Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for November 2010


Was haben wir doch für Nichtskönner als regierende EU-Truppe – oder ist das mit Absicht so gewollt !?

Binnen 2 Tagensind  85 Milliarden € verpufft. Es glaubt doch niemand, dass Irland die neuen Schulden jemals zurückzahlen kann und will.

Selbst DER TELEGRAPH spricht die Ängste aus, da heute schon der EURO unter 1,30 gefallen ist…und die Märkte sich keineswegs beruhigt haben….

Dank an alle „Wirtschaftler“ aller EURO-Länder, daß ihr uns noch ärmer macht – aus dem vorgenannten Grunde kann demnächst auch eine neue Steuererhöhung aller Mitglieder beschlossen und durchgeboxt werden…..

Welches Land darf es den jetzt sein….?

http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/financialcrisis/8170267/Euro-slide-gathers-pace-on-debt-crisis-fears.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


In den nachfolgenden kurzen youtube Filmen spricht Herr Schachtschneider gezielt die Fakten an.

Der Parteienstaat ist keine Demokratie /  der Parteienstaat ist die Verfallserscheinung der Republik

Beweis: “ römische Geschichte “ – bereits damals ist der Staat an den Parteien zugrunde gegangen.

Hoffentlich kann die SVP den Linken Flügel stoppen, mit der Ausschaffungsinitiative hat sie einen Meilenstein zustande gebracht. Gratulation!

Ich weiss, dass Prof. Schachtschneider umstritten ist, doch würde er unbesonnen vorgehen, könnte er sicherlich bereits mit Haider und Möllemann Skat spielen…

Hören sie dazu Prof. Schachtschneider,  wo er recht hat – hat er Recht!

Mit dem Lissabon Vertrag // EU Verfassung  ist die Diktatur vollendet. Hören sie dazu Dr. Schachtschneider zur Entdemokratisierung der Nationen

…knapp drei Minuten…

…und hier bestätigt Frau Merkel, dass Sie wohl niemals das Volk befragen wird:

N. Farage an Frau Merkel:

Wir haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und…:

…es ist mittlerweile auch klar, als Sklave hat man keine Rechte!!!

…wie es weitergeht:

Nigel Farage

…und wer hat eigentlich Hermann van Rompuy gewählt ??  –  Das Volk jedenfalls nicht !!

Freundliche Grüsse

Kurt Schxxxx

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es,  alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,  dass sich etwas ändert.“

Albert Einstein

….danke an Volker…..

.

Gruß

Der Honigmann

.


Read Full Post »


„Das Aussterben der menschlichen Rasse wird jedes Problem auf der Erde lösen, sowohl sozial als auch umweltverträglich”. – Dave Foreman, Gründer der Bewegung ‚Erde zuerst!’ [Earth First!]

„Sollte ich jemals wiedergeboren werden, wünsche ich mir, als Killervirus auf die Erde zurück zu kommen, um die Bevölkerungsdichte zu verringern!” – Prinz Philipp, World Wildlife Fund

Wenn man je verstehen will, wie absolut seelenlos und nihilistisch die Umweltbewegung ist, muss man nur darauf achten, was sie sagen.

(Hier klicken, um weitere Zitate zu lesen).

Mein Freund Joseph A. Olson, PE, beschrieb vor Kurzem die „schlimmste Woche der Klimawissenschaft in der Geschichte“ (“Climate Science’s Worst Week in History”)

Hierauf folgte ein persönlicher Kommentar von einem der Haupttäter, Michael Mann von der Penn State University, der sich für einen Sieg der Demokraten in den anstehenden Kongresswahlen [in den USA] stark machte, um zu vermeiden, zu einer Anhörung vor den Kongress geladen zu werden.

In der gleichen Woche zog sich der berühmte Physiker Dr. Hal Lewis aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft zurück und rügte deren Hinwendung zur Unterstützung des Schwindels der globalen Erwärmung.

Ich habe diese Bewegung seit Jahrzehnten beobachtet, und ich denke, man kann ein zunehmendes Bewusstsein erkennen, dass der Umweltschutz durch Angst getrieben wird, die auf vielen falschen Behauptungen basiert; die eine Bedrohung der US-Wirtschaft, fundamentaler Freiheiten und der Menschheit insgesamt darstellt.

Die Umweltbewegung hat ihre Wurzeln in etwas, das früher Erhaltung genannt wurde. Der große Förderer in dieser Hinsicht war Teddy Roosevelt, der sich durch Männer wie John Muir (1838 bis 1914) führen ließ, ein Naturalist, der dafür gesorgt hatte, dass Orte wie das Yosemite Valley, der Sequoia National Park und andere Wildnisse geschützt wurden.

Ziel war nicht nur, solche Gebiete zu bewahren, sondern es künftigen Generationen zu ermöglichen, diese Gebiete zu besuchen, sich daran zu erfreuen und sich inspirieren zu lassen. Die Ausweisung großer Waldschutzgebiete erfolgte mit der Maßgabe, dass diese Wälder in einer Weise genutzt werden, die zum Einen für Brenn- und Bauholz sorgte und zum Anderen Gelegenheit zum Jagen, Fischen, Wandern und Camping bot.

Muir gründete den Sierra Club, eine der größten Umweltorganisationen der USA. Heutzutage gibt es so viele Umweltorganisationen und –gruppen, dass man eine Anleitung braucht, um sie auseinander zu halten. Diese Gruppen sind jedoch mittlerweile sehr viel politischer als es ursprünglich gedacht war.

Sie sind Ministerien für Falschinformationen, Desinformationen und regelrechter Angsterzeugung.

Wie wir heute wissen, bekam die Bewegung einen starken Aufschwung nach der Veröffentlichung des Buches „Silent Spring“ von Rachel Carson im Jahre 1962. Dabei handelte es sich um eine Hetze gegen Pestizide, deren Behauptungen schon seit Langem widerlegt sind. Aber es setzte einen Tsunami von Ängsten frei, die alle Chemikalien und darüber hinaus alle Arten von Fabrikation und Technologie betraf; ja eigentlich alles, was Energiequellen anging.

Innerhalb von acht Jahren nach der Veröffentlichung dieses Buches hat Präsident Nixon die Environmental Protection Agency EPA ins Leben gerufen. Diese hat sich inzwischen wie Metastasen ausgebreitet und in eine hinterhältige Regierungsagentur verwandelt mit der Absicht, alle Aspekte des Lebens in den USA zu kontrollieren. Die EPA erfindet die Wissenschaft, die sie dann ins Feld führt und hat lediglich eine autoritäre Verachtung für die fundamentalen Prinzipien der Wissenschaft, die Wahrheit und den Prozess der Gesetzgebung übrig, wie er in der Verfassung festgelegt ist.

Die ganze Bandbreite des Umweltschutzes manifestiert sich im Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environmental Program). Das IPCC, der Urheber des Schwindels um die globale Erwärmung, ist der sichtbarste Teil davon.

Derzeit werden wir Zeuge – wenn schon nicht vom Sterben – so doch zumindest davon, dass der Umweltschutz zunehmend marginalisiert wird. Die ersten Anzeichen sind deutlich erkennbar. Es wird jedoch sehr lange dauern, uns von diesen Exzessen und der Idiotie freizumachen, weil große Teile der akademischen Welt, der Gesetzgebung, der Medien, einige Kirchen und unsere Schulen von der Umweltbewegung gekapert wurden.

Genau wie der Sozialismus/Kommunismus, einer politischen Bewegung, die eng mit der Umweltproblematik verknüpft ist, funktioniert die Umweltbewegung nicht nur nicht, sondern sorgt auch für Restriktionen, die wirtschaftlichem Wachstum, der Gesundheit und fundamentalen Freiheiten  entgegen stehen.

Letztendlich steht die Umweltbewegung gegen alle Technologien, die das Leben für jeden auf der Erde schützen, erweitern und für die Zukunft sichern.

Dies ist der Grund dafür, dass wir wieder und immer wieder die Opposition der Umweltbewegung gegen alles erleben müssen, was zu einer geregelten, verlässlichen Stromversorgung führt, der Energie, die Basis von allem ist, wovon eine moderne Gesellschaft abhängt.

Dies erklärt, warum Umweltorganisationen wie Freunde der Erde Kampagnen gegen die Erzeugung von Strom aus Kohle und anderen Energieträgern anführen.

 

Umweltaktivisten opponieren gegen das Öl und sein daraus hergestelltes Produkt, das möglicherweise die größte Erfindung der modernen Zeit ist, nämlich Plastik.

Dies ist auch der Grund, warum Nahrung, vor allem Mais, in einen ineffizienten Treibstoff umgewandelt wird, genannt Ethanol, der die Automotoren schädigen kann. Der massenhafte Anbau von Mais zu diesem Zweck hat lediglich zu einer Erhöhung der Preise für Nahrungsmittel geführt.

Es ist der Grund, warum sie den Massentransport fördern und alles dafür tun, die Herstellung und das Fahren von Automobilen immer teurer zu machen.

Es ist der Grund, warum sie Wind- und Solarenergie als verlässliche Energiequellen propagieren, wenn keine der beiden ohne gewaltige Subventionen auch nur existenzfähig wären. Sie werden als Quelle mythischer „grüner Jobs“ angepriesen, aber die Amerikaner wollen richtige Jobs und wundern sich, warum seit den Siebziger Jahren so wenige neue Fabriken gebaut worden sind.

Es waren Umweltaktivisten, die für inzwischen vorgeschriebene Recyclingprogramme gesorgt haben, die sich inzwischen als große Zeit-, Arbeits- und Energieverschwendung erwiesen haben, die jeden Nutzen, der diesen Programmen zugesprochen wurde, weit übersteigen.

War es wert, Luft und Wasser in den USA zu reinigen? Ja, zweifellos, und bei fast jedem Standard, den man heranzieht, kann man sagen, dass dieses Ziel erreicht worden ist. Wenn die EPA kürzlich angekündigt hat, den Staubgehalt zu regulieren, weiß man, dass man es mit einer Horde von Dummköpfen zu tun hat. Die Ostküste der USA wird von großen Mengen Staub beeinflusst, die der Passat aus Nordafrika herüberweht!

Das Sterben der Umweltbewegung begann mit dem größten Schwindel in der modernen Menschheitsgeschichte, der globalen Erwärmung. Es dauerte Jahrzehnte, diesen Schwindel in der Gesellschaft zu verankern, und sein Niedergang begann, als er zusammen mit anderen „Lösungen“ von Umweltproblemen einen Punkt weitgehender Ablehnung in der Öffentlichkeit erreicht hat.

Dies ist ein großer Glücksfall, denn im Grunde ist es die Absicht der Umweltbewegung, die menschliche Bevölkerung auf der Erde zu reduzieren. Es ist der menschliche „Verbrauch“, den Umweltaktivisten hassen, egal ob es sich um die Nahrung oder den Gebrauch von Energie im täglichen Leben handelt.

Es wird vielleicht noch eine, zwei oder drei Generationen dauern, bis wir uns von den Ketten freigemacht haben, in die die Umweltaktivisten uns gefesselt haben, aber es wird geschehen. Es dauerte ungefähr siebzig Jahre, bis die frühere Sowjetunion implodierte.

So wie der Kommunismus Millionen Opfer gefordert hat, so hat es auch die Umweltbewegung. Beide existieren noch an verschiedenen Orten in verschiedenen Formen, aber sie werden scheitern. Vielleicht nicht, solange ich oder Sie leben, aber wenn wir wachsam bleiben und dem widerstehen, werden sie auch den verdienten Tod sterben.

© Alan Caruba, 2010

Link:

http://factsnotfantasy.blogspot.com/2010/10/slow-death-of-environmental-movement.html

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/das-langsame-sterben-der-umweltbewegung/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


u.a.: FED ist größter Gläubiger der USA, Nigel Farage: …das Spiel ist aus, Gaddafi verlangt 5 Milliarden EURO von der EU als Grenzsicherung, Griechenland: Krise auch bei Zeitungen, Politik will Solar-Boom verhindern, Privatinsolvenzen so hoch wie nie, RTL kaufte Casting-Kandidaten für Show ein, …

http://www.youtube.com/user/vestinakopp

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Laut Wikipedia soll Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SOR-SMC) eine „europäische Jugendbewegung“ sein, tatsächlich herrscht verordneter Gruppenzwang.

Gegen Rassismus ist man auch nur dann, wenn dieser, zurecht oder herbeihalluziniert, von Deutschen ausgeht.

Sind diese jedoch Opfer, wahrscheinlich die einzige Form von Rassismus, die es überhaupt an deutschen Schulen gibt, erklärt die Leiterin des Projekts, die Türkin Sanem Kleff, hätten diese das halt zu ertragen, wie auch entsprechende Lehrerklagen wie das patriotisch-konservative Spektrum diskreditiert werden:

War die von zwei Berliner Pädagogen losgetretene  Debatte über eine Deutschenfeindlichkeit also berechtigt?

Sanem Kleff: Nein,  diese Debatte trifft das Problem überhaupt nicht. Tatsächlich machen sich nicht nur Jugendliche, sondern Migranten unterschiedlichen Alters auch über die Eigenheiten der in Deutschland Geborenen lustig. Das sollten die Deutschen mit Humor auch ertragen können. (…)

Was stört Sie an der aktuellen Debatte?

Sanem Kleff: Was mir nicht gefällt, ist, dass sich ausgerechnet jetzt, wo das ganze Land scheinbar auf dem Sarrazin-Trip ist, Lehrer in dieser Weise zu Wort melden. Sie schreiben über Altbekanntes mit dem Gestus, dass man das doch sagen können müsse. Sie verwenden den Begriff der Deutschenfeindlichkeit, der lange Zeit von der neuen Rechten gebraucht wird. Und sie verknüpfen das von ihnen kritisierte Verhalten mit dem angeblichen moslemischen Hintergrund der Schüler. (…)

Quelle u. vollst. Interview: http://www.schule-ohne-rassismus.org/news-einzelansicht+M501d1b0708f.html

In der Berliner Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatten Pädagogen über «Deutschenfeindlichkeit» geklagt – und damit eine Diskussion unter Lehrern, Sozialarbeitern und Forschern ausgelöst. «Ich finde die ganze Debatte lächerlich, fast schon peinlich», schimpfte Sanem Kleff, Leiterin des bundesweiten Projekts «Schule ohne Rassismus». (…)

Weiter lesen …

Laut dieser Türkin sollten deutsche Schulkinder rassistische Beleidigungen und Bedrohungen halt „ertragen“ müssen. Daß darüber nun endlich geredet wird, sei „lächerlich und peinlich“. So sieht also die „Schule ohne Rassismus“ aus, die offensichtlich nur dazu da ist, die Hirne der deutschen Kinder und Jugendlichen mit genügend Nationalmasochismus auszustatten, damit sie „ertragen“ lernen, in ihrem eigenen Land von kulturfremden Einwanderern diskriminiert terrorisiert zu werden.

Wie Wikipedia berichtet, wirft der Evangelische Arbeitskreis (EAK) von CDU und CSU dem „SOR“-Projekt vor, daß der eigentliche Rassismus „eine untergeordnete Rolle“ spiele und „überwiegend den Religionen, allen voran dem Christentum zugeschrieben sowie einseitig als Problem rechter Positionen von der CDU bis zu rechtsradikalen Gruppen angesehen“ werde.

So heißt es in einem SOR-Text, der unter Schüler gebracht wurde: „Mit dem Terminus ‚Rechtspopulismus’ werden diejenigen Parteien in Europa bezeichnet, die sich auf wertkonservative, vor allem christliche Traditionen berufen.“

Weiter wird das Christentum einseitig negativ beschrieben, während der Islam zugleich fast ausschließlich unkritisch bewertet wird. So heißt es zum Beispiel, der islamische Terrorismus habe „oft nur nominell religiöse Motive“. Von seinem Selbstverständnis her sei der Islam jedoch „keine aggressive und kriegerische Religion“.

Auch die Mitwirkung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an dem Projekt schlage sich in politisch einseitiger Weise nieder. So unterstellt das Projekt in Publikationen dem dreigliedrigen Schulsystem, es fördere Rassismus, da es „Teil des Systems der Ausgrenzung“ sei.

„Eine parteiübergreifende Initiative gegen Rassismus oder gar eine Initiative, die alle dieses Anliegen teilenden gesellschaftlichen Gruppen eint, kann SOR schlechterdings nicht genannt werden“. Vielmehr werde die Rassismusproblematik genutzt, „um politische und ethische Gegner in ein schlechtes Licht zu stellen, die des Rassismus völlig unverdächtig sind“.

