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Mit ‘Systemgläubigkeit’ getaggte Beiträge


….der Beittrag erschien schon einmal am 31.10.2010

Integrationsmentoren an der Kreuzerfeld-Realschule.

Schüler für Rassismus sensibel machen. Seit 1  1/2 Jahren ist die Kreuzerfeld-Realschule ganz offiziell eine „Schule ohne Rassismus“, eine „Schule mit Courage“.

Dass dieses Siegel nicht nur als guter Vorsatz über der Eingangshalle hängt, darum kümmern sich nun rund eineinhalb Dutzend Schüler als Integrationsmentoren.

Angelaufen ist dieses – zumindest für Realschulen im Regierungsbezirk – einmalige Projekt bereits vergangenes Schuljahr, als die ersten Siebtklässler einen zweieinhalbtägigen Kurs beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend absolvierten.

Aber richtig auf Touren kommen die Integrationsmentoren erst jetzt: Als das „Schule ohne Rassismus“-Siegel jüngst in der Festhalle übergeben wurde, da waren sie es, die um diesen Akt herum ein nicht nur kurzweiliges Programm organisierten.

Sondern eines, das die versammelten 750 Mitschüler mit der Nase aufs Thema stieß – nicht zuletzt über ein er-improvisiertes Theaterstück. Ganz offen setzte es rassistische und andere diskriminierende Anmache in Szene. (tagblatt.de)

http://zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

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Gruß

Der Honigmann

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Das fand ich als Weiterleitung in meinem Postfach und mehr als interessant – diese Email ist also eine Antwort von einem mir unbekannten Absender.

Dennoch, ich finde es ist für die Allgemeinheit von Interesse, wie sich Greenpeace als Umweltschutzaktion zu diesem Thema hier offiziell äußert – möge sich jeder ein eigenes Bild machen!

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Am 14.10.2011 um 11:35 schrieb mail@greenpeace.de:

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre E-Mail zum Thema „Chemtrails“.

Seit Jahrzehnten deckt Greenpeace immer wieder Umweltgefahren und Skandale auf und macht sie öffentlich. Deshalb wäre unsere Organisation eine der ersten, die sich bei drohenden Gefährdungen durch sogenannte „Chemtrails“ für den Schutz der Menschen einsetzen würde.

Wir sind in dieser Sache anderer Meinung als Sie. Unsere Recherchen belegen, dass es keine Beweise für die Existenz von Chemtrails gibt.

Das HAARP-Projekt ist uns selbstverständlich bekannt und auch die vielfältig diskutierten Ziele, Folgen und Auswirkungen.

Unsere Aussagen zum Klimawandel beruhen auf den Ergebnissen international renommierter Wissenschaftler. Eine wichtige Quelle sind auch die Berichte des International Panel of Climate Change (IPCC), einer Gruppe der Vereinten Nationen, in der Hunderte Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammenarbeiten.

Sie können diese Berichte im Internet auf www.greenpeace.de nachlesen. Wir schicken sie Ihnen aber auf Wunsch auch gern zu.

Was Sie wissen sollten: Greenpeace finanziert sich ausschließlich über private Spenden, wir nehmen kein Geld von der Industrie, dem Staat oder der EU. Die finanzielle Unabhängigkeit ist für Greenpeace ein hohes Gut. Mehr dazu unter: www.greenpeace.de/ueber_uns/finanzen_jahresberichte/

Trotz unterschiedlicher Meinung freuen wir uns, wenn Sie die Arbeit von Greenpeace weiter verfolgen und unterstützen würden.

Freundliche Grüße von der Elbe

Team  Information und Fördererservice

http://siriusnetwork.wordpress.com/2011/10/15/greenpeace-chemtrails-sind-nicht-schadlich/

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….siehe auch Bericht über “Rainbow Warrior III” – morgen:

Gruß

Der Honigmann

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Kritik an dem “Mord” aus dem linksliberalen Lager

Das Kriegsvölkerrecht sagt, dass die Tötung Bin Ladens nicht zu rechtfertigen war. Strafen darf aber nur ein unabhängiges Gericht verhängen. Das ist bei Bin Laden nicht geschehen.

Bin Laden wurde mit internationalem Haftbefehl, einem Instrument des Rechtsstaats, gesucht. War der Einsatz gegen Bin Laden ein Polizeieinsatz, bei der der Chef von Al-Qaida festgenommen wurde, er sich wehrte und deshalb erschossen?

Anders wäre die Tötung nicht zu rechtfertigen, auch wenn wir wissen, dass es in Teilen der USA die Todesstrafe gibt.

Überall wo es Terroristen gibt ist Krieg, sagen die Amerikaner. Im Krieg ist nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts die Tötung des Feindes erlaubt- sogar wenn er gerade ein Nickerchen macht.

Aber ist das denn richtig ,dass dort Krieg ist, wo Terror ist, sogar nur vermutet wird? Nein, es stimmt so nicht genau. Die USA hat sich nicht nach den Regels des Kriegsvölkerrechts unterworfen.

Sie haben das “Feindstrafrecht” angewandt , das es nicht gibt. Typisch für Amerika, einen Alleingang zu gehen. Das feindstrafrecht schließt jeden Feind aus dem offiziellen Rechtsystem aus. Für ihn gibt es keinen “Schutz” mehr. Bin Laden war längst aus jedem Gesetz ausgeschlossen. Das Attentat auf das World Trade Center rechtfertigte dies für die Amerikaner und noch vieles mehr.

Dies alles sind Stellungnahmen der linksliberalen Presse. Jeder hat seinen Prozesss verdient, denn sonst zerbricht der Rechtsstaat. Man darf eine Mörder nicht hindern Kinder, Frauen und sonstiges Menschenmaterial brutal zu ermorden. Denn anders darf man die Menschen nicht nennen, die wohl keinen Schutz verdient haben, nach völkerrechtlichen Überlegungen?

Unsere Rechtsstaatlichkeit ist sicherlich eine riesige Errungenschaft. Wenn sowohl mehrfache Kindesmörder als auch politische Massenmörder usw. Nachsicht verdient haben, weil wir diese Rechtsstaatlichkeit verteidigen, kann im Gegenzug nicht nachvollzogen werden, wieso ein Steuerhinterzieher bisweilen länger in den Knast muss als ein Mörder.

Sind Gerichte wirklich immer unabhängig? Oder ist das ein Märchen, das man uns Weicheiern vorgaukelt, damit wir den Mund halten und alles abnicken?

© Angelika Demel

http://www.donaufalter-zeitung.de/friends/parser.php?artikel=309

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Gruß

Der Honigmann

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Und die Türken rufen: “Mesut Özil ist ein Arschloch!”

