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Archive for August 2011


Im Deutschen Bundestag sitzt eine der Öffentlichkeit weithin unbekannte Schatten-Fraktion: die Mitglieder des Vereins “Europa-Union Deutschland e.V.”. Im Bundestag haben sich die Vereinsmitglieder zusammen geschlossen zur “Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag”, die offiziell am 4.April 2007 gegründet wurde.

Die Ziele dieser “überparteilichen” Schatten-Fraktion, deren Abgeordnete sich aus Mitgliedern aller oder fast aller vom Volk in den Bundestag gewählten Parteien und ihrer Parteilisten zusammensetzen, sind darauf ausgerichtet, aus Deutschland einen “Bundesstaat” der “Europäischen Union” zu machen. Ihr Verein, die nach deutschem Recht als allgemeinnützig “Europa Union Deutschland e.V”, richtet sich somit gegen die verfassungsmäßige Ordnung, gefährdet den Bestand der Bundesrepublik Deutschland und verfolgt das Ziel, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beseitigen.

Nach öffentlich zugänglichen Quellen ist der Verein “Europa Union Deutschland e.V.” die deutsche Sektion der “Union Europäischer Föderalisten” (UEF) mit Vereinssitz in Den Haag und einem “Generalsekretariat” in Brüssel. Die “Union Europäischer Förderalisten” strebt, nach eigener Aussage, die Schaffung eines “europäischen Bundesstaats” an. Bereits 2007 schlossen sich Mitglieder der UEF in verschiedenen Mitgliedsstaaten der “Europäischen Union”, darunter Vertreter der Jugendorganisation “Junge Europäischen Föderalisten” (JEF) auch aus Deutschland, zum “Netzwerk des Aktionskomitees für einen europäischen Bundesstaat” zusammen.

Das Bundesverfassungsgericht am 30.Juni 2009 zum sogenannten Lissabon-Vertrag in seiner Entscheidung 2 BvE 2/08 wörtlich und in Deutschland immer noch rechtsverbindlich:

“Das Grundgesetz ermächtigt die für Deutschland handelnden Organe nicht, durch einen Eintritt in einen Bundesstaat das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes in Gestalt der völkerrechtlichen Souveränität Deutschlands aufzugeben. Dieser Schritt ist wegen der mit ihm verbundenen unwiderruflichen Souveränitätsübertragung auf ein neues Legitimationssubjekt allein dem unmittelbar erklärten Willen des Deutschen Volkes vorbehalten …

Das Grundgesetz setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch. ..

Das Grundgesetz ermächtigt die deutschen Staatsorgane nicht, Hoheitsrechte derart zu übertragen, dass aus ihrer Ausübung heraus eigenständig weitere Zuständigkeiten für die Europäische Union begründet werden können. Es untersagt die Übertragung der Kompetenz-Kompetenz. ..

Auch eine weitgehende Verselbständigung politischer Herrschaft für die Europäische Union durch die Einräumung stetig vermehrter Zuständigkeiten und eine allmähliche Überwindung noch bestehender Einstimmigkeitserfordernisse oder bislang prägender Regularien der Staatengleichheit kann aus der Sicht des deutschen Verfassungsrechts allein aus der Handlungsfreiheit des selbstbestimmten Volkes heraus geschehen.”

Dem Wortlaut dieses Urteils entsprechend ist der Verein “Europa-Union Deutschland e.V.” als verfassungsfeindlich einzustufen und zu verbieten.

Zur weiteren juristischen Bewertung kann man feststellen, daß die Mitglieder des Vereins “Europa-Union Deutschland e.V.” im deutschen Parlament offensichtlich über ein “Mindestmaß an fester Organisation und eine abschließende Rollenverteilung” verfügen. Ebenso beinhaltet der Verein eine “gegenseitige Verpflichtung der Mitglieder auf einen gemeinsamen Verbandszweck”.

Folgende namentlich bekannte Mitglieder des Vereins “Europa-Union Deutschland e.V.”, welche als Abgeordnete direkt vom Volk, oder über Parteilisten in den Deutschen Bundestag gewählt wurden, oder ungewählt über Überhangmandate ins Parlament einzogen, werden hier nun nach Parteienzugehörigkeit aufgelistet.

SPD:

Uta Zapf
Heidemarie Wieczorek-Zeul
Ute Vogt
Franz Thönnes
Martin Schwanholz
Angelica Schwall-Düren
Frank Schwabe
Axel Schäfer
Marlene Rupprecht
Michael Roth
Johannes Pflug
Kirsten Lühmann
Gabriele Lösekrug-Möller
Christian Lange
Susanne Kastner
Johannes Kahrs
Josip Juratovic
Christel Humme
Gustav Herzog
Günter Gloser
Gabriele Fograscher
Edgar Franke
Petra Ernstberger
Elvira Drobinski-Weiß
Martin Dörmann
Gerd Friedrich Bollmann
Klaus Barthel
Doris Barnett
Heinz-Joachim Barchmann
Sabine Bätzing
Rainer Arnold

Bündnis 90/Die Grünen:

Manuel Sarrazin
Tabea Rößner
Lisa Paus
Omid Nouripour
Sylvia Kotting-Uhl
Katja Keul
Ingrid Hönlinger
Kai Gehring
Hans-Josef Fell
Birgitt Bender
Marieluise Beck

CDU:

Peter Altmaier. Altmaier ist “EU-Beamter”, als solcher “beurlaubt” und Präsident von “Europa-Union Deutschland e.V.”
Norbert Barthle
Steffen Bilger
Wolfgang Börnsen
Helge Reinhold Braun
Leo Dautzenberg
Thomas Dörflinger
Ingrid Fischbach
Axel Fischer
Hartwig Fischer
Erich G. Fritz
Hans-Joachim Fuchtel
Ingo Gädechens
Thomas Gebhart
Alois Gerig
Eberhard Gienger
Peter Götz
Markus Grübel
Stephan Harbarth
Jürgen Hardt
Rudolf Henke
Michael Hennrich
Ansgar Heveling
Egon Jüttner
Andreas Jung
Franz Josef Jung. Weltbester Verteidigungsminister, Bombenabwurf-Spezialist für Besatzungszonen in Zentralasien und danach einen Monat lang immerhin als Punchingball brauchbares Mitglied des zweiten Merkel-Kabinetts.
Bernhard Kaster
Stefan Kaufmann
Roderich Kiesewetter. War bis zu seiner Ernennung…war bis zu seiner Wahl zum CDU-Bundestagsabgeordneten in 2009 Oberst beim Kommando Operative Führung Eingreifkräfte (KdoOpFüEingrKr). Ist Mitglied im Außen-Ausschuss, im EU-Ausschuss (“Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union“), Obmann der CDU-Bundestagsfraktion für “Abrüstung” und “Rüstungskontrolle”, “zivile Krisenprävention” und “vernetzte Sicherheit”. Außerdem führt Kiesewetter die Delegation Deutschlands in der “parlamentarischen Versammlung” der 2008 gegründeten Mittelmeerunion. Des Weiteren ist MdB Kiesewetter Mitglied der Deutsch-Britischen Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP e. V.) und im Lions-Club (Motto: “Freiheit, Geheimdienst, Sicherheit unserer Nation”, “Liberty, Intelligence, Our Nation’s Safety).
Eckart von Klaeden. Staatsminister von Frau Dr.Merkel im Kanzleramt.
Volkmar Klein
Julia Klöckner
Axel Knoerig
Jens Koeppen
Rolf Koschorrek
Gunther Krichbaum
Günter Krings. Ex-Vorsitzender und Mitglied des “Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung des Deutschen Bundestages”. In dessem Bericht zur Umsetzung der 2001 beschlossenen “Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie” vom März dieses Jahres heisst es:
“Um die für die Umsetzung der Ziele erforderliche Verbindlichkeit zu erreichen, müssen nationale Parlamente und das Europäische Parlament künftig angemessen in den Entwicklungs- bzw.
Überarbeitungsprozess der Strategien eingebunden werden. Bei der Strategie Europa 2020 war das nicht der Fall. Angesichts der geplanten Überprüfung der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie in 2011 fordert der PBNE deshalb die frühzeitige Einbindung der nationalen Parlamente sowie des Europäischen Parlaments.”
Rüdiger Kruse
Ingbert Liebing
Matthias Lietz
Carsten Linnemann
Patricia Lips
Jan-Marco Luczak
Karin Maag
Michael Meister
Philipp Mißfelder. Man könnte ihn auch das künstliche Nachwuchshirngelenk der “Christlich-Demokratischen Union Deutschlands” nennen. Nochmal: der “Christlich-Demokratischen Union Deutschlands”. Nochmal: der “Christlich-Demokratischen Union Deutschlands”.
Michaela Noll
Eduard Oswald. Vize-Präsident des Deutschen Bundestages. (!)
Michael Paul
Joachim Pfeiffer. Ehemals Mitglied der Stuttgarter Burschenschaft Euromania. Oh, ich habe mich verschrieben.
Klaus Riegert
Erwin Rüddel
Anita Schäfer
Wolfgang Schäuble. Also so eine Überraschung.
Georg Schirmbeck
Patrick Schnieder
Kristina Schröder. Die von Kanzlerin Angela Merkel in 2009 vorgeschlagene und vom damaligen Präsidenten Horst Köhler ernannte Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Wie jeder weiss, werden Minister in Deutschland nicht vom Parlament gewählt. Dafür haben sie selbst dessen Kompetenzen und wirken in Brüssel in den insgesamt 10 Ministerräten als Gesetzgeber für die gesamte “Europäische Union”, auch in Deutschland.
Ole Schröder. Seit 2009 parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesinnenministerium. Oder ist das schon das deutsche Landesinnenministerium? Man kommt irgendwie ganz durcheinander. Immerhin sammelte Schröder als Rechtsanwalt bei White & Case schon mal Erfahrung in Insolvenzverwaltung.
Bernhard August Schulte-Drüggelte
Reinhold Sendker
Patrick Sensburg
Thomas Silberhorn
Christian Freiherr von Stetten. Besitzt auch die Schweizer Staatsbürgerschaft, etwas, was ganz ohne Zweifel entweder für die Einen, oder für die Anderen noch einmal nützlich sein wird.
Gero Storjohann. Stellvertretender Vorsitzender des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Sicherlich dann und wann eine recht nützliche Funktion, wenn man die Vereinsziele der “Europa-Union e.V.” berücksichtigt.
Thomas Strobl. Thomas Strobl ist Vorsitzender des Bundestags-Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, vielleicht ein kleiner Interessenskonflikt.
Stefanie Vogelsang
Johann David Wadephul
Peter Weiß. Ein exemplarisches Beispiel. Als mitfühlender Konservativer in der Caritas und im Beirat ihrer mitfühlenden Pax-Bank, als Delegierter im Zentralkomitee der deutschen Katholiken und als Vorsitzender der Vorsitzender der “Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft” CDA Sachsen, spricht sich der Mandatsnehmer Weiß nach dem Bundesverfassungsgerichts-Urteil vom Februar 2009 zu den Armutssätzen von Hartz IV für deren weitere Absenkung aus.
Ingo Wellenreuther.
Annette Widmann-Mauz
Willi Zylajew

CSU:

Dorothee Bär
Norbert Geis
Michael Glos
Wolfgang Götzer
Stephan Mayer
Hans Michelbach
Marlene Mortler
Gerd Müller
Stefan Müller
Georg Nüßlein. Nebenberuflich Dozent an der Bankakademie in Frankfurt.
Peter Ramsauer. Bundesminister für Zeitlupe, Asche-Wolken und schnellstmögliche Abgabe der Lufthoheit an Konzerne und EU im Zuge der bis 2020 angelegten Agenda “Single European Sky”.
Albert Rupprecht
Christian Schmidt. http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Schmidt_%28CSU%29 Seit 2005 parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Im Verteidigungsministerium. Im Verteidigungsministerium von was?

FDP:

Christine Aschenberg-Dugnus
Klaus Breil
Angelika Brunkhorst
Bijan Djir-Sarai
Rainer Erdel
Edmund Peter Geisen
Heinz Golombeck
Elke Hoff
Birgit Homburger
Werner Hoyer
Hellmut Königshaus. Auch eine herbe Enttäuschung. Der Beauftragte des Parlaments für die Soldaten, die ihren Eid auf das Grundgesetz abgelegt haben, arbeitet daran es als Verfassung der Republik zu entmachten.
Sibylle Laurischk
Harald Leibrecht
Michael Georg Link
Oliver Luksic
Horst Meierhofer
Patrick Meinhardt
Petra Müller
Birgit Reinemund
Frank Schäffler. Wer es nun nicht begriffen hat, auf was dieser “Euro-Skeptiker” in Wirklichkeit abzielt, der zieht mit am Strick um den Hals dieser Republik.
Joachim Spatz
Max Stadler. Eine furchtbare Enttäuschung. Eine furchtbare Enttäuschung.
Carl-Ludwig Thiele. Vorstandsmitglied der Bundesbank. Von 2002 bis 2010 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.
Stephan Thomae
Florian Toncar
Volker Wissing

Folgende ehemalige Mitglieder des Bundestages / der Bundesregierung waren oder sind Mitglieder des Vereins “Europa-Union Deutschland e.V.”:
Holger Haibach (CDU)
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)

Abgeordnete der Partei “Die Linke” sind offiziell nicht als Mitglieder von “Europa-Union e.V.”aufgeführt. Es sei hier aber aus der Abschiedsrede von Oskar Lafontaine als Bundesvorsitzender der Partei vom 15.Mai 2010 zitiert:

“Die europäische Wirtschaftsregierung – wir haben sie lange Jahre gefordert, auch im Bundestag, immer wieder. Wir haben darauf hingewiesen, dass es nicht anders geht. Da braucht man gar nicht einen tiefen Einblick in die Zusammenhänge haben. Es war doch so, dass die Griechen immer ihre Löhne zu stark erhöht haben.”

Sämtliche Abgeordnete des Bundestages sind nicht nur Mitglieder der Partei, welche die Bürger Deutschlands gewählt haben. Alle Abgeordneten sind zudem Mitglieder einer Einheitspartei innerhalb der “Europäischen Union”. Die EU-Parteien und ihre Ableger in Deutschland.

“Sozialdemokratische Partei Europas” SPE: SPD

“Europäische Volkspartei” EVP: CDU und CSU

“Europäische Grüne Partei”: Bündnis 90/Die Grünen

“Europäische Liberale, Demokratische und Reformpartei” ELDR: FDP

“Europäische Linke”: Die Linke

Am 23.September soll sich im Zuge der finanziellen Ermächtigungsgesetze zur Schaffung einer überstaatlichen Finanzorganisation mit völkerrechtlich eigenem Status, dem sogenannten “Europäischen Stabilisierungsmechanismus” ESM, zum zweiten Male die Demokratie auf deutschem Boden selbst abschaffen. Die ab 2013 geplante ESM-Organisation soll nach Plan nicht einmal EU-Recht unterstehen, Banker als Direktoriums-Mitglieder ermöglichen und unbegrenzte Geldmittel von den Mitgliedsstaaten der “Europäischen Union” mit Euro-Finanzsystem anfordern dürfen.

Wieder heisst es nun, die Entmachtung der Demokratie in Deutschland, ja die Zerschlagung der Repubublik, das sei doch alles für einen guten Zweck – diesmal nicht zum Schutze des “Vaterlandes” Deutschland, sondern zum Schutze seiner Währung. Statt “Geld oder Leben” heisst es “Euro oder Demokratie”. Erst müsse alles schlimmer werden. Dann erst könne es besser werden.

Jeder Staatsbürger, der noch ein Interesse daran hat einer zu sein, muss wissen – und das heisst fragen – für wen “sein” Abgeordneter und “seine” Abgeordnete in Wirklichkeit arbeitet und tatsächlich entscheidet.

Keiner kann sich jetzt mehr drücken.

Quelle und Dank an: Daniel Neun – Radio Utopie

mit Dank an:  http://www.yoice.net/blog/2011/08/26/die-schatten-fraktion-des-deutschen-bundestages/

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Gruß

Der Honigmann

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Bundesverfassungsgericht entscheidet. Merkel sagt Moskau-Reise ab!!!

Wann gab es das zuletzt, dass ein deutscher Kanzler eine wichtige Auslandsreise abgesagt hat? Und zwar nicht kurzfristig wegen irgendwas Überraschendem (oder weil die Maschine wieder mal nicht flott war), sondern zwei Wochen im voraus? Eben das ist jetzt passiert: Merkel hat die für 5./6./7. September anberaumte Moskau-Reise abgesagt. Begründung ganz offiziell: die Euro-Krise. Das erinnert an Staatschefs, die Auslandsreisen absagen, weil sie Angst haben, in Abwesenheit gestürzt oder weggeputscht zu werden.

Tatsächlich muss Merkel fürchten, dass der 7. September ein Erdbeben auslöst, in Deutschland und europaweit. An diesem Tag entscheidet das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Klagen, die der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler und eine Klägergruppe um die Prfessoren Schachtschneider und Hankel – getrennt voneinander, aber vergleichbar in der Stoßrichtung – gegen die sog. Griechenland-Hilfe und den Euro-Rettungsschirm vorgebracht haben. Gibt Karlsruhe den Klägern recht, sind alle Euro-Rettungsmaßnahmen Makulatur. Der Euro würde sofort an den Devisenmärkten dramatisch abstürzen. Der Bankrott der Schuldnerländer würde offensichtlich, sie müssten vermutlich bereits am 8. September die Zahlungsunfähigkeit erklären und in der Folge die Eurozone verlassen. Selbst die Rückkehr zur Mark wäre dann möglich.

Dass Karlsruhe entsprechend entscheidet, war lange sehr unwahrscheinlich, weil Richter wie Di Fabio entsprechend Schlagseite haben. Aber die Ereignisse der letzten Tage lassen aufhorchen: Wenn Top-CDU-Leute wie Lammert, Wulff, Bosbach und von der Leyen sich plötzlich gegen die Euro-Rettung positionieren  – Wulffi und Zensursula waren bisher die Schoßhündchen von Mutti!! -, könnte das darauf hindeuten, dass aus Karlsruhe durchgesickert ist, dass das Urteil für die Bundesregierung und das bisherige Euro-System desaströs ausfallen könnte. Deswegen verlassen die klügeren Nagetiere das sinkende Schiff …

Möglicherweise könnte der 7. September also zu einem jähen Umbruch in der politischen Landschaft führen, mindestens jedoch zum Sturz der Bundesregierung. Um die Lage besser einschätzen zu können, ist es sicher sinnvoll, am 1. September die Diskussion mit Prof. Schachtschneider zu suchen, der auf der COMPACT-Premiere über die Gefahr einer Euro-Diktatur spricht. In der anschließenden Diskussion wird die aktuelle Lage zur Sprache kommen – und mögliche Protest- und Gegenmaßnahmen in der Folge des 7. September. Ist ja auch nicht zu vergessen: am 23. September (oder 29.9., ist noch offen) entscheidet der Bundestag über den Rettungsschirm ESFS, das ist also noch mal eine mögliche Klippe, an der das Merkel-Schiff zerschellen kann.

Die Euro-Gegner müssen die Zersplitterung überwinden! Kommt zur COMPACT-Veranstaltung mit Prof. Schachtschneider am 1.9. (19 Uhr, „Viethaus“, Berlin-Mitte, Leipziger Straße 54. COMPACT-Abonnenten Eintritt frei. Vergünstigter Vorverkauf ist hier.

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/08/26/euro-erdbeben-merkel-furchtet-den-7-september/

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Gruß

Der Honigmann

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Von Helga Zepp-LaRouche

Das Weltfinanzsystem steht vor der unmittelbaren Desintegration, die Situation ist heute weit gefährlicher als 2008 nach dem Kollaps von Lehman Brothers und AIG, einfach deshalb, weil heute alle finanzpolitischen Instrumente sich erschöpft haben, und als allerletztes Mittel nur noch die hyperinflationäre Geldvermehrung in Form diverser Swap-Abkommen zwischen der Federal Reserve und den europäischen Zentralbanken eingesetzt wird. Das absolut Unfaßbare aber liegt darin, daß jeder denkende Mensch sehen kann, daß die Zivilisation dabei ist, vor die Wand zu knallen, und keine einzige Regierung in Europa oder den USA die sehr wohl existierende Alternative ergreift, um die Katastrophe abzuwenden.

Es ist ungeheuerlich, was sich derzeit angesichts dieses herannahenden Tsunamis des Weltfinanzsystems abspielt. Bundeskanzlerin Merkel sieht nichts, „was auf eine Rezession in Deutschland hindeutet“, das Kanzleramt sieht angeblich keine Krise. Warum versucht die Regierung dann aber, hinter dem Rücken der Bevölkerung und sogar der eigenen Koalitionsparteien eine nicht einmal im Ansatz demokratisch legitimierte Institution wie die EFSF mit unbegrenzten Befugnissen auszustatten, das hoffnungslos marode Euro-System mit allen Mitteln auf Kosten der Steuerzahler und des Allgemeinwohls zu stützen?

Auf der außerordentlichen CDU-CSU-Fraktionssitzung am Dienstag, dem 23. August, die vor allem einberufen worden war, weil die dramatisch wachsende Revolte in den Unionsparteien gegen die Euro-Rettungspakete die Kanzlermehrheit bei der für den September anstehenden Abstimmung zur Erweiterung des Rettungsfonds in Frage stellt, ging es hoch her.

Am selben Morgen hatte die Bundesbank in ihrem monatlichen Bericht in einem für diese Institution ungewöhnlich scharfen Ton die Beschlüsse des EU-Gipfels vom 21. Juli kritisiert, nämlich daß die Ausweitung der Rettungspakte zu einer „Vergemeinschaftung“ der Schuldenlast führen und die Geldpolitik weiter lockern würde und sogar den institutionellen Rahmen der Europäischen Währungsunion zu schwächen drohe. Der britische Daily Telegraph befand, daß sich die Sprache des Berichts sehr ähnlich anhörte wie die der Klage, die die fünf Professoren und der CSU-Abgeordnete Gauweiler beim Karlsruher Verfassungsgericht gegen das erste Rettungspaket angestrengt haben, und zu der am 7. September das Urteil verkündet werden soll. Der Bundesbankbericht könnte als Steilvorlage für die Verfassungsrichter angesehen werden, der Klage stattzugeben.

Aber an diesem Dienstag wußten die Abgeordneten noch nichts von Schäubles Geheimpapier. Um so schockierter reagierten die Sitzungsteilnehmer, als sie am nächsten Morgen durch das Handelsblatt erfahren mußten, daß der Finanzminister ein geheimes 41-Seiten-Papier an fünf namentlich nicht genannte Unionspolitiker geschickt hatte, in dem er seine Pläne für eine Erweiterung der Befugnisse des Rettungsschirms EFSF von 440 auf 770 Milliarden Euro darlegt.

Danach soll der Bundestag dem EFSF eine Generalvollmacht erteilen, um Rettungsmaßnahmen für den Euro, immer weitere Krisenstaaten und sogar unverhohlen die Banken selbst auszuführen – der Bundestag hätte von da an kein Mitspracherecht mehr über die Verwendung (und baldige Erhöhung) der Mittel dieser in Luxemburg befindlichen Institution. Einen Tag später dann stellte sich heraus, daß das angebliche Schäuble-Papier in Wirklichkeit von der EU aus Brüssel stammt.

Die Empörung der Opposition in den Unionsparteilen eskalierte, Bundestagspräsident Lammert verkündete kategorisch, eine Blankovollmacht zur Eurorettung werde es nicht geben. Eine solche Abgabe von Haushaltsrechten und nationalen Hoheitsrechten an die EU sei mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren, und er erwarte eine diesbezügliche Urteilsfindung für den 7. September. Doch angesichts einer durch permanente Andeutungen über die „Nervosität der Märkte“ aufgebauten Drohkulisse sind Zweifel an der Standfestigkeit von Karlsruhe verständlich. Immerhin hatte der Vorsitzende der Verfassungsrichter, Voßkuhle, schon bei der Anhörung zur Klage Anfang Juli betont, daß das Gericht nicht über die Kompetenz der Wirtschaftspolitik urteilen werde, die sich hinter den Rettungspaketen verbirgt, sondern nur über die Einhaltung der existierenden Verträge und Gesetze.

Bundesverfassungsgericht wird verklagt

Die Dimension dessen, um was es bei diesen Rettungspaketen geht, nämlich die Zukunft Deutschlands als Industrie- und Sozialstaat und das Wohl seiner Bürger auf viele Generationen hin, hat nun eine Gruppe von 55 deutschen Unternehmen dazu gebracht, das Bundesverfassungsgericht selber vor Gericht zu bringen, und zwar vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, weil sich, wie der die Unternehmergruppe anführende Professor Marcus Kerber betonte, auf nationaler und europäischer Ebene eine „Erosion des Rechtes“ vollziehe. Mit den Milliardenhilfen für Griechenland, Irland und Portugal (und inzwischen durch EZB-Aufkäufe von Anleihen aus Spanien und Italien, d. Aut.) gefährde die Bundesregierung das Eigentum der Bundesbürger.

„Was hier geschieht, ist im Grunde genommen ein Staatsstreich“, betont Kerber, der angeführt werde von Sarkozy und seiner Kollaborateurin Merkel. Der Bevölkerung könne die Politik längst nichts mehr vormachen, „die Bürger wissen, daß alle bisherigen Maßnahmen für Griechenland, Portugal und Irland im Ansatz untauglich waren, die realwirtschaftlichen Probleme dieser Länder zu lösen“. Dennoch wolle die Bundesregierung im September den Europäischen Stabilitätsmechanismus durch eine vereinfachte Änderung der Verträge von Lissabon legalisieren. „Damit betreibt die Bundesregierung schlicht und ergreifend eine Politik des fortgesetzten Rechtsbruchs“, sagte Kerber.

Der Unternehmergruppe ist es ernst, in einem weiteren Verfahren hat sie beantragt, den Verfassungsrichter Udo Di Fabio, der auch noch zusätzlich der Berichterstatter in diesem Verfahren ist, von demselben wegen Befangenheit zu entbinden. An dessen Unbefangenheit bestünde wegen seiner Aussagen in insgesamt elf öffentlichen Vorträgen erhebliche Bedenken. Neben vielen anderen Beispielen wird ein im Magazin Focus erwähntes Zitat von Di Fabio angeführt, nachdem er im Zusammenhang mit der Euro-Rettung von den „konzeptionellen Grenzen“ gesprochen habe, „die eigentlich nur durch den beherzten Schritt in den Bundesstaat überschritten werden könnten“. Wenn ein Verfassungsrichter, der eigentlich unabhängig über die Wahrung der verbleibenden Souveränitätsrechte richten soll, schon von vorneherein für die Aufgabe dieser Rechte in einem Bundesstaat eintritt, dann ist er offensichtlich befangen.

Wenn man über alle diese Vorgänge nachdenkt, erkennt man, wie in unsrem Land etwas ganz Ungeheuerliches geschieht. Wenn die Entfremdung zwischen Regierung und großen Teilen der Bevölkerung so weit gegangen ist, daß einige Repräsentanten von ihr sogar das Karlsruher Bundesverfassungsgericht, dessen oberste Aufgabe es ist, das Grundgesetz zu schützen, vor ein ausländisches Gericht für Menschenrechte meinen bringen zu müssen, dann sind die Fundamente der Gesellschaft, die bisher selbstverständlich waren, vollständig weggebrochen.

Und wohlgemerkt, die gesamte Politik der Rettungspakte geschieht zugunsten eines hoffnungslos bankrotten Finanzsystems, das durch eine von den Regierungen zugelassene Deregulierung des Bankensektors – auf die Spitze getrieben übrigens von der rot-grünen Regierung – zu einem rücksichtslosen Umverteilungsapparat von arm zu reich geworden ist, der sich nicht scheut, Menschenleben zu opfern. In Spanien will die Regierung jetzt als Ausdruck der von der EU und auch Frau Merkel verlangten rigorosen Sparpolitik 50% der Gesundheitszentren schließen. Und was ist mit den Patienten dieser 50%? Will Frau Merkel vielleicht persönlich entscheiden, welche 50% behandelt werden, und welche nicht?

Das System ist am Ende. Griechenland steht vor der baldigen Insolvenz, alle Rettungsschirme werden nicht ausreichen, um Spanien, Italien, und dann Belgien und Frankreich, bzw. deren Banken zu retten. Und der deutsche Steuerzahler ist kein letzter Kreditgeber für alle Zocker auf der ganzen Welt.

Es gibt eine Alternative. In der Tradition von US-Präsident Franklin D. Roosevelt muß sofort ein Trennbankensystem durchgesetzt werden, und zwar weltweit. Billionen von virtuellen Titeln in vielleicht dreistelliger Höhe müssen gestrichen werden, und ein Kreditsystem nach dem Vorbild von Alexander Hamilton, dem ersten Finanzminister der USA, muß Investitionen in Projekte finanzieren, die die Weltwirtschaft wieder aufbauen. Der Ausbau der Weltlandbrücke, das NAWAPA-Projekt für Nord und Mittelamerika, die Eurasische Landbrücke, ein großangelegtes Infrastrukturprogramm für Afrika – alle diese Investitionen in reale Produktion und die Zukunft der Menschheit können morgen begonnen werden.

Es wird alles davon abhängen, ob sich rechtzeitig genügend viele Menschen in den USA und den Staaten Europas an das Ideal der Freiheit, der Souveränität und der Menschenwürde erinnern und das Joch der oligarchischen Diktatur abzuschütteln bereit sind, das ihnen derzeit von Regierungen aufgelegt wird, die offenbar den Bezug zur Realität verloren haben.

Eine positive Ausnahme unter den Regierungen bildet gegenwärtig zweifellos die russische Regierung, die soeben ihren Entschluß bestätigt hat, den Tunnel unter der Beringstraße innerhalb der nächsten 20 Jahre fertigzustellen, und damit nicht nur die Verbindung zwischen Sibirien und Alaska zu schaffen, sondern auch das Potential für die Rohstoffsicherung für einen großen Teil der Menschheit für die nächsten hundert Jahre.

Die BüSo baut zusammen mit befreundeten Parteien und Organisationen auf der ganzen Welt eine Bewegung auf für den Wiederaufbau der Weltwirtschaft durch ein globales Infrastrukturnetz sowie Avantgardebereiche der Wissenschaft und Technologie wie bemannte Raumfahrt, Frühwarnsystem für Erdbeben, Vulkanausbrüche und Hurrikane, energieflußdichte Formen der Energiegewinnung, um nur einige zu nennen.

Schließen Sie sich uns an!

[file] 20110813_FB_Schauble_Geheimpapier.pdf

http://www.bueso.de/node/10131

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Zuspitzung der Euro-Krise: Kommen Zwangsmaßnahmen?, Brandbrief: Unmut bei der deutschen Bankenaufsicht, Ablehnung: Tschechien, Slowakei und Polen wollen keinen Euro mehr, Euro-Abkehr: Italienische Ortschaft führt eigene Währung ein, USA-Protest: Tausende UN-Mitarbeiter sollen mehr Geld kriegen, Israelische Armee: Alarmbereit an der Grenze Ägyptens, Libyenkrieg: »Keine Revolution, sondern NATO-Kalkül«, Libyenkrieg: »NATO-Luftangriffe sind Verbrechen«, NATO: Vorerst kein Abschluss der Libyen-Operation geplant, Mallorca: Schwere Migranten-Ausschreitungen, Revolte auf Lampedusa: Tunesier protestieren gegen Abschiebung, Mundwasser: Mundkrebs wird gefördert, ARD-Korrespondent: Anti-Islambuch veröffentlicht….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Wir, die Eigentümer der Nationalstaaten in Europa. Wir, die Eigentümer unserer Heimat, unserer Felder, Wälder und Auen. Wir, die Eigentümer all der gemeinschaftlichen Werte, welche unsere Vorfahren geschaffen und an uns vererbt haben.

 

Wir, die europäischen Völker. Wir Menschen!

Wir geben zu, dass wir zu lange unaufmerksam waren.

Wir geben zu, dass wir zu lange zu leichtgläubig waren.

Wir geben zu, dass wir wirklich meinten, helfen zu müssen.

Und wir geben zu, dass wir unseren Politikern zu lange vertraut haben.

 

Damit ist jetzt Schluss! Mit Schmerzen und mit Schrecken haben wir erkennen müssen!

Wir haben erkannt, dass die Europäische Union keinem Frieden dient, sondern einen neuen gesamteuropäischem Totalitarismus bringen soll.

Wir haben erkannt, dass uns eine weitere Euro-Schuldenpolitik in eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes führen wird.

Wir haben erkannt, dass immer mehr Ausländer in unseren Ländern dazu dienen sollen, unsere Gesellschaften, Kulturen und schlussendlich uns zu zerstören.

 

An uns europäischen Völkern soll ein Völkermord stattfinden!

Allein schon wegen unserer Kinder ist es unsere Pflicht, das zu verhindern!

Wir fordern, dass die Europäische Union in ihrer derzeitigen Konstruktion vollumfänglich abgeschafft wird, und nur noch eine Zusammenarbeit souveräner Nationalstaaten stattfindet.

Wir fordern, dass der Euro ab sofort und in sinnvollen Schritten abgeschafft wird, und nationale Währungen eingeführt werden.

Wir fordern, dass der Zuzug von Ausländern sofort gestoppt wird, und hier lebende Ausländer binnen kürzester Zeit wieder nach Hause geschickt werden.

 

Wir, die europäischen Völker, erklären deswegen mit Stichtag 1. September 2011:

Jeder, der sich weiterhin für die Europäische Union in ihrer heutigen Konstruktion einsetzt, muss sich im Klaren darüber sein, dass er sich schuldig macht.

Jeder, der sich weiterhin für den Fortbestand des Euro oder gar für weitere sinnlose Rettungspakete einsetzt, muss sich im Klaren darüber sein, dass er sich schuldig macht.

Jeder, der sich weiterhin für Zuzug von Ausländern und eine multikulturelle Gesellschaft einsetzt, und Ausweisungen ablehnt, muss sich im Klaren darüber sein, dass er sich schuldig macht.

Jeder, der Kritiker der Europäischen Union, des Euros und der Ausländerpolitik als Nazis, Rechte und Rechtspopulisten verunglimpft, muss sich im Klaren darüber sein, dass er sich schuldig macht.

Barbarossa

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….ich beteilige mich einfach mal an diesem Aufruf, leider ist der tatsächliche Verfasser nicht zu eroiren.

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Gruß

Der Honigmann

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Monsterwellen könnten über den Atlantischen Ozean auf den Kontinent zurollen

© dpa

Ein Ausbruch eines der Vulkane der „Cumbre Vieja“-Vulkankette auf der kanarischen Insel La Palma – und der Osten der USA samt den karibischen Inseln könnte zu Ödland werden. Die gesamte Westflanke des Vulkans ist instabil. 500 Milliarden Tonnen Gestein drohen ins Meer zu stürzen und somit eine Flutwelle von 650 Metern gen Westen auszulösen. Selbst in Amerika wären die hereinbrechenden Wellen noch zwischen 30 und 50 Metern hoch – weit höher als die gefürchteten Tsunamis.

Der britische Geologe Simon Day kartografiert Spalten und Risse im Vulkangestein und ordnet sie den großen Vulkanausbrüchen von 1585, 1712 und 1949 zu. Dabei hat er festgestellt, dass die ebenfalls nicht stabile Ost- und Südseite gegen die Westflanke drücken und diese sich in 50 Jahren um vier Meter verschoben hat. Nicht nur ein Vulkanausbruch, auch ein leichteres Erdbeben kann dieses Horrorszenario in Gang setzen.

© pr

„Meistens werden diese Wellen durch Erdbeben verursacht, die kleinere Tsunamis hervorbringen, aber sie können auch durch Unterwassererdrutsche entstehen oder durch Erdrutsche, die durch Inselvulkane ins Meer abgehen“, schildert Day, der am „Benfield Greig Hazard Research Center“ in London wirkt. Diese Gefahr prognostiziert Day auf der vulkanisch aktivsten Kanareninsel La Palma: Nahezu die gesamte Westflanke der Vulkankette Cumbre Vieja sei instabil und droht bei einem Vulkanausbruch oder einem starken Erdbeben ins Meer zu stürzen. Vor mehr als 50 Jahren hat sich bei einem Vulkanausbruch die Westflanke um vier Meter verschoben.

Seither zieht sich eine riesige Spalte durchs Bergmassiv. Die Vulkanführerin Conny Spelbrink verfolgt seit Jahren Simon Days Forschung mit einer gewissen Besorgnis. „1949 bei einem heftigen Vulkanausbruch ist diese Spalte entstanden, von der der englische Wissenschaftler Simon Day sagt, dass sie möglicherweise weiter geht bis in die untere Struktur La Palmas“, sagt Conny Spelbrink, Bergführerin auf La Palma.

© ap

Wenn die 500 Milliarden Kubikmeter Gestein sekundenschnell ins Meer stürzen, „wird sie eine Tsunami-Welle verursachen, die sehr viel größer ist als alles, was wir jemals gesehen haben“, so Day. „Die Anfangshöhe der Welle ist durch Computeranimationen und Experimente berechnet. Sie liegt zwischen 650 Metern und einem Kilometer – das ist bis zu dreimal höher als der Eiffelturm.“ Mit 350 Stundenkilometern würden die Gesteinsbrocken ins Tal und weiter ins Meer stürzen. Die Gerölllawine reicht etwa 60 Kilometer ins offene Meer hinein. Das verdrängte Wasser kann dann nicht Richtung Land über diese Gesteinsmenge zurückfluten. Eine Riesenwelle entsteht.

Wenn dieser Tsunami die amerikanische Ostküste überrollt und sich im flachen Hinterland ausbreitet, wäre er immerhin noch 50 Meter hoch. Bei diesem Prozess wird so viel Energie frei wie die gesamten Vereinigten Staaten in einem Jahr verbrauchen. Boston, New York oder Miami wären ebenso verwüstet wie die Bahamas oder die Antillen. Auf Brasilien träfe nach acht bis neun Stunden eine etwa 40 Meter hohe Flutwelle. „Ein Teil der Wellenenergie wird Auswirkungen auf die europäische Atlantikküste haben, auf Spanien, Portugal und die Britischen Inseln“, schildert Day. Diese Monsterwelle breitet sich nicht linear aus und rollt allein gen Westen; Modellversuche ergaben eine bogenförmige Ausbreitung.

© dpa

Die katastrophalsten Auswirkungen wären nördlich, westlich und südlich der Kanaren zu erwarten. Die afrikanische Westküste würde mit einer mehr als doppelt so hohen Flutwelle überspült als der amerikanische Kontinent. Doch auch die Auswirkungen auf Europa wären verheerend, fürchet Simon Day: „Die Auswirkungen auf Zentraleuropa werden hauptsächlich ökonomischer Art sein, durch die Schäden, die die Wellen auf die wirtschaftliche Situation Nordamerikas und Orte wie Spanien und die Britischen Inseln ausüben.“ Wann die Westflanke des Cumbre Vieja tatsächlich kollabiert, ist nicht genau vorherzusagen.

Day nimmt an, dass diesem Kollaps eine Reihe kleinerer Erdbeben vorausgehen. „Irgendwann wird es passieren, aber auf der anderen Seite können wir die Auswirkungen abschwächen, indem wir Warnsysteme und Evakuierungspläne entwickeln, um sicher zu gehen, dass die Menschen die Gebiete entlang der Küsten verlassen, die von den Tsunamis getroffen werden.“

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/cstuecke/30122/index.html

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Was wäre, wenn das durch extrem lange HAARP-Wellen ausgelöst wird, das ist absolut kein Problem…..leider würden viele Unschuldige sterben…..das würde mir sehr leidtun…!!

Auf der anderen Seite aber müssten auch die Menschen,die immer die Gefahr der NWO-Zionisten nicht erkennen, auch das Leid zu spüren bekommen, was die USRaellis den Völkern permanent antun….. Völkermord, Hass, Raub…..ist das nicht auch eine Art der Gerechtigkeit ??

Ich finde,dass,wer im Glashaus sitzt,nicht mit Steinen werfen sollte…!!

HAARP ist die mächtigste und perverseste Waffe auf diesem Planeten und könnte doch auf einen Schlag all unsere Energieprobleme lösen, wenn…

Ja, wenn die bei HAARP die „FREIE ENERGIE“ nicht gegen das MENSCHSEIN, sondern für das MENSCHSEIN  verwenden würden  !!

Die reden von VERSCHWÖRUNGSTHEORIE UND SIND DIE VERSCHWÖRER, ziehen durch HAARP Energie zum Nulltarif, schalten mit grossem Gezeter die AKW’s ab und lassen uns das bezahlen und obendrein den zum Nulltarif gezogenen Strom durch uns bezahlen und uns geistig zu versklaven mit HAARP und HAARP aus der Steckdose…..UMTS und 3 G, etc…..

Die Energiekonzerne und Netzbetreiber haben sich gegen die Menschen entschieden, sind extremes Werkzeug der EUGENIK und der GEORGIA GUIDSTONES  geworden. Machtgier und Menschenverachtung, wie die Kreatur Bill Gates, der die Menschheit durch epigenetische Impfstoffe dezimieren will und dies auch realisiert…!!

Eine Welle sollte dem ein Ende setzen und den Turm zu BABYLON, die Wall-Steet und drum rum wegrationalisieren…..sicher tragisch für die Unschuldigen, doch warum sehen auch sie zu, wie ganze Völker gemordet werden…..die Liste erspare ich mir !!

Denkt immer daran, dass auch wir nur Gast auf diesem Planeten sind und wir werden ebenso befragt:
Was hast Du Deinem Nächsten angetan ?

Nächstenliebe oder Leid ??

Steht den Völkern mit Eurer Stimme bei oder es ergeht Euch ebenso…..!!

Leben heisst schützen, schützen vor diesen IRREN, die den Planeten vernichten und uns dazu……

SCHÜTZT EUCH  !!

Ich stehe zu meinem Wort, Gott beschütze Euch !!

MfG   ET   egon tech   etech-48@web.de

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Gruß

Der Honigmann

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von Vlad Georgescu

Jedes Jahr droht uns eine neue Epidemie. Doch ob bei EHEC oder der Schweinegrippe – die Seuchenbekämpfung der deutschen Behörden ist mangelhaft. Die Politik stellt viel zu wenig Geld für Forschung zur Verfügung. Sie überlässt das Feld der Pharmaindustrie, die sich lieber auf lukrative Krankheiten wie die Grippe konzentriert.

Die Autoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu zeigen, welche Seuchengefahren ignoriert und welche aufgebauscht werden. Sie kritisieren, wie sehr die Politik am Tropf der Pharmalobby hängt – und weisen den Weg in eine Zukunft, in der Epidemien frühzeitig erkannt werden und Grundlagenforschung den Keimen ihren Schrecken nimmt. Lesen Sie einen exklusiven Buchauszug aus dem Werk “Die Viren-Lüge. Wie die Pharmaindustrie mit unseren Ängsten Milliarden verdient”, das jetzt im Carl Hanser Verlag erschienen ist.

Die Angst des Menschen vor Siechtum und Seuchen ist normal, die Unwissenheit der meisten Patienten in puncto Viren verständlich. Kaum ein anderes Gebiet der Medizin ruft so viele Ängste hervor und nur wenige Felder sind so komplex und voller diagnostischer Fallstricke wie die Virologie. Schon die Klassifizierung der Erreger erweist sich für Laien als Problem. Ist Milzbrand, vor dem sich schon Schulkinder fürchten, eine bakterielle Erkrankung – oder sind Viren am Werk? Sind Antibiotika gegen Viren wirksam? Bereits diese einfachen Fragen stellen viele vor Probleme. Doch wer kennt sich schon mit Viren aus, die bisher nur in weit entfernten Regionen aufgetreten sind und doch auch für uns zur tödlichen Gefahr werden können? Haben Sie beispielsweise schon von K9 gehört? Dass sich dahinter kein Himalaja-Gipfel verbirgt, werden Alpinisten auf Anhieb wissen – doch was hat es mit diesem geheimnisvollen Kürzel auf sich und stellt es für uns eine Bedrohung dar?

Noch weniger transparent wird die Materie, wenn es um Impfstoffe und Medikamente gegen Viren geht.

Gibt es Nebenwirkungen, und wenn ja, welche? Sind die Mittel ausreichend getestet, und wenn nicht, warum? Selbst Ärzte scheitern – trotz enormen Fachwissens – mitunter an den winzigen Erregern. Wer haftet im Fall einer unerwünschten Nebenwirkung oder gar beim Tod des Geimpften? Die niedergelassenen Ärzte schon mal nicht, oder haben Pharmahersteller doch Gesetzeslücken genutzt, um das juristische Risiko auf sie zu übertragen?

Wem man im Wirrwarr von Informationen, Patientenbroschüren und Wissenschaftssendungen glauben kann, lässt sich mit einem Wort beantworten: niemandem so richtig.Denn viele Publikationen sind von der Pharmaindustrie gesponsert, Interessenkonflikte vorprogrammiert. Nicht einmal die Ständige Impfkommission ist davor gefeit, stehen doch einige ihrer Mitglieder auf der Kooperations- oder Mitarbeiterliste der Pharmaindustrie.

Die Politik ist in die Machenschaften der Vakzinhersteller direkt involviert.

Geheimverträge mit den Bundesregierungen von Deutschland und Österreich, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden, gehören zum Tagesgeschäft einer Industrie, die mit Vakzinen und Tabletten gegen Viren Milliarden scheffelt. Dass Impfstoffe unzählige Menschenleben retten können, steht außer Frage. Fraglich indes sind zum Beispiel die Methoden, nach denen entschieden wird, wer die Vakzine erhalten darf. Glaubt man der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisation Ärzte ohne Grenzen, sind die armen Länder der Welt die großen Verlierer einer verfehlten Politik: Medikamentenhersteller stemmen sich mit aller Macht gegen Patentregelungen, die eine Produktion günstiger Nachahmerpräparate (Generika) ermöglichen – und gefährden Millionen von Menschenleben. Die Pharmaindustrie allerdings dementiert und verweist auf die Abgabe von Mitteln zum Discountpreis – wer hat Recht? Sind die Forscher von Big Pharma die Bad Guys? Und radikale Impfstoffgegner immer die Guten?

[…]Die zunehmende Ökonomisierung der Forschung in den Unternehmen trägt dazu bei, dass Entscheidungen ausschließlich nach dem Marktpotenzial der Therapeutika in spe gefällt werden. Ausgerechnet Viren erweisen sich dabei als Glücksfall für die Pharmaindustrie, denn ihre Ausbreitung lässt sich mithilfe von Computerprogrammen recht genau simulieren – längst entscheiden Workstations, nicht Menschen, wann eine Pille oder ein Vakzin entwickelt wird und wann nicht. Die Simulationen verbleiben keinesfalls in den Schubladen der großen Pharmaunternehmen. Auf internationalen Tagungen in Fünf-Sterne-Hotels präsentieren die Pharmaexperten leuchtende Grafiken und Zahlen – Adressaten der Multimediashows sind Vertreter der Gesundheitspolitik. Auch hierbei geht es um das große Geld: Ob ein Staat Millionen von Impfstoffdosen kauft, hängt davon ab, wie hoch die Kosten für das Gesundheitssystem im Fall einer unkontrollierbaren Seuche wären. Die Angst der Politik vor dem nicht nur biologischen, sondern auch finanziellen GAU ist der Antriebsmotor dieser Pharmastrategie.

[…]Es geht um Renditeerwartungen der Aktionäre, die Konzerne verstehen sich nicht als karitative Einrichtungen. Weniger verständlich ist das Handeln vieler unserer Volksvertreter – und dramatisch umfangreich die Liste der Fehlentscheidungen durch die Politik. Millionenbeträge aus den Kassen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fließen beispielsweise an den deutschen Ableger des Schweizer Giganten Roche – der über einen eigenen jährlichen Forschungsetat in Höhe von knapp zehn Milliarden Franken verfügt. Universitäten wiederum, die eine unabhängige Arzneimittelentwicklung stemmen könnten, müssen sich oftmals mit niedrigen sechsstelligen Förderbeiträgen des Bundes begnügen – schon der Dienstwagen der Kanzlerin kostet mehr.

[…] Das größte Versäumnis der Politik ist jedoch etwas anderes: Deutschland verfügt über 105 ausgezeichnete Universitäten, mehr als 30 Universitätskliniken und hervorragende Forschungseinrichtungen – einzig an Geld für die intelligente Vernetzung und Aufstockung des Personals scheint es zu mangeln, wie wir in diesem Buch noch sehr ausführlich darstellen werden. Die „Vier-Gurken“-Analysemethoden von Bund und Ländern haben demonstriert, dass die politischen Entscheidungsträger alles andere als vom Fach sind. Fachfremdheit mag zu unserem politischen System gehören, in ernsten Situationen ist es jedoch nicht immer ausreichend, wenn ein Volkswirtschaftler wie Daniel Bahr neben seiner politischen Arbeit einen MBA in Health Care erworben hat. Der Philosophin und Theologin an der Spitze des Bundesforschungsministeriums wollen wir ebenfalls keinen begrenzten Horizont unterstellen, doch auch die Relevanz langfristig angelegter Grundlagenforschung erschließt sich leider häufig nur dem naturwissenschaftlich Gebildeten.

[…] Impfungen können Leben retten. Daher halten wir eine unabhängige Vakzinforschung in der Hand von Universitäten und staatlichen Großforschungseinrichtungen für unabdingbar,um der Pharmaindustrie einen echten Wettbewerb der  Ideen bieten zu können. Ebenso unerlässlich wäre die Entfernung sämtlicher Mitarbeiter in staatlichen Zulassungsstellen,die auch nur ansatzweise mit der Pharmaindustrie verbandelt sind – es gibt genug innovative, unabhängige Köpfe, die an ihre Stelle treten könnten. Dass Steuergelder an Konzerne wie Roche keinerlei Berechtigung haben, ist ebenso fester Bestandteil unserer Analyse wie die Tatsache, dass es Geheimverträge zwischen Pharmaindustrie und Bundesregierungen schlichtweg nicht geben darf. Solange sich an diesen exemplarisch ausgesuchten Aspekten nichts ändert, werden die Mechanismen der Viren-Lüge weiter greifen. Von ihnen handelt dieses Buch.

http://www.readers-edition.de/2011/08/30/die-viren-luege-sachbuch-bringt-bundesregierung-in-erklaerungsnot/

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Gruß

Der Honigmann

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Viele Menschen berichteten im August 2011, daß zuwenig Vögel für diese Jahreszeit zu sehen und hören wären. Ich kann das für den nordwesten Berlins nur bestätigen.

Ein Video von Conrebbi – http://www.youtube.com/user/conrebbi

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Gruß

Der Honigmann

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Zeigt dieses Bild nicht süße kleine Brautjungfern, welche frisch Vermählten das Ehrengeleit geben und Blumen auf den Weg streuen?

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Irrtum!

Diese Mädchen werden gerade selbst mit den wesentlich älteren Männern „vermählt“, welche sie an den Händchen (fest-) halten!

Der Anblick dieser „auf Erwachsen getrimmten“ (geschminkten) „Braut“ dürfte wohl jeden Zweifel darüber ausschließen, daß es sich bei diesem Vorgang um Kindesmißbrauch handelt – und um nichts anderes!

Es handelt sich bei dieser Bildfolge um die Kommentierung einer Massenhochzeit in Gaza – wie auch unschwer an den Schals zu erkennen ist, mit denen die „Ehemänner“ geschmückt wurden.

In diesem Zusammenhang soll hier ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß „unsere lieben muslimischen Mitbürger“ das islamische Recht – die Scharia – auch in der westlichen Welt einführen wollen, damit derartige Schweinereien (wie oben dargestellt) z.B. auch in Deutschland möglich werden!

Die Einführung des islamischen Rechts ist für Muslime selbstverständlich, weil sie sich dabei auf den Koran berufen. Sie fordern damit ganz konkret, daß Kindesmißbrauch und andere Scheußlichkeiten auch in Deutschland legal wird!

Ganz konkret: In Europa lebende „Jünger Allahs“ begründen diese „Rechte“ mit der Religionsfreiheit, die sie damit schamlos mißbrauchen!

 

Wie nachdrücklich diese Forderungen vorgetragen werden, zeigen die nachstehenden Bilder einer Demonstration in England:

Bild links:

Enthauptet jene, welche den Islam beleidigen!
 

Bild Mitte:

Europa ist der Krebs – der Islam die Antwort!

Auslöschung jener, welche den Islam beleidigen!

Bild rechts (Auswahl):

Schlachtet jene, welche den Islam beleidigen!

Versprochen: Ihr werdet bezahlen – die Zerstörung ist auf dem Wege!

Europäer, Ihr werdet bezahlen! Eure Auslöschung ist auf dem Wege!

(Frei übersetzt aus dem Englischen)
 

Wirklich nett, was uns „Ungläubigen“ so zugedacht wird …

http://almoltaqa.ps/english/showthread.php?p=50007

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Der Islam erlaubt, daß Mädchen im Alter von nur einem (!) Jahr verheiratet werden. Nach Vollendung des dritten (!) Lebensjahres ist den „Ehemännern“ gestattet, ihre „Frauen“ sexuell zu mißbrauchen, allerdings ohne dabei  den Geschlechtsverkehr zu vollziehen (Fatwah von Ayatollah Khomeini). Der Vollzug der Ehe – sprich: der sexuelle Verkehr – ist nach islamischem Recht gestattet, wenn die „Frau“ neun (!) Jahre alt geworden ist.

Mit der „Eheschließung“ haben die „Brauteltern“ des Säuglings (!) Anspruch auf eine Mitgift, zahlbar vom „Ehemann“ bzw. dessen Familie.

Selbst wenn sie möchte, kann eine Muslima nicht die Scheidung verlangen.

Sofern sie vergewaltigt wurde, muß sie vier männliche (!) Zeugen aufbieten, welche das beweisen.

Oftmals muß eine Frau, welche vergewaltigt wurde, zu ihrer Familie zurückkehren, welche die Mitgift zurückzuzahlen hat. Die Familie der Frau hat das Recht sie zu töten um die „Familienehre“ wiederherzustellen.

„Ehemänner“ haben das Recht, ihre Frauen nach Gutdünken zu schlagen ohne die Mißhandlungen zu begründen.

Der „Ehemann“ darf insgesamt vier (!) Frauen heiraten und außerdem „Ehen für eine Stunde“ (vor einem Imam) schließen, um diskret und legal mit weiteren Frauen – z.B. Prostituierten – zu schlafen.

Die Scharia kontrolliert sowohl das private als auch das öffentliche Leben der muslimischen Frauen.

In Europa fordern die dort lebenden Muslime bereits die Einführung der Scharia in der westlichen Welt, damit die Frauen der Scharia unterworfen werden und so vollständig kontrolliert werden können.

Es ist erstaunlich und alarmierend wie viele Studentinnen amerikanischer Universitäten bereits Moslems heirateten und somit sich selbst und ihre Kinder der Scharia auslieferten. Diese „erleuchteten“ Frauen wurden damit zu Sklaven ihrer „Ehemänner“ und des islamischen Rechts, der Scharia.

Nach Nonie Darwish (Frei übersetzt aus dem Englischen)

…UND KEINE SONDERRECHTE FÜR ISLAMISTEN!

….danke an den Skipper.

….und ein Nachtragsvideo:

http://video.google.com/videoplay?docid=3656403948756983606&hl=en

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Gruß

Der Honigmann

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Wir wurden gerade Zeuge einer ausgesprochen unverblümt verlogenen und gefährlichen deutschen Präsidentschaft.

Der EU-Verfassung mehr Macht zu verleihen und auf diesem Wege Volksbefragungen in den Schlüsselstaaten zu vermeiden, ist nicht nur eine Beleidigung für die Franzosen und die Holländer, es ist auch ein klassisches Beispiel, dieses neuen Phänomens, welches ich hier um mich herum heute morgen sehen kann: EU Nationalismus

Angela Merkel wird von Nigel Farage belehrt
Bei dem Sie niemals ein Nein als Antwort gelten lassen würden. Aber möglicherweise ist zumindest in Ihren Aussagen heute morgen ein Fünkchen Hoffnung, Frau Merkel. Sie haben mehrmals die Freiheit angesprochen, und ich stimme mit Ihnen überein, sie ist wichtig.

Darum fordere ich von Ihnen: Geben Sie den Menschen in Europa die Freiheit über ihre eigene Zukunft selber zu bestimmen, in freien und fairen Volksbefragungen, ohne den Einfluss dieser EU-Verfassung.

Wenn Sie hierbei scheitern und weiterhin die europäischen Bürger ignorieren, dann erzeugen Sie selber die Intoleranz, den Extremismus und den Rassismus, den Sie nach Ihren eigenen Aussagen stoppen wollen.

Lassen Sie die Leute endlich mitreden!

http://de.ibtimes.com/articles/24550/20110829/nigel-farage-belehrt-angela-merkel-ber-demokratie.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin („Monsanto – Mit Gift und Genen“) zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen – und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden, und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können.

Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

F 2011
Regie: Marie-Monique Robin
Originaltitel: Notre poison quotidien

Diskussionsrunde mit Marie-Monique Robin:

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http://wearechangeaustria.wordpress.com/2011/06/15/unser-taeglich-gift/

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: CDU-Schwarzgeldaffäre: Steuerfahnder für paranoid erklärt, FDP Goslar: Berufsverbot für unliebsame Stadtpolitikerin gefordert, USA: Jeder zweite junge Mensch arbeitslos, Wissenschaftler: IWF schuld an Hungerkatastrophen, Griechenland-Pleite: Athen verkauft seine Immobilien nicht, SOS für Ersparnisse: Es droht eine Welle von Banken-Pleiten, Russland-Medien: Libyenkrieg mit westlichen Spezialtruppen gewonnen, Scharfe Kritik: »Ursache des Libyenkriegs war Gaddafi-Sturz«, Libyen-Hilfe: Malta schickt Hundefutter, Ernährung: Deutsche essen viel zu viel Fleisch….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Der US-amerikanische Alien Tort Statute, kurz ATS, oder Alien Tort Claims Act (etwa: Gesetz zur Regelung von ausländischen Ansprüchen), kurz ATCA, legt fest, dass Ansprüche, die sich auf das US-amerikanische Zivilrecht stützen, vor US-amerikanischen Gerichten verhandelt und erklagt werden können, auch wenn die Beteiligten nicht US-amerikanischer Nationalität sind und die Ereignisse, die die Anspruchsgrundlage darstellen, nicht auf US-Boden stattgefunden haben. Allerdings gilt das ausdrücklich nur für Verstöße gegen das Völkerrecht oder gegen einen Staatsvertrag, bei dem die USA einer der Vertragspartner sind. Der englische Originaltext lautet:

„The district courts shall have original jurisdiction of any civil action by an alien for a tort only, committed in violation of the law of nations or a treaty of the United States.“

Dadurch, dass weder Ort noch Beteiligte eine Beziehung zu den USA haben müssen, ist es der ATCA in der Theorie möglich, jeglichen zivilen Schadensfall in irgendeinem Land der Welt vor einem US-amerikanischen Gericht zu verhandeln bzw. jegliche Zivilklage statt vor ein lokales Gericht vor ein US-Gericht zu bringen, sofern ein Verstoß gegen das Völkerrecht oder gegen internationale Verträge vorliegt oder zumindest erfolgreich konstruiert wird.

Der ATCA wurde bereits 1789, also praktisch gleich nach der US-Staatsgründung, verabschiedet und war ursprünglich wohl als zusätzlicher Schutz für US-Bürger im Ausland gedacht. Weltweite Aufmerksamkeit erhielt das ATCA erst, als in den 1990er Jahren Nachfahren von Holocaust-Opfern und Zwangsarbeitern im deutschen Nationalsozialismus Deutschland und Österreich als Rechtsnachfolger des NS-Regimes sowie deutsche Konzerne vor US-Gerichten verklagten und Schadensersatzsummen in Höhe von mehreren Milliarden Dollar zugesprochen bekamen, obwohl die Mehrheit der Klagenden nicht in den USA wohnhaft war. In der Nachfolge wurden, immer von US-Anwälten organisiert und initiiert, z.B. Klagen gegen Deutschland durch die Hereros in Namibia (später eingestellt), gegen die Schweiz wegen des von Juden eingezogenen Goldes und gegen deutsche Konzerne wie Daimler-Chrysler wegen der Unterstützung der Apartheid in Südafrika eingereicht.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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….und über diesen Act wird in der nächsten Zeit einiges anzuzeigen sein – und einiges ist schon am Laufen !

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Gruß

Der Honigmann

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Seit einem halben Jahrhundert ist im Nahen Osten der Schwerpunkt der weltweiten Energieversorgung gewesen. Diese Tatsache hat natürlich enorme Auswirkungen auf die Welt in der wir leben – aber das ändert sich.

Wo ehemals die Vorherrschaft bei den Großlieferanten des Nahen Ostens – wie Saudi-Arabien und Kuwait in den 1960er Jahren – lag, wird sich in den 20er Jahren dieses Jahrtausends die Energiemetropole in die westliche Hemisphäre verlagert haben. Gründe für diese Verlagerung sind sowohl im technologischen wie auch im politischen Bereich zu sehen. Geologen ist schon lange bekannt, dass Amerika über reichliche Kohlenwasserstoffvorräte verfügt, die in schwer zugänglichen unterseeischen Einlagerungen, Schiefergestein, Öl-Sand und Schweröl-Formationen eingelagert sind. Die U.S. Reserven an unkonventionellem Öl betragen mehr als 2 Milliarden Barrel, weitere 2,4 Billionen in Kanada und mehr als 2 Billionen in Südamerika – verglichen mit den herkömmlichen Ölvorkommen des Mittleren Ostens und Nordafrikas von 1,2 Billionen. Das Problem bestand immer in der Frage, wie man diese wirtschaftlich erschließen kann.

Seit Anfang dieses Jahrtausends jedoch hat die Energiewirtschaft dieses Problem weitgehend gelöst. Mit Hilfe horizontaler Bohrungen und anderen Innovationen ist die Schiefer Gas-Produktion in den Vereinigten Staaten innerhalb von weniger als zehn Jahren sprunghaft von nahezu Null auf 15 bis 20 Prozent der U.S. Erdgasversorgung in die Höhe geschnellt. Bis 2040 könnte mehr als die Hälfte darauf entfallen. Diese gewaltige Steigerung des Volumens hat die Diskussion in der US-Erdgas-Industrie auf den Kopf gestellt: Während sich Amerika einst darum sorgte, wie es die Erdgasversorgung der Länder sicherstellt, machen sie sich jetzt Gedanken darüber, wie sie potentielle Käufer für den Energiegasüberschuss finden können.

In der Zwischenzeit erlebt die Festland-Ölförderung in den Vereinigten Staaten, die nach Vorhersage von Analysten seit zwei Jahrzehnten zum unaufhaltsamen Niedergang verurteilt wurde, ein unerwartetes Comeback. Die Öl-Produktion aus Schiefergestein, ein technisch komplexer Vorgang, bei dem Kohlenwasserstoffe aus Sedimentschichten gepresst werden, ist erst am Anfang. Aber Analysten prognostizieren für die nächsten Jahre eine Produktion von 1,5 Millionen Barrel pro Tag für die nächsten Jahre allein aus den Lagerstätten unter den Great Plains und Texas – das entspricht 8% des derzeitigen US-Öl-Verbrauchs. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, was die US-Energie-Industrie erreichen kann, wenn die Preise hoch bleiben und sich die Technologie weiter entwickelt. Ein weiteres Beispiel für die Stagnation des Rückganges sind die steigenden ? recovery rate?-Erholungsgeschwindigkeit? Förderraten aus alten Ölbohrungen. Zusätzlich dazu erwarten Analysten weitere 1 bis 2 Millionen Barrel pro Tag aus dem Golf von Mexiko, jetzt wo die Bohrungen wieder aufgenommen wurden. Ist die Spitze schon erreicht? Noch nicht so bald.

Das Bild in anderen Teilen Nord- und Südamerikas sieht ebenfalls vielversprechend aus. Von Brasilien wird angenommen, dass es die Kapazität zur Förderung von 2 Millionen Barrel pro Tag aus „vor Salz“ Tiefseeressourcen hat, Rohöleinlagerungen mehr als eine Meile unter der Oberfläche des Atlantischen Ozeans, die bis vor ein paar Jahren technologisch noch nicht zugänglich waren. Ähnliche Zuwächse werden aus Kanadischen Öl-Sand Vorkommen erwartet, wo Erdöl aus teerigen Sedimenten im Tagebau gewonnen wird. Eine Produktion von möglicherweise 3 bis 7 Millionen Barrel pro Tag und mehr ist möglich, wenn die Vereinigten Staaten vor Ort Schweröl oder Kerogen kommerziell herstellen können. Bei diesem Prozess wird das Gestein aufgeheizt,  um das darin enthaltene Öl in flüssiger Form abpumpen zu können. Zweifellos stehen solchen Entwicklungen auch umweltpolitische Hindernisse entgegen. Hier jedoch beginnt auch die Industrie zu sehen, das Wege zu deren Überwindung gefunden werden müssen: mit Investitionen in ungiftige Bohrflüssigkeiten, gering-invasiven hydraulischen Aufbruch-Techniken, neuartigen Wasseraufbereitungsverfahren und anderen Technologien hofft man, die Umwelteinflüsse durch Bohrungen reduzieren zu können. Genauso wie die US-Öl-Industrie hat auch das ölhungrige China das Energiepotenzial Amerikas erkannt und investiert Milliarden in Kanada, die USA und Lateinamerika.

Zur gleichen Zeit werden der von Revolutionen geschüttelte Nahe Osten und Nordafrika den unbequemen Wahrheiten über das Vermächtnis ihrer eigenen fossilen Brennstoffproduktion ins Auge sehen müssen: Regierungswechsel in den betroffenen Regionen haben zu einem historisch anhaltenden und steilen Rückgang der Öl-Produktion geführt. Libyens Ölproduktion ist bisher nicht wieder auf die 3,5 Millionen Barrel pro Tag zurück gekommen, die gefördert wurden als Oberst Muammar al-Gaddafi 1969 König Idris stürzte; stattdessen hängt sie seit drei Jahrzehnten unter 2 Millionen Barrel pro Tag und ist jetzt nahezu Null. Iran produzierte zu Zeiten des Schahs täglich mehr als 6 Millionen Barrel, durch die Auswirkungen der Islamischen Revolution von 1979 sank jedoch die Öl-Produktion steil ab auf 2 Millionen Barrel pro Tag. Auch in den 1980er Jahren zeigte sich keine deutliche Erholung, die 4 Millionen Barrel-Marke wurde in den letzten Jahren nur mit Mühe erreicht. Ebenso wie im Iran hat auch die Förderung im Irak durch die vielen Unruhejahre gelitten und steht nun bei 2,7 Millionen Barrel pro Tag, einiges niedriger als jene 3,5 Millionen vor Saddam Husseins Machtergreifung.

Der Arabische Frühling hat die Dinge nur noch weiter verkompliziert: eine Störung der Ölexporte des Mittleren Ostens im Stil der 1979er Jahre steht ebenso wenig außer Frage wie Arbeitsniederlegungen oder Streiks der Ölarbeiter, all dies spiegelt den politischen Zeitgeist der Region wieder. Alles in allem stehen 21 Millionen Barrel arabische Ölproduktion pro Tag auf dem Spiel – etwa einem Viertel der weltweiten Nachfrage. Der Boom auf dem amerikanischen Kontinent sollte jetzt auch die restlichen Autokraten im Nahen Osten zum Nachdenken bringen – möglicherweise können sie nicht auf ständig steigende Ölpreise zählen um die unruhige Bevölkerung im Zaum zu halten.

Diese Kohlenwasserstoff-getriebene geopolitische Neuordnung zeigt sich bereits in Aktion. Die Ölmacht des Irans, Russlands und Venezuelas wankt angesichts der reichlichen amerikanischen natürlichen Erdgaslieferungen: ein Überschuss an Ressourcen in Amerika macht es anderen ausländischen Lieferanten schwer Kunden in Europa und Asien zu binden, wodurch es für die Akteure schwieriger wird sich fortan über plumpe Energie-„Diplomatie“  zu behaupten,

Die US-Energie-Industrie wäre auch in der Lage, Europa und China auch technische Unterstützung bieten um ihre eigenen unkonventionellen Ressourcen zu nutzen und damit die Abhängigkeit von Moskau und dem Persischen Golf zu beseitigen.
Also, schauen Sie genau hin: Amerika ist vielleicht als Energie-Lieferant der Welt zurück.

Autzor Amy Myers Jaffe ist Direktor des Instituts „Baker Institute Energy Forum at Rice University

Die Übersetzung besorgte dankenswerterweise C. Ohle für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/peakoel-war-gestern-amerika-nicht-der-nahe-osten-wird-energie-weltmeister/

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Gruß

Der Honigmann

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Christina Luisa

Patienten mit Mikrochips zu versehen soll angeblich die Gesundheit der Krankenhauspatienten schützen. Um die Anwendung dieser invasiven Technik, d.h. die Aufbringung oder Implantierung eines modischen Mikrochip-Sensors mit einem Hightech-Erscheinungsbild, zu verniedlichen, bezeichnet man diese Mikrogeräte als »elektronische Tätowierung«. Diese Mikrogeräte können auf der menschlichen Haut aufgebracht werden und sind aufgrund ihrer Elastizität in der Lage, sich den Bewegungen der Haut anzupassen, ohne zu zerbrechen. Vermutlich hat man den Vergleich dieses haardünnen elektronischen Chips mit einer Tätowierung deshalb gewählt, weil er auf der Haut (aufgrund der auf molekularer Ebene wirkenden Van-der-Waals-Kraft) unter Einsatz von Wasser wie eine kurzzeitige Tätowierung haftet.

Der Mikrochip ist weniger als 50 Mikrometer (0,05 mm) dick und damit dünner als ein menschliches Haar. Er wird als »sicher« vermarktet und soll die sehr viel massigeren gebräuchlichen medizinischen Sensoren ersetzen, die heute zur Messung und Überwachung der Aktivitäten des Gehirns und des Herzens eingesetzt werden.

[….]

Zusammenhang zwischen Mikrochipmarkierung bei Tieren und Krebs nachgewiesen

In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Tiere mit Mikrochips versehen. Diese Chips enthalten einen kleinen Strichcode, der wie die Strichcodes im Supermarkt mit einem Scanner gelesen werden kann. Diese Vorgehensweise erweckt den Eindruck, dass die Implantierung oder Aufbringung von Mikrochips ihren Träger in ein Objekt verwandelt, dessen Aufenthalt und Handeln man verfolgen und aufzeichnen kann.

[….]

Aber Studien deuten darauf hin, dass diese Tier-Mikrochips neben ihren behaupteten Vorteilen möglicherweise Krebs auslösen. Zahlreiche Untersuchungen haben eindeutige Verbindungen zwischen Mikrochips und einem erhöhten Aufkommen von Krebs und Tumoren bei Mäusen und Ratten ergeben.

[….]

Die Ergebnisse der Untersuchungen zu Mikrochips und Tieren, die in der Öffentlichkeit erhitzte Diskussionen ausgelöst hatten, waren so überzeugend, dass Dr. Robert Benezra, Leiter des Forschungsprogramms Krebsbiologie und Genetik am Memorial-Sloan-Kettering-Krankenhaus in New York, in einem Artikel über Mikrochips mit der Einschätzung zitiert wurde: »Nach der Lektüre dieser Informationen war es für mich völlig ausgeschlossen, zuzulassen, dass ein solcher Chip in meine Haut oder die eines meiner Familienmitglieder implantiert würde.«

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2001 ergab, dass 1 Prozent der Ratten mit implantierten Mikrochips bösartige Tumore in der unmittelbaren Umgebung des Chips entwickelte. Mindestens ein Dutzend  Untersuchungen an Tieren wurden zwischen 1990 und 2007 durchgeführt, und die meisten von ihnen kommen zu dem Schluss, dass Mikrochips das Krebsrisiko im umgebenden Gewebe deutlich erhöhen.

Bald tragen wir alle »coole elektronische Tätowierungen«!

Sämtliche elektronischen Bauteile der EES-Chips wurden aus wellenförmigen, schlangenähnlichen Komponenten gefertigt, die eine enorme Flexibilität und Dehnbarkeit des Materials ermöglichen. In das Bauteil wurden auch winzige Solarzellen eingearbeitet, die Energie erzeugen oder über elektromagnetische Strahlung mit Energie versorgt werden können. Der Sensor wurde auf einem wasserlöslichen Stück Kunststoff  befestigt und haftet an der Körperoberfläche, indem man die Oberfläche mit Wasser befeuchtet – daher auch der Vergleich mit einer kurzzeitigen Tätowierung.

Dieses neue Mikrogerät, das Krankenhauspatienten bereits angepasst wurde, sieht aus und arbeitet wie ein Mikrochip –  dennoch wird es immer wieder beschwichtigend als »elektronische Tätowierung« bezeichnet, um das Ganze harmlos, freundlich–  und sogar modisch erscheinen zu lassen.

[….]

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/christina-luisa/krankenhauspatienten-werden-mit-elektronischen-taetowierungen-versehen.html

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Gruß

Der Honigmann

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Knapp 4000 Bulgaren und Rumänen sind in den vergangenen Monaten nach Duisburg gekommen. Anwohner protestieren, die Stadt setzt auf Integration.

Foto: picture alliance / dpa/dpa Die Autobahn-Abzweigung zum Duisburger Stadtbezirk Hochfeld: Hier leben besonders viele Sinti und Roma

„Die Menschen sind Europäer wie wir und haben einen Anspruch darauf, vernünftig behandelt zu werden.“ Die Menschen, von denen Karl Janssen, Duisburgs Kultur- und Jugenddezernent, hier spricht, sind die knapp 4000 Rumänen und Bulgaren, die innerhalb der letzten Monate nach Duisburg gezogen sind. Niemand kennt ihre genaue Zahl. Sie haben sich vor allem in den Stadtteilen Marxloh und Hochfeld niedergelassen.

Das sind Quartiere, die schon seit Jahrzehnten durch hohe Arbeitslosigkeit, niedrige Mieten und viele Migranten geprägt sind. Es sind solche Stadtteile, die der Bezirksbürgermeister des Berliner Stadtteils Neuköllns, Heinz Buschkowsky, als künftige Armutsinseln sieht, wenn nicht von der Politik massiv gegengesteuert wird.

Nur geduldet, wenn sie als Selbstständige arbeiten

Viele der Einwanderer gehören zu der in Osteuropa verfolgten und diskriminierten Volksgruppe der Sinti und Roma. Ihr Zuzug hat die Lage in Hochfeld und Marxloh noch schwieriger gemacht. Erst ab 2015 dürfen sie einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen.

Bis dahin sind die EU-Bürger in Deutschland nur geduldet, wenn sie als Selbstständige arbeiten. Und das tun sie: Die Männer auf einem Arbeiterstrich auf einem Parkplatz an der Wanheimerstraße, wo sie darauf warten, Jobs für um die drei Euro die Stunde auf dem Bau zu bekommen. Die Frauen bieten in den Straßen des Stadtteils als Prostituierte ihre Dienste schon ab fünf Euro an.

„Die kommen aus einem unbeschreiblichen Elend“

„Die Menschen“, weiß Janssen, „kommen aus einem unbeschreiblichen Elend zu uns.“ In ihren Heimatländern hätten sie keinerlei Perspektive, würden zum Teil in umzäunten Gettos leben, ohne Kanalisation, ohne Gesundheitsversorgung und ohne Bildungschancen für die Kinder. „Wenn ich dort leben müsste“, sagt Janssen, „würde ich auch abhauen.“

Alles scheint für die Zuwanderer aus Osteuropa besser zu sein als ihre Heimat. Auch Hochfeld, auch die heruntergekommenen Häuser, in denen sie häufig Mieten von 200 Euro pro Monat für einen Matratzenplatz bezahlen müssen.

Steigende Kriminalität und eingeschlagene Kirchenfenster

Aber klar ist auch: Duisburg muss handeln, denn Hochfeld droht zu kippen. Anwohner berichten über steigende Kriminalität, verschmutzte Plätze und eingeschlagene Kirchenfenster, über Menschen, die ihre Notdurft in Parks verrichten und Kinder, die nicht in die Schule gehen.

Einer dieser Anwohner ist Michael Willhardt. Er ist Sprecher der Initiative Zukunftsstadtteil – einem Zusammenschluss mehrerer Geschäftsleute und Immobilienbesitzer, die von der Stadt fordern, in Hochfeld endlich aktiv zu werden: „Die Stadt muss in Hochfeld Präsenz zeigen. Das Ordnungsamt muss die überbelegten Häuser kontrollieren, die Polizei die Kriminalität bekämpfen und die Stadtreinigung dafür sorgen, dass wir hier nicht im Dreck ersticken.“

„Wir wehren uns dagegen“

In einem Schreiben an die Stadt hat Willhardt Politik und Verwaltung im Juni aufgefordert, zu handeln und nicht weiter zuzusehen, wie der ohnehin schon schwierige Stadtteil durch den unkontrollierten Zuzug aus Osteuropa aus den Fugen gerät. „Wir wehren uns dagegen“, heißt es in dem Brief, „dass dort die meisten Problemgruppen aufschlagen, wo die Probleme ohnehin schon am größten sind.“

Willhardt wollte mit dem Schreiben die Verantwortlichen wachrütteln. Das ist ihm durchaus gelungen. In wenigen Wochen wird Dezernent Janssen ein Konzept vorlegen, in dem er viele Vorschläge Willhardts aufgreift. „Das Ziel ist für mich die Integration der Rumänen und Bulgaren, die Wahrung ihrer Würde, aber auch die Durchsetzung der in Deutschland üblichen Regeln. Wer hier lebt, hat ein Anrecht auf Hilfe und Unterstützung, aber auch die Pflicht, sich an die Gesetze zu halten.“

Zuwanderer sollen menschenwürdig untergebracht werden

Janssen muss dicke Bretter bohren, und das weiß er. Die Zuwanderer sollen aus den überbelegten und verwahrlosten Häusern raus und menschenwürdig untergebracht werden. Viele Kinder brauchen dringend ärztliche Behandlung – die Stadt will das sicherstellen und auch dafür sorgen, dass die Kinder in die Schule gehen. „Ich gehe davon aus, dass die Menschen gekommen sind, um zu bleiben. Also müssen wir alles tun, um sie in die Lage zu versetzen, in Deutschland ihr Auskommen zu finden und sich eine Zukunft aufzubauen.“

Aber Janssen will sie auch fordern: Die Schulpflicht soll durchgesetzt werden, die Zulassung der zahlreichen Autos mit bulgarischen Kennzeichen soll überprüft und die Kriminalität bekämpft werden: „Wir werden Kinderprostitution ebenso wenig dulden wie Schwarzarbeit oder Sachbeschädigung.“

„Der Staat muss seine Regeln durchsetzen“

Eine Linie, die auch der Oberhausener Stadtplaner Roland Günter, der in den 70er-Jahren die Siedlung Eisenheim vor dem Abriss rettete, teilt: „Der Staat muss seine Regeln durchsetzen. Wenn er es nicht tut, setzen andere, illegale Gruppen, ihre eigenen Regeln durch.“

Günter seht Duisburg aber auch in der Pflicht: „Die Stadt kann in einem Quartier wie Hochfeld nicht Dienst nach Vorschrift machen. Wenn es sein muss, muss die Stadtreinigung eben öfter kommen – darauf haben die Bewohner ein Recht.“

Janssen sieht das ähnlich, hat aber zwei Probleme: Die politische Atmosphäre und die Geldnot. Quer durch alle Parteien geht ein Riss. Nicht wenige wollen, das Duisburg das Problem auf die gleiche schlichte Weise zu lösen versucht, wie Dortmund es vor kurzem tat: Mit Vertreibung. Doch in Duisburg hat sich längst herumgesprochen, dass sich die Dortmunder Erfolge in Grenzen halten. Der berüchtigte Straßenstrich wurde geschlossen, hat sich aber bloß verlagert, etwa in illegale Wohnungsbordelle.

Hilfe für Sinti und Roma ist nicht populär

In Duisburg hat Dezernent Janssen auch „Angst vor der politischen Diskussion, die kommen wird“. Er weiß, dass er unter Druck geraten wird. Denn Hilfe für Sinti und Roma ist nicht populär.

Und er weiß, dass er Hilfe benötigt, um seine Konzept umzusetzen. Die Kosten von mehreren Millionen Euro kann die Stadt nicht selbst tragen. „Wir brauchen die Hilfe des Landes, des Bundes und der EU. Das ist ein europäisches Problem, kein Duisburger Problem. Wenn der Zuzug anhält, und davon gehe ich aus, werden davon viele Städte betroffen sein, die über hohe Leerstände und billigen Wohnraum verfügen.“

Verdrängung, da ist sich Janssen sicher, wird nicht helfen: „Dann ist eben Oberhausen dran. Was ist damit gewonnen?“ Er will deshalb zusammen mit dem Land ein regionales Konzept erarbeiten und dafür sorgen, dass die Menschen aus Bulgarien und Rumänien verteilt werden.

„Stadtteilmütter“ für Problembezirke im Ruhrgebiet

Unterdessen startet das Land Nordrhein-Westfalen ein Projekt für einige Problembezirke des Ruhrgebiets. 55 Frauen aus 20 Nationen sollen als „Stadtteilmütter“ in solche Stadtbezirke geschickt werden und sich um Menschen mit Migrationshintergrund kümmern. Und zwar zunächst in Bochum, Dortmund und Essen.

Vielleicht bleiben ja bei Projektkosten von insgesamt rund 1,5 Millionen Euro auch noch Mittel für die Duisburger Stadtteile Marxloh und Hochfeld übrig.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13569010/Wie-Duisburg-Sinti-und-Roma-integrieren-will.html

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Gruß

Der Honigmann

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Kirsten Lühmann bringt im Bundestag in der 87. Sitzung vom 27.1.2011 das Thema Enteignung ins Spiel beim Tagesordnungspunkt Kommunale Finanzen. (Quelle: Deutscher Bundestag)

Enteignung? Ist das nicht eher etwas für kommunistische Staaten?

Sie fängt in ihrem Redebeitrag ganz harmlos an mit Schlaglöchern und kommt dann bei ca. 3:30 zum Pudels Kern. Und redet über die Enteignung der Hausbesitzer mittels Zwangshypotheken. Nun, so direkt sagt sie es nicht. Sie redet über das Lastenausgleichsgesetz (als positive Erfahrungen), mit dem genau das 1948 gemacht wurde.

Künftig wird es wohl so kommen: die Menschen, die noch etwas haben, werden für die Schulden, die die Zockerbanken gemacht haben, für die unnötigen Staatsausgaben, die horrenden Pensionen von Spitzenbeamten, die nichts dafür sparen mußten, für alle Schulden der EU, für die Jahrzehnte der Schuldenmacherei aufkommen müssen.

Am einfachsten setzt man da bei den Kapital-Lebensversicherungen, den Sparkonten und den Immobilien an.

Oder was meinen Sie, warum der Zensus 2011 so akribisch auch die Immobilien erfaßt?

Und am Ende ist das womöglich alles genauso geplant und keiner (jedenfalls fast keiner) hat es gemerkt.

Strategien für die Vermeidung der Enteignung bekommen Sie hier:

http://www.sachwert-blog.de

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Bei NATO-Bombardement sollen die antiken Stätten Leptis Magna und Sabratha beschädigt worden sein

Chennai/Tripolis, 28.08.2011 (KAP) Ein russischer Wissenschaftler und Journalist hat sich alarmiert über eine massive Zerstörung von Kulturgütern in Libyen geäußert. Das Nationalmuseum in Tripolis sei geplündert worden; die archäologischen Schätze würden illegal nach Europa gebracht, sagte der Orientalist Nikolai Sologubovsky laut der indischen Zeitung „The Hindu“ (Sonntag). Der Nato warf er vor, die antiken Stätten Leptis Magna und Sabratha bombardiert zu haben. Bereits am Donnerstag hatte UNESCO-Direktorin Irina Bokova zum Schutz der Kulturgüter aufgerufen. Fünf Stätten in Libyen stehen auf der Liste des Weltkulturerbes.

Sologubovsky berichtete nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Libyen, Felszeichnungen im Gebirge Tadrart Acacus seien von Antikenräubern mit Chemikalien abgelöst worden. Die teils 14.000 Jahre alten Zeichnungen gehören seit 1985 offiziell zum Weltkulturerbe. Die ebenfalls auf der UNESCO-Liste stehende Römerstadt Leptis Magna 120 Kilometer östlich von Tripolis sei hingegen bei Luftschlägen der Alliierten beschädigt worden, so der Wissenschaftler. Auch auf die antike Phönizierstadt Sabratha im Westen seien Bomben niedergegangen.

 

„Plünderungen in Libyens Kulturstätten sind seit Februar im Gang“, sagte Sologubovsky. Er befürchte, Libyen erlebe „das gleiche tragische Schicksal wie die Altertümer des Irak, die vom siegreichen US-Militär geplündert wurden.“

 

Bereits vor geraumer Zeit hatte Libyen laut der Zeitung Ägypten und Nachbarstaaten gebeten, gegen den Schmuggel von Kulturgütern aus Libyen vorzugehen. Allerdings erlebte Ägypten selbst schwere Kunstplünderungen während des „Arabischen Frühlings“.

UNESCO-Direktorin Bokova wandte sich mit ihrem Appell an die Libyer, die Nachbarländer und Akteure im internationalen Kunsthandel, „alles zu tun, um das unschätzbare Kulturerbe Libyens zu schützen“. Die Kunstschätze seien wesentlich für die Identität und die Selbstachtung der Bevölkerung; dies helfe den Menschen, „sich eine bessere Zukunft aufzubauen“, so Bokova.

http://www.kathpress.at/site/nachrichten/database/41209.html

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: IWF-Chefin: Ernste Warnung vor Bankenkollaps, Euro-Rettungsschirm: Schwarz-Gelb wendet sich von Kanzlerin ab, Libyen: Neuer Militärgouverneur ist führendes al-Qaida-Mitglied, Afrikanische Union: »Nein« zu libyscher Übergangsregierung , Irak: Keine Verlängerung für US-Soldaten, Ex-BND-Chef: USA haben deutschen Geheimdienst missbraucht, Todesurteil: Iran richtet Mörder von Atomwissenschaftler hin, Zentralrat der Juden: Deutschland soll Rassismus-Konferenz boykottieren, Neue Unruhen: Serbien lehnt Merkel-Forderung ab, Gebühren-Rundfunk: Journalisten setzen Politiker unter Druck, Betrugsaffäre: ARD hält an Chefreporter fest, Telekom-Chef: »Sprachpanscher des Jahres«…..

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Der Honigmann

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Gerhard Schröder arbeitet für Gazprom, Joschka Fischer für die Konkurrenz. Es gibt gleich eine ganze Reihe rot-grüner Ex-Politiker, die ihre alten Berührungsängste lukrativ überwunden haben – mit teilweise bizarren Wandlungen.

„Das ist für viele einfache Menschen eine bittere Enttäuschung. Man fühlt sich alleingelassen, verraten und das Vertrauen missbraucht.“ So der Kommentar des renommierten Göttinger Parteienforschers Prof. Franz Walter zum Seitenwechsel führender Vertreter von SPD und Grünen. Gerhard Schröder und Joschka Fischer waren angetreten, mit ihrem rot-grünen Projekt auch neue moralische Maßstäbe in Deutschland zu setzen.

Zumindest in einem sind sie nicht anders als ihre schwarz-gelben Vorgänger und Nachfolger, vielleicht sogar noch perfekter: Wenn nach Amt und Mandat lukrative Jobs in Wirtschaft oder Lobbyismus winken, schlagen sie ein, und wenn sie dafür auch frühere Überzeugungen über Bord werfen müssen.

„Rot-Grün macht Kasse“ – so der Titel der Reportage von ARD-exclusiv. Gerhard Schröder hat sich nicht nur gleich nach dem Kanzleramt für die deutsch-russischen Erdgas-Pipeline engagiert; er wurde auch hoch dotierter Berater, erzielt als Redner Spitzengagen und ist seit zwei Jahren „independent director“ bei TNK-BP, dem drittgrößten Erdöl-Konzern in Russland. Auf jährlich 200.000,– Euro allein für diesen Job wird seine Bezahlung geschätzt. Aber er behauptet, er kenne das größte Fördergebiet des Konzerns nicht: Samotlor in West-Sibirien, wo die Ölförderung schreckliche ökologische Verwüstungen angerichtet hat.

Joschka Fischer, früher Vorzeige-Grüner, adelt heute als Berater die Autoindustrie, Siemens und RWE. Marianne Tritz, ebenfalls Grüne der ersten Stunde, war in der Anti-Atombewegung aktiv und ist heute Cheflobbyistin der Zigarettenindustrie. Otto Schily machte sich für den biometrischen Pass stark und engagierte sich nach seinem Abgang aus dem Ministerium ausgerechnet bei einem Unternehmen, das in die Herstellung solcher Pässe involviert war. Er war der einzige, der sich einem Interview stellte. Sein Credo aber könnte für alle gelten: „Ich bin mit mir völlig im Reinen.“

Christoph Lütgert und sein Team durchleuchten in „ARD-exclusiv“ (Mittwochabend um 21.45 Uhr im Ersten) das rot-grüne Business-Geflecht und müssen feststellen: Die Nähe von Politik und Wirtschaft war selten größer.

http://localchange.wordpress.com/2011/08/21/rot-grun-macht-kasse-gerhard-schroder-und-joschka-fischer/

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….und die GRÜNEN sind am AKW mit über 20 Mill. € teiligt.

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Gruß

Der Honigmann

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