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Mit ‘Volksverdummung’ getaggte Artikel


Schwerstbehindert nach Impfung – Wie Impfschäden unter den Teppich gekehrt werden

Impfbefürworter behaupten, Impfschäden seien äußerst selten und schwere Fälle kämen gar nicht vor. Die Opfer der Impferei und deren Angehörige oder Hinterbliebene sind da “etwas” anderer Meinung: Anerkennungsverfahren laufen ergebnislos seit Jahrzehnten, Gutachter fälschen Unterlagen, Sozialgerichte ziehen die Verfahren in die Länge. Offensichtliches Ziel ist, die Anerkennung von Impfschäden durch das Warten auf das Versterben des Impf-Opfers oder durch Frustration der Eltern irgendwann zu den Akten legen zu können, damit der “Impfgedanke” keinen Schaden nimmt.

In der Reportage wird der Fall von Andreas Engelbertz vorgestellt. Als er 2 Jahre alt war, begang sein Arzt den Kunstfehler, ihn trotz einer Kieferentzündung auch noch zu impfen. Vor der Impfung entwickelte er sich prächtig, doch mit der Impfung begann ein Einbruch in seiner Entwicklung, der in eine mehrfache Schwerstbehinderung mündete. Seit 21 Jahren läuft sein Anerkennungsverfahren als Impfschaden, Gutachter waren 2 Mitglieder der Lobbyorganisation “StIKo”. Doch das sind nicht alle Absurditäten, die sich vor Gericht abspielten…

Michael Leitner

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….danke an Nordlicht.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Die sogenannte “Thüringer Sintflut” war eine Flutkatastrophe im Jahre 1613, in deren Verlauf weite Gebiete Thüringens durch ein Hochwasser überschwemmt wurden.

Am 29. Mai 1613 entluden sie sich über weiten Teilen Thüringens. Schwere Gewitter ließen viele Flüsse innerhalb weniger Stunden um mehrere Meter ansteigen. Betroffen war ein Gebiet von Mühlhausen, Langensalza und Artern im Norden bis nach Stadtilm und Ichtershausen im Süden, von Erfurt und Gotha im Westen bis nach Naumburg im Osten. Die Unwetterkatastrophe ist als “Thüringer Sintflut” in den Chroniken vieler Ortschaften beschrieben. Dieses Hochwasser forderte 2260 Menschenleben und richtete furchtbare Schäden an.

Am 20.05.2013 (Pfingstmontag) berichtete der MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) in einer abendlichen Sendung (18.05 Uhr) über die 400 Jahre zurückliegenden Ereignisse. Die Sendung lief unter dem Namen “Rätsel, Mythen und Legenden” und wurde von Frau Janine Strahl-Oesterreich moderiert. Frau Oesterreich machte sich in der von ihr moderierten Sendung auf die Spurensuche nach Artefakten und Beweise, welche noch an diese schrecklichen Tage erinnern sollen.

Was hat das jetzt aber mit der hiesigen Flutkatastrophe 2013 zu tun, fragt man sich.

Zuerst einmal ist es ja nicht schlimm, wenn über eine Katastrophe, die 400 Jahre zurückliegt und die sich dieses Jahr am 29. Mai zum 400 Mal jährt berichtet. Ich war auch sichtlich überrascht, denn von dieser Katastrophe hatte ich vorher nie etwas gehört und deshalb saß ich sehr gespannt vor dem Fernseher und verfolgte die Sendung mit großem Interesse.

Als dann 1 Woche später der große Regen kam, war diese Sendung schon wieder in meinem Gedächtnis vergraben. Erst als dann in vielen Internetblogs und auch in einigen Mainstreammedien sich gewisse Zweifel einschlichen, ob evtl. bei diesem Regen und der sich anbahnenden Flutkatastrophe nicht doch gewisse menschliche Kräfte ihre Hände im Spiel hätten, fiel mir diese Sendung wieder ein. Mir viel auch das Datum der 1613er Flut wieder ein 29. Mai, das kann doch kein Zufall sein, dachte ich und fing erstmal an, nach Berichten über die “´Thüringer Sintflut” zu recherchieren. Fündig wurde ich schnell bei Wikipedia:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&ved=0CDAQFjAA&url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FTh%25C3%25BCringer_Sintflut&ei=eKe8UaP-JYzKswaykoEw&usg=AFQjCNGUn_3zNndiqcnvWBOet0F8FQ692Q&sig2=oaE53auA-OpeS-h9cNzo1g

Aber auch hier fand ich einen älteren Bericht:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=12&cad=rja&ved=0CHAQFjAL&url=http%3A%2F%2Fzs.thulb.uni-jena.de%2Freceive%2Fjportal_jparticle_00190452&ei=eKe8UaP-JYzKswaykoEw&usg=AFQjCNE4V3bEfQQTz-8_9J5v50T-M8dK2A&sig2=lVBo2ej1tMKKj9cUEbzh0g

http://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00190452

Auf der Seite “Der Honigmann sagt….” meldete ich im Kommentarbereich der

“Honigmann-Nachrichten” meine Zweifel an, ob denn dieses Hochwasser tatsächlich natürlichen Ursprungs sei, denn bei den heutigen Techniken zur Wettermanipulation, ich erinnere da nur an HAARP (High Frequency Aktive Auroral Research Program)

https://www.google.de/search?q=haarp&biw=1440&bih=816&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=TKm8UZj-J8fZswa7mIAo&sqi=2&ved=0CE4QsAQ

Und die (fast täglichen) Aufsprühungen am Himmel mit u.a. Aluminiumnanosilikaten und Bariumsalz, legen diesen Verdacht doch wohl sehr Nahe.