Es kann keine Integration mehr geben, nicht bei diesen in Deutschland eingefallenen Massen. Es bilden sich Staaten im Staat. Und die Schwächsten, das sind jetzt schon die Deutschen, werden am Ende eliminiert. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte während seines Treffens mit Angela Merkel am Tag des Fußball-Qualifikationsspiels zur Europameisterschaft noch einmal ganz deutlich: “Vermischung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.” (rp-online.de, 09.10.10)

“Mesut Özil ist kein Türke, er ist Deutscher. Scheiß auf ihn.”

Das Vermischungsverbot Erdogans hat aber nichts mit dem Islam zu tun, denn der Islam will ja gerade alle Menschen vermischen, um sie durch Vermischung zu Moslems zu machen. Erdogan vertritt  das eherne, nationalistische Gesetz der Schöpfung, nämlich dass Gott die Völker unterschiedlich geschaffen hat und sie deshalb unterschiedlich bleiben müssen, um den Schöpfungsakt nicht in den Schmutz zu ziehen.

Das war auch die Politik Adolf Hitlers, die Weißen sollten weiß bleiben. Bei den Juden ist das Vermischungsverbot sogar Gesetz. Die multikulturellen Trottel müßten in Erdogans Vermischungsverbot für Türken allerdings eine rassistische Beleidung der Deutschen sehen, da er nach der kranken linksliberalistischen Ideologie die Türkenrasse über die Deutschen und die anderen Rassen stellt. Doch alle Gutmenschen blieben still.

Merkel quakte dann davon, dass es für die Türken ja nicht nötig sei, als Deutsche in der BRD zu leben. Eine sogenannte Integration würde schon ausreichen. Es wäre schon ausreichend, wenn die Türken in Deutschland deutsch sprechen würden, erklärte Merkel den multikulturellen Untergang der Deutschen. Wenn aber deutschsprechende Türken türkisch denken und handeln, auch als Eroberer für ihr Heimatland in Deutschland agieren, dann hat das mit Integration so wenig zu tun, wie der Bauchtanz mit dem Tango.

Das Wort “Integration” ist natürlich ein BRD-Täuschungsmanöver, denn es bedeutet, “Verbindung, Einordnung eines Gliedes [Gruppe] in ein Ganzes [Volk]” (Bertelsmann Lexikon 1976). Selbst der ehemalige Volkszertreter Otto Schily wußte, “Integration bedeutet auch Assimilation”. Wenn die Türken sich also “einordnen” würden, gäben sie weitestgehend ihre türkische Besonderheit, ihre Wurzeln, ihre Kultur und “Religion” auf. Alleine aus dem Blickwinkel “Religion” kann es deshalb keine Integration, geschweige denn Assimilation, geben. Gemäß den Worten Allahs müssen bzw. dürfen “Ungläubige” nämlich versklavt oder getötet werden. Würden die Türken und andere Moslems also durch Integration den Zorn Allahs auf sich ziehen wollen, indem sie ihre Eigenheiten, ihre authentische “Religion” in der BRD aufgäben? Kaum. Also leben sie zunächst in einem Parallel-Verhältnis zum Wirtsvolk.

Wer also Multikultur predigt, der meint in Wirklichkeit die zwangsweise (tolerierte) Hinnahme von Parallel-Staaten. Doch Parallel-Völker werden, wenn sie einmal stark genug sind, die Wirtsvölker unterjochen, vertreiben oder sogar ausrotten. So wie es mit den Serben im Kosovo geschehen ist, oder wie es mit den Kurden in der Türkei geschieht. Diese Entwicklungen sind zwangsläufig, da sie von der Natur des Menschen gesteuert werden. Und das wissen die BRD-Multikulti-Politiker ganz genau, nur können sie es nicht zugeben.

“Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke. Das ist kein Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.”

Ein Kätzchen ist doch noch lange kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall geboren wurde. Und würde ein Pass einen Türken zum Deutschen machen, dann gäbe es auch keine Kurden mehr in der Türkei, denn die besitzen allesamt türkische Pässe. Somit gäbe es auch den Kurdenkrieg in der Türkei nicht.

Aber nehmen wir einmal die Wirklichkeit unter die Lupe, ganz aktuell im Oktober 2010. Zum Qualifikationsspiel der Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und der Türkei kamen am 9. Oktober 2010 über 70.000 Besucher ins Berliner Olympia-Stadion. Über 50.000 davon waren “passdeutsche Türken”, die aber vor den Kameras von SPIEGEL-TV (Sendung 10.10.2010) partout keine Deutschen sein wollten. Und sie hatten vor der Kamera wahrlich kein Problem mit der deutschen Sprache.

Tausende von Jugendlichen, Merkel und Konsorten nennen sie Deutsche, verfluchten Mesut Özil als türkischen Verräter, weil er trotz türkischer Herkunft in der BRD-National-Elf spielt. Die Wortführer schrien: “Mesut Özil ist kein Türke, er ist Deutscher. Scheiß auf ihn.” Darauf SPIEGEL-TV: “Er ist doch in Deutschland geboren.” Darauf die passdeutschen Integrations-Paradebeispiele: “Na und, wir sind auch alle in Deutschland geboren, trotzdem sind wir Türken.”

Ein anderer Pass-Deutscher artikulierte für die Massen der Türken, dass sie mit deutschsein nichts zu tun haben wollen. Vor der Kamera unter dem Beifall der Massen klang da so: “Mesut Özil ist ein Arschloch. Das ist kein originaler Türke. Das ist kein Türke, echt, kein Scheiß. Er fickt deutsche Frauen.”

In den Schulen werden deutsche Schüler halbtot und sogar totgeschlagen, was die oberste Riege des BRD-Systems nicht zu stören scheint. Diese Rassenhaß-Verbrechen gegen Deutsche werden, das muss festgestellt werden, so gut wie nie strafverfolgt.

Deutsche, von den Systempolitikern wie Seehofer, Merkel, Gabriel usw. könnt ihr keine Rettung erwarten. Wenn ihr euch auf die verlasst, dann bittet gleich Erdogan um Gnade. Wenn es eine Rettung gibt, dann nur von den richtigen Deutschen.

http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/oezil_das_deutsche_arschloch.html

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Gruß

Der Homigmann

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Impfungen: Sinn oder Unsinn.Vortrag – AZK – Anita-Petek-Dimmer,aegis

Impfungen sind Unsinn.

Impfungen sind ein Verbrechen am Volk zum Zweck der Volksverblödung mittels von Volksverblödungswissenschaften, die tägl. u.a. übers Fernsehen verbreitet werden. Und die Gutmenschen und Systemgläubigen machen dazu ihr Übriges.

