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Archive for März 2012


Da ich von meiner Rückkehr aus EURASIEN von den Schergen der GAUCKLER besucht wurde, meine Wohnung trotz Protestes der Mitbewohner dieses Aufgangs (erklärten, dass ich verreist wäre, der Briefkasten regelmässig geleert würde…beschimpft, bedroht…) gewaltsam geöffnet wurde, von einem „Schlüsseldienst“ der nicht hierher gehört, da Privateigentum, sich die Beamten eine viertel Stunde ohne ZEUGEN in meiner Wohnung aufhielten, Handlungen vornahmen, die (meine) Leiche nicht vorfanden, deren Grund der TATBESTAND DES HAUSFRIEDENSBRUCHS ….!!
 
Sehe ich mich gezwungen, durch nach vollzogener nachträglicher Empörung beim zuständigen Dienststellenleiter zum Ausdruck gebracht, mir das Protokoll verweigert wurde, extrem EINSPRUCH zu erheben, EINSPRUCH gegen diese verbrecherischen, kriminellen Methoden, die als URSACHE einen Asozialen vorschoben, der „seine Befürchtungen, mir wäre etwas zugestossen und ich hätte eine Kopfverletzung……“ erlogen und erstunken, vorgab…!!

Man hat vergebens nach Dingen gesucht, die sie gern haben wöllten aber es zeugt eindeutig davon, wie RATH im obigen Appel darlegte, wer uns zensiert, wer diese zionistisch/satanischen Verbrecher sind und wie sie sich von mir bedroht fühlen, es sollte ja nicht nur eine Lektion für mich sein, sondern eine handfeste Drohung….!!

FREUNDE, man droht mir nicht ohne FOLGEN, denn dem von dem Volke nichtgewählten STASI – STASIBEAUFTRAGTEN – ROTHSCHILD/BEAUFTRAGTEN werde ich eine LEKTION erteilen, genauso,wie ich durch nur eine Mail

>> die WORONESH-LEKTION<<

aktivierte…eine bleibende und sich wiederholende TATSACHE,dass die

RUSSEN(!!) NICHT DIE FEINDE DES DEUTSCHEN VOLKES SIND  !!

Diese zergierten Verbrecher haben die längste Zeit den Planeten „zergiert“, die gerechte STRAFE werden sie explizit erhalten, doch wir müssen unseren EIGENANTEIL darbringen, dann öffnen sich uns auch die wahren himmlischen Tore und dieses SATANSPACK wird für alle ZEIT verbannt…!!

FREUNDE –   WEHRT EUCH !!

SCHÜTZT EUCH und EURE KINDER …..
( dafür bin ich da, für EUCH !!  Nicht IHR für mich  !! )

Allein die Tatsache der Aktivierung von WORONESH durch eine einzige Mail an LAWROW + PUTIN sollte Euch nach dem Sinn meiner Aufgabe nachdenken lassen !!

Pro Vitae, FÜR DAS LEBEN !!  FÜR DAS DEUTSCHE VOLK  !!
FÜR ALLE MENSCHEN UND VÖLKER IN FRIEDEN  !!

LG, der Schöpfung verpflichtet und NUR IHR, „ET“   egon tech     etech-48@web.de

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Gruß

Der Honigmann

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Beim Honigmann-Treffen vom 24. März 2012 wurde folgendes besprochen:

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….und am 28. März 2012 erschien diese StaSeVe-Video-Sondermeldung,

und bitte auf die Körpersprache achten. Hat jemand Angst, daß die Felle wegschwimmen?

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Wie abgebrüht muß man sein, daß man nach Kenntnis der Rechtslage immer noch versucht weiterhin Menschen in die Irre zu führen?

Sollte jemand sich genötigt fühlen mich zu verklagen, gerne, dann aber der Ordnung halber die klagende Partei als staatl. Selbstverwaltung.

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Herzlichst

Ihr

Nußknacker

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…..das erste Mal wurden 5 Alliierte genannt, das allerdings auch so nicht stimmt, denn Frankreich hat nur die Vertretung von China erhalten, da näher am Geschehen.

Rechtl. gesehen, nach der HLKO, Stand 31.3.2012 (!) ist Frankreich ein vom Deutschen Reich zur Hälfte besetzes Land !

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Gruß

Der Honigmann

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Am 1. April beginnt die viel umstrittene Vorratsdatenspeicherung, die es Behörden ermöglicht, sechs Monate lang auf Kommunikationsdaten von Festnetztelefon, Handy, E-Mail und Internet zugreifen können. Die Basis dafür ist eine entsprechende EU-Richtlinie, die 2006 zwecks Terror-Bekämpfung verabschiedet wurde und bei deren Umsetzung Österreich lange säumig war. Die Richtlinie und ihre Übernahme ins österreichische Recht werden seit langem massiv kritisiert.

Gespeichert werden neben den Stammdaten (Name und Adresse des Benutzers) unter anderem: Handy- und Telefonnummern, IP-Adressen – also jene Nummer, mit der sich ein Computer ins Internet einklinkt – und E-Mail-Adressen, aber auch die Geräte-Identifikationsnummern von Mobiltelefonen oder die Standortdaten, also wo sich ein Handy zu einem bestimmten Zeitpunkt befindet.

Auf all diese Daten können die Ermittlungsbehörden grundsätzlich zugreifen. Für das Ausheben von Stammdaten genügt ein begründetes Ersuchen seitens der Staatsanwaltschaft oder der Kriminalpolizei. Für den Zugriff auf sogenannte Zugangsdaten – also eine Telefonnummer oder eine IP-Adresse – reicht ebenfalls eine schriftliche und begründete Anordnung der Staatsanwaltschaft aus, wobei bei allen solchen Anordnungen das Vier-Augen-Prinzip gilt, also ein zweiter Staatsanwalt das Informationsbegehr absegnen muss.

Für Verkehrsdaten – sie geben Aufschluss über die Kommunikationsvorgänge selbst, also zum Beispiel wer mit wem wie geredet oder gemailt hat – muss die Anordnung der Staatsanwaltschaft von einem Richter genehmigt werden. Weitere Voraussetzungen sind der Verdacht eines vorsätzlich begangenen Delikts, das mit einer Strafe von mehr als einem Jahr geahndet wird. Zusätzlich wird zur Kontrolle der Rechtsschutzbeauftragte eingeschaltet.

In punkto Rechtsschutz sollen Betroffene grundsätzlich informiert werden, wenn auf ihre Daten zugegriffen wird – zumindest nachträglich (falls Gefahr in Verzug), zuständig dafür sind die Sicherheitsbehörden. Allerdings unterliegt diese Informationspflicht Einschränkungen, so dürfen etwa Ermittlungserfolge nicht gefährdet werden; in jeden Fall ist der Rechtsschutzbeauftragte einzuschalten. Die unzulässige Veröffentlichung von Informationen aus Vorratsdaten wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet.

Heiß diskutiert

Die Regelung zur Vorratsdatenspeicherung wurde im Vorfeld heftig diskutiert. Befürworter sehen eine Möglichkeit zur Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität; zudem wird betont, dass die Daten ohnehin nach sechs Monaten wieder gelöscht werden. Kritiker sehen hingegen die Gefahr von Überwachung und dem “gläsernen Menschen”; zudem wird vor Hacker-Angriffen gewarnt, bei denen die Daten der Bürger in falsche Hände geraten könnten: Die Hacker-Gruppe “Anonymous” hat auch in Österreich in den vergangenen Monaten für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt.

Umgehen kann man die Vorratsdaten jedenfalls nur schwer: Das Surfen im Web wird ebenso aufgezeichnet wie Daten rund um Telefonate oder SMS. Bei Wertkartenhandys werden in Österreich zwar nach wie vor weder Adresse noch Name angegeben, allerdings werden Zeitpunkt und Standort der erstmaligen Aktivierung gespeichert. Auch Daten über Internet-Telefonie, etwa Skype, werden ab 1. April gespeichert.
Quelle….

Die Bürgerinitiative http://www.verfassungsklage.at/ möchte ähnlich wie in Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Rumänien, die gesetzliche Vorratsdatenspeicherung wieder zu Fall bringen. Mit einer Sammelklage bringt man die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ein.
Genauere Informationen darüber finden Sie hier: http://www.verfassungsklage.at/

http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/31/kein-scherz-ab-1-april-geht-die-online-anonymitat-zu-ende/

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Gruß

Der Honigmann

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(Bild: Florian Adler) Der bayerische Verfassungsgerichtshof in München stärkt geschlossene Gesellschaften

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine Popularklage abgewiesen, in der gefordert wurde, das Rauchen in Raucherclubs wieder grundsätzlich zu erlauben. Gleichzeitig hat das Gericht aber auf die Möglichkeit hingewiesen, dass in sogenannten “geschlossenen Gesellschaften” das Rauchen erlaubt sei und dass dies auch für Raucherclubs gilt.

Der Antragsteller hatte in seiner Klage gefordert, dass das bayerische Rauchverbot für Rauchervereine nicht gelten kann, da diese Regelung gegen die allgemeine Handlungsfreiheit verstößt. Anders als bei Besuchern öffentlich zugänglicher Räume sei bei Besuchern solcher Gaststätten und Vereinsräumlichkeiten, die Rauchern vorbehalten seien, ein Einverständnis mit der potenziellen Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen gegeben. Daher sei die Regelung, die seit dem 1. August 2010 gilt, unverhältnismäßig.

Da das Rauchverbot, so der Antragsteller, keine erzieherische Aufgabe habe, sondern den Zweck, Nichtraucher zu schützen, dürfe es in Räumlichkeiten, die nur Rauchern zugänglich sind, nicht gelten. Es widerspreche einem schlüssigen Nichtraucherschutzkonzept, dass in einer Gaststätte bei der Vorstandsitzung eines Vereins im Rahmen einer geschlossenen Gesellschaft sogar im Beisein Minderjähriger geraucht werden dürfe, bei dem Treffen eines Raucherclubs indes nicht.