Der EAK-Vorsitzende Thomas Rachel: „Wer beansprucht, gegen Vorurteile und Rassismus aufzuklären, faktisch aber neue Vorurteile aufbaut, muß sich die Frage gefallen lassen, ob er weiterhin mit öffentlichen Geldern finanziert werden kann“

Weitere Beiträge zum Thema:

Staatlich geförderter Gruppenterror

(…) Eine kurze Recherche führte mich zur Internetseite schule-ohne-rassismus.org. Dort verkündet die Selbstdarstellung in untadeligem Korrektheitsdeutsch:

Wir sind ein Projekt von und für SchülerInnen. Es bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Wir sind das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören über 800 Schulen an, die von mehr als 500.000 SchülerInnen besucht werden. Jede Schule kann den Titel erwerben, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllt: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und lehren (SchülerInnen, LehrerInnen und technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Was bedeutet das für die 30 Prozent der “SchülerInnen, LehrerInnen, SozialpädagogenInnen, SekretärInnen, Hausmeister” – man beachte: hier steht nicht “HausmeisterIn”, sondern grob diskriminierend “Hausmeister”, denn die sind wohl immer männlich -, was also bedeutet das für die Minderheit derer, die diese Selbstverpflichtung nicht unterschreiben? Jeden Morgen, wenn sie die Schule betreten, mahnt die Tafel am Eingang sie: Wir sind gegen Rassismus – du nicht! Wir, die unterschrieben haben, sind moralisch höherwertig. Zugleich wird im unausgesprochen-manipulativen Umkehrschluss suggeriert, alle Schulen, die nicht mitmachen, seien “Schulen mit Rassismus”.

Doch auch die Unterstützer des Programms fallen dem Gruppenterror im Namen der moralischen Überheblichkeit anheim, denn mit ihrer Unterschrift berauben sie sich des eigenen Urteils, der eigenen Verantwortung und der eigenen Entscheidung. Sie sind nicht mehr frei und selbständig denkende und handelnde Individuen, sondern sie beugen sich gutgläubig der Peitsche der Kollektiv-Meinung und merken nicht, dass sie das Gegenteil ihrer Absichten bewirken. So schafft man auf leisen Sohlen und unter dem Deckmantel des Kampfes gegen angeblichen Rassismus ein Klima des Gesinnungsterrors, der Meinungskontrolle und gegenseitigen Überwachung.

(…) Die Betreiber dieses “Projekts” schleusen politische Propaganda in die Schulen ein und instrumentalisieren Schulen und Schüler mit staatlicher Unterstützung für ihre ideologischen Zwecke. Mit staatlicher Unterstützung deshalb, weil die meisten Förderer von “Schule ohne Rassismus” steuerfinanzierte staatliche Einrichtungen sind:

• Bundeszentrale für politische Bildung,
• Bundesministerium für Arbeit und Soziales,
• Medienanstalt Berlin-Brandenburg,
• Hauptvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der GEW Landesverband Berlin,
• Presse- und Informationsamt der Bundesregierung,
• Land Berlin.

Jede Ideologie braucht ideologische Schulungen. Bei “Schule ohne Rassismus” widmen sich die Bundeskoordinationsstelle sowie die Landeskoordinationsstellen dieser Aufgabe. Was lernen Schüler in deren Veranstaltungen? Da gibt es beispielsweise Seminare zum Thema “Recherchieren, redigieren und schreiben”. Und worauf wenden die Schüler die dort erlernten journalistischen Techniken an? Auf die “Strukturen rechtsextremer Organisationen” oder die “rechte Musikszene”. Damit ist die Katze aus dem Sack. Der Feind steht rechts. Und rechts ist in “antifaschistischen/antirassistischen” Kreisen bekanntlich alles, was nicht linksextrem ist.

Die Behauptung von “Schule ohne Rassismus”, man stehe “weder rechts noch links noch in der Mitte” (Punkt 7 der FAQ-Seite) erweist sich als Täuschung und dient nur der Beruhigung der Lehrer und Eltern. Die Themenhefte der Bundeskoordination “Schule ohne Rassismus” sprechen eine deutliche Sprache: “Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft”, “Rechtsextremismus und Musik”. Auch ein Blick ins Sekundarstufen-Handbuch von “Schule ohne Rassismus” bestätigt die eindeutige politische Stoßrichtung. Dort gibt es ein Kapitel “Rechtsextremismus und Rechtspopulismus”. Ein Kapitel über Linksextremismus findet sich nicht – dafür eines über “Antifaschistische Aktivitäten und Organisationen”. (…)

Das Fazit, das “Schule ohne Rassismus” über sich selbst zieht, ist zutiefst erschreckend:

Durch die Diskussion über Rassismus, Gewalt und Diskriminierung in der Schule fühlen sich SchülerInnen, LehrerInnen, SekretärInnen und Hausmeister in der Verantwortung. Gemeinsame Regeln für den Umgang miteinander werden diskutiert und tagtäglich gelebt. Allein schon aus diesem Grunde trägt das Projekt zur positiven Entwicklung der Schulatmosphäre bei.

Die hier beschworene Atmosphäre lässt einen erschaudern, denn es ist die Atmosphäre des alles durchdringenden Gesinnungsterrors. Jeder Lehrer und Schüler, dessen Schule sich am Umerziehungsprogramm “Schule ohne Rassismus” beteiligt, unterliegt ständiger Überwachung und sozialer Kontrolle, ob er sich ideologisch korrekt verhält. (…)

http://detlefnolde.wordpress.com/2010/11/30/schule-ohne-rassismus-gegen-deutsche-interessen/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Tabaksteuer

>>>>>bitte anklicken – oben und unten..

=> ZUR PETITON

.

Sind Raucher Volksschädlinge?

frei nach Zè do Rock, mit Ergänzungen von Sackstark!

Teil 1 von 4

Zè do Rock erhielt u.a. 1996 ein Stipendium der Landeshauptstadt München, 2001 den Satirepreis Pfefferbeißer und das Stipendium der Märkischen Kulturkonferenz für Literatur, 2006 den Ernst-Hoferichter-Preis und 2010 den Schwabinger Kunstpreis.

Der Großteil dieses Beitrages beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Aspekten des Passivrauchens und ist aus Gründen des beschränkt verfügbaren Speicherplatzes in vier Beiträge aufgeteilt.

.

Die Studien über
Passivrauchen und Lungenkrebs

Beginnen wir mit den Studien, die sich mit der Korrelation (Wechselbeziehung) von Passivrauchen und Lungenkrebs beschäftigten. Der Laie hat im Normalfall keine Ahnung, wie medizinisches Risiko gemessen wird, deshalb mißt er die Gefahr durch die Häufigkeit, in der er mit bestimmten Warnungen aus den Medien bombardiert und hirngewaschen wird. Je lauter die Horde quiekt, desto größer wird eine Gefahr als existent empfunden. Weshalb empfindet man Atomkraftwerke gefährlicher als Stühle? Weil vor Atomkraftwerken reißerisch gewarnt und dagegen demonstriert wird, gegen Stühle eher selten. Dabei sterben vermutlich viel mehr Leute an zusammenkrachenden Stühlen als an Atomkraftwerken. An Atomkraftwerken starben, seit es sie seit den 1960ern gibt, ein paar Hunderttausend weltweit, an Darmkrebs jedoch jährlich zig Millionen – sitzende Tätigkeit erhöht das Darmkrebsrisiko deutlich. Natürlich läßt sich über die Langzeitwirkungen diskutieren, Tatsache ist aber, daß sich kaum jemand die Zahlen anschauen will.

Medizinisches Risiko wird normalerweise mit der Einheit RR (Relatives Risiko) gemessen. RR 1.00 ist die Basis und absolut neutral. Kein Schaden, kein Nutzen. Wenn von einer schokoladenabstinenten Gruppe 100 (RR 1.00) an Diabetes erkranken und von einer gleich großen Gruppe Schokoladen-Esser 110, dann sind das 10 % mehr, und man beziffert dieses Risiko als RR 1.10. Nun, jeder Statistiker weiß, daß so eine Zahl nicht unbedingt der Wahrheit entspricht. Wenn ein Umfrageinstitut ein paar hundert Leute befragt und herausfindet, daß 75 % von ihnen für Kandidat A stimmen werden, wird man sagen, sicherlich gewinnt Kandidat A – auch wenn es am Ende 5 % mehr oder weniger sind, mit 70 % oder 80 % gewinnt Kandidat A. Wenn aber 52 % sagen, sie werden für Kandidat A stimmen, dann weiß der Statistiker, das könnte am Ende nur 49 % sein, vielleicht sogar 45 % oder weniger, je nachdem wie breit angelegt die Umfrage, resp. wie groß die Kohorte war, um im Fachjargon zu bleiben.

Diese Meßtoleranz heißt CI (Konfidenz-Intervall). Ein CI von 100 % würde heißen, der Zufall ist ausgeschlossen, und weil das so schwer hinzukriegen ist, wird normalerweise mit einem CI von 95 % gearbeitet, das heißt, es gibt eine Wahrscheinlichkeit von 5 %, daß die ermittelten Zahlen per Zufall zustande gekommen sind. Daraus ergeben sich zwei zusätzliche Zahlen, den niedrigst- und den höchstmöglichen Wert, den zum Beispiel das RR 1.10 in der Realität annehmen kann. Seriöse Studien streichen die beiden Extremwerte, da dies “Ausrutscher” sind, so wie die Meßgeräte bei Geschwindigkeitsübertretungen einen Toleranzabzug durch die Polizei vom 3, 5 oder 8 Km/h nötig machen.

Was ist Epidemiologie?

Epidemiologie ist die Kunst, unter Außerachtlassung der strengen wissenschaftlichen Standards, ein gewünschtes Resultat mittels einer einfachen Umfrage zu erzielen.

Im Prinzip können vier Arten von Ergebnissen erreicht werden:

  1. diejenigen, die eine Korrelation “beweisen”**, nämlich wenn beide Zahlen über 1.00 liegen. Z.B. wenn ein Studienergebnis so aussieht: RR 1.20 (95 % CI 1.10 – 1.30). Das heißt, ein erhöhtes Risiko von 20 % wurde festgestellt, und nach der Meßtoleranz könnten es nur 10 % gewesen sein, aber auch 30 %.
  2. diejenigen, die ein erhöhtes Risiko feststellen, aber im Bereich der statistischen Insignifikanz, das heißt, der Zufall kann nicht ausgeschlossen werden, und so sind die Ergebnisse unbedeutend. In diesen Fällen liegt die erste Zahl im CI unter 1.00. Z.B. wenn eine Studie ein RR von 1.15 (95 % CI 0.95 – 1.35) feststellt, bedeutet das, daß die observierte Gruppe sogar 10 % sicherer leben kann (0.90) oder daß sie 30 % unsicherer lebt als die nicht dem Risiko ausgesetzte Vergleichsgruppe.
  3. diejenigen, die ein vermindertes Risiko feststellen, aber im Bereich der statistischen Insignifikanz. In anderen Worten, die festgestellte Zahl liegt unter 1.00, aber die obere im CI liegt über 1.00. Wenn da steht, die Studie ergab RR 0.85 (95 % CI 0,65 – 1.05), dann kann die exponierte Gruppe bis zu 35 % sicherer leben als die nicht exponierte Vergleichsgruppe, oder aber sie lebt 5 % ungesünder.
  4. diejenigen, die ein vermindertes Risiko “beweisen”** – beide Zahlen im CI liegen unter 1.00.

Nachfolgend die Studien, die wir über die Materie finden konnten; die meisten gehören zum Pool der Studien, die den zwei großen Studien der EPA (der amerikanischen Umweltbehörde) und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als Basis dienten. Solche Studien werden normalerweise nach den Studienleitern benannt, oft erscheinen Namen doppelt oder mehrfach, weil es gesonderte Studien für Männer und Frauen gibt, teilweise auch für Kinder. Das können Sie durchaus selbst überprüfen, indem Sie im Internet den Namen eingeben und dazu »passive smoking«. Sie sollten allerdings nicht Seiten aufrufen, die nur die Studie erwähnen, sondern die Seite, auf der sie publiziert wurde, weil dort die Zahlen vorzufinden sind.

Die meisten Studien wurden von Forschungsinstituten, Universitäten und sonstigen staatlichen Institutionen durchgeführt. Die Studien, die von der Tabak-Industrie bezahlt wurden, sind mit dem Kürzel TI gekennzeichnet.

1.) Studien, die “bewiesen”**, daß Passivrauchen Lungenkrebs verursacht:

ETS_Studien1

Insgesamt: 20 Studien – keine von der Tabakindustrie

2.) Studien, die ein erhöhtes Risiko zeigen, aber im Bereich der statistischen Insignifikanz blieben, also nichts “beweisen”** konnten:

ETS_Studien2

Insgesamt 83 Studien – 4 von der Tabakindustrie.

3.) Studien, die zeigten, daß nicht exponierte Nichtraucher öfters Lungenkrebs bekommen als Passivraucher, aber im Bereich der statistischen Irrelevanz blieben, also nichts “beweisen”** konnten.

ETS_Studien3

* Anfänglich vom National Cancer Institute finanziert, als aber erkannt wurde, daß die Studie nicht die Schädlichkeit von Passivrauchen “beweisen”** würde, zog sich das NCI als Auftraggeber zurück, und die Studienmacher mußten sich die Unterstützung bei der Tabakindustrie holen, da keine andere Organisation sich damit «beschmutzen» oder in die Nesseln setzen wollte. Eines wird jedenfalls  klar wie Kristall: Die tabakfinanzierten Studien sind verschwindend klein in dieser »mittleren« Masse.

Insgesamt: 33 Studien – 3 von der Tabakindustrie.

4.) Studien, die “bewiesen”**, daß Passivrauchen gesünder ist als nichtexponiertes Nichtrauchen:

ETS_Studien4

Insgesamt: 3 Studien – keine von der Tabakindustrie.

Erstaunlich, bei beiden Studiengruppen, die etwas halbwegs “bewiesen”** hatten, ist die Tabakindustrie nicht vertreten. Von 139 Studien konnten 119 oder 86 Prozent keinen Zusammenhang von Passivrauch und Lungenkrebs “beweisen”**. Im Grunde genommen konnte keine der 139 Studien überhaupt etwas “beweisen”**!. Ein Statistiker würde sagen, die Lage ist verworren, und da fragt man sich natürlich schon, wie «die Experten sich einig sind, daß Passivrauchen schädlich sei» – ein Satz, ein Selbstläufer, der sich in den Medien so oft wiederholt, bis er zur etablierten, politisch korrekten, Wahrheit wird. Schauen wir doch mal auf die Webseite des American Surgeon General, der tatsächlich den Rang eines Generals inne hat, aber bloß dem US-Gesundheitsministerium vorsteht. Da findet man ein Bombardement an Daten, die das Rauchen als schädlich darstellen. Aber die Konklusion »statistically significant« erscheint nur ein paar Mal – natürlich da, wo es um eine der wenigen Studien geht, die statistisch signifikant waren. So weit, so ehrlich. Der Ausdruck »statistically INsignificant« taucht aber gar nicht erst auf. Obwohl mit Zahlen belegt, ignoriert man diese Resultate als wären sie unsichtbar. Hier ist der Ursprung der Zensur und Manipulation zu finden, die Massenmedien einfach x-hunderttausendmal abschreiben und vervielfältigen. Ihnen werden etwa zehn Versionen zwecks Veröffentlichung derselben Meldung WHO-konform aufbereitet zugeschickt, um der einseitigen Werbung den Anstrich von eigenständigem Journalismus zu verleihen; obwohl es gesetzlich verboten ist, Werbung im Journalistenteil unterzubringen. Viele unnütze Verbote verwässern eben auch zwangsweise die tatsächlich notwendigen.

Man mag sich fragen, wie bloß “bewiesen”** werden konnte, daß Passivrauchen einerseits Lungenkrebs verursacht und gleichzeitig für die Lungen gesund ist – übrigens keine der Studien, die das aus Antirauchersicht “bewiesen”**, wurde von der Tabakindustrie bezahlt. Die einzige Erklärung, die wir haben, ist, daß viele Statistiker und Institutionen, darunter auch die Food and Drug Administration (FDA), die für die Zulassung von Medikamenten verantwortlich ist, der Meinung sind, RRs unter 2.00 bis 3.00 beweisen sehr wenig, weil eine Kausalität (ursächlicher Zusammenhang) eher unwahrscheinlich ist.

** Die Aussagen “Studien, die »bewiesen«, daß Passivrauchen Lungenkrebs verursacht” ist technisch falsch. Epidemiologische Studien beweisen gar nichts, sie zeigen im besten Fall Korrelationen oder Assoziationen auf. Mit epidemiologischen Studien allein lassen sich keine ursächlichen Zusammenhänge («A verursacht B») beweisen.

