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Archive for September 2011


Euro-Entscheidung im Bundestag

Deutschland streitet über die Euro-Rettung, vehement fordert der Bundestag mehr Mitspracherechte. Doch was wollen die Parlamentarier damit überhaupt? Diese Frage dürfte sich jeder stellen, der einen ARD-Beitrag über das peinliche Unwissen einiger Volksvertreter gesehen hat.

Der Bundestagspräsident ist kein Mann, der zu pathetischen Überhöhungen neigt. Wenn Norbert Lammert (CDU) also am Donnerstag die Abstimmung zum Euro-Rettungsfonds als das „wichtigste einzelne Gesetzgebungsvorhaben dieser Legislaturperiode“ bezeichnet hat, dann ist das durchaus ernst zu nehmen.

Seit Monaten haben die Abgeordneten darum gekämpft, bei der Euro-Rettung mitentscheiden zu dürfen. Immer wieder mahnten sie, die Hilfsmilliarden für hochverschuldete Euro-Länder dürften die Regierungschefs nicht allein beschließen. Und auch das Verfassungsgericht wies dem Parlament in seinem Urteil Anfang September mehr Rechte zu.

Umso mehr dürfte zu denken geben, wie es um die Sachkenntnis der Abgeordneten steht. Reporter des ARD-Magazins „Panorama“ haben Politiker aller Fraktionen vor dem Plenarsaal befragt, worüber sie da eigentlich abstimmen. Das Ergebnis der am Donnerstag ausgestrahlten Umfrage ist desaströs: Viele konnten nicht einmal beantworten, mit wie vielen Milliarden Euro der deutsche Steuerzahler denn nun haftet. Es sind 211 Milliarden Euro.

Auch bei der Frage, an welche Staaten der Rettungsfonds EFSF bereits Hilfen ausgezahlt hat, sind mehrere Abgeordneten überfordert. „Griechenland?“, raten zwei Abgeordnete. Doch tatsächlich bekommt das hochverschuldete Land Notfallkredite der Euro-Partner aus einem separaten Hilfspaket. Der EFSF hat bislang nur Portugal und Irland Geld geliehen.

Nun kann man von den Volksvertretern nicht verlangen, dass sie die Details aller Gesetzesvorhaben kennen. Doch bei dem Euro-Rettungsschirm geht es eben nicht um irgendein Gesetz, sondern um die Rettung der Währungsunion. Das Thema bestimmt die politische Agenda. Da wäre es schon wünschenswert, dass die Politiker wissen, worüber sie eigentlich abstimmen.

Doch da besteht bei einigen Volksvertretern offenbar wenig Hoffnung, wie ein Beispiel zeigt:

Reporter: „Wie hoch ist denn der deutsche Anteil an den Kreditbürgschaften?“

Gabriele Fograscher, SPD-Abgeordnete: „Das kann ich Ihnen im Detail jetzt nicht sagen.“

Reporter: „Ungefähr?

Fograscher: „Milliarden?“

Immerhin. Aber dass es tatsächlich um die stolze Summe von 211 Milliarden Euro geht, weiß die Sozialdemokratin nicht. Auch Kathrin Vogler von der Linkspartei schüttelt mit dem Kopf: „Das hab‘ ich jetzt nicht auf dem Schirm“, sagt sie. Auch die Größenordnung kann die Abgeordnete nicht nennen.

Doch die Wissenslücken beschränken sich nicht nur auf Oppositionsabgeordnete: Bei der Union sieht es ebenfalls düster aus. Albert Rupprecht von der CSU rät lächelnd drauflos: „250 Milliarden? 240? Okay?“

Auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE ist nur die Linken-Politikerin Vogler zu Selbstkritik in der Lage – „das war eine peinliche Situation“. Die anderen verteidigen sich, sie seien von dem Kamerateam überrumpelt worden. „Den Journalisten ging es nur darum, uns als Deppen darzustellen, weil wir die Details nicht auf Anhieb nennen konnten“, sagt die SPD-Politikerin Fograscher. „Dabei kann man als Abgeordnete nun mal nicht alles wissen.“

„Können Sie da mal einen Cut machen?“

Auch CDU-Mann Detlef Seif wählt die Vorwärtsverteidigung. Er hatte die ARD-Journalisten bei der Frage, an welche Länder bereits EFSF-Gelder geflossen sind, gebeten, „ob Sie da mal einen Cut machen könnten“. Nun beschwert er sich über die Arbeitsweise der Reporter: „Sie haben vier Stunden lang Abgeordnete befragt und sich dann nur die wenigen Lücken rausgegriffen. Der Beitrag war von vorneherein so ausgelegt, uns vorzuführen.“

Die Autoren des Beitrags weisen diesen Vorwurf zurück: „Selbst bei der Frage nach den 211 Milliarden Euro lagen 40 bis 50 Prozent der befragten Abgeordneten falsch oder hatten gar keine Ahnung“, sagt die Redakteurin Tamara Anthony. Sie habe mit ihrem Kollegen Johannes Edelhoff 25 Politiker aus allen Fraktionen befragt. Und dabei sei es bei der schlichten Haftungssumme noch nicht einmal am schlimmsten gewesen: „Bei den anderen Fragen war das Bild noch trostloser.“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,789405,00.html

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Gruß

Der Honigmann

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Ben Bernanke is watching you: Die US-Zentralbank lässt demnächst das gesamte Internet überwachen. Spioniert wird besonders in Blogs, Sozialen Netzwerken und nach Schlüsselfiguren, die sich mit dem Thema „Fed“ beschäftigen.

Big Brother is watching you. Das gilt demnächst besonders für kritische Äußerungen in Sachen Fed. Mithilfe eines elektronischen Überwachungssystems will die Fed im Internet alle Berichte und Reaktionen zur US-Zentralbank durchforsten und auswerten.

Die Zentralbank will insbesondere kritische Blogs unter die Lupe nehmen und zeitnah über geldpolitische Reaktionen informiert werden. Auch „soziale Netzwerke“ sollen ausspioniert werden. Überall, wo das Wort „Fed“ vorkommt, landet sofort eine Kopie bei den Überwachern der US-Zentralbank. Betroffen davon sind Milliarden von Konversationen zum Beispiel bei Facebook und Twitter.

Die Fed will sich damit angeblich einen Überblick verschaffen, wie die Stimmung im Volk ist in Hinblick auf bestimmte Maßnahmen, welche die die Zentralbank unternimmt. Deshalb soll das Internet mithilfe einer raffinierten Technik ausgehorcht werden. Ziel sei es „Krisensituationen vorherzusehen und zu managen“.

[….]

http://www.mmnews.de/index.php/etc/8591-fed-will-internet-ueberwachen#13171687818652&if_height=10868

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Gruß

Der Honigmann

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u.a.: Bundestag stimmt für Rettungsschirm: Blankoscheck oder Segen?, Trotz »Ja« zum Rettungsschirm: Reden im Bundestag eher verhalten, Bundestag: Redeverbot für »Abweichler«?, EU-Abgeordneter Farage: Brüssel will Nationalstaaten vernichten, Arbeitslosigkeit USA: »Nationale Krise«, Altersarmut: Noch mehr Rentner müssen arbeiten, Kopp-Journalist: Deutschland vor der Katastrophe, Fall Barschel: Witwe Freya verklagt Staatsanwaltschaft….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Gruß

Der Honigmann

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Und wie hält man die Menschen im Griff.

Marionettenstaat

Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.

Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:“Meine Damen und Herren, es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen. Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken. Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.

Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinander verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.

Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.

Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen. Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.

Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.

Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und gegenseitige Abneigung unter ihnen.“

„Oh ja, das klingt gut !“ sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir das?“

„Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten, Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräften bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben – das schafft die nötige Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches Verhalten zu gefährden.“

„Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“

„Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.

Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“

„Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?“ fragt ein Teilnehmer beängstigt.

„Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen, können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern. Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt – wer will schon als scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht, welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit Mehrarbeit zwingt.“

„Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten – ist es nicht viel zu teuer ?“ meldete einer Bedenken an.

„Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende.“

„Wie soll das denn gehen?“, fragten einige ganz erstaunt.

„Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und die Politiker finanzieren – und zwar durch hohe Steuern und Abgaben. Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit mehr nachzudenken.“

„Genial !“, riefen alle entzückt.
„Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung zu diesem Plan bekommen werde.“

Dieser Text stammt aus dem Buch „Der Marionettenstaat“ von Günter Hannich

http://www.initiative.cc/Artikel/2008_05_30%20Marionettenstaat.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Eine totalen Blockade durch offiziellen Medien in Deutschland ist durchgebrochen: nach vier Jahren der organisierten Blockade um Eva Herman seitens der legalen Medien, scheint es die „illegalen“ Medien viel stärker wirken, als legalen, die kontraproduktiv wirken. 82% der Leser stehen nun auf Seite von Eva Herman und „Die Welt“ lässt doch Eva Herman offen zu sprechen.

(News4Press.com
Am diesen Wochenende hat die Welt am Sonntag ohne üblichen „Rückblick“ auf angeblichen „rechten Gedankengut“ von Eva Herman bricht die vierjährige Blockade. Sie spricht mit Familienministerin Kristina Schröder und Eva Herman zwar getrennt, aber ohne bestimmte Semantik der politischen Korrektheit.

ANTWORT[?] AN EVA HERMANS OFFENER BRIEF

Es entsteht dabei einen Eindruck, dass die Zeit der administrativen Maßnahmen doch ganz das Ziel der Blockademacher nicht erreichen könnte: man brauche lieber einen Dialog, um die konkrete Probleme, die Eva Herman unter Volk gebracht wegen der „ewigen Werte“ nicht martialisch zu bekämpfen, sondern eine Lösung zu suchen.

WELT AM SONNTAG: „Die Autorin Eva Herman hat Ihnen in einem offenen Brief vorgeworfen, dass Sie als politische Vorzeigemutter mit Ihrer raschem Rückkehr in den Job den Druck auf jene Mütter erhöhen, die gern länger zu Hause bleiben würden.“

KRISTINA SCHRÖDER: „Wir sollten in Deutschland endlich aufhören, uns gegenseitig vorzuwerfen, das falsche Leben zu führen. Das Traurige ist, dass gerade Frauen untereinander oft so intolerant urteilen, und zwar meistens, ohne die konkrete Situation der jeweils anderen zu kennen. Mal wird über die Latte-macchiato-Mütter, mal über die Rabenmütter gelästert. Das müssen die Familien doch selbst entscheiden. Ich will Wahlfreiheit.“

WELT AM SONNTAG: „Kritiker wie Eva Herman argumentieren mit der Bindungsforschung, die zeige, dass die Kinder in den ersten drei Jahren bei ihrer Mutter sein sollten. Trifft Sie das?“

KRISTINA SCHRÖDER: „Man tut der Bindungsforschung unrecht, wenn man sie so schlicht interpretiert. Die Wissenschaft sagt nicht, dass sich die Bindung nach der Anzahl der gemeinsamen Stunden bemisst, sondern an ganz anderen Faktoren. Wir sollten endlich aufhören, berufstätigen Müttern mit solchen Argumenten ein schlechtes Gewissen einzureden.“ […]

Offensichtlich noch Frau Familienministerin ist nicht bereit direkt mit ihrer Kritikerin Eva Herman öffentlich zu sprechen, aber auch verzichtet sich politischen Jargon der Hexenjäger zu benutzen.

EVA HERMAN BEI „DIE WELT ONLINE“

Es ist wirklich geschehen. Eine der größte Zeitung Deutschland bricht Tabu und sprich mit Eva Herman nach vier Jahren Blockade ohne diese Verschwörung der hörige Presse zu bewerten oder kritisieren. Es geht um die Sache, die Buchautorin vertritt und die bisher ignoriert worden waren.

WELT ONLINE: „Halten Sie Familienministerin Kristina Schröder für ein schlechtes Vorbild für Mütter in Deutschland?“

EVA HERMAN: „Familienministerin Schröder gibt den Müttern nicht genügend Hilfe. Nun hat sie als politische Vorzeigemutter dieselbe Entscheidung getroffen, die sie den Frauen im Land überstülpt: Nämlich die, dass die Mütter ihre Kinder früh wieder alleine lassen, in fremde Hände geben und nach zehn Wochen Mutterschutz in die Erwerbstätigkeit zurückkehren sollen. Frau Schröder setzt damit das Signal: Husch, husch, zurück an den Arbeitsplatz, das sind die modernen Zeiten und so wollen wir das. In meinem Artikel berufe ich mich auf Naturgesetze: Mutter und Kind gehören in den ersten drei Jahren zusammen. Das ist keine Erfindung von Eva Herman, das ist erforscht. Aber die meisten Menschen tragen das auch in ihrem Herzen, sie wissen das.“

WELT ONLINE: „Dann gäbe es aber sehr viele Frauen, die diese Naturgesetze ignorieren.“

EVA HERMAN: „Weil sie es müssen, wie viele Studien belegen. Das Ipsos-Institut in Hamburg etwa hat festgestellt, dass 80 Prozent der Frauen in Deutschland gerne bei ihren Kindern bleiben oder nur Teilzeit arbeiten würden, wenn sie sich das finanziell leisten könnten. Seit Jahren werden Familiengesetze dahingehend geändert, dass Frau und Mann beide arbeiten müssen, damit das Geld reicht. Würden die Gesetze zugunsten der Familien geändert und nicht gegen sie, wäre der Druck auf die Frauen längst nicht so groß. „

WELT ONLINE: „Wobei viele Mütter und zunehmend auch Väter das Elterngeld doch gerne in Anspruch annehmen.“

EVA HERMAN: „Das Elterngeld ist eine Farce. Gefördert werden gut verdienende Frauen mit bis zu 1800 Euro. Frauen, die nur Teilzeit oder gar nicht gearbeitet haben, werden mit 300 Euro abgespeist. Schauen wir nach Skandinavien: Dort erhalten die Eltern wesentlich höhere Zahlungen für die Kinderbetreuung zu Hause, davon sind wir hier Lichtjahre entfernt. Was außerdem immer mit spitzen Fingern angefasst wird, ist die sogenannte Herdprämie, die eventuell ab 2013 in Deutschland bezahlt werden könnte. Die Parteien machen sich unisono dagegen stark. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer schlug Anfang der Woche vor, die geplante „Herdprämie“ von 150 auf 500 Euro aufzustocken, da ein Krippenplatz bis zu 1000 Euro im Monat kostet. Nur Tage später hatte sie schon einen merkwürdigen Sinneswandel. Wenn jemand in Deutschland einen Vorstoß zur besseren Mutter-Kind-Betreuung macht, wird er halt zurückgerufen.“

WELT ONLINE: „Schon heute besucht etwa jedes fünfte Kind unter drei Jahren eine Krippe. Kämpfen Sie nicht auf verlorenem Posten?“

EVA HERMAN: „Das glaube ich auf gar keinen Fall. Schon die Finanzierung des Krippenausbaus ist ein Riesenproblem zwischen Kommunen, Ländern und dem Bund. Dazu kommt, dass in Deutschland bis zu 90 000 Erzieherinnen fehlen. Die verdienen schon jetzt zu wenig Geld, und die Kinder in den Krippen werden immer mehr. In OECD-Studien bekommt Deutschland übrigens immer die Note „mangelhaft“ bei der Krippenbetreuung. Mit einer flächendeckenden Fremdbetreuung verändert man die Mentalität einer ganzen Gesellschaft.“ […]

WELT ONLINE: „Sie gelten als Antifeministin. Hat der Feminismus auch gute Seiten?“

EVA HERMAN: „Natürlich, absolut. Es ist kein Geheimnis, dass ich meine Karriere sehr genossen habe. Ich kann mich bestens in jede Frau hineinversetzen, die gerne Karriere macht, und wir sprechen nicht von der berühmten Supermarktkasse. Aber ich weiß eben auch, dass sich diese Frauen sehr verändern müssen. Ich selbst veränderte mich dramatisch, und nicht gerade zu einem rücksichtsvollen, empathischen Wesen. Ich war mit mir beschäftigt, Egoismus war die Hausregel. Bei allem Karrierestreben sollten Frauen auch bedenken, dass der weibliche Körper mit 25 Jahren beginnt, wieder unfruchtbar zu werden. Wer Karriere und Kinder haben will, muss einen Plan haben. Ich hatte den nicht und wollte drei Kinder haben, habe aber nur eins bekommen. Dafür bin ich dreimal geschieden worden, was auch meinem Egoismus geschuldet war. Heute würde ich es anders machen. Daher nutze ich meinen bekannten Namen dazu, jungen Frauen das zu raten, was mir selbst gut getan hätte: Haltet einen Moment inne und entscheidet dann, was ihr wirklich wollt.“

WELT ONLINE: „Und was würden Sie den deutschen Männern raten? Sie beklagen oft einen Verlust der Männlichkeit.“

EVA HERMAN: „Sie sollten ihren Herzen folgen. Viele Männer unterdrücken wegen ihrer Partnerschaft oder Ehe die eigene Natur. Das geht schon im Kindergarten los, wo vor allem Frauen die Kinder erziehen. Das Verhalten der Jungen wird dort nach Mädchen-Standards geformt: Schön brav sitzen, nicht raufen, nicht laut sein. Das ist aber kein Jungs-Verhalten. Das Anderssein wird ihnen ausgetrieben. Auch wir Frauen müssen nicht nur tolerieren, sondern voll Freude akzeptieren, dass der Mann in gewissen Punkten anders ist als wir. Umgekehrt gilt das natürlich auch.“

WELT ONLINE: „Sie publizieren häufig auf KOPP Online, einer Internetseite des Kopp-Verlags. Dort finden Sie sich in der Gesellschaft von Esoterikern, Untergangstheoretikern und Ufologen, unter anderen. Stellen Sie sich so mit Ihren Anliegen nicht selbst ins Abseits?“

EVA HERMAN: „Vielleicht sehen einige Leute das derzeit so. Aber ich bin mir sicher, dass sich das bald ändern wird. Wir leben in Umbruchzeiten. Etwas als Verschwörungstheorien oder Spinnerei zu bezeichnen, ist übrigens genauso ein Totschlagargument wie die Nazi-Keule. Der Kopp-Verlag hat schon vor der Einführung des Euro gewarnt, dass das nicht gut gehen kann. Ebenso warnte der Verlag vor den Banken- und Börsenkrisen, der Schweinegrippe-Impfung und dem Einmarsch der USA im Irak. Oft sind sogenannte Verschwörungstheorien also unliebsame Informationen, die erst einmal nicht in den Mainstream passen. Ich bin sehr froh, dass ich beim Kopp-Verlag publizieren kann, weil ich dort nicht politisch korrekt sein muss.“

WELT ONLINE: „Mit dem, was Sie politisch inkorrekt nennen würden, haben Sie schon einige Skandale ausgelöst.“

EVA HERMAN: „Ich schreibe nur meine Meinung, die Skandale fabrizieren die Medien.“ […]

WELT ONLINE: Trifft es Sie, wenn die Medien Sie als vormodern, bizarr oder schamlos bezeichnen?“

EVA HERMAN: „Sie haben noch „krude“ und „umstritten“ vergessen. Ich kann dazu nur einen Satz sagen: Wer durchs Meer geschwommen ist, scheut die Pfütze nicht. Es ist mir längst egal. Zumal immer mehr Leute meine Forderungen unterstützen: Dass wir zu den Werten, die die Menschheit zusammenhalten, zurückkehren. Egal, ob die jetzt als modern gelten oder nicht, die Werte bleiben immer dieselben.“

GUTTA CAVAT LAPIDEM

Man kann Eva Herman nicht genug dafür danken, dass sie sich trotz aller Schikanen konsequent treugeblieben ist. Sie hat sich ihre aufgeschlossene kultivierte, freundliche und sachliche Art bewahrt.

Das allein zeigt allen Menschen, welch eine unendliche Kraft doch eine feste Überzeugung die Wahrheit hat, mit der sich sie ganz allein auf sich selbst gestellt gegen eine hochgerüstete Maschinerie des Staates mit all ihren Lügen und einer beispiellosen Heuchelei behauptet hat.

Ein Blick in das Internet beweist, dass man Eva Herman über 2.500.000 Mal positiv erwähnt, während ihre selbsternannten Richter und Henker wie z.B. Johannes B. Kerner trotz aller propagandistischen Anstrengungen nichts gleichwertiges entgegen zu setzen haben.

Mit alberner Werbung für »Gutfried-Würstchen« und 21 weiteren äußerst fragwürdigen Medienpreisen [wie „Otto“, „Bravo“, „Goldener Löwe“, “Goldene Kamera“, „Bambi“, „Die goldene Feder“, „Bester Talker“] lässt sich eben nicht punkten.

Der Vergleich 2.500.000 [Frau Herman] zu 160.000 [J. B. Kerner] spricht für sich. Ich denke, das ist die gerechte Quittung für Frau Hermans öffentliche mediale Hinrichtung vor vier Jahren in Hamburg.

Die politische Klasse in Deutschland ignoriert den Willen des Volkes und ehrt dafür die hörigen Lakaien, und das ungeachtet der Relation Eva Herman bei 92% und Kerner nur 8%.

Wem eigentlich dienen die so genannten öffentlich-rechtlichen Medienanstalten in Deutschland?

Sinn und oberstes Gebot der GEZ – Einnahmen ist ein freies demokratisches Massenmedium,- frei von Fremdbestimmung durch die Politik und andere Interessengruppen.

“Mediakraten” deren Aufgabe es offensichtlich ist, die Bürger zu willenlosen Mitläufern zu degradieren und diejenigen, die sich nicht betäuben lassen, wie Eva Herman, aus Medien zu entfernen, haben in Rundfunk und Fernsehen nichts verloren!

Eine gigantische Medienindustrie, die zum großem Teil von Mogulen beherrscht ist, will es einfach nicht begreifen, dass die Welt zwar aus großen Massen besteht, die aber logischer Weise aus einzelnen Personen bestehen. Und diese Personen verkörpern den Gesamtsinn und das Herz der Masse.

Verspieltes Vertrauen aber wirkt auf Dauer wie der berühmte Tropfen kann auch Steine höhlen kann.

FAZIT

Die Welt hat zwar weder Ursprung der Hexenjagd erwähnt noch keine Gedanken über Freiheit der Presse in Deutschland gemacht, jedoch einen wichtigsten Schritt nach vier Jahre der Verbannung aus der Öffentlichkeit gemacht: sie hat gelassen die Frau die andere Meinung hat nicht zu Beleidigen und in irgendwelche Ecke zu schieben.

Man muss daran gewöhnen, dass in einem Rechtstaat (wie es mindestens auf Papier steht] alle Bürger dürfen ihre freie Meinung äußern bzw. eine Kritik üben.

Was fehlt: die Anerkennung der antidemokratischen Zuständen in Deutschland, eine Entschuldigung für Tolerierung der eine entsetzliche Kampagne, durch welche Frau Herman wurde nur wegen ihrer Meinung als Feind der Gesellschaft misshandelt wurde.

http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13620347/Eva-Herman-und-die-ewigen-Werte-der-Menschheit.html?fb_ref=artikelende&fb_source=home_multiline
http://www.welt.de/politik/article13623856/Ministerin-Kristina-Schroeder-antwortet-Eva-Herman.html?wtmc=Newsletter.NL_Persoenlich
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sehr-geehrte-frau-bundesministerin-schroeder-.html

Jurij Below

http://www.news4press.com/DIE-WELT-DURCHBRUCH-EINER-BLOCKADEN_613028.html

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Gruß

Der Honigmann

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Obwohl alle NWO-Argumente für den globalen Erwärmungs-Betrug widerlegt worden sind – und immer mehr Beweise gegen sie werden produziert – sind die Schergen der Elitisten nicht in der Lage, andere Argumente als “Es gibt überwältigende wissenschaftliche Belege für vom Menschen verursachte globale Erwärmung mittels CO2-Emissionen” vorzulegen. Sie vergessen dabei zu sagen, dass dies “politische Auftragsarbeit” aus der betrügerischen NWO-Agentur namens IPCC ist – wie von seinem Vorsitzenden, Pachauri, zugegeben. Jetzt haben sie “Erderwärmung” zu “Klimawandel” oder “extremes Wetter” geändert – so, dass der Mensch jeder Art von Wetter beschuldigt werden kann – egal ob warm oder kalt. Sehr praktisch!

Dennoch wimmert EU Präs. Barroso mit seinen Herren im Council on Foreign Relations, weil sie die Letzten des Bundes der Gerechten Klimaleute zu sein scheinen – alle verantwortlichen Führer geben diese Lebens-Lüge aus wirtschaftlichen Gründen auf. Der CFR sieht dies für das CCS ein,  jammert aber über all unser Geld, das für seine Mitglieder verloren geht.

Jetzt  besagt uns der neue Times Atlas – unterstützt von dem Council on Foreign Relations, man sei gezwungen, Grönland mit 15% weniger Eis als vor 12 Jahren zu zeigen. Dänische Forscher haben aber festgestellt, dass die Reduktion des arktischen Meereises an einem Ort durch entsprechende Akkumulation anderswo begleitet ist.

Die Scott Polar-Gruppe, die den Regisseur Julian Dowdeswell umfasst, sagt die Behauptung eines 15–prozentigen Verlustes über nur 12 Jahre sei falsch. “Aktuelle Satellitenbilder von Grönland machen es deutlich, dass es in der Tat noch zahlreiche Gletscher und permanente Eisbedeckung gibt, wo der neue Times Atlas eisfreie Verhältnisse und die Entstehung neuen Landes zeigt”, schreiben sie in einem Brief, der an die Times gesendet wurde. Siehe die “Daily Arctic Sea Ice Maps” – seit den letzten 2 Monaten leider nicht mehr geführt.

Die 24–stündige, riesige Klima “Reality” Show des ehemaligen Vizepräsidenten, Al Gore, stösst überraschend auf stark negative Bewertungen von anderen der globalen Erwärmungs-Aktivisten und Umwelt-Verbündeten Gores. Darüber hinaus haben zwei deutsche Wissenschaftler Gore für seinen “apokalyptischen” Ton und seine “Heilsversprechen” lächerlich gemacht.

Globalisten behaupten, dass unzählige Menschen durch globale Erwärmung getötet werden – der neue WWF-Präs. Prinz Charles, nennt aus diesem Grund sich selbst eine bedrohte Spezies.

Infowars 23 September 2011: Bewaffnete Truppen verbrannten Häuser bis auf den Boden und töteten Kinder, um Ugander aus ihren Häusern im Namen der Beschlagnahme von Land zu vertreiben, um vor der “Erderwärmung” zu schützen, ein schockierendes Beispiel dafür, wie der Klimawandel-Betrug eine barbarische Form des Neo-Kolonialismus ist. Die Vertreibungen wurden von der New Forests Company beordert, einem Team, das in Afrika Land ergreift, um Bäume anzupflanzen, um dann “CO2–Kredite” an transnationale Konzerne zu verkaufen. Das Unternehmen wird von der Weltbank und der HSBC unterstützt. Seinem Vorstand der Direktoren gehören HSBC Geschäftsführer Sajjad Sabur sowie andere ehemalige Goldman Sachs Investment-Banker an.

Ein Oxfam-Bericht dokumentiert, wie das britische Team mit der ugandischen Regierung zusammengearbeitet hat, um gewaltsam über 20.000 Menschen aus ihren Häusern mit Terror und Gewalt zu vertreiben.

Die UN erwägt sogar, “Grünhelme”, um in Konflikte, die auf “Klimawandel” und schwindende Ressourcen zurückzuführen seien, zu intervenieren. Aber auf welcher Seite? Um im Namen der NWO zu kolonialisieren?

Kein Wunder, dass die meisten US-Amerikaner den korporativen Medien misstrauen.

*

Starke Wissenschaft steht hinter der Klima-Skepsis – und kein ernsthaftes Argument – abgesehen von Geld und NWO-Interessen – existieren, um die sehr ernsten Enthüllungen des Betrugs als das Wesen der politischen “Klimaforschung” zu widerlegen. Aber das bedeutet nicht, dass die “wissenschaftlichen” Warmisten-Söldner der globalen Bankster-Elite, deren Arbeitsplätze davon abhängen, dass sie immer mehr Junk wissenschaft produzieren, mit ihren Falschmeldungen aufhören.

Ich habe ausführlich dafür argumentiert, dass eine von Menschen verursachte CO2-Erderwärmung NWO-Betrugund hier und hier sowie hier und hier und hier und hier und hier zum Wohle des Geldes und der Eine-Welt-Regierung ist. Sie ist eine Religion, und hier “. Letztes Jahr  gestand Prof. Phil Jones, der Climate Gate Chef-Betrüger, es gebe keine Erderwärmung seit 1995, und Rajendra Pachauri, IPCC-Chef, gibt offen zu, das “Klima-Problem” sei nur politische Auftragsarbeit. Doch der vom Menschen verursachte CO2-Klima-Betrug ist auch eine große  Einnahmequelle für die Banker und die EU auf unsere Kosten. Die meisten Mächte haben aufgegeben, diesem Hirngespinst hinterher zu laufen – mit Ausnahme der EU. Die Heuchelei ist deutlich sichtbar hier und hier!

Luzifers Stellvertreter

Der globale Warmist-Missionar, EU Präs. José Manuel Durão Barroso , macht sich Sorgen, weil er sieht, seine Lebens-Lüge verschwindet in der kalten Luft.
Evil-devilEr sagte bei der Leaders ‘Dialogue on Climate Change Generalversammlung der Vereinten Nationen New York, 20 September 2011: “Mehr als 90 Länder – sowohl Industrie– als auch Entwicklungsländer – haben nationale Emissionsziele festgelegt. Es gibt fünf wesentliche Lücken, die wir in Durban zu füllen haben: Die Ehrgeiz-Lücke – Stromabsenkungs-Zusagen sind nur 60% dessen, was benötigt wird. Wir brauchen mehr Länder angemeldet und strengere Vorgaben.

Die Transparenz-Lücke – wir brauchen stärkere Regeln für Messung, Berichterstattung und Verifizierung.  Die Wirtschaftlichkeits-Lücke – alle Emittenten, einschließlich der Entwicklungsländer im Einklang mit ihren Fähigkeiten zu bringen – braucht neue Marktmechanismen zur Klima-Linderumg (unsere Steuerzahler-Gelder an korrupte Diktatoren und Bankiers – insbesondere über Rothschilds Global Environmental Facility und hier und hier sowie die betrügerische Europäische Investment Bank) so kostengünstig wie möglich. Die Deckungslücke – wir müssen in zusätzlichen Bereichen wie der Landwirtschaft oder internationalem Luft-und Seeverkehr tätig werden.

Die Finanzierungslücke – Instrumente, die Investitionen katalysieren, sind ein wesentlicher Bestandteil einer neuen globalen Vereinbarung. Die wichtige Arbeit der G20-Finanzminister sollte in die Durban Diskussionen eingehen. Einige fordern die Einrichtung einer zweiten Kyoto-Periode. Allerdings haben einige große Emittenten deutlich gemacht, dass sie nicht beabsichtigen, sich dazu zu verpflichten. Eine zweite Kyoto-Periode wird nicht funktionieren, wenn nur die EU sich meldet. Lassen Sie Durban ein Schritt in Richtung eines globalen, umfassenden und rechtsverbindlichen Rahmens sein. Wir haben zwei mächtige Verbündete: Wissenschaft und Öffentlichkeit!!”

Kommentar: Oder anders gesagt: die effiziente Gehirnwäsche durch die gekauften Medien.

CFR´s Foreign Affairs 11 Sept. 2011Von Menschen verursachter Klimawandel bleibt dasEvil-devil primäre Umweltproblem unserer Zeit. Der vierte Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change zeigt einen überwältigenden globalen wissenschaftlichen Konsens: steigende Treibhausgas-Konzentrationen sind ein wichtiger Bestandteil des beobachteten Klimawandels; einige der Auswirkungen des Klimawandels, wie das Schrumpfen der grönländischen Eiskappe, beschleunigen sich; und einige tiefgreifende Veränderungen des physikalischen Klimasystems (z. B. Verlust des arktischen Meereises) werden schneller spürbar, als Klimamodelle in der Regel vorhersagen. Diese Tatsachen werden von keinem der 183 Mitgliedsländer, die die Berichte unterschrieben, formell bestritten.

Was mehr ist, die Welt emittiert mehr Kohlendioxyd als sogar die Worst-Case-IPCC-Modellen erlauben. Im Jahr 2010 traten etwa 35 Milliarden Tonnen vom Menschen verursachtem CO2 in die Atmosphäre – etwa das 70-fache Gewicht aller Menschen auf der Erde. Das jährliche Volumen beträgt etwa sieben Milliarden Tonnen mehr als im Jahr 2004, was vor allem auf das rasante Wirtschaftswachstum in den Entwicklungsländern zurückzuführen ist.
Leider hat sich die Energietechnik im Großen und Ganzen nicht schnell genug entwickelt, um das CO2-Problem zu bewältigen. Auf globaler und nationaler Ebene hat sich der Bruchteil der Energieversorgung mit fossilen Brennstoffen kaum verändert und die Emissionen sind stark gestiegen, auch mit viel mehr erneuerbarer Energie-Versorgung.

Kommentar: Foreign Affairs glaubt unglaublicherweise immer noch an das IPCC, dessen Betrügereien so massiv entlarvt worden sind – und hier.

Die Länder der Welt pfeifen auf die CO2–Bekämpfung – ausser der EU und Präs. Obama (Video unten)
Die Kosten für CCS (CO2–Erfassung und -Speicherung) bleiben hoch: eine bestehende Anlage nachzurüsten kostet etwa $ 70-100 pro Tonne  Kohlendioxyd, das durch neue Anlagen erfasst wird, oder etwa 500.000.000 $ pro Anlage. Die meisten Hilfsprogramm-Kommissionen in den USA und anderswo werden es nicht zulassen, dass Unternehmen diese Kosten decken, und CCS passt nicht gut in nachhaltige Portfolio Standards, die in den Vordergrund für viele Länder gerückt sind. Hinzu kommt, dass die meisten Länder noch keine Emissions-Richtlinien für CO2 haben, und viele bleiben mutwillig, sie zu entwickeln oder zu erzwingen, und zwar aus Angst davor, dass das Wirtschaftswachstum sich in eine globalen Rezession  verlangsamen könnte.

Dies bedeutet, dass den Unternehmen Markt-oder regulatorische Anreize für Investitionen in die CCS fehlt. Die meisten Menschen in den OECD-Ländern (einschließlich den USA) haben immer noch kein Verständnis für die CCS.

Kommentar: Unglaublicherweise glaubt Foreign Affairs anscheinend noch dem IPCC – dessen Betrug so massiv blossgelegt worden ist – und hier!

Eurekaalert 4 Aug. 2011: Studie der Danish National Research Foundation for Geogenetics an der Universität von Kopenhagen.Die Ergebnisse der Studie werden in der Zeitschrift “Science” veröffentlicht werden

“Unsere Studien zeigen, dass es große Schwankungen in der Menge von Sommer-Meereis in den letzten 10.000 Jahren gab. Während dem so genannten Holozän-Klima-Optimum, vor etwa 8000 bis 5000 Jahren, als die Temperaturen etwas wärmer als heute waren, da gab es deutlich weniger Meereis in der Arktis, wahrscheinlich weniger als 50% der Menge im Sommer 2007 – die absolut niedrigste je aufgezeichnet. Unsere Studien zeigen auch, dass, wenn das Eis in einem Gebiet verschwindet, kann es sich in einem anderen anhäufen.

Während die Menge des Meereises in Nordgrönland sank, stieg sie in Kanada. Dies ist wahrscheinlich auf Grund von Änderungen der Hauptwindrichtungs-Systeme. Dieser Faktor wurde bei der Greenland-ice-scamVorhersage des drohenden Verschwinden des Meereises im Nordpolarmeer nicht ausreichend berücksichtigt. ”

BBC News 19 Sept. 2011: Das Times Atlas  besagt, Erderwärmung habe 15% des  ehemals mit Eis bedeckten Arctic-ice-25-juneGrönland “Grün-und eisfrei” gemacht.
Die glänzenden Werbungs-Blätter beginnen mit der Behauptung, “zum ersten Mal musste die neue Ausgabe des Atlas 15% des einst ewigen Eises Grönlands wegwischen – und eine Fläche der Größe des Vereinigten Königreichs und Irlands ‘grün’ und eisfrei machen.
“Das ist der konkrete Beweis dafür, wie der Klimawandel das Antlitz der Erde für immer verändert – und dabei mit einer alarmierenden Geschwindigkeit und Beschleunigung”. Rechts: Satelliten-Fotos auf “Arctic Sea Ice Maps”: Heute mehr Grönland-Eis als vor 10 Jahren. Am 26. Sept. 2011 ist die Gipfel-Temperatur in Grönland um  – 25 – 30 Grad C.

Die Scott Polar-Gruppe mit dem Regisseur Julian Dowdeswell sagt, die Behauptung eines 15–prozentigen Verlusts in nur 12 Jahren sei falsch. “Aktuelle Satellitenbilder von Grönland machen deutlich, dass es in der Tat noch zahlreiche Gletscher sowie permanente Eisbedeckung gibt, wo die neue Times Atlas eisfreie Verhältnisse und das Hervortauchen von Neuland zeigt”, sagen sie in einem Brief, der an die Times gesendet wurde.
Ein Sprecher für HarperCollins sagte, seine neue Karte basiere auf den Angaben des US-amerikanischen National Snow and Ice Data Center Raphael´s angels(NSIDC).

Infowars 18 Sept. 2011: Der 24–stündigen riesigen Klima-“Realität”-Show des ehemaligen Vizepräsidenten, Al Gore, ist überraschend mit stark negativen Bewertungen von Gores globalen Erwärmungs-Aktivisten und Umwelt-Verbündeten begegnet worden. Darüber hinaus haben zwei deutsche Wissenschaftler Gore für seinen “apokalyptischen” Ton (hier) und sein “Heilsversprechen”  lächerlich gemacht.

“Von Menschen verursachte extreme Wetterbedingungen töten eine wachsende Anzahl von Menschen!”
New American 23 Sept. 2011: Die Klimawandel-Weltuntergangs-Prediger werfen den Treibhausgasemissionen die Beschleunigung der globalen Erwärmung und die Verschärfung von extremen Wetterbedingungen vor. Seit Jahren sagen sie einen daraus resultierenden Anstieg der weltweiten Zahl der Todesopfer und der wirtschaftlichen Verluste voraus. “Wealth and Safety” zitiert mehrere Quellen, einschließlich der Vereinten Nationen, die Katastrophe prognostizieren. Der Höhepunkt ihrer Panikmache ist ein Zitat von Kofi Annan, dem ehemaligen UN-Generalsekretär, der zusammengefasst erklärte: “Wir brauchen ein internationales Abkommen, um den Klimawandel und ihre weit verbreiteten Leiden einzudämmen.”

Prince-charles-wwfThe Daily Mail 9 Sept. 2011: Prinz Charles, der zum britischen Präsidenten des WWF (gegründet von Godfrey A. Rockefeller und finanziert durch die Rockefeller Brothers) gewählt worden ist, bezeichnete sich selbst als eine “gefährdete Spezies”. Er warnte, dass die Menschheit vor der Drohung des Aussterbens stehe, wenn die Welt den Klimawandel ausser Acht lasse und sagte, Umweltschützer hätten “aufzustehen und gezählt zu werden“, um “das sechste große Aussterben” zu vermeiden.

Raphael´s angelsNur – es ist Nicht wahr!
Diese Studie der Reason Foundation erzählt eine ganz andere Geschichte: “Wohlstand und Sicherheit: Der erstaunliche Rückgang der Todesfälle aufgrund von extremem Wetter in einer Ära der Erderwärmung, 1900-2010 – Policy Study 393”. September 2011. Ein Autor, Dr. Indur M. Goklany, ist stellvertretender Leiter der Program & Science & Technology Policy des US-Innenministeriums. Er hat als US-Delegierter bei der UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) 20 jahrelang gedient.

Die Autoren analysierten mehr als ein Jahrhundert von Daten und aufgezeichneten Todesfällen, die weltweit zwischen 1900 und 2010 durch extreme Wetterereignisse verursacht wurden. Sie fanden, das gefährlichste Jahrzehnt sei 1920 bis 1929 mit 241 Todesfällen pro Million Menschen in der Welt jährlich. Diese Zahl sank auf 208 in den 1930er Jahren und erreichte Eine erstaunlich geringe Anzahl mit 5,4 Todesfällen pro Million pro Jahr von 2000 bis 2010. Sie stellten das Beeindruckende dieser Statistik fest – und zwar “trotz einer Vervierfachung der Bevölkerungen und  viel genauerer Berichterstattung über solche Ereignisse.”

Die Sterblichkeit durch Dürren ist von 1920 bis 2010 um 99,9 Prozent gesunken. Die Anzahl der Flut-Todesfälle sank um mehr als 98 Prozent seit 1930, und Mortalitätsraten für Stürme um 55 Prozent seit den 1970er Jahren.

Americans -mistrust-media


Die Amerikaner glauben nicht, dass die korporativen Medien ihnen die Warheit erzählen – z.B. über Erderwärmung.

Der Erderwärmungs-Schwindel ist kaltblütiger Diebstahl und Mord
Uganda_2004956cInfowars 23 Sept. 2011: Bewaffnete Truppen verbrannten Häuser bis auf den Boden und töteten Kinder, um  Ugander aus ihren Häusern im Namen der Beschlagnahme von Land zu vertreiben, um vor der “Erderwärmung” zu schützen, ein schockierendes Beispiel dafür, wie der Klimawandel-Betrug eine barbarische Form des Neo-Kolonialismus ist. Die Vertreibungen wurden von der New Forests Company beordert, einem Team, das in Afrika Land ergreift, um Bäume anzupflanzen, um dann ”CO2–Kredite” an transnationale Konzerne zu verkaufen. Das Unternehmen wird von der Weltbank und der HSBC unterstützt. Seinem Vorstand der Directoren gehören HSBC Geschäftsführer Sajjad Sabur, sowie andere ehemalige Goldman Sachs Investment-Banker an.

Ein Oxfam-Bericht dokumentiert, wie das britische Team mit der ugandischen Regierung zusammengearbeitet hat, um gewaltsam über 20.000 Menschen aus ihren Häusern mit Terror und Gewalt zu vertreiben.
Die UN erwägt sogar, “Grünhelme”, um in Konflikte, die auf “Klimawandel” und schwindende Ressourcen zurückzuführen seien, zu intervenieren. Aber auf welcher Seite? Um im Namen der NWO zu kolonialisieren?

Kommentar
Dies ist eine Tragödie für die Menschheit, die mittels völlig unbegründeter “grüner Steuern” und Gebühren an die Bankster an den diebischen Klimabörsen ausgeraubt werden.

Es ist natürlich auch sehr traurig für den ehemaligen US-Vizepräsidenten, Al Gore, der trotz seiner 11 unbequemen Klimalügen,  im Begriff war, durch seine Firma Generation und seine Teilnahme an der inzwischen verstorbenen Chicago Climate Exchange der weltweit erste Klima-Milliardär zu werden. Darüber hinaus ist dieser Klimawandel (wie sie die Erderwärmung umbenannten, als für jedermann klar geworden war, dass es keine globale Erwärmung gibt – und zwar ohne dass der menschgemachte CO2–betrug aufgegeben wurde) immer noch das beste Argument für die nachhaltige und kommunistischeAgenda 21 der NWO. http://euro-med.dk/?p=24441

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Gruß

Der Honigmann

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Das Votum des Bundestages für die Euro-Rettung wurde in Amerika mit Erleichterung aufgenommen. Ohne Deutschland gehe nichts, so der Tenor. Doch sei noch längst nicht genug getan worden. 

Die Zentrale der New York Times. Quelle: Reuters

Mohamed El-Erian ist nicht gerade dafür bekannt, allzu oft Politiker zu loben. Doch Donnerstagnachmittag war einer dieser seltenen Momente. „Sie machen wirklich Fortschritte in Europa“, sagte der Chef des weltgrößten Anleihehändlers Pimco im TV-Sender CNBC. Dass der Bundestag im fernen Berlin heute die Ausweitung des europäischen Rettungsfonds EFSF beschlossen hat, „sei eine gute Nachricht für Europa“.

Auch die Amerikaner hatten mit Spannung verfolgt, wie das Parlament von Europas größter Volkswirtschaft entscheiden würde – und waren entsprechend erleichtert. „Merkel bereitet den Weg für weitere Schritte, um Europas Schuldenkrise zu stemmen“, schrieb die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Bis nach Indien („Deutschlands Entscheidung ist eine Erleichterung für Europa“) und Taiwan („Deutschland hält Europas Zukunftshoffnungen am Leben“) ging die Welle der Begeisterung durch die Medien.

Wie immer reagierten als erstes die Märkte. Der Dow Jones gewann, nicht zuletzt auch wegen guter Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt nach der Abstimmung ebenso wie der S&P 500. Auch der Euro legte kräftig zu.

Deutschlands Entscheidung und die Reaktionen der Märkte waren am Nachmittag das bestimmende Thema auf den Webseiten der großen US-Zeitungen. Tenor: Der Euro darf weiterleben, dank Berlins Zustimmung. Denn ohne Deutschland ist alles nichts.

„Der Schritt in Deutschland – Europas größte Volkswirtschaft und das einzige Land, dass finanziell stark genug ist, andere Länder der Eurozone aus den Schwierigkeiten zu holen – hat die quälende Rettungsaktion vorangebracht“, schrieb die „New York Times“. Doch sei das ganze eher eine kurzfristige Erleichterung statt einer langfristigen Lösung. Und Kanzlerin Angela Merkel habe nicht viel mehr gewonnen als ein bisschen Raum zum Atmen.

Kein Kommentar kam am Donnerstag ohne den Hinweis aus, dass jetzt noch viel Arbeit vor den Europäern liege. Der Rettungsfonds gehöre noch weiter bewaffnet. So forderte das Wirtschaftsmagazin „Forbes“: „Während die Abstimmung vom Donnerstag ein wichtiger Schritt ist, gibt es gleichzeitig noch viel zu tun“. So gelte es, endlich einen Plan zu entwickeln, wie der Privatsektor eingebunden werden kann und eine Strategie zu haben, wie Europa wieder wachsen soll.

„Europa hat wieder einmal ein Destaster verhindert“, sekundierte die Nachrichtenagentur Reuters. „Doch jetzt erwarten Europa noch größere Herausforderungen. Die Finanzmärkte erwarten bereits die wahrscheinliche Pleite Griechenlands und fordern weitergehende Maßnahmen“.

