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Archive for Juni 2012


Kürzere Version. In einer speziellen Serie „Was sucht der Mensch im Weltall?“ erlärt Prof. Heinz Haber in 13 Folgen den „goßen technischen und personellen Aufwand“, der betrieben wird, und verspricht am Ende den Nutzen der Kosten und Mühen der „Weltraumfahrt“ zu nennen.

Allerdings kommt es hierzu wirklich erst ganz am Ende von Folge 13. In wenigen Sätzen.

…ein Nachtragsvideo von conrebbi:

Es wird gehaarpt wie verrückt. Bilder vom 31 Mai 2011

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….und danke an Helmut Ruda.

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Gruß

Der Honigmann

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dpa Der Präsident des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke
Bei den Ermittlungen zur NSU-Mordserie kam es wohl zu schweren Pannen: Ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes habe Akten zur Operation „Rennsteig“ vernichtet. Bei der Opposition sorgen zudem Aussagen des BKA-Präsidenten für Unmut.
„Die Vernichtung der Unterlagen zur Operation ,Rennsteig‘ ist nicht zu rechtfertigen. Sie ist angesichts des Zeitpunkts auch völlig unerklärlich“, sagte Grünen-Politiker Christian Ströbele, Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag, der Tageszeitung „Die Welt“. „Warum vernichtet der Verfassungsschutz hochsensible Dokumente kurz nach dem Auffliegen der Zwickauer Terrorzelle?“

„Da müssen sich die Verantwortlichen nicht wundern, wenn ihnen nun Vertuschung vorgeworfen wird.“ Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe es versäumt, die mit der Aufklärung befassten Gremien der Parlamente in Bund und Ländern über die Operation „Rennsteig“ vollständig zu informieren. „Das ist einer der ganz großen Fehler des Dienstes“, sagte Ströbele.

Der CDU-Politiker Clemens Binninger, der unter anderem als Obmann der Union im Untersuchungsausschuss seit Monaten die Umstände der Mordtaten und das Versagen bei der Suche nach den Tätern aufklären will, zeigte sich ebenso frustriert: „Der Vorfall ist jedenfalls nicht geeignet, Verschwörungstheorien den Boden zu entziehen“, sagte er der „Welt“.

Gesucht, gefunden, vernichtet


[….]
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Gruß
Der Honigmann
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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 28.6.2010

Das kleinste Bundesland Bremen wird seit rund 60 Jahren politisch links regiert. Derzeit gibt es dort eine Regierungskoalition aus SPD und den Grünen. Die Folgen sind gravierend: Schuldenrekord und seit vielen Jahren u.a. die rote Laterne bei PISA – die Verblödung der Kinder schreitet extrem voran.

Ad-Hoc-News über die Sozialsenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD):

http://www.ad-hoc-news.de/letzter-platz-bei-bildungsstudie-kommt-fuer-bremen-nicht–/de/News/21422306

Für Bremens Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD) kommt das schlechte Abschneiden des kleinsten Bundeslandes bei einer Vergleichsstudie zum Bildungsstand «nicht unerwartet». Die Ergebnisse seien schwierig für das Land Bremen, sagte Jürgens-Pieper am Mittwoch. Bremen erreichte im Länderranking in vier von fünf getesteten Kompetenzbereichen wie Lesen und Orthografie nur den letzten Platz.

(…) Jürgens-Pieper gab zu bedenken, zehn Prozent der Kinder kämen aus bildungsfernen Familien mit erwerbslosen Eltern und einem hohen Armutsrisiko. «Das ist in keinem anderen Bundesland so», betonte sie. Das schlechte Ergebnis betreffe zudem nicht alle Schüler gleichermaßen. Es gebe eine starke Spreizung etwa beim Leseverstehen im Fach Deutsch zwischen starken und schwachen Schülern…

Ursache und Wirkung: Das insbesondere zu viele Schüler aus dem islamischen Kulturkreis das Niveau herunterziehen, ist uns bekannt. In diesem Zusammenhang erinnern wir uns auch gerne an die rot-grüne Einbürgerungskampagne: “Bremen will Dich” vom letzten Jahr, die natürlich der deutsche Steuermichel finanziert hat:

Zum Glück gibt es im dümmsten Bundesland Bremen einen kleinen Lichtblick – die Wählervereinigung “Bürger in Wut” berichtet zum Thema:

Bremens Schüler wieder auf dem letzten Platz

BIW fordern Wende in der Bildungspolitik

Das Bundesland Bremen hat beim gerade vorgestellten Schulleistungsvergleich der Kultusministerkonferenz (KMK) erneut den letzten Platz belegt. Der Landesvorstand Bremen der BÜRGER IN WUT (BIW) fordert deshalb eine Wende in der Bremer Bildungspolitik, die sich an den erfolgreichen Südländern Bayern und Baden-Württemberg orientieren muß.

Für den neuen Leistungsvergleich von Schülern in allen 16 Bundesländern wurden die Kompetenzen von Neuntklässlern in den Fächern Deutsch, Englisch und teilweise Französisch getestet. Wie schon bei den Pisa-Bundesländervergleichen der vergangenen Jahre bildet Bremen auch diesmal das Schlußlicht in fast allen Disziplinen. Gegenüber ihren Alterskollegen in Bayern weisen Bremens Schüler einen Entwicklungsrückstand von mehr als einem Jahr auf.

Dazu Jan Timke, Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft und Mitglied der Bildungsdeputation:

„In keinem anderen deutschen Bundesland sind die linken Blütenträume von der sozialistischen Einheitsschule so weit gediehen wie in Bremen. Nirgendwo sonst in Deutschland ist unter dem Vorwand der ‚sozialen Gerechtigkeit’ das Leistungsprinzip an den Schulen so stark ausgehöhlt worden wie an der Weser. Unter sozialdemokratischer Ägide ist Bremen in den letzten Jahrzehnten zu einem bildungspolitischen Underdog verkommen. Das ist der zuständigen Senatorin Jürgens-Pieper jetzt noch einmal bescheinigt worden.“

Bereits seit Jahren ist bekannt, daß die süddeutschen Bundesländer mit ihrer Schulpolitik deutlich erfolgreicher sind als SPD-regierte Länder, die auf das Konzept der integrierten Schule setzen. Doch anstatt sich an den erfolgreichen Vorbildern Bayern und Baden-Württemberg zu orientieren, setzt der rot-grüne Senat seine bildungspolitische Geisterfahrt unbeirrt fort: Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen zur neuen Oberschule, längeres gemeinsames Lernen und Inklusion sind weitere Stationen auf dem Weg Bremens ins Bildungsabseits.

Was Bremen braucht, ist die Rückkehr zum bewährten gegliederten Schulsystem. Alle einschlägigen Studien der letzten Jahrzehnte zeigen, daß ein differenziertes Schulwesen mit Hauptschule, Realschule und Gymnasien gemessen an der Bildungsqualität deutlich besser abschneidet als die integrierte Schule. Der Besuch einer Gesamtschule schafft im übrigen auch keine verbesserten sozialen Aufstiegsmöglichkeiten, wie von linker Seite gerne behauptet wird. Der Versuch, soziale Gerechtigkeit über das Bildungssystem herzustellen, ist zum Scheitern verurteilt.

„Bremens Schülern muß endlich die Chance gegeben werden zu beweisen, daß sie genauso leistungsfähig und begabt sind, wie ihre Alterskollegen im Süden Deutschlands. Es ist eine ideologisierte linke Bildungspolitik, die es ihnen heute verwehrt, ihre Potentiale voll auszuschöpfen. Das muß sich ändern, und zwar schnell. Weitere Bildungsexperimente auf Kosten unserer Kinder können wir uns einfach nicht mehr leisten. Weder in Bremen noch anderswo in Deutschland“, so der Appell von Jan Timke.http://www.biw-bremen.de/cms/?d=pm&s=99

weiter:  http://inge09.blog.de/2010/06/27/studie-bremen-spitze-verbloedung-8871734/

Anm.: …dieses Wissen um Bremen ist seit den 50er Jahren bekannt, ebenso wie die höchste Pro-Kopf-Verschuldungaber bei einer Sache muß man ja vorne sein….!

Gruß

Der Honigmann

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General Dwight Eisenhower

Ein Held, der uns vor den Nazis errettete?
Oder ein zionistischer Massenmörder?

““Glaubt mir, ich habe die Deutschen für euch abgeschlachtet, die Goyim…“

Haben Sie jemals die Beweise dafür gesehen, dass General Eisenhower vorsätzlich eine Million deutsche Soldaten umbrachte und das, NACHDEM Deutschland den 2. Weltkrieg verloren und sich ergeben hatte?

In der 1989er – September-Ausgabe des Magazins „Saturday Night“ erschien ein bebilderter Artikel  dieses Gemetzel betreffend. Hier sind die eingescannten Bilder. Bitte betrachten SIe sie und werden Sie sich ihrer Bedeutung bewusst.

Cover of Saturday Night

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Wenn man einmal verstanden hat, was Eisenhower gemacht hat, sollte man in der Lage sein, folgende philosophische Frage zu beantworten:

War Auschwitz ein „Gefangenen“-Lager oder ein „Todes“-Lager?

Um Ihnen diese Thematik näherzubringen, möchte ich auf dieses kurze Video verweisen:
Eisenhower-Death-Camp.wmv

Wenn Sie mehr Informationen bezüglich dieser Thematik suchen, so finden Sie diese in der kurzen Rezension des Buches “ Other Losses “ von James Baque. Sehen Sie sich das Foto auf dieser Seite genau an:
home.arcor.de/kriegsgefangene/usa/europe.html

Auf der folgenden Seite finden Sie einen Artikel über einen amerikanischen Wächter, der Zeuge des Gemetzels wurde. Und auf dieser Seite erhalten Sie noch mehr Informationen.
Haben Sie jemals von Dresden gehört?

Die Bombardierung Dresdens hatte, und da sind sich Historiker im Grunde genommen alle einig, absolut keine militärische Bedeutung sondern war lediglich ein Abschlachten deutscher Zivilisten. Wer veranlasste dieses Massaker? Und warum?

Hochrangige Personen in der militärischen Führung- wie Eisenhower und Churchill- planten und authorisierten die Bombardierung.

Wenn Sie mehr Informationen dazu benötigen, lesen Sie bitte, was Christopher Bollyn darüber geschrieben hat:
EyewitnessToDresden.html

Weshalb sollte Eisenhower so viele Deutsche töten? General Patton handelte nicht auf diese Weise.

Nebenbei gesagt kam General Patton kurz nach dem Krieg bei einem eher harmlosen, dafür umso merkwürdigeren Autounfall ums Leben, wohingegen Eisenhower bald darauf zum Präsidenten der USA gewählt wurde. Reiner Zufall? Ich denke nicht…!

Für wen arbeitete Eisenhower?

Wussten Sie, dass Eisenhower in dem Jahrbuch seiner Militärschule als der „schreckliche schwedische Jude“ bezeichnet wurde? Auf dieser Seite finden Sie ein gutes Foto aus diesem Buch:
judicial-inc.biz/Hopie_ike.htm

Es ist nichts verkehrt daran, schrecklich, ein Schwede oder ein Jude zu sein, aber diese sinnlose Abschlachtung von Goyim  (Nicht-Juden, Heiden) und sein Aufstieg zur Präsidentschaft lässt vermuten, dass er tatsächlich ein „Crypto-Zionist“ war.

Einige Unterstützer Eisenhowers weisen auf eine seiner Reden hin, in denen er vage Bemerkungen über den „militärisch-industriellen Komplex“ machte. Aber das bedeutet nicht, dass man ihm Glauben schenken könnte. Was ist ein militärisch-industrieller Komplex? Ich glaube, dass Eisenhower versuchte, Israel zu schützen, indem er den Krieg und andere chaotische Zustände auf Goyims im US-Militär und deren Verbindungen schob.

Die Wahrheitssucher ( Truth-Seeker ), die uns bezüglich des militärisch-industriellen Komplexes warnen, oder der „New World Order“ oder „Luciferian Controllers„oder den Globalisten oder anderen vagen Einrichtungen entblössen nicht das kriminelle Netzwerk.

Der einzige Weg, ein kriminelles Netzwerk zu entblössen ist der, die Namen der Kriminellen aufzulisten und Beweise vorzulegen für die Behauptung, dass sie Teil des kriminellen Netzwerkes sind. Sehen Sie sich meine Artikel an, in denen ich genau das mache. Zum Beispiel:
Crypto-Zionists.htm
Globalists-identified.html
The media is the enemy

Vergleichen Sie meine Artikel mit denen von Henry Makow, Alex Jones und anderen Leuten, die die Schuld für unsere Probleme den mysteriösen und schwer zu definierenden Globalisten zuschreiben.

Texe Marrsmacht interessante Bemerkungen über Truman, wie dass dieser:

2 Millionen Dollar Schmiergeldangenommen haben soll, um Israel zu einer Nation zu machen.• Der Präsident mit den engsten Beziehungen zu Zionisten, und zugleich von ihnen umringt, war Clinton.

Texe Marrs diskutiert den zionistischen Einfluss auf Amerika in seinem Video „Illuminati Mysterie Babylon“ . Hier ein Audio-Mittschnitt des wichtigsten Teils seines Videos:
TexeMarrs_MysteryBabylon.mp3  5.8 megabytes.
To download it, click your right button and select Save Target As

! Warnung ! Obwohl Texe Marrs jüdische und zionistische Verbindungen zu unseren Regierungsvertretern, den Medien und dem Militär aufdeckt: Wir müssen uns fragen, ob wir diesem Mann trauen können !

In einem Interview mit Alex Jones am 21.11.2007 behauptet er, dass Freimaurer verantwortlich gewesen sein sollen für den armenischen Genozid 1915:
Jones-Texe-Marrs-Armenia-21Nov2007.mp3  460 K bytes

Ich sehe Beweise dafür, dass zionistische Juden dafür verantwortlich waren, wie ich es hier erklärt habe:
Hufschmid-23Oct2007.html

Ist Texe Marrs ein weiterer Lügner, der insgeheim versucht, den Zionismuns zu schützen? Bitte seien Sie äusserst misstrauisch gegenüber den Mitgliedern sogenannter Wahrheitsfindergruppen.

Merke: Zionistische Agenten legen gute Informationen als Köder aus um Sie auf ihre Seite zu ziehen und um dann Wahrheit mit Täuschungen zu vermischen.

So. Jetzt wo Sie einigermassen vor ihm gewarnt sein sollten: Dies ist seine Seite:
texemarrs.com

Sein Video Illuminati Mystery Babylon kann man hier runterladen:
jesus-is-savior.com/False%20Religions/Illuminati/illum-texe.htm

http://www.erichufschmid.net/TFC/Eisenhower-death-camps-G.html

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Gruß

Der Honigmann

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Korruption, Kindesmisshandlung & das Geschäft der Kinder in Quebec .

Über 30.000 Kinder – bei einer Population von 7,5 Millionen – wurden ihren Eltern im Jahr 2006 durch Jugendbehörden in geheimen Verfahren entzogen und in Einrichtungen (Heime) für erzwungene Adoptionsprogramme untergebracht. Die Kinder leben dort isoliert von Eltern und Großfamilien. Bis zu ihrem 18. Lebensjahr werden sie unter physischem, sexuellen und emotionalen Missbrauch aufgezogen, um anschließend – auf die Strassen der Stadt „geworfen“ zu werden.

Jahre des Schweigens und ein absoluter Mangel an Verantwortung haben zu einer Kultur der Straflosigkeit und Korruption innerhalb der Regierung und der Justiz geführt und die Leben von Hundertausenden von Kindern und Familien zerstört. Zerrüttete „Überlebende“ des Missbrauchs, denen es angesichts drohender Gerichts- und Gefängnisstrafen verboten ist, die Korruption und den Missbrauch aufzudecken, tragen so erfolgreich zu Generationen von wütenden und zerstörten Familien bei und garantieren das fortlaufende Geschäft für den Staat. Das Geschäft mit den Kindern in Quebec ist heute eine wachsende Industrie, die für Regierungsbeamte, Richter, Anwälte, Sozialarbeiter, Psychologen, Institutionen und angestellte Pfleger mehr als eine Milliarde Dollar (USD 1.000.000.000) pro Jahr wert ist.

Unkontrollierte staatliche Intervention haben Geld und das Interesse von Regierung und Justiz über die Interessen von Kindern und Familien gestellt. Die Aufstockung der Budgets von Ministerium und Justiz, die Schaffung von korrupten lokalen Machtzentren und die Förderung lukrativer Karrieren haben zu einem systematischen Kindesmissbrauch und einigen der schlimmsten Skandale in der westlichen Welt geführt.

Die Selbstmordrate in Quebec gehört mittlerweile zu einer der höchsten in der westlichen Welt, angeführt von den Opfern der staatlichen Kinderschutzbehörde (Department de la Protection de la Jeunesse oder „DPJ“ – Jugendamt). Weitere Anzeichen der fehlgeschlagenen staatlichen Interventions-Politik sind eine sinkende Population, eine fallende Geburtenrate innerhalb (einheimischer) Familien, der Anstieg des Verwaltungsapparats auf über 800.000 Beamte, die höchsten Steuern und die höchsten pro Kopf Schulden -Stände in ganz Nord Amerika, wuchernde Korruption in ländlichen Gegenden, ein Abfluss von privatem Vermögen und Arbeit, etc.

Kein anderer Staat in der westlichen Welt kann eine so hohe Zahl von Kindesentzug vorweisen wie Quebec. Pro Kopf gerechnet entzieht Quebec 2,5 Mal so viele Kinder wie Schweden, 6 Mal so viele wie Großbritannien und 17 Mal so viele wie Spanien.

Um die Beschwerden über Korruption und Missbrauch bei Kindern zu unterbinden, hat die Regierung von Quebec die Befugnisse der DPJ erhöht und die Programme zur Institutionalisierung und Zwangsadoption beschleunigt, ohne dass öffentliche Debatten oder Nachforschungen stattfanden.

Das Informationsnetzwerk – Futter für den Regierungsapparat

Ein öffentliches Netzwerk von Informanten meldete im Jahr 2005 über 70.000 relevante Fälle von Kinder und deren Eltern an die Kinderschutzbehörde („DPJ“ – Jugendamt). Schule-Schwänzen, Krankheiten, offene Wunden und Kratzer, schmutziges Geschirr, ungewaschene Wäsche, politisch unkorrekte Bücher, Magazine oder Bilder gelten für die DPJ als klare Anzeichen für Kindesmissbrauch. Wenn die Sozialarbeiter ein Motiv oder einen Vorfall suchen, um die Kinder den Familien zu entziehen, berufen sie sich auf den möglichen zukünftigen emotionalen oder physischen Missbrauch. Die DPJ-Beamten arbeiten eng mit einem korrupten Gerichtssystem zusammen, das ihnen erlaubt, ohne jegliche Offenlegungspflicht die Kinder zu entziehen und im Gewahrsam zu halten. So gelingt es ihnen ebenfalls, Gegner des Systems anzugreifen und zum Schweigen zu bringen und dabei die Aufstockung des Budgets zu rechtfertigen.

Die Kinder werden gezielt solchen Eltern entzogen, welche man als verwundbar oder naiv einschätzt – diejenigen, die sich am wenigsten wehren können. Bevorzugtes Ziel sind Eltern, welche Opfer von Unfällen, Krankheiten, Trennungen, Scheidungen sind oder solche, die einen eher niedrigen Lebensstandard haben („home schoolers“, Eltern, die zu Hause unterrichten). Kinder, die sich leicht an das System anpassen, sind die bevorzugten Kandidaten, da sie leichter zu „verwahren“ sind und bessere Adoptionskandidaten abgeben. Um die kontinuierlichen Investitionen der DPJ zu gewährleisten, wird die Unterbringung in Großfamilien oder bei Verwandten geblockt.

DPJ-Arbeiter benutzen eine Polizei-Eskorte , um die Kinder von zu Hause abzuholen. Ahnungslosen Eltern wird erzählt, die Kinder würden nur vorübergehend zu Untersuchungszwecken mitgenommen, wohl wissend, dass diese niemals wieder zurückgebracht werden. Offizielle gerichtliche Anweisungen werden von Justizangestellten ausgefertigt, ohne den Nachweis jeglicher Berechtigung. In vielen Fällen werden Kinder entzogen ohne Anweisung, mittels Dokumenten- und Unterschriftenfälschung.
Eltern, die sich der Kindesentziehung widersetzen, werden des Widerstandes gegen die Staatsgewalt bezichtigt. Dies wird dann vor Gericht als Beweis ihrer Unfähigkeit als Eltern verwendet. Eltern, die sich nicht widersetzen, werden vor Gericht als distanziert, lieblos, nachlässig und emotional unfähig dargestellt – Gründe, die zur Einweisung oder Zwangsadoption der Kinder benutzt werden.

Sind die Kinder erst ein Mal in staatlicher Obhut (oftmal in Isolationszelle), beginnt die Inquisition und der Rufmord der Eltern in geheimen Verfahren. Psychologischer Terror, Korruption, Kuppelei und Betrug werden systematisch angewendet, um die Bande zwischen Eltern und Kindern zu brechen und so die Notlage zu schaffen, welche die dauerhafte Entziehung der Kinder rechtfertigen soll. Dabei können die Behörden ohne jegliche Pflicht zur Führung von Beweisen und unter völliger Straflosigkeit vorgehen. Die meisten der weggenommenen Kinder werden nie wieder ihren leiblichen Eltern zurückgegeben. Eltern und Andere – auch solche, die in dem System arbeiten – die sich widersetzen, indem sie Beschwerden wagen, Korruption aufdecken oder Klagen einreichen, werden sofort eingeschüchtert, zum Schweigen gebracht und werden zum Gegenstand richterlicher und bürokratischer Schikane gemacht.

Das Erbe eines staatlichen Kindesmissbrauchs

Angefangen mit der zwanghaften Institutionalisierung von einheimischen Kindern in den 1930er, 40er und 50er Jahren, gefolgt von dem systematischen Missbrauch und der Tortur Hunderten von Kindern, bekannt unter dem Namen „Duplesis Weisen“, bis zum heutigen Missbrauch, wiederholte sich der Zyklus der Zerstörung mit jeder Generation von Kindern in Quebec innerhalb der letzten 70 Jahren. Der Angriff auf die Eltern hat eine lukrative Arbeit für die „Armee“ der Regierungsbeamten, Juristen, Richter, Psychologen und Sozialarbeiter etc. geschaffen. Für die nächsten Jahrzehnte sind sämtliche Mitglieder des Systems bezahlt vom omnipräsenten Staat, wobei auf effektive Weise die finanziellen Interessen und Karrierechancen der Staatsbeamten und des juristischen Systems miteinander verbunden werden. Der Mangel an juristischer Unabhängigkeit hat zu einer Kultur von himmelschreiender Korruption und Straflosigkeit geführt, welche durch eine Verschwörung des Schweigens aufrecht erhalten wird. Das System steuert so direkt zu Quebec’s Suizid-Rate bei, eine der höchsten in der westlichen Welt bei 30/1000 Menschen.

Der systematische Kindesentzug und die Zerstörung von Familien führt zu Millionen von Opfern von Geschwistern, Eltern und Großfamilien. Aufgewachsen ohne die lebensnotwendige elterliche Liebe und ohne die entscheidenden Familienbande hinsichtlich Identität und Kultur, werden die Opfer allein gelassen. Sie sind emotional zerstört, drogen- und alkoholabhängig, ohne Rollenbilder, Erziehung und ohne die nötigen Fähigkeiten, um in einer modernen Gesellschaft zu funktionieren. Im Alter von 18 Jahren vom System verlassen und auf die Strasse geworfen, wird die Mehrzahl Bestandteil der Suizid-Statistiken oder zu einem von der Gesellschaft abhängigem, arbeitslosem Mitglied.

Richterliche Korruption

In der Dokumentation „Kindheitsdiebe“ rühmt sich die DPJ damit, über 90% ihrer Gerichtsverfahren zu gewinnen. Jahre der Geheimhaltung und Straflosigkeit haben der DPJ und der Justiz erlaubt, ein System von Gesetzeslücken und illegalen Tricks zu verwenden, um Kinder zu entziehen und Eltern zu verurteilen, ohne irgendeinen Beweis oder ein entsprechendes rechtliches Verfahren vorzuweisen.

  • Kinder werden von beauftragten Rechtsanwälten vertreten, die sie vorher nie gesehen haben, und werden regelmäßig davon abgehalten, vor Gericht zu erscheinen. Die Wünsche und Interessen der Kinder werden so von ihrem Rechtsberater, der in Wirklichkeit für den Staat arbeitet, fehlinterpretiert.
  • Die für die Kinder beauftragten Berater werden von der DPJ überprüft, stecken mit der Behörde unter einer Decke und sagen offen für die DPJ aus. Die in Isolation gehaltenen Kinder werden dazu genötigt, gegen sich selbst und/ oder ihre Eltern auszusagen.
  • Versuche, Kindern Anwälte zu besorgen, die nicht aus korrupten mit der DPJ verbundenen Regionen stammen, werden von Anwälten blockiert, die mit der DPJ kollaborieren.
  • Den Eltern wird die Möglichkeit, gegen sie erhobene mündliche Beschuldigungen und Vorwürfe in Frage zu stellen, verweigert, indem Anrufe höherer Gerichte, deren Vorbereitung Tausende von Dollar kosten, einfach zurückgewiesen werden.
  • Die gesetzliche Beweislast wird umgekehrt, genauso wie während der Inquisition. Damals wurden Opfer gezwungen, ihre Unschuld gegen mündliche Anschuldigungen und Klagen zu beweisen, ohne dass dafür Beweise oder Nachweise vorlagen. Ohne jegliches Erfordernis einer Beweisführung oder Offenlegung, unter dem geheimen Einverständnis des Rechtswesens, sind Meineid und Betrug bei den DPJ-Beamten eine alltägliche Sache.
  • Der Zugang zu Gerichtsakten wird regelmäßig verweigert, wodurch Eltern und ihren Anwälten die Möglichkeit genommen wird, Verteidigungen oder Anklagen vorzubereiten und gleichzeitig Zivilgerichtsverfahren und Verwaltungsverfahren gegen die DPJ, die Richter und Anwälte zu erheben.
  • Gerichtsakten, wenn sie veröffentlicht werden, sind aufbereitet oder gelöscht, um korrupte Prozesse abzuschirmen.

  • Eltern, deren rechtliche Maßnahmen als lästig empfunden werden, werden einfach durch niedrigere und höhere Gerichte vom Zugang zum rechtlichen System ausgeschlossen.
  • Kindern und Eltern wird – unter Androhung von Gefängnisstrafe im Falle von Missachtungen gerichtlicher Anordnungen – für immer verboten, die geheimen gerichtlichen Verfahren („huit clos“) aufzudecken. Unter dem Schein, die Identität der Kinder zu wahren, wird das geheime Gerichtsverfahren dazu benutzt, die Korruption und den Missbrauch der DPJ, der Rechtsanwälte der Kinder (beauftragt von der DPJ) und der Richter zu verdecken..
  • Diejenigen Richter, die sich an der skandalösen Verletzung fundamentaler Grundsätze des Rechtswesens beteiligen, stehen außerhalb des Gerichtssaals in direktem Kontakt mit den DPJ-Direktoren. Richter, die sich weigern, Aufträge der DPJ-Regierung entgegenzunehmen, sind Opfer von Schikane, Bedrängnis und Beschwerden (siehe die Entlassung von Richterin Andrée Ruffo).

  • Den Eltern werden absichtlich erst morgens bei Erscheinen vor Gericht neue Anschuldigungen und richterliche Anordnungen mitgeteilt, um ihnen so die Möglichkeit der Vorbereitung von Verteidigung, Anklage oder Ladung von Zeugen zu nehmen.
  • Entscheidungen, die alleine von der DPJ getroffen wurden, werden durch Unterschriften- und Dokumentenfälschung erlangter Dokumente vor Gericht als Beweismittel für das Einverständnis und die Einwilligung der Eltern verwendet (siehe „Werkzeuge der Korruption“).
  • DPJ-Psychologen benutzen die Kindernamen, um vor Gericht die Lebensumstände der Eltern darzustellen und diese für schuldig zu erklären. (Neu in 2007 „Werkzeuge der Korruption“)

Geheime Gerichtsverfahren und Inquisitionen

Sind die Kinder erst ein Mal in der Obhut der DPJ, werden die juristischen und finanziellen Mittel des Staates aktiviert in der Absicht, die Familien-Bande zu brechen, elterliche Autorität zu beseitigen und die emotionalen und finanziellen Defizite von Eltern und Kindern anzugreifen. Die Taktik und das System werden bewusst so gestrickt, dass sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern starke emotionale und physische Reaktionen hervorgerufen werden, welche dann eingesetzt werden, um das Eingreifen des DPJ zu rechtfertigen.

Eltern werden durch die sofortige Einstellung finanzieller Subventionen und Einkommensunterstützung, von denen die meisten Familien in Quebec abhängen, gezwungen, in kleinere oder billigere Unterkünfte umzuziehen. Diese Eltern werden dann als unstabil dargestellt oder als unfähig, ihren Kindern ein angemessenes Heim zu bieten.

Ist das Kind bereits mehr als 30 Tage im Gewahrsam der DPJ (in der Wartezeit für ein Gerichtsverfahren etc.) oder hat die Schule bereits begonnen, argumentiert die DPJ, dass das Kind jetzt stabilisiert sei und nicht mehr an die Eltern zurückgegeben werden sollte.

Die DPJ beginnt anschließend mit einem Prozess der Charakter-Zerstörung, wie schon mehrfach erprobt und einer systematischen Verletzung der Grundrechte und der Verfassung von Quebec und Kanada sowie des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte der Kinder. All dies wird ihr ermöglicht, weil keine Pflicht zum Nachweis einer die Kindesentziehung rechtfertigenden Notalge erforderlich ist. Einschüchterung, Provokation, Prozessmissbrauch werden hemmungslos dafür eingesetzt.

Verbrechen gegen die Natur, psychologische Folter, Einschüchterung und Provokation

Mit physischer Einschüchterung werden Eltern und Kinder gegeneinander aufgestachelt. In gerichtlichen Verhandlungen, nach Monaten ohne Kontakt mit den Kindern, stellen sich DPJ-Arbeiter zwischen die Eltern und deren Kinder, um jegliche Intimität oder die Möglichkeit, sich miteinander zu unterhalten, zu verhindern. Emotionale Reaktionen auf Provokationen werden als Beweis für die Unfähigkeit der Eltern und fortdauerndes Wegsperren der Kinder verwendet. Eltern, die die Regeln befolgen, ruhig bleiben und Anrufe ihrer Kinder ignorieren, werden als emotional distanziert, nachlässig und unfähig dargestellt, ihre Kinder zu erziehen. Benehmen sich Kinder im Gewahrsam anständig, wird das DPJ argumentieren, dass sie besser nicht gestört und in der Obhut gelassen werden sollten. Wehren sich Kinder gegen die Maßnahmen aufgrund des absichtlich hervorgerufenen emotionalen Stresses, werden sie für weitere Maßregelungen im Gewahrsam gehalten.

Eine häufig angewendete Taktik ist es, den Eltern jeglichen Kontakt mit den Kindern über Monate und Jahre zu verweigern – sei es direkt oder über Familie und Freunde. Wenn die Eltern Kontakt mit ihren verzweifelten Kindern aufnehmen, wird dies vor Gericht geltend gemacht als Nachweis für Ungehorsam und Missachtung des Gerichts und/oder der DPJ – Anlass für weitere Bestrafungen und Trennung der Kinder von den Eltern.

Das Geschäft der Kinder – Eine Industrie mit einem Wachstum von einer Milliarde $

Über 12.000 DPJ-Sozialarbeiter werden eingesetzt, um 70.000 Fälle von Kindesentziehungen zu bearbeiten. Der durchschnittliche DPJ-Arbeiter ist weiblich, Single und kinderlos. Die meisten haben keine bedeutende anerkannte Ausbildung in Sozialarbeit oder Kinderfürsorge. Der Abschluss der höheren Schule ist die einzige Anforderung, um bei der DPJ zu arbeiten. Neu angeheuerte DPJ-Arbeiter absolvieren eine sechstägige „Ausbildung“, an deren Anschluss sie die Befugnis und das Mandat zur Kindeseinziehung erteilt bekommen. Um Gerichtsgutachten in dem dafür üblichen „rechtstechnischen Vokabular“ vorbereiten zu können, werden die DPJ-Sozialarbeiter mit entsprechender Computer-Software ausgestattet.

Mit Jobs und lebenslangen Pensionen, einer 37,5-Stunden-Arbeitswoche, bezahltem Urlaub, etc., und unvergleichlichen Konditionen im privaten Bereich, sind neue Mitarbeiter leicht zu finden. Eine Arbeitswoche von Montag bis Freitag, von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, führt dazu, dass die in Gewahrsam gehaltenen Kinder für Wochen keine Aufmerksamkeit, Versorgung oder elterliche Besuche erhalten können und dies insbesondere während der Ferien oder am Wochenende, wenn die Kinder von jeglicher Kommunikation abgeschnitten sind. DPJ-Arbeiter erhalten Provisionen, die an der Anzahl der Kinder, die sie eingezogen haben, bemessen wird.

Das DPJ arbeitet mit einem Budget von rund USD 650.000, das jährlich um 8 – 10% steigt. Das Gerichtssystem operiert mit einem Budget von USD 520.000, von dem mindestens 50% den Kinder- und Familien-Fällen zugeteilt werden. Mit Ausnahme der Großunternehmen und Familien wird das Gerichtssystem von der Öffentlichkeit gemieden aufgrund der hohen Kosten, der Komplexität und der unübersehbaren Begünstigung von Beamten. Wird dann tatsächlich jemandem Schadensersatz zugesprochen wird, ist dieser so niedrig, dass er kaum die Verfahrenskosten decken kann, auch in den Fällen nicht, in denen das Opfer für den Rest seines Lebens geschädigt ist. Eltern, die versuchen, ihre Kinder zu befreien, zahlen Millionen von Dollar an Gerichts- und Anwaltskosten. Eltern, deren Kinder entzogen wurden, werden gezwungen, für die „Einkerkerung“ ihrer Kinder zu zahlen, während ihnen gleichzeitig jeglicher Kontakt mit ihren Kindern verweigert wird. Über 300 Richtern in Quebec wird ein Jahregehalt in Höhe von USD 200.000 gezahlt. Außerdem genießen sie eine garantierte Immunität gegenüber jeder Art von Strafverfolgung. Insgesamt werden öffentlicher Gelder in Höhe von USD 1.000.000.000 (eine Milliarde) eingesetzt, um Kinder in Quebec zwangsweise einzuziehen und zur zwangsweisen Adoption zu geben.

Die Regierung von Quebec entzieht mehr Kinder als jeder andere westliche Staat:
Kinder in staatlicher Erziehung – pro Kopf 2001

Die Ernte der Beschwerden: Vergeltung und Straflosigkeit – Verletzung der Gesetze und Grundrechte der Vereinten Nationen

DPJ- Beamte stecken mit der Justiz unter einer Decke, arbeiten ohne jegliche Aufsicht und mit absoluter Immunität hinsichtlich strafrechtlicher oder zivilrechtlicher Verfolgung. Regionale Beschwerde-Kommissare der DPJ berichten direkt an regionale Beschwerde-Direktoren der DPJ, die Maßnahmen vorbereiten, um widerspenstige Eltern zum Schweigen zu bringen und einzuschüchtern. Aufsichtskomitees, wie die „Kommission der Menschenrechte („Commission des Droits de la Personne et des Droits de la Jeunesse“) sind mit politischen Beauftragten ausgestattet, welche direkte Verbindung pflegen zu der lokalen Justiz und der DPJ. Diese haben die Aufgabe, Beschwerden direkt auf unterer Ebene zu blockieren. Beschwerden und Rechtsmittel können nicht zur gleichen Zeit verfolgt werden, da keine Behörde entscheiden wird, solange eine andere oder ein Gericht noch über die Sache berät. Dies vorausgesetzt, können Regierungsbeamte Untersuchungen für Jahre hinauszögern. Beschwerden, die höhere Ebenen erreichen, wird nur nachgegangen, wenn ausreichender Druck durch die Medien vorhanden ist.

Eltern, die Beschwerden einreichen, werden als unkooperativ abgestempelt und Objekte unmittelbarer Vergeltung. Dies geschieht in systematischer Missachtung der Verfassung und der Grundrechte von Quebec und Kanada, sowie des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte der Kinder.

  • Kinder werden bewusst und wiederholt in die Obhut von Pflegern gegeben, die bekanntermaßen Alkohol- und Drogenprobleme haben. Solche Kinder, die selbst alkoholabhängig werden – oft jünger als 10 Jahre – werden dann in geschlossene Anstalten verlegt.
  • Kinder mit (von der DPJ verursachten) Drogenproblemen werden Entzugsmaßnahmen absichtlich verweigert.
  • Der Zustand und das Befinden der Kinder wird bewusst den Eltern verheimlicht. Ebenso wird die Wahrheit vor den Gerichten anders dargestellt und von diesen ohne Nachforschung akzeptiert.
  • Richterliche Entscheidungen werden von der DPJ ignoriert oder willkürlich anders interpretiert.
  • Die Verfassungsrechte und die Rechte der Kinder und der Eltern aufgrund der Regelungen der Vereinten Nationen werden systematisch ignoriert.
  • Den Eltern und Kindern wird jeglicher Kontakt miteinander, direkt oder durch Familie und Freunde, für Monate oder länger verwehrt.
  • Eltern werden von Richtern mit Strafen bedroht, sollten sie mit ihren Kindern Kontakt aufnehmen.
  • Eltern, deren Kinder entzogen wurden, werden mit gerichtlichen Maßnahmen bedroht und dazu gezwungen, den Staat für die Unterbringung ihrer Kinder zu bezahlen. (In diesem System des totalitären „Kafka-„Staates wird die Einziehung der Kinder, die Unterbringung in öffentlichen Einrichtungen und der Missbrauch der Kinder als „öffentlicher Dienst“ bezeichnet.)

Werkzeuge der Korruption

Dokumenten- und Unterschriftenfälschung werden benutzt, um die Einziehung von Tausenden von Kindern jedes Jahr in Quebec zu beschleunigen. Die einfachste Methode ist es, ein Treffen von Eltern, Lehrern und DPJ-Mitarbeitern einzuberufen, um den Fortschritt eines Kindes zu beurteilen. Den Eltern wird ein weißes Papier vorgelegt, auf dem sie ihre Anwesenheit durch Unterzeichnung bestätigen sollen. Ohne das Wissen und Einverständnis der Eltern wird dann die Unterschrift der Eltern auf ein Dokument oder einen Bericht der DPJ kopiert, um dann anschließend Entscheidungen der DPJ mitzuteilen, die angeblich im „Einvernehmen“ mit den Eltern getroffen worden seien.

Die Vorgehensweise und Methoden der Fälschungen variieren. Z.B. werden Eltern in manchen Fällen gebeten, auf der Rückseite eines gefalteten Dokuments zu unterschreiben, wobei der wahre Inhalt des Dokuments verdeckt oder anders präsentiert wird. Oder man bittet die Eltern, ein Dokument zu unterschreiben, nachdem man gemeinsam den entsprechenden Bericht durchgesehen hat. Was die Eltern nicht wissen, ist, dass die DPJ-Mitarbeiter in der Zwischenzeit das zu unterzeichnende Dokument gegen ein anderes ausgetauscht haben. Das unterschriebene Dokument verwendet die DPJ dann später, um die elterliche „Einwilligung“ zu einer Entscheidung vorzulegen

[….]

„Du sollst kein Opfer sein. Du sollst kein Übeltäter sein. Vor allem sollst Du kein Beobachter sein.“  Holocaust Memorial, Washington D.C.

„Der Unterschied zwischen einem Wohlfahrtsstaat und einem totalitären Staat ist die Frage der Zeit.“Ayn Rand

„Kein Mensch, der korrupt ist, kein Mensch, der Korruption anderer duldet, kann möglicherweise seine Pflicht gegenüber der Gemeinschaft erfüllen.“ Theodore Roosevelt

„Korruption ist Autorität plus Monopolstellung minus Transparenz.“  Anon

„Deine Sache aber ist es, für Recht zu sorgen. Sprich für alle, die sich selbst nicht helfen können. Sprich für die Armen und Schwachen, nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!“  Prover 31:8,9


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Der Honigmann

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Wahl zur „Miss Holocaust-Überlebende“

Umstrittener Wettbewerb: Die Wahl zur "Miss Holocaust-Überlebende"

Fotos
Getty Images

Die Teilnehmerinnen sind bis zu 97 Jahre alt und sie haben die Gräueltaten der Nazis überstanden: In Israel wurde zum ersten Mal die „Miss Holocaust-Überlebende“ gekürt. Nun debattiert das Land: Ist diese Wahl geschmacklos?

Hamburg – Fast 300 Frauen bewarben sich, 14 kamen in die Endrunde: In Israel fand zum ersten Mal eine Wahl zur „Miss Holocaust-Überlebende“ statt. Es sei eine Feier des Lebens, argumentierten die Veranstalter. Dennoch wurde die Veranstaltung kontrovers diskutiert.

[….]

….besteht da nicht grundsätzlich eine andere Ansicht, bzw. eine Vorschrift (§ 130), was wir zu glauben haben ?

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Gruß

Der Honigmann

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Der Honigmann

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—————– Notizen von Herrn Funke zum 1. Rettungswochende —————–

“Im Zuge des Beieinahezusammenbruchs der Hypo Real Estate Holding AG im September 2008 hat es Vorgänge gegeben, die den Verdacht auf widerrechtliche Handlung einzelner Personen vermuten lassen. Nach dem Ausscheiden des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der HRE Gruppe hat die direkt an den Vorgängen beteiligte Anwaltskanzlei, Sherman & Sterling dem neuen Management einen Bericht über den Ablauf der Vorgänge zugestellt.
Dieser Bericht wird als Anlage 1 beigefügt und bestätigt die folgenden Aussagen.

Vorgeschichte : Im Zuge der in Wellen verlaufenden Finanzkrise wurde auch die Hypo Real Estate Gruppe von den Auswirkungen eines weltweiten Liquiditätsengpasses im Bereich der ungesicherten Refinanzierung betroffen.

Die Situation für die Gruppe war sicher angespannt, jedoch nicht lebensbedrohlich.
Beweis: Prof. Weber, 2 UA, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 82 , linke Spalte, 1. Abs., Anlage 2a

Die Tochterbanken der Gruppe, speziell die Depfa PLC konnten sich aufgrund ihrer guten Reputation und der hohen Qualität ihrer Assets zu jedem Zeitpunkt selber refinanzieren.
Beweis: Jakob, Stenografisches Protokoll des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags, 16. Wahlperiode (im Folgenden: 2. UA), 13. Sitzg. am 2.7.2009, S. 72, linke Spalte 1. Abs., Anlage 2b

Die HRE hatte ein kurzfristiges Limit T 5. Dieses Limit wurde zu keinem Zeitpunkt erreicht. Vielmehr hatte die HRE am 28.9.2008 noch ohne jegliche neue Refinanzierung oder anderer Maßnahmen für 9 Arbeitstage Liquidität. Wie auch am 28.9.2008 und die Tage davor nahm die Gruppe jeden Tag neue Refinanzierungsmittel auf und verlängert damit dieses Limit. Auch Herr Jakob, BuBa, bestätigt dieses Vorgehen.
Beweis: Jakob, 2 UA, 13. Sitzg. am 2.7.2009, Seite 78, linke Spalte, 4. Abs. ff., Anlage 3

Die Liquidität der Banken der Unternehmensgruppe HRE wurde von der Bundesbank täglich und von der BaFin wöchentlich überwacht. Dies war im Gegensatz zur Aussage von Herrn Sanio (vgl. Sanio, 2.UA, 17. Sitzg. am 30.7.2008, S. 28, rechte Spalte, vorl. Abs. Anlage 4) vor dem 2.Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages nichts “Einmaliges“.
Beweis: Techet, Prüfer der KPMG, 2.UA, 13. Sitzg. am 2.7.2009, S. 132, rechte Spalte, 3. Abs., Anlage 5

Die Überwachung erfolgte durch eine standardisierte Meldung und beinhaltete außerdem eine exakte Vorschau der anstehenden Refinanzierung für die nächsten 90 Tage, also zum fraglichen Zeitpunkt Ende September, bis zum Jahresende. Die Situation war, wie bei anderen Banken auch, ernst, aber beherrsch bar. Am 28.9.2008 verfügte die HRE Gruppe ohne die Aufnahme irgendwelcher Mittel am Geld- oder Kapitalmarkt noch über eine Liquidität für 9 weitere Tage, das heißt die fast zweifache Erfüllung des vorgegebenen T 5 Limits. Zu diesem Zeitpunkt, nach dem Zusammenbruch der amerikanischen Bank Lehman Brothers konnte die HRE sich immer noch im ungesicherten Bereich selbst refinanzieren. Außerdem bestand die Möglichkeit durch interne Optimierungen zwischen der gesicherten und der ungesicherten Refinanzierung Liquidität zu schaffen, so dass die HRE selbst bis ca. Ende November refinanziert gewesen wäre.

Um das Unternehmen, speziell nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers gegen eine weitere Verschlechterung der Refinanzierungssituation am Markt zu schützen hat der Vorstand der HRE Holding AG, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden und mit Zustimmung des Aufsichtsrates, die BaFin mit der Bitte kontaktiert, bei der Bundesbank um eine Erweiterung des Kataloges für hinterlegungsfähige Sicherheiten zu bitten. Ziel war es, durch eine große Refinanzierungsmaßnahme in der Größenordnung von 15 Mrd. Euro die HRE Gruppe in den kommenden 3 – 6 Monaten von dem auf den Geld- und Kapitalmärkten herrschenden Druck zu befreien. Die Hypo Real Estate Gruppe verfügte zu diesem Zeitpunkt über ca. 60 Mrd. freie, verfügbare Sicherheiten, die jedoch aufgrund des damaligen stringenten Anforderungsprofils der EZB nicht hinterlegungsfähig waren. Bei einem Telefonat mit der damaligen Abt.-Ltrin der bei der BaFin für die HRE zuständigen Abteilung, Frau Menke, wurde Herrn Funke mitgeteilt, dass eine Maßnahme von Seiten der BuBa nicht zu erwarten sei und er wurde an Herrn Müller, damaliger Vorsitzender des Bundesverbandes deutscher Banken, verwiesen, um eine privatrechtliche Lösung des Problems, ohne Einbindung der öffentlichen Hand zu erarbeiten. Verwunderlich war, dass auch eine Hilfe durch die KfW nicht in Erwägung gezogen wurde. Mit Einbindung der KfW hätten problemlos nicht hinterlegungsfähige Papiere hinterlegungsfähig gemacht werden können. Konkret ging es um die folgenden Beträge:

Die Hypo Real Estate Gruppe hatte einen ungesicherten Refinanzierungsbedarf bis zum Jahresende 2008 in Höhe von 27 Mrd. Euro. Dieser Betrag ist aus der damaligen täglichen Refinanzierungsmeldung mit einer 90-tägigen Vorausschau an die Bundesbank exakt ersichtlich und belegbar. Für das Kalenderjahr 2009 bestand ein weiterer ungesicherter Refinanzierungsbedarf von ca. 9 Mrd. Euro. Der gesamte Refinanzierungsbedarf im gesicherten und ungesicherten Bereich der HRE Gruppe betrug gemäß vorgenannter täglicher Meldung am 28.9.2008 Euro 102 Mrd. Der Vorstand der Hypo Real Estate Gruppe ging von der folgenden wirtschaftlichen Einschätzung der Situation aus:

Die Finanzkrise war bis dahin wellenförmig verlaufen. Nach Phasen der Anspannung der Geldmärkte kamen auch wieder Phasen der Entspannung, die, wie auch andere Experten, u. a. Dr. Ackerman, Frau Lautenschläger, Mitglied des Direktoriums der BaFin, sahen, durchaus auch auf ein Ende der Finanzkrise hoffen ließen. Auch im September 2008 konnte sich die HRE immer noch im zweistelligen Mrd.Bereich eigenständig refinanzieren, bei einer weiteren Instabilität der Märkte hätten 27 Mrd. Euro jedoch eine erhebliche Herausforderung bedeutet. Um jegliche Risiken zu vermeiden beabsichtigte der Vorstand der HRE durch eine Kreditlinie von 15 Mrd. Euro gegen Sicherheiten mit einer Laufzeit von 3 – 6 Monaten den selbst zu deckenden ungesicherten Refinanzierungsbedarf der Gruppe für den Rest des Jahres auf ca. 12 Mrd. Euro zu reduzieren. Dieser verbleibende Betrag war aus damaliger Sicht refinanzierbar, da neben der Möglichkeit mehrere Mrd. Euro über Nacht am Geldmarkt aufzunehmen auch noch interne Optimierungsmaßnahmen weitere Spielräume verschaffen konnten. Mit dieser geplanten Refinanzierungslinie wäre die HRE Gruppe aus damaliger Sicht in einer schwierigen Marktsituation relativ komfortabel abgesichert gewesen.
Beweis: Dr. Ackermann, 2. UA 15. Sitzg. am 28.7.2009, Seite 75, linke Spalte, vorletzter Abs., Anlage 6
Frau Lautenschläger-Pleiter, 2. UA 8. Sitzg. am 4.6.2009, Seite 76, linke Spalte, 1. Abs., Anlage 7

Nachdem Herr Funke entsprechend der Empfehlung der BaFin, Frau Menke, mit Herrn Müller, damaliger Vors. BVB, telefonisch Kontakt aufgenommen hatte, verwies Herr Müller, Herrn Funke an Herrn Dr. Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG. Auf Vermittlung von Herrn Müller fand am 23. September 2008 ein Termin mit Herrn Dr. Ackermann in den Räumlichkeiten der Deutschen Bank AG in Frankfurt statt. An diesem Termin nahmen neben Herrn Dr. Ackerman auch Herr Dr. Bänziger und Herr Dr. Wieandt, sowie einige Herren aus dem Treasury der Deutschen Bank teil. Von Seiten der HRE nahmen Frau von Oesterreich, Holdingvorstand, Herr Dr. Fell Holdingvorstand, Herr Funke, Vorsitzender des Holdingvorstandes, sowie Herr Flowers, Mitglied des Aufsichtsrates der HRE Holding teil.

Herr Dr. Fell trug in einer kurzen Präsentation den zuvor genannten Refinanzierungsbedarf vor. In der darauf folgenden Diskussion bestätigte Herr Dr. Ackermann die 15 Mrd. Euro als eine in einem Syndikat darstellbare Kreditlinie. Als Resultat wurde Herr Dr. Wieandt, Direktor der Deutschen Bank AG, von Herrn Dr. Ackermann beauftragt alle notwendigen Schritte zu unternehmen damit unter Leitung der Deutschen Bank AG das Syndikat zusammengestellt werden konnte. Die Deutsche Bank hatte damit das Mandat von der HRE übernommen. Der erste Schritt war der Beginn einer Due Diligence durch Mitarbeiter der Deutschen Bank AG in den Räumen der HRE. Von Seiten HRE wurde Frau von Oesterreich, Mitglied des Holdingvorstandes, als Ansprechpartnerin benannt. Frau von Oesterreich war eine ehemalige leitende Mitarbeiterin der Deutschen Bank und war auch mit einem Risikomanager der Deutschen Bank verheiratet, so dass Herr Funke von einem reibungslosen Informationsfluss ausging.

Herr Dr. Ackermann sah in dem Gespräch die beantragte Kreditlinie ausdrücklich als machbar an. Mit der Übernahme des Mandates durch die Deutsche Bank sah sich der Vorstand der HRE bestmöglich am Markt vertreten.
Beweis: Asmussen, 2.UA am 19.8.2009, linke Spalte, letzter Abs., Anlage 8

Die Deutsche Bank “überlegte” nicht nur, sie hatte das Mandat im Auftrag der HRE übernommen.
Am 24.9.2008 fand ein Kick-Off-Meeting mit dem Team der Deutschen Bank in München statt. Dabei wurden vertrauliche Daten der HRE Gruppe u. a. der Sicherheiten Pool der Deutschen Bank zur Prüfung zur Verfügung gestellt.
Beweis: Blessing, 2.UA am 29.7.2009, S. 71, rechte Spalte, 3. Abs., Anlage 9

Der Vorstand der HRE sah, dass die Dinge ihren Fortgang nahmen bis am Donnerstag, den 25. September 2008 die BaFin bei Herrn Funke anrief und die deutschsprachigen Holdingvorstände der HRE für Freitag Abend, den 26.9.2008 nach Frankfurt einlud. Von einem zeitlich vorgezogenen, sozusagen “Nullten-Wochenende” oder sonstigen Treffen war dem Vorstand der HRE nichts bekannt und wäre ohne Beteiligung der HRE auch nicht gewünscht worden.
Beweis: Blessing, 2.UA, 16. Sitzg. am 29.7.2009, S. 60, rechte Spalte, vorl. Abs., Anlage 10
S. 61, linke Spalte, letzter Abs., Anlage 11
S.49, rechte Spalte, 2. Abs., Anlage 12

Als Grund für die Einladung am Freitag wurde Herrn Funke angegeben, dass am Wochenende die Kreditlinie zusammengestellt und ausverhandelt werden sollte und dass, da sich noch einige Banken wegen eigener Liquiditätssorgen gegen eine Beteiligung sträubten unter Moderation der BaFin eine finale Beteiligungsquote festgelegt werden sollte. Um notfalls noch zusätzliche Daten erheben zu können wurde darum gebeten, dass in den Tochterbanken der HRE Holding das jeweilige Rechnungswesen besetzt sein sollte. Aus diesem Grund veranlasste Herr Funke, dass einzelne Holdingvorstände, die auch in Personalunion Bankvorstände von Tochterunternehmen der HRE Gruppe waren nicht nach Frankfurt fuhren, sondern in ihren Gesellschaften verblieben. Neben den Holdingvorständen von Oesterreich und Dr. Fell wurde Herr Funke auch von mehreren Managern der HRE Gruppe, sowie Anwälten von Sherman Sterling, Herrn Thoma und Herrn Dr. Kossmann, sowie Wirtschaftsprüfern der KPMG, Herrn Borsig und Herrn Techet, begleitet.
Für den Vorstand der HRE agierte die Deutsche Bank zu diesem Zeitpunkt immer noch als Lead-Manager im Auftrag der HRE zur Zusammenstellung eines Syndikates von 15. Mrd. Euro.