“Wir zerstören langsam aber sicher die Intelligenz unserer kommenden Generationen mit Impfungen.”

Anita Petek ist leider vor wenigen Tagen nach einer Krankheit im Spital im Alter von nur 53 Jahren gestorben! Es ist ein riesiger Verlust für Eltern in deutschsprachigen Ländern, wo Anita zahlreiche Vorträge über die Gefahren und die Nutzlosigkeit von Impfungen gehalten hat. Sie und Dr med Gerhard Buchwald, welcher letztes Jahr im Alter von 89 Jahren starb, waren im deutschsprachigen Raum die beiden führenden Impfgegner.

http://infowars.wordpress.com/2009/01/14/impfungen-sinn-oder-unsinnvortrag-azk-anita-petek-dimmeraegis/

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Gruß

Der Honigmann

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Das möchten die Multikulti-Gutmenschen gerne geheimhalten:

Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime!

Das sagen die Muslime selbst, und das wollen wir doch festhalten! Wir haben in Deutschland kein Problem mit Ausländern, sondern hauptsächlich mit Mohammedanern und anderen “Südländern”! Zum Beispiel auch mit Zigeunern, die ungefragt Autoscheiben putzen! Nebenher tun die nämlich noch andere Dinge! Bereicherungs-Böhmer, bitte melden!

hartgeld Leserzuschrift – Familienclans geraten aneinander – Neuköllner Freibad geräumt:

Mitten in der heftigsten Hitzezeit mussten heute rund 7000 Badegäste das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm so schnell wie möglich verlassen. Der Grund war eine Massenschlägerei am Beckenrand.

Nach den Worten des Sprechers der Berliner Bäderbetriebe, Matthias Oloew, waren offenbar “konkurrierende Familienclans mit Migrationshintergrund” gegen 17 Uhr aneinander geraten. Mehrere jugendliche Schläger seien schließlich aufeinander los gegangen. Als ein Wachmann zu schlichten versuchte, hätten ihn zwei der Schläger leicht verletzt. Eine weitere Eskalation drohte.

Kommentar: Multikulti hat offenbar in vielen Bereichen die Oberhand gewonnen. Zeit für einen Umbruch in unserem Land!

So weit ist es also schon. Zitate zusammengesucht vom gleichen Leser:

“Diese Menschen stellen gar keine Bedrohung dar. Diese Menschen sind eine Bereicherung” Wolfgang Schäuble, 2009

“Wir können auf kein Talent verzichten.” (Angela Merkel)

“Das muessen wir aushalten” (Marie-Luiese Beck, Gruene)

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

“Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer, “Risiko Deutschland”, 1994

“Es geht nicht um Recht oder unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” Grünenvorstand, München

Was werden die Migranten dann mit den Grünen machen, wenn der “deutschen Bevölkerungsanteil” erfolgreich zurückgedrängt wurde? Handabhacken oder Steinigen?

[15:45] Leserkommentar zur Joschka Fischer Aussage:

Ich wollte es zunächst nicht glauben, was ich da lesen mußte. Dieser Kerl war mal unser Außenminister? Wo hat er diesen Selbsthass her? Wie kommt es, daß ein solcher Deutschenhasser unser Außenminister werden konnte? Hat er das in seinem Freundeskreis bei den Foreign Affairs, diesem berühmt-berüchtigten Zirkel, aufgesogen? Ist das, was er da herausgelassen hat, letzten Endes der wahre Grund für die bundesdeutsche Ausländer- und Einwanderungspolitik, der man ja sonst glatt Debilität bescheinigen müßte? Sollte es so sein, werden wir von Hochverrätern regiert, die ihren Wählern verschweigen, was sie mit ihnen tun und wie sie sie betrügen werden.
Also entweder sind die gewählten Politiker geistig zurückgeblieben oder sie sind fremdgesteuerte Hochverräter, eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. In beiden Fällen sind sie selbst das Risiko für Deutschland.
Die Gefahr / das größte Risiko für die Welt sind schon lange die USA, nicht Deutschland. Leute von vorgestern sind das, die solche idiotischen Konzepte haben.
Was die Räumung des Schwimmbads betrifft, erscheint diese Fürsorglichkeit der Behörden auch in einem neuen Licht. Demnach mußte geräumt werden, damit diese primitiven Clans nicht von den Deutschen verprügelt wurden…

Nein, das ist dieser typisch links-grüne Selbsthass. Da gingen letzte Woche Linke gegen Lokalbesitzer vor, die wegen der Fussball-WM deutsche Fahnen aufgehängt hatten. Ein weitere Grund, warum diese Linksgrünen total unter die Räder kommen werden, wenn in Deutschland bald der “grosse Schwenk” in Richtung national kommt – sie werden die Welt nicht mehr verstehen und die Wähler sie nicht mehr.

Auch so ein linker Realitätsverweigerer: Steinmeier plädiert für einfachere Einbürgerung

Dieser Steinmeier muss derartig abgehoben sein, dass er nur irgendwelche Statistiken glaubt, aber die Realität einige km von ihm (Neukölln) nicht sehen will.

[15:15] Leserzusendung – BERLIN GEHT UNTER WIE DIE HURE BAYBLON:

Wenn man den Geldhahn zudreht (was, wie wir alle wissen kommen wird), hat sich das Problem in den nächsten Jahren von selbst erledigt. Natürlich bei gleichzeitigem Stahlbeseneinsatz von Polizei und Justiz. Es kann nicht sein, dass “Gäste” sich in unserem Land wie Besatzer aufführen und unfähige Multikulti-Gutmenschen (Politiker u.a. Totalversager) einfach nur wegschauen!

