Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Februar 2010


Es dürfte kein Zufall sein, dass Margot Käßmann mit 1,54 Promille Alkohol im Blut „eine Rote Ampel überfuhr“. Was tatsächlich geschah, ist derzeit noch nebulös verhüllt. Auffallend ist, dass die Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende im „Phaeton 2007“ unterwegs war. In einem Fahrzeug gleichen Typs wurde Jörg Haider ermordet.

Viele werden fragen, warum sollte denn die Bischöfin ins Fadenkreuz des Mossad kommen? Es ist nur eine Hypothese, abgeleitet von der allgemeinen Arbeitsweise dieser Organisation. Vor allem bedeutet im Fadenkreuz des Mossad zu sein nicht zwangsläufig, dass es sich um Anschläge auf das Leben von Personen handelt. Es handelt sich oft um Maßnahmen, eine „nicht mehr tragfähige Person“ mit Tricks aus einflussreichen Positionen zu drängen.

Die etwas mutiger gewordene „Gottesfrau“ könnte leicht zum Ziel des israelischen Geheimdienstes geworden sein. Frau Käßmann ist bestimmt keine Widerständlerin gegen die Lobby, aber sie hat an der Oberfläche gekratzt, was von der paranoiden Machtelite schon als Verbrechen empfunden wird. Dass sich Wolffsohn öffentlich einschaltet, ist ein Anzeichen dafür, dass man den „Anfängen wehren“ möchte.

Natürlich heißt es nicht, dass der Mossad die Bischöfin direkt ins Fadenkreuz genommen hat, aber man muss wissen, dass der Mossad ungeniert überall in der Welt mordet (s. Ulfkotte), wie auch die Tat in Dubai (gebilligt bzw befohlen von Netanjahu selbst) an einem Hamas-Funktionär einmal mehr deutlich macht. Eine Warnung an die vielleicht nachdenklich gewordene Bischöfin?

Frau Käßmann ging offenbar nach ihrer Krebsoperation im Jahr 2006 in sich und wollte vielleicht nicht mehr alle Lügen mittragen. Beim Beschreiten des Pfades Gottes trat sie, wenn auch sehr zaghaft, den Lügen über Adolf Hitler etwas entgegen und brandmarkte indirekt die Verbrechen der jüdischen Machtzentren, die die Länder der Welt gegen Deutschland zum Ausrottungskrieg hetzten. „Käßmann zieht Krieg gegen Hitler in Zweifel!“, geißelte der Israeli und Bundeswehrprofessor Michael Wolffsohn (IM des Mossad) die EKD-Ratsvorsitzende in BILD vom 18.01.2010.

Die Ratsvorsitzende hatte nämlich in einem Interview mit der „Berliner Zeitung“ erklärt: „Statt Deutschland gewaltsam zu befreien, hätten die Alliierten lieber vorher Strategien entwickeln sollen und ‚die Opposition in Deutschland’ stärken sollen.“ (BILD, 18.01.2010)

Dann sagte Frau Käßmann: „Krieg setzt ein Gewaltpotenzial frei, für das ich keine Rechtfertigung sehe. Krieg hat Unrecht, Zerstörung, Vergewaltigungen im Schlepptau. Krieg zerstört alle, die an ihm beteiligt sind.“ (Berliner Zeitung, 24.12.2009)

Wenn der gemäß Rabbi Schwartz (New York Times) „von den Zionisten inszenierte Zweite Weltkrieg“ von der EKD-Ratspräsidentin verdammt wird, dann ruft das die jüdischen Machtzentren mit Verdammungsritualen auf den Plan. Der Hasser und Hetzer Wolffsohn brachte dies zum Ausdruck: „Das Christentum kennt sehr wohl gerechte Kriege. Unrecht und Verbrechen können manchmal leider nicht anders besiegt werden. Wenn für Frau Käßmann der Krieg gegen den Millionen-Mörder Hitler nicht gerecht war, hat sie jeglichen Maßstab verloren, gerade den christlichen.“ (BILD, 18.01.2010)

Darüber hinaus verdammt Margot Käßmann den im Auftrag der Israel-Lobby geführten Afghanistan-Krieg. „Die Theologin Uta Ranke-Heinemann äußerte sich bestürzt, dass mit Käßmann ausgerechnet die am meisten wahrnehmbare Stimme aus den Kirchen gegen den Afghanistan-Krieg durch eine Alkoholfahrt beschädigt wird. «Jetzt werden wieder alle ihre Gegner triumphieren», sagte sie der «Thüringer Allgemeinen» in Erfurt. Zusammen mit den Kriegsbefürwortern würden sie die Oberhand gewinnen.“ (stern.de, 24.02.2010)

Der israelische Geheimdienst eliminiert weit weniger „gefährliche“ Freidenker in Schlüsselpositionen, mit Rückendeckung der Staaten, in den er mordend operiert: „Der Mossad spioniert und mordet in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland.“ So der ehemalige FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in seinem Buch „Verschlußsache BND“, Koehler & Amelang, FAZ-Verlag, München 1997, Seiten 70/71.

http://globalfire.tv/nj/10de/juden/fall_kaessmann.htm

Es bleiben immer mehr Fragen offen –

Amen…..

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »


Die BRD-Außenpolitik ist seit dem Amtsantritt von Guido Westerwelle sozusagen auf die administrative Arbeit in den Amtsstuben im Ministerium reduziert worden. Eine Reisehektik wie bei seinen Vorgängern findet nicht mehr statt. Ausländische Diplomaten sollen hinter vorgehaltener Hand darauf hingewiesen haben, Westerwelle würde wegen seiner sexuellen Neigungen von viele Staaten nicht für voll genommen bzw. akzeptiert werden.

Deshalb, so scheint es, hat sich Westerwelle eine neue Kampfarena gebaut, in der er die Restdeutschen – wie einst im „dekadenten Rom“ – den Bankster-Raubtieren zum Fraß vorwirft. Den Anfang machte sein passdeutscher Ministerkollege Philipp Rösler mit dem Konzept der „Kopfpauschale“ für das, was früher einmal Krankenversicherung hieß.

Vereint „zum Wohle der Deutschen“

Das System, das allen Deutschen Schutz im Krankheitsfalle sicherte, wurde von Reichskanzler Otto von Bismarck im Jahr 1883 gegründet und von Adolf Hitler zu einem einzigartigen medizinischen Versorgungssystem ausgebaut. Dieses einmalige Konzept der deutschen medizinischen Versorgung überlebte sogar die Weimarer Republik und hielt noch bis weit hinein in die multikulturelle Untergangspolitik stand. Erst als in den letzten 30 Jahren die deutsche Solidargemeinschaft durch das massive Eindringen der Multikulturellen in die Sozialsysteme mehr und mehr zusammenkrachte, ging das weltbeste Krankenversorgungskonzept unter.

Der passdeutsche Genvietnamese Philipp Rösler legte kürzlich letzte Hand an, den Deutschen die letzten Reste von medizinischer Absicherung zu zerschlagen. Ihm wird es sicherlich gelingen, dass auf jedermann in der BRD eine „Kopfprämie“ von 400 Euro Anfangsgröße geladen wird, um „die Krankenversorgung zu retten“. Die Unternehmen zahlen dafür in Zukunft nichts mehr. Selbst Rentner müssen die „Kopfprämie“ entrichten, auch jene mit einer Kleinrente. Deshalb gewinnt die Kopfpauschale immer mehr an Zügen, die nach einer „Kopfprämie zum Abschuss der Restdeutschen“ aussieht. Lasst sie kaputtgehen, wenn sie nicht bezahlen können, scheint Rösler grinsend zu denken, wenn er an seinem Plan arbeitet.

Selbstverständlich wird der Genvietnamese von seinem Parteivorsitzenden dabei unterstützt. Wichtig dabei ist, dass im Kern des neuen Konzeptes nur die Deutschen kaputt gemacht werden sollen. Nämlich all jene, die Sozialleistungen kassieren, bekommen die Kopfpauschale von den Ämtern der Hartz-IV-Rupublik zurückerstattet. Klar, über 80 Prozent davon sind Bereicherer und die deutschen Hartz-IV-Empfänger lassen sich schon irgendwie mit dem neuen Westerwelle-Konzept aus der Versorgung hinauskatapultieren.

Rösler, der vorgibt, die Krankenversorgung mit diesen Gewaltmaßnahmen retten zu wollen, denkt nicht im Traum daran, die staatliche Versorgung von Millionen von Türken in der Türkei und Balkanvölker auf dem Balkan einzustellen. Dort ist ein medizinisches Versorgungsparadies auf dem Sozial- und Medizinsektor entstanden – voll und ganz auf Kosten der arbeitenden „Deppendeutschen“.

Es dürften mittlerweile mehr als 20 Millionen Menschen in entfernten Ländern von der harten Arbeit der Restdeutschen sozusagen medizinische Hiltonversorgung erhalten. Bestätigt wurde dies erneut unter de Regierung Merkel/Steinmeier von Staatssekretär Franz Thönnes (SPD): In der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro lebende Eltern eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Grundlage dafür ist ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

Dabei muss man wissen, dass mittlerweile Millionen Echtdeutsche keine Krankenversicherung mehr besitzen, weil sie es sich durch die über sie gebrachte Gewaltarmut der Globalisierer nicht mehr leisten können. Aber gleichzeitig bezahlen die Deutschen Krankenversicherungen unter Westerwelle und Rösler weiterhin für Millionen und Abermillionen Menschen im fernen Ausland für ambulante und stationäre Behandlungen. „Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.“ (WamS, 13.04.2003)

Der Passdeutsche Rösler denkt natürlich nicht daran, die Restdeutschen von den ihnen aufgeladenen Fremdkosten der Krankenversorgung für Ausländer im Ausland in Multimilliardenhöhe zu befreien. Nein, die Zahlungen sollen jetzt, so munkelt man, auch noch nach Vietnam ausgeweitet werden. Wie gesagt, der Genvietnamese Rösler wird dafür von Westerwelle tatkräftig unterstützt.

