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  1. Zähneputzen gegen Diabetes: Forscher bestätigen überraschenden Zusammenhang – http://www.epochtimes.de/gesundheit/zaehneputzen-gegen-diabetes-forscher-bestaetigen-ueberraschenden-zusammenhang-a1319641.html
  2. NWO: Welche Rolle spielen der Türkei-Putsch, die Rassenunruhen in den VSA oder die italienische Bankenkrise? – http://www.konjunktion.info/2016/07/nwo-welche-rolle-spielen-der-tuerkei-putsch-die-rassenunruhen-in-den-usa-oder-die-italienische-bankenkrise/
  3. EX-FED-CHEF GREENSPAN WARNT „Das ist die schlimmste Zeit, es gibt nichts Vergleichbares“, „Die Inflation kommt“ – http://www.kulturkampf2.info/2016c/234.html
  4. VS-Frackingkonzerne: Wann platzt die Schuldenblase? – https://www.contra-magazin.com/2016/07/us-frackingkonzerne-wann-platzt-die-schuldenblase/
  5. Paul Craig Roberts: Ist die Saudi-9/11-Story ein Teil der Ablenkung? – http://n8waechter.info/2016/07/paul-craig-roberts-ist-die-saudi-911-story-ein-teil-der-ablenkung/
  6. Obamas Außenpolitik: Kein Balancing im Nahen und Mittleren Osten? – https://deutsch.rt.com/international/39623-obamas-aussenpolitik-kein-balancing-im/
  7. Staatsanwalt in Brasilien entlastet Rousseff, knappes Votum im Senat – https://amerika21.de/2016/07/156644/brasilien-rousseff-senat
  8. Abholzung im Amazonas-Regenwald sprunghaft angestiegen – http://www.brasilienportal.ch/news/brasilien-news/66055-abholzung-im-amazonas-regenwald-sprunghaft-angestiegen/
  9. Dutzende Tote bei Anschlag in Kabul – IS bekennt sich – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/bc815e4f76879f
  10. 2016 bereits über hundert Hinrichtungen in Saudi-Arabien – https://www.unzensuriert.at/content/0021344-2016-bereits-ueber-hundert-Hinrichtungen-Saudi-Arabien
  11. Amnesty kritisiert Türkei „Glaubwürdige Hinweise“ auf Fälle von Folter – http://www.handelsblatt.com/politik/international/amnesty-kritisiert-tuerkei-glaubwuerdige-hinweise-auf-faelle-von-folter/13920058.html
  12. Philippinischer Präsident ordnete Recht auf Akteneinsicht an – http://derstandard.at/2000041709062/Philippinischer-Praesident-ordnete-Recht-auf-Akteneinsicht-an
  13. Südchinesisches Meer: Japan besitzt kein Recht auf Kritikäußerung – http://german.cri.cn/3185/2016/07/24/1s253908.htm
  14. Rio: IOC sieht vom Komplettausschluß russischer Athleten ab – http://de.rbth.com/sport/2016/07/24/rio-ioc-sieht-vom-komplettausschluss-russischer-athleten-ab_614641
  15. Rußland verteidigt Rang als weltweit größter Weizenproduzent – https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39599-russland-verteidigt-rang-als-weltweit/
  16. Schwarzes Meer: Rußland macht Nato einen Strich durch die Rechnung – „Forbes“ – http://de.sputniknews.com/panorama/20160724/311730571/russland-nato-schwarzes-meer.html
  17. Donbass-Wahlen neu datiert – verschoben wegen Kiew – http://de.sputniknews.com/politik/20160723/311719831/donbass-wahlen-verschoben-datum.html
  18. Nato-Aufrüstung im Schwarzen Meer – http://www.pravda-tv.com/2016/07/nato-aufruestung-im-schwarzen-meer/
  19. Belgien: Debatte im Parlament über die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Rußland – https://www.contra-magazin.com/2016/07/belgien-debatte-im-parlament-ueber-die-aufhebung-der-eu-sanktionen-gegen-russland/
  20. Opposition gegen Brüssel wächst: Visegrad-Länder erneuern harsche Kritik an der EU-Kommission – https://marbec14.wordpress.com/2016/07/24/opposition-gegen-bruessel-waechst-visegrad-laender-erneuern-harsche-kritik-an-der-eu-kommission/
  21. Wahrlich iCH sage EUch: Wer hEUte schläft, wacht im Kalifat auf – https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/07/24/wahrlich-ich-sage-euch-wer-heute-schlaeft-wacht-im-kalifat-auf/
  22. Haßfurt: Pfarrhaus öffnet Muslimen seine Pforten für Freitagsgebet – http://dtj-online.de/hassfurt-pfarrhaus-oeffnet-muslimen-seine-pforten-fuer-freitagsgebet-77458
  23. Asylanten befummeln kleine Mädchen im Freibad Kirchheim – https://rottweil.wordpress.com/2016/07/22/asylanten-befummeln-kleine-maedchen-im-freibad-kirchheim/
  24. De Maizière: Bundeswehr in gefährlichen Situationen im Inland einsetzen – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/de-maiziere-bundeswehr-in-gefaehrlichen-situationen-im-inland-einsetzen-a1346309.html
  25. 5 Millionen beantragen kein Hartz IV – http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/5-millionen-beantragen-kein-hartz-iv.php
  26. Kresse – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/18/kresse/

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Der Honigmann

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Chiemsee Untersberg 2016-08

 

Gruß an alle Teilnehmer und Referenten

Der Honigmann, TA KI und Holger v. Boeselager ( Mutter-Erde-Bayer e.V.)


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WAS SIE NICHT WISSEN SOLLEN+++DEUTSCHLAND DURCH FLÜCHTLINGE DESTABILISERT+++AXTATTACKE+++MACHETENMORD++ISLAMISTISCHER SELBSTMORDANSCHLAG+++TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND+++BEREITS IM HERBST 2015 ÜBER 700.000 ILLEGALE MIGRANTEN IN DIE EU EINGEREIST+++DREIVIERTEL BESITZEN KEINE PAPIERE+++MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA+++ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ+++CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“+++SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Die Flüchtlingspolitik der Gutmenschen ist gescheitert! Spätestens seit gestern Abend, als ein abgelehnter syrischer Flüchtling im bayrischen Ansbach bei einem Selbstmordanschlag zwölf Menschen schwer verletzte.

Doch der Reihe nach.

WÜRZBURG: „Es sah aus wie in einem Schlachthof!“

Das sind die Worte eines Augenzeugen am 18.07.16 beim Amoklauf in der Regionalbahn RB 58130 auf dem Weg von Treuchtelfingen nach Würzburg.

Gegen 21:15 Uhr attackiert der 17-jähriger Afghane, der Riaz Khan A., der als unbegleiteter Flüchtling im März 2016 nach Deutschland gekommen ist, mit Messer und Axt die Fahrgäste. Vier von ihnen werden schwer verletzt. Während der Tat soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben, wie der bayrische CSU-Innenminister Joachim Herrmann bekanntgab. Ein Anwohner sagte, noch „nie so viel Blut gesehen“ zu haben.

Der Flüchtlingsjunge, der ohne Eltern ins Land kam, soll zuletzt bei einer Pflegefamilie gewohnt haben und vom Kolpingwerk betreut worden sein. Auf seiner Flucht aus dem Zug verletzt er noch eine andere Frau mit seinen Waffen und wird schließlich von einem Spezialeinsatzkommando der Polizei erschossen.

Die Staatsanwaltschaft geht wohl von einer „politisch motivierte Tat“ aus. Der Attentäter war ein gläubiger Muslim. In seinem Zimmer ist eine handgemalte IS-Flagge gefunden worden sowie ein Text, der darauf hindeutet, dass sich der 17-Jährige „in letzter Zeit selbst radikalisiert hat“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Riaz Khan A. hatte vor seinem Amoklauf erfahren erfahren, dass ein Freund von ihm in Afghanistan gestorben ist. Dies, so die Staatsanwaltschaft, sei offenbar der Auslöser für die Tat gewesen. Er habe sich an „Ungläubigen“ rächen wollen, die seinen muslimischen Freunden Leid angetan hätten. Seinen eigenen Tod soll der Jugendliche in Kauf genommen haben.

Nach der schrecklichen Bluttat hat der Flüchtling sein Handy mit der Axt zertrümmert, beschädigte so den Speicher des Mobiltelefons und die SIM-Karte. Es ist davon auszugehen, dass  er dadurch eine nähere Aufklärung seines Amoklaufs verhindern wollte: sprich die möglichen Hintermänner, Mitwisser, Auftraggeber.

Denn schon am Tag nach dem Angriff taucht ein Bekennervideo auf, in dem Riaz Khan A. angibt, der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) anzugehören.

Innenminister Thomas de Maizière erklärte, der Fall des Axt-Attentäters liege „im Grenzgebiet zwischen Amoklauf und Terror“. Einen direkten Auftrag von den IS-Terroristen hatte Ahmadzai nach bisherigen Ermittlungsergebnissen nicht erhalten.

Natürlich nicht. Alles spricht dafür, dass der Flüchtling in der Terrorszene vernetzt war. Inzwischen konnte man ihm zwei Facebook-Profile zuordnen, deren Informationen mehrere Tausend Seiten füllen.

Sein letzter FB-Eintrag lautet: „Wer Sympathien für die Feinde des Islams und der Einzigartigkeit Allahs hegt, sich mit ihnen solidarisiert, ist kufr“, also ungläubig.

REUTLINGEN: „DER MACHETEN-FLÜCHTLING WAR WIE VON SINNEN!“

Schreckliche Bluttat: Am 24.07.16 tötet Mohamed, ein 21-jähriger syrischer Flüchtling  in einer türkischen Imbissbude mit einer 80-Zentimer langen Machete/Messer eine Frau. Die Polin soll schwanger und seine Freundin gewesen sein.

Der Syrer, der vor eineinhalb Jahren aus Aleppo nach Deutschland kam, ist wegen mehrfacher Körperverletzung Polizei bekannt.  Er soll wegen Gewalttaten, ständiger Prügelleien und Stress, sogar Hausverbot im Asylbewerberheim gehabt haben. Außerdem soll er sich mit einer Rasierklinge geritzt haben. Aber er ist auch wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Eigentumsdelikten bekannt.

Am Tag der Tat, die als „Beziehungstat“ eingestuft wird, soll er mit der Polin in Streit geraten sein und hat sie schließlich getötet. Bei seinem weiteren Amoklauf hat er drei weitere Frauen und zwei Männer verletzt. Panik bricht in der Innenstadt aus.

Der Täter wohnte in einer anderen Flüchtlingsunterkunft. Ein Zimmernachbar von ihm meint:  „Er war ein guter Mann, aber er hat immer viele Drogen genommen, Marihuana und Alkohol.“

Auf seiner Flucht durch die Reutlinger Innenstadt rennt der Syrer über eine vierspurige Straße, schlägt mit der Machete die Scheibe eines Autos ein, indem sich eine Frau und ein Mann befinden. Die Frau erleidet Schnittwunden, der Mann einen Schock.

Ein Augenzeuge berichtet, dass der Täter „völlig von Sinnen“ war, der mit seiner Machete sogar einem Streifenwagen hinterher rannte.

Doch der Flüchtling wütet weiter, geht in eine nahegelegene Gaststätte und verletzt einen weiteren Mann im Gesicht. Er rennt zu einem anderen Imbiss, schlägt mehrfach mit der Machete auf einen Tisch ein, spurtet dann über eine Straße. Da kommt ein BMW heran, der Fahrer gibt Gas, fährt ihn einfach um. Nur so kann der Fahrer, der Sohn des Dönerbuden-Inhabers, den Amoklauf stoppen. Jetzt nimmt die Polizei Mohamed fest.

Die Politik reagiert insofern, dass der baden-württembergische Innenminister das „schnelle Eingreifen“ der Polizei lobt.

 

ANSBACH: „EIN ECHTER ISLAMISTISCHER ANSCHLAG!“

Am Abend des 24. Juli 2016 geschieht das Unglaubliche – das, was alle Politiker während der Flüchtlings-Willkommens-Euphorie kategorisch verneint haben:

Ein abgelehnter syrischer Flüchtling (nur geduldet in Deutschland) sprengt sich im bayrischen Ansbach am Rande eines Musikfestivals in die Luft! Der Attentäter ist sofort tot. Zwölf Menschen werden verletzt. Mehrere davon schwer.

Zuvor wollte sich der Syrer Eintritt auf das Festivalgelände (2.500 Besucher) verschaffen, wurde jedoch aufgrund einer fehlenden Eintrittskarte nicht reingelassen. Gleich danach zündet er seine Bombe, die er in einem Rucksack bei sich trägt.

Es ist keine „normale“ Bombe, sondern sie ist mit scharfkantigen Metallteilen gespickt. Also eine sogenannte „Nagelbombe“, mit der er nicht nur viele weitere Menschen in die Tod mitreißen wollte, sondern die aufgrund seiner Streuungskraft auch schwerste Verletzungen hinterlässt..

Wenige Stunden nach der Explosion sagt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat.“ Mit seiner Bombe wollte er „möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen“.

Zum Täter sagt Innenminister Herrmann: „Der Attentäter ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen. Sein Asylantrag wurde vor einem Jahr abgelehnt. Seitdem war er geduldet. Er hat schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen. Er war deshalb auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.“

Hermann ist entsetzt darüber, dass der Asylschutz missbraucht wird.  Es müsse alles unternommen werden, dass derartiges Verhalten nicht weiter um sich greife.


Drei Beispiele in nur einer Woche, die klar belegen, dass sich unter den Flüchtlingen auch Schwerstkriminelle, Mörder und Terroristen befinden!

Das alles wurde einst, als sie mit Blaubeerkuchen und Teddybären an den Bahnhöfen empfangen wurden, absolut ausgeschlossen.

Von der Politik. Und auch von den Medien.

Nun stehen wir vor Opfern von Flüchtlingen, Toten und Verletzten.

Und was nun, Frau Merkel? Wie soll es weitergehen? Warum werden kriminelle Asylbewerber nicht SOFORT abgeschoben?

Die Gefahr ist nicht ausgeräumt. Ganz im Gegenteil. Ins Land kamen zigtausende Flüchtlinge, unregistriert die sich irgendwo abgesetzt haben. Niemand weiß, um wen es sich dabei handelt. Und was sie vorhaben.

Und das alles sind beileibe KEINE Verschwörungstheorien!

In nur einer Woche destabilisieren 3 kriminelle und/oder terroristische Flüchtlinge die Republik. Ganz abgesehen von der – meines Erachtens – vertuschten Terrorattacke in München.

Nun wird es endlich Zeit an die Sicherheit der Bevölkerung zu denken!

