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Mit ‘Sylvia Stolz’ getaggte Beiträge


…..hier erstmal 2 Hinweise, wobei in der nächsten Zeit noch einiges gezeigt werden wird:

ZENSIERT auf YT -> Der Honigmann insinuiert: “Wird Sylvia Stolz ohne ihr Wissen mißbraucht?”

<p><a href=”http://vimeo.com/58467568″>ZENSIERT auf YT -> Der Honigmann insinuiert: “Wird Sylvia Stolz ohne ihr Wissen mißbraucht?”</a> from <a href=”http://vimeo.com/user8870254″>&Uuml;berwindung des Zeitgeistes</a> on <a href=”http://vimeo.com”>Vimeo</a&gt;.</p>

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Zensur Willkür Meinungsfreiheit Menschenrechte Kritikfähigkeit Denunziantentum Honigmann

….iCH bedanke mich ins Besondere bei NeaFrea, sowie die unter ihren anderen  Nicks, mind. 10 Stck ! -

NACHTRAG:

NeaFreaStufe 1
Weitere Nachrichtenaktionen

13.10.11

“Die Person, die du hinzufügen möchtest, befindet sich bereits in deinen Kontakten.”

Das stimmt aber nicht, denn der user in meinen Kontakten heisst Honigmann1
sperren möchte ich aber Honigmann3 (multi account troll, stalker), dessen Kanal
nicht verfügbar ist.

Hat jemand eine Idee, was ich tun könnte?

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vor Allem einen Dank an mignms ;-)

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Gruß an die Informanten

Der Honigmann

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Sie muß sehr “verzweifelt” sein*, wenn sie sich an die “Scientologen”  wendet!

http://www.youtube.com/watch?v=qWuiCgCec_I

MrWsx7

Der Vortrag ihrer Darstellung ist argumentativ sehr interessant..

Allerdings entsteht ein “Bauchgefühl”, wenn sich jemand selber “Lehre der Wissenschaft”, (= Scientology), nennt und in Amerika eine “anerkannte Religion” ist – UND hier in diesem Land ebenfalls für diesen “Titel” kämpft. Dann geht
nämlich der “Glaubenskrieg” 2.0  “Im Namen dieser Wissenschaft” los.

Was für ein irrer und schwacher Sinn!

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….danke an eine einzelne Freundin.

Gruß an alle Denker

Der Honigmann

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Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die deutsche Justizministerin (60, FDP) sprach am 12. März in ihrer Geburtsstadt Minden. In ihrer Rede ANWALT OHNE RECHT ging aber nicht ein und auf RA Horst Mahler oder die Rechtsextreme Rain Sylvia Stolz, die zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden nur für ihre Pflicht die Angeklagten Ernst Zündel und Germar Rudolf in Mannheim zu verteidigen, sondern über sog. Aktionsjuden.

DAS GESTÄNDNIS: ANWALT OHNE RECHT

(News4Press.com )
Als „Aktionsjuden“ bezeichnet man die etwa 26.000 nach der Pogromnacht vom 9. / 10. November 1938 verschleppten Juden. Sie wurden in den Tagen danach in die KZ Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen gebracht. Das Ziel dieser Verschleppung war, die Häftlinge nach der baldigen Freilassung dazu zu bringen, ihre Vermögen aufzugeben und auszuwandern.

DR. EUGEN LEESER

In Minden sprach die Frau Justizministerin u. a. über den Dr. Notar Eugen Leeser (1883-1938), der unter ungeklärten Umständen im KL Buchenwald starb. „Das Mindener Tageblatt“ berichtete 2007: „Ungewiss bleibt, ob Lesser angesichts der Demütigungen vielleicht den Freitod gesucht hatte. In Buchenwald sind viele Häftlinge absichtlich in den Starkstromzaun gelaufen.“

Die Justizministerin bezeichnete ihn als „Soldat im Ersten Weltkrieg, stellvertretenden Vorsitzenden des „Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens“. Das war beispielhaft für das Leben vieler jüdischer Rechtsanwälte vor 1933 und ihr späteres Schicksal.“

Sie sagte: „Vor der Machtergreifung war die Haltung eines Großteils der jüdischen Rechtsanwälte in ihrer eigenen Einschätzung liberal bis konservativ. Sie standen loyal zum Deutschen Reich und verstanden sich als Staatsbürger jüdischen Glaubens, weswegen sich im Ersten Weltkrieg besonders viele Juden freiwillig zum Militärdienst meldeten. Die assimilierten Juden sahen im Krieg eine Chance, ihre Staatstreue durch aktiven Frontdienst unter Beweis zu stellen…“

„…Rechtsanwälte, wie Eugen Leeser, engagierten sich politisch wie rechtlich, weil der Weg zur rechtlichen, politischen und damit auch beruflichen Gleichstellung von Juden in Deutschland wie in Minden immer ambivalent und von Rückschlägen geprägt war.“

GESCHICHTE UND GEGENWART

Die ganze Rede in Minden war diesen Aktionsjuden gewidmet. Erst zum Schluss sprach die Justizministerin doch über die Umstände, weshalb sich die deutsche Justiz durch Einschränkungen der Grundrechte von Bürgern verdächtigt machte.

„Lehren daraus sind sehr wohl bezüglich Recht und Gesetz gezogen worden … Denn mit der Änderung der Bedeutung der Grundrechte in unserer Verfassung müssen eben Gesetze sehr wohl die Grundrechte achten und gelten nicht wie in der Weimarer Reichsverfassung nur die Grundrechte im Rahmen der Gesetze. Das ermöglichte ja letztendlich eine formale verfassungsrechtliche und rechtliche Legitimation.

Gerade dieser Paradigmenwechsel in der Stellung und Bedeutung der Grundrechte ist es, der sicherstellen soll, dass sich diese Form von Ausgrenzung, Entrechtung, Benachteiligung und Unterdrückung von Persönlichkeiten jedes anderen Glaubens oder auch wegen anderer Herkunft weder in Deutschland noch in anderen Staaten, die sich der Europäischen Menschenrechtskonvention und den UN-Konventionen nach 1945 angeschlossen haben, wiederholen darf.“

DIE LEUGNUNG DES HOLOCAUST IST STRAFRECHTLICH VERBOTEN

„Die Leugnung des Holocausts ist strafrechtlich verboten. Ich war das erste Mal Justizministerin, als wir uns trotz des unverzichtbaren konstitutiven Schutzes der Meinungsfreiheit von Artikel 5 Grundgesetz aufgrund meiner Initiative für diesen Strafrechtstatbestand entschieden haben. Und natürlich muss Artikel 5 als entscheidendes Grundrecht seine Wirkung entfalten, auch manchmal in einer Richtung, die schwer verständlich ist und wo es in meinen Augen bewundernswert ist, wie sich eine Kultur gegen diese „ewig Gestrigen“ stemmt.

