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Archive for April 2010


Auszug: Euro Exitus bald von von Walter K. Eichelburg

Die grosse „Resteuro-Show“ (Update 2):

Wie im Update 1 berichtet, fielen die Bond-Wölfe am 28.4. über die PIGS her und verkauften deren Staatsanleihen ab. Daraufhin wurde den Deutschen scheinbar eine „Verpflichtungserklärung“ für zumindest die griechischen Schulden abgepresst. Inzwischen müsste aber fast jeder in den Finanzmärkten wissen, dass Deutschland und Frankreich bald aus dem Euro aussteigen werden. Nur die Völker dürfen es nicht erfahren, um bei ihnen einen grossen „Haircut“ = Verfall eines grossen Teils der Spareinlagen, machen zu können. Diese müssen weiter glauben, dass der Euro „ewig“ etwas wert ist. Sonst flüchten sie gleich daraus. Die Reichen versuchen ohnehin schon mit allen Mitteln an Gold zu kommen.

Was Portugal, Spanien, Italien wirklich in Panik versetzt, ist die Gewissheit, dass sie mit dem Rest-Euro bald im Staub versinken werden, sobald DE und FR draussen sind.

Griechenland ist ohnehin schon pleite, also ist es eine Euro-Rettungs-Show bis zum Ausstieg der Beiden.

Warum beginnen Portugal und Spanien inzwischen so energisch „zu sparen“? weil sie nach ihrer Abkopplung keine Staatsanleihen international mehr verkaufen können.

Ihre Handelsbilanz muss positiv werden.

Inzwischen werden in Deutschland immer mehr Computersysteme auf „DM-Eingabe“ umgestellt und „geheime“ Management-Meetings zum Thema Währungsumstellung abgehalten, es sollte also nicht mehr lange dauern, bis die DM2 da ist. Vermutlich noch im 1.Halbjahr.

Vermutlich wird man in DE und FR einen fliessenden Übergang vom Euro auf die neuen nationalen Währungen von 1:1 beginnend machen. Alles andere ist zu schwierig. Der Euro wertet dann gegen diese neuen Währungen ab. Aber es wird einen Haircut und Restriktionen geben. Der Zugang zu den neuen Währungen wird sicher beschränkt sein. Möglicherweise landet ein grosser Teil der Bankguthaben auf einem Sperrkonto, das dann irgendwann verfällt – gegen den Volksaufstand.

Mit einer Abwertung des Rest-Euros um 50% oder mehr in sehr kurzer Zeit ist dann zu rechnen. Die Österreicher werden leider mit in die Euro-Hölle fahren müssen.

Und der Goldpreis: dieser wird trotz Drückungsversuchen senkrecht in die Höhe schiessen, wenn es passiert. Nur wird man dann kein Gold und Silber mehr bekommen. Wird heute schon knapp.

Wann?

Das hängt primär von den Finanzmärkten ab. Wenn der ganz grosse, weltweite Bond-Crash mit Goldpreis-Explosion und und allgemeiner Flucht aus dem Papier-Universum kommt, jederzeit. Es gibt Stimmen die sagen, dass die Probleme der Euro-Staaten von den Investmentbanken der City of London und der Wall Street „künstlich gemacht“ wurden, um von den Problemen von Dollar und Pfund abzulenken. Da ist sicher etwas dran, aber die Probleme der PIGS sind offensichtlich und real.

Wenn man sich die derzeitige „Ansteckungsgeschwindigkeit“ bei Portugal ansieht, dann kann es in 2 Wochen mit der ganzen Eurozone vorbei sein. Der mehrfach kolportierte Termin einer Währungreform in Deutschland über das lange Wochenende ab 13. Mai 2010 kann Realität werden – oder auch nicht.

Ab jetzt bestimmen die Finanzmärkte und auch die Sparer mit ihrem „Vertrauen“ in den Euro. Dieses ist stark im Schwinden. Der Euro wird 2010 kaum überleben. Ab Mitte Mai halte ich in Deutschland eine Serie von Euro-Crash/Währungsreform-Seminaren ab. Darin wird alles in konzentrierter Form zusammengefasst, was man dazu wissen muss.

Quelle : http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2010-160_EuroExitus.pdf

http://www.terra-germania.info/der-euro-liegt-in-seinen-letzten-zugen-get-rid-of-it#more-2292

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Gruß

Der Honigmann

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Neue dramatische Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel auf der einen Seite und dem Iran und seinen Stellvertretern, Syrien, Hisbollah und dem Libanon auf der anderen Seite, finden seit meinen letzten Beiträgen über diesen Konflikt statt.

Israel wird isoliert, Obamas USA wollen nun offenbar mit dem Iran und den muslimischen Ländern auf Kosten Israels zusammenarbeiten. Außerdem wird Russland die S-300 Boden-Luft-Raketen an den Iran liefern, die jeden israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen sehr schwierig machen werden.

Israel befindet sich in einer verzweifelten Lage. Ein Löwe ist immer am gefährlichsten, wenn er in die Enge getrieben ist und um sein Überleben kämpft. Immer mehr scheint es, dass Israel eine Wahl zu treffen hat: die Annahme eines nuklear bewaffneten Iran oder in Kürze in der Hoffnung anzugreifen, dass die USA in den Krieg auf israelische Seite miteinbezogen werden.

Diese Hoffnung kann jedoch angesichts der Tatsache, dass ein illuministischer Muslim der Präsident der USA ist, vergeblich sein. Eine Katastrophe droht. Manche denken, dass der Anti-Amalechit, Netanyahu, schon längst beschlossen habe, die messianischen Haqqaniten im Iran anzugreifen.

Jedoch, US Vize-Präs. Biden sagt, Israel werde Sanktionen abwarten. In der Situation hat jetzt die tatsächliche Regierung der US, der Council on Foreign Relations, seine Haltung geändert und empfiehlt Embargo gegen die iranischen Öl-Im-und Exporte, was einer Kriegserklärung gleichkommt, sowie sogar Militär-Gewalt gegen den Iran. An der israelischen Nord-Grenze nimmt die Kriegsgefahr zu – beruht nun anscheinend darauf, ob Syrien Raketen, die z.Z. auf der syrischen Seite der Grenze zum Libanon stationiert sind, der Hisbollah im Libanon übergeben werden.

Genau diese Übergabe findet nun auf die dringliche Bitte des iranischen Präs. Ahmedinejad statt. Syrien rechnet mit Krieg mit Israel auf syrischem Boden, und Jordaniens König Abdullah warnt vor unmittelbarer Kriegsgefahr.

Jedoch beide Seiten scheuen sich anscheinend davor, auf einander loszugehen. Russlands oberster General  warnt vor einer Katastrophe für die Welt, sollten Israel oder die USA den Iran angreifen. Aber solche Töne hört man schon lange. Präs. Obamas untentschlossene Iran-Politik hat nun zu Spannungen mit nicht nur Israel – sondern auch Saudi Arabien geführt.

Neue dramatische Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel auf der einen Seite und dem Iran und seinen Stellvertretern, Syrien, der Hisbollah und dem Libanon auf der anderen Seite, finden seit meinen jüngsten Beiträgen und hier über diesen Konflikt statt. Manche denken, dass der Anti-Amalechit, Netanyahu, schon längst beschlossen habe, die messianischen Haqqaniten im Iran anzugreifen.

Die dramatischste Veränderung ist, dass der Präsident der tatsächlichen US-Regierung, die
Hillary Clinton manipuliert, nämlich des Council on Foreign Relations, seine Meinung geändert hat und neuerdings  Sanktionen empfiehlt, die einer Kriegserklärung entsprechen, sowie militärische Gewalt gegen den Iran – ohne Russland und China – und sagt Sanktionen seien nutzlos:

The Council on Foreign Relations 19 April 2010:: “Drei Arten von Maßnahmen sind erforderlich. Erstens sollten die Vereinigten Staaten die Schritte tun, die ihnen erlauben würden, harte Sanktionen wie ein Verbot von iranischen Ölexporten und Einfuhren von raffiniertem Öl durchzusetzen.

Zweitens sollten die Vereinigten Staaten Konzepte für den Einsatz militärischer Gewalt in dem Bemühen darum entwickeln, das iranische Nuklearprogramm zurückzustellen und die Regierung zu schwächen.

Drittens sollten sich die Vereinigten Staaten die Vor-und Nachteile einer Alternative oder einer Ausweichlösung überlegen: eine „Nord Korea“-Strategie, in der es eine implizite Annahme einer iranischen Atomwaffe (oder etwas in deren Nähe) gibt, die mit der Abschreckung des Iran und der Verteidigung seiner Nachbarn verbunden wäre.

Alle Planung sollte iranische Vergeltung sowie das, was aus Sicht der Saudis und anderer benötigt werde, um die Energie-Märkte zu stabilisieren, vorwegnehmen.”

Zur selben Zeit schliesst aber US Vize-Verteidigungsministerin, Michele Flournoy, einen US militärischen Angriff auf den Iran aus. Dies wurde vom Pentagon dementiert. Russische Nachrichtenquellen sagen, die US machen einen  militärischen Aufbau im Persischen Golf – Maximum im Juli.

Links: Benjamin Nethanjahu ist Mitglied des Council on Foreign Relations. Rechts: Präs. des Council on Foreign Relations, Richard Haass ist auch Obamas Berater.

Beide setzen sich für lähmende Sanktionen gegen den Iran ein – wollen sogar die UN umgehen – Haass will auch noch den Iran angreifen. Obama ist unentschlossen.
DEBKAfile 16. Apr. 2010: Die Obama-Administration hat hinter den Kulissen Kontakte mit dem Iran, in denen sie die Trennlinien des Einflusses zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten und am Persischen Golf zeichnen. Die USA erkennt die Vormachtstellung des Iran als regionaler Macht auf Israels Kosten an.

DEBKAfile 30 March 2010:
Wie bei der Kernfrage, dem Atomwaffenprogramm des Iran, sei auch hier die Obama-Administration bereit, flexibel zu sein, sagten die Gesandten, und  den Erwerb des Iran von einer Atombomben-Fähigkeit zu akzeptieren, solange er nicht über die Schwelle gehe und in den Bau von Bomben oder den Bau eines nuklearen Arsenals umkippe.

Als US-Verteidigungsminister Robert Gates am 10. März Riyadh besuchte, wurde ihm gesagt, die Herrscher Saudi-Arabiens verlassen sich nicht mehr darauf, dass die Obama-Administration fähig sei, sich mit der iranischen nuklearen Bedrohung auseinanderzusezen – und zwar im Lichte ihrer Hintertür-Kontakte mit der Iranischen Republikanergarde. Gates verliess das Reich nach einem wütenden Auszutausch.

Nun sieht Reuters am 31. März, 2010 das ein wenig anders – teilte mit, dass es einen wachsenden internationalen Konsens über Sanktionen gegen den Iran gebe.

The Mirror 12. April 2010: Michail Dmitrijew, Chef der Russischen Bundes-Agentur für Militärische Zusammenarbeit, bestätigt die Lieferung der S-300 Raketen stehe unmittelbar bevor. Russlands volkseigene Nachrichtenagentur, RIA Novosti, sagte: „Die Verträge wurden unterzeichnet.“

Die S-300 Boden-Luft-Raketen können viele Ziele auf einmal treffen, einschließlich ein-kommender Marschflugkörper, und dadurch irgendwelchen westlichen oder israelischen Schlag gegen den Iran sehr viel schwieriger machen. Die USA haben derzeit nicht vor, den  Iran anzugreifen.

The Jerusalem Post 13 April 2010: Der Iran werde dem globalen nuklearen Klub innerhalb eines Monats beitreten – laut dem stellvertretenden Chef der Forschung der Atomenergie  des Iran (AEOI).

The Washington Times 30 March 2010: “Der Iran ist bereit, zunächst mit der Herstellung von Atomwaffen nach seiner Uran-Programm-Ausweitung 2009 anzufangen, obwohl es Probleme mit Tausenden seiner  Zentrifugen gibt”, so ein neu-veröffentlichter CIA-Bericht.

Die Gefahr, dass dieser Krieg ausbricht, sei an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon akut.

The Telegraph 15 April 2010: König Abdullah von Jordanien hat die US gewarnt, es gebe Befürchtungen, dass im Libanon ein Krieg zwischen Israel und der Hisbollah unter hohen Spannungen in der Region „unmittelbar“ bevorstehe.

Der König gab seine Warnung, nachdem Israel behauptete (Ehud Barak), dass Syrien Scud-Raketen aus seinem Arsenal an die Libanon-basierte Hisbollah übergeben habe. Die Obama-Administration hat Alarm geblasen, obwohl eine Quelle sagte, es sei noch nicht sicher, ob die Übertragung noch  physisch stattgefunden habe.

(Am 14. April, hatte sie nicht). Syrien hat davor gewarnt, dass es sich jedem Krieg mit Israel, dem Libanon und der Hisbollah anschließen wolle.

12 April. Der  Libanesische Parlaments-Vorsitzende,  Nabib Berri befürchtet, dass Israel versuchen könnte, die USA in eine neue Aggression gegen den Libanon oder im Gazastreifen einzubeziehen.

Foreign Policy 14 April 2010: Weniger als eine Woche nach dem Besuch am 17. Februar des Vize-Aussenministers für politische Angelegenheiten, William Burns – dem ranghöchsten US-Beamten, der seit mehr als fünf Jahren Damaskus besuchte – war Assad Gastgeber für den iranischen Präsidenten, Mahmud Ahmadinedschad, und den Hisbollah-Generalsekretär, Hassan Nasrallah und erklärte, seine Regierung bereite „uns auf jede israelische Aggression vor.“

Der Transfer dieser Waffen kann darauf hindeuten, dass der syrische Präsident damit rechnet, dass der nächste Krieg mit Israel Angriffe auf syrisches Gebiet nach sich ziehen könnte.

Global Research 30 Jan. 2010: Jane’s Defence Weekly: Syrien werde es möglicherweise schwer finden, ein direktes Engagement in einem künftigen Konflikt Israel-Hisbollah zu vermeiden, Der „Punkt ohne Zurück“ würde sein, wenn Damaskus Flak-Ausstattung an die Hisbollah liefern würde, die die Hisbollah während israelischer Verletzungen des libanesischen Luftraums verwenden könnte. Diese Befürchtung hat mehrere scharfe Warnungen von den US an Syrien augelöst (The Telegraph 20 April, 2010).

Jetzt: AFP 21. April 2010: Die Vorsitzende des Nachrichtendienst-Komitees des Senats, Dianne Feinstein, Demokrat aus Kalifornien: „Ich meine, es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es Scuds sind, die Hisbollah im Libanon hat.“ Der Vorsitzende des Senats-Komitees für Auswärtige Angelegenheiten, John Kerry, sagte der AFP am 20. april: „Dies ist nicht bestätigt“. Jedoch am 24. April berichtet Debkafile, dass Syrien -wegen einer dringlichen Bitte des iranischen Präs. Ahmedinejad – jetzt eben  diese  Scud-Übergabe an die Hisbollah in den Libanon vorantreibt – trotz kräftigen israelischen und US Warnungen.
Foreign Policy 15. März 2010: Nasrallahs Sprache, obwohl aggressiv, zeigte dass die Hisbollah nur damit gedroht habe, Israel anzugreifen, wenn zuerst angegriffen. In dieser Woche sagte der israelische Verteidigungsminister, Ehud Barak, vor einem Publikum, dass Israel im Falle eines Krieges „den ganzen Libanon verantwortlich halten will, aber nur, wenn die Hisbollah zuerst schlägt”.

Israel isoliert
DEBKAfile 24 März 2010: Die Gespräche des israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, in Washington mit dem Präsidenten, Barack Obama, haben die Krise vertieft und  die Bestätigungen der amerikanischen Führer „des konstanten Engagements für Israels Sicherheit” zunichte gemacht.

DEBKAfile 14 April 2010Der Jüdische Weltkongress beschuldigt Obama, die Sicherheit Israels aufzugeben. Sein Präsident, Ronald Lauder fragt, ob die Reibung mit Israel Teil des Wunsches der Administration sei, die Beziehungen zur muslimischen Welt zu verbessern.

Wie die Arbeit gemacht werden kann
Die USA zog eine Verbringung von Mega-Bunkerblasters für Israel vor kurzem zurück. Also, welche Option hat Israel, um allein zu gehen? 

Reuters 26 March 2010 (Reuters) –  Das (CSIS-Zbigniew Brzezinski) schreibt in einem neuen Bericht, „einige glauben, dass Atomwaffen die einzigen Waffen seien, die Ziele tief unter der Erde oder im Tunnel zerstören können.“ Sam Gardiner, ein pensionierter US Air Force Oberst, der für verschiedene Agenturen in Washington Kriegsspiele arrangiert: „…die einzige Weise, auf die es getan werden könne, sei mit taktischen Atomwaffen„.

Der Text lautet: „Warnung! PLO-Agent im Weißen Haus“ (Times Online 25 March 2010).
The Times 25 March 2010: Eitan Cabel, ein israelischer Abgeordneter der Labour-Partei, ein Koalitions-Verbündeter der Likud-Partei Netanjahus: „Netanjahu und seine Minister-Pyromanen  bestehen darauf, den Nahen Osten in Brand zu stecken.“

Was denkt Russland?
Russia Today 13 April 2010:Die USA und Israel werden zu einem Angriff auf den Iran wegen seines Atomprogramms greifen, wenn hart genug unter Druck gesetzt. Sie haben es in ihren Agenden.” So sagt der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Makarow.

Am 17. Febr. 2010 sagte Makarow: „Die Folgen eines Militär-Schlags gegen den Iran werden schrecklich sein, nicht nur für Asien, sondern für uns und die ganze Weltgemeinschaft auch.“ Er fügte hinzu, die US haben klare Stellung bezogen, wie der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, Admiral Michael Mullen, sich kürzlich über Pläne, den Iran anzugreifen, äußerte.

Was ist die Folge eines israelischen oder US-Angriffs auf den Iran?


The Truth Seeker 14 April 2010: Die einzigen Länder, die bereit scheinen, Strafmaßnahmen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms zu erwägen, sind Amerika, ihre westlichen Verbündeten und Israel.

Jetzt versuchen die Medien, das wahre Ausmaß der Unterstützung für Ahmadinedschads Iran zu verbergen.

Was bedeutet, dass wenn das Problem des iranischen Nuklearprogramms letztlich in einen Krieg mündet, mag er vielleicht weit, weit größer werden, als die korporativen Medien sogar andeuten. Wir haben es nicht mit einem Krieg auf der Skala der Irak-Invasion, sondern mit einem Weltkrieg zu tun.

Kommentar
Sanktionen sind nutzlos und unmöglich, indem China und Russland sich effizienten Modellen widersetzen. Ich kann die Zukunft nicht vorhersagen. Aber in der Tat wird Israel haben, ihre Wahl jetzt sofort zu machen: einen nuklear bewaffneten Iran hinzunehmen oder einen Militärschlag gegen die Atomanlagen des Iran jetzt zu richten.

Nachdem die russischen S-300 Raketen an den Iran geliefert worden sind, scheint eine solche Mission nahezu unmöglich. Israel mag sich wohl gezwungen sehen, einen Alleingang zu machen – und wird möglicherweise die erwartete Hilfe vom muslimischen Präs. Obama nicht bekommen. Auf der anderen Seite stellt sich nun die jüdisch gegründete tatsächliche US Regierung, der Council on Foreign Relations hinter Israel – und Obama ist nur CFRs Marionette.

Jedoch, jeder zögert – und, US-Vize-Präsident, Joe Biden sagt, Israel werde Sanktionen abwarten.

Jedoch, es scheint als ob die Bundeswehr schon auf den Krieg gegen den Iran vorbereitet wird: deutsche Soldaten lernen nun auf Persisch „Hände hoch“ und „Maul halten“ zu sagen!!!

Shimon Peresz dankte unverfroren und unwidersprochen Kanzlerin Merkel – im Bundestag, weil sie am 3. Nov. 2009 vor dem US Kongress gesagt hätte: „Ein Angriff auf Israel ist wir ein Angriff auf uns“!!! Dies wurde vom Verteidigungsstaatssekretär Schmidt wiederholt.  Allerdings sagte Merkel was ganz anderes: „Wer Israel bedroht, bedroht auch uns. Deshalb tritt die freie Welt dieser Bedrohung entgegen, notfalls mit harten wirtschaftlichen Sanktionen“!!!

Mögliche israelische
Angriffs-Flugrouten, um den Iran anzugreifen. Israels grösste Sorge ist die Gefahr für die US soldaten in Irak und Afghanistan im Falle eines einseitigen israelischen Angriffs – sowie insbesondere die aus dieser Gefahr folgenden politischen Konsequenzen (The Wall Street Journal 21 April 2010). Vielleicht bringt Israel nun ein Bauernopfer durch sein Festfrieren des Siedlungs-Ausbaus in Ostjerusalem, um  Obamas og. arabischen Akzept der Pläne gegen Iran/Syrien zu erzielen (The Jerusalem Post 26 April 2010).

The New York Times  17. April enthüllt ein geheimes Memo des US-Verteidigungsministers Robert Gates (vom Jan., dass das Weiße Haus keine wirksame Politik für den Umgang mit den stetigen Fortschritten des Iran  in Richtung nuklearer Kapazitäten hat. Der CFR-Präsident, Richard Haass, unterstützt Gates´ Kritik an Obama.

Ein israelischer Angriff würde wahrscheinlich große Auswirkungen haben – würde einen Krieg mit Syrien – Syrien würde wahrscheinlich zerschlagen werden (Esajas 17) werden – und seinen Handlangern, der Hisbollah – die den Libanon regiert, bedeuten. Würde die UN militärisch in den Nahen Osten eingreifen? Könnte dies wieder aufgebaute Israel eine solche Konfrontation überleben (Hes. 35-39, Habakuk, Matth. 24)?

Wäre ein passiver Obama in der Lage, eine solche Herausforderung der Juden, die den Kongress und die US-Wirtschaft regieren, zu überleben?

Ist das Albert Pikes angeblicher Plan? Ist es das, was Joe Biden und Collin Powell andeuteten, als sie eine große generierte Konfrontation im Nahen Osten mit Russland vorhersagten?

Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr – dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.“ (Paul, 1. Thessalonicher 5:3).

http://euro-med.dk/?cat=4

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Gruß

Der Honigmann

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Laut Kirche seelenlose Wesen

Der »Kirchenlehrer« Thomas von Aquin erklärte Tiere zu bloßen Sachen, die keine Empfindung wie der Mensch haben können.