Finden Sie nicht auch, Frau Merkel.

Nachfolgend die ganzen Fakten der fehlgeleiteten, destabilisierenden Flüchtlingspolitik.

TAUSENDE UNKONTROLLIERTE FLÜCHTLINGE IM LAND

Schon im Herbst 2015 rechnet das Bundesinnenministerium damit, dass vor Beginn der Grenzkontrollen, also während der Aufnahme der Flüchtlinge aus Ungarn, Tausende Migranten unkontrolliert ins Land gelangt sind. Aus einem Geheimbericht der Behörden geht hervor, dass alleine für das vierte Quartal 2015 mit zwischen 7.000 bis 10.000 illegalen Grenzübertritten gerechnet wird. Und zwar täglich.

Ein verzweifelter Polizist in Passau berichtet im September 2015, dass die Bundespolizei ganze Sonderzüge sowie Busse ohne Registrierung durchfahren lässt. Von Salzburg über München oder nach Passau, ohne Stopp nach Köln Uelzen, Leipzig, Düsseldorf, Mannheim und Berlin. „Die Insassen dieser Züge und Busse werden nur gezählt, niemand nimmt an der Grenze die Personalien auf“, weiß der Beamte weiter zu berichten.

Hinzu kommt, dass viele Asylsuchende verschwinden, noch bevor sie überhaupt registriert werden können. Auf eigene Faust steigen sie vor ihrer Verteilung aus Zügen und Bussen. So beschwerte sich der saarländische Innenminister Klaus Bouillon bei einer Landtagsrede im Herbst 2015: „Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen“, sagte er. „Es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. Wir schicken die Leute aus der Landesaufnahmestelle nach Trier. Die steigen vorne ein und hinten aus…“

Mitte September 2015 geht CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einer Kabinetts-Sondersitzung von 20 Prozent „Schwund“ bei Zugfahrten aus Bayern aus. Dort kommen die meisten Flüchtlinge an und werden dann ins gesamte Bundesgebiet weiterverteilt. 20 Prozent illegale Migranten! Man will das bei 1,5 Millionen Asylsuchenden ebenfalls gar nicht hochrechnen. Das ist ein bitteres Eingeständnis dafür, dass die Regierung schon längst den Überblick über die Flüchtlinge in Deutschland verloren hat.

Manche wiederum hauen nachts einfach von den Aufnahmestellen ab. „Da kommt an einem Abend ein Bus mit 180 Leuten an, und am nächsten Morgen sind 30 einfach weg“, beklagt beispielsweise Reiner Haseloff, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Warum, wieso, weshalb, weiß keiner. Und wohin, auch niemand. Im Oktober 2015 verschwinden in Niedersachsen rund 700 nicht registrierte Flüchtlinge in insgesamt 20 Landkreisen und kreisfreien Städten. Und zwar spurlos. Es wird vermutet, dass sie von ihren Verwandten aufgenommen wurden. Aber man weiß auch nicht, wer das überhaupt ist.

In Baden-Württemberg sieht es nicht anders aus. In Villingen-Schwenningen wollen die Flüchtlinge die vorgesehene Unterkunft nicht beziehen, machen sich stattdessen auf und davon. Keiner weiß wohin. In Esslingen verschwindet sozusagen über Nacht die Hälfte der Bewohner einer Notunterkunft. Wahrscheinlich zu Verwandten, denn sie wollen ihr Ziel selbst bestimmen und sich nicht verteilen lassen.

Der Stuttgarter Regierungspräsident Johannes Schmalzl warnt die Politik davor, den Überblick zu verlieren, und weist auf Sicherheitsrisiken hin. Von den bis Mitte November 2015 rund 148.000 in Baden-Württemberg angekommenen Schutzsuchenden wurden 10.000 in andere Bundesländer gebracht. 60 000 an die Land- und Stadtkreise überstellt. 46 000 befinden sich in Erstaufnahmeeinrichtungen.

„Bleibt eine Lücke von 32 000 Menschen“, wie die Stuttgarter Nachrichten feststellen. „Darunter sind Tausende, die noch auf ihre Registrierung warten – der Rest jedoch ist irgendwo verschwunden.“

Das Stuttgarter Innenministerium wiegelt ab. Dort hält man das nicht für gefährlich. „Man kann nicht bestreiten, dass man in diesen Fällen nicht weiß, wer sich wo aufhält“, sagt ein Sprecher. Ein Sicherheitsthema, gewiss, allerdings „kein dramatisches“. Straftaten seien von diesen Leuten in der Regel nicht zu erwarten. Schlichtweg wollten die Menschen anderswohin, um dort ihren Asylantrag zu stellen. Aber ohne Registrierung gebe es auch kein Geld.

Ich schrieb bereits im Januar 2016:  Eine unglaubliche Verharmlosung des Innenministeriums im Ländle. Und das kurz nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris, bei denen nachweislich Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Frankreich kamen.

Nun kommen die Amoktaten und der Selbstmordanschlag in Ansbach dazu. Wer wird dafür politisch verantwortlich gemacht , frage ich mich da?

BEREITS IM HERBST 2015: ÜBER 700.000 ILLEGALE FLÜCHTLINGE IN DIE EU EINGEREIST

In ganz Europa setzen sich jedoch noch weitaus mehr Asylsuchende ab. Die EU-Grenzpolizei Frontex nennt im Oktober 2015 erschreckende Zahlen. So sollen im Jahr 2015 bisher 710.000 Personen, Flüchtlinge und Migranten, illegal in die EU eingereist sein.

So warnt selbst Unionsfraktionschef Volker Kauder: „Die öffentliche Sicherheit muss gewährleistet sein.“ Aber angesichts dieser Horror-Zahlen der tausenden unkontrollierten Migranten in der Republik, ist sie das beileibe nicht mehr. Zu Recht erklärt Saarlands Innenminister Klaus Bouillon, dass Integration nur funktionieren kann, wenn geordnet empfangen, vor-registriert und registriert wird. Die Zuwanderung entgleitet zunehmend. Den Sicherheitsbehörden. Der Politik. Selbst Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die große Zahl unregistrierter Flüchtlinge als ernstes Problem an.

Auf Deutsch gesagt: die Regierung hat den Überblick komplett verloren!

EKLATANTES SICHERHEITSRISIKO: DREI VIERTEL DER FLÜCHTLINGE HABEN KEINE PAPIERE

Doch selbst bei Kontrollen der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, taucht ein weiteres Problem auf. Drei Viertel von ihnen besitzen offenbar keine Papiere. Das geht aus einem Bericht der Bundespolizei und Beamte mehrerer Bundesländer hervor, wie Der Spiegel berichtet: „Viele verschleierten ihre Herkunft; lässt sie sich klären, weigerten sich die Heimatländer oft, die benötigten Ersatzpässe auszustellen und die Flüchtlinge wieder aufzunehmen. 28 Länder stehen auf einer entsprechenden ‚Problemstaatenliste‘“.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière weist schon früh darauf hin, dass es unter den Flüchtlingen „einen nicht unerheblichen Teil von Menschen“ gebe, „die sich als Syrer ausgeben, in Wahrheit aber woanders herkommen.“ Beim ZDF-Politik-Talk Maybrit Illner am 24. September 2015 nennt er eine konkrete Zahl: 30 Prozent. Also fast ein Drittel der Zuwanderer geben sich als Syrer aus, um schnell Asyl zu bekommen, obwohl sie eine andere Nationalität besitzen.

MEHR ALS 4.000 IS-TERRORISTEN IN EUROPA. ANSCHLAGSZIELE AUCH DEUTSCHLAND UND DIE SCHWEIZ

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.

CSU: MIT FLÜCHTLINGEN KOMMEN VIELEICHT AUCH „BÜRGER-KRIEGER“

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“

Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“

SICHERHEITSEXPERTE: TAUSENDE „SCHLÄFER“ IN EUROPA

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit. Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.

Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“

Das sind die Fakten, über die die hiesige Bevölkerung im Unklaren gelassen werden sollen! Unverantwortliches politisches Handeln im Angesichts der jüngsten Flüchtlings-Amoktaten in Würzburg und Reutlingen und des Selbstmordanschlags in Ansbach!

Quellen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/25-Jugendliche-schlaegern-in-Fluechtlings-Unterkunft-wohl-wegen-TV-Programm-id36150042.html (Zugriff: 24.11.15) / http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Themen/Fluechtlinge-in-der-Region-Goettingen/Fluechtlinge-zertruemmern-Speisesaal-in-Hann.-Muenden (Zugriff: 27.10.15) http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15) / http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15) / »Frauen als Freiwild?« in: Focus 41/2015, S. 30 / http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15) / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html  (Zugriff: 20.10.15)/ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wuerzburg-axt-attentaeter-wollte-offenbar-spuren-verschleiern-a-1104254.html/http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/wuerzburg-axt-attacke-zug-pressekonferenz-staatsanwaltschaft/http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/25/reutlingen-mann-toetet-frau-mit-machete-verletzt-zwei-passanten/?nlid=d1d2bd96dc/http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bluttat-in-reutlingen-mann-toetet-kollegin-mit-messer-page1.c608ae23-7aa9-47d3-bb56-6f6b986c2194.html/http://www.bild.de/regional/stuttgart/machete/mann-bringt-frau-um-mit-reutlingen-reutlingen-46972048.bild.html/http://www.bild.de/news/inland/explosion/ansbach-explosion-46976532.bild.html/Guido Grandt: „Das Asyl-Drama – Deutschlands Flüchtlinge und die gespaltene EU“, Hanau, Dezember 2015

https://guidograndt.wordpress.com/2016/07/25/was-sie-in-der-fluechtlingskrise-nach-muenchen-wuerzburg-reutlingen-ansbach-nicht-wissen-duerfen-die-republik-destabilisiert-tausende-is-terroristen-bereits-in-europa-anschlagsziele-auch/

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Gruß an die Analysten

Der Honigmann

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Das Bundesgesundheitsministerium will eine neue Preisbremse bei Arzneimitteln einführen. Übersteige der Umsatz eines neuen Medikamentes bereits vor Ablauf der üblichen Jahresfrist die Marke von 250 Millionen Euro, würden die darüber hinaus verkauften Präparate zu einem niedrigeren Preis, dem Erstattungsbetrag, verkauft.

Übersteige der Umsatz eines neuen Medikamentes bereits vor Ablauf der üblichen Jahresfrist die Marke von 250 Millionen Euro, würden die darüber hinaus verkauften Präparate zu einem niedrigeren Preis, dem Erstattungsbetrag, verkauft. Dies war aus Regierungskreisen in Berlin zu erfahren.

Dieser Erstattungsbetrag wird innerhalb eines Jahres nach Markteinführung eines Präparates zwischen Hersteller und Gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) ausgehandelt. Orientierung hierbei ist der Zusatznutzen eines neuen Medikamentes.

Im ersten Jahr der Neueinführung können die Hersteller den Preis jedoch selbst festlegen. Die neue Umsatzschwelle solle nun für dieses erste Jahr „Mondpreise“ verhindern, wie sie von den Kassen immer wieder kritisiert wurden – etwa beim Hepatitis C-Präparat Sovaldi.

Die Umsatzschwelle ist Teil der Überarbeitung der seit 2011 geltenden Arzneimittelmarktreform (AMNOG). Danach sollen Preisverhandlungen und Erstattungsbetrag künftig auch vertraulich behandelt werden. Dadurch erhofft sich der Gesetzgeber ebenfalls Einsparungen. Denn die Pharmahersteller rechtfertigen bisher hohe Preisforderungen mit dem Argument, Deutschland sei ein Referenzmarkt: Je höher hier der öffentlich gelistete Preis, um so höher auch im Ausland.

Die Vertraulichkeit soll in einer Verordnung geregelt werden. Offen ist den Angaben zufolge, ob auch Ärzte oder Apotheker diese vertraulichen Informationen bekommen sollen. Über den Nutzen eines neuen Medikamentes sollen Ärzte künftig schneller informiert werden – zum Nutzen ihres Patienten und für mehr Wirtschaftlichkeit. (dpa)

http://www.epochtimes.de/wirtschaft/regierung-will-preisbremse-bei-arzneimitteln-anziehen-a1346569.html

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Gruß an die


“Putin begann, an der gleichen Krankheit zu leiden, von der ich zu leiden pflegte: Selbstsicherheit,” Herr “Putin hält sich für Vize-Gott, ich weiß allerdings nicht weshalb.”
Es gibt durchaus ein paar reaktionär gesinnte Menschen in diesem Land, die mich  schon als ausländischen Agenten erklären.” (Gorbatschow ist Mitglied des US Council on Foreign Relations – nur für Amerikaner und  Netanyahu, Ehud Olmert und andere prominente Juden wie Gorbatschow). 
Gorbatschow stimmt in vielen Fragen Herrn Putin zu, vor allem in der Außenpolitik.
Er unterstützte Moskaus Zurücknahme der Krim. (Mikhail Gorbachev The New York Times 1 June 2016)  

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The Independent 10 July 2016: Mikhail Gorbachev, der 8. und letzte Führer der  Sowjegorby-2016_t-Union, sagte: “NATO hat begonnen, Vorbereitungen für die Eskalation aus dem Kalten Krieg in einen Heißen zu treffen”. All die (NATO) Rhetorik in Warschau heult nur so danach,  Russland den Krieg zu erklären. Sie sprechen nur über die Verteidigung, während sie in Wirklichkeit offensive Operationen vorbereiten.”

Putin sagt, die NATO ziehe die Welt in eine “unumkehrbare” Richtung.  Putin ist unter starkem Innendruck, um den 3. Weltkrieg vorzubereiten. Am 12. November 2014 schrieb die Prawda: “Russland bereitet eine nukleare Überraschung für den Westen vor”.
Der jüdische Putin und  König der Juden ist unter sehr gefährlichem Einfluss von Alexandr Dugin und Chabad Lubawitsch Rabbi Berel Lazar.
Jedoch, alles ist Theater – Hegelsche Dialektik. Putin entscheidet nicht “wann”. Das tun seine seine Superlogen-Meister in der London City.

Sputnik 10 July 2016:  Der ehemalige sowjetische Präsident Mikhail Gorbatschow erklärte in einem Interview mit dem Radiosender Echo Moskwy, wenn die Krise in einen weiteren Krieg eskaliere, werde dieser Krieg der Letzte sein.

Moscow-expets-explanations NATOs  Regierungschefs einigten sich am Freitag darauf, Streitkräfte in den baltischen Staaten und Ost-Polen zu stationieren, während Luft und Seepatrouillen zunehmende Bereitschaft demonstrieren, um die östlichen Mitglieder gegen die angebliche “russische Aggression” zu verteidigen .

