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  1. Geologen bestätigen erstmals Existenz Flußsystem-artiger Wasseradern im Erdinnern – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/flusssystem-artigen-wasseradern-im-erdinnern20161231/
  2. Grönland beginnt 2017 mit ungewöhnlicher Zunahme von Eis und Schnee – http://www.eike-klima-energie.eu/2017/01/08/groenland-beginnt-2017-mit-einer-ungewoehnlichen-zunahme-von-eis-und-schnee/
  3. Krypto-Währungen: Die elegante Form der Bargeld-Abschaffung – https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/02/krypto-waehrungen-die-elegante-form-der-bargeld-abschaffung/
  4. Helfen verboten in VSA: Aktivisten verhaftet, weil sie Obdachlose mit Essen versorgten – https://de.sott.net/article/27766-Helfen-verboten-in-USA-Aktivisten-verhaftet-weil-sie-Obdachlose-mit-Essen-versorgten
  5. Obamas letzte Pressekonferenz: „Putin ist schuld an schlechten Beziehungen“ – https://deutsch.rt.com/nordamerika/45538-obamas-letzte-pressekonferenz-putin-ist/
  6. VS-Botschafterin: Rußland reißt gesamte Weltordnung nieder – https://www.contra-magazin.com/2017/01/us-botschafterin-russland-reisst-die-gesamte-weltordnung-nieder/
  7. Präsident von Venezuela will gute Beziehungen zur Regierung Trump – https://amerika21.de/2017/01/168228/venezuela-beziehung-usa-trump
  8. Mexiko: 187.259 Ausländer 2016 abgeschoben – http://latina-press.com/news/232752-mexiko-187-259-auslaender-im-jahr-2016-abgeschoben/
  9. Machtkampf bringt Gambia an Schwelle zu militärischem Konlikt – http://www.epochtimes.de/politik/welt/machtkampf-bringt-gambia-an-die-schwelle-zu-militaerischem-konlikt-a2027667.html
  10. Gemeinsam gegen den IS: Russische+türkische Luftwaffe erstmals Seite an Seite – http://zuerst.de/2017/01/19/gemeinsam-gegen-den-is-russische-und-tuerkische-luftwaffe-erstmals-seite-an-seite/
  11. Wegen Meinungsverschiedenheiten über Syrien stellt Türkei die VS-Präsenz in Incirlik in Frage – http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01217_200117.pdf
  12. China will chinesisch-amerikanische Beziehungen intensivieren – http://german.cri.cn/3185/2017/01/19/1s260598.htm
  13. Xi Jinping hält Grundsatzrede über „Schicksalsgemeinschaft der Menschheit“ – http://german.chinatoday.com.cn/zhuanti/2017-01/19/content_734149.htm
  14. Lawrow: VSA sind zu Syrien-Gesprächen in Astana eingeladen – http://parstoday.com/de/news/world-i22657-lawrow_usa_sind_zu_syrien_gespr%C3%A4chen_in_astana_eingeladen
  15. Lawrow stellt Debatte zu Falschnachrichten vom Kopf auf die Füße – http://uncut-news.ch/2017/01/19/lawrow-stellt-debatte-zu-fake-news-vom-kopf-auf-die-fuesse/
  16. Für Rußland ist wichtiger, wer Deutschland regieren wird, Aluminium-Magnat – https://de.sputniknews.com/politik/20170119314187555-russland-ist-wichtiger-wer-deutschland-regiert/
  17. Oberste Rada erteilt Zutritt in Ukraine für ausländische Militärs – https://deutsch.rt.com/newsticker/45526-oberste-rada-erteilt-zutritt-in/
  18. Wie Europarat auf Rußlands Yukos-Beschluß reagierte – https://de.sputniknews.com/politik/20170119314185821-yukos-russland-beschluss-europarat/
  19. Juncker: EU erwartet harte Verhandlungen mit Großbritannien – http://german.cri.cn/3185/2017/01/19/1s260561.htm
  20. Unbekannter Rumäne verprügelte Österreicherinnen, Baby fiel aus Kinderwagerl – https://www.unzensuriert.at/content/0022953-Unbekannter-Rumaene-verpruegelte-Oesterreicherinnen-Baby-fiel-aus-Kinderwagerl
  21. Europa bereitet sich für 2017 auf „Rekordzahlen“ bei neuen Migranten vor – http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/europa-bereitet-sich-fur-2017-auf.html
  22. „Sogeffekt“ beim Familiennachzug – https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/sogeffekt-beim-familiennachzug/
  23. „Resettlement“, Umsiedlungs-Projekt der BRiD – https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/01/19/resettlement-das-umsiedlungs-projekt-der-brd/
  24. „Dir ist kalt? Nimm etwas Warmes!“ – http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kleiderstange-unter-der-paulinenbruecke-in-stuttgart-dir-ist-kalt-nimm-etwas-warmes.0046ec68-fa7b-4784-b4fc-782eaf23759b.html
  25. Ohne Strom geht’s in die Hölle (1) – https://bumibahagia.com/2017/01/19/ohne-strom-gehts-in-die-hoelle-1/
  26. Runen Rad Runen Rat – https://germanenherz.wordpress.com/2017/01/06/runen-rad-runen-rat/

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Der Honigmann


biene-vortragslogo_mit_mebayern

Vom 3.bis 5. Februar 2017 in der Nähe von Öttingen in Bayern

Freitag 03. Februar

Einlass: 17:00h

Beginn: 18:00h – ca. 23:00h

18:00h: Der Honigmann  Gesundheit durch die Bienen

18:15h: Volker Wittmann: Hochverrat durch den politisch medialen Komplex

19:45- 20:30h Abendessen

20:30h: Holger Greiner der Mann mit den gesegneten Händen, Rückenbegradigung durch Reikimethoden

20:45h: Eva Görgner stellt russische Frequenzgeräte vor, welche bei den Russen zur Gesunderhaltung verwendet werden

21:00h: Walter Richard Eisentraut, kreative Kinesiologie

Energieausgleich: 25,- € oder etwas Edelmetall

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Samstag, 04. Februar

Einlass: 10:00 h

Beginn: 11:00h- ca. 22:00 h

11:00h: Der Honigmannüber die aktuelle politische Lage

12:00h: Werner Altnickel- Hintergründe der politischen Lage Europas

14:00h- 15:30h Mittagessen

15:30h:Traugott Ickeroth: Angriff auf Deutschland -Hintergründe der Masseneinwanderung

17:45h:  Oliver Barth- Von der Quantenphysik zum Bewußtsein

20:00h- 21:00h Abendessen

21:00h: Klaus Müller über die deutschen Fragen

Energieausgleich: 40,- € der etwas Edelmetall

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Sonntag, 05. Februar

Einlass: 10:00h

Beginn: 11:00h- ca. 17:30h

11:00h: Der Honigmann über die aktuelle politische Lage

12:00h: Dieter Schall, zeigt unter Anderem  die faszinierende Wirkung des Magnetismus auf den menschlichen Körper

14:00h- 15:00h Mittagessen

15:00h: Peter Bayerl- Die „versteckten“ Hinweise in Hollywoodfilmen und Serien

 

 Energieausgleich: 30,- € der etwas Edelmetall

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Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt, (jeder ist Selbstzahler).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden: *Betreff: Honigmann – Mutter Erde Bayern  *Vorname, *Familienname, *Adresse, *Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Benötigte Übernachtungen vor Ort, bitte selber mit dem Hotelier (geben wir bekannt), vereinbaren.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

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Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

 biene-meine-fliegt….die Biene weist uns den Weg !verein-mutter-erde-bayern-logo-final-rgb-01

 Ihre / eurer Bienchen …

Der Honigmann, TA KI und Mutter Erde Bayern e.V.

 – Anmeldung unter: IMME76@web.de

Aus organisatorischen  Gründen wird den verbindlichen Teilnehmern der Veranstaltungsort per Mail mitgeteilt.

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Luxusprojekte statt Sparkurs, dank Trickserei bei der Europäischen Zentralbank! Dass es den meisten europäischen Ländern derzeit richtig beschissen geht, ist kein Geheimnis.

 Es würde sich eigentlich auch nicht lohnen, die Zeit dafür zu verschwenden, über dieses Thema noch einen Artikel zu schreiben, wenn mir bei der Recherche für den zweiten Teil meines Bankster-Buches nicht Informationen zugeflossen wären, die selbst einem abgebrühten Ex-Bankster die Kinnlade bis zu den Knien hängen lässt.
Wo die Eurokraten können, versuchen Sie uns weiß zu machen, dass es um Europa gar nicht so schlecht geht, wie viele glauben. Wer eine andere Meinung publiziert, wird schnell als „Schwarzmaler“, „böser Rechter“, „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhutträger“ usw. betitelt, ohne aber deren Argumente sachlich zu entkräften. Von Hanno Vollenweider.

Man hat fast das Gefühl, als klammerten sich viele zwanghaft an „Freude schöner Götterfunken… alle Menschen werden Brüder“-Ideen, ohne dabei zu merken, dass die „Südfrüchte“ Europas von blauäugigen und korrupten Regierungen, eigennützig denkenden Politikern und Spekulanten teilweise bereits bis zu einem irreparablen Grad ausgequetscht wurden.

Italien oder Spanien – über Griechenland brauchen wir gar nicht sprechen – könnten ohne kräftige Finanzspritzen aus Brüssel gar nicht mehr existieren.

Portugal galt lange als DAS Beispiel dafür, wie man es aus einer Wirtschaftskrise wieder herausschaffen kann, doch die portugiesische Linksregierung setzt auch weiterhin auf neue Schulden, erhöht Löhne, schafft neue Feiertage und das, obwohl das kleine Land mit über 130 Prozent seiner Wirtschaft verschuldet ist. Würde Portugal abschmieren, so stände die EU vor einer neuen Herausforderung mit ähnlichen Parametern wie in der Krise um Griechenland – total verschuldet, einer schlechten Wirtschaft und einer linken, realitätsfernen Regierung.

Nun, Sie denken sich jetzt, dass den Sozialisten im schönen Lissabon doch irgendwann auch mal das Geld ausgehen müsste. Tja! Das wäre auch so, bekäme die portugiesische Regierung das Geld nicht von der Europäischen Zentralbank (EZB), die durch den Aufkauf von portugiesischen Staatsanleihen mit der großen Schippe Kapital in den Rachen der nimmersatten Sparmuffel schmeißen.

Dabei erinnern die Hintergründe dieser Machenschaften beinahe an Bandenkriminalität, und pervertieren geltende Vorschriften und Gesetze in unglaublicher Weise.

Zum Hintergrund: Dass die EZB Staatsanleihen kauft, ist kein Geheimnis – ganz im Gegenteil: In vielerlei Hinsicht kann es sogar gut sein, wenn eine „Bank“ so etwas tut (um den Rahmen nicht zu sprengen, lasse ich hier meine persönliche Meinung zur EZB außen vor).

Staatsanleihen sind ein Finanzprodukt, wobei Sie eine Anleihe von einem Staat kaufen, dem Staat also Geld leihen, und dieser verspricht Ihnen dafür eine Rendite, die mal mehr und mal weniger groß sein kann. Damit die EZB bestimmte Anleihen kaufen darf, müssen diese jedoch über bestimmte Voraussetzungen verfügen.

Eine dieser Hauptvoraussetzungen ist eine „gute“ Bewertung, ein sog. „Investment Grade“, vergeben durch eine „Rating-Agentur“. Vielen von Ihnen werden hier ggf. die Namen Moody’s, Fitch oder Standard & Poor´s ein Begriff sein. Das sind die sog. „Big Three“, also die großen Drei der Branche – das sind übrigens dieselben Rating-Agenturen, die vor der Finanzkrise von den Herausgebern von Derivaten (einer Art „Wettschein“ für den Finanzmarkt) dafür bezahlt worden waren, diese mit dem besten Ratings, z.B. AAA zu bewerten. Wohin das schlussendlich führte, ist mittlerweile jedem bekannt (2017 – Make it or break it: Ende des Euros, der EU und der Ära Merkel).

Nun, in diesem Fall kann man den „Big Three“ allerdings keinen Vorwurf machen, denn sie haben die portugiesischen Staatsanleihen schon vor über fünf Jahren unter die Schwelle „Investment Grade“ gesenkt – sprich: zu Schrott erklärt.

Wie kann es dann aber sein, dass die EZB monatlich Milliarden Euro durch Aufkauf dieser Schrottpapiere nach Portugal schickt, wenn dies doch eigentlich gegen geltende Regeln und Gesetze verstößt?

Die Erklärung dazu ist nicht so kompliziert: In keinem Gesetz oder Reglement steht beschrieben, welche Rating-Agentur den „Investment Grade“ vergeben haben muss, oder mit welcher Gewichtung welche Bewertung von welcher Rating-Agentur behandelt wird. Es gibt auch keinen Schlüssel für Gewichtungen der verschiedenen abgegebenen Bewertungen – als erfahrener Corporate Financer und Risikoanalyst kann ich letzteres schon überhaupt nicht nachvollziehen.

Die EZB verlässt sich auf das Rating der Dominion Bond Rating Service, kurz DBRS, einer kanadischen Rating-Agentur, die hauptsächlich kanadische Unternehmen und Papiere bewertet und selbst den meisten erfahrenen Finanzlern vollkommen unbekannt sein dürfte. DBRS gehört zur Carlyle Group, einer privat geführten Beteiligungsgesellschaft, die weltweit rund 200 Milliarden Dollar verwaltet – eine Schattenbank also. Die DBRS bewertete die portugiesischen Staatsanleihen mit dem Rating „BBB low“, also der untersten Stufe, die es der EZB erlaubt, zu investieren. Aber warum?

Ein Rating eines Finanzprodukts kostet im Normalfall Geld. Irgendwer muss es also in Auftrag gegeben haben, jedoch schweigt die Agentur über ihre Auftraggeber. Nun kann man spekulieren: Entweder hat die EZB/EU selbst das Rating in Auftrag gegeben, um damit eine „Portugal-Krise“ – oder besser gesagt ein „zweites Griechenland“ – soweit wie nur eben möglich hinauszuzögern, oder aber die Hintermänner der DBRS, also die Schattenbank Carlyle Group, verfolgt ein Eigeninteresse daran, dass die EZB weiter Gelder in Portugal hineinpumpt – gegebenenfalls ein Investment oder ein Geschäft, das nur läuft, solange die portugiesische Regierung Geld zum Verprassen hat?