Im Katholischen Katechismus werden Tiere bis heute so betrachtet:

Der Mensch darf sich »der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen. … Medizinische und wissenschaftliche Versuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig …« (Nr. 2417) An anderer Stelle (Nr. 2418) wird erklärt, man dürfe Tieren »nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt.«

Das Ergebnis dieser Katechismus-Moral: Jedes Jahr werden allein in Deutschland 1,5 Millionen Tierversuche, meist mit tödlichem Ausgang, durchgeführt (Der Spiegel, 40/99), weltweit etwa 800 Millionen. 250 Millionen Tiere werden jährlich weltweit über weite Strecken unter teilweise grausamen Bedingungen transportiert, 14 Millionen auf dem Gebiet der Europäischen Union.

Für jedes auf diese Weise exportierte Rind zahlen die Steuerzahler der EU etwa 350 Mark Exportsubvention! Weitere Millionen Tiere vegetieren unter erbärmlichen Bedingungen in industrieller Massentierhaltung ihrem Tod im Schlachthaus entgegen.

All dies ist nicht zuletzt auch auf diese gefühllose Haltung der Kirchen zurückzuführen, die dagegen nie Einspruch erhoben.

Auch die lutherische Kirche bezieht keine klare Stellung. Wie könnte sie auch: Sie beruft sich, wie die katholische, auf die Bibel, wo – vor allem im 3. Buch Mose – haarsträubende Einzelheiten darüber nachzulesen sind, wie die Priester Tiere schlachten und deren Blut am Altar verspritzen sollen, »zum beruhigenden Duft für den Herrn.«

Neues Testament

Leider geht es den Tieren im Neuen Testament nicht viel besser.

Während im AT wenigstens einige Tiere (z.B. Schweine) aus kultischen Gründen geschützt sind, lehrt Paulus: „Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst.“ (1. Kor. 10,25)

Und der 2. Petrusbrief vergleicht „Irrlehrer“ mit „unvernünftigen Tieren, die von Natur dazu geboren sind, dass sie gefangen und geschlachtet werden.“ (2. Petrus 2,12)

P.S.: Jesus erkannte die Intelligenz der Tiere. Er war ihr Freund und ernährte sich vegetarisch. Die Belege dafür finden sich in außerbiblischen Evangelien (z.B. Ebionäer-Evangelium).

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/tiere/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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In der systematisch durch die Finanzmächte erzeugten Griechenland-Krise zeigen nun die “Parteien” der schwachen Demokratie in Deutschland wieder einmal ihre wahres Gesicht: erneut soll die Berliner Republik zur Ader gelassen und durch die Banken endgültig kalt erwürgt werden.

Von Daniel Neun

Seit Monaten lügen die Funktionäre der Einheitsparteien, dass sich die Balken biegen. Sinnfreies Geschwätz für das ausgeplünderte und betrogene Volk, maximale Heuchelei und professioneller Zynismus ziehen sich durch jede Behauptung, jedes Statement, jede Rede und jede vorgetäuschte Handlung.

Heute haben nun Frank-Walter Steinmeier, ex-Außenminister und derzeitiger Abgeordnetenführer der SPD im Bundesparlament, sowie Jürgen Trittin, Minister der rotgrünen Hartz IV- und Kriegsregierung von 1998-2005, für ihre Haus- und Hofparteien die Zustimmung zu einem irregulär verkürzten Gesetzgebungsverfahren eines Entwurfs gegeben, welcher über die Durchreiche des kaputten griechischen Staates den finanziellen Ausverkauf der Bundesrepublik Deutschland an die globalisierten Banken exekutiert.

Mittwoch war der Führer des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, sowie der Führer der Frankfurter Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, in Berlin bei den Abgeordnetenführern aller “Parteien” des deutschen Parlamentes. Anschließend stellten sich alle Beteiligten vor die Presse und logen, wie sie nur irgendwie konnten.

Auf der Pressekonferenz blödelte sich die finanzielle Hochverräterin Kanzlerin Merkel wieder mit Nichts durch das Statement vor der Presse. Bereits am Abend wurde dann klar, worum es ging: einen neuen Tribut, einen neuen Aderlaß, einen neuen Ausverkauf, einen weiteren finanziellen Reichstagsband, einen neuen Staatsstreich, einen neuen Hochverrat durch die “Parteien” nach der im Blitztempo beschlossenen Errichtung der Ermächtigungsbehörde Soffin durch das “Finanzmarktstabilisierungsgesetz” vom 17.Oktober 2008.

Die Soffin bekam damals die Kontrolle über mehr als eine halbe Billion Euro Geld der Deutschen. Entworfen wurde das Gesetz durch genau die Banker, welche es alimentierte. Durchgepeitscht und geplant wurde es innerhalb eines einzigen Monats in Geheimtreffen mit der CDU/CSU-SPD-Regierung im Herbst 2008, unmittelbar nach dem 700 Milliarden Dollar Bankentribut (“Bail Out”) der Bush-Regierung in den USA. (Die HRE-Staatsaffäre: Chronologie eines Staatsstreichs)

Das Parlament gab damals jede Kontrolle über diese unfaßbare Summe Steuergelder ab – wissentlich, vorsätzlich, gewollt und durch eigenen Beschluß.  Denn dieses “Finanzmarktstabilisierungsgesetz” konnte nur deshalb in einem irregulären Gesetzgebungsverfahren durch Bundesrat und Bundestag gepeitscht werden, weil alle Parteien dies gemeinsam durch eine Änderung der Geschäftsordnung des Bundestages erst möglich gemacht hatten. (Lafontaine und Kuhn: Zustimmung zu Ermächtigungsgesetz durch die Hintertür, 14.Oktober 2008)

Jede einzelne “Partei” – CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, die Linke – hatte diesen Hochverrat erst möglich gemacht. Alles andere war gelogen.

Wie gestern nun nach der Pressekonferenz verschämt hintenrum in die Presse gedrückt wurde, soll bereits am Montag (3.Mai) der Bundestag in einer Sondersitzung zusammen kommen und im Rahmen eines irregulären verkürzten Gesetzgebungsverfahrens den als “Griechenland-Hilfe” getarnten neuen Entwurf für einen neuen Bankentribut ins Parlament einbringen.

Bereits vier Tage später, am Freitag dem 7.Mai, soll das das Griechenland-Gesetz laut Bundesfinanzministerium bereits “unter Dach und Fach” sein (1). An diesem Tage tritt der Bundesrat zu einer regulären Sitzung zusammen und soll ebenfalls das “Griechenland-Gesetz” durchwinken.

Wie sehr alle Parlamentarier aus allen Fraktionen hemmungslos die Öffentlichkeit belügen und betrügen, manifestierte sich in einem einzigen Satz auf “Reuters” (2):

“Die Bundesregierung lehnt ungeachtet entsprechender Forderungen aus allen Fraktionen eine Beteiligung von Banken an den Griechenland-Hilfen ab.”

Frank-Walter Steinmeier und Jürgen Trittin gaben nun den Weg zur irregulären Gesetzgebung frei. Ziel: Durchpeitschen des Hochverrats noch vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9.Mai. Denn dort wird, das sagen ausnahmslos alle Umfragen, die CDU-FDP-Regierung ihre Mehrheit verlieren. Das hat zur Folge, dass die CDU/CSU-FDP-Bundesregierung in Berlin ihre Mehrheit im Bundesrat verlieren wird. (NRW-Wahl wird zu neuer Bundesregierung führen, 18.März)

Steinmeier, der zur Zeit in der Prinz-Affäre öffentlich erpresst wird (OPERATION PRINZ (II): Atlantik-Brücke in die SPD), und Trittin kamen mit ihren Hofparteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen der CDU noch schnell rechtzeitig zu Hilfe. (4)

“Angesichts des Ernstes der Lage solle ein Streit um das Verfahren vermieden werden, sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier in Berlin. Die Regierung sei bei diesem wichtigen Thema zu spät gestartet und habe wertvolle Zeit verloren. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin kündigte an: «Wir sind bereit, eine Entscheidung des Deutschen Bundestages bis zum 7. Mai zu ermöglichen und werden keine Einwände gegen ein verkürztes Verfahren erheben..Weiteres Warten können wir uns nicht leisten.

Natürlich hatte Steinmeier vor 24 Stunden erzählt (5):

“Es wird keine Zustimmung der SPD zu einem Gesetz geben, wenn private Banken nicht ebenfalls zur Hilfe herangezogen werden”

Das paßt zu Steinmeier als plumpen Lügner, dessen Niveau durch jeden feisten Tölpel mühelos überboten wird. Aber damit reicht es eben immer noch, eine Parlamentsfraktion der SPD in den Griff zu bekommen. Doch wieviel wert das Gequatsche aller anderen hochehrenwerten Abgeordneten ist, die nächsten Sätze des SpOn-Artikels bildeten diesbezüglich den akkuraten Kontext:

“Ohne Beteiligung der privaten Gläubiger sei eine Mehrheit in seiner Fraktion ungewiß, bemerkt Unionshaushälter Norbert Barthle. Und FDP-Mann Volker Wissing warnt davor, Spekulanten auch noch zu belohnen. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast will die Vorstände aller Banken, die am griechischen Desaster verdient haben, “zum Rapport” im Kanzleramt antanzen sehen. Linke-Politikerin Gesine Lötzsch mahnt, die Kosten nicht auf den Steuerzahler zu verlagern.”

Die “Griechenland-Hilfe”, das Schütten von Hunderten Milliarden Euro in den Schlund der Ausbeuter, Wegelagerer und Herrscher des Geldes, war bereits seit Anfang des Jahres geplant. Bisher bekam man einfach nicht die entsprechende Intrige anständig hin. (DIE GRIECHENLAND-KRISE (III): Das “nächste Lehman Brothers” – die Entstaatlichung der Staaten, 27.März)

Am 2.Februar gab der “Chefvolkswirt” der Deutschen Bank, Thomas Mayer, dem “Manager Magazin” ein Interview. Er nahm vorweg, was die politischen Angestellten im Bundestag nun angewiesen sind umzusetzen.

“mm: Deutschland ist doch jetzt schon einer der große Zahler für die Europäische Union der Subventionen. Glauben Sie, dass es die Bundesbürger klaglos hinnehmen werden, beispielsweise zusätzlich zu den immensen Agrarhilfen für Europas Südstaaten auch noch milliardenschwere Finanzsubventionen zu bezahlen? Mayer: Wenn es hart auf hart kommt, werden sie es müssen. Schließlich kann man niemanden einfach so aus dem Euro-Club werfen. Das haben Europas Zentralbanker selbst kürzlich ausdrücklich festgestellt…
Die Griechen müssten wohl weit mehr auf sich nehmen, als ein paar Jahre lang niedrige oder keine Lohnsteigerungen. Wollte man auf diese Art zum Erfolg kommen, müssten es wohl gar Lohnkürzungen sein. Die Europäische Kommission ist offenbar auf dem Weg dazu, den Griechen etwas Ähnliches in der kommenden Woche vorzuschlagen.

Genau diesen am 2.Februar von der “Deutschen Bank” ins Spiel gebrachten “Europäischen Währungsfond” – diese Tarnung der Banken für die Übernahme ganzer Staaten, als EU-Mitgliedsländer rettungslos dem modernen Modell einer kapitalistischen Sowjetunion ausgeliefert – forderte heute nun der Finanzspezialist der Partei “Bündnis 90/Die Grünen” im Bundestag, Gerhard Schick. Mit welch abgefeimter Heuchelei er sich dabei der alten Forderung der “Deutschen Bank” vor die Füße warf, jeder kann es selbst lesen und überprüfen: (3)

“Eine solche Einrichtung muss zwingend auch über erforderliche Rettungshilfen für Notfälle verfügen. Denn das Hin und Her vom “Non” zum “Oui” sowie das wahlkampftaktisch motivierte Pokern der Bundesregierung macht unausweichliche Rettungslösungen nur teurer als nötig und äußerst riskant…Manöver wie jene der Bundesregierung, die letztlich die Zukunft der Währungsunion bedrohen und europaweit die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler belasten, müssen mit klugen Regeln und einer Weiterentwicklung der europäischen Institutionen künftig verhindert werden”

Seit Monaten versuchte die deutsche Bundesregierung die Vorgabe der Banken nach Einrichtung eines “Europäischen Währungsfonds” (EWF) durchzusetzen. Doch es mißlang. Es gab noch zu wenig Chaos, noch zu wenig Gefahr, welche man den ängstlichen Bürgern an die Wand malen konnte. Dabei tat man die ganze Zeit nichts gegen irgendwelche Probleme – natürlich nicht. Man brauchte diese Probleme, man brauchte Gefahren, Bedrohungen, wüste Szenarien, um den eigenen Plan irgendwie durchzubekommen.

Dabei benützte die Bundesregierung die beliebteste Hypnoseformel für Nichtstuer und Betrüger: “Wir müssen..”

Die Regierung hatte zwar seit Monaten durch eine Geschwätzkanonade versucht, alle Vorgaben der Banken umzusetzen, aber sie sagte nicht was das konkret bedeutete. Nie zog sie ihren Gesetzentwurf aus der Tasche, obwohl sie seit Monaten mit einer Auszahlung an die Griechenland-Gläubiger gerechnet hatte.

Warum? Weil sie es nicht mußte. Denn Schäuble wußte wieder einmal ganz genau, nach welchem kleinen Bello er bei Bedarf pfeifen konnte. Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” am 22.April: (6)

“Ursprünglich wollte die Koalition den Garantierahmen für die Hilfe für Griechenland in einem Gesetzentwurf regeln, der kurz vor der Verabschiedung durch den Bundestag stand. Dies stieß auf Widerspruch in der Spitze der Unionsfraktion. Wie Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hervorhob, ist ihm zugesagt worden, sich im Notfall um eine beschleunigte Gesetzgebung zu bemühen. Dafür benötigt die Koalition die Zustimmung der Opposition.”

Im Klartext: die Regierung hielt den Gesetzentwurf für die Auszahlung an die Gläubiger-Banken mit voller Absicht zurück, weil ihr von den Abgeordnetenführern der “Opposition”, also SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Linken, wieder einmal Kollaboration versprochen worden war.

Frank-Walter Steinmeier im gleichen “FAZ”-Artikel:

„Die Finanzmärkte und die deutsche Öffentlichkeit brauchen Klarheit. Die Bundesregierung aber laviert weiter herum. Sie will ihr Gesetz zur Griechenland-Hilfe erst nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen durchs Parlament peitschen.”
Er forderte die Bundeskanzlerin auf, das Gesetz sofort, nach Möglichkeit noch in dieser Woche, auf den Weg zu bringen. Dann bliebe dem Parlament genug Zeit zur Beratung. „Die für das Gesetzgebungsverfahren relevanten Informationen liegen bereits seit dem 25. März vor“, betonte der SPD-Politiker. Seine Fraktion sei bereit, an einer vernünftigen Lösung mitzuwirken. „Für unverantwortliche Schnellschüsse aber stehen wir nicht zur Verfügung.“

Nur einen Tag nach diesen denkwürdigen Statements der grossen Koalitions-Amigos Schäuble und Steinmeier fragte am 23.April der offensichtlich nicht eingeweihte SPD-Finanzspezialist im Bundestag, Carsten Schneider, die Bundesregierung nach genau diesem Gesetzentwurf. Schneider forderte, in die Leichenstarre der SPD-Fraktionsführung unter Frank-Walter Steinmeier und Thomas Oppermann hinein, die CDU/CSU-FDP-Regierung Merkel auf,

schnellstens den geplanten Gesetzentwurf für die Griechenlandhilfe vorzulegen, damit noch vor der Wahl in Nordrhein-Westfalen Klarheit herrscht“ (7)

Natürlich tat die Merkel-Regierung dies nicht. Weil sie wusste, auf welche Kollaborateure sie sich bei ihrem neuen Hochverrat wieder einmal verlassen kann.

Präsident Horst Köhler äußerte sich heute beim “Munich Economic Summit” wie folgt: Die aktuelle Krise zeige ein Muster, das nicht akzeptabel sei, die Gewinne hätten wenige gemacht, die Verluste müßten die Allgemeinheit tragen, das gebiete einfache und harte Regeln für die Finanzindustrie, die Politik müsse ihr “Primat” über die “Finanzmärkte” zurückgewinnen, die Politik hätte den Interessen der Finanzmarktakteure zu viel Raum ohne Regeln überlassen, der Staat habe sich erpressbar gemacht, so etwas dürfe sich nicht wiederholen, er fordere die Staatsregierungen der Eurozone und die Brüsseler Kommissare zu einer besseren Koordinierung der “nationalen Wirtschafts- und Finanzpolitiken” auf, sie sollten ein neues Regelwerk für die Finanzmärkte vorlegen, etc, etc, etc.

Fazit des Geschwätzes von ex-IWF-Präsident Horst Köhler: unterschreiben.

“Deutschland sollte auch aus eigenem Interesse seinen Beitrag zur Stabilisierung leisten.”

D.h., auch Köhler wird als Bundespräsident dieses verfassungswidrige Gesetz unterschreiben. Es kommt jetzt darauf an, ob das Bundesverfassungsgericht einem zu erwartendem Eilantrag gegen die “Griechenland-Hilfe” statt gibt und das Gesetz zuerst auf seine Verfassungsmäßgkeit überprüft. Das wäre natürlich das Ende dieses Gesetzes und des Erpressungsversuches der Finanzmächte und ihrem Proxy “Europäische Union”.

Wie sich die Partei-Linke verhalten wird, ist unklar. Auch dieser Selbstversorgungs-Apparat ist jederzeit zu jedem Verrat willig und bereit. Zu dieser Einschätzung bedarf es keiner Ideologie, sondern lediglich ein Minimum an politischer Erfahrung. Sollte die Partei-Linke diesem Bankentribut zustimmen, wäre die Einheitsfront der Bankenparteien vor der NRW-Wahl am 9.Mai in der Tat perfekt.

Bereits jetzt wissen alle in der partei-politischen Kaste Berlins, dass es nach dem 9.Mai höchstwahrscheinlich eine neue Bundesregierung geben wird. Ohne Bundesratsmehrheit ist die CDU/CSU-FDP-Regierung Merkel politisch tot. Eine Neuauflage der “großen” Koalition zwischen CDU, SPD und CDU ist mehr als wahrscheinlich, eine entsprechende Verteilung der Posten dürfte bereits stattgefunden haben. Für alle Beteiligten hätte dies den nützlichen Effekt, neben politischer Opposition zum Ausverkauf an die Banken auch andere Staatsaffären der Vorgängerregierung zwischen 2005-2009 loszuwerden. (11.März, Über die drohende CDU-SPD-Koalition und die Kunduz-Affäre)

Über welche Summen wir hier reden, haben die Akteure dieses geplanten Hochverrats selbst öffentlich gemacht: es geht allein in diesem Jahr um mindestens 120 Milliarden Euro an die Banken – nicht an Griechenland, an die Banken. Davon müßten die Deutschen mindestens 25 Milliarden Euro bezahlen – nicht an Griechenland, an die Banken.

Und das nur hinsichtlich der laufenden Zerschlagung eines einziges staatlichen EU-Häftlings. Bereits jetzt warten die Finanzmächte, die Welterpresser, die Banken und Zentralbanken, und drohen mit der Hinrichtung weiterer Geiseln: Portugal, Spanien, Italien. Und weitere werden folgen, solange, bis Deutschland, finanziell ausgeblutet und handlungsunfähig, sich den Banken und ihren ausführenden Brüsseler Räten bedingungslos unterwirft.

Eine kleine Bemerkung sei mir als Autor noch vergönnt: gestern wettete ich in einer Sondersendung auf Radio Utopie mit meinem Kollegen und Freund Jens Blecker (InfokriegerNews). Meine Wette war: der neue Ausverkauf an die Banken durch beschleunigte Gesetzgebung vor der NRW-Wahl kommt nicht durch, nicht, nach all den Skandalen, all den aufgeflogenen Lügen. Die Wette von Jens war: sie kommt durch. Offensichtlich hat Jens schon mal einen Etappensieg errungen.

Nichtsdestotrotz gibt es immer noch die Chance, diesen Hochverrat zu stoppen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe scheint, als letzte Instanz der Republik, dazu noch bereit und in der Lage zu sein.

Fußnoten und mehr: www.radio-utopie.de

Quelle:http://www.mmnews.de/politik/5441-berliner-republik-kalt-erwuergt

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Gruß

Der Honigmann

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Es ist Krieg, nur die Bevölkerungen dürfen es nicht wissen, weil sie ihn sonst verhindern würden.

Innerhalb des Kapitalismus ist ein offener Krieg ausgebrochen, denn es geht darum, wer die Welt zukünftig beherrschen darf und kann. Der Angriff erfolgte von den USA. Europa war auf den Angriff nur schlecht vorbereitet. Die Waffen in diesem Krieg sind ungleich verteilt. Daher lohnt ein Blick auf die eingesetzten Waffen.

Die USA verfügen über einen Geheimdienst, der seit Jahrzehnten beste Beziehungen zu Terroristen, Tyrannen, Königen, Prinzen, USAmas, zum Drogenanbau und Piraten unterhält. Europa sammelt erste Erfahrungen mit selbstgemachten Terroristen, kann bisher aber nur über Amateure verfügen, die zudem nicht gegen den Kriegsgegner, sondern zumeist gegen die eigenen Bevölkerungen agiert haben.

Die USA verfügen über drei bis vier Rating-Agenturen, die jedem europäischen Staat den Geldhahn zudrehen können, Europa hat dem nicht eine einzige Agentur entgegen zu setzen.

Der Dollar gilt als Weltleitwährung und damit wird der wichtigste Rohstoff der Erde gehandelt. In diesem Bereich versucht Europa zumindest in bilateralen Geschäften den Dollar durch eigene Währungen zu ersetzen. Der Umfang ist aber noch nicht hinreichend, um den Dollar zu gefährden.

Die Amerikaner können ungehindert Geld drucken, so viel sie wollen, die Europäer verfügen nicht über diese uneingeschränkte Möglichkeit.

Die USA können jeden europäischen Staat, aber auch z.B. Japan dazu zwingen, nicht nur US-Soldaten, sondern auch Atomwaffen auf dem eigenen Territorium zu lagern und zudem damit drohen, dass diese zum Ziel von (selbstgemachten) Terroristen werden könnten. Die Europäer haben zwar in Frankreich und England einige eigene Atomwaffen, können diese aber nicht in den USA unter eigener Kontrolle lagern.

Die Europäischen Goldreserven lagern zum größten Teil in den USA, so dass die USA nach Belieben den Goldpreis manipulieren können. Europa verfügt über keine vergleichbaren Werte der USA auf ihrem Boden.

Die USA verfügen über die weltweit größten Propagandainstrumente, denen sich die größten europäischen Verlagshäuser uneingeschränkt unterwerfen. In den USA gibt es kaum Verlagshäuser, die an die Interessen der Europäer denken.

Mit Google, YouTube usw. verfügen die USA über die größten Interneteinflussmöglichkeiten, denen die Europäer nichts entgegen zu setzen haben.

Das weltweite GPS-System ist in der Hand der USA, während die Europäer versuchen, eine Alternative aufzubauen.

Fast alle großen Hedge-Fonds der Welt gehören den USA, während Europa kaum über Banken verfügt, die dagegen halten könnten.

Internationaler Währungsfond, Weltbank und ähnliche Institutionen sind ausschließlich unter der Kontrolle von US-freundlichen Bänkern, während die Europäer eher als Bittsteller auftreten.

Die USA verfügen weltweit über Foltergefängnisse, in denen zwangsläufig auch Terroristen “entstehen“. Die Europäer verfügen nicht einmal mehr über Journalisten, die das kritisieren würden.

Die USA können ihr verbrauchtes Uran in Form von Urangeschossen weltweit entsorgen, während die Europäer nicht wissen, wo sie ihre strahlenden Abfälle loswerden sollen.

Die USA verteilen Orden an ihre Offiziere die Menschenrechts- und Völkerrechtsverbrechen begehen, aber die Europäer haben zu kritische Bevölkerungen, dass man das zu offensichtlich gestalten könnte. Zudem werden die getöteten US-Soldaten in den USA kaum berücksichtigt, während einige Europäer bei jedem gestorbenen Soldaten nachfragen.

Die Vergleichsliste ließe sich problemlos erweitern, und fast immer würden die Waffen der Europäer wie mittelalterliche Schleudern wirken gegen die hochmodernen Waffen der USA. Faktisch haben die Europäer keine “militärische“ Chance gegen die USA, außer sich sklavisch zu unterwerfen!

Doch eine einzige Waffe gäbe es, in der die Europäer stärker sein könnten: Die im Vergleich gebildetere Bevölkerung. Zweifelsohne ist die Spitzenwissenschaft der USA ebenfalls sehr bedeutsam, aber die Durchschnittsbildung in Europa ist sicherlich höher. Hier wäre ein Ansatzpunkt, den Krieg nicht mit völliger Kapitulation zu verlieren.

Europäische Verantwortungsträger müssten ihre Bevölkerungen über diesen Krieg aufklären, ihnen die Situation und die Waffenlage unverblümt verdeutlichen und auf die Konsequenzen hinweisen. Sie müssten auf die Systemfehler des Raubtierkapitalismus hinweisen! Reicht es nicht zu wissen, dass größte Banken auf den Untergang von Konzernen und sogar Staaten wetten können, um zu erkennen, welch unmenschlicher Mechanismus dahinter steckt?

Mit Hilfe einer informierten und aufgeklärten Bevölkerung wäre der aussichtslos erscheinende Frontverlauf noch einmal in Bewegung zu setzen. Mit Hilfe der Bevölkerung könnte ein neues gerechteres System etabliert werden, in dem viel mehr Wohlstand für alle möglich wäre, als es heute der Fall ist. Mit Hilfe einer mobilisierten und aufgeklärten Bevölkerung könnte dieser Krieg noch gewonnen werden, auch zum Wohl der Bevölkerungen der Kriegsgegner!

Dazu aber bedarf es Verantwortungsträger mit Mut, Verantwortungsträger, denen die Werte Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit nicht vollends unbekannt sind, Verantwortungsträger, die in der Verantwortung vor Gott und den Menschen sich für die eigene Bevölkerung einsetzen. Noch ist der Krieg nicht verloren, aber ohne die Unterstützung der Bevölkerung ist er nicht zu gewinnen, weil der Kriegsgegner über die effektiveren Waffen verfügt. Die Europäer stehen vor der Wahl, ob sie zukünftig Sklaven des Kapitalismus sein wollen oder freie Völker im Wohlstand. Und dazu muss man auch aufhören, unschuldige Dritte anzugreifen, nur um den eigentlichen Kriegsgegner milde zu stimmen.

Es gibt einen Ausspruch in allen Kulturen und Religionen der Welt, der besagt: Lieber in Ehren zu sterben als in Schande zu leben. Mit der Wiederbelebung dieser Kultur müssten dann auch nicht mehr so viele Menschen im Hagel der fiskalischen Massenvernichtungswaffen sterben, wie es heute der Fall ist.

Gibt es noch Politiker in Deutschland, die den Mut zur Wahrhaftigkeit aufbringen? Der aktuelle innerparteiliche Streit in der CDU verdeutlicht, dass es sie geben könnte; zukunftsorientierte Verantwortungsträger gegen rassistische Imperiumsdiener? Dann könnte die Ernennung der ersten muslimischen Ministerin Deutschlands, ausgerechnet von der CDU, einer schiitischen Muslima, ausgerechnet am Tag des Martyriums der gesegneten Prophetentochter Fatima noch dazu in Niedersachsen eine historische Wende einleiten. Warum sollte es nicht auch in der CDU einige Wahrhaftige geben, wenn auch in allen anderen Parteien Heuchler zu erwarten sind?

Der aktuelle Krieg – und das ist sicher – wird mit zum “Endsieg“ oder bis zum Untergang fortgesetzt werden. Wäre es nicht angebracht, dass Deutschland nicht alle drei Weltkriege auf der gleichen Seite beendet? Deutsche Muslime – die es in den ersten beiden Weltkriegen kaum gab – können hierbei mit ihrer Wirtschaftskraft und ihrer Bereitschaft zur Kindererziehung wie auch der Bereitschaft zu einem Finanzsystem ohne Wucherzinsen das Zünglein an der Waage sein.

Deutsche wollen keine weiteren Kriege! Und sie haben die Option eine Vorreiterrolle für Frieden zu spielen. Aber dafür müssen die Verantwortungsträger aufhören, die eigene Bevölkerung zu betrügen. So sind z.B. deutsche Soldaten am Hindukusch, weder um der dortigen Bevölkerung zu helfen, noch um Deutschland zu verteidigen. Sie sind dort, weil die USA sie dazu nötigt! Wenn man sich dagegen wehren würde, hätte das gravierende Auswirkungen für die Deutschen! Neben einigen “Terroranschlägen“ ist mit einer unvorstellbaren Propagandafront einiger Medien und dem Zusammenbruch des aktuellen Finanzsystems zu rechnen. Aber Deutschland hat das Zeug dazu, das zu schultern und neue Wege zu gehen. Daher beginnt das Ende des Krieges mit dem Rückruf der eigenen Soldaten in Afghanistan und der Entwaffnung der fremden Soldaten auf deutschem Boden, sowohl in den Kasernen als auch auf dem Börsenparkett. Es wird Zeit dazu, bevor es – einmal mehr – zu spät ist.

Ansonsten wird es eines Tages wieder so etwas, wie “Nürnberger Prozesse“ geben. Dann werden nicht Amerikaner, sondern möglicherweise Chinesen die Anklage vertreten. Und auf der Anklagebank werden jene sitzen, die das gesamte deutsche Eigentum dem weltweiten Finanzkapital verhökert haben.

All das kann noch verhindert werden durch Aufrichtigkeit und Demut; und jeder kann bei sich selbst anfangen, auch durch Aufklärung seiner Mitmenschen.

(Muslim Markt)  http://www.terra-germania.info/yavuz-ozoguz-europa-ist-schlecht-gerustet-in-diesem-weltkrieg#more-2199

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Gruß

Der Honigmann

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Das Ziel der Freimaurerei ist die Zerstörung des Christentums, denn die Freimaurerei ist luziferisch – laut ihrem Guru, Albert Pike. Des Weiteren wollen sie die Eine-Weltreligion und die Eine-Weltregierung aufbauen. Politik und Verwaltungen in der EU, den USA, wie auch in den Kirchen ist durch die Freimaurerei. stark beeinflusst.

Eine verborgene Seite der Freimaurerei ist die Praxis der Homosexualität. Sie legen selber nahe,  dass die derzeitige Verherrlichung der homosexuellen Kultur von ihnen kommt- Antidiskriminierungsvorschriften machen es jetzt eine Straftat,  diese Kultur zu kritisieren – sowie die laufende muslimische Einwanderung Freimaurer-Arbeit sind.

Die Freimaurer sind die „Gras-Wurzeln“ der Neuen Weltordnung. Sie sind in der gesamten Gemeinschaft vertreten.

Ich habe vorher über den Einfluss der Freimaurerei auf die EU geschrieben. Hier finden Sie mehr über die Rolle der Freimaurerei in der Globalisierung – ein geheimes, untergrabendes, und teuflisches Unterfangen. Beteiligt ist die moralische und soziale Abwicklung von Christentum und der Kultur, die dem Christentum 2000 jahrelang entsprang, durch muslimische Einwanderung und Homosexualität.

Die Freimaurer sind das leistungsfähigste Werkzeug der Illuministen für die Umsetzung ihrer World Governance, die die wichtigsten Gremien (Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, Bilderberg, der Club of Rome) erstellen, indem die Freimaurer die gesamte Gesellschaft durchdringen.

Aber zuerst hier ist ein Video (wurde leider zensiert)  mit  Zitaten von  „großen“ Männern” über ihre US-und Weltregierung.

Ersatz-Video:

EU-Kommissar, Jose Barroso spricht oft über die Neue Weltordnung / Die Globale Ordnung – Hier macht er okkulte Handzeichen.

Wie man seine Seele dem Luzifer durch seine getreuen Diener, die Freimaurer, verkaufen kann
Eide der Blauen Grade (die ersten 3 Grade): Zuerst willigt ein Freimaurer der Blauen Loge ein, „die geheimen Künste, Punkte und Teile der verborgenen Geheimnisse der Uralten Freimaurerei immer geheimzuhalten und niemals zu verraten.“

Dann verspricht er „immer bereit zu sein, allen Freimaurer-Behörden zu gehorchen, die über ihm stehen und nie betrügen, oder sich einem Freimaurer gegenüber falsch oder betrügerisch zu benehmen.“

Dann legt er einen Blutseid ab: „All diese Versprechen schwöre ich, fest und aufrichtig zu halten und die Wahrnehmung derselben ohne jeden Zweifel, Zurückhaltung oder geheimes, bewusstes Entziehen auszuführen, indem ich mich unter eine Strafe verbinde, die nichts weniger ist, als mir die Kehle durchschneiden zu lassen, meine Zunge von ihren Wurzeln herausreissen und in groben Sand im Meer mit niedrigem Wasser begraben zu lassen, wo Ebbe und Flut zweimal pro Tag strömen.

[Ende vom 1. Grad, Lehrlingsanfang] … meine Brust aufschlitzen zu lassen, mein Herz herausgerissen zu bekommen und den wilden Tieren auf dem Felde sowie den Vögeln des Himmels zum Frass geben zu lassen.

[ENDE Grad 2 – Handwerkergeselle] …. meinen Körper in 2 Teile zerreissen zu lassen, meine Eingeweide entfernen und zu Asche verbrennen zu lassen und die Asche in alle Winden verstreuen zu lassen, so dass keine Spur oder Erinnerung mehr von einem so niederträchtigen, meineidigen Bösewicht wie mir behalten wird,

[Ende Grad 3, Freimaurer-Meister Grad]. . . sollte ich jemals wissentlich gegen diese meine feierliche Verpflichtung verstossen. So helfe mir Gott zu der herausragenden Ausführung derselben auferlegten Verpflichtung.“ William Morgan’s eklatanter Ungehorsam gegen seine Freimaurer-Verpflichtung verlangte seinen sofortigen Tod am 11. (!!!) September 1826.

Hier erzählt ein ehemaliger 32 Grad Freimaurer vom Wesen der Freimaurerei (Videos, etwa 41 Minuten insgesamt). (Leider ist der Link im Internet gelöscht. Ich habe nur 3 der 4 Videos am 27 April 2010 finden können).
http://www.youtube.com/watch?v=MLzWXDfABJU
http://www.youtube.com/watch?v=UrXBtKoEEmo&NR=1
http://www.youtube.com/watch?v=DdTfyaaXaNI&NR=1

Video 1. John Salza träte aus Karriere-Gründen in die Freimaurerei.  Bei seiner Weihe würde er all seiner Kleidung, seines Eherings und seines Kruzifixes beraubt. Ihm wurden die Augen bedeckt, was symbolisiere, dass er in seinem Leben als Christen in der Dunkelheit wanderte – bis er das Licht der Loge sehe. Er würde schmerzhaft in die Brust gestochen – um daran erinnert zu werden, was ihm noch Schlimmeres blühen könnte, falls  er die Geheimnisse der Freimaurerei verraten sollte.

Nicht-Maurer werden für Unheilige gehalten, von denen der Freimaurer sich distanzieren sollte. Atheisten können nicht zugelassen werden. Man habe an „einen Gott“ zu glauben, ob er christlich, muslimisch, buddhistisch, hinduistisch  oder was auch immer sei. Ihr Gott sei der „Große Architekt des Universums.“ Sie glauben, dass alle Religionen gleichwertig seien, und behaupten, dass ihr (deistischer, gnostischer) Gott den Menschen nicht erschienen sei. Dies erkläre bereits, warum das Christentum mit der Freimaurerei unvereinbar sei – der nachgesagt wird, vom „Vater der Lüge“ herzurühren.

Video 2 (ca. 45 Minuten insgesamt) Die Freimaurerei habe alle Rituale  einer Weltreligion.

Der Islam sei in die Freimaurerei integriert – man organisiere Treffen in Moscheen in muslimischem Kleid. Der Freimaurer glaube an die Auferstehung des Fleisches durch den nicht-christlichen „großen Architekten des Universums“ – nicht durch Christus. Tatsächlich haben sie ein Auferstehungsritual. Ein Freimaurer müsse schwören, dass er des Todes würdig sei, wenn er absichtlich die Geheimnisse der Bruderschaft preisgebe.

Video 3 (ca. 45 Minuten insgesamt)  Die katholische Kirche habe die Freimaurerei für unvereinbar mit der Kirche erklärt, dass sei eine schwere Sünde, die zum Ausschluss vom Abendmahl führe. Nur sehr wenige verstehen die Lehren der Freimaurerei  – und auch wenn sie es tun, seien sie doch durch ihren Eid gebunden.

Die Freimaurerei solle sich um die Eine-Welt-Religion und die Eine-Welt-Regierung bemühen.

Video 4 Die Freimaurer meinen, sie können sich für den Himmel durch ihre eigenen freimaurerischen Taten qualifizieren. Sie haben sich von den ursprünglichen Steinmetzen, die Kathedralen gebaut haben (die die  Tempel-Ritter leiteten) in spekulative Maurer verwandelt, um sich (und die Welt) zu retten.

Amerikanische Präsidenten seien  Freimaurer gewesen – seien es noch in unserer Zeit. Das sei der Grund, warum die US-Regierung die Trennung Staat und Kirche wolle.

Was ist mit der Freimaurerei unter Politikern? Französische und US-Politik wurde / wird von Freimaurern stark beeinflusst, ja die USA wurde von Freimaurern gebaut. Rund 2 von 3 US-Präsidenten seien Freimaurer. Hier ist eine weitere Übersicht über dieses Thema.
Präs. Obama
ist anscheinend 32 Grad Freimaurer der Prince Hall.

„Es gibt ein starkes  Netzwerk von tätigen Freimaurern im EU-Parlament, bei denen der Verdacht entstanden ist, sie helfen Mitgliedern, um korrupte Beziehungen, und hier und hier sowie  hier zu verbergen.

Zenit JAN. 30, 2005. Der protestantische spanische Historiker mit Doktortiteln in Geschichte, Philosophie und Theologie sowie einem Grad der Rechte, César Vidal: „Freimaurer spielen eine große Rolle in der EU„. Das Projekt der Europäischen Verfassung wurde von einem Freimaurer, Valéry Giscard d’Estaing, vorangetrieben, der die Erwähnung der christlichen Wurzeln des Kontinents ausschloss.
Die besondere Kommission mit 5 Mitgliedern, die Felipe González als PSOE Generalsekretär aufstellte, hat drei Freimaurer unter seinen Mitgliedern – einer von ihnen der nächste Präsident des Senats – Rodríguez Zapateros Großvater war Freimaurer.

Was man ohne Übertreibung sagen kann ist, dass die Atheistenströmung, die von der Regierung gefördert wird, die José Luis Rodríguez Zapatero führt, die Anti-Kirchlichkeit der Freimaurer teilt. Der Kampf gegen den Katholizismus ist die Geschichte der Freimaurerei schon seit dem 18. Jahrhundert, aber es ist genug, sich daran erinnern, dass Rodolfo Llopis, Freimaurer und  Sozialist, der Generalsekretär der PSOE war und die anti-christliche Erziehungsgesetzgebung in der Zweiten Republik förderte.“

Kommentar: Die Verweltlichung durch die Freimaurer steht im Einklang mit der Rockefeller-finanzierten Mental-Hygiene-Katastrophe, die unsere Gesellschaft nach 1968 zertrümmerte.

Paris 11. April 2008: La Fédération française du Droit Humain, vertreten durch seinen Präsidenten, Mons. Michel Payen, wurde am 8. April 2008, vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Mons. José Manuel Barroso empfangen, in einer Delegation, bestehend aus der Grande Loge Feminine de France, der Grand Orient Portugal und Grand Orient de France. Dieses Treffen ist ein wichtiges Ereignis in Bezug auf den Standort der Freimaurerei im Aufbau Europas.

Diese Haltung wird nicht nur durch das Interesse und das wirkliche Zuhören, die Präsident Barroso der Delegation zeigte und die Zeit, die er für sie hatte, betont – sondern auch durch sein Engagement für die Werte, die von der französischen liberalen und säkularen Freimaurerei verteidigt werden, seine Positionen und seine Ansichten über die wichtigsten Themen ersichtlich.

Links: Papst Paul VI soll an die UN sprechen – wie auch Papst Benedikt XVI im Jahr 2008 – als er  die illuministische, satanistische UN Flagge segnete (rechts). Benedikt XVI hat eindeutig ketzerische Kardinäle, Bischöfe, katholische Politiker und andere höchst offensive katholische öffentliche Persönlichkeiten nicht exkommuniziert.

Er scheint dem Friedhofs-Frieden der Neuen Weltordnung erlegen zu sein. Er selbst will, dass die UNO eine Weltautorität werde, um die globale Finanz/Wirtschaft zu regieren, allgemein akzeptiert, durch Gesetz (der Neuen Weltordnung) geregelt und mit der Gewalt, dieses Gesetz zu vollstrecken.

Aber was ist mit den Päpsten, die die Freimaurerei verboten haben ( Quaesitum est 1983 vom aktuellen Papst, Benedict XVI)?

Untersuchung der Malteserritter: Papst Johannes XXIII empfing die Malteserritter (Freimaurer) im Vatikan, und erstellte zu ihrer großen Zufriedenheit ein päpstliches Schreiben, das die Kardinal-Kommission des Papstes Pius XII abschaffte, die den Orden entmündigte. Dupuy, Großmeister der Grand Loge in Frankreich, erklärte,  „Johannes XXIII und das Vatikankonzil II gäben einen gewaltigen Impuls für die Aufgabe der Klärung und der gegenseitigen Entspannung in den Beziehungen zwischen Kirche und Freimaurerei.

Die Kampagne für die Annäherung zwischen der Freimaurerei und der Kirche explodierte mit der Ankunft von Johannes XXIII. Wir hatten den Eindruck, dass es wirklich eine internationale Kampagne, methodisch orchestriert, ist  …
Freimaurer, Volpicelli, erklärte: … die beiden letzten Päpste, John (VI) und Papst Wojtyla (Johannes Paul II.) haben die beiden Gemeinden, die Kirche und die Freimaurer gleichgestellt …

Vater Esposito: … „mit der Ankunft von Papst Johannes und dem Rat hat sich die Kirchengemeinde in ein wahrhaftes Atelier verwandelt, wo Steinmetze, Bildhauer und Künstler jeglicher Art, Architekten und Priester sich zur akribischen Arbeit verpflichtet haben, … , deren Ziel der Bau der neuen Kathedrale der Zukunft ist.“ Marsaudon: Johs XXIII hat mir offiziell dazu geraten, in der Freimaurerei zu bleiben. Er empfing mich im Castel Gandolfo, in meiner Eigenschaft als Minister Emeritus der Malteserritter, und segnete mich, er erneuerte seine Förderung der Konvergenz zwischen den Kirchen, mindestens zwischen der Kirche und der regelrechten Freimaurerei.

Vater Esposito eröffnete einen Dialog mit den Freimaurern. In Wirklichkeit entstanden die „Vereinbarungen“ nicht zwischen Kirche und Freimaurern, sondern nur zwischen diesen und Johannes XIII, Paul VI und Johannes Paul II.

Er nannte die Beziehungen zu Gruppen von Führungskräften, die … von Freimaurern gegründet oder gewünscht worden waren, und zwar die Vereinten Nationen mit ihrer Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, das Rote Kreuz, die Pfadfinderbewegung (Henry Makow meint es auch) und den Rotary Club.

Papst Paul VI (video ) postulierte in Übereinstimmung mit den Lehren der Freimaurer, dass alle Religionen gleich seien. Er arrangierte das schreckliche 2. Vatikakonzil und den  Neuen Katholischen Katechismus, dessen Art. 841 besagt: „Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. Der Plan der Erlösung umfasst auch diejenigen, die den Schöpfer anerkennen, unter denen die  Muslime, die den Glauben Abrahams bekennen und gemeinsam mit uns den den einen gütigen Gott, den Richter der Menschen beim Jüngsten Gericht, anbeten.

Kommentar: Das ist absolut unchristlich (vergl. Johannes 14:6 – keiner kommt zu Gott ausser durch Christus). Zu postulieren, dass „Christen und Muslime den einen gnädigen Gott verehren,“ ist eine grobe Lüge. Allah behauptet, keinen Sohn zu haben – will sogar diejenigen töten, die sagen, er habe einen (Koran Sure 9:5, 9:123).

Wie kann der Islam, der Christus als den Sohn Gottes verwirft (Sure 3:56, 59, 64, 84, 151, 4:172, 5:75, 9:31, 18:4-5) dann denselben Gott wie die Christen anbeten? Die Bibel hat einen anderen Namen für den Geist, der die Menschheit dazu verführt,  Christus als den Sohn Gottes zu verleugnen, was die Kirche wissen müsste!

David Rockefeller und die Trilaterale Kommission besuchen den Papst

Henry Makow 20 Aug. 2009: Dies erklärt, warum so viele Politiker Homosexuell sind, und warum Homosexualität uns angedreht wird. Die esoterische rein männliche Gruppe, die als Freimaurer bekannt sind, wurde von einer Reihe von Forschern mit Homosexualität in Verbindung gesetzt.

Albert Pike war der Sovereign Grand Commander des Südlichen Bezirks der Scottish Rite Freimaurer von 1859-1891. Er veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Moral und Dogma“ über die Uralte Akzeptierte Scottish Rite im Jahre 1871, von dem es mehrere Ausgaben gab. Wie der geheimnisvolle Pike darin sagte:

„Die Freimaurerei verbirgt seine Geheimnisse vor allen ausser den Eingeweihten und den Weisen oder den Auserwählten, und benutzt falsche Erklärungen und Fehlinterpretationen seiner Symbole, um  diejenigen zu täuschen, die nur verdienen in die Irre geführt zu werden, um die Wahrheit, die sie das Licht nennen, vor ihnen zu verbergen, und sie davon wegzuziehen. Die Wahrheit ist nicht für diejenigen, die nicht würdig sind oder nicht in der Lage sind, sie zu erhalten  oder sie schädigen würden.“

Laut Pike solle ein Freimaurer auf der unteren Ebene „bewusst durch falsche Interpretationen [von Freimaurer-Symbolen] getäuscht werden. In den folgenden rätselhaften Worten scheint Pike zu sagen, dass die eingeweihten Freimaurer homosexuellen Oral-Sex betreiben.

Im Buch stellt Pike zweimal fest, Fallos-artige Gottesdienste seien Teil der „alten Geheimnisse.“ Nicht nur spielt homosexueller Sex anscheinend eine wichtige Rolle bei der Freimaurerei, sondern homosexuelle Orgien tun es anscheinend auch..

Es ist eine sehr reale Möglichkeit, dass diese Gruppe ihren Einfluss nutzen soll, um zu versuchen, pro-homosexuelle „Werte“ in die Öffentlichkeit einzuführen.

Freimaurer Autor, Carl H. Claudy: „Die echten Geheimnisse der Freimaurerei werden nie erzählt … in diesen Erscheinungsformen der Liebe, die ein Mann für seinen Freund hat, die alle Liebe übertrifft, auch die einer Frau.“

Kommentar: So wurden die gnostischen Tempelritter bei der Weihe belehrt, Sodomie zu üben (das Chinon Pergament) anstatt Verhältnisse zu Frauen zu haben, was in der Regel zu Schwierigkeiten führe! Heute sind die Freimaurer die Erben der Tempelritter.

Papst Benedict XVI macht immer wieder satanistische Handzeichen

Am 24 Juli begannen die so genannten Outgames der Homosexuellen in Kopenhagen – unter dem Banner der Menschenrechte. Ein Blogger beschrieb dabei Dänemark als Luzifers Spielplatz, „Nylon Manden” 25 juli. Tatsächlich ist Luzifer aktiv – meint hier Albert Pike.

Der mutmassliche Freimaurer, Präs. Obama “erklärte den Juni 2009 als den Monat des Stolzes der Bisexuellen, Homosexuellen und Lesben – diese Gruppen seien die Stärkung der nationalen Mobilisierung gegen AIDS – auch wenn die AIDS-Infektionsrate bei 2 / 3 der Männer, die Sex mit Männern haben, liegt.

Das ist der Grund, warum die Proklamation des US-Präsidenten darauf hinausläuft: Wir sind stolz darauf, dass Homosexuelle vor allem zur Verbreitung von AIDS beitragen!” (Kurier der Christlichen Mitte, Aug 2009, Nr. 8).

Rockefellers Bemühungen  sind in Zusammenarbeit mit der   United Religions´Initiative erfolgreich, gegründet von dem World Economic Forum, der Erd-Charta-Bewegung, Ted Turner, der Ford Foundation, Dee Hock (Erfinder der VISA Kreditkarte, Gründer und ehemaliger CEO von VISA International – nun unter Rothschild Kontrolle), Maurice Strong (Kanada Milliardär), Bill Gates (Microsoft-Gründer), unter andere.

Die URI ist auch  mit den Vereinigten Nationen eng verknüpft.

Also, was für eine wunderbare Neue Weltordnung: Homosexualität wird mehr als der natürliche Geschlechtsverkehr gelobt (keine Nachkommen – Rockefeller’s Entvölkerung). Eine korrupte nepotistische Welt, in der die Mitglieder der Bruderschaft – nicht die Besten – gefördert werden.

Eine Welt, in der der Teufel und seine Schergen in den Kirchen gepredigt werden – auf Kosten von Christus und seinen Geboten. Herein mit dem selbst-erklärten Christenfeind, dem Islam, stattdessen. Was vor 60 Jahren gut war, sei nun das Böse und umgekehrt. Protestieren kann man nicht, denn Demokratie ist durch elitäre Diktatur ersetzt. Die Freimaurer machen die Beinarbeit mit Zersetzung der christlichen Moral, politisch und in den Kirchen. Denn die evangelischen Kirchen sind auf dem gleichen interreligiösen Weg nach unten – weg von Christus und seinen Geboten.

Happy Neue Weltordnung!

http://euro-med.dk/?p=10138.

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Gruß

Der Honigmann

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„Ekklesiogene“ (kirchenbedingte) Neurosen

Das katholische Würzburg ist nach den Ergebnissen einer Studie der Universität Würzburg eine »Hochburg der Selbstmörder« (Main-Post, 3.7.99). Die Forscher gehen davon aus, dass »das konservative, stark katholisch geprägte Würzburger Milieu« sozialen Absteigern das Leben besonders schwer, manchmal unmöglich mache.

Eine Studie in Berlin ergab, dass von 22.000 Ratsuchenden bei der Ärztlichen Lebensmüdenberatung 7.000 als Neurotiker einzuordnen waren.

Die ewige Verdammnis

Die Hälfte dieser 7.000 Personen litt an »ekklesiogenen« (kirchenbedingten) Neurosen (Süddeutsche Zeitung, 27.10.98). Der Jesuitenpater Rupert Lay bestätigt das aus seiner Sicht: »Die Hälfte der Patienten, die zu mir in die Therapie kommen, sind krank geworden durch Erfahrungen, die sie in ihrer Kindheit und Jugend mit der Kirche gemacht haben« (Die Woche, 3.11.95).

Insbesondere die kirchliche Lehre von einer angeblich »Ewigen Verdammnis« versetzt viele Menschen in Angst und vermittelt ihnen ein schreckliches Gottesbild, das mit dem Gott der Liebe, den Jesus von Nazareth lehrte, nichts gemein hat.

Der evangelische Psychiater Tilman Moser beschrieb dies in seinem Buch »Gottesvergiftung« sehr anschaulich.

Unter dieser unchristlichen Lehre eines strafenden und unberechenbaren Gottes, die Luther noch verstärkte, leiden nicht nur einfache Kirchenmitglieder, sondern auch die Pfarrer und Priester selbst: Sieben bis zehn Prozent von ihnen sind alkohol- oder tablettenabhängig (Volksblatt Würzburg, 19.7.99).

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/seelischestoerungen/index.html

Gruß

Der Honigmann

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Betreff: Bundesländer aufgelöst?

Liebe Leser, auf dem Personalausweis der diesen Monat ausgestellt wurde ist eine gravierende Änderung eingetreten:
Vor 6 Jahren hieß es noch bei ausstellender Behörde:
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek. Dies ist die korrekte Bezeichung des Bundeslandes.
Nunmehr erscheint nur noch die geographische Ortsbezeichnung Hamburg und der Zusatz Kundenzentrum Wandsbek.

Was soll uns dies sagen?  Ist die BRD bereits inoffiziell aufgelöst?

Darüber sollten wir uns alle Gedanken machen.

Viele Grüße  die WFG-Schriftleitung
PS. Ausweisbild im Anhang beigefügt.

http://www.terra-germania.info/bundeslander-aufgelost

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Gruß

Der Honigmann

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Bis vor wenigen Tagen haben fast ausschließlich Blogger und spezielle Webseiten darüber berichtet. Nun ist die aktuelle Situation auch in den Mainstream-Medien gelandet. Plötzlich können diese sich der brisanten Angelegenheit nicht mehr entziehen, weil es schon zu offensichtlich ist, was gerade abläuft …

Griechenland ist pleite und benötigt dringendst Milliarden. Doch nicht nur die bereits zugesagten 40, sondern das mehr als Dreifache. Die Löcher werden von Tag zu Tag grösser, es hat den Anschein, der Überblick ist bereits verloren gegangen, alles Zahlenmaterial beruht auf Schätzungen. Nur zum Vergleich, jedes Unternehmen kann heute eine tägliche Saldenliste erstellen, die ungefähr die Lage des Unternehmens mit allen Passiva und Aktiva aufzeigt.

Natürlich sind die Bilanzschmankerl, wo noch die Sahne aufs Häubchen geholt wird, nicht berücksichtigt. Doch als momentaner Stand der Dinge durchaus realitätsnah und aussagekräftig.

Nicht so bei Staaten, dort scheint alles irgendwie auf Schätzungen und Spekulation zu beruhen. Darum wird, weil der Überblick fehlt, ständig nachgebessert. Ein schwarzes Loch tut sich auf. Aber es sollte ja bald Geschichte sein, weil die anderen Staaten des Euroverbunds zahlen werden … oder vielleicht doch nicht? Oder zu spät? Was läuft tatsächlich?

In vielen Staaten muss erst die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen werden, denn bisher glaubte man, dies könnte nicht passieren. Die Zeit drängt, Griechenland muss und will Kohle sehen, doch selbst in wenigen Wochen wird sich nicht viel tun. Bis dahin werden die Helenen wohl auch offiziell bankrott sein!

Noch dazu begannen mit der Zahlungsvereinbarung auch taktische Spielchen. Niemand will der erste sein und falls die anderen nicht zahlen, auch nicht der einzige. Denn diese Milliarden sind ganz offiziell als Kredite deklariert. Allerdings, ob man die Milliarden wieder zurück bekommt, ist mehr als fraglich. Außerdem darf man gespannt sein, ob andere “Pleite-Staaten” wie Spanien, Portugal und Italien überhaupt die zugesagten Summen aufbringen. Auch fehlt in der Auflistung ein Euro-Staat, der mit Sicherheit derzeit keine finanziellen Probleme hat – nämlich der Vatikan!

Egal wie es kommt, die Lage spitzt sich fast stündlich zu und die zugesagten Milliarden sind gar nicht so sicher. Vor allem, weil nach Griechenland binnen kurzer Zeit auch andere Staaten der Südschiene gerettet werden wollen. Und spätestens dann wird Schluss sein mit diesen Freundschaftsdiensten.

Es liegt auch eine politische Brisanz in der ganzen Angelegenheit, die über Nacht ausarten kann. Wenn das Volk, besser gesagt, die Steuerzahler aus ihrer Lethargie erwachen und draufkommen, wie ihre Steuergelder leichtfertig verprasst werden, sind Unruhen nicht ausgeschlossen. Warum? Weil man die Steuerzahler immer mehr schröpft, Steuern erhöht, neue erfindet und zum Sparen auffordert, andererseits großzügig Kredite vergibt, die höchstwahrscheinlich niemals mehr zurückbezahlt werden können …

Denn, es regt sich verständlicherweise auch in diesen Staaten der Unmut, plötzlich rigoros zum Sparen gezwungen zu werden. Nach den Griechen haben auch die Portugiesen verlautbart, dass sie mit dem Sparprogramm keinesfalls einverstanden sind!

Es ist nur eine Frage der Zeit – und wahrscheinlich sehr kurzer Zeit – dass der eine oder andere Staat offiziell die Pleite verkündet. Griechenland und Portugal sind diese Woche wieder bonitätsmäßig abgestuft worden und befinden sich jetzt im Bereich “absolute Schrottpapiere”. Die Zinsen für ihre Schulden haben das Bereich “absolut unfinanzierbar” erreicht. Demzufolge wären die 40 Euroländer-Milliarden tatsächlich nur mehr der sprichwörtliche Tropfen auf einem heißen Stein.

Die Euro-Zone beginnt zu zerfallen. Spannende Zeiten werden nicht ausbleiben, denn was passiert, wenn der eine oder andere Staat offiziell den Staatsbankrott ausrufen muss, darüber kann höchstens spekuliert werden. Dem Euro als solches wird dies kaum helfen, er wirkt derzeit wie ein angezählter Boxer.

Doch es ist nicht nur der Euroraum mit seinen Pleitekandidaten, die uns alle Sorge bereitet. In den Vereinigten Staaten braut sich noch viel größeres Ungemach an. Nicht nur die USA steht kurz vor der Pleite, auch einige wichtige Bundesstaaten, so wie Illinois, Florida und Kalifornien. Wie sagt der Wiener so schön: “Wenns dann scheppert, dann krachts gewaltig!” … und lang kann der “Kracher” nicht mehr auf sich warten lassen.

Auch deswegen, weil jetzt die obskuren und betrügerischen Machenschaften einer der weltweit wichtigsten Banken publik werden: Goldmann & Sachs steht derzeit mit dem Rücken zur Wand, die Medien beginnen zu schießen und irgendwann fällt auch der überlebenswichtige Schutzmantel der Regierung (muss fallen!). Dann heißt es Luft anhalten, es wird brutal. Brutaler als jeder zu glauben vermag!

Lebensmittelvorräte sollten eigentlich schon eingelagert sein, mein lieber Freund! Solltest du dies noch nicht getan haben, dann wird dir nicht mehr viel Zeit bleiben. Gemäß dem Spruch: “Lieber zwei Jahre zu früh, als eine Stunde zu spät!”

Und dass etwas im Busch ist, beweist der stetig steigende Goldpreis und ein beginnender Engpass bei Gold- und Silbermünzen … und eine mögliche Währungsreform wird immer wahrscheinlicher!

http://www.yoice.net/?p=3238

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Gruß

Der Honigmann

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Priester vor Gericht wegen Missbrauch

Fälle sexuellen Missbrauchs durch Priester der katholischen Kirche werden meistens erst dann bekannt, wenn sie bereits strafrechtliche Konsequenzen für den Täter haben. Die Deutsche Presse-Agentur hat einige Missbrauchsfälle aus den vergangenen Jahren in Deutschland aufgelistet. Sie haben allesamt überregional für erhebliches Aufsehen gesorgt.

1993: Ein 44 Jahre alter Pfarrer aus dem hessischen Kreis Bergstraße wird wegen sexueller Nötigung zweier Mädchen zu zwei Jahren Haft mit Bewährung verurteilt. Richter befinden ihn für schuldig, zwei damals 14 und 16 Jahre alte Schwestern in vier Fällen missbraucht zu haben. Der Priester hatte die Taten vor Gericht gestanden.
1994: Ein katholischer Pfarrer aus der nordrhein-westfälischen Stadt Krefeld wird wegen sexuellen Missbrauchs an einem neunjährigen Jungen zu vier Jahren Haft verurteilt.

1995: Gegen einen 44 Jahre alten Pfarrer aus Gilching in der Nähe von München wird wegen des Besitzes von Kinderpornos auf Videokassetten ermittelt. Der Pfarrer wird daraufhin von seiner Landeskirche vom Dienst suspendiert.

1995: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem niedersächsischen Hildesheim wird in den Ruhestand versetzt. Er hatte zuvor zugegeben, sich an mehreren minderjährigen Jungen vergangen zu haben. Es gab in diesem Fall allerdings kein kirchliches Gerichtsverfahren, da die Taten des Pfarrers bereits verjährt waren.

1996: Ein 47 Jahre alter Pfarrer in Wangen/Allgäu verzichtet nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen auf sein Pfarramt. Das Ordinariat hatte ihn bereits beurlaubt. Ein Gerichtsverfahren wird schließlich eingestellt.

1996: Ein 65 Jahre alter katholischer Priester aus Haren im Emsland wird zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und darüber hinaus zu einer Geldstrafe verurteilt. Der inzwischen pensionierte und in einem Kloster lebende Pfarrer soll sich acht Jahre lang in insgesamt 225 Fällen an 14 Messdienern und Erstkommunikanten vergangen haben.

1998: Ein 67 Jahre alter Pfarrer aus dem oberschwäbischen Bergatreute wird wegen sexuellen Missbrauchs zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Mark zahlen. Er soll im Religionsunterricht an einer Schule mehrfach zehn bis zwölf Jahre alte Mädchen belästigt haben.

1999: Ein 39 Jahre alter Pfarrer aus dem schwäbischen Ort Wald wird zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Ihm halten die Ermittler sexuellen Missbrauch in 59 Fällen vor. Opfer waren zwei Jungen und ein Mädchen im Alter zwischen elf und 14 Jahren.

2000: Ein katholischer Pfarrer aus dem Landkreis Coburg in Bayern wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der 60 Jahre alte Mann soll sich an drei Jungen im Alter von neun und elf Jahren vergangen haben. Ein Vater hatte ihn während des Weihnachtsgottesdienst in der Kirche des Missbrauchs seines Sohnes bezichtigt.

2000: Ein 45 Jahre alter Priester aus Südbaden wird wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Pater, der einer konservativen Bruderschaft angehörte, hatte sich an zwei Jungen im Alter von sechs und acht Jahren sexuell vergangen und einen von ihnen zum Oralverkehr gezwungen.

Januar 2002: Pfarrer aus Köln „öffnete die Kirche für Schwule und Lesben und startete eine Disko in der Kirche … Ferner soll er Liebesbeziehungen zu mehreren Frauen aus seinem Arbeitsumfeld gepflegt haben.“ Eine Abstimmung im Presbyterium fiel mit 17:16 gegen ihn aus. Nach einiger Zeit wurde er auf eine andere Stelle versetzt. (idea-spektrum)

Januar 2002: „Pfarrer trotz ´wilder Ehe` im Amt“ (idea-spektrum). Pfarrer Moosdorf aus der Nähe von Leipzig lebt seit 1999 mit einer neuen Partnerin im Pfarrhaus, obwohl er noch mit einer anderen Frau verheiratet ist. Die neue Partnerin sorgt unter anderem für die Kinder. Die eigene Frau, ebenfalls Pfarrerin, nimmt sich 2001 das Leben. Den Grund für den Selbstmord der lutherischen Theologin erfährt man nicht.

Januar 2002: „Sexuellen Missbrauch von sich und ihrer Schwester wirft eine mittlerweile erwachsene Frau ihrem Vater, einem evangelischen Pfarrer aus dem Raum Augsburg, vor.“ (Evangelisches Sonntagsblatt)

April 2002: Ein 40-jähriger Pfarrer aus dem bayerischen Ort Sandberg erstattet bei der Polizei Selbstanzeige, dass er einen Jungen sexuell missbraucht hat. Die Diözese Würzburg entbindet daraufhin den Mann mit sofortiger Wirkung von seinen priesterlichen Pflichten und informiert die römischen Behörden der katholischen Kirche – es ist das erste Mal, dass ein solcher Rapport an den Vatikan öffentlich bekannt wird.

Juli 2002: Das Bistum Mainz beurlaubt einen Priester aus Rüsselsheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau. Er steht im Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Jugendlichen. Der Priester soll sein Unwesen über Jahre hinweg unbemerkt getrieben haben. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann kündigte in diesem Zusammenhang schließlich an, den Vorwürfen rasch und intensiv nachgehen zu wollen

Juli 2002: „Ein Trauma verjährt nicht … Es hatte so tröstlich angefangen. Um Liebe und Psyche ging es in dem Seminar, das Sabine Mohr bei der Evangelischen Landeskirche Württemberg besuchte“ (Stuttgarter Zeitung) … „Sabine Mohr erzählte von diesem frühen Missbrauch … Dankbar nahm sie das Angebot an, als er ihr seelsorgerliche Betreuung anbot … Sie lernte einen Pfarrer kennen, der nicht mit der Moralkeule kam …Der sagte, erzählte Sabine Mohr, dass er die Seelsorge abbrechen müsse, weil er sie begehre … Später, als sie ihrem Mann von der Beziehung berichten wollte, habe der Pfarrer versucht, dies zu verhindern. Sie tat es trotzdem und rettete so ihre Ehe. Als sie sich einer bekannten Therapeutin anvertraute und die das Gespräch zu dritt suchte, habe er mit Selbstmord gedroht und geklagt, dass sie sein Lebenswerk in der Kirche zerstöre.

Der Pfarrer hat eine wichtige Funktion in der Kirche und ist ebenfalls verheiratet, keiner, so habe er gesagt, werde ihr glauben. Sabine Mohr dachte selbst oft an Selbstmord … Die Kirchenleitung leitete ein Disziplinarverfahren ein. Der Pfarrer wurde verurteilt wegen Amtsmissbrauch, seine Bezüge wurden auf drei Jahre um 20 Prozent gekürzt. Mehr nicht … Sabine Mohr ist enttäuscht … auch, weil der Täter, der ihr Vertrauen missbrauchte, weiterhin seiner Arbeit nachgeht, als wäre nie etwas gewesen, während sie bis heute immer wieder arbeitsunfähig ist.

Weil das Disziplinarrecht der Landeskirche keinen Beistand für das Opfer zulässt, fühlt sich Sabine Mohr allein gelassen und unverstanden. Der Pfarrer arbeitet weiter in einer kirchlichen Beratungsstelle und ist Ansprechpartner bei den Themen „Liebe, Angst und Partnerschaft“.

Juli 2002: Pfarrer rät in Seelsorgegespräch Jugendlicher zu Sex mit ihm – ein evangelischer Pfarrer aus Norddeutschland überredet eine 16-Jährige Ratsuchende zu Sex. Das Mädchen litt an der Trennung ihrer Eltern und der Pfarrer erklärte ihr, dass Sex mit ihm ihr gut tue. (Stuttgarter Zeitung)

August 2002: „Kindesmissbrauch schockt Kirche – Bremer Polizei verhaftet Erzieher eines evangelischen Kindergartens – Bisher fünf Fälle … Die Polizei schließt weitere Taten nicht aus“ (Nordwest-Zeitung). Über einen längeren Zeitraum hinweg wurden Jungen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren sexuell missbraucht. Der Erzieher ist seit 19 Jahren in dem kirchlichen Kindergarten tätig. „Mit Bestürzung hat auch Bremens Sozialsenatorin Röpke auf den Fall reagiert.“

September 2002: Sex mit Minderjähriger: Landeskirche Hannover entlässt Pastor (idea-spektrum); Freiheitsstrafe: 1 Jahr auf Bewährung

November 2002: „Diakon muss wegen Missbrauchs mehrere Jahre ins Gefängnis“ (Main-Echo). Der evangelische Diakon wurde zu drei Jahren und elf Monaten verurteilt. Der verantwortliche Jugendleiter der evangelischen Kirche missbrauchte auf Festen und Konfirmandenausflügen Jungen, „darunter den Sohn eines befreundeten Pfarrers am Konfirmationstag“ (idea-spektrum). Es kam zu Oral- und Analverkehr. Auch wurde umfangreiches pornografisches Material sichergestellt.