Wie ungenau diese Passivrauchstudien sind, läßt sich leicht abschätzen, wenn man sich die Fragebogen zur Passivrauchbelastung genauer ansieht: Da stehen Fragen wie: «Wieviel Zigaretten rauchten Eltern, Verwandte, Bekannte täglich in Ihrer Gegenwart?», «Wie häufig wurde in Ihrer Gegenwart in öffentlichen Transportmitteln geraucht». Wohlgemerkt, gemeint ist damit wörtlich: «über eine Zeitperiode von 10, 20, 30 Jahren». Da handelt es sich wohl eher um eine Studie oder einen Test zur Erinnerungsfähigkeit oder Zeugentauglichkeit. Die Befragten müßten schon bei der Frage, wieviel Gemüse sie im vergangenen Monat gegessen haben, passen. (benpal)

Hier ein paar Stimmen aus der Wissenschaft, ab welchem Wert RRs ernst genommen werden können:

FDA-Chef Robert Temple zu Beda M. Stadler: »Wenn ein Relatives Risiko nicht mindestens 3.0 oder 4.0 beträgt, vergiß es!«

WHO International Agency for Research on Cancer (IARC), 1980:
»Relative Risiken von weniger als 2,0 können leicht durch Bias oder Störfaktoren verursacht werden, bei Risiken über 5,0 ist dies unwahrscheinlich«

Das US National Cancer Institute NCI (vergleichbar dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ):
»Relative Risiken von weniger als 2,0 sind gewöhnlich nur schwer interpretierbar. Solche Risikosteigerungen können leicht durch Zufall, statistischen Bias, oder unbekannte Confounder verursacht werden.«

WHO International Agency for Research on Cancer (IARC):
»Relative Risiken von weniger als 2,0 können leicht durch unerkannten Bias oder Störfaktoren verursacht werden«.

Die Herausgeberin des New England Journal of Medicine (NEJM), Marcia Angell:
»Als Faustregel möchten wir einen relativen Risikofaktor von 3,0 oder darüber sehen, bevor wir eine Studie zur Veröffentlichung akzeptieren.«

Auch die WHO war offenbar dieser Meinung, aber sobald es ums Passivrauchen geht, wird anders gemessen und interpretiert. Somit wird aus der Wissenschaft ein Steigbügelhalter parareligiöser Sekten, wodurch diese mehr und mehr an Glaubwürdigkeit verliert.

Nur so wäre zu erklären, warum in der von der WHO meist zitierten Studie aus ihrer Sicht “bewiesen”** werden konnte, daß Kinder von Rauchern gesünder sind als die von Nichtrauchern: Alles in diesem Bereich ist aber statistisches Pipifax. Doch dann sind nicht nur die »bösen« Studien Pipifax, sondern auch die »guten«. Unserer Meinung nach gehörten sämtliche Studien über Passivrauch wegen mangelnder Aussagekraft auf den Müll. Doch solange dies nicht geschieht, kann man nicht einfach die »bösen« ignorieren und die »guten« als gültig betrachten, nur weil sie einem Dogma widersprechen.

.

Die Geschichte

Alles begann sehr friedlich. Die Indianer schmauchten die Friedenspfeife, wenn sie sich auf eine Friedenslösung verständigt hatten, oder manchmal vielleicht auch, wenn sie auf eine hofften. Dann wurden sie von den Europäern entdeckt, die das Kraut mit nach Europa brachten und viele Leute im alten Kontinent wurden wild darauf. Leider waren nicht alle glücklich darüber. Manche Leute haßten das Zeug wie die Pest. Waren es Herrscher, erließen sie Verbote, es sei denn, ihr Finanzminister konnte sie überzeugen, ohne Tabaksteuer wären die nächsten Kriege und Orgien nicht mehr drin. Die Finanzminister waren oft erfolgreich, aber nicht immer: In Lüneburg zum Beispiel stand ab 1691 sogar die Todesstrafe aufs Rauchen. Eine Zeit lang auch in Japan. Doch der Kaiser mochte den Tabak selbst und so verschwand das Verbot und die Todesstrafe sehr schnell wieder. Wer mehr darüber wissen will, findet hier in aller Ausführlichkeit viel Interessantes über die Geschichte des Rauchens.

Der Tabak ist immer wieder als ungesundes Teufelszeug verschrieen worden, andererseits wurde er, je nach Zeitgeist und Gegend, als Medizin durch die Schulmedizin verwendet, also von Ärzten. Teilweise herrschte sogar der Glaube, er schütze vor der Pest. Vielleicht war’s nicht mal nur Glaube, sondern sogar Wissen? Sicher könnte keiner mit einer Studie, schon gar nicht mit einer epidemiologischen, die auf das Ausfragen der Kohortenmitglieder beruht, beweisen, daß es so war, aber wer will es schon bewiesen haben, daß es nicht so war? Man hat nun mal heute nicht so viel Pest, auch wenn Antiraucher eine Pest sind, um an frischen Objekten eine Studie vorzunehmen.

.

Chemische Raucher und chemische Nichtraucher

Eine Studie stellte vor ein paar Jahren fest, daß Leute mit einem gewissen Gen positiv auf die Substanzen in der Zigarette reagieren (auch wenn sie sie nicht in Zigarettenform bekommen), Leute ohne dieses Gen reagierten negativ. Das können wir uns lebhaft vorstellen: Die Liebe für oder der Haß auf den Tabak ist genetisch bedingt, also chemisch. Bei manchen Menschen reagiert die Körperchemie positiv auf den Tabakrauch (sie mögen ihn), bei anderen reagiert sie negativ. Wir nennen die einen chemische Raucher, die anderen chemische Nichtraucher. Wir können uns auch lebhaft vorstellen, daß alles eine Frage von Gradationen ist: Der eine liebt Kartoffeln, der andere haßt sie, manch einer ist ihr leicht zuneigt, der andere leicht abneigt, und anderen wiederum ist die Kartoffel wurscht. Wenn das mit Lebensmitteln so ist, warum sollte es nicht auch mit Genußmitteln so sein?

Im 20. Jahrhundert, mit der Massenherstellung von Zigaretten, mußten chemische Nichtraucher viel leiden, die Leute rauchten wie Bürstenbinder. Vor ungefähr drei Jahrzehnten, nach einem pietätischen Unterbruch nach Kriegsende,  begann dann die Stunde der heutigen Antiraucher. Unsere Theorie: Der heutige Krieg gegen die Raucher entstand diesmal nicht während der Nazizeit, sondern diesmal in Amerika aus einer unheiligen Allianz von chemischen Nichtrauchern, die keinen Rauch, sondern Rache wollten, mit den amerikanischen Evangelikalen und der Pharmaindustrie. Die Evangelikalen waren schon immer eine bedeutende Kraft in den USA und stets gegen das Rauchen, wie auch gegen den Alkohol. Sie definieren sich und ihr Leben dadurch. Wenn einer qualmt, ist er bestenfalls ein halber Christ. Wir nehmen mal an, Lebensmittel kann man nicht verteufeln, weil man sonst verhungert. Aber zumindest kann man Genußmittel verteufeln, das paßt ja zur genußfeindlichen protestantischen Moral. Die Evangelikalen würden das Saufen gerne mitverbieten, aber gegen diese Mehrheit von Quartalssäufern und hoffnungslosen Alkoholikern haben sie keine Chance. Zumindest noch (!) nicht, obwohl hart daran gearbeitet und lobbyiert wird. Außerdem hatten die Amis schon katastrophale Erfahrungen mit der Prohibition, denn darauf folgte die größte Wirtschaftskrise der Geschichte und dann ein paar Jahre später der größte Krieg. Also fast so wie heute. Gewonnen hat einzig die Mafia. Nun ist es bald wieder soweit: Prohibition (von Tabak) 2007, großer Börsenkrach 2008, Prohibition von Alkohol (20xx) – wie viele Jahre noch bis zum dritten Weltkrieg?

Die Krux an der Sache ist, daß nicht jeder chemische Nichtraucher ein tatsächlicher Nichtraucher ist, und nicht jeder chemische Raucher ist ein tatsächlicher Raucher. Zè do Rock sprach mit Hunderten von Leuten über das Thema in den letzten Monaten; manche chemische Raucher hören auf zu rauchen, weil sie gesundheitliche Probleme haben oder solche befürchten. Sie haben gute Erinnerungen an die Raucherzeiten und finden die Verbote idiotisch. Fatal für die Raucher war die Masse von chemischen Nichtrauchern, die langsam zu rauchen aufgehört hat. Vermutlich waren sie aus kollektivem Zwang zu Rauchern geworden. Jeder tut es, wir kennen das von der Schule. Sie rauchten dann 10, 20 Jahre lang, und hatten keine wirkliche Freude daran. Der einzige Grund, weshalb sie rauchten, war die Sucht. Wenn sie aufhören, machen sie ihr Haus sofort dicht für Raucher und hassen fortan die Zeit, in der sie Verrat am eigenen Körper betrieben haben. Und so wie sie ihr altes Ich für idiotisch halten, halten sie auch andere Raucher für Idioten und sind sauer auf sie, weil sie sie an die alten Zeiten erinnern und ihnen den Spiegel vorhalten.

Eine Menge Antiraucher projizieren aus der eigenen Situation auf alle Raucher und denken sich: »Wenn ich nur Sucht und keinen Spaß daran hatte, haben es andere sicher auch nicht, egal was sie von sich behaupten«. Der Raucher verkündet, er mag das Rauchen, und der Antiraucher sagt, der Raucher ist ein Lügner oder psychisch gestört, jedenfalls könne er gar nicht mögen, was er angibt zu mögen. Wer mit dem Antiraucher nicht einverstanden ist, ist nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Regierungen, die so dachten und denken, fügten den Menschen oft großen Schaden zu, heutzutage finden wir sie in Burma, Nordkorea, und die amerikanische Regierung ist auch so eine.

Dabei leben um die 30 Millionen Ex-Raucher in Deutschland. Sie waren jahrelang hirnkrank, und durch eine einzige Entscheidung, nämlich mit dem Rauchen aufzuhören, wurden sie über Nacht hirngesund. Dazu können wir nur sagen, das ist eine religiöse Bewegung, sie glaubt an Wunder. Nach unseren Hochrechnungen sind 17 % der Leute in Deutschland (um die 14 Millionen Einwohner) Nichtraucher, die glauben zu wissen, für Raucher ist Rauchen ein Genuß – denn es war ein Genuß für sie selbst – und sind deshalb gegen Rauchverbote. Wie erklären sich die Antiraucher die Existenz dieser Leute, deren Verstand nicht von der Sucht geprägt ist und die trotzdem nicht mit ihnen einverstanden sind? Na gut, man wird sagen, da ist immer ein Rest von Sucht, der den IQ stark nach unten drückt. Das ist so wie bei den Evangelikalen: Wenn sie für einen Kranken beten und der überlebt, sagt man, Gott ist groß und allmächtig und hat ihn gerettet. Überlebt er nicht: Gott ist groß und allmächtig – und hat ihn zu sich genommen. Das war sein Wille, womit wieder «bewiesen» ist, daß Gott Realität ist. Es gibt keine Option, die unsere These nicht bestätigen würde. Genau so argumentieren auch viele Antiraucher: Lebt der Raucher kurz – eben. Lebt er lang – Ausnahmen bestätigen die Regel. Stirbt ein Nichtraucher früh, dann weil er früher rauchte oder weil seine Kusine rauchte und er dauernd bei ihr war – keiner weiß, was er da trieb. Stirbt er mit 95 an Lungenkrebs – der Passivrauch hat ihn dahingerafft. Oder weil die Tante immer da war, und die rauchte wie ein Schlot. Dabei kannten schon die alten Griechen ziemlich alle Krebsarten, und die rauchten allesamt nicht, denn der Tabak kam bekanntlich erst mit der Entdeckung Amerikas nach Europa. Deshalb hatten sie auch immer schlechte Laune und schrieben unendliche Tragödien.

Diese traumatisierten chemischen Nichtraucher, die lange Zeit geraucht hatten, wurden immer mehr. Die Pharmaindustrie vertrieb die Tabakindustrie per fragwürdigem Gesetz und gewann so den Kampf der Titanen. Die legalen Drogendealer waren erfolgreich im Kampf um die feindliche Übernahme der Tabakindustrie. Sie verdient heute mit ihren erwiesenermaßen tödlichen Rauchstopphilfen immer mehr (ihr Plan ist natürlich, durch Verbote das Monopol auf dem Nikotinmarkt zu erlangen) und entdeckte allmählich das immense Marktpotential, das dahinter steckt. Ganz nebenbei konnten sie sich auch als »Good Guy« profilieren, statt wie sonst als simple Giftmischer. Jedenfalls war diese Dreifach-Allianz stark genug, den Wind und die Politiker in die andre Richtung zu drehen, so daß das Drittel der nichtrauchenden Bevölkerung, das nicht raucht und trotzdem entweder das Rauchen einigermaßen toleriert oder sogar mit Rauchern sympathisiert, plötzlich begannen, sich ernsthafte Sorgen um die Gesundheit zu machen. Hier kommt die, von der WHO geschürte, ganz perfide und menschenverachtende Nocebo-Industrie ins Spiel, die jedem, der sich dessen bewußt ist, klar macht, daß es ganz und gar nicht um Gesundheit geht, sondern vielmehr um Krankheit und viel Drogengeld. Natürlich ging dies nur mit Hilfe der eingebundenen Medien, denen die Werbeeinnahmen aus der Tabakwerbung plötzlich fehlten und nun die Sieger hofieren mußten. So konnte die Hexenjagd auf die Raucher eröffnet werden. Bloß, im Gegensatz zur traditionellen Hexenjagd werden wir nicht mehr abgefackelt, sondern man nimmt uns das Feuer weg, welches in grauen Vorzeiten die Zivilisation erst ermöglichte.

Teil 2/4  folgt demnächst

Seit 2005 sterben in der BRD jedes Jahr gemäß DKFZ exakt 3301 Passivraucher

http://www.sackstark.info/?p=20442

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


… ist die nationale Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe und ist dem Heimatschutzministerium unterstellt.
Wenn der Präsident der Vereinigten Staaten das Kriegsrecht ausruft oder den nationalen Notzustand, dann hat FEMA die völlige Kontrolle über die Bürger und Land! Die Menschen haben nach der Ausrufung des Kriegsrechtes allem folge zu leisten und haben keine Rechte mehr!

Camp FEMA: America Lockdown 1/10

Hier eine Liste der Exekutiven Annordnung!
# 10995 – Beschlagnahme aller Kommunikationsmedien in den USA.
# 10997 – Abschaltung der Elektrizität und Beschlagnahme aller Brennstoffe und Mineralien, öffentlicher und privater Herkunft.
# 10998 – Beschlagnahme aller Lebensmittel und Vorräte, öffentlicher und privater Herkunft, sowie alle Farmen und deren Gerätschaften.
# 10999 – Beschlagnahme aller Transportmöglichkeiten. Dies schließt persönliche Autos, Lastwagen oder andere Fahrzeuge und auch totale Kontrolle über die Autobahnen, Häfen und Wasserwege mit ein.
# 11000 – Einzug der ganzen amerikanischen Bevölkerung in Arbeitsgruppen unter der Bundesaufsichtsbehörde. Hinzu kommt noch, sollte es nötig sein, die Teilung der Familien, gemäß der Pläne der Regierung.
# 11001 – Beschlagnahme aller Gesundheits-, Erziehungs- und Fürsorgemittel, öffentlicher als auch privater Herkunft.
# 11002 – Ermächtigung des Poststellenleiters zur Registrierung aller Männer, Frauen und Kinder in den USA.
# 11003 – Beschlagnahme aller Flughäfen und Flugzeuge.
# 11004 – Beschlagnahme aller Häuser und Finanzvollmachten, um Zwangsumsiedlungen zu errichten. Bestimmte Gebiete, die verlassen sind, weil sie nicht als sicher gelten, dort errichtet man neue Wohngebiete für die Bevölkerung, verlegt Kommunikationen und baut Häuser von Bevölkerungsspenden (Steuergelder).
# 11005 – Inbesitznahme aller Eisenbahnlinien, Inland Wasserwege und Vorratseinrichtungen, öffentlicher oder privater Herkunft.
# 11051 – Sorgt dafür, daß das Büro der Notfallplanung, die totale Genehmigung bekommt, um in Zeiten zunehmender internationaler Spannungen oder ökonomischer und finanzieller Krisen, die oben aufgeführten Befehle in Kraft zu setzen.
# 11490 – Fasst die Exekutive Anordungen #11001 bis #11005 und #11051 zusammen, in einer einzelnen Exektuive Anordnung.
# 11921 – Bei einem nationalen Notstand ist die FEMA ermächtigt, Pläne zu entwerfen, um Energie, Preise und Löhne, Kredite und die Geldzufuhr zu US-Banken zu kontrollieren. Dem Kongreß ist es nicht erlaubt, erneut darüber zu entscheiden, wenn der Präsident beschließt, aus “erzwungenen Gründen”, das ein nationaler Notstand für die nächsten 6 Monate zu gelten hat.
# 12656 – Der nationale Sicherheitsrat hat das Recht, über die notwendigen Notstandsvollmachten zu entscheiden. (Zunehmende innere Überwachung, das Trennen der Gemeinden, Einschränkung der Bewegungsfreiheit für Gruppen und Einzelpersonen in den USA, Kontrolle des Luftraumes, Benutzung der National Garde, um Gesetze und das Abriegeln der Grenzen mit Gewalt durchzusetzen.
Schöne Aussichten nicht war?