Vielerorts in Deutschland und auch in meinem jetzigen Heimatbundesland, dem Freistaat Bayern, konnten sich diese Gedanken festsetzen. Zum Beispiel war Wunsiedel, früher ein Ort derjenigen, die dem Stellvertreter Adolf Hitlers, Rudolf Hess, huldigten. Heute aber stellen sich abertausende Menschen diesem Wahn entgegen und beanspruchen diesen Raum für sich. Ich glaube, wir brauchen diese Kultur des Widerstands und sie breitet sich inzwischen in Deutschland auch immer mehr aus.“

Die Juristin Frau Leutheusser-Schnarrenberger spricht wirres Zeug, wenn sie eine „Leugnung“ (also Nicht-Glaube, bzw. Zweifel) an Etwas für eine Straftat hielt.
Man darf das nicht glauben, egal ob es um einen Kommunismus, den Holocaust oder den Genderismus geht. Eine Tat ist kein Gedanke, sondern eine konkrete Handlung: Mord, Raub, Diebstahl, Vergewaltigung usw. Außerdem wird im StGB weder „Holocaust“ noch „Leugnung“ erwähnt. Wie kommt eine Juristin zu einer „Holocaustleugnung“? Und noch etwas: lässt sich eine Leugnung tatsächlich verbieten?

Aber die Frau Justizministerin selbst leugnet nicht einen „unverzichtbaren konstitutiven Schutz der Meinungsfreiheit von Artikel 5 Grundgesetz“ und gibt zu, dass sie sich trotz Artikel 5 des Grundgesetzes für diesen „Strafrechtstatbestand“ entschied.

DAS GESTÄNDNIS

In diesem merkwürdigen, aus juristischer Sicht, macht die Frau Justizministerin eine Anzeige gegen sich selbst, wenn sie sagt, dass es „aufgrund ihrer Initiative“ geschah. Jeder normale Jurist, egal ob er Kläger oder Verteidiger ist, kann derartige Gedankengänge entweder nicht ganz verstehen oder wird nach irgendwelchen Hitergründen suchen: z.B. Erpressung, Zwang, Bestechung, etc.

Dabei die Frau Schnarrenberger bewundernswerterweise selbst versteht, dass eine solche grobe Verletzung des Grundgesetzes „Artikel 5 als entscheidendes Grundrecht seine Wirkung entfaltet, auch manchmal in eine Richtung, die schwer verständlich ist“. In der Tat geht diese Wirkung in eine Richtung, in der das Grundgesetz mit dem Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung, die quasi eine Abschaffung der Menschenrechte bedeutet.
In einem Rechtsstaat würde ein derartig überzeugendes Geständnis sofort zu Absetzung der Hüterin des Gesetzes führen und einen längere Freiheitsstrafe nach sich ziehen.

KULTUR DES WIDERSTANDES

Zu der schon oben erwähnten „Kultur gegen die ewig Gestrigen“ spricht Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ganz locker von Details ihrer Entscheidung und insbesondere über die „Kraft der Argumentation und der Überzeugung entgegenzutreten.“:

„In vielen Orten in Deutschland und auch in meinem jetzigen Heimatbundesland, dem Freistaat Bayern, konnten sich diese Gedanken festsetzen. Zum Beispiel war Wunsiedel, früher ein Ort derjenigen die dem Stellvertreter Adolf Hitlers, Rudolf Hess, huldigten.
Heute aber stellen sich tausende und abertausende Menschen diesem Wahn entgegen und beanspruchen diesen Raum für sich. Ich glaube, diese Kultur des Widerstandes brauchen wir und sie breitet sich inzwischen in Deutschland auch immer mehr aus.
Wir brauchen diese Kultur des Widerstands, denn wir können Meinungen nicht grundsätzlich verbieten. Anfang der 90-er Jahre gab es eine lange öffentliche Diskussion über Verbote und berechtigte Bedenken. Die Regelungen, die wir im Zusammenhang mit dem Demonstrationsrecht, dem Recht auf Versammlungsfreiheit, aber auch mit den Änderungen von Vorschriften, wie der Verletzung des Landfriedens geschaffen haben, müssen aber in den kritischen Augen des Bundesverfassungsgerichts bestehen können, so dass wir heute keinen weiteren Gesetzgebungsbedarf mehr haben.

Wir brauchen aber die bewusste und richtige Einstellung, den in Deutschland vorhanden Kräften, die sogar parlamentarische Mandate auf kommunaler und auf Landtagsebene besitzen, mit aller Stärke und Kraft der Argumentation und der Überzeugung entgegenzutreten.“

Was ich hier irgendwie doch gut verstehen kann: mit der Art „Überzeugung“ braucht man tatsächlich mit alle Stärke, ich würde sagen; die ganze Wucht des Staates. Das so genannte argumentum ad baculum (Schlagstock-Argument) mit seinem weiteren schönen verwandten Begriffen von: argumentum ad hominem Abessiven, bis: argumentum ad ignorantiam oder den allerseits beliebten senilen Despoten: argumentum ab absurdum.

HEUTE HABEN WIR KEINEN GESETZGEBUNGSBEDARF MEHR

So behauptet die Justizministerin am Ende ihrer Rede in Minden. Schön wär’s. Zu den „mildbestraften 140.000 Menschen in Deutschland, die sich gegen den Wahnsinn der selbsternannten Gouvernanten der political correctness wagten zu wehren in den letzten drei Jahren in Deutschland es zu Repressalien, die man nur in Diktaturen der Welt findet… 3, 5, 12 Jahre Haft für freie Meinungsäußerung.

Die Vorgängerin von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) wagte sich in der EU nicht nur für eine Verbreitung kritischer Literatur im Internet, sondern auch für das Lesen sollte es bis zu 10 Jahre Haft geben.
Zum Glück wurde das damals von der EU noch nicht akzeptieret. Ungeachtet dessen hat ausgerechnet eine Dame aus der FDP (Freie? Demokratische? Partei) verkündet, was das Leo Baeck Haus verlangt.

