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Archive for Juni 2013


Ausschnitt des Briefes an das Jobcenter:

>>>Sehr geehrter Frau Müller,
hiermit lege ich gegen den von Ihnen zugeschickten Verwaltungsakt entschiedenen Widerspruch ein.
Der von Ihnen erstellte Verwaltungsakt löst in mir große Enttäuschung und Wut über Ihre Auffassung von Rechtsstaatlichkeit aus.
In meinem Schreiben vom 09.11.2012, welches sie offensichtlich nur halbherzig oder gar nicht gelesen haben, hätten sie raus lesen können, dass ich eine Einsetzung der Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt in jeder Weise ablehne, da sowohl die Eingliederungsvereinbarung als auch der Verwaltungsakt in gravierender Weise der Menschenwürde und dem Grundgesetz widersprechen. Ich lehne den Verwaltungsakt mit aller Entschiedenheit ab, da er mich entmündigt und zum Opfer staatlicher Willkürhandlungen macht. Die Inhalte der von Ihnen vorgelegten Eingliederungsvereinbarung als Verwaltungsakt wurden in keinster Weise mit mir besprochen.
Die gesamte Begründung meiner Entscheidung können sie nochmals in meinem Schreiben vom 09.11..2012 nachlesen.
Bitte beachten Sie auch besonders die Rechtshilfehinweise, welche Sie in meiner positiven Fassung der Eingliederungsvereinbarung, welche ich hier anfüge, finden. Schützen Sie sich als Mitarbeiter des Jobcenters selbst und machen Sie sich nicht strafbar! Sollten Sie den VA nicht sofort widerrufen, werde ich Klage einreichen.

[….]

weiter und vollständig hier:

Enrico Pauser

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….vielleicht ist das eine Hilfe für andere Betroffene.

Gruß an die Sachbearbeiter

Der Honigmann

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Bundesverband der AOK: Das deutsch-türkische Abkommen über soziale Sicherheit

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“Das deutsch-türkische Abkommen über soziale Sicherheit bestimmt, dass aufgrund einer bei einer deutschen Krankenkasse bestehenden Versicherung auch die in der Türkei wohnenden Familienangehörigen der Versicherten Leistungen bei Krankheit und Mutterschaft erhalten können. Dabei richtet sich der Kreis der anspruchsberechtigten Angehörigen nach türkischen Rechtsvorschriften. Hierzu gehören auch die Eltern des unterhaltsverpflichteten Versicherten”. Dieser Tage nun hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Franz Thönnes namens der Bundesregierung auf Anfrage der CDU-Abgeordneten Erika Steinbach einen Teil der Katze aus dem Sack gelassen:

In der Türkei und in Ex-Jugoslawien (Bosnien, Herzegowina, Serbien, Montenegro) lebende Familienangehörige eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers

haben Anspruch auf Leistungen aus der hiesigen Krankenversicherung.

Der Kreis der Anspruchsberechtigten richtet sich nach den Rechtsvorschriften des Wohnsitzstaates der Familienangehörigen. Und dazu gehören auch die Eltern. Als Grundlage diene, so Thönnes, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 und ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968. Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Das werde, wie der Staatssekretär weiter sagte, “in monatlichen Pauschbeträgen” abgewickelt. Um die Beantwortung der Frage, wie viel die deutschen Krankenkassen auf Grund dieser Regelungen ins Ausland zahlen, hat sich die Bundesregierung gedrückt.  KOPTUCHMAMA Papa Schwiegermutter Schwiegervaterer  in der alten Heimat sind glatt kostenlos mitversichert.  Und hier will die FDP erreichen, dass unsere ARBEITER   für jeden Kinderkopf extra zahlen. {Quelle: inge09.blog.de}

auch

www.forum-sozialhilfe.de

dentalblog.info

www.deutsch-tuerkisches-recht.de

Diese Info sandte mir ein lieber Bekannter, der mehrere Jahrzehnte als Arzt/Oberarzt gearbeitet hat und somit einen guten Einblick in den Abrechnungsmodus unserer Krankenkassen hatte.

Solidarität mag richtig und auch gut sein, aber man sollte nicht die Bürger des eigenen Landes immer mehr zur Kasse bitten durch Zuzahlungen bei Medikamenten oder auch durch Einschränkungen bei bestimmten Behandlungsmethoden und im gleichen Atemzug die Krankheiten ausländischer Menschen mitfinanzieren, die nie einen einzigen Euro in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben. Dass sogar die gesetzlichen Grundlagen der jeweiligen Fremdländer als Grundlage für jeweiligen Zahlungen der deutschen Krankenkassen herangezogen werden zeigt einmal mehr, dass das Wort, der dumme Deutsche Michel, auch in diesem Falle durchaus seine Berechtigung hat. (siehe dazu den Text unten und die jeweiligen Links). Ich kenne mehrere Witwen in meinem Umfeld, die ihren Mann durch den Krieg verloren haben, die aber deshalb nicht automatisch durch ihre Kinder mitversichert waren, sondern von ihrer kleinen Rente noch Krankenversicherungsbeiträge abführen mussten.

Wer sich einmal mit dem demographischen Faktor (sprich der Altersstruktur unserer BRD in den nächsten Jahren beschäftigt hat), dem wird sehr schnell klar werden, dass solch unüberlegte Vertragsabschlüsse mit dem Ausland nicht auf Dauer finanzierbar sind, wenn das Gesundheitswesen nicht kollabieren soll. Solche Leute müsste man eigentlich rechtlich belangen, weil es allein schon vom Gleichheitsprinzip her nicht in Ordnung ist, dass man im Ausland lebende Nichtdeutsche besser behandelt, als die eigenen Beitragszahler mit ihren Angehörigen im eigenen Lande. Gerne dürft Ihr diese Mail an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wer möchte, darf auch den Gesundheitsminister oder seinen jeweiligen Bundestagsabgeordneten anschreiben, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Im Namen des Vaters?

Warum Gülsüm sterben musste

Die Chronik einer mehrfach angekündigten Bluttat

23:00 Focus TV-Reportage  »

Sie ist 20 Jahre alt, ist hübsch, hat Pläne. Sie liebt ihre Familie und das Leben. Doch genau das passt schon bald nicht mehr zusammen – und wird Gülsüm S. schließlich zum tödlichen Verhängnis: Die junge Kurdin stirbt am 2. März dieses Jahres, brutal erschlagen in einem Wald bei Rees in Nordrhein-Westfalen. Ihr Gesicht wird dabei bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Ein Mord im Namen der Familienehre? Tatverdächtig sind der eigene Drillingsbruder und dessen Freund, mutmaßlich im Auftrag des Vaters. Die drei Tatverdächtigen müssen sich ab dem kommenden Freitag, dem 6.11., vor dem Landgericht in Kleve verantworten. Die FOCUS TV Reportage hat sich auf Spurensuche begeben und rekonstruiert, wie es zu dieser Familientragödie kommen konnte. Wegbegleiter und Vertraute sprechen dabei exklusiv über Gülsüms Kampf gegen die patriarchalischen Traditionen ihrer Familie.

Doch ihr Schicksal ist kein Einzelfall. Seit 1996 wurden allein in Deutschland mehr als 55 Fälle von Ehrenmorden dokumentiert. “Eine bedrohte junge Frau spricht zum ersten Mal über ihre Todesängste und das dauernde Leben im Versteck. Ihr Vater und ihr Bruder drohen, die 24-Jährige umzubringen, weil sie einen deutschen Mann liebt”. “Im Namen des Vaters? Warum Gülsüm sterben musste” – die Chronik einer mehrfach angekündigten Bluttat. Eine FOCUS TV Reportage über Familien, für die ein überkommener Ehrbegriff über allem steht – über der Liebe zu den eigenen Kindern und auch über dem Gesetz – und das mitten in Deutschland.

gefunden bei: http://koptisch.wordpress.com/2013/06/26/bundesverband-der-aok-das-deutsch-turkische-abkommen-uber-soziale-sicherheit/iuu

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Gruß an die Kopten

Der Honigmann

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Debatte um Todesschuss der Polizei in Berlin

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Berlin – Zwei Tage nach dem tödlichen Schuss eines Polizisten auf einen 31 Jahre alten Berliner weitet sich die Debatte um die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes aus.

In Internet-Foren und Medien rügten Bürger und Experten – teils anonym – den Schützen. Sie kritisierten, dass er auf den Brustkorb und nicht die Beine gezielt habe. Nach Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sprang der frühere grüne Justizsenator Wolfgang Wieland dem Beamten in der «Bild am Sonntag» bei: «Dem Polizisten ist wohl kein Vorwurf zu machen, er ist durch den Ausgang der Geschichte sehr gestraft.»

Der Beamte hatte den nackten und verwirrt wirkenden Mann am Freitag im Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin erschossen, nachdem dieser zunächst sich selbst und dann ihn mit einem Messer angegriffen hatte. Der 31-Jährige starb an einem Lungenschuss.

Ob der Polizist in Notwehr handelte, wird noch geprüft. Er wollte den Mann nach Angaben der Staatsanwaltschaft zuerst beruhigen und aus dem Brunnen holen. Die Mordkommission des Berliner Landeskriminalamts ermittelt gegen den Polizisten wegen Totschlags.

Auch die Frage, ob wirklich scharf geschossen werden musste, um den Mann zu stoppen, gerät zunehmend in den Fokus. «Generell sollte dieser Fall die Diskussion starten, inwieweit bei solchen Fällen andere Hilfsmittel wie Pfefferspray zum Einsatz kommen sollten», sagte Wieland. Henkel sprach sich in der «B.Z. am Sonntag» dafür aus, die Polizei mit Elektroschock-Pistolen, sogenannten Tasern, auszustatten. Sie seien trotz Risiken ein vergleichsweise mildes Mittel. Taser setzen einen Angreifer kurzzeitig außer Gefecht.

Nach dem Strafgesetz darf sich ein Polizist mit dem Mittel wehren, das aus seiner Sicht nötig ist, um einen Angriff direkt und unmittelbar zu beenden, erläuterte der Berliner Polizeisprecher Stefan Redlich der dpa. «Allerdings ist er aufgefordert, das mildeste Mittel zur Verteidigung zu wählen.» Ob der Schuss in den Brustkorb am Freitag gerechtfertigt war, müsse die Staatsanwaltschaft klären. Im konkreten Fall sei der Angreifer auf Armeslänge an den Polizisten herangekommen. «Ein Messer ist auf kurze Distanz eine absolut tödliche Waffe», sagte Redlich. Ein Schuss ins Bein wäre aus Sicht des Sprechers keine ausreichende Verteidigungshandlung gewesen.

Auch der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, und der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin, Bodo Pfalzgraf, gehen von Notwehr aus. «Der 31-Jährige war nicht mehr ansprechbar, verletzte sich selbst und brachte auch Unbeteiligte in Gefahr», sagte Malchow der dpa. Handele es sich um Notwehr, sei der ganze Körper Trefferfläche, erklärte Pfalzgraf im rbb-Inforadio. «Man muss diesen lebensbedrohlichen Angriff abwehren. Da wird nicht trainiert, auf Arme und Beine zu schießen.»

Diskussionen löste am Wochenende zudem ein Video im Online-Netzwerk Facebook aus, das die Erschießung des Mannes zeigt. «So etwas darf nicht gepostet werden. Wenn es etwas gibt, wo Facebook sofort reagieren muss, damit die Bilder aus dem Netz genommen werden, dann sind das solche Fälle», sagte der CDU-Medienexperte und Unions-Fraktionsvize Michael Kretschmer dem Nachrichtenmagazin «Focus». Die Bilder des auf Facebook zigfach geteilten Youtube-Videos seien «menschenverachtend».

Ähnlich äußerte sich im «Focus» ein Sprecher von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU): «Offenbar reichen die technischen Instrumente und die Teams, die Inhalte der Seiten angeblich rund um die Uhr prüfen, nicht aus.»

gefunden bei: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article117579996/Debatte-um-Todesschuss-der-Polizei-in-Berlin.html#disqus_thread

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ANMERKUNG von TA KI:

….siehe auch unseren Beitrag vom 29.6.2013: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/29/die-hinrichtung-im-berliner-neptunbrunnen-acht-bewaffnete-gegen-einen-nackten-mit-messer/

Überall werden die Menschen dieses Volkes mit Überwachungskameras, Abhöraktionen, dem Mitlesen Ihrer privaten Post und E-Post tagtäglich konfrontiert und es schert diese eingesetzte ReGIERung einen feuchten Kehrricht. Wenn aber im Gegenzug Menschen aus diesem Volk Bild- und Tonmaterial erstellen von unhaltbaren und unfassbaren Momenten, dann sind alle schnell und laut dabei und rufen nach Massregelungen und Moral.