Möglicherweise auch beides? Ist die EZB Nutznießer einer undurchsichtigen Schattenbank und umgekehrt?
Auf jeden Fall ist das alles äußerst mysteriös! Sobald ich Neues hierzu erfahre, gebe ich Bescheid!

Hanno Vollenweider ist der Autor des gerade erschienen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“, in dem er eindrücklich seine mehr als 10-jährige Erfahrung in der, wie er sagt, Welt der „legalen organisierten Kriminalität“ schildert. Vollenweider erklärt in seinem Buch die Tricks und Kniffe der Finanzindustrie und der für die multinationalen Großunternehmen arbeitenden Steuerspar-Mafia eindrücklich, allgemeinverständlich und mit viel Witz (Finanzielle Selbstverteidigung: Silber! Das Gold des „kleinen Mannes“!).

Es ist das erste Buch dieser Art, in dem ein Whistleblower kein Blatt vor den Mund nimmt und über 120 Namen von Firmen, Politikern und Prominenten nennt, die sich auf Kosten der einfachen Bevölkerung bereichern. Er entlarvt Geldwäscher, erklärt einem Krimi gleich, wie er zusammen mit einem Freund in Zürich eine Vermögensverwaltung gründete, mit Hilfe dieser Schwarzgelder in Höhe einer knappen Milliarde Euro wusch, gewinnbringend anlegte und einer Aktion gleich einem Hollywoodfilm die bis heute verschwunden geglaubten DDR-West-Mark Millionen wieder in Umlauf brachte.

http://www.pravda-tv.com/2017/01/portugal-am-abgrund-bald-das-neue-griechenland/

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Gruß an den Crash

Der Honigmann

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Kompletter 4h Vortrag von Dipl. Ing. Lothar Lauer: „Das Geheimnis der Inneren Erde wird enthüllt“
Bitte hier klicken: http://goo.gl/0e7dcj

CONSC!OUSNESS2MiND

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….leider mit viel Reklame versehen.

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Gruß an die Geheimnisse

Der Honigmann

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Die Französische Revolution, genauer gesagt die Französischen Revolutionen, die am 14. Juli 1789 mit dem berühmten Sturm auf die Bastille begannen und annährend zehn Jahre andauerten, veränderten nicht nur Frankreich, sondern ganz Europa.

Zum ersten Mal wurde eine demokratische politische Kultur entfaltet, die die Moderne prägte. Aber zu welch schrecklichem Preis, über den oft hinweggesehen wird. Denn die Revolution, die die Monarchie beseitigte, glitt ab in eine Schreckensherrschaft, die durch politische Gewalt, durch regelrechten „Staatsterror“ geprägt war.

Die bedeutendste Monarchie der Alten Welt, nämlich die französische, die in Absolutismus und Verwaltung schwelgte, wurde fast gar in einem Streich beseitigt, damit die neuen Werte der Aufklärung an ihren Platz rückten: „Liberté“, Freiheit. „Ègalite“, Gleichheit. „Fraternité“, Brüderlichkeit. Und genau diese Devise, so der Freimaurer Tom Goeller, „ist unbestritten der geistige Anteil der Freimaurer an dem Aufstand. Die Freiheit braucht die Brüderlichkeit, da nur so jeder freie Mensch die Freiheit des anderen anerkennen kann.“[1]

Dennoch wollen Freimaurer nichts davon wissen, dass sie aktiv an der Revolution beteiligt, sie organisiert, beziehungsweise sie gar geschürt haben sollen, wie Verschwörungstheoretiker ihnen unterstellen. Und in diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals die Worte des Logenbruders Mino Pecorelli ins Gedächtnis rufen: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die drei Begriffe des genialsten Betrugs, der je organisiert wurde, um die Demokratie zu betrügen…In der Regel versammeln sich die Freimaurer, um die zu betrügen, die selbst am meisten betrügen.“[2]

Ich möchte in diesem Kapitel versuchen, die Rolle der Freimaurer bei dieser bedeutendsten europäischen Revolution zu hinterfragen und aufzuzeigen. Dazu möchte ich zunächst auf die Revolution selbst, ihre Ursprünge und ihren Verlauf näher eingehen, damit der Leser die Beteiligung der Logenbrüder besser einschätzen und einordnen kann.

Die französische Monarchie, das sogenannte „Ancien Régime“ war zu jener Zeit am Ende. Wachsende Staatsverschuldung (auch hervorgerufen durch erhebliche Geldbeträge zur Unterstützung der amerikanischen Revolution), innenpolitische Dauerkonflikte, Bevölkerungswachstum und damit einhergehende Knappheit an Erwerbsstellen, steigende Preise und stagnierende Löhne, Steuerbelastungen und Sonderabgaben, eine reformunfähige Monarchie – all das führte zu einer sozialen Unzufriedenheit. Und zu neuen Denkweisen, der Bürgerlichen etwa, die dadurch den traditionellen adligen Status unterminierten.

In Akademien und Freimaurerlogen wurden aufgeklärte Lebens- und Denkformen propagiert, die, im Gegensatz zur herrschenden Monarchie, die Grundsätze von Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit vertraten und predigten, die Emanzipation der Menschheit in diesem Sinne genauso forderten wie die Beseitigung der ungerechten Privilegien des verhassten „Ancien Régime“. „Aber das heißt nicht, dass die sich vorbereitende Französische Revolution einer freimaurerischen Verschwörung entsprang,“ versucht das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 297) zu erklären.

Und ergänzend wird hinzugefügt: „Die Arbeit, die die französischen Freimaurer leisteten, war geistiger Natur. Man dachte daran, neuen schöneren Grundsätzen zum Durchbruch zu verhelfen. Aber es war in den Logen keine Rede davon das Regime beseitigen zu wollen…Nichts ist törichter als zu glauben, dass man an die Tötung des Königs auch nur zu denken gewagt hätte.“

Dennoch, das maurerische „Geheimnis“ zu jener Zeit war die Idee der Demokratie, eine Republik gleicher und freier Bürger. In der berühmten Pariser Loge „Les Neuf Soers“ kamen auch viele der späteren Akteure der Revolution zusammen. „Wahr ist,“ erklärt der Politikwissenschaftler Andreas Gößling, „dass einige der folgenreichsten Ideen und Grundsätze der Französischen Revolution in den Pariser Logen vorausgedacht und vorformuliert worden waren. So hatte sich die französische Freimaurerei schon 1773 eine ‚republikanische’ Verfassung gegeben, die die demokratische Wahl des Großmeisters vorsah und ‚Freiheit und Gleichheit’ der Brüder proklamierte.“ Und weiter: „Auch die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte wurde von französischen Brüdern verfasst, die sich selbst als ‚Bürger der Freimaurer-Demokratie’ bezeichneten.“[3]

Aber auch noch ein anderer Aspekt führt zu der Behauptung der „aktiven“ Beteiligung der Logenbrüder an der Revolution: über die Illuminaten (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Nicht ganz ohne Grund wurde den „Illuminaten“, die zur damaligen Zeit mit der Freimaurern in einen Topf geworfen wurden, eine Beteiligung an der Französischen Revolution angehängt, meint Ferdinand Runkel in seinem Standardwerk der „Geschichte der Freimaurerei“ (Band 2, S. 64).

Hintergrund dieses Verschwörungsvorwurfes war, dass zwei bedeutende Illuminaten (der bekannte Schriftsteller Johann Joachim Christoph Bode (1730-1793), der auch Freimaurer war (1761 aufgenommen in die Loge „Absalon“ in Hamburg, und Major von der Busche) 1788 nach Paris gereist waren, um über eine enge Zusammenarbeit der Illuminaten mit den franösischen Freimaurern zu sprechen, sogar über das Projekt einer „Vereinigung“.

Zur Zeit der Französischen Revolution gab es etwa 629 Logen in ganz Frankreich, 65 davon in Paris, mit etwa 50.000 Mitgliedern. Robert A. Minder erklärt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ dazu: „Einer der besten Beweise, dass die Französische Revolution keine freimaurerische war, ist die Tatsache, dass es in Frankreich unmittelbar vor Ausbruch der Revolution 629 Logen gab, ein Jahr später aber nur mehr 16!“[4] Léon de Poncins 1929 publiziertes Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, das zwar von Nazi-Verschwörungstheoretikern später zitiert werden sollte, aber eigentlich einen klerikalen, konservativ-christlichen Ansatz hatte, der wenig Anklang bei den Nazi-Ideologen fand, beschäftigt sich eingehend mit der Rolle des Freimaurertums in der Zeit der Französischen Revolution.

Er erklärt dazu: „Zu Beginn der Französischen Revolution schlossen die Freimaurer, um sich zu decken, ihre sämtlichen Logen. Aber dieses gewollt auffällige Verbot war nur eine einfache Vorsichtsmaßnahme, ohne Einfluß auf die Fortsetzung ihrer gesteigerten Tätigkeiten. Die geheimen Logen blieben nach wie vor bestehen, und alle anderen wurden durch Klubs ersetzt. Diese Tatsache wird bestätigt in einem von dem Freimaurer Schaffer verfassten Aufsatz, der 1880 in der Freimaurer-Loge ‚Zum schottischen Symbol’ erschien.“ Und weiter: „Man darf bei all dem nicht vergessen, dass die eigentliche Tätigkeit der Freimaurer mehr darin besteht, die revolutionäre Stimmung zu schaffen, als offen an der Spitze der Bewegung im Kampf hervorzutreten.“[5]

Minder kommt im „Freimaurer Politiker Lexikon“ zum Schluß: „Die revolutionären Ideen kamen von politischen und literarischen Vereinen, Akademien und Gesellschaften, in denen zwar eine gewisse Anzahl von Maurern aktiv waren, aber auch nicht mehr.“[6]

Auf jeden Fall waren die zahlreichen Freimaurerlogen zusammen mit den aufgeklärten Sozietäten der Akademien, Salons und Lesekabinetten ein gefährliches politisches Gegengewicht für die Monarchie, auch wenn, wie Maurerbrüder ja behaupten, nur „geistiger Natur“. Doch ob geistige Ideen, die dann später „materialisiert“, also „praktiziert“ werden, wirklich so harmlos sind, mag bezweifelt, ja mit Ausbruch der Revolution gar ad absurdum geführt worden sein. Denn die Ideen der Aufklärung, der intellektuellen Herausforderung aller überkommenen Formen des Denkens, des Handelns und Glaubens, wurden während der Revolution ja auch „verwirklicht“.

Es verdichtete sich immer mehr, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen den privilegierten Ständen von Adel und Klerus und dem Dritten Stand, den Bauern und (städtisch) Bürgerlichen, die sich auch „Patrioten“ nannten, kommen würde. Ihre Wortführer forderten die Neuordnung des Gemeinwesens als „souveräne Nation“, eine Abkehr von einer ständisch-korporativen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung und damit auch von ihrem König Ludwig XVI (Sagte Marie-Antoinette wirklich »Dann sollen sie Kuchen essen«?).

Genau in diese Kerbe schlug im Januar 1789 der katholische Geistliche Abbé Emmanuel Joseph Sièyes (1748 – 1836), der politische Freiheit und Souveränität forderte, und noch mehr, in dem er den Dritten Stand, der bisher „nichts“ gewesen, aber eigentlich „alles“ war, zur Nation erklärte. Denn der Dritte Stand besäße alles, was eine Nation zu ihrer Bildung und Erhaltung bedürfe! Ein wahrhaft revolutionärer Gedanke, den Abbé Sièyes da erfolgreich in seiner berühmt gewordenen Schrift „Qu’est-ce que le tiers état?“ verkündete und damit eine „tiefgehende Wirkung“ ausübte (Internationales Freimaurer Lexikon, S. 783).

Sieyès wird als „Denker“ und einer der „bedeutendsten Theoretiker der Revolution“ und „Anwalt des Dritten Standes“ angesehen, war später Mitglied der konstituierenden Nationalversammlung, des Konvents, des Rates der Fünfhundert, des Direktoriums und unter der Diktatur Napoleons Senator. Und Abbé Sieyès war Freimaurer! Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“. Damit hatte sich (wohl) das erste Mal ein sehr einflussreicher Freimaurer „aktiv“ in die Wirren der bevorstehenden Revolution eingebracht, ja gar mitpropagiert!

Ein weiterer Logen- und Glaubensbruder, nämlich Charles Maurice Talleyrand (1754 – 1838), der liberale Bischof von Autun, der freilich nicht dem Dritten Stand angehörte, sondern den anderen, 1790 sogar Präsident der Nationalversammlung wurde[7], war, wie Sieyès, Mitglied der Generalstände, deren Versammlung König Ludwig XVI. am 5. Mai 1789 eröffnete, um Reformen zu beschließen.

Jim Marrs, einer der erfolgreichsten Enthüllungsjournalisten weltweit, der mit seinem Buch um die wahren Ereignisse um das Kennedy-Attentat wochenlang auf der New-York-Times-Bestellerliste stand, das als Hauptquelle für Oliver Stones Kinoerfolg „JFK“ diente, schreibt hierzu in „Heimliche Herrscher“: „…in den 605 Abgeordnete zählenden Generalständen saßen mittlerweile 447 Logenbrüder. Nach Angaben einiger Rechercheure waren die Logen des Großorient Kernstück und Speerspitze der Illuminaten bei ihrer Einflussnahme auf die Freimaurerei.“[8]

Der vom König einberufenen Versammlung war allerdings wenig Erfolg beschieden. Außer für den Dritten Stand, zu dem auch einige Geistliche „überliefen“, der sich später dann als Nationalversammlung proklamierte. Damit stellte die Nationalversammlung die politischen Rechte des Ersten und Zweiten Standes in Frage, weil sie für sich die Gesamtrepräsentation beanspruchte, die ganze Nation also!

Freilich konnten sich Klerus und Adel dem anschließen, was viele dann auch taten. Dies war nichts anderes als eine zunächst verdeckte Kampfansage an den König, an die traditionelle Herrschaftsordnung. Selbst der Cousin/Vetter des Königs, Louis Joseph Philippe Orléans, Herzog von Chartres, der sich später „Philippe Egalité“ nannte, schloss sich mit 47 Deputierten des Adelstandes unter seiner Führung, der Versammlung an. Er soll später auch zum Großmeister aller Räte, Kapitel und schottischen Logen in Frankreich, zum Nachfolger des Großmeisters der „Grande Loge de France“ erklärt worden sein.