Am Samstag, sagte Gorbatschow dem Echo Moskwy in einem Interview, dass er der Auffassung sei, NATOs Entscheidungen seien kurzsichtig und gefährlich.
Er habe auch Moskau aufgerufen, nicht auf Provokationen zu reagieren, sondern an den Verhandlungstisch zu kommen.

Die folgende furiose Show wurde von Russlands beliebtem Kanal 1 im Juni 2016 ausgestrahlt (Russian Insider 21 July 2016). Sie können englische Unterexte über das Einstellungs-Symbol bekommen.
Vladimir Volfovitch Zhirinowsky ist der Sohn eines polnischen Juden. Er wird weithin als Diener der Politik des Kremls  gesehen, verwendet, um radikale Meinungen schweben zu lassen, um die öffentliche Reaktion darauf zu prüfen. Er ist Oberst in der russischen Armee, Gründer und Führer der Liberal-Demokratischen Partei Russlands, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europa-Rates und wurde in den Jahren 2000 und 2004 zum stellvertretenden Sprecher der Duma gewählt

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Sputnik 10 July 2016: “Die russische Seite prüft sorgfältig die Entscheidungen auf dem NATO-Gipfel am 8-9. Juli in der polnischen Hauptstadt. Moskau erwartet bei der regulären Sitzung des NATO-Russland-Rates auf der Ebene der ständigen Vertreter am 13. Juli von den Vertretern der Allianz detaillierte Erläuterungen zur NATO-Verstärkung in allen Richtungen an der russischen Grenze.

Es gibt Versuche, Russland zu dämonisieren, um  die Schritte in Richtung einer militärischen Aufrüstung in Europa zu rechtfertigen,  und die “destruktive Rolle” der NATO bei der Verbreitung von Instabilität in der ganzen Welt zu vertuschen”, fügte Putins Sprecherin hinzu.

Russia Today 14 July 2016:  Russland hat null Vertrauen in die NATO  und glaubt, dass die Allianz sich darauf vorbereite,  gegen es in den Krieg zu ziehen, so einer der führenden russischen Außenpolitik-Experten zu dem Spiegel, während er davor warnte, dass Russland, wenn es zu einem neuen großen Krieg komme, ihn nicht auf seinem eigenen Territorium ausfechten werde.

In einem Interview mit dem deutschen Magazin sagte Sergej Karaganow, Veteran-Politologe und Mitglied des einflussreichen Außenpolitik- und Verteidigungsrates des Außenministeriums Russlands, mit fett gedruckten Worten, das Risiko eines neuen heissen Krieges in Europa sei seit einem Jahrzehnt auf dem Vormarsch und sei heute so hoch wie auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.

“Die Angst in Ländern wie Polen, Litauen und Lettland ist dadurch gelindert zu werden,  dass die  NATO dort Waffen stationiert. Aber das hilft ihnen nichts; wir interpretieren das als Provokation. In einer Krise werden wir  genau diese Waffen zerstören.  Russland will nie wieder auf seinem eigenen Territorium kämpfen“, sagte er.
Ein Teil des Problems ist der Zusammenbruch der Kommunikation.

Kommentare
Liebe Leser(innen). Dies ist ernst vor dem Hintergrund der  NATO-Vorbereitungen auf   Krieg und hier und hier. Wie es John Pilger, Consortium News 7 Dec. 2014 zusammenfasste: “Machen wir uns für einen Krieg mit Russland bereit. US-Senator Ron Paul auf Resolution H. 758: “US-Repräsentantenhaus hat Russland den Krieg erklärt”. NATO ist erpicht auf krieg mit Russland. Das “Wann” wird von den Illuminaten der London City und dem jesuitischen Vatikan entshchieden.

Wenn ich Putin wäre, würde ich  Trumps Präsidentschaft abwarten:  Trump will USA’s NATO Engagement schwächen und Europa im Falle einer russischen Besetzung nicht unbedingt verteidigen!
Putin ist klug genug, um zu warten: Er schaffte es soeben, seinen Feind, das NATO-Land, die Türkei, zu seinem Freund und Verbündeten zu machen – sie verlässt jetzt die US-Koalition gegen Syriens Assad, den die Türkei plötzlich wieder akzeptiert!

Die Frage scheint nicht  “ob”, sondern “wann” der 3. Weltkrieg losbricht zu sein.
Gesehen aus meiner Sicht gibt es ebenso wenig Grund für den 3. Weltkrieg wie für die NWO-Kriege im Nahen Osten. Ich habe so oft beschrieben, welche Kräfte wirklich hinter diesen satanischen Bemühungen stehen: Luzifer/(Baal), seine Illuminaten-Jünger und ihre freimaurerischen Laufburschen, die sich “unsere” Politiker nennen.

Jedoch, wie ich oft geschrieben habe: Das ist alles Teil eines viel größeren Plans als der der genannten bösen Kräfte.
Mein Gott, der Vater Jesu Christi, ist nicht nur Luzifers Meister. Er ist Luzifers und unser Schöpfer. Sein Big Bang und intelligentes DNS-Design und hier, die Digitalisierung/Pixelierung des Universums, die Verbindung aller Teile des Universums und glaubwürdige Erfahrungen mit Leben nach dem Tode, die wissenschaftlich unwiderlegbare Auferstehung Gottes toten Sohnes, Jesus Christus (Turiner Grabtuch) zeigen, dass er dem superintelligenten Pfuscher, Luzifer/Satan, unendlich  überlegen ist.

Wenn Sie sagen, Gott spreche nicht zu uns, muss ich Ihnen widersprechen. Sie müssen nur seine Sprache lernen. Heute spricht Gott durch die Wissenschaft und die Erfüllung seiner Prophetien: Ohne einen Gesetzgeber ist alles Chaos. Naturgesetze des Gesetzgebers verhindern Chaos.

Mein Gott hat seinen Plan in der Prophezeiung offenbart
– und er wird von der Freimaurerei und der jüdischen satanistischen  ben-David-messianischen Chabad Lubawitsch übernommen, die damit gegen ihren Willen Gottes  Werkzeug für die Umsetzung von seines Plans (sie meinen Luzifers) geworden sind
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Ja, der 3. Weltkrieg ist geplant und kommt.

Ja – der 3. Weltkrieg   georgia-guidestones-befor_-new_square_ist geplant,  um die  Weltbevölkerung auf unter 500 Mio. abzutöten, wie an den Georgia Guide Stones vorausgesagt.

Ja, wir müssen vorbereitet sein, etwas früher abzuleben, als wir vielleicht erwartet haben.

Wenn Sie denken, das sei eben das Ende für uns  – dann teile ich Ihre Meinung nicht.
Ich habe von einem Augenzeugen Christi Gewissheit, dass diese satanische NWO endlich zerstört wird, und dass der Schöpfer “einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in welcher Gerechtigkeit wohnt,  schaffen wird” (2. Petrus 3:13).

LESEN SIE DAS FOLGENDE NICHT, FALLS SIE ATHEIST SIND ODER AN ANGSTNEUROSE LEIDEN!

Gottes Endzeitplan wird in Syrien beginnen (Prof. Chossudovsky) mit der Zerstörung von Damaskus (Jesaja 17).
Dann folgt Hesekiel 38,39: Die Zerstörung des wiederhergestellten Israels durch Rosch aus dem äussersten Norden in den letzten Tagen, nachdem Israeliten aus allen Nationen eingesammelt worden sind.

Dann folgt das fürchterliche Jeremia 25: “29  Denn siehe, in der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an zu plagen; und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr sollt nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert herbei über alle, die auf Erden wohnen, spricht der HERR Zebaoth 31 Der HERR hat zu rechten mit den Heiden und will mit allem Fleisch Gericht halten; die Gottlosen wird er dem Schwert übergeben, spricht der HERR.
32 So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, es wird eine Plage kommen von einem Volk zum andern, und ein großes Wetter wird erweckt werden aus einem fernen Lande. 33 Da werden die Erschlagenen des HERRN zu derselben Zeit liegen von einem Ende der Erde bis an das andere Ende; die werden nicht beklagt noch aufgehoben noch begraben werden, sondern müssen auf dem Felde liegen und zu Dung werden. 34 Heulet nun, ihr Hirten, und schreiet, wälzet euch in der Asche, ihr Gewaltigen über die Herde; denn die Zeit ist hier, daß ihr geschlachtet und zerstreut werdet”.

Jesus Christus bestätigt dies in Lukas 21 und in Matth. 24: “21 Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. 22 Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt.
29 Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. 31 Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen. 30 Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohnes am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Matth. 25:31 31 Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit, 32 und werden vor ihm alle Völker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden”, und sie nach ihren Werken richtenshroud-of turin-face.

Wie Sie gerichtet werden, liegt bei Ihnen: Es hängt davon ab, ob Sie die Lehre Christi (Evangelien) befolgten oder nicht.

Auf denjenigen, der von den Toten auferstanden ist, ist verlass.

http://new.euro-med.dk/20160723-3-weltkrieg-gorbatschow-nato-bereitet-heissen-krieg-vor-den-letzten-putin-welt-in-unumkehrbare-richtung-gezogen-putins-test-sprecher-ihr-steht-vor-einem-erstschlag-ihr-werdet.php

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Gruß an den Präsidenten Vladimir Putin

Der Honigmann

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Büffel gegen Löwin – die Löwin entkam, jedoch schwer verletzt. Lebensbedrohlich verletzt. Lange hätte sie so nicht überlebt.

Doch die Natur hat den Menschen mit einem großen Herz ausgestattet, zu dem auch gehört, verletzten Tieren zu helfen.

Nachdem die Ranger im Naturschutzgebiets von Masai Mara in Kenia das Dilemma sahen, fragten sie beim David Sheldrick Wildlife Trust an, einem speziellen  Rehabilitationszentrum für Elefanten. Und sie schickten Dj Njoroge von Kenias Wildlife Trust, um zu versuchen, die Löwin zu retten.

So schlecht sind die Menschen anscheinend doch nicht – und wenn Du willst, dann teile es mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren!

http://www.epochtimes.de/genial/menschen-helfen-auch-einer-loewin-der-vom-bueffel-fast-ein-bein-abgerissen-wurde-a1915426.html

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Gruß an die Helfer

Der Honigmann

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Juncker-besoffen© REUTERS/ Vincent Kessler

Panorama

Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat Alkoholprobleme, wie die belgische Zeitung Le Soir unter Bezugnahme auf luxemburgische Medien schreibt.

„Der passionierte Raucher Jean-Claude Juncker hat niemals bei Wein oder Gin Tonic gespart“, heißt es in dem Artikel. Einige Luxemburger Kollegen des Politikers würden sogar halb im Scherz behaupten, dass, „wenn er nicht getrunken habe, würde Jean-Claude Juncker nicht gut aussehen“.

Dabei hebt das Blatt hervor, das es nur zwei Momente in der Öffentlichkeit gegeben habe, bei denen an der Nüchternheit des EU-Kommissionspräsidenten gezweifelt worden sei. Das erste Mal soll dies im Mai 2015 auf dem Gipfel in Riga der Fall gewesen sein, als Juncker den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit den Worten „Der Diktator kommt“ begrüßt und ihm eine leichte Ohrfeige verpasst habe. Auch habe er die Glatze des belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel geküsst.Das zweite Mal sei es im Juni 2015 bei einer Pressekonferenz des Europäischen Rates passiert. Damals hätten viele bemerkt, dass Juncker stark getaumelt sei und wirr geredet habe.

Zuvor bezeichnete die Zeitung Politico den EU-Kommissionspräsidenten als passionierten Raucher, der an einer Nierenkrankheit leide.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160725/311758220/eu-kommissionsprsident-Juncker-alkoholprobleme.html

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Gruß an die Abhängigen

Der Honigmann

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Panorama

Unweit vom Nato-Stützpunkt in der türkischen Provinz Izmir ist am Sonntagabend ein Großbrand ausgebrochen. Medienberichten zufolge liegen vorerst keine Angaben über mögliche Opfer vor.

Das Feuer soll mehr als 40 Hektar Wald umfassen.  Die Feuerwehr habe die Situation bereits unter ihre Kontrolle gebracht. Die Sicherheitsorgane klären zurzeit Umstände und Brandursache. Brandstiftung sei nicht ausgeschlossen.

Laut dem TV-Sender Türk wird auch Sabotage gegen die USA geprüft, weil Ankara Washington eine Verwicklung in den gescheiterten Umsturzversuch vorwirft. Nato —Vertreter geben noch keine Kommentare zu dem Zwischenfall ab.

Eine Gruppe türkischer Militärs hatte in der Nacht zum 16. Juli einen Putschversuch unternommen, der aber scheiterte. Der Umsturzversuch kostete rund 300 Menschen das Leben, es gab knapp 1.500 Verletzte.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160725/311735862/tuerkei-usa-basis-brand.html

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Gruß an die Menschen

Der Honigmann

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  • Das Darknet ist ein Umschlagplatz für illegale Waren und Dienstleistungen, auch David S. kaufte seine Tatwaffe im Darknet.
  • Klassische Suchmaschinen können die Seiten nicht finden. Nutzer brauchen dafür spezielle Software, etwa den Tor-Browser.
  • Im Darknet tummeln sich nicht nur Kriminelle, sondern auch Menschen, die aus nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben wollen – etwa Dissidenten und Whistleblower.
Von Simon Hurtz

Schon der Name klingt wenig vertrauenserweckend: Darknet, das dunkle Netz. Hier hat sich David S. die Tatwaffe besorgt, eine Glock 17 mit Prüfzeichen aus der Slowakei. Was ist das für eine digitale Schattenwelt, in der ein 18-Jähriger Schusswaffen kaufen kann, ohne dass Ermittler etwas davon mitbekommen?

Wer Katzenbilder will, sucht im normalen Web – wer Koks, Kinderpornos und gehackte Kreditkartendaten braucht, taucht ab ins Darknet. Soweit das Klischee, und wie die meisten Klischees hat auch dieses einen wahren Kern. Tatsächlich tummeln sich viele Kriminelle im Darknet. Dort handeln sie anonym mit illegalen Waren und Dienstleistungen. Man kann dort nicht nur Waffen kaufen, sondern auch gleich Auftragskiller beauftragen oder Hacker dafür bezahlen, eine Webseite anzugreifen. Bezahlt wird fast immer mit der Kryptowährung Bitcoin, damit beide Geschäftspartner unerkannt bleiben.

Das Dark Web quillt über vor illegalen Angeboten

Hort der Freidenker oder kriminelle Halbwelt? Eine der bisher größten Studien über Tor-Webseiten befeuert die Debatte. Von Hakan Tanriverdi mehr …

Man könnte das Darknet mit einer Favela vergleichen: Wer sich nicht auskennt, ist hoffnungslos verloren, ohne Kontakte und Beziehungen kommt man nicht weit. Es gelten eigene Gesetze, Polizisten trifft man dort meist inkognito. Ab und zu gibt es Razzien, doch die großen Fische gehen dabei selten ins Netz.