Camp FEMA: America Lockdown 2/10

In Nordamerika wurden bis jetzt 800 FEMA Camps aufgefunden und alle bereit um Gefangene zu inhaftieren!
Die Camps sind nichts anderes als Konzentrationslager, wo die Leute hinein gequetscht werden und wohl möglich noch Zwangsarbeit verrichten müssen! Zudem ist das Risiko krank zu werden erheblich höher und in den Lagern wird es keine Ärztliche behandlung geben, weil die Lager nicht damit ausgesttatet wurden!

Camp FEMA: America Lockdown 3/10

Fakt ist es gibt diese Lager und wer will kann sie sogar besuchen! Ich werde einen Link zu der Liste der Lagerorte bereitstellen!
Diese Lager werden nicht umsont gebaut!

Camp FEMA: America Lockdown 4/10

Es wird behauptet die Lager seien dafür da, falls es einmal zu eine Masseneinwanderung kommen sollte würden sie die Illegaleneinwanderer zusammentreiben und in diese Lager bringen!

Camp FEMA: America Lockdown 5/10

Nach US Regierungsstatistiken beläuft sich die Zahl der Illegalen einwanderer auf 1,2 Millionen und es gibt 800 Lager und die Kapazitäten der Lager reichen aus um locker 20.000 Gefange unterzubringen. Das hiesse insgesamt würden sie 16 Millionen Gefange festhalten können! Also es würden doch schon 60 Lager für die 1,2 Millionen reichen, aber wozu sind die anderen?

Camp FEMA: America Lockdown 6/10

Um den Rest der Lager voll zu bekommen müssten also noch 14,8 Millionen Illegale Einwanderer dazu kommen!
Es wurde aber auch schon berichtet das ein Lager in stande ist 2,2 Millionen Menschen gefangen zu halten!

Camp FEMA: America Lockdown 7/10

Bei einem Lager, was auch per Video festgehalten wurde, wurden Öfen gesehen die mit Gas betrieben werden und es gibt verschiedene Zonen die in Farben aufgeteilt sind und vieles mehr!

Camp FEMA: America Lockdown 8/10

Camp FEMA: America Lockdown 9/10

Camp FEMA: America Lockdown 10/10

.

http://www.metalrockradio.homepage.t-online.de/fema.html und

http://neunzehnhundert84.blogspot.com/2010/11/die-federal-emergency-management-agency.html

…und noch zu Aufmunterung FEMA-Video Teil 1

FEMA-Video Teil 2

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Wahrheit über den Betrug der EU an seinen Bürgern – seitens der NATO gesehen:

„Wir enthalten uns absichtlich, die EU Reformen im selben Umfang zu besprechen, wie wir es hinsichtlich der NATO getan haben. Das hat 2 Gründe:

1. Einen  neuen Vertrag, um die verworfene „Verfassung“ zu ersetzen, ist zur Zeit dabei eingeschmuggelt zu werden, wobei man das Risiko der europäischen Volksbefragung meiden kann!!!

2. Es liegen zur Zeit neue Vorschläge auf dem Tisch, wie der Gedanke des französischen Präsidenten hinsichtlich eines Rates der Weisen und seines Vorschlags einer Mittelmeer-Zusammenarbeitszone. Das Ergebnis dieses Prozesses wird die EU ändern!!

In einem neuen Strategie-Entwurf mit 152 Seiten: “Unterwegs auf eine Grossstrategie für eine unsichere Welt zu – Erneuerung der transatlantischen Gemeinschaft“ unterbreiten kurz vor dem NATO-Gipfel in Bukarest am 2.-4. April 2008

Frühere NATO Generäle, unter ihnen der Weltstaatler Klaus Naumann, Mitglied von Gorbatschows „World Political Forum„,  eine neue Sicherheitsstrategie der NATO, wie auf dem sehr informativen Blog  NWO-fighter mitgeteilt wird(leider gelöscht!). Ihre Vorlage ist revolutionär.

Nicht nur weil sie  vorbeugende Atomangriffe ohne UNO-Genehmigung befürwortet.
Die Grossstrategie der Generäle ist ein Vorwand einer viel grösseren politischen Tagesordnung:

Politisches und strategisches Verschmelzen der Euromediterranen/Mediterranen Union und Nordamerika in noch eine UNION – ein Schritt auf den Weltstaat der Neuen Weltordnung mit verstärkter UNO als Schirm zu.

”Es wäre ein dramatischer Fehler, jetzt nicht zu handeln und eine Neue Ordnung zu suchen und möglichst viel von der internationalen Ordnung zu retten – eine Ordnung, die auf guter Regierung und demokratischer Führung basiert, worin das Gesetz regiert. Aber zunächst ist es wichtig, dass der Westen seine Rolle in der Welt  umdefiniert . Ein erster Schritt wäre, die Landkarte, die wir alle vor unserem inneren Auge sehen, anzupassen. Indem wir die Zusammenarbeit mit einander ausbauen, sollten wir nicht mehr von 2 Säulen, Amerika og Europa, reden.

Dies ist Trilateralismus

Das Manifest wird wahrscheinlich beim NATO Gipfel in  Bukarest am 2.-4. April, 2008, erörtert werden und ist nach Diskussionen mit aktiven Generälen und Politikern geschrieben, von denen viele ausser Stande oder abgeneigt sind,  ihre Ansichten öffentlich bekanntzugeben. Das Papier ist dem US-Verteidigungsministerium und dem NATO-Generalsekretär, Jaap de Hoop Scheffer, vorgelegt worden.

„Erweiterungen der NATO und EU haben ein gemeinsames Gebiet der Demokratie von Finnland bis nach Alaska geschaffen. Dieses Gebiet zu einer (politischen) Gesellschaft auszubauen ist kurz- und langfristig unser Auftrag „.

..”den Regierungen fallen die Ereignisse eilends aus dem Griff
Kein Akteur – sei es Regierung, Geschäftswelt oder NGOs – scheinen einen umfassenden Überblick dessen, was sich abspielt, zu haben. Sie sind zerstritten und ausser Stande, koordiniert auf eine gemeinsame Vision zu aufzutreten.

Eine Umdefinition der Wendungen des internationalen Dialogs soll ein erster Schritt auf dem weiten Weg zur  Errichtung einer (politischen) Gesellschaft  -wenn keine Allianz – der demokratischen Nationen sein.“

Bestehende internationale Strukturen müssen neuen Bedürfnissen angepasst werden.
In einer Welt mit privatem Kapital spielen einige Institutionen wie die Weltbank und der Internationale Währungsfonds eine immer kleinere Rolle. 

Es gibt keine ausreichend funktionierende internationale Sicherheitsorganisation, und internationale Organisationen  wie die EU haben nicht richtig verstanden, dass sie auch für die Sicherheit verantwortlich sind. Was benötigt wird, sind internationale Organisationen, die über alle politischen Instrumente verfügen.“

Die 5 Ex-Spitzengeneräle behaupten, dass die Werte und der Lebensstil des Westens bedroht seien, aber dem Westen falle es schwer, den Willen, sie zu verteidigen, zu mobilisieren.

Die wichtigsten Drohungen seien: Die „dunkle Seite“ der Globalisierung , d.h. Terrorismus, organisiertes Verbrechen sowie Nuklearwaffenverbreitung.

Dazu Klimaänderung, Enerigieversorgung und Wettbewerb um knappe Ressourcen sowie mögliche umweltbedingte Völkerwanderung im grossen Stil. Schwächung des Nationalstaates und von Organisationen wie der UNO, der NATO und der EU.

Die Grossstrategie
Wir sehen Strategie als Anwendung der Mittel, ein politisches Ziel zu erreichen. Folglich bedeutet eine Grossstrategie die Kunst, alle  Elemente der Macht zur Durchführung einer politisch beschlossenen Absicht und des Ziels eines Landes oder einer Allianz in Krieg und Frieden zu nutzen.

Eine Grossstrategie umfasst den sorgfältig  koordinierten und vollständig integrierten Gebrauch jeglicher politischen, wirtschaftlichen, militärischen, kulturellen, moralischen, geistigen und psychologischen Gewalt zur Verfügung.

Wir meinen voll und ganz, dass man nicht mehr einen Konflikt durch das Töten oder die Gefangennahme möglichst vieler Feinde oder durch die Zerstörung ihrer Machtbasis gewinnen kann.  Nicht-militärische Mittel müssen Teil einer Ganzheitstrategie sein: einer, worin nicht-militärische Mittel mit maximaler Präzision koordiniert und entfaltet werden – wie eine militärische Aufgabe.

Die jüngste Geschichte ist voller Beispeile der Eskalation, weil nicht-militärische Mittel wegen ungenauer Zielsetzungen und Uneinigkeit auf höchster Ebene vernachlässigt wurden.

Nationale Regierungen und die EU sind zu schwach, um künftigen Herausforderungen entgegenzutreten
”Wir glauben voll und ganz, dass unsere Verletzbarkeit zunimmt, je länger wir an der herkömmlichen Regierungsverantwortung festhalten. Die Zukunft fordert mehr – nicht weniger Integration.

Aber da der Nationalstaat der Kern der Beschlussfassung ist und in absehbarer Zukunft  bleiben wird, müssen wir betonen, dass Regierungen über das Anpassen der Regierungsorganisation sowie über dramatische Änderungen des nationalen Entscheidungsprozesses nachdenken sollen. ” .

UNO
„Wir erkennen an, dass die UNO die einzige Organisation ist, die imstande ist,
Gewaltanwendung in anderen Fällen als Selbstverteidigung zu autorisieren. Wir wünschen, diese Rolle zu stärken, aber wir stellen auch fest, dass wir bei fehlender Autorisation des Sicherrates  Gewaltanwendung als legitim betrachten, wenn es keine Zeit gibt, den Sicherheitsrat zu fragen.

Der Beschluss, eine Militäroperation einzuleiten, wird beim Sicherheitsrat bleiben.
Autorisation ist auch für alle Stabilisierungseinsätze nach Intervention gefordert. Gleichzeitig soll die UNO eine Führungsorganisation oder – Nation für die Leitung der Zusammenarbeit  untergeordneter UNO-Instanzen wie die FAO, die UNHCR, die IAEA usw. am Einsatzort errichten.

Wir schlagen deshalb vor, die UNO soll eine Kommandoeinheit für alle Operationen nach dem Einsatz sowie Verbindungsteams zwischen der UNO und grösseren internationalen Organisationen einrichten, wie der NATO, Der Afrikanischen Union, der EU, der ASEAN, und der OSCE, und regelmässige Benachrichtigung des Sicherheitsrates von diesen Organisationen einführen.

Vereinigung über den Atlantik
Die USA, NATO und EU haben oft in grossen Zügen zusammenfallende politische Interessen, obwohl sie gelegentlich unterschiedliche Ziele verfolgen und unterschiedliche strategische Perspektiven, Verantwortung und Möglichkeiten haben. Sie stehen als Unterzeichner ganz vieler internationaler Verträge und Abkommen, die sie zusammenbinden, aber ihre politische Koordination muss gebessert werden.

Das wäre ein Zusammenschluss, der zur Aufgabe haben sollte, die notwendigen Instrumente  zur Gründung eines  transatlantischen Zusammenarbeitsforums mit gegenseitigem Beistand und Sicherheit bisher unbekannten Integrationsgrades zu entwickeln, das heisst eine neue transatlantische Charta für Frieden, Sicherheit und Stabilität.
Um Klimaänderung und andere Langzeitfragen mit Einfluss auf alle Nationen könnte man sich  in einem solchen Forum kümmern.

Wir schlagen vor, die NATO soll eine Grossstrategie entwickeln, die mehr als das Militäre umfasst: Die NATO soll sich um den grössten Mangel unserer Zeit: den Mangel an anderen Mitteln als die Militärischen kümmern.

Die EU soll der NATO untergeordnet werden
Da eine solche Allianz strategischen Interessen auf beiden Seiten, den USA und der EU, dient, schlagen wir als einen ersten Schritt auf eine neue und weitere transatlantische Vereinbarung zu die Errichtung eines US-EU-NATO Führungsdirektorats auf höchster politischer Ebene vor, aus bestehenden Verträgen wie der US-EU Vereinbarung und dem Washington-Vertrag basiert.

So würden EU-Besprechungen Erörterungen werden, wie die EU einen NATO-gefassten Beschluss durchführen soll.  Das Führungsdirektorat sollte auch imstande sein,   Ideen für andere Versammlungen zu konzipieren, nicht zuletzt Verhandlungsgegenstände  für die G 8 zur weiteren Erwägung dieser Versammlung. „

Kommentar: Frankreich scheint auf dem Wege in die militäre NATO-Zusammenarbeit zurück, was auf eine Verständigung mit Grossbritannien zurückzuführen ist. Dies könnte die Verbindungen zwischen NATO und der EU „dramatisch bessern“.
Das obige ist eine militärische Machtübernahme – wie aus Nazi-Deutschland und unzähligen Bananen-Republiken wohlbekannt.

Von

General (ret.) Dr. Klaus Naumann, KBE

Former Chief of the Defence Staff Germany

Former Chairman Military Committee NATO

General (ret.) John Shalikashvili

Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff of

the United States of America

Former NATO Supreme Allied Commander in Europe

Field Marshal The Lord Inge, KG, GCB, PC

Former Chief of the Defence Staff United Kingdom

Admiral (ret.) Jacques Lanxade

Former Chief of the Defence Staff France

Former Ambassador

General (ret.) Henk van den Breemen

Former Chief of the Defence Staff the Netherlands

Mit

Benjamin Bilski and Douglas Murray  http://euro-med.dk/?p=693

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die ganz besonders enge Verknüpfung zwischen Rotlicht-Milieu und Justizbehörden in Hannover scheint sich langsam zu lockern. Vor nicht allzu langer Zeit wurden die Verflechtungen einiger Hannoveraner Staatsanwälte bekannt, welche während der Dienstzeit ihre angeblichen „Ermittlungen“ mit privaten Vergnügungstouren durch das hannoversche Strichviertel verbunden hatten und durch Rechtsberatung der Prostituierten die Polizei bei der Arbeit behinderten.

In diesem Zusammenhang spielte der vielzitierte „Rotlicht-Staatsanwalt“ Uwe Görlich eine entscheidende Rolle. In Italien spricht man von mafiösen Strukturen, wenn Justizbehörden und Kriminalität Hand in Hand arbeiten. Erste Schritte werden nun offensichtlich in Hannover unternommen, um diesen Kreislauf zu durchbrechen. Am Freitag den 26.11.2010 wurden zwei Lokale im Steintorviertel bei einer Razzia durchsucht. Die Durchsuchung fand – diesmal – unangekündigt statt.

Man kann nur spekulieren, warum das so ist. Die wahrscheinlichste Erklärung ist aber, dass Uwe Görlich auf der Karriereleiter durch Protektion nach oben stolperte und derzeit mit anderen Ermittlungen befasst ist. Es ist nicht so, dass er sich nicht weiterhin um das Wohlergehen des Milieus kümmern würde. So wurde vor einigen Monaten ein Fall aus einem Landgericht bekannt, bei dem Görlich lediglich Bewährungsstrafen für Serien-Telefon-Sex-Abzocker fordert.

Diese Forderung war abenteuerlich angesichts einer Schadenssumme von über 90.000 Euro bei fast 70 Geschädigten. Somit ist festzuhalten, dass die im damaligen „Rotlicht-Rechtsberatungsskandal“ zentrale Person weiterhin in Amt und Würden ist, und dass Görlich bei seiner „Arbeit“ fortwährend die Interessen des Milieus fest im Auge hat.

Den Steuerzahler kostet dieser Beamte ca. 6000 Euro im Monat. Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass der niedersächsische Finanzminister Möllering sich der Steuerflucht befleißigen muss, um den Justizapparat finanzieren zu können. Möllering verlegte die landeseigene Hannoversche Beteiligungsgesellschaft (HanBG) von Hannover nach Groß Berßen. Durch diesen Trick spart er jährlich ca. 1 Millionen Euro, die nun nach Gutsherrenart verteilt werden kann – z.B. für die Justiz -. In Hannovers Stadtkasse fehlt aber von nun an nicht nur die 1.000.000 €, sondern die gesamte Gewerbesteuer von ca. 3.600.000 € pro Jahr dieser Gesellschaft.

