angehörigen der Waffen-SS, welcher bereits zweimal geschlagen worden war. Abgesehen vom Körper, der ganz zerschlagen war, war sein Geschlechtsteil im Durchmesser etwa acht bis neun Zentimeter dick angeschwollen, vollständig mit Blut unterlaufen, und die Hoden begannen zu eitern; bis zum After war alles voll mit Eiter; er stank fürchterlich. Tagtäglich kamen mehr und mehr dazu. Die “Stràzbezpecnosti” brachte die Leute von draußen schon halbtot ins Lager.

Und dann kam der Tag der Massenmorde in Postelberg. Starke Trupps, bis zu 80 Mann, wurden zusammengestellt und hinausgeführt. Die Männer wussten, was ihnen bevorsteht. Sie schritten aufrecht mit steinernen Mienen an den Zurückgebliebenen vorbei. Nicht einer bat um sein Leben.”

Ein Zeuge berichtet über Postelberg:

“Niemand kann sich vorstellen, was sich auf dem weiten Hofe abspielt. Hier wird einer geohrfeigt, dort einer mit den Füßen getreten, hier hetzt man einen Hund auf Gefangene, da werden einigen mit Gummiknüppeln auf das nackte Gesäß geschlagen und daneben müssen sich Gefangene gegenseitig mit Stöcken schlagen, und Posten geben acht, dass die Schlage nicht zu mild ausfallen”.

Oberamtsrichter Dr. Franz Freyer schildert einen Vorfall

“Einmal hatten fünf deutsche Knaben versucht zu entkommen. Aber schon nach wenigen Stunden wurden sie aufgegriffen und dann dem Kapitän Marek vorgeführt wurde.

“Eine Äußerung des Missfallens, und es wird geschossen!” rief Marek uns warnend zu. Die fünf Knaben wurden zur Reitschule geführt, der Hosen entkleidet, und die Züchtigung begann. Ein widerlicher Anblick, wie sich die Tschechen hindrängten, um nur einige Schläge anbringen zu können. Die erbarmungslosen Schläge mit Stöcken und Peitschen entrissen den Knabenein herzzerreißende Wimmern. Blut rann an ihren Schenkeln herunter, dann verliefen sich die tschechischen “Soldaten”. Die Knaben blieben mit dem Gesicht zur Wand stehen, neben ihnen nahm ein Posten Platz.

Allmählich beruhigten sich die Nerven der aufgeregten Zuschauer. Jeder glaubte, dass mit dieser Züchtigung die Bestrafung der Knaben zu Ende sei. Aber das war ein schrecklicher Irrtum.

Nach einer halben Stunde nahmen einige Tschechen, die Gewehre im Arm, bei den Knaben Aufstellung. Ein Posten rief: “Wer einen Fluchtversuch unternimmt, wird erschossen, so wie jetzt diese Knaben erschossen werden.”

Die Knaben wandten zuerst ängstlich die Köpfe, dann drehten sie sich um. Zwei der Tschechen legten auf kurze Distanz auf den ersten Knaben in der Reihe an, schon krachten ihre Schüsse, und der Knabe sinkt zu Boden. Sein Blut rötet die Wand. Da rufen die anderen Knaben fliehend; ” Herr Kapitän, wir werden es nicht mehr tun”. Der zweite Knabe in der Reihe läuft den Henkern entgegen, will ihnen die Gewehrläufe in die Höhe schlagen. Die Mörder hatten schon repetiert, und der zweite Knabe stürzt im Feuer zu Boden. Mörtel stäubt auf, wieder rötet Blut die Wand. Die anderen Knaben fügen sich jetzt heldenhaft ihrem Schicksal. Der dritte ruft nach seiner Mutter, ehe er zusammenbricht. Der vierte bleibt nach der Salve stehen, schaut stumm in die neuerlich erhobenen Läufe und sinkt erst nach den zweiten Schüssen zu Boden. Auch der fünfte wird niedergeschossen. Die Knaben waren vielleicht 15 Jahre alt.

Die Erwachsenen mussten dem Morden wehrlos zuschauen.”

Wohl der einzige Tscheche, der wegen seiner Verbrechen zur Verantwortung gezogen wurde, war Jan Kouril. Er war 1951 in Karlsruhe erkannt, verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt worden.

In der Anklage hieß es: “Kouril war der Schrecken des Lagers Kaunitz. Auf seinem Befehl wurde geschlagen und gefoltert. Gefangene wurden gezwungen, aus Eimern Eiter und Urin zu trinken.”

Gefangene wurden zur allgemeinen Belustigung an einem Galgen auf- und niedergezogen. Andere wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Ein Zeuge wurde im Vernehmungslokal mit dem Gesicht in eine gefüllte Abortschüssel gedrückt wobei er das Deutschland-Lied singen musste. Der einstige Totengräber des Lagers gab später an, während seiner Tätigkeit die Leichen von etwa 1800 aufgehängten erschlagenen Deutschen abtransportiert zu haben.

Konrad Herbertstein sah die Geschehnisse an der Elbebrücke:

“Ich sah, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom.”