Es ist abscheulich mitanzusehen wie sich auch die Medien, gleich einer billigen Hure, bücken vor diesen eingesetzten Marionetten wie Michael Kretschmer und Ilse Aigner um ihren Schmutz dem Volk mit erhobenem Zeigefinger zu verkünden.

Ärgert es, dass auf dem Video zu sehen ist, dass weder die Distanz vor einem mit Messer Bewaffneten eingehalten wurde, oder ärgert es mehr, das der Täter seine Dienst/-Tatwaffe an einen Kollegen übergab???

Oder ist es so ärgerlich, das niemand sehen sollte, dass ca. 10 Uniformierte mit gezogener Waffe einen offensichtlich geistig gestörten Nackten umzingeln?!

WAS ist denn nun wirklich Menschenverachtend???

…danke an TA KI

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Gruß an die Aufrichtigen

Der Honigmann

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Behörden verhaften Bischof im Vatikanbank-Skandal

Der Geldwäscheskandal bei der Vatikanbank zieht immer weitere Kreise: Die italienischen Behörden haben nun den Bischof von Salerno verhaftet – auch ein Geheimdienstmitarbeiter sitzt in U-Haft.

Nunzio-ScaranoIm Zuge von Ermittlungen zur Vatikanbank ist der Bischof von Salerno Medienberichten zufolge festgenommen worden. Gegen den Geistlichen Nunzio Scarano werde wegen Betrugs und Korruption ermittelt, berichteten die Zeitung „Corriere della Sera“ und der Sender Sky TG-24.

Zudem seien ein Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes und ein Finanzdienstleister festgenommen worden.

Die Vatikanbank steht wegen des Verdachts der Geldwäsche bereits seit Jahren im Fokus der italienischen Justiz.

Im September 2010 waren Ermittlungen gegen den damaligen Präsidenten Ettore Gotti Tedeschi und den damaligen Generaldirektor Paolo Cipriani wegen Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz eingeleitet worden.

Die Ermittlungen führten zur Entlassung der Führung des Geldinstituts und dazu, dass Millionen Euro eingefroren wurden. Doch schon zuvor hatten zahlreiche Skandale das Image der Bank beschädigt, die Ermittlungen zufolge wiederholt der Mafia zur Geldwäsche diente.

Im Juli 2012 forderte der Europarat das Geldhaus, das unter anderem die Spenden der katholischen Kirche verwaltet, zu mehr Einsatz im Kampf gegen Geldwäsche auf. In einem Bericht monierte der Europarat, dass vor allem die Kontrolle durch die vatikanische Finanzbehörde unzureichend sei.

Diese erklärte im Mai, den Kampf gegen Geldwäsche zu verstärken. Auch der neue Chef der Vatikanbank, Ernst von Freyberg, versprach, das Geldinstitut endlich aus den Negativschlagzeilen zu bringen.

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Untersuchungskommission gebildet

Papst Franziskus hat bereits eine Untersuchungskommission mit der Kontrolle der juristischen Grundlagen und Aktivitäten der Vatikanbank beauftragt. Hintergrund sei eine geplante Reform des Geldinstituts, teilte der Vatikan mit.

Das neue, fünfköpfige Gremium solle es ermöglichen, „auch die Wirtschafts- und Finanzaktivitäten mit den Prinzipien des Evangeliums“ zu durchdringen, betonte Franziskus in dem handschriftlichen Dokument zur Gründung der Kommission.

Ziel sei „eine bessere Harmonisierung“ des Istituto per le Opere Religiose (IOR) mit dem Auftrag der Weltkirche und des Apostolischen Stuhls. Franziskus forderte alle Mitarbeiter der Vatikanbank und sämtliche Chefs von Kurienbehörden in dem Schreiben zur Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium auf. Diesem sei mit Ausnahme der Finanzaufsicht uneingeschränkter Zugang zu allen Akten und Informationen zu gewähren.

Ehemalige US-Botschafterin in Kommission

Als Präsidenten der Kommission ernannte der Papst Kurienkardinal Raffaele Farina. Weitere Mitglieder sind der Präsident des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, und die ehemalige US-Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Mary Ann Glendon.

Der Vatikan bemüht sich seit Jahren um eine Aufnahme des IOR in die sogenannte White List der Banken, die in der Bekämpfung von Geldwäsche und Tourismusfinanzierung internationale Standards erfüllen. Die römische Staatsanwaltschaft beanstandete mehrfach Geldtransfers der Vatikanbank ohne die nach italienischem Recht nötigen Angaben über den Empfänger.

gefunden bei: http://www.welt.de/wirtschaft/article117531802/Behoerden-verhaften-Bischof-im-Vatikanbank-Skandal.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Verbrecher der Menschheit

Der Honigmann

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Schacht wurde in der Reichsbank für die Ausleitung der Geldzahlungen (“Reparationen”) an die Entente (Alliierten) ab 1923 installiert! Er war im Auftrag der City of London (Rothschild) später auch der interne Dienstvorgesetzte Adolf Hitlers. Der Rest war nur Täuschung für die Öffentlichkeit!

Er führte im Dezember 1938 in London Verhandlungen über die Aussiedlung von Juden, die als Schacht-Rublee-Plan bekannt wurden. Es ging um die Vorbereitung zur Gründung des nationalzionistischen Staates Israel!

Er erschlich sich das Vertrauen im deutschen Wiederstand um Graf Schenck von Stauffenberg. Es liegt an Hand seines Auftrages nahe, daß er dort an der Fehlsteuerung und am Verrat der Mitglieder des Wiederstandes beteiligt war!

Horace Greeley Hjalmar Schacht (* 22. Januar 1877 in Tingleff, Nordschleswig; † 3. Juni 1970 in München) war ein NaZi- deutscher Politiker, NaZi – Bankier, von 1923 bis 1930 und 1933 bis 1939 NaZi – Reichsbankpräsident und von 1934 bis 1937 NaZi – Reichswirtschaftsminister.

Schacht gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Führungspersonen der Zeit des Nationalsozialismus und wurde am 1. Oktober 1946 in allen Anklagepunkten wie viele andere der wahren NaZis freigesprochen.

Leben

Der Sohn des deutschen Kaufmanns William Leonhard Ludwig Maximillian Schacht und dessen dänischer Ehefrau, Baronin Constanze Justine Sophie von Eggersund, erhielt seine ersten beiden Vornamen zu Ehren des amerikanischen Politikers und Verlegers Horace Greeley. Hjalmar ist ein skandinavischer Name.

Ausbildung

Hjalmar Schacht war hochbegabt und wurde entdeckt und als vorgeplante Marionette des Bankenkartells gefördert! Schacht legte 1895 an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg das Abitur ab und immatrikulierte sich zuerst an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Medizin, wechselte aber schon im nächsten Semester zur Germanistik, bis er – nunmehr an der Ludwig-Maximilians-Universität München eingeschrieben – im dritten Semester in den Vorlesungen des damals bedeutendsten Nationalökonomen Lujo Brentano sein Interesse an der Volkswirtschaft entdeckte.

Er studierte in der Folgezeit auch an den Universitäten in Leipzig, Berlin und Kiel sowie auch ein Auslandssemester an der Sorbonne in Paris, kehrte aber zum Sommersemester 1898 an seine „Heimatuniversität“ Kiel zurück, um seine Studien mit der Promotion abzuschließen.

Dort promovierte er 1900 beim Staatswissenschaftler Wilhelm Hasbach mit einer Arbeit zum Thema Der theoretische Gehalt des englischen Merkantilismus zum Dr. phil. Da es in Kiel wie in zahlreichen anderen Universitäten des Kaiserreiches noch keine gesonderte staatswissenschaftliche Fakultät gab, wurde Schacht als Doktor der Philosophie promoviert. Während seine Dissertation das Prädikat valde laudabile („sehr lobenswert“) erhielt, fiel die Gesamtnote weniger gut aus, weil in der mündlichen Prüfung neben Volkswirtschaft und Staatswissenschaft auch das Pflichtfach Philosophie geprüft wurde, in dem Schacht nach seinen eigenen Angaben als in philosophischem Denken ungeübter Doktorand nahezu völlig versagte.

Tätigkeit in der von Logen gesteuerten Privatwirtschaft

Ab 1900 war er als Assistent an der „Zentralstelle zur Vorbereitung von Handels-verträgen“ und 1901 bis 1903 Geschäftsführer des Handelsvertrags-Vereins. Ab 1903 nahm er Aufgaben als Leiter des Archivs bzw. des volkswirtschaftlichen Büros der Dresdner Bank wahr, bei der er von 1908 bis 1915 als stellvertretender Direktor angestellt war.

1906 wurde er Mitglied der Freimaurerloge +Urania zur Unsterblichkeit +
Und er wurde unsterblich…

1914 veröffentlichte er in der Zeitschrift der Loge Zur Freundschaft der Großen Loge von Preußen in der ersten Kriegswoche einen Aufsatz, in dem er betonte, dass die deutsche Freimaurerei niemals überspannten nationalistischen Empfindungen Raum gegeben habe.

1949 wurde er Mitglied der Loge “Zur Brudertreue an der Elbe”.

= Meine Treue heißt Ehre!

In den ersten Jahren des Ersten Weltkrieges leitete er als Dezernent der Bankabteilung des Generalgouvernements Belgien im besetzten Brüssel die Errichtung der Notenbank und die Finanzierung der belgischen (Zwangs-) Kontributionen ein.

Von 1915 bis 1922 war Schacht Vorstandsmitglied der Nationalbank für Deutschland und nach deren Fusion mit der Darmstädter Bank bis 1923 Vorstandsmitglied der Darmstädter und Nationalbank KG.

(Foto: Schacht mit seinem persönlicher Freund, Sir Montagu Norman, der Gouverneur der Bank von England und Mitglied der Anglo-German-Fellowship)

Hyperinflation und Reichsbank

Schacht wurde in der Reichsbank für die Ausleitung der Geldzahlungen (“Reparationen”) an die Entente (Alliierten) ab 1923 installiert! (Transferkommission in der Reichsbank)
Er war im Auftrag der City of London (Rothschild) später auch der interne Dienstvor-gesetzte Adolf Hitlers.

Der Rest war nur Täuschung für die Öffentlichkeit!

Vom 12. November 1923 bis zu seiner am 22. Dezember 1923 erfolgten Ernennung zum Präsidenten der Reichsbank war er Reichswährungskommissar und wirkte maßgeblich an der Einführung der Rentenmark am 15. November 1923[1] mit, mit der es gelang, die Hyperinflation zu beenden.

Daneben wurde er am 7. April 1924 Aufsichtsratsvorsitzender der auf seinen Vorschlag zur Unterstützung der Konvertibilität der Reichsmark gegründeten Deutschen Golddiskontbank. Im gleichen Jahre nahm er an den Beratungen der Sachverständigen für Reparationsfragen sowie an der Londoner Konferenz teil und wirkte mit an der Dawes-Anleihe. 1929 war Schacht Leiter der Delegation zur Reparations-Sachverständigenkonferenz in Paris.

Die Forderung von Schacht an die Banken, die Börsenkredite zu vermindern, löste den Schwarzen Freitag an der Börse Berlin aus. Am 13. Mai 1927 brach der Aktienindex des Statistischen Reichsamtes innerhalb eines Tages um 31,9 Prozent ein.[2]

Im November 1918 gehörte Schacht zu den Mitbegründern der (links-)liberale Deutschen Demokratischen Partei, aus der er im Mai 1926 austrat. Danach wandte er sich vor allem wegen der seiner Meinung nach zu großzügigen Ausgabenpolitik der Weimarer Koalitionsparteien SPD, DDP und Zentrum immer mehr rechtskonservativen Kräften zu. Seine Kritik an der von SPD, DDP und KPD unterstützten entschädigungslosen Enteignung der deutschen Fürstenhäuser (die 1926 in einer Volksabstimmung knapp scheiterte) war der unmittelbare Anlass seines Parteiaustritts.

