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Archive for Januar 2012


Wie mir soeben mitgeteilt worden ist, hat Polen die Einführung des Euro abgesagt.

Man läßt sich dennoch ein „Hintertürchen“ offen, daß es bei Besserung der Schulden-/Kreditkrise neue Gesprächsverhandlungen geben könnte.

Euro – nein danke: Polen will die europäische Gemeinschaftswährung nun doch nicht wie geplant 2015 einführen. Das gab die polnische Regierung jetzt bekannt.

Polen will 2015 den Euro nicht einführen. Der polnische Finanzminister Jacek Rostowski sagte am Montag in Brüssel, sein Land wolle jedoch die Kriterien für eine Aufnahme in die Eurozone innerhalb der kommenden drei Jahre erfüllen.

[….]

http://www.derwesten.de/wirtschaft/polen-sagt-einfuehrung-des-euros-im-jahr-2015-ab-id6301330.html

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Gruß

Der Honigmann

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Ribnitz-Damgarten

Heute (31.01.2012) Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.

Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.

Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei. Weiterhin wurde die Rechtsgrundlage eingefordert, auf Basis derer diese Verhandlung geführt werden solle, denn durch die Bundesbereinigungsgesetze von 2006/2007  wurden unter anderem die Einführungsgesetze der ZPO, STPO und OWiG aufgehoben und damit ist der Geltungsbereich dieser Gesetze erloschen. Auf all diese Fragen gab der angebliche Richter Chris Neumann keine Antworten. Michael Hechtel gab dem vermeintlichen Richter Chris Neumann eindeutig und klar zu verstehen, dass er sich dieser freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht unterstellt! Herr Chris Neumann verließ den Gerichtssaal und begegnete auf dem Flur des Amtsgerichtes dem sogen. Angeklagten, welcher nochmals die Legitimation als Richter von ihm einforderte. Sichtlich nervös und verunsichert war die Antwort von Herrn Chris Neumann “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“. Auf jede weitere Frage zu seiner Legitimation als Richter kam immer wieder der Satz “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“.Darauf hin stellte sich ein als Zeuge geladener dem vermeintlichen Richter Chris Neumann vor und fragte diesen ebenfalls, ob er sich ihm gegenüber als Richter legitimieren würde. Auch darauf bekam der als Zeuge geladene keine Antwort!

Dann verließ er per Fahrstuhl den Flur, vermutlich in Richtung seines Büros.

Michael Hechtel ging dann auf den Kläger, Bürgermeister Jürgen Borbe, zu und bat ihn um ein Gespräch. Dieser jedoch verweigerte dieses und wollte es nach  rechtsstaatlichen Vorgaben an diesem Gericht klären. Was für ein Hohn! Neben Herrn Jürgen Borbe stand eine junge Frau welche sich sichtlich sympathisierend mit diesem unterhielt und meinte zu Herrn Jürgen Borbe “ Das hätte hier eh keinen Zweck!“. Darauf hin fragten einige Prozessbeobachter die Frau, in welcher Funktion sie denn hier wäre. Sie antwortete dann, dass sie die Staatsanwältin wäre. Darauf hin forderte der vermeintliche „Angeklagte“ Michael Hechtel und die Prozessbeobachter auch sie auf, sich zu legitimieren und sich auszuweisen. Darauf hin verließ die Frau fluchtartig das Gebäude des Amtsgerichtes Ribnitz-Damgarten in Richtung Ihres PKW. Michael Hechtel folgte ihr und versuchte am Auto der vermeintlichen Staatsanwältin weitere Antworten und Legitimationsanachweise zu bekommen, was nicht geschah.

Was für ein Schauspiel!

Schon die Vorladungen und Umladungen zu dieser Verhandlung werfen Fragen auf.So unterschrieb eine Frau Hacker die Ladung des Zeugen als „Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Die Umladung wurde wiederum von einer Frau Hacker unterschrieben, allerdings hier als „Justizangestellte“!

Wie man sieht kennen die Herren und Damen der BRD Justiz genau ihren Status, denn auch eine Zwangsvorführung des Angelagten durch Justizangestellte unterblieb.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Prozessbeobachter, die Michael Hechtel unterstützt haben!

Hier die Ladungen des Zeugen als pdf:

Ladung-AGRDG

Umladung-AGRDG

http://kulturstudio.wordpress.com/2012/01/31/eilmeldung-richter-wortkarg-staatsanwaltin-verlasst-fluchtartig-das-amtsgericht-ribnitz-damgarten/

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung!       Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei

http://www.bienchens-buchladen.de/

ein!

Herzlichen Dank an Dr. med. Walter Mauch!

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Gruß

Der Honigmann

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Der Templerorden wurde 1118 oder 1121 gegründet und war ein geistlicher Ritterorden, der in Folge des Ersten Kreuzzugs entstand. Sein Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem.

Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen der Mönche vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst und wurde von diesem nach einem großen Aufsehen (Ketzerei der Templerritter) erregenden Prozess 1312 aufgelöst.

Der Papst ließ 4 Tempelritter auf dem Scheiterhaufen verbrennen, darauf schwören die anderen restlichen Tempelritter ewige Rache. Aber sie gründeten sich heimlich wieder. Nach dem Fall des König Akkon, Ende des 12. Jahrshunderts machten die Templer Geldanleihen zu einer regulären geschäftlichen Betätigung. Ihr finanzieller Ruf war dabei so gut, dass auch Muslime ihre Dienste in Anspruch nahmen. Die Templer erfanden eine eigene fortschrittliche Art der Kreditbriefe. (Vorläufer der heutigen Reiseschecks) sowie Techniken der Buchführung.

Ihre Aufgabe war es Gewinne zur Finanzierung des Kampfes in Palästiner zu erwirtschaften und Männer anzuwerben. Hauptquartiere der Templer waren in Paris und die Templer Church in London. 1307 wurden die Templer des Ordens schließlich der Ketzerei und der Sodomie im Sinne homosexueller Handlungen angeklagt. Der Papst war zu dieser Zeit vom französischen König abhängig, daher standen die Chancen des Ordens schlecht.

Auch drohte der König der Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstelle. 14.09.1307 erließ König Philipps IV für alle Templer einen Haftbefehl. Ihre Besitztümer und bewegliche Habe sei zu beschlagnahmen und zu treuen Händen aufzubewahren. 12 Rittern darunter nur ein Würdenträger konnte entkommen. Der Templerorden und der Besitz der Templer verblieben aber bei der Kirche.

Der Orden der Tempelritter wurde 1307 verboten, ihre Anführer hingerichtet und ihr Vermögen beschlagnahmt. Allerdings hat man wenig gefunden. Einige Überlebende sollen sich in die Alpen geflüchtet haben und dort die Einheimischen militärisch ausgebildet haben. In der Schlacht am Moorgarten 1315 konnten sie sich mit vereinten Kräften gegen die Habsburger durchsetzen. 1291 gründeten die Tempelritter die Schweiz, dass Vermögen von ihren Kreuzzügen und die Kenntnisse der Tempelritter sollen die Grundlage des Schweizer Bankwesens sein.
….danke an Edda Urban.

Gruß

Der Honigmann

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US-Doppel in München: Clinton und Panetta bei Sicherheitskonferenz

Starkes US-Aufgebot bei der Sicherheitskonferenz in München: US-Außenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Leon Panetta erklärem die neue Militärstrategie Washingtons.

Hillary Clinton blickt auf eine lange politische Karriere zurück. Foto: Jim Lo Scalzo / Archiv dpa

Ungewöhnlicher Doppelbesuch aus den USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz: Erstmals in der fast 50-jährigen Geschichte des hochkarätigen Expertentreffens reisen mit Außenministerin Hillary Clinton und Verteidigungsminister Leon Panetta zwei Kabinettsmitglieder aus Washington an. Die Gerüchte über eine Teilnahme des russischen Ministerpräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Wladimir Putin haben sich dagegen nicht bewahrheitet. Trotzdem werden nach Angaben der Konferenzleitung vom Wochenende 10 Staats- und Regierungschefs sowie mehr als 40 Außen- und Verteidigungsminister vom 3. bis 5. Februar in München erwartet.

[….]

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/US-Doppel-in-Muenchen-Clinton-und-Panetta-bei-Sicherheitskonferenz-id18515071.html

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Gruß

Der Honigmann

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Die Kriegserklärung der Globalisten

Thomas Barnett offenbart in einem Buch die 4 Gebote der Globalisierer!

Aus diesen lässt sich sehr gut das Endziel der Globalisierer und ihr Weg dorthin erkennen.
Getarnt als „Militärdienstleistungen im Interesse des Friedens“ wird so genannten Schurkenstaaten, die sich den Globalisierungsplänen widersetzen, der Krieg erklärt und die Regierung gestürzt. Auch werde man nicht zögern, neue Kriege zu erzwingen, einen „neuen 9/11“ zu inszenieren oder gar kritische Politiker zu liquidieren, wenn es den Zielen der Globalisierung diene. Darüber hinaus werden alle, die sich diesen Plänen widersetzen, also auch du oder ich, als Terroristen bezeichnet und dürfen gemäß neuen Gesetzen ohne Anhörung enteignet und inhaftiert werden. Denn solche stören die „schöpferische Zerstörung der Welt“, wie sie ihre Interaktionen nennen. Widerstand ist also zwecklos!