Westerwelles zweiter Stoß gegen die Deutschen wurde von ihm vordergründig gegen die Hartz-IV-Empfänger vorgetragen. Unter der verlogenen Parole „Westerwelle will Schwache vor Faulen schützen“ (welt. de, 21.02.2010) macht er bzw. sie (wie soll man in ansprechen, er sagt er habe einen Ehemann zuhause) gegen die Restdeutschen mobil. Der Parole könnte man zustimmen, wenn sie nicht alleine gegen Deutsche gerichtet wäre. Westerwelle hat nämlich nicht vor, bei den Bereicherern zu kürzen. Ganz im Gegenteil, deren Bezüge für’s Nichtstun sollen sogar aufgestockt werden, offenbar damit sie sich noch bessere Waffen zur Terrorisierung der Deutschen leisten können.

Auch schließt Herr/Frau Westerwelle die Bereicherer von öffentlicher Arbeit zur Kompensation von Hartz-IV-Bezügen aus. Nur Deutsche sollen die Straßen fegen müssen. An die Bereicherer wagt sich nämlich niemand heran, weil sonst die Städte in bereichernden Flammen aufgehen würden.

Überdies geht von Westerwelle immer wieder die Initiative aus, die Löhne immer weiter zu senken, um den Globalisten immer mehr Pfründe zu bescheren. Westerwelles Lohnniveau erlaubt es kaum noch jemand, ein normales Leben führen zu können. Diese Löhne reichen weder für Mietzahlungen noch für die notwendige Lebensmittelversorgung. Dieses Vernichtungskonzept wird von Westerwelle kratzbürstig mit dem Argument „spätrömische Dekadenz“ verteidigt. Die deutschen Sklavenlöhner seien nur zu faul, um sich selber ernähren zu können.

Darüber hinaus stützt Westerwelle mit allem Einsatz die „Braut der Bankster“, Frau Merkel, in ihrem Aktivismus, immer mehr Billionen-Tribut für die Finanzverbrechen dieser Menschenfreunde zu bezahlen, bis in alle Ewigkeit. Wenn „Frau“ Westerwelle davon faselt, dass diejenigen, die für die Sozialgeschenke an die Bereicherer hart arbeiten müssten, ist damit gemeint, die Billionen-Bankster vor Abgaben für die Bereicherer zu schützen.

Westerwelle sorgt dafür, dass keine Arbeitsplätze geschaffen werden, auf jeden Fall keine Arbeitsplätze, die den Deutschen Löhne zum Leben garantieren würden. Und so quietscht er fröhlich vor sich hin, das Problem seien die Faulen. Damit meint er die zum Arbeitstod verdammten Deutschen.

Immerhin war Westerwelle, der in der Schweiz im Auftrag von Banken referierte, wie man am Besten schwarze Millionen über Liechenstein auf die Konten der Bankster nach Übersee transferieren könne: „Am 11. April 2007 hatte Westerwelle, damals noch Oppositionsführer der FDP, auf Einladung der LGT Bank Schweiz AG in Zürich einen Vortrag gehalten, den er sich mit mehr als 7000 Euro honorieren ließ.“ (spiegel.de, 23.02.2010)

http://globalfire.tv/nj/10de/politik/wwelle_angriff.htm

.

Noch Fragen ??

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Der Springer-Verlag hat in WELT-Online Obama auffordert, den Iran zu bombardieren, weil er damit wieder verlorens Image zurückgewinnen könnte.

Offenbar ist dem Verlag bewusst geworden, dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hat und er hat diesen Artikel schnell wieder aus dem Verkehr gezogen. Doch noch ist er im Cache von Google zu finden. Barack Obama sollte den Iran bombardieren, von Daniel Pipers.

Ich wurde durch eine Mail von jemandem darauf aufmerksam gemacht, der mich allerdings bat, seinen Namen nicht zu veröffentlichen, einem Wunsch, dem ich selbstverständlich nachkomme. Ich drucke deshalb nur die von ihm gestellte Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft, weil ich wie er finde, dass solche Kriegshetzer verurteilt werden müssen.

Die Strafanzeige

ich stelle Strafanzeige und Strafantrag gegen:

1. den PIPES, Daniel
2. Verlag: Axel Springer AG Berlin
3. Verantwortliche: „DIE WELT“
4. und andere
wegen: Verstoß gg. §§ 80, 80a StGB
(§§ 142a Abs. 1, 120 Abs. 1 Nr. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes)
und allen anderen rechtserheblichen Gründen

Begründung:

In der Onlineausgabe der Zeitung „DIE WELT“ wird unmissverständlich zum Angriff auf einen souveränen Staat aufgerufen.
Es werden Texte und Textpassagen gebraucht wie:

Zitate:

Barack Obama sollte den Iran bombardieren
Eine dramatische Geste ist nötig, um die öffentliche Wahrnehmung zu ändern. Er muss Befehl geben, die Iranischen Atomwaffen zu zerstören.
Günstige Umstände für einen Angriff
Viele Amerikaner würden einen Angriff unterstützen
Aber die Chance Richtiges zu tun ist vergänglich. So, wie die Iraner ihre Verteidigung verbessern und der Waffenherstellung näher kommen, schließt sich das Zeitfenster. Die Zeit zum Handeln ist jetzt oder die Welt wird in der Zeit, in der Obama seinen Posten bekeidet ein weit gefährlicherer Ort werden.

Der Originaltext der Online Ausgabe ist unter diesem Link zu sehen:

http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Brennpunkt-Nahost/article6237465/Barack-Obama-sollte-den-Iran-bombardieren.html&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=at

Dieser Aufruf zum Beginnen eines Angriffskrieges gegen ein souveränen Staat ist durch die o.g. Gründe Strafbewehrt. Der Versuch ist strafbar.

Hochachtungsvoll


Ende des Strafnazeite-Textes

Sollte durch Robot-Einträge der Artikel auch aus dem Cache bei Google verschwinden, habe ich eine Kopie des WELT-Artikels. Ich bin gespannt, ob zumindest dieses Mal die Bundesanwaltschaft im Sinne eines Rechtsstaates funktioniert.

Gut gemacht….

.

http://www.flegel-g.de/strafanzeige-welt.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Debatte um die Höhe der Regelsätze von ALG II-Empfängern wurde mit dem Urteil des BVerfG neu entfacht, in einer Heftigkeit. wie sie zuletzt wohl im Jahre 2005 geführt wurde. Es mutet schon recht bizarr an, dass diese öffentliche Debatte vorwiegend von Leuten geführt wird, deren Monatseinkommen im 5-stelligen Bereich liegt, die selbst ständig oder über einen langen Zeitraum vom Staat alimentiert werden und wurden und nur selten vom normalen Leben in der Arbeitswelt mehr wissen, als dass es so etwas geben soll.

Der größte Schreihals der Nation ist dabei inzwischen Guido Westerwelle, nach dessen Auffassung die Leute, die arbeiten, zum Deppen der Nation werden, weil sie durch den „Sozialstaat“ regelrecht ausgesaugt werden. Doch zuvor eine Aussage in einem Artikel der WELT (Das ist die Springer-Zeitschrift, die Kommentare mit der Aufforderung veröffentlicht, dass Obama den Iran bombardieren soll, um sein Image aufzubessern). Sie titelt einen Beitrag: Hartz IV macht Politiker bei Illner zu Hitzköpfen. Dass dabei Arbeitslose als Täter dargestellt werden, ist in der Presselandschaft und im politischen Umfeld heutzutage bereits alltäglich. Ein Argument in diesem Zeitungsartikel zeigt deutlich, dass es darum geht, die Neid-Debatte, nein, eher die Missgunst der noch Arbeitenden zu forcieren. Dort steht (ziemlich am Ende):

    „Sie beschimpfen ihre Leute, für die sie als Bürgermeister stehen“, warf er dem Neuköllner Sozialdemokraten vor, der einmal behauptet hatte 20 Prozent der Langzeitarbeitslosen seien arbeitsunwillig.

Den Arbeitslosen Arbeitsunwilligkeit vorzuwerfen, ist Teil einer Stigmatisierung, die in dieser Form bereits zu Beginn der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts aus Kreisen von Politik und Wirtschaft verwendet wurde, danach zu Beginn der 70er Jahre von allen Parteien (damals gab es nur SPD, CDU, CSU und FDP) wieder aufgegriffen und in ähnlicher Art zelebriert wurde, unter anderem von dem Altkanzler Schmidt, der Arbeitslose in einer gut gepolsterten sozialen Hängematte zu Hause sah. Clement (SPD) gehörte in der Anfangsphase von Hartz IV zu diesen Leuten, indem er alle Arbeitslosen einem Generalverdacht des Arbeitsunwillens und des Leistungsbetrugs unterstellte. Müntefering brachte den Satz: „Wer nicht arbeitet, sollte auch nicht essen“ und bereits 2005 kamen aus den Reihen der CDU und FDP wieder Vorschläge, Arbeitslose zu kasernieren und sie zwangsweise zu beschäftigen.

20 Prozent der Langzeitarbeitslosen seien arbeitsunwillig war also die Aussage eines SPD-Bürgermeisters. Zwar kann als absolut sicher angenommen werden, dass dieser Bürgermeister solche Zahlen wie alle anderen auch einfach aus der Luft greift, ohne dafür wirklich existierende Anhaltspunkte liefern zu können, aber das ist unerheblich angesichts der Tatsache, dass die übrigen 80% der Arbeitslosen folglich durchaus arbeitswillig, aber dennoch arbeitslos sind. Sollte es dann nicht Aufgabe der Arbeitsbehörden sein, zunächst die 80% der Arbeitswilligen wieder in Lohn und Brot zu bringen und sich erst danach um die Arbeitsunwilligen zu kümmern? Mir scheint, die Arbeitsbehörden machen es umgekehrt. Sie picken die schwarzen Schafe heraus und führen sie dann im Anschluss als Markenzeichen der Arbeitslosen vor. Presse und TV greifen gierig nach diesen Beispielen. Willkür, Taktik oder Absicht?

Würden die Menschen selbst ein wenig nachdenken, müsste ihnen die Ungereimtheit solcher Aussagen auffallen. Doch das tut es nicht. Stattdessen wird der Stammtisch und sein Geschwätz in die Kommentarbereiche der Internetseiten der Presse verlagert und feiert dort fröhlichen Urstand. Es ist erstaunlich wie viel Primitivität und wie wenig Verstand in solchen Kommentarbereichen zu finden ist. Aber die Kommentare zeigen, dass die konzertierte Aktion zwischen Presse und Politik zur Stigmatisierung der Opfer des Systems bestens gelingt, wie dumm sie es auch immer anstellen mögen.