Später wurde er „Jakobiner“ und sagte sich aber erst 1793 von der Freimaurerei los. Im selben Jahr noch wurde er hingerichtet. Und es war wieder ein Freimaurer, der berühmte Astronom Jean Sylvain Bailly (1736 – 1793), ebenfalls Mitglied der Pariser Loge „Les Neuf Soeurs“, der erklärte, dass die „versammelte Nation keine Befehle entgegennähme“! Bailly wurde später sogar Präsident der konstituierenden Nationalversammlung. Schließlich gab Ludwig XVI. nach und befahl den anderen beiden Ständen sich ebenfalls der Nationalversammlung anzuschließen.

Im Juli 1789 schaltete sich ein anderer Freimaurerbruder aktiv in das Geschehen ein: der Publizist und Rechtsanwalt Camille Desmoulins (1760 – 1794). Er forderte das Pariser Volk zur Bewaffnung auf. „Das war die Stimmung, in der es zum Ausbruch spontaner Gewalt kam. 40 von insgesamt 45 Zollhäusern wurden niedergerissen, Klöster geplündert; man suchte nach Getreide und nach Waffen,“ hält Ulrich Thamer, Professor für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Münster in seiner Forschungsarbeit „Die Französische Revolution“ fest.[9]

Schließlich kam es am 14. Juli 1789 zum berühmten Sturm auf die Bastille. Rund 8000 Pariser Bürger belagerten die Festung (Der Sturm auf die Bastille fand nicht statt). Léon de Poncins meint in seinem Buch „Hinter den Kulissen der Revolution“, dass die Aufständischen, die „Verschworenen“ und damit der „Aufstandsausschuß“, vor dem eigentlichen Angriff auf die Bastille, noch vier Abordnungen zum Kommandant der Festung geschickt hatten. Die erste Abordnung hätte aus den Freimaurern Ethis de Cosny, Betlon und Billeford bestanden. Die dritte aus den Freimaurern Abbé Fauche und Chignard und die vierte aus den Freimaurern Poupart de Beaubourg, de Milly und Jasmin.

Nach langen Verhandlungen ließ Gouverneur Marquis de Launay schließlich auf die Menge schießen. Auch den Angriff auf die Bastille sollen Logenbrüder kommandiert haben, unter ihnen Moreton de Chabrillan (Loge „Zur Redlichkeit“) (Poncins)[10]. Im „Internationalen Freimaurer Lexikon“ (S. 212) ist zu lesen, dass der junge Freimaurer Camille Desmoulins den Sturm angeführt haben soll! 98 Tote und 73 Verwundete waren unter den Belagerern zu beklagen. Die Menge eroberte jedoch die Bastille. Aus Rache lynchten die Eroberer der Bastille sieben Garnisonsleute und den Kommandanten.

Nun bildeten die Pariser Wahlmänner des Dritten Standes eine provisorische Stadtregierung, darunter auch der hoch angesehene Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette (1757 – 1834), der das militärische Kommando übernahm und zu einer weiteren Schlüsselfigur der Französischen Revolution wurde.

La Fayette wurde 1777 beziehungsweise 1779 in Gegenwart seines „spiritus rectors“, George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigsten Staaten von Amerika, in eine militärische Loge in Morristown aufgenommen (bezeichnet in Unterlagen der Großloge von Pennsylvania als „ancient York mason“). In Frankreich war er Mitglied der Loge „Contrat Social“ und des „Supréme Conseil des A. u. A. Schottischen Ritus“. Er genoss vor allem in den USA große Ehren, galt bis heute sogar als „amerikanischer Nationalheld“.

Unter anderem sollen dort die Schlüssel der Bastille, die er einer amerikanischen Loge geschenkt haben soll aufbewahrt werden. 1777 stellte La Fayette sich in den Dienst des amerikanischen Unabhängigkeitskampfes und erhielt 1781 den Oberbefehl in Virginia, ging dann nach Frankreich und kehrte immer wieder in die Staaten zurück. In Frankreich beteiligte er sich als liberaler Royalist an der Revolution, galt als der verlängerte Arm George Washingtons in Frankreich, ließ gar die berühmte Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte annehmen, war Kommandant der Bürgergarde und Oberbefehlshaber der Nationalgarde.

Doch die Erstürmung der Bastille war nur die Spektakulärste der Revolution: überall im Land gab es lokale revolutionäre Machterhebungen. Sogar Schlösser wurden durch Bauern gestürmt; es kam zu Plünderungen und Zerstörungen. Die Nachwelt würde später von der „Grande Peur“, der „Großen Furcht“ sprechen. Die bäuerliche Revolution vermischte sich so mit der bürgerlichen Revolution, wurde ein Teil des Gesamtphänomens.

König Ludwig XVI. fügte sich scheinbar den neuen Machtverhältnissen. Auch die Abgeordneten der Nationalversammlung des Ersten und des Zweiten Standes reagierten: sie verzichteten zukünftig auf feudale Abgaben, um die Bauern nicht noch mehr aufzubringen; schafften also die Feudalität ab. Im August 1789 erklärte die Nationalversammlung auch die Menschen- und Bürgerrechte. Insgesamt wurden dabei alle „wichtigen Grundsätze der europäischen Verfassungstradition des 19. und 20. Jahrhunderts…entwickelt: die Souveränität der Nation, die Freiheitsrechte des Individuums, die Rechtsgleichheit, das Recht auf freies Eigentum, die Repräsentativverfassung.

Der Text wurde zu einem Gründungsdokument des europäischen Liberalismus…Er betonte den Schutz des Bürgers vor Willkür, er sagte aber wenig über Eigentumslose, Sklaven und Frauen (Tahmer).“[11] All das also, was die Freimaurer in ihren Logen gepredigt hatten. In einem Rundschreiben des hohen Rates des Maurerordens an alle Logen zur Vorbereitung der Hundertjahrfeier von 1789 heißt es dazu: „Das Maurertum, das die Revolution von 1789 vorbereitete, hat die Pflicht, sein Werk fortzusetzen. Die augenblickliche Volksstimmung fordert dazu auf.“[12]

Natürlich missfiel dem König dies, weil er die Nationalversammlung zwar anerkannt hatte, aber diese kein Recht haben sollte eine neue Herrschafts- und Verfassungsordnung zu formulieren. Faktisch besaß er so wenig Macht wie noch niemals zuvor: zwar wurden die Minister von ihm gewählt, aber sie waren der Nationalversammlung verantwortlich. Und ohne Gegenzeichnung der Minister konnte Ludwig XVI. nicht entscheiden. Er war damit zu einem König ohne Macht geworden. Im Juni 1790 wurde dann auch noch der Erbadel abgeschafft und im Herbst 1791 die Verfassung verkündet.

Zu den Wortführern der „Patrioten“ der Nationalversammlung, die sich bald „Constitutionnels“, also „Konstitutionalisten“ nannten, gehörten angesehene Freimaurer wie Abbé Emmanuel Joseph Sièyes und Alexandre Lameth (1760 – 1829), Mitglied der Loge „La Concorde“, der sich neben anderen noch um eine Verbindung zum König bemühte. Der Freimaurer Marquis Marie Josef de La Fayette versuchte mit weiteren Abgeordneten die Ministerwahl des Königs zu lancieren, so noch mehr Einfluss auf die Regierung zu bekommen. Er, als Kommandeur der Pariser Nationalgarde, nutzte somit seine Kontakte als Vermittler zwischen Nationalversammlung und König, um diesen gleichzeitig auch zu noch beherrschen! Historiker haben deshalb die Zeit zwischen Oktober 1789 und 1790 als das „Jahr von La Fayette“ bezeichnet! Der berühmte Logenbruder war es schließlich auch, der am 14. Juli 1790 beim Fest der Einheit und der nationalen Versöhnung als erster am „Altar des Vaterlandes“ den Eid auf die Nation ablegte!

Dazu formulierte der Freimaurer Bonnet, Sprecher im Konvent des Groß-Orients von Frankreich 1904: „Unser Bruder de la Fayette war es, der zuerst den Entwurf einer ‚Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte’ zum Zwecke der Bildung des ersten Kapitels der Konstitution überreichte. Am 25. August 1789 wurde sie endgültig von der Nationalversammlung, der mehr als 300 Freimaurer angehörten, angenommen, fast wörtlich so, wie der Text der unsterblichen Erklärung der Menschenrechte lange vorher in der Loge beraten und dann festgelegt worden war.“ Bonnet bezieht sich in diesem Zusammenhang auf die sogenannten „Enzyklopädisten“.

Dies ist eine Gruppe von Herausgebern und Bearbeitern der großen französischen Enzyklopädie, die 1751 angeregt und bis 1772 erschien. „Aus der Zusammenarbeit an diesem großen Werk ergab sich bei den Mitarbeitern eine Gesinnungsgemeinschaft in Fragen der Religion, Ethik und Staatswissenschaften,“ erklärt das „Internationale Freimaurer Lexikon“ (S. 266) dazu. „Diesem Kreis wurde die Formung einer durch ihre hohen geistigen Leistungen berühmt gewordene Loge in Paris, die Loge ‚Les Neuf Soers’, die man auch die ‚Enzyklopädistenloge’ oder ‚Philosophenloge’ nannte, zugeschrieben.“

Bonnet weiter: „Im 18. Jahrhundert fand der ruhmreiche Stamm der Enzyklopädisten in unseren Tempeln eine begeisterte Zuhörerschaft, der zum ersten Mal den bisher den Massen noch unbekannten Wahlspruch betonte: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.“ Und Bonnet wird noch konkreter: „Die Saat des Umsturzes ist schnell in diesem auserlesenen Kreis emporgeschossen. Unsere berühmten Maurerbrüder d’Alembert, Diderot, Helvetius, d’Holbach, Voltaire, Condorcet haben die geistige Entwicklung vollendet, die neue Zeit vorbereitet. Und als die Bastille in Trümmer ging, da hatte das Freimaurertum die hohe Ehre, der Menschheit die Rechtsverfassung zu geben, die es mit so viel Liebe ausgearbeitet hatte.“[13]

Klare Worte also, die an Deutlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig lassen. Tatsächlich sollen die genannten „Enzyklopädisten“ allesamt auch Logenbrüder gewesen sein und zwar eben in der Pariser Loge: „Les Neuf Soers“: Jean Le Rond d’ Alembert (1717 – 1783), Mathematiker und Sekretär der Akademie, Denis Diderot (1713 – 1784), einer der einflussreichsten Schriftsteller der revolutionären Aufklärungsperiode, Claude Adrien Helvetius (1715 – 1771), Philosoph, dessen 1758 erschienenes Hauptwerk „De l’esprit“ als „staats- und religionsgefährlich“ vom Papst und dem Parlament öffentlich verbrannt wurde, Paul Heinrich Dietrich Holbach (1723 – 1789), Materialist und „Menschenfreund“, Francois Marie Arouet Voltaire (1694 – 1778), Schriftsteller, Dichter und Denker der französischen Aufklärung und Marie Jean Antoine Condorcet (1743 – 1794), Mathematiker und Sekretär der Akademie.

Verweise:

[1] vgl. Tom Goeller: „Freimaurer – Aufklärung eines Mythos“, Berlin-Brandenburg 2006, S. 71
[2] vgl. Regine Igel: „Terrorjahre – Die dunkle Seite der CIA in Italien“, München 2006, S. 304
[3] vgl. Andreas Gößling: „Die Freimaurer – Weltverschwörer oder Menschenfreunde?“, München 2007, S. 125, 126
[4] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 57
[5] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 253
[6] vgl. Robert A. Minder: „Freimaurer Politiker Lexikon“, Innsbruck 2004, S. 56
[7] der allerdings während der Schreckensherrschaft als Royalist verfolgt nach Amerika floh, nach seiner Rückkehr dann Außenminister des Direktoriums wurde, später dann des Konsulats und des Kaiserreichs unter Napoleon.
[8] vgl. Jim Marrs: „Heimliche Herrscher – Wie verborgene Mächte das Schicksal der Menschheit bestimmen“, Rottenburg 2007, S. 270
[9] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.34
[10] vgl. vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 248
[11] vgl. Hans-Ulrich Thamer: „Die Französische Revolution“, München 2004, S.39
[12] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 238
[13] vgl. Leon de Poncins: „Hinter den Kulissen der Revolution“, zitiert aus: Ekkehard Franke-Gricksch (Hrsg.): „Der namenlose Krieg“, Leonberg 1989, S. 240

http://www.pravda-tv.com/2017/01/verschwoerung-oder-fakt-freimaurer-und-die-franzoesische-revolution/

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Gruß an die Kulissenschieber

Der Honigmann

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Seit 30 Jahren besucht erstmals ein Kanzler den geheimen Regierungsbunker

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Bildquelle: Bundeskanzleramt; Andy Wenzel – Bundeskanzler Kern besucht den Regierungsbunker

In St. Johann im Pongau gibt es einen „ganz geheimen“ Regierungsbunker, der mehrgeschossig 300 Meter unter der Erde Schutz bieten soll. Schutz für die Regierungsspitze, versteht sich – denn das Volk darf nicht wissen, wo genau die Hochsicherheitsanlage ist. Die letzten Regierungen sahen keine Veranlassung den Regierungsbunker zu besuchen. Der letzte Kanzler, der dort war, war SPÖ-Kanzler Franz Vranitzky. Vor 30 Jahren!

von Florian Meyer

Kanzler und Verteidigungsminister richten sich ein

Nun besuchten SPÖ-Kanzler Christian Kern und Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) den Bunker und zeigten medienwirksam gesteigertes Interesse. Und sie scherzten ganz offen darüber, wie sie es sich dort gemütlich machen wollen: „Ich werde ein Austria Wien-Poster aufhängen“, zitiert den Kanzler die „Kleine Zeitung“. „Naja, muss nicht sein“, murmelt daneben Rapid-Fan Doskozil.

Ebenfalls inspizierten sie, laut auserwählten Medienberichterstattern, den Sitzungssaal für das staatliche Katastrophen- und Krisenmanagement. Kern hoffte natürlich obligatorisch, dass er „das Ausweichquartier nie brauchen werde“. Zitat der „Kleinen Zeitung“: Für den gegenteiligen Fall habe er sich aber überzeugen können, „dass wir absolut gut gerüstet sind“.

Aufregung um Fluchtgerüchte

Nach den entsprechenden Medienberichten Anfang der Woche (16, 17. Jänner) wollen die Gerüchte nicht abschwellen: „Sind das die ersten oder gar die letzten Vorbereitungen der Regierung, falls sie aus Wien flüchten muss?“ – „Droht gar Bürgerkrieg?“ – Die Leser in den Kommentarspalten sind aufgeregt, was auch damit zu tun hat, dass sie systematisch im Dunkeln gehalten werden.

Bruch der Neutralität?