Man kann nur das Ausmaß des Zynismus der politischen Klassen in Deutschland bewundern. Zwei ANWÄLTE OHNE RECHT Sylvia Stolz und Horst Mahler sitzen im Gefängnis und die Dame der Justiz redet über die Vergangenheit. In diesem Fall wäre es angebracht, von JUSTIZ OHNE RECHT zu sprechen. Der Leitspruch „Recht ist, was der Freiheit dient!“ ist blanker Hohn in einem Land, wo die Menschen für ihre freie Meinungsäußerung jahrelang in Gefängnissen einsitzen sollten.

http://www.zg-minden.de/mt-zg090607.pdf
http://www.bmj.de/SharedDocs/Reden/DE/2011/20110312_Anwalt_ohne_Recht.html?nn=1477162

Bildnachweis: die neue offizielle Webseite des Ministeriums für Justiz, 2011 – Willkommensgruß des BMJ

Jurij Below

http://www.news4press.com/DAS-GEST%C3%84NDNIS–ANWALT-OHNE-RECHT-N_586140.html

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Gruß

Der Honigmann

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Wir müssen das, was wir denken, sagen.
Wir müssen das, was wir sagen, tun.
Wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.
Alfred Herrhausen (1930 – ermordet 1989)

So könnte man RAin Sylvia Stolz in Ihrem Berufsethos als Anwältin charakterisieren. Unlängst hat sie vor dem Bayerischen Anwaltsgerichtshof in 13-tägiger Verhandlung wiederholt ihren Standpunkt für eine staatliche Souveränität ohne Fremdherrschaft standhaft vertreten.

Deutsche Tugenden, wie Aufrichtigkeit und Wissenschaftlichkeit wurden ihr als anwaltliche Pflichtverletzung vorgeworfen und mit 39 Monaten Haft, 5 Jahren Berufsverbot und Ausschluß aus der Rechtsanwaltschaft bestraft.
Am
13. April 2011, 800 Uhr findet vor der JVA
Münchener Straße 33
86551 Aichach b. Augsburg

die lang ersehnte Entlassung statt. Begrüßen wir gemeinsam RAin Sylvia Stolz nach überstandener politischer Haft – im freiesten Staat der deutschen Geschichte – wieder in unseren Reihen.

Für eine kleine Begrüßungsfeier soll in einem nahegelegenen Gasthof ein freudiges Beisammensein stattfinden. Eine kurze Mitteilung an: Rolf-Winkler@t-online.de würde dem Wirt die Organisation erleichtern.
München, 2. April 2011
Rolf Winkler,
im Auftrag Ihrer Freunde und Mäzene.

https://freemailng5101.web.de/online/downloadAttachment.htm?rv_mid=1301814957779124245&attachmentId=pos:8383_84699&si=9al6sx6REAN44MS2Ymh*059

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Gruß

Der Honigmann

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So etwas ironisch kommentiert Marko Petig sein kurzer Bericht in Havelland Brandenburg online. Dem Polzieibericht zufolge keiner Gewaltaktionen bei der Kundgebung festgestellt sind. Die Kundgebung verlief ohne Exzesse und die Voraussetzungen der Polizeibehörden wurden respektiert. Die Polizei hat die linken Demonstranten „abgesondert“, aber es scheint so, dass keine erwartete Unterstützung der Bürger bekamen. Nach Schätzung der Polizei ca. 280 Bürger aus mehreren Ländern zur Kundgebung gekommen sind.

(News4Press.com
Die von Kevin Käther und Rechtsanwalt Wolfram Narath veranstaltete Bürgeraktion „Freiheit für Horst Mahler“ war sehr gut organisiert. Die freiwilligen Ordner parktisch nie zum Einsatz gekommen weil zum großen Teil an der Kundgebung anständigen Bürger da erschienen und vor allem keine Propaganda betrieben wurde, sondern eine würdige Solidarität mit Inhaftierten Rechtsanwalt zu Ausdruck gebracht.

DIE PROTEST-PLAKATE

Auf die professionell herstellten Plakaten war zu lesen:

„§ 130 StGB Wahrheit braucht kein Gesetz! – Freiheit für Horst Mahler“
„Doppelmoral. Liu Xiaobo: Dissident in China bekommt Nobelpreis. BRD: Horst Mahler sitzt 12 Jahre in Zuchthaus! Freihei für Horst Mahler.“
„Wir sprengen Ketten und Mauern“ Freiheit für Horst Mahler“
„Lebenslange Haft aus „Staatsräson = JUSITIZMORD!“ Freiheit für Horst Mahler“
„Menschenrechte gelten im BRDismus nicht für Oppositionelle und Dissidenten! Freiheit für Horst Mahler“
„Wehrt Euch, leistet WIDERSTAND gegen die GEDANKENPOLIZEI im Land!“
„Staatlicher ZWANG zu Lüge ist SEELENMORD! Freiheit für Horst Mahler“
„Den SZ`TAATSTERROR entmachten! Endlich hinschauen: WIDERSTAND leisten! Freiheit für Horst Mahler“
„WAHRHEITS-DIKTATUR: Wo Inquisition herrscht, ist immer auch Wahrheit! Freiheit für Horst Mahler“

MEINUNGEN: POLIZEI UND DEMONSTRANTEN

Ich habe die Polizeibeamten gefragt ob sie bei solchen Plakaten eine Gefahr finden? Die Gegenfrage war: „Sind Sie von den Linken?“. Als ich erklärt habe, dass ich doch den Gefangenen Rechtsanwalt unterstütze und erzählte über meine Erfahrungen über die sowjetische Praxis, sie haben mir gesagt, dass „12 Jahren für Worte ist auch nicht besser“. Ob Sie Probleme mit der Kundgebung haben – wollte ich wissen. Ein ganz junger Polizist sagte: „Probleme haben wir immer nur mit Linken“.