Die Überlegungen der von der Leyen, ein Gutscheinsystem einzuführen, sind in gleichem Maße stigmatisierend, weil sich damit arbeitslose Eltern bei jeder Einlösung von Gutscheinen outen müssen und dabei den Nimbus der Rabeneltern angeheftet bekommen, die, würde man ihnen stattdessen Geld auszahlen, dieses in Alkohol und Zigaretten investieren würden. Dabei ist meine Überzeugung, dass die Mehrheit der arbeitslosen Eltern sich mehr und liebevoller um ihre Kinder kümmern, als eine Frau von der Leyen, deren Bestreben nach Karriere nur durch ihre Schwangerschaften unterbrochen wurde. Diese Frau hatte keine Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern und hat das wohl auch überwiegend bezahlten Kräften überlassen. Im Gegensatz zur Frau von der Leyen behaupte ich allerdings nicht, dass es so ist, sondern vermute es nur.

Natürlich gibt es sie, die Sozialschmarotzer, allerdings nicht nur bei den Arbeitslosen, sondern in allen Kreisen. So sind die Steuerhinterzieher Sozialschmarotzer in weit größerem Ausmaß, als es Empfänger von ALG II jemals sein könnten. Sie allerdings werden nicht als Sozialschmarotzer, sondern beschönigend als Steuersünder bezeichnet. Da es sich bei diesen Steuerhinterziehern um Leute handelt, die große Summen am Fiskus vorbei ins Ausland transferiert haben, stellt sich direkt die zweite Frage: „Woher stammen diese Gelder, die in keiner Steuererklärung auftauchen?“ Auch hier kann ich nur vermuten, aber denke mir, dass unter diesen Leuten auch die zu finden wären, die mit organisierter Schwarzarbeit und anderen kriminellen Delikten wie z. B. Subventionsbetrug, falsch deklarierter Ware bis hin zur Gammelware usw. das zusätzliche Kapital erwirtschaftet haben. Und ketzerisch darf man ja auch einmal fragen, ob wohl die Steuererklärungen unserer Politiker alle einer eingehenden Prüfung standhalten würden.

Die FDP sinkt inzwischen lt. der regelmäßig durchgeführten Meinungsumfragen in der Wählergunst. Das ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, kristallisiert sich doch nun heraus, dass vor der Wahl viel heiße Luft verteilt wurde, aber die dahinter stehenden Absichten eine reine Klientel-Politik darstellen. Die abtrünnigen CDU-Wähler erkennen nun vielleicht auch, dass ihr Schwenk zur FDP wohl doch nicht der richtige Weg gewesen ist. Das wird schon deutlich, wenn man sieht, was die FDP für eine Mannschaft hat. Kürzlich war ich bei Bekannten, als in der ARD gerade die Nachrichten liefen und justament die Fraktionsvorsitzende der FDP, Birgit Homburger zusammen mit Kollegen der CDU und CSU vor die Kamera trat. Ihr Auftritt ließ mich darauf warten, dass sie nun jeden Augenblick in die Kamera winken würde und was sie sagte, klang wie mühsam auswendig gelernt. Nun ja, sie hat nicht in die Kamera gewunken, aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass ihr der Verzicht darauf schwer gefallen ist.
Ein Dirk Niebel, den ich schon immer für einen Dampfplauderer gehalten habe, wird nun Minister in einem Amt, dass er noch relativ kurz vor der Wahl völlig abschaffen wollte. Und ob ein Phillip Rösler wirklich weiß, was er tut, wage ich sehr zu bezweifeln. Er setzt wohl nur um, was ein Teil der Klientel der FDP von ihm als Gegenleistung für die massive Wahlunterstützung gefordert hat.

Westerwelle hingegen ist, das ist zumindest meine Einschätzung, in seiner Position als Außenminister und Vizekanzler eine absolute Fehlbesetzung. Dass ihm die Befähigung eines Diplomaten fehlt, beweist er nachdrücklich mit seiner derzeitigen Kampagne gegen die Hartz IV-Empfänger. Dass er Deutschland als einen Sozialstaat bezeichnet, ist noch verzeihlich, denn diese Lüge tischen auch alle anderen Politiker auf. Wenn er verlangt, dass Leute, die arbeiten, mehr haben müssten, als Leute, die nicht arbeiten, ist auch das noch nachvollziehbar und wenn er meint, dass er nun von den Leuten am heftigsten kritisiert wird, die den ganzen Murks erst geschaffen haben, hat er sogar recht. Aber seine ganzen derzeitigen Eskapaden zielen darauf ab, die Missgunst zu schüren und nicht etwa darauf, Verbesserung am bestehenden System zu schaffen. Nicht nur er, sondern seine ganze Partei gehört schließlich zu den Leuten, die schon lange vor Schröder den Zerfall der sozialen Sicherung und das Lohndumping eingeführt haben. Wenn er von einem Lohnabstandsgebot spricht, meint er nicht, dass die Löhne auf ein zum Leben zumindest ausreichendes Niveau angehoben werden müssten oder die besonders miesen Auswirkungen der Hartzgesetze wie Zeitarbeit oder Ein Euro Jobs abgeschafft gehören, sondern dass die Regelsätze gesenkt werden müssten. Das ist es, was er meint, wenn er sich wörtlich so artikuliert, dass die, die arbeiten, wegen der Arbeitslosen zu den „Deppen der Nation“ würden. Er möchte mit solchen Aussagen wieder die von Missgunst zerfressen Menschen in diesem Land als Wähler für die NRW-Wahl gewinnen, die immer noch nicht begriffen haben, dass sie vom System der schwarz-gelben Regierung längst in gleichem Maße bedroht sind, wie die heute Arbeitslosen es bereits durch die gleiche Regierungskonstellation vor Schröder/Fischer waren.

Wer heute noch einen Job hat, täte gut daran, einen Blick auf einige der großen Konzerne zu werfen. Da wäre beispielsweise Opel. Es ist noch gar nicht so lange her, da glaubte die Mehrheit der bei Opel Beschäftigten, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Tausende von ihnen mussten in letzter Zeit erkennen, dass dieser Glaube nichts als ein Irrglaube war und weitere Opelaner warten inzwischen darauf, dass ihnen die Kündigung überreicht wird. Die Fa. Siemens verzeichnete trotz Krise Gewinne. Durch Innovation oder Produktionssteigerungen? Mitnichten! Sie haben Unternehmensteile verkauft und Tausende Mitarbeiter entlassen und das beschert ihnen Bilanzgewinne. Aber solche Maßnahmen lassen die Bilanz nur einmal in die Höhe schnellen. Damit die nächste Bilanz nicht schlechter ausfällt, will man weitere Mitarbeiter entlassen. Natürlich tönt es aus der Vorstandsetage des Konzerns, der Abbau solle „sozialverträglich“ erfolgen. Dieses Wort ist eine wirkliche Luftnummer. Es gibt keinen sozialverträglichen Stellenabbau, denn jede entfallene Stelle ist „ein Arbeitsplatz weniger“, wird also nicht durch Nachrücker wieder aufgefüllt. Dass solcher Stellenabbau z. B. durch Altersteilzeit und Frühverrentung erfolgt, ist eine erneute Verlagerung der Folgekosten auf die Sozialsysteme und den Steuerzahler. Dass bei dieser Form der Gewinnmaximierung auch immer mehr Erfahrung und Wissen in diesen Unternehmen verloren geht, ist eine zweite Variante, über die weder Unternehmerverbände, Presse oder Politik je ein Wort verlieren. Auch nicht darüber, dass der Stellenabbau noch zusätzlich subventioniert wird, weil die damit verbundenen Kosten steuerlich absetzbar sind. Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft scheinen heute auf kurzfristige Gewinnmaximierung und Ausblenden von Langzeitstrategien ausgerichtet zu sein, Kein Wunder im Shareholder Value.

Um vor der BT-Wahl gut dazustehen, hat die damals noch große Koalition die Kurzarbeit eingeführt. Den Löwenanteil der damit entstandenen zusätzlichen Kosten tragen die Steuerzahler, weil diese Kurzarbeit hoch subventioniert wird. Dass da getrickst und vor allem betrogen wird, wurde durch eine Sendung des WDR 1/Extra dokumentiert. Dieser Beitrag ist auf YouTube in 5 Filmchen eingestellt. Die Links habe ich per Mail erhalten:

Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit 1 von 5
Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit 2 von 5
Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit 3 von 5
Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit 4 von 5
Hoffen, Bangen, Täuschen Der Schwindel mit der Kurzarbeit 5 von 5

Das bedeutet, dass ein großer Teil des Geldes, welches die BA in diesem Jahr ausgeben wird, in Unternehmen fließt, um die Kurzarbeit zu subventionieren. Dabei sind es gerade die Unternehmen, die in der Vergangenheit Milliarden Gewinne machten, die sich jetzt über die Kurzarbeit vom Staat subventionieren lassen. Doch diese Ausgaben vergisst Herr Westerwelle in seinen Kommentaren zu erwähnen. Auch der gerne auf Talk-Shows sprechende ehemalige Präsident des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie), Hans Olaf Henkel gehört zu jenen Leuten, die solche Aspekte gerne außeracht lassen, aber stets und gerne dafür eintritt, Arbeitslosen die Einkünfte zu kürzen. Der ehemalige IBM-Manager und heutige Senior Advisor der Bank of Amerika für die Stärkung der Marktposition im Investment Banking in Deutschland, ist auch Gründungsmitglied des Konvents für Deutschland, der sich unter der Führung von Alt-Bundespräsident Roman Herzog für die „Reform der Reformfähigkeit“ Deutschlands einsetzt. Die von Schröder eingeführten Reformen der Agenda 2010 gehen diesen Herrschaften offenbar nicht weit genug.

Ich hätte allerdings einen Reformvorschlag, der zwar etwas abseits der üblichen Vorschläge steht, dessen Wirkung aber garantiert wäre. Die normale durchschnittliche Arbeitszeit liegt heute wieder bei 40 Stunden. Würde man alle Überstunden hinzurechnen, noch erheblich höher. Würde man dem verstärkten Einsatz der Technik, die immer mehr Arbeitsplätze obsolet werden lässt, Rechnung tragen, dann müsste diese Arbeitszeit verkürzt werden. Ich gehe dabei von folgender Rechnung aus.