Die Ausbreitung dieser „Militärdienstleistungen“ werden mit verschiedensten logisch und sinnvoll erscheinenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (Beispiel Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Fall Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen) oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (siehe Somalia) oder dem Schutz kleinerer Staaten vor den bösen großen Staaten (wie etwa die südostasiatischen Länder vor China geschützt werden müssten). In Wahrheit sind sie aber als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen und darüber hinaus auch noch als Ausbeutung der Rohstoffe anderer Länder zu werten. Doch das genügt freilich auch noch nicht, denn noch weiter darüber hinaus haben ja alle diese Aktionen das Ziel Chaos und Verwüstung zu schaffen, damit man dann als Friedenbringer glänzen kann, indem man eine neue globale Weltordnung anbietet.

Noch gibt es aber Staaten, die diesem Treiben der geheimen Allianz von Pentagon und Wall Street – also von Militär und Wirtschaft – zur Eroberung der Welt etwas entgegensetzen. Das sind vor allem China, Indien und Russland, sowie Usbekistan, der Iran und weitere islamische Länder. Diese haben sich sogar in einer Organisation vereinigt, die sich SCO nennt und wollen sich gegen diese „Militärdienstleistungen im Dienste des Friedens“ zu Wehr setzen, denn wer lässt sich schon gerne ausbeuten.

Leider wird es wahrscheinlich genau aus diesem Grund zum 3.Weltkrieg kommen, denn der Iran ist Mitglied dieser Vereinigung! Und bei einem Angriff der USA oder Israel werden sich die anderen Mitglieder der SCO einmischen und ihren Bündnispartner verteidigen.
(Nach EURO-med könnte es in diesem aktuellen Fall aber auch noch einmal anders ablaufen!) Doch sollten wir dabei als gerechtigkeitsliebende Christen nicht übersehen, dass auch dieses Widerstehen der „Widerspenstigen“ ja Teil des geheimen Verschörungs-Planes ist! Diese Verteidigungsaktionen sind also auch nicht als Gutmenschentum zu bewerten. Aus dem Chaos, das die Globalisierer aller Länder mit diesem Heraufbeschwören von Kriegen selbst veranstalten, werden sie auch selbst als Befreier aufsteigen. Wir dürfen allerdings sicher sein, dass zuvor der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, die Weltbühne betreten wird. Alle Völker, die vereint gegen Jerusalem ziehen werden, haben keine Chance – Er wird sie in der Schlacht von Harmagedon vernichten! Sacharja 12:9; 14:2-5, Joel 4:2, Offbg.16:14-19; 19:11-21, Jes.52:10

Sieh zu, dass du auf der richtigen Seite kämpfst! Gott sagt: „Mein ist die Rache – ich will vergelten!“ Lass dich also nicht vor einen falschen Karren spannen, sondern bleibe unter einem Joch mit Jesus und kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Bereite dich auf Notstand vor und auf den Malzeichenzwang!
Beurteile die Zeit, indem du unkontrollierte Nachrichten hörst und die Bibel liest! Luk.12:56 und handle weise in diesen letzten bösen Tagen! Eph.5:15
Die einzige Lebensversicherung, die künftig wahrhaftige Renditen hat, ist das richtige Bekenntnis!

Wenn dich die Offenbarungen von Barnett interessieren, dann empfehle ich dir den Videobeitrag auf dem YT-Channel  (s.u.) oder unter AKTUELLES in Ruhe anzuhören.

Hier interviewt Michael Vogt den wiener Historiker und Publizist Richard Melisch, der die Aussagen Barnetts analysierte und in Deutsch verbreitet. Barnett beschreibt die weltweite Kriegstreiberei der Globalisierer Amerikas als realen und gut geplanten Weg zu einer Weltregierung. Es werden ausnahmslos alle Völker, Konfessionen und Kulturen gleichgeschaltet werden!

Ein weiteres Mal erweist sich eine Verschwörungstheorie als eine tatsächliche und bereits weit fortgeschrittene Verschwörung!

Aus Liebe zur Wahrheit!

JedidaMD

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Gruß

Der Honigmann

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Talmudzitate

Von den folgenden, im Internet kursierenden Talmudzitaten wird manchmal behauptet, sie seien gefälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen. Um das aufzuklären, sind hier einmal die Quellenangaben der einzelnen Sprüche mit Scans der entsprechenden Seiten des Talmud der Hamburger Staatsbibliothek (Lesesaal H Jud 44/3 – Stand 21.01.08) verlinkt. Meine Quelle für die Zitate war ein Usenetposting von Fred Molnar.

Die meisten Zitate konnte ich zumindest sinngemäß finden. Sie wurden nach meiner Einschätzung einmal aus einer Auslegung oder Zusammenfassung des Talmud entnommen. Erfälscht sind sie jedenfalls nicht.

Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.
Nedarim 23b
Das Zitat ist richtig.

Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.
Bababathra 54b
Das Zitat ist auch richtig.

Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.
Baba kamma 113a
Es kommt nicht wörtlich darin vor. Aber es ist von Raub und Betrug an Nichtjuden die Rede und daß Raub verboten sein soll. Es wird anekdotenhaft unkritisch berichtet, wie Juden Nichtjuden schon betrogen haben (violett markiert) und ganz am Ende steht noch der Satz: „Wenn er [der Nichtjude – HB] sich zu seinem Nachteile geirrt hat, dann braucht man ihn darauf nicht aufmerksam zu machen.„.

Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.
Synhedrin 59a
Das Zitat ist richtig. Bemerkenswert finde ich hier noch die rot unterlegten Passagen: „Wenn ein Nichtjude einen Israeliten schlägt, so verdient er den Tod“ und „Wenn jemand einen Israeliten ohrfeigt, dann ist es ebenso als hätte er die Göttlichkeit geohrfeigt.

Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.
Erubin 75a
Das Zitat ist richtig.

Den besten der Gojim [Nichtjuden -HB] sollst du töten.
Kiduschin 40b
Das steht dort weder wörtlich noch sinngemäß. Es ist von völlig anderen Dingen die Rede. (Es gibt zwei Talmude: Den Babylonischen und den Jerusalemer. Ich habe jetzt woanders gelesen, daß sich diese Quellenangabe auf den mir nicht vorliegenden Jerusalemer Talmud beziehen soll. Da ich fast alle anderen Zitate wiederfinden konnte, finde ich das plausibel.)

Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraeliten, die am Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.
Aboda zara 22b
Das Zitat ist richtig. Besonders drollig ist auch noch die rot markierte Textstelle: „Man darf kein Vieh in ein Wirtshaus von Nichtjuden einstellen, weil sie der Bestialität verdächtig sind.„.

Die folgenden fünf Zitate sind ebenfalls korrekt:
Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraeliten.
Erubin 43b

Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.
Berakhoth 58a

Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden -HB] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.
Berakhoth 58b

Eher gib einem Jisraeliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.
Baba mezia 71a

Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.
Baba mezia 114b

Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.
Jabmuth 94b
Es geht dort entfernt um das Thema, aber das Zitat ist nicht drin.

Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.
Aboda zara 22b
Der Satz steht dort zwar nicht, aber dafür einige Dinge, die seine Aussage möglicherweise implizieren. Es sieht für mich so aus, als ob das Zitat aus einer Zusammenfassung dieser Passage stammt.

Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.
Jabmuth 57b, Jabmuth 60a, Aboda zara 37a
Es steht in allen dreien zumindest sinngemäß drin.

Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.
Baba kamma 59a
Das zitiert dort jemand als Lehre eines anderen, teilt dessen Auffassung aber nicht: „Die freiwillige Beschlafung ist nicht mit der gewaltsamen zu vergleichen.“ Man kann also sagen, daß dieses Zitat aus dem Zusammenhang gerissen ist.

http://www.hansbolte.net/Talmudzitate/

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Weitere Talmudzitate

Aus Der Babylonische Talmud.

„Der Prophet sprach zu den Israeliten: Rafft eure Beute zusammen. Sie fragten ihn: Plündern oder verteilen? Er erwiderte ihnen: Wie die Heuschrecken raffen; wie bei den Heuschrecken jede für sich besonders rafft, ebenso rafft auch ihr jeder für sich besonders.“
Synhedrin XI 94b

„An deinen Nächsten ist die Übervorteilung zurückzugeben, nicht aber ist die Übervorteilung an einen Nichtjuden zurückzugeben.“
Bekhoroth II 13b

„Ihr dürft keinerlei Aas essen, dem Fremdling, der in deinen Toren, magst Du es geben, daß er es esse, oder du magst es verkaufen einem Nichtjuden.“
Aboda Zara I 20a

„Von einem aus meinem Volke und einem Nichtjuden geht der aus meinem Volke vor.“
Baba mezia 71a

„Tötet der Ochs eines Israeliten den eines Israeliten, so muß der Eigentümer die Hälfte des Schadens ersetzen, wenn den eines Nichtjuden, so ist er ersatzfrei; wenn der eines Nichtjuden den eines Israeliten, so muß der Eigentümer den ganzen Schaden ersetzen.“
Synhedrin X 85b

„Wenn er in der Absicht, ein Tier zu töten, einen Menschen getötet hat, oder einen Nichtjuden zu töten, einen Israeliten getötet hat, oder eine Fehlgeburt zu töten, ein lebensfähiges Kind getötet hat, so ist er frei.“
Synhedrin IX 78b

„Findet man da [an einem gemischt besiedelten Ort – HB] etwas, so braucht man das Gefundene, wenn es mehr Nichtjuden sind, nicht ausrufen, sind es mehr Israeliten, so muß man es ausrufen.“
Makhsirin II

„Allerdings ist nach demjenigen, welcher sagt, seine [des Nichtjuden – HB] Beraubung sei verboten, ein Schriftvers nötig, seine Übervorteilung zu erlauben, wenn er aber der Ansicht desjenigen ist, welcher sagt, seine Beraubung sei erlaubt, so gilt dies ja um so mehr von der Übervorteilung!?“
Bekhoroth II 13b

„Du sollst verzehren all die Völker, die der Herr dein Gott, dir preisgibt.“
Baba kamma 113a und in der Bibel im Fünften Buch Mose 7,16 („Vernichtet alle Völker, die der Herr, euer Gott, in eure Hand gibt.“)

„Was bedeutet ‚Berg Sinaj‘? Der Berg, auf den Haß über die Völker der Welt herabgestiegen ist.“
Sabbath IX 89a

http://www.hansbolte.net/Talmudzitate2/index.php

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Gruß

Der Honigmann

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Generalstreik in Belgien: Ein Land steht still

In Belgien ging heute vormittag gar nichts mehr: Leere auf Belgiens Schienen – in den Bahnhofshallen hingegen riesige Menschenansammlungen. Belgiens Generalstreik hat sämtliche Transportwege lahmgelegt – Reisende warten bis zu den Abendstunden vergebens auf Transportmöglichkeiten.