Sowohl der Bayerische Landtag als auch die Bayerische Staatsregierung sowie die Initiatoren des Volksbegehrens, welche das arbeitsplatzvernichtende Rauchverbot installierten, empfahlen, die Popularklage abzuweisen. Es gebe keine Gaststätten, die “nicht öffentlich zugänglich” seien und Raucherclubs hätten im Gegensatz zu geschlossenen Gesellschaften eine “offene Mitgliederstruktur”. Vielleicht sollte man den Damen und Herren empfehlen, in München die diversen Clubs zu betreten – dann würden Sie sehen, dass die Türsteher sehr wohl dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit keinen Zugang zu vielen Lokalen hat. Es gibt sogar ein Lokal, das grundsätzlich keine Frauen einlässt.

Das Gericht wies darauf hin, dass geschlossene Gesellschaften vom Rauchverbot ausgenommen seien und vereinsinterne Treffen von Rauchervereinen eine geschlossene Gesellschaft darstellen – und dort sei das Rauchen ja gestattet. Das oberste bayerische Gericht wies ebenfalls darauf hin, dass das bayerische Rauchverbot für Kultur- und Freizeiteinrichtungen (und somit auch bei Vereinstreffen) nur dann gilt, wenn diese “öffentlich zugänglich” sind, was bei einer geschlossenen Gesellschaft nicht der Fall ist.

Die Begründung zur Abweisung der Popularklage liest sich allerdings in Teilen absolut abenteuerlich: “Der Gesetzgeber darf dieses Ziel auch in Gaststättenräumen verfolgen, die den Mitgliedern von Rauchervereinen oder -clubs vorbehalten sind. Er darf davon ausgehen, dass sich dort neben rauchenden Gästen in nicht unbeträchtlicher Zahl auch Nichtraucher aufhalten, die dem Verein aus anderen Gründen beigetreten sind, z. B. um soziale Kontakte zu pflegen oder gastronomische Angebote nutzen zu können. Dass sich diese nicht rauchenden Vereinsmitglieder dem Rauch aufgrund einer bewussten und eigenverantwortlichen Entscheidung aussetzen, stellt ihre Schutzwürdigkeit und damit die Legitimität des gesetzgeberischen Anliegens nicht infrage. Im freiwilligen Beitritt zu einem Raucherverein, dessen Treffen in Gaststättenräumen stattfinden, liegt – ebenso wie im Betreten eines jedermann zugänglichen Raucherlokals – typischerweise kein Einverständnis mit der Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen, sondern lediglich die faktisch unvermeidbare Inkaufnahme dieses Risikos, um uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben durch den Besuch einer ausgewählten Örtlichkeit teilnehmen zu können.”

Das Gericht setzt aber noch ein “Argument” auf diese seltsame Konstruktion: “Selbst wenn nach der Vereinssatzung nur erklärte Raucher als Mitglieder zugelassen sind und im gemeinschaftlichen Rauchen der einzige Vereinszweck liegt, ist damit nicht hinreichend sichergestellt, dass tatsächlich keine Nichtraucher in die rauchbelasteten Räumen gelangen können.” Und weiter: “Aufnahme- und Zutrittsverbote für Nichtraucher lassen sich bei Rauchervereinen, die nicht auf einen Kreis enger Bekannter beschränkt, sondern auf die Gewinnung von Mitgliedern ausgerichtet sind und einem breiteren Publikum offenstehen, nicht wirksam durchsetzen. Die Vereine könnten zwar von allen neu aufzunehmenden Mitgliedern die schriftliche Erklärung verlangen, regelmäßiger Raucher zu sein. Ob eine solche Selbstauskunft der Wahrheit entspricht, kann aber nicht vorab überprüft, sondern allenfalls nach längerer Zeit anhand des tatsächlichen Verhaltens beurteilt werden. Rauchervereine und -clubs können daher selbst bei ernsthaftem Bemühen nicht verhindern, dass aufgrund unrichtiger Angaben auch Nichtraucher zumindest zeitweilig die Mitgliedschaft erwerben und damit Zutritt zu den Vereinslokalen erhalten.”

Das Gericht unterstellt also, dass in Rauchervereinen Nichtraucher Mitglieder sind, die zwangsgeschützt werden müssen. Diese Interpretation ist äußerst fragwürdig, denn dann müsste man bei Schwimmvereinen auch Sorge dafür tragen, dass Nichtschwimmer nicht in zu tiefes Wasser gelangen können.

Die Stärkung geschlossener Gesellschaften wird im Urteil explizit erwähnt: “Sachlich gerechtfertigt ist auch die in Art. 2 Nr. 8 GSG enthaltene Ungleichbehandlung zwischen den auf Mitgliedergewinnung ausgerichteten „offenen“ Rauchervereinen bzw. -clubs und sog. echten geschlossenen Gesellschaften. Bei Letzteren ergehen in der Regel persönliche Einladungen zu einem bestimmten Termin, an dem sich ein festgelegter Personenkreis zu einer Feierlichkeit oder aus sonstigem Anlass trifft. Solche internen Veranstaltungen erscheinen, auch wenn sie nicht immer der Privatsphäre (z. B. Familienfeier), sondern zum Teil bereits der Sozialsphäre zuzurechnen sind (z. B. Betriebsfeier), im Hinblick auf ihre freie Gestaltbarkeit deutlich schutzwürdiger als die Aktivitäten eines Vereins, dessen (wechselnde) Mitglieder kein weitergehender Zweck verbindet als der gemeinsame Wunsch, in öffentlich zugänglichen Räumen einer Gaststätte rauchen zu können.”

Leider definierte das oberste bayerische Gericht nicht, was nun genau eine “geschlossene Gesellschaft” ist und öffnet dadurch der Willkür verschiedener Amtsrichter (Rauchernews berichtete) weiter Tür und Tor. Wörtlich schrieb das Gericht in seiner Urteilsbegründung: “Unter welchen Voraussetzungen im Einzelnen dagegen kein Rauchverbot gilt, weil eine vereinsinterne Zusammenkunft als geschlossene Gesellschaft anzusehen ist, ist eine Frage des einfachen Rechts, die nicht im Popularklageverfahren durch den Verfassungsgerichtshof, sondern im fachgerichtlichen Verfahren durch die zuständigen Gerichte zu entscheiden ist.”

Auf das vom Antragsteller hingewiesene faktische Verbot, dass sich Rauchvereine durch das bayerische Rauchverbot nicht in Gaststätten treffen könnten um dort ihrem Vereinszweck, dem Rauchen, nachzugehen, erwiderte das Gericht, dass dem nicht so sei, da “die Mitglieder von Rauchervereinen sich vielmehr jederzeit bei vereinsinternen Zusammenkünften im Rahmen echter geschlossener Gesellschaften dieser Beschäftigung widmen” können.

http://www.rauchernews.de/news/2012/02/04/verfassungsgericht-staerkt-raucherlaubnis-in-geschlossenen-gesellschaften/

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Gruß

Der Honigmann

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Der Flugzeugträger „Vikramaditya“   © RIA Novosti. Sergej Mamontow

Russland bestätigt die Übergabe von zwei Fregatten des Projekts 11356 an den indischen Auftraggeber in diesem Jahr. Das gab Roman Trozenko, Chef des Vereinigten Schiffbauunternehmens OSK am Freitag gegenüber Journalisten auf der Rüstungsausstellung Defexpo India 2012 in Neu Delhi bekannt.

Seinen Worten nach sollte Russland die erste der drei Fregatten noch 2011 an Indien übergeben. Aber dieser Termin sei ständig verschoben worden.

„In diesem Jahr werden wir zwei Fregatten des Projekts 11356 an Indien übergeben. Im Dezember wird der Flugzeugträger „Vikramaditya“ (früher „Admiral Daschkow“) übergeben“, sagte Trozenko.

Außerdem wird Russland in diesem Jahr ein indisches Diesel-U-Boot des Projekts 636 modernisieren, führte er aus.

„Wir haben mit Indien insgesamt über zehn Programme für militärtechnische Zusammenarbeit“, hieß es weiter.

http://de.rian.ru/security_and_military/20120330/263204029.html

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Gruß

Der Honigmann

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Werden sich die Privaten Krankenkasen (PKV) bald selbst abschaffen? Dieser Ansicht ist jedenfalls der Bundesverband der Verbraucherzentralen Deutschlands. Aufgrund der teilweise “dramatischen Beitragssteigerungen”, hätten die Privaten Krankenkassen keine Überlebenschance, so der Verband. Privatkassen erhöhten teilweise massiv die Beiträge und erschwerten einen Wechsel in kostengünstigere Tarife. So lautet der Vorwurf der deutschen Verbraucherzentralen nach einer bundesweiten Auswertung der Beschwerden von Privatversicherten. Die Privaten Krankenversicherer halten dagegen. Unabhängige Branchen-Analysedienste hätten festgestellt, dass in fast der Hälfte der Tarife in diesem Jahr überhaupt keine Beitragssteigerungen stattgefunden hätten und durchschnittlich die Tarife auch nur um zwei Prozent gestiegen seien.

Beitragssteigerungen bei Privaten Krankenkassen in der Kritik

Angesichts der Preissteigerungen bei den Privaten Krankenversicherungen (PKV) sehen die Verbraucherschützer keine Zukunft mehr für die Branche. “Sie wird sich selbst abschaffen”, sagte der Vorstand des Verbraucherschutz-Bundesverbands, Gerd Billen, heute in Berlin. “Es gibt eine eklatante Zahl von Fällen, wo es Beitragssteigerungen von bis zu 30 Prozent von einem Jahr aufs andere gegeben hat”, sagte Billen weiter. Er forderte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) auf, den Tarifdschungel der Privaten Krankenversicherer im Interesse der Verbraucher endlich zu lichten und kundenfreundliche Reformen auf den Weg zu bringen. Die Möglichkeit, innerhalb der PKV in günstigere Tarife zu wechseln, müsse einfacher werden, so der Chef-Verbraucherschützer.