Für Wirbel sorgt auch der Umstand, dass – gemäß Medienmeldungen – ausländische Militärs im Bunker „ein- und ausgehen“ würden. Tatsächlich posiert auf einem Foto Kanzler Kern mit einem deutschen Bundesheeroffizier. Die BRD ist bekanntlich wichtiges Mitglied der NATO. Wie sich das mit der alpenländischen Neutralität verträgt? Man beobachte ja nur gemeinsam den Luftraum, ist man seitens des Verteidigungsministeriums wieder einmal um keine Ausrede verlegen. Auch in den tausenden NATO- und US-Waffentransporten quer durch das neutrale Österreich sieht dieses Ministerium bekanntlich „kein Problem“.

Jedenfalls ist die Feindbestimmung eindeutig – die NATO-geübten BRD-Militärs dürften hier entsprechende Entscheidungshilfen liefern: Die „Kleine Zeitung“ berichtet nämlich auch, dass auf einer Videowand die Linienmaschinen überwacht werden, „die aus Krisenländern stammen und nach Mitteleuropa unterwegs sind.“ Natürlich „nur für alle Fälle“. Russland und die Türkei zählen, laut diesem Zeitungsartikel, wie selbstverständlich zu den „Krisenländern“.

http://info-direkt.eu/2017/01/20/bereitet-sich-die-regierung-fuer-eine-flucht-aus-wien-vor/

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….danke an HWA.

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Gruß an die „Unterirdischen“

Der Honigmann

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Hans Meier

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….danke an Biene.

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Das Ende der Obama-Weltordnung

Von Michael Snyder

Die vergangenen acht Jahre hat Barack Obama die Macht der US-Präsidentschaft dazu genutzt, seine Vision einer progressiven Weltordnung dem gesamten Globus aufzudrängen. Das Ergebnis davon ist, dass der Großteil des Planeten die am Freitag offiziell endende Obama-Ära ausgiebig feiern wird.

Die Obama-Jahre brachten uns den Arabischen Frühling, Benghazi, ISIS, Bürgerkrieg in Syrien, Bürgerkrieg in der Ukraine und den Atomdeal mit dem Iran. An der Heimatfront müssen wir uns mit Obamacare auseinandersetzen, mit “Fast and Furious“, mit einer die konservativen Gruppen ins Visier nehmenden IRS, mit Solyndra, dem Skandal um die Veteranengesundheit, der NSA-Spionage und der schlimmsten “wirtschaftlichen Erholung“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Und direkt am Ende seiner Präsidentschaft verübt Barack Obama den größten Verrat an Israel und bringt uns gefährlich nahe an einen Krieg mit Russland.

Ist das Ende der Obama-Weltordnung also ein Grund zum Feiern? Das glauben Sie besser.

Natürlich sind Obama und seine Lakaien in arger Bedrängnis, dass der Großteil ihrer Arbeit der letzten acht Jahre von Donald Trump wieder rückgängig gemacht wird. Am Mittwoch warnte US-Vizepräsident Joe Biden die beim Weltwirtschaftsforum in Davos versammelten Elitisten, dass ihre “liberale Weltordnung“ zu kollabieren droht:

Vizepräsident Joe Biden hielt am Mittwoch gegenüber den Eliten beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davon eine epische Schlussrede. Der Kern seiner Rede war einfach: In einer Zeit der “Unsicherheit“ müssen wir die Werte bekräftigen, welche die westlichen Demokratien groß gemacht haben und dürfen nicht gestatten, dass die “liberale Weltordnung“ von zerstörerischen Kräften zerrissen wird.

Und ohne Zweifel, wir wollen definitiv, dass sie kollabiert.

Während seiner Zeit im Weißen Haus hat Barack Obama die volle diplomatische Macht der Regierung genutzt, um “Abtreibungsrechte“, “Schwulenrechte“ und andere “freiheitliche Werte“ in die fernsten Ecken der Welt zu tragen. Hier daheim hat die Ernennung von zwei neuen Verfassungsrichtern den Weg für die Entscheidung des Verfassungsgerichts geebnet, welche alle 50 Staaten zur Anerkennung der Schwulenehe gezwungen haben. Während seiner letzten Pressekonferenz am Mittwoch erzählte Barack Obama den Medien, dass er hierauf besonders stolz sei:

Obama sagte, er sei besonders stolz auf die “Transformation“ der Schwulenrechte während seiner Präsidentschaft, in welcher das Verfassungsgericht monumentale Entscheidungen über Schwule im Militär und die gleichgeschlechtliche Ehe traf. Obama sagte, seine Rolle sei hauptsächlich die gewesen, der Bewegung Fortschritte zu ermöglichen.

Er sagte, schwule und lesbische Aktivisten verdienten die meiste Anerkennung und hob besonders die Moderatorin Ellen DeGeneres hervor, welcher er im vergangenen Jahr die präsidiale Friedensmedaille verliehen hatte.

Und die letzte Pressekonferenz seiner Präsidentschaft gab Obama auch die Gelegenheit über die UN-Sicherheitsrat-Resolution 2334 zu sprechen:

»Es war wichtig für uns, ein Signal, einen Weckruf zu senden, dass dieser Moment vorübergehen mag und die israelischen Wähler und die Palästinenser verstehen müssen, dass dieser Moment vorübergehen mag.«, sagte er.

Was die meisten von uns betrifft kann der 20. Januar gar nicht früh genug kommen.

Irgendwie haben wir als Nation die letzten acht Jahre überlebt, aber zweifelsohne wurde eine große Menge Schaden angerichtet. Viele hoffen, dass Donald Trump in der Lage sein wird diesen Schaden zu reparieren und dass er hart daran arbeitet, diese Nation wieder auf einen positiven Kurs zu bringen.

Es scheint aber immer noch nicht so recht bei mir angekommen zu sein, dass Donald Trump bald im Weißen Haus residiert. Vielleicht werde ich mich anders fühlen, nachdem ich seine Amtseinführung am Freitag gesehen habe. Und ich erwarte gewiss keine Wunder unter Trump, aber es wird sicher nett sein, ein neues Gesicht im Oval Office zu haben.

In diesem Moment befinden sich Umzugs-LKW vor dem Weißen Haus und jene, welche für Obama gearbeitet haben, packen ihre Sachen und gehen. Für sie ist dies ein ernüchternder Moment, aber für Abermillionen patriotischer Amerikaner ist es ein freudiger. Viele von uns haben hierauf acht lange Jahre gewartet und bis Freitagmorgen wird das derzeitige Personal des Weißen Hauses vollständig fort sein:

Inmitten der Beendigung letzter Projekte und des Schreibens von Berichten über ihre getane Arbeit packen Angestellte des Weißen Hauses ihre Kleinigkeiten, Kaffeemaschinen und Fotos ein. Die Kartons stapeln sich in bereits verlassenen Büros von Mitarbeitern, welche in den vergangenen paar Wochen bereits abgereist sind.

Bis Donnerstagabend muss alles fort sein, um Platz für Trumps Team zu machen. Bevor sie das Gebäude ein letztes Mal verlassen, werden sie eine Checkliste durchgehen, was ihren formalen Abschied vom Weißen Haus vervollständigt: Mobiltelefonie werden abgegeben, Computer geschlossen und Unterlagen ordnungsgemäß archiviert. Der letzte Schritt ist laut Helfern der härteste: die Aushändigung des Ausweises, welcher Tag und Nacht Zugang zu dem Komplex gewährt hatte.

Aber nur weil die Linke die Wahl verloren hat, bedeutet dies nicht, dass sie bereit sind sich auf den Rücken zu rollen und aufzugeben. Im Gegenteil, die Emotionen kochen auf der Linken extrem hoch und viele bereiten sich darauf vor, die Amtseinführung Donald Trump so chaotisch wie möglich werden zu lassen.

Am Donnerstagabend setzte sich tatsächlich vor dem Trump International Hotel in Washington ein Mann selbst in Brand:

Ein Protestant setzte sich am Donnerstag vor dem Trump International Hotel in Washington D.C. selbst in Brand. Der bisher noch nicht identifizierte 45-jährige Mann sagte, die Tat sei ein Protest gegen die bevorstehende Amtseinführung des designierten Präsidenten. Zeuge sagten aus, er habe mehrere Male »Trump« geschrien, während »die Flammen seinen Rücken hochliefen«, bevor er sich auf die Straße gelegt hatte.

Und es wird berichtet, dass radikale Linke planen am Freitag die großen Straßen und Metrolinien in der ganzen Region D.C. zu blockieren, um so die Menschen davon abzuhalten zu Trumps Amtseinführungszeremonie zu gelangen.

Seien wir also erfreut darüber, dass die Obama-Weltordnung zu Ende geht, aber verstehen wir auch, dass die Schlacht noch nicht geschlagen ist. In Wahrheit fängt der Krieg um Amerika gerade erst an.

Die Wahl Donald Trumps hat die Linke energetisiert wie niemals zuvor und sie wird seine Administration mit allem angreifen, was ihnen zur Verfügung steht. Donald Trump wird unsere Unterstützung, unsere Stimmen und unsere Gebete brauchen, wenn er irgendeine Chance auf Erfolg haben soll.

Und alle Amerikaner sollten wollen, dass er erfolgreich ist, denn unsere Nation befindet sich am Scheideweg und wenn wir dem falschen Pfad folgen, dann finden wir womöglich niemals wieder zurück.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/01/das-ende-der-obama-weltordnung/

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Prof Dr Walter Veith – Eine hervorragende Zusammenfassung aus dem Buch Offenbarung Jesu.
…Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. Lese unten weiter…

Sola Scriptura – Die Wahrheit wird siegen

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….danke an Conny.

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Gruß an die Zukunft

Der Honigmann

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Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren. Foto: Unzensuriert.at

Die Methode der öffentlich-rechtlichen News-Faker: Mit Dreck werfen und sich dann über den Gestank beschweren.
Foto: Unzensuriert.at

Vor dem Hintergrund der Bestrebungen, jetzt eine Zensur der sozialen Medien im Schnellverfahren durchzupeitschen, wird es künftig in unserer Fake News Wochenschau nicht nur vordringlichste Aufgabe sein, aufzuzeigen, WO und WANN wir von den Medien belogen werden, sondern auch WIE und WARUM.

Es wird daher nicht ausreichen, die Lügner in unserer Wochenschau anhand von Fallbeispielen zu benennen, sondern auch nötig, ihre Methoden zu thematisieren.

Meinungseinschränkung soll „alternativlos“ werden

Anlass dazu ist der Umstand, dass man jetzt daran geht, die kommenden Zensurmaßnahmen den Leuten dahingehend schmackhaft zu machen, indem man versucht, ihnen die Notwendigkeit undemokratischer Meinungseinschränkungen als „alternativlos“ und somit als notwendig darzustellen.

TV-Berichte über die „Gefahren“ der sozialen Medien sollen da nachhelfen und so werden die „ehrlichen“ und „serösen“ Medien den „bösen“ sozialen Medien gegenübergestellt.

Schön, nur ohne selber zu lügen, klappt das offensichtlich nicht und man bedient sich Methoden, die man nur mehr als Manipulation der übelsten Sorte bezeichnen kann.

Ein gutes Beispiel dafür war ein Beitrag auf Puls4 letzte Woche, wo ein Bericht von unzensuriert.at als Fake dargestellt wurde, der jedoch lupenrein der Wahrheit entsprach. Wir  berichteten darüber bereits hier.

Lügenpresse-Watch: Aussagen von SPÖ-Minister Stöger sind für Puls4 „Fake News“, weil unzensuriert.at darüber berichtet

In der ORF-Sendung „Kulturmontag“ fand das jetzt eine unrühmliche Fortsetzung.

ORF, Kulturmontag, „‘Fake News‘, ‚Lügenpresse‘ und ‚Mainstreammedien‘“ von Harald Wilde, gesendet am 16.01.2017

Nachdem wieder wir von unzensuriert.at herhalten sollten, den Buhmann abzugeben, wollen wir die Manipulationstechniken dieser vermeintlichen „Qualitätsjournalisten“ genauer unter die Lupe nehmen:

Bereits im Vorspann der Reportage, welche vorzugeben versucht, Fake-News-Produzenten bloßzustellen, kommt man ohne faustdicke Lügen offensichtlich selber nicht aus. Und immer wenn man in Argumentationsnotstand gerät, holt man dann die beliebte Nazikeule aus der Versenkung. Das schaut dann so aus:

„Das Unwort Lügenpresse“ sei ein „Kampfbegriff aus der Nazizeit“, mit dem „die Medien zu Sündenböcken gemacht werden“, erklärt Moderator Martin Traxl den Sehern dort und gleichzeitig spielt man im Hintergrund eine  Demonstration (vermutlich von Pegida) mit einem Lügenpresse-Plakat so nebenbei ein. Ja, das können deshalb nur Nazis sein, lautet die durch und durch verlogene Botschaft. Das ist Manipulation in Reinkultur und hier findet genau das statt, was man vorgibt zu bekämpfen.

„Lügenpresse“ stammt aus dem 19. Jahrhundert

Dass nämlich der Begriff „Lügenpresse“ bereits im 19. Jahrhundert, dann im Ersten Weltkrieg, später auch von der DDR und last but not least von den 68ern verwendet wurde, wusste Harald Wilde, der Macher des folgenden Beitrags mit Sicherheit. Wenn nicht, hätte er es sogar auf Wikipedia nachlesen können. Ist das seriöser Journalismus? Wohl kaum.

Und jetzt kommt es faustdick:

Wieder werden Screenshots von unzensuriert.at eingeblendet, in manipulativer Weise gleich neben einem  von Breitbart News und der Begleittext dazu: „Vor allem sind Propaganda- und Meinungsportale rein optisch vom seriösen Journalismus oft kaum zu unterscheiden“.

Ein Hauch von „Prawda“ weht durch den ORF

Die Botschaft: Lasst euch bloß nicht täuschen, die haben zwar perfekte Seiten, sind jedoch Lügner. Dem Zuschauer soll suggeriert werden, sich auf sein objektives Wahrnehmungsvermögen nicht mehr verlassen zu können. Die reine Lehre und Wahrheit kommt natürlich nur vom ORF. Hier weht uns eine Hauch „Prawda“, was übersetzt „Wahrheit“ bedeutet, entgegen.

