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Archive for Januar 2011


Mit einem «Marsch der Millionen» und einem Generalstreik will die Opposition den ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak in die Knie zwingen.

Vereinzelt wurden gar Armeepanzer in Brand gesetzt.

Ein Bündnis mehrerer Oppositionsgruppen rief für Dienstag zur bisher grössten Protestaktion auf dem Kairoer Tahrir-Platz mit einer Million Teilnehmern auf. Ziel des Oppositionsbündnisses ist der Sturz Mubaraks bis Freitag. Die Koalition wird dominiert von der Jugendbewegung, aber auch die verbotene Muslimbruderschaft hat sich angeschlossen. Sprecher der beteiligten Gruppen erklärten, ihre Vertreter wollten eine gemeinsame Strategie entwickeln, um den Druck auf den Präsidenten weiter zu erhöhen.

Dabei soll es auch darum gehen, ob der Friedensnobelpreisträger Mohamed Al-Baradei zum Sprecher des Bündnisses ernannt werden soll. Innerhalb der ägyptischen Oppositionsparteien gibt es keine einheitliche Position für Al-Baradei gibt. So erklärten die liberale Traditionspartei al-Wafd und zwei weitere Oppositionsparteien, Al-Baradei spreche nicht in ihrem Namen.

Die Muslimbruderschaft erklärte, sie wolle keine Führungsrolle übernehmen. «Wir wollen dieser Revolution nicht schaden», sagte der frühere Vorsitzende der grössten Oppositionsgruppe des Landes, Mohamed Mahdi Akef. Die unter Mubarak zugelassenen Oppositionsparteien sollten an dem Treffen nicht beteiligt werden.

Die Ägyptische Nationale Front für den Wandel, zu der auch Al-Baradei gehört, forderte derweil eine Einheitsregierung, der auch Mohamed Al-Beltagi, ein führendes Mitglied der Muslimbruderschaft, angehören solle. Mitglied der Regierung sollten ausserdem zwei Richter, ein Mann aus dem Militär, der liberale Politiker Aiman Nur sowie einige andere Oppositionspolitiker werden, erklärte die Front der Nachrichtenagentur dpa.

Demonstranten wollen nicht aufgeben

Das Bündnis mehrerer Oppositionsgruppen zudem einen Generalstreik aus. Zahlreiche Geschäfte in Kairo, Schulen und Banken waren jedoch ohnehin geschlossen. Die Demonstranten kündigten an, sie wollten nicht aufgeben. «Das Leben darf nicht wieder normal werden, bis Mubarak geht», sagte einer der Organisatoren, Israa Abdel-Fattah. «Wir wollen, dass die Leute nicht zur Arbeit erscheinen, bis er geht.» Banken, Schulen und die Börse blieben am Montag den zweiten Tag in Folge geschlossen. Vor Bäckereien bildeten sich lange Schlangen.

Die Hauptstrasse zum Tahrir-Platz war am Montag mit Stacheldraht abgeriegelt. Auf dem Platz versammelten sich erneut tausende Menschen. Viele schliefen auf dem Rasen oder in Zelten, andere kamen am frühen Morgen hinzu. Insgesamt beruhigte sich die Lage. Polizei und Müllabfuhr waren in den Strassen zu sehen, U-Bahn-Stationen öffneten wieder. In der Nacht hatten Soldaten sowie mit Schlagstöcken und Macheten bewaffnete Freiwilligengruppen in vielen Stadtbezirken für Ruhe gesorgt.

Neue Regierung vereidigt

Derweil hat Mubarak die Mitglieder seiner neuen Regierung vereidigt, wie das staatliche Fernsehen am Montag berichtete. Eine der wichtigsten Veränderungen betrifft das Amt des Innenministers, der den Sicherheitskräften vorsteht. Der Polizeigeneral im Ruhestand, Mahmud Wagdi, übernahm den Posten von Habib el Adli, der bei der Bevölkerung wegen des von den Sicherheitskräften angewandten brutalen Vorgehens verhasst ist. Neuer Finanzminister wurde Gaudat al-Malt, bisher in der staatlichen Finanzaufsicht tätig. Seinen langjährigen Verteidigungsminister, Feldmarschall Hussein Tantawi, und seinen Aussenminister Ahmed Abul Gheit behielt Mubarak im Amt.

Zuvor hatte Mubarak angekündigt, er wolle die versprochenen demokratischen Veränderungen rasch umsetzen. Er forderte den von ihm neu ernannten Ministerpräsidenten Ahmad Schafik auf, weitgehende Reformen einzuleiten.

In einer Erklärung im Namen Mubaraks, die von den staatlichen Medien veröffentlicht wurde, hiess es: «Es soll künftig mehr Raum geben für die Beteiligung der Parteien am politischen Leben mit dem Ziel, eine freie demokratische Gesellschaft zu schaffen, wie dies alle Menschen wünschen.»

Die EU wartet ab

Die EU will die Ägypter in ihrem Streben nach mehr Demokratie unterstützen. Oberstes Ziel müsse es sein, Ruhe und Ordnung im Land wiederherzustellen und anschliessend freie Wahlen zu gewährleisten, betonten die EU-Aussenminister am Montag in Brüssel.

Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton forderte die ägyptische Regierung zu Gesprächen mit der Opposition auf. Es müsse friedlich vorangehen – auf der Grundlage eines offenen und ernsten Dialogs mit den Oppositionsparteien und allen Teilen der Zivilgesellschaft, sagte Ashton. Und dies müsse jetzt geschehen.

Die 27 EU-Aussenminister blieben bei ihrer abwartenden Haltung und sprachen sich nicht für oder gegen Ägyptens Präsidenten Hosni Mubarak aus. Die EU hatte Mubarak stets als stabilisierenden Faktor in der Region angesehen, was ihr in den vergangenen Tagen teils herbe Kritik eingebracht hatte.

Al-Dschasira fordert Unterstützung

Nach der Schliessung seiner Büros in Kairo bat der arabische Fernsehsender Al-Dschasira um Unterstützung aus der Bevölkerung. Der Sender forderte die Ägypter auf, Blog-Beiträge, Augenzeugenberichte und auch Videoaufnahmen einzureichen, um die Berichterstattung über die Proteste gegen Mubarak zu ergänzen. Am Montag wurden in Kairo kurzfristig sechs Journalisten des englischsprachigen Dienstes von Al-Dschasira verhaftet. Sie wurden später freigelassen, ihre Kameras allerdings beschlagnahmt.

Die ägyptischen Behörden hatten am Sonntag die Büros von Al-Dschasira in Kairo mit der Begründung geschlossen, die Berichterstattung neige den Demonstranten zu und könne zu weiteren Unruhen führen. Der Sender sprach von einem Versuch, die freie Berichterstattung zu unterbinden.

http://www.20min.ch/news/dossier/tunesien/story/Mubarak-soll-bis-Freitag-weg-31542328

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Der Honigmann

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Ifo-Präsident Sinn warnt vor Ausweitung des EU-Rettungsschirms: “Wenn wir die Haftungssummen nicht unter Kontrolle halten, kann die Krise der Südländer zur Staatskrise in Deutschland werden. Wenn wir eines Tages neben Spanien auch noch Italien retten müssten, wären auch wir pleite, denn die italienischen Schulden sind genauso groß wie unsere. Dann bräche alles mit einem großen Knall auseinander.”

Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung in München, warnt davor, den Rettungsschirm für die Eurostaaten auszuweiten. Ansonsten könnten die Probleme der finanzschwachen Euroländer zu massiven Schwierigkeiten für Deutschland führen. “Zum Schutz vor einer Liquiditätskrise reicht der jetzige Rettungsschirm mehr als aus”, sagte der Ökonom im Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” (Mittwochsausgabe).

“Und wenn wir die Haftungssummen nicht unter Kontrolle halten, kann die Krise der Südländer zur Staatskrise in Deutschland werden. Wenn wir eines Tages neben Spanien auch noch Italien retten müssten, wären auch wir pleite, denn die italienischen Schulden sind genauso groß wie unsere. Dann bräche alles mit einem großen Knall auseinander.” Die “immer wieder zu hörende Behauptung”, diese Rettungspakete müssten möglichst groß sein, um die Märkte zu beruhigen, und “in Wahrheit würden ja gar keine Zahlungen fällig”, erfüllt Sinn “mit großer Sorge, denn sie ist unwahr”.

Der Rettungsschirm dürfe im Übrigen nicht zur Vollkaskoversicherung gegen die Staatsinsolvenz werden. Sonst verschuldeten sich die Staaten “auch weiterhin hemmungslos”, und zum Schluss werde Europa von einem Schuldenberg erdrückt. Sinn sprach sich auch gegen den Vorschlag aus, dass die Eurostaaten ihre Wirtschaftspolitik mit Hilfe einer gemeinsamen Wirtschaftsregierung stärker koordinieren: Das Wort Wirtschaftsregierung vernebele, um was es wirklich gehe: “Dahinter verbirgt sich der Wunsch nach einer Transferunion – die Defizite der Südländer würden durch die Nordländer bezahlt.”


Quelle/URL: http://www.mmnews.de/index.php/politik/7178-ifo-sinn-alles-bricht-mit-grossem-knall-auseinander

http://brd-schwindel.com/ifo-sinn-alles-bricht-mit-grossem-knall-auseinander/

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Der Honigmann

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Eva Herman

Ein neues Buch erschüttert das Land: Die missbrauchte Republik. Bekannte Autoren wie Christa Meves, Jürgen Liminski und Gabriele Kuby dokumentieren, wie weit es zahlreichen Weggenossen der 68er bereits gelungen ist, die Gesellschaft umzubauen und zu zerstören. Werte wurden abgeschafft und durch hochgezüchtete Triebe ersetzt. Eine übertriebene Darstellung? Mitnichten. Tausende Missbrauchsfälle, letztes Jahr bekanntgeworden, sind nur die Spitze eines Riesen-eisberges. Über die Strategien jener bekannten führenden Pädagogen wie Hartmut von Hentig und Helmut Kentler wurde schon einiges berichtet. In diesem Buch werden die Gräueltaten dieser gefährlichen Leute gründlich ausgeleuchtet.

Helmut Kentler hatte in seinen »Lehrbüchern« über die Sexualisierung von Kindern offen ausgesprochen, was Pädophile und deren Unterstützer aus links-grünen Kreisen immer gerne ins Feld führen, was dem natürlichen Empfinden eines einigermaßen normal veranlagten Menschen allerdings schwerste Schmerzen verursacht: Sex mit Kindern sei kein Missbrauch, sondern ein Kinderrecht. Perfide ist dabei die Behauptung, Kinderschutz sei in Wirklichkeit Kinderfeindlichkeit. In dem vorliegenden Buch Die missbrauchte Republik wird klargestellt, wie ekelhaft die Wortverdrehungen sind, die aus Wahrheit Lüge machen und die Lüge dann zur »Wahrheit« erheben. Das ist alles nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass die Gewährsmänner Kentlers selbst in der Pädoszene unterwegs bzw. als bekennende Pädosexuelle in Holland sogar politisch aktiv gewesen sind. So beruft sich Hartmut Kentler auch auf den niederländischen Senator Edward Brongersma (1911-1998), wenn er schreibt: »Werden solche (pädophile) Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.«

Selbstverständlich kennen Kinder dieses »Recht« auf Sex mit Erwachsenen nicht, noch fordern sie es ein. Denn ihre natürliche Entwicklung sieht wahrlich anderes vor. Also mussten die Kinder von den durch ihre Triebe gelenkten »Aufklärern« erst einmal auf den Geschmack ihrer »natürlichen Bedürfnisse« gebracht werden. Um die Frühsexualisierung der Kinder zu erreichen, wurden Bücher und »Aufklärungsschriften« mit entsprechend anregendem Inhalt gedruckt und in die Gesellschaft gebracht. In anderen Schriften empfahl Kentler dringend den angeblich »präzisierenden Gebrauch von Gossensprache für alles, was mit Sexualität zu tun hat«. Gleichzeitig plädierte er für eine schamfreie Erziehung, weil sie angeblich Vertrauen wecke. Kentler konnte Zeit seines Lebens trotz all dieser Ungeheuerlichkeiten, obwohl er unzählige Male, viele Jahre lang, in Wort und Schrift zum sexuellen Missbrauch anregte, in Freiheit und Ruhe leben. Eltern, die aus Glaubensgründern ihre Kinder nicht zum schulischen Sexualkundeunterricht schicken, kommen dafür heute allerdings ins Gefängnis. Man könnte an diesem »Rechtsstaat« verzweifeln.

In Die missbrauchte Republik wird der Weg zu einer heute sichtbar gewordenen enthemmten Gesellschaft sorgfältig nachgezeichnet. Dort heißt es weiter: »Doch mit der Aberziehung der Scham und der Einführung der Gossensprache nicht genug. Nein, pädagogisch verbrämt sollte der Missbrauch als Erziehung getarnt werden, so wie das auch eine Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in praktischen Anleitungen machte: ›Mütter geben dem Penis oft verschiedene und manchmal auch liebevolle Namen und drücken damit unbewusst Anerkennung aus. Demgegenüber erfahren Scheide und vor allem Klitoris kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtsteile zu entwickeln.‹ Millionen Deutsche mussten als Steuerzahler die Verbreitung dieses – pardon – Drecks auch noch finanzieren«.

In der von Pro Familia NRW herausgegebenen Broschüre Lieben, kuscheln, schmusen werden Kindergartenerzieherinnen direkt aufgefordert, im Rahmen der Sexualerziehung befremdliche Spielchen zu spielen und die Kinder dabei nackt zu fotografieren. An Erzieher in Kindergärten wird appelliert, alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder abzudecken. Nun wird das Spiel »Der Po gehört zu …« gespielt. Das Kind darf nun die Po-Ausstellung abschreiten und raten, zu wem der Po gehört. Das Spiel kann variiert werden, welcher Pimmel gehört zu wem? Beim Spiel »Hm, riechst du lecker! Du stinkst« werden den Kindern verschiedene Körperstellen genannt (z. B. Finger, Handinnenfläche, Armbeuge, Haare, Zehen, Scheide, Penis etc.). Die Kinder sollen versuchen, jeweils dort ihren eigenen Körpergeruch wahrzunehmen.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/deutschlands-triebtaeter-wie-die-68er-seit-jahrzehnten-politisch-korrekt-unsere-kinder-missbrauchen.html

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Der Honigmann

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u.a.:  USA: 200 Milliardäre beraten Maßnahmen gegen US-Regierung, Goldman Sachs verdreifacht Chef-Gehälter, Irland druckt eigene Euro-Noten, OB Christian Ude: Münchens Innenstadt bekommt Moschee, Philipp Mißfelder geht von Rente ab 70 aus, Schweiz: Linke Gewalt eskaliert immer häufiger, Linke in Berlin: »Plötzliche Entladung der Gewalt«, Ägypten: Russland befürchtet Übernahme durch Islamisten, Generalstab: Mubarak soll Land verlassen, China sperrt Kurznachrichtendienste für Ägypten, Schweizer Bundesrat berät Vermögenssperre in Bezug auf Mubarak, Proteste in Saudi-Arabien und Jordanien, Iran unterstützt islamische Kräfte in Unruheländern, EU-Grüne: »Schluss mit EU-Kuschelpolitik gegenüber arabischen Autokraten«, Spaniens Tourismus profitiert von Unruhen…..

http://www.youtube.com/user/Jasinna#p/a/u/0/uLMh40cZ8gc

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Der Honigmann

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Die Temperatur in der Arktis und im Nordpolarmeer steigt und steigt. Jedenfalls, wenn man den Daten der NASA Glauben schenkt. Das Problem: Die NASA führt in ihrer Liste nur feste Stationen auf dem Land*. Im Nordpolarmeer, also gerade dort, wo die Erwärmung am stärksten sein soll, gibt es ein großes Datenloch. Um dieses Loch zu füllen wird von der NASA aus den wenigen Messpunkten der Arktis die Temperatur der ganzen Region – auch die des Nordpolarmeers – berechnet. Das wirkt sich wiederum auf die Globaltemperatur aus. Diese steigt infolge der sich scheinbar stark erwärmenden Arktis schneller. Aber ist das wirklich so? Was zeigen Messdaten aus dem Nordpolarmeer?

Beispiel für „Korrektur“ Klimawerte USA durch GISS NASA 

Den Temperaturkarten der NASA (GISTEMP) zufolge zeigt sich in der Arktis und im Nordpolarmeer über die letzten Jahrzehnte hinweg ein kontinuierlicher Temperaturanstieg. Jedenfalls den Bodenmessungen der Wetterstationen nach.

Schaut man sich die Daten von Messbojen aus den Nordpolarmeer an, die nicht im Datenbestand der NASA zu finden sind, so ergibt sich ein anderes Bild. Die folgende Abbildung zeigt den direkten Vergleich zwischen Messwerten aus Stations- und Bojendaten (oben) und Berechnungen der NASA (unten).

