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Archive for Mai 2013


Scholz will afrikanische Flüchtlinge zurückschicken

Hamburgs Bürgermeister fordert Verbesserungen in der Flüchtlingspolitik Europas. Für die afrikanischen Flüchtlinge, die über Italien in den Norden gekommen seien, gebe es keine Möglichkeit zu bleiben.

Buergerschaft

Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz hat Verbesserungen in der europäischen Flüchtlingspolitik angemahnt. Die Regierungen müssten sich „aufeinander verlassen können“, sagte der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende der „Welt“. „Wer in einem Land Aufnahme gefunden hat, darf nicht einfach in andere Länder weitergeschickt werden.“

Die afrikanischen Flüchtlinge, die über Italien nach Deutschland gekommen seien, müssten „nach Italien oder in ihre Heimatländer zurück“, forderte Scholz. Für diese Männer gebe es keine Chance, hier zu bleiben. Die Kosten seien dabei „unser geringstes Problem“, sagte er. „Wir werden jedem helfen, der sich verirrt hat.“

Der Erste Bürgermeister der Hansestadt verlangte zugleich eine Änderung des Aufenthaltsrechts. „Diejenigen, die eine gute Integrationsleistung vollbracht haben – zum Beispiel, weil sie eine Arbeit haben oder weil sie in Deutschland einen Schulabschluss erworben haben – müssen einen unsicheren Aufenthaltsstatus in einen sicheren verwandeln können“, sagte er. Hamburg werde sich dafür einsetzen, die Gesetze entsprechend zu verändern.

Optionsmodell soll abgeschafft werden

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende sprach sich für die sofortige Abschaffung des Optionsmodells im Staatsbürgerschaftsrecht aus. „Es ist kaum zu ertragen, was da mit jungen Leuten passiert, die in Deutschland aufgewachsen sind, unsere Sprache sprechen und unsere Schulabschlüsse erworben haben“, sagte er. „Wir dürfen sie nicht dazu zwingen, sich nach dem 18. Lebensjahr zwischen der deutschen Staatsbürgerschaft und der ihrer Eltern zu entscheiden.“

Die Angelegenheit ist kritisch, weil italienische Behörden die Flüchtlinge aus Libyen offenbar gezielt zur Weiterreise nach Deutschland animiert und dabei auch finanziell unterstützt haben. Das Bundesinnenministerium schrieb an die Bundesländer, dass von Italien 500 Euro an jeden Flüchtling gezahlt hat, wenn sie die Einrichtungen vor Ort verlassen. Mehrere Tausend haben davon Gebrauch gemacht. In Hamburg werden bereits mehrere Hundert dieser Flüchtlinge vermutet, die jetzt in der Hansestadt ohne jede Unterstützung leben.

Die Menschen, die in Italien ankamen, waren zunächst in „temporären Flüchtlingsaufnahmeeinrichtungen“ untergebracht worden. Die dafür bereitgestellten EU-Mittel liefen allerdings aus. Italien wollte die Flüchtlinge offenbar schnell loswerden. „Drittstaatsangehörige hätten nach eigenen Angaben 500 Euro von italienischen Behörden erhalten, wenn sie italienische Aufnahmeeinrichtungen, die geschlossen werden, freiwillig verlassen“, heißt es in dem Schreiben, das das Bundesministerium verschickte und das der „Welt“ vorliegt.

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article116699709/Scholz-will-afrikanische-Fluechtlinge-zurueckschicken.html

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…danke an  TA KI

Gruß an die Italienischen Behörden

Der Honigmann

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Es ist uns eine große Freude, Ihnen mitteilen zu können,

daß am 15. Juni 2013,

in Essen, in der Nähe vom Baldeneysee

10.) Honigmann-Treffen stattfindet.

Thematiken werden sein: Kennenlernen, Wissensaustausch, Fragen zur derz.

Situation und Politik, Vortrag zur Verfassung, sowie eine Sicht über Hilfen von Außen.

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Das Procedere ist das Gleiche wie in Feucht, Steinfurt oder Königs Wusterhausen, Heilbronn, Zossen, Gutmannshausen, Wolfhagen, Wemding oder Herrischried.

Wessen Daten schon bekannt sind, benötigt nur noch die Namensanmeldung für dies Treffen unter: IMME76@web.de  (bitte in die Leiste kopieren)

Aus den bekannten Gründen wird den verbindlich Angemeldeten der Veranstaltungsort persönlich 3 Tage vorher per Mail oder telefonisch mitgeteilt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf Ihre Fragen und Anregungen, welche im Interesse aller Beteiligten sind.

Einlaß: 10:00

Beginn: 11:00Uhr      

Kostenbeitrag: € 15,-

Die Inhaber des Hotel- und Restaurants freuen sich darauf, Sie / euch, zu bewirten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten, an die Email-Adresse

IMME76@web.de    (bitte in die Zeile reinkopieren)

*Betreff: Bienchen kommt

*Vorname, Familienname

*Adresse

*Telefon, alternativ: Mobilnummer

*Email

Übernachtung im Hause, oder naher Umgebung, stehen ausreichend zur Verfügung, haben aber auch schon einiges reserviert.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

Falls notwendig und machbar, steht “Der Honigmann”  auch am nächsten Tag noch zur Verfügung.

Wir versichern Ihnen, daß wir Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben!

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Es werden noch Mitfahrgelegenheiten und Mitnahmen gesucht, bitte schreibt auf eure Mail von wo .

Mitfahrgel. wird geboten von: Wuppertal, vom Niederrhein (evtl. 2 Pers.), Köln/Bonn, Bornheim,

Mitfahrgelegenheit für 1 Person auf VRR-Ticket möglich von Mülheim/Ruhr, Essen Hauptbahnhof oder Duisburg Hauptbahnhof.

Mitnahmen werden gesucht von: Soest, Paderborn, nördl. Ries, München,

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Herzliche Grüße,

Ihre Biene 

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Mehr SPD-Abgeordnete als bisher bekannt arbeiteten für Stasi

Zwischen 1949 und 1989 sollen neun SPD-Bundestagsabgeordnete der Stasi zugearbeitet haben. Bei elf weiteren Abgeordneten besteht der Verdacht, heißt es in einem Medienbericht. Das sind mehr als bislang angenommen.

Interesse an Stasi-Akten ungebrochen

BerlinBis zum Ende der DDR waren einem Pressebericht zufolge mehr frühere SPD-Abgeordnete für die Stasi tätig, als bislang bekannt. Das geht aus einem wissenschaftlichen Gutachtens der Jahn-Behörde hervor, das laut „Zeit Online“ kommende Woche an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) übergeben werden soll.

Insgesamt würden in dem Gutachten neun Bundestagsabgeordnete aus den Jahren 1949 bis 1989 als „bewusst tätige IM“ (Inoffizielle Mitarbeiter) für die Hauptabteilung Aufklärung (HVA) des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit oder ihrer Vorläufer bezeichnet. Die meisten davon seien aber schon länger bekannt. Daneben habe ein SPD-Abgeordneter von 1956 bis 1960 für den tschechoslowakischen Geheimdienst spioniert.

Bei elf weiteren Parlamentariern seien die vorliegenden Stasi-Unterlagen „problematisch“, heißt es dem Bericht zufolge in dem Gutachten weiter. In diesen Fällen liege „die Schlussfolgerung nahe, dass zwischen den jeweiligen Abgeordneten und der HVA in bemerkenswertem Umfang kontinuierlich Informationen geflossen sind“, zitierte „Zeit Online“ aus der Studie. Wegen lückenhafter Überlieferung ließen sich diese Fälle aber nicht mehr eindeutig klären.

Die SPD habe „in besonderer Weise im Visier des MfS“ gestanden. Bei einer Reihe von Sozialdemokraten scheine es dem DDR-Geheimdienst wegen „partieller politischer Übereinstimmung leichtgefallen zu sein, Verbindungen aufzubauen und beständig Informationen zu erhalten“.

Insgesamt seien in den Unterlagen der Stasi-Aktenbehörde 49 Prozent aller Bundestagsabgeordneten der Jahre 1949 bis 1989 erfasst, die meisten allerdings bloß als Zielperson. Sechs Prozent der insgesamt 2190 Parlamentarier aus dieser Zeit seien in IM-Vorgängen registriert, aber auch von diesen sei die große Mehrzahl lediglich unbewusst abgeschöpft worden.

gefunden bei: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/medienbericht-mehr-spd-abgeordnete-als-bisher-bekannt-arbeiteten-fuer-stasi/8282260.html

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…danke an TA KI

Gruß an den STA-SILarve+Erika

Der Honigmann

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Themen:

  1. Zeitenwende und VRIL  – Aufsatz
  2. American Eagles: Kleines Gold wieder verfügbar, Silber bleibt limitiert
  3. HKMEx schließt alle Gold- und Silber-Positionen
  4. Aktien, Anleihen, Immobilien: Die Billionen-Blase
  5. Sieben Getötete bei erstem Drohnenangriff der USA gegen Pakistan nach den Wahlen
  6. Zeitung: Israel will russische S-300-Raketen in Syrien neutralisieren
  7. Aus für Schengen: EU erlaubt Wiedereinführung der Grenz-Kontrollen
  8. Hollande attackiert Brüssel: Die EU-Kommission hat nichts zu sagen
  9. Geheim-Vorbereitung läuft: Jetzt wird der Euro geschlachtet
  10. Portugiesen finden Gefallen am Euro-Ausstieg
  11. Rückzieher: Italien nimmt Flüchtlinge nun doch auf,
  12. Inflationsrate in Deutschland steigt
  13. NRW: Arbeitslosenzahlen wieder gestiegen
  14. Zahl der Hartz IV-Aufstocker geschönt
  15. Fürth bekommt Henry-Kissinger-Platz
  16. Unsere deutsche Sprache

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Scientology zunehmend in sozialen Netzwerken aktiv

Nicht nur mit Ständen in den Städten, sondern auch in sozialen Netzwerken im Internet wirbt die umstrittene Scientology-Organisation um Mitglieder. Der Verfassungsschutz in Baden-Württemberg warnt: Oftmals sei schwer zu erkennen, wer hinter den Webseiten stecke.

scientology

„Soziale Netzwerke spielen eine immer wichtigere Rolle, um Mitglieder zu gewinnen“, sagt Rainhard Hoffmann vom Landesamt für Verfassungsschutz. In den Netzwerken könnten erste virtuelle Kontakte geknüpft werden, ohne sich gleich offenbaren zu müssen. In Deutschland könne man über 100 Webseiten Scientology oder nahestehenden Organisationen zurechnen.

Über Nebenorganisationen wie „Jugend für Menschenrechte“ oder „Sag nein zu Drogen, sag ja zum Leben“ sollten junge Leute gebunden werden. „Das sind auf den ersten Blick harmlose Themen mit denen die jungen Menschen geködert werden. Da erwartet man auf den ersten Blick nichts schlimmes dahinter“, erklärt Hoffmann. Die Werbung sei bewusst auf die junge Generation zugeschnitten, ohne dass einem zunächst bewusst werde, von wem sie ausgehe.

[…]

Scientologen in Baden-Württemberg stark vertreten

Scientology bezeichnet sich selbst als Kirche. Von ihren Kritikern wird die Organisation aber als Sekte angesehen. Auch die Behörden stufen Scientology als gefährliche Organisation ein. „Sie spioniert Gegner aus und beobachtet sie. Scientology betreibt gegen bestimmte Gegner subtilen Psychoterror und nutzt das Internet als Pranger“, sagt Hoffmann.

Von bundesweit rund einem Dutzend Scientology-Basisorganisationen befinde sich die Hälfte in Baden-Württemberg. Im Südwesten gebe es rund 900 Mitglieder, berichtet der Verfassungsschützer weiter. Die Schwerpunkte der Organisation sind den Angaben vom Donnerstag zufolge der Mittlere Neckarraum mit Stuttgart, Göppingen und Kirchheim/Teck sowie die Räume Ulm und Karlsruhe.

Lesen Sie den ganzen Artikle hier :http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=11500894/ejeu4s/

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…danke TA KI

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Gruß an die Irrgläubigen

Der Honigmann

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So meint der Bürgermeister der kleinen Stadt in Grenzgebiet zwischen Preußen und Sachsen. In einem Land, das sich als „Rechtstaat“ bezeichnet, und die Bürger ihren Bürgermeistern selbst nicht nur wählen, sondern auch abwählen dürfen – Die Überwacher der Demokratur zwingen Gemeinderäte zu Amtsenthebung für alle Menschen, die systemkritisch sind. Ein davon ist Vater von 4 Kinder HANS PÜSCHEL, die das Vertrauen seiner Landsleute gehabt und nicht durch das Volk, sondern durch Aufseher der politischen Korrektheit aus Amt gejagt wurde.

SOZIALE VERNICHTUNG WEITAUS SCHLIMMER ALS IN DER „DDR“

Veröffentlichen Medien sprechen immer wieder von sog. Zivilcourage, die nach ihre perversen Vorstellungen nur als eine Einbahnstraße gilt: nur gegen „rechten“, die sie erlauben sich als „Natsi“, „Extremisten“, „Anti-Semiten“ und sogar „Terroristen“ bezeichnen und zwar wegen Generalverdacht: jeder der die „BRDDR“ nicht lobt – sollte den sog. NS-Gedankengut haben.
Ich bin stolz auf die Menschen, wie HANS PÜSCHEL, der weigerte sich die Lügen der freiwilligen Sklaven der Holocaust-Keule zu folgen. Er hat damit tatsächlich in Sachen der Zivilcourage Verdienst gemacht und mit seinem Werk im Internet, viele Menschen von der Betäubung durch jüdisch-bolschewistischen Propaganda, befreit. Seine Glosse: „Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!“ zeigt, dass Hans Püschel einfach LOGISCH denkt, was der Presse in der BRD ganz fremd ist…

DER HOLOCAUST IST DAS KERNPROBLEM DES DEUTSCHEN BEWUSSTSEINS

Hier ist mein Gespräch mit Hans Püschel:

JB: Lieber Hans, Sie haben vor bald 65 Jahren das Licht der Welt in Weißenfels, in Sachsen-Anhalt, erblickt und etwas später entdecken können, dass ihre Heimat Mitteldeutschland durch Sieger, wie auch anderen Teile Deutschlands besetzt war. Trotzdem konnten Sie ihre Familie gründen, 4 Kinder zur Welt bringen, sich bilden und ab 1990 sogar selbstständig machen, Ihre politische Karriere beginnen. Ab wann und weshalb begannen Sie, sich mit Gedanken über Freiheit zu beschäftigen? Gab es besonderer Anstoß dafür?

HANS PÜSCHEL: Ich bin überzeugt, daß der Gedanke der Freiheit dem Menschen immanent ist, zumal wenn man wie ich in der sozialistischen Diktatur DDR aufgewachsen ist. Wir haben ja vom Osten her sehnsüchtig auf das freie Deutschland hinüber gesehn. Radio und Fernsehen gingen zum Glück über Mauer und Stacheldraht hinweg, so daß ich die Bundesrepublik innerlich „mitgelebt“ habe. Für mich war die Wiedervereinigung mit Westdeutschland die Befreiung und ich habe mich mit Begeisterung in den Wiederaufbau sowohl von demokratischen Strukturen als auch der gesamten kaputten Infrastruktur hier eingebracht.

Im Dorf, in der Kirche und im Landkreis, parteilich in der SPD bis hinauf zur Landesebene. Ich wähnte mich ja nunmehr im freiesten Lande, welches es je auf deutschem Boden gegeben hat. Erst nach und nach merkte ich in allen Bereichen des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens, daß die Freiheit beengt ist, daß nur der Vermögende auch sich sein Recht erstreiten kann und daß politisch die Verhaltensspur ganz schmal abgesteckt ist.

Ich verspürte tiefes Unbehagen an allen Stellen, wo das Verhältnis der Gesellschaft, insbesondere aller Politiker zum eigenen Volk und zur deutschen Nation sich als ein regelrecht krankes herausstellte. Es stieß mir furchtbar bitter auf, wenn ich in den 90-er Jahren die sogenannte Wehrmachtsausstellung von weitem beobachten mußte, in welcher unsre Eltern und Großeltern zu Verbrechern gemacht wurden.

Von den eigenen deutschen Nachfahren! Dann beobachtete ich bis 2010, wie von eigenen SPD-Politikern und -Beamten ein Berufsverbot für den national denkenden Schornsteinfeger Meister Battke durchgesetzt wurde, ebenso die Verhinderung eines NPD-Bundesparteitages in der Nachbarstadt Hohenmölsen. Das hat dann sozusagen das Faß zum Überlaufen gebracht, so daß ich mich öffentlich neben oder vor die von den Demokraten so Diskriminierten gestellt habe. Freiheit ist doch immer und zuerst die Freiheit des Andersdenkenden – wie Rosa Luxemburg einst treffend formulierte. Davon wollen die heutigen Antifaschisten aber absolut nichts mehr wissen.

JB: Das Zitat von R. Luxemburg stammt aus ihrer Auseinandersetzung mit Lenin. Der kam oft aus der Schweiz nach Berlin, um die Sozialisten und Revoluzzer über sein Konzept zu unterrichten. Sie fand das Verhalten Lenins gegenüber den „Menschewiki“ (Minderheit) unerträglich und belehrte ihn in dieser Frage. Trotzdem hat die Dame nach dem Putsch der Bolschewiki in Petrograd niemals die Andersdenkenden „Sozial-Revolutionäre“ von Rußland unterstützt. Lenin schrieb an Sie vor Weihnachten 1918: „Sehen Sie nicht, dass die Andersdenkende unsere gemeinsamen Feinde sind, bei Gelegenheit werden sie uns töten. Er hatte Recht gehabt: Lenin selbst wurde von Fanni Kaplan 1918 angeschossen und Rosa Luxemburg in Berlin im Januar 1919 ermordet. Bisher habe ich nicht gemerkt, dass die Linken insbesondere nach „Freiheit der Andersdenkenden“ streben. Was kann man dazu sagen?

HANS PÜSCHEL: Dies ist 100-prozentig richtig. Die linke Ideologie, bei Marx beginnend, strebt zur Diktatur des Proletariats. Theoretisch. Praktisch führt sie immer zu der eines Parteivorsitzenden, günstigstenfalls einer Partei-Clique. Eine Diktatur lässt also keinen Raum für Andersdenkende, weil diese ja ihren Bestand gefährden könnten.
Eine Demokratie kann nur durch das konkurrierende Wirken von verschiedenen, auch extremen Meinungen, Ansichten und Problemlösungen lebendig bleiben. Daraus schöpft sie ihre Kraft. Deshalb muß sie Andersdenkende und die Kritik zulassen. So das nicht mehr möglich ist oder zugelassen wird, ist es das sicherste Zeichen dafür, daß sie ihrem Ende zugeht.
Eine Clique, die die gültige Meinung vorschreibt, hat somit schon die autoritäre Macht übernommen. Die Demokratie ist zur Formalie verkommen. Der totalitäre Staat ist installiert. Daraus kann dann nur eine Revolution retten oder er geht an seiner eigenen Starrheit und zwangsläufig damit verbundenen Rückschrittlichkeit zu Grunde (wie die „DDR“ und anderen kommunistischen Diktaturen).
Wenn man diesen Maßstab zugrunde legt, ist Deutschland wie auch fast ganz Europa schon ziemlich fest in diktatorischen Händen einer kleinen, aus dem Hintergrund agierenden Finanzclique angekommen. Und damit für Andersdenkende KEIN Platz mehr – außer in den Gefängnissen. Den letzten Ausweg sehe ich im Aufstehen von vielen Aufklärern, Nationalisten, ihrer Zusammenarbeit bis zum Zusammenschluss über Grenzen hinweg, damit die deutschen Länder, die unter besonderem Meinungsterror stehen, noch die Kurve kriegen und die korrumpierte Politikelite der Blockparteien abwählen.

JB: Nun haben sie die sog. „Demokratie“ in dem „Rechtsstaat“ BRD kennen gelernt, von der sie wohl eine andere Vorstellung hatten. In kleinem Krauschwitz störten sich die politisch Korrekten bereits Ende 2010 an ihren abweichenden Vorstellungen vom „MENSCHENRECHT DER FREIEN MEINUNGSÄUSSERUNG“, welches ja eigentlich Basis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dieser Republik sein müsste.
So wie eben auch Dr. Harald Schmidt wegen kritischer Äußerungen in Österreich zu 18 Monaten Haftstrafe verurteilt und ein Opfer dieser gesellschaftlichen „Antifa“ wurde. Ihm haben Sie ihr Gedicht „Deutscher Mythos“ gewidmet. Nun wollen die holocausttreuen Demokraten Sie wegen der „Volksverhetzung“ vor Gericht bringen. Parallel dazu, sozusagen als „Warnstufe“, wurden Sie nun ihres Amtes als Bürgermeister enthoben. Haben Sie Angst, dass diese Entfernung aus den öffentlichen Leben nur ein Anfang der „demokratischen“ Maßnahmen sein soll?

HANS PÜSCHEL: Das Hochhalten der Freiheit und des Rechtes der freien Meinungsäußerung brachte die ganze Maschinerie der Ausgrenzung, Diskriminierung und Beschimpfung ins Rollen. Die Brachialgewalt dieses Prozesses konnte man ja nicht einmal ahnen. Es ist ein typisches Merkmal dieser „Republik“, daß man die Probleme und Fallstricke immer erst merkt, wenn man unmittelbar davon betroffen ist. Darin erkennt man die besondere Hinterhältigkeit des BRD-Systems.
In der „DDR“ war jedem klar, daß er in einer Diktatur lebte und man verhielt sich entsprechend. In der BRD denkt jeder, ich einst auch, daß es eine freiheitliche Demokratie ist. Pustekuchen! Bis zum bösen Erwachen bei der versperrten Demo, der Haussuchung, vor Gericht oder gar in der Zelle.
Für den Außenstehenden sieht alles wunderbar glatt, menschenfreundlich, gerecht, demokratisch und freiheitlich aus. Aber die Sache des Volkes – res publica – ist das Letzte, was in Deutschland im Focus steht. Das ist bitter.
Genauso wie die versuchte, aber im Dorf gescheiterte Abwahl als Bürgermeister, das Ausschließen aus dem Kirchgemeinderat, aus dem Laientheater „Poeta Historica“, aus der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Man erleidet sozusagen den „bürgerlichen Tod“. Inzwischen nunmehr dann die Amtsenthebung durch den Landrat, wogegen ich natürlich juristisch vorgehe, weil ich eben direkt vom Bürger gewählt bin.
Parallel dazu wird versucht, mich wegen Volksverhetzung vor den Kadi zu zerren. Dies wäre dann die Krönung des staatlichen Kampfes gegen die – verfassungsrechtlich garantierte – Meinungsfreiheit in Deutschland, wobei die der Kunst, welches mein Gedicht vom „Deutschen Mythos“ tangiert, sogar explizit besonders im Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes betont wird. Genauso wie die Meinungsfreiheit eines der elementarsten Menschenrechte ist. Natürlich fürchte ich eine eventuelle Haftstrafe – wer nicht?

JB: Können Sie mir und den Leser erklären, ob eine direkte Wahl durch die Bürger bedeute, dass auch nur durch die Bürger selbst wieder eine Abwahl aus dem Bürgermeisteramt erfolgen kann und nicht von anderen Instanzen bzw. durch eine „Laienspielgruppe“ aus Politikern und Beamten?

HANS PÜSCHEL: Grundsätzlich kann eben DIE ABWAHL NUR DURCH DEN BÜRGER erfolgen. In diesem Sinne ist kürzlich erst der Bürgermeister des brandenburgischen Städtchens Perleberg wieder in sein Amt gekommen, weil der Enthebungsbeschluß des Stadtrates genau aus diesem Grunde gerichtlich für unwirksam erklärt wurde. In Sachsen-Anhalt hat man nun in die Gesetzgebung die Möglichkeit hineingeschrieben, den Bürgermeister amtsentheben zu können, wenn er den Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Und meine nationalen politischen Äußerungen erfüllen eben nach Meinung des Landrates und sonstiger Politiker der Blockparteien nicht mehr die notwendigen Voraussetzungen. Ich sei nicht mehr verfassungstreu und gemäßigt genug. Als Wahlbeamter müßte ich alle gleich behandeln, dürfte mich also nicht für die Nationaldemokraten engagieren. Für alle anderen schon, die NPD diskriminieren auch.
Das wäre wohl nicht so schlimm bzw. ist’s gar Voraussetzung? Und ich dachte immer, als Beamter müßte ich alle – ohn‘ Ansehn der Person – gleich behandeln. Nun, dies war wohl nur eine Tugend der Preußen. Aber ich bin ein Preuße – und werde dagegen streiten!

JB: Erst in den letzten drei Jahre nach „Skandal“ um Eva Herman und ihre endgültige Entfernung von „öffentlichen Medien“ in der BRD meldet sich zunehmend die dritte Generation der Deutschen gegen die sog. „Demokratur“. Mit ihrer Webseite haben Sie auch zur Beschleunigung des Erwachens-Prozesses in der BRD beigetragen. Heißt das, dass Sie die Entwicklung der BRD zum Orwell-Staat nicht nur beobachten und kritisieren sondern auch „von Ihrer Vernunft Gebrauch“ (frei nach Immanuel Kant) machen wollten?

HANS PÜSCHEL: Das ist ja eines meiner am häufigsten angeführten Kriterien: DER GESUNDE MENSCHENVERSTAND. Sicher kann ich mich nicht auf dem Niveau eines Kants artikulieren und habe auch nicht seine Bildung und Philosophiekenntnisse, aber den eigenen Verstand zu gebrauchen ist allemal die beste Philosophie. Und durch die Vernunftbrille geschaut, ergeben sich ganz neue und andere Sichtweisen auf deutsche Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Und diese Erkenntnisfortschritte, die ich gerade in den letzten drei Jahren durchgemacht habe, möchte ich auch meinen interessierten Landsleuten angedeihen lassen. Und das bedeutet Aufklärung, wie vor über 200 Jahren.
Die Sicht auf die Gegenwart zeigt große Schritte hin zum allgewaltigen Überwachungsstaat für ganz Europa, in dem demokratische Mitbestimmung eine inflationär gebrauchte Floskel und hohle Phrase geworden ist. Die Sicht auf die deutsche Vergangenheit ist dagegen direkt ein gefährliches Unterfangen und die Erkenntnisse auf Basis der Vernunft, der originalen Quellen und der geschichtlichen Umstände und Mitwirkenden sind nur mühsam unter Beachtung der Strafbarkeit öffentlich zu diskutieren.
Die wache, vernünftige und unverkleisterte Sicht auf die deutsche Zukunft erzwingt wiederum ein ganz anderes gesellschaftliches Handeln von heute, UM DIE DEMOGRAPHISCHE KATASTROPHE ABZUWENDEN und unsern Kindern und Enkeln nicht noch dazu eine wahnsinnig hohe Schuldenlast zu hinterlassen.

JB: Sie haben Erfahrungen mit einem totalitären System in Mitteldeutschland, und danach, nach der Teilwiedervereinigung auch in der BRD. Wie ist bei Ihnen der Prozess der kritischen Betrachtung der beiden Systeme gelaufen? Wurden Sie enttäuscht oder meinen einfach, inzwischen eine gewisse Parallelität entdeckt zu haben?