Der Generalstreik hat Belgien zum Stillstand gebracht. Reuters berichtet, dass das gesamte Schienennetz geschlossen sei. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren ebenso wenig, wie Hochgeschwindigkeitszüge und Intercity-Züge. Nach Angaben belgischer Medien wurden die meisten Regierungsgebäude und viele Schulen geschlossen. Die Produktion bei Audi und Volvo wurde gestoppt, viele Geschäfte haben heute nicht geöffnet und auch die Post ist nicht in Betrieb. Auch auf den Straßen sei der Verkehr durch Protest-Blockaden enorm eingeschränkt. Viele seien heute gar nicht erst zur Arbeit gegangen, berichten belgische Medien.

Bereits Sonntagabend um 21 Uhr hatten Angestellte der Eisenbahngesellschaften ihre Arbeit niedergelegt. Ob landein- oder auswärts: Reisende versuchen vergebens von A nach B zu kommen. Alle Eurostar-Züge von London oder Thalys-Züge von Paris sind ausgefallen – und werden es auch bis zum Ende des Streiks heute Abend.

Der Flughafen Charleroi, der hauptsächlich von Billig-Fliegern angesteuert wird, wurde komplett geschlossen. Die einzige Zufahrtsstraße des Flughafens ist derzeit blockiert. Die Fluglinie Ryanair musste alle – insgesamt 84 Flüge – canceln.

Auf dem Brüsseler Flughafen sei der Flugverkehr hingegen „nur“ eingeschränkt. „Einige Fluglinien haben ihre Flüge im Voraus gestrichen… aber insgesamt, denke ich, fallen nur 10 Prozent der Flüge aus“, sagte der Flughafensprecher. Die Linie India´s Jet Airways, welche Brüssel als europäische Drehscheibe nutzt, wurde nach Amsterdam umgeleitet. United und Continental haben ihre Flüge von und in die USA komplett gestrichen.
Auch im Hafen von Antwerpen, Europas zweitgrößtem Hafen, herrscht Chaos. Alle Container und Umschlagsanlagen sind geschlossen. Der Schiffsverkehr funktioniert aufgrund fehlender Hafendienstleistungen nur mit Verzögerungen.

[….]

http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37196/

Gruß

Der Honigmann

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Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei überreiche ich Neuigkeiten in Sachen Selbstverwaltung Lothar Rohling
./. Dr. Kollenberg u.a. (Merkel & Co.) mit der Bitte diesen willkürlichen
gegen die Menschenrechte des Klägers verstoßenden Beschluss durch einen
exekutiv und somit legislativ abhängigen Richter, sowie sich die
Richterschaft durch die seit Jahren bekannte Veröffentlichung des Deutschen
Richterbundes selbst sieht (http://www.drb.de/cms/index.php?id=552), was
wiederum dem Art. 20 Abs. 3 GG und dem diesbzgl. geleisteten Richtereid
widerspricht, zu verteilen.

Das Gericht verweigert die Zustellung der Klage entgegen der von der
BRD-Deutschen Gerichtsbarkeit als gültig erachteten ZPO und entgegen der
Rechte des Klägers aus Art. 19 Abs. 4 GG. Es gibt keine Vorschrift, die dem
ablehnenden Richter dies gestattet, insbesondere läuft seine Begründung dem
uneinschränkbaren Recht des Klägers, sofern es sich nicht nur um die
formellen Anforderungen einer Klageschrift handelt, aus Art. 19 Abs. 4 GG
tatsächlich zuwider.

„Der Zugang zu den staatlichen Gerichten darf nicht in unzumutbarer, aus
Sachgründen nicht gerechtfertigter Weise erschwert werden.“ – (BVerfGE 40,
272/274 f; 60, 253/269; 69, 381/385 f.).

Zustellungsverweigerung ist lediglich bei ausländischen Klagen i.S.d. HZÜ
(Haager Zustellungsübereinkommen) durch Deutsche Behörden zulässig.

Bei dem Beschluss des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein, abgesehen von
den Formfehlern des zugestellten Beschlusses, dürfte es sich um mehr als nur
eine möglicherweise vielleicht nur vorliegende Rechtsbeugung handeln, denn
es wird hier an den fundamentalen Säulen der Rechtsordnung der Verwaltung
der Vereinten Deutschen Wirtschaftsgebiete gerüttelt, einmal ganz abgesehen
von dem Sprachgebrauch des Richters am Amtsgericht Dortmund Stein in seiner
Begründung des Beschlusses, die eines Richters nicht würdig sein dürfte, und
dass es sich bei der hier vorliegenden Begründung noch nicht einmal um eine
den Anforderungen entsprechende Begründung eines Beschlusses handelt, es
zudem keinen „Justizgewährungsanspruch“, sondern nur einen
Justizgewährleistungsanspruch gibt.

Jedenfalls zeigt dieser Beschluss ganz deutlich, dass die Demokratie und die
Rechtstaatlichkeit in der Verwaltung der Vereinten Deutschen
Wirtschaftsgebiete BRD
(http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2008/rittersturzkonferenz.pdf)
nicht nur in Gefahr ist, sondern vielmehr mittlererweile schon fast
vollständig beseitigt zu sein scheint.

Linken Politikerinnen wie Frau Christin Löchner befürworten, verherrlichen
gar ganz öffentlich in Mails den Volkstod der Deutschen, Richterinnen und
Richter halten sich noch nicht einmal mehr an das eigene von ihnen
angepriesene als gültig erachtete Recht, Staatsanwaltschaften gehen gegen
jeden mit Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung vor, die ihre Meinung, die
Wahrheit von sich geben, Richterinnen und Richter leiten gegen diesen
Personenkreis Betreuungsverfahren ein, lassen diese Personen im Zweifel
sogar über Machtmissbrauch ohne ein korrektes Verfahren gleich mit Beschluss
in der Psychiatrie einweisen, arbeiten mit Banken, insbesondere mit
Sparkassen zusammen und ziehen unverhohlen zu Gunsten der Banken
Zwangsversteigerungsverfahren durch, gestützt durch die letzte und nächst
höhere Instanz, der Landgerichte, dies sogar über Rechtspflegerinnen und
Rechtspfleger, die keine Richter sind, im Gegensatz zu Amtsrichtern aber
über Millionen Immobiliarvermögen verfügen dürfen, der Richter hier durch
Gegenstandswerte in Höhe von 5.000,00 Euro beim Amtsgericht aber geschützt
ist, sich zudem darüber freut, dass er bei fehlerhaften
Zwangsversteigerungsverfahren nicht persönlich haften muss, sondern die
Rechtspfleger, die sich über den vorliegenden Zustand noch nicht einmal
Gedanken machen, da sie ja sowieso zur eigenen Vorteilsnahme eher zugunsten
der Banken handeln. Man stelle sich einmal vor, die Banken würden den
Rechtspflegern die Darlehen kündigen und sie nun auch zwangsversteigern
lassen!

Was seit Jahren, seit den Bundesbereinigungsgesetzen, seit zwei Jahren immer
vermehrter geschieht, steigert sich Ende 2011, insbesondere seit Anfang 2012
für den ohnehin schon gebeutelten Bürger nunmehr ins Unermessliche.

Die Zeit der Argumentation, des Wortes scheint nunmehr auch vorbei zu sein,
denn die Justiz will es nicht erhören. Sie schaut vorsätzlich weg! Hat die
Justiz nach den Gewaltaktionen in Viersen und Dachau, bei denen Menschen
umgekommen sind, immer noch nichts gelernt, nichts begriffen? Haben die
Damen und Herren Richter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger,
Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, Staatsanwältinnen und
Staatsanwälte, Polizistinnen und Polizisten etwas immer noch nicht gemerkt,
wenn sie so weiter machen, möglicherweise schon demnächst die Nächsten zu
sein? Anscheinend nicht! Das Chaos ist ja sogar von den Bankern, Politikern
und der Justiz erwünscht!

Wenn es die vermeintlichen legitimierten Staatsdiener nicht bald begreifen,
dürfen sie sich nicht wundern, wenn die Macht des Wortes versiegt und der
Zorn des Volkes mit aller Gewalt auf Sie nieder schlägt, für die, die es
überleben, symbolisch vielleicht mit einer Art Nürnberg 2.0, nur dass
diesmal die wahren Täter, die wahren Volksverräter, die wahren Nazis und die
wahren Faschisten vor einem diesmal Deutschen Kriegsverbrecher Tribunal
stehen werden!

