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Archive for Oktober 2012


Themen:

  • In New York alles okay
  • Kommentar: Keine Inflationsgefahr?
  • Kommentar: Bereiten manche EU-Staaten den Euro-Austritt vor?
  • Die globale Erwärmung endete vor 16 Jahren
  • Regierung Libyens: Kontrolle über Bani-Walid verloren
  • Israelische Flagge bei Festival in Dänemark verboten
  • NWO: FEMA bestellt 102.000 Gefängniswaggons mit Fesseln
  • Frecher US-Übergriff: Pakistans IMRAN KHAN in USA aus dem Flugzeug geholt und verhört
  • Die Vereinigten Staaten von Amerika drängen Algerien, eine Invasion von Mali zu unterstützen
  • Moosgau: Beziehungen Rußland-Ukraine erhalten nach Parlamentswahl neue Impulse
  • Magnitski-Liste: Rußland droht EU und USA erneut mit Konsequenzen
  • Deutung und Be-Deutung

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….das nächste Honigmann-Treffen findet in der Nähe von Weimar, am 10. Nov. 2012, statt. Bitte anmelden unter IMME62@web.de

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– Danke –

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Herzliche Grüße an alle Leser

Der Honigmann

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Berlin – Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) ist mit ihren Plänen für ein Verbot des umstrittenen Brandzeichens bei Pferden gescheitert.
Pferd

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(c) proplanta
Darauf einigten sich die Fachpolitiker der Koalition, wie die «Münstersche Zeitung» (Samstag) berichtet. Die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christel Happach-Kasan, sagte dem Blatt: «Ein Verbot ist vom Tisch.»Der Berichterstatter der Union für das neue Tierschutzgesetz, Dieter Stier (CDU), sagte, neben den Fachpolitikern sei auch die überwiegende Zahl der Unionsabgeordneten dagegen. «Deshalb werden wir entsprechende Änderungen am Regierungsentwurf vornehmen.»

Im Kabinett hatten sich zuvor bereits Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegen Aigners Pläne ausgesprochen.

Ihr Entwurf soll aber nicht nur beim Schenkelbrand geändert werden. Wie die Zeitung unter Berufung auf Happach-Kasan weiter berichtet, soll das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration nicht schon 2017, sondern erst 2018 kommen. (dpa)

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Brandzeichen-Pferde_article1351404233.html

….danke an Diana.

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Gruß an alle Pferdeliebhaber

Der Honigmann

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Der schwache Kreislauf:

Wir haben bereits in Nr.1  besprochen: Damit das Blut rund fließen kann, benötigen Sie mindestens einen Liter Wasser pro Tag, das Sie als Tee trinken können. Wenn Sie in geschlossenen Räumen und dazu noch sitzend vor dem Computer arbeiten müssen, benötigen Sie zwei Liter Wasser, das Sie als Tee trinken können.

Für den schwachen Kreislauf bei Menschen, die sitzend ihre Arbeit verrichten oder ältere Menschen habe ich ein einfaches, aber wunderbares Herz-Kreislauf-Mittel gefunden.:

 Kaffee, auf meine Art zubereitet:

Sie mahlen Kaffeebohnen.. Zwei gestrichene Kaffeelöffel mit dem Kaffeepulver geben Sie in eine Porzellankanne ( kein Metall, kein Kunststoff!). Dazu geben Sie eine Briese Kaiser Natron ( chemisch: Natriumhydrogenkcarbonat = Soda). Dann gießen Sie einen halben Liter heißes Wasser auf.  5 Minuten ziehen lassen, dann abgießen. Geben Sie einen halben Kaffeelöffel Blütenhonig dazu. Der Kaffee muß  d ü n n   sein, also nicht konzentriert, kein Espresso.

 Wichtig: Achten Sie beim Einkaufen, dass die Kaffeebohnen in einer Papiertüte verpackt sind. Keine Aluminiumfolie oder Kunststofftüte.  Gemahlener Kaffee ist nicht sinnvoll, da er oft in  Aluminium-Tüten eingeschweißt ist. Aluminium führt zur Demenz.

Kaiser Natron neutralisiert Röststoffe und Säuren.

Coffein und Blütenhonig sind wunderbare Herz-Kreislauf -Mittel. Sie können pro Tag ruhig ein oder zwei Tassen trinken..

 

Dr. med. Walter Mauch

http://www.amazon.de/Nehmen-sofort-Gesundheit-Schicksal-selbst/dp/384489425X

Copyright 2012 by Dr. med. Walter Mauch

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Gruß an alle Kaffeetrinker

Der Honigmann

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„Fröhlich feiernde Kinder, die ausgelassen und bunt verkleidet durch die Straßen ziehen und „Süßes oder Saures“ sammeln, Kürbisköpfe vor den Eingangstüren der Häuser – ist das nicht ein hübscher, neuer Brauch?
Es lohnt sich, diesem Fest, das jedes Jahr am 31. Oktober stattfindet, etwas näher auf den Grund zu gehen.

Seit einigen Jahren schwappt der Halloween-Kult immer mehr von Amerika zu uns herüber. Bald ist der 31. Oktober und in der Nacht auf den 1. November ist es wieder so weit. Der Reformationstag hat für viele ausgedient und selbst Kirchen feiern jetzt schon Halloween. Wer weiß eigentlich heute noch, daß an diesem Tag „einst“ der Reformationstag gefeiert wurde?

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther, so sagt es die Überlieferung, seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation. Also ein Tag, den wir mit Dankbarkeit im Bewusstsein halten dürfen. Der Reformationstag erinnert neben der Historie auch an die bis heute wertvollen Grundlagen des evangelischen Glaubens. Luthers großartige Entdeckung von der bedingungslosen Rechtfertigung des Sünders vor Gott entlastet uns davon, unser Heil selbst machen zu müssen. Wir dürfen uns Gottes Liebe und Barmherzigkeit anvertrauen und müssen sie uns nicht durch eigene Taten verdienen.

Aber die Reformation scheint heutzutage „out“ zu sein. Spekatakel wie Halloween, das ist „in“!

Was steckt hinter Halloween? Sicherlich die Wirtschaft, die ihre Umsätze mit Halloween steigert. Aber gibt es da eventuell noch weit tiefgehendere Ursprünge? Ist es nur die Verharmlosung von Dämonen, bösen Mächten und Tod und Teufel oder ist es alleine der unsinnige Aberglaube, wie mit Amuletten und Maskottchen Unheil abwenden zu wollen?

Halloween_Fest der Kelten

Daß die Ursprünge von Halloween wirklich in dämonischen, menschenverachtenden Ritualen und okkulten Praktiken der keltischen Druiden liegen wissen viele leider nicht. Die irische Mytologie berichtet davon, daß alljährlich zu Samhain die Grenzen zwischen der realen und der übernatürlichen Welt aufgehoben seien und sich die Grabhügel öffneten. Die heidnischen Kelten entzündeten am Vorabend des Samhain-Festes Feuer auf den Hügeln, um den Winter zu begrüßen und böse Geister zu vertreiben. Der Glaube, daß das Feuer die Geister das Feuer fürchten, war sehr weit verbreitet. Die Druiden-Priester verkündigten dem Volk, daß der Fürst des Todes Samhain alle Seelen Verstorbener zurückrufen würde, die in Körper der Tiere gefahren waren. Sie glaubten nämlich, daß diese Seelen für einige Stunden ihre Familien heimsuchen könnten und das versetzte die Leute in Panik. Wie auch heute wurde Angst als ein Mittel benutzt, die Menschen gefügig zu machen. Die Priester verkleideten sich mit Tierkostümen, zündeten Feuer an und tanzten darum, um ihrem Sonnen Belenos als auch dem Totengott Samhain zu opfern und zu huldigen.

Dann gingen die keltischen Druiden von Haus zu Haus und verlangten ein „Speisopfer“ für ihre Götter. Das Dämonische, das Böse, das Grässliche wurde Herr und ihm gehörte das weite leere nächtliche Land, in dem in jedem Haus, in jeder Hütte das Feuer gelöscht war. Es kam dann die schwere Stunde, in der man die Unterwelt beschwichtigte, in dem man ein Menschenopfer forderte (Noelle 1974 S. 201).

Süßes oder Saures (Trick or treat)

Gefiehl dieser „Treat“ den Druiden, nahmen die Druiden ihr Opfer mit und hinterließen eine ausgehölte Rübe bzw. einen ausgehölten Kürbis mit einer „Kerze“ aus menschllichem Fett als Zeichen dafür, daß dieses Haus bereits ein Opfer gegeben hatte. Wurde die Forderung der Druiden nicht erfüllt, kam der „Trick“ dran und es wurde ein Hexagramm an die Haustür gemalt um den Dämonen als Zeichen zu dienen.

Stonehenge - Kultplatz der keltischen Druiden?

Stonehenge in England soll übrigens ein Tempelplatz für okkulte Morde der Druiden „gewesen“ sein.

Auch heute geschehen weltweit jedes Jahr um die Zeit des 31. Oktober seltsame Morde oder Menschen bzw. Tiere verschwinden spurlos. Es ist schon traurig, daß viele heutzutage über die grausigen Kulte der Druiden kaum noch Bescheid wissen. Wenn man das Wort Druide hört, fällt einem vielleicht spontan Miraculix, der nette kleine Hersteller des Zaubertranks, aus den Asterix-Büchern ein. Doch so harmlos wie Miraulix waren die keltischen Druiden-Priester ganz und gar nicht. Die keltischen Druiden waren Mitglieder einer Priesterschaft, die aus dem gälischen Adel stammte. Die Druiden besaßen die „keltischen Geheimnisse“. In den von Mönchen aufgeschriebenen „Sagen“ heißt es, die Druiden hatten Macht über die heiligen Elemente. Sie konnten es nach Belieben, schneien, regnen, blitzen, donnern oder stürmen lassen und sie konnten auch Feuer aus dem Boden beschwören, mit denen sie ihre Opfer, die darüber in Käfigen an Bäumen aufgehängt wurden, bei lebendigem Leib verbrannten.

Sie sprachen auch diverse Flüche und Bannsprüche aus, um Einfluß auf die Menschen in ihrer Umgebung zu nehmen. Aus irischen und walisischen Quellen ist zu entnehmen, daß die Druiden auch sehr viel politische Macht hatten, meist als Berater den Königen zur Seite standen und somit beliebig Einfluß auf die Geschichtsabläufe hatten.

Die Encyclopaedia Britannica kommt zu dem Schluss, dass die Feiern im Zusammenhang mit Halloween rein druidischen Ursprungs sind, was durch die Tatsache noch belegt wird, dass diese Nacht sogar bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein in Teilen Irlands als Oidhche Shamhna, „Nachtwache des Saman“ bezeichnet wurde, was eine andere Schreibweise des Wortes Shamhain, des Totengottes, darstellt. Als die römisch-katholische Kirche anfing, das Fest zu fördern, begannen arme Familien um Backwaren zu betteln und versprachen dafür, für die toten Verwandten des Gebers zu beten. Daraus entwickelte sich dann der moderne Brauch von „Trick or Treat“.

Satan erhält Einzug ins „Christentum“

Nicht wenige unserer heutigen Feste sind heidnischen Ursprungs, wie z. B. Valentinstag, Ostern oder Weihnachten. Als die Menschen den christlichen Glauben annahmen, hielten sie dennoch an ihren liebgewordenen heidnischen Bräuchen und Traditionen fest. So wurden diese Bräuche einfach dem Christentum angepasst und damit ins fromme Leben eingebunden. Im Jahre 837 wurde unter Papst Gregor IV. für den 1. November Allerheiligen angesetzt und einen Tag später Allerseelen. Die Parallele zu Halloween ist unverkennbar. “All Saints Day” heißt wörtlich “Tag aller Heiligen”. Der 31. Oktober war der “Abend vor Allerheiligen, der “All Hallows Even”. Abgekürzt entstand daraus “Halloween”.

Auch in Deutschland ist inzwischen Halloween zum Standard der Feierlichkeiten geworden. Schon Wochen vorher bietet der Handel unzählige Halloween-Artikel an. Die Filmbranche lässt die verschiedensten Horrorfilme über die Bildschirme flimmern. Ob im Kindergarten, in Schulen oder Jugendclubs, überall schlüpfen Kinder in Hexenkostüme, spielen Dämon, Zwerg, Vampir oder Gespenst. Mit Einbruch der Dunkelheit ziehen ganze Scharen dieser grusligen Schauergestalten durch die Straßen und fordern “Trick or treat!” (Streich oder Geschenk) bzw. “Süßes oder Saures”.

Als einst christlich geprägtes Land müssen wir doch feststellen, daß das Fragen nach Gott immer mehr aus dem Alltagsleben der Menschen verschwindet, dafür findet der Kult um das Böse Tag für Tag mehr Anhänger. In den Schulen finden sich kaum genügend interessierte Schüler für den Religionsunterricht, statt dessen lesen sie “Harry-Potter”-Zauberbücher, die Großmutter geht nicht ohne einen Blick in ihr Horoskop aus dem Haus und die ganze Familie versammelt sich zur Walpurgisnacht.

„Das machen doch alle!“

Die Bibel spricht eine klare Sprache:

„Offenbar aber sind die Werke des Fleisches, welche sind: Hurerei, Unreinheit,… Götzendienst, Zauberei (Magie),… Trunkenheit,… von denen ich euch vorhersage, wie ich auch vorhergesagt habe, dass die, die solches tun, das Reich Gottes nicht erben werden“
(Galater Kapitel 5 Verse 19 und 20).

Solange Menschen sich nicht in Gottes Hand legen und IHM gehorsam sein wollen, wird es ihnen nicht wichtig sein, welchen Weg sie mit dem Halloween-Fest und anderen okkulten Bräuchen betreten.

Doch die Bibel warnt alle Menschen eindringlich:

“Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen! Und betet den an, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserquellen!” (Offenbarung 14,7).

Der scheinbar harmlose Brauch des „Trick or Treat“ hat also weitaus bösere Auswirkungen als nur seine Ähnlichkeit mit einer Erpressung (trick or treat). In einer Zeit, in der der Okkultismus massenhaft Zulauf erhält, sollten wir uns als Christen vor jedem Anschein hüten, daß wir mit solchen Dingen zu tun haben.

Wer aktiv etwas dagegen tun möchte, kann dies z. B. über das Verteilen von Traktaten tun.
Hier einige empfehlenswerte Traktate, die man online kostenlos bestellen kann.

Es wird jedoch darum gebeten, die einzelnen Missionswerke mit einer Spende zu unterstützen.

Traktat Nighlight

SCHRECK LASS NACH – ein Traktat für Kinder von Nightlight (http://nightlight.de)

Erschrecken macht Spaß – Angst haben aber nicht.
Ein Glück: Jesus macht Mut. Mini-Heft mit Comic und Rätseln.

http://nightlight.de/images/flash/HEFTE & CO/bschrec/index.html?pageNumber=1

http://www.die-friedenskrieger.de/main/?q=node/198

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Gruß

Der Honigmann

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In den USA ging die grosse Angst um. Die Natur spielt entweder verrückt – oder wird manipuliert.

BEI THE HURRICANE CENTRAL und HIER KÖNNEN SIE DIE ENTWICKLUNG UND FOLGEN DES HURRIKANS VERFOLGEN

Die Meteorologen und Medien berichten über einen Supersturm namens Sandy, der die US-Atlantikküste in den nächsten Tagen treffen und mit kaltem Polarluft zusammenprallen werde. Laut Yahoo News könnte Sandy die präsidentiale “Oktober-Wahl-Überraschung sein”, die die Wahlergebnis beeinflusse. Durch vergleiche deutet Yahoo an, dass Sandy – wie andere erwähnte  Oktober-Wahl-Überraschungen – konstruiert sein könnte.  Ausserdem könnte Sandy die Elektrizitätsversorgung für die Wahlmaschinen ausfallen lassen.

Sandy-preparationsSandys Einfluss auf die US-Präsidentschaftswahl am 6. November
Ein Aspekt einer solchen Katastrophe ist die Präsidentschaftswahl am 6. November.  Infowars 26 Oct. 2012: Eine aktuelle Umfrage durch Ipsos für The Weather Channel hat festgestellt, dass Mitt Romneys Anhänger eher bei schlechtem Wetter abstimmen werden (”28 Prozent gegenüber 19 Prozent). Allerdings werde der Orkan auch auf wichtige unsichere Staaten, wo Romney das Momentum hat, Einfluss haben.

Durch Obamas stärkere Fokussierung darauf, seine Anhänger zur  frühen Stimmabgabe zu drängen, haben andere darauf hingewiesen, dass schlechtes Wetter am Wahltag  katastrophale Folgen für Romney haben könnte, so John Hudak, ein Governance-Studien-Fellow am Brookings. “Es wäre sicherlich zugunsten des Präsidenten, wenn eine Naturkatastrophe die Abstimmung abbreche.”
Wenn der Sturm irgendwo in die Nähe des Hurrikans Katrina kommt, wird die Präsidentschaftswahl fast sicher verschoben werden, was nur zugunsten Obamas sein würde, da Romney derzeit in den Umfragen im Höhenflug ist.

Reuters 28 Oct. 2012:   Der nahende Sturm erzwang eine Änderung der Pläne für die beiden Präsidentschaftskandidaten vor der Wahl am  6. November. Inzwischen verbarrikadierten besorgte Bewohner entlang der US-Küste Läden,  kauften Generatoren, Kerzen, Lebensmittel und andere Vorräte in Erwartung von Stromausfällen. Einige lokale Regierungen kündigten an, Schulen würden am Montag und Dienstag geschlossen bleiben.

Hurrikan Sandy

SandyNew Yorks Bürgermeister Bloomberg warnt vor Sandy, dem Supersturm, der New York City am 29. und 30. Oktober 2012 treffen werde. Sandy wird voraussichtlich 2–3 Tage andauern. Selbst wenn er schwächer als erwartet sein sollte, werde er große Schäden verursachen. Hier ist eine lange Liste dessen, was Amerikaner  zu beschaffen haben, um zu überleben. Aber das meiste davon sei schon ausverkauft. Natürlich wird Klimawandel dafür verantwortlich gemacht! Viel deutet tatsächlich darauf hin, dass der Hurrikan künstlich ist – ein HAARP Erzeugnis.
Deutsche Welle 28 Oct. 2012: New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, ordnete die verbindliche Evakuierung von 375.000 Menschen aus niedrig gelegenen Gebieten der Stadt an. In Erwartung des Sturms, ordnete der Gouverneur des Staates New York, Andrew Cuomo, an, Bus-und Bahnverbindungen des Stadt-Verkehrsdiensts im gesamten Netzwerk  auszusetzen. Der Notstand wurde in Maryland, New York, New Jersey, Connecticut, Pennsylvania, Virginia, eine Küstenstadt Landkreis in North Carolina und Washington, DC, der Hauptstadt der USA verhängt. Nun tut sich die berüchtigte FEMA (Camps) mit dem Verteidigungsministerium zusammen, was nichts Gutes verheisst.

Hatteras-island-28 Oct.

 

 

Rechts: Hatteras Inseln am 28. Oktober 2012

Während Sandys Winde für einen Hurrikan nicht überwältigend waren , ist es seine Breite, die ihn außergewöhnlich macht. Winde mit Orkan-Stärke strecken sich 105 Meilen von der Mitte, während seine geringeren tropischen Sturm-Winde sich über 1000 Km ausbreiten. Der Sturm bewegt sich über dem Atlantik parallel mit der US-Küste bei 20 Stundenkilometern, wird  aber voraussichtlich eine scharfe Drehung in Richtung der US-Küste machen.

Sandy könnte Boston, New York, Baltimore, Washington, DC und Philadelphia treffen, eine der am dichtesten besiedelten Regionen des Landes, die Dutzende von Millionen von Menschen behaust heimsuchen. Sandy tötete mindestens 66 Menschen, wie er seinen Weg durch die Karibik-Inseln machte, einschließlich 51 in Haiti, vor allem durch Überschwemmungen und Schlammlawinen.

60 Mio. Menschensind bedroht.

Rechts: Sandy Ziele

HAARPSTATUS 26 Oct. 2012: Die stärksten (magnetischen) Ablesungen in der Geschichte dieses Projekts haben ihren Höhepunkt erreicht. Ein noch nie zuvor da gewesener weißer Schatten zeigt an, dass ein Wert von mehr als 10 auf der Skala von 1-10 angezeigt wurde.  HaarpStatus ist schließlich zu einem Scheibenmittelpunkt über dem, was wie Rhode Island und Connecticut aussieht, gekommen.

Diese hohen Zahlen werden vielleicht nie wieder in einem sehr langen Zeitraum zu sehen sein.

Haarpstatusmap(1)Bedeutung der Wellenlängen
Kurzwellen zeigen nahe bevorstehende Ereignisse an, eine hohe Kurzwellen-Spitze bedeutet in der Regel, dass ein kurzfristiges grosses Vorkommnis in diesem Bereich eintreffen wird.
Langwelle und stetige Zuwächse bedeuten in der Regel, dass sich ein grosser Wandel in der Gegend, im Bereich der oberen Ebene des Jet-Stream-Effekts, entwickelt.

M1 – M2 – Leichte Veränderung erwartet, aber insgesamt wird das Wetter-Muster nicht beeinflusst. M3 – M5 – Veränderung wird  erwartet, und der Wert zeigt an, dass sie innerhalb von ein paar Tagen eintreffen wird. Dies wird für eine moderate Ablesung gehalten, die ein nahes Ereignis wie Unwetter, unerwarteter Blitzschlag oder ein Tornado sein kann, wenn es sich um eine Kurzwellen-Spitze handelt. M6 – M9 – Wesentliche Veränderungen erwartet. Alles über M7 ist selten und besondere Aufmerksamkeit ist geboten, wenn Ablesungen sieben und höher sind. Schwere Stürme sind dieser Ablesung zugeordnet, die, wenn es sich um eine Kurzwellen-Spitze handelt, ein kurzfristiges Ereignis von langer Dauer sein kann und bei langsamem Aufbauen auf eine großzügige Veränderung hindeutet. M10 – Verbunden mit Tornado-Ausbrüchen. Dies kann auch starke Hurrikane und Stürme sein.
Links: 26. Oktober 2012 – 1:00 p EDT.

Haarpstatusmap-28.oct.

Rechts: HAARPStatus 28 Oct. 2012

Bloomberg 26 Oct. 2012: Hurrikan Sandy wird sich wahrscheinlich zu einem “Frankensturm” entwickeln, dem Schlimmsten, der die US Northeast seit 100 Jahren getroffen hat, wenn die derzeitigen Prognosen stimmen. Der Hybrid-Sturm kann überall zuschlagen von der Delaware-Maryland-Virginia-Halbinsel bis zum südlichen New England.

Kommentar
Laut Alex Jones ist der “Frankenstorm” Sandy, der schlimmste Sturm seit 100 Jahren, der göttliche Wind, um Obama den Sieg in der bevorstehenden Präsidentschaftswahl  zu sichern  – entwickelt durch die  Witterungswaffe der the US Navy and Airforce (Der 1996er Bericht hier). Aber natürlich kann er über den Atlantik abbiegen. Alex Jones ist überzeugt, dass Sandy entwickelt wurde, um Obama zu helfen.

Darauf könnte Obamas Bemühungen darum, seine Wähler zur frühen Stimmabgabe zu drängen, hindeuten.  Zur Zeit sieht es nämlich aus, als ob Romney vorne liegt, und Obama braucht eine Möglichkeit, entweder die Wahl zu verschieben oder, um sich als Retter und Vater der Nation zeigen zu können. The NWOs benutzen weitgehend Operationen unter falscher Flagge und hier, um ihre politischen Ziele zu erreichen, wie schon früher in diesem Blog nachgewiesen.

The Los Angeles Times 27 Oct. 2012: Kein einzelnes Wetterereignis, sei es Dürre, Schneefall oder Sturm, werde durch Klimawandel verursacht, sagen Klimaforscher. Vielmehr verstärkt der Klimawandel die Intensität oder Dauer von extremen Wetterereignissen.
Da die Erforschung der Auswirkung von Klimawandel auf Hurrikane neu ist, können theoretische Modelle vom Verhalten der Hurrikane weniger zuverlässig als andere Klimamodelle (die total gelogen sind) sein. Dennoch erwiesen sich einige Tendenzen deutlich. Der Durchschnitt der globalen Temperatur ist zwischen 1,5 und 2 Grad Fahrenheit gestiegen, seit die Industriegesellschaften im späten 19. Jahrhundert begannen, fossile Brennstoffe in großen Mengen zu verbrennen. Hurrikan Sandy wird erwartet, in seinem Lauf entlang der US-Ostküste mit einer Kaltfront aus Kanada zusammenzuprallen, wobei ein hybrider “Super-Sturm” entsteht. Die Tatsache, dass der Atlantik Hurrikane im Spätherbst erzeugt,  kann mit steigenden Meerestemperaturen zu tun haben. Es ist unklar, welche Rolle, Global-temp-2000-yearswenn überhaupt, Klimawandel bei der Steigerung der Temperatur der mittelatlantischen Gewässer spielt. Aber seine möglichen Auswirkungen auf Hurrikan Sandy, sagte Masters, signaliere, was dem Nordosten in den kommenden Jahren blühen könnte.  The Telegraph 29 Oct. 2012: Die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Verbindung zwischen Klimawandel und Hurrkanen gibt, bleibt gering.

Die Ausführungen in der Los Angeles Times drücken großen Zweifel über die globale Erwärmung als Ursache von Hurrikanen aus. Der Anstieg der Temperatur von 1,5 bis 2 Grad Fahrenheit ist, wie so oft hier gezeigt – nichts Weiteres als eine Normalisierung der Erdtemperatur nach ihrem Austritt aus der Kleinen Eiszeit von 1500 bis 1860  (The Daily Mail 11 July).
Ich muss mich dabei darüber wundern, welche Rolle das Chemtrail Geo-Engineeringfür “Extreme Witterungs-Phänomene” spielt.

http://euro-med.dk/?p=28440

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Gruß nach Dänemark

Der Honigmann

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Regierungswechsel wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher

Eine Woche vor den US-Präsidentenwahlen scheint ein Machtwechsel in Washington immer wahrscheinlicher. Galt Präsident Obama vor einem Jahr – insbesondere nach der Ergreifung  Osama bin Ladens – als nahezu unschlagbar, so hat sich das Blatt in den letzten Wochen dramatisch gewendet. Aus dem Favoriten ist der Außenseiter geworden, und der Herausforderer, der sich erst äußerst mühsam gegen eine Schar von Mitbewerbern in einem Vorwahlmarathon durchsetzen konnte, hat alle Chancen, der nächste Präsident der USA zu werden.

Diese Vorhersage mag manchem Leser deutscher Mainstream-Medien als gewagt vorkommen, die aus den USA berichtenden deutschen Journalisten vermitteln gewiß einen gegenteiligen Eindruck. Es mehren sich jedoch die Hinweise auf eine Abwahl des derzeitigen Präsidenten. Ein ganz wichtiges Indiz ist die Stimmung unter den unabhängigen Wählern. Der Begriff des unabhängigen Wählers muß erläutert werden. Anders als in Deutschland muß sich jeder Wähler vor dem Wahltag registrieren lassen (in den USA gibt es keine Wahlbenachrichtigungen, weil es auch keinerlei Einwohnermeldewesen gibt). Bei der Eintragung ins Wählerverzeichnis besteht die Möglichkeit Parteipräferenz anzugeben. Gibt der Wahlberechtigte an, eine Präferenz für eine Partei zu besitzen, so kann er auch an der Vorwahl teilnehmen. Wer keine Parteipräferenz angibt, gilt als unabhängiger Wähler, als „Independent Voter“. In dieser Gruppe befinden sich natürlich viele Wechselwähler, die regelmäßig bei den Wahlen den Ausschlag geben. Aus der nachfolgenden Statistik, die den Durchschnitt der zehn wichtigsten Umfragen zeigt,  liegt Romney (rote Linie) aktuell (Stand 24. Oktober) mit 51 % zu 38 % unter den Unabhängigen in Führung.

Grandiose Aufholjagd

Vor sechs Wochen lagen beide Bewerber noch in etwa gleichauf bei etwa 40 %.  Während Mitt Romney seither kontinuierlich zulegte, mußte der Amtsinhaber einen dramatischen Einbruch zu Beginn des Monats Oktober hinnehmen. Zwischenzeitlich konnte er zwar geringfügig an Boden gut machen, kommt aber nicht mehr annähernd in den Bereich der Beliebtheit seines Konkurrenten unter dieser möglicherweise entscheidenden Wählergruppe.

Wie kam es zu dem dramatischen Einbruch? Am 3. Oktober kam es zur ersten Fernsehdebatte zwischen dem amtierenden Präsidenten und seinem Herausforderer. Alle Beobachter, selbst engste Vertraute Obamas, sind sich einig, daß diese Debatte klar und eindeutig an Mitt Romney ging. Es mag erstaunlich erscheinen, daß eine TV-Runde von gut eineinhalb Stunden einen derartigen Einfluß auf das Meinungsklima haben kann. Dieser Effekt ist jedoch erklärbar. Am 3. Oktober hat sich vor aller Öffentlichkeit gezeigt, daß die Wahlstrategie der Demokraten grandios gescheitert ist.

Wahlstrategie-Fiasko der Demokraten

Obamas Wahlstrategie zielte darauf ab, den Wahlkampf zu entpolitisieren. Statt über eine Erfolgsbilanz der letzten vier Jahre zu sprechen und darauf aufbauend ein Rezept für die Zukunft zu entwerfen, setzte das Obama-Camp auf die „likebility“, also die Beliebtheit des vermeintlichen Hoffnungsträgers.

Natürlich wäre es äußerst schwierig gewesen, auf Erfolge der letzten Jahre zu verweisen. Die Öffentlichkeit nimmt vor allem die schwierige wirtschaftliche Lage wahr, die sich seit dem Amtsantritt Obamas nicht verbessert sondern verschlechtert hat. Mochte der Präsident zunächst noch erfolgreich darauf hinweisen, daß er ja eine schwerwiegende Rezession von seinem Amtsvorgänger geerbt habe, so nutzt sich ein solches Argument natürlich nach vier Jahren ab, eine solche Waffe ist irgendwann stumpf.

Mögen die Demokraten die Durchsetzung der Gesundheitsreform (das zentrale Projekt der Obama-Regierung), die  allerdings bislang noch gar nicht in Kraft getreten ist, als Erfolg ihrer Politik ansehen, so gilt das nicht für die große Mehrheit der Bevölkerung, die die Einmischung des Staates in ihre private Eigenvorsorge als problematisch ansieht.

Außenpolitik alleine, wo Obama durchaus Erfolge vorweisen kann, u. a. die Tötung bin Ladens, vor allem jedoch die Beendigung des Irak-Krieges, entscheidet in den USA keine Wahlen, wie schon George Bush, der Ältere, 1992 schmerzhaft erfahren mußte. Sein Triumph im Kuwait-Feldzug konnte ihm die Wiederwahl nicht sichern, stattdessen siegte der kluge Bill Clinton, der rechtzeitig erkannte: „It’s the economy, stupid!“. Übersetzt heißt dies in etwa, „die Wirtschaft entscheidet, mein Dummerchen!“.

Obama war es also kaum möglich, eine Erfolgsbilanz zur Abstimmung vorzulegen, zu deutlich sind die Probleme. 23 Millionen Menschen sind arbeitslos, wobei es eine noch höhere Dunkelziffer gibt. Die Zahl der Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt benötigen (Food Stamps), hat sich in der Amtszeit Obamas von 35 Millionen auf 47 Millionen erhöht. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen ist um fast 400 Dollar monatlich gesunken, der Benzinpreis hat sich verdoppelt, und der Schuldenstand der USA (nur der Bundesregierung) ist um sage und schreibe 5,5 Billionen Dollar, das sind 5.500 Milliarden, gestiegen. Ein Wahlkampf der Visionen und Luftschlösser ist einem Amtsinhaber, der vier Jahre Zeit hatte, seine Politik umzusetzen, ebenso verwehrt.

Als Konsequenz hat sich Barack Obama auf einen Wahlkampf der „likebility“ festgelegt. Dieser Wahlkampf hat zwei Komponenten. Eine Komponente besteht darin, selbst als sympathischer, sich kümmernder Amtsträger herüberzukommen. Andererseits muß der Konkurrent als unsympathisch dargestellt werden.

Obama hat während des gesamten Wahlkampfes wenig über Politik gesprochen, und wenn, dann nur in sehr allgemeiner Form, sozusagen über den Wolken schwebend. Stattdessen hat er sich und seine Familie unter Mithilfe der ihm wohlgesonnenen Medien als Celebrities präsentiert, als Familienvater, als Ehemann usw. Wichtiger als politische Termine waren Termine in Talkshows. Für  einen TV-Termin ließ er sogar Israels Premierminister Nethanjahu sitzen, Nahost-Krise hin oder her.

Auf der anderen Seite versuchte die demokratische Wahlkampfmaschine, Mitt Romney zu dämonisieren. Obwohl Romney in vielen Berufen und Ämtern äußerst erfolgreich war, wurde er als Monster dargestellt, das willkürlich Arbeitsplätze vernichtet habe,  selbst kaum Steuern zahlte, die Rechte der Frauen mit Füßen trete und allen Minderheiten gleichgültig bis ablehnend gegenüberstehe. Diese Botschaft sollte mit Hilfe von kostspieligen Wahlkampfspots (Kosten ca. 220 Millionen Dollar) an die Wähler gebracht werden, vor allem den Wähler in den sogenannten Swing-States.  Da fühlt man sich an die „Stoppt Strauß“-Kampagne der vereinten Linken aus dem Bundestagswahlkampf 1980 erinnert.

Doch was der SPD und ihren Hilfstruppen 1980 gelang, scheint in den USA nicht zu funktionieren. Strauß war ein dankbares Ziel der Kampagne, ihm gelang es nicht, sein öffentliches Image entscheidend zu korrigieren. Romney allerdings ist absolut nicht der, als der er vom Gegner dargestellt wurde, und genau das wurde bei der ersten TV-Debatte für jeden sichtbar. Der tatsächliche Romney, der sich um die Nöte der Menschen im Land sorgt, stand da auf der Bühne, neben einem Präsidenten, der arrogant und desinteressiert nicht den richtigen Ton traf. Wer, so fragten sich viele Amerikaner, ist denn hier der Präsident und wer nicht? Wer hat klare Fakten auf der Hand und wer nicht? Wer präsentiert denn einen glaubhaften Plan für die Zukunft? Da hatte der Romney, der sich den Wählern in direkter Ansprache verständlich mitteilte, überhaupt nichts mit dem Monster zu tun, das die Demokraten versuchten zu zeichnen.

Romney gewinnt Sympathie

Der republikanische Kandidat verstand es, seinen 5-Punkte-Plan für die Zukunft der USA zu erklären, und stach damit Obama aus. Dieser Plan sieht vor, bis zum Ende des Jahrzehnts die USA von ausländischen Energieimporten unabhängig zu machen (und dadurch 12 Millionen Arbeitsplätze zu schaffen), die Bildungschancen für alle zu verbessern, für einen fairen Welthandel (insbesondere mit China) zu sorgen, das Haushaltsdefizit zu senken sowie den Mittelstand zu entlasten.

Mehr Wähler als bisher stehen seither Mitt Romney wesentlich aufgeschlossener gegenüber, vor allem die weibliche Wählerschaft, die Obama 2008 zum Sieg verhalf. Die Wähler hören auf Romneys Argumente und glauben nicht mehr das, was an haßerfüllten Botschaften vom Gegner verbreitet wird. Das fällt dem Republikaner auch deshalb sehr leicht, weil der darauf verweisen kann, als Gouverneur (Ministerpräsident) des Bundesstaates Massachusetts sehr erfolgreich mit den Konkurrenten von der demokratischen Partei zusammengearbeitet zu haben. Zur Zeit seiner Regierung in Boston war das dortige Parlament weit überwiegend demokratisch, dennoch kam es zu einer fruchtbringenden Zusammenarbeit.  Aus dem angeblichen Spalter wird der Versöhner. Etwas Vergleichbares kann Barack Obama nicht vorweisen. Seit dem amerikanischen Bürgerkrieg vor 150 Jahren gab es in Washington kaum jemals so verhärtete Fronten zwischen den politischen Lagern wie derzeit.

Seit dem 3. Oktober steht Obama da wie der Kaiser ohne Kleider. Daran konnten auch die weiteren Fernsehdebatten nichts mehr ändern. Er hat eine miserable Bilanz vorzuweisen, kann keine überzeugenden Visionen für die Zukunft verkünden und wirkt auf einmal gar nicht mehr so sehr „likeable“. Die TV-Debatte war dabei lediglich der Katalysator, der die Strategie der Demokraten zum Einsturz brachte.  Seither gewinnen die Umfragen eine ungeheure Dynamik. Das Pendel schwingt in Richtung von Mitt Romney, dessen Strategie seinerseits voll überzeugt.

Schwierige Vorwahlphase

Blicken wir einmal zurück auf den Beginn des Jahres. Bei den Republikanern gab es ein unüberschaubares Bewerberfeld, das sich in die Vorwahlen stürzte. Mitt Romney galt dabei zwar nicht als chancenlos, jedoch als derjenige, der die republikanische Parteibasis (also diejenigen, die sich als Republikaner hatten registrieren lassen) nur lauwarm ansprach. Er war der eher Gemäßigte, aber auch der etwas Dröge, der „in den Jeans mit Bügelfalte“. An der republikanischen Basis war er nicht sonderlich beliebt, lediglich respektiert. Andere vermochten es besser, die Parteiversammlungen für sich einzunehmen. Die ersten drei Vorwahlen wurden von drei verschiedenen Kandidaten gewonnen, Rick Santorum gewann in Iowa, Mitt Romney in New Hampshire und Newt Gingrich in North Carolina. Über Wochen wechselten die Favoriten. War es früher einmal die Kongreßabgeordnete Michelle Bachmann, war es später der erfolgreiche (schwarze) Unternehmer Hermann Cain. Am längsten war Rick Santorum, ein sehr konservativer früherer Senator Pennsylvanias, noch im Rennen, bevor Mitt Romney die Nominierung schließlich doch gewann.

Daß Romney nicht der konservativste Kandidat ist, den die Republikaner aufbieten könnten, gereicht ihm nun zum Vorteil. Er ist eben in der Lage, die unabhängigen Wähler eher anzusprechen. Dabei verleugnet er seine Grundsätze nicht und hat dies in der sehr klugen Wahl seines Vize-Präsidentschaftskandidaten unter Beweis gestellt. Der noch recht junge – dennoch schon sehr erfahrene – Kongreßabgeordnete Paul Ryan spricht die republikanische Parteibasis  an, gerade auch ihren sehr konservativen Teil.

Der amerikanische Präsident wird nicht direkt von der Bevölkerung gewählt. Am 6. November werden Wahlmänner gewählt. Jeder der 50. Bundesstaaten stellt eine unterschiedliche Anzahl an Wahlmännern, der bevölkerungsreichste (Kalifornien) wird durch 55 Delegierte vertreten, die kleinsten (Montana, Alaska u. a.) lediglich durch 3. Dabei werden demjenigen Kandidaten, der die meisten Stimmen in einem Bundesstaat auf sich vereint, alle Delegiertenstimmen zugesprochen. Das hat zur Folge, daß diejenigen Staaten, die traditionell rot (republikanisch) oder blau (demokratisch) wählen, für die Wahlstrategen von minderem Interesse sind.

Ist den Umfragen zu trauen?

Nach derzeitigen Umfragen ist das Rennen um die Wahlmänner natürlich noch nicht entschieden, und die meisten Umfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Diese Umfragen, darauf weist z. B. der Wahlkampfexperte Dick Morris hin, der früher Bill Clinton beriet, jetzt aber in das Lager der Republikaner gewechselt ist, sind jedoch wenig verläßlich. Sie gehen allesamt von einer Wahlbeteiligung aus, die ähnlich hoch ist wie 2008. Das wird sie jedoch mit ziemlicher Sicherheit nicht sein; denn die schrille, unreflektierte Begeisterung, die der Kandidat Obama damals verursachte, ist Ernüchterung gewichen. Die Bilanz ist miserabel und vielen Wähler des vormaligen Hoffnungsträgers, gerade auch unter der schwarzen Bevölkerung, geht es heute schlechter als vor vier Jahren.

Für die „Gewichtung“ der Meinungsumfragen ist die Wahlbeteiligung des Jahres 2008 daher ungeeignet, mehr Aufschluß verspricht das Verhältnis der registrierten Wähler. Noch einmal zur Erinnerung: Wer in den USA wählen möchte, muß sich registrieren lassen, dabei kann er sich – z. B. um an den Vorwahlen teilnehmen zu können – als Sympathisant der Demokraten oder Republikaner eintragen lassen.

Im Jahre 2004 (Bush jr. gegen Kerry, recht knappes Ergebnis) ließen sich je 48 % der Wähler mit republikanischer bzw. demokratischer Präferenz registrieren, 2008 (Obama siegte deutlich mit 7 % Vorsprung über McCain) lag das Verhältnis bei 54:42 zugunsten der Demokraten. Nach einer Umfrage des renommierten Gallup-Instituts lauten die Zahlen im Jahre 2012: 49% zu 46% zugunsten der Republikaner.

Last-Minute-Sensation?

Es hat also seit 2008 eine Verschiebung von sage und schreibe 15 % stattgefunden. Das Wahlergebnis von 2008 ist mithin völlig ungeeignet, um Gewichtungen vorzunehmen. Alle Umfragen, die dies dennoch tun, werden sich als falsch erweisen. Ein kleiner Vorsprung Obamas in diesen Umfragen wird sich in einen Rückstand verwandeln, es sei denn, der Wahlkampf erfährt noch eine sensationelle Wendung. Hinter den Kulissen wird von einer außenpolitischen Überraschung gemunkelt, die noch eine Verschiebung bringen könnte. Wird es Obama vergönnt sein, den Iran noch in letzter Sekunde zu einem tatsächlichen oder vermeintlichen Einlenken im Atomkonflikt zu bewegen? Wird Hurrikan Sandy, der just während des Verfassens dieses Beitrages die US-Ostküste erreicht, dem amtierenden Präsidenten die Möglichkeit verschaffen, sich als Katastrophenmanager zu profilieren (das Oderhochwasser 2005 läßt grüßen)?

Natürlich: Abgerechnet wird am 6. November 2012, bis dahin ist noch vieles möglich. Eine Woche vor dem Urnengang allerdings sieht der Verfasser Mitt Romney in Führung, auch wenn die aktuellen Meinungsumfragen und die Mehrheit der hier tätigen deutschen Journalisten  derzeit mit einem Patt bzw. einem äußerst knappen Wahlausgang zugunsten Barack Obamas rechnen.

Rote, blaue und neutrale Staaten

Der Blick auf die politische Landkarte liefert zusätzliche Erkenntnisse. Selbst wenn Umfragen nach dem geschilderten problematischen Verfahren „gewichtet“ werden, steht es derzeit 201 Wahlmännerstimmen für Obama zu 191 für Romney. Mittlerweile dürfte jedoch der Vorsprung des Herausforderers in den als unentschieden geltenden Staaten Florida, North Carolina und Virginia so groß sein, daß sie nahezu sicher als „rot“ gelten können. Das bringt Romney auf 248 Stimmen. Um zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt zu werden, sind 270 Stimmen erforderlich. Es fehlen also noch weitere 12 Wahlmänner, um Romney über die magische Grenze zu heben. Colorado (9 Stimmen) und Iowa (6) könnten das sein.  In der bisherigen Geschichte der USA ist noch nie ein republikanischer Präsident ins Weiße Haus gewählt worden, der nicht den Bundesstaat Ohio gewann. Das ist zurzeit eher fraglich, wäre aber für Romney eventuell zu verkraften, für Obama aber gewiß nicht.

Sieg für Romney. Wer gewinnt die die Senatswahlen?

Die Konservativen in den USA und in der freien Welt werden einen schönen 6. November 2012 erleben, ein republikanischer Präsident wird ab Januar von Washington aus regieren. Zu seiner Seite wird ein mehrheitlich republikanisches Repräsentantenhaus sein. Die spannendste Frage des 6. 11. wird sein: Wer wird den Senat dominieren? Auch hier ist eine republikanische Mehrheit im Bereich des Möglichen, jedoch keineswegs sicher. Sollte es hier zu einem Patt kommen, 50 rote und 50 blaue Senatoren, so entscheidet die Stimme des Vorsitzenden des Senats, und der heißt ab Januar Paul Ryan.

P. S.: Der Wahlkampf nimmt schon so etwas wie hysterische Züge an. In Las Vegas im Swing-State Nevada gab es im TV bis Mitte Oktober bereits 38.000 politische Werbespots. Die Menschen dort sehnen sich nach Waschmittel- und Pillenreklame.

Claus Dehl, 29. 10. 2012

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Gruß an das Wahlvolk

Der Honigmann

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Bienenforscher Boris Baer hat die Macher des Films «More than Honey» wissenschaftlich beraten.

Er glaubt, dass die Menschen die Bedeutung der sozialen Insekten unterschätzen.

Mit Boris Baer sprach Matthias Meili

Quelle: www.tages-anzeiger.ch  vom 26. 10. 2012 S. 42 (Wissen)

Der gestern in den Kinos angelaufene Bienenfilm ist quasi ein Familienprojekt: Regisseur Markus Imhoof ist Ihr Schwiegervater. Kam der Anstoss vom Bienenforscher oder vom Filmer? 

Die Idee haben Markus, meine Frau Barbara und ich bei einem Frühstück gemeinsam entwickelt, daran erinnere ich mich genau. Wir trafen uns damals, es war vor sieben Jahren, am Berliner Wissenschaftskolleg, wo regelmässig Künstler und Wissenschaftler über den eigenen Horizont hinaus zusammen diskutieren. Ich erzählte von meinen ersten Erfahrungen in Australien. Damals begannen wir Honigbienen intensiv für unsere Forschung zu benutzen. Ich war  deshalb von den australischen Bienenzüchtern an eine ihrer Konferenzen eingeladen worden. Dort berichteten amerikanische Biologen und Bienenzüchter erstmals offen, wie ihre Bienenvölker massenhaft starben, und sie zeigten auch Bilder davon. Das war ein richtiger Schock für mich, wie nach einem Katastrophenfilm. Zum ersten Mal wurde mir das Ausmass des Desasters richtig bewusst.

Also gibt der Film auch die Botschaft des besorgten Wissenschaftlers weiter? 

Auf jeden Fall. Vor allem aber wurde uns bei dem Frühstück in Berlin bewusst, dass die wahre Geschichte der Bienen noch nie erzählt worden war. Damit meine ich nicht die wissenschaftliche Seite. Denn was die Bienen eigentlich für uns leisten, wie wichtig sie für unsere Landwirtschaft sind, das wissen die meisten Leute nicht. Wir wollten, dass sich die Zuschauer in die süssen Bienen verlieben.

Man sieht auch viele tote Bienen. 

Der Film sollte nie ein David-Attenborough- Film werden, der mit spektakulären und überraschenden Bildern allein die Faszination für eine Tierart weckt. «More than Honey» sollte vor allem die menschliche Dimension im Leben der Bienen aufzeigen.

«Eine artgerechte

Haltung ist auch bei

Bienen wichtig – weil

wir von diesen Tieren

abhängig sind.» 

Der Film zeigt in gewissen Szenen auch eine unmenschliche Dimension. Zum Teil werden die Bienenvölker ja fast batteriemässig gehalten. Spiegelt das die Realität wider? 

Bienenzucht ist heute in vielen Teilen der Welt ein hoch kommerzieller Betrieb. Aber es ist nicht nur ein Problem der Bienenwirtschaft, die ganze  Landwirtschaft funktioniert so. Das Wachstum kennt keine Grenzen. Hier zum Beispiel in Australien werden nur noch Schafe gezüchtet, die Zwillinge oder Drillinge werfen, obwohl das unnatürlich ist und die Mutterschafe daran leiden. Aber die Schafzucht lohnt sich schlicht nicht mehr, wenn ein Schaf nur ein Lamm kriegt. Das muss ja schiefgehen.

Bei den Bienen erwarten wir eine solche Industrialisierung am allerwenigsten. Wie ist es zu solchen Auswüchsen gekommen? 

Von Europa breitete sich die Biene auf die ganze Welt aus. Der Honig ist nur ein Grund dafür. Ziemlich bald merkte der Mensch auch, dass die Präsenz von Bienen den Ertrag von Obst- und anderen Bäumen massiv steigerte. Sehen Sie sich zum Beispiel in der Schweiz auf dem Land um. Im Thurgau stehen hinter jedem Hof, wo es Obstgärten hat, ein oder zwei Bienenstöcke. Jeder Landwirt pflegte früher ein paar Völker. Dann setzte eine gewisse Industrialisierung ein. Diese wurde paradoxerweise durch den Einzug der Varroamilbe noch verstärkt, weil es sich für die Kleinimker einfach nicht mehr lohnte, befallene Völker zu pflegen. Ein Teufelskreis.

Im Film sieht man auch Szenen, in denen Varroamilben Honigbienen langsam aussaugen und so ganze Völker töten. Die Milbe wäre im menschlichen Verhältnis so gross wie ein blutsaugendes Kaninchen. Wieso gibt es bis heute noch kein Mittel gegen diesen fürchterlichen Bienenschädling? 

Das hat vielfältige Gründe. Bisher setzte man bei der Bekämpfung auf die chemische Keule. Diese machte aber nur die Varroamilbe stärker und schwächte die Bienen. Ausserdem ist Varroa ein ganzes Problempaket: Sie überträgt und aktiviert andere Parasiten, ist also ein Transportkanister für weitere Bienenkrankheiten. Auch wenn jetzt alle nur über die Varroamilbe sprechen, ist diese letztlich nur ein Faktor in einer ganzen Reihe von Problemen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Wie schlimm steht es wirklich? 

Wenn die Varroamilbe weiter wütet und zum Beispiel Australien erreicht, werden wohl 90 Prozent der Kolonien dahingerafft, vielleicht über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren. Aber so viel Zeit haben wir nicht, wir können nicht einfach 10 Jahre auf Obst verzichten. Und die Varroamilbe ist nicht einmal die einzige Gefahr. Inzucht und Umweltstress setzen den Bienen weiter zu und schwächen ihre Immunabwehr. Obwohl die Varroamilbe Australien noch nicht erreicht hat, gingen im vergangenen Jahr 50 bis 70 Prozent der Bienenvölker zugrunde. In der Schweiz starben im letzten Jahr 70 Prozent der Völker, das ist ein ungeheurer Schaden.

Was kann die Wissenschaft dagegen tun? 

Wir und andere Forscher suchen nach Bienen, die tolerant sind oder eine genetische Vielfalt haben, um mit diesen Schädlingen umgehen zu können. Aber genauso wichtig ist, dass die Bevölkerung die Bedeutung der Bienen begreift, und sie muss unsere Sorge um die Bienen teilen. Genau deshalb ist auch dieser Film entstanden. Denn wir wissen, dass die Leute nur das mit Steuergeldern unterstützen wollen, was sie schätzen und lieb haben. Ein Film kann dies viel eindrücklicher bewirken als jeder wissenschaftliche Vortrag.

Gibt es Hoffnung für die Bienen? 

Das Faszinierende an dem Film ist, dass alle Protagonisten ihre Bienen lieben -aber alle in ihrer Ökonomie gefangen sind. Sie sehen im Film ja, dass selbst dem amerikanischen Züchter, der 15 000 Bienenstöcke bewirtschaftet, das Herz blutet, wenn ihm 20 Prozent der Bienenvölker verenden, obwohl er sich bemüht, das nicht persönlich zu nehmen. Die Bienenzüchter wissen, dass diese Massenproduktion nicht nachhaltig ist.

Wie lässt sich diese Industriehaltung von Bienenvölkern ändern? 

Ich glaube, wir müssen die Mensch-Bienen-Symbiose neu überdenken, bevor es zu spät ist. Eine artgerechte Haltung ist auch bei Bienen wichtig – nicht nur aus ethischen Gründen, sondern weil wir von diesen Tieren abhängig sind.

Was haben Sie als Wissenschaftler von diesem filmischen Projekt gelernt? 

Die Zusammenarbeit mit den Filmemachern hat mir gezeigt, wie wichtig ein Austausch zwischen Forschern und Künstlern über den eigenen Türpfosten hinaus ist, und wir möchten hier an der Uni diesen Weg konsequent weitergehen. Mittlerweile beschäftige ich in unserer Forschergruppe nicht nur 34 Wissenschaftler, sondern auch 4 oder 5 Künstler, welche die Bienenproblematik auf ihre Weise aufnehmen. Ein Designer tüftelt zum Beispiel an attraktiv gestalteten Bienenboxen, die den Bedürfnissen der Bienen besser entsprechen. Wir wollen damit aus dem Labor hinausgehen und den Bienenzüchtern und den Menschen erzählen, wieso wir die Bienen für wichtig halten.

Boris Baer

Bienenforscher in Australien

Der gebürtige Ermatinger, 43, hat an der Universität Zürich Biologie studiert und mit dem Thema «Die Bedeutung der genetischen Vielfalt bei der Abwehr von Parasiten» dissertiert. Seit 2005 forscht er an der Universität von Western Australia in Perth, seit 2009 ist er Direktor des Zentrums für Integrative Bienenforschung (Ciber). Hier erforscht er insbesondere die Fortpflanzungsbiologie und das Immunsystem der Bienen. Mithilfe modernster Methoden suchen Baer und sein Team nach Proteinen, welche die Tiere vor Krankheiten schützen. Ziel ist die Zucht möglichst

«More than Honey»

Mandelplantagen und Hochzeiten

Der Titel des Films sagt alles: Die Bienen sind weit mehr als nur Honiglieferanten: Sie bilden komplexe Sozialstaaten, sie halten Obstgärten und Gemüsekulturen am Laufen, und sie sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Gestern ist der neue Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof in den Schweizer Kinos angelaufen. Imhoof zeigt die Bedeutung der Bienen in ihrer ganzen Breite. Eindrücklich die Bilder der unendlichen Mandelplantagen Kaliforniens. Hier ist die Imkerei ein industrialisierter Wirtschaftszweig. Die Passagen über die Biologie bringen einem die Tiere als Individuen nahe – auch dank beeindruckender Nahaufnahmen aus den Bienenstöcken oder eines Hochzeitsfluges einer Königin. (mma)

«More than Honey» von Markus Imhoof. In

Zürich in den Kinos Arthouse Alba und Riffraff 4

Eine gute Rezension zum Film finden Sie hier:

Schattenblick -> INFOPOOL -> MEDIEN -> REDAKTION

REZENSION/031: More than Honey – über das Leben und Sterben der Honigbienen (SB) http://www.schattenblick.de/infopool/medien/redakt/mrrz0031.html

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Themen:

  • Schottlands Ministerpräsident täuschte seinen Mitbürgern EU-Beitritt vor
  • USA: Größte Klage der Geschichte
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  • Weiteres Verbrechen der terroristischen „Freien syrischen Armee“ forderte 20 Menschenleben
  • Russische Wahlkommission bemängelt US-Wahlsystem
  • Rußlands Wirtschaftsministerium: Wenig Positives in Weltwirtschaft
  • Freiheit
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….das nächste Honigmann-Treffen findet in der Nähe von Weimar, am 10. Nov. 2012, statt. Bitte anmelden unter IMME62@web.de

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Der Honigmann

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Nach der verlorenen Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart fallen die „Bürgerlichen“ wieder ´mal in pauschale Lethargie und nicht enden wollendes Wehklagen. Es ist ein nun schon seit Jahren gepflegter Reflex, mit dem die Partei auf Verluste in Städten reagiert:

Die Grünen seien im Bürgertum angekommen. Die CDU habe in Großstädten keine Chance mehr, solange sie sich nicht dem „Großstadt-Milieu“ öffne. Sie müsse endlich die „neue Bürgerlichkeit“ akzeptieren und den konservativen Mief abstreifen usw. Niemand in der Union scheint sich die Mühe zu machen, diese locker ausgehusteten Begriffe zu analysieren oder zu begründen. Es ist eben einfacher, Meinungen zu artikulieren, denn sie zu begründen.

Auf den ersten Blick sieht es ja in der Tat so aus, daß die CDU in Stuttgart verloren hat. Ob sich daraus aber einfach ableiten läßt, daß die Union in Großstädten keine Chance hätte und als Großstadt-Partei kollektiv versage, darf bezweifelt werden. Offenbar verwechseln viele Unions-Funktionäre „versagen“ mit „verzagen“, womit wir bei einem Kern des Übels wären. Statt sich auf die alte Stärke zu besinnen – wobei die Union versagt – läuft sie dem Zeitgeist hinterher und verzagt. Nichts Halbes und nichts Ganzes. Diese Partei weiß nicht, was sie will. Und das spürt der Wähler – Entschuldigung: der Wähler und die Wählerin.

Es ist also dringend geboten, die OB-Wahl in Stuttgart genauer zu untersuchen und festzustellen:

 

1. Gutes Wahlergebnis der Bürgerlichen, aber zu wenig

CDU, FDP und Freie Wähler haben 45,3 Prozent erreicht. Das ist nicht wenig und entspricht durchaus dem Durchschnitt der letzten Wahlen in dieser Stadt, was zunächst einmal nicht ausreicht, von „bürgerlichem Versagen“ zu schwadronieren. Die Gründe dafür sind viel zu vielfältig.

 

2. Verlierer SPD

Eindeutiger Verlierer der Wahl ist die SPD, die im ersten Wahlkampf marginalisiert wurde – in einer ehemaligen Industrie- und Arbeiterstadt, was vielen Medien keine Meldung wert zu sein scheint. Der Aufruf an die CDU, sich endlich den „Herausforderungen der Zeit“ zu stellen, gilt gleichermaßen der SPD, aber mit größerer Intensität

 

3. Strategischer Fehler der CDU

Der CDU ist mit der Kandidatur des honorigen Sebastian Turner ein bedeutender strategischer Fehler unterlaufen. Es war zwar nicht unbedingt ein schlechter Schachzug, einen erfolgreichen Unternehmer zu präsentieren. Aber: In Stuttgart gilt Turner als Berliner Unternehmer, dem das Schwäbisch-Bodenständige nicht abgenommen wurde. Und die vorgegebene und allzu deutlich herausgestellte  „parteipolitische Unabhängigkeit“ des Kandidaten ging dann baden, als Turner vor der Wahl Angela Merkel und Erwin Teufel zur Unterstützung herbeiholte. Damit war die reklamierte „Parteilosigkeit“ perdu. Und noch schlimmer: Wer es nötig erscheinen läßt, Hilfe von „Großkopferten“ anzufordern, dem wird auch nicht zugetraut, als starker OB eigenständig auftreten zu können. Mehr Selbstbewußtsein zu demonstrieren, wäre besser gewesen.

 

4. Unzulässiger Vergleich der Großstadtverluste der CDU

In der allgemeinen Kritik und Berichterstattung werden die Gründe für die Verluste der CDU in Großstädten in einen Topf geworfen, womit die Diskussion weitgehend verzerrt wird. Die Gründe für die Verluste der CDU in einzelnen Großstädten in den letzten Jahren sind viel zu verschieden, um daraus eine allgemein gültige Schlußfolgerung ziehen zu können. Sie können schlicht nicht miteinander verglichen werden. Beispiele: In Hamburg hat die CDU eine krachende Niederlage hinnehmen müssen, obwohl der CDU-Bürgermeister Ole von Beust seine Partei total auf „Modernisierungskurs“ gebracht hatte. Heute hat dort die SPD die absolute Mehrheit. In Frankfurt haben die Verluste der CDU wiederum eine ganz andere Erklärung, die mit dem Widerstand gegen den Ausbau des dortigen Flughafens und mit den niedrigen Sympathiewerten des CDU-Kandidaten Boris Rhein zu tun haben. In Oberhausen verlor die CDU, weil der alte CDU-OB eine traurige Rolle bei der Aufarbeitung des Unglücks bei der Love-Parade 2010 spielte. In Köln verlor die CDU, weil die dortige CDU heillos in „Klüngel-Affairen“ verstrickt war. Alle diese Beispiele bieten keine Möglichkeit, politische Gemeinsamkeiten und ein kollektives Versagen der CDU in Großstädten zu konstruieren. Wer dennoch ständig von „generellen Verlusten der CDU in Großstädten“ faselt, geht dem politischen Gegner auf den Leim.

 

5. Kein unerwarteter Aufstieg der Grünen

Die Grünen – eine weithin gern verbreitete Mär gewisser Medien – sind nicht „kometenhaft aufgestiegen“, sondern seit langem in Stuttgart dominant. In den letzten 30 Jahren sind sie kontinuierlich gewachsen: Sie stellen die größte Gemeinderatsfraktion, drei von vier Direktmandate für den Landtag und geben sich alles andere als radikale Fundis. Dies – gepaart mit der Schwäche des CDU-Kandidaten – erklärt am ehesten den Wahlerfolg der Grünen.

 

6. Bürgerlichkeit geopfert, Wertewandel verschlafen

Die CDU hat sich von den Grünen überrumpeln lassen. Sie hat den Wertewandel hinter dem Begriff „Bürgerlichkeit“ verschlafen. Die Grünen haben handstreichartig diese „Bürgerlichkeit“ umetikettiert und damit die CDU ins Bockshorn gejagt, worauf diese die bewährten bürgerlichen Werte mut- und kopflos aufgab.

Die CDU scheint vergessen zu haben – und die Grünen wollen wohl vergessen machen – daß die Grünen nie „bürgerlich“ sein wollten und in ihren Anfangsjahrzehnten alles „Bürgerliche“ erbittert bekämpften und damit regelrecht zum „Bürgerschreck“ wurden. Die ursprüngliche Militanz im Umgang mit dem Bürgertum ersetzten sie durch allmähliche Eroberung bürgerlicher Räume – erleichtert durch das kollektive Versagen von Union und FDP als Wahrer der bürgerlichen Ordnung und Werte.

Nun haben wir eben die „neue Bürgerlichkeit“. Fritz Kuhn, der neue Stuttgarter OB, brüstet sich deshalb nach der Wahl selbstbewußt als Vertreter der Bürgerlichkeit: „Die, die Werte erhalten wollen, die haben gewonnen.“ Und die unsägliche Claudia Roth ergänzt mit wildem Wimpernklimpern, sie selbst sei „schließlich auch bürgerlich“ und habe „im Elternhaus gelernt, anständig, gesetzestreu, ehrlich, authentisch zu sein“ (RZ 23.10.12). Da bleibt der CDU vor Fassungslosigkeit der Mund offenstehen.

 

7. Die Werte der „neuen Bürgerlichkeit“

Statt Bewährtes zu verteidigen und dem Zeitgeistigen zu widerstehen, versucht die CDU, die „Modernen“ zu überholen. Doch was steht hinter dem Begriff der „neuen Bürgerlichkeit“? Hier nur ein paar Kostproben:

–          Die „Homo-Ehe“, also die Kampfansage an die tradierte, gottgewollte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau

–          Die Adoptionsmöglichkeit von Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft

–          Die Hilfe zum Selbstmord („Sterbehilfe“)

–          Eine multikulturelle Vermengung – unter Aufgabe der deutschen Identität

–          Eine Öffnung der deutschen Außengrenzen zur hemmungslosen Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen

–          Die „Genderitis“, also die Aufgabe von Mann und Frau, gegen Gottes Schöpfung

–          Eine Verschlechterung der schulischen Bildung durch Gleichschaltung der Bildungsbereiche

–          Die Trennung von Kirche und Staat

Das Kernkonzept dieser „neuen Bürgerlichkeit“ ist die Aufkündigung der Institution Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“. Wer die Familie zerschlägt, erlaubt dem Staat den Zugriff auf den jungen Menschen – und damit zu dessen ideologischer Manipulation.

 

8. Hechelnd hinter dem Zeitgeist

Die CDU hat die alten Werte verwässern lassen, ja, für neue über Bord geworfen, statt sie zu verteidigen. Das Hecheln dem Zeitgeist hinterher hat der CDU nichts gebracht und nur neue Verluste beschert. Seit Jahren „öffnet“ sich die CDU diesem neuen Zeitgeist – und steht heute vor den Trümmern ihrer neuen Programmatik. Es steht zu befürchten, daß dies so bleibt, solange die Merkels die Richtung der Partei bestimmen. Aufgeben dürfen die Wertebewußten in der Union aber nicht. Philipp Mißfelder, der Bundesvorsitzende der Jungen Union und Hoffnungsträger vieler Konservativer, sagt es deutlich (FAZ 23.10.12): „Unsere sogenannte programmatische Öffnung zeigt keine Wirkung. Dieser Kurs wird von den großstädtischen Milieus nicht angenommen. Überdies werden die eigenen Anhänger verschreckt, weil sie nicht verstehen, warum wir uns in einen Überbietungswettbewerb mit den Grünen begeben, den wir nicht gewinnen können.“ Dem Manne ist zuzustimmen. Und Berthold Kohler, Herausgeber der FAZ, resümiert: „Das Weltbild der CDU verschwimmt im Nebel des Zeitgeistes“ (23.10.12).

Der von Angela Merkel in die rechte Ecke gedrängte Innenexperte Wolfgang Bosbach warnte gerade wieder einmal die CDU davor, sich bei den Grünen-Wählern anzubiedern. Er halte nichts von der These, die Union müsse „moderner“ und für städtisches Publikum attraktiver werden. „Die Union wäre gut beraten, nach dem Ergebnis in Stuttgart keine grünen Phantasien zu pflegen“, sagte Bosbach den Stuttgarter Nachrichten. „Die Bürger wählen das Original, nicht das Plagiat.“

Und punktgenau ergänzt die grüne Möchtegern-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt, die die Grünen verstärkt dazu auffordert, um das bürgerliche Klientel zu werben, in der Rheinischen Post: „Uns wählen inzwischen auch enttäuschte CDU-Wähler, die glaubwürdige und werteorientierte Politik wünschen.“

 

Zusammenfassung:

Das Wahlergebnis der Grünen in Stuttgart ist ein Desaster – nicht nur für die CDU. Ein Großteil der (auch potentiellen) Wähler entscheidet offenbar zwischen „netten“ – und damit wählbaren – Grünen und den unsympathischen, also eher abstoßenden Grünen. Zu den „Netten“ zählen Kretschmann, Fritz Kuhn und Karin Göring-Eckardt. Zur zweiten Sorte zählen die Un-Sympathen Jürgen Trittin, Claudia Roth und Christian Ströbele.

Dieses Bild trügt; denn die Grünen wollen insgesamt eines: die totale Umkremplung Deutschlands. Sie wollen eine andere Republik. Darin sind sich alle Grünen einig. Ich habe erhebliche Zweifel daran, daß die CDU noch die Kraft aufbringt, um vor der Bundestagswahl die Grünen zu enttarnen. Doch darf nicht übersehen werden, daß das Wahlergebnis der Grünen über die zukünftige Politik unserer Nation entscheiden wird.

Es hilft kein Gesundbeten – und schon gar nicht ein weiterer Kurs Richtung „Großstadt-Milieu“. Diese „Öffnung“ hat der Union nichts gebracht, sondern nur geschadet. Wenn die CDU nach einem Lob der Frankfurter Rundschau oder der taz giert, gibt sie sich selbst auf und verprellt noch mehr eigene Anhänger. So gewinnt man nicht das Vertrauen der Wähler. Die vertrauen nämlich nur dem, der glaubwürdig ist. Dies zu nachzufragen, besteht leider bei der CDU übergroßen Anlaß.

Peter Helmes

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Gruß an alle Bürgermeister

Der Honigmann

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Bild:

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http://botschaftneuschwabenland.jimdo.com/

botschaftneuschwabenland@gmx.net  (bitte in die Mail-Zeile einfügen)

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Grüße an alle Botschafter

Der Honigmann

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Kreislauf: Damit das Blut rund fließen kann, benötigen Sie mindestens einen Liter Wasser pro Tag, das Sie als Tee trinken können. Wenn Sie in geschlossenen Räumen und dazu noch sitzend vor dem Computer arbeiten müssen, benötigen Sie zwei Liter Wasser, das Sie als Tee trinken können.

Welchen Tee? Das ist ganz einfach. Wir stehen mit der Pflanze in Resonanz. Gehen Sie in einen Teeladen und nun wird es interessant. Sie schauen in der Runde und  werden genau den Tee auswählen, den Sie für Ihren Organismus benötigen. Das kann sein Kamille, Fenchel, Malve, Haferkraut usw.

Sie suchen den Tee nicht nach den Angaben der Regenbogenpresse oder den dummen Empfehlungen eines Internetshops aus, sondern nach Ihrem Gefühl. Dann liegen Sie richtig. Und , wenn das Gefühl Ihnen den Impuls gibt, zu wechseln, dann wechseln Sie. Der Tee muss immer dünn angesetzt werden. Also auf einen Liter Wasser einen Teelöffel Tee. Mit heißem Wasser übergießen. 5 Minuten ziehen lassen, absieben, trinken. Sie können immer etwas Honig dazu geben. Keinen Zucker und bitte keinen Süßstoff. Meiden Sie Teemischungen, da die Wirkungen sich oft gegenseitig aufheben!  Achten Sie darauf: Der Tee muß schmecken ! Dann haben Sie es richtig gemacht. Er darf nicht konzentriert sein.

Copyright 2012 by Dr. med. Walter Mauch

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Gruß an alle Lebenden

Der Honigmann

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vertrauen handWas bedeutet eigentlich Vertrauen? Vordergründig wissen wir alle, was es bedeutet, jemandem zu vertrauen oder nicht zu vertrauen. Aber tiefgründig reicht unser Wissen über ein paar allgemeine Umschreibungen selten hinaus. Dabei wird niemand bezweifeln, dass Vertrauen eine wichtige Sache ist. Allen voran das Vertrauen in die Zukunft angesichts einer Zeit der Ungewissheit, der Umwälzung. Wem oder was kann man in diesen Zeiten noch vertrauen? Den Politikern? Den Medien? Den Wissenschaftlern? Den Seiten im Internet? Den sozialen Netzwerken? Und doch kommen wir ohne Vertrauen nicht aus. Diese Zeilen hätten ohne Vertrauen nicht geschrieben werden können.

Ist es nicht so, dass in Zeiten, wo nichts mehr sicher zu sein scheint, der Bedarf an Vertrauen umso größer ist? Und brauchen wir nicht eine neue Qualität an Vertrauen, um Gruppen noch effizienter, innovativer und sozialförderlicher zu machen? Bedarf es nicht eines ungeheueren Vorschusses an Vertrauen um das angstgetriebene Paradigma des Konkurrenzkampfes, des Verdrängungswettwerbes zu ersetzen durch Kooperation, durch gerechte Verteilung und Zusammenarbeit zum Wohle aller?

Wo aber soll dieses Vertrauen herkommen? Kann Vertrauen aus dem Nichts geschaffen werden wie heutzutage Geld? Offenbar kann Vertrauen nur aus etwas Realem, Reellen kommen. Aus Quellen, die in den Menschen selbst liegen. Quellen, die möglicherweise immer schon da waren, ohne dass sie ernsthaft in Erwägung gezogen wurden? Oder Quellen, die neu hinzugekommen sind, weil die Entwicklung der Menschheit dafür reif geworden ist? Zu allen Zeiten haben Menschen aus Quellen geschöpft, die für andere zunächst verborgen oder unzugänglich waren. So sind die großen Ideale der Freiheit, der Gerechtigkeit, der Brüderlichkeit in die Menschheit eingeflossen. Auf dem Wege der Bewusstwerdung wurden sie zugleich umgedeutet, dem eigenen Denken und Wünschen angepasst. So wurde Freiheit als Recht der Unterdrückung, der Ausbeutung, der Umweltzerstörung, der Zulassung sozialer Ungleichgewichte verstanden. Gleichzeitig wurde Brüderlichkeit in den Bereich der Philanthropie, der Wohltätigkeit gedrängt, die im rauen Alltag von Wirtschaft und Politik nichts verloren hat. Ist es nicht das Kennzeichen unserer Zeit, die Fehler der Vergangenheit zu berichtigen, die Ideale mit neuem Leben zu füllen und stärker an die Quelle, aus der sie stammen, heranzuführen?

Haben nicht die, die etwas über die tiefere Seite des Menschen zu wissen glauben, eine Verantwortung, sich ihren Mitmenschen mitzuteilen? Dies tun sie in dem Vertrauen Gehör bei denen zu finden, die selbst dafür offen sind und die in der Lage sind die geäußerten Ideen weiter zu entwickeln und weiter zu geben. Tun sie dies aber nicht auch zugleich im Bewusstsein, dass jeder Mensch ein Zipfel der Wahrheit in Händen hält, wo er oder sie Anderen etwas mitzuteilen hat? Aus diesem Verständnis heraus sind die folgenden Darlegungen zum Vertrauen geschrieben. Wie immer gäbe es so viel mehr zu sagen, aber das Ziel ist, ein neues, in die Zukunft gerichtetes Licht auf das bekannte Phänomen des Vertrauens zu werfen.

Was also ist Vertrauen? Das Vertrauen verbindet die Innenwelt mit der Außenwelt. Vertrauen ist zunächst das Vertrauen in sich selbst im Sinne eines Zutrauens. Vertrauen enthält ein Wissen darüber, wie etwas ist oder sein kann. Dazu gehört das Vertrauen in die eigene Stärke, in die eigene Urteilskraft, in das eigene Handeln. Vertrauen bejaht und bestätigt etwas als gegeben. Im Vertrauen wird etwas als existent wahrgenommen. Vertrauen hat mit der Sicht der Dinge zu tun. Es umschließt das, auf was es sich bezieht. Es umschließt und stellt etwas als gegeben hin. Im Vertrauen liegt eine Sicherheit, ein Schutz vor der Angst. Wo Vertrauen ist, haben es Gedanken und Gefühle der Angst schwerer, Fuß zu fassen.

Vertrauen ist für eine Einzelperson wie für eine Gruppe ein Angstschutz. Zugleich liegt im Vertrauen eine aufbauende Kraft. Es stellt eine Basis dar, einen tragenden Grund für das Handeln. Auf diesem Boden kann etwas wachsen. Vertrauen ist eine emotionale Grundlage und bereitet zugleich den Boden vor. Im Vertrauen wird das, was wachsen und sich entwickeln soll, vorbereitet. Vertrauen ist ein Nährstoffverbesserer. Es sorgt für eine gute Zirkulation, eine gute Energieverwertung. Man kann daher sagen: In der Stärke des Vertrauens wächst die Chance zu effizientem Handeln, sowohl einzeln als auch gemeinsam mit anderen.

Die Beschreibungen berühren sich mit dem, was Nitschke als die „Erwartung des Gelingens“ bezeichnet hat. Im Vertrauen ist man auf das Gelingen ausgerichtet. In dieser Erwartung wird man zum Erfolgssucher, d.h., man richtet den Blick auf das, was den Erfolg bringt. In dieser Erwartung können Hindernisse und Fixierungen wie Zaudern, Zwang, Zweifel keine Eigenmächtigkeit erhalten, sie werden als Stufen zum Gelingen angenommen. Beim Handeln im Vertrauen ist es so, als ob man eine Bugwelle vor sich herschiebt, die Widerstände aus dem Weg räumt. Die Bugwelle nimmt schon viel ab, daher kann die Haltung der Leichtigkeit beibehalten werden.

Vertrauen macht die Dinge leichter, Misstrauen macht sie schwerer. Vertrauen vereinfacht.
Es reduziert Komplexität. Überdies ist Vertrauen ein Stärkungsmittel für das kreative Potential. Das Vertrauen in das kreative Potential trägt selbst dazu bei, den Zugang dazu offen zu halten. Vertrauen ist ein Türöffner, es weitet oder verbreitet die Wege zum Ziel. Vertrauen macht die Dinge, die in den Fokus genommen werden, heller. Vertrauen ist so gesehen auch ein Aufheller, ein Leuchtmittel. Im Vertrauen sieht man mehr das, was einem nützt und nützen kann. Misstrauen verdunkelt, Vertrauen „erleuchtet“. Vertrauen hilft Gemeinsamkeiten zu entdecken und Kompromisse zu finden. Vertrauen hat die Eigenschaft zu verbinden und Verbindungen zu schaffen. Gute, nachhaltige, förderliche Geschäftsbeziehungen wären auf lange Sicht ohne Vertrauen undenkbar. Das Vertrauen sichert den Fortbestand guter Beziehungen und den verlässlichen Zusammenhalt gerade in Teams.

Vertrauen ist dem Sehen verwandt. Genau genommen steht es zwischen dem Ahnen und dem Sehen. Das eine ist verschwommen, das andere klar. Vertrauen beschreibt den Weg vom Ahnen zum Sehen. Es ist die Fähigkeit, im Teil das größere Ganze vorwegzunehmen. Vertrauen ist eine Art Vorwissen, Wissen darüber, was konkret möglich ist. Da Vertrauen sich mit positiven realen Möglichkeiten beschäftigt, trägt es dazu bei, Möglichkeiten „heranzuzoomen“. Wobei praktiziertes Vertrauen die Möglichkeit, die in der Zukunft liegt, nicht nur neutral beurteilt, sondern in die Gegenwart „zieht“. Vertrauen ist wegen dieser Sogkraft ein Förderer für Realisierungen. Oder in einer für den Leser, die Leserin vielleicht weniger vertrauten Form ausgedrückt: Vertrauen ist Liebe, die nach Erfüllung strebt. Vertrauen ist dem Wesen nach eine pulsierende, dynamische Kraft des Werdens.

Vertrauen ist eine reale Kraft, die aber gewöhnlich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt. Bei der Frage: Kann ich x in der Sache y vertrauen, wenden wir Erfahrungswerte an und beurteilen kognitiv oder emotional konkrete Reaktionen von x. Für die Wahrnehmung wichtiger sind aber nicht die Reaktionen, sondern die Intentionen dahinter. Wenn Menschen vorgeben, einander zu vertrauen oder eine Vertrauensbeziehung einzugehen, erzeugen sie ein Kraftfeld. Auch wenn dieses, wie bereits erwähnt, unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt, so mag es eines Tages vielleicht doch möglich sein, solche Kraftfelder sichtbar zu machen und zu messen.

Kraftfelder gehen Wachstum voraus. Wo immer etwas wächst, muss zuvor ein Kraftfeld bestehen. Kraftfelder sind vergleichbar einem Magnet und daher unsichtbar. So wie Eisenspäne das Kraftfeld eines Magneten anzeigen, so gibt die Qualität der Kommunikation Aufschluss über das vom Vertrauen erzeugte Kraftfeld. Wichtige Qualitätskriterien sind Ehrlichkeit, Verbindlichkeit und Zielbezogenheit.

Vertrauen erzeugt ein Kraftfeld für Wachstum. Das Kraftfeld kann man sich wie einen faradayschen Käfig vorstellen, der Blitze an die äußere Hülle ableitet. Es schützt vor negativen Wirkungen nach innen und sichert so das Wachstum nach außen. Daher ist hilfreich zu wissen, welches Kraftfeld man einzeln und zusammen erzeugt und wo die Schwachpunkte und Anfälligkeiten liegen. In der Sprache der Alchemie ausgedrückt, ist Vertrauen ein Wachstumselixier. In der Sprache der Wirtschaft ist es eine immaterielle Ressource, ein geistiges Kapital. Darüber hinaus und in die Zukunft gerichtet ist Vertrauen die Wissenschaft von dem Wachstum in Beziehungen. In dieser Hinsicht ist Vertrauen noch Neuland, doch wo anders als in der Gegenwart beginnt die Zukunft?

Wie alle Werte-bildenden Zugänge in Menschen, wurde und wird das Vertrauen von der Kommerzialisierung vereinnahmt. Vertrauen auszunützen, um bestimmte Interessen zu erzielen, scheint eine Form der Cleverness, die sich auf allen Ebenen, in allen Bereichen und in allen Richtungen finden lässt. Das Clevere besteht darin, von anderen mehr Vertrauen zu erhalten als man selbst zu geben bereit ist. Natürlich kann das auf Dauer nicht funktionieren und in diesem Sinn ist Vertrauen eine inflationäre Währung, die Beziehungen permanent missbraucht und entwertet. Da auf diese Weise reales Wachstum immer schwieriger zu realisieren ist, muss man auf das künstliche Wachstum der Geldvermehrung und Verschuldung ausweichen. Das Ende ist absehbar: Das Vertrauen in das Geld wird wie eine Seifenblase zerplatzen.

Durch die permanente Erosion des Vertrauens ist eine Kultur der Angst entstanden. Angst ist das schleichende Hintergrundgefühl in allen Bereichen. Angst aber ist ein schlechter Ratgeber, weil in ihr das ganze Augenmerk auf die Abwendung des scheinbar noch Schlimmeren geht. Dadurch wird die Lösungssuche eindimensional, die Kreativität schmalspurig, alles folgt der Logik des „Mehr von Demselben“. In solchen Zeiten haben die Kritiker, die Skeptiker, die Druckmacher Hochkonjunktur. Die Wirkung ist fatal: Um eine halbwegs brauchbare Idee zu entwickeln, müssen quasi zehn geniale geopfert werden.

Vertrauen zeigt sich daran, dass es sich bewährt, rechtfertigt und erwidert wird. Erst die Bewährungsprobe zeigt letztlich, was das aufgebaute Vertrauen wert ist. Und ob es hilft, kritische Situationen zu meistern. Vertrauen bewährt sich im Zusammenhalt, im Zusammenstehen und Durchstehen kritischer Situationen. Vertrauen ist eine Bindekraft, zugleich eine Antriebskraft für gegenseitige Unterstützung und daher eine weithin unterschätzte Ressource.

Vertrauen ist gut, heißt es, doch Kontrolle sei besser. Verdeutlicht dieser Ausspruch nicht, dass sich unsere soziale Einstellung nicht mehr im Gleichgewicht befindet? Wäre ein Zusammenleben, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert, nicht der Notwendigkeit ständiger Kontrollen vorzuziehen?

Es mag sein, dass sich viele von uns damit abgefunden haben, dass bei einer immer größer werden Zahl von Mitmenschen negative Eigenschaften, wie Unehrlichkeit, Egoismus, Habgier oder Neid, über das Handeln bestimmen. Vielleicht mag die Einstellung zum Nachbarn, wie sie in entlegenen Dörfern auch heute oft noch gegeben ist, als anschauliches Beispiel dienen. Dörfer, in denen die Haustüren unversperrt bleiben und in denen ein gegebenes Wort noch Gewicht hat. Dürfen wir hoffen, dass die Menschheit den Weg zu dieser Offenheit, zu Ehrlichkeit, Mitgefühl und allen anderen Voraussetzungen, um Vertrauen in sich selbst und in Andere aufzubauen, zurückfindet? Heute mag es noch wie eine Utopie erscheinen, sich ein Leben in der Großstadt, in der Gesellschaft als Ganzes, vorzustellen, das von Harmonie und gegenseitigem Vertrauen bestimmt wird. Doch beginnt nicht jede positive Entwicklung mit einer Idee, mit einem Traum? Es wäre bloß nötig, dass wir selbst und die Menschen um uns sich diesem Traum anschließen. Ich vertraue darauf, dass dies eines Tages auch der Fall sein wird.

http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/zeitgeist/4969-die-zukunft-des-vertrauens.html

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Gruß an die Vertrauensvollen

Der Honigmann

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Abb.: Collage aus Internetbildern, eigenen Aufnahmen und Wake News

Jetzt ist alles klar! Nach mehreren expliziten Fallbezogenen schriftlichen Anfragen an das Amtsgericht Lörrach, das Landgericht Freiburg, sowie die Staatsanwaltschaft Lörrach/Freiburg liessen diese die gesetzte Antwortfrist von 21 Tagen nach internationaler Fristenregelung verstreichen ohne zu antworten, geschweige denn nachweisen zu können, dass diese “Amtsgewalt” über mich als Natürliche Person und biologischer Mensch haben.
Schon häufiger wurde berichtet, dass die angeblichen “Amtspersonen” in der BRD, so wie Polizei, Staatsanwälte, Richter, Gerichtsvollzieher u.a. überhaupt gar keine Amtsausweise haben, sondern allenfalls sog. “Dienstausweise”, die aber ihre amtliche Funktion nicht nachweisen können! Die BRD schwimmt in einem Meer von Dienstausweisen privater, firmeninterner, ausbildungsrelevanter, “behördlicher” Aussteller – Haben die alle “Amtsgewalt”?

Abb.: Collage aus Internetbildern zu Dienstausweisen (zum Vergrössern auf das Bild klicken)

Ist irgendjemand überrascht?

“Nun, damit handeln diese, sollten sie Amtshandlungen mir gegenüber vornehmen wollen, rechtswidrig”, so sagte es mein US-amerikanischer Rechtsberater und bezeichnete eine solche Handlungsweise dann sogar als “terroristischen Akt”, der in den USA, ggf. über die USA, vielleicht sogar entsprechend strafrechtlich verfolgt werden könnte.

Hier die Kopien meines Schreibens an das Amtsgericht Lörrach, sowie die Staatsanwaltschaft Freiburg, Zweigstelle Lörrach mit Absendebelegen zum Nachweis ihrer Amtsgewalt über mich vom 09.07.2012 in Auszügen: (Aus Datenschutzgründen sind tlw. persönliche Daten unkenntlich gemacht, zum Vergrössern Abb. anklicken.)

Abb.: Copyright © Detlev Hegeler , Verwendung nur auf Anfrage!

Dieses Schreiben an das Amtsgericht Lörrach und die Staatsanwaltschaft Freiburg blieb unbeantwortet und somit liessen diese die gesetzte Frist von 21 Tagen ungenutzt verstreichen, was dazu in der Schlussfolgerung führt, dass das Amtsgericht Lörrach und die Staatsanwaltschaft Freiburg keinerlei Amtsgewalt über mich ausüben und somit die ganze Aktion gegen mich illegal war bzw. ist!

Auch in weiteren privaten Rechtsangelegenheiten in Bezug auf das Amtsgericht Lörrach und das Landgericht Freiburg wurden von mir die Fragen nach der jeweiligen Amtsgewalt schriftlich gestellt. Die gesetzten Fristen von 21 Tagen nach internationaler Fristenregelung wurden wiederum jeweils versäumt, es kam nichts!

Seitdem sende ich die jeweiligen – übrigens von privaten Briefzustellungsfirmen zugestellten – Schreiben immer mit dem Vermerk zurück: “Zurück an Absender! Bitte keine Werbung mehr!”

Hier ein paar Auszüge meiner Schreiben an die jeweiligen “Gerichte” :  (Aus Datenschutzgründen sind tlw. persönliche Daten unkenntlich gemacht, zum Vergrössern Abb. anklicken.)

Abb.: Copyright © Detlev Hegeler , Verwendung nur auf Anfrage!

Jeder sollte einmal genau das tun und diese “Amtsgewalt” schriftlich, per Fax oder Einschreiben (Beleg) von seinen jeweiligen “Behörden” anfragen. Wenn nicht in gegebener Frist geantwortet wird mit detaillierten und aussagekräftigen Begründungen, dann haben diese Behörden keine Amtsgewalt!

Selbstverständlich haben wir bereits in vielen Sendungen klargestellt, dass ohnedies die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Staat ist, es gibt auch keine Staatsangehörigkeit “Bundesrepublik Deutschland”, “deutsch” ist ebenso keine Staatsangehörigkeit!

Die BRD (Bundesrepublik Deutschland) existiert natürlich und fungiert als eine Art NGO (Nicht Regierungs Organisation), als geduldete Verwaltungsorganisation eines Teils des noch immer von den Alliierten kontrollierten besetzten Gebietes von Deutschland (Deutsches Reich, völkerrechtlich benutzter Begriff für den immer noch existenten Staat Deutschland).

Es gibt keinen Friedensvertrag, das lässt sich eindeutig beweisen, auch Prof. Schachtschneider gibt das in seinem Interview vom 12.10.2012 bei NuoVisoTV zu!

Die UN-Feindstaaten – Klausel ist immer noch aktuell, wurde nicht geändert, nie ein Antrag auf Löschung gestellt.

Die inzwischen bekannten Details zur Rechtslage des immer noch existenten Deutschen Reichs sind auch inzwischen offenkundig, auch wenn in Einzelheiten dort noch unterschiedliche Ansichten vertreten werden.

Nachdem auch das BVerfG (Bundesverfassungsgericht) der BRD mit seinem Urteil vom 25.07.2012 zum Bundeswahlgesetz der BRD klar erneut urteilte (2008), dass dieses ungültig sei und die Regierung “nicht konstitutionell” ist, spätestens hier musste jedem, auch nicht-Juristen, klar sein, dass alle “Amtsgeschäfte”, Regierungsakte, Gesetze, Verordnungen, Verträge etc., die von nicht-konstitutionellen Regierungen abgeschlossen, verabschiedet wurden, ebenso allesamt damit ungültig sein dürften!

Einige Rechtsanwälte in der BRD verweisen darauf, dass es wahrscheinlich so ist, dass sämtliche Regierungen seit 1956 nicht konstitutionell tätig seien.
Auch das Ausland ist davon betroffen. Zunächst täuschte und täuscht die BRD vor ein souveräner Staat zu sein, was bewiesenermassen unrichtig ist, gleichzeitig sind alle Abkommen und Verträge auch nichtig, da sie nicht nur von einer NGO mit dem jeweiligen souveränen Staat abgeschlossen wurden, sondern auch die Geschäftsführung dieser NGO, genannt Regierung, ist nicht einmal rechtmässig, also nicht konstitutionell tätig!

Spätestens nach Veröffentlichung dieses Artikels ist dies alles offenkundig, aber wir werden diesen Inhalt zusätzlich als Presseveröffentlichung nachträglich an alle wesentlichen europäischen Länder, die Schweiz, die UN, sowie die Alliierten verteilen, damit so auch offiziell nicht nur die jeweiligen Geheimdienste eine veröffentlichte Information an ihre jeweiligen Regierungen weiterleiten können!

http://mywakenews.wordpress.com/2012/10/29/keine-amtsgewalt-gerichte-und-staatsanwaltschaft-in-lorrach-freiburg-bringen-keinen-nachweis/#comment-2342

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Gruß an alle Richter

Der Honigmann

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Der scheidende Regierungschef Wen Jiabao galt bisher als volksnah und genügsam.
Nun kommt heraus: Seine Familie besitzt Milliarden. Peking dementiert und sperrt Berichte im Internet

Neuer Wirbel um superreiche Parteifunktionäre im kommunistischen China: Die Familie und Verwandte von Ministerpräsident Wen Jiabao sollen ein Vermögen von umgerechnet etwa 2,1 Milliarden Euro angehäuft haben.

Foto: dpa
  • Wen Jiabao
    Wen Jiabao

Dies berichtete die «New York Times» im Internet. «Viele Verwandte von Wen Jiabao, unter anderem sein Sohn, seine Tochter, sein jüngerer Bruder und sein Schwager sind während seiner Amtszeit sehr, sehr reich geworden», hieß es. Das Außenministerium in Peking wies den Bericht zurück und sprach von einem Versuch, China zu «beschmieren». Chinas Zensoren blockierten im Internet den Zugang zu dem Bericht und unterbrachen Sendungen ausländischer Fernsehstationen über das Vermögen der Familie Wen.

Die ermittelte Milliardensumme ergebe sich aus einer Analyse von Unternehmensdaten und offiziellen Angaben, schrieb die Zeitung. Einige Familienmitglieder hätten demnach «ein Talent für aggressive Geschäftsabschlüsse». Etwa 80 Prozent des Vermögens werde von entfernteren Verwandten und nicht von Wen Jiabaos Frau oder seinen Kindern kontrolliert. Damit sei dieser Teil des Vermögens nicht von Offenlegungsregeln der kommunistischen Partei betroffen. Es sei oft schwierig gewesen, die wahren Eigentumsverhältnisse festzustellen. In vielen Fällen habe es ein Geflecht von Partnerschaften und Anlageinstrumenten gegeben.

Wen Jiabao selbst gab sich während seiner Regierungszeit immer volksnah und bescheiden. Die Enthüllungen kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt für die regierende Partei. Auf einem nur alle fünf Jahre stattfindenden Parteikongress am 8. November soll ein seit langem vorbereiteter Generationswechsel in der Parteiführung besiegelt werden.

Hinzu kommt, das Berichte über sehr reiche oder korrupte Parteifunktionäre in China regelmäßig für Unmut sorgen. Ein Beispiel ist der entmachtete Spitzenpolitiker Bo Xilai, dem unter anderem Amtsmissbrauch und Bestechung vorgeworfen werden.

[….]

http://www.berchtesgadener-anzeiger.de/politik_artikel,-Familie-von-Chinas-Premier-haeufte-Milliardenvermoegen-an-_arid,22734.html

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Gruß an alle 中国的

Der Honigmann

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Themen:

  • Bestätigung der Treuhandsituation in Deutschland
  • Die geplatzte Bombe: Bin Laden hat bis zum 11. September für die USA gearbeitet!
  • Sind Sie vorbereitet?
  • Israel 3.0 auf deutschem Boden?
  • Texas droht internationalen Wahlbeobachtern der US-Präsidentschaftswahlen mit Verhaftung
  • Blocher ruft zu Widerstand gegen „schleichenden EU-Beitritt“ der Schweiz auf
  • BUND warnt vor Ausbau des Behördenfunks, Strahlenbelastung steigt
  • Snoopys*  Thema heute: Winterzeit
  • Protokolle der Weisen Zion vorgelesen im griechieschen Parlament
  • Der Dreischritt der Schöpfung

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….das nächste Honigmann-Treffen findet in der Nähe von Weimar, am 10. Nov. 2012, statt. Bitte anmelden unter IMME62@web.de

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier: SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

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– Danke –

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Herzliche Grüße an alle Leser

Der Honigmann

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Wer steuert die Occupy-Bewegung?

Zunächst einmal sei gesagt, dass die Occupy-Bewegung keine homogene Masse ist und dies kein pauschales Urteil gegen alle sein soll, die sich an Protesten beteiligt haben. Es gibt an der Basis viele Menschen, die die Banken entmachtet sehen wollen. Das Spektrum der Mitstreiter reicht von globalisierungskritisch über links bis strikt antikapitalistisch.

Doch der Kern der Bewegung, insbesondere in den USA, wird wieder einmal gesteuert. Während an der Basis über Alternativen zum Kapitalismus nachgedacht wird, wollen gewisse Hintermänner die Banken nur so weit regulieren, wie diese sich regulieren lassen wollen, um den sozialen Frieden zu wahren. Statt das System an sich infrage zu stellen, zementiert die Occupy die neue Finanzordnung der Großbanken und diese danken es, indem sie die Bewegung finanzieren. Die Basis sollte die folgenden Banner in die Tonne kloppen und sich von den Agenten der Hochfinanz emanzipieren.

Weiterhin wurden in Frankfurt 2011 die geplanten Proteste von einer einzigen Person der Occupy-Bewegung abgesagt – ohne Absprache und Einverständnis der anderen. Der Verdacht liegt nahe, dass damals ein V-Mann am Werke war, der die Proteste erfolgreich im Keim ersticken konnte.

Nachdem sich in Deutschland daraufhin die Blockupy herauskristallisiert hatte, musste der Staat schon zu härteren Maßnahmen greifen und schränkte kurzerhand die Meinungs- und Versammlungsfreiheit ein, um die wahren Machthaber im Frankfurter Bankenviertel vor der Demokratie zu schützen. Merkel forderte daraufhin sogar eine “marktkonforme Demokratie”, was angesichts der anstehenden Bundestagswahlen 2013 zu denken geben sollte.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die zu recht erzürnten Bürger weiter von den gesteuerten Teilen der Occupy entfernen und eigenständig handeln, wie im Mai 2012, wo Tausende trotz Demonstrationsverbot auf die Straße gegangen sind.

http://zombiewoodproductions.wordpress.com/2012/10/27/wer-steuert-die-occupy-bewegung/

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….kann iCH nur sagen: …“nicht verzagen, den „Honigmann“ fragen... 😉

Grüße an alle „Infiltratoren“

Der Honigmann

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Jobcenter-Kurs zur De-Qualifizierung

Unsinniger gehts kaum: Veranstaltet ein Jobcenter De-Qualifizierungs-Kurse für Akademiker?

Update 26.10.2012: Auf Anfrage bestätigte uns die Volkshochschule, dass es sich bei dem „De-Qualifizierungskurs“ um einen verfrühten Aprilscherz handelt. Demnach wird dieser Kurs auch nicht vom örtlichen Jobcenter angeboten. Es sei eine Tradition der VHS, Aprilscherz-Kurse in seinen Programmheften zu platzieren. Der Eindruck war für uns dadurch entstanden, weil das Logo des Jobcenters Osterode auf gleicher Angebotsseite des Programmheftes stand. Auch hielten wir es aus Erfahrung nicht für völlig abwegig, dass in der Tat ein solcher Kurs angeboten wird, nachdem zahlreiche Betroffene bereits von sogenannten Supermarkt-Einkaufs-, Häckel- oder Singekursen berichteten, die sie unter Androhungen von Sanktionen antreten mussten. In der Realität werden zudem Hartz IV Bezieher mit akademischen Hintergrund nicht selten unter Androhungen von Sanktionen in Bauhelfer-Jobs „vermittelt“. Wir halten den Aprilscherz daher für nicht gelungen.

25.10.2012

Wir staunten nicht schlecht, als uns eine Leserin auf einen „ganz besonderen“ Kurs des Jobcenters Osterode im Harz für Erwerbslose aufmerksam machte. Zunächst waren wir davon ausgegangen, dass es sich um einen „schlechten Scherz“ handeln muss. Niemand kann ernsthaft daran arbeiten, gut ausgebildete Menschen zur De-Qualifizierung zu drängen, um aus ihnen „wieder echte Männer“ zu machen. Anscheinend doch, wie sich nach einer kurzen Überprüfung herausstellte.

Ein „Dozententeam“ bietet in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Osterode einen „De-Qualifizierungskurs“ für Erwerbslose mit einem akademischen Abschluss an. So heißt es in der Beschreibung des „Intensivkurs 01.0413, Seite 25/60“:

„Ein akademischer Abschluss oder gar eine Promotion kann beim Zugang zu bestimmten Berufen, beispielsweise als Bauhelfer, eine große Einstellungshürde sein. In diesem Kurs versuchen wir, durch Erlernen eines zielgruppenspezifischen Vokabulars, angepasste Kleidung und gezielte Verhaltensänderungen auch aus promovierten Geisteswissenschaftlern wieder echte Männer zu machen.“

Ein entsprechender Kurs für Frauen soll zusätzlich auch noch in Vorbereitung sein. Unser Prädikat: „Dümmer geht’s nimmer“! (sb)

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-kurs-de-qualifizierung-von-akademikern-9001163.php

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Gruß an alle Hartz IV-ler

Der Honigmann

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Sigurd Schulien
Vom Massenmenschen hört man seit Jahren nichts mehr, obwohl er in den neuen Eliten massenhaft vertreten ist und die seit Jahrzehnten im Gange befindliche Umerziehung und Globalisierung nur mit dieser Menschenart zu machen ist. Das darf natürlich nicht bekannt werden, um das große Ziel – die zukünftige Welt-regierung – nicht zu gefährden. Deswegen spricht man nicht mehr über diesen Menschen in Medien, Politik und Kulturelite, deren Mitglieder typische Beispiele dieser neuen Menschen sind.

Der spanische Philosoph Ortega y Gasset hat 1930 in seinem Buch ADer Aufstand der Massen@ den Menschen beschrieben, der zukünftig in Europa bestimmend sein wird, nämlich den Massenmenschen. Im folgenden sind einige Zitate aus diesem Buch angeführt, das die Situation in Europa nach dem 1. Weltkrieg beschreibt:

ADie Masse rückt entschlossen in den Vordergrund der Gesellschaft; sie besetzt die Lokale, benutzt die Geräte, genießt die Vergnügungen , die ehedem nur wenigen zustanden, die Masse setzt sich an die Stelle der Eliten. Die Massen lassen sich von den Eliten nicht mehr führen, sie verweigern ihnen Gehorsam, Gefolgschaft, Respekt, sie tun sie ab und nehmen selbst ihren Platz ein… Der Massenmensch ist der Mensch, der ohne Ziel lebt und im Winde treibt. Darum baut er nichts auf, obgleich seine Möglichkeiten und Kräfte ungeheuer sind. Und dieser Typus Mensch entscheidet in unserer Zeit…Die Welt, die den neuen Menschen von Geburt an umgibt, zwingt ihn zu keinem Verzicht. Sie stellt ihm kein Verbot, keine Hemmung entgegen; im Gegenteil, sie reizt seine Gelüste, die prinzipiell ins Ungemessene wachsen können.

Der gewöhnliche Mensch, der sich in dieser technisch und gesellschaftlich so vollkommenen Welt vorfindet, glaubt in der Tat, dass die Natur diese Welt hervorgebracht hat und denkt niemals an die genialen Anstrengungen ausgezeichneter Männer, durch die sie geschaffen wurde. Noch weniger wird er zugeben, dass auch der Fortbestand dieser Errungenschaften von gewissen seltenen Tugenden der Menschen abhängt, deren geringster Ausfall den herrlichen Bau sehr rasch ins Wanken bringen würde… Eben die Vollkommenheit der Organisation, die das 19. Jahrhundert gewissen Lebensordnungen gegeben hat, ist die Ursache davon, dass die Massen, denen sie zugute kommt, sie nicht als Organisation, sondern als Natur betrachten. Nichts beschäftigt sie so sehr wie ihr Wohlbefinden, und zugleich arbeiten sie den Ursachen dieses Wohlbefindens entgegen. Da sie in den Vorteilen der Zivilisation nicht wunderwürdige Erfindungen und Schöpfungen erblicken, die nur mit großer Mühe und Umsicht erhalten werden können, glauben sie, ihre Rolle beschränke sich darauf, sie mit lauter Stimme zu fordern, als wären sie angeborene Rechte…Während in der Vergangenheit das Leben für den Durchschnittsmenschen gleichbedeutend war mit Schwierigkeiten, Gefahren, Nöten, Schicksalsenge und Abhängigkeiten auf allen Seiten, erscheint die neue Welt gesichert, als ein Bereich praktisch unbegrenzter Möglichkeiten, wo niemand von niemandem abhängt.

Dieser erste und dauernde Eindruck formt jede zeitgenössische Seele, wie der entgegengesetzte unsere Vorfahren formte… Heute hat der Durchschnittsmensch die deutlichsten Vorstellungen von allem, was in der Welt geschieht und zu geschehen hat. Dadurch ist ihm der Gebrauch des Gehörs abhanden gekommen. Wozu hören, wenn er schon alles, was not tut, selber weiß.

Es ist nicht mehr an der Zeit zu lauschen, sondern zu urteilen, zu befinden, zu entscheiden. Im öffentlichen Leben gibt es keine Frage, in die er sich taub und blind wie er ist, nicht einmischte, seine Ansichten durchsetzte…Der neue Mensch will das Automobil und genießt es, aber er glaubt, es wächst von selbst an einem Paradiesesbaum. Im Grunde seiner Seele weiß er nichts von dem künstlichen, fast unwahrscheinlichen Charakter der Zivilisation und wird niemals seine Begeisterung für die Apparate auf die Theorien ausdehnen, die sie ermöglichen…Die neue Technik ist ihrem Wesen nach durch Wissenschaft bedingt und Wissenschaft existiert nicht, wenn sie nicht ihrer Reinheit und um ihrer selbst willen interessiert, und sie kann nicht interessieren, wenn die Menschen nicht mehr um die allgemeinen Grundlagen der Kultur bemüht sind. Wird dieser Eifer stumpf – wie es zu geschehen scheint – so kann die Technik nur eine Weile weiterleben, nämlich solange die Trägheit des Kulturimpulses dauert, der sie schuf. Man vergißt nur zu gern, wenn man von der (modernen) Technik spricht, daß ihre Lebensader die reine Wissenschaft ist und die Bedingungen ihrer Fortdauer an diejenigen gebunden sind, die reine Wissenschaftsübung möglich machen. Glaubt man im Ernst, es gäbe Wissenschaft, solange es Dollars gibt?…In der ganzen zeiträumlichen Ausdehnung der Erde und ihrer Geschichte konnte die Physikochemie einzig in dem kleinen Viereck entstehen und zu voller Entfaltung kommen, das durch die vier Punkte London, Paris, Rom, Berlin bezeichnet wird. Und auch dort nur im 19. Jahrhundert.

Das beweist, dass die Experimentalwissenschaft eines der unwahrscheinlichsten Erzeugnisse der Geschichte ist. Zauberer, Priester, Krieger und Hirten hat es immer und überall gegeben. Aber diese Fauna des experimentierenden Menschen fordert augenscheinlich zu ihrer Entstehung ein Zusammentreffen von Bedingungen, noch ungewöhnlicher als jene, die das Einhorn hervorbringen. Ein glänzender Einfall in der Tat, dass Nordamerika , wenn Europa verschwinden sollte, die Wissenschaft fortführen könnte@.

Diese Auszüge aus dem Buch von Ortega y Gasset beschreiben hinreichend, wie der Mensch aussieht, der sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts anschickte, die Welt zu regieren. Ortega y  Gasset war ein mediterraner Großstadtmensch aus Madrid, ein sehr sensibler Beobachter der Zeit, der auch einige Jahre in Deutschland gelebt hatte. Seine Beobachtungen und  Einsichten bezogen sich hauptsächlich auf die romanischen Länder, aber die Umerziehung in Deutschland seit 1945 hat uns jenen ähnlich gemacht. Vor der Umerziehung war der Deutsche charakterlich geprägt durch die sogenannten preußischen Tugenden : Pflichtbewußtsein, Fleiß, Disziplin, Zuverlässigkeit, Treue, Gehorsam, Ordnungsliebe, Sauberkeit, Ehrlichkeit, Wahrheitsliebe, Gerechtigkeitssinn. Diese Tugenden verleumdete der Aneue Mensch@ und Ober-68er Oskar Lafontaine als Sekundärtugenden, mit denen man auch ein Konzentrationslager betreiben könne. Dieser Mann kann sich gar nicht vorstellen, dass unsere Kultur, von deren Früchten er ganz gut lebt, nur auf Grund dieser Tugenden im Laufe der Jahrtausende geschaffen werden konnte. Von diesen Leuten und der Frankfurter Schule wurde darum eine neue postindustrielle Moral verkündet, die weniger anstrengend ist und auf folgenden Tugenden beruht:

Selbstverwirklichung, Kreativität, Toleranz, Gleichberechtigung, Emanzipation, Solidarität. Mit diesem Tugendkanon schafft sich der moderne Mensch in Deutschland die ihm genehme Welt, moderne Wissenschaft oder Technik ist mit diesen Tugenden allerdings nicht möglich. Komplizierte technische und wissenschaftliche Probleme werden per Akklamation oder durch Parteitags- bzw. Gremienbeschlüsse gelöst und durchgesetzt (Wirkung der Tugenden Gleichberechtigung, Kreativität, Toleranz). Diese Methode hat den Vorteil, dass man Naturgesetze nicht mehr zu berücksichtigen braucht und auch außer Kraft setzen kann, was mit dem alten Tugendkanon unmöglich war. Es soll hier nur die Rede sein von den kreativen Heldentaten unserer modernen Eliten auf den Gebieten der Energie- und Klimapolitik. Aber ihr Betätigungsfeld ist viel umfassender. Seit Jahrzehnten kann man beobachten, wie der zur Macht gelangte Massenmensch die Grundlagen unserer Zivilisation zerstört. In völliger Unkenntnis über die kulturellen Leistungen unserer Vorfahren wird alles vernichtet, was diese geschaffen haben: in Literatur, Theater, Musik, Technik, Wissenschaft.

Unser Staat und sein Sozialsystem hängen von einer sicheren und funktionierenden Energieversorgung ab. Diese sichere Energieversorgung auf der Basis von Kohle und Kernenergie, die den Industriestaat Deutschland erst ermöglicht, soll nun Hals über Kopf durch eine von der Wall-Street und der Londoner City beherrschte Energieversorgung (Erdöl und Erdgas) ersetzt werden. Die erneuerbaren Energien, die nicht gespeichert werden können, können in einem Industriestaat kein Ersatz für Kernenergie und Kohle sein. Die Kernenergie und Kohle werden verteufelt, weil durch sie unser Land energetisch autark würde und weil in Kernreaktoren radioaktive Substanzen entstehen , bei der Verbrennung der Kohle wird der AKlimakiller@ Kohlendioxid produziert. Es gibt Kernreaktoren, die absolut sicher sind, in denen kein GAU möglich ist, bei denen die Endlagerung gesichert ist, nämlich die Thorium-Hochtemperaturreaktoren. Allerdings wurde aus politischen Gründen deren Entwicklung in Deutschland vor 20 Jahren abgebrochen.

Die Verbrennung von Kohle soll das Klima Akillen@, weil als Verbrennungsprodukt von Kohle Kohlendioxid entsteht. Kohlendioxid ist kein AKlimakiller@ und kann das Klima nicht beeinflussen, es ist hingegen für das Leben der Pflanzen unbedingt erforderlich.

Wie kann man diese unsinnigen und tagtäglich in den Medien wiedergekäuten Thesen unserer von der Hochfinanz gesteuerten Aneuen Eliten@ verstehen? Der oben beschriebene Aneue Mensch@ hat sich 1992, als seine Zeit in Deutschland gekommen war, eine Awissenschaftliche Denkfabrik@ nach anglo-amerikanischen Muster angeschafft, welche die Bundesregierung in Energie-, Klima- und Wissenschaftspolitik berät. Es ist dies der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen), welcher unseren Regierungen und der Hochfinanz lieb und teuer ist. Diese neuen Wissenschaftler haben einen AGesellschaftsvertrag für eine große Transformation@ verfaßt, der im Grunde technikfeindlich ist, von der Politik in Deutschland allerdings befürwortet wird. Dieses Werk (30 Seiten) kann man im Internet unter http://www.wbgu.de herunterladen und staunen, mit welchen Argumenten man die deutsche Industrie zu vernichten und Deutschland abzuschaffen beabsichtigt.

ADEW Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik
Postfach 100 133, 63701 Aschaffenburg
http://www.adew.eu

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Gruß an die sog. Eliten

Der Honigmann

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Überprüfen Sie unbedingt die Inhaltsstoffe der von Ihnen zur Zeit verwendeten Produkte in Ihrem Badezimmer. Viele Produkte sind voll mit Substanzen, die als Krebs erregend identifiziert worden sind.
Wer zu Haus Shampoo hat, das Krebs erregende oder -verdächtige Bestandteile hat, sollte es wegwerfen. Enthält es allergisierende Stoffe, kann das Produkt aufgebraucht werden, doch besteht die Gefahr, dass die Toleranzschwelle für solche Substanzen überschritten wird.“ (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)

Viele handelsübliche Pflegeprodukte und Kosmetika enthalten nachweislich gesundheitsschädigende Stoffe.
Ist das für Sie akzeptabel?
Warum werden gesundheitsschädigende Stoffe verwendet?
Weil sie billig in der Herstellung und unkompliziert in der Verarbeitung sind. Und weil viele vordergründige Verbraucherinteressen erfüllt werden.
Beispiel gefällig? Shampoos müssen schäumen, Duschgels müssen duften, Cremes müssen sofort spürbar sein … diese Effekte werden mit äusserst risikobehafteten Stoffen wie Schaumbildnern (SLS, SLES), Moschusverbindungen und Mineralölen erzielt.

Besonders gemein und gefährdend ist dabei die Tatsache, dass viele Stoffe “abhängig” machen (zB. Mineralöl in Lippenstiften oder Pflegecremes) oder in die Blutbahn des Menschen eindringen und sich dort einlagern (zB. Moschusverbindungen). Dadurch wird langfristig das Risiko erhöht, allergische Reaktionen zu entwickeln oder schwer zu erkranken.

Die Haut ist zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm!!!
Sie ernähren sich gesund und naturbelassen? Das ist gut und wird Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu bewahren oder wieder zu gewinnen! Doch wussten Sie: Unsere Haut bis zu zehnmal aufnahmefähiger als unser Darm! Nicht umsonst wird die Haut als zweite Lunge und Atmungsorgan bezeichnet. (Anm.: man denke da nur an Chlor in Schwimmbädern, wenn man weiß, wie dieses Halogen unsere Persönlichkeit zerstört. Siehe Artikel weiter oben über die Wirkungen der Halogene (Fluor, Brom Jod, Chlor)!!!

„Die giftigen Inhaltsstoffe in den Konsumgütern stehen auf der Liste der vermeidbaren Risikofaktoren gegen Krebs.” Sagt Prof. Dr. Samuel Epstein, Vorsitzender der Koalition zur Vorbeugung gegen Krebs. Die hier aufgeführten Inhaltsstoffe können Ihr Immunsystem ruinieren und zu schweren Erkrankungen, auch zu Krebs führen:

Zahnpasta: | Flourid | Sodium Flouride || Propylenglycol | Sodium Saccharin || Sodium Lauryl Sulfate|| Sodium Laureth Sulfate |

Duschgel, Seife, Schaumbad: | Diethanolamine (DEA) | Talg (Tierfett) || Sodium Lauryl Sulfate || Sodium Laureth Sulfate |

Deoroller, Deo-Spray: | Aluminium | Butane | Propane || Propylenglykol | Talkum | Alkohol |

Haarshampoo: | Diethanolamine (DEA) | Diethylphtalat || LAS-Tenside | Propylenglykol || Sodium Lauryl Sulfate | Oxybenzon | | Sodium Laureth Sulfate |Conditioner: | Propylenglykol | Talg (Tierfett) || Diethanolamine (DEA)

Rasierschaum, Rasiergel: | Diethanolamine (DEA) | Kochsalz Propylenglykol | | Sodium Lauryl Sulfate Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol |Glycerin |Make-Up, getönte Tagescremes: | Polyethylenglykol (PEG) | Mineralöl || Parfüm | Propylenglykol |Glycerin |Hautcremes: | Propylenglykol | Lanolin | Kaolin | | Mineralöl | Formaldehyd | Parfüm || Glycerin |

Mundwasser:| Alkohol | Sodium Lauryl Sulfate || Geschmacksstoffe
ZDF-Ratgeber, Sendung vom 4. August 2003 :

Tenside in der Zahnpasta – Öko-Test prüfte 30 Produkte

• Natrium-Lauryl-Sulfat (NLS) , auch bekannt als Sodium-Lauryl-Sulfat oder Natriumlaurylsulfat Auch die Bezeichnungen “ Laurylsulfat “ oder “ Sodiumlaurylsulfat “ weisen auf NLS hin
• Tricolsan PEG / PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination “ PEG “ oder “ eth “ in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.

Tenside in der Zahnpasta Ökotest prüfte 30 Produkte
Wer Wert auf ein gepflegtes Lächeln legt, muss regelmäßig Zähne putzen. Das wissen auch die meisten Deutschen und haben im letzten Jahr 133 Millionen Euro für Zahnputzmittel ausgegeben.

Ob das lohnt? Öko-Test hat dreißig Zahncremes untersucht. Alle zahntechnischen Finessen ersetzen nicht das einfache Putzen. Die Zahnpasta gehört nach wie vor zur Grundausstattung der Zahnpflege.
Umso erstaunlicher, dass Öko-Test unter den dreißig getesteten nur sechs für wirklich empfehlenswert hält.

Wenig gute Ergebnisse
Von den 30 verschiedenen Zahnpastamarken, schnitten fünf mit „ungenügend“ (…..) und zwei mit „mangelhaft“ (…..) ab. Nur sechs wurden mit „sehr gut“ bewertet ( ….. ), die …..-Zahncreme bekam ein „gut“. Alle anderen Produkte im Test landeten mit einem „befriedigend“ im Mittelfeld.
( Hinweis der Autoren dieser Internetseiten: Die Namen wurden aus rechtlichen Gründen entfernt. )

Aggressive Tenside
Für das schlechte Resultat ist unter anderem Natriumlaurylsulfat , kurz NLS , verantwortlich. Das Tensid soll die Zähne reinigen, greift aber Zahnfleisch und Zähne an und macht möglicherweise anfälliger für Karies. NLS wurde in knapp zwei Dritteln der Zahncremes gefunden, dabei könnte es problemlos durch harmlose Tenside ersetzt werden.

Für die richtige Konsistenz und Haltbarkeit wurden zehn Zahncremes PEG-Emulgatoren zugesetzt, die Öko-Test für bedenklich hält. Sie machen die Mundschleimhaut offenbar durchlässiger für Schadstoffe und sind zudem einfach überflüssig, weil es gesündere Emulgatoren mit der gleichen Wirkung gibt.

Blick in die Zutatenliste Wer wissen möchte, ob seine Zahnpasta gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe enthält, kann sich auf der Zutatenliste vergewissern: Vorsicht bei Tricolsan, der Bakterienkiller steht im Verdacht die Leberfunktion zu beeinträchtigen. Die Bezeichnung Laurylsulfat oder Sodiumlaurylsulfat weist auf NLS hin. PEG/PEG-Derivate erkennt man an der Buchstabenkombination “ PEG “ oder “ eth “ in Verbindung mit einer Zahl wie beispielsweise Ceteareth-33 . Sie können auch Polyglykol , Polysorbate oder Copolyol heißen.
(Quelle Öko-Test 08 / 2003)

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Gruß an alle „Brunnenvergifter“

Der Honigmann

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Risto Teinonen, Patriot aus Estland:

17 Monate nach dem Einleiten des fabrizierten Strafverfahrens gegen mich, bat ich – entgegenkommend dem klaren Wunsch und Ziel des Sicherheitspolizeiamts – um die Erlaubnis meinen Wohnsitz zu verlassen, weil ich vorhatte, nach Spanien umzuziehen.

Ich bekam diese Erlaubnis. Am 17. Juli begann meine Reise zusammen mit zwei Freunden mit einem Mietlieferwagen Richtung Spanien. Alle meine Mobilien waren in 90 Pappkartons und in einigen Koffern. Wir fuhren durch Lettland, Litauen und Polen. Die heutige Grenze zu Deutschland überschritten wir am 19. Juli um 14.56 Uhr nach deutscher Zeit. Gleich nach dem Grenzübergang erschien vor uns ein Polizeikleinbus, wo hinten der Text „Bitte folgen“ lief. Neben und hinter uns fuhren auch Polizeikleinbusse. In der Luft war auch der Hubschrauber zu sehen. Wir wurden in den hiesigen Polizeibezirk eskortiert, der sich eher einem Kasernengebiet ähnelte.

Wir stoppten da, wo die Polizei uns befahl und ziemlich feindlich gesinnte Polizeibeamte kommandierten uns raus aus dem Wagen und verlangten Pässe und Autodokumente. Keiner von diesen „Herren“ stellte sich vor, auch legten sie keine Dokumente oder Vollmachten vor. Danach wurden die Kartons und Koffer aus dem Auto genommen. Alle Sachen wurden geöffnet und ausführlich durchsucht. Einige Sachen weckten bei den Polizeibeamten Interesse und diese wurden von anderen Sachen getrennt. Vom Gespräch, die die Polizisten miteinander führten, konnte man das estnischsprachige Wort „kaitsepolitsei“ (Sicherheitspolizei) hören. Einer der Polizisten fand aus einem Karton drei rote und drei blaue Handbänder und er war begeistert. Er fragte, wo die anderen sind, als ob er hätte wissen sollen, wie viele Bänder es insgesamt vorhanden sein sollten.

Vielleicht hat Estland die deutsche Polizei auch darüber informiert? So blieb die Beute gering. Danach wurden 2 Mitreisende in die Zelle gebracht. Die Sachen wurden schnell in die Kartons eingepackt und zurück in den Wagen geladen, da es zu regnen anfing. Jetzt hat man auch mich in die Zelle gebracht. Es wurde mir gesagt, dass man auf einen Dolmetscher und Kriminalforscher des Bundeslandes Sachsen wartet, die innerhalb einer Viertelstunde oder halben Stunde kommen sollten. Eigentlich war der Dolmetscher schon da. Ich weiß nicht, wie die wussten, dass sie den Dolmetscher schon vorher aus Berlin dahin bringen sollten?

Tallinn, die estnische Hauptstadt. 18% aller Esten dienten in der Waffen-SS, die Spitzenquote Europas

Estnische Frauenstrümpfe

Estnische Kinder; Estland gehört mit zum kleinen Kreis der mehrheitlich blonden Völker mit Schweden und Finnland

Blondheitskarte Europas

Wir warteten in getrennten Zellen, auf deren Wänden einige russischsprachige Kritzeleien zu sehen waren. Endlich sollten wir einzeln folgende Verfahrenstätigkeiten durchmachen, die bei allen dieselben waren. Fotografieren. Es wurden Fotos sitzend aus drei unterschiedlichen Richtungen gemacht; diejenigen, die Brille trugen, wurden sowohl mit als auch ohne Brille fotografiert. Dann wurden die Fotos stehend gemacht, hinter war ein Maßstab. Danach wurden wir in ein Zimmer gebracht, wo zwei Polizeibeamte waren, mindestens einer hatte Gummihandschuhe an. Sich ausziehen. Die Kleider wurden durchsucht. Danach Unterhose unten. Interesse der Polizeibeamte an unseren Hinterteilen beschränkte sich glücklicherweise nur auf visuelles Betrachten. Im vorkriegszeitlichen Deutschland hätte so ein Interesse der Polizeibeamte schlecht enden können. ;-)

Wieder zurück in die Zellen und warten. Die Kriminalforscher des Bundeslandes Sachsen kamen an. Zwei große und dicke Männer und ein jüngerer und deutlich aufgeweckter Mann. Einer der Männer erwarb seine Ausbildung wahrscheinlich in der kommunistischen Gesellschaft und er benahm sich auch entsprechend. Kommunismus und Deutschtum passen ja nicht sehr gut miteinander zusammen – und wenn jetzt jemand widersprechen will und behauptet, dass Marx Deutscher war, dem sage ich, dass Marx reiner Jude war und Kommunismus eine reinjüdische Ideologie ist.

Die Bombardierung 1945 der sächsischen Hauptstadt Dresden bewies die Humanität der Allierten und deren Recht, Moralapostel zu sein….Hier Leichenverbrennung einiger der 500 000 Dresdener — Sachsen, die durch Angelsachsen im Judendienste ums Leben kamen…

Es wurde sogar so eine dumme Frage gestellt, warum wir durch Deutschland fahren, wenn wir nach Spanien umziehen wollen? Es ist klar, dass ein Polizeibeamter keine höhere Ausbildung haben soll, aber von der Europa-Karte sollte er trotzdem eine Vorstellung haben.

Die Kriminalforscher des Bundeslandes brachten mich zurück zum Lieferwagen. Da waren einige Kartons schon ohne meine Anwesenheit durchsucht worden. Die Untersuchung der anderen begann da und war ziemlich ausführlich. Wenn die damit fertig wurden, wurde ich zurück in die Zelle gebracht. Es folgte ein langes Warten. Ich vermute, dass die Herren dachten, welche Schuld sie uns zuschreiben könnten. Endlich war die Wartezeit vorbei.

Als Erster wurde ich ins Verhör genommen. Insgesamt dauerte es ungefähr zwei Stunden. Die haben mir auch die Möglichkeit angeboten, einen Rechtsanwalt zu nehmen, aber das habe ich abgesagt, weil ich als Angeklagte die Kosten hätte selber übernehmen sollen.

Das Verhör begann. Ich wurde verdächtigt – so hat man behauptet –, Gegenstände mit deutschlandfeindlicher Symbolik ins Land gebracht zu haben, damit ich die da vermarkten oder verbreiten könnte. Diese Formulierung hat man später zur „Enteignung“ geändert. Die Forscher behaupteten, dass zum Beispiel das Besitzen der Gegenstände mit dem Hakenkreuz in Deutschland strafbar ist – diese Behauptung ist falsch. Wie glaubwürdig ist es, dass es mit dem Lieferwagen, in dem 90 Kartons persönliche Sachen sind und unter denen nur einzelne Gegenstände mit dem Hakenkreuz, nicht mehr verbotene Sachen gebracht wurden, wenn es um die Verbreitung solcher Gegenstände hätte handeln sollen? Sehr glaubwürdig schien es auch den Deutschen nicht. Die Forscher interessierten sich auch für unsere möglichen Kontakte mit den Extremisten in Deutschland. Ich sagte, wir sind keine Extremisten.

Was haben die Forscher dann gefunden? Insgesamt fanden sie von drei Reisenden folgende Sachen: Aus dem Ausschwitz-Museum gekauftes Plakat (verkauft man in so einem Museum Nazipropaganda?), lettische Fausthandschuhe mit Hakenkreuzornament, das Lettland typisch ist (Letten – Nazis schon seit der Urzeit?), zur Unterstützung der finnischen Kriegsveteranen im letzten Jahr gekaufte Ringe mit dem Merkmal der finnischen Luftstreitkräfte (Hakenkreuz)…….

Fahne der finnischen Luftwaffe im landestypischen Blau

https://i0.wp.com/www.crwflags.com/fotw/images/f/fi%5Eaf.gif

zwei Stück (Finnen sind Nazis, die schon vor den Nationalsozialisten in Deutschland das Hakenkreuz als Symbol seiner Luftstreitkräfte hatten?), das Buch von Mart Laar „Eesti Leegion sõnas ja pildis“ (Estland Legion im Wort und Bild), 8 Stück (Mart Laar – ehemaliger Ministerpräsident Estlands – Nazipropagandist?).

Die Kriminalforscher waren in Not. Die Sachen waren nicht so gefährlich und strafbar wie die estnischen Kollegen gewarnt haben. Was sollte man weitermachen? Der Kriminalfall sollte man trotzdem irgendwie „zusammen basteln“. Es gibt auch nicht viel Zeit, maximal 12 Stunden, dann soll man die Person wieder frei lassen. So blieb die Sache unbeendet. Als ich verhört war und mit meinem Wagen wegfahren durfte, wurden die zwei anderen Reisenden zusammen ins Verhör genommen. Der eine hatte diese Geschichtsbücher von Laar mit, der andere zwei Exemplare eines kurioses Buches Adolf Hitler und Kinder. Aber trotzdem: Kriminalfall.

Es ist schwer heutzutage eine noch lächerlichere Gesetzgebung vorzustellen, als die von der Bundesrepublik Deutschland in diesem Bereich. Aber… so absurd ist es jetzt auch nicht, dass das Besitzen der Sachen strafbar wäre? Deshalb fragten die Forscher nervös: „Kennen Sie irgendeinen deutschen Rechtsanwalt?“ Wahrscheinlich hofften sie, dass wir die Sache so lassen. Das passiert aber nicht und wir werden sehen, wie es alles endet. Der Auftraggeber ist natürlich das Sicherheitspolizeiamt, aber wahrscheinlich leidet darunter vor allem der Ruf der deutschen Polizei.

Neben der Sachen wurden von mir tausend Euro konfisziert, weil angeblich die Regeln so sind. Dieses Geld geht an Dolmetscher (wollte ich diesen Dolmetscher haben?) und für die anderen Verfahrenstätigkeiten. Wahrscheinlich dachten die Vertreter des Machtorgans (Sicherheitspolizeiamt?) mit so einem Wunsch, dass wir kein Geld mehr haben, um unsere Reise fortzusetzen und wir sollten zurückkehren. Dies hätte bedeutet, dass wir für den Wagen, für Benzin umsonst bezahlt hätten. Also, Ruinieren des wirtschaftlichen Zustandes einer Person, das ist eines der wichtigsten Ziele des Sicherheitspolizeiamts.

Wir reisten weiter und jetzt sind wir wieder zurück. Wir arbeiten an der Klage an Deutschland, um das Geld und Sachen zurückzubekommen. „Einmal gewinnen wir sowieso“ und vielleicht weckt endlich auch Deutschland auf?

Als Antwort zum provokativen Titel könnte man vielleicht sagen, dass es in der Europäischen Union eine umfangreiche Kampagne gegen solche Personen stattfindet, die gegen dieses Imperium sind. Das betrifft alle Nationalisten. Das zeigt ganz klar auch vor kurzer erschienene Nachricht, wo ein schwedischer Patriot innerhalb der nächsten zehn Jahre nicht nach Estland kommen darf. Patrioten in Europa sollen ihre Kräfte verbinden, um sich vor der Unterdrückung zu schützen.

===============DIE SOLUTRISCHE BEWEGUNG UND DEUTSCHLAND

http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-ein-judenverfolgter-este-versucht-uber-judendeutschland-nach-spanien-zu-fluchten-der-logische-appell-vom-riesenhaften-amerika-aus-das-kleinere-deutschland-zu-befreien-2

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Gruß nach Pennsylvania.

Der Honigmann

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