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Posts Tagged ‘Wintereinbruch’


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  21. Das Bundesverwaltungsgericht löst die elterlichen Grund- und Menschenrechte auf/Der Staat tritt an die Stelle der Eltern
  22. Polizei zieht Warnvideo mit Migranten zurück
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u.a.: Nach China-Absage: EU »bettelt« jetzt bei G-20-Staaten, G-20: Druck auf Banken wächst, Italien: »Der Euro hat niemanden überzeugt«, So spart Italien: Regierung kauft 19 Maserati, Staatsrettung: Griechen unzufrieden mit neuer EU-Hilfe, ifo-Chef zur Euro-Krise: »Große Sorge um die Zukunft der Kinder«, Nach Wehrpflicht und Atompolitik: Merkel will Mindestlohn, Intervention des Westens: Assad warnt vor »Erdbeben« in Nahost, New York Times: US-Pläne zu verstärkter Präsenz am Golf, US-Drohnenkrieg: Pakistaner über Angriffe aufgebracht, Libyen: Mehrehe wieder erlaubt, Einig: Schmidt und Steinbrück gegen deutsche Führungsrolle, Naturkatastrophen: Erdbeben und Wintereinbruch sorgen für Chaos…..

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Der Honigmann

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Am Sonntag lud das traumhafte Winterwetter zu einem Ausflug mit Fotoapparat in die Weststeiermark ein. Herrliche, verschneite Hügeln in der atemberaubenden Landschaft des Schilcher Weinbaugebietes muss man gesehen (und fotografiert) haben. Der kalte Schnee knirschte unter den Füssen, der Himmel war weitgehend blau und wolkenlos und schlussendlich schmeckte auch der Schilcherglühwein mit rustikaler Brotzeit entsprechend gut. Hier ein paar Impressionen meines Ausfluges:

Bist du gut vorbereitet für diesen Winter?

Der frühe Wintereinbruch über weite Teile Europas haben Probleme aufgezeigt, die akut auftreten könnten, wenn dieser Winter, der übrigens heute beginnt, mit extremen Schneefall und arktischen Temperaturen weitergeht.

Sowohl der Flugverkehr wie auch der Warentransport durch Europa wurden binnen wenigen Stunden fast lahm gelegt. Und unerwartet (wirklich unerwartet??) wurden wichtige Dinge knapp, die zu einem reibungslosen Europa-Binnenverkehr zählen und deren Knappheit fatale Folgen haben kann. So meldeten mehrere Flughäfen, dass Enteisungsmittel für die Flugzeuge knapp wurde bzw. ausging.

Dabei ist nicht nur der Personen-Flugverkehr betroffen, sondern auch der Fracht-Flugverkehr. Doch nicht nur der europäische Flugverkehr brach weitgehend zusammen – Grossflughäfen machten wegen des Wetters dicht – auch die Strasse hatte grösste Probleme. In Nordrheinwestfalen wurden die Autobahnen für den LKW-Verkehr gesperrt, anderswo blieben die “Könige der Landstrasse” profan hängen oder stellten sich quer. Ein Durchkommen war in vielen Gebieten nicht ohne grössere Probleme möglich.

Dabei war das erst der Beginn des Winters. Ich habe mit Meteorologen und Bauern gesprochen.

Die Meteorologen versichern, dass man das Wetter zuverlässig nur wenige Tage wirklich seriös voraussagen kann. Es gibt zwar Langzeitwettermodelle, doch die Realität hält sich kaum daran. Erst wenn sich grosse, einflussreiche Tief- oder Hochdruckgebiete bilden, kann man die Wahrscheinlichkeit des Wetters länger voraussagen. Doch auch eine längere Vorraussage betrifft gerade mal zwei bis drei Wochen. Eine Prognose über den Verlauf von mehreren Monaten halten sie nicht für seriös. Zuviele nicht voraussagbare Faktoren können das Wetter kurz- und mittelfristig beeinflussen.

Die Bauern glauben, ich schrieb schon einmal darüber, dass ein besonders kalter und schneereicher Winter begonnen hat. Der frühe, extreme Winterbeginn wird sich fortsetzen, so glauben sie. Basis ihrer Voraussagen ist das Verhalten der Tiere im Herbst gewesen. Eichhörnchen haben heuer besonders grosse Wintervorräte angelegt, das Wild ist schon relativ früh ins Tal gekommen und die Maulwurfshügel sind wesentlich höher als sonst, weil sich diese Tiere tiefer als sonst, zum Schutz vor dem Frost, ins Erdreich graben.