Hier sind Bilder zu Chemtrailversprühungen (auch als Nanotrails bekannt):

https://www.google.de/search?q=chemtrails&biw=1440&bih=816&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=Yqu8UeinLMWMtAbpr4CwAQ&sqi=2&ved=0CE4QsAQ

Nachdem einige Tage ins Land gegangen sind und sich das große Medienereignis “Hochwasserkatastrophe 2013” wieder etwas gelegt hatte, fiel mir diese Sendung vom

20.05.2013 wieder ins Gedächtnis. Die Sendung über die “Thüringer Sintflut” vom 29.Mai 1613. Ich dachte mir so, Mensch, geh doch mal ins Internet und schau in die Mediathek des MDR (Mitteldeutscher Rundfunk), dort ist diese Sendung ja im Archiv hinterlegt und zum Anschauen abrufbar. Gesagt getan, ich den Rechner hochgefahren und auf einer Internetsuchmaschine “MDR-Fernsehen Thüringer Sintflut” eingegeben. Es standen auch gleich mehrere Links zur Auswahl und ich dachte, “Naja, fängst mal von oben an”. Ich klickte auf den ersten Link:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&ved=0CDAQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Ftv%2Fprogramm%2Fsendung258224.html&ei=8q28UZz3NcqNtQb-uIGQAQ&usg=AFQjCNHm_r2x_GXrLA4-bQ4DT-6kjQOXjQ&sig2=QhbRrL3Tu1NpUN5SIG4CIA

Weitere Links zur Sendung “Rätsel, Mythen und Legenden” im MDR am 20.05.2013:

http://www.mdr.de/presse/fernsehen/Presseinformation582.html

http://www.zapitano.de/mdr/bericht/raetsel-mythen-und-legenden.html

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=13&cad=rja&ved=0CHYQFjAM&url=http%3A%2F%2Fwww.tvmovie.de%2Ftvprogramm-filme%2FDie%2BTh%25C3%25BCringer%2BSintflut%2BAnno%2B1613&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&usg=AFQjCNFxXW5SH_jGwi9UZQt8Rfpdpqwiaw&sig2=Wyu1w0VRoqksvsRq8QmFKQ

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=12&cad=rja&ved=0CG4QFjAL&url=http%3A%2F%2Fprogramm.ard.de%2F%3Fsendung%3D282299988869249&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&usg=AFQjCNEoAIG2BWgM4_COdtIIzvljPZLaOw&sig2=tWbxBoXbBZzLRkMw04A2dw

Weitere Links zu der “Thüringer Sintflut” von 1613:

http://www.tlz.de/web/zgt/kultur/detail/-/specific/Marginalien-zur-Geschichte-Ein-ewiger-Nachhall-der-Thueringer-Sintflut-von-1613-979201045

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=15&cad=rja&ved=0CIQBEBYwDg&url=http%3A%2F%2Fforum.ahnenforschung.net%2Fshowthread.php%3Ft%3D84825&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&usg=AFQjCNEcg9dRtZNWT_LHPEhGyU75CdM0dg&sig2=xWm7DwKfSGGCjgspXT_wqg

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&ved=0CF8QFjAJ&url=http%3A%2F%2Fwww.toskanaworld.net%2Fweb%2Fde%2Fveranstaltungen%2Fshow_detail.asp%3FID%3D4638&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&usg=AFQjCNEBR0Dt3FaiWA5E4-iB_J8T5qK3Kw&sig2=pZZBroHH4lyAQ7KwWmH3MA

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&cad=rja&ved=0CF8QFjAJ&url=http%3A%2F%2Fwww.toskanaworld.net%2Fweb%2Fde%2Fveranstaltungen%2Fshow_detail.asp%3FID%3D4638&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&usg=AFQjCNEBR0Dt3FaiWA5E4-iB_J8T5qK3Kw&sig2=pZZBroHH4lyAQ7KwWmH3MA

https://www.google.de/search?q=die+sintflut+von+1613&biw=1440&bih=816&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=7pa-UcDFDsrbtAao_oHgDw&ved=0CE0QsAQ

heibo

“Diese Sendung ist nicht mehr verfügbar”.

“…..merkwürdig, naja versuch ich halt den nächsten Link“:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&ved=0CDwQFjAC&url=http%3A%2F%2Fwww.tv-replay.de%2F20-05-13%2Fdie-thuringer-sintflut-anno-1613-mdr-mediathek-142408.html&ei=8q28UZz3NcqNtQb-uIGQAQ&usg=AFQjCNFsf5SI76kUzgHlt1Cpo5YIwvwWfQ&sig2=sey5BVLJCjtRAUD5DaV3ug

“Das Programm oder diese Folge ist nicht mehr verfügbar”.

“…..verdammt, was ist denn das? Na gut dann halt den nächsten Link”:

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=5&cad=rja&ved=0CEwQFjAE&url=http%3A%2F%2Fwww.mediastream.de%2Fsendung-verpasst%2Fdie-thueringer-sintflut-anno-1613%2F&ei=8q28UZz3NcqNtQb-uIGQAQ&usg=AFQjCNF8_Jj8s_Qvz6SXFXnPP98hERhQUA&sig2=D2382XNaJSPhw5gaM6EbQA

“Leider konnte die gewünschte Seite nicht gefunden werden”.

Las ich auf dem Monitor, nachdem ich “Die Sinftlut von 1613” anklickte!!!

Ich kann das Spiel noch einige Seiten weiter machen, jedes mal fast dieselbe

Antwort, “Die Sendung ist nicht mehr verfügbar”. Soll das etwa auch alles nur Zufall sein, so wie das Datum 29.Mai 2013???????????????

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Gruß an die Rettungskräfte

Der Honigmann

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putin

Präsident klagte die syrische Opposition des Kannibalismus an. Antipiratengesetz in erster Lesung angenommen. Moldawien droht Russland mit dem Haager Tribunal.

 

Präsident klagte die syrische Opposition des Kannibalismus an

Russlands Präsident, Wladimir Putin, und Großbritanniens Premierminister, David Cameron, führten ein bilaterales Treffen durch. Das Hauptthema der Erörterung lautete Situation in Syrien.

