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Mit ‘Staatsbankrott’ getaggte Artikel


Ich bringe diesen Beitrag am 51. Jahrestag der Berliner Mauer, da die folgende Einstellung Der “Spiegels” – es sei denn, es ist ironisch gemeint – die Ideologie hinter der Berliner Mauer, den diktatorischen Weltkommunismus und hier, heute die EUdSSRbenannt, nochmals zum Ausdruck bringt.

EurActiv 8. Aug. 2012 bringt einen Kommentar zu einem  Artikel in Dem “Spiegel” am 8. August. Das deutsche Magazin, Der “Spiegel” identifiziert die zehn aggressivsten Politiker, die Öl ins Feuer der Euro-Krise giessen.

Von Silvio Berlusconi bis Marine Le Pen greifen einige EU-Politiker “auf billigen Populismus zurück, um innenpolitische Punkte zu sammeln”, “die Lage grob zu vereinfachen, und … die Euro-Krise zu intensivieren.”Europe´s-10-most-dangerous-politicians

Alexis Tsipras, der Führer der Partei Syriza Griechenlands ist als der “gefährlichste Mann Europas” für seine Bemühungen, um die Regierungen zum Verzicht auf Sparmaßnahmen unter Druck zu setzen, hervorgehoben worden.

Ebenfalls auf der Liste ist Markus Söder, der bayerische Finanzminister, der diese Woche sagte, “Athen muss ein Beispiel werden, dass diese Euro-Zone auch Zähne zeigt” und  “Griechenland sollte die Eurozone bis Ende des Jahres verlassen.” Wie Söder will auch Timo Soini, ein finnischer Europaabgeordneter, die Hilfe für Griechenland stoppen.

Sowohl der italienische Silvio Berlusconi als auch die französische Marine Le Pen werden unter anderem für Kampagnen wegen der Forderung nach Rückkehr zu nationalen Währungen aufgeführt. Berlusconis Zeitung, Il Giornale, erweckte in der vergangenen Woche einen Sturm, als sie ein Bild von Angela Merkel – untertitelt mit “4. Reich” – brachte.

Europa-on-bull-brussels

Diese Statue von Europa, die auf dem Rücken eines Stiers,  Zeus, reitet, steht vor dem EU-Parlamentsgebäude in Strassburg. Eine entsprechende Statue  steht vor dem EU-Kommisssions-Gebäude in Brüssel. Dies zeigt den religiösen Charakter der EU
Die Geschichte vom Zeus, der die phönizische Prinzessin, Europa, entführt, stimmt mit  dem politisch korrekten und stark zensierten Wunschtraum  von der Euromed.-Erzählung gut überein.

Le Pen, zusammen mit Heinz-Christian Strache, Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs, werden auf der Liste teilweise wegen ihrer gefährlichen Übertreibungen angeführt. Le Pen erklärte kürzlich, “die Europäische Kommission ist in den letzten Phasen der Schaffung einer europäischen Sowjetunion“, während Strache bemerkt, der “[ESM] wird nicht nur unseren Staat, sondern auch unsere Demokratie und Verfassung zerstören.”

Ein weiterer Populist, der sich zum Narren macht, ist Nigel Farage, der erfinderische Anführer der britischen Unabhängigkeits-Partei, der bekanntlich Ratspräsident Herman Van Rompuy als “mit dem Charisma eines feuchten Lappen” beschrieben hat.

In Bezug auf Geert Wilders, Chef der niederländischen Freiheitspartei, ” das Vorbild vieler Populisten”, schlägt der Spiegel vor, dass er sich auf Anti-EU-Stimmung in den Umfragen Boden gewinnen wolle.

In einem Werbegag im vergangenen Jahr gab er der griechischen Botschaft eine große Drachme-Note. Wie Berlusconi und Le Pen, ruft er zu einer Rückkehr der nationalen Währung, des niederländischen Guldens, auf.

A-Woman-Rides-The-Beast-Der-Spiegel1-376x500Zum Abschluss der Halle der Schande ist der ungarische Ministerpräsident, Viktor Orbán. Er habe demokratische Freiheiten durch die Einführung eines restriktiven Mediengesetzes und einer neuen Verfassung eingedämmt, was die Europäische Kommission zum Drohen, Subventionen zu blockieren, veranlasst hat. Als Reaktion darauf wurden einige Gesetze geändert, aber Orbán behauptet, “Ungarn hat sich durchgesetzt”.