HANS PÜSCHEL: Es haben sich inzwischen erstaunliche Parallelen der Politik und Wirtschaft in Richtung Diktatur und Planwirtschaft ergeben. Die Staats-Parteien der BRD sind inzwischen wie die in der „DDR“ zu einem antifaschistischen Block verschmolzen, gerade in den Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung. Nicht nur in den beiden Führungspersonen aus dem Osten spiegelt sich das wieder, welche beide eine große Systemangepaßtheit auszeichnet – in jedem! Die Wirtschaft entwickelt Dirigismus wie in der „DDR“ , z. Bsp. was Energiepolitik, angeblichen Umweltschutz oder EU-Administration angeht. Die Überwachung ist mindestens so umfassend, Strafverfahren wegen Meinungsverbrechen sind sogar ein Vielfaches der in der „DDR“ geworden.

DAS NATIONALBEWUSSTSEIN IST EINGESCHRÄNKTER ALS IN DER „DDR“. So wurde der napoleonische deutsche Befreiungskampf stärker gewürdigt als heute, wohl weil die heutigen Machthaber mehr Angst vor dem daraus entstehenden Freiheitsgedanken haben. Die deutschen Streitkräfte sind nicht bei Feierlichkeiten am Völkerschlachtdenkmal zugegen, wohl aber russische!
Und in der politischen Bestrafung ist die Ausgrenzung und soziale Vernichtung weitaus schlimmer als in der „DDR“. Als ich dort vor 30 Jahren wegen Meinungsdelikten verurteilt wurde, durfte ich trotzdem weiter arbeiten und konnte meine Familie ernähren, wenn auch die Karriere beendet war. Heute droht jedem Rechten, schon ohne juristische Ahndung ein lebenslanges Berufs- und Arbeitsverbot. Er ist praktisch nicht mehr vermittelbar, weil einstellende Betriebe enorm unter Ausgrenzungs-Druck gesetzt werden, dem sie nicht entgehen können, ohne die Existenz zu gefährden.

JB: Sagen Sie warum ihre Webseite „hans-pueschel.de“ so einen Untertitel hat: „Damit unser Kinder eine Zukunft haben“? Natürlich – es ist mir klar, was Sie damit meinen, aber können Sie bitte hier die Wichtigkeit dieses Untertitels ganz deutlich aus Ihrer Sicht erklären? Für mich ist diese Aussage ein ganzes Programm, und zwar Allerwichtigstes.

HANS PÜSCHEL: Ja , die Zukunft unsrer Kinder! Wozu ist der Mensch auf der Welt? Um das Leben weiter zu geben. Dies ist seit Jahrmillionen bei allen Lebewesen d i e Existenzfrage. Und jedes Lebewesen versucht, es seiner Nachkommenschaft so gut wie möglich zu machen, damit die eigene Art den Überlebens-Konkurrenzkampf besteht, sich durchsetzt. Ist es beim Menschen je anders gewesen? Wie viele Völker sind entstanden und von anderen, stärkeren verdrängt worden, vereinnahmt oder gar vernichtet.
Und für die deutschen Kinder und Enkel sieht es nicht so gut aus: Wir haben ihnen bereits eine enorme Schuldenlast aufgetürmt, der monatlich exponentiell wächst mit jeder deutschen Bürgschaft, mit jeder Banken- und Staatenrettung. Es ist eine wahnsinnige Verantwortungslosigkeit, die unsre gewählten Politiker seit Jahren an den Tag legen. Hinzu kommt eine enorme Überalterung, so daß immer mehr Rentner von weniger Arbeitenden finanziert werden müssen. Das kann nicht gut gehn, wenn irgendwann zwei Arbeitende einen Rentner ernähren müssen?
Und das dritte und schlimmste Problem ist DIE ÜBERFLUTUNG DEUTSCHLANDS MIT ZUWANDERERN AUS FREMDEN KULTURKREISEN, die darüber hinaus noch ungebildet und wenig arbeitswillig sind, also nur unsre Sozialsysteme genießen wollen. Sie bringen eine hohe Aggressivität mit und fast wöchentlich erschreckt uns das Tottreten, Abstechen oder Vergewaltigen von Deutschen.
Wenn es denn nicht zumeist von den Medien noch tot geschwiegen wird, um es vor der Bevölkerung zu vertuschen. Diese Vermischung Deutschlands und das hochgejubelte Multikulti, welches die abendländische Kultur zerstört, werden irgendwann zu Mord und Totschlag führen, wenn nicht vorher der Staat unter dieser steigenden Versorgungs- und Betreungskostenlawine zusammenbricht.
Und da ich selbst über meine 4 Kinder und 10 Enkel der glücklichste Mensch bin und hoffe, daß das noch nicht das ‚Ende der Fahnenstange‘ ist, werde ich alles tun, um diese drohenden Zukunftsgefahren von ihnen abzuwenden. „So weit die Füße tragen“ – hieß es einmal im Film oder bis zum letzten Atemzug!

JB: Der sog. „Holocaust“ hatte erst 1979 in Hollywood sein Spätgeburt erlebt und in wenigen Jahren – das wirklich „schrecklichste Ereignis des 20. Jahrhundert GULAG – fast voll aus der Geschichte verdrängt“ (Alexander Solschenizyn, „200 Jahre zusammen“, Berlin, 2001).

Ein junger Mann, der einst ein Linker war, Manfred Kleine-Hartlage (geb.1996) 2012 in seinem Buch „Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?“ (Edition Antaios, 2011) schrieb: “Woher kommt es insbesondere, dass die Massenmorde von Kommunisten, deren Opfer die des Holocausts an Zahl um ein vielfaches übertreffen, so wenig historische Beachtung finden?“ Ein Umstand bzw. Aussage, die normalerweise vom politisch korrekten Diskurs lautstark als „Verhöhnung der Opfer“ angeprangert werden müsste! Die Antwort lautet, dass man unter Verweis auf „Auschwitz“ andere Ideologien diskreditieren kann, wie auch bei Hinweis auf den „Gulag“: Sie ziehen die Interessen ihres Volkes denen von fremden vor? Das ist Nationalismus und führt zu Auschwitz!”

Der „Holocaust“ inzwischen nicht nur „zum Maß aller Dingen“ wurde (Prof. Robert Faurisson), sondern zur eine ideologische Keule, die Anspruch auf Beschränkung der Grundrechte der Bürger, insbesondere in der BRD und Österreich, sich etablierte. Meine Frage dazu: abgesehen von Zahlen und Methoden des Holocaust-Mythos, warum haben Sie Ihr Gedicht geschrieben – denn allein das Thema wurde so kriminalisiert, dass man doch mit den harten Konsequenzen rechnen muß?

HANS PÜSCHEL: DER HOLOCAUST IST DAS KERNPROBLEM DES DEUTSCHEN BEWUSSTSEINS, besser er ist dazu gemacht worden. Schon viele bedeutende Persönlichkeiten haben gerügt, daß das Leiden der Juden instrumentalisiert worden ist, um die Deutschen gefügig, insbesondere zahlungswillig zu machen und bereits im Kindesalter psychisch zu zerstören. Empirische wissenschaftliche Studien haben dies unlängst nachgewiesen.
Natürlich kann man sich diesem Thema nur vorsichtig nähern, also beziehe ich mich mit meiner Argumentation auf „forschungshistorisch relevante“ Tatbestände.
Genau so hat der mich anklagende Staatsanwalt meine Artikel erst vor einem halben Jahr bewertet. Ich konnte glücklicherweise dem Gericht dies nachweisen, da mein Extrem-Denunziant Axel Mylius aus Berlin diesen Ausdruck mir wutentbrannt gemailt hatte, mit dem er vom Staatsanwalt vertröstet wurde nach seinen Mahnungen, ‚warum der Püschel nicht endlich vor Gericht stünde‘. Man sieht also, daß Denunzianten nicht nur bösartige, sondern – zum Glück – auch dumme Menschen sind, sonst würden sie ja wohl auch einer ordentlichen Arbeit nachgehn.

Aus Zahlendiskussionen halte ich mich heraus bis auf die von Meyer und Kranz nachgewiesenen Propagandalügen von Auschwitz und Majdanek, also der angeblich 4,5 und 1,5 Millionen vergasten Juden. Auch daß die dortigen „Gaskammern“ technisch gar nicht funktionieren konnten. Hinzu kommen viele von mir selbst ein Leben lang erlebte und nun entlarvte Propagandalügen. Auf dieser Basis fordere ich Aufklärung über diesen lebenslangen Betrug, mir und dem ganzen deutschen Volke gegenüber!

Und ich will deutlich machen, daß Völkermord, wobei bereits ethnische Vertreibung laut Menschenrechtskonvention diesen Tatbestand erfüllt, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Gang und gäbe war, an vielen Völkern verbrochen wurde. Der größte Völkermord der Geschichte ist demnach an den Ostdeutschen verübt worden! Und deshalb sollten wir aller gedenken, die gelitten haben und niemanden überhöhen oder hintanstellen. Anders gibt es keine wirkliche Versöhnung! Da lasse ich auch nicht locker und genau darauf baut auch dieses gefährliche Gedicht auf. Die Zielstellung ist, unserm Volke wieder einen positiven Deutschen Mythos zum Leben zu geben. Ohne den kann kein Volk überleben und Deutschlands Überleben ist Voraussetzung auch für das des übrigen Europas.

Der „Auschwitz-Mythos“ dagegen kann nur Depression und wirtschaftlichen Untergang bringen! Der direkte Auslöser für dieses Gedicht war eigentlich die Frage eines Journalisten, angesichts meiner anderen politischen Gedichte, warum ich keines zum Holocaust habe. Ja, warum eigentlich nicht, dachte ich mir, und nun ist’s da und eventuell Stein des Anstoßes.

JB: Ihr Gedicht „ZENTRALRAT BEFIEHL – WIR FOLGEN!“ finde ich nicht nur gut, sondern ganz überzeugend – ich habe die Übersetzung an die großen russischen Blogs zugeschickt. Ganz anders als in Deutschland dort die Menschen reagieren. In den 7 größten Blogs wurde das Gedicht veröffentlicht und von über 700.000 Bürgern – meist positiv- bewertet. Auch die anderen Gedichte, die Sie auf Ihrer Webseite veröffentlicht haben sind treffend und höchst überzeugend. Seit wann schreiben Sie Gedichte?
http://www.hans-pueschel.de/politik/3251.html

HANS PÜSCHEL: Meine Erfahrung ist, daß man im Gedicht viel besser in der Lage ist, Stimmungen und Empfindungen zu beschreiben. Wofür man sich in prosaischer Form eventuell geniert für zu viel Gefühl oder andererseits zu – unangemessen – trocken und sachlich wird, das lässt sich eben im Gedicht sogar wirkungsvoller ausdrücken.

Für Wilhelm Busch hatte ich immer schon geschwärmt und vor Jahren entdeckte ich eine Leidenschaft für Otto Reutter. Er war einer der größten Varietekünstler und Humoristen, die Deutschland je hatte und wirkte zwischen 1900 und 1931. Seine Lieder – besser Couplets – sind zumeist zeitlos schön, treffend, humorvoll, satirisch, aber mit Herz. Ich habe viele davon gelernt und sie bereits abendfüllend vorgetragen. Dort, wo Reutter zu spezielle Zeitgeschichte persifliert, die heut keiner mehr kennt, mußte ich umdichten, möglichst mit Humorvollem aktualisieren…
Außerdem hatte ich für gemeindliche, kirchliche, Faschings- und sonstige Zwecke immer schon gereimt, oft passend zu bekannten Melodien. Und so kann ich die Reimerei auch heute nicht lassen, zumal das Gedicht oder Lied oft ein viel stärkeres Propagandamittel ist als ein langer Text.

JB: Ich bedanke mich bei Ihnen für das Gespräch, ich habe schon lange nicht so offene Darstellung der Probleme in unserem Land erlebt und bin wirklich überrascht damit, daß Sie trotz meinen Angebot – nicht unbedingt an ALLE Fragen beantworten zu müssen, kein Gebrauch gemacht.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Glück dieser Erde und vor allem gesund und selig zu bleiben.

http://www.hans-pueschel.de/vorstellung
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Bildnachweis: © 2013 Hans Püschel – Webseite privat.

Jurij Below

http://www.news4press.com/SOZIALE-VERNICHTUNG-WEITAUS-SCHLIMMER-AL_743874.html

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Gruß an die Andersdenkenden

Der Honigmann

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Medien: US-Drohnenangriffe von Deutschland aus gesteuert

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Berlin (dpa) – Für die Kritiker sind es Hinrichtungen ohne Gerichtsprozess, für die US-Regierung zulässige Aktionen gegen den Terror. Für US-Drohnenangriffe sollen auch Militärbasen in Deutschland genutzt worden sein. Die Bundesregierung weiß von nichts.

Vom Afrika-Kommando der US-Streitkräfte in Stuttgart und vom rheinland-pfälzischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein aus würden Einsätze in Afrika geplant und unterstützt, berichteten die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“/Freitag) und das ARD-Magazin „Panorama“.

Die Bundesregierung erklärte, sie habe keine Kenntnis davon. Unabhängigen Recherchen zufolge wurden in Somalia seit 2007 bei Angriffen mit unbemannten US-Kampfflugzeugen bis zu 27 Menschen getötet, darunter bis zu 15 Zivilisten.

Die Drohnenangriffe der USA in Pakistan, im Jemen oder in Somalia richten sich gegen mutmaßliche Terroristen, die Al-Kaida oder anderen islamistischen Organisationen wie der somalischen Al-Shaabab-Miliz zugeordnet werden. Sie sind völkerrechtlich höchst umstritten. Die Entscheidung über die Angriffe wird im Weißen Haus in Washington getroffen, die Piloten sitzen in der Regel auch in den USA und die Drohnen sind in der Nähe der Krisengebiete stationiert. An den Drohnen-Einsätzen in Afrika sind laut „Panorama“ und „SZ“ aber auch US-Militärs in Deutschland beteiligt.

Über eine Satellitenanlage in Ramstein sollen die Piloten den Kontakt zu den Kampfdrohnen halten. Ohne diese Relais-Station könnten die Angriffe nicht durchgeführt werden, zitieren die Medien aus einem Papier der US-Luftwaffe. Für die Planung und Koordination der Einsätze ist den Berichten zufolge das US-Kommando „Africom“ in Stuttgart mit seinen 1500 militärischen und zivilen Mitarbeitern zuständig. An einem 24-Stunden-Einsatz sollen dort fast 70 Spezialisten beteiligt sein.

Die Bundesregierung hat nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert keine Erkenntnis darüber. „Ich kann für die Bundesregierung diese Behauptungen, die in der Berichterstattung aufgestellt werden, nicht bestätigen“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Es gebe auch keine Anhaltspunkte für ein völkerrechtswidriges Verhalten der USA.

Menschenrechtler kritisieren die gezielten Tötungen als Verstoß gegen das Völkerrecht. Sie sehen darin Hinrichtungen ohne Gerichtsprozess. Der Gießener Völkerrechtler Thilo Marauhn sagte „SZ“ und „Panorama“ dazu: „Die Tötung eines Terrorverdächtigen mit Hilfe einer bewaffneten Drohne außerhalb eines bewaffneten Konflikts kann – wenn die Bundesregierung davon weiß und nicht dagegen protestiert – Beteiligung an einem völkerrechtlichen Delikt sein.“

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_63634170/medien-us-drohnenangriffe-von-deutschland-aus-gesteuert.html

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…danke an TA  KI

Gruß an die Ahnungslosenbesatzerstaat

Der Honigmann

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Berggruen-Konferenz: Wolfgang Schäuble warnt vor der Revolution

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble warnte in Paris vor amerikanischen Verhältnissen und einem Abbau des Sozialstaats. Schäubles Schalmeien-Töne erklangen auf einem Kongress des Think Tanks von Nicolas Berggruen. Der demonstriert anhand von Karstadt gerade, dass in Deutschland schon längst amerikanische Verhältnisse herrschen. Wir erleben nämlich die Revolution von oben, in der die Arbeitnehmer bestenfalls die Rolle von Statisten spielen dürfen.

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Wolfgang Schäuble auf der Berggruen-Konferenz: Die Karstadt-Mitarbeiter werden seine Warnungen vor einer Revolution mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

Jeder zweite Spanier unter 25 Jahren ist arbeitslos, in Portugal sind es 40 Prozent der Jugendlichen und in Griechenland liegt die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-Jährigen sogar bei 64 Prozent. Angesichts dieses Ausmaßes wurde am Dienstag die Konferenz „Europe: Next Steps“ in Paris veranstaltet, an der auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble teilnahm.

Der italienische Arbeitsminister Enrico Giovanni kritisierte die aktuellen Zustände in der EU: „Wir müssen eine ganze Generation von jungen Menschen, die Angst hat, retten. Wir haben die am besten ausgebildete Generation und wir stellen sie in die Warteschleife. Das ist nicht akzeptabel.“

Francois Hollande warnte in seiner Eröffnungsrede ebenfalls vor den Folgen der hohen Jugend-Arbeitslosigkeit:

„Stellen Sie sich all den Hass vor, die Wut. Aber es ist nicht nur Wut, über die wir tatsächlich sprechen, es geht um mehr. Wir reden über einen vollständigen Verlust der europäischen Identität. Es ist die Idee von Europa, die gerade infrage gestellt wird.“

Besonders interessant war der Auftritt von Wolfgang Schäuble.

„Seien wir ehrlich, es gibt keine schnelle Lösung, es gibt keinen großen Plan“, sagte Schäuble: „Wir müssen im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit mehr Erfolg haben, sonst werden wir den Kampf um die Einheit Europas verlieren“. Das soziale Modell des europäischen Wohlfahrtsstaates müsse dabei aber bewahrt bleiben, so Schäuble. Schäuble warnte vor amerikanischen Verhältnissen in Europa. Wenn die sozialen Standards, die in den USA existierten, in Europa eingeführt würden, „hätten wir eine Revolution, nicht morgen, sondern noch am selben Tag“, sagte der deutsche Finanzminister (Siehe Video 1:07:10). Nicht alles, was die USA zu bieten hätten, sei Gold.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Schäuble seine Warnung vor amerikanischen Zuständen bei einer Konferenz des Think Tanks von Nicolas Berggruen äußerte: Berggruen sorgt in Deutschland gerade für Aufsehen, weil er bei Karstadt weitere Opfer der Mitarbeiter fordert.

Die FAZ analysiert in einem Blog, wie es um Karstadt gerade steht:

Als einen „Tag der Freude“ für die rund 24 000 Beschäftigten bezeichnete (Arbeitsministerin Ursula von der Leyen) jenes denkwürdige Treffen. Und er sei „irrsinnig glücklich“, ergänzte Berggruen damals, im leisen Ton, aber doch geradezu beseelt. Zumindest aus Sicht der damals angeblich geretteten Karstadt-Mitarbeiter erweisen sich diese Bilder aus glücklichen Tagen inzwischen als Makulatur. Schrammen am Ruf ihres damals fast als Popstar gefeierten smarten Retters gab es schon im vergangenen Sommer, als das Karstadt-Management unter Führung des britischen Handelsprofis Andrew Jennings den Abbau von rund 2000 Arbeitsplätzen ankündigte. Spätestens zu diesem Zeitpunkt rückten auch die Arbeitnehmervertreter von dem im damaligen Übernahmepoker um Karstadt auch von ihnen klar favorisierten Investor ab.

Inzwischen gehen beide Parteien auf Konfrontation, ist der Ton scharf geworden. Der Ausstieg aus der Tarifbindung, der die zwar sturmerprobten, aber auch leidgeprüften Karstadt-Mitarbeiter in den nächsten beiden Jahren von tariflichen Lohnerhöhungen ausschließt, ist für sie die berühmte Umdrehung zu viel. Die Filialleiter – und die Kunden – müssen sich darauf einstellen, dass schon bald Arbeitskampfmaßnahmen zum Thema werden.

Die FAZ erkennt messerscharf, wenngleich wohlwollend, dass Berggruen ganz anders ist, als ihn die Öffentlichkeit gerne sehen möchte:

Die Berggruen zum Karstadt-Einstieg vorschnell oktroyierte Rolle des Gutmenschen nimmt ihm in den Niederungen der Kaufhauswelt aber auch niemand mehr ab. Weniger naive Menschen wussten sowieso, dass allein vom Nettsein noch nie jemand zum Milliardär geworden ist. Unter den einst als Heuschrecken verschrienen Finanzinvestoren ist es gängige Praxis, die Finanzierung und Entwicklung der übernommenen Unternehmen auf Cashflow-Modellen aufzubauen. Mit dem großen Füllhorn kommt in dieser Branche niemand daher.

Genau hier liegt das Problem.

In Sonntagsreden werden die Werte des europäischen Sozialstaats angepriesen, während in der Praxis immer mehr Unternehmen und ihre Mitarbeiter zum Spielball globaler Finanzinteressen werden.

In seiner preisgekrönten Reportage für das ZDFMister Karstadt – Der rätselhafte Nicolas Berggruen“, haben die Journalisten Lutz Ackermann und Christian Esser versucht, dem Karstadt-Retter Berggruen zu entlocken, wieviel eigenes Geld er in die Übernahme Karstadts gesteckt hat. Sie erhielten keine Antwort.

Die Verschwiegenheit in Zeiten des Ausverkaufs ist Teil einer Bewegung, die man tatsächlich als eine Revolution bezeichnen kann: Einer Revolution von oben.

Darüber verlor Wolfgang Schäuble kein Wort.

Kein Wunder.

Denn diese Revolution braucht Schäuble nicht zu fürchten.

Sie ist im vollen Gang – und wird auf dem Rücken jener ausgetragen, denen man nun unterstellt, sie planten eine Revolution.

Die Hass, die Wut und die Angst, von der Franzosen und Italiener sprechen, gibt es auch in Deutschland.

Ein Gespräch mit einer Karstadt-Verkäuferin genügt. Sie rackert sich ab und muss doch um ihren Arbeitsplatz zittern.

Die amerikanischen Verhältnisse haben längst in Deutschland Einzug gehalten.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/29/berggruen-konferenz-schaeuble-warnt-von-einer-revolution/

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…danke an TA KI

Gruß an den „Wechsel“große freiheit

Der Honigmann

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 Der schmale Grat

 Der steile Weg zur Spitze

Der Absturz

Das große Problem ist doch, dass wir bewusst erzogen wurden in Segmenten z.B. Fahrradfahren zu denken. Aber das Entscheidende ist die „ENERGIE“, die uns das körperliche und geistige Leben vermittelt.

Die Menschen haben inzwischen wenigstens bemerkt, dass es hinten und vorne nicht mehr stimmt. Das ist auch der Grund, dass nur noch wenige zu Arztvorträgen gehen. Leider ist diese Berufsgruppe besonders schlimm daran, da sie aufgrund der beachtlichen Honorare in früheren Zeiten stehen geblieben und nicht mit der Zeitentwicklung gegangen ist.

.Wir leben nun einmal im Zeitalter der Chemie und Physik. Aber auch dieses Zeitalter ist bereits überholt durch das Zeitalter des

 Mikrochips

 Ich würde es als das gefährlichste Zeitalter bezeichnen. Es kommt zwar nicht an die Kräfte des Kosmos heran, aber der Michrochips kann alle Vorgänge und vor allem das Leben dieser Erde einsehen und beherrschen.

 Nun kommt es schließlich darauf an, wer gewinnt „plus“ oder “minus“, Leben oder Vernichtung, Gott oder der Teufel?mindcontrol-hirnströme

Die Irreführung ist, dass diese Begriffe vor (nach meiner Information) ca 1000 Jahren vertauscht wurden und, wir mit unserem seelisch-geistiges Potential das minus, die Vernichtung, den Teufel anbeten und unterstützen. Daher gehen wir diesen Falschkräften Macht, so dass diese Bumenerde seit ca 1000 Jahren pausenlos zerstört, vernichtet wird. Krieg auf Krieg rollt dahin.

Ich habe es niemals verstanden, wie Churchill, Stalin, Truman Menschenführer werden konnten. Und wieder und wieder gibt es entsprechende Entwicklungen.

Interessant sind die „Hacker“, die Lösungen für den Geld-Raub gefunden haben. Diese jungen Burschen sollten sich auf den neuen Weg zum Kosmos in die neue Schwingung begeben. Dort ist deren Platz. Dann ist das große Spiel der Gratwanderung zur Spitze unserer Raub-Giganten zu Ende. Es kommt zum Absturz.

Diese Gedanken kamen mir bei einer Trekkingtour 1992 in Nepal. Wir übernachteten in 4600 m Höhe bei minus 20 Grad in Spezialzelten. Nachts um 3 Uhr hatte ein Mädchen durch die Überlastung plötzlich ein Herzversagen. Ich konnte ihr das Leben retten. Sie musste sofort aus der Höhe ins Tal gebracht werden. Die Träger bastelten einen Sitz-Tragekorb. Nun musste entschieden werden: die lange ungefährliche Route oder die kurze gefährliche Route über den Grat mit steil abfallenden Felswänden. Da die Träger eine sehr sichere Gangart und Balance in kritischen Bereichen , und ich durch meine Bergtouren auch ein gewisses Training hatte, entschied ich mich für die kurze Route über den Grat Es war meine gefährlichste aber auch schönste Gratwanderung hinein in die aufgehende Morgensonne. Nach drei Stunden Abstieg kamen wir glücklich in 3000 m Höhe im Basislager an. Das Mädchen war Dr. Mauch-Logogerettet. Es konnte von dort mit einem Militärhubschrauber nach Katmandu ausgeflogen werden.

Soeben klingelt der Gerichtsvollzieher. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank hat wieder zugeschlagen. Die Jagd nach den Honoraren meiner Bücher geht weiter. Kein Kompromiss! Bei Geldhaien gibt es kein Pardon, kein Respekt vor dem Leben!. Es wird einen gnadenlosen Absturz geben. Das haben sie wohl verdient.

Wir müssen uns befreien von den körperlichen und geistigen Krankheiten und den Belastungen des Minus, der Vernichtung, des Teufels. Das bietet uns die Natur und der Kosmos.

Daher widerhole ich  „kannengießerartig“ :

Umdenken – umschichten – umstimmen

Bitte vergessen sie nicht unsere Petition zu unterschreiben.

http://www.change.org/de/Petitionen/an-jeden-menschen-in-unserem-land-aufruf-zur-gesundheit-und-aufkl%C3%A4rung

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Haben Sie bitte Verständnis, wenn ich sage, dass ich keine Haftung übernehme, da die Menschen oft vielseitig mit Giften aufgeladen sind.

Aber mit dieser Empfehlung haben Sie ein echte Chance, ein besseres Leben ohne Krankheit aufzubauen.

Beachten Sie bitte, dass ich mit Produkten, die mit meinem Namen angeboten werden oder auf mich Bezug nehmen,  nichts zu tun habe. Die brutale Perversion der Menschen nach Profit ist erschreckend.