Vor einigen Monaten verkaufte es Herr Möllering noch als große Leistung, eine CD mit Steuersünder erworben zu haben. Juristische Fachkreise sprachen von Hehlerei. Nun schlägt er durch die Verlegung der Gesellschaft in die gleiche Richtung. Herr Möllering hatte allerdings wenigstens den Anstand, nicht in die Schweiz abzuwandern.

Der Bürger hat wenig Verständnis dafür, dass überall gespart wird, das Land sich aber nicht von durch Steuergeld bezahlten Beamten trennt, deren Leistung vorwiegend darin besteht, im Milieu während der Dienstzeit „ihren Mann zu stehen“.

Es wäre verwerflich genug, wenn Uwe Görlich der einzige damals belastete Staatsanwalt gewesen wäre. Leider rudern etliche andere Staatsanwälte auch in diesem Fahrwasser. Zu nennen wären hier z.B. Dietmar Eisterhues und Wolfgang Burmester. Alle sind zwischenzeitlich durch Vetternwirtschaft befördert und machen weiterhin Karriere zu Lasten des Steuerbürgers, der nach Belieben gemolken wird, um den Beamtenstaat zu alimentieren.

Als Gegenleistung wäre logischerweise zu erwarten, dass die Staatsanwälte in ihrer Dienstzeit die Beratungsarbeit der Prostituierten unterlassen würden. Jeder Mitarbeiter in der freien Wirtschaft würde nach derartigen Vorfällen den Job verlieren, in Hannovers Justizbehörden empfiehlt man sich durch solche Fehltritte für eine Beförderung. Die Italiener müssen vor Neid erblassen!

Die Ermittlungsverfahren gegen Görlich und Co. wurden Dank der freundlichen Hilfe der Kollegen allesamt eingestellt, denn „man gönnt sich ja sonst nichts“. Dabei wurde tief in die juristische Trickkiste gegriffen, um die Verfahren niederschlagen zu können. Unter anderem erhielt Görlich vor einer Hausdurchsuchung einen Anruf mit der Warnung, dass am nächsten Tag eine Durchsuchung seiner Wohnung stattfinden würde. Dieser Anruf erfolgte ausschließlich zu dem Zweck, Görlich Gelegenheit zu geben, ihn belastendes Beweismaterial ( Videoaufnahmen seiner Bordellbesuche ) zu vernichten, bzw. zu verstecken.

Positiv festzuhalten ist jedenfalls, dass Görlich und die „Sondergruppe-Prostituiertenberatung“ dieses Mal nicht die Polizeiarbeit behindern konnte.

Kleine Schritte in die richtige Richtung, aber wenigstens tut sich im Hannoverschen Sumpf überhaupt etwas!

Weiter so, Herr Justizminister!

http://timo1955.wordpress.com/2010/11/29/uwe-gorlich-als-rotlicht-staatsanwalt-kaltgestellt/

Read Full Post »


In der Schweiz werden werden straffällig gewordene Ausländer jetzt schnell abgeschoben. Swiss-info berichtet:

Nach der Annahme ihrer Ausschaffungsinitiative zeigt sich die SVP in ersten Reaktionen zu keinen Zugeständnissen bereit. Eine Prüfung des Einzelfalls wird abgelehnt. Es sei nun nicht an der Zeit zu relativieren, sagte der Zürcher SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer.
Bei schweren Verbrechen müsse künftig automatisch (=abgeschoben) ausgeschafft werden, sagte Schlüer gegenüber Radio DRS. Aber auch bei sogenannt geringen Delikten müsse das Gesetz dem Volkswillen entsprechend umgesetzt werden.
Der Kampf und die Arbeit fange jetzt erst an, sagte Schlüer weiter. Einen Konflikt mit der Personenfreizügigkeit sieht er nicht. Auch SVP-Nationalrat Adrian Amstutz (BE) will „die Latte tief ansetzen“, wie er gegenüber Radio DRS sagte. Denn strenge Gesetze hätten auch eine präventive Wirkung.

Der Präsident der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen, Francis Matthey, bedauert die Annahme der Ausschaffungsinitiative. Mit der Annahme der SVP-Ausschaffungsinitiative sei die ausländische Bevölkerung in der Schweiz „schwer beleidigt“ worden, erklärte derweil Beat Meiner, Generalsekretär der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH). Das Zusammenleben werde in Zukunft sicher nicht einfacher.

Dies ist ein deutliches Zeichen der Eidgenossen und es bleibt zu hoffen, daß dieses Fanal nach Europa ausstrahlt!

Die genauen Inhalte der Initiative finden Sie HIER

http://www.paukenschlag.org/?p=1441

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Der voreilige Totalverzicht auf die deutschen Ostprovinzen 1990 verhinderte Verhandlungen über nötige Zugeständnisse der Vertreiberstaaten.

Niemand konnte 1990 ernsthaft annehmen, daß die deutsche Wiedervereinigung auch die Ostgebiete, also Pommern, Schlesien, Ostpreußen, umfassen würde. Spätestens seit der Ratifizierung der Ostverträge im Jahr 1972 ging die Politik davon aus, daß ein deutscher Einheitsstaat – sollte er gegen allen Anschein Wirklichkeit werden – sich auf das Gebiet der BRD, der DDR und West-Berlins würde beschränken müssen. Als Rechtsgrundlage existierte das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 jedoch weiter. Noch die einseitigen Beschlüsse von Jalta und Potsdam 1945 hatten Deutschland als staatliche Einheit behandelt. Da der avisierte Friedensvertrag mit dem deutschen Einheitsstaat aber ausgeblieben war, blieb auch die Oder-Neiße-Linie im juristischen Sinne provisorisch.

Der Legalismus ist das Mittel der Schwachen und Besiegten. Hier bot er die Grundlage, um die deutsche Teilung als Anomalie anzuprangern und ihre Überwindung anzustreben. „Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert“, verkündete das Bundesverfassungsgericht in seinem Grundsatzurteil 1973. Die Bundesrepublik sei kein „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, „sondern als Staat identisch mit dem Staat ‘Deutsches Reich’“, in territorialer Hinsicht allerdings nur „teilidentisch“. Zwar beschränke sie ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“, sie fühle „sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland“. Namens des „Völkerrechtssubjekts ‘Deutschland’ (Deutsches Reich)“ bestand sie auf der Wiederherstellung des „einheitlichen Staatsvolks“ und des „einheitlichen Staatsgebiets ‘Deutschland’ (Deutsches Reich)“ als dessen „nicht abtrennbaren Teil“.

Wie weit reichte dieses Staatsgebiet? Das Gericht äußerte sich sibyllinisch. Es verwies darauf, daß „andere Teile Deutschlands“ eine Organisationsform in der DDR gefunden hätten. Der Verzicht auf den bestimmten Artikel (also auf die Formulierung: „die anderen Teile Deutschlands“) bedeutete, daß es jenseits der Bundesrepublik und der DDR weitere Teile Deutschlands gab. Damit war die rechtliche Lage korrekt umrissen, andererseits vermied es das Gericht, der Außen- und Deutschlandpolitik Vorgaben zu machen, die womöglich kontraproduktiv waren.

Territorialverlust war keine Selbstverständlichkeit Eine Rückkehr der deutschen Ostgebiete wurde nur noch in Vertriebenenkreisen und von der außerparlamentarischen Rechten für möglich gehalten. Im übrigen herrschte die Haltung vor, die Grenzen von 1937 als notwendigen Ausgangspunkt, aber nicht mehr das Ziel der Verhandlungen zu verstehen. Der alte Grenzverlauf war ein politisches Faustpfand, für dessen Herausgabe man von der Gegenseite etwas verlangen konnte, etwa den Verzicht auf neue Reparations- oder Entschädigungsansprüche, die Rückgabe von zurückgehaltenen Kulturgütern, humanitäre Lösungen oder moralische Kompensationen. Vor allem die Außenpolitiker und Rechtsexperten von CDU/CSU hielten an dieser Position fest. Neben den politischen und juristischen Aspekten handelte es sich auch um eine Frage der Selbstachtung, bei einer möglichen Vereinigung von Bundesrepublik und DDR klarzumachen, daß die Hinnahme des Territorialverlusts keine Selbstverständlichkeit war, sondern eine präzendenzlose Opfergabe, welche die anderen Länder politisch und moralisch in die Pflicht nahm.

Allerdings geriet dieser Kontext bei SPD, FDP und Grünen aus dem Blick. Den einseitigen vorauseilenden Totalverzicht betrachteten sie zunehmend – die Grünen von Anfang an – als eine moralische Verpflichtung Deutschlands. Den Verhandlungspartnern, die damit zu keinen Gegenleistungen mehr verpflichtet sein würden, mußte das Tür und Tor für immer neue Forderungen öffnen. Die Entwicklung von 1989/90 zeigte, daß dieser Zusammenhang auch den meisten Unionspolitikern nicht mehr gegenwärtig war. Die Bürgerrechtler und Ad-hoc-Politiker aus der DDR machten die Sache noch schlimmer, weil sie über keinerlei Begriff des Politischen verfügten und zwischenstaatliche Politik vollends als praktizierten Schuldprotestantismus verstanden. Während Helmut Kohl vehement darauf beharrte, daß man dem gesamtdeutschen Souverän in der Grenzfrage nicht vorgreifen dürfe – sachlich stand für ihn die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie außer Frage –, setzte die Mehrheit der deutschen Politiker zu einem unwürdigen Wettkriechen an. Jeder wollte die Ostgebiete als erster und am gründlichsten abschreiben.

Der Einigungsvertrag war in dieser Hinsicht fatal. Zum einen machte der Zeitdruck eine gründliche Beschäftigung mit der Materie unmöglich. Am 3. September 1990 lag der Vertragsentwurf den Bundestagsabgeordneten als Drucksache vor. Am 5. September bereits fand die erste Lesung statt, die zweite und dritte Lesung und die Verabschiedung des Vertragstextes gingen am 20. September über die Bühne. Der Text war auf 378 telefonbuchgroßen Seiten abgedruckt. Es war absolut unmöglich, sich auch nur einen annähernden Überblick über den Inhalt zu verschaffen, der vor allem aus Ergänzungen, Änderungen und Ausnahmen unzähliger geltender Gesetze bestand, die man erst hätte heranziehen müssen, um den Vertrag zu verstehen.

In dieser Situation reichten acht Abgeordnete des Bundestages, unter ihnen der langjährige Vertriebenenpräsident Herbert Czaja (CDU) und der CSU-Außenpolitiker Hans Graf Huyn, am 7. September 1990 beim Bundesverfassungsgericht einen Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung ein. Sie monierten die Behandlung von Verfassungsänderungen innerhalb des Vertrages und, damit verbunden, die Verletzung ihrer Abgeordnetenrechte. Worum ging es? Der Einigungsvertrag regelte die Modalitäten für den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes (GG) nach Artikel 23, wo es hieß: „In anderen Teilen Deutschlands ist es (das Grundgesetz) nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.“ Auch der Verfassungstext beschränkte die „anderen Teile“ nicht auf die DDR.

700jährige Provinzen im Geschäftsgang verabschiedet Das wiederum Präzedenzlose des Vertrags bestand darin, daß er eine verfassungsändernde Wirkung nach sich zog: So wurde die Präambel, in der das gesamte deutsche Volk aufgefordert wurde, die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden, gestrichen. Artikel 23 wurde völlig umformuliert und auf die europäische Einigung ausgerichtet. Das „Völkerrechtssubjekt ‘Deutschland’“ erklärte sich also territorial mit seinem gegenüber 1937 verkleinerten Umfang identisch, noch bevor es sich hoheitlich – unter Einschluß des Territoriums und der Bürger der DDR – wiederhergestellt hatte und Stellung dazu nehmen konnte. Der Legalismus und damit die Rechtsbasis, auf der die Wiedervereinigung stattfand, wurden verlassen, ehe letztere vollzogen war.

Der Vertragstext ließ den Abgeordneten nur die Wahl, die Zustimmung zu den Modalitäten des Beitritts der DDR mit dem Totalverzicht auf die Ostgebiete zu verbinden. Die Antragsteller kritisierten die fehlende Möglichkeit, zwischen dem Ja zum Beitritt der DDR und der Gebietsabschreibung zu unterscheiden. Karlsruhe lehnte die Klage der Abgeordneten am 18. September 1990 als „offenkundig unbegründet“ ab. Das Urteil beschränkte sich auf die politisch-pragmatischen Aspekte und blieb im Niveau weit hinter dem Urteil von 1973 zurück.

Mit Blick auf die späteren Verhandlungen mit den sogenannten Vertreiberstaaten war die Behandlung der Ostgebiete durch die deutsche Politik kurzsichtig. Unwürdig war sie ohnehin. 700jährige deutsche Provinzen wie in einem nebensächlichen Geschäftsgang zu verabschieden hieß, die historische Dimension des Vorgangs zu verfehlen. Das alles führte später dazu, „daß gerade die Länder, die (…) genügend Dreck am Stecken haben, weil sie Hunderttausende deutscher Zwangsarbeiter in zahllosen Lagern hatten“, „am massivsten Forderungen gegen uns richten“, wie der Vertriebenenfunktionär Arnold Tölg vor zehn Jahren (JF 2/00) in diesem Blatt resümierte.

Für den ehemaligen Verfassungsrichter Willi Geiger begann die deutsche Einheit mit „einem irreparablen, tief in das Verfassungsgefüge hineinreichenden Verfassungsbruch. Der gewaltengeteilte Verfassungsstaat hat seine Bewährungsprobe nicht bestanden. Daran werden nicht nur die Geschichtsbücher uns und unsere Nachkommen immer wieder erinnern.“ Der Kassandra-Ruf von 1990 holt uns heute auf immer mehr Gebieten von Politik und Gesellschaft ein.  http://www.paukenschlag.org/?p=1438

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


u.a.: bei EURO-Kollaps: Pläne liegen vor für Schließung aller deutschen Bankschalter und Geldautomaten, Börsen werden geschlossen und Internet werde abgeschaltet, in Irland heben jetzt schon die Menschen ihr Geld von den Konten ab, EU: Verstrickung mit Gentechnik-Industrie, England fordert: Wikileaks-Iinformationen nicht veröffentlichen, Abwanderung von Geldern aus der Schweiz wegen Bankgeheimnis, DGB: bald bis zu 100 € mehr an Beiträgen für Krankenversicherung, Kindertagesstätten: besorgniserregend hohe Schadstoffbelastungen, Missbrauchsfälle: Papst durch neue Dokumente belastet,

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=226

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Die Grünen haben die Koalition mit der CDU in Hamburg aufgekündigt. Die Gründe dafür liegen nur teilweise in Hamburg selbst, wo sich die Herrschaften vom neuen Bürgermeister Ahlhaus als Dienstboten behandelt fühlten. Offiziell wird der merkelhafte Atombeschluß angeführt, der Ausstieg aus dem Atomausstieg. Die Wahrheit dürfte jedoch im berüchtigten „Genossen Trend“ liegen. Die Münteferingsche Aussage „Opposition ist Mist“ mag auf die SPD durchaus zutreffen, für die Grünen ist Opposition das Lebenselixir schlechthin. Nur in der Opposition kann man traumtänzerisch vor sich hinspinnen, ohne auf Realität und Kassenlage Rücksicht zu nehmen. In der Regierung hingegen platzen die Seifenblasen ganz schnell.

Hamburg steuert jetzt auf Neuwahlen zu, und der Regierungsverantwortung ledig, dürften die Grünen schnell in den Umfragewerten steigen. Der 27. März wäre ein guter Termin, da sind schon Wahlen in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz, sowie Kommunalwahlen in Hessen. Je mehr Leute mithelfen, Merkel abzuwählen, desto besser. Mehr Aufmerksamkeit wäre Hamburg jedoch am 20. März beschieden, da wird nur in Sachsen-Anhalt gewählt. Im grünen Interesse dürfte eine schnelle Wahl liegen, denn wenn erst einmal wieder zahlreiche rot-grüne oder gar grün-rote Regierungen im Amt sind, stellt sich schnell heraus, daß die Krötenwanderwege nicht in den Himmel führen und auch die Grünen nur mit Wasser kochen.