„Russland liefert Waffen an die legitime Regierung Syriens in voller Übereinstimmung mit den Normen des Völkerrechts“, erklärte Putin in einer Pressekonferenz. „Wir verletzen nichts“, hob er hervor. Als er die Frage beantwortete, ob es ethisch sei, Waffen an ein „Regime zu liefern, an dessen Händen Blut von Zivilisten klebt“, forderte Putin dazu auf, nicht zu vergessen, dass „Blut an den Händen auf beider Seiten“ klebe. Und danach fügte er hinzu: „Sie würden es doch nicht leugnen, dass es sich wohl kaum gebührt, Menschen zu unterstützen, die ihre Feinde töten, deren Leichen verstecken und die Innereien der Feinde vor aller Augen essen.“ Putin erklärte, dass die einzige Methode zur Lösung des Syrienproblems die diplomatische Methode sei. Newsru.com

Gefunden bei: http://german.ruvr.ru/2013_06_17/Presseschau-vom-17-06-2013-0388/

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Gruß an die “MENSCHEN “dieses Planeten

Der Honigmann

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Gruß ins Ländle

Der Honigmann

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Noch vor 40 Jahren waren Kinder mit Immunproblemen und Verhaltensauffälligkeiten eine Rarität, heute ist es normal, wenn Kinder mentale oder immunologische Probleme haben. Der pensionierte Lehrer Friedrich Klammrodt hat diese Veränderung als Lehrer miterlebt und begann zu recherchieren.

Seine These: Hauptursache dafür, dass unsere Kinder krank an Körper und Seele werden, ist die epidemische Zunahme von Impfstoffen. Waren es bis Anfang der 70er Jahre 2 Impfungen im ersten Lebensjahr, sind es heute um die 30. Besonders nach der dt. Einheit langt die Impflobby zu und erhöhte mit den Impfungen die Giftdosis, der unsere Jüngsten ausgesetzt werden.

Michael Leitner

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….danke an eine norddt. Dame.

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Gruß an die Mütter

Der Honigmann

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schrangMöllemann- das Mysterium um seinen Tod

von Heiko Schrang

„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war.“

Jürgen Möllemann (1945-2003)

Genau 10 Jahre nach Möllemanns Tod sorgt ein rätselhafter Brief des FDP-Politikers und Möllemann-Freundes, Wolfgang Kubicki, für Aufsehen. Für den Unbedarften mögen diese Informationen, dass sich Möllemann damals verfolgt und beobachtet fühlte, neu sein, denn laut Medienangaben gibt es an der Suizidthese nichts zu rütteln. Wirklich interessant ist die Aussage von Kubicki gegenüber der Bildzeitung: „Er dachte, man wollte ihm ans Leder“.

Um festzustellen, was die Mainstream-Medien wieder einmal verschweigen, muss man sich die Ereignisse von damals ins Gedächtnis rufen. Man hätte damals den Eindruck gewinnen können, Jürgen Möllemann sei zum Staatsfeind Nr. 1 avanciert. Tatsächlich wurden ihm Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Parteienfinanzierungsgesetz vorgeworfen, also Dinge, die in Politikerkreisen nicht unüblich sind und schon zur Genüge vorkamen. Also stellt sich die Frage, was hat Jürgen Möllemann tatsächlich getan, um die deutsche Politlandschaft und die Medien gegen sich aufzubringen.

Tatsache ist, dass Möllemann zum damaligen Zeitpunkt Vorsitzender der Deutsch-Arabischen Gesellschaft war und durch ein Israel kritisches Merkblatt für großes Aufsehen sorgte. Darin bezeichnete er Israel als Terrorstaat und brachte gleichzeitig Verständnis für die Palästinenser auf.

Möllemann wusste ganz genau um seine Situation. In seinem Buch „Klartext“, was damals der Stern auszugsweise veröffentlichte, (Auszug aus dem Buch: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ zum Shop) bezieht sich Möllemann unter anderem auf den Israelbesuch Westerwelles im Mai 2002.

„Beim Warten auf eine Audienz bei Ministerpräsident Ariel Scharon habe ein “Mann ohne Namen” dem Parteivorsitzenden in unmissverständlichen Worten knallhart gesagt, dass die israelische Regierung meinen politischen Kopf verlange’“ Ferner sprach er in diesem Zusammenhang davon, dass Westerwelle durch den israelischen Geheimdienst Mossad erpresst wurde.

Möllemann wirft die Frage auf, was der Geheimdienst gegen Westerwelle in der Hand habe, “das ihn mit Entsetzen, Furcht und Schrecken erfüllt”, und antwortet darauf: “Man muss nicht selbst Chef eines Geheimdienstes gewesen sein, um zu wissen, wie gnadenlos diese Dienste auch das Wissen um die privatesten Dinge einsetzen, wenn es geboten erscheint.”

Der Stern zitierte weiter: „Am Abend des 23. November klingelte dann Jörgens´ (Stern-Redakteur) Handy. Möllemann ist dran. Man solle die Bemerkung im Auto in Münster sehr ernst nehmen.“ Damals hatte er gesagt, dass Geheimdienste unberechenbar seien.

Möllemann sagte mit schleppender Stimme „Es ist eine abstrakte Ahnung.“ Es stehe etwas Gefährliches bevor. „Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, sollte der Stern sich dieses Gesprächs erinnern. (Mehr im neuen Videotrailer zum Buch) Und in der Tat, das Unvorhersehbare ereignete sich am 05.06.2003, indem nicht nur Möllemanns politischer Stern erlosch, sondern auch sein Leben, da sich sein Fallschirm nach dem Absprung aus großer Höhe nicht öffnete.

Wie so häufig in diesen Fällen stand mit Suizid die Todesursache fest. Und dem Fernsehkonsumenten wurde der Eindruck vermittelt, dass nach allem, was Möllemann verbrochen hat, nur ein Selbstmord in Frage kommen konnte.

Am Sonntagabend vor seinem Tod erklärte Möllemann live bei Sabine Christiansen, dass er über die Gründung einer neuen Partei nachdenke. Dies hat Möllemann auch in seinem Buch in Aussicht gestellt. “Deutschland braucht eine neue Politik. Und wenn es erforderlich ist, auch eine neue Partei”, schrieb er. „Aber eine, die nicht wieder so wird wie die anderen. Eine Partei, die weder rechts noch links ist.” Es sei „höchste Zeit, den Bürgern zu sagen: Ihr seid das Volk! Steht auf! Schließt euch zusammen und zeigt den Politikern die rote Karte! Wenn es die Parteien nicht tun, weil sie mit den Interessengruppen unter einer Decke stecken und immer nur reden statt zu handeln, müsst ihr euch etwas ganz Neues einfallen lassen. Und dann will ich einer von euch sein.”

Möllemann plante, seine neue Bürgerbewegung im Mai 2004 zu gründen. Gegenüber seinen engsten Weggefährten habe er damals betont, nicht noch länger warten zu können, da sonst der Protestschwung weg sei. Die Bewährungsprobe für die neue Partei würden die Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg 2004 sein. Experten gingen unter vorgehaltener Hand davon aus, dass die Partei die Parteienlandschaft in Deutschland durcheinandergebracht hätte.

Demnach ging nach dem plötzlichen Tod Möllemanns nicht nur durch die FDP-Führungsetage, sondern auch durch die der anderen Parteien eine Welle der Erleichterung.

Der unbequeme Jürgen Möllemann agierte wie ein Hecht im Karpfenteich. Sollte sein Tod kein Freitod gewesen sein, so könnte es den Anschein machen, dass hier ein Zeichen für die gesetzt worden wäre, die ebenfalls über Tabubrüche in der Politik nachdenken.

Beste Grüße

Heiko Schrang

Lesen Sie mehr in dem Buch, an das sich kein Verlag traute „ Die Jahrhundertlüge, die nur
Insider kennen“: Zum Shop

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine
subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen
kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch in unserem
Newsletterarchiv unter www.macht-steuert-wissen.de

Quellennachweise:

„Möllemann: Israelischer Geheimdienst erpresst FDP-Chef Westerwelle, Stern, 11.03.2003, Link zum Artikel

Gefunden bei: http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/163/www.macht-steuert-wissen.de

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Gruß an die Mitstreiter

Der Honigmann

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Bundestag stimmt in heiterer Sitzung für Abgabe der Souveränität

Der Bundestag hat die komplette Bankenaufsicht über die großen europäischen Banken an die EZB übertragen. Anstatt sich jedoch ernsthaft mit der historischen Weichenstellung zu befassen, funktionierten die Abgeordneten das Plenum zu einer locker-entspannten Abschieds-Veranstaltung für einen beliebten Kollegen um. Auf dem geselligen Club-Abend wurde dem deutschen Steuerzahler die Verfügungsgewalt über 135 Milliarden Euro entzogen.

Heitere Gelassenheit im Deutschen Bundestag: Die Abgeordnete bei der Abgabe der Stimmen zur europäischen Bankenaufsicht.

Am Donnerstag spätabends hat der Bundestag das Ermächtigungsgesetz beschlossen, mit dem die Bundesregierung die Erlaubnis erhält, auf Euro-Ebene der Übertragung der vollständigen Kontrolle der europäischen Banken auf die Europäische Zentralbank zuzustimmen (warum das so gefährlich ist – hier).

Damit wird den deutschen Steuerzahlern die Verfügungsgewalt über 135 Milliarden entzogen.

Denn die Euro-Bankenaufsicht war die Bedingung Deutschlands, dass ab nun Banken direkt aus den 500 Milliarden Euro des ESM gerettet werden können.

Ohne weitere Mitwirkung des Bundestags.

Ohne Kontrolle durch die Parlamente.

Ohne Rechtsmittel für den deutschen Steuerzahler.

So etwas nennen Juristen im Fach-Jargon: Enteignung.

Vom Ernst der Angelegenheit dieser weitreichenden Entscheidung war bei der Debatte im Bundestag nichts zu bemerken.

Die Stimmung im Saal atmet die Bonner Behaglichkeit der alten Bundesrepublik. Denn emotional steht nicht die historische Abgabe von Souveränität an eine undemokratische und niemandem verantwortliche Europäische Zentralbank im Mittelpunkt des Abends.

Im Mittelpunkt steht der sympathische CSU-Abgeordnete Eduard Oswald. Er scheidet nach vielen Jahren aus dem Bundestag aus.

Man spürt bei der Debatte sofort: Das hier ist eine besondere Sitzung. Hier zeigt der Bundestag sein menschlichstes Angesicht.

Hier geht es nicht um abstrakte, komplizierte Gesetze. Hier geht es nicht um eine weltfremde SSM-Verordnung.

Hier geht es um Eduard Oswald, CSU.

Abschied von Eduard Oswald: „Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.“

Abschied von Eduard Oswald: „Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.“

Eduard Oswald ist sichtlich gerührt. Er ist der erste Redner zur Thema der Übertragung der nationalen Bankenaufsicht an die EZB. Sein Einleitungs-Statement wird mehrfach von unmotiviertem Applaus der CSU-Fraktion unterbrochen, worüber der gute Mann sich zugleich wundert und freut.

Nach wenigen Minuten ist klar: Für die Abgeordneten ist diese Abstimmung ein gemütliches Beisammensein, um noch einmal dem lieben Kollegen Oswald bei seinen mäßig inspirierten Ausführungen zuzuhören.

Es ist ein Abschieds-Treffen.

Verabschiedet wird Eduard Oswald.

Und mit ihm die deutsche Souveränität.

Doch darüber will bei dieser Debatte keiner sprechen.

Der Bundestag wirkt launig an diesem Abend, entspannt und etwas wehmütig. Das ist verständlich. Abschiede sind immer eine traurige Sache. Ob von der Demokratie oder von Eduard Oswald.

Oswald war offenbar ein wirklich bei allen Kollegen hochgeschätzter Kollege.

Daher widmen die Abgeordneten sich in dieser Debatte auch ihm.

Da sind „die Menschen da draußen“, die sich die Debatte im Internet ansehen können, nicht so wichtig. Sie müssen an diesem Abend zurücktreten. Hier geht es um die Menschen „da drinnen“. Ein langjähriges Club-Mitglied scheidet aus. Das will gewürdigt sein.

Der Bundestag präsentiert sich bei der Debatte zur SSM-Verordnung Verabschiedung von Eduard Oswald von seiner menschlichen Seite.

Die Stimmung an diesem denkwürdigen Abend ist heiter, abgeklärt. Man spürt, dass „die Menschen da drinnen“ denken: Wir sind ein Club, und einer der unseren verlässt den Club. Wir wollen ihn und die Souveränität gebührend verabschieden.

Das Ermächtigungsgesetz, durch das der Bundestag die vollständige Kontrolle der Bankenaufsicht an die europäische Zentralbank abgibt, ist ein würdiger Rahmen für die Verabschiedung des langjährigen Club-Mitglied Oswald.