Von Februar bis Juni 1929 leitete Schacht die deutsche Delegation bei den inter-nationalen Pariser Expertenberatungen, die unter dem Vorsitz des amerikanischen Bankiers Owen D. Young einen endgültigen Zahlungsplan für die deutschen Reparationsverpflichtungen erstellen sollten.

Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Schwerindustriellen Albert Vögler hoffte er, durch umfangreiches Zahlenmaterial und ökonomische Analysen nachzuweisen, dass Deutschland recht wenig würde zahlen können. Das Vereinigte Königreich und Frankreich hatten sich aber vorab darauf geeinigt, dass sie jährlich umgerechnet etwa zwei Milliarden Reichsmark benötigten, um ihre interalliierten Kriegsschulden bei den Vereinigten Staaten bedienen zu können und noch einen Überschuss zum Aufbau der im Weltkrieg verwüsteten Gebiete zu behalten.

Schacht bot dagegen nur umgerechnet 1,37 Milliarden, unter der Voraussetzung, dass Deutschland seine Kolonien zurückerhielt, die es im Friedensvertrag von Versailles hatte abgeben müssen. Die Expertenberatungen standen kurz vor dem Scheitern, doch die Reichsregierung unter dem Sozialdemokraten Hermann Müller (SPD) wies Schacht an nachzugeben.

Ohne eine Neuregelung hätte sie die deutlich höheren Annuitäten des Dawes-Plans zahlen müssen, außerdem drohten Kreditabzüge aus dem Ausland. Schacht fügte sich, lehnte in der Folge aber jede Verantwortung für den Young-Plan ab, den er für nicht erfüllbar hielt.[3] Als bei den folgenden Regierungskonferenzen in Den Haag die deutschen Zahlungsbedingungen noch weiter verschlechtert wurden und die Reichs-regierung nicht die strikten Sparmaßnahmen verhängte, die er zur Erfüllung des Young-Plans für unumgänglich hielt, trat er im März 1930 als Reichsbankpräsident zurück.

Sein Nachfolger wurde der ehemalige Reichskanzler Hans Luther.[4] In der Folge widmete er sich drei Jahre lang der Bewirtschaftung seines Hofes in der Mark Brandenburg.[5] Politisch rückte er in dieser Zeit immer stärker an die nationalistischen und nationalsozialistischen Feinde der Weimarer Republik heran. Im gleichen Jahr wurde er Mitglied der Gesellschaft der Freunde.

(Foto: Sitzung der Transferkommission in der Reichsbank, von links Schacht, Blessing, Puhl und Wedel (1934))

Zeit des Nationalsozialismus / Nationalzionismus 1933- 1945

Durch Vermittlung von Emil Georg von Stauß lernte er im Dezember 1930 Hermann Göring kennen. Am 5. Januar 1931 lernte er bei einem gemeinsamen Essen Hermann Görings Joseph Goebbels und Adolf Hitler kennen, von dem er tief beeindruckt war.[6] Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg (Harzburger Front), in der er die Geldpolitik der Reichsbank polemisch angriff.

(Logo Skull & Bones)

1932 begann Schacht die NSDAP zu unterstützen, ohne jedoch bis zu diesem Zeitpunkt in die Partei einzutreten. Er wurde Mitglied des Keppler-Kreises, der 1933 in den Freundeskreis Reichsführer SS (Skull and Bones) umgewandelt wurde.[7] Schacht war einer der Unterzeichner der Eingabe von zwanzig Landwirten, Bankiers und Industriellen an Paul von Hindenburg mit der Aufforderung, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen.
Diese Eingabe hatte keinen sofortigen Erfolg, statt Hitler ernannte der Reichspräsident zunächst Kurt von Schleicher zum Reichskanzler.

Erst nach dessen Scheitern kam Hitler zur Macht und machte Schacht am 17. März 1933 erneut auf Weisung aus London zum Präsidenten der Reichsbank. Schacht half in dieser Position mit den Mefo-Wechseln, die deutsche Auf-rüstung zu finanzieren. Im gleichen Jahr einigten sich Reichsbankpräsident Schacht, der Hitler-Vertraute Hermann Göring und Reichswehrminister Werner von Blomberg auf den Finanzrahmen für die Rüstung: 35 Milliarden Reichsmark, verteilt über acht Jahre.

Dabei sollten vier Jahre für den Aufbau der Verteidigungskapazität genutzt werden und weitere vier Jahre für die Schaffung einer Offensivarmee.[8] Er besuchte mehrfach auf Einladung der NSDAP den Reichsparteitag in Nürnberg und spendete nennenswerte Geldbeträge an die SA. Am 31. Januar 1937, dem vierten Jahrestag der Machtergreifung wurde ihm und den übrigen Reichsministern von Hitler das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP verliehen. Damit war Schacht Mitglied der NSDAP. Seine Mitglieds-Nummer war 3805230. Schacht zahlte einen jährlichen Mitgliedsbeitrag von 1000 Reichsmark. Er war 1937 und 1938 – zum Teil auch mit ausländischen Gästen – auf vielen Fotos von offiziellen Terminen mit dem Parteiabzeichen der NSDAP zu sehen. [9]

Schacht war Mitglied in der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht.[7] Er gehörte dem Vorstand der Deutschen Kolonialgesellschaft an und war Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.[7]

Schacht war Vertreter der Reichsbank im Gremium der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die 1930 auch auf seine Initiative gegründet wurde. Nach Berichten Schweizer Zeitungen beschwor er dort seine Kollegen ständig, „Hitler freie Hand im Osten zu geben“.[10] Ebenfalls im Gremium saß sein persönlicher Freund, Sir Montagu Norman, der Gouverneur der Bank von England (Mitglied der Anglo-German-Fellowship) und damit der einflussreichste Bankier in dieser Zeit. Ebenso gut bekannt war er mit dem Ölmagnaten Henri Deterding. Hitler äußerte im Januar 1942 bei seinen Tischgesprächen im Führerhauptquartier im Zusammenhang mit der Produktion von Synthetischem Benzin:

„Hinter Schacht stand Deterding, ich möchte nicht wissen, wer da nicht bestochen war“[11]

Am 30. Juli 1934 wurde Schacht Nachfolger von Kurt Schmitt als Reichswirtschafts-minister bis November 1937, von Mai 1935 bis November 1937 zugleich Generalbevollmächtigter für die Kriegswirtschaft.

Als Reichswirtschaftsminister setzte er im September 1934 eine als „Neuer Plan“ bezeichnete Gesetzgebung in Kraft. Mit ihr sollte der Devisennot durch eine drastische Beschränkung der Einfuhren und einer Förderung bilateraler Handels- und Verrechnungsabkommen begegnet werden. Schacht sprach von dieser Maßnahme als einem „Notbehelf, der sobald als möglich wieder beseitigt werden muß“ und erklärte öffentlich, dass er sie „für etwas Scheußliches“ hielt.[12]

Er führte im Dezember 1938 in London Verhandlungen über die Aussiedlung von Juden, die als Schacht-Rublee-Plan bekannt wurden. Es ging um die Vorbereitung zur Gründung des nationalzionistischen Staates ISRAEL!

Täuschung für die Öffentlichkeit:

Von 1937 bis 1943 war er Reichsminister ohne Geschäftsbereich. Am 19. Januar 1939 wurde er von Hitler wegen seiner Kritik an der Rüstungs- und Finanzpolitik aus dem Amt des Reichsbankpräsidenten entlassen. Auf Hitlers Wunsch und auch aus eigenem Interesse blieb er Reichsminister ohne Geschäftsbereich, bis Hitler ihn 1943 auch aus diesem Amt entließ.

Ab Herbst 1939 zählte er zu den Abonnenten der „Weißen Blätter“. Im April 1940 er-schien dort dann ein Faksimile des Spruches, den Schacht am 11. November 1918 in das Gästebuch des Hauses Bruckmann geschrieben hatte, zusammen mit dessen Unterschrift auf der ersten Heftseite. Nach Angaben des Historikers Anton Ritthaler soll Schacht selbst dringend darum gebeten haben, dass sein Wahlspruch dort mit voller Namens-nennung abgedruckt werde. Er habe damit im Leserkreis dieser Monatsschrift um Vertrauen werben wollen, von dem man sich wenigstens moralische Unterstützung etwaiger Widerstandshandlungen erwarten durfte.

Er erschlich sich das Vertrauen im deutschen Wiederstand um Graf Schenck von Stauffenberg. Es liegt an Hand seines Auftrages nahe, daß er dort an der Fehlsteuerung und am Verrat der Mitglieder des Wiederstandes beteiligt war!

SHOWTIME:

1944 wurde er dann als vorgeplanter Mitverschwörer des Attentats vom 20. Juli 1944 von der Gestapo verhaftet und in den Konzentrationslagern Ravensbrück und Flossenbürg interniert. In den letzten Kriegstagen gehörte er zu den 134 Sonder- und Sippen-häftlingen, die von der SS von Dachau in die „Alpenfestung“ nach Niederdorf in Südtirol transportiert wurden, wo sie am 30. April 1945 befreit wurden.[14] (siehe dazu Wichard von Alvensleben (Offizier)#Die Befreiung der SS-Geiseln).

(Foto: Hjalmar Schacht in einem alliierten Internierungslager) 

Kriegsverbrecherprozesse nach 1945

Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde er unter anderem beschuldigt, „Verbrechen gegen den Frieden“ begangen zu haben. Schacht plädierte auf nicht schuldig und führte an, dass er bis zum Kriegsausbruch schon alle Machtbefugnisse verloren hatte. Sein als Zeuge geladener Weggefährte Hans Gisevius hatte zu seinen Gunsten ausgesagt. Bei der Urteilsverkündigung 1946 wurde Schacht von den Alliierten wie vorgegeben *freigesprochen*.[15]

(Foto: Hjalmar Schacht am 21. Juli 1947 in Nürnberg als Zeuge im Flick-Prozess)

Hochbegabt:

Der US-Psychologe Gustave M. Gilbert, der alle Angeklagten der Reichsregierung und des Militärs auf ihre Intelligenz hin untersuchte, attestierte Schacht mit einem IQ von 143 den höchsten Intelligenzquotienten unter den Angeklagten.[16]

Weil Schacht als ehemaliger Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister zu den Führungspersönlichkeiten des „Dritten Reiches“ gehörte, wurde er wenige Tage nach seinem Freispruch auf Weisung der Landesregierung von Württemberg-Baden verhaftet.

1947 verurteilte ihn nach Protesten aus der Bevölkerung die Entnazifizierungs-Spruchkammer in Stuttgart als „Hauptschuldigen“ zu acht Jahren Arbeitslager nahe Ludwigsburg. 1948 legte er Berufung ein und wurde im September 1948 als „Entlasteter“ wie aus London befohlen sofort freigesprochen und freigelassen. Noch im selben Jahr veröffentlichte er seine Täuschungsschrift „Abrechnung mit Hitler“.

(Foto: Grabstätte der Familie Schacht im Ostfriedhof München)

In der Bundesrepublik

Schacht befürwortete ähnlich wie John Maynard Keynes eine kontrollierte Geld-schöpfung durch die Notenbank, um deflationäre Tendenzen zu bekämpfen und Arbeitsprogramme zu finanzieren.

1953 veröffentlichte er seine Autobiographie „76 Jahre meines Lebens“, in der er unter anderem auf sein Verhältnis zu Hitler einging. Hitler gegenüber soll Schacht immer sehr höflich und zugänglich gewesen sein, während sich Schachts Verhältnis zu Göring stetig verschlechtert habe, je offener er Görings zügelloser Wirtschaftspolitik widersprach, was letztlich auch zu seiner Entlassung als Reichswirtschaftsminister geführt habe.

In dieser Autobiographie machte Schacht den Versuch, seine Mitgliedschaft in der NSDAP zu bestreiten. Dazu zitierte Schacht eine Frau, die in einem Brief an ihn geschrieben habe, dass er trotz des goldenen Parteiabzeichens kein Parteimitglied der NSDAP sein könne, denn er sei ein Freimaurer und Schuft.

1953 gründete Schacht in Düsseldorf die Deutsche Außenhandelsbank Schacht und Co., die er bis 1963 vertrat. In den 1960er Jahren wurde er Mitglied der gesteuerten nazistischen Gesellschaft für freie Publizistik.[7]

1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der gesteuerten NaZi – nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD).

Hjalmar Schacht wurde nach seinem Tod 1970 auf dem Ostfriedhof in München bestattet (Gräberfeld #55).