Gezeigt wird der Temperaturtrend im Zeitraum 1979-1997 in der Arktis. Eine Periode der stärksten Erderwärmung der letzten 160 Jahre. Den Daten der NASA zufolge (unterer Teil der Abbildung) hat in diesem Zeitraum ein starker Temperaturanstieg in der Arktis und im gesamten Nordpolarmeer stattgefunden. Betrachtet man die Messdaten aus Bojen-Messungen im selben Zeitraum (oberer Teil der Abbildung, entnommen aus “Variations in Surface Air Temperature Observations in the Arctic, 1979–97?), so fallen grundlegende Unterschiede zu den Berechnungen der NASA auf.

Die Messdaten zeigen ein dreigeteiltes Nordpolarmeer. In Teilen der Ostarktis (vor der Küste Russlands) zeigt sich ein Trend zu einer Erwärmung, in Teilen der Westarktis (Kanada-Becken, vor der Küste von Kanada und Alaska) zeigt sich hingegen ein Trend zu einer Abkühlung. In weiten Teilen des zentralen Nordpolarmeers zeigt sich weder ein Trend zu einer Erwärmung noch zu einer Abkühlung.

Vergleicht man die Trends, so kommt man zu folgenden Ergebnis für die Region 70°N-90°N

Den Messdaten (oberer Teil der Abbildung) zufolge ergibt sich folgende Dreiteilung:

  • Ca. 68% der Fläche zeigen weder einen Trend zu einer Erwärmung noch zu einer Abkühlung.
  • Ca. 27% der Fläche zeigen eine Erwärmung von 0,5 – 1,5°C pro Dekade.
  • Ca. 3% der Fläche zeigen eine Erwärmung von 1,5 – 2,5°C pro Dekade.
  • Ca. 2% der Fläche zeigen eine Abkühlung von -0,5 bis -1,5°C pro Dekade.

Als Gebietsmittel ergibt sich eine Erwärmung von ca. 0,3°C pro Dekade, oder ca. 0,6°C im Zeitraum 1979-1997 für die Region 70°N-90°N.

Den Berechnungen der NASA zufolge (unterer Teil der Abbildung, bzw. dem zonalen Mittel nach) ergibt sich eine Erwärmung von ca. 0,8°C im Zeitraum 1979-1997 für die Region 70°N-90°N. Die Berechnungen der NASA zeigen also eine deutlich größere Erwärmung für die Arktis, als aus den Messwerten/ Stations- und Bojendaten hervorgeht.

Damit wäre geklärt, die Berechnungen der NASA entsprechen nicht den real gemessenen Temperaturen im Nordpolarmeer und weisen entscheidende Diskrepanzen zu diesen auf. Offensichtlich wurden die Berechnungen der NASA auch nicht nachträglich mit den Bojendaten abgeglichen (validiert). Anders sind die Unterschiede nicht zu erklären.

Es stellt sich die Frage, warum die NASA die Temperatur des Nordpolarmeers aus Land-Stationen, die einige hundert Kilometer entfernt liegen errechnet und nicht direkt auf die Bojendaten zurückgreift. Zumal die NASA an dem NASA EOS program Polar Exchange at the Sea Surface (POLES) direkt beteiligt war und auch Zugriff auf die Daten des International Arctic Buoy Programme (IABP) hat?

Vielleicht kann einer der Leser diese Frage beantworten?

Als Nebenprodukt einer sich stark erwärmenden Arktis fällt eine schneller ansteigende Globaltemperatur ab. Zudem würde damit den Vorhersagen der Klimamodelle genüge getan.

*Hier finden Sie die  NASA Stationen auf dem Land. Im Nordpolarmeer, also gerade dort, wo die Erwärmung am stärksten sein soll, gibt es ein großes Datenloch.

Gastautor Michael Krueger, Der Artikel erschien zuerst bei Science Sceptical

Quellen

Variations in Surface Air Temperature Observations in the Arctic, 1979–97

Überarbeitete Abbildung der Messdaten/ Bojendaten nach IABP

Das Datenloch in der Arktis, oder wie die NASA die Temperaturen konstruiert

Bolivianische Temperaturrekorde – ein Rechenkonstrukt

ÄHNLICHE BEITRÄGE (AUTOMATISCH GENERIERT):

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/wie-die-nasa-die-arktis-warmrechnet-und-die-globaltemperatur-zum-steigen-bringt/

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Der Honigmann

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Kommentar von Peter Haisenko

Österreich diskutiert die Wehrpflicht. Das dient, sofern es sich um einen demokratischen Austausch von Meinungen handelt, zunächst einmal der Willensbildung. Nun verhallen Diskussionen im kleinen, deutschsprachigen Nachbarland Deutschlands oft ungehört in der Tiefe der Alpentäler, was nicht gut ist. Um so begrüßenswerter ist, dass die FAZ diesem Thema in einem umfassenden Leitartikel am Freitag Raum gibt. (28. Januar 2011, „Auf Zuruf“)

Eigentlich müsste jede Zeitung in Deutschland diesem Thema mehr Platz einräumen: denn nicht nur in Sanaa und Kairo werden zur Zeit vorsorglich schon mal die Präsidentenflugzeuge betankt. Nach Tunesien könnte mit dem absehbaren Ende vergreister Diktatoren der gesamte nordafrikanische und arabische Krisenbogen in einen Flächenbrand geraten, der nicht nur die Sicherheit der einstigen Kolonialmächte Frankreich, Italien, Großbritannien, sondern die von Europa insgesamt betrifft. Da kann es der demokratischen Kultur auf dem Kontinent durchaus zum Nachteil gereichen, wenn wichtige Aspekte nationaler Argumente im europäischen Raum falsch gewichtet werden. Erst recht, wenn sie hernach ungehört verhallen und in der Konsequenz zu Entscheidungen führen, die nicht mehr von den relevanten Mehrheiten getragen werden.

Während nun die Entscheidung über ein Aussetzen der Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland bereits gefallen ist, so scheinen unsere Nachbarn nur schwer einen Weg in dieser Frage zu finden.

Der österreichische Verteidigungsminister Darabos (SPÖ), von vielen und nicht nur im Generalstab als rückktrittsreif eingeschätzt, befeuert die österreichische Diskussion mit einer neuen, für die Öffentlichkeit unverständlichen Maßnahme: der Absetzung seines Generalstabschefs Edmund Entacher.

Nicht gerechnet hat Darabos mit der Reaktion des nicht nur im Bundesheer beliebten Generals. Der hatte innerhalb von zwei Tagen nach der umstrittenen Entscheidung des SPÖ-Ministers neben einem Fanclub auf Facebook mit mehr als 1000 Postings auch relevante Stimmen aus der Politik auf seiner Seite. Es ging um eine von ihm zuvor geäußerte Meinung, die Darabos offensichtlich unterdrücken wollte: Ob seine Entscheidung auch einer rechtlichen Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof standhalten werde, zweifelt neben Verfassungsjuristen mittlerweile auch der Bundespräsident Österreichs an.

Aber spiegelt die Entwicklung in der Alpenrepublik nicht auch die Herausforderungen moderner Demokratien wider? Oder muss man angesichts der Diskussion „Made in Austria“ fragen, ob die Alpenrepublik in den Zustand einer Demokratur zurückfällt? Hohe Militärs wollen überdies wissen: Ist Vertrauen in demokratische Prinzipien, in die Rechte einer Meinungsgesellschaft, eine Einbahnstraße, die allein der Politik geebnet wird? Und: Ist diese Politik möglicherweise sogar bereit, das Recht auf Meinungsfreiheit zu opfern, um Reformen nach eigenem Gusto um jeden Preis durchzusetzen?

Verlust des Vertrauens gegenüber seinem engsten militärischen Berater und die stumpfe Berufung auf das Primat der Politik sind die Argumente des österreichischen Verteidigungsministers für seine Maßnahme. Mit dem Generalstabschef will er deshalb nicht mehr zusammenarbeiten.

Betrachten wir einmal die Frage, was eigentlich wirklich geschehen ist – inwieweit man also dem Minister Darabos eigentlich noch vertrauen kann. Bei dieser Vorgehensweise wird – so sagen hohe österreichische Generalstabler – aus der Einbahnstraße plötzlich eine Sackgasse.

Darabos selbst war vor einem halben Jahr noch ein glühender Verfechter der Wehrpflicht. Seine Meinung hat er „wendehalsartig um 180 Grad geändert“ und diesem Wankelmut könne er jetzt nicht seinen Generalstabschef opfern, den er selbst zuvor auf Wehrpflicht eingeschworen hatte, sagen die Militärs.

Es wird nicht die Entwicklung in Deutschland gewesen sein, sondern vielmehr der Wahlkampf in Wien, der den wahlkämpfenden Bürgermeister Häupl (SPÖ) aus Furcht vor Verlust der absoluten Mehrheit die Liebe zum Freiwilligenheer entdecken ließ. Der brave Parteisoldat Darabos musste also eine Kehrtwendung vollziehen. „Dass er von seiner Partei vor scheinbar unlösbare Aufgaben gestellt wird, kennt er ja seit Beginn seiner Amtszeit. Ging es doch damals darum, einen von der SPÖ im Wahlkampf versprochenen Ausstieg aus dem Eurofightervertrag zu finden“, heißt es weiter und: „Gelungen ist ein politisch kurzsichtiger Erfolg, der das österreichische Bundesheer mittel- und langfristig viel Geld kosten wird.“

Rüstungsexperten kritisieren daran vor allem, dass vor diesem Hintergrund sogar „beispielsweise auf so manche Ausrüstungspakete des Eurofighters verzichtet wurde, was beim Kauf eines Autos dem freiwilligen Verzicht auf ABS oder SPS gleicht, obwohl es serienmäßig im Preis enthalten ist.“ Verständlicherweise fällt es folglich nicht nur den Generalen schwer, ihrem Minister entsprechendes Vertrauen auf Beständigkeit und Meinungsfestigkeit weiterhin entgegenzubringen.

Das führt natürlich zu Kritik. Staatsbürger in Uniform, Soldaten, reklamieren für sich das Recht auf Meinungsfreiheit, wenn sie diese artikulieren. Und sie sagen: „Wenn nun ein erfahrener General sein Recht auf Meinungsfreiheit nutzt, um vor fehlenden Rahmenbedingungen bei Budget und Gesetzgebung im Falle eines Aussetzens der Wehrpflicht zu warnen, dann zeigt dies das ganze Dilemma der österreichischen Streitkräfte und der jeweiligen Regierung.“

Scheinbar weiß die politische Führung im Land der Alpen nicht so wirklich mit dem Bundesheer umzugehen, nachdem der Kalte Krieg zu Ende gegangen ist. Sie empfanden es bis dato als ausreichend, dass die Militärs in Zeiten des Kalten Krieges mit der Aufgabe der militärischen Landesverteidigung abgespeist worden sind und dass ihnen dafür ein Minimalbudget zur Verfügung gestellt worden ist, welches zur Erfüllung selbst dieser Aufgaben nicht genügte. Dass man auch unter den geänderten, politischen Bedingungen des 21. Jahrhunderts zu mehr nicht bereit sein wird, hat Entacher offensichtlich dazu getrieben, den Zickzackkurs der politischen Führung zur Diskussion zu stellen. Den mündigen Bürger hatte der General dabei im Blick – und „sein Bundesheer“. Mit dem bekannten Resultat der Entlassung durch den Verteidigungsminister.

Nun gut, mag man bei den Partnern in Europa und der Nato denken, Obama feuerte seinen Obersten Befehlshaber in Afghanistan, zu Guttenberg entließ seinen Generalinspekteur – nun setzt halt Darabos seinen Generalstabschef ab. Als Vergleich ist dies für die Militärs in Österreich aber nicht ganz zulässig. Denn während Mc. Chrystal und Schneiderhan dem Primat der Politik aufrecht dienten und dann dennoch ihren Preis dafür zahlen mussten, so hat Entacher, auch dem Primat der Politik verpflichtet, frühzeitig die Notbremse gezogen und vor Folgen politischen Wankelmutes gewarnt. Er hat Meinungen gut begründet, heißt es in Wien. Das ist urdemokratisch und sollte auch nicht abzustrafen sein.

Abzuwarten bleibt das Ergebnis einer angekündigten Volksbefragung zur Frage der Wehrpflicht. Es wäre nicht verwunderlich, wenn der Fall Entacher das von vielen prognostizierte Ergebnis einer Bejahung des Aussetzens der Wehrpflicht doch noch umdreht.

Was wird Minister Darabos dann machen? Wen setzt er dann ab? Sich selbst?

Ein Echo klingt durch die Täler des Alpenstaates: „Hoff-ent-lich! … Ent … lich. Licht. Entacher nicht.“ Und auch wiederum nicht nur, vor allem aber auch Militärs, fordern: „Holt Entacher zurück.“

Da erhält der Diskurs in der FAZ von Freitag einen ganz tiefen Widerhall: Verteidigungsminister und Kanzler als Umfaller – … schade, eigentlich.

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http://www.gt-worldwide.com/darabos_entacher_wehrpflicht.html

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Die führenden Widerstands-Blogs gegen die Neue Weltordnung, der PrisonPlanet und die Infowars, die von Alex Jones gemanaget werden, haben nun eine  V-Kampagne nach dem berühmten Rezept Winston Churchills während des Zweiten Weltkriegs in die Wege geleitet. Sehr patriotische Töne werden benutzt – Video. Schließlich denken viele es ist die höchste Zeit – und ich auch.

Jedoch, es gibt ein ein aber dabei,  nachdem Julian Assange sich als CIA-Soros-Rothschild-Agent entpuppte. Wie wir wissen, ist das Verfahren der NWO  die hegelsche Dialektik. Wenn wir als die Gegner von Alex Jones den Big-Brother Polizeistaat des US Ministeriums für Innere Sicherheit als die These sehen, muss dieses Homeland Security Department eine Anthithese hervorbringen, um die Synthese – einen Schritt näher an den Weltstaat mit gewaltsamen Mitteln zu bringen – also mehr Polizeistaat – zu erreichen. Julian Assange ist eine Antithese, der die Forderungen nach staatlicher Kontrolle des Internet gestärkt hat, wie es z. B. John D Rockefeller IV in Legislatur umsetzen will.

Jared Loughners Attentat-Versuch gegen Kongressabgeordnete Giffords wurde als ein weiteres Argument für die staatliche Kontrolle über das Internet genutzt. Aber vielleicht ist noch mehr erforderlich. Also, wie wäre die Situation, wenn Alex Jones eine Revolution im Internet in die Wege leitet? Dies könnte der letzte Nagel für den Sarg des freien Internets werden, das sowieso im Sterben liegt. Außerdem würde es die Aufmerksamkeit von dem miserablen Zustand der US-Wirtschaft ablenken. Alex Jones hat viele Sympathisanten. Könnte Alex Jones unwissentlich oder wissentlich auch NWO-Agent geworden sein?

Paul Watson writes on 24 Jan. 2011 on Infowars: “Die Bedeutung des Symbols stützt sich auf die Motivation hinter der Botschaft. Wir haben auch das V Symbol mit einer  umgedrehten Pyramide verglichen – dies bedeutet nicht, dass wir für die Illuminaten arbeiten.” Ich kann kaum glauben, dass Alex Jones, der vorderste Kämpfer für das freie Internet, nun bewusst für die Illuminaten arbeiten sollte. Aber alles ist in der NWO möglich – und er kann ohne eigenes Zutun den Illuminaten in die Hände arbeiten. Auf der anderen Seite, was kann man tun, um die NWO zu stoppen? Ich weiß es nicht.

Alex Jones´ Prisonplanet 22 Jan. 2011: Nachdem die Homeland Security ihre PSA-Kampagne “Etwas sehen,  etwas sagen”,  herausgebracht hat, gehen Aktivisten unter dem “V” Victory5Symbol  für die Viktoria (Sieg)-Kampagne auf die Straße.

“Die Homeland Security versucht nun, den Weg aller repressiven Regimes zu imitieren, indem das amerikanische Volk  auf einander gehetzt wird… Wir müssen den Geist der Franzosen, die von den Nazis im Zweiten Weltkrieg besetzt wurden, ins Leben rufen. Die V- für-den-Sieg-Kampagne in Paris und anderswo verhalf den Besetzten zu verstehen, dass Kämpfer gegen die Tyrannei Legio war. Sie gab den Opfern Hoffnung, dass sie nicht isoliert waren, und dass ihre Gemeinde in der Freiheit verankert war, wodurch die Angst, dass sie bei den Behörden von Schergen als Maulwürfe  oder Terroristen angemeldet werden könnten, um Dissens gegen ihre Besatzer auszudrücken, gemindert wurde.
Victory1

Worum geht es beim Buchstaben “V”, jedoch, das die menschliche Phantasie für Untergrund-Bewegungen und subversive Aktivitäten  begeistert? Nun, im Mittelalter war es der Gruss der Bogenschützen,  indem sie die Hand mit der Handfläche nach aussen hoch hielten, um Freundlichgesonnene zu identifizieren. Später wurde es eine symbolische Geste mit der Handfläche nach innen, um “f ** k off”-Signal oder “F ** k You” zu signalisieren.