Genauso wie bei Puls4, wo ebenfalls der  Eindruck vermittelt werden sollte, wir seien die Lügner, ohne das explizit auszusprechen. Der Seher soll aufgrund der manipulativen Darstellung selber „draufkommen“.  Diese Unterstellung wird als Selbstverständlichkeit vermittelt, als vermeintliche Tatsache, die man nicht mehr nachzuweisen braucht.  Eine Frechheit, die nur mehr schwer zu toppen ist, denn wie im Puls4-Beitrag, ist man auch beim ORF außerstande, uns Lügen nachzuweisen. Gäbe es solche, würde man sie marktschreierisch hinausposaunen. So beschüttet man uns mit Dreck, um dann sagen zu können: Schau wie die stinken!

Wie lassen sich Fake News enttarnen?

Der Macher des „Kulturmontag“-Beitrages stellt dann noch die Frage:  „Wie lassen sich die Fake News enttarnen?“

Die Antwort wäre einfach:

Macht es so wie wir bei unzensuriert.at in unserer beliebten Wochenschau: Deckt die Lügen einfach auf, wenn ihr welche findet, anstatt selbst herumzulügen!

Wer so vorgeht, braucht nämlich nicht nach Verboten und Zensur zu schreien, im Gegenteil: Hasspostings wie die der Spiegel-Redakteurin Hatice Ince auf Twitter, die im Suff, wie sie später selber als Ausrede angab, das Ableben von Udo Ulfkotte beklatschte, sollen getrost im Netz stehen bleiben, denn dann weiß wenigstens jeder, welche Figuren bei „seriösen“ Medien ihr Unwesen treiben dürfen (unzensuriert.at berichtete). Demokraten halten solche Hasspostings locker aus, ohne psychologisch betreut oder von Zensoren „beschützt“ werden zu müssen.

https://www.unzensuriert.at/content/0022956-Fake-News-Wochenschau-Die-Taktik-der-Luegner-und-Manipulatoren

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Gruß an die Lügenpresse

Der Honigmann

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fluechtlinge-zaun© AFP 2016/ Sakis Mitrolidis

„Flüchtlinge begehen weniger Delikte“ – so haben viele Medien ihre Artikel über einen vorläufigen BKA-Bericht betitelt, laut dem trotz eines Straftaten-Anstiegs angeblich ein Rückgang zu verzeichnen ist. Stefan Schubert, Ex-Polizist und Banden-Experte, behauptet, dass die Statistik optimiert werde. Sputnik fragte bei der Behörde und Schubert nach.

„Ein deutlicher Rückgang“ bei der Flüchtlingskriminalität, „Migranten begehen weniger Straftaten“ – solche oder ähnliche Titel zierten kurz vor Silvester eine Reihe von Artikeln, die sich auf eine aktuelle BKA-Statistik („Kernaussagen ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘“) beriefen. Demnach sollen 2015 rund 208.000 Straftaten von Flüchtlingen begangen und 2016 bereits um 6.000 mehr registriert worden sein. Laut Medienberichten ist also trotz der höheren Zahl ein Rückgang zu verzeichnen – immerhin sind ja auch mehr Schutzsuchende eingereist.

Oder ist es doch anders?

Das BKA hatte Anfang 2016 einen Bericht, das sogenannte Bundeslagebild 2015,  veröffentlicht, in dem ebenfalls über einen durch die wachsende Flüchtlingsanzahl bedingten Anstieg der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr geschrieben wurde. „Flüchtlingskriminalität: BKA registriert mehr Straftaten“, schrieben dazu die Medien, die sich heute somit selber widersprechen. Eine, zugegeben, etwas verdrehte Logik. Stefan Schubert spricht dabei gar von Manipulation.

„Die Straftaten durch Flüchtlinge sind also auf einem hohen Niveau noch einmal gestiegen. Die ARD-Tagesschau macht daraus die Schlagzeile: ‚Zuwanderer begehen weniger Straftaten‘. Entscheiden Sie selbst“, betont er.

Der Ex-Polizist gilt als Experte für Bandenkrieg und Rockerkriminalität. Zuvor hatte Schubert in einem Beitrag für metropolico.org geschrieben, die Flüchtlingskriminalität werde manipulativ kleingerechnet.

Auf Sputnik-Anfrage äußerte die Pressestelle des Bundekriminalamts dazu:

„Zur Erfassung der Kriminalität im Kontext von Zuwanderung kann ich Ihnen folgende Informationen geben: Zahlen zum Themenfeld ‚Kriminalität im Kontext von Zuwanderung‘ finden Sie einerseits im Bundeslagebild 2015 und andererseits in den sogenannten Kernaussagen.“

Demnach basiere das Bundeslagebild 2015 auf der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), bei der es sich um eine sogenannte „Ausgangsstatistik“ handle und in welcher bekannt gewordene Straftaten bereits nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen vor Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst wurden. Eine, quasi, endgültige Statistik.

Die Kernaussagen, wo nach aktuellem Ermittlungsstand nun von Januar bis September 2016 214.600 Fälle festgehalten worden seien, würden sich dagegen auf Daten aus der laufenden Fallbearbeitung in Bund und den Ländern berufen. In vielen Fällen würden die Ermittlungen noch fortlaufen. Die PKS 2016 werde deshalb voraussichtlich erst im Mai 2017 veröffentlicht.

Die Zahlen aus dem Bundeslagebild 2015 und den Kernaussagen seien nicht vergleichbar, da sie unterschiedlichen Erfassungsgrundsätzen unterliegen, betont der Sprecher von der Pressestelle.  Doch genau das haben dutzende Medien gemacht.

Unvollständige Angaben des BKA?

Gegenüber Sputnik erläuterte Schubert, wie er zu seiner Erkenntnis gekommen ist: „Zum einen durch die offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes, die jedoch nicht vollständig sind. So wurden 2015 bundesweit 208.000 durch Flüchtlinge begangene Straftaten gemeldet.  Die Politik und beinahe die gesamte Medienlandschaft haben es jedoch unterlassen darauf hinzuweisen, dass NRW, Hamburg und Bremen für diese Studie keine Straftaten von Flüchtlingen gemeldet haben.“

Dabei seien gerade diese Bundesländer verpflichtet, insgesamt 25 Prozent aller Asylbewerber in Deutschland aufzunehmen.

„Nach meinen Berechnungen haben Flüchtlinge 2015 270.000 Straftaten begangen, für 2016 wurden bis jetzt Zahlen für die ersten drei Quartale durch das BKA gemeldet. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2016 werden wir bei 286.000 Straftaten durch Flüchtlinge liegen“, behauptet er unter Verweis auf Quellenangaben und Recherchen für sein neues Buch „No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert“.

Anstatt angezeigte Straftaten aufzunehmen oder Tatverdächtige zu berücksichtigen, sei hier eine neue Umschreibung entworfen worden: die der „aufgeklärten Straftaten“.

Dazu der BKA-Pressedienst: „Die polizeilichen Ermittlungen in den zugrunde liegenden Fällen dauern vielfach noch an. Die Datenbasis ist folglich nicht abschließend und unterliegt deutlichen Schwankungen.“ Belastbare Aussagen zur bundesweiten Kriminalitätsentwicklung 2016 und ein Vergleich mit dem Jahr davor seien somit erst auf Basis der Zahlen der PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) 2016 im Mai 2017 möglich, betont die Behörde.

Laut Schubert haben in die Studie zudem auch nur jene Täter Eingang gefunden, deren rechtmäßige Personalien zweifelsfrei feststehen würden.

Dies bestätigt sich tatsächlich in einem Zitat aus dem Bundeslagebild: „Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren (‚international Schutzberechtigte und Asylberechtigte‘) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt, da Personen mit diesem Aufenthaltsstatus nicht gesondert in der PKS erfasst werden, sondern unter dem Sammelbegriff ‚sonstiger erlaubter Aufenthalt‘“.

Als Beispiel dafür führt Schubert die Sex-Attacken während der Kölner Silvesternacht vor einem Jahr an:  „Im Oktober 2016 wurde im Düsseldorfer Landtag bekannt, dass von den mehr als 500 angezeigten Sexualdelikten bis jetzt lediglich 17 in die Statistik aufgenommen wurden. Der Rest ist verschwunden.“ Rein statistisch habe der Kölner Sexmob nach Faktenlage des NRW-Innenministeriums also nie stattgefunden.

„Für mich persönlich ist übrigens ‚Einzelfall‘ das Unwort des Jahres. Denn damit versuchen Politik und Medien das wahre Ausmaß von der Ausländer- sowie Flüchtlingskriminalität zu verschleiern und zu verharmlosen“, so der Ex-Polizist.

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger (SPD) hatte zuvor erklärt, dass die Daten erst in der PKS erfasst würden, und auch nur dann, wenn sie ausermittelt und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet worden seien. Außerdem bilde die Statistik nur schweres Kriminalitätsgeschehen ab, betonte der Politiker.

„Auf solche Manipulationen bin ich bei meinen Buch-Recherchen fortlaufend gestoßen. Ein Skandal jagt den Nächsten, aber kein

https://de.sputniknews.com/politik/20170120314200793-migranten-straftaten-kleingerechnet-bka-polizei/

 


Gezielte EMF-Impulse !!!! BABS-I-Regulator der GENSCHALTER für das LEBEN !!!

FREUNDE, dassind doch alles Scharlatane, schneiden da und dort etwas weg und bilden sich ein, den KREBS besiegt zu haben…IRRE, was haben die denn bisher vermocht, ausser leere Worthülsen von sich zu geben…“ Das BOMBENGESCHÄFT mit dem KREBS dürfen die doch nicht zerstören, das wird solange gehen, bis diese satanischen Halunken nicht mehr über die WISSENSCHAFT verfügen, dass aber werden wir ALLES umschreiben müssen…für viele eine Erleuchtung, für andere ein FIASKO….GELD ist nicht mit GESUNDHEIT vergleichbar…..!! Meine Erkenntnisse über biologische KREBS-BEKÄMPFUNG  und mit EROLG, werden bis zur Vernichtung derer, die das miterfunden haben geführt, es sind SCHWERSTVERBRECHER im satanischen DIENST  !!https://techseite.files.wordpress.com/2016/05/krankheitsschema.jpg?w=562&h=712

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Direkte Fragestellungen zum BABS-I-Komplexsystem, persönliche Beratungen und Informationen „ET“

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  FREUNDE, 

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

im Olymp ist die Luft sehr dünn, da gibt es nur sehr wenige, die dieses WISSEN im ORIGINAL haben, das GRO kopiert aus dem MACHTMISSBRAUCH heraus, die, die zu 99 % von der Wissenschaft beherrscht und die Vertriebsschienen, sind in “ ZION-SATANISTEN -Hand “ in pyramidaler FORM…666 minus  !!!    SIE werden alle vom GROSSEN RICHTER befragt, sehr sehr bald…!!  Kräuter Immunstimulanz

FREUNDE, die Verbindung von High-Tech-Wissen, Nanotechnologie und uraltem Naturwissen, das ist der synergistische Effekt, den die sog.SCHULWISSENSCHAFT verpönt, die Verbindung von diesen Komplexen mit der

“ DATENTRÄGER-APPLIKATION “ … Silizium-Nanos als Datenträger …aber ist von mir geprägt und extrem wichtig, die ERFOLGE sind grandios, das Wissen genial…eben SCHÖPFERS WISSEN …!! 

Der Schöpfung verpflichtet, Diener der Schöpfung, höher geht es kaum,  „ET“

https://techseite.wordpress.com/2014/01/26/babs-i-ubersicht-patente/

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-korrektur-140105-thm-bearb-fine-doc-1.pdf

https://techseite.files.wordpress.com/2014/01/babs-i-patente-tabelle-anmeldungen-v-hr-tech-02-03-2011.pdf

https://i0.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/07/14/img-71456-330-0.JPGhttps://i0.wp.com/www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/06/49/img-64914-330-0.JPG

Gen fördert Metastasenbildung

Cambridge – Die systematische Suche nach Genen, die die Bildung von Metastasen beeinflussen, hat zur Entdeckung eines neuen Behandlungsansatzes für die Krebstherapie geführt. Die Ausschaltung eines Gens hat laut dem Bericht in Nature (2017; 541: 233-236) bei Mäusen die Zahl der Lungenmetastasen um drei Viertel gesenkt.

Die meisten Krebspatienten sterben an den Kolonien, die die Malignome an verschie­denen Stellen des Körpers gründen. Diese Metastasierung ist ein komplexer Vorgang, bei dem die Tumorzellen mehrfach Grenzen überschreiten müssen – von der Ablösung vom Primärtumor über die Reise in Blut- oder Lymphgefäßen bis zum Eindringen in das Gewebe. 

Das Team um David Adams ging davon aus, dass die Metastasierung die bestehende Infrastruktur des Körpers nutzt. So müssen die Zellen zunächst an den Gefäßwänden haften und diese dann durchdringen. Im Zielgewebe selbst kann die Umgebung das Wachstum der Metastasen beeinflussen.

In einem Massen-Screen haben die Forscher bei 810 Mäusen jeweils ein Gen entfernt, das für verschiedene Körperfunktionen benötigt wird. Dann wurden den Tieren Melanomzellen injiziert und später die Metastasen in der Lunge untersucht. Auf diese Weise wurden acht Gene entdeckt, bei deren Fehlen das Wachstum der Metastasen vermindert war. Besonders deutlich war der Einfluss bei dem Gen Spns2. Mäuse ohne dieses Gen bildeten zu 75 Prozent kleinere Metastasen.

Das Gen Spns2 enthält die genetische Information für einen Transporter von Sphingosin-1-phosphat (S1P). S1P ist ein Gewebshormon, das in den Lymphknoten den Verkehr von Abwehrzellen steuert. Es wird auch von Endothelien gebildet, wo es möglicherweise T-Zellen davon abhält, ins Gewebe einzudringen, um dort Tumorzellen anzugreifen.

Das Team um Adams hat deshalb nicht genau das gefunden, wonach es gesucht hat. Ein Mangel von S1P scheint nicht direkt in die Metastasierung einzugreifen. Es handelt sich eher um eine neue Immuntherapie. Medikamente, die S1P hemmen, etwa ein monoklonaler Antikörper, könnten jedoch das Krebswachstum hemmen. Es dürfte allerdings noch einige Zeit dauern, bis ein solcher Antikörper hergestellt und in klinischen Studien getestet wurde.