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Walter Tormin (Hrsg.): Die Weimarer Republik. 13. Auflage. Fackelträger-Verlag,, Hannover 1973, ISBN 3-7716-2092-9, S. 128.
  2.  Die Zeit: Der Schwarze Freitag, vom 7. April 1967
  3.  Philipp Heyde: Das Ende der Reparationen. Deutschland, Frankreich und der Youngplan 1929 – 1932. Schöningh, Paderborn 1998, S. 45-49.
  4.  Franz Knipping: Deutschland, Frankreich und das Ende der Locarno-Ära 1928-1931. Studien zur internationalen Politik in der Anfangsphase der Weltwirtschaftskrise. Oldenbourg, München 1987, S. 99 f.
  5.  „Horace Greeley Hjalmar Schacht“, in: Der Spiegel vom 8. Oktober 1958.
  6.  Vernehmung von Schacht am 20. Juli 1945, Nürnberger Dokument NI 406. Zit. n. Eberhard CzichonWer verhalf Hitler zur Macht?. Köln 1971, S. 59.
  7. ↑ a b c d Ernst KleeDas Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 522.
  8.  http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-55573709.html
  9.  Christopher Kopper: Hjalmar Schacht. Aufstieg und Fall von Hitlers mächtigstem Bankier. München 2006, ISBN 3-446-40700-6. Seite 223
  10.  Dietrich EichholtzKurt Pätzold (Hrsg.): Der Weg in den Krieg. Berlin 1989, S. 12.
  11.  Werner Jochmann (Hrsg.): Adolf Hitler, Monologe im Füherhauptquartier 1941-1944. München, o.J., S. 239.
  12.  Daniel Fischer: Nationalsozialistische Wirtschafts- und Sozialpolitik 1933-1945: Ökonomische Wege und Ziele in den Krieg, GRIN Verlag 2008, S. 13.
  13.  Maria Theodora Freifrau von dem Bottlenberg-Landsberg: Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg, Lukas Verlag, Berlin 2003, S. 84-85
  14.  Peter KoblankDie Befreiung der Sonder- und Sippenhäftlinge in Südtirol, Online-Edition Mythos Elser 2006
  15.  Hjalmar Schacht case for the defence at Nuremberg trials
  16.  G. M. Gilbert: Nürnberger Tagebuch. Fischer Taschenbuch Verlag, 1977, ISBN 3-436-02477-5, S. 36.
  17.  Hjalmar Schacht, 76 Jahre meines Lebens. Kindler und Schiermeister, Bad Wörishofen, 1953 Seite 432
  18.  u.a. Clavert ist sehr quellenreich, der Rez. bemängelt jedoch leicht die mangelnde Analyse und eine gewisse Gutgläubigkeit gegenüber Sch. und seinen Weggefährten bei Eigenangaben (Persilscheine und “Der erste Schacht-Biograph, der die gewaltige Dokumentenmenge des Entnazifizierungsverfahrens vollständig auswertete.”

http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/06/hjalmar-schacht-der-interne-dienstvorgesetzte-adolf-hitlers-rest-nur-tauschung-der-offentlichkeit/

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Gruß an die nicht vergessenen Schacht-Erben

Der Honigmann

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Nein, ich hab‘ nix geraucht! 🙂
Mir sind zu diesem Thema nur einige „Stimmigkeiten“ aufgefallen.

Selbst Kinderbücher, wie z. B. von David Lubar „Plötzlich Zombie – So ein Mist!“ und immer mehr Filme im Fernsehen, „Book of Eli“, „The Colony“, „Extinction“, „I am Legend“, die „Resident Evil“-Reihe und natürlich „World War Z“ tauchen auf.

Es häufen sich auch Berichte über ein Kopfnick- oder Zombie-Krankheit, die Kinder in Uganda und Kenia befallen soll.

Alles ein riesiger Schwindel oder ist da was dran? Natürlich sind meine Gedanken spekulativ; aber sind sie es wirklich? 😉

Dank auch an Natascha für ihr spontanes Einspringen!

Gruß an Björn

http://sommers-sonntag.de/

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Gruß an die Kinder, die noch Kinder sein können

Der Honigmann

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Sein Medienimperium und sein unglaublicher Reichtum haben Stone Alexander (Michael York) zum mächtigsten Mann der Welt gemacht. Aber hinter seinem charmanten Lächeln verbirgt er einen teuflichen Plan: Die Auslöschung der Megiddo – The Omega Code 2. Mit allen Mitteln verfolgt er diesen Plan und schreckt dabei vor nichts zurück.
Der einzige, der ihm wirklich noch im Weg steht ist sein Bruder David Alexander (Michael Biehn), der Präsident der USA.
Auf den Ebenen von Megiddo kommt es zur alles entscheidenden Schlacht zwischen Stone und David, zwischen dem Guten und dem Bösen. Hier offenbart Stone Alexander seine wahre Identität – er ist der leibhaftige Satan – und der steht kurz vor seinem letzten Triumph.
Doch mit einem hat er nicht gerechnet …

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Gruß an die „Guten“

Der Honigmann

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Die Würde des Menschen

Die Würde des Menschen,-
Sie wird oft beschrieben!-
ich suche Sie täglich..-
wo ist Sie geblieben?
Auch Rechte der Menschen,-
man fordert Sie ein!
Doch stört sich wer dran,-
dann macht man Ihn ein!

Wenn du streng drauf achtest,-
dann fällt es dir auf!
das genaue Gegenteil nimmt raschen Verlauf!
Obs Rentner sind,- die Flaschen sammeln,-
ob Arbeitslose die vergammeln!

Kaum jemand der dabei kapiert,-
das Menschenwürde hier krepiert!
Wenn Greise- um zu überleben,-
wie Schätze,- Leergutflaschen heben!

Wenn man Klischeehaft medial,-
Elend verkauft- ist das fatal!
man kommentiert,- wie im Gebet,-
das dummen Menschen`s- schlecht halt geht!

Dumm und faul und asozial-
so geht Hartz 4- rein medial!
Das Fensehen zeigts tagein- tagaus!
nur Dummen fallen die Zähne aus!-

Sie essen Fastfood,- sind zu fett,-
und schlafen in ’nem schmutzgen Bett!
Sie sind halt dumm und ungepflegt!-
das Fernsehen zeigts,- das man’s versteht!

Doch asozial,- ists,- nichts zu tun,-
sich auf dem Luxus auszuruh’n!-
den mancher selbst nicht hat erschaffen,-
sondern sein rücksichtsloses raffen!

Fühlt sich -nun reich- als Mann von Welt,-
wenn er den „Heli“ dann bestellt!
Man soll niemandem Schlechtes wünschen!-
schön fänd ich Löcher in den Strümpfen!-

die sekündlich generieren!,-
damit die Gecken mal kapieren,-
das Wichtgeres zählt in dieser Welt,-
als dieses gottverdammte Geld!

Autor : Theokrates

http://gedichte.yakohl.com/pop.php?pid=1724

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Kinderporno in Zelle von Dutroux entdeckt

In der Haftzelle des belgischen Kindermörders Marx Dutroux (56) ist Medienberichten zufolge ein Kinderpornovideo entdeckt worden. Das pornografische Material sei inmitten einer auf den ersten Blick unverdächtigen Fernsehdokumentation versteckt gewesen, berichteten die Zeitungen der Mediengruppe Sudpresse und Het Nieuwsblad heute. Unklar ist, wie das Video in Dutroux’ Zelle gelangte.Dutroux

Dutroux war 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er sechs Mädchen und junge Frauen entführt, gefoltert und vergewaltigt hatte. Vier von ihnen starben. Dutroux, der als meistgehasster Verbrecher Belgiens gilt, hat einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung gestellt. Darüber ist noch nicht entschieden.

Anfang und Ende des Bandes harmlos

Den Berichten zufolge befanden sich die Kinderpornos auf einer Videokassette: Die ersten und letzten Minuten seien völlig harmlos gewesen, im Mittelteil habe sich das verbotene Material befunden.

Dutroux verfüge in seiner Zelle über einen Videokassetten-Player, einen DVD-Player und eine Playstation. 2009 war bekanntgeworden, dass Dutroux auf seinem Computer Kinderbilder gespeichert hatte, die mit seinem eigenen Verfahren zu tun hatten.

gefunden bei: http://orf.at/stories/2188866/

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….danke an TA KI

Gruß an die ewig Rückfälligen

Der Honigmann

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Themen waren u.A.:

heutige politische Lage und deren mögl. Folgen Tips wie man sich gegenüber sog. Ämtern verhält, Kontakteaustausch
etc.

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Gruß an die alle Anwesenden

Der Honigmann

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Goldman Sachs: Deutsche Bank und Credit Suisse ernsthaft gefährdet!

Gestern beschloss die EU, dass in Zukunft Gläubiger und Sparer einer Bank zwangsenteignet werden können. Der Bankkunde tut also gut daran, sich zu informieren, wie die Hausbank so da steht. Ein Goldman Sachs Bericht zeigt, dass die Credit Suisse zu den Top 3 der gefährdetsten Banken Europas gehört. Oder mit anderen Worten: Holen Sie sofort Ihre Kohle von der CS, bevor es sie lüpft.

Crédit Agricole, Natixis, Credit Suisse, Deutsche Bank, Societe Generale: Das sind die fünf Bad Banks Europas. Dies zeigt ein aktueller Bericht von Goldman Sachs, der mit „Der Horror, der Horror“ betitelt ist. Besonders Anleger und Sparer sollten ihre Gelder schnellstmöglich von diesen „Müllhalden“ abziehen. Die Kapitalisierung der genannten Banken ist so schlecht, dass sie akut gefährdet sind. Die Credit Suisse ist besonders betroffen, weil zusätzlich eine Klage von den USA droht. Besser steht die UBS da, die auf Platz 17 der schlecht kapitalisierten Banken steht. Auf der Liste finden sich aber auch Bank Julius Baer (Platz 31), Raiffeisen (Platz 34) und Bank Vontobel (Platz 36).

Der gestrige Beschluss der EU-Finanzminister für eine neue Regelung der Bankenrettung sieht vor, dass die Gläubiger für eine Bank bezahlen müssen, wenn diese Pleite geht. Und das scheint angesichts der schlechten Kapitalisierung jederzeit möglich. Was genau mit den Schweizer Kunden passiert, wenn es die CS lüpft, müssen Sie mit Ihrem Anwalt besprechen.

Liste mit den schlecht kapitalisierten Banken Europas. Ist Ihre Bank auch darunter?

www.zerohedge.com/news/2013-06-26/lhorreur-goldman-finds-europes-two-worst-capitalized-banks-france

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Goldman+Sachs+Deutsche+Bank+und+Credit+Suisse+ernsthaft+gefaehrdet+/591217/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Pleitegeier

Der Honigmann

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+++NACHTRAG+++

Youtoube sperrte soeben die Videos mit dem Hinweis dass:

RTL Mediengruppe als Partner von Youtube die Videos aus  urheberrechtlichen Gründen gesperrt hat

Ein Video finden Sie auch hier: http://vimeo.com/69358505

lesen Sie auch diesen Artikel zu diesem Thema:

Politmarionetten und Medienhuren

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/30/politmarionetten-und-medienhuren/

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War der Todesschuss wirklich notwendig?

28. Juni 2013 18:59 Uhr, A. Losensky/ K. Marrach/ A. Schmalz/ M. Wittge | Aktualisiert 11:29 Die Kugel des Beamten trifft den 31-jährigen Weißenseer in die Brust, durchschlägt die Lunge und tötet ihn.

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Sie wollen einen nackten Mann davor bewahren, sich mit einem Messer umzubringen. Doch dann erledigt das ein Berliner Polizist mit einem gezielten Brustschuss aus seiner Dienstpistole für ihn – und acht Polizeibeamte stehen drumherum und sehen zu.

Der Neptunbrunnen von Reinhold Begas vor dem Roten Rathaus in Mitte, einer der schönsten und ältesten Berlins. Seit Freitag mit Blut befleckt. Dort starb Manuel F. (31) durch den Schuss aus einer Polizeiwaffe.

Das dramatische Protokoll: Gegen 9 Uhr wendet sich eine Passantin an einen der Wachposten vor dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters. Da sei ein junger Mann, der sich „komisch“ benehme. Auch andere werden auf ihn aufmerksam. Michel B. (38) aus Prenzlauer Berg zur B.Z.: „Der Typ saß zwanzig Meter entfernt vom Brunnen auf einer Bank. Stand unvermittelt auf, ging zum Brunnen, zog sich aus und hat sich reingelegt. Fing an, sich mit einem Messer an Armen und Hals zu verletzen. Dann kam auch schon die Polizei, acht bis zehn Beamte umstellten den Brunnen.“

Einige Polizisten vom Abschnitt 32 in der Keibelstraße tragen blaue Sommeruniform. Andere volle Montur mit schwarzen Schutzwesten. Alle sind ausgebildet im Umgang mit Krisensituationen. Jeder trägt eine Schusswaffe. Busfahrer Hans-Joachim K. (63) zur B.Z.: „Die haben ihre Waffen sofort gezogen. Riefen: Messer weg, Messer weg!“ Dann fällt der Schuss. Es ist 9.36 Uhr.

Ein Amateurvideo zeigt später Folgendes:

Ein Polizist in blauer Uniform ist in den Brunnen geklettert. Der nackte Manuel F. kommt schnurstracks auf ihn zu, wechselt das Messer von der rechten in die linke Hand, winkelt den Unterarm an, als er anderthalb Meter vor den Polizisten steht. Der Beamte weicht bis zum Brunnenrand zurück. Und als er nicht mehr weiterkommt, schießt er aus nächster Nähe auf den nackten Mann. Acht Sekunden: Der nackte Mann steht reglos da, wirkt verwundert, hält sich mühsam aufrecht, taumelt in den Neptunbrunnen.

Erst dann stürzen alle Polizisten zu ihm hin. Er tritt um sich. Später versuchen die Polizisten, so viele Kameras und Handys zu beschlagnahmen, wie sie kriegen können. Trotzdem landen Videos im Internet. Rettungssanitäter versuchen noch, den nackten Mann zu reanimieren. Kurz darauf ist Manuel F. (31) aus Weißensee tot. Lungendurchschuss. An den Wunden, die er sich selbst zufügte, starb er nicht, ergibt die Obduktion. „Ob eine Straftat oder Notwehr vorliegt, wird geprüft“, sagt Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.

Unklar ist, warum Manuel F. in den Brunnen stieg. Er hatte sich vorher noch an der Marienkirche gesonnt. Seine Kleidung, eine Bluejeans und ein rot-weiß kariertes Hemd, lag ordentlich zusammengelegt mit seinen Turnschuhen auf dem grauen Granit der Stufen vor dem Neptunbrunnen. Eine 60 Meter lange Spur von Bluttropfen führt vom Brunnen weg, diesen Weg könnte er genommen haben.

Der Todesschütze wurde vom Dienst freigestellt. Es heißt, er brauche psychologische Hilfe. Die 1. Mordkommission ermittelt. RTL wurde mittlerweile ein Handyvideo zugespielt, das zeigt, wie der Beamte auf Manuel F. schießt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/war-der-todesschuss-wirklich-notwendig-article1700924.html

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Warum gab Polizist die Waffe dem Kollegen?

Nach dem Todes-Drama im Neptunbrunnen sind noch viele Fragen offen. Die B.Z. beantwortet die wichtigsten.

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Warum stieg der Polizist überhaupt in den Brunnen?

Kriminaldirektor Stefan Redlich (46), Sprecher der Berliner Polizei: „Der Mann stand im Brunnen und verletzte sich selbst mit einem Messer. Daraufhin stieg der Beamte in den Brunnen, um ihn davon abzuhalten, sich selbst zu verletzten und ihn zu entwaffnen.“

Wieso schoss der Beamte dem Messer-Mann nicht ins Bein?

Ein Schuss ins Bein hätte den 31-Jährigen nicht unbedingt gestoppt. Er drohte mit einem Messer und war nur noch 1,5 Meter von dem Polizisten entfernt. Ein Messer gilt in Polizeikreisen gefährlicher als eine Kugel. Denn ein größeres Volumen dringt in den Körper ein und zerstört dabei viele Gefäße. Redlich erklärt: „In der Ausbildung lernen Polizisten bei einem Messer-Angriff den Angreifer auf Distanz zu halten. Durch den Beckenrand hinter ihm, konnte der Beamte diese Distanz nicht herstellen. Mit einem Beinschuss hätte der Angreifer weiter laufen können und wäre weiterhin eine Gefahr für die Polizisten gewesen.“

Muss man einen finalen Schuss ankündigen oder einen Warnschuss abgeben?

Es gibt zwei Arten von Rechtsgrundlagen bei Schusswaffengebrauch: Das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs bei der Ausübung öffentlicher Gewalt (UZwG). Polizisten dürfen schießen, um ein Verbrechen zu verhindern. Aber nur wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg haben oder vergeblich wären. Auf einen flüchtenden Straftäter darf geschossen werden, aber der Polizist muss den Schusswaffengebrauch durch einen Warnschuss oder die Warnung: „Polizei, bleiben Sie stehen oder ich schieße“, vorher ankündigen.

Die zweite Rechtsgrundlage ist die Notwehr (§ 32 StGB). In einer Notwehrsituation muss der Polizist den Schusswaffengebrauch nicht vorher ankündigen. Er muss allerdings die Verteidigung wählen, die die Situation erfordert. Dies gilt übrigens für jeden Bürger.

Wie werden Polizisten auf eine solche Situation vorbereitet?

In der Ausbildung werden vergleichbare Situationen trainiert, bei denen die Polizisten lernen, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben.

Warum griffen die Kollegen des Schützen nicht ein?

„In der Ausbildung lernen die Beamten, dass man sich Personen mit langen Messern nicht nähern soll. Eine Distanz muss hergestellt werden. Deshalb griffen die Kollegen nicht ein, um nicht auch noch sich selbst zu gefährden“, sagt der Polizeisprecher.

Warum übergab der Todesschütze seinem Kollegen die Waffe?

Wenn ein Polizist einen Menschen durch eine Schussabgabe verletzt, ist die Waffe ein Beweisstück. In diesem Fall ermittelt die Mordkommission, weil ein Mensch zu Tode kam.

Was passiert jetzt mit dem Beamten?

Der Polizist wird seelsorgerisch betreut und ist vorerst vom Dienst freigestellt.

Wie bewertete die Staatsanwaltschaft den Fall?

Es spreche einiges dafür, dass der Beamte in Notwehr gehandelt hat, erklärte der Sprecher der Staatsanwalt, Martin Steltner. Doch werde dies noch geprüft.

Was passierte nach dem Abtransport der Leiche?

Der Tatort wurde vollständig vermessen, Spuren gesichert. Das Wasser im Brunnen wurde abgelassen. Dabei wurde die Patronenhülse gefunden, das Projektil allerdings nicht. Danach wurde der Ort des schrecklichen Geschehens gereinigt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/warum-gab-polizist-die-waffe-dem-kollegen-article1701007.html

…danke an TA KI

Gruß an die Wehrlosen

Der Honigmann

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Zunehmend saubere Luft könnte mehr Hurrikans bringen, denn die Aerosol-Emissionen hemmten bisher die Sturmentstehung

Staub, Ruß und Schwebstoffe in der Luft sind alles andere als gesund. Unter anderem deshalb gelten in Europa, aber auch in anderen Industrieländern seit den 1970er Jahren strenge Abgasbestimmungen für Verkehr, Haushalte und Industrie. Jetzt aber zeigt sich: Die den größten Teil des 20. Jahrhunderts ungebremst freigesetzten Aerosole könnten auch eine positive Wirkung gehabt haben: Sie bremsten die Entstehung von Wirbelstürmen im Atlantik. Diese zuvor unbekannte Klimawirkung der Schwebstoffe haben britische Forscher mit Hilfe von Klimasimulationen entdeckt. Ihrer Ansicht nach sind anthropogene Aerosole seit gut hundert Jahren sogar der dominierende Einflussfaktor für die Sturmhäufigkeit. Das aber bedeutet auch, dass unsere Bemühungen zur Luftreinhaltung fatale Nebenwirkungen haben: Seitdem die Luft über dem Nordatlantik wieder sauberer wird, nehmen auch die Stürme wieder zu – und das könnte sich in Zukunft sogar noch verstärken.

Wird es durch den Klimawandel künftig mehr Wirbelstürme im Atlantik geben? Diese Frage ist weniger einfach zu beantworten als gedacht. Zwar sprechen viele Klimasimulationen dafür und Beobachtungen zeigen auch, dass die Zahl der Hurrikans und Stürme seit den 1980er Jahren leicht zugenommen hat. Aber diese Daten können nicht erklären, warum die Sturmhäufigkeit im Rest des 20. Jahrhunderts keinen eindeutigen Trend zeigt und eher unregelmäßig schwankt. Auch die Meerestemperaturen – ein wichtiger Motor für die Sturmentstehung – bewegten sich in diesem Zeitraum auf und ab.

Schon länger ist bekannt, dass zumindest ein Teil dieser Variabilität auf die nordatlantische Oszillation zurückgeht – eine natürliche, im Laufe mehrerer Jahre wiederkehrende Schwankung der Luftdruckverhältnisse über dem Ozean. „Bisher war aber unklar, wie groß der Anteil einerseits dieser natürlichen Variabilität des Klimasystems ist und andererseits der von äußeren Faktoren wie den Treibhausgasen, Staub oder Aerosole“, erklären Nick Dunstone und seine Kollegen vom Hadley Centre des britischen Met Office in Exeter.

Aerosole als Schlüsselfaktor

Um die Rolle dieser Faktoren zu untersuchen, führten die Forscher mehrere Simulationen mit verschiedenen Klimamodellen durch. Sie reproduzierten dabei die Klimaentwicklung von 1860 bis 2050. In jedem der Durchgänge ließen sie jeweils einen oder mehrere der möglichen Einflussfaktoren weg und prüften, wie sich dies auf die Sturmhäufigkeit auswirkte. Ziel war es dabei, die Kombination von Einflussfaktoren zu finden, die die in den letzten rund 150 Jahren beobachtete Entwicklung der Wirbelstürme am besten reproduziert.

Das Ergebnis der Simulationen war eindeutig: Die meisten Faktoren hatten nur einen vergleichsweise geringen Einfluss auf das Sturmgeschehen, wie die Forscher berichten. Nicht so die anthropogenen Aerosole – also die vom Menschen durch Verkehr und Industrie abgegebenen Schwefel- und Feinstaubemissionen: Froren die Wissenschaftler deren Wert auf dem Stand von 1860 ein, wich die Simulation extrem von der Wirklichkeit ab. Ließen sie diesen Einflussfaktor dagegen drin und entfernten nur andere Faktoren, blieb die Übereinstimmung mit den Beobachtungen erhalten. „Das zeigt, dass die anthropogenen Aerosole der Schlüsselfaktor sind“, konstatieren Dunstone und seine Kollegen. Ihre Entwicklung zeige eine starke Korrelation mit den Stürmen in allen Modellen und Durchgängen. Auch physikalisch ist dies plausibel, wie die Forscher erklären. Denn ein dichterer Aerosolschleier schirmt die Sonneneinstrahlung ab und lässt so die Meeresoberfläche abkühlen. Hurrikans können aber erst ab mindestens 27 Grad Celsius Wassertemperatur entstehen, die Bedingungen werden daher bei verschmutzter Luft für sie ungünstiger.

Weltkriege und Luftreinhaltung

Der jetzt entdeckte Zusammenhang erklärt nach Angaben der Forscher auch die Schwankungen der Sturmhäufigkeit im 20. Jahrhundert. Denn im Gegensatz zu Treibhausgasen, die mehr als 80 Jahre in der Atmosphäre bleiben, halten sich die Schwebstoffe nur rund 12 bis 15 Tage. Änderungen in den Emissionen dieser Aerosole wirken sich daher sehr zeitnah aus. Tatsächlich zeige die Sturmhäufigkeit eine klare, parallel zu historischen Ereignissen und Einschnitten verlaufende Variabilität: Geringe Emissionen von Schwebstoffen gab es den Forschern zufolge beispielsweise während der beiden Weltkriege und während der Wirtschaftskrise der 1920er Jahre. In dieser Zeit stieg auch die Anzahl der Wirbelstürme deutlich an. Anfang des Jahrhunderts und nach dem Zweiten Weltkrieg kurbelte der wirtschaftliche Aufschwung dagegen die Emissionen an, in dieser Zeit lag auch die Sturmhäufigkeit leicht unter dem langjährigen Durchschnitt.