Ich habe auch ein paar jungen Demonstranten gefragt: warum sie hier, was motivierte sie bei solchen Protestaktionen mitzuwirken, die Antworten waren fast gleich: „Wir wollen, dass auch in unserem Land die Menschenrechte und vor allem Meinungsfreiheit beachtet würde, wie es im Grundgesetzt steht geschrieben.“ Ein Mädchen, eine junge Mutter sagte: „Ich will das wir unsere Freiheit nicht verlieren, wie unsere Eltern.“

„Glauben Sie dass diese und ähnlichen Demos einen Sinn hat?“ war meine weitere Frage. Meistens wurde diese Frage so beantwortet: „Wenn wir nichts tun, dann wird noch schlimmer“, die anderen sagten: „Das ist makaber einen alten Man praktisch hinter den Gitter sterben lassen“. Meine letzte Frage war ob sie alle Mitglieder der NPD oder anderen „Rechtsgruppen“ sind? Eine Antwort von den mehreren, die mit nein oder ja beantwortet, war: „Ich denke daran nicht lange warten gegen diese Diktatur zu kämpfen.“

Von den älteren Teilnehmer habe ich oft gehört, dass sie Sorgen machen um die Zukunft ihrer Kinder und Deutschlands: Mit einem solchen Urteil haben sie nicht gerechnet – schon die „kleine Haftstrafen“, zu den über 140.000 unsere Bürger durch Justizbehörden verurteilt worden waren ist erschreckend genug. Die letzten Urteile seit 2007: gegen Ernst Zündel, Germar Rudolf, Sylvia Stolz und Horst Mahler werden durch längeren Haft besonders krass für unseren Rechtsstaat, obwohl in keinem dem Paragraphen des StGB ist eine Freiheitsentzug für einen „Meinungsdelikt“ vorgesehen ist.“

Es ist merkwürdig dabei, dass die Presse und etwas spärlichen Berichten über die Protestaktion gegen mit ihrer schon im Regel geübten Fantasie, aber denken nicht daran, dass diese Aktion von dem JVA in Brandenburg ohne sonst üblichen Gespräche mit den Bürgern oder auch mit Behörden überhaupt keinen Wert hat. Es geht dabei nicht darum, dass die Presse kritisieren oder loben musste, sondern nur üblichen Stempel wie etwa NPD, Holocaust-Leugner und Rechtsextremisten die Meinung der Leser manipulieren.

Mit keinem Wort erwähnen sie nicht nur ausländischen Gastredner, sondern auch Teilnahme an dieser Kundgebung den Bürger, die solche Praxis der Justiz nicht mehr hinnehmen wollen, wie die mutige Frau Ursula Haverbeck, die seit Jahren betreute Opfer der Alliierten Justiz, oder den Staatsanwalt Wolfram Narath, der für die Holocaustjustiz nicht mehr zur Verfügung steht.

URSULA HAVERBECK: SOLLEN WIR DIESER ZUSTAND NOCH LÄNGER HINNEHMEN?

„Diese Kundgebung, die wir hier heute abhalten, gedient den Recht und die Gerechtigkeit. beides ist in diesem Land zutiefst verletzt. Ein Staat aber hat als vornehmste Aufgabe Recht und Gesetz zu schützen. Tut er das nicht, dann gilt: auf ihrer Früchte sollt sie erkennen. Dieser Staat, Diese
„Bundesrepublik Deutschland“ ist nicht der Staat des Deutschen Volkes.
Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist ein Konstrukt der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg und Übergangsregelung… gilt nur so lange, bis das Deutsche Volk in einer freien Selbstbestimmung eine seine eigenen Verfassung gegeben hat.
Sollen wir dieser Zustand noch länger hinnehmen?“

MICHÈLE RENOUF: BLICK AUS LONDON

Während die Reden, die in einer Entfernung von Pforten des Zuchthauses und dann auch gerade gegenüber dieser Anstalt über Hintergründe des Meinungsterror nicht so offen und laut gehalten wurden, an der Schlusskundgebung, nach sehr begrenzten Aufmarsch am der Parkplatz der Straßenbahn Endstation die Sachen wurden bei Namen genannt.

Schon von mir erwähnte Lady Michèle Renouf aus London setzte in ihrer Rede alle Punkten auf „i“. Sie verkündete Solidarität mit Deutschen Freidenker und beschrieb: wie es dazu kommen konnte. Es war ein Versuch den Deutschen zum Kampf für Meinungsfreiheit zu ermutigen in dem sie die Holocaustdoktrin die Schuld dafür gegeben hat.

Sie unterstützte die Worte von Horst Mahler: “Wenn man weiß, dass die Holocaustreligion im Zentrum die Zerstörung des deutschen Volkes hat, dass die Holocaustreligion Seelenmord am deutschen Volk ist, dann geht es um das Recht zur Gegenwehr.” Und sie hat Mitleid zu Ungerecht gegenüber Deutschland seitens Großbritannien.

AMNESTY INTERNATIONAL DEUTSCHLAND

Die amnesty international Deutsche Sektion will aber nicht als gewaltlose, politische Gefangene angesehen, die Menschen, die durch politische- bzw. –„Holocaustjustiz“ in unserem Land nicht nur Repressalien ausgesetzt, sondern als „Verbrecher“ bezeichnet und wie Rechtsanwalt Horst Mahler zu 12 Jahre Haft verurteil. Die Begründung: „Äußerungen die eine Billigung, Leugnung oder Verharmlosung des Holocaust beinhalten, stellen eine indirekte Form der Hassrede dar.“

In diesem Fall amnesty international, die gern politischen Gefangene in der Welt unterstützt, mach Ausnahme rein propagandistischer Art zugunsten der Pseudojustiz in Deutschland, aber komischerweise doch entlarvt sich selbst, in dem, dass sie dieser Art des „Verbrachens“ mit dem Wort „Äußerung“ bezeichnet. höchstwahrscheinlich die Fantasie der Indoktrinierten reicht nicht aus um eine Tat mit dem „Worttat“ zu bezeichnen.

MEINUNGEN VON BRANDENBURG

„Natürlich können auch rechtsextremistische, gewaltverherlichende, rassistische, antidemokratische Menschen, ihre Meinung sagen. Am liebsten auf dem Mond oder der Antarktis, denn da gehören diese Typen auch hin. Jedenfalls nicht hier und anderswo unter anderen lebenswerten Menschen. Denn allein diese Bilder zeigen mir, wer dort demonstriert hat… Wenn ihr schon das Internet nutzt, dann googelt doch gleich einmal die Vorstrafen vom Herrn Mahler, aber irgendwelche Pauschalvergleiche mit Kinderschändern anzustrengen ist ja armselig. Diesen Vergleichen bedienen sich Neo-Nazis regelmäßig!“