Während des Zweiten Weltkriegs schlug Victor Auguste de Laveleye, ehemaliger belgischer Justizminister und Direktor der belgischen französisch-sprachigen Sendungen auf BBC vor, dass die Alliierten den Buchstaben “V” als Symbol in einer psychologischen Kriegsführungs-Kampagne gegen die Nazis benutzen sollten. Laveleye sagte in der Sendung: “[D]er Besatzer wird verstehen, dass er umzingelt ist, umgeben von einer ungeheuren Menschenmenge der Bürger, die gespannt auf seinen ersten Augenblick der Schwäche warten, seinen ersten Fehler beobachten, wenn er immer wieder dieses gleiche Zeichen sieht, endlos wiederholt.” Das ‘V’ Symbol begann,  überall in Frankreich, Belgien und den Niederlanden aufzutauchen und wurde später von Churchill in einer Kampagne übernommen, die ein hörbares ‘V’ mit Morse-Code einbezog, indem sie die ersten vier Töne von Beethovens 5. Symphonie benutzten.

So ist das V Symbol wieder einmal von seinem Glanzmoment während der Nazi-Besatzung angepasst worden. Es wird von Infowars Aktivisten verwendet werden, um gegen die neue Kampagne des Department of Homeland Security ”Etwas sehen, etwas sagen”, die Amerikaner zum Anzeigen von verdächtigem Verhalten anregt, zu protestieren. Infowars interpretiert die PSA-Kampagne als eine totalitäre Bewegung durch einen Staat, der bereits ein Spiegel der Big Brother’s Oceania “1984 ist.”

Prison Planet 23 Jan. 2011 zeigt viele Plakate mit diesem “V”. Hier ist mein Kommentar zu diesem Artikel – aber zu meinem Erstaunen kam er nie weiter als bis “Wartet Moderation ab” – dann wurde er wegzensiert. Also hier ist er – bevor Paul Watsons Bemerkung oben veröffentlicht wurde:

“Seien Sie vorsichtig mit diesem V-Zeichen. Es hat eine okkulte, finstere Bedeutung, die Sie möglicherweise nicht kennen. Einige der gezeigten Plakate  erinnern sehr an sowjetische Plakate.“

Ich verstehe Ihre Verzweiflung. Aber aufgepasst, dass Sie nicht in das Spiel der Hegelschen Dialektik, die Strategie, die zur blutigen Französischen Revolution führte, eingefangen werden. Diese V-Kampagne könnte die Antithese der These der Homeland Security werden. Is Alex Jones – unwissentlich – zu einem weiteren Julian Assange geworden?

Hier ist, was der Experte auf die Symbole und Zeichen der geheimen Gesellschaften, Texe Marr, in seinem Codex Magica” (Auszug) schreibt:

Das V-Zeichen ist in Wirklichkeit alten Ursprungs. Es ist in der Tat ein Zeichen des Satans, des Fluchs, des Gottes Pan, und schlimmer noch.

In ihrem viel beachteten Lexikon der Symbole mit dem Titel “Freimaurer und Okkulte Symbole Illustriert”, erforscht Dr. Cathy Burns die Bedeutung des Zeichens “V”. Sie erklärt, dass die beiden Finger nach oben sich auf das freimaurerische und gnostische Gesetz der Gegensätze (Dualismus) beziehen, genau wie der Fall für das schwarz-weiße Schachbrettmuster der Freimaurerlogen-Fussböden.

Victory2Wo hatte Winston Churchill die satanischen Kräfte des “V”-Zeichen kennengelernt? Nur wenige Menschen sind sich bewusst, dass Churchill  Freimaurer war. Stephen Knight schrieb eine explosive Enthüllung, “Die Bruderschaft”, die die britischen Inseln erschütterte, als sie vor rund 15 Jahren veröffentlicht wurde. Darin entlarvt er viele britische Adlige, Polizei, Richter und Politiker, die Freimaurer waren. Unter ihnen: Winston Churchill, der, wie Knight dokumentiert, im Jahre 1903 in der Lodge Nr. 3000 der Vereinten Loge Großbritannien eingeweiht wurde.

Victory3Aber nur die wenigsten wissen, dass Churchill nicht nur Freimaurer, sondern auch Druidenhexer war! Dr. Stanley Monteith, Okkultismus- und Geheimbund-Forscher und Gastgeber der Radio Liberty aus Kalifornien, sagt: “Churchill war ein Meister des Okkulten, indem er in die  Druiden im Jahr 1908 aufgenommen wurde, nachdem er die okkulten Eide verpfändet hatte, die  von denjenigen, die in die Welt der Freimaurerei eingetreten sind, erforderlich sind.” Monteith’s ernüchternde Aussagen werden von Miranda J. Green ’s “Die Welt der Druiden” und von John Daniel’s “Scarlet and the Beast”, zwei hervorragenden Ressource Büchern, unterstützt.

Das ist die Lehre, Ordnung in das Chaos zu bringen, um einen Ausgleich der beiden Gegensätze, böse und gut, zu versöhnen –mit dem Satan als Regenten über Himmel und Hölle. Das “V”-Zeichen ist auch ein Zeichen des gehörnten Gottes der Hexerei, oft Pan, oder Baphomet genannt, des androgynen (männlichen und weiblichen) Ziegen-Gottes (illustriert wieder das Gesetz der Gegensätze).

The Complete Book of Witchcraft erklärt die okkulte Bedeutung weiter. Wenn das Zeichen gegeben wird, um einen Schatten dahinter zu produzieren, erscheint ein Bild, das diabolisch als das Gesicht des Teufels erscheint. Hexen und Hexer – sowie einige katholische Päpste – verwendeten das Bild, um emotionale Reaktionen hervorzurufen.

Der Schatten der Finger des (satanistischen) Priesters zum Segen erhoben wurde angesehen, böse Bedeutung zu haben.
Die Verwendung des “Schatten des Segens” wurde als das legitimes Vorrecht des Papstes angesehen und war sehr schrecklich, wenn während des Mittelalters und der Inquisitionszeit ausgeübt.

Victory7Die Kabbala (oder Kabbalah) ist die Quelle der Lehre für die Freimaurerei und für viele andere Geheimbünde. Wir können daher erwarten, dass das “V”-Zeichen auch durch die rabbinische Priester-Kabbalistik betont wird. In der Tat finden wir, dass die Rabbiner lehren, die Bedeutung des hebräischen Buchstaben für V (Vau) “Nagel” ist – und Nagel ist ein geheimer Titel für Satan. (Die korrupte Bedeutung kommt aus den 3 Nägeln in den Händen und Füßen des  gekreuzigten Jesus.) Vau, oder V, ist der sechste Buchstabe des hebräischen Alphabets, und natürlich zeigt das Buch der Offenbarung, dass der Name des Tieres oder Antichristen, mit der Zahl der 3mal 6, oder 666 (3 Nägel) codiert ist.”

Kommentare
Ich finde die gewählten V-Zeichen sehr düster. Ich weiß nicht, warum Alex Jones / Prison Planet / Infowars ein  luziferisches Illuministen-Symbol für ihre überfällige Kampagne gegen die Neue Weltordnung gewählt haben – aber vielleicht glaubten sie ursprünglich nur, dass Churchill unabhängig von der NWO gewesen sei? Ich habe  ihre ausgezeichneten Hinweise auf die großen Publikationen und Websites der Welt genutzt. Aber ich war immer skeptisch in Bezug auf ihre Schlussfolgerungen, die mitunter einen weitläufigen Charakter haben. Mit der obigen Erfahrung bin ich noch skeptischer. Andere Kommentatoren auf die Einlage vom 23. (!) Januar warnen auch vor der Illuminaten-Bedeutung des V-Zeichens.

Wie die Dinge sich jetzt zu entwickeln scheinen, muss dies logisch eine Antithese zur Homeland Security-These werden. Obwohl Alex Jones zu friedlicher Opposition  aufruft, zeigt der Loughner-Fall, wie leicht verrückte Personen die Situation in dem Land eskaliern können, wo es jedermann erlaubt ist, eine Waffe zu tragen. Wer profitiert davon: Die Illuminaten, die dann noch einen Vorwand haben werden,  um mehr Polizeistaat einführen – und das Internet zu steuern. Aber die Situation ist verzweifelt. Es muss etwas getan werden – aber was?

David Allen Rivera writes: Comte de Virieu, ein Freimaurer aus der Martiniste Loge in Lyon, sagte nach seiner Rückkehr vo der Wilhelmsbader Konferenz in 1781, auf die Frage nach dem Kongress: “Ich werde es dir nicht verraten. Ich kann nur sagen, daß dies alles sehr viel ernster ist, als man denkt. Die Verschwörung, die gesponnen wird, ist so gut durchdacht, dass es, so zu sagen, für die Monarchie und die Kirche unmöglich sein wird, ihr zu entkommen.

Kann es Alex Jones? Ich denke nur göttliche Intervention kann uns befreien. Ich frage mich, wie weit diese neue Bewegung in Amerika gehen wird.

http://euro-med.dk/?p=20229

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Gruß

Der Honigmann

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Offener Brief

Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK
Schweriner Straße 17a
24106 Kiel

Sehr geehrter Herr Minister,
mit diesem Brief möchten wir uns als Stammbesatzung zu den Behauptungen, die in der Presse kursieren, äußern. Des Weiteren soll dieser Brief Ausdruck und Zeichen sein, wie sehr die Stammbesatzung hinter ihrem Kommandanten steht.

Unfall Salvador de Bahia

Der Unfall unserer Kameradin in Salvador war für alle ein harter Schlag und nicht leicht zu verarbeiten. Dies hat man sehr deutlich am Zustand der Besatzung feststellen können, vor allem bei den direkt betroffenen Soldaten in der Takelage und an Deck. Daher ist es uns unverständlich, Äußerungen zu hören, welche uns Ausbilder als Menschenschinder bezeichnen. Dies ist ein Schlag ins Gesicht jedes Einzelnen hier an Bord und Rufmord!
Dies alles sind Äußerungen von Petenten, die ein grundsätzliches Problem mit der Gorch Fock haben. In Salvador war eine Besatzungsfeier auf der Pier geplant. Diese wurde natürlich abgesagt. Vielmehr hat der Offizierslehrgang am letzten Tag in Salvador für die Besatzung und die Ausbilder ein Bier ausgegeben, um gemeinsam die Geschehnisse zu besprechen und die gute/richtige Reaktion der Schiffsführung auf diesen Unfall zu würdigen. Dies alles geschah im Gedenken an unsere verstorbene Kameradin und war vom Lehrgang gewünscht und initiiert. Das in der Presse veröffentlichte Bild entspricht somit nicht den Tatsachen!

Umgang mit der Situation

Die Schiffsführung setzte nach dem Unfall die Enterübungen aus und gestaltete den Dienstbetrieb neu und sinnvoll für alle Beteiligten. Unmittelbar nach dem Unfall suchten die Ausbilder und Vorgesetzten das Gespräch mit dem Lehrgang. Nach den administrativen Erstmaßnahmen wurde ein deutscher Pfarrer aus Salvador benachrichtigt, welcher mit zwei ausgebildeten PEERs (Sanitätsmeister der Besatzung) die seelsorgerische Betreuung an Bord übernahm. Hier hat die Schiffsführung unserer Meinung nach richtig gehandelt und sich fürsorglich um die Besatzung gekümmert. Gerade bei dem Thema „Umgang mit der Unfallsituation“ hörten wir immer nur das Wort „Kadetten“. Wer denkt dabei an die Ausbilder, die diesen Unfall direkt miterlebt haben und die in der Takelage verbliebenen Kadetten sicher an Deck begleitet haben? Diese Jungs haben in einer extremen Situation hervorragende Arbeit geleistet und die Beherrschung behalten.
Der Lehrgang wurde umgehend unter Deck geschickt, um die verunfallte Kameradin nicht sehen zu müssen. Die Stammbesatzung, sprich die Ausbilder, haben an Oberdeck alles Menschenmögliche getan, um der Kameradin zu helfen und sie vor neugierigen Blicken zu schützen.

Kommandoenthebung des Kapitän zur See Schatz

Auch ist uns allen mehr als unverständlich, einen Kommandanten, der allseits beliebt ist, gut zu seiner Besatzung war und viele Entbehrungen auf sich und seine Familie genommen hat, um das Schiff gut zu führen, so abzuservieren, wie es hier der Fall war. Warum wurde ein zuverlässiger, loyaler Offizier ohne Untersuchung bzw. Untersuchungsergebnis so behandelt und bloßgestellt?
Auch fehlte uns der Rückhalt unserer übergeordneten Dienststellen, welche sich zu keiner Zeit vor uns stellten oder sich nach unserem Befinden erkundigt haben. Dies alles vor dem Hintergrund unbestätigter Anschuldigungen, welche eine Gruppe von Petenten (Offiziersanwärter) in Form einer Eingabe an die Öffentlichkeit gebracht haben

Vorgaben zur Durchführung einer Segelvorausbildung

Der Lehrgangsteilnehmer soll behutsam und unter Aufsicht physisch und psychisch bis an die Grenzen seiner individuellen Belastbarkeit geführt werden, damit er ruhig, sicher und beherrscht handeln kann, wenn er im Einsatz in die Lage höchster Gefahr für das eigene Leben kommt. Der OA (Anm. d. Red.: Offiziersanwärter) erfährt und verinnerlicht die Grundsätze und Ziele der Inneren Führung, den Sinn von Disziplin, Selbstdisziplin und Gehorsam.

Dabei kommt es darauf an, dass der OA im Rahmen der Segelvorausbildung durch die Vermittlung von theoretischen seemännischen Grundkenntnissen und –fertigkeiten sowie durch drillmäßiges Segelexerzieren den Umgang mit Segeln sowie stehendem und laufendem Gut beherrscht und die erforderlichen Sicherheitsaspekte beachtet.

Umsetzung an Bord:

Die Ausbilder an Deck haben Weisung, bei Erkenntnissen, die eine vorübergehende Einschränkung der Entertauglichkeit nahe legen, die betroffenen Soldaten beim Schiffsarzt vorstellig werden zu lassen. Ein Entern allein auf freiwilliger Basis hat an Bord der Gorch Fock bis zum Unfall am 07.11.2010 nicht stattgefunden. Vielmehr waren alle Kadetten, die die genannten Voraussetzungen erfüllten, gehalten, an den Enterübungen teilzunehmen. Soldaten, die sich bei den Enterübungen schwer taten wurden unter besonderer Aufsicht weiter am Topp bzw. durch einen Ausbilder individuell am Besanmast ausgebildet und dabei behutsam an das Lehrgangsziel herangeführt.

Richtlinien für das Entern ab dem 11.11.2010 (nach dem Unfall in Salvador de Bahia): Auf Weisung des Kommandanten fanden weitere Enterübungen nur noch auf freiwilliger Basis statt (Am ersten Tag gingen 20 OAs von 70 nicht in die Takelage, am zweiten Tag nur noch 14).

Wie oben ersichtlich, wurden nach dem Unfall in Salvador einige neue Voraussetzungen festgelegt, um die Sicherheit der Soldaten bei Arbeiten/Ausbildungen in der Takelage zu erhöhen. Auch hier hat die Schiffsführung richtig – und unserer Meinung nach – nicht überzogen reagiert. Die Darstellungen in der Presse sind falsch und extrem verzerrt.
Natürlich müssen die Ausbilder gegenüber den Soldaten die Stimme erheben, denn wir bewegen hier einen Großsegler, mit ca. 2000qm Segelfläche im offenen Seeraum. Dieses Segeln findet nicht nur bei angenehmen Wetterverhältnissen statt, sondern auch bei schwerer See mit Windstärken bis zu Bft. 12. Dass ein Befehl beim Segeln für das Schiff und die an Deck befindlichen Soldaten sicherheitsrelevant ist und durch die erhöhten Windgeräusche laut ausgesprochen, bis hin geschrien werden muss, ist nur logisch und im Rahmen der Fürsorgepflicht richtig.

Daher muss im Hafen eine hohe Leistungsbereitschaft der Lehrgangsteilnehmer hergestellt werden, um das Schiff im Seebetrieb sicher zu führen. Der Kommandant hat sogar die Pflicht, eine hervorragende Ausbildung zu verlangen, so dass er mit der Besatzung das Schiff sicher bewegen kann, und das zum Wohl aller an Bord und anderer Verkehrsteilnehmer. Lehrgangsteilnehmer, die mit dieser Situation nicht zurecht kommen, sollten sich überlegen, ob sie den richtigen Beruf gewählt haben. Denn dieser Ausbildungsabschnitt gehört nun mal zur Offizierbasisausbildung dazu.