Frau Johanna Huber, Klagenfurt, erinnert sich nur mit Schaudern an diese Zeit:

“Mit den Russen kamen tschechische Partisanen in unser fast reindeutsches Wellemin bei Leitmeritz. Wir blieben auf unserem 50 Hektar großem Gut, obwohl uns Jim, unser britischer Kriegsgefangener, beschwor, mit ihnen zu fahren. Er wollte uns in Sicherheit bringen, aber wir hatten ein gutes Gewissen, und auch mit der Partei hatten wir nichts zu tun. Wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Zuerst übten die Tschechen Lynchjustiz an den Parteifunktionären. Einer, ein Tischlermeister, dessen Name mir entfallen ist, wurde halb erschlagen und in den elf Meter tiefen Brunnen geworfen. Der Ortsgruppenleiter, der Oberlehrer Kurzweil, wurde mit einigen seiner Freunde in einem Keller zu Tode geschlagen.

Aber die Hassorgie richtete sich nicht nur gegen Parteifunktionäre, sehr schnell erlebten wir mit Entsetzen, dass wir Deutschen alle, ausnahmslos, ohne Rücksicht auf die Einstellung zur Partei, über Nacht zum Freiwild geworden waren. Wir mussten weiße Armbinden tragen, durften die Gehwege nicht benützen und wurden mit Knüppelhieben und Kolbenschlägen zum Latrinenreinigen in die Öffentlichen Ämter getrieben. Meine 58jährige Mutter erlitt dabei einen Leistenbruch. Mit verzweifelten Bitten konnte ich von den Russen in Milleschau die Erlaubnis erbitten, sie mit einem Leiterwagen ins 27 km entfernte Spital nach Leitmeritz bringen zu dürfen. Aber dort wollte man sie als Deutsche nicht aufnehmen. Ein deutscher Chefarzt hatte den selbstmörderischen Mut, ihre Aufnahme durchzusetzen und sie zu operieren. Sie war auch schon fast genesen, als alle deutschen Patienten und der Chefarzt selbst von Tschechen erschlagen wurden. Ich habe meine liebe Mutter nicht wiedergesehen.

Auf meinem Weg zum russischen Kommando in Milleschau hatte ich mit Grauen erlebt, wie Tschechen verwundete deutsche Landser und Blitzmädchen in das Schloss des Grafen Milleschau schleiften, dessen Keller tagaus, tagein zu Folterkammern geworden waren. Ich habe noch die grauenhafte Schreien in mir, die ich aus diesem Gebäude hörte, das einst ein bauliches Schmuckstück der Gegend war. Wie ich später erfuhr, hatte man dort die Menschen zuerst halb totgeschlagen und dann Schläuche in den After gesteckt und mit Druck Wasser in die Därme gepresst. Natürlich war der Graf der erste, der umgebracht worden war.

Der Weg von Milleschau nach Wellemin war eine Stätte des Grauens. Da lagen rechts und links die grässlich zugerichteten Leichen erschlagener deutscher Soldaten. Viele trugen noch blutige, schmutzige Verbände. Es müssen Verwundete gewesen sein, die vergebens um ihr Leben gekrochen sind. Unsägliche Angst litt ich um meine 14jährige Tochter Marlene, die sich mit ihrer Freundin im Wirtschaftsgebäude des Nachbarhauses versteckt hatte, wo ein russischer Offizier einquartiert war. Das Haus war auf diese Weise vor Tschechen sicher.

Aber Marlene hat im Versteck Wochen zerrüttender seelischer Angst ausgestanden.

Drei Tage nach der Einlieferung meiner Mutter in das Spital waren alle jungen Frauen in Wellemin zusammengetrieben worden. Gruppenweise wurden wir im Bürgermeisteramt in den Keller geführt. Dort waren Holzblöcke aufgestellt worden. Wir mussten uns unter den gierigen Augen der “Revolutionsgardisten” entkleiden und auf die Blöcke legen. Nacheinander traten nun die jungen Tschechen heran und schlugen mit Holzknüppeln auf Rücken, Gesäß und Schenkel, vor allem aber auf die Nierengegend. Die Schwächsten von uns überlebten diese Tortur nicht, jene, die sich am wiederstandfähigsten gezeigt hatten, wurden dann halb ohnmächtig und vor Schmerzen wimmernd, auch noch vergewaltigt. Ich wurde dann allein in die dunkle Toilette des Bürgermeisteramtes gesperrt und hörte stundenlang aus dem Keller die grässlichen Schreie der gefolterten Frauen. In meiner Verzweiflung wünschte ich mir nichts sonst als einen schnellen Tod.”

Werner Weinlein, Justizamtsrat hat diesen Erlebnisbericht aufgeschrieben, mit eigenen Erlebnissen und Erlebnisse seiner Bekannten und Freunde. Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben. Kurz davor hielt er noch einen Vortrag am 08. Mai 2004 “Gegen das Vergessen!”.

http://www.extremnews.com/premium/zeitgeschichte/berichte/europa/6dd0109fe0774f8

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Anmerkung:

Die Fa. Gerd Bucerius, Verlag, Hamburg, erließ wegen eines Artikel in 2012 eine einstweilige Verfügung gegen den Honigmann, wegen Unterlassung solcher Artikel –

Der Verlag hatte die langjährige leitende Chefredakteurin Marion Gräfin Dönhoff  und 2001 wurde das Bucerius Institute for Research of Contemporary German History and Society an der Universität Haifa durch die Zeit-Stiftung eröffnet – alles klar?

- der Dreck greift auch heute noch um sich….

Sie alle sollten uns glauben, daß sich das in den nächsten Jahren ändern wird – in Gänze – und die ges. Wahrheit ans Licht geführt wird – garantiert!