Das Erfolgsgeheimnis der FDP bestand aus zwei Worten: Wir bremsen! Das Erfolgsgeheimnis der Grünen benötigt deren drei: Wir sind dagegen! Der wichtige Unterschied: Bremser sind in der Regierung besonders effektiv, Gegendenker finden ihre zentrale Rolle nur in der Opposition. Ich finde es interessant, daß eine Partei, die keine einzige charismatische oder auch nur sympathische Führungspersönlichkeit aufzuweisen hat, es schafft, vor allem in der Mittelschicht und bei den Besserverdienenden so gut anzukommen. Die Erklärung dürfte darin liegen, daß die Grünen die „politisch korrekte“ Dagegen-Partei sind. Rechte und auch linke Lösungsansätze sind durch die staatlichen Propaganda-Medien verbrannt, ungestraft dagegen darf man nur mit den Grünen sein.

Grüne sind gegen Atomstrom, aber für mehr Elektroautos. Sie wollen alternative Energien, aber bitte ohne Fernleitungen, die den Strom vom Erzeuger zum Verbraucher bringen. Grüne sind für mehr Bahn, aber gegen neue Bahnhöfe, für mehr Transport auf dem Wasser, aber gegen den Ausbau der Wasserstraßen. Ein gutes Sinnbild für die Welt der Grünen ist die Zeichentrick-Serie „Familie Feuerstein“. Die leben zwar in der Steinzeit, jedoch mit allem Komfort der US-Mittelschicht des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Und es funktioniert wunderbar – im Zeichentrick. Auch bei den Grünen funktioniert alles wunderbar – solange sie nicht in Gefahr geraten, ihre Träumereien in Regierungsverantwortung umsetzen zu müssen.

http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Das Internetportal WikiLeaks hat am Sonntag erneut Tausende von Geheimpapieren aus dem State Department – dem US-amerikanischen Außenministerium – veröffentlicht. Bei den brisantesten Dokumenten handelt es sich offenbar vor allem um diplomatische Depeschen, die zeigen, wie die USA die anderen Länder und ihre Regierungsvertreter sehen.Unter anderem über deutsche Politiker fällten die US-Diplomaten wenig schmeichelhafte Urteile.

Das geht aus rund 250.000 Dokumenten hervor, aus denen das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner neuesten Ausgabe zitiert.

Darin wird CSU-Chef Horst Seehofer als „unberechenbar“ charakterisiert, Außenminister Guido Westerwelle (FDP) als „aggressiv“. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bescheinigen die Amerikaner, „selten kreativ“ zu sein und das Risiko zu meiden. Weil vieles an ihr abgleite, werde die Regierungschefin intern in den US-Berichten „Angela ‚Teflon‘ Merkel“ genannt – in Anspielung auf die nichthaftende Beschichtung von Bratpfannen.

 

Westerwelle – überschäumend und voller Geltungsdrang

Das Nachrichtenmagazin wollte die Ausgabe eigentlich erst am Sonntagabend um 22.30 Uhr veröffentlichen. Vorher wurden aber im Internet-Nachrichtendienst Twitter bereits Hinweise auf Kopien versendet. Auch an einzelnen Bahnhöfen war das Magazin mit der Titelgeschichte „Enthüllt – Wie Amerika die Welt sieht“ zu kaufen.

Weltweit hatten sich Regierungen am Wochenende auf die Veröffentlichung der Berichte des US-Außenministeriums auf der Internet-Plattform WikiLeaks vorbereitet. Dabei hatten die USA auch Deutschland vorgewarnt.

Wie aus den vorab verbreiteten Seiten hervorgeht, beurteilten die Amerikaner vor allem Westerwelle kritisch. Kurz vor der Bundestagswahl im September 2009 heißt es laut „Spiegel“ in einer Einschätzung des US-Botschafters Philip Murphy in Berlin zu dem FDP-Chef: „Er wird, wenn er direkt herausgefordert wird, vor allem von politischen Schwergewichten, aggressiv und äußert sich abfällig über die Meinungen anderer Leute.“ Westerwelle sei eine unbekannte Größe („Wild Card“) mit „überschäumender Persönlichkeit“. Sein Geltungsdrang werde zu Kompetenzrangeleien mit der Kanzlerin führen.

Seehofer – ein Populist ohne außenpolitische Ahnung

Wenig Lob haben die US-Diplomaten laut „Spiegel“ auch für Merkel selbst. Vor einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama im April 2009 heiße es in den US-Akten: „Merkel ist methodisch, rational und pragmatisch.“ Unter Druck agiere sie „beharrlich, aber sie meidet das Risiko und ist selten kreativ“.

Die Amerikaner berichteten, Merkel sei „bekannt für ihren Widerwillen, sich in aggressiven politischen Debatten zu engagieren. Sie bleibt lieber im Hintergrund, bis die Kräfteverhältnisse klar sind, und versucht dann, die Debatte in die von ihr gewünschte Richtung zu lenken“.

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Seehofer gilt laut „Spiegel“ bei den Amerikanern als Populist. Außenpolitisch sei er weitgehend ahnungslos. Bei einem Treffen mit Murphy habe er nicht einmal gewusst, wie viele US-Soldaten in Bayern stationiert seien. Noch schärfer seien die US-Diplomaten aber mit Günther Oettinger (CDU) ins Gericht gegangen, als der Ministerpräsident von Baden-Württemberg als Energiekommissar nach Brüssel wechselte. Es sei bei diesem Schritt darum gegangen, „eine ungeliebte lahme Ente von einer wichtigen CDU-Bastion zu entfernen“.

De Maizière „hat eine steile Lernkurve vor sich“

Der langjährige Innenminister Wolfgang Schäuble gilt laut „Spiegel“ als Verbündeter der Amerikaner. Seinen Wechsel ins Finanzressort habe die US-Regierung mit Sorge betrachtet. Mehrfach hätten die Amerikaner moniert, dass der neue Innenminister Thomas de Maizière (CDU) in der Terrorbekämpfung angeblich weniger Expertise und weniger Enthusiasmus zeige als Schäuble. De Maizières ersten Auftritt habe US-Botschafter Murphy als „seltsam“ bezeichnet. „Der Bericht trägt den Titel: ‚Der neue deutsche Innenminister hat eine steile Lernkurve vor sich'“, schreibt das Magazin.

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) gilt als „enger und bekannter Freund der USA“. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) haben die Amerikaner dagegen als Kontrahentin ausgemacht, deren Ansicht US-Interessen zuwiderliefen, etwa beim Datenschutz. Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) – der das Ministerium eigentlich abschaffen wollte, bevor er es übernahm – bezeichnen die Amerikaner dagegen als „schräge Wahl“.

Aber auch Politiker jenseits Deutschlands kommen nicht gut weg. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin wird als „Alpha-Rüde“ charakterisiert. Den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy bezeichnen die US-Diplomaten als „Kaiser ohne Kleider“.

Material kommt wohl vor allem aus Ankara und Bagdad

Den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai beschreiben die Diplomaten als „schwache Persönlichkeit“, der von „Paranoia“ und „Verschwörungsvorstellungen“ getrieben werde. Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan wird den Angaben zufolge skeptisch bewertet, während beim Urteil über die Regierung Kenias aus fast jeder Zeile der Botschaftsberichte Verachtung spreche, hieß es.

Laut „Spiegel“ beginnen die Dokumente mit dem Jahr 1966. 90 Prozent stammten jedoch aus der Zeit nach 2005. Nur sechs Prozent seien als „geheim“ eingestuft, 40 Prozent als „vertraulich“. Das meiste Material komme von der Botschaft in Ankara, gefolgt von der US-Vertretung in Bagdad.

Verschiedenen Medien zufolge belegen die Dokumente unter anderem, dass Washington Mitarbeiter der Vereinten Nationen ausspionieren lässt und arabische Staaten eine Zerstörung des iranischen Atomprogramms gefordert haben. Die Dokumente stammen zum größten Teil aus der Zeit von 2003 bis Ende Februar 2010, wie der „Spiegel“ berichtet.

US-Regierung außer sich

Erwartungsgemäß reagierte Washington allergisch auf die Veröffentlichungen: Die privaten Einschätzungen von US-Diplomaten über ausländische Politiker, Staatsführer und Regierungen könnten das Vertrauen der ausländischen Partner in die USA untergraben, hieß es. Eine solche Veröffentlichung setze zahllose Menschenleben aufs Spiel, bedrohe Anti-Terror-Operationen in der ganzen Welt und gefährde die amerikanischen Beziehungen zu den Verbündeten, schrieb das US-Außenministerium in einem Brief an Wikileaks.

In einem am Samstagabend veröffentlichten Brief des Rechtsberaters Harold Koh hieß es, Wikileaks habe kein Recht, die Dokumente zu veröffentlichen und müsse den Plan daher stoppen. Die US-Regierung werde auch nicht mit dem Internetportal kooperieren, um Informationen herauszufiltern, die möglicherweise eine Gefahr bedeuteten.

Das Außenministerium reagierte mit dem Brief auf eine Anfrage von Wikileaks-Gründer Julian Assange und dessen Anwalt. Diese hatten beim US-Botschafter in Großbritannien, Louis Susman, um Informationen darüber gebeten, welche Personen durch eine Veröffentlichung in Gefahr geraten könnten. Anschließend wies Assange den Vorwurf der Gefährdung von Menschenleben zurück.

http://nachrichten.t-online.de/neue-wikileaks-enthuellungen-wie-us-diplomaten-ueber-deutsche-politiker-denken/id_43570756/index

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


von Peter Haisenko

http://www.gt-worldwide.com/reparationen_aufschwung_euro_usa.html

Wie sich die USA und England in einer – geheimen! – Verschwörung von den führenden Exportnationen auch nach dem offiziellen Abschluss der Kriegsreparations-Zahlungen weiterhin den Lebensstandard bezahlen lassen.

„Aufschwung? Wo?“ Diese Frage hört man zwischen Elbe und Oder an vielen Orten und von vielen Menschen. Ja, manche Dinge werden in den neuen Bundesländern klarer erkannt und ausgedrückt. Dort habe ich immer wieder gehört: „Früher waren wir eine Kolonie der Russen, jetzt sind wir eine Kolonie der USA.“ Doch diese Erkenntnis erschließt sich für Menschen in den alten Bundesländern nicht. Vielleicht, weil sie keine Unterbrechung der amerikanischen Indoktrination erfahren haben? Ob der Aufschwung unter dieser Knute drei Prozent oder weniger oder mehr beträgt, ist für die Mehrheit derjenigen, die daran keinen Anteil haben, völlig unwichtig! Für den „kleinen Mann“ gibt es – gefühlt – keinerlei Aufschwung. Statistisch belegt gibt es einen. Nur wäre zu fragen: zu wessen Nutzen? Dazu werfen wir einmal einen Blick auf die Börse.

In den letzten zehn Jahren ist der ausländische Besitzanteil an DAX-Unternehmen von 20 Prozent auf über 80 Prozent angestiegen. Es wäre unlogisch, anzunehmen, dass die ausländischen Anteilseigner, die stillen Heuschrecken, die sich am Profit des deutschen Export-Erfolgs laben weniger auf ihren Profit bedacht und stattdessen mehr am sozialen Wohlergehen der deutschen Arbeitnehmer interessiert sein könnten. Folge sind unter anderem Mindestlöhne, die eigentlich als letzte Notmaßnahme eines gnadenlos ausgebeuteten Kolonialstaats gelten müssten. Auch so gesehen ist das Gefühl vieler Menschen, dass Deutschland von seinen Ausbeutern regelrecht kolonisiert worden ist, sehr real.

Deutschland war jahrelang Exportweltmeister. Es muss also eine riesige Menge Kapital geben, das dem deutschen Staat, also uns, gehören müsste. Wie kommt es nun, dass der deutsche Bürger darauf nicht zugreifen kann? Nun, zunächst die Feststellung: Auch der Staat oder deutsche Banken können das nicht. Es ist, als ob die deutschen Außenhandelsüberschüsse nicht existierten. Welchen Sinn könnte man dann aber darin sehen, weiterhin die gesamte deutsche Wirtschaft auf maximale Wettbewerbsfähigkeit im Außenhandel zu trimmen – und das sowohl auf Kosten der deutschen Sozialstruktur als auch der Entwicklung im Inneren unseres Landes?

Um diese Frage zu beantworten, ist die Betrachtung der Guthaben/Schuldenstände aller Länder dieser Welt hilfreich.

In absoluten Zahlen betrachtet, drängt die Aufstellung der Auslandsverschuldung (!) der Länder der Welt einen bösen Verdacht auf: Die Verlierer des Zweiten Weltkriegs werden – seit Jahrzehnten – mit versteckten Reparationszahlungen bestraft, zu Gunsten der USA, Englands und ihrer Helfer?

Zu den Zahlen: Zwei Länder stehen mit Abstand ganz oben, was den akkumulierten Außenhandelsüberschuss CCAB betrifft (Cumulative Current Account Balance = die langjährig akkumulierte Summe der Außenhandelsüberschüsse/Defizite).

Japan (fast 3.000 Mrd. $) und Deutschland (mehr als 1.300 Mrd. $) stehen auf dieser Liste ganz oben. Dazwischen hat sich mittlerweile China eingereiht ( 1.800 Mrd. $), das Land gehört aber in diese Betrachtung nicht hinein, weil dessen Außenhandelsüberschuss der schieren Größe des Landes zuzuordnen ist und auf der aggressiven Entwicklungspolitik Chinas beruht. Dann folgt Russland (650 Mrd. $), die Schweiz (600 Mrd. $) und die Niederlande (550 Mrd. $). Einige Ölförderländer können 500 Mrd. $ nicht erreichen und der Rest ist im zweistelligen Bereich.

Am unteren Ende stehen die Schuldnernationen. Dort finden sich als größte die USA (mehr als -8.000 Mrd. $), dann mit weitem Abstand Spanien ( -800 Mrd. $), England ( -800 Mrd. $), und Australien ( -600 Mrd. $, was eigentlich noch zu England gezählt werden müsste). Weitere sieben Länder stehen unter -300 Mrd. $ und der Rest ist im zweistelligen Bereich.

Mit weitem Abstand haben also Deutschland und Japan, die im Zweiten Weltkrieg besiegten Nationen, die Lasten zu tragen, die durch das Außenhandelsdefizit des angloamerikanischen Machtblocks entstehen. Durch die Arbeitsleistung dieser beiden Länder wird der Lebensstandard der USA und Englands getragen. Das Ausmaß ist so groß, dass man von „kolonialer Ausbeutung“ sprechen muss.

Also stellen sich die Fragen: Ist es nicht erstaunlich, dass ausgerechnet die Länder mit ihrer Leistung brillieren, die maximal vom Krieg zerstört worden sind? Jene, denen nach dem Krieg lange Jahre die Entwicklung von Hochtechnologie verboten war? Ist es nicht erstaunlich, dass die Sieger sogar mit den von diesen Ländern geraubten Patenten nicht in der Lage sind, wirtschaftlich Schritt zu halten? Obwohl sie eine Unzahl der besten Wissenschaftler – auch Nazis – in ihre Dienste geholt haben? (An einer solchen Betrachtung zeigen sich übrigens auch einige der wahren Gründe für die Kriege des 20. Jahrhunderts.)

Um 1900 war das British Empire einfach nicht mehr konkurrenzfähig gegenüber dem Deutschen Reich. Das Ziel des Ersten Weltkriegs war die Ausschaltung dieses Konkurrenten, wie die Feststellung der London TIMES 1919 belegt, als sie schrieb: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden“.

Ja, in diesem Sinn ist dieser Krieg tatsächlich umsonst geführt worden, weil Deutschland trotz der einschneidenden Auflagen der Versailler Verträge binnen kurzer Zeit schon wieder an der Weltspitze stand, was technologische Entwicklungen und damit Wettbewerbsfähigkeit betraf und den Zweiten Weltkrieg aus der (wirtschaftlichen) Sicht Englands unumgänglich machte.

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg musste also mit anderen Mitteln gestaltet werden. Deutschland und das mittlerweile auch in der Hochtechnologie führende Japan wurden in ein System gezwungen, das zwar den Wiederaufstieg zu führenden Industrienationen nicht verhindern konnte, aber jetzt ermöglichte, die überragenden Leistungen dieser Länder zu Gunsten der Bevölkerung der Sieger umzulenken.

Eine Verschwörung? Wiederum ein klares Ja!

Und diese Verschwörung hat sogar einen Namen: Bretton Woods. Das 1944 in den USA festgelegte Weltfinanzsystem ermöglicht genau das und mehr.

