Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for Mai 2011


KÖLN – Schon von weitem erkennt man die  Sicherheitsmänner in ihren neongelben Westen. Seit Freitagmorgen schirmen sie die Gustav-Heinemann-Hauptschule im Stadtteil Seeberg ab, lassen niemanden durch, der nicht unmittelbar zur Schule gehört. Zwei Polizisten beobachten den Haupteingang der Schule aus einem Streifenwagen von der gegenüberliegenden Straßenseite. Die Jugendlichen, die sich vor ihrer Schule versammelt haben, wirken verstört. „Wir dürfen nichts sagen“, ruft eine Schülerin und winkt ab. Die Lehrer hätten ihnen eingeschärft, sich nicht öffentlich zu äußern.

Grund für die Sicherheitsmaßnahmen ist eine folgenschwere Schlägerei vom Vortag. Am Donnerstag gegen 13.15 Uhr, kurz nach Unterrichtsschluss, hat ein 14-jähriger Siebtklässler bei einer heftigen Prügelei auf dem Schulhof einen gleichaltrigen Neuntklässler lebensgefährlich am Kopf verletzt. Er liegt auf der Intensivstation und ringt mit dem Tod. „Es sieht sehr schlecht aus“, sagte ein Ermittler am Freitagabend.

Unterdessen wurde der mutmaßliche Täter Murat D.  nach seiner Vernehmung durch die Polizei wieder entlassen. Die Staatsanwaltschaft bewertet seine Tritte und Schläge „zum gegenwärtigen Ermittlungsstand“ als gefährliche Körperverletzung, nicht als versuchten Totschlag. Im Polizeipräsidium sorgt die Entscheidung bei vielen Ermittlern für Unverständnis. Vor den Augen zahlreicher Mitschüler soll Murat D. seinem Gegner zweimal gezielt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Als Hassan A. nach einem Treffer gegen die Schläfe ins Taumeln geriet, soll D. einem Polizisten zufolge dessen Kopf genommen und ihm das Knie gegen den Schädel gerammt haben – mindestens einmal.

Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass Murat D. weiter auf sein Opfer einschlug, als es bereits bewusstlos am Boden lag, berichtete der Oberstaatsanwalt. „Es sind aber noch nicht alle Zeugen vernommen worden.“ Denis hat die Schlägerei beobachtet. „Das war Murat, ganz klar“, sagt er. „Er und Hassan hatten schon lange Stress“ – angeblich weil einer der beiden Kurde, der andere Türke ist. Schüler sagten bei der Polizei aus, beide hätten sich zuletzt häufiger gegenseitig provoziert und herumgeschubst. Siehe…

++++++++++++++++++++

Zivilcourage endet im Krankenhaus

Bochum  – Für eine couragierte junge Frau endete ihr gut gemeinter und mutiger Einsatz in einem örtlichen Krankenhaus. Der 20 Jahre alten Frau waren am Sonntagmorgen (22.Mai)  zwei randalierende Personen auf der „Gahlensche Straße“  aufgefallen.
Die beiden Männer warfen Mülltonnen auf die Fahrbahn. Die Schülerin sah darin eine Gefahr für den vorbeifahrenden Fahrzeugverkehr und entschloss sich einzugreifen. Als sie die beiden Randalierer ansprach und aufforderte ihr Tun zu unterlassen, wurde sie unvermittelt durch einen der feigen Männer angegriffen. Der Unbekannte schlug der 20-Jährigen mehrfach mit der Faust in den Magen. Der zweite Täter schirmte den Schläger bei der Tatausführung ab. Anschließend flüchtete das brutale Duo in Richtung Süden. Mit einem Rettungswagen wurde die mutige Verletzte in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Von dort erstattete sie Strafanzeige gegen die beiden unbekannten Schläger.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:
1. Randalierer (schlug der Frau in den Magen): Männlich, Südländer (vermutlich Türke)……
2. Randalierer: Männlich, Südländer (vermutlich Türke), …..Siehe….

+++++++++++++++

Halsketten-Räuber in Wien

Die Polizei fahndet zur Zeit intensiv nach bislang mehreren unbekannten Halsketten- Räubern in Wien.

Seit Ende März 2011 verfolgten die Täter die älteren Frauen zumeist von öffentlichen Verkehrsmitteln bis zu ihrem Wohnhaus oder in eine unbelebte Gasse. Dort sprachen sie ihre Opfer an und rissen ihnen blitzartig die Ketten vom Hals. Falls sich ein Opfer wehrte, wurde Gewalt angewandt. Mehrere Opfer mussten mit Verletzungen in Spitäler gebracht werden. Siehe…

Sie schauen irgendwie nicht wie Norweger, Deutsche oder Schweden aus – oder?

http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/30/sudlander-in-aktion/

.

Gruß

Der Honigmann

 

Read Full Post »


u.a.:  Cyberarmee Chinas: Albtraum für Westen,  Gefährlicher Konflikt: Wut auf NATO in Afghanistan,  Venezuela: Millionen demonstrieren gegen USA,  Gaddafi-Rücktritt? Russland vermittelt,  Libyen: Einsatz von bunkerbrechenden Bomben?, Bundesärztekammer warnt: keine Panik vor EHEC-Keimen,  EHEC: Seit 1982 gibt es Epidemien,  Proteste in Europa: größte Demonstration in der Geschichte Griechenlands,  EZB-Präsident Trichet: erhält Internationalen Karlspreis 2011,  »Euroshima«: Deutschland erleidet immensen Schaden,  Abrechnung: SPD-Politiker kritisiert Parteien und Medien,  Moskauer Schüler: Alkohol und Zigaretten verbreitet…

http://info.kopp-verlag.de/video.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Katrin Göring-Eckardt ist nicht Mrs. Noname – sie ist Bundestags-Vizepräsidentin und Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und damit zugleich Mitglied im Rat der EKD. Da sollte man ein klein wenig Verstand erwarten dürfen. Die Thüringerin (ich schäme mich als Thüringer für sie!) überzeugt immer öfter vom krassen Gegenteil:

“Wenn Wachstum das alleinige Kriterium für ein gelingendes Leben wäre, müsste man sich ja darüber freuen, wenn jemand sich in der Kneipe betrinkt und dann sein Auto zu Schrott fährt. Alkoholumsatz, Reparatur oder Neukauf bringen schließlich die Wirtschaft in Schwung.” (Der ganze Schwachsinn)

Aber es geht noch „besser“: “Die Kultur des Weniger soll kein Projekt von Wenigen bleiben und das gute Leben nicht nur Gutverdienenden vorbehalten sein.” Tacheles gesprochen: Die (Un)Kultur des Weniger nicht nur für Reiche, sondern für alle! Da kann sich die „Dame“ mit den Dunkelroten die Hand reichen.
Grüne Borniertheit hat wieder einen Namen, den der Bundestags-Vizepräsidentin!
Wie wäre es, wenn diese Dummschwätzerin mal dorthin ginge, wo tagtäglich das Geld verdient und damit der deutsche Wohlstand generiert wird, von dem sie als “Volksvertreterin” untätiger Weise profitiert?

http://quadraturacirculi.de/2011/05/19/dummsprech-aus-berufenem-munde/

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


 

Rund 1,2 Milliarden Euro flossen bisher als Kredite aus Österreich nach Griechenland. Ob weitere 153 Millionen Euro im Juni folgen, ist mehr als fraglich.
Aktuell überprüfen Experten aus EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank Athens Fortschritte bei der Haushaltssanierung.

Der Bericht wird in den nächsten Tagen erwartet, doch wie der Spiegel vorab meldete, erfüllt das Land kein einziges der Sparziele, die anlässlich der 110 Milliarden Euro Geldspritze 2010 vereinbart wurden. IWF und Athens Finanzminister Giorgos Papaconstantinou dementierten am Sonntag; die Prüfung dauere noch an.

Doch stimmen diese Prüf-Ergebnisse, steckt die EU in einem Dilemma, ob man Griechenlands Pleite tatsächlich riskieren soll: Der IWF hat bereits angedroht, seinen Finanzierungsanteil an der im Juni fälligen Geldspritze wegen Verfehlungen nicht mitzutragen.

Grund dafür ist ein Passus in den IWF-Statuten: Demzufolge darf die Organisation nur dann einem Land Geld leihen, wenn es mindestens ein Jahr zahlungsfähig bleibt. Doch das ist angesichts der Schulden in Höhe von 330 Milliarden Euro ohne Hilfen nicht gewährleistet, denn Athen kann aktuell am Kapitalmarkt kein neues Geld aufnehmen.
Bleibt die 12-Milliarden-Euro-Geldspritze Ende Juni aus, kann das Land seine Schulden nicht mehr bedienen: „Dies würde aller Wahrscheinlichkeit nach den Bankrott bedeuten“, sagte der griechische Premier Giorgos Papandreou vergangene Woche.

Zahlreiche EU-Institutionen sehen aber eine Pleite des Landes bzw. eine Umschuldung als großes Risiko für die Finanzwelt: „Wenn Menschen über eine Umschuldung sprechen, wissen sie nicht, was das bedeutet“, warnte EZB-Direktor Jose Manuel Gonzalez-Paramo am Sonntag. Die Zentralbanker rechnen mit schlimmeren Konsequenzen als nach der Pleite der Investmentbank Lehman, die als zentraler Auslöser für die Wirtschaftskrise 2009 gilt. Er forderte Athen auf, die Sparbemühungen und Privatisierungen voranzutreiben.
Dagegen protestierten am Sonntag aber bereits den fünften Tag in Folge Tausende Menschen auf den Sintagma-Platz in Athen. (siehe Video unten) Papandreou appellierte am Sonntag an die Kritiker: „Der Kampf wird lang und schwierig sein. Wir befinden uns erst im ersten Jahr einer dreijährigen Anstrengung.“
Im Juni will er im Parlament ein neues Sparpaket vorlegen, zudem erwägt man den Aufbau einer Bad Bank für griechische Staatsanleihen, um staatlich kontrollierte Geldhäuser attraktiver für Käufer zu machen.

Während halb Europa gebannt nach Athen blickt, schlug am Sonntag Irlands Verkehrsminister Leo Varadkar Alarm: Er halte es für sehr unwahrscheinlich, dass sein Land 2012 wieder Geld von den Kapitalmärkten erhalte, schreibt die Sunday Times. Das heißt konkret: Auch Irland könnte 2012 weitere Milliardenhilfen brauchen.  Siehe…

..….Die neuesten schlechten Nachrichten über Griechenlands budgetäre Nöte quittiert sie mit einem Achselzucken. „Viele Tausend Menschen haben ihren Job verloren und keine Perspektive, dass sich was ändert.“
Anna ist keine zwanzig, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei fast 40 Prozent. Anna findet, dass die soziale Krise Griechenlands durch den Fokus auf das Staatsbudget nicht wahrgenommen wird. „Noch nicht.“

Auf dem Platz wird in kleineren und größeren Gruppen laut gestritten. Zentrale Frage: Wer ist an der Katastrophe, die Griechenland heimsucht, eigentlich schuld? „Die Beamten“, rufen die Arbeitslosen. „Die Politiker“, sagen die Jungen. „Die Banken und der Währungsfonds“, sagt Geórgios. „Die Wähler“, findet Sophie. Und alle sind sie wütend, sie fühlen sich „vom System“ verraten und verkauft.  Siehe…

http://sosheimat.wordpress.com/2011/05/30/drama-in-griechenland-spitzt-sich-zu/

.

Gruß

Der Honigmann

.

 

Read Full Post »


Ende eines langen und spektakulären Prozesses: Das Landgericht Mannheim hat Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen.

Der Prozess um die Vergewaltigungsvorwürfe

Kachelmann-Prozess - Urteil
Foto: dpa/DPA

Das Landgericht Mannheim hat Jörg Kachelmann vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Der Wettermoderator und Meteorologe kann das Mannheimer Landgericht als freier Mann verlassen. Die Staatsanwaltschaft kündigte an, binnen einer Woche über eine Revision zu entscheiden.

Die Richter folgten mit dem Urteil dem Antrag der Verteidigung auf Freispruch. Die Richter sahen es als nicht erwiesen an, dass der 52-Jährige im Februar 2010 eine Freundin nach einem Beziehungsstreit mit einem Messer bedroht und vergewaltigt hat.

Bei dem Spruch handelt es sich um einen sogenannten Freispruch zweiter Klasse, weil im Prozess Aussage gegen Aussage stand und die Indizien gegen den Angeklagten nicht ausreichten.

Keine Beweise für Schuld oder Unschuld

Der Vorsitzende Richter Michael Seidling sagte, das Urteil beruhe nicht darauf, dass die Kammer von der Unschuld Kachelmanns oder einer Falschbeschuldigung der Nebenklägerin überzeugt sei.

[….]

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13404436/Aus-Mangel-an-Beweisen-Joerg-Kachelmann-ist-frei.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Australische Tierschützer haben in indonesischen Schlachthäusern gefilmt. «Ich war überzeugt, dass wir nach fünf Minuten genug Material hatten, um die Exporte von Rindern zu stoppen», sagt ein Mitglied.

Tierquälerei: Australien will Exporte von Rindern nach Indonesien stoppen. (Video in Englisch: Ten News/ Youtube)

Wegen schockierender Zustände in indonesischen Schlachthöfen hat Australien den Verkauf lebender Rinder an elf dieser Anlagen bis auf weiteres verboten. Abhängig vom Verlauf der Ermittlungen könnten noch weitere Schlachthäuser auf die Liste gesetzt werden, kündigte Landwirtschaftsminister Joe Ludwig heute an. Die Regierung reagierte mit dem Exportstopp auf einen zuvor ausgestrahlten Fernsehbericht über den grausamen Umgang mit Schlachtvieh in Indonesien.

In dem am Montagabend landesweit gezeigten Bericht war unter anderem zu sehen, wie Mastochsen gepeitscht und mit ihren Köpfen gegen den Betonboden geschlagen wurden. Den Tieren wurde bei vollem Bewusstsein brutal die Kehle zerhackt und sie litten minutenlang, bis sie verbluteten.

Grosser Markt – Etwa 770 Schlachthöfe

Den Bericht hatte der Sender ABC in Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen ausgestrahlt. Mehrere Abgeordnete forderten daraufhin, den Transport von Schlachtvieh nach Indonesien komplett auf Eis zu legen. Das asiatische Land ist der grösste Markt für lebende Rinder aus Australien. Bis zu 40 Prozent des in Indonesien verzehrten Fleischs stammt von dort. Der Handel hat einen Jahresumfang von 330 Millionen australischen Dollar (302 Millionen Franken).

Die elf Schlachthöfe in Jakarta, Bogor, Bandar Lampung und Medan wurden im März per Zufall ausgewählt, wie eine Kampagnendirektorin der Organisation Animals Australia, Lyn White, sagte, die die Videoaufzeichnungen vor Ort leitete. Sie gehe davon aus, dass in den übrigen der insgesamt etwa 770 Schlachthöfe des Landes ähnliche Zustände herrschten.

«Extrem schockierende» Bilder

In dem Bericht war unter anderem zu sehen, wie Schlachthofmitarbeiter einen Bullen mit gebrochenem Bein immer wieder in die Augen und Nüstern stechen, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Aufnahmen aus einer Anlage in Medan in Nordsumatra zeigten gefesselte, zitternde Rinder, die dabei zusahen, wie Artgenossen geschlachtet und gehäutet wurden.

Landwirtschaftsminister Ludwig beschrieb die Bilder als «extrem schockierend». Der Präsident des Bauernverbandes von New South Wales, Charles Armstrong, sprach von «entsetzlich grausamen» Praktiken.

Praktiken «nach islamischem Recht notwendig»

Das indonesische Landwirtschaftsministerium verteidigte hingegen die Methoden als notwendig nach islamischem Recht. Die Regierung müsse zum Schutz der Verbraucher sicherstellen, dass die Tiere nach muslimischen Vorschriften und Reinheitsgeboten («Halal») geschlachtet würden, also ohne vorherige Betäubung, sagte ein ranghoher Beamter des Ministeriums, For Riwantoro. In Australien werden wie in den meisten westlichen Ländern Tiere vor dem Töten betäubt.

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Brutale-Videos-von-Tiermisshandlungen-schockieren-Australien/story/17267053

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Karl Albrecht Schachtschneider: „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“

Rezensiert von Josef Schmid

Der Islam erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, mit denen sich Religionsfreiheit dauerhaft einrichten lässt, argumentiert Karl Albrecht Schachtschneider. Denn er enthält einen Totalitätsanspruch.

Bei Religionsfreiheit denkt man an ein ungestörtes, gemütliches Nebeneinander von Dom, Kirche, Synagoge und Dorfkapelle. Wohl wissend, dass darum jahrhundertelang Kämpfe tobten und Scheiterhaufen brannten. Doch die Religionsverhältnisse haben sich beruhigt und geklärt – der Religionsfrieden ruht in der Gesetzgebung des Staates.

Problem ist und bleibt die Religionsausübungsfreiheit: Sie ist nach den Menschenrechtstexten der UN und Europas durch die bloße Religionsfreiheit nicht gewährleistet, von ihr nicht gedeckt; dazu Professor Schachtschneider:

„In Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention kommt das Wort Ausübung nicht vor. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit ist somit auf das religiöse Bekunden oder Bekennen begrenzt und umfasst nicht das Leben und Handeln nach der Religion.“

Religionsfreiheit hat also zwei Bestandteile: einmal die Freiheit des Bekenntnisses, die eine Sache des Herzens und Gewissens ist, und dann die Freiheit, nach einem Bekenntnis zu leben; sie ist nicht mehr die Sache eines Innenlebens, eines Individuums; diese Freiheit bedarf eines Arrangements mit der sozialen und geschichtlichen Umwelt. Sie braucht gesellschaftliche Einfügung, Legitimität und Legalität. Die erwünschte Trennung von Kirche und Staat kann nur auf dem Boden allgemeingültiger staatlicher Gesetze dauerhaft eingerichtet und gewährleistet werden.

Das ist vielen offenbar nicht bekannt oder will nicht recht verstanden werden. Doch mit diesem Paradox lebt der europäische Freiheitsbegriff schon lange. Der Aufklärer John Locke sagte, dass Freiheit immer Freiheit vom Staat ist; dass aber nur der Staat diese Freiheit garantieren kann.

Auf das Auseinanderhalten der zwei Welten in der Religionsfreiheit: Glaube und Weltsicht der einen Welt und ihr konkretes Erscheinungsbild in der anderen, der Alltagswelt, wofür Wissenschaft und Politik zuständig sind, legt Schachtschneider großen Wert. Man lernt das bei ihm:

„Die wissenschaftlichen Äußerungen sind Beiträge zur diesseitigen Wahrheit und Richtigkeit, die durch ihre Wissenschaftlichkeit ausgezeichnet sind.“

Somit ist der Glaube deutlich abgesetzt von Wissenschaft, Recht und Politik und jeder Bereich in seiner Eigenart definiert, wie es Max Weber gefordert hatte. Denn nur wenn der Marktplatz, wo sich alle treffen, glaubens- und wertfrei gehalten werden kann, wird auch eine glaubensneutrale Lebensordnung möglich.

Die Sache mit der Religionsfreiheit konnte so lange auf sich beruhen, als es der Staat mit Religionen zu tun hatte, die er seit dem frühen Mittelalter kennt und die an seiner Entwicklung hervorragend mitgewirkt haben. Aufklärung, Säkularisierung und Trennung von Kirche und Staat haben religiöse Emotionen gedämpft und manchmal aus dem Gemeinschaftsleben überhaupt verschwinden lassen.

Erst unbedachte Einwanderung weckte Europa aus dem Dornröschenschlaf seines bis zum Westfälischen Frieden hart und grausam erkämpften Religionsfriedens und – es ist zu befürchten, dass er damit endet. Die schleichende Islamisierung gilt in ganz Europa längst als Faktum, wie für einige Intellektuelle die „Multikultur“ und dies ist offensichtlich ihr Preis. Sie vollzieht sich vor uns – sehenden Auges. Dies auszusprechen, löst auch kein Entsetzen mehr aus von wegen Ausländerfeindlichkeit, Vorurteilsbeladenheit oder „Islamophobie“, wie die neueste Worthülse lautet. Worthülsen sind es allemal, weil die empirischen Belege dünner nicht sein können.

Schachtschneider kommt auf die rechtspolitische Seite der Religionsfreiheit zurück und untermauert sie mit einem enormen Kenntnisaufwand:

„Der Gegenstand der Glaubensfreiheit ist (somit) die transzendente Zweite Welt, etwa Gott, das ewige Leben … Dieser Gegenstand bestimmt und begrenzt den Begriff der grundrechtlich geschützten Religionsausübung … Gegenstand des Islam als Religion ist die Lebensordnung der Muslime, der Umma, ist deren Rechtssystem, das von Gott (Allah) herabgesandt ist, also die Erste Welt, die sich von der Zweiten Welt nicht trennen lässt.“

[….]

hier weiterlesen:  http://wirinherten.wordpress.com/2011/05/30/in-die-schranken-des-rechtsstaats-verweisen/

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Das System braucht für Kriege weder Nationalsozialisten noch Kommunisten. Es hat doch seine Öko-Faschisten. Von Axel Kresser.

(kreuz.net) Vor Jahren lebte ich in der Illusion, bei Wahlen mit meiner Stimme Einfluß nehmen zu können.

Die Grüne Mamba
© Sedeer El-Showk, Flickr, CC

Doch der BRD sind die Wahlen nur wichtig, um die Menschen in die Illusion von Demokratie zu wiegen – mehr nicht.

Egal welche Partei auf dem Stimmzettel steht: Man legitimiert nur das gottlose System der BRD-Gesellschaft.

Diese Gesellschaft fälscht auch unpassende Wahlergebnisse.

Daß die westliche Politik von Lug und Trug bestimmt wird, ist normal.

Daran hat sich das Stimmvieh gewöhnt.

Deshalb stürzt keine Regierung.

Die Linke erhielt Konkurrenz, die sie in die Bedeutungslosigkeit treibt

Die Kommunisten und Sozialisten waren in der BRD keine Alternative zum Kapitalismus.

Sie kümmerten sich in den 60er Jahren noch um die Friedens- und Anti-Atomwaffen-Bewegung.

Doch jetzt hat das System den Altlinken Konkurrenz beschert, die ‘Grünen’.

Sie spielen Umweltschützer, Feminismus-Ideologen und Homo-Aktivisten – vor allem aber Antichristen und Antinationale.

So basteln sie am Sündenbabel des gesellschaftlichen Einheitsbreis.

Mit den ‘Grünen’ ist alles möglich

Das System braucht für Kriege keine Nazis oder Kommunisten. Es hat jetzt seine Öko-Faschisten.

Die ‘grünen’ Genossen mögen gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft sein. Aber sie setzen sich nicht für den Abbau der Atomwaffensysteme in Deutschland ein.

Mit den ‘grünen’ Genossen zog Deutschland in den Krieg gegen Restjugoslawien und Afghanistan.

Indirekt machten sie auch beim US-Überfall auf den Irak mit.

Die ‘Grünen’ leisteten keinen Widerstand gegen die Aktivitäten von BND-Agenten vor und während des US-Überfalls auf dieses Land.

Oder ist Joschka Fischer vielleicht deshalb als deutscher Außenminister zurückgetreten?

Die ‘Grünen’ sind auch für die politische Hurerei

Mit den ‘grünen’ Genossen in der Regierung begann die Zerschlagung des Sozialstaates.

Die ‘Grünen’ sind politischer Hauptträger der Islamisierung in Deutschland.

Die antichristliche kapitalistische Weltordnung und der antichristliche Islam werden das Resultat der ‘grünen’ Politik sein.

Das antichristliche System braucht zum Schein den Wahlzirkus.

Aber der Mensch braucht Gott.

http://www.kreuz.net/?article=13254&id=8956

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Freispruch im Selbstanzeiger-Prozess

–          Stellungnahme von Dirk Zimmermann    –

Am 14.Mai 2011 erhielt ich Post vom Oberlandesgericht Stuttgart, 2.Strafsenat, dem meine Revision gegen die Urteile vom Amtsgericht und dem Landgericht Heilbronn vorlagen. In beiden Urteilen der Heilbronner Gerichte wurde ich zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Diese Urteile wurden nicht nur aufgehoben, um dann die Klage neu zu verhandeln. Nein, ich wurde gleich freigesprochen und das nach §349 Abs. 4 St PO, d.h. dass die drei OLG-Richter einstimmig über den Freispruch urteilen. Was man eigentlich als kleine Sensation betrachten darf, aber nur als „kleine“, denn leider gibt die Begründung des Freispruches nicht mehr her. Obwohl das sicher immer noch eine ganze Menge ist.

Um das ganze Theater zu begreifen und vielleicht auch einen Nutzen daraus zu ziehen, springe ich nun kurz nochmal zum Anfang der Geschichte.

Ich versandte zum 15.November 2007 das Buch eines Herrn Germar Rudolf mit dem Titel „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ an drei Personen. Der Oberbürgermeister von Heilbronn, so wie ein katholischer und ein evangelischer Pfarrer erhielten eine von mir ausgedruckte, von der Post zugestellte Ausgabe. Gleichzeitig sendete ich diese Informationen der Staatsanwaltschaft von Heilbronn mit einem Begleitschreiben, in dem ich mich selbstanzeigte. Sicherlich klingt das nun erst einmal befremdend, sich selbst anzuzeigen. Und viele meinten, dass eine Selbstanzeige auch schon ein Schuldgeständnis sei. Das ist aber ein Irrtum. Der Clou an der ganzen Sache war, dass es sich um ein Wahndelikt handelte, auch ein umgekehrter Rechtsirrtum genannt. Damit meine ich, dass ich gar keine Straftat selbst nach BRD-Gesetzgebung begangen hatte. Mir war aber auch klar, dass die BRD es nicht dulden wird, dass sich jemand gerade mit den Dingen des Dritten Reiches auseinander setzt, bzw. andere auffordert sich damit auseinanderzusetzten.

Also was macht eine BRD-Staatsanwaltschaft, die das eine verhindern will, also die Beschäftigung mit der Geschichte, und das andere nicht kann, nach dem Gesetz eine Strafwürdigung abzuleiten? Sie macht das, was der Tyrann immer macht, sie lügt und verzehrt den Sachverhalt bis es ihr passt. So natürlich auch in meinem Fall.

Die Anschuldigung der Staatsanwaltschaft, brav nach §130(3) StGB, war also, dass ich mit der Versendung der Bücher geleugnet hätte, und das öffentlich und das in einer Weise dessen Art dazu geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu gefährden.  Dabei ist es natürlich nicht wichtig, ob der öffentliche Frieden nun tatsächlich gestört wurde, oder ob es meine Absicht war ihn zu stören. Sondern, er hätte mit meiner Tat gestört werden können. Zu beachten ist, dass dies alles in Tateinheit geschehen muss. Fällt also nur eins der drei Momente weg, leugnen – Öffentlichkeit – Gefährdung d.ö.F., greift dieses Gesetz nicht mehr. Selbst wenn ich mich tausendmal selbst anzeige und/oder ich mich schuldig fühle.

Das war nun mein erklärtes Ziel: Einen Prozess anzustreben, wohl wissend dass ich keine Straftat begangen habe, um nun die politischen Mechanismen der Staatsanwaltschaft zu beobachten, wie sie mit ihren populistischen und diffamierenden Argumenten die Judikative, die sich gern als Garant für Wahrheit und Gerechtigkeit auszeichnet, zu korrumpieren versucht. Wie sollte ich da verlieren? Entweder weist sich die BRD in ihrer Personifizierung als Staatsanwalt als Rechtstyrann und als Unterdrücker der Vernunft aus, was der Staatsanwalt letztendlich auch tat, oder es wird ein Musterprozess geführt, wo am Ende einem das Recht zu gesprochen wird, durchaus andere auffordern zu dürfen sich mit dem Holocaust zu beschäftigen.

Ich werde zu einem anderen Zeitpunkt konkret und im Detail auf die Rechtsscharmützel vor dem Amtsgericht sowie vor dem Landgericht Heilbronn eingehen. Nur soviel sei zur meiner Verteidigung im Groben vor Gericht erwähnt:

1.Moment:  Das Leugnen

Ein Widerspruch oder auch ein Einspruch gegen die Offenkundigkeit kann kein Leugnen sein. Das Leugnen nämlich ist das Abstreiten einer sich selbst vergewissernden Wahrheit. Da ich aber beim Massenmord nicht selber anwesend war, ich weder Täter, noch Opfer oder Zeuge war, kann mein Wissen darum nur vom Hörensagen sein. Es gibt den Begriff  „Belastungszeuge vom Hörensagen“, nachdem das Gericht nach §261 StPO nach freiem und selbstgeschöpftem Überzeugen überlassen bleibt, den Belastungszeugen Glauben zu schenken oder nicht. Dieses Recht räume ich meinem Erkenntnisbewusstsein auch ein, ich entscheide für mich selber, wem ich glaube und wem nicht. Jede Maßnahme einen Menschen zu zwingen etwas zu glauben, ist eine Verbrechen gegen den menschlichen Geist und damit gegen die menschliche Würde. Also eine Verstoß gegen Artikel 1 GG.

Die Spitzfindigkeit von einer offenkundigen Tatsache zu sprechen ist die nächste Umkehrung der Logik. Das ist der nächste Knaller, den sich die BRD-Anhänger erlauben. Auch hier ist der folgende Sachverhalt zu verstehen: Sämtliche Holocaust-Beweisanträge in den bekannten Prozessen der letzten Jahre wurden nach §244(3) StPO abgelehnt, in dem es nämlich heißt:

(3) Ein Beweisantrag ist abzulehnen, wenn die Erhebung des Beweises unzulässig ist. Im übrigen darf ein Beweisantrag nur abgelehnt werden, wenn eine Beweiserhebung wegen Offenkundigkeit überflüssig ist, ….

Das Entscheidende ist: “darf … abgelehnt werden“. Es muss also nicht abgelehnt werden! Damit ist dem Richter die Freiheit gegeben, selbst zu entscheiden, ob er nun den Beweisantrag zulässt oder nicht. Er würde sich demnach auch nicht strafbar machen, wenn er ihn dennoch zulässt. Die Offenkundigkeit ist also nur ein Art Schutzraum, in dem man sich begibt, um eine Tatsache für wahr zu halten. Man vertraut also dem Emittenten einer Theorie, ohne sie selbst prüfen zu wollen. Die Offenkundigkeit ist quasi eine Art Gütesigel dem man Vertrauen schenken darf, ein Muss geht dabei nicht hervor. Die Beschuldigung, dass man, wenn man der Offenkundigkeit nicht vertraut, leugnet, ist eine Diskreditierung. Der Petitionsausschuss des Bundestages erklärte selber, dass eine einmal erklärte Offenkundigkeit kein Ewigkeitsanspruch hat, und es durchaus sein kann, dass eine Offenkundigkeit irgendwann mal kippt oder korrigiert wird. Deshalb kann keine Kritik, kein Widerspruch an einer Offenkundigkeit als strafwürdig behandelt werden. Besonders dann nicht, wenn nach der Offenkundigkeitsrechtsprechung des BGHs neue Beweise vorliegen (siehe z.B. o.g. Buch).