Vorwürfe wegen sexueller Belästigung

Lapidar geäußerte Sprüche von jungen Soldaten wie die in der Presse aufgeführten sind und bleiben schlechte Sprüche unterhalb der Gürtellinie und sind auch nur Sprüche!
Zu keiner Zeit wurde hier an Bord ein Soldat von einem anderen angefasst oder gar sexuell belästigt. Natürlich ist die Schiffsführung über die gefallenen Äußerungen nicht erfreut gewesen und hat daher entsprechende Konsequenzen gezogen, nämlich eine Musterung mit deutlichen Worten des Kommandanten an die Soldaten. So etwas wurde und wird hier an Bord nicht toleriert!

Der Name GORCH FOCK ist nach diesen Vorfällen nur noch sehr schwer reinzuwaschen. Dies bedauern wir und – wie wir denken – auch ein Großteil der deutschen Bevölkerung, die immer stolz auf ihre „Weiße Lady“ war, zutiefst! Wie viele Empfänge und Reisen wurden mit diesem Schiff durchgeführt. Überall, wo es auftauchte, freuten sich die Menschen über das Schiff und unser Land.

Natürlich haben sich Politiker jeder Parteizugehörigkeit und übergeordnete Instanzen sehr gerne im Schein dieses Schiffes gefeiert. Genau diejenigen, die uns jetzt fallengelassen haben.

Wir hoffen, sehr geehrter Herr Minister zu Guttenberg, Sie verstehen nun auch die Sicht der Stammbesatzung, die immer ihr Bestes gegeben hat, um sicher und qualitativ hochwertig Kadetten an Bord auszubilden. Wir werden nun in der Presse als schlechte Menschen, ja gar als Unmenschen dargestellt. Dies macht uns und unseren Familien sehr zu schaffen.
Wir, die Stammbesatzung der Gorch Fock, fühlen uns sehr alleine gelassen – hier am Ende der Welt.

Hochachtungsvoll,
Besatzung Segelschulschiff GORCH FOCK

Quelle: SPIEGELFECHTER

http://paukenschlag-blog.org/?p=2466

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Unabhängige Kommission kommt zum Schluss, dass im Kloster Einsiedeln Kindsmissbräuche stattfanden. Abt M.Werlen gab diese Untersuchung in Auftrag. Einige Mönche haben sich an Jugendlichen vergriffen. Diese Fälle passierten alle in den 60 er und 70 er Jahren. Die Täter wurden entweder Entlassen oder Versetzt. Zu einer Strafverfolgung kam es nie, weil nicht gemeldet, und heute sind diese Fälle verjährt.

Die Köster weltweit arbeiten ihre düstere Vergangenheit auf. Nach und nach kommen Wahrheiten an den Tag, die man Jahrezehnte lang, nach gleichem Handeln vertuschen konnte. Das Zöllibat, für die Mönche im Kloster ein fundamentaler Grundsatz, dem es absolut zu entsprechen gilt.  Die Sexualität der Menschen stellt aber eine starke Kraft dar, die zu überwinden sehr hart scheint, aber auf dem spirituellen Pfand eine Grundbedingung bedeutet, sie zu überwinden. Wie wir sehen, scheitern viele Mönche daran, und leben diese dunkle Seite der Sexualität aus.

Wir leben aber in der Gegenwart, nicht in der Zukunft, und so sei die Frage erlaubt weshalb nur Fälle auftauchen die immer schon verjährt sind? Das Vertuschen lief ja weltweit immer nach dem gleichen Schema ab, also sind die Täter, immer noch unter uns. Haben sie sich gebessert? Ich hoffe das sehr. Aber es gibt Presseberichte wonach dem nicht so war, und die abgeschobenen Mönche weiter ihr Unwesen trieben.

Also in meinen Augen, decken die Kirche oder die Klöster immer nur einen Teil der Wahrheit auf.  Was wird da noch kommen?

Ihre Hintergrundpresse

http://hintergrundpresse.wordpress.com/2011/01/28/kloster-einsiedeln-kindsmissbrauch-nachgewiesen/

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Gruß

Der Honigmann

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Historisches Feuilleton von Peter Haisenko

Jedes naturwissenschaftliche Experiment beginnt mit dem Gedanken: Was wäre, wenn…? Was würde passieren, wenn…? Die Naturwissenschaften können dann in einem praktischen Versuch ermitteln, inwieweit die theoretischen Überlegungen der Praxis standhalten. Die Geisteswissenschaften haben es nicht so leicht, besonders dann, wenn es sich um historische Betrachtungen handelt.

Die Überlegung, „was wäre gewesen, wenn…“ ist deshalb verbreitet verpönt. Zu Unrecht, denn diese Überlegung hilft oftmals Ursachen und Verursacher für Entwicklungen an historischen Wendepunkten zu identifizieren. Solange man sich nicht in müßige Spekulationen verliert, haben manche Überlegungen eher den Charakter von Fakten, wenn sie nicht zu weit geführt werden. Ich nenne ein Beispiel: „Wenn der Erste Weltkrieg nicht stattgefunden hätte, dann wäre Hitler ein unbekannter Maler geblieben.“

Diese Aussage ist mehr Fakt als Spekulation, denn der Erste Weltkrieg war unabdingbare Voraussetzung für die Zustände in Deutschland, die Hitlers „Karriere“ erst ermöglichten. Folglich muss die Frage allgemeiner gestellt werden: Was wäre gewesen, wenn der Erste Weltkrieg nicht stattgefunden hätte? Diese Fragestellung führt weiter zu der Frage, warum der Erste Weltkrieg überhaupt stattgefunden hat – und beide zusammen ergeben erstaunliche Antworten.

Bevor ich eigene Spekulationen hundert Jahre später präsentiere, zitiere ich einen Zeitzeugen, den britischen Militärhistoriker Professor Laffan. Dieser hat 1917 vor britischen Offizieren folgendes festgestellt und in dem Buch „The Serbs“ festgehalten:

„Deutschlands … Grundidee war, eine Kette von verbündeten Staaten unter deutscher Vorherrschaft zu errichten, die sich von der Nordsee bis zum Golf von Persien erstreckt… Würde die Bahn Berlin-Bagdad fertiggestellt, wäre eine riesige Landmasse unter deutscher Herrschaft vereinigt worden, in der jeder erdenkliche wirtschaftliche Reichtum hergestellt werden könnte, die aber für eine Seemacht unangreifbar wäre. … Die deutsche und die türkische Armee könnten leicht auf Schussweite an unsere Interessen in Ägypten herankommen und vom persischen Golf aus würde unser indisches Empire bedroht.“ … „Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, aus welchen Gliedern sich die Kette der Staaten zusammensetzt, die zwischen Berlin und Bagdad liegen: das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei. Nur ein kleiner Gebietsstreifen verhinderte, dass die beiden Enden der Kette miteinander verbunden werden konnten. Dieser kleine Streifen ist Serbien. Serbien war in der Tat die erste Verteidigungslinie für unsere Besitzungen im Osten. …“

Das ist also die Annahme englischer Geostrategen um 1900, wie eine Entwicklung ohne den Ersten Weltkrieg ausgesehen hätte. Das wäre die positive Seite einer möglichen Entwicklung für Europa bis zum Persischen Golf gewesen, die jedoch vom British Empire als ultimative Bedrohung für seine Existenz und seine weltweite Macht angesehen wurde. Das British Empire stand zu dieser Zeit wirtschaftlich am Abgrund und so muss man auch betrachten, was aus England und dem British Empire ohne den Ersten Weltkrieg geworden wäre.

Um 1900 betrug das Außenhandelsdefizit Englands mehr als 50 Prozent des gesamten Außenhandelsvolumens. Das Britische Pfund zeigte erstmals seit 400 Jahren eine deutliche Inflationstendenz, weil die Bank of England dem Außenhandelsdefizit einfach mit dem Drucken neuer Geldscheine begegnete. (Vergleiche: Außenhandelsdefizit USA und US-Dollar) Das Britische Pfund drohte unterzugehen und mit ihm das British Empire. Die wirtschaftliche Entwicklung im ausgehenden 19. Jahrhundert belegt die hoffnungslose Situation Englands: Von 1871 bis 1900 hatte das Deutsche Reich eine Steigerung des BIP von 400 Prozent, die USA und Frankreich 300 und England nur 200 mit abnehmender Tendenz.

England war abhängig von Importen, was die Versorgung der Bevölkerung und der Industrie mit Nähr- und Rohstoffen anbelangte. Gleichzeitig unterhielt England eine vollkommen überdimensionierte Kriegsflotte, um die Welt und das Empire in Schach zu halten. (Vergleiche: USA heute) England wollte seinen weltweiten imperialen Anspruch nicht aufgeben und sah als größte Bedrohung dafür das aufstrebende Deutsche Reich an. Anstatt sein Militär zu reduzieren und so die zivile Produktion wieder konkurrenzfähig zu machen, wählte es den Weg, seinen größten Konkurrenten durch Krieg zu vernichten.

Um diese Aussage aus dem Bereich der Spekulationen zu nehmen, zitiere ich die London TIMES 1919: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden“.

Und den SUNDAY CORRESPONDENT vom 16. September 1989: Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“

In England ist man also um 1900 davon ausgegangen, dass ohne den Ersten Weltkrieg – und als Folge den Zweiten – Europa und der Nahe und Mittlere Osten unter deutscher Regie zu wirtschaftlicher Blüte, politischer Macht und einer humanistischen Gesellschaft gewachsen wäre. Ebenso wie Russland. Das British Empire wäre in der Bedeutungslosigkeit versunken. Diese Überlegungen sind keine Spekulation. Nur der Erste Weltkrieg konnte das verhindern. Das Deutsche Reich und das Osmanische mussten im Interesse englischer Geostrategen vernichtet werden.

England ist es gelungen, mit Hilfe von Intrigen und äußerst geschickter Diplomatie ein Bündnis gegen das Deutsche Reich zu schmieden. Nicht nur das. Bis heute haben sich England und später mit England die USA den Nimbus erhalten, während des 20. Jahrhunderts immer nur gerecht und zum Wohl der Menschheit gehandelt zu haben. Deutschland wurde zum Hort des Bösen stilisiert, zu einem Land, in dem grundböse Menschen geboren werden. Die Wahrheit sieht anders aus.

Das Einzige, was man dem Deutschen Reich vorwerfen kann, ist extreme politische Dummheit und Nibelungentreue. Das Deutsche Reich hat sich verleiten lassen, in einen Krieg einzutreten, den es weder wollte und von dem es von Anfang an keinerlei Vorteile erwarten konnte. Es gab vor hundert Jahren nur ein Land auf der Welt, das von einem Krieg in Europa profitieren konnte: England. England war das einzige Land mit einem anhaltenden Außenhandelsdefizit und konnte wegen dieses Kriegs seine Währung vom Gold abkoppeln und retten. Und damit das Empire.

65 Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs und fast hundert Jahre nach Beginn des Ersten muss die englische Propaganda überwunden werden. Nur wenn breite Schichten erkennen, wer zu wessen Vorteil die Geschicke des 20. Jahrhunderts gelenkt und Kriege zumindest orchestriert hat, wird es eine Chance geben, Gewalt, Krieg und Finanzkrisen zu überwinden. Zum Frieden zu finden im Nahen Osten und anderswo, wo das British Empire Hass und Morden gesät hat.

Natürlich ist es unmöglich, in dieser Kürze tiefer zu gehen und die Vorgänge, die zum Ersten Weltkrieg und seinen Folgen geführt haben mit ausführlichen Belegen zu untermauern. Deswegen habe ich das Buch geschrieben: Öffnet externen Link in neuem Fenster„England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. Dieses Buch habe ich für alle geschrieben, die es Leid sind, sich als Deutsche immer wieder eine „Erbschuld“ für Alles und Jedes vorwerfen zu lassen. Die es Leid sind, als Bürger des bösen Deutschlands als Zahlmeister herhalten zu müssen. Die ein Unbehagen haben, wegen der offensichtlichen Ungereimtheiten, die die Geschichtsschreibung in Deutschland lehren muss.

Ich habe dieses Buch geschrieben für alle, die sich schon einmal gefragt haben, wie es dazu kommen konnte, dass ausgerechnet in Deutschland Juden verfolgt und ermordet worden sind, wo doch das Deutsche Reich das Land der Welt war, wo Juden am besten leben konnten. Wo sie Freundschaft und volle Bürgerrechte hatten in einem Mass, dass es sonst nirgendwo gab.

„Divide et impera“ steht bis heute auf den Fahnen Englands – teile (auf) und herrsche. Welche Teilung von Ländern und Kontinenten mit folgenden mörderischen Konflikten ist nicht auf die Einflussnahme des British Empire zurückzuführen? Vergessen Sie nicht: Das British Empire existiert zwar nominal nicht mehr, aber, Geld regiert die Welt und London ist der Finanzplatz, von dem aus die (Finanz-) Welt beherrscht wird – nicht die Wallstreet in New York.

http://www.gt-worldwide.com/england_deutschland_juden.html#c9224

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Gruß

Der Honigmann

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Kältere Winter könnten in Europa während der nächsten 20 bis 40 Jahre zum Normalfall werden, jedenfalls nach einer Verlautbarung des US-basierten Vorhersagezentrums Weather Services International (WSI) am Dienstag (18.1.)

„Seit Neuestem beobachten wir eine Änderung der (Wetter-)situationen zurück zu Bedingungen wie in den fünfziger und sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Europa… Es gab in Großbritannien drei kalte Winter hintereinander“, erklärte der leitende Meteorologe Todd Crawford.

„Wir glauben, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass dies auch während der nächsten 20 bis 40 Jahre so bleibt”.

Wenn das stimmt, dürften diese Ergebnisse weitreichende Implikationen für die europäischen Energiemärkte haben, wo die Nachfrage nach Energie im Winter wegen erhöhter Heizleistung und Beleuchtung üblicherweise zunimmt.

Die Nachfrage nach Energie erreichte Anfang Dezember einen absoluten neuen Rekord in Frankreich, während in Großbritannien dieser Rekord nur knapp verfehlt wurde. Und dies bei Temperaturen, die um mehr als 10°C unter den jahreszeitlich üblichen Werten lagen.

Die Nachfrage nach Erdgas und Erdöl stieg ebenfalls rasant. Hinter den kalten Temperaturen steckt die Nordatlantische Oszillation NAO, ein Klimaphänomen, das normalerweise Luftmassen von Westeuropa weit nach Osten transportiert, so dass arktische Luftmassen auf Distanz bleiben. Aber im Dezember hatte sich diese Strömung ungekehrt, so dass kalte arktische Luftmassen nach Westeuropa wehten, was zu dem explodierenden Energieverbrauch geführt hatte.

„Während der letzten 30 bis 40 Jahre war die NAO vorherrschend positiv, was zu milderen und feuchteren Wintern führte”, erklärte Crawford. „Seit dem Jahr 2008 hat sich die NAO jedoch abrupt umgekehrt in einen negativen Status, und das Resultat in Gestalt von drei sehr kalten Wintern war ziemlich gut zu merken.“

Schwache Sonnenaktivität

Der WSI erklärte weiter, dass zu der Umkehrung der NAO drei Faktoren beigetragen haben könnten: Jüngste zyklische Änderungen der Wassertemperatur im Nordatlantik; eine Klimaänderung, die zu einer Erwärmung der Arktis und korrespondierenden Kaltluftausbrüchen in Richtung Europa führt; und ein „schwacher“ solaren Zyklus.

Crawford sagte, dass potentiell alle drei Faktoren eine Rolle spielen, aber dass sich die geringere Solaraktivität als Hauptursache herausstellen könnte. „Der gegenwärtige Sonnenzyklus ist der ruhigste der letzten 70 Jahre, und es gibt die begründete Besorgnis, dass daraus eine signifikante Abkühlung resultiert“, meinte er.

“Wir haben den Eindruck, dass die NAO in eine zyklische negative Phase getreten ist, und dass dies überwiegend in den nächsten 20 bis 40 Jahren so bleibt. Das heißt nicht, dass die NAO in allen Wintern negativ ist, aber sicher in den meisten“, fügte er hinzu.

Der nationale Wetterdienst in Großbritannien, the „Met Office”, erklärte in einem Gespräch mit Platts am Dienstag: „die NAO zeigt eine sehr hohe Variabilität … jede Langfristvorhersage über das Verhalten der NAO ist spekulativ. Auf verschiedenen Wegen wird derzeit daran geforscht, um das Verständnis und die Möglichkeit, in Zukunft solche Vorhersagen zu machen, zu verbessern.“

Der Elektrohandel erklärte am Dienstag, dass die ungewöhnlich kalten Temperaturen des vergangenen Dezembers durch den Markt immer noch als Anomalie betrachtet werden, und dass es unwahrscheinlich sei, dass es zu höheren Preisen im nächsten Winter kommen wird.

„Das ist interessant… aber mit Sicherheit kann man eine solche Information nicht einfach beiseite wischen”, erklärte ein großes Energieunternehmen. „Sie muss für die Zukunft sehr wohl in Betracht gezogen werden“, assistierte ein zweiter Händler. „Aber das Problem in der Vergangenheit bestand darin, dass viele Leute von sich behauptet haben, Experten in Bezug auf Wetter zu sein, und dass die Unterscheidung zwischen den wirklichen und den Möchtegern-Experten ziemlich schwierig sein kann.“

Der WSI gehört NBC Universal sowie zu gleichen Teilen den Firmen Blackstone und Bain Capital.

©? copyright Platts, 20 January 2011

Link zum Original: http://thegwpf.org/the-climate-record/2269-freezing-winters-in-europe-could-be-the-norm.html

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/eisige-winter-in-europa-koennten-zur-norm-werden/

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Fliege fällt in eine Tasse Kaffee.

Der Engländer schüttet den Kaffee weg, verlangt eine Entschuldigung
und verläßt kopfschüttelnd das Café.

Der Deutsche erfindet im Handumdrehen eine Vorrichtung, die
verhindert, daß Fliegen in Kaffeetassen fallen können.

Der Franzose entwirft ein Kochbuch über die Gourmet-Zubereitung von
ersäuften Fliegen.

Der Amerikaner verlangt unter Drohungen einen frischen Kaffee.

Der Russe schüttet Wodka in den Kaffee, schlingt den Kaffee hinunter,
und verlangt sodann einen neuen.

Der Mexikaner entfernt die Fliege und genießt seinen Kaffee.

Der Chinese verspeist die Fliege und schüttet den Kaffee weg.

Der enteignete Palästinenser trinkt den Kaffee und ißt sodann die Fliege.

Der Israeli hingegen verkauft zunächst den Kaffee an die Amerikaner
und die Fliege an die Chinesen, reicht dann eine Sammelklage an alle
deutschen Kaffeeröster ein, verlangt von den Deutschen eine Rente
wegen der Fliegenplage in Auschwitz, erhebt Wehgeschrei, seine
Sicherheit sei gefährdet, beschuldigt die Palästinenser, die Fliege
in den Kaffee praktiziert zu haben, lanciert in der Washington Post
einen Mossad-Bericht, die Hizbollah bilde terroristische
Fliegenbataillone militärisch aus, erklärt den Vorgang als eklatanten
Bruch der Menschenrechte, das Wiedererwachen des Antisemitismus, den
Wiederbeginn des Holocaust und als Diskriminierung gegen das Volk der
Arche, befiehlt Mahmoud Abbas, alle Fliegen zu verhaften und ihnen zu
verbieten, in israelisch kontrollierte Kaffeetassen zu fallen,
besetzt erneut den Gazastreifen, unterbricht die Versorgung mit
Wasser und Strom und brennt alle Orte nieder, an denen Fliegen
versteckt sein könnten, wird in Washington um dringend erforderliche
zusätzliche militärische Hilfe vorstellig und läßt durch
internationale Organisationen die Forderung auf einige Milliarden
Dollar als Kompensation für einen neuartigen Antisemitismus von
Fliegen vortragen.

…einen schönen Sonntag noch…

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Gruß

Der Honigmann

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Die Abberufung des Kapitäns der „Gorch Fock„, Norbert Schatz, dürfte ein juristisches Nachspiel haben. Schatz erwägt, gerichtlich gegen die umstrittene Entscheidung von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vorzugehen. Das berichtet der „Focus“. In der Marineschule Mürwik wurden unterdessen mehrere Offiziersanwärter zu den Vorgängen auf der „Gorch Fock“ befragt. Nach Angaben des „Spiegel“ wollen die Ermittler in der kommenden Woche erste Ergebnisse vorstellen.

Der abgesetzte Kapitän der „Gorch Fock“, Norbert Schatz, erwägt eine Klage gegen seine Suspendierung (Foto: dpa)

Der Wilhelmshavener Rechtsanwalt Hans-Joachim Heine, der Schatz vertritt, will sich an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wenden, damit „der erste Wehrsenat die Rechtswidrigkeit dieser Suspendierung feststellt“. „Einer Suspendierung vom Dienst muss ein rechtliches Gehör des Betroffenen vorausgehen“, sagte der Vertragsanwalt des Bundeswehrverbandes. Ein rechtliches Gehör aber habe es im Fall seines Mandanten nicht gegeben. Nach allem, was ihm bekannt sei, sei die Art und Weise der Entlassung „grob fürsorgewidrig“ gewesen.

Ex-Heeresinspekteur kritisiert Guttenberg scharf

Der frühere Heeresinspekteur der Bundeswehr, Helmut Willmann, warf Guttenberg schlechte Amtsführung vor. „Das Krisenmanagement Guttenbergs ist von Aktionismus und Hektik geprägt – mit daraus resultierenden Fehlentscheidungen“, bemängelte Willmann. Guttenberg glaube, immer gleich persönlich aktiv werden zu müssen. Willmann diente von 1996 bis 2001 als Inspekteur.

Auf der „Gorch Fock“ war es nach dem Tod der Offiziersanwärterin Sarah Lena S. im November zu einem schweren Zwischenfall gekommen, der mehreren Soldaten den Vorwurf der Meuterei einbrachte. Am vergangenen Wochenende hatte Guttenberg den Kommandanten des Schiffes, Schatz, daher suspendiert. Guttenberg war daraufhin von der Opposition und auch aus den Reihen der Bundeswehr scharf kritisiert worden.

Wohl kein Fremdverschulden bei Todesfall

Im Fall der tödlich verunglückten Offiziersanwärterin ergaben die Befragungen an der Marineschule offenbar keine neuen Erkenntnisse. „Ein Fremdverschulden am Tod von Sarah Lena ist nach wie vor nicht erkennbar“, sagte Oberstaatsanwalt Bernd Winterfeldt. Die 25-Jährige war am 7. November 2010 aus 27 Metern Höhe auf das Deck gefallen und später an ihren Verletzungen gestorben. Die Mutter der Verstorbenen, Angelika S., äußerte starke Zweifel an der Bewertung der Staatsanwaltschaft. „Der Unfall war vermeidbar“, sagte ihr Anwalt Thomas Kock. Es sei „offenkundig“, dass „Ausbildungsfehler“ den Tod verursacht hätten.

Einige Kadetten hätten bei den Befragungen zudem neue Vorwürfe gegenüber den Ausbildern erhoben, berichtet die „Bild“-Zeitung. Eine Kadettin soll demnach so lange gemobbt und schikaniert worden sein, bis sie weinend zusammenbrach. „Blonde Mädchen haben hier nichts verloren“, soll ein Ausbilder die Offiziersanwärterin angeschnauzt haben. Auch der „Spiegel“ berichtete von bisher unbekannten Fällen von mutmaßlichen Drangsalierungen und Nötigungen.

Verantwortung und Teamfähigkeit werden geprüft

Der Kieler CDU-Fraktionschef Christian von Boetticher plädierte dafür, an der Ausbildung auf der „Gorch Fock“ festzuhalten. An Bord eines solchen Schulschiffes werde nicht das Segeln gelernt, „das braucht die Marine in der Tat nicht mehr“. Die Ausbildung auf einem Segelschulschiff sei geeignet, festzustellen, „welche jungen Leute Verantwortung übernehmen, welche anpacken, welche für die Kameraden da sind und teamfähig sind“, sagte Boetticher.

Die Einrichtung eines Schulschiffes dürfe deshalb nicht in Frage gestellt werden. Er erwarte von der Untersuchungskommission eine Aufklärung der Vorwürfe, dabei müssten alle Seiten gehört werden, das sei bisher ersichtlich nicht geschehen. Wenn es Verfehlungen gab, muss es Konsequenzen geben, sagte der Fraktionschef. Die „Gorch Fock“ jedoch, die auch Patenschiff des Kieler Landtages ist, müsse als Botschafter erhalten bleiben.

In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für das Magazin „Focus“ sprachen sich 51 Prozent der Deutschen gegen eine Stilllegung der „Gorch Fock“ aus. 37 Prozent plädierten dafür.

http://nachrichten.t-online.de/gorch-fock-ex-kapitaen-will-guttenberg-verklagen/id_44207862/index

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Gruß

Der Honigmann

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In einem wenig beachteten Artikel berichtet die unabhängige European Energy Review vor wenigen Tagen über den radikalen Schritt der neuen niederländischen Regierung aus der Subventionierung (Förderung?) von Offshore-Windrädern auszusteigen und stattdessen wieder auf Kernkraft zu setzen. Die deutschen Medien hielten es nicht für erforderlich über diese radikalen Schritt zu berichten. Wir holen das nach. Lesen Sie selbst:

Über grünen Subventionen geht die Sonne geht unter!

Die neue rechtsgerichtete niederländische Regierung hat eine radikale Überarbeitung der niederländischen Energiepolitik angekündigt. Sie baut die Subventionen für die meisten erneuerbaren Energien drastisch ab und setzt sogar allen Subventionen für Offshore-Windkraft, Solarenergie und große Energieerzeugung aus Biomasse ein Ende. Sie befürwortet auch  neue Kernkraftwerke – zum ersten Mal seit der Katastrophe von Tschernobyl 1986 hat eine holländische Regierung so etwas getan. Aber nicht alles ist für den Sektor der erneuerbaren Energien verloren: das Kabinett ist noch am Nachdenken über eine langfristige Strategie und einen „Grünen Deal“, der die Niederlande vielleicht doch noch auf eine „grünere“ Schiene setzen könnte.

Sonnenuntergang für holländische grüne Subventionen

Vermutlich war es die große Subventionierung eines 600 MW-Offshore-Windparks durch die  vorherige Regierung, welche das neue niederländische Kabinett veranlasste, einige drastische Änderungen an der bestehenden Unterstützung für erneuerbare Energien zu machen. Im Mai 2010 hatte die vorherige Regierung angekündigt, dass der deutsche Windenergie-Investor BARD ENGINEERING eine Zuschuss bis zu maximal 4,5 vom niederländischen Steuerzahler für den Bau von zwei 300-MW-Offshore-Windparks vor der nordfriesischen Küste erhalten sollte. Die neue rechte Regierung, eine Koalition der liberalen VVD und der christlich-demokratischen CDA, unterstützt von der Anti-Islam Partei PVV, entschied, sie würden nicht den gleichen Fehler machen. Während des Wahlkampfes hatte der neue Premierminister, Mark Rutte von den Liberalen, die staatliche Unterstützung für große Windkraftanlagen mit den Worten verspottet: „Die Zuschüsse drehen die Windmühlen“.

Das am 30. November vom schwergewichtigen Maxime Verhagen, Christdemokrat und neuer Minister für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation, vorgestellte Konzept für die erneuerbare Energie stellte mit seinen großen Kürzungen der grünen Zuschüsse von 4 Mrd. pro Jahr auf 1,5 Mrd. keine Überraschung dar. Die neue Regelung ist mehr als eine Kürzung – sie zielt auch auf eine radikale Überarbeitung der bestehenden Verfahren zur Vergabe von Subventionen ab. Man will „effiziente“ (billige) Formen der erneuerbaren Energieerzeugung belohnen, so z. B. die Windenergieerzeugung an Land, und nicht die relativ ineffiziente (teure) Offshore-Windenergieerzeugung.

Defizit

Im vorherigen Verfahren (bekannt unter der holländischen Abkürzung SDE) flossen die Subventionen für verschiedene Formen der erneuerbaren Energien für einen festgelegte Zeitraum (normalerweise 15 Jahre). Die Höhe der Subvention wurde aus der Differenz zwischen den Kosten der jeweiligen Energieerzeugungstechnik und den Kosten der Energieerzeugung aus fossilen Quellen ermittelt. Dieses sogenannte „Defizit“ wird jährlich vom holländischen Energieforschungsinstitut ECN berechnet.

Nach neuen Regel wird die holländische Regierung die Subventionen ganz anders zuweisen.

So erhielt z. B. die Offshore-Windenergie im vergangenen Jahr 9,7 ct pro kWh, die landerzeugte 4 ct, solarerzeugte 43 ct, usw. – das alles aufgrund des vom ECN festgesetzten “Defizits”. Diese System unterstützt relativ uneffiziente (teuere) und effiziente (billige) Formen der erneuerbaren Energien gleichermaßen, weil sie alle mit dem Ziel unterstützt werden, sie im Vergleich mit gas- oder kohleerzeugter Energie wettbewerbsfähig zu machen.

Im neuen Reglement (ein wenig irreführend SDE-plus genannt), das Mitte 2011 in Kraft treten soll, wird die Regierung die Mittel auf völlig unterschiedliche Weise verteilen, und das ist sehr komplex. Im Windhund-Verfahren werden die Subventionen in vier Stufen zugewiesen.

1) In der ersten Stufe wird eine Subvention von 9 ct pro kWh (oder 79 ct pro Kubikmeter Gas) angeboten, aber nur Für Erzeuger mit Techniken, die „Defizite“ von unter 9 ct haben. Aufgrund der Zahlen vom ECN sind das: Biogas, Wasserkraft, Müll-Energieerzeugung, Gas aus Fermentierungsprozessen.

2) Wenn dann noch Geld übrig ist, geht es in die zweite Stufe, wo eine Subvention von 11 ct pro kWh (oder 97 ct pro Kubikmeter Gas) angeboten wird. Diese Stufe steht für die Erzeuger von landgestützter Windkraft und Gaserzeugern aus Dünger offen.

3) Wenn immer noch Geld übrig ist, wird in der dritten Stufe mit 13 ct pro kWh oder 114 ct pro Kubikmeter Gas unterstützt. Diese Stufe ist für die Energieerzeuger aus Wasserkraft und kleiner Biomasse offen.

4) Die vierte und letzte Stufe (15 ct pro kWh oder 132 ct pro Kubikmeter Gas) steht den Energieerzeugern als aller Art von Fermentierungsprozessen offen.

Nicht eingeschlossen in allen vier Kategorien sind Solarkraft, Biomasse in großem Umfang und offshore Windkraftwerke weil sie allesamt zu teuer sind.

Es gibt aber auch einen Vorteil. Die Regierung hat eine „freie Kategorie“ von Antragstellern definiert. Die können sich um Subventionen in allen vier Kategorien bewerben. Wer kann sich für diese „freie Kategorie“ qualifizieren? Zu allererst alle diejenigen, die in einer der in den vier Stufen genannten Energieerzeugung tätig sind. Zweitens die Erzeuger einer begrenzten Anzahl von erneuerbaren Energieformen mit Defiziten über 15 ct pro kWh, vor allem thermische Umwandlung von Biomasse (< 10 MW), Solarenergie (> 15 kWp), Osmose und Geothermie.

Die neue holländische Energiepolitik für offshore Windenergie steht in starkem Gegensatz zu den Nachbarländern.

So können sich z. B. Firmen aus dem landgestützten Windenergiegeschäft (eine Technik aus der zweiten Stufe) für Subventionen von 9 ct. pro kWh in der ersten Stufe bewerben. Oder, um ein anderes Beispiel zu nennen, Solarenergieerzeuger können sich für Subventionen in allen vier Stufen bewerben, aber im Falle der Gewährung müssen sie sich mit einer deutlich geringeren Unterstützung abfinden als unter dem von der ECN definierten Defizit-Regime.

Große Biomasse- und Offshore-Windkraft-Erzeuger befinden sich noch nicht einmal in der „freien Kategorie“. Anders gesagt, sie werden überhaupt keine Subventionen erhalten. Die Großbiomassenerzeuger werden laut Ministerium deswegen ausgeschlossen, weil sie danach tendierten, ein großes Stück der Subventionen in der Vergangenheit abzugreifen. Dennoch hat die Regierung den Energieerzeugern versprochen, noch „einen alternativen“ Weg zu finden, um diese Form der erneuerbaren Energie zu fördern.
Das wird wahrscheinlich ein Art von Regierungsauflage zur Verbrennung eines Anteils von Biomasse in Kohlekraftwerken sein. Für die Offshore-Winderzeuger sieht die Zukunft sehr düster aus: sie werden nirgendwo im neuen Konzept erwähnt. Hier zeigt sich eine scharfe Kehrtwendung zur Politik der vergangenen Regierungen, die ein Ziel von 6.000 MW Offshore-Windkrafterzeugung für 2020 gesetzt hatten. Bislang sind nur 220 MW Offshore-Windkraftkapazität im holländischen Teil der Nordsee installiert worden. Jetzt sieht es so aus, dass die beiden hochsubventionierten 300 MW Parks von BARD ENGINEERING die einzigen sind, die in absehbarer Zukunft hinzukommen, mit der Ausnahme eines etwa 100 MW Parks, der noch nach den Regeln des auslaufenden Regimes gefördert wird.

Die neue niederländische Energiepolitik für Offshore-Windparks steht in scharfem Kontrast zu den Nachbarländern. Deutschland, England, Dänemark und Irland sind immer noch fest entschlossen, die Windenergieerzeugung in ihren territorialen Gewässern auszubauen. Die Meinungen der Regierung in Den Hag scheint mehr im Einklang mit der Zentrale von SHELL zu stehen, die sich nur in geringer Entfernung vom niederländischen Parlament befindet. Im Oktober 2010 hat der Vorstandsvorsitzende von SHELL, Peter Voser, die große Subventionierung von BARD ENGINEERING offen kritisiert. SHELL hat sich 2008 aus dem Windenergiegeschäft wegen der damit verbundenen hohen Kosten zurückgezogen.