In Bezug auf die Gruppe von Politikern als Ganzes, betonte der Spiegel, “sie spielen mit dem Feuer, und sie könnten das gesamte europäische Projekt gefährden. Sie schüren, sowohl direkt als auch indirekt, Stereotypen und Ressentiments.”

Der Spiegel warf ihnen dabei vor, dies nur zu tun, um die Wähler zu ihrem eigenen Vorteil zu gewinnen, und sagte, dass “all dies auf Kosten eines vereinten Europas kommt.”

Kommentar
Ist dieses alles ironisch gemeint? Ich muss es fast glauben. Denn so EU-freundlich kommt mir Der Spiegel  nun auch nicht vor. Auf der anderen Seite war der Gründer Des Spiegels, Rudolph Augstein,ja Bilderberger. Die hier erwähnten Politiker scheinen, sich vom Schandmal  des Verrats befreit zu haben. Oder sind sie bloss Antithese-Figuren ohne wirklichen Einfluss, um uns zu befrieden?


Eine solche Tirade könnte aber auf Desperation hindeuten. Also, Dissidenten-Politiker und -Blogger, macht weiter mit eurer Kritik. Sie wirkt vielleicht doch.

Jedoch, Wikipedia: 1956/57 verfasste Hans Magnus Enzensberger eine kritische Analyse über Die Sprache Des “Spiegels”: Der Leser Des Spiegels werde nicht orientiert, sondern desorientiert. Enzensberger sah das Magazin als latente Gefahr für die deutsche Demokratie.
Der Journalist und Schriftsteller, Erich Kuby, veröffentlichte 1987 anlässlich des 40-jährigen Bestehens eine kritische Analyse des Nachrichtenmagazins unter dem Titel “Der Spiegel im Spiegel”. Wolf Schneider nennt das Magazin „den obersten Verhunzer der deutschen Sprache. Als Negativbeispiele für schlechtes Deutsch spielen in seinen Stilfibeln Zitate aus dem Spiegel eine große Rolle.

Allerdings macht sich Der Spiegel im Obigen zum Sprachrohr der Diktatur – und drückt die gewöhnliche NWO-Verachtung vor der Demokratie aus – indem er für die Volksmeinung das schlimmste Wort benutzt: Populismus. Damit wird der Volkswille klein, ja sogar schändlich geredet. Denn natürlich wisse die Elite, was für uns gut oder schlecht ist und meint dabei offensichtlich, das, was wir für schlecht halten, sei  gut – und umgekehrt.

Nichtsdestotrotz werden die gehirngewaschenen Menschen bis in den Polizeistaat weiter schlafen.   http://euro-med.dk/?p=27624

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Gruß

Der Honigmann

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Der Honigmann

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„Verstaatlichung“ heißt das Angstwort aus dem Finanzministerium. Die Zwillingstürme in Frankfurt schwanken bereits, so sehr zittert Herr Ackermann vor der Drohung des Finanzministers. Die Gaudi des Oktoberfests ist gerade vorbei, da sorgt Herr Schäuble für Gaudi Nr. 2.