© rme/aerzteblatt.de

als pdf herunterladen

Patentauszug:

Präparat zur Prophylaxe und Therapie von Stresszuständen, von funktionellen und organischen Störungen des Nervensystems und des Stoffwechsels, sowie für die Anwendung bei Sonnenallergikern, gegen Sonnenbrand und für das Wohlbefinden bei Mensch und Tier.       –    Auszug hier als pdf herunterladen

DAS sind die wahren VERURSACHER der falschen ZELLTEILUNG, die DESINFORMATION der SIGNALFUNKTIONEN zur STEUERUNG der BOTENSTOFFE = KREBSERZEUGUNG  !!   Denkt mal drüber nach, solange das noch geht…lange nicht mehr , welch SCHANDE….!!  DIGITALISIERUNG der LEBENSRÄUME = ZERSTÖRUNG der vitalen ZELLSTRUKTUREN !!! Ein Sendemast, aufgenommen am Freitag, 9. Januar 2009 auf dem Niederhorn im Berner Oberland. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

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                                                            WACHT auf und SCHÜTZT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH vor derartigem UNGEIST, das wird erst noch bitterer !!

SCHÜTZT EUCH !!

“Der letzte Meter gehört dem INDIVIDUUM ! ”

babs-i_2D

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Für die,die mit gesundem VERSTAND diese kommende Zeit überleben wollen, sollte das

BABS-I-Komplexsystem

zur PFLICHT gehören  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”

mailto:etech-48@gmx.de

https://techseite.wordpress.com/2017/01/17/gen-foerdert-metastasenbildung-aber-was-reguliert-die-genschalter-gezielte-emf-impulse-babs-i-regulator-der-genschalter-fuer-das-leben/

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Gruß an die Wissenden

DHonigmann

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panzer-brhvnDie US-Truppenverlegung nach Osteuropa ist am Donnerstag im Rahmen einer Aktuellen Stunde im Brandenburger Landtag behandelt worden. Auslöser war Kritik von Ministerpräsident Dietmar Woidke an dieser groß angelegten Militäraktion.

Das Thema der Diskussion lautete „Schulterschluss mit Polen und den baltischen Republiken“. Der Regierungschef versicherte dem polnischen Botschafter seine Solidarität, wiederholte aber seine Kritik an „Panzern auf beiden Seiten“.

Dietmar Woidke (SPD) hatte sich bereits Anfang Januar kritisch zur US-Truppenverlegung nach Osteuropa geäußert, die zum Teil auch durch Brandenburg führte. „Es hilft uns nicht weiter, wenn Panzer auf beiden Seiten der Grenze auf und ab fahren“, sagte Woidke beim Neujahrsempfang der Cottbuser Handwerkskammer.

Die CDU-Opposition im Brandenburger Landtag hat durchgesetzt, dass aufgrund Woidkes Zitates eine Aktuelle Stunde zum Thema „Schulterschluss mit Polen und den baltischen Republiken“ in der Landtagssitzung am 19.Januar einberufen wurde.  Die CDU hatte zur Überraschung aller den Botschafter Polens in Deutschland zu dieser Sitzung eingeladen. Trotz dieses Drucks wiederholte Ministerpräsident Woidke sein ursprüngliches Zitat. Gleichzeitig betonte Woidke die Solidarität mit Polen, dem Hauptzielland der US-Truppen. Woidke sagte außerdem:

„Wir dürfen nicht in eine Spirale von militärischen Maßnahmen und Gegenmaßnahmen kommen. Die Tür zum Dialog auch und vor allem mit Russland muss weiter offen bleiben.“

Die AfD solidarisierte sich überraschend mit den Aussagen Woidkes, wie deren Vorsitzender Alexander Gauland in seiner Rede betonte:

„Es kommt nicht oft vor in diesem Hause, dass wir von der AfD dem Ministerpräsidenten beispringen. Aber mit seiner kritischen Bemerkung zur US-Operation ‚Atlantic Resolve‘ hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.“

Der Vorsitzende der AfD Brandenburgs Alexander Gauland setzt in seiner Rede auch Hoffnungen auf den neuen US-Präsidenten Trump, was das Verhältnis zu Russland betrifft:

„Vielleicht ist ein unkonventioneller amerikanischer Präsident eher in der Lage, aus dem Modus des Kalten Krieges herauszufinden als die alten transatlantischen Eliten, die die Feindschaft zu Russland über Jahre verinnerlicht haben. Soldaten und Panzer sind jedenfalls kein Ersatz für die in den Jahren 1989 bis 1991 versäumte Gelegenheit, eine wirklich neue Ordnung in Europa zu schaffen.“

Hier die Rede Alexander Gaulands im Video:

Auch die Linkspartei unterstützte die Ansicht des Ministerpräsidenten. Der Fraktionschef der Linken, Ralf Christoffers, verteidigte die Teilnahme von Politikern seiner Partei an einer Demonstration gegen die US-Truppenverlegung. Es sei völlig legitim an Friedensprotesten teilzunehmen ohne dabei die Rolle Polens in Frage zu stellen.

Die Verlegung der US-Truppen (4.000 US-Soldaten inklusive schwerem Gerät, darunter Panzern) nach Polen vor rund zwei Wochen ist Teil einer Initiative des scheidenden US-Präsidenten Barack Obama zur Rückversicherung aller Verbündeten. Alle neun Monate wird die Brigade vollständig ausgetauscht, womit auch die schnelle Truppenverlegung geübt werden soll. Ein Militär-Konvoi ist dabei auch durch Brandenburg gefahren.

https://de.sputniknews.com/politik/20170119314190001-brandenburg-usa-truppenverlegung-landtag-eklat/

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Gruß an die Kritiker

Der Honigmann

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Der künftige US-Präsident Donald Trump will am Freitag nach Angaben eines Sprechers eine „sehr persönliche“ Antrittsrede mit seiner „Vision für das Land“ halten.

Der künftige US-Präsident Donald Trump will am Freitag nach Angaben eines Sprechers eine „sehr persönliche“ Antrittsrede mit seiner „Vision für das Land“ halten. Trumps Pressesprecher Sean Spicer sagte am Donnerstag in Washington, Trump wolle über die Herausforderungen für das Land und insbesondere dessen Mittelschicht sprechen.

Dabei werde es dem neuen Präsidenten aber nicht in erster Linie darum gehen, seine politische Agenda zu erläutern. Vielmehr werde es sich um eine „mehr philosophische“ Rede handeln. Trump wolle seine „Vision“ von der angemessenen Rolle des Staates sowie der Rolle der Bürger schildern.

Trump traf unterdessen am Donnerstagmittag (Ortszeit) in Washington ein, wo die Feierlichkeiten zu seinem Amtsantritt am Morgen mit musikalischen Darbietungen am Lincoln Memorial begonnen hatten. Der künftige Präsident wollte nach seiner Ankunft zunächst mit Kongressmitgliedern sowie Kandidaten für sein Regierungsteam zu einem Mittagessen zusammenkommen.

Anschließend sollte Trump zusammen mit seinem designierten Vizepräsidenten Mike Pence auf dem Nationalfriedhof in Arlington nahe der Hauptstadt mit einer Kranzniederlegung die gefallenen US-Soldaten ehren. Später stand ihr Besuch des „Willkommenskonzerts“ am Lincoln Memorial, dem Monument für den früheren Präsidenten Abraham Lincoln, auf dem Programm. Bei dem Konzert sollten neben anderen die Country-Sänger Lee Greenwood und Toby Keith auftreten.

Trump und Pence werden dann am Freitagmittag (Ortszeit) vereidigt, direkt danach hält der Nachfolger von Barack Obama seine Antrittsrede. Trump tritt sein Amt mit historisch niedrigen Zustimmungswerten in der Bevölkerung an. Mehrere dutzende Abgeordnete der Demokraten haben angekündigt, die Vereidigungszeremonie vor dem Kapitol zu boykottieren. Zu einem für Samstag geplanten „Frauenmarsch“ gegen Trump in Washington werden Hunderttausende erwartet. In der US-Hauptstadt herrschen extreme Sicherheitsvorkehrungen. (afp)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/sprecher-trump-will-philosophische-antrittsrede-halten-a2028401.html

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Gruß an den Redenschreiber

Der Honigmann

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Deutsche Dokus 2017 HD

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…..danke an Karl-Heinz Wellhöfer

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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 Jacob Rothschild: “Die gegenwärtige Krise mag viel weniger Zeit dauern als der kalte Krieg. Im Moment haben die USA Verbündete unter den russischen Eliten, die bereit sind, die Initiative zu übernehmen, In diesem Szenario werden die einfachen Leute nichts bemerken . Russlands Außenpolitik wird sich ändern.” Fort Russ 6 Oct. 2016 – 

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Ich habe vorher über Donald Trumps Ursprung geschrieben. Aber hier ist eine andere Seite dieses Mannes: Wie durch seine Unterwerfung unter Rothschilds Goldman Sachs und seine bedingungslose Unterstützung für den zionistischen Staat Israel gezeigt, zeigt Trump eindeutig, dass er Teil der judaistischen-zionistischen Weltverschwörung ist. Und noch schlimmer: Trump ist von jüdischem Glauben / NWO-Ideologie durchsickert – seine Frau, seine Tochter und sein Schwiegersohn sind Juden.

Trump ist ein Chabad Lubawitscher – und somit Putins Bruder in dieser jüdischen Weltuntergangs-Sekte, deren Ziel es ist, die Erfüllung der Gog- und Magog-Prophezeiung (Hesekiel 39-39) in einem Blutbad (Wolfgang Eggert) zu provozieren. Das passt genau in das Muster der pharisäischen NWO, um einen Weltkrieg zu erstellen.

Ich  habe eine  a Beziehung zu Putin,” sagte Trump  in einem interview in Moscow 2013.

Dies ist aus der Chabad.org: Die messianische Ära

Chabad.org … Der Prophet Ezekiel beschreibt einen Höhepunkts-Krieg, die Schlacht von Gog und Magog, die vor der Ankunft des Moshiach (Messias)  auftreten wird. Dieses Thema ist geheimnisvoll: Wir sind unsicher hinsichtlich der Identität von Gog und Magog, ob Gog und Magog die Namen von Nationen oder Einzelpersonen sind, ob diese Schlacht eine physische oder spirituelle Schlacht sein wird und ob es bereits geschehen ist oder nicht. (Rauchschleier: In Hesekiel 38 wird Gog als der Fürst des Landes Magog und Rosch aus dem äussersten Norden erwähnt. In neueren Biblen ist “Rosch” und “aus dem äussersten Norden” ausgelassen worden!)

Nach der Tradition (nicht lt. der Bibel) ist die zentrale Persönlichkeit in diesem Krieg Moshiach ben Yosef-Moshiach (Messias) des Stammes Josephs, der im Krieg gegen Gog und Magog getötet werden werde. Laut bestimmten Quellen werde  Moshiach ben Yosef  als Moshiach ben Davids Vize-König dienen. (ben David ist ein genialer General und Politiker, der nach dem Blutbad die ganze Welt mit eisernem Stab beherrschen werde – ein Rothschild? Selbst denken die Chabadniks, er sei der verstorbene Rebbe Menahem Schneerson).

Dieser Beitrag von Henry Makow zeigt, dass Trump mit dem Chabad Lubawitsch, den Herrschern der Herrscher der Welt, tief  engagiert ist.
DAS  IST AUCH DER JUDE PUTIN! Dies zeigt, warum es eine solche Sympathie zwischen diesen beiden Juden (siehe unten) gibt, die sich nicht persönlich kennen.

Konvertierter Jude, Henry Makow 29 Dez. 2015: Rechts, Donald und sein Vater, Fred, mit Freimaurer / Bruderschaftszei-chen des Todes: Schädel und gekreuzte Knochen Dieses Zeichen hat eine lange Gebrauchs-Geschichte in den alten Mysterien-Religionen, im abtrünnigen Judentum, in der Freimaurerei und im Okkulten. Die ILLUMINATEN-Elite benutzt sie bis heute, um Schlüsselerscheinungen zu symbolisieren und markante Ereignisse zu markieren.

Illuminaten-Credo:
“Ein Jude wurde nicht als Mittel zu irgendeinem anderen Zweck geschaffen, er selbst ist der Zweck, da die Substanz aller göttlichen Emanationen nur geschaffen wurden, um den Juden zu dienen.” Chabad Lubavitch Führer, “der große Rebbe” Rabbi Menachem Mendel Schneerson

“Der einzige Kandidat, der Israel wirklich helfen wird, bin ich”, sagte Donald Trump. “Mein Vater, Fred Trump, war vor mir gegenüber Israel loyal.”  (Auszüge aus henrymakow.com) Donald Trump; Der Teufelslauf zum Weißen Haus

Donalds Vater Fred zog in den Kreis eines korrupten mächtigen New Yorker politischen Fixer und Machthaber ein  – Anwalt, Abraham (Bunny) Lindenbaum – oder Bunny bewegte sich in den Kreis von Fred C. Drumpf. Sie waren mehr als nur Klient und Rechtsanwalt. Die beiden waren an der Hüfte verbunden.

Illuminaten d.h. satanistische, jüdische Machthaber, Bunny Lindenbaum & Sohn Sandy

Bunny Lindenbaum war ein orthodoxer und fanatischer zionistischer Jude. Er war Präsident des Brooklyn Jewish Community Council und des Brooklyn Jewish Centre (BJC). Der BJC ist direkt mit der United Synagogue of America, dem World Zionist Congress, dem United Jewish Appeal, dem National Jewish Welfare Board und der MOSSAD verbunden.

Bunny Lindenbaum und sein Sohn Sandy Lindenbaum waren Hohepriester der geheimen ultraorthodoxen Lubawitsch-Bewegung und des Pädagogischen Instituts Oholei Torah, der Flaggschiff-Schule der Chabad-Lubawitsch.

Grundsätzlich ist die Chabad Lubawitsch Bewegung mit den alten babylonischen talmudischen pharisäischen Universal Noahid-Gesetzen des nimrodischen Gottes, Baal, verbunden. Die babylonischen Talmud-Hohenpriester des Ordens der pharisäischen Sonnengottanbeter des Baals sind  als die mystische Hassidische Chabad Lubawitsch bekannt.
Links, Trump’s Anwalt: Sandy

Rabbiner Louis Finkelstein, der Leiter des jüdischen Theologischen Seminars von Amerika im Jahre 1943, schrieb in der Universal Jewish Encyclopedia: “Der Pharisäismus wurde zum Talmudismus ... Mit anderen Worten, die Talmud-Lubawitscher sind wiedergeborene Pharisäer. Viele Pharisäer gehörten der jüdischen okkulten Gruppe, “Die satanische “Kabale” an.

Nach der radikalen Theologie der Chabad Lubavitch müssen die nichtjüdischen “Ungläubigen” ausgerottet werden, indem sie mit dem Namen der “bösen Fäule” angeben werden. Unter ihnen war Jesus von Nazareth.