Noch deutlicher wurde das „Wall Street Journal“: „Merkels Probleme beginnen gerade erst. Der EFSF ist ein großer Schritt ist, wird er jedoch überall als nicht stark genug angesehen, Europa gegen eine Ansteckung zu immunisieren“.

Damit gibt das Blatt der US-Regierung Recht, die seit Wochen aus Sorge um ihre eigene Wirtschaft bei jeder Gelegenheit weitere Anstrengungen von Europa fordert. So hatte am Vorabend der Bundestagsdebatte US-Präsident Barack Obama noch einmal deutliche Worte gefunden: „Wir konnten nicht erkennen, dass sich Europa so effektiv um sein Finanz- und Bankensystem gekümmert hat wie es eigentlich nötig wäre.“

Und so war auch Pimco-Chef El-Erian am Donnerstag auch nur halb zufrieden. Er verglich die Politiker mit Autofahrern: „Sie fahren, aber sie wissen nicht wohin. Und anstatt nach auf die Straße zu gucken, streiten sie lieber miteinander“.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/merkels-probleme-beginnen-gerade-erst/4674952.html

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Gruß

Der Honigmann

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http://www.sueddeutsche.de/leben/gerichtsurteil-zu-stevia-pflanze-bahn-frei-fuer-den-gruenen-suessstoff-1.1150380

Anfang September lehnte die EU-Kommission die Nutzung der Pflanze aufgrund unzureichender Erkenntnisse (haha, selten so gelacht) als „nicht zulassungsfähig“ ab.

Nun darf sie zumindest in unseren Joghurts Einzug halten. Welcher Lobby Sie ganz besonders missfällt, sollte jedem spätestens klar sein, wenn er weiß was sie kann.

Die Krankheit Diabetes würde im Nu verschwinden sollte diese Pflanze all die schädlichen Süßungsmittel, an erster Stelle das weit verbreitete Aspartam, ersetzen, was zudem häufig der Auslöser der Krankheit ist. Mehrfach so süß wie jeder Zucker würde man auch weitaus weniger davon benötigen. Zudem wächst es wie Unkraut und fast überall.

Noch ein Tipp für alle, die Interesse haben sich etwas Gutes zu tun: gut sortierte Bio-Geschäfte führen Stevia. Leider MÜSSEN die Geschäfte das Produkt alle paar Monate in einer anderen Produktkategorie (zuletzt gesehen unter Badesalzen) verkaufen weil die EU immer wieder versucht einen Riegel vorzuschieben. Also fragt einfach den Verkäufer.

Folgend noch ein kleines Aufklärungsvideo zum Thema Stevia:

….danke an Andreas.

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Gruß

Der Honigmann

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– Strafprozessordnung, Zivilprozessordnung und das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten sind ungültig

So, nun ist es raus !

Gibt es etwa auch Verschwörungstheoretiker im Vorstand der Polizeigewerkschaft ?

Sicherlich nicht.

Vielmehr grenzt es an eine schwere und krankhafte Form von triebgesteuerter Verkennung der Realität, wie sie sich beispielsweise im Bundesjustizministerium manifestiert hat, wenn immer wieder die Existenz einer Sache – die nicht vorhanden ist – stereotypisch beteuert wird.

Insofern ist es richtig und wichtig, die Dinge so zu benennen, wie sie sind, da auch so die krankhaften Elemente als solche entlarvt werden, damit die Fakten immer mehr die Oberhand gewinnen und die angeblichen Verschwörungstheoretiker  zu pragmatischen „Faktenpraktiker“ und /oder zu  „Whistleblower“ für dieses Land werden.

Dies hat der Vorstand der Deutschen Polizeigewerkschaft im DBB – Landesverband Sachsen – eindrucksvoll und mutig getan. – Zivilcourage und Whistleblowing par excellence.

Die Angst, die aufgrund der Eliminierung von Grundgesetz und sonstigen Gesetzen in der Bevölkerung umgeht, ist ausserordentlich berechtigt, da die BRD im Jahre 1990 und in den darauf folgenden Jahren alle Voraussetzungen für eine Diktatur erfüllt hat. – Insofern gibt es nur einen Weg. – Den des Widerstandes, da die ehemalige Ordnung (Judikative, Legislative, Exekutive) durch IM Erika und ihre Helfershelfer beseitigt wurde.

Und was machen Amnesty international, Human Rights Watch, die Presse, die Medien und der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Bundestag, und die Gewerkschaften …. ?

Alle schweigen weiter, obwohl sie einen klaren Auftrag haben, sich für die Menschenrechte einzusetzen!

*

Sachsen:

Landesvorstandsmitglied der Polizeigewerkschaft

– Was gilt denn noch in Deutschland….?

Meine Meinung…

Was soll hier in Sachsen und in Deutschland noch werden?
Wo stehen wir eigentlich?

Die neue Polizeireform Polizei 2020 sagt aus, es soll 25% der Polizeibelegschaft eingespart werden. Das sei notwendig unter dem Aspekt des Sparens und der Demografie.
Weil die Bevölkerung in absoluten Zahlen schrumpft, schrumpft selbstverständlich auch die Kriminalität!

Eine Super-Analogie!
Mehr Mathematiker in die Regierung!
(Denn dieser Beweis müsste mal wissenschaftlich erbracht werden.)

Ich gebe unumwunden zu, ich habe Angst.

Und es wird mir nicht leid werden, dies zu äußern.
Darzulegen ist dies an zwei ganz konkreten Fakten.

  • Der 13.02.2010 bescherte uns 17 verletzte Polizisten. In 2011 reichte der 13. schon nicht mehr aus und der 19.2. musste zusätzlich noch herhalten. Fazit: An die 100 verletzte Polizisten. Wie sieht das in 2012 aus, frage ich mich schon heute.
    Der Demonstrationstourismus nimmt zu. Die Aggressionen entladen sich zu solchen Veranstaltungen immer mehr und vermeintlich normale und friedliche Bürger agieren in der Gruppe zunehmend aggressiv. Woher ihr tatsächlicher Frust kommt, der sich dort entlädt, lädt zu Spekulationen ein. Was den gemeinen Demonstranten mit Gewaltpotential vom Einsatzbeamten unterscheidet, ist zumindest die Tatsache, dass er sich freiwillig entscheiden kann, zuhause zu bleiben.
  • Und wie geht es der breite Masse der Einsatz- und Vollzugsbeamten?
    Sie sind hochmotiviert, da sich ja auch die Verbrechenssrate zu mindestens 25% rückläufig gestaltet.Im Grunde herrscht überall Frust. Der Krankenstrand steigt. Nicht darum, weil die Jungs und Mädels, den alten Witzen nach, faul sind. Sondern weil die Belastung ins Unermessliche steigt. Das allein wäre sicher für viele noch nicht mal ein Grund zu resignieren, denn man wächst ja mit seinen Aufgaben. Dass der Vollzugsbedienstete im Allgemeinen im sprichwörtlichen Regen stehen gelassen wird, dürfte da nicht wundern. Er ist der Prügelknabe. Der kleinste Fehler kann alles kosten und das dürfte nicht die Beförderung sein, von der schon viele nicht mehr wissen, wie das Wort geschrieben wird.

Resignation macht sich breit. Der einzelne zählt nicht. Und das der Krankenstand, besonders der jüngeren Kollegen wächst, ist nicht Ausdruck von Faulheit. Es ist Ausdruck von Krankheit, Perspektivlosigkeit und Demotivation. Die Älteren können da etwas taffer sein, sie zählen einfach die Totensonntage.

Ist das menschlich nachvollziehbar, auf jeden Fall!?

Denn was tut der Dienstherr? Das können die meisten sicher problemlos beantworten.
Wie stellt sich landläufig die Bevölkerung vor, wie ein Polizist abgesichert ist. Der Staat kämpft für seine Diener. Er steht hinter ihnen oder davor, je nach Betrachtungsweise, aber zumindest ganz nahe bei ihm.

Bitte lauft des Lachens wegen nicht ganz so weit weg und trocknet die Tränen!

Wahr ist doch, dass jegliche Möglichkeit vom Dienstherrn genutzt wird, dem einzelnen zusätzlich zu einem „Vorkommnis“ noch eins einzuschenken. Der einzelne ist hier auch allein. Muss sich gegen die Vorwürfe wehren und sieht sich  auch noch der Attacken des Dienstherrn ausgesetzt.

Bleiben wir mal bei den Fakten von oben.
Die Einsparungen an Personal sollen durch die Spreizung von Abgängen und Zugängen hauptsächlich umgesetzt werden. Bisher gehen zwischen 500 und 700 Kollegen pro Jahr in den Ruhestand. Versprochen wurde ein Einstellungskorridor von jährlich 300 Anwärtern. Ich war beim Packen der Begrüßungs- Mappen für die Neuankömmlinge beteiligt. Es waren nur 250 Mappen. Und das nicht weil wir nicht ausreichend Mappen hatten oder wir nicht zählen können.

Stellenabbau von etwa 11500 Polizisten auf ca. 8000 in den nächsten Jahren.

„Geniale Vordenker“ sind ja der Meinung, dass vier Bürgerpolizisten ein Revier ersetzen. Wenn man personengebundene Aufpasser hat, kann man schon mal ins Schwärmen geraten.

Wie schön muss die Zeit gewesen sein, als der Schutzmann an der Ecke noch von jedem gegrüßt wurde. Der lief da allein mit seiner Pickelhaube, stellt Euch das Mal vor.
Heute ist es schon bedenklich eine Jugendgruppe mit einer Streifenwagenbesatzung zum Verlassen der Szenerie aufzufordern.

Und wie soll das unter diesen Voraussetzungen weitergehen? Ich empfehle jedem, der fragt, sich ganz besonders für die Prävention und den Schutz der eigenen Kinder einzusetzen. Denn Prävention findet ja auch immer weniger statt. Fragt in den Schulen nach, wer das nicht weiß.

Ist das nicht unlogisch? Ist es nicht, denn Prävention lässt sich schwer in Legislaturperioden abrechnen.

Also immer schön die Probleme kultivieren und sie am Ende vor der schrumpfenden Gemeinde an polizeilichen Sicherheitskräften auskippen.
Wir brauchen ja keine Sicherheit, da wir im zivilisierten Europa leben. In Spanien und Griechenland war es in diesem Jahr auch immer sehr zivilisiert bei der besten Sicherheitslage, olé.

Jedoch dürften die spanischen und griechischen Behörden zumindest ausreichende rechtliche Grundlagen haben.
Wie wollen wir das hier eigentlich gestern, heute und morgen realisieren?

Laut Veröffentlichung des Bundesgesetzblattes 866 vom 24.04.2006 wurde mit dem Ersten Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht und vom 29.11.2007 mit dem Zweiten Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht, unter anderem folgendes neu geregelt:

„… Artikel 67 Änderung des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung
Die §§ 1 und 5 des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 312-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. August 2005 (BGBl. I S. 2360) geändert worden ist, werden aufgehoben.

Artikel 49 Änderung des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung
1 Gesetz verweist aus 1 Artikel auf Artikel 49 | geänderte Normen: mWv. 25. April 2006 EGZPO § 1, § 2, § 13, § 16, § 17, § 20 (neu), § 20, § 22 (neu), § 32 (neu), § 33 (neu), § 34 (neu)
§ 1 (aufgehoben)…“

„…Artikel 57 Aufhebung des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
Das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574), wird aufgehoben…“

Was wird in den Einführungsgesetzen i.a.R. geregelt?
Richtig!
Der Geltungsbereich.

In allen drei Einführungsgesetzen sind die Geltungsbereiche entfallen!!!
Ist das ein wichtiger Umstand?

Das beantwortet das Bundesverwaltungsgericht wie folgt:
„…Gesetze, die keinen räumlichen Geltungsbereich definieren, sind NICHTIG!

Diese Gesetze sind wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig und nichtig (BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147)!
„Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen können. Ein Gesetz das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“
(BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147).
„Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem juristischen Inhalt lesen.“ (BVerwG a.a.O) (BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963)…“


Welches Gesetz gilt dann nun?

Die StPO, die ZPO und das OWiG schon mal nicht, da keiner weiß, wo man es anwenden könnte.

Auf welcher Grundlage kann dann ein Vollzugsbediensteter agieren?

Ich weiß es leider nicht.
Was ich jedoch sicher weiß, ist dass §839 und in Folge §823 BGB gelten.

Nur bleibt die Frage, wer kann den Anspruch durchsetzen und wo?

Da diejenigen, die uns mit Sparpolitik und anderen Phrasen den Personalabbau begründen, ganz sicher wissen, wie die formaljuristische Situation aussieht, lässt zu der Frage kommen, warum dies alles mit welchem Hintergrund und zu wessen Nutzen passiert?

Eines sei bemerkt, zu Nutzen des einzelnen Vollzugsbediensteten sicher nicht. Und in der Folge zu Gunsten der normalen Bevölkerung auch nicht.


Für wen soll das dann gut sein? (im Übrigen wurde in dem 2. Bundesbereinigungsgesetz (2. BMJBBG) im Rahmen einer doppelten Verneigung zum Besatzrecht jenes wieder hergestellt)
Also hier noch mal ganz deutlich. Ich habe Angst…

Volker Schöne
Landesvorstand

Quelle: Deutsche Polizeigewerkschaft vom 28.09.2011

Artikel als PDF

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Der Honigmann

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Perfide Masche

BarrosoAngesichts der kaum noch beherrschbaren Schuldenkrise bröckelt die Front der Euro-Enthusiasten immer weiter. Das bringt die Befürworter von „Rettungsmaßnahmen“ in Erklärungsnot, denn glaubwürdige Argumente sind ihnen längst ausgegangen. Nun besinnen sie sich auf etwas, was in solchen Fällen meistens hilft: Angstmache.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat erklärt, er rechne mit Krieg für den Fall, dass die Euro-Zone zerbricht. Polens Finanzminister Jacek Rostowski, dessen Land derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne hat, erwartet für Rostowskidiesen Fall „mittelfristig Krieg in Europa“ und denkt angeblich daran, eine Aufenthaltserlaubnis für seine Kinder in den USA zu erwerben.

Was für eine perfide Masche, die Europäer, die schreckliche Kriege durchlitten haben, dadurch disziplinieren zu wollen, dass man ihre Angst vor einem neuen Krieg schürt. Aber vielleicht ist die Botschaft auch eine ganz andere, nämlich die, sich nach dem Scheitern des Euro das mit Waffengewalt wiederholen zu wollen, was man in der Schuldenkrise verloren hat. Kriege werden nicht von Völkern geführt, sondern von Regierungen. Und Politiker, die vor einem Krieg warnen, dokumentieren damit indirekt ihre eigene Kriegsbereitschaft. Hätten sie die Absicht, den Frieden unter allen Umständen wahren zu wollen, müssten sie nicht vor Krieg warnen. Krieg war aber schon immer ein probates Mittel für Regierungen, um von eigenem Unvermögen oder Missständen abzulenken.

Haben wir Barroso & Co. also richtig verstanden: Wenn sie mit ihrer stümperhaften Euro-Politik gescheitert sind, werden sie das durch einen Krieg „heilen“ wollen? Schlimm, von was für Figuren Europa beherrscht wird.

Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung

http://paukenschlag-blog.org/?p=4518

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Weil der Sender sein multiethnisches Publikum nicht verägern will, soll künftig nur noch von vor oder nach der “gebräuchlichen Zeitrechnung” die Rede sein, statt von vor oder nach Christi.

George Orwell hatte bekanntlich die BBC im Sinn, als er in seinem Roman „1984“ das „Ministerium für Wahrheit“ beschrieb. Diesem Erbe scheint die „Auntie“ nun alle Ehre zu machen. Unter der Schlagzeile: „BBC kehrt unserm Herrn den Rücken“, berichtete die „Daily Mail“, die BBC werde die Nennung von Christus als gebräuchlichem Referenzpunkt der Zeitrechnung hinfort streichen, um Nichtchristen nicht zu beleidigen.

Statt „AD“ oder Anno Domini für die Zeit nach Christus und „BC“ („before Christ“ für die Jahrtausende vor Christus) werde die größte Medienorganisation der Welt in Zukunft „CE“ und „BCE“ benutzen. Es steht für „Common Era“ oder „Before Common Era“ – entsprechend dem deutschen u.Z. (unserer Zeitrechnung) oder v.u.Z (vor unserer Zeitrechnung). Die BBC selbst betont, es gebe keinen Erlass von oben – jede Redaktion könne selbst entscheiden. Aber Mitarbeiter wurden nachdrücklich daran erinnert, was für ein multiethnisches Publikum angemessener sei.

Die Entscheidung löste eine Welle der Empörung aus. Bekannte Moderatoren gelobten, sich zu weigern. „Niemand hat diese Änderung verlangt“, empörte sich Londons Bürgermeister Boris Johnson in seiner viel beachteten Kolumne im „Daily Telegraph“. Wie viele der Kritiker ist er vor allem über den Einfluss besorgt, den die BBC mit solchen Entscheidungen ausübt: „Was die BBC entscheidet, werden alle möglichen anderen Verlage und Rundfunkanstalten nachmachen. Schulen werden folgen, und wenn Menschen protestieren, heißt es, das ist die beste Praxis, weil die BBC es macht“. Melanie Phillips, eine jüdische, rechtskonservative Kommentatorin, erinnerte daran, dass in einigen Gemeinden Weihnachten bereits durch das Kunstwort „winterval“ (Winterfestival) ersetzt wurde, um Nichtchristen nicht zu verletzen. „In diesem Klima ist es nicht frivol, zu fragen, wie lange es dauert, bis die Bibel verboten wird“.

Konservative werfen der BBC vor, sie spiegle mit ihrer Christenfeindlichkeit, ihrem Trend zu linken Labourpositionen und ihrer Europaphilie längst nicht mehr das britische Meinungsspektrum wieder. Kontroversen gab es, als die BBC eine Nachrichtensprecherin abmahnte, die an einer Halskette ein Kreuz trug. Zynische Kritiker halten es nur für eine Frage der Zeit, bis die erste Sprecherin mit Kopftuch auftaucht.

Quelle: Tagesspiegel

http://paukenschlag-blog.org/?p=4521

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u.a.: Countdown für Rettungsschirm: Abweichler rund um die Uhr bearbeitet, Rettungs-Gegner Bosbach: »Üble Nachrede unter der Gürtellinie«, Trotz Dementi: Erweiterung des Rettungsschirms geplant, Slowakei: Kippt Rettungsschirm durch Gegenstimme?, Großbanken Frankreich: Chaos durch Engagements in Pleiteländern, Griechisches Finanzministerium: Tinte für Steuerbescheide fehlt, Öl vor Griechenland: Gewinnerwartung kleingerechnet?, Gas-Streit vor Zypern: Türkei droht offen mit Krieg, Militäraktion: Türkei will im Nord-Irak einmarschieren, Berlin-Wahl: Noch immer kein endgültiges Ergebnis, Von wegen umweltfreundlich: Biosprit erhöht den CO2-Ausstoß, Angst vor Attentaten: USA blockieren Fotos des toten bin Laden…

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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+++ 100 Prozent der Vergewaltiger sind Muslime +++

Oslo (am). Auch in Norwegen sind die Konflikte, die der Überfremdung geschuldet sind, weiter fortgeschritten als man annimmt. Zwar berichteten die Medien nach dem schrecklichen Attentat von Anders Behring Breivik im Juli dieses Jahres immer nur von einer entschlossenen multikulturellen Gesellschaft, die Stolz auf ihre bunte Republik sei und jegliche Probleme mit Zuwanderung nicht bestätigen könne – die Realität sieht jedoch offenbar anders aus.

Wie aus einer aktuellen Polizeistatistik für Oslo hervorgeht, werden in der norwegischen Hauptstadt hundert Prozent der Vergewaltigungen nichtwestlichen Ausländern zugeschrieben. Die Opfer waren in neun von zehn Fällen einheimische Norwegerinnen. Aus Angst vor diesen sexuellen Übergriffen haben sich mittlerweile einige blonde Frauen norwegischer Abstammung ihre Haare schwarz gefärbt, um nicht ein bevorzugtes Opfer dieser Gewaltwelle zu werden. Des Weiteren achten Frauen darauf, möglichst in Gruppen auf die Straße zu gehen, um sicherer unterwegs zu sein. In Oslo sind einige Teile der Stadt, vergleichbar mit Kreuzberg und Neukölln in Berlin, zu ausländischen Zonen geworden. Dies bestätigt auch der amerikanische Fernsehsender CBN in einer vor kurzem ausgestrahlten Berichterstattung, die sich um diese Problematik drehte. In der Sendung kamen auch einige Experten zu Wort, die mit Sorge die Lage in Norwegen beobachten.

Darunter auch Kristin Spitznogle, eine Therapeutin, die einige solcher Vergewaltigungsopfer betreut: Für viele sei der Hijab (moslemische Kleidung wie Burka oder Kopftuch) ein symbolisches Zeichen, der die gehorsamen moslemischen Frauen von jenen unterscheidet, die sie als die norwegischen Huren bezeichnen, so Spitznogle. Obwohl sie nur die Fakten beim Namen nennt, wird die Norwegerin wegen derartigen Aussagen von der Presse oftmals scharf kritisiert. Die Autorin des Bestsellers „Achtung! Überlegungen über eine Kulturkrise.“, Hanne Herland, teilte mit: „Nicht alle Werte aus islamischen Ländern sind vorteihaft für europäische Gesselschaften. Und ich denke, dass sich viele Norweger fürchten, darüber zu sprechen, aus Angst davor als Rassist bezeichnet zu werden“, erklärte die Mitte 40-Jährige. Ein bekannter Journalist in Norwegen namens Walid al-Kubaisi, der selbst aus dem Irak stammt, geht sogar einen Schritt weiter. Es werde zum Kampf der Kulturen kommen, teilte er dem Fernsehsender mit. Er sei besorgt wegen radikal-islamischer Elemente innerhalb einer sonst gesetzestreuen moslemischen Gemeinschaft in Norwegen, betonte Walid al-Kubaisi, uns weiter: „Wir haben ein Problem. Alle leugnen das. Das wird düstere Aussichten für die Zukunft haben“.

Insgesamt zeigt sich also auch in dem sonst in vielerlei Hinsicht als Mustergesellschaft angesehenen skandinavischen Land die Schattenseite der multikulturellen Gesellschaft, wie man sie auch in Deutschland zur Genüge kennt…

http://kompakt-nachrichten.de/?p=11206

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Der Honigmann

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Sehr geehrter Herr Winkler,

Hier mein Kommentar zu Ihrem neuen Pranger „20/4″. (Ich dachte dabei zunächst an DEN Geburtstag. :)

@Michael Winkler schreibt:

“Ich bezeichne mich als national-liberalen Monarchisten, der liebend gerne das Deutsche Reich von 1871 wieder hätte. Ich stehe damit nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, vor allem deswegen nicht, weil ich kein Grundgesetz für, sondern eine Verfassung von Deutschland wünsche.“

Neutitschein: Doch, Herr Winkler, das tun Sie; Sie stehen auf dem Boden des Grundgesetzes und damit der “freiheitlich-demokratischen Grundordnung”. Da sich diese “freiheitlich-demokratische Grundordnung” unmittelbar aus der Gewähr der vom Grundgesetz garantierten Grundrechte ergibt. Und weil das Grundrecht auf Meinungsfreiheit ein ganz wichtiges dieser ist (sein sollte), deswegen können Sie mit Ihrer vom Grundgesetz gewährten freien Meinungsäußerung gar nicht gegen die “freiheitlich-demokratische Grundordnung” stehen oder handeln.

Sie können ja nicht mit etwas gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoßen, was aber doch ein unabtrennbarer Bestandteil der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ ist und diese erst zu einer solchen macht, wie eben das Recht auf die persönliche Freiheit der Meinung und der Weltanschauung sowie der politischen Ausrichtung.
Allein der Gedanke, daß es möglich sein sollte, durch aktive Wahrnehmung der Rechte einer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ gegen eben diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ zu verstoßen, wäre völlig widersinnig.
Es gibt in dem Fall noch nicht einmal, wie beim “Holocaust”-Zweifel, ein Spezialgesetz, das es verbieten würde, für das Kaiserreich von 1871 zu sein.

Genau darin liegt ja der Fehler und liegen die Verlogenheit und die Heuchelei eines Systems, das wie die heutige BRD behauptet, politisch Andersdenkende würden mit dieser oder jener Meinung und Weltanschauung gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoßen. Das ist aber absolut unmöglich, da diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ überhaupt erst darin und dadurch besteht, daß ein jeder freie Bürger das Recht auf die freie Äußerung seiner auch noch so sehr vom „Mainstream“ abweichenden Meinung oder Weltanschauung hat. Selbst wenn er damit ganz allein auf weiter Flur stehen sollte. Und dann sogar erst recht, sonst bräuchte man keine „freiheitlich-demokratische Grundordnung“, denn das Recht des Stärkeren, zumal in Form staatlicher Willkür und Zensur, setzt sich wunderbar auch ohne „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ durch.

Die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ ist kein Mittel des Staates, einschränkend und repressiv gegen das Freiheitsrecht der Meinungsäußerung und der politischen Weltanschauung des Bürgers vorzugehen, sondern die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ ist die Garantieverpflichtung des Grundgesetzes gegenüber dem Bürger, daß dieser vor Zensur und Repression seitens des Staates hinsichtlich seiner Freiheitsrechte geschützt zu sein hat!

Die als Kämpfer, oder besser als Maulhelden und Inquisitoren gegen eine bestimmte politische Richtung also tatsächlichen Feinde einer „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ müssen sich zuallerst einmal die Frage stellen, was die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ denn überhaupt ist, aus welchen Freiheitsrechten und für wen diese besteht! Dann müssen sie auch ihren ganz dümmlichen Irrtum erkennen.

Zur „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ gehört also, sogar als deren charakteristischster Ausdruck, das Recht auf die Freiheit der Meinungsäußerung und der persönlichen Weltanschauung; ein Recht, anderen diese Freiheit verbieten zu wollen, gehört ganz ausdrücklich nicht zur „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, es steht dieser sogar in der schärfsten Weise entgegen!

Demgemäß ist jedem Deutschen z. B. deutlichste Kritik und Ablehnung der Überfremdung durch eine Massenzuwanderung absolut gestattet, zumal diese als gezielte Umvolkung Deutschlands eine Sonderform des Völkermordes gegen das Deutsche Volk gerichtet darstellt. Diese Freiheit der Meinungsäußerung garantiert das Grundgesetz und garantiert damit die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ jedem Deutschen – aber im Gegenzug kennt das Grundgesetz kein Recht auf ungehemmte Masseneinwanderung Nichtdeutscher oder darauf, eine solche gegen den Willen des Deutschen Volkes als höchstem Souverän des Staates und des Grundgesetzes durchzuführen. Es kennt schon gar kein Recht, das Recht des Deutschen Volkes auf die Freiheit der Meinungsäußerung einzuschränken oder gar unter Strafe zu stellen, um diese Überfremdung möglichst reibungslos und zügig durchführen zu können, die aber im Gegensatz zum Recht auf Meinungsfreiheit vom Grundgesetz überhaupt nicht vorgesehen ist und die dessen Auftrag und Ziel sogar in der ungeheuerlichsten Weise widerspricht – und dem Willen des Deutschen Volkes, des höchsten Souveräns des Staates, sowieso!

Und ganz besonders NICHT gegen die “freiheitlich-demokratische Grundordnung” verstoßen Sie, Herr Winkler, mit der Forderung nach einer Verfassung – aber dann GESAMTDEUTSCHLANDS nach dem einzigen Artikel des Grundgesetzes, der ein zur Rechtsanwendung des Wiedervereinigungsauftrages notwendiges territoriales Staatsgebiet für dieses Gesamtdeutschland nennt: dem Artikel 116. Außer einzig und allein diesem Artikel 116 ist dem Grundgesetz kein anderer Artikel mitgegeben, dem auch nur ansatzweise ein anderes Gebiet für den unaufgebbaren Wiedervereinigungsauftrag GESAMTDEUTSCHLANDS zu entnehmen wäre als das Gebiet des Deutschen Reiches vom 31.12.1937 im Artikel 116. Und selbstverständlich leuchtet es einem unmittelbar ein, daß einem Grundgesetz, dessen konstituierender, über allem stehender und absolut unaufgebbarer Auftrag der Auftrag zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS ist, dann auch ein Artikel mitgegeben worden sein muß, dem das dafür vorgesehene Gebiet rechtsverbindlich definiert zu entnehmen ist. Und das ist eben auf der weiten Flur des Grundgesetzes einzig und allein dieser Artikel 116!

Dieser schreit es damit auch förmlich hinaus, daß das Gelüge „unserer Regierung“, die wegen des vorher gestrichenen Geltungsbereiches noch nicht einmal rechtswirksam vollzogene Teilwiedervereinigung Mittel- und Westdeutschlands wäre eine Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands gewesen, nicht nur eine höchst kriminelle Lüge dem Deutschen Volke gegenüber ist, sondern daß dieses Regime damit selber in der drastischsten Weise gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstößt. Denn diese kennt ganz ausdrücklich das Recht des Bürgers auf freie Meinungsäußerung – doch sie kennt ganz ausdrücklich nicht das Recht eines Regimes, das Volk derart schamlos und verbrecherisch zu belügen (nicht nur in Punkto Wiedervereinigung), wie es die BRD gegenüber dem Deutschen Volke tut. Welches zudem Staatsvolk des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches ist, da es eine deutsche Statsangehörigkeit „Bundesrepublik Deutschland“ nicht gibt und nie gab. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist die Staatsangehörigkeit des rechtsfähig fortbestehenden Staates Deutsches Reich.

Einen Staat „deutsch“, auf den die von der BRD blödsinnigerweise mit einem Eigenschaftswort genannte Staatsangehörigkeit verweist, den gibt es nicht, genausowenig wie es einen Staat und Völkerrechtsssubjekt „Deutschland“ gibt.
Und selbstverständlich konnte und kann die BRD damit keine deutschen Staatsangehörigkeiten – die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches – an Ausländer, an Nichtdeutsche vergeben. Nach Abwicklung der BRD in einem wieder handlungsfähigen Deutschen Reich können die nichtdeutschen Inhaber solcher damit rechtlich absolut wertlos gewordenen „deutschen Staatsangehörigkeiten“ diese Papiere dann zum Abschiedwinken verwenden, wenn es für sie wieder zurück in ihre Herkunftsländer geht.

Vor allem aber, Herr Winkler, ist Ihre Forderung nach einer Verfassung (nach vollzogener Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS) höchstselbst das große und eigentliche Ziel des Grundgesetzes FÜR die Bundesrepublik Deutschland: Dem Deutschen Volk nicht nur die unverbrüchliche Garantie zu geben, die Bedingungen zu erhalten oder ggf. schaffen für die Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS, sondern dann auch das Grundgesetz zur Erfüllung zu bringen in seiner Ablösung durch eine vom Deutschen Volk IN FREIER SELBSTBESTIMMUNG (also keine Parteienverbote irgendwelcher Art, keine irgendwie geartete politische oder weltanschauliche Einschränkung der freien Meinungsbildung oder gar selektive Meinungsverfolgung) sich gegebene VERFASSUNG GESAMTDEUTSCHLANDS in den vom Grundgesetz dafür als unaufgebbar festgelegten Grenzen vom 31.12.1937!

Wer gegen die sich unmittelbar aus den Vorgaben des Grundgesetzes ergebende “freiheitlich-demokratische Grundordnung” verstößt, sind also ganz klar jene, welche die (aufgrund des vorher gestrichenen Geltungsbereiches noch nicht einmal rechtswirksam vollzogene) Teilwiedervereinigung West- und Mitteldeutschlands zur Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands zurechtlügen wollen; die das Grundgesetz FÜR die BRD zur Verfassung des gesamtdeutschen Staates zurechtlügen wollen – und natürlich die, welche Ihnen das grundgesetzliche Recht absprechen wollten, z.B. die Haltung und Forderung zum Kaiserreich zu haben und zu äußern, die sie möchten.

Sie könnten das Kaiserreich von 1871 ja auch gar nicht im Alleingang wieder aufrichten, sondern nur mit einer Mehrheit des Deutschen Volkes. Wenn aber die Mehrheit des Deutschen Volkes dafür gewonnen weren kann, dann ist das wiederum absolut ur-demokratisch und liegt somit im ureigensten Bereich jener „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.

Das gilt ganz genauso für jede politische Ausrichtung. Der einzelne Bürger kann eine z.B. noch so „rechtsextreme Einstellung“ (wer will hierüber eigentlich eine allgemeinverbindliche Definitionshoheit haben?) eben gar nicht entsprechend politisch wirksam werden lassen; in dem Maße aber, wie eine wachsende Anzahl von Bürgern sich zu dieser politischen Einstellung bekennt und diese im Volke wirksam werden läßt, ist diese wiederum in eben diesem Maße selber zum Bestandteil der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ geworden, die ja ganz maßgeblich im Recht des Bürgers auf unbehinderte freie Meinungsbildung in jedweder politischen Richtung besteht.

Sogar eine offene Ablehnung der “freiheitlich-demokratischen Grundordnung” würde nicht gegen die “freiheitlich-demokratische Grundordnung” verstoßen, da das Grundgesetz keinen einzigen Bürger dazu verpflichtet, sich voll Inbrunst oder überhaupt zum Grundgesetz zu bekennen. Er ist lediglich dazu verpflichtet, sich an die allgemeinen Gesetze zu halten.
Allein staatlich Institutionen und Behörden sind dazu verpflichtet, sich unbedingt an das Grundgesetz zu halten. Da diese es sind, welche dem Grundgesetz und damit der “freiheitlich-demokratischen Grundordnung” im Gegensatz zum einzelnen Bürger gefährlich werden können, indem sie dessen Rechte aufgrund der Willkür ihrer Macht einschränken oder außer Kraft setzen können. Der einzelne Bürger kann umöglich ein Grundrecht außer Kraft setzen, einschränken oder manipulieren, der “Staat” und seine Behörden können dies sehr wohl – und sie tun das auch.

Und selbst wenn sich der als Masse zum Volk gewordene Bürger dazu entschließen sollte, die BRD mitsamt ihrer “freiheitlich-demokratischen Grundordnung”, die längst keine mehr ist, zum Teufel zu jagen – auch dann wäre das absolut im Sinne jeden Rechtes, insbesondere des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, da das sich somit erhebende Volk als solches die Willenserhebung des obersten Souveräns des Staates darstellt.

Und ich hoffe, diese Willenserhebung werden wir bei der zunehmenden Mißachtung des Volkswillens durch „unsere Regierung“ nun bald ganz leibhaftig erleben!
Denn, wenn eine Kanzlerin ganz offen und skrupellos bekennt, sie werde auch absolut hinter einer gewaltsam gegen den Willen des Deutschen Volkes erwungenen Abtretung der Souveränits- und Selbstbestimmungsechte des Deutschen Volkes an die EU stehen – dann ist der Zeitpunkt zur Willenserhebung und damit zum Aufstand des Deutschen Volkes gekommen.

Zum Aufstand nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes gegen ein Regime des Hochverrats, das längst zur ungeheuerlichsten und unerträglichsten Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung geworden ist, die aber für das Volk geschaffen worden ist und die dem Volke gehört, keiner Bande, die als sogenannte Regierung die Hoheitsrechte dieses Volkes an Dritte ausliefert!

Da machen wir nicht mehr mit! – WIR SIND DAS VOLK!

Mit reichstreuen Grüßen

Richard Wilhelm von Neutitschein

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Der Honigmann

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Ermittler haben in den USA einen Terrorverdächtigen festgenommen. Er wollte offenbar das Pentagon und das Kapitol in die Luft sprengen – mit ferngesteuerten, mit Sprengstoff beladenen Flugzeugen.

Sollte offenbar aus der Luft angegriffen werden: Das Pentagon. (Bild: Reuters )

Die US-Behörden haben einen Terrorverdächtigen festgenommen, der in Washington mit ferngesteuerten Flugzeugen Anschläge auf das Pentagon und den Kongress verüben wollte. Der 26-jährige Rezwan F. ging nach Angaben der Bundespolizei FBI verdeckten Ermittlern ins Netz. Diese hatten den diplomierten Physiker demnach mit Material versorgt und nach einer Lieferung neuer Waffen zugegriffen. F. wurde nach Justizangaben in der Nähe von Boston im Bundesstaat Massachusetts verhaftet.

Laut FBI nahmen ihn die Beamten fest, als er neu gelieferte Waffen in einem Transportbehälter verstauen wollte. Die verdeckten Ermittler hatten den Mann den Angaben zufolge mit Sprengstoff, einem ferngesteuerten Modellflugzeug sowie Handfeuerwaffen versorgt. Die Öffentlichkeit sei aber zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen, teilte die Bundespolizei mit. FBI-Agenten, die sich als Komplizen ausgegeben hätten, hätten den Sprengstoff unter Kontrolle gehabt.

Zusammenarbeit mit al-Qaida

F. wird ausserdem vorgeworfen, versucht zu haben, Material zum Bombenbau für Anschläge auf US-Soldaten im Irak weiterzuleiten. Staatsanwältin Carmen Ortiz sagte, er habe Mobiltelefone zu Zündern umbauen wollen, um diese dem Terrornetzwerk al-Qaida zur Verfügung zu stellen. Der Verdächtige habe seit langem «gewalttätige Akte gegen unser Land» geplant, sagte Ortiz.

Das Pentagon in Washington war neben dem World Trade Center in New York bei den Terroranschlägen vom 11. September ein Ziel von El-Kaida-Extremisten. (pbe/dapd/AFP)

http://bazonline.ch/ausland/amerika/26Jaehriger-plante-Anschlag-auf-Pentagon-/story/28870981

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Charlene (14) wurde vergewaltigt, zerhackt und zu Kebab verarbeitet. Die Täter kommen straffrei davon.

Die ImbisbudeEin unfassbares Verbrechen beschäftigte die englische Justiz: Die 14-jährige Charlene Downes wurde vergewaltigt, in Stücke geschnitten und dann zu Döner Kebab verarbeitet. Doch die Tat wird nie gesühnt werden, weil die Polizei Verfahrensfehler begangen hat.

Zu diesem Schluss kommt eine Sonderuntersuchungskommission. Ihr Bericht kommt fast genau an dem Tag, an dem sich das Verschwinden des Teenagers Charlene Downes zum sechsten Mal jährt.

Am 1. November 2003 verließ Charlene Downes das elterliche Haus in Das OpferBlackpool. Sie küsste ihre Mutter Karen, winkte noch mal. Es war das letzte Lebenszeichen. Erst ein Jahr später kam die Kehrtwende im Fall: Ein Mann meldet sich bei der Polizei. David Cassedy behauptet, er kenne den Mörder der kleinen Charlene: Sein Freund Iyad Albattikhi (31), Besitzer einer Imbissbude. Er habe ihm gegenüber zugegeben, Sex mit Charlene gehabt, sie dann getötet und „zu Kebab verarbeitet“ zu haben.

Die Polizei verwanzte das gesamte Haus und das Auto des Verdächtigen und seines Geschäftspartners Mohammed Reveshi (51). Der soll beim Beseitigen des Leichnams geholfen haben. Über 2500 Stunden Bänder häuften sich so an. Polizist Jan Beasant wurde damit betraut, sie abzuhören. Er verstand Wörter wie „den Körper aufgegessen“, „getötet“ und „ich halt es nicht mehr aus“.

Genug Beweise für einen Prozess 2007. Doch die Jury versteht kaum was auf den Bändern, weil die Qualität zu schlecht ist. Imbissbesitzer Iyad Albattikhi bestreitet zudem alles. Er habe nur gescherzt, so der Inder. Der Prozess platzte.

Mit Beweisen sei unsauber umgegangen worden, heißt es im Bericht der Untersuchungskommission. Sie bemängeln: Mit dem Fall wurden unerfahrene Polizisten beauftragt. Wichtiges Audio- und Videomaterial vernichtet. Die Wortwechsel von den Bändern nicht korrekt abgetippt. Gegen sieben Beamte sollen jetzt Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

Die Eltern von Charlene sind entsetzt: „Wir fühlen uns fürchterlich fallen gelassen“, so Mutter Karen Downes. „Jetzt stehen wir wieder ganz am Anfang.“

Quelle: BZ

http://paukenschlag-blog.org/?p=4507

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u.a.: EU-Rettung: Letzte nationale Entscheidung Deutschlands wackelt,  Scheitert Rettungsschirm? Einstimmigkeit durch Slowakei auf der Kippe, Euro-Einführung: Breite Ablehnung in Dänemark,  Griechische Sparmaßnahmen: Schwere Unruhen vorprogrammiert,  Panikkäufe: Goldmarkt kollabiert,  Pakistan: Angriff der USA erwartet, Iran: Kriegsschiffe vor US-Küste,  Neuer Nahost-Affront: Israel baut 1.100 Wohnungen in Ost-Jerusalem,  Asylkoordination: »Humanitär getarnte Schlepper-Industrie«,  Statistik: Migrantenzahl in Deutschland wächst,  Großer Bruder facebook: Auch offline alles unter Kontrolle,  Fall Barschel: Wichtigstes Beweismittel plötzlich verschwunden….

http://info.kopp-verlag.de/video.html

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Der Honigmann

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Am Sonntag wurde in Libyen ein Massengrab mit mehr als 1200 Toten eines Massakers entdeckt – angeblich. Experten machen nun ein grosses Fragezeichen hinter dem Fund.

Die Aufklärung des Massakers von Abu Salim steht noch aus: Ein Mann beim angeblichen Massengrab.
Bild: Keystone

Am Sonntag meldete der Militärrat der neuen libyschen Führung die Entdeckung eines Massengrabs. Darin sollen sich die Überreste von mehr als 1200 Menschen eines Massakers aus dem Jahr 1996 befinden. (baz.ch/Newsnetz berichtete)

Neue Untersuchungen eines Expertenteams lassen nun aber Zweifel an der Echtheit der menschlichen Leichen aufkommen. «Es könnte auch etwas anderes sein», sagte Jamal Ben Noor vom Ministerium für Justiz und Menschenrechte gegenüber CNN. Die Forschungen seien zurzeit noch im Gang, ein Endergebnis könne noch nicht präsentiert werden.

Zu grosse Knochen

Forscher stellten fest, dass gewisse Knochen zu gross sind, als dass sie von Menschen stammen könnten. Gemäss CNN seien gestern Tierknochen gefunden worden. Ben Noor möchte noch kein definitives Urteil abgeben, ob es sich bei der Entdeckung um eine Falschmeldung handle: Den Untersuchungen müsse noch mehr Zeit gegeben werden. Es würden gegenwärtig noch andere Gebiete untersucht, auf denen sich das Massengrab befinden könne.

Der Nationale Übergangsrat bat derweil um internationale Unterstützung: «Es bleibt noch viel zu tun, um das Massaker vollständig aufzuklären», sagte Dr. Salem Fergani vom Übergangsrat. Das Massaker von Abu Salim hat indirekt mit dem Beginn des Volksaufstands gegen al-Ghadhafi im Februar zu tun. Die ersten Aufrufe zu Protestkundgebungen in der Hafenstadt Benghazi kamen von Angehörigen der Opfer, die sich gegen die Inhaftierung einer ihrer Anwälte wehren wollten.

Vergeltung für Häftlingsrevolte

Das Abu-Salim-Massaker war die grausame Vergeltung des Regimes von Ex-Machthaber Muammar al-Ghadhafi für eine Häftlingsrevolte. Diese war wegen schlechter Haftbedingungen ausgebrochen. Bei den Getöteten handelt es sich um rund 1300 Häftlinge aus dem Staatssicherheitsgefängnis Abu Salim. Angeordnet hatte das Blutbad der Geheimdienstchef Abdullah Senussi. Er ist wie al-Ghadhafi und dessen Sohn Saif al-Islam untergetaucht. Sie sind bereits vom Strafgericht in Den Haag angeklagt worden.

Die Leichen der Opfer konnten nie an die Angehörigen übergeben werden. Menschenrechtler hatten stets vermutet, dass sie im Bereich des Gefängnisses verscharrt wurden. Das Abu-Salim-Gefängnis war bis zum Zusammenbruch des Regimes vor einem Monat in Betrieb. Die Insassen waren dort aus politischen Gründen inhaftiert, in fast allen Fällen ohne Anklage, Haftbefehl oder Gerichtsurteil. Zur Zeit der Befreiung von Tripolis durch die Milizen des Übergangsrats verliess das Wachpersonal die Haftanstalt und die Gefangenen gingen nach Hause. (mrs)

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bloss-Tierknochen-im-Massengrab-von-Abu-Salim/story/15805826

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Klaus-Peter Willsch
Mitglied des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon 030 227 – 73 124
Fax 030 227 – 76 124
E-Mail: klaus-peter.willsch@bundestag.de
26.September 2011

Irritiert zeigte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch (Hohenstein) über einen offenen Brief der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, indem diese die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auffordern, den Euroschuldenschirm weiter aufzublähen und ihm weitere Kompetenzen zur Übernahme der Defizite der Euro-Schuldenländer zu übertragen. BDA, BDI, DIHK und ZDH machen offensiv Lobbyismus für die Umwandlung der EU in eine Transferunion, so Willsch. Das sei sehr bedauerlich und zeige, wie kurzfristig die angesprochenen Wirtschaftsverbände „ihre Politik“ betrieben.

Dass es auch anders und vor allem mit Weitsicht geht, habe vor Kurzem bereits die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) bewiesen. Den hessischen Bundestagsabgeordneten war nämlich schon im August ein Papier mit der genau entgegengesetzten Forderung, das deutlich mehr Sachverstand offenbarte, zugegangen. In ihrem Positionspapier vom 18. August lehnte die VhU „eine Aufstockung des Rettungsfonds für Euro-Länder ab“ und sprach sich „strikt gegen dauerhafte Euro-Bonds aus“. „Die VhU fordert die Europa-, Bundes- und Landespolitik auf, dafür einzutreten, dass die Euro-Länder gegenüber hochverschuldeten Ländern und ihren Gläubigern keine weiteren Fehlanreize durch Dauerhilfen setzen, sondern dem Prinzip der Haftung, das für eine funktionierende Marktwirtschaft konstitutiv ist, wieder Geltung zu verschaffen.