Diejenigen, die sich auf ihr Geburtsrecht und ihre Menschenrechte beziehen,
eine Staatsbürgerschaft und die Vermeidung der eigenen Ausplünderung wollen,
werden ausgerechnet von denjenigen als Nazis bezeichnet, die diesen Namen
tatsächlich verdient haben und den Faschismus, die Verschmelzung von Staat
und Wirtschaft, von Politik und Kapital, mehr ausleben und vorsätzlich
vorantreiben als die Nationalsozialisten und Faschisten es in ihrer
Blütezeit ausgelebt haben, gar ausleben wollten.

Ich möchte zum Wohle aller nur hoffen, dass es nicht zu der von Herrn
Hochhuths angesprochenen sozialen Revolution der Jüngeren kommt, die seiner
Meinung nach nur noch mit Gewalt durchgesetzt werden kann. Ich möchte
hoffen, dass dies auf friedlichem Wege geschieht und Deutschland dabei bei
den derzeit überall auf der Erde immer mehr aufkommenden gewalttätigen
Konflikten eine wahr- und ehrhafte Vorreiterrolle auf der Welt spielt.

Es ist einfach traurig, was aus diesem Lande geworden ist, dem Land der
Dichter und Denker, dem Lande, dass u.a. durch Bismarcks Arbeit für eine
Deutsche Einheit, eine Blütezeit erfahren hatte, dass sich trotz der
verlorenen beiden Weltkriege immer wieder selbst wirtschaftlich und
kulturell erholt und nach Vorne gebracht hat.

Deutschland verkommt immer mehr zu einer selbstgefälligen, mafiösen und
rechtsfreien Nation, in der jeder meint, machen zu können, was er möchte
oder einfach nur noch wegschaut, insbesondere die Politik und die durch sie
gesteuerte Judikative und Exekutive, noch dazu gestützt und gesteuert durch
die Banken! Es verkommt zu einer Nation, in der Menschen leben, die nur noch
einen Schatten ihrer selbst darstellen, die unter der Knute des Geldes und
der Macht einiger Weniger nur noch deren Sklaven ohne Ketten darstellen,
dies aber noch viel schlimmer dazu, ohne es selbst zu bemerken! Vollendet
ist dieser Schritt, wenn der elektronische Geldverkehr ab Oktober 2012 an
die Stelle des Bargeldes tritt!

Ich möchte hoffen, dass die Justiz und die Exekutive endlich erwacht und dem
Treiben der Politiker und Bankster mit dem Volke endlich ein Ende bereitet!
Jeder hat eine zweite Chance verdient, dies gilt auch für Richter,
Staatsanwälte etc. wie auch meine Kollegen, die den Kopf eher aus Angst wie
ein Vogelstrauss mehr im Sande verstecken, als redlich, wie es nach der
Organformel für Rechtsanwälte ihre eigentliche Pflicht ist, gegen diese
Strukturen vorzugehen.

Doch ergreifen kann man sie nur einmal, eine dritte Chance werden sie mit
Sicherheit nicht mehr bekommen!

Ramm

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….Hervorhebungen durch den Honigmann….

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Gruß

Der Honigmann

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Wurde nicht am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee die „Endlösung der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das „Wannsee-Protokoll“ beharrlich als den wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber bezeich­nete der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, als eine „silly story“ [alberne Geschichte].

In seiner Unter­su­chung Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung deckt Johannes Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl Jehuda Bauer als auch anderen Histori­kern bekannt sein dürften. Hier einige Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:

Rein formell fehlen dem „Wannsee-Protokoll“ alle notwendigen Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Perso­nen, die Namen der Vortra­genden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen Brief­kopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstel­lungsort, Unterschrift, Schreib­zeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.

Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblü­ten und untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Spra­che beeinflußt war. Floskeln wie  „[…] werden die […] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt“ lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung „Im Zuge dieser Endlösung […] kommen rund 11 Millionen Juden in betracht“ sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffs­bereich des NS-Regimes. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich, ein­schließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens die Hälfte unbeschadet auswanderte.

Während für stilistische oder sachliche Unstimmig­keiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefun­den werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleit­schrei­ben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versio­nen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insge­samt 30 Ausfertigungen.

Die eine Version des „Protokolls“ wurde von Robert Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen Juden „gefunden“. Kempner, der Ankläger beim Nürnberger Wilhelm­stra­ßen-Prozeß war, machte keine näheren An­gaben zu den Umständen dieses brisanten Fundes, ver­öf­fentlichte aber das Dokument als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch.

„Originalversion“, von Kempner vorgelegt

„Originalversion“ des Aus­wärtigen Amtes

Trotz der nie geklärten Herkunft die­ses Dokumen­tes, wurde das von Kempner vor­gelegte Protokoll als authen­tisch anerkannt und erhielt im Wilhelm­straßen-Prozeß die Akte­nummer G-2.568. Dem auf­merksamen Leser wird auffallen, daß in dieser Fassung des Protokolls die SS-Ru­nen mit einem gewöhn­lichen „S“ ge­schrieben wurden (linkes Bild). Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreib­maschine, wie sie vor 1945 in jeder Amtsstube zu fin­den war, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekann­ten mit einer passenden Schreibma­schine nach­getippt (rechtes Bild.) Bei dieser zweiten Version des „Origi­nals“ erschei­nen plötzlich die authentischen, maschinen­geschriebe­nen SS-Runen. Dieses Exemplar befindet sich im poli­tischen Archiv des Auswärtigen Amtes[21].

Vom am häufigsten zitierten „dokumen­tarischen Beweis“ für den Holocaust gibt es zwei unter­schied­liche Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.

Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelun­gen ist, die Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffent­lichungen ver­schwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen  nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.

http://www.abbc.net/de.html

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Gruß

Der Honigmann

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Schicken Sie uns Ihre Neuigkeiten, die jeder erfahren sollte, auch aus Ihrer Umgebung!

redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung!       Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei

http://www.bienchens-buchladen.de/

ein!

Herzlichen Dank an Dr. med. Walter Mauch!

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Gruß

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Ich habe durch einen Insider bei Jobcenter einen interessanten Hinweis erhalten… dazu gleich mehr.

Wenn man Arbeitlosengeld II erhält, ist man deshalb nicht weniger Wert. Aber: Man wird so behandelt, als wäre man es!

Man wird gezwungen Dinge zu tun, die nahe des Menschenunwürdigen sind und das mit Billigung der meisten arbeitender Individuen unserer Gesellschaft, die angeblich ihre Steuern nur für die faulen Hartz IV-ler abführen (nicht etwa für Subventionen, Rüstung, Krieg & etliche andere verschwenderische Staatsausgaben). Nicht wenige haben 20 nutzlose Bewerbungstrainings absolvieren müssen oder wurden in sinnlose Maßnahmen verfrachtet, wo der Träger ein Vielfaches des Geldes einheimst, das der Hartz IV-ler bezieht. Jeder der meint, dass es nötig sei, Menschen zum Spargelstechen zu zwingen, solle sich nur 1 Tag aufs Feld stellen und diese Arbeit verrichten!

Nun gibt es eine Variante, die vom Jobcenter gerne verschwiegen wird, die aber jenen, die gerne etwas sinnvolles tun möchten, die Gelegenheit dazu bietet.

Es handelt sich um den Bundesfreiwilligendienst – BFD.

  • Laut BFD-Gesetz ist dieser Freiwilligendienst kein Arbeitsverhältnis, sondern ein Rechtsverhältnis.
  • Freiwillige stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung!
  • Die Teilnahme am BFD wird per Gesetz als wichtiger persönlicher Grund klassifiziert, der der Ausübung einer Arbeit entgegensteht. Der BFD-Teilnehmer ist demnach nicht verpflichtet eine Arbeit aufzunehmen!
  • Die gesetzliche Obergrenze des Taschengeldes beträgt 330 Euro, weiterhin sind Kleidung, Unterkunft, Verpflegung möglich (trägerabhängig).
  • Das „BFD-Taschengeld“ für Hartz IV-ler wurde zum 01.01.2012 auf 175 Euro erhöht! Diese können also anrechnungsfrei von Hartz IV-lern bezogen werden!
  • 30 Euro können abgesetzt werden für Fahrtkosten und/oder die KfZ-Versicherung.
  • Es gibt die Möglichkeit, statt der Auszahlung des Geldes z.B. einen Führerschein zu machen oder andere Sachleistungen zu beziehen.
  • Die Arbeitszeit beträgt wöchentlich ca. 20 Stunden (trägerabhängig).
  • Die Dauer des BFD ist ausgelegt für 6 Monate bis 2 Jahre (trägerabhängig).

Wer sich gerne gemeinnützig engagieren möchte und außerdem dem Druck des Jobcenters entgehen möchte, der möge sich auf der Internetpräsenz des Bundesfreiwilligendienstes informieren!

http://schnanky.wordpress.com/2012/01/28/was-uns-das-jobcenter-am-liebsten-verschweigen-mochte/

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Gruß

Der Honigmann

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Noch keiner meiner Artikel hat auch nur annähernd soviel Resonanz hervorgerufen wie jetzt diejenigen im Falle „Löchner-Volkstod-Volksverrat“. Das zeigt, daß das Deutsche Volk doch noch nicht ganz in die völlige politische Bewußtlosigkeit entschlummert ist, und daß sich Empörung regt über solche ungeheuerlichen Aussagen wie die der Politikerin und Multifunktionärin der Linken Christin Löchner.