Es gibt in Deutschland ca. 21.000.000 sozialversicherungspflichtige Vollzeitstellen. Das macht in einer 40-Std.-Woche 840 Millionen geleistete Wochenarbeitsstunden. Würde man nun diese durchschnittliche Arbeitszeit um 5 Stunden kürzen (die IG-Metall hat mal versucht, die 35-Std.-Woche einzuführen), würden nur 735 Millionen Stunden pro Woche gearbeitet, also 105 Millionen Stunden weniger als derzeit. Alleine damit würden 2.625.000 zusätzliche Arbeitsstellen geschaffen. Nun kenne ich natürlich auch die Argumentation von fehlender Bildung. Doch diese Argumente sind genau so an den Haaren herbei gezogen, wie alle anderen Argumente. Die Entlassungswellen betreffen alle Arbeitsbereiche, vom Hilfsarbeiter bis hin zum Akademiker. Auch heute ist es noch immer so, dass die meisten Arbeiten nach einer gewissen Einarbeitungszeit von den meisten Menschen auf dem jeweiligen Level ausgeführt werden können. Die Arbeitskräfte nach dem 2. Weltkrieg waren sicherlich nicht besser ausgebildet, als die heutigen Arbeitnehmer und haben trotzdem in wahnsinnig kurzer Zeit ein total zerstörtes Land wieder aufgebaut und die Basis für den Reichtum der heutigen Geldelite erst geschaffen. Und diese Generation hatte kaum Maschinen für den Aufbau zur Verfügung und musste deshalb den größten Teil noch in gediegener Handarbeit verrichten.

Würde man die Wochenarbeitszeit um 10 Stunden kürzen, ergäben sich 5,25 Millionen neue Arbeitsplätze bei sehr gut in den 24-Std.-Tag zu integrierenden Arbeitszeitmodellen. Ich würde nicht einmal verlangen, dass das bei vollem Lohnausgleich passieren müsste, denn 5,25 Millionen zusätzliche Vollzeitstellen würden den Binnenmarkt enorm beleben und damit dem Staat einen ungeheuren Zuwachs an Steuern (Einkommen und Verbrauchssteuern) und den Solidarsystemen an Beiträgen bescheren. Dann würden beide Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer von Steuersenkungen und niedrigeren Sozialbeiträgen profitieren. Natürlich müssten parallel dazu hohe Hürden für die Abwanderung von Unternehmen aufgebaut werden. Die Politik hätte dann auch Zeit und Muße, das bestehende Steuersystem zu ändern, die viel zu vielen und von kaum noch jemandem durchschaubaren Ausnahmeregelungen im Steuersystem abzuschaffen und damit wieder das Steuersystem in eine überschaubare Regularien zu bringen.

Nun werde ich wieder viele Mails bekommen, die stattdessen ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) fordern. Warum denken so viele Menschen nur von 12:00 Uhr bis Mittag? Dieses BGE müsste doch auch in irgendeiner Form erwirtschaftet werden. Von wem? Und wer legt die Höhe fest? Arbeitgeber würden mit dem Argument, dass Arbeitnehmer ja noch das BGE bekommen, die Löhne kürzen, sicherlich aber nicht in gleichem Maße die Grundpreise der Produkte oder Dienstleistungen. Sie würden die paritätische Beteiligung an den Sozialsystemen völlig streichen und Rente und Arbeitslosengeld würden in der Folge ersatzlos gestrichen, aber die Preise aufgrund der exorbitant gestiegenen Mehrwertsteuer maßlos in die Höhe schnellen. Die Grundlage der Wirtschaft ist das wirtschaften, also das Erbringen einer Leistung. Geld ist lediglich das Tauschmittel, um die unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen ihrem Wert entsprechend tauschen zu können. Ein leistungsfreies Einkommen ist eine Sackgasse und das müsste die derzeitige Finanzkrise eigentlich jedermann klar gemacht haben, denn der Grund dieser Krise ist der mit dem Zins und Zinseszins verbundene leistungsfreie Mehrwert. Egon W. Kreutzer hat dieses Problem bereits einmal beleuchtet.

Ich kann nur hoffen, dass alle Arbeitslosen in NRW ihre Stimme nutzen, um die Verursacher dessen, was Westerwelle und andere heute als Sozialstaat bezeichnen, obwohl dieser Staat von Jahr zu Jahr unsozialer wird, abzustrafen. Hartz IV ist ein Produkt der rot-grünen Koalition, aber mit voller Zustimmung der schwarzen und gelben Parteien. Somit bleibt als einzig wählbare Partei in NRW die Linke, zumindest für die Arbeitslosen, alle Niedriglöhner und alle Leute, die ihren Gerechtigkeitssinn noch nicht verloren haben. Auch jene, die noch immer in der Linken die alte DDR sehen, sollten sich klarmachen, dass die Schandtaten der BRD-Politiker mit ihrer Kapitalorientierten Politik schlimmer sind. Wahlen sind für den Menschen das, was man in der Tierwelt als das Setzen von Duftmarken bezeichnet. Deshalb sollten Arbeitslose, Niedriglöhner und Menschen mit Gerechtigkeitssinn bei der NRW-Wahl eine deutliche Duftmarke setzen und damit IHR Revier abstecken. Sie haben es in der Hand, CDU, FDP, aber auch SPD und Grünen ans Bein zu pinkeln und ich empfehle: „Tun Sie es.“ – http://www.flegel-g.de/

Recht hat er

Gruß

Der Honigmann

Read Full Post »


1981

Im Juni 1981 berichtete der CDC-Report (CDC –> Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sind eine Behörde der USA [Seuchenprävention]) über fünf Fälle von jungen homosexuellen Männern mit einer untypischen Lungenentzündung und fragte nach, ob auch andere Fälle bekannt sind. Einen Monat später lagen 50 Meldungen von Ärzten und Instituten vor. Das war das Fundament auf dem die AIDS-Panik aufgebaut wurde. 1983

Im Mai 1983 erschien von Luc Montagnier in der Wissenschaftszeitschrift “Science” eine Publikation, in der er im Zusammenhang mit AIDS behauptet, ein Retrovirus nachgewiesen zu haben, das er LAV nannte. Unmittelbar danach versuchten die Medien ihn als Entdecker des AIDS-Virus hochleben zu lassen (die Wissenschaftler nicht, nur die Medien), und Montagnier wies darauf hin, dass das, was er nachgewiesen habe, nicht allein in der Lage sein kann, AIDS zu verursachen und hierzu weitere unbekannte Co-Faktoren notwendig sind. Das hatte Montagnier aber schon in seiner Publikation genannt!

In derselben Ausgabe von Science, in der die Publikation von Montagnier veröffentlicht wurde (Science 220), hatte Gallo selber eine Publikation veröffentlicht, in der er den “Nachweis” eines Retrovirus HTLV1 bei einigen (nicht bei allen) Patienten mit AIDS behauptet.

HTLV1:
Gallo hatte vorher das, was er HTLV1 nannte, bei einigen Leukämiekranken auf einer japanischen Insel nachgewiesen und HTLV1 als Ursache einer seltenen Leukämie behauptet. Wie weit diese japanische Insel von Hiroshima und Nagasaki entfernt liegt, nennt Gallo nicht!

Es ist belegt, dass Montagnier die verwendete Substanz, in der er LAV nachgewiesen haben will, an Dr. Gallo gesendet hat, mit der Bitte, dass Dr. Gallo die Forschungsergebnisse überprüft, indem er mit dieser Ausgangssubstanz dasselbe Verfahren wie Montagnier noch mal durchführt und das Forschungsergebnis bestätigt.

Im September 1983 fand in Cold Spring Habour (USA) eine Fachkonferenz statt, auf der die französischen Ergebnisse (französische Forschungsgruppe um Montagnier) vorgestellt wurden. Kein Wissenschaftler behauptete ein halbes Jahr nach deren Veröffentlichung, dass die französische Forschungsgruppe ein Todesvirus entdeckt hat. Gallo selber griff die französischen Forschungsergebnisse als Laborartefakt an. (Laborartefakt: Begriff für “Scheinergebnis”/”Irrtum”, etwas, das zufällig im Reagenzglas entsteht) Diese Aussage von Dr. Gallo nannte Dr. Chermann, Mitglied der französischen Forschungsgruppe um Montagnier, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zum AIDS-Bluterskandal. (Seite 63, links oben <– PDF-Datei.)

Ebenfalls in diesem Monat schrieb Dr. Gallo an Prof. Deinhard, Präsident des Max von Pettenkofer-Instituts in München: “Das von Luc Montagnier beschriebene Virus habe ich nie gesehen, und ich vermute, dass er ein Gemisch von zweien haben könnte.” (Quelle: Parlamentarischer Untersuchungsausschuss zum AIDS-Bluterskandal, Dokument 36)
Vermutlich schrieb Gallo diesen Satz nach der Konferenz in Cold Spring Habour, und nachdem er die Substanz von Montagnier mit der Bitte um Überprüfung und Bestätigung erhalten hatte.

Bis hierhin behauptete kein Wissenschaftler der Welt, es sei ein AIDS-Virus entdeckt und zweifelsfrei nachgewiesen worden, das alleine die Krankheit AIDS verursachen kann, so wie es heute allgemein behauptet wird.

1984

Am 23.04.1984 lud die amerikanische Regierung zu einer großen Pressekonferenz zum Thema AIDS ein. Die damalige US-Gesundheitsministerin Margrit Heckler verkündigte die Entdeckung eines Virus in Zusammenhang mit AIDS, das wahrscheinlich die Ursache von AIDS ist. (Kommentar: Das “wahrscheinlich” überhörten alle Medien und sog. Fachwissenschaftler.)

Dr. Gallo trat auf die Bühne und die Ministerin stellte ihn der Weltöffentlichkeit als den Entdecker des AIDS-Virus vor.

Die Publikationen in Science 224, die diese Entdeckung wissenschaftlich nachweisen sollten, erschienen erst 12 Tage nach der Verkündigung der Entdeckung durch die Regierung, d.h. die gesamte Weltwissenschaft konnte 12 Tage lang die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen. In diesen 12 Tagen hatten weltweit die Medien den Glauben (weil wissenschaftliche Beweislage nicht überprüfbar) an die Wahrheit der Aussage der US-Regierung genug gefestigt.

Als dann endlich eine Veröffentlichung zum angeblichen Nachweis der Entdeckung des AIDS-Virus erschien, war es dieselbe Arbeit, die schon ein Jahr lang in der Wissenschaft als die Arbeit der französischen Forschergruppe um Luc Montagne bekannt war. Ein Jahr lang hatte kein Wissenschaftler behauptet, dass es sich hierbei um ein Todesvirus handle, das alleine AIDS verursachen könne. Nun verkündigte plötzlich eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung), dass es sich hierbei um das AIDS-verursachende Virus handeln würde.

Der Unterschied zur ursprünglichen Publikation von Luc Montagnier besteht im Kern darin, dass Gallo der Ausgangssubstanz, die er vorher von Montagnier zugesandt bekam, einen Stoff hinzugefügt hat, der biologische Abläufe beschleunigt (Hydrocortisol). Das heißt dann Kultivierung. Im Bericht des Parlamentarischen Ausschusses des Deutschen Bundestages zum Bluterskandal vom 21.10.1994 wird das allgemeine Fachwissen benannt und belegt, dass Gallo im Kern nur von Montagnier geklaut hat – Zitat:” […] womit bewiesen war, dass das Labor Gallo das französische Isolat kultiviert und publiziert hat.” (Seite 61, linke Spalte)

Das, was Gallo dem Montagnier geklaut hat, weist kein Virus nach. (Dazu im Jahre 1994 mehr)

Die US-Regierung verkündigt das Geklaute plötzlich als Entdeckung des AIDS-Virus, nachdem vorher die gesamte Weltwissenschaft darin ein Jahr lang keinen Nachweis eines AIDS-Virus finden konnte. Die Medien festigten und sicherten schnell diese Behauptung.

Zufällig (?) wurde die Entdeckung des AIDS-Virus verkündigt, als in den USA die Krebsforschungsmittel ganz erheblich gekürzt wurden, sodass die Wissenschaftler nach neuen Forschungsförderungen Ausschau hielten. Die politische Entdeckungsverkündigung gab der Fachwissenschaft Aussicht auf neue Forschungsgelder (für AIDS-Forschung) und damit für die Existenzerhaltung der Arbeit/Beschäftigung der Wissenschaftler. Die staatlichen Forschungsgelder gingen erheblich zurück, weil sich trotz intensivster Forschung kein Retrovirus nachweisen ließ, das als Ursache von Krebs behauptet werden konnte. Der einzige Wissenschaftler, der ein Retrovirus als Ursache einer Krebserkrankung behauptete, war Dr. Gallo mit seinem HTLV1 als angebliche Ursache einer seltenen Leukämie, die verstärkt auf einer japanischen Insel auftrat. Jetzt wurde ein Retrovirus angeboten, das mit angeblich großer Sicherheit das Krankheitsbild “AIDS” verursacht. Und schwups hatte man eine neue Begründung für neue Forschungsgelder.

Diese Hoffnung förderte Ministerin Heckler, indem sie öffentlich erklärte, dass sie davon ausginge, dass innerhalb von zwei Jahren ein Impfstoff gegen AIDS gefunden worden sei.

Die US-Regierung streicht also die Gelder für die Krebsforschung zusammen, was die Wissenschaftler in Geldnöte brachte (durch Geldmangel erpressbar machen). Neue Forschungsgelder gab es dann, wenn man die Behauptungen über das AIDS-Virus mitmachte. So war die Wissenschaft im Zugzwang, die Verkündigung der US-Regierung nicht anzuzweifeln, weil sie ihr Labor nicht mangels Geldzuschüsse zumachen wollte. So erpresst man sich die Wissenschaft dahingehend, dass sie die Behauptung als richtig bestätigt, die man politisch aufbauen möchte.

(Das kommt mir irgendwie aus Methoden einer deutschen Regierung zwischen 1933 und 1945 bekannt vor. Damals wurde die Wissenschaft dazu gebracht und dafür missbraucht, im Interesse politischer Ziele gewisse Dinge als Tatsachen zu behaupten. So galten damals z.B. Juden als wissenschaftlich erwiesene Untermenschen, was zu pseudowissenschaftlich begründeten Menschheitsverbrechen führte. Der Unterschied zwischen GILT und IST sollte inzwischen jedem bewusst sein. Die Methodik, sich die Wissenschaft dahingehend zu erpressen, dass sie politisch gewollte Behauptungen bestätigt, auch wenn diese falsch sind, unterscheidet sich heute von der damaligen nicht viel, nur dass heute mit Geldmangel erpresst wird und nicht mit offener Diktatur.)

  • Wichtige Zusammenfassung bis hierher:
    Ein Wissenschaftler veröffentlicht eine Forschungsarbeit über eine Entdeckung. Die Medien bauen dies sofort als Entdeckung des AIDS-Virus auf. Der Wissenschaftler selber rudert zurück, und sagt: Moment, das stimmt so nicht, das kann nicht die alleinige Ursache für AIDS sein. Die mediale Präsenz dieses Themas flaut wieder ab.
    Ein Jahr lang behauptet kein Wissenschaftler der Welt, dass ein AIDS-Virus entdeckt worden sei, dass das Krankheitsbild “AIDS” maßgeblich bzw. alleine verursacht.
    Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, behauptet eine nicht-wissenschaftliche Einrichtung (die US-Regierung) die Entdeckung eines solchen AIDS-Virus. Sofort treiben die Massenmedien diese Verkündigung in die Köpfe der Leute. Während dies geschieht, kann die Fachwissenschaft 12 Tage lang die Behauptung der US-Regierung nicht wissenschaftlich überprüfen, da keine Beweispublikation veröffentlicht wird. Die Massenmedien bauen in der Zwischenzeit aber in der Bevölkerung den Glauben an die Wahrheit der Behauptung der US-Regierung auf.

Es wird deutlich, dass die “Entdeckung” des AIDS-Virus keine medizinische, sondern eine rein politische Angelegenheit ist, gestützt durch die eintrichternden Massenmedien, die sofort im richtigen Moment große Aufmerksamkeit auf die angebliche Entdeckung des AIDS-Virus lenkten, und keine Zweifel zuließen.

Danach zweifelt für Jahre kein Wissenschaftler mehr ernsthaft die nachgewiesene Existenz dieses AIDS-Virus an, vermutlich weil …

  • a) Imageverlustgefahr: Die Entdeckungsbehauptung der US-Regierung wurde schnell zu einem globalen Dogma, dem man ohne der großen Gefahr eines Imageverlustes nicht widersprechen kann. Und da in der Wissenschaft eine Menge Konkurrenz herrscht und beim Anzweifeln eines pseudowissenschaftlichen Dogmas oft die Kariere gefährdet ist, will sich ein Wissenschaftler so einen Widerspruch nicht leisten.
  • b) aufgrund fehlender Forschungsgelder in der Krebsforschung, mussten sich viele Wissenschaftler auf die AIDS-Virus-Forschung stürzen, um betriebswirtschaftlich überleben zu können. (der wirtschaftlicher Zwang, einfach bei allem mitzumachen) In der Hoffnung, als erster einen Impfstoff “erfidnen” und vermarkten zu können.

1985

Um 1985 kamen allmählich die ersten sog. AIDS-Tests auf den Markt, die nicht nach dem Virus suchen, sondern nur nach Spuren, die es hinterlassen soll.

Abgesehen davon, dass die Tests keine Aussagekraft haben können (siehe mehr hierzu im Jahr 1993) waren bis dahin alle AIDS-Fälle reine Definitionsfälle. Diagnose auf der Basis von neu definierten (alten) Symptomen. In Afrika sind die Menschen heute noch per Definition AIDS-krank. Da verzichtet man selbst heute noch auf HIV-Tests. Darum ist statistisch die Zahl der Fälle dort am höchsten. Die HIV-Tests, die keine diagnostische Aussagekraft haben, verhindern durch ihr häufiges Anzeigen eines Negativ-Ergebnisses zumindest, dass in unseren Breitengraden die Zahlen so hochgepuscht werden, wie in Afrika, wo dank der Bangui-Definition quasi jeder Afrikaner mit Symptomen einer Mangelernährung und schlechter Trinkwasserversorgung als AIDS-krank definiert werden kann (obwohl Symptome, die aus schlechter Versorgung resultieren können, eigentlich ein Ausschlußkriterium für die Anwendung der Banghui-Definition sein soll. Die Praxis sieht aber wie so oft anders aus).

1987

Im Jahre 1987 kam AZT als AIDS-Medikament auf den Markt. AZT wurde 1964 als Mittel gegen Leukämie (Überproduktion weißer Blutkörperchen) entwickelt. Seine Funktion war es, das blutbildende Gewebe anzugreifen und die Über-Produktion der weißen Blutkörperchen einzudämmen. Es wurde verboten/für Menschenversuche nicht zugelassen, weil es sich in Tierversuchen als eigenständig tödlich herausstellte.

Dieses in den 60ern verbotene AZT kramte man 1987 aus der Schublade und ließ es nun als Medikament für die sog. AIDS-Patienten zu (das bis dahin teuerste Medikament in der US-Pharmaziegeschichte). Logischerweise konnte dieses AZT in den AIDS-Patienten nichts anderes bewirken, als weiße Blutkörperchen zu vernichten. In der Hochschulmedizin werden die weißen Blutkörperchen mit dem sog. Immunsystem gleichgesetzt.

Über das HIV wird behauptet, es würde das Immunsystem schwächen und letztendlich zerstören, indem es weiße Blutkörperchen vernichtet.

Das AZT als angebliches Mittel gegen AIDS macht also genau das, was das Virus tun soll?

Also entweder:

  • a) gibt man den Menschen AZT, und behauptet dann die Folgen des AZT als die Folgen eines Virus oder
  • b) die Wissenschaftler sind dermaßen wahnsinnig bei der Jagd auf Forschungsgelder, dass sie den Patienten ein Medikament geben, das genau das macht, was das Virus auch machen soll, und man behauptet, das Medikament würde gegen das Virus helfen.

(Hinweis: In spanischen Beipackzetteln zu AIDS-Medikamenten steht oder stand auf jeden Fall bis zum Jahr 2000, dass man sich nicht sicher darüber ist, ob ursächlich für die AIDS-Symptome nun ein Virus ist oder die Medikamente selbst sind.)

AZT wird auch aktuell noch als das Medikament “Retrovirin Kombitherapien mit anderen Giften verwendet.

Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und gelegentlich auch Fieber. Schwerere Nebenwirkungen, insbesondere Anämie (Blutarmut), Neutropenie und Leukopenie (Verminderung der weißen Blutzellen), sind von der Dosis und der individuellen Konstitution des Patienten abhängig.