skyline ffm

Wie groß mag die Angst in den Frankfurter Bankentürmen wohl sein, angesichts der immensen Geldsorgen des Staates? Rechnen wir die Schulden des Erblastentilgungsfonds (Kosten der Deutschen Einheit) zu den normalen Staatsschulden hinzu, dann liegt Deutschlands Verschuldung bei 150 Prozent im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.
(Die impliziten Schulden für künftige staatliche Leistungen ignorieren wir der Einfachheit halber mal).
Die Gläubiger dieser Schulden sind in erster Linie die Banken, und die kassieren nicht nur die Zinsen dafür, nein, die Banken liefern mit dem Ankauf immer neuer Staatsanleihen das Schmiermittel für die Weiterverschuldung, ohne dass Herr Schäuble die Zinsen für den Schuldendienst nicht aufbringen könnte.
Würden die Banken verstaatlicht, hätte der Finanzminister keinesfalls ein leichteres Spiel bei der Schuldenaufnahme.
Wie wir wissen, liegen alle großen Banken schief, teilweise so schief, dass eine Pleite unausweichlich scheint. Bei der Verstaatlichung würden die Erblasten der Banken zu Erblasten des Staates. Herr Schäuble könnte glatt einen Erblastentilgungsfond II auflegen (für neue Bad Banks).
Müssen wir uns zwangsläufig zusätzlich auf einen EURO-Erblastentilgungsfond III einstellen (für die fälligen Bürgschaftsgelder an die EURO-Südstaaten)? Zynisch könnte man meinen, das bleibt uns erspart, weil Italien, Spanien, Portugal und Griechenland dem EFSF zugestimmt haben und ihren Beitrag pünktlich einzahlen werden.
Oder sehe ich das falsch? Fällt das alles Deutschland vor die Füße? Macht nichts. Mehr als völlig verschulden kann man sich schließlich nicht.
Aber wer würde von einem solchen Staat noch Staatsanleihen kaufen wollen?
Einen so tiefen Keller, wie er für das dann zu erwartende Rating für Deutschland notwendig wäre, gibt es gar nicht. Schäuble müsste neuen Gläubigern viel, viel höhere Zinsen bieten. Woher sollte das Geld dafür kommen?
Wenn das Geld zusammengekratzt werden muss, liegt Deutschland wie eine Flunder am Boden.
Schäubles Drohung geht ins Leere.
Die Banken müssen sich selbst retten oder Insolvenz anmelden. Dann tragen die Eigentümer der Banken und die Geldanleger (Großinvestoren und Oma mit ihrem Sparbuch) die Kosten der Pleite. Das wird nicht vermeidbar sein, so traurig es ist. (Der Feuerwehrfond der Banken zur Sicherung der Bankeinlagen soll übrigens drastisch reduziert werden).
Welche Konsequenzen aus dieser Erkenntnis zu ziehen sind, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Und noch ein Hinweis: Bei heise werden die verzweifelte Versucheder griechischen Regierung beschrieben, von den Bürgern Geld einzutreiben. Wenn wir ein wenig in die Zukunft blicken, sind ebensolche verzweifelten Geldbeschaffungsaktionen seitens des Staates auch in Deutschland denkbar.

 

Wie es vermutlich weitergeht, zeigen die augenblicklichen Ereignisse:
9. Okt. 2011 endgültige Pleite von DEXIA
11. Okt. 2011 endgültige Ablehnung des EFSF durch die Slovaken
14. bis 16. Okt. 2011 endgültige Erklärung der Pleite Griechenlands (Wochenende)
17. Okt. 2011 Start des endgültigen Crashes der Staatsanleihen (auch der deutschen)
22. bis 24. Okt. 2011 endgültiger Zusammenbruch des Welt-Finanzsystems (Wochenende)
25. bis 27. Okt. 2011 endgültige Bankenfeiertage in Europa (vermutlich auch in Übersee)
26. Okt. 2011 Deutschland erklärt den endgültigen Austritt aus dem EURO ?????
27. Okt. 2011 endgültig neue Währung in Deutschland (drastischer Haircut)

Ein wahrhaft turbulentes Oktoberende !
Siehe dazu auch Walter K. Eichelburgs “shocktober”-Artikel.

http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/207-da-wackeln-die-bankent%C3%BCrme

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Gruß
Der Honigmann
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u.a.: EU-Rettung: Letzte nationale Entscheidung Deutschlands wackelt,  Scheitert Rettungsschirm? Einstimmigkeit durch Slowakei auf der Kippe, Euro-Einführung: Breite Ablehnung in Dänemark,  Griechische Sparmaßnahmen: Schwere Unruhen vorprogrammiert,  Panikkäufe: Goldmarkt kollabiert,  Pakistan: Angriff der USA erwartet, Iran: Kriegsschiffe vor US-Küste,  Neuer Nahost-Affront: Israel baut 1.100 Wohnungen in Ost-Jerusalem,  Asylkoordination: »Humanitär getarnte Schlepper-Industrie«,  Statistik: Migrantenzahl in Deutschland wächst,  Großer Bruder facebook: Auch offline alles unter Kontrolle,  Fall Barschel: Wichtigstes Beweismittel plötzlich verschwunden….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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——-Originalmeldung——-
Datum: 09/02/11 14:56:55
Betreff: Ihre E-Mail zum ESM