Die Justiz, von Zionisten befehligt, sollte sich genau überlegen, was sie noch “richten” werden – es wird letztendlich sie selbst einholen und treffen !!!

Es wird NICHTS vergessen werden….

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Gruß an die, die NICHTS vergessen

Der Honigmann

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Die Grünen - die Pädophilenpartei

Die graue Eminenz der Grünen Cohn-Bendit mußte sich in seinem polnischen Hotel Ende April vor einem gewaltbereiten Mob verstecken. In der Öffentlichkeit wird Daniel Cohn-Bendit jedes Mal wegen seiner Äußerungen zu seinen pädophilen Neigungen gejagt. Dies ist neu.

Cohn-Bendit, der einst als Chef der Rebellion galt, ruft bei den Menschen und besonders bei den jüngeren Generationen, Ekel und Empörung hervor. Cohn-Bendits Rebellion war einfach der Traum aller Spießbürger, die er einst kritisiert hat und zu denen er heute selbst gehört. Anstatt von Sex mit Kindern zu träumen, hätte er lieber an eine bessere Welt für Kinder denken sollen. Diese hätte Deutschland gerade gut gebraucht.

Mit seinem Buch “Der Große Basar” hat Daniel Cohn Bendit strategisch nicht gut gehandelt. In Polen ist er Ende April von dem polnischen Regisseur Grzegors Braun wegen Pädophilie angezeigt worden. Die rote Karte hat ihn erwischt. Manche Beobachter sind der Meinung, dass es ihm gefällt, wieder in allen Medien zu stehen: «Er ist narzistisch und genießt es, wieder der Mittelpunkt zu sein.» Mit ihm droht der Partei der Grünen und einer breiten Palette von Politikern die Diskreditierung.

Theodor-Heuss-Preis. Alles begann mit der Vergabe des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit am 20. April. Diese Auszeichnung ist für Personen gedacht, die für Gesellschaft und Politik besondere Arbeit geleistet haben. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, lehnte es ab, an der Zeremonie teilzunehmen. Aus seiner Pressestelle verlautete: “Der Präsident kann schriftliche Reden über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mit dem Gerichtshof verknüpfen.” Viele Politiker aus den Reihen der SPD und der Grünen finden Ausreden für diese Politiker aus der Generation der 68er : “Wir verstehen, dass diese Generation eine besondere Vergangenheit hat.”

Aber am Tag der Preisverleihung an Daniel Cohn-Bendit standen wütende Demonstranten vor der Theodor-Heuss-Stiftung. Dass Daniel Cohn-Bendit nun doch Theodor-Heuss-Preisträger 2013 geworden ist, gefällt vielen nicht. Es irritiert ein Volk extrem, das seit Ende des Krieges endlich seine Identität wiederhaben möchte. Der CDU-Fraktionschef Peter Hauk erzählte, dass Cohn-Bendit in einem Video aus dem Jahr 1982 über ein “wahnsinnig erotisches Spiel” mit einem fünfjährigen Mädchen schwärmt. Peter Hauk folgerte: “Man muss davon ausgehen, dass er auch Täter war.” Der Christdemokrat, der seine Einladung zur Preisverleihung nicht wahrgenommen hat, fügte hinzu: “Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig.”

Angriff aus der Öffentlichkeit.Kurz vor seiner Reise nach Polen war Daniel Cohn-Bendit am 25. April Gast von Ärzte ohne Grenzen in Berlin. Der Termin fand im Roten Rathaus statt. Dort stellte ein Mann offen die Frage: “Wie ist es möglich, dass Ärzte ohne Grenzen einen Mann einlädt, der sich selbst als Kinderschänder darstellt, und wie können wir uns vorstellen, dass Ärzte ohne Grenzen humanitäre Verbrechen gegen Kinder unterstützt?” Der sichtlich verärgerte Veranstalter reagierte mit den Worten, dass er die Passage aus dem Buch perfekt kenne und dass Cohn-Bendit hier sei, weil er eine Position der Grünen verteidige, die von Interesse sei. Am 28. April war Daniel Cohn-Bendit Gast beim Berliner Ensemble. Er saß mit Vertretern des Cicero Magazin auf einer Bühne. Ein Mann erklomm die Bühne und begann Passagen aus dem “Großen Basar” vorzulesen, wobei er mit dem Finger Richtung Cohn-Bendit zeigte. Der Druck ist zu groß geworden. Der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit hat angekündigt, auf den Deutsch-Französischen Medienpreis zu verzichten.

Polen.Am 26. April hat Daniel Cohn-Bendit an einem Symposium an der Universität Breslau teilgenommen. Dieses Mal zeigte sich der deutsch-französische Europaabgeordnete lieber nicht bei der Konferenz und ließ sich wegen Krankheit abmelden. Laut polnischen Demonstranten blieb er lieber im Hotel. In Polen sind die Familien-Ideen der Europäischen Union nicht erwünscht. Die Welt der Kinder ist dort heilig. Die polnischen Demonstranten waren gekommen, um mehr als zu reden. Der polnische Regisseur Grzegors Braun, der durch einen Film über Lech Walesa bekannt geworden ist, hatte gerade erst von Cohn-Bendits erotischen und sexuellen Geschichten mit Kindern erfahren. Infolgedessen zeigte der Regisseur Daniel Cohn-Bendit wegen Pädophilie an.