Allerdings hätte ich die Partei DieLinke nicht für so unglaublich dumm gehalten, jetzt zu allem Überfluß auch noch derart fanatisch Solidarität zu bekunden mit der Aussage: „Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Das kann die um Kopf und Kragen bringen! Denn das, was durch diesen Skandal, der jetzt ja erst an seinem Beginn steht, losgetreten wird, wird sich ganz sicher noch gewaltig ausbreiten. Denn daß da eine Partei ist, DieLinke, die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und mit dem Fördern des Volkstods, also der Ausrottung des Deutschen Volkes, das wird eine nicht geringe Zahl von Deutschen dann doch nicht so einfach hinnehmen und wird sie empört zum Protest treiben.

Deshalb bitte alle mitmachen: Diesen Fall maximal bekannt machen; die Artikel dazu weitestmöglich verbreiten! Volksaufklärung per Mausklick.

Ich an Stelle der Linken hätte da vorerst mal schön meinen Mund gehalten und mich gar nicht geäußert, statt mich wie ein tollwütiger Narr ganz demonstrativ solidarisch zu erklären mit einer vor Deutschenhaß und Menschenverachtung nur so triefenden Aussage, die jeden auch nur halbwegs normalen Deutschen vor den Kopf stoßen muß und gegen DieLinke aufbringen muß.

Und gerade „altgediente DDRler“, die Klientel der Linken, müssen die Welt nicht mehr verstehen, wenn die parteilich organisierte sozialistische Linke heute von einer Generation gebildet wird, die, wie Löchner es in ihrem Schreiben ebenfalls tat, sich ihrer besonderen Freundschaft mit den USA rühmt, aber das eigene Volk haßt und es eingestandenermaßen verrät („Ich bin eine Volksverräterin“) und ihm den Tod, die Vernichtung wünscht („ich liebe und fördere den Volkstod“) Gerade das Volk war doch in der DDR heilig. Da macht doch niemand mehr mit, wenn sich DieLinke heute solidarisch erlärt mit Volkstod und Volksverrat!

Vor allem erfolgte diese Solidaritätserklärung mit Volksverrat und Völkermord durch DieLinke auch über die Bundesgeschäftsstelle und damit im Namen der Gesamtpartei! Ja, Sie haben richtig gelesen, die waren tatsächlich so unglaublich dämlich, mir diese Solidaritätserklärung über die Bundesgeschäftsstelle zu schicken – diese Mail liegt vor!

Gregor Gysi ist unbestritten intelligent genug, daß er jetzt wie das zu seiner Gesamterscheinung so gut passende Rumpelstilzchen im Dreieck springen müßte über das, was die parteiinterne Dummheit seiner vorlauten Gefolgschaft ihm und der Linken da eingebrockt hat. Schließlich kämpft diese Partei derzeit gegen ihre Überwachung durch den Verfassungsschutz – und dann erlaubt sie sich gleichzeitig einen Skandal, der nicht nur ihre Überwachung, sondern ihr Verbot rechtfertigt.

Mehr als rechtfertigt sogar, denn eine Partei, die sich solidarisch erklärt mit Volksverrat und Völkermord am Deutschen Volk, kann unmöglich noch auf das Deutsche Volk losgelassen werden oder gar Abgeordnete stellen dürfen, damit diese nicht nur die jetzt von ihnen solidarisch eingeräumte Völkermordpolitik betreiben können, sondern auch noch vom Geld des Volkes bezahlt werden, mit dessen Verrat sie sich solidarisch erklärt haben und dessen Volkstod sie „lieben und fördern“.

An Stelle der Linken hätte ich vor allem ohne zu Zögern umgehend das Bauernopfer der Christin Löchner gebracht, sie ihrer Funktionärsposten enthoben und aus der Partei ausgeschlossen. Das wäre das einzig richtige gewesen, um den Schaden für die Partei möglichst gering zu halten.
Aber was macht DieLinke – sie erklärt sich auch noch über ihre Bundesgeschäftsstelle und damit als Gesamtpartei solidarisch mit Völkermord und Volksverrat!

Dabei wäre das Opfer der Christin Löchner im Grunde gar keines gewesen; nicht für ihre Partei und auch nicht für sie selber. Denn diese bekennende Volksverräterin ist nach ihrer Aussage total „verbrannt“. Nach dem Bekenntnis: „Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod“ wird Christin Löchner nie mehr ein öffentliches politisches Amt bekleiden können. Das ist völlig ausgeschlossen!

Schon allein aus dem Grund, da bei jeder Kanditatur sich vor allem der politische Gegner darauf stürzen würde. Und dieses immer wieder Aufwärmen kann sich DieLinke nicht leisten – sollte sie überhaupt je heil aus diesem nun erst an seinem Anfang stehenden Skandal herauskommen. Das zu verhindern, dazu sind wir nun aufgerufen, diesen Skandal erst so richtig anzuheizen und am Kochen zu halten. Das liegt nun ganz in unserer Hand – mit Volksaufklärung über Christin Löchner und DieLinke!

Wie immer es sich auch entwicklen wird, eines aber ist sicher: Christin Löchners politische Karriere ist beendet, bevor sie überhaupt begonnen hatte! Sie ist nicht mehr vermittelbar. Und das ist ja auch schon was, daß diese menschenverachtende Antideutsche nie in ein Kommunalparlament einziehen wird, nie in ein Landesparlament einziehen wird und nie in den Bundestag einziehen wird.

Christin Löchner ist politisch für alle Zeiten erledigt!

Sie ist also gestraft genug. Vor allem sind alle Gewaltaufrufe oder Drohungen gegenüber Löchner und überhaupt gegen den politischen Gegner absolut zu unterlassen! Das hilft allein diesem, da er damit von seinem Skandal ablenken kann.
Wie auch in meinem Kampf ums Reich vertrete ich ganz allgemein im politischen Kampf die Linie konsequenter Gewaltlosigkeit. Wir müssen den Gegner mit den Waffen schlagen, über welche er nicht verfügt – mit den Waffen des Geistes, den Waffen der Argumente und der dargelegten Tatsachen.

Wie erbärmlich kindisch und argumentativ hilflos der Gegner tatsächlich ist, zeigt auch diese Reaktion von Ralf Dorschel, einem Redakteur der Hamburger Morgenpost, der mir ganz im Stile eines Hilfsschülers schrieb:

„Sie würden der Menschheit (auch der DEUTSCHEN) sicher einen großen Gefallen tun, wenn Sie Ihre Energie auf Therapiesitzungen konzentrieren würden. So ein Nerven-Onkel-Doktor hilft bis ins hohe Alter!

Habe Frau Löchner übrigens gratuliert zu ihrem Schreiben. Das hat so richtig Spaß gemacht.

Und jetzt: mopo.de löschen. Für immer. Können Sie das? Endlösung? Ist doch Ihr Spezialgebiet.“

Solche „geistigen Leuchten“ auf dem infantilen Niveau von Zehnjährigen sind es also, die in den „Qualitätsmedien“ ihre Hetze verbreiten gegen alles, was national- und volksbewußt deutsch ist.
Daß Ralf Dorschel, Redakteur der Hamburger Morgenpost, Christin Löchner zu ihrem Bekenntnis zu Volksverrat und Völkermord gratuliert, spricht natürlich für sich. Leser und Abonnenten der Hamburger Morgenpost sollten das beachten!
Auch scheint dieser Ralf Dorschel bei der Hamburger Morgenpost Prokura zu besitzen, da er anordnen kann, sämtliche mopo.de Adressen löschen zu lassen.

Da setzten diese unbegabten Schreiberlinge ansonsten Himmel und Erde in Bewegung, um an Informationen über „Rechts“ zu gelangen – und wenn sie diese dann mal aus erster Hand frei Haus bekommen, will der Herr Dorschel die ganze mopo.de mit einem Federstrich von dieser Information abschneiden…
Deshalb wie ich sagte: Ohne Gewalt, nur mit geistigen Mitteln – denn damit sieht es beim Gegner stockfinster aus.

Was diesen Minusmenschen aber gegenübersteht, sind viele Mails, die mich jetzt erreichen, und die hoffnungsvoll zeigen, daß mehr und mehr Deutsche jetzt langsam zu erwachen beginnen:

„Lieber Herr von Neutitschein,

ich habe heute Anzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gegen Frau Löchner wegen Volksverhetzung erstattet.

Meine ganze Familie wurde aus Ostpreußen vertrieben, ich kenne das ganze Leid daher aus authentischen Erzählungen. Dies habe ich dem Generalbundesanwalt auch dargelegt.

Jetzt müssen wir abwarten, wie die BRD-Justiz sich verhält. Ich hoffe auch, daß sich noch viele dazu entschließen werden, meinem Beispiel Folge zu leisten.

Ich werde Sie ständig auf dem Laufenden halten

und verbleibe

mit herzlichen Grüßen

xxx xxx

Aus Liebe zu Deutschland“

Mit volkstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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Gruß
Der Honigmann
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Die durch die sog. Alliierten herbeigeführten Katastrophe der „Wilhelm Gustloff“ beschäftigt kaum jemanden und wird gerne totgeschwiegen.

Was für eine Tragödie und die ganze Welt redet immer nur von der Titanic, kommt immer und immer wieder in den Fokus, evtl. auch um von anderen Katastrophen abzulenken.

…aus Wikipedia…

>>Die Wilhelm Gustloff war ein Passagierschiff der nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude (KdF). Ihre Versenkung durch das sowjetische U-Boot S-13 vor der Küste Pommerns am 30. Januar 1945 zählt mit möglicherweise mehr als 9000 Opfern zu den größten Katastrophen in der Seefahrtsgeschichte.<<

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https://www.wetransfer.com/

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Gruß

Der Honigmann

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Warum es mit den Deutschen zwischen 1945 und 1951 so geschehen musste, wie es geschah…

Liebe Leserin, lieber Leser!