Sehr geehrter Herr Hxxxxxx,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie haben Recht – die Ereignisse in der Eurozone und die Entwicklung der Verschuldungs-, Finanz- und Wirtschaftskrise sind besorgniserregend. Der wahrscheinlich größte Fehler der Bundesregierung ist, dass sie den Menschen nicht genug erklärt, was auf dem Spiel steht. So entstehen auch Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Punkt 1: Der ESM bedeutet keine Übertragung von nationalen Haushaltsrechten an Brüssel

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) stellt Kredite für Staaten zur Verfügung, die zeitweise Schwierigkeiten haben, am Kapitalmarkt Geld zu bekommen. Sollte es absehbar sein, dass der Staat seine Kredite nicht zurückzahlen kann, darf der ESM kein Geld mehr geben und der Staat muss Insolvenz anmelden. Dieses Insolvenzrecht wird gerade auf europäischer Ebene erarbeitet ist die Garantie dafür, dass der ESM  kein Fass ohne Boden wird. Ein Fass ohne Boden ist er auch deswegen nicht, weil die Summe der deutschen Gewährleistungen klar begrenzt ist. Über diese Summe entscheidet der Deutsche Bundestag und sie kann nicht überschritten werden.

Punkt 2: Der ESM enthält verbindliche Regeln zur Beteiligung von Banken

Im ESM-Vertrag ist festgelegt, dass ein überschuldeter Staat erst dann Kredithilfen aus dem ESM bekommt, wenn die privaten Gläubiger  (zum Beispiel Banken) beteiligt werden. Das ist richtig, denn wer Wertpapiere eines Landes kauft und Zinsen kassiert, muss auch das Risiko eines Ausfalls tragen. In den vorgesehenen Klauseln zu einer möglichen Umschuldung (Collective Action Clauses), die nun bis Ende des Jahres ausgearbeitet werden sollen, wird ein Verfahren zur Beteiligung des Privatsektors festgeschrieben. Solch eine verbindliche Insolvenzordnung ist ein zentraler Schlüssel zur Stabilisierung der Eurozone. Zudem muss der ESM gegenüber anderen Gläubigern – so wie im ESM-Vertrag bereits vorgesehen – im Falle eines Bankrotts des betroffenen Staates bevorzugt werden. Damit haben Steuergelder immer Vorfahrt vor privaten Geldern.

Punkt 3: Die umfassende Beteiligung des Deutschen Bundestages an den Entscheidungen des ESM ist möglich

Die Regierung zankt seit Monaten mit ihren Fraktionen, wir Grüne sagen wie es geht: Die bereits bestehenden Gesetze über die Mitwirkung und Beteiligung des Deutschen Bundestages in Angelegenheiten der EU (EUZBBG und IntVG) müssen als Vorbild für die künftige Parlamentsbeteiligung beim ESM herangezogen werden:  Art und Höhe der deutschen Beiträge werden durch Gesetz bestimmt und können nur nach einem Änderungsgesetz verändert werden. Ebenso muss der Bundestag zustimmen, wenn dem ESM weitere Handlungsinstrumente zur Verfügung gestellt werden sollen. Darüber hinaus soll die Bundesregierung vor jeder Anwendung des Rettungsschirms Einvernehmen mit dem Bundestag herstellen. Der Bundestag muss sich zu ESM-Aktionen positionieren, ein Schweigen reicht nicht aus!

Unterm Strich wird die Grüne Bundestagsfraktion der Errichtung des ESM zustimmen. Wir glauben, dass er hilft, die Eurozone zu stabilisieren und den Weg für mehr europäische Integration bereitet. Das kostet Geld und Mut. Aber die Kosten des Nichthandelns wären größer. Viel zu eng ist inzwischen die wirtschaftliche Verflechtung zwischen den Mitgliedstaaten, als dass ein Herausbrechen einzelner Staaten ohne massiven Schaden für alle Beteiligten möglich wäre. Und politisch brauchen wir eine starke und handlungsfähige EU, um den globalen Herausforderungen begegnen zu können. Deutschland allein hat in einer globalisierten Welt auf Dauer kein Gewicht – wir brauchen Europa. Deshalb kann die Antwort auf die Krise nur heißen: mehr Integration.