Partei der Geilen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die als Herz der Geschichte der grünen Bewegung gilt, besitzt Archivmaterialien über Daniel Cohn-Bendit. Auch andere Archive mit Informationen über Stellungnahmen von anderen Grünen-Politikern zur Pädophilie sollten dort lagern. Gerade Volker Beck, der 1998 bis 2002 im Fraktionsvorstand Koordinator für den Arbeitskreis Innen, Recht, Frauen, Jugend und Petitionen war und seit 2005 menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist, hat vor seiner großen politischen Karriere an dem Buch Der pädosexuelle Komplex, hgg. von Angelo Leopardi. Mit Beiträgen von Volker Beck u.a. Berlin, Frankfurt 1988 mitgeschrieben. Dort soll er geschrieben haben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich… Vorgeschlagen wird hier als langfristiges Ziel…, die ‚Schutz’-Altersgrenze zu überdenken und eine Strafabsehensklausel einzuführen.“ (S.266)

Obwohl Daniel Cohn-Bendit sagt, dass er Forschern und Journalisten keine Recherchen zu seinem Buch verbietet, hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine ausdrückliche Aufforderung aus dem EU-Büro von Cohn-Bendit erhalten, den Inhalt seiner Archive nicht zur Verfügung zu stellen. Diese Archive sind für die Öffentlichkeit, Wissenschaftler und Journalisten über insgesamt 60 Jahre bis 2031 geschlossen. Das passt nicht zu jemandem, der scharf Meinungsfreiheit fordert. Mehrere Inhalte, die mit Pädophilie verlinkt sind, sollen auch Cohn-Bendits Unterschrift tragen. Das Buch “Der Große Basar” ist nicht das einzige explosive Element. In der Frankfurter Linken-Zeitschrift “Pflasterstrand”, wo Daniel Cohn-Bendit den Inhalt kontrolliert, sind explizite Texte zu finden. Das Erbe von Cohn-Bendit scheint gut inspiriert zu sein. Schon im Sommer 2012 wollte die Grüne Jugend von Augsburg Sex unter Geschwistern erlauben. Die Partei der Grünen riskiert dabei, die Partei der grauen Geilen und Geier zu werden und das Ende der Piratenpartei erleben

Quelle: http://german.ruvr.ru/2013_05_03/Die-Grunen-die-Padophilenpartei/

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…danke an TA KI

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Gruß an das Ende der Lügen

Der Honigmann

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Themen:

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  2. “Nordkorea ist sehr nahe an einer gefährlichen Linie”
  3. Der UN-Waffenhandelsvertrag dient dem Neo-Kolonialismus
  4. GUTE NACHRICHT AUS SYRIEN: TAUSENDE EXTREMISTEN SIND ENDLICH BEI ALLAH
  5. China erlebt im April dramatische Umsatzrückgänge am Wohnungsmarkt
  6. Iran Jenseits von Öl
  7. St. Bonifacius sagt Nein zu Drohnen
  8. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD), veranlaßt Löschung eines Videos zur Meinungsfreiheit.
  9. EU-Kommission: Krise in Frankreich gefährdet Eurozone
  10. Schluß mit “einfach nur sein Geld besuchen”
  11. Benediktinerstift Kremsmünster/Wien – Konviktsdirektor und Mönche mit “Pumpgun” – Internatskinder sexuell schwer mißbraucht und sadistisch gequält im Nachkriegs-KZ
  12. Bankenkrise: Portugal braucht weitere Milliarden
  13. Zwangsräumungen: Andalusische Regierung enteignet Banken
  14. Richter annuliert Hypothek wegen “Zins-Mißbrauch der Bank”
  15. Deutsche sehen ihrem Geld beim Schmelzen zu
  16. Schönenborn verteidigt seine Interview-Führung
  17. Der moderne Mensch

*kalendermontage_groß

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es könnte einiges an Arbeit abgenommen werden !

– Danke und allen eine schöne Zeit.
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter

Der Honigmann

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“ARMES & DUMMES DEUTSCH ALS BUNDESBÜRGER..”!

“SIND DIE DEUTSCHEN WIRKLICH SO VERBLÖDET”..?!?

Hier ist der fatale Beweis:

Deutsche sehen politischen Einfluss der Grünen positiv Leichte Verluste in Forsa-Umfrage für Union AFP – vor 1 Stunde 30 Minuten

Rund 30 Jahre nach dem ersten Einzug der Grünen in den Bundestag stellt eine Mehrheit der Deutschen der Partei ein positives Zeugnis aus.Grüne-Die-Vier-von-der-STankstelle
63 Prozent der Befragten sagten in einer Forsa-Umfrage für das Magazin “Stern”, dass das Auftreten der Grünen für die Entwicklung in Deutschland “eher gut” gewesen sei. Lediglich 14 Prozent sagten, die Grünen seien für Deutschland schlecht gewesen. 16 Prozent sahen sowohl positive als auch negative Einflüsse.

In der Umfrage bescheinigten 47 Prozent der Deutschen den Grünen, sie seien ihren ursprünglichen Idealen treu geblieben. 40 Prozent sagten dagegen, die Grünen hätten frühere Vorstellungen weitgehend aufgegeben.

Im aktuellen “stern-RTL-Wahltrend” sprachen sich in der sogenannten Sonntagsfrage 40 Prozent der Befragten für die CDU/CSU aus, ein Punkt weniger als in der Vorwoche. Die SPD erhielt unverändert 24 Prozent, die Grünen verbesserten sich um einen Punkt auf 15 Prozent. Für die Linke wurden erneut acht Prozent vorhergesagt, für die FDP fünf Prozent.

Für die Umfrage zu den Grünen befragte Forsa am 13. und 14. März – 1001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, für den “stern-RTL-Wahltrend” vom 25. bis 28. März “2004 Bundesbürger”…. zitiert aus:
http://de.nachrichten.yahoo.com/deutsche-sehen-politischen-einfluss-gr%C3%BCnen-positiv-093318396.html

Man beachte bitte ganz explizit den Ausdruck “BUNDESBÜRGER”..!
Wer das glaubt – der wählt auch die “grüne Pest”..

Aus dem HM-Archiv:

Die Grünen sind Systemzerstörer, echte Gesellschaftsveränderer.
Zerstörung von Familie, Ehe, Kinder als „Eigentum“ des Staates.
Begriffe wie Fleiß, Verantwortung, Leistung sind natürlich „faschistisch“, gehören abgeschafft. Zerstörung des christlichen Glaubens mit Sprüchen wie „Hätt“ Maria abgetrieben – wär’ Jesus uns erspart geblieben!”

Aus Polizisten werden „Bullen“, aus Deutschland ein „Scheiß-Bullenstaat“. Deutsche Geschichte heißt nur Auschwitz. Zerstörung der Natur durch Wahnsinns-Verkabelung und Verspargelung. Umweltschutz..?!
…..Zerstörung von Landschaft und Arbeitsplätzen durch extrem hohe Energiekosten, die die verhaßte Industrie ins Mark treffen. Autos umtauschen in Fahrräder. Aber – die lieben wuchtige Staats-Karossen.

Nach grünem Verständnis ist ja jeder Mensch gleich. Damit dann auch die Dümmsten noch mitkommen, wird das Schulniveau nach unten gedrückt. Grün als Regierungspartei in ganz Deutschland: Deutschland geht wirtschaftlich und industriell zurück ins vorvorige Jahrhundert. Glückseligkeit kommt nur aus Bio-Sprit, Öko-Strom und kaum zu bezahlenden Bio-Lebensmitteln.. (…)

.
Weiterlesen & Quelle:
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/26/die-grunen-rote-wolfe-im-grunen-schafspelz/
..und
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/03/so-lugen-die-grunen-bewust-und-wohl-wissend/
..und das passt auch:
Bündnis 90 / Die Grünen – Einfach nur zum Kotzen


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Bündnis 90 / Die Grünen sind eine reine Lobby-Partei für die Zerstörung Deutschlands. Ihnen geht es nur darum so viele Asylanten und Muslime wie möglich ins Land zu schleusen. Grün steht mittlerweile für den Islam und nicht für Umweltschutz..

Und so berichten die gleichgeschalteten System-Medien:
Geliebte Gegner – Die Grünen und die Macht – Dokumentation

Bitte an alle HM-Leser, klärt eure Freunde, Familie und Umfeld über die wahren Absichten der grünen Faschisten & Volksverräter auf..
Mit diesem Artikel und einem Verweis auf den Honigmann..

Mit deutschen Grüßen.. ;-)

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[Bild: Geheime Akten aufgetaucht: 1981 wurde vor Zuwanderung von Türken gewarnt]

Jetzt sind geheime Akten aufgetaucht, aus denen hervorgeht, dass im Jahre 1981 und 1982 vermutet wurde, dass die Zuwanderung von Menschen aus der Türkei für Deutschland ein Problem werden könnte.

Damals hat Bundeskanzler Helmut Schmidt mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan gesprochen.

“Wir können nicht mehr lange mit den Folgen fertig werden”, soll er zu Ronald Reagan gesagt haben. Die Akten wurden verschlossen gehalten.

gefunden bei: http://www.shortnews.de/id/1018446/geheime-akten-aufgetaucht-1981-wurde-vor-zuwanderung-von-tuerken-gewarnt

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….danke an TA KI

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Gruß an die Volksvernichter

Der Honigmann

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Rücktritt Bürgermeister von Weyhe

Von: Sarah Klein aus Weyhe

An:   Bürgermeister Frank Lemmermann in Weyhe

Am 10.03.2013 wurde Daniel S. brutal am Bahnhof Kirchweyhe vom Ausländer tot geschlagen.Einer der LemmermnnTäter sitzt in U-Haft, die anderen sind auf freien Fuss und verhöhnen das Opfer im Interent!Eine Gruppe von Personen hatte dann zu deiner Mahnwache für den 16.03.2013 um 15 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe aufgerufen. Diese Mahnwache wurde am 15.03.2013 durch den Bürgermeister Lemmermann verboten. Die Gemeinde Weyhe hat darauf zu einer eigenen Mahnwache gegen Rechts aufgerufen.

Des weiteren hat die Gemeinde zum Runden Tisch gegen Rechts & der Integrationsrat geladen.Die Mahnwache der Gemeinde Weyhe fand am 16.03.2013 um 11 Uhr statt. Bei dieser Mahnwache wurde ein Polizei Aufgebot gezeigt, das nicht normal war. Es wurde genau geschaut wer bei der Mahnwache teilnehmen darf und wer nicht. Jeder der nicht ins Bild passt wurde des Platzes / des Ortes verwiesen. Aber, bekannte Antifa Anhänger und Anhänger des Salafisten P.Vogel durften ohne weiteres dabei sein. Sie gaben tolle Interviews und waren anscheinend gern gesehen. Es wurde falsche Dinge über die Personen verbreitet, die die erste Mahnwache geplant & dazu aufgerufen haben.
SPD-Vaupe-WeyeEin Bürgermeister der den schrecklichen Tot des Daniel S. für politische Zwecke nutzt ist untragbar! Ein Bürgermeister der mit Kritik nicht umgehen kann, ist untragbar. Ein Bürgermeister der die Antifa & Salafisten auf der Mahnwache akzeptiert und andere Personen die nicht in sein Bild passen dürfen nicht dabei sein, ist untragbar.
Macht alle mit, es muss gehandelt werden!!!

Begründung: Das Verhalten des Bürgermeisters & der SPD Weyhe, “wegen Bedrohungen” ! (Nachtrag vom Honigmann)

Im Namen aller Unterzeichner.

Weyhe, 17.03.2013 (aktiv bis 17.03.2013)

https://www.openpetition.de/petition/online/ruecktritt-buergermeister-von-weyhe

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Nachtrag:

Gruß an die Mahner

Der Honigmann

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Genauso wie in Marburg 2010, als der SPD-Oberbürgermeister Egon Vaupel einen Trauermarsch für den von einem SPD-Vaupel-MarburgTürken und einem Zigeuner totgeschlagenen 25-jährigen Samuel verboten ließ, hat jetzt auch der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe, Frank Lemmermann, einen geplanten Trauerzug für den ermordeten Daniel verboten. Radio Bremen berichtet:

Nach dem tödlichen Angriff auf einen 25-Jährigen in Weyhe hat die Gemeinde zwei Mahnwachen von Rechtsextremisten am kommenden Wochenende verboten. Es gibt allerdings eine offizielle Mahnwache mehrerer kommunaler Initiativen am Sonnabendvormittag.
“Das, was da passiert ist, ist schrecklich”, sagt Andreas Bovenschulte, Erster Gemeinderat von Weyhe. Deshalb laden mehrere Initiativen und Vereine zu einer Gedenkveranstaltung ein. Diese genehmigte Aktion soll am Sonnabend, 16. März um 11 Uhr am Bahnhof Kirchweyhe stattfinden.

Angst vor rechtsextremen Aktionen
Zwei geplante Mahnwachen von vermutlich Rechtsextremen hingegen hat die Gemeinde inzwischen untersagt. Dazu sagte Andreas Bovenschulte, der auch Chef der Bremer SPD ist, zu Radio Bremen: “Nach reiflicher Überlegung hat sich die Gemeinde dafür entschieden, die beiden aus der rechten Szene angemeldeten Veranstaltungen zu verbieten. Der Grund dafür ist: Im Vorfeld der Veranstaltung hat es eine Welle des Hasses und des Aufrufes zu Straftaten im Internet gegeben. Uns ist das Risiko, dass es zu systematischen Straftaten im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung kommt, zu groß.”

Mutmaßlicher Täter ist ausländischer Abstammung.
Polizei am Bahnhofsplatz Kirchweyhe [Quelle: Radio Bremen] zoom
Polizei nach dem Verbrechen am Bahnhofsplatz in Kirchweyhe.
In Kirchweyhe ist am Sonnabend, 9. März 2013 der 25-jährige Daniel nach einem Diskobesuch bei einem Angriff eines Gewalttäters so schwer verletzt worden, dass er wenige Tage später an seinen Kopfverletzungen starb. Der unter Mordverdacht stehende 20-Jährige hat türkische Wurzeln. Eine Tatsache, die von Rechtsextremisten mit ausländerfeindlichen Äußerungen vor allem im Internet kommentiert wird.
Bürgermeister und Pastor wollen Daniel gedenken
“Die Lage hat sich derart zugespitzt, dass Weyhe weitere Mahnwachen am Wochenende untersagt”, erklärt Gemeinderat Andreas Bovenschulte. “Es wird bei der Mahnwache Reden geben, des Bürgermeisters und eines Pastors”, so Bovenschulte weiter. Ansonsten solle es ein stilles Gedenken sein, zudem seien ausreichend Polizeikräfte vor Ort. Unterdessen beobachtet auch der niedersächsische Staatsschutz die zum Teil heftige Debatte um die verschiedenen Mahnwachen im Internet.

Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?107785-B%C3%BCrgermeister-l%C3%A4sst-Gedenkveranstaltung-um-15.00-Uhr-verbieten&s=f49dec1141a61cdcb7d287336db99c0b&p=345398#post345398

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Gruß an die Mahnwachen

Der Honigmann

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In einem freudestrahlenden Schnorreraufruf macht die S?PD Stimmung für den Staatshaushalt des jüdischen Gottesstaates. Nicht genug, dass die deutschen Steuerzahler den Gottesstaat schon mit zahlreichen U-Booten als Kernwaffenträger großzügig über Wasser halten, nun soll er auch die Wüste Negev aufforsten. Das macht Ressourcen frei, um den ungezügelten Landraub in Palästina fortzuführen, wo die “Gottesfürchtigen” ihre Herrenmentalität ganz ungeniert ausleben. Weite Gebiete der Negevwüste sind ein fröhliches Zuhause des israelischen Militärs und sollen wohl nicht aufgeforstet werden. Wo kämen wir denn da auch hin? Die wichtigsten Militärflugplätze liegen dort und Raketentests werden dort durchgeführt. Und nicht zu knappe. Da braucht man freie Sicht und keinen S?PD Wald. Und dem Frieden dient er so wenig wie die nichtvorhandenen Friedenspolitik der S?PD insgesamt.

So wird heute “Verbundenheit” zelebriert. Zum Glück hat der Schnorreraufruf bislang noch nichts eingebracht. Das es so bleibt, dafür setzen wir uns ein.

Die 168.500 israelischen Soldaten, die im Kriegsfall auf über 600.000 verstärkt werden können, bei nur 8 Mio. Einwohnern, kosten in Friedenszeiten etwa 7.500.000.000 Dollar oder 7,3 % des BIP. Daran sollte gespart werden, auch wenn der israelische Militärhaushalt zu großen Teilen von der Wall-Street-Regierung in Washington finanziert wird. Die Deutschen und andere Kolonialherren der westlichen W(ä)rtegemeinschaft lassen sich bei der Finanzierung des israelischen Besatzungsheeres allerdings auch nicht lumpen und heizen damit die Ausplünderung des palästinensischen Volkes an.

De facto ist Israel, dass geographisch in Asien liegt, und eigentlich in der NATO nichts zu suchen hat, bereits Mitglied der North Atlantic Terror and Horror Organization, die jetzt ausschließlich für die globale Kapital-Herrschaft überall auf der Welt unterwegs ist.

Israel war und ist schon immer ein koloniales Projekt gewesen. Nur gemerkt haben es bisher die Wenigsten.

FH

http://principiis-obsta.blogspot.de/2013/03/spd-wahlen-heit-vertreibung-wahlen.html

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Gruß an die Palästinenser

Der Honigmann

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„Sozialer und 150-mal gerechter“

Von Peter Helmes

Bald wird es in Deutschland wieder sozialer und gerechter zugehen. August Bebels Nachfolger führen uns in die Beste aller Zeiten – ganz gewiß! Sozialistische Verheißungen der wieder linksgewendeten SPD machen´s möglich, jedenfalls wenn man ihr Programm zur Bundestagswahl 2013 liest. Brüder, zur Sonne, zur Freiheit!

Anständiger Lohn für jede Arbeit, auskömmliche Renten, Bildung für alle, ausreichende Hartz IV-Sätze usw. Wer wollte das nicht? Auf der Wunsch- und Zauber-Palette der Sozialdemokraten, die am 11. März vorgestellt wurde, fehlt nahezu nichts zum Glück hienieden – außer Freibier für alle. Ein Wahlprogramm, das links ist wie schon lange nicht mehr.

Man wundert sich: Vieles von dem, was die SPD nun verheißt oder was sie verbessern will, hatten die Genossen sich (und uns) selbst eingebrockt. Agenda 2010? „Mit Abscheu und Empörung distanzieren wir uns von diesen unsozialen Errungenschaften“. So klingt die Melodie zum Abgesang von Hartz IV & Co. Damit versucht die SPD nun, sich aus der Verantwortung für die Folgen der Schröder´schen Reformen zu drücken – mit einem Frontmann, der offensichtlich nach dem Motto handelt: „Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern.“ War es nicht der Genosse Finanzminister Peer Steinbrück, der die Reformen des einstigen Kanzlers über den grünen Klee lobte und gar noch klare Umsetzung anmahnte? Er war doch derjenige in seiner Partei, der immer wieder die SPD davor gewarnt hatte, Korrekturen an der Agenda 2010 vorzunehmen. Und lobte er nicht noch bis zum Tage seiner „Thronerhebung“ zum Kanzlerkandidaten Schröders „Mut zu Reformen“? Steinbrück jetzt also rotgespült? Die Erfolge der Agenda 2010 werden kleingeredet, die Probleme der Agenda werden jedoch groß herausgestellt. Ein Tritt in das Hinterteil Schröders.

Eine Ironie ohne Gleichen, daß ausgerechnet der nämliche Steinbrück nun, am 10. Jubiläumstag der „Hartz-Reformen“, die Polonaise der Genossen zurück in die Ur-Zeiten des Arbeiterkampfvereins SPD anführen und verdeutlichen soll. Der Kandidat, einstmals Bankers Liebling und von ihnen für seine launigen Vorträge bestens bezahlt – selbst wohlabgepolstert mit einer großbürgerlichen Existenz und mit millionenstarken Honorareinnahmen – spielt nunmehr die Rolle des Rächers der Enterbten, Unterdrückten und Benachteiligten unserer Gesellschaft – eine Rolle, die ihn als ehemaligen Hartz-Reformer nicht sonderlich glaubwürdig macht. Der Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, in der Rolle des Kapitalismus-Kritikers? Hört, hört! Hatte er nicht noch kürzlich „Beinfreiheit“ für sich reklamiert, programmatische Distanz? Vorbei! Mit dem jetzt vorgelegten Wahlprogramm der SPD – „eine gemeinsame Arbeit von Steinbrück und Gabriel“, wie die Partei betont – schrumpft sich  „Peer der Weltökonom“ selbst auf Matchbox-Format und mutiert zum Pappkameraden der SPD mit rot geschminktem Mundwerk – dehnbares Gummi-Rückgrat inklusive. Das ist de facto mal Hüh, mal Hot – wie´s beliebt. Ob sich davon die Wähler beeindrucken lassen werden?