Die Redebeiträge der Abgeordneten liefern für den scheidenden CSU-Mann noch einmal ein Panorama der geballten Fachkompetenz, die im Bundestag versammelt ist.

Hören wir im Folgenden, was die Redner im Deutschen Bundestag zur Freigabe der 500 Milliarden Euro im ESM für die Rettung der spanischen, französischen, italienischen, slowenischen und aller anderen Banken zu sagen haben (Videos hier).

Eduard Oswald (CSU): „Wir haben alles erreicht, was auf Basis der Verträge möglich ist. Wir dürfen uns aber nicht auf dem Erreichten ausruhen. Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen für das Miteinander danken. Ich möchte vor allem meiner Fraktion danken: Ihr habe ich alles auf meinem Weg zu verdanken.

Manfred Zöllmer (SPD): „Die EZB ist das einzige funktionierende Organ in der Euro-Zone. Wir sollten die Bankenaufsicht nur vorübergehend an die EZB übertragen. Wir fordern eine Bankenabgabe, die sich an den systemischen Risiken der Banken orientiert.“

Volker Wissing (FDP): „Wir haben keine Zeit, um zuzuwarten. Wir können dem Steuerzahler sagen: Wir haben die Lücke erkannt. Wir haben die Risiken erkannt, die sich für die Steuerzahler realisieren. Wir werden einen Schutzwall für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bauen.“

Barbara Höll (Linke): „Die Bundesregierung ist schuld, dass eine radikal eurokritische Partei wie die Alternative für Deutschland solchen Zulauf erhält. Die Umsetzung der Bankenaufsicht ist halbherzig. Der Finanzplatz London wird nicht beaufsichtigt. Die Bankenaufsicht hat keine Macht. Wir brauchen eine Allfinanz-Aufsicht. Herr Oswald hat immer dafür gesorgt, dass gute Stimmung hier im Haus geherrscht hat.

Gunther Krichbaum (CDU): „Wir brauchen mehr Stabilitäts-Kultur. Wir holen im Zeitraffer nach, was wir bei den Verträgen von Maastricht versäumt haben. Die Welt braucht den Euro. Wir müssen die Regeln, die wir heute auch aufstellen, respektieren. Die Schuldenbremse hat Einzug in die Verfassungen der Länder gehalten. Banken müssen sich am Kapitalmarkt retten. Zuerst müssen die Gläubiger von Banken und die Inhaber von Anleihen bei der Rettung herangezogen werden. Danach die Bankkunden, wenn sie Guthaben über 100.000 Euro haben. Erst danach der Steuerzahler. Und ganz am Ende dann der ESM.“

Gerhard Drexler (FDP), hält seine erste Rede im Bundestag: „Als Kinder ham ma am Buernhof Fuassboll gonz ohne Schiedsrichter gespüit. In der Bundesliga hams heute vier Schiedsrichter und Video-Beweis und i woas nit wos noch!“ Lachen in Saal, viele Abgeordnete unterhalten sich angeregt. Drexler ruft ins Plenum: „Ich bin noch da, ich würde mich freuen, wenn Sie mir noch etwas zuhören könnten! Wir brauchen a gscheide Bonkenaufsicht.“ Dann zur Linken: „Wer immer im Abseits steht, darf das nächst Moi nit mitspüin.“ Starker Applaus, Lob vom Präsidenten Hermann Otto Solms.

Schließlich kommen auch einige Abweichler zu Wort.

Sie werden vom Plenum sehr unterschiedlich behandelt.

Bei Gerhard Schick von den Grünen weiß man nicht ganz genau, ob er nun ein Abweichler ist oder nicht. Immerhin findet er deutliche Worte gegen das Procedere: „Das ganze Gesetz passt auf einen Zettel! Das Wesentliche steht in einem einzigen Satz. Wir müssten nach dem Artikel 23 im Grundgesetz vorgehen und eine Stellungnahme beschließen, die regelt, wie die Regierung in Brüssel verfahren soll. Es gibt bereits eine europäische Bankenaufsicht. Die hat am 1.1.2011 in London ihre Arbeit aufgenommen. Unser Problem ist: Wir haben eine Aufsicht, die ist europäisch, und die Abwicklung bleibt national. Der Steuerzahler zahlt, und das hat die Bundesregierung möglich gemacht mit dem ESM.“ Er erwähnt nicht, dass die Grünen dem ESM zugestimmt haben.

Dann tritt Peter Danckert von der SPD an das Rednerpult. Er spricht bedächtig, ausgewogen und sagt, warum er gegen die Übertragung der Bankenaufsicht an die EZB ist: „Die EZB hat keine demokratische Legitimation, weil sie unabhängig ist. Das ist für alle Beteiligten gut – aber nicht für die Steuerzahler: Denn die Steuerzahler müssen hinterher die Zeche bezahlen. Ich sagen Ihnen voraus, dass die heutige Entscheidung wieder vor dem Bundesverfassungsgericht landen wird. Wir haben hier ein Gesetz vorliegen, dass aus einer einzigen Zeile besteht. Die Probleme sind jedoch komplexer, als es die meisten in diesem Raum wahrhaben wollen.

Als Danckert erläutern will, wo die Probleme liegen, greift Solms ein – das einzige Mal während der ganzen Debatte. Solms: „Ich muss Sie bitten, zum Schluss zu kommen!“ Danckert, verdutzt: „Ist da mein Lob für den Kollegen Oswald auch schon eingerechnet?“ Er resigniert, sagt noch, dass der ganze Vorgang nicht in Ordnung sei und: „Insider wissen, worauf ich abhebe.“ Und verabschiedet sich ebenfalls in den Ruhestand. Seine letzten Worte: „Vielen Dank, auch für Ihre Nachsicht, Herr Präsident.“ Starker Applaus.

Nach Danckert kommt der Abweichler Manfred Kolbe von der CDU. Er macht nicht den Fehler wie Danckert und verschenkt seine Redezeit nicht an den lieben Kollegen Oswald. Kolbe fasst in zehn Punkten die Kardinalfehler zusammen: „Der ESM darf Banken rekapitalisieren. Die Bankenaufsicht spaltet Europa. Die EZB erhält weitreichende Kompetenzen aufgrund einer einfachen Verordnung. Es gibt einen Interessenkonflikt bei der EZB. Der Vorgang ist nicht demokratisch, das ist Ludwig XIV. Welchen Rechtsschutz gibt es gegen EZB-Entscheidungen? Die Bankenaufsicht benachteiligt große Länder. Es gibt keine Lösung für die Restrukturierung. Es gibt keine Lösung für die Altlasten. Es wird eine europäische Einlagensicherung kommen, und das wird die deutschen Sparer betreffen.“

Auch Kolbe beschließt sein Statement mit einem Abschied, den auch er wird dem neuen Bundestag nicht mehr angehören. Starker Applaus.

Der Geächtete: Frank Schäffler allein unter Fraktionskollegen.

Der Geächtete: Frank Schäffler allein unter Fraktionskollegen.

Wie ein Aussätziger wird dagegen der FDP-Abweichler Frank Schäffler behandelt. Er ist der einzige bei dem kein Abgeordneter applaudiert. Vor seiner Rede nicht, und nach der Rede erst recht nicht. Schäffler sagt: „Wir diskutieren um 22 Uhr über ein solch wichtiges Thema. Damit zeigen wir, wie ernst es uns ist. Der wahre Grund der Eile: Die spanischen Banken sollen mit Eigenkapital von den europäischen Steuerzahlern ausgestattet werden. Wir übertragen die komplette Bankenaufsicht an die EZB. Das ist ein Rechtsbruch. Es muss eine Änderung der europäischen Verträge geben. Dazu muss ein Konvent einberufen werden. Und danach muss es eine Volksabstimmung in Deutschland geben. Wir befinden uns auf dem Weg zum europäischen Superstaat. Wir machen das durch die Hintertür. Damit zerstören wir das Haus Europa.“ Eisiges Schweigen im Saal.

Hier hat einer den Nerv getroffen. Schäffler hat die Dinge so klar beim Namen genannt, dass er von den Abgeordneten zum Deutschen Bundestag nicht verstanden wurde.

Schäffler hat dem Bundestag Rechtsbruch vorgeworfen, Ignoranz gegenüber den Bürgern und die Zerstörung Europas.

Das ist zu viel.

Ralph Brinkhaus: „Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Ralph Brinkhaus: „Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Unmittelbar nach Schäffler kommt Ralph Brinkhaus von der CDU. Er diffamiert Schäffler und wirft ihm vor, in der Facharbeit in den Ausschüssen gefehlt zu haben und nun im Plenum große Töne zu spucken.

Danach attackiert Binkhaus die Opposition und schließt mit den Worten: „Vier Jahre Finanzmarktpolitik in diesem Haus heißt für die Opposition: Papiere schreiben, diskutieren, lamentieren und kritisieren. Vier Jahre Finanzpolitik für diese Koalition heißt: Liefern!“

Großes, befreites Lachen im Saal, tosender Applaus von den Koalitions-Fraktionen.

Die Welt ist wieder in Ordnung für die Abgeordneten.

Der Aussätzige Schäffler spielt verlegen an seinem iPhone.

Er interessiert jedoch schon niemanden mehr.

Ralph Brinkhaus hat mit einer mitreißenden Rede die Dinge wieder zurechtgerückt. Selbst der Kollege Oswald ist vergessen.

„Liefern!“

Die Mission der Bundesregierung ist erfüllt. Sie hat geliefert. 135 Milliarden Euro an die EZB, zur freien Verfügung an die europäischen Banken. Zu verteilen von Mario Draghi, der bei der Investment-Bank Goldman Sachs gelernt hat, wie man Geld verteilt.

„Liefern!“

Auf der offiziellen Website des Deutschen Bundestages liest sich das nüchtern, und so wird es auch in die Geschichtsbücher eingehen:

„Die bisher national wahrgenommenen Aufgaben der Bankenaufsicht können bald von der Europäischen Zentralbank (EZB) übernommen werden. Der Deutschen Bundestag stimmte am Donnerstag, den 13. Juni 2013, mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen sowie mit den Stimmen von SPD-Fraktion und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen dem von den Koalitionsfraktionen und der Bundesregierung gleichlautend eingebrachten Entwurf für ein Gesetz zum Vorschlag für eine Verordnung des Rates zur Übertragung besonderer Aufgaben im Zusammenhang mit der Aufsicht über Kreditinstitute auf die Europäische Zentralbank (17/13470, 17/13829, 17/13901, 17/13961) zu.“

Von den Abweichlern steht kein Wort beim Deutschen Bundestag.

Aber von Eduard Oswald lesen wir, präsentiert als Spitzenmeldung an diesem denkwürdigen Abend:

Bundestagsvizepräsident Eduard Oswald reist vom 15. bis zum 21. Juni 2013 nach Chile. Er wird dabei von dem Abgeordneten Thomas Silberhorn (CDU/CSU) begleitet…Die Delegation wird … im Rahmen einer Abendveranstaltung der Hanns-Seidel-Stiftung zum Thema ,Politische, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen der Europäischen Union‘ vortragen.“

Die Erde dreht sich weiter. Die deutschen Steuerzahler sind um 135 Milliarden Euro erleichtert. Eduard Oswald begibt sich auf Abschiedstournee nach Chile. Gemäß 17/13470, 17/13829, 17/13901, 17/13961 übernimmt die EZB die treuhänderische Verwaltung der deutschen Souveränität.

Die Erde dreht sich weiter.
Immer schneller.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/14/bundestag-stimmt-in-heiterer-sitzung-fuer-abgabe-der-souveraenitaet/

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Gruß an die “Träumer”

Der Honigmann

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Urheberrecht in der Schweiz: CCC Zürich veröffentlicht Liste zu sperrender Internetseiten

Der Chaos Computer Club Zürich (CCCZH) hat Liste von Webseiten veröffentlicht, welche nach Vorstellungen der schweizerischen Unterhaltungsindustrie gesperrt werden sollten. Die Liste wurde auf dem Provider Day 2013 den Teilnehmer ausgehändigt, darunter auch Vertreter des CCCZH. Zusammengestellt wurde die Liste von der “Schweizerischen Vereinigung zur Bekämpfung der Piraterie” (SAFE), einem Zusammenschluss verschiedener Unternehmen aus der Unterhaltungsindustrie, darunter Disney, Warner Bros. und eine Reihe Schweizer Unternehmen.

Bereits im Mai berichtete der Rechtsanwalt Martin Steiger in einem Gastbeitrag bei uns über Verhandlungen zu verschärften Rechtsmaßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet. Konkret diskutiert wurden dabei mehrere Ansätze: Die Zustellung von Warnhinweisen an Nutzer, welche “in schwerwiegender Weise Urheberrechte verletzten”, sowie eine damit einhergehende Überwachung des Datenverkehrs im Internet war ebenso geplant wie die Umsetzung des Notice and Take Down-Verfahren, bei dem Internetprovider auf Anzeigen hin Inhalte aus dem Internet entfernen müssen. Doch auch das Sperren von Inhalten im Internet wurde diskutiert und anscheinend schon konkret bearbeitet wie einer Liste von “zu sperrenden Webseiten” zeigt, die der CCCZH auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Der CCCZH zu der Liste:

Ohne im Einzelnen auf die Liste eingehen zu müssen, wird sehr rasch klar: Es sollen Seiten gesperrt werden, welche die blosse Konvertierung in MP3s von (Video-)Inhalten aus YouTube oder anderen Seiten erlauben. Sehr gut vertreten sind auch BitTorrent-Webseiten, als würden da nur “illegale” Inhalte kursieren. Manche der zu sperrenden Seite führen auch nur das Merkmal “Webseite”.

Der CCCZH merkt an, dass die veröffentlichte Liste nicht abschließend ist und sie mit der Zeit sicherlich noch erweitert werden könnte. Der CCCZH fordert “Aufklärung und Bildung statt Angst und Repression”, eine Forderung der wir uns nur zu gerne anschließen. Netzsperren sind und bleiben Zensur und haben in einer Demokratie und dem freien Internet nicht zu suchen.

Wir wollen netzpolitik.org weiter ausbauen. Dafür brauchen wir finanzielle Unterstützung. Investiere in digitale Bürgerrechte.

gefunden bei :http://netzpolitik.org/2013/urheberrecht-in-der-schweiz-ccc-zurich-veroffentlicht-liste-zu-sperrender-internetseiten/

Gruß an diefreie Meinungsäußerung

Der Honigmann

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Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Background to the Magna Carta erschien am 19. Mai 2013 im Occidental Observer.

Das erste, das man bedenken muß, ist, daß die Magna Carta ein Dokument war, das von den Adeligen erstellt und dem Monarchen vorgelegt wurde – in diesem Fall König Johann. In diesem Sinne sollten wir die Spannungen zwischen den Adeligen und dem König wegen einer hauptsächlichen Angelegenheit berücksichtigen – der Rolle des jüdischen Zinswuchers bei der Ermöglichung von Landübertragung vom Adel an den Monarchen. Die relevanten Klauseln sind wie folgt:

 * (10) Falls irgend jemand, der sich eine Summe Geldes von Juden geliehen hat, stirbt, bevor die Schuld zurückgezahlt worden ist, soll sein Erbe keine Zinsen auf die Schuld zahlen, solange er noch minderjährig ist, ungeachtet dessen, von wem er sein Land hat. Falls solch eine Schuld in die Hände der Krone fällt, wird diese nichts nehmen außer der in der Schuldverschreibung genannten Kapitalsumme. (If anyone who has borrowed a sum of money from Jews dies before the debt has been repaid, his heir shall pay no interest on the debt for so long as he remains under age, irrespective of whom he holds his lands. If such a debt falls into the hands of the Crown, it will take nothing except the principal sum specified in the bond.)

* (11) Falls ein Mann stirbt, der Juden Geld schuldet, darf seine Witwe ihr Witwengedinge haben und braucht nichts davon für die Schuld zu zahlen. Falls er minderjährige Kinder hinterläßt, darf ebenfalls für ihre Bedürfnisse gesorgt werden, in einem Umfang, welcher der Größe seines Landbesitzes angemessen ist. Die Schuld soll vom Rest ausbezahlt werden, vorbehaltlich des seinen Feudalherren gebührenden Dienstes. Kredite, die anderen Personen als Juden geschuldet werden, sollen ähnlich behandelt werden. (If a man dies owing money to Jews, his wife may have her dower and pay nothing towards the debt from it. If he leaves children that are under age, their needs may also be provided for on a scale appropriate to the size of his holding of lands. The debt is to be paid out of the residue, reserving the service due to his feudal lords. Debts owed to persons other than Jews are to be dealt with similarly.)

Diese Klauseln schwächen also offensichtlich die Fähigkeit von Jude und Krone, sich für Schulden oder Zinsen für magna CartaDarlehen schadlos zu halten. Sie verhindern nicht den Geldverleih etc., aber wir können uns sicherlich darauf einigen, daß die Position von Jude und Krone geschwächt würde. Wir müssen also als erstes fragen: warum war dies notwendig? Und zweitens, warum verschwand es plötzlich ein Jahr später in der Charta von 1216? Zum ersten Punkt: wie ich in meinem Artikel über das mittelalterliche Judentum ausführe, war zu dieser Zeit das Verhältnis zwischen der Krone und den Adeligen in der Tat angespannt, und die Juden waren bei dieser Spannung ein sehr bedeutender Faktor. König Johann, dessen Handlungen das Bedürfnis nach der Magna Carta erzeugt hatten, war verschwenderisch, unfähig und völlig seinen Juden und deren Fähigkeit verbunden, ihn mit anscheinend unbegrenzten Geldmitteln für seine unglücklichen Abenteuer auf dem Kontinent zu versorgen.

Er war auch gnadenlos bei der Besteuerung. Im Jahr 1207 hob er über £ 60.000 von der christlichen Bevölkerung ein – eine für diese Zeit riesige Summe. Er erhob auch eine viel mildere Steuer von den Juden. (Patricia Skinner [Jews in Medieval England, S. 42] schreibt, daß ihre Steuer „drückend, aber nicht verheerend“ war.) Aber da er argwöhnte, daß die Juden ihr Einkommen und ihren Reichtum zu niedrig angaben, führte Johann eine Neuerung ein, indem er verlangte, daß Listen all ihrer Verbindlichkeiten geführt und im königlichen Schatzamt verwahrt würden – er behielt sich dann das Recht vor, jede dieser Verbindlichkeiten aufzukaufen, die ihm gefiel.

Dies war der ernsthafte Beginn des Prozesses der Landübertragung von den Adeligen an den König (ermöglicht vom jüdischen Zinswucher), den ich in meinem Artikel erwähnte. Adelige liehen sich Geld von Juden, Johann (oder seine Agenten) überwachten die Rückzahlungen auf den Listen im Schatzamt – und wenn irgend jemand danach aussah, als würde er mit den Rückzahlungen in Schwierigkeiten geraten und gepfändet werden, kaufte Johann die Schuld von dem Juden und raffte das Land an sich.

 

Offensichtlicherweise erzeugte dies mit der Zeit eine große Feindseligkeit gegen Krone und Jude. Monarchen hatten dies in kleinerem Maßstab schon früher getan, aber Johann war völlig rücksichtslos. Skinner schreibt, daß Johann bis 1207 „den größten einzelnen Hort jüdischer Kredite seit 1186 in seine Hände brachte, er befahl auch dem Schatzamt, mit der Beschlagnahme des Landes von Schuldnern zu beginnen.“ Den verbleibenden Schuldnern war klar, daß sie ihr Land und ihren Besitz entweder an König oder Jude verlieren würden. Beide wurden von den Adeligen als untrennbar betrachtet, und daher gehörten, als die Magna-Carta-Rebellion ausbrach, „Juden und jüdisches Eigentum zu den Hauptzielen“ (Skinner, S. 44).

König-Heinrich_III.Dies ist der Hauptgrund dafür, daß die Klauseln bezüglich der Juden 1215 überhaupt eingeführt wurden. Zur Frage, warum sie nur ein Jahr später geändert wurde: erstens starb Johann, und ihm folgte der Knabenkönig Heinrich III vor der Erstellung der zweiten Charta. Insgesamt wurden neunzehn Klauseln aus der ersten (Runnymeade-) Magna Carta eliminiert, und die beiden, die Juden und Zinswucher betrafen, befanden sich darunter. Der Knabenkönig selbst hatte nichts damit zu tun; es war der Elitenkreis um ihn. Sie wünschten die Ordnung im Land wiederherzustellen, und traditionellerweise war die Behandlung der Juden ein verläßliches Barometer für die Autorität der Krone – wenn die Juden in Ruhe gelassen wurden, dann war die Krone in einer soliden Position, weil es allein an der Autorität der Krone lag, daß sie sicher blieben. In Zeiten des Übergangs und schwacher königlicher Autorität gehörten die Juden zu den ersten, die angegriffen wurden, denn man konnte sozusagen ruhig die Samthandschuhe ausziehen.

Für den kleinen Elitekreis um den Knabenkönig hatte es daher Priorität, die Juden sicher (und reich) zu machen. Als Teil ihrer Verhandlungen mit den Baronen forderten und erreichten sie:

  • 1) die Eliminierung der beiden Klauseln über die Juden;
  • 2) die Freilassung aller von den Baronen gefangengenommenen Juden;
  • 3) die Erneuerung und Stärkung der königlichen Sicherheitsgarantien für alle Juden;
  • 4) die Rückgabe von Schuldverschreibungen an Juden, damit sie eingetrieben werden konnten;
  • 5) ein Befehl an Hafenbeamte, allen ausländischen Juden die Einreise nach England zu gestatten;
  • 6) die Etablierung eines separaten jüdischen Schatzamtes;
  • 7) besondere Überwachungseinheiten, die spezifisch zum Zweck des Schutzes der Juden von Lincoln, Oxford, Gloucester und Bristol gegründet wurden;
  • 8) die  Befreiung der Juden vom Erlaß des Vierten Laterankonzils, daß alle Juden ein Identifikationsabzeichen tragen sollten;
  • 9) die Freistellung der Juden von allen bischöflichen Gerichten;
  • 10) die aktive Vollstreckung aller von Christen den Juden geschuldeten Verbindlichkeiten durch königliche Sheriffs (Skinner, S. 44).

Dies war eine enorme Menge an Freiheit und Schutz. Es ist schade, daß nicht mehr über den Hintergrund und die Motivationen des Beraterkreises um den Knabenkönig bekannt ist. Ich habe den starken Verdacht, daß darunter Leute mit direktem finanziellem Interesse an jüdischen Wirtschaftsaktivitäten waren, oder vielleicht sogar ein paar Krypto-Juden.

Die ganze Episode ist extrem suspekt. Sie verschaffte den Juden etwas Zeit, und sie verstärkte eine Zeitlang den Eindruck königlicher Stärke. Heinrich wurde jedoch genauso habgierig und über-ehrgeizig wie sein Vorgänger. Seine Partnerschaft mit den Juden verschärfte die Spannungen nur auf ein höheres Maß als je zuvor. Juden fühlten bestimmt, wie der Druck stieg, und manche gingen in die Krypsis, um dem Konflikt zu entgehen (Skinner beschreibt auf S. 51 eine „Flut jüdischer Konversionen“ im Zeitraum der 1230er bis 1250er, aber viele Christen argwöhnten Unaufrichtigkeit).

Heinrichs Regierung brach 1258 zusammen, und sein Sohn Edward gelangte auf den Thron. Edward sah die Schrift an der Wand und verbot im Jahr 1275 den jüdischen Geldverleih gänzlich. Auf der Suche nach einem Weg, um seine zunehmend verärgerten Barone zu besänftigen und eine nun ziemlich nutzlose Population loszuwerden, schickte er die Juden im Jahr 1290 weg.

Die Herausnahme der Klauseln war somit ein Versuch, ein Schiff zu flicken, das schon seit einiger Zeit aus den Fugen ging – die Allianz zwischen Krone und Jude. Das Aufbrechen dieser Allianz durch die Barone ist etwas, wofür England für immer dankbar sein sollte, angesichts des Schicksals anderer Nationen, wo die Allianz von Krone und Jude viele weitere Jahrhunderte lang fortbestand – wofür Polen ein Musterbeispiel ist.

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http://schwertasblog.wordpress.com/2013/05/28/hintergrund-zur-magna-carta/

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Eine faszinierende und dunkle Dokumentation über die geheime Sekte der Illuminaten.

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