………………………………………………..Auszug siehe unten………………………………………

….Vielleicht kapiert es jetzt auch der allerletzte Deutsche, dass dies alles zur Abwicklungsstrategie der „Strippenzieher“ gehört und alle Kanzler und Vizekanzler dies mit Ihrer Unterschrift auf der „Kanzlerakte“ vor der Vereidigung zu bestätigen haben. Sie bestätigen damit den „Strippenziehern“ alles zu tun um Deutschland – das Deutschtum, die Kanzlerakte, einfach alles was UNS als deutsches Volk ausmachte  zu vernichten! Wer immer noch blauäugig an Frau M und die Parteien glaubt möge endlich einmal das Buch  Morgenthau Plan lesen. …(KS)

hier komplett:

Info an die Systempresse: DAS DEUTSCHE VOLK WEISS BESCHEID

Geschätzte Leser,
vermutlich haben sie diesen Kurzbrief nicht gelesen, dies sollten sie jetzt unbedingt nachholen.
von Udo Ulfkotte

Die Bundeskanzlerin hat die deutschen Medien dazu aufgefordert, die Bevölkerung nicht über die wahre Lage und über den bevorstehenden Crash zu unterrichten. Das ist unstrittig und wurde mittlerweile sogar von Systemmedien am Rande erwähnt. Eine nachfolgende Generation wird uns allerdings einmal fragen, warum die Bevölkerung die daraus resultierende Verarscherei überhaupt so lange mitgemacht und geduldet hat. Nachfolgend einige Fakten, die Sie an Freunde und Bekannte weitergeben sollten. Sie werden dann vielleicht vernünftig handeln – und besser ihr Geld rein vorsorglich immer wieder gleich bei der Bank abheben! Oder aber sie werden zu jenen Dummen gehören, die der Bundeskanzlerin geglaubt und vielleicht viel oder gar alles verloren haben …

Es ist unstrittig, dass die Bundeskanzlerin die deutschen Systemmedien offen zum Lügen aufgefordert hat, um die wahre Lage zu verschleiern. Angeblich im Staatsinteresse. Um Panik zu vermeiden. Irgendwann kommt die Wahrheit aber immer ans Licht. Mal früher, mal später. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfte es kaum recht sein, dass eine eher unschöne Episode ihres Lebens als oberste Leiterin der deutschen Politik bekannt wurde: Sie hat schon vor längerer Zeit die wichtigsten Chefredakteure Deutschlands ganz offen dazu aufgefordert, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. Am 8. Oktober 2008, einem herbstlich-sonnigen Mittwoch, hatte sie die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu einem abendlichen Treffen eingeladen. Drei Tage zuvor hatte die Kanzlerin vor den Fernsehkameras dreist behauptet: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Doch in Wahrheit war und ist die Lage für die Ersparnisse der Bundesbürger alles andere als sicher. Und deshalb sollten Journalisten und Verlagsleiter im Auftrag unserer Kanzlerin in den deutschen Medien die Unwahrheit verbreiten.

Merkel sagte den vor ihr aufmarschierten Journalisten der Systempresse, die deutschen Medien hätten bei der Wirtschafts- und Finanzkrise eine »wichtige Rolle«. Und aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und der sich entwickelnden Wirtschaftskrise erfahren. Die Medien sollten sich zurückhalten, lieber positive Nachrichten unters Volk bringen. Angela Merkel forderte die Journalisten dazu auf, zurückhaltend über die tatsächliche Lage zu berichten. Sonst gerate das Land möglicherweise außer Kontrolle. Es liege jetzt in der Macht der Journalisten, eine Panik zu vermeiden. Die Aufforderung zur Ablenkung von der Realität war eindeutig. Die Zeit, die Süddeutsche und die taz haben ganz klein am Rande über dieses Treffen und über die Aufforderung zur Ablenkung der Bevölkerung von der Realität berichtet. Es gibt Menschen in Deutschland, die den Systemmedien und der Kanzlerin immer noch bedingungslos Glauben schenken. Sie werden wahrscheinlich in absehbarer Zeit alles verlieren.

Geheimgespräche mit Gerhard Schröder (SPD)

Um der politischen Ausgewogenheit Willen sollen Sie wissen, dass dieses Fernhalten der Bevölkerung von der Realität keineswegs eine Spezialität der gegenwärtigen Bundesregierung ist. Schon Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) wusste um die schlimme Lage – und schob sie weit von sich weg:

Schon im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein erstes geheimes Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite. Niemand in dieser Gesprächsrunde zweifelte damals daran, dass faule Kredite die Banken irgendwann in der Zukunft in den Abgrund reißen würden. Man sprach hinter verschlossenen Türen über »angeschlagene Banken«. Schon damals – das heißt 2003 – hatte man die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft haben nachweislich im Kanzleramt darüber gesprochen. Nochmals – das war im Jahre 2003. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Denn man hatte zu jenem Zeitpunkt im Kanzleramt beschlossen, den Crash einfach auf die Bevölkerung zukommen zu lassen. Volldampf voraus in die Krise. Noch ‘ne Zigarre und noch ‘ne Flasche Wein! Schaden abwenden vom deutschen Volke? Wozu denn? Nach uns die Sintflut! Sie glauben das nicht? Das renommierte Handelsblatt berichtete damals gleich in einer ganzen Serie von Artikeln über die geheimen Finanzkrisen-Treffen im Kanzleramt, etwa unter der Überschrift »Erfolge beim Management fauler Kredite«. Viele renommierte Führungskräfte erwarteten eben schon damals künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für jene, die die Basisfakten kannten, abzusehen. Nur das dumme Volk sollte davon nichts mitbekommen.

Man blieb damals auf Seiten der Bundesregierung faul und untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Bankenvertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Doch die damalige Bundesregierung hat die Idee verworfen, weil die Bevölkerung um keinen Preis die Wahrheit über die irgendwann bevorstehende Finanzkrise erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen bei der Bundestagswahl 2005 gekostet. Man wusste also, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Sollte es passieren, dann würde man sich völlig überrascht zeigen … Als der Knall dann 2009 eintrat, da war Kanzler Gerd Schröder längst in gut bezahlten Diensten des russischen Gaskonzerns Gazprom. Und deutsche Medien konnten sich angeblich nicht mehr daran erinnern, dass die Schröder-Regierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite gewusst hatte. Jeder Wirtschaftsjournalist gab sich völlig überrascht.

Schrottpapiere wurden von unseren Politikern hochgejubelt

Es ging bei den geheimen Gesprächen Schröders im Kanzleramt um sogenannte Verbriefungen, die als äußerst riskant bekannt waren. Schon 2003 prognostizierte man Bankenzusammenbrüche in Deutschland. Schon 2003 sprach man im Kanzleramt insgeheim über »bad banks« für faule Kredite.

Es war Bundeskanzlerin Merkel, die mit aller Gewalt solche faulen Kredite in Form von Verbriefungen immer weiter fördern wollte. Wussten Sie eigentlich, dass die führenden Politiker der letzten schwarz-roten großen Koalition auf den Seiten 86 und 87 ihres damaligen Koalitionsvertrages (obwohl sie – siehe oben – wussten, dass das Land damit dem Crash entgegensteuerte) Empfehlungen für angeblich »innovative Finanzprodukte« wie Hedgefonds, Private Equity und die Förderung von True-Sale-Verbriefungen aufgenommen haben? Brandgefährliche und äußerst riskante Geldanlagen sollten von der Bundesregierung bevorzugt behandelt werden – so war der Finanzcrash mit Rückendeckung der Politik auch in Deutschland durch Dummheit und Unfähigkeit programmiert! Die Bundesregierung und die Politiker von Merkel bis Steinmeier können also nicht sagen, sie hätten das alles nicht gewusst. Menschen wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben riskante Geldanlagen ausdrücklich unterstützt.

