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Posts Tagged ‘Vögel’


Vögel sind auch nur Menschen – auch wenn sie nicht Auto fahren, kein Sparkonto haben und nicht jedes Wochenende shoppen gehen. Vielleicht sind sie etwas glücklicher und freudiger als wir. Und was wir schon gar nicht wahrhaben wollen: Sie sind zu unserer Freude da!

Von: Ursula Seiler

Einer der größten Philosophen der arabischen Welt heißt Abu Markub. Fast den ganzen Tag steht er irgendwo an den Ufern des Nil und denkt nach. „Ich stehe ganz friedlich, meist auf einem Bein, in der Gegend herum und lasse die Dinge um mich herum geschehen“, erläutert Abu. Dafür, dass er nur rumsteht und scheinbar nichts tut, hat er kein schlechtes Gewissen, im Gegenteil: „Große Denker waren niemals große Flitzer“, verteidigt er sich. „Wenn man in der Gegend rumflitzt, kann man nicht so gut nachsinnen.“

zuversicht

Abu steht also da – gern auch in den Papyrussümpfen und sinniert. Beispielsweise über die Zusammenhänge zwischen den Religionen – und ganz besonders innig über die Beziehung zwischen dem Judentum, dem Islam und dem Christentum. Das tut er, weil all diese Religionen gewissermaßen in seiner Heimatgegend entstanden sind. Hören wir einmal, zu welchen Schlüssen Abu Markub gekommen ist: „Ihr vergesst alle, bei diesen eher patriarchalischen Religionen, das Weibliche. Das Weibliche kommt in diesen Religionen fast nur im Jungfräulichen und im Hurenhaften vor. Die Frau hat in diesen Religionen keine sehr große Wertschätzung. Das ist nicht richtig. Das hatte die Kultur am südlichen Nil, am Weißen Nil, begriffen. Sie hat die matriarchalischen und die patriarchalischen Strukturen in einer guten Weise verknüpft. Darüber sinne ich nach.“

Abu Markub hat Kenntnis von der siebenhundertjährigen, matriarchalischen Kultur im Reiche Kusch, das in vorchristlicher Zeit im Bereich des heutigen Sudan am Nil blühte. Dort herrschten Pharaoninnen und es gab auch Pyramiden, wenn auch nicht ganz so große wie die patriarchalischen im Norden Ägyptens.

Abu Markub wüsste auch, wie die drei monotheistischen Weltreligionen sich mit dem Ur-Weiblichen wieder versöhnen könnten – würde man ihn nur um Rat fragen: „Indem ihr einen anderen Umgang mit der Sexualität lernt. Das wird das Entscheidende sein, denn Sexualität ist eine Angelegenheit, die weder nur heilig noch nur verwerflich ist, sondern sie gehört zu den normalen Lebensbedingungen der Menschen; und zwar noch eine ganze Weile. Durch eure Fixierung auf dieses Thema – entweder in der Ablehnung auf der einen Seite oder aber in der Gier auf der anderen – kommt die Missachtung der Frau in die Religion hinein, auch in das übrige Leben.“ Das Männliche und das Weibliche, so Abu Markub, müssten endlich als gleichwertig erkannt werden. „Dann würde die Fixierung auf die männliche Seite normalisiert und die Frau mehr wertgeschätzt werden. Dann würde es nicht mehr so wichtig sein, dass der Mann in Bezug auf die Frau behauptet: Sie ist mein! Eigentlich wird damit auch der Wert der Frau, wenn auch in übersteigertem Sinn, angedeutet. Denn wenn die Frau wertlos wäre, gäbe es keinen Grund, sie als Besitztum des Mannes zu bezeichnen. Insofern solltet ihr erkennen, dass die Frau sehr wertvoll ist, aber ihr solltet sie auf die gleiche Stufe wie den Mann stellen.“

Abu Markub kennt sich auch mit Tabus aus. Er sagt, die in Afrika noch immer weit verbreitete Genitalverstümmelung habe nichts mit dem Islam gemein, sondern stamme aus viel älteren Quellen. „Es geht darum, dass man das, was eigentlich einen hohen Wert hat, verstümmelt. Das kommt daher, dass die Frau und ihre Scheide als besonders magisch angesehen wurden. Da man der Frau aber diese Magie nicht gegönnt hat, hat man durch die Genitalverstümmelung die Magie auf den Mann übertragen. Die Genitalverstümmelung ist eine widerliche Praxis, die mit Kultur nichts zu tun hat.“

Der deutsche Abenteurer und Extremsportler Rüdiger Nehberg hat sich bei diesem Thema besondere Verdienste erworben. Er reiste nach Äthiopien, rief alle islamischen Würdenträger und Stammesführer zusammen und erklärte ihnen, dass die Genitalverstümmelung überhaupt nichts mit dem Islam zu tun habe und dass auch nichts dergleichen im Koran enthalten sei – und erreichte damit, dass man offiziell feststellte, Genitalverstümmelung sei Gottesanmaßung. Schließlich hat Allah die Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, und das Herumschnippeln am Menschen bedeutet, dass man sich über Allah erhebt. Nehberg erreichte sogar, dass dies von den obersten Geistlichen des sunnitischen Islam in Kairo an der Al-Azhar-Universität entsprechend festgestellt wurde. Die Stammesführer sind nun gehalten, dies den Menschen in ihrem Bereich mitzuteilen.

Abu Markub gibt preis, dass er versucht habe, Nehberg unbewusst für diese grandiose Leistung zu inspirieren. „Ich habe ihm die Zugänge zu diesem Thema und zu den entsprechenden Menschen geschaffen.“

Abu Markub ist für die Afrikaner ein Heiliger. Das ist auch der Grund, weshalb er nicht gejagt wird. Im Übrigen ist er ein „Mann“ der Tat, nicht nur der Worte. Selbst lebt er die Gleichberechtigung in vollkommener Weise: Einmal brütet er, einmal seine Frau. Denn Abu Markub ist von Beruf Schuhschnabel (das ist die deutsche Übersetzung seines arabischen Namens) und gehört zur Gattung der Schreitvögel.