„Mein Kommentar wurde ja gelöscht soll mir doch egal sein es ist einfach mal so ich bin nicht rechts ich bin nicht links ich bin einfach ich mir geht es ja nicht darum das er wegen seiner scheiße 12 Jahre sitzt sondern einfach ums Prinzip ich wurde vor Jahren vergewaltigt und der Arsch hat auch seine eigene Tochter noch vergewaltigt und sich Mädchen unter 14 Jahre nachhause gelockt unter falschen Tatsachen und sie vergewaltigt und der Arsch hatte damals nur laprige 3 Jahre bekommen und ist jetzt schön auf freiem Fuß und darf schön weiter machen. deswegen sollte meine Äußerung einfach nur draus ausgehen das er für sein Verhalten 12 Jahre bekommen hat und kinderfi……. nur 3 Jahre also was hat das noch mit Gerechtigkeit zu tun.“

http://www.youtube.com/watch?v=8fGbwZUY-3M
http://www.meetingpoint-brandenburg.de/brbnews/article.php?article_file=1301153224.txt
http://www.havelstadt-brandenburg.de/poltik-aktuell/trauriger-tag-fuer-die-havelstadt-kaum-interesse-an-einer-gegendemonstration-9228
http://www.havelstadt-brandenburg.de/polizeimedlungen/brandenburg-an-der-havel-polizei-gewaehrleistet-friedlichen-verlauf-von-zwei-versammlungen-9225#Szene_1
http://www.die-mark-online.de/nachrichten/lokales/kreisfreie-stadt-brandenburg/kundgebung-gegen-nazis-1171567.html
http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/ich-engagiere-mich-fuer-redefreiheit/1460590.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/194056.nazi-aufmarsch-fuer-horst-mahler.html

Bildnachweis: eigenes Bild vom Autor

privat
Jurij Below

http://www.news4press.com/EIN-TRAURIGER-TAG-F%C3%9CR-DIE-LINKEN_583903.html

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Gruß

Der Honigmann

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Sylvia Stolz

Anwaltsgerichtliches Verfahren – Bay AGH II-27/09.

RA Lutz, Vorsitzender
RA Liberta
RA Dr. Dietlmeier
RiOLG Heublein
RiinOLG Thalheim, Beisitzer
zwei Vertreter der Staatsanwaltschaft (m, w)

RA Bock, Verteidiger Sylvia Stolz

Kein Pressevertreter.

Die heutige Montags-Verhandlung begann 10.15 Uhr wieder im Oberlandesgericht München, Schleißheimer 139, erstmals ohne Kontrollen.

Der Vorsitzende Richter begann mit der Verlesung des Beschlusses über den schriftlichen Antrag des Verteidigers Bock, der in diesem ein Selbstleseverfahren der Richter und Staatsanwaltschaft von revisionistischer Literatur, wie z. B.: Germar Rudolfs „Vorlesungen über den Holocaust“, gestellt hatte.

Der Antrag wurde von Vorsitzenden Lutz abgelehnt. In der mehrseitigen Begründung hieß es u.a., daß das Anwaltsgericht im Wesentlichen an das Strafgericht gebunden sei. Nur bei grob gegenteiliger Meinung bestünde die Möglichkeit der Anwaltskammer zu intervenieren, dies sei jedoch nicht der Fall und setzt auch die Mehrheit des Senats voraus.

Im weiteren Verlauf bekam Sylvia Stolz nun die Möglichkeit ihren Beweisantrag an das Anwaltsgericht zu stellen. In ihrem Antrag formulierte sie folgende Punkte:

1. Ihre Beweggründe im Zusammenhang mit ihrem zugrundeliegenden Sachwissen, rechtlichen Analysen … darzustellen. Dazu gehören auch:
2. Die Anhörung eines Sachverständigen für Zeitgeschichte.
3. Die Anhörung eines Sachverständigen für Judaistik.
4. Die Anhörung eines Sachverständigen für Völkerrecht.

„Daraus kann der Senat nur die Schlußfolgerung ziehen, daß ich keine Pflichtverletzung meiner anwaltlichen Arbeit als Strafverteidigerin und in eigener Sache begangen habe.“, so RAin Stolz abschleißend.
Nach Sylvias Ausführungen bekommt auch die Staatsanwaltschaft die Möglichkeit zu den Anträgen Stellung zu nehmen. Der Generalstaatsanwalt stellt die Anträge 1 bis 4 als bedeutungslos für die weitere Verhandlung dar.

Das Gericht zieht sich zur Beratung und Mittagspause zurück.

Fortsetzung 14.40 Uhr. Sylvia Stolz bekam die Möglichkeit ihren Antrag vom Vormittag mit den darin aufgeführten, aber nur angesprochenen Zitaten, ausführlich vorzutragen. Die Zitate werden im Folgenden genau zitiert einschließlich Quellenangabe.

Ende war gegen 16.30 Uhr.

Die nächsten Verhandlungstage wurden terminiert auf den:
14. Januar 2011, 10.00 Uhr
31. Januar
4. Februar
8. Februar
11. Februar
(Uhrzeiten noch nicht bekanntgegeben) wieder im OLG München, Schleißheimer 139.

Anmerkung:
Sylvia bedankt sich für die zahlreiche Post, die sie mit großer Freude erhalten hat. Doch leider das ein und andere Mal nicht beantworten konnte.
Trotz der Ankündigung von seiten des Strafvollzugs über Weihnachten bis zum nächsten Termin, also heute den 10.1., in Stadelheim zu verbleiben, wurde sie nach dem 5. Verhandlungstag, noch am 22. Dezember zurück nach Aichach verschubt. Nach Stand der Dinge verbleibt sie jetzt in München-Stadelheim.

Frau
Sylvia Stolz
Schwarzenbergstraße 14
81549 München

Rolf Winkler
München, 10. Januar 2011

GHTime Code(s): nc

http://www.nonkonformist.net/4925/6-verhandlungstag-ra-sylvia-stolz-in-sachen-wiedererlangung-der-anwaltszulassung-vor-dem-3-senat-der-anwaltskammer-bayern-in-offentlicher-sitzung-am-10-januar-2011/

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Gruß

Der Honigmann

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> das Kachelmann Komplott!

Der Fall Kachelmann

http://jwnews.de/index.php?option=com_content&view=article&id=385:landgericht-mannheiminoffizieller-gerichtshof-der-lobby&catid=1:aktuelle-nachrichten (wurde gehackt)

Kommentar: Dieser Artikel zeigt, wer bei den Juden oder/und Freimaurern ins Abseits oder kalt gestellt wird, egal aus welchen Gründen auch immer, wird gnadenlos mit Hilfe politischer Showprozesse vernichtet. Wirtschaftlich, finanziell, persönlich.
Ein tödlicher „Unfall“ wäre für Kachelmann sicher humaner gewesen, aber dieser Lobby geht es um Folter, sowie ewige und langandauernde Rache und Vernichtung. Entspricht in etwas den alten hebräischen Gerichtsurteilen der Steinigung die man vielleicht überlebt, aber lebenslänglich ein körperlicher, geistiger und finanzieller Krüppel bleibt.