Die ungebremste True-Sale-Verbriefung gilt als eine der Hauptursachen für die Finanzkrise 2008, wegen der der Bundestag im Oktober 2008 ein erstes 480 Milliarden Euro schweres »Rettungspaket« für notleidende Banken beschlossen hat. Und zuvor hatte die Bundesregierung als Antwort auf eine Anfrage im Bundestag 2005 noch erklärt: »Die Stärkung des deutschen Verbriefungsmarktes und insbesondere von True-Sale-Verbriefungen ist eines der von der Bundesregierung mit besonderer Priorität verfolgten finanzmarktpolitischen Ziele.« Vielleicht kapiert es jetzt auch der allerletzte Deutsche, dass dies alles zur Abwicklungsstrategie der „Strippenzieher“ gehört und alle Kanzler und Vizekanzler dies mit Ihrer Unterschrift auf der „Kanzlerakte“ vor der Vereidigung zu bestätigen haben. Sie bestätigen damit den „Strippenziehern“ alles zu tun um Deutschland – das Deutschtum, die deutsche Kultur, einfach alles was UNS als deutsches Volk ausmachte zu vernichten! Wer immer noch blauäugig an Frau M und die Parteien glaubt möge endlich einmal das Buch Morgenthau Plan lesen. (Habe ich jetzt nochmals für schwer überzeugbare bzw. 65 Jahre falsch informierte DEUTSCHE angehängt – KS)

Wenn man aber seit Jahren wusste, dass ein gigantischer Crash kommen würde (siehe oben), wenn man diesen aktiv gefördert hat (siehe oben), wenn man Journalisten dazu aufgefordert hat, die Realität schön zu schreiben (siehe oben) und zu lügen – was hat man dann von einer solchen Politiker-Riege zu halten? PLUTOKRATEN und Dilettanten das Ergebnis liegt vor. Deutschland wurde in die absolute Pleite gesteuert, Rest Europa folgt; danach die Weltregierung der……Jenen…Danke an die „bisherigen Regierungen“ Ihr habt es vollbracht (KS)

Unterdessen wird die Lügerei der Bundesregierung ja immer schlimmer: Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien haben den Banken in Zusammenhang mit der Finanzkrise in den vergangenen Wochen öffentlich eine »Zocker-Mentalität« vorgehalten. Die Banken wurden dazu aufgefordert, mehr Eigenkapital und höhere Liquiditätsreserven vorzuhalten, sich nicht mehr stark zu verschulden und weniger Risiken einzugehen. Nun aber fordert die Bundesregierung plötzlich, dass die Banken sich an der Rettung Griechenlands beteiligen. Deutsche Banken werden von Politikern aller Parteien dazu ermuntert, »freiwillig« griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das aber ist nichts anders als »zocken«, denn die Banken riskieren damit hohe Verluste bei Umschuldungen oder sogar einen Totalausfall ihrer Forderungen. Am Ende müsste dann wieder der Steuerzahler für die Banken haften, weil diese »systemrelevant« sind. Doch die Probleme werden erst einmal für einige Wochen oder Monate beiseite geschoben. Wie war das noch wenn man einen Kredit von einer Bank will? Man wird nach Basel II geratet ob man gut genug für den Kredit ist? Haben sie Ihre Bank nach deren Kreditwürdigkeit befragt? Und wenn man Sie als Kunde nach der Eigenkapitalquote fragt und sie als Unternehmer nicht mindesten 25% EK sowie die Kreditsumme absichern können, z.B. einen Bürgen beibringen, dann bekommen sie gar nichts. Wissen Sie, wieviel EK / Eigenkapital IHRE Bank (Hausbank) in Ihrem Unternehmen „Bank“ stecken hat? ? fragen sie nach. Ich tippe auf unter 10% !!! (KS)

Die Financial Times ist nun aufgewacht. Sie schreibt zum unsäglichen Verhalten der Bundesregierung: »Banken sollen nicht zocken – so die einhellige Lehre der Politik aus der Finanzkrise. Komisch nur: Jetzt sollen sie sich plötzlich an der Griechenland-Rettung beteiligen und Staatsanleihen des Landes kaufen. Aber was ist das anderes als – zocken?« Was ist der Grund – dass man die Banken nicht sofort verstaatlicht? Sie werden mit unseren Steuergeldern gerettet, also sind sie aus meinem Verständnis heraus auch dem Staatseigentum zuzuführen!!! (KS)

Die Realität wird tapfer weiter geleugnet

Die anderen Systemmedien aber machen brav weiter. »Wie sicher ist unser Geld?«” lautete am vergangenen Montag eine Sondersendung der ARD. Da durfte Angela Merkel mal wieder die Realität leugnen. Angeblich ist unser Geld sicher. Es scheint Menschen zu geben, die solche Sendungen immer noch anschauen und Politikern vom Schlage der früheren DDR-FdJ-Aktivistin Merkel noch Glauben schenken.

Ehe wir nun lange verschiedene deutsche Fachleute zu Worte kommen lassen, die eigene Interessen verfolgen oder von Politik oder Finanzkonzernen abhängig sind, wenden wir uns einer neutralen ausländischen Quelle zu: Die Nachrichtenagentur Reuters hat in ihrem englischsprachigen Dienst einfach einmal nüchtern zusammengestellt, was in Zusammenhang mit der Finanzkrise, Griechenland und dem Verfall des Euro an Szenarien realistisch ist und was nicht: Griechenland wird demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eines der angestrebten Ziele erreichen, finanziell zu einem Faß ohne Boden und alle überwiesenen Gelder sind einfach weg.

Der nächste Crash kommt ganz bestimmt

Klar ist nun: Vor allem die Deutschen werden für die Schulden der Griechen zahlen. Und es steht noch nicht fest, ob sich am Ende wirklich alle 16 Euro-Staaten am Rettungspaket für Griechenland beteiligen werden. Denn wenn ein nationales Parlament der Finanzhilfe nicht zustimmen, ist das betreffende Land nicht verpflichtet, seinen Anteil am Paket zu leisten. Der »Konsens« könnte dann darin bestehen, dass ein Land zwar nichts zahlt, der Kreditgewährung durch andere Länder aber zustimmt. Warum also suggeriert die Bundeskanzlerin, dass alle Euro-Staaten gemeinsam die Griechen aus dem Sumpf ziehen werden?