Der Tor-Browser weist den Weg ins Darknet

Um eine Favela zu betreten, reichen zwei Füße. Für den Einlass ins Darknet braucht es eine Software, etwa den Tor-Browser. Er verbirgt die IP-Adresse und verschleiert damit die Identität der Nutzer. Das funktioniert mit Hilfe eines Prinzips, das an eine Zwiebel und ihre Schichten erinnert. Jede Anfrage wird durch mindestens drei Tor-Server geleitet, dabei weiß keiner der Server, woher die Anfrage kommt und wohin sie weitergeleitet wird. Zwischen ihnen werden die Informationen verschlüsselt verschickt und können nicht eingesehen werden. Daher kommt auch das Logo des Tor-Browsers: eine Zwiebel.

Im Tor-Netzwerk lauten die URLs nicht facebook.com oder sueddeutsche.de, sondern wikitjerrta4qgz4.onion (das Onion-Wiki) oder kpvz7ki2v5agwt35.onion (das Hidden-Wiki, beides Verzeichnisse von Darknet-Adressen). Viele Seiten sehen aus wie in den Neunzigern und brauchen auch ähnlich lang, um zu laden. Sie können von klassischen Suchmaschinen wie Google nicht gefunden werden und heißen deshalb hidden services. Derzeit gibt es etwa 50 000 dieser versteckten Seiten. Eine der bekanntesten war die sogenannte Silk Road, das „Amazon für Drogen“.

Zwei Forscher haben gut 5000 hidden services untersucht und auf mehr als der Hälfte der Seiten illegale Inhalte gefunden: „Wirklich entsetzliches Zeug, das durchweg in unseren modernen Gesellschaften geächtet wird“, sagte einer der Forscher. Meist handle es sich um Drogen, Geldwäsche oder illegale Pornografie, darunter Videos von Vergewaltigungen, Sodomie und Pädophilie.

Auch Dissidenten und Whistleblower nutzen das Darknet

Doch genau wie eine Favela ist das Darknet mehr als eine zwielichtige Unterwelt, in der nur Kriminelle unterwegs sind. Auch vollkommen legale Webseiten haben Tor-Adressen, so zum Beispiel Facebook. Über die Seite https://facebookcorewwwi.onion/ können etwa Dissidenten in autoritären Regimen eine verschlüsselte Version des sozialen Netzwerks aufrufen, selbst wenn die Regierung die Seite eigentlich zensiert. Facebook selbst erfährt zwar ihre Identität, die Verbindung kann aber von außen nicht eingesehen werden.

Auch während des arabischen Frühlings nutzten die Protestierenden den Tor-Browser, um sich zu schützen. Für Whistleblower ist das Darknet ein wichtiges Hilfsmittel: Journalisten des US-Magazins The New Yorker haben dort 2013 einen digitalen Briefkasten eingerichtet, damit ihnen anonyme Hinweise zugespielt werden können. Mittlerweile nutzen auch die Washington Post, der Guardian und weitere Medien eine Seite im Darknet, um mit Informanten in Kontakt zu treten.

http://www.sueddeutsche.de/digital/amoklauf-in-muenchen-das-verbirgt-sich-hinter-dem-darknet-1.3092879

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Schwarzmeerflotte© Sputnik/ Grigory Sysoev

Panorama

Russland hat sich viel Mühe gegeben, um seine Positionen am Schwarzen Meer zu festigen. Dabei hat es große Erfolge erreicht und gleichzeitig die Pläne der Nato in Bezug auf diese Region zerstört, schreibt die Zeitschrift „Forbes“.

In der letzten Zeit kooperieren die USA immer öfter mit den Ländern der Schwarzmeerküste, wobei sie ihnen die Durchführung von Militärübungen vorschlagen und mit ihnen die Perspektiven einer gemeinsamen Rüstungsproduktion besprechen. Washington meine, die an Russland grenzenden Staaten bräuchten Schutz gegen eine potentielle „Bedrohung“ aus Moskau, so „Forbes“.Dem Blatt zufolge wissen die westlichen Länder dabei sehr gut, dass Russland im Laufe von hundert Jahren seine Präsenz am Schwarzen Meer als wichtigste Grundlage für seine Sicherheit betrachtet und alle historischen und strategischen Begründungen dafür hat. In diesem Zusammenhang ist es nicht verwunderlich, dass Moskau gezielt daran arbeitet, den bisherigen Ruf seiner Flotte wiederherzustellen.

Nachdem die Mehrheit der Krim-Bewohner sich im März 2014 in einem dort durchgeführten Referendum für den Anschluss der Halbinsel an Russland ausgesprochen hatte und die Krim Teil Russlands geworden war, sperrte Moskau das Schwarze Meer mit Hilfe von Seezielflugkörpern mit einer Reichweite von 600 Kilometern sowie Über- und Unterwasserkampfschiffen.Die Möglichkeiten der russischen Marine können laut „Forbes“ die Freiheit der Handlungen der USA und der Nato am Schwarzen Meer begrenzen und von der amerikanischen Rüstungsindustrie eine erhebliche Steigerung der Ausgaben erfordern.

Sogar kleine Patrouillenboote könnten dank der Nutzung der neuen Raketen vom Typ Kalibr und präzisionsgelenkter Munition einen stärkeren Schlag als die Schiffe anderer Marinen führen, so der „Forbes“-Autor abschließend.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160724/311730571/russland-nato-schwarzes-meer.html

Gruß an die Taktiker

Der Honigmann

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Dieses Video hier dient zur „Auffrischung“, damit man nicht vergisst, in welchem Spiel ihr nur die Bauern seid.
Viele fragen mich bzw. uns immer wieder:
„Ja, was denkst du – wozu und warum sprühen sie da oben den ganzen Chemiecocktail, den ihr nachgewiesen und hier mehrfach gezeigt habt?“
Darauf können auch wir keine genaue Antwort geben, dies kann ganz allein nur diejenige Elite, welche es veranlasst haben! Und selbst dann ist es noch fraglich, ob sie die Wahrheit erzählen…
Auf Grund unserer Recherchen und Untersuchungs-Ergebnisse, gibt es einige mögliche Gründe, warum und weshalb. Aber ganz sicher nicht zum Wohle der Menschheit!
Hier spiegelt der Inhalt des Interviews eine der möglichen Hintergründe wieder, welcher für uns zu den Top-Ten zählt. Das Video gibt es in verschiedenen Sprachen (französisch, englisch, spanisch, polnisch etc.) auf YT zu finden. Nun zum Inhalt des Videos:

Aaron Russo war ein amerikanischer Geschäftsmann, Filmemacher, politische Figur der US-amerikanischen Libertarian Party und Steuerreform-Aktivist. Er verstarb am 24.8.2007 an Krebs. Aaron Russo war mit Nicholas (Nick) Rockefeller befreundet. In einem Gespräch mit Nick Rockefeller hatte dieser – als ein Vertreter der sogenannten „Elite“ – unvorsichtigerweise Teile der Verwirklichung der „Neuen Weltordnung“ herausgelassen. Rockefeller erzählte Russo von dem Plan, der gesamten Bevölkerung Mikrochips zu implantieren und warnte ihn elf Monate vor dem 11. September 2001 vor einem „Ereignis, das uns…
erlauben wird, Afghanistan und den Irak anzugreifen“. Laut Rockefeller würde der Krieg gegen den Terror ein Schwindel sein, bei dem Soldaten in Höhlen nach nicht-existierenden Feinden suchen.

Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women´s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei.

Während eines Gesprächs fragte Rockefeller Russo, ob er daran interssiert sei in den Rat für auswärtige Beziehungen (Council of Foreign Relations – CFR) beizutreten, aber Russo lehnte die Einladung ab, indem er sagte, dass er kein Interesse daran hätte „Leute zu versklaven“, worauf Rockefeller kaltschnäuzig fragte weshalb er denn sich so um die „Leibeigenen“ kümmere.

„Ich erklärte ihm worum es bei dieser Sache geht“, legte Russo dar, „sie haben alles Geld der Welt das sie brauchen, sie haben alle Macht die sie brauchen, was ist der Punkt, was ist das Endziel?“, worauf Rockefeller antwortete: „Das Endziel ist, jedem einen Chip zu implantieren um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen können“.

Rockefeller versicherte Russo sogar, falls er der Elite beitreten würde, sein Chip speziell markiert würde um übertriebene Untersuchungen durch die Behörden zu vermeiden.

Rockefeller betonte oftmals eindringlich seine Idee „dass die Menschen beherrscht werden müssen“ durch eine Elite und eines der Werkzeuge solch einer Macht in der Reduktion der Bevölkerung liege, dass es „zu viele Menschen auf der Welt gäbe“ und die Zahl der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte reduziert werden soll.

Hier sehen Sie Aaron Russo in einem Interview mit Alex Jones, in dem er über sein Gespräch mit Nick Rockefeller berichtet. Ein an Alex Jones von der Russo-Familie zugesandtes Foto bestätigt dieses Gespräch mit Nick Rockefeller.

Hier noch mehr dazu, und ihr solltet mal darauf achten, was mit Hugo Chavez geschah – und von welchem Datum der Artikel hier stammt:

Rockefeller bekannte sich zur Zielsetzung der Elite:
Eine mit Mikrochips implantierte Bevölkerung
http://www.zeitenschrift.com/news/sn-…

Pol Septentrio


Aaron Russo, ein ehemaliger „Freund“ des Psychopathen Nicholas Rockefeller, wurde verstorben, kurz nachdem er „ausgeplaudert“ hatte.

Aaron Russo über Rockefeller und WTC

wallenstein2002

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….danke an Außererdling

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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WARUM HEUERN DIESE AMATEURE NICHTGLEICH NWO-HOLLYWOOD FÜR IHRE PSYOPS? DER PAPST TUT ES.

Am 22. Juli soll im Olympia-Einkaufszentrum in München eine Schiesserei stattgefunden haben, wobei 9 oder 10 getötet und 16 (laut The Guardian plötzlich 27) Personen verwundet würden.

ABER
Würden Sie sich so gelassen aus dem Olympia-Einkaufszentrum bewegen, wenn da echte Schiesserei stattfände? Würden Sie so gelassen sagen: “Das ist ja unfassbar!” wenn Sie soeben Massenmord erlebt hätten und um Ihr eigenes Leben bangen müssten??

Hier ist ein Foto eines  sogenannten Opfers aus München. 2 Dinge fallen auf:

1) Der enorme Bauch

2) Die völlig unnatürliche Drehung nach aussen der Füsse. Sieht aus wie eine Attrappe. Legen Sie sich mal hin und entspannen Sie: Ihre Füsse werden diese Stellung keineswegs einnehmen! Kein Blut ist zu sehen – genau wie in Nizza!

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Unten sehen Sie eine künstliche “Blutspur“: Das “Blut” ist an den Rändern schon geronnen. Nichtsdestotrotz bleibt die “Blutspur” von Anfang bis zum Ende gleich rot gefärbt. Unter normalen Umständen würde die Intensität abnehmen – und das Blut sich unregelmässig verteilen. Ausserdem entspricht die Spur gar nicht der Körperform!

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Unten sehen Sie eine ähnliche künstliche “Blutspur” im Bataclan in Paris im vergangenen November   (The Daily Mail 15 Nov. 2015).

WARNING GRAPHIC CONTENT: Online usage fee £500. Print use £750. All fees will be paid to a charity of the Daily Mirror's choice. THIS BETTER QUALITY IMAGE REPLACES EARLIER VERSION SENT. The scene inside the Bataclan Theatre in Paris, France in the aftermath of the terrorist attack on the venue on Friday 13th November 2015.

Der Täter soll der 18-jährige deutsch-iranische Student/Schüler Ali Sonboly sein (The Guardian 23 July 2016). Er habe keine kriminelle Vergangenheit, sei aber Opfer eines Diebstahls 2010 und  einer Körperverletzung 2012 gewesen sein. Er soll in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Drei der Getöteten waren aus Kosovo, 3 waren Türken, und 1 Grieche. Die Opfer seien Teenager.  So, ein Rachenmotiv, weil er unmittelbar vorher von einem Deutschen ein Wichter benannt wurde, liegt nicht vor. Er hätte ja auch schon die Waffe bei sich. Merkwürdig, dass es der Deutsche nicht sah!!! Der deutsche Polizei-Chef, Andrä, stellt fest, die Tat fand genau am 5. Jahrestag  der  (sehr verdächtigen) Breivik-Schiesserei in Oslo statt – und daher angenommen werden müsse, vom rechtsextremen Mörder, Anders Breivik, inspiriert zu sein!!!
Zufälliger weise werden Zeugen gehört haben, dass Sonboly Allahu Akbar schrie.

Hier sind endlich Krankenwagen – aber ohne Alarm oder Aktivität.
Anscheinend wollte die Polizei die Strassen räumen, damit keiner sehen konnte – was nicht passierte! Gelassene ausländische Zeugin hörte den Ruf: Allahu Akbar! 

So verstehen die NWO Lügner, von der Wahrheit abzulenken: Wiederum ist ein muslimischer Terrorist am Spiel in dem, was ihr geplantes  Theater scheint!! 

Wgutjahr2ikipedia: Richard Gutjahr  (rechts) ist Mitarbeiter der Chefredaktion des BR. Er ist  seit 2007 mit der ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten und Mossad-Agentin,  Einat Wilfteinat-wilf – einer ehemaligen Israeli Nachrichtendienst-Offizierin in Einheit 8200 – verheiratet.

Am 14. Juli 2016 war Gutjahr zufällig während des “ISIS Anschlags” in Nizza und hier von Anfang an dabei – (scheinbar vorher platziert).  Er berichtete über Twitter sowie im ARD-Nachtmagazin und im Bayerischen Rundfunk davon.

Ein Video, das offenbar den Beginn des Anschlags zeigt, stellte er dem WDR zur Verfügung. 

Nun fordert die französische Polizei von der Stadt Nizza, alle mit dem Event am 14. Juli verbundenen Fotos/Videos zu vernichten!! Warum wohl???

Hier ist Gutjahrs angeblicher  Film von der münchener  Schiesserei. Sehr schlecht gemacht.