Heute wird AZT in geringeren Dosen verwendet, sodass die spürbare Minderung der weißen Blutzellen angeblich nur noch selten vorkommt. Die deutlich höhere Dosierung in den Zeiten der Markteinführung von AZT reichte aus, um die Behauptung, das HI-Virus würde bei seiner Vermehrung weiße Blutzellen und damit das Immunsystem zerstören, zu festigen.

  • Kommentar zum angeblichen Therapieerfolg:
    Heute wird AZT in der Kombitherapie in weit geringeren Dosen verabreicht, als in den 1980er Jahren und Anfang der 90er. In den sog. verbesserten Aidsmedikamenten, die in den 1990er Jahren auf den Mark kamen, wurde, einfach ausgedrückt, die Vergiftungsdosis reduziert und auf verschiedene Gifte verteilt. Der Körper kann länger mit mehreren Giften geringer Dosis umgehen, bevor er stirbt, als mit einem Gift in hoher Dosis. Das Ergebnis ist: Der Patient stirbt später, weil er langsamer chronisch vergiftet wird. DAS wird als Therapieerfolg gefeiert und immer wieder argumentativ aufgewärmt und ablenkend hervorgebracht, um von der Existenzbeweisfrage des HIV abzulenken. Nach dem Motto: Die AIDS-Patienten sterben nach der Diagnose später (die Mediziner behaupten, die Patienten leben länger), also müsste das ja ein Beweis dafür sein, dass HIV existiert und die Medikamente dagegen helfen. Solche Scheinbeweise/Nebelbomben werden in der angeblichen Wissenschaft häufig geworfen.

1993

In dem Jahr 1993 zweifelte die australische “Perth-Group” in einer Publikation zaghaft an, dass jemals ein ganzes AIDS-Virus wissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Die Perth-Group legte dar, dass nur Teile gezeigt und veröffentlicht wurden, die (beweislos) als Teile eines Ganzen (eines Virus) behauptet wurden, während das ganze Virus nie jemand gesehen hat.

Man kann nur wissen, ob Einzelteile Teile von etwas bestimmten sind, wenn dieses vorher einmal als Ganzes untersucht wurde.
Beispiel: Könnten wir z.B. zeitreisen und würden einem Menschen aus dem Mittelalter, der noch nie ein ganzes Auto gesehen und untersucht haben kann, schon gar nicht ein bestimmtes Modell einer bestimmten Marke, ein Lenkrad eines BMW zeigen, wäre es sehr auffällig, wenn dieser sagen würde, dass dies ein Teil eines ganzen BMW ist, und dann auch noch die Modellnummer nennt. Genauso kann man wissenschaftlich, wenn man nur Sequenzen, also nur Bruchteile eines Ganzen hat, nicht sagen, wozu diese Sequenzen gehören, solange man nicht einmal das Ganze analysiert hat, in dem diese Sequenz ein Teil ist, um damit beweisen zu können, dass die Sequenz dazu gehört. Man muss ja dann in der Analyse des Ganzen diese Sequenzen auch gefunden haben. Ebenso kann man keine sog. Antikörper als spezifische Reaktion auf ein bestimmtes Virus zuordnen, wenn das Virus nie isoliert und analysiert wurde. Sich nur auf Teilisolierungen zu berufen, ist hier nicht zulässig, da dies dann nur Sequenzen sind, deren Zuordnung nicht möglich ist. Hier gilt Hopp oder Top. Ein bisschen, oder teilweise nachgewiesen gibt es hierbei nicht, genauso wenig, wie eine Frau ein bisschen oder teilweise schwanger sein kann.

Die Perth-Group wies darauf hin, dass die HIV-Tests aus diesem Grunde keine Aussage über eine HIV-Infektion zulassen, weil diese Tests nur nach Reaktionen (sog. Antikörper) auf das ganze Virus suchen sollen, während keiner das ganze Virus gesehen, isoliert und analysiert hat. Man kann wissenschaftlich nicht wissen, wie ein Antikörper zu einem Körper aussehen soll, wenn man den Körper selbst nie gesehen und analysiert hat. An der direkten Analyse des Virus muss ein Antikörpertest geeicht werden. Diese Eichung kann nicht erfolgt sein, wenn nie einer das ganze Virus gesehen, nachgewiesen und analysiert hat.

So kann keiner wissen, worauf diese HIV-Tests eigentlich anspringen.

Quelle: Artikel in “Die Woche”, der sich direkt auf die Publikation der Perth-Group bezieht. Wie oben angedeutet, hat sich die Perth-Group zaghaft ausgedrückt und dementsprechend schwammig ist der Zeitungsbericht. Zur Ergänzung ist zu empfehlen, nach dem Zeitungsbericht die Publikation von Dr. Stefan Lanka aus dem Jahr 1994 zu lesen, weil diese das Schwammige aus dem Zeitungsbericht aufhebt und die Sache noch deutlicher macht und den Blick auf das Wesentliche schärft.

1994

Weltweit erstmalig legte der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka im Dezember 1994 in einer populären Veröffentlichung allgemeinverständlich dar, dass weder Gallo noch Montagnier ein Virus nachgewiesen haben. Dr. Lanka zeigte auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um ein bisher unbekanntes Virus eindeutig als Virus (und damit auch seine Existenz) nachzuweisen. Es muss als Ganzes von allen Fremdbestandteilen gereinigt werden. Das wird Isolation genannt. Das Isolierte wird im Elektronenmikroskop fotografiert. Dann muss es biochemisch analysiert werden (DNS, Eiweise usw.).

Auszug aus der Publikation von Dr. Lanka

Das Wesentliche aus dem Artikel zur Frage “Goldstandard”; wie ein Virus isoliert wird.

1995

Auf der Grundlage der Voraussetzungen für einen Existenznachweis eines Virus, stellte Karl Krafeld am 14.02.1995 an die zuständige staatliche Behörde in Deutschland die Frage nach der Publikation des Fotos des isolierten HIV. Er nannte, dass ein solches Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo nicht zu finden ist.

Die staatliche Lüge:
Mit Datum vom 09.03.1995 antwortete das Robert Koch-Institut (RKI). Das RKI ist die für AIDS zuständige Referenzbehörde der Bundesregierung. In dem Schreiben behauptete das RKI, dass in den Publikationen von Montagnier und Gallo Fotos des isolierten HIV zu finden seien.

Wie gesagt ist die Isolation des ganzen Virus ein Kriterium zum Nachweis dessen Existenz. Dr. Marcus vom RKI hält die Frage nach dem Beleg einer Isolation des HIV für Beschäftigungstherapie. Ist es nicht Beschäftigungstherapie, jahrelang viele Behauptungen über die Funktionsweise eines HIV aufzustellen und aufrecht zu erhalten, ohne dass dessen Existenz überhaupt einmal bewiesen wurde? [Zum Dokument, gleich erster Absatz]

In den genannten Publikationen ist natürlich kein Foto eines isolierten HIV zu finden. Das RKI und das Bundesministerium für Gesundheit sehen die Frage aber mit dieser offensichtlichen Falschaussage als erledigt an, und behauptet später auch vor dem Petitionsausschuss des Bundestags, dass sie Herrn Krafeld doch die Beweise geschickt hätten und jede Beschwerde unbegründet sei.

Jeder Grundschüler kann feststellen, dass in diesen Publikationen eindeutig kein Foto zu finden ist, auf dem ein isoliertes Virus abgebildet sein kann. Dies wäre ein Foto, auf dem ausschließlich gleich große Teile zu sehen sind. Jeder Schüler kann feststellen, ob auf einem Bild nur gleich große und gleich aussehende Teile oder unterschiedlich große Teile zu sehen sind.

(Angebliches Foto eines HIV, wie man es in dieser Art im Internet finden kann: Hier erkennt man ein paar unterschiedlich große runde Teilchen, die sich neben einem deutlich größeren Objekt befinden. Hier wurde also ein Präparat fotografiert, in dem sich verschiedene Teile befinden. Eine Isolation ist dies eindeutig nicht.
Das große Objekt ist wahrscheinlich ein Stück einer Zelle. Die runden Teilchen können genauso gut auch einfach Eiweißpartikel sein, die von der Zelle natürlicherweise selbst hergestellt wurden und die Zelle verlassen haben. An dieser Stelle müsste man die runden Teile isolieren, vollständig von Fremdbestandteilen reinigen (damit man nicht aus Versehen etwas analysiert, was nicht zum untersuchten Objekt gehört, und damit falsche Ergebnisse bekommt), fotografieren und dann analysieren. Und schon so ein Foto eines isolierten HIV, das es angeblich geben soll, ist in keiner Publikation auf diesem Planeten zu finden. Und egal, wen man fragt, keiner kann ein Foto eines isolierten HIV mit dazugehöriger Publikation vorlegen.)

(Foto einer isolierten viralen Struktur, der allerdings keine krankmachende Wirkung nachgewiesen werden konnte)

Dieses Foto stammt aus einer Publikation von Dr. S. Lanka, in der er zusammen mit anderen Wissenschaftlern einen Existenznachweis einer viralen Struktur in einer Alge geführt hat. Eine Beschreibung, wie ein Virusnachweis wissenschaftlich aussieht, die jeder Laie verstehen kann, finden Sie in diesem Video. (Ab 41 Minuten und 38 Sekunden – ich empfehle aber, das Video komplett anzuschauen) Im Downloadbereich für das Video oder auch einfach hier finden Sie einen Auszug aus der Publikation, aus der das Foto stammt und anhand derer im Video das Nachweisverfahren beschrieben wird. Wissenschaftssprache ist heute Englisch (früher war es mal Deutsch – da wäre uns das Nachprüfen noch leichter gefallen :-) .

Karl Krafeld duldete die o.g. dreiste Lüge im Gesundheitswesen nicht und schrieb eine Petition/Beschwerde an den Deutschen Bundestag. Diese endete mit der Sicherung der Lüge des RKI durch Abwimmelung mit Argumenten, die an der eigentlichen Frage/Beschwerde vorbei gehen. Hier wurde der Bundestag vom Bundesministerium für Gesundheit, zu dem das RKI gehört, in deren Stellungnahme belogen, was zu einer Abweisung der Beschwerde führte. Dies markiert den Berginn der Beweisfrage (und Beweissammlung über die staatliche Verlogenheit), wie sie von der klein-klein-Bewegung immer weiter durchgeführt und vorangetrieben wird.

Seit Jahren verbreitet das RKI im Internet die Aussage, dass die Perth-Group und Dr. Stefan Lanka mit der Forderung nach der Erfüllung des Goldstandard eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte setzen würden. Goldstandard ist ein Ausdruck der Perth-Group unter dem der Nachweis des ganzen Virus, also der Direktnachweis des Virus (Isolation, Foto, biochemische Analyse) verstanden wird.

Das RKI (unter Präsident Prof. Reinhard Kurth) verbreitet also die Aussage, dass das HIV niemals direkt nachgewiesen worden ist. (Keine Isolation, keine Analyse, und damit kein wissenschaftlicher Existenznachweis)

Das RKI behauptet die wissenschaftliche Haltlosigkeit der vorgebrachten Einwände/Beweisfrage, während es gleichzeitig aber keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des HIV vorlegen kann, und sogar verbreiten lässt, dass die Forderung eines solchen Existenzbeweis wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen sei und versucht mit Scheinbeweisen abzulenken. So z.B. mit Verweis auf die wachsende Zahl der HIV-Infektionen. Dabei geht es ja gerade darum, dass ohne Erfüllung des “Goldstandards” alle Behauptungen über HIV-Infektionen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren und nur Definitionen und Behauptungen sind. Die Haltlosigkeit liegt also auf Seiten des RKI. Ich kann ja auch nicht die ganze Zeit darüber diskutieren, dass die Autobahn immer voller wird, wenn kein Auto da ist. Aber genau das macht das RKI, wenn es auf eine angeblich wachsende Zahl angeblicher HIV-Infektionen verweisen will, gleichzeitig aber keiner ein HIV gesehen und nachgewiesen hat.

In der Stellungnahme wird auf viele solcher ablenkenden Scheinbeweise verwiesen, die darüber sprechen, was angeblich alles zu HIV untersucht wurde, aber zum Schritt 1, nämlich zum Beweis, dass HIV überhaupt existiert, sagt das RKI, dass die Forderung eines solchen Beweises “eine wissenschaftlich nicht zu rechtfertigende Messlatte” ist.

Also das RKI argumentiert sinnbildlich seitenweise darüber wie schnell das Auto fährt und welchen Sprit es verbraucht und welchen Schaden es anrichtet, meint aber, die Forderung nach dem Existenzbeweis für das Auto ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Damit gibt das RKI zu, dass alle Behauptungen über HIV-Untersuchungen erfolgen, ohne dass HIV jemals isoliert und analysiert wurde. Man spricht nur darüber, wie schnell das Auto ist oder welchen Lack es angeblich hat, hat aber das Auto nie gesehen und untersucht.

http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/HIVAids/FAQ__06.html

Stellungnahme des RKI zur Perth-Group und Dr. S. Lanka
(in der Stellungnahme 3. Seite unter “Zusammenfassung und Kommentar zu den Publikationen 2 und 3″, 1. Absatz, letzter Satz)

2004

Am 05.01.2004 gestand die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in einem Schreiben gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus ein, dass das HIV im internationalen wissenschaftlichen Konsens als nachgewiesen GILT und zieht sich auf den Bereich von “Meinungen” zurück. Sie gesteht damit ihr Wissen ein, dass das HIV tatsächlich niemals wissenschaftlich nachgewiesen worden IST. Ein bewiesenes “IST” ist keine Meinung!!! Aber ein “GILT” liegt im Bereich von “Meinung”.

Es ist bekannt, dass dieser Konsens, von dem Ulla Schmidt spricht, am 23.04.1984 durch den Akt der Verkündigung durch die US-Regierung gegründet wurde.

Es ist also per internationalen wissenschaftlichen Konsens (nicht Verwaltungsakt) beschlossen worden, dass HIV existiert. Die Biologie macht sich nichts aus demokratischen Beschlüssen und Glaubenssätze der Menschen. Wenn wir per Konsens beschließen, dass morgen alle Hunde auf dem Rücken laufen werden, werden die Hunde trotzdem weiter auf 4 Pfoten gehen.

KONSENS (in der Diplomatie benutzt)
Konsens -> Feststellung, dass zu einer bestimmten Frage Übereinstimmung besteht. In internationalen Konferenzen oder Organisationen werden Beschlüsse in der Regel per Konsens verabschiedet. Oft wird der Konsens mit Einstimmigkeit verwechselt. Im Unterschied zur Einstimmigkeit wird aber bei der Annahme eines Beschlusses per Konsens nicht abgestimmt. Der Konsens wird lediglich festgestellt, falls niemand ausdrücklich Widerstand anmeldet.

Konsens
(lat.) Allg.: Übereinstimmung, übereinstimmender Meinung sein, Zustimmung geben. Ggt.: Dissens.

Spez.: Da die Interessenvielfalt in den pluralistischen Demokratien ein hohes Maß an Verhandlung und Abstimmung erfordert, bezeichnet K. eine der beiden zentralen Strategiemöglichkeiten (K.-Strategie), um zu (Verhandlungs-)Ergebnissen und politischen Entscheidungen zu gelangen.

Anmerkung: die klein-klein-Bewegung und der klein-klein-verlag melden in Bezug auf den Konsens, dass HIV als nachgewiesen GILT, ausdrücklich Widerstand an!

2006

Am 16.03.2006 nannte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, dass das Landesamt keine Behörde benennen kann, die dafür zuständig ist, eine klare Aussage darüber zu treffen, ob die als Krankheitserreger behaupteten Viren existieren oder nicht existieren (keine Behörde prüft das). [Zum Dokument]

Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen dürfen aber nicht unüberprüft irgendwelche Behauptungen aus der teils privat finanzierten und wirtschaftlich orientierten sog. Wissenschaft übernehmen und dann Bedrohungen durch Viren als Tatsache behaupten, ohne jemals geprüft zu haben, ob diese Behauptungen denn überhaupt mit Beweisen untermauert sind.

Nach unserem Infektionsschutzgesetz muss hier auf jeden Fall das RKI (Robert Koch-Institut) eigenständige Forschung betreiben. Die Aussage vom Privatdozenten Dr. Dr. Rinder, Leiter des Sachgebiets Infektiologie, zeigt aber, dass in Praxis zwar behauptet, aber nicht überprüft wird. Hier können wir uns absolut nicht mehr sicher sein, dass unsere eigenen Gesundheitsbehörden die Bevölkerung vor Wissenschaftsbetrug schützen und damit Schaden von der Bevölkerung fern halten. Hier sind wirtschaftlichen Interessen Tür und Tor geöffnet.

2009

Am 24.03.2009 behauptete Prof. Reinhard Kurth auf ganz klare Tatsachenfragen zum Existenznachweis des HIV die Tatsache, dass das HIV direkt nachgewiesen ist, der Nachweis bei Montagnier und Gallo publiziert worden ist, die HIV-Tests damit am ganzen Virus geeicht sind und das HIV fotografiert worden ist. Diese Aussage erfolgte vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin. Diese Aussage erfolgte in einem Strafverfahren gegen Dr. Lanka, dem ein Strafantrag des Prof. Kurth zugrunde lag. Die Wahrheit dieser Tatsachenaussage bekräftigte Professor Kurth durch Eid vor Gericht.

Prof. Kurth war von 1996 bis 2007 Präsident des Robert Koch-Instituts, also des Instituts, das im Internet verbreitet, dass die von Dr. Lanka gestellte Forderung nach Erfüllung des Goldstandards, also des Direktnachweises des HIV, nicht erfüllt und eine wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Messlatte ist.
Vor Gericht behauptet er plötzlich das Gegenteil.

Von 1986 bis 2001 war Prof. Kurth Präsident des Paul Ehrlich-Instituts (PEI). Das PEI war und ist für die Zulassung des sog. AIDS-Tests zuständig. Prof. Kurth war über 20 Jahre der Hauptverantwortliche für AIDS zuständige Staatsbedienstete der BRD. Vor Gericht bezeichnete er sich als Virologe.

Meineid des Prof. Kurth:
Das RKI verbreitete unter der Präsidentschaft des Prof. Kurth im Internet, dass der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV, nicht erfüllt ist, dass HIV also nicht direkt nachgewiesen worden ist, weil der Goldstandard wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei. Und Prof. Kurth behauptet vor Gericht eidlich bekräftigt als Tatsache, damit Dr. Lanka überhaupt verurteilt werden konnte, dass bei Montagnier und Gallo der Goldstandard, also der Direktnachweis des HIV erfolgt sei.

Um die Aussage des Dr. Stefan Lanka zu entkräften, lässt Prof. Kurth im Internet die Aussage verbreiten, dass die Forderung nach dem Direktnachweis wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sei und behauptet vor Gericht das genaue Gegenteil dieser öffentlichen Aussage, weil nur dann Dr. Stefan Lanka verurteilt werden konnte.

Hätte Prof. Kurth vor Gericht dasselbe ausgesagt, was er schon jahrelang zuvor übers das Internet verbreiten ließ, hätte Dr. Stefan Lanka nur freigesprochen werden können, und Prof. Kurth hätte umgehend wegen nachweislicher Beteiligung an Tötungen mittels vorsätzlicher Irreführung der Bevölkerung verhaftet werden müssen.

Das ist der zweifelsfreie Meineid des Prof. Kurth, der nach dem Strafgesetzbuch ein Verbrechen darstellt und nicht unter 1 Jahr Haft bestraft wird.

Videos zum Meineid und zum Strafverfahren, in dem der Meineid getätigt wurde:

Staatsanwaltschaft Berlin:

Die Staatsanwaltschaft Berlin (Aktenzeichen: 52Js3763/09) sichert dieses Verbrechen des Meineides mit der Behauptung, Prof. Kurth habe nur seine Auffassung und Meinung und Auslegung von Forschungsergebnissen vor Gericht ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft zieht sich also darauf zurück, dass kein Meineid vorläge, weil Prof. Kurth nur eine Meinung aber keine Tatsachenbehauptungen geäußert habe.

Nur auf Grundlage einer Meinung kann man nicht verurteilen. Meinungsaussagen werden auch nicht vereidigt. Prof. Kurth ist aber vereidigt worden.