Und warum sagt Angela Merkel den Bürgern nicht die Wahrheit: Die Schuldenkrise in Europa wird sich nach Einschätzung der EU-Kommission in diesem Jahr noch deutlich verschärfen. Das geht aus dem Frühjahrs-Konjunkturprognose der Kommission hervor. Danach steigen die Staatsdefizite in den 27 EU-Staaten 2010 auf einen absoluten Rekordstand. Die Folge: Der Crash kommt, der Euro bricht zusammen – und die Bürger müssen die Zeche zahlen.

Die Entwicklung mit dem fianziellen Desaster in Griechenland ist irreparabel. Und wenn man die extrem kritische Lage in der Eurozone nüchtern und sachlich bewerten möchte, ist ein Blick auf Spanien unerlässlich. Hier wird sich entscheiden, ob der Euro als gemeinsame Währung überleben wird! Bis zum Jahr 2013 müssen 546,22 Mrd. Euro an spanischen Staatsanleihen getilgt, refinanziert sowie die neu auflaufenden Staatsdefizite über den Kapitalmarkt abgedeckt werden. Und spätestens das wird dem Euro den Todesstoß versetzen!

Schauen Sie sich nun einmal in Ruhe die abgebildete Grafik an. Sie wurde soeben von der renommierten New York Times veröffentlicht und zeigt grafisch die Schuldenberge einiger EU-Staaten (Griechenland, Italien, Irland, Spanien und Portugal). Sie können die Grafik per Mausklick vergrößern. Und Sie werden dann sehen (alle Beträge wurden in US-Dollar umgerechnet), dass die griechischen Schulden Peanuts sind im Vergleich zu denen, die andere bankrotte Staaten vor sich herschieben …

Wer sein Geld nun nach reiflichem Überlegen nicht jeden Tag von der Bank abholt, es in Silber oder Gold anlegt, der wird sich wahrscheinlich schon bald die Frage stellen müssen, warum er so lange so vielen Lügen der Politik geglaubt hat. Dann aber ist sein Vermögen einfach weg. Unsere Vorfahren haben das erlebt. Auch wir werden es erleben. Und es wird einige wenige geben, die vorsorglich gehandelt und ihr Geld von der Bank geholt und in sichere Anlageformen umgeschichtet haben. Jene, die das nicht getan haben, werden dann die Bundeskanzlerin an ihren Spruch erinnern: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Die Bundesregierung wird dann allerdings mehr als pleite sein.

Bitte wenn irgend möglich auf den Link gehen und die Nachrichten ansehen – dauert nur wenige Minuten, Prof.Dr. Hankel s Kommentar… http://www.kopp-online.com/video.html

Wenn Lüge, Haß und Rache wüten,
könnt Ihr die Wahrheit zwar verbieten,
doch, dass wir fest an Deutschland glauben,
kann uns der stärkste Feind nicht rauben,
Ihr mögt uns fesseln, foltern, töten,
wir stehen auf aus tiefsten Nöten,
so, wie die Sterne sich nicht biegen,
lässt sich die Treue nicht besiegen!
(Alexander Hoyer)

Freiheitsbewegung des “Deutschen Volkes”

LIBERATION MOVEMENT OF THE GERMAN PEOPLE

Initiative Volks-Selbstbestimmung (IVS-DD)

In Volksliebe und Volkstreue

grüsst herzlich Ihr Kurt Schäfer

http://www.ivs-dd.eu

Wir müssen erkennen, dass WIR uns selbst an den Haaren aus dem Brunnen ziehen müssen.

Gruss KS

weiter:  http://brd-schwindel.com/multikulti-gutmenschen-das-deutsche-volk-weiss-bescheid/

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Gruß

Der Honigmann

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Das Problem ist wohl nicht nur, dass die Menschen zu früh zu Fernsehsüchtigen erzogen werden, sondern dass die Sucht mit dem Alter steigt

Gewarnt wird gerne davor, dass Kinder und Jugendliche zu lange vor der Glotze sitzen und dabei lethargisch und aufmerksamkeitsgestört werden. Gerade erst wurde wieder [extern] bestätigt, dass exzessives Computerspielen ebenso wie häufiger Fernsehkonsum bei Kindern die Konzentrationsfähigkeit zu mindern und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen scheint, allgemein an Aufmerksamkeitsstörungen zu leiden. Computerspiele und Fernsehkonsum könnten so eine der Ursache für die Ausbildung der Aufmerksamkeitsstörung ADHD bei Kindern sein (s.a. [local] Fernsehkonsum von Kleinkindern soll anhaltend das Verhalten prägen).

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Dabei wird aber symptomatisch die allseits bekante Tatsache übersehen, dass die Jungen nicht diejenigen sind, die am meisten fernsehen, sondern dass die älteren und alten Menschen zunehmend mehr Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Probleme scheint man damit wenig zu haben, da es sich ja um alte Menschen handelt, von denen nichts mehr erwartet wird und die mit Fernsehen auch still gestellt werden können.

Die Wissenschaftler der University of California, San Diego, haben die Fernsehgewohnheiten von fast 4000 US-Amerikanern ab 15 bis 98 Jahren aufgrund von Protokollen des Tagesablaufs erfasst, wobei auch angegeben werden sollte, wie sie sich gerade fühlen (glücklich, interessiert, traurig, gestresst, müde, Schmerzgefühle) und ob sie alleine oder in Gesellschaft sind .

Nach der repräsentativen Stichprobe ergibt sich, so schreiben sie ihrer [extern] Studie, die im American Journal of Preventive Medicine erschienen ist, dass Menschen über 65 Jahren bis zu dreimal länger am Tag fernsehen als die jüngeren – und dabei wegen des langen Sitzens mögliche gesundheitliche Folgen in Kauf nehmen, wie die Wissenschaftler sagen. Allerdings hat eine andere aktuelle [extern] Untersuchung gerade darauf hingewiesen, dass geringere Bewegung bei Kindern keinen Zusammenhang mit der Fettleibigkeit zu haben scheint. Mehr körperliche Aktivität bzw. weniger Fernsehen macht daher nicht dünner, sondern dicke Kindern bewegen sich schlicht weniger.

Dass alte Menschen deutlich mehr Zeit vor dem Fernseher verbringen, ist ein weltweites Phänomen. Das Alter ist ein Indikator für den Fernsehkonsum, ab 35 Jahren, so die Studie, steigt dieser kontinuierlich an. Nach anderen Untersuchungen verbringen die 65-Jährigen in den USA durchschnittlich 25-30 Prozent ihrer Wach- und 50 Prozent ihrer Freizeit vor dem Fernseher, durchschnittlich liegt der tägliche Fernsehkonsum bei 270 Minuten, eine Stunde mehr als noch vor einem Jahrzehnt (bei den Deutschen lag die [extern] Sehdauer 2009 bei 212 Minuten, deutlich mehr als die 144 Minuten 1988, die Verweildauer liegt allerdings bei 300 Minuten).

