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Archive for Juli 2011


Sein Leben gleicht einem Roman aus vergangener Zeit. Auf einem Schloss aufgewachsen, dann Fliegerpionier, Journalist und schliesslich Schriftsteller, der in Frankreich zum meistgelesenen des Landes wurde. Kurz vor seinem Tod schrieb er seinen berühmtesten Roman „Der kleine Prinz“, ein Jahr später war er tot. Er stürzte heute vor 67 Jahren mit dem Flugzeug ab – der Grund für den Absturz ist bis heute unbekannt.

Am 29. Juni 1900 wurde er als Antoine Jean-Baptiste Marie Roger Graf von Saint-Exupéry in Lyon geboren. Schon im Alter von vier Jahren verlor er seinen Vater und wurde fortan allein von der Mutter erzogen. Einen grossen Teil seiner Kindheit verbrachte er auf dem Familiensitz Schloss La Môle in Südfrankreich.

Zehn Jahre lang besuchte er unterschiedliche, stets konfessionelle Schulen und schloss diese 1917 mit dem Abitur ab. 1920, ging er zur französischen Luftwaffe, wo er bis 1923 eine Pilotenausbildung absolvierte. Dieses letzte Jahr seiner Pilotenausbildung war ein Jahr der Schicksalsschläge für den jungen Antoine. Einen Flugzeugabsturz über Le Bourget überlebt er nur schwer verletzt. Aus Rücksicht auf die Wünsche Louise de Vilmorin’s, mit der er mittlerweile verlobt war, und deren Familie, opferte er seinen grossen Wunsch, Militärpilot zu werden, einer Bürotätigkeit.

Dennoch löste Louise de Vilmorin die Verlobung. Zwei Jahre später erhielt Antoine, der inzwischen sowohl die militärische, als auch die zivile Fluglizenz besass, seine Lizenz für Transportflüge. Seinen Lebensunterhalt verdiente er ab Oktober 1926 wieder als Pilot. Auf der Strecke Toulouse – Casablanca – Dakar wurde er als Postflieger eingesetzt. Im gleichen Jahr wurde Saint-Exupérys Kurzgeschichte «Der Flieger» in der Zeitschrift Le navire d´argent veröffentlicht. Das Schreiben begleitete ihn weiterhin. Bereits 1929 erschien der Roman «Südkurier».

1935 stürzte er, bei dem Versuch, den Streckenrekord Paris – Saigon zu brechen, erneut ab. In buchstäblich letzter Sekunde rettete ein Beduine Saint-Exupéry und seinen Bordmechaniker, mitten in der libyschen Wüste, vor dem Tod durch Verdursten. 1938 befand sich Antoine de Saint-Exupéry, gemeinsam mit seinem Bordmechaniker auf einem Langstreckenflug von New York nach Feuerland, als er zum wiederholten Mal die Erfahrung eines Flugzeugabsturzes machen musste. Erneut wurde er schwer verletzt. Um seine Verletzungen auszukurieren, blieb Saint-Exupéry zunächst in New York. Im darauf folgenden Jahr erschien sein Roman „Wind, Sand und Sterne“, der in Amerika zum Book of the Month gewählt wurde und in Frankreich die Auszeichnung Grand Prix du Roman der Académie Française erhielt.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde Saint-Exupéry als Instruktor in Toulouse mobilisiert, drang jedoch darauf, wieder der Aufklärungsstaffel zugeteilt zu werden. Die Aufklärungsmission über Arras führte zur Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes mit Palme. Mit dem Waffenstillstand vom 22. Juni 1940 wurde Antoine demobilisiert. Er kehrte nach New York zurück, wo er die Verletzungen, die er bei dem Absturz über Guatemala erlitten hatte, behandeln liess. Gleichzeitig arbeitete er daran, auch seine jüngsten Erlebnisse in Worte zu bannen. 1942 kehrte Saint-Exupéry erneut in den Militärdienst zurück und obwohl man ihm in Folge einer missglückten Landung ein Flugverbot auferlegt hatte, gelang es ihm durch intensive Bemühungen, die Erlaubnis zur Rückkehr in den aktiven Dienst zu erlangen.

1943 erschien „Der kleine Prinz“, das wohl bekannteste Werk Saint-Exupérys. Sein letzter Aufklärungsflug war für den 31. Juli 1944 geplant. Antoine startete von Korsika aus, kehrte jedoch nie zurück.

http://www.seite3.ch/Antoine+de+Saint+Exupery+Der+kleine+Prinz+/449440/detail.html

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Gruß

Der Honigmann

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SPIEGEL 22/30.5.11 S.38/39 Zeitgeschichte
Jan Friedmann, Klaus Wiegrefe: WAHNSINN UND WAHRHEIT

Zitat: „´Er (Hitler) hat es nicht nur vorher gewusst, sondern Heß wahrscheinlich sogar nach England geschickt´…Muss ein Teil der Geschichte des zweiten Weltkriegs also neu geschrieben werden? Handelt es sich bei dem Manöver (Heß´ Schottlandflug) etwa doch um offizielle Diplomatie?“

Dabei beziehen sich die Autoren allein auf einen 28-seitigen handschriftlichen Bericht, „den der Historiker Mathias Uhl vom Deutschen Historischen Institut Moskau im Staatsarchiv der Russischen Föderation entdeckt hat.“ Was dem einen sin UHL ist dem andern sin Nachtigall: nämlich MARTIN ALLEN, der nach Auswertung von mehr als 15 000 Dokumenten in „CHURCHILLS FRIEDENSFALLE“ zu dem Ergebnis kommt: „Der Trick war ebenso perfide wie genial. Hitler und der deutschen Diplomatie wurde vorgetäuscht, es gäbe in England eine Friedenspartei, die nur drauf warte, Churchill als Premierminister zu stürzen, um dann mit Deutschland Frieden zu schließen… Die letzte verzweifelte Möglichkeit den Weltkrieg 1941 zu verhindern, sahen Hitler und Heß in direkten Verhandlungen mit der britischen ´Friedensfraktion´. Aus Deutschland wollte der zweite Mann im Staate zeigen, dass es nach den zahlreichen Friedensfühlern der Jahre 1940/ 1941 ernst war den Krieg mit England zu beenden.“ Sin Nachtigall auch PATRICK J. BUCHANAN, die in „CHURCHILL, HITLER UND DER UNNÖTIGE KRIEG“ trällert: „Hitler wollte nie Krieg mit England und war bereit, einen hohen Preis dafür zu bezahlen, um ihn zu vermeiden.“

Als England Deutschland am 3. September 1939 trotz allem das Kriegsbeil ausgrub, warf Rudolf Heß Leben, Stand und Ehre in die Schanz, flog am 10. Mai 1941 mit seiner Me-110 gen England und sprang unweit von Glasgow per Fallschirm in die Geheimdienstfalle der SO 1, der Special Operation 1.
„Wie sich schließlich herausstellte“, resümiert Allen, „waren die Spitzenleute der NS-Führung schlicht und einfach als Politiker nicht durchtrieben genug gewesen.“ Nicht durchtrieben genug? In der Tat, das war der Friedensflieger nicht.

„Dass Hitler“, so HANS MEISER in „GESCHEITERTE FRIEDENSINITIATIVEN 1939 – 1945“ „wenig später gezwungen war, auch ohne Frieden mit England einem sowjetischen Überfall zuvorzukommen, ändert nichts an Churchills Verrat am Frieden und an Europa, das er bewusst dem Bolschewismus ausliefern wollte. Er symbolisiert seitdem wie kein anderer das ´Perfide Albino´“. Klar, dass die Stadt Aachen dem Albino 1955 den Karls-Preis verlieh. Der wird mit „höchstem ethischem Gehalt“ für Verdienste um Freiheit, Menschlichkeit und Frieden verliehen. Und den hatte sich Winston mit Sprüchen wie „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ (1939) Und: „ Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.” (1945) wahrlich verdient. Als glühender Rassist auch für Äußerungen wie diese: „ Die Eigenschaften von Mischlingen sind selten bewundernswert und die Mischung von Arabern und Negern hat einen entarteten und grausamen Menschenschlag hervorgebracht.“

Rudolf Heß aber wurde bis zu seinem letzten Atemzug, den er im Würgegriff seiner Peiniger verhauchte, einem Martyrium ausgeliefert, dessen apokalyptische Grausamkeit in zivilisierter Welt ohne Beispiel ist.

Als Churchill von Heß´ Landung hörte, hielt er es, ging es doch nur um den Weltfrieden, um das Leben Abermillionen zu erwartender Kriegsopfer, nicht für erforderlich, die Vorführung des Schwachsinn-Streifens „Whilst the merry film clacked on“ zu unterbrechen: „Na gut, Heß oder nicht Heß“, nuschelte er, „ich werde mir jetzt die Marx Brothers ansehen.“ Dann aber tat er alles, um Rudolf Heß bis zu seiner Auslieferung an das Nürnberger Schand-Tribunal seiner Mission zu berauben, zu isolieren, vorzuführen, zu demütigen, was ihn jedoch nicht daran hinderte, in seinen Kriegserinnerungen zu heucheln: „Wenn ich über die Heß-Geschichte nachdenke, so bin ich froh, dass ich weder für sein damalige noch für seine jetzige Behandlung verantwortlich bin.“

In Nürnberg wurde der Rudolf Heß ausgerechnet wegen „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. „Stünde ich wieder am Anfang würde ich wieder handeln wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt“, so sein Schlusswort auf Strang oder Haft. Letztere begann 18. Juli 1947 und endete nach mehr als 40 Jahren am 18. August 1987 mit dem Tod des 93-jährigen. Nach der Entlassung der ebenfalls Lebenslänglichen RAEDER 1955 und FUNK 1957 sowie der Absitzenden SPEER und SCHIRACH 1967, war Rudolf Heß der letzte und einzige Häftling. Verständlich, dass sich die vier Direktoren des Berlin-Spandauer Militärgefängnisses Sorgen um die geistige Gesundheit ihres Häftlings machten und ihm großzügig einen WASSERKOCHER genehmigten, auf dass er Tee oder Kaffee brühen konnte.