Die VhU erwartet auch von der hessischen Landesregierung, sich dafür einzusetzen“, heißt es in der Stellungnahme der hessischen Unternehmerverbände. „Das sind klare Worte, die ich sehr begrüße“, so Willsch.
Auf Nachfrage bei der VhU wurde dem Abgeordneten mitgeteilt, dass deren Position unverändert sei. Willsch erleichtert: „Das zeigt, dass man in Wiesbaden bei den hessischen Unternehmerverbänden noch das Ohr an der Basis hat, anders als die Funktionäre in Berlin, die offenbar dem Kanzleramt gefallen wollten.“

Genauso sei es ein gutes Zeichen, dass der Verband der Familienunternehmer ebenso umgehend BDA, BDI, DIHK und ZDH widersprachen wie der Verband der Jungen Unternehmer. „Es ist eben ein Unterschied, ob jemand mit seinem eigenen Herzblut und Vermögen für ein Unternehmen einsteht oder eben nicht.

Für jemanden, der selbst mit eigenem Kapital und gutem Ruf haftet, ist es eben schwer verständlich, wenn die Einheit von Risiko und Haftung voneinander entkoppelt wird“, so der Bundestagsabgeordnete.

…danke an Dr. Bernward Thebrath

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Der Honigmann

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Seit Jahrzehnten hoffen die Nationalbewegungen Europas nun schon, daß wenn es uns mal wirtschaftlich schlechter geht, auch die Völker aufwachen und ihrem Unmut sei es durch Wahlen oder auf der Straße Luft machen. Seit Jahren geht es uns nun schon wirtschaftlich immer schlechter und die Wirtschaftskrise 2009 hätte in den Augen vieler das schlagende Ergebnis einer politischen Wende sein sollen. Diese Wende hätte dann nach dem Willen vieler auch noch gleichzeitig mit Multikulti und Raubtierkapitalismus aufgeräumt.

Der Kollaps kam und nichts geschah und alles ging so weiter wie bisher: mehr Überfremdung, mehr Überwachung, höhere Steuern, mehr Geldverschwendung, mehr Denkverbote, und so weiter und so fort. Wahlen kamen und gingen und die gleichen etablierten Parteien behielten die Macht. Die Gesichter änderten sich, die Politik blieb die Gleiche. Die Völker haben sich offenbar mit ihrer Situation abgefunden und suhlen sich in dem Rest Wohlstand, der ihnen noch bleibt und sind ruhig.

Wenn schon die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg nicht ausreicht um den erwünschten “Ein Volk steht auf”-Effekt zu erreichen, was muß dann geschehen? Wann ist der Punkt erreicht an dem die Angst vor einer “weiter so”-Politik größer ist als die Angst vor Veränderung?

Die Herausforderung

Die Ideologie der Kulturmarxisten hat seit der 68er Bewegung und dem dazugehörigen Multikulti alle Bereiche des öffentlichen Lebens umfaßt und übt dabei eine Quasi-Religion aus. Wer nicht an die Bereicherung durch Multikulti und den Kulturmarxismus glaubt ist ein Ketzer und wird öffentlich gebrandmarkt.

Egal wieviele Daten und Fakten man gegen diese Ideologie vorbringt und egal wie abscheulich diese Ideologie in der Öffentlichkeit zutage tritt, es prallt an den Verantwortlichen dieser Politik ab. Milliardendefizite durch Überfremdung im eigenen Land und tägliche Überfälle von Kulturbereicherern haben keinen Effekt auf diejenigen, die sich für diese Zustände eingesetzt haben. Es scheint fast so als könne der Bürger keinen Zusammenhang sehen zwischen den Multikulti-Politikern und den täglichen Gewalttaten der durch sie hereingekarrten Ausländer. Wir und viele andere Seiten stellen tagtäglich den Zusammenhang her, nur hat dies leider bisher nicht zu einem Umdenken geführt.

Egal wieviele Menschen wir in den vergangenen Jahren überzeugt haben, an der Politik in diesem Land hat dies nichts geändert. Wer hat nicht schonmal im privaten Bereich seinen Freunden und Bekannten Zahlen und Fakten zur Ausländerkriminalität vorgelegt und dafür Zustimmung erhalten, nur wenn es darum geht diesen Schritt weiterzudenken hin zu den Verantwortlichen, stößt man zumeist auf taube Ohren. Jeder öffentliche Versuch der Diskussion oder über die Notwendigkeit einer solchen Diskussion führt fast immer zu irgendwelchen Rassismus-Tiraden. Vor einigen Wochen haben wir einen Leitfaden veröffentlicht, wie man in der Diskussion die Oberhand behält (Der kleine Leitfaden für Diskussionen), nur leider haben diese Taktiken ihre Grenzen bei der Änderungsbereitschaft des Publikums.

Vor jeder Wahl wird eine Parteienvielfalt vorgesetzt, die zwar alle unterschiedliche Namen haben, aber hinter denen sich die gleichen Ideologien in mehr oder weniger radikaler Form präsentieren. Alle etablierten Parteien sind für Multikulti und alle haben in der Regierungsverantwortung ebenso wie in der Opposition vollends versagt. Und obwohl fast alle Deutschen von den etablierten Parteien die Schnauze voll haben und es Alternativen gibt, werden die etablierten Parteien immer und immer wieder gewählt. Wer nach einer Alternative sucht, der muß einfach schauen, wen die Medien vor den Wahlen am meisten verteufeln, den derjenige stellt eine wirkliche Alternative dar. Friedrich Nietzsche hatte die passenden Worte für diese Quasireligion: “Wen hassen sie am meisten? Den der zerbricht ihre Tafeln der Werte, den Brecher, den Verbrecher: – das aber ist der Schaffende.

In der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts gab es mehrere Versuche in Europa den Kulturmarxismus zu stoppen, aber alle Versuche wurden politisch oder militärisch niedergerungen, sodaß die bloße Erwähnung dieses Widerstandes heutzutage unterdrückt wird. Was also können wir tun um das Ruder dennoch herumzureißen?

Die Abschaltung des Verstandes

Spätestens nach dem Ende des 2. Weltkrieges hat der antikommunistische, völkische Nationalismus viel an Zustimmung verloren, obwohl die Ideale eines völkischen Nationalismus viel größer sind als irgendwelche Parteien, Führer, oder Bewegungen. Die Kulturmarxisten hatten es geschafft den völkischen Nationalismus aus den Institutionen zu verbannen und alleine dessen Nennung soweit zu verteufeln, daß jeder der einfach nur die Erwähnung dessen hörte gleichsam wie Pawlows Hunde reagierte und Schaum vorm Mund hatte. Durch den dadurch entstandenen Aufschwung des Kulturmarxismus wurden die Institutionen von nationaldenkenden Menschen gereinigt und nach und nach mit eifrigen Verfechtern von Anti-Nationalismus und Multikulti ersetzt. Gerade im Schulbereich hat dies dazu geführt, daß Kinder nur noch die Betrachtungsweise der Kulturmarxisten kennenlernen. Unterstützt wird das durch die Medien, die ebenfalls immer nur die eine Betrachtungsweise wiedergeben und erst gar keine Zweifel an der Richtigkeit dieser Ideologie aufkommen lassen.

Wer nicht glaubt ist ein Ketzer, ein Untermensch und darf als solcher behandelt. Der “Kampf gegen Rechts” ist auch nichts anderes als “wir aufgeklärten Herrenmenschen” gegen die “abartigen Rassisten, Nazis, etc.” Die Ideale des Kulturmarxismus werden als “Menschenrechte” hochgejubelt, während alle abweichenden Meinungen als gleichbedeutend mit Krieg und Zerstörung dargestellt werden. Ein Land, das sich nicht dem Kulturmarxismus beugt ist ein Schurkenstaat und wer dieses Land mit Krieg und Gewalt heimsucht ist ein Befreier. Schon George Orwell wußte um diese Umdeutung der Sprache: “Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei“. Ebenso ist jeder Kritiker an der Multikulti-Politiker eben ein Verbrecher und Menschenfeind und daher ist es nur legitim für die “Gutmenschen” diesen Verbrecher für sein Abweichen zu bestrafen – Nationalismus ist schließlich keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Alleine Eva Hermanns Erwähnung der Familienwerte im Dritten Reich sorgte dafür, daß sie ihren Arbeitsplatz verlor, denn Familienwerte sind nationalistisch und somit ein Verbrechen. Tagtäglich werden Abweichler von der herrschenden Meinung an den Pranger gestellt, überfallen, verlieren ihre Arbeitsplätze und selbst ihre Familienangehörigen werden bedroht und angegriffen – Meinungsstraftäter werden mit aller Härte des Gesetzes verfolgt, während konforme Kulturmarxisten auch nach dem zehnten Überfall noch mit Bewährung davonkommen.

Durch den Einsatz dieses Statussystems – die Gutmenschen gegen die Bösmenschen gelang es den Kulturmarxisten ihre Werte als den erstrebenswerten Standard darzustellen. Ihre Ziele waren somit nicht nur politische Ziele, sondern ein System von Symbolen, die an die Gefühle und nicht an den Verstand appellieren. Die Werte des Kulturmarxismus bekamen Emotionen und wurden und werden auf dieser Ebene übermittelt.

Alle Menschen sind gleich ist eines der Kredos des Kulturmarxismus doch wenn man fragt inwiefern alle Menschen gleich sind, bekommt man niemals eine wirkliche Antwort, sondern immer nur eine Wiederholung dessen, was die Medien emotional breittreten. Alle Menschen sind gleich, weil unser aller Blut rot ist. Alle Menschen sind gleich, weil die genetische Variation minimal ist. Man merkt schnell, daß sich der Wiederkäuer solcher Allgemeinphrasen keine eigenen Gedanken gemacht hat, denn auch Tiere haben rotes Blut und die genetische Variation zwischen einem Adler und einem Wellensittich oder einem Windhund und einem Pudel sind minimal. Ja, es ist ein gutes Gefühl akzeptiert zu sein indem man blindlings dem Konformismus folgt. Deshalb wird der Wiederkäuer auch an seinem Glauben festhalten, daß alle Menschen gleich sind, weil es ja moralisch verwerflich ist etwas anderes zu behaupten. Aus diesem Grund wird er auch nicht selber nachforschen, weil er dann damit rechnen müßte seine “eigene Meinung” zu hinterfragen und dadurch von seinem sozialen Umfeld sanktioniert werden könnte.

Der linke Kulturmarxismus hat seine Werte in den Status einer gesellschaftlichen Konvention und einem Verhaltenskodex erhoben und bestraft jede Abweichung mit gesellschaftlicher Ächtung. Somit hat es der Kulturmarxismus geschafft seine Ideologie vor dem gesunden Menschenverstand, vor Logik und vor allem vor Diskussion zu schützen. Entweder man ist vollkommen dafür oder man ist Feind des Systems, ebenso wie man nunmal schwanger ist oder nicht – ein Zwischending gibt es nicht. Der Holocaust war singulär und die 120 Millionen Opfer des Kommunismus interessieren nicht. Wer anderer Meinung ist, kommt wegen Volksverhetzung vor Gericht. Multikulti ist Bereicherung und wer anderer Meinung ist, der ist ein Gedankenverbrecher. Tägliche Opfer von Multikulti-Gewalt sind entschuldbare Einzelfälle und Kritik an Multikulti ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Der Kulturmarxismus ist eine Konvention mit ihren eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten, genauso wie die Konvention der katholischen Kirche, daß die Erbe eine Scheibe zu sein hatte und die Sonne sich um die Erde drehte, trotz des Beweises des Gegenteils. Konventionen sind Konstanten, an den man nicht drehen und deuten darf – sie sind in Stein gemeißelte Gesetze eines höheren Wesens.

Fakten und das Individuum

Das Stockholm-Syndrom beschreibt einen Zustand, in dem das Individuum sich mit demjenigen identifiziert, der Macht über es auswirkt. Zumeist wird dieses Syndrom benutzt um das Verhalten von Geiseln gegenüber ihren Geiselnehmern zu beschreiben, wenn die Geisel mit aller Macht den Geiselnehmer verteidigt – er habe es ja schließlich nur gut gemeint. Diese Menschen lassen sich auch nicht durch Fakten überzeugen, daß der Geiselnehmer es eben nicht gut gemeint habe.

Der Grund dafür liegt darin, daß Menschen sich nur von den Argumenten angesprochen fühlen, die sie selbst heraussuchen um ihre Meinung zu manifestieren. Es ist kaum möglich einen Gegenüber mit den eigenen Argumenten zu überzeugen, weswegen wir schon in “Der kleine Leitfaden für Diskussionen “schrieben, daß es das Ziel sein muß das Publikum zu überzeugen und nicht den Gegenüber. Erst wenn es gelingt das Publikum durch die eigene Person und das eigene Auftreten zu beeindrucken, werden die Menschen auch die eigenen Argumente aufnehmen.

Egal in welcher Gesellschaft man lebt, die große Masse folgt immer einem Führerideal. Derjenige, der sich durch seine Persönlichkeit als Führer darstellen kann, der wird die Masse hinter sich haben. Das kann jeder für sich im kleinen Bereich feststellen – es gibt in jedem Bereich Autoritäten, die sich der Unterstützung der Masse sicher sein können. Das gilt sogar dann, wenn diese Autoritäten feindlich gesonnen sind; in diesem Fall versuchen die Einzelpersonen sich dann das Wohlwollen der Autorität zu sichern. Eine Person kann zur Autorität werden, weil sie einfach die Persönlichkeit dafür hat, weil sie Zugang zu Ressourcen hat, weil sie in einer Machtposition ist, oder einfach nur weil sie kraftvoll eine inspirierende Idee vertreten. Nur wenn die Autorität Schwäche und Machtverlust zeigt werden sich die Gefolgsleute von ihr abwenden und sich einer anderen Autorität zuwenden.

Kampfbegriffe

Der Kulturmarxismus hat es anfangs geschafft die Menschen durch das Versprechen von Individualismus und Selbstverwirklichung zu überzeugen. Wer möchte sich denn nicht selbst verwirklichen? Nur schade, daß kaum jemand weiß, was Selbstverwirklichung überhaupt bedeutet, weil dies ein derart abstrakter Begriff ist. Gleiches gilt für die anderen Ideale wie Gleichheit, Fortschritt, Globalisierung – dies sind Worte, die alles oder gar nichts meinen können. Diese Worte sind Kampfbegriffe romantischer Träumereien, die sich je nach Zielgruppe anders interpretieren lassen. Meint Gleichheit denn nun die Gleichwertigkeit oder sind manche Schweine gleicher als andere? Wohin schreiten wir denn fort – was ist das Ziel? Auch Lemminge schreiten fort und zwar in den nächsten Abgrund, einer nach dem anderen. Globalisierung ist schön, schließlich handeln Menschen schon seit Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden global, oder meint Globalisierung doch eher Überfremdung und Völkervermischung?

Ja, wir als Europäer haben es so an uns romantische Gefühle mit bestimmten Begriffen zu verwenden. Schon Freddy sang “Nimm mich noch einmal in die Ferne” und jeder wußte für sich was gemeint war, aber als Definition taugt dieser Begriff herzlich wenig. Bei vielen Seemannslieder tauchen unbekannte Strände an fernen Orten auf und jeder kann sich mit diesem Fernweh identifizieren – der eine hat Fernweh zur Nordsee, der andere zur Karibik und doch fühlen sich alle gleichermaßen angesprochen.

Erst wenn die Not groß genug ist, interessiert einen das Fernweh viel weniger als ob man den Kindern heute Abend vielleicht eine Kartoffel servieren kann statt des üblichen trocken Brot. Und auch Zigeunerhochzeiten sind viel schöner, wenn man sie nicht auf Kosten der eigenen Kinder finanzieren muß.

