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Archive for Februar 2011


Muslime schürten Hass gegen Papst Benedikt

Die italienische Polizei hat am vergangenen Freitag sechs Marokkaner verhaftet, die verdächtigt werden, Hass gegen Papst Benedikt XVI. geschürt zu haben, weil dieser einen ägyptischen ehemaligen Muslim christlich getauft hatte.
Stefano Fonsi, der Leiter der norditalienischen Antiterrorkommision, erläuterte, dass die Verdächtigten sich zusammengeschlossen hätten und sich privat mit dem Ziel getroffen hätten, religiösen Hass gegen Nichtmuslime zu schüren.
Die Ermittler hätten Literatur gefunden, welche muslimische Immigranten ermahnte, sich nicht in die italienische Gesellschaft zu integrieren. Darin sei auch gesagt worden, dass der Papst dafür bestraft werden solle, dass er den Konvertiten Magdi Cristiano Allam in der Osternacht 2008 im Petersdom getauft habe, kath.net hatte mehrfach berichtetGanzer Artikel….

Dänemark: In der zweitgrößten Stadt entsteht ein Staat im Staat

Aarhus ist die zweitgrößte dänische Stadt. Dort gibt es das Moslemviertel Gellerup. Nirgendwo sonst ist die Kriminalität größer, nirgendwo sonst muss mehr in Sozialhilfe investiert werden. Und nun kommt eine schockierende Nachricht: Alle Unterstützungsversuche waren bislang vergeblich – aus Gellerup wird nun rasend schnell ein Staat im Staate. Die Polizei wird dort nicht mehr akzeptiert, Gellerup wird eine Zone der Gewalt. Eine Gewalt, die hasserfüllt ist und sich gegen ethische Dänen richtet (Quelle: JP).

Spanien: Mohammedaner wollen Hunde aus Städten verbannen

In der Islam-Ideologie sind Hunde unreine Tiere. Und deshalb hat der Islam-Verband in der spanischen Stadt Lleida nun ganz offiziell gefordert, dass alle Hunde aus dem städtischen Erscheinungsbild verschwinden müssen – schließlich beleidigen sie angeblich mit ihrer Anwesenheit Mohammedaner. Es soll künftig keine Hunde mehr in städitischen Bussen geben, und keine mehr auf den Strassen – zumindest dort nicht, wo sich theoretisch Mohammedaner aufhalten könnten (Quelle: Minutodigital.com Februar 2011).

Belgien: Halal-Bier für Mohammedaner

Weil Mohammedaner keinen Alkohol trinken dürfen, produziert man in Belgien jetzt die neue Biermarke „Sultan-Bier“ – ein alkoholfreies Bier, das Moslems schmecken soll (Quelle: HLN.be 23. Februar 2011).
Meldungen aus Akte-Islam

http://sosheimat.wordpress.com/2011/02/28/meldungen-aus-eurabia/

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Der libysche Machthaber Ghadhafi wird international weiter isoliert. In seinem ehemaligen Reich beschränkt sich seine Macht noch auf Tripolis. baz.ch/Newsnetz berichtet laufend über die Lage in Libyen.

Aufständische lassen sich in Benghazi in der Handhabung einer Luftabwehrkanone instruieren.
Bild: Reuters

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22:55 h

Ghadhafi ernennt neuen Botschafter

Die libysche Regierung hat nach US-Angaben ihren Botschafter in den Vereinigten Staaten entlassen und durch einen Anhänger von Machthaber Muammar al-Ghadhafi ersetzt. Botschafter Ali Audschali hatte sich vergangene Woche auf die Seite der Gaddafi-Gegner geschlagen und einen Rücktritt des Staatschefs gefordert.

Zugleich erklärte Audschali, er wolle seinen Posten in Washington nicht aufgeben. Das US-Aussenministerium teilte am Montag mit, es sei von der libyschen Regierung über die Entlassung des Botschafters informiert worden. (dapd)

22:50 h

Grossbritannien stoppt Geldtransfer nach Libyen

Grossbritannien hat den Transfer von umgerechnet etwa einer Milliarde Euro nach Libyen gestoppt. Das Finanzministerium in London habe «die Ausfuhr von 900 Millionen Pfund in Banknoten» verhindern können, sagte Premierminister David Cameron am Montag vor dem Unterhaus des britischen Parlaments.

Einem Bericht der Tageszeitung «Financial Times» zufolge wollten sich Vertraute von Libyens Machthaber Muammar al-Ghadhafi die frisch gedruckten Geldscheine in der vergangenen Woche im Nordosten Grossbritanniens auszahlen lassen und nach Libyen bringen. Als das Ansinnen den Behörden gemeldet wurde, spielte das Finanzministerium nach Angaben der Zeitung tagelang auf Zeit, um die notwendigen Schritte zum Einfrieren des Vermögens durchsetzen und die Auszahlung des Geldes verhindern zu können. Vor allem die Zollbehörden hätten sich bei der Bearbeitung der notwendigen Formalitäten viel Zeit gelassen.

Nach Angaben der Tageszeitung «The Guardian» zögerten sie vor allem die Diskussion über den Transport des Geldes von seiner Lagerstätte zum Flughafen so lange hinaus, bis die Regierung den Transfer der Banknoten nach Libyen am Sonntag rechtsverbindlich stoppen konnte.

22:30 h

USA: «Ghadhafi schlachtet sein eigenes Volk ab»

Susan Rice, die Vertreterin der USA in der UNO, hat in einer Pressekonferenz Ghadhafis Aussagen als «wahnhaft» bezeichnet. Mit seinen Worten, dass das Regime keine Gewalt gegen Demonstranten ausübe, habe er bewiesen, wie wirklichkeitsfern er sei: «Während er in einem Interview mit einer US-Fernsehjournalistin in die Kameras lächelt, schlachtet er sein eigenes Volk ab.» Der Machthaber habe sich komplett von der Realität abgekoppelt.

21:55 h

Ägypten: Ausreisesperre für die Familie Mubarak

Der gestürzte ägyptische Staatschef Hosni Mubarak und seine Angehörigen dürfen ihre Heimat nicht mehr verlassen. Der Generalstaatsanwalt in Kairo untersagte der Familie am Montag Reisen ins Ausland, ausserdem wurde ihr Vermögen beschlagnahmt.

Nach Angaben von Flughafenmitarbeitern wurden Mubaraks Frau Susanne und sein Sohn Gamal am Sonntag an der Abreise aus Sharm-el-Sheik gehindert. Beide hätten versucht, an Bord einer Privatmaschine zu gelangen, erklärten die Gewährsleute am Montag. Ihnen sei gesagt worden, dass sie ohne eine Sondergenehmigung nicht abreisen dürften. Beide halten sich seit dem Sturz Mubaraks in dem Badeort auf.

Die ägyptische Staatsanwaltschaft hatte bereits am 20. Februar das Vermögen Mubaraks einfrieren lassen. Der Präsident trat am 11. Februar nach einem 18-tägigen Volksaufstand zurück.

21:50 h

Die US-Stützpunkte in der Region

Die USA haben begonnen, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge näher an Libyen zu verlegen. Das US-Verteidigungsministerium gab jedoch keine Einzelheiten bekannt. Welche Schiffe die US-Marine im Mittelmeer zur Verfügung hat, war zunächst unklar.

In der Golf- Region und dem Arabischen Meer südöstlich von Libyen hat die Fünfte Flotte zwei Flugzeugträger im Einsatz. Zudem verfügen die USA über Stützpunkte in Neapel und im spanischen Rota.

Experten halten eine Invasion oder Luftschläge der USA wegen der undurchsichtigen Lage in Libyen allerdings für unwahrscheinlich. Auch Aussenministerium Hillary Clinton sagte in Genf, ein Militärschlag unter Nutzung von US-Kriegsschiffen stehe aber nicht bevor.

21:40 h

USA blockieren Ghadhafi-Gelder

Die USA haben 30 Milliarden Dollar (knapp 22 Milliarden Euro) an libyschen Guthaben eingefroren. Grundlage seien die am Freitag von US-Präsident Barack Obama unterzeichneten bilateralen Sanktionen gegen Libyens Machthaber Muammar al-Ghadhafi, sagte am Montag David Cohen, ein ranghoher Vertreter des US-Finanzministeriums in Washington. Es handele sich um die grösste Summe, die jemals im Rahmen von Sanktionen blockiert worden sei.

Betroffen seien sowohl Vermögenswerte des Ghadhafi-Clans als auch Staatsgelder, vor allem der libyschen Zentralbank. Die Summe der auf US-Konten eingefrorenen Gelder könnte sich laut Cohen noch erhöhen, falls die US-Banken auf weitere Guthaben stießen, die unter die Sanktionen fielen.

Obama hatte am Freitag ein Dekret unterzeichnet, welches das Vermögen und den Immobilienbesitz Ghadhafis und vier seiner Söhne in den USA blockiert.

Die USA hoffen nach Regierungsangaben darauf, dass die Sanktionen Mitglieder der libyschen Regierung zur Abkehr von Gaddafi bewegen. Dadurch könnten sie verhindern, selbst auf der Sanktionsliste zu landen. Die libysche Führungsschicht soll auf ausländischen Konten Milliardenbeträge deponiert haben, die aus den Ölgeschäften des Landes stammen.

21:07h

Westerwelle: Flugverbotszone kommen in Betracht

Europa muss nach Ansicht von des deutschen Aussenministers Guido Westerwelle sein früheres Verhältnis zum libyschen Machthaber Muammar al-Ghadhafi überdenken. «Ich glaube, dass wir auch in Europa Bedarf haben, zu gegebener Stunde unsere Vergangenheit diesbezüglich noch einmal aufzuarbeiten», sagte Westerwelle am Montagabend den ARD-«Tagesthemen». Jetzt gehe es aber darum, «dass wir eine sehr komplizierte, sehr gefährliche Situation lösen». Im Übrigen sei «nicht jeder Handschlag eine Sympathiebekundung».

Zur Diskussion über Flugverbotszonen sagte Westerwelle, sie seien «eine Massnahme, die in Betracht kommt». Allerdings spreche man bei Libyen über ein Land, dass ungefähr viermal so gross sei wie Deutschland. Das bringe schon sehr praktische Schwierigkeiten mit sich.

20:20 h

Flüchtlinge treten in Hungerstreik

Rund 240 aus Libyen geflüchtete Ägypter sind im Süden Tunesiens in einen Hungerstreik getreten, um bei den Behörden ihres Landes eine Weiterreise in ihre Heimat zu erwirken. Wie die amtliche tunesische Nachrichtenagentur TAP am Montag berichtete, begannen sie ihren Protest am Sonntag in der Stadt Medenine, wo sie nach ihrer Flucht festsassen. Ihnen sei bereits ein Rückflug vom Flughafen in Djerba nach Ägypten angeboten worden, berichtete TAP, ohne jedoch ein konkretes Datum zu nennen. Die ägyptischen Staatsbürger hätten versichert, ihren Hungerstreik bis zum Abflug aus Tunesien fortsetzen zu wollen, hiess es weiter. Der ägyptischen Botschaft in Tunesien und den Behörden ihres Landes warfen sie demnach «Gleichgültigkeit» vor. «Wir wollen die ägyptischen Behörden dazu drängen, unsere Heimreise zu beschleunigen», sagte einer der Streikenden.

Am Montag und Dienstag sollten nach Angaben der im schweizerischen Genf ansässigen Internationalen Organisation für Migration (IOM) jeweils etwa 900 ägyptische Flüchtlinge mit mehreren Sondermaschinen aus Tunesien ausgeflogen werden. Eine geplante Ausreise von rund 2000 Ägyptern per Schiff aus dem Hafen von Djerba wurde nach IOM-Angaben wegen schlechten Wetters verschoben. (AFP)

20:02 h

Iran: Oppositionsführer in Haft

Die iranischen Oppositionsführer Mir Hossein Moussavi und Mahdi Karoubi sind nach dem Bericht einer zum Reformlager zählenden Webseite ins Gefängnis gebracht worden. Auch die Frauen der Politiker seien in Haft genommen worden, meldete kaleme.com. Von den Behörden war dafür am Montag keine Bestätigung zu erhalten. Die Oppositionspolitiker seien ins Gefängnis Heschmatjeh in Teheran gebracht worden. Die beiden vergangenen Wochen standen sie bereits unter Hausarrest. (dapd)

19:25 h

US-Armee bringt sich in Stellung

Die USA ziehen ihre Truppen rund um Libyen zusammen. Die US-Armee bringe Marine- und Luftwaffeneinheiten in der Region in Position, sagte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Dave Lapan, am Montag vor Journalisten in Washington. Die Planer des Pentagon arbeiteten an «verschiedenen Notfallplänen». Dazu gehörten Truppenverlegungen, um im Fall einer Entscheidung flexibel zu sein.

Ein Sprecher des Weissen Hauses sagte unterdessen, ein Exil für Libyens Machthaber Muammar al-Ghadhafi sei «auf jeden Fall eine Möglichkeit», um der Gewalt in Libyen ein Ende zu setzen. US-Aussenministerin Hillary Clinton sagte in Genf, die US-Regierung plane keine Marineeinsätze im Libyen-Konflikt. Sie gehe vielmehr davon aus, dass es Bedarf an Unterstützung für humanitäre Interventionen geben werde, sagte Clinton mit Verweis auf tausende Tunesier, die nach dem Umbruch in ihrem Land nach Europa geflohen seien.

Washington sei sehr besorgt über die humanitäre Lage in der Region und werde umgehend zwei Expertenteams an die libysch-tunesische und die libysch-ägyptische Grenze schicken, um den Flüchtlingen zu helfen. Die US-Entwicklungshilfeorganisation USAID habe 10 Millionen Dollar (7,2 Millionen Euro) für Libyer und

19:12 h

Kontensperrung: Freiburger Anwalt präsentiert Liste mit 22 Namen

Der Freiburger Anwalt Ridha Ajmi hat am Montag den Schweizer Behörden eine Liste mit 22 Personen oder Organisationen aus dem Umfeld des libyschen Machthabers Muammar al-Ghadhafi übergeben. Ajmi verlangt, dass deren in der Schweiz angelegte Gelder eingefroren werden.

Die betroffenen Personen und Gesellschaften sind Mitglieder von internationalen Organisationen, Angehörige des diplomatischen Corps und Mitglieder des Kabinetts der libyschen Regierung, erklärte der Anwalt gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Auch ein Angehöriger der libyschen Armee sei auf der Liste.

Ajmi wurde von der Nichtregierungsorganisation Arab Transparency Organisation (ATO) beauftragt, die Liste den Schweizer Behörden zu übergeben. ATO ist eine Gruppe von Juristen, Intellektuellen und Menschenrechtskämpfern aus etwa 20 arabischen Ländern.

Bereits vor einer Woche hatte Ajmi der Bundesanwaltschaft eine Liste mit zwölf Namen unterbreitet und beantragt, dass die Gelder von Ghadhafi und dessen Familie eingefroren werden. Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten sperrte am letzten Donnerstag allfällige Vermögenswerte des libyschen Machthabers und seines Umfeldes. Dabei handelte es sich um eine Liste mit 29 Namen, darunter auch Ghadhafi selber. (sda)

19:10 h

Ghadhafi: «Mein ganzes Volk liebt mich»

In einem Interview mit dem US- Fernsehsender ABC hat der libysche Revolutionsführer Muammar al- Gaddafi bestritten, dass in der Bevölkerung der Wunsch nach seinem Sturz bestehe. «Mein ganzes Volk liebt mich», zitierte ABC am Montag per Twitter-Kurzmitteilung aus dem Interview.

«Sie würden sterben, um mich zu beschützen», sagte Ghadhafi laut ABC-Journalistin Christiane Amanpour weiter. Der Revolutionsführer habe in dem Gespräch abgestritten, dass es in der Hauptstadt Tripolis Demonstrationen gegen seine Regierung gebe.

Die ABC-Reporterin war mit einer Gruppe ausländischer Journalisten auf Einladung der libyschen Führung nach Tripolis gereist. Ghadhafi steht innen- und aussenpolitisch unter Druck. Augenzeugen zufolge nähert sich der Aufstand in Richtung Hauptstadt, nachdem er die Kontrolle über den Osten des Landes verloren hat.

18:53 h

USA setzen die Armee in Bewegung

Laut einem Bericht von «Spiegel Online» setzen die USA ihre Truppen in der Region in Bewegung. Marine- und Luftwaffeneinheiten würden im Mittelmeer zusammengezogen. Man wolle damit «mehr Flexibilität» erreichen, sagte ein Sprecher in Washington.

18:35 h

Deiss: «Perverse Regimes»

Der Präsident der UNO-Generalversammlung, Joseph Deiss, der die Sitzung des Rats zusammen mit der Bundespräsidentin eröffnete, nannte die Lage in Libyen «zutiefst schockierend». Die Bevölkerung habe sich erhoben und erwarte von der internationalen Staatengemeinschaft, die Menschenrechte kompromisslos zu verteidigen, sagte der alt Bundesrat.

Die Bevölkerung erwarte, dass «wir perversen Regimes klar sagen, dass ihre Zeit vorbei ist, dass sie abtreten müssen und zur Verantwortung gezogen werden», sagte er weiter.

Nach Angaben von Deiss wird die UNO-Generalversammlung am Dienstagnachmittag in New York darüber verhandeln, ob Libyen aus dem Menschenrechtsrat ausgeschlossen werden soll, wie das der Rat am letzten Freitag empfahl.

18:25 h

Bahrain: Demonstranten blockieren Eingang zum Parlament

In der bahrainischen Hauptstadt Manama blockierten Hunderte Regierungsgegner den Eingang zum Parlament. Mit einer Menschenkette hinderten sie Regierungsmitarbeiter am Zutritt. Im Anschluss zogen die Demonstranten zur Zentrale des Staatsfernsehens weiter. Mit Protestaktionen an sensiblen Orten in der Hauptstadt wollen die Demonstranten offenbar den Druck auf die Monarchie erhöhen.

Seit die Proteste in der arabischen Welt vor zwei Wochen auch Bahrain erfassten, wurden dort bei Demonstrationen mindestens acht Menschen getötet und Hunderte verletzt. Das Königshaus ist um einen Dialog mit den Oppositionellen bemüht. König Hamad bin Issa al Chalifa entliess bereits mehrere Minister.

18:14 h

IKRK hat weiterhin keinen Zugang zu Tripolis

Ein Team des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist seit Sonntag in der ostlibysche Stadt Benghazi. Angaben von Ärzten zufolge sollen bei den Unruhen in der Hafenstadt 256 Personen getötet und 2000 verletzt worden sein.

Das lokale medizinische Personal habe die Neuankömmlinge auf das Fehlen von Pflegern hingewiesen, teilte das IKRK am Montag mit. Die meisten Pfleger seien Ausländer gewesen, die inzwischen ausser Landes geschafft worden seien.
Angestellte und Freiwillige des Roten Halbmondes hätten in den letzten Tagen Blutspenden gesammelt, Verletzte geborgen und diese in den Spitälern versorgt.

In den nach wie vor umkämpften Westen Libyens rund um die Hauptstadt Tripolis konnte das IKRK noch keine Vertreter entsenden. Die Organisation sei sehr besorgt über die humanitäre Lage in diesem Landesteil, hiess es in der Mitteilung weiter.

17:30 h

«Es ist Zeit, dass Ghadhafi geht»

US-Aussenministerin Hillary Clinton hat vor dem UNO-Menschenrechtsrat in Genf die Unterstützung der Revolutionen im arabischen Raum als Pflicht bezeichnet. Sie forderte zudem eine Bestrafung der libyschen Führung für die «Tyrannei» gegen die Bevölkerung.

«Oberst al-Ghadhafi, und die mit ihm sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden», sagte Clinton am Montag. Sie hätten schwere Waffen (…) gegen unbewaffnete Zivilisten gerichtet, sagte die Ministerin zu Beginn der Frühjahrstagung des Gremiums. «Es ist Zeit, dass Gaddafi geht, jetzt und ohne weitere Gewalt oder Verzögerung.» Weitere internationale Massnahmen schloss sie nicht aus.

Clinton sprach sich dafür aus, dass die UNO-Vollversammlung Libyen aus dem Menschenrechtsrat ausschliesst. Das hatte der Rat am Freitag auf einer Sondersitzung in seltener Einmütigkeit beschlossen. Auch der UNO-Sicherheitsrat hatte einstimmig zugestimmt, dass die Gewalttaten vor dem Internationalen Strafgerichtshof zur Verhandlung kommen.

Dem Regime im Iran warf Clinton «Tyrannei» vor. Teheran habe auf friedliche Demonstranten schiessen und Menschenrechtler attackieren lassen. Sie kündigte an, dass die USA im Menschenrechtsrat einen Sonderberichterstatter für den Iran fordern wollten.

Hilfe für Afrikaner gefordert

Ebenfalls vor dem Menschenrechtsrat rief UNO-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres die internationale Gemeinschaft dazu auf, bei der Evakuation von Zehntausenden Ausländern aus Libyen zu helfen, deren Staaten keine Evakuation durchführten. Viele sehr arme Staaten schickten keine Flugzeuge und Schiffe, um ihre Bürger abzuholen, sagte Guterres. «Viele Menschen fühlen sich bedroht und haben Angst», sagte er. Vor allem Afrikaner seien betroffen, weil sie vielfach verdächtigt werden, Gaddafi als ausländische Söldner zu dienen.

Die UNO schätzt, dass rund 1,5 Millionen Menschen illegal in dem Land arbeiten und leben. Bisher seien schon mehr als 110’000 Menschen aus Libyen geflohen.

[….]

http://bazonline.ch/ausland/die-arabische-revolution/USA-bringen-Truppen-rund-um-Libyen-in-Stellung/story/31839246?dossier_id=852

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Am 1. Mai ist es soweit und die Grenzen fallen für Arbeitnehmer aus Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen. Das Ziel dieser Grenzöffnung ist natürlich das Drücken von Löhnen. Das sehen laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK übrigens auch drei Viertel aller Befragten so. Ökonomen hingegen geben Entwarnung und behaupten, daß 450.000 Zuwanderer die Löhne nur um 0,1% drücken und die Arbeitslosigkeit nur um 0,1% ansteigen würde. Das entspricht zwar dem gesunden Menschenverstand genauso wie wirtschaftswissenschaftlicher Logik, aber woher sollten Hofökonomen von so Dingen Ahnung haben. Wenn nämlich das Angebot an billigen Arbeitskräften um 450.000 ansteigt, dann müßte die Nachfrage um mehr als diese 450.000 Arbeitskräfte ansteigen um die Löhne in der jeweiligen Branche auf dem gleichen Niveau zu halten. Wenn die Nachfrage nämlich nur um 450.000 Arbeitskräfte ansteigt und diese Arbeitskräfte bereit sind für weniger Geld zu arbeiten, würde das allgemeine Lohnniveau in dieser Branche absacken, aber immerhin würde die Arbeitslosigkeit nur um den genannten Mindestsatz ansteigen.

Eine tolle Lösung wäre es übrigens, wenn 450.000 osteuropäische Ökonomen ins Land kämen. Die würden zwar immer noch nur Mist erzählen, aber dafür würde man sie nicht verstehen.

http://www.nonkonformist.net/5361/offnung-der-ostgrenzen-okonomen-geben-entwarnung/

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u.a.:  Türkei stellt Forderungen an Deutschland, Erdogan verärgert über Sarkozy,  Türken haben schlechte Meinung von Europäern, Merkel: »Israel hat nichts getan, um den Nahostfrieden voranzubringen«,  Großbritannien: Die Hälfte würde rechtsextrem wählen, EU droht Niederlande wegen Ausweisung von Migranten,  Deutsche fürchten massive Wirtschaftskrise, Proteste jetzt auch in Kroatien…

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=308

Endschuldigung für die Verspätung….

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Die Leugnung des roten Holocaustes hält an: Das Ziel, eine harmonische Gesellschaft durch grenzenlose Massaker zu erreichen, war keine Pervertierung der kommunistischen Idee. Das war die Idee.

Pritsche in einem Gulag in Nordsibierien
© Dr.A.Hugentobler, CC

(kreuz.net) Das ist der westliche Geschichts-Mythos: In der Welt entstand eine Macht des Bösen – nämlich NS-Deutschland. Doch nach deren Vernichtung im Jahr 1945 war die Welt davon befreit, und man lebte von da ab in großer Erleichterung der Zukunft zugewandt.

Das erklärte der lettische Filmemacher Edvīns Šnore (36) Anfang Januar vor der oppositionellen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Šnore ist Autor der Film-Dokumentation ‘The Soviet Story’. Sie wurde im Jahr 2008 im Europäischen Parlament uraufgeführt. In Rußland provozierte sie heftige Proteste.

Die für ihre Doppelmoral bekannten deutschen Fernsehstationen zeigten bis heute kein Interesse an dem Film.

Das größte KZ-System der Welt

Šnore erklärt, daß Osteuropa nach 1945 eine Wirklichkeit erlebte, die nicht dem genannten Geschichts-Mythos entsprach: „Für uns war 1945 nichts zu Ende“.

Für diese Länder gab es nicht ein, sondern zwei Übel.

Der Filmemacher erinnert daran, daß die Sowjetunion das größte KZ-System der Welt betrieb, Genozide verübte und halb Europa besetzt hielt.

Die kommunistischen Verbrechen würde heute mit der Aussage verharmlost, daß es der Kommunismus doch „gut gemeint“ und den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) besiegt habe.

Die Braunen und die Roten kollaborierten

Šnore weist darauf hin, daß erst der Hitler-Stalin-Pakt den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs möglich machte.

Polen wurde im Jahr 1939 nicht nur von Deutschland, sondern auch von Rußland überfallen.

Mehr noch: „Die Sowjetunion wurde rasch zu einem der Hauptlieferanten für die NS-Kriegsmaschine.“

Der sowjetische Premier und Außenminister Wjatscheslaw Molotow († 1986) bezeichnete es in einer Rede vom 31. Oktober 1939 als „kriminell“, die NS- Ideologie zu bekämpfen.

„Die Sowjetunion war erst ab Mitte 1941 Kriegsgegner Deutschlands – davor war sie dessen größter, mächtigster und wichtigster Kollaborateur“, erklärt Šnore.

Die Sowjets hätten sogar deutsch-jüdische Kommunisten, die im Jahr 1933 nach Rußland geflohen waren, nach Deutschland ausgeliefert.

Die Massenmorde waren Programm

Šnore erinnert daran, daß der erste Massenmord im Zweiten Weltkrieg nicht von den National-Sozialisten, sondern von den Kommunisten verübt wurde:

„Im Wald bei Katyn ermordeten sie schon im Frühjahr 1940 etwa 20.000 polnische Gefangene.“

Zugleich weist Šnore auf die westliche Leugnung des roten Holocaustes:

„Diese Morde gehören zu einem Kapitel, das vermutlich noch weniger im öffentlichen Bewußtsein des Westens verankert ist, als die Terrorherrschaft Stalins.“

Die Kommunisten legitimierten und forderten den Massenmord von Anfang an.

Das Ziel einer angeblichen Gleichheit aller Menschen beinhaltete die „physische Ausrottung“ aller, die nicht dieser Ideologie entsprachen – stellt Šnore fest:

„Die Massenmorde waren keine Entartungen, sondern Programm.“

Und: „Eine harmonische Gesellschaft durch grenzenlose Massaker zu erreichen, war keine Pervertierung der Idee – es war die Idee.“

Deutsche Doppelmoral

Šnore kritisiert auch die Skandal-Geste des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder.

Dieser grüßte am 60. Jahrestag des Kriegsendes im Jahr 2005 in Moskau „russische Traditionsverbände“.

Der Filmemacher kommentiert: „Wem Ihr damaliger Bundeskanzler damals die Ehre erwiesen hat, waren nicht die gefallenen Soldaten des Krieges, sondern die stalinistische Sowjetunion.“

Die gegrüßten Truppen waren in den historischen Uniformen der kommunistischen Bluthunde – mit roten Fahnen und kommunistischen Bannern – aufmarschiert.

Šnore weist auf die deutsche Doppelmoral: „Nur wer heute den historischen Uniformen und Fahnen der Nazis die Ehre erweist, der verhält sich offiziell skandalös.“

Keine Sensibilität

Im Europa der Gegenwart wirdnachŠnore mit zweierlei Maß gemessen:

„Es ist das Maß des Westens – dahinter verschwindet dessen Verantwortung und die historischen Erfahrungen der Osteuropäer.“

Der Skandal ist unsäglich: „Ausgerechnet ein deutscher Staatschef – ich erinnere an den Hitler-Stalin-Pakt – feierte jenes System, das uns Osteuropäer erobert und fünfzig Jahre besetzt gehalten und das Millionen deportiert oder ermordet hat.“

Šnore kritisiert, daß es diesbezüglich auf deutscher Seite bis heute keine Sensibilität gibt:

„Man kann daran ablesen, wie wenig man sich in Europa tatsächlich für Gerechtigkeit interessiert.“

Die Nürnberger Prozesse als Instrument der Vertuschung

Die Sowjetunion konnte im Jahr 1945 triumphieren und ihre Verbrechen tabuisieren, weil der Westen sie dabei tatkräftig unterstützte – stellt Šnore fest.

Diese Vertuschung dauert immer noch an:

„Der Untergang der Sowjetunion ist bereits zwanzig Jahre her, die Archive sind längst geöffnet.“

Aber: „Warum gibt es bis heute kaum ein Bewußtsein für den roten Holocaust, während der der Nazis perfekt im öffentlichen Bewußtsein verankert ist?“ – fragt Šnore.

Er weiß die Antwort: „ Weil der Westen als Kollaborateur der UdSSR Mitschuld daran auf sich geladen hat.“

Šnore nennt als Beispiel die Nürnberger Prozesse. Dort wollten die Sowjets das Massaker von Katyn den Deutschen in die Schuhe schieben.

Weil man um die wahren Hintergründe wußte, wurde der Punkt nicht verhandelt.

Doch Šnore stellt die Frage: „Aber statt den wahren Täter, die UdSSR, anzuklagen, schwieg man und machte sich damit zum Komplizen.“

Linke Doppelmoral

Der Filmemacher zeigt mit dem Finger auf das Versagen der Intellektuellen: „Viele westliche Intellektuelle damals und heute verstehen sich als links.“

Gleichzeitig leugnen die meisten von ihnen die kommunistischen Verbrechen.

„Wo ist die Entschuldigung, wo die Aufarbeitung, wo ist all das, was sie selbst immer von der Gesellschaft bezüglich des Nationalsozialismus verlangt haben?“ – klagt Šnore an.

Rote und Braune – winzige Unterschiede

Der Filmemacher weist nach, daß der reale und der nationale Sozialismus auf der gleichen Idee aufruhen:

„Um die neue Gesellschaft zu bauen, muß eine Gruppe unterdrückt, bekämpft und ausgerottet werden, weil sie parasitär sei und die geschichtliche Entwicklung hintertreibe.“

Das waren bei den Genossen die Kulaken, die Bürgerliche, die Religiösen, bei den Volksgenossen die Juden:

„Die Unterschiede zwischen Nazis und Kommunisten sind eigentlich sehr klein und beziehen sich vor allem auf Äußerlichkeiten.“

Die gleichen Wählerschichten

Šnore weist darauf hin, daß Kommunisten und National-Sozialisten um die gleichen Wählerschichten warben.

Denn: Die National-Sozialisten besassen nicht einen konservativen, sondern einen sozialistisch-revolutionären Hintergrund:

„Es ist eine Tatsache, daß Joseph Goebbels († 1945) am Sozialismus sehr interessiert war.“

So schrieb er in sein Tagebuch, daß er nach dem Endsieg über Rußland ein sozialistisches System etablieren wollte, daß er im Gegensatz zu dem „bolschewistsch-jüdischen“, einen „wahren“ Sozialismus nannte.

Šnore würde die linken Leugner gerne mit den Überlebenden des roten Holocaust zusammenbringen, die er bei seinen Recherchen getroffen hat.

http://www.kreuz.net/article.12773.html

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Wer bislang noch nicht glaubte, dass uns die so genannte Klimapolitik Billionen kosten wird, der muss sich nun durch EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard eines Besseren belehren lassen: Die EU muss in den kommenden vierzig Jahren jährlich 270 Milliarden Euro, das heißt insgesamt fast 11 Billionen Euro locker machen, wenn sie ihre im „Energie-Klima-Paket“ vom 23. Januar 2008 festgelegten Ziele erreichen will. Wie die FAZ letzte Woche meldete, steht das im Entwurf eines Strategiepapiers, das Frau Hedegaard in der kommenden Woche offiziell vorstellen wird. Die EU-Klimaschutzkommissarin steht mit ihrer auf den ersten Blick astronomisch anmutenden Kostenschätzung durchaus nicht allein.

Vor kurzem hat Accenture, die größte Unternehmensberatung der Welt, zusammen mit der Londoner Barclays-Bank, einer der zehn größten Banken der Welt, eine Studie mit dem Titel „Carbon Capital. Financing the low carbon economy“ vorgelegt, die den Kapitalbedarf für „Low Carbon Technologies“ (LCT) allein bis zum Jahre 2020 auf 2,9 Billionen Euro beziffert.

Nach dem „Energie-Klima-Paket“ der EU soll die EU bis zum Jahre 2020 ihre Emissionen von „Treibhausgasen“ um 20 und bis 2050 um 80 Prozent senken. Bis dahin soll die Stromversorgung fast zu 100 Prozent auf „treibhausgasarme“ Energiequellen – das heißt auf „erneuerbare“ Energien und/oder die Atomenergie – umgestellt sein. Wichtigster Hebel zur Ansteuerung dieses Ziels soll die Rationierung des CO2-Ausstoßes durch Quoten und den Handel mit Emissionsrechten sein. Zwischenetappe soll eine 20-prozentige Reduktion des Energieverbrauchs bis 2020 sein, und zwar hauptsächlich durch massive Investitionen in die Wärmedämmung von Gebäuden. Bis 2050 soll der Energieaufwand für die Gebäudeheizung um 90 Prozent reduziert werden.

Ursprünglich hatte die EU in den internationalen Verhandlungen über ein Folgeabkommen zum 2012 auslaufenden Kioto-Protokoll über die Reduktion von „Treibhausgasen“ sogar eine 30-prozentige Senkung ihres CO2-Ausstoßes bis 2030 angeboten – allerdings nur unter der Bedingung, dass andere Unterzeichner des Kioto-Abkommens nachziehen. Das ist nicht geschehen. Die EU setzt ihre „Klimapolitik“ also im Alleingang fort und nennt das eine „Vorreiter-Rolle spielen“. Da bekannt ist, was Vorreitern droht, denen niemand nachfolgt, muss die EU-Klimakommissarin ihre Kostenschätzung relativieren. Die Klimaschutz-Investitionen entsprächen lediglich 1,5 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der EU und bewegten sich in der Größenordnung des Rückgangs der Investitionen in der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise, argumentiert Kommissarin Hedegaard. Die Klimaschutz-Investitionen zahlten sich letzten Endes für alle aus, da sie Energiekosteneinsparungen von mindestens 175 Milliarden Euro im Jahr ermöglichten und zahlreiche Arbeitsplätze vor allem im Bausektor schaffen könnten, behaupten Connie Hedegaard und ihre Mitarbeiter. Dabei klammern die Brüsseler Bürokraten die Frage, ob nicht auf anderem Wege mit weniger Kapital weitaus mehr Arbeitsplätze geschaffen werden könnten, von vornherein aus.

Die Autoren des EU-Strategiepapiers haben also wohl bei ihrer Kostenschätzung aus naheliegenden Gründen systematisch untertrieben. Das zeigt der Vergleich mit der Studie von Accenture und Barclays Bank, die ohne Berücksichtigung der hohen Kosten für die obligatorische Gebäudeisolierung für die kommenden zehn Jahre auf deutlich höhere Gesamtkosten des „Klimaschutzes“ kommt. In ihrer Kostenschätzung berücksichtigen Accenture und Barclays bei der Gebäudemodernisierung nur Solaranlagen und den Einbau „intelligenter“ Stromzähler. Die Aufwendungen für die Wärmedämmung liegen außerhalb des Fokus ihres Finanzierungsmodells. Dieses beruht hauptsächlich auf dem Verkauf „grüner“ Fondsanteile und Verbriefungen (securities) nach dem Muster der amerikanischen „Subprime“-Papiere. Auf diese Weise sollen 1,65 Billionen Euro aus externen Quellen mobilisiert werden.

In den insgesamt auf 2,9 Billionen Euro geschätzten Aufwendungen für LCT sind 600 Milliarden Euro Entwicklungskosten und 2,3 Billionen Euro  Anschaffungskosten enthalten. Dabei entfallen allein auf Windräder und Photovoltaik-Anlagen 1,37 Billionen Euro – eine Summe, die ausreichen würde, um statt der unsteten „Alternativen“ zum Beispiel 230 zuverlässige große Kernkraftwerke mit je zwei Gigawatt Leistung zu bauen – was die Autoren der Studie und ihre Auftraggeber aber ausdrücklich ausschließen. Das wirft die Frage auf, warum eine Großbank Milliarden-Investitionen in unzuverlässige Technik empfiehlt. Warum werden in der Studie von Accenture und der Barclays-Bank die Perspektiven der verstärkten Nutzung „unkonventioneller“ Erdgas-Vorkommen ausgeblendet? (Erläuterung: Da bei der Verbrennung von Erdgas nur etwa halb so viel CO2freigesetzt wird wie bei der Verbrennung von Kohle, wären die Vorgaben der EU bis 2020 ganz bequem mit einer Steigerung des Erdgas-Einsatzes erreichbar.) Welche Hintergedanken haben den Beratern also die Feder geführt? Vermutlich sehen sie in der Finanzierung unzuverlässiger Technik über den von ihnen empfohlenen Verkauf undurchsichtiger Verbriefungen den besten Weg, um Gewinne privatisieren, Risiken und Verluste jedoch auf die öffentliche Hand beziehungsweise die Steuerzahler abwälzen zu können.

Die Accenture-Barclays-Studie zeigt nicht zuletzt, dass das größte Risiko für die Investmentbanken die Durchsetzung der Wahrheit über den Klimawandel ist. Deshalb tun sie alles, um in enger Zusammenarbeit mit der großen Politik Forschungsergebnisse zu unterdrücken, die ihnen nicht in den Kram passen. So heißt es schon in der einleitenden Zusammenfassung der Studie: „Scientists broadly agree that if the world is to prevent irreversible climate change, levels of greenhouse gas emissions must be stabilized by 2015 and reduced in the years that follow.” Das stimmt eindeutig nicht. Es gibt mindestens 850 von wissenschaftlichen Zeitschriften akzeptierte Arbeiten, die die Auffassungen der “Klima-Speptiker“ stützen, dass „Treibhausgase“ keinen messbaren Einfluss auf Wetter und Klima haben können. Würden diese Arbeiten dem breiten Publikum bekannt, geriete das Geschäftsmodell von Barclays und anderen Großbanken ins Wanken. Deshalb baut die zitierte Studie auf eine enge Zusammenarbeit mit der Politik und den staatlichen Propaganda-Apparaten. Dabei ist es sicher aufschlussreich, dass der neue Geschäftsführer von Barclays Capital in den USA kein Geringerer als der einflussreiche Theodore Roosevelt IV ist. Dieser war zuvor Chef des Council on Climate Change von Lehmann Brothers und ist bestens mit dem Washingtoner World Resources Institute (WRI), verschiedenen Umweltverbänden und UN-Gremien vernetzt.

Aber selbst, wenn an der These vom menschengemachten „Treibhauseffekt“ durch CO2 etwas dran sein sollte, würden die Billionen teuren Investitionen der EU in „kohlenstoffarme“ Technologien nicht viel ändern. Denn während die EU ihre Wirtschaft und das Leben ihrer Bürger auf eine „kohlenstoffarme“ Diät setzt, nimmt in China jede Woche ein neues Kohlekraftwerk seinen Betrieb auf. Hält dieser Rhythmus an, wird China schon in 20 Jahren allein über ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen verursachen, während die EU, die heute für knapp 18 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich ist, dann kaum noch ins Gewicht fallen wird. Die europäischen Anleger und Steuerzahler werden die veranschlagten Billionensummen buchstäblich für nichts ausgegeben haben.

Edgar Gärtner EIKE

zuerst erschienen im Kopp Exclusiv und eigentümlich frei

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimaschutz-billionen-fuer-nichts-eu-kommissarin-hedegaard-gibt-astronomischen-kapitalbedarf-bekannt/

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Gruß

Der Honigmann

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Tausende feiern ihn wie einen Popstar: In Düsseldorf umgarnt der türkische Premier Erdogan seine Landsleute in Deutschland – mit dem Versprechen eines Doppelpasses light und der Warnung vor Assimilation. Ein Auftritt voller Doppeldeutigkeiten.

Der türkische Premier Erdogan sprach vor tausenden Landsleuten in Düsseldorf (Foto: dpa)

Die Liedzeile schallt immer wieder durch die Halle: „Das Land gehört uns allen.“ Tausende hören zu. In Düsseldorf. Mit dem Satz ist nicht Deutschland gemeint, sondern die Türkei.

Hunderte türkische Flaggen wehen durch das Stadion, immer wieder laute Rufe, ohrenbetäubende Musik. Eine Frau schreit: „Die Türkei ist groß“ in ein Mikrophon. Jubel neben ihr. Fußballatmosphäre im ISS-Dom, einem Stadion. Der Verein der Menschen heißt Recep Tayyip Erdogan.

Treffen mit Merkel

Der türkische Premier ist nach Deutschland gekommen. Er will die Kanzlerin treffen. Als erstes aber will er zu seinen „Landsleuten“ sprechen. Zu denen, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, die hier geboren sind, von denen viele den deutschen Pass haben.

Sie sind aus ganz Deutschland gekommen, um ihn live zu erleben, rund 10.000 Menschen insgesamt. Sie sagen Dinge wie: „Die Deutschen werden uns nie akzeptieren, dafür haben wir Erdogan“, oder: „Endlich fühlt sich jemand für uns zuständig, zum ersten Mal vergisst ein türkischer Premierminister nicht seine Landsleute im Ausland.“ Eine Frau meint: „Erdogan wird es vielleicht schaffen, dass Merkel uns als Teil dieser Gesellschaft sieht. Er ist unser Retter.“

„Ich bin hier, um zu zeigen, dass ihr nicht alleine seid!“

Der Retter kommt mit beinahe anderthalb Stunden Verspätung auf die Bühne. „Die Türkei ist stolz auf dich“, skandiert die Masse mitten im Rheinland. „Wir sind stolz auf euch“, ruft Erdogan zurück.

Er will gleich zu Beginn die Herzen der Menschen ansprechen, ohne Umwege: „Ich bin hier, um mit euch eure Sehnsucht zu fühlen, ich bin hier, um nach eurem Wohl zu schauen“, sagt er. „Ich bin hier, um zu zeigen, dass ihr nicht alleine seid!“

Erdogan will den Menschen eine klare Identität geben. „Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!“ Es ist eine Doppelansage: „Ihr gehört zu Deutschland, aber ihr gehört auch zu der großen Türkei“, so der türkische Premier.

Wie ein Wahlkampfauftritt

Vieles aus seiner Rede klingt wie ein innenpolitischer Wahlkampfauftritt – im Sommer sind Wahlen in der Türkei. Tatsächlich wirbt Erdogan auch um Stimmen bei Deutschlands Türkischstämmigen – bei früheren Wahlen sind Migranten mit türkischem Pass nach Ankara, Istanbul, Antalya gereist, nur um am Flughafen ihre Stimme abzugeben.

Immer wieder stellt Erdogan deshalb in seiner Rede die Erfolge seiner Regierung heraus, zeichnet das Bild einer modernen Großmacht. „Wir sind kein Land, das nur Hilfe in Anspruch nimmt, wie geben auch Hilfe“, sagt er. Oder: „Jetzt fahren meine Landsleute nicht mehr mit Bussen, sie fliegen.“ Auch martialische Töne finden sich in seiner Rede: „Jetzt wird die Türkei endlich ihre eigenen Kriegsflugzeuge bauen.“

Mit Blick auf eine Mitgliedschaft in der EU inszeniert sich Erdogan als Förderer von Demokratie und Meinungsfreiheit. Alle Künstler und Schriftsteller, die aus politischen Gründen aus der Türkei ins Exil gegangen seien, sollten zurückkehren, die Türkei sei im Wandel.

Forderung nach Kurswechsel

Der Premier hatte bereits vor seinem Auftritt in einem Zeitungsinterview Bundeskanzlerin Merkel aufgefordert, einen Kurswechsel bei ihrer Haltung zu einem EU-Beitritt zu vollziehen. „Nie zuvor wurden einem Beitrittsland solche politischen Hindernisse in den Weg gelegt“, sagte Erdogan.

Menschenrechte, Innovationen, Fortschritt – zu den Menschen in Deutschland kommt der türkische Premier in Düsseldorf erst spät in seiner Rede. Das Dorfleben, das die Menschen aus den sechziger Jahren aus der Türkei kennen, gebe es nicht mehr. „Wir können nicht mehr darauf hängen bleiben“, sagt er. „Ich will, dass ihr Deutsch lernt, dass eure Kinder Deutsch lernen, sie sollen studieren, ihren Master machen. Ich will, dass ihr Ärzte, Professoren und Politiker in Deutschland werdet“, sagt Erdogan.

Warnung vor „Anpassung“

Und dann wiederholt er das, was bei seiner Rede in Köln vor drei Jahren für Wirbel sorgte, seine Warnung vor Anpassung: „Ja, integriert euch in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliert euch nicht. Keiner hat das Recht uns von unserer Kultur und Identität zu trennen.“

Erdogan weiß selbst, dass dieser Ausspruch in Deutschland eine Provokation darstellt – denn kein Politiker fordert von türkischen Migranten, ihre Herkunft zu verleugnen, ihre Kultur aufzugeben. Er sagt deshalb: „Morgen werden das die deutschen Zeitungen aufgreifen, aber das ist ein Fehler. “

Ähnlich seine Botschaft, die er gläubigen Muslimen mitgibt. Die Religionsfeindlichkeit nehme zu. „Islamophobie ist genauso anzusehen wie Antisemitismus“, sagt Erdogan.

Erdogan verspricht doppelte Staatsbürgerschaft light

Und dann hat er noch ein konkretes Geschenk mitgebracht für seine Landsleute – eine doppelte Staatsbürgerschaft light. Die „blaue Karte“, mit der Migranten, die einen deutschen Pass haben, in der Türkei mehr Rechte haben, soll aufgewertet werden. Wer die Karte besitzt, soll auf Behörden und in Banken die gleichen Rechte haben wie ein türkischer Staatsbürger.

Minutenlang regnet es rot-weißes Konfetti von der Bühne – der Auftritt von Erdogan ist vorbei.

Es war ein Aufruf zur Integration unter strengen Bedingungen – die Botschaft: Passt euch ein kleines bisschen an, lasst euch nicht schlecht behandeln und wenn was ist, dann bin ich euer Rettungsanker! Es war eine Rede, es war eine Inszenierung, die nicht die Zugehörigkeit zu Deutschland bestärkt hat – Erdogan appellierte unablässig an das türkische Nationalgefühl derer, die seit vier Generationen in Deutschland zu Hause sein müssten.

Eine Frau steht tränenüberströmt am Ausgang des Stadions: „Ich brauche in diesem Jahr keinen Sommerurlaub mehr. Mit meinem Herzen war ich nämlich eben gerade stundenlang in Anatolien.“

http://nachrichten.t-online.de/besuch-in-duesseldorf-erdogans-vergiftete-liebe-/id_44653884/index

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Gruß

Der Honigmann

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Der kriminelle arabische Familienclan “Miri” terrorisiert bereits seit vielen Jahren die Hansestadt Bremen. Der rot-grüne Bremer Senat ist ideologisch verblendet und vor Angst völlig hilflos . Auch von der CDU war, außer seicht im Wahlkampf, zum Thema rein gar nichts zu hören. Der einzige Lichtblick in Bremen, der Landtagsabgeordnete Jan Timke (Foto, 40, Bürger in Wut), hat auch jetzt in einem Bericht von RTL Klartext gesprochen.

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RTL Regional Bremen berichtet über die Stadt in Angst:

http://www.viddler.com/explore/Paukenschlag/videos/24/

http://paukenschlag-blog.org/?p=2818

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Gruß

Der Honigmann

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Kommentar von Peter Haisenko

Vier Fragen zu Beginn:

  1. Glaubt irgendjemand in dieser Welt ernsthaft, dass es den Schweden um Gerechtigkeit geht, wenn sie Julian Assanges Auslieferung wollen?
  2. Denkt irgendjemand in dieser Welt ernsthaft, dass die britische Justiz amerikanischem Druck zu widerstehen versucht hat, als sie die Auslieferung des Journalisten Assange nach Schweden beschlossen hat?
  3. Gibt es wirklich so viel Naivität in dieser Welt, dass jemand dem Anschein folgt, Assange würde von Schweden nicht weitergeschoben werden in die USA?
  4. Und hat irgendjemand in dieser Welt noch einen Funken Hoffnung, dass Assange in den USA nicht gefoltert und getötet werden würde?

Im Grunde ist das Todesurteil über Julian Assange längst gefällt. Die Amerikaner werden es vollstrecken, wie es bereits von amerikanischen Politikern vor laufender Kamera lautstark gefordert worden ist. Die Welt wird zusehen – wenn die Menschen sich nicht lautstark empören.

Wikileaks, Julian Assange und Bradley Manning: Das Leck fürchten die Mächtigen in den USA, Julian Assange wollen sie deshalb in ihre Gewalt bekommen, Bradley Manning foltern sie bereits.

Sie, das sind nicht die Menschen, nicht die Amerikaner, die selbst Opfer einer Regierung sind, die – unfähig, selbst zu erwirtschaften, was das Land braucht – andere Länder ausplündert; sie, das sind Mächte innerhalb der USA, die durch die Veröffentlichungen von Wikileaks in ein unschönes Licht geraten.

Kollateralschäden? Jede Menge! Das schmierige Theater um Julian Assange verdrängt wieder einmal das eigentliche Thema in den Hintergrund: Scheußliche Verbrechen im Namen der „Freiheit“ – und leider auch im Auftrag aller Bürger der USA vollstreckt.

Zu Bradley Manning: Jeder ist erschüttert, der das Video von der Ermordung von Zivilisten im Irak durch eine amerikanische Kampfhubschrauberbesatzung gesehen hat – nicht nur wegen der unmenschlich hämischen Kommentare der anonymen Mörder. Die Meinung ist einhellig: Dieses Video musste die Weltöffentlichkeit gesehen haben! Von dieser Sorte wird es sicherlich noch mehr geben, nur konnten diese bis jetzt geheim gehalten werden. Die Konsequenzen daraus sind leider wieder einmal völlig daneben. Weder die UNO noch einzelne Regierungen fordern Aufklärung oder Konsequenzen. Die USA dürfen den Spieß umdrehen und die „aufrechten Demokraten“ sehen zu.

Link zum Video: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=ayWSB6dwBD0&feature=related

Teil 1

Teil 2

Bradley Manning vor der Verhaftung. Im Netz finden sich aktuelle Bilder, die den beklagenswerten Zustand Bradley Mannings belegen. Weil diese aber nicht zu 100 % sicher bewiesen werden können, verzichtet GT auf die Veröffentlichung.

Im Namen der USA ist (nicht nur) ein scheußliches Verbrechen begangen worden. Anstatt jetzt zumindest um Verzeihung zu bitten, verfolgen die USA die rechtschaffenen Menschen, die das Wissen um diese Untaten nicht ertragen konnten und der Welt zugänglich gemacht haben. Bradley Manning, ein sympathischer junger Mann, mehr ein naiver Jüngling, der so gar nicht in das Bild eines skrupellosen Soldaten passen will, wird verdächtigt, sein Gewissen erleichtert zu haben.

Die USA werfen ihm vor, Geheimnisverrat begangen zu haben. DAS(!) ist ein Verbrechen – in den Augen der USA -, das man mit aller Härte zu ahnden versucht; nicht die Ermordung von Zivilisten. Die Vorwürfe gegen Manning sind noch nicht einmal bewiesen, schon sitzt Bradley im Folterknast: seit mehr als neun Monaten Einzelhaft ohne Tageslicht. Das ist Folter. Bis jetzt gibt es nicht einmal eine konkrete Anklage, aber der physische und psychische Zustand von Bradley Manning ist bereits stark angegriffen.

Die Welt sieht zu und tut nichts. Schämen müsste sich jeder, der nicht aufschreit, anklagt, mit Fingern auf die USA zeigt und lautstark fordert: Boykottiert dieses Land der systematischen Menschenrechtsverletzungen … verweigert Reisen, Tourismus in die USA, Handel mit den USA.

„The worlds leading Nation“, die Nation, die im Namen der Demokratie und der Freiheit weltweit Kriege vom Zaun bricht, die USA, dürfen offensichtlich jedes Verbrechen begehen, ohne dafür gescholten, geschweige denn angeklagt zu werden. Zumindest nicht von Regierungen der „demokratischen Welt“. Eigentlich müssten die Wähler auch jede ihrer Regierungen boykottieren, die diese Menschenrechtsverletzungen nicht auf das Tableau der diplomatischen Welt hebt. Welches Recht hat diese Welt sonst überhaupt noch, Menschenrechte in China oder anderswo einzufordern, wenn sie ihrem Leitwolf alles unbeanstandet durchgehen lässt?

Die Medien machen mit. Breit wird diskutiert, ob Assange an Schweden (und dann in die USA …) ausgeliefert werden soll, wegen an den Haaren herbeigezogener Vorwürfe. Die USA und England stehen fest Seite an Seite.

Glaubt irgendjemand daran, dass ein englisches Gericht gegen das Interesse der USA die Auslieferung verhindern wird?

Julian Assange wird sterben; und wenn auch „nur“ als ein Exempel, als Warnung der USA an potenzielle Nachahmer.

Assange wird nicht auf englischem Boden sterben. Das würde die weiße Weste Englands beschmutzen. Darum wird er ausgeliefert.

Nicht diskutiert wird, welche Konsequenzen für die USA fällig sein müssten wegen der aufgedeckten Verbrechen. Man kann diese nicht einmal unter Kriegsverbrechen relativieren, weil der Krieg im Irak offiziell beendet ist. Es ist dieselbe Klasse von Verbrechen, die die USA in Deutschland nach 1945 begangen haben: Vorsätzliche Ermordung von Zivilisten.

Ich schäme mich für meine Regierung, für die Regierung der Bundesrepublik Deutschland! Jetzt, wo Deutschland einen Sitz im Sicherheitsrat der UNO hat, müsste genau diese Regierung Aufklärung fordern. Nicht nur das. Sie müsste zumindest anmahnen, dass die USA mit ihren Bürgern rechtsstaatlich verfahren. Dass Bradley Manning ein ordentliches Verfahren erhält, ohne Einzelhaftfolter.

Gegen Iran und andere – man mag dazu stehen wie man will – werden wegen jeder Kleinigkeit Sanktionen und Embargos gefordert.

Wieso nicht gegen die USA?

Vor allem, wenn sie sich so offensichtlich außerhalb jeder demokratischen Rechtsnorm stellen? Allein der „Patriot Akt“ ist eine Absage an alle rechtsstaatlichen Prinzipien. Jeder, ich betone: jeder, kann nach diesem Gesetz in den USA inhaftiert werden, wenn der Verdacht auf terroristische Aktivitäten hergestellt wird. Die Haftdauer ist in diesem Fall unbeschränkt und es gibt auch kein Recht auf einen Anruf oder Anwalt. Das Schlimmste aber ist: Der Verdacht reicht aus! Der Willkür ist Tür und Tor geöffnet.

Ich verstehe schon lange nicht mehr, wie irgendjemand noch freiwillig in die USA reisen kann. Man gibt bei der Einreise seine Menschenrechte ab. Und selbst wenn man nicht freiwillig in die USA reist, hilft das auch nicht. Wie hinreichend bekannt geworden ist, entführen die Schergen der USA Menschen aus allen Ländern der Welt, um sie dann zu foltern. Auch das ist für die UNO oder unsere Regierung kein Grund gewesen, die USA zur Rede zu stellen.

Ich stelle fest: Für die Regierung der USA ist es offensichtlich kein Verbrechen, das es aufzuklären und zu ahnden gilt, wenn Zivilisten ermordet werden. Es ist aber sehr wohl ein Verbrechen, wenn diese Verbrechen an die Öffentlichkeit gebracht werden. Um das zu verhindern, darf man foltern. Oder fadenscheinige Anklagen konstruieren, um einen Aufklärer aus dem Verkehr ziehen zu können – so, wie nun mit Julian Assange verfahren werden soll, wahrscheinlich auch verfahren wird. Die USA nehmen es sich heraus: Menschen ohne Anklage oder Gerichtsurteil jahrelang in Guantanamo unter unmenschlichen Bedingungen gefangen zu halten, ist das eine, die bevorstehende Exekution von Assange das andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die USA stellen sich über jede Rechtsnorm und begründen das mit der nationalen Sicherheit. Das ist pervers und bigott.

Auf den Punkt gebracht: Es geht nicht um die nationale Sicherheit. Es geht um Macht, darum, wie die Welt weiterhin beherrscht und ausgebeutet werden kann. Die Finanzkrise hat dieses System nahe an den Abgrund gebracht. Aber auch hier machen alle „demokratischen“ Regierungen mit, indem sie mit zig Milliarden das todkranke System stützen.

Das Außenhandelsdefizit der USA beträgt etwa 800 Milliarden $ pro Jahr. Die Ausgaben der USA für ihr Militär betragen etwa 800 Milliarden $ pro Jahr. Das heißt, dass der Rest der Welt den USA ihr Militär finanziert. Wir bezahlen dafür, dass wir von den USA mit Gewalt beherrscht werden. Und das wird solange weitergehen, wie die „demokratischen Regierungen“ sich das gefallen lassen. Und solange sie sich das gefallen lassen, sind diese Regierungen nichts anderes als Vasallen der USA.

Es lebe die Demokratie? Lächerlich!

Der Ursprung für diese unangefochtene Allmacht der USA ist in der Geschichte des 20. Jahrhunderts begründet. Die USA und England haben es immer verstanden, als Sieger ihre (Kriegs)Verbrechen zu verstecken. Sie lassen sich feiern als die Hüter der Freiheit. Wer die USA kennt, weiß, wie dünn es mit derselben in den USA bestellt ist. Es ist ein Land, durch dessen Geschichte sich Mord und Gewalt ziehen. Angefangen mit der systematischen Ermordung der Indianer.

Wikileaks und Julian Assange sei Dank, dass wenigstens einige Nachrichten ans Tageslicht gekommen sind. Jetzt ist es an der Staatengemeinschaft, der UNO, dass die USA für die Zukunft an weiteren Verbrechen gehindert werden, oder zumindest dafür bestraft oder geächtet werden.

Sollte das nicht passieren, so deswegen nicht, weil die Welt weiterhin das Finanzsystem mit allen Mitteln stützt, das den USA ihr anhaltendes Außenhandelsdefizit und damit ihren Luxus gestattet.

Deutschland würde hier besonders in der Pflicht stehen. Aber solange wir in Deutschland vorbehaltlos und unreflektiert das Stigma der Erb- und Alleinschuld zelebrieren, wird es niemanden geben, der dem ungestraften Morden der USA Einhalt gebieten könnte.

Lesen Sie dazu mein Buch: Öffnet externen Link in neuem FensterEngland, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert.

Und unterstützen Sie die vier Forderungen zum Abschluss dieses Kommentars:

  1. Boykott von Reisen in die USA sowie Vasallen wie Schweden und England, die sich als willfährige Erfüllungsgehilfen anbieten.
  2. Boykott von Waren aus diesen Ländern, von Dienstreisen und Gefälligkeiten.
  3. Prangern Sie mit mir die Verbrechen an, wo immer darüber gesprochen wird.
  4. Fordern Sie eine Behandlung auch der USA nach den Normen, die dieses Land auch anderen aufdrücken will: und damit die Verhandlungen von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vor dem internationalen Menschenrechtsgerichtshof.

http://www.gt-worldwide.com/wikileaks_assange_manning.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der Chef der tunesischen Übergangsregierung, Mohammed Ghannouchi, hat im Fernsehen seinen Rücktritt angekündigt. Dem Schritt vorausgegangen waren neuerliche Strassenproteste in Tunis.

Al-Jazeera

Der tunesische Ministerpräsident Mohamed Ghannouchi hat am Sonntag seinen Rücktritt erklärt. Ghannouchi äusserte sich in einer im staatlichen Fernsehen übertragenen Rede. Dem Schritt vorausgegangen waren neuerliche Strassenproteste in dem nordafrikanischen Land in den vergangenen Tagen.

Ghannouchi war ein langjähriger Verbündeter von Präsident Zine El Abidine Ben Ali, der nach seinem Sturz am 14. Januar ins Ausland flüchtete. Ghannouchi wollte das Land bis zur Abhaltung von Wahlen führen, die er für den Sommer erwartet werden.

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ghannouchi-tritt-zurueck/story/20553201

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Gruß

Der Honigmann

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Gaddafi JudeTripolis – Natürlich gibt es nach wie vor keinen Grund den internationalen Medien wie CNN, der Deutschen Welle oder BBC zu glauben, wenn es um ihre Berichterstattung von der aktuellen „Revolutionären Welle“ in Nordafrika geht. Nur die wenigsten Menschen wissen was sich an Orten verschiedener gewalttätiger Exzesse wirklich vor sich ging und wer und was tatsächlich dahintersteckt. Libyen mit „Revolutionsführer“ und Staatschef Muammar al Gaddafi an der Spitze, ist ein gutes Beispiel für echte Realitäten am Mittelmeer, denn von hier kommen auch jetzt noch nicht nur Lügen über das was in der Welt vorgeht, sondern auch zuverlässige offizielle Statements, die man allerdings aufgrund ihrer Zweideutigkeit auch erst einmal durchschauen muss.

Schon 6 Monate bevor erste Steine durch als Demonstranten getarnte Geheimdienstler in Tobruk und Tripolis gegen Sicherheitskräfte flogen, hatten die Gaddafis diese Entwicklung „vorausgesehen“ und vor Revolutionen in Nordafrika mit finanziellen- und kulturellen Folgen für die Europäische Union gewarnt. Da sie in diesem Zusammenhang nicht von „Judisierung“ sondern Islamisierung sprachen, hielt man derartige Aussagen von Gaddafi Papa und Sohn, in Anbetracht der Tatsache, dass bereits 50 Millionen „Muslime“ in der EU leben, für wenig bedeutsam und längst überholt. Doch die jetzige Entwicklung gab der libyschen Revolutionsdynastie recht, wenn auch nur im Sinne von Halbwahrheiten.

Antisemitischer Gaddafi Volljude

Wenn „Polskaweb“ von Juden spricht, meint man auschliesslich Menschen khasarischer Abstammung, die schon vor 3000 Jahren ihre Nachbarn überfielen und sich vor allen Dingen im Mittelmeerraum, Russland und dem nahen Osten wohlfühlten und sich hier niederliessen. In späteren Eroberungen zog es sie auch nach Mittel- und Westeuropa. Hier sollte man sich alsdann „Aschkenasen“ nennen, während ihre Brüder im Süden als Sepharden in die Weltgeschichte eingehen sollten. Der libysche Staatschef Muammar al Gaddafi vereinigt in sich beide Volksstämme, denn sein Vater war russischer Jude adliger Abstammung (mit falschem Namen im französischem Pass) und seine Mutter lybische Jüdin aus der Monarchen- Dynastie Idris I.

Man hatte sich in Großbritannien verkuppeln lassen, wo später auch Produkt Muammar zum „Revolutionsführer“ durch den britischen Geheimdienst ausgebildet werden sollte. Gaddafi ist also nach jüdischem Glauben Volljude, wie schon u.a. seine Revolutionärskollegen Fidel Castro, Hugo Chavez, die Ajatollah- Bande, Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad und ein weiteres Dutzend derartiger Gestalten aus Osteuropa. Obwohl er also wohlweislich zum jüdischen Volk gehört, wettert Gaddafi seit eh und je gegen die „mörderischen Zionisten“ in Washington, Jerusalem und anderswo.

Bringt dann aber auch mal angeblich einen PAN AM Jumbo zum Absturz, worin sich auch unschuldige Juden befunden haben sollen. Mit dem Teil der Wahrheit, also den Zionisten, wurde er zum „ehrlichen Betrüger“ wie später auch Ahmadinedschad und Chavez, die ebenso wenigstens halbe Wahrheiten verbreiten.

Gaddafi entkommt seinen Verfolgern

Wundersame Verdreifachung der libyschen Bevölkerung

Doch Senior- Revolutionsführer Gaddafi ist auch, was die Vorbereitungen der „Islamisierung“ Europas betrifft, ein sehr fleissiger, intelligenter und linientreuer Mensch. Er hat es nicht nur geschafft sein Land zum fortgeschrittensten in ganz Afrika zu machen, sondern sogar in Vorbereitung der Judisierung Europas, andere Kompatrioten wie Brandt, Kohl und Merkel in den Schatten zu stellen. Mit einer Art „kompatriotischem“ Sauger schaffte er es in nur wenigen Jahrzehnten die gesamte Bevölkerung Libyens fast zu verdreifachen, wodurch nun etwa 90 Prozent seines Volkes muslimische Juden sind.

Kein Einheimischer versteht aber dennoch so recht, wer den jetzt in Libyen schon wieder revolutioniert und dann auch noch gegen den überaus erfolgreichen Muammar al Gaddafi, der dem Lande doch Wohlstand und Fortschritt brachte. Kein Wunder, dass der nun damit droht, Demonstranten hinrichten zu lassen, weil er hinter ihnen den CIA vermute. Fast 300 Menschen soll ein solches Schicksal bis zur Stunde bereits ereilt haben. Seit dem Wochenende droht Gaddafi sogar mit Flüchtlingswellen, obwohl er seit 1975 hierzu schon selbst Vorbereitungen trifft und hierzu sogar  300 000 Tote aus Dafour wieder zum Leben erweckte. Natürlich beschuldigt er auch wieder Jerusalem („Israel steckt hinter allen Konflikten in Afrika“), obwohl Netanjahu und Co. im Gegensatz zur der jüdischen EU- Führung nur eine ganz kleine Rolle bei den „Revolutionen“ in Nordafrika spielt, die sich in erster Linie aus logistischer Hilfe bei der „Rettung von Flüchtlingen“ im Mittelmeer und ihrem Verbringen nach Genua und Marseille zusammensetzt.

Europas „Judisierung“ kostet Billionen

Gaddafi hatte im Oktober letzten jahres schon gesagt: „Europa wird nicht mehr sein, was es heute ist. Es wird nicht mehr christlich, sondern muslimisch sein“. Er sprach auch von einer wachsenden Zahl von Islam  konvertierten Europäern und verwies auf muslimisch geprägte Länder wie Albanien, Bosnien, dem Kosovo und der Türkei. Natürlich mein er zum Judentum konvertiert, da er ja als „ehrlicher Betrüger“ nur die halbe Wahrheit sagen darf. Nachdem erst gestern die Europäische Investitionsbank (EIB) bekanntgab, den Kreditrahmen für arabische Mittelmeerstaaten kräftig zu erhöhen, sitzen heute auch Vertreter aller von Juden beherrschten Industrie-Nationen und Großbanken, wie der USA, Frankreich, Deutschland oder Japan, unter der Leitung von EU-Außenministerin Catherine Ashton, in Brüssel zusammen.

Man spricht von einem „umfassenden Hilfsprogramm für die Region“, womit natürlich nichts anderes wie die Finanzierung von „Flüchtlings“- Pogrammen“ gemeint ist. Die heimliche weitere Besiedlung der Europäischen Union durch die Khasaren kostet natürlich auch weitere hunderte Milliarden. Man soll sich ja, anders als in Tunesien, Ägypten, Algerien oder Somalia und sogar Libyen in Berlin, Wien, Brüssel, London oder Amsterdam schnell „aklimatisieren“ und das geht nur mit Hilfe „nichtgläubiger“ Steuerzahler. „Verbrauchssteuern“ nennt man solche Zuwendungen, da die „Flüchtlinge“ ja schliesslich „brauchen“.

Heinrich Himmler empfängt Flüchtling aus Galizien

Parallelen zu Nordafrika in Polen

Was jetzt aus Nordafrika kommt, empfing übrigens Polen schon wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Dies allerdings eher heimlich wie heute in Deutschland, Großbritannien und Frankreich, als Millionen Khasaren-Juden aus Osteuropa und dem asiatischen Kaukasus hier Aufnahme fanden (Gomulka Ära). Der ehemalige polnische Staatschef Wojciech Jaruzelski sollte nach der Wende die aussergewöhnlich schnelle Vermehrung der polnischen Bevölkerung nach dem Kriege, obwohl es „nur Essig in den Läden“ gab, mit potenzfördernden Mitteln erklären: „Es fehlt mir bis heute das Verständnis wie in meinem Land nach dem Ende des Krieges 24 Millionen Polen gezählt wurden und schon bei der nächsten Volkszählung im Jahre 1970 waren es plötzlich 38 Millionen.

Dann endete, wie vom Blitz getroffen, die Bevölkerungsexplosion und pendelte sich bei dem Stande ein, der noch heute unverändert gilt. Offenbar war es ein starkes Aphrodisiakum was zur Geburt von 14 Millionen neuer Polen in dieser kurzen Zeit führte“ – sagte Jaruzelski in einem Interview. Und genau im Jahre 1970 geschieht in Polen folgendes: Helmut Schmidt trifft sich mit „Reformer“ Edward Gierek. Kurz vor seinem Besuch in Warschau hatte die DDR ihren Grenzverkehr mit der BRD ausgeweitet, was dem KP Chef angeblich nicht gefiel. Willi Brand sollte am Denkmal des Warschauer Aufstandes auf die Knie fallen und im Dezember gab es erste schwere Unruhen (Arbeiteraufstand) in Polen.

Halbe Million Illegale in Polen

Wie zuetzt auch teils in Nordafrika, hatte man die Lebensmittelpreise drastisch angehoben um das Land an den Rand eines Bürgerkrieges zu führen. Die Behörden reagierten mit einem massiven Einsatz von Polizei und Militär, wobei offiziell 45 Menschen ihr Leben verloren. In der Folgezeit sollte eine bis heute unbekannte Zahl von Polen das Land Richtung Westen verlassen. Hundertausende, wahrscheinlich aber Millionen gingen in die BRD, USA und auch in die DDR. Für uns besteht kein Zweifel, dass dies alles jüdischstämmige Menschen waren, die zum großen Teilen auch entsprechende Nachnahmen hatten. Nach den gezielten „Vertreibungen“ der 40er Jahre war dies offenbar die zweite Stufe der durch zionistische Khasaren heimlich gesteuerten Eroberung Gesamteuropas, vor allen Dingen aber der Industreistaaten, die sich bis in die Gegenwart zieht und heute so aussieht, als setze man jetzt alles schnell auf eine Karte, denn es kommen weiterhin neben den nun ankommenden Massen aus Nordafrika, auch Millionen Asiaten und Osteuropäer über Weissrussland und der Ukraine in die Europäische Union. In Polen sollen sich nach Angaben der Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ aktuell bis zu einer halben Million Illegale Einwanderer aufhalten, die sich hauptsächlich aus Asiaten und Ukrainern zusammensetzen. Die Zeitung wirbt, ähnlich wie es auch in den deutschen Medien schon seit Jahren abläuft, für die Integration dieser „armen Flüchtlinge“ und Überläufer.

Fotos: Das Bild „Gaddafi mit dem Regenschirm“, das zur Zeit um die Welt geht, zeigt nicht den Revolutionsführer sondern irgendein Double. Das untere Bild zeigt aber den echten Heinrich Himmler, der freundlich einen galzischen Juden empfängt. (Quelle: Bundesarchiv hier Galiziendeutscher genannt). Er war ein ebenso guter Schauspieler wie es z.B. seit Jahrzehnten Gaddafi oder Merkel sind.
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/gaddafi-ein-juedischer-revolutionaer-94776322.html

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Gruß

Der Honigmann

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Verteidigungsminister Guttenberg steht wegen seiner Doktorarbeit weiter im Kreuzfeuer der Kritik. Ein Professor der Universität Bayreuth nannte den CSU-Politiker einen Betrüger. Zudem beschäftigt sich der Ältestenrat des Bundestages mit Erkenntnissen, wonach er weitere Gutachten unbefugt benutzt haben soll.

Von Christoph Käppeler, HR, ARD-Hauptstadtstudio

Verteidigungsminister Guttenberg in der Aktuellen Stunde des Bundestages.

Falls Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gehofft haben sollte, er könnte nach seiner Befragung im Bundestag und nach seinem Eingestehen von Fehlern, die er gemacht habe, wieder aus den Schlagzeilen verschwinden und zum normalen Ministergeschäft übergehen, so wird diese Hoffnung erst einmal enttäuscht: Nicht nur aus der Opposition kommt weiter scharfe Kritik.

So macht ein Professor der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Bayreuth seinem Ärger Luft. Der Staatsrechtslehrer Oliver Lepsius sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Wir fühlen uns getäuscht. Wir sind einem Betrüger aufgesessen.“ Aus den harschen Worten des Professors spricht offenkundig die Sorge um den Ruf seines Fachbereiches, der bisher sehr gut ist. „Wir gehören zu den zehn besten rechtswissenschaftlichen Fakultäten in Deutschland“, sagte Lepsius der „FAZ“ zufolge.

Ältestenrat lehnt Rügen ab

„Betrüger“, „Lügner“, „Hochstapler“ – so war zu Guttenberg am Mittwoch im Bundestag von der Opposition genannt worden. Das wollte die Union vom Ältestenrat rügen lassen – der aber lehnte das ab. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) soll dabei gesagt haben, er habe schon polemischere Debatten aus geringerem Anlass erlebt.

Der Bremer Jura-Professor Andreas Fischer-Lescano, der die Plagiate in zu Guttenbergs Doktorarbeit entdeckt hatte, verschärft indes seine Vorwürfe. Gegenüber dem „Tagesspiegel“ sagte er: „Guttenberg hat systematisch verschleiert, plagiiert und getäuscht. Den Vorsatz kann man bei diesem intellektuellen Betrug dann im Grunde nur noch dadurch verneinen, dass man den Autor für unzurechnungsfähig erklärt.“

Ähnlich äußerte sich SPD-Schatzmeisterin Barbara Hendricks im ZDF: Sie bezweifelt ebenfalls, dass zu Guttenberg nicht gewusst habe, was er tat: „Wenn man sieben Jahre lang an einer Arbeit sitzt, war man sieben Jahre lang nicht bei Sinnen? Oder was war da los? Das kann eigentlich nicht sein.“

Kritik an der Universität Bayreuth

Die Universität Bayreuth hatte Guttenberg den Doktortitel aberkannt – weil er nicht ausreichend deutlich gemacht hatte, wo er in seiner Doktorarbeit Texte anderer Verfasser verwendet hatte. Ob Guttenberg dabei bewusst „getäuscht“ hatte, dazu äußerte sich die Uni nicht; das prüfe die Ethik-Kommission der Universität jetzt noch, sagte Unipräsident Rüdiger Bormann.

Der Rechtswissenschaftler Hans-Heinrich Trute von der Uni Hamburg kritisiert seine Bayreuther Kollegen: Der Vorwurf der Täuschung hätte im Falle Guttenberg relativ leicht begründet werden können. Dann allerdings hätte der Minister sicherlich zurücktreten müssen, und in dieses politische Geschäft habe sich die Uni Bayreuth wohl nicht einmischen wollen, meinte Trute.

Weitere Gutachten benutzt

Guttenberg hatte am Mittwoch eingeräumt, dass er vier Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages in seiner Doktorarbeit verwendet hatte, ohne sie als Fremdtexte zu kennzeichnen. Es waren aber offensichtlich noch mehr, als Guttenberg zugibt: Auf der Sitzung des Ältestenrates berichtete Bundestagspräsident Lammert, nach seinem jetzigen Kenntnisstand habe zu Guttenberg sechs Gutachten verwendet – in keinem Fall habe eine Genehmigung der Bundestagsverwaltung zur Veröffentlichung vorgelegen. Dass zu Guttenberg diese Texte in seine Doktorarbeit übernommen habe, sei „deprimierend eindeutig“, soll Lammert in der Sitzung gesagt haben.

[….]

http://www.tagesschau.de/inland/guttenbergunibayreuth100.html

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BERLIN. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) zum Rücktritt aufgefordert: „Thierse ist eine Schande für das deutsche Parlament. Ich habe großen Respekt vor dem Bundestag, aber ich schäme mich für seinen Vizepräsidenten. Er muß zurücktreten“, sagte Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

ThierseHintergrund ist die Kritik Thierses am Polizeieinsatz vom vergangenen Wochenende in Dresden anläßlich linksextremer Ausschreitungen während einer Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland. Gegenüber dem MDR hatte Thierse moniert: „Die Polizei ist eben vollauf damit beschäftigt, die Neonazis zu schützen. (…) Das ist sächsische Demokratie.“ Der Vizechef der Polizeidirektion Oberes Elbtal/Osterzgebirge, Andreas Arnold, hat deswegen mittlerweile Strafanzeige gegen den SPD-Politiker gestellt.

Wendt warf Thierse vor, sich über die Verfassung zu stellen: „Der Mann ist ein Totalausfall. Das Gesetz interessiert ihn offenbar nicht. Wer sich angesichts von 82 verletzten Beamten hinstellt und die Polizei dafür kritisiert, daß sie die Gesetze durchsetzt, die er als Politiker selbst mit zu verantworten hat, ist als Vizepräsident des Bundestags einfach nicht mehr tragbar.“

Scharfe Kritik von CDU und FDP

Rücktrittsforderungen kamen auch vom sächsischen CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer: „Die Äußerungen von Wolfgang Thierse sind unerträglich. Er ist der Repräsentant der Demokratie und des Gesetzgebers. Menschen in dieser Funktion haben eine Führsorgepficht gegenüber den Menschen die die Gesetze vollziehen. Wer Polizisten in die Nähe von Neonazis rückt handelt charakterlos. Er sollte zurück treten“, sagte Kretschmer der Bild-Zeitung.

Sachsens FDP-Chef Holger Zastrow warf Thierse vor, mit seinen Äußerungen nicht nur die Polizisten „beleidigt, beschimpft und verhöhnt“ zu haben, sondern alle Sachsen. Solche Äußerungen seien dem Amt eines Bundestagsvizepräsidenten unwürdig. „Thierse verwechselt hier mutwillig Ursache und Wirkung: Als Demokraten müssen wir auch Nazi-Demonstrationen ertragen, so weh das tut. Aber nicht ertragen können und wollen wir, daß Linksextremisten Nazi-Aufmärsche unter dem Deckmantel des selbst erklärten Antifaschismus als Anlaß für gewalttätige Ausschreitungen mißbrauchen“, kritisierte der FDP-Politiker.

http://paukenschlag-blog.org/?p=2775

….über kurz oder lang wird er es SEHR schwer haben – garantiert.

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Der Honigmann

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Hat sich das katholische Polen mit Gott oder mit dem Teufel verbündet?

Von Karin Zimmermann

Vorbemerkung

Bedingt durch meine bisherigen Berichte, die zumeist unter dem Grundgedanken stehen, dass das Völkerrecht auch für die deutschen Vertriebenen gelten muss, erhalte ich aus dem Leserkreis per Brief, E–Mail oder Anruf immer wieder vielfältige Ermunterungen. Darin werde ich aufgefordert, ja nicht aufzugeben oder ich werde auch auf neue, weiterführende Gedanken gebracht. Hier ist mein Versuch, einen davon in Worte zu fassen. Dabei geht es um die der christlich–ethischen Gedankenwelt[2] entspringende Grundüberzeugung, dass sich die Gerechtigkeit, die Sühne für begangene Verbrechen – sei es für einzelne Menschen, für definierte Gruppen oder auch für ganze Völker – ganz gewiss einstellt, wenn auch der Zeitpunkt dafür zunächst nicht erkennbar ist.

Gerechtigkeit wird kommen – das ist sicher!

Die Tatsache, dass Gerechtigkeit eines Tages sicher kommen wird, begründet sich nicht nur in der christlich–ethischen Grundauffassung, es gibt in der realen Welt auch unzählige Beispiele dafür.

Aktuell sind gerade die Betrügereien einzelner Angehöriger der Jewish Claims Conference in den USA, die nach Ausstellung gefälschter Urkunden Geldbeträge in erheblichem Umfang ergaunert und sich dabei auch selbst bereichert haben. Lange ist es gutgegangen. Durch irgendeinen „dummen Zufall“ ist das Ganze dann aufgeflogen mit drastischen Folgen für die Betroffenen. Da ist von hohen Geldstrafen bzw. von Gefängnis bis zu 20 Jahren die Rede.

Oder ein Mörder: Jahrzehntelang ist die Tat nicht aufgeklärt worden. Der Täter hat sich bereits in Sicherheit gewiegt. Dann wird eine neue unfehlbare kriminalistische Methode entdeckt und mittels gesicherter DNA–Spuren kann der Täter nach langer Zeit entlarvt werden. Mord verjährt nicht. Daher ist die Verfolgung und Bestrafung des Täters möglich so lange er lebt.

Betrachtet man das durch Staaten begangene Delikt des „Völkermordes“ oder das „Verbrechens gegen die Menschheit“ gilt das Gleiche diese Verbrechen verjähren nicht.

Ob es sich also um Einzelpersonen, Gruppen von Leuten oder um Völker handelt – nie kann der Täter sicher sein, eines Tages doch noch die Rechnung bezahlen zu müssen und zwar nicht basierend auf dem, was er bei der Verhandlung gesagt hat, sondern basierend auf der Wahrheit, was für ihn viel gefährlicher ist.

Voraussetzung für die Frage, ob die Vertreiberstaaten zur Rechenschaft gezogen werden, ist die Frage nach ihrer Schuld. Nur wenn sie tatsächlich schuld sind, gilt das oben Gesagte. Ist die Frage ihrer Schuld zu verneinen, haben sie nichts zu befürchten.

Ist Polen an den begangenen Vertreibungsverbrechen an den Deutschen tatsächlich schuld?

1. Völkerrechtliche Aspekte

Die Version, mit der die Vertreiberstaaten, aber auch die Bundesregierung[3] eine Art Kausalzusammenhang zu konstruieren versuchen zwischen angeblich vorher von Nazi–Deutschland begangenen Menschenrechtsverbrechen und der sich als Folge daraus ableitenden Vertreibung der[4] deutschen Zivilbevölkerung ist unzutreffend. Die Protokolle der Konferenzen von Teheran oder Jalta lassen einen solchen Zusammenhang nicht erkennen.

clip_image002[8]

„Westverschiebung Polens“ mit Zustimmung der Westmächte:
Deutsche Gebiete als Ersatz für unberechtigte Eroberungen ostwärts der CURZON–Linie!

Der Sachverhalt mit der sogenannten „Westverschiebung“ Polens stellt sich – historisch gesichert – vielmehr völlig anders dar, nämlich so:

„Es gab gar keine Westverschiebung Polens, sondern eine westliche Expansion Polens. Bekanntlich war die Ostgrenze des neuen polnischen Staates im Versailler Vertrag von 1919 auf die „Curzon–Linie“ vereinbart. Vom ethnischen Standpunkt stellte diese eine gerechte Ostgrenze dar, denn die Gebiete, die Polen im Krieg gegen die Sowjetunion 1919 bis 1921 erobert hatte, hatten eine überwiegende ukrainische und weißrussische Bevölkerung. Dort lebten nur etwa drei Millionen Polen. An der Konferenz von Jalta[5] haben Churchill, Roosevelt und Stalin[6] vereinbart, dass die Curzon–Linie die östliche Grenze Polens bilden sollte. Der Begriff „Westverschiebung Polens“ ist insofern unberechtigt, denn die Ukraine hatte den besseren Anspruch auf die Gebiete östlich der Curzon–Linie, und Polen hatte kein Recht auf eine „Entschädigung im Westen“. Der Begriff „Westverschiebung“ vermittelt den falschen Eindruck, als ob Polen tatsächlich ein Anrecht auf eine Entschädigung im Westen gehabt hätte, und bagatellisiert die Tatsache, dass hier die alten Ambitionen der polnischen Westexpansion erfüllt wurden. In den Jahren 1945 bis 1948 wurden etwa 1,5 Millionen Polen aus dem Gebiet östlich der Curzon–Linie ausgesiedelt, wobei zu bemerken ist, dass viele ihr Privateigentum mitnehmen durften. Viele der ausgesiedelten Polen wurden dann in den von Polen verwalteten deutschen Ostprovinzen, vor allem in Schlesien, angesiedelt.[7]

Verkürzt dargestellt hatten die Polen in ihrem Eroberungskrieg von 1919–1921 weite Gebiete Weißrusslands und der Ukraine erobert. Gebiete, in denen der polnische Bevölkerungsanteil so etwa 1/3 betrug. Das waren die Gebiete, die Stalin in Jalta – den Sieg im 2. Weltkrieg vor Augen – wieder für die UdSSR reklamierte.

Etwa begangene Menschenrechtsverbrechen der deutschen Wehrmacht oder irgendwelcher Sondereinheiten sind den Akten nicht zu entnehmen – sie spielten als Entscheidungsgrundlage in Jalta keine Rolle.

Zu der Frage, ob eine Schuld von Polen an den von ihm durchgeführten Vertreibungen vorliegt, hat sich Prof. Dr. Eckart Klein in seinem für die Bundesregierung am 04.04.2005 abgelieferten „Gutachten zur Rechtslage des im heutigen Polen entzogenen Privateigentums Deutscher“ eindeutig geäußert. In Ziffer B. „Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse“ führt er u.a. aus:

· „…Die polnischen Maßnahmen haben nicht nur gegen den fremdenrechtlichen Mindeststandard verstoßen, sondern auch gegen Vorschriften der Haager Landkriegsordnung von 1907, die von Polen im genannten Zeitraum in den deutschen Ostgebieten zu beachten war. Die Vertreibung verstößt gegen auch damals geltende Grundnormen der Völkerrechtsordnung und ist als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu qualifizieren…

· Eine juristische Rechtfertigung der polnischen Konfiskations– und Vertreibungsmaßnahmen ist nicht möglich.

· Die Potsdamer Beschlüsse bieten keine Grundlage für die Vertreibung, zumindest wie sie konkret durchgeführt wurde, und treffen keine Aussage über die Konfiskationen.

· Die polnischen Konfiskationen können auch nicht als Reparationen gerechtfertigt werden…

· Die Konfiskationen können nicht als Repressalie interpretiert werden, da sie nach polnischem Recht als endgültige Wegnahme, nicht als Mittel des Beugezwangs gedacht waren…

· Die Schwere der mit Vertreibung und Konfiskation verbundenen Völkerrechtsverletzungen führen zur Völkerrechtswidrigkeit „per se“[8], nicht nur „sub modo“ (Brownlie). Auf der Völkerrechtsebene bringen solche Maßnahmen keine rechtswirksamen Rechtstitel hervor. Damit bleibt die Eigentumsstellung der betroffenen Personen oder ihrer Erben erhalten.

· Die schweren Völkerrechtsverletzungen (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) begründen auch in der Person der individuellen Opfer einen völkerrechtlichen Anspruch auf Beachtung des Rechts und Wiedergutmachung…

· …Die Staaten können sich aus ihrer Verpflichtung nicht zurückziehen, ohne auf internationaler oder nationaler Ebene einen Ausgleich für das geschehene Unrecht herbeizuführen.

· Die Ansprüche der Geschädigten sind gleichfalls weder durch Zeitablauf noch durch innerstaatliche Erfüllung (Lastenausgleichsgesetz, Reparationsschädengesetz) erloschen.

· Den Geschädigten steht mindestens ein Anspruch aus enteignungsgleichem Eingriff zu…“

In schlichten Worten bedeutet das:

  1. Polen trifft die volle Schuld an den begangenen Verbrechen gegen die Menschheit nach damals wie heute geltendem Völkerrecht!
  2. Ausreden, wie etwa ein Verweis auf die „Potsdamer Konferenz“ sind nicht möglich, egal was seitens der polnischen oder der deutschen Politik auch gesagt werden mag und wie oft es gesagt werden mag.
2. Christliche Aspekte

Prüft man, gegen welche der 10 Gebote[9] Polen durch die Vertreibung der deutschen Bevölkerung verstoßen hat, so komme ich

  • angesichts der 2,5 Millionen Toten auf das fünfte Gebot (Du sollst nicht töten),
  • angesichts der unzähligen Vergewaltigungen auf das 6. Gebot (Du sollst nicht ehebrechen) und das 9. Gebot (Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib), und
  • angesichts der (vorgeplanten!) Konfiszierungen deutschen Eigentums auf das 7. Gebot (Du sollst nicht stehlen) und das 10. Gebot (Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut).

Hat nun ein Christ – absichtlich oder unabsichtlich – gegen eines der 10 Gebote verstoßen, wird von ihm erwartet, dass er seine Tat aufrichtig bereut und nach besten Kräften versucht, den eingetretenen Schaden wieder gut zu machen.

Das bedeutet, dass der ehrliche Wille zur Versöhnung mit den Vertriebenen und der ehrliche Wille zur Wiedergutmachung für die Täter im Vordergrund stehen muss. Nur nach ehrlicher Reue und Wiedergutmachung ist nach christlicher Überzeugung ein Freisprechen von der begangenen Sünde möglich.

Wenn ich auch einzelnen Polen solche Grundgedanken nicht absprechen will: In großem Stil scheint mir Polen aber eher eine gegenteilige Strategie zu verfolgen: Der Sachverhalt wird abgestritten, historische Tatsachen werden so verdreht dargestellt, so dass letztlich zu den begangenen Sünden auch noch ein Verstoß gegen das 8. Gebot (Du sollst nicht lügen) hinzukommt.

Als Beispiel dafür nenne ich die polnische Darstellung der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Bromberger Blutsonntag.[10] Danach wurden nicht deutsche Bürger von Polen gejagt und erschlagen, sondern umgekehrt: In großer Zahl eingeschleuste deutsche Diversanten[11] beschossen – auch mit Maschinenwaffen – von vielen Punkten der Stadt aus die zurückflutenden polnischen Truppen. Diese wiederum setzten sich mit Unterstützung aufgebrachter Zivilpersonen zur Wehr. Dabei kam es auch zu (bedauerlichen) Übergriffen auf die Zivilbevölkerung.

Das „katholische Polen“ verhält sich also nunmehr seit 65 Jahren exakt antichristlich. Aus aller geschichtlichen Erfahrung bin ich der Auffassung, dass das nicht gutgehen kann.

Jedem Christen kann ich nur empfehlen, sich mit den Folgen vertraut zu machen, die eintreten werden, wenn er den 10 Geboten nicht folgt. In der Heiligen Schrift kann er sie im 5. Buch Mose, ab Kapitel 27, Vers 17 ff. nachlesen.

Um es mit dem Danziger Staatssekretär Felski[12] zu sagen:

„Es ist die Höchste aller Gaben,

Gott geborgen sein, n’e Heimat haben.

Wer einem Volk die Heimat raubt, der ist von Gott verflucht,

der findet keinen Frieden mehr – so sehr er ihn auch sucht.“

Kein Segen ruht auf seinem Werk, kein Blühen und Gedeih’n –

denn Heimatraub ist mehr als Mord – den kann Gott nicht verzeih’n.

Wer konkret für die begangenen Sünden und auch für das dann notwendige Verhalten durch Polen die Verantwortung trägt ist klar: Außer dem Staatspräsidenten, dem Ministerpräsidenten und den Ministern, ist es der gesamte Sejm und jeder einzelne polnische Wahlberechtigte, der durch die entsprechende Abgabe seiner Stimme ein christliches Verhalten seiner Regierung erzwingen kann.

Meine Sorge um das polnische Volk beruht daher nicht nur auf völkerrechtlichen, sondern mindestens genauso stark auch auf christlich–ethischen Aspekten.

Die Frage ergibt sich für mich dahingehend, ob seine Bestrafung möglicherweise bereits eingesetzt hat oder ob sie noch bevorsteht.

Wie kann man sich die Bestrafung eines ganzen Volkes vorstellen?[13]

1. Einflüsse auf die Mentalität der gesamten Bevölkerung?

Die Bestrafung eines ganzen Volkes kann man sich ja nun nicht so vorstellen, dass riesige Gefängnisse oder Konzentrationslager gebaut würden, um darin die Bevölkerung insgesamt zu inhaftieren. Wer sollte das tun? Wer sollte die dort inhaftierte Bevölkerung ernähren, betreuen, ärztlich versorgen usw.?

Vorstellbar ist aber beispielsweise eine nachteilige Veränderung der „Staatspsyche“. Ich meine damit die Kräfte von denen – wenn sie denn vorhanden sind – der Staat im Konkurrenzkampf mit anderen Staaten profitiert. Ohne dass ich mir anmaßen möchte, sie hier komplett aufzählen zu können, sind das Kräfte wie Fleiß, Ordnungssinn, Zuverlässigkeit, ingenieursmäßige Kreativität, Gestaltungfähigkeiten in der Kultur, Einsatzbereitschaft des einzelnen Bürgers, ehrenamtliches Engagement, der Wille zu positivem Zusammenwirken der Bevölkerung und damit zusammenhängend die gesamte Wirtschaftskraft, die mentale und kulturelle Verfassung des Staates überhaupt.

Fühlt sich der einzelne Bürger dafür verantwortlich, sein Wohlergehen durch positive eigene Leistungen zu steigern oder schielt er ununterbrochen dorthin, wo er einem anderen etwas wegnehmen kann. Das alles wäre eine möglicherweise bereits stattfindende Bestrafung des gesamten Volkes über die Mentalität, die ihm innewohnt. Das wäre schon schlimm genug.

Vorstellbar ist aber auch noch Schlimmeres.

2. Einflüsse durch denkbare[14] Waffenwirkung?

Stelle man sich nur einmal vor, die USA erkennen, dass sie als führende Wirtschaftsmacht der Welt abgewirtschaftet haben und abtreten müssen. Sie müssen das Feld etwa China, Indien und anderen wirtschaftsstarken Staaten räumen. Werden sie sich das gefallen lassen oder werden sie ihre bisherige Rolle unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu halten versuchen? Auch um den Preis eines neuen Weltkrieges? Man kann nicht wissen, wie eine solche Entscheidung gefällt werden wird. Ganz sicher wird eine große Anzahl von Faktoren bei so einer Entscheidung eine Rolle spielen.

Nun zeigt ja die Geschichte, dass die USA schon bei viel nichtigeren Anlässen Krieg geführt haben. Ich nenne hier nur mal Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan… Die Frage, was mit dem Iran geschieht, ist möglicherweise derzeit noch offen.

Aber auch wenn in Polen nun – wie berichtet[15] – etwa 60 Kilometer von der russischen Exklave Kaliningrad entfernt, amerikanische Raketen stationiert werden, ist das eine Entscheidung der polnischen Regierung, die bei der russischen Regierung kaum auf Wohlgefallen stoßen dürfte. Was bedeutet es für Polen und unsere von ihm derzeit verwalteten Gebiete, wenn es zu einem Konflikt USA–Russland kommen sollte?

Welcher Art die Zukunftswaffen sein werden, mit denen weite Landstriche verwüstet werden könnten, darüber kann nur spekuliert werden:

  • Werden absichtlich[16] hervorgerufene Tsunamis eingesetzt? [17]

· Wird es Oszillatoren auf Tesla–Basis geben?[18]

· Werden künstlich hervorgerufene Erdbeben zerstörerische Auswirkungen haben?[19]

· Oder werden die „verbotenen“ biologischen[20] oder chemischen Waffen doch noch angewendet werden?

Ich hoffe, wünsche und bete, dass solche Szenarien nicht Wirklichkeit werden mögen, sondern dass sich Polen noch rechtzeitig besinnt und auf den Weg zurückkehrt, der ihm auch durch die christliche Lehre vorgegeben ist.

Für Sünder gibt es ja die Möglichkeit der Vergebung, wenn die Sünde im Zustand der Unwissenheit begangen worden ist (Anmerkung Paukenschlag: Vergebung ist  immer möglich – nicht nur bei “Unwissenheit”. Als Petrus Jesus Christus verriet tat er dies nicht unwissend – ihm wurde vergeben!).[21] Bei den Polen ist das aber etwas anderes: Sie wissen sehr wohl um die von ihnen begangenen Übertretungen der Gebote Gottes!


[1] In grundsätzlich gleicher Weise sorge ich mich um Tschechien im Hinblick auf sein Verhalten gegenüber den Sudetendeutschen.

[2] Da ich dem Sinne nach gleich lautende Überzeugungen auch von Menschen jüdischen Glaubens erhalten habe, vermute ich, dass diese christliche Grundüberzeugung auch in anderen Glaubensbekenntnissen gilt.

[3] Oder der in ihrem Gefolge agierende „Bundeszentrale für politische Bildung“.

[4] – im Normalfall schuldlosen –

[5] Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Stalin, Roosevelt und Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des 2. Weltkrieges zu verständigen (vgl. http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/jalta/index.html).

[6] Aufgrund des nachvollziehbaren Verlangens von Stalin.

[7] S.: A. de Zayas, “Curzon-Linie”, in: R. Bernhardt (Hrsg.), Encyclopaedia of Public International Law, Bd. I, Amsterdam 1992, S. 897 f., abgedruckt in „Die Nemesis von Potsdam“, S. 398 von Prof. Dr. Dr. Alfred M. de Zayas – ISBN 3-7766-2454-X.

[8] von vornherein.

[9] http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/gebote.html und 2. Buch Mose, Kap. 20, (3-17).

[10] Vgl. http://www.german.bydgoszcz.eu/binary/Blutsonntag_tcm28-30035.pdf.

[11] Ein Diversant ist im kommunistischen Sprachgebrauch ein feindlicher Agent, Saboteur, Störer, der als Diversion oder Diversionsakte bezeichnete Sabotageakte, Störmanöver und Subversion verübt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Diversant).

[12] In einem Fax an die Verfasserin vom 16.11.2010.

[13] Ob der auffällige Flugzeugabsturz am 10.04.2010 bei Smolensk mit hochrangigen Repräsentanten des polnischen Staates nicht auch schon eine Bestrafung war, stelle ich nur mal als Frage in den Raum.

[14] direkte oder indirekte

[15] http://www.tagesschau.de/ausland/patriot100.html.

[16] , z.B. durch Kernwaffen ausgelöste,

[17] als neue, bisher noch nicht angewandte „Waffe“.

[18] http://www.fosar-bludorf.com/Erdbeben/index.htm.

[19] http://www.fosar-bludorf.com/Erdbeben/index.htm#_edn2.

[20] http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Waffe.

[21] Folgerung nach dem Ausspruch von Jesus: „Vater vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!… (Lukas, Kap. 23, Vers 34).

http://paukenschlag-blog.org/?p=2788

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Mehrere hundert Demonstranten haben haben in Berlin den Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gefordert.

Sie haben sich am Sonnabendmittag unter anderem über Facebook dazu verabredet, “dem Lügenbaron den Schuh” zu zeigen. Sie folgten einem Aufruf des Bloggers Frank Rieger. Die Proteste richteten sich gegen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). Die Demonstranten fordern seinen Rücktritt nach der Plagiatsaffäre um dessen Doktorarbeit. Der Demonstrationszug begann um 12.30 Uhr am Potsdamer Platz und endete rund eine Stunde später am Bundesverteidigungsministerium in der Stauffenbergstraße.

Gegen Mittag füllte sich der Potsdamer Platz an der historischen Ampel. Teilnehmer der Demonstration dokumentierten den Protestzug unter anderem über den Kurzmitteilungsdienst Twitter (Hashtag #guttbye). Viele der Demonstranten hielten Schuhe in den Händen: Das Zeigen von Schuhen als Ausdruck des Protests war zuletzt unter anderem während der Revolution in Ägypten zu sehen, als Demonstranten damit gegen Staatschef Husni Mubarak protestierten. Die Schuhsohle zu zeigen gilt in arabischen Ländern als abwertendes Zeichen, weil sie unrein ist und stets mit Staub und Schmutz in Berührung kommt.

Foto: morgenpost/DAPD

Guttenberg war der Doktortitel aberkannt worden, weil er fremde Quellen nicht ausgewiesen hatte. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte ihr Festhalten an dem CSU-Minister mehrfach bekräftigt. Angemeldet war die Demo laut Polizei unter dem Motto „Protest gegen das ehrlose Verhalten des Verteidigungsministers, der Bundeskanzlerin und der Regierungsfraktionen im Bundestag“. Die Berliner Polizei sprach auf Anfrage von einer sehr friedlichen Demonstration mit rund 300 angemeldeten Demonstrationsteilnehmern. Zum Abschluss hinterließen die Demonstranten ihre Protest-Schuhe am Zaun des Verteidigungsministeriums.

http://julius-hensel.com/2011/02/anti-guttenberg-demo-in-berlin/

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„markt deckt auf: Lebensmittel mehr Schein als Sein“

Das Auge isst mit: Das nutzt auch die Nahrungsmittelindustrie. Abbildungen auf Verpackungen suggerieren Natur-Idylle und Frische pur. Garnelen und Lachs sehen aus wie frisch gefangen. In Wirklichkeit sind sie aus Surimi gemacht — einer Mischung aus Fischresten und Geschmacksverstärkern. Das ist kein Einzelfall, wie Markt festgestellt hat.

http://terraherz.blogspot.com/2011/02/imitierte-lebensmittel-betrug-mit.html

http://www.yoice.net/blog/2011/02/26/imitierte-lebensmittel-betrug-mit-nahrungsmitteln/

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Liebe Andrea*,
*(Name geändert)

ich weiß, der Eheberater hat gesagt, wir sollten uns während unserer \“Abkühlphase\“ nicht kontaktieren, aber ich konnte nicht mehr warten. Am Tag an dem Du gegangen bist, habe ich mir geschworen, nie wieder mit dir zu sprechen. Aber das war nur der kleine, verletzte Junge in mir. Trotzdem wollte ich nie der sein, der sich zuerst meldet. In meinen Träumen warst es immer Du, die angekrochen kam.

Ich glaube, mein Stolz brauchte das. Aber jetzt erkenne ich, daß mein Stolz mich eine Menge gekostet hat. Ich kann einfach nicht mehr so tun, als würde ich dich nicht vermissen. Es ist mir egal, wer den ersten Schritt macht, hauptsache einer von uns macht ihn.

Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, unsere Herzen sprechen zu lassen. Und mein Herz spricht: \“Andrea, Du bist unvergleichlich!\“ Ich suche nach Dir in jedem Augenpaar und allen Brüsten von Frauen die ich sehe. Doch sie kommen dir nicht einmal Nahe. Vor zwei Wochen zum Beispiel, habe ich eine Frau in einer Kneipe kennengelernt und mit nach Hause genommen. Ich sage dies nicht, um dir weh zu tun, sondern um dir meine Verzweiflung klar zu machen.

Sie war jung, vielleicht 19. Und sie hatte einen dieser perfekten Körper, den nur die Jugend oder vielleicht jahrelanges Fitnesstraining erschaffen kann. Ich meine, einfach perfekt! So einen Traumbusen gibt\’s nicht noch einmal und der Hintern einfach wahnsinnig fest und knackig. Also der Traum eines jeden Mannes, möchte man meinen. Aber als ich so auf der Couch saß während sie mich oral bediente, dachte ich nur an die Dinge, die wir soooo wichtig gemacht haben in unserem Leben. Es ist alles so oberflächlich.

Ich meine, was bedeutet schon ein perfekter Körper? Macht es sie besser im Bett? Nun, in diesem Fall war dem so, ja, aber Du weißt, worauf ich hinaus will? Macht sie das zu einem besseren Menschen? Hat sie deswegen ein besseres Herz als meine mäßig attraktive Andrea? Das glaube ich nicht. Früher habe ich nie so gedacht.

Vielleicht werde ich ja einfach nur älter und klüger. Später, als ich völlig ausgepumpt und ausgedörrt auf der Couch lag, fragte ich mich, warum ich mich so leer fühlte. Es waren nicht nur ihre speziellen Praktiken und Fähigkeiten, ihr unstillbarer Sexhunger- da war noch etwas anderes. Ein nagendes Gefühl, verloren zu sein.

Warum fühlte ich mich so unvollständig? Und dann traf es mich wie ein Blitzschlag. Nichts fühlt sich gleich an- ohne dich!

Erinnerst Du dich noch an Petra, die alleinstehende Mutter, die wir im letzten Spanienurlaub im Hotel kennengelernt hatten? Nun, sie kam letzte Woche mit einem Gulasch vorbei. Sie sagte, ich würde sicher nichts richtiges mehr bekommen, so ohne Frau um mich herum. Erst später sollte mir ein Licht aufgehen, was sie damit gemeint hatte.

Wie dem auch sei, wir hatten ein paar Gläser Wein. Und wie es so kommt, das nächste woran ich mich erinnere ist sie und ich in unserem alten Schlafzimmer. Sie hat mir all das gegeben, was man nur geben kann, wenn man nicht im Jobstress ist, Migräne hat oder Angst, die Kinder könnten einen hören. Dann hat sie den alten Schlafzimmerspiegel entdeckt und so hingelegt, daß wir uns beide darin sehen konnten. Das war total heiß – gleichzeitig macht es mich aber auch sehr traurig. Ich denke immer daran, warum Du in 15 Jahren nie auf die Idee kamst, ihn hinzulegen und als Sexspielzeug zu benutzen.

Letzten Samstag ist dann deine Schwester aufgekreuzt, um ein paar deiner Sachen zu holen. Ich meine, schon klar, sie ist noch sehr jung, aber sie ist auch sehr hübsch und war mir in dieser traurigen Zeit eine große Stütze. Sie hat mir ein paar gute Ratschläge gegeben, wie ich dich zurückgewinnen könnte, während wir zusammen in der Badewanne saßen. Mein Gott, hat sie mich an dich erinnert, als Du 18 warst. Und das bringt mich zum heulen.

Und dann stellte sich auch noch heraus, daß sie es liebt, a tergo genommen zu werden. Meine Güte, Sie hat die gleichen Erbanlagen wie Du. Wenn ich daran denke, wie oft ich versucht habe, dich auch mal auf zum Hündchenspiel zu überreden und wieviel Bitterkeit das in unsere Beziehung gebracht hat… Aber selbst da, als ich es ihr mehrmals in der dunkelsten aller Grotten…konnte ich nur an dich denken.

Liebe Andrea, fühlst Du es denn nicht auch? Können wir denn nicht einfach von vorne anfangen und alles gewesene vergessen?
Wenn Du auch so denkst, bitte bitte melde dich!

Falls nicht, sag mir wenigstens wo die verdammte Fernbedienung ist.

http://www.frauenfeindlichesarschloch.de/trennungsbrief.html

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Aufregung in einem Hamburger Kindergarten: Immer wenn die Kinder zu laut sind, formen die Erzieherinnen mit den Finger den sogenannten „Leisefuchs“ (siehe Foto).

Der „Leisefuchs“ kommt bei den Kindern gut an und verdeutlicht ihnen, dass sie die Schnute halten sollen wie eben der Fuchs. Den mögen die Kleinen und tun durchaus öfter mal das, was er tut. Und die Erzieherinnen mögen den „Leisefuchs“ auch, weil er aus ihrer Sicht viel besser ist, als das „Psst“ aus autoritären Zeiten, das mit einem Zeigefinger vorm gespitzten Mund kombiniert wird.

Doch nun das: Ein türkischer Vater sah das Zeichen und empörte sich. Das sei doch das Erkennungszeichen der Grauen Wölfe. Dass sein Kind den Gruß der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung im Kindergarten lerne, sei unmöglich. Da würden alle von Integration reden und nun sehe er das Zeichen im Kindergarten.

Und siehe da, die Erzieherinnen informierten sich und erfuhren, dass der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen den Grauen Wölfen vorwirft, „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa“ beizutragen. Da über 50 Prozent der über 120 Kinder in der Einrichtung einen türkischen Hintergrund haben, wurde beschlossen, den „Leisefuchs“ zu verbannen. Ab sofort heißt es wieder „Psst“ mit Zeigefinger vorm gespitzten Mund, auch wenn die Kinder ihren Freund, den „Leisefuchs“, nun vermissen.

Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 08/11 vom 26.02.2011

http://paukenschlag-blog.org/?p=2796

…es ist auch das Teufelszeichen – Zufall? Es gibt keine…..

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Ein Atomkrieg zwischen regionalen Mächten wie Indien und Pakistan wäre ein Desaster – und zwar für den gesamten Planeten. Forscher haben jetzt mit neuen Klimamodellen die Folgen eines solchen Konflikts berechnet: Das Ergebnis ist noch alarmierender als bei früheren Simulationen.

Pakistanischer Test einer ballistischen Rakete (Foto: dpa)

Es war das Horrorszenario des Kalten Krieges: Im Falle eines Atomkriegs zwischen den USA und der Sowjetunion wären nicht nur die Gebiete beider Supermächte verwüstet – die gesamte Menschheit könnte ausgelöscht werden. Riesige Waldflächen und Hunderte Großstädte würden brennen, Millionen Tonnen Staub, Ruß und andere Aerosole in die Atmosphäre gelangen. Die Folge wäre eine dramatische Abkühlung der Erde, die katastrophale Ernteausfälle zur Folge hätte. Zu den vielen Millionen Menschen, die den Atombomben unmittelbar zum Opfer fielen, käme eine ungeheure Zahl weiterer Todesopfer durch Kälte und Nahrungsmittelknappheit.

Die Theorie vom nuklearen Winter sorgte für Entsetzen, als sie 1982 von John Birks und dem späteren Chemienobelpreisträger Paul Crutzen erstmals vorgestellt wurde. Doch schon bald wurde sie heftig kritisiert und von anderen Wissenschaftlern als übertrieben gebrandmarkt. Das Ende des Kalten Krieges und die Abrüstungsbemühungen der USA und Russlands ließen den nuklearen Winter endgültig wie ein gebanntes Schreckgespenst aus vergangenen Zeiten aussehen.

Das ist eine gefährliche Fehleinschätzung, wie Wissenschaftler jetzt erklären. Aktuelle Berechnungen bestätigen demnach, dass schon ein vergleichsweise kleiner, regionaler Atomkrieg katastrophale globale Folgen hätte. Dabei geht es nicht nur um teils drastische Temperaturstürze, sondern auch um die Zerstörung der globalen Ozonschicht, was am Boden für extreme UV-Strahlungswerte sorgen würde.

Neues und besseres Rechenmodell

Schon 2008 hatte Michael Mills vom National Center for Atmospheric Research in Boulder (US-Bundesstaat Colorado) gemeinsam mit Kollegen einen Atomkrieg zwischen Pakistan und Indien am Computer simuliert. Jetzt hat sich der Forscher mit moderneren Rechenmodellen erneut an die Arbeit gemacht. Das Ergebnis: Die Folgen eines solchen Atomkonflikts wären noch gravierender als bisher angenommen.

Mills und seine Kollegin Julia Lee-Taylor haben das „Whole Atmosphere Community Climate Model“ (WACCM) angewandt, das – anders als das vor drei Jahren benutzte Modell – nicht nur die Atmosphäre betrachtet. „Es ist mit vollständigen Ozean-, Meereis- und Landeis-Modellen gekoppelt“, sagt Mills jüngst bei der Jahrestagung des weltgrößten Forscherverbands AAAS in Washington. „Und es besitzt eine viermal höhere Auflösung.“

Die Grundannahme ist die gleiche wie vor drei Jahren: Indien und Pakistan zünden insgesamt 100 Atombomben mit einer Sprengkraft von jeweils 15 Kilotonnen TNT, das entspricht der Stärke der Hiroshima-Bombe. Die Folge wäre nicht nur der Tod vieler Millionen Menschen. Aus den brennenden Städten würden rund fünf Millionen Tonnen Ruß bis in die Stratosphäre steigen. Zunächst treibe die enorme Hitze großflächiger Feuersbrünste den Dreck in die Höhe, anschließend würden die dunklen Partikel von der Sonne erhitzt. So steigen in der Simulation 80 Prozent des Rußes in Höhen von bis zu 60 Kilometer auf.

Eine ähnliche Katastrophe, wenn auch eine wesentlich kleinere, hat es in der jüngeren Geschichte bereits gegeben: Als 1815 der Vulkan Tambora in Indonesien ausbrach und gewaltige Mengen an Asche und Gasen in die Erdatmosphäre blies, sanken die Temperaturen in Europa und Nordamerika deutlich. Im sogenannten Jahr ohne Sommer vernichteten Kälte und Frost die Ernten, in vielen Ländern kam es zu Hungersnöten.

Folgen wären jahrelang zu spüren

Die Klimafolgen eines Atomkriegs aber würden wesentlich länger andauern, befürchten die Wissenschaftler. Die Dreckpartikel aus den brennenden Städten „halten sich wesentlich länger in der Atmosphäre als beispielsweise vulkanische Aerosole“, sagte Luke Oman von der US-Weltraumbehörde Nasa bei der AAAS-Tagung. „Selbst nach zehn Jahren sind noch große Mengen in der Stratosphäre enthalten.“

Andere Forscher, die nicht an den aktuellen Arbeiten beteiligt waren, halten die neuen Berechnungen für stichhaltig. „Das sind sehr starke Ergebnisse“, sagt Guy Brasseur, Direktor des Climate Service Centers in Hamburg. Das WCAMM sei eines der besten Klimamodelle der Welt. Auch hätten Mills und Lee-Taylor die chemischen Prozesse in der Atmosphäre „sehr detailliert“ berechnet, indem sie mehr als 100 Spurengase berücksichtigt hätten. Zwar sei es immer problematisch, wenn man „große Störungen“ wie einen Atomkrieg in ein Klimamodell einspeise – „aber WCAMM schafft das“, sagt Brasseur. Auch Daniela Jacob vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie hält die Ergebnisse für „sehr plausibel“.

Der neue Rechenlauf – dessen Ergebnisse bisher noch nicht in einem Fachblatt publiziert wurden – kommt wie der alte zu dem Ergebnis, dass die Niederschläge im globalen Durchschnitt um knapp zehn Prozent sinken würden. Die Temperatur aber würde laut Mills noch deutlich stärker fallen: Statt um 1,2 Grad Celsius, wie 2008 berechnet, werde sich die Erdoberfläche im weltweiten Mittel auf Jahre hinaus um fast zwei Grad abkühlen. In Nordeuropa könnte es den Berechnungen zufolge sogar bis zu vier Grad kälter werden. Der Rückgang des Niederschlags wiederum betreffe vor allem Länder in den Tropen – in diesen Punkten waren sich beide Simulationen einig.

Mills und Lee-Taylor haben erstmals auch den teils extremen Anstieg schädlicher UV-Strahlung auf der Erdoberfläche berechnet, der durch die Zerstörung der Ozonschicht nach einem Atomkrieg zu erwarten wäre.

Wie die Erhitzung der Atmosphäre die Ozonschicht zerstört

Die Entstehung des Ozons hängt entscheidend von den Temperaturen in der Stratosphäre ab. Die würden durch die dunklen Aerosole, die aus brennenden Wäldern und Städten aufsteigen, den Berechnungen zufolge extrem ansteigen: im globalen Mittel um 30 bis 40 Grad Celsius, „stellenweise sogar um bis zu 100 Grad“, sagt Mills im Gespräch mit Spiegel Online. Derzeit liegen die Temperaturen im Bereich der Ozonschicht bei etwa Null Grad. „Die Folge der Erwärmung wäre nahezu ein globales Ozonloch.“ Kaum irgendwo auf der Welt läge die Ozondichte noch oberhalb dessen, was man jährlich im Frühjahr über der Antarktis misst.

Der UV-Index (UVI), ein Maß für die sonnenbrandwirksame Strahlung am Boden, würde schlicht nicht mehr ausreichen – auch nicht für gemäßigte Klimazonen wie Europa. Derzeit reicht die Skala von Null (für geringe Belastung) bis „11+“. US-Behörden warnen in diesem Fall vor einem „extremen Risiko von Gesundheitsschäden“, sollte man sich schutzlos der Sonne aussetzen.

Mills und Lee-Taylor haben berechnet, dass der UV-Index nach einem Atomkrieg an einem wolkenlosen Juni-Sommertag in London bei 11 läge, in Washington bei 14, in anderen Regionen der USA sogar bei 20. Zum Vergleich: Heute wird selbst am Äquator und im Hochgebirge ein UVI von höchstens 15 erreicht, in London liegt er an einem sonnigen Junitag bei 6.

Forscher fürchten DNA-Schäden in Pflanzen

Solche Strahlungswerte bedeuten nicht bloß, dass Menschen Hüte und Sunblocker benutzen müssten. Insbesondere die Pflanzenwelt würde schwere Schäden davontragen. So ist bekannt, dass starke UV-B-Strahlung Gewächse verkümmern lässt und Schäden im Erbgut verursacht, die sich bei länger andauernder Belastung anhäufen können. Dieser Effekt dürfte zusammen mit der teils drastischen Abkühlung und den ausbleibenden Niederschlägen verheerende Folgen für die Landwirtschaft haben, glauben die Forscherteams.

Auch an den Meeren ginge die erhöhte Strahlung nicht spurlos vorüber, wie frühere Studien ahnen lassen. Sie verringert beispielsweise die Aktivität des pflanzlichen Planktons, der Grundlage der Nahrungskette in den Meeren. Zudem hat die UV-Strahlung schädliche Wirkungen auf junge Fische, Schalentiere und andere Organismen, die sich nahe der Wasseroberfläche aufhalten.

Die Auswirkungen auf die Erträge der Fischerei dürften gravierend sein, warnt Mills – auch wenn er betont, dass noch niemand die genauen Folgen für die globale Nahrungsmittelproduktion berechnet habe. Alan Robock von der Rutgers University wagt deutlichere Prognosen: „Der globale Lebensmittelhandel würde zusammenbrechen“, so der Klimaforscher. Zwar wäre kein voll ausgeprägter nuklearer Winter zu befürchten – dafür aber „Klimaveränderungen, wie es sie seit Menschengedenken nicht gegeben hat“.

„Von den Menschen gäbe es anschließend weniger“

All das wird in den Berechnungen von 100 Atombomben à 15 Kilotonnen TNT verursacht – das ist weniger als ein Tausendstel der global verfügbaren nuklearen Vernichtungskraft. Die neue Studie zeigt laut Mills, dass schon der Begriff „regionaler Atomkrieg“ in die Irre führe – „weil ein solches Ereignis definitiv globale Folgen hätte“.

Spekulation bleibt indes, ob es realistisch ist, dass Pakistan und Indien im Kriegsfall jeweils 50 Atomwaffen einsetzen würden. Doch Entwicklungen wie das iranische Nuklearprogramm haben die Unsicherheiten eher vergrößert, sagt Georgij Stentschikow von der King-Abdullah-University of Science and Technology in Saudi-Arabien. Beobachter befürchten, dass eine iranische Atombombe zur nuklearen Bewaffnung weiterer Nahost-Staaten führen würde. „Käme es in dieser Region zu einem Atomkrieg, kann man nicht wissen, wer auf wessen Seite steht“, so der Forscher. Niemand könne vorhersagen, welche Städte am Ende brennen würden.“

Langfristige Folgen für das gesamte globale Klimasystem hätte das vermutlich nicht, meint Robock – bis auf eine Ausnahme. „Die Menschen sind der größte Faktor beim Klimawandel, und von ihnen gäbe es anschließend weniger.“

http://nachrichten.t-online.de/forscher-simulieren-nukleare-kriegskatastrophe/id_44625656/index

….sollen wir auf ETWAS vorbereitet werden ???

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Gruß

Der Honigmann

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Bereits im Juni 1945 veröffentlichte die Schweizer Tageszeitung ‘Basler Nachrichten’ einen Bericht über die Anzahl der von den Nationalsozialisten ermordeten Menschen mosaischen Bekenntnisses.

(kreuz.net) Am 13. Juni 1945 veröffentlichte die bürgerlich-konservative Schweizer Tageszeitung ‘Basler Nachrichten’ einen Beitrag über die Zahl der jüdischen Opfer während des Dritten Reiches.

Der Artikel stand unter dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer“.

Einleitend erwähnt das Blatt, daß inzwischen fast alle Staaten – „mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!“ – die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben hätten.

Dabei habe sich die erstaunliche Tatsache ergeben, daß diese Verluste erheblich unter denen des Ersten Weltkrieges lagen.

Holocaust-Gedenkstätte in den USA
© minwoo, Flickr, CC

Das Blatt ist verwundert, „daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden.“

Diese Schätzungen bewegten sich – „wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer“ – zwischen fünf und sechs Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll.

Das Blatt kommentiert: „Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen“.

Das würde es aber „doppelt unbegreiflich“ machen, daß man sich noch immer, mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnüge.

Ein summarischer Überblick läßt – nach Angaben der ‘Basler Nachrichten’ – erkennen, daß die angegebenen Opferzahlen nicht stimmen können.

Doch angesichts des „merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen“ könne man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.

Wie viele Juden lebten im NS-Machtbereich?

Die Zahl der europäischen Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – betrug im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen.

Dieses Zahl gab die ‘American Jewish Conference’ gemäß einem Bericht der Tageszeitung ‘New York Times’ vom 11. Januar 1945 bekannt.

Von dieser Zahl müssen nach Angaben der ‘Basler Nachrichten’ etwa eine Million Personen abgezogen werden, weil sie östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten.

Sie standen vor dem 21. Juni 1941 außerhalb des Zugriffs durch Hitler. Nach diesem Datum konnten sie sich zum größten Teil mit der Roten Armee ins innere der Sowjetunion retten.

Selbst unter Annahme, daß sich nur die Hälfte dieser Menschen vor dem NS-Regime retten konnte, ergibt sich eine – auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte – jüdische Gesamtbevölkerung in Europa von fünf Millionen Personen, die innerhalb des NS-Machtbereichs lebten.

Von diesen sind jene Juden abzuziehen, die in den neutralen Ländern Europas lebten.

Die ‘Basler Nachrichten’ zitieren aus dem ‘World Almanach 1942’. Danach betrug die Zahl der Juden in diesen Ländern insgesamt 413.128 Personen.

• Gibraltar 865
• England 300.000
• Portugal 1.200
• Spanien 4.000
• Schweden 6.553
• Schweiz 17.973
• Irland 3.888
• Türkei 78.730

Somit belief sich die Zahl der Juden im NS-Machtbereich auf etwa 4,5 Millionen.

Wie viele Juden konnten flüchten?

Von dieser Zahl ist der große Flüchtlingsstrom abzuziehen, der sich in den Jahren 1933 bis 1945 in alle Länder und Erdteile ergoß:

„Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen“ – stellt die Zeitung fest.

Wieder betont das Blatt, daß hier keine offiziellen Statistiken vorliegen.

Die Annahme sei jedoch berechtigt, daß ab 1933 mindestens achtzig Prozent der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“ klassifizierten Einwanderer in sichere Länder Juden waren.

Nach Kriegsbeginn gehen die ‘Basler Nachrichten’ davon aus, daß nahezu alle diese Einwanderer jüdisch waren.

Aus verschiedenen Quellen – unter anderem der jüdischen Zeitung ‘Aufbau’ – ergibt sich von 1932 bis 1945 die Zahl von rund 1.5 Millionen jüdischer Einwanderer:

• nach England etwa 120.000
• nach Schweden etwa 25.000
• in die Schweiz etwa 60.000
• nach Spanien und Portugal etwa 5.000
• nach Kanada etwa 60.000
• in die USA etwa 450.000
• nach Zentralamerika etwa 75.000
• nach Südamerika etwa 225.000
• nach Australien etwa 15.000
• nach China/Schanghai etwa 35.000
• nach Indien etwa 25.000
• nach Afrika etwa 45.000
• nach Palästina etwa 300.000.

Der Zustrom in die Gebiete der Sowjetunion konnte nicht eingerechnet werden, weil darüber keine Statistiken vorliegen:

„Bemerkt sei allerdings, daß gemäß einem Bericht in der ‘New York Times’ allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging“ – berichtet das Blatt.

Wie viele Juden überlebten in Europa?

Aufgrund der in sichere Länder geflüchteten Juden verringert sich die Zahl der Juden im NS-Machtbereich auf höchstens drei Millionen.

Die ‘Basler Nachrichten’ stellen fest: „Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Anzahl der überlebenden Juden in Europa – und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitees begnügt sich merkwürdigerweise nur mit »Schätzungen«.“

Gemäß dieser Schätzung betrug die Zahl der nach dem Krieg in Europa – außerhalb der Sowjetunion – lebenden Juden 1.559.650.

Das Fazit: „Es ergibt sich nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizieller Seite stammen, daß alles in allem weniger als 1,5 Millionen Juden vorläufig als »tot oder vermißt« bezeichnet werden müssen.“

Die Zeitung fügt hinzu: „Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird.“

http://www.kreuz.net/article.12763.html

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Gruß

Der Honigmann

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