In der Zeit zwischen 1945 und 1951 wurden Millionen und Abermillionen Deutsche Menschen geschändet, geprügelt, missbraucht, vergewaltigt, gedemütigt, der Heimat beraubt, erschlagen, erstochen, erschossen, zu Tode gequält, einfach ermordet und in Lagern ohne Witterungsschutz durch Hunger getötet und auch von sogenannten „Prominenten“ der Zeit (Bsp. Ernest Hemingway 126 Menschen und prahlte damit) vom Ansitz aus, wahllos erschossen…

…Die Beschlüsse zu solchen Gräueltaten wurden bereits ein paar Jahre vorher in den nun aufgeführten Konferenzen und Protokollen gefasst!

Lesen Sie bitte die Aufgeführten Daten sehr aufmerksam und halten Sie ruhig mal „inne“, um nachzudenken, wenn Sie stutzig werden…

Die alliierten Kriegskonferenzen – Übersicht

Konferenz von Casablanca (1943, 4.– 14. Januar)
Teilnehmer: Roosevelt, Churchill
Besprechungspunkte:
– Bedingungen gegenüber Deutschland
– militärische Operationen
Einigung:
– bedingungslose Kapitulation Deutschlands als Kriegsziel
– Landung in Sizilien, um Italien auszuschalten  *1
– Aufschub der Landung in Frankreich

*

1. Washington-Konferenz (Trident) (1943, 12.– 25. Mai)
ebenso Quebec-Konferenz (11.–24. August)
Teilnehmer: Roosevelt, Churchill
Ergebnisse:
– Globale Strategie gegenüber Deutschland und Japan
– Beschluß über Landung in Frankreich am 1. Mai 1944

*

Moskauer Konferenz 1942  ( 12. bis 17. August 1942)

Teilnehmer: Stalin,  Churchill sowie Harriman
–  Gespräche über Kriegspläne der Alliierten für Nordafrika, für die Errichtung einer „Zweiten Front“ in Europa durch Landung in Frankreich.

*

Moskauer Außenministerkonferenz (1943, 19.– 30. Oktober) * 2
Teilnehmer: Molotow (UdSSR), Eden (Großbritannien, 1. Earl of Avon), Cordell Hull (USA)
Ergebnisse:

– Wiederherstellung Österreichs in den Grenzen von 1937
– Besetzung ganz Deutschlands durch alliierte Truppen;
– Übernahme der vorläufigen Regierungsgewalt durch eine alliierte Kontrollkommission;
– Bildung einer „Beratenden Europakommission“ (European Advisory Commission, – EAC)
– Abtrennung Ostpreußens von Deutschland
– Entmilitarisierung, Entnazifizierung und Demokratisierung Deutschlands;
– Zerstörung der Kriegsindustrie;
– Verbot und Auflösung der NSDAP;
– Bestrafung der Kriegsverbrecher;
– Wiedererrichtung der Demokratie;
– Reparationsleistungen Deutschlands;
– Schaffung einer internationalen Organisation (UNO) zur Sicherung des Weltfriedens… (…und Schaffung aller dann folgenden Kriege bis zum 3. großen Krieg und dem angestrebten Armageddon!)

–   Forderung eines vereinigten Europas vom Atlantik bis zum Ural * 3

Konfrontation und Kooperation in der Internationalen Politik
– militärische Zusammenarbeit mit der UdSSR
– Kriegseintritt der UdSSR gegen Japan nach der Niederlage Deutschlands
Streitpunkt:
– Anerkennung der polnischen Exilregierung

*

Konferenz von Kairo, 22.- 26. November 1943
Teilnehmer: Roosevelt, Churchill, Tschiang Kai-schek
Besprechungspunkte:
– Vorgehen gegenüber Japan
– Entscheidungen über die Nachkriegspolitik in Asien

Ergebnisse:
– Cairo Declaration: Japan muss alle nach dem 1.
Weltkrieg in Besitz genommenen Pazifikinseln ab- und
an China die Mandschurei und Formosa (Taiwan)
zurückgeben. Korea soll frei und unabhängig werden.

*

Konferenz von Teheran (1943, 28. November–1. Dezember) * 7
Teilnehmer: Stalin, Roosevelt, Churchill
Besprechungspunkte:
– politische Zukunft Deutschlands
– künftiger Umfang Polens
Prinzipielle Einigung auf
– politische Zersplitterung Deutschlands
– Curzon-Linie als polnische Ostgrenze
– Abtretung deutscher Ostgebiete an Polen als Kompensation
– Anerkennung des sowjetischen Anspruchs auf Königsberg

*

Zweite Quebec-Konferenz (Deckname „Octagon“ 1944, 6.–11. September)
Teilnehmer: Winston Churchill, William Lyon und Franklin D. Roosevelt.
Deutschland und Europa nach dem zweiten Weltkrieg 52
Teilnehmer: Roosevelt, Churchill, Mackenzie King, Vertreter der Generalstäbe * 5
Beschluss:
– 1. Mai 1944 (!)  als Datum der alliierten Landung in Frankreich
– weitere Landungen in Südfrankreich
– Verstärkung der militärischen Aktionen in Fernost

*

Londoner Protokoll (1944, 12. September)
Londoner Protokoll zwischen den Vertretern der USA, Großbritanniens und der UdSSR in der EAC über die Festlegung der Besatzungszonen in Deutschland und die gemeinsame Verwaltung von Groß-Berlin

*

Konferenz von Moskau (1944, 9.–20. Oktober)
Teilnehmer: Stalin, Churchill, US-Botschafter Harriman
Besprechungspunkte:
– Festlegung von Einflußzonen in Südosteuropa, sowie über die Zukunft Polens:  * 6
Rumänien (90 % sowjet., 10 % brit. Einfluß); Bulgarien (75 –25%); Jugoslawien und Ungarn (50–50 %); Griechenland (10 –90%)

*

Konferenz von Jalta (1945, 4. – 11. Februar)
Teilnehmer: Stalin, Roosevelt, Churchill
Besprechungspunkte:
– Koordinierung der weiteren militärischen Operationen
– Politische Behandlung Deutschlands
– Weltweite Friedenssicherung
Beschlüsse:
Deutschland
– Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen

*

Konfrontation und Kooperation in der Internationalen Politik 53
– Übernahme der obersten Regierungsgewalt durch die Alliierten
– dtsch. Reparationsleistungen in Form von Demontage und Stellung von Arbeitskräften
Polen
– Bildung einer „Provisorischen polnischen Regierung der nationalen Einigung“ aus Vertretern des Lubliner Komitees und des polnischen Exils in London
– Anerkennung der Curzon-Linie als polnische Ostgrenze
– Bildung einer Koalitionsregierung in Jugoslawien
– Kriegseintr. der UdSSR gegen Japan 3 Monate nach Abschl. der Kämpfe in Europa
– Zugeständnisse der Westmächte an die UdSSR bei territor. Forder. im Fernen Osten
– Schaffung einer Organ. der „Vereinten Nationen“, Konferenz in San Francisco am 25. April 1945, Sowjetisches Stimmrecht in der Vollversammlung der UN
„Erklärung über das befreite Europa“( siehe: Moskauer Außenministerkonferenz  * 3

*

Konferenz von Potsdam (1945, 17. Juli – 2. August)
Teilnehmer: Stalin, Truman, Churchill (später durch Attlee ersetzt)
Konferenzthemen:
– Besetzung und Kontrolle Deutschlands
– Klärung verschiedener europäischer Probleme
Beschlüsse:
– Bildung eines Rates der Außenminister (unter Teilnahme Frankreichs und Chinas) zur Klärung weiterer Fragen
– Entnazifizierung, Entwaffnung und „Dämonkratisierung“ Deutschlands als Zielvorgaben für die Deutschlandpolitik
– Beibehaltung der wirtschaftlichen Einheit Deutschlands
– Bestrafung von Kriegsverbrechern (nur auf Deutscher Seite)

Deutschland und Europa nach dem zweiten Weltkrieg 54
– Verzicht der UdSSR auf die in Jalta festgelegte Reparationssumme von 10 Milliarden Dollar, dafür Reparationsleistungen aus der eigenen und den westlichen Besatzungszonen
– Festlegung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze bis zur „friedensvertraglichen Regelung“  * 4
– Vertreibung der Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn
Interpretationsschwierigkeiten:
– Definitiver Charakter der polnischen Herrschaft östlich der Oder und Neiße
– damit auch Umfang des Staates Polen
– Zahl der zu vertreibenden und zu tötenden Deutschen

Quelle: Internet-Geschichtsbuch unter
http://www.buehler-hd.de/gnet/ebuch/index.htm

Recherchieren Sie auch bitte selbst etwas und lesen Sie im Internetz die ausführlichen Protokolle zu den einzelnen Konferenzen, es wird Ihnen die Augen öffnen, was zu der Zeit tatsächlich „gespielt“ wurde…

Was dann folgte, war die Umsetzung des Marshallplanes, um die am Boden liegenden Deutschen wieder „Zahlungsfähig“ werden zu lassen, uns wurde dieser Vorgang in den 1950er Jahren als das „Deutsche Wirtschaftswunder“ verkauft…

Bis hier her erst mal und weiter im Teil 7 mit der Überschrift:

Zwischen „Marshall – und Morgenthauplan“

Herzlichst

Ihr Nussknacker

***

Zusatz-Infos:

* 1 – … um die alliierte Landung auf Sizilien im Jahr 1943 vorzubereiten, wurden „Honest“ Meyer-Lansky ( ein polnisch-jüdisch-amerikanischer Mobster) sowie  Lucky Luciano vom CIA und der Navy aud den Gefängmissen geholt. Sie sollten Verbingungen zur Kosher Nostra aufbauen. Sie ließen selbst die Kommunisten bekämpfen und töten, damit die die alliierte Landung auf Sizilien abzusichern. Die Amerikaner leugneten offiziell jegliche Zusammenarbeit mit den Verbrechern.