Apropos Wetter, der Hundertjährige Kalender ist schon diesem Sommer schwer daneben gelegen und stimmt auch derzeit nicht!

Demnach sollte man sich vorbereiten. Denn es kann keine Garantie abgegeben werden, dass es wetterbedingte Chaoszustände auf den Strassen und in der Luft geben wird. Dadurch kann auch die Versorgung dringender Bedarfsmittel ins Stocken kommen.

Auch die Energiewirtschaft wird, wenn es ein extremer Winter werden wird, besonders gefordert. Sollten die Temperaturen mehrere Wochen unter Minus 10°C liegen, gepaart mit Schneefällen wie in der letzten Woche, kann es durchaus zu empfindlichen Ausfällen oder Nachschubproblemen kommen.

In jedem Fall sind alternative Heizmöglichkeiten, Kerzen, Batterien und auch Lebensmittel wichtig, um im Ernstfall nicht zu frieren oder zu hungern. Wenn nichts mehr geht, steht auch bald die Infrastruktur. Und je kälter es wird, desto höher wird der Energieaufwand um unsere Wohnungen und Häuser warm zu halten!

Wie wir aus den vergangenen Jahren in den USA gesehen haben, sind durch Frost, Schnee und Sturm grosse Regionen tagelang ohne Strom gewesen. Erst als sich das Wetter besserte, konnten die Schäden repariert werden. Kleinstädte waren tagelang ohne Strom und von der Umwelt weitgehend abgeschnitten.

Besonders gefährdet sind jene Länder, die an kalte Winter nicht gewöhnt sind. In den Alpen gab es immer schon strenge Winter. Dort hat sich die Bevölkerung und die Infrastruktur daran gewöhnt. Doch wenn ein solcher Winter über ein südliches Land hereinbricht, wo oft Häuser und Wohnungen gar keine Heizung haben und die Wasserleitungen nicht frostsicher verlegt wurden, wo es keine Winterreifen zu kaufen gibt und die Schneeräumung auf Grund fehlender Geräte nicht möglich ist. Wo weder Streusalt noch Enteisungmittel in ausreichender Menge gelagert sind und die Bevölkerung meist auch kaum über entsprechende Winterbekleidung verfügen.

Dort wo man an tiefe Temperaturen, viel Schnee und starke Winterstürme gewohnt ist, wird es kaum zu grösseren Beeinträchtigungen kommen. Ein gutes Beispiel ist der Alpenraum, die Gebirgszüge in Osteuropa, natürlich auch Skandinavien und Russland. Doch jene Gebiete, die bisher an milde Winter gewohnt waren, müssen im Notfall mit starken Beeinträchtigungen und Behinderungen rechnen. Auf der britischen Insel war vorige Woche schon die Armee gefordert, weil die Schneemassen und tiefen Temperaturen das Leben fast lahm legten. Nichts ging mehr!

Uns muss bewusst sein, dass wir von der Natur abhängig sind. Selbst kleine Schwankungen können für uns, unsere gewohnte Umwelt und vor allem unsere diffizile Technik fatal sein. Grosse Gebiete können durch Naturgewalten Notstandsgebiete werden. Der Staat kann dadurch leicht überfordert sein. Eigenverantwortung sollte jeder von uns haben. Denn leichtfertig wird diese nur zu gerne an den Staat abgeschoben! Doch diese Verantwortung kann man im Ernstfall nur schwer einfordern! Nur entsprechende Vorsorge kann dein Überleben sichern!

Sinnvoll zusammengestellte Lebensmittelpakete bekommst du bei Gewürz-Bazar und Lanzeitlebensmittel, alternative Heizgeräte und andere Dinge die im Notfall wichtig sind, bei Krisenvorsorge.

Denn für jenen, der vorgesorgt hat, kann dieser Winter kaum zu kalt oder schneereich werden! Gefährdet sind all die, welche die möglichen Gefahren ignorieren und – wie schon geschrieben – die Verantwortung an den Staat abgeben …

http://schnittpunkt2012.blogspot.com/

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Gruß

Der Honigmann

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