Sich selbst aber genehmigten sie 1986 DM 907.000.- an Personal- und DM 503.000.- an sonstigen Kosten. Für 1 (in Worten: einen) Gefangenen. Zulasten des deutschen Steuerzahlers. Der aber kriegte was fürs Geld. TONY LE TESSIER, letzter britischer Gefängnis-Gouverneur in „SPANDAUER JAHRE“: „Jeden Monat wurde das Gefängnis von einem Offizier der wachhabenden Nation inspiziert…Der Direktor, der den Vorsitz führte, empfing den Inspektor am Haupttor…“ Dann „…betrat der Inspektor den Verwaltungsblock und begrüßt die anderen Direktoren, die ihn eskortierten… Er (Einzelhäftling Heß)stand neben dem Fußende seines Bettes, reckte den Kopf vor… Die westlichen Kommandanten verärgerten die Sowjets manchmal, wenn sie den Häftling mit ´Herr Heß´ ansprachen und ihm beim Abschied die Hand schüttelten.“ So viel Kindergarten macht hungrig: „Die Inspektion bot einen Anlass für ein Festmahl im Kasino, zu dem auch andere Gäste eingeladen wurden.“

Ob Rudolf Heß anlässlich seines 90.bei Appetit war, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass sein Sohn WOLF RÜDIGER das Gefängnisdirektorium bat, zur Feier des Tages seine Frau sowie die beiden älteren Kinder mitbringen und mit dem Jubilar zwei Stunden ohne Aufsicht sein zu dürfen. „Doch“, so der ehrenwerte Gouverneur, „wir waren nicht bereit, ein unbeaufsichtigtes Familientreffen zu gestatten oder sonst irgendwelche Zugeständnisse zu machen…“ Sohn Wolf Rüdiger zog es deshalb vor, allein zu erscheinen. „Als er ankam, bat er um Erlaubnis, seinem Vater die Hand zu geben; sie wurde ihm verweigert.“ Und: „ Man hatte sich drauf geeinigt, dass die Blumen, die die Leute Heß zum Geburtstag zukommen lassen wollten, an das örtliche Krankenhaus weitergegeben werden sollten, da der Häftling sie nicht empfangen durfte.“ Kein Handschlag, keine Blumen zum 90. Geburtstag. Und das nach 43 Jahren hinter Gittern. Alttestamentarisch Rache des Bösen.

Nachdem Rudolf Heß, er konnte mit seinen von Arthrose verkrüppelten Händen nicht mehr die Schuhe zubinden, sich nach offizieller Darstellung in der selbst für Gesunde schwer zu knüpfenden Schlinge eines Verlängerungskabel erhängte, musste eine Abschiedsparty her, von der der „OBSERVER“ am 17. Januar 1988 berichtete: „Am letzten Freitag setzten sich vier Männer und ihr Kumpane in einer Westberliner Luxusvilla zu einem Festbankett mit Spitzenweinen, exzellentem Brandy und einer Dienerschaft, die einem Staatsbankett alle Ehre gemacht hätte, nieder. Seit mehr als 40 Jahren traf man sich einmal monatlich zu solchen Mittagsmahlzeiten … Die vier Männer … feierten ihren letzten Tag als Direktoren des Spandauer Gefängnisses für Kriegsverbrecher“. Damit nichts an die Leidenszeit der Gepeinigten erinnert, wurde die Festungshaftanstalt noch 1987 abgerissen, pulverisiert und in der Nordsee verklappt.

Zu feiern gab´s in der Tat was. Schließlich bestand die Gefahr, dass die Sowjets unter Gorbatschow kein Veto mehr gegen Heß´ Entlassung einlegten, und dieser über seinen Friedensflug authentisch berichtet. Denn, so SPIEGEL 22/11: „Kein Historiker durfte ihn über seine Motive befragen, sein Anwalt seinen Fall nicht mit ihm erörtern.“ Die Geheimhaltungsfrist seiner bereinigten Akten wurde bis 2017 verlängert.

„1911“, resümiert Präsidentschaftskandidat Buchanan, „ging die Sonne über dem Britischen Empire niemals unter. 1955 hatte England alles außer seiner Ehre verloren.“ Und auch die wäre im Eimer, käme die Heßsche Wahrheit ans Licht. Schon wenige Monate nach Kriegsende beklagte Churchill den „Eisernen Vorhang“, der sich über Europa senkte und forderte die Wiederbewaffnung der von ihm als „Hunnen“ geschmähten, bis zur Besessenheit bekämpften Deutschen. „Großbritannien kämpfte sechs Jahre gegen die nationalsozialistischen Vorherrschaft, um einer noch größeren Tyrannei den Weg zu bahnen.“ Welches apokalyptische Grauen wäre der Welt erspart geblieben, hätte Churchill den Friedensfalken am 10. Mai 1941 empfangen und über das Ende des Krieges verhandelt, statt sich an den infantilen Späßen von Groucho, Chico und Harpo Marx zu ergötzen.

Seinem Letzten Willen folgend, wurde Rudolf Heß auf dem evangelischen Friedhof des oberfränkischen Wunsiedel begraben. Jedem Mitfühlenden war es unbenommen, sich über Heß´ tragisches Schicksal schlau zu machen und an seinem Grab zu verweilen. Dass das überwiegend Jene taten, denen die Steuergeld-alimentierten Deutschland-Verrecke-Schläger als Krönung ihrer Argumente mit einem kernigen „Nazis-Raus!“ begegnen, ist nicht deren Schuld.

Nazis-Raus? Heß Raus! Ausgerechnet am 20 Juli. Aus dem Grab, in den Ofen und dann ins Meer. Auf Betreiben Landrat SEISSERS und der Wunsiedler Kirchgemeinde mit den Antifa-Helden Dekan BUCHTA, Pfarrer SCHÖDEL sowie PfarrerInnen BÖHRINGER und FUCHS an der Gutmenschen-Speerspitze der Intoleranz. Auf der Hand liegend, dass für SCHEISSER & Co die Maxime christlicher Vergebung: „Mit dem Tod endet alle Feindschaft“, unter der Manfred ROMMEL, Bürgermeister Stuttgarts, die Beerdigung von BAADER, ENSSLIN und RASPE verfügte, Schall und Rauch sind.

Und so können sich die Frauen und Männer Gottes im Lob ihrer roten Brüder von der Berliner Tageszeitung taz sonnen: „Die Lösung ist elegant. Um dem ekelhaften Treiben am Grab des Massenmörders Rudolf Heß ein Ende zu setzen, haben die Angehörigen zugestimmt, die Knochen des Kriegsverbrechers zu verbrennen. Damit ein für alle Mal Schluss ist mit Aufmärschen und Gedenkfeiern von Neo-Nazis … soll die Asche im Meer verteilt werden.“ Die schlichten Dankesworte FRANZ JOSEPH WAGNERS von Springers BILD aber sollten gleich neben dem Gekreuzigten einen Ehrenplatz erhalten: „Ich bin glücklich, dass dieses Schwein nicht mehr auf einem Friedhof liegt –Ruhe in Frieden, das ist vorbei.“ Für Ihre Seelen, Wahnsiedler Kirchenvorstand, auch. Diese werden für die Ruchlosigkeit Ihrer Tat in der Hölle schmoren. Bis dahin aber sollten Sie bitte zum seit 1840 flächengrößten jüdischen Friedhof Europas nach Berlin Weißensee pilgern, um zu schnallen, wie viele der 150 000 Gräber die Nazis schändeten oder schliffen: NICHT EINS!

Wanderer, nahet sich dein Schritt dem Gestade eines Meeres, so halte inne und gedenke unseres tapferen, unglücklichen Rudolf Heß. Dann aber stürz Dich zu erfrischendem Bade in die Fluten. Das ist in seinem Sinne.

Dr. Frank Kretzschmar

http://www.nonkonformist.net/5689/frank-kretzschmar-%E2%80%9Eich-hatt%E2%80%99-einen-kameraden-einen-bessern-findst-du-nit-%E2%80%9C/

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Gruß

Der Honigmann

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Die Kinderschlächter wollen ihre teuflischen Taten im Dunkeln verüben. Doch die Leichen in den Schränken wollen ans Tageslicht.
'lifesitenews.com' publizierte ein Foto der Beerdigungsfeier für die abgetriebene Esther.

‘lifesitenews.com’ publizierte ein Foto der Beerdigungsfeier für die abgetriebene Esther.
(kreuz.net) Am 21. Juli feierte der Nationaldirektor der US-Lebensschutzorganisation ‘Priests for Life’, Hw. Frank Pavone, eine Beerdigungsfeier für ein abgetriebenes Mädchen.

Das berichtete die kanadische Lebensschutzseite ‘lifesitenews.com’ am Montag.

Die Ermordete erhielt den Namen der alttestamentlichen Königin Esther.

Esthers kleiner Leichnam lag in einem offenen, weißen Kindersarg.

Die Trauerritus wurde von der Menschenrechtsvereinigung ‘Operation Save America’ organisiert.

Er fand vor dem Rathaus der Stadt Orlando im US-Bundesstaat Florida statt.

Esther wurde im letzten Schwangerschaftsdrittel ermordet.

Ein Abtreibungsverbrecher verätzte sie im Mutterleib mit einer Säurelösung. Deshalb war ihre geschundene Haut mit schwarzen Flecken übersät.

Hw. Pavone erklärte in seiner Predigt, daß „die Abtreibungsindustrie die Gewalt, die diesem Kind angetan wurde, verstecken“ wolle:

„Aber wir sind verpflichtet, sie herzuzeigen.“

Darum müßten noch viele Trauerfeiern für abgetriebene Kinder zelebriert werden.

Zehntausende Menschen müßten den ermordeten Kindern ins Gesicht schauen.

http://www.kreuz.net/article.13611.html

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Gruß

Der Honigmann

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genetisch verändertes Leben

Wissenschaftler klonen Menschen mit Tieren und Spezies mit anderen  Spezies …Genetisch veränderte Pflanzen sind nur die Spitze des Eisberges.

Ein Ergebnis dieser satanischen Erbgut-Kreuzungen ist:

Die Genetisch-Veraenderten-Spezies verlieren ihre Fruchtbarkeit. 

Informieren Sie sich mittels dieses Videos hier:

GENETIC GENOCIDE: HUMANITY’S GREATEST THREAT

http://www.youtube.com/user/TheAlexJonesChannel

Alex Jones mag zwar kein Freund historischer Wahrheiten betr.  der Weltkriege 1 u. 2 sein, aber das verlinkte Video liefert „gute“,  d.h. besorgniserregende Informationen, über genetische Manipulationen.

Die „Elite“ bastelt seit Jahrzehnten an unseren Erbgut herum.  Die „Elite“, d.h. Banker et al, besitzt die Biotech-Firmen, die an unserem Erbgut  herumfummeln.

Oben schrieb ich: „Die Genetisch-Veraenderten -Spezies verlieren ihre Fruchtbarkeit.“

Menschen essen genetisch-veränderte Pflanzen und Tiere, die gen-modifizierten Pflanzen und Tiere befinden sich im Nahrungskreislauf, d. h. wir nehmen sie mit der  Nahrung auf . Deshalb werden Menschen dann auch unfruchtbarer, bzw. zeugungsunfähig.  Die Minderung und  völlige Auslöschung der Fruchtbarkeit genetisch veraenderter  Organismen ist eine bewiesene wissenschaftliche Tatsache; Jones liefert in dem Video Beweise dafuer: Aussagen von Wissenschaftlern u. Artikel auf Websites.

Wir müssen uns kollektiv für ein Verbot dieser menschenfeindlichen Praktiken einsetzen.

Clustervision

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Gruß

Der Honigmann

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Der Machtkampf der universalen Gewalten (s.•E–)

Während in Frankreich und England das nationale Königtum durch Einbehaltung verfallener Lehen seine Macht ständig stärken kann, führen in Deutschland der Leihezwang (Wiedervergabe erledigter Lehen) und Zugeständnisse an den hohen Adel zur Schwächung des Königtums. Stütze des Königs werden zunehmend die Ministerialen, z. T. ehemals Unfreie, die durch Verwaltungs- und Kriegsdienst in den niederen Adel aufsteigen, das von ihnen verwaltete Krongut des Königs und die von ihm gegründeten Reichsstädte.

1125-37 Lothar von Sachsen wird gegen das Geblütsrecht zum König gewählt. Er erlangt in Rom die Kaiserkrone und verdrängt die Normannen aus Unteritalien nach Sizilien. Er stärkt das Fürstentum an der Ostgrenze durch Wiederaufnahme der Ostpolitik, indem er die Schauenburger in Holstein, die Wettiner in Meißen, die Askanier in Brandenburg als Markgrafen einsetzt. Dies bedeutet den eigentlichen Beginn der deutschen Ostsiedlung (S. •). Durch Verheiratung seiner Tochter mit dem Welfen Heinrich dem Stolzen überlässt er diesem sein Erbe.
1138-1254 Könige aus dem Geschlecht der Hohenstaufen regieren in Deutschland.
1138-52 Konrad III.
Sein Streit mit den Welfen führt zur Verhängung der Reichsacht über Heinrich den Stolzen und zu Verlust seiner Herzogtümer Sachsen und Bayern. Er übergibt seinem Neffen Friedrich die Nachfolge.
1152-90 Friedrich 1. Barbarossa (Rotbart) gilt in seiner Zeit als Erneuerer der Reichsidee und eines gottunmittelbaren Kaisertums. Er nimmt die Italienpolitik wieder auf und erlangt auf dem I. Italienzug 1155 die Kaiserkrone. lm Ausgleich mit den Welfen gibt er dem Sohn Heinrichs des Stolzen, Heinrich dem Löwen, Sachsen und Bayern zurück. Österreich wird zum selbständigen Herzogtum unter den Babenbergern. Er stärkt sein Krongut in Süddeutschland durch Ernennung von Ministerialen und Gründung von Reichsstädten.
1156 Die Heirat mit der Erbin von Burgund Beatrix bindet die Freigrafschaft wieder an das Reich.
1157 Reichstag von Besan^on: Die päpstlichen und kaiserlichen Machtansprüche, letztere durch Kanzler Rainald von Dassel, Erzbischof von Köln, vertreten, stoßen aufeinander.
1158-62 2. Italienzug
1158 Reichstag auf den Ronkalischen Feldern bei Mailand: Friedrich erlangt die Rückgabe der von den oberitalienischen Städten angeeigneten Reichsgüter und -rechte. Er will die Finanzkraft dieser Städte für sich nutzen.
1162 Belagerung und Zerstörung Mailands, als dieses sich weigert, die kaiserliche Hoheit anzuerkennen.
1163-64 3. Italienzug ohne Heer zu Verhandlungen mit dem Veroneser Städtebund.
1166-68 4.Italienzug veranlasst durch ein Bündnis des Papstes Alexander7111. (1158-81) mit dem lombardischen Städtebund. Besetzung Roms, Flucht des Papstes. Eine Seuche. an der Rainald von Dassel stirbt, reibt das Heer fast auf.
1174-78 5. Italienzug: Nach vergeblicher Belagerung der Bundesfestung Alessandria erleidet das Heer Friedrichs bei Legnano eine entscheidende Niederlage, die zum Waffenstillstand zwingt.
1177 Friede von Venedig: Aussöhnung mit dem Papst.
1183 Friede von Konstanz mit den lombardischen Städten: Friedrich überlässt ihnen die königlichen Rechte (Rega-
lien), Markt-, Münz-, Zollrecht, Gerichtsbarkeit u. a gegen jährliche Steuerzahlungen und Investitur der gewählten Beamten.
1178-83 Prozess gegen Heinrich den Löwen, der dem König die Heeresfolge auf dem 5. Italienzug verweigert hat. Er endet mit der Verhängung der Reichsacht, dem Verlust des Herzogtums Bayern an die Wittelsbacher (1180) und des Herzogtums Sachsen, das geteilt wird. Westfalen fällt an den Erzbischof von Köln, der östliche Teil an Bernhard von Anhalt.
1181 Heinrich der Löwe unterwirft sich, erhält sein Hausgut e Braunschweig zurück und geht für drei Jahre in die Verbannung zu seinem Schwiegervater, dem englischen König.
1184 Das Reichsfest in Mainz wird zum gesellschaftlichen Höhepunkt (angeblich 40000 Gäste).
1186 Auf dem 6. Italienzug vermählt Friedrich seinen Sohn und Nachfolger Heinrich VI. mit Konstanze, der Erbin des Normannenreichs. Die Verbindung mit Sizilien bedeutet gewaltige Machtsteigerung des Kaisertums, verschärft aber den Gegensatz zum Papst (Umklammerung des Kirchenstaats).
1190 Tod Friedrichs auf dem 3. Kreuzzug.   =>  Die Kreuzzüge
1190-97 Heinrich VI. vereinigt Deutschland und Italien mit Sizilien unter seiner Herrschaft. Das Reich des Mittelalters erreicht seine größte territoriale Ausdehnung. Er erneuert den Weltreichsgedanken.
1194

Krönung Heinrichs zum König der Normannen in Palermo, nachdem der vom Papst mit Sizilien belehnte Tankred gestorben ist. Der englische König Richard Löwenherz, der auf dem Rückweg vom Kreuzzug vom österreichischen Herzog auf der Burg Dürnstein (Wachau) gefangengenommen wird, wird von ihm an Heinrich ausgeliefert. Dieser erpresst für seine Freilassung von England 100000 Mark Silber an Lösegeld und den Lehenseid. Er zerschlägt damit gleichzeitig die deutsche Fürstenopposition und söhnt sich mit Heinrich dem Löwen aus.
Abbildung recht: Illustration zu einem Gedicht Walter von der Vogelweides (s. Ritterkultur)

1197 Der plötzliche Tod Heinrichs mit 32 Jahren leitet den Zusammenbruch der staufischen Macht ein. Er hinterlässt sein Erbe dem 3jährigen Sohn Friedrich. Nach dem Tod der Mutter übernimmt Papst Innozenz III. (1198-1216) die Vormundschaft. Er betrachtet sein Amt als »Statthalterschaft Christi« und vergibt die weltlichen Herrschaften als päpstliche Lehen. Sizilien, England, Dänemark, Polen, Ungarn, Portugal erkennen die Lehenshoheit an.
1198-1208 In den deutschen Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben, dem Bruder Heinrichs VI., und Otto IV., dem Sohn Heinrichs des Löwen, greift der Papst zugunsten Ottos ein, da dieser auf die Reichsrechte in Italien und die Rechte aus dem Wormser Konkordat verzichtet. Dafür wird Otto zum Kaiser gekrönt.
1208 Ermordung Philipps in Bamberg durch Pfalzgraf Otto von Wittelsbach aus Privatrache. Dadurch findet Otto allgemeine Anerkennung. Als er aber die antipäpstliche Reichspolitik in Italien wieder aufnimmt, wird er vom Papst gebannt und Friedrich II., Sohn Heinrichs VI., zum Gegenkönig ernannt, da dieser auf eine Vereinigung Siziliens mit dem Reich verzichtet.
1214 Schlacht von Bouvines: Otto IV. im Bund mit dem englischen König wird vom französischen König Philipp II. August besiegt und verliert damit auch seine Anerkennung als König in Deutschland.
1215-50 Friedrich II. wird in Deutschland als König anerkannt.
1215 Das 4. Laterankonzil bringt den Höhepunkt der päpstlichen Macht durch Zentralisation der kirchlichen Verwaltung in der päpstlichen Kurie und Ausbau des kirchlichen Steuerwesens. Der Papst wird allgemein als Schiedsrichter Europas anerkannt.
1220  Um die Wahl seines Sohnes zum deutschen König zu erreichen, überläßt Friedrich den geistlichen Fürsten und
1232 den weltlichen Fürsten die königlichen Regalien. Damit werden sie aus Lehensträgern zu selbständigen Landesherren. Deutschland, das Friedrich nur dreimal besucht, wird von ihm als Nebenland betrachtet und löst sich langsam in Einzelstaaten auf.
1228 Bannung Friedrichs durch den Papst wegen Unterlassung eines versprochenen Kreuzzugs.
1228-29 5. Kreuzzug. Trotz Kirchenbanns führt Friedrich den Kreuzzug durch, erwirbt durch Verhandlungen Jerusalem und krönt sich dort zum König. =>  Die Kreuzzüge
1231 Konstitution von Melfi: Friedrich macht Unteritalien-Sizilien zu einem modernen Staat durch Beseitigung der feudalen Rechte, Einsetzung besoldeter Beamter. Aufstellung eines Söldnerheeres, zentrales Finanzwesen und Errichtung von Staatsmonopolen für den Handel mit Getreide, Salz, Seide, Eisen und Kupfer. Religiöse Toleranz und Pflege der Wissenschaften an der Staatsuniversität Neapel (gegr.1224) zeichnen ihn als fortschrittlichen Fürsten aus.
1235 Großer Mainzer Landfrieden (erstes Gesetz in deutscher Sprache): Übertragung der Beilegung von Streitigkeiten an Gerichte, um das Fehderecht des Adels einzuschränken. Versöhnung mit den Welfen, Beschluss zum Krieg gegen die lombardischen Städte, um die kaiserlichen Ansprüche erneut durchzusetzen.
1237 Sieg Friedrichs über den lombardischen Städtebund in der Schlacht von Cortenuova. Friedensverhandlungen scheitern an den übertriebenen Forderungen des Kaisers und führen zu erneuten Kriegen in Italien, auch mit dem Papst.
1241 Niederlage eines deutsch-polnischen Ritterheeres gegen die Mongolen bei Liegnitz.    =>
1245 Papst Innozenz IV. (1243-57) bannt Friedrich erneut und erklärt ihn auf dem Konzil von Lyon für abgesetzt. Ehe es zu erneuten Auseinandersetzungen kommt,
1250 Tod Friedrichs Il. in Apulien, beigesetzt im Dom von Palermo.
Dies bedeutet das Ende der staufischen und kaiserlichen Macht. Der Papst hat die Auseinandersetzung der beiden Universalmächte für sich entschieden. Er überträgt Karl von Anjou, dem Bruder des französischen Königs, Unteritalien-Sizilien.
1250-54 Konrad IV., der Sohn Friedrichs, kämpft erfolglos um sein Erbe in Italien.
1256-73 Interregnum: Zwischenherrschaft in Deutschland nach dem Erlöschen des Staufergeschlechts durch die Wahl unbedeutender Könige -um die landesherrlichen Rechte der Fürsten.
1268 Schlacht von Tagliacozzo: Konradin, der Sohn Konrads IV., letzter Hohenstaufe, wird bei dem Versuch, Unteritalien zurück zu gewinnen, besiegt und in Neapel hingerichtet. =>

http://www.lsg.musin.de/geschichte/!daten-gesch/MA/kaiser-ma.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Barons Münchhausen, teilweise basierend auf der literarischen Vorlage der bekannten Lügengeschichten von Gottfried August Bürger.Die Handlung beginnt für den Zuschauer zunächst scheinbar in der Vergangenheit, bis ein elektrischer Lichtschalter ins Blickfeld der Kamera gerät.

Text:  http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchhausen_%28Film%29

Viel Spaß beim Zuschauen…..