Mehr Integration heißt für die Grüne Bundestagsfraktion: Der ESM kann nur ein Element der finanzpolitischen Zusammenarbeit in Europa sein. Wir brauchen einen starken Stabilitäts- und Wachstumspakt mit klaren Regeln zur Vermeidung von übermäßiger Verschuldung, eine Wirtschaftsregierung, die Fehlentwicklungen in einzelnen Staaten frühzeitig erkennt und eine Kultur finanzpolitischer Verantwortung. Dafür muss sich die Bundesregierung in Brüssel einsetzen – ohne Wenn und Aber.

Mit freundlichen Grüßen

Cxxxxxx Ixxxx

Bündnis 90/Die Grünen
Bundestagsfraktion
Info-Service

Weitere Informationen: www.gruene-bundestag.de >>Themen von A-Z >> Euro

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….darauf die Antwort des Herrn Hutterer:

——-Originalmeldung——-
Datum: 02.09.2011 15:53:33
Betreff: Betreff: Ihre E-Mail zum ESM
Frau Cxxxxxx Ixxxx.
Ich glaube Ihnen nicht.
Noch der Dümmste innerhalb der Bevölkerung begreift langsam, das ihr unser Land, samt seinem Volk, fremden Mächten ausliefert. Selbst auf unserem Bundestag, über dessen Eingang eigentlich in Stein gemeiselt steht “DEM  DEUTSCHEN  VOLKE, weht bereits die Europäische Flagge, die dort ebenso wenig zu suchen hat wie unser Geld in den Händen Europäischer Bürokraten, die es eifrig den Banken zuspielen, die es dann freundlich unter ihren Freunden verteilen. Praktischerweise erschlich man sich auch schon ein Gesetz, das rechtliche Immunität zusichert, falls man ertappt wird, wie man unser Geld ganz offen stiehlt!
Verzeihen Sie, aber was Sie erzählen, kaschiert nur was wirklich geschieht.
Jeder Esel wusste, dass Griechenland seine Schulden nicht zurückzahlen kann. Dennoch, die Verbrecher, die SIE unterstützen, scheuen sich nicht, Bürgerkriege zu riskieren, wenn es darum geht, Völker finanziell leer zu bluten! Wir gaben Griechenland, bzw den Banken unser Geld, das wir nie wieder sehen werden. Sie wissen das, ich weiß es. Und so wird es weitergehen, solange Leute wie Sie ihren Willen haben und Volkeswille nichts gilt.
Ich glaube Ihnen nicht.
Aus Ihrer Email geht lediglich hervor, das auch Sie Teil des Problems sind, dass auch Sie unterstützen, was es für das Deutsche Volk zu beseitigen gilt.
Sind Sie eigentlich Deutsch? Sind Ihre Vorfahren auf Deutschem Boden geboren worden, haben auf Deutschem Boden gelebt,  haben für ihn gekämpft, sind für ihn gestorben? Die meinen ja! Ihr Name spricht nicht für eine wirkliche Verbindung zum Deutschen Lande und seinem Volk. Sind Sie hier um Geld zu verdienen?
Sie haben einen Eid geleistet, zum Nutzen des Deutschen Volkes zu wirken und Schaden von ihm abzuwenden, nicht wahr? Momentan begehen Sie und nicht wenige Ihrer Kolleginnen und Kollegen offenen Hochverrat am Deutschen Volk. Seien Sie sich dessen bewusst.
                                                                                    K. Hxxxxxx
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Nachtragsvideo:  (1/6)
……….danke an einen guten Freund !
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Gruß
Der Honigmann
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Die Nachkriegsgeschichte der sowjetisch-amerikanischen Beziehungen ist dramatisch: obwohl die US-Präsidenten besuchten die UdSSR mehrere Male, in den USA war nur einzige Besuch von Nikita Chruschtschow bekannt. Nach Zerfall der UdSSR konnte sich weder Boris Jelzin, noch Vladimir Putin für die Politik der USA begeisterten. Russland spricht von einem „Kalten Frieden“…

Die “USA Today” am o2.08.2011publizierte folgende Meldung:

„Moskau. Wladimir Putin gibt gern den starken Mann. In den vergangenen Jahren hat er sich im Sommer schon mal gerne mit entblößtem Oberkörper fotografieren lassen, um seine beachtlichen Muskeln zur Schau zu stellen. Am Dienstag ging er erneut in die Offensive. Nach einer kleinen Kletterübung in einem Jugendlager und anschließendem Armdrücken nahm er sich die USA vor – rein verbal.