Wenn Sie, lieber Leser, nun denken, die ZeitenSchrift spinnt, dann kann ich das gut nachvollziehen. Wobei ich den Ball weitergeben müsste und sagen, die Flensburger Hefte spinnen. Stammen die Informationen doch aus deren drittem Band der Gespräche mit Tieren. Eigentlich sind wir allen Kommunikationen mit höheren Wesen oder Welten gegenüber extrem kritisch – das meiste davon ist nicht, was es vorgibt zu sein. Einiges spricht dafür, dass Verena Staël von Holstein keine abgedriftete Spiritismus-Tante ist, hat sie doch so Bodenständiges wie Vermessungswesen und Hydrographie studiert und arbeitete als Programmiererin und in der Seevermessung. Dass sie schon als Kind Naturwesen sehen konnte, erschien ihr als normal und sie macht in keiner Form ein Geschäft aus ihrem „Gewerbe“ – auch nicht in Sachen Ruhm. Sie scheut jede Form der Öffentlichkeit und möchte ein so unbehelligtes Leben wie möglich führen.

Wenn sie mit einem Tier spricht, dann wendet sie sich an die Seele dieses Tieres, die bei höher entwickelten Spezies durchaus individuelle Züge aufweist. Eine Seele, die „eigentlich ein ziemlich hochstehendes geistiges Wesen“ ist. „Eine solche Seele“, so Staël von Holstein, „hat auch ein einzelnes Tier. Mit dieser Seele kann man sprechen. Und diese Seele kann auch nicht vergessen. Die äußere wissenschaftliche Forschung hat schon mehrfach belegt, z.B. bei Elefanten, dass Tiere nicht vergessen können. Das ist eigentlich der schlüssige Beweis, dass Tiere am Allwissen teilnehmen. Normalerweise brauchen sie, um ihren Alltag zu bewältigen, das Allwissen nicht.“ Denn natürlich denkt ein Schuhschnabel nicht pausenlos über die von ihm erwähnten Themen nach. „Wenn sie aber in eine solche Sondersituation kommen, dass sie für Menschen, sogar zur Veröffentlichung, interviewt werden, dann schließen sie sich blitzschnell an das Allwissen an, denn auch jedes höher entwickelte Tier ist nicht dumm. Jeder Besitzer einer Katze oder eines Hundes weiß, dass diese Tiere eigentlich ziemlich schlau sind. Mit einem Regenwurm funktioniert das allerdings nicht. Der hat zwar auch eine Seele, aber die ist fast genauso weit weg wie sein Ich. Wenn wir mit niederen Tieren sprachen, so hat sich meist das Tier-Ich, also das Große Tier oder der Engel eingeschaltet. Denn die einzelne Seele eines niederen Tieres bekomme ich nur sehr schwer zu packen.“

Befragt, ob die Seele eines solch höheren Tieres dann einfach in der ätherischen Welt, dem Allwissen und in der Akasha-Chronik nachschaue, wenn sie durch eine entsprechende Menschenfrage auf etwas verwiesen werde, antwortet Staël von Holstein, dass es sich dabei um drei verschiedene Bereiche handle: „Die ätherische Welt ist nicht unbedingt identisch mit der Akasha-Chronik, auch nicht identisch mit dem Allwissen. Das Allwissen und die Akasha-Chronik sind Geschwister. Die Akasha-Chronik ist das Archiv des Allwissens. Das Allwissen selbst ist die Sphäre des Wissens, die die Erde umgibt, die auf der einen Seite von den Menschen angezapft werden kann, andererseits genauso von den Menschen bestückt wird. Genauso wird die Sphäre des Allwissens aber auch von höheren Naturwesen und von geistigen Wesen – bildlich von oben – bereichert. In dieser Sphäre sind die Ideen, die um die Welt schweben und in das Bewusstsein einzelner Menschen treten – im Guten wie im Bösen. Die Sphäre des Allwissens ist moralfrei. Diese Sphäre kann sowohl von der guten als auch von der schlechten Seite genutzt werden. Moral bringen erst wir Menschen dort hinein. Die ätherische Welt ist diejenige Welt, in der die Lebenskräfte weben.“

„Viele Menschen haben an mich die Frage: Wie machen Sie das eigentlich? Dabei schwingt auch immer ein gewisser Zweifel mit. Wenn ich Besuch habe, kommen die Leute oft mit dieser Frage auf den Lippen. Wenn sie dann einmal miterlebt haben, wie ich mit den Naturwesen spreche, ist diese zweifelnde Frage verschwunden. Das habe ich bis jetzt niemals anders erlebt.“ Im Übrigen würden die Gespräche für sich sprechen.

Wenn sie mit einer einzelnen Tierseele spreche, so Staël von Holstein, dann geschehe es schon ab und zu, dass auch das „Große Tier“ hinzukomme. Als „Großes Tier“ bezeichnen wir jenes Wesen aus der Naturengel-Hierarchie, welches die Gesamtheit seiner Tierart beseelt, lenkt und leitet. Dieser Naturengel ist in Wahrheit das, was die Wissenschaft „Instinkt“ nennt. Der Naturengel – meist mit dem Sanskrit-Wort „Deva“ bezeichnet – ist es, der den Zugvögeln den richtigen Zeitpunkt vermittelt, wann und wo sie sich zu versammeln und gen Süden zu ziehen haben. Er begleitet sie auch auf ihrem Weg – und er, sein Wesen und seine Energie sind es, die sich auch im Einswerden des Schwarms manifestieren: Jeder Vogel ist dann nur noch eine zentral gelenkte Zelle im großen Schwarm-Organismus. Das ist auch der Grund dafür, weshalb Schwarmvögel sehr oft, wenn sie landen, sich schütteln und plustern – sie gehen von der Zelle im Gesamtorganismus wieder in ihre Individualität über. Die Schwarm-Kommunikation findet auf elektromagnetischer Ebene statt und kann daher durch eine gewisse Menge an Elektrosmog in der Luft auch gestört werden.