Hier aber in besserer Ausgabe

The Daily Mirror on 22 July 2016  hat  ein Video mit dem Täter – angeblich wie er aus McDonalds herauskommt, wo er über Twitter angeblich Kinder zum Erschiessen eingeladen hätte.
2 Dinge fallen mir auf:

1) Er hat überhaupt keine Eile, davon zu kommen

2) Diejenigen, die ihn filmen, sprechen eine Mischung aus Deutsch und einer Fremdsprache. 

http://new.euro-med.dk/20160723-allen-anzeichen-nach-war-auch-die-munchener-schiesserei-ein-mossad-psyop-theater.php
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Gruß an die „Roß-Täuscher“
Der Honigmann
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titelbild

Das Thema der russischen und sogar sowjetischen Langzeitstrategie beschäftigt den Autor Tilman Knechtel. Für ihn existiert der kommunistische Masterplan der Sowjets angeblich auch heute noch.

Der Plan der kommunistischen NWO-Weltregierung sei ein sowjetischer, der auch heute noch verfolgt wird. Und er bezieht sich dabei auf seriöse Quellen: Ex-KGBs und Autobiografien namhafter Eliten.

Im Kern sei das Problem unserer Gesellschaft eine kleine Minderheit von Psychopathen, welche sich gut integrieren können und daher nicht erkannt werden. Doch sie empfinden keine Empathie und erleben mitfühlende Menschen fremdartig (Die Geschichte der „Neuen Weltordnung).

Er bezieht sich dabei auf den polnischen Psychologen Andrzej Lobaczewski, der in der Ponerologie die Forschung nach der „Wurzel des Bösen“ begründete. Nach diesem wird unsere Gesellschaft durch eine kleine geschickte Elite aus Psychopathen gelenkt, die den „Organismus Gesellschaft“ krank machen (Globalisten fordern offen eine Zentralisierung mittels einer Neuen Weltordnung).

Auch das Thema Okkultismus wird im Mainstream als Spaß oder als Spinnerei wahrgenommen. Doch wie viel Ernst steckt hinter den okkulten Symbolen und den Gemeingesellschaften?

Geheimgesellschaften rückten mit einem Schlag in den Fokus der Öffentlichkeit, als die Freimaurerloge Propaganda Due (P2) nach Ende der 1970er in Italien verboten wurde (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)). Diese verschwörerische Geheimgesellschaft setzte sich aus wirtschaftlichen, Polizei-, Militär-, Politik-, Mafia- und Geheimdienstmitgliedern zusammen.

Sie planten einen Staatsstreich und Terroranschläge unter falscher Flagge und wurden 1982 aufgelöst und verboten. Freimaurer sind also kein Produkt wilder Fantasien, berichtet Tilman Knechtel, der auf seinem Kanal „TrauKeinemPromi“ auch okkulte Themen behandelt.

Gerade in der aktuelle Popmusik und Popkultur werde deutlich, so Knechtel, dass eine okkulte Symbolik in die Öffentlichkeit gebracht werde soll.

Videos von Rihanna, Miley Cyrus, Beyonce, Drake, Bushido und Haftbefehl hätten allesamt häufig eine okkulte Bildsprache (Die dunkle Seite von Walt Disney (Videos) – Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).

Viele dieser Künstler seien beim Musiklabel „Universal“ angestellt, welches wiederum Freimaurern gehört. Wichtig dabei ist, dass sich Freimaurer über die Medien in geheimen Symbolen austauschen, wie Aussteiger berichten.

Besonders brisant: Knechtel analysierte zu seiner Zeit das Musikvideo „Brot brechen“ von Bushido, welches mit extrem vielen „Zufällen“ und Symbolen auf den Terroranschlag in Paris am Freitag dem 13. November 2015 hindeutete, einen Monat bevor dieser geschah.

Gerade da so viele Zufälle zusammen trafen, war es nicht nur unwahrscheinlich, sondern geradezu fast unmöglich, dass Bushido bzw. seine Musikproduzenten keinerlei Vorwissen der Pariser Anschläge hatten. Eine gerichtliche Untersuchung gab es nie (Mysteriöse Zusammenhänge – Teil 2: Synchronizitäten bei den Terroranschlägen von Paris und 9/11 (Video)).

Auch hatte der Rapper Haftbefehl in einem Lied mit „Copilot Suizid“ eventuell den Absturz der Germanwings-Maschine angedeutet, welches allerdings weniger eindeutig und wasserdicht ist als Bushidos Pariser Vorhersage.

Insgesamt rät Knechtel zur Wachsamkeit und zur Beschäftigung mit Freimaurern, deren Grundzüge sogar bereits in Mainstreamdokus zu finden seien (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

Nicht jedes Symbol sei ihnen eindeutig zuzuordnen, aber ein wenig Wachsamkeit dürfte nicht schaden.

Video:

Politische Ponerologie

Das erste Manuskript dieses Buches wanderte im kommunistischen Polen ins Feuer, wenige Minuten bevor die Geheimpolizei erschien. Die zweite Kopie von Wissenschaftlern unter widrigsten Bedingungen der Gewalt und Unterdrückung aufs Neue zusammengestellt wurde via Kurier an den Vatikan gesandt.

Doch der Empfang des Manuskripts wurde nie bestätigt, alle wertvollen Inhalte waren verloren. Im Jahr 1984 wurde die dritte Kopie vom letzten überlebenden Wissenschaftler, Dr. Andrzej M. Lobaczewski, aus dem Gedächtnis niedergeschrieben.

Zbigniew Brzezinski verhinderte die Veröffentlichung dieser Kopie. Nachdem das Buch ein halbes Jahrhundert lang unterdrückt wurde, ist es nun endlich verfügbar.

Politische Ponerologie ist in seiner klinischen und nüchternen Beschreibung der Natur des Bösen schockierend. In seinen literarischen Textstellen ist es aber auch ergreifend, wenn der Autor die immensen Leiden jener Wissenschaftler beschreibt, die von der Krankheit, die sie untersuchten, angesteckt oder gar von ihr vernichtet wurden.

Politische Ponerologie analysiert Gründer und Unterstützer von politisch unterdrückenden Regierungen. Lobaczewski untersucht Faktoren, die zusammenwirken, wenn Menschen sich gegenseitig unmenschlich behandeln. Moral und Menschlichkeit können den Raubzügen des Bösen nicht lange standhalten.

Das einzige Mittel gegen das Böse und seine hinterlistige Vorgehensweise einzelnen Menschen und Gruppen gegenüber ist das Wissen um seine Existenz und sein Wesen.

http://www.pravda-tv.com/2016/07/neue-weltordnung-psychopathen-und-okkultismus-video/


Terror weltweit: Die Stunde der Psychopathen

Am Dienstag bombardierten französische Flugzeuge Orte in Syrien. Dabei starben mindestens 120 Menschen. Zuvor hatte der französische Präsident gedroht, die Miliz Islamischer Staat in Syrien anzugreifen. Anlass: Ein französischer Bürger ermordete am Donnerstag bei einem Amoklauf 84 Menschen. Er ist nicht der einzige, der seinen erweiterten Selbstmord politisch aufwertet.

von Malte Daniljuk

Anfang Mai stach ein 27-Jähriger Mann in der S-Bahn bei Gräfing in Bayern auf mehrere Menschen ein. Eines der Opfer starb nach dem Angriff. Der Täter war barfuß unterwegs und kam direkt aus der Psychatrie. Er rief wohl auch etwas, das wie „Allahu Akbar“ klang.

In Würzburg ging ein 17-Jähriger am Montag mit einer Axt auf Fahrgäste in einem Regionalzug los. Er griff eine aus Hongkong stammende chinesische Familie an. Angeblich hatte er zuvor eine Videobotschaft aufgenommen, in der sich als Kämpfer des Terrormiliz Islamischer Staat bezeichnet.

Weniger Glück hatten Gäste in einem Nachtclub in den USA. Aufgrund der laxen Waffengesetze kam der Täter hier mit einem Sturmgewehr. Der 29-Jährige erschoss im Pulse-Club 49 Menschen. In dem Lokal hatte er selbst in den letzten Jahren häufig Kontakte zu Männern gesucht.

Aber es braucht nicht immer Schusswaffen, um Menschen zu töten: Am vergangenen Donnerstag fuhr ein 31-Jähriger mit einem Kühl-LKW auf die Promenade von Nizza und tötete dort 84 Menschen. Der Täter war, Angaben seiner Familie zufolge, seit Jahren psychisch auffällig.

Aber auch in Europa kann das anders gehen: Genau vor fünf Jahren ermordete ein damals 32-Jähriger mit einer selbst gebauten Bombe und mehreren Schusswaffen in Norwegen 77 Menschen. Er behauptete Teil einer weltweit agierenden Terrororganisation zu sein.

In den anderen aufgezählten Fällen stellte der Täter oder die Medien eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ her. In keinem Fall konnte irgendein direkter Kontakt nachgewiesen werden. Aus kriminalistischer Sicht handelt es sich in beinahe allen diesen Fällen um einen „erweiterten Suizid“.

Die Gemeinsamkeiten dieser Fälle sind schnell aufgezählt: Wie immer bei Amokläufen handelt es sich bei den Tätern um Männer im jugendlichen oder mittleren Alter, die sozial isoliert sind und teilweise vorher durch psychische Probleme aufgefallen waren.

Aber anders als bei unzähligen Schulmassakern gilt neuerdings all das als „Terror“ und als willkommener Anlass, damit Politiker und Sicherheitsbehörden „mehr Befugnisse“ herbeischreien können. Das französische Parlament verhängte für ein weiteres halbes Jahr einen Ausnahmezustand.

Wie heute bekannt wird, ließ Präsident Hollande in den letzten Tagen Zivilisten in Syrien bombardieren. Am Dienstag starben mehr als 120 Zivilisten nahe der Grenze zur Türkei bei französischen Luftangriffen.

Das syrische Außenministerium wandte sich mit einem Brief an den UN-Sicherheitsrat:

„Die völlig ungerechtfertigte französische Aggression kostete das Leben von mehr als 120 Zivilisten, die meisten von ihnen sind Kinder, Frauen und ältere Menschen. Hinzu kommen mindestens zehn Verwundete, auch sie zumeist Frauen und Kinder“, berichtet das syrische Außenministerium.

Zudem beschuldigt das syrische Außenministerium die USA, Frankreich, Saudi-Arabien, Großbritannien und Katar weiterhin islamistische Terrororganisationen wie Al-Nusra und Jaish Al-Islam zu unterstützen, obwohl diese Söldner-Truppen klare Verbindungen zum IS und zu A-Qaida haben.

Noch in der Nacht der Amokfahrt von Nizza hatte sich Präsident Hollande hingestellt und behauptet, der „terroristische Charakter“ des Angriffs könne nicht geleugnet werden. „Wir werden jene zur Rechenschaft ziehen, die uns auf unserem eigenen Boden angreifen.“ Hollande stellte in Aussicht, den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien zu verstärken.

Schon als im November eine Gruppe junger Franzosen und Belgier, die sich zuvor dem IS angeschlossen hatten, ohne dass die europäischen Sicherheitsbehörden etwas dagegen unternahmen, einen Terroranschlag in Paris verübten, hatte Hollande ohne weiteres Syrien bombardieren lassen. Es ist die Stunde der Psychopathen, und diese Stunde will nicht vorbeigehen.

https://deutsch.rt.com/meinung/39581-terror-weltweit-stunde-psychopathen/

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Gruß an die wissenden Journalisten

Der Honigmann

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Was geschah im Februar 1959 im Gebirge des Ural in der damaligen Sowjetunion? Warum fanden dort 9 Menschen auf scheinbar überaus rätselhafte Art und Wiese am Dyatlov-Pass (auch Djatlow) einen grausamen Tod? Und wieso konnte der gut dokumentierte Fall nie wirklich aufgeklärt werden? Eine sonderbare Tragödie, in der sogar der Schneemensch Yeti und UFOs einen Rollen spielen und um den sich Jahrzehnte später noch immer zahllose Rätsel und Mythen ranken.

Ein überaus ominöser Fall aus den Annalen der Grenzwissenschaft ereigne sich 1959 im fernen Ural: 10 junge Menschen machen sich auf zum heute nach dem damaligen Gruppenführer Igor Dyatlov Dyatlov-Pass. Nur einer von ihnen kehrte lebend zurück, da er zuvor umkehren musste. Alle anderen fanden einen unerklärlichen Tod in der Wildnis des Ural, der bis heute ungelöste Rätsel aufgibt.

War es „nur“ ein Unfall – eine Verkettung sonderbarer aber vollkommen normaler Umstände, die den Menschen damals widerfuhr? Aber wieso haben dann die Spuren und Untersuchungen mehr Fragen aufgeworfen als geklärt werden konnten? Und wieso hat die Gruppe zuvor sogar einen Schneemenschen fotografiert?

Ancient Aliens und Mystery Files

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Gruß an das Unerklärliche

Der Honigmann

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Opfer-Vater© REUTERS/ Sebatian Widmann

Panorama

Einen Tag nach dem mutmaßlichen Amoklauf von München trauert die ganze Stadt um die Opfer. Verwandte der Opfer stehen fassungslos vor der Tragödie.

Mit roten Rosen steht Naim Zabergja traurig an der Rückseite des Olympia-Einkaufszentrums im Nordwesten Münchens. In der Hand hält er ein Foto, auf dem sein 20-jähriger Sohn lächelnd zu sehen ist. „Das war mein Sohn“, sagt Zabergja und hält das Foto in die Kamera.

„Sein Freund ist weggelaufen, meinen Sohn hat er getötet. Ich bin noch in Träumen, ich glaube noch nicht, was passiert ist, auch meine Familie glaubt es noch nicht”, sagte er mit Kloßgefühl im Hals.

Nun ist der unschuldige junge Mann tot, wie neun weitere Menschen, darunter auch der Täter selbst. Die Mehrzahl der Getöteten sind offenbar jugendliche Ausländer.

Zabergjas Sohn hatte sich nach Angaben des Vaters im Münchener Olympia-Einkaufszentrum mit einem Freund verabredet. An diesem schwülwarmen Sommerabend saßen sie draußen, wollten eine Limo trinken. Doch dann kam der Schütze und feuerte los. Zabergja hat noch zwei Töchter und vier Enkelkinder. Dijamant war der einzige Sohn, der in München geboren war. Der 20-Jährige machte eine Ausbildung am Flughafen.

Unter den Opfern der Schießerei in München sind fast nur jungen Menschen, wie Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä am Samstag erklärte. Drei von ihnen sind nach Polizeiangaben junge Kosovo-Albaner. Drei weitere sind türkische Bürger, wie der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu bestätigte. Einer sei angeblich Grieche. Acht Getötete waren zwischen 13 und 20 Jahre alt. Ein neuntes Opfer war 45 Jahre alt. Unter den Getöteten sind drei Frauen.

Ein anderer Augenzeuge teilte gegenüber n-tv mit, er sei mit seinem dreijährigen Sohn einkaufen gewesen, als die Schüsse fielen. „Ich wohne gleich um die Ecke, ich habe meinen Sohn so schnell wie möglich nach Hause gebracht“, zitiert n-tv den Mann mit kurdischen Wurzeln, der seit vielen Jahren in Deutschland lebt. Er wirkt geschockt. „Ich habe die Verletzten gesehen, zwei Leichen, die bluteten“, erinnert er sich.

Bei einer Schießerei am Freitagabend am Münchner Olympia-Einkaufszentrum sind nach Polizeiangaben zehn Menschen ums Leben gekommen, darunter der mutmaßliche Täter. 27 weitere Menschen wurden verletzt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 18-jährigen Deutsch-Iraner. Die Motive des Täters sind bisher unklar. Er soll alleine gehandelt haben.

http://de.sputniknews.com/panorama/20160723/311715602/vater-amok-opfer-muenchen.html

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Gruß an die Opfer

Der Honigmann

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Eigentlich wollte ich zu den Geschehnissen der letzten Tage Wochen und Monate mal wieder einen längeren Artikel schreiben. Aber wozu? Jeder der ein Hirn erhalten hat, Augen hat und Ohren kann sich selbst sein Bild machen. Und wenn er sein Hirn auch mal benutzen würde, nicht nur um der bessere Fussballtrainer zu sein, muss jeder zu dem selben Schluss kommen.
Solange wir alle, die Bürger (das sind die, die für die Vergehen der Politiker und Religionsführer bürgen) so dumm sind und alles glauben was uns selbsternannte Eliten, die vor wenigen Jahren noch nicht mit Messer und Gabel essen konnten, vorsetzen, beleibt alles wie es ist.
Ich könnte anstatt Antworten zu geben jetzt ein paar hundert Fragen stellen, aber ich stelle nur wenige stellvertretend: Die Antworten gebt Ihr euch bitte selbst.
  • Wieso hat jeder Selbstmordattentäter seinen Pass und sein Handy beim Anschlag dabei um ihn schnell identifizieren zu können?
  • Wieso ist nach Minuten klar, das es ein Terroranschlag war? In den USA passiert das alle paar Tage und man nennt es Amokläufer.
  • Wieso haben 1 Tag vor dem Türkenputsch einige Botschaften Personal abgezogen? Wussten die was?
  • Wieso ist das türkische Militär so dämlich wie dieser Tage? Die sind doch Putscherfahren?
  • Warum kommt ein Erdo(g)wahn kurz nach Beginn des Putsches wieder am Flughafen an? War er sich so sicher?
  • Warum werden jetzt die CIA und die USA ins Spiel gebracht? Weil die es un der Ukraine auch schon so gut gesteuert haben?
  • 2.700 Richter werden aus dem Verkehr genommen. Wow das war mal eine Blitzermittlung. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung dauert das 3 Wochen.
  • …. und wieso eigentlich die Richter? Die haben doch gar nicht geputscht?
  • Wieso holt Merkel immer weiter Flüchtlinge ins Land obwohl sie jetzt auch die Gefahr zugibt?
  • Wieso verpissen sich gerade jetzt die Briten aus der EU?
  • Wieso will unsere reGIERung immer noch TTIP und CETA auch wenn jedem dummen Schwein klar ist, das es uns nur Nachteile bringen wird?
  • Wieso setzt dennoch niemand das Merkel ab und Seehofer bellt erst und klemmt dann den Schwanz ein?
  • Wieso verteidigen wir jetzt Deutschland in der halben Welt und unser Land gar nicht mehr?
  • Wieso wird man gleich als Rechter abgestempelt wenn man sein Land und seine Währung und seine Werte zurück haben möchte
  • Wieso muss es immer einen Weltkrieg geben wenn das Wirtschaftswachstum zu sinken droht?
  • Was machen eigentlich die US Atomraketen (und die US Soldaten) noch in Deutschland
  • Was ist eigentlich aus Griechenland geworden und wieso bricht der Euro nicht zusammen wenn UK aus der EU austritt?
  • ……….
  • ……………..
  • Wieso sind wir alle so dämlich und lassen uns das gefallen obwohl es alle sehen ? Weil es noch Dosenbier, Fußball, DSDS und Chips gibt und hin und wieder ein 8ct Würstchen auf dem finanzierten 800€ Grill!
Ich kann gar nicht so viele Grillwürste essen wie ich kotzen könnte.
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Gruß an die „Normal-Esser“
Der Honigmann
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Während es den Saboteuren unter den Wissenschaftlern gelungen war, den Bau der Atomwaffe zu verhindern, gelang dies nicht bei den Fernkampfwaffen. Unsere Raketenforscher Wernher v. Braun und Dr. Dornberger waren während des Krieges von anderem „Schrot und Korn“ als ihre Kollegen der Kernphysik. Als verantwortungsbewußte Deutsche dienten sie rückhaltlos ihrem Vaterlande, weil sie wußten, was sie diesem schuldig waren.

Bei der Entwicklung und Fertigung der Fernkampfwaffen (V l und V 2) hat es wie bei anderen Waffenarten aus verschiedenen Gründen technischer und auch personeller Natur von Anfang an immer wieder Rückschläge gegeben. Das war natürlich wie bei jeder Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in technische Wirklichkeit und Praxis. Die Entwicklung und Fertigung der V-Waffe jedoch wurde durch Verrat und Sabotage derart zurückgeworfen, daß ihre rechtzeitige und wirkungsvolle Frontverwendung nicht mehr möglich war. Die Feindseite wurde so lückenlos über die Herstellung unserer neuen Waffe unterrichtet, daß es dieser ein leichtes war, unsere Produktionsstätte durch gezielte Bombenangriffe zu zerstören.

Der Informant des Gegners war der Verschwörer Dr. Otto John, der die Forschungs- und Versuchsanstalt unserer V-Waffe, Peenemünde, an die Engländer verriet.

Das landesverräterische Treiben des Dr. Otto John wäre wohl kaum bekannt geworden, wenn nach seinem Überlaufen nach Ost-Berlin der englische Oberst Daniel Shapiro noch Grund gehabt hätte, seine bis dahin geübte Diskretion zu wahren. Dazu muß man wissen, daß dieser Oberst in Zusammenarbeit mit Sefton Delmer, der im damaligen Feindsender Calais mit etwa 300 Emigranten seine Hetzsendungen gegen Deutschland betrieb, der Betreuer des fahnenflüchtigen Dr. Otto John war. Sein Bericht wurde erstmalig am 8. August 1954 im „Stern“ veröffentlicht. Er lautete:

„Zunächst wurde er (John) mir als Oskar Jürgens vorgestellt. Darunter konnte ich mir gar nichts vorstellen. Erst als dieser Herr Oskar Jürgens ohne jeglichen Zusammenhang auf Peenemünde zu sprechen kam, wurde ich hellhörig… Aber ich begriff immer noch nicht. Ich war einfach nicht darauf vorbereitet, plötzlich dem Mann gegenüberzusitzen, der uns Peenemünde mit seiner geheimnisvollen Versuchsstation für Wunderwaffen ausgeliefert hatte. Das war immerhin eine große Sache, bis dahin jedenfalls der größte Erfolg unseres Nachrichtendienstes. Ich erinnere mich ganz genau: Die Meldung stammte aus Berlin, aus gut informierten Luftwaffenkreisen. Über Spanien war sie zu uns gekommen, worauf die RAF zunächst Aufklärer vom Typ ‚Moskito‘ nach Peenemünde schickte und bald darauf 600 Bomber. Und der Mann, dem wir das alles zu verdanken hatten, saß jetzt mit schlecht gefärbten Haaren in meinem Büro.

Das war der Beginn meiner Bekanntschaft mit Dr. Otto John, der bei uns den Decknamen ‚Oskar Jürgens‘ erhalten hatte. In der nächsten Woche blieb er in meiner Obhut. Ich quartierte ihn in Knightbrigde in einer unserer sogenannten festen Häuser ein. Das war Vorschrift, auch mit Dr. John konnte bei aller Anerkennung seiner Verdienste keine Ausnahme gemacht werden. Ich hoffe jedoch, daß er sich bei uns wohlgefühlt hat. Die Villa war bequem und unterschied sich äußerlich durch nichts von den biederen, gutbürgerlichen Villen der Nachbarschaft. Das Personal war in Zivil gekleidet und erledigte die Überwachung unauffällig und unaufdringlich. In ganz London gab es damals bestimmt nicht viele Häuser, in denen besser gekocht wurde als hier. Und wenn wir ein Gästebuch geführt hätten, hätte sich Otto John unter prominenten Namen eintragen können.“

In diesem Bericht wird die Bedeutung des Verrats klar herausgestrichen und auf die Quelle des Reichsluftfahrtministeriums hingewiesen, wo ja auch die »Rote Kapelle“ ihr Tätigkeitsfeld hatte. Es ist so gut wie sicher, daß John zu diesen Kreisen engen Kontakt hatte. Sein Überlaufen in den Osten bestätigt nur seine Geisteshaltung. Daß ein solcher Mann nach dem Kriege zum Chef des Amtes für Verfassungsschutz aufsteigen konnte, sollte auch dem Einfältigsten Anlaß zum Nachdenken geben. Es wäre besser um das Wohl dieser Bundesrepublik bestellt, wenn das deutsche Parlament die ungesetzliche Aufhebung der Verjährungsfrist nicht beschlossen hätte, sondern verschärfte Strafbestimmungen bis hin zur Todesstrafe für Landesverrat. Das wäre eine gute und zukunftsträchtige Sache gewesen, die breitesten Beifall im Volke gefunden hätte. Aber Kontakt zum Volk scheint heute nicht Sache unserer Regierenden zu sein. Sie unterliegen mehr einem Druck, der von außen kommt.

Otto John war auch zu meinem Prozeß in Braunschweig geladen, bei dem es um die Frage Hoch- und Landesverrat ging. Er distanzierte sich dort energisch von jeder Art von Landesverrat und wurde nicht einmal rot, als er dem Gericht die Unwahrheit sagte. Insbesondere führte er aus, daß die Männer unter dem Begriff 20. Juli 1944, zu denen er sich rechne, Idealisten und verantwortungsbewußte deutsche Männer gewesen seien, denen Landesverrat völlig ferngelegen habe. Leider war mir zu dieser Zeit die niederträchtige Rolle Johns nicht bekannt. Ich hätte ihm vor Gericht meine Verachtung zum Ausdruck gebracht.

Heute wissen wir, daß John am 19. Juni 1944 im Auftrage Stauffenbergs von Berlin nach Madrid geflogen war, um über den amerikanischen Militärattaché von General Eisenhower die Bereitschaft zu erfahren, ob nach einem erfolgreichen Militärputsch eine Waffenstillstandsverhandlung, wie Stauffenberg es wollte, „von Soldat zu Soldat“ im Bereich des Möglichen läge. John sollte in Madrid den geplanten Umsturz abwarten, wurde aber entgegen dieser Planung mit einer verschlüsselten Funkmeldung von Oberst Hansen von der Abwehr vorzeitig zurückgerufen. John traf am 19. Juli 1944, also einen Tag vor dem mißglückten Umsturzversuch, in Tempelhof in Berlin ein. Am nächsten Tag wurde er vom mitverschworenen Major Haeften angerufen, der ihm mitteilte, daß alles im Laufen und die Vollziehende Gewalt übernommen worden sei. Was John dann weiter getan hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Er schweigt sich darüber geflissentlich aus, genauso, wie er mit keinem Sterbenswörtchen seine verräterische Tätigkeit der Preisgabe Peenemündes erwähnt. Fest steht nur, daß er unangefochten am 24. Juli 1944 Berlin mit einem Flugzeug verlassen konnte, obwohl er von kontrollierenden Gestapobeamten erkannt worden war.

„Otto John wurde“ – nach dem Buch „Ende einer Legende“ von Hans Frederick – „am 12. Dezember 1944 von Lissabon in Begleitung des dortigen Handelsattachés der Botschaft, Harold Middleward, mit einer Sondermaschine der RAF nach London gebracht. Von Angehörigen des militärischen Abschirmdienstes übernommen, wurde er dort nochmals einer Überprüfung unterzogen. Dies war lediglich eine Routineangelegenheit, der sich während des Krieges alle Fremden unterziehen mußten, die unter ähnlichen Umständen nach London kamen. Doch die Routineüberprüfung im Falle John wurde sehr rasch beendet, denn maßgebliche Persönlichkeiten wie Winston Churchill, Lord Vansittart, Sir Ivone Kirkpatrick, der Bischof von Chichester warteten auf seine Berichte.

In jenem London der Kriegsjahre, in das John eingeflogen wurde, gab es eine große Anzahl von deutschen politischen Emigranten, die das gleiche Motto wie einstens Otto John vertraten: ‚Gegen Hitler – für Deutschland.‘ Ihnen ging es jedoch weitaus schlechter. Entweder wurden sie interniert oder zur politischen Passivität degradiert. Nur einem kleinen Kreis ist es gelungen, aus dieser Sperrmauer der ‚Feindwertung‘ auszubrechen. Eine politische Mitarbeit gab es nur für jene Deutschen, die gewillt waren, die alliierten Doktrinen, die bedingungslose Unterwerfung, Kollektivschuld und Teilung Deutschlands zu propagieren. Otto John gehörte zu den wenigen Auserwählten.

Schon am nächsten Tag wurde John frühmorgens von einer Militärpatrouille zu den ‚Kensington Palace Gardens‘ gebracht. Dort hatte sich John einer eingehenden Vernehmung durch verschiedene Spezialoffiziere zu unterziehen. Der Fragenkomplex umfaßte keineswegs nur die Vorkommnisse des 20. Juli, denn Otto Johns Spezialberichte, die von Madrid und Lissabon aus London zugegangen waren, hatten bereits einen beträchtlichen Umfang nachrichtendienstlichen Inhalts erreicht.

Diese Vernehmungsprotokolle, ergänzt durch Johns in London nochmals verfaßten schriftlichen Berichte, waren für den Premierminister Churchill interessant genug, sich anschließend noch aufmerksam einen mündlichen Bericht von John anzuhören.

Als für Otto John in Madrid im März 1942 das Spiel begann, waren es die Empfehlungen des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen, die ihm in Madrid Eingang beim britischen und amerikanischen Geschäftsträger über Juan Terrassa ermöglichten. Seine gezielten Informationen, die er damals direkt von Beck, Hammerstein und Oster zu diesem Zweck mitbekommen hatte, verfehlten nicht ihre Wirkung …“

Daß auch ein Hohenzollernprinz sich zu solchen Handlungen hinreißen ließ, dürfte wohl einmalig sein. Die Zerschlagung Preußens durch die Alliierten konnte er damit nicht verhindern.

»Im November 1943 tauchte John abermals in Madrid auf. Der Militärattaché der dortigen amerikanischen Botschaft, Colonel Hohenthai, empfing ihn zum vertraulichen Gespräch. Hohenthai war früher schon als Militärattaché an der amerikanischen Botschaft in Berlin tätig gewesen und deshalb für John kein Fremder. Damals ist der Kontakt von dem amerikanischen Journalisten Louis Lochner hergestellt worden.

Die Rückreise erfolgte am 16. Dezember. Otto John machte für Oberst Hansen und Stauffenberg einen ausführlichen Bericht über seine Besprechungen mit Beauiaque und Oberst Hohenthai.

Aufgefallen sind seinem neuen Gesprächspartner Otto Johns hervorragende Kenntnisse auch auf dem militärtechnischen Gebiet. Er war über den Stand der Entwicklung der Atomforschung und der Atomwaffen in Deutschland sehr gut unterrichtet. Seine Informationen bezog er aus ersten Kreisen. Vor allem waren Tatsachen aus dem sogenannten Uran-Verein von besonderer Wichtigkeit. Diese Gruppe von etwa einem Dutzend Wissenschaftlern unter dem Vorsitz des Nobelpreisträgers Heisenberg arbeitete an der Planung einer Atombombe. Im Herbst 1943 konnte Otto John in Madrid berichten, daß die Herstellung einer Atombombe auf dem Papier fertig sei, daß aber aus technischen Gründen eine Fabrikation noch nicht bewerkstelligt werden könne. In diesem Zuge konnte auch berichtet werden, wie es um das Projekt der V-1 und V-2-Waffe in Peenemünde stand …

Die Bemühungen Otto Johns waren es auch, von den Kontaktleuten eine reale Information über die Haltung der Alliierten in der Frage der bedingungslosen Kapitulation zu erhalten. Seine Gewährsmänner aus London wie aus Washington gaben ihm folgende Vorstellungen: Mit dem Entgegenkommen im Sinne der bedingungslosen Kapitulation ist bei den Alliierten nicht zu rechnen. Man erwartet, daß der Einbruch der Russen in Deutschland bevorstehe, und die Engländer und die Amerikaner werden keine besonderen Anstrengungen machen, um vor den Russen in Berlin zu sein. Man ist der Ansicht, daß Deutschland ein Strafgericht verdient hat, und das überlassen die westlichen Alliierten lieber den Russen.“ (Hans Frederik, »Das Ende einer Legende?“, Seite 53).

Es ist schon erstaunlich, über welche Informationen ein Mann wie John verfügen konnte. Dies beweist wiederum den engen Kontakt, der zwischen den einzelnen Verrätergruppen vorhanden gewesen sein muß. Auch hier müssen Männer wie Professor Carl-Friedrich v. Weizsäcker sowie Leute vom Schlage Rosbaud und Dr. Wirtz eine unheilvolle schäbige Rolle gespielt haben. Daß auch ein Hohenzollernprinz sich als Vermittler betätigt hat, wird manchen Monarchisten sicherlich bedrücken.

Zur Beurteilung der Geisteshaltung und des Charakters Johns überliefert uns Panzermeyer in seinem Buch „Grenadiere“ auf Seite 347 einen bezeichnenden Beitrag:

»Ende April (1945) wurde ich zum Lagerkommandanten befohlen (es handelt sich um das Gefangenenlager Nr. 7 bei Windermere in England; der Verfasser). Die Art und Weise, in der ich beordert und begleitet wurde, konnte nichts Gutes bedeuten … Zu meinem Erstaunen war der Kommandant nicht anwesend, statt dessen schrie mich ein Uniformträger an, der offensichtlich keine Ahnung hatte, wie sich ein Soldat in Uniform zu benehmen hat, um nicht zum Gespött seiner Umgebung zu werden.

Herr Dr. Otto John, späterer Präsident des Bundesverfassungsschutzamtes, weiland Wanderer zwischen zwei Welten, gab sich die Ehre, seine Pflichten als Büttel Englands auszuüben. Mit geifernder Stimme schrie er mir zu: ‚Verlassen Sie dieses Lager nicht ohne Erlaubnis! Sollten Sie je einen Fluchtversuch unternehmen, so wird ihre Leiche ins Lager zurückgebracht. Ihre Familie sehen Sie sowieso nicht wieder!‘ Wenn diese erbärmliche Kreatur geahnt hätte, mit welcher Verachtung ich mir ihr haßerfülltes Geschwätz anhörte, wäre sie sicher nicht wie ein radschlagender Pfau durchs Lager stolziert, sondern vor Scham in die Erde versunken.“

Ausgerechnet dieser Herr John trug als Zeuge der Anklage dazu bei, daß ich wegen angeblicher Beleidigung der Widerstandskämpfer im Braunschweiger Prozeß verurteilt worden bin!

Die größte Perversität unserer Geschichte aber ist die Tatsache, daß ein Spitzenverräter größten Ausmaßes nach dem Kriege zum Leiter des neueingerichteten Bundesamtes für Verfassungsschutz avancieren konnte, mit dem Auftrag, anständige und pflichtbewußte deutsche Frontsoldaten nach GPU-Manier zu bespitzeln. Otto John war während des Krieges kein Soldat, sondern Syndikus bei der Lufthansa und konnte während dieser Zeit ungehindert ins Ausland reisen, da er im Besitze eines von der Abwehr des Admiral Canaris autorisierten Reisepasses war. Seine Funktion als Chef des Verfassungsschutzamtes wurde 1953 durch einen erneuten Verrat, nämlich durch sein Überlaufen in den Osten, beendet. Nach seiner Rückkehr wurde er wegen Landesverrats bestraft. Das alte deutsche Sprichwort: „Die Katze läßt das Mausen nicht“ hat sich auch hier wieder einmal bewahrheitet. Otto John war, wie durch polizeiliche Vernehmung seines Bruders Hans belegt ist, nicht nur Akteur des 20. Juli-Widerstandes, sondern auch Angehöriger der „Roten Kapelle“.

Der Welt ist heute bekannt, daß wir 1939 keineswegs der hochgerüstetste Staat innerhalb Europas waren, wie es jetzt der Fall ist. Seit der Machtübernahme hatte der Aufbau unserer Wirtschaft vorrangige Bedeutung. Auch hier gab es keine ausschließlich dem Krieg dienende Rüstungsindustrie, wie es in anderen Staaten üblich war. Noch 1939 war von Hitler an die Wehrmacht die Weisung ergangen, daß mit neuen Waffen nicht zu rechnen sei. Wir waren zu diesem Zeitpunkt nachgewiesenermaßen nicht für einen Zweifrontenkrieg oder gar für einen Weltkrieg gerüstet. Die damalige Wehrmacht reichte gerade für eine größere Strafexpedition aus. Erst der uns aufgezwungene Polenfeldzug änderte die Lage.

Hitler war als Staatsmann auch auf dem militärischen Sektor ein Revolutionär. Die Aufstellung selbständig operierender Panzerverbände, die in der Lage waren, durch weite Vorstöße in die Tiefe des feindlichen Raumes vorzudringen, entstammte seinen Ideen und brachte uns die erstaunlichen militärischen Erfolge auch gegen einen überlegenen Gegner. Ähnlich hatte er auch die Bedeutung der Fernkampfwaffen erkannt. So trieb er nach dem Polenfeldzug, als seine Friedensbemühungen unbeantwortet blieben, die neue Strategie mit Raketenwaffen voran. Er ließ in Peenemünde ein Versuchszentrum größten Stils unter Führung bester deutscher Techniker und Wissenschaftler wie Walter Dornberger und Wernher v. Braun errichten. Dieses Vorhaben unterstand dem deutschen Reichsluftfahrtministerium. Der Aufbau und die Entwicklung dieser Versuchsstation ging zügig voran und zeitigte überraschend schnelle Erfolge.

Doch diese zukunftsträchtige Entwicklung wurde am 17. August 1943 jäh unterbrochen, als 600 britische Bomber dieses Zentrum der deutschen Fernkampfwaffen vernichteten. Die ganze Anlage, die bislang mehr als 500 Millionen Reichsmark verschlungen hatte, brannte lichterloh. Über 700 Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker und Arbeiter lagen unter den Trümmern. Der offensive Großeinsatz dieser Waffen wurde daher zeitlich und auch hinsichtlich der Kapazität verzögert. Dies sollte für den Kampf gegen die im Juni 1944 beginnende alliierte Invasion fatale Auswirkungen haben. David Irving hat uns in seinem Buch »Die Geheimwaffen des Dritten Reiches“, Seite 10, einen Ausspruch des Generals Eisenhower übermittelt, der klar die Bedeutung dieser Fernkampfwaffen erkennen läßt: „Wenn es den Deutschen gelungen wäre, diese neuen Waffen sechs Monate früher zu vollenden, dann wäre die Invasion auf dem europäischen Kontinent überaus schwierig und vielleicht unmöglich gewesen.“ Bei einer Lagebesprechung mit Hitler am 17. Juni 1944 im schon erwähnten Margival, acht Kilometer nördlich Soisson, zu der die Feldmarschälle v. Rundstedt und Rommel gedrängt hatten, wurden die Probleme der Invasionsfront angesprochen. Hier wurde vor allem auf das Versagen der eigenen Luftwaffe hingewiesen. Nach Speidel „Invasion 1944“, Seite 117, soll Hitler daraufhin entgegnet haben, „daß er von Führung und Technikern der Luftwaffe betrogen worden sei. Man habe die verschiedensten Typen nebeneinander entwickelt, ohne rechtzeitig zu einem praktischen Ergebnis zu kommen.“ Im weiteren Verlauf dieser Besprechung wurde auch auf die Möglichkeit des Einsatzes von V-Waffen hingewiesen. Zwecks Klärung dieser Frage wurde der Kommandierende General der V-Waffe, General der Artillerie Heinemann, zur Besprechung hinzugezogen, der ausführte, daß der Streuungsbereich der Raketen noch etwa fünfzehn Kilometer betrage und somit bei einer Landung auf engem Raum die eigene Truppe gefährden würde. Wir wissen aber heute, daß diese Raketen bereits 1941 serienreif waren, ihr Einsatz jedoch wegen erheblichen Umfanges an Sabotage und auch bürokratischer Hindernisse immer wieder verschoben werden mußte.

So konnten zum Beispiel technische Unzulänglichkeiten sehr schnell dadurch beseitigt werden, daß man den erfahrenen Professor Messerschmitt zu Rate zog, nachdem sich zuvor Saboteure aus Kreisen des Reichsluftfahrtministeriums lange gegen die Hinzuziehung und Mitarbeit einschlägiger Fachkräfte an der Arbeit für V-1 und V-2 gewehrt hatten. Wie wir wissen, saß gerade hier eine große Anzahl von sogenannten Widerständlern und Verrätern, die zunächst unbemerkt ihre verhängnisvolle Sabotage ausüben konnten.

In diesem Kampf ist ein Bericht des Generalinspekteurs der Luftwaffe, Feldmarschall Milch, vom 21. Oktober 1942 an seine Amtschefs bemerkenswert. Er war neben Heydrich einer der wenigen, die den Verrat von Canaris durchschaut hatten. Zu diesem Bericht heißt es bei David Irving in „Tragödie der deutschen Luftwaffe“, Seite 246: „Die Durchleuchtung hat nur Zweck, wenn sie durch die zuverlässige Gestapo erfolgt. Sie ist sinnlos, wenn sie durch die Abwehr geschieht. Ich möchte dies ausdrücklich zur Kenntnis bringen. Ich verbiete jede Art der Durchleuchtung durch die Abwehr; jede Durchleuchtung hat nur durch die Gestapo zu erfolgen, weil wir sonst keine Gewähr haben, daß es eine solche von Erfolg ist. Warum kann ich Ihnen nicht sagen. Ich habe dafür meine bestimmten Gründe und Beweise.“

Er sprach dann über das Wirken der „Roten Kapelle“. „Es ist ein Kreis von gewissen Personen in diese Sache verwickelt, also in absolut erwiesenen Landesverrat, der fünfmal so groß ist, als das, was hier um den Tisch herumsitzt. Es ist kein einziger Arbeiter dabei. Dafür aber, meine Herrn, ist der Hochadel und seine Verwandtschaft bis zur Hälfte vertreten. Leute, von denen man vermuten könnte, daß sie scharfreaktionär und kaisertreu sein würden, denen man niemals zutrauen würde, daß sie mit Kommunisten zusammenarbeiten, daß sie ihr Vaterland den Kommunisten verraten würden.“

Diplom-Ingenieur Gerhard Frank aus Kierling in Österreich, damaliger Kommandant einer V-1-Abschußrampe, berichtet über seine Entdeckungen von Sabotage an den Flugkörpern: „Die dünnen Pneumatikschläuche für die Kompaß- und Rudereinstellung waren an schwer zugänglichen Stellen angestochen. Dadurch kam es zu Frühabstürzen unserer Geschosse oft in die eigenen Linien, zu Kreisläufern oder gar Rückläufern, die im eigenen Gebiet mitunter schwere Verluste verursachten. Verluste nicht nur in den eigenen Reihen, sondern auch unter der Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete. In solchen Fällen wurde die Schuld natürlich den deutschen Soldaten gegeben und damit die Atmosphäre vergiftet. Einen solchen konkreten Fall habe ich selbst bei einem Kreisläufer in eine holländische Kleinstadt erlebt.

V-1-Geschosse wurden, soweit uns damals bekannt war, größtenteils von KZ-Häftlingen zusammengebaut. Daß dabei Wunsch und Gelegenheit zu Sabotage ausreichend bestand, steht außer Frage. Die Abnahmekontrollen in den Erzeugungsstätten waren aber zweifellos durch eigene Beamte durchgeführt worden. Inwieweit Abnahmekontrollen nachlässig durchgerührt oder die Sabotage sogar durch politische Gegner unter den Kontrollbeamten durchgeführt worden waren, läßt sich heute kaum mehr beantworten. Leider ist auch die zuletzt angedeutete Möglichkeit bei dem katastrophalen Umfang an Verrat und Sabotage im vergangenen Krieg nicht von der Hand zu weisen.“ (Karl Balzer, „Verschwörung gegen Deutschland“, 2. Auflage, Seite 366).

Ähnlich war es mit der Sabotage hinsichtlich der sogenannten „Tonne“. Hier handelt es sich um eine Sprengstoff-Flügelrakete, die unter einem Flugzeug montiert war und von diesem ins Zielgebiet geflogen wurde. Die Rakete wurde ausgeklinkt und steuerte dann selbständig das vorgesehene Ziel an. Bemerkenswert war dabei die technische, damals fortschrittlichste Fernsteuervorrichtung. Am Kopf dieser Rakete befand sich ein Fernsehaufnahmegerät mit einer Optik, die automatisch durch solche mit anderer Brennweite ausgewechselt wurde. Dieses Aufnahmegerät übertrug die eingefangenen Bilder auf zwei Fernsehschirme, von denen der eine im Trägerflugzeug selbst eingebaut war, der andere sich auf dem Flughafen zur Kontrolle befand. Unter dem Fernsehschirm war zudem eine Fernsteuerungsanlage eingebaut, die von einem Richtschützen des abdrehenden Flugzeuges bedient werden konnte. Dieser verfolgte dann auf seinem Schirm den Flug der ausgeklinkten Rakete und konnte somit Richtkorrekturen auf das angestrebte Ziel vornehmen. Er konnte also ein Ausbrechen der Rakete verhindern und gezielte Kurskorrekturen vornehmen. Das war ein gewaltiger Fortschritt, durch den jede Rakete in ihr Ziel gelangen mußte.

Auch hier war eine Großtat fortschrittlicher Wissenschaftler und Techniker gelungen, die entscheidende Erfolge, vordringlich gegen Schiffseinheiten, erhoffen ließen. An der Entwicklung war mit ungeheurem Fleiß und persönlicher Einsatzbereitschaft in Karlshagen, Jesan, Neu-Mecklenburg und Röchlin gearbeitet worden. Alles war produktionsreif. Nachdem diese Spezialabteilung ins Sudetenland verlegt worden war, wurde ab Frühjahr 1944 um die Zuteilung eines Kampfgeschwaders gebeten, um diese einsatzbereiten Raketen im Kampfeinsatz zu erproben. Unbegreiflicherweise wurde auch hier durch Kompetenzschwierigkeiten alles hinausgezögert. Als dann endlich im Juni eine Staffel für den Einsatz dieser „Tonne“ an der Adria bereitgestellt wurde, gab es eine neue Verzögerung, die typisch für die gezielte Sabotage war. Man benötigte Spezialmehrfachstecker für den Anschluß der Kabel in den Maschinen. Solche lagerten zu Tausenden in Berlin-Straußberg. Als nun unter höchster Dringlichkeitsstufe die benötigten Mehrfachstecker angefordert wurden und man sogar Kuriere dieserhalb nach Berlin schickte, kamen diese unverrichteter Dinge zurück mit der Begründung, daß dieses Depot einem hohen Wehrmachtsoffizier unterstellt sei, der die Herausgabe verweigerte. Statt dessen wurde der Besuch des Generals Fellgiebel, Wehrmachtnachrichtendienst, angekündigt, der angeblich schon auf dem Wege sei. Es heißt dann wörtlich weiter auf Seite 374 f. bei Karl Balzer „Verschwörung gegen Deutschland“, 2. Auflage: „Wir atmeten auf. Wissenschaftler und Techniker, die seit Wochen pausenlos an der Fertigstellung und Erprobung gearbeitet hatten und sich nur noch mit chemischen Stärkungsmitteln auf den Beinen hielten, schöpften neue Hoffnungen: zu guter Letzt würde doch noch alles klappen!

Dem zur Werksbesichtigung eintreffenden General der Nachrichtentruppen wird die Lage geschildert. Wir bitten ihn, angesichts der Dringlichkeit persönlich die Freigabe der benötigten Stecker zu veranlassen, wir hätten nur noch drei Tage Frist bis zum endlich befohlenen Einsatz. Der General bleibt äußerst verbindlich, legt sich jedoch nicht fest. Als er nach vier Stunden belangloser Gespräche das Werk wieder verlassen will, stelle ich mich (ein Fertigungsleiter im Stab der Fernseh GmbH; d. Verf.), ihm in den Weg und bitte höflichst um die notwendige Unterschrift. ‚Ich habe jetzt Wichtigeres zu tun!‘ ist seine lakonische Antwort. Ich verweise auf die Versuchseinsätze der ‚Tonne‘, die zu den größten Hoffnungen berechtigen, ich verweise auf den bevorstehenden Einsatz, der vom Führerhauptquartier befohlen sei, ich verweise auf die Geringfügigkeit der Formalität einer einzigen Unterschrift… ‚Außerhalb meiner Kanzlei, erteile ich grundsätzlich keine Unterschriften. Kommen Sie morgen in acht Tagen in mein Büro in Berlin. Wir werden dann sehen, was sich machen läßt. Außerdem: der Krieg wird noch lange dauern, und Sie werden schon nicht zu spät kommen!‘ Läßt mich grußlos stehen und fährt mit seinem Wagen davon

Kurz darauf wurden die Anlagen abtransportiert – nicht zum Einsatz an die Adria – in einen Abstellraum nach Klein-Machnow. Dort stöberte ich sie im November 1945 wieder auf. Die Russen hatten sie entdeckt, für Rundfünkapparate gehalten, daran gedreht – und als keine Musik ertönte, sie kurzerhand mit Benzin übergossen und angezündet. Der General der Nachrichtentruppe Erich Fellgiebel aber wurde am 4. September 1944 wegen seiner Beteiligung am Attentat am 20. Juli hingerichtet.“

Wie wir heute wissen, wurde die sogenannte „Tonne“ zum ersten Male im Koreakrieg eingesetzt. Diese angeblich amerikanische Erfindung wurde damals mit dem Hinweis bekanntgegeben, daß sie eine der bedeutendsten der letzten Jahre auf kriegstechnischem Gebiet gewesen und ihre Auswirkung für die Zukunft noch gar nicht abzuschätzen sei.


Von

Otto-Ernst Remer

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https://zeitundzeugenarchiv.wordpress.com/2015/07/29/der-verrat-an-der-forschungsanstalt-peenemuende-2/

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Gruß an die Historiker

Der Honigmann

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Netzkino

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Gruß an die Sonntagsseher

Der Honigmann

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Bereits das Interesse an der Macht – gibt pathologischen Verdacht!-

so hab ich früh bereits festgestellt,- das- Kranke- nur regieren die Welt!

Für Spaß an Luxus,- Geld und Leben,- da würd es andere Wege geben!-

Nicht jeder Multimillionär hat Spaß an Macht,- das täuscht doch sehr!

 

Wer Macht liebt,- der ist sehr speziell,- und meißt ein dunkeler Gesell!-

Er braucht oft viele Helferlein,- damit die Macht allein- ist SEIN!

muss über viele Leichen steigen,- um Jedermann die Macht zu zeigen!

Er braucht- Justiz und Polizei,- regiert am Menschenrecht-  vorbei!

 

Begriffe die er oft benutzt,- die werden inhaltlich beschmutzt!-

Rechtstaatlichkeit/Demokratie?- Nur er bestimmt- ob Wann/Wo/Wie…-

Das Recht wird täglich neu verbogen,- und Urteile dazu erlogen!

So schafft man Macht sich!- ohne Recht!- und Nichts davon ist rein,- und Echt!

 

Wie kann das Alles funktionieren?- warum will Niemand das kapieren?-

Weil jeder,- der gesund im Kopf- die MACHT empfindet- wie ein Kropf!

Nur Kranke möchten Macht ausüben,- und dafür lügen und betrügen!-

So ist systemisch vorbestimmt,- wer,- wann die Macht dann an sich nimmt!

 

Kein Ghandi,- und kein Luther-King,- gelangten lebend – bis dort hin!

Aus Unrecht kann kein Recht entstehen,- das müßten Blinde selbst noch  sehen!

Profilneurosen nicht zu nähren,- muß Machtansprüche- man verwehren!

roschieren muß nur Volkesmacht!- und Jeder wird dabei bedacht!

 

Denn kranke Menschen an der Macht?- das hat nie Gutes eingebracht!

Sie hinterlassen stets nur Leichen,- und der Krieg.. ist für die Reichen!-

Laßt Völker sich doch selbst verwalten,- dann gibt es keine Sorgenfalten.

Und über Allen- wirklich wacht- Allein der Herr!- göttliche Macht!

Theokrates

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Gruß an das Volk

Der Honigmann

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Was ist über den mutmaßlichen München-Täter Ali David Sonboly bekannt? Aktuell gibt es keine Hinweise, dass der 18-Jähriger Kontakte zur radikalen Szene hatte. Viel mehr scheint er psychische Probleme gehabt zu haben…
 Ali David Sonboly ist der Name des Attentäters von München. Der 18-Jährige hat im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Norden Münchens neun Menschen getötet, 16 weitere verletzt und sich danach selbst erschoss. Davon gehen die Ermittler aus. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Täter um einen Deutsch-Iraner.

Noch in den Nachtstunden hat ein Spezialeinsatzkommando eine Wohnung in der Münchner Maxvorstadt gestürmt, angeblich soll Sonboly dort gewohnt haben, bei seinen Eltern. Die Wohnung, in der die Durchsuchung stattfand, liegt in dem Viertel nördlich der Münchner Altstadt und nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt, berichtet „Spiegel-Online“.

Dort erzählte eine Nachbarin des Täters, Frau Dalipi, dem „Blick“, wie der Polizeieinsatz in ihrem Wohnblock ablief. „Meine Tochter weckte mich in der Nacht auf, weil es die Strasse und das Treppenhaus voll mit Polizisten war. Die Polizei klingelte gegen 3 Uhr früh auch bei uns und nahm sich verschiedene Schlüssel mit, um im Keller nachschauen zu können.“

Der Täter habe sich nie auffällig verhalten. „Ich war regelmässig bei einer Kollegin zum Kaffee, die gleich neben Sonboly wohnte. Wir hörten nie einen Streit.“ Gekannt habe sie die Familie aber kaum. Sie wisse nur, dass der Täter einen kleinen Bruder habe.

Was war sein Motiv?

Der US-Fernsehsender CNN zitiert zwei mutmaßliche Zeugen der Tat – deren Aussagen zum möglichen Motiv des Täters sich allerdings widersprechen. So sagte eine nach eigenen Angaben muslimische Frau, die zum Tatzeitpunkt im Schnellrestaurant gewesen sein will, sie habe gehört, dass der Täter „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen habe. Bislang gibt es aber keine Hinweise, dass der Täter Beziehungen zur extremistischen Szenen hatte. Die Fahnder gehen von einem Amokläufer aus.

Anscheinend versuchte der Täte seine Opfer per Facebook-Account zum Tatort zu locken. Der Account lautet auf den Namen „Selina Akim“ und wurde am 11. Mai angemeldet. Die Formulierung im Post klingt fast so, als ob möglichst viele Leute mobilisiert werden sollten. In der Selbstbeschreibung steht, dies sei ein neuer Account, weil ein älterer gehackt worden sei. Als Geburtsort wird auf dem Account Starnberg angegeben, als Wohnort München. Mittlerweile wurde das Konto deaktiviert.

 

„Ich bin Deutscher“

Ein anderer mutmaßlicher Zeuge sagte zu CNN, der Täter habe geschrien, er sei Deutscher und werde Ausländer umbringen. Der „Spiegel-Online“ berichtet, dass sich ein Mann meldete, der nach eigener Aussage zur Tatzeit in einem angrenzenden Geschäft einkaufen war und neben mehreren Schüssen auch die Schreie „Mir ist alles egal“ und „Ich töte euch alle“ gehört hat.

In einem Video sieht man den mutmaßlichen Täter auf dem obersten Deck eines Parkhauses stehen. Ein Anwohner beschimpft ihn von seinem Balkon aus und gerät so in einen Dialog mit ihm.

Er habe sich eine Waffe kaufen müssen, meint Ali David Sonboly: „Ich bin Deutscher.“ Er sei hier geboren, in einer „Hartz-IV-Gegend“ aufgewachsen und „in stationärer Behandlung“ gewesen.

Hier der Dialog zwischen dem Täter und dem Bayer auf dem Balkon:

Bayer auf Balkon: Du Arschloch, du Hundsgemeiner.

Täter: Wegen euch wurde ich gemobbt sieben Jahre lang, weil ich … (?) … musste.

Bayer auf dem Balkon: Sie Wichser da. Sie Arschloch einer.

Täter: Und jetzt muss ich ’ne Waffe tragen / kaufen … (um euch abzuknallen?).

Bayer auf dem Balkon: Eine Waffe? Weißt du was? Dir gehört der Schädel eingeschmissen. Du Arschloch einer. Ey!

Täter: (…) bin doch euer Gast, oder?

Bayer auf dem Balkon: Das musst du sagen, du Wichser einer.

Täter: Wegen Scheiß-Türken.

Bayer auf dem Balkon: Scheiß Kanacken einer. Ey der
hat eine Schusswaffe! Holt jemand her, der hat seine Waffe geladen. Holt
die Bullen einer! Hier läuft er umeinander, der Wichser einer.

Täter: Ich bin Deutscher. Hört auf zu flennen.

Bayer auf dem Balkon: Du bist ein Wichser bist du.

Täter: Lasst mich zufrieden.

Bayer auf dem Balkon: Ein Wichser. Was machst für einen Scheiß?

Täter: (Mein Vater ?) ist hier geboren worden. … (?) ihn gehasst. In der Hartz IV Gegend. Bin dort zur Schule gegangen.

Bayer auf dem Balkon: Na und, was machst für’n Scheiß? Dir gehört der Schädel runtergeschlagen, du Arschloch da unten.

Täter: Wegen Leute wie Sie war ich ganz viel in Behandlung.

Bayer auf dem Balkon: Behandlung? Du gehörst in die Psychiatrie, du Arschloch.

Täter: Ich hab nichts getan. … Wort gehalten… Halten Sie die Schnauze, Mann.

Dann fallen vier Schüsse. Die Leute, auf dem Balkon, von wo aus
gefilmt wird, erschrecken. Dort sagt eine Stimme: Das ist ja der Hammer.

 Nach den Schüssen im Einkaufszentrum ergriff der junge Mann die Flucht. Eine Zivilstreife verfolgte ihn. Es fielen Schüsse. Seine Leiche wurde etwa einen Kilometer vom Einkaufszentrum entfernt gefunden. Dort wurde auch eine Pistole sichergestellt.

Die Polizei geht davon aus, dass er als Einzeltäter handelte. Außerdem habe Tat und Täter „überhaupt keinen Bezug zum Thema Flüchtlinge“. Sicherheitstechnisch gebe es auch „überhaupt keine Veranlassung München nicht zu besuchen, oder Veranstaltungen abzusagen“, so die Polizei. Weiters heißt es seitens der Beamten: der Täter war 18 Jahre alt, ist in München geboren und aufgewachsen. Er war Schüler. Es gebe keinen Bezug zum IS. Es seien jedoch Unterlagen aus dem Bereich Amok gefunden worden, so die Polizei. „Mit dem Thema hat sich der Täter offensichtlich intensiv beschäftigt“. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchner-amoklaeufer-wer-ist-ali-david-sonboly-lockte-er-seine-opfer-per-facebook-zum-tatort-a1914583.html

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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