Um Amerika stehe es „sehr schlecht“, das Land „lebt über seine Verhältnisse“. Es sei ein „Parasit“, der mit seinem „Dollarmonopol“ der Weltwirtschaft Probleme mache.“ Der Putin hat sogar zweimal wiederholt „Die USA ist Parasit der Weltwirtschaft“.

RESERVEWÄHRUNG FÜR DEN BANKROTT

Allerdings Premier Putin behauptet: „Der Rubel könnte weltweite Reservewährung sein.“
Zugleich warb Putin für den Rubel als weltweite Reservewährung. Doch der 58-Jährige brachte eine weitere Alternative zum Dollar als Leitwährung ins Spiel: Dies könnte ein „fester Euro“ sein.
Die harten Aussagen Putins haben einen machtpolitischen Hintergrund. Denn in Russland wird spekuliert, dass er sich auf eine Kandidatur bei der Präsidentenwahl im Jahr 2012 vorbereitet. Unklar ist, ob der amtierende Präsident Dmitri Medwedew wieder antritt.

Die Russische Presse veranstaltet die Umfrage: Hat Putin mit seiner Kritik an den USA recht?
Über 80 Prozent der Bürger gibt dem Putin Recht: „Die USA ist nun absolute Bankrott. Weil sie überall die Kriege führt und muss auch Israel am leben erhalten.“

Viele Bürger schimpfen die USA und offensichtlich sich von eine Schadenfreude nicht verzichten wollen. Selbst Russisch-Orthodoxe Kirche erlaubt sich behaupten: „Der Gott hat Amerika bestrafft“.

DER GRÖSSTE GLÄUBIGER: CHINA

Doch Kritik an der Schuldenpolitik der USA kommt auch aus China. Die Kommentatoren staatlicher Medien dort raten zum Rückzug aus den Dollaranleihen. China ist mit weit mehr als einer Billion Dollar der größte Gläubiger der USA.

Es sei notwendig, „die derzeitige Konzentration auf den Dollar aufzugeben“ und vor allem „den Trend zu steigenden Investitionen in den Dollar künftig zu beenden“, schrieb die „Volkszeitung“ von Peking. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua bezeichnete die USA als „Schuldenwirtschaft“. Auf lange Sicht bleibe das Risiko eines Zahlungsausfalls bestehen.

DAS MONOPOL DES DOLLARS

Die Russische Zeitung „Kommerzant“ bereits seit Monaten die US-Wirtschaft scharf kritisiert und erweitert Putins Parasitismus-Tiraden: „Die Erhöhung der Höchstgrenze für die US-Staatsschulden verschiebt nur die Herbeiführung systembildender Lösungen für die US-Wirtschaft, die vom Monopol des Dollars parasitiert.

Das erklärte Russlands Regierungschef Wladimir Putin am Montag auf dem Jugendforum Seliger-2011 am Seliger-See 400 Kilometer nördlich von Moskau. Zugleich wäre ein Default in den USA nicht im Interesse der Weltwirtschaft, sagte er.

Theoretisch können die USA nach dem 2. August ein technisches Default verkünden, falls der Kongress nicht am 1. August ein Gesetz über die Erhöhung der Höchstgrenze der Staatsverschuldung von derzeit 14,3 Billionen Dollar um mindestens 2,4 Billionen Dollar verabschiedet. Am 16. Mai dieses Jahres hatten die US-Staatsschulden die vom Kongress im Vorjahr bestätigte Höchstgrenze von 14,3 Billionen Dollar überschritten.

Laut Prognosen wird das Etatdefizit 2011 in den USA bei etwa 1,5 Billionen Dollar liegen. Die Agenturen Moody’s und Standard & Poor’s (S&P setzten die US-Ratings bereits auf eine CreditWatch-Liste und werden sie möglicherweise herunterstufen.“

„WIE EIN PARASIT“

Die Zeitung „St. Petersburger Wedomosti“ eine Zeitung die seit Jahren Putin stets angreift,  lobt nun  den Putin dafür, das er die Dingen bei Namen nennt:

„Der russische Regierungschef Wladimir Putin hat die USA für ihre Finanzpolitik scharf kritisiert. Washington verhalte sich in der internationalen Finanzwelt “wie ein Parasit“ und bringe mit der Monopolstellung des Dollars die gesamte Weltwirtschaft ins Wanken.“

Die Zeitung aber nicht verschweigen will, dass in der sowjetischen Zeit so genannter
„Sozialismus in einem Land“ und auch unter Boris Jelzin und Wladimir Putin nicht anders getrieben hat und fragt: ob die Zeit der Papiergeld bald vorbei wird. Die Zeitung bezeichnet die Politik der Finanzmanager, als weltorganisierten Betrug dessen Folgen seit Ende des 19. Jahrhunderts führten zum Krieg, Finanzkrisen und Hunger in der Welt.

CASINO-KAPITALISMUS IST TOT

Ebenfalls wurde die Europäische Währung in Russland genauso bewertet, wie auch die deutschen Kritiker Prof. Schachtschneider oder Prof. Hankel. Die Zeitung meint, dass „nur eine nationale Währung ist fähig nationale Interessen jedes Volkes zu vertreten und nicht Interessen der internationalen Geld- und Wirtschaftsparasiten“ und erinnert an das sowjetischen System, wo politische Klasse herrschte und deswegen brauchte Millionen von Sklaven der kommunistischen Wirtschaft namens GULAG.

Putin streitet mit Medwedew zu oft: der Hauptstreitpunkt: Casinowirtschaft im Abendland: er will eine nationale Wirtschaft. Die Beobachter in Russland sind davon überzeugt, dass Putin 2012 erneut zum Präsidenten Russlands gewählt wird. Beriets vor einem Jahr Putin will keinen Allianz mit den Westen. Seine Reden werden immer deutlicher: “Das Modell Casino-Kapitalismus der Kartellen, Großbanken und Kriegen ist tot, wie einst unser Kommunismus.” (02.04.2011

http://www.reuters.com/article/2011/08/01/us-russia-putin-usa-idUSTRE77052R20110801
http://de.rian.ru/business/20110801/259944149.html
http://www.news.at/articles/1131/12/303432/us-schuldenstreit-finanz-parasiten
http://www.youtube.com/watch?v=stJlzGwOg0I
http://de.rian.ru/trend/20_jahre_ohne_udssr_2011/
http://www.welt.de/politik/ausland/article6241784/Tabubruch-in-Russland-Offene-Kritik-an-Putin.html

Boldnachweis: Putin will keine Demokratie wie in der BRD – die Streit zwischen Präsidenten und Premier in Russland – Foto: RIA, Nowosti, Moskau 2011

Jurij Below

http://www.news4press.com/PARASIT-DER-WELTWIRTSCHAFTN_604922.html

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u.a.: Wetterdienst  in der Kritik: Falsche Daten zum Klimawandel?, Deutscher Verfassungsschutz: Breivik ist kein Neonazi, Oslo-Attentat: Unionspolitiker wollen Druck auf rechte Szene machen, Einigung in den USA: Amerika darf jetzt noch mehr Schulden machen, Armut in den USA: Diebstähle steigen dramatisch, Transformation: Wird Ägypten zu islamischem Staat?, Griechenland-Krise: Geld kann womöglich nicht pünktlich ausgezahlt werden, Italiens Ex-Chef Prodi: Deutschland ist egoistisch, Ehemaliger Ministerpräsident Teufel: Volk hat Vertrauen in Politiker verloren, Facebook: Holocaust-Leugner dürfen bleiben, Nahrungskartell: Saatgut in der Hand weniger Konzerne, Genpflanzen und Insektenmittel: Das weltweite Sterben der Bienen   zum Video, Abhörskandal in England: Nun auch beim Daily Mirror?, Mammografie: Nutzen umstrittener denn je….