Grüner Deal

Hauptgrund für die neuen Subventionierungspolitik ist laut Aussagen des Ministers, dass „die Niederlande das europäische Ziel für erneuerbare Energien auf die kostenwirksamste Weise erreichen wollen“. Anders gesagt, Kosten werden gesenkt. Das SDE-plus Regime wird für den holländischen Haushalt sehr „kostenwirksam“ werden, weil die Verbraucher für die Energie in Form von Aufschlägen auf ihre Elektrizitäts- und Gasrechnung bezahlen müssen. Das alte SDE-Regime beruhte auf Zahlungen aus dem Haushalt. Etwa eine Hälfte der neuen Aufschläge wird auf das Konto der Privathaushalte entfallen, die andere Hälfte auf Industrie und Gewerbe. Zusätzlich erwägt die Regierung eine gesonderte „Kohle- und Gas-Steuer“ zu erheben.

Maxime Verhagen, Ministe für Wirtschaft, Landwirtschaft und Innovation: ‚Massive EU-Finanzierung der Energie-Infrastruktur wird die Märkte zerstören‘

Heißt das, die Niederlande gäben ihre offshore Windenergieerzeugung und andere „teure“ Formen der erneuerbaren Energie völlig auf? Dieser Schluss wäre etwas verfrüht. Auf einer vom renommierten Clingendael International Energy Programme (CIEP) veranstalteten Konferenz in Den Hag am 11. Januar, betonte Minister Verhagen, dass die Regierung zwei Linien verfolge: eine kurzfristige und eine langfristige. Das neue Subventionierungsschema soll als kurzfristige Maßnahme gesehen werden. Als Bestandteil der längerfristigen Strategie möchte die Regierung die Investitionen, Innovationen, Forschung und Entwicklung von offshore Windenergie und anderer „teurer“ Formen der „Erneuerbaren“ verstärken.

Auf derselben Konferenz erklärte der Generaldirektor für Energie, Telekommunikation und Märkte in Verhagens Ministerium, Hans Vijlbrief, dass die vergangene Politik auf einem Missverständnis beruht hätte. Er sagte: „Wir haben versucht, die Förderung der Innovation und Produktion gleichermaßen zu vermischen. Das funktioniert nicht.“ Im neuen Konzept sind die beiden Anreizsysteme getrennt. Die Regierung wird ihre Anstrengungen darauf richten, die offshore Windenergie, vielleicht auch auf die Solarenergie und großvolumige Biomassenenergie billiger zu machen, bevor sie die Produktion fördert.

Im April will die Regierung ein neues Energiekonzept vorlegen, das die langfristigen Pläne in größerem Detail enthält. Gleichzeitig versprach Verhagen, mit einem Fächer von politischen Initiativen unter dem Namen „Grüner Deal“ herauszukommen. Ziel dieses noch in Bearbeitung befindlichen Plans ist, die Initiativen für Energieeffizienz und lokale nachhaltige Energieprojekte zu fördern. Als Bestandteil des „Grünen Deals“ betrachtet die Regierung die Möglichkeit, einen Finanzierungstopf zu schaffen, um beispielsweise Hauseigentümer zu fördern, die in Energiesparmaßnahmen investieren wollen.

Kernkraft

Ein zweiter Gezeitenwechsel in der holländischen Energiepolitik der rechten Regierung ist die bewusste Hinwendung zur Kernkraft.

Das Kabinett fordert zu Anträgen für den Bau neuer KKW auf

Die Niederlande haben nur ein einziges kleines KKW namens Borssele in Zeeland. Es hat eine Kapazität von nur 485 MW. Spätestens seit Tschernobyl hat eine starke Opposition der Sozialdemokraten und anderer Linker Kernkraftprojekte undenkbar gemacht. 1994 hat die Regierung beschlossen, Borssele 2004 zu schließen. 2002 ist das Schließungsdaten auf 2013 verschoben worden. Dann wurde entschieden, das Kraftwerk bis 2033 zu betreiben. Neue Kernkraftprojekte waren aber von den verschiedenen vergangenen Koalitionsregierungen abgelehnt worden.

Damit ist nun seit der Machtübernahme durch die neue rechte Koalition Schluss. Das neue Kabinett hat klargestellt, dass es Anträge auf neue Kernkraftwerke befürwortet. In der Koalitionsvereinbarung vom 30. September steht, dass “ … mehr Kernkraft nötig ist, um CO2-Verminderungsziele und geringere Abhängigkeit in der Energieversorgung zu erreichen. Anträge auf Genehmigungen für den Bau eines oder mehrerer neuen Kernkraftwerke, die die Auflagen erfüllen, werden genehmigt werden.“ Die Regierung hat aber keine Subventionierung versprochen. Auf parlamentarische Anfragen antwortete Verhagen, dass die interessierten Firmen selber die Kosten decken müssten.

In Reaktion auf die neue Politik haben einige Firmen angedeutet, dass sie am Bau neuer KKWs in den Niederlanden interessiert sind. Der Energieversorger DELTA, im Eigentum der Provinzregierung von Zeeland und 50%-iger Eigentümer von Borssele, steht bereits in Verhandlungen mit dem französischen Energieriesen EDF. Beide Firmen befinden sich im fortgeschrittenen Stadium der Vorbereitungen der Beantragung einer Baugenehmigung. Im kommenden Jahr wird der Antrag erwartet.

Borssele ist das einzige holländische KKW

DELTA hat eine Hauptwettbewerber in Energy Resources Holding (ERH), dem anderen 50%-Eigentümer des KKW Borssele. ERH hat ebenfalls die Absicht zum Bau eines neuen KKW in Borssele angekündigt. Die deutliche Rivalität zwischen den beiden Joint-Venture-Partnern von Borssele hat ihre eigene Geschichte. Borssele war als Joint-Venture von DELTA und ESSENT gebaut worden, beide im Eigentum der Provinz- und lokalen Behörden zur damaligen Zeit. Als aber ESSENT 2009 vom deutschen Energieversorger RWE übernommen worden war, hat DELTA mit Erfolg den Verkauf der ESSENT-Anteile an RWE verhindert mit der Begründung, dass die Statuten von Borssele eine Privatisierung verböten. Die früheren ESSENT-Eigner behielten ihre Borssele-Anteile, die sie in eine getrennte Holding einbrachten, die ERH. Eine gerichtliche Klärung ist im Gange, in der festgestellt werden soll, ob das Privatisierungsverbot aufgehoben und ERH an RWE verkauft werden könnte. Im Erfolgsfalle hätte die deutsche Firma die Möglichkeit in den Kernkraftsektor in den Niederlanden einzusteigen. Eine Ironie ist, das Borssele mit RWE-Technologie gebaut worden ist.

Zusätzlich zu DELTA (EDF) und ERH (RWE) haben zwei weitere Kandidaten ihr Interesse am Ausbau der Kernkraft in den Niederlanden gezeigt: ELECTRABEL, Tochter der französischen GDF-SUEZ, des größten Energieerzeugers in den Niederlanden, und die schwedische VATTENFALL, die den holländischen Energieerzeuger NUON 2009 übernommen hat.

Garantien

Der Erfolg eines neuen Kernkraftprojekts in den Niederlanden ist aber keineswegs sicher. Auf der CIEP-Konferenz sagte Verhagen, er erwarte den Antrag von DELTA 2012. Dann würde die Regierung alles in ihrer Macht Stehende tun, um die Genehmigung noch innerhalb der vierjährigen Legislaturperiode zu erteilen, d. h. vor 2015. Das beträfe auch alle anderen Projekte. Es ist aber noch unklar, ob der Minister sein Versprechen wird einhalten können. Die Bearbeitung eines Antrags für ein Kernkraftprojekt ist eine höchst komplexe Angelegenheit. Experten zweifeln, ob die holländische Regierung überhaupt genügend Sachverstand hat, um so etwas zügig zu erledigen.

Für Firmen, die einen Antrag stellen wollen, ist es ebenfalls nicht leicht. Peter Terium, Vorstand von ESSENT sagte, dass 2012 ein „sehr ambitionierter“ Abgabetermin für jede Firma wäre.

Solide gesetzliche Grundlagen und Regeln sind nötig, die nicht nach den nächsten Wahlen über Bord geworfen werden können

Er merkte an, dass allein die Angebotsbearbeitung 10 Mio. Euro für jede Firma kosten könnte, vielleicht auch mehr. Auch sagte er, dass die Energieversorger vor dem Eingehen größerer Investitionen weit bessere Regierungsgarantien brauchten als die reine Absichtserklärung, einen Antrag zu genehmigen. In seinen Worten: „Es muss eine solide gesetzliche Grundlage her, die nach den nächsten Wahlen nicht mehr abgeschafft werden kann.“

Ein Regierungssprecher sagte, dass Verhagen einen Entwurf für eine gesetzliche Regelung vorbereite. Der könnte binnen einiger Wochen fertig sein.
Dennoch, wenn es um das Erreichen des CO2-Emissions-Ziels für 2020 geht, wäre die holländische Regierung wohl besser beraten, nicht auf die Kernkraft als Teil der Lösung zu setzen.

Autoren Karel Beckman and Alexander Haje  Hier in Europena Energy Review kann der Artikel im Original gelesen werden. The Dutch lose faith in windmills

Die Übersetzung besorgte Helmut Jäger EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/die-niederlande-steigen-aus-der-foerderung-von-offshore-windraedern-aus-und-foerdert-stattdessen-die-kernkraft/

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Gruß

Der Honigmann

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Frankfurt – Dieser Fall ist in Deutschland einmalig! Die städtische Angestellte F. kommt am Dienstag aus der Elternzeit zurück – und besteht darauf, nur noch vollverschleiert in der Burka zu arbeiten.
Dieses Kleidungsstück lässt nicht mal die Augen offen, sie sind hinter einem Stoffgitter versteckt. Sogar die Hände werden verhüllt und dürfen nicht erkennbar sein. So will die End-Dreißigerin im Bürgeramt mit den Frankfurtern reden.
Eine Forderung, die für Wirbel sorgt, sogar fast die ganze Stadtverwaltung beschäftigt. Denn hier geht es um den ganz normalen Amts-Alltag, um Melde- oder Pass-Daten. Deshalb lehnt OB Petra Roth auch ab: „Die Stadt Frankfurt zeigt im Publikumsverkehr Gesicht!“

Bevor die OB endgültig entschied, mussten sich allerdings die verschiedensten Dezernate und Ämter damit befassen – vor allem Frauen: Das Rechtsamt, die Integrations-Behörde, die Koalition mit Bürgermeisterin Jutta Ebeling (Grüne), die Frauen-Beauftragte der Stadt. Sie alle waren sich einig: Burka geht nicht! Nicht in einer öffentlichen städtischen Institution.
Die Entscheidung der Frauen muss jetzt allerdings ein Mann durchsetzen: Stadtrat Markus Frank (CDU), zuständig für städtisches Personal.

Wer ist die Frau, die für so viel Aufregung sorgt?

Eine in Frankfurt geborene Nordafrikanerin mit deutscher Staatsbürgerschaft, die vor ihrer Ehe und Mutterschaft erst wie all ihre Kolleginnen im Bürgeramt gekleidet war, später ein Kopftuch trug. Das genügt der Muslimin jetzt nicht mehr: Sie sei tiefer in den Glauben eingedrungen und müsse deshalb jetzt Burka tragen, argumentiert sie.

Dienstag fällt die Entscheidung: Kommt sie zur Arbeit oder nicht? In Burka oder der in Deutschland üblichen Kleidung? Oder bleibt sie zuhause und verklagt die Stadt? Es wird spannend. Siehe…

Bezeichnend dass dieser Fall als „spannend“ angesehen wird! Jeder logischer Menschenverstand würde  im vorhinein klarstellen:

Fetzen runter oder Auf Wiedersehen!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/01/29/burka-oder-ich-bleib-zu-hause/

…soviel zu unseren lieben „Mitbürgern“, bei denen es an Dreistigkeit nicht mehr fehlt….

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Gruß

Der Honigmann

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xxxxxx Xxxxxx, natuerliche Person (latent) xxxxx.Xxxxxx@gmx.de
Staatsbuergerin Deutsches Reich (im Exil) http://www.friedensvertrag.info
….Straße – Stadt

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Echterdingen, den 26. Januar 2011

Jxxxx Mxxxx – Fax 0711 – xxxx-704 (15 Seiten )

Rathaus Echterdingen, Finanzabteilungsamt, Abteilung Steuerabteilung
Bernhäuser Straße 11
70771 Leinfelden-Echterdingen
c/o Rxxxxx Kxxxx – Fax 0711 xxxx-345 (15 Seiten)
Leiter der Stadtverwaltung und des Dezernats 1
Rathaus Leinfelden, Marktplatz 1
70771 Leinfelden-Echterdingen

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Betreff: Zurückweisung Zahlung Hundesteuer – Buchungszeichen 5.0102.609160.7
Rückerstattung meiner gesamten bisher einbezahlten Hundesteuer

Sehr geehrter Herr Mxx,
sehr geehrter Herr Kxxxx,
ich bedauere zu verstehen, dass Sie meine bisherigen Einwände entweder nicht verstanden oder nicht nachvollziehen können, oder diese selbstherrlich ignorieren. Es stimmt mich auch traurig, dass Sie Herr Mxx nicht die notwendige Fürsorge von Herrn Kxxxx erfahren, und Sie mit einer geleisteten Unterschrift und weiteren Nötigungen zur Zahlung sozusagen „ins Messer laufen läßt“.

Herr Mxx, danke für Ihre Aufstellung, welche ich erbeten hatte – allerdings ohne weitere Zahlungsaufforderung – in welcher ich eine Summe von 635 Euro an bisher geleisteter Hundesteuer entnehme. Diese illegal eingezogene Steuer in Höhe von 635 Euro fordere ich
wegen fehlender Rechtsgrundlage nun bis zum 4. Februar 2011 zurück.

Begründung:
Ich nehme die Ihnen am 29. Dezember zugestellten Informationen, insbesondere an Herrn Kxxxx als Voraussetzung, welche nicht nur bestandskräftig, sondern auch rechtskräftig sind.
Sie hatten genügend Zeit in der Verwaltung diese Sachverhalte in Ihr bisheriges Weltbild einzufügen. Auch wäre es die Angelegenheit von Herrn Kxxxxx, diese Sachverhalte seinen Angestellten gemäß seiner Sorgepflicht weiterzuleiten und dies in den BRD-PERSONAL Akten entsprechend zu würdigen.

Weil ich ein geduldiger Mensch bin, gebe ich Ihnen hier noch ein letztes Mal eine Chance, persönlichen Schaden Ihrerseits abzuwenden, indem ich Ihnen Ihre Situation in Ruhe erkläre, in welcher Sie sich ganz beträchtlich auf schwankendem Boden befinden. Tragen Sie bitte persönlich dazu bei, die Rückerstattung zügig zu leisten, um aus der persönlichen Haftung zu kommen.
Die BRD ist nach wie vor ein Besatzungskonstrukt – wir sind sozusagen immer noch im Krieg, da es keinen Friedensvertrag dem Detschen Reich gegenüber gibt. Die SHAEF-Gesetzgebung ist die Gesetzgebung, welche offiziell gilt. Dazu als Anlage ein Schreiben vom 14. März 2010 von USEUCOM General Herrn Stavridis.

Die BRD ist lediglich ein Verwaltungskonstrukt in Form einer GmbH – dazu noch insolvent, mit mind.1807 Mrd. Euro Schulden – sehen Sie hierzu selbst im Handelsregister unter HR 51411: http://www.handelsregister.de
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Diese BRD hat keinerlei staatliche Hoheit, noch öffentlich-rechtliche Befugnisse, sie hat kein VOLK, keine Verfassung und kein Staatsterritorium – jeder in der BRD mit entsprechendem Stammbaum ist Angehöriger des Deutschen Reiches. Jedoch wenn er sich mit dem BRDPERSONALAUSWEIS identifiziert u. diesen trägt, ist er eine juristische Person, eine HUMAN RESOURCE, zu Diensten der BRD-GmbH – eine Sache. Diese juristische Person wird dann genötigt, die aufgelaufenen Schulden der BRD zu tragen und abzuzahlen. Das ist mehr als betrügerisch und verstößt gegen die guten Sitten und gegen Treu und Glauben und damit gegen das NATURRECHT, welches allen Gesetzen laut den Wiener Verträgen und durch den Vatikan übergeordnet ist. Allein durch konsequente Unterdrückung der Wahrheit durch offizielle interne Dienstanweisungen wird das Volk ausgebeutet.

Alle BRD-Bediensteten machen sich somit des Hochverrates am Deutschen Volk schuldig, da sie sich an deren zionistischen Raubzügen beteiligen und an der Vernichtung des Volkes mittels offensichtlicher menschenverachtenden Normen. Die BRD kann keine Gesetze erlassen, sie jonglieren nur mit Normen (Gesetzesauslegungen) Das BRD – PERSONAL ist Mittäter, indem es in perfektem öffentlichen Auftritt diese Vertragsinhalte von GmbH-Handelsrecht als gesetzliche staatliche Maßnahme und staatliche Gesetze als offenkundig und legal erklärt.

