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Archive for November 2012


gesehen bei my-metropolis

Ein Bauer kauft Genmais von einem Chemiekonzern und füttert seine Tiere damit. Daraufhin werden sie krank und sterben. Er geht an die Öffentlichkeit und landet schließlich im Gefängnis.

Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem hessischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Auswirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten. Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.

Für den Bauern bedeutete dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er in einer Lokalzeitung.

Gekauft hatte Glöckner den Mais von dem Chemiekonzern Syngenta. Er fragte also bei der Firma nach, wodurch sein Rinder Schaden genommen haben könnten, wie Chiemgau Online berichtet. Syngenta beschwichtigte und teilte ihm mit, dass alles in Ordnung sei. Aufgrund seines gesunden Misstrauens gab er eigene Untersuchungen in Auftrag. Sein Verdacht bestätigte sich: In dem Futter, Milch und Gülle fanden sich giftige Stoffe.

Glöckner ging mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit. Er wandte sich an Greenpeace und die damalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Die Grünen). Im In- und Ausland berichtete der Bauer von seinen Erfahrungen. Syngenta war dies ein Dorn im Auge. Die Firma bot Glöckner Schadensersatz, wenn er keine Vorträge mehr hält. Als das nicht funktionierte und der Bauer weiter seine Erfahrungen publik machte, folgten etliche Bestechungsversuche. Aber auch davon ließ sich Glöckner nicht beirren.

Plötzlich kam es in seinem Scheidungsprozess zu einer Wendung: Er wurde auf Vergewaltigung in der Ehe angeklagt und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Ob die Gentechnik-Industrie hinter dem Gerichtsurteil steht ist unklar. Fest steht, dass in Glöckners Unterlagen der Eintrag „Gentechnikgegner“ vermerkt ist. Wegen guter Führung wurde der Bauer vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. In Deutschland sind 80 Prozent der Bürger gegen den Anbau von Gen-Pflanzen. Die Bundesregierung und die EU-Lobbyisten agierten deshalb gegen den Willen des Volkes. „Es geht ja dabei um sehr viel Geld“, sagt Glöckner.

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

http://julius-hensel.com/2012/11/hessischer-bauer-im-gefangnis-die-knallharten-methoden-der-gentechnik-industrie/

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Gruß an die „Schweine“

Der Honigmann

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Bitte daran denken, daß das Jahr 2013 bevorsteht und wer noch keinen Kalender hat, kann den noch hier bestellen, auch um seine Solidarität zum Weg der BIENE zu bezeugen:

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Viel Erfolg und Spaß damit.

Der Honigmann

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Themen:

  • Luftverschmutzung: Ursache für Autismus?
  • Streit um Schmieds Sexfibel für Volksschüler
  • Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste
  • Deutschland beliefert Israel massiv mit Waffen
  • Militärische Einkreisung und globale Überlegenheit: Russland kontert den US-Raketenabwehrschild auf den Meeren
  • Friedensnobelpreisträger fordern militärischen Boykott gegen Israel wegen des Gaza-Angriffs.
  • Türkei sieht sich nicht US-Sanktionen gegen Iran verpflichtet
  • 3800 in arabischen Ländern zum Tode Verurteilte nach Syrien geschickt
  • Nukleare Weihnachten und ein Angriff unter falscher Flagge auf Amerika
  • Palästina wird Mitglied der UN Vollversammlung mit Status als Beobachterstaat
  • Alles was wir brauchen

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– Danke –

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Herzliche Grüße an alle Leser

Der Honigmann

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….hier ein typischer Fall:

Die Klimakrieger

Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge.

Marc Morano sät den Zweifel per Tastendruck. Er sitzt im Fond einer schwarzen Lincoln-Town-Car-Limousine und bedient seine wichtigste Waffe, den Laptop. Draußen fliegt der Herbstwald vorbei, Morano lädt eine neue Schlagzeile auf seine Website: »Die amerikanische Umweltbehörde wird beschuldigt, Menschenversuche durchzuführen«.

Der Wagen hat Morano vor einer halben Stunde vor seinem großen Haus in einem Vorort der amerikanischen Hauptstadt Washington abgeholt, jetzt gleitet er zum Fernsehstudio des Nachrichtensenders Fox News. Dort hat Marc Morano seinen nächsten Einsatz.

[….]

Morano ist kein Klimaforscher. Er kann weder den Atmosphärendruck der Erde berechnen noch Temperaturdaten analysieren. Morano ist PR-Manager. Er ist gut darin, eine Botschaft so zu vermitteln, dass sie jeder versteht.

[….]

….natürlich zu lesen in:  http://www.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker

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…und wenn alles nicht mehr hilft, dann werden u.a. andere „Kriegsschauplätze“ aufgefahren.

Das ist KEIN korrekter Journalismus, aber wie sollte das hier auch…..

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Gruß an die Klimakritiker

Der Honigmann

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..Ja, es gibt sie noch, die mutigen “DEUTSCHEN”..
Die 66 seitige Beschwerde an den EuMRGH wurde angenommen..!

Klage/Beschwerde gegen US-Zugriff auf deutsche Fingerabdrücke und DNA

Die Unschuldsvermutung ist eines der Grundprinzipien eines rechtstaatlichen Strafverfahrens und wird heute von den meisten Ländern der Welt zumindest dem Anspruch nach anerkannt. Sie geht auf den französischen Kardinal Jean Lemoine (1250-1330) zurück.

Seine universellste Anerkennung findet der Grundsatz in Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948:

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird,
ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“

In den Ländern des Europarats wird er darüber hinaus gewährleistet aufgrund von Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK):

„Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“

Dies folgt auch aus dem Rechtstaatsprinzip aus Art. 20 Abs. 3 und Art. 28 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz – der angeblichen “Verfassung der BRvD”..

Offenbar werden de jure alle DEUTSCHEN von der kriminellen Vereinigung, die sich “BUNDESREGIERUNG” nennt – an die US-Corp. verraten..

DAS NENNT SICH HOCHVERRAT AM DEUTSCHEN VOLK..!

“Ein Deutscher aus Bayern” hat bei dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof Beschwerde gegen ein bundesdeutsch-amerikanisches Abkommen eingereicht, welches einer ungenannten Zahl US-amerikanischer Behörden (darunter US-Strafverfolger, US-Grenzbehörden und US-Geheimdienste) einen direkten Online-Abgleich von Fingerabdrücken und DNA-Körperproben mit deutschen Datenbanken ermöglichen soll.
Der Gerichtshof hat den Eingang der Beschwerde bestätigt (Beschwerdenummer 5095/12).

Das von Wolfgang Schäuble (CDU) und Brigitte Zypries (SPD) heimlich bereits 2008 unterzeichnete „Abkommen über die Vertiefung der Zusammenarbeit bei der Verhinderung und Bekämpfung schwerwiegender Kriminalität“ erlaubt den “USA” erstmals den “verdachtslosen Abgleich” der Fingerabdrücke beliebiger Personen mit BKA-Dateien in Echtzeit.

Über 3 Mio. Menschen sind zurzeit in der Fingerabdruckdatei des Bundeskriminalamts gespeichert. Das Abkommen ist 2011 in Kraft getreten, ein Datenaustausch findet jedoch noch nicht statt, weil über die technische Ausgestaltung noch verhandelt wird..

Der Beschwerdeführer musste (Zwang!) im Zusammenhang mit einer Protestveranstaltung g e g e n den NPD-Bundesparteitag in Bamberg seine Fingerabdrücke und DNA abgeben und einspeichern lassen. Er befürchtet, im Fall einer Einreise in die Vereinigten Staaten Nachteile infolge eines positiven Fingerabdruckabgleichs zu erleiden, etwa ohne Grund festgenommen zu werden.
..Darüber hinaus drohe ihm die Aufnahme in + + + Terrorverdachtslisten, Flugverbotslisten, Finanzsperrlisten oder auch Überwachungsmaßnahmen (z.B. SWIFT-Daten, ECHELON-Telekommunikationsüberwachung), o h n e ! dass er jemals davon erfahre. Ein Recht, unabhängige Gerichte anzurufen, um sich gegen irrtümliche oder illegale Maßnahmen der US-Behörden zu wehren, sieht das Abkommen nicht vor..! Der Beschwerdeführer sieht unter anderem seine Grundrechte auf Achtung seiner Privatsphäre verletzt, so seine im Internet veröffentlichte Beschwerde..
siehe: http://www.daten-speicherung.de/data/Beschwerdeschrift_D-USA-Abkommen_EGMR_anon.pdf

“Bundestag und Bundesrat” der NRO (GmbH) haben dem Abkommen 2009 heimlich gegen jeden Gesetzesvorbehalt der eigenen “Verfassung” – dem rechtwidrig geklauten Grundgesetz der Alliierten! – zugestimmt,
obwohl der private Bundesrat als GmbH seinerzeit feststellte:
“In der derzeitigen Fassung genügt das Abkommen nicht den Anforderungen, die an einen grundrechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten zu stellen sind.“

Der Hamburger Justizsenator Dr. Till Steffen kritisierte bereits 2009:
..„Denn das Abkommen in seiner jetzigen Form öffnet willkürlichen Verdächtigungen und unkontrollierter Datenweitergabe Tür und Tor..!
Die Sammelwut von Informationen über Gesundheit, Sexualleben oder Gewerkschaftszugehörigkeit verhindert keine terroristischen Straftaten. Das Abkommen produziert k e i n Plus an Sicherheit, sondern ein Plus an Unsicherheit“.. (!!!)
Geändert hat sich seither nichts..! – Der Beschwerdeführer befürchtet,
der illegale “Datenaustausch” könne jederzeit aufgenommen werden..

Das “Bundesverfassungs(los)gericht” nahm seine Verfassungsbeschwerde im vergangenen Jahr aus formalen Gründen n i c h t zur Entscheidung an.
..Weil der Paketdienst die Verfassungsbeschwerde irrtümlich falsch abgeliefert hatte, war die Beschwerdefrist um einen Tag versäumt, als die Sendung das Bundesverfassungsgericht erreichte..

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit haben die U.S.(A)-Corp. seit 2008 mit den meisten EU-Staaten ähnliche Datenaustauschabkommen ausgehandelt (genannt „Preventing and Combating Serious Crime“ oder „PCSC“), oft verbunden mit der Drohung, deren Bürgern die visumsfreie Einreise zu verweigern. Zuletzt ratifizierte Österreich ein “Datenzugangsabkommen”, betonte aber, „aus datenschutzrechtlicher Sicht ein weitaus günstigeres Ergebnis“ bei den Verhandlungen als Deutschland erzielt zu haben..
Jedem Leser ist klar woran das wohl liegt – die fremdgesteuerte Bunzelrepublike ist nur eine abhängige Kolonie der U.S.-Corp. – PUNKT..!

Die EU-Kommission verhandelt mit de(n)r U.S.(A)-Corp. gegenwärtig über ein Datenschutzübereinkommen, das den “grundlegenden Mängeln” der Biometrieabkommen aber nicht abhelfen würde. Es bliebe bei dem Fehlen effektiven Rechtsschutzes in den USA, dem Fehlen einer unabhängigen Datenschutzaufsicht in den USA und dem allgemein ungenügenden Grundrechtsschutzniveau in den USA, die bis heute systematisch und ohne gerichtliche Kontrolle Methoden wie gezielte Tötungen (z.B. Bin Laden), Ausnahmegerichte („Military Commissions“) und zeitlich unbegrenzte Inhaftierung von Menschen ohne Anklage (z.B. in Guantánamo und Bagram) anwenden.

„Bis zur Entscheidung des Menschenrechtsgerichtshofs warne ich Europa davor, einer Informationsauslieferung an die U.S.-Corp. zuzustimmen“, erklärt der Jurist und Bürgerrechtler Patrick Breyer.
„Solange die USA nicht der Amerikanischen Menschenrechtskonvention beitreten und ihre Vorbehalte gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte fallen lassen, bringt jede systematische Zusammenarbeit mit ihnen Menschen in die Gefahr von Menschenrechtsverletzungen und verstößt gegen das Grundgesetz – ja sogar die dubiose Verfassung. Die Bundesregierung muss das Abkommen zur Datenauslieferung an die USA deshalb sofort kündigen. Die von der Bundesjustizministerin angestrebten Ausführungsbestimmungen können die grundlegenden Gefahren einer systematischen Zusammenarbeit mit de(n)r U.S.(A)-Corp. nicht beseitigen.“
Zitiert aus: http://www.daten-speicherung.de/index.php/human-rights-complaint-on-us-access-to-european-fingerprint-and-dna-databases-filed/

Die Deutschen haben ein Recht darauf zu erfahren, “wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß”, urteilte das Bundesverfassungsgericht 1983. Ist das immer noch so..?! Fast 30 Jahre später beschäftigt sich das ZDF mit der Frage: ..”Haben wir unsere Daten tatsächlich noch im Griff..”?!

Ein Video zum total unterschätzten Thema:

Verbraucherschützer, Datenschützer, Politiker – immer wieder wird gewarnt: Passt auf eure Daten auf..! Doch dass immer mehr persönliche Daten kursieren, diese verkauft, verloren und missbraucht werden, ist längst nicht immer nur auf fahrlässigen Umgang zurückzuführen. Der Handel mit Daten ist hinter dem Rücken der Bürger zu einem riesigen Geschäft geworden und hat Dimensionen angenommen, die sich kaum einer vorstellen kann – und zwar ganz legal.

“Der gläserne Kunde von heute – was man über sie und ihren Nachbarn so alles weiß” – so lautete nicht etwa der Slogan einer Datenschutz-Runde, sondern war der Titel einer Infoveranstaltung der Deutschen Post, bei der sie ihre umfangreiche Datensammlung bewarb. Die Post gehört zu den größten Datensammlern in Deutschland, bei ihr sind über 37 Millionen Haushaltsadressen mit mehr als einer Milliarde Informationen gespeichert..

Single oder Familie..? Reich oder arm..? Mercedes oder Fiat..? Gut informiert oder eher eingeschränkt..? Interesse an Unterwäsche, brauner Ware oder Gartenarbeit..? Was auch immer für Menschen-Typen der Kunde verlangt, die Post hat den passenden Namen parat.
Das Angebot kann auch ganz individuell zusammengestellt werden..

Die Informationen stammen dabei aus verschiedensten Quellen,
u.a. von den Meldestellen der Hochverräter-Republik..

Mit deutschen Grüßen..

Fortsetzung ist in Vorbereitung..

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Gruß an die Mutigen

Der Honigmann

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Zu diesem Thema veranstaltete das Schiller-Institut am Wochenende des 24./25. November eine zweitägige internationale Konferenz in Flörsheim, die von etwa 300 Teilnehmern aus 25 Ländern in Europa, Nahost und den USA besucht wurde und Lösungen für die zwei derzeitigen Hauptkrisen diskutierte.

Zuerst ging es um die sich verschärfenden globalen Spannungen, vor allem in der Nahost/Golfregion, die zu einem neuen Weltkrieg eskalieren können, der heutzutage mit dem totalen Einsatz atomarer Waffen einhergehen und die menschliche Zivilisation in einem globalen Feuersturm auslöschen würde. Helga Zepp-LaRouche (Vorsitzende des Schiller-Instituts) betonte in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit der Entwicklung der gesamten Nahost-Region über alle religiösen und ethnischen Konflikte hinweg. Nur die sofortige Perspektive eines Marshallplans für die gesamte Region von Zentralasien bis zum arabischen Golf, von Afghanistan bis zum Mittelmeer, könne eine höhere Ebene der Vernunft etablieren, die ein gemeinsames Überleben und eine Zukunft für alle ermöglicht. Nichts weniger als ein neuer Westfälischer Frieden sei jetzt notwendig. Man müsse der globalen Kriegsgefahr dadurch begegnen, indem man sich auf die gemeinsamen Ziele der Menschheit konzentriert – wie dem Vorschlag des stellvertretenden russischen Premierministers Rogosin für eine gemeinsame russisch-amerikanische Raketenabwehr (Strategische Verteidigung der Erde, SDE) gegen globale Bedrohungen wie den Einschlag von großen Asteroiden. Frau Zepp-LaRouche forderte weiterhin die Entwicklung und Errichtung von wirksamen Frühwarnsystemen gegen Erdbeben, Vulkanausbrüche und extreme Wettersituationen (wie jüngst der Jahrhundertsturm Sandy an der US-Ostküste).

Der Botschafter der Islamischen Republik des Iran in Deutschland, Ali Rheza Sheikh Attar, ging in seinem anschließenden Beitrag auf die Nahost-Region als geographische und kulturelle Verbindung zwischen den drei Kontinenten Asien, Europa und Afrika ein. Von der Zusammenarbeit der Völker und Menschen in dieser Schlüsselregion hänge auch das Wohlergehen aller anderen auf diesen drei Kontinenten ab, sagte der Botschafter. Er stellte einige der wichtigsten großen Infrastrukturprojekte des Iran mit grenzüberschreitendem Nutzen vor, wie die Iran-Wasser-Route vom Kaspischen Meer zum Persischen Golf, die Eisenbahnverbindung vom nordöstlichen Iran nach Zentralasien über die Stadt Maschhad, oder eine Pipeline, die von Tadschikistan kommend durch Afghanistan in den Nordosten Irans münde. Iran wende erhebliche Mittel auf, um diese Projekte zu verwirklichen.

Ein Programm zur Überwindung der Kollapskrise durch zukunftsweisende, grenzüberschreitende Infrastrukturgroßprojekte, insbesondere für Nahost, Nordafrika, Zentralasien und den europäischen Mittelmeerraum, präsentierte Hussein Askary (Irak, Vorsitzender der Partei EAP/ Schweden). Zu den Krisenherden sprachen weiterhin die Wissenschaftlerin Ghoncheh Tazmini (Iran, derzeit am Institut für Strategische Studien in Lissabon) und Bassam Tahhan (Syrien, derzeit Professor für arabische Zivilisation in Paris).

Über bemannte und unbemannte Raumfahrt ging es in den Reden von Didier Schmitt (Raumfahrtexperte, Paris) und Antonio Güell (Raumfahrtmediziner, Toulouse). Sie zeigten am Beispiel des europäisch-russischen Projekts ExoMars sowie der Anwendung von Satellitentechnologien für die medizinische Versorgung, welche technologischen Zukunftsperspektiven für die Menschheit existieren.