Maslows Bedürfnispyramide zeigt sehr schön, was uns wirklich wichtig ist und da steht die Selbstverwirklichung an erster Stelle gefolgt von dem Wunsch nach Anerkennung und der Gruppenzugehörigkeit. Ja, wenn man nichts zu essen hat, dann steht die Befriedigung dieser Bedürfnisse hinten an, aber solange der Bauch voll ist und man ein Dach über dem Kopf hat, ist die Anerkennung, Selbstverwirklichung und Gruppenzugehörigkeit wichtiger als alles andere.

Deutungshoheit

Gleichzeitig sind die meisten Menschen auch zu bequem sich aus mehreren Quellen zu informieren. Gerade in Zeiten des Internets sollte es kein Problem sein sich aus mehreren Quellen zu informieren und so zu eigenen Schlüssen zu kommen. Die Massenmedien schreiben grundsätzlich von sich gegenseitig oder von den Nachrichtenagenturen und verändern höchstens mal den Wortlaut oder Satzbau im ihre Klientel zu befriedigen. Insofern sollte es reichen ein Massenmedium zu lesen und dazu noch ein paar unabhängige Quellen. Aufgrund der begrifflichen Deutungshoheit des Kulturmarxismus ist es aber auch hier gelungen wirklich kritische Medien als unseriös abzutun, denn wer sich nicht dem Dogma anpaßt ist ein Unmensch und dem darf man nicht glauben, auch wenn er nachweisbare Fakten schreibt. Wenn wir etwa über einen Überfall berichten und zu der Berichterstattung noch aus dem Polizeibericht die Täterherkunft nennen, dann sollte man uns sowieso nichts glauben, weil wir “Rassisten” oder sonstwas sind. In dem Moment wo wir nämlich die wahren Hintergründe nennen, haben wir den kulturmarxistischen Konsens verlassen und sind “Unmenschen” oder “Bösmenschen”, ganz im Gegensatz zu den Gutmenschen, die mit den ihnen zur Verfügung gestellten Informationen zufrieden zu sein haben. Regelmäßig schauen wir wer auf unsere Seite verweist und sehen da immer wieder das gleiche Spiel – niemand ist in der Lage die vorgebrachten Fakten zu widerlegen, aber derjenige der uns zitiert wird direkt als “Nazi” oder “Rassist” ins gesellschaftliche Abseits (Beispiel) gestellt. Um nicht seine Gruppenzugehörigkeit zu verlieren entschuldigt er sich und nimmt alles zurück. Die Kulturmarxisten und deren Wiederkäuer konnten also nicht mit Argumenten überzeugen, sondern nur das Bestehen auf ihre eigenen gesellschaftlichen Konventionen und Emotionen und da haben Fakten nunmal nichts zu suchen. Ja, wer nicht mit den Kulturmarxisten konform geht, taugt nicht als Quelle, egal wie sehr er seine Darstellungen belegen kann.

Wir müssen also davon ausgehen, daß das Individuum nicht überzeugt werden kann, es sei denn er sucht nach einem anderen Weltbild und will überzeugt werden. Es nützt auch nichts darauf zu hoffen, daß “der Michel” irgendwann aufwacht, denn solange er noch ein bißchen Wohlstand hat ist die konventionelle Traumwelt viel bequemer als das Schwimmen gegen den Strom. Wenn wir Menschen überzeugen wollen, muß dies auf emotionaler Ebene geschehen, indem wir die Menschen “inspirieren” und “verführen”. Wie die Kulturmarxisten gezeigt haben, ist es viel einfach Menschen zu verführen als sie mit Fakten zu überzeugen. Jeder Marketing-Student lernt, daß es nicht auf das Produkt, sondern auf die Verpackung ankommt. Schokolade verkauft sich nicht durch den Nährwert, sondern das gute Gefühl beim Essen. Deswegen beschreibt Schokoladenwerbung auch nicht den Fettanteil und Zuckergehalt, sondern die Emotionen durch den Verzehr. Die wenigsten Menschen wollen überhaupt wissen wieviel Fett und Zucker eine Tafel Schokolade beinhaltet.

Das heißt nicht, daß wir vollends auf Zahlen und Fakten verzichten sollen, denn diese Fakten sind es erst, die einen “aufwachenden” Menschen binden und ihn hindern weiter zu träumen.

Positive Bestätigung

Laut dem Psychologen B.F. Skinner benötigt der Mensch positive Bestätigung um seine Verhaltensweisen zu ändern. Aus diesem Grund arbeiten auch die Kulturmarxisten mit diesem Mittel, denn wer gegen die “Bösmenschen” da drüben ist, der ist einer von uns “Gutmenschen”, der gehört dazu auch wenn das bedeutet, daß er einfach nur ein unkritischer Mitläufer bei “Oberdeppendorf ist dumm statt deutsch” ist.

Wie zuvor angesprochen, lassen sich Menschen durch Führerpersönlichkeiten überzeugen, weil diese “Führer” für sie eine Autorität darstellt und er es schafft sie zu verführen. Sie möchten wie der Führer sein und sich mit anderen Menschen umgeben, die ebenso denken. Sie möchten zu der Gruppe gehören und sich durch die Gruppe bestätigt fühlen. Der Führer muß hierbei nicht unbedingt eine Person sein, sondern es kann sich durchaus um eine Ideologie oder ein Weltbild, also ein Produkt, handeln.

Der Grund warum wir keinen Erfolg haben liegt darin, daß wir unsere “Produkt” nicht gut genug vermarkten.

Statt die positiven Aspekte und die Stärke unserer Sache hervorzuheben beschränken wir uns viel zu sehr zu jammern wie verfolgt und benachteiligt wir doch sind. Ja, wir werden verfolgt oder benachteiligt, aber wer will sich schon mit den “Verlierern” abgeben, wenn “Gutmenschen” immer nur auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Dazu kommen dann noch die Dickköpfe, deren Taktik sich seit Jahren als unwirksam erwiesen hat, die aber immer darauf bestehen, daß ihr Weg der Richtige sei und alles andere einfach nur zerstören wollen. Im Endeffekt strotzt es in unseren Reihen einfach nur vor Selbstmitleid und das auch noch absolut unbegründet. Ja, wir werden verfolgt, aber das hindert uns doch nicht wirklich. Viele Leser dieser Seite haben eigene Unternehmen, Familien, haben die Welt bereist, haben gute Freunde, also so schlecht kann es uns gar nicht gehen, wie gewisse Leute es immer darstellen wollen.

Genau aus dem Grund hoffen so viele auch auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch, weil wenn es alles nur noch schlechter wird, dann muß es ja besser werden. Auch wir sehen eine erneute Wirtschaftskrise, aber wir hoffen nicht auf einen Zusammenbruch, sondern auf Veränderung. Wohl kaum einer unserer Leser, der einer geregelten Arbeit nachgeht oder ein eigenes Unternehmen leitet dürfte auf einen Zusammenbruch hoffen und daß es nach einem Zusammenbruch besser wird steht in den Sternen. Ebenso könnte es nämlich schlechter werden, denn das intellektuelle und kreative Potential das Deutschland in vergangenen Jahrhunderten hatte ist schon lange nicht mehr vorhanden.

Wer als Leitfigur dastehen möchte, der muß auch sagen, daß es in seiner Macht steht die Dinge zu verändern. Wer auf einen Zusammenbruch hofft, der hat den Glauben an sich schon verloren und wird andere Menschen nicht überzeugen können, denn er hat den Geisteszustand eines Versagers, der nichts erreichen kann, wenn nicht irgendein Unglück ihm mysteriöses Glück beschert.

Um Erfolg zu haben muß unser “Produkt” Erfolg und Stärke ausstrahlen. Wir dürfen nicht davon sprechen, was wir verloren haben, sondern was wir gewinnen werden, welche Gesellschaft wir bilden möchten, wie wir die Zukunft gestalten wollen. Unsere Vorfahren haben es geschafft Zivilisationen zu schaffen, mit ihrem Erfindergeist den Lauf der Geschichte zu ändern, und sie haben gekämpft und an sich selbst geglaubt. Deswegen ist es auch unsere Aufgabe uns den Kulturzerstörern entgegenzustellen und zwar nicht mit Selbstmitleid und Hoffnung auf Schicksalswendungen, sondern mit unserem Willen und unserer Stärke.

Eine neue Zivilisation

Um zu gewinnen müssen wir uns heute schon in der Gewissheit darstellen, daß wir gewinnen werden, daß wir schon jetzt die Grundsteine für eine neue, eine bessere Zukunft legen. Wir müssen uns von den gesellschaftlichen Zwängen der Kulturmarxisten lossagen und unsere eigenen Ideale leben. Ja, wir müssen uns auf einen wirtschaftlichen Kollaps vorbereiten, aber dieser Kollaps darf nicht unsere Hoffnung sein, sondern nur ein möglicher Meilenstein auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Anstatt den “Fortschritt” zu bekämpfen, müssen wir der Fortschritt sein, der endlich mit dem ausgedienten Kulturmarxismus aufräumt und uns eine bessere Zukunft beschert. Wir haben die Mittel dazu, also sollten wir uns darauf konzentrieren anstatt aufs Jammern und das Hoffen auf einen Zusammenbruch des alten Systems. Wir möchten das alte System nicht ändern, wir wollen es mit einem neuen, besseren System ersetzen, das aus der Vergangenheit lernt aber für die Zukunft gestaltet.

Noch scheint der Gegner übermächtig, aber auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt und je mehr Menschen jeder von uns überzeugen kann, desto einfacher wird es. Die Geschichte ist voll von Beispielen wo ein übermächtiges altes System durch ein neues, modernes System ersetzt wurde. Veränderung fängt mit einigen wenigen an, die wirklich an sich und ihre Ideale glauben. Diese Menschen fangen an eine neue Zeit in ihren Gedanken zu erschaffen und überzeugen andere sich ihnen anzuschließen. Diese Menschen treffen sich in ihrer Freizeit, überzeugen andere, werden erst ein kleiner Trend, dann eine Bewegung, eine Gegenbewegung zum herrschenden System und schlußendlich ein ernstzunehmender Feind dieses Systems. Schlußendlich kommt es zur Systemfrage – das alte vergammelte System gegen ein neues vorwärtsgewandtes Weltbild.

Von Parteien ist hier ganz bewußt nicht die Rede, denn Parteien können höchstens Mittel zum Zweck sein und nicht Selbstzweck und Selbstbedienungsladen, wie es in dieser Republik der Fall ist. Solange es nicht möglich ist die Kultur zu kontrollieren, wird es auch nicht möglich sein die Politik zu kontrollieren, wie das Abschneiden etwa der NPD eindrucksvoll bezeugt.

Genau da liegt momentan unsere Chance. Der linke Kulturmarxismus beherrscht nun schon seit Jahrzehnten das politische Klima der westlichen Welt. Selbst vorgeblich konservative Parteien wie die CDU haben sich dem Kulturmarxismus und damit Multikulti und Raubtierkapitalismus verschrieben. Egal wo man hinschaut haben diese Ideale auf der gesamten Linie versagt und selbst wenn es viele Menschen nie öffentlich sagen würden, so erkennen sie doch, daß der Kaiser nackt ist. Egal auf welchem Gebiet, der Kulturmarxismus hat versagt – wirtschaftlich, sozial, kulturell, politisch, demografisch, kriminalistisch, finanziell. An jeder dieser Fronten bieten sich Angriffsmöglichkeiten das System zu schwächen und jeder kann dabei mithelfen, sei es durch neue Kunst, neue Literatur, neues Geschäftsgebaren, oder viele weitere Möglichkeiten.

Dazu brauchen wir Talent in unseren Reihen und um dieses Talent zu erreichen müssen wir attraktiv wirken und diesem Talent Status und Anerkennung außerhalb des Systems bieten und vielleicht sogar ein Systen ökonomischer Unabhängigkeit. Zahlreiche kleinere Gemeinden haben bereits alternative Währungen zum Euro, die in diesen Gemeinden als Geldmittel dienen ohne den staatlichen Steuern zu obliegen.

Um attraktiv zu wirken müssen wir auf unser äußeres Erscheinungsbild achten. Marketing-Forschung hat herausgefunden, daß der Mensch in weniger als einer Sekunde eine Entscheidung auf Basis seiner animalistischen Instinkte oder Emotionen trifft. Anhand dieser Entscheidung steht er allem weiteren dann entweder offen oder ablehnend gegenüber. Wenn man in dieser ersten Sekunde versagt, kann man hunderte Seite von Daten und Fakten vorlegen und der Zuhörer wird davon nichts aufnehen und sich nicht überzeugen lassen. Wir müssen also nicht nur die Fakten haben, sondern auch das Erscheinungsbild, das erst ein Interesse für diese Fakten weckt. Neben dem Auftreten an sich gehört zu dem Erscheinungsbild auch gerade das, was uns von den linken Kulturmarxisten am deutlichsten absetzt – völkischer Zusammenhalt. Der Linke hat keine Heimat, kein Volk, keine gewachsene Kultur und gemeinsame Geschichte – der Kulturmarxist ist ein Fremdkörper egal wo er ist. Der Nationalist hingegen hat eine Heimat, ein Volk und fühlt sich mit Menschen durch eine gemeinsame Kultur verbunden. Im Nationalismus ist der Mensch mehr als nur eine Nummer in der Maschine des Globalismus – er ist ein Teil einer autarken Gemeinschaft, in welcher der Mensch im Vordergrund steht. Sozialismus ist mehr als die Umverteilung von Geld, es ist der zwanglose völkische Zusammenhalt – wenn es einem Nachbarn schlecht geht helfen ihm die anderen ohne daß ein Obrigkeitsstaat den anderen Nachbarn ihr Ersprtes wegnehmen muß.

Unser Vorteil ist, daß die Menschen von sozialer Kälte und Raubtierkapitalismus die Schnauze voll haben und sich nach einer Alternative sehnen. Nur muß diese Alternative attraktiv und zukunftsgewandt sein und solange es keine alternative Bewegung gibt, die stark und selbstbewußt dieses alternative Weltbild vertritt, wird der Wähler auch weiterhin dem etablierten Parteienkartell seine Stimme geben.

Schlußworte

Es steht in unserer Macht die Dinge zu ändern. Die kulturmarxistische Demokratie ist so schwach wie nie zuvor. Das System hat auf ganzer Linie versagt und muß durch ein neues, menschlicheres Weltbild ersetzt werden. Um das zu erreichen müssen wir aber in erster Linie dieses menschlichere Weltbild leben und damit beeindrucken.

Das kann jeder von uns tun, wenn wir etwa zum Beispiel Familienglück zeigen. Stellen wir unsere glücklichen Familien den emotionslosen Familien des Kulturmarxismus aus geschiedenen Eltern, alleinerziehenden Müttern, kinderlosen Paaren, vernachlässigten Kindern gegenüber. Das ist weit erfolgreicher als ds Aufzählen von Fakten, warum die Familie im Kulturmarxismus versagt.

Beeindruckt um zu informieren, informiert nicht um zu beeindrucken. Wenn Ihr beeindrucken wollte, macht dies mit Emotionen und nicht mit Fakten – malt ein Bild und verkauft dieses Bild nicht die Farbe und vor allen Dinge seid stolz auf Euch. Nur wenn Ihr Euren Stolz und Euer Selbstbewußtsein hinaustragt werdet Ihr auch wahrgenommen und gehört.

Der Nonkonformist

http://www.nonkonformist.net/6033/zukunft-planen-strategien-fur-eine-politische-wende/#comments

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Gruß

Der Honigmann

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