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Artikel v. Clustervision, 20.5.2011

“Posttraumatische Anpassungsstoerung (PTAS)” – ein “neues”, bzw. wieder entdecktes Krankheitsbild, – also eine Gesundheitsstoerung, die nach Verwundungen seelischer oder koerperlicher Art auftritt – ein Krankheitsbild, das sicher auf Millionen Menschen zutrifft, die ihr Leben als unwichtig begreifen muessen in einer Unternehmens-Gesellschaft, die nur noch Profit, Parteipolitik u. Political Correctness kennt, nicht aber die Wertschaetzung des Individuums.

Zitat aus der Beschreibung des Krankeitsbildes in der Wikipedia:

“Latent ist eine Depressivität, besser Lebenstrauer, vorhanden, die die Wahrnehmung des eigenen Lebenswertes ohnehin als nachhaltig minderwertig erscheinen läßt.”

Wenn wir uns gegenwaertigen , dass der Begriff  “Depression” mitlerweile auf alle (in der Unternehmensgesellschaft unerwuenschten) Gefuehle des Verlustes, der Angst, der Trauer und des unterdrueckten Zorns angewendet wird, wird klar, was hier mit “Lebenstrauer” gemeint ist.

Gefuehle des Verlustes an Lebensqualitaet, Heimat, geregeltem Leben; das Gefuehl, ausgeliefert zu sein einer maschinenhaft agierenden “Gesellschaft” , Politik und Justiz  bestimmern das Leben von Millionen Menschen, – mal mehr, mal weniger.

“Man kann ja sowieso nichts machen.” hoeren wir oft bei unserer Arbeit von Menschen, die zwar zustimmen, dass “etwas” sehr falsch laeuft in ihrem Leben, aber keine Hoffnung haben, selber etwas aendern zu koennen – weil sie eben unter der Posttraumatischen Anpassungsstoerung leiden.

OK, nicht alle “Schlafschafe” leiden darunter, – es gibt auch die ekelerregend nutznießenden Profiteure dieser Krankheit – aber diese befinden sich in der Minderheit. Leider ist letztere Tatsache noch nicht ausreichend realisiert worden -

Therapie I

Zitat aus der Krankheitsbeschreibung ( siehe angehaengte pdf):

“Therapeutisch stellt sich die Schwierigkeit dar, dass diese PTAS als systemische Dysfunktionalität in der Regel kein adäquates Therapiemodel innnerhalb der Schulmedizin finden kann.”

Die Schulmedizin findet keine Therapie, weil sie selbst Ausloeser von PTAS ist mit ihrer Art und Weise der Behandlung, deren Prinzip Zerstoerung ist und blosze Symptombehandlung, die weitere “Nebenwirkungen” generiert, die wiederum “behandelt” werden mit weiterer Chemie… es entsteht ein psychopharmakologischer Teufelskreis.

“Nebenwirkungen” gibt es aber nicht, nur Wirkungen.

Weiter heisst es in dem Text:

“Die Bereitschaft und Befähigung zu einer gebotenen Verständnistiefe ist von der Schulmedizin nicht erwartbar und die Pharmakologie kann insbesondere den hier erkennbar spirituellen Defizit dieser Persönlichkeitsstörung nicht ausgleichen.”

Spirituelle Defizite, also geistig-seelischer Mangel, kann weder von der Schulmedizin noch von der Pharmaindustrie behoben werden, weil sie Teile  der krank machenden Gesellschaftsmaschine sind, die selber unter spirituellen Defiziten leidet, ohne diese Wirklichkeit erkennen zu wollen.

Kurz gesagt: das Leben innerhalb einer Gesellschaftsmaschine macht krank.

Spirituelle Defizite koennen von den Menschen selber behoben werden durch eigene spirituelle Praxis.

Wer sich jedoch als ein geist- u. seelenloses “Raedchen in der Maschine” begreift, der wird sich auch durch spirituelle Praxis nicht helfen koennen.

Therapie II:

Zitat:
“Hier wäre ein konsequente Herausnahme aus dem Umfeld angezeigt, so eine integrative Gruppen- und Einzeltherapie denkbar, die einzig darauf aufbaut, sich psychoanalytisch dem Wesenskern der Persönlichkeit zu nähern und diese in einen Prozeß zur Selbstversöhnung zu führen.”

Ob die Psychoanalyse hier das gebotene Heilungsmittel ist, bezweifle ich sehr stark, da die Psychoanalyse sich hauptsaechlich auf die sogenannte Libido-Theorie stuetzt und somit im Kern einzig auf  Sexualitaet.

“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein” – und in Abwandlung dieses Goethewortes koennen wir richtig sagen: “Der Mensch lebt nicht vom Sex allein.”

Diese Aussage ist selbsterklaerend fuer den, der die Komplexitaet beseelten menschlichen Lebens anerkennt, und bedarf deshalb keiner weiteren Argumentation.

Es heisst in dem Text “Eine konsequente Herausnahme aus dem Umfeld …” wäre zur Therapie angezeigt …gibt es denn einen Ort u. eine Gemeinschaft, die nicht von dem “Umfeld” der Gesellschaftsmaschine tangiert ist?

Waere es nicht effizienter, die Gesellschaftsmaschine zu verschrotten und Gemeinschaften zu leben, die den Wert des Individuums nicht nur anerkennen, sondern auch jeden einzelnen Menschen in seinen Anlagen und Begabungen foerdern u. sie zu individueller  Bluete bringen ? !

Der Begriff “Selbstversoehnung” impliziert, dass der Erkrankte sich selber krank gemacht hat und vernachlaessigt die heuchlerischen Umwelteinfluesse, unter denen der Mensch erkrankte.

Nicht “Selbstversoehnung”, sondern Veraenderung der gemeinschaftlichen Umweltbedingungen wird zur Heilung fuehren, – ebenso wie Erkenntnis darueber, wer verantwortlich ist fuer die Rahmenbedingungen, unter denen man erkrankte; sowie ein klares Unterscheidungsvermoegen zwischen Gut und Boese.

Das Unterscheidungsvermoegen gewinnt man durch die geistige Beschaeftigung mit dem Neuen Testament, oder den Werten der Weltreligionen Buddhismus, Taoismus  und Hinduismus.

Dabei wird man , nach intensiver Beschaeftigung und Praxis,  feststellen :

Ethik und Moral des Neuen Testamentes, des Buddhismus, Taoismus und Hinduismus gleichen sich.

Zitat:

“Als wesentlich dabei ist zu betrachten, das insbesondere spirituelle Empathie als Verständnisbrücke diese Patienten aus seiner Isolation führen kann und diesen in seiner Daseinsberechtigung bestärken kann.”

Geistig-seelische Einfuehlung in den -  unter den Bedingungen  der Gesellschaftsmaschine selbstverstaendlich – erkrankten Menschen wird als wesentlich betrachtet, um das Gefuehl der “Daseinsberechtigung” des Patienten zu staerken.

Man muss es einfach sagen: jeder gesunde Mensch muss unter den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die hier herrschen, erkranken – auf seine jeweils individuelle Art – weil dem Individuum die Daseinsberechtigung durch die Gesellschaftsmaschine von vornherein abgesprochen wird.

Was aber , wenn der Therapeut selber an einem mangelnden Gefuehl der Daseinsberechtigung leidet?

Was, wenn der Therapeut selber die zerstoererische Gesellschaftsmaschine akzeptiert und ihr unkritisch zuarbeitet?

Dann gibt es keine Hoffnung auf Heilung durch so einen systemabhaengigen Therapeuten oder Arzt.

Hoffnung auf Heilung besteht aber durch Gemeinschaften, die aus eben diesen Erkrankten bestehen, die kompetent unterstuetzt werden in ihrer Erkenntnis ueber, und ihrer Kritik an der Gesellschaftsmaschine und die sich selbst verwalten und  versorgen.

Abschliessend verweise ich auf meine Reihe:

Depression als Mittel zur Sozialkontrolle

http://www.youtube.com/user/grandmasteryeager#grid/user/063DA6A28A43B429

Beschreibung:

“Depressionen, ausgeloest durch Betrugstraumata, sind ein Werkzeug zur Sozialkontrolle, zur Kontrolle von Menschen”.

Es geht in dem Vortrag um den psychischen “Mechanismus”, wie das Bewusstsein der Menschen kontrolliert wird dadurch, dass Betrug begangen wird, der Depressionen hervorruft; dieser Betrug von Personen ODER INSTITUTIONEN (also auch REGIERUNGEN ) bewirkt beim Opfer, das annimmt, (od. es tatsaechlich auch so ist, z.B. bei einer Kind-Eltern Beziehung ) das es, der BETROGENE, ABHAENGIG IST VOM BETRUEGER, einen mentalen Verdraengungsmechanismus, der das Opfer schuetzen soll, aber zu Apathie, Resignation, Schlaflosigkeit, Gefühlen v. Hilflosigkeit u. weiteren Symptomen fuehrt.

Es handelt sich bei Betrugstraumata um einen anerkannten medizinisch-psychologischen Begriff , der 1991 offiziell eingeführt wurde, Quellen in Video 1 d. Vortrages. Depressionen haben Auslöser, die in der Lebenswirklichkeit, im Umfeld von Menschen – also auch im politischen Umfeld – zu finden sind. Der Vortrag liefert auch Vorschlaege zur Abhilfe. “

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Gruß

Der Honigmann

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Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen.

Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über “Perpetuums Mobile” auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen.

Rezension auf Amazon.de:

Obwohl als Krimi oder Roman veröffentlicht gelingt es dem Doktor unter dem Pseudonym Peter Yoda aufzurütteln, mit erschreckenden Szenarien, die überspitzt dargestellt werden, im Kern aber vielfach und leider, leider nur zu wahr sind. In anderer Form z.B. als Sachbuch, wäre dieses Buch verboten worden, weil die Pharmaindustrie dagegen prozessiert hätte. Dies wäre bedauerlich und er hätte das Schicksal vieler Autoren geteilt, die es gewagt haben z.B. Chemotherapie, Medikamente wie AZT u.v.m. an den Pranger zu stellen und gleichzeitig andere naturheilkundliche, erfahrungsgemäß sogar viel hilfreichere Mittel an deren Stelle zu setzen.

Die Mehrheit der Personen, die im medizinischen Bereich arbeiten, wollen den Patienten helfen und tun ihr möglichstes. Ich kenne so manchen Arzt/Ärztin, Physiotherapeuten/in und andere, der/die zahlreiche Fortbildungen, auch im Komplementärbereich auf eigene Kosten durchlaufen hat. Viele haben heute großes Verständnis für Patienten, die naturheilkundliche oder andere Therapien suchen und helfen ihnen auch dabei. Ihre Zahl nimmt immer mehr zu und Dr. Yoda gehört offenbar zu ihnen. Das sollte uns als Patienten zu denken geben. Wenn sich sogar die Ärzte nach Alternativen umsehen, dann stimmt doch irgendetwas im Pharmabereich nicht – oder?

Dem steht aber eine machtvolle Pharmalobby gegenüber und diese ist Hauptthema des Buches, die ihre Pillen auch noch jahrelang weiterverkauft, wenn längst feststeht, daß diese zu mehr Todesfällen als Genesungen führen. Wer die Presseberichte verfolgt erfährt hiervon nur gelegentlich und eher am Rande, weil die meisten Zeitschriften durch ihre Abhängikeit von Anzeigen am Tropf der Pharmaindustrie hängen. Bereits vor 1900 hatten die Pharmafirmen mit den Verlagen vereinbart, daß sie ihre Anzeigenkampagnen fristlos kündigen können, wenn in deren Zeitschriften ein negativer Bericht über ihre Mittel erscheint. Viel anders dürfte es heute auch nicht sein.

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren schätzt, daß diese Unternehmen heute ca. 40% des Umsatzes für Marketing – also Propaganda – ausgeben. Die Art der Werbung, irreführend, unwahre Versprechungen, verschweigen der Nebenwirkungen, hat vielfach zu Verboten und Geldstrafen in Millionenhöhe geführt.

Hier führt Yoda an, daß es eine von den Pharmafirmen gemeinsame Organisation gibt, die deren Interessen in allen Medien auf höchstem Niveau koordiniert. Das hat mir einen Schlag versetzt! Mir ist schon oft aufgefallen, daß naturheilkundliche Mittel oder besonders gesunde Lebensmittel, Gewürze u.ä. die helfen gesünder zu bleiben (Zimt, Grapefruitkerne, Aprikosenkerne, verschiedene Algen), und sich großer Beliebtheit erfreuten, ganz plötzlich aus heiterem Himmel als Schadstoffträger, giftig, toxisch oder sonstwie bezeichnet wurden. Das wurde in den Medien äußerst reißerisch dargestellt.

Nach Überprüfung durch das Gesundheitsministerium stellte sich dann heraus, daß dies nicht gestimmt hatte. Die Berichtigung erschien allerdings, wenn überhaupt, nur versteckt irgendwo als Dreizeiler. Hier steckt System dahinter, das ist für mich offensichtlich. Eine zentral organisierte internationele Leitstelle für Marketing und Werbung? Warum eigentlich nicht – wo doch BAYER wegen internationalen Kartellabsprachen allein in den letzten Jahren rund 12 Mal mit hohen Geldstrafen belegt wurde? Mit Zimt, Aprikosenkernen, Algen, Grapefruitkernen, Gewürzen, nicht patentierbar, kann die Pharmaindustrie nichts verdienen. Und schlimmer noch: wenn es allen gelingen würde gesund zu bleiben, was dann?

Schon heute erfindet die Pharmaindustrie ständig neue Krankheiten, jetzt soll es auch Wechseljahre beim Mann geben – Testosteron Abhilfe schaffen. Wie gefährlich es ist in den Hormonhaushalt einzugreifen zeigte die inzwischen verpönte Ölstrogenbehandlung bei Frauen in den Wechseljahren – Brustkrebs, erhöhte Schlaganfallsraten, Herz-Kreislaufstörungen, Infarkte. Aber die gleichen und ähnliche Östrogene stecken in der Anti-Baby-Pille, die intensiv beworben wird. Als Heilpraktikerin kenne ich viele Frauen, die Brustkrebs haben oder hatten, ALLE, ausnahmslos hatten über viele Jahre hinweg diese Kontrazeptiva eingenommen!

Die pharmakologische Ausbildung der Ärzte an den Universitäten ist größtenteils in Händen von Fachleuten, die den Pharmaunternehmen “freundschaftlich verbunden” sind. Heißt, die Professoren bekommen ihre Forschungen teilweise von der Pharmaindustrie finanziert.

So kommt es dann zu Studien, die das Papier nicht Wert sind auf dem sie geschrieben stehen (viele medizinischen Fachzeitschriften veröffentlichen inzwischen nur noch sehr selten deutsche Studien, weil diese allzu häufig als manipuliert aufgefallen sind). Außerdem werden diese Personen mit den Werbematerialien der Pharmaindustrie ebenso desinformiert wie die Ärzte durch das Heer der Pharmaberater und den von der Pharma organisierten und finanzierten “Weiterbildungen”.

Dass BAYER auch mit Todesschwadronen in Latein-Amerika zusammenarbeitet, wenn dies das Geschäft fördert, ist inzwischen bekannt. Dass der Vorgänger IG-Farben kräftig in Ausschwitz mitwirkte, weiß auch jeder. Der Lipobay-Skandal ist uns noch bestens in Erinnerung, Talyol wurde letzten November vom Markt genommen, allein daran starben in den USA rund 22.000 Personen. Die Gefährlichkeit war BAYER bekannt, die Studie wurde aber bereits in den 80gern in den Tresor verbannt, sonst hätte es in den USA keine Zulassung gegeben. Und die Methoden von BAYER werden nicht nur von dieser Firma sondern auch allen anderen Pharmaunternehmen mit Freuden verwendet, Hauptsache die Kasse stimmt! Trägt man diese Informationen nach, dann sind Dr. Yoda’s Ausführungen gar nicht mehr so unglaubwürdig!

Die Moral von der Geschicht’? Wer Medikamente, egal welcher Art einnehmen muß, sollte sich gleichzeitig informieren, informieren, informieren und nach Alternativen suchen. Es gibt viele Alternativen, die erheblich besser und wirkungsvoller sind. Findet man eine solche, sollte man mit seinem Arzt/Ärztin darüber sprechen, denn auch Naturheilmittel haben häufig Nebenwirkungen, ebenso wie zuviel an Vitaminen und Mineralien, wenn meist auch weit weniger heftige als die Chemotherapeutika.

Derzeit ist das Gespenst Osteoporose in aller Munde. Bei älteren Menschen ist dies keine Krankheit, sondern Teil des normalen Alterungsprozesses. Der ältere Mensch wird physisch nicht mehr so stark in Anspruch genommen, wie ein Jüngerer. Der Körper stellt sich um und sieht davon ab, dafür zu sorgen, daß die Knochen schön stark bleiben, weil sie nicht mehr so stark belastet werden. Wenn der Ältere seine Physis weiterhin stark belastet, kommt es nicht zu Osteoporose – so einfach ist das. Szintigraphien, mit denen die Knochendichte gemessen wird, erfolgen, nachdem ein radioaktives Mittel injiziert wurde. Radioaktive Strahlungen sind krebserzeugend. Also ein wunderbarer Profitvermehrer für die Pharma: Osteoporose als Krankheit erfunden, regelmäßige Szintigraphien führen in vielen Fällen zu Krebs, und an Krebs-Chemo und Bestrahlungen mit Röntgenstrahlen (ebenfalls krebserzeugend), verdient man sich dann gleich nochmals eine goldene Nase!

Übrigens wird bei der Computerthomographie extrem viel Röntgestrahlung eingesetzt, weit mehr als bei einer normalen Röntgenaufnahme. Wenn man Ihnen diese vorschlägt bestehen Sie auf der Magnetresonanz-Untersuchung, ebenfalls in der Röhre, aber die Magnete sind, zumindest soweit man bisher feststellen konnte, harmlos.

Hier erlaube ich mir noch eine Empfehlung: “Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe”, von Lothar Hirneise. Zumindest dieses Buch ist Pharma-UNABHÄNGIG! Hier werden viele alternativen Behandlungsmethoden vorgestellt. Besorgen Sie sich auch Informationen über das “Vitamin B17″, enthalten, u.a. in Aprikosenkernen, Macadamianüssen und Bittermandeln. Hierzu findet man im Internet qualifizierte Berichte, die besten davon meist in Englisch, aber es lohnt sich. Auch die unabhängige Zeitschrift “raum & zeit”, an Bahnhofskiosken erhältlich, ist sehr zu empfehlen: hier erscheinen zu vielen Themen, auch Gesundheit, Artikel, die im Mainstream lieber totgeschwiegen werden.

Ein weiterer Hinweis: in Deutschland sind Informationen zu Studien über Medikamente für Laien meist unzugänglich, sie sind nur für Ärzte einsehbar. Die Einschränkungen gibt es in England/USA nicht. Wenn Sie also eine Studie zu einem Medikamente vollständig lesen wollen, suchen sie auf Webseiten in diesen Ländern. Der Verbraucher wird dort nicht so besserwisserisch bevormundet wie bei uns, dort traut man ihm zu, sich ein eigenes Bild machen zu können. Die Studien enthalten oft eine Zusammenfassung, die auch für Laien aussagekräftig genug ist und vor allem in “einfachem” Englisch formuliert ist. Der englische Fachjargon ist viel leichter verständlich als der Deutsche, der schon eher einer Geheimsprache entspricht. Lassen Sie sich nicht entmutigen …

Information hilft Ihnen gesund zu bleiben und wenn Sie schon krank sind, die besseren Mittel zur Gesundung zu finden!

“Verschwörungstheorien”??? Ich wünschte es wären aus der Luft gegriffene Theorien, doch wer sich gründlich informiert, die Informationen kritisch betrachtet und siebt, kommt nicht umhin herauszufinden, daß die Verschwörer nicht Dr. “Yoda” und sein “Verein” sind, sondern die Pharmaindustrie mit ihren Marketingstrategen und verfälschten Studien. Traurig aber wahr …

Ich hoffe, daß diese Zusatzinformationen einige Details liefern, die die Glaubwürdigkeit von “Dr. Yoda” untermauern, denn es wäre schade, wenn er nicht ernst genommen würde.

http://marc-doll.de/index.php?option=com_content&view=article&id=136:ein-medizinischer-insider-packt-aus&catid=50:gesundheit&Itemid=75

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Gruß

Der Honigmann

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1981

Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report (CDC –> Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Behörde der USA [Seuchenprävention]) über fünf Fälle von jungen homosexuellen Männern mit einer untypischen Lungenentzündung und fragte nach, ob auch andere Fälle bekannt sind. Einen Monat später lagen 50 Meldungen von Ärzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde. 1983

Im Mai 1983 erschien von Luc Montagnier in der Wissenschaftszeitschrift “Science” eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!

In derselben Ausgabe von Science, in der die Publikation von Montagnier veröffentlicht wurde (Science 220), hatte Gallo selber eine Publikation veröffentlicht, in der er den “Nachweis” eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.

HTLV1:
Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leukämiekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leukämie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!

Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse überprüft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagnier noch mal durchführt und das Forschungsergebnis bestätigt.

Im September 1983 fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die französischen Ergebnisse (französische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Veröffentlichung, dass die französische Forschungsgruppe ein Todesvirus entdeckt hat. Gallo selber griff die französischen Forschungsergebnisse als Laborartefakt an. (Laborartefakt: Begriff für “Scheinergebnis”/”Irrtum”, etwas, das zufällig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der französischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum AIDS-Bluterskandal. (Seite 63, links oben <– PDF-Datei.)

Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Präsident des Max von Pettenkofer-Instituts in München: “Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben könnte.” (Quelle: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36)
Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagnier mit der Bitte um Überprüfung und Bestätigung erhalten hatte.

Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird.

1984

Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist. (Kommentar: Das “wahrscheinlich” überhörten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)

Dr. Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit als den Entdecker des AIDS-Virus vor.

Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.

Als dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.

Der Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat – Zitat:” [...] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hat.” (Seite 61, linke Spalte)

Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im Jahre 1994 mehr)

Die US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung.

Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie, die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat. Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit das Krankheitsbild “AIDS” verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.

Diese Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff gegen AIDS gefunden worden sei.

Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig bestätigt, die man politisch aufbauen möchte.

(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)

  • Wichtige Zusammenfassung bis hierher:
    Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab.
    Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild “AIDS” maßgeblich bzw. alleine verursacht.
    Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen, da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.

Es wird deutlich, dass die “Entdeckung” des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zuließen.

Danach zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil …

  • a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.
  • b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen, um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff “erfidnen” und vermarkten zu können.

1985

Um 1985 kamen allmählich die ersten sog. AIDS-Tests auf den Markt, die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.

Abgesehen davon, dass die Tests keine Aussagekraft haben können (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin alle AIDS-Fälle reine Definitionsfälle. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der Fälle dort am höchsten. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr häufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der Bangui-Definition quasi jeder Afrikaner mit Symptomen einer Mangelernährung und schlechter Trinkwasserversorgung als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren können, eigentlich ein Ausschlußkriterium für die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).

1987

Im Jahre 1987 kam AZT als AIDS-Medikament auf den Markt. AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leukämie (Überproduktion weißer Blutkörperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, das blutbildende Gewebe anzugreifen und die Über-Produktion der weißen Blutkörperchen einzudämmen. Es wurde verboten/für Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenständig tödlich herausstellte.

Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und ließ es nun als Medikament für die sog. AIDS-Patienten zu (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als weiße Blutkörperchen zu vernichten. In der Hochschulmedizin werden die weißen Blutkörperchen mit dem sog. Immunsystem gleichgesetzt.

Über das HIV wird behauptet, es würde das Immunsystem schwächen und letztendlich zerstören, indem es weiße Blutkörperchen vernichtet.

Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll?

Also entweder:

  • a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder
  • b) die Wissenschaftler sind dermaßen wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament würde gegen das Virus helfen.

(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher darüber ist, ob ursächlich für die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)

AZT wird auch aktuell noch als das Medikament “Retrovirin Kombitherapien mit anderen Giften verwendet.

Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich auch Fieber. Schwerere Nebenwirkungen, insbesondere Anämie (Blutarmut), Neutropenie und Leukopenie (Verminderung der weißen Blutzellen), sind von der Dosis und der individuellen Konstitution des Patienten abhängig.

Heute wird AZT in geringeren Dosen verwendet, sodass die spürbare Minderung der weißen Blutzellen angeblich nur noch selten vorkommt. Die deutlich höhere Dosierung in den Zeiten der Markteinführung von AZT reichte aus, um die Behauptung, das HI-Virus würde bei seiner Vermehrung weiße Blutzellen und damit das Immunsystem zerstören, zu festigen.

  • Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg:
    Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedrückt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der Körper kann länger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis. Das Ergebnis ist: Der Patient stirbt später, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert und immer wieder argumentativ aufgewärmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose später (die Mediziner behaupten, die Patienten leben länger), also müsste das ja ein Beweis dafür sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft häufig geworfen.

1993

In dem Jahr 1993 zweifelte die australische “Perth-Group” in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und veröffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, während das ganze Virus nie jemand gesehen hat.

Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde.
Beispiel: Könnten wir z.B. zeitreisen und würden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, wäre es sehr auffällig, wenn dieser sagen würde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen gehören, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu können, dass die Sequenz dazu gehört. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antikörper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zulässig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht möglich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.

Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage über eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antikörper) auf das ganze Virus suchen sollen, während keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antikörper zu einem Körper aussehen soll, wenn man den Körper selbst nie gesehen und analysiert hat. An der direkten Analyse des Virus muss ein Antikörpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.

So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen.

Quelle: Artikel in “Die Woche”, der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedrückt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Ergänzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche schärft.

1994

Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer populären Veröffentlichung allgemeinverständlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).

Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka

Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage “Goldstandard”; wie ein Virus isoliert wird.

1995

Auf der Grundlage der Voraussetzungen für einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zuständige staatliche Behörde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.

Die staatliche Lüge:
Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das Robert Koch-Institut (RKI). Das RKI ist die für AIDS zuständige Referenzbehörde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.

Wie gesagt ist die Isolation des ganzen Virus ein Kriterium zum Nachweis dessen Existenz. Dr. Marcus vom RKI hält die Frage nach dem Beleg einer Isolation des HIV für Beschäftigungstherapie. Ist es nicht Beschäftigungstherapie, jahrelang viele Behauptungen über die Funktionsweise eines HIV aufzustellen und aufrecht zu erhalten, ohne dass dessen Existenz überhaupt einmal bewiesen wurde? [Zum Dokument, gleich erster Absatz]

In den genannten Publikationen ist natürlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden. Das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet später auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt hätten und jede Beschwerde unbegründet sei.

Jeder Grundschüler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies wäre ein Foto, auf dem ausschließlich gleich große Teile zu sehen sind. Jeder Schüler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich große und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich große Teile zu sehen sind.

(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich große runde Teilchen, die sich neben einem deutlich größeren Objekt befinden. Hier wurde also ein Präparat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht.
Das große Objekt ist wahrscheinlich ein Stück einer Zelle. Die runden Teilchen können genauso gut auch einfach Eiweißpartikel sein, die von der Zelle natürlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle müsste man die runden Teile isolieren, vollständig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt gehört, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugehöriger Publikation vorlegen.)

(Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)

Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie in diesem Video. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden – ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich für das Video oder auch einfach hier finden Sie einen Auszug aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (früher war es mal Deutsch – da wäre uns das Nachprüfen noch leichter gefallen :-) .

Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste Lüge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der Lüge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium für Gesundheit, zu dem das RKI gehört, in deren Stellungnahme belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde führte. Dies markiert den Berginn der Beweisfrage (und Beweissammlung über die staatliche Verlogenheit), wie sie von der klein-klein-Bewegung immer weiter durchgeführt und vorangetrieben wird.

Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erfüllung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen würden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.

Das RKI (unter Präsident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)

Das RKI behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einwände/Beweisfrage, während es gleichzeitig aber keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten lässt, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erfüllung des “Goldstandards” alle Behauptungen über HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI. Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit darüber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist. Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.

In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden Scheinbeweise verwiesen, die darüber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, nämlich zum Beweis, dass HIV überhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises “eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte” ist.

Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise darüber wie schnell das Auto fährt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis für das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen über HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur darüber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.

http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html

Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka
(in der Stellungnahme 3. Seite unter “Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3″, 1. Absatz, letzter Satz)

2004

Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen GILT und zieht sich auf den Bereich von “Meinungen” zurück. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tatsächlich niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST. Ein bewiesenes “IST” ist keine Meinung!!! Aber ein “GILT” liegt im Bereich von “Meinung”.

Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verkündigung durch die US-Regierung gegründet wurde.

Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschlüssen und Glaubenssätze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschließen, dass morgen alle Hunde auf dem Rücken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.

KONSENS (in der Diplomatie benutzt)
Konsens -> Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage Übereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschlüsse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdrücklich Widerstand anmeldet.

Konsens
(lat.) Allg.: Übereinstimmung, übereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.

Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Maß an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiemöglichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.

Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdrücklich Widerstand an!

2006

Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Behörde benennen kann, die dafür zuständig ist, eine klare Aussage darüber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Behörde prüft das). [Zum Dokument]

Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen dürfen aber nicht unüberprüft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft übernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals geprüft zu haben, ob diese Behauptungen denn überhaupt mit Beweisen untermauert sind.

Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenständige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht überprüft wird. Hier können wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung vor Wissenschaftsbetrug schützen und damit Schaden von der Bevölkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen Tür und Tor geöffnet.

2009

Am 24.03.2009 behauptete Prof. Reinhard Kurth auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekräftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.

Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Präsident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erfüllung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erfüllt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist.
Vor Gericht behauptet er plötzlich das Gegenteil.

Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Präsident des Paul Ehrlich-Instituts (PEI). Das PEI war und ist für die Zulassung des sog. AIDS-Tests zuständig. Prof. Kurth war über 20 Jahre der Hauptverantwortliche für AIDS zuständige Staatsbedienstete der BRD. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.

Meineid des Prof. Kurth:
Das RKI verbreitete unter der Präsidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erfüllt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekräftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka überhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.

Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkräften, lässt Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser öffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte.

Hätte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor übers das Internet verbreiten ließ, hätte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden können, und Prof. Kurth hätte umgehend wegen nachweislicher Beteiligung an Tötungen mittels vorsätzlicher Irreführung der Bevölkerung verhaftet werden müssen.

Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.

Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid getätigt wurde:

Staatsanwaltschaft Berlin:

Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zurück, dass kein Meineid vorläge, weil Prof. Kurth nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen geäußert habe.

Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.

Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschließlich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau weiß, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, nicht abgeschlossen ist.

Wenn über 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschließend zu sagen, dass über 25 Jahre vorsätzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, für das keiner einen Beweis vorlegen kann.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese Lüge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expräsident des RKI.
Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 über das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.

Quelle:  www.hiv-ist-tot.de
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Lanka.

Anmerkung: die erste Grafik zeigt was man aus dem Virus per Modell alles “basteln” kann.
Ich erinnere mich übrigens beim “Aufkommen” von Aids, an die Mediengeschichte,
das Virus sei in Afrika vom Affen auf den Menschen übertragen worden,
weil Afrikaner Sex mit Affen hatten
(nein, das ist kein Witz)

das wurde wirklich so in deutschen Qualitätsmedien -natürlich als “man nimmt an” – verbreitet.

Gutes Gelingen beim Studieren

Der Honigmann

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