Wenn sich also ein Tier beim „Interview“ etwas überfordert fühlt, kommt das Große Tier hinzu und hilft beim Beantworten der Fragen. Wie beim Menschen ist die Intelligenz der Tiere unterschiedlich ausgebildet. Während beispielsweise der tanzbegabte Paradiesvogel und der Strauß nicht gerade Intelligenzbestien seien, sind Spechte oder Raben ziemlich klug, aber lange nicht so intelligent wie Papageien.

Wie der Papagei plappern lernt

„Wir sind die klügsten Vögel“, sagt denn auch Ferdi, ein hellroter Ara, stolz von seiner Art. Wie hoch entwickelt Papageien sind, zeigt sich auch in ihrem Sozialverhalten. „Wir haben keinen Chef und benehmen uns auch ohne Chef gut. Wir sind der durchlichtete Freundesverband, wir sind alle Gleiche unter Gleichen. Wir ehren das Alter, lassen die alten Aras immer vor und trotzdem gibt es unter uns keine Streitigkeiten, weil jeder von uns genügend eigenständige Persönlichkeit hat und nicht dauernd etwas von einem anderen abgucken muss. Ein solches Sozialverhalten gibt es sehr selten unter Vögeln“. Aras haben auch kein festes Revier. Warum das so ist, erklärt Ferdi so: „Wir sind Weltbürger! Die ganze Welt ist unser Revier! Wir sind überall dort, wo das Licht hinscheint. Am liebsten sind wir aber dort, wo das Licht einmal am Tag direkt von oben kommt. Überall dort, wo die Sonne einmal am Tag den Boden küsst, sind die Aras zu Hause.“ Diese starke Lichteinstrahlung in der Äquatorgegend sei auch der Grund für die Buntheit seines Gefieders. „Da die Farbigkeit in den Tropen einmal pro Tag um die Mittagszeit direkt von oben in die Erde eintätowiert wird, ergeben sich bei den Aras diese wunderschönen Farben.“ Diese Beziehung zum Licht, das immer auch eine inspirative Qualität habe, sei auch der Grund dafür, dass die Aras „sprechen“ lernen können. Wobei es sich dabei lediglich um ein Nachahmen handelt.

Ferdi: „Ich kann auch einen Staubsauger nachmachen. Wenn ein Mensch eine Katze im Haus hat und ich einen Staubsauger nachmache, ist die Katze verschwunden. Katzen mögen keine Staubsauger. Katzen finden Staubsauger grässlich. Wenn wir einen Menschen sprechen hören und dies nachsprechen wollen, müssen wir üben. Wir beginnen immer mit Teilen des Lautgebildes und setzen mit der Zeit alles richtig zusammen. Wir können nicht gleich das gesamte Wortgeräusch nachahmen. Wir hören immer wieder hin, dann üben wir, wie es den Vögeln allgemein zu Eigen ist. Auch eine Amsel nimmt Melodien anderer Vögel oder Geräusche von Menschen in ihren Gesang auf, wenn sie diese regelmäßig hört.“ Wobei der Ara durchaus unterscheiden kann, ob er etwas richtig oder falsch nachspricht – „sonst könnte ich ja durch Üben nicht besser werden. Den Sinn verstehe ich nicht.“

Die Reaktion der Menschen ist ihm dabei keineswegs egal: „Nein, das ist mir nicht egal, weil ich ein geselliges Tier bin. Und so suche ich durch meine Äußerungen, die Wesen um mich herum zu motivieren, dass sie sich mit mir beschäftigen. Normalerweise sind wir ja viele, sitzen nebeneinander und kuscheln miteinander und deswegen schmusen wir auch mit Menschen. Wir brauchen Körperkontakt. Wie gesagt, den Sinn des Wortes verstehe ich nicht, ich merke aber schon, ob ein Mensch darauf positiv oder negativ reagiert. Wenn ihr mir ein übles Wort beibringt und darauf positiv reagiert, werde ich meinen, dass dies etwas Positives ist. Ich spreche nicht bedeutungs-, sondern nur situationsbezogen. Ich kann wissen, wenn ich jeden Morgen zu einem Menschen immer das Gleiche sage, dass er dann positiv reagiert.“ (Hierbei sei angefügt, dass die Kommunikation mit Verena Staël von Holstein auf einer Ebene stattfindet, die über der Wörtersprache liegt. Sie geschieht sehr schnell und in übersprachlichen Begriffen oder Gedanken. Es ist an ihr, das Empfangene jeweils in menschliche Sprache zu kleiden.)

Da die Aras so gesellige Vögel sind, brauchen sie unbedingt Gesellschaft, wenn sie vom Menschen gehalten werden. „Deswegen sind Käfige mit einsamen Aras, um die sich niemand kümmert, etwas ganz Hässliches“, sagt Ferdi. „Dann beginne ich, mir die Federn auszureißen. Denn dann werde ich melancholisch und will nicht mehr schön sein. Wenn man mir aber einige Gesellen in den Käfig gibt oder ein Mensch sich sehr intensiv um mich bemüht und eine Freundschaft zwischen Papagei und Mensch entsteht, dann bin ich auch dem Menschen ein guter Gefährte – und der Mensch mir. Denn der Mensch tut viele verrückte und spannende Sachen für mich. Außerdem hat der Mensch keinen Schnabel. Warum habt ihr keinen Schnabel? Warum habt ihr einen so unpraktischen Mund?“

Wolfgang Weirauch (der Interviewer): „Das weiß ich nicht.“

Ferdi: „Ihr könnt euch nicht am Mund aufhängen, ihr könnt damit keine Nüsse knacken. Außerdem habt ihr nicht eine so kräftige Zunge wie wir. Wir sind nämlich sehr bewusste Vögel und ein Teil dieses Bewusstseins geht in unsere Zunge hinein.“

Papageienpärchen bleiben übrigens das ganze Leben zusammen. Und unter den Männchen gibt es auch keine Rivalenkämpfe. „Organisiert euch Menschen doch auch so, wie wir es tun“, rät Ara Ferdi. „Dann wird es unter euch kaum noch Streit geben. Unser einziger Feind ist der Mensch.“

Was die Amsel unanständig findet

raubvögelPapageienpärchen bleiben übrigens das ganze Leben zusammen. Und unter den Männchen gibt es auch keine Rivalenkämpfe. „Organisiert euch Menschen doch auch so, wie wir es tun“, rät Ara Ferdi. „Dann wird es unter euch kaum noch Streit geben. Unser einziger Feind ist der Mensch.“ Das ist besonders tragisch, da das Vogelreich dem Menschen ein Freund sein will und sein Lied meist für den Menschen singt. Zwar sind die Morgengesänge der Vögel eine Hymne an die Sonne – das Göttliche – das einen neuen Tag schenkt, doch ansonsten singt ein Vogel zu des Menschen Erquickung. Das sagt auch die Amsel, deren Gesang fast nur noch von der Nachtigall übertroffen wird. Meist ist es der Amselmann, der singt, weil das Weibchen ja mit der Aufzucht der Jungen beschäftigt ist. Und singen und brüten geht nicht zusammen, jedenfalls nicht im Vogelreich. „Das Singen ist uns so wichtig, dass wir während dessen alles andere lassen. Nach euren wissenschaftlichen Vorstellungen ist das Singen sehr unnütz, nach unseren Vorstellungen ist alles andere unnützer als das Singen“, stellt Amseldame Nanine für ihre Gattung im Gespräch klar.

Die Amsel ist dem Menschen sogar aus dem Wald in seine Wohngebiete gefolgt, damit sich der Mensch an ihrem herrlichen Gesang erfreuen kann: „Mein Gesang wird erst dann richtig gut, wenn er wahrgenommen wird. Du würdest ja auch nicht im Wald einen Vortrag halten, da dort keine Menschen sind, die dir zuhören. Wir singen für das Herankommen des Ichs, und das Menschen-Ich ist gegenwärtiger als unser Ich.“ Sprich, die Amsel ehrt mit ihrem Gesang das im Menschen, was göttlich ist.

Wobei sie gelegentlich auch dem Schabernack nicht abgeneigt ist. Nanine beispielsweise ahmt gerne den Klang einer Fahrradklingel nach: „Ich wohne hier bei der Wassermühle und der Sohn dieses Hauses findet es sehr spannend, mit seiner Fahrradklingel zu klingeln. Ich habe gelernt, das Klingeln der Fahrradklingel nachzumachen. Deshalb singe ich inmitten meines Gesangs auch wie eine Fahrradklingel. Ich kann natürlich auch sehr amselig singen, vor allem auch sehr melodiös; aber immer wieder baue ich in meine Melodiebögen ein Fahrradklingeln ein. Das ist deswegen relativ nett, weil die Menschen sich dann immer umschauen und das Fahrrad suchen.“

— Ende des Artikelauszugs —

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 4.2.12

Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.

Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf , mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.

Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein ‘Gutachten’ , auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.

 

Exkurs:

Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki

1. Der Völkermord von Kattowitz

Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel , ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.
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Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.

http://www.dullophob.com/Kommentare/2011-11-19-C.html

.Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz

gefunden bei: http://www.youtube.com/user/lubanice?feature=watch

Gruß an die die Schauspieler

Der Honigmann

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Gefahr durch Blaualgen: Sumpf statt Ostsee

Foto: AFP

Russische Biologen schlagen Alarm: Die Ostsee läuft das Risiko, zu einem Sumpf zu mutieren. Schuld daran sind Blaualgen, die sich wegen des Klimawandels rasant ausbreiten.

Forscher des Ozeanologie-Instituts der Russischen Wissenschaftsakademie nehmen Cyanobakterien verstärkt ins Visier. Mit ihren Toxinen gefährden diese Blaualgen, Seetiere und Vögel.

Eine russische Studie stellt nun fest: Der Massentod von Plankton und Kleinfischen in einigen Gebieten der Ostsee ist auf eine „Invasion“ von Cyanobakterien zurückzuführen. Damit bekommen andere Tiere und Fische weniger Nahrung, was die Nahrungskette beeinträchtigt.

Dass sich Cyanobakterien so rasant ausbreiten, geht auf die Klimaerwärmung und die steigende Temperatur in der Ostsee zurück, so die russischen Forscher. Sie nannten auch mögliche Lösungen. Das wären zusätzliche Kläranlagen und die Ausrottung schädlicher Algen. Bei einer weiteren Lösung ginge es darum, Schilfrohr an Gewässern zu pflanzen.

Die von Algen besetzten Flächen nehmen mit jedem Jahr zu. Das ist beispielsweise auf Stränden im polnischen Trojmiasto zu bemerken, aber auch am Kurischen Haff. Trifft man keine dringenden Maßnahmen, kann die Ostsee letztendlich zu einem faulenden Sumpf werden, warnen die Forscher.

http://german.ruvr.ru/2013_05_02/Gefahr-durch-Blaualgen-Sumpf-statt-Ostsee/

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Freunde,

was haben wir aus den hier ausgeführten Befürchtungen, die längst Tatsachen sind, zu erkennen ?

Aus dem vorangegangen Artikelk von mir ” Wacht endlich auf , ET  “, sollte eindeutigst die prekäre Situation erkannt werden, die der Ostsee duch den Missbrauch durch HAARP, als RIESENREFLEKTOR drohen !!

Glaubt denn jemand, dass die Flora und Fauna des zentralen Flachgewässers für die Staaten Europas und vor allem den direkten Anrainern ohne Auswirkungen auf uns geschehen wird ???

HAARP-LOIS/Südschweden und das Kraftwerk/Rostock, HAARP-Marlow/MV  sind mit extremst dicken Kupferkabeln, die es sonst nirgends auf der Welt gibt, verbunden, eine SKALARWELLENSCHLEUDER  unvorstellbarer Grösse, wie die sich auf das Leben auswirkt, sehen wir an den LETHARGISIERTEN MASSEN….!!

Warum aber droht der OSTSEE der Kollaps ?

Das Kraftwerk Rostock und die HAARP-Anlage LOIS sind durch ein SEEKABEL verbunden, dies wäre ja noch halbwegs für das Ökosystem verkraftbar…

ABER :

ALS NULLLEITER wird die OSTSEE missbraucht, mit Milliarden -Watt-Leistung, wird ein gigantisches Magnetfeld aufgebaut, dass alle Zellstrukturen zerstört, nicht nur uns Menschen die Hirne vernebelt, uns zu willenlosen ZOMBIES macht, sondern durch Destrukturierungen der Kristallgitter der Minerale des Wassers einen unglaublich schädigenden Einfluss auf die Ökosysteme-Ostsee darstellen…!!

Algen gelten als INDIKATOR von vorhandenem ENERGIEEINTRAG, den konnte bisher nur unser Zentralgestirn, die SONNE liefern, jetzt spielen pervertierte NWO-Eliten, Geogia Guidestone-Pervertierte, GOTT….natürlich aus absoluter Sicht der EUGENIK, die BEVÖLKERUNGSREDUZIERUNG auf unserem Planeten durchzusetzen, durch NANOTRAILs verpesten SIE uns die Luft zum Athmen, durch HAARP werden diese Silizium-Nanos ( 3 nanometer  !!) aufgeladen und funktionieren so im ZNS/Organismus als Datenträger.

Datenträger, die als NANOCHIP s agieren und die ausgesendeten hirnidentischen Frequenzen in unsere HIRNE applizieren….!!
Dieses hat zur Folge, dass die Steuerung der ca. 15 Billionen Zellen fehlgeleitet wird und uns durch unser Unterbewusstsein eine fatale FEHLREGULIERUNG  aller Zellsysteme, der Kommunikation im Organismus angetan wird…!!
Folge ist die Zerstörung oder Schädigung dessen, was uns als HUMANOIDE ausmacht, die ” Emotionale Intelligenz “, was das bedeutet, seht ihr täglich auf den STRASSEN:

LETHARGIE, nicht mehr selbstkritisch denkende Menschen = ZOMBIES  !!

Wollt IHR das Euch und Euren Kindern antun ??

Schaut Euch unter den Kindern und Heranwachsenden um !

Teilnahmslosigkeit, Desinteressiertheit, ADHS-ähnliche pathologische Erkrankungen des ZNS, extrem erhöhte Schlaganfallhäufigkeit bei Kindern  !!

Auch bei Erwachsenen aber warum KINDER?

Was haben diese UNSCHULDIGEN WESEN, die unsere ZUKUNFT verkörpern getan, dass man ihnen die HIRNE vernebelt ??

Wenn wir Erwachsene unsere Verantwortung, Aufsichtspflicht den KINDERN gegenüber nicht nachkommen, wird unsere Zukunft sehr düster sein  !!

Wenn wir dem ÖKOSYSTEM derart schädigend gegenüberstehen, werden wir das, was man uns nahm, DAS MENSCHENRECHT AUF WASSER nehmen   !!

LUFT MIT NANOTRAILs verpestet, HAARP-gesteuert ??

Wenn die von UNMENSCHENHAND  gesteuerte/initiierte APOKALYPSE über uns hereinbricht, was soll da dann noch lebenswert sein ??

KLIMALÜGE habt Ihr ja nun schon durchschaut aber bedenkt, dass ein satanisches HIRN hinter dieser Zerstörung steckt, die Okkupation des BLAUEN PLANETEN durch NICHTHUMANOIDE, denn SIE haben nicht unsere DNA, GIER-MACHT-HASS   das sind keine Merkmale von MENSCHEN, dass sind gänzlich abartige Wesen, die nur eines im Schilde führen:
VEREINNAHMUNG DES BLAUEN PLANETEN   !!

Wir wirken da nur als STÖRFAKTOR UND OHNE HIRN SIND WIR DENEN SCHUTZLOS AUSGELIEFERT  !!

Lasst es bitte nicht soweit kommen und :

SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRNE  =  BABS-I  Komplexsystem

Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@web.de     egon tech

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Gruß an die “Nicht-Vernebelten”

Der Honigmann

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Themen:

  1. Gold-Crash by Fed?
  2. Afghanistan steuert auf Rekord-Opiumanbau zu
  3. Nach Erdbeben in Buschehr: Golfstaaten fordern IAEO zur Prüfung von iranischem AKW auf
  4. Syrienkrieg überschreitet Grenzen
  5. Venezuela: Maduro gewinnt, Revolution geht weiter
  6. Preis für OPEC-Ölkorb erreicht niedrigsten Stand seit Juli 2012
  7. Warnung: Weltwirtschaft ist sehr instabil
  8. Massendemonstration gegen spanische Parasitenfamilie
  9. In Dänemark platzt die Immobilienblase
  10. Hunderte tote Vögel an britischer Küste aufgefunden
  11. Menschenhandel – EU-Kommissarin rügt Deutschland
  12. EU fordert dringenden Zugriff auf deutsche Sparkonten
  13. Britische Tories: Geheime Gespräche mit der “Alternative für Deutschland”
  14. Im Stromnetz hat’s gewackelt
  15. Türkischer Schriftsteller sieht ernsthaft Völkermord an Deutschen durch Muslime
  16. GEZ erhält Big-Brother-Award für Daten-Schnüffelei
  17. Das Licht der Ewigkeit

*kalendermontage_groß

….hier nochmals unser Konkludentenvertrag zum herunterladen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter-4.13

*

Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen, die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier: SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877

es könnte einiges an Arbeit abgenommen werden !

– Danke und allen eine schöne Zeit.
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Herzliche Grüße an alle Leser und Mitstreiter

Der Honigmann

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Wieder einmal ausgeflogen,
Wieder einmal heimgekehrt;
Fand ich doch die alten Freunde
|: Und die Herzen unversehrt. :|

Wird uns wieder wohl vereinen
Frischer Ost und frischer West?
Auch die losesten der Vögel
|: Tragen allgemach zu Nest. :|

Immer schwerer wird das Päckchen,
Kaum noch trägt es sich allein;
Und in immer engre Fesseln
|: Schlinget uns die Heimat ein. :|

 

Und an seines Hauses Schwelle
Wird ein jeder festgebannt;
Aber Liebesfäden spinnen
|: Heimlich sich von Land zu Land. :|

Theodor Storm, 1817 – 1888

….danke an den Adler.

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Panik: Internationaler Finanzmarkt wird mit Geld überschwemmt,  Euro-Krise: IWF soll Europa jetzt retten,  Euro-Krise: Frankreich und Deutschland übernehmen Kommando,  Euro-Krise: Griechenland und Irland gehen nun an Renten ranPolen: Kaczynski will Sikorski wegen Deutschlandrede verklagen,  Raketenabwehr-Streit: Russland rüstet aufSyrienkrise: Russland verlegt Kriegsschiffe nach Syrien,  Iran-Konflikt: Auch die Niederlande ziehen Botschafter ab,  Pakistan: Behörden schalten BBC ab,  Dänemark: Lynchstimmung wegen KindervergewaltigungenNiederlande: Vierzig Prozent aller jugendlichen Marokkaner kriminell,  NRW: Abgeordnete planen Diätenerhöhung um 500 Euro,  Kranke Rinder: Russland stoppt Lieferungen aus Deutschland,  Gänserupfen: Tierquälerei in Ungarn geht weiter,  Vogelintelligenz: Raben verwenden Gesten zur Kommunikation…

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Mobilfunk wird auf Frequenzbändern betrieben, welche für Mikrowellenwaffen geeignet sind.

Es kommt auf die Pulse des Frequenzbandes an, wann ein solches Gerät zur Waffe wird- Barrie Trower berichtet darüber.

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Gruß

Der Honigmann

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Gefährliches Usutu-Virus

Amsel-Sterben jetzt auch in NRW

Das besonders für Amseln gefährliche Usutu-Virus könnte Nordrhein-Westfalen erreicht haben. Mehr als 50 Meldungen von toten Amseln, die meisten davon im Kreis Bielefeld und im Raum Siegen, sind in den vergangenen Tagen beim Naturschutzbund NRW (Nabu) eingegangen.

Das Usutu-Virus ist für Amseln sehr gefährlich.Foto: NGZ

“Das ist eine ungewöhnlich hohe Zahl”, sagt Sprecherin Birgit Königs. Allerdings fehlt noch der sichere Nachweis für den tropischen Erreger. Bislang wurde das Usutu-Virus in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in mehr als 30 Fällen durch das in Hamburg ansässige Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin bestätigt. In Österreich, wo das Virus seit Jahren verbreitet ist, wurden die Amsel-Populationen regional, etwa im Raum Wien, um bis zu 90 Prozent dezimiert.

Von Usutu-Viren betroffene Vögel entwickeln entzündliche Veränderungen von Nervensystem, Leber, Milz und Herzmuskel, sie torkeln teilweise umher und flüchten nicht mehr. Amseln reagieren besonders empfindlich, befallen werden können beispielsweise auch Meisen oder Spottdrosseln. Dass die Amsel durch das Virus komplett ausgerottet wird, ist ziemlich unwahrscheinlich. “Die Populationen brechen teilweise zwar über mehrere Jahre massiv ein, erholen sich aber wieder, weil die Vögel Resistenzen aufbauen”, so Königs.

Allerdings ist das ursprünglich aus Afrika stammende Virus über infizierte Mücken auch auf den Menschen übertragbar. Es wurde bereits in deutschen Stechmücken nachgewiesen. Bisher liegt in Deutschland jedoch kein diagnostizierter Fall von Usutu-Fieber vor. Usutu-Patienten in Italien entwickelten Fieber, Kopfschmerzen und Hautausschläge, schwerere Verläufe bis zur Gehirnhaut- oder Leberentzündung wurden bei immungeschwächten und älteren Menschen beobachtet. Eine Schutzimpfung gibt es bislang nicht.

Für das auffällige Verschwinden der Amseln könnte es laut Königs auch profane Gründe geben: Die Vögel befinden sich im Spätsommer und im Herbst in der Mauser und ziehen sich zurück. Allerdings, so die Nabu-Sprecherin, habe es noch nie so viele Anfragen von Bürgern gegeben wie derzeit, warum die Amsel nicht mehr zu sehen und zu hören sei.

 Quelle: RP

http://www.rp-online.de/regionales/nachrichten/amsel-sterben-jetzt-auch-in-nrw-1.2160311

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Virus-Infektion Amselsterben hat offenbar NRW erreicht

Für das massenhafte Amselsterben im Südwesten Deutschlands ist das tropische Usutu-Virus verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kam das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin. (Foto: dapd)

Essen. Das bislang auf den Südwesten Deutschlands beschränkte Amselsterben hat möglicherweise auch NRW erreicht. Zwar gebe es bislang keinen Nachweis, jedoch seien im Raum Siegen sowie im Kreis Bielefeld mehrere tote Tiere entdeckt worden, so der Nabu.

 

Das bislang auf den Südwesten Deutschlands beschränkte Amselsterben hat möglicherweise nun doch auch Nordrhein-Westfalen erreicht. „Wir haben zumindest einen leisen Verdacht, dass es auch hierzulande mit dem Usutu-Virus infizierte Vögel gibt“, sagte Birgit Königs, Sprecherin des Nabu in NRW.

Zwar gebe es bislang keinen Nachweis, jedoch seien im Raum Siegen sowie im Kreis Bielefeld mehrere tote Tiere entdeckt worden. Die Kadaver würden jetzt tropenmedizinisch untersucht. Zudem gingen landesweit vermehrt Meldungen ein, wonach kaum noch Amseln in freier Wildbahn zu beobachten sind. „Das“, so Königs, „kann aber auch allgemein mit der Zeit der Mauser zusammenhängen. Dann ziehen sich Amseln gerne etwas zurück.“

Von Stechmücken übertragen

Wie berichtet, gibt es bereits seit einigen Monaten ein großes Amselsterben in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. In manchen Regionen ist das Federvieh völlig verschwunden. Auslöser ist mit großer Wahrscheinlichkeit das tropische Usutu-Virus, das über Stechmücken übertragen wird.

Für den Menschen bedeutet eine Infektion mit dem Tropenvirus keine Lebensgefahr, jedoch kann es zu Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschlag und im schlimmsten Fall zu einer Gehirnentzündung kommen.

Der Nabu bittet nun die Bevölkerung um Hilfe: Wenn tote Amseln gefunden werden, sollten sie eingesammelt werden, um die Todesursache zu finden. Tipp des Nabu: Vor dem Einsammeln der Kadaver Einmalgummihandschuhe überstreifen und anschließend sorgfältig die Hände waschen. Zudem sollten die örtlichen Veterinäruntersuchungsämter über derartige Funde informiert werden. Wo diese sich befinden, erfährt man im Rathaus.

http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Amselsterben-hat-offenbar-NRW-erreicht-id5095639.html

….danke an Moppelmaus.

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Gruß

Der Honigmann

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Viele Menschen berichteten im August 2011, daß zuwenig Vögel für diese Jahreszeit zu sehen und hören wären. Ich kann das für den nordwesten Berlins nur bestätigen.

Ein Video von Conrebbi – http://www.youtube.com/user/conrebbi

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Ägyptische Regierung verliert Geduld mit Demonstranten, Ägypten: Auch Landbevölkerung protestiert jetzt,  Plante ehemaliger ägyptischer Minister Silvesteranschlag?, In Algerien bahnt sich eine Revolution an,  Saudi-Arabien soll über 40 Prozent weniger Öl verfügen, JP Morgan lässt Gold als Sicherheit zu,  Japan ist höher verschuldet als jeder andere Industriestaat, EU-Strom-Ausbau sollen Verbraucher bezahlen,  Hamburger SPD will sich bei Wahlsieg um Schwule und Lesben kümmern, Tschernobyl: Vögel haben kleineres Gehirn….

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=294

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Gruß

Der Honigmann

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Mike Adams

Das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) ist an einem »Vogel-Holocaust« beteiligt. Anders kann man das Programm Bye Bye Blackbird (»Mach’s gut, Amsel«), in dessen Rahmen innerhalb der vergangenen zehn Jahre Zigmillionen Vögel vergiftet wurden, wohl kaum bezeichnen. Das Ministerium selbst präsentiert diese Zahlen getöteter Vögel auf seiner Internetseite.

Da das Landwirtschaftsministerium möglicherweise dieses Dokument von seiner Seite nehmen wird, haben wir eine Kopie hier gespeichert: http://www.naturalnews.com/files/USDA-Bye-Bye-Blackbird.pdf.

Die Originalseite finden Sie unter: http://www.aphis.usda.gov/wildlife_damage/prog_data/2009_prog_data/PDR_G_FY09/Basic_Tables_PDR_G/Table_G_FY2009_Short.pdf

Dieses Dokument beweist, dass allein 2009 die unten aufgeführten Vogelpopulationen vom amerikanischen Landwirtschaftsministerium, finanziert aus Steuermitteln, vergiftet und getötet wurden:

(unter der Rubrik gewollt und getötet/eingeschläfert)

Braunkopf-Kuhstärling: 1.046.109

Stare: 1.259.714

Rotschulterstärling: 965.889

Kanadagans: 24.519

Grackeln: 93.210

Tauben: 96.297

Hinzu kommen Zehntausende Krähen, Taubenvögel, Enten, Falken, Finken, Möwen, Habichte, Reiher, Eulen, Spatzen, Schwalben, Schwäne, Truthähne, Geier und Spechte sowie andere Tiere.

Aus der Tabelle geht sogar hervor, dass das USDA »unabsichtlich« einen Weißkopf-Seeadler einschläferte.

Im gleichen Jahr wurden auch noch andere Tierarten durch das USDA dezimiert:

27.000 Biber, 1.700 Rotluchse, 81.000 Kojoten, 2.000 Graufüchse, 336 Pumas, 1.900 Waldmurmeltiere, 130 Stachelschweine, 12.000 Waschbären, 20.000 Hörnchen, 30.000 Wildschweine, 478 Wölfe.

Die Liste kann unter http://www.naturalnews.com/files/USDA-Bye-Bye-Blackbird.pdf eingesehen werden.

Massentötungen durch eine Regierung, die sich von Gewalt distanziert?

Die Ermordung von Tieren ist ein Akt der Gewalt. Nach dem Attentat auf die Kongressabgeordnete Giffords sieht man Regierungsvertreter, die lautstark erklären, sie distanzierten sich deutlich von Gewalt. »Gewalt darf niemals dazu benutzt werden, Probleme zu lösen«, erklären sie.

Aber ihre Taten lehren etwas anderes: Gewalt gegen nicht menschliche Lebensformen wird durch die US-Bundesregierung nicht nur toleriert und genehmigt, sondern sogar dazu ermutigt. Mit diesen Massentötungen von Vögeln, Pumas, Enten und anderen Tieren beteiligt sich die Regierung der Vereinigten Staaten aktiv an massiver Gewalt gegen die Natur, indem sie jedes Jahr Millionen von Tieren umbringt.

Die oben aufgeführten Zahlen gelten nur für das Jahr 2009. Eine vergleichbare Zahl von Tieren wurde durch das Landwirtschaftsministerium auch in den anderen zurückliegenden Jahren getötet, denn das Programm Bye Bye Blackbird begann in den 1960er-Jahren.

Nach meinen Schätzungen war das US-Landwirtschaftsministerium in den vergangenen 40 Jahren aktiv an der Tötung von mindestens 100 Millionen Tieren in Amerika beteiligt. Von ihrer Größenordnung her kann man diese Taten nur als »Holocaust an Tieren« und als Verbrechen an der Natur bezeichnen.

Es geht nicht um Fadenkreuze oder gezielte Schüsse

In den politisch korrekten Nachwehen der Schüsse auf Giffords löste schon die simple Erwähnung des Begriffs »Fadenkreuz« eine direkte Entschuldigung seitens der Nachrichtensendungen aus. Auch die Bezeichnung, jemand sei »geradeheraus« (im englischen »straight shooting«), war nun praktisch verboten.

Wenn man aber für das Landwirtschaftsministerium tätig ist, kann man Zigmillionen Tiere ermorden, und praktisch keine Nachrichtensendung oder Zeitung greift die Geschichte auf. Es reicht anscheinend nicht, dass Menschen bereits die großflächige Zerstörung tierischen Lebensraumes in Nordamerika zu verantworten haben, jetzt ist auch unsere eigene Regierung alljährlich aktiv an der Ermordung von buchstäblich Millionen Tieren beteiligt.

Aus welchem Grund? Wie rechtfertigt man ein solches Vorgehen? Nach Angabe des Ministeriums stellten die Tiere eine »Plage« für die Landwirte dar.

[….]

Sollen auch Menschen vergiftet werden?

Das bringt mich zur umfassenderen Frage: Wenn die Regierung der USA sich nichts dabei denkt, Zigmillionen Vögel und Säugetiere zu töten, die angeblich zur Plage geworden sind, was geschieht dann, wenn die menschliche Bevölkerung »zu groß« wird und auch kontrolliert werden muss?

Wird man uns dann vergiften und hoffen, dass wir wie die Vögel sterben?

Man könnte denken, ein solches Programm liefe bereits. Man nennt es Fluoridierung des Wassers. Nahrungsmittelzusätze. Impfstoffe. Medikamente.

Und natürlich bezeichnet die Regierung das nicht als Mord. Sie ziehen die Bezeichnung »Sterbehilfe« vor.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie die Menschen langsamer töten.

NaturalNews

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/mike-adams/us-regierung-toetet-millionen-voegel-.html;jsessionid=E2A7B4670FC569DCEA89F622491AAF67

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Gruß

Der Honigmann

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Peinliche PR-Panne für BP: Der Energieriese hat auf seiner Web-Seite ein manipuliertes Bild aus dem für die Ölpest zuständigen Katastrophenzentrum gezeigt. Blogger deckten die Fälschung auf. Der Konzern behauptet nun, ein Fotograf habe nur mit seinen Photoshop-Kenntnissen angeben wollen.

Die beispiellose Ölpest im Golf von Mexiko, das desaströse Krisenmanagement von Konzernchef Tony Hayward – BP steht seit Wochen im Kreuzfeuer der Kritik. Trotzdem schafft es der Konzern immer wieder, mit ungeschickten Aktionen auch noch unnötigen Spott auf sich zu ziehen.

Durchschnitt aller  Bewertungen: 4 Sterne

Neueste PR-Panne: ein gefälschtes Foto, auf dem das Katastrophenzentrum zu sehen ist, von dem aus BP die Krise managt. Darauf zu sehen sind die Schattenumrisse von BP-Mitarbeitern vor gigantischen Videoschirmen, die Details von der Katastrophe im Golf von Mexiko abbilden.

Bilder auf Monitore kopiert

Das Problem: Mehrere der Bildschirme waren eigentlich schwarz. Das räumte BP-Sprecher Scott Dean am Dienstag ein. Ein Fotograf des Konzerns habe mit Hilfe von Photoshop nachträglich Bilder der Katastrophe auf die Monitore retuschiert (siehe Fotostrecke oben). Er habe nur seine Kenntnisse des Bildbearbeitungsprogramms unter Beweis stellen wollen, beteuerte der Sprecher. Die Mitarbeiter hätten nun strikte Anweisung, Photoshop nur noch für Veränderungen wie Farbkorrekturen oder das Erstellen von Ausschnitten zu verwenden.

Das ist auch besser so. Denn weit her war es mit den Retuschekünsten des BP-Angestellten offenbar ohnehin nicht. Am Wochenende entdeckte der Blogger John Aravosis den Schmu, machte zahlreiche Screenshots von Details des bearbeiteten Fotos und markierte mit Rotstift jeweils die Stellen, an denen sich erkennen lässt, dass BP per Bildbearbeitung nachgebessert hat.

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BP zeigte später Original

Schnell griffen die “Washington Post” und andere Blogs das Thema auf. Am Montag zeigte BP auf seiner Web-Seite das Originalbild, auf dem zu sehen ist, dass mehrere der Bildschirme in Wahrheit schwarz sind. Auch das wurde hämisch kommentiert.

Bleibt die Frage, was sich BP von der Aktion versprochen hat? War es die Einzelaktion eines übereifrigen Mitarbeiters? Hatte der Konzern tatsächlich Angst, die drei schwarzen Bildschirme könnten als schlechtes Krisenmanagement ausgelegt werden? Verglichen mit dem Spott, den sich der Konzern jetzt anhören muss, wäre das wohl ein vergleichsweise kleines PR-Unglück gewesen.

PR-Schlappen ohne Ende

Ohnehin ist der Vorfall nicht die erste PR-Schlappe, die BP in den vergangenen Wochen hinnehmen musste. So musste der Konzern wegen der Ölpest sein Sponsoring des Bundespräsidenten-Sommerfests abgeben. Grünen-Chefin Claudia Roth sagte, sie fände es “obszön”, dass vom Energiemulti bezahlte Häppchen verspeist werden, “während Vögel und Meerestiere in klebriger Ölschlacke verenden”.

Zuvor hatte Konzernchef Tony Hayward mit zahlreichen Verbalausfällen für Negativschlagzeilen gesorgt. Am 14. Mai etwa sagte der BP-Chef: “Der Golf von Mexiko ist ein sehr großer Ozean.” Die Menge an Öl und Chemikalien, “die wir dort hineintun, ist winzig im Vergleich zur gesamten Wassermenge”.

Außerdem schockierte Hayward mit taktlosen Äußerungen über Leben und Tod. Elf Menschen kamen bei der Explosion der “Deepwater Horizon” vermutlich ums Leben, zahllose Vögel, Fische, Pelikane, Meeresschildkröten und Delfine starben im Ölteppich. Hayward hielt das nicht davon ab zu sagen: Es gebe niemanden, der sich stärker wünsche, dass die Ölkatastrophe ein Ende finde. “Ich möchte mein Leben zurück.” Später entschuldigte er sich.

http://nachrichten.t-online.de/usa-bp-manipuliert-foto-von-oelpest-zentrum/id_42326736/index

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Gruß

Der Honigmann

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