Außerdem sei mehr Qualitätssicherung notwendig. Gerade weil Privatpatienten von Ärzten immer öfter ausgenommen werden durch übermäßig viele medizinische Untersuchungen. Der Verband forderte eine Pflicht zur Beitragsrückzahlung im Fall von Erhöhungen durch zu riskantes Wirtschaften. Bahr solle vor allem geschlossene Tarife genau prüfen, in die keine jüngeren Kunden nachrücken könnten. Ältere Versicherte trügen nämlich hier besondere Beitragsrisiken und sind im Alter mit drastischen Beitragserhöhungen konfrontiert.

Von 144 Kunden-Beschwerden der vergangenen Monate hätten 65 die Central, 25 die Gothaer und 19 die DKV betroffen, erläuterte Michael Wortberg die studie der Verbraucherzentralen. Vor allem ältere Kunden der Privaten Krankenversicherungen seien wegen riskanter Tarifberechnungen zugunsten von jüngeren Kunden vor Tarifsprüngen nicht geschützt. Eine 59-Jährige habe einen Monatsbeitrag von 1095 Euro bezahlt. Bei einer anderen Privatversicherten seien 76 Prozent der Rente für die Prämie draufgegangen.

Verbraucherzentralen fordern umfassende Reformen im Sinne der Verbraucher

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen fordert nun von der Bundespolitik rasche Reformen. Der Forderungskatalog umfasst drei große Eckpunkte: Die Einführung des Sachleistungsprinzips, die Angleichung der Gebühren für die PKV, sowie eine Einkommenskomponente bei der Prämienkalkulation. Das bedeutet im einzelnen:

  • Die Einführung des Sachleistungsprinzips: Die Abrechnung erfolgt nur noch zwischen Leistungserbringer und Versicherungsunternehmen. Der Verbraucher erhält eine Kopie der Abrechnung. Für den Verbraucher hat dies den Vorteil, dass er sich nicht mehr mit seinem Versicherer über die Erstattung der Kosten streiten muss. Die Versicherer können durch spezielle Verträge mit den Leistungserbringern einerseits ihre Aufwendungen senken, andererseits direkt kontrollieren, wann welche Leistungen erbracht wurden und ob diese auch medizinisch notwendig waren.
  • Die Angleichung der Gebühren: Für Leistungen, die dem Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen entsprechen, dürfen die Leistungserbringer auch nur die Gebühren der GKV abrechnen. Dies würde eine Angleichung des Angebots und Service bei der medizinischen Versorgung unabhängig vom Versichertenstatus des Patienten ermöglichen und die tendenzielle Überversorgung der Privatversicherten eindämmen.
  • Eine Einkommenskomponente bei der Prämienkalkulation: Die Beiträge sollen nicht ausschließlich anhand des Risikos berechnet werden. Zusätzlich soll ähnlich wie beim Basistarif eine Kostendeckelung greifen, wenn die Beiträge die finanzielle Leistungsfähigkeit der Verbraucher übersteigen. Soziale Härten müssen dann über einen „Härtefall“-Fonds ausgeglichen werden, der innerhalb des PKV-Systems etabliert und durch PKV-Versicherte finanziert wird.

Die Privaten Krankenversicherer wehren sich gegen unseriöse Panikmache

Der Verbandsdirektor der Privaten Krankenversicherer Deutschlands, Volker Leienbach hält die Kritik der Verbraucherzentralen für unseriös. “Mehrere unabhängige Branchen-Analysedienste haben aktuell einen Beitragsanstieg in der PKV von durchschnittlich nur rund 2 Prozent festgestellt”, so Leienbach. Das Analysehaus “Morgen & Morgen” zeige, dass es für 45 Prozent der Tarife keine Beitragserhöhungen gäbe. Die Experten der Deutschen Aktuarvereinigung hätten zudem die langfristige Beitragsentwicklung von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung seit 1997 analysiert. Demnach betrögen die jährlichen Steigerungen im Schnitt in der PKV knapp 3,3 Prozent und rund 3,1 Prozent in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Das zeige, dass die steigenden Gesundheitskosten beide Versicherungssysteme gleichermaßen beträfen, wobei die PKV mit ihren kapitalgedeckten Alterungsrückstellungen weitaus besser darauf vorbereitet sei, so der Chef des PKV-Verbandes. Jeder könne zudem in einen anderen Tarif seines Versicherers wechseln. Deutschland habe auch dank der PKV eine hervorragende Gesundheitsversorgung für alle, sagte Debeka-Chef Uwe Laue der “Rhein-Zeitung”.

http://www.verbraucher-papst.de/aktuell/beitragsexplosion-wird-die-private-krankenversicherung-bald-abgeschafft/

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Gruß

Der Honigmann

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Stadt Sedan will deutsches Kriegerdenkmal verschwinden lassen.
Im symbolträchtigen Städtchen Sedan in den Ardennen soll eine der letzten erhaltenen deutschen Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs abgerissen werden.

Von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hatte die Stadt bereits vor längerem beschlossen, das Gefallenenehrenmal von 1915 wegen Baufälligkeit abreißen zu lassen.

Die Nekropole wurde während des Krieges von deutschen Truppen für ihre gefallenen Kameraden errichtet und gehörte zu einem Soldatenfriedhof, der an den städtischen Friedhof Saint-Charles angegliedert war. Nach dem für Deutschland verlorenen Krieg ebneten die Franzosen den Kriegerfriedhof ein.

Heute ist das monumentale und sowohl kunst- wie kulturhistorisch wertvolle Ehrenmal in einem jämmerlichen Zustand, die deutschen Inschriften sind teilweise abgefallen oder verwittert, das Betreten lebensgefährlich. Derweil weist die Netzseite der Stadt das Kriegerdenkmal als historische Sehenswürdigkeit aus.

Um Angelegenheiten der Kriegsgräber im Ausland kümmert sich das deutsche Auswärtige Amt. Die pflegerische Arbeit vor Ort nimmt in gesetzlichem Auftrag der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wahr. Mit Frankreich besteht seit 1956 ein Abkommen über die deutschen Kriegsgräber auf französischem Hoheitsgebiet.

Da die eigentlichen Soldatengräber auf besagtem Friedhof nicht mehr bestehen, fühlt sich der Volksbund aber nicht zuständig. Vor dem Hintergrund des baldigen Gedenkjahrs 2014 zum 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs 1914 und den im Zuge des verfehlten Euro-Abenteuers aufgekommenen antideutschen Stimmungen jenseits des Rheins wirkt die pietätlose Entscheidung der Stadt Sedan dennoch unsensibel und nicht durchdacht.

(Anmerkung PAUKENSCHLAG: oder eher wohlgeplant!)

Preußische Allgemeine Zeitung – Ausgabe 13/12 vom 31.03.2012

http://paukenschlag-blog.org/?p=5806

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Gruß

Der Honigmann

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+++ Opfer nach Angriff in Lebensgefahr +++

Mönchengladbach (fm). In der Nacht zum vergangenen Sonntag wurde in der Gladbacher Altstadt ein Freund des Gladbach-Trainers Lucien Favre von einem Südländer ins Koma geprügelt. Bei dem Opfer handelt es sich um den Ex-Präsidenten des Eishockey-Klubs von Lausanne, Pierre Hegg (62), der Favre mit einer Delegation Schweizer Fans in Deutschland besucht hatte. Die Fußballfans gingen nach dem Spiel in die Gladbacher Altstadt. Nach Angaben der Polizei sei Hegg um 1.32 Uhr auf der Waldhausener Straße von einem etwa 25-jährigen Südländer nach einer Zigarette gefragt worden. Als der 62-Jährige ihm keine geben konnte, habe der Südländer sofort mit der Faust auf ihn eingeschlagen. Der Angriff war so heftig, daß der 62-jährige Hegg auf eine Bordsteinkante stürzte und mit dem Kopf aufschlug.

Donato Mottini, der die Reise organisierte, sagte der BILD: „Es wurde grundlos auf ihn losgegangen. Das war die pure Lust am Prügeln!“ Borussen-Trainer Favre ist von dem Angriff geschockt: „Es ist eine Katastrophe, was da passiert ist. Mein Bekannter hat nichts gemacht, ist einfach so zusammengeschlagen worden. Er liegt in der Uni-Klinik in Düsseldorf und kämpft um sein Leben.Der Sohn des Borussen-Trainers hätte bei dem Angriff ebenfalls zum Opfer werden können, da er auch mit in die Altstadt ging. Der Sohn hatte allerdings Glück, daß er nicht wie die anderen zu Fuß zum Hotel ging, sondern ein Taxi nahm.

Der Zustand des Opfers soll inzwischen stabil sein. Die Fahndung nach dem Täter sei bislang erfolglos gewesen. Daher bittet die Polizei Zeugen, sich unter 02161 – 290 zu melden.

Siehe dazu auch:

Ausländer prügeln Deutschen ins Koma

Besondere Kulturbereicherung: Karnevalist bewusstlos geschlagen

Ausländer prügeln 33-Jährigen ins Koma

U-Bahn-Überfall: Ausländische Jugendliche treten auf Fahrgast ein

22-Jähriger erleidet bei Angriff schwerste Schäden

Kellner ins Koma geprügelt: Täter gefasst

29-Jähriger bewusstlos getreten

Neue Prügelattacken in Berlin: Sieben Südländer prügeln 23-Jährigen ins Krankenhaus

http://kompakt-nachrichten.de/2012/03/freund-von-gladbach-trainer-ins-koma-geprugelt/

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Gruß

Der Honigmann

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Mehr als 150 Kreuze wurden beschädigt

Mehr als 150 schmiedeiserne Kreuze wurden umgebogen oder sogar samt Fundament herausgerissen. Eine Jesusfigur wurde gar verkehrt herum aufgehängt. Mit dem Benzin eines Rasenmähers versuchten die Unbekannten offenbar, einen Baum anzuzünden.