In Frankfurt wurden die Mitarbeiter der HRE in einem Kreis von Mitarbeitern der BaFin und der Bundesbank von Herrn Sanio, Präsident des Direktoriums der BaFin, begrüßt. Herr Dr. Fell trug noch einmal die Präsentation über den anstehenden ungedeckten Refinanzierungsbedarf der HRE Gruppe für den Rest des Jahres 2008 und des Jahres 2009 vor. Der Refinanzierungsbedarf hatte sich für 2008 aufgrund der eigener Maßnahmen bereits von 27 auf 24 Mrd. verringert. Desweiteren erläuterte er weitere eigene Optimierungsmaßnahmen.
Beweis: Vermerk der BaFin vom 9.10.2008, Anlage 13

Am Freitag, den 26.9.2008 hatte die HRE noch ohne irgendwelche Refinanzierungsmaßnahmen oder Optimierungen der nächsten Tage für 9 weitere Tage Liquidität und erfüllte das gegebene T 5 Limit damit fast zweimal. Auch am Sonntag, den 28.9.2008 konnte die HRE-Gruppe noch ungesicherte Refinanzierungen im Markt aufnehmen. Ein Handlungszwang für das Wochenende war von daher keinesfalls gegeben. Eigene, klar definierte Optimierungsmaßnahmen hätten diese Frist bis Ende November verlängert. Die Bewilligung der beantragten 15 Mrd. hätten eine entsprechend weitere Verlängerung bewirkt. Die HRE war also keinesfalls in der immer öffentlich genannten “Todeszone” ( Sanio) o.ä.

Herr Sanio erläuterte, dass als erstes eine nochmalige Überprüfung der Zahlen stattfinden würde und zum späteren Zeitpunkt die Vertreter eines möglichen Konsortiums ebenfalls teilnehmen würden. Die Vertreter der HRE bat er zu warten.
Fakt war, die Vertreter der HRE wurden von allen Gesprächen ausgeschlossen. Herr Sanio beschrieb dies später im Untersuchungsausschuss als” in einem anderen Teil der BaFin schmoren gelassen“.
Beweis: Sanio, 2.UA, 17.Sitzg. am 30.7.2009, S.14, linke Spalte, letzter Abs., Anlage 14

Weder am Freitag, noch am Samstag, noch am Sonntag wurden die Vertreter der HRE zu irgendwelchen Gesprächen hinzugezogen. Begründet wurde dies von Herrn Sanio bzw. Herrn Dr. Zeittler, damaliger Vorstand Bundesbank und Vertreter von Prof. Weber, Vorsitzender des Vorstandes der BuBa, bei sporadischen Besuchen mit der Aussage, dass man intensiv über die Konsortialquote verhandele und sich noch nicht geeinigt habe. Gemäß Vermerk der BaFin ging es jedoch keineswegs nur um die Verteilungsquote, sondern maßgeblich um die Zukunft der HRE. Mit keiner Silbe ist im Vermerk der BaFin vom 9.10.2008 die Fortführung der HRE als aktiver Marktteilnehmer erwähnt, sondern es geht um die [Anm.d.V: treuwidrig] Eliminierung der HRE als Marktteilnehmer und die Beseitigung der dabei im Wege stehenden Gremien der HRE.
Beweis: Vermerk der BaFin vom 9.10.2008, Anlage 13

Die Deutsche Bank hatte eine führende Rolle in den Gesprächen, obwohl sie ein Mandat der HRE übernommen hatte. BaFin und BuBa wussten aufgrund der täglichen ReFi-Meldungen und der erhobenen Zahlen, dass die HRE keine Limite verletzt hatte und demnach als solvente Bank anzusehen war, die durch ihre Gremien vertreten war. Eine Verhängung eines Moratoriums durch die BaFin entbehrte jeder Grundlage. Äußerungen von Herrn Sanio zum Auftakt der Veranstaltung dazu wurden vom Vorstand der HRE als Mittel eines “moralischen” Drucks auf potentielle Syndikatsteilnehmer angesehen. Aufgrund der im Nachhinein bekannt gewordenen Fakten besteht der Verdacht, dass die Deutsche Bank, sowie BaFin und BuBa ihre Verantwortung gegenüber der HRE nicht wahrgenommen, bzw. Maßnahmen gegen die Interessen der HRE [Anm.d.V: treuwidrig] geplant, bzw. eingeleitet haben. Dies geschah unter bewusster Umgehung der Gremien der HRE.

Am Sonntag wurde Herrn Funke und seinen Kollegen mitgeteilt, dass um eine mittelfristige Stabilität zu erzeugen, der Kreditrahmen auf Wunsch des Konsortiums von 15 Mrd. Euro auf 35 Mrd. Euro [Anm.d.V: treuwidrig aufgezwungener Kreditrahmen] jedoch nun unter Beteiligung der Bundesrepublik aufgestockt werden sollte. Dies hatte nichts mit falschen Zahlen o. ä. zu tun, sondern war auf mit der HRE nicht abgestimmte Initiative der Syndikatsteilnehmer zurückzuführen.
Beweis: Sanio, 17.Sitzg. am 30.7.2009, S. 38, rechte Spalte, 1. Abs, Anlage 15
S. 12, linke Spalte, 2. Abs., Anlage 16a

Damit wäre die HRE im ungesicherten Bereich bis einschließlich 2009 durchfinanziert gewesen. Eine in der Krise extrem komfortable bzw. übertrieben konservative Position. Warum war diese absurde langfristige Durchfinanzierung notwendig? [Anm.d.V: treuwidrig aufgezwungener Kreditrahmen] Der Vorstand hatte 3-6 Monate angestrebt und laut Herrn Sanio hatte die Krise sich nach dem 4. Quartal beruhigt.
Beweis: Sanio, 2 UA, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 11, linke Spalte, vorletzter Abs., Anlage 16 b

Die von der HRE erbetenen 15 Mrd. hätten demnach durchaus ausgereicht. [Anm.d.V: treuwidrig aufgezwungener Kreditrahmen]

Bei den sporadischen Informationen durch Herrn Dr. Zeittler und Herrn Sanio wurde der HRE Vorstand informiert, dass der Hauptstreit über die Bundesbeteiligung ausgebrochen war und der damalige Finanzminister Steinbrück seine Zustimmung, bzw. Teilnahme verweigerte. Am Sonntagnachmittag wurde ein Brandbrief unterschrieben von Herrn Dr. Zeittler, Herrn Prof. Weber und Herrn Sanio an Herrn Steinbrück gefaxt mit der Bitte um Teilnahme an den Gesprächen. Daraufhin erschien am Sonntagabend Herr Asmussen, seinerzeitiger Staatssekretär des BMF.

Ohne Wissen des Vorstandes fragten am Sonntag, den 28.9.2008 zwei Mitarbeiter, nämlich Frau Christine Marx, BaFin und Herr Karl Heinz Walch, BuBa den gesamten Refinanzierungsbedarf der HRE für 2008 bei Herrn Ahlers, Chef des Rechnungswesens der HRE in München, ab. Da alle Beteiligten weiterhin von einer Öffnung der gesicherten Refinanzierungsmärkte ausgingen, war diese Zahl nur für den Fall eines totalen Zusammenbruchs, bzw. Abwicklung der HRE aussagekräftig. Herr Ahlers teilte beiden Personen per Mail um 12.21 Uhr die Zahl von Euro 102 Mrd. mit.
Beweis: OliverWayman Report, Punkt 2, Anlage 17

Laut Vermerk der BaFin vom 9.10.2009, Blatt 11, gibt Herr Dr. Ackermann bereits am 28.9.2011 zu Protokoll, dass “der Bund auch eine Bürgschaft für das Funding der operativen Einheit übernehmen müsse, d. h. für die gesamte Passiva der vier Institute“.
Beweis: Vermerk der BaFin vom 9.10.2009, Blatt 11, Anlage 13

Dies wäre nur bei einem Totalzusammenbruch/Abwicklung der HRE notwendig gewesen. Wenn die HRE jedoch durch eine Kreditlinie mit ausreichender Liquidität ausgestattet werden sollte und ein “going – concern” war, warum war dies dann notwendig?

Obwohl diese Zahl auch nach dem Vermerk der BaFin von höchster Wichtigkeit war, behaupten Herr Dr. Ackermann, Herr Sanio, Herr Weber, Herr Blessing, nie von ihr gehört zu haben.
Beweis: Blessing, 16. Sitzg. am 30.7.2009, S. 70, rechte Spalte, Mitte, Anlage 18
Sanio, 17.Sitzg. am 30.7.2009, S. 67, linke Spalte, 4. Abs., Anlage 19
Prof. Weber, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 79, rechte Spalte, 2. Abs.ff., Anlage 20
Dr. Ackermann, 15.Sitzg. am 28.7.2009, S. 81, linke Spalte, 4. Abs. Ff., Anlage 21

Die beiden Mitarbeiter von BaFin und BuBa haben somit die für die Diskussion im Syndikat wichtige Zahl abgefragt und erhalten. Sie haben dann, wissend dass ihre Vorgesetzten parallel in äußerst wichtigen Diskussionen um die HRE verstrickt waren, diese nicht weitergereicht. Die Zahl hätte im Übrigen nicht abgefragt werden müssen. Sie stand Ende September auf der täglichen Liquiditätsmeldung mit 90-tägiger Vorschau. Es besteht der Verdacht der Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages.

Das Team der Deutschen Bank unter der Leitung von Herrn Dr. Wieandt führte im Rahmen der Due Diligence die Bewertung der für die Kreditlinie abzutretenden Sicherheiten der HRE durch. Diese Bewertung war eklatant zu niedrig.
Beweis: Asmussen, 21. Sitzg. am 18.9.2009, S. 66, linke Spalte, letzter Abs. ff., Anlage 22
Sprißler, 16. Sitzg. am 29.7.2009, S. 28, linke Spalte, Mitte, Anlage 23 und s. 38, linke Spalte, 2.Abs., Anlage 24
Sanio, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 15, linke spalte, Ende 2. Abs., Anlage 25

Zum damaligen Zeitpunkt im September 2008 war das Risiko einer staatlichen Insolvenz nirgendwo gegeben oder befürchtet. Warum wurden die angebotenen Sicherheiten unter dem Gesichtspunkt eines “fire-sales” mit überzogenen Abschlägen von der Deutschen Bank bewertet? Eine Verwertung von Sicherheiten kommt üblicherweise nur für den Fall in Frage, dass ein Kreditnehmer während der Kreditlaufzeit den Kredit nicht bedienen kann. Eine Frage der Bedienbarkeit bestand bei der HRE, einer profitablen DAX-Gesellschaft überhaupt nicht. Die Gefahr einer Iliquidität war ja gerade durch die Gewährung der Kreditlinie ausgeschlossen. Lediglich eine Abwicklung der Bank hätte eine kurzfristige Verwertung der Sicherheiten erfordert. Dies war keinesfalls marktübliche Praxis der Deutschen Bank, ansonsten müsste ja auch jedes Gutachten eines Hypothekengebers unter dem Gesichtspunkt eines Notverkaufes des beliehenen Objektes erstellt werden. Gemäß Herrn Dr. Ackermann wird in “normalen” Fällen ein Sicherheitsabschlag von 5 oder 10 % gemacht.
Beweis: Dr. Ackermann, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 83, rechte Spalte, 2. Abs., Anlage 25 a

Am Ende einer dramatischen Nacht in der Herr Dr. Ackermann mehrfach mit Frau Bundeskanzlerin Merkel telefonierte und wohl auch Herr Trichet, Präsident der EZB, sich mit der Bundesregierung in Verbindung setzte, wurde dem Vorstand der HRE von Herrn Sanio und Herrn Prof. Weber mitgeteilt, dass eine Refinanzierungslinie in Höhe von Euro 35 Mrd. gegen Sicherheiten zur Abdeckung des ungesicherten Refinanzierungsbedarfes der HRE-Gruppe für die Jahre 2008 und 2009 zur Verfügung gestellt würde. Neben den ohnehin zu niedrig bewerteten Sicherheiten wurde auch die Verpfändung aller Tochtergesellschaften verlangt.

Herr Prof. Weber diktierte zum Abschluss den Anwälten der HRE, Herrn Thoma und Herrn Dr. Kossmann, die beigefügte Ad-hoc Meldung. Auf ausdrücklichen Wunsch der Herren Prof. Weber und Sanio wurden in dieser Meldung keine Details genannt.
Beweis: Ad-hoc-Meldung vom 29.9.2008, Anlage 26 [http://www.hyporealestate.com/pdf/Ad.Hoc_Holding_29092008_dt.pdf]

Im Falle einer geplanten Abwicklung war diese Ad-hoc-Meldung, diktiert von Prof. Weber und Herrn Sanio, eine grobe Täuschung des Vorstandes der HRE, der Öffentlichkeit und der Investoren der HRE, denn 35 Mrd. Euro konnten dann nicht ausreichen.

Der Vorstand der HRE informierte den Aufsichtsrat der HRE per Telefonkonferenz gegen 4.00 Uhr morgens über die zur Verfügung gestellte Refinanzierung für die Jahre 2008 und 2009 und fuhr anschließend zur Aufnahme der Dienstgeschäfte nach München zurück, davon ausgehend, dass die so langfristige Sicherstellung der Refinanzierung der HRE in der Finanzkrise von den Märkten am Morgen positiv aufgenommen würde. Ein Einfluss auf die Ratings der HRE wurde nicht erwartet. Kurz zuvor hatte der irische Staat seine Banken unterstützt und S&P hatte aufgrund der staatlichen Unterstützung sogar eine Heraufstufung der irischen Banken vorgenommen, was auch aufgrund der den Ratings zugrundeliegenden Methodik nachvollziehbar war. Ein down-grading durch S&P war auch aus anderen Gründen nicht nachvollziehbar. Erst am 19.8.2008 hatte S&P eine umfangreiche Ratinganalyse der HRE Gruppe durchgeführt und die Ratings bestätigt.
Beweis: S&P Ratingreport vom 19.8.2008, Anlage 27

Fassungslosigkeit entstand als der Vorstand aus der Presse erfuhr, dass der damalige Finanzminister Steinbrück [Anm.d.V: treuwidrig] die geordnete Abwicklung der HRE in der Presse verkündet hatte.
Beweis: Beispiel: boerse.ard.de vom 29.08.2008, Anlage 28

In einer Situation höchster Nervosität der Finanzmärkte verkündete der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland die Abwicklung einer Bank mit einer Bilanzsumme von Euro 430 Mrd. Damit war in den Augen der Öffentlichkeit und der anderen Marktteilnehmer die HRE kein “going-concern” mehr. Automatisch durften viele institutionelle Investoren keine Geschäfte mehr mit der HRE machen. Die Depfa, Konzerntochter der HRE, hatte ca 27 Mrd. Euro Termingelder von Zentralbanken weltweit u. a. hochkarätigen Investoren, wie internationalen Funds. All diese Mittel wurden in was man einen “run on the bank” nennen könnte zum schnellstmöglichen Zeitpunkt von der Bank abgezogen. Am selben Tag wurde die Bankengruppe von S&P auf junk – Status heruntergeratet, was automatisch die Stellung von Zusatzsicherheiten gegenüber Geschäftspartnern und damit einen erheblichen zusätzlichen, vorher nicht eingeplanten Liquiditätsbedarf der HRE Gruppe auslöste. Ein weiterer Grund für die Anleger ihre Einlagen schnellstmöglich abzuziehen. Die HRE befand sich danach in der Tat in Auflösung. S&P begründete das down-grading in einem Telefonat mit dem Ratingspezialisten der HRE mit dem Fragezeichen bezüglich des goingconcerns.
Beweis: Aktennotiz von Herrn Dawson-Kropf, für die Ratings verantwortlicher Manager der HRE, Anlage 29a

Anstatt als erfahrene Banker die Unzulänglichkeit der eigenen Vorgehensweise zu erkennen, bzw. einzuräumen, beschuldigten Deutsche Bank und BaFin den Vorstand der HRE falsche Zahlen genannt zu haben, bzw. wichtige Informationen bewusst zurückbehalten zu haben.
Beweis: FTD, Finanzaufsicht greift HRE-Vorstand an, Anlage 29b
Süddeutsche.de, Besuch von der Staatsanwaltschaft, Anlage 29c

In der damaligen Situation auf den Finanzmärkten war es selbstverständlich, dass jede Bank, der durch solch öffentliche Statements von höchster Regierungsseite die Reputation am Markt zerstört worden war, keine eigenständige Refinanzierung mehr gelingen konnte. Bei jeder Sparkasse oder Genossenschaftsbank hätten unter gleichen Umständen die Kunden ihre Einlagen sofort abgezogen.

Wie sich außerdem im Nachhinein herausstellte, hatte die BaFin bereits am Freitag bei deutschen Instituten ohne Wissen des Vorstandes der HRE [Anm.d.V: treuwidrig] die Forderungen anderer Marktteilnehmer an die HRE abgefragt. Diese Vorgehensweise signalisierte den anderen Instituten, dass unmittelbar der Zusammenbruch des Institutes bevor stand. Die HRE war jedoch ein solventes Institut und hatte bis dahin keine Limite verletzt.
Beweis: Dr. Wissing, 2. UA, 8. Sitzg. am 4.6.2009,nicht öffentl. Teil, S. 59.vorl. Abs., Anlage 29d

Desweiteren hatte die Deutsche Bank, obwohl von der HRE als Konsortialführer beauftragt, ohne Genehmigung des Vorstandes der HRE, weltweite Investoren der HRE angerufen und über einen Liquiditätsengpass informiert [Anm.d.V: Parteiverrat, vgl. IKB].
Beweis: 2. UA, 15. Sitzg. am 28,7,2009, S. 95, linke Spalte, letzter Abs. Anlage 29e

Auch hiermit wurde die Reputation der HRE/ Depfa weltweit bei Investoren zerstört. Durch ein Mandat für die Zusammenstellung eines Konsortiums war das sicher nicht gedeckt. Aber Herr Ackermann sieht die Loyalität der Deutschen Bank inzwischen auch woanders.
Beweis: Dr. Ackermann, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 93, linke Spalte, 3. Letzter Abs. Anlage 30

Er hatte nur seine bisherigen Auftraggeber, nämlich die Gremien der HRE zu keiner Zeit von einer Niederlegung des Mandates durch die HRE informiert und benutzte Informationen aus dem Mandat der HRE [Anm.d.V: Parteiverrat], die durch Herrn Dr. Wieandt und sein Team ermittelt wurden. Auch, wenn Dr. Wieands Due Diligence Resultate gravierend falsch waren, so ist die Zulässigkeit dieser Vorgehensweise sicher überprüfenswert.
Beweis: Steinbrück, 22. Sitzg. am 20.8.2009, S. 20, linke Spalte, letzter Abs.und rechte Spalte 2. Abs, Anlage 31

Also selbst vor Steinbrücks Abwicklungsäußerung war der Markt durch die Aktionen von BaFin und der Deutschen Bank in absolute Alarmstimmung versetzt. Wie in Anlagen 52a, 52b, 52c und 53a dargestellt, ist die Diskretion in einer solchen Situation eine Selbstverständlichkeit.

Ein hoch nervöser Markt, bereits elektrisiert durch die Indiskretion des Syndikats und der BaFin [Anm.d.V: treuwidrig] wird dann am Morgen durch die unverantwortliche Äußerung des Pressesprechers des Bundesfinanzministeriums, Herrn Albig, sowie eine später erfolgte Äußerung des Bundesfinanzministers selbst, vollständig in Panik versetzt. Selbst in einer normalen Marktsituation hätten solche Vorgänge massive Auswirkung auf die Reputation einer Bank gehabt. Zwei Wochen nach Lehman waren die Folgen katastrophal. Herr Steinbrück sagte vor dem Untersuchungsausschuss, dass teilweise das Wort “geordnet” gefallen ist, wahrscheinlich nicht das Wort “Abwicklung” und am nächsten Tag hätte er auch alles klargestellt.
Beweis: Steinbrück, 22. Sitzg. am 28.7.2009, S. 29, rechte Spalte, letzter Abs. und S. 30., linke Spalte, 1. Abs., Anlage 32

Diese zum Wesen des Herrn Steinbrück nicht ganz passende zurückhaltende Erklärung wurde in der Fraktionssitzung DIE LINKE am 30.9.2008 wirklich eindrucksvoll erläutert.
Beweis: Protokoll der Fraktionssitzung DIE LINKE am 30.9.2008, Anlage 33

Die Medien hatten Herrn Steinbrück ebenso eindeutig verstanden, wie immer vorsichtig er dies im Untersuchungsausschuss formuliert hat.
Herr Steinbrück hatte auch vergessen dem Untersuchungsausschuss zu berichten, dass sein Pressesprecher, Herr Albig, am 29.9.2008 morgens bereits die Abwicklung verkündet hatte.
Beweis: Protokoll der Bundespressekonferenz am 29.8.2009, Seiten 4,5,6,9, Anlage 34

Die Aussage des Herrn Steinbrück vor dem Untersuchungsausschuss war mindestens sehr irreführend. Herr Steinbrück sagte, dass er diesen Begriff vielleicht, missverstandenerweise, am 29.8.2008 um 17.00 Uhr gebraucht hatte. Zu diesem Zeitpunkt, gegen 14.30 Uhr hatte Herr Albig die Äußerung über die Abwicklung bereits wieder zurückgenommen.
Beweis: Presse, www.welt.de und FinanzNachrichten.de um 14.55 Uhr, Anlage 35

Herr Steinbrück hat also mit seiner Äußerung um 17.00 Uhr die Richtigstellung seines Pressesprechers um ca. 14.30 Uhr wieder aufgehoben. Aber er hat es ja in der Fraktionssitzung DIE LINKE am Dienstag, den 29.9.2009 nochmals klargestellt (Anlage 33).
Herr Steinbrück sagt im Untersuchungsausschuss aus, dass der Begriff “geordnete Abwicklung” ein Sprachgebrauch war, den er aus dem “Rettungswochenende” prolongiert hatte. Demnach haben also die am Rettungswochenende beteiligten “Retter” bereits die Abwicklung beschlossen, bzw. angestrebt. Ohne den weggesperrten Vorstand konnten sie ein solches Vorhaben jedoch nicht beschließen. Das hat auch Herr Blessing erkannt und deshalb auf Wege gesonnen, wie man denn einen solchen “Wunsch” des Konsortiums umsetzen könnte.
Beweis: Blessing, 16. Sitzg. am 29.7.2009, Seite 83, linke Spalte, 2. Abs. ff., Anlage 36

Auch die Herren Sanio und Prof. Weber streben in ihrem Bericht an Herrn Steinbrück die Abwicklung an: “Anders als bei einer sofortigen Insolvenz wird eine geordnete und substanzschonende Neustrukturierung der HRE-Gruppe durch eine den Wert erhaltenden Verkauf der Bankentöchter oder von deren Vermögenswerten ermöglicht.”
Beweis: Schreiben Prof. Weber, Sanio, Dr. Zeittler an Herrn Steinbrück, Anlage 37a

Was ist das anders als eine Abwicklung? Die HRE Holding war eine Finanzholding mit ca. 35 Mitarbeitern und ohne jegliches eigenes Geschäft. Durch Wegnahme der operativen Töchter war eine Abwicklung jedenfalls gegeben. Auch im Untersuchungsausschuss sagt Herr Dr. Wissing , MdB:
Nach dem ersten Rettungswochenende hatte man den Verkauf der Institute der HRE geplant .. ” vier Absätze weiter stellt er fest: “Trotzdem war das aber Gegenstand der Vereinbarung zwischen dem Bankenkonsortium und der Bundesregierung“.
Beweis: Dr. Wissing, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 66, linke Spalte, mittlerer Abs. ff., Anlage 37b

Die von Herrn Steinbrück verneinte, in der Öffentlichkeit zurückgenommene, Abwicklung war also auch Gegenstand einer [Anm.d.V: treuwidrigen] Vereinbarung zwischen Regierung und Konsortium, natürlich ohne Wissen der die Aktionäre vertretenden Gremien der HRE.

Gemäß Welt Online am 1.10.2008: ” … sichern sich die Kreditgeber dem Vernehmen nach auch großen Einfluss auf die HRE-Führung … Dadurch verliert HRE-Chef Georg Funke, dessen Krisenmanagement in Bankenkreisen scharf kritisiert wird, die Kontrolle über weite Teile der Bank, sobald er den Risikoschirm nutzen muss  … Nach Information von WELT ONLINE suchen Banken und Regierung allerdings noch nach einem Weg, wie sie die Aktionäre auch zur Ader lassen können, wenn sich die Bank mit der Staatsgarantie im Rücken fangen kann, ohne die Rettungsmittel in Anspruch nehmen zu müssen …
Beweis: WELT ONLINE am 1.10.2008, Anlage 37c

Des Weiteren enthält der Brief der Herren Prof. Weber, Dr. Zeittler und Sanio die klare Feststellung, dass” … der HRE-Gruppe ein Kredit von 35 Mrd. Euro, die Zahlungsfähigkeit der Gruppe bis weit in das Jahr 2009 hinein sichert“.
Beweis: Brief Sanio, Dr. ZeiUler, Prof. Weber an Steinbrück, Seite 2,3. Abs., Anlage 37a

In gemeinsamer Presseerklärung von BuBa und BaFin erklären die Herren, BaFin und BuBa arbeiteten unter der Annahme, dass die HRE bis Ende 2008 einen Liquiditätsbedarf von 35 Mrd. Euro hatte.
Beweis: Presseerklärung vom 16.8.2009 BaFin und BuBa, Anlage 37d

Diese Presseerklärung ist, genauso wie die von den Herren Sanio und Prof. Weber diktierte den Herren Thoma und Dr. Kossmann diktierte Ad-hoc-Meldung vom 29.89.2008 [Anm.d.V: 29.09.2008], eine bewusste [Anm.d.V: treuwidrige] Täuschung. Dem Untersuchungsausschuss und der Staatsanwaltschaft München war dies bekannt. Axel Troost, MdB, erkannte die Notwendigkeit staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen wegen der Irreführung von Bundestag und HRE-Aktionären. Es fehlt hier die bewusste Irreführung des Vorstandes der HRE in der Nacht vom 28.9./29.9.2008.
Beweis: Wallstreet-online vom 16.8.2009, Anlage 37e

Infolgedessen besteht der starke Verdacht, dass maßgeblich Beteiligte bewusst die Öffentlichkeit, die Investoren der HRE und die HRE selbst vorsätzlich mit den entsprechenden Schadensfolgen getäuscht haben. Es besteht auch der Verdacht, dass politischer Druck eine Ermittlung verhinderte und die Schuld dem Vorstand der HRE in der Öffentlichkeit angelastet werden sollte.

Dem Untersuchungsausschuss sagte Herr Sanio, dass die 35 Mrd. nur zur Refinanzierung des Jahres 2008 vorgesehen waren.
Beweis: Sanio, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 73, linke Spalte, letzter Abs., Anlage 38

Diese Aussage ist falsch.
Eine ebenso falsche Aussage machte Herr Prof. Weber.
Beweis: Prof. Weber, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 73, linke Spalte, letzter Abs., Anlage 39

Die HRE war an den Verhandlungen nachweislich nicht beteiligt und hat auch keinen anderen als den am Anfang des Wochenendes genannten Refi-Bedarf genannt.

In ihrem Brief in gem. Anlage 37 bestätigen die Herren Sanio, Zeittler und Prof. Weber, dass mit den 35 Mrd. Euro die ungesicherte Refinanzierung für das Jahr 2008 und bis weit in das Jahr 2009 gesichert ist. Dies entspricht ca. den vom Vorstand der HRE genannten 24 Mrd. für 2008 und 9 Mrd. für 2009. Bei Ermittlung der Zahlen sind alle Beteiligten davon ausgegangen, dass die gesicherten Refinanzierungsmärkte weiterhin offen blieben. Das sind sie auch. Jedoch nicht für eine in Abwicklung befindliche Gesellschaft und der Refinanzierungsbedarf der HRE wuchs daher unkontrolliert bis zum Jahresende 2008 auf über 100 Mrd. Euro an, exakt dem, was Herr Ahlers am 28.9.2009 der BaFin genannt hatte und was aus der täglichen liquiditätsmeldung ersichtlich war. Mit einer Abwicklungsgesellschaft macht niemand Geschäfte. Das die Abwicklung einen Effekt auf die Refinanzierung der HRE hatte zeigt sich auch daran, dass ansonsten der gesicherte Refinanzierungsmarkt nicht reagiert hat. Lediglich bei der HRE waren im fraglichen Zeitpunkt auch gesicherte Refinanzierungen nicht mehr möglich. Ansonsten hätte die Unterstützung durch Bundesgarantien nicht bis zum Jahresende 2008 auf über 100 Mrd. Euro auflaufen können. Es waren nur 24 Mrd. Euro an ungesicherten Refinanzierungen der HRE per 28.9.2008 fällig. Hinzu kamen die durch die Abwicklung / down-grading verursachten ca. 15 Mrd. Euro Finanzierungsbedarf. Der Bund musste also bei der HRE, anders als bei allen anderen Banken, auch gesicherte Refinanzierungen garantieren. Genauso wie Herr Dr. Ackermann es bereits im Protokoll der BaFin vorausgesagt hatte. Herr Dr. Ackermann wusste, was eine Abwicklung bedeutete.

Herr Albig, Sprecher von Herrn Steinbrück, gibt am 6.10.2008 bekannt, dass die HRE “ein grundsolides, starkes Dax-30-Unternehmen sei. Dass die Bankengruppe sich kurzfristig refinanziere sei völlig in Ordnung“.
Beweis: Presseerklärung der Bundesregierung am 6.10.2008, Anlage 40a

Warum sollte ein solches Unternehmen abgewickelt werden?
Am Abend des 6.10.2008 teilte der Finanzminister Steinbrück Herrn Funke im Kanzleramt seine fristlose Entlassung mit. Auf den Einwand, dass dies eine Entscheidung des Aufsichtsrates ist, wurde ihm auch die Ablösung von Herrn Viemetz eröffnet und dass Herr Steinbrück alles veranlassen werde, um dieses Ziel umgehend umzusetzen. Herr Kauder stellt bereits am 30.9.2008 fest: “Als ob sie unsere Bank wäre“.
Beweis: Sueddeutsche. de am 30.9.2008, Anlage 40b

Sie war aber noch die Bank der Aktionäre mit bestellten Gremien.
Das Konsortium setzte daraufhin einen neuen dreiköpfigen Vorstand [Anm.d.V: „Prisenkommando Ackermann“] mit zwei Mitgliedern aus der Deutschen Bank und einem Mitglied aus der Commerzbank ein, der dann, wie man aus der Aussage von Herr Wieandt vor dem Untersuchungsausschuss entnehmen kann, nur noch vom Aufsichtsrat “bestellt” wurde.
Beweis: Dr. Wieandt, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 38, rechte Spalte, 2. Abs.ff, Anlage 40c

Eine Entscheidung der HRE schien nicht mehr gefragt. Das bedeutet auch die Bemerkung von Herrn Dr. Krüger, MdB.
Beweis: Dr. Krüger, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 39, linke Spalte, 1. Abs. Anlage 40d

Keiner dieser Vorstände erhielt von der BaFin den sogenannten “Führerschein“, d. h. die Lizenz zum Führen eines Bankbetriebes [Anm.d.V: Das „Prisenkommando Ackermann“ hatte nicht einmal ein Kapitänspatent.] . Es ist unverantwortlich in einer so schwierigen Zeit einen nicht qualifizierten Vorstand mit der Führung einer, warum auch immer, in Schwierigkeiten befindlichen DAX-Gesellschaft zu betrauen. Entgegen der Lizenzverweigerung mangels Qualifikation seiner eigenen Behörde fand Herr Sanio das neue Management “extrem kompetent“, auch dass dieses vom Bund auf Empfehlung des Syndikats “eingesetzt” wurde sei normal.
Beweis: Sanio, 2 UA, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 53, rechte Spalte, 1. Abs., Anlage 40e

Das Syndikat und die betreffenden Bundesbehörden [Anm.d.V: treuwidrig] agieren wie in einem rechtsfreien Raum.
Herr Funke hat danach auf Wunsch des Aufsichtsrates, um Schaden von der HRE abzuwenden, am 7.10.2008 seinen Rücktritt erklärt.
Die HRE und ihr Vorstand sind danach in den Medien in unglaublicher Weise mit falschen, unhaltbaren Vorwürfen und Anschuldigungen überzogen worden, was die Reputation der börsennotierten HRE total zerstört und zum weiteren Kursverfall der HRE-Aktie geführt hat.
Kernvorwurf waren angeblich falsche Zahlen und ein falsch ermittelter Refinanzierungsbedarf, bzw. das Verheimlichen weiterer Refinanzierungslöcher.
Beweis: Beispiel: Sueddeutsche. de, Anlage 41

Dieser Vorwurf war falsch. Herr Jakob, der für die HRE und deren laufende Liquiditätsüberwachung zuständige Mitarbeiter der BuBa bestätigt dies vor dem Untersuchungsausschuss.
Beweis: Jakob, 2. UA, 13. Sitzg. am 2.7.2009, S. 82, rechte Spalte, 5. Abs., Anlage 42a

Auch Herr Sanio sieht die Liquiditätszahlen der HRE “als durchaus belastbar an”
Beweis: Sanio, 2. UA, 17. Sitzg. am 30.7.2009, S. 38, linke Spalte, 1. Abs. ,Anlage 15

Herr Dr. Ackermann konnte nicht bestätigen, dass nicht alle Zahlen vorgelegt wurden.
Beweis: Dr. Ackermann, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 80, linke Spalte, 4. Abs. ff., Anlage 42b

Auch Herr Dr. Wieandt, der die Zahlen, erst für die HRE, dann aber scheinbar für das Syndikat ermittelt hatte [Anm.d.V: Parteiverrat], konnte die falschen Zahlen vor dem Untersuchungsausschuss nicht bestätigen, obwohl Herr Dr. Schick,MdB, ihm sagte, dass deshalb Herr Funke gehen musste und man deshalb Druck ausgeübt habe.
Beweis: Dr. Wieandt, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 52, rechte Spalte, 3 letzten Absätze und S. 53 linke Spalte, ersten 4 Absätze, Anlage 42c

Die Aussage von Herrn Steinbrück im Untersuchungsausschuss über “die absolute Fehleinschätzung vonseiten des HRE-Managements bezüglich des Liquiditätsentzuges, der in die Verhandlungen des ersten “Rettungswochenendes” hätte eingebracht werden müssen, was jedoch durch die Recherchen der Deutschen Bank in Dublin in der Woche nach dem ersten Rettungswochenende erst ans Tageslicht befördert worden ist … ” ist falsch. Erstens war das Management an dem “Rettungswochenende nicht beteiligt, und zweitens konnte das Management keine von ihm selbst getätigte Abwicklungsäußerung voraussagen. Aber Herr Steinbrück legt mit der Aussage, dass er sich “desinformiert” fühlte noch nach.
Beweis: Steinbrück, 2. UA, 22. Sitzg. am 20.8.2009, S. 39, linke Spalte, 4. Abs., Anlage 43a und
S. 68, rechte Spalte, vorl. Abs., Anlage 43b

Auch Herr Müller, AR-Vors. der Commerzbank wusste, dass “die Konsistenz der Zahlen der HRE oft nur 72 Std. hielt”.
Beweis: Steinbrück, 2. UA, 22 Sitzg. am 20.8.2009, S. 20, rechte Spalte, 2. Abs., Anlage 44

Herr Steinbrück wusste, wenn nicht von Anfang an, so doch zum Zeitpunkt des Untersuchungsausschusses, dass die Zahlen der HRE korrekt waren.

Die Vorhersage der HRE war absolut korrekt. Falsch bzw. nicht nachvollziehbar war die durch die Deutsche Bank, dem Team von Herrn Dr. Wieandt, und die Teilnehmer des “Rettungswochenendes” vorgegebenen Zahlen, sowohl der Kreditbedarf als auch die Bewertung der Sicherheiten. Die vollen Informationen haben zu jeder Zeit zur Verfügung gestanden.
Diese falschen Behauptungen waren für Herrn Steinbrück der Anlass über die Medien “richtigen öffentlichen Druck” aufzubauen.
Beweis: Steinbrück, 22. UA, 2. Sitzg. am 20.8.2009, S. 70, rechte Spalte, 2. Abs., Anlage 45a

Frau Nina Hauer, MdB, schien bei ihrer Befragung von Herrn Dr. Wieandt im 2. Untersuchungsausschuss die Tragweite der Unwahrheiten verstanden zu haben, wenn sie auf die Feststellung von Herrn Dr. Wieandt: “Die Entwicklung war nicht vorhersehbar” sagte: “Ist Ihnen bekannt, dass gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der HRE, gegen Herrn Funke, genau deswegen Strafantrag erhoben wurde, weil er diese Zahlen falsch dargestellt hat?.. Ich zitiere aus dem Durchsuchungsbeschluss, der an Herrn Funke überstellt wurde. Das ist das, was ihm vorgeworfen wird: dass er die Zahlen der Hypo zwischen den beiden Rettungspaketen bewusst falsch dargestellt hat
Beweis: Frau Hauer, MdB, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 68, rechte Spalte, 4. Abs. ff., Anlage 45b

Dieser öffentliche Druck mit falschen Behauptungen zerstörte die Reputation der Gremien, vorweg des Vorstandes und die HRE selber und hat daher die HRE und ihre Investoren massiv geschädigt. Stellvertretend sind hier nur einige Beispiele dieses Drucks aufgezeigt.
Beweis: Sanio, ftd.de, falsche Zahlen, Anlage 46
Sanio: “Saustall”,2. UA, 17. Sitzg. am 30.7.2009, linke Spalte, 3. Abs., Anlage 47
Sanio, Stern. de, 10.2.2009, Die Drecksbank, Anlage 48
Süddeutsche Zeitung: Außer Kontrolle, Anlage 49
Prof. Volker Krey und Prof. Erich Samson: Gefängnis für Herrn Funke wegen Derivatspekulationen mit Lehman Brothers, Anlage 50
Christian Wulff übt sogar Druck auf die deutsche Justiz aus. Anlage 51

Diese Beispiele sind nur exemplarisch. Es sind jedoch Äußerungen von Leuten, die es besser wussten. Besonders ärgerlich waren daher Artikel, wie das Interview von Prof. Lutter im Managermagazin, die eindeutig sachliche Unrichtigkeiten enthielten. Sie hatten jedoch alle eines gemeinsam: Sie verhinderten eine eigene Refinanzierung der HRE und drückten manipulativ den Kurs der HRE-Aktie. Beides hatte erhebliche Schäden zur Folge. Die HRE selbst zeigte kein Interesse solchen Rufschädigungen entgegenzutreten.
Dabei war allen klar, dass das Wichtigste war, Vertrauen herzustellen. Bei der neuen, verstaatlichten HRE sieht man die Dinge anders. Norbert Barthle, MdB, sieht es schon als schadenverursachend an, wenn nur im Bundestag eine aktuelle Stunde beantragt wird.
Beweis: Norbert Barthle, MdB, bundestag.de, Anlage 52a

Herr Dr. Ackermann sieht die Priorität sehr eindeutig, wenn er sagt: “Erst einmal darf das nicht in der Öffentlichkeit thematisiert werden“.
Beweis: Dr. Ackermann, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 115, rechte Spalte, 3. Abs., Anlage 52b

Herr Bundesfinanzminister Schäuble sieht bei der verstaatlichten HRE die Dinge ebenfalls viel empfindlicher. Er mahnt Diskretion an und warnt vor spekulativen Prozessen.
Beweis: Wirtschaftsblatt.at am 13.9.2010, Anlage 52c

Auch Herrn Blessing, Vorstandsvorsitzender Commerzbank, war dies bereits am “Rettungswochenende” klar. Er sagte, wenn es kein Vertrauen in Banken gibt, kriegen sie jede Bank innerhalb von 48 Std. in massive Liquiditätsschwierigkeiten.
Beweis: Blessing, 2. UA, 16. Sitzg. am 29.7.2009, rechte Spalte, 1. Abs., Anlage 53a

Da die Commerzbank noch vor Auszahlung der Kreditlinie durch das Syndikat, nämlich am 3.11.2008, unter den neu geschaffenen Bankenrettungsschirm schlüpfte, und zwar mit 8,2 Mrd. Eigenkapital und 15 Mrd. Liqui-Hilfe stellt sich die Frage, ob Herr Blessing und Herr Müller überhaupt über die von ihnen angebotene Liquidität für die HRE verfügten oder erhielt die Commerzbank vom Bund Mittel, die sie nicht verzinste, jedoch mit erheblicher Marge an die HRE weiterleiten konnte.

Auch Herr Dr. Gerhard Schick sieht hier sicher den richtigen Ansatz wenn er sagt:
Die Liquidität, die von dem Konsortium zur Verfügung gestellt wird für die HRE, ist, wenn ich die Vereinbarung richtig verstanden habe, nicht direkt zur Verfügung gestellt worden, sozusagen von der Bundesbank an die HRE, sondern über das Konsortium. Jetzt sagen sie: Das ist notwendig gewesen, weil man ja nicht direkt EZB-fähige Papiere hatte. Mit Hilfe einer Bundesgarantie wären sie das aber, wenn ich das richtig verstehe, gewesen. Was ist der Sinn, dass man diese Liquidität über ein Bankenkonsortium an die HRE leitet? Weil ich gelernt habe, dass immer, wenn jemand dazwischen ist, der nochmal die Hand aufhält.” Das sieht Herr Dr. Schick wohl richtig. Auch wenn er fortfährt: ” … Wir haben ja auch z. B. eine staatliche Institution wie die KfW. Das heißt doch: Ihre Institution (die neue HRE ) zahlt für diese Liquidität an das Konsortium einen Zinssatz, der oberhalb von dem Zinssatz ist, den die Bundesbank dem Konsortium in Rechnung stellt“. Das sieht Dr. Schick richtig.
Beweis: Dr. Schick, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.72009, S. 63, linke Spalte, 2. Abs.ff., Anlage 53b

Man sollte doch voraussetzen können, dass die Herren Prof. Weber, Dr. Zeittler , Sanio und Herr Staatssekretär a.d. Asmussen als Vertreter der Bundesrepublik dies auch wussten. Hier besteht der Verdacht, dass zum Schaden der HRE, ihrer Aktionäre und zum Schaden des Steuerzahlers unverantwortlich [Anm.d.V: treuwidrig] gehandelt worden ist.

Es ist um so mehr verwunderlich, als die HRE sich selbst unter dem alten Management bemüht hatte, mit der KfW eine genau solche Refinanzierungsmaßnahme durchzuführen, jedoch abgewiesen wurde.

Es ist ohnehin nicht nachvollziehbar, dass nach dem durch die Situation der HRE die Bundesregierung den ohnehin notwendigen Rettungsschirm für Banken am 13.10.2008 ins Leben gerufen hat und z.B. die Commerzbank bereits am 3. Nov. 2009 Mittel, also vor Auszahlung des Kredites durch das Syndikat an die HRE am 13. November 2008, erhalten hat, der neue Vorstand der HRE die bis dahin laufenden Verhandlungen mit dem Syndikat nicht beendete und direkt ausschließlich den günstigeren Rettungsschirm in Anspruch nahm. Diese Unterlassung [Anm.d.V: treuwidrig] hat bei der HRE und damit auch beim deutschen Steuerzahler einen Schaden verursacht.

Interessant ist, dass gemäß Der Spiegel am 11.10.2009 dieselben Leute, Herren Weidmann, Asmussen, Dr. Ackermann, Blessing, Müller an der Geburt des Finanzmarktstabiliesierungsgesetzes beteiligt [Anm.d.V: Vertretung widerstreitender Interessen] waren, die zur selben Zeit die “Rettung” der HRE unter gewinnbringender Beteiligung ihrer Unternehmen durchführten.
Beweis: Lobbypedia, Der Spiegel am 11.10.2008, Anlage 53c

Herr Dr. Ackermann hat vor dem Untersuchungsausschuss seine Motivation zum “Rettungsvorgang” dargelegt. “Dadurch dass man die HRE als Problemfall isoliert hat – und das hat man eigentlich mit diesem Programm dank der [Anm.d.V: treuwidrigen] Regierungsunterstützung erreicht – war nicht mehr die Commerzbank im Gerede oder die Deutsche Bank oder eine andere Bank, es war dann fokussiert auf die HRE“.
Beweis: Dr. Ackermann, 2. UA, 15. Sitzg. am 28.7.2009, S. 116, rechte Spalte, 3. Abs., Anlage 54

Da nachweislich alle Banken an ernsthaften Liquiditätsproblemen krankten, musste man dem Fall einen einmaligen Charakter geben. Das ist zweifellos gelungen. Das kann aber nicht bedeuten, dass eine solche Maßnahme im rechtsfreien Raum statt findet.
Der FDP-Finanzpolitiker Dr. Wissing beschreibt die entscheidende Verantwortungslosigkeit von Herrn Finanzminister Steinbrück.
Beweis: Dr. Wissing, Reuters am 1.10.2008, Anlage 55
[http://www.hre-squeeze-in.de/?p=5203&cpage=1#comment-880]

Fazit:

Die HRE war bis zum 28.9.2008 eine solvente und profitable Dax-Gesellschaft gegen die keine aufsichtsrechtlichen Gründe für einen Eingriff der Bankenaufsicht vorlag,

deren Gremien den Aktionären verantwortlich waren,

die aus freien Stücken die Deutsche Bank mit der Zusammenstellung eines Syndikates beauftragt hatte und ausschließlich zu diesem Zweck einer Due Diligence der Deutschen Bank zugestimmt hat, die von existenziellen Verhandlungen über ihre Zukunft schlicht ausgesperrt wurde,

deren Geschäftsführung de facto mit brutalsten Mitteln und hinter dem Rücken des Vorstandes von der Deutschen Bank [Anm.d.V: „Prisenkommando Ackermann“], BuBa und BaFin übernommen wurde, die – und ihre Gremien – bewusst in der Öffentlichkeit mit falschen Vorwürfen defamiert wurde,

deren Aktienkurs durch negative, falsche, öffentliche Äußerungen wichtiger Persönlichkeiten negativ beeinflusst wurde,

in deren Fall sogar Politiker versuchten die Justiz unter falschen Anschuldigungen zu beeinflussen.

Unabhängig, ob dies für Deutschland die beste Lösung war, es ist der HRE, ihren Aktionären, Geschäftspartnern und, bezogen auf die HRE auch dem Steuerzahler, erheblicher Schaden entstanden.

Mit Zutun der BaFin und der BuBa [Anm.d.V: treuwidrig] wurde die HRE ohne Einfluss ihrer Gremien, bzw. unter gezielter Umgehung ihrer Gremien, ihrer Konkurrenz [Anm.d.V: treuwidrig] zur Zerschlagung ausgehändigt. Zum Zeitpunkt der entscheidenden Vorgänge hatte diese Konkurrenz noch keine Gegenleistung zugesagt bzw. war auch nicht in der Lage diese zu erbringen. [Anm.d.V: das angeblich rettende Bankenkonsortium war selbst insolvent]

Es besteht der Verdacht, dass die Beteiligten am “Rettungswochenende” [Anm.d.V: besser „Räuberwochenende“] und danach, endend mit der Verstaatlichung, sich dem Verdacht krimineller Handlungen ausgesetzt haben.

Weiteres Informationsmaterial befindet sich in den Akten des Landgerichtes I unter den AZ: 5HK O 2683/09 und AZ: 5HK O 2122/09.

Des Weiteren kann auch in Kooperation mit der Staatsanwaltschaft München I weiteres Beweismaterial beigebracht werden.”

—– Ende der Notizen zum 1. Rettungswochende [Anm.d.V: „Räuberwochenende“] —–

Inzwischen habe ich Herrn Funke persönlich auf Mallorca besucht und mich von der Stichhaltigkeit seiner Thesen überzeugt.  Wir sind nicht länger bereit hinzunehmen, dass unangenehme Wahrheiten von der Bundesregierung so lange unter den Teppich gekehrt werden bis Verjährung eintritt.

Wir sind die Öffentlichkeit – wir sind die Wähler – wir sind das Volk!

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Gruß

Der Honigmann

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Brüssel (DE) – Der 28. Juni sollte lange in den Köpfen der Deutschen bleiben, denn Deutschland hat verloren. Nein, es geht nicht um das traurige 1-2 gegen Italien in Warschau, sondern um die Milliardenverluste, die man an Spanien und vor allem an Italien im Rahmen der EU-Krise gemacht hat. 

Die Eurozone ist wie ein Schwimmer, der am Ertrinken ist. Statt bedacht und ruhig zu agieren, fängt er an um sich zu schlagen und in Panik zu geraten. Die Schläge werden immer unbedachter und panischer. Die Italiener mit ihrem Ministerpräsidenten Mario Monti nutzen diese Panik, um sich möglichst viele Vorteile zu sichern. Sie blockierten am Donnerstag in Brüssel gemeinsam mit Spanien den EU-Wachstumspakt und erpressten somit die blasse Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Durch diese Erpressung schafften sie es, eine Drohkulisse aufzubauen, die es sonst nur in Mafiafilmen gibt.  Monti erreichte es, ähnlich wie die italienische Mannschaft zur selben Zeit, Deutschland unter massiven Druck zu setzen. In beiden Fällen war diese Taktik höchst effektiv. Die Länder Italien und Spanien haben aufgrund ihrer eigenen Finanzpolitik inzwischen Zinssätze, die sie kaum noch bezahlen können, also wird es Zeit, dass Deutschland erneut den Geldbeutel öffnet. Unterstützt wurden Italien und Spanien durch die Franzosen, denen bewusst ist, dass sie bald die Nächsten sein können, die Hilfe brauchen. Die Regierungschefs drohten mit der Ablehnung des EU-Wachstumspaktes, falls sie keine Hilfsmittel erhalten. Die Bundesregierung jedoch braucht den Wachstumspakt, offensichtlich um jeden Preis, als Verhandlungsgegenstand mit der Opposition im Bundestag.

Gestern Nacht wurde also durchgesetzt, dass die Italiener ohne neue Reformauflagen Zugriffe auf die Eurorettungstöpfe erhalten. Die Milliarden aus dem ESM und dem EFSF sollen jetzt ohne neue Anpassungsauflagen verschenkt werden. Mario Monti ist mit dieser wahrlich italienischen Entwicklung höchst zufrieden: ”Die Eurozone wird durch diese Einigung gestärkt.” Spanien erhält währenddessen direkte Hilfen für seine Banken aus dem ESM und dem EFSF. Bis jetzt war diese Möglichkeit nicht vorgesehen und wurde von allen Akteuren, inklusive Angela Merkel, abgelehnt. Es geht um eine Summe von 100 Milliarden Euro.

Das ist jedoch nicht das Ende der Geschichte. Denn es wurde auch eine gemeinsame Bankenaufsicht durchgesetzt. Eine gemeinsame Bankenaufsicht alleine ist nur ein weiterer Schritt auf den Einheitsstaat EU zu. Doch als Endziel einer gemeinsamen Bankenaufsicht dient die gemeinsame Einlagensicherung über die Grenzen hinaus. Das bedeutet, dass Banken aus Deutschland auch für das Geld in Griechenland und in Italien haften müssen. Damit würde die Eurozone, wie absturzgefährdete Bergsteiger, noch enger aneinander gebunden werden.

Um auf einen weiteren Vergleich aus Kriminalromanen zurückzugreifen, muss man sagen, dass die Regierung und die CDU das Spiel “Guter Polizist, böser Polizist” spielt. Während sich Angela Merkel von den Paten über den Tisch ziehen lässt, leistet sich die CDU den Luxus einer zweiten Meinung. Wolfgang Bosbach kritisierte am Freitag, dass die Gipfelbeschlüsse zu einer Haftungsunion und einer Vergemeinschaftung der Schulden führt.

NPD-Wirtschaftsexperte Arne Schimmer sagte zu dieser Entwicklung:  ”Die EU ist als Rechtsgemeinschaft mausetot, Vertragsbruch folgt auf Vertragsbruch, und die Verträge werden am Ende so uminterpretiert, das am Ende das Gegenteil dessen herauskommt, was ursprünglich vereinbart wurde. Wäre man Zyniker, so könnte man jetzt sagen: Deutschland hat zwar bei der EM den Titel nicht gewonnen, aber auf dem gestrigen Brüsseler Gipfel zumindest beim ESM seine Zahlmeisterrolle erfolgreich verteidigt.”

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/29/deutschland-uber-den-tisch-gezogen-the-italian-job-monti-staubt-milliarden-ab/

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….danke an Bärbel R.R.

Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung vom Nußknacker:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

– Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

Herzlichst

Ihr Nussknacker

<<<

 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

Jeder sollte sich die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung herunterladen und lesen.

Natürlich kann sie von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadresse komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

…mögl. Weise ist Vielen beim Honigmann-Treffen im Kapitäns-Klub,  Kablow Ziegelei, einiges etwas klarer geworden, warum diese Verfassung gültig ist und KEINE andere.

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Gruß

Der Honigmann

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Vor 8 Jahren am Tag der Danziger sprach der Prof. iur. et phil. Dr. Alfred-Maurice de Zayas (68) ist ein Völkerrechtler, Historiker, Diplomat, Philosoph und Jurist. Prof. de Zayas ist Hochlehrer beim Institut Universitaire de Hautes Etudes Internationales in Genf, Mitglied der Académie internationale du droit constitutionnel, General-Sekretär vom PEN Club Suisse romande. Er war 22 Jahren Höher UN-Kommissar für Menschenrechte a.D. und ehem. Sekretär des UN-Menschenrechtsausschusses.

Er hat unzählige Publikationen in der Weltpresse über das Thema „Menschenrechte“ und Autor der Bücher, die beschuldigen das [Kriegs]verbrechen der Alliierten gegen das Deutschen Volk, Ihr Lügen und Holocaust-Propaganda. 2005 gehörte er zu den Unterzeichnern des Appel de Blois, der generell jeden staatlichen Eingriffe in die historische Forschung ablehnt, insbesondere sich aber gegen das französische Loi Gayssot, das die Leugnung des Holocaust unter Strafe stellt, richtet.

NEMESIS IN POTSDAM – VÖLKERMORD ALS STAATSGEHEIMNIS

Hier eine kurze Liste, aus meiner Sicht, der wichtigsten Bücher bei denen Prof. Alfred de Zayas nicht nur detailliert beschreibt Verbrechen der Alliierten in Deutschland, sondern aufgrund der Dokumenten, die immer durch hörigen deutschen Regierungen unter Schloß und Regel aufbewahrt, als Jurist und Völkerrechtler steht die westlichen Mächte an Pranger der Geschichte: Verteufelung der Deutschen ist nur eine Weltverschwörung der solventen Propagandisten und gegen die Freiheit jedes Landes der Welt selbst entscheiden, was für das Volk gut und was schlecht ist, solange sie, wie Deutschland sich zu verteidigen versuchte – aber wurde mit Zerstörung, Raub und Massenmord nun selbst als Verbrecher aller Zeiten erklärt.

“A Terrible Revenge: The Ethnic Cleansing of the East European Germans, 1944–1950”. St. Martin’s Press, 1994
“International Law and Mass Population Transfers”, Harvard International Law Journal, 1975
„Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen“, Berlin, 1976
„Das Recht auf die Heimat, ethnische Säuberungen und das Archiv des Völkerrechts, 1997
„Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle – Deutsche Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg“, München 2001.
„Heimatrecht ist Menschenrecht“, München 2001.
„Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert“, Hamburg 2002
“Human Rights and Refugees”, Seminar Series, Chisinau 2002
„Die Wehrmacht und die Nürnberger Prozesse“. München 2000
“Nemesis at Potsdam”, London < / > Boston, 2003.
„Die Deutschen Vertriebenen“, Graz 2006,
„Völkermord als Staatsgeheimnis: Vom Wissen über die „Endlösung der Judenfrage“, München 2011

IDENTITÄT IST ERINNERUNG – REDE IN LÜBECK

„…Liebe Danziger! Identität ist Erinnerung, Religion, Sprache, Kultur also Heimat. Als Danziger sind Sie mit Recht auf Ihre Identität stolz und beweisen durch Ihre Anwesenheit an diesem Sonntag, dass Sie die Lebenskraft und Lebensfreude besitzen, sich zu dieser Identität und zu Ihrer hanseatischen Heimat zu bekennen.

In der Geschichte wird Danzig stets mit der Hansa identifiziert, eine deutsche Kaufmannsstadt, die 1224 noch innerhalb des Fürstentums Pommerellen gegründet wurde, und zwar nach lübischem Stadtrecht! Darum ist es besonders passend, dass Sie heute in der Hansestadt Lübeck Ihre Identität als Danziger und Hanseaten feiern. Nur nebenbei darf ich daran erinnern, dass in seiner Blütezeit um 1650 die deutsche Hansestadt Danzig die größte Kaufmannsstadt an der Ostsee war, mit fast 80,000 Einwohnern. Zu dieser Zeit zählte Hamburg kaum 60,000, Breslau 30,000 und Berlin 6,000.“

HEIMATRECHT IST MENSCHENRECHT

„Lassen Sie Keinen etwas anders suggerieren. Bekenntnis zur Heimat ist kein Chauvinismus, es ist eins der fundamentalsten Menschenrechte, die den Genuss von anderen Menschenrechten erst ermöglichen. Denn, wie Sie wissen, können die Menschenrechte nicht im Leerraum ausgeübt werden, sondern sie werden vornehmlich dort ausgeübt, wo man zu Hause ist, wo man geboren und aufgewachsen ist.

Oft zitiere ich die Worte des ersten UNO-Hochkommissars für Menschenrechte Jose Ayala Lasso in der Paulskirche zu Frankfurt anlässlich der Feierstunde vom 28. Mai 1995, „Fünfzig Jahre Vertreibung“: „Das Recht, aus der angestammten Heimat nicht vertrieben zu werden, ist ein fundamentales Menschenrecht“.

Leider ist diese klare Norm des Völkerrechtes nicht mit ihrer Verwirklichung identisch.
Die Menschenrechte, das allgemeine Völkerrecht, sogar auch das nationale Recht werden oft nicht verwirklicht. Manchmal werden sie grob verletzt bei völliger Strafffreiheit der Täter.“

DIE MAUER: BERLIN UND PALÄSTINA

„Dies bedeutet aber nicht, dass die Normen nicht existieren, dass das Recht belanglos ist. Es vergegenwärtigt nur die Tatsache, dass die Umsetzungsmechanismen verbesserungsbedürftig sind.
Auch die Vereinten Nationen können das Völkerrecht oft gar nicht durchsetzen. Zum Beispiel, neulich beschloss der Internationale Gerichtshof in Den Haag, daß der Bau einer Mauer in Palästina eine vielfache Verletzung des Völkerrechts darstellt.

Vielleicht werden viele von Ihnen an die Berliner Mauer denken, diese Schande der Menschheit, die bereits vor 15 Jahren wie ein Alptraum endlich verschwand. Trotz des Urteils des Internationalen Gerichtshofes vom 9 Juli 2004, wird die israelische „Mauer der Apartheid“ weiter auf palästinensischem Boden gebaut. Das Recht der Palästinenser auf Leben und auf Selbstbestimmung wird weiterhin verletzt. Auch die UNO-Generalversammlung hat Israel wiederholte Male aufgefordert, ihre Vertreibungs- und Annexionspolitik in Palästina aufzugeben. Bisher ohne Erfolg.“

ETHNISCHE SÄUBERUNG

„Vertreibungen und sog. ethnische Säuberungen sind leider keine Seltenheit. So vertrieben die Türken etwa 200,000 Zyprioten aus Nordzypern im Jahre 1974, als die türkische Armee den Norden der Insel besetzte. Sie teilten das Land und bauten eine Mauer durch die Mitte der Hauptstadt Nicosia, auch eine Mauer der Apartheid, samt Wachttürme, Minenfelder und Stacheldraht.

Dieses Verbrechen gegen die Menschheit besteht heute noch, und die Türkei bleibt strafffrei und ohne Sanktionen, obwohl sie mehrmals von der Europäischen Menschenrechtskommission und vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden ist.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal Ayala Lasso zitieren: „In bin der Auffassung, dass hätten die Staaten seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges mehr über die Implikationen der Flucht, der Vertreibung und der Umsiedlung der Deutschen nachgedacht, die heutigen demographischen Katastrophen, die vor allem als ethnische Säuberungen bezeichnet werden, vielleicht nicht in dem Ausmaß vorgekommen wären.“

Nach dem furchtbaren Leiden des Zweiten Weltkrieges, …nach dem Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung, nach der Zerstörung Warschaus, Lübecks, Hamburgs, Dresdens, Königsbergs, Danzigs, Hiroshima und Nagasaki, nach der Vertreibung der Ostpreußen, Pommern, Schlesier, Sudetendeutschen, hätten wir vielleicht erhofft, ein Ende des Völkermords und der Vertreibungen in der Welt zu sehen. Jedoch nein. Leider haben wir nach dem zweiten Weltkrieg noch das Elend von Kambodscha, von Ruanda, von Darfur erlebt.“

HOMO HOMINI LUPUS IST

„homo homini lupus est. Diese traurige Maxime prägt immer noch unsere geschichtliche Erfahrung. Dies haben die Römer bereits vor zwei Tausend Jahren festgestellt. Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf. Und dennoch muss man versuchen, sich anständig und ethisch zu verhalten. Wie die christliche Lehre uns empfiehlt: Vergeben, um vergeben zu werden.

So der Hochkommissar Ayala Lasso in der Paulskirche „In diesem Zusammenhang möchte ich auf die Charta der deutschen Heimatvertriebenen zu sprechen kommen. Es ist gut, dass Menschen, die Unrecht gelitten haben, bereit sind, den Teufelskreis von Rache und Vergeltung zu brechen, und sich auf friedlichen Wegen für die Anerkennung des Rechtes auf die Heimat und für den Wiederaufbau und die Integration Europas zu arbeiten. Eines Tages wird dieses Opfer besser gewürdigt werden.“

WIE LANGE NOCH?

„Die deutschen Vertriebenen haben diese Worte vor mehr als 9 Jahren vernommen. Ich frage mich nun heute: Wie lange werden wir noch warten müssen, bis die Politiker, Journalisten und Historiker jene Friedensleistung der deutschen Vertriebenen anerkennen?

Wie lange muss man in Deutschland warten, bis die deutsche Regierung diese Leistung würdigt ?
Meine Damen und Herren, das Recht auf die eigene Geschichte und auf die eigene Heimat existiert. Es darf kein leeres Postulat sein. Jedoch wirken manchmal gewaltige Kräfte dagegen – Kräfte, die wir unter dem allgemeinen Begriff des Zeitgeistes wiederfinden – in der Politik des Schweigens, der Desinformation, der Satanisierung, der Erpressung, der Anpassung, ja, auch in der Politik des billigen Opportunismus.“

TRAUERN UM FREMDE OPFER, NICHT UM EIGENEN

„Zeitgeist, meine Damen und Herren, bringt gute und schlechte Blüten hervor. Der Zeitgeist in Deutschland hieß jahrzehntelang: „Bekenne Dich zu allen möglichen Verbrechen, tue Buße, trauere um fremde Opfer, trauere nicht um die eigenen Opfer.

Nun fängt man allmählich an, um die Opfer des Bombenkrieges in Deutschland und um die Opfer der Vertreibung zu trauern. Doch zögernd. Und manchmal protestieren die sogenannten Intellektuellen, weil dies die konstruierte Täter < / > Opfer Schablone infrage stellt. Dürfen die Deutschen überhaupt Opfer sein? Sollen Sie nicht weiterhin – und zwar nur und allein – als böse Täter verstanden werden?

Eine verblüffend unmenschliche Frage, die auf eine verblüffende intellektuelle Unredlichkeit zurückgeht. Aber das ist halt die surrealistische Welt, in der wir leben, wo Kriege angeblich für die Demokratie führt werden, und in Guantánamo foltert wird, weil die Talibane „böse Leute“ sind, wie uns Präsident Bush unlängst sagte.“

BEOBACHTUNGEN EINES AMERIKANERS IN DEUTSCHLND

„Als Amerikaner beobachte ich die politischen und intellektuellen Trends in Deutschland, sowie auch in Amerika. Ich begrüße die Veröffentlichung der Bücher von Jörg Friedrich über den Bombenkrieg, die einsichtigen Kommentare von Professor Arnulf Baring in der FAZ, die jüngste Beschäftigung des Fernsehens mit der Tragödie der Vertreibung.

Ich selber habe als Historischer Berater der Discovery Channel in den USA, die Verfilmung des Dokumentarfilmes über die Versenkung des „Wilhelm Gustloff“ begleitet, welche 2003 in Amerika, Kanada und Europa ausgestrahlt wurde. Ich bedauere aber die unintelligenten Analysen, die ich in vielen amerikanischen und deutschen Blättern gelesen habe, Pseudo-Analysen, die sich auf die Täter < / > Opfer Schablone fixiert haben, dessen pseudo-intellektuellen Verfasser anscheinend unfähig sind, sich davon zu befreien.

Ich begrüße die Wahl des deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler und beglückwünsche Sie dazu. Er ist wohl ein Volksdeutscher dessen Familie aus Moldawien stammt, ein Vertriebener aus Polen, wohin seine Familie während des Krieges umgesiedelt worden war. Er dürfte mehr Einsicht in sein hohes Amt mitbringen.

Ich begrüße die Initiative eines Zentrums gegen Vertreibungen in Berlin sowie den intelligenten Einsatz von Erika Steinbach und von Professor Dr. Peter Glotz. Selber als Mitglied des Beirats des Zentrums lege ich besonderen Wert darauf klarzustellen, daß es dem Zentrum darum geht, die Tragödie aller Vertreibungen im Europa des 20. Jahrhunderts zu dokumentieren, um sie besser zu verstehen. Es geht darum, künftige Vertreibungen überall in der Welt vermeiden zu helfen, sowie darum, den Opfern von Vertreibungen eine gewisse moralische Anerkennung und historische Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“

ES DARF KEINE POLITISCH KORREKTEN UND INKORREKTEN OPFER GEBEN

„Es geht um die Würde der Opfer, denn es darf keine politisch korrekten und inkorrekten Opfer geben, sondern wir müssen darauf bestehen, dass alle Opfer vom Krieg und Gewaltherrschaft als unsere Brüder anerkannt werden, als Menschen, die gelitten haben und noch leiden.

Als amerikanischer Beobachter der deutsch-polnischen Debatte finde ich, dass – während die Deutschen sich ihrer Geschichte gestellt und als Konsequenz moralische und erhebliche materielle Wiedergutmachung geleistet haben – die große Mehrheit der polnischen Historiker, Politiker und Bürger dies nicht getan hat oder gerade erst damit anfängt. Das Niveau vieler polnischer Diskussionsbeiträge bewegt sich leider heute noch auf dem Niveau kommunistischer Beschimpfungen der sechziger Jahre.

Das Zentrum gegen Vertreibungen bietet ein Forum für Begegnung, aufrichtige Diskussion und Verständigung. Ich bin überzeugt, dass früher oder später dieses Angebot angenommen werden wird. Auch die völkerrechtliche Klärung der Rechte der Bürger des Freistaates Danzig, der unter der Verantwortung des Völkerbundes und gemäß dem Versailler Vertrag entstanden ist, steht eigentlich noch offen. Wir wissen dass die Politiker die Diskussion über Danzig stets vermieden haben. Ich meine aber: 2004 ist nicht zu spät dies nachzuholen.“

VORWÜRFE GEGEN GERHARD SCHRÖDER

„Nun einige Worte über die Äußerungen von Bundeskanzler Gerhard Schröder am 1. August in Warschau. Der Opfer des Warschauer Aufstandes von 1944 zu gedenken ist eine gerechte Sache. Wir sollen aller Opfer mit Ehrfurcht gedenken. Bundeskanzler Schröder hat aber Dinge in Warschau gesagt, die ich als Professor des Völkerrechts und als Nicht-Deutscher überhaupt nicht verstehen kann. Er sagte: „Die Bundesregierung wird die Ansprüche der deutschen Vertriebenen auf Wiedergutmachung – gemeint sind die juristischen Schritte der Preußischen Treuhand — entgegentreten und dies auch vor jedem internationalen Gericht deutlich machen.“

Als Völkerrechtler muss ich betonen, dass jeder Staat eine Verpflichtung zum diplomatischen Schutz der eigenen Bürger hat. Dies ist Völkergewohnheitsrecht. Wenn ein Staat Privateigentum von Bürgern anderer Staaten konfisziert, besteht eine Völkerrechtsverletzung, die das Recht auf Wiedergutmachung mit sich bringt. Es ist halt die Aufgabe des Staates, dieses Recht auf Wiedergutmachung zu behaupten. Tut der Staat dies nicht, so soll und muß der Staat selber seine Bürger entschädigen.

Als Völkerrechtler muss ich aber auch auf das Prinzip der Gleichheit hinweisen. Wenn alle Opfer – Juden, Polen, Tschechen — eine Wiedergutmachung bekommen – nur die Deutschen nicht — dann liegt eine Diskriminierung vor, und dies stellt eine Verletzung der EU- Menschenrechtskonvention und des UNO-Paktes über bürgerliche und politische Rechte dar. Dies ist eine Frage, die nach Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht, Gegenstand eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, sowie auch vor dem UNO Menschenrechtsausschuß in Genf sein könnte.

Als Amerikaner kann ich absolut nicht begreifen, warum Bundeskanzler Schröder derart diskriminierende Worte in Warschau ausgesprochen hat. Denn sämtliche deutsche Regierungen haben bisher die korrekte völkerrechtliche Haltung vertreten, nämlich dass die Vertreibung ein Unrecht war, und daß die Konfiskationen von Privateigentum ebenfalls völkerrechtswidrig waren. Mit seinen Worten hat Bundeskanzler Schröder die Vertriebenen im Stich gelassen. Ich kann mich keinen amerikanischen Präsidenten denken, der auf die Rechte der amerikanischen Bürger so verzichten würde, wie Herr Schröder es getan hat.

Professor Dieter Blumenwitz der Universität Würzburg kommentierte neulich, dass wenn der Eigentumsbesitz eines deutschen Bürgers von einem ausländischen Staat bedroht sei, müsse die Bundesregierung ihm diplomatischen Schutz gewähren. Falls Bundeskanzler Schröders Äußerungen eine juristische und nicht nur eine politische Wirkung entfalten sollten, könnte eine Verletzung dieser Pflicht vorliegen. Außerdem dürfte nach Artikel 14, Absatz 3 des deutschen Grundgesetzes, die Bundesregierung in die Eigentumsposition eines Bürgers nur eingreifen, wenn sie selbst eine Entschädigung anbiete.

Dies steht natürlich dem deutschen Finanzminister als Alternative frei. Das Lastenausgleichsgesetz vom 1949 steht keineswegs im Wege, denn es heißt in der Präambel des Gesetzes, es sei beschlossen worden „unter dem ausdrücklichen Vorbehalt“, dass die Annahme dieser Leistungen „keinen Verzicht auf die Geltendmachung von Ansprüchen und Rückgabe des von den Vertriebenen zurückgelassenen Vermögens bedeutet, und unter dem weiteren ausdrücklichen Vorbehalt, dass die Gewährung und Annahme von Leistungen für Schäden im Sinne des Beweissicherungs- und Feststellungsgesetzes weder die Vermögensrechte des Geschädigten berühren noch einen Verzicht auf die Wiederherstellung der unbeschränkten Vermögensrechte oder auf Ersatzleistungen enthalten.“

ZWEI FRAGEN VON FUNDAMENTALER BEDEUTUNG

„Zwei andere Fragen von fundamentaler Bedeutung werden durch die Kanzler Äußerungen aufgeworfen:

Erstens, wenn die Vertreibung von 14 Millionen Deutschen, wobei zwei Millionen ihr Leben verloren haben, kein Verbrechen gegen die Menschheit darstellt, was war sie dann?

Zweitens, wenn anderen Opfern Rückkehrrecht und Restitution gewährt wird, nach welchem Recht und nach welcher Moral kann man die Deutschen anders behandeln?

Beide Fragen sind vom Prinzip der Gleichheit und vom Prinzip der gemeinsamen menschlicher Würde untrennbar. Man kann den Deutschen Vertriebenen eine Wiedergutmachung nicht verweigern, ohne dabei eine völkerrechtswidrige Diskriminierung zu begehen.“

Der UNO-Menschenrechts Ausschuß, dessen Sekretär ich mehrere Jahre war, hat die Diskriminierung in der Gesetzgebung und in der Praxis der Wiedergutmachung in Tschechien wiederholte Male festgestellt – Diskriminierung gegenüber Tschechen, Juden, aber auch gegenüber Sudetendeutschen.

Zum Beispiel wurde Tschechien in zwei wichtigen Urteilen aufgefordert, das Eigentum von Deutschen zurückzugeben – nämlich der Familie Des Fours Walderode und der Familie Petzold. Die Urteile sind leider bisher nicht in die Tat umgesetzt worden, und die Familien Des Fours Walderode und Petzold warten noch auf ihr Recht.“

DIE DEUTSCHE REGIERUNG… DURCH DISKRIMINIERUNG KORRUMPIERT

„Liegt es vielleicht daran, dass die deutsche Regierung dies nicht will, und so – anstatt das Völkerrecht zu behaupten, es eigentlich durch Diskriminierung korrumpiert – und den eigenen Landsleuten in den Rücken fällt? Diese Diskriminierung kann justiziabel sein – sowohl in Straßburg als auch in Genf.

Zwar geschahen die Konfiskationen meistens 1945 – also lange vor der Erschaffung der Straßburger und Genfer Tribunale, was bedeuten würde, dass die Konfiskationen ratione temporis außerhalb der Kompetenz von diesen Organen liegen wurden, der Tatbestand der Diskriminierung aber beinhaltet eine separate Handlung, eine neue Verletzung des Völkerrechts, die nach dem Inkrafttreten der Europäischen Menschenrechtskonvention und des UNO-Paktes über bürgerliche und politische Rechte geschehen ist und noch geschieht.

Die Osterweiterung der EU kann eine gute Sache sein. Gewiss gibt es Staaten, die Europareif sind, vor allem Staaten die den europäischen Mindeststandard in Menschenrechte erfüllen, so die baltischen Staaten, die u.a. Rückkehrrecht und Wiedergutmachung gewährt haben. Meines Erachtens haben weder Polen noch Tschechien diesen Mindeststandard erreicht. Was noch schlimmer ist, anscheinend wollen sie es nicht erreichen. Somit denke ich, dass die Osterweiterung der EU nicht unbedingt zu begrüßen ist, wenn sie auf Kosten der historischen Wahrheit forciert wurde, auf Kosten der nationalen Ehre, und schließlich auf Kosten der Vertriebenen.“

ÜBER GUNTHER GRASS

„Lassen Sie mich diese kurze Rede mit einem Zitat aus dem Schluss von Gunther Grass Novelle „Im Krebsgang“ beenden: „Das hört nicht auf. Nie hört das auf“.

In der Tat, nimmer endet die Vertreibung, denn Z.Zt. wird versucht den Vertriebenen, Ihren Kindern und Enkelkindern ihrer Identität und Ihrer Ehre zu berauben. Nicht nur sind es die eigentlichen Täter, nämlich die Vertreiber-Staaten, sondern ist es auch die eigene deutsche Regierung, die den Vertriebenen den diplomatischen Schutz verweigert und der historischen Wahrheit für kurzfristige politische Strategien opfert, oder gar – so banal wie dies klingen mag – die Ehre und die Geschichte im Namen des Kapitals und des Geschäftes opfert.

Meine Damen und Herren, ich bezweifle, dass Frieden und Freundschaft in Europa auf der Basis von Verlogenheit aufgebaut werden können. Aber, wie Günther Grass einen anderen seiner Romane betitelte – das ist wohl „ Ein weites Feld “

Nun danke ich Ihnen aufrichtig für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch viel Vergnügen am diesen Tag der Danziger und weiterhin Gottes Segen.“

Lübeck, den 22. August 2004, Tag der Danziger.

Jurij Below

http://www.news4press.com/HEIMATRECHT-IST-MENSCHENRECHT_668584.html

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Gruß

Der Honigmann

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Nach einem halben Jahrhundert europäischer Integration hat Deutschland gänzlich andere politische Strukturen, als sie das Grundgesetz verfasst hat. Die Republik ist keine Demokratie im freiheitlichen Sinne mehr. Sie ist kein Rechtsstaat mehr, in dem durch Gewaltenteilung und Rechtsschutz die Grundrechte gesichert sind. Sie ist kein Sozialstaat mehr, sondern unselbstständiger Teil einer Region des globalen Kapitalismus. Sie ist auch kein Bundesstaat mehr, weil Bund und Länder ihre existenzielle Staatlichkeit eingebüßt haben. Die Strukturprinzipien des Grundgesetzes, welche die Integration in die Europäische Union nach dessen Artikel 23 Absatz 1 respektieren muss, sind entwertet. In einer solchen Union darf Deutschland nach seiner Verfassung nicht Mitglied sein.

Demokratie ist die politische Form der allgemeinen Freiheit. Die Gesetze müssen der Wille aller Bürger sein. Wenn sie nicht das Volk unmittelbar durch Abstimmungen beschließt, müssen sie im Parlament (eingebettet in den öffentlichen Diskurs) beraten und beschlossen werden. Die meisten Rechtssätze, die in Deutschland gelten, sind aber von den exekutiven Organen der Union als Richtlinien und Verordnungen beschlossen worden, insbesondere im Wirtschaftsrecht. Das Europäische Parlament hat nur begrenzten Einfluss auf diese Rechtsetzung, vor allem aber ist es kein wirkliches Parlament, das die demokratische Legitimation auch nur stärken könnte. Das Stimmgewicht seiner Wähler weicht krass voneinander ab. Die Rechtsetzung der Union kann nicht von den nationalen Parlamenten verantwortet werden, um dem demokratischen Prinzip zu genügen; denn deren Abgeordnete können die Unionspolitik schlechterdings nicht voraussehen. Das demokratische Defizit der Rechtsetzung der Union ist nicht behebbar.

Die Union hat, wie alle zentralistischen Bürokratien, ihre Befugnisse auf alle wirtschaftlich wichtigen Bereiche ausgedehnt, vielfach entgegen dem Text der Verträge. Das ist vor allem das Werk der Kommission und des Europäischen Gerichtshofs, welche die Verträge nicht etwa eng, wie es das Subsidiaritätsprinzip gebietet, handhaben, sondern denkbar weit, oft ohne Rücksicht auf den Wortlaut, aber im Interesse der Integration. Verschiedentlich haben die Mitgliedsstaaten, die „Herren der Verträge“, Texte nachgereicht, um den „gemeinschaftlichen Besitzstand“ zu festigen.

Die Judikatur der unmittelbaren Anwendbarkeit der Grund- oder Marktfreiheiten hat die an sich völkerrechtlichen Pflichten der Mitgliedsstaaten zu subjektiven Rechten der Unternehmen gewandelt, gewissermaßen zu Grundrechten. Das hat die Gemeinschaft der Sache nach schon 1963 zum Staat gemacht, ein Staat freilich ohne legitimierendes Staatsvolk.

[….]

[….]

Wer das Recht verteidigen will, muss aus der Union ausscheiden. Das gäbe die Chance, durch neue Vereinbarungen eine Rechtsgemeinschaft zu begründen, ein europäisches Europa.

Der Autor ist Professor für Öffentliches Recht an derUniversität Nürnberg-Erlangen

http://www.welt.de/welt_print/article779393/Ein-Staat-ohne-Legitimation.html

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….dank an schluff infoline.

Gruß

Der Honigmann

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….es dauert heute mal wieder…..das Einzige was klappt, sind die Türen… 😉

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…. oder auf anderem Wege, über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch,…zukommen lassen!

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Gruß

Der Honigmann

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Originaltitel: Istorija pod snakom voprossa

Rezension von Sören Kliem, Dresden

Das Buch beginnt mit einem Vorwort der beiden großen russischen Chronologiekritiker Nossovski und Fomenko. Dieses Vorwort ist aber eine einzige Enttäuschung. In zwei Sätzen schreiben sie, daß sie das Buch gut finden, aber nicht mit allem einverstanden sind. Weiterhin kritisieren sie den teilweise übertrieben lächerlichen Ton des Buches. Da stimme ich mit ihnen voll überein: Auch mir sagt diese teilweise sogar ins Vulgäre abdriftende Beschreibung mancher Aspekte überhaupt nicht zu. Zum Glück ist nicht das ganze Buch so geschrieben. Im Rest des Vorwortes geben die beiden den Lebenslauf von Eugen Gabowitsch wieder. Da steht nichts drin, was der Autor nicht selbst in Kapitel 1 dann auch noch erzählt. Also, von Nossovski und Fomenko hätte ich etwas Besseres erwartet.

Der Einleitung ist noch eine „Minieinleitung“ vorangestellt. Hier führt der Autor aus, daß seine Darlegungen in diesem Buch von größerer Tragweite sind als das eine Buch von S. Rushdie, mit dem dieser sich den Zorn gewisser religiöser Führer zugezogen hatte. Gabowitsch will nach eigener Aussage die Weltreligion an sich, nämlich die Geschichte der Menschheit, in Frage stellen.

Das Buch ist natürlich zuerst für den russischen Markt gedacht. Gabowitsch will alle ansprechen, die Fomenko gelesen haben und sich fragen: „Ist Fomenko allein?“. Dabei gibt er einen guten Überblick über den aktuellen Zustand der Geschichtskritik in Westeuropa, speziell im deutschsprachigen Bereich. Der russische Leser ist zu beneiden, kein Buch in deutscher Sprache erfüllt diese Funktion. Gabowitsch will aber auch die professionellen Historiker ansprechen, um sie zum Nachdenken zu bringen.

Das erste Kapitel ist im Prinzip eine kurze Autobiographie. Gabowitsch beschreibt wie er den Weg zur Geschichtskritik fand, aber eigentlich beschreibt er seinen Lebensweg in der Sowjetunion, der ihn, im Nachhinein betrachtet, auf die Geschichtskritik vorbereitet hat. Am Schluß des Kapitels folgt eine Auflistung aller Publikationen von Gabowitsch zur Geschichtskritik.

Das zweite Kapitel enthält mehrere Ausflüge in die Literatur. An Hand zweier englischer, eines russischen und eines italienischen Buches, weist er darauf hin, wie Geschichte manipuliert wird. Die vier Autoren schreiben natürlich Romane und sagen das auch. Aber was wäre, wenn sie letzteres nicht täten. Am meisten beeindruckt hat mich das Beispiel von Umberto Ecos Buch Baudolino.

Mit dem dritten Kapitel beginnt dem Thema der Geschichtskritik. Im Gegensatz zur traditionellen Geschichtsschreibung ist der Autor der Meinung, daß Geschichte erst seit relativ kurzer Zeit existiert. Seine Hypothese der Entstehung der Geschichte basiert auf dem katastrophischen Modell der Vergangenheit.

Weiterhin bezeichnet Gabowitsch sein Modell der Vergangenheit als Hypothese. Er vertritt also keinen Anspruch auf Richtigkeit. Geschichte ist nach ihm das, was wir über die Vergangenheit wissen und nicht die geschichtliche Vergangenheit selbst. Letztere ist der Generator der geschichtlichen Information. Die Geschichte selbst ist die Art der Verarbeitung dieser Information.

Gabowitsch betrachtet in diesem Zusammenhang auch die Historiographie. Geschichtsschreibung ist für ihn im weiteren Sinne alles, was jemals über die Vergangenheit verfaßt wurde, einschließlich historischer Romane, Fälschungen und erfundenen Geschichten.

Bei der Geschichtsschreibung stellt sich die Frage, ob diese aus dem Nichts entstand oder ob unsere Vorfahren einfach aus Spaß begonnen haben, sich für ihre Vergangenheit zu interessieren. Dabei meint Gabowitsch, daß eine gewaltige Erschütterung der Zivilisation den Anstoß gab, Geschichte aufzuzeichnen.

Die Geschichte als Beschreibung oder Modell der Vergangenheit beginnt nach Gabowitsch mit einer Katastrophe. Deren Erscheinungsformen laufen unter der Bezeichnung „schwarzer Tod“ und werden konventionell in die „Mitte des 14. Jahrhunderts“ gesetzt.

Diese letzte Katastrophe sei ein extremer Einschnitt in die Menschheitsentwicklung gewesen, der Startpunkt der heutigen Zivilisation sogar. Gabowitsch weist aber darauf hin, daß in der russischen Geschichtskritik eine Katastrophe bisher überhaupt keine Rolle spielt. – Das kann der Rezensent bestätigen.

Nach Gabowitsch führte die Katastrophe zu einem dramatischen Bevölkerungsschwund, der zur Folge hatte, daß man mit schriftlichen Aufzeichnungen begann: Grundbücher, Geburts-, Heirats- und Sterberegister, und so weiter.

Weiterhin führt Gabowitsch aus, daß das die Entstehung der historischen Erzählungen und Romane auch auf die Situation nach der Katastrophe zurückzuführen ist. Neben den „wahren“ Beschreibungen der durchlebten Katastrophe und dem schönen Leben davor, begann man, Geschichten auszudenken und aufzuschreiben. Nach Gabowitsch entwickelte sich dies zu einem einträglichen Geschäft, mit dem viel Geld zu verdienen zu war.

Auf die Frage, ab wann denn wiedergegebene Geschichte den tatsächlichen Ereignissen entspricht, antwortet Gabowitsch, daß die verschiedenen Geschichtskritiker dazu Zahlen zwischen den Jahren 1000 und 1648 angeben. Für ihn ist 1648 (Westfälischer Friede) der früheste belastbare Zeitpunkt, obwohl in den Jahrhunderten danach fleißig weiter gefälscht wurde.

Kapitel 4 ist bekannten historischen Fälschungen gewidmet. Gabowitsch beginnt mit der rhetorischen Frage, ab welchem Zeitpunkt, man sicher sein kann, daß nicht mehr gefälscht wird. – Doch gefälscht wird auch noch heute.

Wir erfahren hier viel über archäologische Funde in Palästina, über Briefe historischer Persönlichkeiten, die nie existiert haben, über chinesische Handschriften in England und über die Begutachtung historischer Urkunden.

Der Hexenverfolgung widmet Gabowitsch viel Raum und kommt zu dem Schluß, daß diese völlig falsch dargestellt wird. Der Autor möchte das Thema später wieder aufnehmen. Dabei solle auch der Frage nachgegangen werden, warum es in Rußland keinen Hexenwahn gab.

In Kapitel 5 und 6 werden Beispiele von alten und neuen Geschichtsumschreibungen aus dem Geiste des Nationalismus gebracht. Die Geschichtsfälschung wird heute weltweit fortgeführt.

Im 18. Jahrhundert hatte eine Reihe großer Denker eine negative Einstellung zur Geschichte. – Man erinnere sich, daß der Jesuit Jean Hardouin die ganze alte Geschichte und die ganze schriftliche Überlieferung für falsch und erfunden erklärt hat.

Der Prozeß der Christianisierung und der Entstehung der monotheistischen Religionen wird nach Gabowitsch völlig falsch dargestellt. Man merkt, daß er sich sehr an Uwe  Topper orientiert, Einzelaspekte aber anders einschätzt und in einen anderen Kontext einordnet. Für ihn hat sich das frühe Christentum im Bereich von Norditalien, Südfrankreich, Nordspanien und Süddeutschland entwickelt. Dies ging einher mit einer Weiterentwicklung der Gesellschaft.

Die ersten Bischöfe waren die frei gewählten Richter. Diese begannen mit dem Bau von Unterschlupf- bzw. Versammlungsräumen. Letztere waren die Urform der heutigen Kirchen und eigentlich Verteidigungsbauten.

Nach Voigt betrachtet auch Gabowitsch die ersten zur selben Zeit entstandenen Kloster als Militäranlagen, die bei der Kolonisierung des Landes zum Schutz der Kolonisten erbaut wurden. Die Parallele zu den Forts in Amerika ergibt sich zwangsläufig. Aber wer sollte in Mitteleuropa geschützt werden, wenn die eigenen Stammesfürsten die Erbauer waren?

Der Prozeß der Zentralisierung der Kirche begann, die Macht der Gemeinden wurde zurückgedrängt.

Nach Gabowitsch sind die Juden die Masse der den Zentralisierungsbemühungen sich nicht unterordnen wollenden lokalen Bischöfe und Klöster, um die dann in der uns als Reformation bekannten Zeit ein Kampf entbrennt. Mit der Vereinigung verschiedener Bischofssitze und der dabei entstehenden Hierarchie entwickelt sich die Staatskirche, in die sich die meisten Juden ergeben. Die anderen bleiben als Altgläubige bei einer eigenen Religion.

Zur Unterstützung seiner Sicht der Dinge führt Gabowitsch eine Reihe Indizien an. So ist das Christentum im 15. Jahrhundert in Nordeuropa und im nördlichen Teil von Mitteleuropa unbekannt. In Polen wurden noch im 17. Jahrhundert die katholischen Kirchen von Juden geführt, in Nordspanien und Südfrankreich die Kirchen von Juden gebaut. – Und ist nicht der lutherische Antisemitismus auf den verlorenen Kampf um die Juden zurückzuführen?

Weiter betrachtet Gabowitsch eine Reihe nationaler Epen, die angeblich die Vorgeschichte der jeweiligen Völker beschreiben. An mehreren Beispielen erläutert er die aufgedeckten Fälschungen: Die meisten dieser Werke wurden erst im 18. Jahrhundert verfaßt.

Am Schluß bringt Gabowitsch noch einmal eine Liste der erstmaligen Drucke jener Epen – meistens zwischen 1757 und 1872. – Wie Christoph Pfister ist auch er der Meinung, daß das reale Erstellungsdatum eines Werkes nahe  beim Erscheinungsdatum der ersten Druckfassung zu suchen ist.

Mit Kapitel 8 beginnt der chronologische Teil des Buches. Viele angestammte Historiker sehen die Rolle der Chronologie eher zweitrangig, für sie ist sie eine Hilfsdisziplin. Nach Gabowitsch gibt es keine Geschichte ohne Chronologie, nur letztere trennt die Beschreibung der Vergangenheit von Märchen über diese. Wie auch zu Beginn des Teils über die Geschichte führt Gabowitsch hier eine Reihe von Begriffsdefinitionen an. Historische Chronologie ist die Kunst des Andockens von Ereignissen an die Zeitachse. Nach Ideler ist eine technische Chronologie das Grundgerüst der historischen, aber bereinigt um die Ausschmückungen, die zur Lesbarkeit eingeführt werden. Dann übertreibt Gabowitsch aber, indem er das Interesse zur Chronologie in der Länge der entsprechenden Einträge darüber in den Enzyklopädien verschiedener Zeitepochen misst.

Eng verbunden mit der Chronologie sind natürlich Kalender und Ären. Deren große Anzahl ist eine Basis für Verwechslungen, wenn man nicht mit angibt, auf welche Ära man sich bezieht. Wie wichtig die Kalender in der Anfangszeit der Chronologie waren, kann man daran ablesen, daß mehr als die Hälfte von Scaligers erstem Buch Kalendern gewidmet war.

Aus der Analyse des Julianischen Kalenders zieht Gabowitsch die Schlußfolgerung, daß dies ein Sonnenkalender war, der sich erst kurz vor der gregorianischen Kalenderreform etablierte. Das gesamte römische Imperium wurde erst danach erdacht.

Der gregorianische Kalender, der eine Korrektur von nur wenigen Tagen beinhaltete, war extrem schwierig einzuführen, letztendlich hat er sich erst im 20. Jahrhundert durchgesetzt. Daran wird für Gabowitsch deutlich, daß die Geschichte des Julianischen Kalenders erfunden ist. Für die Einführung des gregorianischen Kalenders hat der Autor eine Hypothese: Die Kalenderreform war notwendig, nachdem sich die Erdbewegung um die Sonne nach dem LGR stabilisiert hatte.

Dann schlägt der Mathematiker Gabowitsch zu: Er bringt Überlegungen zur Anordnung historischer Ereignisse aus unterschiedlichen Quellen. Diese demonstriert er an Hand verschiedener grafischer Beispiele, die aus irgendeinem Grund 20 Seiten vorher angeordnet sind (auch andere Abbildungen tauchen nicht an den Stellen auf, an denen sie im Text besprochen werden).

Gabowitsch zeigt, welche Probleme entstehen, wenn man mehrere relative Chroniken in Einklang zu bringen versucht. Am Beispiel von Spielkarten demonstriert er, was man beim Sortieren alles beachten muß und kommt zum Schluß, daß sich keine widerspruchsfreie Chronologie erstellen läßt.

Das komplette Kapitel 9 befaßt sich Gabowitsch mit einem der ersten Bücher über Geschichte und Chronologie, der Chronik von Hartmann Schedel. Das Buch ist ein unschätzbarer Fundus für die Geschichtsforschung, da es eindeutig vor Scaliger verfaßt worden ist. Gabowitsch analysiert die verschiedenen im Buch dargestellten Ären. Von besonderem Wert sind dabei die vielen Abbildungen. So ist Jerusalem mit typischen russischen Kirchen dargestellt, das mittelalterlich aussehende Rom enthält keinerlei christliche Zeichen, in verschiedenen Städten (z.B. Bern, Mailand) tragen die Kirchen keine Kreuze, sondern Halbmonde, Regensburg ist mit seiner berühmten Donaubrücke, aber ohne Kreuze dargestellt, in Nürnberg (der Heimatstadt des Herausgebers) gibt es nur wenige.

Gabowitsch folgert aus der Analyse des Textes, daß eine Chronik in der Epoche, in der dieses Werk entstanden ist, eine andere Bedeutung hatte. Nach heutigen Maßstäben wäre es eine Enzyklopädie. Sie nimmt keinen Bezug zu realen Ereignissen, betrachtet aber schon einen vorwärtsgerichteten Zeitstrahl.

Entwicklung und Bedeutung der Städte haben einen herausgehobenen Platz in Schedels Chronik. Es erfolgt keine Unterscheidung zwischen Legenden und Mythen sowie realen Ereignissen. Alles ist vermengt. Die dargestellte weit entwickelten (Kriegs-) Technik und Architektur sowie die Qualität der Weltchronik von Schedel würde eher zu einem Erscheinungsdatum im 17. Jahrhundert passen.

Divinator ist ein aus der Mode gekommenes Wort, das ich auch nicht kannte und nur in einem französischen Wörterbuch fand. Gabowitsch charakterisiert mit diesem Wort Scaliger und widmet ihm das gesamte Kapitel 10.

Josef Justus Scaliger (angebliche Lebensdaten 1540 – 1609) hat die heute noch geläufige Chronologie der Weltgeschichte im Wesentlichen durch die Kraft der Eingebung (Gabowitsch!) erschaffen. Scaliger schrieb „1583“ , angeblich als Antwort auf die Kalenderreform von „1582“, das Werk: „Korrektur der Chronologie“ (De emendatione temporum).

Aus verschiedenen Quellen des 19. und 20. Jahrhunderts erzählt Gabowitsch die Lebensgeschichte des im Alter von 22 Jahren zur evangelischen Kirche übergetretenen Divinators. Obwohl das lateinisch geschriebene Buch heute noch die Grundlage der Weltchronologie bildet, wurde es nie in eine moderne Sprache übersetzt. Scaliger ist auch bei professionellen Historikern weitgehend unbekannt. – Fomenko ist es zu verdanken, dass der Chronologe heute wieder bei den Geschichtskritikern bekannt ist.

Scaliger schrieb eine Chronologie der Weltgeschichte, in der er an vielen Stellen seine eigene Unkenntnis durch divinatorische Tricks überdeckte. In der einzigen russischen Quelle, die Gabowitsch bekannt ist, werden eben diese divinatorischen Fähigkeiten gelobt.

Heutige Maßstäbe sind auf die Denk- und Arbeitsweise des Philologen Scaliger nicht anwendbar. In kaum vorstellbarer Weise hat Scaliger fehlende Angaben hinzugedichtet und ausgeschmückt. Viele Sachen hat er aus dem Nichts erschaffen, auch unter Mithilfe getreuer Freunde wie zum Beispiel Isaak Casaubon (Casaubonus), der für ihn alte Chronologien in der Pariser Bibliothek „gefunden“ hat. Gabowitsch weist darauf hin, daß man Scaliger genau überprüfen könnte. – Aber leider macht das keiner!

Weggefährte bei der Erstellung der Weltchronologie war ein gewisser Petavius, der die Chronologie von Scaliger weiterentwickelt und verbessert hat. Er machte sie auch für die katholischen Länder annehmbar. Aber es gibt noch einen dritten: Calvisius, der (auch in der geschichtskritischen Szene) fast vergessen ist. Übrigens möchte Gabowitsch Historiker, die alle drei kennen, am liebsten als seltene Exemplare auf dem Jahrmarkt ausstellen (Das war es jetzt aber zum Thema Polemik).

Der Komponist Calvisius („1556-1615“) war angeblich Kantor in Leipzig (somit ein Vorgänger von J. S. Bach) und gab „1605“ das Buch Opus chronologicum heraus. Damit macht er Scaliger auf sich aufmerksam, der dann an der deutlich erweiterten zweiten Auflage mitwirkte.

Die in dem Buch von Calvisius aufgelisteten Tabellen sind denen, die heute durch die traditionelle historische Schule verwendet werden, sehr ähnlich. Scaliger und Calvisius arbeiteten im Tandem, sie ergänzten sich. Eigentlich machten sie nichts anderes, als die vorher zusammengetragene Informationen mit allen darin vorhandenen Fehlern in ein System zu gießen.

Der Grundfehler von Scaliger wie von Calvisius ist, daß sie versuchten, alle aufgezeichneten Ereignisse auf eine absolute Zeitachse zu bringen. Daß dies nur teilweise möglich ist, hat Gabowitsch ja schon in Kapitel 8 gezeigt.

Das Erscheinungsdatum der Bücher wird von Gabowitsch (mit Hinweis auf Pfister) in Frage gestellt. Sie können kaum vor 1630 (nach Pfisters neuen Erkenntnissen sogar erst etwa 1740/50) erschienen sein.

Eigentlich ist das Kapitel Calvisius gewidmet, aber Gabowitsch beschäftigt sich plötzlich ausführlich mit der Kritik an Scaliger. Dafür wird nirgends erklärt, warum sich der Komponist Calvisius überhaupt mit Chronologie beschäftigt hat.

Der dritte Stern im chronologischen Dreigestirn ist der heute wenig bekannte französische Jesuit und Herausgeber griechischer Autoren Dionysius Petavius (Denis Pétau. Nachdem er angeblich 1616 ein Buch über die Patriarchen von Konstantinopel verfaßt hat bekam er Kontakt zum Vatikan und den Auftrag, sich mit frühen christlichen Autoren zu befassen.

Passend hat Gabowitsch hier ein paar Hintergrundinformationen über die Praktiken der Jesuiten eingeflochten. Zur Durchsetzung ihrer Ziele war es erlaubt, Mittel wie Lüge, Betrug und Meineid einzusetzen. Der seit „1618“ als Professor am Jesuitenkolleg in Paris arbeitende Petavius begann seine chronologische Karriere mit massiven Angriffen auf Scaliger und dessen Ablehnung der gregorianischen Kalenderreform. Später nahm er an dessen Tabellen Korrekturen vor und machte sie dadurch annehmbar für seine katholischen Zeitgenossen.

Die Datierungen ab Christi Geburt sind ebenfalls Petavius zu verdanken. – Aber wissen die konventionellen heutigen Historiker nichts.

Petavius gab als erster ein Geschichtslehrbuch für Studenten heraus. Er stellte auch als erster eine Chronologie aller römischen Herrscher bis zum Heiligen römischen Reich deutscher Nation auf.

Gabowitsch weist im Weiteren darauf hin, daß fast alle chronologischen Tabellen von Petavius ohne Diskussion oder Begründung publiziert wurden.

Wie verschiedene geschichtskritische Autoren (im Westen nur Pfister, in Rußland mehrere) herausgearbeitet haben, wurden in den erstellten chronologischen Tabellen numerologische Prinzipien und Zahlensymmetrien eingesetzt, um die fehlenden Zeitangaben zu erhalten. Alle drei Chronologen (Scaliger, Calvisius, Petavius) waren im Prinzip nur Sammler und Systematisierer von vorhandenem Material, das sie kritiklos übernommen haben. Sie führten eine Kanonisierung der Chronologie durch. Der Einfluß dieser Divinatoren ist überdeutlich.

Der größte Fehler der offiziellen Geschichtswissenschaft besteht nach Gabowitsch in der falschen Chronologie (und selbstredend auch in den erfundenen Inhalten), auf die man sich immer noch kritiklos verläßt.

Leider können die meisten, die diese Rezension lesen, von dieser Empfehlung aus sprachlichen Gründen keinen Gebrauch machen.

http://www.dillum.ch/html/gabowitsch_geschichte_rezension.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Die türkische Opposition glaubt, dass nicht das syrische Militär, sondern ein russisches Kampfschiff an der Küste von Latakia den türkischen Militärjet abgeschossen hat.

Masum Türker, Führer der oppositionellen Demokratischen Linkspartei in der Türkei, hat laut einem Bericht der türkischen Zeitun Hürriyet behauptet, dass der türkische Militärjet nicht vom syrischen Militär, sondern von einem russischen Kriegsschiff am 22. Juni an der syrischen Küste Latakia abgeschossen wurde. Derzeit befinden sich zwei russische Kriegsschiffe und eine russische Fregatte am Hafen von Latakia.

Eines der Schiffe mit dem Namen Admiral Tschabanenko habe die notwendige Technologie, um einen modernen Kampfjet aus der Luft zu holen. Diese Behauptung wurde bislang von keiner anderen Quelle bestätigt.

Der Westen und die syrischen Rebellen werfen der Regierung unter Bashar al-Assad die Ermordung friedlicher Demonstranten vor, während die Regierung in Damaskus “Outlaws, Saboteure und bewaffnete terroristische Gruppen” für die Unruhen verantwortlich macht. Da etwa die Vereinigten Staaten und Israel die Rebellen weiterhin mit Waffen versorgen, nehmen die Kämpfe gegen die syrische Regierung, die in voller Härte auf dem Rücken der Bevölkerung ausgetragen werden, bis heute kein Ende.

http://www.gegenfrage.com/tuerkische-opposition-russen-haben-jet-abgeschossen/

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….danke an Mari und Stoffteddy.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Forderungen  nach Deutscher Einheit, Freiheit und Demokratie hatten ihreFragge-1832-1849 Wurzeln  in der Unzufriedenheit des Volkes.

Die Grundlage, die sich die Menschen 1849 gaben, die Verfassung des Deutschen Volkes, ist noch heute gültig,  sie lebt noch heute und ist unser aller Recht.

Es gibt KEINE andere sog. Verfassung, die heute gültig wäre. Sie wurde vom Volk gewollt und bestimmt und ist DESWEGEN gültig.

Wenn diese Verfassung außer Kraft oder als üngültig erklärt hätte werden sollen, müßte dies wiederum in einer Abstimmung vom  deutschen Volke passieren !

Das ist nie geschehen !!!

Sie ist von Politikern als ungültig erklärt worden, indem man immer und immer wieder andere Konstruktionen , bzw. sog. “neue Gesetze”,  ”darübergestülpt” hat, die ALLE unrechtmäßig sind. Begründungen derer war “nur”, das bestimmte Organisationen, von den Freimaurern bis zum Vatikan, aus der Regierungsbeteiligung ausgeschlossen wurden.

Selbst wenn viele Änderungen, wie es geschehen ist, neu dadraufgestellt wurden, wird die Gültigkeit der alten Verfassung dadurch nicht aufgehoben.

Darum ist diese alte Verfassung von 1848 / 49 bis zum heutigen Tage gültig und muß selbstverständlich nach ”Wieder-in-Kraftsetzung” von versch. Gremien, bzw. einzusetzende Kommissionen auf den heutigen Stand ergänzt werden.

Wer sich heute auf den § 146er beruft und damit eine “neue Verfassung” erstellen wird, gründet unrechtmäßig ein “neus Deutschland” und somit eine sofortige “Kriegszustandsmöglichkeit”, die u.a. auch NEUE Reparationszahlungen beinhalten.

>>>zusätzl. Erlärung vom Nußknacker:

In Artikel 146 Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland heißt es:

”Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.”

Die Ausdrucksweise in diesem Artikel beinhaltet die vollendete Vergangenheitsform; das bedeutet das “Trojanische Pferd” der Alliierten hat doch eine Hintertür offen gelassen, denn die vollendete Vergangenheitsform besagt, dass dieses Grundgesetz der Bundesrepublik in Deutschland im eigentlichen Sinne niemals in Kraft getreten ist und in Kraft treten wird; mit anderen Worten, die Formulierung dieses Artikels war ein kräftiger Tritt durch die “Hintertür” gegen die Schienenbeine der Alliierten(PUNKT)

Da das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch), welches auf die Verfassung von 1849 (!)  fußt, den § 677 beinhaltet, der besagt:

”Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

– Handelt die Bundesrepublik in Deutschland als Geschäftsführer ohne Auftrag, doch hält sie sich nicht mehr an den Satz: “…wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.”

 Also verstößt sie somit gegen geltendes Recht!

Herzlichst

Ihr Nussknacker

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 Das wird leider von allen vergessen – darum:

Hande weg von einer ”neuen Verfassung”, die auch keine Rechtsgültigkeit erlangen würde!

Jeder sollte sich die rechtsgültige Paulskirchen-Verfassung herunterladen und lesen.

Natürlich kann sie von anderen Blogs übernommen, bzw. weitergegeben werden, Voraussetzung, daß der Text, sowie die Internetadresse komplett mit übernommen wird (!), Facebook und Twitter eingeschlossen, damit eine mögl. große Verbreitung stattfindet und die ewige Diskussion um die Rechtmäßigkeit der einzelnen “Draufstülpungen” aufhört.

Dies wird per Einzelbilder in fortlaufender Folge, sortiert, passieren, sowie im Anhang als jpg-Datei. (dieser Text wiederholt sich in allen nächsten Folgen).

….einen besonderen Dank für die Erstehung dieses Werkes an einen meiner besten Freunde und seiner Frau !!!

Zitat:

„Deutsche Frauen und Jungfrauen, deren politische Missachtung in der europäischen Ordnung ein Fehler und ein Flecken ist, schmücket und belebet die Versammlung durch eure Gegenwart!“

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…mögl. Weise ist Vielen beim Honigmann-Treffen im Kapitäns-Klub,  Kablow Ziegelei, einiges etwas klarer geworden, warum diese Verfassung gültig ist und KEINE andere.

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Gruß

Der Honigmann

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Die Versenkung der „Lusitania“ am 7. Mai 1915

Eine Chronologie der Ereignisse

Lusitania

The New York Times vom 8. Mai 1915

Lusitania

Geschichte

Im Februar 1915 startete Deutschland, als Reaktion auf die englische „Hungerblockade“, einen ausgedehnten U-Boot-Krieg. Die deutschen Unterseeboote, von der britischen Admiralität zunächst unterschätzt, wurden in kurzer Zeit zu einer ernsthaften Bedrohung für die gesamte Schifffahrt im Atlantik. Der amerikanische Präsident Wilson warnte Deutschland, falls Bürger seines Landes Opfer werden sollten, werde er das Deutsche Reich „zur Rechenschaft ziehen“ werde. Am 7. Mai torpedierte „U 20“ unter Kommandant Schwieger innerhalb des zum Kriegsgebiet erklärten Meeresabschnitts den englisch Cunarddampfer „Lusitania“. Die „Lusitania“ sinkt innerhalb von 18 Minuten. 1198 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 124 US-Amerikaner gehen mit dem Schiff unter. 761 Menschen werden von Fischern aus dem nahe gelegenen Queenstown gerettet. Die Versenkung der „Lusitania“ sollte schwerwiegende Folgen für das Deutsche Reich haben, da sich nun in den USA immer mehr Stimmen offen für einen Kriegseintritt gegen Deutschland aussprachen.

Bis zum heutigen Tag hält der Streit um die wahren Hintergründe und die geschichtliche Beurteilung der Versenkung der Lusitania an. Die Darstellung der Ereignisse reichen damals wie heute
von einem „Massenmord auf See“ bis zu einer „legalen Kriegshandlung“,
von einer „versehentlichen Torpedierung“ bis hin zu einem absichtlichen „in die Schusslinie der Deutschen“ bringen,
von einer „Kohlenstaubexplosion“ bis zur „Explosion der Munition“ an Bord, die letztendlich für das schnelle Sinken des Schiffes verantwortlich war. Auch gab es zahlreiche Versuche, dem Kommandanten der Lusitania, Capitain William Turner die Schuld zuzuschieben, er „allein habe alle Warnungen ignoriert und damit in geradezu fahrlässiger Form gehandelt“.

Capitain William Turner

Kapitänleutnant Walther Schwieger

„Lusitania“ Capitain William Turner

23.10.1856 – 23.06.1933

„U 20“ Kapitänleutnant Walther Schwieger

07.04.1885 – 06.09.1917

7. Mai 1915, englische amtliche Meldung: Der Cunarddampfer „Lusitania“ wurde torpediert und sank. Hilfe ist abgesandt, Die „Lusitania“ ist der beste Dampfer der Cunardlinie mit 31500 Registertonnen.

8. Mai 1915, deutsche amtliche Meldung: Der Cunarddampfer „Lusitania“ ist, wie Reuter meldet, gestern durch ein deutsches Unterseeboot zum Sinken gebracht worden. Die Lusitania war selbstverständlich, wie neuerdings die meisten englischen Handelsdampfer, mit Geschützen armiert. Außerdem hat sie, wie hier einwandfrei bekannt war, erhebliche Mengen von Munition und Kriegsgerät unter ihrer Ladung. Ihre Eigentümer waren sich daher bewusst, welcher Gefahr sie ihre Passagiere ausgesetzten. Sie allein tragen die volle Verantwortung für das, was geschehen musste. Deutscherseits ist nichts unterlassen worden, um wiederholt und eindringlich zu warnen. Der kaiserliche Botschafter in Washington hat noch am 1.Mai 1915 in einer öffentlichen Bekanntmachung auf diese Gefahren aufmerksam gemacht. Die englische Presse hat damals diese Warnung verspottet, unter Hinweis auf den Schutz, den die britische Flotte dem transatlantischen Verkehr sichere.

15. Mai 1915, deutsche amtliche Meldung: Aus dem Bericht des Unterseeboots, das die „Lusitania“ zum Sinken gebracht hat, ergibt sich folgender Sachverhalt: Das Boot sichtete den Dampfer, der keine Flagge führte, am 7. Mai, 2.20 Uhr MEZ nachmittags, an der Südküste Irlands bei schönem klaren Wetter. Um 3.10 Uhr gab es einen Torpedoschuss auf die Lusitania ab, die an der Steuerbordseite in der Höhe der Kommandobrücke getroffen wurde. Der Detonation des Torpedos folgte unmittelbar eine weitere Explosion von ungemein starker Wirkung. Das Schiff legte sich schnell nach Steuerbord über und begann zu sinken. Die zweite Explosion muss auf eine Entzündung der in dem Schiff befindlichen Munitionsmenge zurückgeführt werden.

Die Nachricht von der Versenkung der „Lusitania“ führt in den USA zu antideutschen Demonstrationen. Der ehemalige Präsident Theodore Roosevelt, der einst als Deutschenfreund galt, fordert nun den Krieg gegen Deutschland. Der amtierende Präsident Woodrow Wilson protestiert in schärfster Form. Er beruft sich auf ein Recht der Bürger neutraler Staaten, die Passagierschiffe auch kriegsführenden Mächten zu benutzen. Er besteht darauf, dass die Deutschen die Torpedierung als Bruch des internationalen Rechts anerkennen und Schadenersatz leisten. Die deutsche Regierung weist den Protest zurück. Da die „Lusitania“ Munition und anderes Kriegsmaterial an Bord hatte, galt sie für die deutsche Marine als Kriegsschiff. Nach deutscher Ansicht bestand kein Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Versenkung. Als US-Präsident Wilson in einer weiteren Note noch einmal von Deutschland verlangt, die Versenkung der „Lusitania“ als Verbrechen zu verurteilen, tritt der amerikanische Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil die Note Wilsons den Charakter eines Ultimatums hat und die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit Deutschland verwickeln könnte. Nach Bryans Meinung hat Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird. Wenn solche Schiffe Passagiere in der Hoffnung an Bord nehmen, dass sie dann nicht angegriffen werden, so sei das kein legitimer Schutz vor einer Zerstörung.

William Jennings Bryan

Woodrow Wilson

William Jennings Bryan (1913 – 1915 US-Außenminister)

19.03.1860 – 26.07.1925

Woodrow Wilson (1913 -1921 US-Präsident)

28.12.1856 – 03.02.1924

In der nun entbrannten Propagandaschlacht der Kriegsparteien machte sich die Zersplitterung der Propagandaabteilungen auf deutsche Seite (Kriegs- und Innenministerium, der Generalstab, das Auswärtige Amt und andere Stellen unterhielten eigene Abteilungen) sehr nachteilig bemerkbar. Während die Briten bereits im August 1914 das „War Propaganda Bureau“ gegründet hatten und nun insbesondere in den USA für ihre Seite warben. Das englische Buch „JANE’S WAR AT SEA 1897-1997/ 100 YEARS OF JANE’S FIGHTING SHIPS“, London 1997, schreibt zum Thema sogar heute noch und nur sehr kurz: „…Eine neue Ära des Schreckens dämmerte offensichtlich herauf, als am 7. Mai 1915 im hellen Tageslicht der „White Star“ – Liner Lusitania warnungslos versenkt wurde, ein Vorfall, der zu heftigen diplomatischen Protesten führte. Unter den 1200 Toten befanden sich auch 128 Amerikaner… Und ein paar Seiten weiter letztmalig zum Thema: “ Deutsche U-Boote tauchten oft zur Versenkung von Handelsschiffen mit ihrer Artillerie auf, um Torpedos zu sparen, wann immer dies möglich war. Dies nutzten die Briten mit ihren „Q-Schiffen“ aus: zu U-Bootfallen umgebaute Handelsschiffe, bemannt durch Seeleute der Royl Navy und mit getarnten Geschützen ausgerüstet. Am 19. August 1915 vernichtete die U-Bootfalle „Baralong“ „U 27“. Aus Rache für die „Lusitania“ ermordeten die Briten 11 deutsche Überlebende teils schwimmend im Wasser, teils von gekaperten Ampfer „Nicosian“ heruntergeholt.“ Während das deutsche „Lexikon der populären Irrtümer“ Bertelsmann 1996 und Microsoft CD-ROM Encyclopädie Encarta (Wie geschah es wirklich? Stuttgart 1990; Stichwortartikel „Lusitania“) zum Thema schreiben: „…An diesem Tag kommt es zu dem tragischen Zwischenfall mit der „Lusitania“. Das deutsche Unterseeboot „U 20“ versenkt den britischen Dampfer „Lusitania“ vor der irischen Küste. 1198 Menschen, darunter zahlreiche Nordamerikaner fanden den Tod. Anders, als die durchaus verständliche Propaganda der Engländer behauptete, war die ‚Lusitania‘ aber kein reines Passagierschiff; sie transportierte heimlich auch noch Munition, und war nach internationalem Recht daher als Kriegsschiff einzustufen“ …“Im Fall der ‚Lusitania‘ waren vermutlich mehrere Tonnen Dynamit an Bord, denn nur so lässt sich die ungewöhnlich heftige Detonation nach dem Torpedotreffer erklären. Die deutsche Botschaft in Washington wusste von der Fracht und warnte mehrfach, dass solche Schiffe ohne Warnung angegriffen würden. Jedoch hielt der Kapitän der ‚Lusitania‘ sein Schiff für schnell genug, den U-Booten auszuweichen – ein Irrtum, wie sich dann erwies, den mehr als tausend Menschen mit dem Leben büßen mussten.“ Das oben zitierte englische Buch ist aber keinesfalls repräsentativ für die heutige englische Geschichtsschreiben, diese geht teilweise weit kritischer, als deutsche Chronisten mit dem Fall um.

Lusitania

Der Cunard Dampfer „Lusitania“ nach The Illustrated War News

Lusitania

Versuchen wir nun ausführlich die gesamte Geschichte anhand jedem zugänglicher Quellen zu rekonstruieren:
1903 Die britische Admiralität schließt mit der Schifffahrtsgesellschaft „Cunard Steamship Company“ ein Geheimabkommen zum Bau von zwei Passagierschiffen für Kriegszwecke. Die Admiralität übernimmt sämtliche Kosten, im Gegenzug verpflichtet sich die Cunardlinie im Kriegsfall ihre gesamte Flotte der Royal Navy zu unterstellen.

1907 Am 7. September findet die Jungfernfahrt auf der Linie Liverpool-New York statt. Die Lusitania ist mit ihren 239 m Länge und 25 Konten schnell das größte und schnellste Schiff der damaligen Zeit. Sie benötigt für die Strecke nur viereinhalb Tage und gewinnt das „Blaue Band“. „Lusitania“ ist benannt nach der römischen Provinz Lusitania – dem heutigen Portugal.

1913 Im Februar lässt der Erste Lord der Admiralität, Marineminister Winston Churchill der Cunardlinie wissen, dass sich die Stunde der Bewährung nähere, den „der Krieg gegen Deutschland ist sicher – spätestens im September 1914 wird er ausbrechen“. (Janusz Piekalkiewicz „Der Erste Weltkrieg“, Econ Verlag 1998, Seite 272)

Am 12 Mai kommt das Schiff unter größter Geheimhaltung zur Ausrüstung in Trockendocks nach Liverpool. Dort werden die Bordwände, Schutz- und Oberdecks besonders armiert und zwei Munitionskammer, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten, sowie 12 x 15 cm Schnellfeuerkanonen eingebaut.

1914 Am 17. September wird die „Lusitania“ als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und ist damit offiziell ein Kriegsschiff.

Am 24. September erhält Kapitän Turner die Befehle, mit seinem Schiff Kriegsmaterial aus den USA nach England zu bringen. Der jeweilige Kurs werde von der Admiralität festgelegt und um die Deutschen zu täuschen werde das Schiff weiterhin Passagiere befördern und jetzt unter amerikanischer Flagge fahren. Sollte ein U-Boot versuchen die „Lusitania“ zu stoppen, so habe der Kapitän unverzüglich das Feuer auf den Gegner zu eröffnen.

England verleugnet seine Flagge

„England verleugnet seine Flagge“ (zeitgenössische Postkarte)

1915 4. Februar: Auf wachsenden Druck der britischen Blockade reagieren die Deutschen an diesem Tag mit der Ankündigung des uneingeschränkten U-Bootkrieges. In einer Note an die USA warnt das deutsche Außenministerium „angesichts des Missbrauchs neutraler Flaggen“ seitens Großbritannien, dass „Fehler nicht immer zu vermeiden“ seien. Daher täten die neutralen Staaten gut daran, ihre Bürger und Waren von feindlichen Schiffen fernzuhalten. Die USA antworten darauf: Falls ein deutsches U-Boot ein US-Schiff oder das Leben amerikanischer Bürger gefährde, würden die USA die deutsche Regierung „Streng zur Rechenschaft ziehen“. Daraufhin will der britische Außenminister Grey von Oberst House, dem Chefberater von US-Präsident Wilson, folgendes wissen: „Was wird Amerika tun, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken?“. Die Antwort des US-Regierung: „Das würde uns in den Krieg bringen.“

In der Zeit vom 18. Februar bis 7. Mai 1915 versenkten die Deutschen 108 Schiffe der feindlichen Handelsmarine.

Die Ausfuhr von Kriegsmaterial auf Passagierschiffen ist in den neutralen USA verboten, daraufhin fälschen die Engländer mehrfach die Ladepapiere und so transportiert die Lusitania offiziell „Jagdgewehrpatronen“. Die Lusitania wir ein zunehmender und immer wichtigerer Faktor für die Munitionsbeschaffung nach England und gerät dadurch in das Visier der Deutschen.

Das Verladen von Kriegsmaterial im Hafen von New York

„Das Verladen von Kriegsmaterial im Hafen von New York“ Foto Leipziger Presse-Büro, Leipzig

1915 Mitte April dirigiert die britische Admiralität ihren getarnten Hilfskreuzer erneut nach New York. Am Pier 54 lädt sie weitaus mehr Kriegsmaterial und nimmt mehr Passagiere an Bord als auf den Reisen zuvor: 1248 Kisten mit 7,5 cm Granaten, 4927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2000 Kisten mit weiterer Munition für Handfeuerwaffen. Zusammen gut 10,5 Tonnen Sprengstoff. Deutschen Berechnungen bedeutete das „5 400 000 Schüsse oder bei einer Trefferwahrscheinlichkeit von drei Prozent den Tod von 150 000 Deutschen“. Die Passagierliste zählt 1257 Gäste, darunter 218 Amerikaner.

Am 22 April erscheint in den 50 größten Tageszeitungen der USA eine Anzeige der deutschen Botschaft, die „Ozean-Reisende“ ausdrücklich vor der beabsichtigten Reise warnt. Die Anzeigenflut alarmiert den britischen Geheimdienst, alle Marinestellen werden per Funk sofort angewiesen, nach deutschen U-Booten im Westen und Süden Englands Ausschau zu halten. Der deutsche Marine-Geheimdienst entziffert den Funkspruch und unterrichtet sofort den deutschen Admiralstab, der die drei U-Boote „U 20“, „U 27“ und „U 30“ mit Kurs Irland in Marsch setzt.

Anzeige der deutschen Botschaft

Anzeige der deutschen Botschaft

Am 30. April ist die Lusitania auslaufbereit. Kapitän Turner meldet sich beim New Yorker Sonderstab der Admiralität und nimmt dessen Weisung entgegen: „Kurs auf die Südwestküste Irlands“. Dort wird er westlich des Fastnet-Felsens von dem Kreuzer „Juno“ erwartet. Er hat den Auftrag die Lusitania die restliche Fahrt nach Liverpool zu sichern.

5. Mai: Dank „Room 40“ weiß auch die britische Admiralität inzwischen wo die deutschen U-Boote lauern und so kann Admiral Oliver dem Marineminister Churchill anhand der Lagekarte die genaue Position von „U 20“ erläutern. „U20“ befindet sich unweit der Stelle bei Fastnet, dem vorgesehen Treffpunkt, wo der britische Kreuzer „Juno“ den Geleitschutz der „Lusitania“ übernehmen soll. Oliver versucht Churchill klarzumachen, dass „Juno“ jedem U-Boot-Angriff hilflos ausgeliefert sei und man den Kreuzer zurückbeordern müsse. Churchill stimmt zu. Bereits im November 1914 (siehe weitere Informationen hier) hatte Churchill angeordnet entzifferte deutsche Funksprüche nur ihm persönlich auszuhändigen. Er unterrichtet nur den Chief of the War Staff, Admiral Oliver und einer sehr begrenzten Zahl anderer höheren Offiziere des Naval Staff. Am Nachmittag des 5. Mai wird „Juno“ befohlen die Fahrt abzubrechen und nach Queenstown zurückzukehren. Die „Lusitania“ wurde aber darüber nicht informiert und so steuert der Schnelldampfer schutzlos dem deutschen U-Boot „U 20“ entgegen. Erst als „U 20“ zwei britische Schiffe bereits versenkt hat, warnt die Marinestelle Queenstown die „Lusitania: „U-Boote aktiv an der Südküste Irlands“. Trotz dieser Warnung hält sich Kapitän Turner an die Weisung, seinen Kurs keinesfalls ohne Genehmigung der Admiralität zu ändern. Die Reaktion der Admiralität: Man funkt Turner irreführende Positionsangaben von „U 20“ und verschweigt ihm, dass drei Tage zuvor die Liverpool-Route um die Nordküste Irlands freigegeben worden ist.

7.Mai: Turner erhält den Befehl nicht Liverpool, sondern Queenstown anzulaufen, damit gerät die „Lusitania“ unmittelbar in die Schusslinie von „U 20“. „Damit wird die Lusitania von der britischen Admiralität direkt vor die Torpedorohre deutscher U-Boote gelenkt, um den Gegner zu einer Tat zu provozieren, die Amerika in den Krieg verwickeln soll“, schreibt Janusz Piekalkiewicz in seinem Buch „Der Erste Weltkrieg“, Econ Verlag 1998/Weltbildverlag 1999.
Um 2.20 Uhr MEZ nachmittags, erreichte die Lusitania bei schönem klaren Wetter die Südküste Irlands. Nach Angaben von „U 20“ Kommandant, Kapitänleutnant Walther Schwieger führte sie keine Flagge, aber sicherlich wusste er sehr genau welches Schiff da vor ihm lag. Um 3.10 Uhr gab „U 20“ einen Torpedoschuss auf die Lusitania ab, die an der Steuerbordseite in der Höhe der Kommandobrücke getroffen wurde. Der Detonation des Torpedos folgte unmittelbar eine weitere Explosion von ungemein starker Wirkung. Das Schiff legte sich schnell nach Steuerbord über und begann zu sinken. Da der Ozeanriese über 48 Rettungsboote und 26 zusammenklappbare Rettungsflöße verfügte, ist es den Fischern aus Queenstown möglich, bis zum Abend 761 Menschen lebend zu bergen, auch Kapitän Turner wird nach 4 Stunden aus dem kalten Wasser gerettet. 1198 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 124 Amerikaner, sind mit der Lusitania untergegangen.

Lusitania ist torpediert worden und gesunken

„Queenstown, 7. Mai 1915 Der Cunarddampfer ‚Lusitania‘ ist torpediert worden und gesunken“

Das Drama vor der irischen Küste erregt die Welt wie kaum ein anderes Ereignis. Welche politische Brisanz der Fall hat, wird aus einem Leitartikel der Mit Trauerrand erscheinenden „New York Tribune“ deutlich: „Seit dem 7. Mai werden Millionen in diesem Land bedauern, daß in Flandern keine Amerikaner mitfechten gegen Hunnen und Vandalen.“ Tatsächlich erwartet man in England stündlich den Kriegseintritt der USA.

Die Auseinandersetzung um die Frage Kriegsverbrechen oder berechtigte Kriegshandlung verstummt seit dem Mai 1915 nicht mehr. Die Engländer behaupten stets, die Lusitania sein ein unbewaffnetes, rein ziviles Schiff gewesen. In Wirklichkeit war der Cunard-Liner schwer bewaffnet und mit gefälschten Ladepapieren ausgestattet, um die wahre Fracht zu verheimlichen: riesige Mengen an Munition und Konterbande, die Tausenden deutschen Soldaten den Tod gebracht hätten. Der deutsche Admiralsstab dagegen vertritt die Ansicht, der Torpedoschuss sei schon deshalb gerechtfertigt, weil die „Lusitania“ Gewässer durchfahren habe, die die Deutschen zum Kriegsgebiet erklärt hatten. Für sie sein „die warnungslose Versenkung ein militärisch und völkerrechtlich einwandfreier Kriegsakt“.

Nach der Katastrophe bezichtigt die britische Admiralität den deutschen Admiralsstab des Massenmords auf See und beschuldigt gleichzeitig Kapitän Turner, durch seine Kursänderung das Unheil verursacht zu haben. In einem Schreiben der Admiralität an Richter Lord Mersey, der den Lusitania-Fall untersucht, wird dem Gericht sogar nahe gelegt, Kapitän Turner als den Hauptschuldigen zu verurteilen. Der Lord dagegen spricht Turner von jeder Schuld frei. Er ist über die Haltung der britischen Admiralität derart empört, dass er nie wieder das Richteramt ausübt. Turner bleibt stets dabei, dass er von der Admiralität eigene Instruktionen erhalten habe, aber er weigerte sich sein Leben lang, etwas über deren Inhalt zu sagen. Und die Akten des Naval Intelligence Department, die sich auf die „Lusitania“ und ihre Ladung beziehen, sind im Navy Records Office in Bath aufbewahrt. Sie befinden sich selbst heute noch immer auf der Geheimliste !

Das New Yorker Appellationsgerichtstellte Ende Januar 1923 in einer gerichtlichen Entscheidung fest, dass die „Lusitania“ Munition an Bord gehabt hatte, dass die Versenkung nicht als „Seeräuberverbrechen“, sondern als eine regelrechte Kriegshandlung angesehen werden muss.

Das deutsche U-Boot „U 20“ strandete am 5. November 1916 vor der jütländischen Küste und wurde selbst zerstört. Kapitän Walther Schwieger, geboren am 7. April. 1885, gilt seit dem 6. September 1917 mit „U 88“ in der Nordsee als verschollen.

Lusitania

7. Mai 1915

von U 20 torpediert und nach einer weiteren schweren Explosion gesunken.

 1198 Tote

Während die Auseinandersetzung um die Versenkung der englischen „Lusitania“ trotz bekannter Fakten bis heute teils sehr kontrovers geführt wird, ist das Schicksal der versenkten deutschen Flüchtlingsschiffe heute relativ unbekannt. Erinnert sein hier an:

  • 30.01. 1945 – „Wilhelm Gustloff“ 9350 Tote, darunter ca. 4000 Kinder und Säuglinge aus Ostpreußen
  • 10.02. 1945 – „General von Steuben“ ca. 2700 Tote
  • 10.04. 1945 – „Neuwerk“ ca. 710 Tote
  • 11.04. 1945 – „Posen“ und „Moltke“ mit ca. 1000 Toten
  • 13.04. 1945 – „Karlsruhe“ mit ca. 850 Toten
  • 16.04. 1945 – „Goya“ mit ca. 6500 Toten
  • 03.05. 1945 – „Musketier“ mit ca. 800 Toten

Unbekannt ist die Zahl von Flüchtlingen und KZ-Häftlingen auf den Schiffen:

  • „Deutschland“
  • „Cap Arkona“
  • „Vega“
  • „Bolkoberg“

die durch britische Luftangriffe am 3. Mai 1945 (!) versenkt wurden. Die Fahrgastschiffe konnten je nach Fahrt bis zu 10.000 Menschen aufnehmen.

Quellen:

  • „Der Völkerkrieg – Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1.Juli 1914“ Verlag von Julius Hoffmann, Stuttgart 1914-1922
  • Janusz Piekalkiewicz „Der Erste Weltkrieg„, Econ Verlag 1998

Janusz Piekalkiewicz (* 1925 in Warschau; † 9. März 1988) polnischer Historiker. Er nahm am Warschauer Aufstand teil und verbrachte den Rest des Krieges in einem Konzentrationslager in Großbeeren bei Berlin. Piekalkiewicz gilt als ausgewiesener Fachmann für Kriegsgeschichte.

http://www.deutsche-schutzgebiete.de/lusitania.htm

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….die historische Geschichte darf nicht vergessen werden und muß öffentlich aufgearbeitet werden !

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Gruß

Der Honigmann

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Immer wieder benutzen die Illuminaten die Klima-Lüge, eine gelogene von Menschen verursachte CO2-Erderwärmung, als Vorwand für die Reduktion / Vernichtung des Westens. Z. B.halten sie Menschen in Amerika für die  schlimmsten Übeltäter, indem ihre Lebensstile den Planeten so schnell “verschmutzen”. In Wirklichkeit ist CO2 als Atmung der Pflanzen als das Gas des Lebens zu betrachten.

Jedoch die Illuminaten bauen ihre Eine-Welt-Regierung auf der CO2-Lüge, als eine Notwendigkeit, um die Menschheit vor dem Braten zu retten. Sogar hat US-Verteidigungsminister Leon Panetta in einer Rede vor einer Gruppe Umweltschützer in Washington, DC, erklärt, die globale Erwärmung sei  eine Bedrohung gegen die nationale Sicherheit. In Wirklichkeit betrachten die Illuminaten den Globus als ihr Eigentum und uns als Schädlinge.

Dies ist schon längst, z.B. durch den Climategate Skandal und das Eingeständnis des IPCC-Chefs, Pachauri, dass “Klimawissenschaft” nur politische Auftragsarbeit sei, als Betrug nachgewiesen. Es gibt seit 1995 keine globale Erwärmung.

US– und britische Steuerzahler finanzieren brutale Zwangssterilisationen und ein wachsendes Netzwerk von entsetzlichen “Lagern” in Indien durch ausländische Hilfsprogramme und sogar die Weltbank laut Menschenrechtsaktivisten und Reportagen.  Bevölkerungs-Reduzierungs-Fanatiker – vor allem im Westen – arbeiten seit Jahrzehnten daran, auf der ganzen Welt die Anzahl der Menschen zurückzuführen. Die Folgen umfassen mittlerweile zahlreiche Todesfälle durch Blutungen wegen verpfuschter Operationen, Fehlgeburten, Infektionen und langfristiger gesundheitlicher Probleme für die Opfer, laut Berichten aus ganz Indien. Die weiblichen Leibesfrüchte werden in gewissen Orten  den Hunden zum Frass vorgeworfen

37% der indischen Frauen sind bisher der Sterilisation unterzogen worden. Wie im kommunistischen China, wo das Regime eine brutale “Ein-Kind-Politik” durch eine erzwungene Abtreibung falls erforderlich durchsetzt, hat Indien ein wachsendes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern mit weit mehr Männern als Frauen.

Der “Krieg gegen die Drogen” mit zahlreichen Opfern, zum Beispiel, wurde zum Teil entwickelt, um sicherzustellen, dass das Opium und alle seine profitablen Derivate frei und effizient von den Mohnfeldern in Afghanistan auf die Zielmärkte in Amerika und anderswo fließen. Auf diese Weise sind die US- und ausländische Geheimdienste in der Lage, ihre unzähligen schwarzen Operationen zu finanzieren.

Die Illuminaten betreiben einen einbringenden Todeskult. Sie fördern Abtreibungen – auch “Abtreibungen nach der Geburt”, das heißt, unerwünschte normale oder kranke Babys zu töten. Colorado State University Professor, Philip Cafaro, veröffentlichte kürzlich ein Papier mit dem Titel “Klima-Ethik und Bevölkerungspolitik”. In diesem Papier erklärt Cafaro, dass die Menschen “Interspezies-Völkermord” begehen, und deshalb sei es unerlässlich, unsere Anzahl zu reduzieren ..und zwar um globale Erwärmung zu verhindern. Ted Turner, CNN-Gründer wird dafür zitiert, er wolle eine 95%-ige Reduktion der Weltbevölkerung.

Um sich für die Darlehensvergabe der Weltbank zu qualifizieren, müssen souveräne Nationen die Bevölkerungs-Reduktionsziele umzusetzen. Nichts desto weniger verkündet der Club of Rome, der Urheber der Bevölkerungs-Panikmache, eine Weltbevölkerung im Jahr 2100 annähernd gleich den fast 4,5 Milliarden Menschen im Jahr 1980, einen Rückgang um mehr als 5 Milliarden im Vergleich zu projizierten Gipfel-Zahlen (könnte sogar noch mehr werden). Dieser Globalisten/Elitisten-Club hat die Ansicht herausgebracht, dass der wirkliche Feind die Menschheit sei. Daher setzt die Elite sich für Bevölkerungsminderung ein – nicht nur durch Geburtenkontrolle – sondern auch Krieg – wie im Denver Airport an Wandmalereien gezeigt. Die Georgia Guidestones – Berater für eine orientierungslose restliche Menschheit nach einer Weltweiten Katastrophe, mahnt, die Menschheit unter 500 Mio. zu halte. Grossbritanniens Royal Society, die die giftigen Chemtrails für die EU und EU-Regierungen koordiniert, arbeitet erklärtermassen für die Agenda 21 mit Einpferchen der Menschheit in Wolkenkratzer in Megastädten, radikale Minderung des Materialverbrauchs, Weltregierung und strenge Familienplanung – ganz in Übereinstimmung mit Obamas Wissenschaftsberater, John Holdren.

Jedoch, die UNO sagt eine Weltbevölkerung von 9 Milliarden im Jahr 2050 voraus und danach ein Einpendeln. Die globale Geburtenrate (Kinder pro Paar) wird erwartet,  1,63 in den Jahren 2095-2100 zu sein. Um das zu perspektivieren, wird die Ersatz-Fertilitätsrate, die erforderlich ist, um die Bevölkerung auf dem derzeitigen Niveau zu halten, auf 2,1 in den entwickelten Ländern und so hoch wie 3,4 in den Entwicklungsländern (höhere Kindersterblichkeit) geschätzt.  Mit einer globalen Geburtenrate von 1,63 um die Jahrhundertwende wird die Menschheit sich im Wesentlichen aus der Existenz züchten. Aber vorerst gibt es ein Problem der Bevölkerungs-Zunahme  in den Entwicklungsländern und der Bevölkerungsabnahme in dem Teil der Welt, der die Menschheit ernährt.

*

Nachweis der Zusammenfassung

Ich habe früher über die Besessenheit der NWO in Bezug auf die Reduzierung der Weltbevölkerung und hier geschrieben. Allerdings erscheint immer mehr zu diesem Thema. Während die meisten Initiativen auf eine Minderung der Weltbevölkerung durch eine Begrenzung der Geburtenraten abzielen,  gibt es sicherlich noch drastischere Initiativen in Erwägung. Das Problem ist, dass bestimmte Teile der Welt – insbesondere der muslimischen Welt – Bevölkerungsexplosion haben und nicht imstande sind, all jene Menschen zu ernähren, die dann in die entwickelte Welt strömen, in der die NWO alles getan hat, um Familien zu zerstören und die Geburtenraten der einheimischen Völker katastrophal zu mindern (Verhütungsmittel, Abtreibung, berufstätige Frauen usw.). Also, wenn es in der Entvölkerungs-Politik Vernunft gäbe, sollten die Völker, die die Welt ernähren, zumindest auf einem konstanten Niveau gehalten – und Bevölkerungen in Entwicklungsländern reduziert  werden. Allerdings ist dies keineswegs der Fall. Stattdessen, basiert auf der Lüge einer von Menschen verursachten CO2-Erderwärmung, fördert die Elite Reduktion / Vernichtung des Westens, weil z. B. Menschen in in Amerika für die schlimmsten Übeltäter gelten, indem ihre Lebensstile den Planeten so schnell “verschmutzen”. Ein Wissenschaftler hat kürzlich geschätzt, dass ein Kind, das in den Vereinigten Staaten geboren wird, ein “CO2–Vermächtnis”, das 55 mal größer als das eines in Indien geborenen Kindes ist, hat.

Und was dann? Nur 1% des atmosphärischen 0,037% CO2s ist von menschlicher Aktivität abgeleitet. Die Elite ist überzeugt,  wenn sie die Weltbevölkerung weit genug reduzieren kann und die übrigen Menschen auf der Erde zum Umstieg auf “nachhaltige Lebensstile” bewegen kann, sei sie in der Lage, “ihren” (nicht unseren) Planeten zu retten (The American Dream). Verteidigungsminister Leon Panetta erklärte in einer Rede vor einer Gruppe Umweltschützer in Washington, DC , die globale Erwärmung sei  eine Bedrohung gegen die nationale Sicherheit. “Der Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, das Abschmelzen der Polkappen, die immer häufiger und verheerender Naturkatastrophen – alles steigert die Nachfrage nach humanitärer Hilfe und Katastrophenhilfe.”

Jedoch, alles ist widerlegt: keine globale Erwärmung seit 1995 – und Rajendra Pachauri der UN-IPCC-Chef, gibt offen zu, “Klimaforschung sei nur politische Auftragsarbeit. Dieser NWO-Betrug und hier –  hier und hier und hier sowie hier und hier und  hier ist eine Erderwärmungs-Religion zum Zwecke des Geldes und der Eine-Welt-Regierung. Die Heuchelei ist deutlich sichtbar und hier und hier.

Die Elite wird niemals akzeptieren, dass die globale Erwärmung ein Schwindel ist – selbst inmitten einer neuen Eiszeit. Hier ist der Grund:
The New American 27 Oct. 2012: Der Weltbevölkerungs-Bericht der UN Population Division Policy 2009, der durch den Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen mit dem Titel “Eine Welt im Wandel: Frauen, Bevölkerung und Klima” veröffentlicht wurde, machte eine Reihe erschreckender Aussagen: “Jede Geburt ergibt sich nicht nur in den Emissionen, die diese Person in seinem Leben macht, sondern auch in den Emissionen all seiner Nachkommen. Daher vervielfachen sich die Emissionen durch vorgesehene oder geplante Geburten mit der Zeit. “Kein Mensch ist wirklich” klimaneutral “. “Strenge Familienplanungs-Programme sind im Interesse aller Länder aus Treibhausgas-Anliegen sowie aus breiteren Wohlfahrtsorgen.”
Andere prominente Amerikaner, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates, Richterin des Obersten Gerichtshofes der USA, Ruth Bader Ginsburg, Sierra Club-Direktor David Brower, Planned Parenthood Gründerin Margaret Sanger, David Rockefeller denken ebenso.Death-cult-1
Maurice Strong im Jahr 1990: Ist das nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Aufgabe, dies zu erlangen?”

The New American 14 May 2012US– und britische Steuerzahler finanzieren brutale Zwangssterilisationen und ein wachsendes Netzwerk von entsetzlichen “Lagern” in Indien durch ausländische Hilfsprogramme und sogar die Weltbank, laut Menschenrechtsaktivisten und Reportagen. Unter Berufung auf zweifelhafte Theorien der Vereinten Nationen zum Thema “Klimawandel” arbeiten Bevölkerungs-Reduzierungs-Fanatiker – vor allem im Westen – seit Jahrzehnten teuflisch daran, auf der ganzen Welt die Anzahl der Menschen  zu mindern. Die Folgen umfassen mittlerweile zahlreiche Todesfälle durch Blutungen wegen verpfuschter Operationen, Fehlgeburten, Infektionen und langfristiger gesundheitlicher Probleme für die Opfer, laut Berichten aus ganz Indien.

Elitisten benutzen seit langem eine breite Palette von gefälschten Krisen, um barbarische Eugenik-Kampagnen auf der ganzen Welt zu rechtfertigen. Sie sind noch heute im Gange von Asien und Afrika bis nach Lateinamerika – oft mit Zuschüssen westlicher Steuerzahler auf Geheiß schattenhafter, hochrangiger politischer Entscheidungsträger. Laut einem Bericht der Regierung – vom britischen Guardian zitiert – wurden rund 500.000 Indierinnen allein im Jahr 2008 sterilisiert. Experten sagen, die wahre Zahl sei viel höher. Über die Hälfte der 26 indischen Landesregierungen haben inzwischen angeblich schon der Einhaltung eines umstrittenen UN-Diktats entsprochen, das versucht, die Bevölkerung auf zwei Kinder pro Mutter zu beschränken. 37% der indischen Frauen sind bisher der Sterilisation unterzogen worden. Wie im kommunistischen China, wo das Regime eine brutale “Ein-Kind-Politik” durch eine erzwungene Abtreibung falls erforderlich durchsetzt, hat Indien ein wachsendes Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern mit weit mehr Männern als Frauen. Westliche Elitisten – scheinbar unbeeindruckt von den Tragödien und der Verzweiflung durch die “Bevölkerungskontrolle” – zeigen keine Anzeichen darauf, die Unterstützung für die Brutalität zurückzustellen.

Cosmic Convergence 12 May 2012: Die Zahl der Menschen, die systematisch dem Völkermord ausgesetzt sind, unverantwortlich vernichtet und absichtlich mit Krankheitserregern infiziert werden, dient der Bevölkerungs-Reduktion. Dann gibt es den schieren Schrecken des Krieges und seine Auswirkungen auf ganze Bevölkerungen (Man bedenke, wie leicht sowohl die Deutschen als auch die Japaner nach dem Zweiten Weltkrieg zu lenken waren).
Death-cult-2Der Krieg gegen die Drogen mit vielen Opern, zum Beispiel, wurde zum Teil entwickelt, um sicherzustellen, dass das Opium und alle seine profitablen Derivate frei und effizient von den Mohnfeldern in Afghanistan auf die Zielmärkte in Amerika und anderswo fließen. Auf diese Weise sind alle US-und ausländische Geheimdienste in der Lage, ihre unzähligen schwarzen Operationen zu finanzieren.

Links: Denver Airport mural. Beerdigung der Kinder, während die Welt hinter ihnen  in Flammen steht

Der Totenkult
The New American 27 Oct. 2012: Präsident Obamas Wissenschaftsberater, John Holdren, schrieb im Jahr 1977  ein Buch, “Ecoscience”, in dem er Unterstützung für erzwungene Abtreibungen, Sterilisation durch Unfruchtbarkeits-Drogen oder über das Trinkwasser oder Nahrung der Nation andeutete, und Babys von alleinerziehenden Müttern oder Teenager-Müttern sollten an Paare vergeben werden. Er verlangte, dass “Menschen, die zu sozialer Verschlechterung beitragen … gesetzlich vorgeschrieben werde, reproduktive Verantwortung wahrzunehmen” (d.h. mehr erzwungene Abtreibungen oder Sterilisationen) sowie die Schaffung eines transnationalen “planetarischen Regimes”, das die Weltwirtschaft steuere und die Details des amerikanischen Lebens durch die Verwendung einer bewaffneten internationalen Polizeitruppe diktiere.

The American Dream: Die Elite will Sterilisation von Menschen durchsetzen – sogar Erlaubnisse für Babys ausstellen. Sie fördert Abtreibungen – auch Abtreibungen nach der Geburt“, das heißt, unerwünschte normale oder kranke Babys zu töten.
Colorado State University Professor Philip Cafaro veröffentlichte kürzlich ein Papier mit dem Titel “Klima-Ethik und Bevölkerungspolitik”. In diesem Papier erklärt Cafaro, dass die Menschen “Interspezies-Völkemord” begehen, und deshalb sei es unerlässlich, unsere Anzahl zu reduzieren …. Er sagt, zur Vermeidung von “katastrophalem Klimawandel” müssen wir, “die Größe der Weltbevölkerung …. zur Verhinderung vom katastrophalen globalen Klimawandel deutlich reduzieren.” Ted Turner, CNN-Gründer, wird dafür zitiert, er wolle eine 95%-ige Reduzierung der Erdbevölkerung.

The American Dream: In der  Elite überschreitet die Überzeugung, dass die Welt  übebevölkert sei, und dass dies die meisten unserer großen globalen Probleme, alle politischen, kulturellen und sozialen Grenzen verursache. Diese Philosophie wird als Evangelium bei der überwiegenden Mehrheit aller Hochschulen und Universitäten auf dem Planeten gelehrt, und sie wird unerbittlich von den Vereinten Nationen, der WHO, der Weltbank und den nationalen Regierungen auf der ganzen Welt gepredigt. Die Elite ist überzeugt, dass wenn sie die Weltbevölkerung weit genug reduziere und die restlichen Menschen auf der Erde zum Umstieg auf “nachhaltige Lebensstile” bewege, dann sei sie in der Lage,”ihren” Planeten zu retten. Die Elite liebt absolut das, was eben in Ländern wie China los ist.
“Wissenschaftliche Berichte”, die Weltbevölkerungs-Kontrolle befürworten, werden regelmäßig in den wichtigsten Zeitungen der ganzen Welt veröffentlicht.

Dies hilft zu erklären, warum die Elitisten Milliarden von Dollar ausgeben, um Verhütungsmittel an 120 Millionen mehr Frauen bis zum Jahr 2020 auszuhändigen. Dave Foreman, Mitbegründer von Earth First, erklärte einmal, dass die Minderung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen Menschen eines seiner drei Hauptziele sei….

Juriaan Maessen: Um sich für die Darlehensvergabe der Weltbank zu qualifizieren, müssen souveräne Nationen die Bevölkerungs-Reduktionsziele umzusetzen, die von der Weltbank und der UN Population Fund festgelegt sind. Wenn sie sich weigern, wird die Kreditvergabe entzogen.
Bereits vorab getestet und im Jemen und Niger durchgesetzt, sind diese Richtlinien für die globale Umsetzung innerhalb der nächsten zehn Jahre bestimmt, sagt die Weltbank. Ein weltweiter Konsens besteht zwischen allen großen transnationalen Institutionen und Banken: die Bevölkerung der Erde muss nach unten gebracht werden, und zwar mit allen erforderlichen Mitteln.

Prison Planet 9 April 2012: Der neomalthusianische Club of Rome und hier ist wieder tätig – in einer Zeit, in der Umweltschützer Weltregierung fordern, um die Erde Erde mit Computer-Modellen zu retten, die er mit dem MIT entwickelt hat. Der Club sagt eine grimmige Zukunft voher, in der stark begrenzte Ressourcen wie Öl, Wasser und Nahrung angeblich einen Absturz auslösen, der mit einer steilen Reduktion der menschlichen Bevölkerung ende.Clubofrome-graph

Der Graph rechts scheint, obwohl er die tatsächlichen Zahlen auf der Y-Achse auslässt, eine Weltbevölkerung im Jahr 2100 annähernd gleich den fast 4,5 Milliarden Menschen im Jahr 1980 zu zeigen, einen Rückgang um mehr als 5 Milliarden im Vergleich zu projizierten Gipfel-Zahlen (könnte sogar noch mehr werden ).

Der Club of Rome / MIT-Modelle sagten schon voraus, dass der Wendepunkt für die Katastrophe  bis zum Jahr 2000 kommen würde, was, ebenso wie die Vorhersagen von Sir Thomas Malthus, dass die Nahrungsmittelversorgung für die Bevölkerung weniger als die Bevölkerung zunehmen würde, niemals eintraf.

Vielmehr spiegelt diese Vorhersage des Desasters Bestrebungen der Elitisten, das Wachstum zu stoppen. Der Club of Rome wurde 1968 gegründet, ist eine “Umwelt-Gruppe” durch und für die Elitisten, die die Erde, ihre Völker und Ressourcen kontrollieren wollen. In der Tat wurde Elitismus auf seiner Höhe durch den Club of Rome zum Ausdruck gebracht, als er im Jahr 1991 verkündete, dass Menschen und Nutzung von Ressourcen seine zerstörerische Waffe gegen den Planeten sei: die Menschheit selbst ist der Feind ”.

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Links: Denver Airport Wandmalerei. Krieg zerstört die Taube des Friedens und Kinder sind unter Trümmern begraben, eines mit seiner Puppe.

Lyndon LaRouches Executive Intelligence Review, zusammen mit anderen Kritikern, fand in den frühen 1980er Jahren, das MIT-Computer-Modell sei erstellt worden, um auf die Ergebnisse, die der Gründer des Club of Rome, Aurelio Peccei, es zu zeigen wünschte, zugeschnitten zu sein. Wie die Autoren Phillip Darrell Collins und Paul David Collins zusammenfassen: “Das Motiv für diese Täuschung, sagt Peccei, ist ein rein Altruistisches.” Offenbar sorgte die “edle Lüge” für die notwendige Schocktherapie, um ”die Nationen dazu zu zwingen, Maßnahmen der Bevölkerungskontrolle (Executive Intelligence Review Special Report, p. 16, 1982) anzunehmen. Der Ökonom, Gunnar Myrdal, schimpfte den Versuch des Modells, “die unschuldige Bevölkerung zu beeinflussen”, obwohl von wenig, wenn überhaupt, wissenschaftlicher Gültigkeit.”

Death-cult5-georgia-guidestonesEugeniker Bill Gates –  Aktionär von Monsanto – zahlt Medien, um ihn als Helden und Retter zu beschreiben.
Kommentar: Ich habe früher über Monsanto geschrieben und hier sowie über ihren genetischen Krieg gegen die Menschheit. Sie verbreitet die “Saat des Bösen”, wobei Landwirte  durch Mafia-Methoden eingeschüchtert  werden, um Monsanto-Produkte zu kaufen. Monsanto ist untrennbar mit der Rockefeller-Stiftung verflochten, und neben anderen Rockefeller-Konzerngesellschaften arbeitet sie daran, Weltmonopol auf Lebensmittel zu schaffen. The Daily Mail 21 jan 2010 berichtet schwere Organschäden bei Tieren, die mit Monsanto GVO-Mais gefüttert wurden. Ihr Roundup ist mit schweren Leibesfrucht-Schäden in Verbindung gesetzt worden.

Die  Royal Society – die Koordinatorin der weit verbreiteten giftigen europäischen Chemtrail-Aktivität und hier,  und hier, angeblich, um die Menschheit vor dem Braten in der globalen Erwärmung zu retten – hat sich auf ein Programm eingelassen, um die Menschheit zu reduzieren. Die RS  behauptet das alte Club of Rome Thema – bislang als falsch erwiesen – dass eine Katastrophe aufgrund schwindender Ressourcen und stetig wachsender Weltbevölkerung lauere.

Rechts: Die Georgia Guidestones, errichtet, um die restliche Menschheit nach einer apokalyptischen Katastrophe zu beraten, bieten den elitären Überlebenden, die Zahl der Menschen unterhalb von 500 Mio. zu halten.

Also hat die Royal Society einen Bericht namens People and the Planet im April 2012 herausgebracht. Die Zusammenfassung erklärt: Das 21. Jahrhundert sei eine kritische Zeit für die Menschen und den Planeten. Die Weltbevölkerung erreiche 7 Mrd. im Jahr 2011 und die Prognosen  der Vereinten Nationen deuten darauf hin, dass sie zwischen 8 und 11 Milliarden im Jahr 2050 erreichen werde. Die höchsten Geburtenraten seien jetzt vor allem in den am wenigsten entwickelten Ländern zu sehen, während die niedrigsten Geburtenraten in den stärker entwickelten Ländern und zunehmend auch in Asien und Lateinamerika zu sehen seien. Die globale Wachstumsrate der Bevölkerung ist bereits rückläufig, aber die ärmsten Länder erleben den Genuss dieses Rückgang nicht.

Die Fähigkeit der Erde, menschliche Bedürfnisse zu erfüllen, sei begrenzt, aber, wie die Grenzen erreicht werden hänge von Lebensstil-Entscheidungen und dem damit verbundenen Verbrauch ab.

Empfehlung 1: Die internationale Gemeinschaft muss die 1,3 Milliarden Menschen, die von weniger als 1,25 Dollar pro Tag leben, aus der absoluten Armut bringen.

2: Die am meisten entwickelten und die Schwellenländer müssen sich stabilisieren und dann den Materialverbrauch senken.

3: Reproduktive Gesundheit und freiwillige Familienplanungs-Programme benötigen dringend politische Führung und finanzielles Engagement.

4: Demografischer Wandel und seine Einflüsse sollten in wirtschaftlichen und ökologischen Debatten und Planung bei internationalen Treffen, wie der Rio +20 Konferenz über nachhaltige Entwicklung und den weiteren Sitzungen berücksichtigt werden.

5: Die Regierungen sollten das Potenzial der Urbanisierung verwirklichen, um  Materialverbrauch und Umweltbelastung zu verringern.

6: Die politischen Entscheidungsträger in Ländern mit niedrigem Schulbesuch müssen mit internationalen Geldgebern und Organisationen wie der UNESCO, UNFPA, UNICEF, IWF, Weltbank und Bildung für Alle zusammenarbeiten.

7: Forschungsbemühungen über die Wechselwirkungen zwischen Konsum, demografischem Wandel und Auswirkungen auf die Umwelt  erhöhen.

8: Die nationalen Regierungen sollten die Entwicklung von umfassenden Wohlstands-Maßnahmen beschleunigen.

9: Die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Regierungen wird benötigt, um sozio-ökonomische Systeme und Institutionen zu entwickeln, die nicht von weiterem Konsum-Wachstum abhängig sind.
Der Weltgipfel 2002 über Nachhaltige Entwicklung sah eine große Abkehr von Umweltthemen in Richtung soziale und wirtschaftliche Entwicklung

Kommentar
Das sieht vielleicht auf den ersten Blick akzeptabel aus – jedoch, es ist offensichtlich, dass die Royal Society beabsichtigt, die UN-Organisationen und ihre Agenda 21 (Empfehlung 4.) zu verwenden, um globale Entvölkerung zu fördern – angeblich auf freiwilliger Basis. Allerdings geht zentralisierte globalistische politische Entscheidung ganz offensichtlich aus dem Obigen hervor.

Death-cult3-All dies erfordert eine konzertierte Aktion der Regierungen der Welt.

Links: Denver Airport Wandmalerei. Totes christlich-judäisches Mädchen mit Bibel und jüdischem Nazistar symbolisiert Ausrottung des Christentums und des Judentums

Global Research 5 May 1202 – James Corbett: Die UN-eigene Bevölkerungs- und Fruchtbarkeitsschätzungen zeigen, dass die Übervölkerung nicht das eigentliche Problem ist. Die UNO sagt eine Weltbevölkerung von 9 Milliarden im Jahr 2050 voraus und danach ein Einpendeln. Die globale Geburtenrate (Kinder pro Paar) war 4,95 in den Jahren 1950-1955. Sie war 2,79 in den Jahren 2000-2005. Sie wird erwartet,  1,63 in den Jahren 2095-2100 zu werden.
Um das zu perspektivieren, wird die Ersatz-Fruchtbarkeitsrate, die erforderlich ist, um die Bevölkerung auf dem derzeitigen Niveau zu halten, auf 2,1 in den entwickelten Ländern und so hoch wie 3,4 in den Entwicklungsländern (höhere Kindersterblichkeit) geschätzt.  Mit einem globalen Geburtenrate von 1,63 bis um die Jahrhundertwende wird die Menschheit sich im Wesentlichen aus der Existenz züchten.
Ganz im Gegensatz zu den Projektionen der Malthusianer ist die sehr wirkliche Gefahr für die Wirtschaft und die Menschheit selbst der sehr reale demografische Wandel, der in einer schrumpfenden Bevölkerung stattfindet. Dieses Phänomen wird als demografischer Winter bezeichnet.

Die eigentliche “Bevölkerungsbombe” des 21. Jahrhunderts ist nicht das Problem zu vieler Menschen, sondern zu wenig. In der Tat, um Nachhaltigkeit zu erreichen, würde die menschliche Rasse einen Weg finden  müssen, um den Rückgang der Fruchtbarkeit rückgängig zu machen: Her mit den Babys.   http://euro-med.dk/?p=26951

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Gruß

Der Honigmann

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Foto: Polizei/ddp

Wie das Handelsblatt berichtet, beziffert das Bundesfinanzministerium alle bisher eingegangenen Haftungsverpflichtungen Deutschlands auf 310,3 Milliarden Euro. Mit 285,3 Milliarden machen EFSF und ESM den größten Anteil aus. Das Ministerium sagt, dass es sich hier um die Obergrenze aller für die »Eurorettung« eingegangenen Verpflichtungen handelt.

Und es betont, dass das Auseinanderbrechen der Eurozone noch teurer kommen würde – ohne allerdings diese Einschätzung mit Belegen zu unterfüttern.

Total glaubwürdig!

Mehr dazu auf handelsblatt.com

(oe)

http://www.freiewelt.net/nachricht-10193/deutschland-haftet-mit-310%2C3-mrd..html

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….danke an Götz….

Gruß

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann

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