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Gruß

Der Honigmann

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…wieder neue Priesterlein-Sprüche:

Ein Priester, ein junger, aus Ziesel,

studierte fromm täglich die Bibel,

schlief oft dabei ein,

das fand er gemein,

doch dann hielt ihn munter die Liesel.

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Ein Priester, ein junger, aus Schruck,

der spürt einen mächtigen Druck

in Gegend der Lenden,

der will niemals enden,

besonders wenn Betty lieb guckt.

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Ein Priester, ein junger, aus Huth,

war stinksauer und hatte Wut,

er wollte, doch durft nicht,

laut Zöli-Verbotspflicht,

da kam die Erlösung, die Ruth.

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Ein Priester, ein wacher, aus Ülzen,

den kotzt an das ewige Sülzen,

über Gott und die Welt,

stets ging’s nur um Geld;

und heiratet Betty von Hülzen.

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Ein Bischof, recht füllig, aus Prien,

war heilig und fromm, wie es schien.

Doch musste er haben

pro Tag einen Knaben,

die Sonne erst dann für ihn schien.

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Ein Priester, ein junger, aus Kiel,

verfolgte stets das eine Ziel:

Kein Frauenkontakt,

befolgt’s Zölibat,

doch Lilli gewann dieses Spiel.

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Ein Priester, ein junger, aus Heide,

ging in die Stadt im schwarzen Kleide.

Doch Betty, das Bös-chen,

prüft: trug er ein Hös-chen?

schaut nach und fand: Es war aus Seide.

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Ein Priester, ein junger, aus Schwerte,

lehnt vehement ab, was man ihn lehrte.

Auf Frauen verzichten,

das konnt er mitnichten,

und manche Maid er dann versehrte.

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Ein Priester, ein junger, aus Budapest,

hielt nach wie vor an seiner Liebe fest,

selbst als er geweiht

im pechschwarzen Kleid,

und jeden Tag war es ein Freudenfest.

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Ein Priester, ein fescher, aus Xanten,

war sehr beliebt bei jungen Tanten,

was sonntags er predigt,

er montags erledigt

in Praxis, statt nur in Gedanken.

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Ein Bischof, streng, fromm, unerbittlich,

erzeugt stets den Anschein von sittlich,

doch in Hinterstuben,

da trieb er’s mit Buben,

genoss das und fand’s sogar schicklich.

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Ein Priester, ein junger, aus Mainz,

der hat einen Priesterfreund, Heinz.

Es war große Liebe,

sie hatten ja Triebe,

ein Kind jedoch gab es hier keins.

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Ein Priester, ein junger, aus Klatt,

Besuch von der Nonne Ruth hat.

Man kam sich rasch nah,

doch was dann geschah,

nur Gott lächelnd angesehn hat.

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Ein Priester, ein wacher, aus Schwerdt,

fand, was der Papst sagte, verkehrt,

zum Beispiel Zölibat,

das war viel zu hart,

Gott will, dass der Mensch sich vermehrt.

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Ein Priester, ein junger, aus Weidt,

war ganz frisch zum Amte geweiht.

Doch melden sich Triebe,

was tun ohne Liebe?

Da hat er die Eva gefreit.

.

Ein Priester, ein junger, aus Schrecks,

der hat in Latein eine Sechs,

so wusste er nicht,

was Zölibatspflicht,

und frönte ganz munter dem Sex.

.

Ein Bischof, fettleibig, aus München,

belehrte sein Volk über Sünden.

Verurteilt sie hart,

um danach apart

sich mit Lutz intim zu verbinden.

.

Ein Priester, ein junger, aus Hamm,

dem schwoll ab und zu mal der Kamm.

Schuld warn die Hormone,

die sind nicht ganz ohne,

manch Weib das zu spüren bekam.

.

Ein Priester, ein junger, aus Hessen,

der predigte sonntags in Messen.

Manch Frau, die allein,

lud ihn danach ein

zu Freuden und danach zum Essen.

.

Ein Priester, ein junger, aus Scheßel,

der kam sich vor als wie ein Esel,

soll Päpsten vertrau’n

und stets auf Gott bau’n,

in seiner Not half ihm dien Resel.

.

Ein Priester, ein junger, aus Halle,

war total erschöpft und ganz alle.

Er hatte drei Nonnen

die Beicht’ abgenommen

als Mann, ganz konkret in dem Falle.

.

Ein Priester, ein flotter, aus Guben,

ist ganz vernarrt in junge Buben.

War immer bereit,

zu lüften sein Kleid,

in heiligen Messdienerstuben.

.

Ein Bischof, ein ernster, aus Grether,

den nannte das Volk „Schwarzer Peter“,

weil er dauernd schimpfte,

das Volk verunglimpfte,

in Messen gab’s ständig Gezeter.

.

Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und fromm und bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

dem konnt’ seine Liebe er zeigen.

.

Ein Priester, ein frommer, aus Kracht,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den hab’ ich kirre gemacht.“

.

Ein Priester, sehr jung, aus Berlin,

der glaubte, er hätt’ einen Spleen,

er träumt oft von Frau’n,

die nackig ausschaun

und sich in der Beichte ausziehn.

.

Ein Priester, ein junger, aus London,

der fand auf dem Weg ein Kondom.

Er hielt ihn ganz fromm

für einen Ballon,

blies auf ihn zur Messe im Köln-Dom.

.

Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der glaubt dem Papst, Liebe sei schlimm.

Bis er traf die Ruth,

die zeigt ihm, was gut,

seitdem ist der Papst nur Klim-Bim.

.

Ein Priester, ein junger, aus Kamen,

der spendete oft seinen Samen,

zeugt so Kinderscharen,

wie in einem Harem

und dem Zölibat tat’s nicht schaden.

.

Ein Priester, ein fescher, aus Limassol,

fand Touristenfrauen ganz besonders toll.

Die warn so gefügig

und immer großzügig,

zur Beichte war’s bei ihm stets übervoll.

.

Ein Priester, ein junger, aus Hoffenheim,

wollt’ bei allen Menschen ganz offen sein.

Er war attraktiv,

mit Jungfrau’n gern schlief,

ohn’ dass er drum musste besoffen sein.

.

Ein Priester, ein junger, aus Brünn,

der fand seine Lage ganz schlimm:

Sex wurd’ nicht gestattet,

drum Frau’n nicht begattet,

da wurd’ sein „Weib“ Messdiener Jim.

.

Ein Priester, ein junger, aus Lam,

schickt einen Brief zum Vatikan:

„Ach, Heiliger Vater,

hilf mir armen Kater,

bei Frau’n werd’ ich brünstig statt zahm.“

.

Ein Priester, ein junger, aus Rheine,

der sprach: „Ich nehm’ Liz und sonst keine.

Heut mal keine Buben.“

Führt sie in die Stuben,

auf dass er sich mit ihr vereine.

.

Ein Priester, ein junger, aus Gstadt,

der lehnt strikt an den Zölibat,

denn er kannte Susen

mit göttlichem Busen,

bei ihr kam er richtig in Fahrt.

.

Ein Priester, ein junger, aus Prym,

der fand seinen Zustand sehr schlimm.

Er liebt Kinder sehr,

doch wo nehmen her?

denn sein „Weib“ war Chorknabe Tim.

.

Ein Priester, ein junger, aus Haardt,

glaubt, zölibatär sei er stark.

Die feurige Ruth

bewies ihm voll Glut,

dass Selbstüberschätzung oft narrt.

.

Ein Priester, ein junger, aus Winsen,

lag liebelnd mit Liz in den Binsen,

wo niemand konnt’ sehen,

was hier so geschehen,

doch neun Monde drauf kam Klein-Hinsen.

.

Ein Priester, ein junger, aus Raster,

der hatte ein intimes Laster:

Sobald er sah Mimi

in ihrem Bikini,

gab’s zölibatär ein Desaster.

.

Ein Priester, ein junger, aus Aurich,

litt frauenlos ständig ganz schaurig.

Bekam Depressionen,

ging drum zu Mormonen,

wo’s ihm ging mit fünf Frau’n ganz grausig.

.

Ein Priester, ein junger, aus Krecht,

der fühlt sich im göttlichen Recht,

wenn er mit Frau Ruth

stillt seine Heißglut;

für sie war er ein toller Hecht.

.

Ein Priester, ein frommer, aus Kassel,

war stadtbekannt für sein Gequassel

in heiligen Messen.

„Halt endlich die Fressen,“

tönt’s im Dom, „sonst gibt’s ein Schlamassel!“

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Ein Priester, jung, aus Andernach,

der betete fromm Tag und Nacht,

um Gott brav zu dienen.

Sein Bischof tat grienen:

„Auch den führt’ ich in tiefste Nacht.“

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Ein Priester, sehr jung, aus Absurdestan,

befolgt einen sehr genialen Plan:

Zuerst Mädchen nehmen,

dann Sünden vergeben,

denn Kirche ja alles vergeben kann.

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Ein Priester, ein junger, aus Hersfeld,

galt in seiner Stadt als ein Großheld.

Trotzt dem Vatikan,

er wurd’ Ehemann,

hat auf evangelisch dann umgestellt.

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Ein Priester, sehr feurig, aus Leipzig,

der war, wie man wusste, nicht geizig.

Er spendete Samen

an willige Damen

und sprach dann von göttlicher Weitsicht.

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Ein Priester, ein junger, aus Weiden,

war schüchtern und weltfremd, bescheiden.

Wich Frauen stets aus,

jedoch nicht dem Klaus,

ihm konnte er heiß Liebe zeigen.

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Ein Priester, ein junger, aus Emden,

spürt oft einen Druck in den Lenden.

Damit er nicht platzt,

da öffnet sein Schatz

sein Ventil mit liebenden Händen.

(von Hans, der viel Verständnis für die bedrängten und verklemmten Priester hat)

Fortsetzung folgt….

…diese netten Texte wurden mir von einem lieben Freund aus Coburg übermittelt, danke.

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Gruß

Der Honigmann

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In den letzten fünf Jahren wurden 86 fast ausschließlich norwegische Frauen in Oslo vergewaltigt. In jedem Fall war der Vergewaltiger ein Nicht-Europäer, was in Norwegen der gängige Euphemismus für Neger und Muslime ist. Von der Polizeisprecherin gibt es für diese Taten nur Verständnis, denn schließlich kommen die Täter ja aus “traumatisierten Ländern”. Na, wenn das schon als Grund ausreicht um eine Frau zu vergewaltigen.

Auch die Politik scherte sich nicht wirklich um die Opfer. Stattdessen wurden die Tore immer weiter geöffnet um noch mehr “nicht-europäische” Vergewaltiger ins Land zu lassen. Kritik an dieser Politik oder gar an den “nicht-europäischen” Vergewaltigern ließen die Demokraten freilich nicht zu, denn ebenso wie in der Bundesrepublik kann die falsche Meinung zu diesem Thema schonmal im Gefängnis enden. In Norwegen ist dafür der Paragraf 135a des Straffeloven (Strafgesetzbuch) zuständig, der alle Aussagen, die zu Gewalt gegen bestimmte Gruppen animieren, unter Strafe stellt.

http://www.nonkonformist.net/5686/alle-vergewaltigungen-in-oslo-wurden-von-nicht-europaern-begangen/

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Gruß

Der Honigmann

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Die ‘Bunte’ hat zwei zu eifrige Mitarbeiter entlassen. Warum? Weil die milliardenschweren deutschen Monopolmedien vor allem eine Aufgabe haben – zu verhindern, daß die Wahrheit bekannt wird.
Die Bundestagsschwuchtel Volker Beck.
Die Bundestagsschwuchtel Volker Beck.
© Eilmeldung, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Tobias Lobe (43) war bis vor wenigen Tagen Politik-Chef und Mitglieder der Chefredaktion der deutschen Illustrierten ‘Bunte’.

Doch jetzt hat in das miliardenschwere Medienhaus ‘Burda’ nach Angaben der Webseite ‘meedia.de’ fristlos entlassen.

Der Gründer des Konzerns, Franz Burda († 1986), war Mitglied bei der ‘Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei’.

Neben Lobe wurde auch Redakteurin Annabelle Korschan auf die Straße gesetzt.

Möglicherweise strafrechtlich relevant

Den Entlassenen wird vorgeworfen, Pläne geschmiedet zu haben, um die angebliche Privatsphäre eines namhaften Bundespolitikers massiv zu verletzen.

Am 5. Juli wurden in einem internen Verfahren rund zwanzig Emails von Fräulein Korschan beschlagnahmt.

Ein Informant hatte ihr angeboten, im privaten Umfeld des Politikers Photographien und Filmaufnahmen mit kompromittierendem und möglicherweise sogar strafrechtlich relevantem Inhalt zu beschaffen.

Nach Angaben von ‘meedia.de’ ging es um Sex-Partys und um den Konsum von Drogen und Aufputschmitteln.

Nach ‘kreuz.net’ vorliegenden Informationen soll es sich bei dem Dekadenz-Politiker um die deutsche Bundestagsschwuchtel Volker Beck gehandelt haben.

Beck hat sich in der Vergangenheit für die Legalisierung der Homo-Unzucht und Pädophilie eingesetzt.

Selbstauferlegte Zensur.

Bereits im vergangenen Jahr war das deutsche Straßenmagazin ‘Stern’ den deutschen Dekadenz-Politikern zu Hilfe geeilt.

Der linkslastige ‘Stern’ wurde von einem ehemaligen SS-Kriegsberichterstatter gegründet.

Das Straßenmagazin klagte die ‘Bunte’ an, sich das Leben von Genosse Oskar Lafontaine, Horst Seehofer oder Genosse Franz Müntefering zu genau unter die Lupe genommen zu haben.

http://www.kreuz.net/article.13618-id.8956.html

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Gruß

Der Honigmann

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….als wir uns das vorstellen können?

Hier eine dahingehende INFO:

Zitat mit pdf-Anhang:

Zwecks Beweissicherung leite ich hier den Brief + Anhänge weiter.

Der Absender, Dipl. Med. Meissner, ist mir bekannt als einer, der die „Abgeordneten“ und verschiedene seiner hochrangigen Kollegen, z. B. Vassilis Fhtenakis, BVG Berater in Familienrecht et al, mit Fragen und Schreiben angeht ob ihrer Verwicklungen in Scientology Machenschaften.

Herr Meissner ist sehr engagiert in Sachen Totalitarismusabwehr, wie man lesen kann. Er hat die nichtssagenden und lügnerischen Antworten der Befragten dokumentiert und engagiert sich auch sehr bei abgeordentenwatch, –  die klaeglichen Antworten der Befragten Abgeordneten werden dort dokumentiert.

Die Angeschriebenen werden hiervon nun in Kenntnis gesetzt, damit sie wissen, wer im Gesundheitswesen der BRD sich wirklich einsetzt fuer deutsches Volk und deutsche Nation.

Meissners Arbeit verdient, im Interesse der Wahrheit und der Volksgesundheit,   Unterstuetzung.

————————

 

Deutsches Institut
für Totalitarismusabwehr
Dipl.- Med. Wilfried Meißner
Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie

Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld

 

 

 

An die
Bundesärztekammer
zu Händen des Herrn Präsidenten persönlich
Herbert-Lewin-Platz 1 (Wegelystraße)
10623 Berlin
Fax: (030) 4004 56-388

 

 

EILT

 

 

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Kollege Dr. Montgomery,

 

die folgenden Hinweise möchte ich Ihnen – zusammen mit den bereits am 28.07.20111 übersandten Informationen (vgl. Anhang) – zu Ihrer höchst persönlichen Sachbearbeitung wärmstens an´s Herz legen, denn das Vertrauen in die deutsche Psychiatrie bzw. die Ärzteschaft steht auf dem Spiel.

 

Das Problem des systematischen Belügens / Täuschens / Zerstörens von Vertrauensbeziehungen durch Abkehr von den tradierten berufsethischen Orientierungen  unter den wie auch immer über uns gekommenen neuen Rahmenbedingungen in der Psychiatrie ist ein noch größeres, also nicht beschränkt auf Dr. Adler und seinen Machtbereich.

 

Die Vorstellung beispielsweise, wonach die angebliche Menschenrechtsorganisation „KVPM“  antagonistisch zu der Psychiatrie der Gegenwart stehe, ist falsch.

 

Es herrscht in diesem Fach derzeit so viel scientologytypische Amoralität (die Kriminelle zur Täuschung auch noch „Ethik“ nennen) , daß man niemandem guten Gewissens empfehlen kann, irgendwohin in Behandlung zu gehen schon deshalb, weil man zum Beispiel nicht mehr sicher sein kann, daß die Kollegen und ihre Mitarbeiter die Privatgeheimnisse Dritter (also z.B. Patienten ihrer Kollegen) so schützen, wie das einmal üblich war, da es aufgrund der Verirrung von Juristen die „Drittgeheimniskontroverse“ gibt.

 

Hierzu weise ich Sie auf das bedenkliche Schweigen z.B. unseres ärztlichen Kollegen Dr. med. Lotter (MdB) auf öffentliche Anfragen vom 2.10.2010 hin:http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_erwin_lotter-575-37788–f267275.html#q267275.

 

Daß wohl Scientologik (Pseudologik) über uns alle gekommen ist, hat übrigens bereits 2007 einer unserer sehr verehrten Kollegen aus Oberbayern öffentlich warnend in den Raum gestellt, nämlich Herr Dr. med. Döllein (veröffentlicht unter anderem hier: http://www.nachdenkseiten.de/?p=2965.), der seinen Ausführungen interessanterweise die Feststellung voranstellt, er sei geistig gesund. Daß man Gegnern des Scientologik-Systems („Suppressiven Personen“ im Sci-Sprech) gern die Vernunft abspricht, ist nämlich allgemein bekannt und leider haben sich auch Psychiater gefunden, welche – in durchaus als hochkriminell zu bezeichnender Komplizenschaft mit Juristen – auch ärztlichen Kollegen unter bloßer Behauptung des Nichtvorliegens geistiger Gesundheit die Fähigkeit abgesprochen haben, weiterhin ärztlich tätig zu sein.

 

Möglicherweise stützen sie sich dabei auf Gesetzesformulierungen, die mit der Vernunft und dem Grundgesetz nicht in Einklang zu bringen sind und deswegen erst noch zu präzisieren wären.

 

 

Ich bitte Sie, mir recht bald einen Gesprächstermin zu geben, mich bei Unklarheiten jederzeit – auch am Wochenende – anzurufen (0170 1143 471).

 

 

Mit vorzüglichster Hochachtung
und kollegialen Grüßen

 

Dipl.- Med. W. Meißner

pdf-Datei:  Praes. der BAeK-28.07.2011

pdf-Datei:  Scientologie vom 15.7.2011-Veraenderte Tabelle

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Gruß

Der Honigmann

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Auf die von der Staatlichen Selbstverwaltung Edith Reckzeh nach UN-Res 56/83 am 27.07.2011 eingereichte Vollstreckungsabwehrklage hat das Amtsgericht Stuttgart Bad Cannstatt korrekt geantwortet und an die Staatliche Selbstverwaltung Edith und Matthias Reckzeh zurückgeschrieben und diese anerkannt.

Es scheint dass auch die BRD-Gerichte langsam merken, dass Staatliche Selbstverwaltungen völkerrechtlich völlig korrekt bestehen, wenn sie denn erklärt und korrekt proklamiert wurden.

Über die weitere Entwicklung des Prozessvorganges werden wir hier wieder berichten.

Vollstreckungsabwehrklage Staatliche Selbstverwaltung Edith Reckzeh (ohne Anlagen veröffentlicht)

Anschreiben des Amtsgerichtes Stuttgart Bad Cannstatt an die Staatliche Selbstverwaltung Edith Reckzeh.

http://staseve.wordpress.com/2011/07/29/amtsgericht-stuttgart-bad-cannstatt-erkennt-staatliche-selbstverwaltung-edith-reckzeh-an/

…..danke an Peter…..

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Gruß

Der Honigmann

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Michael Grandt

Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, dass die kommunistischen Massenverbrecher den Nationalsozialisten in nichts nachstanden und thematisiert zudem die Mitschuld der Sowjets am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ein Tabubruch in Deutschland.

Der preisgekrönte Film des lettischen Regisseurs Edvīns Šnore thematisiert eindrucksvoll, dass die millionenfachen Massenmorde in der Sowjetunion aus der kommunistischen Ideologie resultierten. Die Dokumentation entstand bereits im Jahr 2008 und hat in vielen europäischen Ländern heftige Kontroversen ausgelöst.

[….]

So etwas gilt in Deutschland als Tabu, als politisch nicht korrekt, als »rechtsextrem«. Das »Alleinschuld-Dogma« muss auf Biegen und Brechen aufrechterhalten werden. Dass Nationalsozialismus und Kommunismus/Stalinismus in ihrer Zielsetzung, Methodik und Auswirkungen als Terrorsysteme vergleichbar waren, will man in Deutschland nicht hören und nicht wahrhaben. Die »Schuld der Nachgeborenen« gilt nur für das deutsche »Tätervolk«, aber natürlich nicht für das Russische. Deshalb wurde der Film hierzulande auch ignoriert, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf – und das, obwohl »The Sovjet Story« 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde.

[….]

Doch Stalin und Konsorten planten einen weiteren Massenmord, der später »Der große Hunger« genannt wurde: In den Jahren 1932 und 1933 raubten kommunistische Einheiten den Bauern massenweise Getreide und Saatgut und verkauften es zu Dumpingpreisen in ganz Europa. Die Ernten blieben aus. Besonders schlimm traf es die Ukrainer. Sieben Millionen Menschen, darunter viele Kinder, verhungerten, während die Welt tatenlos zusah.

Doch damit war Stalins »Todeshunger« noch nicht gestillt. In den Jahren 1937 und 1938 kam es zu den »Großen Säuberungen«, einem Höhepunkt des kommunistischem Massenterrors: Der sowjetische Führer ließ 1,5 Millionen Menschen verhaften, rund 750.000 von ihnen kamen in Gefängnissen, bei Erschießungen, Folterungen und in Konzentrationslagern (Gulags) um.

Jetzt erst konnte sich der »große« Stalin nach außen wenden. Der Pakt mit Hitler-Deutschland vom 23. August 1939, indem Polen in zwei Interessenzonen aufgeteilt wurde, markiert für politisch nicht korrekte Historiker den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Aber Stalin war klug, er ließ Hitler ZUERST in Polen einmarschieren, damit er ihm später die Schuld am Krieg zuschieben konnte. Diesen »Stalin-Trick« haben Mainstreamhistoriker bis heute nicht durchschaut und doch operierte die Rote Armee Seite an Seite mit der deutschen Wehrmacht. Im Wald von Katyn erschossen Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD im Frühjahr 1940 über 20.000 polnische Offiziere (andere Quellen geben 30.000 an). Dieser Massenmord sollte später den Nazis untergeschoben werden. Erst im Jahr 1990 gestand die russische Regierung ihre Schuld ein.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-grandt/-the-sovjet-story-.html

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Gruß

Der Honigmann

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Das Hochmittelalter

Das Hochmittelalter umfasst den Zeitraum von etwa 900 bis 1250. In ihm erlangen die ostfränkischen Könige die Kaiserwürde und erheben zusammen mit dem Papst oder gegeneinander den Führungsanspruch in Europa. Im Schatten dieser Auseinandersetzungen entwickelt sich in den anderen Teilen West- und Osteuropas ein nationales Königtum, das sich ganz dem Ausbau seiner Macht widmet. In Deutschland gewinnen die hohen Adligen als Landesherren (Territorialherrn) an Macht und Selbständigkeit.

Der Aufstieg der ostfränkischen Könige
Der Investiturstreit
Die Kreuzzüge
Der Machtkampf der universalen Gewalten
Die Ostsiedlung
Der Staat des Deutschen Ordens
Die Wiedergeburt der Städte
Die Hanse

Der Aufstieg der ostfränkischen Könige

911-18 König Konrad I., Herzog von Franken, wird nach dem Aussterben der Karolinger im Ostfrankenreich vom Adel zum König gewählt. Er kämpft vergeblich um die Anerkennung der Stammesherzöge. Zur Sicherung der Einheit des Reichs überträgt er die Königskrone an seinen stärksten Gegner Heinrich, Herzog der Sachsen.
919-36 Heinrich 1. besiegt den Gegenkönig Arnulf von Bayern und gewinnt Lothringen zurück. Durch Anlage von Burgen und die Aufstellung eines Reiter(Ritter-)beeres aus Berufskriegern sichert er sein Herzogtum gegen Ungarneinfälle. Durch einen Sieg an der Unstrut gegen die Ungarn stärkt er auch das Ansehen des Königtums im Deutschen Reich (Regnum Teutonicorum).
936-73 Otto I. der Große, Sohn Heinrichs, wird von den Reichsfürsten in Aachen zum König gewählt und kirchlich gekrönt. Nach erneuten Auseinandersetzungen mit den Stammesherzögen übergibt er Bischöfen und Äbten weltliche Aufgaben und Rechte und macht sie zur wichtigsten Stütze seiner Herrschaft. Es entsteht ein geistlicher Fürstenstand und eine »Reichskirche«, die dem König eng verbunden ist. Er setzt Bischöfe und Äbte ein, sie stellen 2/3 des Reichsheeres und tragen 2/ der Reichslasten.
951 zieht Otto nach Italien, befreit die Witwe des Langobardenkönigs von ihren Gegnern, heiratet sie und krönt sich in Pavia zum König der Langobarden. Damit nimmt er die Italienpolitik der Karolinger wieder auf.
955 Der Sieg über die Ungarn auf dem Lechfeld bei Augsburg beendet die Einfälle der Ungarn. Sie werden seßhaft und nehmen den christlichen Glauben an. König Stephan I. (997-1038) erhält vom Papst die Königskrone (S.•). Im Grenzgebiet gegen die Slawen werden zur Sicherung der Ostgrenze Marken gegründet: Billunger Mark, Nordmark, Mark Lausitz, Mark Meißen.
962 Krönung Ottos 1. zum Römischen Kaiser. Vom Papst gegen den Langobarden Berengar zu Hilfe gerufen, erhält Otto die Kaiserkrone. Von da an bleibt sie im Besitz der deutschen Könige bis 1806. Sie übernehmen die Verpflichtung der Verteidigung und Ausbreitung des Glaubens, den Schutz der Kirche und des Papstes in Fortsetzung der Politik Karls des Großen.
968 Durch die Gründung des Erzbistums Magdeburg und des Bistums Prag (973) fördert Otto die Christianisierung der Slawen.
973-983 Otto II., verheiratet mit Theophanu, der Nichte des oströmischen Kaisers, wird in Unteritalien von den Sarazenen (Arabern) besiegt. Durch einen Slawenaufstand gehen Teile der östlichen Grenzmarken verloren.
983-1002 Otto III. strebt nach einer »Erneuerung des Römischen Reichs« mit Rom als Mittelpunkt. In Kaiser und Papst sieht er die Einheit der christlichen Welt verkörpert. Er stellt enge Verbindungen zu den Königen von Ungarn und Polen als Mithelfer im Reich her und gründet die Bistümer Gnesen und Gran (1000-01).
1002-24 Heinrich IL gründet das Bistum Bamberg (1007) zur Mission der Mainslawen. In drei Italienzügen sichert er die Herrschaft der deutschen Könige gegen das Vordringen von Byzanz in Unteritalien.
1024-1125 Das fränkische oder salische Königshaus übernimmt nach dem Aussterben der Ottonen die Königsherrschaft.
1024-39 Konrad II. setzt die Erblichkeit der Lehen des niedrigen Adels gegen die Kronvasallen durch und sichert sich damit deren Unterstützung als Dienstmannen (Ministerialen) im Verwaltungs- und Kriegsdienst.
1033 Nach dem Tod des letzten Königs vereinigt Konrad Burgund mit dem Deutschen Reich. Damit sichert er sich die Alpenpässe zur Beherrschung Italiens.
1039-56 Heinrich III. Unter ihm erreicht das Kaisertum die stärkste Machtstellung gegenüber den Päpsten. Er beseitigt den Einfluß des römischen Stadtadels auf die Papstwahl, setzt deutsche Bischöfe als Päpste ein und bemüht sich um eine Reform der Kirche. Böhmen und Ungarn werden Lehen des deutschen Königs. =>

 

http://www.lsg.musin.de/geschichte/!daten-gesch/MA/hochma.htm#Der%20Aufstieg%20der%20ostfr%C3%A4nkischen%20K%C3%B6nige

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Gruß

Der Honigmann

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Völkerrechtliche Definition
Ein Staat (aus lat. status Zustand, Verfassung) ist ein Gebilde, das laut der Konvention von Montevideo folgende Eigenschaften aufweist:

  • eine mehr oder weniger stabile Kernbevölkerung (Staatsvolk);
  • einen klar abgegrenzten oder definierten Landbesitz ( Staatsgebiet, Territorium);
  • eine Regierung, die eine Staatsgewalt ausüben kann;
  • die Fähigkeit, mit anderen Staaten in politischen Kontakt zu treten, d. h., ein Völkerrechtssubjekt zu sein.

Die klassische Staatsrechtslehre nennt nur die ersten drei Merkmale ( Drei-Elemente-Lehre). In diesem Sinne sind die Glieder eines Bundesstaates, wie die deutschen Reichsländer auch „Staaten“ (übrigens auch beschränkt Völkerrechtssubjekte, da sie auf Grund ihrer „Kulturhoheit“ z. B. mit dem Heiligen Stuhl unabhängig vom Deutschen Reich Konkordate abschließen können). Der klassische Ausnahmefall eines Staates ohne Staatsgebiet ist – seit der Annexion Maltas durch Napoleon I. – der „Souveräne Malteserorden“.

Die Souveränität ist kein definierendes Merkmal des Staates. Staaten können rechtlich auch dann fortbestehen, wenn sie unter Besatzung stehen (okkupiert sind); oder (in der älteren Staatsrechtslehre), wenn sie nur „souverän“ sind (z. B. Samos im Osmanischen Reich). Jedoch muß faktisch eine Teilsouveränität gegeben sein.

Im Falle des Deutschen Reiches ist ein bestehendes Staatsgebiet und eine ebenso existente Bevölkerung als Staatsvolk gegeben, die Teilsouveränität des Reiches ist allein durch die Tatsache gegeben, daß die Alliierten die Übernahme der Höchsten Regierungsgewalt (dieses Staates Deutsches Reich) übernommen haben (Berliner Erklärung)  und diese nur teilweise an die Vertreter der von ihnen eingerichteten besatzungsrechtlichen Verwaltungen übergeben haben. Sie haben sich ausdrücklich bestimmte Souveränitätsrechte, die vor der Übernahme beim deutschen Staat selbst lagen, vorbehalten. So wurde im Generalvertrag (später von der BRD “ Deutschlandvertrag“ genannt) vertraglich vereinbart, daß die Alliierten sich die Hoheitsrechte bezüglich der Verwaltung der Reichshauptstadt Groß-Berlin, der Zustimmung zum Abschluß eines Friedensvertrages sowie der Wiedervereinigung Deutschlands vorbehalten haben. Diese Rechte und Verträge der Drei-Mächte gelten bis heute fort, siehe auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Januar 1998 hierzu.

Völkerrechtliche Anerkennung

Ein Staat bedarf zu seiner Gründung keiner juristischen Legitimation (er wird ‚ausgerufen‘, vgl. den Rütli-Schwur bei der Begründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft). International hat es sich jedoch eingebürgert, einen Staat anzuerkennen, sobald mehrere andere Staaten seine Existenz anerkannt haben.

Einige Gebiete wie Taiwan oder Nordzypern auf Zypern, die zwar die Merkmale eines Staates aufweisen, wurden dennoch, meist aus politischen Gründen, nicht allgemein anerkannt; diese werden als „Stabilisierte De-Facto-Regime“ bezeichnet.


Im Gegensatz zu den ehemaligen besatzungsrechtlichen Ordnungen (Selbstverwaltungen) namens „Deutsche Demokratische Republik“ (07.10.1949 – 29.09.1990) und „Bundesrepublik Deutschland“ (21.05.1949 – 29.09.1990), die beide kein eigenes Staatsgebiet und kein eigenes Staatsvolk aufwiesen, besitzt der Staat Deutsches Reich selbstverständlich ein eigenes Staatsgebiet (siehe Art. 1 der Reichsverfassung) und auch ein eigenes Staatsvolk (siehe §1 RuStAG).

Das Deutsche Reich ist daher ein Staat im Sinne der klassischen Völkerrechtslehre.

An diesem Befunde haben auch die vorübergehende Fremdverwaltung, das die Reichsverfassung überlagernde Besatzungsrecht und die eingerichteten Selbstverwaltungen nichts zu ändern vermocht. Das Deutsche Reich wird auch nicht etwa durch die BRD repräsentiert, sie repräsentiert nur sich selbst und ist nicht in der Lage, mit Rechtswirkung für das Deutsche Reich Verträge einzugehen, die über die Hoheitsgewalt hinausreichen, die ihr von den Besatzungsmächten zugestanden wurden und die sie selbst ausübt. Es wäre ihr also verboten, über Gebiete rechtlich zu verhandeln, über die sie selbst nicht verfügungsberechtigt ist, etwa, weil diese von Rußand besetzt oder vorbehaltlich einer Friedensregelung von Polen verwaltet werden. Sie kann aber auch nicht über Gebiete verhandeln, die zwar keiner fremden Verwaltung oder Besatzung unterliegen, die aber nicht selbst offizielles Hoheitsgebiet der BRD sind, also etwa die Stadt Stettin und das anliegende Gebiet, welches sich westlich der Oder befindet und daher nicht von den Bestimmungen des Protokolls von Potsdam erfaßt wird. Sie verstieße damit gegen den von ehemaliger BRD und ehemaliger DDR geschlossenen Vertrages über die Abschließende Regelung in bezug auf Deutschland, auch als „Zwei plus Vier-Vertrag“ bezeichnet. Da unzweifelhaft das Deutsche Reich in diesen Gebieten fortbesteht, kann auch nicht etwa die BRD heute das Deutsche Reich in persona und somit identisch sein, also das Deutsche Reich unter dem Namen “ BRD“. Das Bundesverfassungsgericht urteilte hierzu im Jahre 1973 zu dem Status der DDR und der BRD (Urteil zum Grundlagenvertrag v. 31.07.1973):

Das Besondere dieses Vertrags ist, daß er zwar ein bilateraler Vertrag zwischen zwei Staaten ist, für den die Regeln des Völkerrechts gelten und der die Geltungskraft wie jeder andere völkerrechtliche Vertrag besitzt, aber zwischen zwei Staaten, die Teile eines noch immer existierenden, wenn auch handlungsunfähigen, weil noch nicht reorganisierten umfassenden Staates Gesamtdeutschland mit einem einheitlichen Staatsvolk sind, dessen Grenzen genauer zu bestimmen hier nicht nötig ist.

Aus dieser Aussage folgt auch unmißverständlich, daß nicht etwa die bis dahin von Staatsrechtswissenschaftlern postulierte „Staatsschrumpftheorie“ Anwendung finden kann, die davon ausgeht, das Deutsche Reich sei 1949 mit Bildung der BRD auf deren Staatsgebiet geschrumpft, 1990 hätte sich diesem “ Staat BRD“ dann der parallel von 1949 bis 1990 bestehende “ Staat DDR“ angeschlossen und sei somit in dem nun vergrößerten “ Staat BRD „aufgegangen, damit sei das Deutsche Reich – mithin als Staat identisch mit der BRD, als “ Deutschland in den Grenzen von 1990″ existent, andere Gebiete des Deutschen Reiches bestünden nach dieser Logik nicht mehr, könnten daher auch nicht mehr dem deutschen Staat angeschlossen werden. Mit der Aufhebung des Artikels 23, die am 29.09.1990 wirksam wurde, wurde auch bewirkt, daß nun kein weiteres Gebiet mehr der BRD beitreten könne. Aus diesem Grunde sei das Deutsche Reich nunmehr der deutsche “ Staat BRD“.

Diese Version hinkt an der Tatsache, daß man in diesem Falle das Fortbestehen der Artikel des Generalvertrages, die den Abschluß eines Friedensvertrages vorsehen, nicht in 1990 hätte explizit als fortbestehend vereinbaren brauchen, wenn  nun angeblich der „Zwei plus Vier-Vertrag“ den Friedensvertrag ersetzt. Wäre also  die BRD und das Deutsche Reich identisch, weil hiernach keine weiteren (ehemals) deutschen Gebiete dem behaupteten alleinigen „deutschen Staat“ mehr beitreten könnten, dann hätte sich der Friedensvertrag und in diesem Zusammenhang die Frage der Wiedervereinigung erledigt, diese betreffenden Artikel des „Generalvertrages“ hätte man also nicht in 1990 als fortbestehend deklarieren brauchen.

Es ist also Tatsache, daß die Alliierten damit beabsichtigten, zwar der BRD den Anschluß weiterer Gebiete Deutschlands zu verwehren (Aufhebung des „Wiedervereinigungsgebotes“ der Präambel und des Artikels 23 GG alter Fassung), aber weiterhin die Notwendigkeit des Friedensvertrages zu ermöglichen. Diese Politik ist nur dann erklärbar, wenn es Intention der Besatzungsmächte war und ist, den Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich noch abschließen zu können und eine Wiedervereinigung von “ Deutschland als Ganzes“ zu ermöglichen. Alleine aus diesen Überlegungen besteht das Deutsche Reich auch heute noch und ist nicht etwa identisch mit der BRD, wie vielfach gerne von verschiedenen von der BRD bezahlten „Völkerrechtlern“ und anderen als „Experten“ auftretenden Personen, die im Dienste der BRD-Administration stehen, verkündet wird.

Einige dieser Demagogen verstehen es auch, sich als „Studenten der Politologie“ oder andere in dieser Hinsicht unverdächtig erscheinende Personen zu tarnen. Hier sollten Sie einfach darauf achten, wie plausibel deren Darstellungen sind und ob sie sich nicht unter dem Strich in billigen „Argumenten“ erschöpfen. Den Wahrheitsgehalt einer Aussage einer Person der BRD oder eines von dieser bezahlten „Experten“ ist dann natürlich ebensoviel wert, wie die zu deren vermeintlicher Beweisfühung herangezogenen Argumente, die sich in Althergebrachtem (Aussagen selbsternannter „Experten“ oder „Behördenvertreter“, falschinterpretierten Urteilen des Bundesverfassungsgerichts oder primitiver Herleitungen aus Halbinformationen) beschränken.

Das Bundesaußenministerium hatte mehrfach auf Anfrage bekanntgegeben, daß der sog. „Zwei plus Vier-Vertrag“ ausdrücklich kein Friedensvertrag sei, da dieser keine für einen Friedensvertrag typischen Regelungen und Inhalte enthalte und die Teile des „Deutschlandvertrages“ andernfalls wirkungslos und obsolet wären, die noch immer davon sprechen, die endgültige Frage der deutschen Ostgrenze sei einer Friedensvertragsregelung vorbehalten, zudem sei durch entsprechende Notenwechsel, die 1990 stattfanden, festgelegt worden, daß diese Teile des „Deutschlandvertrages“ auch nach dem Inkraftreten des „Zwei plus Vier-Vertrages“ fortgelten. Hätte man also den „Vertrag über die Abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“ in der Absicht abgeschlossen, damit einen Friedensvertrag abzuschließen oder sei diesem Vertrag durch die Alliierten dieselbe Rechtswirkung beigemessen worden, hatten diese nicht durch die erfolgten Notenwechsel die entsprechenden Aussagen aus dem “ Deutschlandvertrag“, insbesondere Artikel 2 und 7, fortbestehen lassen. Dies ist nämlich ausdrücklich geschehen, wie hier bewiesen ist: Notenwechsel vom 27. / 28. September 1990.

Maßgeblich für die Tatsache, ob der Staat Deutsches Reich fortbesteht, ist das Völkerrecht. Maßgeblich für die Frage, ob für die Alliierten der Staat Deutschland das Deutsche Reich oder eine BRD ist, ist die Auffassung der Alliierten hierzu. Daran vermag die Auffassung einer Bundesregierung oder eines von ihr für seine entsprechende Aussage bezahlten „Experten“ nichts zu ändern. Die genannten Tatsachen spreche eine klare Sprache. Mit den Details dieser Thesen beschäftigt sich ein Aufsatz, eines bekannten Völkerrechtlers, der gerade in Arbeit ist und Anfang Juni veröffentlicht werden soll. Sie werden ihn dann hier auf unserer Seite finden.

zur Information:
Mit der Behauptung, daß die BRD ein Staat ist, der deutsche Staat ist oder aber der Staat Deutsches Reich unter dem Namen Bundesrepublik Deutschland ist, befaßt sich detailliert ein Aufsatz, der am 01.06.2010 hier auf unserer Seite veröffentlicht wird.

http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&view=article&id=64&Itemid=27&lang=de

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Gruß

Der Honigmann

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Ich bekam vor einigen Tagen eine Mail eines Freundes mir folgendem Inhalt:

(automatischer Übersetzer und ein wenig von mir)

>>>Fakt ist: Der Vater meines Freundes ist ein Dynamiter Blaster-Experte von Beruf.

Er hat mit Explosionen seit 35 Jahren gearbeitet. Er bemerkte, dass der Boden angehoben wurde, dass die Panzerung, die unter der Erde war lag nun über dem Boden.

Diese Explosion die unter der Erde geschah, hörte sich an, wie wenn ein Gasrohr explodiert ( es gab Straßen- / Kanalisationsarbeient in dem gewünschten Bereich, mehrere Tage vor diesem Tag ).

Wenn der Boden aber angehoben wurde, kann es keine Autobombe gewesen sein.

Es wurde offensichtlich nicht in den Nachrichten oder anderen Medien darüber gesprochen.

Die Menschen rochen Schwefel in der  ganzen Innenstadt.

Kommentar: Wer hatte die Mittel und Zugang zum Untergrund?

Nicht der fundamentalistischen Einfaltspinsel, das ist sicher.

Nach weniger als einer Stunde die Polizei festgestellt, dass es eine „Bombe“ war.

Kommentar: Wie können sie diese so schnell bestimmt? Es ist das totale Chaos gewesen, die Menschen evakuiert und sogar Leichen nicht innerhalb von einer Stunde entfernt. Wie konnten sie das bestimmen, so schnell? Wie konnten sie ausschließen, einen Unfall in der Gasleitung? Das riecht fischig.<<<

http://www.sovereignindependent.com/?p=23661

…..danke an Günter….

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Gruß

Der Honigmann

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Feuerwehr diesmal besser vorbereitet

Im Bezirk Tara der russischen Region Omsk trainierten Feuerwehrleute im April die Bekämpfung von Waldbränden. (Bild: picture alliance / dpa / Alexey Malgavko)

Von Gesine Dornblüth

Vor einem Jahr zerstörten schwere Wald- und Torfbrände in Russland Gebiete von der Größe Schleswig-Holsteins. Die russischen Einsatzkräfte waren lange nicht in der Lage, diese Brände zu löschen. Nun brennt in Russland wieder der Wald, doch zumindest im Moskauer Umland scheinen die Behörden besser gewappnet.

Im Schritttempo rumpelt der Kleintransporter über Wald- und Feldwege. Dicke Stechmücken fliegen durch das Wageninnere. An einem Flussufer unter Kiefern parken Autos. Frauen und Männer laufen durch das Gehölz. Sie haben Körbe dabei. Michail Chrustaljow klammert sich auf dem Beifahrersitz fest, verzieht das Gesicht.

„Die Leute sammeln Beeren. Wir müssen dann die Brände löschen, die sie hinterlassen. Der Mensch ist die größte Gefahr für den Wald – der verantwortungslose Umgang mit Feuer.“

Michail Chrustaljow ist Forstbeamter im Bezirk Orechowo-Zujewo und auf Patrouille. Die waldreiche Region liegt knapp hundert Kilometer östlich von Moskau. Von hier kam der Rauch, der die Hauptstadt im letzten Sommer über Wochen einnebelte. Allein im Bezirk Orechowo-Zujewo brannten damals fast 7000 Hektar Wald ab: annähernd acht Prozent der Fläche, für die Chrustaljow verantwortlich ist. Damit sich die Katastrophe in diesem Jahr nicht wiederholt, hat die Forstbehörde in Orechowo-Zujewo neue Tanklöschzüge, Bulldozer und Patrouillenfahrzeuge bekommen.

Im Moskauer Gebiet wird die Forstbehörde – anders als im Rest Russlands – aus föderalen Mitteln finanziert. Deshalb ist sie besonders gut ausgestattet, erzählt Pjotr Andrianow, der Chef der Forstbehörde von Orechowo-Zujewo.

„Wir haben von dem Unglück letztes Jahr profitiert. Wir haben auch noch fünf Überwachungstürme mit Videokameras bekommen. Sobald die Kameras Rauch aufzeichnen, fahren unsere Forstinspektoren los. Wenn die sehen, dass Wald brennt, schicken wir unsere Löschfahrzeuge hinterher.“

Die meiste Zeit aber stehen die Löschfahrzeuge unbenutzt herum. Im gesamten Moskauer Umland gäbe es zurzeit keine Waldbrände, heißt es bei der zentralen Forstbehörde. Beunruhigende Nachrichten kommen dagegen aus dem Norden Russlands: In Archangelsk und in der Republik Komi wüten mehr als 140 Brände. Auch im fernen Jakutien stehen große Flächen Wald in Flammen.

Unter einem Baum sitzen sechs Männer in olivgrünen Overalls. Sie gehören zur Luftüberwachung „Avialesoochrana“. Die Organisation stammt noch aus Sowjetzeiten. Bis vor wenigen Jahren funktionierte sie gut. 500 bis 600 Flugzeuge waren an Hochsommertagen gleichzeitig in der Luft. Dann reformierte die Regierung das Forstgesetz und kürzte die Gelder der Luftüberwachung. Tausende Mitarbeiter wurden entlassen. Valerij Labanow, der Chef der Truppe, kommt aus Irkutsk in Sibirien.

„Ich persönlich glaube, die Brände vom letzten Jahr werden sich hier im Moskauer Gebiet diesen Sommer nicht wiederholen. Erstens ist das Wetter anders, zweitens haben sie hier genügend Leute. Und wenn nötig, werden noch mehr Feuerwehrleute aus anderen Regionen hergebracht. Das alte System, das viele Jahre gut funktioniert hat, wird hier wieder hergestellt.“

Grigorij Kuksin sieht das kritischer. Er ist der Waldbrandexperte von Greenpeace Russland. In diesem Jahr gäbe es in Zentralrussland genau so viele Torfbrände wie im vergangenen Jahr, so Kuksin. Und es würden immer mehr.

„Hier hat sich leider gar nichts verbessert. Die Behörden wollen zeigen, dass sie etwas unternommen haben. Aber das haben sie gar nicht. Sie versuchen, die Brände zu vertuschen. Wir von Greenpeace lokalisieren Brände, entweder mithilfe von Satellitenfotos oder, indem wir selbst hinfahren. Und wir versuchen, den Staat zu zwingen, frühzeitig zu reagieren. Wir haben wieder genau das gleiche Szenario wie im letzten Jahr.“

Kuksin ist den ganzen Sommer über mit freiwilligen Helfern in Russlands Wäldern unterwegs. Bereits im vergangenen Jahr hatten Hunderte Ehrenamtliche mitgeholfen, die Brände zu löschen. Die russische Regierung denkt nun über eine freiwillige Feuerwehr in Russland nach. Ein entsprechendes Gesetz hat der Föderationsrat bereits im Frühjahr verabschiedet. Pjotr Andrianow von der Forstbehörde in Orechowo-Zujewo glaubt aber nicht, dass das reicht.

„Es ist gut, wenn Leute helfen. Aber manchmal wird es chaotisch. Es muss jemanden geben, der verantwortlich ist. Die Brände müssen Profis löschen: Förster oder Feuerwehrleute.“

Programmtipp

Die Beziehung der Russen zu ihrem Wald ist auch Thema in der Sendung „Gesichter Europas“ am morgigen Samstag, 30. Juli 2011, um 11:05 Uhr im Deutschlandfunk, unter dem Titel: Birken, Beeren, Brandgefahr – Die Russen und ihr Wald

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1516147/

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Gruß

Der Honigmann

.dbrand

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Auch technische Schule angegriffen, die Briten bezeichnen diese als „Spionage-Hauptquartier”

Mit einem Luftangriff tötete die NATO am Montag sieben Menschen in einem Hospital in Zlitan, Westlibyen, berichten Ortsansässige und Regierungsbeamte. Associated Press berichtet von einer von der Regierung organisierten Besichtigung des Tatortes, dass medizinische Geräte in den Trümmern des Gebäudes erkennbar waren.

„In diesem gesamten Gebiet gibt es kein Militär,” teilte ein Rettungsfahrer Associated Press mit.

Zlitan liegt im Bezirk Misrata und wurde von Einheiten der „Rebellen“ aus der Bezirkshauptstadt Misrata einige Male im Laufe der vergangenen Monate angegriffen, wobei Versuche, die Stadt einzunehmen, wie auch in anderen Orten gescheitert sind.

Leute Gaddafis wiesen auch auf verschiedene Lagergebäude hin, die durch Angriffe beschädigt wurden, wie sie sagten, und die während der Besichtigungstour noch immer brannten.

Unter den Getöteten befinden sich drei Ärzte. Die NATO weigert sich, vor Dienstag Informationen über den Angriff herauszugeben.

Ebenfalls am Montag bombardierten Kriegsflugzeuge Ihrer Majestät die Central Organization for Electronic Research (Zentrale für elektronische Forschung), eine technische Akademie, von der der Generalmajor Ihrer Majestät Nick Pope behauptete, sie diene als Deckmantel für libysche Geheimdienste und Gaddafis „ruchlose Aktivitäten.“

Obwohl mehrere zivile Ziele im verbrecherischen Angriffskrieg der NATO mit Luftschlägen getroffen wurden, hat diese das üblicherweise abgestritten oder behauptet, dass es sich um Ziele militärischer Natur handelte.

Derartige Behauptungen werden sich im Fall eines Krankenhauses schwer aufrecht erhalten lassen.

erschienen am 25. Juli 2011 auf > www.antiwar.com > Artikel

Quelle und Dank an: Jeremy Sapienza und Jason Ditz – antikrieg.com

siehe dazu auch:

> Franklin Lamb – Der Krieg der NATO gegen die libysche Zivilbevölkerung

> Klaus Madersbacher – Bomben auf Libyen, Sand in unsere Augen

http://www.yoice.net/blog/2011/07/28/nato-totet-sieben-menschen-bei-angriff-auf-libysches-hospital/

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Klimalüge: NASA-Satelliten enttarnen weltweite Fälschungen, US-Schuldenstreit: Dollar als Weltwährung stark gefährdet, EU-Schuldenkrise zurück: 109 Millionen Euro für eine Woche Ruhe, Stagflation: Großbritannien in schwerster Wirtschaftskrise, Kosovo-Krise: Experten sprechen von brandgefährlicher Situation, SVP warnt: Oslo-Massaker darf nicht zu politischer Vorverurteilung führen, Oslo-Massaker: Deutschland auf dem Weg zum Überwachungsstaat?, Rebellen in Libyen: Kein »arabischer Frühling«, Plusminus: Geringverdiener müssen für Pflege-Eltern zahlen, Murdoch-Methoden bei Bunte: Politikchef gefeuert, Kampf gegen Schnecken: Natürliche Tipps….

http://info.kopp-verlag.de/video.html;jsessionid=E9C0A92393D02A9D3C1702F129653240?videoid=521

Gruß

Der Honigmann

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Udo Ulfkotte

Diplomaten sind keine Krieger. Sie sollen die friedlichen Kontakte der Völker aufrechterhalten. Ganz anders ist es bei Geheimdiensten. Die arbeiten da weiter, wo Diplomaten aufhören. Mitunter verüben sie offenbar auch Terroranschläge. Und zwar auf Diplomaten.

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Ein solcher geheimdienstlicher Terroranschlag wurde nun aufgeklärt. Die Öffentlichkeit hätte eigentlich niemals davon erfahren sollen. Doch irgendwer hat die Ermittlungsergebnisse an eine große amerikanische Zeitung verraten. Und danach hat der russische Militärgeheimdienst GRU

einen Terroranschlag auf amerikanische Diplomaten verübt. Doch die Bösen sind nun nicht die Terroristen, sondern wieder einmal die Whistleblower, die »Verräter«.

Ein Journalist der Zeitung Washington Times, Eli Lake, ist über Nacht zum Staatsfeind geworden. Er hat vor wenigen Tagen das getan, was auch Julian Assange mit seiner Organisation WikiLeaks ins Visier der US-Regierung brachte: Eli Lake hat amerikanische Staatsgeheimnisse veröffentlicht. In der Washington Times enthüllte er die Urheber eines Bombenanschlages vom September 2010 auf amerikanische Diplomaten in der georgischen Hauptstadt Tiflis: Haupttäter war demnach angeblich Major Yevgeny Borisov vom russischen Militärgeheimdienst GRU.

Alle amerikanischen Geheimdienste hatten insgeheim Jagd auf die Urheber des Attentates gemacht. Und nicht nur die CIA legte der US-Regierung und den US-Geheimdienstkomittees einen Bericht vor. Spätestens seit Januar 2011 waren auch Präsident Obama und der Nationale Sicherheitsrat darüber informiert, dass der russische Militärgeheimdienst einen Bombenanschlag auf amerikanische Diplomaten verübt hatte.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/udo-ulfkotte/geheimdienste-wer-verriet-die-daten-ueber-den-terroranschlag-des-militaergeheimdienstes-.html

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Der Honigmann

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Mit dem Film “Summ’ mir das Lied vom Tod” greift NuoViso Filmproduktion eines der wichtigsten Themen unserer Zeit auf: Das Bienensterben. Mit dem Beginn des Massensterbens in der 90er Jahren begann man das Phänomen zu untersuchen.

Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte “Bienenmonitoring” kommt dabei Jahr für Jahr zu dem Ergebniss, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei.

NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur.

Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewusst. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.

Hilf uns bei der Fertigstellung dieses Dokumentarfilmes, welchen wir ab September kostenlos auf NuoViso.TV veröffentlichen wollen.

Mit einem Sponsoring sicherst Du Dir einen Platz im Abspann mit Deinem Namen oder Deiner Internetadresse. Außerdem erhalten ALLE Sponsoren die DVD des Filmes, sobald diese erscheint (Sep 2011).

Quelle und mehr Informationen sowie Sponsoren-Anmeldung unter NuoViso.tv

http://www.youtube.com/embed/W25EzQYK5e8
Videolink: http://youtu.be/W25EzQYK5e8

Quelle und mehr Informationen sowie Sponsoren-Anmeldung unter NuoViso.tv

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  3. Globales Bienensterben nimmt weiterhin zu – Zukünftige Ernährung gefährdet

….danke an ET.

Video-Nachtrag:

….danke an:  http://www.nuoviso.tv

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Gruß

Der Honigmann

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