Sehr gerne wird hierbei der Deutsche Reichsadler als Hoheitszeichen in Anwendung gebracht, um dies zu suggerieren. BRD-Beamte haben nur einen Dienstausweis, keinen Amtsausweis!
Alle BRD-Bediensteten haften dafür in Privathaftung, da die Staatshaftung aufgelöst wurde – ist ja auch logisch, wenn es nie einen Staat BRD gegeben hat.

Ich zitiere hier einen etwas „hitzigen“ Mitstreiter, weil es sachlich korrekt ist, was er sagt:
Sie sind (noch) nicht in der Lage zu verstehen, dass es KEINEN souveränen Recht(s)staat „Bundesrepublik Deutschland“ gibt. Die „BRD“ ist nach wie vor Kriegs- und Besatzungsgebiet und besitzt KEINE eigenen judikativen Grundlagen. Egal ob das jemand hören will oder nicht, es ändert nichts an den Tatsachen.

Sie sind (noch) nicht in der Lage zu verstehen, dass die „BRD“ eine illegale, völkerrechtswidrige und konkurse private Firmenstruktur ist, mit der das gesamte deutsche Volk nicht das Geringste zu tun hat. Die „BRD“ hat weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsgebiet, noch ist Berlin die Hauptstadt der „BRD“.

Sie sind noch (nicht) in der Lage zu verstehen, dass der Schuldenberg der „BRD-Finanzagentur GmbH“ nicht der Schuldenberg des deutschen Volkes ist und den Bürger es überhaupt nicht interessiert, ob dieser 1,8 Billionen oder 199 Trilliarden groß ist.

Zu diesem Zweck werden Sie zu Plünderungszwecken gegen das deutsche Volk eingesetzt und vernichten deren Existenzgrundlagen, ohne dass Sie auch nur eine einzige Rechtsgrundlage hätten oder anwenden könnten. Entweder es interessiert Sie nicht, dass Sie sich mit dieser Ignoranz Ihre eigene Existenzgrundlage zerstören oder Sie sind nicht informiert und weigern sich (noch) dazu zu lernen.

Deshalb diese Zeilen, damit Ihnen klar wird, wie sich das deutsche Volk in Zukunft wehren muß und wird:
Der Geltungsbereich des Grundgesetzes wurde am 17. Juli 1990 gelöscht. Der Geltungsbereich der ZPO wurde am 19. April 2006 durch die Alliierten aufgehoben. Gesetze ohne Geltungsbereich sind nichtig. Sie machen fleißig weiter. Das ist Hochverrat. Der Geltungsbereich der StPO wurde am 19. April 2006 durch die Alliierten aufgehoben. Auch hier begehen Sie Hochverrat, weil Sie weiter machen. Das Gleiche gilt für das GVG zum 19. April 2006, für das OWiG am 11. Oktober 2007 und für die Freiwillige Gerichtsbarkeit zum 1. September 2009. Genauso wenig gibt es eine Steuerpflicht (BVerfGE, 55 274/301). Alles veröffentlicht und nachlesbar.

Diese Gesetzesgrundlagen wurden mit voller Absicht von den Alliierten gelöscht, um dem deutschen Volk das Bewusstsein zu geben, dass es sich selber um eine staatlich hoheitliche Administrative zu kümmern und sich hier keine kriminelle Organisation ins gemachte Nest zu setzen hat!
In der „BRD“ gibt es weder Regierung, noch Demokratie, noch korrekte Wahlen, noch „Richter“, „Polizisten“, „Staatsanwälte“ oder sonstige Beamte. Auch keine Rechtsanwälte, die zur Zulassung ein Staatsexamen
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nachweisen müssten, was sie nicht können, weil es den Staat dazu überhaupt nicht gibt.
Es ist alles komplett erlogen und erfunden, nur um das deutsche Volk bis zur kompletten Existenzvernichtung zu plündern. Uns wird vorgelogen, es hätte eine Wiedervereinigung gegeben, das verschenken der Ostgebiete wäre legitim und der größte Schwachsinn, der erfunden wurde, ist die freche Behauptung, das Grundgesetz wäre eine Verfassung.

Nun Herr Mxx, Sie sehen, dass ich bei gleichem Sachverhalt sehr viel höflicher mit Ihnen vorgehe.
Da ich bei all diesen Offensichtlichkeiten und der allgemeinen Ignoranz und Selbstherrlichkeit der BRD immer noch davon ausgehe, mit Menschen zu kommunizieren, welche Ihren Verstand einsetzen und mit entsprechender Intelligenz ausgestattet sind. Bitte verwechseln Sie diese Höflichkeit nicht mit Schwäche oder Unterwerfung, das könnte für Sie eines Tages folgenreich an
Konsequenzen sein.
Was für die Verwaltung von Leinfelden-Echterdingen ein für alle mal rechtskräftig ist, ist die Tatsache, dass ich dieser BRD als natürliche Person in Selbstverwaltung exterritorial gegenüberstehe, denn ich habe mit dieser GmbH keinen Vertrag geschlossen, der mich zum Personal degradiert. Und wenn die Spitze der Hierarchie eine GmbH ist, dann sind es die untergeordneten „Ämter“ als Verwaltungseinheit ebenso. Ein Vertrag in einer GmbH kommt immer erst dann zustande, wenn zwei Willenserklärungen im gemeinsamen Konsens abgegeben werden und diese nicht gegen die guten Sitten und gegen Treu und Glauben verstoßen.

Ich habe damals den PERSONALAUSWEIS auf Grund gröbster Verletzung der Menschenrechte durch die BRD aus Unwissenheit getragen, weil ich den Aussagen und Predigten der Politiker und den Medien und den Geschichts- und Schulbüchern geglaubt hatte, dass wir in einem souveränen Staat leben und ein Volk sind. In diesem Rahmen fühlte ich mich natürlich verpflichtet, alle sozialen
Beiträge zu leisten. In diesem tatsächlichen Fall jedoch ist es höchst kriminell, was hier hinter den Kulissen läuft und wie Sie alle an der Nase herumgeführt werden und dabei auch noch in der Verantwortung sind– dies läuft im BGB unter Mittäter/Komplizenschaft.

Es wäre nun für Sie alle in der Geschäftsstelle Leinfelden-Echterdingen dringend an der Zeit, sich diesen Tatsachen zu stellen und vor allem wahrheitsgemäß damit umzugehen, denn die Zeit dieser Offenlegung ist sehr nahe und es gibt bereits Gerichte, welche hier bald RECHT sprechen. Das Schlimmste ist sicher, dies weiterhin zu ignorieren und sich dabei immer mehr selbst zu belasten, denn nun sind Sie offiziell im Wissen und dadurch auf jeden Fall in der Vollhaftung.

§ 125 und § 126 BGB – die Vorschrift dass „Urteile“ und „Beschlüsse“ unterschrieben sein müssen und dass dem Empfänger ein lesbares Original ausgehändigt werden muss und keine Kopie. Diese sind rechtsungültig. Es wird also in der „BRD“ niemals gültige „Urteile“ oder „Beschlüsse“ geben, geschweige denn, dass es eine öffentlich-rechtliche Institution gibt. Wer Schriftstücke verfasst, zu
dessen Inhalt er mit seiner Unterschrift nicht steht, ist eine Zumutung.

§ 823 und § 839 BGB – Privat und Vollhaftung sämtlicher „BRD-Bediensteter“ die mit ihren willkürlichen Handlungen die Schäden die sie anrichten, zu begleichen haben, da es keine Staatshaftung gibt.

§ 5 des VStG – Unverjährbarkeit dieser Forderungen, damit die „BRD-Bediensteten“ begreifen, dass wir als deutsches Volk keinen Spass machen und durch die Unbelehrbarkeit dieser „BRDBediensteten“ nicht mehr aufklären oder die Recht(s)grundlagen weiter erklären, sondern ebenfalls aus reiner Notwehr – über Generationen (Unverjährbarkeit) sämtliche Existenzgrundlagen dieser
Plünderer und deren Nachfahren zerstören werden.

In diesem Zusammenhang gebe ich zur Erinnerung an das Ordnungsamt in L-E, dass sich Frau Sxxxx am 15.9.10 diesbezüglich bereits gegen meine Person persönlich strafbar gemacht hat. Dieser gesamte Vorgang ist bereits beim ICC (International Crime Court, Den Haag) zur Strafanzeige eingereicht worden.
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Folgende Rechtsverstöße können jedem BRD-Bediensteten ohne Ansehen der Person angelastet werden, auch wenn er nicht im Wissen war. Es gilt das Prinzip mitgehangen – mitgefangen!

§ 826 BGB: Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung Wer in einer, gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.

§ 830 Mittäter und Beteiligte
(1) Haben mehrere durch eine gemeinschaftlich begangene unerlaubte Handlung einen Schaden verursacht, so ist jeder für den Schaden verantwortlich. Das Gleiche gilt, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer von mehreren Beteiligten den Schaden durch seine
Handlung verursacht hat. (2) Anstifter und Gehilfen stehen Mittätern gleich.

§ 831 Haftung für den Verrichtungsgehilfen
(1) Wer einen anderen zu einer Verrichtung bestellt, ist zum Ersatz des Schadens verpflichtet, den der andere in Ausführung der Verrichtung einem Dritten widerrechtlich zufügt. . .

BGB § 226 [Verbot der unzulässigen Rechtsausübung]
Die Ausübung eines Rechtes ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

So und nun noch einmal zur Hundesteuer, bzw. allen sogenannten Steuern, welche diese BRD Ihren gutgläubigen Einwohnern abgerungen hat:

Ich widerlege Ihre Forderung hiermit durch folgende Sachverhalte:
1. Die BRD ist kein Staat, sondern eine GmbH – wir haben miteinander keinen gültigen Arbeits-Vertrag, da es an den gemeinsamen freiwilligen Willenserkärungen mangelt, wegen fehlender Sittlichkeit. Ich habe diesem illegalen Zustand durch meine  Personenstandserklärung im Konstrukt BRD im Bundeszentralregister – Referat Tilgung und Löschung – am 27. Oktober 2010
rechtsverbindlich und offiziell widersprochen. Die BRD finanziert damit Völkermord, vorrangig am deutschen Volk selbst – siehe Ausverkäufe von deutschem Vermögen ins Ausland – ohne Gegenleistung durch goldgedeckte Währung – siehe Migrantenpolitik und deren Folgen – siehe das Gesundheitswesen, welche als Sterbebegleitung zu sehen ist – und durch die unverbrüchliche Treue (Merkel A. !) zu Israel und USA wird unser deutsches Gebiet zur weltweiten Kriegsführung missbraucht, welches die Steuerzahler finanzieren.

Die unwissenden BRD-Einwohner finanzieren Ihren eigenen Untergang, Ausverkauf und sittlichen Verfall. Nehmen Sie sich diese Tatsache einmal tief zu Herzen!!

2. Ich bin Staatsbürgerin des Deutschen Reiches – gehöre nicht zum BRD-Personal – und habe mit den gesamten Lasten und  kriegerischen Handlungen der BRD nichts zu tun, weder finanziell noch karmisch, bin ich für die Maßnahmen dieser  menschenverachtenden „christlichen“ Regierung (welche real dem Talmud, dem Judaismus dienen) nicht in der Verantwortung. In
diesem Zusammenhang habe ich Anspruch auf eine ordentliche Gerichtsbarkeit und einen gesetzlichen Richter. In dieser BRD gibt es keinen einzigen legal zugelassenen Richter, Notar oder Staatsanwalt, geschweige denn ein gesetzliches Gericht.

3. Fakten über die Abgabenordnung
http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzverfassungsrecht:
Auszug aus Wikipedia – Erhebung von Steuern [Bearbeiten]
Die Erhebung von Steuern ist in Art.104a bis 108 GG nur unvollständig normiert. Der Gesetzgeber hielt es für selbstverständlich, dass dem Staat das Recht zusteht, von seinen Bürgern Steuern zu erheben (BVerfGE 55, 274 [301]). Die danach stillschweigend vorausgesetzte Gesetzgebungs-, Ertrags- und
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Verwaltungshoheit wird auf den Bund, die Länder und die Gemeinden verteilt.

Steuergesetzgebungshoheit [Bearbeiten]
Für die Steuergesetzgebung ist der Bund teils ausschließlich, teils mit Vorrang vor den Ländern konkurrierend zuständig (Art.105 GG). Eine ausschließliche Länderzuständigkeit besteht für örtliche Verbrauch- und Aufwandsteuern (Art.105 Abs. 2 a GG), etwa die Hundesteuer, die Vergnügungsteuer oder die Zweitwohnungsteuer, die aber der Höhe nach gegenüber dem Aufkommen aus den übrigen Steuerarten vernachlässigt werden können.

Zur AO können Sie selbst oben feststellen, dass auch hier in den öffentlichen Medien immer noch von einem Staat und von Bürgern gesprochen wird. Das ist vorsätzliche Amtsanmaßung und was noch alles mehr – Täuschung, Lug und Trug – auf der ganzen Linie, über Medien, Schulen, „Rechtssprechung“, usw. Allein deswegen ist die AO nichtig, weil sie durch unwahre Angaben gegen die guten Sitten verstößt und dem „Volk“ konsequent einen STAAT vortäuscht.

Das GG ist keine Verfassung, sondern eine Verwaltungsrichtlinie bis zum Friedensvertrag.
Der Artikel 23 GG Geltungsbereich wurde am 17. Juli 1990 in der Pariser Außenministerkonferenz aufgehoben, und gilt somit nirgendwo mehr. Ein GG ohne Geltungsbereich ist nichtig.

Desweiteren ist zu beachten:
1. die Pflicht zur Steuerzahlung ist in Art. 134 WRV (Weimarer Reichsverfassung) begründet

2. die „Ausgestaltung“ dieser Pflicht wurde durch die Reichsabgabenordung (RAO) vom 22. Mai
1931 geregelt (Reichsgesetzblatt / Seite 161)

3. Das Einführungsgesetz zur Abgabenordnung (EGAO) wurde am 14. Dez. 1976 im
Bundesgesetzblatt, Teil I, S. 3341 ff. veröffentlicht und trat am 01. Jan 1977 nach Art. 102 in Kraft.

In Art 96 Abs. 1 EGAO heißt es allerdings:
Mit Inkrafttreten der Abgabenordnung (AO) treten außer Kraft:
Die RAO vom 22. Mai 1931 (RGBl, S.161)
Somit nichtig wegen Verletzung des Zitiergebots
Damit ist sogar die Steuerpflicht nach der Weimarer Verfassung ersatzlos gestrichen, wenn denn eine solche „Ausgestaltung“ seitens einer OMF-BRD möglich gewesen wäre. (Die Weimarer Verfassung basiert ebenfalls auf einem politischen Putsch (Zionisten) und entbehrt tatsächlich ebenso einer staatlich legalen Gründung und Volksabstimmung)

Zudem verbieten die SHAEF-Gesetze Nr. 52, 53 die Zahlungen von Abgaben. Bis heute!

Fazit: die AO ist ebenso wie die RAO kein „Steuergrundgesetz“, jedoch bezog sich die RAO noch
auf Art. 134 WRV, während die AO völlig „nackt“ in der Gegend zugunsten von Finanzämter/-beamten existiert.

Eine AO beschreibt lediglich, wie es denn wäre, wenn es Steuerpflichtige gäbe. Da die Steuerzahlungspflicht nicht von den Eltern vererbt wird, oder zu den Grundelementen gehört (Feuer, Erde, Wasser, Luft, Finanzamt??) und diese auch nicht im GG genannt wird, zieht die OMF-BRD / OMF-brdvD seit 1977 spätestens illegal Steuern (alle, indirekt & direkte Steuern) ein.

Von 1949 – 1977 war es auch schon illegal, weil die BRD als Rechtsnachfolger des Vereinten Wirtschaftsgebietes (Art. 133 GG) nun überhaupt nichts mit dem Deutschen Reich zu tun hat. (OMF nach Carlo Schmid: Organisationsform einer Modalität von Fremdherrschaft)
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4. wenn der Bund einer GmbH angehört oder ist, dann gelten diese GmbH-Statuten ebenso für die Länder und Kommunen. Insofern ist ein Kommnunalabgabengesetz ebenso in denselben Bedingungen und Rechtsverhältnissen eingebunden, wie der Bund selbst. Länder alleine haben um so weniger eine Möglichkeit von anderen Menschen Abgaben einzufordern. Meine Selbstverwaltung gilt auf allen Ebenen und ich befinde mich hier im EXIL, mit einem legitimen Aufenthaltsrecht und einem ordentlichen Wohnsitz.

ACHTUNG! Dieser mein Wohnsitz xxxxxxxxx xx(Straße)  ist bereits Schutzgebiet des Deutschen Reiches im Exil – jegliches Betreten durch die BRD sowie weitere „amtliche“ Anschreiben und weitere Nötigungen sind untersagt.

Bei einem eintretenden Erbfall ist dieser Vorgang keinesfalls Gegenstand einer BRD-Besteuerung. Als natürliche Person bin ich im Stande Eigentum zu haben.
Verträge, welche ich mit freiem Willen mit der BRD aufrechterhalte, dienen dem Erhalt meiner Lebensgrundlage und setzen die PSE nicht außer Kraft, wie z. B. Strom, Wasser, AOK, Auto.
Sie können davon ausgehen, dass nun mit diesem weiteren ausführlichen Schreiben zu Ihrer persönlichen Aufklärung meine Geduld und mein Beitrag an Nächstenliebe hinlänglich am Ende ist. Bei Fristverstreichung bleibt diese Forderung mit 12 % Zinsen auf anderem Wege, nach §5 VstGB unverjährt und erfüllt den Tatbestand der vorsätzlichen Plünderung nach SHAEF Gesetz. Vermutlich mit einem entsprechenden „Lehrgeld“ oder Gefängnis zu Ihren Ungunsten.

Die Wahrheit liegt Ihnen zu Füßen, sofern Sie sie suchen. Jedoch gehen Sie davon aus, dass das was Ihnen die öffentlichen Medien berichten i.d.R. das Gegenteil des tatsächlichen Zustandes darstellt. Fall Sie nun meinen ich sei „geistig verwirrt“, dann fehlt Ihnen vermutlich einiges an Sachkenntnis. Diese Zusammenstellung ist die Essenz (Geschenk) vieler Jahre meines Lebens.

Zu Ihrer eigenen Entlastung empfehle ich ihnen daher folgende Seiten – das „Volk“ ist erwacht:
http://www.tipp-link.de/dokus-online.html

FAZIT: Da die BRD aufgrund von fehlendem Treu und Glauben „installiert“ ist und offensichtlich gegen Völkerrecht, Kriegsrecht und Menschenrechte verstößt, ist diese illegal und sittenwidrig. Es kommt damit auch das Naturrecht als übergeordnetes Recht in Anwendung, was hier Notwehr -Widerstand und Selbstverwaltung als legales Mittel ableitet. Die BRD hat auch daher keinerlei
Anspruch auf Gewohnheitsrecht.

Das Errichten eines Beamten- und Polizeistaates, wie es in Europa und USA u.a. unter massiver Mitwirkung der BRD durch die EU ohnmächtig etabliert wird, dient nur der seit vielen Generationen angestrebten Errichtung einer Neuen Weltordnung durch eine zionistische Finanzoligarchie und nicht dem Wohle des Volkes.

Mit nachdenklichem Gruß
xxxxxxx xxxxxx
natuerliche Person (latent)
Anlagen:
xxxxxxxxxxx
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….dieser Brief entstammt aus der Feder einer kämpfenden Frau !!!

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Gruß

Der Honigmann

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HARTZ-IV-REFORM

FDP-Generalsekretär sorgt für Verwirrung – Jetzt Warmwasser umstritten

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich im Ringen um die Hartz-IV-Reform strikt gegen eine Erhöhung des Regelsatzes um mehr als fünf Euro ausgesprochen. „Ich habe bisher noch kein einziges Argument gehört, das Ursula von der Leyens Berechnungen überzeugend infrage stellt“, sagte die CDU-Vorsitzende dem „Hamburger Abendblatt“ (Samstagausgabe). Auch die FDP lehnte am Freitag mehr als 364 Euro pro Monat für Langzeitarbeitslose ab.

Merkel erklärte, das Bundesverfassungsgericht erwarte eine „nachvollziehbare und für alle transparente Berechnung des Hartz IV-Satzes – und genau das hat das Arbeitsministerium geliefert“. Die Höhe der Bezüge für Langzeitarbeitslose entscheide im Übrigen auch über die Frage, inwieweit sich die Aufnahme von Arbeit lohne. „Wir sind überzeugt: Wer arbeitet, soll mehr haben, als wenn er nicht arbeitet“, betonte die Kanzlerin.

Die Regierungschefin machte die Opposition für die Verzögerung bei der Umsetzung der Reform verantwortlich. „Die Bundesregierung hat pünktlich zum Jahresende eine verfassungskonforme Hartz-IV-Neuregelung vorgelegt, die mit dem Bildungspaket für Kinder eine wichtige Verbesserung mit sich bringt“, sagte Merkel. „Die Verzögerung liegt am Widerstand der Opposition.“ Die nächste Verhandlungsrunde über die vom Verfassungsgericht geforderte Hartz-IV-Neuberechnung soll am 6. Februar stattfinden.

[….]

http://www.epochtimes.de/articles/2011/01/28/670630.html

.….wie „dreckig“ muß man schon sein um solche Äußerungen von sich zu geben….

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Gruß

Der Honigmann

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Von Wayne Madsen

(Auszug übersetzt von politaia.org)

mossad Wayne Madsen: Mossad steuerte die 9/11 Operation

Der britische Geheimdienst berichtete im Februar 2002, dass der israelische Mossad die arabischen Fluzeugentführer steuerte, die später von der 9/11-Kommisson der US-Regierung als Schuldige der Angriffe auf die Türme des World Trade Centers und auf das Pentagon benannt wurden. Wayne MadsenReports (WMR) hat Details des Berichts erhalten, der von der Blair-Regierung unterschlagen wurde.

Eine Mossad-Einheit, bestehend aus sechs ägyptischen und yemenitischen Juden infiltrierten “Al Akida“-Zellen in Hamburg (die Atta-Mamoun-Darkanzali-Zelle), in Südflorida und Sarajah in den Vereinigten arabischen Emiraten in den Monaten vor 9/11. Der Mossad infiltrierte die Zellen nicht nur, sondern begann diese auch zu steuern; sie gaben bestimmte Anordnungen, die dann irgendwann dazu führten, dass sich die Leute am 9.11.2001  an Bord von vier Linienflügen aus Boston, Washington Dulles, Newark und New Jersey befanden.

Das Mossad-Infiltrationsteam bestand aus sechs Israelis zu zwei Gruppen von  je drei Agenten, die alle ein Spezialtraining in einem Mossadstützpunkt in der Negev-Wüste durchliefen:  Dabei wurden sie auf ihre zukünftige Rolle als Kontroll- und Steuerelemente der “Al Kaida“-Zellen vorbereitet. Eine Gruppe ging nach Amsterdam, wo sie der europäischen Mossad-Basis unterstanden, die vom El-Al-Gebäude am Shipol International Airport aus operiert. Die Dreiergruppe fuhr dann nach Hamburg und kontaktierte Mohammed Atta, der glaubte, sie seinen von Osama Bin Laden geschickt. In Wirklichkeit wurden sie von Ephraim Halevy geschickt, dem Chef des Mossad.

Die zweite Dreiergruppe des Mossad flog nach New York und dann nach Südflorida, von wo aus sie anfingen, die “Al Kaida“-Zellen zu steuern, welche von Hollywood, Vero Beach, Delray Beach und West Palm Beach aus operierten. Israelische “Kunststudenten”, die bereits unter der Überwachung der Drogenbehörde standen, weil sie die Büros und Wohnstätten von Beamten der Bundespolizei ausschnüffelten, lebten unter den zukünftigen arabischen Hijacker-Zellen und überwachten ihre Aktivitäten einschließlich des Flugtrainings. Dies geschah vornehmlich in Hollywood und Vero Beach.

Im August 2001 flog das erste Mossad-Team mit Atta und anderen Hamburger “Al Kaida“-Mitgliedern  nach Boston. Die Sicherheitsfirma Logan International Airport’s Security stand unter Vertrags mit Huntleigh USA, einer Firma, die sich im Eigentum einer israelischen Flughafensicherheitsfirma befand, die dem Mossad nahe steht, nämlich der ICTS (International Consultant on Targeted Security). Die Eigentünmer der ICTS waren politisch mit der LIKUD-Partei verbunden, insbesondere mit dem Flügel um Netanyahu und dem damaligen Bürgermeister von Jerusalem und zukünftigen Premier Ehud Olmert. Es war  Olmert persönlich, der beim New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani intervenierte und die Freilassung von fünf Angestellten der Urban Moving Systems bewirkte, die von der CIA und dem FBI als Mossad-Agenten identifiziert wurden. Dies Israelis waren die einzigen verdächtigen Personen, die in den ganzen USA an 9/11 festgenommen wurden und von denen man glaubte, dass sie in die Attacken involviert gewesen wären.

Die zwei Mossad-Teams sendeten regelmäßig verschlüsselte Berichte über den Fortschritt der 9/11-Operation über die israelische Botschaft in Washington nach Tel Aviv. WMR hat von einem Pentagon-Informanten erfahren, dass führende Amerikaner aus dem Medienumfeld am 10. September 2001 in der israelischen Botschaft anwesend waren, um das Medienfeuerwerk für die Tage und Wochen nach dem Anschlag zu koordinieren. Dabei sollten die Bemühungen dahin gehen, die Anschläge an die arabischen Fluzeugentführer, Osama Bin Laden und die Taliban festzumachen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Gegenspionage-Agenten des FBI, welche die Überwachung der israelischen Botschaft durchführen, Beweise für die Präsenz der Amerikaner haben, die zu dem Zeitpunkt in der Botschaft waren. Einige dieser Leute sind den US-Kabelnachrichten-Zuhörern sehr bekannt.

Mitte August berichtete die Mossad-Gruppe, welche die Atta-Zelle leitete, nach Tel Aviv, dass die endgültigen Pläne für 9/11 festgelegt seien. Die Mossad-Gruppe aus Florida berichtete, dass die “Anwesenheit” der arabischen Zellenmitglieder bei den Flugschulen in Florida dokumentiert sei.


Die zwei Mossad-Gruppen vermieden in ihren Berichten tunlichst jegliche Erwähnung des World Trade Centers oder eines anderen Zieles in Washington. Mossad-Chef Halevy verdeckte seine Spur, indem er dem CIA von einer generellen Bedrohung durch einen Angriff arabischer Terroristen auf eine Atomkraftwerk irgendwo an der Ostküste der USA erzählte. CIA-Direktor George Tenet verwarf Havlevys Warnungen als zu “unspezifisch”. Das FBI unter dem bald darauf hin entlassenen Direktor Louis Freeh erhielt die “unspezifische” Warnung über einen Anschlag auf ein Atomkraftwerk und benachrichtigte auf Routinebasis seine Agenten, ohne jedoch einen Großalarm zu geben.

Das Fehlen von Dokumenten, die auf  “Al Kaida” als Drahtzieher der 9/11-Attacke deuteten (was dann wiederum zu dem Mossad-Drahtzieher der “Al Kaida” hätte führen können),  führte das FBI auf die falsche Spur. Am 19. April 2002 sagte der FBI-Direktor Robert Mueller im San Franciscos Commonwealth Club: “Wir haben bei unseren Untersuchungen kein einziges Schriftstück gefunden – weder hier in den USA noch in der wahren Schatzgrube von Information aus Afghanistan oder anderswoher – welches in irgendeiner Weise Bezug zu den 9/11-Anschlag hat.”…………………..

Quelle:  http://www.opinion-maker.org/2011/01/british-intelligence-reports/

http://www.politaia.org/israel/wayne-madsen-mossad-steuerte-die-911-operation/

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Gruß

Der Honigmann

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Köln

Gut ein Jahr nach dem Baubeginn soll auf der Moschee-Baustelle in Ehrenfeld Richtfest gefeiert werden. Der Bauherr, die Türkisch Islamische Union hat dazu für den kommenden Mittwoch eingeladen. Der Bau der Moschee war in den vergangenen Monaten rasant vorangeschritten. Bei dem Richtfest in knapp einer Woche sollen neben einem Vertreter des Bauherren auch Oberbürgermeister Roters und der Architekt der Ehrenfelder Moschee sprechen, sagte uns Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges.

Die 34 Meter hohe Kuppel der Moschee prägt schon jetzt das Bild am Eingang der Venloer Straße

Höhe der Kuppel………….. 34 Meter
Bauweise der Kuppel…….. Freistehende Kuppel in orientalischer

Bauweise
Geschosshöhe…………….. Fünfgeschossig
Gebetsraum………………… für 2000 Personen
Ladengeschäfte……………. Basar mit circa 30 Geschäften
Minarette……………………. Höhe 55 Meter, runde Form
Gesamtfläche……………… 20.000 m² die Mehrfläche

Übrigens: Für Fragen, Anregungen und Kritik können Sie sich auch direkt per eMail an an Bezirksbürgermeister Josef Wirges & an Oberbürgermeister Jürgen Roters wenden

– @ Diskutieren Sie mit! –

– Grußwort an Bezirksbürgermeister Josef Wirges
Bezirksrathaus Ehrenfeld
Venloer Str. 419-421
50825 Köln

Telefon: 0221 / 221-94300
Fax: 0221 / 221-94310

josef.wirges@stadt-koeln.de

– Grußwort an Oberbürgermeister Jürgen Roters
Laurenzplatz 4
50667 Köln

Telefon: 0221 / 221-26070
Telefax: 0221 / 221-37629

oberbuergermeister@stadt-koeln.de
info@juergen-roters.de
– Kontaktformular

– Rat der Stadt Köln/Mail-Adressen der Fraktionen

Kölner Tagespresse / Leserbriefe
Bild-Zeitung: koeln@bild.de Express: post@express.de Kölner Stadt-Anzeiger: redaktion@ksta.de, online@ksta.de Kölner Wochenspiegel: redaktion@koelner-wochenspiegel.de Kölnische Rundschau: KR.Koeln-Stadt@kr-redaktion.de, print@kr-redaktion.de

Oder unterstützen Sie Pro Köln!

Köln: Pro Köln meldet Mahnwache zum Richtfest der Großmoschee am 2. Februar an

„Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee“, hatte der Publizist Ralph Giordano in der Debatte um den Bau der Ehrenfelder Großmoschee festgestellt und daran hat sich bis heute nichts geändert. So hat die Bürgerbewegung pro Köln heute unter diesem Motto eine Mahnwache für den 2. Februar von 12.00-14.00Uhr in unmittelbarer Nähe der Großmoscheebaustelle an der Ecke Venloer Straße/Fuchsstraße angemeldet. Denn wie aus einer pro Köln anonym übermittelten Einladung der Ditib hervorgeht, möchte der deutsche Ableger der türkischen Religionsbehörde Diaynet ausgerechnet an diesem Tag, dem Fest Maria Lichtmess, das Richtfest der Großmoschee pompös feiern und mit einem Richtkranz die dann zumindest architektonische Vormachtsstellung des Islam in Köln-Ehrenfeld krönen.

Neben anderen führenden Funktionären der Pro-Bewegung wird auch der ehemalige stellvertretende Ehrenfelder Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann bei der Mahnwache sprechen. In der Debatte um den Bau der Großmoschee war er noch als CDU-Ortsvorsitzender einer der Wortführer der Großmoscheegegner und fand seinen Weg zur Bürgerbewegung pro Köln, als die CDU den politisch korrekten Kotau vollzog und mit ihrem im Volksmund als „Türken-Fritz“ bekannt gewordenen Oberbürgermeister Fritz Schramma zur glühenden Vorkämpferin der Islamisierung Kölns wurde.

In den vergangenen Tagen hatte die kritische Haltung der Bürgerbewegung pro Köln gegenüber dem Vorzeigeprojekt der Islamisierung in Ehrenfeld noch einmal Unterstützung durch die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün erfahren. Diese machte im Sinne Giordanos noch einmal unmissverständlich deutlich, dass Moslems für das Gebet keine architektonisch dominanten Moscheen benötigten.

http://paukenschlag-blog.org/?p=2456

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Gruß

Der Honigmann

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Still und leise wurde in der Vorweihnachtszeit der sogenannte „Volksverhetzungsparagraph“ (§ 130 StGB) neu gefaßt und dabei erheblich erweitert. Was bisher „höchstens“ unter den Tatbestand der Beleidigung oder Bedrohung fiel, könnte künftig Volksverhetzung und mit einer Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren belegt sein!

Ebenfalls strafbar ist und bleibt die Verbreitung und Öffentlichmachung volksverhetzender Schriften – wozu auch „Ton- und Bildträger, Datenspeicher, Abbildungen u.a. Darstellungen“ zählen – und gilt nun auch bei der Hetze gegen Einzelne. Zu den „Abbildungen“ könnten nach verbreiteter Expertenansicht in Zukunft auch Mohammed-Karikaturen zählen, deren Darstellung und Verbreitung bisher noch straflos möglich war.

Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte dürften jetzt einiges zu tun bekommen, Denunzianten und Spitzel gibt es schließlich zur Genüge! Das Erstaunlichste ist in diesem Zusammenhang aber das nahezu „einmütige Schweigen“ der „großen“ Medien. Schließlich wird durch die neue Gesetzeslage die Möglichkeit zur freien Meinungsäußerung stark „beeinflußt“!

Danke an eine liebe Freundin aus Mitteldeutschland….

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Gruß

Der Honigmann

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