* 2 Roosevelt wollte eine extreme Schwächung Deutschlands durch Zerstückelung. Eden betrachtete den Zerstückelungsvorschlag als „einen nützlichen Beitrag“. Molotow stimmte ihm zu.

* 3…das hat im Sept. 2011 Medwedew in den USA eingefordert.

* 4…die von Willi Brand aus Norwegen vorgeschlagen war, allerdings meinte er die östlichere Neiße.

* 5 Henry Morgenthau jun. konnte auftrumpfen, später bekannt als Morgenthau-Plan. Selbst den äußerst skeptischen Churchill wurden von dem radikalen Plan überzeugt. Er ist immer noch Wegweiser als einen „hard-peace“ für Deutschland zu betrachten !!!

* 6 – Russland (Sowjetunion) verzichtete auf Griechenland

* 7 – Roosevelt wollte in der Haupsache Preußen zerschlagen und wollte die Bildung von fünf autonomen Einzelstaaten. Diese sollten sein: Preußen (das heutige Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Sachsen-Anhalt), Sachsen, Hannover mit Gebieten Nordwestdeutschlands,  Hessen-Darmstadt vereinigt mit Hessen-Kassel und Gebieten südlich des Mains sowie ein südlicher Staat aus Bayern, Baden und Württemberg. Außerdem sollten die Gebiete um Kiel und Hamburg,  das Ruhr- und Saargebiet unter internationale Verwaltung gestellt werden.

*

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Gruß

Der Honigmann

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Google hat angekündigt, ab dem 1. März 2012 eine geänderte Datenschutzrichtlinie und AGB zu verwenden. Diese sollen laut einem Blog-Post der Google-Datenschutzchefin Alma Whitten die über 70 verschiedenen Dokumente ersetzen, die Privatsphäre und Datenschutz in den einzelnen Google-Diensten regeln. Im Kern besagen die neuen Richtlinien, dass Nutzerdaten der verschiedenen Google-Dienste wie der Google Plus, Maps, News, Youtube oder Picasa, aber auch Geodaten von verbundenen Android-Smartphones verknüpft und aufgezeichnet werden. Dies führt angeblich zu einer besseren Internet-Erfahrung, da diverse persönliche Informationen in die Suchkriterien einbezogen werden können. So könne man zum Beispiel einfacher bestimmen, ob ein User mit dem Stichwort “Apple” die Firma oder das Obst meine und entsprechende Suchergebnisse vorziehen. Auch für ein gezielteres Einblenden von Werbung sollen die Daten genutzt werden.

Our new Privacy Policy makes clear that, if you’re signed in, we may combine information you’ve provided from one service with information from other services. In short, we’ll treat you as a single user across all our products, which will mean a simpler, more intuitive Google experience.

Die Nutzer bekommen allerdings keine Gelegenheit, den neuen Regeln zu widersprechen. Das einzige, was gegen die Datensammlung hilft, ist das konsequente ausloggen aus allen Google-Diensten sowie das Löschen aller Cookies.

Google will so offenbar zu sozialen Netzwerken wie Facebook aufschließen, die bereits seit längerem Profile ihrer Nutzer anlegen. Ob die neuen Richtlinien mit den geplanten Änderungen der EU-Datenschutzverordnung übereinstimmen, wird zu klären sein. Dass die Vorteile einer besser personalisierten Werbung angesichts ständig steigender Nutzerzahlen von Werbefiltern wie AdBlock Plus (150 Mio. Downloads) zum Tragen kommen, darf allerdings bezweifelt werden.

http://netzpolitik.org/2012/google-will-user-komplett-uberwachen/

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Gruß

Der Honigmann

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Der Orientexperte der Uni-Mainz Prof. Meyer erzählt uns im Radiosender Bayern2 was derzeit wirklich in Syrien abgeht. Die Medien berichten völlig falsch und voreingenommen. Sie stellen die Situation in Syrien so dar, als würde Assads Armee auf harmlose, friedliche Demonstranten schießen. Das stimmt einfach nicht. Die Demonstranten bestehen zum Großteil aus Terroristen, die vielmehr Tote zu verbuchen haben als die syrische Armee.  Es geht den westlichen Mächten vor allem darum, die Achse Iran-Syrien-Hisbollah auszuschalten. Er berichtet ebenfalls, dass aus Libyen 600 Mujahedin eingeflogen wurden. Dies wurde von der CIA initiiert um einen Bürgerkrieg zu forcieren und Syrien zu schwächen. Er erwähnt auch, dass der Großteil des syrischen Volks hinter Assad steht, wie aus einer Umfrage aus Katar ! (verbündeter der USA und schon in Libyen Unterstützer der Rebellen) hervorgeht.

Es ist müßig zu erwähnen, dass genau diese Informationen in den letzten Wochen auch in diversen Blogs wiederzufinden waren. Nicht aber in den Massenmedien. Kein einziges der gleichgeschalteten Medien berichtete uns von der Wahrheit, so wie sie uns der Orientexperte Prof. Meyer schildert.

http://medien-luegen.blogspot.com/2012/01/die-wahrheit-uber-syrien-univ-prof-dr.html

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Gruß

Der Honigmann

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von Heiko Schrang

„Mich interessiert nicht, wie die Wirtschaftskrise überwunden wird, für mich zählt nur der Profit. Nicht die Regierungen beherrschen die Welt. Goldman Sachs regiert die Welt.“
(Alessio Rastani im BBC Interview vom 26.09.2011)

Aktuell läuft in Davos ein Theaterstück von „allerhöchster Güte“, in welchem Deutschland als Vasall der internationalen Hochfinanz zur Führungsrolle der Europäischen Finanzkrise gedrängt werden soll. Mit anderen Worten Deutschland soll auf der sinkenden Titanic die Führung beim „Stühle rücken“ übernehmen.

Den unwissenden Bürgern wird schon einmal gezeigt, durch die „große Börsenlegende“ George Soros, der die deutsche Regierung beschimpfte, in dem er ihr vorwarf, dass Deutschland den Eurokrisenstaaten unerreichbare Ziele setzt und sie damit gegen Europa aufbrächte. Sich von Deutschland distanzierend, erklärte er: „Der Rest Europas ist nicht wie Deutschland“.

Für die unwissenden Bürger in Europa ist damit sofort, für den Fall des Scheiterns, ein Schuldiger gefunden – Deutschland.

Frau Merkel, als Erfüllungsgehilfin der Hochfinanz, sprach in Davos davon, dass die Staaten bereit sein müssen, mehr Kompetenzen an Europa abzugeben, mit anderen Worten, an eine Regierung, die kaum einer kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist und dies solle zu mehr Arbeitsplätzen führen.

Dass jedoch das Gegenteil der Fall ist, müsste jedem vernünftig denkenden Menschen bekannt sein.

Werte für die Deutschland gestanden hat, wie Loyalität, das Einsetzen für das Gemeinwohl trotz Profitinteressen, wurden am 30. November 1989 und am Ostermontag 1991 zu Grabe getragen, in persona Alfred Herrhausen, Vorstandsprecher der Deutschen Bank und dem Treuhandchef Detlev Karsten Rohwedder.

Wenige Tage vor Herrhausens Tod gab er dem Wallstreet Journal ein Interview in dem er seine Pläne über den Wiederaufbau Ostdeutschlands darlegte. Er sprach von einem teilweisen Schuldenerlass für Entwicklungsländer auf einer Tagung der Weltbank. Nur wenigen ist bekannt, dass Herrhausen Ambitionen hatte, unabhängig vom IWF Polen wirtschaftlich zu entwickeln. Er war der engste Berater von Helmut Kohl und maßgeblich an seinem 10-Punkte-Programm beteiligt, was, wenn es tatsächlich umgesetzt worden wäre, zu den blühenden Landschaften in Ostdeutschland geführt hätte, die Kohl damals den Bürgern versprach.

Herrhausen hatte Charisma und als Chef der Deutschen Bank auch die Macht, Projekte dieser Größe umzusetzen. So plante er beispielsweise 1989 die Übernahme der britischen Bank Morgan Grenfell (Abzweig des Morgan-Imperiums).

Sein Traum endete jedoch am 30.11.1989, indem den Bürgern durch die Medien und die Politik weisgemacht wurde, dass RAF-Terroristen in der Lage gewesen sein sollen, wohlgemerkt, bei einer der damals meist bewachtesten Person Deutschlands, unbemerkt Straßenbauarbeiten zur Verlegung von Kabeln für spätere Lichtschranken, die für eine Sprengfalle benötigt wurden, durchzuführen. Die Lichtschranke war so konzipiert, dass die Bombe unter dem Asphalt bei dem ersten durchfahrenden Auto hochgeht. Da aber Herrhausens Konvoi sich immer aus drei Fahrzeugen zusammensetzte, wurde überraschend das vorausfahrende Fahrzeug abgezogen, so dass Herrhausens Fahrzeug die Bombe auslöste und Alfred Herrhausen den Tod fand.

Dieses Ereignis führte zu Erleichterung innerhalb der internationalen Hochfinanz, da Herrhausen mit seinen Plänen gegen die ungeschriebenen Gesetze der Londoner und New Yorker monetaristischen Machtgruppen verstoßen hatte.