Seit 1980 allerdings weist der Sturmtrend fast nur in eine Richtung: nach oben. „Die starke Abnahme der anthropogenen Aeosole über den Nordatlantik hat Ende des 20. Jahrhunderts die Häufigkeit der Stürme ansteigen lassen“, so Dunstone und seine Kollegen. Verantwortlich dafür seien unter anderem strengere Emissionsbestimmungen in den USA und in Europa. Setzt sich dieser Trend fort, könnte dieser Effekt die Wirkung des Klimawandels und der dadurch steigenden Meerestemperaturen noch verstärken: Wir müssten mit deutlich mehr Wirbelstürmen rechnen als bisher angenommen.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/317312.html

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Gruß an „Wetter- Desinformaten“

Der Honigmann

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DIE BIENE ZEIGT UNS DEN WEG !!!https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2012/01/biene-meine-fliegt.gif

In dieser kurzen unsicheren Zeit das zu erreichen, hat schon was und es ist sehr viel passiert, auch hier im Blog….

….danke an alle Leser, Helfer und Freunde, ohne die das gar nicht möglich wäre und auch mit der Hoffnung verbunden, daß sich nicht wieder Egomanen und „Untergraber“ einschleichen um ihren eigenen “Dienst” zu frönen und letztendlich doch das Nachsehen haben.

Schade, daß sich so viele auf Hetzereien einlassen – sie können nur verlieren, zumal hier keiner gegen das Land oder dessen Verfassung ist und wir Alle doch eigentlich das Gleiche wollen. Nur die Tatsächlichkeiten sind gefragt, sowie die Aufarbeitung der Geschichte….

Gott sei Dank, daß viele von uns es begriffen haben, daß wir nur zusammen stark sind um etwas erreichen zu können und iCH kann nur sagen:

D A N K E

Daß sich das Karussell immer schneller dreht, bekommen wir alle mit und daß das System kurz vor dem Zusammenbruch steht, auch – also lasset es uns anpacken und unseren Weg verfolgen.

Gruß an Alle hier, insbes. an Conny, Thomas, TAKI, sowie den stillen Helfern…..

Euer Honigmann

*

danke auch an Rainer Dung für die Mühe:

DER_HONIGMANN_SAGT_DANKE_21

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Ecuador kündigt Handelsvertrag mit den Vereinigten Staaten von Amerika wegen wiederholter Drohungen

Bietet den Vereinigten Staaten von Amerika „Hilfe” an für eine Ausbildung, damit sie nicht gegen die Privatsphäre von Menschen losgehen müssen

Jason Ditz

Angesichts mehrerer Tage offener Drohungen seitens der Obama-Administration und Senatoren, welche drohten, einen wichtigen Handelsvertrag mit Ecuador zu kündigen, falls das Land es wagte, Edward Snowden Asyl zu gewähren, teilte die Regierung von Ecuador den Vereinigten Staaten von Amerika mit, was sie mit ihrem tiefgekühlten Brokkoli und den frisch geschnittenen Blumen machen kann und kündigte den Vertrag von sich aus.

Präsident Rafael Corea sagte, sein Land würde sich der Erpressung durch die Vereinigten Staaten von Amerika nicht beugen und dass der Handelsvertrag den Schaden nicht wert sei, den er der ecuadorianischen Souveränität zufüge. Nachdem die meisten seiner Nachbarn freien Handel mit den Vereinigten Staaten von Amerika betreiben, könnte der Verlust des Handelsvertrags für Ecuador mit einem wirtschaftlichen Nachteil verbunden sein.

Aber wirklich nur in Bezug auf Brokkoli und Blumen. Obwohl diese bedeutende Exporte in die Vereinigten Staaten von Amerika darstellen, werden sie von Ecuadors grösstem Export – Erdöl – in den Schatten gestellt. Und falls Ecuadors Öl in den Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr willkommen ist, können sie es leicht woanders verkaufen.

Und für den Fall, dass irgendwelche Zweifel daran bestehen, was Ecuador der Obama-Administration mitteilte, kündigte der Staatssekretär für Kommunikation Fernandeo Alvarado $23 Millionen ecuadorianische Entwicklungshilfe für die Vereinigten Staaten von Amerika an für „Menschenrechtsschulung,“ um Folter, illegale Exekutionen und „Attacken auf den Privatbereich der Menschen“ zu bekämpfen.

gefunden bei: http://antikrieg.com/aktuell/2013_06_28_ecuador.htm

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…danke an TA KI

Gruß an die, die sich was trauen

Der Honigmann

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Leben wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde?
Das Innenweltbild beruht auf einer Messung durch Prof. Morrow mit dem Geradstreckenverleger, mit dessen Hilfe im Jahre 1898 eine 4,8 km lange gerade Strecke neben dem Meer konstruiert wurde. Ein Vergleich der gerade verlegten Strecke mit dem Meer zeigte, dass das Meer sich nach oben wölbt.
Auch andere Versuche (Lotversuche, …) lassen darauf schließen, dass wir auf der Innenfläche einer Hohlkugelerde leben und das Meer sich am Horizont nach oben und nicht nach unten wölbt.

Das Innenweltbild ist nach wie vor aktuell, weil es noch keinen physikalischen Beweis für das Vollkugelweltbild gibt. Auch die Satellitenaufnahmen mit einer Vollkugelgestalt der Erde sind kein Beweis.
Wenn die Lichtstrahlen gekrümmt anstatt gerade sind, ergibt sich geometrisch, dass sich Sonne, Mond, Planeten und die Sterne sich im Erdinneren in einer Hohlkugelerde befinden.

Da man die Lichtgeschwindigkeit im Weltraum noch nicht gemessen hat und auch nicht gemessen hat, dass Lichtstrahlen prinzipiell gerade sind, gibt es keinen Beweis für das Vollkugelweltbild.

Wenn man vor Ort den Durchmesser des Mars oder Mondes (nicht von einer erdnahen Sonde aus) gemessen hätte, hätte man das Vollkugelweltbild bewiesen. Es hätte doch Sinn gemacht, bei der Landung auf dem Mars und dessen Kartographierung auch dessen Durchmesser zu messen. Die ESA hat mir per eMail bestätigt, dass der Durchmesser nicht am Mars sondern vom Hubbletelskop aus gemessen wurde. Da man nicht weiss, wie weit das Hubbleteleskop vom Mars entfernt ist, weil man die Lichtgeschwindigkeit nicht gemessen hat, kann man hieraus auch nicht den Durchmesser vom Mars berechnen. Im Innenweltbild kann der Mars ja nicht so groß sein, wie man ihn im Vollkugelweltbild annimmt. Laut NASA sind die Berge auf dem Mars ca. 20 km hoch. Dies kommt daher, weil sie den Durchmesser des Mars nicht bei oder kurz vor der Landung gemessen haben, sondern glaubt, dass er einen Durchmesser von ca. 6800 km hat. Diese geglaubten 6800 km rechnen sie auf ihre Aufnahmen um und kommen auf Berge die 20 km hoch sein sollen. Die Erde mit ihren 12780 km Durchmesser hat nur den Mount Everest mit 8 km Höhe. Man kann also davon ausgehen, dass die Berge auf dem Mars um ein Vielfaches kleiner sind, wenn der Mars in Wirklichkeit vielleicht nur einen Durchmesser von 50 bis 200 km hat.

Somit gibt es keinen Beweis für das Vollkugelweltbild.

Seit ein paar Jahren können Schüler an Gymnasien in der 12. Klasse das Thema Hohlwelttheorie als Facharbeitsthema wählen. Zumindest hat meine Arbeit dazu beigetragen, dass sich Schüler offiziell damit befassen.
Anfang Juli 2006 habe ich am Gymnasium in Tübingen einen Vortrag übers Innenweltbild gehalten. Freundliche Grüße von Rolf Keppler

Weitere wichtige Infos von mir finden Sie auf:
http://www.rolf-keppler.de
Meine monatlichen Rundbriefe finden Sie auf:
http://home.arcor.de/rundbriefe

 Teil 1/3

 Teil 2/3


 Teil 3/3

Rolf Keppler

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Gruß an alle Forscher

Der Honigmann

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Wenn Kranken Kot von Gesunden eingepflanzt wird

Die Vorstellung, fremde Fäkalien eingeflößt zu bekommen, ist ekelerregend. Doch das Verfahren weckt Hoffnungen: Wo Antibiotika versagen, scheint der natürliche Bakterien-Mix Wunder zu bewirken.

Von Sandra Trauner

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Weil „Fäkalientherapie“ nicht gerade attraktiv klingt, heißt das Verfahren nun „Stuhltransplantation“. Noch neutraler klingt „Bakterientransfer“ – gemeint ist aber immer das Gleiche: Ein Kranker bekommt den Kot eines Gesunden eingeflößt.

„Derzeit eines der interessantesten Themen in der Gastroenterologie“, heißt es bei der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. „Noch ist das ein experimentelles Verfahren.“ Die Datenlage sei dünn, viele Fragen offen, „aber der Ansatz ist vielversprechend“, sagt Prof. Peter Galle, Gastroenterologe am Universitätsklinikum Mainz.

Anfang des Jahres veröffentlichten Wissenschaftler aus Amsterdam eine Studie im „New England Journal of Medicine„, die Gastroenterologen in aller Welt aufhorchen ließ.

Es ging um Menschen, die den aggressiven Durchfallkeim Clostridium difficile im Darm trugen, ein gefährliches Bakterium, das die Darmwand entzündet und den Körper auszehrt. Es ist gegen viele Antibiotika resistent. Die Krankheit ist zwar selten, mitunter aber tödlich: 2012 erkrankten in Deutschland knapp 800 Patienten an einer solchen Infektion, 502 starben.

Bakterien-Mix kann Wunder bewirken

Wo Antibiotika versagen, kann wie es scheint der natürliche Bakterien-Mix eines gesunden Darminhalts Wunder wirken. In der niederländischen Studie bekam ein Teil der Patienten ein Antibiotikum, anderen wurde der Stuhl von Verwandten eingeflößt.

Das Ergebnis war verblüffend: Mit dem Antibiotikum wurden nur vier von 13 Patienten gesund. Nach der Stuhlübertragung waren 13 von 16 Probanden geheilt. Kurzfristige Beschwerden wie Bauchkrämpfe oder Aufstoßen verschwanden nach wenigen Stunden.

„Das Verfahren ist neu und nur an wenigen Zentren und wenigen Patienten erprobt“, betont der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen. Bisher gab es in Deutschland nur einige wenige Fälle im Rahmen „individueller Heilversuche“, etwa in Heidelberg und Ulm.

Am Frankfurter Universitätsklinikum hat man sich bisher noch nicht daran versucht. Prof. Volkhard Kempf, Direktor des Instituts für Mikrobiologie ist aber überzeugt von „der heilsamen Wirkung fremden Stuhls: Die darin enthaltenen nützlichen Bakterien dämmen die Ausbreitung des tückischen Keims ein und ihre Verabreichung führt zur Normalisierung der Darmflora.“

Stuhlspende in den Dickdarm oder Dünndarm

Ein Problem: „Der Faktor Abscheu“, wie Kempf es nennt. „Die Vorstellung ist ja erst einmal wenig ästhetisch.“ Vorbehalte könne er schon verstehen. Die „Stuhlspende“, zwischen 100 und 200 Gramm, wird mit Kochsalzlösung auf etwa 50 Milliliter verdünnt. Die Lösung kann entweder über ein Koloskop durch den After in den Dickdarm eingeführt werden oder über eine Nasensonde in den Dünndarm.

Mehr als über die Geruchsbelästigung würde er sich aber über einen anderen Aspekt Sorgen machen, sagt Mikrobiologe Kempf: Mit den Fäkalien könnten zum Beispiel auch Krankheiten mitübertragen werden.

Diese Gefahr sieht auch Gastroenterologe Galle: „Stuhl enthält ein komplexes Gemisch unterschiedlichster Bakterien. Es ist nahezu unmöglich zu sagen, welches die guten sind und welches die bösen.“

gefunden bei: http://www.welt.de/gesundheit/article117498109/Wenn-Kranken-Kot-von-Gesunden-eingepflanzt-wird.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Verdauung

Der Honigmann

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Der Große Bruder gewährte Wahlkampfunterstützung und sagte in Berlin: Die USA werden, bevor es zu spät ist, mehr tun, um gegen den Klimawandel anzukämpfen. Und das sei nötig weil „mehr ernste Stürme, mehr Hunger und Hochwasser, neue Flüchtlingswellen, versinkende Küstenstriche und ansteigende Ozeanspiegel“ drohten. Eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern sieht spätestens seit 2002 eine globale Abkühlung und empfehlen: „Genießen Sie die Wärme, solange Sie diese noch haben, es drohen 200 bis 250 Jahre Klima-Abkühlung.“ Oder meinte Obama etwas anderes: Kriegsstürme gegen nicht untertänige Länder, Hunger aufgrund von Zerstörungen, Flüchtlingswellen, wie derzeit aus Syrien.

Obama verteidigte das Ausspionieren seiner „wahlfreien“ Untertanen in USA und in Europa. Dadurch seien über 50 Terroranschläge vereitelt worden. Falls das stimmt, wäre seit den genaueren Erfahrungen mit 9/11 immer noch zu fragen, wer wohl für diese letztendlich verantwortlich war. NSA-Direktor General Keith Alexander tat sich schwer, Beispiele für die genannten „potenziellen terroristischen Vorfälle“ anzuführen. Er nannte zwei neuere. Als erstes sei ein Händler für Autoersatzteile aus Kansas City dingfest gemacht worden. Die Anklage lautet auf „Bankbetrug“. Er hatte sich über Telefon mit jemandem in Jemen unterhalten und dabei gemeint, man müsste die New Yorker Börse in die Luft jagen. Unternommen hatte er in dieser Richtung natürlich nichts. Allerdings habe man einen nicht näher identifizierten Mann festgenommen, der die Lokalität „ausgekundschaftet“ habe. Ein anderer ungenannter Mann konnte verhaftet werden, der einen „indirekten Kontakt mit einem bekannten Terroristen in Übersee“ unterhalten habe. Von so „wesentlicher Bedeutung“ ist nach Alexanders und Obamas Meinung, die Überwachung aller Kommunikation der Bürger.

Dann wollte Obama sich dafür einsetzen, die Anzahl der Atombomben beiderseits des Eisernen Vorhangs (den erwähnte er natürlich nicht) zu verringern. Das klingt gut und löst Jubel aus. Dergleichen wurde 2010 im neuen StART (Strategic Arms Reduction Treaty) mit den Russen bereits vereinbart. Russlands Vize Premier Dmitry Rogozin sagte dazu: Moskau könne “solche Zusicherungen nicht ernst nehmen”. Denn wie soll das möglich sein, „wenn die USA in Europa seine Fähigkeit zum Abfangen strategischen Waffen weiter ausbaut?“ Solche Ankündigungen seien unglaubwürdig, solange Washington neue Raketensysteme, speziell in Europa aufstellt.“ Obamas Äußerungen zeigten, dass er “entweder das Problem im Wesentlichen nicht versteht, oder offen lügt, oder gänzlich unprofessionell daherredet.“ Moskau hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die in Europa vorgesehene Stationierung von Raketensystemen sich logischerweise nur gegen Russland und nichts anderes richten kann.

Hat Syrien Sarin-Gas gegen die bewaffneten Rebellen-Banden im Land eingesetzt? Paris, London und Washington vertreten diese Meinung. Man denkt natürlich sofort an die Massenvernichtungswaffen im Irak. Syrien bestreitet das und schiebt den Schwarzen Peter den Rebellen zu. Der säkulare Assad ist inzwischen wie damals Hussein vom Verbündeten zum „Tyrann, schlimmer als Hitler“ mutiert. Ihm darf also nicht mehr geglaubt werden. Tatsächlich wurden – und das sogar in der Türkei – „Rebellen“ aus Dakar festgenommen, die einen Kanister Sarin bei sich hatten. Von wem sie den hatten, sagte die türkische Polizei nicht, vom US-Lakaien Katar, spekulieren einige. Doch solche „Fakten“ zählen nicht, weil sie das längst beschlossene Programm stören. Der ehemalige US-Vier-Sterne- General, Wesley Clark hatte nämlich schon 2007 in einem Interview am 3. Oktober erklärt, die Pläne für Kriege in sieben arabischen Ländern (darunter ausdrücklich auch Syrien) wären bereits 1991 vorbereitet worden und lägen spätestens seit 2003 in der Schublade der US-Regierung. Er habe den ersten Hinweis von Paul Wolfowitz und dann 2003 den Plan von einem Bekannten, der im Pentagon arbeitete, gezeigt bekommen. Das Interview finden Sie unter http://www.youtube.com/watch?v=Ha1rEhovONU

Andererseits stehen die Entwicklungen in Syrien für den Westen und seine „Fanatiker“ (im Sinne Miles Copeland – sie erinnern sich an den Spatz vom 23. März 2013) nicht mehr zum Besten. Nein, ich meine nicht die Erfolge der regulären syrischen Armee gegen die zur Verstärkung der „Fanatiker“ eingeschleusten Söldner und Terroristen. Die verschweigen Ihnen sogar unsere Medien nicht mehr. Ich beziehe mich auf eine seltsame Mitteilung von Gordon Duffhttp://www.presstv.ir/detail/2013/05/31/306374/1st-supergovernmental-world-war-begins/

Duff war Vietnam Veteran der US-Marines mit Infanterie-Einsätzen und ist inzwischen Herausgeber von Veterans Today, dem Internetjournal der Veteranen, das sich „gegen Feinde der USA in der Welt und im Inneren“ richtet. Im Redaktionsstab befinden sich hochrangige Veteranen aus der Truppe und aus den militärischen Geheimdiensten. Duff selbst hatte nach seinem Dienst in der Truppe eine Karriere im Internationalen Bankwesen, als Berater bei Aufstands-Bekämpfung (counter insurgency) durchlaufen und später als Diplomat für Entwicklungsprojekte der UNO gut 80 Nationen bereist. Das führe ich an, weil seine Mitteilung so ungeheuerlich ist:

Dieser Krieg (er meint Weltkrieg III) begann um 2:30 morgens am 2. Mai 2013, als ein israelisches U-Boot der Dolphin Klasse, das Kommandoeinheiten vor der Syrischen Küste an Land setzen wollte, ertappt wurde und nach Abtauchen in 150 m Tiefe von einem hochmodernen („sophisticated“) Lenk-Torpedo getroffen wurde. Die Syrischen Hubschrauber  kreisten über der Stelle bis eine russische Flotteneinheit eintraf, um die Tomahawk Cruise Missiles mit atomaren Sprengköpfen an Bord des U-Bootes zu bergen. Als Vergeltung beschoss Israel am 4. Mai Syrische Stellungen vor Damaskus durch Artillerie und feuerte gleichzeitig von der Küste vor dem Libanon ein atomares Cruise Missile ab. Aufnahmen der US-Vela Satelliten bestätigen das. (High resolution video from fifteen miles away clearly identifies the massive flash, the telltale mushroom cloud and the lightning, leaving no doubt that this was a nuclear attack.)

Was dann berichtet wird, ist noch grotesker. Der russische Präsident Wladimir Putin habe dann Kontakt zu US-Präsident Barak Obama aufgenommen und ihm versichert, Russland werde keine weiteren nuklearen Angriffe dulden, ohne entsprechend gegen Israel vorzugehen. Er riet den USA Israel zu sagen “Israel hat sich sein Bett gemacht, und wird, wenn es das will, darin sterben.” Die Obama-Regierung habe zugestimmt, sich zurückzuhalten. Als teilweise Kompensation kauften die USA russische Hubschrauber für die Afghanischen Truppen und stimmten der Stationierung des Luftverteidigungssystems S-300 in Syrien zu.

Am 23. Mai erklärte Obama in einer 48 minütigen Rede seine Politik in Amerika. Seine Rede von “epischer Wichtigkeit” wurde – laut Duff – falsch zitiert und von der Presse zensiert. Denn Obama habe eingestanden: – Amerikas “rendition program” (Guantanamo) sei ein Kriegsverbrechen und die Gefangenen würden illegal gefangen gehalten und “gefoltert”. – Alle Drohnen-Einsätze (außerhalb Iraks und Afghanistan) würden künftig vom Kongress autorisiert und überwacht. Er gestand zu, dass viele dieser Einsätze unangemessen, falsch und unverantwortlich gewesen seien. – Nach einer neuen “presidential order“ dürfe keine bewaffnete Drohne mehr das Territorium der USA überfliegen. Über neue Richtlinien der US-Außenpolitik ließ sich Duff in diesem Beitrag nicht weiter aus.

Duff hat zweifellos die besten Kontakte zu Insidern des US-Militärs und entsprechende Informationen. Er teilt die Fronten im anstehenden Krieg wie folgt auf: 

Auf der einen Seite Präsident Obama, das Verteidigungsministerium und Pentagon, dazu die Kreise um Putin in Russland, die Islamische Republik Iran, Syrien, Irak, die Hezbollah.

Auf der anderen Seite die “Achsenmächte”: Deutschland, Türkei, der irakische Teil von Kurdestan, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Al Qaida, England und Frankreich. In den USA gehörten dazu: Senator John McCain, die AIPAC/Israel Lobby im US-Kongress und m.E. in Russland, die Weltpresse als Sprachorgan des „organisierten Verbrechens“ (gemeint, der Hochfinanz).

Ist das nun „rechtsextreme Verschwörungstheorie“ oder ist an dem, was Duff hier von sich gibt, etwas dran? Aus unseren Zeitungen werden wir es nicht erfahren – jedenfalls solange nicht, bis sich „die eine Seite“ – wenn es sie denn gäbe – durchgesetzt hat.

Aber man wird, wenn man auf die Entwicklungen achtet, vielleicht Indizien finden. Vielleicht war Wesley Clarks oben erwähntes Interview ein solches Indiz. Hätte Duff Recht, würde sich auch an der wirtschaftlichen Front allmählich etwas ändern. Zur Zeit sorgen Quantitative Easing und Nullzinspolitik (ZIRP) dafür, dass derzeit die US-Geldmenge 100 Mal schneller als die reale Wirtschaft wächst. Das heißt: die Verschuldung der produzierenden Wirtschaft und der Staaten bei der Hochfinanz steigt extrem und damit deren Macht über Wirtschaft und Politik – jedenfalls solange man diese Schuldenproduktion oder „Politik des leichten Geldes“ akzeptiert.

Ist die Tollpatschigkeit, mit der „Heuschreckenfreund“ und SPD-Spitzenkandidat Steinbrück seinen Wahlkampf führt, bereits ein Indiz dafür, dass seine „andere Seite“ in Schwierigkeiten geraten ist? Das scheint wohl nicht der Fall zu sein. Denn dann müsste Merkel, die den Israelis die nuklearbestückten Dolphin U-Boote weitestgehend geschenkt hat und auch sonst Bilderberg-Politik durchsetzt, auch Schwächemomente zeigen. Die sind aber nicht erkennbar. Wahrscheinlich erschreckt Steinbrück die Aufgabe, die Heuschrecken, denen er als Finanzminister aufgrund des Zuspruchs seines Parteifreundes Asmussen den Zugriff auf Deutschland eröffnet hatte, nun von der Zerstörung des Landes wieder abhalten zu sollen. Deren Arbeit erledigt dagegen Frau Merkel mit entsprechender Unterstützung viel effektiver und mit weit mehr Chuzpe.

Nach Alexeij Puschkow, Vorsitzender des Duma-Ausschusses für Außenpolitik könnte auch die Wahl im Iran ein “Indiz” sein. Er sagte am 22.6.: Der Wahlsieg von Hojjatoleslam Hassan Rohani im Iran “dürfte das Kriegsszenario der USA für den Iran weitgehend behindern.” Rohani äußere sich weniger provokativ als sein Vorgänger, stünde aber fest zur Nuklear-Politik des Iran, die er bereits früher als Unterhändler des Iran bei internationalen Verhandlungen vertreten habe. Die westliche Medien-Resonanz auf die Wahl, könnte nämlich eine Art Desengagement der USA andeuten.