Wie das? Nun, Handel ist die Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln, ist ein Leitsatz der angelsächsischen Welt. Konventioneller Krieg gegen Deutschland ist heute nicht mehr möglich. Deutschland ist „umerzogen“ und einfach zu brav. Ein solcher konventioneller Krieg wäre auch nicht notwendig, denn was könnte man mit einem (gewonnenen) Krieg mehr erreichen, als dass ein Land über Jahrzehnte Waren liefert, ohne einen realen Gegenwert zu erhalten? Das aber, ja, genau das! ist die reale Beschreibung eines anhaltenden Außenhandelsüberschusses wie des aktuellen. Deutschland liefert Waren, ohne dafür den realen Gegenwert zu erhalten – denn würde es diesen Gegenwert erhalten, dann würden die Menschen in Deutschland vom Aufschwung auch etwas spüren.

Die Politiker und die Medien in Deutschland hämmern den Deutschen immer wieder ein, dass sie über ihre Verhältnisse gelebt hätten und sich einschränken müssten. Das Gegenteil ist die Wahrheit, wie die französische Finanzministerin Lagarde trefflich festgestellt hat. Könnte es sein, dass unsere Regierung unbedingt vermeiden will, dass den Deutschen und der Welt vor Augen geführt wird, dass der Kriegsverlierer, Deutschland mit seiner verbrecherischen Vergangenheit, schon wieder den Siegern gnadenlos überlegen ist, was Leistung und Wirtschaft anbelangt? Könnte es sein, dass unausgesprochene Drohungen die deutsche Regierung zu Wohlverhalten veranlassen? So etwas ist durchaus üblich, wenn Länder andere kolonisieren.

Deutschland hat noch immer keinen Friedensvertrag mit England oder den USA. Völkerrechtlich gesehen heißt der Zustand Waffenstillstand. Wirtschaftlich gesehen befindet sich Deutschland mitten im Krieg mit dem angloamerikanischen Kapital, weigert sich aber, selbst zu den (wirtschaftlichen) Waffen zu greifen.

Noch ein Wort zu Israel: Jedem, der immer noch an eine jüdische Weltverschwörung glauben will, sei gesagt, dass Israel bezüglich seines CCAB sehr gesund dasteht. Israel nimmt an der Ausbeutung Deutschlands durch asymmetrische Handelsbilanzen nicht Teil. Die jüdische Weltverschwörung wird von ganz anderen Interessen und Machthabern bemüht, damit diese von den eigenen Verbrechen ablenken können.

In meinem Buch Öffnet externen Link in neuem Fenster„England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ beschreibe ich, dass die Welt um 1900 an einer sehr ähnlichen Stelle stand, wie heute. Nur war es damals allein England, das British Empire, das mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hatte und ohne den Ersten und den Zweiten Weltkrieg in der Bedeutungslosigkeit versunken wäre. Heute haben sich die USA dazugesellt.

Lesen Sie dazu auch: Öffnet internen Link im aktuellen FensterKoloniale Ausbeutung – globalisiert

http://www.gt-worldwide.com/reparationen_aufschwung_euro_usa.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Aktuelle Meldungen finden Sie immer hier: http://www.eike-klima-energie.eu/


1. Kyotofolgekonferenz in Cancun. PIK Ökonom Edenhofer –„Es geht nicht um Klimaschutz, es geht um Umverteilung“

Am 29.11.10 beginnt wieder einmal eine große Klimakonferenz. Diesmal im mexikanischen Cancun. Es ist die 16. Konferenz des Veranstalters UNEP, zum Thema ein Folgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyotoprotokoll auszuhandeln. Immer wieder wurde betont, gemahnt, gar gedroht, dieses Folgeabkommen sei existentiell für unser Überleben in dieser Welt, weil sonst der Klimakollaps drohe. Milliarden und Abermilliarden wurden aufgewendet, um dieses Schreckensscenario scheinbar „wissenschaftlich“ zu untermauern. Institute wurden aus dem Boden gestampft, Schulbücher umgeschrieben, Industriepolitik angepasst, die gesamte Subventionspolitk wurde auf das eine Ziel ausgerichtet: „Tut alles um das Klima zu retten“

2. Im U.S.-Kongress nehmen die Klimawandel-Skeptiker Fahrt auf.

Das amerikanische Emissionshandelsgesetz ist vermutlich das erste Opfer, das die Skeptiker im Abgeordnetenhaus und im Senat schlachten werden, meinen Jim Snyder und Kim Chipman. Inzwischen befindet sich die Anzahl der noch an einen menschengemachten Klimawandel glaubenden Amerikaner im freien Fall. Lesen Sie ihren Beitrag…

3. Über die Genese von Erdöl und Erdgas!

Weil ein bedeutender Teil meines Arbeitslebens mit Aufgaben der Erkundung, Vorratsberechnung, Qualitätsbewertung usw. fossiler Brennstoffe erfüllt war, interessiere ich mich selbstverständlich für diese Thematik zur Genese von Erdöl und Erdgas, lese oft Beiträge darüber und beurteile sie mitunter auch dementsprechend kritisch. Manchmal befällt mich auch eine gewisse Argwohn besonders dann, wenn sich bei mir der Eindruck erweckt, dass zu euphorisch Optimismus und Sorglosigkeit (z. B. Schiefergas als alternatives Erdgas, sich erneuernde Erdölvorräte u. a.) verbreitet wird oder im Gegenteil Ängste hinsichtlich der raschen Endlichkeit natürlicher Energierohstoffe geschürt werden. Dies verstärkt sich noch, wenn dementsprechende Beiträge nicht aus der Fachpresse stammen und noch dazu offensichtlich ökonomisch-geopolitisch, politisch-populistisch motiviert und demagogisch scheinen….

4. Renaissance der Kernenergie II: Die Lösung des Entsorgungsproblems.

Gemäß Aussage einer SHELL-Studie „Energy Needs, Choices and Possibilities – Scenarios to 2050 (2001)” wird sich der Energiebedarf der Menschheit bis 2050 in etwa verdoppeln und er wird zunehmend in Form elektrischer Energie benötigt. Dass Verdoppelung bei ansteigenden Bevölkerungszahlen und zunehmendem Lebensstandard nicht mit regenerativen Energien erreicht werden kann, ist jedem einsichtig, der mit elementaren physikalischen, technischen und wirtschaftlichen Grundbegriffen der Stromerzeugung vertraut ist.

5. Energieversorgung: Merkels Zeitungsanzeige! Was die Kanzlerin verspricht, aber nicht halten kann.

Kanzlerin Merkel hat gerade in einem Zeitungsinserat vier Versprechen abgegeben. Beschränken wir uns hier auf das dritte. Es lautet: „Wir sichern die Energieversorgung. Sie soll zuverlässig, bezahlbar und umweltfreundlich sein. Dafür haben wir als erste Regierung ein langfristiges Energiekonzept vorgelegt. Das Zeitalter von Kohle und Öl geht zuende. Bis 2050 sollen 80 Prozent des Stroms aus erneuerbarer Energie stammen – das wäre Weltrekord.“

6. Der politische IPCC Prozess! Die Richtung der positiven Rückkopplung umkehren!

Die amerikanische Klimatologin Prof. Dr. Judith Curry hat sich als Anhängerin des IPCC-Dogmas vom menschenverursachten Klimawandel abgewandt. Sie versucht seit Monaten, Ruhe in die aufgeregten Auseinandersetzungen zu bringen. Dabei wird sie von ihren ehemaligen Glaubenskolleg(inn)en heftig angefeindet. Lesen Sie hier, welche Positionen sie vertritt. Judith Currys Beiträge sind ein Schlüssel dafür, warum Klimagesetze und Emissionskontroll-Regimes in der amerikanischen Gesellschaft keine Zukunft haben. Eine immer stärker wachsende Anzahl von Amerikanern möchte sich von den politischen, ideologischen und wirtschaftlichen AGW-Profiteuren nicht mehr ein X für ein U vormachen lassen.

7. ECHTE Verbrechen gegen die Menschheit!

Die jüngsten Kongress- und Senatswahlen der USA bestätigen laut und deutlich, was die Hauptanliegen der USA sind, nämlich wirtschaftliches Wachstum, Schaffung von Arbeitsplätzen und weniger Washingtoner Kontrolle unseres Lebens. Die Wahlen waren sehr wahrscheinlich der letzte Nagel im Sarg des Emissionshandels.

8. Fehler in den Metadaten: 230 Landstationen des GHCN liegen tatsächlich im Wasser

Warum ist dies wichtig? Nun, wenn man den UHI (Urban Heat Island = der städtische Wärmeinseleffekt) ins Kalkül zieht, in dem man auf Satellitenbildern nach der Anzahl der Lichter des nachts forscht, wie das GISS es tut (siehe meinen Beitrag dazu auf Climate Audit CA* ), sollte man im Allgemeinen keine Stadtlichter im Wasser finden, was sie zu der Annahme bringen soll, dass es in der Umgebung der Station keine Verstädterung gibt. Mit minimalem Aufwand [using only 10 lines of code] fand Steve Mosher 230 Fehler im Global Historical Climatological Network (GHCN) des NCDC. Die Position dieser 230 Stationen liegen im Wasser, obwohl sie sich über Land befinden sollen. Beeinflusst dieser Umstand bie Berechnung der Temperatur an der Erdoberfläche? Steve Mosher hat genau hingeschaut..

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
Tel: +49-(0)33201-31132
.
Gruß
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Amerikas Diplomaten-Berichte

Es ist ein Desaster für die US-Diplomatie. WikiLeaks hat mehr als 250.000 Dokumente aus dem Washingtoner Außenministerium zugespielt bekommen, interne Botschaftsberichte aus aller Welt. Sie enthüllen, wie die Supermacht die Welt wirklich sieht – und ihren globalen Einfluss wahren will.


Hamburg – Wie schätzen die Amerikaner die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ein? Ist die Politikerin aus der ehemaligen DDR eine verlässliche Verbündete, hat sie sich bemüht, das unter ihrem Vorgänger belastete Verhältnis zu den USA zu reparieren? Allenfalls so la la.

Zwar habe sie den Ton der transatlantischen Beziehungen verbessern wollen, stellt der ehemalige US-Botschafter William Timken in einer Depesche von Ende 2006 an das amerikanische Außenministerium fest. Sie habe aber „keine mutigen Schritte unternommen, um den substantiellen Inhalt dieser Beziehung zu verbessern“.

Ein Lob hört sich anders an.

Und das Urteil über den deutschen Außenminister Guido Westerwelle? Seine Gedanken hätten „wenig Substanz“, schreibt höchst undiplomatisch der gegenwärtige Chefdiplomat der USA in Berlin, Botschafter Philip Murphy. Das liege vor allem daran, dass offenbar seine „Beherrschung komplexer außen- und sicherheitspolitischer Themen noch Vertiefung erfordert“. Das ist schon eine echte Unfreundlichkeit. (mehr zu Deutschland…)

Aber in den Augen des amerikanischen diplomatischen Corps wird jeder Akteur schnell nach Freund oder Gegner eingeteilt: Der König von Saudi-Arabien? Ein Freund: Abdullah könne seinen Nachbarn Iran nicht ausstehen und halte das Mullah-Regime „ohne Zweifel für irgendwie labil“. Sein Verbündeter, Scheich Mohammed Bin Sajid Al Nahjan aus Abu Dhabi? Auch ein Freund: Er ist der Meinung, „ein baldiger konventioneller Krieg mit Iran sei eindeutig besser als die langfristigen Konsequenzen eines nuklear bewaffneten Iran“. (mehr zu Iran…)

Mehr im neuen SPIEGEL: Die umfassende Berichterstattung zu den Geheimdepeschen finden Sie ab diesem Montag im SPIEGEL – außerdem sofort auf dem iPad und iPhone (mehr…) sowie als E- Paper (mehr…). SPIEGEL ONLINE veröffentlicht in den kommenden Tagen die wichtigsten Erkenntnisse in einer Artikelserie.

Den Emissären von Außenministerin Hillary Clinton entgeht wenig: Aus der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku weiß ein spezieller „Iran-Beobachter“ von einem Eklat zu berichten, der sich auf einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran abgespielt habe. Zornentbrannt sei der Stabschef der Revolutionswächter, Mohammed Ali Dschaafari, auf Präsident Mahmud Ahmadinedschad losgegangen und habe ihm ins Gesicht geschlagen, weil sich der sonst so konservative Staatschef überraschend für mehr Pressefreiheit eingesetzt habe.

Solche Überraschungen aus den Annalen der US-Diplomatie werden in den nächsten Tagen die Schlagzeilen beherrschen, denn von diesem Montag an beginnen die „New York Times“, der Londoner „Guardian“, der Pariser „Monde“, das Madrider „País“ und DER SPIEGEL damit, den geheimen Datenschatz des Außenministeriums ans Licht zu holen. Aus einem Fundus von 243.270 diplomatischen Depeschen, die Amerikas Botschaften an die Zentrale sendeten, und 8017 Direktiven, welche das State Departement an seine Botschaften in aller Welt verschickte, versuchen die beteiligten Medien in einer Serie von Enthüllungsgeschichten nachzuzeichnen, wie Amerika die Welt lenken möchte.

[….]

Amerikas Botschafter können gnadenlos in der Beurteilung der Länder sein, in denen sie akkreditiert sind. Das ist ihre Aufgabe.

Kenia? Ein landesweiter Sumpf blühender Korruption. 15 hochrangige kenianische Offizielle sind inzwischen mit einem Einreiseverbot in die USA belegt, fast aus jeder Zeile der Botschaftsberichte spricht Verachtung für die Regierung von Präsident Mwai Kibaki und Premier Raila Odinga.

Die Türkei? Kommt nicht viel besser weg: Unter Premierminister Recep Tayyip Erdogan der mit Hilfe einer Kamarilla inkompetenter Berater regiere, befinde sich das Land auf dem Weg in eine islamistische Zukunft und sei für Europa womöglich schon verloren. (mehr zur Türkei…)

Wie die Ende Juli bekannt gewordenen knapp 92.000 Dokumente zum Afghanistan-Krieg oder die jüngst enthüllten fast 400.000 Dokumente zum Irak-Krieg sind auch die Kabel aus dem State Department der Enthüllungsplattform WikiLeaks zugespielt worden. Vermutlich stammen sie aus derselben Quelle. Und wie zuvor hat WikiLeaks das Material den Medienpartnern zur Prüfung und zur Analyse überlassen. (mehr zu den Dokumenten…)

Mit einem Team von 50 Redakteuren und Dokumentaren hat der SPIEGEL das überbordende Material gesichtet, analysiert und überprüft. Fast immer hat das Magazin darauf verzichtet, die Informanten der Amerikaner kenntlich zu machen, es sei denn, dass allein die Person des Zuträgers schon eine politische Nachricht an sich darstellt. In einigen Fällen trug die US-Regierung Sicherheitsbedenken vor, manche Einwände hat der SPIEGEL akzeptiert, andere nicht. In jedem Fall galt es, das Interesse der Öffentlichkeit abzuwägen gegenüber berechtigten Geheimhaltungs- und Sicherheitsinteressen der Staaten. Das hat der SPIEGEL getan.

[….]

weiter:  http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731389,00.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


….und warum das alte System zusammenbrechen muss

Die wirtschaftliche Lage auf der alten Realitätsebene verschlechtert sich zusehends, doch eine umfassende Reform der Finanzmärkte hat es bisher nicht gegeben. Ein paar Ideen sind aufgekommen, ein paar Regeln wurden geschaffen, die jedoch nichts bewirken und alles beim Alten lassen – bis zur nächsten Krise. Viele sagen längst: „Das System hatte eine Chance zur Veränderung, doch ihr habt sie nicht genutzt!“

Währendessen werden weiterhin hohe Boni ausbezahlt, Banken gerettet, Kredite verschoben und riskante Geldgeschäfte getätigt. Immerhin schwächelt es bereits beim Aktienmarkt: im letzten Jahr haben sich die Transaktionen dort halbiert. Das Monopoly-Spiel wird jedoch bewusst weiter aufrechterhalten, weil jedem, der aktiv am Finanzmarkt beteiligt ist, klar ist, dass es in jedem Fall zum Zusammenbruch des jetzigen Systems kommt.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, und im Moment versuchen die Teilnehmer des alten Systems, diesen Zusammensturz hinauszuzögern. Wir sehen es überall: die Werbung ist mit ihrer Preiszockerei aufdringlicher denn je geworden, die Krankenkassen erheben schon wieder höhere Beiträge und Firmen, Banken und Regierungen greifen zu verzweifelten Maßnahmen, um zu Geld zu kommen. Beispiel: Der kriminelle Ankauf der CD mit Schweizer Bankdaten.

Das System greift jetzt zu allerletzten Mitteln, um aus dem geschwächten Bürgertum letzte Reserven herauszuquetschen, und wenn es sich dabei sogar eine Verletzung des Rechtsstaates einhandelt. Doch eine wirklich neue Wirtschaft sieht anders aus und kann nur über das Ende des alten Zinssystems erfolgen. Solange das nicht begriffen und umgesetzt wird, stürzen weiterhin Banken und Unternehmen in sich zusammen und wird es weiter zu einer Abwärtsspirale des früheren Wohlstandes in unserer Gesellschaft kommen.