März 2003: „Kirchenleitung nach sexuellem Missbrauch in Erklärungsnot – Bei der Debatte in der Potsdamer Erlöserkirche bedauern die Pfarrer ihr Schweigen“ (Tagesspiegel) „Brisanz erhält der Fall durch die Aussagen mehrerer Mütter, das der Kirchen-Angestellte auch in den vergangenen Jahren mehrere Kinder des Kindergartens sexuell belästigt haben soll.

„Er wurde immer wieder verteidigt und in Schutz genommen, der einzelne Vorfall bagatellisiert“, sagte Grit Proppe aus Potsdam.“ Obwohl der Mann in der DDR bereits wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vorbestraft war, hat die Kirchenleitung ihm die Leitung des Kindergartens anvertraut … „Wir haben nur die guten Seiten gesehen“, sagte Pfarrer Kwaschik. Heute sehe man das anders. Ein heute 30-Jähriger hatte ausgepackt, wie er als Kind von dem Kirchenmann immer wieder sexuell missbraucht und geschlagen wurde. Damit kam der Stein ins Rollen.

März 2003: Rheinland: Pfarrer wird sexuellen Missbrauchs verdächtigt (idea-spektrum). Seine Stieftochter erstattete nach langem Schweigen Anzeige.

Juni 2003: „Die Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen eine evangelische Pastorin aus Solingen wegen des Verdachts des ´sexuellen Missbrauchs eines Schutzbefohlenen“ Der 39-jährigen Pfarrerin Andrea Z. wird vorgeworfen, über Monate hinweg ein ´Liebesverhältnis` zu einem ihrer Konfirmanden gehabt zu haben. Der 14-Jährige habe sich seiner Mutter anvertraut.“ Die Pfarrerin bestreitet. (Focus)

August 2003: „Solidarität mit dem Journalisten haben 17 Schriftleiter evangelischer Wochenzeitungen bekundet. Die Zustellung der Kündigung, während Burghold krank zu Hause war, sei „Mobbing der Kirche“. Der Vorgang sei ein „abschreckendes Beispiel dafür, wie ein kompetenter und weit blickender leitender Mitarbeiter geschasst wird“, heißt es in dem Protestschreiben.“ (idea-spektrum)

September 2003: „Der sündige Pfarrer und sein schwangeres Chormädchen“ (Bild). „Ich habe ihn geliebt. Doch er hat so viel in mir kaputt gemacht“, sagt Nadine leise. Die Hauswirtschafterin spricht über den sündigen Pfarrer Gert Z. (49), der mit Chormädchen Hannelore S. (17) durchgebrannt ist. Auch Nadine war seine Gelibte – und er war ihr erster Mann. Sie war damals 16.

Oktober 2003 (Stern 42/03): Überschrift: „Er drehte Sex-Videos, verführte junge Mädchen und wurde wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt. Seitdem versteht der Seelsorger Harry Riemer die Welt nicht mehr – und fragt immer noch: Was ist schon dabei?“

Die Monogamie sei „auch nur so ein moralischer Unsinn, den die Bibel an keiner Stelle verlangt.“ (S. 82) „Bei seiner vorletzten Stelle im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke bringt er den Gemeindekindern das Kaninchenschlachten bei. Sie sollen lernen, dass Fleisch nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Als er einen todkranken Hund eigenhändig erlösen will, sitzt leider der Betäubungsschlag nicht richtig. Dummerweise verfehlt Riemer dann auch noch die Halsschlagader, und das Tier rennt blutend und jaulend durch die halbe Stadt, er mit dem Messer hinterher. ´Pfarrer schlachtete Hund` steht am nächsten Tag in der Zeitung, aber wie immer ist auch das nur die halbe Wahrheit.

So war es zum Beispiel kein Rottweiler, wie berichtet, sondern ein Dobermann, wie Riemer berichtigt.“ (S. 84) „Heute winden sich seine Vorgesetzten schlimmer als die in solchen Fällen beinahe routinierten Katholiken. Ein internes Disziplinarverfahren steht noch an.

Bis zum Frühjahr 2001, als der Staatsanwalt kam, hat natürlich keiner was geahnt.“ „Doreen schämt sich, wie sich ein Mädchen mit 15 oder 16 Jahren eben schämt, wenn es noch völlig unerfahren ist und ihm der dreimal ältere Pfarrer plötzlich an die Wäsche will. Anfangs fühlt sie sich überrumpelt, dann sagt sie immer öfter nein. Er bettelt und fleht immer weiter: Wenigstens einmal Anfassen im Monat – dann könne er sich auch wieder mehr um Doreens kranke Mutter kümmern, die krank ist und von ihm betreut wird.

Ohne den sexuellen Aspekt, sagt er – und findet nichts anstößig an diesem Handel -, hätte er in der Seelsorge nie so viel leisten können.“ (S. 86) „Erfahrungstheologie nennt er seine Experimente mit Fäkalien und Tieren. Gemeinsam wollten sie erfahren, warum Menschen dabei nicht nur Ekel empfinden … Nur Doreen besteht die Prüfungen nicht … Sie habe sogar nein gesagt, wenn sie nur mal mit nacktem Oberkörper vor seiner Kamera seilspringen sollte.“

„Die Kirche zahlt sein Wartestandsgehalt vorerst weiter.“ (S. 86) Pfarrer Reimer hat auch Haschisch an Jugendliche weitergegeben (news 8.11.02)
Der Hund diente vorher als Partner beim Oralverkehr (Spiegel 12.8.02). Auch Pferde, Esel, Kühe und Hühner wurden vom Pfarrer in die pornografischen Handlungen mit den Jugendlichen einbezogen.

PS: Die Aufstellung wird solange fortgesetzt wie die kirchlichen Beauftragten weiterhin Unwahrheiten und Lügen über andere verbreiten und wie die Politiker weiterhin kritiklos die Kirche zu einem großen Teil aus der Staatskasse finanzieren.

Wenn in den Kirchen solche Zustände herrschen, ist das deren Sache und gegebenenfalls Sache des Staatsanwalts. Doch es sollten nicht alle Steuerzahler, auch die aus der Kirche Ausgetretenen, die Kirchen mit Milliarden-Subventionen jährlich mitfinanzieren müssen und das Treiben der Hirten auf diese Weise mit unterstützen müssen.

Deshalb beobachten Sie Ihren Pfarrer kritisch. Haben Sie Informationen zum Thema Missbrauch oder sexueller Belästigung z.B. von Messdienern, und Schutzbefohlenen, können Sie uns vertraulich schreiben. Die Adresse finden Sie unter Impressum.

Eine aufschlussreiches Seite zum Thema ist auch: www.theologe.de/sexuelle-vergehen.htm

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/kindsmissbrauch/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Behinderte seien »dem Schöpfer zurückzugeben«

In der Zeit des Dritten Reiches wurden, trotz gelegentlichen Widerstands (z.B. in Bethel), aus zahlreichen kirchlichen Einrichtungen behinderte Menschen bereitwillig dem Euthanasie-Tod ausgeliefert – so etwa in Neuendettelsau in Mittelfranken.

Der leitende Arzt der evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau hatte schon 1937 erklärt, diese »Verzerrung des menschlichen Antlitzes« sei »dem Schöpfer zurückzugeben.«

Das kam nicht von ungefähr: Schon Martin Luther äußerte sich über Behinderte wie folgt:

»Wenn man aber von den teufelähnlichen Kindern erzählt, von denen ich einige gesehen habe, so halte ich dafür, dass sie entweder vom Teufel entstellt, aber nicht von ihm gezeugt sind, oder dass es wahre Teufel sind.« (Opery exegetica, Erlanger Ausgabe, II., S. 127)

Die grauen Busse der „Aktion Gnadentod“

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/behinderte/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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1997 enthüllte US-Verteidigungsminister, William Cohen, „es gibt diejenigen, die sogar eine Öko-Art von Terrorismus betreiben, wobei sie das Klima ändern und Erdbeben sowie Vulkanausbrüche durch Fernbedienung mittels elektromagnetischer Wellen auslösen können.“

Was sich dahinter verbirgt, sind militärische Anlagen in Alaska, Norwegen, Russland, Peru, Puerto Rico, als HAARP-Einrichtungen bekannt. Durch extrem niederfrequente elektromagnetische Wellen, die in  in die Ionosphäre geschossen werden, wird diese „gekocht“, so dass sie sich in die Höhe verschiebt und Raketen zerstören kann.

Die Wellen können auch durch die Ionosphäre abgebogen werden und auf einen bestimmten Bereich fokussiert werden, so dass sie tief in den Boden eindringen – und können Erdbeben auslösen. Andernfalls werden die Wellen verwendet, um feindliche Kommunikation zu zerstören, um das Wetter zu verändern sowie für die Suche nach Öl, Mineralien und unterirdischen militärischen Anlagen.

Sie können auch menschliche Gehirn-Aktivität verändern, so dass die menschen kampfunfähig werden. Dies hatte zB. Brzezinski im Sinn, als er über die Technetronische Ära schrieb, wo die Elite  alle kontrolliert.

Nach dem Erdbeben in Haiti und der de facto militärischen Besetzung des verarmten Landes durch die USA erheben sich Stimmen, dass dies ein HAARP-ausgelöstes Beben sein könnte,  um den USA die Möglichkeit zu geben, die riesigen Öl-Reserven Haitis, die 20-mal größer als die von Venezuela sein könnten, zu übernehmen. Dafür könnte sprechen, dass die US Southern Command in Miami eben am Tag vor dem Beben mit einer groß angelegten Übung mit humanitärer Hilfe für Haiti im Anschluss an einen hypothetischen Hurrikan beschäftigt war  – was in New Orleans nicht für so notwendig gehalten wurde (Katarina)!

Mehr bizarre Dinge werden auch gezeigt: Die US-Regierung verfügt über 140 riesige Welt-Untergangs-Bunker – 14 Stockwerke unter der Erde angeordnet. Sie können Hitze bis zu 1200 Grad C und großen Tsunami-Überschwemmungen standhalten. Einer von ihnen ist auf Video dem ehemaligen Gouverneur von Minnesota, Jesse Ventura gezeigt worden. Der Architekt sagt ihm, dass die Bunker für eine erwartete Apokalypse am 21. Dezember 2012, wo der Maya-Kalender endet, vorgesehen seien.

Dieser Aberglaube ist weit verbreitet und wird von einem Hollywood-Film  – „2012“, der im November 2009 Premiere hatte- verstärkt, könnte aber tatsächlich geplant sein, mittels des HAARP stattzufinden. Nach dem Wettlauf der Nationen, um zu zeigen, wie gut sie seien, gibt es wieder Schweigen in Bezug auf Haiti, wo die Menschen seit langem wegen der steigenden Nahrungsmittelpreise infolge der Erzeugung von Biokraftstoffen aus Getreide als Teil der zynischen Betrugs-Politik der CO2-Emissionen-Reduktion an Hunger sterben – ohne dass jemand sich deswegen Gedanken machte. Wird eine US-Besetzung mehr zu essen bringen?

Das folgende ist so absurd, dass ich hiermit anfangen will:  Dennis L Cuddy Commentary: Am 28. April, 1997 hat US-Verteidigungsminister, William Cohen, enthüllt, es gebe diejenigen, die sich „auch an einer Öko-Art von Terrorismus beteiligen, wobei sie das Klima verändern sowie Erdbeben und Vulkane durch Fernlenkung mittels des Einsatzes von elektromagnetischen Wellen auslösen können.“

Nun ist Cuddy ein sehr angesehener Kommentator. Also habe ich seinen Text gegoogelt – und fand das gleiche Zitat unendlich wiederholt. Das Zitat stammt von hier: “US-Verteidigungsminister William Cohen bei einer Antiterror-Konferenz April 1997, die von dem ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert war.

Zitiert nach dem News Briefing, US-Verteidigungsminister,  William S. Cohen, Frage & Antwort auf der Konferenz über Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie, University of Georgia, Athens, 28. April 1997. Das Zitat erschien zunächst hier,  aber natürlich ist die Seite jetzt gelöscht. cnet news bestätigt Cohens Zitat.

Rechts: Kochen der Ionosphäre mit HAARP.

Auch dieser Scribd- Überblick über das Thema High Frequency Active Auroral (Nordlicht) Research Program (Video HAARPa) bestätigt dies. Hier ist die HAARP Website.
HAARP wurde 1993 in Alaska gegründet. HAARP kann die Ionosphäre, die den obersten Teil der Atmosphäre ist, mit gezielter und steuerbarer elektromagnetischer Strahlung sehr schnell erwärmen. Es ist ein Experiment mit der Atmosphäre, und niemand weiß, wozu es führt. HAARP ist für militärische Zwecke abgesehen, wobei es in der Lage ist, Kommunikation in einem weiten Gebiet zu tilgen, viele Kilometer für die Suche nach Tunneln, Mineralien, Öl, unterirdischen militärischen Anlagen in die Erde zu dringensowie niedrig fliegende ankommende Flugzeuge zu erkennen. Das Prime Argus Projekt untersuchte Wege in Hinsicht auf die Auslösung von Erdbeben durch Abbiegung des fokussierten elektromagnetischen Strahls von der Ionsophäre auf einen Ort, wo die  Land-Platten auf einander drücken, dh. wo die bekannten Erdbeben-Zonen sind.  Video HAARPb. Geld kam von der DARPA des Veteidigungsministeriums. Im Jahr 1996 bewillligte der US-Senat 16 Mio. US-Dollar für die HAARP Forschung.
Vor 25 Jahren erzählte  McDonald, ein Reagan-Berater, Zbigniew Brzezinski , dass HAARP Veränderungen in der Zusammensetzung der Atmosphäre erzeugen und damit die Leistungsfähigkeit des Gehirns in sehr großen Bevölkerungsgruppen ändern könne – die Menschen auch unfähig zum Kämpfen machen. Brzezinski hätte dies im Sinne, als er über die Technetronische Ära schrieb, wo jeder von einer kleinen Elite kontrolliert wird.

Dies werde durch extrem niedrige Frequenz (ELF) Wellen zustande gebracht, was angeblich durch Tausende von Experimenten (Video HAARPc) belegt sei. Siehe den ehemaligen US-Gouverneur (Minnesota), Jesse Ventura, auf der Suche nach dem Potenzial des HAARP – Video HAARPd.
Herr Eastlund (siehe Video HAARPa) prahlt damit, dass er durch das HAARP-System das Wetter ändern könne, indem man diese ELF-Wellen in die Van Allen-Gürtel feuert (die elektromagnetischen Felder der Sonne biegen die kosmische Strahlung ab und beeinflussen damit die Bildung von Wolken).

Die MdEPs sollen über HAARP, das die Art und Weise verändern kann, wie das menschliche Gehirn funktioniert, verblüfft sein. Es haben sich  häufig Lichterscheinungen, die HAARP Experimenten am Himmel zugeschrieben werden (Video), in Alaska, Norwegen, Russland und Südamerika (Puerto Rico, Peru) gezeigt.

Das Erdbeben in Haïti
The Boston Globe 13 Jan. 2010: Am Dienstag Nachmittag, d. 12. Januar, traf das schwerste Erdbeben seit 200 Jahren – in der Größe von 7,0 auf der Richter-Skala – weniger als zehn Meilen von der karibischen Stadt, Port-au-Prince, Haiti. ein. Das erste Beben wurde später von mehr als 52 Nachbeben grösser als 4.5 auf der Richter-Skala gefolgt. Es war auch in mehreren umliegenden Ländern und Regionen, einschließlich Kuba, zu spüren. Bauwerke aller Art wurden beschädigt oder stürzten ein, von Elendsviertel-Häusern bis zu nationalen Wahrzeichen. Wahrscheinlich mehr als 200.000 wurden getötet (Miami Herald 3 March 2010) und ein enormes menschliches Leiden wurde verursacht.

Merkwürdige Vorkomnisse fanden in Haiti statt. Ein UFO oder HAARP wurde in der Nacht vor dem Erdbeben über Haiti gesehen – Video – angeblich von amerikanischen Missionaren festgehalten. HAARP Induktions-Magnetometer-Spectrum – Haiti 11. – 12. – 13. Jan.

NextGovTechnologie Regierungs-Tätigkeit 15.01. 2010.
Der Tag vor dem Erdbeben in Haiti hat die DISA des US Verteidigungsministeriums ein Manöver abgehalten. Am Montag, war Jean Demay, DISAs technischer Leiter der Agentur für das Grenzüberschreitende Zusammenarbeits-Informations-Gemeinschafts-Projekt, zufälligerweise im Hauptquartier des US Southern Command in Miami mit Vorbereitungen für einen Test des Systems in einem Szenario, das auf die Linderung für Haiti im Zuge eines Hurrikans zielte, tätig.

Nach dem Erdbeben am Dienstag, sagte Demay, habe das Southcom beschlossen, das System zu aktivieren. Am Mittwoch, leitete DISA seine Alle Partner Zugangs-Vernetzung in die Wege, durch das Grenzüberschreitende-Informations-Gemeinschafts-Zusammenarbeits-Projekt unterstützt, das für jede Organisation offen ist, die Hilfsmaßnahmen für Haiti unterstützt.

Das Joint Communications Support Element des  Joint Forces Command  setzte zwei Teams mit Satelliten-Systemen und VoIP-Telefonen ein, um Southcom in Port-au-Prince am späten Mittwochabend zu unterstützen. Diese Systeme wurden „innerhalb von Stunden“ operativ, sagte Joint Communications Support Element-Stabschef, Chris Wilson. Die Organisation wird in den nächsten Tagen ein weiteres Team nach Haiti schicken.

Wilson sagte, JCSE könnte seine Ausrüstung schnell nach Haïti verschiffen, da die Systeme bereits auf Paletten in Miami als Vorbereitung für eine Übung, die abgebrochen wurde, geladen gewesen seien. So viele Regierungen und Organisationen aus der ganzen Welt haben auf die Krise in Haiti reagiert, dass sie die Kapazität des Port-au-Prince Flughafens überforderten, um eingehende Hilfsflüge zu bedienen. Die Federal Aviation Administration verhängt seit den jüngsten zwei Tagen einen Landungs-Stopp für Flugzeuge nach Haiti die meiste Zeit.

The Express 19 Jan. 2010: Die US-Streitkräfte haben einem französischen Hilfs-Flugzeug mit einem Feldlazarett letzte Woche die Landung auf dem beschädigten, überlasteten Flughafen in der haitianischen Hauptstadt, Port-au-Prince, verweigert, was eine Beschwerde des französischen Zusammenarbeits-Ministers, Alain Joyandet, bewirkte.

Das Flugzeug landete am folgenden Tag sicher. Der französische Außenminister, Bernard Kouchner, warnte die Regierungen und Hilfsorganisationen, sich nicht zu streiten, wie sie versuchen, ihre Hilfe nach Haiti zu bringen. Die Vereinten Nationen übernehmen die Führung in der kritischen Aufgabe, die Hilfe zu koordinieren, und Mr Joyandet sagte, er erwarte einen UN-Beschluss darüber, wie die Regierungen in Haïti zusammenarbeiten sollen, und er hoffe, „die Dinge werden in Bezug auf die Rolle der Vereinigten Staaten  geklärt werden“.

Chuck Baldwin Live 26 Januar 2010
Agence France-Presse (AFP): „Das US-Militär stockt seine Mission im erdbeben-betroffenen Haiti mit 20.000 US-Soldaten auf, die erwartungsgemäss am Boden und vor der Küste vor Sonntag [d. 24. Januar] operieren sollen,” sagte der US-Kommandeur für die Überwachung der Region.

Warum war ein Erdbeben dieser Größenordnung nicht über Port-au-Prince hinaus zu spüren? (Die einzigen Berichte, die besagen, die Erschütterungen seien ausserhalb von Haiti zu spüren, rühren von US-kontrollierten Quellen her.) Alle Aussagen, die ich von Menschen, die im angrenzenden Land, der Dominikanischen Republik, (die die gleiche Insel mit Haiti teilt), leben, gelesen habe, und die von französischen, britischen, spanischen Quellen herrühren, besagen allgemein, dass sie nichts spürten.

Wenn die ausländische Presse die Geschichte korrekt berichtet, war die Zerstörung fast ausschließlich in und um Port-au-Prince vorgekommen. Das ist sehr merkwürdig. Auch die meisten Strassen seien Berichten zufolge nach dem Beben offen geblieben.
Eine weitere Kuriosität ist die Tatsache, dass dieses Erdbeben kein Tsunami hervorbrachte. Es wird als „Wunder“ bezeichnet, dass ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richter-Skala nicht zu einer gewaltigen Tsunami-Katastrophe führte, die alle in der Region betroffen hätte.

“Am Mittwoch beorderte Obama eine „rasche, koordinierte und aggressive Bemühung darum, in Haiti “nach dem mörderischen Beben Leben zu retten”, wie eine massive US-Hilfe-Mission sich mit Truppen, Seestreitkräften, Flugzeug-und Rettungskräften in Bewegung setzte. Tatsache: Ein „Akt Gottes“ – oder Naturkatastrophen – ist kein „mörderisches Beben. Die Verwendung des Wortes mörderisch bedeutet hier, dass jemand das Morden tut.“

GAII spekuliert weiter, dass das Erdbeben die Arbeit der US Black Ops gewesen sein könnte, die „die französische Botschaft und viele ihrer Beamten dem Erdboden gleich machte und die Eigen-Gebäude der UN in der haitianischen hauptstadt implodierte“, sowie ohne Zweifel Beweise für die Mitschuld und den schurkischen offiziellen Drogen-Handel der US Regierung vernichtete. . .der viele jahrelang durch die haitianische Hauptstadt kanalisiert wurde. “

Der Hollywood-Film über die Apokalypse 2012 im Zusammenhang mit dem Ende des Maya-Kalenders baut auf weit verbreitetem Volksglauben an diesem Kalender als Realität – und es scheint, dass die Illuministen auch daran glauben. Sie können den 21. Dezember 2012 das Ende der Maya-Kalenders – und der Welt machen. Ist HAARP die eigentliche Botschaft des  Films “2012”?