Wir werden es an der Außenpolitik sehen. Die Innenpolitik müssen wir schon selbst verantworten. Ob die Wahl bei inzwischen 64 Parteien, die zur Bundestagswahl antreten wollen (nicht alle werden es schaffen), etwas anders als die Bestätigung der bisherigen politischen Klasse bringen wird, dürfte fraglich sein. In der Regel stellen Wahlen keine Weichen, sondern bestätigen Weichenstellungen (auch wenn sich das noch nicht außerhalb der Politikwissenschaft herumgesprochen hat).

http://www.spatzseite.com/2013/06/nur-spektakel-nachster-spatz-erst-mitte-juli/

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….danke an Uwe.

Gruß an die U-Boot-Fahrer

Der Honigmann

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Friedensvertrag von Versailles zwischen den USA, dem Britischen Reich, Frankreich, Italien, Japan, Belgien, Bolivien, Brasilien, Kuba, Ekuador, Griechenland, Guatemala, Haiti, Hedschas, Honduras, Liberia, Nikaragua, Panama, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, dem serbisch-kroatisch-slowenischen Staat, Siam, der Tschechoslowakei und Uruguay einerseits und Deutschland anderseits

versAILLES-1790

Versailles, 28. Juni 1919

Der I. Teil (Arikel 1-26) umfaßt die bereits am 28.4.1919 durch Plenartagung der Pariser Friedenskonferenz angenommene Satzung des Völkerbundes.

In der Erwägung, daß es zur Förderung der Zusammenarbeit der Nationen und zur Gewährleistung von Frieden und Sicherheit zwischen ihnen darauf ankommt,
gewisse Verpflichtungen einzugehen, nicht zum Kriege zu schreiten, in aller Öffentlichkeit auf Gerechtigkeit und Ehre beruhende Beziehungen zwischen den Völkern zu pflegen,
die von nun an als Regel für das tatsächliche Verhalten der Regierungen anerkannten Vorschriften des Völkerrechts genau zu beobachten,
die Gerechtigkeit herrschen zu lassen und alle vertragsmäßigen Verpflichtungen in den gegenseitigen Beziehungen der organisierten Völker gewissenhaft zu beobachten,
nehmen die hohen vertragsschließendern Teile die folgende Satzung an, die den Völkerbund stiftet.

Artikel 1
Der Völkerbund umfaßt als ursprüngliche Mitglieder diejenigen unterzeichneten Mächte, deren Namen in der Anlage der gegenwärtigen Satzung aufgeführt sind, sowie diejenigen gleichfalls in der Anlage bezeichneten Staaten, die der gegenwärtigen Satzung ohne jeden Vorbehalt durch eine im Sekretariat innerhalb zweier Monate nach Inkrafttreten der Satzung niederzulegende Erklärung beitreten. Der Beitritt ist allen anderen Mitgliedern des Bundes mitzuteilen.
Alle sich selbst verwaltenden Staaten, Dominien oder Kolonien, die nicht in der Anlage aufgeführt sind, können Mitglieder des Bundes werden, wenn ihrer Zulassung durch zwei Drittel der Bundesversammlung zugestimmt wird, vorausgesetzt, daß sie wirksame Gewähr für ihre Absicht geben, ernsthaft ihre internationalen Verpflichtungen einzuhalten, und die Bundessatzung hinsichtlich Ihrer Streitkräfte und ihrer Rüstungen zu Lande, zur See und in der Luft annehmen.
Jedes Mitglied des Bundes kann mit einer zweijährigen Kündigungsfrist aus dem Bunde austreten, sofern es im Augenblick des Rücktritts alle seine internationalen Verpflichtungen mit Einschluß derjenigen, die sich aus den gegenwärtigen Satzungen ergeben, erfüllt hat.

Artikel 2
Die Tätigkeit des Bundes, wie sie in der gegenwärtigen Satzung festgelegt ist, wird ausgeübt durch eine Bundesversammlung und durch einen Rat, denen ein ständiges Sekretariat zur Seite tritt.

Artikel 3
Die Bundesversammlung setzt sich zusammen aus Vertretern der Bundesmitglieder. Sie tagt in bestimmten Zeiträumen oder auch zu jedem anderen Zeitpunkt, wenn die Umstände es erfordern, am Sitze des Bundes oder an einem besonders zu bezeichnenden Ort.
Die Versammlung befaßt sich mit allen Angelegenheiten, die zur Zuständigkeit des Bundes gehören oder den Frieden der Welt berühren.
Jedes Mitglied des Bundes besitzt nur eine Stimme und darf auch nicht mehr als drei Vertreter in der Versammlung haben.

Artikel 4
Der Rat setzt sich zusammen aus Vertretern der alliierten und assoziierten Hauptmächte sowie aus Vertretern von vier anderen Mitgliedern des Bundes. Diese vier Mitglieder des Bundes werden von der Versammlung nach freiem Ermessen und für eine von ihr beliebig zu bestimmende Zeit gewählt. Bis zu der ersten Wahl durch den Bund sind die Vertreter Belgiens, Brasiliens, Spaniens und Griechenlands Mitglieder des Rates.
Mit Zustimmung der Mehrheit der Versammlung kann der Rat Mitglieder des Bundes bezeichnen, denen von da ab eine dauernde Vertretung im Rate zukommt; mit gleicher Zustimmung kann der Rat die Zahl der Mitglieder des Bundes erhöhen, die von der Versammlung zur Vertretung im Rate zu wählen sind.
Der Rat versammelt sich, sooft die Umstände es erfordern, jedoch mindestens einmal im Jahre, am Sitze des Bundes oder an einem anderen dafür zu bezeichnenden Ort.
Der Rat befaßt sich mit allen Fragen, die zu der Zuständigkeit des Bundes gehören oder den Frieden der Welt berühren.
Jedes Mitglied des Bundes, das nicht im Rate vertreten ist, soll aufgefordert werden, einen Vertreter zu entsenden, wenn eine Frage auf der Tagesordnung des Rates steht, die seine Interessen besonders berührt.
Jedes im Rate vertretene Bundesmitglied hat nur eine Stimme und nur einen Vertreter.

Artikel 5
Soweit nicht in der gegenwärtigen Satzung oder in den Bestimmungen des gegenwärtigen Vertrages etwas anderes ausdrücklich bestimmt ist, werden die Entscheidungen der Bundesversammlung oder des Rates mit Einstimmigkeit der bei der Sitzung vertretenen Bundesmitglieder getroffen.
Alle Fragen des Verfahrens, die sich bei den Sitzungen der Bundesversammlung oder des Rates ergeben, mit Einschluß der Bezeichnung der für einzelne Punkte eingesetzten Untersuchungsausschüsse, werden durch die Versammlung oder durch den Rat geregelt und durch Stimmenmehrheit der bei der Sitzung vertretenen Bundesmitglieder entschieden.
Die erste Tagung der Versammlung und die erste Tagung des Rates wird durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika berufen.

Artikel 6
Das ständige Sekretariat wird am Sitze des Bundes errichtet. Es umfaßt einen Generalsekretär sowie die erforderlichen Sekretäre nebst Personal.
Der erste Generalsekretär wird in der Anlage benannt. Für die Folge wird der Generalsekretär von dem Rat mit Zustimmung der Mehrheit der Bundesversammlung ernannt.
Die Sekretäre und das Personal des Sekretariats werden von dem Generalsekretär mit Zustimmung des Rates ernannt.
Der Generalsekretär des Bundes nimmt als solcher an allen Sitzungen der Versammlung und des Rates teil.
Die Ausgaben des Sekretariats werden von den Mitgliedern des Bundes nach dem Verhältnis getragen, das für das Internationale Büro des Weltpostvereins besteht.

Artikel 7
Der Sitz des Bundes ist Genf.
Der Rat kann jederzeit die Errichtung an einem anderen Orte bestimmen.
Alle Ämter des Bundes oder der damit zusammenhängenden Dienststellen mit Einschluß des Sekretariats sind in gleicher Weise Männern und Frauen zugänglich.
Die Vertreter der Bundesmitglieder und die Beamten des Bundes genießen, solange sie sich in Ausübung Ihrer Bundesfunktionen befinden, die Vorrechte und die Immunität der Diplomaten.
Die von dem Bunde oder seinen Beamten oder bei seinen Sitzungen benutzten Gebäude und Grundstücke sind unverletzlich.

Artikel 8
Die Mitglieder des Bundes erkennen an, daß die Aufrechterhaltung des Friedens es nötig macht, die nationalen Rüstungen auf das Mindestmaß herabzusetzen, das nicht der nationalen Sicherheit und mit der Durchführung der durch ein gemeinsames Handeln auferlegten internationalen Verpflichtungen vereinbar ist.
Der Rat bereitet unter Berücksichtigung der geographischen Lage und der besonderen Umstände jedes Staates die Pläne für diese Abrüstung zum Zweck einer Prüfung und Entscheidung durch die verschiedenen Regierungen vor.
Diese Pläne müssen von neuem geprüft und (soweit erforderlich) mindestens alle 10 Jahre revidiert werden.
Die derart festgesetzte Grenze für die Rüstungen darf nach Ihrer Annahme durch die verschiedenen Regierungen nicht ohne Zustimmung des Rates überschritten werden.
Da nach Ansicht der Bundesmitglieder die Privatherstellung von Munition und Kriegsgerät schweren Bedenken unterliegt, beauftragen sie den Rat, Mittel ins Auge zu fassen, wodurch den Unzuträglichkeiten einer solchen Herstellung vorgebeugt werden kann; dabei ist den Bedürfnissen der Bundesmitglieder Rechnung zu tragen, die nicht selbst in der Lage sind, die für Ihre Sicherheit erforderlichen Mengen an Munition und Kriegsgerät herzustellen.
Die Bundesmitglieder verpflichten sich zum offenen und vollständigen Austausch aller Nachrichten über den Stand ihrer Rüstungen, über ihre Heeres-, Flotten- und Luftflottenprogramme und über die Lage ihrer Kriegsindustrie.

Artikel 9
Eine ständige Kommission wird eingerichtet, um dem Rat Gutachten über die Ausführung der Bestimmungen der Artikel 1 und 8 und Oberhaupt über Heeres-, Flotten- und Luftflottenfragen zu erstatten.

[….]

,,,weiter hier:

http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/versailles/

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Gruß an die die Verrätergeneration

Der Honigmann

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Wo die Sollbruchstellen in der Elektronik liegen

Das Testhaus HTV untersucht mit 170 Mitarbeitern Elektronik auf geplante Obsoleszenz. Mit Röntgenuntersuchung, Rasterelektronenmikroskopie und Infrarotspektroskopie werden absichtliche Sollbruchstellen gefunden. Der Technikchef erzählt, wo sie liegen. Holger Krumme, Technikchef beim Bensheimer Testhaus HTV, hat im Gespräch mit dem Magazin Infosat konkrete Beispiele für geplante Obsoleszenz in Elektronik genannt. HTV vergibt für langlebige Modelle ein Gütesiegel.

Krumme: „Wir haben eine Vielzahl von Beispielen für Produkte, die unserer Meinung nach eingebaute Sollbruchstellen enthalten: Besonders auffällig ist zum Beispiel die Verwendung besonders hitzeempfindlicher Bauteile in direkter Nähe zu Hitzequellen. Bei einer Vielzahl der unterschiedlichsten Bildschirme oder LCD-Fernseher befinden sich Elektrolytkondensatoren unmittelbar neben Leistungsbauteilen, die über 100 °C warm werden. Die Lebensdauer der Kondensatoren beträgt dann nur noch wenige tausend Stunden. Nach zwei bis drei Jahren fallen diese aus, mit dem Resultat, dass der gesamte Bildschirm aufgrund zu hoher Reparaturkosten auf den Müll wandert.“

Die starke Alterung von Kondensatoren bei hoher Temperatur werde seiner Ansicht nach auch gezielt bei Computerplatinen renommierter Hersteller angewandt, bei denen sich diese Bauteile genau im Heißluftstrom der Prozessorkühlung befänden.

„Mehrfach haben wir bei DVD-Playern festgestellt, dass die Schublade durch den verwendeten Riemenantrieb und die Alterung und Verhärtung des Riemens nach zwei bis drei Jahren nicht mehr funktioniert. Ein anderes Antriebsprinzip etwa mittels Schneckenrad hätte hier zu keinerlei Problemen geführt“, sagte Krumme.

gefunden bei: http://www.golem.de/news/geplante-obsoleszenz-wo-die-sollbruchstellen-in-der-elektronik-liegen-1306-99957.html

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…danke an TA KI

Gruß an die „Weg-werf-Industrie“

Der Honigmann

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