Verwundert stellen die Wissenschaftler fest, dass die Alten zwar deutlich mehr fernsehen, aber ebenso deutlich weniger Gefallen daran haben. Nicht beantworten können sie die Frage, ob Fernsehen unglücklicher macht oder ob unglücklichere Menschen nur mehr fernsehen. Es könnte auch wie bei Süchten sein, dass mit steigendem Konsum die Unzufriedenheit wächst und desto schneller der nächste “Schuss” fällig wird, einfach um über den Tag zu kommen.

Zwar sind die alten Menschen insgesamt mit dem Leben zufriedener, doch mit dem Fernsehen scheint es eine andere Sache zu sein. Anders als bei jüngeren Menschen baut Fernsehen offenbar nicht den Stress ab, sondern eher auf – und Fernsehen macht auch trauriger. Das ist vermutlich so, weil ältere Menschen weniger Alternativen haben, meist nicht mehr oder weniger arbeiten, nicht mehr so beweglich sind. Andere Freizeitaktivitäten sind nämlich – unabhängig vom Fernsehkonsum und unabhängig vom Alter – mit höherer Zufriedenheit und weniger Traurigkeit verbunden.

Allerdings ist natürlich nicht nur das Alter für die Höhe des Fernsehkonsums bestimmend, sondern dieses wird nach der Studie von weiteren Variablen beeinflusst: Wer in der letzten Woche nicht gearbeitet hat, ein Mann ist, wenig verdient, schlecht ausgebildet ist und/oder alleine lebt, sieht auch mehr in die Glotze. Sie erweist sich damit nicht nur als psychoaktives Beruhigungsmittel, sondern auch als Ausweg für Einsamkeit und Phantasielosigkeit bzw. Unwissenheit, wie man seine Zeit anders verbringen könnte. In allen Altersgruppen steht Fernsehen ganz vorne, man muss sich wirklich fragen, ob unsere Gesellschaften, die gerade erst einmal seit wenig mehr als einem halben Jahrhundert unter die TV-Medienglocke getaucht ist, ein Leben ohne Fernsehkonsum unbeschadet durchstehen könnten. Und die älteren? Sie sind zunehmend gesellschaftlich abgeschaltet und werden gehalten wie Vieh im Käfig, das mit inszenierter Unterhaltung und bewegten Bildern in den Tod geführt wird, weil eine Tötung gegen die guten Sitten verstößt. Das Non-Stopp-Fernsehen ist der kleine und indirekte Tod.

weiter:  http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32956/1.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“
(Gebrüder Rothschild 1863)


Da haben die sich aber getäuscht!
:D

Eine neue Ära hat begonnen…

Zum Thema Kriminalwissenschaften bin ich heute beim Bundeskriminalamt auf eine überraschend „patriotische“ Rede von Herfried Münkler bei einer Herbsttagung aus dem Jahr 2005 gestoßen, deren Inhalt ich gern für die, die den Glauben an ehrliche Menschen im Polizeiwesen bereits aufgeben wollten, auszugsweise zitieren möchte.

(Seite 3-4)

[...]Doch die Erosion von Staatlichkeit in der OECD-Welt geht langsam voran – und sie bleibt letzten Endes politisch beherrschbar. Es ist dabei sogar nicht einmal grundsätzlich ausgeschlossen, dass die Abgabe einer Reihe von Aufgaben im Ergebnis zu einer Stärkung staatlicher Handlungsfähigkeit durch Konzentration auf die Kernaufgaben des Staates führen kann. Ich selbst bin gegenüber dieser wohlfeilen Politikerrhetorik freilich eher skeptisch und fürchte, dass die Politik hier einen Tiger reitet, den sie in grandioser Selbstüberschätzung für ein gefügiges Pony hält – aber Selbsttäuschungen können ja mitunter ungeahnte Kräfte freisetzen. Wir werden sehen.

Viel dramatischer und folgenreicher ist dagegen der Prozess des Staatszerfalls an der Peripherie der Wohlstandszonen, also jenem breiten Gürtel, der sich von Lateinamerika über Afrika nach Zentralasien hinzieht, um schließlich in Südostasien zu enden. Hier, wo Staatlichkeit niemals jene Intensität und Dichte erreicht hat wie in West- und Mitteleuropa, zerfallen die Ordnungsstrukturen des Staates schnell, und an ihre Stelle treten Akteurskonstellationen, in deren Leistungserbringungen immer auch die spezifische Interessenwahrnehmung derer eingelagert ist, die sich den Staat angeeignet haben. Will man es emphatisch formulieren, so wird der Staat hier nicht als Dienst und Pflicht, sondern als Beute und Mittel zur Sicherung von Eigeninteressen begriffen.

In der etwas weniger emphatischen Sprache der Politikwissenschaft heißt das, dass der Staatszerfall wesentlich durch ein nicht zu schließendes Defizit an korruptionsresistenten Eliten vorangetrieben wird.

Solange das der Fall ist, wird die erodierende Staatlichkeit weder durch Schuldenerlasse noch durch höhere Entwicklungshilfe zu stoppen sein. Das ist eine wenig riskante Prognose. Die Entstehung von failing states oder failed states erfolgt schneller als das gegenläufige Bemühen um state formation bzw. nation buildung. Was sich in der OECD-Welt als ein politisch tendenziell kontrollierter Prozess abspielt, findet hier als kataklysmische Katastrophe statt. Ich fürchte jedoch, dass dies über kurz oder lang erhebliche Rückwirkungen auf die Staatenordnung der OECD-Welt hat, unter anderem darin, dass sich ein Sog zu neuen Formen imperialer Einflussnahme entwickelt, die von Militärinterventionen bis zu sanften Formen der Beeinflussung reichen und in deren Gefolge sich politische Strukturen herausbilden, bei denen die Kontrolle von Strömen, etwa an Menschen, Kapital, Dienstleistungen und Informationen, wichtiger ist als die Befriedung von Territorien. Letzteres war die erste und wichtigste Aufgabe des Staates, wie er als politisches Ordnungsmodell in Europa im Verlauf des 16. und 17. Jahrhunderts entstanden ist.[...]