Der entstandene Sachschaden ist enorm, er beträgt laut Polizei mehrere zehntausend Euro. Von den Ermittlern wurden zahlreiche Spuren gesichert. Zudem bittet die Polizei etwaige Zeugen um Hinweise zum nächtlichen Geschehen auf dem Amraser Soldatenfriedhof.

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Pyramiden in Japan

Unterwasser-Pyramiden in Japan

von Mario Kienappel

Westlich der japanischen Insel Yonaguni, an der Südspitze des japanischen Ryukyu-Archipels entdeckte der Taucher Kihachiro Aratake 1985 eine riesige, aus Fels gebaute Unterwasser-Pyramide.
Diese Pyramide ist 42,43 Meter hoch und hat eine Fläche von 183×150 Meter. Sie ist aus rechtwinkligen Felsen gebaut und hat 5 Stockwerke. Zudem fand man straßen ähnliche Überreste rund um die
Pyramide.

Geologen der Universität Boston, USA fanden heraus, dass die riesigen Treppenhäuser aus einer Reihe von 1 Meter hohen Felslagen bestehen, die aussehen wie eine Stufenpyramide. Der Bereich der Pyramide ist vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren unter die Meeresoberfläche gerutscht, somit hat sie mindestens dieses Alter.

In der Nähe der großen Pyramide fand man noch kleine, pyramidenartige Bauten, die aus 10 Meter breiten und 2 Metern hohen Steinlagen bestehen.

Die Japanischen Pyramiden werden verschwiegen, weil es unmöglich ist, ihr wahres Alter zu leugnen. Da sie unter Wasser stehen und man den Zeitpunkt berechnen kann, an dem der Grund zuletzt trocken war, ist ihr Mindestalter eindeutig und widerspricht den geschichtlichen Lehren unserer Schulwissenschaft, die keineswegs „wissen schafft“.

Nahe der Insel Yonaguni: Ruinenstadt unter Wasser

Vor etwa einhundert Jahren wurden Ruinen einer alten Stadt südlich der japanische Insel Yonaguni gefunden. Zu den überresten gehörten quadratisch geformte Gebilde, ein riesiges Podium mit Ecken und Kanten, dazu Straßen, Treppenhäuser und ein Gebäude mit Arkaden.

Nach genauren Untersuchungen fand man später noch gleichmäßig runde Löcher in dem Felsen, in denen wohl Steinpfeiler standen und, die Höhepunkte, die Entdeckung einer Menschenkopf-Statue und einer in Stein eingeritzten Hieroglyphen-Inschrift (siehe rechts).

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Doku: Mysteriöse Unterwasser-Pyramiden in Japan

http://equapio.com/de/kultur/pyramiden-in-japan/

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Gruß

Der Honigmann

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An immer mehr Kassen von Supermärkten und Einzelhändlern prangt ein kleines blaues Logo: “Aufrunden bitte!” steht darauf. Indem man der Kassiererin oder dem Kassierer sagt “Aufrunden bitte!” wird der Rechnungsbetrag auf die nächste 10-Cent-Stelle aufgerundet. So spendet man zwischen einem und maximal zehn Cent. Das tut keinem weh, so das Kalkül dahinter. Dahiner steckt die Stiftung “Deutschland rundet auf”, wie verbraucher-papst bereits im November berichtete. Jetzt ist das Projekt gestartet, seit März kann jeder an bislang insgesamt 40.000 Kassen in Deutschland nebenbei spenden. Doch was passiert mit dem Geld fragen sich viele Aufrunden.

Deutschland rundet auf – was und wer steckt dahinter?

“Aufrunden bitte!” – viele deutsche Verbraucher sind in den letzten Tagen mehr oder weniger freiwillig mit entsprechenden Aushängen und Buttons mit dem Logo der neuen Spendenaktion konfrontiert worden. Und zwar an der Kasse ihres Supermarkts, des Kleidungsgeschäfts, Schuhladens oder anderer teilnehmender Geschäfte. Dahinter steckt eine gemeinnützige Organisation, die der ehemalige Bertelsmann-Musikmanager Christian Vater 2009 ins Leben gerufen hat.

Die Idee ist eigentlich einfach: Kunden haben in den teilnehmenden Läden die Möglichkeit, beim Einkaufen an der Kasse zu spenden, indem sie die Summe einfach auf die nächsten zehn Cent aufrundet. So kann man zwischen einem und maximal zehn Cent spenden. Die Händler rechnen die gespendeten Centbeträge der Kunden dann elektronisch ab und überweisen das Geld an die Stiftung “Deutschland rundet auf”, die das Geld dann an soziale oder ökologische Projekte vergibt. “Wenn nur jeder Zehnte der 50 Millionen Kunden, die jeden Tag im deutschen Einzelhandel einkaufen, mitmacht, kommen 90 Millionen Euro im Jahr zusammen”, so der Initiator Christian Vater.

Aufrunden und damit spenden kann man derzeit in den Filialen folgender Ketten: bonprix, Depot, dodenhof, Douglas, Görtz, Kaufland, KiK, Netto, Penny, Reno, SinnLeffers, SportScheck, toom, Witt Weiden und WMF. Zusammengerechnet ist das Spenden an der Supermarktkasse in insgesamt 12.000 Filialen mit 40.000  Kassen möglich. Jeder, der aufrunden möchte, erkennt die teilnehmenden Unternehmenan der blauen Sprechblase mit dem Aufdruck „Aufrunden bitte!“. Diese ist meistens an der Kasse angebracht.

“Aufrunden bitte!” – Wer prüft wohin die Spendengelder gehen?

Zunächst einmal sollen nach Angaben der Stiftung keine Spendengelder in der Verwaltung hängen bleiben. Das ist erstaunlich, da bei den meisten wohltätigen Organisationen einiges Spendengeld dafür verwendet wird, zum Teil bis zu einem Drittel. Das Geheimnis hier: Die Verwaltungsgebühren, zumindest die der Stiftung, sollen die Firmen zahlen, die sich an dem Projekt beteiligen. Verwaltungsgebühren können also dann nur noch bei der sozialen Einrichtung anfallen, die das Geld erhält.

Die Spendengelder gehen somit komplett an gemeinnützige Organisationen und soziale Projekte, die von einer Firma namens “PHINEO” geprüft werden. In den Statuten dieser Firma heißt es: “PHINEO analysiert gemeinnützige Organisationen hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und des Wirkungspotenzials ihrer Projekte. Eine PHINEO-Empfehlung erhalten am Ende der vierstufigen Analyse die Projekte, die besonderes Potenzial haben, nachhaltig in der Gesellschaft zu wirken. In Projektporträts werden Herausforderungen, Handlungsansätze, Resultate und Förderempfehlungen übersichtlich dargestellt.”

PHINEO prüft teilweise aufgrund von Informationsmaterial, das ihnen von Bewerberorganisationen zugeschickt wird: “Die Wahl der Informationsmaterialien steht den Organisationen frei, sie können die Materialien übermitteln, die am besten transportieren, was die Organisation erreichen möchte und wie sie dabei vorgeht. Es gibt allerdings einige „Pflichtunterlagen“, dazu gehören z.B. der Freistellungsbescheid, die Satzung bzw. der Gesellschaftervertrag der Organisation sowie die an das Finanzamt übermittelte Rechnungslegung bzw. der Jahresabschluss nach HGB (Handelsgesetzbuch) des letzten vollständigen Tätigkeitsjahres.” Das die Auswahl der Informationsmaterialen zum Teil den jeweiligen Organisationen freisteht, ist aus Spendersicht fraglich. Allerdings werden die Finanzen überwacht. Legt eine gemeinnützige Organisation nicht ihre Finanzen dar, so ist das ein Ausschlusskriterium.

Zusätzlich gibt es in der Stiftung “Deutschland rundet auf!” noch ein Gremium, dass die Geschäftsführung der Stiftung überwacht. “Es kontrolliert alle Aktivitäten der Geschäftsführung und überwacht die Spendenprojekte. Es beschließt in letzter Instanz über die Mittelvergabe und die Förderhöhe der einzelnen Spendenprojekte”, so die Eigenwerbung. Das Gremium hat mit dem ehemaligen Vorsitzenden der ARD, dem Journalisten Fritz Pleitgen, sogar ein prominentes Gesicht.

Letztlich überzeugend ist die Transparenz, die “Deutschland rundet auf!” auf seiner Internetseite verspricht: “Wir agieren einschließlich unserer Experten und Kuratoren unabhängig und überkonfessionell. Unsere Auswahlkriterien und –prozesse erklären wir öffentlich. Die Spendenprojekte und die Finanzierung werden komplett offengelegt: 100 Prozent der aufgerundeten Cents kommen bei den Spendenprojekten an. Durch Projektfilme und detaillierten Informationen zu den Spendenprojekten kann jedermann zu jeder Zeit nachvollziehen wie die Cents wirken.” Ab April sollen auf der Webseite die ersten Zahlen veröffentlicht werden.

Wer bekommt die Spenden von der Supermarktkasse?

Die Cent-Spenden gehen ausschließlich an soziale oder ökologische, gemeinnützige Projekte. 2012 stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt der Förderung. “Unser Ziel ist es, zur nachhaltigen Lösung gesellschaftlicher Probleme in Deutschland beizutragen, denn Themen wie z. B. Kinderarmut, Jugendgewalt oder mangelnde Chancengleichheit betreffen uns alle”, so der Initiator Christian Vater. Die erste Organisation, die Geld erhält, ist die “Eltern-AG”, eine Organisation, die vor allem sozial schwachen jungen Eltern hilft, sie in Erziehungsfragen schult um so den Kindern ein harmonisches Familienleben zu ermöglichen. Weitere Projekte, die gefördert werden sollen, sind das Spendenprojekt “Klasse2000″, das sich für Gesundheitsbewusstsein, Gewalt- und Suchtvorbeugung bei Grundschulkindern engagiert, sowie das Projekt “Hippy”, das sich für Sprachförderung bei Migrantenkindern einsetzt.

http://www.verbraucher-papst.de/geld/aufrunden-bitte-was-passiert-mit-den-spenden-von-der-supermarktkasse/

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Gruß

Der Honigmann

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Einen herzlichen Dank an alle, die dabei waren und an alle, die dieses Treffen, in der Zeidler-Stadt, unterstützt haben und vor allem an die lieben Menschen, die das alles organisiert hatten!