Bei näherem Hinsehen verrutscht die Maske des Weltökonomen und Finanz-Bezwingers sehr schnell und legt einen Versager frei: einen von geneigten Medien aufgeblasenen Politiker, der an entscheidenden Problemen dieses Landes jäh gescheitert ist. Worüber „man“ nicht spricht: Steinbrück übersah – er war zu der Zeit Bundesfinanzminister – die Gefahren der Finanzkrise in den USA sowie den drohenden Finanz-Tsunami durch den Zusammenbruch der Lehmann-Bank und erleichterte den Finanzhaien durch Förderung „toxischer“ Papiere und eine gefällige Politik ihr Treiben.

Das SPD-Programm für eine sozialere und gerechtere Zukunft

Und ausgerechnet dieser gescheiterte „Fachmann“ schickt sich an, Deutschland in eine „soziale und gerechte“ Zukunft zu führen. Das Wort „gerecht“ zieht sich 150-mal (einhundertfünfzigmal) durch das SPD-Programm, wird aber durch vieles Wiederholen auch nicht glaubhafter. Es ist immer wieder das gleiche Ritual bei den Sozis: Großartige Versprechungen („Geschenke“) für Arbeitnehmer, Mieter, sozial Benachteiligte und Randgruppen aller Art, gleichzeitig Bestrafung der „Reichen“ und „Privilegierten“. Aber den vielleicht zehn Prozent Mehreinnahmen durch höhere Belastung der Leistungsträger  stehen rund 30 Prozent höhere Ausgaben gegenüber, über deren Deckung das Programm nichts sagt.

Ein paar Einzelheiten aus dem Programm:

- Es ist wie immer bei den Linken aller Art: Rekordsteuereinnahmen werden nicht etwa zum Abbau der Staatsschulden verwendet, sondern in Ausgaben gesteckt – schön verpackt in „Solidarität mit den Bedürftigen“ und „bessere Bildungschancen“ etc. Förderung von Wettbewerb und Leistungsfähigkeit sieht anders aus. De facto werden die Linkstrend-Wähler gestreichelt und die eigene Basis mobilisiert.

- Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent, Vermögensteuer und Abgeltungsteuer sind weitere Folterwerkzeuge der SPD zum Knebeln der Leistungsträger. Und dazu paßt dann auch die Einführung der individuellen Ehe-Besteuerung anstelle eines Ehegatten-Splittings.

- Mieterhöhungen sollen gedeckelt werden, was auf den ersten Blick vernünftig aussieht. Aber mit dieser Forderung erklärt die SPD praktisch jeden Vermieter zum Miet-Hai, obwohl viele Vermieter ihr Miethaus als Kapitalanlage zur Altersversorgung geplant hatten und deshalb die Kostensteigerungen einkalkulieren müssen.

- Bei den Renten verspricht die SPD nach wie vor eine Höhe von 50 Prozent des durchschnittlichen Netto-Lohnes. Damit ignoriert die Partei vollkommen die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Obendrein stellt sie ihren einst verehrten Parteivorsitzenden Franz Müntefering, der die Rente mit 67 propagiert hatte, bloß.

- Rauf mit der Quellensteuer, rauf mit dem Spitzensteuersatz! Mit dieser Forderung konterkariert Steinbrück seine eigene Steuerpolitik, die er als Bundesfinanzminister 2009 mit der Erhebung einer 25-prozentigen Abgeltungssteuer umgesetzt hatte. Nun gilt das nicht mehr. Will der Kandidat wirklich mit Steuererhöhungen punkten?

- Ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 € ist schon längst eingespeist. Die CDU/CSU reitet voran.

- In der Bildungspolitik regiert das Mantra der Gleichheit – und damit der Nivellierung. Alarmierend: Der Bund soll künftig Gesetzgebungskompetenzen für die Bildung erhalten – wobei man sich beeilt hinzuzufügen, daß die Bildungshoheit der Länder dabei natürlich nicht eingeschränkt werden sollen. Aber bitte, wie soll das funktionieren? Und natürlich wird von der Kita bis zur Hochschule die ganze Bildung gebührenfrei, will die SPD. So wird dann wohl auch das Bildungsniveau nivelliert.

- Sehr vornehm umschreibt die SPD das Desaster durch das Erneuerbare Energie-Gesetz (EEG), das Rot-Grün weiland verursacht hat und das die Bürger über die Maßen belastet. Jetzt soll das EEG „umgestaltet“ werden, um Kosten zu begrenzen usw.

- Die Forderung nach einer Bürgerversicherung für alle (für Krankheit und Pflege) runden das „Rund-um-sorglos-Paket“ der Genossen ab.

Mit solchen und weiteren Forderungen in ihrem Programm räumt die SPD die Mitte und plaziert sich deutlich links. Dem Mittelstand, den Facharbeitern, den Leistungsträgern unserer Gesellschaft bietet die SPD die ernüchternde Aussicht auf Steuer- und Abgaben-Erhöhungen. Den Leistungsempfängern in der sozialen Hängematte verspricht sie das Paradies auf Erden.

Zündende Ideen für die Gestaltung der Zukunft unseres Landes verspricht die SPD nicht; denn sie hat keine, auch nicht für Europa und die drängenden internationalen Probleme. „Die Beste aller Zeiten“? Mit der SPD sicher nicht.

Peter Helmes                       13. März 2013

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Gruß an die Ehegatten

Der Honigmann

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