Dr. med. Walter Mauch                                               31. Mai 2013

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Gruß an die „nicht-verchipten“

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien schon einmal am 2. Nov. 2010

Buch über Barschels Tod bleibt verboten. Uwe Barschel wurde ermordet – davon ist Heinrich Wille überzeugt. Ein entsprechendes Buch hat er fertig, doch es darf weiterhin nicht erscheinen. Nach dem Urteil überlegt Wille nun, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen: Er sieht sich in seinen Grundrechten verletzt, hieß es gestern auf welt.de. Bei dem Autor handelt es sich um nicht einen Yellow-Press-Journalisten, sondern um den Lübecker Leitenden Oberstaatsanwalt, dem ehemaligen Chefermittler im Fall Barschel. Noch 20 Jahre nach seinem Tod soll die Aufdeckung des Falles mit allen Mitteln verhindert werden.

Foto: welt-online-dpa

Der politische Mord bzw. der als Selbstmord oder Unfall getarnte Mord ist ein beliebtes Mittel, der vorzugsweise von Geheimdiensten angewendet wird. So hat der altersschwache Rudolf Hess sich im August 1987 mit Sicherheit nicht selber in seiner Spandauer Haft aufgehängt. Dazu wäre er schon physisch nicht in der Lage gewesen. In der causa Hess fragt man sich, warum England die Akten bezüglich seines überraschenden Schottlandfluges im Jahre 1942 immer noch unter Verschluß stellt. Was kann denn da Ununruigendes drinstehen, daß die Öffentlichkeit nicht verfahren darf?

Oder nehmen Sie den hier weniger bekannten Fall des polnischen Generals Wladyslaw Sikorski, der im Jahre 1943 einem tödlichen Unfall zum Opfer gefallen sein soll. In Wirklichkeit wurde er Josef Stalin geopfert. Weil das gerichtlich nicht bewiesen wurde, gilt auch diese Behauptung nach wie vor als Verschwörungstheorie, also genauso wie der Zweifel an Barschels Selbstmord.

Der Artikel stammt aus forum.politik.de. Es ist unklar, wer der Verfasser ist.

Uwe Barschel – ein politischer Mord!

Durch das Buch Geheimakte Mossad (München: BertelsmannVerlag 1994) von Viktor Ostrovsky kam endlich Licht in eine der spektakulärsten politischen Affären der letzten Jahre: Uwe Barschel, Ex-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein wurde vom israelischen Geheimdienst MOSSAD ermordet! Ostrovsky selber war mit dem Fall Barschel betraut. Akribisch schildert er, wie der Mord vorbereitet und schließlich durchgeführt wurde. Sieben Jahre durfte an dem angeblichen Selbstmord von Barschel niemand zweifeln, bis das Ostrovsky-Enthüllungsbuch auf den Markt kam.

Blamierter Gutachter

Von Anfang an regten sich geheime Zweifel an der Bonner Vertuschungspropaganda hinsichtlich der Version eines Selbstmordes. Barschels Tod blieb jedoch lange Zeit ein Tabu. Ein Schweizer Gutachten wurde überdies unterdrückt und durfte nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Der mit dem Fall betraute Kieler Oberstaatsanwalt Wick ging noch einen Schritt weiter. Er ließ ein Gegengutachten in München erstellen, das nur so von Unwahrheiten strotzte. Allen Ernstes behauptete der Münchner Gutachter, daß Gewalteinwirkungen an Barschels Körper nicht feststellbar gewesen seien. Später konfrontierte ihn RTL-Explosiv mit Aufnahmen von Barschels Kopfpartien ohne, daß der Experte zunächst wußte, um wessen Kopf es sich dabei handelte! Unvoreingenommen erklärte derselbe Gutachter, daß die abgebildeten Flecken auf den Fotos auf äußere Zeichen von schweren Schlageinwirkungen deuteten.

Aktion Hannibal

Barschel wurde also umgebracht. Aber welches Motiv hatten seine Mörder? Nachdem Ostrovskys Publikation Ende 1994 auf den Markt gekommen war, setzte eine merkwürdige Hektik ein. Der ExMOSSAD-Agent, der damals Verbindungen zwischen dem MOSSAD und dem dänischen Geheimdienst unterhielt, hatte von seiner Organisation Einzelheiten über den Mord am schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten, der unter dem Decknamen Aktion Hannibal lief, erfahren. Das zu Schleswig-Holstein benachbarte Dänemark gehörte ebenfalls zum Operationsgebiet in der Sache Barschel.

Tote reden nicht

Das Tatmotiv: Barschel wußte alles über den geheimen Waffenhandel zwischen Israel und dem Iran, wobei Kiel und Kopenhagen als heimliche Schleusen fungierten. In Norddeutschland bildete der MOSSAD 20 iranische Kampfpiloten auf zwei Sportflughäfen aus. Als Barschel davon erfuhr, versuchte er die widerrechtlichen Aktivitäten zu stoppen, worauf der MOSSAD mit Hilfe des Bundesnachrichtendienstes eine Schmutzkübelkampagne gegen ihn startete, die mehrgleisig verlief. Barschels Pressereferent Reiner Pfeiffer – vom MOSSAD nur der Whistler genannt – wurde mit einer Prostituierten erpreßt. Dem Verfassungsschutz wurde die gefälschte Information zugespielt, daß Barschels Bruder in Wirklichkeit ein Strohmann im internationalen Waffenhandel sei (Anm. d. Red.: Für Fälschungen von Dokumenten ist niemand besser als der MOSSAD geeignet: vergleiche parallele Fälle wie die gefälschten Papiere von Waldheim oder der gefälschte Ausweis von Demjanjuk. Im weiteren Verlauf wurde ein Sexskandal gegen den SPD-Vorsitzenden Björn Engholm inszeniert und Barschel unterschoben. )

Am 2. Oktober 1987 trat Barschel unter dem Druck der Medien von seinem Amt zurück. Nur zehn Tage später hätte er vor einem Untersuchungsausschuß aussagen sollen. Dazu kam es aber nicht mehr: Barschel wollte reinen Tisch machen und alle auffliegen lassen. Der MOSSAD-Agent Ran rief Barschel an seinem Urlaubsort auf den Kanarischen Inseln an und lockte ihn mit angeblich heißen Informationen nach Genf in die neutrale Schweiz. Aus Brüssel traf zeitgleich eine Gruppe (Kidon) von 7-9 MOSSAD-Mördern in Genf ein.

Rezeptur für einen MOSSAD-Mord

Ran kam im Zimmer 317 des Nobelhotels Beau Rivage mit Barschel zusammen. Er hatte Käse mitgebracht und bestellte dazu Wein aufs Zimmer. Dann bot er Barschel eine Stange Geld an, wenn er vor dem Untersuchungsausschuß schwiege. Barschel ging auf dieses schmutzige Spiel nicht ein. Damit hatte er allerdings sein Todesurteil unterschrieben. Im Wein war ein starkes Schlafmittel, das seine vollständige Wirkung noch nicht entfaltet hatte. Die MOSSADKiller schlugen Barschel zunächst brutal zusammen, führten ihm mit einem Gummischlauch Tabletten ein und erhöhten mit Fieberzäpfchen seine Körpertemperatur. Danach schmissen sie ihn in eine Badewanne mit Eiswürfeln, was eine Herzattacke mit Todesfolge zeitigte.

Ostrowsky nennt auf den S. 291ff seines Buches noch ein anderes Motiv für das Verbrechen an Barschel: Es gab im Mossad und in der israelischen Regierung zunehmende Unzufriedenheit über das Verhalten von Kanzler Kohl, der direkten israelischen Warnungen bezüglich seiner Beziehungen zum österreichischen Präsidenten Kurt Waldheim (der durch vom Mossadgefälschte Dokumente als NaziKriegsverbrecher international geächtet werden sollte, weil er gegen den Krieg Israels im Libanon war und die israelischen Gewaltverbrechen in Palästina kritisierte) trotzte … Kohl wischte die israelischen Drohungen als Nonsens beiseite und verursachte damit Wutausbrüche in israelischen Geheimdienstkreisen … Barschels Beseitigung würde gleichzeitig ein Schlag für Helmut Kohl sein, der gerade die Wahl gewonnen hatte und sich deshalb nun noch unangenehmer aufführen würde als in der Vergangenheit.

Foto: hofburg.at

Karneval: Der MOSSAD tritt als Stasi auf!

Noch im Oktober 1994 konnte man der BILD-Zeitung, aber auch der FAZ entnehmen, daß die Enthüllungen Ostrovskys ernst zu nehmen seien. Die FAZ (28.9.1994) über den Autor: In seinen anderen Büchern hat Ostrovsky jedenfalls gezeigt, daß er über vielerlei gut informiert ist. Von da an war die Lüge vom Selbstmord Barschels nicht mehr länger zu halten. Am 22.12.1994 brachten einige regionale Zeitungen die dpaMeldung, daß Barschel durch den israelischen Geheimdienst Mossad liquidiert worden sei. Dies war aber das letzte Mal, daß der MOSSAD mit Namen genannt wurde. Seitdem wurde als neue Losung ausgegeben, daß Mielkes Staatssicherheitsdienst darin verwickelt sei.

Schmutzigste Affäre der Republik

Der Verfassungsschutz, der nach Ostrovsky blindlings mit dem MOSSAD zusammenarbeitet (besser dem MOSSAD unterstellt ist) hat nach Darstellung der Lübecker Staatsanwaltschaft Akten zum Todesfall Barschel ersatzlos vernichtet. Der leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Willeb sagte, das wisse er vom Bundesamt für Verfassungsschutz unmittelbar.(Hamburger Abendblatt, 4.1.1995). Die FAZ (22.12.1994) urteilte: Das Schmierenstück ist die schmutzigste und schlimmsteAffäre der Republik – nicht allein auf Landes sondern Bundesebene.

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Aus Kapitel 25 (Geheimakte Mossad):

Ich kannte Ran noch von der Akademie her, ein pausbäckiger Bursche mit braunem Haar und grauen Augen. Seine Muttersprache war Deutsch, und er hatte sogar die rosigen Wangen und das blasse Aussehen, das so typisch für die Deutschen ist. Bevor er zum Mossad kam, war er Verantwortlicher für die El-Al-Sicherheit in Deutschland und Österreich, wo er mehrere Jahre verbrachte. Die Tatsache, daß er nicht in den Flugzeugen in direktem Kontakt mit den Passagieren arbeitete, ermöglichte ihm die Arbeit beim Mossad.

Ich wußte über die Operation Hannibal durch meinen Job im dänischen Ressort Bescheid. Es war eine kombinierte Operation (286), bei der die Arbeit der Liaison und Geheimaktivitäten seitens der Melucha verknüpft waren. Bei der Kooperation waren drei Länder und ihre jeweiligen Geheimdienste beteiligt. Genauer gesagt, waren es die Geheimdienste, die kooperierten, und nicht die Länder.

An sich war die Operation Hannibal ein Waffendeal zwischen Israel und Iran, wobei der deutsche Geheimdienst als Strohmann diente. Da der Iran dringend Ersatzteile für seine ramponierte Luftwaffe brauchte und Israel die Teile besaß, vor allem für die »Phantom F-4«, lag nahe, sie ihm zu verkaufen, zumal die Verlängerung des Iran-Irak-Krieges ein erklärtes Ziel des Mossad war. Dabei wurde auch nicht vergessen, bei dem Deal einen finanziellen Gewinn herauszuschlagen. Da der Iran und sein Ayatollah Khomeini nicht gerade begeistert waren, direkt mit Israel, das zu zerstören sie täglich schworen, Geschäfte zu machen, wurden die Deutschen als Zwischenhändler eingeschaltet.

Der BND, der deutsche Bundesnachrichtendienst, wurde ausgesucht, um den Job zu machen, obwohl der Mossad die örtlichen Dienststellen des Verfassungsschutzes sowohl in Hamburg als auch in Kiel auf dem laufenden hielt. Eine Zusammenarbeit dieser Art mit dem BND war ziemlich neu; normalerweise ließ der Mossad bei seinen Operationen in Deutschland den BND im dunkeln.

Im Mossad wurde der BND als unzuverlässig angesehen, weil der Mossad sicher war, daß die Stasi ihn stark infiltriert hatte. Außerdem stand er Helmut Kohl sehr nahe, der kein besonderer Freund des Mossad war. Bei der Operation Hannibal jedoch gab es einen Verbindungsmann für den BND, der rekrutiert worden war und der nebenbei noch schmutzige Geschäfte über den Ex-Mossad-Offizier Mike Harari mit dem Staatschef von Panama, General Manuel Noriega, machte.

Bei dieser Operation wurden die Flugzeugteile (von Elektronikteilen für den Bordradar bis hin zu kompletten Motoren und zerlegten Flügeln) über Land transportiert, damit sie auch wirklich den Bestimmungsort erreichten beziehungsweise um die Herkunftsquelle zu verschleiern, falls sie vor der Auslieferung abgefangen wurden.

Zuerst wurden die Teile im Hafen von Ashdod in speziellen Containern auf israelische Schiffe verladen. Die Container waren so konstruiert, daß sie direkt vom Schiff auf die wartenden LKWs (287) gehoben werden konnten und Teil des LKW wurden. Die Schiffe liefen verschiedene italienische Häfen an, wo der italienische Geheimdienst (SISMI) alle notwendigen Papiere beschaffte, die bezeugten, daß es sich um italienische Agrarprodukte handelte, die für Deutschland bestimmt waren. Zu diesem Zweck wurden auch die LKWs mit Werbetafeln italienischer Produkte versehen. Die Leute für diese Operation und die Fahrer wurden von den italienischen Verbündeten des Mossad gestellt, den rechtsgerichteten Anhängern eines Mannes namens Licio Gelli und seiner inzwischen verbotenen Geheimloge mit dem Namen Propaganda 2 und einer zweiten Gruppe, Gladio genannt (eine NATO-Gründung ähnlich der in Belgien).

Die Fahrer brachten ihre Wagen in ein Lagerhallengebiet in Hamburg, wo sie von neuen Fahrern übernommen wurden, diesmal von Israelis. Der Mossad nannte diese Fahrer OMI, die Abkürzung von Oved Mekomy, was »ortsansässiger Arbeiter« heißt. Um ein OMI zu werden, muß man als Student auf eigene Kosten in das betreffende Land gekommen sein, und man muß wirklich ein Studium aufnehmen. Die Studenten wenden sich dann an die israelische Botschaft, um nach Arbeit zu fragen, und wenn der Mossad gerade Leute braucht, werden sie vom Shaback einem Sicherheitscheck unterworfen.

Wenn alles in Ordnung ist, können sie eingestellt werden, um untergeordnete Tätigkeiten zu erledigen. Sie arbeiten als Fahrer oder werden als Bewohner von sicheren Häusern eingesetzt. Von Hamburg aus fuhren die LKWs zu einem ehemaligen Flughafen, zwanzig Minuten von Kiel entfernt. Ein Iraner, der in den USA studiert und seinen Flugzeugingenieur gemacht hatte, kam dann aus Kiel angereist und inspizierte die Ladung.

Wurde die Lieferung für gut befunden, wurde die Hälfte des Geldes in bar auf dem Flughafen übergeben. Die zweite Hälfte wurde fällig, sobald die Lieferung im Iran angekommen war. Die ganze Operation wurde in Kooperation zwischen BND-Leuten auf mittlerer Ebene und dem Mossad-Verbindungsmann in Bonn durchgeführt.

Zur Geschichte des Ganzen muß noch erwähnt werden, daß Helmut Kohl einer Kooperation mit dem Mossad zur Bekämpfung des Terrorismus einst zugestimmt hatte, weshalb die BND-Oberen (288) dem Mossad erlaubten, ihren Stationen im Ausland unter die Arme zu greifen, und es als große Freundschaftsgeste betrachteten, wenn der Mossad Seminare über Terrorismus abhielt (die den BND-Leuten als Gästen des israelischen Geheimdienstes in Israel kostenlos geboten wurden).

Die BND-Bosse wußten allerdings nicht, daß diese Seminare, die der Mossad in der angenehmen Umgebung des Country Club abhielt, in Wirklichkeit gut geschmierte Rekrutierungs-Operationen waren, die dem Mossad Hunderte, wenn nicht Tausende von Staatsdienern aus den Vereinigten Staaten, wo sie vom Bnai Brith rekrutiert wurden, oder aus den Geheimdiensten Dänemarks, Schwedens und vieler anderer Länder Europas einbrachten.

Im Geheimdienstbereich zählt vor allem die Fähigkeit zu beweisen, daß es einem gelungen ist, einen terroristischen Angriff abzuwehren. Mit dieser Verheißung manipulierte der Mossad die mittleren Chargen des BND zur Kooperation, indem man sie wissen ließ, daß ihre Bosse zwar einverstanden wären, aber die Operation nicht offiziell billigen könnten. Auch die Tatsache, daß der Mossad die rückhaltlose Unterstützung der örtlichen Dienststellen des Verfassungsschutzes hatte, war hilfreich, die BND-Leute zu überzeugen.

Die Transporte gingen reibungslos vonstatten, und lange Zeit gab es keine Probleme. Von Deutschland fuhren die LKWs weiter nach Dänemark, wo sie unter den wachsamen Blicken des dänischen Geheimdienstes und ihres Verbindungsmannes zum Mossad, Paul Hensen Mozeh, auf dänische Schiffe verladen wurden. Von dort ging die Fracht in den Iran.

Irgendwann fragten die Iraner ihren BND-Verbindungsmann, was man tun könnte, um iranische Piloten auszubilden, am liebsten außerhalb des Kriegsgebietes. Mit dieser Frage wandte sich der BND-Mann an den Mossad-Kontakt. Zuerst kam der Vorschlag auf den Tisch, das Training in Südamerika durchzuführen, entweder in Chile oder in Kolumbien, wo der Mossad sowohl die notwendigen Flugfelder als auch die Genehmigung für solche Operationen erhalten könnte. Aber die Nachbarschaft zu amerikanischen Aktivitäten in jener Hemisphäre ließ den Mossad umdenken.

Nachdem der Mossad und der BND Experten der israelischen Luftwaffe zu Rate gezogen und von den Iranern weitere Informationen erhalten hatte, etwa über den Ausbildungsstand ihrer Piloten (289), entschloß man sich, daß der größte Teil der Ausbildung an Simulatoren und deshalb in Deutschland stattfinden könnte. Es wurde vorgeschlagen, daß derselbe Flugplatz mit seinen großen verlassenen Hangars, der für die Kontrolle der Ersatzteile benutzt wurde, auch dafür dienen könnte, die fünf Simulatoren mitsamt dem notwendigen Material aufzunehmen. Die Iraner mußten die Simulatoren kaufen und auch die gesamte Installation sowie alle sonstigen Ausgaben bezahlen und natürlich auch für das eigentliche Training finanziell aufkommen.

Man kam zu dem Schluß, daß ein Team von zumindest zwanzig Israelis bereitstehen müßte, um die iranischen Piloten auszubilden und zu trainieren. Die Israelis sollten getrennt in Kiel und Hamburg leben, während die iranischen Piloten (die, wie die Deutschen fürchteten, Aufmerksamkeit wecken könnten) auf dem Flughafen untergebracht werden sollten.

Der BND-Kontaktmann arbeitete jetzt direkt mit dem Mossad-Verbindungsmann in Bonn zusammen, der seine Informationen an die geheime Mossad-Station in der Bonner Botschaft weiterleitete. Die Deutschen sagten, daß zur Sicherheit und für den glatten Verlauf der Operation der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein in das Geheimnis eingeweiht werden müßte.

Sein Name war Uwe Barschel, er zählte zu den engen Freunden von Helmut Kohl. Um sich seine Unterstützung zu sichern, kam man überein, daß der BND seinen Einfluß geltend machen würde, um Bundesgelder für eine krisengeschüttelte Kieler Werft lockerzumachen, wofür Barschel dann die Lorbeeren einheimsen könnte. Außerdem ging es um einen großen internationalen Flughafen in der Region. Und man versprach noch verschiedene andere Dinge, die weder für den Mossad noch für Ran von Interesse waren, der jetzt die Operation leitete.

Als ich den Mossad verließ, war das Training der Piloten voll im Gange. Außer den Simulatoren gab es noch einige umgebaute Cessnas, an denen die Piloten auf einem anderen Flugfeld, fünfundvierzig Minuten von Kiel entfernt, ausgebildet wurden. Ich kann mich noch gut entsinnen, wie Ran damals zum Star aufstieg.

Ephraim erzählte mir, was danach passierte. Ihm zufolge (und ergänzenden Details, die zum Ärger von Eli von Uri beigesteuert (290) wurden, stellte Ran irgendwann im März 1987 fest, daß am Horizont Gewitterwolken auf zogen.

Es gab im Mossad und bei den rechten Elementen in der Regierung zunehmende Unzufriedenheit über das Verhalten von Kanzler Helmut Kohl, der direkten israelischen Warnungen bezüglich seiner Beziehung zum österreichischen Politiker Kurt Waldheim, den man scheinbar als Nazi entlarvt hatte, trotzte. (Die »Entlarvung« war von einer Al-Einheit vorbereitet worden, die in das UNO-Gebäude an der Park Avenue in New York eingedrungen war und verschiedene belastende Dokumente, die anderen Akten entnommen worden waren, in die Akte von Waldheim – und einiger anderer Personen – geschmuggelt hatte.

Die gefälschten Dokumente wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO Benjamin Netanyahu, »entdeckt«. Das war Teil einer Diffamierungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüberstand.) Kohl wischte die israelischen Drohungen als Nonsens beiseite und verursachte damit Wutausbrüche in israelischen Geheimdienstkreisen, wo er als Klutz mit einem großen Maul und schlechter Kinderstube beschimpft wurde.

Sorge bereitete der Mossad-Führung auch eine plötzliche politische Krise in Dänemark. Der dänische Geheimdienst bekam kalte Füße und bat darum, die Waffenlieferungen über Dänemark zeitweilig zu stoppen, bis man wüßte, wie sich die neue politische Situation im Land gestalten würde.

Der BND fragte nun bei Uwe Barschel um Erlaubnis an, die Häfen in Schleswig-Holstein für die Überführung der Waffen in den Iran benutzen zu dürfen. Barschel lehnte ab. Der Mossad hatte es nicht für notwendig erachtet, Barschel deswegen anzugehen. Der BND wußte allerdings nicht, daß der Mossad sich schon die Kooperation des Verfassungsschutzes gesichert hatte. Deshalb kam es dazu, daß der BND an Barschel herantrat und ihm einiges mehr erzählte, als nötig war. Doch der BND hatte Barschels Festigkeit in dieser Angelegenheit falsch eingeschätzt. Als Barschel ablehnte, gerieten alle in Panik. Sie erkannten, daß Barschel für sie zu einer Bedrohung werden könnte, wenn er sich dazu entschließen würde, Helmut Kohl über all diese Vorgänge zu informieren.

Es war sehr verführerisch, mehrere Fliegen mit einem Schlag (291) erledigen zu können: Der Mossad hätte das Sagen bei der Kontrolle des neuen Politikers und könnte den BND als Partner einführen. Man könnte einen Störenfried, nämlich Barschel, eliminieren, der zwar kooperierte, aber nicht aus den richtigen Gründen. Er war nicht wirklich gekauft, wie es der Mossad bei seinen Politikern gerne hatte, sondern er nutzte die Situation nach Kräften, um, wie er meinte, das Beste für seine Wählerschaft rauszuholen, und gleichzeitig sicherte er seine politische Basis ab. Seine Beseitigung würde auch ein Schlag für Helmut Kohl sein, der gerade eine Wahl gewonnen hatte und sich deshalb nun noch unangenehmer aufführen würde als in der Vergangenheit.

Ran begann also Verbindungen zur Oppositionspartei zu knüpfen und kam in engen Kontakt mit einem ihrer Führer. Er fühlte ihm auf den Zahn, ob er, für den Fall, daß er die Wahl gewänne, zur Mitarbeit mit denen, die ihm geholfen hätten, bereit wäre und sich erkenntlich zeigen würde. Jenem Oppositionspolitiker wurde bedeutet, daß der BND hinter ihnen stehe und alles im besten Interesse Deutschlands geschehe. Die Antwort übertraf alle Erwartungen Rans: Der Oppositionspolitiker [Engholm], der keine Chance sah, die Wahl zu gewinnen, war zu jedem Versprechen bereit. Nachdem Ran diesen Politiker sicher in der Tasche hatte, was ihn eine neue Pfeife und etwas Tabak kostete, war es an der Zeit, Barschel aus der politischen Arena zu werfen.

Yoel, ein Einsatzoffizier von der Bonner Station, wurde zu dieser Operation herangezogen. Ihm wurde die Aufgabe übertragen, als Kanadier mit deutschen Vorfahren aufzutreten, der sehr reich sei und nach Deutschland zurückkehren wolle. Bevor er den entscheidenden Schritt machte, plante dieser Kanadier angeblich, in Deutschland ein neues Unternehmen zu starten und mit dem politischen Establishment bekannt zu werden, damit er seine Firma optimal aufziehen und den größtmöglichen Vorteil aus seiner Rückkehr ziehen könnte.

Ein politischer Apparatschik [Pfeifer] in Barschels Partei, der von Ran und Yoel den Spitznamen »Whistler« (englisch: »to whistle« = pfeifen) erhielt, wurde ihr Zielobjekt. Ran lieferte der Mossad-Liaison eine Liste mir allen Leuten, die mit Barschel zusammenarbeiteten und direkten Kontakt zu ihm hatten. Die Namen sollten durch die Polizeicomputer in Kiel und Hamburg gejagt werden, um herauszufinden, ob über irgendeinen von ihnen (293) etwas Nachteiliges bekannt war. Der Name von »Whistler« hatte einen dunklen Fleck. Es stellte sich heraus, daß er der Mißhandlung einer Hamburger Prostituierten beschuldigt worden war, aber da es jemandem gelang, den Zuhälter auszuzahlen, wurde die Akte ohne förmliche Anklage geschlossen.

Yoel wurde »Whistler« durch einen Sayan vorgestellt, der »Whistler« laut seiner Mossad-Akte kannte. Nach einigen Schmeicheleien sagte Yoel zu »Whistler«, daß er nach Kanada zurückkehren müsse, und machte ihn mit Ran bekannt, der seinen Geschäftsberater in Deutschland mimte. Falls »Whistler« in seiner Abwesenheit irgend etwas benötige, könne er sich an Ran wenden, der autorisiert sei, ihm zu helfen.

Einige Tage nach Yoels angeblicher Abreise rief Ran »Whistler« an und verabredete ein Treffen, in dessen Verlauf er ihm klarmachte, daß er »Whistlers« politische Richtung nicht schätze, sondern die Opposition unterstütze. Ran erklärte ihm außerdem, daß er verpflichtet sei, Yoels Interessen nach bestem Wissen zu vertreten, weshalb er auf eigene Faust eine kleine Untersuchung vorgenommen habe.

Dabei sei er auf den Zwischenfall mit der Prostituierten gestoßen, was bedeute, daß »Whistlers « politische Karriere beendet sein dürfte, falls diese Tatsache an die Öffentlichkeit käme, und obendrein wären Yoels Investitionen auch verloren. Er schlug ihm dann vor, daß er ihm beim Sturz Barschels helfen solle. Ran war überrascht, mit welcher Begeisterung »Whistler« diesem Vorschlag zustimmte. »Whistler« sagte klipp und klar, daß er kein Fan von Barschel sei und alles tun würde, um ihn dranzukriegen.

Ran, der schon einen fertigen Plan in der Tasche hatte, um Barschel abzusägen, ging die einzelnen Schritte mit dem Mann, den er gerade rekrutiert hatte, bedächtig durch, um ihm das Gefühl zu geben, dieser wäre an dem Planungsprozeß beteiligt. Auch sollte ihm das Gefühl von eigener Wichtigkeit eingeflößt werden, unter anderem für den Fall, daß ihm die Schuld zugeschoben werden mußte, falls etwas schiefging.

Ihm wurde darüber hinaus gesagt, daß man sich finanziell großzügig um ihn kümmern werde, falls diese Operation seine politische Zukunft gefährde. Ran gab »Whistler« zu verstehen, daß er zu einer Organisation nach Art der Mafia gehöre und daß es ausgeschlossen sei, daß er seine Meinung (293) ändere oder Geschehenes ungeschehen machen könne. Auch dürfe er über Ran kein einziges Wort verlieren.

Während dieser ganzen Zeit fütterte der Mossad den Verfassungsschutz des Bundeslandes mit falschen Informationen über Barschels angeblich geheimen Waffengeschäfte und sonstige illegale Transaktionen, an denen sein Bruder beteiligt sei, quasi als Strohmann Barschels.

Der Plan wurde von Mousa gutgeheißen, der für Operationssicherheit in Europa zuständig war und damals auch als Chef für Europa fungierte. Bei dieser ganzen Sache hielt man den BND draußen. Ran ließ »Whistler« falsche, aber sehr schädigende Informationen über die Führer der Opposition im allgemeinen und den Spitzenmann der Opposition im besonderen in der örtlichen Presse verbreiten, ohne die Quelle der Gerüchte verlauten zu lassen oder aufzudecken, wer scheinbar nicht dichthielt. Als die Wahlen näher rückten, wurden Mossad-Leute aus Belgien ins Land gebracht, um als Privatdetektive aufzutreten, die anzuheuern Ran »Whistler« empfohlen hatte. Sie agierten höchst auffallend, fuhren bei ihrer Überwachung teure Autos und sammelten auf sehr amateurhafte Weise Material über den Oppositionsführer, wodurch sie natürlich die Aufmerksamkeit auf sich lenkten.

Die Sache wurde auf eine Weise durchgezogen, daß höchstens ein Reporter der »Braille Times« nicht in der Lage gewesen wäre, es als das zu erkennen, was es war: eine Schmutzkampagne. In der letzten Minute, als Dementis von Barschel zu spät gewesen wären, um noch den Wahlausgang zu beeinflussen, gab »Whistler« zu, daß er hinter den schmutzigen Tricks stecken würde. Er gab an, daß er dazu von Barschel beauftragt worden sei, wodurch er endgültig die Karriere eines Politikers beendete, der sich nicht kooperativ zeigte, und einen Mann ans Ruder brachte, der dazu bereit war. Außerdem wurde Kohl dadurch in arge Bedrängnis gebracht. Alle Proteste Barschels, daß er unschuldig sei, wurden als politische Rhetorik beiseite gewischt. (294) …

Ephraim erklärte, daß noch mehr an der Geschichte dran sei. Er erzählte, daß nach seiner Niederlage bei den Wahlen (eine direkte Folge der Kampagne, die Ran organisiert hatte) Barschel seine BND-Verbindung kontaktierte. Er drohte, das Fehlverhalten des BND in vollem Umfang offenzulegen, wenn der BND nicht alles tun würde, um seinen Namen reinzuwaschen. Der BND, der seine Informationen vom Verfassungsschutz bezog – dieselben Informationen, die dieser vom Mossad erhalten hatte -, zweifelte nicht daran, daß Barschel Dreck am Stecken hatte, und bat den Mossad um Hilfe.

Der Grund, warum der BND den Mossad benutzen mußte, um mit dieser Situation fertig zu werden, bestand darin, daß sich die Drohung Barschels gegen die mittleren Chargen des BND richtete. Diese hielten entgegen den direkten Befehlen ihrer Vorgesetzten Kontakt mir dem Mossad. Der BND konnte sich also nicht mit einem Hilfegesuch an seine eigenen Leute wenden.

Der BND-Kontaktmann sagte dem Mossad-Verbindungsoffizier, daß innerhalb weniger Tage einige Anhörungen vor einem Untersuchungssausschuß stattfinden würden, und würde Barschel vorher nicht Genüge getan, würde er auspacken. Der Zeitrahmen war zu knapp für den Mossad, um die Operation auf den beiden Flugfeldern abzubrechen und die israelischen Mannschaften mitsamt ihrem Material rechtzeitig herauszuholen. Barschel mußte gestoppt werden, bevor er als Zeuge aussagen konnte.

Der BND gab dem Mossad-Verbindungsmann den Ort bekannt, an dem Barschel auf den Kanarischen Inseln Urlaub machte, sowie seine Telefonnummer. Er wohnte in einem Haus, das ihm von einem Freund zur Verfügung gestellt worden war.

Ran rief Barschel an. Beim ersten Anruf meldete sich niemand. Eine Stunde später versuchte er es wieder, und jemand antwortete, daß Barschel im Moment nicht erreichbar sei. Beim dritten Versuch (295) hatte er Barschel am Apparat und sagte ihm, daß er Informationen besitze, die helfen könnten, seinen Namen reinzuwaschen. Er stellte sich als Robert Oleff vor.

Er bestand darauf, daß Barschel nach Genf kommen solle. Er, Oleff, werde ihm am Flughafen abholen. Barschel verlangte mehr Informationen, bevor er sich festlegte, und Ran sagte, daß vielleicht einige interessante Iraner anwesend sein würden, die in das Geschäft verwickelt seien. Das machte Barschel glauben, daß die Angelegenheit seriös war. Der Mann am Telefon zeigte sich gut informiert, Barschel war einverstanden, und sie legten die Details der Reise fest.

Das Kidon-Team, das direkt von Brüssel geschickt worden war, wartete bereits in Genf. Nachdem es die Lage in Genf genau untersucht hatte, kam es zu dem Ergebnis, daß das Hotel Beau-Rivage am besten seinen Zwecken dienen würde. Ein Stück weiter gab es eine riesige Baustelle. So etwas war immer gut, um das, was man in der Eile loswerden wollte, verschwinden zu lassen. Zwei Einsatz-Paare quartierten sich im Hotel ein: das eine im vierten Stock, nahe beim Ausgang zum Dach, und das andere, das am selben Tag wie Barschel ankam, im dritten Stock neben dem Zimmer, das Ran für Barschel reserviert hatte.

Die übrigen Leute des Teams deckten das Umfeld ab und hielten sich in der Nähe auf, um nötigenfalls eingreifen zu können. Ran traf Barschel in dessen Zimmer am Nachmittag des 10. Oktober [1987]. Nachdem er eine Flasche Wein für den von ihm mitgebrachten Käse bestellt hatte, machte er Barschel zuerst ein Angebot. Barschel sollte überredet werden, seinen Sturz zu akzeptieren. Ran versprach ihm, daß man ihn großzügig entschädigen werde. Er versuchte ihm zu suggerieren, daß das, was er angeblich getan habe, im Bereich der Politik keine so große Sache darstelle und daß es besser für ihn sei, die Dinge laufen zu lassen und das Geld zu nehmen. Ran benutzte den üblichen Satz, den der Mossad so liebte, daß Geld keine Rolle spiele.

Barschel war sehr ungehalten. Er bestand darauf, daß Ran ihm die Beweise liefere, die seinen Namen reinwaschen könnten, oder zu verschwinden. Er war nicht daran interessiert, einen Profit aus der Sache zu schlagen, sondern er wollte es allen zeigen, die ihn verleumdet hatten. (296)

Da wurde Ran klar, daß es keine Möglichkeit gab, den Mann umzustimmen. Die Operation mußte in ihre zweite Phase treten, was die Beseitigung dieses Mannes bedeutete. Er war jetzt zu einer Gefahr für die Sicherheit der beteiligten Mossad-Leute geworden. Es gab aus diesem Grund keine Notwendigkeit, die Zustimmung zu seiner Eliminierung außerhalb des Mossad einzuholen. Das wäre bei einer Exekution aus politischen Gründen der Fall gewesen; hier hätte der Premierminister seine Zustimmung geben müssen. Ran wollte jedoch das Einverständnis des Mossad-Chefs haben, den man ständig auf dem laufenden hielt und der am selben Tag wie Barschel nach Genf gekommen war. Er wohnte im Hotel Des Bergues am Ende derselben Straße, in der Barschel untergebracht war. Er hatte sich unter den Namen P. Marshon eingetragen.

Bis der Wein in Barschels Zimmer ankam, war er schon von einem Kidon-Mitglied präpariert worden, entweder in der Küche oder auf dem Weg nach oben. Andere Team-Mitglieder schafften in Vorbereitung auf den letzten Akt Eisbeutel auf ihre Zimmer. Ran erzählte Barschel, daß es nur seine Absicht gewesen sei, seine Standfestigkeit zu prüfen. Da er es offenbar mit einem ehrenwerten Mann zu tun habe, wolle er ihm helfen. Barschel war immer noch aufgebracht und weigerte sich weiterzureden, wenn Ran ihm nicht sofort einen Beweis liefern würde, daß er wirklich seinen Namen reinwaschen könnte.

Ran rief den Mossad-Verbindungsmann an, der in einem sicheren Haus wartete. Er bat ihn, seinen BND-Kontaktmann anzurufen, der Barschel in seinem Hotelzimmer zurückrufen solle, um ihm zu sagen, daß alles gutgehen würde. Der Verbindungsmann war darauf vorbereitet, er hatte mit Ran im Vorfeld alle Optionen abgesprochen. Der BND-Mann stand in Wartestellung bereit; er war schon im voraus angerufen worden – unter dem Vorwand, etwas Wichtiges würde sich tun.

Einige Minuten später rief der BND-Mann Barschel an und sagte ihm, daß man die Dinge zurechtrücken werde. Barschel entspannte sich und trank von dem Wein. Ran täuschte Magenbeschwerden vor und lehnte ab; er nahm nur etwas von seinem Käse zu sich.

Ran wußte, daß Barschel in etwa einer Stunde ohnmächtig werden würde, und wollte die direkte Zustimmung des Mossad-Chefs, um den Job zu beenden. Er sagte Barschel, daß er einige (297) Papiere holen wolle, die ihn entlasten würden, und daß er in einer Stunde wieder da sei.

Ran traf den Mossad-Chef in dessen Hotelzimmer. Er gab ihm eine kurze Zusammenfassung des Vorgefallenen und sagte, daß Barschel innerhalb weniger Tage vor einem Untersuchungsausschuß aussagen werde, der Behauptungen über Unregelmäßigkeiten im Vorfeld der Wahlen prüfen solle. Es gebe keine Möglichkeit, Barschel davon abzubringen, vor diesem Gremium alles auszusagen, was er wußte. Ran konnte nicht garantieren, daß alle Beweisstücke, die Israel belasteten, in der kurzen verbliebenen Zeit von den Flugfeldern beseitigt wären. Das Risiko einer Entlarvung war für den Mossad hier viel zu groß, und deswegen gab der Mossad-Chef sein Einverständnis, den Mann zu eliminieren.

Ran rief die zwei Männer im vierten Stock von Barschels Hotel an und gab ihnen grünes Licht für die Operation. Sie warteten die Zeit ab, bis Barschel von dem Mittel im Wein eingeschlafen war. Sie riefen außerdem noch bei ihm an, um sicherzugehen, daß er nicht wach war. Dann drangen sie in sein Zimmer ein.

Barschel lag auf dem Boden rechts neben dem Bett. Er war offenbar ohnmächtig geworden und aus dem Bett gefallen. Das Team zog ein Plastiktuch über das Bett und legte den Bewußtlosen darauf, mit den Beinen zum Kopfende, damit die nächsten Schritte einfacher wären. Ein zusammengerolltes Handtuch wurde ihm unter den Nacken gelegt, als ob er eine Mund-zu-Mund-Beatmung bekommen sollte. Fünf Leute befanden sich zu dem Zeitpunkt im Raum. Vier kümmerten sich um das Opfer, und einer füllte die Badewanne mit Wasser und Eis; das Geräusch würde jedes andere übertönen. Ein langer, gut geölter Gummischlauch wurde dem schlafenden Mann in den Hals geschoben, langsam und vorsichtig, um ihn nicht zu ersticken. Einer schob den Schlauch, während ihn die anderen Männer für den Fall einer plötzlichen Konvulsion festhielten. Sie alle hatten so etwas schon vorher gemacht.

Sobald der Schlauch den Magen erreicht hatte, brachten sie am oberen Schlauchende einen kleinen Trichter an, durch den sie nun verschiedene Pillen einführten, dazu ab und zu etwas Wasser, damit sie auch tatsächlich den Magen erreichten.

Danach wurden dem Mann die Hosen heruntergezogen. Zwei Männer hielten seine Beine hoch, und ein Dritter führte ihm rektal (298) Zäpfchen mit einem starken Sedativ und einem fiebererzeugenden Mittel ein. Die Hosen wurden ihm wieder hochgezogen, und die Leute warteten auf die Wirkung der Medikamente; sie legten ihm ein Thermometer auf die Stirn, um seine Temperatur zu beobachten.

Nach einer Stunde hatte er hohes Fieber bekommen. Er wurde dann in das Eisbad gelegt. Der Schock rief starke Körperzuckungen hervor. Der plötzliche Temperaturwechsel im Verein mit der Wirkung der Medikamente erzeugte so etwas, was wie eine Herzattacke aussah. Nach ein paar Minuten stellte das Team fest, daß er wirklich tot war, und begann das Zimmer aufzuräumen, um keine Spuren zu hinterlassen. Sie merkten, daß sie den Fehler gemacht hatten, dem Mann nicht die Kleider auszuziehen, bevor sie ihn in die Wanne legten. Aber es war zu spät, das noch zu ändern. Sie merkten auch, daß die Ersatzweinflasche, die sie mitgebracht hatten, zwar ein Beaujolais war, aber nicht die richtige Marke, so daß sie keine Flasche hatten, um sie dazulassen.

Die Lage war gespannt. Sie hatten mehrere Stunden in dem Raum zugebracht, und einige von ihnen waren mehrmals hinausgegangen und wiedergekommen. Daß sie neben einer toten oder sterbenden Person Wache hielten, wäre wohl kaum zu erklären gewesen.

Nachdem sie das Zimmer verlassen und das Schild »Bitte nicht stören« angebracht hatten, ging jeder seiner Wege. Zwei Leute verließen das Hotel noch am selben Abend, das zweite Paar erst am folgenden Morgen. Die übrigen Mitglieder des Teams hatten die Stadt schon in derselben Nacht mit dem Wagen verlassen und fuhren zurück nach Belgien in die Sicherheit des Mossad-Hauptquartiers in Europa. Ran wurde informiert, daß die Mission erfüllt war, ebenso der Mossad-Chef, dem ein Team-Mitglied ein Polaroidfoto von dem Toten brachte.

Das Combin von Israel und Uwe Barschel stützt die Darstellung des  Ex-Mossad Agenten Victor Ostrovsky. Belociert man dieses Combin auf Teheran so liegt „der Pferdefuß“ des Mars-Pluto auf dem MC. Relociert auf seinen Todesort Genf liegt der Fügungsrhythmus am 11. Oktober 1987 auf dem Kardinalpunkt von 0° Widder und löst somit den Mars-Pluto unmittelbar aus. Uwe Barschel ist ermordet worden. Die Darstellung Ostrovskys ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Dokumentation. Der israelische Geheimdienst bringt einen deutschen Politiker um … das ist eine zu harte Kost, um vom demokratisch aufgeklärten Bundesbürger verdaut zu werden. Bestimmte Dinge kommen nur nach dem Zusammenbruch des jeweiligen Staatssystem ans Tageslicht. So braucht man seit 62 Jahren nicht mehr daran zu glauben, das im August 1939 der schlesische Sender Gleiwitz von polnischen Soldaten überfallen wurde.

Foto:welt-online

Aufschlußreich ist auch das Interview mit Barschel Witwe: „Er sprach sehr allgemein von Waffen und von Entscheidungen, die vor seiner Amtszeit getroffen und die ihm nicht berichtet worden waren. Er sagte mir, dass ihn sein Wissen sehr belaste und dass er mit niemanden darüber sprechen könne. Ich halte generell die Thesen des Journalisten Wolfram Baentsch und des Ex-Mossad-Agenten Victor Ostrovsky für schlüssig. Beide schreiben in ihren Büchern, mein Mann habe sein Schweigen über Waffengeschäfte brechen wollen, die für den damaligen Iran-Irak-Krieg über schleswig-holsteinischen Boden gingen.“

http://www.zeitdiagnose.de/datenbank/uwebarschel.php

So „arbeitet“ der MOSSAD:

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Gruß

Der Honigmann

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Kurzfasssung: Nach der Mohammed-Cartoon-Krise und den organisierten Gewaltwellen in muslimischen Ländern brach in der EU Panik aus. Unter der Leitung der EU-Kommissarin für auswärtige Angelegenheiten und Ausweitung, Benita Ferrero-Waldner,  wurden europäische und euromediterrane  “Partnerländer”-Medien-Chefredakteure am 22. Mai 2006 in Wien zusammengetrommelt.

waldner-FerreroAnfangsweise erzählte Ferrero Waldner den Chefredakteuren, dass die Redefreiheit nicht das Recht (den Islam)  zu beleidigen umfasse. Man müsse Selbstzensur ausüben, wenn man EU-Gesetzgebung gegen die Redefreiheit vermeiden wolle. Ausserdem müssen die Redakteure für Selbstzensur-Justiz in eigenen Reihen sorgen!  Um die Redakteure richtig zu erziehen, schickte das Audiovisuelle Observatorium der EU die Bedeutendsten von Ihnen nach Moskau, um von den erfahrenen Russen Selbstzensur zu lernen.

Um dieser Drohung Druck zu verleihen, haben die Regierungschefs der EU 2007 den ”Europäischen Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” verabschiedet, wonach man, wie Geert Wilders, 3  Jahre Gefängnis riskiert, um den Koran korrekt zu zitieren! Des weiteren gibt es den Europäischen Haftbefehl, nach dem die Polizei eines jeden EU Mitgliedsstaats einen Bürger eines anderen EU-Staates zur Inhaftierung im verurteilenden Land infolge eines in absentia Urteils ohne Wissen des Inhaftieren und ohne Weiteres abholen kann (In der Türkei wegen Prophetenbeleidigung, wenn Die Türkei EU-Mitglied wird!).

Den Medien wurde in Wien eine lange Liste mit Verhaltensweisen vorgelegt, um den Multikulturalismus auf Kosten der nationalen ”Stammeskultur” zu verbreiten: Selbstzensur, Selbstzensur, Selbstzensur! Multikulturalismus als normalen Teil  der Gesellschaft zeigen!

Man solle Redakteure der muslimischen euromediterranen ”Partnerländer” die Leitartikel – Programme unserer Medien schreiben lassen, Muslime massenweise als Journalisten  ausbilden lassen, ihnen bei Stellungsbesetzungen Vorrang geben und einheimische Journalisten multikulturell ausbilden und multikulturelle Kompetenz für Journalisten erforderlich machen.

Wir müssen uns im klaren sein, dass diese Menschen aus reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!! Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards. Vielfalt in der Belegschaft.
Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen, um
Rassismusfälle zu melden.

 

 

 

 

 

 

Einrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).
Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

*

Ich bringe nochmals diesen Beitrag vom Euro-med. dk 12. Juni 2009, weil nur sehr wenige den Hintergrund für das Schweigen und das Fehlen an Kritik in den Massenmedien in Bezug auf die unendliche muslimische Masseneinwanderung nach Europa – die jetzt mit dem Segen “unserer” Politiker und Medien unsere alte gesellschaftliche Ordnung zusehends in einen selbstmörderischen Abgrund des Chaos  stürzt – verstanden haben. Kritiker werden als Verbrecher und Rassisten betrachtet!

*

Das Folgende ist mein Vortrag Nr. 2 im dänischen Parlamentsgebäude unter SIOEs Schirmherrschaft am 26. Mai 2009. Da die Stoff-Menge sehr groß ist, nimmt die Darlegung leicht Stichwortcharakter an.

Benita-ferrero-waldner-jack-straw-abdullah-gul1I: Benita Ferrero Waldner am 22. Mai 2006 (An führende euromediterrane Journalisten während der Muhammed-“Krise”): “Die Medien haben eine besonders wichtige Rolle gegen Rassismus und Fremdenfurcht zu spielen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die  gesellschaftlichen Einstellungen zu gestalten.
Die Freiheit der Meinungsäußerung ist von zentraler Bedeutung für die europäischen Werte und Traditionen. Aber ihre Erhaltung ist abhängig vom Verhalten von Einzelpersonen.
Im Anschluss daran glauben wir nicht, die Medien sollten von außen zensiert werden, sondern eher, dass Sie Wege finden, sich selbst zu zensieren. Die freie Meinungsäußerung ist nicht Freiheit zu beleidigen – (also nur zum Schmeicheln!)
Bei der Prüfung der Frage der Selbstzensur bitte ich Sie auch, über die Notwendigkeit der Überwachung der eigenen professionellen Reihen nachzudenken.”

II: Der EU-Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht
Bruxelles, den 26. Februar 2008 (OR. en) 16771/07 DROIPEN 127
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die folgenden vorsätzlichen Handlungen unter Strafe gestellt werden:
a) die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion , Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.
b)
die Durchführung einer Aktion, wie in a) in der Form der öffentlichen Verbreitung oder Verteilung von Schriften, Bildern – oder sonstigem Material.
c) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Völkermord (Holocaust),
Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen im Sinne der Artikel 6, 7 und 8 des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs, wenn ein solches Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, die wahrscheinlich zu Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe führt.
d) öffentliche Duldung oder Leugnung oder grobe Verharmlosung von Verbrechen, die im Artikel 6 der Charta des Internationalen Militärgerichtshofs definiert sind, die als Anhang zum Londoner Abkommen vom 8. August 1945 geknüpft sind, wenn das Verhalten sich gegen eine Gruppe von Personen oder ein Mitglied einer solchen Gruppe, die durch einen Verweis auf Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft richtet, und in einer Weise, die wahrscheinlich Gewalt oder Hass gegen eine Gruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe anzetteln wird.

Die Mitgliedstaaten können wählen, nur Verhaltensweisen zu ahnden, die entweder in einer Art und Weise ausgeübt werden, dass sie die öffentliche Ordnung wahrscheinlig gefährden, oder die erniedrigend oder bedrohlich sind.
Jeder Mitgliedstaat trifft die erforderlichen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Verletzung dieser Regelungen mit einer Höchststrafe von mindestens 1 bis 3 Jahren Gefängnis geahndet wird.

III: Europäischer Haftbefehl!
Ende Februar wurde ein Däne zur Strafverfolgung in Deutschland auf die Gefahr hin, 5 Jahre Haftstrafe zu bekommen, ausgeliefert – und zwar wegen des Verkaufs von „Nazi-Musik“, was in Dänemark nicht unter Strafe gestellt wird. Ein deutsches Gericht hatte seine Auslieferung gefordert. Dieser Haftbefehl kann derart verlaufen, dass plötzlich die Polizei eines fremden Landes vor der Tür steht, um Sie abzuholen. Nach dem EU-Beitritt der Türkei möglicherweise die türkische Polizei, um eine ahnungslose Person, die durch ein türkisches Gericht in Abwesenheit verurteilt wurde – zB. wegen Prophetenbeleidigung – laut dem Rahmenbeschluss abzuholen. Die Möglichkeit sich zu verteidigen gibt es dabei nicht!

Geert wildersIV: Das Audiovisuelle Observatorium der EU war im Jahr 2005 in Moskau, um von den erfahrenen Russen die Selbstzensur zu lernen
“Während der Entwicklung des (russischen) Projekts ist ein Dialog mit der Justiz zu Stande gekommen. ND Hohlov, Vize-Präsident beim Landesgericht Nizhniy Novgorod und MV Lysov, Vorsitzender des Regionalrates  der Richter von Nizhniy Novgorod, drückten ihre hohe Wertschätzung für das Projekt aus. Die Richter haben sich aktiv an Seminaren für Journalisten in Nishnij Nowgorod beteiligt.”

V: Rassismus, Fremdenfurcht und die Medien
Auf dem Weg zu Respekt und Verständigung zwischen allen Religionen und Kulturen. Ein EU-Seminar im Rahmen der Euromediterranen Partnerschaft.
Wien, 22.-23. Mai 2006 – unter der Führung der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfurcht (EUMC).

Über 100 führende Journalisten-, Medien-Praktiker und Vertreter der Zivilgesellschaft aus Europa, Nordafrika und dem Nahen und Mittleren Osten beteiligten sich. Vertretung aus fast allen EU-Ländern und allen zehn EU-Mittelmeer-Partnerländern.

Die Euromediterrane Partnerschaft fördert seit langem den Dialog zwischen den Kulturen in Europa und im südlichen Mittelmeerraum.
* Den interkulturellen und interreligiösen Dialog voranbringen.
* Bekämpfung von Rassismus und Fremdenangst sowie anderen Formen der Intoleranz

Die behandelten Themen umfassen:
* Verbesserung der Berichterstattung und Verantwortlichkeit von Journalisten;
* Selbst-Zensur-Politik in der EU und den Ländern im südlichen Mittelmeerraum;
* Die Auswirkungen der Medien-Berichterstattung über ethnische und religiöse Minderheiten notieren;
Negative Stereotypien Vermeiden,
* Einstellungspraktiken in der Medienbranche;
* Das Gleichgewicht zwischen Meinungsfreiheit und dem Schutz vor Hassreden halten;
* Eine bessere Nutzung des Fachwissens und der Erfahrung mit der Zivilgesellschaft machen

Das Seminar gliedert sich in drei Bereiche:
* Verordnung (Rechtsvorschriften und Durchsetzung);
* Selbstzensur (Verhaltenskodex, redaktionelle Standards, Beschwerdemechanismen);
* Strukturmaßnahmen (multikulturelle Bildung, Einstellung, Vertretung der kulturellen und religiösen Gruppen in den Medien-Programmen).

Den Eröffnungsreden folgte eine Hauptansprache von Doudou Dien, dem UN-Sonderberichterstatter über zeitgenössische Formen des Rassismus, der Rassendiskriminierung, der Fremdenfurcht und Intoleranz:
* Politische Instrumentalisierung und Banalisierung von Rassismus (???),
* Geistige Legitimierung von Rassismus durch die Wissenschaft und die Medien (???);
* Anstieg der gewalttätigen Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfurcht (wer verübt die Gewalt?)
* Anstieg der politischen, rechtlichen und populären Ausdrucksformen von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime in Europa, vor allem seit den 11. Sept. Anschlägen gegen die Vereinigten Staaten.
* Zusammenstöße zwischen den alten nationalen Identitäten, die ethnisch und religiös durch Bildung und Geschichtsbücher definiert werden,  und der realen Dynamik des Multikulturalismus in den europäischen Gesellschaften sind der Anlass des Wiederauflebens von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa.
* Die dänische Cartoon–Krise ist ein Beispiel von dieser Identitätskrise (???)
* Die grundlegende Realität anerkennen und akzeptieren, dass diese Menschen nicht aus dem Kosmos, sondern von reichen kulturellen und spirituellen Hintergründen kommen!!
* (Ihr) gebt und (sie) nehmen – und die kulturelle Vielfalt praktizieren.

Vorschläge zur Medienzensur
* Freiwillige Agenturen für Medien-Organisationen können eine konstruktive Rolle in der Selbstzensur spielen.
* Achten Sie darauf, dass die Selbstzensur benutzerfreundlich ist
* Machen Sie die Selbstzensur für die Öffentlichkeit zugänglicher.
* Dialog zwischen den selbstzensierenden Gremien auf beiden Seiten des Mittelmeers
* Verstärkte Sensibilisierung der Journalisten und Redakteure auf die bestehenden Kodizes und ethischen Standards.
* Vielfalt in der Belegschaft.
* Die Bestimmungen des Gesetzes gegen Diskriminierung nutzen, soweit sie vorhanden sind.
* Erhöhung der Anzahl der Minderheits-Journalisten durch die Politik der Chancengleichheit, positive Sondermaßnahmen
* Die interkulturelle Kompetenz eine verbindliche Anforderung für Journalisten machen.

Multikulturalismus als einen normalen Bestandteil der Gesellschaft in populären Programmen zeigen (Fiktion – Bianca-Serien usw?).
* Diskutieren, wie man die Sprache vermeidet, die Vorurteile, Feindseligkeit und Spannungen zwischen den Gemeinschaften ankurbelt.
* Bessereter Zugang für Experten aus dem Süden in die Medien im Norden als  Spezial-Kolumnisten, Kommentatoren, usw.;
* Minderheiten und deren junge Menschen erreichen und sie dazu bewegen, den Journalismus als Beruf zu wählen (zB durch Zuschüsse);
* Entwicklung von Ausbildungsprogrammen, um Fachleute aus dem “Norden” nach “Süden” zu bringen und umgekehrt;

Die Teilnehmer weisen darauf hin, dass die Zivilgesellschaft:
* Reife Beziehungen zu den Medien durch die Ermittlung und Ausbildung spezialisierter Sprecher, die erklären und  im Namen von Minderheiten und benachteiligten Gruppen sprechen können;
* Die Berichterstattungen in den Medien und die Interaktion mit den Beschwerdestellen überwachen.

Die Teilnehmer schlagen vor, dass religiöse Führer
* Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten
* Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen?).

Europäische / internationale Institutionen und Stiftungen
* Unterstützung der Produktion eines Euromed– Weissbücher über gemeinsame Normen des Journalismus
* Fortsetzung des Journalisten-Austausches und der Medieninitiativen wie des Euromed-Journalisten-Preises für kulturelle Vielfalt;
* Schaffung politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen zur Förderung der Vielfalt in den Medien, um den Rassismus zurückzudämmen.

Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte.

Interfaith-copenhagenEinrichtung einer Welttoleranztag der Religionen, der Teil einer breiteren Kampagne sein kann, um die drei abrahamischen Religionen zu erklären (ganz neues Interesse an Religion!). Unterstützung interreligiöser und interkultureller Initiativen und Projekte. Sich zu einer Partnerschaft zwischen den Synagogen, Kirchen und Moscheen verpflichten. Ausstellungen anderer Glaubensrichtungen an Stellen der Gottesanbetung errichten (Kruzifixe in den Moscheen sind undenkbar und wohl diskriminatorisch einer Minderheit gegenüber).

* Multi-Kultur-Standards in den Lehrplänen der Schulen machen.

Kommentar
Es gibt noch viel mehr!
Beurteilen Sie nun, ob die freie Meinungsäußerung in der Euromediterranen Zone bedroht ist.

Meine Auffassung ist: Meine Wut nicht auf die Muslime zu lenken. Sie sind, wie sie sind – und tun alles, was sie tun, wegen der Korangebote. Das kann man nie ändern. Dafür richte ich meinen Zorn auf “unsere” Politiker, die gegen besseres Wissen und trotz täglicher Erfahrungen mit dem Hereinpumpen von Muslims weitermachen – um die europäische Bevölkerung und Kultur im unheiligen Namen der Globalisierung auszutauschen.

http://euro-med.dk/?p=30112

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Gruß an die öffentliche Meinung

Der Honigmann

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Noam Chomsky: USA ist weltweit führender Terrorstaat!

Viele Jahre galt der amerikanische Intellektuelle Noam Chomsky als düsterer Prophet schlimmster Zukunftsszenarien. Inzwischen sind viele davon eingetroffen, unter anderem auch die Entwicklung der USA zum global führenden Terrorstaat, dessen grösster Export der Krieg ist. Der Professor am MIT bezeichnet die USA in einem Interview mit Press-TV sogar als einer der führenden terroristischen Staaten der Welt.

Noam Chomsky ist einer der meistzitierten Personen der Welt. Nicht ohne Grund – denn der Mann ist nicht nur schlau, sondern ein weiser, wenn auch düsterer Prophet. Dabei hält er sich an Fakten: „Auf Grundlage des Völkerrechts handelt es sich bei den Vereinigten Staaten um einen Terrorstaat“, sagte Noam Chomsky neulich in einem Interview mit „Press-TV“. Er verglich die Definitionen von Terrorismus mit amerikanischem und britischem Recht. Dabei habe sich herausgestellt, dass die USA einer der führenden terroristischen Staaten der Welt ist.

Keiner weiss es besser als Noam Chomsky, der den Schlamassel seit Jahrzehnten sahen kam, in dem sich die Welt nun befindet: „Ich schreibe seit 1981 über Terrorismus, als Ronald Reagan ins Amt kam und bereits damals habe ich erklärt, dass ein Krieg gegen den Terror das Herzstück der amerikanischen Politik sein wird.“ Und so ist es gekommen.

Klare Worte findet Noam Chomsky auch für die US-Invasion in den Irak: „Die USA und Grossbritannien haben versucht, einen legalen Deckmantel für diese Invasion zu liefern.“ Doch der Grund war ein anderer, es ging nur um Öl und den Ölhandel. Bei der Invasion starben bis heute mehr als eine Million Iraker. Noch nicht Terror genug?

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Noam+Chomsky+USA+ist+weltweit+fuehrender+Terrorstaat+/574008/detail.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die unaufhaltbare Wahrheit

Der Honigmann

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Themen:

  1. Ehemaliges ETF-Gold fließt tonnenweise nach Asien
  2. Harte Lektionen aus Simbabwe, die einige Südafrikaner einfach nicht hören wollen
  3. Blackwater: Monsanto setzt gefürchteten Sicherheits-Dienst auf Aktivisten an
  4. Iran veranstaltet alternative Konferenz der „Freunde Syriens“
  5. Syrische Opposition rechnet mit EU-Waffenlieferungen nach Aufhebung von Embargo
  6. Pentagon dementiert Vorbereitungen auf militärisches Eingreifen der USA in Syrien
  7. Kurswechsel in Bulgarien – Rußlands Rolle auf dem Balkan weiter gestärkt
  8. Studentenproteste in Belgrad
  9. Niederlande beginnen mit Kürzungen der Renten
  10. EU in Panik: Angst vor sozialen Unruhen, Sparkurs abgebrochen
  11. „Europa zelebriert ein Gutmenschentum“
  12. SPD will Staatsvertrag mit Islam schließen
  13. Pilotprojekt: Polizei in Frankfurt mit Kamera auf Streife
  14. Deutschland zahlt 770 Millionen Euro an Holocaust-Opfer
  15. Crystal Meth ist vor allem in Sachsen ein Problem
  16. Der BND sieht einen Sieg in Syrien für Ende 2013 vor
  17. Mainstream-Presse schreibt über das ″Heilen mit dem Geist″

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Weiter Wirbel um Zulassung für Drohne „Euro Hawk“

Bereits 2009 erste Hinweise auf Zulassungsprobleme

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Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) steht wegen der Drohnen-Projekte der Bundeswehr weiter in der Kritik. Das Magazin „Spiegel“ berichtete, Bundeswehrprüfer hätten schon im Sommer 2009 auf Probleme bei der Zulassung des Fluggeräts „Euro Hawk“ hingewiesen. Dessen US-Hersteller Northrop Grumman bot unterdessen Nachbesserungen an.#

Fachleute des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hatten laut „Spiegel“ 2009 die Drohne in den USA begutachtet und einen alarmierenden Bericht verfasst. So habe der Hersteller keine anerkannten Bauunterlagen zur Verfügung gestellt. Beim Test des Kraftstoffsystems sei ihnen der Zutritt verweigert worden. Später habe auf Druck aus dem Verteidigungsministerium ein Beamter die für eine vorläufige Zulassung nötigen Tests vorgenommen, obwohl er dafür gar nicht mehr zuständig war. Damals war Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Verteidigungsminister.

Guttenbergs Vorgänger Franz Josef Jung (CDU) sagte der „Bild am Sonntag„, der Vertrag über den „Euro Hawk“ habe sowohl eine Regressklausel enthalten als auch einen automatischen Kollisionsschutz festgeschrieben. Nach Angaben des derzeitigen Verteidigungs-Staatssekretärs Stéphane Beemelmans fehlt im Vertragstext jedoch eine Regressklausel. Unklar ist, ob diese später gestrichen wurde. Auch das Kollisionsschutzsystem enthält der „Euro Hawk“ nicht.

Northrop Grumman bot laut „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ an, für eine Zulassung erforderliche Leistungsnachweise für 160 Millionen Euro noch zu erbringen. Das Verteidigungsministerium hatte dafür einen höheren Betrag genannt. Der erforderliche Kollisionsschutz ist dem Blatt zufolge in dem Angebot allerdings nicht enthalten. Vor einigen Tagen hatte Northrop Grumman aber erklärt, auch hier sei eine Nachrüstung möglich.

In der „BamS“ hieß es zudem, trotz des Stopps des Euro-Hawk-Projekts durch de Maizière müsse die Bundesregierung noch bis Ende September jeden Monat 3,3 Millionen Euro an die Herstellerfirma Euro Hawk GmbH für die Erprobung der Drohne zahlen. In einem Bericht von Beemelmans an den Verteidigungsausschuss des Bundestages sei zudem von „offenen vertraglichen Verpflichtungen“ in Höhe von 93,6 Millionen Euro die Rede. Die Euro Hawk GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Northorp Grumman und dem EADS-Ableger Cassidian.

De Maizière sagte der „BamS“: „Ich leide unter dem Druck, den ich aushalten muss.“ Er wies zugleich erneut Kritik zurück, er habe das Projekt nicht rechtzeitig gestoppt.

Der SPD-Verteidigungsexperte Rainer Arnold warf dem Minister in der „Passauer Neuen Presse“ vom Samstag „miserables Krisenmanagement“ vor. Der Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour forderte einen Zahlungsstopp an die Euro Hawk GmbH. „Es darf kein Cent mehr fließen, bis die Fakten auf dem Tisch liegen“, sagte er der „BamS“.

In der „FAS“ hieß es unterdessen, der Bundesrechnungshof habe auch weiterhin keinen gesicherten Zugriff auf Unterlagen zum deutschen Anteil an dem NATO-Drohnenprojekt „Global Hawk. Abgeordnete von SPD und FDP forderten de Maizière dem Bericht zufolge auf, einen Ausstieg aus dem Projekt zu prüfen, an dem Deutschland bislang mit 483 Millionen Euro beteiligt ist. Der „Euro Hawk“ ist eine auf europäische Bedürfnisse zugeschnittene Variante des „Global Hawk“.

gefunden bei: http://www.welt.de/newsticker/news1/article116525231/Weiter-Wirbel-um-Zulassung-fuer-Drohne-Euro-Hawk.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die, die es zahlen dürfendukatenscheisser

Der Honigmann

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Von Max Klaarklaar

»Germany is an occupied country and it will stay that way…« – »Deutschland ist ein besetztes Land, und das wird es bleiben«1,2, was soviel heißt, dass derjenige, der das sprach, keine Jota daran ändern wird. – Es war Herr Obama, der 2009 als frisch gewählter US-Präsident bei seinem ersten Besuch in Deutschland meinte, das vor amerikanischen Soldaten sagen zu müssen. Jeder deutsche »glückliche Sklave« sollte es wissen; vor allem diejenigen, welche Herrn Obama noch als Präsidentschaftskandidaten an Berlins Siegessäule so frenetisch als neuen Messias feierten. Die von politischer Korrektheit bestimmten deutschen Medien schweigen dazu natürlich.

Liebe Kameradinnen und Kameraden, auf dieses Zitat wird noch näher einzugehen sein. Zunächst aber wünschen wir von der Bundesgeschäftsstelle im Stützpunkt Bonn Ihnen ein gutes neues Jahr, das schon bei Beginn mit immer neuen »Erkenntnissen« zur unerfreulichen, nicht enden wollenden Präsidenten-Affäre im Wechsel mit dramatischen Berichten über das im Mittelmeer gestrandete Kreuzfahrt-Schiff Costa Concordia aufwartete.

Dann sorgten auch »Döner-Morde«3, »Nationalsozialisten-Terror«, öffentliche »Schand-Bekenntnisse« und »Kampf-gegen-rechts-Appelle4« allerorten in Deutschland als tägliche Dauerberieselung für allgemeine Betäubung. Die medienbeförderte Antifa5 rührt fleißig in der braunen Suppe; Michel tut das Naheliegende, er schaltet ab.

Schnell beeilte sich der Tscheche Martin Zet als »kritischer«, »aneckender«, »Zivilcourage und Gesicht zeigender« Künstler, auf den sausenden Zug der politischen Korrektheit aufzuspringen. Wir deutschen Nachbarn erfuhren, dass er anlässlich der diesjährigen Berlinale 60.000 Exemplare des Thilo Sarrazin-Buches »Deutschland schafft sich ab« durch eine »öffentliche Büchervernichtung« aus dem Verkehr ziehen will. »Deutschland verrecke« als sattsam bekannte Antifa-Parole derer, die an der »Überwindung Deutschlands« baggern, hat wieder Konjunktur. Und so fragt sich Michel: »War da in Berlin nicht mal was mit ›X … verrecke‹ und ›Bücherverbrennung‹?« Faschistische Methoden allemal – aber diesmal von Links?

Die Bundesregierung war froh, durch derartige Ablenkung eine Ruhepause bei den wirklich schwerwiegenden Themen zu haben. Aber die Schulden-Krise – wozu wir Mitte März den Tag der Wahrheit erleben dürften – und der Nahost-Konflikt werden dem Merkel-Team bald besonders heftig zu schaffen machen. Beides hat das Potential von »Sein oder Nichtsein!«

Bei den jüngsten Besuchen der neuen Ministerpräsidenten Griechenlands und Italiens in Berlin hörte Michel unverhohlene Drohungen zu dem, was passieren würde, wenn Deutschland (und mit ihm die Zahlungsfähigen Europas) keine neuen Kredite geben würde(n). Mario Monti kündigte uns auf deutschem Boden für diesen Fall sogar scharfe antideutsche Reaktionen der Italiener an; aus Griechenland hören wir sie schon. So sieht es aus, wenn die deutsche Regierungs-Chefin meint, ständig erklären zu müssen, dass Deutschland alles zur Euro-Rettung tun würde, denn das sei »alternativlos«; was für eine monströse Fehleinschätzung und obendrein verhängnisvolle Selbstfesselung, die keinem deutschen Politiker über die Lippen kommen darf!

Wer die Wahrheit über die beabsichtigte weitere Versklavung unseres Landes unter der US-Knute wissen will, lese in dieser Ausgabe die Ausarbeitung von Prof. Dr. Eberhard Hamer »Die US-Hochfinanz treibt die Welt systematisch in die Zinsknechtschaft – Eine neue Form des Imperialismus«.

Mancher bezweifelt, dass die Bundeskanzlerin überhaupt durchschaut, worum es für unser Land geht. Wer sich in dieser Lage US-amerikanische „Freiheitsorden“ an die Brust heften lässt, muss sich fragen lassen, ob er frei dem deutschen Wohl dienender Politiker ist oder eitler Erfüllungs-Gehilfe amerikanischer Vorgaben?

Frau Merkel machte mit ihren höchst unklugen Euro-Äußerungen Deutschland genau so politikunfähig, wie mit ihrer törichten Einlassung zum Existenzrecht Israels, das sie als deutsche Staatsraison qualifizierte. Dieser Freibrief wird uns bei Verschärfung der Nahost-Krise – deren Uhr tickt inzwischen lauter – teuer zu stehen kommen und das Leben vieler unserer Soldaten kosten.

Einmal mehr erhebt der Verband deutscher Soldaten als berufsständische Organisation mahnend seine an die deutsche Politik gerichtete Stimme, alles nur Erdenkliche zur Kriegsverhinderung zu tun. Dazu zählt vor allem, Israel und die USA am Fortschreiten auf dem »Kriegspfad« zu hindern. Wir, die zumeist den Krieg und seine Folgen erlebten, sind die, die Deutschland wieder aufbauten und seinen Wohlstand schufen. Frau Merkel und die noch jüngeren Politiker gehören nicht dazu. So sehen wir mit allergrößter Sorge, wie die nun herrschende, nachgewachsene Politikergeneration durch dramatische Fehlentscheidungen den

– Wohlstand unseres Volkes verspielt,

– die ethisch-moralischen Werte unserer Gesellschaft aushöhlt,

– die Verteidigungsfähigkeit aufgibt und

– Deutschland immer tiefer in die Händel dieser Welt verstrickt.

Gemessen an der Summe der militärischen Konflikte sind wir als besetztes Land (s. o. Obama-Zitat) im Bunde mit der wohl aggressivsten Macht der Welt. Die USA kennen zur Konflikt-Lösung ganz offensichtlich nur den Dollar (s.o. Prof. Dr. Eberhard Hamer) oder den Krieg. Die Berichte und Publikationen dazu sind Legion. Beide Weltkriege hatten wirtschaftliche Hintergründe zur Ausschaltung Deutschlands. Wir haben dazu in unserer Verbandszeitung mehrfach berichtet. »Ich werde Deutschland zermalmen.«, ließ sich US-Präsident Roosevelt schon 1932(!)6 vernehmen; das wussten unsere Eltern!

»Nicht die Lehren Hitlers haben uns in den Zweiten Weltkrieg gestürzt. Anlass war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen (Anm. ohne Goldstandard und internationale Börse). Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.«7

»Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.«8

Wenn es also so war, dass Deutschland schon am 23. März 1933 der (Anm. Wirtschafts-)Krieg erklärt wurde9, kaum das Deutschland sich vom Kreditnehmen bei den Kreditgebern in New York und London verabschiedet hatte und statt dessen den Außenhandel im Gütertausch vornehmen wollte, muss nach der Rechtfertigung für eine solche Kriegserklärung gefragt werden dürfen. Dann aber zieht sich die Rolle der Hochfinanz wie ein roter Faden durch die Weltentwicklung vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute (s.o. Prof. Dr. Eberhard Hamer). Es geht dabei nicht um »Verschwörungstheorien«, sondern um die Bewertung tatsächlicher, erwiesener historischer Abläufe.

„Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, dass der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.«10

Die jüngsten, auch dem Wohlmeinendsten die Augen öffnenden Belege heutiger US-Kriegs-Rechtfertigungen lieferte Maria Lourdes am 20. 01. 2012. Sie schreibt unter dem Titel »Krieg ist Frieden, Sklaverei ist Freiheit und Gegenwehr ist Aggression.«11 – Zitat:

»Das US-Verteidigungsministerium hat kürzlich unter dem Titel »U.S. Global Leadership: Priorities for 21st Century Defense (Erhaltung der globalen Führungsrolle der USA: Prioritäten der Verteidigung im 21. Jahrhundert) seine neue ›Verteidigungsstrategie‹ veröffentlicht.

Ich habe Verteidigungsstrategie in Anführungszeichen gesetzt, weil Verteidigung wohl nicht das richtige Wort für die Beschreibung eines Vorhabens ist, das an die Vergangenheit erinnert und wohl der Errichtung eines Tausendjährigen US-Reiches dienen soll.

Die wichtigste strategische Neuorientierung wird in dem Abschnitt ›Project power despite Anti-Access/Area Denial Challenges‹ (Machtausübung auch in Gebieten, zu denen uns der Zugang verwehrt werden soll) beschrieben. Die ›Bedrohung‹, der begegnet werden soll, besteht darin, dass China und der Iran wohl versuchen würden, ›unsere Fähigkeiten zur Machtausübung in bestimmten Gebieten mit asymmetrischen Mitteln zu behindern‹.

Damit wird auf ein seit Langem bestehendes Problem Bezug genommen, das von Pentagon-Analysten als Mörderkeule (Assassin’s Mace) bezeichnet wird; sie verstehen darunter preiswerte, leicht zu handhabende Waffen, mit denen die viel aufwendiger und viel teurer produzierten Hightech-Waffensysteme …. ausgeschaltet werden können. Zu diesen einfachen ›Zugangsverweigerungswaffen‹ gehören billige Anti-Schiffsminen, preiswerte Luftabwehrraketen und Anti-Schiffsraketen …, die nach Meinung einiger Experten auch Flugzeugträger ausschalten können.

Das Pentagon definiert also einen Staat, der sich effektiv gegen einen Angriff verteidigen oder einen Feind daran hindern könnte, Offensivkräfte für einen Angriff zu positionieren, als ›Bedrohung‹.

Ja, Sie haben sich nicht verlesen: Die Typen, die für die nationale Sicherheit der USA Verantwortung tragen, fühlen sich schon bedroht, wenn sich ein Staat darauf vorbereitet, einen US-Angriff abzuwehren. Das ist die Perspektive eines kleinen Jungen, der jammert: ›Mami, der hat aber zurückgeschlagen!‹ Diese Doppelmoral ist typisch für die Einschätzung der Welt durch die Personen, die für die Sicherheit der USA zuständig sind.

Was soll man dazu sagen – wenn man bedenkt, dass der Militärhaushalt der USA allein so groß ist, wie die Militärhaushalte der übrigen Industriestaaten zusammengenommen, dass die USA Militärbasen in der Hälfte aller Länder der Erde unterhalten, dass die USA regelmäßig andere Länder überfallen, um deren Regierungen auszutauschen, dass die USA China mit Militärstützpunkten umzingeln und dann behaupten, die Streitkräfte Chinas seien ›viel zu groß für legitime Verteidigungsbedürfnisse‹?

Wenn man bedenkt, dass die USA ihr eigenes Verteidigungsbedürfnis für ›legitim‹ halten, obwohl sie mehr für ihre ›Verteidigung‹ ausgeben, als die zehn nächstgrößeren Militärmächte zusammen und sich damit brüsten, jeden anderen Staat der Welt mit einem Präventivkrieg überziehen zu können, sind die Kriterien nicht nachvollziehbar, nach denen das Pentagon das legitime Verteidigungsbedürfnis Chinas beurteilt.

Chinas Streitkräfte werden offensichtlich schon dann nicht mehr für legitim gehalten, wenn sie in der Lage wären, das Land gegen die aktuell größte Bedrohung zu verteidigen: Gegen die globale Supermacht (USA), die gerade dabei ist, Chinas Nachbarschaft in ein Schlachtfeld zu verwandeln.

Und wie war das mit dem Angriff auf Saddam, der angeblich seine Nachbarn mit Krieg bedrohte? Haben die USA ihn nicht aktiv unterstützt, als er in den 1980er Jahren den Iran überfallen hat? Und was war mit den US-Marineinfanteristen, die in der Mitte des 20. Jahrhunderts in die meisten karibischen Nachbarstaaten der USA nach Belieben eingedrungen und wieder abgezogen sind? Waren in Nicaragua und Costa Rica in den 1930er Jahren auch schon ‚Brutkasten-Babys’ gefährdet (wie das bei dem Überfall des Iraks auf Kuwait der Fall gewesen sein soll)?

Für Washington ist nach dieser Definition jedes Land schon dann eine Bedrohung, wenn es sich den USA widersetzen oder einen – mit oder ohne ein als Feigenblatt dienendes UN-Sicherheitsratsmandat durchgeführten – US-Überfall aufhalten könnte. Und jedes Land, das den angreifenden US-Truppen Verluste zufügt, macht sich der Aggression schuldig, wenn es sich gegen ›unsere Bemühungen, unsere Freiheit (zum Beispiel am Hindukusch) zu verteidigen, zur Wehr setzt‹.

Die von den USA vertretene Auffassung von ›Selbstverteidigung‹ und ›Aggression‹ ist bizarr. Wenn die USA zur ›Selbstverteidigung‹ gegen die angebliche Bedrohung durch ein anderes Land ihre Truppen auf die andere Seite des Globus schicken müssen, weil das betreffende Land mit seinen Truppen keinesfalls die USA angreifen könnte, und wenn die angebliche ‚Bedrohung’ nur darin besteht, dass sich das angegriffene Land verteidigen würde, dann haben die USA bei ihrer Bedrohungsanalyse wohl einiges verwechselt.« Zitat-Ende

Liebe Kameradinnen und Kameraden, das alles lesen wir mit größtmöglicher Bedrückung und Sorge um den künftigen Weg Deutschlands in US-Abhängigkeit. Die Kraft aller deutschen Politik muss sich darauf richten, bei Sicherung der eigenen Verteidigungsfähigkeit die Kräfte des Friedens in der Welt zu fördern. Das gilt vor allem auch gegenüber der aggressiven israelischen Politik. Die jüdische Zeitschrift Der Semit (Herausgeber Abraham Melzer) liefert dazu eine Fülle an warnenden Informationen, die wir nicht zitieren wollen, um nicht im Gefängnis zu landen. Als Jude geht Herr Melzer in seiner Zeitschrift12 mit Israels Politik scharf ins Gericht. Das ist jedenfalls lesenswert und ganz gewiss NICHT ANTISEMITISCH, sondern Weckruf für politische Vernunft, die aus der Gerechtigkeit gegen Jedermann und menschlicher Brüderlichkeit erwächst!

Deutsche Politik muss »Schaden vom deutschen Volk abwenden und seinen Nutzen

mehren.« Das schwören deutsche Politiker. Sie müssen endlich danach handeln. Martin Luther wies den Weg: »Ich suche nicht das meine, sondern des Ganzen Deutschlands Glück und Heil«.


( Max Klaar )

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1 Mitteilung von Richard Melisch am 14. Januar 2012: »Gerne bestätige ich den auf Seite 274 meines Buches ›Das Schweigen der glücklichen Sklaven‹ (Grabert-Hohenrain, Nov. 2010) erwähnten Text: Am Tag des Besuchs von Präsident Obama in Ramstein (Juni 2009) – es war sein erster Besuch in Deutschland als gerade gewählter Präsident – sprach er vor amerikanischen Soldaten die zitierten Worte. Am selben Abend wurden Ausschnitte seiner Rede in Bild und Ton entweder von ARD oder ZDF gesendet. Ich sah diese Ausschnitte in 3SAT, der um 19 Uhr die ZDF-, um 20 Uhr die ARD-Nachrichten übernimmt. Leider habe ich an diesem Juni-Abend keine Uhrzeit notiert, dafür aber die Worte: »Germany is an occupied country and it will stay that way.« (»Deutschland ist ein besetztes Land. Und ich werde das beibehalten«.)

2 Bei Google finden Sie dazu auch einiges; geben Sie als Suchtext das Zitat ein: Germany is an ­occupied country and it will stay that way.

3 was für ein undwürdiges, grässliches Wort für das Töten von Menschen

4 und natürlich nicht gegen links – Gott bewahre!

5 Antifa (Antifaschismus) ist eine Bewegung, die in Deutschland zum ernst zu nehmenden Faktor der Unterdrückung der grundgesetzlich garantierten Freien Meinungsäußerung wurde, ohne dass Gerichte und verantwortliche Politiker dagegen stets und konsequent einschreiten.

6 vgl. E. Reichenberger »Wider Willkür und Machtrausch«, Graz, 1955, S. 241

7 J. F. C. Fuller, Britischer General und Historiker (vgl. »Der Zweite Weltkrieg«, Wien 1950)

8 Churchill zu Lord Robert Boothby, zit. in: Sidney Rogerson, Propaganda in the Next War, Vorwort zur 2. Auflage 2001, ursprünglich 1938 erschienen. – Ebenso Winston Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Scherz, München 1960. – ebenso Winston Churchill in seinen »Erinnerungen«.

9 Sunday Express, Nr. 10,258, vom 24. 03. 1933, Seite 1. Der Interessierte wird gebeten, sich direkt an den Daily Express zu wenden (Tel: 00-44-870-062.-66.20.) – Bei ablehnender Antwort, Kopien zu verschicken, (»sorry Sir, we don’t keep copies of old newspapers …«) fordere man diese an über: info@backissuenewspapaers.co.uk

10 Der ehemalige US-Außenminister James Baker III, in DER SPIEGEL, Ausgabe 13 des Jahres 1992

11 http://lupocattivoblog.wordpress.com/, Maria Lourdes bezieht sich dabei auf Kevin Carson, der für c4ss.org den folgenden Artikel aus luftpost-kl.de übersetzte.

12 http://www.dersemit.de/archiv/2010/09.html

http://www.verband-deutscher-soldaten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=115:desganzendeutschlands-

…danke an TA KI.

Gruß an die Aufrichtigen

Der Honigmann

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Anmerkung:

Griechenland den Griechen, Spanien den Spaniern, Italien den Italienern, Purtugal den Portugiesen Deutschland den Deutschen.- Jedem Volk steht das Recht auf seine Nation zu und das Recht diese seine Nation zu schützen. Die Regierenden Oberhäupter haben Schaden vom eigenen Volk fernzuhalten!!!

Regierungsoberhäupter, Beamte, Richter etc. schwören auf die VERFASSUNG eines Landes ,in Deutschland jedoch schwören sie auf das GG und SOMIT auf die Verfassung des Alliierten USA!!!!

Die Globalisierung IST zum Scheitern verurteilt und DAS ist gut so!!

Nachtrag: Da einige noch nicht selbst suchen können….

Hier: […]“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”[…]

Gefunden bei: http://de.euronews.com/2005/11/22/angela-merkel-als-deutsche-bundeskanzlerin-vereidigt/

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Neonazi-Aufmarsch-in-Athen

Hunderte Neonazis marschieren mit Fackeln durch Athen

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Mit nationalistischen Parolen sind hunderte Neonazis durch die griechische Hauptstadt Athen marschiert. Der Fackelzug sollte an den 460. Jahrestag des Falls von Konstantinopel erinnern. Die Teilnehmer skandierten Parolen wie Griechenland gehört den Griechen“ und „Blut, Ehre, Goldene Morgenröte“.

Unter den Demonstranten waren zahlreiche Anhänger der griechischen Neonazi-Partei Goldenen Morgenröte, die 18 Mandate im Parlament in Athen innehat. Nach einer Kundgebung, bei der Redner vor allem Stimmung gegen Türken und Kommunisten machten, zog die Neonazis zum Parlament. Zwischenfälle wurden nicht bekannt. Menschenrechtsgruppen machen die Goldene Morgenröte für eine Reihe fremdenfeindlicher Angriffe verantwortlich. Die Partei weist die Vorwürfe zurück.

Konstantinopel, das heutige Istanbul, war jahrhundertelang Hauptstadt des Oströmischen Reiches bis zu ihrer Eroberung 1453 durch die Osmanen. Offiziell heißt die Stadt seit 1930 Istanbul, viele Griechen nennen sie aber weiterhin Konstantinopel

gefunden bei: http://www.welt.de/newsticker/news1/article116645488/Hunderte-Neonazis-marschieren-mit-Fackeln-durch-Athen.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Völker und NationenEUnazi1

Der Honigmann

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bndhörtjournalistenab

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In Deutschland hat der Skandal um die Überwachungen von Journalisten in den USA eine große Debatte eröffnet. Die zentrale Frage, die gestellt wird, lautet: wie ist es in Deutschland um die Pressefreiheit gestellt und ist es möglich, dass auch hierzulande, so wie in den USA, Journalisten einfach abgehört werden können? Unsere Korrespondentin Olga Syrowa hat sich durch das Dickicht von Abhörgesetzen und Verordnungen geschlagen.

Deutsche Journalisten kritisieren die Überwachungen ihrer US-Kollegen scharf. Behörden der USA, einschließlich des Justizministeriums, hatten zwei Monate lang die Telefonate von Journalisten der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) abgehört.

Dabei wurden sowohl dienstliche als auch private Anschlüsse abgehört. Der Hintergrund ist ein Bericht der AP, der im Mai 2012 veröffentlicht worden war. Damals hatten Journalisten die Presseagentur über einen vereitelten Terroranschlag informiert, der im Zusammenhang mit einem ausgeführten Einsatz der CIA und anderen Geheimdiensten stand und durch den ein Anschlag verhindert wurde.

Associated Press-Chef Gary Pruitt erklärte dem Sender CBS die Einzelheiten des Falles:

„Wir wurden vom Staatsanwalt von Washington DC benachrichtigt. Sie haben eine geheime Verfügung für die Rufnummernauflistungen von 21 Telefonanschlüssen von AP-Telefonen erlassen. Es handelte sich dabei um Telefonanschlüsse von Reportern, persönliche Durchwahl-, Handynummern, private Festnetztelefone, aber auch Büronummern, die Hauptrufnummern der AP-Büros in New York, in Washington, und des Repräsentantenhauses in Hartford, Connecticut. Also über 100 Telefonverbindungen, die von unseren Journalisten zur Nachrichtenrecherche genutzt wurden. Über einen Zeitraum von zwei Monaten wurden tausende von Telefongespräche aufgenommen.“

Juristisch gesehen hatten die amerikanischen Behörden das Recht, die Überwachungen durchzuführen. In Deutschland bewertet man diesen Fall jedoch ganz klar als Verstoß gegen die Pressefreiheit. Könnte so etwas auch in Deutschland passieren? Auf diese Frage antwortet Eva Werner, die stellvertretende Sprecherin des Deutschen Journalistenverbands.

„Wir hoffen sehr und wir gehen bisher davon aus, dass es in Deutschland nicht der Fall ist. Das würde absolut gegen den Artikel 5 des Grundgesetzes verstoßen, der die Freiheit der Presse garantiert. Das was in den USA passiert ist, hat gar nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun.“

Aktuell spricht man in Deutschland jedoch wieder über eine Reihe von Gesetzen, mit denen Journalisten in ihrer Arbeit konfrontiert sind. Da wäre beispielsweise das so genannte BKA-Gesetz, das dem Bundeskriminalamt eine Reihe von Kontrollbefugnissen einräumt.

Die letzten Änderungen von 2009 gaben dem BKA das Recht, präventive Ermittlungen ohne konkreten Tatverdacht durchzuführen. Durch diese präventiven Befugnisse sollen Terrorangriffe verhindert werden.
Zum Beispiel kann das Bundeskriminalamt nach Paragraph 20 t eine Wohnung ohne Einwilligung des Inhabers betreten und durchsuchen, wenn dies zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für Bestand oder Sicherheit des Staates oder für Leib, Leben oder Freiheit einer Person erforderlich ist.“

Zudem erhielt das Bundeskriminalamt auch die Möglichkeit zur Online-Durchsuchung und kann zur Terrorabwehr einen Verdächtigen abhören, fotografieren oder filmen. Abhörmaßnahmen dürfen auch gegen Berufsgeheimnisträger, „mit Ausnahme von Anwälten, Ärzten und Abgeordneten und Geistlichen einer staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft durchgeführt werden“, lautet Paragraph 20u.
Warum das BKA-Gesetz besonders für Journalisten problematisch ist, erklärt Eva Werner so:

„Das BKA-Gesetz haben wir immer wieder massiv kritisiert, und das bleibt auch so. Wir halten nicht viel davon, dass es keine Ausnahme mehr für Journalisten und ihre Informanten gibt. Es darf nicht unterschieden werden zwischen Geistlichen, Strafverteidigern und Ärzten auf der einen Seite und Journalisten auf der anderen. Wir sehen darin ein Problem. Journalisten dürfen nicht vom Staat als mögliche Täter eingestuft werden, die man überwachen muss.“

Im Bundestag verteidigen aber Politiker das BKA-Gesetz. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble glaubt, es sei besser für die Verteidigung der Freiheitsrechte, solche Gesetze zu haben:

„Meine Bitte ist, dass wir aufhören, unseren freiheitlichen Verfassungsstaat in eine Weise zu deformieren, der bei jungen Menschen so ankommt, dass sie glauben, dass das BKA so etwas wie die Stasi sei. Das Gegenteil ist der Fall, wir verteidigen die Freiheitsrechte.“

Seit einigen Jahren spricht man auch über andere Regulierungsmaßnahmen der journalistischen Arbeit. Hierbei geht es um ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, das die Quellen von Journalisten bedroht. Die Verbindungsdaten von Telefonen und Computern werden archiviert und zu Fahndungszwecken benutzt. Dazu gab es eine EU-Richtlinie, die die Mitgliedsstaaten zur Speicherung der Daten verpflichtete. Da Deutschland nach heftigen Protesten noch kein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung auf den Weg gebracht hat, verklagte die Europäische Kommission die Bundesrepublik im Mai 2012.

„Das Thema Vorratsdatenspeicherung bleibt offen, ich fürchte auch, bis zur Wahl“ sagt Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich. Mit dem Thema Vorratsdatenspeicherung beschäftigt sich auch die Organisation Reporter ohne Grenzen. Ulrike Gruska, Pressesprecherin von Reporter ohne Grenzen, sagt zu diesem Thema:

„Für uns ist das ein klarer Angriff auf die Pressefreiheit, ein Verstoß gegen die Rechte von Journalisten. In Deutschland ist es so: wenn Sie als Journalist Information erhalten, geheime Informationen von einem Informanten, dann dürfen Sie diese veröffentlichen und auswerten und darüber berichten; das ist gesetzlich gedeckt. Schwierig wird es, wenn ein Journalist jemanden dazu auffordert, geheime Informationen zu verraten. In diesem Fall gilt es als Geheimnisverrat und kann auch gerichtlich belangt werden, da ist die Grenze natürlich eng.“

Einige positive Entwicklungen gibt es aber für die Journalisten in Deutschland. Zum Beispiel trat 2012 das Pressefreiheitsgesetz in Kraft. Journalisten sollen nicht mehr belangt werden können, wenn sie Material von Informanten aus staatlichen Stellen veröffentlichen. Nach dem Gesetz dürfen auch Redaktionsräume nicht mehr durchsucht werden.

Dies geht auf einige große Skandale in Deutschland zurück. Zum Beispiel hatte der Bundesnachrichtendienst (BND) 2005 Journalisten bespitzelt, die kritisch über den Geheimdienst berichteten.
Im gleichen Jahr gab es eine massive Durchsuchungsaktion bei der Zeitschrift „Cicero“. Die Journalisten hatten einen Artikel veröffentlicht, in dem geheime Dokumente des Bundeskriminalamts zitiert wurden.
Das war damals eine ganze Serie von Untersuchungen. „Heute ist es aber nicht wahrscheinlich, dass solche Fälle sich wiederholen werden“, glaubt Ulrike Gruska von Reporter ohne Grenzen:

„In Deutschland tritt zum einen das Bundesverfassungsgericht immer sehr stark für die Rechte von Journalisten ein. Zum anderen sieht man in Deutschland eine sehr intensive Debatte über Vorratsdatenspeicherung oder darüber, wenn Behörden versuchen, die Handydaten von Journalisten herauszukriegen. Da ist eine sehr große Sensibilität vorhanden, und die Rechte von Journalisten, ihre Informanten und Geheimquellen zu schützen, werden sehr hoch bewertet.“

Laut Jahresbericht von Reporter ohne Grenzen steht Deutschland auf der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 17 von 179. Die Arbeit der Journalisten wird, mit vielen rechtlichen Maßnahmen, theoretisch erleichtert. In der Praxis jedoch erhalten Journalisten nur sehr schwer Informationen von Behörden, werden aber von letzteren sehr gut kontrolliert.

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…danke an TA KI

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Gruß an die Presse-/ UND Meinungsfreiheitmeinungsfreiheit

Der Honigmann

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Zur Einstimmung in das Thema zunächst ein Auszug aus einem Aufsatz im Weser-Kurier Fr, 19. April 2013 von JÜRGEN WENDLER.

 Rätselhaftes Licht. Eigenschaften der Teilchen hängen vom Beobachter ab / Experimente haben weitreichende Folgen fürs Weltbild

 Wie ist die Welt entstanden? Wer bestimmt, was geschieht? Was passiert nach dem Tod? Antworten auf große Fragen wie diese haben sich Menschen schon vor Jahrtausenden von der Religion und der Philosophie erhofft. Seit einiger Zeit hat auch das Wort der Physiker besonderes Gewicht. Sie warten mit Theorien auf, die für Laien oft äußerst schwer nachvollziehbar sind, darunter zum Beispiel die, dass es vom Beobachter abhängt, welche Eigenschaften bestimmte Objekte haben.

Vergleichbar mit solchen Vorstellungen ist ein physikalisches Weltbild, das nach Darstellung des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik in Garching bei München als „lokaler Realismus“bezeichnet wird.

Danach stehen die Eigenschaften physikalischer Objekte wie etwa Lichtteilchen (Photonen) unabhängig davon fest, ob sie von irgendjemandem wahrgenommen werden.[1]

Keine Wirkung kann sich diesem Weltbild zufolge schneller ausbreiten als das Licht, das sich mit knapp 300 000 Kilometern pro Sekunde bewegt.

Im Widerspruch zum Weltbild der Realisten steht die sogenannte Quantentheorie.

Die Erkenntnis, dass Materie elektromagnetische Strahlung wie das sichtbare Licht nur in Portionen, das heißt Quanten, aussenden oder aufnehmen kann, ist mehr als hundert Jahre alt.[2]

Auch bei den Teilchen, aus denen das Licht besteht, den Photonen, handelt es sich um Quanten. Zahlreiche Experimente haben in den vergangenen Jahrzehnten Voraussagen der Quantentheorie bestätigt, die im Widerspruch zur Alltagserfahrung stehen.

Danach wird die Eigenschaft eines Teilchens erst dadurch festgelegt, dass sie von jemandem gemessen wird.[3]

Mehr noch: Teilchen, zwischen denen es einmal eine Wechselwirkung gab, lassen sich fortan nicht mehr als getrennte Objekte betrachten. Sie sind „verschränkt“, wie Physiker sagen. Lichtteilchen haben immer eine sogenannte Polarisation, das heißt: Ihr elektrisches Feld schwingt in einer bestimmten Richtung.

Wird der Zustand beziehungsweise die Polarisation eines solchen Teilchens gemessen, steht damit zugleich der Zustand des mit ihm verschränkten Teilchens fest –egal, wie weit beide voneinander entfernt sind.[4]

Ist das eine Teilchen waagerecht polarisiert, weist das andere eine senkrechte Polarisation auf.

Zweifel an der Theorie Wissenschaftler haben diesen Zusammenhang in vielen Experimenten mit verschränkten Teilchen überprüft. Wie das Max-Planck-Institut für Quantenoptik erläutert, wurden von Kritikern allerdings immer wieder Zweifel geäußert, unter anderem mit dem Hinweis, dass Messergebnisse durch versteckte Signale beeinflusst worden sein könnten. Solche Einwände seien jedoch mit aufwendigen Experimenten entkräftet worden –wie nun auch der, dass die Zahl der untersuchten Teilchenpaare zu klein gewesen sei. Von einem Experiment, bei dem zahlreiche verschränkte Photonenpaare erzeugt und die allermeisten davon gemessen werden konnten, berichteten Physiker um den Wiener Professor Anton Zeilinger vor wenigen Tagen im Fachmagazin „Nature“. Das Garchinger Max-Planck-Institut hat seine Erläuterungen der Forschungsarbeiten mit den Worten überschrieben: „Spukhafte Fernwirkung in der Quantenwelt steht kurz vor ihrer endgültigen Bestätigung“. Damit spielen die Experten auf Albert Einstein an, der im Zusammenhang mit den verschränkten Teilchen von einer „spukhaften Fernwirkung“gesprochen hatte. Einstein war den Voraussagen der Quantentheorie mit großer Skepsis begegnet.

Was es bedeuten würde, wenn die angenommenen Gesetze der Quantenwelt endgültig bestätigt werden könnten, schildern die Experten des Max-Planck-Instituts in Garching so:

„Entweder, es gibt in der Natur eine verborgene Form der Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit, oder wir leben in der Tat in einer Welt, in der physikalische Eigenschaften unter bestimmten Bedingungen nicht unabhängig von ihrer Beobachtung existieren.“[5]

… so weit der Weser-Kurier

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Biodysign:

Es ist dem Honigmann zu danken, wenn er Aufsätze vorstellt, die geisteswissenschaftliches Wissen mit naturwissenschaftlichen Standards verknüpft, allzumal wenn sie bei einer nicht geringen Anzahl seiner Leser überraschend hohen Zuspruch finden.

Die geisteswissenschaftliche Aufbereitung des Themas findet der Leser im Buch „DIE MICHAEL-PROPHETIE. Sie führt die „Geheimen Figuren der Rosenkreuzer“, die Wissenschaft der „Geister der Form“, die Morphologie der Naturreiche fort und erweitert sie konkret um eine Fülle naturwissenschaftlicher Standards: um das PSE, das Periodische System der chemischen Elemente, welches sich herkömmlich am Elektronenbesatz orientiert.

Wie in einem älteren Beitrag bereits gezeigt, entspricht die Erscheinung des Elektrons nur einem Ausschnitt, eines sehr viel weiter zu fassenden Lichtbegriffs.

 Dem trägt die „DIE MICHEL-PROPHETIE“ Rechnung indem sie sich nicht am Elektron, sondern am ontogenetischen Ursprung ihres Schalenmodelle orientiert.

Wodurch sie, z. B. die beiden 8-ter-Schalen des PSE in das zugrundeliegende sog. „Jupiterquadrat“ zu 4×4=16 überführt.

 Die bildhafte Darstellung des PSE erweitert die bekannte Elektronendarstellung ohne das dessen Wertigkeit verloren geht. Da die Eigenschaften der Mineralien alle Naturreiche gleichermaßen erreichen, kann am Jupiterquadrat zweifelsfrei nun auch die biochemische Stoffwechseldynamik der in einer Zelle gelösten Mineralien studiert werden. „Weißes und braunes Gewebefett“, oder der „Stickstoffkreislauf“ einer Krebszelle unterscheiden sich vor allem durch das rechts- oder linksdrehende Stoffwechselgeschehen entsprechenden Zellgewebes. Im wesentlichen ist es der Frage einer rechts- oder linkspulsierenden Zellmembrane der Zellatmung geschuldet.

 Diese bildhafte Mineralienordnung als Volkswissen gelehrt und vertieft, würden unsere Gesundheitsindustrie in kaum vorstellbarer Weise ausdünnen, bei allgemeiner Anhebung der Volksgesundheit!

 Eine weitere Tafel zeigt die tiefere Ordnung innerhalb des bekannten Spektrum von Wasserstoffabsorptionslinien der sog. Balmerserie.

Das sich darin aussprechende Schöpfungsgesetze ist von elementarer Bedeutung, nicht nur für die Kosmogenese des Planetensystems sondern auch der Morphologie der unteren Naturreiche.

Der Astronomie eröffnen sich neue Forschungsansätze zu Fragen der Materieentstehung.

 Ferner zeigt das Buch die Konstruktion(!) des Urbildes der menschlichen Gestalt, (den Knochenmenschen). Es erbringt den Nachweis wie die menschliche Gestalt tatsächlich nur einer (!) Urgebärde folgt.

Es bewahrheitet das Bibelwort vom Ebenbild Gottes aus unmittelbarer Anschauung.

 Weitere Tafel verdeutlichen die biologische Bedeutung des menschlichen Gliedmaßensystems (Dr. Rudolf Steiner), die spirituelle Bedeutung der Hände und der Füße (heilende Hände und Fußwaschung) für den menschlichen Ätherleib.

 Die Michael-Prophetie verwandelt Glaube in Wissen!

 Die heilige Geometrie arbeitet mit dem „rechten Winkel“ so exakt wie Michelangelo bei seiner Erschaffung Adams, (s. Abb.).

  Megelangelo

 Michelangelo: Erschaffung Adams, Ausschnitt

 Zunächst mögen die Beispiele mögen genügen, da sich mancher Leser bereits hier verwundert die Augen reiben wird.

 Doch wie sagte bereits Galileo Galilei, Physiker und Astronom (1564 bis 1642) „Wer die (heilige) Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen!“

 “Der deutsche Genius“ lebt auch wenn es unsere Leitmedien jeden Tag anders suggerieren (siehe dazu die Buchneuerscheinung von Peter Watson: „Der deutsche Genius“).

 Mitteleuropas Bestimmung zu verhindern gleicht dem Versuch den Gang der Menschheitsentwicklung aufzuhalten. Was immer seine Feinde unternehmen, am Ende werden sie scheitern, frei nach Rudolf Steiner.

 Im neuen Jahrtausend kann das Schicksal der Menschheit nicht mehr Deutungshoheit einer übermächtig scheinenden Wissenschaftsbürokratie, aber auch sich geisteswissenschaftlich gebärdenden Einrichtungen wie „Das Goetheanum“ der Anthroposophen überlassen bleiben.

 Nach Joachim von Fiore leben wir bereits mit Beginn des Jahres 2000 im dritten von drei 1000-jährigen Zeitaltern, dem goldenen, das sie nicht wirklich ergreifen wollen. Der allgemeine äußere Niedergang und sittliche Verfall ist nicht Selbstzweck, sondern indirekte Aufforderung unserer Gesellschaft eine zeitgemäße Sozialgestalt zu geben.

Die betrügerische Zinspolitik bedroht die Lebensgrundlagen der Menschen. Erst die sozialen Dreigliederung schafft die Grundlagen für ein sozialverträgliches Gemeinwesen. Parasitäre Zwerg- und Großstaaten würden von der Dreigliederung abfallen, wie Stechmücken von stickstoffgereinigtem Blut.

 Mögen einige der im Aufsatz behandelten geisteswissenschaftlichen Gedanken unsere Zeit erhellen und Aspekte der klassischen Naturwissenschaften beleben

Wie bereits im Aufsatz „Elektrizität und NWO“ (siehe: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/28/elektrizitat-und-nwo/) und verschiedenen Leserbeiträgen entwickelt, kennt der Weltenäther, weder Schwingungsbäuche, Nullstellen noch physikalische Geschwindigkeiten. Auch wurde gezeigt, wie die Elektrizität nur das punktuelle Geschehen eines sehr viel weiter zu fassenden Photon- respektive Lichtbegriffs erfasst.

 Eine mechanistische Weltschau aus Überlichtgeschwindigkeit und Quanten oder Raum- und Punktenergien sind spekulative Kopfgeburten eines überbordenden Intellekts, die zudem nicht wirklich zum Kern alternativer Energiediskussionen vordringt. Sie bilden nur eine äußere Fassade eines komplexeren Zusammenhanges, den wir nachfolgend ein wenig vertiefen.

 Siehe Weserkurier [5]:„Entweder, es gibt in der Natur eine verborgene Form der Kommunikation mit Überlichtgeschwindigkeit, oder wir leben in der Tat in einer Welt, in der physikalische Eigenschaften unter bestimmten Bedingungen nicht unabhängig von ihrer Beobachtung existieren.“

 Der trinitarische Weltenäther, eine Welt fließend-wogender Klang- und Farbformen, schafft durch Vatergott, Sohnesgott und Heiligen Geist an einer gewordenen, seienden und werdenden Welt. Auf Erden zeugt davon das tönen christlicher Kirchenglocken, hingegen das Devachan niemals ruht.

 Siehe Weserkurier [1]: Danach stehen die Eigenschaften physikalischer Objekte wie etwa Lichtteilchen (Photonen) unabhängig davon fest, ob sie von irgendjemandem wahrgenommen werden.

 Der höchste aller Himmel aus 3 x 3 Chören schließt zum Menschen hin mit der 9. Hierarchie ab. Der Engel bildet die Gralsschwelle zum Menschen.

 Der „Vatergott“ verwaltet vier Gruppen von Elementarwesen, die Gnomen (Element Erde), die Undinen (Element Wasser), die Sylphen (Element Luft) und die Feuersalamander (Element Feuer).

 Als Werkwelt vereint sie auf Erden alle Formen von Naturvölkern und -religionen, Mediumismus, Spiritismus, okkulter Fähigkeiten wie Schamanismus, gewöhnliches Hellsehen, Islam, Judentum und Erscheinungen wie New Age usw., weil ihnen allen ein wirkliches Mysterienwissen mangelt. Juden, z. B. nutzen in ihren Synagogen Sakralgeräte und Wahrbilder, die sie nicht wirklich verstehen, wäre es anders, die Welt wäre anders.

 Siehe Weserkurier [4]:Wird der Zustand beziehungsweise die Polarisation eines solchen Teilchens gemessen, steht damit zugleich der Zustand des mit ihm verschränkten Teilchens fest – egal, wie weit beide voneinander entfernt sind.

 Am ehesten zeigt das Bild vom Wasserbecken das Zusammenwirken von Weltenäther und physischer Welt. An der Höhe des Pegel hat jeder Wassertropfen Anteil.

 Innerhalb eines „allmächtigen geistig-physischen Gotteswesen“ (Dr. Rudolf Steiner) weben Engel und Elementarwesen eine imaginative Grenzen zwischen Mensch, Werkwelt und Himmel. Die Physik abstrahiert dieses Schaffen zum Begriff des Photons.

 Durch eine äußerst komplexe Pulsation transformiert das Photon Potenzen der „Ewigkeit“ in die irdisch-endliche Raumzeit und revers.

die halb-imaginative Pulsation kann geometrisch mittels Linien 4. Ordnung mit dem Sonderfall Lemniskate beschrieben werden.

Hierbei ist das Verhalten der endlichen Lichtgeschwindigkeit nur von geringer Bedeutung.

 Das Pulsieren eines Photons erinnert entfernt auch an das Schüttelverhalten ex- bzw. inkarnierender Schamanen und buddhistischer Orakel.

 Das Photon ist nicht nur Mittler sondern in- und exkarniert, je nach Maßgabe der Stoffbeziehung.

 Die „Lichtgeschwindigkeit“ des Photons sagt kaum etwas darüber aus auf welche Weise es mit dem Stoff wechselwirkt, in- oder exkarniert.

Das ist allein der „phänomenologischen“ (Dr. Rudolf Steiner) Formenschau vorbehalten.

 Wobei sowieso das letzte Wort zur Lichtgeschwindigkeit noch nicht gesprochen wurde, weil das leuchten stets zwei (!) „Lichtquellen“ voraussetzt, näheres siehe unten.

 Das Verhalten des Photons folgt bei Gasen und Mineralien starren Regeln.

Anders beim Menschen, der als Schöpfer höchster „Formenvielfalt“ sich zum Mitgestalter erhebt! Verhielte es sich anders, so gäbe es keine „Freiheit“ für ihn. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis des längst bewiesenen Zusammenhanges zwischen Welle-, Teilchenverhalten am Doppelspalt und dem Denken.

 Nur Menschen höchster geistiger Freiheit vereinen sich mit ihrem Engel, sie stehen dann im Rang eines Menschheitsführers.

 Die Alchemie benennt das Phänomen der Exkarnation als Sal (Salzbildung) und das der Inkarnation als Merkur (merkurialisch).

Siehe dazu das VITRIOL in der Alchemie, wenn sich in einer wässrigen Lösung “Geister scheiden“ und Metall ausfällt. Später verkürzte Bowler-Litton das Vitriol zum griffigen VRIL, um auf eine zweite geheimnisumwitterte Naturkraft hinzuweisen; den Lebensäther der Geisteswissenschaft, eine Wortschöpfung Dr. Rudolf Steiners, wie man heute wissen kann.

V.I.T.R.I.O.L.

Wie Dr. Rudolf Steiner überhaupt dutzende „Wortbilder“ schuf, hinter denen sich aber nur wenige alchimistische Prinzipien verbergen. Einerseits zog er damit einen Schleier über manche Passagen seiner Vorträge, um andererseits seine Zuhörer zu goetheanistischem Denken anzuregen, was gründlich misslang!

Noch nach 100 Jahren gilt für nicht wenige Antroposophen jedes seiner Worte als unverrückbare Offenbarung (Aufbahrung). Und so liegt das „konkrete und nicht das abstrakte geistige Leben“ (Dr. Rudolf Steiner), jüngsten Äußerungen eines Vorstandsmitgliedes der AAG immer noch am „am Herzen“, vermutlich für weitere 100 Jahre!

 Jede Lichtbetrachtung endet beim Photon!

Das wirken des Weltenäthers hat Auswirkungen auf das Verhalten jedes Photons; siehe das Bild vom Wasserbecken.

Mit Hilfe von Mikrowaagen kann heute gezeigt werden wie Metalle fortwährenden Gewichtsschwankungen unterliegen, sonnenfern (Aphel) bis sonnennah (Perihel) zunehmend und von da an bis Sonnenferne wieder um den gleichen Betrag abnehmend.

 Das ist nur möglich, weil die irdische Raumzeit mit der (himmlischen) Nichtraumzeit in jedem Augenblick wechselwirkt und die irdische von zwei Zeitenströmen nach Vergangenheit und Zukunft durchzogen wird. Der nichtelektrische Gedanke und das stoff-elektrische Atom bilden die zwei Seiten einer Medaille (Dr. Rudolf Steiner), des Photons.

Der Mensch vereint im Sehakt Zukunft und Vergangenheit, vereint Gedanke mit beobachtetem Gegenstand, das Subjekt mit dem Objekt.

Das optische Sehen erfordert einen entgegen gerichteten geistigen Sehstrahl.

 Das Photonen vereint Zukunft und Vergangenheit.

Wobei die Vorstellung nicht etwa die Information sondern nur den darin eingeprägten geistig, emotionalen Gehalt in den Himmel transformiert.

Intellektuelle Informationen dienen ohnehin nur der Orientierung auf Erden, im Himmel sind sie nutzlos.

Der werdende Himmel bedarf keiner intellektuellen, sondern sittlich-geistiger Werte!

 Jüngste astronomische Untersuchungen an Wasserstoff relativieren die Theorie der bekannten Rotverschiebung des expansiven Weltalls. Sie weisen neben -H- (Wasserstoff) auf eine weitere Kraft, die auf die Rotverschiebung einwirken könnte.

Danach würde die Rotverschiebung nicht mehr durch das Verhalten von Wasserstoff allein sondern auch aus einer Differenz mit einer zweiten Kraft erklärt werden können.

 Edelgase entstehen, wenn innere Eigenschaften der Photonen mit einer weiteren kosmischen „Lichtquelle“ im „Quadrat“ stehen (s. Jupiterquadrat oben).

Sie unterscheiden sich dann durch typische Eigenschaften von anderen Stoffen.

 Helium -He- und Wasserstoff -H- sind bestimmende stoffliche Träger des Weltenäthers.

 Im Unterschied zum Wasserstoff reagiert das äußerst feinstoffliche Helium auf die Sogkräfte unseres Zentralgestirns, der Sonne.

Die Sonne bildet das Zentrum eines lemniskatischen Sogwirbels (Dr. Rudolf Steiner), welcher unser Planetensystem nicht nur zusammenhält, sondern es mittels Apexbewegung gen Sirius pulsiert.

Bestätigen sich jüngste Messungen, schlägt für die Astronomie die Stunde der Wahrheit.

Dann unterliegt der Wasserstoff nicht nur fernen Sternenkräften, sondern auch einem bisher unbekannten Sogeinfluss der Sonne, mit Helium als ihrem Vermittler.

Dieser Kraftschluss zwischen Wasserstoff und Helium ist der Astronomie völlig unbekannt.

Dadurch stellt sich die Frage der Rotverschiebung neu und das lichte Helium rückt in das Zentrum wissenschaftlicher Überlegungen.

Alle astronomischen Entfernungsangaben bis hin zum Deutungsmonopol der Lichtgeschwindigkeit und der Gravitation würden mit einem Schlag wertlos.

 Im neuen Jahrtausend wäre es ein Sieg des Herzdenkens über das Kopfdenken. Einstein und das Jahrhundert intellektuell geprägter Wissenschaft verabschiedeten sich für immer.


heilige Geometrie-1 Auszug aus „DIE MICHAEL-PROPHETIE“

 

 Siehe Weserkurier [3]:Danach wird die Eigenschaft eines Teilchens erst dadurch festgelegt, dass sie von jemandem gemessen wird.

 Himmel und Erde sind deutlich jünger und kleiner als wissenschaftlich behauptet. Etwa vor einem „Weltenjahr“ mit einer Dauer von 25920 Jahren kam es in der lemurischen Zeit der Reptilien und Dinosaurier, nach der Erden-Mondentrennung zur ersten Loslösung des Menschen vom Tier. (siehe unsere Spiegelzeit der Dinos und „menschlichen Reptilien“)

 Pflanzen- und Tiernaturreiche sind von der Menschenentwicklung abgelegte Entwicklungsstufen und nicht umgekehrt, wie es Darwinisten behaupten.

 In der Geisteswissenschaft ist es eine unumstößliche Gewissheit, dass weniger Götter und Natur, als vielmehr der wollende Mensch zumindest der der Gegenwart, wesentlicher Mitgestalter zukünftiger Schöpfung ist.

Siehe Weserkurier [2]:Die Erkenntnis, dass Materie elektromagnetische Strahlung wie das sichtbare Licht nur in Portionen, das heißt, Quanten, aussenden oder aufnehmen kann, ist mehr als hundert Jahre alt.

 Fassen wir die Betrachtung erkenntnistheoretisch zusammen, so zeigt sie, wie etwa 500 Jahre empirische stoffgebundene Naturwissenschaft vor allem eines hervorbrachte: eine thermodynamische Selbstbespiegelung im Element Luft!

 Dessen innere Natur notwendigerweise zum thermodynamischen Weltbild führte, indem es die darin eingeprägte Explosionskraft max. ausgestaltete, einschließlich subtilerer Ausformungen wie etwa Gesundheit durch „Zerstörung“ von Bakterien und Erziehung und Bildung durch (subtile) „Erziehungsgewalt“!

 So viel thermodynamische „Intelligenz“ macht einen zum Verschwörungsanhänger.

Wobei allgemein Dr. Rudolf Steiners Satz gilt: „Der Egoismus ist der größte Zauberkünstler!“.

So ward der Krieg zur Mutter aller Dinge! Was heute im Alltag meistens verschwiegen wird dürften nicht wenige Forschungseinrichtungen der BRD bestätigen!

Will die Wissenschaft die Bestimmung des Menschen nicht vergessen und sich seiner statt in Atomistik und Gene verlieren, so bedarf es einer erweiterten Naturerkenntnis zu welcher Studien gehören, z. B.:

            – das sog. „magische Sonnenquadrat“ von Agrippa von Nettesheim,

            – oder des Steinervortrages: „Wege zu einem neuen Bauimpuls“,

            – „De Septenarii Mysteriis“, dem tatsächlichen Aufbau der Sonne,

               in „Die geheimen Figuren der Rosenkreuzer“

            – und nicht zuletzt „Die Michael-Prophetie“.

 

Würde das Primat der Form und nicht der Zahl gelten, werden Landschaften und goetheanistische Wissenschaften erblühen. Denn die Zahl an sich ist kein Bild, erst das Bild subsumiert sie. Bilder offenbaren Wirkungen der Geister der Form.

Zwar erobert die abstrakte Mathematik alle möglichen Räume (Bilder), ohne jedoch zu wissen in welchem konkreten Bild von Wirklichkeit sich der jeweilige Rechenschritt eigentlich befindet!

 Fällt das Thermometer, spricht die Physik von abnehmender Wärme.

Der Geisteswissenschaft zeigt es ein weiteres: eine Zunahme von Kälte.

Was zunächst spitzfindig erscheint, folgt in der Natur zwei unterschiedlichen Prozessen: ersterer molekular und letzterer atomar. Die Physik der Wärme (Thermodynamik) wäre um eine davon unabhängige Physik der Kälte zu erweitern.

 Jüngste Experimente am absoluten Nullpunkt zeigen wie der Stoff wesentliche Eigenschaften verliert, um einen amorphen Zustand entgegenzustreben. Weshalb vor Jahren ein amerikanischer Wissenschaftler einen weiteren Aggregatzustand forderte.

 Er übersah dabei das nicht ein neuer Aggregatzustand vonnöten ist, sondern das Verhalten bereits auf jeder Temperaturstufe temporär auftritt: wenn es goetheanistisch studiert wird!

 Das wird am Anomaliepunkt 4 °C von Wasser beispielhaft beschrieben.

Der Anomaliepunkt 4 °C eines H2O-Moleküls markiert die Wende in der Wasserstoff-Sauerstoffbeziehung. Oberhalb dominieren Wärme und Wasserstoff und unterhalb Kälte und Sauerstoff dessen Eigenschaften. Der Zusammenhang kann an der Geometrie eines Wassermoleküls kann phänomenologisch gut studiert werden. Für die naturrichtige Beurteilung der Wasserqualität ist die Kenntnis des Zusammenhangs unerlässlich. Die Qualität von Wasser entscheidet sich am Anomaliepunkt.

 Eindrucksvoll zeugt davon die hexagonale Sauerstoffästhetik der Eiskristallbilder des Wasserforschers Emototo. Die naturrichtige Behandlung des Sauerstoffatoms ist der Schlüssel zur Erzeugung hochwertigen Trinkwassers!

 Das ewige Eis der Polkappen befindet sich auf Sogposition im Unterschied zur Druckposition am Äquator. Der Sog der Polkappen ist der eigentliche Motor der Erdrotation. Die dort entdeckten geografischen lokalen Anomalien, auf die schon Jakob Lorber hinweist, entziehen nun hoffentlich gewissen Hohlerde-Schwärmereien die Grundlage. Abnehmende Polkräfte gefährden nicht nur das Weltklima sondern auch die Stabilität der Erdrotation!?

Thermodynamische Klimaexperten treten gegen etwas an das ihr thermodynamische Weltbild hervorbringt! Sie ziehen ausgerechnet gegen jenen Stoff der Erde zu Felde, welcher die Grundlage allen Lebens bildet, den Kohlenstoff.

„Kälte“ (Kohlenstoff) gebiert Leben, Wärme (Silizium) gebiert tote Materie (Vulkanismus).

 Das Klima ist nicht nur eine Frage zunehmender Erwärmung, sondern auch nachlassender Kräfte der Kälte. Wie kann man ernsthafte Klimaforschung betreiben, ohne diesem Zusammenhängen Rechnung zu tragen?

 Thermodynamische Reaktionen generieren zentrifugale Kräfte, umgekehrt erzeugen zentripetale Kräfte Kälte, das Sulfur und den Merkur der Alchimisten.

Ersteres führt zur stofflichen Verdichtung, z. B. von Gasen in sog. Anreicherungsanlagen, letztere bis hin zur Öffnung … des (kalten) Atoms?!

 Die Bibel sagt im Urbeginne war Irrsal und Wirrsal, war Kälte und Wärme, Kälte für das Leben und Wärme für die tote Materie (Vulkanismus).

Bemerkenswert ist die wachsende Beherrschung „feinstofflicher“ Messverfahren, welche die Naturwissenschaft an eine „imaginative Grenze der Schöpfung“ heranführt! Unter spez. Bedingungen zeigt das Licht dort voneinander abkoppelbare Schwingungsebenen. Allein der Naturwissenschaft fehlt der rote Faden des Verständnisses.

 Das Bild einer „Verschränkung“ weist auf zwei getrennte Schwingungsbäuche, daher „Verschränkung“.

 Nur kann die zweidimensionale Skala eines Messgerätes das multispektrale Verhalten des Weltenäthers gar nicht abbilden! Verlässt dessen Vektor die Erregungsebene des Detektors, so zeigt das Messgerät Null! Nun füllt sich der Begriff „Verschränkung“ mit Leben! Nullstellen von Schwingungen markieren also nichts weiter als den Ort einer Skala, an dem der multiple Weltenäther die Abbildungsebene des Messgerätes verlässt! Mehr nicht!

 Dennoch liefert bereits die „Verschränkung“ erste Hinweise auf das Pulsationsmuster eines Photons.

 BIODYSIGN erforscht nun weniger eine einzelne „Verschränkung“, als vielmehr den geschlossenen Pulsationsprozess des Photons. Wodurch auch V. Schaubergers „Tongesetz“ erklingt.

 Lemniskate und irdisch-endliche Raumzeit wechselwirken im hyperbolischen Tongesetz miteinander.

Der hyperbolische Wirbel ist die irdische Entsprechung des Engels. So zeigt das Beispiel des Baches und des Wirbelsturms die Gebärdensprache des Engels.

 Die geometrischen Details einer Durchstülpung von (zuvor konstruierter) Lemniskate und hyperbolischen Wirbel am Einheitskreis, präsentiert das Buch „Die Michael-Prophetie Band II“.

  heilige Geometrie-2

Durchgestülpte Lemniskate – Hyperbolischer Wirbel am Einheitskreis


Vorausgegangene Überlegungen führten zur Konstruktion der IOS-Sogturbine.

 Deren technische Details aus naheliegenden Gründen „flach“ gehalten werden. Doch bereits die einfache Lösung kann zu Beginn des neuen Jahrtausends als Start einer völlig neuartigen Technologie angesehen werden, gleichgültig ob ihre „kalte Physik“ allgemein verstanden wird oder (noch) nicht.

  Turbine

 IOS-Sogturbine (Pat. Nr.: DE 10 2010 046 339 A1)

Die Sogturbine ist die erste „Engelmaschine“ auf Erden.

Wenn sie arbeitet, heilt sie Natur.

 www.biodysign.com

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Gruß an die Engel

Der Honigmann

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Das Scheitern der EU-Kommission mit dem Spar-Programm für Europa markiert das Ende der EU, wie wir sie kennen.

Darüber können sich jedoch auch die Euro-Gegner nicht freuen. Denn nun geht es ans Zahlen: Schulden, Derivate, überforderte Rentenkassen werden ihren Tribut fordern. Die Deutschen haben in diesem Endspiel keine guten Karten.

Barroso-van Rompy

Der Sparkurs in den Ländern der EU ist zu Ende, bevor er noch richtig begonnen hat. Das Scheitern der EU-Kommission liegt jedoch nicht an der Unfähigkeit der Kommissare, sondern daran, dass die EU als rechtliches Gebilde keine Chance hat, sich gegen die Nationalstaaten durchzusetzen.

Nie wird das deutlicher als jetzt, am Höhepunkt der Schulden-Krise.

EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso saß am Mittwoch vor der Weltpresse und beschwor mit bewegten Worten den Kurs, dem die EU in der Krise folgen müsse.

Das Problem: Es ist für die EU-Staaten völlig irrelevant, was die EU-Kommission denkt.

Denn die EU als übergeordnete Instanz ist eine Fiktion. Sie hat in den entscheidenden Punkten in den Nationalstaaten nichts zu bestellen.

Die Kommissare sind bedauernswerte, wenngleich gut bezahlte Schauspieler: Sie sollen der EU-Bürgern und den Politikern in den Staaten das Gefühl geben, dass die EU als Vorläufer der „Vereinigten Staaten von Europa“ ein politischer und rechtlicher Raum ist, in dem gemeinsam entschieden wird, was für alle gut ist.

Die EU-Kommissare sind aus gutem Grund nicht gewählt: Sie haben nämlich weder eine demokratische, noch eine rechtliche Funktion.

Die EU-Kommissare sind nichts anderes als Darsteller einer Idee, die sich in der Krise langsam, aber unaufhaltsam als Illusion erweist. Sie sind Propagandisten, Fürsten ohne Land, Briefträger für nationale Interessen.

Es ist kein Zufall, dass es nicht unbedingt die Besten sind, die von den Staaten nach Brüssel in die Kommission geschickt werden.

Das ganze Desaster der EU zeigt sich sehr schön am sogenannten Fiskalpakt.

Dieser war im März 2012 mit viel Pomp als die Wunderwaffe präsentiert worden: Jetzt werde eisern gespart, verkündete Angela Merkel. In den Südstaaten wurde der Fiskalpakt nie ernstgenommen. Francois Hollande attackierte die EU-Kommission am Mittwoch wegen ihrer Sparvorschläge. Auch das ist in der Logik einer völlig zulänglichen Struktur: Wenn es hart auf hart kommt, kann die EU Frankreich nichts befehlen.

Frankreich kann im Grunde Schulden machen, soviel es möchte. Ein Fiskalpakt kann weder Paris, noch Madrid und schon gar nicht Rom beeindrucken.

Und das hat einen einfachen Grund.

Der Fiskalpakt ist eine völlig unerhebliche, politische Willenserklärung.

In der Krise fehlt ihm die Durchschlagskraft.

Jetzt ist der Fiskalpakt tot. 

Was die meisten schon wieder vergessen haben, obwohl die Ereignisse erst ein Jahr zurückliegen: Der Fiskalpakt wurde durch verschiedene Fassungen gejagt, bis am Ende nichts mehr überblieb. Die EZB protestierte seinerzeit gegen die weiche Endfassung. Zu recht, wie sich jetzt herausstellt.

Alles, was dem Fiskalpakt rechtlich bindende Wirkung verliehen hätte, wurde von den Ländern wieder herausverhandelt.

1. Die Verankerung der Schuldenbremse im Verfassungsrang wurde gestrichen. Damit kann jede neu gewählt Regierung die Schuldenbremse nach Belieben kippen. Das haben in den vergangenen Wochen die Franzosen und Italiener vorgemacht.

2. Dem Vertrag fehlt eine grundsätzliche Definition, wann überhaupt ein Defizit vorliegt. Es gibt keine genaue Methode zur Berechnung eines strukturellen Defizits.

3. Die Rolle des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ist bei Verletzung des Fiskal-Pakts die eines Schiedsgerichts. Die Kommission spielt eine Gutachter-Rolle – mehr nicht. Theoretisch würde die Fiskal-Pakt auch ohne EU-Kommission funktionieren: Jeder Staat kann bilateral einen anderen Staat vor den EuGH zerren – unabhängig davon, was die Kommission denkt.

Die EU-Kommission kann zwar die große Linie vorgeben. Die besteht aber, wie bei politischen Visionen üblich, meist aus heißer Luft.

Der Vertrag betont den Stellenwert des Haushaltsrechts als „Königsdisziplin der nationalen Parlamente“. Das haben die Deutschen aus anderen Gründen gefordert als die Südstaaten.

Ursprünglich war der Fiskal-Pakt als strenges Regelwerk geplant, um ein Gegengewicht zum ESM zu schaffen. Als weichgekochte juristische Lasagne ist der Fiskalpakt jedoch unerheblich. Im Grunde kann jeder weiter machen was er will.

Der ESM ist für die Staaten viel gefährlicher, weil er – anders als die EU-Kommission – Geld verteilen und das an Bedingungen knüpfen kann. Das Einzige, was die Schulden-Staaten daher vermeiden müssen, ist der Einmarsch der „Men in Black“, also der Troika.

Daher haben sich auch alle von Spanien über Zypern bis Slowenien vor allem darum gekümmert, ihre Probleme unter den Teppich zu kehren. Die Konsequenz: Ohne Crash kann auch der ESM nicht zu Einsatz kommen, weil jeder Krise-Staat bis zur letzten Sekunde pokert, um die Entmündigung zu vermeiden.

Auch auf EU-Ebene haben sich die Institutionen vor allem darüber gestritten, wer welche Kompetenzen wahrnehmen dürfe.

Das schwächste Glied in dieser Kette ist, trotz ihres großspurigen Auftretens, die EU-Kommission. Sie kann zwar formal Gesetzesvorlagen unterbreiten. Aber diese werden nur dann nicht von einzelnen EU-Staaten abgeschossen, wenn es sich um irrelevante Themen handelt oder solche Themen betrifft, bei denen Lobbyisten in Brüssel und in den wichtigen Hauptstädten sehr erfolgreich agitieren.

Glühbirnen, Olivenöl-Fläschchen oder Badewannen-Armaturen kann die Kommission regulieren (Gruppe I: irrelevant)

Saatgut und Pharma geht auch (Gruppe II: Starke Lobby-Organisationen)

Die Banken versuchen es gerade, in die Gruppe II zu rutschen. Das kann schwierig werden, weil Banken und Staaten so eng miteinander verflochten sind, dass ein einstimmiges Lobbying kaum möglich ist.

Geht es um wesentliche politische Themen geht, zerfällt die EU in ihre Einzelteile.

Aktuelle Beispiele:

Der Handelsstreit mit China – eine Lachnummer.
Waffenlieferungen nach Syrien: Die pure Hilflosigkeit.
Klimaschutz bei der Automobil-Industrie: Ein Scherbenhaufen.
Oder eben die nationalen Defizite: Ganz schlechtes Laienspiel-Theater.

In der aktuellen Krise werden die fundamentalen Fehler der EU-Konstruktion sichtbar.

Die EU-Kommission sollte theoretisch eine echte, supranationale Gruppe sein, in der die Kommissare die Interessen der EU und nicht mehr die der Nationalstaaten vertreten sollen. Das Gegenteil ist der Fall: Jeder Kommissar hängt an der Leine der nationalen Regierungen. Wenn Günter Oettinger die EU als Sanierungsfall bezeichnet, spricht er für Deutschland und mit ziemlicher Sicherheit das aus, was Angela Merkel denkt. Der Österreich Johannes Hahn spricht wie der Chef-Sekretär des Bundeskanzlers in Wien. Ein französischer Kommissar würde niemals etwas sagen, was fundamental gegen die Interessen der Regierung in Paris gerichtet ist.

Das EU-Fiasko mit dem Sparplan hat eine psychologische Ursache: Die EU und auch ihre Gegner sind Opfer der eigenen Propaganda geworden. Beide haben sich an der Fiktion abgearbeitet, die Kommission sei die Regierung Europas. Alle haben vergessen, dass die EU-Strukturen genauso wenig zu Ende gedacht sind wie der Euro. Die Fixierung auf die Währung hat allen Beteiligten den Blick auf das viel größere Problem verstellt: Ohne handlungsfähige, politische Strukturen kann die europäische Staatsschuldenkrise nicht gelöst werden.

Diese Lebenslüge wird jetzt aufgedeckt.

Wenn es nämlich ans Zahlen geht, verlieren auch die schönsten politischen Ideologien ihre Zugkraft.

Die Realität ist genauso simpel wie vor dem Fiskalpakt: Die Südeuropäer wollen die Inflation, die Deutschen wollen ihre Vermögen retten.

Dieser Kernkonflikt ist demokratisch nicht zu lösen: Es gibt kein Gesetz, bei dem ein Teil freiwillig zustimmt, enteignet zu werden.

Der wirtschaftliche Kern-Konflikt der EU ist vielleicht mit Zwang zu lösen. Wenn der Crash am Bond-Markt oder der Banken-Crash früher kommt als geplant, geht auch das nicht mehr. Wegen der exorbitanten Schulden sind beide Crashs unvermeidlich. Dieser Befund ist im Übrigen keine europäische Spezialität: Die USA, Japan, China – alle bereiten sich auf die Tage X und Y vor.

Das Scheitern des Fiskalpakts markiert den Anfang vom Ende der EU in der Form, in der wir sie kennen. Die EU kann aus der Schuldenkrise nicht gestärkt hervorgehen, weil sie durch die aberwitzig undemokratische, unsolidarische und vor allem unehrliche Politik der vergangenen Jahre in Europa jetzt schon zuviel verbrannte Erde hinterlassen hat.

Das Ende der EU ist allerdings auch kein Anlass zum Jubeln für die Euro-Kritiker.

Mit oder ohne Euro, mit oder ohne EU: Die enormen Schulden, das Schrumpfen der Wirtschaft, die Überalterung der Gesellschaft und die gigantischen Zeitbomben der Derivate gehen nicht einfach weg.

Sie bleiben und nehmen keine Rücksicht auf politische Vorlieben.

Irgendwer wird am Ende die Rechnung bezahlen müssen.

Es deutet einiges darauf hin, dass die Deutschen ganz vorne an der Kasse stehen werden, wenn die Musik zu spielen aufhört.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/30/der-fiskalpakt-ist-tot-das-ende-der-eu-hat-begonnen/

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Gruß an die „Sargträger“

Der Honigmann

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Kurzfassung: Der Euromediterrane Prozess basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und  10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern

1. eine politische und Sicherheitspartnerschaft

2.  eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft  und

3.  eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft  gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar  Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die  Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere.
Mehrere Politiker haben erklärt, die Untergrabung europäischer Nationalstaaten und deren Kultur mit Multikultur sei  der Grund  für die muslimische Masseneinwanderung.

Der Euromed-Prozess fing mit Hitlers Zusammenarbeit mit dem Grossmufti von Jerusalem an, der die Division Charles-deGaulle-ChirchillHandschar  auf dem Balkan aufstellte. Nach dem Krieg flohen viele Nazis nach Ägypten, konvertierten und bekamen hohe militärische Stellungen. Sie bewahrten ihre Verbindungen zu Europa und wirkten für  Annäherung. General de Gaulle wollte seine Verschmähung dafür, dass er nicht nach Jalta eingeladen wurde, rächen. Daher wollte er statt der Briten Europa beherrschen und zwar mittels Atombomben, Freundschaft mit Deutschland und der Einbindung seiner französischen Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Nach der Öl-Krise 1973 krochen die EG-Politiker vor den Arabern, um gemässigte Ölpreise zu bekommen – trotz Henry Kissingers manipulatorischer Vervierfachung der  Ölpreise  durch den Yom-Kippur-Krieg.

Der Europarat überbot sich selbst, um auf Steuerzahlerkosten die Geburten-Überschüsse der Araber als Wanderarbeiter und Familienzusammenführung aufzunehmen und arabische Kultur  zu verbreiten. Im Europarat redete man unsere Kultur und Religion schändlich klein und verhimmelte die Scharia und deren Kultur – und später machte Tony Blair mit diesen Lügen weiter.

Die Partnerschaft war nicht juristisch verbindlich, nur die EU betrachtete sie als solche. Die Araber nahmen die Vorteile an – und leisteten nichts.

Mit dem Arabischen Frühling kam die Euromed-Heuchelei zum Stillstand – und die Wirtschaftskrise nahm den EU-Staaten die Lust, in die ”Partner” zu investieren. Was aber blieb, war das EU-Versprechen, den ”Partnern” die 4 EU-Freiheiten, darunter freie Beweglichkeit in die EU zu geben. Nun bekommen Marokko, Tunesien, Ägypten und Jordanien stufenweise einen solchen  ”fortgeschrittenen Status”. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer  behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte”  der EU  – die zum Schutze der Zuwanderer  und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik)  – begründet.

Selbst die Politiker sollten wissen, dass der Koran Integration in ungläubige Länder verbietet. Nichtsdestotrotz nimmt Europa stillschweigend immer mehr Muslime auf – mit zunehmenden Aufrühren der undankbaren Zuwanderer und der deswegen verarmten Einheimischen.

Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga  und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet.

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Berlingske Tidende 27. Apr 2013: “Wir haben schon ein ethnisches Proletariat an bestimmten Orten. Es ist erschreckend zu denken, wie es sich entwickeln kann, wenn wir nicht aufpassen. Künftig  sollen mehr Gemeinden die sozialen Dienste der Eltern (der Unruhestifter) kürzen.’ (Karen Haekkerup, dänische Sozial- und “Integrations”-Ministerin, deren Partei hauptschuldig an der muslimischen Massen-Zuwanderung ist).

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Wie kann jemand überrascht sein, dass Muslime sich nicht integrieren lassen können/wollen? Medina wurde 622 n. Chr. in nur 3% terroristische Muslime integriert! Ein Modell für den Islam.

Sehen Sie die folgenden Koransuren die Freundschaft und Integration in unsere westliche Gesellschaft verbieten:

Tötet die Ungläubigen: Sure 2: 190-192, S. 3:122, 4:95 S, S. 09.05.
Wir werden den Ungläubigen Angst und Schrecken einjagen: Sure 3: 151, S. 8: 60
Auswanderung und Kampf gegen die Ungläubigen: Sure 2: 218, S. 4:97, 100, S. 09.20. Muslime sollen fremde christliche Ländereien und Häuser  erben (S. 33:27)
Ungläubige müssen besiegt und in die Hölle geschickt werden: Sure 3: .12: 56, S. 08.39, 65,
keine ungläubigen Freunde nehmen: S.3: 28, 118, S. 4:89, 144, S. 5.55
Ungläubige sind Verbrecher S. 3:82 – vor allem, wenn sie hell-äugig sind: S. 20:102
Keine Versprechungen an Ungläubige halten: S. 9.01

Einwanderer vom Islam befreien? S. 4: 115: .. “Wenn aber einer gegen den Gesandten Opposition treibt (? yuschaaqiq), nachdem ihm die Rechtleitung (durch den Islam) klar geworden ist, und einem anderen Weg folgt als dem der Gläubigen, geben wir ihm da Anschluß, wo er Anschluß gesucht hat, und lassen ihn in der Hölle schmoren “.

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Der Grund, weshalb ich diesen  Artikel, der zuerst am 10. Juni 2009 in diesem Blog erschien, nochmals in revidierter Form veröffentliche,  ist,  dass die politische Inszenierung der muslimischen Massenzuwanderung im grossen Ganzen immer noch unbekannt ist. Nichtsdestotrotz ist dieser Prozess die Ursache der verbreiteten Krawalle, die wir Tag für Tag zunehmen sehen. Mehrere  Politiker geben zu, das der Zweck der muslimischen Massenzuwanderung sei, unsere Nationalstaaten und deren Kulturen mit Multikultur zu untergraben um somit aus diesem Chaos der Neuen Weltordnung die Bahn frei zu machen.

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

Am 26. Mai 2009 habe ich unter SIOEs Schirmherrschaft einen Vortrag über den “Euromediterranien-Prozess: die Union für das Mittelmeer” im dänischen Parlamentsgebäude gehalten. Dies ist mein Manuskript – stellenweise in Stichwortform.

“Was ich über Euromediterranien weiss ist kein  Insider-Wissen – sondern ich habe es aus den EU-eigenen Websites – es gibt viele davon – sowie aus EU-Pressemitteilungen und EU-pdf-Dateien über wichtige Entscheidungen. Leider hat die EU damit begonnen, einige der wichtigsten pdf.-Dateien aus dem Web zu entfernen, aber ich habe sie als Kopien.
Ich fange kurz mit der Historikerin, Bat Ye’or, an, die eine beeindruckende Arbeit über Eurabia (2005) veröffentlicht hat, in der sie darlegt, wie “unsere” Politiker bei einem Treffen nach dem anderen mit den Arabern uns und unsere Kultur an den Islam verkauft haben – sogar haben sie dem Islam geschmeichelt und unsere Kultur unglaublich diffamiert.

Bat Ye’or
Charles de Gaulle war wütend darüber, dass er zur Konferenz von Jalta im Jahr 1945 nicht eingeladen wurde.
Er wollte sich den Angelsachsen gegenüber behaupten und ein starkes Europa regieren – und zwar mittels 1. der Paris-Bonn Achse 2. Atomwaffen 3. Der Einbeziehung der ehemaligen französischen (muslimischen) Kolonien in die europäische Zusammenarbeit. Dies wurde ein Eckpfeiler der französischen Außenpolitik.

Dann kam im Jahr 1973 die Ölkrise mit einer Vervierfachung der Ölpreise, was den Arabern zur Last gelegt wurde, obwohl Sheik Yamani derjenige war, der wirklich versuchte, Preiserhöhungen abzuwehren. Viele glauben, es sei Henry Kissinger, der durch ein Doppelspiel den Preis im Interesse von den Öl-Konzerne in die Höhe trieb (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag, 2006).
Am 15. Dezember 1973 fand in Kopenhagen ein EG-Gipfel statt. 4 arabische Außenminister waren eingeladen, und es scheint, als ob die EG-Führer die Knie vor den Arabern beugten, um angemessene Ölpreise zu erlangen- was wohl teilweise gewährt wurde.
Jedoch, die Bedingungen waren hart: Wir hätten, einen wesentlichen Teil des muslimischen Geburtenüberschusses als “Wanderarbeitnehmer” abzunehmen – und sie mit ihren Familien hier wiederzuvereinigen – sowie die Kenntnisse der arabischen Sprache und Kultur in Europa zu verbreiten.

Dies ist unglaublich – und nicht zuletzt, dass unsere Medien uns davon nichts erzählt haben – sondern geradezu scheinen, in dieses Komplott gegen uns verstrickt zu sein. Jede meiner Kontaktaufnahmen mit den Medien über Euromediterranien stiess zunächst auf großes Interesse bei den Journalisten – und erlitt dann einen stillen Tod. Ich habe mich an 6 dänische Parlamentsmitglieder, 3 Minister und ein MdEP sowie an die EU-Kommissarin, Margot Wallström, (die nur verlegen errötete) und 3 Zeitungen mit Fragen, Artikeln und Material über Euromediterranien gewendet: Keine Kommentare zu meinen Fragen trotz wiederholten Anfragen.

Im Folgenden möchte ich noch erzählen, wie Eurabia sich in die Mittelmeer-Union verwandelte.
Aber vorerst 3 Zitate, die zeigen, wie die Politiker denken, die uns dem Islam verkauft haben.

I: Tony Blair, 9 Dezember 2006: “Ein Muslim könnte eines Tages Ministerpräsident werden.”

SkakspilTony Blair“Eine globale Allianz für globale Werte” 2006“Das, was mir am meisten auffällt, wenn man den Koran liest – soweit man ihn aus dem ursprünglichen Arabischen übersetzen kann – ist zu verstehen, wie progressiv er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit großer Zaghaftigkeit und Demut. Ich bin nicht qualifiziert zu beurteilen. Aber für einen Außenseiter, fällt der  Koran mir als Reform-Buch auf, das versucht, das Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, wie es die Reformer früher mit der christlichen Kirche versuchten. Er ist einschliessend. Er erhebt die Wissenschaft und das Wissen bis in den Himmel  und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und in Bezug auf Regierung, Frauen und Ehe, seiner Zeit weit voraus.
Unter der Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über die ehemaligen christlichen Länder “atemberaubend”. Jahrhunderte hindurch gründete er ein Reich, das die die Welt in Kunst und Kultur anführte. Blicken wir auf das Mittelalter zurück, war der Banner der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden.”

Dieser Verherrlichung will Bat Ye’or nicht zustimmen: Bis zum Jahr 1200 hatten die Muslime im “Goldenen Andalusien” das Christentum vernichtet. Rebellen wurden gekreuzigt, und christliche Sklaven aus Streifzügen in weiten Teilen des christlichen Europas wurden gezwungen, im Militär, bzw. in Harems zu dienen.
Muslime glauben, der Islam sei die “Urreligion” – dass Judentum und Christentum ein paar degenerierte Seitensprösslimge seien, die in die Urreligion zurückgeführt werden müssen – und so denkt anscheinend auch Tony Blair, der kommende EU-Präsident!

Bat Ye’or “Eurabia” 2005 – Die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Sept. 1991.
Präsident des Ausschusses für Jugend, Kultur, Bildung, Sport und Medien des Europäischen Parlaments, Roberto Barzanti betonte Islams  kulturelle Überlegenheit gegenüber Europa,
Drückte seine Bewunderung für das Madrassa-System aus (islamisches Schulsystem, das die Taliban gezüchtet hat) und betonte, dass es als Modell für das Erasmus-Programm dienen sollte. Er lobte Ibn Malik, und ähnliche, die im “Goldenen Andalusien” – dem EU-Vorbild – Nicht-Muslimen die strengstmöglichen Beschränkungen auferlegte und an Nawawi, der ungläubige Männer töten und ihre Frauen und Kinder zu Sklaven machen wollte.
Woraufhin Die Parlamentarische Versammlung des Europarats eine Vielzahl von Empfehlungen in Bezug auf Entwicklung der arabischen und islamischen Studien in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Medien und Kultur verabschiedete.

Im Jahr 1998, sprach der englische Außenminister, Robin Cook, im Ismaeli Zentrum in London und sagte: “Es ist die wunderbarste Erinnerung hier im Herzen Londons, dass unsere kulturellen Wurzeln nicht nur griechisch oder römisch sind  – sondern ebenso viel islamisch. Islamische Kunst, Wissenschaft und Philosophie haben beigetragen, diejenigen, die wir sind, sowie unsere Denkart zu schaffen.”

II: Die Barcelona Erklärung im Jahr 1995 zwischen allen EU-Staaten und 10 “Partnerländern”: Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, der Palästinensischen Autonomie, Israel, Jordanien, Syrien, Libanon, der Türkei ist wie auch die Mittelmeer-Union eine Absichtserklärung – rechtlich nicht bindend. Jedoch, die EU behandelt sie als rechtlich verbindlich. Die arabischen Länder haben das genommen, was sie gebrauchen können – und die Verbindlichkeiten ignoriert.

1. Politischer Teil
Euromed_logo_2Frieden, Stabilität, Sicherheit und gemeinsamer Wohlstand in der Mittelmeerregion.
Achtung der Menschenrechte, der Demokratie.
Freiheit der Meinungsäußerung und Religion, ohne Diskriminierung aufgrund von Rasse, Nationalität, Sprache, Religion oder Geschlecht;
Bekämpfung der Erscheinungsformen der Intoleranz, Rassismus und Fremdenfurcht.

2. Wirtschafts-Teil
Freihandelszone: Die Parteien haben sich das Jahr 2010 als Ziel für den schrittweisen Aufbau dieses Raums gesetzt, der den meisten Handel umfassen wird.
Der Handel mit Dienstleistungen, einschließlich des Rechts der Einrichtung, wird schrittweise liberalisiert.

3. Kultureller und sozialer Teil
Partnerschaft im sozialen, kulturellen und menschlichen Bereich. Dialog und Respekt zwischen den Kulturen und Religionen sind notwendige Voraussetzungen, um die Menschen einander näher zu bringen (warum überhaupt?).
Kulturen sind eine Quelle der gegenseitigen Bereicherung;
Förderung des Austausches von Kultur und Menschen sowie Kenntnissen von anderen Sprachen

Die Europäische Nachbarschaftspolitik aus dem Jahr 2004 unterstützt ausser den euromediterranen Partnern auch die osteuropäische Partnerschaft. Die ENP kostet in der Zeit  2007-2013 etwa 12 Milliarden Euro + etwas Unberechenbares.
EU-Kommissarin Benita Ferrero Waldner an die Allianz der Zivilisationen, Madrid 15 01.2008/EU Pressemitteilung:
“Die EU und die Allianz der Zivilisationen haben das gleiche Ziel … Förderung der interkulturellen Verständigung durch unsere politischen Dialoge und besondere Initiativen wie den Interfaith Dialog.

Mare-nostrumIII: Die 6. Euromediterrane Aussenministerkonferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003
Stärkung und Förderung der Partnerschaft.
“Es gibt die Möglichkeit der EU-Partner-Nachbarländer, letztlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital– und Personen-Austausch für konkrete politische und wirtschaftliche Reformen, schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt
die Schaffung einer Euromediterranen Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen – die Anna Lindh Foundation. (bestätigt durch den dänischen Ministerpräsidenten am 29. August 2008),
eine Euromediterrane Parlamentsversammlung,
eine verstärkte Europäische Investitionsbank (EIB) für Investitionen in die Region.
Der Sunday Express 11. okt. 2008: Die EU hat in Mali ein erstes Werbebüro eingerichtet. Will  56 Millionen Arbeitnehmer aus Afrika in die EU bis zum Jahr 2050 holen (+ Familien), um unser demographisches Ungleichgewicht wettzumachen.
Marokko ist der erste “Partner”, der diesen fortgeschrittenen Status erhalten hat.

Die Anna Lindh-Foundation 2005 – hat ihren Sitz in Alexandria / Ägypten
Der erste ALF Direktor Traugott Schoefthaler: “Kulturpolitik muss schematische Darstellungen vermeiden, wie die beliebte Unterscheidung zwischen “uns” und “sie”. Sie (UN-Generalsekretär de Cuelhar und Amin Maalouf) warnen uns sogar vor der Verwendung des Begriffs “der andere”, indem er die Tür zur Einführung kollektiver Identitäten (christlich und national) des Einzelnen öffnet.”

Die Anna Lindh-Stiftung entstand in Zusammenarbeit zwischen der UNESCO, ALECSO, der EU und dem Europarat, und sie arbeiten weiterhin zusammen: ” ALFs euromediterranes Lehrerausbildungsprogramm wurde im Mai 2006 in Zusammenarbeit mit ALECSO und dem Europarat errichtet. Es gibt Lehrern aus den Euromed-Ländern, pädagogische Fähigkeiten und Material für die kulturelle und religiöse Vielfalt …
Letztes Jahr betrieb die ALF “1001 Aktionen” für die kulturelle Vielfalt.

ISESCO.CKU1IV:  Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung des Außenministeriums.
Ein Lehrgang der Manipulation. Dies ist ein Programm für die Abwicklung der dänischen und europäischen Kultur. Der Außenminister betreibt Innen/ Erziehungspolitik.
Olaf G. Hansens Ansprache in Rabat, 13. Juni 2005 : Das Dänische Zentrum für Kultur und Entwicklung ist Co-Sponsor dieser (Rabat-) Konferenz.
Weitere Sponsoren: Schirmherr: Seine Majestät König Mohamed VI. von Marokko. Andere Sponsoren: Die UNESCO, OIC, ISESCO, ALECSO, die Anna Lindh-Foundation und der Europarat als Beobachter.

Laut der Charta der ISESCO ist ihre Aufgabe,
4h) Die Bemühungen um die erzieherischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen für Muslime in Nicht-Mitgliedstaaten der ISESCO zu unterstützen (Integrationsblockierung).
5a) …die islamische Kultur zu entwickeln sowie in nicht-arabisch-sprechenden Ländern den Unterricht in arabischer Sprache zu vermitteln, indem Arabisch die Sprache des Heiligen Korans ist (”Missionsbefehl“). Die
DCKU machte am  27. Mai 2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO!!! (Link gelöscht!)

Medien
Umwandlung des traditionellen “Nachrichten-Journalismusin Kulturjournalismus, um kulturellen und sozialen Porträts des täglichen Lebens, die zur Identifizierung, Faszination und – inter-kultureller Verständigung führen können, eine höhere Priorität zu geben.
“Bildern in den Medien und an öffentlichen Orten, die die stereotypen “Bilder” herausfordern, die wir alle von den Menschen aus anderen Kulturen haben, eine höhere Priorität geben.
Interkulturelle Kompetenzen” in der Ausbildung neuer Generationen von Journalisten in Journalistenschulen.
Austausch zwischen den Journalisten, Redakteuren, Medien und Institutionen hier und in den Partnerländern.

Kultur
Ohne eine starke “Kultur-Steuerung und Verwaltung” werden nur wenige nachhaltige Tätigkeiten als Instrumente für den Dialog tauglich sein.

Bildung
multikulturelle Bildung in die Lehrpläne der Schulen.
Multikulturelle Bildung für Lehrer, etc.
multikultureller Lehrplan durch neue Lehrmaterialien und Überarbeitung der vorhandenen Lehrbücher (die erzählen, dass unsere Vorfahren  dänisch, deutsch, englisch usw. sowie Christen waren).
Schulbeziehungen und Austäusche als eine Möglichkeit zur Förderung des interkulturellen Lernens und der global-ethischen Inhalte in den Schulen.

Bilder des Nahen Ostens” – ein großes internationales Kultur-Festival im Jahr 2006 mit Seiner Königlichen Hoheit, Prinz Joachim, als Schirmherrn. Es wäre das Weltgrößte ihrer Art mit einem Schwerpunkt auf dem Nahen Osten.
Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, Bildende Kunst, Fotografie, Design, Architektur, Publikationen und ein großes Programm in den Schulen / der Ausbildung sowie ein Programm mit den Medien, sowohl TV-, Rundfunk – als auch interaktiven Medien.
Mehr als 400 Künstler,  Journalisten und Pädagogen aus dem Nahen Osten wären beteiligt – in 9 dänischen Städten + Helsingborg.
Stärkere Konzentration auf das nationale Fernsehen, Radio und interaktive Medien über den Nahen Osten in diesen zwei Monaten. Israel wurde auf Antrag von Saudi-Arabien ausgeschlossendas Ministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich gefügt!
Vor einem Monat war der Führer der “Nahost-Bilder” wegen geringem Interesse der Medien sehr frustriert.
Eine Lehrerin sagte mir, die CKU Multi-Kultur habe ihre Schule nicht erreicht – aber Lehrerinnen seien wütend wegen des Benehmens der Einwandererjungen ihnen gegenüber. .


Union_for_the_Mediterranean.correctV: Am 13. Juli 2008: Der Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer auf der Grundlage der Erklärung von Barcelona. Was der Aufbau betrifft: Sehen Sie hier.
Staats-und Regierungschefs wiederholen noch einmal die vollständige Ablehnung von Versuchen, eine Religion oder Kultur mit dem Terrorismus zu verknüpfen.
Teilnehmer: Die EU + die “Partner”-Länder: Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Marokko, Palästinensische Autonomiebehörde, Syrien, Tunesien. Kroatien, die Türkei, die EU-Beitrittsländer, Albanien, Bosnien, Herzegowina und Montenegro.

Die Arabische Liga soll zu den Sitzungen der Union für das Mittelmeer durch ihre Teilnahme am Barcelona-Prozess eingeladen werden.
Man verzichtet auf militärische Kapazitäten über einen legitimen Verteidigungsdedarf hinaus / während die EU eine 60.000 Mann starke Einsatztruppe für die Brennpunkte der Welt aufbaut!!!
Respekt für alle Religionen und Glaubensrichtungen, Förderung der legalen Einwanderung zum Nutzen aller Beteiligten – und Bekämpfung der illegalen Einwanderung – durch Legalisierung!!
(Im Jahr 2004 erhielten 640.000 Einwanderer in die EU eine Verweigerung der Aufenthaltsgenehmigung.  Nur 164.000 wurden zurückgeschickt! Leider  ist der Inhalt des Links gelöscht worden – obwohl der Link noch in einer EU-Pressemitteilung steht!!). Die EU-Charta der Grundrechte verhindert im großen ganzen die Rückkehr in die diktatorischen islamischen Länder!

Finanzierung: Der private Sektor, Beiträge aus dem EU-Haushalt und allen Partnerländern, Beiträge aus anderen Ländern, internationalen Finanzinstitutionen und regionalen Einrichtungen, der Euromediterranen Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP); dem ENPI-Euro-Med-Rahmen, dem Nachbarschafts-Investment.
Das Potenzial für die regionale Integration und Zusammenhalt erhöhen … .
gleichberechtigte Regierungsführung unter den Partnern.
Die Euromed Partnerschaft wird in all seinen Aspekten vom Grundsatz der Konsens gebaut (dh Absprachen und keinen demokratischen Prozess).
Staats-und Regierungschefs-Gipfeltreffen alle 2 Jahre sowie Aussenministerkonferenzen.
Die Euromediterrane Parlamentarische Versammlung mit 50% Vertretern aus EU-Mitgliedsländern und 50% aus den “Partner-Ländern wird der legitime?? parlamentarische Ausdruck der Union für das Mittelmeer. Die Anna Lindh Foundation für den Dialog zwischen den Kulturen wird für die kulturelle Dimension stehen.
Einer der 2-Ko-Präsidenten kommt von der EU und der andere aus den Mittelmeer-Partnerländern.

Projekte
Reinigung des Mittelmeers, Autobahnen, Entwicklung von Hochgeschwindigkeitsseewegen, einschließlich der Einbindung der Häfen in der gesamten Mittelmeer-Region. Die Schaffung von küstennahen Autobahnen und die Modernisierung des transeuropäischen Maghreb Zugs werden die Strömung und den freien Verkehr von Personen und Gütern steigern. Der Gibraltar Tunnel wird voraussichtlich im Jahr 2025 fertiggestellt sein. Katastrophenschutz: Alternative Energie, der Mittelmeer-Solar Plan. Höhere Bildung und Forschung, Euromediterrane Universität (Slowenien).

GibraltartunnelVI:Marokko nahe an EU-ähnlicher Mitgliedschaft. EU-Pressemitteilung 13. Oktober 2008: Schrittweise Integration von Marokko in eine Reihe von Politikbereichen der EU, und die Entwicklung des interkulturellen Austauschs.
materielle Unterstützung.
EU-Marokko Vereinbarungs-Mechanismus auf hoher Ministerebene,
Marokko kann “im Flügel” bei einigen der EU-Rats-,  ministerialen oder Arbeitsgruppensitzungen, Krisenmanagement usw. anwesend sein.
engere Beziehungen zwischen dem Europäischen Parlament und der marokkanischen Abgeordnetenkammer, Berufs-, Wirtschafts-und Sozialräten sowie zwischen Marokko und dem Europarat.

Der Aktionsplan EU-Marokko ist auch interessant: “Die Erweiterung der Europäischen Union, die am 1. Mai 2004 in Kraft getreten ist, hat zu tiefgreifenden Veränderungen in der politischen, geograhischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in der EU geführt, was erlaubt, die Beziehungen zu den Nachbarländern im Süden und Osten zu konsolidieren und zu vertiefen.” (Das hat man bei der Ausweitung nicht erzählt!)
Hallal-bankHalal Banken in Spanien (Halal-Institut) und in London
Visaerleichterungen im Einklang mit dem EU-Recht;
Ausbau des Verkehrssektors, Verbindung mit dem Transeuropäischen Verkehrsnetz
Liberalisierung des Niederlassungsrechts und ausländischer Investitionen, des Handels mit Dienstleistungen,
Kapitalbewegungen: (arabischem Kapital ist es jetzt einfacher,  unsere Medien und Banken zu kaufen).
Freier Verkehr für Personen, insbesondere Arbeitnehmer und die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit.
Informationskampagnen in Marokko über die Möglichkeiten der legalen Einwanderung in die EU (einschließlich der Familienzusammenführung, Gleichbehandlung und Integration von Einwanderern),
InterfaithFörderung des Sprachenlernens und der Verbreitung der marokkanischen Kultur in Europa.

Im Jahr 2002, sagte der derzeitige EU-Kommissar Louis Michel dem belgischen Parlament, die EU werde ganz Nordafrika und den Nahen Osten umfassen, und der Italienische Aussenminister Frattini, ehemaliger EU-Kommissar,  hat gesagt, die Mittelmeer-Union solle bis zum Persischen Golf (einsch. Saudi-Arabien) reichen. Barroso hat die EU als ein Imperium bezeichnet, dessen Gesetze sich über die Grenzen Europas hinaus strecken sollen.

VII: Das 20-Jährige Jubiläum der Interfaith Treffen
Nicht nur im politischen Bereich sind weltweite Sammlungs-Bemühungen im Gange.
Seit 1986 hält der Papst Interfaith Sitzungen, in denen Führer der Religionen der Welt 2 tagelang an das, was sie total unchristlich glauben, sei ihr Danmarks-demografigemeinsamer Gott, beten. Die EU veranstaltet die Asien-Europa-Treffen, die auch eine starke ASEM-Interfaith Mission im Spiel haben. Tony Blair’s Interfaith Foundation verwendet auch eine falsche Vorstellung von einem gemeinsamen Gott als Instrument zur Förderung der neuen Weltordnung.

IX. Dänemarks Demographie/ Ebbe Vig / Dänemarks Statistik: Nicht-westliche Ausländer in der Mehrzahl zwischen 2035 0g 2047.

Gordon Brown’sAuftauchende Neue Weltordnung” (G-20-Sitzung) ist der Hintergrund.” Diese NWO bilde laut EU-Ratspräsident van Rompuy seit 2009 die Eine-WeltRegierung.   http://euro-med.dk/?p=30111

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Gruß an die Tabus

Der Honigmann

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