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:

Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 – BLZ: 20010020 – IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 – BIC: PBNKDEFF

…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästeblog,…zukommen lassen!

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Der Honigmann

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Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Endversion des Aktionsplans „Strategie-2020“ enthält eine kleine Sensation, die von vielen noch nicht bemerkt wurde. In einem Abschnitt des Dokuments, in dem um außenwirtschaftliche und außenpolitische Fragen geht, steht folgendes: „Die meisten Risiken für Russland, die mit dem Auftauchen von neuen Machtzentren zusammenhängen, sind auf das Wachstum des Wirtschaftspotentials und des internationalen Status Chinas zurückzuführen“.

© RIA Novosti

Laut den Verfassern des Dokuments könnte der Aufstieg des chinesischen Yuans in eine weltweite Verrechnungs- und später Investitions- und Reservewährung die Stabilität des internationalen Währungssystems gefährden und den russischen Rubels bei internationalen Verrechnungen abwerten.

„Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Verarbeitungsindustrie könnte die weitere Verdrängung der russischen Hersteller vom russischen Markt fördern und die Handels- und Investitionsexpansion der russischen Unternehmen im Ausland verhindern“.

„Die Stärkung der chinesischen Positionen in Zentralasien könnten die Aussichten einer weiteren Heranziehung dieser Region in russische Integrationsprojekte zunichte machen“. Zudem „werden ein intensiveres Verhandlungs- und Interventionsverhalten Chinas als reicher Neuling im Klub der Weltmächte, die Stärkung des G2-Formats (USA und China) bei der Steuerung der globalen Wirtschaftsprozessen, der Anstieg von Chinas Einfluss in der IWF und WTO zum Nachteil von Drittländern verlaufen, darunter Russland“.

Weiter steht im Text, dass die schnellere Modernisierung Russlands, besonders Sibiriens und des Fernen Ostens, „ohne Finanz-, Innovations- und Investitionsstärke der Asiatisch-Pazifischen Region als Ressource für die Wirtschaftsentwicklung des Landes nicht zu lösen ist. Russlands Vorrangspartner in der Asiatisch-pazifischen Region ist China“.

Die „Strategie-2020“ ist das Ergebnis von jahrelanger Arbeit mehrerer Experten. Bei der letzten Etappe, die anderthalb Jahre dauerte, wurde im Auftrag von Regierungschef Wladimir Putin ein aus 20 Arbeitsgruppen bestehendes Gremium unter Leitung von zwei liberalen Wirtschaftsexperten geschaffen – Rektor des Moskauer Hochschule für Wirtschaft, Jaroslaw Kusjminow, und Rektor der Akademie für Volkswirtschaft, Wladimir Mau. Das veröffentlichte Dokument ist zwar kein vollwertiger Aktionsplan des Kremls, allerdings werden die Situation im Lande und die notwendigen Schritte ausführlich beschrieben. Mit Putin als Auftraggeber gewinnt die „Strategie-2020“ zusätzliche Bedeutung, obwohl es in solchen Fällen nicht bekannt ist, inwieweit es sich um ein freies Schaffen der Verfasser oder um die Wünsche des Initiators handelt.

In den bisherigen Strategiepapieren des russischen Staats wurde noch nie so offen das Wachstum und die Entwicklung Chinas als Bedrohung angesehen. Putin hat in seinem programmatischen Artikel über die Außenpolitik, der eine Woche vor den Präsidentenwahlen erschien, flüchtig die vorhandenen Einwanderungsprobleme erwähnt. Sein Ton in Bezug auf China war jedoch äußerst positiv gewesen. Der designierte Präsident schrieb beispielsweise, dass Russland den chinesischen Wind in die Segel seiner Wirtschaft lenken soll. Bedeutet der neue Ton in der „Strategie-2020“ eine neue China-Politik Moskaus?

Anscheinend sollen aus diesem Dokument keine weitergehenden Schlüsse gezogen werden. Da die „Strategie 2020“ ein eher halboffizielles Dokument, kann der Kreml notfalls auf Distanz gehen. Das wird wohl geschehen, wenn sich die Chinesen an Russland wenden, um die Erklärungen zu erhalten. Dazu wird es kommen, weil China solche Äußerungen gewöhnlich nicht außer Acht lässt. Über die Nato und die USA kann alles Mögliche geschrieben werden, ohne negative Reaktionen zu bekommen. Mit China geht das nicht.

In Russland gibt es tatsächlich Befürchtungen wegen Chinas Wachstum. Erstmals in der neueren Geschichte ist Russland schwächer als sein Nachbar. Zudem wird der Abstand noch größer werden. Es wird offenbar über ein neues Verhaltensmodell nachgedacht, wie Russland mit China heute und in zehn bis 15 Jahren (falls die Dynamik erhalten bleibt) koexistieren soll. Die Antwort auf diese Frage wird ein wichtiger Teil von Putins künftiger Außenpolitik sein, obwohl er sich selbst mehr für Europa und den Westen interessiert und sie besser als China versteht.

Dabei ist unklar, warum mit so großer Sorge über Chinas Aufstieg als Supermacht geschrieben wird. Peking ist Moskau nicht feindlich gesinnt; es geht wohl mehr um die Nebenwirkungen, die mit der Entwicklung Chinas zusammenhängen (Einige Befürchtungen haben sich erübrigt – über die G2 mit den USA und China wird seit einigen Jahren nicht mehr gesprochen). Russland wird Peking jedenfalls  keinen Widerstand leisten. Wenn Russland nicht selbstbewusst auftritt, dann kann es mit China nicht auf Augenhöhe umgehen.

Die „Strategie-2020“ enthält auch konkrete Vorschläge, mit denen Russlands Möglichkeiten in Asien ausgewogener gestaltet werden sollen. Es handelt sich um die notwendige Diversifizierung der Wirtschaftspartnerschaften, damit China nicht der größte und einzige Partner Russlands im Fernen Osten bleibt. Allerdings ist klar zu erkennen, dass Russland sich alarmiert fühlt.

Die Befürchtungen sind verständlich, sie sollten jedoch nicht offen gezeigt werden. Russland braucht einen aktiven und möglichst positiven Handlungsplan in Bezug auf China, der zahlreiche Vorschläge und Ideen einer gemeinsamen Entwicklung enthält. Er muss von Moskau initiiert werden und einen präventiven Charakter haben. Passivität wird dazu führen, dass China im asiatischen Teil Russlands an Einfluss gewinnt, weil es einfach keine Alternativen geben wird. Danach werden sich die potenziellen Befürchtungen in eine echte Wirtschaftsgefahr verwandeln. Daran werden jedoch nicht die anderen schuld sein.

Zum Verfasser: Fjodor Lukjanow ist der Chefredakteur der Zeitschrift „Russia in Global Affairs“

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

http://de.rian.ru/opinion/20120322/263136912.html

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Gruß

Der Honigmann

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Eine Stellenanzeige für einen Minijob klebt im Schaufenster eines Textilgeschäfts. Eine Stellenanzeige für einen Minijob klebt im Schaufenster eines Textilgeschäfts. (Quelle: dpa)

München (dpa) – Millionen erwerbstätige Frauen sind laut einem Bericht von Altersarmut bedroht. Gefährdet seien vor allem diejenigen mit einem jahrelangen Minijob: Ihre Rente werde nach heutigen Werten unter 200 Euro liegen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Sie beruft sich dabei auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken.

Laut einer Berechnung des Bundesarbeitsministeriums erwirbt ein Minijobber, der ein Jahr lang tätig ist, eine monatliche Rente von 3,11 Euro, wie es in dem Bericht heißt. Nach 45 Versicherungsjahren betrage der Anspruch auf Altersgeld auf Grundlage der heutigen Werte 139,95 Euro.

Laut „Süddeutscher Zeitung“ haben 7,4 Millionen Menschen in Deutschland eine Stelle auf 400-Euro-Basis, für die sie keine Steuern und Sozialabgaben zahlen müssen. Davon seien Mitte 2011 knapp 4,65 Millionen Frauen gewesen. Gut zwei Drittel von ihnen hätten ausschließlich diesen Minijob gehabt.

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Geringverdienern von 2013 an mit der Zuschussrente helfen. Davon sollen auch Minijobber profitieren, sofern sie selbst Beiträge zahlen, genügend Versicherungsjahre vorweisen können und von 2014 an zusätzlich privat oder betrieblich vorsorgen. Ihre Rentenansprüche würden sich dadurch auf etwa 365 Euro verdoppeln, schreibt die „Süddeutsche“. Ohne andere Einkünfte wären die Frauen dann auf die staatliche Grundsicherung von im Schnitt 688 Euro angewiesen.

http://nachrichten.t-online.de/millionen-frauen-droht-altersarmut/id_55165650/index

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Gruß

Der Honigmann

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Diese Klarstellung aus dem Ausland ist heute wichtiger denn je,
denn die Beschmutzung der Edelsten und Tapfersten
durch das BRD-Regime kennt mittlerweile keine Grenzen mehr.

Der folgende Text stammte aus der „High Life“ Kolumne von Taki:

THE SPECTATOR
8. März 1997

Helden-Wehrmacht„Jeder Aspekt deut-scher Geschichte ist mittlerweile so großer Schmähung ausgesetzt, dass es unmöglich ge-worden ist, irgend etwas Gutes darüber zu sagen, ohne gleich als Nazi-Sympathisant verurteilt zu werden …

Nichtsdestoweniger, es ist schwer nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das Deutschland der Vergangenheit dem heutigen, das Europa im nächsten Jahrtausend dominieren wird, weit überlegen war.

Deutsche von Heute sind weinerlich, engstir-nig und nicht wage-mutig … Meiner Mei-nung nach war Nazis-mus zu einem großen Teil die Antwort auf den Kommunismus … Was mich zur Judenfrage bringt … Menschen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben wie Daniel Goldhagen, Autor von Hitlers willigen Vollstrecker, die nichts zu unserer Holocaust-Bildung beigetragen haben, außer Haß gegen die Deutschen zu entfesseln. Und darin war er erstaunlich erfolgreich. Goldhagens Spießgesellen wie der fette Frank Rich, Abe Rosenthal, Tina Rosenberg – alle bei der New York Times – frohlockten über Goldhagens Erfolg …

Edle Männer waren es, mit großer Disziplin, die für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften.

Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und die ihrer Kameraden. Ich denke dabei besonders an die Panzer von Groß-Deutschland und der Goering-Divisionen [Panzer-Corps Hermann Goering], die bis zum bitteren Ende kämpften. Es handelte sich nicht um verrückte SS-Männer, sondern um die tapfersten der Tapferen. Jene aber, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig. Taki

Bemerkungen:

Der Spectator ist Großbritanniens ältestes, politisches Wochenmagazin.

http://globalfire.tv/nj/12de/zeitgeschichte/heldenehrung_durch_englische_medien.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Soeben hat ein ehemaliger Direktor von Goldman Sachs seine Stellung verlassen und erzählt von einer Kultur, in der man die Klienten “Muppets” nennt. Über fragliche  Derivate frage man sich, “wie viel Geld haben wir aus dem Klienten herausgeholt?” Man spricht vom “Ausreissen der Augäpfel”. Der scheidende Direktor schreibt in The New York Times: “Jätet die moralisch bankrotten Menschen aus, egal wie viel Geld sie für die Firma machen. Der aktuelle Chef-Direktor, Lloyd C. Blankfein, und der Präsident, Gary D. Cohn, verloren auf ihrer Wache die Unternehmens-Kultur.”

Dies leitet die Gedanken auf den Juden, Shylock, in Shakespeares “Der Kaufmann von Venedig” hin, der sein vertragliches Pfand, ein Pfund Fleisch am Herzen des Kaufmanns, haben wollte, als er seine Schulden zum Wucherzinssatz nicht zurückzahlen konnte.

Vor wenigen Tagen haben die Grossbanken auf bis zu 75% der Schulden Griechenlands verzichtet, die weitgehend eben auf eine Falle, die Goldman Sachs und eine skrupellose griechische Regierung auf Kosten der EU-Steuerzahler stellten, zurückzuführen sind. Sogar applaudierten die Gläubiger-Vertreter diese Vereinbarung. Warum?

Adrian Salbucchi, Russia Today 1 März 2012, hat die Erklärung: “Die heutigen Bankster unterscheiden sich nicht von Shylock”. Shylock und seine talmudischen Bankster-Landsleute hassen die Goyim. Sie wollen ihr Geld nicht zurück, um bloss andere Schuldner zu finden, die sie durch Wucherzinssätze, die sie selbst festsetzen, bis in die Armut ausrauben können. Ihre Darlehen sind nur die Mittel, um die Schuldnerländer in den Griff zu bekommen und dann ihre Politik zu diktieren. Diese Länder sind nun alle Länder der Welt – bis auf eine knappe handvoll “Schurkenstaaten”.

Das stärkste Mittel für eine solche Räuberpolitik sind die Zentralbanken, die unter dem Kommando von Rothschilds Zentralbank der Zentralbanken, der BIZ in Basel, stehen. Das Musterbeispiel dessen, was sich da abspielt, ist die US Federal Reserve (FED). Trotz jahrhundertelangen Widerstands gelang es den Londoner Bankstern unter der Federführung von Sir Alfred Rothschild mittels seiner US Agenten und eines Stillen Staatsstreichs diese private FED einzurichten, die seitdem die Dollarscheine druckt und sie der US Regierung zu Zinssätzen, die sie selbst festlegt, verleiht – Geld das Laut der Verfassung nur von der US Regierung gedruckt werden darf!

In den nun verlaufenen 99 Jahren ist die Schuldenlast der US-Regierung so gross geworden, dass jeder Cent und noch mehr von der US-Einkommensteuer in die Taschen der FED Banks-Begründer und -Besitzer wandert. Die Hauptbesitzer der FED Hauptbank, der New York FED,  sind Shylocks talmudische Landsleute – vor allen Dingen Rothschild.  Rothschild ist auch der Besitzer der reichsten Bank der USA, Goldman Sachs. Sogar sagt deren Chef-Direktor, Blankfein, er tue Gottes (Rothschilds/Mammons) Arbeit, wenn er sich mit sehr fraglichen Methoden das Geld der Mitmenschen aneignet.

Die FED hat durch die Schuldenklemme auf die US und ihren Besitz von 96% der Medien die US-Politiker dermassen im Würgegriff, dass sie nur die Politik der jüdischen Lobby führen können. Diese Politik ist letztendlich die Weltregierung der jüdischen Elite, die das Geld und die Unternehmen der Welt besitzt. Und zwar mit Lug und Trug und Unterwerfung der widerspenstigen Länder, die keine Nationalbanken haben, mit US-militärischer Gewalt.

Um die Länder ganz nach unten zu drücken, leisten diese Bankster erst Darlehen an leichtsinnige Politiker, die wissen, sie können nur  eine Zeit lang in diesem Ponzi-Betrug existieren. Die Bankster wollen ihr Geld aber nicht wieder, sie wollen ihr Pfund Fleisch von jedem Land der Erde. Griechenland und Italien haben nun Bankster-Regierungschefs von Goldman Sachs (Monti, Papademos) sowie auch  die EZB – Draghi – alle drei Brüderlein in Rockefellers  Trilateraler Kommission, die nur einen einzigen Zweck hat: Die Weltregierung Rothschilds mit allen Mitteln im Namen des Friedens (lesen Sie: der totalen Versklavung der Menschheit durch Bestechung und unmenschliche Kriege) voranzutreiben. Sie wollen jedes Land in eine Finanzkolonie unter Aufhebung der Nationalstaaten umwandeln. Wahre nationale Souveränität, Unabhängigkeit und Freiheit sind die größten Feinde der globalen Geldmeister.

Wie Salbucchi den Geldmeistern in den Mund legt: “Wenn Sie etwas Dummes tun, wie die nationalen Interessen Ihres Volkes zu priorisieren, werden wir Sie von der globalen Finanz-Landkarte tilgen, unsere globalen Medien werden Sie zerstören, wir werden unsere Rating-Agenturen, S & P und Fitch, auf Sie hetzen! Aufpassen: wir können buchstäblich Ihr Land in Brand setzen!” Das heutige globale Finanzsystem funktioniert nach dem “Shylock Modell”.

Einige der prominenten Handlanger der Bankster sind wegen Unterschlagung vor Gericht zu Gefängnisstrafen auf Bewährung verurteilt worden, z.B. der ehemalige französische Präsident,  Jacques Chirac, und der ehemalige EU-Vize-Präsident, Jacques Barrot. Soeben hatte der London Telegraph einen Bericht über Dokumente, die angeblich Bestechung von Präs Sakozy mit 42 Mio britischen Pfund durch Libyens Gaddafi für seine Wahlkampagne 2007 belegen. Es wird nun gemeldet, dass USA´s jetziger Finanzminister, der damalige New York FED Chef, Timothy Geithner, alle Goldman Sachs´ wertlose Derivate  – subprime Hypotheken – für 100 Cent pro Dollar kaufte – natürlich auf Steuerzahlerkosten.  Goldman Sachs´ ehemaliger Chefdirektor, Henry Paulson, war Geithners Vorgänger als Finanzminister.  Übrigens waren die Kongressmitglieder schweren Androhungen ausgesetzt, wenn sie die Rettungspakete an die betrügerischen Banken nicht auszahlen wollten.

Shylock ist der Prototyp der Bankster hinter der pharisäischen Neuen Weltordnung. Er war lange im Guss – wurde aber am 1. Mai 1776 durch Adam Weishaupts Werk in all seinem Gräuel flügge – jedoch von den meisten Menschen unbemerkt. Nur seine Taten merken sie immer mehr.

*

Micha 2: “1 Weh denen, die Schaden zu tun trachten und gehen mit bösen Tücken um auf ihrem Lager, daß sie es früh, wenn’s licht wird, vollbringen, weil sie die Macht haben.  2 Sie reißen Äcker an sich und nehmen Häuser, welche sie gelüstet; also treiben sie Gewalt mit eines jeden Hause und mit eines jeden Erbe.
Micha 3: 1 Und ich sprach: Höret doch, ihr Häupter im Hause Jakob und ihr Fürsten im Hause Israel! Ihr solltet’s billig sein, die das Recht wüßten. 2 Aber ihr hasset das Gute und liebet das Arge; ihr schindet ihnen die Haut ab und das Fleisch von ihren Gebeinen 3 und fresset das Fleisch meines Volkes; und wenn ihr ihnen die Haut abgezogen habt, zerbrecht ihr ihnen auch die Gebeine und zerlegt’s wie in einen Topf und wie Fleisch in einen Kessel.”

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Die Personen, die die rücksichtslose korporative Neue Weltordnung mit einer Weltregierung verkünden und praktizieren, sind nicht die besten Kreaturen auf dem Planeten. Sie machen die Gesetze, die wir zu gehorchen haben- und überschreiten sie selbst – geschützt durch ihre mächtigen Meister, hohe Posten und Geld. Ihre Bankster schinden uns mit sadistischer Freude. Sie planen und realisieren wirtschaftliche Krisen,  Sie rauben die Völker der Erde aus – unter verlogenen Vorwänden wie der Bekämpfung eines nicht-existenten vom Menschen verursachten Klimawandels sowie einem Krieg gegen den Terror, der von ihnen selbst verübt wird und hier, u.a., um die Menschheit unter einer kommunistischen Agenda 21–Diktatur zu versklaven. Doch zunächst werden sie Chaos schaffen. Mitunter werden sie durch die Gerichtshöfe selbst auf frischer Tat ertappt.

Wie ich in meiner vorigen Einlage schrieb: The New York Times 14 March 2012Greg Smith tritt heute als einer der Chef-Direktoren von Goldman Sachs zurück und schreibt über Goldman Sachs (siehe Pkt. 3 unten): “Jätet die moralisch bankrotten Menschen aus, egal wie viel Geld sie für die Firma machen. Der aktuelle Chef-Direktor, Lloyd C. Blankfein, und der Präsident, Gary D. Cohn, verloren auf ihrer Wache die Unternehmens-Kultur. Es macht mich krank, wie herzlose Menschen davon reden, ihre Kunden zu zerfleischen. Während der letzten 12 Monate habe ich erlebt, wie fünf verschiedene Geschäftsführer sich auf ihre eigenen Kunden als “Muppets” beziehen. In diesen Tagen ist die häufigste Frage, die ich von Junior-Analysten über Derivate höre, “Lloyd_blankfein_0410wie viel Geld haben wir aus dem Klienten gemacht?” Der Junior-Analyst, der ruhig in der Ecke des Raumes  sitzt und  über “Muppets”, “Ausreissen der Augäpfel” und “bezahlt werden” hört, entwickelt sich nicht gerade zu einem vorbildlichen Bürger.”
Greg-smithDies zeigt wie die Illuminaten die Bevölkerungen der Welt sehen. Goldman Sachs und Blankfein gehören  Rothschild mit Leib und Seele

Rechts: Lloyd Blankfein ist der CEO von Rothschilds Goldman Sachs Bank: “Ich tue Gottes (Rothschilds) Arbeit,” sagt er. The New American 16 March 2012 bringt eine lange Liste mit Goldman Sachs´ Verurteilungen wegen Betrugs und den daraus folgenden Schadenersätzen.
Links: Greg Smith. Zum Glück gibt es anständige Juden ohne Talmud-Mentalität, Juden,  die Shylock verachten.

CNN 9 March 2012: Die Gläubiger stimmten einem Plan zu, um griechische Staatsanleihen zu restrukturieren. Das monumentale Abkommen bedeutet, Griechenland  hat seine endgültige Hürde genommen, um sich für das 130 Mrd. € Rettungsprogramm von der EU und dem Internationalen Währungsfonds zu qualifizieren. Mehr als 85% der privaten Anleihegläubiger stimmten der Vereinbarung zu. Anleger, die griechische Anleihen besitzen, können nun Verlusten von bis zu 75% entgegensehen. Jedoch, nichts zu tun hätte dazu führen können, dass Griechenland sich nicht mehr für Rettungsgelder qualifizieren könnte und Pleite ginge. Das Institute of International Finance, Washington, DC, das die die privaten Gläubiger vertritt, begrüßt den Plan.

Warum in aller Welt konnten die Anleger solche Verluste begrüssen?

Shylocks Pfund Fleisch-Methode
Adrian Salbucchi, Russia Today 1 march 2012: In Bezug auf die Schuldenkrise sehen wir seit mehr als einem Vierteljahrhundert immer wieder mit kleinen Variationen die gleiche Show inszeniert. Griechenland, Argentinien, Spanien, Italien, Portugal, Brasilien, Mexiko, Island, Irland, Russland, asiatische Tigerstaaten … alle borgten “dummerweise” zu viel von Privatbankiers, nur um zu “entdecken”, sie konnten die Darlehen nicht zurückzahlen.
Symmetrisch vergab die gleiche Gruppe von mächtigen globalen Mega-Banken zu viel an diese Länder, nur um zu “entdecken”, sie konnten diese Darlehen nicht zurückbekommen. Eine Komödie der Irrungen, in dem Regierungen und Banker entweder sehr dumm sind oder … haben sie sich diskret angezwinkert, wie sie ihr Pfund Fleisch ausschneiden?

Die Farce der “Demokratie” und “nationalen Souveränität” muss erhalten bleiben. Das bringt Banker-gesteuerte “öffentliche multilaterale Organisationen” auf die Bühne – die IWF, EZB, Weltbank – um das Schlagen (strenge Sparmassnahmen) zu tun!

Shylock3Markt-Analytiker und Ratingagenturen sind die heutigen finanziellen Medizinmänner, die uns mitteilen, warum Börsen  wie das Fieber eines  Patienten rauf und runter gehen. Währungen steigen, fallen in einer Casino-ähnlichen Achterbahn; Nationale Anleihen-Ratings werden aufgestuft oder herabgestuft,  alles nach der Melodie der Rattenfänger bei S & P, Finch und Moody ’s, FT und The Wall Street Journal … Und , ja, diese Orakel von “Gut” und “Böse” werden von Mega-Bankern entlohnt.
In perfekter Synchronisierung stufen sie  Griechenland und Argentinien, Spanien und Italien, Irland und Island herab und zwingt sie, höhere Zinsen an die Mega-Banker zu zahlen …

Als sich der Wucherer Shylock (Shakespeares “Der Kaufmann von Venedig”) vorbereitete, ein Pfund Fleisch nahe dem Herzen Antonios auszuschneiden, wiederholte er immer wieder, “Ich will mein Pfand!”, indem er mit dem gesetzlichen Vertrag fuchtelte, formell durchsetzbar gemäß den Gesetzen von Venedig.
Man wird die Denkweise  eines Wucherers  nie verstehen, wenn man glaubt, dass Shylock Antonio das Geld lieh, um es zurückzubekommen. Oh, nein! Shylock wettete  darauf, es nicht zurückzubekommen!

Was nützt ein souveräner Schuldner, der tatsächlich ein Darlehen zurückzahlen kann und will? Das untergräbt das Wesen des Wuchers! Wenn ein Land seine Schulden nicht bezahlen kann, dann fordern unsere modernen Shylock Banksters ihr “Pfund Fleisch”: volle Kontrolle über das Land, das sie in eine Finanz-Kolonie der Globalen Macht-Herren umwandeln und ihre Brüder aus der Trilateralen Kommission in Schlüsselpositionen einsetzen: Papademos, Monti, Cavallo, Geithner …

Der Betrug, der durch Goldman Sachs und Griechenland (sowie andere EU-Länder) begangen wurde, um das Land fähig zu machen, dem Euro beizutreten, wurde ausgiebig in der The New York Times 13. Febr. 2010 beschrieben.

Es war nie Shylocks Ziel, seine 3,000 Dukaten zurückzuholen. Er wollte nur sein Pfund Fleisch. Das Darlehen und der Vertrag waren nur der Mechanismus, um zu diesem Fleisch zu kommen.

Was ist das Schlimmste, was Goldman Sachs, JP Morgan, Rockefeller, Rothschild, die das Shylock Modell verwalten, passieren könnte? Wenn ein souveränes Land – Argentinien, Griechenland, Spanien, Brasilien, Italien – sich umdrehen und sagen sollte: “Hey! Wie viel haben Sie gesagt, das ich Ihnen schulde? 200 Milliarden? Kein Problem! Kommen Sie und holen Sie Ihren Scheck am Montagmorgen … “

Wenn das jemals passieren würde, wären die Banker mit zwei sehr ernsten Problemen konfrontiert:
Problem eins: Wo würden sie eine andere Gruppe ”Schlafschafe” finden,  dem sie unnötige – sogar fiktive – 200 Milliarden Dollar-Schulden zu Wucherzinssätzen auferlegen könnten?

Problem zwei: Sie hätten die Kontrolle über Griechenland oder Argentinien oder Spanien oder Irland, Italien verloren, und zwar in dem Moment, als sie sie unter ihren Daumen hatten und die Kontrolle über ihre Ressourcen und Regierungen übernommen hatten. Sollte eine Regierung etwas “Dummes” tun – wie souverän zu werden, dann wäre alles, was die Banker tun müssten, zu sagen,” Nein, nein! Denken Sie daran: Sie schulden uns zig Milliarden in “Staatsverschuldung”, die Sie nicht zurückzahlen können.”
Wenn Sie etwas Dummes tun, wie die nationalen Interessen Ihres Volkes zu priorisieren, werden wir Sie von der globalen Finanz-Landkarte tilgen, unsere globalen Medien werden Sie zerstören, wir werden S & P und Fitch auf Sie hetzen! Aufpassen: wir können buchstäblich Ihr Land in Brand setzen”!


Ja, wenn ein Land schließlich nichts mit den Bankern zu tun hat, dann ist das Land wirklich frei! Machen Sie keinen Fehler: wahre nationale Souveränität, Unabhängigkeit und Freiheit sind die größten Feinde der globalen Geldmeister. Das heutige globale Finanzsystem funktioniert nach dem “Shylock Modell”.

Die Federal Reserve gehört letztendlich Rothschild in London. Eustace Mullins  “The Secrets of The Federal Reserve”: Der Kopf hinter dem Federal Reserve Act war Baron Alfred Rothschild in London (rechts). Die Aktionäre, die die Bestände der Federal Reserve Bank of New York besitzen, sind die Menschen, die seit 1914 unsere politischen und wirtschaftlichen Geschicke steuern. Hier ist eine Liste der Eigentümer – sie zeigt ausschließlich Landsleute von Shylock.

Kommentar: Nun ist das krasseste Beispiel für die “Pfund Fleisch-Methode” Rothschilds Zentralbank-System von der BIZ geführt
Dieses System wurde besonders deutlich bei der US-Notenbank, die durch einen stillen Staatsstreich im Jahr 1913 eingeführt wurde. Seitdem druckt diese Institution verfassungswidrig die Dollarscheine aus der blauen Luft und verleiht sie der US-Regierung (die allein das verfassungsmäßige Recht hat, Geld zu drucken) in einem Ausmaß, dass alle US-Einkommensteuern jetzt in die Taschen der FED-Bankster wandern, und zwar zu Zinssätzen, die durch die Federal Reserve selbst festgesetzt werden. Die Fed ist vor niemandem verantwortlich, ausser vor der Gruppe der Shylocks, die sie gründete und besitzt – und sie wollen ihre illegalen “Kredite” nicht zurückbezahlt sehen. Denn diese Abhängigkeit ist der Griff, den die Jüdische Lobby um die US-Politik hat. Die Bankster dahinter beherrschen die Welt, weil sie die Medien und hier…..