Diese Vorgangsweise widerspricht auch diametral den jüdischen Gesetzes und Talmud, wo für Juden die Rechtsordnung und Gesetze der „Ungläubigen“ in einem Gericht der Goyim keine Bedeutung haben dürfen. Wurden für Mannheim die Gesetze geändert?

Vergleichbar nur noch mit dem obersten jüdischen Gerichtshof, dem Sanhedrin. Nicht einmal Hitler, Stalin, Lenin, Eichmann oder der böse Hololeugner Finkelstein war es dem Sanhedrin wert, eine Anklage zu erheben. Was in aller Welt hat Kellermann schlimmeres als den Holocaust zu leugnen verbrochen? Mit ziemlicher Sicherheit etwas, was die Macht des gesamten Judentums oder/und Weltherrschaft (NWO) in ernste Gefahr gebracht hätte. Kellermann hätte mit seiner Klimafirma METEOMEDIA die geplante Billionen Abzocke der Weltklima-Mafia in Gefahr
bringen können. Die Überlegungen der Lobby sind durchaus real und verständlich: Nachdem die Holocaust-Millionen an Israel alters- und bevölkerungsbedingt (warum sollen die türkischen Siedler in Deutschland auf ewige Zeiten Holocaust-Tribut-Zahlungen leisten) langsam auslaufen, müssen andere Einnahmequellen erschlossen werden.

Das Landgericht Mannheim erweckt den Anschein, als sei es die oberste politische Justizinstanz der Lobby zur Durchsetzung ihrer Interessen. Quasis der oberste Gerichtshof des Judentums, der Sanhedrin. Sämtliche großen Prozesse gegen unabhängige Holocaust-Wissenschaftler, die Ketzer unserer Tage, kamen in Mannheim zur Anklage und Aburteilung. Mannheim, die Zentrale und und Hochburg – sprich – die brennenden Scheiterhaufen der mittelalterlichen Inquisitions-Prozesse.

Staatsanwalt Grossmann

Jahrelang war es der berüchtigte Lobby-Ankläger des Zentralrats, Hans Heiko Klein, der die Aufklärer gnadenlos hinter Gitter brachte. Der Fall Deckert war die Krönung von Kleins berüchtigter Verfolger-Laufbahn. Diese Figur hätte sich in vieler Hinsicht mit Stalins gedungenen Mordanklägern messen lassen können. Aber auch in Wien, werden die politischen Showprozesse fast immer vom gleichen rechtsbrechenden korrupten Richter und Staatsanwalt vertreten.

Der damalige Vorsitzende Richter Orlet im Deckert-Prozess verurteilte den unschuldigen Aufklärer zwar zu zwei Jahren Gefängnis, aber auf Bewährung. Als der Richter dem Verurteilten auch noch ins Urteil schrieb, eine charakterfeste Persönlichkeit zu sein, war die “Lobby-Bestie” nicht mehr zu halten.

Aus Israel kam unverblümt die Aufforderung, das Urteil zu kassieren und mit einem höheren Strafmaß zu ersetzen. Diesen Wortlaut gebrauchte auch der damalige Israel-Kanzler Helmut Kohl (pardon Hennoch Kohn…) bei seiner Urteilsschelte. Was dann kam, waren fünf Jahre Festungshaft für Günter Deckert. Klein wurde anschließend im Zentralrat als der große Held herumgereicht.

(Zündel: Fünf Jahre Haft für “rassistischen Agitator”(SPIEGEL)

Höchststrafe für Zündel nach bizarrem Prozess)

Nach Verfolger Klein kam Andreas Grossmann, der seine jüdische Herkunft immer wieder versucht zu verbergen, wie wir von der Verurteilten Sylvia Stolz erfahren haben. Grossmann zeichnet für zahllose Justizschicksale von unschuldigen Menschen verantwortlich. Die bekanntesten Opfer sind Ernst Zündel, Germar Rudolf und Sylvia Stolz.

Als bekannt wurde, dass Grossmann auch für die Verfolgung von ARD-Wettermoderator Jörg Kachelmann verantwortlich ist, wunderte sich der aufmerksame Beobachter. Grossmann ist in erster Linie der Mann für die politischen Prozesse. Warum also Kachelmann, “Vergewaltigung”?
Interessantes ist dahingehend durchgedrungen. Bleibt abzuwarten, ob diesbezüglich einiges mehr an die Öffentlichkeit kommt. Jörg Kachelmann ist der Betreiber der größten unabhängigen Wetterforschungs-Einrichtung in der BRD, vielleicht in Europa.

Sein Unternehmen “Meteomedia” unterhält ein engmaschiges privates Messnetz mit etwa 810 Stationen. Insgesamt werden Daten von 14.000 Stationen weltweit ausgewertet. Der Erfolg der Meteomedia ist der Erfolg von Jörg Kachelmann.

Wer das Wetter “durchschaut”, könnte heutzutage gefährlich leben. Selbstverständlich hat Kachelmann den Verdacht der “Chemtrails” nie offiziell bestätigt, vielmehr hat er eine solche Verschwörungstheorie immer in Abrede gestellt. Aber wie hinter vorgehaltener Hand jetzt berichtet wird, soll er auf Einzelheiten über die neuen Kriegswaffen zur Wetterveränderung und anderer Phänomene gestoßen sein.

Insbesondere war im Gespräch die Attacke auf Europa mit der  Vulkanasche-Lüge. Wie wir alle wissen, wurden keine signifikanten Aschekonzentrationen gemessen, als das entsprechende Nato-Manöver (über das nicht berichtet wurde) anlief und sozusagen der gesamte europäische Luftraum über eine Woche lang geschlossen wurde.

Ob damals aus dieser Situation heraus ein Angriff auf den Iran stattfinden sollte, ist derzeit nicht zu beweisen. Aber kurz vor der Propagierung der Vulkanasche-Lüge wurde Kachelmann am 20. März 2010 auf dem Frankfurter Flughafen unter fadenscheinigen Gründen verhaftet. Damit hatte der staatliche Deutsche Wetterdienst (DWD) freie Hand, konnte die politischen Vorgaben zur Aschelüge sozusagen widerspruchslos verbreiten.