2.Moment: Die Öffentlichkeit

Die Unterstellung des Staatsanwalts war, dass ich die Adressanten der Bücher dazu aufgefordert hätte die Bücher weiter zu verteilen. Damit wäre ja versucht worden die Öffentlichkeit zu erreichen. Aber das Gegenteil ist richtig. Ich habe die drei Personen vor einer Verbreitung gewarnt, da dieses in der Bundesrepublik strafrechtlich verfolgt wird. Von der Aufforderung, die Exemplare als Kettenbrief zu versenden, also keine Spur.

Dieser Punkt ist vor allem deshalb so wichtig, weil ich zum einem nicht diese Aufforderung aussprach, aber zum anderen, weil es ein Beschluss des Kammergerichts Berlin (81 Js 3604/07 Ns 23/09) vom 29. Sept. 2009 gibt, in dem das Urteil gegen meinen Kameraden Kevin Käther, der exakt das Gleiche tat, aufgehoben wurde und zum Landgericht zugewiesen wurde.

In der Begründung heißt es u.a.:

„2. Die Feststellungen belegen entgegen der Annahme des Landgerichts nicht, dass der Angeklagte die in Rede stehende Schrift, … als taugliches Tatmittel einer Straftat nach $130 Abs.2 Nr.1, Abs.3 und 5 StGB wäre, verbreitet oder zum Zwecke der Verbreitung hergestellt hat. …..“

Und weiter..

 „… Angesichts der konkret ausgewählten Empfänger ist wenig wahrscheinlich, dass diese das (ihnen vermutlich schon bekannte) Machwerk des Geschichtsrevisionisten Rudolf ihrerseits an Dritte weitergegeben haben, um für dessen Verbreitung zu sorgen. …“

Das  Kammergericht Berlin erkennt also hier schon das Manöver der Staatsanwaltschaft, die den Sachverhalt umdrehen will indem sie eine gewollte Weiterverbreitung konstruiert. Und das Kammergericht kann eine Feststellung des Vorwurfs zum Aufruf der Massenverbreitung nicht erkennen. Zudem wird angenommen, dass gerade das Anschreiben von Mitläufern der Holocaust-These nicht dazu geeignet ist, die Bücher zu verbreiten. Diesen Beschluss hatte ich auch schon vor meinem Prozess in erster Instanz vorliegen, hielt ihn aber wegen dem skandalösen Verhalten meines Pflichtverteidigers aus taktischen Gründen zurück.

3.Moment: Die Störung des öffentlichen Frieden

Die nächste unverschämte Rabulistik, ist die Behauptung, dass man mit dem „Leugnen“ der Offenkundigkeit den öffentlichen Frieden stören würde. Um diesen Angriff auszuhebeln, brachte ich im Zuge meine Einlassung das Gutachten zur Bedeutung des Beschlusses des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts 1 BvR 2150/08 vom 4. November 2009 für § 130 Abs. 3 StGB vor dem Landgericht ein.

Das Bundesverfassungsgericht nahm mit dem Beschluss vom 4. Nov 2009 Stellung zur Beschwerde zum Verbot des Rudolf-Hess-Marsches. Zwar wurde die Beschwerde zurückgewiesen mit der Begründung, dass die Verbotsnorm, obwohl sie ein an sich verbotenes Sondergesetz gegen eine bestimmte Meinung sei, ausnahmsweise an Artikel 5 GG nicht scheitere weil den Grundrechten als Gegenentwurf gegen die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft die Verhinderung der Gutheißung dieses Regimes immanent sei. Andererseits formuliert, bzw. konkretisiert das Bundesverfassungsgericht wann eine Gefährdung des öffentlichen Friedens zu Ungunsten der Meinungsfreiheit gegeben ist und wann nicht.  So heißt es im besagten Beschluss zum Bespiel:

„Voraussetzung für einen Eingriff in Art. 5 Abs. 1 GG und maßgeblich für dessen Verhältnismäßigkeit ist die Bestimmung eines legitimen Zwecks. … Welche Zwecke legitim sind, hängt dabei auch vom jeweiligen Grundrecht ab, in das eingegriffen wird….

Für Eingriffe in Art. 5 Abs. 1 GG folgt hieraus, dass ihre Zielsetzung nicht darauf gerichtet sein darf, Schutzmaßnahmen gegenüber rein geistig bleibenden Wirkungen von bestimmten Meinungsäußerungen zu treffen. Die Absicht, Äußerungen mit schädlichem oder in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlichem Inhalt zu behindern, hebt das Prinzip der Meinungsfreiheit selbst auf und ist illegitim.“         

                 (Textzeile 72)

 

„Nicht tragfähig für die Rechtfertigung von Eingriffen in die Meinungsfreiheit ist ein Verständnis des öffentlichen Friedens, das auf den Schutz vor subjektiver Beunruhigung durch die Konfrontation mit provokanten Meinungen und Ideologien …. zielt.“                                                                                                                                           (Tz 77)

 

 

Das Thema aus Tz 72 aufgreifend wird warnend hervorgehoben, dass Artikel 5 Abs. 1 Satz 1 GG außer Kraft gesetzt wäre, wenn der öffentliche Friede als Zumutsbarkeitsgrenze gegenüber unerträglichen Ideen „allein wegen der Meinung als solcher“ anerkannt würde.

„Eine Beunruhigung, die die geistige Auseinandersetzung im Meinungskampf mit sich bringt und allein aus dem Inhalt der Ideen und deren gedanklichen Konsequenzen folgt, ist notwendige Kehrseite der Meinungsfreiheit und kann für deren Einschränkung kein legitimer Zweck sein.“                                                              (Tz 77)

„Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind gehört zum freiheitlichen Staat.“

 (Tz 77)

Diese und weiter Aussagen des Bundesverfassungsgerichts wurden in einem Gutachten kommentiert und schriftlich noch in meine Einlassung eingebracht, so dass sich das Oberlandesgericht Stuttgart im Zuge meiner Revision damit befassen musste. Selbstverständlich hätte das der Richter am Landgericht Heilbronn auch schon berücksichtigen müssen, was er sträflicher Weise nicht tat. Da meine Revisionsbegründungen u.a. aber genau drauf abzielte, muss das OLG Stuttgart bei einer Strafwürdigung dazu Stellung nehmen.

Nun ja, und wenn keine Strafwürdigung festgestellt würde, müsste sie dazu natürlich keine Stellung nehmen. Darum begründete das OLG Stuttgart den Freispruch mit:

„1. Die Revision des Angeklagten ist begründet. Die Feststellung des Landgerichts tragen seine Verurteilung wegen Volksverhetzung gemäß §130 Abs.2 Nr.1a; Abs.5 StGB nicht, weil der Angeklagte keine Schriften „verbreitet“ hat.

Danach bedeutet „Verbreiten“ die mit einer körperlichen Weitergabe der Schrift verbundene Tätigkeit, die darauf gerichtet ist, die Schrift ihrer Substanz nach einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen, wobei dieser nach Zahl und Individualität so groß sein muss, dass er für den Täter nicht mehr kontrollierbar ist (vgl. etwa BGH NStZ 2005, 378). Dabei reicht bereits die Verbreitungstätigkeit, also das „Auf den Weg-Bringen“ der Schrift aus (vgl. Perron/Eisele in: Schönke/Schröder, StGB, 28. Aufl.2021, § 184b Rn. 5a; Fischer, StGB, 58.Aufl.2011, §184b Rn.8). Deshalb genügt schon die Weitergabe eines Exemplars der Schrift, wenn dies mit dem Willen geschieht, der Empfänger werde die Schrift durch körperliche Weitergabe einem größeren Personenkreis zugänglich machen oder wenn der Täter mit der Weitergabe an eine größere und nicht mehr zu kontrollierende Zahl von Personen rechnet (vgl.BGH a.a.O.). Die Weitergabe nur an einzelne bestimmte Dritte vermag das Merkmal der Verbreitens dabei aber nur dann zu erfüllen, wenn feststeht, dass Dritte seinerseits die Schrift an so viele Personen überlassen wird, das es sich bei den Empfänger um einen für den Täter nicht mehr kontrollierbaren Personenkreis handelt (vgl. BGH a.a.O.: BayObLG NStZ 2002, 258).

2. Es kann ausgeschlossen werden, dass in einer Hauptverhandlung weitere Tatsachenfeststellungen getroffen werden können, die einen Schuldspruch tragen (sic!). Die Verurteilung beruht vielmehr auf unzutreffender rechtlicher Beurteilung. Der Senat entscheidet deshalb in der Sache selbst und spricht unter Aufhebung der angefochtenen Urteile den Angeklagten frei (§354 Abs.1StPO).“

Die kleine Sensation besteht darin, dass der o.g. Beschluss des Kammergerichts Berlin (das von der Weisung her mit dem OLG Stuttgart gleich zu setzten ist) noch versuchte durch die Zurückweisung zur Neuverhandlung doch noch eine Strafwürdigkeit bei Kevin Käther zu erkennen. Da ich aber in meiner Verhandlung vor dem Landgericht schon die ausgefeilte Stoßrichtung bekannt gab, die Strafwürdigkeit im Hinblick auf die Gefährdung des öffentlichen Friedens in Frage zu stellen, in Form von der Einbringung des Gutachtens in meiner Einlassung, durch juristische Maßnahmen meines RA Nahrat und später dann auch in der Revisionsbegründung, hielt es das OLG Stuttgart wohl für weniger schädlich, mir einen Freispruch durch das nicht Erreichen ´der Öffentlichkeit´ zu geben, anstatt mit mir neu zu verhandeln. Denn dann hätte zumindest die Staatsanwaltschaft die Feststellung begründen müssen, die den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts bezüglich des Störens des öffentlichen Friedens berücksichtigt, denn dazu sind sie nach §31 BVerfGG verpflichtet. Und das wäre sicherlich ein Fiasko für die BRD geworden, in dem das Gericht dann eingestehen müsste, dass der Zweifel oder Unglaube an dem Holocaust, sowie die kritische Auseinandersetzung mit den Fakten von Pro und Kontra und die daraus entstehende Sichtweise der politischen Nachkriegsgeschichte nicht den öffentlichen Frieden gefährden könnte. Dann könnten endlich die vielen ängstlichen Sachverständigen und Experten auf die groben Ungereimtheiten aufmerksam machen, ohne damit zu rechnen strafrechtlich verfolgt und diskriminiert zu werden. Genau darum ging es mir; sicherlich ist es noch nicht erreicht worden, aber es hat es sich gezeigt, dass die oberen Ränge der Judikative nicht gewillt sind, den herrschenden politischen Ungeist Folge zu leisten, die Geduld scheint nun langsam zu Ende zu gehen.

Bin ich doch der Erste der mit diesem heiklen Thema, wo sonst immer nur blind und willkürlich Verurteilt wird, freigesprochen wurde (mal abgesehen von der Verfahrenseinstellung bei Kevin Käther im Nov. 2010 – Horst Mahler wurde zu knapp fünf Jahren dafür verurteilt). Von Null auf neun Monate Gefängnis und wieder runter auf Null. Auch für mich war es eine riesige Achterbahnfahrt. Ich habe in den letzten vier Jahren eine Menge einstecken müssen, zu guter Letzt habe ich dann doch noch meinen Arbeitsplatz verloren. Dennoch habe ich in den letzten Jahren auch große Freundschaften geschlossen, wichtige Erkenntnisse errungen und tolle Erfahrungen erlebt. Persönlich haben die Erlebnisse mich in meinem Leben weitergebracht. Inwiefern das Urteil mit samt Begründung sich auf das Leben und Bewusstsein des Deutschen Volkes auswirken wird, insbesondere auf die des Nationalen Widerstands, wird sich wohl erst noch zeigen.

Dirk Zimmermann

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Der Masterplan ! Alle 3 Weltkriege wurden vor Langer Zeit geplant ! Armageddon 2012

http://www.youtube.com/user/CampbellClan44

http://xinos.wordpress.com/2011/05/26/der-masterplan/

Hier noch einige „nette“ Info-Videos, die evtl. dazu beitragen können, die derzeitige Weltlage „besser verstehen zu können“……

Der 3. Weltkrieg beginnt und Die Menschen schlafen weiter ! Unglaublich !

Danke an:

http://www.youtube.com/user/CampbellClan44

Hier das ganze Video von Prof. Veith, danke an Henry:

…und Merkel fliegt in der nächsten Woche, nach dem Bilderbergertreffen, in Richtung Amerika….???

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Andreas von Rétyi

Gedanken- und Meinungsfreiheit werden überall hochgehalten, vor allem in der westlichen Hemisphäre. Können wir uns beklagen? Uns geht es doch gut, wir genießen die Vorzüge einer freiheitlichen Welt, können reisen, wohin immer wir wollen, können uns entfalten, erhalten alle nur denkbaren Informationen auf schnellstem Wege und dürfen unsere Gedanken jederzeit äußern … oder?

Schön wäre es, wenn nicht Sein und Schein weit auseinanderklafften. Es ist ja auch wahrlich keine neue Erkenntnis, dass Meinungsfreiheit schnell ihre Grenzen findet, nämlich genau dann und dort, wo die eigene Meinung sich nicht mit der Meinung der Obrigkeiten deckt. Sobald da etwas nicht so recht passen will, beginnt das Reich der Verschwörungstheorien. So einfach geht das. Die plausibelsten Erklärungen werden durch eine gleichgeschaltete mediale Maschinerie lächerlich gemacht, um das von Politik und Wissenschaft abgesegnete Bild nicht zu trüben. Realität als Kunstprodukt eben. Verblüffend nur, dass eigentlich tagtäglich neue handfeste Verschwörungen ans Licht gelangen und dennoch die vermeintliche Glaubwürdigkeit der jeweiligen offiziellen Geschichte kaum jemals ernstlich in Zweifel gezogen wird. Um passende Beispiele zu finden, muss man nicht erst lange suchen, denken wir nur an den Tod von Osama bin Laden. Kommentar überflüssig. Und was machen die Medien? Kommentar ebenfalls überflüssig. Wir müssen den dicken Brocken an Lügengeschichten schlucken, am besten mit einer gehörigen Portion Wasser. Damit ging ja auch Osama schließlich runter, angeblich. Schnell und sauber, vor allem aber spurlos. So weit, so schlecht. Doch wollen wir nicht allzu weit vom Thema abrücken – freie Information statt freie Desinformation. Wie ist es darum bestellt? Wieviele Rechte haben wir, was ist der Rechtstaat? Einzig und allein ein Staat, der sich alle Rechte herausnimmt? Nun, das kommt schon vor. Auch im Internet, jenem extrovertierten Kind militärischer Herkunft, das die Welt eroberte und seitdem frei verfügbare Information für jedermann bereitstellt. Dieser freiheitliche Siegeszug aber stieß bei Weitem nicht überall auf Gegenliebe. Denken wir an China, Nordkorea oder Ägypten. Nur, warum in die Ferne schweifen, wenn das Üble doch so nahe liegt? Denn was sich hinsichtlich der Internetzensur zunehmend abspielt, das spottet wahrlich jeder Beschreibung.

Kürzlich machte Frank Guthausen vom Datenschutzraum e.V. auf verschiedene beängstigende Entwicklungen aufmerksam. Überwachung und Zensur stehen demnach auf der Tagesordnung. Zwar ist dabei stets eine Einzelbewertung erforderlich, denn das Vorgehen gegen Datenklau, Videopiraterie, Rufmord und Urheberrechtsverletzung können nicht in einen Topf mit genereller Informationsunterdrückung und Beschneidung der Meinungsfreiheit geworfen werden. Doch eine zunehmende Kontrolle ist fast in allen Bereichen zu beobachten. Ohnehin müssen wir per Verpflichtung alle Informationen auf den Tisch legen, dürfen aber selbst kaum damit rechnen, wirklich wahrheitsgetreu informiert zu werden. Zensus und Zensur greifen eben Hand in Hand. Im Nachbarstaat Frankreich sollen Strafen für »digitale Terroristen« verschärft werden, so war von Präsident Sarkozys speziell einberufenem »Internet-Gipfel« in Deauville zu vernehmen, wobei die Definition des Terrorismus’ gewiss ihre Probleme hat. Wir kennen das doch schon. Die Sperrung des Internetzugangs wird jedenfalls tendenziell erleichtert.

[….]

Read Full Post »


u.a.: EHEC: Nur in Deutschland herrscht Panik,  Spanien: Gemüsebauern wütend auf Deutschland,  Grüne: EHEC-Panikmache ist richtig, Panikmache der Medien: Wie alle dasselbe schreiben,  Kein Vertrauen mehr: Griechen heben ihr Geld ab,  Weiterer Wackelkandidat: Irland braucht wieder Geld, Türkei-Boom droht jähes Ende: Folgt Istanbul-Crash?,  Deutsche Banken: Kredite und Kontokorrent immer schwieriger,  EU: Gold als Sicherheit im Kreditgeschäft akzeptiert,  22 Krankenkassen in Finanznot: 28 Millionen Versicherte betroffen,  SPD: Die Mitglieder laufen weg,  Wahlkampf: Größte US-Homogruppe unterstützt Obama,  Moskau: Schwulen- und Lesbenparade von Polizei aufgelöst,  Schweiz: Sexerziehung in Kindergärten und Schulen….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Gipfeltreffen der G 8

Nun also Nordafrika. 40 Milliarden Dollar sollen über internationale Förderbanken in die Aufbruchregion fließen, haben die G 8 versprochen. Doch mit Versprechen der G 8 hat Afrika so seine Erfahrungen.

Wichtige Menschen machen große Versprechungen. Aber
was steckt wirklich dahinter? – FOTO: DPA

Nun also Nordafrika. 40 Milliarden Dollar sollen in die Aufbruchregion fließen, haben die G 8 versprochen. Doch mit Versprechen der G 8 hat Afrika so seine Erfahrungen. Die Milliardenzusagen des Gleneagles-Gipfels für die ärmsten Regionen des ärmsten Kontinents sind bis heute nicht erfüllt. Ägypten und
Tunesien sollten nicht zu sehr jubeln. Das Geld dürfte im Laufe der Zeit – nicht zuletzt auf Rechenwegen – schrumpfen.

Gleneagles 2005 war der Höhepunkt der G 8, Deauville in dieser Woche ist der Tiefpunkt. Vor sechs Jahren setzte Tony Blair Armut und Klimawandel auf die Agenda des Treffens im schottischen Hochland, begleitet von weltumspannenden Popkonzerten.

Es war ein Moment der Hoffnung. Doch seitdem hat sich viel geändert. Die Finanzkrise und die folgende Rezession haben den Wandel des weltwirtschaftlichen Gefüges beschleunigt. USA, Japan, Deutschland, roßbritannien, Frankreich, Kanada und Italien: Das war einst der Klub der reichsten Industrienationen der Welt, sieben an der Zahl plus Russland, wenn auch bis heute ohne volle Mitgliedsrechte. Doch inzwischen sind die G 8 vor allem der Klub der größten Schuldner – das birgt wenig Raum für Machtansprüche.

Zombies haben das malerische Strandbad Deauville heimgesucht. Die G 8 haben keine Existenzberechtigung mehr, aber sie wollen nicht sterben. Eigentlich haben sie sich schon vor drei Jahren überflüssig gemacht, als die Lehman-Bank pleiteging und sie im Augenblick der Not China & Co. zur Hilfe riefen. Auch die großen Schwellenländer sollten den Kapitalismus retten, lautete die Lösung, und sie funktionierte, jedenfalls einigermaßen, bis auf Weiteres.

Die Untoten treffen sich trotzdem weiter. Das Gipfeltreffen begann auch diesmal mit dem Arbeitsessen der Staatsund Regierungschefs, bei dem alles durchgehechelt und abgehakt wurde, und endete mit dem bschlusskommuniqué, das schon lange feststand. Sein Inhalt birgt kaum eine Überraschung, und bindend ist sowieso nichts. Sicherheitschecks aller Atomkraftwerke der Welt?

Gut und schön – aber wer sie vornimmt, welche Kriterien angelegt werden und was daraus folgt, sind die zentralen, unbeantworteten Fragen. Um dem Ganzen
etwas Leben einzuhauchen, hatte man Facebook-Chef Mark Zuckerberg eingeladen.

Nun lässt sich im Prinzip nichts dagegen sagen, wenn Staatenlenker zusammenkommen, um über dies und das zu plauschen. Etwas weniger Gipfelzirkus, gar eine Rückkehr zu den Kamingesprächen ohne Agenda wäre sicher von Nutzen. Aber die weltpolitische Bedeutung bliebe dennoch begrenzt.

Die Überschuldung privater und öffentlicher Haushalte in den USA und Europa ist das Symptom einer globalen Umverteilung. Da hilft kein Überziehungskredit.
Die G-8-Staaten haben nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder leben sie mit weniger Wohlstand. Das kann heißen:

höheres Rentenalter, weniger Sozialtransfers, weniger Infrastruktur. Oder sie versuchen, überproportional hohes Wachstum zu erzielen, damit sie ihr jeweiliges Wohlstandsniveau halten. Die Zombies von Deauville werden also
gegeneinander kämpfen.

Es mutet fast schon ironisch an, dass der nächste G-8-Gipfel 2012 in den USA, beim allergrößten Schuldner, stattfindet. Das Kommuniqué von Deauville greift bereits vor: „Die Vereinigten Staaten werden einen klaren und glaubwürdigen Rahmen zur mittelfristigen Haushaltskonsolidierung schaffen.“ Auf noch ein Versprechen kommt es eben auch nicht.

 

Read Full Post »


Einladung vom DeutschenVolk an das DeutscheVolk bitte verteilen

— Einladung zur 11. Arbeitstagung des Volks-Reichstages —-
============================================

11. Tagung des VRT am den 4. juni 2011, ab 11:30 Uhr in
15711 Koenigs Wusterhausen; nahe der Reichshauptstadt Berlin
**********************************************************************
*******
(genaue Daten werden den Angemeldeten mitgeteilt)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Anmeldung per Weltnetz:
http://volks-reichstag.info/anmeldung.htm
Anmeldeformular und Volkseid fuer die Delegierten notwendig und zum
Tagungsort ausgefuellt mitbringen:
http://volks-reichstag.info/daten/Antrag-zum-Volks-Reichstag.pdf
http://volks-reichstag.info/daten/Volkseid.pdf

http://www.youtube.com/user/conrebbi

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


„Die Erde ist hohl!“ So lautete es vor einigen Jahren in Insider-Kreisen. Sogar ein NASA-Satellitenfoto vom Südpol soll dies bestätigen, das 1968 aufgenommen wurde und von der NASA geheimgehalten wird. Auf diesem lässt sich erkennen, dass es gar keinen magnetischen Pol gibt, sondern dass dort beim 83. Breitengrad stattdessen eine Öffnung existiert, die ins Innere der Erde führt. Die Erde soll innendrin einen Hohlraum haben, der entlang der Innenseite der Erdkruste sitzt. Dort soll es Kontinente, eine zentrale innerirdische Sonne und eine hochentwickelte menschliche Zivilisation geben.

Bereits im 18. Jahrhundert schrieb der Schweizer Mathematiker Leonhard Euler von einem hohlen Planeten, der eine Sonne in seinem Zentrum hat, die einer innerirdischen Menschheit Wärme und Licht spendet.

Im 19. Jahrhundert, als die Welt umrundet und alles erforscht war, machte der Mensch sich daran, das letzte Stück der Erde, das er noch nicht betreten hatte, zu entdecken: Die eisigen Wüsten der Arktis. 1818 verbreitete der amerikanische Ex-Offizier John Cleves Symmes die Kunde, die Erde sei hohl und innendrin bewohnbar. Keiner hörte ihm zu, und niemand wusste, woher er das hatte. Ermüdet von seinem Kampf um Anhörung beim Senat, starb er 1829, ohne dass eine Expedition zum Pol stattgefunden hatte. Doch im selben Jahr machten zwei Menschen die Reise, die Symmes nicht mehr vergönnt gewesen war: Die beiden Skandinavier Jens und Olaf Jansen gerieten, ohne es zu merken, ins Erdinnere und lebten zwei ganze Jahre bei einer Menschheit, die uns weit überlegen sein soll. Nur Olaf Jansen überlebte die Reise. Nachdem er von seinem Abenteuer erzählt hatte, verbannte man ihn für 28 Jahre in eine geschlossene Irrenanstalt.

Jules Verne verfasste zur gleichen Zeit seinen Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Zwei weitere Romane anderer Schriftsteller erzählten ähnliche Geschichten.

1827 stieß der Engländer Parry bis auf 82°47´nördliche Breite vor. 1881 erreichte sein Landsmann Marckham 83°20´. Etliche weitere Forscher versuchten ebenfalls, bis zum 83. Breitengrad vorzudringen, doch nie erreichten sie ihn ganz. Der Norwege Fritjof Nansen hatte auf seiner Suche nach dem Pol immerhin den 86. Breitengrad erreicht. Er begegnete einem unerklärlichen Phänomen: Um die Mittagszeit sah er eine schwach rot glimmernde Sonne, die wie eine Scheibe aussah, flach und durchzogen war von ungleichmäßigen schwarzen Streifen. Außerdem fand er es seltsam, dass, je nördlicher er kam, es umso weniger Eis gab. Am 3.8.1894 notierte er in sein Tagebuch: “Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“

Bilder:  NASA

Hier weiterlesen >>>

http://somethingtothinkabout-de.blogspot.com/

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Barack Obama übergeht unser Land, nicht nur bei seiner Besuchstour durch Europa. Kanzlerin Angela Merkel ist für den amerikanischen Präsidenten nur noch eine Partnerin unter vielen. Von Robin Alexander, Deauville Barack Obama ist nicht nur der erste schwarze Präsident Amerikas und Träger des Friedensnobelpreises:

Er besitzt auch die seltene Gabe, kleine Männer wachsen zu lassen. Dieses Kunststück führte er gerade an der französischen Atlantikküste vor. Am Rande des G-8-Gipfels im französischen Badeörtchen Deauville traf sich der mächtigste Mann der Welt mit Nicolas Sarkozy, dem Präsidenten Frankreichs, zu einem „bilateralen Gespräch“ – so heißt ein Treffen zu zweit in der Sprache der Diplomatie.

Anschließend traten die beiden vor die Presse, um dem libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi die Botschaft des Westens zu senden: Solange du auf Zivilisten schießen lässt, schießen wir auf dich.

Aber Obama hatte noch eine weitere Botschaft, eine an die europäische Öffentlichkeit. Er lobte Sarkozy nicht nur höflich, sondern hob ihn hervor, ja adelte ihn gar: „Leadership“ habe der bewiesen. Führungskraft. Das sagte Obama nicht einmal, nicht zweimal, sondern viermal. Und der strahlende „Sarko“, der unter seinen 1,65 Metern so leidet, dass er Schuhe mit Absätzen trägt, wirkte bei jeder Erwähnung ein Stückchen größer.

Auch Angela Merkel war in Deauville. Aber die deutsche Bundeskanzlerin wuchs nicht. Und „leadership“ bestätigte ihr auch niemand. Merkel sprach – beinahe zeitgleich zum Tête-à-Tête von Obama und Sarkozy – mit Russlands Präsidenten Dimitri Medwedjew.

Ausgerechnet. Dieses Treffen mit dem einzigen Gipfelteilnehmer, der nicht zum Westen gehört, war das einzige vorher verabredete bilaterale Gespräch der deutschen Regierungschefin.

Obama hingegen sah die Kanzlerin in Deauville nur bei Sitzungen und Abendessen. Deutschland erblickte er auf seiner Europareise, die ihn von Irland über London und die französische Atlantikküste bis nach Polen führte, nur vom Flugzeug aus.

Zufall? Der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank-Walter Steinmeier, der Merkel als Außenminister und ihrem Vorgänger Schröder als Kanzleramtschef diente, zieht im Interview (Seite 7) einen vernichtenden Vergleich: „Wir hatten zu rot-grünen Zeiten wahrhaft schwierige Momente mit dem Amerika des George W. Bush.

Doch selbst in dieser Zeit waren die Beziehungen zwischen unseren Ländern kraftvoller und ernsthafter als heute. Bush war selbst in jenen Jahren häufiger zu Gast in Berlin als Barack Obama heute.“

Merkel lässt diesen Vorwurf entschieden zurückweisen. Ihre Vertrauten argumentieren, Deutschland sei diesmal nur deshalb nicht Besuchsziel gewesen, weil die Kanzlerin bald selbst nach Washington aufbreche. Tatsächlich fliegt Merkel am 6. Juni in die amerikanische Hauptstadt. Dort wird ihr die Freiheitsmedaille verliehen, der höchste Orden, den die USA für Zivilisten haben.

Obama wird anschließend für Merkel ein Staatsbankett im Weißen Haus  ausrichten. Die Kanzlerin werde Obama dort 36 Stunden ganz für sich haben – und nicht ein paar Minuten am Rande eines 25-stündigen G-8-Gipfels, rechnet das Kanzleramt mit Blick auf Sarkozy penibel vor.

Ist in Wahrheit also alles in Ordnung zwischen Obama und Merkel? Tatsächlich ist das persönliche Verhältnis mittelmäßig bis durchwachsen. Merkel verstimmte Obama zu Beginn seiner Präsidentschaft, als sie sich auf dem Klimagipfel von Kopenhagen mit Maximalforderungen als „Klimakanzlerin“ inszenierte und den mit einer maßvolleren Taktik angereisten Amerikaner damit in ein schlechtes Licht rückte. In Deauville argumentierte jetzt ironischerweise Obama mit dem Klimawandel und der Notwenigkeit, unabhängiger vom arabischen Öl zu werden. Deshalb setzten die USA weiter auf den Neubau von AKWs.

Als Merkel beim ersten Mittagessen der Staatschefs vom deutschen Atomausstieg berichtete, überließ Obama den Konter einem anderen Nordamerikaner: Kanadas Premierminister Stephen Harper erklärte barsch, die von Merkel ins Spiel gebrachten erneuerbaren Energien seien technisch nicht ausgereift und „wohl eher etwas für die zweite Hälfte unseres Jahrhunderts“.

Eine echte Abneigung, die sein Vorgänger George W. Bush noch gegen Merkels Vorgänger Gerhard Schröder hegte, von dem er sich beim Irak-Krieg im Stich gelassen fühlte, pflegt Obama Merkel gegenüber nicht. Aber auch die Begeisterung Bushs für Merkel teilt er nicht: Der Texaner sah in „Ändschela“ die Verkörperung des osteuropäischen Freiheitswillen von 1989, dem sein Vater zum Durchbruch verholfen hatte. Obama hat solches Interesse für alte europäische Geschichten noch nie durchblickenlassen. Er blickt eher auf die neuen Mächte im pazifischen Raum. Dort sind seine Wurzeln, dort, glaubt er, wird künftig Geschichte gemacht.

Dafür kann Merkel nichts. Vorhalten lassen muss sich die Kanzlerin allerdings, dass Deutschland sogar auf dem Schauplatz Europa für die Amerikaner nicht mehr der wichtigste Partner ist. Nie wurde das so deutlich wie in der vergangenen Woche. Am Mittwochnachmittag malte Obama vor dem britischen Unterhaus seine strategischen Vorstellungen aus. Er setzt auf das Vereinigte Königreich, die Nato mit Deutschland als Eckpfeiler soll in Zukunft nur noch eine Nebenrolle spielen. Wenn überhaupt:

Als am Donnerstagabend im Deauviller Edel-Restaurant „Le Ciro’s“ Obama, Sarkozy und der Brite David Cameron gemeinsam mit Italiens Silvio Berlusconi und Kanadas Stephen Harper die Libyen-Strategie des Westens besprachen, war eine gar nicht dabei: Angela Merkel. Die wichtigste Entscheidung des Gipfels –  einerseits den Druck auf Gaddafi mit Kampfhubschraubern zu erhöhen, andererseits den Russen Medwedjew als Verhandler zu ermutigen – fiel ohne Deutschland.

Deutschland ist raus, weil es neuerdings wieder als unzuverlässig gilt: Wollte Deutschland nicht unbedingt in den Weltsicherheitsrat, um dort europäische Interessen zu vertreten? Dann stimmt es plötzlich wie China und Russland ab.

Wollte Deutschland nicht gerade noch die Laufzeiten seiner Kernkraftwerke verlängern? Plötzlich will es über internationale Stresstests am liebsten auch ausländische AKWs abschalten. „Der Preis mangelnden Mutes“ sei die neue deutsche Isolation, analysiert die für ihre außenpolitische Expertise angesehene „Neue Zürcher Zeitung“ aus der Schweiz am Samstag sogar auf der Titelseite und konstatiert besorgt „krasse Fehleinschätzung in der Führung der deutschen Politik, deren Folgen noch lange nachwirken werden“.

Die Führung übernehmen derweil andere. Beinahe höhnisch verabschiedete der Gipfel-Sieger Sarkozy die französischen Journalisten mit einem Witz auf Kosten der Deutschen aus Deauville: „Wenn Angela Merkel bei einem G-8Gipfel glücklich und empfänglich ist, dann ist das ein gutes Zeichen.“ Anderen ist das Lachen vergangen. Die Außenpolitiker in den Koalitionsfraktionen schweigen dröhnend, die Opposition greift an: „Es ist nicht das erste Mal, dass die Interessen unseres Landes durch das Kanzleramt beschädigt werden“, sagte der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir. Die Enthaltung zur Libyen-Resolution im Weltsicherheitsrat sei eine „antiamerikanische und antieuropäische Entscheidung“ gewesen und „ein Affront gegen das atlantische Bündnis. Die Konsequenzen hat die Kanzlerin auf  dem G-8Treffen zu spüren bekommen.“ Auch SPDFraktionschef Frank-Walter Steinmeier, immerhin Merkels ehemaliger Außenminister, ätzt: „Wir sind in weniger als zwei Jahren aus dem Zentrum der europäischen Willensbildung an die Peripherie geraten.“ Dort kommt der amerikanische Präsident nicht so oft vorbei.

Bilder: eigene

….danke an Ben aus der DomRep…..

.

Gruß

Der Honigmann

..

 

Read Full Post »


So ziemlich jeder hat schon einmal etwas über biologische Kriegsführung gehört. Man vergiftet beispielsweise im Kriegsfall das Wasser des Feindes und verbreitet Viren oder Bakterien. Das ist ja nichts neues, aber haben sie sieh schon einmal überlegt, wo diese Kampfstoffe eigentlich getestet werden?

Ich werde Ihnen hier ein paar Beispiele nennen:

1950 hatte man durch ein Schiff der US-Navy, mit dem die Angriffs und Verteidigungsfähigkeit biologischer Waffen getestet werden sollte, San Francisco sechs Tage lang mit den aIs Serratia bekannten Bakterien einnebeln lassen. Fast alle der damaligen 800,000 Einwohner bekamen etwas davon zu spüren. Es ist heute bekannt, daß die SerratiaBakterien eine Art Lungenentzündung verursachen, die tödlich verlaufen kann.

Die Armee enthüllte weiter, daß sie zwischen 1949 und 1969  239 Versuche unter freiem Himmel durchgeführt hatte, davon 80 mit Keimen. Das bedeutet vier Angriffe jährlich auf amerikanische Städte und das zwanzig Jahre lang! CIA-Berichten zufolge hatte dieser im gleichen Zeitraum, getrennt von den eben erwähnten Fällen, ebenfalls Städte mit Keimen und Bakterien bombardiert. Diese Versuche wurden angeblich nach 1969 eingestellt.

Die Amerikaner wurden allerdings nicht nur mit Keimen, sondern auch mit etwas viel Wirksamerem beschossen. Wie NBC am 16. Juli 1981 bekanntgab, ist der Nordwesten der USA seit mehreren Jahren von der Sowjetunion mit Niederfrequenz-Wellen bombardiert worden. Diese Radiowellen wurden auf die Höhe biologisch-elektrischer Frequenzen eingestellt. In der Fachsprache werden sie als »ELF–Wellen« (Extremely Low Frequencies = extrem niedrige Frequenzen) bezeichnet, die Anfang dieses Jahrhunderts von NIKOLA TESLA entdeckt wurden (Bücher über ihn und seine Erfindungen finden Sie im Anhang unter »Freie Energie«). Tesla kam 1884 zu Edison, trennte sich jedoch wegen geteilter Ansichten über Elektrizitätserzeugung wieder von ihm und entschied sich dazu, mit Edisons Konkurrenten George Westinghouse zusammenzuarbeiten.

1892 wurde das erste von Westinghouse gebaute und von Tesla konstruierte Wechselstromkraftwerk an den Niagara-Fällen in Betrieb genommen. Kurze Zeit später katapultierte sich Tesla in einen »wissenschaftlichen Super-Raum« hinaus, in den ihm, soweit wir heute wissen, kein damals lebender Forscher folgen konnte. Lediglich der Bankier J.P. MORGAN (J.P. Morgan & Co. war die Vertretung der N.M. Rothschild & Co. in den USA), der Westinghouse finanziert hatte, scheint in etwa begriffen zu haben, was die Stunde geschlagen hatte. Tesla hatte damit begonnen, das Energiefeld, welches die Erde umgibt und den Raum erfüllt, damals auch Aether genannt, anzuzapfen und ihm Energie zu entziehen – natürlich kostenlos. Gleichzeitig benutzte er das energetische Feld des Aethers zu mehreren Formen der Kommunikation und Energiefortleitung.

Energiequellen wie Kohle, Oel und Wasserkraft entfielen ebenso wie elektrische Ueberlandleitungen. Schiffe, Automobile, Flugzeuge, Fabriken und Häuser konnten die Energie unmittelbar dem Energiefeld des Aethers entnehmen. Ende 1898 war Tesla auf seinem Experimentierfeld in Colorado Springs, finanziert durch J.R Morgjan, der technischen Realisierung dieser Energiegewinnung aus dem Aether sehr nahegekommen.bezeichnen wir diese Technologie als Konversion von Schwerkraft-Energie oder von Tachyonen-Energie. Morgan war sich durchaus im klaren, was diese Entwicklungen zu bedeuten hatten. Die Kontrolle durch Elektrizität,01, Benzin, Kohle usw. wäre nicht mehr gewährleistet gewesen.

Daher veranlaßte er den Abbruch der Arbeiten und ließ Teslas Zentrum in Colorado Springs zerstören. Tesla gab jedoch nicht auf. Bis zu seinem Tod am 7. Januar 1943 hatte er eine riesige Anzahl von Erfindungen hervorgebracht, die zum einen Teil revolutionär waren und zum anderen in ihrer Tragweite auch heute noch kaum ermessen werden können. Seine Erfindungen könnten aus der Erde in kurzer Zeit ein Paradies machen, was jedoch, wie Sie bereits wissen, von unseren »Steuermännern« nicht gewünscht wird.

Zu diesen Entwicklungen gehören neben den Maschinen, mit denen die Energie des Aethers eingefangen und in nutzbare Energie umtransformiert werden kann, auch der Bau eines »Solid-State-Converters« (1931), welcher einen speziellen Elektromotor antrieb, der in eine schwere Luxuslimousine eingebaut war und die gleichen Fahrleistungen erbrachte wie ein gewöhnlicher Benzinmotor. Der Wagen wurde eine Woche lang mit Tempo 130 testgefahren – Brennstoffkosten NULL! (Einen Testbericht finden Sie im unten aufgeführten Buch.

Dieses Gerät, in der Größe einer Weinkiste, produzierte genug Energie um einen kompletten Haushalt zu versorgen!!! Weiterhin gelang ihm die Erzeugung künstlicher Erdbeben, durch eine induzierte Erschütterung des Tachyonenfeldes, mit der Folge der Übertragung von Vibrationen auf alle Materie. Einmal setze er einen ganzen Staßenblock in New York einem solchen Beben aus. Neben dem Patent für die Fernsteuerung von Fahrzeugen (1898 !) gehörte auch die kabellose Energieübertragung zu seinen Entwicklungen.

Was jedoch für unser Thema im Vordergrund steht, war seine Entdeckung von stehenden Wellen (die wir uns etwas später betrachten werden) und extrem niedrigen Frequenzen, die auch als Tesla-Effekt bezeichnet werden. Diese Experimente bildeten die Grundlage für alle modernen Forschungen auf dem Gebiet der ELF-Kommunikation. Setzt man ein Tachyonenfeld diesen ELF-Wellen aus und richtet es auf einen Menschen, kommt es zur Entkoppelung von elektrischen Funktionen im Gehirn, die schwere Störungen im Wachbewußtsein hervorrufen.

Die neurologischen und die physiologischen Funktionen werden durch eine Verminderung der geistigen Funktionen beeinträchtigt und machen dadurch Menschen suggestibler. Daß dies erwünscht ist, entnehmen wir dem Artikel der »Associated Press« vom 20. Mai 1983, in dem es heißt, daß die UDSSR seit mindestens 1960 eine als LIDA bekannte Vorrichtung verwendet, um das menschliche Verhalten mit einer niederfrequenten Radiowelle zu beeinflussen. Die LIDA wurde in der UDSSR zur Ruhigstellung eingesetzt und bewirkt einen tranceähnlichen Zustand.

Man kann damit psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Durch große Exemplare dieser LIDA werden einzelne Personen, Städte und sogar ganze Landstriche der Sowjetunion wie auch der USA schon seit langem gezielt bestrahlt, um bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. Nach Angaben der US-Defense Intelligence Agency ist es möglich, Töne und sogar ganze Wörter im menschlichen Gehirn in Erscheinung zu bringen, sowie Schlaganfälle, Herzversagen, epileptische Anfälle und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Einer der frühen Fälle des »Unsichtbaren Krieges«, die an die Offentlichkeit gelangten, war das sogenannte »Moskau-Signal«. Als man im Jahre 1962 die US-Botschaft in Moskau nach Wanzen absuchte, entdeckte man einen Mikrowellenstrahl, der direkt auf die Botschaft gerichtet war. Unter dem CIA-Projekt Pandora untersuchte man die Motive der Sowjets für diesen Mikrowellenangriff. Man fand heraus, daß zu den von Mikrowellen verursachten Effekten Schmerzen im Kopf und in den Augen, Erbrechen, Müdigkeit, allgemeine Schwäche, Schwindel, Reizbarkeit, Angst, Depression, schlechter Schlaf, Spannung, Hemmung intellektueller Funktionen, vermindertes Erinnerungsvermögen sowie Krebs gehören.

Laut Angaben des Sicherheitsberaters weist das US-Botschaftspersonal in Moskau die höchste Krebserkrankungsquote der Welt auf.  Trotz einer kurzen Pause, die auf Forderung des US-Präsidenten Lyndon Johnson an Premierminister Alexis Kosygin eingelegt wurde, wurde das Mikrowellenbombardement auf die Botschaft fortgesetzt.(116)

Mit den sogenannten »Psychotronics- ist es durch den Einsatz relativ leicht zu bauender Tesla-Waffen möglich, bei angreifenden Soldaten das Wachbewußtsein abzukoppeln und damit die Angriffslust auszulöschen. Hierzu ein Artikel aus dem »Magazin 2000«, Nr. 97 vom Dezember 1993, in dem es heißt:

»Neue Psychotronik-Waffen« – Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten und trotz weißer Fahnen zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden?

Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-»Mind-Control«-Waffen der USA.

Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Januar 93-Ausgabe der Fachzeitschrift »Aviation Week and Space Technology« berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMP’s) zu erzeugen, uni den Feind«lahmzulegen«, ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen.

Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz)-Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Person extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2,500 Kilometern … »

Ebenso wie sich eine Angriffslust verringern läßt, kann man auch einen Agressionsherd erzeugen, z.B. Bürgerkriege, Massenunruhen, Kollektivselbstmord, Haß usw..

Desweiteren liest man in Insider-Blättern immer wieder etwas über sogenannte Tesla-Waffen. Hierbei handelt es sich um Waffen, die zu ihrer Wirkung das unerschöpfliche Energie-Potential des Tachyonenfeldes im Weltraum nutzen.

Die bekanntesten Autoritäten auf diesem Sektor sind der US-ARmee-Oberst und Physiker Thomas E. Bearden, der amerikanische Physiker Sidney Hurwitz und der amerikanische Physiker Guy Obelensky. Die beiden letztgenannten arbeiten seit Jahren aktiv für die israelische Verteidigung. 1969 hatte Hurwitz eine Tesla-Waffe konstruiert, die in einem Umkreis bis zu 300 Meter die Gravitationsbeschleunigung von Eisenmetallen drastisch beschleunigt oder verringert.

Beispielsweise konnte Hurwitz eine kleine Pistole viele Kilogramm schwer machen und die Abmessungen im Material verändern, so daß die Munition nicht mehr paßte. Unter stärkerer Beeinflussung brachte er das Metall der Waffe«wie einen Kuchenteig«zum Zerfetzen. (Diese Tests wurden gefilmt und sind u.a. auf der Video-Trilogie »UFOs – von der Legende zur Wirklichkeit«, »Top Secret« und »Der Kontakt« der Royal Atlantis Film GmbH, Tel: *            49-89-9043171      , aufgeführt. Diese enthalten ebenfalls Interviews mit Thomas E. Bearden!).

Auch das Thema der WETTERKRIEGSFUEHRUNG wird den meisten wohl nicht geläufig sein. Bevor wir dieses angehen, sollten wir uns zunächst einmal das Wetter allgemein betrachten.

Wir nehmen an, daß das Hauptproblem des heutigen anomalen Wetters der Tatsache entstammt, daß sich die Erde allmählich abkühlt, während die bisherige Verdopplung des C02-Gehalts eine Aufheizung unserer Atmosphäre entsprechend dem »Treibhaus-Effekt« verursacht. Ein Bericht in der »Neuen Solidarität« vom 24. Februar 1993 beschreibt:

»Daß es eine riesige Diskrepanz zwischen der von den teuersten Großcomputern der Welt prophezeiten »Klimakatastrophe« und der Realität gibt, konnte man jüngst sogar in der renommierten Zeitschrift»nature« nachlesen. In der Ausgabe vom 28. Januar erschien ein Artikel von Jonathan D. Kahl mit dem Titel»Das Fehlen von Anzeichen für die Treibhauserwärmung über dem Arktischen Ozean im Verlauf der letzten 40 Jahre.«

Worum es geht, zeigt bereits der Beginn des Artikels:

»Allgemeine Zirkulationsmodelle der Atmosphäre sagen eine verstärkte Treibhauserwärmung in hohen Breitengraden voraus.. Wir veröffentlichen hier Temperaturmessungen in der unteren Troposphäre über dem Arktischen Ozean, welche im Zeitraum von 1950 bis 1990 durchgeführt wurden. Wir haben mehr als 27,000 Temperaturprofile analysiert…

Die meisten Trends sind statistisch, nicht signifikant. Insbesondere haben wir keine großflächige Oberflächenerwärmung festgestellt, wie sie von den (Klima-) Modellen vorhergesagt wird, in der Tat entdeckten wir für die Jahreszeiten Herbst und Winter einen signifikanten Trend der Abkühlung über dem westlichen Arktischen Ozean. Diese Diskrepanz legt nahe, daß die heutigen Klimamodelle die physikalischen Prozesse, welche die Polargebiete beeinflussen, nicht richtig wiedergeben.«

Auch Moira Timms beschreibt in »Der Zeiger der Apokalypse«, daß die Überwachungsstationen am Polarkreis berichten, daß die Temperatur in den letzten 30 Jahren um mehr als 6′ C gefallen ist.

Die »Neue Solidarität« schreibt weiter:

,,Es wärejedoch vorschnell, daraus den Schluß zu ziehen, daß damit

die Treibhausmodelle bereits widerlegt seien. Und zwar aus ganz einfachem Grund: Die Treibhausmodelle lassen sich weder durch Meßdaten noch durch andere wissenschaftliche Fakten widerlegen. Sie sind unwiderlegbar, weil sie nichts mit wissenschaftlichen Aussagen zu tun haben. Klimamodelle sind soziologisch-manipulative Instrumente, welche es durch eine ausreichende anzahl externer parameter erlauben, aus beliebigen Beobachtungsdaten Katastrophenszenarios mit maximalem politischen »Durchsetzungspotential« zu erstellen. Deshalb sagen wir voraus, daß genau die Daten von Kahls Studie – welche die Klimamodelle heute anscheinend widerlegen – bereits in wenigen Wochen zu den besten Bestätigungen der Treibhausthese gehören werden. Die Flexibilität dieser Modelle ist nicht zu unterschätzen.«

Ein Thema, über das man nie in den Medien liest, ist das eventuelle Eintreten einer Eiszeit. Es gibt zahlreiche angesehene Meteorologen und Geologen, die anhand von jahrzehntelangen Gesteins- und Bodenproben und allerlei anderer Tests zu dem Schluß gekommen sind, daß sich in den nächsten fünfzig Jahren die nächste Eiszeit bemerkbar machen müßte.

Deren Meinung nach wäre eine Eiszeit unabhängig von dem, durch die Verschmutzung unserer Atmosphäre ausgelösten, Treibhauseffekt. Schon in wenigen Jahrzehnten würde die zunehmende Kälte die augenblicklich zunehmende Erwärmung ausgleichen.

Noch beunruhigender wird die ganze Sache, wenn wir die Behauptung betrachten, daß schon 1% weniger Sonnenlicht die nächste Eiszeit auslösen könnte. Die Reduzierung der Sonneneinstrahlung durch die Umweltverschmutzung ist weniger beunruhigend als die Tatsache, daß ein gigantischer Vulkanausbruch das Sonnenlicht wesentlich abdunkeln könnte.

Staubwolken aus feiner Asche eines solchen Vulkanausbruchs können für Jahre in der Stratosphäre verweilen und die Bodentemperaturen um mehrere Grade absenken. Darüber hört man jedoch nur sehr wenig in den Medien. Sie sollten also auch im Fall der Umweltverschmutzung nicht alles glauben, was durch die Medien verbreitet wird. Es ist ratsam, auch einmal die Gegenseite anzuhören.

Doch es gibt zum Thema Wetter noch eine ganz andere Variante, über die die Medien ebenfalls schweigen:

Daß unsere derzeitigen Wetterverhältnisse nicht immer als die sogenannten »Launen« des Wetters abgetan werden können und auch Naturkatastrophen, Erdbeben, Stürme und Dürreperioden alles andere als eine »Strafe Gottes« sind, deutet schon dieser Abschnitt von Moira Timms in dem Buch »Zeiger der Apokalypse« an, in dem es heißt:

»Ohne vollständige Theorie, warum sich das Klima verändert, sind Versuche des Menschen, es zu ändern, sicherlich gefährlich (ähnlich der medikamentösen Therapie, die Symptome bekämpft, ohne die Ursache anzugehen). Ist es das, worauf Johann Friede anspielte?»Nicht alles davon wird die Folge natürlicher Ursachen sein, sondern die Menschheit wird nach den Wolken greifen und damit ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen.« …

1975 liefen allein in den USA neun Wetter-Modifikations-Programme der Bundesregierung und 66 Programme anderer Stellen. Diese Programme enthalten eine Vielfalt klimatologischer Forschungen bis hin zum Besprühen von Wolken mit Kondensationskeimen, uni Regen zu erzeugen, zur Hagelunterdrückung, Nebelzerstreuung, Beeinflussung von Hurrikanen, Ablenkung von Schneestürmen, und den Schneefall umzuleiten, Erzeugung von Erdbeben und Flutwellen, Unterdrückung von Blitzen usw. Wenn der augenblickliche Trend unvoraussagbaren und kalten Wetterverhaltens anhält, werden Nordamerika, Kanada, Nordeuropa und Rußland die Länder sein, die am meisten leiden.

Wetterdiebstahl mit Hilfe komplizierter Technologie, die das Wetter von den armen Ländern umleitet, könnte ein sehr reales Problem in der nahen Zukunft sein, wenn«natürliche» Katastrophen, Hungersnot und Dürre die weniger entwickelten Nationen treffen. Dies könnte sogar zu Kriegen führen. Wie alle Versuche, Naturgewalten zu steuern, führt dieser Weg zu vielfältigen Rückwirkungen. Bisher wurden noch keine internationalen Gesetze erlassen, uni das»Monopol des Wetters» einzuschränken – was eine sehr lukrative Sache zu sein scheint. An einem Ort Wetter zu schaffen ist nur möglich, wenn man dessen Potential an einem anderen Ort beeinträchtigt.

»1973 beschuldigte Honduras die USA, seinen Regen zu stehlen und eine große Dürre zu verursachen, indem die USA künstlich den Hurrikan,»FIFI« umleitete, uni die Touristenindustrie Floridas zu retten. Dieser Hurrikan hat den größten Sturmschaden in der Geschichte Honduras angerichtet. Das von Dürre geplagte El Salvador hat ähnliche Anklagen gegen die USA erhoben, ebenso wie Japan, welches glaubt, daß die Berieselung von Taifunen in Guam ihm den lebenswichtigen, knappen Regen gestohlen hat.

Rhodesien und auch Israel wurden von benachbarten Nationen des Regendiebstahls beschuldigt… Die Vereinten Nationen arbeiten an einem Verbot der Umwelt-Kriegsführung, aber das ist eine komplexe und schwierige Angelegenheit und es ist so gut wie unmöglich, das wasserdicht hinzubekommen. In »The Cooling« zitiert Lowell Ponte Militärbeamte, die zugaben, daß Flugzeuge der US-Regierung Dürren auf den Philippinen und den Azoren beendet hatten, um militärische Interessen der USA zu schützen, aber daß die Bitten verschiedener anderer Nationen der afrikanischen Sahel-Zone, die unter Dürre und Hungersnot litten, mit der Begründung abgelehnt wurden, daß amerikanische Privatfirmen eingeschaltet werden könnten. Ponte beschreibt ebenfalls Pläne der Sowjets, die normalen Wetterstrukturen innerhalb der UDSSR drastisch zu ändern, um damit die Agrarproduktion zu steigern. « (116 A)

Weiterhin gibt es Beweise, daß die massive Wetterzerstörung durch El Niho 1982/83 im Pazifischen Ozean absichtlich von den Sowjets durch den Eingriff in die Ionosphäre verursacht worden ist. Das El Niho genannte Phänomen ist eine Art Wetterstörung natürlichen Ursprungs im pazifischen Raum und tritt ungefähr alle zehn Jahre auf In der Regel verursacht er schwere Regenfälle über kleinere Teile von Peru und eine beschränkte Zone gegenüber der Westküste Südamerikas. Doch bei dem El Niho 1982/83 sahen die Auswirkungen drastisch verändert aus: Die Passatwinde des Aequators, die in der südlichen Halbkugel von Osten nach Westen wehen, gerieten irgendwie in einen Stau und verursachten, daß normalerweise nach Asien fließendes warmes Wasser aufgehalten wurde, zurückfloß und sich vor der Westküste Südamerikas staute.

Aus unbekannten Gründen seitens der Meteorologen flossen daraufhin die Passatwinde in umgekehrter Richtung, wobei diese Umkehr wolkenbruchartige Regenfälle nach Peru und Trockenperioden nach Australien brachten. Weiterhin verursachten sie Erdbeben, Schlammlawinen und Tornados im südlichen Kalifornien, an der Ostküste Nordamerikas und Alaskas.

Genau dieses Beispiel erklärt die Folgen der ELF-Wellen, die mit Hilfe eines Tesla-Verstärkersenders durch die Erde hindurch in die Ionosphäre gestrahlt werden, um gigantische stehende Wellen zu erzeugen. Diese wiederum dienen als ein wetterblockierender Mechanismus, um einen plötzlichen unerwarteten Stau der beschriebenen Ost-WestPassatwinde hervorzurufen. Schon 1978 beschrieb Dr. Michrowski vom kanadischen State-Department, daß es den Sowjets im Winter 1976/77 gelungen war, die elektrische Resonanz der Erde festzustellen und sie dadurch in der Lage waren, relativ stabile und örtlich lokalisierte stehende Wellen herzustellen, mit denen der Fluß der Jet-Ströme über der nördlichen Halbkugel gehemmt oder verlagert werden konnte.

Doch die gezielte Veränderung des Wetters durch ELF-Wellen hat neben der schädigenden Wirkung auf die natürlichen Wetterstrukturen, den Rhythmus der Gezeiten und der krankheitsserzeugenden Wirkung auf den Menschen auch den negativen Effekt, daß die Tiere, die ja bekanntlich von warmen Wind- und Meeresströmungen abhängig, bzw. geleitet sind, in ihrem natürlichen Rhythmus gestört und damit zum Tode verurteilt sind.

Dazu gehören Vogelschwärme, die plötzlich ihre gewohnte Insel zum nisten suchen und keine vorfinden und Wale, die ebenfalls durch veränderte Meeresströmungen die Orientierung verlieren. (Über die Wetterveränderung wie auch über die psychologische Kriegführung finden Sie hervorragende Informationen in »Nikola Tesla – Freie Energie statt Blut und Oel«, erschienen 1991 im VAPVerlag, Wiesbaden.)

Der Leser wird sich an dieser Stelle wieder einmal vor Augen halten müssen, daß ihm im Falle einer eventuellen Eiszeit oder den Folgen der Umweltverschmutzung und ihren Auswirkungen, nur wenige oder gar keine Alternativen und Auswege aus dieser Situation zur Verfügung stehen. Anders ist es dabei mit der »Elite«, die sich unserer verheerenden Umweltbedingungen schon seit spätestens 1957 bewußt ist.

Damals trafen sich die prominentesten Wissenschaftler in Huntsville, Alabama, um die Daten und Informationen des neu installierten Satellitenprogramms auszuwerten. Einer der Anwesenden, Dr. Carl Gerstein, machte die Prognose, daß die Verschmutzung der oberen Atmosphäre und die hundert Milliarden Tonnen C02, die sich zusätzlich dort abgelagert hatten, bis zum Ende des Jahrtausends katastrophale Auswirkungen zur Folge haben würden. Man kam zu der Anschauung, daß im Laufe des kommenden Jahrhunderts, durch die Folgen dieser Verschmutzung, menschliches Leben auf der Oberfläche der Erde nicht mehr möglich sein würde. Daher entwickelte man einen Plan, der heute den meisten UFO-Insidern geläufig sein sollte und dessen Veröffentlichung mehrere Menschen bereits das Leben kostete. Es handelt sich um »ALTERNATIVE 3«.

Der Plan war folgender:

ALTERNATIVE 1: Detonation eines Nuklearsprengkopfes in der Stratosphäre, um dem C02 die Möglichkeit zu geben, sich in den Weltraum zu verflüchtigen.

ALTERNATIVE 2: der Bau von riesigen, unterirdischen, selbstversorgenden Städten, in welche die »Elite der Gesellschaft«– evakuiert werden und dort so lange leben könnte, bis das Leben auf der Erdoberfläche wieder möglich wäre.

ALTERNATIVE 3: die Kolonisierung eines anderen Planeten, z.B. Mars.

ALTERNATIVE 1 wurde später als zu gefährlich erklärt und aus dem Programm entfernt. Die anderen beiden Alternativen wurden dagegen langsam aber sicher in Bewegung gesetzt.

ALTERNATIVE 2 hat nach meinen bisherigen Forschungen einen Umfang von 75 unterirdischen Städten, allein 65 davon auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap in Australien. (Die weiteren sind mir entfallen, da es mir nur kurz gewährt wurde, eine diesbezügliche Liste zu betrachten.)

Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen die unterirdischen Basen Dulce Base, New Mexico; Area 51, Groom Lake, Nevada; der »Country-Club« in Maryland, und Los Alamos, genannt »Dreamland«, in Kalifornien, in denen auch genetische Experimente an Menschen (Klonen) durchgeführt, Testflüge gemacht und Nachbauten abgestürzter Untertassen und auch Entwicklungen wie Pulsartriebwerke getestet werden.

Im April 1992 interviewte ich eine Dame in Sidney, Australien, die namentlich nicht genannt sein möchte, die für eine australischen Putzkolonne gearbeitet und in deren Auftrag den unterirdischen Luftwaffenstützpunkt »PINE GAP« betreten hatte. Sie berichtete, trotz der Androhung enorm hoher Strafen, daß Pine Gap zirka 13 km tief sei, auf »Freier Energie«-Basis funktioniere, unterirdische Seen, Hängezüge, eigenen Anbau von Gemüse und Obst usw. habe. Nach offiziellen Informationen kann Pine Gap einen direkten Atombombenabwurf problemlos überstehen. (Mehr über PINE GAP in Stan Dejos: Cosmic Conspiracy).

ALTERNATIVE 3 soll dann 1959 in Angriff genommen worden sein. Schon in den späteren fünfziger Jahren hatte man durch die Hilfe deutscher Wissenschaftler, die mit an den deutschen Untertassen gebaut hatten, unter anderen Viktor Schauberger (VRIL 7), und der Technologie aus den abgestürzten Untertassen im Westen der USA, amerikanische Untertassen gebaut. Man begann ein geheimes, parallel zum öffentlichen Weltraumprogramm laufendes Projekt einzuleiten, durch das man, mit Hilfe der Untertassentechnik, die Mondoberfläche zu erforschen begann.

Ab 1960 startete man damit, zwei Mondbasen, die von Amerikanern und Russen zusammen besetzt waren, aufzubauen, und zwar auf der östlichen Seite des »MARE IMBRIUM«. Diese waren die »ARCHIMEDES BASE« und die »CASSINI BASE-, benannt nach den Kratern, in denen sie errichtet wurden. Die Mondbasen waren als Zwischenstationen auf dem Flug zum Mars gedacht.

Am 22. Mai 1962 soll es dann zu der ersten bemannten Marslandung gekommen sein. Diese Landung, sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und russischen Besatzung, wurden aus der Untertasse heraus aufgezeichnet.

Im Januar 1977 gelangte dieser Film über den NASA-Mitarbeiter Harry Carmell an Sir William Ballantine, einen prominenten RadioAstronomen.

Am 6. Februar 1977 hatte Ballantine ein Treffen mit John Hendry, dem Manager einer internationalen Tageszeitung vereinbart, um die Veröffentlichung dieses Filmes zu besprechen. Er starb auf dem Weg zu Hendry durch einen mysteriösen Autounfall. Durch die Hilfe von Ballantines Frau und Carmell gelangte der Film schließlich an das Fernsehteam des »Science Report« des englischen Fernsehsenders »Scepter TV« und wurde bei der folgenden Sendung des »Science Report« ausgestrahlt. Die Fernsehstation bekam daraufhin den »Hinweis«, daß sie ihre Lizenz entzogen bekomme, falls sie weiterhin über dieses Thema moderieren würde.

Der Film, der aus dem Cockpit des Flugschiffes heraus aufgenommen worden war, enthält auch einen kurzen Blick auf die Instrumente vor den Piloten, sie zeigen den äußeren Luftdruck mit 700 Millibar und die Außentemperatur mit 4′ Celsius an. Die Astronauten, deren Stimmen mit aufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: »Es ist der 22. Mai 1962, wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“(117)

Anmerkung des Verfassers:

Wenn ich mich mit eigenen Hypothesen bisher zurückgehalten habe, so möchte ich jedoch hier eine anstellen. Ich höre viele unter den Lesern sagen: »So ein Käse, wir wissen doch, daß auf dem Mars kein Leben möglich ist … «

Meine Frage an Sie: WISSEN wir das wirklich? Seien wir doch einmal ganz ehrlich, das einzige was wir wissen ist, daß dieses oder jenes in den Berichten der NASA und in den gängigen Lehrbüchern über den Mars bekanntgegeben worden ist. Man hat der Offentlichkeit GESAGT, daß es auf dem Mars kein Leben geben soll, WISSEN tun wir es deswegen noch lange nicht.

Seien Sie sich bewußt, daß es sich speziell bei den Weltraumprogrammen erneut um Monopole handelt und kein Mensch, außer den Forschern, die direkt an den Projekten beteiligt sind, WIRKLICH Bescheid weiß. Was auch immer diese Menschen an Information herausgeben, wir müssen es ihnen glauben, da wir im Augenblick selber nicht auf den Mars fliegen können, um es eigens nachzuprüfen.

Gehen wir also einmal davon aus, daß der Mars wirklich »tot« ist; dann wäre alles wie bisher, wir würden erkennen, daß wir also auf der Erde bleiben müssen und kein Abenteuer da draußen auf uns wartet. Nehmen wir aber einmal an, der Mars könnte Leben in irgendeiner Form ermöglichen – vielleicht unter Glaskuppeln und mit gefilterter Luft – glauben Sie, man würde dies den Menschen so einfach preisgeben? daß es jedoch zu irgendeiner Zeit einmal intelligentes Leben auf dem Mars gab, zeigen schon die Photos der Viking 1 vom 31. Juli 1976, als diese in einer Höhe von 1,278 Meilen über der nördlichen Hemisphäre das heute bekannte Marsgesicht (1,5 km lang) und links davon die symmetrischen Formen mehrerer Pyramiden fotografierte.

Allein das Vorhandensein dieser Bauten ist schon revolutionär genug, um alle sogenannten Weltreligionen in ihren Wurzeln zu erschüttern, indem diese andeuten, daß die irdische Menschheit wohl doch nicht allein und schon gar nicht die »Krone der Schöpfung« ist.

Das Vorhandensein dieser Pyramiden ermöglicht schon zwei alle bisherigen Geschichten über die Vergangenheit des Menschen zerstörende Thesen. Entweder waren die Erbauer der Pyramiden menschliche Vorfahren, womit sich die Frage stellt, wie sie vom Mars zur Erde gekommen sind. Sollte es so gewesen sein, müssen sie Raumschiffe gehabt haben, d.h. hochtechnisiert gewesen sein, was unsere westliche Religion und Wissenschaften ja bekanntlich leugnen.

Oder die Erbauer der Pyramiden waren nicht mit den Erdenbewohnern verwandt, was bedeutet, daß sie Zeugnis einer außerirdischen Lebensform ablegen, was ja ebenfalls von genannten Institutionen auf Biegen und Brechen geleugnet wird. Womöglich sind die Erbauer gar nicht verschwunden, sondern nur einen Stock tiefer gegangen. Wenn sie aber wirklich zu irgendeiner Zeit die Erde kolonisiert haben, sind sie vermutlich heute eine der Hauptrassen der Erde. (Vielleicht sogar die »ROTE«, wie ja der Name auch schon sagt?)

Genügend verschiedene Rassen, die ein solches Ereignis in ihrer eigenen Vergangenheit behaupten, hätten wir ja zur Auswahl. Auch die bis heute den Astronomen unerklärlichen Bewegungen der MarsKanäle stehen eher für die These, daß der Mars auf jeden Fall nicht ganz tot sein kann. Wenn also der Mars wirklich so tot sein soll, wie von manchen sogenannten Wissenschaftlern behauptet wird, und kein anderes Leben in unserem Universum, außer auf der Erde, existieren soll, wir Menschen der Erde also ganz ungestört – zumindest schon einmal in unserem Sonnensystem – umherstreifen könnten, stellt sich die Frage, was mit der sowjetischen Sonde»Phobos II» geschah, die 1989 auf Phobos landete. Ehe Phobos II nämlich ein Landefahrzeug auf dem kleinen Marsmond Phobos absetzen konnte, brach der Funkkontakt, aus bisher ungeklärten Gründen, für immer ab.

Ebenso das Verschwinden der US-Marssonde«Observer» am 24. August 1993. Aufgabe der Observer war es unter anderem, neue Fotos des Marsgesichts und der Pyramiden zu machen. Ist schon verwunderlich, nicht wahr? (Knallharte Fakten hierzu finden Sie in dem US-Video »Hoaglands Mars«, Adressen finden Sie im Anhang)

Bilden Sie sich am besten Ihr eigenes Urteil über die Marsgeschichte. ALTERNATIVE 2, die unterirdischen Städte, sind jedoch Realität. Es fragt sich also, wenn die zweite Alternative durchgeführt wurde, warum dann nicht auch die dritte?

(Die komplette Geschichte über Alternative 3, um den angeblichen Zustand des Mars, seine Atmosphäre, die Informationsunterdrückung, den Bau der Basen, die Schutz- und Tarnmaßnahmen, die Personalunterbringung, Beförderung, die Gehirnwäsche des Personals und die Schwierigkeiten, die es gegeben haben soll und möglicherweise noch immer gibt, sind in Leslie Watkins’Buch »Alternative 3« (siehe Literaturverzeichnis) enthalten. Eine Adresse, über den Sie den Film beziehen können, steht ebenfalls im Anhang zur Verfügung.)

Wie Sie sehen, hat das Thema »UFOS« mitunter eine viel irdischere und realistischere Bedeutung, als sie bisher allgemein verbreitet wird. Daß enorme Summen ausgegeben werden, gegen Forscher anzugehen, die dem Geheimnis um den Bau von Flugkörpern auf die Schliche kommen, die mit einem Treibstoff fliegen, der von keinem Konzern der Welt monopolisiert oder besteuert werden kann, wird nun hoffentlich verständlich.

Doch inzwischen gibt es auch Privatpersonen, die solche Flugscheiben gebaut haben und auch fliegen, was den Multis natürlich ganz und gar nicht gefällt. Man muß wissen, daß nicht alle Wissenschaftler und Erfinder käuflich sind und inzwischen auch mancher dahinter gekommen ist, daß man eine solche Erfindung nicht patentieren lassen darf, sondern gleich damit in die Produktion gehen muß. Wenn Sie solch eine Erfindung patentieren lassen, können Sie damit rechnen, daß Sie in kürzester Zeit jemand vor Ihrer Tür stehen haben, der entweder Ihr Patent sofort aufkaufen möchte, um es für immer verschwinden zu lassen oder Ihnen Schwierigkeiten androhen wird, da solche Produkte für die Elite nicht wünschenswert sind.

Falls Sie also das Interesse verspüren, sich mit derartigen Flugkörpern oder »Freie-Energie«-Maschinen näher auseinanderzusetzen, können Sie unter der Verlagsadresse am Ende des Buches Kontaktadressen bekommen.

http://www.vho.org/D/Geheim1/43g.htm

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Digitale Empörung, analoger Widerstand: Wie sich die Jugend in Spanien gegen das politische System formiert.

Revolution auf Spanisch. Ein junges, Fahrrad fahrendes Pärchen, auf der Puerta del Sol in Madrid.

Seit einer Woche bin ich ein zwanghafter Twitterer. Ich tippe Nachrichten im Laufen, aktualisiere minütlich meinen Blog und meinen Facebook-Eintrag. Ich empfehle andere Blogs, Seiten, Videos, Fotos. Ich denke kollektiv, Modus 2.0. Schuld ist die Spanische Revolution oder wie sie im Netz heißt: „#spanishrevolution“. Wie erklärt man sie einem Deutschen? Ich stelle die Frage auf Twitter. Ein Miguel Martínez antwortet: „Spanien hat sich Merkels Diktat unterworfen und füttert weiter die Deutsche Bank.“ So kann man es auch sehen. Die Deutsche Bank bot auf dem überhitzten spanischen Immobilienmarkt, dessen Zusammenbruch die Krise auslöste, die wildesten Kredite an: 120 Prozent des Immobilienwerts, 45 Jahre Laufzeit, für Kunden ohne Arbeitsvertrag.

Deutsche Fondsmanager griffen dann kräftig beim Aufkauf der Hypothekenpakete zu. Klar, dass Merkel uns nun auffordert, härter zu arbeiten und drastische Einschnitte hinzunehmen; die Banken wollen ihr Geld ja wiederhaben.

Doch warum schreiben so viele internationale Medien, dass die Spanier gegen ihre Regierung protestieren? Warum behaupten sie, dass die hohe Arbeitslosigkeit die Proteste ausgelöst habe? Weshalb wird Madrid mit Kairo verglichen? Weil in beiden Städten Menschen zelten? Erhellender ist da schon das Twitter-Konto @wikileaks. Dort wird etwa auf den Text „Spaniens isländische Revolte“ hingewiesen. Er beschäftigt sich mit den Parallelen zu Island, dessen Bürger sich weigerten, für die Schulden ihrer Banken zu zahlen.

Natürlich empören sich die Spanier über eine Welt, die weiter von Spekulanten dominiert wird. Ende 2008 rettete Spaniens Regierung die Banken mit Milliarden von Euros, die sie nicht hatte. Dann trieben der Internationale Währungsfond, die Rating-Agenturen und die von Angela Merkel gestreuten Gerüchte, dass Spanien unter den Rettungsschirm der EU müsste, die Schulden noch einmal in die Höhe. Doch während die Zahl der Arbeitslosen ein historisches Hoch erreichte, strichen die 35 größten an der Madrider Börse notierten Unternehmen rund 50 Milliarden Euro ein, 25 Prozent mehr als 2009. Für den lautesten Aufschrei sorgte der Mobilfunkkonzern Telefónica. Er kündigte die Entlassung von 6000 Mitarbeitern an – und zahlte seinen Managern Gehälter in Höhe von 450 Millionen Euro und 6,9 Milliarden Euro an Boni. Der ökonomische Widerspruch verschärfte sich.

92 Prozent der jungen Spanier sind Internauten

Zur Erklärung der Spanishrevolution muss man jedoch auf einen anderen, wichtigeren Widerspruch hinweisen: den digitalen. 92 Prozent der jungen Spanier sind Internauten (zwölf Prozent mehr als im Rest Europas). Aber nur zehn Prozent der spanischen Abgeordneten benutzen Twitter. Auch so lässt sich erklären, warum Spaniens Kulturministerin eins der rückschrittlichsten Internet-Gesetze des Planeten erlassen konnte. Der Staat darf nun eine Webseite ohne juristische Prüfung innerhalb von vier Tagen schließen. Das Gesetz löste in Spanien eine kleine Cyberrevolution aus. Im Januar 2010 wurde in Madrid „Red Sostenible“ („Nachhaltiges Netz“) als digitale Widerstands-Plattform gegründet. Kurz darauf entstand die Plattform „Nolesvotes“ („Wähle sie nicht“). Die Parteien, die dem Internet-Gesetz zugestimmt hatten, sollten an den Urnen bestraft werden. Bald schloss sich die Gruppe Anonymous an, ebenso der Filmregisseur Alex de la Iglesia, der als Präsident der spanischen Filmakademie zurücktrat. „Nolesvotes“ wurde zu einem Kristallisationspunkt der verschiedenen Bewegungen im Netz. Es braute sich etwas zusammen. Die Arbeitslosigkeit stieg weiter, die Konzerne zahlten weiter astronomische Managergehälter. Dann präsentierten die Sozialisten und die Volkspartei ihre Kandidaten für die Regionalwahlen. Darunter: zahlreiche Politiker, die unter dem Verdacht standen, sich während des Immobilienbooms illegal bereichert zu haben.

Sogar der konservative Francisco Camps, Präsident der Region Valencia, lächelte unverfroren in die Kameras. Die „New York Times“ bezeichnete ihn kürzlich als spanischen Berlusconi. „Nolesvotes“ reagierte und veröffentlichte eine Spanien-Karte mit allen Korruptionsskandalen des Landes, bis ins letzte Dorf. Die Lunte war gelegt.

Wo kreuzten sich der ökonomische und der digitale Widerspruch? Wie wurde aus der digitalen Empörung analoger Widerstand? Beispielhaft hierfür steht das Kollektiv „franconohamuerto.com“. Dessen Ziel: im Internet Geld auftreiben, um Werbung für den Richter Baltasar Garzón zu finanzieren, der vom Obersten Gerichtshof daran gehindert wurde, weiterhin die Verbrechen des Franquismus zu untersuchen. Dann schickte die Gruppe Estado del Malestar (Zustand des Unbehagens) ihre Mitglieder mit Megafonen auf die Straßen. Sie stiegen auf Bierkästen und sprachen wider die politische und ökonomische Klasse. Im April demonstrierte „Juventud Sin Futuro“ („Jugend ohne Zukunft“), und die Aktivisten-Plattform „actuable.es“ lancierte auf avaaz.org eine Kampagne gegen korrupte Kandidaten. Gleichzeitig veröffentlichten einige namhafte Intellektuelle das Manifest „Reagiere – Zehn Gründe warum du etwas im Angesicht der Krise tun sollst“. Das Vorwort schrieb Stéphane Hessel, Autor von „Empört euch“. Die Spanische Revolution klopfte laut an die Tür. Aber niemand schien sie hören zu wollen.

Bis die Plattform „Democracia Real Ya“ („Wirkliche Demokratie Jetzt“) für den 15. Mai Demonstrationen in mehr als 50 Städten anmeldete. Parole: „Wir sind keine Marionetten“. Der Erfolg war überwältigend. Mehr als zehntausend Personen nahmen die Puerta del Sol im Zentrum Madrids ein, und am 16. Mai waren unzählige Plätze in ganz Spanien besetzt. Die Spanishrevolution, wie sie nun hieß, brachte Twitter zum Glühen und befeuerte die Kreativität. Nur einige der Slogans: „Yes we camp“. „Das ist keine Krise. Das ist ein Überfall“. „Ihr lasst uns nicht träumen, wir lassen euch nicht schlafen“. Eine Karikatur des legendären El Roto in der Zeitung „El País“ fasste es zusammen: „Die Jungen gingen auf die Straßen und die Parteien sahen alt aus“.

Dann wurde gewählt. Die Resultate offenbarten einen Widerspruch, der gefährlicher ist als der ökonomische und der digitale. Es ist der politische Widerspruch. Die internationale Presse interpretierte den Ausgang der Wahlen so: Sozialisten gehen unter. Die nationale Presse schrieb: Sieg der Rechten.

Stärkste Partei wurde jedoch mit 33 Prozent die der Nichtwähler. In Madrid stimmte nicht einmal einer von drei Wählen für die Volkspartei, die nun die Stadt leiten wird. In Barcelona betrug die Wahlenthaltung sogar 47 Prozent, so dass Convergéncia i Unió (CiU) mit nur 14 Prozent der möglichen Stimmen regieren wird. Ein interessantes Detail: Die Wähler, die einen leeren oder einen ungültigen Wahlschein abgaben, sind die viertstärkste politische Kraft Spaniens.

Zum politischen, digitalen und ökonomischen Widerspruch gesellte sich der demokratische. Auf Spaniens Plätzen wird weiterhin gezeltet. Junge. Erwachsene. Linke. Der eine oder andere konservative Wähler. Doch die Parteien erwähnen nicht einmal die Bewegung „15M“, die sich dank des Internets schnell internationalisiert hat. Während die Bewegung ein Referendum über die Rettung der Banken mit Steuergeldern fordert, behaupten die Politiker: „Das System funktioniert.“ Die Hellsichtigen verstehen die Spanishrevolution als Avantgarde auf dem Weg zum politischen System 2.0. Es wird partizipativer und demokratischer sein als das bisherige. Zurzeit wird im Netz die Wikipartei geboren. Gleichzeitig aber veranstaltet die spanische Volkspartei Pressekonferenzen ohne das Recht auf Nachfragen. Die Politik panzert sich. Gegen das, was draußen langsam wächst und gedeiht.

Der Autor lebt als Publizist in Spanien und Brasilien. – Aus dem Spanischen übersetzt von Philipp Lichterbeck.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/yes-we-camp/4228640.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Man bewundert die Schweizer Demokratie und sogar spricht vom Schweizer Modell für Europa. Michael Palomino (geb. 1964 in Zürich). Er lebt seit drei Jahren in Lima, weil er in der Schweiz politisch verfolgt wird. Auf seiner Webseite http://www.geschichteinchronologie.ch kann man nicht nur sich informieren warum den Mann in seiner Heimat nicht leben kann, sondern um ganze Menge von Fakten, der Palomino dort präsentiert und auch über das Land und ihr Kultur, wo er lebt unglaublich schöne Fotoreportage präsentiert.

Eine Idylle die Schweiz ist schon lange nicht mehr. Trotz der Neutralität dieses Landes der Eidgenossen immer wieder Deutschland und USA versuchen in inneren Angelegenheiten dieses Landes einmischen. Deutsche Linke regelmäßig hetzen die Bevölkerung gegen die konservativ bzw. normal denkenden Bürger in der Schweiz.

Dem Bericht von 1997 zufolge erhob der Stuart Eizenstat Kritik an Neutralitätspolitik der Schweiz und die unerhörte Behauptung, die Schweiz habe durch ihre Zusammenarbeit mit NS-Deutschland den Krieg verlängert. Die USA unterstützte die private jüdischen Organisationen und von Washington aus führte gegen die Schweiz einen Erpressungskrieg mit dem Ziel 20 bis 500 Milliarden Dollar von den „geheimen Konten“ in der Schweiz angeblich für Holocaust Opfer zu kriegen. Nach 7-jahrige „Krieg“ beendete sich mit Vergleich mit 1,25 Milliarden.

Nach dem Triumph der „Holocaust Reeducaton“ in den USA wurde auch die Schweiz gezwungen gegen die „Holocaustleugnung“ juristische Maßnahmen zu verwenden.

DIE HOLOCAUST-EPIDEMIE IN DER SCHWEIZ

Henri Dr. Roques verlor seinen Doktortitel, die Lausanner Mariette Paschoud verlor ihre Stelle als Gymnasiallehrerin. Der Winterthurer Jurist Max Wahl, wurde für Hitler-Lob schwer verunglimpft. Christoph Blochers von „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“ wurde als Rassist abgestempelt. Mehrere Historiker wurden für Verbreitung des Buches „Der Auschwitz-Mythos“ von Wilhelm Stäglich bestraft.

Selbst viele Verleger der kritischen Bücher über den Holocaust wurden Schikanen ausgesetzt. Seit 1995 die Antirassismus-Strafnorm in Kraft getreten. Das aber bewegte die Bürger wie Andres J. Studer, Bernhard Schaub, Arthur Vogt, Fritz Rebhandl und Jürgen Graf gegen die Holocaust-Hysterie in neutraler Schweiz zu protestieren. Die Schweiz musste zu sehen, wie ihr Bürger in der BRD wurde zu Geldstrafe von 4.800 DM verurteilt. In der 90-er in der Schweiz herrschte Jagt auf Neonazis. So wurde sogar Kaufmann Ernst Dünnenberger für unerwünschte Buchbesprechung verfolgt.

1993 musste auch der Basler Jürgen Graf seine Stelle als Sprachlehrer an einer Sekundarschule aufgeben. Später musste Graf in Moskau um Asyl zu bitten. Der Jürgen Graf ist nun weltweit bekannter Forscher des Holocaustlüge arbeitet in Moskau in Ruhe und bei dem Institut der Zivilisation begeistert russischen Studenten. Dort braucht man keine Märchen zu erzählen über das „größte Verbrechen in der Weltgeschichte“ nach 72 Jahren der jüdisch-bolschewistischen Schreckensherrschaft.

Ob ein Nationalrat, oder eine gebürtigen Bulgare Jurij Schmidt, ein evangelischer Pastor oder ein denkender Man wie Michael Palomino in ihrem souveränen Land nicht mehr durch das Gesetz über Meinungsfreiheit geschützt sind. Die „Holocaust-Epidemie“ (so Abraham Burg hat nun auch die Schweiz verseucht.

Michael Palomino hat mir aus Peru ein Video zugeschickt wo er erzählt die Frage Ob die Schweiz ein unabhängiges Land ist. Mit einem Appell, die Blockade der Forschung beim Holocaust aufzuheben. http://www.youtube.com/watch?v=8TwSwgs-c2A
Hier ist Volltext zum Video:

IST DIE SCHWEIZ EIN UNABHÄNGIGES LAND?

„Es wurde gefragt, ob die Schweiz ein unabhängiges Land ist. Nun, es gibt da verschiedene Gesichtspunkte:
Die Schweiz ist ein unabhängiges Land, könnte man meinen, zum Beispiel beim Tourismus, oder bei bestimmten Produkten, oder in der Währungspolitik. Und auch in einigen Sachfragen sind Schweizer Entscheidungen auf internationales Echo gestoßen.

Im Schweizer Wirtschaftsleben sieht es jedoch ganz anders aus, denn Unabhängigkeit ist hier kaum vorhanden, weil die Produktion und der Absatz auch vom Ausland abhängen. Zudem herrscht in der Schweiz eine starke Zensur, um die so genannten internationalen „Beziehungen“
zu schützen. Bestimmte Sachen werden einfach nie gemeldet, oder gegen gewisse Vorgänge wird einfach nicht vorgegangen. Also muss man sich schon fragen: Wie sehen denn diese internationalen „Beziehungen“ tatsächlich aus?

Beispiel: Während des Vietnamkriegs zum Beispiel stand in Schweizer Zeitungen zu lesen, dass die Schweiz sich im Zweifelsfall wie ein „westliches Land“ verhalten solle. Diese Vorschrift kam aus den „USA“ und von den Freimaurern. Also wissen wir, wer hier die Schweiz regiert.

DIE BANKENWIRTSCHAFT

Wenn wir die Bankenwirtschaft betrachten, dann ist die Sache aber nicht mehr so einfach. Es geht dabei nicht nur um Sparkonten und Girokonten oder um Börsengeschäfte mit hohen Gewinnen und Verlusten, sondern es geht um internationale „Beziehungen“ auf krimineller Basis, das heißt die Geldwäsche und den Menschenhandel für die internationale Kriminalität. Wie geht denn diese Geldwäsche genau vor sich?

Ganz einfach: Es werden Bankkonten von Ex-Bankkontoinhabern einfach nicht aufgelöst, oder es werden Bankkonten willkürlich beschlagnahmt und Sub-Konten eröffnet, und so läuft über diese privaten Kontonummern das kriminelle Drogengeld oder das Geld des Menschenhandels oder Kinderhandels aus dem Ausland etc. Und für Transporte im internationalen Verbrechen, seien es Drogen oder Frauen oder Kinder, ist dann jeweils die nationale Airline zuständig.

Nicht umsonst ist ja eine internationale Airline untergegangen, u.a. um Akten zu vernichten. Hauptakteurin in Sachen Geldwäsche in der Schweiz etc. ist dabei gemäß Informationen aus Schweizer Justizkreisen eine Basler Filiale einer Schweizer Großbank mit drei Buchstaben, wo auch der Sitz einer hochkarätigen Pädophilen gruppe ihren Sitz haben soll, die sich „Tierkreis“ nennt, wo sich alle Leute Tiernamen geben, mit hochkarätigen Mitgliedern aus ganz Europa. Hier ist dann ein Teil der internationalen Beziehungen zu suchen – UBS!

Hier wird also durch einige Banken die Unabhängigkeit der Schweiz in grossem Stil missbraucht. Und die Bundesanwaltschaft weiß alles, macht aber einfach nichts, um die „Beziehungen“ zu schützen.

DIE ATOMWIRTSCHAFT

Ein weiteres Feld der Schweizer Wirtschaft ist die Atomwirtschaft, wo die Schweizer Politik jeweils eine Unabhängigkeit vorspielt, aber eine totale Vernetzung mit dem Ausland vorhanden ist, denn niemand kann vorhersagen, wohin denn eine Strahlenwolke nach einem Super GAU fliegt. Unabhängigkeit bei Atom ist schlichtweg nicht möglich.

Schlussendlich liegt da nach der Katastrophe von Fukushima sogar eine Meldung vor, die besagt, dass der Atomstrom eigentlich das 10-Fache kosten müsste, wenn man die Risiken genau berücksichtigt. Das wurde aber nur in den deutschen Internetmedien gemeldet, in der Schweiz kam diese Meldung nicht. Man sieht: Hier wird die Unabhängigkeit der Schweiz negativ zum Schaden der Nachbarn und zum Schaden des gesamten Steuervolks genutzt.

Sehen wir uns nun die schweizerische Maschinenindustrie an. Die Schweiz hat eine der höchsten Patentraten der Welt. Aber ein Patent nützt nichts, wenn da nicht jemand mit einem Sack Geld kommt, um die Produktion und den Verlauf und den Verkauf in Angriff zu nehmen. Also, die Schweiz hat zwar gute Technische Hochschulen, aber Wirtschaftsleute und die Banken in der Schweiz haben den Mut für eigene Entwicklungen oft nicht. Die meinen, Banken und Chemie, das sei genug für die Schweiz. Deswegen bleibt die Schweiz in Sachen Maschinenindustrie eher eine Zuliefererwirtschaft mit Aufträgen aus dem Ausland.

Das heißt: Hier wird die Unabhängigkeit der Schweiz und das ganze Wissen der verschiedenen Technischen Hochschulen zu wenig genutzt.

DIE CHEMIEINDUSTRIE

Schauen wir uns nun die Chemieindustrie an. Die Chemieindustrie in Basel machte ihr erstes grosses Geld, als 1919 die Drogen europaweit verboten wurden, nur in der Schweiz nicht. Mit diesem Startkapital mit dem 40-jährigen Monopol auf Drogenproduktion und Drogenverkauf in Europa hat die Basler Chemie dann die Medien beherrscht, um ihre Pillen abzusetzen und um die Bevölkerung von der Heilkräuterkultur vollständig wegzubringen. Die Aktionäre saßen höchstwahrscheinlich in der Regierung.

Das heißt: Hier wurde die Unabhängigkeit der Schweiz für negative Zwecke zum Drogenhandel missbraucht, und etwa 90% der Pillen und andere Produkte der Schweizer Chemie vergiften heute Lebern und Nieren in der ganzen Welt. Das Schweizer Stimmvolk hat diesem Missbrauch aber eine Antwort gegeben, indem sie sich an einer eidgenössischen Abstimmung für die ursprüngliche Medizin, die Naturmedizin, aussprach, die nun wieder in die Grundversicherung aufgenommen werden muss. Das heißt wiederum: Durch die Volksabstimmung wurde die Unabhängigkeit der Schweiz positiv genutzt und zum Teil wieder hergestellt.

DIE SCHWEIZERISCHE JUSTIZ

Sprechen wir noch ein bisschen über die schweizerische Justiz, zum Beispiel, was das Antirassismusgesetz angeht. Dieses Gesetz ist nicht nur ein Gesetz, sondern damit ist auch eine Justizpraxis verbunden, die nicht im Text steht, und die sicher auch nicht in den Abstimmungsunterlagen stand: In Sachen Holocaust wird einfach die deutsche Justizpraxis nachgeplappert und jegliche Forschung blockiert, obwohl seit 2004 ein neuer Holocaust mit neuen Daten auf dem Tisch liegt, der aber bis heute nicht gemeldet wird.

Wieso handelt die Schweizer Justiz so dumm und plappert einfach die deutsche Justiz nach? Ganz einfach: Hier haben es linksextreme und zentrale Schweizer Gruppen und Parteien fertiggebracht, der Schweiz ein Stück Unabhängigkeit zu rauben, um die Schweiz in die EU zu treiben, wo die Forschung am Holocaust ebenfalls blockiert wird. Die Schweiz hat sich der Blockade also angeschlossen. Das ist schon sehr traurig.

In anderen Fragen bewährt sich dagegen die Unabhängigkeit der Schweiz: bei Steuerfragen, bei Bauvorschriften, bei Abstimmungen über Sprachen in Erziehungseinrichtungen, bei Entscheidungen zu Verkehrsfragen etc. Eigenartigerweise fehlt aber bisher eine Abstimmung zum Lärm der „christlichen“ Kirchenglocken, oder es fehlt eine generelle Abstimmung, dass Religionen die Menschenrechte unterschreiben müssen.

Dann würden die lauten Kirchenglocken natürlich sofort verboten, zumindest in der Nacht. Man sieht, es gibt noch einiges zu tun. Irgendwie haben das Antirassismusgesetz und die Antirassismuskommission des Herrn Kreis in den letzten beiden Punkten bisher total versagt.
Also, auf TOBLERONE UND RÖSTI kann die Schweiz wirklich stolz sein. Aber eben, heute gibt es viele Leute mit Schweizer Pass, die essen nur türkische Speisen, oder leben in Basel und können kaum Deutsch. Deswegen braucht es dann jeweils wieder eine Abstimmung, die korrigierend eingreift.

FASSEN WIR ZUSAMMEN:

Wir sehen folgende vier Szenarien, die die Unabhängigkeit der Schweiz betreffen:
Es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der Schweiz sinnvoll nutzen, unter anderem mit Volksentscheiden. Das ist eigentlich ein Vorbild auch für andere Staaten, ihre Unabhängigkeit zu bewahren. Und es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der Schweiz nicht genügend nutzen, weil sie zu wenig an sich glauben.

Leider gibt es auch Leute in der Schweiz, die die Schweizer Unabhängigkeit abschaffen wollen. Das sind vor allem linksextreme Gruppen und zentrale Parteien, und das ist zum Teil auch die Schweizer Justiz, die die Forschung blockiert.

Und es gibt Leute, die die Unabhängigkeit der Schweizer Politik systematisch für kriminelle Zwecke missbrauchen – unter anderem die Atomwirtschaft oder eine Basler Filiale einer Schweizer Großbank mit drei Buchstaben für die internationale Kriminalität. Und die Bundesanwaltschaft macht bisher einfach nichts – UBS!

Die Schweiz könnte sich also sehr viel mehr Unabhängigkeit erarbeiten,
wenn die Geldgeber den Mut zur Förderung von mehr eigenen Produkten hätten,
wenn die Schweizer Justiz nicht mehr die Forschung blockieren würde
wenn diejenigen Kräfte, die die Unabhängigkeit der Schweiz abschaffen wollen, auswandern würden, und wenn die Unabhängigkeit der Schweiz gleichzeitig weniger missbraucht würde.
Also, hopp Schwyz!

[von Michael Palomino, Lima, 25.05.2011]

http://www.geschichteinchronologie.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/16._Mai_2005
http://www.akdh.ch/ps/ps_35palomino.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/ch/kr/kriminelle-schweizer.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/natur/museo-del-mar-Arica/D/index-D.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/SU/Pinkus_judenverfolgung-in-Russland-u-SU-index.html
http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/ch/kr/kriminelle-CH-richter-basler-strafgericht-leugnet-neuen-holocaust.html

Jurij Below

http://www.news4press.com/JENSEITS-TOBLERONE-UND-R%C3%96STIN_594600.html

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »


Tyrannei ich hör dich trapsen. Für Tanzen kommt man ein Wochenende in den Knast! Herzlich willkommen im freiesten Land der Welt!

….danke an Lothar….

.

Gruß

Der Honigmann

.

Read Full Post »

Older Posts »