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=522

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Opposition bis zum Staatsbankrott

Tea-Party-Bewegung führt Republikaner-Chef vor

Unglückliche Figuren: John Boehner, Mehrheitsführer der US-Republikaner (rechts), und Kevin McCarthy, parlamentarischer Geschäftsführer, werden von der Rechtsaußen-Fraktion ihrer eigenen Partei vorgeführt (Foto: Reuters)

Vier Tage vor der drohenden Zahlungsunfähigkeit scheint eine Einigung im US-Schuldenstreit immer unwahrscheinlicher. Eine Abstimmung im US-Repräsentantenhaus über ein Sparpaket des republikanischen Mehrheitsführers John Boehner wurde erneut vertagt, weil sich das Oppositionslager selbst nicht einigen konnte. Der interne Streit lässt die Hoffnung weiter schwinden, dass wenige Tage vor Erreichen des Schuldenlimits doch noch eine Lösung gefunden wird.

Trotz zahlloser Einzelgespräche war es Boehner nicht gelungen, Vertreter der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung von ihrer Fundamentalblockade abzubringen. Damit fehlt dem republikanischen Mehrheitsführer die notwendige Mehrheit für sein Paket. Am Freitagmorgen ab 10 Uhr (Ortszeit) wollen die Republikaner einen neuen Anlauf nehmen. Falls es bis zum 2. August keine Einigung gibt, droht die Zahlungsunfähigkeit der USA – mit unabsehbaren Folgen für die Weltwirtschaft.

Obama will befristete Lösung vermeiden

Ohnehin hätte es sich um ein eher symbolisches Votum gehandelt: Präsident Barack Obama hatte bereits ein Veto gegen das Gesetz angekündigt, weil es sich lediglich um eine kurzfristige Lösung handele und das Schuldenlimit im Wahljahr 2012 erneut heraufgesetzt werden müsste. Obama will aber eine solche Diskussion im Wahljahr vermeiden.

Trotz der anhaltenden Blockade zeigte sich das Weiße Haus zuversichtlich, dass es in letzter Minute doch noch einen Deal geben könnte. “Wir bleiben weiter optimistisch, dass der Kongress zur Vernunft kommt, dass kühlere Köpfe die Oberhand gewinnen und dass sich ein Kompromiss durchsetzen wird”, meinte Regierungssprecher Jay Carney. Unter einem Scheitern würden alle Amerikaner leiden.

“Die Folgen wären gravierend”

Unterdessen riefen US-Topbanker Obama und den Kongress auf, sich endlich zu einigen. In drastischen Worten warnten sie vor den Konsequenzen, sollten die USA keine neuen Schulden mehr aufnehmen dürfen und damit zahlungsunfähig werden. “Die Folgen der Tatenlosigkeit wären gravierend – für unsere Wirtschaft, für unseren ohnehin schwächelnden Arbeitsmarkt, für die finanziellen Verhältnisse unserer Firmen und Familien und für Amerikas wirtschaftliche Führungsrolle in der Welt”, schrieben die Chefs von Goldman Sachs, JPMorgan Chase, der Citigroup, der Bank of America und von zehn weiteren US-Finanzkonzernen.

Die Banker warnten außerdem davor, dass die Zahlungsunfähigkeit des Staates oder eine Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit ein “furchtbarer Schlag” für die Stabilität der Finanzmärkte, die Währung und die Wirtschaft wäre. “Angesichts dieser sehr realen Gefahr müssen Politiker umgehend unseren fiskalischen Kurs korrigieren, durch die Zahlung aller Rechnungen das Vertrauen der Märkte sichern und beweisen, dass Amerika eine Demokratie ist, die fähig ist, ihre Meinungsverschiedenheiten zu überwinden, um unsere größten Herausforderungen zu meistern”, hieß es weiter. IWF-Chefin Christine Lagarde mahnte, der Dollar könnte seine Rolle als Leitwährung auf dem Weltmarkt einbüßen.

Wenn bis Dienstag keine Einigung gelingt, steht die Regierung vor der Entscheidung, die Forderungen der Gläubiger nicht mehr zu bedienen oder die laufenden Staatsausgaben radikal zu kürzen. Das Finanzministerium arbeitet dem Weißen Haus zufolge bereits an einem Plan für den Fall, dass bis zum 2. August kein Kompromiss gefunden wird.

http://nachrichten.t-online.de/schuldenkrise-usa-tea-party-bewegung-fuehrt-republikaner-chef-vor/id_48434092/index

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