Jacques Cheminade (früherer französischer Präsidentschaftskandidat) eröffnete am Sonntagmorgen den zweiten Tag der Konferenz. Er wies auf die zweite große existentielle Bedrohung der Menschheit hin – die sich beschleunigende Krise des westlichen Finanzsystems, insbesondere des Euro-Raums, mit den bedrohlichen politischen und sozialen Folgen. Er betonte die Notwendigkeit eines neuen Paradigmas der Politik, das die geopolitische Tradition beendet, die sich bis heute in der britisch-imperialen Rolle des Finanzplatzes London bei der Globalisierung und im monetaristischen Design der Politik des Euro findet. Der Versuch, den Euro mit diesen Methoden zu retten, beschleunigt nur den Ruin und Zerfall Europas. Es gilt vielmehr, den Weg freizumachen für eine gerechte globale Wirtschaftsordnung, die nicht länger die fiktiven Forderungen der spekulativen Finanziers erfüllt, sondern endlich dem wissenschaftlichen und wirtschaftlich-sozialen Fortschritt der Menschheit insgesamt dient. Die Trennung der Bankenfunktionen nach dem amerikanischen Glass-Steagall Gesetz, das 1999 abgeschafft wurde, muß wieder durchgesetzt werden. Außerdem sind die Schaffung eines Systems von Produktivkrediten für die Realwirtschaft sowie die Ächtung von Kriegen jeder Art unverzichtbare Grundbausteine einer gerechteren Weltordnung.

Mit dieser Botschaft richtete sich im Anschluß auch der per Video zugeschaltete amerikanische Politiker Lyndon LaRouche eindringlich an die Konferenzteilnehmer. Er warnte vor der Gefahr eines thermonuklearen Krieges und sagte, Frieden und Entwicklung, einschließlich der Entwicklung der Wissenschaft, seien nicht einfach eine „Option“, sondern ein absolutes Muß, wenn die Menschheit überhaupt eine Zukunft haben will.

Auch die weiteren Sprecher der Konferenz am Sonntag stellten die Notwendigkeit von Entwicklung als einzige Alternative zur Lösung der strategischen Krise ins Zentrum ihrer Reden. Aiman Rsheed, Ingenieur aus Kairo, präsentierte das bahnbrechende Infrastrukturgroßprojekt „Africa Pass“. Der äthiopische Generalkonsul in Frankfurt, Michael Mulugeta Zewdie, sprach über die Bedeutung des „Grand Millenium Dam“-Projekts für Äthiopien und die Region. Michael Billington, Asienberater LaRouches, der auch eine Grußbotschaft des früheren IWF-Direktors für Japan, Daisuke Kotegawa, verlas, ging auf die historische Entwicklung Asiens vom Standpunkt der Eurasischen Landbrücke ein.

Darüber, welches Europa wir angesichts des Scheitern des Euro und der verheerenden sozialen Konsequenzen der EU-Politik wollen, sprachen Lorella Presotto (Confederazione Civica Nazionale, Florenz), Prof. Wilhelm Hankel (einer der Hauptkläger gegen den Euro, den EFSF und den ESM vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe), Theodore Katsavenas (Wirtschaftsprofessor in Piraeus, Autor eines neuen Bestsellers über die Rückkehr Griechenlands zur Drachme), George Tsobanoglou (Griechenland, Internationale Vereinigung der Soziologen), sowie Daniel Estulin (Journalist/Spanien). Auch eine Grußbotschaft von Alfheidur Ingatdottir, Abgeordnete im isländischen Nationalparlament, die sich für eine strikte Bankentrennung einsetzt, wurde verlesen.

Ein Panel zur Notwendigkeit einer kulturellen Renaissance beendete die Konferenz, die von klassischen Musikpräsentationen begleitet wurde. Ein besonderer Höhepunkt, der mit begeistertem Applaus belohnt wurde, war das Konzert am Samstagabend, bei dem ein Trio des Schubertfreundes Lachner, Va pensiero aus Giuseppe Verdis Oper Nabucco sowie Chorstücke aus Beethovens Oper Fidelio zur Aufführung kamen.

Für weitere Informationen: Rainer Apel, Schiller-Institut, Vereinigung für Staatskunst e.V., T. 0611-2052065, e-mail: si@schiller-institut.de  —   http://www.schiller-institut.de

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Gruß an die Zivilisation

Der Honigmann

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Gastbeitrag:

Das Wojtyla-Prinzip – nach dem Papst Johannes Paul II alias Karol Wojtyla.

Der Name Wojtyla ist ungarisch und heißt Attila, das war der Name seines jüdischen Vaters. Die Mutter war ebenfalls ungarische Jüdin und hieß Katzorowska. Der Name Katz = Khan Zadok = der gerechte Kahn, ein sehr häufiger jüdischer Name, der später zum Synonym für die khasarisch-jüdischen Priester oder Rabbiner wurde; „unser Katz = unser Rabbi“. Im Rheinland würde man sagen: „unser Moesch = unser Moses = unser Rabbi“.

Der Vorname Karol (= Karel) kommt nicht etwa von dem angeblichen Frankenkaiser Karl (den es in Wirklichkeit nie gegeben haben soll), sondern ist ein alter jüdischer Name, bedeutet so viel wie: „Und es sprach der Perserkönig, der Kyrios Elamin mit der Hauptstadt Susa, die sich der Perserkönig Kyros (der ursprüngliche Gott der Juden) zur Hauptstadt gemacht hatte, deshalb: Gott sprach, (z.B. „es werde Licht“).

Kyros oder Kyrios Elamin bedeutet eigentlich „Herr der Alemannen“, denn Elam war eine alemannische Kolonie in der Jahrtausende lang die jeweils überzählige Jungmannschaft der Alemannen zu ihresgleichen, d.h. in die Alemannen-Kolonie (via Donau, Schwarzem Meer Euphrat und Tigris) ins Zweistromland Mesopotamien auswanderte.

Der Name Is-ra-el bedeutet: „die Söhne des Königs der Alemannen“. Das haben quasi alle germanischen Stämme so gemacht, z.B. die Hethiter oder Chattiter mit ihrer Hauptstadt Chattusa (= Hattusa), eine Kolonie der Chatten (heutige Hessen).
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In seiner Jugend ist Karol Wojtyla mit mosaischen Juden aufgewachsen und hat oft die Synagoge besucht. Er hatte auch fast ausschließlich jüdische Freunde und spielte oft als Torwart in einer jüdischen Fußballmannschaft.

Oberrabbiner Israel Meir Lau erinnert sich in seinem Nachruf, daß er und der Papst sich schon einmal begegnet sein könnten. Er erzählte im Rundfunk, daß der Papst gesagt habe: „Ich erinnere mich gut an Deinen Großvater, den Rabbi Fränkel von Krakau“… „Ich bin oft in die Synagoge gekommen. Dein Großvater war immer umringt von seinen Enkelkindern“.

1938 schrieb er sich zum Studium der Philosophie und Polnischen Literatur an der Jagiellonen-Universität ein. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Universität von der deutschen Besatzungsmacht geschlossen. Karol Wojtyła führte jedoch seine Studien in der Untergrunduniversität fort und somit konnte er wahrscheinlich eine Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland verhindern.

Über die Zeit des Karol Wojtyla während des Krieges gibt es viele Spekulationen.

Ein Bild (1939) zeigt ihn als Soldat, zwei Monate vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, als er an einem Truppenübungsplatz in der westlichen Ukraine, dann in Ostpolen teilnahm.

Er hat auch in einem Steinbruch gearbeitet.

Und soll auch in einem Chemieunternehmen (IG Farben) in Polen – das Cyanid Gas Zyklon B und Malthion an die Nazis für den Einsatz in Auschwitz verkauft hat – als Verkäufer tätig gewesen sein. (laut div. Internetseiten).

Als die deutsche Invasion Polens begann, tauchte Karol Józef Wojtyla unter, offensichtlich deshalb, weil er genau wußte, daß er sowohl nach
NS-Rassegesetzen wie auch nach jüdischem Gesetz ein Moses-Jude war. Warum wohl sonst hätte er so gehandelt?

Im Oktober 1942 trat er ins geheime Priesterseminar der Erzdiözese Krakau ein, das (obwohl längst verboten) im Untergrund weiter existierte. Er studierte katholische Theologie, und fand dort bis Kriegsende 1945 Zuflucht in der Residenz des Erzbischofs Adam Stefan Sapieha.

Frage: Warum wohl verhielt er sich so, wenn er nicht befürchtete, als Jude erkannt zu werden.

Hier Karol Wojtyla als Seminarist

Am 1. November 1946 empfing Wojtyła heimlich die Priesterweihe.

Unmittelbar zu dieser Zeit lernte er auch die jüd.-polnische Ärztin Wanda Półtawska kennen (damals verheiratet? später 4 oder 5 Kinder). Er war zunächst nur ihr Beichtvater, aber dann wird sie seine engste Vertraute.

1954 promovierte er und wurde Professor an der Universität von Lublin.

Im Jahr 1958, im Alter von nur 38 Jahren war er bereits der jüngste Weihbischof von Krakau.

In Krakau sehen sich Wojtyla und Wanda jeden Tag. Durch Verwechslung hält man sie für Geschwister, und so bleibt es für immer. Sie nennt ihn „Bruder“ und so unterzeichnet er auch seine Briefe.

Er verniedlicht ihren Vornamen von Wanda zu Wandusia, „meine liebe Dusia“.

Sie verbringen fast alle Ferien zusammen, zelten in den polnischen Bergen, später reist sie nach Rom und Castel Gandolfo, der päpstlichen
Sommerresidenz.

„Natürlich“ – so urteilt mit Entschiedenheit Pater Adam Boniecki, Chefredakteur der Krakauer Wochenzeitschrift „Tygodnik Powszechny“, der Wanda Półtawska gut kennt – „natürlich war es Liebe.“

Sehr merkwürdig, daß der Priester-(Rabbi ?) Wojtyla jede frei Minute und jede Ferien mit ihr in die Berge fährt und dort mit ihr zeltet, und der Ehemann und sein Bischof nichts dagegen haben. Es scheint so, als habe er das Leben eines (wie verheirateten) Rabbis in der Sutane eines Priesters gelebt.

Wie auch immer – ob wie und was da gelaufen ist, das werden sicherlich die Historiker noch ganz genau herausfinden.

Nach seinem Tod hat Wanda Półtawska ein Buch über ihr „Verhältnis“ mit dem Papst Wojtyla geschrieben. In einem 600 Seiten dicken Buch hat sie eine kleine Auswahl der Briefe und Tagebuchaufzeichnungen veröffentlicht.

Angeblich hat sie ihn am Totenbett gefragt: „Soll ich alles vernichten?“ – worauf Wojtyla geantwortet haben soll: „Das wäre schade“.

Und somit reagierte sie auf heftige Kritik: „Warum sollte ich nicht schreiben dürfen?“ „Der Papst war es, der wollte, daß ich Zeugnis ablege.
Er wollte das!“

Als Papst Johannes Paul II. am 2. April 2005 starb, gehörte Wanda Półtawska zu den wenigen engen Vertrauten an seinem Sterbebett.

Ein anderer enger Vertrauter von Karol Józef Wojtyla alias Johannes Paul II. war der Pariser Kardinal Jean-Marie Lustiger, alias Aaron Lustiger, auch ein Moses-Jude wie Karol Wojtyla.

Als ich im schlimmsten Gefängnis Europas in Fleury Merogis / Frankreich einsaß, verurteilt vom ranghöchsten Rabbiner Frankreichs, Francois Bessy, starb am 02.04.2005 der Papst. Am 08.04.2005 fand die Beisetzungsfeierlichkeit auf dem Petersplatz in Rom statt.

Übrigens soll Wojtyla nicht einfach in einer Krypta beigesetzt worden sein, sondern in der Krypta (in eingeflogener Erde aus Israel) – also
standesgemäß jüdisch beerdigt worden sein.

Als sein Leichnam in die Krypta getragen wurde, sagte der Regierungssprecher im staatlichen französischen Fernsehen plötzlich unvermittelt: „Eigentlich war der Papst ja gar keine Pole, sondern Jude. Seine beiden Eltern waren ungarische Juden. Aber das war ja gut so. Dadurch war das Verhältnis zu Israel so herzlich.“

Man muß sich das Kasperle-Theater einmal vorstellen: Der jüdische Rabbiner(?)-Papst spielt an der Klagemauer in Israel den katholischen Papst, und war wahrscheinlich noch stolz darauf, wie glaubwürdig er das gespielt hat.

Inzwischen kann man das auch im Internet nachlesen. Der jüdische Historiker Yaakov Wise aus Manchester kam kurz nach dem Tod des Papstes im April 2005 zu der Erkenntnis, daß der verstorbene Papst mütterlicherseits ein Jude war.

(kreuz.net) Wise ist ein Gelehrter, der sich mit der orthodoxen jüdischen Geschichte und Philosophie befaßt. Er stellte Untersuchungen am
mütterlichen Stammbaum des verstorbenen Papstes an. Das berichtete die britische Wochenzeitung ‘Manchester Metronews’ nach dem Tod Johannes Paul II.

Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut? Der jüdische Historiker Yaakov Wise aus Manchester behauptet ja. Sonst könne man nicht erklären, warum sich der junge Seminarist im Jahre 1940 vor den National- sozialisten versteckte.

Ich habe mich schon damals am 08.05.2005 gefragt: „Was ist der Zweck, warum wird das jetzt öffentlich gemacht, daß Wojtyla Jude war.

Es gibt eigentlich nur eine vernünftige Erklärung dafür:
Man wollte offenbar allen Menschen weltweit vermitteln, daß es doch ganz normal ist, daß (alle?) Führungsposten von Juden besetzt gehören (Könige, Kirchenfürsten, Regierungs- / Staatsbedienstete, Industriemanager, Richter, Professoren, Chefredakteure oder Bankdirektoren …). Jeder soll es als selbstverständlich empfinden, daß an einem Führungsposten nur ein Jude stehen kann und darf. Und wenn unsere Kanzlerin den B`nai B`rith-Orden (nur für Juden) verliehen bekommen hat – na und, dann ist das inzwischen doch auch schon ganz „normal“.

Das Eigentliche des Wojtyla-Prinzips: Heute ist bereits nahezu jeder Oberste eines Staates, auch seiner Einzelstaaten (Länder), obersten Gerichte, Banken, obersten Behörden, Universitäten, Presse, Medien etc. ein Jude, aber Krypto-Jude, d.h. heimlicher oder verdeckter Jude.

Wie sonst wäre es möglich, daß die Germanische Heilkunde seit 30 Jahren mit allen Mitteln bekämpft, verhindert, totgeschwiegen und Hamer jeden Prozess verliert und immer als Scharlatan in den Medien präsentiert wird.

Die Juden praktizieren jedoch weltweit die Germanische Heilkunde exklusiv bei sich selbst, mit 99% Überlebensrate bei Krebs (ohne Chemo und Morphium!) – und die Nichtjuden werden zu 98% qualvoll mit Chemo und Morphium zu Tode gefoltert.

Natürlich wissen nur die Rabbiner wer Jude ist und selbstverständlich die Juden untereinander. Speziell in den letzten 20 Jahren haben diese Talmud-Juden Deutschland zugrunde gerichtet, ausgeraubt, und durch Multikulti-Einwanderung völlig seiner Identität beraubt.

Aber wenn das ganze Betrugsspiel erst einmal an einer Ecke aufreißt und die Menschen dieses Spiel durchschauen, bricht das ganze talmudische Betrugs- und Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammen.

Seit damals denke ich über das „Wojtyla-Prinzip“ nach. Wojtyla-Prinzip deshalb, weil es an diesem Beispiel besonders krass und gut verständlich ist. Nicht, daß es das Wojtyla-Prinzip nicht schon viele Jahrhunderte, vielleicht schon bald 2 Jahrtausende gibt (hatte Caesar eine jüdische Mutter oder Großmutter? – siehe „Caesar Alexander Springer“). Sicher aber beanspruchen die Juden Alexander den Makedonier für sich.

Alexander war der sog. biblische Davidos = David, denn dividus oder dividos war der Beiname des Alexander, seit er in der Wüste vom Ammonspriester zum Gott erklärt worden war. Einen Juden David hat es natürlich nie gegeben.
Aber die Juden warten auf die Wiederkunft des Reiches des Alexander Davidos = Davidisches Reich.

Ich bin keineswegs der erste, der das Wojtyla-Prinzip erkannt hat. Ich gebe ihm nur den Namen, denn ich möchte das Wojtyla-Prinzip anhand meines eigenen Falles und dem der Germanischen Heilkunde – dem größten Göttergeschenk der Menschheits- geschichte, das die Juden weltweit zum schlimmsten Verbrechen der Menschheits- geschichte an den Nichtjuden umfunktioniert haben – demonstrieren.

Dieses Prinzip möchte ich auf den Punkt bringen:
Stellt Euch einen Fuchs im Gänsestall vor (den sog. Wolf im Schafspelz), der sich ein Gänsekleid besorgt und übergezogen hat. Er spielt nun die Gans. Aber jede Nacht werden die Gänse um 2 weniger. Eine Gans reicht der Fuchs seiner Füchsin heraus, die andere verzehrt er selbst. Das heißt: Er spielt eine Gans (Papst), ist aber ein Rabbiner-Fuchs.

Genauso hat der Papst Wojtyla im Vatikan den katholischen Pontifex gespielt.
Denn als jüd. Rabbi (?), zusammen mit seiner jüd. Freundin / Füchsin (Ärztin) und seinem ebenfalls jüd. Adlaten Ratzinger wußten allesamt ganz genau, wie jüd. Patienten zu 99% ihren Krebs mit der Germanischen Heilkunde überleben können.

Schier unvorstellbar!
Der größte Massenmord (Niemitz) durch die Stellvertreter Jahwes (= Joves) auf Erden „in nomine patris et filii et spiritus sancti. Klar, daß ein Jude, dem ja sein Talmudglaube naturgemäß viel höher steht als sein „Tarnglaube “ keine Skrupel hat.

Und der soll nun in Kürze selig gesprochen werden.

Nun, ich habe mich als Theologe mal ein bißchen schlau gemacht. Das mit den jüd. oder Tamud-Päpsten war in der Vergangenheit gar keine Seltenheit.
Paul VI, der Wojtyla zum Kardinal gemacht hat, soll nach gut unterrichteter Quelle auch Jude gewesen sein, ebenso Johannes XXIII und Pius XI. Es gibt in der Kirchengeschichte einige Päpste, von denen man offiziell weiß, daß sie Juden waren. Waren der Rest dann Krypto (= heimliche) Talmud-Juden?

Und logisch weitergedacht:
So, wie man sicher keinen Nichtjuden als Chef der jüd. Rotschildbank dulden würde, so würde man doch auch bestimmt keinen Nichtjuden als Chef der katholischen Kirche dulden. Man weiß auch, daß sich seit der Entstehung des Christentums (150 nach Zw?) jüd. kath. Kirche und Synhedrinum der Synagogen niemals gegenseitig etwas angetan haben. Vielleicht ist das Wojtyla-Prinzip von Anfang an durchgängig gewesen, so daß es nie einen nicht-jüdischen Papst gegeben hat?

Deshalb habe ich es das „Wojtyla-Prinzip“ genannt.
In Zukunft soll bei dem Begriff jeder sofort wissen, was gemeint ist, nämlich: „Der Wolf im Schafspelz“. So können die Menschen in Zukunft
dieses Prinzip leichter durchschauen: Ach, unser Oberbürgermeister, der Ministerpräsident, der Bankdirektor und der Chefarzt auch – Schaut mal, überall das Wojtyla-Prinzip. Und alle machen das Gleiche: Sie vernichten, berauben, dezimieren uns, aber nach außen tun sie so, als seien sie „ein Mensch wie du und ich“.

Jetzt versteht man vielleicht auch, warum es keine Germanische Heilkunde ohne einen Rechtsstaat geben kann, denn beides hängt untrennbar miteinander zusammen.

Dr. Ryke Geerd Hamer

Gastbeitrag – Ende.

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Gruß an die Päpste

Der Honigmann

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dpa-AFX

BRÜSSEL/PARMA (dpa-AFX) – EU-Wissenschaftler sehen in der umstrittenen französischen Studie zum erhöhten Krebsrisiko durch Genmais keinen Grund zum Handeln. Die Studie des französischen Forscherteams um Gilles-Eric Séralini enthalte schwere Mängel, teilte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) am Mittwoch im italienischen Parma mit. Daher halten es die Gutachter nicht für notwendig, die gentechnisch veränderte Maissorte NK603 erneut zu überprüfen.

Die Forscher hatten im September eine Studie im Fachblatt ‚Food and Chemical Toxicology‘ veröffentlicht, wonach der gentechnisch veränderte Mais NK603 bei Ratten Krebs verursachen soll. Die Labortiere hatten etwa zwei Jahre lang den Genmais NK603 des Herstellers Monsanto gefressen. Sie wurden auch dem zugehörigen Pflanzenschutzmittel Glyphosat ausgesetzt – viele von ihnen bekamen Tumore oder Schäden an Niere und Leber. Die Untersuchung hatte eine Kontroverse zum Umgang mit Genmais ausgelöst.

Die EU-Agentur hatte bereits im Oktober die Vorgehensweise des französischen Forschers bemängelt. Es fehlten Daten und es seien zu wenig Versuchstiere verwendet worden, hieß es damals. Der Franzose wurde aufgefordert, noch fehlende Datensätze einzureichen.

Dies sei nicht geschehen, so die Efsa am Mittwoch. Der erste negative Eindruck habe sich bestätigt. Die Schlussfolgerungen des französischen Teams seien aufgrund des Studiendesigns, der Präsentation und der Interpretation der Ergebnisse wissenschaftlich nicht fundiert. Außerdem verwies die Efsa auf separate Behörden-Gutachten aus Deutschland und weiteren fünf EU-Staaten, die ähnlich kritisch ausgefallen seien.

Die SPD-Europaabgeordnete Dagmar Roth-Behrendt zeigte sich enttäuscht. Es sei unverständlich, dass die EU-Agentur den strittigen Genmais nicht erneut überprüfen lasse, sagte die Gesundheitsexpertin dem Informationsdienst dpa Insight EU. Die Efsa habe nicht verstanden, dass man bei Gentechnologie das Vorsorgeprinzip im Auge haben müsse. Der Efsa fehle hier nicht nur die nötige Sensibilität, sondern auch wissenschaftlicher Sachverstand zum Thema Gentechnologie./wdw/DP/jha

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…danke an Ben aus der DomRep.

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Gruß an die „Ratten“

Der Honigmann

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Themen:

  • Brzeziński: „Von der Bevölkerung getragener Widerstand“ bringt Neue Weltordnung in Gefahr
  • Zinsfreie Familiendarlehen: Tilgung mit Babys
  • Über 100’000 Texaner wollen ihren eigenen Staat
  • Tageskommentar vom Donnerstag
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– Danke –

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Herzliche Grüße an alle Leser

Der Honigmann

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…mich erreichte folgende Mail (28.11.12):

Hallo Honigmann,

ich hatte heute morgen wieder ungewollten Besuch in meinem Laden. Das Hauptzollamt Stralsund. Sie haben die Beiträge von 2010 und 2011 von mir erpresst. Anders kann ich das nicht nennen.

Sämtliche Schriftstücke waren nicht unterschrieben. Auch die Anschriften stimmen nicht. Aber keine Chance.

Sie wollten auf mein Grundstück, mit dem Schlüsseldienst die Tür öffnen, vorher mit dem Hundefänger meinen Hund einfangen und dann bewegliche Sachen pfänden. Oder aus meinem Laden Ware mitnehmen, in dem Wert der offen steht.

Ich brauchte ihnen nicht zu erklären; da? sie illegal sind, sie wussten bescheid.

Eklige Schergen, vollgefressene Typen ca 1,95 m groß.

Ich hänge die Schreiben mit an, mache aber den Namen unleserlich, nur den Namen von dem Typen lasse ich stehen. Der zweite hat sich gar nicht ausgewiesen.
Es ist die blanke Willkür, die in diesem Land herrscht.

Sie können es ja veröffentlichen, es können ruhig alle wissen.

beste Grüße aus Waren

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1.)

2.)

3.)

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Gruß an die gesetzlosen „Vollstrecker“

Der Honigmann

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In einer neuen Studie wurde festgestellt, dass ein achtwöchiges Meditationstraining messbare Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen hat, was selbst nach Ablauf dieses Zeitraums noch zu erkennen ist, auch wenn man dann gar nicht mehr aktiv meditiert.

Veröffentlichte Untersuchungen haben gezeigt, dass regelmäßiges Meditieren die Gehirndichte erhöhen, die Verbindungen zwischen Neuronen stärken, Stress und Nervosität senken, Gedankenklarheit verschaffen und Endorphine, die die Laune verbessern, freisetzen kann. Andere Studien haben auch gezeigt, dass Meditation die körperliche Funktionsfähigkeit verbessern, das Risiko für chronische Erkrankungen senken und allgemein die Lebensqualität erhöhen kann.

In einer Studie, die 2008 im Journal PloS One veröffentlicht wurde, haben Forscher nachgewiesen, dass bei meditierenden Menschen, die Geräusche von leidenden Menschen hörten, im Vergleich zu nicht meditierenden Menschen eine erhöhte Aktivität der temporoparietalen Verbindung festzustellen war, also einem Teil des Gehirns, der mit Empathie verbunden ist.

Diese Studien demonstrieren, dass regelmäßige Meditation effektiv und nachweislich die mentale, emotionale und physische Gesundheit auf viele Weisen unterstützen kann. Basierend auf dieser Evidenzlage arbeiten Forscher weiter an einem tieferen Verständnis der tiefgreifenden und inspirierenden Vorzüge regelmäßiger Meditation im Alltag.

In ihrem letzten Bericht in der Novemberausgabe von Frontiers in Human Neuroscience konnten Forscher vom Massachusetts General Hospital (MGH), der Universität Boston (BU) und einiger anderer Forschungszentren feststellen, dass diese Effekte bei verschiedenen Meditationsarten unterschiedlich waren.

„Die beiden unterschiedlichen Meditationstrainings, die die Teilnehmer der Studie absolvierten, riefen unterschiedliche Reaktionen der Amygdala hervor einem Teil des Gehirns, von dem man schon seit Jahrzehnten weiß, dass er wichtig für emotionale Funktionen ist wenn die Teilnehmer mit Bildern mit emotionalem Inhalt konfrontiert wurden“, sagte Dr. Gaelle Desbordes, eine Forscherin am Athinoula A. Martinos Zentrum für biomedizinische bildgebende Verfahren am MGH und am Zentrum für Computational Neuroscience und Neurotechnologie an der BU, eine Co-Autorin dieses Berichts. „Dies ist außerdem das erste Mal, dass der Effekt von Meditationstraining auf die Verarbeitung von Emotionen im Gehirn auch noch nach dem eigentlichen Training des meditativen Zustands nachgewiesen wurde.“

Einige vergangene Studien haben bereits die Hypothese unterstützt, dass Meditationstraining die Emotionsregulation des Praktizierenden verbessert. In Neuroimaging-Studien wurde zwar schon nachgewiesen, dass Meditationstraining die Aktivität der Amygdala, die eine Schlüsselrolle bei der Verarbeitung von Emotionen und Erinnerungen hat, verringerte, aber diese Veränderungen konnten bisher nur während der Meditation beobachtet werden. Die aktuelle Studie sollte die Hypothese testen, dass Meditationstraining auch generell eine verringerte Reaktion der Amygdala auf emotionale Stimuli bewirkt, was mit der funktionalen Magnetresonanztomografie gemessen werden kann.

Die Teilnehmer meldeten sich bei der Emory Universität in Atlanta für eine größere Untersuchung der Effekte zweier verschiedener Meditationsarten. Gesunde Erwachsene ohne Meditationserfahrung nahmen dabei an einem von zwei achtwöchigen Kursen teil. Beim einen handelte es sich um eine Aufmerksamkeits- und Achtsamkeitsmeditation, welches die am häufigsten untersuchte Form ist, sie konzentriert sich auf die Entwicklung von Aufmerksamkeit und Achtsamkeit bei der Atmung, den Gedanken und den Emotionen. Die andere war eine Mitgefühlsmeditation, eine weniger gut erforschte Form, bei der liebende Güte und Mitgefühl für sich selbst und für andere entwickelt werden soll. Eine Kontrollgruppe nahm an einem allgemeinen achtwöchigen Gesundheitskurs teil.

Weniger als drei Wochen vor Beginn und nach Ende des Trainings reisten zwölf Teilnehmer aus jeder Gruppe zur funktionalen Magnetresonanztomografie ihres Gehirns nach Boston zu den Einrichtungen des Martinos Centers, die sich auf dem neuesten Stand der Technik befinden. Die Untersuchungen wurden durchgeführt, während die Versuchspersonen sich eine Abfolge von 216 unterschiedlichen Bildern ansahen 108 pro Sitzung auf denen Menschen in emotional positiven, negativen oder neutralen Situationen zu sehen waren. Bei der Einweisung der Versuchspersonen vor der Untersuchung wurde Meditation nicht erwähnt und die Forscher bestätigten hinterher, dass die Versuchspersonen während ihrer Zeit im Scanner nicht meditiert hatten. Außerdem wurden wurden vor und nach der achtwöchigen Trainingsphase die Stress- und Nervositätssymptome der Versuchspersonen untersucht.

Bei der Gruppe, die die Achtsamkeitsmeditation trainierte, zeigten die Aufnahmen ihrer Gehirne eine Verringerung der Aktivität der rechten Amygdala bei allen gezeigten Bildern, was die Hypothese unterstützt, dass Meditation die emotionale Stabilität und den Umgang mit Stress verbessern kann. Auch bei der Gruppe, die die Mitgefühlsmeditation trainierte, verringerte sich die Aktivität der rechten Amygdala bei der Reaktion auf positive oder neutrale Bilder. Aber bei denen, die besonders fleißig auch außerhalb des regulären Trainings die Mitgefühlsmeditation durchführten, verstärkte sich die Aktivität der rechten Amygdala bei den negativen Bildern, die verschiedene Formen menschlichen Leids zeigten. In der Kontrollgruppe sowie in der linken Amygdala aller Versuchspersonen konnten keine signifikanten Veränderungen beobachtet werden.

„Wir denken, dass diese beiden Formen der Meditation verschiedene Aspekte des Geistes kultivieren“, erklärt Desbordes. „Da die Mitgefühlsmeditation darauf ausgerichtet ist, das Mitgefühl zu verstärken, macht es Sinn, dass dadurch die Reaktion der Amygdala verstärkt wird, wenn man Menschen leiden sieht. Eine verstärkte Aktivität der Amygdala hing auch mit abnehmenden Depressionssymptomen zusammen, was nahelegt, dass Mitgefühl gegenüber anderen auch für einen selbst vorteilhaft sein kann. Insgesamt sind die Ergebnisse dieser Studie konsistent mit der übergreifenden Hypothese, dass Meditation zu andauernden vorteilhaften Veränderungen der Gehirnfunktion führen kann, speziell im Bereich der Verarbeitung von Emotionen.“

Die Neurowissenschaftler der UCLA verglichen außerdem Menschen mit verschieden großer Meditationserfahrung mit anderen, die nie meditiert hatten. Bei denen, die meditierten, wies man signifikante Erhöhungen der kortikalen Faltenbildung in einem großen Bereich des Gehirns nach, der verantwortlich ist für das schnelle Verarbeiten und die Abfrage von Informationen sowie für zahlreiche andere Funktionen. Außerdem merklich durch Meditation beeinflusst wurden die Bereiche des Gehirns, die verantwortlich sind für die emotionale und mentale Gesundheit, die Prozesse der emotionalen Kontrolle, eine gesteigerte Aufmerksamkeitsfähigkeit und die Selbstwahrnehmung. Dies deckt sich mit den beobachtbaren Effekten regelmäßiger Meditation, zu denen auch ein gesteigertes Mitgefühl für sich selbst und andere, gesteigerte Selbstwahrnehmung und Reflexion sowie größere emotionale Stabilität gehören.

http://www.we-are-change.de/2012/11/14/meditation-ver%C3%A4ndert-messbar-das-gehirn/

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Gruß an die Neurowissenschaftler

Der Honigmann

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Die Affäre Janett Seemann

Eine deutsche Aktivistin gegen Pädophilie in Frankreich gefangen: Eine deutsche Staatsbürgerin wurde seit Dienstag, 23. Oktober 2012 von der französischem Behörden inhaftiert. Es handelt sich um die 33-Jährige Aktivistin gegen Pädophilie, Janett Seemann. Der Kontext der Affäre: Janett Seemann ist seit mehreren Jahren die Lebensgefährtin von Stan Maillaud, ehemaliger sehr bekannte Gendarm– und vielumstritten von der Behörden – für sein Engagement gegen die Pädophilen-Netze. Dieser 40-jährige Franzose fällt unter einem Haftbefehl nach der Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis wegen „Kindesentziehung“

Nach einer drei Wochen lang Untersuchungshaft wegen dieser Anschuldigung, verweigert sich Stan Maillaud seit 2007 zu der Justiz seines Landes sich zu unterziehen. Daher wurde er im Jahr 2009 durch einem Versäumnisurteil um ein Jahr Gefängnis verurteilt, wegen der sogenannten Anschuldigung von“ Kindesentziehung.“ Es geht um eine außergewöhnliche Affäre, die bis heute noch nicht wirklich aufgeklärt wurde. Die internationalen Aktivisten zur Bekämpfung der Pädophilie scheinen in der Anschuldigung einer Anzettelung des französischen Gerichts einstimmig. Zum Zeitpunkt der Tatsachen, zwischen 2006 und 2007, hätte Stan Maillaud seine Hilfe und Schutz zu einem 10 jährigen Kind und seine Mutter zur Verfügung gestellt. Die französische Justiz wäre schwach gewesen, um die Wahrheit in dieser Affäre, in der das 10 jährigen Kind dem sexuellen Missbrauchen seines Vaters kündigte, herauszufinden. Doch schwach, nach der Meinung Stans, um ein Kind in Gefahr zu schützen, woraus der Eingriff des Aktivisten. Für viele Beobachter, könnte weder die Beschuldigung noch die Inhaftierung des Aktivisten im Jahr 2007 rechgefertigt werden. Dazu hätte die französische Justiz eine Affäre von Verbrechen gegen Kinder im Netz, in dieser Region von Südfrankreich (Perpignan, Pyrénées Orientales), vertuscht.

Im Laufe des Jahres 2007 war also der französische Aktivist flüchtig, bis zum 22. September 2012, dem Tag, an dem er von der Gendarmen nach einer Verkehrskontrolle gejagt würde, wäre er nicht wieder aufgetreten. Nochmals ist der Kontext dieses Verschwinden merkwürdig. Es scheint, dass das Aktivistenpaar, Stan Maillaud und Janett Seemann, verborgene Ermittlungen in Fällen von sexuellem Missbrauch von Minderjährigen, die zumindest aus ihrer Aktivistensicht nicht von den französischen Gerichten anerkannt wurde, durchführten.
Bevor sie auch in beunruhigenden Umständen festgenommen wurde, hatte Janett Seemann, Dutzende von Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern gesammelt, um öffentlich das mitschuldigemVerhalten der französischen Behörden gegenüber die Pädophilen-Netze anzuprangern und zu verlangen, dass ihre Lebensgefährte“ihr wiedergegeben wird.“ Es war letzten Samstag, der 20. Oktober in Amancey (Departement Doubs in der Nähe von Besançon) wo Janett Seemann eine Pressekonferenz vor einer Versammlung von etwa 60 Personen und eine Kamera auf dem französischen Kanal France 3 organisiert hat. Die Vertreter der örtlichen Gendarmerie waren anwesend, aber gesicherte, im Interview mit Journalisten der offizielle Presse, dass ihnen nicht gelungen war, den flüchtigen ehemaligen Gendarm wieder zu ergreifen. Doch für Janett Seemann war es keine Zweifel: Stan Maillaud wurde in der Tat festgenommen aber wurde geheim gehalten. Tatsächlich wurden dieser berühmten Samstag, der 22. September, erhebliche Ressourcen eingesetzt, um den Aktivisten zu jagen. Aber merkwürdigerweise hatte die lokale Presse noch nichts gemeldet, bevor Janett Seemann die Aktivistenkreise verständigt hat.

Eine öffentliche Demonstration gegen einen unbestraften Pädophilen-Netzwerk: am Tag der Bürgerveranstaltung in Amancey, erklärte der Oberst Gendarm Burlet ebenfalls vor der Kamera des französischen Kanals France 3, dass er nicht die Behauptungen bezüglich eines lokalen und unbestraften Pädophilie-Netzwerks verstehen kann. Nach der deutschen Aktivistin, würde es am Kern des Problems ein 20 jährige Mädchen jetzt Opfer dieses Netzwerks, und im Lebensgefahr; als sie ein unbequemen Zeugen ist. Während ihrer Konferenz hat Janett Seemann öffentliche Anschuldigungen, die von einer verwirrender Ernst waren, gegeben : sie erklärte, dass es im Rahmen einer verborgene Ermittlung, die von ihrer Lebensgefährte, zwei anderen Aktivisten und Sie selbst durchgeführt wird; auf einem Pädophilen-Netzwerk im Doubs Gebiet war, dass Sie in Amancey mit zwei Fahrzeugen gekommen waren. Es ist bei dieser Gelegenheit, dass ihr Lebensgefährte – wie es der Zufall wollte – an Bord eines Fahrzeuges, dem von einem anderen Aktivisten gefahren wurde, kontrolliert wurde; bevor er verschwand, verfolgt von viele Gendarmen. Während seiner Rede sagte Janett Seemann, dass das Netzwerk aus Standespersonen der Region, die von den örtlichen Behörden geschützt werden, besteht. Das Mädchen, dass die Aktivisten am letzten Samstag, der 22. September zu treffen gekommen waren, um sie zu retten, würde seit ihre Kindheit von ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in Auftrag des Netzwerks prostituiert. Nach Janett Seemann, wäre das Mädchen seit diesem Vorfall ausdrücklich von die Verbrechern des Netzwerks wieder erkannt, als Zeuge, der ihnen in Gefahr bringt. Die deutsche Aktivistin kann als Beweis dienen, dass die Gendarmen der Zeuge finden kommen würde, zwei Tage nach der Verfolgungsjagd gegen Stan Maillaud in der Region Amancey : Nach einer Kommunikation, die später zwischen die Aktivisten und ihre kostbaren Zeugen aufgetreten ist, haben die Gendarmen versucht, das Mädchen einzuschüchtern, ihr zu sagen, dass der Aktivist ein flüchtige Mörder sein würde. Diese Behauptung wurde überhaupt nicht von der Gendarmen wiedergesprochen.

Die Geschichte ist schmutzig. Die junge Frau wurde nie ernsthaft von den örtlichen Gendarmen genommen und wäre auch ohne Kontakt zur Außenwelt, seit den öffentlichen Anprangerungen von Janett Seemann. Die junge Opferin wäre, seit die Konferenz am Samstag, der 20. Oktober, in den Händen der französisch Behörden, die folglich sagen, dass Sie die Angelegenheit weiterverfolgen werden. In der Tat, wurden in der Woche nach der Pressekonferenz von Janett Seemann viele Festnahmen vorgenommen, unter deren die seinige und die der drei anderen Aktivisten aus ihrer Gruppe. Ein Netzwerk aus serbischer Herkunft, das den Handel mit jungen Mädchen ausführte, wurde ebenfalls abgebaut. Aber es bezeichnen auch die internationalen Teams von Aktivisten als Schande, es ist nur ein Gegenfeuer, das nur das von Janett Seemann angeprangerte Netzwerk schützt. Die Aktivisten kündigen die gleiche Strategie der Verwirrung und sagen, dass ein Paar von Eltern, die sich für ihre Kindern zurück zu holen kämpfte, fanden sich plötzlich in der Rolle der Angeklagten, und hinter Gittern. Eine von den Behörden gelockte Falle: Das letzte Mal, dass Janett Seemann ein Lebenszeichen gab, war es am Dienstag, der 23. Oktober. Sie verließ die Teams, die für ihre Unterstützung in Amancey gekommen sind, um sich nach Besançon zu begeben und das junge Mädchen, das ein Opfer und ein Zeuge in Gefahr betrachtet werde. Janett Seemann hatte einen Anruf am Dienstagmorgen empfangen: die Zeugin wollte sie in Besançon treffen, weil sie nur mit ihr reden wollte. Nach den letzten Personen, die Janett Seemann an diesem Tag noch gesehen haben, fürchtete sie eine Falle der Gendarmen, oder noch schlimmer vom Netzwerk selbst. Aber Janett Seemann hat eine aussergewöhnliche Härtung, die respekteinflößend ist.

Trotzdem entschied sie, in diesem kuriosen Termin zu gehen, mit starker Überzeugt, dass sie sich nichts etwas vorzuwerfen hat, und beschloss, alle Risiken zu nehmen, um der Zeuge aus seiner dramatischen Situation herauszuheben. Janett Seemann und Jeremy Lehut, der französische Aktivist, der ihr begleiteten, um sie zu schützen, gerieten tatsächlich in eine Falle. Nach zwei Tagen eines Verschwindens, das alle Freunde der jungen deutschen Aktivistin beunruhigte, deckte eine Zeitung auf, dass sie und der junge Aktivist, der ihr begleitete, im Polizeigewahrsam in Besançon waren. Für die objektivsten Beobachter, entrüstet das Vorgehen der französischen Behörden und heizt der meisten ernsthaften Verdacht über ihre Unbescholtenheit an und vor allem ihre wahre Absicht. Auch auf ihre eigentliche Rolle in was Janett Seemann genau anprangert. Die Gendarmen haben am Ende der Veranstaltung gewartet und haben Janett Seemann weit von den internationalen Teams von Aktivisten angezogen, um sie kaltblütig festzunehmen. Trotz der Aussage des Obersts Burlet ihr keine Sorge zu machen…

Später wurden neue Informationen über den Übertragungsstatus beider Aktivisten im Gefängnis in Saintes, einer kleinen Stadt, die am anderen Ecke von Frankreich an der Atlantikküste liegt; bekannt gegeben. Janett Seemann und ihr Kollegen, der französischen Aktivist Jeremy Lehut werden beschuldigt, „kriminelle Vereinigung mit dem Zweck eine Kindesentführung zu verüben“. Inzwischen füllen diskret auch andere Aktivisten des Kinderschutzes die Gefängniszellen aus, und werden ebenfalls für „kriminelle Vereinigung“ beschuldigt, teilzunehmen. Die Anschuldigung ist besonders schwerwiegend, und begründete, nach Angaben der Behörden, die direkte Untersuchungshaft Janett Seemanns und ihre Freunden. Für die Aktivisten, die die Nachricht erfahren, geht es um Vergeltung einer Diktatur würdig. Diese alle erwarten sich mehr oder weniger, zu einer „Massenverhaftung“ – wie Sie es nennen – zu gehören, verratend ihrerseits eine abgekartete Sache, die wahrscheinlich auf dem höchsten Niveau der französischen gerichtlichen Institution eingeleitet wurde. Eine abgekartete Sache, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen würde, d.h. Janett Seemann und ihre Mitstreitern zu neutralisieren und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit abzuziehen, um das verdächtige Netzwerk des Departements Doubs zu schützen. Aus einer kompletten objektiven Sicht, bleibt die beobachtbare Wirkung dieser “ Gerichtsmaßnahme „, die die angezeigt wird. Gefange für die Durchführung von Bürgerermittlungen? Denn als Janett Seemann sich im Gefängnis findet, ist ihre Lebensgefährte Stan Maillaud nicht wieder aufgetreten, und ob es ein Netzwerk um diese seltsamem Verschwinden herum gibt, wird aller Scheinwerfer von ihm tatsächlich abwenden. Bezüglich des Mädchens, dessen das Opfer dieses unantastbaren Netzwerks ist, ob das der Fall wirklich ist, werden die schlimmsten Befürchtungen angebracht. Wenn die Mainstream-Presse völlig uninteressiert an die Anprangerungen Janetts ist – nur diskrete und orientierte Kurzmeldungen zu ihrer Inhaftierung veröffentlich werden -, versuchen die internationalen Aktivisten für den Kinderschutz und die Bekämpfung der Pädophilie im Netzwerk immer, nach dem erlittenen Schock, die Wahrheit zerplatzen zu lassen. Erste Elemente über die verbotene Ermittlung des Aktivistenpaar treten auf dem Web auf, hier und da.

Diese Elemente stellen eine deutliche Wirklichkeit eines richtigen Verleumdungsprozesses heraus, dessen gegen Janett Seemann, ihr Lebensgefährte und ihrem Freunden angestrengt wird, um die freiheitsentziehende Maßnahmen, die gegen die kleine Gruppe ohne Bedenken verurteilt werden, rechtzufertigen. Das Projekt der „Kindesentführung“ wurde von den französischen Ermittlern angeführt. Diesen sind hingegen wenig aktiv, an den schweren Anschuldigungen von Janett Seemann zu arbeiten. Nur ist es eben so, geben die von der -noch freien- Aktivisten schrittweise veröffentlichte Elemente auf dem Web eine andere Realität an: Janett Seemann und Stan Maillaud hatten Ermittlertätigkeiten, die zwar verborgene waren. Gespräche mit Müttern, die offenbar von der französische Justiz im Zusammenhang mit der Problematik der Pädophilie und das Schicksal ihrer Kinder gehänselt werden; von Stan Maillaud gedreht, werden jetzt im Internet aufgetaucht. Die Hauptwebseite, die die Nachrichten mit der Verbeitung verbotener Arbeite überträgt, ist http://www.pedopolis.com Webseite, die ein automatisches Übersetzungsprogramm in vielen Sprachen für geschriebene Texte hat. Unter dieser „verborgene Ermittlungen“ ist die einer Familie, die in Montendre lebt. Die Stadt gehört zum Amtbezirk Saintes, der Gerichtshof, der Janett Seemann und seine Freunde in Haft hält. Die französischen Behörden behaupten, dass das Ehepaar die Entführung der drei Kinder im Sorgerecht dieser Familie – ihren Vater und die Eltern von diesem – geplant hätte, nach einem Auftrag der Mutter.

Diese alleinerziehende Mutter, Sandrine Gachadoat, hatten vor ein paar Jahren die Pädophilhandlungen gegen ihre Kinder, von ihrem Mann und die Mutter von diesem verübt, angeprangert. Der Gerichtshof hat ihr Unrecht gegeben und behauptete dass, sie von psychiatrischen Störungen litt, floh daher Sandrine Gachadoat ein paar Monate mit ihren Kindern, bevor sie verhaftet wurde. Die vierzigjährige Frau wurde tatsächlich letzten Sommer vom Aktivist Stan Maillaud interviewt, vermutlich im Rahmen einer großen Ermittlung, die von ihm in ganz Frankreich durchgeführt wird. Dieses Gespräch gehört zu den neusten Veröffentlichungen, die erst vor kurzem von einem Team von französischem Aktivisten auf Internet durchgeführt werden, unter mehreren anderen Interviews des gleichen Typs und der gleichen Autor. Alle haben ein gemeinsames Thema: der Eingriff der Behörden, um der Sorgerecht zum Elter, der das Gericht im Rahmen eines Verdachts durch einen Ehepartner verübten sexuellen Missbrauch anrief, zu entziehen. Heute wird die Mutter, Sandrine Gachadoat wieder im Gefängnis in Saintes als „Auftraggeberin eines Kindesentziehungprojekts“inhaftiert. Erst heben neue Beweise, die von einem Team von Aktivisten Ermittlern gesammelt werden – einschließlich der Wergroep Morkhoven von Belgien – die hohe Wahrscheinlichkeit hervor, dass es nur um einen richtigen Verleumdungsprozess geht, der recht unbillig würde. Wenn das Aktivistenpaar in diesem Sommer eine Überwachung der Familie in Montendre tatsächlich durchgeführt hat, bis zu einer heimliche Kontaktaufnahme mit der Kindern von Sandrine Gachadoat, die bestätigt zu sein scheint, wäre es nur im Rahmen ihrer Ermittlung als Überprüfung.

Aber deswegen gleich behaupten zu wollen dass, ebenso wie die französischen Behörden heute tun, es um ein Projekt von Kindesentziehung ging, bis zum Punkt Janett Seemann und ihre Freunde im Gefängnis zu werfen, sieht die Schwelle zu leicht überschritten aus, und dies zum Nachteil von der europäischen Rechtsvorschriften in Bezug auf die Menschenrechte. Weil wir klarstellen müssen, dass solche freiheitsentziehende Maßnahmen in einer außergewöhnlichen Rahmen passen, auf keinem Fall von der Klage verdeutlicht. Ganz im Gegenteil wird diese mehr als erstaunliche Affäre von totaler Unklarheit und die heftigsten Sorgen über das Schicksal Janett Seemanns umgegeben. In Bezug auf diese „kriminelle Vereinigung mit dem Zweck eine Kindesentführung zu verüben“ Klage, werden von der Aktivisten zwei Argumente ohne Umschweife entgegengehalten. Erstens, egal was wäre die Natur des sogenannten Projekts gewesen, so scheint es, dass es von dem Ehepaar verschoben wurde, denn Sie in der Zwischenzeit ihren Bericht abgeschlossen hatte, um das Mädchen von Amancey zu Hilfe zu eilen. Weil es muss anerkannt werden, dass die Gendarmen die Durchführung des sogenannten Projekts gar nicht abgebrochen haben. Die Gendarmen, anlässlich einer „einfachen und unerwartete Verkehrsüberwachung“, nach ihrer eigener Aussage, haben tatsächlich nur die Kontaktaufnahmen des Aktivistenteams mit einem wichtigen Zeugen im Rahmen einer andere Affäre abgebrochen, und dies circa drei Wochen später.

Die berühmte Affäre des Amancey Zeugens. Zweitens findet niemand die Logik in der Tatsache, dass Stan Maillaud und Janett Seemann die Familie in Montendre ihre „Entführungsabsichten der drei Kinder“ zu warnen riskieren wurden, mit der Entscheidung dieser zu treffen. Denn das Treffen stattgefunden hätten, und folgte nicht mit irgendeinem Entführungsversuch. Ein Film mit einer versteckten Kamera, der sich in den Händen von Aktivisten findet, beweist diese Tatsache. Demnach ging es offensichtlich um eine Prüfung der Kinderaussagen und ihrer aktuellen Situation, um wahrscheinlich ihre Sicherheit zu gewährleisten und um eine „verborgene“Vernehmung falls nötig durchzuführen. Beachten Sie, dass Sandrine Gachadoat, wie andere Leute die von Stan Maillaud interviewt wurden, erklärt, dass sie noch nie Zugang zu ihren Rechten auf die Konsultation seiner Vorstrafen habe, in diesem Fall die Anhörung, dass die Amtsermittler von der Kinder gesammelt hätten, nach der Anprangerung von sexuellen Aggression.

Welche Folge wurde von den Aktivisten gegeben, nach einer Bestätigung von innerfamiliären Vergewaltigungsfällen, die von den Aktivisten während dieser Überprüfung gesammelt wird? Alles ist vorstellbar, oder vielmehr „angeblich“. Ohne zu vergessen, dass es im Prinzip das Gerichtshof die Existenz eines Delikts beweisen muss, und nicht der Angeklagte, seine Inexistenz zu beweisen, weil der Verleumdungsprozess im Rahmen des europäischen Rechts nicht passt. Aber wir sind plötzlich erzwungen, ernsthaft uns zu fragen über die wahrscheinliche Berechtigung der Begriff des Bürgers, zumindest um „die Wahrheitsoffenlegung“ in dieser Art von Problem zu unterstützen. Und wäre für viele die Frage peinlich, zu wissen, in welchem Ausmaß das gelegte Vertrauen der französischen Bürger gegenüber ihrer Justiz, würde eigentlich nicht verspottet, in solche empfindlicher Thema wie der Kinderschutz für die Opfer von Pädophilie. Staatsaffäre und diplomatischen Zwischenfall: Das Ende der Omerta? Auf jeden Fall sind die Fakten gar nicht zu Gunsten von dem Kläger. Die Fakten zeigen, die Existenz einer großen Bürgerermittlung, die vom Aktivistenpaar durchgeführt wurde, mit Beweismaterial. Sie zeigen auch auf, was noch schwerwiegender in diesem Fall ist, der Wille die Kinder von Sandrine Gachadoat nicht zu entführen, sondern Sie zu hören, mit dem Risiko, nachher „entdeckt“ zu werden. Was schadet eigentlich nicht mehr das Aktivistenpaar im Rahmen einer Ermittlung. Vor allem, und dies heute viel beunruhigender für die französischen Behörden ist, hebt die ganze Geschichte eine extrem verwirrende Rolle der französischen Ermittler und Richter hervor, im Rahmen einer Untersuchung der Aktivisten Janett Seemann und Stan Maillaud.

Ihre investigative Arbeit neigt dazu, eine echte Voreingenommenheit der französischen Behörden zu Gunsten von Menschen, die sich wegen Minderjährige-Vergewaltigung verdächtigt werden, und im Gegensatz zu den Kindern und ihre schützenden Eltern setzt. Dies in systematischer Weise. Um Wasser auf die Mühlen des Problems zu gießen, wurde im Jahr 2003 ein Bericht eines offiziellen UN-Berichterstatters, der die französischen Behörden unverblümt ansteckt, durchgeführt. Aus der Sicht der Aktivisten für Kinderrechte hat es keine positive Folge beigebracht, und ließ sich die Situation weiter verschlechtern. Die verborgene Ermittlungen von Janett Seemann und Stan Maillaud scheinen diese Verschlechterung aufzuzeigen. Heute tritt der internationale Aktivismus für den Kinderschutz und die Bekämpfung der Pädophilie in Netzwerk auf europäischen Plan. Die deutschen Behörden werden derzeit von einem Aktivistenteam angerufen, als die französischen Behörden eine wahrscheinliche Verletzung der Menschenrechte Janett Seemanns offensichtlich schuldig machen würden. Die Vorstellung eines diplomatischen Zwischenfalls erschwert diese Staatsaffäre – bisher auf Frankreich beschränkt -, dass die Geheimhaltung Janett Seemanns und das Verschwinden ihres Lebensgefährtes Stan Maillaud verursacht. Zum Schluss dieses Artikels bleibt Janett Seemann, eine deutsche Staatsbürgerin und Aktivistin der Kinderrechte, Freiheitsentzug durch eine Verfügung der französischen Behörden, ohne dass ihre Familie irgendeine Einzelheiten in Bezug auf ihre Inhaftierung erhalten konnte. Nur dass, Janett Seemann vier Monate lang hinter Gitter sitzen wird!

Texte original en français:

http://www.lesamisdestanmaillaud.org/blog/soutien-de-personnalites/une-activiste-allemande-contre-la-pedophilie-incarceree-en-france-traduire-en-allemand-et-diffuser-en-allemagne.html

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….danke an Christine P.

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Gruß an alle Aktivisten

Der Honigmann

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Kann man es besser ausdrücken, als der unbekannte Lyriker mit dem nachfolgenden Reim getan hat?

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DER   BIENENKÖNIG  (nicht Erlenkönig!)

.

Wer regiert dort im Norden?  Im friesischen Land?

Er wird der Bienenkönig  genannt!

Kein Talar, keine Krone, kein Zepter, kein Schwert,

was ist es bloß? Was bestimmt seinen Wert?

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Präsidenten, Könige, Ritter und auch Grafen,

ein jeder möchte gerne mit Ihm schlafen!

Was ist geheimnisvolles daran?

Er ist doch „nur“- ein „Honigmann“.

.

Von seinen Feinden  -der Imker-  genannt!

ist er doch bekannt,  im ganzen Land!

Ein Mann ohne Hab und auch ohne Gut!

Alleine im Bauch einen Menge von Wut!

.

Wut auf die, die das Land hier regieren

und die Sorgen der Menschen nun gar nicht kapieren!

Mal scheint’s er sei braun, dann scheint’s, er sei rot!

Doch eins ist er nicht!  Er ist kein Idiot!

.

Was hat Ihn so bekannt gemacht,

das keiner nun mehr d´rüber lacht?

Es sind die Zahlen seiner Bienen,

ob Sie Ihn hassen oder lieben!

.

Bienenvölker  von überall her,

die fliegen hier ein und schätzen ihn sehr!

Nie werden Sie Präsidenten und Könige lieben,

es sind nun mal die Honigbienen!

.

Drum Frühwald, Conrad, Vogt und auch Popp

macht euch besser davon – im gestreckten Galopp!

Könnt euch hier nur euren Hals verrenken,

den Schwarm hier, kann nur einer lenken!

.

Gibt 1000 Völker- und noch mehr,

das wär für euch doch viel zu schwer!

Das muß sogar der „Dienst“ begreifen

und sollte besser sich verpfeifen!

.

Das wär sonst wirklich nicht normal,

man brauchte zu viel Personal!

um alle Bienen zu beringen

und in ´nen andren Stock zu bringen!

.

Ein Bienenstich,  der schmerzt schon sehr,

doch tausende? – tausendmal mehr!

Drum ist für jeden gierigen Blick,

empfehlenswert:  drei Schritt zurück!

.

Lasst euch gesagt sein, liebe Leute,

hier macht Ihr keine fette Beute!

Fliegt auch der Schwarm nicht Formation,

erfolgt auf Angriff – Reaktion!

.

Drum ist des Imkers fette Beute

nicht nur der Honig…..liebe Leute,

sondern ein Schwarm der stechen kann!

das tut er…..für den „Honigmann“!

 Ein unbekannter Lyriker   29. Nov. 2012

….danke auch an alle Leser, Helfer und Freunde, mit der Hoffnung verbunden, daß sich nicht wieder solche U-Boote einschleichen um ihren eigenen „Dienst“ zu frönen und letztendlich doch das Nachsehen haben.

Schade daß sich so viele auf ihren eigenen Mißbrauch einlassen – sie können nur verlieren, zumal hier keiner gegen das Land oder dessen Verfassung ist und keiner die Menschen auf eine falsche Fährte locken will. Nur die Tatsächlichkeiten sind gefragt, sowie die Aufarbeitung der Geschichte….

Es will auch keiner Kaiser, König, Kanzler werden – nur die Freiheit eines jeden Einzelnen ist unser Ziel und daran arbeiten wir / iCH.

D A N K E

nochmals und

Gruß an Alle hier…..

Euer Honigmann

*

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Kennen Sie Dachau? Ganz besonderer Ort in Deutschland. Ich war mal dort – es gibt viel zu sehen:

Am 22. März 1933, wenige Wochen nachdem Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt worden war, wurde in Dachau ein Konzentrationslager für politische Gefangene errichtet. Es diente als Modell für alle späteren Konzentrationslager und als „Schule der Gewalt” für die Männer der SS, unter deren Herrschaft es stand. In den zwölf Jahren seines Bestehens waren hier und in zahlreichen Außenlagern über 200.000 Menschen aus ganz Europa inhaftiert. 41.500 wurden ermordet. Am 29. April 1945 befreiten amerikanische Truppen die Überlebenden.

Das “Modell-KZ” – und eine Schule der Gewalt. Ich fühlte mich daran erinnert, als ich einen langen Brief bekam – eine kleine Geschichte aus Dachau. Dort stirbt gerade ein Mensch. Am 1.12. 2012 wird er obdachlos – kurz vor heilig Abend. Das wünscht man keinem Hund – aber bei Arbeitslosen geht das. Wir haben uns ja schon daran gewöhnt. Eine Million Menschen werden dieses Jahr versuchsweise in Hunger und Obdachlosigkeit gestürzt, so vermutet man. Viele leiden still, in die Einsamkeit getrieben von einer völlig ekelhaften Medienkampagne, an der sich in breiter Front so ziemlich alle bezahlten Schreiberlinge des Landes beteiligten … um nicht selbst Opfer der Agenda 2010 zu werden. Der vorauseilende Gehorsam hatte schon etwas hündisches, das muss man sagen.

Andere tun sich da nicht so leicht mit. Ralph Boes zum Beispiel – der hungert gerade in aller Öffentlichkeit. Wiegt noch 84,3 Kilo, hat einen Freund in der Wohnung – für den Fall, das etwas passiert – und nach dem Genuss von zwei Zitronenkernen leichte Magenschmerzen.

Er hat sicher die Aufmerksamkeit vieler Menschen – und eine gute Begründung, warum der die Lebensmittelgutscheine nicht anrühren will: es gleicht einer hündischen Unterwerfung, die entweder eine innere Größe der Selbstverleugnung, die kaum zu überbieten ist erfordert und zu einer Entfremdung ohne Gleichen von der Gesellschaft führt.

Wer möchte wirklich schon bewusst Schritte unternehmen, die dazu führen, das man sich selbst nicht mehr riechen kann … oder einen immensen Hass auf die Gesellschaft entwickelt, der schnell zu weiteren Leichen führen kann? Das kann man als verantwortungsbewußter Bürger nicht in Kauf nehmen.

Andere Bürger haben weniger Aufmerksamkeit – hunderttausende, muss man sagen. Einem von Ihnen möchte ich hier eine Stimme geben – stellvertretend für mindestens 500 000 weitere, die gerade hungern müssen und in die Obdachlosigkeit gestoßen werden.  Er ist ein ganz normaler Mensch aus der Mittelklasse, ein erfahrener Reisekaufmann, der auch nicht zum Hund werden will … und noch weniger will er, das die Menschenrechte in Deutschland weiter mit Füssen getreten werden.

Hier sein Bericht – lang, aber sehr aufschlussreich:

Da ich nun endlich die Gelegenheit erhalten habe, Auszüge aus meinem unglaublichen Hartz 4 und Co. Abenteuer öffentlich erzählen zu können, hoffe ich auch das es mir wirksam gelingt, damit die ungeteilte Aufmerksamkeit von Euch Lesern dieser Zeilen für einen kleinen Augenblick in Eurem Leben zu gewinnen.
Ich überlebe nun bereits seit dem 01. Juli 2012 ohne meine behördenseitig rechtswidrig verweigerte staatlich garantierte und durch einen formlosen Antrag und rechtzeitig im Juni 2012 gestellten Antrag auf die Grundsicherung der Existenz gemäß der bayerischen Verfassung.

So wie es aussieht, will man mich nun behördenseitig durch Geldentzug quasi sozialverträglich früh ableben lassen (dadurch das ich dann verhungern muss oder die „Sache“ selbst in die Hand nehme), oder als Alternative dazu mich dadurch dazu anzustiften kriminelle Handlungen zu begehen um mein weiteres Überleben sicherstellen zu können, um mich dann elegant ins Gefängnis verbringen zu können, wo man sich dann sicher sehr gut um mich kümmern würde oder ansonsten wenigstens dazu zwingen das ich wieder „freiwillig“ Hartz 4 Leistungen beantrage, womit ich dann wieder ohne Grund- und Menschenrechte wäre, denn das eigentlich nichtige SGB II Gesetzeswerk verstößt gegen jede Menge grundgesetzlich garantierte Grund- und Menschenrechte und auch gegen eins der wichtigsten Grundgesetze, den Artikel 19, das Zitiergebot und durch die Unterschrift unter diesen Bewilligungsantrag auf SGB II Leistungen erkennt man dann bereits dieses Gesetzeswerk sozusagen „freiwillig“ an, ein ziemlich guter und fieser Trick der Regierung könnte man sagen.
Ich wäre dann also wieder ein moderner und rechtloser Arbeitssklave.

Alle eingesetztenjuristischen Waffen der Behörden in den letzten 3 Jahren gegen mich sind jedoch bisher wirkungslos geblieben. Sogar Ihre furchtbare Lieblingswaffe „Wir können Dich entmündigen“ hat bei mir versagt. Obwohl hier sogar 3 Angriffe auf mich gestartet wurden, zuerst Herbst 2011 das Jobcenter, dann im Januar 2012 das Landratsamt und nachdem beide gescheitert sind, hat es sich das Amtsgericht nicht nehmen lassen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und hat in eigenem richterlichem Auftrag eine rechtliche Betreuung für mich angeregt.

Natürlich braucht jemand, demes gelingt ohne Anwalt mehr als 15 Sanktionen abzuwehren eine rechtliche Betreuung.

Nachdemich mich aber explizit geweigert habe, „freiwillig“ zu dieser Anhörung vor Gericht zu erscheinen, hat man mich dann am xx.Oktober 2012 von der Polizei abholen lassen und dem Richter vorgeführt. Zum Glück hatte ich aber einen Beistand und Zeugen dabei, den Sie aber offenbar sehr gerne losgeworden wären, denn die Polizei hat es auch probiert, indem Sie Ihm eine falsche Gerichtsadresse nannten, bei der die Anhörung stattfinden solle. Da ich Ihn auf dem Weg zum anderen Gericht im gleichen Ort Dachau aber noch anrufen konnte, musste der Richter leider auf Ihn warten. Ich habe dem Richter dann sofort meine Patientenverfügung inkl. Vorsorgevollmacht (übrigens generell sehr empfehlenswert für alle Menschen, man nehme am besten die wo Nina Hagen die Schirmherrein ist, die ist wasserdicht und muss vom Gericht anerkannt werden!) auf den Tisch gelegt, die dieses gerichtliche Prozedere eindeutig untersagt. Er hat sich aber davon nicht stören lassen und hat dennoch anschließend seine Anhörung durchgeführt, bei der auch ein Psychiater anwesend war.

Nun das Ergebnis war dann folgendes: ich bin nun zwar auf vermutlich rechtswidrige Art und Weise, aber dafür (pseudo) amtlich zertifizierter unddurch ein insofern auch vermutlich rechtswidriges psychologisches Gutachten bestätigt, mündiger Bürger und voll geschäftsfähig und das Betreuungsverfahren gegen mich wurde nun endgültig eingestellt.

In seinem (rechtswidrigen) Beschluß hat der Richter übrigens die Patientenverfügung in der Begründung unter den Tisch fallen lassen und sich nur auf die darin enthaltene Vorsorgevollmacht bezogen!!!…verständlich, wenn man weiß, das er ansonsten ja schriftlich zugegeben hätte, das er hier vermutlich rechtswidrig gehandelt hat. Man liefert sich ja schließlich nicht freiwillig selbst ans Messer. Aber der letzten und furchtbarsten nicht sofort tödlich wirkenden Waffen unserer Regierung gegen aufmüpfige die Demokratie und Grund-und Menschenrechte verteidigenden Bürger ist quasi die stille Atombombe namens „Geldentzug“ und dieser bin ich leider einfach nicht mehr lange gewachsen. Mir ist es nämlich in den letzten 3 Jahren gelungen, das Jobcenter immer wieder zu zwingen, Ihre finanziellen Sanktionen gegen mich aufheben zu müssen.
Insgesamt waren es über 30 Sanktionen.

Das hat den leiter des Jobcenters vermutlich in den Wahnsinn getrieben. Denn sobald ich einen Fall vor dem Sozialgericht gewonnen hatte,kam die nächste „Einladung“ in sein Etablissement , von der er ja wusste das ich Sie nicht wahrnehmen würde, da er ja nicht juristisch berechtigt ist Vorladungen auszustellen. Dann kam die Folgevorladung-entschuldigung- Einladung natürlich und dann der Sanktionsbescheid.

Bei den ersten 14 Fällen gegen das Jobcenter hatte ich noch einen Rechtsanwalt auf meiner Seite, der dann aber entnervt aufgab, oder vielleicht sogar gezwungen wurde aufzugeben, genaues weiß man hier nicht; so das ich jedenfalls gezwungen war mir selbst das nötige juristische Wissen beizubringen, um gegen das Jobcenter auch allein ohne Rechtsanwalt bestehen zu können. Zumeist musste ich allerdings die Dienste des Sozialgerichts in Anspruch nehmen, denn freiwillig einen Fehler einzusehen kommt für ein gestandenes Jobcenter ja gar nicht in Frage. Denn beim Jobcenter gibt’s mutmaßlich nur 2 Paragraphen denen diese Folge leisten: Paragraph 1 lautet, wir, das Jobcenter, haben recht. Paragraph 2 lautet, sollten wir,das Jobcenter, einmal nicht recht haben, tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft. Diesen schlechten alten Witz hat das Jobcenter doch tatsächlich für Ihren juristischen Absichten ganz real als Motto gewählt. Was den Sozialgerichten reichliches Geschäft beschert und den Steuerzahler ein kleines Vermögen kostet, das man sicher viel besser investieren könnte, würde man sich seitens des Jobcenters einfach nur an unsere Gesetze halten.
Davon hält das Jobcenter aber nichts und das von Anfang an.

Dieses Jahr soll ja die Schallgrenze von 1 Million Sanktionen gegen „arbeitsscheue“ Bürger überschritten werden, da werden die Sektkorken im Bundesministerium für Arbeit und Soziales sicher knallen. Das von diesen rechtswidrigen Sanktionen aber weit über die Hälfte wieder aufgehoben werden, davon erfährt die Öffentlichkeit höchstens im Internet. Ja das Jobcenter erweist sich als die ultimative langersehnte Wunderwaffe der Reichen gegen den Mittelstand und die Unterschicht um diese schön gegeneinander auszuspielen und dadurch in Ruhe auch in der heutigen Zeit wieder über die breite Masse herrschen zu können. Mit dieser Waffe Hartz 4 wird die Demokratie und die Grund- und
Menschenrechte in unserem Land demontiert und da ich ein anständiger und grundgesetztreuer Bürger bin, verteidige ich diese eben auch ausschließlich auf dem dafür vorgesehenen Rechtsweg, wie es eben auch meine 1. Bürgerpflicht laut GG Artikel 20 Absatz 4 i.V. m. GG Artikel 21 ist.

Denn seit der Einführung des Hartz Systems durch die SPD und die Grünen in Zusammenarbeit mit Peter Hartz geht es für die normal arbeitenden und auch die erwerbslosen Bürger in unserem Land finanziell und sozial massiv Bergab. Bei den Arbeitenden wurden die Löhne und Gehälter nicht der Inflationsrate und der Euroumstellung angemessen erhöht, zusätzlich die Arbeitszeit wieder erhöht und auch das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre angehoben und langfristige Arbeitsverträge haben sich zur Ausnahme entwickelt und der Arbeiter nimmt das hin, weil er Angst hat ins Hartz 4 System zu fallen wenn er den Mund aufmacht und sich wehrt.

Für den Erwerbslosen Bürger wurde das zu zahlende Existenzminimum eigentlich sogar herabgesetzt (Inflation und Euroumstellung und Kaufkraft) und auch durch die einfach durchzuführenden finanziellen Sanktionen durch unqualifizierte Sachbearbeiter bei den Jobcentern die Möglichkeit geschaffen dieses im Sinne von Grundgesetz Artikel 1 zu niedrig bemessene Existenzminimum bequem und einfach noch weiter herabsetzen zu können, um all den erwerbslosen Bürgern die ein Problem damit haben, das das Jobcenter mit den 2 Obengenannten Paragraphen arbeitet, die nötige Motivation zu schaffen doch den Mund zu halten und brav zu spuren. Man hat sich ja auch selbst durch Beantragen der Grundsicherung nach dem SGB II schließlich „freiwillig zum Freiwild oder Sklaven des Jobcenters gemacht..Und wer halt dann dem Sachbearbeiter nicht gehorcht und schön brav folgt, bekommt Sie zu spüren, die unsichtbare Peitsche des Hartz 4 Systems den „Geldentzug“. Und wer dann immer noch nicht spurt, wird dann fast zu Tode gepeitscht mit der 100% Sanktion. Moment mal, werdet Ihr jetzt sagen. Wir haben doch Gesetze, allen voran das Grundgesetz und das StGB. Richtig. Aber diese werden durch fiese juristische Tricks seitens der Regierenden außer Kraft gesetzt, durch Eure Unterschrift unter den obengenannten Bewilligungsantrag. Denn die Regierung ist ja auch der Gesetzgeber. Und alle Staatsanwälte sind politisch weisungsgebunden. Denn das SGB II verstößt ja bekanntlich in über 40 Punkten gegen das Grundgesetz, siehe dazu die Klage der Grundrechtepartei gegen das SGB II:
http://grundrechtepartei.de/klage-sgb2/

Es verstößt auch gegen den Artikel 19 des Grundgesetzes, das Zitiergebot. Dies war die freiwillige Fessel, die sich der Gesetzgeber selbst angelegt hatte, damit solche Machwerke wie das rechtlich nichtige und trotzdem angewendete SGB II nicht das Licht der Welt erblicken können.
Damals war noch nicht abzusehen, das Bayern mit seiner Schwarzmalerei recht haben sollte, als des Grundgesetz partout nicht unterschreiben wollte und dies auch nicht tat. Es hat dieses aushöhlbare Grundgesetz nur gezwungener Maßen anerkannt. Näheres sehr interessantes dazu können Sie hier Lesen, denn das was Sie dort vorfinden, spielt im späteren Verlauf des Artikels auch noch eine entscheidende Rolle und ist auch sehr nützliches Allgemeinwissen, das bisher vor Ihnen verborgen gehalten wurde und das ein Internetaktivist namens Anonymicus ans Licht gebracht hat, vielen Dank dafür, hier er Link zu diesem spannenden Dokument als PDF:
http://www.fjs.de/dokumente/deutschlandpolitik/DS9_47.pdf

Kommen wir aber nun wieder zurück zum Hartz 4 System. Also nochmal, allein bereits durch Ihre Unterschrift unter den Bewilligungsantrag auf SGB II Leistungen haben Sie sich dem SGB II freiwillig unterworfen und ist dann auch für die Person die den Bewilligungsantrag unterschrieben hat, für ein halbes Jahr rechtsgültig und die Rechtsgültigkeit wird dann verlängert wenn Sie Ihre Unterschrift unter den „rechtzeitig“ gestellten Weiterbewilligungsantrag setzen. So habe ich mir, nachdem ich dies endlich selbst durchschaut habe, erlaubt Ende letzten Jahres dann meine Grundsicherung anstatt nach dem SGB II direkt nach dem Grundgesetz beim Jobcenter zu beantragen. Die Idee dazu hatte ich bekommen, als ich einen Beschluß des Landessozialgerichts München las, den ich ein paar Wochen zuvor erhalten hatte und in dem als Anmerkung in der Begründung stand: „Sie müssen ja keine SGB II Leistungen beantragen, als Konsequenz erhalten Sie dann eben auch keine SGB II Leistungen.“

Diese vom LSG München natürlich ganz anders gemeinte Aussage inspirierte mich allerdings dann dazu dem Rat des LSG München wortwörtlich zu folgen und es doch mal zu probieren direkt Leistungen zur Grundsicherung meiner Existenz nach dem Grundgesetz zu beantragen. Tja, aus dieser Idee entwickelte sich dann eine regelrechten Schlacht zwischen mir auf der einen Seite und allen darin involvierten Behörden und Ämtern auf der anderen Seite, die ich aber am 12.01.2012 (scheinbar) gewonnen hatte, der Beschluß dazu hat das Aktenzeichen S 16 AS 3250/11 ER.

Nachdem das Jobcenter nun gezwungen war mir meine Leistungen nach dem GG zu bezahlen, wendeten Sie einfach Ihre obengenannten Paragraphen an und schickten mir einen Bescheid in dem mir meine hart erkämpften Leistungen nach dem GG einfach wieder als SGB II Leistungen bewilligt wurden. Fast zeitgleich dazu schickte man mir vom Jobcenter einen Bescheid zu, das man mir meine Leistungen um 100% kürzt. Auch hier habe natürlich gleich Widerspruch eingelegt und einen Eilrechtsschutz beim Sozialgericht München beantragt, wie ich das schon sehr oft zuvor in den letzten 3 Jahren machen musste. Und natürlich auch wieder gewonnen. Der dazugehörende Beschluß des SG München liegt der Redaktion vor und auch die Beschwerde des Jobcenters dazu, in der diese moniert, das Sie ja dann keine 100% Sanktionen mehr verhängen könne, wenn dieser Beschluß gültig bleibt. Somit habe ich offenbar ganz nebenbei den Jobcentern Ihre 100% Sanktion kaputt gemacht. Hierzu habe ich bei Ver.di München nachgefragt und mir wurde auch von Ver.di bestätigt, das dies stimme. Leider hat Ver.di München nicht wie versprochen, dieses Ergebnis publik gemacht…warum auch immer. Den endgültigen und für mich positiven Beschluß des LSG München
dazu, können Sie jedenfalls schon mal hier einsehen:
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?
modul=esgb&id=151498&s0=&s1=&s2=&words=&sensitive

auch der Sozialrechtsexperte hat einen Auszug aus diesem Beschluß veröffentlicht:
http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2012/04/seit-der-neufassung-des-39-sgb-ii-zum.html

Aber im Grunde wurde bei dieser 100% Sanktion bereits der Beschluß des SG München bezüglich Grundsicherung nach dem GG seitens des Jobcenters mißachtet. Denn ich hatte von Januar 2012 weder Leistungen nach dem SGB II beantragt, noch eine Eingliederungsvereinbarung abgeschlossen, noch gab es Ersatz der Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt gegen mich.

Kurzum hier wurden schlichtweg die Gesetze gebrochen um mich auch weiterhin sanktioneren/auspeitschen zu können.Kurz nachdem ich auch diesen Angriff auf meine Existenz abwehren konnte, erhielt ich im Juni 2012 eine 50%ige Sanktion des Jobcenters ,weil ich mich in der Zwischenzeit geweigert hatte, einer sogenannten „Einladung“ (sogenannt, weil der Charakter einer Einladung auf Freiwilligkeit beruht, wovon bei einer Einladung des Jobcenters bzw. in diesem Fall der Arbeitsagentur nicht die Rede sein kann, da ja dort die Drohung enthalten ist mit 10%  sanktioniert zu werden, wenn man keinen wichtigen Grund für sein Nichterscheinen angibt, das ist klar der Charakter einer Vorladung, auch hier scheint der Tatbestand der arglistigen Täuschung seitens der Jobcenters bzw. der Agentur für Arbeit, seitens der Regierung gegeben zu sein) der Bundesagentur für Arbeit und einem „Jobangebot“ dieser Agentur Folge zu leisten, die auch nur darin bestand, mich an ein Zeitarbeitsunternehmen weiterzureichen, das ein Jobangebot hatte und sogar bevor mir dieses Angebot per Post zugestellt wurde, bereits mehrfach versucht hatte mich
anzurufen um mir Angebot am Telefon zu präsentieren. Ist hier nicht der Tatbestand der illegalen Weitergabe von Daten erfüllt, vor allem weil ich dem Jobcenter schon vor einiger Zeit schriftlich mitgeteilt hatte, das ich Ihnen nicht gestatte Daten an Dritte weiterzugeben die mich betreffen?

Sanktioniert wurde ich dann aber wieder durch das Jobcenter, mit der Begründung das ich nicht zu IHREM Termin erschienen wäre und IHR Arbeitsangebot ausgeschlagen hätte, obwohl dies natürlich nicht stimmt. Als ich das dem SG München telefonisch mitteilte, das damit Ihr Beschluß schon wieder mißachtet wurde und ich es höchst merkwürdig finden würde das mich das Jobcenter für Taten sanktioniert, die ich Ihm gegenüber gar nicht begangen hätte wurde dies vom SG München einfach ignoriert.

Da war ich nicht sehr erfreut und wie es der berühmte Zufall so will, entdeckte ich just zu diesem Zeitpunkt die bayerische Verfassung neu. Denn ich bin gebürtiger Bayer und lebe auch in Bayern.

Dort fand ich den Artikel 168 und dort den Absatz 3. Auch stellte ich fest das sich Bayern durch den Artikel 3a in seiner Verfassung an die Europäische Konvention für Menschenrechte und Grundfreiheiten gebunden hatte. Da das SGB II auch gegen diese verstößt und Bayern ja das Grundgesetz anerkannt hat (aber nicht unterschrieben hat) habe ich mir dann im
Juni erlaubt, meine Grundsicherung der Existenz diesmal direkt nach der bayerischen Verfassung, der UN-Res. 217 A (III), dem GG und der Europäischen Konvention für Menschenrechte und Grundfreiheiten beginnend ab dem 01.Juli 2012 zuerst beim Sozialgericht München und nachdem sich dieses weigerte und unverschämterweise ausdrücklich gegen meinen Willen im Juni dann einfach SGB II Leistungen beim Jobcenter statt der von mir geforderten Grundsicherung in meinem Namen beantragt hatte und als ich das SG München aufforderte diesen Antrag umgehend zurückzunehmen, wurde ich von der Richterin nur aufgefordert das selbst zu machen, das SG München hat sich also geweigert seinen Faus Pax selbst in Ordnung zu bringen.

Ich habe den Antrag des SG München beim JC übrigens ebenfalls NICHT für nichtig erklärt und hab denen gar nix geschrieben und habe meinen formlosen Antrag auf Leistungen zur Grundsicherung gemäß der bayerischen Verfassung daher dann selbst bei der bayerischen Staatskanzlei beantragt. Diese hat meinen formlosen Antrag dann am 12. Juli 2012 an das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialangelegenheiten, Familie und Frauen weitergeleitet.

Mittlerweile hatte ich bereits einige Tage ohne meine staatlich garantierten und rechtzeitig beantragten Grundsicherungsleistungen überleben müssen. Das war noch nicht so schlimm, denn das hatte ich ja einkalkuliert, da ich ja weiß, wenn die Behörden zahlen müssen, lassen sich diese gern Zeit. Ganz anders sieht es natürlich aus wenn
Sie Geld vom Bürger fordern….

Das diese Geschichte nun aber so eskalieren würde, wie Sie es nun getan hat, damit hatte ich nicht gerechnet. Denn das bayerische Ministerium für Arbeit etc. hat meinen Antrag einfach abgelehnt, ohne dies rechtlich begründen zu können, daraufhin legte ich Beschwerde beim bayerischen Verfassungsgerichtshof ein, der diese nicht annahm, mit der lapidaren Begründung, das meine Beschwerde nicht die Kriterien einer Verfassungsbeschwerde erfüllen würde. Nanu, ein Verfassungsbruch erfüllt nicht die Kriterien eine Verfassungsbeschwerde?

Also gut, dachte ich, dann lege ich halt Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein und ersuchte zugleich um eine einstweilige Anordnung den Freistaat Bayern dazu zu verpflichten mir einstweilen die von mir geforderte Grundsicherung in vollem Umfang zu gewähren. Das Bundesverfassungsgericht hat dann aber einstimmig OHNE jegliche Begründung abgelehnt meine Beschwerde überhaupt anzunehmen und somit zugleich 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen denn es hat damit auch mein Gesuch um eine einstweilige Anordnung abgelehnt.

Der angeblich gute Rechtsanwalt, er wurde mir von einer Hartz 4 Betroffenen aus München empfohlen, den ich ausnahmsweise zusätzlich für diese Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht beauftragte, obwohl ich Rechtsanwälten nicht mehr über den Weg traue, hat das Thema bayerische Verfassung (wofür ich Ihn aber ausschließlich beauftragt habe) vollkommen ignoriert und mir nur geraten wieder Hartz 4 Leistungen zu beantragen, und das er nix für mich machen könne, da ich Ihm ja verboten habe Hartz 4 zu beantragen und hat somit mein Mißtrauen gegenüber dieser Zunft mal wieder vollkommen bestätigt und hätte nun gern für Seine Mühen ca.55 Euro von mir, obwohl ich Ihm eine Vollmacht gab, den Rechtsberatungshilfeschein beim Amtsgericht Dachau in meinem Namen selbst zu beantragen, da ich Ihm bei unserem einzigen und kurzen Gespräch erzählte, das ich das nicht selbst machen würde. Da sagte er, kein Problem dann mache ich das für Sie. Ich brauche dazu halt eine Vollmacht von Ihnen dafür. Auch alle wichtige Unterlagen zu diesem Fall die ich Ihm auf seinen ausdrücklichen Wunsch daließ, musste ich 5 mal telefonisch anmahnen, um Sie überhaupt wieder zurückzubekommen. Ich habe Ihm deshalb auch das Mandat entzogen und jetzt kann er schaun wie er zu seinen 55 Euro kommt. Von mir bekommt er Sie sicher nicht.

Und zu guter Letzt war da noch der Anruf des Geschäftsführers des Jobcenters Dachau, der Ende September bei meinem Vermieter anrief und anfragte ob ich noch in seiner Mietwohnung wohnen würde. Und das das JC gern bereit wäre, die seit 01.Juli 2012 aufgelaufenen Mietschulden zu bezahlen, wenn ich bereit wäre persönlich vorbeizukommen und eine kleine Unterschrift leisten würde. Wär also alles kein Problem, so sagte es mir mein Vermieter am Telefon ein paar Stunden bevor ich eigentlich seine Wohnung hätte räumen sollen. Erstaunlicherweise hat sich mein Vermieter nun auf meine Seite geschlagen, da er mittlerweile selbst gemerkt hat, das hier eine oberfaule Nummer gegen mich läuft, gelogen wird wie gedruckt und ich darf deshalb erstmal noch bis 31.11.2012 in der Wohnung bleiben. Es hat sich nämlich herausgestellt, das diese Aussage des Geschäftsführers falsch waren.

Um es auf den Punkt zu bringen. Folgendes fordert das Jobcenter Dachau nun von mir ein, hab ich auch schriftlich:
1. ich muss eine EGV unterschreiben, muss ich natürlich nicht.
2. Ich muss eine amtsärztliche Untersuchung zwecks meiner Arbeitsfähigkeit mitmachen, muss ich natürlich auch nicht mitmachen.
3. Leistungen werden mir erst ab dem Zeitpunkt der Unterschrift bewilligt, obwohl ja die Richterin des SG München bereits Leistungen im Juni, beginnend ab 01.Juli beantragt hatte und diese auch nicht zurückgezogen hat…. und ich auch nicht…..
4. Dann erst würde ich eventuell ein Darlehen! vom Jobcenter erhalten, um die Mietrückstände begleichen zu können. Von den Rückständen bei der Krankenversicherung wird gar nicht geredet. Ebenso die Rückstände für Strom werden ignoriert Und das ich rechtzeitig und korrekt Leistungen zur Grundsicherung gemäß der BV i.V.m. Dem GG und der UN-Res.217 A (III) und der Europäischen Konvention für Menschenrechte und Grundfreiheiten beantragt habe, sowieso.

Das ich auf dieses großzügige Angebot seitens des JC Dachau leider verzichten muss, könnt ihr nun hoffentlich verstehen und nachvollziehen. Es zeigt nur sehr deutlich das es sich bei diesen Jobcentern mutmaßlich um eine hochkriminelle und staatsfeindliche Organisation handelt die unsere Demokratie und unsere Grund- und Menschenrechte aufs widerwärtigste und perverseste im Sinne unseres GG Artikle 20 i.V. m. GG Artikel 21 angreift. Es dürfte sich hier mutmaßlich sogar um staatlich organisierten Menschenhandel drehen, in dem diverse Politiker, Industrielle, Wirtschaftsbosse, Richter, Staatsanwälte und viele andere Staatsdiener und vielleicht sogar diverse Sekten wie z.B. die Kirche, die Freimaurer etc. verwickelt sein dürften. Das ganze geht vermutlich sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus, denn das Hartz System soll ja angeblich laut der Bundeskanzlerin Frau Merkel ein Exportschlager werden.

Tja, das ist also meine aktuelle Situation. Ich stehe auf der Abschussliste der Regierung, weil ich mir erlaube unsere Demokratie zu verteidigen wie es meine 1. Bürgerpflicht laut GG ist. Leider fällt mir jetzt so gut wie nix mehr ein was ich noch unternehmen könnte um unsere Demokratie auch weiterhin verteidigen zu können, außer vielleicht die Kripo einzuschalten, was aber dann spätestens durch die Staatsanwaltschaft wieder ein Ende finden würde, da diese ja politisch weisungsgebunden ist. Außer die Öffentlichkeit steht hinter mir, dann kann Sie das Verfahren nicht so einfach einstellen und nur dann würde insofern eine Anzeige bei der Kripo meinerseits auch wirklich Sinn machen.
Außerdem bin ich nach nun über 125 Tagen ohne Grundsicherung auch nicht mehr topfit.

Das einzige was mir geblieben ist, ist es, diese Erlebnisse zu veröffentlichen und zu hoffen das ich vielleicht dadurch die nun dringend nötige Unterstützung für mein Vorhaben erhalten werde, nämlich erstmal in Bayern eine Grund- und Menschenrechtkonforme Grundsicherung zu etablieren und dort von unserer Demokratie noch zu retten was zu retten ist, die dann hoffentlich auch im restlichen Deutschland gerettet werden kann. Denn ich habe als Regelleistung 631 Euro, statt der bisherigen 370 Euro als Regelleistung für Hartz 4 Bezieher eingefordert. Diese Zahlen basieren auf den Rechenbeispielen des Dr. Böker, um eine Grundsicherung der Existenz zu gewährleisten die den Artikel 1 des GG auch wirklich erfüllt, nämlich das die Würde des Menschen unantastbar ist.

Dieser ist ehemaliger Sozialrichter Ihm ist es gelungen im Jahre 2012 Ursula von der Leyen vor das Bundesverfassungsgericht zu zitieren, um die Berechnungsgrundlagen für das Existenzminimum offenzulegen. Was bis heute aber noch nicht in korrekter Art und Weise geschehen ist.
Ich werde trotz aller Widerstände nicht aufgeben und weitermachen. Wenn es sein muss auch bis zum bitteren Ende. Denn es gibt Dinge, die es wert sind sein Leben dafür einzusetzen. Auch wenn dies in unserer Zeit aus der Mode gekommen ist. Vielleicht geb ich auch gerade deswegen nicht auf….oder vielleicht bin ich aber auch nur einfach ein sturer Bayer….;)

Dank des Eifelphilosophen konnte ich zumindest einen Teil meiner Hartz 4 Abenteuer des Grauens nun endlich veröffentlichen, nachdem ich bei so vielen Hilfsorganisationen und Medien abgeblitzt bin, die ich um Unterstützung bat. Falls Sie mich irgendwie gerne unterstützen wollen, könne Sie dies gerne dem Eifelphilosophen mitteilen. Denn von einem Spendenaufruf halte ich persönlich nicht sehr viel, da hab ich ein ungutes Gefühl dabei. Aber falls mir jemand ein zinsloses Darlehen gewähren kann, wär das was. Oder auch ein guter Rechtsanwalt wär höchst willkommen, aber leider sind die ja ausgestorben wie ich gehört habe…oder?

Auch positiver Zuspruch durch Eure Kommentare ist mir herzlich willkommen…oder was auch immer Ihr bereit seid zu geben, um mein Anliegen mit zu unterstützen.
Vielen Dank das Ihr Euch die Zeit genommen habt diesen Artikel zu lesen. Sollte die Resonanz positiv ausfallen, kann ich auch gern noch mehr berichten oder auch zu einzelnen hier angesprochenen Punkten tiefer ins Detail gehen.
Herzliche Grüße
Frank Schönwetter

Von meiner Seite aus vielen Dank an Frank Schönwetter, der – wenn er Glück hat – es schafft, den Regelsatz für alle auf 631 Euro heraufzusetzen. Vielen Dank auch an die Leser, die bis hierhin durchgehalten haben – es war der längste Text, den wir hier je veröffentlicht haben. 30 Sanktionen abgewehrt … d.h. 30 Sanktionen sind zu unrecht ergangen: wird das Jobcenter zur neuen “Schule der Gewalt” – und aus dem Konzentrationslager bald ein Konzentrationsland, in dem man gerne freiwillig auf seine Bürgerrechte verzichtet, wenn man nur dafür weiter Essen bekommt?

Es sind Geschichten wie aus einem stalinistisch geprägtem Dritte-Welt-Land – doch es geschieht hier in Deutschland, hier, jetzt und HEUTE.

Und – wie immer – tun alle Beteiligten nur ihre Pflicht.

Und es ist die Geschichte eines Helden. Mag sein das er dickköpfig ist oder stur – vielleicht aber auch nur aufrecht und entschlossen, etwas, was es heute nur noch selten gibt. Nächstes Jahr werden wir von ihm nichts mehr hören, die Fürsorgepflicht des Staates greift nur noch nach vollkommener Unterwerfung. Im nächsten Jahr ist Frank erfroren oder verhungert – weil er sich dem Unrecht in Deutschland nicht beugen will.

Todesstrafe für Befehlsverweigerung … daran sieht man, wie weit wir schon sind. Und … der Weg ist noch lange nicht zu Ende.

PS: Ich habe mir erlaubt, die Namen aus dem Bericht zu entfernen. Damit macht man sich schnell angreifbar. Und es gab auch einen kleinen Rechtschreibfehler. Nur einen – und das nach 125 Tagen Leistungsentzug.

http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/11/07/hartz-iv-totet-weiter-in-dachau-wird-wieder-gestorben/

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Gruß an alle Hartz IVler

Der Honigmann

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So langsam kommen hier einige Schreiber auf Touren, das liest sich immer besser..

Großes Lob hat >hingeschaut ” 5 % Club “< verdient, seine Idee von der „REICHSMELDESTELLE“ ist schon verdammt gut..

Und jetzt ihr klugen Köpfe sortiert doch mal eure roten Fäden, denn ..vielleicht ergeben die ja einen gravierenden Hinweis auf eine „Sach- und Rechtslage“ – an die IHR EUCH noch nicht ran wagt..!

Das Stichwort lautet wahrhaftig „wohnhaft“ … und iCh nehme jetzt mal einen Betonpfeiler und winke damit:

„Eine Meldepflicht ist der in der Regel durch Gesetz begründete Zwang, bestimmte Sachverhalte an Behörden (Meldestellen) „““des Staates zu“““ melden…(grins!) – Was ist das denn für ein Schwachsinn..???

In der Bundesrepublik v. Deutschland bestehende Meldepflichten sind z. B.:

# die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht, (?? § ??) sich an seinem neuen Wohnort im Einwohnermeldeamt anzumelden (Rechtsgrundlage: Meldegesetz des jeweiligen Bundeslandes..?!?)..

# die gesetzlich vorgeschriebene Pflicht der Arbeitgeber, ihre Beschäftigten zur Sozialversicherung anzumelden (Rechtsgrundlage: Viertes Buch Sozialgesetzbuch..?!?)..

# Leiden, die unter das Infektionsschutzgesetz fallen, wie z. B. gefährliche ansteckende Krankheiten (Pocken, Tuberkulose etc.) sowie schwere (insbesondere bakterielle) Lebensmittelvergiftungen (Botulismus, Salmonellose, Typhus u. a.) ..

# einige seuchenhafte Tierkrankheiten (Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten)..

# Meldungen im Militärwesen, z. B. Feindberührung, Verluste..! (grins..!)
..etc. pp..

Soooo, ab hier darf gelacht werden: Zitat

„Die Nichtbeachtung einer auferlegten Meldepflicht ist in der Regel sanktioniert, d.h. sie wird als Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat von „““staatlichen Behörden“““ verfolgt und u. a. mit Bußgeldern belegt..
(…breites Grinsen über solche lächerlichen Drohungen..! )

Frage: Wer hat wem Meldepflicht auferlegt..?!

Das Melderechtsrahmengesetz regelt in Deutschland die Aufgaben und Befugnisse der Meldebehörden, um in ihrem Zuständigkeitsbereich wohnhafte Personen und deren Wohnungen zu registrieren. Neben den Adressdaten werden noch diverse andere Daten gespeichert (vgl. § 2). Es bildet den Rahmen für die Meldegesetze der Länder. Die Länder „““halten ihr Melderecht den Vorschriften dieses Gesetzes angepasst.“““

ZUR ERINNERUNG – BITTE NOCH MAL LESEN:
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/08/28/die-ultimative-gegenmasnahmen-vs-die-kriminelle-vereinigung/

Und nun folgt die Kasperbude BRvD mit nichtigem Geschwätz:

Basisdaten
Titel: „Melderechtsrahmengesetz“
Abkürzung: MRRG
Art: „Bundesgesetz“ (Grinsen..!)
Geltungsbereich: „Bundesrepublik v. Deutschland“ (noch mal Grinsen..!)
Rechtsmaterie: „““Verwaltungsrecht“““ (..ganz lautes Lachen..!)
Fundstellennachweis: 210-4
Ursprüngliche Fassung vom: 16. August 1980
(BGBl. I S. 1429)
Inkrafttreten am: 23. August 1980
Neubekanntmachung vom: 19. April 2002
(BGBl. I S. 1342)
Letzte Änderung durch: Art. 9 G vom 28. April 2011
(BGBl. I S. 678, 685)
Inkrafttreten der
letzten Änderung: 1. Juli 2011
(Art. 13 Abs. 3 G vom 28. April 2011)

ACHTUNG: Wäre das angebliche Geschwätz (äh..Gesetz) von den Alliierten installiert und ein Militärgesetz, würde iCh EUCH nicht raten weiter zu denken, aber ein erst 1980 gefaktes „Geschwätz ist kein Gesetz, da die BRvD keinerlei Gesetze auf den Weg bringen darf und auch niemals ..durfte..! ;-)
Könnt IHR jetzt auch lachen über des Pudels Kern..?

Habe hier einen Freibrief für EUCH ALLE:

Habt IHR die (Er-)Lösung der „wohnhaft“ erkannt..??

Unbedingt lesen und richtig verstehen..
1. http://www.gesetze-im-internet.de/mrrg/BJNR014290980.html#BJNR014290980BJNG000102320
2. http://de.wikipedia.org/wiki/Melderechtsrahmengesetz
3. http://de.wikipedia.org/wiki/Meldestelle

Gruß

KvA.

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Gruß an die Meister

Der Honigmann

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Antennenstandort in Brandenburg auf 80m Schleuderbetonmast
In Bezug auf die Mobilfunk- und Mikrowellentechnologie sagt der ehemalige britische Physiker und Spion des Geheimdienstes Dr. Trower: „Diese Industrie und der Teil der Regierung, der sie unterstützt, ist für mehr zivile Todesfälle und kranke Menschen verantwortlich als der gesamte weltweite Terrorismus aller Zeiten bisher verursacht hat.“ Er vermutet zudem, dass durch das Wachstum der Mobilfunkindustrie in den letzten 15 Jahren mehr Tote und Verletzte verursacht werden könnten, wie der gesamte Zweite Weltkrieg gefordert hatte.
Bild: ingo anstötz / pixelio.de

Bild: ingo anstötz / pixelio.de

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Antennenstandort in Brandenburg auf 80m Schleuderbetonmast
Foto: Gonzosft
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

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Dr. Barrie Trower ist pensionierter britischer Physiker und Experte für Mikrowellenwaffen der Kriegsmarine und des Geheimdienstes des Vereinigten Königreichs. Seit den frühen 60er Jahren wurde er im Regierungsprogramm über alle Aspekte von Mikrowellen-Kriegsführung trainiert und ausgebildet. Später wurde er auch Spion des Militärgeheimdienstes eingesetzt. In einem im Jahr 2012 geführten Interview spricht Dr. Trower über erschreckende Insiderinformationen und Erkenntnisse, die er im Laufe seiner langjährigen Tätigkeiten gesammelt hat.

Die US-Botschaft in Moskau und Mikrowellenwaffen

Als einen besonders bekannten Fall sprach Dr. Trower an, dass im Kalten Krieg bei Angestellten der US-Botschaft in Russland eine enorme Menge bestimmter Krankheiten aufgetreten seien. So sollen vermehrt Brustkrebs, Kinder-Leukämie und andere Krebsarten vorgekommen sein. Als eine gezielte Bestrahlung mit Mikrowellen festgestellt wurde, sollen die Amerikaner allerdings nicht ihre Landsleute darüber aufgeklärt haben, sondern sie vielmehr für eigene Waffenentwicklungen als „Versuchskaninchen“ eingesetzt haben, so Dr. Trower. „Als entdeckt wurde, was dort geschah, gab es anfangs ein Verleugnen, dann folgte ein Aufdeckungsreport und am Schluss schrieb ein sehr bewanderter Professor mit 18 Professuren, Herr John Goldsmith, den entscheidenden Dienstbericht. Er fand heraus, dass niedrigintensive Mikrowellenstrahlung ein enormes Ansteigen der Krebs-, Leukämie- und Krankheitseffekte verursacht.“, fasst Dr. Trower zusammen.

Das Interview ist mittlerweile von Werner Altnickel ( www.Chemtrail.de ) auf deutsch übersetzt worden:

Friedvolle Demonstranten und Mikrowellenwaffen

Gegen amerikanische Raketen demonstrierende friedliche Frauen wurden bei einem anderen Vorfall vor einer amerikanischen Basis auf britischem Boden ebenfalls mit Mikrowellen bestrahlt „um sie krank zu machen“, führte Dr. Trower weiter aus. Dass die Strahlung aus der amerikanischen Basis stammte, sollen Messungen bewiesen haben. Man soll ein unverhältnismäßiges Ansteigen von Tumoren, Persönlichkeitsveränderungen und Selbstmordneigungen bei den Frauen festgestellt haben. Dr. Trower: „Sie wurden absichtlich von den Amerikanern wegen der Proteste gegen ihre Basis mit Mikrowellen bestrahlt. Mit einer bestimmten Pulsfrequenz kann man die Menschen zu Selbstmordtendenzen bringen. Man hat keine Schwierigkeiten mehr mit ihnen als Demonstranten, sie liegen den ganzen Tag im Bett. Wenn man auf Demonstranten zielt, macht man sie zu depressiven Selbstmordgefährdeten und sie kümmern sich zukünftig nicht mehr ums demonstrieren. Wenn man eine spezielle psychische Krankheit auslösen will, benutzt man eine Infrarotvorrichtung, welche mit einer bleistiftstarken Mikrowellenenergiequelle verbunden ist. Der Mikrowellenstrahl wird immer auf eine bestimmte Drüse oder einen bestimmten Teil des Gehirns oder ein Auge gerichtet oder um das Herz zu treffen.“ Mit diesen Technologien soll man laut Dr. Trowers Angaben bei Menschen Schizophrenie, Paranoia oder Wahnsinn auslösen können. Dies nicht bloß in der Theorie, diese Experimente habe es mit unwissenden Versuchsopfern „ohne ein bisschen Mitgefühl“ gegeben.

Mikrochipimplantate

Mitte der 70er Jahre soll das volle Potential der Mikrochip- und Mikrowellenwaffen zur Wirkung gekommen und danach erst unter die offizielle Geheimhaltung gestellt worden sein. „Durch die „Special Forces“ konnte man, wenn man ungefähr wusste, in welchem Land der Gesuchte war, einen Strahl vom Satelliten heruntersenden. Die eine Sorte Chips wurde durch die Energie des Strahls aktiviert und sendete ein Antwortsignal zurück. Die andere Chipsorte war zum Beispiel zur Stimulierung einer Drüse im Körper da, wenn der Strahl kontinuierlich pulste und der Chip dann eine bestimmte Chemie produzierte, welche eine bestimmte chemische Reaktion im Gehirn hervorruft.

Stimmenerzeugung im Kopf

Stimmen zu erzeugen, die die „Opfer“ physisch hören können, sei eine einfache Technik. Dr. Trower erklärt dazu: „Wenn die Leute einmal das elektrische Signal bekommen haben, das von einem Chip oder anderen Dingen kommt, kann man sie physisch durch Besendung Stimmen hören lassen. Es kann jede Art von Unterhaltung sein, es kann eine sanfte Stimme sein, es kann ein Gott sein, es kann etwas sein, das sie wie ein Teufel erschreckt, es kann alles sein.“

HAARP & Biologische Waffen

Mit HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) oder ähnlichen Vorrichtungen seien nun ungeahnte Wege in der Kriegsführung möglich. „Staaten können nun allein durch Einführen von Viren / Bakterien – Kombinationen die Ökonomien ganzer Staaten zerstören“, so Dr. Trower. Er führt weiter aus: „Das gesamte Militär ist obsolet (aus der Mode gekommen), absolut richtig. Deshalb entwickeln Staaten diese Technik. Überall „wachsen“ die Mikrowellentürme. Wenn sie es einsetzen wollen, können sie es – das System besteht und funktioniert.“

Mikrowellen und Polizeigewalt

In Zusammenhang mit dem neuen Tetra-Funksystem der Polizei wies Dr. Trower darauf hin, dass er innerhalb von drei Monaten fünf weibliche Polizeioffiziere mit Krebserkrankungen in seinem Haus empfing. Auch will er Serien von Anrufen von Polizeioffizieren erhalten haben, deren Persönlichkeit sich verändert habe, wie diese sagten. Auch in anderen Ländern soll immer wieder ein Zusammenhang zwischen dem ungewohnt aggressiven Verhalten der Polizisten und dem Tetra-System, seit dieses benutzt wird, aufgefallen sein. Dr. Trower sei im Besitz von Regierungsdokumenten, aus denen hervorgehe, Tetra könne neurologische Schäden, Krebs, aggressives Verhalten und Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen. Auffällig waren diesbezüglich Vorkommnisse bei einer Spezialeinheit der Amerikaner aus Fort Bragg, von der ein auffällig großer Teil der Mannschaft nach einem Einsatz nach Hause kam und Frau, Kinder oder beide verprügelt haben soll. Einige der Frauen sollen aufgrund der Verletzungen ins Krankenhaus gekommen, andere sogar gestorben sein. Dr. Trower: „Es wurde angenommen, dass die Kommunikationssysteme, welche sie benutzten, die Gehirne stimulierten und dadurch die Gewalt ausgelöst wurde.“

Biologische Effekte der Mikrowellen

„Es wurde festgestellt, dass es zwei Stunden dauert, bis die Gehirnwellen wieder in den normalen Zustand zurückkehren, wenn ein Kind für zwei Minuten ein Handy benutzt hat.“, so Dr. Trower. Auch würde das Telefonieren kurz vor dem Schlafengehen durch die Strahlung den Schlafrythmus total stören. In China soll es einen 3000-prozentigen Anstieg von Drüsenkrebsen geben und eine Krebsart, welche an der Seite des Gesichtes auftrete, an welche man oft das Handy halte. Auch Augenkrebse und Gehirntumore sollen in enormer Anzahl festgestellt werden. Aus einem kanadischen Bericht gehe sogar hervor, dass die Menschen wegen der hohen Anzahl der Gehirntumore so beunruhigt gewesen wären, so dass sie zehntausende Gehirntumorfälle aus der Statistik nahmen. Auch in der EU soll bekannt geworden sein, dass Krebsarten zwischen dem Ohr und dem Gehirn epidemische Größenordnungen angenommen hätten.

Lügen, Irreführungen und Täuschungen durch Regierungen und Wissenschaft

„Vor Jahren sagte unsere britische Regierung zu ihren Wissenschaftlern in Bezug auf Mikrowellen: „Ihr sollt nur über Hitzeauswirkungen sprechen – sonst über nichts!“. Sie wollen noch nicht einmal über Dinge diskutieren, welche nichts mit Erhitzung zu tun haben. Sie leugnen andere Auswirkungen. Sie leugnen sogar alle ihre eigenen 40-jährigen Forschungen, welche all dies aufzeigen.“, so Dr. Trower, der noch nie so viele Lügner wie in der heutigen Regierung gesehen habe. Für industrielle Geldgeschäfte und um sich selbst vor Gerichtsprozessen zu schützen soll die britische Regierung ihr Volk belügen. Die Amerikanische, Kanadische und die Australische Regierung belüge ebenfalls ihre Bürger, was beweisbar sei.

Hintermänner

Zu den Hintergrundmächten äußert sich Dr. Trower wie folgt: „Wer steht hinter diesen Entscheidungen? Ist dies abgesegnet von der „Neuen Weltordnung“? Ohne jeden Zweifel! Es sind die selben Leute, welche in der Regierung sitzen, in den Gesundheitsministerien und -ämtern, in der Weltgesundheitsorganisation. Es sind mutmaßlich ungefähr 20 von ihnen und sie begehen meiner Meinung nach den schlimmsten Genozid, welchen dieser Planet jemals gesehen hat. Nicht nur an Menschen, sondern an Tieren, Pflanzen – sie verursachen mehr Zerstörung, als ein globaler Krieg es tat. In ein paar hundert Jahren werden jene, die es überlebt haben, zurückschauen und sich ansehen, was wir versucht haben, um sie zu stoppen.“

http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/bddd14255755f93

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Gruß an die „Versuchskaninchen“

Der Honigmann

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…..You Tube spinnt heute mal wieder….!

Themen:

  • Europäischer Gerichtshof bestätigt ESM
  • Ungarischer Politiker fordert Liste gefährlicher Juden
  • Syrisches Fernsehen: Israelische und amerikanische Offiziere bilden mehr als 8000 Bewaffnete in Türkei aus
  • Autohersteller fliehen aus Europa
  • Arktis: Die Mär von der rapiden Eisschmelze – Höchste Wiedervereisungsrate der Messgeschichte
  • Firma Amtsgericht Leipzig bei Industrial Buildings an Warehouses (SIC 1541) in der amerikanischen Statistik eingetragen
  • Barmer: Pflege im Alter wird zur Kostenfalle
  • USA entschädigen Indianer in Milliardenhöhe
  • Unterbringung soll neu geprüft werden
  • Likud-Vorwahlen zeigen dramatischen Rechtsruck in Israels herrschender Partei
  • Zunehmende Spannungen zwischen Bagdad und Kurden
  • G20-Vorsitz: Putin kehrt auf internationale Bühne zurück
  • Philosophieren mit Kindern ist ein spannendes Abenteuer

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

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– Danke –

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Herzliche Grüße an alle Leser

Der Honigmann

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Welche Währung in Notzeiten empfehlenswert ist, hängt davon ab, was den Notstand verursachte.

Deswegen sind ein Vorrat an Genußmitteln und gewissen Maßnahmen zur Vorsorge wichtiger, als eine Währung zu wählen, um einen Notstand gut zu überstehen.

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…danke an potsdampreusse.

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Gruß an die Bevorrater

Der Honigmann

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Der berühmte Arzt und Buchautor Dr. med. Walter Mauch wurde gejagt und geschunden, aber er hat nicht und niemals aufgegeben. 

Halali, Halali

 

Die große Herbstjagd der Finanzgerichte hat begonnen. Halten sie Ihre Schuhsohlen fest, denn auch diese werden auf die letzten versteckten Groschen überprüft. Der Rettungsschirm hat leider noch einige Löcher, die jetzt mit den letzten Groschen gestopft werden müssen Daher sage ich immer: benutzen Sie nicht den Rettungsschirm, sondern den Kartoffelschirm, dann haben Sie wenigstens etwas zu „fressen“.

Ja, wie ich höre, so hat es den armen Eickhoff in Düsseldorf nun auch erwischt. Er hat ebenfalls den grandiosen Fehler gemacht, dass er zur falschen Re(li)gion gehört. Er sollte mal in die Politik gehen und ein wenig üben, die Seiten wechseln.  Außerdem ist ihm dann die Rente sicher und eine stolze Abfindung, wenn ich richtig orientiert bin. Er wechselt doch sicher auch jeden Tag die Unterhosen. Also, wo ist das Problem? Und er muss nicht mehr arbeiten oder gar geistige Potenz verspritzen. Er muss nur noch jeden Tag seinen Finger heben.

Halali, Halali , potz Teufel. Jetzt hat mich der Teufel auch erwischt. Früher ritt ich bei der Herbstjagd immer eine weiße Stute. Ich träume immer noch von der weißen Stute, so sanft und weich.Hu,hu! Nein, nein pardon, ich hab mich vertan. Es war ein schwarzer Hengst aus der Hölle. Der hatte ja Saft im Hintern. War nicht zu bremsen. Er ging immer mit mir durch! Einmal sah ich sogar Petrus am Himmelstor. Er zeigte mir den Zeigefinger (senkrecht nach oben) und schrie: Waltero, Waltero zieh die Flossen ein. Was er damit meinte, weis ich nicht. Vielleicht meinte er, dass ich meine Groschen in meinen Schuhsohlen besser verstecken sollte.

Also jetzt zu mir: es hat mich auch erwischt. Aber ich bin es nach über hundert Fehlurteilen gewohnt, rechtswidrig und ohne Respekt behandelt zu werden. Aber das liegt wohl daran, dass in unserer wunderbaren deutschen Sprache, es die Worte Recht und Respekt nicht mehr gibt. Wir werden jetzt Schritt für Schritt in englischem Mischmasch trainiert. Ja, ja, so wird es wohl sein. Das ist sehr gut, sehr gut. Da es wohl kein Recht mehr gibt, gibt es keine Prozesse mehr. Gott sei Dank. Ich bete auch jeden Abend zum lieben Gott und danke ihm dafür.

Ach wissen Sie. Ich bin sowieso durch meine schwere Erkrankung am Ende meiner Tage angekommen. Ein Freund, etwas senil, schrieb mir die senilen Schriftsätze, da meine Hände durch den künstlichen Autounfall gelähmt sind.  Da spielt es keine Rolle mehr. Mein Körper ist „out“( englisch). Mein Geist ist (in) englisch. Manchmal funktioniert er noch. Da ich schwerkrank bin GdB90 und mich nicht mehr rühren kann, konnte ich die Termine in Hannover nicht wahrnehmen. „Schicken Sie doch Ihren Rechtsanwalt “hieß es. Da ich aber keine „Kohle“ besitze, und der RA richtig Kohle sehen wollte,  war er nicht bereit, nach Hannover zu fahren. So wurde ich eben verheizt, obwohl ich eindeutige und klare Beweise vorgelegt hatte. Und jetzt will der Vollstreckungsbeamte über 6000 Eier (€) haben, aber soviel Hühner, um diese Eier zu legen, habe ich nicht.

 Halali, Halali

Good morning ( englisch)

Dr. med. Walter Mauch

 

PS:  Ganz vertraulich, nur Freuden weiter sagen. Eine Mitteilung vom Großen Gont: Die Finanzämter und Finanzgerichte sterben aus.  Während meiner Praxiszeit hatte ich die meisten Krebsfällen aus diesen Ämtern und Gerichten. Warum: Ich will es Ihnen wissenschaftlich erklären: Gehen Sie einmal in eine Papierfabrik. Das Papier wird heute aus den Kunstoff- und Papierabfällen wie Zeitungen, Kartons, Plastik etc gemacht, dazu die giftige Druckerschwärze. Das Papier in den Akten ist also Kunststoffpapier, und da diese Herrschaften fleißig diese Giftstoffe berühren und die Gifte per Haut, Inhalation über die Atemwege und Ablecken der Finger aufnehmen, werden Sie zwangsweise aussterben. Dazu kommen noch die Putzkolonnen, die die Zimmer, Schreibtische mit hoch toxischen Putzmitteln putzen. Also ruhig Blut und abwarten. Es wird sie alle eiskalt erwischen. Wir gehen einer goldenen Zeit entgegen!

 Und vergessen Sie nicht, Ihre letzten Groschen aus den Schuhsohlen zu nehmen!

Copyright 2012 by Dr. med. Walter Mauch

PS: Originaldokumente lege ich das nächste Mal vor!

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Gruß an die „Jäger“

Der Honigmann

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Am 11. Tag im 11. Monat um exakt 11.11 Uhr wird im Rheinland traditionell die fünfte Jahreszeit eingeläutet. Der Hauptzweck der 5. Jahreszeit dient der allgemeinen Klimapflege, um gestörte klimatische Neigungsverhältnisse wieder ins rechte Lot zu bringen und mit Humor, Spaß, Witz und Tollerei zu entkrampfen. Klima heißt Neigung, und was ist schöner, als seinen Neigungen freien Lauf zu lassen und mit seinen Mitmenschen zu feiern und Klamauk zu machen? Politik wie Politiker werden insbesondere ins närrische Visier genommen, denn sie betreiben, um in der Gunst der Wähler besonders hoch im Rang zu stehen, eine ganz besondere Art der Klimapflege. Sie erklären ihren Egoismus als dem Gemeinwohl dienlich und buhlen um Neigungen. Sie machen trickreich die unmöglichsten Versprechungen, nur um Wähler an sich zu binden, sich geneigt zu machen und ihre Klimagunst  zu erheischen. Sie haben aber auch nach erfolgten Wahlen das kürzeste Gedächtnis und können sich wie gewöhnlich nicht an ihr „dummes Geschwätz“ von gestern erinnern.

Am liebsten möchten Politiker an gar nichts erinnert werden oder sich im Spiegel sehen müssen. So ergeht es sicher auch der „Weltorganisation für Meteorologie“ in Genf (WMO). Die WMO berief als Unterorganisation der Vereinten Nationen im Jahr 1979, also genau vor 33 oder dreimal 11 Jahren, die „1. Weltklimakonferenz“ ein. Sie stellte damit die Fakten und ihr Selbstverständnis auf den Kopf und machte die Meteorologie zu einer politischen Hilfswissenschaft der Klimatologie, die gleichzeitig als „Klimaforschung“ in den Rang einer „Naturwissenschaft“ erhoben wurde. Dieser Sündenfall ist ebenso einmalig wie ungeheuerlich in der Wissenschaftsgeschichte. Die Klimatologie ist angewandte Meteorologie und ohne Wetter und Wetterdaten nicht denkbar.

An diesen Sündenfall wird natürlich nicht erinnert; denn am Klima ist nichts natürlich, außer dem ihm zugrunde liegenden Wetter. Es ist das Wetter, das das jeweilige Klima an einem Ort oder in einer Region gestaltet. Jeder Blick in einen Schulatlanten oder auf eine Weltklimakarte mit den zahlreichen Klimazonen bestätigt dies unmißverständlich. Das Klima ist ein rein menschliches Konstrukt, eine Hilfsgröße, nach Immanuel Kant ein „Ding an sich“. Es ist nicht existent und schon gar kein Naturvorgang wie das Wetter. Auch die WMO selbst bestätigt diese Schlußfolgerung; denn auf sie geht die international anerkannte Definition des Begriffes Klima zurück. Klima beschreibt danach das „mittlere Wettergeschehen“ an einem Ort über eine Periode von 30 Jahren. Im Jahre 1935 wurde in Warschau die Zeitspanne 1901 – 1930 zur „Klimanormal-Periode“ deklariert. Diese Zeit-Periode war sozusagen der Maßstab, an dem das künftig folgende Klima gemessen werden sollte. Doch was war das Besondere, das Normale an der Zeitspanne 1901 bis 1930? Nichts, absolut nichts!

Die Erde war bereits mehr als 4,6 Milliarden Jahre alt und auch vom Klima wußte man damals schon, daß es noch nie in der Erdgeschichte konstant war. Bekannt und zeitlich datiert waren die Eiszeiten und die Zwischeneiszeiten sowie die vielen kurzfristigen unregelmäßigen Schwankungen, deren Zustandekommen sich damals wie heute jeder physikalischen Erklärung entzog. Das betrifft das Klimaoptimum zur Römerzeit, das Pessimum zur Völkerwanderungszeit, das Optimum zur Zeit der Wikinger und des Hochmittelalters, das Pessimum zur „Kleinen Eiszeit“ wie die minimale Erwärmung ab etwa dem Jahre 1850, die allerdings keineswegs stetig verläuft, sondern mit Schwankungen und Abkühlungsphasen wie zwischen 1940 bis 1975 und ab etwa 1998. Alle diese kurzfristigen Schwankungen sind zwar feststellbar und rekonstruierbar, aber nicht erklärbar.

Doch dies wiederum ist erklärbar, weil das Verhalten des Wetters bis heute nicht erklärt ist und sich hartnäckig menschlicher Erkenntnis entzieht. Es läßt sich nur für wenige Tage im Voraus vom Charakter her bestimmen und grob beschreiben. Dabei nimmt die Genauigkeit rapide ab. Ab etwa 14 Tagen ist das Wetter ein „Buch mit sieben Siegeln“. Jahreszeiten- oder gar Jahresvorhersagen sind reine Glückssache oder auch Spökenkiekerei, die mit Wissenschaft nichts zu tun hat. Da das Klima vom Wetter abhängig, ja von ihm her überhaupt definiert ist, hängt jedwede Klimaforschung in der Luft und besitzt keinerlei tragfähiges Fundament. Daran ändern auch die größten und schnellsten Computer nichts, zumal auch die verwendeten Klimamodelle mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Die Szenarien-Rechnungen betören nur diejenigen, die keine Ahnung haben und die leicht zu verführen und zu manipulieren, die in das politische Geschäft mit der Angst fest eingebunden sind.

„Nützliche Idioten des Zeitgeistes“

Dies betrifft vor allem die Journalisten und die Medienschaffenden, die Lenin einmal abfällig als „nützliche Idioten“ bezeichnete. Sie verbreiten jede Meldung, die im Gewand des „Zeitgeistes“ einherschreitet und „politisch korrekt“ ist, zumal wenn sie aus dem Munde von „Experten“ kommt, die wiederum als Drittmittel-Konsumenten vom politischen Wohlverhalten abhängig sind. So schließt sich der Kreis der Hörigen, und das Narrenkarussell kann sich beliebig lange drehen. Es fehlen bisher die Kinder, die mit unschuldiger Miene sagen: „Aber die Experten sind ja nackt!“ Damit dies nicht passiert, werden die Kinder von klein auf indoktriniert und zu „Klimaschützern“ abgerichtet und von Erziehern statt ihrer Eltern erzogen. Dies ist zwar eine ungeheuerliche Sünde an den Kleinen, doch wer hat den Mut, öffentlich gegen diesen Mißbrauch durch den Staat anzugehen?

Wie die Politik mit Hilfe der selbsterschaffenen Pseudowissenschaft „Klimaphysik“ das Stück „Klimakatastrophe“ inszeniert und dann unters Volk verkauft hat, ist der beste Beweis dafür, daß wir in einer Konsumgesellschaft leben. Dies betrifft insbesondere den Konsum an „geistiger Nahrung“, die uns über die Medien serviert wird. Da fragen wir nicht nach Kalorien, dem Nährwert und schädlichen Inhaltsstoffen, da fressen wir jeden Unsinn in uns hinein. Der Nachbar tut es ja auch, und dann wird es wohl nicht schaden. Wir werden wie Pawlow’s Hunde konditioniert, zeigen uns als folgsame, gläubige Herde, die unkritisch irgendwelchen falschen Propheten nachläuft. Wir verhalten uns wie dressierte Affen und hüpfen am liebsten ohne „CO2-Fußabdruck“ von Ast zu Ast. Es ist wie in einer Zirkusarena, wo ein Dompteur mit Peitsche Rassepferde im Kreis laufen und tanzen läßt.

Das Motto der fünften Jahreszeit lautet: Frohsinn vertreibt Kummer und Sorgen und schafft ein gutes Klima unter dem Menschen. Deswegen sind an Karneval die Politiker eine Zielscheibe des Spotts; denn sie sind es, die mit Horrormeldungen von Klimakatastrophen die Menschen ängstigen und damit ein Klima schaffen, das ihnen günstig erscheint, um sich als Retter aufzuspielen. Klima heißt Neigung,  und insbesondere Politiker sind auf Zuneigung angewiesen, sonst würden sie nicht gewählt werden. Und beim Buhlen um Zuneigung ist ihnen jedes Mittel recht. Sie segeln gern mit Rückenwind, auch wenn sie mit dem eigenen Hemd wedeln. Besonders gut verstehen sie sich auf Tauschgeschäfte wie beim jüngsten Koalitionsgipfel, auch Kuhhandel genannt. Da wird gefeilscht und betrogen, natürlich zu Lasten Dritter. Offiziell wird nach solch einem Gipfel das „sachliche und konstruktive Klima“ der Gespräche gelobt.

Keine besonders gute Meinung von Politikern hat der Philosoph Hans-Hermann Hoppe, wie seine Broschüre „Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft“ zeigt. Hoppe: „Natürlich sind Politiker Abzocker: Sie leben vom Geld, das sie von anderen Personen unter Gewaltandrohung abgepreßt haben – man nennt es „Steuern“. Nur faul sind Politiker leider nicht. Es wäre schön, wenn sie nichts täten, als ihre Beute zu verprassen. Stattdessen sind sie vom Größenwahn besessene Weltverbesserer, die ihren Opfern das Leben noch zusätzlich mit Tausenden von Gesetzen und Verordnungen schwermachen.“

Diktatur der Gutmenschen

Und solch ein Produkt eines ebenso akribischen wie destruktiven Fleißes der Politik war die Einberufung der 1. Weltklimakonferenz der WMO im Jahre 1979. Wer die Klimavielfalt der Welt aufhebt und zu dem Abstraktum „Globalklima“ komprimiert, der hat imperiale Interessen, der hat die Weltherrschaft vor seinem geistigen Auge. Das dazu passende „Haus der Hörigkeit“ ist das „Treibhaus“, das begrifflich dem „Gewächshaus“ entlehnt ist, aber auch als Synonym für die „Hölle“ genutzt werden kann. Seit Adam und Eva und der Vertreibung aus dem Paradies wissen wir, daß der Mensch ein ehrgeiziges und verführbares Wesen ist. Er ist aber auch ein ängstliches Wesen, und ist die Angst groß genug, dann sehnt er sich nach Schutz, auch unter Verzicht auf seine Freiheit. Und die Politiker haben richtig kalkuliert: Aus Angst vor der globalen Klimakatastrophe ist der Mensch bereit, einen sehr hohen Preis zu bezahlen, sich sogar Fußabdruck-Fesseln anlegen zu lassen, sich einer Gutmenschen-Diktatur zu beugen.

Nach nunmehr 33 Jahren „Klimaschutz“ müßte jedem mit einem gesunden Menschenverstand ausgestatteten und ideologisch nicht verblendeten Menschen aufgefallen sein, daß das Vorhaben nur eine hohle verbale Floskel ist. Man kann Klima nicht schützen, wenn man nicht vorher das Wetter unter seine totale Kontrolle gebracht hat. Aber das Wetter ist anders als der Mensch. Es hat vor allem keine Angst. Es ist souverän und macht, was es will. Es erkennt keine Weltmacht über sich an. Daher sollten sich die Narren in der kommenden Kampagne mal dieses Themas annehmen; denn sie können vieles sagen, was sonst dem Gebot der „politischen Korrektheit“ zum Opfer fallen würde. Es ist Pflicht der Narren, den Politikern den Spiegel vorzuhalten und ihnen ihre eigene Nacktheit zu präsentieren. Wer von den Bürgern Klimaschutz fordert, aber ohnmächtig ist gegenüber den Gewalten des Wetters, der betrügt, weil er vorgibt, etwas zu können, was er nicht kann. Wie viele Milliarden wurden uns schon unter dem Vorwand Klimaschutz abgeluchst, ohne daß sich am Wetter etwas geändert hat? Es ist so unbeständig wie eh und je. Selbst seiner ureigenen Aufgabe kommt der Staat nicht nach und versorgt uns nicht mit besseren und genaueren Wettervorhersagen.

Wer einen Blick hinter die Machenschaften von der Politik und ihren „wissenschaftlichen“ Helfershelfern, den „Klimaexperten“, werfen möchte, der beschenke sich mit dem Buch von Wolfgang Thüne „Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“ (ISBN 978-3-00-035070-2). Man kann damit auch Freunden eine Freude bereiten. Es gehört auf jeden Gabentisch und kann uns den Mut geben, sich aus dem Geflecht der immer stärker werdenden Klima-Reglementierung zu befreien. Wer sich nicht rechtzeitig aus dem „Treibhaus“ befreit“, läuft Gefahr, eines Tages in der „Hölle auf Erden“ aufzuwachen. Haben sie den Mut, die Ketten zu durchbrechen, denn es geht um die Freiheit. Unsere Freiheit sollte uns ein so kostbares Gut sein, da wir um ihren Erhalt zu kämpfen keine Mühen scheuen.

Und nun wünsche ich Ihnen in der fünften Jahreszeit ein nachhaltig entspanntes Klima des Frohsinns und der Heiterkeit mit einem kräftigen Alaaf und Helau. Und denken Sie an Artikel 9 des Kölschen Grundgesetzes. Er lautet: Stelle immer erst die Universalfrage – „Wat soll dä Quatsch“ – mit dem „Schutz des Globalklimas“!

Oppenheim, den 11. November 2012                                            Dipl.-Met. Dr. phil. Wolfgang Thüne

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Guß an die „Wetterfrösche“

Der Honigmann

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