Gleichzeitig legt die Staatsanwaltschaft ihr Wissen dar, dass die Forschung im Bereich HIV/AIDS nicht abgeschlossen ist. Die zugrunde liegende Frage und die Antwort des Prof. Kurth bezog sich nicht auf AIDS, oder ob HIV AIDS verursacht, sondern ausschließlich darauf, ob denn die Existenz des HIV nachgewiesen worden ist durch Direktnachweis (Isolation, Fotografie, biochemische Analyse). Die Aussage der Staatsanwaltschaft kann bei diesem Sachverhalt nur dahingehend verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaft ganz genau weiß, dass die Forschung, ob ein AIDS-Virus direkt nachgewiesen ist oder nicht, nicht abgeschlossen ist.

Wenn über 25 Jahre lang die Existenz eines Virus als absolute Tatsache behauptet wird, es aber nach 25 Jahren immer noch niemanden gibt, der einen Existenznachweis dieses Virus benennen/vorzeigen kann, ist dadurch auf jeden Fall abschließend zu sagen, dass über 25 Jahre vorsätzlich gelogen wird, da immer etwas als bewiesen behauptet wird, für das keiner einen Beweis vorlegen kann.

Die Staatsanwaltschaft in Berlin sichert diese Lüge durch Strafvereitelung des Meineides (Verbrechen) des Prof. Reinhard Kurth, Expräsident des RKI.
Diese Staatsanwaltschaft in Berlin stellt das Diktat der US-Regierung vom 23.04.1984 über das demokratisch legitimierte Gesetz in der BRD, dass die Staatsanwaltschaft zur Strafverfolgung des Prof. Kurth verpflichtet. Die Staatsanwaltschaft weigert sich, dieses Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen.

Quelle:  www.hiv-ist-tot.de
Mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Lanka.

Anmerkung: die erste Grafik zeigt was man aus dem Virus per Modell alles “basteln” kann.
Ich erinnere mich übrigens beim “Aufkommen” von Aids, an die Mediengeschichte,
das Virus sei in Afrika vom Affen auf den Menschen übertragen worden,
weil Afrikaner Sex mit Affen hatten
(nein, das ist kein Witz)

das wurde wirklich so in deutschen Qualitätsmedien -natürlich als “man nimmt an” – verbreitet.

Gutes Gelingen beim Studieren

Der Honigmann

Read Full Post »


Über die strategische Bedeutung der besetzten Insel und Obamas heimliche Unterstützung für das jetzige illegale Regime. (Quelle)

Kein einziger Haitianer hat das Abkommen unterzeichnet und es gibt keine gesetzliche Grundlage dafür. Machtausübung findet über eine US-amerikanische Seeblockade und die Ankunft von 13.000 Marinesoldaten, Spezialkräften, Spionen und Freischärlern statt, von denen keiner über eine Lebensrettungsausbildung verfügt.Der Flughafen der Hauptstadt Port-au-Prince ist jetzt in einen US-amerikanischen Stützpunkt verwandelt und Flüge mit Hilfslieferungen werden über die Dominikanische Republik umgeleitet. Alle Flüge wurden anlässlich der Ankunft Hillary Clintons drei Stunden lang eingestellt. Schwerverletzte Haitianer blieben unversorgt, während 800 US-amerikanische Einwohner Haitis Nahrung und Wasser erhielten und evakuiert wurden. Es dauerte sechs Tage, ehe die US-Luftwaffe Flaschen mit Wasser für die Menschen abwarfen, die an Durst und Austrocknung leiden.

Die ersten Fernsehberichte spielten eine wichtige Rolle, da sie den Eindruck von weitverbreitetem kriminellem Chaos erweckten. Matt Frei, der von Washington nach Haiti geschickte BBC-Reporter, überschlug sich fast, als er über »Gewalt« und den Bedarf an »Sicherheit« kreischte. Trotz des sichtbar würdevollen Verhaltens der Erdbebenopfer und der Bemühungen von Einwohnergruppen, ohne Hilfsmittel Menschen aus den Trümmern zu bergen, und sogar trotz der Einschätzung eines US-amerikanischen Generals, dass die Gewalt in Haiti nach dem Erdbeben deutlich zurückgegangen sei, behauptete Frei, »Plündereien sind die einzige Industrie« und die »Würde der haitianischen Vergangenheit ist längst vergessen«. Auf diese Weise wurde eine Geschichte unfehlbarer Gewalt der USA und der Ausbeutung Haitis den Opfern angehängt. »Es gibt keinen Zweifel«, berichtete Frei nach dem blutigen Einmarsch der USA in den Irak im Jahr 2003, »dass das Bedürfnis, den Menschen Gutes zu bringen, der übrigen Welt die amerikanischen Werte zu bringen, vor allem jetzt im Nahen Osten, zunehmend an militärische Macht gebunden ist.«

In gewisser Hinsicht hatte er recht. Niemals zuvor in sogenannten Friedenszeiten waren menschliche Beziehungen so sehr durch habgierige Macht militarisiert. Niemals zuvor hat ein US-amerikanischer Präsident seine Regierung so sehr dem militärischen Establishment seines diskreditierten Vorgängers unterstellt wie Barack Obama. Der Kriegs- und Herrschaftspolitik von George W. Bush nacheifernd, hat sich Obama vom Kongress eine atemberaubende Summe von über 700 Milliarden Dollar für den Militärhaushalt bewilligen lassen. Faktisch wurde er zum Sprecher eines Militärputsches.

Für die Menschen in Haiti sind die Auswirkungen klar und grotesk. Während die US-Truppen ihr Land kontrollieren, hat Obama George W. Bush zum Leiter der Hilfsmaßnahmen ernannt – eine Parodie, die ganz sicher aus dem Roman von Graham Greene, »Die Stunde der Komödianten«, schöpft, der im Haiti des ehemaligen grausamen Diktators François Duvalier, genannt Papa Doc, spielt. Als Bush noch Präsident war, bestanden die Hilfsmaßnahmen nach den Verheerungen durch den Hurricane »Katrina« im Jahr 2005 in der ethnischen Säuberung New Orleans von vielen Schwarzen. Im Jahr 2004 ordnete er die Entführung des demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Haitis, Jean-Bertrand Aristide, an und schaffte ihn ins Exil nach Afrika. Der beliebte Aristide hatte die Kühnheit besessen, moderate gesetzliche Reformen wie einen Mindestlohn für die Menschen in den besonders üblen Ausbeuterschuppen Haitis, den Sweatshops, einzuleiten.

Als ich das letzte Mal in Haiti war, beobachtete ich sehr junge Mädchen gebückt vor sirrenden, pfeifenden Maschinen in der Baseball-Fabrik von Port-au-Prince. Viele hatten geschwollene Augen und Verletzungen an den Armen. Ich holte eine Kamera hervor und wurde umgehend rausgeschmissen. Haiti ist der Ort, wo die US-Amerikaner ihre Ausstattung für ihr geheiligtes Nationalspiel herstellen lassen, für fast umsonst. Haiti ist der Ort, wo Vertragsunternehmen von Walt Disney Mickymaus-Schlafanzüge herstellen lassen, für fast umsonst. Die USA kontrollieren den haitianischen Zucker, das Bauxit und den Sisal. Reisanbau wurde durch US-amerikanischen Importreis ersetzt, was die Menschen vom Land in die Städte und in schäbige Unterkünfte trieb. Jahr für Jahr wurde Haiti von US-Marinesoldaten heimgesucht, berühmt-berüchtigt für ihre Gewalttaten, die sie von den Philippinen bis nach Afghanistan verüben.

Bill Clinton ist ein weiterer Komödiant, er hat sich zum Mann der UN in Haiti ernennen lassen. Von der BBC wurde Clinton früher als »Mr. Nice Guy« belächelt, »der einem traurigen und gequälten Land die Demokratie zurückbringt«, jetzt ist er Haitis berüchtigtster Freibeuter, der die Deregulierung der Wirtschaft zugunsten der Sweatshopbarone fordert. Kürzlich hat er einen 55-Millionen-Dollar-Deal befördert, um den Norden Haitis in ein von den USA annektiertes »Touristenspielfeld« zu verwandeln.

Nicht für Touristen gedacht ist der Bau der fünftgrößten Botschaft der USA in Port-au-Prince. Schon vor Jahrzehnten wurde in Haitis Gewässern Öl gefunden, das die USA als Reserve vorhalten, bis der Nahe Osten auszutrocknen beginnt. Noch wichtiger aber ist die strategische Bedeutung eines besetzten Haitis für das »Rollback«, den Gegenschlag Washingtons in Lateinamerika. Das Ziel besteht in dem Sturz der Volksdemokratien Venezuelas, Boliviens und Ecuadors, der Kontrolle von Venezuelas reichen Ölreserven und der Sabotage der wachsenden regionalen Kooperation, die Millionen Menschen zum ersten Mal ein Gefühl wirtschaftlicher und sozialer Gerechtigkeit vermittelt hat, was ihnen die von den USA gesponserten Regime so lange verweigerten.

Der erste Erfolg des Rollbacks zeigte sich im vergangenen Jahr mit dem Putsch gegen Präsident José Manuel Zelaya in Honduras, der sich ebenfalls getraut hatte, für einen Mindestlohn und eine Reichensteuer einzutreten. Obamas heimliche Unterstützung für das jetzige illegale Regime ist eine deutliche Warnung an verwundbare Regierungen in Mittelamerika. Im vergangenen Oktober übergab das Regime von Kolumbien, das seit Langem auf der Finanzierungsliste Washingtons steht und von Todesschwadronen gestützt wird, den USA sieben Militärstützpunkte, um laut Dokumenten der US-Luftwaffe »USA-feindliche Regierungen in der Region zu bekämpfen«.

Die Propaganda der Medien trägt zu einem möglichen nächsten Krieg Obamas mit bei. Am 14. Dezember veröffentlichten Forscher der Universität Westengland erste Ergebnisse einer Zehnjahresstudie zur Berichterstattung der BBC über Venezuela. In nur drei von 304 BBC-Berichten wurden historische Reformen von Chávez’ Regierung erwähnt, während in den meisten Beiträgen Chávez’ außerordentlich demokratische Bilanz verunglimpft und er einmal sogar mit Hitler verglichen wurde.

Solche Entstellungen und die begleitende Dienstfertigkeit gegenüber den westlichen Mächten sind in den anglo-amerikanischen Konzernmedien weit verbreitet. Menschen, die von Venezuela über Honduras bis Haiti für ein besseres Leben kämpfen, oder um das Leben an sich, verdienen unsere Unterstützung.

Zur Person:
John Pilger ist preisgekrönter Journalist und Dokumentarfilmer. Er lebt in Australien.

.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/25/obamas-militarputsch-von-john-pilger/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »