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Archive for April 2011


Schonungsloser Bericht der 13jährigen Hauptschülerin Sandy A.

Jeder 15te 12-15Jährige raucht heute. In der Gesamtpopulation ist das Rauchen rückläufig.Warum rauchen also Kinder? Hat die Aufklärung versagt? Achten Eltern weniger auf ihre Kinder? Geben Kinder ihr Taschengeld für Nikotin aus, oder klauen sie?


Sandy A. ist 13 Jahre alt und geht in eine Neu-Ulmer Hauptschule. Sie raucht, seit sie 11 Jahre alt ist. Nein, ihre Mutter arbeitet nicht, aber ihr Vater hat sie missbraucht, erzählt sie, deshalb würde sie rauchen.“Der ist aber schon verreckt“. Dabei lacht sie und setzt sich mit ihren Highheels auf den Stuhl. Sie schaut mindestens 5 Jahre älter aus.

“ Ich finde es einfach cool, zu rauchen. In meiner Klasse sind lauter so verschleierte Langweilerweiber, die rauchen heimlich im Klo. Naja, die dürfen das halt net, wegen Glauben und so. Die ziehn sich dann immer heimlich um, sonst werden die eingesperrt von ihrem Vater. Ich rauche im Jugendhaus, da hängen immer Ältere rum. Meistens Türken, die keinen Job haben, aber die haben immer Kippen für mich. Ich schnorre die halt. Ich weiß schon, dass ich älter aussehe. Klar. Die Türken wollen dann meistens mehr von mir. Naja, ich nehm ja schon die Pille, die zahlt doch die Krankenkasse. Wenn mit einem Türken Sex hast, dann kauft der dir auch mal ne Packung. Nö, das macht mir nichts aus. Meine Mutter weiß davon nix. Interessiert die eh nicht. Die hockt den ganzen Tag vor der Glotze oder pennt.

In der Hauptschule wird auch mit gedealt mit was zum Rauchen- du weißt schon. Meistens habend die Türken und die Russen was dabei. Klar darf ich da auch mal ziehen. Unsere Lehrer interessiert das nicht. Ich habe die fünfte Klasse wiederholt und kriege keine Schulzeitverlängerung. Ist mir aber egal. Meine Mutter sagt, dann gehst halt in einer Fabrik, lässt dich krankschreiben und lebst von Hartz4 . Man kriegt auch noch die Wohnung gezahlt und son Scheiß halt.

Ich weiß noch nicht ,was ich dann mache. Meine Mutter hat nen Türken zum Freund und die tun so als ob sie getrennt leben. Beide kriegen Hartz4. Das machen alle so. Ich kriege das Kindergeld von meiner Mutter, wenn ich nix schnorren kann. Wenn ich zum BFZ gehe nach der Hauptschule kriege ich nur fürs Rumsitzen 400Euro. Das ist cool. Die Türken in meiner Klasse machen das alle so. Die Weiber auch. Kriegst ja eh keine Lehrstelle. Keiner geht arbeiten für 500 Euro in der Lehre. Bin doch net blöd. Wenn die Jungs nebenbei noch dealen reicht denen das Geld locker. Ali, der Freund meiner Mutter, arbeitet nicht mehr, weil seine Ex 3 Kinder von ihm hat und er müsste die bezahlen. Würde ich auch nicht machen. Aber der kommt ganz gut aus mit der Kohle vom  Staat. Die kriegt dann die Kohle vom Jugendamt.

Mein Vater ist dann irgendwannmal krepiert am Alkohol. Sie ham ihn auf ner Parkbank gefunden. Ja ,tut mir schon leid, aber er hat eben so viel gesoffen. Mir zahlen meine Kumpels im Jugendhaus immer den Alkohol. Den kannste locker im Laden kaufen. Wir schicken immer einen mit 18 vor und der kauft dann ein .

Meine Ärztin sagt immer, ich soll zu rauchen aufhören. Die ist ne dumme Kuh. Warum soll ich aufhören. Sterben muss man  sowieso. Ich find Rauchen geil.“

Deutschland aktuell. Jedem Politiker sollte der Gang in die Bronx per Rezept verodnet werden, bevor er Bildungsgutscheine verteilt.

Dankend von der Donaufalter-Zeitung übernommen!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/28/wenn-du-mit-einem-turken-sex-hast-dann-zahlt-er-dir-auch-die-kippen/

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Gruß

Der Honigmann

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Dänemarks Regierung verschärft ihre Ausländerpolitik in Wort und Tat. Das eigene Wohlfahrtssystem sei eine „bisher offene Schatzkiste“.

(„Nicht-westliche“ Ausländer, wie diese aus Pakistan stammenden Männer, sind der dänischen Regierung ein Dorn im Auge.)

Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung will ihre betont harte Ausländerpolitik weiter verschärfen –
 jetzt erklärtermaßen zum Wohl der Staatskasse. „Ich habe keine Skrupel, das Land noch weitergehend vor denen dichtzumachen, die man verdächtigen könnte, dass sie Dänemark zur Last fallen wollen“, kündigte Integrationsminister Søren Pind in der „Jyllands-Posten“ an.

Pind reagierte damit auf Zahlen aus einem Beamten-Bericht, wonach die schrittweise Verschärfung der Zuwanderungs-Begrenzungen die Staatskasse seit 2002 um jährlich 5,1 Milliarden Kronen (683 Millionen Euro) entlastet hätten.

Dabei unterschieden die Beamten zwischen „nicht-westlichen“ Zuwanderern, die pro Jahr eine Kostenbelastung von 15,7 Milliarden Kronen ausmachten. Zuwanderer aus westlichen Ländern dagegen würden netto 2,2 Milliarden Kronen in die Staatskasse bringen.

„Wir wollen uns gerne mehr für die öffnen, die können und wollen, und uns gerne noch mehr vor denen abschotten, die nicht können oder wollen“, sagte der Integrationsminister dazu.
Bei seinem Amtsantritt hat Pind von Zuwanderern Assimilation statt Integration verlangt. In Dänemark mit seinen 5,5 Millionen Einwohnern liegt der Ausländeranteil bei rund 10 Prozent.

Pind und andere dänische Ausländerpolitiker sind jetzt, kurz vor einem Wahlkampf, wieder besonders aktiv beim Hinweisen auf arabische und afrikanische Zuwanderer als Belastung für die Gesellschaft.

Regierungschef Lars Løkke Rasmussen will in den bis Herbst anstehenden Wahlkampf mit dem Vorschlag ziehen, Ausländer für die ersten vier Jahre von der staatlichen Krankenversicherung auszuschließen und Ansprüche auf Leistungen wie Wohn- oder Kindergeld ebenfalls an einen mehrjährigen Aufenthalt zu koppeln.

„Wir sind herausgefordert durch Ausländer, die nach Dänemark kommen und sehr schnell von unseren Leistungen profitieren. Da müssen wir was tun“, sagt Arbeitsministerin Inger Støjberg und nennt das eigene Wohlfahrtssystem eine „bisher offene Schatzkiste“.

In diesem Diskussionsklima melden sich kaum noch Stimmen, die unter ethischen und moralischen Gesichtspunkten vor der Einordnung von Bevölkerungsgruppen als Kostenfaktor warnen.

Im Juli sollen laut „Jyllands-Posten“ neue Zahlen über die Kosten veröffentlicht werden. Dann unter Einschluss von „Sonderausgaben, die Zuwanderer und ihre Nachkommen aus nicht-westlichen Ländern im Schul- und Gesundheitswesen sowie bei Polizei und Justiz verursachen“. Siehe…

Dänemark sollte – nein muss Vorbild für Österreichs (und Deutschlands) Integrationspolitik sein!
Zurzeit predigt jedoch die schwarze Wirtschaft und das rote Sozialministerium Österreichs, dass wir von der Zuwanderung profitieren werden!
Wenn Zahlen dazu genannt werden, wie in dieser ORF-Meldung – werden allerdings keine Unterschiede zwischen westlichen und fernöstlichen Zuwanderern gemacht! 

Ein paar Zahlen aus Österreich:

 20 Prozent beträgt die Arbeitslosenquote bei Türken in Österreich (Österreicher: 4,1 Prozent).

39 Prozent beträgt die Erwerbsquote bei türkischen Frauen in Österreich. Bei Österreicherinnen ohne Migrationshintergrund sind es 66 Prozent.

Die Unterschiede bei den Schulabbrechern und der Jugendarbeitslosigkeit sind ähnlich!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/29/danemark-rechnet-vor-was-auslander-den-staat-kosten/

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Gruß

Der Honigmann

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Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der angeblich von Johannes Paul II. geheilten französischen Schwester wieder zurückkehren sollten.

(kreuz.net) Wir müssen auch das Wunder erwähnen, auf dem die Seligsprechung von Johannes Paul II. beruht – die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre Normand.

Dunkle Wolken über Johannes Paul II.
© isalella, Flickr, CC

Ihre Heilung von einer angeblichen Parkinson-Erkrankung bleibt fragwürdig.

Denn der einzige definitive Nachweis von Parkinson ist eine Gehirnautopsie.

Dagegen kann es bei Krankheiten, die wie Parkinson aussehen, Spontanheilungen geben.

Ferner erscheint uns der Zusammenhang zwischen der berichteten Heilung der Ordensfrau und einer „Gebetsnacht zu Johannes Paul II.“ fragwürdig.

Schlossen diese Gebete für die Schwester die Anrufung anderer oder aller kanonsierten Heiligen aus?

Ein echtes Wunder im Vergleich

Wir wollen dieses eine Wunder mit den zwei Wundern – seit Johannes Paul II. wird für eine Seligsprechung nur noch ein Wunder verlangt – vergleichen, die Papst Pius XII. für die Seligsprechung seines Vorgängers Pius X. († 1914) anerkannte.

Das erste betraf eine Nonne, die spontan von Knochenkrebs geheilt wurde, nachdem ihr eine Reliquie von Pius X. auf die Brust gelegt wurde.

Das zweite geschah an einer anderen Nonne, deren Krebs verschwand, als sie eine Statue des Heiligen Papstes berührte.

In dem für die Seligsprechung von Johannes Pauls II. herangezogenen Fall gibt es keinen unbezweifelbaren Zusammenhang zwischen der Heilung und einer sogenannten Reliquie des Verstorbenen.

Eine wacklige Geschichte

Hier geht es in keiner Weise um eine Infragestellung der unfehlbare Lehrautorität der Kirche.

Denn die Beurteilung dieses einsamen Wunders unterliegt einem medizinischen Urteil, das einem Irrtum unterliegen kann.

Man stelle sich den Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche vor, wenn die Symptome der französische Schwester wieder zurückkehren sollten.

In der Tat gab es im März 2010 Berichte in ‘ Rzeczpospolita’ – eine der angesehensten polnischen Tageszeitungen, wonach die Symptome der Schwester teilweise wieder zurückgekehrt seien und daß einer der zwei medizinischen Berater Zweifel an dem angeblichen Wunder geäußert hätte.

Dieser Artikel veranlaßte den ehemaligen Präfekten der Heiligsprechungs-Kongregation, José Saraiva Kardinal Martins, zur Erkärung, „daß einer der zwei medizinischen Berater vielleicht einige Zweifel gehabt hat und daß dies leider an die Öffentlichkeit gelangte.“

Kardinal Martins gab ferner bekannt, daß „die Zweifel weiter untersucht würden“.

In solchen Fällen würde die Kongregation weitere Ärzte hinzuziehen und deren Meinung hören. [Nicole Winfield, Associated Press, „John Paul II ‘Miracle’ Further Scrutinized,“ 28. März, 2010]

Also: Ein Arzt bezweifelte das Wunder. Als seine Zweifel unerwartet an die Öffentlichkeit gelangten, wurden weitere Ärzte dazugezogen – und all das geschah vor weniger als einem Jahr.

Liegen also für die Seligsprechung von Johannes Paul II. unzweifelhafte Wunderheilungen der Art vor, wie sie Pius. XII. für die Seligsprechung von Pius X. anerkannt hat?

http://www.kreuz.net/article.13118.html

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Gruß

Der Honigmann

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Niemand hat etwas gegen türkische Hochzeiten – vor allem wenn diese in der Türkei stattfinden wünschen wir Braut und Bräutigam alles gute! Das aber türkische Hochzeiten in Deutschland öfters problematisch enden sollen hier zwei Beispiele verdeutlichen:

Fall 1: Eine türkische Hochzeit in einem Niedersächsischen Dorf. Die Kinder und Jugendlichen der Hochzeitsgesellschaft konsumieren nicht etwa die Getränke der Dorfgaststädte – nein man holt “Aldi-Tüten” – weise Cola aus der nahe gelegenen Tankstelle – ist ja billiger! Später wird es den Jungtürken langweilig. Also werden Steine auf die Gleise am Bahnübergang gelegt. Wie lustig, wenn der Lokomotivführer erst anhalten, austeigen und die Steine wegräumen muß…

Schließlich noch eine sportliche Übung: Fahrräder am Bahnhof zusammentreten – da kann man sich mal so richtig verausgaben…

Der Fall scheint banal und ist in unseren Tagen alltäglich!

Schlimmer der nächste Fall:

Fall 2:

25-Jähriger schießt bei Streit zwischen zwei Familien mit scharfer Pistole. Polizei stellt die Waffe und einen gestohlenen Revolver Kal. 357 Magnum sicher – Festnahme

Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien in Köln-Ehrenfeld hat am frühen Donnerstagabend (28. April) für einen Polizeieinsatz gesorgt. An der Auseinandersetzung im Bereich der Thebäerstraße und der Venloer Straße waren etwa 40 Personen beteiligt. Polizisten nahmen einen 25-Jährigen fest. Im Beisein der Beamten hatte er mit einer scharfen Kleinkaliber-Pistole in die Luft geschossen und die Waffe in einem Beutel an eine Verwandte weitergereicht. Polizisten stellten den Beutel sicher. Neben der Pistole fanden die Beamten darin einen scharfen geladenen Revolver Kal. 357 Magnum. Nach ersten Ermittlungen stammt der Revolver aus einem Wohnungseinbruch vom 02.09.2009 in Refrath. Unbekannte hatten seinerzeit einen Tresor aus dem Haus entwendet. Darin befanden sich neben dem Revolver auch Schmuck und Bargeld.
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist die gestrige Auseinandersetzung der Höhepunkt familiärer Streitigkeiten aus Anlass einer Eheschließung. Die Ermittlungen dauern diesbezüglich noch an.
Der 25-jährige Schütze ist bereits wegen Diebstahls- und Betrugsdelikten bei der Polizei bekannt. Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Quelle: Polizei Köln

http://paukenschlag-blog.org/?p=3410

….alles Einzelfälle, nur Einzelfälle….!

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Gruß

Der Honigmann

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Es gibt in Deutschland Millionen Konservative, aber keine Partei, die sie  vertritt. Welche Ziele würde eine solche Partei verfolgen?

Was ist eigentlich konservativ? Was ist rechts? Eine konservative oder rechtskonservative Partei, so es eine gäbe, würde darauf hinweisen, dass beide Begriffe eine politische Normalität beschreiben, aber in Deutschland auf Grund jahrzehntelanger Abwertung einen Hautgout besäßen, den sie nicht nur nicht verdient hätten, sondern der antidemokratisch wirke. Wo es eine Linke gibt, würde sie erklären, müsse es aus simplen Gründen des Gleichgewichts und der Repräsentativität eine Rechte geben. Vielleicht würde sie bildlich sprechen und formulieren: Der Bundesadler ist ein Krüppel, er hat nur einen Flügel.
Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass Volk und Nation keineswegs Begriffe aus der politischen Rumpelkammer seien, sondern Tatsachen, dass weder eine „Bevölkerungnoch „die Menschen draußen im Lande“ (Angela Merkel) politische Größen oder politische Subjekte sind. Sie könnte Spinoza zitieren mit dem Satz, dass der Versuch, sich im Sein zu halten, das erste und einzige Prinzip der Individuation sei und dass dies natürlich auch für Völker gelte.

Eine konservative Partei würde also dafür plädieren, der Globalisierung nicht blindlings zu folgen, sondern ihr das selbstbewusst Eigene entgegenzu­setzen. Sie würde sich verstehen als eine Kraft des Beharrens, die der herrschenden Neu = gut-Manie mit gesundem Menschenverstand begegnet. Die Existenz einer konservativen Partei würde überdies bedeuten, dass die Anthropologie wieder in die deutsche Politik einzöge. Konservative gehen davon aus, dass viele Proble­me aus einem zu optimisti­schen Menschenbild und daraus resultierender Überforde­rung der Menschen entstehen; konservativ wäre eine Politik der Selbstverantwortung und Selbsthilfe, aber auch der Entlastung des Menschen durch Institutionen.

Eine konservative Partei würde, so sie denn eine wäre, die deutsche Leitkultur als eine Selbstverständlichkeit betrachten und zunächst darauf hinweisen, dass Leitkultur der Gegenbegriff zu Multikultur sei. Sie würde sodann erklären, dass deren Minimum zwar in der Beherrschung der Sprache und der Akzeptanz des geltenden Rechts bestünde, hinzu aber die schwer zu definierenden Gepflogenheiten kämen, die Länder und Völker nun einmal voneinander unterscheiden und sich zwar nicht verordnen lassen, aber politisch unterstützt werden können. Sie könnte darauf hinweisen, dass etwa die Weltgeltung von „made in Germany“ nicht aus der deutschen Verfassung, sondern aus der deutschen Mentalität herrühre. Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass in unserem Weltteil die Leitkultur notwendig christlich geprägt sei, auch wenn ein großer Teil der Bevölkerung sich nicht mehr als Christen verstünde. Sie würde dies vor allem damit begründen, dass sich fast 2.000 Jahre lang nahezu alle intelligenten Menschen der europäischen Kultur in Beziehung zum Christentum gestellt haben, egal, ob apologetisch, kritisch oder atheistisch, und dass es „geistiger Selbstmord“ sei, sich „aus diesem Traditionszusammenhang herausreflektieren“ zu wollen (Norbert Bolz).

Für eine konservative Partei wären Kultur und Bildung nationale Aufgaben ersten Ranges. Sie würde speziell die deutsche Sprache als eine der großen Kulturschöpfungen der Welt erhalten und fördern und dies zum Staatsziel mit Verfassungsrang erklären. Natürlich wüsste auch eine konservative Partei, dass Englisch heute die Lingua franca ist. Die Durchsetzung der Zwei- oder Mehrsprachigkeit bei den Schülern wäre konservatives Programm, doch der Verstümmelung des Deutschen träte sie entgegen, zum Beispiel durch die Forderung nach dem Verbot, in staat­lichen Verlautbarungen und amtlichen Papieren Anglizismen zu verwenden, durch Prämierung von Begriffsneuschöpfern und Eindeutschern usw.

Eine konservative Partei wäre eine Partei der EU-Skepsis. Sie würde sich gegen den Brüsseler Zentralismus und die Entmündigung ganzer Völker wenden. Sie würde dafür plädieren, dass Europa ein Staatenbund bleibt und kein Bundesstaat wird, weil der Kontinent seine historische Größe der Verschiedenheit seiner Nationen verdanke und kein vernünftiger Grund existiere, diese Verschiedenheit aufzugeben. Sie würde erklären, dass Brüssel weder festzulegen habe, wie krumm Bananen sein dürften noch was Diskriminierung sei.

Finanzpolitisch stünde für eine solche Partei die nationale Stabilität turmhoch über den Alimentierungs-Bedürfnissen anderer Staaten. Sie würde darauf bestehen, dass in Deutschland das Verbot durchgesetzt wird, Schulden aufzunehmen, um andere Länder zu finanzieren. Sofern sich Länder wie Griechenland und Spanien nicht stabilisieren, würde sie mittelfristig die Verkleinerung der Euro-Zone anstreben. Sie würde außerdem daran festhalten, dass die Türkei nicht in die EU gehört.

Eine konservative Partei würde dafür kämpfen, die gesamte Bulmahn’sche Universitätsreform rückgängig zu machen. Sie würde erklären, dass Universitäten Wissensspeicher und Stätten der Bildung seien, nicht Fachhochschulen erster Klasse und Zulieferbetriebe für die Industrie. Sie würde daran erinnern, dass Deutschland einst als das „Land der Universitäten“ galt und darum weltweit beneidet wurde, und versuchen, diesen Ruf wiederzubeleben. Dazu gehörte für eine solche Partei auch, dass die Würde der Universität wieder hergestellt wird. Studenten, die sich in Jeans und Sandalen ihr Diplom abholen, dürfte es nicht mehr geben. Ein mehrgliedriges Bildungssystem wäre für eine konservative Partei eine Selbstverständlichkeit, da sie die Förderung der Begabten für dringlicher hielte als die der Unbegabten.

Die demografische Entwicklung wäre aus der Sicht einer wirklich konservativen Partei nichts weniger als eine Katastrophe. Konservative glauben nicht daran, dass sich gewachsene Mentalitäten und Strukturen einfach durch Bevölkerungsaustausch ersetzen lassen. Ausschließlich die sogenannte traditionelle Familie verdiente für eine konservative Partei staatliche Förderung, zum Beispiel in Form von Zuschüssen für Ehepartner, die wegen der Kinder nicht arbeiten gehen („Hausfrauengeld“). Sie würde Familien mit Kindern steuerlich weit stärker begünstigen und Kinderlose stärker besteuern.

Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass Deutschland kein Einwanderungsland ist, das große Flächen zu besiedeln hat, sondern im Gegenteil ein überbevölkertes Land, das wegen seiner Überalterung in einigen Branchen freilich längerfristig begrenzt Arbeitskräfte benötigt. Sie würde eine Politik fordern, die die Einwanderung in die Sozialsysteme beendet und Einwanderung ausschließlich über den Arbeitsmarkt vollzieht. Sie würde den lebenslangen Anspruch auf Sozialhilfe abschaffen und nach amerikanischem Vorbild leistungslose Einkommen auf wenige Jahre – gerechnet auf das gesamte Leben – beschränken, allein erziehende Mehrfachmütter ausgenommen. Sie würde die Integration von hierzulande desintegriert und auf Staatskosten lebenden Ausländern durch ein System von Zwängen und Anreizen durchzusetzen versuchen. Sie würde darauf bestehen, dass kriminelle Ausländer das Land zu verlassen haben, dass sich Nichtdeutsche nicht in die Politik einmischen dürfen und dass ihnen die Grundrechte der Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit nicht zustehen.

Nach dem Willen einer konservativen Partei müsste der Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum zurückgewinnen und der Schutzmann an der Ecke wieder ins Stadtbild zurückkehren. Den absurden Zustand, dass die Polizei in guten Gegenden Parksünder verfolgt und in schlechten Gegenden nicht einmal den Versuch unternimmt, dieselben Autos vor Vandalismus zu schützen, würde sie nicht hinnehmen.

Eine konservative Partei würde darauf bestehen, dass deutsche Soldaten außerhalb Europas nichts zu suchen haben, Aktionen zur Siche­rung des Handels, z. B. gegen Piraterie, ausgenommen. Ideologisch begründete Kriege zur Demokratisierung von Drittweltstaaten mit deutscher Beteiligung wären mit einer solchen Partei nicht zu führen. Die Bundeswehr würde nach ihrem Willen in eine Berufsarmee umgewandelt, deren Aufgabe die Landesverteidigung und im Krisenfalle die Sicherung des inneren Friedens ist. Der Wehrdienst würde jedoch nicht völlig entfallen, sondern durch einen kurzen Grunddienst an der Waffe ersetzt, der elementare Kenntnisse für den besagten Krisenfall vermittelt.

Quasisozialistische Maßnahmen wie Frauenquoten, Gender-Mainstreaming und das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz würde eine konservative Partei bekämpfen und abzuschaffen suchen, da sie selbst diskriminieren. Der „Kampf gegen rechts“ erführe, wie auch ein allfälliger „Kampf gegen links“, nach ihrem Willen keine staatliche Unterstützung mehr.

Eine konservative Partei würde stattdessen dafür kämpfen, dass der Gedanke der Sühne ins Gerichtswesen zurückkehrt. Sie würde daran erinnern, dass Verbrecher nicht erstlinig zum Zwecke der Resozialisierung bestraft werden, sondern weil sie ihren Opfern Leid zugefügt haben, dass den Opfern Genugtuung zu verschaffen, indem die Täter leiden, die vornehmste Aufgabe des Strafrechts ist.

Eine konservative Partei wäre auch eine zentralistische Partei. Sie würde dafür plädieren, dass Stadtstaaten wie Hamburg und Bremen Bundesländern zugeschlagen und andere Bundesländer zusammengelegt werden.

Eine konservative Partei würde nach Maximen handeln wie: Rechne mit deinen Beständen! Orientiere Politik nicht an Wünschbarkeiten! Tatsachen sind wichtiger als Diskurse! Und im Zweifelsfalle würde sie erstens die Feststellung des Earl of Balfour zitieren: „Es ist besser, wenn unser Schiff still steht, als wenn es auf ein Riff läuft“, zweitens die Bemerkung von Joachim Fest: „Die Wirklichkeit ist immer rechts.“

Erschienen in: Focus 38/2010, S. 54 ff. und auf Michael Klonovsky

http://paukenschlag-blog.org/?p=3321

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Gruß

Der Honigmann

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Ein Reisebericht aus Fukushima:“Falls die Japaner nicht lügen, dann hat bisher niemand 250 Milli-Sievert erreicht!

Der Reisebericht vom 24.4.2011 von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA (International Atomic Energy)im Krisengebiet in Japan war:

Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.

Wieviel Strahlung in Japans Essen?

 Wieviel Strahlung in Japans Essen?

So viele Dinge gehen mir durch den Kopf. Irgendwie passt das Bild von dem was ich hier sehe und erfahre, gar nicht zu dem Bild was die Medien in Deutschland vermitteln. Ich bin nun schon fast 2 Wochen in Japan, war mehrere Tage in Tokio und befahre nun täglich die Gegend um das Kernkraftwerk Fukushima – Dai ichi.

Man fragt sich was die Hysterie in Deutschland. eigentlich soll. Hier haben die Leute ganz andere Probleme, 28000 Menschen vermisst, viele haben durch den Tsunami aber auch ihr Hab und Gut verloren.

Schon die Tage in Tokio gaben mir Zeit mich etwas umzusehen, die Zeitungen zu studieren und mit den Menschen zu sprechen. Hier genießen die Leute die Kirschblüte in den Parks, und versuchen auf die ungewohnte Situation zu reagieren, dass es tatsächlich black-outs in Tokio gibt, also Strom knapp ist. Die Strassen und Gebäude sind deutlich dunkler als sonst. Und wie man hört werden auch zeitweise ganze Stadtviertel abgeschaltet, um Strom zu sparen. Und was auch auffällt ist, dass es keine Ausländer mehr auf den Strassen gibt, selbst in Akihabara. In der Zeitung las ich, dass die Einwanderungszahlen nach Tokyo um 75% eingebrochen sind, selbst nach Osaka um 50%.

Die Tokioer schauen schon nach Fukushima, aber nicht mit der Panik, die wir in Deutschland haben. Sondern man möchte helfen, sammelt Geld für die Menschen vor Ort. Einer meiner britischen Kollegen ist mit einer Japanerin verheiratet und lebt in Tokyo. Seine Frau war stolz darauf, dass er mit unserer Gruppe nach Fukushima fährt. Sie hat ihm zugeredet, da sie so sicher ist, sie hilft auch etwas mit. Sie muss in der Zwischenzeit allein auf das Baby aufpassen.

Auch hier in der Gegend, sowohl innerhalb der 20-30 km Zone um den Reaktor, als auch darüber hinaus, begegnen uns die Menschen sehr freundlich und interessiert. So viel internationale Aufmerksamkeit hatten sie hier wohl noch nie. Sie sind zumeist Bauern. Unsere Messgeräte sind zudem hochinteressant – wenn nur die Sprachbarriere nicht wäre. Aber so ist nur ein Japaner mit unserer Gruppe und er beantwortet freundlich die unzähligen Fragen wo wir her sind, was das für Geräte sind. Angst oder Kernkraft-Feindlichkeit finden wir praktisch gar nicht. Nur ein junger Mann begegnet mir, der seinen Job gekündigt hat um hier zu helfen, und er hofft dass die Regierung nun aus der Kernenergie aussteige. Als ich ihn frage wo dann die Energie herkommen soll und ob er sich bewusst wäre dass die Solarzellenherstellung auch giftige Abfälle produziere und Windräder unzählige Vögel töten, zuckt er mit den Schultern. Das war das einzige Mal in all den Tagen, und wir fahren jeden Tag 200-300 km in dieser Gegend.

Man scheint hier zu wissen was mikro-Sievert ist und die Zahlenwerte werden kleiner, auch das wissen die Leute ganz genau. Also verraten wir ihnen auch oft den Dosiswert den wir gerade messen und das bringt ein freundliches Nicken, oder (vielleicht auch weil die meisten von uns kein Japanisch verstehen) zeigen einige Japaner freundlich mit dem Daumen nach oben und fahren weiter.

Jeden Mittag gibt es offizielle Ansagen über Lautsprecher mit den aktuellen Dosiswerten in der 20 bis 30 km Zone. Vielleicht auch außerhalb, davon weiß ich leider nichts. Ich denke die Bilder (anbei) von der Küste nördlich vom Kraftwerk geben ein bisschen den Eindruck welche Tragödien sich hier wirklich abgespielt haben; leider nur viel zu wenig wird in Deutschland. über die 28,000 Toten durch den Tsunamie berichtet. Eine ganze Kleinstadt ausgelöscht! Leute die z.B. zu einem der Evakuierungszentren geflohen sind, sind dort vom Tsunamie überrascht wurden. Man berichtet mir von einem Mann, der sich am Dachbalken dieser Sporthalle festgehalten hat, um nicht mit weggeschwemmt zu werden. Der Evakuierungspunkt wurde für die Anderen zur tödlichen Falle. Auch ein ganzer Zug ist verschwunden in den Fluten.

Zwei Dinge scheinen mir sehr wichtig in der deutschen Diskussion. Einmal die Tatsache, dass das Erdbeben obwohl Starke 9 (Auslegung war nur 8.2), dem Kraftwerk gar nix angetan hat. Wenn man die Zerstörungskraft des Erdbebens um das Kraftwerk sieht, die aufgerissenen Strassen, die verbogenen dicken Beton- und Stahlträger, dann muss man fast sagen, dass die Kerntechnik ja geradezu gezeigt hat, dass sie sicher ist. Die Strassen sind aufgerissen, massive Beton- oder Stahlkonstruktionen sind gebrochen oder verbogen, aber der Reaktor hat durch das Erdbeben KEINEN Schaden genommen. Daher ist die Diskussion in Deutschland über mögliche Erdbeben völlig unsinnig.

Viel Beeindruckender ist aber das Gebiet wo der Tsunamie alles zerstört hat. Man erkennt wie das Wasser alles weggespült hat; nur noch die Hausfundamente stehen und verraten etwas von dem wie das Haus einmal aufgeteilt war und wo die Leitungen hereinkamen. Auf Fotos kann man dies kaum wiedergeben. Es ist kaum zu begreifen. Wenn ich durch das Gebiet fahre, kann ich das eigentlich nur mit der Druckwelle einer Atombombenexplosion vergleichen. Vielleicht erkennt man auf einigen der Bilder die umgekippten Traktoren, die weggeschwemmten meterdicken Betonplatten. Ja sogar noch tief im Landesinnern ist der Asphalt einfach weggeschwemmt. Das war mal eine Art Bundesstrasse (würde man bei uns sagen), und jetzt nur noch ein holpriger Feldweg; vereinzelt sieht man noch kleine Reste von Asphalt. Und da wo der Tsunamie die Kraft nicht mehr hatte, da fängt dann wieder Asphalt an. Als wir in diesem Gebiet messen, stoppt ein Auto und der Mann erzählte uns, dass seine Frau von den Fluten weggespült wurde. Er sagte uns, dass allein in diesem Gebiet 1000 Menschen einfach ins Meer „gespült“ wurden sind. Auch am Kraftwerk selber, haben die parkenden Autos, einen großen Schaden angerichtet, als sie vom Tsunamie erfasst wurden und gegen das Gebäude gespült wurden.

Wie beschämend, dass unsere deutschen Medien kaum darüber berichten, sondern nur unsachlich und oft auch falsch über das Kraftwerk. Man bezeichnet das Kraftwerk als „Schrottreaktor“ und die Arbeiter im Werk als „Todeskandidaten“, was ich wirklich als eine Unverschämtheit empfinde – nicht nur gegenüber den Arbeitern, sondern auch gegenüber der japanischen Regierung. Die meisten japanischen Firmen haben nicht einmal den 250 milli-Sievert Grenzwert (der Regierung) angenommen, sondern sind bei einem Grenzwert von 100 milli-Sievert für ihre Arbeiter geblieben (dasselbe was für jeden Strahlenexponierten gilt, überall in der Welt).

Falls die Japaner nicht lügen (was sehr unwahrscheinlich ist), dann hat bisher niemand die 250 milli-Sievert erreicht, also wird niemand sterben. Nicht nur der Reaktor, nicht nur der Unfallhergang, alles ist völlig anders als in Tschernobyl. Und dabei gehe ich noch nicht einmal auf technische Details ein, dass dieser Reaktor zum Beispiel nur einen Kreislauf hat, dass Siedewasserreaktoren deutlich weniger Sicherheitsreserven haben, als Druckwasserreaktoren. Dass dieses Kraftwerk eben keine Wasserstoffrekombinatoren hatte, wie sie in Deutschland Gang und Gebe sind und daher die Wasserstoffexplosion verhindert hätten. Man spielt in Deutschland mit den Ängsten der Leute, lässt bewusst Fakten weg oder verdreht Tatsachen. Komisch, warum ich im englischsprachigen japanischen Fernsehen (NHK) Dosiswerte und andere Fakten erhalte. In Deutschland erzählt man uns, dass die Roboter eingesetzt werden, weil kein Mensch der Strahlung im Reaktor standhalten könnte. Dabei lerne ich in NHK, dass der Roboter Dosiswerte misst, und diese bei „nur“ 50 bis 100 milli-Sievert pro Stunde liegen, also sehr wohl Personen sich dort aufhalten könnten, zugegeben nur für eine kurze Zeit, um nicht die niedrigen Grenzwerte zu übersteigen.

Dann lese ich in Deutschland, dass Greenpeace Empfehlungen ausspricht zur Erweiterung der Evakuierungszone und angeblich vor Ort misst. Nur frage ich mich, warum ich oder meine japanischen Kollegen (die in mehreren Autos unterwegs sind) sie in all den Tagen nie gesehen habe. Zudem hätte Greenpeace ja gar keinen Zutritt in die 20km Zone. Dort kommen wir nur mit speziellen Papieren rein und alle Strassen sind gut abgeriegelt. Ich frage mich aber nicht nur ob Greenpeace überhaupt eine Expertise hat, sondern auch wo so eine private Organisation radioaktive Eichquellen herhaben will, um ihre Detektoren zu kalibrieren. Anderenfalls sind das doch gar keine aussagekräftigen Messwerte.

Die IAEA wird die Messwerte unserer Teams veröffentlichen und wir haben sowohl Dosiswerte, Oberflächenkontaminationen, als auch in-situ gamma spectroscopy gemacht und Bodenproben genommen. Nur mit all diesen Techniken zusammengenommen, können klare Aussagen getroffen werden. Alles andere ist blanker Unsinn.

Herzliche Gruesse aus Fukushima
Dr. Andreas Kronenberg

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/ein-reisebericht-aus-fukushima-falls-die-japaner-nicht-luegen-dann-hat-bisher-niemand-250-milli-sievert-erreicht/

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Gruß

Der Honigmann

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Libyen: Gefahr durch Staude

Wir sind ja starken Tobak von ARD/BILD/RTL/ ZDF gewöhnt, aber den Leser für so blöd zu halten?!
92-jähriger überlebte italienische Besetzung Libyens 1912 und 1. Weltkrieg 1918.
Die Gruppe der LibyenbaronInnen a la Gack, Ossenberg, Rados hat Nachwuchs bekommen. Linda Staude vom WDR in Kairo bringt ein ganz besonderes Kunststück fertig. Doch zunächst der Reihe nach. Die ARD hilft uns auch heute – dreist wie immer – die tägliche Ration Libyen-Propaganda über.
ARD O-Ton 26. 04. 2011 auf http://www.tagesschau.de
Propaganda: „Trotz Rückzugsankündigung der Gaddafi-Truppen: In Misrata wird weiter gekämpft.“
Klarstellung: Die „Pro-NATO-Contras“ haben jeden Waffenstillstand abgelehnt und sind für das Blutvergießen verantwortlich. Gaddafis Truppen waren trotzdem zum Rückzug bereit und werden dann von den “Aufständischen” angegriffen! Die ARD wirft ihnen rotzfrech das Zurückschießen vor.
Propaganda: “Wir werden den Kampf fortsetzen”, sagt ein Sohn am Grab seines Vaters. “Bis wir das Land von diesem Tyrannen befreit haben.”
Klarstellung: Ob es diesen Sohn, das Grab und den toten Vater gibt wissen wir nicht. Frau Staude sitzt immerhin in Kairo und wird wohl kaum am Grab des Methusalems recherchiert haben.
Aber jetzt kommts dicke:


Propaganda: “Mein Vater war 92″, sagt der Sohn eines der Opfer. “Er hat den Kampf gegen die Italiener überlebt sowie den Ersten und den Zweiten Weltkrieg. Und er hat sich gewünscht, auch noch das Ende Gaddafis zu sehen.”
Klarstellung: Wer rechnen kann, darf zweifeln und wer etwas die Geschichte kennt auch. Italien besetzte Libyen 1911/12 (vor 100 Jahren) und der 1. Weltkrieg endete 1918, also vor 93 Jahren. Frau Staude hat gelogen sich schlicht verrechnet als sie den Opa kreierte. Sie hätte sich beim Basteln ihrer Story im Kairoer Büro zumindest eines Taschenrechners bedienen sollen.
Doch leider – nicht immer sind Lügen so leicht zu entlarven. Jeder Tote ist einer zuviel. Erfundene Tote erst recht.Das Töten in Libyen geht weiter. Die deutsche NATO-Propaganda verschweigt die Waffenstillstandsangebote, Friedenspläne und Vermittlungsangebote. Eine Nahost-Friedenskonferenz könnte umgehend in Moskau stattfinden. Selbst Ban Ki Moon hat sich in Moskau dementsprechend geäußert. Uns wird auch weiterhin verschwiegen, wie das Ausland ausserhalb der “internationalen Gemeinschaft” der NATO-Bunga-Bomba-Allianz denkt. Russland spricht offen von der Verletzung der UN-Resolution durch die NATO. Das berichtet die ARd natürlich nicht.
Stattdessen tölpelhafteste Propaganda vom toten Vater.

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Gruß
Der Honigmann
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Andreas von Rétyi

Eine erstaunliche Meldung aus China hat in diesen Tagen ihren Weg um die Welt gemacht: Kooperierende Wissenschaftler der Universität Hongkong und einer Reihe weiterer Institute berichten, dass auch das erwachsene Gehirn noch zu schnellem neuem Wachstum fähig ist – eine Erkenntnis, die in völligem Gegensatz zu bisherigen Annahmen steht.


Die verblüffende Arbeit wurde jetzt in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht: Laut aktuellen Erkenntnissen einer Gruppe chinesischer und US-amerikanischer Neurologen führt ein gezieltes Gedächtnistraining tatsächlich auch zu physisch feststellbaren, schnellen Veränderungen im Gehirn. Vor allem geht es darum, ähnliche Stimuli zu verwenden, wie sie Säuglinge in den ersten Lernprozessen aus ihrer Umgebung erhalten. Für die Studie wurden 19 freiwillige Teilnehmer herangezogen, allesamt Erwachsene. Ihnen wurden Farbkarten gezeigt, denen willkürlich völlig unsinnige Namen gegeben worden waren. Die Probanden sollten sich die neuen Bezeichnungen für die jeweilige Farbe merken und später jederzeit korrekt wiedergeben.

[….]

Das Ergebnis zeigte eine Zunahme der grauen Substanz, die nach gegenwärtiger Auffassung deutlich mit der Intelligenz eines Menschen verknüpft ist. Die Untersuchung scheint eine weit schnellere Vermehrung von Gehirngewebe zu belegen, als bisher angenommen wurde. Volumen und Dichte der grauen Substanz galten bisher lediglich über Trainingszeiträume von mehreren Wochen und länger als veränderlich, jedoch nicht innerhalb von Tagen.

[….]

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Als am 26. April 1986 um 00.23 Uhr MEZ, also heute vor genau 25 Jahren, eine halbe Tonne TNT- Sprengstoff die obere Hülle vom Block 4 des Atomkraftwerkes „Tschernobyl“, nahe der ukrainischen Stadt Prypjat in die Luft sprengte, löste man mit diesem Signal hauptsächlich die Zerstörung des sowjetischen Sklavensystems aus um mit frischer und zeitgemäßerer Ideologie eine modernere Form von Unterdrückung einzuführen. Wie schon nach der Zerstörung des Deutschen Reiches, Polens sowie unzähligen Städten in anderen Ländern Mittel- und Osteuropas durch „Aliierte“ Verschwörer wie Hitler, Stalin, Churchill oder Roosevelt, nannte man auch diesen Wechsel hämisch „Befreiung“ und tauschte die Führungen der nach 60 Jahren völlig ausgelutschten und heruntergekommenen Staaten hinter dem eisernen Vorhang, einfach wieder einmal gegen „unbekannte“ Verwandte der bisherigen Herrscher aus.

Diese waren natürlich vorbereitet und hatten ihre Revolutionskappen schon Jahre vorher anprobiert, womit sie sich dann bald frech als Helden feiern lassen sollten. Sie waren es auch, welche alsdann die Milliarden entgegennahmen, die der Rest der Welt für falsche Katastrophen wie z.B. nach Tschernobyl bereitgestellt hatte. Die hausintern inszenierten „Revolutionen“ mussten ja schliesslich finanziert werden und die Mittel hierzu holte man sich wie üblich vom Volke.

Zum Coup von Tschernobyl und vor allen Dingen seinen Folgen gibt es auch nach 25 Jahren immer noch keine offiziellen  Zahlen von Schäden und Opfern. Man verweist auf Statements von dubiosen Organisationen oder einfach zu Wikipedia.  Doch welcher Normalsterbliche kann etwas mit Zahlen wie „zwischen 100 und 300 000“ etwas anfangen? Es gibt keine Listen, Namen oder beglaubigte Todesurkunden hierzu, die auf einen direkten Zusammenhang mit dem 26. April 1986 schliessen lassen, aber noch am vergangenen Wochenende erklärten die weltweit verwandten Medien der Unterdrücker, dass Tschernobyl schlimmere Auswirkungen hatte, als „500 Bomben auf Hiroshima“. Natürlich werden wir solche Lügen auch in den nächsten 25 Jahren durch den Kauf og. Medien unterstützen, wobei dann Tschernobyl so langsam den ersten Rang der weltweit schlimmsten Atomkatastrophen, an Fukushima in Japan überlassen wird.

Nach einer aktuellen Bewertung der Weltgesundheitsorganisation WHO „könnte“ die Zahl der Todesfälle durch Kontamination nach der Explosion in dem ukrainischen Kraftwerk, bis zu 9000 Menschenleben gekostet haben. An „Krebs“ sollen sie verendet sein – heisst es, womit wir bereits bei der nächsten Verschwörung wären. Was es heute, 25 Jahre nach Tschernobyl wirklich zu betrauern gibt, ist sicherlich alleine der Umstand, dass immer noch der größte Teil der Weltbevölkerung Sklavenarbeit leistet und dies nicht nur von ihren Ausbeutern, sondern auch von den Leuten unterstützt wird, welche die von ihnen produzierte Ware kaufen. Dies sind meist auch noch selbst Opfer, die einfach nur 200 Euro monatlich zum leben zur Verfügung haben und gezwungen sind Produkte aus Afghanistan, China, Indien, Pakistan, Vietnam, Korea usw. zu erwerben, während sich ihre Schänder im Familienbetrieb um die Vermarktung der geraubten Bodenschätze dieser Welt kümmern.

Öl, Gas, Kohle, Gold und Edelsteine sind auch nur so teuer, weil solche Schätze weltweit in ihren Händen sind. Den modernen Westsklaven beutet man heutzutage also, ohne das er es merkt, einfach über Energiepreise, Steuern und anderen Abgaben aus. Die Peitsche der Sklaventreiber ist nicht mehr zu sehen, aber ihre Schläge sind deutlich zu spüren. Ihre Folgen bemerkt vor vor allen Dingen die Pharma- Industrie in ihren Kassen. Zur Behandlung depressiver Störungen wurden alleine in Deutschland im Jahre 2010 etwa 6,5 Milliarden Euro Steuergelder „umgeschichtet“, Tendenz stark steigend, und jetzt soll der deutsche Werktätige seinen Job an einen noch billigeren Sklaven aus Afrika, Asien oder Osteuropa abgeben. Dies kann natürlich nicht langfristig gutgehen, womit ein neues „Tschernobyl“. ein „Tsunami“ oder auch eine „Revolution“ längst – für alle Fälle – geplant sein dürfte.
Copyright © Polskaweb News

http://polskaweb.eu/der-betrug-von-tschernobyl-jubiliert-88762212.html

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Gruß

Der Honigmann

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Das Geld wird aber nicht denjenigen ausgezahlt, die sich sicher über eine zusätzliche Rente freuen würden, sondern:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50645939506.0.html

einem Verein, der nachweislich Opfer erfunden hat, um diese Gelder selber einzustreichen.

Der normalste Weg wäre, diesen Verein von weiteren Zahlungen auszuschließen. Nicht in der BRD GmbH. Da erhalten die Täter zur Belohnung eine Verdoppelung der Zahlungen.

Auf die Schnelle war ich dankbar, einen Bericht über diese Machenschaften ausgerechnet in einer zionistischen Zeitung zu finden, die nun wirklich die letzte wäre, die Lust hätte, darüber zu berichten. Interessant dabei, daß dieser Bericht regelrecht vollgeladen mit kabbalistischen Referenzen ist.

Stuart Eizenstat (links), Claims-Conference-Schatzmeister Roman Kent (rechts) und ein Vertreter des Bundesfinanzministerium am 4. April in New York Foto: Claims Conference
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9103

Um wieviele Dollar ging es?
Erraten 42 Millionen

Wann wurde verhaftet?
Erraten: am 9/11

Wieviele wurden verhaftet?
Erraten: genau 11

Wieviele Fälle wurden entdeckt
Erraten: genau 5500

Wie alt war das Mädchen
Erraten: 11

Und der Junge
Erraten: 13
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9103

http://finanzcrash.com/forum/read.php?1,89129,89129

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Gruß

Der Honigmann

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Barack Obama hat gestern den Beweis für seine US-Staatsbürgerschaft erbracht. TA-Korrespondent Martin Kilian erklärt, weshalb das Thema noch nicht vom Tisch ist und was dem Präsidenten als Nächstes droht.

Gab der Diskussion um Barack Obamas Staatsbürgerschaft zusätzlichen Aufwind: Donald Trump anlässlich einer republikanischen Konferenz am 10. Februar 2011.
Bild: Keystone

Nach langem Zögern hat Barack Obama den Beweis seiner US-Staatsbürgerschaft erbracht, indem er seine Geburtsurkunde vorlegte. Ist das Thema jetzt vom Tisch?
Nein. Viele Amerikaner glauben nach wie vor, dass Obama eigentlich kein richtiger Amerikaner ist.

Aber der Beweis wurde erbracht. Schwarz auf weiss.
Die Urkunde wird nur die Meinung derjenigen beeinflussen, die leise Zweifel an der US-Staatsbürgerschaft des Präsidenten hegten. Das waren viele. Doch der harte Kern, die sogenannten Birthers, äusserte bereits Zweifel über die Echtheit der Urkunde. Wir haben einen Punkt erreicht, bei dem das Ganze paranoid wird. Jetzt melden sich viele Verschwörungstheoretiker mit teils absurden Aussagen. Die Diskussion um Obamas Herkunft nimmt zusehends auch rassistische Züge an.

Lässt sich beziffern, wie viele Leute immer noch glauben, dass Obama kein US-Amerikaner ist?
Ich schätze den Anteil dieser Leute auf 20–25 Prozent.

Gemässigte Republikaner machen Barack Obama den Vorwurf, er hätte gar nicht auf die Vorwürfe eingehen dürfen. Damit lenke er nur von den «echten» Problemen der USA ab.
Durch die ganze Debatte ist der Druck auf Barack Obama derart gross geworden, dass er gar nicht mehr anders konnte. Weil die Geschichte derart hohe Wellen schlug, musste er den Beweis erbringen. Entsprechend genervt zeigte er sich bei der gestrigen Pressekonferenz (siehe Video). Seine Berater haben ihm wohl zu diesem Schritt geraten, damit die Angelegenheit noch vor der Wahlkampagne zu den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2012 aus der Welt geschafft ist.

Wird Obama dieses Ziel erreichen?
Nein. Er konnte zwar gewisse Zweifler, auch aus dem demokratischen Lager, wieder auf seine Seite holen, doch gerade auf der rechtskonservativen Seite ist die Diskussion erst recht angeheizt. Jetzt kommen die nächsten Forderungen: Donald Trump verlangt nun, Obama müsse seine Schulzeugnisse vorlegen. Dies gestützt auf seinem angeblichen Wissen, dass der Präsident ein schlechter Schüler gewesen sei und gar nicht hätte an die Universitäten zugelassen werden dürfen, die er besuchte.

Diese Forderungen wirken wie ein Akt der Verzweiflung. Finden die Gegner Obamas keinen anderen Weg, ihn aus dem Weissen Haus zu verdrängen?
Auf uns Europäer mag dies verzweifelt wirken. Doch in Amerika finden solche Verschwörungstheorien durchaus Anklang. Man darf auch nicht vergessen, dass Donald Trump sich mit der Diskussion um Obamas Geburtsurkunde viel Publizität verschaffte. Im Hinblick auf eine allfällige Präsidentschaftskandidatur des Republikaners ist das nicht das schlechteste Mittel.

Donald Trumps Umfragewerte sind hoch. Besitzt er ernsthafte Chancen im nächsten Jahr Präsident zu werden?
Ich glaube nicht. Die guten Werte rühren wohl vor allem daher, dass andere republikanische Kandidaten noch nicht so bekannt sind wie Trump.

Und wieso sollte nicht Donald Trump den Präsidenten herausfordern?
In seiner Zeit als Unternehmer vertrat Donald Trump demokratische Werte und stimmte auch entsprechend. Das macht ihn nun für einen Teil der Republikaner unglaubwürdig. (baz.ch/Newsnetz)

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Wir-haben-einen-Punkt-erreicht-bei-dem-das-Ganze-paranoid-wird/story/24603515

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Gruß

Der Honigmann

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1) Kriegspropaganda 2011

Im Februar kamen die ersten Nachrichten, daß nach den Aufständen in Tunesien und Ägypten, Jemen und anderen arabischen Ländern die unerwartete Demokratisierungswelle im Nahen Osten auch Libyen erfaßt habe. Muammar al Gaddafi, der Machthaber in Tripolis, versuchte mit Hilfe seines Militärs und Sicherheitsapparates, der Lage Herr zu werden. Er bezeichnete die Aufständischen im Osten des Landes als Drogensüchtige und gab Al Qaida und ausländischen Agenten die Schuld an den Ereignissen. »Bizarr« und »wirr« lautete das weltweite Medienurteil über Gaddafis etwa einstündige Fernsehrede am 23. Februar.

Inzwischen führen Frankreich, Großbritannien, die USA und andere westliche und willige Staaten Krieg gegen Gaddafi und seine Truppen, nachdem die UN-Resolution 1973 den Weg dafür frei gemacht hat. Als Kriegsgrund wurde ausgegeben, daß man die Zivilbevölkerung schützen, potentielle Massaker und einen »Völkermord« verhindern wolle. Das fand viel Zustimmung, vor allem im Westen, quer durch alle politischen Strömungen.

Jetzt, Anfang/Mitte April, deutet manches darauf hin, daß Gaddafi, so bizarr und wirr er auch wirkte, mit seinen Behauptungen nicht ganz unrecht hatte. Die Indizien mehren sich, daß NATO- und andere Staaten am 21. März unter Täuschung der UNO und der Öffentlichkeit einen lange vorbereiteten Krieg gegen das libysche Staatsoberhaupt begonnen haben und daß der Aufstand in Bengasi und anderen Orten dafür ein willkommener, wenn nicht gar herbeigeführter Anlaß war. Es hat den Anschein, daß uns da erneut ein Schauspiel vorgeführt wird, dessen Grundmuster unter anderem schon bei beiden Kriegen der USA gegen den Irak 1990 und 2003, beim jugoslawischen Bürgerkrieg Anfang der 90er Jahre und beim NATO-Krieg gegen Rest-Jugoslawien 1999 zu beobachten war. Offenbar wird die Kraft der Bilder und Worte wieder einmal dazu gebraucht, um unser Urteilsvermögen zu trüben. Die Manipulation funktioniert.

(2) Putin: Spitzenpolitiker der Welt nicht zur Hinrichtung von Gaddafi berechtigt – MEHR

Niemand hat laut Premier Wladimir Putin den führenden Persönlichkeiten gewisser Staaten das Recht erteilt, den libyschen Staatschef Muammar Gaddafi hinzurichten.

“Was ist das für eine Flugsperre, wenn jede Nacht Paläste bombardiert werden… Zunächst wurde erklärt: Wir wollen Gaddafi nicht töten. Jetzt sagen einige offizielle Persönlichkeiten: ‘Ja, wir sind bestrebt, Gaddafi zu vernichten.’ Wer hat das aber erlaubt? Gab es denn ein Gericht? Wer hat sich das Recht angemaßt, einen Menschen hinzurichten, wie er auch immer sein mag? Und alle schweigen”, sagte Putin in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem dänischen Amtskollegen Lars Løkke Rasmussen.

Premier Putin schlug vor, einen Blick auf die Landkarte des Nahen Ostens sowie von Nordafrika zu werfen. “Dort gibt es nichts außer Monarchien. Oder gibt es dort etwa eine Demokratie nach dänischem Muster? Nein. Nur Monarchien rundherum. Das entspricht im Großen und Ganzen der Mentalität der Bevölkerung und der dort entstandenen Praxis.”

(3) Libyen ersucht Russland um Einberufung von Sondersitzung des Weltsicherheitsrates
Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag unter Berufung auf die staatliche libysche Agentur Jana. Hauptthema der Sitzung sei “die übermäßige Aggression der Kolonialisten und Kreuzritter, die zivile Objekte angreifen und versuchen, in Verletzung von zwei Resolutionen des Weltsicherheitsrates und entsprechender internationaler Abkommen den (Revolutions-)Führer Muammar el-Gaddafi zu einer Zielscheibe zu machen”, hieß es in der Meldung.

(4) Der Raub des Jahrhunderts

Die Beschlagnahme der Gelder der staatlichen libyschen Fonds durch die “Willigen”

Das Ziel des Krieges in Libyen ist nicht nur das Öl. Die Reserven des Landes (geschätzt auf 60 Milliarden Barrel) sind die größten in Afrika und die Kosten für seine Gewinnung zählen zu den niedrigsten in der Welt. Es ist auch nicht allein das Erdgas. Die Reserven werden auf 1500 Milliarden Kubikmeter geschätzt. Im Visier haben die „Bereitwilligen“ der Operation „United Protector“ auch die staatlichen Fonds, die Gelder, die der libysche Staat im Ausland investiert hat. Die staatlichen Fonds, die der „Libyan Investment Authority“ (LIA) verwaltet, werden auf rund 70 Milliarden Dollar geschätzt. Sie betragen über 150 Milliarden Dollar, wenn die Auslandsinvestitionen der Zentralbank und anderer Organe mitgerechnet werden. Aber es könnten auch mehr sein. Wenn die staatlichen Fonds auch kleiner sind, als die von Saudi-Arabien und Kuweit, so kennzeichnet sie ein rasches Wachstum.
Siehe auch: Why the West Wants the Fall of Gaddafi? Informationen zu Libyen

Als die LIA 2006 errichtet wurde, verfügte sie über 40 Milliarden Dollar. In kaum 5 Jahren hat sie in über 100 nordafrikanische, asiatische, europäische, nord- und südamerikanische Gesellschaften investiert, in Holdings, Bank, Immobilgesellschaften, Industrien, Ölgesellschaften und andere. In Italien gingen die größten libyschen Investitionen in die Unicredit Bank (an ihr besitzen LIA und libysche Zentralbank 7,5%), Finmeccanica (2%) und ENI (1%). Diese und weitere Investitionen (darunter 7,5% am Fußballclub Juventus Turin) haben nicht so sehr ökonomische (ingesamt etwa 4 Milliarden EUR), sondern politische Bedeutung.

Nachdem Washington Libyen von der Proskriptionsliste der „Schurkenstaaten“ gestrichen hatte, versuchte das Land für sich einen Manövrierraum auf internationaler Ebene zu gewinnen. Dazu setzte es auf „Diplomatie mittels seiner staatlichen Fonds“. Seit 2004 die USA und die EU das Embargo aufgehoben hatten und die großen Erdölgesellschaften zurückgekehrt waren, konnte Tripolis über einen Handelsbilanzüberschuss von rund 30 Milliarden Dollar pro Jahr verfügen, die es zu einem großen Teil für Investitionen im Ausland verwandte. Die Verwaltung der staatlichen Fonds hat jedoch einen neuen Mechanismus von Macht und Korruption in den Händen von Ministern und hohen Funktionären geschaffen, der wahrscheinlich teilweise auch der Kontrolle von Gaddafi selbst entglitten ist. Das wird dadurch bestätigt, dass er 2009 vorgeschlagen hat, die 30 Milliarden Einnahmen aus dem Ölgeschäft sollten „direkt an das libysche Volk gehen“. Der Bruch innerhalb der libyschen Regierung wurde dadurch verschärft.

Die herrschenden Kreise in den USA und Europa haben an diesem Bruch angesetzt und sich – bevor sie militärisch Libyen angegriffen haben, um seine reichen Energievorkommen in die Hand zu bekommen – der Mittel der staatlichen Fonds bemächtigt. Der Vertreter des „Libyan Investment Authority“ Mohamed Layas hat ihnen dabei geholfen. Wie ein Telegramm enthüllt, das dank Wikileaks durchgesickert ist, hat Layas am 20. Januar den US -Botschafter in Tripolis darüber informiert, dass die LIA 32 Milliarden Dollar bei US Banken deponiert hatte.

(5) Nato: Kein Kommentar zu Putins Kritik am Libyen-Einsatz
Die Nato enthält sich jeden Kommentars zu der jüngsten Kritik von Premier Wladimir Putin am Vorgehen der Westkoalition in Libyen, das Putin zufolge über den Rahmen der Libyen-Resolution des UN-Sicherheitsrates hinausgeht.

„Wir geben keinen Kommentar zur Erklärung von Ministerpräsident Putin ab“, sagte Carmen Romero, die Stellvertreterin des offiziellen Nato-Sprechers, am Mittwoch zu RIA Novosti. Zugleich betonte sie, dass die Resolutionen 1970 und 1973 des UN-Sicherheitsrates der Allianz „ein klares Mandat gegeben haben, ‘alle erforderlichen Mittel’ zum Schutz der libyschen Bürger vor den Kräften Gaddafis einzusetzen“. „Wir erfüllen dieses Mandat“, sagte Romero.

Der russische Premier Wladimir Putin hatte der Völkergemeinschaft am Dienstag vorgeworfen, massiv gegen Libyen vorzugehen und die Infrastruktur des nordafrikanischen Landes zu zerstören.

„Wir müssen im Rahmen des Völkerrechts, verantwortungsbewusst und in Sorge um die Zivilbevölkerung handeln. Wenn aber die so genannte zivilisierte Gemeinschaft mit aller Wucht ein kleineres Land angreift und dessen Infrastruktur, die von mehreren Generationen geschaffen wurde, vernichtet, ist das gut oder schlecht? Mir gefällt das jedenfalls nicht“, sagte Putin in Kopenhagen nach Verhandlungen mit dem dänischen Ministerpräsidenten Lars Løkke Rasmussen.

(6) Kommt es wegen Libyen zum 3. Weltkrieg?
Während die Gutmenschen im Westen eifrig den Libyenkrieg unterstützen, verurteilt der Rest der Welt den vierten Krieg, den die USA mit den NATO-Verbündeten in den letzten 12 Jahren vom Zaun gebrochen haben. Wo die Medien keine Kriegspropaganda betreiben wie die hiesigen, ist der Aufschrei gross über den illegalen Krieg, bei dem es um Öl und Wasser gibt. Das ist auch der Grund, warum die NATO nicht in Simbabwe, Bahrain oder Syrien kämpft. (…)
(…) Die ganze Welt, ausser ein paar europäische Länder und Amerika waren und sind gegen den Krieg in Libyen. Man wirft den USA und deren NATO-Verbündeten vor, einen vierten, illegalen und imperialistischen Krieg zu führen. Ist dies der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt? Denn der Zorn auf die säbelschwingenden und mordenden Truppen des Westens ist gross – wenn man die Bilder aus Afghanistan vom Wochenende in Erinnerung ruft.

(7) NATO plant die Eskalation des Kriegs gegen Libyen

Angriff gegen Gaddafis Wohnsitz am Montag ist Teil der neuen VorgangsweiseFunktionäre der NATO berichten heute über Pläne, den Krieg gegen Libyen weiter zu eskalieren. Sie sagen, dass der Angriff gegen Gaddafis Wohnsitz am Montag kein Mordversuch war, sondern viel mehr der erste in einer Serie von weiteren Angriffen.

Das Weiße Haus bestätigte, dass Präsident Obama über die Eskalationspläne informiert worden ist. Es heißt, dass die Funktionäre der Administration für mehr Angriffe gegen Tripoli waren, weil „wir sicherstellen wollen, dass er weiß, dass es da einen Krieg gibt.“

(8) Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nächste Große Krieg

In den 1930er Jahren bereiteten die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich und die Niederlande einen Weg für den Zweiten Weltkrieg im Pazifik, indem sie gegen Japan konspirierten. Die drei Regierungen beschlagnahmten die japanischen Bankguthaben in ihren Ländern, die Japan für die Bezahlung seiner Importe benutzte und schnitten Japan ab von Erdöl, Kautschuk, Zinn, Eisen und anderen lebenswichtigen Rohstoffen. War Pearl Harbor die Antwort Japans?

Washington und seine NATO-Marionetten setzen nun die gleiche Strategie gegen China ein.

Die Proteste in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Jemen gingen von den Menschen aus, die gegen Washingtons tyrannische Handlangerregimes protestierten. Die Proteste gegen Gaddafi, der keine Marionette des Westens ist, scheinen allerdings von der CIA im östlichen Teil Libyens organisiert worden zu sein, wo sich das Erdöl befindet und wo China bedeutende Investitionen im Energiebereich getätigt hat.

Es wird angenommen, dass achtzig Prozent der Erdölreserven Libyens im Sirtebecken im Ostteil des Landes liegen, das jetzt von den von Washington unterstützten Rebellen kontrolliert wird. Nachdem siebzig Prozent des libyschen Bruttoinlandsprodukts durch Erdöl erwirtschaftet werden, würde eine erfolgreiche Aufteilung Libyens die in Tripoli angesiedelte Regierung Gaddafis wesentlicher Mittel berauben.

(1) http://www.sopos.org ( Tilo Gräser )

(2) http://www.de.rian.ru/politics/20110426/258955210.html

(3) http://www.de.rian.ru/politics/20110426/258955855.html

(4) http://kritische-massen.over-blog.de/article-libyen-der-raub-des-jahrhunderts-72528909.html ( kritische-massen )

(5) http://de.rian.ru/world/20110427/258961564.html

(6) http://www.seite3.ch/Kommt+es+wegen+Libyen+zum+3+Weltkrieg+/486051/detail.html

(7) http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_04_27_natoplant.htm ( Jason Ditz)

(8) http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_04_08_libyen.htm Paul Craig Roberts

Videoquellen und Dank an:

http://www.yoice.net/blog/2011/04/28/nato-style-hilfe-fur-libyen/#more-12507

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Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Die Kassen der Europäischen Union sind angeblich gähnend leer. Das ist auch nicht verwunderlich, wenn man weiß, was Brüssel so alles mit unseren Steuergeldern finanziert.


Der westafrikanische Staat Burkina Faso hat 13,7 Millionen Einwohner. Kein Zweifel: Viele der Einwohner sind arm und depressiv. Doch die EU hilft großzügig. Jeder Einwohner, der weniger als 79 Cent pro Tag verdient, darf an einem von Brüssel finanzierten afrikanischen Tanzkurs teilnehmen. Mit EU-Geldern werden belgische Tanzlehrer nach Burkina Faso eingeflogen, die den Afrikanern dort afrikanische Stammestänze beibringen sollen, damit die Afrikaner ein »höheres Selbstwertgefühl« entwickeln. Das Projekt trägt den Namen »Ich tanze, also bin ich«. Nein, das ist kein Scherz. Die EU hat gerade erst hervorgehoben, dass jeder zweite Einwohner von Burkina Faso so arm ist, dass er Anspruch auf Teilnahme an dem EU-Afrikaner-Tanzkurs hätte. Ein bedauerlicher Einzelfall von EU-Geldverschwendung? Keineswegs.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/tanzkurse-fuer-afrikaner-was-die-eu-mit-unseren-steuergeldern-macht.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.:  Illegale Wahlkampfspende: Schröder und Bundes-SPD unter Druck,  126 Kampfjets für Indien – USA raus?,  Israel droht Palästinensern,  Dänemark will keine nicht-westlichen Ausländer mehr,  Netto spioniert Mitarbeiter aus,  »Deutscher Atommüll soll nach Japan oder Russland«,  Raps zerstört die Natur,  Ein Drittel der Schulkinder ist depressiv,  Tinnitus durch Mobiltelefone,  Gehirn Erwachsener kann noch wachsen….

http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=377

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Gruß

Der Honigmann

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Herzlichen Dank

an alle lieben Freunde und Mitstreiter für die unveräußerlichen Rechte der Menschen, für Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und die Verbesserung der Zustände in unserem Heimatland und in der Welt.

Herzlichen Dank für die überwältigende Solidarität und selbstlose Hilfe in jeglicher Form, für die sofortige unmittelbare persönliche Vorsprache von etlichen Mitstreitern aus nah und fern bei der „Polizei“ in Sonneberg sowie unzählige Anrufe hernach auch in den „Justizvollzugsanstalten“ Suhl-Goldlauter, Gera und Chemnitz, für die vielen sofortigen Geldspenden, die die umgehende Zahlung des Lösegeldes und den Häftlingsfreikauf ermöglichten.

Herzlichen Dank für die unzähligen guten Wünsche, aufmunternden Worte und Gebete. Versprochen, daß wir uns mit dieser kraftspendenden Erfahrung von unglaublicher Anteilnahme und Solidarität zukünftig noch mehr einsetzen für die Verbesserung der Zustände in unserem Land und in der Welt.

Manfred Heinemann & Maria Wöhner

im Namen der Arbeitsgruppe Natürliche Person – BGB § 1 in Fortführung der Initiative Volksselbstbestimmung, Direkte Demokratie, IVS-DD, Freiheitsbewegung des Deutschen Volkes und aller Völker unseres unvergessenen Freundes und Kameraden
Kurt Schäfer (gest. 13. Februar 2011):
„Wo Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht.“
„Wer nicht von Grund auf umdenken kann, wird nie etwas am Bestehenden ändern.“
„Um die Welt zu vernichten, reicht es, wenn jeder seine Pflicht tut.“ (W. Churchill)
„Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen die nichts tun.“ (E. Birke)
„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ (B. Franklin)

Um aktiven Mitstreitern bei Übergriffen in Zukunft wirksam helfen zu können, ist uns eine Idee gekommen, die wir gerade entwickeln und in Kürze veröffentlichen.

Unter Aktuelles und hier finden Sie eine Beschreibung mit dem Sachverhalt und warum die beiden verschleppt wurden.
http://www.natuerlicheperson.de/

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Gruß

Der Honigmann

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 1.) Deutschland ist auch heute noch, durch die Alliierten besetzt! BEWEIS:
siehe nachfolgendes Schreiben


2.) Deutschland hat nach wie vor keinen Friedensvertrag


WARUM ?

Weil der sog. 2+4 – Vertrag kein Friedensvertrag –
ist und zudem die Bundesrepublik Deutschland ( BRD),
welche ja Gott sei Dank nie Krieg geführt hat, einen Solchen niemals abschließen könnte.

Schließlich können nur die ehemaligen Kriegsgegner,
also auf der einen Seite Amerika als Hauptsiegermacht des 2. Weltkrieges und
auf der anderen Seite das II. Deutsche Reich einen Friedensvertrag schließen.

3.) Die sog. BRD ist zudem spätestens seit dem 29.9.1990 nicht mehr existent.!

WARUM?

it dem sog. Einigungsvertrag, der am 31.8.1990 unterschrieben wurde
(durch Herrn Schäuble [-BRD-]und Herrn Krause [ -DDR- ]) ist der
Artikel 23 des Grundgesetzes aufgehoben worden.
Dieser besagte, in welchen Regionen von Deutschland als Ganzes das GG Geltung hatte.
Wenn aber dieser Geltungsbereich weggefallen ist, dann gilt das Grundgesetz nirgendwo mehr,
schon gar nicht in Deutschland.

4.) Alle Rechtsakte der BRD sind nichtig!

WARUM ?

Weil seit dem Erlöschen der sog. BRD spätestens seit dem 29.9.1990 die von der Regierung und den Behörden der sog. „BRD“ getätigten sog. Rechtsgeschäfte und sog. Verwaltungsakte demzufolge RECHTSWIDRIG sind. Pässe, Personalausweise, Führerscheine, KFZ – Zulassungen und KFZ – Schilder, sowie alle seit dem erlassenen „Gesetze, Wahlen, Verordnungen Verwaltungsvorschriften“ etc. etc. der „BRD“ sind NICHTIG Da die “ Bundesregierung “ nicht auf der Basis einer vom Volk in freier Wahl angenommenen Verfassung regiert, ist sie somit eine
DIKTATUR.

Alle Beamte und Vertreter der „BRD“ begehen Landesverrat bzw.
Hochverrat gegen- über dem Deutschen Volk.
Der Staat Deutsches Reich als Institution des Völkerrechts ist NIEMALS erloschen.
Am 8.5.1945 hat die Deutsche Wehrmacht die „Kapitulation“ in Berlin – Karlshorst unterschrieben, nicht der Staat Deutsches Reich.

5.) Seit spätestens 29.9.1990 ! üben die Politiker der BRD Macht aus
ohne dazu berechtigt zu sein!

WARUM ?

Da seit diesem Zeitpunkt der Geltungsbereich der BRD aufgehört hat zu existieren, sind die Politiker nur durch
Wahlbetrug am Deutschen Volk
an der Macht, da die
BRD – Politiker dem Volk Lügen erzählen.

6.) Das Deutsche Reich existiert noch!

WARUM ?

Das Deutsche Reich besaß und besitzt weiterhin die ununterbrochene Rechtsfähigkeit ist allerdings als Gesamtstaat nur dann handlungsfähig, wenn eine institutionalisierte Organisation vorhanden ist.
Dies haben das Bundesverfassungsgericht und andere bundesdeutsche Gerichte
u.a. mit den Urteilen 2 Bvl. 6/56, 2 BvF 1/73,2 BvR 373/83; BVGE 2,266 (277); (319ff); 5.85 ( 126 ); 6, 309, 336 und 363 festgestellt.

Zitat im Orientierungssatz:

„Es wird daran festgehalten,
daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überstanden hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit.

Die BRD ist nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.“

Diese Urteile sind zu keinem Zeitpunkt revidiert worden und auch nicht durch die geänderten politischen Verhältnisse in Europa hinfällig geworden.

7.) Die sog. BRD hatte und hat kein Staatsvolk!

WARUM?

Die Staatsangehörigkeit regelt das Staatsangehörigkeitsgesetz
(letzte geänderte Fassung der BRD ist vom 21.8.2002 BGBL.I.S.3322).
In dieser heißt es:
Erster Abschnitt Allgemeine Vorschriften unter §1.
Deutscher ist, wer.. die unmittelbare Reichsangehörigkeit.. besitzt.
Schauen Sie einmal auf Ihren BRD Personalausweis, dort steht unter der Rubrik Staatsangehörigkeit: „Deutsch“. Da dieses Wort ein Adjektiv ist, kann es niemals eine Staatsangehörigkeit nachweisen. Wenn die BRD ein richtiger Staat wäre, dann müsste unter Staatsangehörigkeit BRD stehen, das ist aber nicht der Fall.
Schließlich steht bei den US Amerikanern im Pass unter der Rubrik Staatsangehörigkeit:
„United States of Amerika“ und eben nicht nur: „Amerikaner“.

Wird uns eine vom Deutschen Volk frei gewählte Verfassung

von „denen da oben“ absichtlich vorenthalten ?

Es liegt nur an uns!      Denken Sie daran!

ALLE MACHT GEHT VOM VOLKE AUS/NUR DAS VOLK ENTSCHEIDET!

Die Politiker der sog. BRD haben
heimtückisch, feige und menschenverachtend gegen das eigene Volk gehandelt
und haben das Deutsche Volk verraten und verkauft, und Sie tun es jeden Tag aufs Neue!!!
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Pauli-Partei nicht zugelassen – NPD deckt Wahlbetrug auf

Brief an die OSZE zur Anforderung von Wahlbeobachtern zur Bundestagswahl am 27. September 2009

NPD-Mitglieder in die Wahlvorstände – OSZE-Wahlbeobachter für die Bundestagswahl

Handzettel zum Ausdrucken Information für alle Bürger (PDF 234 kb)

Gedanken zu der Lage des Rechtes in der Rechtslage (PDF 57,9 kb)

Schreiben an das Meldeamt Burgstädt (PDF 43,5 kb)

zum Schreiben an das Meldeamt Burgstädt vom 05.09.2006 (PDF 51,8 kb)

Schreiben an Polizei Burgstädt (PDF 33,1 kb)

Schreiben an den Verfassungsschutz Sachsen (PDF 23 kb)

Vom Unterschied zwischen Arbeit-Haben und Geld-Haben (PDF 45,5 kb)

Anmeldung von Fahrzeugen (PDF 110 kb)

Kein Deutscher Bürger besitzt Eigentum. BKO 47/50 besitzt volle Gültigkeit.

(PDF 264 kb)

I. – X. Inauguraladesse

Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter

Haftung, HR-Auszug BRD(PDF)

Struck-Skandal (PDF)

Geheimsache BRD GmbH: Menschenrechtsverletzungen durch Kriegsrecht in der Bundesrepublik DEUTSCHLAND (PDF)

http://daten-web.de/tatbestaende.html

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Gruß

Der Honigmann

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Andreas von Rétyi

Wer kennt ihn nicht, den explosiven ägyptischen Chef-Ägyptologen, der wie ein Pharao über Altertümer und Altertumsforscher herrscht? In den Wirren der Revolution ging es auch heiß her um Dr. Zahi Hawass, dessen Thron zu wackeln schien, doch noch nicht stürzte. Vom alten Regime zum Chef des neuen Ministeriums für Antiken-Angelegenheiten ernannt, trat er Anfang März dann von diesem Posten zurück, um ihn nun erneut zu bekleiden. Doch viele wollen ihn nicht mehr als Führungskraft.

Stürmische Zeiten auch für Dr. Zahi Hawass, den Chef-Ausgräber Ägyptens, der sich allzu gern als authentischer Indiana Jones sieht, ebenso aber wohl auch als Regent, der mit eiserner Hand über sein Reich herrscht: die antiken Stätten und Museen des Landes, einschließlich rund 30.000 Untergebener. Schlagzeilen stehen für ihn an der Tagesordnung, selbst, wenn es nicht immer gute sind. Kaum jemand würde Dr. Hawass fachliche Kompetenz absprechen, allerdings nimmt er es mit den wissenschaftlichen Fakten nicht zu genau und überzieht seinen Führungsstil ins Maßlose. Nicht umsonst wurde er bereits als der »Pharao«, der »Ich-Ägyptologe« oder auch die »Ein-Mann-Konfliktzone« bezeichnet, kurz: eine Überperson, die Publicity liebt und nur eine Meinung gelten lässt, nämlich die eigene. Da spielt es auch keine Rolle, dass eben diese eigene Meinung mehrfach zwischen völlig konträren Darstellungen oszilliert.

Die Revolution gegen das Regime Mubarak, durch das in Ägypten seit 1981 der Ausnahmezustand herrschte, ließ auch die Antikenverwaltung nicht unberührt. Abgesehen von Plünderungen in Museen und Depots kam es auch zu einer Umwälzung der archäologischen Organisationsstruktur. Doch Hawass schien sich wie ein Fels in der Brandung zu halten. Das alte Regime installierte ihn als Chef eines neu begründeten Ministeriums, das ausschließlich für die antiken Schätze des Landes zuständig ist, das Ministry of State for Antiquities Affairs. Hawass, früher stellvertretender Kulturminister, stieg damit zum Minister für Antiken-Angelegenheiten auf. Das alles geschah in einer eiligen Kabinettsumbildung, doch das Ende der Ära Mubarak ließ sich bekanntlich nicht mehr aufhalten. War es nicht ein Fehler von Hawass, sich in dieser Stunde des Untergangs noch an die alten Kräfte zu klammern? Wie war es um sein Verhältnis zu Mubarak bestellt? Man munkelte, Hawass habe der Familie einige kostbare antike Gegenstände »vermittelt«, es gebe hier sehr enge Bande.

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Er sei an Antikenschmuggel beteiligt, habe auch unrichtige Angaben zu den aktuellen Einbrüchen ins Ägyptische Museum gemacht, habe sich nicht an Gesetze gehalten. So auch in einem Rechtsstreit mit dem Geschäftsmann Farid Attiya, wobei es um die Verpachtung der Bücherei bzw. Cafeteria im Ägyptischen Museum ging. Gegen Hawass wurde schließlich eine Gefängnisstrafe von über einem Jahr ausgesprochen, zudem eine Geldstrafe und sogar die Amtsenthebung. Nichts davon wird allerdings umgesetzt. Hawass erklärte zwischenzeitlich, seine Anwälte hätten das gesamte Verfahren stoppen können. Einige Aspekte in dieser Sache bleiben dubios – wie so manches an der Person des Chef-Ägyptologen. Nach dem politischen Wechsel wollte er auch nicht mehr als Minister zur Verfügung stehen, da der Schutz der antiken Objekte nicht gewährleistet sei. So trat er Anfang März zurück. Jetzt aber hält er das hohe Amt erneut inne. Er erklärt auch, die Sicherheit im Lande sei stark erhöht worden. Hawass werde sich zudem darum kümmern, dass ins Ausland verbrachte Kulturgüter wieder nach Ägypten zurückgebracht werden. Angesichts der momentanen Situation erklärte er: »Wir schützen nunmehr die ägyptischen Monumente, wir stellen überall Sicherheitskräfte auf …, wir stellen überall bewaffnete Wachen auf. Die Leute spüren die Stabilität jetzt.«

[….]

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/verbotene-archaeologie/andreas-von-r-tyi/zahi-hawass-immer-wieder-wirbel-um-den-ueber-aegyptologen-.html

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Gruß

Der Honigmann

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…der Farben der ELITEN in ROT und SCHWARZ….

….bitte auf die Tapete zwischen den Köpfen achten….

….die Fleur-de-lis, mit deutscher Signatur „ICH DIEN“ – wem?

Ein Tor von bemalten Schnitzereien an der Hauptstraße Oriel College in Oxford , der Darstellung der Wappen des Prinzen von Wales….

LENA MAYER LANDRUT mit der Fleur-de-lis

Diesen Verlobungsring schenkte Prinz Charles seiner Verlobten Diana Spencer. Und nun bekam ihn Kate Middleton als Liebesgabe.

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2 pence-Stck. mit der Fleur-de-lis

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Kate Middelton in schwarz/rot und andere zur Elite gehörend, stellt auch „das Jüngste-Gericht“ dar…..

…und Lillibeth – Lady Gaga

….rot/schwarz, Maxima, Clinton und Konsorten…

rot/schwarz…

Eine andere Hochzeit (???) am 29. April: 

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Der 29. April sei auch der Gedenktag der heiligen Katharina von Siena und die Fleur-de-lis.

Todestag der St. Catherine of Siena:

http://en.wikipedia.org/wiki/Catherine_of_Siena Saint Catherine of Siena T.O.S.D (25 March 1347 in Siena – 29 April 1380 in Rome) Gedenktag…..

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Wappen und Fahnen:

^ French arms before 1376
(France ancienne)

Arms of the Kingdom of France (Ancien).svg
^ French arms after 1376
(France moderne)

Arms of the Kingdom of France (Moderne).svg
^ The arms of Edward III (from 1340),
including the fleur-de-lis; similar
arms were used by subsequent
English monarchs until 1800

Royal Arms of England (1340-1367).svg
^ Standard of the French
royal family prior to 1789
and from 1815 to 1830

Pavillon royal de France.svg
^Scottish royal arms

Royal Arms of the Kingdom of Scotland.svg
^Fleur-de-lis of Florence

FlorenceCoA.svg
^ Fleur-de-lis in the coat
of arms of Pope Paul VI

Coat of Arms of Pope Paul VI.svg
^ Zlatni Ljiljan (en: Golden lily) of
Bosnia and Herzegovina

Coat of Arms of Bosnia and Herzegovina (1992-1998).svg
^ National symbol of the Bosniaks

Bosniak Coat of Arms.svg
^ Flag of Quebec (Fleurdelisé)

Flag of Quebec.svg
^ Flag of Acadiana

Flag of Acadiana.svg
^ Coat of Arms of Wiesbaden,
Capital of Hessen, Germany

Wappen Wiesbaden.svg
^ Coat of Arms of Canada

Coat of arms of Canada.svg
^ Arms of the Parliament of Canada

Parl Canada.jpg
^ Flag of the province of Nova Scotia, Canada.

Flag of Nova Scotia.svg
^ Coat of Arms of spain.

Escudo de España (mazonado).svg

Elisabeth I. ist eine Plantagenet….mit den Fleur-de-lis..

….und noch die Magna Carta mit der Fleur-de-lis:

Die Fleur-de-Lis zieht sich durch die ges. französische und englische Geschichte, wobei es sich immer und nur um die Macht der Königreiche handelte, NICHT um die Macht und Größe eines Emperiums:

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Karl-Heinz Funke (* 29. April 1946 in Dangast bei Varel)

…politisch tot und die Wahrheiten kommen immer ans Tageslicht.

Merke: „…man baut Anderen keine Lampe…“

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….Letzterer gehört da auch nirgendwo rein, mir war nur danach.

Quelle u.a.: http://www.nexusboard.net/sitemap/13598/news-behind-the-news-t1/

Anm.: ….ich hatte einen ähnlichen Artikel mit der Fleur-de-Lis schon am 3. April 2011 gepostet – der ist dann leider über Nacht verdunstet, incl. der Bilder aus der wordpress-Mediathek !!!

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Gruß

Der Honigmann

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Europa kann nun sagen, dass Europa seinen Teil der Vereinbarung über die Weltregierung geliefert hat, sagt EU-Präsident Jose Barroso, der erlangt hat, alle seine Forderungen in den Wettbewerbsfähigkeitspakt aufgenommen zu sehen – und es sogar geschafft hat, dass Führer von außerhalb der Euro-Zone gerannt kommen, um den letzten Rest ihrer Souveränität an Brüssel abzugeben.

Nicht nur das: Die Staats-und Regierungschefs haben einstimmig angenommen, dass sie in der Zukunft ohne Diskussion zu akzeptieren haben, was Barroso und van Rompusy ihnen über die Wirtschaftspolitik – und vermutlich auch darüber hinaus – unterbreiten. Dies ist die “Führer Befiehl! Wir Folgen”-Katastrophe noch einmal!

Das erste Dekret der EU-Chefs ist eine Finanztransaktionssteuer für EU-und UN-Einnahmen. Sie wird uns alle betreffen, indem die Banken uns die Rechnung zustellen. Die EU-Wirtschaftspolitik nimmt den Ländern ihr Recht darauf, ihre eigenen Budgets zu machen. Denn gem. dem “Europäischen Semester” haben sie erst einmal ihre Finanzgesetzentwürfe der EU-Kommission zur Genehmigung vorzulegen, bevor sie sie sie den nationalen Parlamenten vorlegen. Sollte ein Land so vermessen sein, Brüssels Dekrete zu ignorieren, hat es eine nicht-verzinsliche Einlage von 0,2% seines BIPs – und bei Wiederholung 0,5% seines BIPs zu zahlen. Wenn ein Land sich nicht einordnet, wird dieser Betrag als als Geldstrafe von der EU beschlagnahmt. Die Europäische Zentralbank hält dies für zu lasch.

Eine solche Überwachung, die großen Einfluss auf das Leben von Hunderten von Millionen von Menschen hat, wäre fast unmöglich von den Bürgern, Journalisten oder der Zivilgesellschaft zu verfolgen, indem sie von Experten und Juristen in der Kommission sowie in Arbeitsgruppen des Rates hinter verschlossenen Türen ausgeführt wird. Sony Kapoor, Direktor des Re-Define, eines Beraters des deutschen Finanzministeriums, warnte, dass die neuen Regeln nicht fähig seien, die Ursachen der Krise zu beseitigen. Die EU-Finanzminister legten die Größe des europäischen Stabilitäts-Regimes, das ab 2013  in Kraft tritt, bei 700 Mrd. € fest.

Die beispiellose Verschiebung der Befugnisse der Union aus den Parlamenten der Mitgliedsstaaten, begrenzt kräftig die Fähigkeit der Länder, ihre eigenen Gesetze zu schreiben, was von dem EU-Wirtschaftschef, Olli Rehn, begrüßt wurde. Die Minister verabschiedeten ein halbes Dutzend neuer weitreichender Gesetze. Der Kommissar sagte dies “wird zu einem Quantensprung der wirtschaftspolitischen Überwachung in Europa führen.” Diese Diskussion ist auf den hintersten finanziellen Seiten der Zeitungen begraben worden! Im Mittelpunkt der EU macht man sich keine Illusionen über die bevorstehende grundlegende Umgestaltung des Blocks.

Dänemarks Politiker haben eine schändliche Anbiederung bei der EU gezeigt, kriechen im Staub vor Barroso / van Rompuy, obwohl die Dänen den Euro abgelehnt haben. Für mich ist dies verfassungswidrig. Ministerpräsident Lökke Rasmussen hat den Parteien garantiert, dass der Inhalt des Paktes: dass Staaten die Löhne an die Produktivität binden und den öffentlichen Sektor reduzieren; dass die Regierung die Kreditaufnahmen mindere und sich von arbeitsintensiver Besteuerung auf Konsum-basierte Besteuerung zu bewege, keine Auswirkungen auf Dänemarks Politik oder das dänischen “Nein” zum Euro habe – was eine gigantische Lüge zu sein scheint.

Durch den Beitritt zum Euro-Pakt wird Kopenhagen Zugriff auf die Euro-Zonen-Gipfel bekommen, wo ein Großteil der Zukunft einer tiefer integrierten Euro-Zone entschieden wird. Der Ministerpräsident ist auch scharf darauf, vor Dänemarks halbjähriger rotierender Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2012 als europäischer Musterknabe gesehen zu werden. Man könnte versucht sein, zum zweiten Mal von Verrat für den Lissabon-Vertrag, der dies ermöglicht, zu sprechen.

Es ist nun offensichtlich, dass der Europäische Haftbefehl, der mehr als 1.000 Opfer pro Monat verlangt, grobe Verletzung der Menschenrechte bedeutet, die die EU scheinheilig zu fördern angibt, und in deren Namen die EU Krieg gegen Länder wie Libyen verhängt, ja sogar Syrien, Bahrain und Jemen ähnliche Behandlung androht, wenn sie die Menschenrechte, die die EU so ernst verletzt,  nicht respektieren. Jetzt ist die EU dabei zu gewährleisten, dass zur Einhaltung der Menschenrechte im Rahmen der EU-Interpretation, die EUROPOL, EPA, Frontex, Eurojust und COSI in eine Superorganisation , von der aufschlussreiche Leute denken, sie werde eine neue KGB, der auch die Eurogendfor Gendarmerie zur Verfügung steht, vereinigt werden sollen.

Das ist etwas, was dem maoistischen José Barroso passt. “Was geschieht, ist eine stille Revolution in Form von stärkerer wirtschaftlicher Regierung in kleinen Schritten”, sagte er im Juni vergangenen Jahres. “Die Mitgliedstaaten haben angenommen – und ich hoffe, sie verstehen es genau – den EU-Institutionen bei der Überwachung und einer viel genaueren Kontrolle über die öffentlichen Finanzen sehr wichtige Befugnisse zu übergeben”.  Die Prüfung beinhaltet einen Erlass, dass von insolventen Ländern mit einem Schuldenstand von über 60 Prozent des BIP  jetzt erwartet wird, dass diese Situation um fünf Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von drei Jahren verbessert wird. So soziales Chaos sowie Verwaltung dieser Länder durch die EU-Kommission und den IWF drohen.

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Das folgende zeigt, dass van Rompuy und Barroso “unsere” Politiker-Marionetten zur Annahme einer Automatik, alles was sie fordern, zu akzeptieren, gedrängt haben. Die Politiker haben also die letzten Reste der nationalen Souveränität aufgegeben – im Fall von Dänemark scheint dies verfassungswidrig. Barroso reibt sich die Hände vor Stolz.

EUCouncil411EU Pressemitteilung 24. März 2011 José Barroso: Wir tun jetzt in der Tat das, was ein sehr wichtiges Ziel für alle war, die eine stärkere Union wünschten, indem sie die Währungsunion mit einer Wirtschaftsunion vervollständigen wollten. Europa kann sagen, dass Europa seinen Teil der Abmachung über Weltregierung geliefert hat.

Hier ist, was das bedeutet
EUOserver 25 March 2011 – Ein zweitägiger Gipfel in Brüssel sah neue nationale Budgetkürzungen und Umstrukturierung von einer Reihe der Mitgliedstaaten angesagt, die “über das hinausgehen wollen,” was innerhalb des neuen Euro-Plus-Pakts vereinbart wurde. Diese sind: Spanien, Frankreich, Belgien und Deutschland “.


EU Pressemitteilung 16. März 2011 – José Barroso
: Lassen Sie mich nun auf die Euro-Zone-Sitzung zurückkommen. Ich betonte den Vorschlag eines Pakts, der ein Pakt für Wettbewerbsfähigkeit genannt wurde. Ich freue mich, Ihnen berichten zu können, dass alle diese Prinzipien von den Staats-und Regierungschefs angenommen wurden.

Diese neuen Verpflichtungen werden danach in die Nationalen Reform- und Stabilitätsprogramme aufgenommen werden und unterliegen dem regelmäßigen Überwachungsrahmen, mit einer starken zentralen Rolle der Kommission bei der Überwachung der Umsetzung der Verpflichtungen. Das Europäische Parlament wird seine volle Rolle im Einklang mit ihren Zuständigkeiten spielen. Die Sozialpartner werden auf EU-Ebene durch die Dreier-Sozialgipfel voll beteiligt sein. Außerdem ist der Pakt für Nicht-EWU-Mitgliedstaaten offen, wenn sie dies wünschen und ich hoffe, dass die meisten von ihnen dem Pakt bis zum nächsten Europäischen Ratssitzung beitreten.

European-councilStaats-und Regierungschefs der Euro-Zone haben sich außerdem auf einen quasi Automatismus ihrer Entscheidungen auf die Empfehlungen der Kommission bei der Umsetzung des Stabilitäts-und Wachstumspakts (SWP) geeinigt – wie in den Schlussfolgerungen vereinbart, und ich zitiere: “Bei der Entscheidung über die Schritte im Stabilitäts-und Wachstumspakt wird der Rat erwartet, in der Regel den Empfehlungen der Kommission nachzukommen oder ihren Standpunkt schriftlich zu erklären. ”

Außerdem haben sie vereinbart, dass “die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bei der Euro-Zone, der EU und auf internationaler Ebene untersucht und weiterentwickelt werden sollte. Die Positionen, die das Europäische Parlament getroffen hat, waren in der Tat sehr wichtig für den endgültigen Konsens über das, was auf dem Eurozonen-Gipfel erreicht wurde.

Wirtschafts-Regierung
Es wird ein System der Überwachung und Verantwortlichkeit erstellt, das auch Sanktionen umfasst. EUOBSERVER 16 March 2011: Wenn die Länder in der Eurozone sind, ist diese Kontrolle durch die Einführung von strengen neuen Sanktionen sichergestellt. Fahrlässige und achtlose Staaten müssen  Bargeld in Höhe von 0.2 percent des Bruttosozialprodukts auf ein Konto ohne Zinsen einzahlen. Wenn ein land nicht in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Rates und der Kommission die Lage berichtigt, wird dieses Bargeld als Geldstrafe eingezogen.

Dieser Prozess kann bis auf maximal 0.5% des Bruttosozialprodukts wiederholt werden. Der Präsident der EZB, Jean-Claude Trichet, äußerte seine Unzufriedenheit mit den Worten: “Die Verbesserung der Regierungsführung, die derzeit geplant wird, ist unserer Meinung nach nicht ausreichend.” Diese Ungleichgewichte können unter anderem Themen wie Handelsdefizite, “übermäßige” Löhne, verstärkte private und öffentliche Verschuldung, Immobilienblasen, die “Fehlallokation von Ressourcen” und “unhaltbare Niveaus des Verbrauchs” umfassen.

Aber in der Theorie könnten diese Ungleichgewichte alles sein. Transparenz-Aktivisten haben bereits diesem Element des Pakets eine rote Karte hingehalten, besorgt, dass eine solche Überwachung, mit ihren Empfehlungen und Geldstrafen, mit einem solchen tiefgreifenden Einfluss auf  das Leben von Hunderten von Millionen von Menschen, fast unmöglich für die Bürger, Journalisten oder die Zivilgesellschaft zu durchschauen sein werde, indem die Überwacher Experten und Juristen der Kommission und des Rates hinter verschlossenen Türen arbeiten werden. Sony Kapoor, der Direktor der Re-Define, eines in Brüssel ansässigen wirtschaftspolitischen Think-Tanks und Berater des deutschen Fiskus,  warnte  dass das, was die neuen Regeln zu erreichen hoffen, die Ursachen der Krise nicht anpacke.

Dänemarks schändlicher Eifer, sich der Neuen Weltordnung zu unterwerfen
Danmarks-suverænitet-faldetEUObserver 22 March 2011: Dänemark wird sich einer Säule der “umfassenden Lösung” für die EU-Schuldenkrise, dem so genannten Euro-Pakt, anschliessen, obwohl das Land gar nicht Mitglied der Eurozone ist.

Kopenhagen ist so scharf darauf, an Bord zu kommen, dass der dänische Ministerpräsident, Lars Lökke Rasmussen, Garantien erstellt hat, um  den Parteien zu gewährleisten, dass einige der wichtigsten Leistungsmerkmale und zwar die Erhöhung des Rentenalters und Interventionen der EU in die Tarifverhandlungen die Politik in Bezug auf diese Themen nicht verändern werden. Inbegriffen unter den Garantien ist, dass der Euro-Pakt keine Auswirkungen auf die Wahl des Landes, ausserhalb des Euro zu stehen,  haben werde. Trotz Rasmussens Garantien verlangt der Pakt, die Staaten sollen die Löhne an die Produktivität binden; öffentliche Dienstleistungen reduzieren, die Staatsverschuldung begrenzen, und sich von arbeitsintensiver Besteuerung auf die Konsum-basierte Besteuerung umstellen.

Durch den Beitritt zum Euro-Pakt bekommt Kopenhagen Zugang zu den nur Euro-Zonen-Gipfeln, wo viel von der Zukunft einer tiefer integrierten Eurozone beschlossen wird. Einige Analysten befürchten, dass diejeningen draussen vor sich der Kriechspur in einer zweigleisigen Europäischen Union anschliessen.

Der Ministerpräsident möchte auch gerne als europäischer Muster-Knabe vor Dänemarks Amtszeit als EUs rotierender sechsmonatiger Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2012 gesehen werden!!

Am Montag, unterstützten die EU-Finanzminister gesondert Details eines permanenten Hilfsfonds für die Eurozone und legten die Größe des europäischen Stabilitäts-Mechanismus fest, damit er ab 2013 am Platz sein kann, und zwar bei 700 Mrd. €. Die Summe ergibt eine wirksame Darlehenskapazität bis zu 500 Mrd. €. Um dieses Niveau der Kreditvergabe zu erreichen, unterstützten die Minister eine Lieferung von € 80 Mrd in Bargeld aus den Eurozonen-Staaten. Der Rest der Summe wird über Bürgschaften geleistet werden.

Der Europäische Haftbefehl
EUObserver 15 March 2011: Es gibt jetzt einen Durchschnitt von mehr als tausend EU-Haftbefehl– Verhaftungen pro Monat. Die überwiegende Mehrheit davon gelten kleineren Verbrechen, sagte ”Europas Chef-Verteidiger der Menschenrechte”, Thomas Hammarberg. Er verwies auf die Inhaftierung von Unschuldigen, unverhältnismäßigen Festnahmen, Verletzungen der Verfahrensrechte und auf die Unmöglichkeit, in einigen Ländern für eine unschuldige Person, gegen eine Entscheidung Einspruch einzulegen.

Da die einzige Bedingung für die Durchführung der Auslieferung ist, dass der Beschuldigte einer Straftat, die zu einer Minimum-Gefängnisstrafe von 12 Monaten führt, verklagt wird, haben Richter im Heimatland des Beschuldigten wenige Mittel, um zu überprüfen, wie berechtigt die Vorwürfe sind. “Es gibt eine Notwendigkeit, die Menschenrechts-Garantien des EU-Haftbefehl-Verfahrens zu stärken”, betonte er, zumal das System “Tausende von Menschen jedes Jahr betrifft.” Zwischen 2004 und 2009 wurden 55.000 Personen ausgeliefert.

Der Fair Trials International: Die Gruppe weist seit langem Haftbefehl-Missbräuche nach.” Lehrer, Feuerwehrleute, Köche und Studenten – Wir haben das Leben und die Zukunft vieler kleiner Leute durch den europäischen Haftbefehl, ein System, das die Grundrechte verletzt und kein faires und effizientes Auslieferungssystem ist, zerstört gesehen.” Im Falle von Gary Mann, einem Eu-arrest-warrantLiberty-dismayFeuerwehrmann, der eine zweijährige Haftstrafe wegen angeblichen Hooliganismus in Portugal absolvieren sollte, erklärten britische Gerichte, der Haftbefehl sei eine “Peinlichkeit” für das Vereinigte Königreich und Portugal. Sie sagten, “schwere Ungerechtigkeit” habe stattgefunden, und dass sein Verfahren in Portugal seine Rechte auf grundlegendes faires Verfahren kränke.

The Daily Express 2 April 2011 Hochrangige Eurokraten verschwören sich und errichten nun eine neue Agentur unter der EU zur Bekämpfung des Terrorismus, was die Steuerzahler Hunderte von Millionen Pfund kosten könnte. Kritiker warnten gestern abend, die Organisation könnte sich zu einer europaweiten geheimen Polizei entwickeln, die “der KGB ähneln könnte“.  EU-Anti-Terror-Regisseur Olivier Luyckx forderte eine Reihe von bestehenden EU-Sicherheitsbehörden. Europol und hier sowieEurojust, Cosi, Frontex und Cepol sollten in eine Körperschaft mit weit reichenden Befugnissen zusammengeschlossen werden. UK Independence Pa rty MdEP, Godfrey Bloom sagte: “Meine Sorge ist, dass es weniger wie Amerikas CIA und mehr wie Russlands KGB wird.”

Arbeit-macht-freiAssange-wantedKommentare
Geld für die EU – am Ende von uns bezahlt und diktatorische EU-Macht, Dank dem Vertrag von Lissabon, den die Europäer nicht haben wollten. Dieses Ergebnis ist eine EU-interne Entscheidung von van Rompuy, Barroso und dem EU-Parlament – während “unsere” korrupten Politiker nur eine Reduzierung unserer Souveränität akzeptieren. Dänemarks 1046 Jahre alte Souveränität ist wegen Hochverrats, Lügen und Gehirnwäsche zu Boden gefallen. Es gibt jetzt eine Automatik, dass “unsere” Politiker alles hinzunehmen haben, was Rompuy und Barroso im wirtschaftlichen Bereich – und darüber hinaus? – fordern

Ich kann das, was passiert ist, nicht besser ausdrücken als der EUOBSERVER 16. März 2011: EU-Finanzminister haben endlich einer radikalen neuen zentralisierten EU-Aufsicht mit der nationalen Budgetierung und, breiter noch, mit aller Wirtschaftspolitik – sowohl in Ländern, die die einheitliche Währung benutzen als auch in denjenigen, die das nicht tun, das grüne Licht gegeben.
Die beispiellose Verschiebung der Befugnisse der Union aus den Parlamenten der Mitgliedsstaaten, begrenzt kräftig den ”politischen Spielraum”, oder die Fähigkeit der Länder, ihre eigenen Gesetze zu schreiben, was von dem EU-Wirtschaft Chef, Olli Rehn begrüßt wurde.

Die Minister verabschiedeten ein halbes Dutzend neuer weitreichender Gesetze. Der Kommissar sagte dies “wird zu einem Quantensprung der wirtschaftspolitischen Überwachung in Europa führen.” Diese Diskussion ist auf den hintersten finanziellen Seiten der Zeitungen begraben worden! Aber die Leute im Mittelpunkt der EU machen sich keine Illusionen über die bevorstehende grundlegende Umgestaltung des Blocks.

Barrosso-rødestjernerEU-Kommissionspräsident, José Barroso war einer der Führer der maoistischen Untergrundbewegung, der MRPP (Neugestaltungs-Bewegung der Proletariats-Partei, später PCTP / MRPP, Kommunistische Partei der portugiesischen Arbeiter / Revolutionären Bewegung des portugiesischen Proletariats) – er zeigte deutlich linke und maoistische Neigungen. Heute kämpft er weiter für den Welt-Kommunismus / Faschismus der Neuen Weltordnung – und anscheinend braucht er eine KGB. Die oben genannte KGB-Struktur wird durch die “Eurogendfor” unterstützt, eine Gendarmerietruppe mit dem Zweck, rebellische Elemente der Bevölkerung in der EU und anderswo zu unterjochen.

“Was los ist,  ist eine stille Revolution eine stille Revolution im Hinblick auf die stärkere wirtschaftliche Regierung durch kleine Schritte“, sagte Kommissionspräsident José Manuel Barroso im vergangenen Juni. “Die Mitgliedstaaten haben – und ich hoffe, sie verstanden es genau – sehr wichtigen Befugnissen der europäischen Institutionen in Bezug auf Überwachung und einer sehr viel strengeren Kontrolle der öffentlichen Finanzen zugestimmt.”

Die neuen Regeln fokussieren auf die Kontrolle mit den beiden Elementen der nationalen Staatsausgaben:

1. dem jährlichen Staatshaushalt und

2.  allen wirtschaftspolitischen Maßnahmen – und nicht nur für ein Jahr, sondern auf längere Sicht. Was Länder mit Schulden über 60 Prozent des Bruttosozialprodukts angeht, werden von ihnen nun erwartet, dass sie diese Situation um fünf Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von drei Jahren mindern.

Der “European Semester” fordert, dass alle EU-Haushalte durch die EU-Kommission akzeptiert werden,  bevor sie nationalen Parlamenten vorgelegt werden! Dies war der letzte Rest der nationalen Souveränität.  http://euro-med.dk/?p=22378

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Gruß

Der Honigmann

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Manlio Dinucci

Senator John McCain, der bei den letzten amerikanischen Präsidentschaftswahlen als republikanischer Kandidat angetreten war, hielt sich am vergangenen Freitag (22. April) in Bengasi auf, von wo er Washington dazu aufrief, den Übergangsrat als legitime Regierung Libyens anzuerkennen, um sie beim Sturz Gaddafis zu unterstützen. Er hat ein nur kurzes Gedächtnis. Vor knapp 20 Monaten, am 14. August 2009, war derselbe McCain in Tripolis mit Muammar al-Gaddafi zusammengetroffen und hatte ihn als »Friedensstifter in Afrika« gepriesen.


McCain wurde damals noch von drei anderen Senatoren begleitet. Auf libyscher Seite standen ihnen Gaddafi selbst, sei Sohn Mutassin (der in seiner Funktion als Nationaler Sicherheitsberater im April des gleichen Jahres bereits in Washington mit Außenministerin Hillary Clinton zusammengetroffen war) sowie drei weitere hochrangige Regierungsvertreter gegenüber. Die amerikanische Seite bezeichnete Libyen als »einen wichtigen Verbündeten im Krieg gegen den Terror« und betonte, »gemeinsame Feinde machen zu besseren Freunden«.

[….]

Aber etwas blieb unverändert: die wirklichen Absichten McCains.

Der Senator gilt als großer Unterstützer der amerikanischen Erdölkonzerne ExxonMobil, Chevron, ConocoPhilips und anderer.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/manlio-dinucci/john-mccain-und-hillary-clinton-2-9-libyen-ist-ein-wichtiger-verbuendeter-im-krieg-gegen-den-terr.html;jsessionid=38B238CC9CED200085FA02179B611E00

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Gruß

Der Honigmann

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