Kommentar
Ist HAARP eine Verschwörung?
Natürlich gibt es eine Menge unbegründeter Behauptungen, dass das haitianische Erdbebenauf HAARP zurückzuführen sei. Es scheint möglich, ein solches Beben mittels des HAARP zu bewerkztelligen. Und es ist seltsam, dass das US-amerikanische Southcom in Miami so gut vorbereitet war – sogar eine menschliche Hilfs-Aktions-Manöver, das auf Haïti abgesehen war,  gerade am Tag, bevor das Erdbeben Haiti getroffen hat, betrieb. Es ist des Weiteren seltsam, dass das US-Militär vielmehr die Insel besetzte, als es eintraf, als eine effiziente humanitäre Hilfe zu leisten, zumindest am Anfang:  Pravda 21 Jan. 2010:

“US-Militär beorderte alle Journalisten aus dem Flugplatz von Port-au-Prince weg und verbot russischen Flugzeugen, humanitäre Hilfe aus  Venezuela zu bringen. Französische Beihilfe wurde auch von den USA abgewiesen. Am 21. Januar gab es zunehmende Sorgen über eine US-Übernahme von Haiti, indem ihre Streitkräfte staatliche Aufgaben übernahmen.

Aber natürlich war dies bereits ein gescheiterter Staat – und in dem bestehenden Chaos, glaube  ich, konnte nur eine militärische Intervention das totale Chaos  verhindern. Wir werden sehen, ob die USA in Haïti bleiben wird. Weil es möglich ist, ein Erdbeben durch HAARP auszulösen, bedeutet dies nicht, dass HAARP die Ursache war. Zumindest wäre  ein solides Motiv erforderlich. Gibt es so ein Motiv? Ja, das gibt es. Es scheint, dass Haïti 20–mal mehr Öl als Venezuela hat! Und das scheint eine Tatsache zu sein!

Die nächste Frage ist: Sind die Kräfte, die hinter HAARP stehen, auch skrupellos genug, um das Chaos und Massenmord über Haiti zu bringen? Angesichts des Großen Siegels der Vereinigten Staaten, eines Geschenks von Mayer Amschel Rothschild, habe ich diesbezüglich wenig Zweifel. Was natürlich immer noch nicht beweist, dass das haitianische Erdbeben in der Tat ein HAARP-Angriff war.
Sehen Sie, was der ehemalige Minnesota-Gouverneur, Jesse Ventura, sah und hörte: Die US Regierung baut riesige Überlebens-Zentren tief unter dem Erdboden, voller Freimaurer / Illuministen-Symbole, um dort selbst zu überleben, da sie scheinen, das Ende des Maya-Kalenders, der am 21. Dezember 2012 abläuft, zum Ende der Welt machen zu wollen, so der Architekt der Bunker – wie durch den Hollywood-Film 2012 prophezeit. HAARP könnte ein Werkzeug sein, um das zu bewerkstelligen – und Haïti könnte ein Übungsstück sein. Es gibt angeblich 140 solche DUMB (Deep Undergrouns Military Bases) Grundstücke in den USA.

Zuerst dachte ich, das Beben könnte für die Haitianer, die wegen der steigenden Nahrungsmittelpreise aufgrund des Biokraftstoff-Programms des kriminellen CO2-Betrugs unbeachtet verhungerten, nützlich sein:  Ganz plötzlich brachte die ganze Welt den Haitianern Hilfe – brachte ihnen Essen. Aber ein paar Wochen später scheinen die  Medien das Interesse an der Insel verloren zu haben, und man könnte befürchten, dass die Notihilfe in die falschen Taschen fließt

http://euro-med.dk/?p=14318

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Gruß

Der Honigmann

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800.000 Tote

In Ruanda wurden binnen 100 Tagen 800 000 Menschen umgebracht. Die katholische Kirche, der 70% der Ruander angehören, hätte als einzige die Autorität gehabt, das Blutbad zu stoppen. Doch »die meisten ihrer Priester und Nonnen hatten 1994 bei dem Blutbad teilnahmslos zugesehen oder gar den Mördern geholfen.« (Spiegel 1/2000) Am 14. April begann das Massaker von Kibeho, zunächst an den 15 000 Flüchtlingen, die im Kirchen-Areal Schutz suchten.

Es dauerte zwei Tage bis alle zu Tode gehackt, verstümmelt, erschlagen, erschossen oder zum Teil lebendig verbrannt waren. Zeugen beschuldigen Priester und Nonnen der katholischen Kirche, den Völkermord an den Tutsi unterstützt zu haben.

»Zwischen dem 7. April und dem 4. Juli wurden in 160 Kirchen Tutsi niedergemetzelt, die in die vermeintlichen sicheren Sanktuarien geflohen waren.« Heute leben die Beschuldigten »hinter Klostermauern in Belgien, leiten Ordenshäuser in Frankreich, studieren Theologie an päpstlichen Universitäten oder predigen Nächstenliebe und Vergebung in italienischen Kirchen.« Mit Bischof Misago, so der Spiegel (1/2000) »steht gleichsam Ruandas katholische Kirche unter Anklage.« »Die ruandischen Bischöfe sagten, noch nachdem das Schlachten längst begonnen hatte, der Hutu-Regierung ihre Zusammenarbeit zu und forderten die Bevölkerung auf, deren Anordnungen zu befolgen …« Zwei Jahre nach dem Genozid plage eine Gruppe ruandischer Priester das Gewissen. »Doch die Teilnehmer des Diskussionskreises wurden strafversetzt; den Initiatoren drohte der Vatikan gar mit dem Kirchenausschluss.«

Erst zwei Kirchenfunktionäre sind inzwischen von Gerichten in Ruanda verurteilt worden. »Über diejenigen, die fliehen konnten, halten Vatikan und Kirchenfürsten ihre schützenden Hände.« Pfarrer Uwayezu wird von einem überlebenden Schüler beschuldigt, seine Klasse an die Milizen verraten zu haben, die sie allesamt zu Tode hackte. Der einzige überlebende Schüler, der verletzt aus einer Grube entkam, beschuldigt Bischof Misago und Pfarrer Uwayezu der Mitschuld. Bischof Misago selber besorgte Uwayezu ein Fluchtauto, mit dem er entkam. Nun arbeitet Uwayezu unter dem Schutz der Kirche in Italien. (alle Zitate aus Spiegel 1/2000 »Mit Weihrauch und Machete«)

Hintergrund: Unter der belgischen Kolonialherrschaft hatte die Kirche zunächst die herrschenden Tutsi unterstützt und dadurch den Gegensatz zwischen Tutsi und Hutus mit verstärkt. Als sich zu Beginn der Unabhängigkeit ein Sieg der Hutu-Mehrheit abzeichnete, begannen viele katholische Geistliche, diese zu unterstützen und deren Gewalt zu billigen.

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/ruanda/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Griechenland ist extrem verschuldet, die Rating-Agentur Standard & Poor’s hat das Land auf den Status „Ramsch“ abgewertet. Kann das Land überhaupt aus der Schuldenfalle herauskommen? Sind Spekulanten Schuld an der Misere? Ist gar der Euro in Gefahr? WELT ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen.

Griechenland ist viel zu hoch verschuldet, um seine Schulden überhaupt jemals abbauen zu können.

Ohne eine Umschuldung dürfte das Land in der Tat Probleme haben, seine Schulden abzubauen. Ende 2009 zählte die EU nach. Das Ergebnis: Griechenland ist mit 273 Milliarden Euro verschuldet; das entspricht 115 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes. Und die Schulden wachsen weiter. Zwar wollen die Griechen in diesem Jahr mit Sparmaßnahmen Ausgaben in Höhe von vier Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) kürzen.

Aber selbst wenn es Regierung und Verwaltung in Athen gelingen sollte, den Streichzettel durchzusetzen, betrüge das Haushaltsdefizit immer noch gut 20 Milliarden Euro – 9,6 Prozent des BIP. Und dieses Loch muss mit neuen Krediten gestopft werden. Und 2011 und 2012 sieht es kaum anders aus. Statt Schulden abzubauen, verschuldet sich der griechische Staat also auch in den kommenden Jahren weiter.

Die Wende vom Schuldenmachen zum Schuldenabbau schafft der griechische Staat nur, wenn die Wirtschaft des Landes wächst und dadurch die Steuereinnahmen steigen und die Sozialausgaben sinken. Tatsächlich aber schrumpft Griechenlands Wirtschaft seit 2009. Das lässt die Staatseinnahmen sinken und erhöht die Schuldenlast relativ gesehen weiter.

Der Londoner Fachdienst Capital Economics sagt Griechenland einen weiteren Rückgang der Wirtschaftsleistung von mindestens drei Prozent in diesem Jahr und um noch einmal 2,5 Prozent im Jahr 2011 voraus. Schon Ende 2011 werde die Staatsverschuldung bei 140 Prozent des BIP liegen, mit weiter wachsender Tendenz. Ökonomen der Allianz sind nur wenig optimistischer: Sie sehen die Verschuldung zu diesem Zeitpunkt auf 132 Prozent der Wirtschaftsleistung.

Griechenland stehe selbst im besten Fall „vor einem Jahrzehnt folternder Schmerzen“, um seinen Schuldenstand mit jahrelangen Einschnitten auch nur auf 100 Prozent der Wirtschaftsleistung zu bringen – immer noch weit über der 60-Prozent-Obergrenze nach dem Vertrag von Maastricht. Führende Ökonomen bezweifeln indes, dass die griechische Politik angesichts starker Proteste einen wirtschaftlichen notwendigen Tränenkurs durchhält. „Das griechische Sparprogramm ist im ersten Jahr zu hart“, sagt beispielsweise Clemens Fuest, Finanzwissenschaftler an der Universität von Oxford.

http://www.welt.de/videos/politik/ausland/article4619001/Krawalle-nach-Festnahmen-in-Griechenland.html

Finanzspekulanten sind schuld an der griechischen Krise.

Ja und nein. Investmentbanken, Fonds und andere Großinvestoren, die an den Wetten auf einen griechischen Bankrott beteiligt waren, haben die griechische Krise zweifellos verschärft. Sie haben sie aber nicht ausgelöst. Ende Februar waren weltweit 85 Milliarden Dollar griechischer Schulden mit Kreditausfallversicherungen, sogenannten Credit Default Swaps, abgesichert – ein Jahr zuvor waren es nur 38 Milliarden Dollar. Der steile Anstieg dieser auch zur Spekulation genutzten Finanzinstrumente signalisierte, dass mehr Investoren mit einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands rechneten.

Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank, sagte in einer Anhörung im Parlament in Washington am 25. Februar, sein Haus und die Börsenaufsicht SEC prüften, ob die US-Investmentbank Goldman Sachs und andere Großinvestoren mit solchen Spekulationen dazu beigetragen hätten, Griechenland zu destabilisieren. Bisher hat der Ausschuss noch keine Antwort auf diese Frage vorgelegt.

Generell gilt: Spekulanten verschärfen bestehende Probleme nur; sie schaffen sie aber nicht. Warnungen vor hohen Staatsschulden machten bereits vor dem Ausbruch der Griechenland-Krise die Runde: Die EU-Kommission wies schon im Sommer 2009 auf die explodierenden Staatsschulden europäischer Staaten hin. Silvia Sgherri und Edda Zoli vom Internationalen Währungsfonds stellten wenig später in einer Studie fest, Investoren hätten schon seit Ende 2008 begonnen, von hoch verschuldeten, fragil erscheinenden Ländern höhere Zinsen zu verlangen.

Als die griechische Regierung schließlich im Oktober 2009 bekannt gab, dass das Haushaltsdefizit vier Mal höher ausfalle als wenige Monate zuvor vorausgesagt, verloren viele Investoren endgültig das Vertrauen – zumal die Regierungen in Athen schon seit den 80er-Jahren mehrmals über den Zustand der Staatsfinanzen gelogen hatten.

Deutschlands zögerliche Haltung ist verantwortlich dafür, dass die Krise sich zugespitzt hat.

Die Hauptschuld liegt eindeutig in Athen – schließlich haben die Griechen viele Jahre über ihre Verhältnisse gelebt. Zahlreiche Ungereimtheiten, widersprüchliche Zahlen und zögerliche Reformen durch die neue griechische Regierung seit Beginn der Krise Ende 2009 verschärften die Lage noch.

Doch Ökonomen wie Jacob Kierkegaard vom Peterson-Institute of International Economics glauben, dass „die EU und Deutschland Mitschuld an der Zuspitzung der Krise tragen. Ein knappes halbes Jahr nach Beginn der Krise steht immer noch nicht fest, wer mit wie viel Geld wann helfen wird und was Athen im Gegenzug tun soll“.

Dass viele einflussreiche Europäer wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble oder EZB-Chef Trichet den IWF in Griechenland lange Zeit ausschließen wollten, verzögerte ebenfalls eine schnelle Krisenlösung. „Die abwartende Haltung der Bundesregierung hat viel zu der jetzigen Krise beigetragen“, sagt auch Gustav Horn, Leiter des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung.

Der Verfall des Euro bedroht die europäischen Volkswirtschaften.

Ganz im Gegenteil. Im Moment hilft die Schwäche des Euro den europäischen Exporteuren, denn der schwache Euro macht europäische Produkte für Kunden außerhalb des Euro-Raums günstiger. Zudem ist der Euro zwar in den vergangenen Monaten stark im Wert gesunken, allerdings ist das Niveau noch nicht besorgniserregend. Für einen Euro mussten Investoren am Mittwoch nur noch 1,3195 Dollar zahlen. Noch vor wenigen Monaten hatte der Eurokurs bei 1,54 Dollar gelegen.

Allerdings: Dieser Höhenflug des Euro war eher ungewöhnlich und vor allem der Schwäche des Dollar geschuldet. Anleger hatten sich mit Euro eingedeckt, nicht weil sie von der Stärke der europäischen Volkswirtschaften überzeugt waren, sondern weil ihr Vertrauen in die Stärke der US-Wirtschaft gesunken war. Viele Beobachter interpretieren den Sinkflug des Euro deshalb als vernünftige Korrektur auf den Devisenmärkten. Zudem ist der Euro heute immer noch mehr wert als bei seiner Einführung. Damals kostete ein Euro nur 1,18 Dollar.

Die Eurozone zerbricht, wenn Griechenland aus der Währungsgemeinschaft austritt.

Die Politik schließt im Moment noch vehement aus, dass Griechenland die Eurozone verlassen könnte. Führende Ökonomen wie Roland Dörn, der Konjunkturchef des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, sind sich da inzwischen nicht mehr so sicher: „Vor sechs Wochen hätte ich noch gesagt, ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone sei blanker Unsinn. Jetzt würde ich das nicht mehr völlig ausschließen“, sagt Dörn.

Träte Griechenland aus der Eurozone aus; die wirtschaftlichen Folgen wären gewaltig: Zwar könnte das Land dann seine Währung gegenüber dem Euro und anderen Währungen abwerten, um international konkurrenzfähiger zu werden. Das brächte allerdings auch viele Probleme: Privatpersonen und Firmen haben Kredite in Euro aufgenommen, so dass bei einer Abwertung ihre Schuldenlast stark steigen würde – eine Entwicklung, die nicht nur die privaten Haushalte und die Unternehmen stark belasten würde, sondern auch das griechische Bankensystem.

Für die Eurozone wären die ökonomischen Probleme weniger gravierend: Griechenland erwirtschaftet nicht einmal drei Prozent des gesamten Bruttoinlandproduktes des Euroraums. Der Austritt der relativ kleinen Volkswirtschaft würde die Währungsunion, von der viele Staaten wirtschaftlich profitieren, sicher nicht zerbrechen lassen.

Wir sollten schon einmal anfangen, D-Mark-Scheine zu drucken, schließlich ist der Euro akut gefährdet.

Der Euro ist derzeit nicht in Gefahr. Die Mitgliedstaaten müssen aber wohl damit leben, dass künftig starke Staaten schwache unterstützen. In der Krise liegt aber auch eine Chance: Wenn es den Euro-Staaten gelingt, Griechenland in kommenden Jahren zu stabilisieren und Institutionen zu schaffen, die so eine Krise wie in Griechenland künftig vorab verhindern können, könnte der Euro neue Stärke gewinnen.

http://www.welt.de/videos/wirtschaft/article6578585/Ackermann-eilt-nach-Athen.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article7381528/Sollten-wir-anfangen-D-Mark-Scheine-zu-drucken.html

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Gruß

Der Honigmann

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Besatzungsrecht gilt: Mit dem zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht vom 23.11.2007 haben sich die Besatzungsmächte mit Art. 4 § 3 zu Ihren Rechten und Pflichten bekannt. Dies war notwendig, weil die Besatzungsmächte einschneidende Gesetzesänderungen durchgeführt haben. Diese Gesetzesänderungen wurden quasi vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzwungen.

Dieser internationale Gerichtshof hat festgestellt, daß die BRD kein effektiver Rechtsstaat mehr ist (Az.: EGMR 75529/01 vom 08.06.2006). Dafür sind die Besatzungsmächte zumindest mitverantwortlich. Um sich dieser Verantwortung für den Unrechtsstaat zu entziehen, wurde die Verwaltungsbefugnis der BRD mittels 1. und 2. Bundesbereinigungsgesetz als gesetzliche Aufgabe der BRD entzogen. Damit hat man dem gesamten BRD Justizwesen (Art. 92-104 Grundgesetz der freiwilligen Gerichtsbarkeit ohne Geltungsbereich) die gesetzliche Befugnis und den staatlichen Auftrag – Recht zu sprechen – entzogen.

Ausdrücklich davon ausgenommen ist das Kontrollratsgesetz Nr. 35 (Schiedsverfahren bei Arbeitsstreitigkeiten), BMJBBG Art. 4 § 1 (2).
1982 wurde das Staatshaftungsgesetz gelöscht und mit Aufhebung von Art. 34 Grundgesetz der freiwilligen Gerichtsbarkeit ohne Geltungsbereich durch das 2. BMJBBG von 23.11.2007 mit Art. 4 § 1 (1) auch die Staatshaftung und damit die „öffentlich-rechtlichen“ Regelungen.

Es ist eine Offenkundigkeit, daß die entscheidenden BRD-Gesetze in Deutschland, wie Grundgesetz, Gerichtsverfassungsgesetz (GVG), Strafprozessordnung (StPO) und Zivilprozessordnung (ZPO) keine gültigen Staatsgesetze sind und auch über keinen Geltungsbereich mehr verfügen. Es ist eine Offenkundigkeit, daß die Gerichte in Deutschland keine Staatsgerichte sind und auch über keinen Geltungsbereich mehr verfügen.

Es ist eine Offenkundigkeit, daß die Richter in Deutschland keine gesetzlichen Richter mehr sind, sie sind Privatpersonen, die als Schiedsrichter bei  arbeitsstreitigkeiten u.a. ausgewählten Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit eingesetzt werden können. Die kritiklose Staats- oder besser Obrigkeitshörigkeit (BRD ist ja kein Staat), die fehlende Ethik und die Mißachtung von Logik und Vernunft sind bis heute für die deutsche Justiz charakteristisch.

Die BRD-Verwaltung bestimmt, was Recht und was wahr ist, und achtet dabei weder Gott noch den Menschen!
Aufruf zum Widerstand!

Das Recht auf Widerstand, wenn eine völkerrechtswidrige Ordnung beseitigt werden soll, bei der sogar Zuhälter Respekt vor Polizisten hatten, haben alle Deutschen. Sogar deutsche Polizisten. Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4 – der gegenüber jedem anderen Gesetz der BRD Vor rang hat.

Sehr verehrte Damen und Herren!

Das Schicksal Deutschlands wird seit 1945 bis heute im Wesentlichen von den Amerikanern bestimmt. Seit 1949 hat das besetzte Deutschland nur eingeschränkte Rechte, die über den Einigungsvertrag von 1990 hinausgehen.

Es ist an der Zeit, daß das Deutsche Volk sich eine eigene Verfassung gibt wie es völkerrechtlich jedem Staat zusteht. Der Wunsch danach und die Verwirklichung einer eigenen Verfassung wird die Leistung des eigenen Volkes sein.

Ausländische Staaten, selbst die UNO werden erst reagieren, wenn das Deutsche Volk den Willen zur eigenen Veränderung zeigt.

Ich bin persönlich der Meinung, daß mutige und überzeugte Männer und Frauen nicht auf die deutsche Regierung warten sollten. Sie verfolgt ganz andere Ziele. So bin ich zur Überzeugung gekommen, daß ein Nationalkonvent zur Bildung einer Deutschen Verfassung – aus Gleichgesinnten, Partei übergreifend gegründet werden sollte.

Der Konvent soll all jene reformerischen und patriotischen Kräfte sammeln, verantwortliche Menschen, die Deutschland seine Selbstständigkeit und Souveränität wiederbringen und unserem Volk seine Identität wiedergeben, die uns durch Krieg, Vertreibung und Verrat verloren gegangen ist.

So wende ich mich heute an sie alle, mit dem festen Willen, patriotische und wahrheitsliebende Kräfte zu sammeln und ihrer vaterländischen Pflicht nachzukommen, gemeinsam im Nationalkonvent über eine Deutsche Verfassung und mehr, über die Zukunft des Landes zu beschließen.

Dies bedeutet keinen Rückschritt in vergangene Zeiten, wie Kritiker behaupten werden, sondern es wird ein schon lange überfälliger Prozess in Gang gesetzt, den die etablierten Parteien und ideologisch Geblendeten verdrängen, verleugnen, verschweigen und verraten haben.

Die heutige Parteiendiktatur der BRD soll der Vergangenheit angehören, wenn der Konvent seine Aufgabe erfüllt.

Alte verkrustete Strukturen, deren einziger Inhalt dem Machterhalt dienen, sollen fallen für ein neues politisches System in Deutschland, mit einer direkten Demokratie.

Dieses Land verdient es, gleichberechtigt im Konzert unter Freunden in Europa und der Welt, die Geschicke der Menschheit mit zu bestimmen. Dazu braucht es aer selbst die Freiheit und Souveränität, über seine eigene Souveränität entscheiden zu können.

Meine Damen und Herren, als Vertreter einer Partei sehe ich mich einer Volksbewegung gegenüber, die wir zusammen in Offenheit und Gemeinsamkeit gestalten können. Meine Partei sehe ich, obschon sie sehr klein ist, als einen Teil einer neuen politischen Bewegung.

All unsere Erfahrungen mit diesem politischen Nachkriegsregime sollen dazu dienen, vergangene Fehler zu korrigieren

und

den Deutschen ihre Selbstbestimmung wiederzugeben!

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, das er bewahren möchte!“(Gustav Heinemann)

In diesem Sinne möchte ich Sie alle auffordern, einem Konvent beizuwohnen, der nur das Gute für die Nation und für Europa möchte.

Zweifle nie daran, daß eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.“(Margaret Mead, 1901-1978)

Wer dies möchte, solle sich bitte als Abordnung seiner Gruppierung, Partei oder als Einzelperson mit mir persönlich in Verbindung setzen.

Joachim Widera

Politik soll Sinn machen!
Wir planen im Moment neue Kreisverbände für das laufende Jahr. Die Bundestagswahl können wir nicht mehr beeinflussen. Aber auch in der außerparlamentarischen Opposition gibt es viel zu tun!

Für die Organisation fehlt uns noch tatkräftige Unterstützung. Bitte melden Sie sich bei Interesse telefonisch unter 0177 6777 587 oder per Kontaktformular.

http://deutsche-zukunft.net/aktuelles/

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Gruß

Der Honigmann

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FED ist die Abkürzung für „Federal Reserve Bank“. Bekannt auch als die US-Notenbank.

Dieser Begriff täuscht allerdings, denn er vermittelt den Eindruck, dass es sich bei der FED um eine staatliche Institution handelt. Dem ist absolut nicht so.

Die FED ist am 23. Dezember 1913 von dominanten Bankiersfamilien gegründet worden und bis heute in Privatbesitz. Insgesamt 12 Regionalbanken bilden das Federal Reserve System.

Dazu gehören die:
Federal Reserve of New York (Hauptsitz)
Federal Reserve of Atlanta
Federal Reserve of Boston
Federal Reserve of Chicago
Federal Reserve of Cleveland
Federal Reserve of Dallas
Federal Reserve of Kansas City
Federal Reserve of Minneapolis
Federal Reserve of Philadelphia
Federal Reserve of Richmond
Federal Reserve of San Francisco
Federal Reserve of St. Louis
Die Federal Reserve of New York ist die Größte aller 12 Regionalbanken und als einzige befugt, Auslandsgeschäfte zu betreiben.
Wie kam es zur Gründung der FED?
Um die reiche US-Wirtschaft unmittelbar kurz vor dem 20. Jahrhundert unter Kontrolle zu bekommen, unternahmen die Rothschild-Banken alles, um dieses Ziel zu verwirklichen. Mit Hilfe der US-Regierung und einigen Rothschild-Agenten gelang es ihnen auch.
Sie finanzierten die J.P. Morgan, das Öl der Rockefellers, den Eisenbahnbau, sowie die dazu notwendigen Stahlwerke. Damit wurde der Grundstein gelegt, in der US-Wirtschaft Fuß zu fassen.
Einige Zeit später bekamen dann Jacob Schiff und Paul Warburg von dem Rothschild-Clan den Auftrag, eine private Zentralbank, die „Federal Reserve Bank“, in den USA zu installieren. Das alles wurde perfekt eingefädelt, indem Jacob Schiff sich 1907 bei der New Yorker Handelskammer entsprechend zu Wort meldete:
„Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ („Die Absteiger“, Des Griffin).

Besser hätten sie es nicht inszenieren können, denn unmittelbar danach stürzten sie die USA in eine Währungskrise. Die New Yorker Börse verfiel in Panik und ruinierte Tausende Menschen, und den Rothschilds bescherte diese Aktion nicht nur Milliarden US-Dollar, sondern auch den erhofften Effekt, fortan eine Zentralbank einzurichten, um derartige Vorfälle zukünftig zu vermeiden.

Daraufhin kam Paul Warburg ins Spiel und sagte dem Bank- und Währungskomitee:
„Das erste, was mir auf die Panik hin in den Kopf kam, ist, daß wir eine nationale Clearing-Bank (Zentralbank) brauchen … „ („Die Insider“, Gary Allen).
So kam es 1913 zur Gründung der „Federal Reserve“ und ermöglichte den internationalen Bankiers die Finanzmacht in den USA zu behaupten. Die Personen, die diesen Akt beschlossen, waren:
A. Piatt Andrew, Senator Nelson Aldrich, Frank Vanderlip, (Präsident der Khun Loeb & Co); Henry Davidson, (Senior Partner der J.R Morgan Bank), Charles Norton, (Präsident von Morgans First National Bank), Paul Warburg und Benjamin Strong, (Präsident von Morgans Bankers Trust Co).
Der erste Vorsitzende der neu geschaffenen „New York Federal Reserve Bank“ wurde, na wer wohl, Paul Warburg.

Anschließend erfolgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung. Er ermöglichte dem Kongress, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Ein Novum in der US-Geschichte. Entscheidend war allerdings, dass die US-Regierung nicht mehr befugt war, eigenes Geld zu drucken. Dafür ist bis heute die FED zuständig.
Erste Besitzer der Federal Reserve
Die FED ist eine rein privatwirtschaftlich organisierte Institution, bei der die US-Regierung lediglich ein Mitspracherecht zur Auswahl des Direktoriums hat.
Die Mitglieder, bzw. deren Besitzer waren bei Gründung folgende:
1.
Rothschild Banken aus London und Paris
2.
Lazard Brothers Bank aus Paris
3.
Israel Moses Seif Bank aus Italien
4.
Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg
5.
Lehmann Bank aus New York
6.
Khun Loeb Bank aus New York
7.
Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York
8.
Goldman Sachs Bank aus New York

Die Liste zeigt auf, wo das Kapital steckt, welche Banken sich hinter der Federal Reserve verbergen, und sozusagen die Geldpolitik der USA bestimmen und beeinflussen.
Wie sagte einst Mayer Amschel Rothschild.
„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“.
So ist es, und so wird es vermutlich auch noch bleiben. Es sei denn, die US-Regierung wird es sich anders überlegen und die FED entmachten.

Entmachtungsversuche der FED
Eine Entmachtung der FED unter dem Präsidenten Barack Obama scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Er wird sicherlich die Todesursachen der Präsidenten Abraham Lincoln und J.F. Kennedy genauestens studiert haben. Diese beiden US-Präsidenten haben nämlich den Versuch unternommen, sich gegen die Geldpolitik der FED aufzulehnen, bzw. zu ändern.
Um den Bürgerkrieg 1861 zu finanzieren, benötigte Abraham Lincoln Geld. Weil ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, veranlasste er, den „Greenback“, als eigenständige staatliche Dollarnote zu drucken. Diese Entscheidung wurde für ihn zum Verhängnis. Wenige Jahre später, es geschah im Jahr 1865, wurde er von einem fanatischen Sympathisanten der Südstaaten, John Wilkes Booth, erschossen. Der Täter wurde auf der Flucht ebenfalls erschossen. Lincoln war der erste Präsident, der während seiner Amtszeit ermordet wurde.

Sein Nachfolger, Andrew Johnson, war somit gewarnt, und stellte die Produktion des „Greenbacks“ fortan ein.
Fast 100 Jahre später gab es einen weiteren US-Präsidenten, der es wagte, das Geldmonopol der FED zu verstaatlichen. Es war John F. Kennedy. Bis heute gehört er neben Abraham Lincoln zu den beliebtesten US-Präsidenten aller Zeiten.

Er unterzeichnete am 04. Juni 1963 die „Executive Order Number 111 110“, mit der die ehemalige „Executive Order Number 10289“ außer Kraft gesetzt wurde, und damit die Herstellung von Banknoten wieder dem Staat obliegen sollte. Mit diesem Gesetz wurde das Kartell der Privatbanken (FED) sozusagen entmachtet.
Über 4 Mrd. US-Dollar der sogenannten „United States Notes“ wurden bereits in den Geld-Umlauf gebracht. Weitere größere Mengen dieser Noten warteten in der Staatsdruckerei auf die Auslieferung.

Laut Zeugenaussagen hatte sein Vater, Joseph Kennedy, ihn zuvor gewarnt und ihn gebeten, derartiges Vorhaben zu unterlassen. Er soll ihn sogar mit den Worten angeschrieen haben: „Wenn du das tust, bringen sie dich um!“
Seine Ermahnung wurde zur Realität, denn gut fünf Monate später nach der Unterzeichnung der „Executive Order Number 111 110“, wurde, wie schon zuvor Abraham Lincoln, auch John F. Kennedy von einem Einzeltäter erschossen. Und sei es nun Zufall oder nicht, auch dieser Attentäter wurde kurz darauf ebenfalls erschossen.
Wie so viele mysteriösen Ereignisse in den USA wurde auch der Mord an John F. Kennedy bis heute nie so richtig aufgeklärt. Immerhin gibt es dazu einiges an Literatur, Verfilmungen, sowie reichliche Suchmaschineneinträge.
Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, stellte, um kein Risiko einzugehen, die neue Banknotenproduktion sofort wieder ein. Was für ein Zufall, der Lincoln-Nachfolger hieß auch Johnson und verhielt sich genauso.
Die zwölf Federal Reserve Banken zogen daraufhin die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr und tauschten sie wieder gegen ihr eigenes Schuldgeld ein.

Wie funktioniert die FED?
Tja, dass ist ein Thema für sich. Charles Lindbergh, einst Kongressmitglied, beschrieb die FED als „unsichtbare Regierung“, wobei er, wenn es sich um die Geldmacht in den USA handelt, den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Nicht die US-Regierung kontrolliert die FED, sondern umgekehrt. Alle Macht geht von der FED aus, was wir gerade erst in diesen Krisenzeiten ganz deutlich erkennen.

Die FED bestimmt die Zinspolitik und vergibt unendliche Kredite an marode Unternehmen, die letztendlich aus Steuermitteln finanziert werden. Es ist nicht die FED, die die Geldspritzen in die maroden Unternehmen, wie etwa Goldman Sachs, Bank of America, AIG … usw. injiziert haben, sondern der US-Steuerzahler.

Und so läuft es ab.
Die FED produziert die Dollars in unendlichen Mengen, sozusagen so viel sie will. Diese Dollars werden als Schuldverschreibungen an die US-Regierung verliehen, die der FED als Sicherheit dienen und die entsprechenden Zinsen, die darauf anfallen, beziehen.

Folgend zwei Beispiele:
Im Jahr 1982 lagen die Schulden laut des US-Finanzamtes bei ca. 1,07 Billionen US-Dollar. Die angefallenen Zinsen von etwa 115,8 Milliarden US-Dollar gingen an die FED. Gehen wir mal davon aus, dass die Einwohnerzahl der USA zu diesem Zeitpunkt bei etwa 300 Mio. lag. Ein paar Mio. mehr oder weniger fallen dabei nicht unbedingt ins Gewicht. Ergo, auf jedem US-Bürger entfielen also, und das nur in einem Jahr, rund 386 US-Dollar. Runtergerechnet pro Tag sind es lediglich 1,07 US-Dollar. Peanuts, könnte man meinen, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei nur um Zinsen handelt, geht es schon um beträchtliche Summen, zumal die Menge aller Einwohner, ob Steuerzahler oder nicht, die Summe der Zinszahlung entscheidend ist.

Entscheidend ist, dass das gesamte Zinskapital in die Taschen der privaten Bankiers (FED) fließt, welches in der Summe nicht unerheblich ist.

Und hier das nächste Beispiel.
Im Jahr 1992 verfügte die FED über rund 5 Billionen US-Dollar an Obligationen. Somit steigen die Zinszahlungen der Steuerzahler ständig an. Und das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange, sprich Schulden, die sich in den USA anhäufen.
Es gibt bereits Stimmen, die von einem Schuldenberg von sagenhaften 55 Billionen US-Dollar ausgehen. Und das nicht erst seit heute.
Zu diesem Thema herrscht selbstverständlich Stillschweigen, sowohl von der US-Regierung als auch von der FED. Entmachtungsversuche, wie oben bereits beschrieben, werden in Zukunft wohl eher ausbleiben.
Verfassungsrechtlich ist die FED angeblich überhaupt nicht erlaubt und somit auch gar nicht existenzberichtigt. Immerhin gibt es mehrere US-Staaten, die sich dafür aussprechen, die FED aufzuheben. Bislang waren etliche Gerichtsverfahren wirkungslos, das FED-Gesetz aufzuheben.
Wird auch wohl nicht ganz so einfach sein, denn jedem Richter dürfte die Geschichte von Abraham Lincoln und J.K. Kennedy bekannt sein.

Gremien des Federal Reserve Systems
Das wirtschaftspolitisch wichtigste Gremium des Federal Reserve Systems ist das Federal Open Market Committee (FOMC), das die Entscheidungen über die Geld- und Währungspolitik der Vereinigten Staaten fällt. Dazu gehören die sieben Mitglieder des Board of Governors, die vom Präsidenten der USA benannt und mit Zustimmung des Senats für 14 Jahre gewählt und nicht wieder gewählt werden dürfen, sowie die zwölf Vorsitzenden der regionalen Federal Reserve Banks an, von denen lediglich fünf stimmberechtigt sind. Acht mal im Jahr finden reguläre geldpolitische Sitzungen statt, wobei das Sitzungsprotokoll in der Regel drei Wochen später veröffentlicht wird. Das Ziel der Geldpolitik ist, einen hohen Beschäftigungsstand, stabile Preise und moderate langfristige Zinsen zu erreichen.

Vom 11. August 1987 bis Anfang 2006 war Alan Greenspan Vorsitzender des FOMC und wurde am 01. Februar 2006 von Ben Bernanke abgelöst. Alan Greenspan wurde während seiner Amtszeit nicht selten als „zweitmächtigster Mann der USA“ bezeichnet. Wegen der weit verzweigten Organisationsstruktur, der fragwürdigen geldpolitischen Maßnahmen und der Machtkonzentration der FED, wird immer häufiger von Kritikern die Existenz der FED in Frage gestellt. Zu Recht!?

Kritik an die FED
Im Mai 2009 wurde die Generalinspektorin der FED, Elizabeth A. Coleman, vor dem Financial Services Committee des US-Repräsentantenhauses vom Republikaner Alan Grayson zu ihrer Tätigkeit befragt. Hintergrund der Befragung war die Information, was mit dem vielen Geld geschah, welches die FED im Jahr zuvor verteilt hatte. Sie war nicht in der Lage, die Kreditvergabepraxis der FED aufzuklären.
Ein äußerst peinlicher Vorgang. Nicht nur die Kongressabgeordneten waren während dieser Befragung schockiert (http://www.youtube.com/watch?v=Q8-OzsY098g).
Sogar im Kabarett bekommt die FED ihr Fett weg:
„Kennen Sie doch, die FED. Genießt weltweit großes Vertrauen. Alan Greenspan, der legendäre FED-Chef, der ist bei vier Präsidenten im Oval-Office ein- und ausgegangen. Muß man sich doch keine Gedanken machen, was das für ein Institut ist, oder wem es gehört. Die meisten denken ja, das ist eine Einrichtung des Staates, die FED, die amerikanische Notenbank. Ist sie aber gar nicht. Die FED gehört den amerikanischen Großbanken, sie ist Eigentum der amerikanischen Großbanken.
Das Privatunternehmen FED zaubert Geld aus dem Nichts. Früher wurde einfach Papier bedruckt, heute tippen die FED-Bankster vorwiegend Ziffern in ihre Finanzcomputer ein. … Je mehr Billionen an Bankenrettungen und Wirtschaftsankurbelungen in den Computern erzeugt werden, desto mehr Zinsen erhalten die privaten Eigentümer der FED vom Staat. Zinsen also, die mit richtigem Geld bzw. Gold bezahlt werden müssen.
Die FED ist 1913 von Präsident Woodrow Wilson gegründet worden, der ein paar Jahre später öffentlich zugegeben hat: ‚Ich habe unwissentlich mein eigenes Land ruiniert, indem ich eine große Industrienation dem Kreditwesen der FED unterstellt habe.
Deswegen hat das auch so gut geklappt mit den 700 Milliarden. Sie [die FED] hat 700 Milliarden geliefert, die ratz-fatz kamen. Die hat sie drucken lassen, die FED,für ihre Eigner. Sehen Sie, der Bock ist der Gärtner. Die Pyromanen sind zu Brandschutzbeauftragten ernannt worden.

Und Charles Lindbergh sen. wurde zum glühenden Widersacher. Er hat zur FED gesagt: ‚Das ist das größte Kartell, das die Menschheitsgeschichte auf Erden je gesehen hat. Und dieses Kartell wird Inflation erzeugen, wann immer es Inflation wünscht‘. Sie können glücklich sein, Sie dürfen dabei sein. Es ist wieder so weit, sie arbeiten an der nächsten großen Inflation. Aber natürlich nur in den USA. Ja, das können Sie den ihnen vertrauten Experten ruhig glauben.“
Quelle zum Text: (http://globalfire.tv/nj/09de/globalismus/fedbetrug_zdf.htm)
Und hier das Video dazu: (http://www.youtube.com/watch?v=aL2-VjmAtxY) wurde aus dem Internet entfernt….
Der texanische Kongressabgeordnete Ron Paul (Republikaner) setzt sich schon seit Jahren dafür ein, die FED endlich abzuschaffen und eine eigenständige staatliche Notenbank einzuführen. Bisher allerdings ohne Erfolg. Als Präsidentschaftskandidat ist er bislang gescheitert. Großen Einfluss daran haben nicht zuletzt auch die Medien, die ihn zu gerne boykottieren.
Bereits 2002 hatte sich Ron Paul vehement gegen den Druck der Kriegslobby gegen den Irakkrieg, gegen den Patriot Act und gegen die zugehörigen Gesetze gekämpft und gestimmt. Dem ehemaligen Präsidenten, George W. Bush, hatte er mit einem unbequemen „Fragenkatalog zum Irakkrieg“ öffentlich bloßgestellt. Zumindest gibt Ron Paul seinen Kampf gegen die Kriegsbefürworter und ihrer gigantischen Medienmaschine nicht auf.
So hat er auch vor kurzem die FED und Ben Bernanke mit scharfen Worten angegriffen. Bei der Anhörung des House Financial Services Committee (Ausschuss zur Aufsicht der Finanzbranche im Repräsentantenhaus) sagte er:
„Die Federal Reserve in Zusammenarbeit mit den Riesenbanken hat die größte Finanzkrise verursacht, die die Welt je gesehen hat.
Anstelle ökonomischen Wachstums und stabiler Preise hat uns die Fed ein Regierungs- und Finanzsystem gebracht, das nun die finanziellen und politischen Institutionen der Welt bedroht. Dieselbe Politik des exzessiven Geldausgebens, der Ausweitung der Schulden und der monetären Inflation kann die Probleme, die die nötigen Korrekturen verhindern, nur verschlimmern.
Die Geldmenge zu verdoppeln hat nicht funktioniert, sie zu vervierfachen wird auch nicht funktionieren.
Allein die Tatsache, dass sie eine Menge Darlehen und Sonderprivilegien an Banken und Konzerne ausgeteilt hat, das ist schon etwas Politisches. Diese Idee, dass es politisch wäre weil wir hinterher wissen, dass es passiert ist, scheint nicht aufzugehen.“
Quellen:

Der Kampf um eine Prüfung der Federal Reserve Bank hat gerader erst begonnen.
Die Mehrheit von 274 Kongressabgeordnete unterstützen den von Ron Paul eingereichten Gesetzesentwurf HR 1207 („Audit the FED“), der eine Anhörung der „Federal Reserve“ über die Verteilung der Gelder der Rettungspakete in Höhe von ungefähren 2 Billionen US-Dollar fordert. Dieser Gesetzesentwurf zwingt die FED zu einer vollständigen Überprüfung und soll wesentliche Hindernisse auf dem Weg zu einem transparenten Geldsystem aus dem Weg räumen.
Das Ziel soll sein, dass der Kongress die Aufsicht über die FED übernimmt und die verfassungsgemäße Rolle der Regierung in der Geldpolitik, sowie die Währungseinheit zu wahren und sie gegen Fälschung zu sichern.
Jetzt, wo HR 1207 die unterstützende Mehrheit im Kongress erreicht hat, wird sich auch im Senat einiges bewegen, damit es tatsächlich zu einer Aufklärung seitens der Federal Reserve und ihrer Geldpolitik kommt.
Der Notenbankchef Ben Bernanke aber wehrt sich vehement gegen HR 1207 und droht mit einem Wirtschaftskollaps, sowie der Unstabilität des Finanzsystems – wobei dieses eh schon mehr als gefährdet ist.
„Meine Sorge zu diesem Gesetz ist, das wenn der Rechenschaftshof nicht nur die operativen Aspekte und Details des Programms überwacht, sondern auch noch Einschätzungen über unsere politischen Entscheidungen abgibt, dann wäre dies eine effektive Übernahme der Politik durch den US-Kongress sowie eine Zurückweisung der US-Notenbank was sich wiederum stark destruktiv auf die Stabilität des Finanzsystems, den Dollar und unsere nationale Wirtschaftssituation auswirken würde.“

Zum Gesetzesentwurf HR 1207 gibt es ein Begleitgesetz, der sogenannte S 604 „«Federal Reserve Sunshine Act», der bislang überhaupt keine Co-Sponsoren hatte. Ron Paul’s «Campaign for Liberty» hat inzwischen berichtet, dass Senator Jim DeMint der erste Co-Sponsor für S 604 ist. Dieses Begleitgesetz ist notwendig und unterstützt HR 1207, da sonst der Senat in der Lage wäre, HR 1207 und andere Gesetze, die die Prüfung der FED anstreben, zu verhindern.
Ron Paul’s Pressesprecher Jesse Benton sagte:
„Wir haben noch einen weiten Weg zu gehen, bevor wir wirklich ein Gesetz verabschieden können, um die Fed zu prüfen, aber dies ist dennoch ein grosser Schritt in Richtung unseres Zieles.
Senator DeMint genießt hohen Respekt und ist einer der prinzipientreuesten Konservativen in Washington. Bernie Sanders hingegen, der leitende Sponsor von S 604, ist ein hitziger unabhängiger Progressiver. Diese beiden Leute zusammen an einem Gesetzesentwurf arbeiten zu sehen, zeigt einem, dass hier etwas besonderes geschieht.“

Und in Anbetracht der Tatsache, dass die FED bereit ist alles zu tun, um eine solche Gesetzgebung zu verhindern, müssen wir schnell handeln. Wir müssen diesen Gesetzesentwurf unterstützen und sichergehen, dass HR 1207 nicht auf der Strecke bleibt bzw. abgeschwächt wird.
Quelle: (http://infokrieg.tv/anti_fed_bill_2009_06_14.html)
Sollte HR 1207 tatsächlich verabschiedet werden, wobei sich dies sicherlich noch hinziehen wird, wäre die FED gezwungen, ihre Bücher offen zu legen und über den Verbleib der bisher getätigten Schulden der Steuerzahler in Billionenhöhe, die in privaten Bankenbesitz übergegangen sind, Rechenschaft abzulegen.
Somit würde der Notenbankchef, Ben Bernanke, vor den Kongress geladen und in Erklärungsnot geraten. Dann dürfte es ihm schwer fallen, billige Ausreden vorzuschieben und sich aus der Situation herauszuwinden.
Würde HR 1207 als Gesetz durchkommen, müsste die FED darlegen, wie sie die Inflation der US-Währung zum Vorteil von ein paar internationalen Elite-Bankern gefördert und zu finanziellen Krisen geführt hat.
Es wird also höchste Zeit, die FED einer Prüfung zu unterziehen, damit es endlich zu einer ehrlichen Finanz-, sowie aufrichtigen Steuerpolitik kommt.
Ansonsten wird die FED ihr Netz über die gesamte Erde weiter spinnen und das ganze Blut (Geld) der Staaten aufsaugen.

Wie sagte Henry Ford:
„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“

Fazit
Es gibt sicherlich noch viel mehr über die FED zu berichten. Dieser Artikel soll lediglich dazu dienen, den Lesern einen allgemeinen Überblick über die Geschichte, die Machenschaften und die Hintergründe der FED zu vermitteln. Ich hoffe, dies ist mir einigermaßen gelungen.
Außerdem hoffe ich sehr, dass Ron Paul und all die, die sich für den Gesetzesentwurf HR 1207 einsetzen, ihre Arbeit fortsetzen und diese in naher Zukunft mit Erfolg gekrönt sein wird. Allerdings, wie weiter oben bereits beschrieben, lebt jeder gefährlich, der gegen das System der FED kämpft.
Von Barack Obama, dem neuen US-Präsidenten, der mit riesigen Wahlversprechen in seinen Wahlkampf gezogen ist, ist in dieser Hinsicht allerdings nicht allzu viel zu erwarten. Seine Ankündigung, die Amtszeit von Ben Bernanke zu verlängern, deutet zumindest nicht darauf hin, die Macht der FED zu untergraben.
Die Wahlversprechen, die Barack Obama gegeben hat, werden sich genauso in Luft auflösen, wie die, die jetzt in Deutschland vor der Bundestagswahl am 27. September abgegeben werden. Nichts von dem, was jetzt versprochen wird, wird eintreffen.
Sorry, ich komme jetzt vom Thema ab.

Um wieder zum Thema zurückzukommen.
Seit Gründung der FED im Jahr 1913 hat diese das Kunststück fertig gebracht, den Wert des Dollars um 97 Prozent zu mindern.
Aktuell noch eine Nachricht, die ich soeben gefunden habe. Ein New Yorker Gericht soll die US-Notenbank dazu verpflichtet haben, eine Namensliste von Unternehmen zu veröffentlichen, die von den Not-Kreditprogrammen der FED profitiert haben.
Insgesamt verlieh die FED im Zuge der Finanzkrise zwei Billionen US-Dollar, wobei sie die dazugehörigen Namen bisher verschwieg.
Um diese Informationen zu erfahren, ging vor einigen Monaten ein Bloomberg-Reporter vor Gericht. Auf das öffentliche Interesse gab die FED relativ wenig, vielmehr sorgte sie sich um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden. Das Ultimatum läuft am 31. August ab und die FED muss dann die Namen preisgeben, befand Richterin Preska.
Wer sich näher und intensiv mit der FED beschäftigen möchte, der sollte das umfassende Werk von G. Edward Griffin, „Die Kreatur von Jekyll Island“, lesen.
Ron Paul gab dazu folgenden Kommentar ab:
„Eine hervorragende Analyse. Bereiten Sie sich vor auf eine Höllenfahrt durch die Zeit und den Geist.“
Weiter unten habe ich für die interessierten Leser einige zusätzliche Quellen zum Thema FED bereitgestellt.
Abschließend vielleicht noch eine kurze Anmerkung.
Die fundamental ungerechtfertigten Kursanstiege der letzten Monate haben wir mit großer Wahrscheinlichkeit dem Plunge Protection Team (PPT) zu verdanken, welches seinerzeit Ronald Reagan eingeführt hat.
Dies ist aber ein Thema für sich.

Wer ist Ron Paul?
Hier eine kurze Beschreibung, entnommen aus: http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2009/nr34-vom-2482009/jede-stimme-fuer-eine-finanzierung-des-krieges-ist-eine-stimme-fuer-den-krieg/ .
„Ron Paul (Ronald Ernest Paul) ist Arzt und Politiker, Mitglied des US-Repräsentantenhauses und dort im Ausschuss für Aussenpolitik und im Finanzausschuss. In seiner politischen Ausrichtung gilt er als libertär, konstitutionalistisch und konservativ. Innen- wie aussenpolitisch orientiert sich seine Politik an der Verfassung der Vereinigten Staaten. Er begann sein Engagement in der republikanischen Partei 1971, als Präsident Nixon den Goldstandard aufhob – eine Entscheidung, die Paul bis heute ablehnt. Er tritt für die Auflösung der Federal Reserve Bank (Fed) und für eine gesunde Geldpolitik ein; Ron Paul befürwortet die Auflösung des Department for Homeland Security, stimmte 2001 gegen den Patriot Act und erklärte: «Alles, was wir als Antwort auf die Angriffe vom 11. September getan haben – vom Patriot Act bis zum Irak-Krieg −, hat nur die Freiheit in Amerika verringert.» Aussenpolitisch vertritt er eine nicht-interventionistische Politik: Er stimmte von Anfang an gegen den Irak-Krieg und befürwortet einen sofortigen Truppenabzug; er tritt zudem für den Austritt der USA aus Nato, WTO und Uno ein.“

© D. Sordon
Kontakt-Mail: D.Sordon@gmx.net
Die Weiterverbreitung dieses Artikels ist nur mit Link- und Autorangabe erlaubt.
29. August 2009

Quelle: http://www.krisenfrei.de/Sordon_DasFED-Kartell.pdf

Weiterführende interessante Quellen zum Thema FED:
http://www.vho.org/D/Geheim1/16g.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System
http://post.ostate.org/post/pdf/ostatepost422008.pdf
http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-ausser-kontrolle.html
http://217.160.210.44/dimi/blogg/doc/Fedowner.pdf
http://globalfire.tv/nj/09de/globalismus/fedbetrug_zdf.htm
http://www.seelenkrieger.org/?p=3402
http://infokrieg.tv/anti_fed_bill_2009_06_14.html

http://infokrieg.tv/paul_ende_der_dollarhegemonie_2008_03_22.html
http://euro-med.dk/?p=3198
http://euro-med.dk/?p=3251
http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/5235.html
http://www.zeit.de/2009/33/Macher-und-Maerkte-3-Fed
http://wahrheitskrieg.blogspot.com/2009/03/der-geldbetrug-der-fed.html
http://info.kopp-verlag.de/news/us-banken-werden-heimlich-von-der-federal-reserve-saniert.html
http://info.kopp-verlag.de/news/federal-reserve-stellt-die-weichen-fuer-eine-hyperinflation-a-la-weimar.html
http://info.kopp-verlag.de/news/die-fed-hat-den-dollar-zerstoert-us-bundesstaaten-wehren-sich-gegen-die-us-notenbank.html

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Gruß

Der Honigmann

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EU und IWF müssen das Rettungspaket für Griechenland auf 100 bis 120 Milliarden Euro aufstocken. Es soll drei Jahre laufen. Dadurch würde Griechenland de facto für diese Zeit vom Finanzmarkt genommen.

Das ist das Ergebnis einer Unterrichtung durch IWF-Chef Strauss-Kahn und EZB-Chef Trichet an die Bundestagfraktionen in Berlin. Auf Deutschland käme demnach eine Belastung von 25 Milliarden Euro zu.

Griechenland wird in den kommenden drei Jahren eine Finanzhilfe von bis zu 120 Milliarden Euro benötigen. Das sagten SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann und Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin in Berlin, nachdem der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet und der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, die Fraktionsspitzen zu Griechenland unterrichtet hatten. Die Situation sei „dramatisch, aber nicht unkontrollierbar“, sagte Oppermann nach dem Treffen im Bundesfinanzministerium. Auf Deutschland käme demnach eine Belastung von 25 Milliarden Euro zu.

Außenminister Guido Westerwelle (FDP) warnte Spekulanten davor, gegen Griechenland zu wetten. Wer dies tue, werde „sehr viel Geld verlieren“, sagte Westerwelle.

Zögern kostet viel Geld

Die 45 Milliarden Euro Hilfe für Athen in diesem Jahr, über die jetzt gesprochen werde, seien nur der Anfang, sagte Trittin. Es gehe um einen Konsolidierungsbedarf in einer Größenordnung, die am Ende zwischen 100 und 120 Milliarden Euro liegen werde. Trittin erhob schwere Vorwürfe gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU): „Das Zögern und Zaudern der Europäischen Union, angestiftet durch die Bundeskanzlerin, hat die Krise verschärft und den Konsolidierungsbedarf in die Höhe getrieben.“ Zugleich betonte er, dass jetzt rasch gehandelt werden müsse.

Oppermann sagte, für Deutschland gehe es dann nicht um 8,4 Milliarden Euro, sondern um einen Betrag bis zu 25 Milliarden Euro. Die Europäische Union (EU) habe nach Einschätzung des IWF viel zu lange mit dem Krisenmanagement gewartet, fügte der SPD-Politiker nach der Unterrichtung durch IWF-Chef Strauss-Kahn hinzu. Mit Blick auf die Verabschiedung des Hilfspakets im Parlament sagte Oppermann, er könne sich nicht vorstellen, „dass der Bundestag zustimmt ohne durchgreifende Maßnahmen auf den Devisen- und Finanzmärkten“. Er gehe davon aus, dass auch andere Fraktionen im Bundestag „keinem Blankoscheck“ zustimmen werden und damit andere animieren, es dem Beispiel Griechenlands gleichzutun.

Entschluss für Montag geplant

Die Bundesregierung will über die Griechenland-Hilfe im Schnellverfahren entscheiden. Ein Gesetzentwurf, der einen Kredit durch die staatliche Förderbank KfW ermöglichen soll, könnte bereits am kommenden Montag bei einer Sondersitzung des Kabinetts beschlossen werden, wie Vize-Regierungssprecherin Sabine Heimbach in Berlin sagte. Nach nun vom IWF und der EZB festgestellten Hilfsbedürftigkeit Griechenlands könnte der Gesetzentwurf bereits am Freitag kommender Woche vom Bundesrat gebilligt werden.

Berichten zufolge könnten EU-Kommission, IWF und EZB ihre Verhandlungen mit Athen über mögliche Kredithilfen schon am Sonntag abschließen. Nach Angaben der griechischen Regierung müssen die Hilfen bis zum 19. Mai bereitstehen, weil die Regierung dann neues Geld aufnehmen muss, um alte Schulden zurückzuzahlen.

Europa in historischer Verantwortung

Derweil hat der griechische Regierungschef Giorgos Papandreou die Länder der Eurozone zu schneller Hilfe für sein Land aufgerufen. Europa und die Eurozone müssten verhindern, dass sich das „Feuer auf die europäische und die Weltwirtschaft ausbreitet“, sagte Papandreou in einer Kabinettssitzung in Athen. Die Last dieser Verantwortung liege nicht nur auf Griechenland – auch Europa habe eine historische Verantwortung.

Warnung an Spekulanten

Unterdessen warnte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) in der Griechenland-Finanzkrise die Spekulanten in scharfer Form. „Diejenigen, die gegen Griechenland wetten, werden sehr viel Geld verlieren“, sagte er nach einem Treffen mit seinem irischen Amtskollegen Micheal Martin in Berlin. Es sei unbedingt notwendig, „in dieser ernsten Situation kühlen Kopf zu bewahren“. Oberstes Ziel der Bundesregierung sei es, den Euro und damit Europa zu schützen. An der Reihenfolge für eventuelle Finanzhilfen an Athen müsse deshalb festgehalten werden. Zunächst müsse Griechenland jetzt ein überzeugendes Sparpaket vorlegen. Das Beispiel des ebenfalls stark verschuldeten Irlands zeige, dass solche Konsolidierungsprogramme auch zu Erfolgen führen könnten.

Kein Widerstand aus den Bundesländern

Angesichts der dramatischen Situation sind die Bundesländer bereit, das Gesetz für die Griechenland-Hilfe der EU im Eilverfahren in der kommenden Woche abschließend zu beraten. „Der Druck ist inzwischen so groß, dass die Gesetzgebung so rasch wie möglich umgesetzt werde sollte“, sagte der baden-württembergische Bundesratsminister Wolfgang Reinhart (CDU). Eine Sondersitzung der Länderkammer wäre dann nicht nötig.

Das Finanzministerium arbeitet bereits mit Hochdruck an einem Gesetzentwurf. Der Bundesrat kommt am 7. Mai zu seiner nächsten regulären Sitzung zusammen. Wenn der Bundestag bis dahin die Staatsgarantien für die Griechenland-Hilfe beschlossen hat, könnte der Bundesrat dann das Gesetz abschließend billigen. Da es sich vermutlich um ein Einspruchsgesetz handelt, können die Länder die Hilfen für Griechenland ohnehin nicht dauerhaft blockieren.

Staatsrechtler will klagen

Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider bekräftigte, dass er gemeinsam mit drei Mitstreitern eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht für den Fall vorbereitet, dass der Bundestag ein Gesetz zu Staatshilfen für Griechenland passieren lässt.

„Sobald das Gesetz über die Griechenlandhilfen durch den Bundestag ist, klagen wir“, sagte der pensionierte Professor für Öffentliches Recht der „Mitteldeutschen Zeitung“. Das EU-Recht sehe keinen Finanzausgleich wie bei Bundesstaaten vor, wenn ein Euro-Land in Probleme gerate, da die Europäische Union nur ein Staatenbund sei.

http://www.n-tv.de/politik/Athen-braucht-100-bis-120-Milliarden-Euro-article844989.html

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Anm.: …dazu passt auch diese Meldung:

habe gerade Geld abgehoben, AM Schalter hängt ganz groß !!!

„Bareinzahlungen und Abhebungen sind von 1. Mai – voraussichtlich 3. Mai wegen IT Systemumstellung nicht möglich!

Wir bitten um Verständnis“

Dieser Schrieb steht an fast allen Banken an den Kassenschaltern und den Automaten. Alle werden ja wohl nicht gleichzeitig Ihr IT umstellen. Der 1. Mai ist zwar ein Samstag und fällt nicht unter ein verlängertes WE aber genau deswegen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, könnte es passieren….  siehe auch:

http://www.webnews.de/kommentare/665711/0/WARUM-hasst-das-Merkel-die-Deutschen-so-sehr-.html.

Gruß

Der Honigmann

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Der Lebensweg von das Merkel, das heute auf Bundeskanzlöse mimt, in der “DDR“ als IM Erika in der Stasi die Deutschen schon verraten hatte und die Jugend der “DDR“ zum Töten anhielt, heute in der Verwaltungsdiktatur “BRD“ die Deutschen an den Staat Zion-Israel verscherbelt und die Deutschen auf das Sterben im Krieg für Israel vorbereitet –

welche Perversität geht in solch einem Kopf vor sich

und wie naiv-idiotisch muß ein Deutscher sein, solch eine Verräterin im Hosenanzug noch mit “im großen und ganzen macht sie ihre Sache gut“ zu benoten.

Nur etwa weil niemand sich einen derart niederträchtigen und fiesen Charakter vorstellen kann ?

Was geht den BuBüdel die Zahl deutscher Opfer in Afghanistan an ?

Noch geht es dem BuBüdel vor dem Fernseher mit der Flasche Bier in der Hand noch gut.

Ist ja nicht sein Sohn, der da gefallen ist. Und daß das Merkel den Krieg predigt, das versteht er nicht.  Noch haben diese BuBüdel-Naivlinge ihre Euro auf dem Konto – aber wie lange noch ?

Dann ist es zum Aufwachen zu spät ! Bei dem Geschenk an Griechenland handelt es sich eigentlich um ein Geschenk an ZION-Rothschild, speziell über seinen Finanz-Soldaten Goldmann Sachs.

Näheres zu diesem monströsen Betrug durch das Merkel im für Abonnenten reservierten Teil.

Armes Griechenland !

Griechenland wurde nur benutzt.

Der Plan über Griechenland die EU in ihrer pseudo-demokratischen Form mit einem relativ stabilen Euro zu Fall zu bringen, war von langer Hand vorbereitet – um aus der EU eine brutal-zentralistische Diktatur zu machen.

Die Währungsreform wird jedenfalls keine Währungsumstellung von Euro auf Euro sein – denn dafür braucht man keine IT-Umstellung. Und hier eine Nachricht, die mich am Montag, den 26.4. erreichte:

Hallo Rumpel,

habe gerade Geld abgehoben, AM Schalter hängt ganz groß !!!

Bareinzahlungen und Abhebungen sind von 1. Mai – voraussichtlich 3. Mai wegen IT Systemumstellung nicht möglich!

Wir bitten um Verständnis“

Dieser Schrieb steht an fast allen Banken an den Kassenschaltern und den Automaten. Alle werden ja wohl nicht gleichzeitig Ihr IT umstellen. Der 1. Mai ist zwar ein Samstag und fällt nicht unter ein verlängertes WE aber genau deswegen, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen, könnte es passieren.

Na schaun wir mal. Ich habe noch mal alles Vorräte aufgefüllt. Es sollte dann für reichlich 4 Wochen auch ohne Geld gehen.

Gute Besserung wünsche ich Ihnen!

Gruß.

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http://www.politikglobal.net/

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Gruß

Der Honigmann

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750.000 Tote Serben

Noch im 20. Jahrhundert erreicht die Blutspur der Kirche einen schaurigen Höhepunkt: Im »katholischen Kroatien« werden zwischen 1941 und 1943 etwa eine Dreiviertelmillion orthodoxe Serben umgebracht, zum Teil zuvor noch zum katholischen Glauben zwangsbekehrt.

Papst Pius XII. über die Soldaten Hitlers: »Sie haben geschworen. Sie müssen gehorchen.«

An den Massakern beteiligen sich an maßgeblicher Stelle katholische Geistliche, vor allem Franziskaner. Der Vatikan ist über alles unterrichtet, behandelt das blutige Regime aber mit spürbarem Wohlwollen.

Die katholische Hierarchie, allen voran Militärvikar und Erzbischof Stepinac (1998 vom Papst seliggesprochen), stützt das faschistische Regime bis zuletzt moralisch ab.

(Vgl. hierzu Deschner, »Ein Jahrhundert Heilsgeschichte«, Band 2, 1983, S. 210 ff., sowie Vladimir Dedijer, »Jasenovac – das jugoslawische Auschwitz und der Vatikan«, 1988)

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/kroatien/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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Kirche: „Haben Frauen eine Seele?“

Die Hexenverfolgungen sind nur ein grausamer Höhepunkt in der Verfolgung der Frauen durch die Männerkirche. Thomas von Aquin, als »Kirchenlehrer« von der Kirche verehrt, erklärte schon im Mittelalter, die Frau sei nicht mehr als ein missratener Mann. Lange Zeit diskutierte man in der Kirche, ob sie wohl eine Seele habe. Zu den psychologischen Hintergründen des grausamen Erfindungsreichtums der Inquisitioren beim Quälen von Frauen siehe das Kapitel »Die Inquisition und die Frauen« in: Hubertus Mynarek, »Die neue Inquisition«. (siehe z.B. www.theologe.de/LInquisition.htm )

Zitate über Frauen – von Kirchenmännern

Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.
Johannes Chrysostomos (349-407), Kirchenlehrer, heiliggesprochen

Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.
Augustin wörtlich:
Wenn nun gefragt, wozu dieses Gehilf [die Frau] nötig war, zeigt sich wahrscheinlich nichts andres als die Hervorbringung von Kindern, so wie die Erde das Hilfsmittel für den Samen ist, damit aus beiden die Pflanze wachse.
Kirchenvater Augustinus (354-430), Über den Wortlaut der Genesis VI, 3, 5; „heilig“ gesprochen; Augustinus gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.

Grausamer Erfindungsreichtum der Inquisitoren beim Quälen von Frauen

… dass es notwendig war, dass die Frau wurde, wie die Schrift sagt, als Hilfe des Mannes; freilich nicht als Hilfe irgendeines anderen Werkes, wie einige sagten, weil ja zu jedem anderen Werk der Mann durch einen anderen Mann entsprechendere Unterstützung fände als durch eine Frau; sondern als Hilfe zur Fortpflanzung.
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275), Summa Theologica I/92/1, „heilig“ gesprochen

Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1275), „heilig“ gesprochen

Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.
Ambrosius, Kirchenlehrer (339-397), „heilig“ gesprochen

Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen, „heilig“ gesprochen

Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!
Papst Pius II. (1405-1464)

Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.

Wörtlich schreibt der „heilige“ Thomas: Hinsichtlich der Einzelnatur ist das Weib etwas Mangelhaftes und eine Zufallserscheinung; denn die im männlichen Samen sich vorfindende Kraft zielt darauf ab, ein ihr vollkommen Ähnliches hervorzubringen. Die Zeugung des Weibes aber geschieht auf Grund einer Schwäche der wirkenden Kraft wegen schlechter Verfassung des Stoffes.
Femina es mas occasionatus (= Die Frau ist ein verfehlter Mann).
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1274), Summa Theologica I/92/1, „heilig“ gesprochen

Gemäß diesem Unterordnungsverhältnis ist das Weib dem Manne von Natur aus unterworfen. Denn im Manne überwiegt von Natur aus die Unterscheidungskraft des Verstandes.
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1274), Summa Theologica I/92/2, „heilig“ gesprochen

Die Frau ist von Natur aus mit weniger Tugend und Würde ausgestattet als der Mann. Denn immer ist das ehrenwerter, was handelt, als das, was erleidet, wie Augustinus sagt.
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer (1225-1274), Summa Theologica I/92/1, „heilig“ gesprochen

Thomas von Aquin (Kirchenlehrer) Frauen sind bloß missratene Männer

http://www.kirchenopfer.de/dieopfer/frauen/index.html

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Gruß

Der Honigmann

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