(Seite 8-10)

[...]Vor dem Hintergrund der europäischen Kriegsgeschichte, wie ich sie hier vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert skizziert habe, wird überhaupt erst deutlich, welche Veränderungen sich im Kriegsgeschehen und den Gewaltregimes während der letzten zwei, drei Jahrzehnte vollzogen haben. In der Gestalt der Warlords sind die privaten Kriegsunternehmer, die Condottieri des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, zurückgekehrt, die Verbilligung der Kriege an der Peripherie der Wohlstandszonen in Folge ihrer Führung mit leichten Waffen, von Kalaschnikows über Mehrfachraketenwerfer bis zum dual-use-Gerät Pick up, hat die Schwellen der Kriegführungsfähigkeit dramatisch abgesenkt, die Entprofessionalisierung der Streitkräfte, zu deren Symbol die zahllosen Kindersoldaten in aller Welt geworden sind, hat den Krieg weiter verbilligt, und schließlich ist es im Gefolge dieser Entwicklung zu einer Entdifferenzierung von kriegerischer Gewaltanwendung und alltäglichem Erwerbsleben gekommen, die zur Folge hat, dass die Akteure der neuen Kriege kein Interesse daran haben, dass diese Kriege enden, weil sie buchstäblich davon leben.

Es gehört zur paradoxen Charakteristik der neuen Kriege, dass die Organisation des massenhaften Todes zur Überlebensbedingung einiger geworden ist.

Das Desinteresse der Warlords und ihrer bewaffneten Entourage an der Beendigung des Krieges erklärt zugleich die lange Dauer dieser Kriege. Sie zählen nicht nach Monaten oder Jahren, sondern nach Jahrzehnten, und sie fressen sich während dieser Zeit tief in die Strukturen der Gesellschaften ein. Wenn einer dieser Kriege schließlich doch erlischt, sei es durch Übereinkunft der an ihm beteiligten Parteien, sei es im Gefolge einer Intervention von außen, dann gibt es keinen Wechsel von der Kriegs- zur Friedensökonomie, sondern die sozio-ökonomischen Strukturen sind dann so grundlegend zerstört, dass die Kriegsökonomie sich in mafiose Strukturen transformiert und die kriegerischen Ausplünderungsregimes sich in Gestalt krimineller Großgruppen fortsetzen. Die Übergänge sind dabei oft nur gradueller Art. Vor allem aber sind während der langen Dauer dieser Kriege ganze Generationen herangewachsen, die nicht anderes kennen, aber auch nichts anderes gelernt haben als Krieg. Sie müssen nicht nur physisch, sondern vor allem auch psychisch demobilisiert werden; und daran scheitern viele Friedensprozesse, an denen auch die Bundesrepublik Deutschland mit Geld und Personal beteiligt ist.

So billig, wie die Kriegführung für die an ihr beteiligten Akteure in den neuen Kriegen geworden ist, so teuer ist die Organisation von Friedensprozessen. Und so niedrig, wie die Eintrittsschwellen der Kriegführungsfähigkeit inzwischen sind, so hoch hängen nun die Schwellen für den Eintritt in einen stabilen Friedenszustand.

Auch das ist eine Folge nichtreziproker Strukturen. Das Modell des klassischen Staatenkrieges war daran orientiert, Kriegserklärung und Friedensschluss in einer symmetrischen Balance zu halten. Das ist in den neuen Kriegen nicht der Fall: Abgesehen davon, dass sie in den seltensten Fällen formal erklärt werden, enden sie in der Regel auch nicht durch einen formalen Friedensschluss, sondern, wenn überhaupt, durch einen Friedensprozess, der sich über mehrere Jahre hinzieht. Dafür entwickeln sich die Kriege unmerklich, oftmals in Formen organisierter Kriminalität, die zunächst noch nicht als Krieg bezeichnet werden können. Aber dann intensiviert sich die Gewalt, und mit einem Mal handelt es sich um einen veritablen Krieg, etwa zwischen Kokainhändlern, paramilitärischen Gruppen und Guerilleros, die sich auf eine revolutionäre Ideologie berufen, wie etwa in Kolumbien oder zuvor bereits in Peru.

Das Problem ist, dass die Gesellschaften an der Peripherie der Wohlstandszonen viele Wege in den Krieg kennen, aber eigentlich keinen einzigen, der zu einem Frieden zurückführt.

Dennoch bleibt die Frage, wie es überhaupt möglich ist, so lange Krieg zu führen. Im Prinzip kann man Krieg definieren als eine Form beschleunigten und intensivierten Ressourcenverbrauchs, der die Gesellschaften nach einiger Zeit in den politischen Aggregatzustand des Friedens zurückzwingt. Frieden ist entschleunigter Ressourcenverbrauch, Ökonomie der Nachhaltigkeit usw.. Dementsprechend ist die Lebensdauer von Gesellschaften im Zustand des Friedens unendlich viel höher als im Zustand des Krieges.

Man kann darum sagen, dass Gesellschaften aus Gründen ihrer Selbsterhaltung eine natürliche Tendenz zum Frieden haben. Wie also ist erklärbar, dass in den neuen Kriegen diese Tendenz umgekehrt zu sein scheint?

In der einschlägigen Literatur findet sich die Unterscheidung zwischen geschlossenen und offenen Bürgerkriegsökonomien. Dabei gehen die Autoren davon aus, dass sich Staaten- und Bürgerkriegsökonomien dadurch unterscheiden, dass erstere ein deutlich höheres Maß an Organisation aufweisen, während letztere von selbstdestruktiven Tendenzen geprägt sind. Bürgerkriegsökonomien sind nicht nur durch beschleunigten Ressourcenverbrauch, sondern obendrein durch wilde Ressourcenzerstörung geprägt. Deswegen sind Bürgerkriege für Gesellschaften, jedenfalls wenn sie länger dauern, erheblich destruktiver als Staatenkriege, aber in der Regel sind sie – das war zumindest in der Vergangenheit so – darum auch kürzer. Nach kurzer Zeit sind die zu plündernden Häuser leer, die Vorräte aufgebraucht, und demgemäß verliert der Konflikt an Energie. Die genauere Betrachtung zeigt nun, dass das so nur bei geschlossenen Kriegsökonomien der Fall ist, d.h. dort, wo ein begrenztes Quantum an Ressourcen zur Verfügung steht, das irgendwann verbraucht ist.

Sobald es sich jedoch um offene Kriegsökonomien handelt, ist dies grundlegend anders: Hier fließen mit dem Fortgang des Krieges permanent neue Ressourcen nach, und nicht selten ist die Weiterführung des Krieges die Ursache für den Ressourcenzufluss von außen.[...] weiter: http://nohoearmy.wordpress.com/2010/07/07/fund-der-woche-beim-bka-die-realitaet-im-dauerkriegszustand/

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Gruß

Der Honigmann

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