Die Chabad arbeitet mit Mossad in Geheimdienst- und kriminellen Aktivitäten zusammen und ist eine Quelle extremistischer Ideologie, um zionistische Verbrechen anzustacheln.

Dies ist aus Infrakshun: Senator John McCain huldigt auch der Chabad Lubawitsch und ist von ihr bestochen. Ausserdem ist er im Bett mit der russischen Mafia.

Heute ist die Chabad die größte jüdische religiöse Organisation. Das riesige Netzwerk der Chabad-Institutionen hat die Bewegung an die Spitze des jüdischen Gemeindelebens gestellt. Ein Sprecher der Chabad-Lubawitsch Chassidischen Bewegung sagt, die Sekte sei ZIONISTISCH in ihrer Unterstützung für Israel.

DONALD TRUMP’S JÜDISCHER HINTERGRUND
Donalds Urgroßmutter, Katherina Kober, mag jüdisch gewesen sein.
Donald’s beide Eltern starben im Jüdischen Medizinischen Zentrum, neuer Hyde Park, N.Y.
Friedrich Drumpf war Donalds Urgroßvater. Er hatte zwei Schwestern namens Elisabetha Freund und Syblia Schuster – jüdische Namen.

Donald Trump wurde in Jamaica Estates, Queens, die eine große jüdische Bevölkerung hat, erzogen.
Er ging zur Kew-Forest School, dito. Googeln auf “besuchte Kew-Forest” bringt vor allem jüdische Namen. Trumps Vater war im Kuratorium von Kew-Forest.

Ivana (Donald Trump´Frau) ist auch jüdisch. Die Namen ihrer Eltern waren  Knavs and Zelineck. Ihr erster Mann war Alfred Winklemeier, ein jüdischer Name.

Herr Lindenbaums Klienten waren Groß-Landbesitzer und Grundbesitzer – darunter Harry B. Helmsley, Harry Macklowe, Larry A. Silverstein, Jerry I. Speyer, Leonard Litwin, Steven Roth und Donald J. Trump; Die Fischer und Tisches und Rudins und Roses. . .Alle Juden – außer Trump?

Trump & Putin – beide Chabad Lubawitscher
The Jewish Telegraph Agency 10 Jan. 2017: Die Donald J. Trump Stiftung spendete $ 11.550 an drei Chabad Institutionen.
Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtete auch, dass die Stiftung der Eltern von Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner (jetzt Trump´s Berater),  $ 342.500 an Chabad Institutionen und Projekte über einen Zeitraum von 10 Jahren spendete.

Vladimir Putin hat eine enge Beziehung zur Chabad Lubavitch und seinem russischen Chabad Rabbi, Berel Lazar.


Diese ganze jüdische Verschwörung ist keine Theorie. Sie ist eine unheilverkündende Tatsache, die auf ein “Armageddon” hinweist, wie es von biblischen Propheten beschrieben wurde (Hesekiel 38, 39, Jeremia 25: 29-weiter, Joel, Habakuk), Jesus Christus (Lukas 21, Matth. 24) – und vom Historiker Wolfgang Eggert – englische Petition – deutsches Video:

Es scheint aus dem Obigen, dass sogar Neocon John McCain der Chabad Lubavitch angeschlossen ist und  seine zugeteilte provokative Rolle in Richtung  3. Weltkrieg spielt. Erstaunlich!!
Wie ich so oft betont habe: Dies ist eine jüdische Angelegenheit. Die US-Seite ist die provokante These – Putin ist die Antithese – Beide sind Marionetten, die, wie und wann ihr Meister in der London City die Saiten  zieht, gehorchen. Der hat vor langer Zeit geplant, es zu tun (der Albert Pike-William Carr Plan).

2 Brüder in Chabad Lubawitsch =Frieden? Irgendwie haben sowohl die London City als auch die Chabadniks  einen anderen Plan!

http://new.euro-med.dk/20170119-trump-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-putin-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-john-mccain-weltuntergangs-chabad-lubawitscher-also-frieden-oder-weltuntergang.php

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Gruß an das andere Lager

Der Honigmann

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 Beim Kölner Silvestereinsatz hatte die Polizei private Security-Firmen engagiert, um die Sicherheit in der Stadt zu gewährleisten. Unter den Mitarbeitern der Security-Firmen befanden sich laut Polizei auch ein islamistischer Gefährder und zwei Personen aus dem Rockermilieu, die per Haftbefehl gesucht wurden.

Ein Islamist und zwei Personen aus dem Rockermilieu wurden als Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen in der Kölner Silvesternacht 2016 eingeteilt. Wie die Polizei enthüllte, standen diese Personen laut einem Medienbericht auf ihrer Personalliste. Dies berichtet „Focus-Online“.

Es sei nach diesen Personen zu Silvester gesucht worden. Offenbar waren sie aber “als Sicherheitskräfte nirgendwo in Köln im Einsatz”, so die Erklärung des Kölner Polizeisprechers Wolfgang Baldes. Sie seien nicht in der Stadt angetroffen worden.

Unter Beobachtung stehender Gefährder unter Sicherheitsleuten

Wie in der “Lageabschlussmeldung” der Kölner Polizei steht, handele es sich bei den Personen aus dem Rockermilieu um Personen, nach denen per Haftbefehl gesucht wurde, wie die “Bild”-Zeitung berichtete.

Die dritte Person aus dem Umfeld des islamistischen Terrorismus werde nachrichtendienstlich beobachtet. Ein weiterer Gefährder sei in der Silvesternacht überprüft worden.

Geschwärzte Stellen im Bericht an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag 

„Dass Rocker oder gar potentielle Terroristen einfach eine Warnweste bekommen und für die Sicherheit an Silvester sorgen sollten, macht nur noch sprachlos“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Marc Lürbk.

Wie die Zeitung berichtet waren entsprechende Stellen im Bericht des NRW-Innenministers Ralf Jäger an die Mitglieder des Innenausschusses im Landtag geschwärzt.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/silvester-in-koeln-gefaehrder-wirkte-als-security-bei-polizeieinsatz-mit-a2028327.html

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Gruß an die Planer (ha, ha)