In diesen für Deutschlands Zukunft wichtigen Zeiten vertrat der ehemalige Treuhandchef Rohwedder die Position, dass Sanierung der Betriebe vor Privatisierung gehen müsse, damit die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Dies gefiel den britischen und amerikanischen Investmentbanken nicht, die ihm vorwarfen, ausländische Investoren zu blockieren. In diesem Zusammenhang schlugen Sie vor, die ganze Privatisierung an private Investmentbanken abzugeben.

An dem Ostermontag 1991 wurde der Bevölkerung klar gemacht, dass mal wieder ein RAF-Terrorist, vom Schlage eines James Bond, aus einer Entfernung von 65 m, im Dunkeln, von unten nach oben, einen gezielten tödlichen Gewehrschuss durch dichtes Zweigwerk auf Rohwedder abgab und damit den Weg ebnete für Birgit Breuel. Im Interesse der internationalen Investmentbanken von Goldman Sachs, Warburg, J. P. Morgan usw. wurde das unrühmliche Kapitel „Treuhand“ und der Ausverkauf Ostdeutschlands durch Birgit Breuel geschrieben.

Interessant ist, dass in diesen bewegten Zeiten, nämlich am 11. September 1990 von George Bush die „neue Weltordnung“ ausgerufen wurde, die ja bereits unter „Novus Ordo seclorum“ auf der Ein-Dollar-Note sichtbar verewigt ist. Der 11. September ist den meisten Menschen auf der Welt in bleibender Erinnerung geblieben, jedoch der 11.09.2001.

„Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.“ Benjamin Disraeli, engl. Premierminister

Beste Grüße

Heiko Schrang

P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen.

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/133/davos-und-die-ungeklaerte-tod

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Gruß

Der Honigmann

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Ob UNO geschützt oder ungeschützt, ob mit Worten oder mit Brüsten, Kritik am WEF ist nicht ketzerisch, nicht sinnlos, nicht durch Wiederholung abgenützt. Kritik am “heisse Luft” Treffen WEF in Davos sollte doch gerade 2012 zum guten Ton gehören. Denn ob Bilderberg, Mini-Bilderberg oder WEF – entweder wir tun was oder die machen einfach weiter.

“Drei Feministinnen der ukrainische Gruppe Femen sind am Rande des Weltwirtschaftsforums verhaftet worden. «Oben ohne» haben sie auf die Probleme der Ärmsten auf der Welt aufmerksam gemacht.”
Polizei nimmt halbnackte Aktivistinnen fest, 20min

“Ich bin gegen diesen WEF-Zirkus. Es geht dort nicht um Dialoge, sondern um Machtbeziehungen. Das WEF mit seinen inhaltsleeren Mottos ist eine korrektive Psychotherapie. Die Herren der Welt, die Kosmokraten, die am Forum teilnehmen, haben einen schlechten Ruf und leiden darunter. Klaus Schwab richtet sie wieder auf.”
Jean Ziegler im Interview mit 20min, Schwab macht aus heisser Luft Millionen

Femen Aktivistin wird verhaftet am WEF

Femen macht mir Eindruck. Das gebe ich zu. Ihre Form von Porno Aktivismus schlägt 2 Fliegen mit einem Schlag. Einerseits führt sie – gerade uns Männern – schön vor, was uns wirklich interessiert, entblösst damit die Sex Propaganda, der wir pausenlos ausgesetzt sind und andererseits füllt sie unseren Drang nach Möpsen mit einem politischen Inhalt. So verbindet Femen in gekonnter Weise das Schöne mit dem Nützlichen. “Gangster Party in Davos” schreiben sich die Girls auf die Büste und “Poor because of you!” oder “Crisis. Made in Davos.”

So angenehm das visuell ist, so ernthaft und plausibel sind die Anschuldigungen der Fenem Aktivistinnen. Hier treffen sich die, und konspirieren mit dem Segen der Justiz, der Politik und – abgesehen von wenigen Alibi Artikeln – auch dem der Medien. Hier trifft sich die Macht seit Jahrzehnten, geschützt durch die Schweiz und vollends willkommen geheissen, da es ja gut für die Wirtschaft sei. Kein Problem ist das aber, denn “Die Vorstellung, dass wir für die WEF-Teilnehmer überdurchschnittlich teuer kochen, ist falsch.“. Da sind die Zig-Millionen Sicherheitskosten – die notabene wie immer bei solchen “Veranstaltungen” der Steuerzahler zu berappen hat – ein lächerlich kleines Detail.

“Sie geniessen UNO-Immunität. Würden Sie sonst nicht so stark kritisieren?
Da müsste ich etwas mehr aufpassen. Ich hatte neun Prozesse am Hals, als mir während meiner Zeit als Nationalrat die Immunität aufgehoben wurde. Die UNO-Immunität ist viel stärker. Die Kläger müssten an den Internationalen Gerichtshof nach Den Haag.”
Jean Ziegler im Interview mit 20min, Schwab macht aus heisser Luft Millionen

UNO Immunität sollte man gemäss Ziegler schon besitzen, um sich an die Kritik der noblen Gesellschaft in Davos zu wagen. Sonst wird man verklagt, eingekesselt, gepfeffersprayt oder halbtotgeschlagen – je nach Kritikform. Nur leider haben wir 99.99999% keine UNO Immunität und können auch nicht kritisieren bzw. unsere Kritik ist sowieso egal?

Nein, das ist sie nicht. Kritik in Form von politischen Möpsen und anderem Aktivismus genauso wie Schreibtischtäter Kritik von UNO Geschützten und Ungeschützten an Bilderberg St. Moritz, Minibilderberg an der Riviera oder WEF “heisse Luft” in Davos ist nicht nur (zum Glück noch) legal, sie ist auch opportun, wichtig, zentral und dringend.

Denn sonst, sonst machen sie einfach weiter nach Plan.

http://www.conspirare.net/w2/politische-mopse-gangster-party-in-davos/

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Gruß

Der Honigmann

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In NRW werden weniger Straftaten aufgeklärt als in den meisten anderen Ländern. CDU und Experten vermuten: weil das Land seine Kripo, also die Aufklärungsexperten, vernachlässigt.

Foto: picture-alliance/ dpa/dpa Kriminalpolizisten demonstrieren in Düsseldorf (Foto aus dem Jahr 2008). Nach Einschätzung der NRW-CDU vernachlässigt die rot-grüne Landesregierung die Kripo und macht Nordrhein-Westfalen damit zu einem sicheren Ort für Kriminelle

So gründlich wurde die CDU schon lange nicht mehr niedergemacht: „In die unterste Schublade“ habe sie gegriffen, den Ruf des Landes mache sie „kaputt“, sie schüre „Ängste“, sei von „Weltuntergangsstimmung“ infiziert. „Populismus“ treibe sie natürlich auch. Ach ja, und „billig“ und „gefährlich“ sei dieser Auftritt ebenfalls. So hagelten die Vorwürfe vornehmlich rot-grüner Provenienz auf die Union nieder. Was war geschehen? Hatte sich die CDU-Fraktion mit der NPD verbrüdert?

Die CDU hatte es gewagt, im Landtag über einen alarmierenden Umstand sprechen zu wollen: Die Aufklärungsquote bei Straftaten in NRW ist miserabel. Deutschlandweit werden nur in den drei Stadtstaaten noch weniger Verbrechen aufgeklärt als in NRW. Mit 49,9 Prozent liegt die hiesige Quote auf dem viertletzten Platz im Ländervergleich und seit Jahren klar unter dem Bundesdurchschnitt (56 Prozent).

CDU klagt über Vernachlässigung der Kripo

Woran liegt das? Und was lässt sich dagegen unternehmen? So fragte CDU-Innenpolitiker Theo Kruse – und deutete seine Antwort gleich an: Wer die Kriminalpolizei, also die Experten fürs Aufklären von Straftaten, so vernachlässige wie Rot-Grün, dürfe sich über mangelnden Aufklärungserfolg nicht wundern.

SPD und Grüne fanden dies geradezu empörend. In Wirklichkeit gebe es einen ganz anderen Grund für die niedrige Aufklärungsquote: NRW ist angefüllt mit Ballungszentren, in denen Kriminelle traditionell schlechter zu fassen sind als auf dem Land.

Andere Flächenländer wie Niedersachsen oder Bayern sind dagegen viel agrarischer geprägt. Dieser soziologische Unterschied und nicht eine falsche Sicherheitspolitik verursache die mauen Ergebnisse bei der Verbecherjagd.

Diesem Argument widerspricht allerdings partiell die Statistik. Denn: Nicht nur im Bundesländervergleich liegt NRW hinten, auch im Vergleich aller bundesdeutschen Städte ab 200.000 Einwohnern landen die NRW-Metropolen im Keller – und empfehlen sich dem Anschein nach als Kriminellenoase.

Niedrige Aufklärungsquote in NRW-Großstädten

In über einem Dutzend NRW-Großstädte unterschreitet die Aufklärungsquote klar den Bundesdurchschnitt, während die Mehrzahl der Großstädte in anderen Bundesländern diesen Durchschnitt überschreitet. Auch die vier Großstädte mit den deutschlandweit niedrigsten Aufklärungsquoten liegen alle in NRW: Köln, Bonn, Gelsenkirchen und Düsseldorf. Die hohe Städtedichte reicht also nicht aus, um die Aufklärungsdefizite zu entschlüsseln, worauf auch Kenner wie Kölns Ex-Polizeipräsident Klaus Steffenhagen schon hinwiesen.

[….]

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13838475/Nordrhein-Westfalen-eine-Oase-fuer-Kriminelle.html

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Gruß

Der Honigmann

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