…..und hier und hier sowie ”unsere Politiker und hier besitzen.

Pechvögel der Handlanger der Fleischschneider
The Guardian 15 Dec. 2011: Der ehemalige französische Präsident, Jacques Chirac, hat eine zweijährige Bewährungsstrafe bekommen, nachdem er der Unterschlagung für  schuldig befunden wurde, indem er öffentliche Gelder illegal für die Finanzierung der konservativen Partei, die er führte, übergeben hatte. Der Gerichtshof  sagte, “seine Schuld resultiert aus langjährigen und bekräftigten Praktiken” der illegalen Parteienfinanzierung.

WikipediaJacques Barrot wurde EU-Vizepräsident in der neuen EU-Kommission Barrosos – diente sogar als Kommissar für Justiz 2008-2010. Doch kurz nachdem er mit der Arbeit begann, hat der UKIP-Europaabgeordnete, Nigel Farage, Barrots frühere Verurteilung wegen Betrugs im Jahr 2000 offenbart – 8–monatige Haft  auf Bewährung wegen Unterschlagung. Der französische Präsident, Jacques Chirac, gewährte ihm die Amnestie des Präsidenten, eine Tatsache, die der Kommissar bei seiner Anhörung im Parlament nicht offen gelegt hatte. Trotz Aufforderung durch einige Abgeordnete, ihn zu suspendieren, blieb er im Amt, nachdem eine große Mehrheit akzeptierte, dass Barrot nicht gesetzlich verpflichtet sei, die Amnestie zu offenbaren.

Geithners krimineller geheimer Abkauf der giftigen Vermögenswerte der reichsten Wall-Street-Bank, Goldman Sachs, zu 100% für das Geld der Steuerzahler (Video).

The Telegraph 12 March 2012: Nicolas Sarkozy erhielt £ 42.000.000 von Muammar Gaddafi für die Finanzierung seines Präsidentschaftswahlkampfes 2007, wurde es am Montag behauptet. Die “Bedingungen” für die Übergabe des Geldes seien bei einem Treffen zwischen den beiden Männern in Libyen zwei Jahre vor der Wahl von Nicolas Sarkozy vereinbart worden, legen Dokumente einer französischen investigativen Website nahe. Ein Memo wurde von der Mediapart Website erhalten und an einen Richter mit der Behauptung übergeben, dass die Sitzung am 6. Oktober 2005 in “Wahlkampffinanzierung” von “NS [Nicolas Sarkozy]” resultierte. Seine Kampagne  wurde “vollständig bezahlt”.

Politische Finanzierungs-Gesetze verbieten Kandidaten den Empfang von Barzahlungen über € 7.500 (£ 6.300), aber Mediapart behauptet, dass 50 Mio. € in dem Memo erwähnt werden und über Bankkonten in Panama und der Schweiz gewaschen wurden. Das Memo behauptet, dass “ZT”, vermutlich ein Waffenhändler namens Ziad Takieddine, der bekanntlich enge Beziehungen zu mehreren der treuesten Helfer von Nicolas Sarkozy hat, für das Arrangement verantwortlich sei.

Das Memo erwähnt auch “mehrere frühere Treffen” zwischen Herrn Takieddine und Saif al-Islam Gaddafi, Gaddafis Sohn und ehemaligem Erben, der im vergangenen Jahr behauptete, dass Libyen Sarkozys Wahl finanziert habe. “Das erste, was wir wollen, dass diese Clowns tun, ist, dem libyschen Volk das Geld zurückzugeben. Er erhielt die Unterstützung, damit er dem Volk helfen könnte, aber er hat uns enttäuscht. Gebt uns unser Geld zurück.” Herr Sarkozy wies  die Vorwürfe, dass er von Gaddafi Geld erhalten hätte, ärgerlich zurück.

Blair_khadaffiHerr Sarkozy provozierte Empörung unter Oppositionellen und einigen Mitgliedern seiner Regierung, als er in Paris Ende 2007 Gaddafi  begrüßte, und dem libyschen Diktator erlaubt wurde, sein Zelt neben dem Elysée-Palast aufzuschlagen.
Links:
Freimaurer-Handschlag zwischen Moammar al-Gaddafi und Sarkozy – und zwischen Tony Blair und Sarkozy (rechts) – trotz des Lockerbie-Anschlags. Die BBC denkt der mutmaßliche Lockerbie-Attentäter würde freigelassen, um einen libyschen Öl-Vertrag für BP zu retten.

Kommentare
Shylock ist eine Figur aus Shakespeares “Der Kaufmann von Venedig”. Er ist das Symbol des gekränkten, verfolgten Juden, der die Nicht-Juden hasst und gegen Wucherzinsen Geld leiht. Er ist immer noch eine unerwünschte Person – weil seine talmudische Herrenvolks-Ansichten in Bezug auf Nicht-Juden ihn unabdingbar von den Völkern, unter denen er lebt,  isoliert. So auch die Tatsache, dass seine Nachfolger hinter dem größten Raub in der Geschichte sind: Wucher und Macht-Ergreifung mittels ihrer Zentral– und anderer Banken – sogar verfassungswidrig in den USA. Sie sind die Meister hinter der diktatorischen und pharisäischen Neuen Weltordnung, die “unsere” Politiker und Medien gekauft haben, um der ganzen Welt einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Immer mehr Menschen sehen diesen Zusammenhang – ebenso wie die Tatsache, dass die jüdische Lobby die Politik Grossisraels (der USA) lenkt – sprechen sogar von USrael – hin zu immer mehr Kriegen, um die Welt für die Bankster hinter der Federal Reserve zu erobern.

Sie finanzierten die Bolschevistische Revolution, die Deutsche Demokratische Republic und Hitler – verdienten sogar Geld an Auschwitz und seinem Zyklon B Gas! Dies isoliert auch Israel – ein Produkt der Rothschilds (siehe ab 1895). Louis de Rothschild finanzierte 1924 durch seinen Agenten, Max Warburg, Coudenhove-Klergi´s Pan-Europäische Bewegung – die zur EU führte.

Nun übernehmen diese Bankster die Welt, indem sie die Länder der Welt durch ihre Zentralbanken tief verschulden – und dann die Kontrolle über sie und ihre “Wildnis”- Territorien mit ihren Boden-Schätzen übernehmen, wenn sie die Schulden nicht zurückzahlen können – was die Staaten nie ermöglicht hätten, wäre es nicht für Shylock´s völlig unnötige Zentral– und andere Banken, die nun  ihr Pfund Fleisch als Pfand von z.B.  den unverantwortlichen Griechen fordern. Wie lange werden sie die mitfolgende Verarmung noch aushalten?

Jedoch, noch Schlimmeres blüht den Ländern, die keine Rothschild-Zentralbank haben: Libyen, Iran, Irak, Nordkorea, Syrien. Sie sind “Schurkenstaaten”, die  militärisch zu schikanieren sind, bis sie sich unterwerfen  und eine Rothschild-Bank einrichten – was Libyen sofort getan hat, als die NATO eingriff.
Family Security Matters: Ein Thema, das eine Krise zwischen der EU und Ungarn schafft, ist, dass Ungarn vom Zentralbank-Gouverneur fordert, einen Eid auf der nationalen Verfassung zu schwören – ein Verstoß gegen EU-Normen (und gegen die  Souveränität von Rothschilds Zentralbank).

EUObserver 14 March 2012: EU-Finanzminister billigten am Dienstag (13. März) ein umstrittenes Finanzierungs-Einfrieren für Ungarn im Rahmen der neuen Defizit-Regeln des Blocks, aber einige Länder, von Österreich angeführt, sagen, es sei ein bisschen hart,  nachdem Spanien Konzessionen erhalten hatte. Die österreichische Finanzministerin, Maria Fekter, kritisierte auch, was sie “Doppelmoral” und “politische” Sanktionen gegen Ungarn nannte. Inzwischen hat Ungarn im vergangenen Jahr in Brüssel ein Gestank über Gesetze zu Hause verbreitet, die die freie Presse, die Unabhängigkeit der Zentralbank und die Justiz(?) zügeln.

Ihre Bemühungen, das Christentum und die europäische Kultur durch die Frankfurter Schule und  hier zu zerstören, hat unter denjenigen, die diese Verbindung sehen, Ekel erweckt.  http://euro-med.dk/?p=26300

…mein Freund Anders schrieb Ein jeder von uns wird eine letzte Möglichkeit haben, um  zu entscheiden, ob das Leben einen spezifischen geistigen Sinn hat oder nicht – und um die Konsequenzen daraus zu ziehen.

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Gruß

Der Honigmann

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Gauck erinnert an „große Brutalität“ der Deutschen

Bundespräsident Joachim Gauck würdigt Polen als „europäisches Land der Freiheit“. Der Kampf gegen die Diktatur in der Vergangenheit verbinde beide Länder.

Bundespräsident Joachim Gauck hat bei seinem Besuch in Polen die Nachbarnation als „europäisches Land der Freiheit“ gewürdigt. Gauck erinnerte an die historische deutsche Schuld und die „große Brutalität“, mit der Deutsche gegen Polen vorgegangen seien.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13948422/Gauck-erinnert-an-grosse-Brutalitaet-der-Deutschen.html

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„WIE WIR WISSEN – GIBT es KEINE ZUFÄLLE“
 
schon gar nicht auf solchen Fotos …
…vergrößert:

….danke an P.H.

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Gruß

Der Honigmann

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redaktion@honigmann-nachrichten.de

http://honigmann.tv/

…u.a der ablaufende Counter zum 27.Mai 2012

Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei:

http://www.bienchens-buchladen.de/

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Gruß

Der Honigmann

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