Der Honigmann

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19.04.1982

„Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Einespiegel-1982 radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ Martin Neuffer: „Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt“. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken. Auszüge:
Es gibt eine Zeichnung von Sempe, die einen gewaltigen Demonstrationszug zeigt: unübersehbar viele Menschen sind zusammengeströmt, von den Seiten laufen immer noch mehr dazu. Der Zug folgt einem großen, aus den Massen emporgereckten Banner mit der Aufschrift „Wir sind zu viele!“ Eine Massendemonstration gegen die Existenz der Massen. Knapper ist unsere Hilflosigkeit gegenüber dem Problem nie dargestellt worden. Wir sind in der Tat offenbar schon jetzt viel zu viele Menschen auf diesem kleinen Planeten.
Für die unmittelbar vor uns liegende Entwicklungsphase bis zum Jahr 2000 gehen die Schätzungen nicht allzu weit auseinander. Sie liegen für diesen Zeitpunkt zwischen rund 6 und 6,5 Milliarden Menschen. Das bedeutet eine Zunahme von 40 bis 50 Prozent.
Der UN-Jahresbericht von 1981 über den Stand der Weltbevölkerung hält eine Stabilisierung im Jahr 2110 bei 10,5 Milliarden Menschen für möglich, falls das Tempo der jetzigen Familienplanungsprogramme durchgehalten werden kann. Auf jeden Fall werden auf dem Bevölkerungshöhepunkt rund 90 Prozent der Menschen in den jetzigen Entwicklungsländern leben.
Ganz allgemein ist zu fragen, ob ein Bevölkerungsausgleich zwischen übervölkerten und noch vergleichsweise dünn besiedelten Ländern durch Umsiedlungen in großem Maßstab zur Lösung der Wachstumsprobleme beitragen kann.
Sind solche Wanderungsbewegungen in ethnisch relevanten Größenordnungen überhaupt sinnvoll? Zunächst ist festzustellen, daß sie in der ganzen Menschheitsgeschichte immer wieder stattgefunden haben, in allen denkbaren Formen, selten mit für alle glücklichen Ergebnissen.
Daß Länder einem starken Einwanderungsdruck unterliegen, kann daran liegen, daß diese vergleichsweise dünn besiedelt sind, also noch „Platz haben“. Es kann auch daran liegen, daß die Lebensbedingungen in solchen Ländern so günstig sind, daß darin eine besondere Anziehungskraft liegt. Es kann auch beides zusammenkommen.
Letztes gilt etwa für die USA. Deren Bevölkerungsdichte beträgt nur ein Zehntel von der der Bundesrepublik. Zugleich ist der Lebensstandard dort so S.38 hoch, daß er auch für die „ganz unten“ beginnenden legalen oder illegalen Neueinwanderer attraktiv ist. So sehen sich die USA einer riesigen Einwanderungswelle vor allem aus Mexiko, aber auch aus anderen süd- und mittelamerikanischen Staaten ausgesetzt. Sie führt zu einer tiefgreifenden Veränderung des Landes. Die Epoche einer englisch-spanischen Zweisprachigkeit Nordamerikas zeichnet sich ab.
Bei anderen Ländern haben sich Einwanderungsbewegungen aus der Liquidierung der kolonialen Vergangenheit entwickelt. Das gilt besonders für Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. Die Bilanz aller dieser Umsiedlungsbewegungen ist wenig ermutigend.
Bei Emigrationen in Länder gleicher Sprache und verwandter Kultur sind die Belastungen noch am geringsten. Wenn arbeitslose englische Facharbeiter nach Australien auswandern, wo sie gebraucht und mit offenen Armen aufgenommen werden, so gibt es da sicher keine strukturellen, sondern höchstens vorübergehende persönliche Schwierigkeiten. Wenn der Auswanderer kein Engländer, sondern ein Schwede oder Deutscher ist, so gilt fast das gleiche. Man kann davon ausgehen, daß die Einwanderer und ihre Familien über kurz oder lang Australier werden.
So könnte man sich vielleicht auch erfolgreiche Bevölkerungsausgleiche innerhalb der spanisch sprechenden Länder Süd- und Mittelamerikas vorstellen. Jedenfalls wären sie einer Steigerung der Geburtenzahlen in den dünn besiedelten Ländern vorzuziehen.
Da, wo die Umsiedlung in einen sprachlich und kulturell ganz fremden Raum stattfindet, wird der Vorgang problematisch. Sind es einzelne oder wenige, die diesen Schritt tun, so kann die Integration in die neue Umgebung gelingen – mag sie auch mindestens die beiden ersten Generationen besonders belasten. Handelt es sich um größere ethnische Gruppen, die sich im fremden Kulturkreis ansiedeln, so wird die Chance der Integration teils erschwert, teils auch bewußt abgelehnt.
Das amerikanische Beispiel ist instruktiv. Aus eingewanderten Mexikanern werden keine englischsprechenden Nordamerikaner. Sie bringen ihre spanische Kultur und Sprache mit und bilden eine eigene Gesellschaft. In Wirklichkeit handelt es sich dabei gar nicht um eine Einwanderung, deren Ziel immer die Integration im aufnehmenden Land ist, sondern um eine Art friedlicher Landnahme. Zwischen 1980 und 2000 wird für Mexiko ein Bevölkerungszuwachs von 42 Millionen Menschen erwartet zu den 67 Millionen, die es dort jetzt schon gibt. Welcher Druck von diesem Wachstum ausgehen wird, ist leicht auszumalen. Ein großer Teil wird sich tatsächlich in den USA abspielen.
Ein anderes abschreckendes Beispiel sind die asiatischen Minderheiten in Großbritannien. Tatsache bleibt, daß ihre S.39 Integration offenbar weithin mißlungen ist, daß sie in einer unterprivilegierten Gettosituation leben, zum Teil in kriminelle Verhaltensweisen abgleiten und zu allem anderen auch noch zur Herausbildung von Reaktionen des Rassenhasses bei der eingesessenen weißen Bevölkerung Anlaß geben. Am Ende stehen dann jene grausamen Straßenschlachten und Stadtteilverwüstungen, die an die brennenden Negerviertel der nordamerikanischen Großstädte erinnern.
Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.
Alles deutet darauf hin, daß solche Wanderungen insgesamt weit mehr Probleme schaffen, als sie lösen – und zwar nicht nur vorübergehend, sondern oft für lange geschichtliche Zeiträume. Weltweit haben Umsiedlungen und Vertreibungen größerer Bevölkerungsteile, wo sie nicht mit der völligen Verdrängung der Eingesessenen verbunden waren, in aller Regel zu Konflikten, Spannungen und Klassenherrschaft, zu Elend und Gewalt geführt.
Dies abzulehnen heißt nicht, daß man es verhindern kann. Es ist durchaus zu erwarten, daß wir im Zusammenhang mit dem Wachstum der Weltbevölkerung in eine dreifache Größenordnung S.42 hinein noch vor Umsiedlungsprobleme in der Dimension von Völkerwanderungen gestellt sein werden. Der Auswanderungsdruck aus den Ländern der Dritten Welt mit ihrem explosiven Bevölkerungswachstum wird sich angesichts von Elend. Hunger und Hoffnungslosigkeit um ein Vielfaches steigern.
Die aktivsten Gruppen werden mit dem Mut, der Hartnäckigkeit und der Verschlagenheit der äußersten Verzweiflung auszubrechen suchen. Sie werden auf allen Wegen, mit allen Mitteln, unter allen Gefahren in endlosen Massen herandrängen – überallhin, wo es nur um ein geringeres besser zu sein scheint als in ihrer Heimat. Die „boat people“ waren nur eine erste von dieser Zukunft kündende Welle.
Die reicheren Länder werden sich gegen diesen Ansturm zur Wehr setzen. Sie werden Befestigungsanlagen an ihren Grenzen errichten, wie sie heute nur zum Schutz von Kernkraftwerken dienen. Sie werden Minenfelder legen und Todeszäune und Hundelaufgehege bauen. Die DDR wird endlich eine lukrative Exportindustrie in Grenzabsicherungssystemen entwickeln können.
Die Situation unseres Landes ist dadurch gekennzeichnet, daß schon eine große Minderheit von Ausländern der verschiedensten Völker hier mehr oder weniger dauernd lebt. Immer mehr wollen hierbleiben, mit ihren Familien und möglichst für immer. 4,6 Millionen Ausländer leben in der Bundesrepublik. So viele waren es vorher noch nie, obwohl die Anwerbung aus allen nicht der Europäischen Gemeinschaft angehörenden Ländern seit 1973 untersagt ist.
Immer weniger Ausländer, die einmal hier sind, kehren in ihre Heimat zurück. Jüngere Befragungen ergaben, daß über 80 Prozent von ihnen keine konkrete Rückkehrabsicht haben. Immer mehr holen auch ihre Familien nach Deutschland nach. Immer mehr Ausländerkinder werden hier geboren. Und mit beträchtlichem Erfolg gelingt es den Schlepporganisationen, aus Südasien und Afrika angeblich politische Asylanten zu importieren, von denen die meisten sicher aus wirtschaftlichen Gründen kommen und bleiben wollen.
Dabei stört es sie nicht im geringsten, daß die Bundesrepublik schon jetzt ein überaus dicht besiedeltes Land ist. Daran sind sie gewöhnt. Es stört sie ja nicht einmal unser Wetter. Ähnlich wie Nordamerika ist die Bundesrepublik eines der reichsten Länder der Erde – mit allen Annehmlichkeiten, die solcher Reichtum auch für seine ärmsten Bewohner mit sich bringt: Sozialleistungen. Infrastruktur, Aufstiegschancen. Man hofft auf einen Arbeitsplatz, eine billige Wohnung. Manche können ihren Unterhalt auch ohne Schwierigkeiten im kriminellen Sektor finden.
Die rechtlichen Regelungen schützen zwar nicht immer vor Behördenschikanen, sie sind im ganzen aber doch wohl ausländerfreundlicher als die irgendeines anderen Landes. Auch bei relativen Verschlechterungen in der Bundesrepublik im Vergleich zu anderen Ländern, die möglich, aber gewiß nicht zwangsläufig sind, bliebe der materielle Anreiz, sich hier niederzulassen, überaus hoch. Die Landnahme hat begonnen.
Von Max Frisch stammt die überaus treffende Formulierung, daß man Arbeitskräfte rief und daß Menschen kamen. Inzwischen muß man noch genauer formulieren. Es kamen Menschen, die eine neue Heimat suchten, Einwanderer. Aus dieser Veränderung, die voraussehbar war, ergeben sich ganz neue Probleme, die mit denen der Gastarbeiter-Beschäftigung, etwa von Italienern oder Spaniern, nur noch wenig zu tun haben.
Diese Probleme sind gewichtig. Mehr als eine Million ausländischer Kinder S.45 und Jugendlicher wachsen in der Bundesrepublik auf. Viele haben Schwierigkeiten mit ihren zwei Sprachen. Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten.
Zugenommen hat die Zahl derer, die als Halbwüchsige ins Land kommen, die dadurch überhaupt keinen Zugang zur Schul- oder Berufsausbildung mehr finden. Das Abgleiten in die Asozialität ist für sie fast vorprogrammiert.
Andererseits führt die gutgemeinte Integrationspolitik der Bundesrepublik zu oft untragbaren Belastungen für deutsche Kinder und Lehrer in den Schulen. Die Herausbildung von Wohnungsschwerpunkten der Ausländer führt zur Verdrängung eingesessener deutscher Bevölkerung aus ihren Stadtteilen. Hochrechnungen des Frankfurter Schulentwicklungsplans besagen, daß der Ausländeranteil an den Frankfurter Hauptschulen bis zum Jahr 1990 auf durchschnittlich 70 Prozent steigen wird. Schon heute gibt es Schulklassen, in denen nur noch jedes zehnte Kind Deutsch als Muttersprache spricht.
Politische Auseinandersetzungen radikaler Ausländergruppen, besonders der Türken, führen zu zusätzlichen Krawallen und zur Beeinträchtigung der Sicherheit und des Friedens auf den Straßen und Plätzen unserer Städte. Die Gruppen exportieren die heimischen Konflikte nach Deutschland und tragen sie hier mit aller Rücksichtslosigkeit aus. Sie wenden sich dabei immer stärker und immer radikaler auch gegen die deutsche Polizei. In Städten mit hohen Ausländerquoten ist die Grenze des Tragbaren oft schon überschritten.
Die Integrations- und Eingliederungsbemühungen der deutschen Behörden sind beachtlich. Aber sie stoßen an Grenzen, die kaum überschreitbar sein dürften. Schon 1990 wird der Ausländeranteil in der Bundesrepublik mehr als 10 Prozent betragen. In der deutschen Stadt mit dem höchsten Ausländeranteil, Frankfurt, liegt die Quote heute schon bei über 20 Prozent. Bis zum Jahr 2000 kann sie dort auf 50 Prozent ansteigen. Wir sind auf dem falschen Weg.
Die schwerstwiegenden Probleme sind bei den Türken entstanden. Sie bilden die größte ständige Einwanderungsgruppe. Im Gegensatz zur ursprünglichen Gastarbeitersituation sind sie inzwischen ganz auf ständige Niederlassung eingestellt. Ihre Zahl ist ständig bis auf gegenwärtig 1,5 Millionen angewachsen und steigt weiter. Das entspricht jetzt schon der Einwohnerzahl von 15 Großstädten mit je 100 000 Einwohnern.
Während der Anteil der Türken an der Gesamtzahl der Ausländer erst ein Drittel beträgt, ist von den Ausländerkindern unter 6 Jahren schon mehr als die Hälfte türkisch. Das weitere Wachstum der türkischen Volksgruppe in der Bundesrepublik ist fest programmiert.
Türkische Familienväter lassen ihre Familien nachkommen. Alleinstehende gründen eine. Unter dem Stichwort Familienzusammenführung siedelt auch das junge Mädchen nach Deutschland über, das ein in Deutschland lebender Türke auf einer Urlaubsreise in seine Heimat geheiratet hat. Auch der umgekehrte Fall kommt vor. Bei der zahlenmäßigen Stärke der jüngeren Jahrgänge kommt allein auf diese Weise eine beträchtliche weitere Einwanderungswelle in Gang. Vor allem handelt es sich um junge Frauen, die bald Kinder gebären werden.
Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug. In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden. Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten „Einbürgerung“ kommt.
Die jetzt schon klar erkennbare Konzentration in den türkischen Wohnbereichen wird sich fortsetzen. Dort finden die türkischen Familien ein soziales Umfeld vor, das sie zu keinen besonderen Integrationsbemühungen zwingt, wahrscheinlich im Gegenteil in dieser Hinsicht entmutigt und hemmt.
Private Kontakte zu deutschen Familien bestehen nur in seltenen Fällen. In den türkischen Familien wird weiter türkisch oder kurdisch gesprochen, auch wenn einige mit uns deutsch reden können. Die Kinder werden türkisch und das heißt islamisch erzogen.
Tragisch und oft hoffnungslos ist die Lage eines großen Teils der über 500 000 türkischen Frauen in der Bundesrepublik. Die meisten von ihnen sprechen nur türkisch oder kurdisch. Sehr viele können nicht einmal die eigene Sprache lesen und schreiben. Sie sind verloren in einer ihnen unzugänglichen Welt, gebunden in die Traditionen und Beschränkungen der heimischen Sitte. Oft sind ihnen alle Kontakte untersagt.
Wo sie sich langsam emanzipieren, selbständig werden, entstehen Konflikte, an denen nicht nur Ehen, sondern auch Lebensschicksale scheitern. Der Ausweg in die Integration, die Chance, eine deutsche Bürgerin türkischer Nationalität zu werden, ist auch ihnen versperrt.
So wächst zur Zeit eine starke, im ganzen wenig assimilationsfähige völkische Minderheit heran. Die übliche Integrationspolitik ist in vielen Türkenstadtteilen jetzt schon eine Farce. Vielfach wird ein eigenes Schulsystem für die türkischen Kinder die einzige sachgerechte Lösung sein, nicht zuletzt im Interesse der von der jetzigen Gemeinsamkeit S.47 vielfach schwer belasteten deutschen Kinder und Lehrer.
Trotzdem darf das Ziel der Integrationspolitik nicht aufgegeben werden. Für die Millionen, die zur Heimkehr in ihr Herkunftsland mit Geld und guten Worten nicht zu bewegen sein werden, ist allein die Perspektive einer vollen, wenn sich auch vielleicht über den Rahmen einer Generation hinaus erstreckenden Eingliederung angemessen. Nur wird das alles gegenstandslos und unsinnig, wenn der zahlenmäßige Zuwachs und die damit zwangsläufige räumliche Konzentration sich weiterhin so fortsetzen wie bisher.
Die Gefahr, daß alle Integrationsbemühungen völlig illusorisch werden und daß sich zugleich eine Art türkisch-islamisches Subproletariat bildet, liegt auf der Hand. Wie stark die politische Polarisierung schon fortgeschritten ist und wie ungehemmt sich gewaltsame radikale Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit entwickeln, wird von Jahr zu Jahr deutlicher.
Was für die Türken gesagt wurde, gilt grundsätzlich auch für die Angehörigen der meisten anderen Länder außerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Nur den vorläufig noch geringen Zahlen ist es wahrscheinlich zu verdanken, daß die schwer zu integrierenden Gruppen der Marokkaner und Tunesier, der Pakistani und Inder und vieler anderer afrikanischer und asiatischer Länder bisher keine ähnlichen Probleme ausgelöst haben.
Es ist gut, daß unter dem Druck der Entwicklung nunmehr eine intensive öffentliche Diskussion der mit der Türkeneinwanderung zusammenhängenden Probleme in Gang zu kommen scheint. Sie muß zu einer Politik führen, die den weiteren Zustrom, auch von Familienangehörigen, scharf einengt und die Verbote mit starken materiellen Anreizen für eine Rückwanderung verbindet.
Zugleich bedarf es auch einer strikt einschränkenden Einwanderungsgesetzgebung gegenüber den Angehörigen anderer Völker. Wir sollten aus dem türkischen Problem lernen, wie sehr es darauf ankommt, vorbeugend zu handeln.
Es ist wohl notwendig, ausdrücklich zu sagen, daß es sich hier nicht um Diskriminierung handelt. Die Deutschen sollen ja nicht deshalb – so einigermaßen – unter sich bleiben, weil sie zu einer besseren Sorte Menschen gehören. Sondern es sollen ihnen vermeidbare soziale Probleme und Belastungen, Konflikte und Auseinandersetzungen erspart werden, wie sie aus der Aufnahme großer ethnisch und kulturell fremder Bevölkerungsgruppen entstehen. Es soll ihr Recht gewahrt und gesichert werden, in einem deutschen und nicht in einem Vielvölkerstaat zu leben.
Die Türkei erwartet allein in den nächsten 20 Jahren einen Bevölkerungszuwachs von 24 Millionen Menschen. Es kann nicht angehen, daß davon ein wesentlicher Teil in der Bundesrepublik Aufnahme findet. Die Türkei muß ihre Bevölkerungs- und Sozialprobleme im eigenen Land lösen. Ihr dabei zu helfen, hat gerade die Bundesrepublik schon in der Vergangenheit mit großem materiellen Aufwand versucht. Bevölkerungsexport ist aber kein Lösungsweg, auf den wir uns einlassen können.
Dabei ist es an sich ein trauriger Gedanke, daß wir nicht alle aufnehmen können, die bei uns leben wollen. Die Türken haben ebenso wie die Griechen und Italiener und alle anderen schon jetzt einen Einfluß auf unsere Lebensweise und Kultur ausgeübt, den viele nicht mehr missen möchten. Seit sie in unsere Markthallen eingezogen sind und etwas von Süden und Lebenskunst, von Genuß und Anderssein eingebracht haben, ist bei uns besser leben.
Das letzte, was erstrebenswert erscheint, wäre eine ganz unvermischt deutsche Bevölkerung und Kultur. Es sind immer aus den Begegnungen und aus Mischungen kulturelle Bereicherungen und Fortschritte entstanden, auf die nicht ohne große Einbußen zu verzichten wäre. Nur spielt eben das Maß hierbei doch eine entscheidende Rolle.
Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß. Von den furchtbaren Erfahrungen vieler Nazi-Emigranten ausgehend, die vor verschlossenen Grenzen standen, hat die Bundesrepublik das Asylrecht in der großzügigsten Weise garantiert und gehandhabt. Jeder, der dartun kann, daß er in seiner Heimat aus politischen Gründen verfolgt wird, hat einen im Grundgesetz verbrieften Rechtsanspruch darauf, so lange in der Bundesrepublik zu bleiben, wie die Gefährdung anhält.
Dies wird sich nicht durchhalten lassen. Die Bevölkerung Afrikas wird sich voraussichtlich vervierfachen, ehe das Wachstum zum Stillstand kommt, die Südasiens von heute 1,4 auf über 4 Milliarden ansteigen. Der mit solchen Entwicklungen verbundene ungeheure soziale Druck wird zwangsläufig zur Herausbildung autoritärer bis diktatorischer politischer Regime in zahllosen Ländern dieser – und natürlich auch anderer – Erdregionen führen. Unter Anlegung heutiger Maßstäbe wird sich die Zahl derer, die politisch bedroht oder verfolgt werden, leicht auf Hunderte von Millionen Menschen belaufen.
Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn.
Natürlich müssen wir helfen – sogar bis an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit und unter großen eigenen Opfern. Aber unser kleines Land kann nicht zur Zuflucht aller Bedrängten der Erde werden. Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken.
Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden. Eine Beschränkung des Asylrechts auf Bürger europäischer Länder könnte zum Beispiel als sachgerecht ins Auge gefaßt werden.

DER SPIEGEL 16/1982

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html

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….danke an Annette Sch.,

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Gruß an die Vorhersagen

Der Honigmann

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  25. Zeitgeist: Universität Greifswald legt Namen Ernst Moritz Arndt ab – http://zuerst.de/2017/01/18/tradition-ade-universitaet-greifswald-legt-namen-ernst-moritz-arndt-ab/
  26. Kakao macht schlau – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/11/26/schokolade-macht-schlau/

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Aus dem aktuellen LIDL- Prospekt Januar 2017:

tanzender-affe

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….“Laß Dich halbnackt, breitbeinig und vor allem willig von Kulturbereicherern „antanzen“…

WIR“ brauchen sie“

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Lidl -Prospekt- Quelle: http://www.lidl-pageflip.com/debm.html?kid=WTRGmG

…“Du Schnarchnase, Schlappschwanz… hast ausgedient.

Du Lolli“

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Dein „Guter Vorsatz heißt:

„SCHLAF WEITER-!!!!

denn

WIR schaffen das !!!

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Am Besten ohne Dich“:

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brett_vorm_kopf

Gruß an die, die ihren Kopf zum selbständigen Denken nutzen-

und weniger „behämmert“ sind!!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/01/19/will-lidl-uns-das-immigrantionsthema-aufschwaetzen-oder-deutsche-maenner-als-schlaftabletten-naeherbringen/

Gruß an die Klardenker

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