Die Luftfahrtunternehmen, die ohnehin die Lüge nicht glaubten, nahmen eigene Messungen vor und überführten damit die Lobby-Propagandisten der Lüge. Wäre Kachelmann frei gewesen, und im Auftrag der Fluggesellschaften ein offizielles Gutachten erstellt, hätte dies vielleicht zu gewaltigen Turbulenzen in der Weltpolitik geführt.

Kachelmann blieb auch dann noch in Haft, als vom Gericht beauftragte Gutachter feststellten, dass seine ehemalige Partnerin, die 36-jährige Radiomoderatorin Sabine W., die ihn der Vergewaltigung beschuldigt, freiweg gelogen hat. Es war sowieso eine absurde, an den Haaren herbeigezogene Beschuldigung. Vier Wochen nach der angeblichen Vergewaltigung erstattete die Dame Anzeige. Warum so spät, und warum hätte er sie denn vergewaltigen sollen, er war doch derjenige, der die Verbindung beendete? Und an “Freiwilligen” fehlte es ihm wahrlich nicht. Die Dame verwies vier Wochen nach der angeblichen Tat auf frische Blutergüsse am Körper, die von der “Vergewaltigung” stammen sollten.

Warum nur dieses Komplott gegen Kachelmann? Es wird aus Insiderkreisen gemunkelt, dass ein nicht näher genanntes ausländisches Unternehmen an Kachelmanns Meteomedia interessiert sei.
Ein israelisches Unternehmen etwa?

Kachelmanns Anwalt sprach in den fast vier Monaten der Inhaftierung seines Mandanten immer wieder von einem “Justizskandal”. Anwalt Reinhard Birkenstock erklärte, er habe “dringenden Anlass zu der Befürchtung”, die Mannheimer Justiz schütze durch die Aufrechterhaltung des Haftbefehls die Ex-Freundin seines Mandanten, die Kachelmann falsch beschuldigt habe. In wessen Auftrag beschuldigte Sabine W. Kachelmann?

Am 29. Juli 2010 setzte das von Rechtsanwalt Birkenstock angerufene Oberlandesgericht Karlsruhe den inhaftierten Kachelmann sofort auf freien Fuß. “Kein dringender Tatverdacht”. Rechtsanwalt Birkenstock: “Gott sei Dank, es gibt noch Richter. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat einem Justizskandal Grenzen gesetzt.” Der Anwalt sagte, “dem Gericht verdanken wir die Auferstehung der Unschuldsvermutung und die Rückkehr der Rechtsstaatlichkeit.”

Seit Kachelmanns Freilassung agiert Staatsanwalt Grossmann wie bei den politischen Holocaust-Prozessen. Er schiebt neue Beschuldigungen nach. Bei den politischen Ketzerprozessen werden bis zu lebenslängliche Haftstrafen ausgesprochen, indem Grossmann seine Anklagen mit einzelnen Sätzen der Angeklagten spickt. Auf jeden einzelnen Satz stehen theoretisch fünf Jahre Haft.

Im Fall Kachelmann agierte Grossmann nach dem gleichen Muster. Während das Landgericht Mannheim nach Kachelmanns Freilassung mitteilte, es bestehe kein Termindruck mehr, ließ Grossmann gleich danach über die Presse verkünden, er hätte neue Zeuginnen gegen Kachelmann aufgetrieben, was die Sache “eilbedürftig” mache: “Zunächst hatte das Landgericht Mannheim angedeutet, das Verfahren womöglich zu verlegen, weil kein so großer Termindruck mehr bestehe.”

Doch dann: “Trotz der Aufhebung des Haftbefehls sieht die Kammer das Verfahren im Hinblick auf den schwerwiegenden Tatvorwurf weiterhin als eilbedürftig an.” (Welt, 31.07.2010, S. 24)
So viel Energie für einen angeblichen Vergewaltigungs-Prozess, wohl kaum. Es dürfte etwas weit größeres dahinterstecken. Vielleicht erfahren wir es noch. Einen Hinweis darüber mag der folgenden Artikel von Bert Jensen liefern:

Kachelmann – Sogar die Wohnung wollte man ihm wegnehmen.

Am 21. August 2010
Wettermoderator Jörg Kachelmann sollte nach Informationen des „Spiegel“ während seiner Untersuchungshaft aus dem eigenen Unternehmen gedrängt werden. Nicht nur Firmenanteile, sondern auch Autos und eine Wohnung wollte man ihm nehmen.

Den Machtkampf um Meteomedia hat er vorerst gewonnen. Der wegen Vergewaltigung angeklagte Wettermoderator Jörg Kachelmann kann seine Firma behalten. Doch es war knapp. Dem „Spiegel“ liegen umfangreiche Dokumente vor, die zeigen, dass Kachelmann nicht nur seine Firmenanteile, sondern sogar Autos und eine für ihn angemietete Wohnung verlieren sollte. So schrieb die Geschäftsführerin der Bochumer Meteomedia-Außenstelle, Kristina Schleß, an die Gesellschafter und Verwaltungsräte eine unmissverständliche E-Mail, in welcher sie schon kurz nach der Inhaftierung Kachelmanns dessen Abberufung als Verwaltungsrat einforderte.

Am 30. März reiste Frank-Bernhard Werner zu Kachelmann ins Gefängnis nach Mannheim. Werner gehören mittelbar 38 Prozent an Meteomedia, das Kachelmann 1990 gründete. Im Gepäck hatte der Kachelmann-Widersacher einen Stapel rechtsverbindlicher Erklärungen, die der Inhaftierte unterschreiben sollte. Es ging um den Rücktritt von allen Ämtern und den Verkauf seiner Firmenanteile an eine Gesellschaft, die mehrheitlich Werner gehört.

Selbst die Löschung seines Namens aus dem Handelsregister sollte Kachelmann unterschreiben. Daraufhin sollte eine Generalversammlung einberufen werden. Ziel: die Abwahl des Stimmen-Mehrheitseigners Kachelmann aus dem Verwaltungsrat. Der sollte nicht einmal erfahren, dass sich die anderen Firmeneigner ohne ihn treffen wollten. Man hatte die Einladung einfach an seine Wohnadresse geschickt, was allerdings von Meteomedia-Geschäftsführerin Schleß dann doch beanstandet wurde.

An Kachelmann hält Werner, der zwischenzeitlich von seinen Ämtern in der Firma zurückgetreten ist, weiterhin nicht fest. In einer internen E-Mail an die Mitarbeiter schrieb er, man müsse “eine neue Galionsfigur für die Firma finden”. Kachelmann werde es “unabhängig vom Ausgang des Verfahrens nicht mehr sein können”. Als neuer Kopf des Wetterdienstleisters komme vor allem Wetter-Moderator Sven Plöger in Frage. “Er ist profilierter Meteorologe und ein bekanntes Gesicht”, findet Werner.

Meteomedia indes hat bekanntgegeben, dass Kachelmann seine Position als Präsident des Verwaltungsrats des Unternehmens behält. Der Mitteilung des Unternehmens zufolge seien in der Geschäftsleitung die Ressorts nun “klar verteilt”. Nach Darstellung von Meteomedia beeinflussten die Vorwürfe gegen Kachelmann das Tagesgeschäft nicht stark. “Kunden und Mitarbeiter unterstützen Meteomedia loyal unter dem Motto ‘Jetzt erst recht’”, heißt es. Kachelmann werde sein Amt jedoch zunächst ruhen lassen, heißt es in einer Mitteilung der Firma, um sich “auf seinen Prozess vorzubereiten”.

Der findet vor der 5. Großen Strafkammer am Landgericht in Mannheim statt – und dürfte nach “Spiegel”-Informationen ungewöhnlich starten: So ist geplant, dass zu Prozessbeginn Anfang September erst mal etliche Ex-Geliebte von Jörg Kachelmann aussagen sollen.
(Kommentar: Und nachdem fast jeder Mensch käuflich oder/und erpressbar ist, so wird man in diesem Fall auch die richtigen „Damen“ aufmarschieren lassen. Das Risiko eines Mißerfolges muss minimalisiert werden)

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Gericht lehnt Gutachter der Verteidigung ab

Von Gisela Friedrichsen, Mannheim

Der Ton im Kachelmann-Prozess wird schärfer: Die Verteidigung des Wettermoderators hat dem Gericht nun “mangelndes Verständnis für den Beruf des Rechtsmediziners” vorgeworfen. Ob sie damit erreicht, dass ihr wegen wegen Befangenheit abgelehnter Gutachter doch noch gehört wird?…… http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,722459,00.html

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Gruß

Der Honigmann

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65. Jahrestag einer bedingungslosen Übergabe

In einer kürzlich erschienen Mitteilung teilte uns der US-Amerikaner Michael Santomauro (ReporterNotebook@gmail.com ) mit, dass  der Revisionist Horst Mahler während seines Prozesses in München im Januar 2009 seine Einlassung begonnen hatte – mich zitierend – mit meiner Darstellung der kriegerischen Errungenschaften der amerikano-zionistischen Achse:

“Die amerikano-zionistische Achse hat die deutschen Kinder phosphorisiert, die japanischen Kinder atomisiert, die vietnamesischen Kinder mit dem orangenen Boten behandelt und die irakischen Kinder mit dem abgereicherten Uran. Es wird Zeit, dass die Besiegten, die Erniedrigten und Geschmähten mit dem zurückschlagen, was ich seit langem als die ‘Atombombe der Armen’ bezeichne, d.h. mittels des geschichtlichen Revisionismus. Diese Waffe tötet niemanden und entstellt niemanden. Sie tötet nur die Lüge, die Verleumdung, die Diffamierung, den Mythos der ‘Shoah’ ebenso wie das gräßliche Shoah-Business, das Leuten wie Bernard Madoff, Elie Wiesel, den Kohorten der ‘wundersam Geretteten’ und den Mördern der Kinder in Gaza so teuer ist.” (Professeur Robert Faurisson)

(Die Nachricht, die damals von Horst Mahler veröffentlicht wurde und die seine Erklärung vom 12. Januar 2009 beinhaltete, ist im Internet über das Adelaide Institut verfügbar.)

Horst Mahler wurde zu fast dreizehn Jahren Gefängnis verurteilt. Heute ist er 74 Jahre alt. An seiner Seite steht seine Freundin und Kollegin Sylvia Stolz. “Die deutsche Jeanne d’Arc” wurde zu mehr als drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie bei der Verteidigung von Ernst Zündel, dessen Anwältin sie war, in ihrem Plädoyer nichts von ihren revisionistischen Überzeugungen verbarg. Sie ist 46 Jahre alt.

Wegen des gleichen Sachverhaltes sind viele andere Revisionisten vor ihnen ins Gefängnis geworfen worden durch das deutsche oder österreichische Gerichtssystem. Es war der Initiative Berlins geschuldet, dass  Ernst Zündel kürzlich mehr als sieben Jahre in den amerikanischen, kanadischen und deutschen Verliesen verbracht hat.

In Österreich sind mehrere Revisionisten immer noch in Haft, unter anderem Wolfgang Fröhlich und Gerd Honsik. Soweit ist Deutschland (mit Österreich) gekommen. Abgesehen von einer wirklich heroischen Minderheit seiner Söhne und Töchter scheint es sich dem Gesetz ihrer Sieger zu unterwerfen, die – man vergisst es viel zu häufig – immer noch nicht in Erwägung gezogen haben, seit fünfundsechzig Jahren mit ihm einen Friedensvertrag zu schließen.

Stark durch ihre “atomare Kette”, durch ihre “Sicherheitsschutzwälle” und vor allem durch ihre wichtigste Waffe, der der Großen Lüge des “Holocaust”, beabsichtigt die amerikano-zionistische Achse ihr Gesetz der restlichen Welt vorzuschreiben.

Aber nichts Dauerhaftes gründet sich dergestalt durch Drohung, Furcht und Hochstapelei. Zu aller erst sieht sich die Große Lüge des “Holocaust”, vor allem durch das Internet, zunehmend dem Widerspruch ausgesetzt. Zwar hat sie der Geburt einer Religion Vorschub geleistet, und auf diesem Gebiet stehen ihr noch schöne zu lebende Jahre in Aussicht, aber auf dem Gebiet der historischen Wissenschaft verklingt sie in der allergrößten Diskretion. Zumindest ist es dies, was ich in Bälde in einem Text aufzeigen werde, der den Tod, endlich, der nazistischen Gaskammern, auf dem historischen und wissenschaftlichen Gebiet, behandeln wird. http://globalfire.tv/nj/10de/verfolgungen/mahler_stolz.htm

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Gruß

Der Honigmann

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