Doch nicht alle erleben eine Wirtschaftskrise. Länder mit anderen Wirtschaftssystemen erleben den Wandel auf andere Art und Weise, z.B. indem ihr System aufgeht und erblüht.

Dies betrifft vor allem Südamerika.

Argentinien hatte seinen Zusammenbruch in den 1990er-Jahren. Seitdem viele Arbeiter an dem Unternehmen, in dem sie arbeiten, beteiligt sind, boomt das Land wieder.

Brasiliens Wirtschaft geht es ebenfalls gut, da es sich gerade von einem armen Land zu einer Industrienation entwickelt, das reich an Rohstoffen ist.

In Kuba leben die Bewohner ein gerecht verteiltes System, bei dem jeder Land vom Staat erhält und es bewirtschaften kann.

Die Erträge sind noch ein zusätzlicher Gewinn, der nicht an den Staat abgegeben werden muss. Ähnlich könnte es auch – bezogen auf die Verteilung des Geldes – in unseren westlichen Systemen laufen, wenn die Politik nur endlich ein Einsehen hätte und das Wirtschaftssystem komplett transformieren würde. Zum Beispiel durch die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Alternativen gibt es genug; es ist nur eine Frage des Drucks – wie lange die Politik und die Industrie den Zusammenbruch noch aufhalten können.

Denn wir haben keine vorübergehende Wirtschaftskrise, sondern eine generelle Systemkrise. Die Hypothekenblase, von der die Finanzkrise ausging, war nur der Auslöser, weil die Zeit dafür reif war, das System in Frage zu stellen und es auf seine Stimmigkeit in der heutigen Wandelzeit hin zu überprüfen.

Da unser Finanzsystem auf Zinsen basiert, die nur mit Schulden bezahlt werden können, häufen sich Schuldenberge an, wobei eine Umverteilung des vorhandenen Geldes erfolgt. Durch Zins und Zinseszins nimmt die Weltschuldenmenge mit der Zeit exponentiell zu, wobei das System auf eine immer höhere Gesamtschuldenmenge angewiesen ist. Vor diesem Hintergrund kam es auch zur Subprime-Krise in den USA. Die Bedingungen für einen Kredit wurden immer weiter nach unten geschraubt, um auf diese Weise immer mehr Schuldner zu finden und die Geldmenge umzuverteilen.

Doch Schulden können nicht unbegrenzt gesteigert werden, weil die Realwirtschaft irgendwann zurückbleibt. Übersteigen die Schulden schließlich die Realwirtschaft (und das ist bereits geschehen), bricht die Realwirtschaft weg. Wenn dann schließlich aus Mangel an Kreditabzahlung die Gesamtschuldenmenge nicht mehr steigt, kommt es zum deflatorischen Crash. Damit sind auch die Guthaben, die noch da sind, in Gefahr – Rentenfonds, Versicherungsfonds, Sparguthaben.

Um das System weiterlaufen zu lassen – und das wollen die Notenbanken und Regierungen um jeden Preis – muss in einem ersten Schritt die Schuldenmenge auf den Stand vor der Krise zurückgeschraubt werden. Dies geschieht im Moment – die Staatsverschuldungen nehmen rasant zu. Doch auch das kann nicht unbegrenzt weitergetrieben werden. Spätestens wenn alle Steuern für Zinszahlungen draufgehen, ist Schluss.

Das derzeitige Dilemma besteht daher aus einem Zustand, bei dem die Finanzwelt nicht mehr vor noch zurück kann. In der Deflation – und das passiert gerade – crashen die Banken, die Guthaben verfallen und Firmen gehen pleite. In einer Inflation wird das Geld wertlos. Indem Dollar und Euro kräftig nachgedruckt werden, sind wir auf dem Weg dorthin.

Zusätzlich sind immer weniger Menschen bereit, sich zu verschulden, während Banken mit der Vergabe von Krediten vorsichtig geworden sind und Regierungen zögerlich versuchen, den Markt zu regulieren. Die Schuldenwirtschaft stagniert daher. Sie ist zu einer Schuldenvermeidung geworden, und daher auch zu einer blockierten Geldvermehrung.

Nun könnten die Banken, die ein Interesse an der weiteren Schuldenvermehrung haben, die Zinsen erhöhen. Doch sie tun es nicht, weil sie wissen, dass es dann zu einer Depression kommt, die das Geldsystem noch weniger stabilisiert. Das Problem ist: Drehen die Notenbanken die Geldhähne auf, bekommen wir eine Hyperinflation und das Finanzsystem bricht zusammen. Drehen sie den Geldhahn zu, bricht ebenfalls alles zusammen. Im Moment versuchen alle, dass es noch ein bisschen so weitergeht wie bisher.

Banken und Regierungen versuchen, Zeit zu gewinnen. Das Geldsystem ist aber einfach an seine Grenzen gekommen; Wachstum ist nicht mehr möglich – da hilft auch kein „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“. Das einzige, was hilft, wieder in den Wohlstand zu kommen, ist die Abschaffung des Zinssystems. Denn dieses hat all das verursacht und stellt den wahren Fehler im System dar, aus dem all das entstanden ist, was wir jetzt erleben. Wollen wir also ein wieder aufblühendes Wirtschaftssystem haben, muss als erster Schritt der Zins abgeschafft werden. Zusätzlich sollte es eine Umlaufsicherung geben, um zu gewährleisten, dass das Geld im Umlauf bleibt und nicht wieder gehortet wird.

Schlussendlich würde dem Sozialsystem der Druck genommen, würde das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens eingeführt. Unsere Regierung (in Deutschland) sucht im Moment verzweifelt nach einer Lösung, ist aber so sehr in Lobbyinteressen verstrickt, dass es die wirklich wahren Lösungen bewusst übersieht. Es wird Zeit, aufzuwachen, und den Fehler im System zu korrigieren! (Susanne Sejana Kreth)

Dieser Artikel entstand durch Inspiration eines Beitrages eines Lesers, der Steuerfachmann ist. An dieser Stelle geht ein Dank an Manfred L.. Ich habe diesen Text für die Website noch etwas erweitert und mit einem Abschnitt aus den “Wandelereignissen” ergänzt. Susanne Sejana

Dank an: Susanne Sejana -LICHTSPRACHE  – http://starenergy.de/index.html
.
Gruß
Der Honigmann
.

Read Full Post »


Weil ein bedeutender Teil meines Arbeitslebens mit Aufgaben der Erkundung, Vorratsberechnung, Qualitätsbewertung usw. fossiler Brennstoffe erfüllt war, interessiere ich mich selbstverständlich für diese Thematik zur Genese von Erdöl und Erdgas, lese oft Beiträge darüber und beurteile sie mitunter auch dementsprechend kritisch. Manchmal befällt mich auch eine gewisse Argwohn besonders dann, wenn sich bei mir der Eindruck erweckt, dass zu euphorisch Optimismus und Sorglosigkeit (z. B. Schiefergas als alternatives Erdgas, sich erneuernde Erdölvorräte u. a.) verbreitet wird oder im Gegenteil Ängste hinsichtlich der raschen Endlichkeit natürlicher Energierohstoffe geschürt werden. Dies verstärkt sich noch, wenn dementsprechende Beiträge nicht aus der Fachpresse stammen und noch dazu offensichtlich ökonomisch-geopolitisch, politisch-populistisch motiviert und demagogisch scheinen….

Auch einige Beiträge von EIKE besonders zum Thema Energierohstoffe (s. u. a. Schiefergas, Kohlenwasserstoffvorkommen auf dem Titan) veranlassten mich, von Zeit zu Zeit besonders in meiner Eigenschaft als tatsächlich hier zu Lande noch fachlich tätiger Geologe etwas intensiver nachzuschauen. Als nicht ausgesprochener Experte für Erdöl und Erdgas versuchte ich mich, wie man dies bequemlicher Weise so anstellt, über das Internet bezüglich o. g. Thematik zu informieren. Bei den Recherchen im deutschsprachigen Internet ergab sich eine weitgehende Befürwortung der biogenen Erdölgenese. Dies ging aus populärwissenschaftlichen Beiträgen, wissenschaftlichen Artikeln und aus ins Netz gestelltem geowissenschaftlichen Lehrmaterial hervor. Das abiogene Modell der Erdölentstehung wurde dort meist gar nicht oder höchstens nur am Rande erwähnt. Im englisch- und russischsprachigen Internet sah dies hinsichtlich der Vielfältigkeit und Fülle schon etwas anders aus, was auch irgendwie verständlich ist, da ja Deutschland keine ausgesprochene „Erdölnation“ ist.Neben vielen interessanten und auch fachlich sehr speziellen, wie auch gegensätzlichen Beiträgen stieß ich auf diese Weise auf einen Artikel von M. W. Rodkin – Autor von über 180 wissenschaftlichen Publikationen und Mitarbeiter des Geophysikalischen Zentrums der Russischen Akademie der Wissenschaften, welcher sich via Internet für einen großen Kreis von Interessenten allgemeinverständlich ausdrückt, dabei etwas Struktur sowie Licht in die Welt der existierenden Vorstellungen über die Entstehung von Kohlenwasserstoffvorkommen auf der Erde bringt. Im Beitrag wird kurz gezeigt, welch geteilter Auffassung die kompetente Fachwelt hinsichtlich der Erdölgenese nach wie vor wirklich ist. Auch der interessierte Laie wird merken, dass der so genannte „gesunde Menschenverstand“ (welcher oft mit oberflächlicher Logik verwechselt bzw. unbewusst gleichgesetzt wird) hier erheblich in die Irre führen kann. Rodkin hat mit seinem Aufsatz meine bisherige eigene fachliche Voreingenommenheit zur gegebenen Thematik vollständig aufgelöst! Dr. B. Hartmann

Hier Rodkins Artikel!

Theorien über die Herkunft des Erdöls:

These – Antithese – Synthese

von Dr. habil. M.W. Rodkin

(Dr. d. math.-phys. Wissensch. lt. aktueller russ. Nomenklatur akad. Grade; Mitarbeiter des Geophysikali­schen Zentrums der Russischen Akademie der Wissenschaften – Anm. d. Übers.)

nach wsyachina.narod.ru/earth_sciences/oil_genesis_1.html

(Beitrag aus dem Internet nach dem Artikel „Proiskhoshdenije njefti – stary spor“ // Nauka v Rossii. 2004. ? 5. S. 28-33. [russ.]; – „Der Ursprung des Erdöls – ein alter Streit“ // Wissenschaft in Russ­land. 2004 Nr. 5, S. 28-33)

Es ist bemerkenswert, dass unabhängig von der großen ökonomischen Bedeutung und dem gewaltigen Volumen der bisher geleisteten gründlichen Forschungsarbeit in der Frage der Herkunft des Erdöls hier noch mehr Unklarheit als für jeden beliebigen anderen weit verbreiteten Naturstoff herrscht.

H. D. Hedberg (*1903 – †1988)

ehem. Präsident der Amerikanischen Geologischen Gesellschaft

Unversöhnliche Clans

Das Wesen des organischen Modells – der am meisten verbreiteten Vorstellung über die Erdölgenese – formulierte schon M.W. Lomonossow, welcher 1763 „über die Entstehung dieser braunen Materie… aus Pflanzenresten unter der Wirkung der Erdwärme“ schrieb. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts verlief bezüglich des Themas hauptsächlich unter dem Vorzeichen des abiogenen Modells von D. I. Mendelejew. Bei der Untersuchung von Erdöl aus Apscheron (Aserbaidschan) entwickelte der Wissenschaftler die Hypothese darüber, dass sich das Erdöl im Resultat chemischer Prozesse bildet, welche in den Tiefen unterhalb des Hauptkamms des Kaukasus ablaufen. Er mutmaßte, dass entlang der Hänge des Kaukasus weitere Erdöllagerstätten vorkommen müssten. Die Wahrheit ist, dass gerade dort, wo es Mendelejew voraussagte, keinerlei Lagerstätten gefunden wurden. Man fand sie im Bereich von Sedimentationsbecken darunter auch solche, die nichts mit den kaukasischen Gebirgskämmen gemein hatten.

Sehr deutlich dominierte im 20. Jahrhundert das organische Modell der Entstehung des Erdöls. Russische Erdölgeologen (N. B. Wassojewitsch, I. M. Gubkin, A. P. Archangelskij u. v. a.) zeigten, dass eine enge Verbindung zwischen Kohlenwasserstofflagerstätten und den Sedimentgesteinen besteht. Diese Erkenntnis ist auch Bestandteil der allgemeinen Konzeption von W. I. Wernadskij (Begründer der modernen Geochemie, Schöpfer des wiss. Begriffs „Biosphäre“ – Anm. d. Übers.) im Zusammenhang mit der Rolle der Lebewelt bei der Formierung geochemischer Zyklen. Wernadskijs Theorie über die Rolle der Biosphäre bei der Evolution der Erde wird praktisch von allen anerkannt. Es erwies sich, dass die Produkte der Biosphäre viel tiefer in das Erdinnere eindringen, als es selbst der Autor dieser Hypothese vermutete. Gegenwärtig wird unter den Fachwissenschaftlern das Tiefenmodell der Durchmischung des primären sedimentären Materials (zusammen mit den umstrukturierten biogenen Relikten) im Bereich des Erdmantels breit diskutiert. Die ozeanischen Platten, deren Bestandteil auch Sedimentgesteine sind, gelangen in den Bereich des Erdmantels (wo sich eine Platte unter die andere schiebt – die so genannten Subduktionszonen an den äußeren Aktivzonen der Kontinente). Diese Aktivzonen erscheinen an der Oberfläche als Vulkangürtel wie z. B. die von Kamtschatka, der Kurilen, der Vulkangürtel um den Pazifik. Eben gerade mit einem derartigen „Recycling“ der organischen Substanz wird auch die Entstehung eines Teils der Diamanten in Verbindung gebracht. Inzwischen weiß man, dass das bakterielle Leben in solchen Tiefen regelrecht kocht, wo es früher für unmöglich gehalten wurde. Es scheint so, als wenn im 20. Jahrhundert die Wissenschaft quasi unumstößliche Argumente für die Richtigkeit der organischen Theorie der Erdölentstehung gewonnen hätte. Aus Erdöl konnte eine große Anzahl von Biomarkern als molekulare Relikte von Materie biologischer Herkunft extrahiert werden. Außerdem zeigte sich, dass Erdöl über eine optische Aktivität verfügt, welche man als eine Eigenschaft ausschließlich organischer Substanz einstufte. Der Streit über die Erdölgenese verstummte jedoch nicht…..

Den ganzen Artikel finden Sie als pdf Datei im Anhang. (9 Seiten A4)

Die Übersetzung besorgte dankenswerterweise Dr. Bernd Hartmann, Dipl. Geologe

Read Full Post »


Angela Merkel klopft an die Himmelstür und begehrt Einlaß.

Petrus öffnet und entscheidet nach freundlichem Wangenkuß:

»Normalerweise entscheiden wir, wer in den Himmel darf und wer in die Hölle kommt. Du aber bist die mächtigste Frau der Welt, Du kannst einen Tag in der Hölle und einen Tag im Himmel verbringen und dann selbst entscheiden: Du hast die Wahl!«

Erzengel Gabriel führt Angela in den Fahrstuhl und sie fahren runter in die Hölle. Sie sieht alle ihre Freundinnen und Freunde, die sie fröhlich begrüßen und herumführen. Man spielt Golf, sitzt am Schwimmbad, in Lokalen, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten, und auch der Teufel scherzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.

Am nächsten Tag holt Gabriel Angela ab und sie fahren wieder in den Himmel. Da erlebt sie einen Tag lang die Leute stumm betend, sinnierend und leisen Klängen lauschend auf weißen Wolkensitzen, und nichts geschieht.

Am nächsten Morgen fragt der Erzengel:
»Angela, hast Du gewählt? « »Ja, hier oben ist das Paradies, aber in der Hölle ist Wohlstand für alle – das war immer mein Ziel.«

Also fahren sie nach unten, die Tür öffnet sich, und zwei knochig verhungerte Elendsgestalten ziehen sie rein. Sie steht in einer Wüste, unerträglich heiß, ihre Freundinnen in zerrissenen Lumpen hecheln nach Wasser und sammeln eßbare Abfälle. »Wo ist das, was ich vorgestern gesehen habe?« fragt sie den Teufel.

Höhnisch grinsend antwortet der: »Angie, Du hattest die Wahl!  Vorgestern war vor der Wahl – heute ist nach der Wahl!«

.

…danke Volker….

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »