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Archive for Juli 2013


„Hirnfressender Parasit“ löst gefährliche Erkrankung bei Mädchen aus

Der Besuch in einem Wasserthemenpark in Little Rock im US-Bundesstaat Arkansas wurde einer Zwölfjährigen zum Verhängnis. Beim Baden gelangte offenbar der Einzeller Naegleria fowleri über die Nase in das Hirn des Mädchens. Der Parasit löste dort wahrscheinlich eine „Primäre Amöben Meningoenzephalitis“ (PAME) aus – er ernährt sich vom Gehirn seiner Wirte. Die Erkrankung verläuft fast immer tödlich.

stilles-Gewaesser-thinkstockNoch ist nicht zweifelsfrei nachgewiesen, dass sich das Mädchen Kali Harding tatsächlich im „Willow Springs Water Park“ in Little Rock mit dem Parasiten infizierte. Sicherheitshalber wurde der Vergnügungspark aber vorübergehend geschlossen. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich sei, dort mit dem amöbenähnlichen Geißeltier (Naegleria fowleri) in Kontakt zu kommen, betonen die Besitzer David und Lou Ann Ratliff in einem offiziellen Statement.

Der Parasit ist nicht auf einen Wirt angewiesen, lebt im Süßwasser, in warmen, stehenden Gewässern, und ist winzig – mit 0,3 Millimeter eine unsichtbare Gefahr, denn beim Schwimmen oder Tauchen kann der Einzeller in die Nase der Menschen gelangen. Von dort aus dringt er ins Gehirn vor, ernährt sich von dem Organ und zerstört es allmählich. Nur eine von 128 Personen, bei denen in den USA während der vergangenen 50 Jahre eine eitrige Hirnhautentzündung dieser Art diagnostiziert worden war, überlebte. „Nachdem die Symptome eingesetzt haben, verläuft die Krankheit rasch und führt in der Regel innerhalb von fünf Tagen zum Tod“, heißt es auf der Website der US-Gesundheitsbehörde „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC).

In den USA kam es bereits öfter zu Infektionen mit Naegleria fowleri. Im vergangenen Sommer starb ein Junge aus Minnesota ebenfalls an den Folgen von PAME. 2011 waren es vier Menschen, die ums Leben kamen, weil der Parasit ihr Hirn befallen hatte. Erste Anzeichen für eine Erkrankung sind plötzlich auftretende starke Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit und Erbrechen. Im fortgeschrittenen Stadium kann es zu Genickstarre, Krämpfen, Verwirrtheit und Halluzinationen kommen. Schwimmer können sich nur schützen, indem sie die Nase mit einer Klemme verschließen und nicht mit dem Kopf unter Wasser tauchen. Bei heißen Temperaturen empfiehlt das CDC zudem, gefährdete Gewässer zu meiden, vor allem, wenn der Wasserstand niedrig ist.

In Deutschland sind keine Fälle einer Erkrankung durch Naegleria fowleri bekannt.

gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/parasit-l%C3%B6st-gef%C3%A4hrliche-hirnhautentz%C3%BCndung-bei-zw%C3%B6lfj%C3%A4hriger-aus-105450496.html

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FBI befreit 105 zwangsprostituierte Jugendliche

Die US-Bundespolizei FBI hat in einem groß angelegten Einsatz gegen Kinderprostitution mehr als einhundert sexuell missbrauchte Jugendliche befreit. Rund 150 mutmaßliche Zuhälter seien zudem festgenommen worden, sagte Vize-Direktor Ronald Hosko in Washington.

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Demnach wurden bei der dreitägigen Razzia Kasinos, Motels und Autobahnraststätten in 76 Städten durchsucht, die Ermittler durchforsteten aber auch einschlägige Websites. Die meisten der geretteten Minderjährigen seien zwischen 13 und 16 Jahre alt, sagte Hosko.

Der Einsatz auf Bundes-, regionaler und örtlicher Ebene erfolgte in Zusammenarbeit mit dem nationalen Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder (NCMEC). Deren Präsident John Ryan erklärte, es sei einmal mehr deutlich geworden, „wieviele amerikanische Kinder jeden Tag für Sex verkauft werden, häufig im Internet„.

Die Razzia war Teil der nationalen FBI-Initiative Verlorene Unschuld. Seit ihrem Start 2003 wurden mehr als 2700 sexuell ausgebeutete Kinder gerettet. Ziel sei es, „offen über Kinderhandel zu reden“, sagte Ryan. Diese Verbrechen müssten aus dem Schatten geholt werden, dies sei ein „wesentliches Element“ für den Erfolg des Einsatzes.

gefunden bei: http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/17688294-fbi-befreit-105-zwangsprostituierte-jugendliche.html

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danke an TA KI

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Gruß an die Entlarvten

Der Honigmann

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Wegen Internetzugang kann Satellitenschüssel verboten werden

Gerichte: Ausländische Mitbürger müssen Parabolantennen entfernen

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Steter Streitpunkt von Mietern und Vermietern: Die Satellitenschüssel.
Seit den späten 1980er-Jahren gibt es die Möglichkeit Fernsehprogramme direkt vom Satelliten zu empfangen. Genauso lange gibt es jedoch auch gerichtliche Aus­einander­setzungen zwischen Mietern und Ver­mietern oder Wohnungs­eigentümern sowie Eigen­tümer­gemein­schaften bzw. Haus­verwalt­ungen, ob der Aufbau einer Satelliten­antenne auf Balkonen, Dach, im Garten, auf der Terrasse oder an der Haus­wand erlaubt ist. Bislang war die Regel, dass bei vor­hand­enem Kabel­anschluss der Vermieter oder die Haus­verwaltung die An­bringung einer Satelliten-Anlage untersagen konnte. Ausgenommen waren jedoch Personen, die ein besonderes Inter­esse an bestimmten aus­ländischen Programmen vorweisen konnten. So entstand die kuriose Situation, dass etwa Journalisten oder ausländische Mitbürger eine Schüssel anbringen durften, während dies dem „Otto Normalnachbar“ untersagt war.

Zwei Jahre altes Urteil sorgt erst jetzt für Diskussionsstoff

Das Amtsgericht Frankfurt hat bereits im Jahr 2011 geurteilt, dass ausländische Mieter (in diesem Fall ging es um eine indische Familie) keinen Anspruch darauf haben, auf der Loggia ihrer Wohnung eine Parabolantenne aufzubauen, um heimische Spielfilme sowie Theatermusik und Live-Aufführungen sehen zu können, wenn in der entsprechenden Wohnung ein Internetanschluss vorhanden sei (AmG Frankfurt am Main, 33 C 1957/11-31). Erst die Veröffentlichung dieses Urteils auf diversen Juristen-Blogs und Tageszeitungen in den vergangenen Wochen sorgt nun dafür, dass das bereits zwei Jahre zurück liegende Urteil einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde und aktuell für Diskussionen in einschlägigen Foren und sozialen Netzwerken sorgt.

Grundrechtlich geschützt sei lediglich die „Informations­freiheit“ – und damit nicht der Empfang von Unter­haltungs­pro­grammen wie Spiel­filmen oder Musik­sendungen, so die Richter. „Zwischen­zeitlich ist es entsprechend dem Fortschritt der Technik ohne weiteres möglich, auch über das Internet indische Fern­seh­pro­gramme und Infor­mations­sendungen zu empfangen“, urteilte das Gericht. Im konkreten Fall ging es darum, dass eine vom Vermieter ursprünglich genehmigte Anbringung einer Parabolantenne unter Hinweis auf die technische Entwicklung widerrufen worden war. Das Gericht folgte der Argumentation des Vermieters.

Das Urteil hat seither Folgen auf die bis dato gängige Rechtssprechung. So entschied auch das Amtsgericht Augsburg, dass ein ukrainischer Mieter seine Satellitenschüssel entfernen muss (Az.: 25 C 623/11). Auch in diesem Jahr bezogen sich mehrere Gerichte auf vorausgegangene Urteile, immer häufiger wird es ausländischen Mitbürgern untersagt Satellitenschüsseln aufzubauen, wenn ein Internetanschluss vorhanden ist.

Internet-TV oftmals nur mit technischen Hürden

Prinzipiell ist es zwar richtig, dass es heute die Möglichkeit gibt, ausländische Fernseh­programme per Internet-Livestream zu empfangen. Allerdings geht dies oft nur mit technischen Hindernissen: Ausländische Mitbürger müssten die Fernsehprogramme aus der Heimat am PC, Net- oder Notebook sowie Tablet anschauen, da die Auflösung der Streams häufig nicht für große LCD-Fernseher ausgelegt ist. Für Streams mit hoher Auflösung ist mindestens ein Breitbandanschluss mit 16 MBit/s oder höher erforderlich. In weiten Teilen Deutschlands ist eine solche Bandbreite (noch) nicht verfügbar.

Außerdem ist der technische Aufwand hoch, einen PC oder ein Notebook ans heimische LCD-TV anzuschließen, sofern diese Möglichkeit überhaupt besteht, etwa wenn ein VGAAnschluss am Fernsehgerät vorhanden ist. Hinzu kommt, dass viele Fernsehstreams aus dem Ausland inzwischen nicht mehr in Deutschland zu sehen sind, da die betroffenen Fernseh­sender aus rechtlichen Gründen ein so genanntes Geoblocking einsetzen und die Verbreitung im Netz auf das Ursprungsland beschränken. Ganz davon abgesehen gibt es zahlreiche ausländische Mitbürger, die gar keinen Computer besitzen.

Immerhin gibt es auch Gerichte, die diese technischen Einschränkungen in ihre Urteile einfließen lassen. So hat das Landgericht Berlin entschieden, dass eine ägyptische Familie die unscharfe Bilder eines Internetstreams nicht in Kauf nehmen muss. Die Folge: Die Mieter durften die Parabolantenne behalten (Az.: 65 S 38/11).

Mobile Parabolantenne ist häufig erlaubt

Ein Vermieter muss eine unauffällig montierte oder portable Satelliten­antenne meist dulden, dies haben zahlreiche Gerichts­urteile bestätigt. Wer etwa eine Schüssel mit 60 cm Durchmesser an einen Ständer montiert und auf den Balkon stellt, und das Kabel ohne Bohren mit einer Fensterdurchführung ins Wohnungsinnere leitet, tangiert die Interessen des Vermieters nicht. Allerdings ist diese Lösung nur möglich, wenn von Balkon oder Terrasse aus Blickkontakt zum Satelliten besteht.

Unser Urteil: Die Informationsfreiheit ist ein wichtiges Gut unserer Gesellschaft. Beim Fernsehen sind Internet oder Smartphone-Apps eine wichtige Ergänzung, aber technisch häufig noch kein Ersatz. Zu diesem Ergebnis kam vor kurzem auch eine Untersuchung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb). Dass nun ausländische Mitbürger oder Personen mit gesondertem Informationsinteresse keine Satelliten-Antennen mehr aufbauen dürfen, ist vor diesem Hintergrund ein Signal in die völlig falsche Richtung. Eher sollte – mehr als 25 Jahre nach Einführung des Satelliten-Direktempfangs – die Parabolantenne als Statussymbol der Informationsfreiheit allgemein anerkannt und erlaubt werden.

gefunden bei: http://www.teltarif.de/satellitenschuessel-balkon-mieter-vermieter-iptv/news/51960.html

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..danke an TA KI

Gruß an die Gutmenschen

Der Honigmann

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Motorola: Pille schlucken anstatt Passwort eingeben um sich zu authentifizieren

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Nein, es handelt sich hierbei nicht um einen Science-Fiction-Film sondern um ein Projekt von Motorola Mobility. Bei der D11-Veranstaltung wurden gleich zwei neue Arten der Authentifizierung vorgestellt. Anstatt ein Passwort einzutippen soll man sich in Zukunft durch das Schlucken einer speziellen Pille identifizieren. Wer das zu komisch findet kann sich ein elektronisches Tattoo machen lassen und sich somit authentifizieren.

Proteus Digital Health Pill

Zuerst muss gesagt werden, dass uns Motorola durch diese zwei Passwort-Alternativen den Alltag leichter machen will. Lästiges Passwort merken soll durch die zwei Methoden der Vergangenheit angehören. Widmen wir uns zuerst der sogenannten “Proteus Digital Health Pill“. Hierbei handelt es sich um eine Pille die einen kleinen elektronischen Chip beinhaltet. Sobald dieser mit Magensäure in Verbindung kommt sendet es ein 18bit-Signal aus welches von Smartphones, Laptops, Tablets und anderen Geräten empfangen werden kann. So kann man sich beispielsweise bei einem Laptop anmelden. Bei der Vorstellung schoßen sicherlich einige Augenbrauen in die Höhe, doch gleich musste ein Mitarbeiter eine Pille schlucken um zu zeigen, dass nichts schlimmes passiert. Dennis Woodside, CEO von Motorola Mobility, erklärte zudem, dass die amerikanische Gesundheitsagentur FDA die Pille als zulässig eingestuft hat.

Authentifizierung durch ein elektronisches Tattoo

Eine weitere Alternative zum Passwort-Eingeben ist ein elektronisches Tattoo der Firma MC10 Inc. Sprecherin Regina Dugan trug bei der Präsentation sogar eins. Sie rief dazu auf, dass man viel größer denken muss und viele Unternehmen der Technologie nachhinken. Obwohl es schon erste Prototypen gibt wurde nicht erklärt, wozu man das elektronische Tattoo verwenden kann. Es wurde lediglich gesagt, das es primär der Authentifizierung dienen soll.

Wie lange es dauern wird bis die Pille oder das Tattoo für die Massen produziert wird wurde noch nicht bekannt gegeben.

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gefunden bei: http://www.trendsderzukunft.de/motorola-pille-schlucken-anstatt-passwort-eingeben-um-sich-zu-authentifizieren/2013/06/02/

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danke an TA KI und „ET“

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Gruß an die, die das Malzeichen tragen

Der Honigmann

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Kurzfassung: Im Jahr 2005 haben alle Staaten der Welt das Papier, “Die Verantwortung zum Schützen”, unterzeichnet. Unter diesem edlen Deckmantel ist die Welt unter dem gängigen Namen “Krieg gegen den Terror” (schon lange der 3. Weltkrieg benannt) schleichend auf dem Wege in die Schlussphase des 3. Weltkriegs.

R2P basiert auf 1. der Pflicht eines jeden Staates, vor Kriegsverbrechen zu schützen, 2. einer  Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, den Staaten zu verhelfen,  ihrer Verantwortung nachzukommen, und 3. der Vorbereitung der Länder, gemeinsame Massnahmen im Rahmen der UN-Charta zu ergreifen, wenn ein Staat offensichtlich versäumt, seine Bevölkerung zu schützen. Für militärisches Eingreifen ist Folgendes erforderlich: 1) Richtige Befugnis: Die UN. Wenn die Vereinten Nationen versagt, ihrer Verantwortung in Gewissens-schockierenden Situationen gerecht zu werden, können betroffene Staaten nicht ausschließen, andere Mittel zu nutzen. 2) Schwelle der gerechten Sache: A. groß angelegte Verletzung des Lebens, Tatsächliche oder Befürchtete. B. “Ethnische Säuberungen, Vertreibung, Terror oder Vergewaltigung. (3) Richtige Absicht: menschliches Leid zu stoppen oder zu verhindern. (4) Letzter Ausweg (5) Verhältnismäßigkeit der Mittel. (6) Begründete Aussicht auf Erfolg. Bereitschaft zum Wiederaufbau.

Ein Vorreiter der R2P war der NATO-Überfall 1999 auf Rest-Jugoslawien, mit nachgewiesenen masslosen Lügengeschichten – besonders des deutschen Verteidigungsministers, Scharping, über serbischen Völkermord an den kultur-zerstörerischen muslimischen, Al Kaida-gestützten Eindringlingen im Kosovo als Auslöserinnen. Die NATO war mit den Al Kaida-Rebellen in ständiger Verbindung.

Nun, stärkere Kräfte drängten ihn: die NATO. Präs. Clinton sagte im Jahr 1993: “Krieg mit der UNO wenn möglich – ohne wenn nötig. Die NATO ist gehalten, Entscheidungskriterien für die UN zu erstellen – nicht umgekehrt”.
Im Jahr 2008 zwang die NATO den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den schwachen Ban Ki-moon, zu einer Vereinbarung, dass die NATO der künftige militäre Arm der UN sein sollte.

Kosovo war nur der Anfang der zukünftigen Kriege. Der Oberbefehlshaber der NATO in Europa während des Kosovo-Krieges, Wesley Clark, erfuhr vor dem 11. Sept, die USA beabsichtige 7 Regierungen zu stürzen: Syrien, den Libanon, dem Irak, Libyen, Sudan Erytrea und den Iran.

Allmählich entwickelte sich die R2P in das „Recht zum Schützen“ – wenn es im Interesse der NATO/USA ist.

Zwei Illuminaten, Madeleine Albright, ehemalige US Aussenministerin, und Richard Williamson, haben in Zusammenarbeit mit der US-Regierung die R2P unter die Lupe genommen und finden sie wichtig für die Führerrolle der USA in der Welt. Obwohl die R2P das Image der US schwer beschädigt hat, müsse die US der Welt als Kämpe der Gerechtigkeit erscheinen – wenn es im geostrategischen Interesse der US sei.

Präs. Obama hat nun einen Vorstand zum Verbeugen von Greueltaten mit Teilnahme des nationalen Sicherheitsrates im Weissen Haus eingerichtet. Dieser Rat wird dann entscheiden wo und wann R2P-Fälle vorkommen – und ob Eingriff erfolgen solle.

Dieser Vorstand übergibt dem Präsidenten eine regelmässig revidierte Todesliste – und der Präsident entscheidet dann, wer still und leise durch z.B. einen Drohnenangriff oder anderswie ums Leben gebracht werden soll – in den USA und im Ausland.

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Nachweis

Die Welt mag unter einem Slogan, der ein Deckmantel für globale Ambitionen westlicher Grossmächte ist, auf dem Weg in die Schlussphase des 3. Weltkriegs sein.

Ich habe früher über den “Krieg gegen den Terror” als den 3. Weltkrieg sowie seine anschließende Rationalisierung, die “Verantwortung zum Schützen” (R2P), die von allen Staaten der Welt auf dem UN-Weltgipfel im Jahr 2005 angenommen wurde, geschrieben. Diese Verantwortung hat immer mehr für die NATO den Charakter des “Rechts zum Schützen” angenommen, um ihre eigenen globalen Ambitionen zu fördern. Die Prinzipien und Elemente der Verantwortung zum Schützen-Doktrin wurden im Bericht vom Jahr 2001 der Internationalen Kommission zur Intervention und staatlichen Souveränität (ICISS) auf Ersuchen des UN Sekr. Gen., Kofi Annan, erarbeitet.R2P ist ein schönes Prinzip – aber es ist im Kosovo, Irak und Libyen missbraucht worden.

R2P basiert auf drei sich gegenseitig verstärkenden Säulen. 1. der Pflicht eines jeden Staates, seine Menschen vor Kriegsverbrechen zu schützen, 2. einer  Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, den Staaten zu verhelfen,  ihrer Verantwortung nachzukommen, und 3. der Vorbereitung der Länder, gemeinsame Massnahmen im Rahmen der UN-Charta zu ergreifen, wenn ein Staat offensichtlich versäume, seine Bevölkerung zu schützen. Sein primäres Ziel sei es, Völkermord, Kriegsverbrechen, ethnische Säuberung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verhindern. “Foreign Affairs”,  20 März 2011 des Councils on Foreign Relations schreibt von der “Torheit des Schutzes”!

Sechs Kriterien werden für die Definition identifiziert, wenn eine Situation für eine militärische Intervention angemessen ist:
1) Richtige Befugnis: Die UN. Wenn die Vereinten Nationen versagt, ihre Verantwortung in gewissens-schockierenden Situationen zu schützen, scheitern, können betroffene Staaten nicht ausschließen, andere Mittel zu nutzen, um der Schwere und Dringlichkeit dieser Situation gerecht zu werden.

2) Schwelle der gerechten Sache: schwere und nicht wiedergutzumachende Schäden an den Menschen, oder drohende unmittelbare Solche: A. groß angelegte Verletzung des Lebens, Tatsächliche oder Befürchtete, mit der Absicht des Völkermordes oder nicht.  B. “Ethnische Säuberungen” im großen Maßstab , Tatsächliche oder Befürchtete, Vertreibung, Terror oder Vergewaltigung.

3) Richtige Absicht – Der primäre Zweck der Intervention muss es sein, menschliches Leid zu stoppen oder zu verhindern.

4) Letzter Ausweg

5) Verhältnismäßigkeit der Mittel.

6) begründete Aussicht auf Erfolg. Bereitschaft zum Wiederaufbau.

Hier ist eine Diskussion in der CNN mit einer der wichtigsten Architekten hinter der R2P, Prof. Gareth Evans, dem ehemaligen australischen Außenminister, auf Kosovo, u.a.

Ein Vorläufer der R2P war der Kosovo
Das untere WDR-Video wurde im ARD ausgestrahlt: Im Jahr 1999 wurden wir mit unsäglichen Grausamkeiten gegen die armen albanischen Muslime konfrontiert, deren einziges Vergehen war, Kosovo heimlich über die Jahre invadiert, die ursprünglichen Serben vertrieben und die alte serbisch-christliche Kultur zerstört zu haben, Kirchen verbrannten usw.

Der deutsche Verteidigungsminister, Rudolf Scharping, erfand und neu-interpretierte immense Lügen, um die Bevölkerung für dieses Halbmond-Kreuzzug zur Verteidigung der muslimischen Invasion christlicher Gebiete zu gewinnen. Rugovo wurde als ein ungeheures Massaker an muslimischen Zivilisten dargestellt – obwohl die Fotos eine große Anzahl von UCK-albanischen Rebellen in ihren charakteristischen Uniformen zeigten. Dass dies die Folge eines regulären Kampfes mit serbischen Truppen war, wurde in den Medien nicht erwähnt – obwohl geheime deutsche Verteidigungsministeriums-Dokumente genau das belegen. Auch ein deutscher General, Loquais, und ein führender Polizeibeamter (OSZE), die die ersten Zeugen der Leichen waren, sagten Scharping, dass dies kein Massaker an Zivilisten sei. Ein Stadion wurde von der NATO dazu ernannt, ein Konzentrationslager zu sein – obwohl ein kosovarischer Nachbar mit einem vollen Blick auf das Stadion bezeugt, dass es dort nie ein Lager gäbe. Die kosovarische Befreiungsarmee war mit Al Qaida interflochten – von den USA (wie in Libyen und Syrien) trainiert und in ständigem Kontakt mit der NATO, sogar mit der Handy-Nummer des NATO-Generals, Wesley Clark, für dringenden Kontakt ausgestattet. OSZE-Zeugen bezeugen, dass die postulierten Grausamkeiten gegen Zivilisten, die NATO als Vorwand benutzte, um gegen Serbien in den Krieg zu ziehen, nie stattgefunden haben.

Das obige Dokumentarfilm des Westdeutschen Rundfunks hat ein Interview mit einem ehemaligen Berater der US-Regierung. Er hatte Zugang zu geheimen Regierungs-Papieren. Mr. Wayne erzählt, dass Präs. Clinton im Jahr 1993 sagte: Krieg mit den Vereinten Nationen, wenn möglich – ohne wenn nötig. Die NATO ist gehalten, Entscheidungskriterien für die UN zu erstellen – nicht umgekehrt ”
Kosovo war nur der Anfang der zukünftigen Kriege.
Im Jahr 2008 zwang die NATO den Generalsekretär der Vereinten Nationen, den schwachen Ban Ki-moon, zu einer Vereinbarung, dass die NATO der künftige militäre Arm der UN sein sollte.

Sehen Sie das Video-Interview mit dem damaligen Obersten NATO-Befehlshaber für Europa, Wesley Clark, der sagte, 7 Regierungen würden – aus unbekannten Gründen – entfernt werden –der Libanon, der Irak, Syrien, Libyen,  Somalia, Sudan und schließlich der Iran.

“Verantwortung zum Schützen” (R2P) nochmals unter der Lupe – Madeleine Albright & Richard Williamson.
Dies ist eine Übersicht zweier Illuminaten und hier über den Status der R2P auf einer Gruppen-Arbeit mit US-Regierungsvertretern, Wissenschaftlern, Experten für Außenpolitik, politischen Beratern und Medien-Profis basiert, durch das United States Institute of Peace (USIP) und das United States Holocaust Memorial Museum sowie die Brookings Institution gemeinsam organisiert.

Madeleine Albright, ehemalige US-Außenministerin, ist an einer Bilderberger-Konferenz gesichtet worden (obwohl sie es wie verrückt leugnet) und ist Direktorin im Vorstand des Council on Foreign Relations, die die Welt mit Hilfe von David Rockefellers Studies Program regieren will.

Die Absicht dieser Empfehlungen ist die US-Fähigkeit, die globale Führungsrolle zu behaupten, die kollektive Fähigkeit sowie den Willen, die internationale Gemeinschaft zu fördern, sowie ihre Verpflichtungen aus der Verantwortung für den Schutz zu erfüllen. USAs globale Führung werde leiden, wenn die Vereinigten Staaten bei dem Versuch, Greueltaten zu verhindern, keine aktive Rolle spielen.

Eines der Probleme der R2P ist der Einsatz von privaten Soldaten, die durch den Westen bezahlt werden und nur durch sich selbst geregelt werden.

Nur wenn eine Regierung sich weigert, der Verantwortung der Souveränität gerecht zu werden, besteht die Gefahr einer Intervention von außen. Selbst dann ist die  R2P-Umsetzung im Einklang mit der UN-Charta zu erfolgen. Wenn das nicht geschieht, wird der erste Eingriff sich gewöhnlicherweise auf diplomatische, wirtschaftliche und andere Maßnahmen beschränken.

Syrien
Der Bürgerkrieg in Syrien, wie der Streit in Libyen, entsprang den Protesten des arabischen Frühlings. Präsident Bashar al-Assad lehnte Forderungen nach politischen Reformen ab. Dies mit brutaler Unterdrückung seitens seiner Sicherheitskräfte gepaart, löste Maßnahmen im Zusammenhang mit der R2P aus. Das schreckliche Blutbad in Syrien zeige, dass die Umarmung der R2P durch die internationale Gemeinschaft nicht ausreichend sei, um einen rücksichtslosen Diktator daran zu verhindern,  seinen eigenen Bürgern schwere Schäden hinzuzufügen. Unsere gemeinsame Herausforderung bestehe darin, die Wahrscheinlichkeit einer solchen Situationen durch beharrliche Diplomatie zu minimieren.

Die Vereinigten Staaten und andere Länder sollten weiterhin die Verantwortung für gefährdete Bevölkerungsgruppen  unterstützen, vor allem, wenn ein solches Unterfangen durch gut etablierte regionale oder subregionale Organisation unterstützt wird.

Im April 2012 kündigte Präsident Obama die Schaffung eines Greueltaten-Vorbeugungs-Vorstands (APB) an. Der neue Vorstand, im Weißen Haus ansässig und geführt von einem hochrangigen Direktor des Nationalen Sicherheitsrates, ist das Zusammentreffen von Beamten aus der ganzen Regierung, um zu verhelfen, Bedrohungen zu identifizieren, Antworten zu leiten, und unsere institutionellen Kapazitäten zu steigern,  massenhafte Greueltaten vorherzusagen und zu verhindern sowie darauf zu reagieren.

Präs. Obama bekommt regelmäßig von dem APB eine überarbeitete Todesliste von Personen weit und breit. Er allein entscheidet sich sich dafür, wer durch Drohnen oder anderweitig zu töten ist. Ist Edward Snowden auf der Liste, vielleicht?

Kommentar
Diese Illuminaten bemerken, dass der syrische Bürgerkrieg dem Arabischen Frühling entsprang. Sie sagen  natürlich nicht, dass dieser Frühling ein untergrabendes CIA/US-Regierungsprojekt einschl.  Giftgas-Lieferung an die Al-Qaida-Freunde in Syrien ist,  durch NGOs wie das NED und Freedom House sowie das  Soros-unterstützte OTPOR und andere NGOs – siehe Wikipedia über OTPOR – mitorganisiert. In Syrien wird ein brutaler Stellvertreterkrieg geführt, um Präs. Assad zu verdrängen – der die Zentralbank seines Landes kontrolliert. Sie erwähnen nicht, dass laut der NATO nur 10% der Syrer gegen Assad – 70% seien nunmehr für ihn seien- der Krieg werde von vorwiegend ausländischen Dschihadisten geführt. Jedoch die Dschihadisten bekämpfen sich gegenseitig und auch die FSA.  (The Guardian 13 July 2013). Das mag ein Grund sein, weshalb sie soeben Homs verloren haben.

Es ist interessant, dass der Bericht immer wieder Kosovo und Libyen als erfolgreiche Beispiele, wie die R2P viele Unschuldige gerettet habe, wo so viele Zivilisten getötet wurden – und dass Syrien ein weiteres Beispiel für “Versager-Staaten” sei, in dem ein brutaler Diktator sein Volk missbrauche.
In 3 von 4 (Irak, Libyen, Syrien) Fällen wurden starke Führer durch “Die internationale Gemeinschaft” missbilligt. Angegriffene Staaten hatten keine rothschildeigene Zentralbank.
Die USA sind fest im Griff des Rothschild Bankster-Kartells. Irak und Libyen hatten den Petrodollar gebannt- eine Ursache für Krieg in sich.

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Der arabische Frühling nimmt kein Ende. Dieses Foto ist von einer 2. Runde in Tunesien, wo die Muslimbruderschaft angeblich einen Oppositionsführer erschossen hat.

Die Herrscher Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate, deren Bevölkerungen wegen ekelhafter Scharia-Regeln die R2P brauchen, werden nie als die bösen Jungs, die sie tatsächlich sind, abgestempelt.

Diese beiden Illuminaten reden vorsichtig, wenn sie vor Fällen stehen, in denen es keinen UN- Akzept gibt, solche “Schurkenstaaten” anzugreifen. Sie sprechen von mutigen Präsidenten, die richtig handelten und  auf eigene Faust entschieden und entsprechend handelten – und dass es “andere Optionen” als UN-Zulassung gebe. Sie erklären, die R2P sei nicht unbedingt ein exklusives Mittel zur Reaktion auf die Bedrohung durch die massenhaften Greueltaten. Eigene Interessen können verfolgt werden !
Ohne –  wenn nötig, mit der UNO, wenn möglich: Sie haben  Bill Clintons Motto nicht vergessen!

Gott schütze unsere Welt -denn “unsere” Führer tun alles, was sie können, um sie zu zerstören.    http://euro-med.dk/?p=30468

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Gruß an die „Kriegsverweigerer“

Der Honigmann

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McDonald’s führt Wartenummern ein

mc donaldMünchen –  

Huch, was ist denn da bei McDonald’s los? Der Burger-Riese baut testweise in immer mehr Filialen seine Tresen um – und führt Wartenummern ein!

Kein Scherz: Bei dem neuen Bestellsystem geht der Kunde an die Kasse, gibt seine Bestellung auf, zahlt und bekommt nur eine Quittung. Auf der steht dann eine Nummer – wenn diese Nummer dann auf einem Monitor erscheint, kann der Burger-Fan seine Bestellung an einem zweiten Schalter abholen!

Ausgabeschalter wurde nötig

burgerHintergrund des neuen Systems ist die Möglichkeit, seine Bestellung auf neuen Wegen aufzugeben. Schon jetzt bieten einige McDonald’s-Filialen so genannte „Easy Order“-Terminals, an denen Kunden an einem Touchscreen bestellen und bargeldlos bezahlen können.

„In diesem neuen System sind Bestell- und Ausgabeschalter zwingend voneinander getrennt“, erklärt ein Unternehmenssprecher. Die Bestellungen werden dann der Reihenfolge nach zubereitet und ausgegeben.

Bald Bestellungen per Smartphone möglich?

Noch ist es Zukunftsmusik, aber in einigen Jahren soll man seine Burger und Co. bei McDonald’s auch per Smartphone oder Tablet bestellen können. Auch hierfür braucht’s wieder einen Ausgabeschalter und Wartenummern. Wann es aber so weit ist, dass wir mit unseren Handys bestellen, ist noch unklar.

Neues Bestellsystem ist nicht langsamer

Das neue, zweigeteilte, Bestellsystem soll übrigens nicht dafür sorgen, dass Kunden länger auf ihr Essen warten müssen. Der McDonald’s-Sprecher: „Ziel ist es, die Zeit bis man sein Essen bekommt, sogar zu verkürzen. Deswegen testen wir das neue System auch in verschiedenen Restaurants ausführlich.“

Umstellung dauert noch lange

Und wann sind alle Filialen auf das neue System umgerüstet? Das dauert noch Jahre, verrät der Unternehmenssprecher: „Für konkrete Prognosen ist es noch zu früh. Erst müssen wir unsere Tests abschließen und die gesammelten Erfahrungen bewerten.“

McDonald’s bietet seinen Franchisenehmern und Restaurantchefs die Systeme und Einrichtungen an, die eigentliche Entscheidung über die Umrüstung trifft der jeweilige Chef selbst. Und: Noch bietet McDonald’s sowohl das bisherige, als auch das neue, zweigeteilte, Bestellsystem an. Deswegen kann es mitunter noch Jahre dauern, bis alle Filialen umgerüstet sind.

Diese McDonald’s im Rheinland sind schon umgerüstet

Im Rheinland kann man das neue System mit den Wartenummern schon am Düsseldorfer Flughafen und in der Filiale am Spenrather Weg in Köln (Venloer Straße nahe der Autobahnauffahrt der A1) ausprobieren.

Ende August folgt in Düsseldorf die Filiale Am Trippelsberg.

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gefunden bei: http://www.express.de/panorama/neues-bestellsystem-mcdonald-s-fuehrt-wartenummern-ein,2192,23856182.html

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danke an TA KI

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Gruß an die „Wartenummer-Zieher“

Der Honigmann

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…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Sollten Sie bereit sein uns durch einen Betrag zu unterstützen,

die Honigmann Nachrichten und Honigmann-Treffen aufrecht zu erhalten,

so können Sie uns Ihre Spende über´s Spendenkontonto unten im Gästebuch zukommen lassen, oder

hier:  SPARKASSE VEST RECKLINGHAUSEN, BLZ 426 501 50, Kto.-Nr. 105 10 22 877 !

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Millionenschaden in Havelberg Schwerer Brandanschlag auf Bundeswehr

Havelberg/Magdeburg (RPO). Bei einem Brandanschlag auf die Bundeswehrkaserne in Havelberg in Sachsen-Anhalt ist in der Nacht zum Samstag Millionenschaden entstanden. Wie die Polizei in Magdeburg mitteilte, wurden mindestens 16 Bundeswehrfahrzeuge durch Brandsätze beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur. Die Sicherheitsmaßnahmen für alle Bundeswehrstandorte in Deutschland wurden erhöht. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Polizei spricht von einer bisher nie dagewesenen Art von Gewalt gegen die Bundeswehr in Sachsen-Anhalt. Weitere Anschläge könnten nicht ausgeschlossen werden, sagte ein Sprecher der Polizei in Magdeburg.

Das Verteidigungsministerium sei informiert, die Sicherheitsmaßnahmen seien in ganz Deutschland erhöht worden. Im Umkreis von militärischen Einrichtungen werde es verstärkte Kontrollen geben, hieß es.

Der Hintergrund des Brandanschlags ist nach Angaben der Polizei noch unklar. Ein Zusammenhang mit den in der Altmark angekündigten Protestaktionen gegen die Bundeswehr könne nicht ausgeschlossen werden.

Für Samstag hatte die Initiative „War starts here“ (Krieg beginnt hier) am Truppenübungsplatz Altmark in Sachsen-Anhalt zu einem Aktionstag aufgerufen. Zu einer Demonstration am Eingang des Geländes wurden mehrere Hundert Teilnehmer erwartet. Die Polizei war mit 600 Beamten am Ort, um die Proteste abzusichern und Ausschreitungen zu verhindern.

Gefunden bei: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/schwerer-brandanschlag-auf-bundeswehr-1.3565813

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danke an TA KI

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Gruss an die Friedlichen

Der Honigmann

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Türkei: Erdbeben im Marmarameer

INDONESIA EARTHQUAKE SEISMOGRAPH

Das Erdbeben mit der Magnitude von 5,3 geschah heute im Marmarameer. Die Erdstöße waren in der größten Stadt von der Türkei Istanbul zu empfinden.
Laut Nationalem Zentrum für Erdbebenbeobachtungen sei solche seismologische Aktivität eine Norm für diese Region. Da das Epizentrum sich unter dem Meeresboden befand, führte der Erdbebenschlag nicht zu Zerstörungen oder Opfern.
Die Erdbeben in der Türkei lassen meist Panik unter der Bevölkerung, die sich die Tragödie von 1999 entsinnen kann, entstehen. Das Erdbeben hatte damals die Stärke von 8 auf der Richterskala. Dabei kamen 20.000 Menschen um.


gefunden bei:  http://german.ruvr.ru/news/2013_07_30/Turkei-Erdbeben-im-Marmarameer-5659/

Das ist ein HAARP-ANGRIFF, den ich als BEBEN vorausgesagt habe, als ich 4 Wochen in Istanbul das extreme HAARP/NANOTRAIL-Geschehen dokumentierte und warnte, denn die seismologischen STATIONEN der RUSSEN haben da schon vor einem sehr grossen BEBEN gewarnt, weil sich durch die extreme ENERGIE, durch HAARP über der STADT Istanbul und dem MARMARA-MEER beide Platten “ verhakt “ haben,erst der BRUCH würde zum BEBEN führen, dieses wird durch HAARP initiiert, damit die TÜRKEI in ein CHAOS fällt…( Kissinger :    ordo ob chaos   !!), da Syrien absolut nicht nach Wunsch verläuft, ERDOGAN nicht mit dem MILITÄR losschlägt, geht man diesen WEG, den ich an oberster STELLE auch offerierte…die darauffolgenden Angriffe waren enorm ( auf meine Person…MOSSAD;NSA und CIA  in KUNGELEI mit BND und VERFASSUNGSSCHMUTZ   !)
Was wird die Folge sein ?
 Es wird bei BEIBEHALTEN der extremen HAARP-AKTIVITÄTEN über ISTANBUL, zu einem GEWALTIGEN BEBEN kommen, oberirdisch, als auch unter dem MARMARA-MEER…

Das geistig-industrielle , administrative ZENTRUM,  ISTANBUL, mit offiziell 13 Mio. Einwohnern, inoffiziell mit 27 (!!!) Mio. Einwohnern, würde eine ungeahnte KATASTROPHE erfahren…mit sehr vielen Toten und extremem SCHADEN….!!

LG, der Schöpfung verpflichtet, „ET“    etech-48@web.de   egon tech

(z.Zt. Probleme mit dem Provider, hier Mail-Adr. [Mails kommen zurück] wird aber geklärt)

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.danke an TA KI Und „ET“

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Gruß an die wahrer dieser Welt

Der Honigmann

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….dieser Beitrag erschien erstmal am 30. Juli 2010

Mit implantierten Chips bei Ihren Arbeitnehmern die Zukunft Ihres Unternehmens sichern und gestalten. I-Chip registriert Standardangaben und Prozessabläufe Ihres Humankapitals.

Vom Internet der Dinge zum Internet of Human Beings. Noch immer stellen Personalkosten in vielen Unternehmen die größten Kosten dar. Stellen Sie sich dem Wettbewerb, reagieren Sie auf den Druck der Globalisierung. Mit der Erweiterung des Internetadressraumes von IPv4 zu IPv6 ist es möglich, das Internet of Human Beings (IHB) weiter zu entwickeln. Ein IP–basiertes Personalmanagement wird dadurch ermöglicht.

Unsere Produkte werden möglich durch die RFID–Technologie. Die Abkürzung RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Daten per Funk zu übertragen. Unser Produkt I-Chip wird dem Träger subkutan implementiert.

Wir legen bei unseren Technologielösungen allergrößten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit. Unsere Technologie legt die ermittelten Daten in einem geschlossenen System ab. Das firmeneigene System wird einerseits auf klassischem Weg geschützt, z.B. über eine Firewall, andererseits sind die Daten verschlüsselt abgelegt.

Der I-Chip dient dazu, den Arbeitsalltag effizienter, einfacher und sicherer zu gestalten. Wenn personenbezogene Daten erhoben werden, dann greifen die entsprechenden Datenschutzgesetze.

[….]

Chip Standard Paket

Im CHIP STANDARD PAKET ist die Grundausstattung des I-Chip enthalten. Dazu gehört auch ein umfangreicher medizinischer Support. Jeder Chip ist mit einer eindeutigen Nummer und einer Chiffrierung versehen. Im Internet of Human Beings (IHB) können derzeit folgende Angaben über den Mitarbeiter hinterlegt werden:

* Personalnummer
* Zeiterfassung
* Skill-Management
* Zugangskontrolle (Spind, Türen, Rechner)
* Formalqualifikationen
* Beurteilungen
* Tarif und Bezahlungsstufe
* Nachweis über Impfungen
* etc.

Die hinterlegten Daten werden automatisch auf einem zentralen firmeneigenen Server abgelegt. Die dazu notwendigen Serverarbeiten sind ebenfalls im CHIP STANDARD PAKET enthalten.

Chip Plus Paket

Eine optimale Sicherheit für Ihre Mitarbeiter stellt das CHIP PLUS PAKET mit integriertem GPS-Chip dar. Dieses Security Paket mit Lokalisierung für Außendienstmitarbeiter in gefährlichen Regionen wird die Effizienz Ihrer betrieblichen Sicherheitsdienste auf ein neues Fundament stellen.

Chip Officer Paket

Das CHIP OFFICER PAKET speziell und individuell für Büroangestellte und Vertriebler. Durch Near-field-communication können Visitenkarten per Händedruck ausgetauscht werden. Auch eine Echt-Zeit-Personal communication für Mitarbeiter in Zeitverträgen wird ermöglicht.

Weitere Vorteile für den Arbeitgeber: Data Mining im HR: Wie gut ist mein Mitarbeiter im Außendienst wirklich? Wie viele Kontakte pflegt er?

Weitere Einsatzmöglichkeiten von I-Chip:

Einsatz im Marketing

Geben Sie Ihren Produkten ein Gesicht. Mit 1zu1-Marketing: Wer füllt Ihren Lieblingsjoghurt ab? I-Chip macht es möglich.

Durch die Zusammenführung der Global I-Chip-Identity (GII) des Mitarbeiters mit der elektronischen Produktkennzeichnung des gefertigten Produktes ist eine Zuordnung möglich. Bieten Sie somit Ihren Kunden an zurück zu verfolgen, von wem ihr Produkt gefertigt worden ist.

Mitarbeiter übernehmen Verantwortung

Produkthaftung wird immer weiter greifen. Arbeiten Sie mit Mitarbeitern, die Verantwortung übernehmen. Durch I-Chip wird die Rückverfolgbarkeit entlang des Produktionsprozesses transparent. Durch verantwortungsvolle Mitarbeiter reduzieren sich die Versicherungsprämien für Vorstände. Führende Rückversicherer haben bereits Berechnungen zur Prämienanpassung vorgenommen.

weiter: http://www.i-chip.de/pakete.html

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…..das ist die Zukunft in diesem unserem Lande….

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Gruß an das Personalmanagement

Der Honigmann

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USA: Will Smiths Privatschule wegen Irreführung über Scientology geschlossen

2008 investierten Will Smith und seine Frau eine Menge Geld in die New Village Leadership Academy. Präsentiert wurde eine Schule „mit moralischen Werten“ für sowohl Smiths Scientology Freunde, als auch Familien die mit der Organisation nichts zu tun haben.

Laut einem erscheinenden Artikel im „Star-Magazin“, wurde viele Eltern niemals über den Einfluss von Scientology, den Lehrplan und Ausrichtung der Schule betreffend, informiert. Die Leiter der Schule hatten allerdings wenig Probleme damit, viel Geld zu nehmen.

Am 28. Juni 2013 wurde die Schule, wegen ihrer fragwürdigen Praktiken, endgültig geschlossen. Ironischerweise hört man herzlich wenig darüber, wahrscheinlich weil es Scientologen bevorzugen, ihre Misserfolge zu vertuschen.

Gefunden bei: http://www.shortnews.de/id/1041607/usa-will-smiths-privatschule-wegen-irrefuehrung-ueber-scientology-geschlossen

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danke an TA KI

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Gruß an die Aufdecker

Der Honigmann

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Marshallplan-Schwindel und die Zukunft Europas(Richtigstellungen zum 65. Jahrestag 2013 (der Artikel wurde 1998 erstellt) )

von Diplomvolkswirt Karl Baßler

In diesem Sommer wurde des 65. Jahrestages des Beginns des Marshallplans für Westeuropa gedacht. Besonders deutsche Politiker überboten sich in Dankesbezeugungen und rühmten die US-Hilfe als die “Initialzündung” für das anschließende deutsche Wirtschaftswunder. Die Wirklichkeit war jedoch eine ganz andere. Einmal liefen die Zahlungen für Deutschland im Gegensatz zu denen für die anderen westeuropäischen Länder erst 1949 an, zum anderen wurde damals noch viel mehr von den Siegern aus Deutschland entnommen, als im Marshallplan gegeben. Als einziges Land mußte Deutschland alle Gelder hochverzinst zurückzahlen, so daß die USA daran noch gut verdienten. Im folgenden werden die wirklichen Verhältnisse dargestellt.

A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)

Im Rahmen des sogenannten Marshallplans wurden nach Westdeutschland als Kredit in den Jahren 1949 bis 1952 1,4 Mrd.$ im Gegenwert von rund 6,4 Mrd. DM gegeben. Andere westeuropäische Länder erhielten schon ab 1947 weit mehr und als Geschenk, ganz Europa rund 12 Mrd. $. Nur Deutschland mußte die Gelder zurückzahlen. Dieser Kredit an Westdeutschland wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom 12. Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13 Mrd. DM zurückgezahlt.

Diese 13 Mrd. DM müssen – entgegen offizieller Deutung – ausschließlich als Rückzahlung für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen sollten sie auch der Rückzahlung von sogenannten ›Gario‹-Mitteln dienen, die für Lebensmittelhilfen an die Westzonen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern gezahlt worden sein sollen. Angeblich haben in diesen Jahren – also vor dem Marshallplan – die Westalliierten ›Wirtschaftshilfe‹ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Mrd. Dollar an Westdeutschland geleistet [1]. Es läßt sich aber nachweisen, daß es sich bei den ›Gario‹-Mitteln um einen gigantischen Betrug der Engländer und Amerikaner handelt. Selbst Ludwig Erhard, Bundeswirtschaftsminister ab 1949, schreibt in seinem Buch Deutschlands Rückkehr zum Weltmarkt, daß es von deutscher Seite keinerlei Kontrolle oder Bestätigung für diese angebliche Lebensmittelhilfe gibt.

Daß die alliierten Angaben zu den ›Gario‹-Mitteln nicht stimmen können, läßt sich auch folgendermaßen leicht errechnen. Beim damaligen Weizenpreis von rund 60 $ für die Tonne hatte man damit 55 Mill. Tonnen Weizen kaufen können. Die Westzonen (später BRD) hatten damals 4045 Mill. Einwohner. 55 Mill. Tonnen Weizen hätten also für jeden Bürger der Westzonen rund 1200 kg bedeutet, eine Menge, die für dreieinhalb Jahre für jeden Westdeutschen 1 kg Weizen je Tag (= rund 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien waren uns aus eigenen Bestanden (Reichsnährstand [2]) noch möglich gewesen; das heißt, es hätten für jeden Einwohner rund 5400 Kalorien je Tag also die Ration für einen Schwerstarbeiter – zur Verfügung stehen müssen. In Wirklichkeit gab es in den Westzonen aber nur 1000 bis 1400 Kalorien, die vom Reichsnährstand noch sichergestellt waren. Die angebliche ›Gario‹-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen.

Dennoch wurde diese angebliche Hilfe beim Londoner Abkommen mit dem Marshallplan ›verrechnet‹. Die gegenwärtige Bundesregierung veröffentlichte in einem ganzseitigen Demuts- und Dankbarkeitsartikel in völliger Verzerrung der Wirklichkeit unter anderem [3]:

»… Einmalig in der Weltgeschichte: Amerikas Staatskasse und die Vorratslager öffneten sich auch dem in Trümmern liegenden ›Feindstaat‹ Deutschland! (»Feindstaat« vier Jahre nach Kriegsende? »In Trümmern liegend« statt völkerrechtswidrig durch alliierte Bomben zerstört, d.V.) Bundeskanzler Kohl in seiner Dankrede: ›Wir Deutsche werden das niemals vergessen… danke Amerika.‹ Es gebe kein anderes welthistorisches Beispiel, in der die siegreiche der besiegten Nation so großzügig aufgeholfen und sie dabei unterstützt habe, in den Kreis der Völker zurückzukehren… Westdeutschland erhielt rund 3,3 Milliarden Dollars aus US-Hilfen. 1953 erließen die USA der Bundesrepublik zwei Drittel der Schulden. Aus den so freigewordenen Mitteln wurde der sogenannte ERP-Sonderfonds zur weiteren Unterstützung der deutschen Wirtschaft gebildet…«

Dagegen steht die Tatsache, daß Deutschland das einzige Land war, das die ›Marshallplan-Hilfe‹ zurückzahlen mußte und zurückgezahlt hat. Daher ist die Behauptung, die angebliche Marshallplan-Kredithilfe in Höhe von 6,4 Mrd. DM sei ein ›Geschenk‹ der USA gewesen, eine Lüge Bonner Politiker. Aus dieser Lüge wurde bekanntlich die weitere Lüge abgeleitet, daß aus diesem – angeblichen Geschenk der ERP-Kreditfonds gebildet worden sei, aus dessen Rückzahlungen und Zinsen der heutige Fonds in Höhe von 23 Mrd. DM – verwaltet von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau – als amerikanisches ›Geschenk‹ nach wie vor der deutschen Wirtschaft zugute komme: »Er dient vor allem der Mittelstandsforderung und ist eine wichtige Finanzquelle für den Aufbau Ost.« [4]

B. Gegenüberstellung des Wertes der Ausraubung Deutschlands

Den genannten Beträgen für den voll zurückgezahlten Mashallplan-Kredit sind für eine ausgewogene Betrachtung die Werte der Ausraubung Deutschlands durch die Westalliierten in der Nachkriegszeit gegenüberzustellen.

I. Die Ausraubungen und Zerstörungen von 1945 bis 1952

1. Raub aus dem Volksvermögen

Der direkte Raub aus dem Sachvermögen betrifft Demontagen, Sachgüter, Geld, Gold, Wertpapiere, Auslandsguthaben, Auslandsvermögen, militärisches Gut (Beute), Patente, Besatzungsdiebstahl, Kunstdiebstahl (Zerstörung zahlloser Kunstwerke der Epoche 1933-1945), Bücherdiebstahl und vieles mehr und ist in TABELLE 1 aufgelistet.

marshall Tabelle 1 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

2. Raub/Erpressung durch laufende Entnahmen aus der Produktion 1945-1952

Hierunter fallen Wegnahme von Rohstoffen, Besatzungskosten, Demontagekosten, Verlust an Lizenzeinnahmen, Bargeld, Gegenwert der Arbeitsleistung der deutschen Kriegsgefangenen und Zivilverschleppten und weiteres. Diese ›laufenden Ausraubungen‹ müßten in den acht Jahren von 1945 bis 1952 durch schwerste Steuerbelastungen der verarmten und verelendeten deutschen Bevölkerung aufgebracht werden. TABELLE 2 gibt eine Übersicht.

marshall Tabelle 2 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

3. Volkswirtschaftlicher Schaden durch die Zerreißung Deutschlands

Der katastrophale volkswirtschaftliche Niedergang für Deutschland nach 1945 hat seine alleinige Ursache im Vernichtungswillen der Feinde des deutschen Volkes, die sich damit auch als Feinde Europas erwiesen. Denn jede Schwächung Deutschlands hat unausweichlich eine Schwächung Europas zur Folge. Das gilt besonders für die Wirtschaft. Deutschland lieferte seit seiner Industrialisierung bis in die Gegenwart rund 70 Prozent seiner hochwertigen Industrieerzeugnisse an seine europäischen Nachbarn (Die Größenordnung dieser Verflechtung hat also mit EG/EU gar nichts zu tun.). Diese Leistung Deutschlands, vor allem die Ausstattung mit modernster Technik, hat Europa bis 1914 an die Spitze des technischen Fortschritts gebracht und selbst nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Europa befähigt, noch mit den USA und Japan Schritt zu halten.

1945 kam es zunächst tatsächlich zur Durchführung des Morgenthauplans mit der Zerstörung der Produktionsanlagen durch Demontagen, Produktionsverbote (z. B. im Flugzeugbau, Strahltriebwerkbau, der in Deutschland erfunden war), Forschungsverbote (z.B. Elektronik, Kernphysik bis 1955), Zerschlagung deutscher Großunternehmen, weitgehende Zerstörung der Eisen- und Stahlindustrie, Raub aller Auslandsniederlassungen deutscher Unternehmen und vieles andere mehr.

Hinzu kam die Zerreißung Deutschlands in elf völlig getrennte Wirtschaftsgebiete, nämlich:

  • Nordostpreußen (an Sowjetunion)
  • Memelland (an Litauen)
  • Schlesien mit Oberschlesien, Danzig, Westpreußen, Pommern, Teile von Brandenburg (an Polen)
  • Österreich
  • Sudetenland (an Tschechoslowakei)
  • Südtirol (an Italien)
  • Elsaß-Lothringen (an Frankreich)
  • Saargebiet (bis 1959 an Frankreich)
  • Eupen-Malmedy (an Belgien)
  • Sowjetische Besatzungszone, später DDR
  • Westzonen, später BRD.
deutschlands verstümmelung Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

Ab 1945 waren diese von Deutschen bewohnten Gebiete [6] durch Zollgrenzen getrennt, also wirtschaftlich vollkommen auseinandergerissen. Oft war jahre- oder jahrzehntelang keine wirtschaftliche Zusammenarbeit möglich. Die politische Zerreißung bedeutete für viele Großunternehmen eine völlige Zerstörung ihres Produktionsverbundes (z.B. für Siemens, Daimler-Benz, Bosch, IG.-Farben, Vereinigte Stahlwerke).

Großer wirtschaftlicher Schaden entstand zudem durch die Zerstörung des Außenhandels. Der Schaden durch die politische Zerreißung Deutschlands wirkt bis heute ununterbrochen und mit wachsenden schädlichen Folgen für ganz Europa fort. Im einzelnen gibt TABELLE 3 die betreffenden Zahlen wieder.

marshall Tabelle 3 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

4. Verluste in den Vertreibungsgebieten

Durch den Raub der deutschen Ostgebiete, des Sudetenlandes sowie des Vermögens der Volksdeutschen entstanden weitere große Verluste. Allein das geraubte deutsche Vermögen (reproduzierbares Sachvermögen, ohne Bodenwert) in Ostdeutschland, Danzig, Memelland, Sudetenland und an den sechs Millionen Volksdeutschen in Osteuropa und auf dem Balkan beträgt mindestens 300 Mrd. DM. Damit ergeben sich als Gesamtsumme (s. Tab.1 bis 3) für Gesamtdeutschland 1350 Mrd. DM.

Zu beachten ist dabei noch, daß diese Summe nur einen Näherungswert darstellt. Alle Ausraubungen und Zerstörungen konnten gar nicht erfaßt werden. Die Auswirkungen reichen bis weit über das Jahr 1952 – dem Ende des Marshallplans – hinaus und sind heute noch spürbar, Deutschland und damit ganz Europa wurden dadurch im weltweiten Wettbewerb unaufholbar zurückgeworfen.

II. Der Verlust durch Minderleistung der DDR

Zu den oben berechneten Verlusten durch direkte Ausraubung, Zerstörung und Landraub muß noch der Verlust an Wirtschaftsleistung durch die 45 Jahre lange Zerstörung der Wirtschaft in der DDR hinzugezählt werden. Dadurch konnte ein Viertel Deutschlands nur mit etwa einem Drittel bis zur Hälfte seiner Leistungsfähigkeit arbeiten.

Die dadurch entstandene Minderleistung, Veralterung des Produktionsapparates, Zerfall der Bausubstanz usw. müssen heute von allen Deutschen in jahrzehntelanger Arbeit bei stark erhöhter Steuerlast wieder aufgeholt werden.

Wäre in der sowjetischen Besatzungszone und anschließend in der DDR mit einer freien, sozialen Marktwirtschaft gearbeitet worden und wäre dieses deutsche Land nicht 45 Jahre lang von den Kommunisten ausgeraubt worden, dann hätte die dortige Bevölkerung bis 1990 ein doppeltes bis dreifaches Sozialprodukt erarbeiten können. Das entspricht einem Verlust von rund 5500 Mrd. DM. Diese Summe ergibt sich aus folgendem Überschlag: Die Bundesrepublik (West) hatte 1990 ein Bruttosozialprodukt (BSP) von rund 2500 Mrd. DM. Die Leistung der DDR betrug etwa ein Zehntel davon, also rund 250 Mrd. DM. Nimmt man im Durchschnitt von 45 Jahren je Jahr die Hälfte dieses Betrages – also 125 Mrd. DM – als mögliche zusätzliche Leistung an, dann ergibt sich die verhinderte Leistung mit einem Gesamtverlust zwischen 5 und 6 Billionen DM (45 x 125 Mrd.DM). Der Marshallplan für ganz Europa – rund 50 Mrd. DM – entsprach nur etwa einem Hundertstel, die Marshallplan-Hilfe für Deutschland etwa einem Tausendstel dieses Betrages.

Entsprechendes, nur in noch größeren Dimensionen, gilt für ganz Osteuropa, das 1945 von Roosevelt und Churchill dem millionenfachen Mörder Stalin ausgeliefert wurde.

Die erzwungene Minderleistung in der DDR durch die Kollektivierung der gesamten Wirtschaft war begleitet von einem ständigen fortschreitenden Zerfall des reproduzierbaren Sachvermögens (Verkehrsanlagen, Bauten, Ausrüstungen, Vorräte u.ä.). Heute, 1997, muß man, nachdem bei der Treuhandgesellschaft für die Abwicklung des gesamten Wirtschaftsvermögens in Mitteldeutschland ein Minuswert von rund 275 Mrd. DM aufgelaufen ist, für das Vereinigungsjahr 1990 demnach für das gesamte reproduzierbare Sachvermögen der ehemaligen DDR einen Wert von 0 ansetzen.

Für die BRD betrug der Wert des reproduzierbaren Sachvermögens 1990 rund 10 Bill. DM.

Die DDR umfaßte räumlich und bevölkerungsmäßig ein Gebiet von etwa einem Drittel der BRD, so daß selbst bei halbfreier deutscher Leistungsentfaltung, wie diese in der BRD nach 1955 (damals fielen die letzten wesentlichen Erzeugungsverbote, die allerletzten für die Herstellung schwerer Waffen erst 1986, die Tributlast an laufenden Barzahlungen an die Siegermächte blieb bis heute sehr hoch) möglich war, in Mitteldeutschland ein reproduzierbares Sachvermögen von rund 3,3 Bill. DM hätte vorhanden sein müssen.

Der Zerfall und die wegen des Sowjetsystems nicht mögliche Entfaltung und Erneuerung des Sachvermögens sind ein Verlust durch Zerstörung und Behinderung, der bekanntlich jetzt nach der kleinen Wiedervereinigung von ganz Deutschland wiedergutgemacht werden muß. Das heißt, daß wir rund 3,3 Billionen DM in die neuen Länder investieren müssen, wenn sie den Stand der alten Bundesrepublik erreichen sollen. Die Größe dieses notwendigen

Aufwandes wird jedoch in der öffentlichen Diskussion unterschlagen, damit die daraus erwachsende Dauerbelastung nicht bewußt wird.

Die öffentliche Feststellung der ungeheuren Größe dieses Schadens aus der DDR-Zeit wäre besonders für die deutsche Politik in der EU zwingend geboten, denn daraus müßte die unabweisbare Forderung abgeleitet werden, daß die EU für diesen Schaden aufkommen muß, vor allem Frankreich und England, die wesentlich mit Schuld daran tragen, daß Mitteldeutschland den Bolschewisten 1945 zur Ausraubung, Zerstörung und Unterdrückung ausgeliefert wurde. Schon aus diesem Grunde hätten ab 1990 alle deutschen Zahlungen an die EU (1997 rund 40 Mrd. DM je Jahr) eingestellt und diese Gelder zusätzlich in den Wiederaufbau Mitteldeutschlands investiert werden müssen.

Dieser Verlust an Sachvermögen (Volksvermögen) muß in die gesamte Rechnung gegenüber dem Marshallplan mit aufgenommen werden. Das ergibt:

C. Bilanz

In den acht Jahren 1945 bis 1952 wurden Deutschland damit geraubt (s. II 1.-4.) 1350 Mrd. RM/DM.

In den Jahren 1949 bis 1952 wurde als sogenannte Marshallplan-Hilfe ein später zurückgezahlter Kredit gegeben von 6,4 Mrd. DM.

Das heißt, daß in derselben Zeit 200mal mehr geraubt und zerstört wurde, als rückzahlbarer Kredit gegeben wurde. Das ist die Wahrheit über die sogenannte Marshallplan-Hilfe.

Heute zahlt Deutschland jährlich das Sechs- bis Siebenfache dessen an die EU, was die USA in den vier Jahren 1949-1952 insgesamt als angebliche Marshallplan-Hilfe nach Westdeutschland als Kredit gegeben haben. Insgesamt hat Deutschland seit 1957 (Gründung der EG/EU) mindestens das Hundertfache des US-Marshallplan-Kredits bar nach Brüssel für die ›armen‹ Länder der EU gezahlt.

Der Marshallplan wurde ›European recovery program‹ – ›Europäisches Wiederaufbauprogramm‹ – genannt. Deutschland hat bisher für die EG/EU mindestens das Zehnfache dessen bezahlt, was die USA nach 1947 für den gesamten Marshallplan für Europa aufwandten. Wer hat dann mehr für Europa geleistet? Hat darüber schon einmal eine Dankesfeier stattgefunden, bei der ein Ministerpräsident der EU-Empfängerländer (Spanien erhält – zu 65 Prozent von Deutschland bezahlt – seit seiner Aufnahme in die EU vor rund zehn Jahren jährlich so viel wie Deutschland 1949-1952 in vier Jahren als Kredit bekam) eine Träne des Dankes vergossen hat?

Heute geht innerhalb der EU jedes Jahr mindestens so viel an Korruption und Schiebung (von Deutschland zu 65 Prozent bezahlt) verloren, wie Deutschland an Marshallplan-Kredit erhalten und zurückbezahlt hat.

Bei der Betrachtung der Ausraubung des Deutschen Volkes nach 1945 ist auch stets daran zu erinnern, daß dieser Raub von bestialischen Mordorgien der ›Befreier‹ begleitet war, denen nach Kriegsende – also im ›Frieden‹ noch über 5 Millionen Deutsche, meist Frauen, Kinder und Alte, zum Opfer fielen. [7]

D. Die Zerstörung der europäischen Kultur

In der Feststellung der ungeheuren Verluste, die durch die Westalliierten Deutschland und Europa zugefügt wurden, darf die Zerstörung der deutschen Städte, der steingewordenen Kultur unserer Menschenart, durch den alles Völkerrecht mißachtenden Bombenterror nicht fehlen.

Denn in keiner anderen Form wird das Eigene der Kultur eines Volkes stärker und deutlicher sichtbar als in den Bauwerken der Vorfahren, in den Städten, deren alte, große, schöne menschliche Art uns das Innerste Wesen der Ahnen als ›steingewordene Musik‹, als Ausdruck des innersten Seins überliefert..

Es besteht kein Zweifel, daß die Zerstörung der Städte unmittelbarer seelischer und geistiger Mord an einer ›Menschengruppe‹ ist, wie es in der Völkermordkonvention der UNO als Völkermord-Verbrechen festgestellt wird. Wie sollte ein Volk, dessen Eigenwert, dessen Kultur fast vollständig zerstört wurden, so wie es den Deutschen geschah, einen sicheren Weg in die Zukunft finden können? Alle politischen Schwierigkeiten, vor denen das deutsche Volk heute steht und unvermeidbar in der Zukunft stehen wird, ergeben sich aus seiner seelischen Zerstörung, wobei die Zerstörung des sichtbaren, eigengeschichtlichen Hauses, des Oikos, des Hauses der geistig-seelischen Geborgenheit, am schwersten wiegt.

Dieser geistige Wert der Baukultur ist materiell nicht bewertbar, er hat einen unermeßlichen, unersetzbaren Wert, er ist ein bestimmender Lebenswert. Entsprechend groß ist der Verlust.

Man muß die Zerstörung der deutschen Städte mit einem materiellen Verlustwert von mindestens 300 Mrd. RM (damaliger Zeitwert) ansetzen, was einem heutigen Zeitwert – nach dem Ansteigen des Baukosten-Index seit 1950 um das 15fache – von rund 4500 Mrd. DM entspricht. [8]

Die so hoch gefeierte Marshallplan-Hilfe beträgt also höchstens ein Fünfzigstel an Wert (1950) dessen, was allein der angelsächsische Bombenterror an Schaden angerichtet hat.

E. Die deutsche und europäische Dimension der Zerstörung

Die oben nachgewiesenen Ausraubungen und Zerstörungen sind unbestreitbar, sie können in allen Einzelheiten objektiv nachgewiesen werden, vor allem in den Veröffentlichungen von Harmssen.

Dieser Feststellung ist hinzuzufügen, daß die Politik der Bundesregierungen den Polen und Tschechen seit der Regierung Brandt (1972) noch einmal rund 50 Mrd. DM hinterher geworfen hat, ohne große sinnvolle wirtschaftliche Wirkung, wie dies für jeden Kenner ›polnischer Wirtschaft‹ von vornherein klar war.

Ähnliches gilt für die Verschwendung von mehr als 100 Mrd. DM für Zahlungen an die Sowjetunion und Rußland nach 1990. Dabei ist zu betonen, daß die Sowjetunion (Gorbatschow) mit bereits wenigen Milliarden zufrieden gewesen war, daß aber Bundeskanzler Kohl die Zahlungen von sich aus um ein Mehrfaches erhöhte und so den deutschen Finanzhaushalt in größte Schwierigkeiten brachte. Der ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Lowack (Bayreuth), damals der Vorsitzende der betreffenden Bundestagskommission, hat diese fast unglaublichen Vorgänge dokumentarisch belegt. Selbstverständlich wird eine Verbreitung dieser Tatsachen von Bonn unterdrückt.

Hinzugefügt werden muß noch, daß seit der Wende 1990 Deutschland von westalliierter Seite massiv aufgefordert, ja unter Druck gesetzt wurde, den wirtschaftlichen Aufbau Osteuropas und Rußlands ohne politische Gegenwerte finanziell zu unterstützen, während sich die USA, England und Frankreich – mit Ausnahme der Ausbeutung der russischen Ölvorkommen – außerordentlich zurückhalten. Von Bonn werden derartige Zumutungen willfährig aufgenommen. Man bedenkt dabei nicht, daß es vor dem und im Ersten Weltkrieg England und vor allem Frankreich waren, die die russische Aufrüstung zum Angriff auf Deutschland und Österreich mit zahlreichen Milliarden finanzierten und daß im Zweiten Weltkrieg die USA Moskau Rüstungsgüter im Wert des gesamten Marshallplans von rund 12 Mrd. $ (entspricht dem heutigen Wert von mindestens 500 Mrd. DM) zur Zerstörung Deutschlands und Europas geliefert haben, dazu ganz Osteuropa mit Mitteldeutschland den Bolschewisten auslieferten.

Das Fazit ist: Für die Zerstörung Europas war den Angelsachsen kein Betrag zu hoch, für den Frieden gab und gibt es, wenn überhaupt, nur Trinkgelder.

Für die Zukunft werden weitere deutsche Tributzahlungen in gewaltiger Höhe durch die von den USA erzwungene, gegen den Willen Rußlands und gegen eine friedliche Entwicklung Europas gerichtete NATO-Osterweiterung fällig werden, für eine NATO, deren einziger Zweck jetzt nur noch ist, »to keep the Germans down« (»die Deutschen am Boden zu halten« nach Lord Ismay, 1. Generalsekretär der NATO), nachdem Rußland keine akute Gefahr mehr bedeutet. Unbegreiflicherweise setzen auch Kohl und Rühe ihren ganzen Ehrgeiz daran, daß Polen und Tschechen Mitglieder der NATO werden und damit die Deutschen den Raub ihrer eigenen Ostgebiete für die slawischen Räuber schützen müssen.

F: Ausraubung und Zerstörung Um Vergleich zum BSP

Die volkswirtschaftliche Dimension der Ausraubung und Zerstörung des im Krieg zerstörten und dann geteilten Deutschlands in den Jahren 1945 bis 1952 erkennt man am besten, wenn man sie in den Größenordnungen des deutschen Bruttosozialprodukts (BSP) mißt. TABELLE 4 gibt die Entwicklung des deutschen Sozialprodukt und die jeweiligen Besatzungskosten wieder.

marshall Tabelle 4 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

Die Summe des BSP von BRD (592,7 Mrd. RM/DM) und DDR (161,8 Mrd. Ostmark) ergeben 754,5 Mrd. RM/DM/ Ostmark bei 96.53 Mrd. Mark für Besatzungskosten. Allein die Besatzungskosten übertreffen also in den vier Jahren des Marshallplans dessen Leistungen um das Neunfache. Neunmal mehr haben die Sieger 1949 bis 1952 aus Restdeutschland herausgepreßt, als der ganze Marshallplan in dieser Zeit (als Kredit) brachte. Für die BRD betrugen die Besatzungskosten mit rund 24 Mrd. DM das Vierfache der Marshallplan-Hilfe für Westdeutschland: In jedem der damaligen Jahre haben die Westdeutschen also viermal mehr an die westlichen Besatzungsmächte gezahlt, als sie von ihnen als angebliche Hilfe (als Kredit) bekommen haben.

TABELLE 5 vergleicht im einzelnen die MarshallplanZahlungen und die jeweiligen Besatzungskosten mit den sozialen Aufwendungen in der BRD.

marshall Tabelle 5 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

Für soziale Unterstützung der 13 Millionen Flüchtlinge, der 10 Millionen durch den Bombenterror obdachlos Gewordenen, der zurückkehrenden Millionen arbeitslosen Kriegsgefangenen, der durch die Währungsreform aller Ersparnisse beraubten 40 Millionen Westdeutschen waren also 1949 nur 3,6 Mrd. DM, ›für 4,5 Millionen Kriegsversehrte, Kriegshinterbliebene und Kriegswaisen rund 2,34 Mrd. DM‹, also gerade nur die Hälfte der abgepreßten 4,7 Mrd. DM Besatzungskosten, als Hilfe möglich.

Dabei ist daran zu erinnern, daß die Anwesenheit von Besatzungstruppen vier Jahre und länger nach Kriegsende ein absoluter Bruch des Völkerrechts war. Besatzungsstreitkräfte sind eine Kriegsmaßnahme, für sie gibt es nach Ende des Krieges keinerlei Notwendigkeit und auch keine rechtliche Grundlage. Es war seit dem Ersten Weltkrieg kennzeichnend für die Alliierten, daß sie einen ehrenvollen und vernünftigen Frieden mit aller Gewalt verhinderten.

G. Zerreißung Deutschlands verhinderte Gesundung Europas

Der Marshallplan für Europa hieß ›European recovery program‹ (ERP), Wiedergesundungsprogramm für Europa. Aber die USA und England haben nach dem Krieg alles getan, damit Europa nicht gesunde. Sie haben vor allem die entscheidende Kraft für die europäische Gesundung, Deutschland, zunächst zerstört. Sie haben in Deutschland keinen Marshallplan, sondern den Morgenthauplan verwirklicht. Deshalb muß diese angelsächsische Politik einer damals durchaus möglichen ehrlichen, vorausschauenden Europapolitik gegenübergestellt werden, die, wie sich dann was von Anfang an vorauszusehen war – in den vier Jahrzehnten der EG und EU zeigte, nur auf einer Erhaltung der deutschen Leistungskraft beruhen konnte. Doch Engländern und Franzosen war nach 1945 die Abreaktion ihres sinnlosen Hasses, der ihnen selbst, und zwar bis heute, den größten Schaden zufügte, wichtiger, als der gemeinsame Aufbau eines leistungsfähigen Europas, von dem sie dann selbst die größten Vorteile gehabt hätten.

Wenn man also von Marshallplan-Hilfe spricht, die ja angeblich zur Wiedergesundung Europas führen sollte, dann muß man auch fragen, ob in dieser Zeit alle möglichen wirtschaftlichen Kräfte Europas und insbesondere diejenigen Deutschlands mobilisiert wurden, um aus eigener Kraft die Höhe der Wirtschaftsleistung (BSP) und damit den europäischen Wohlstand der Vorkriegszeit wieder zu erreichen.

Hier ist es nun die ERP-Kommission selbst, die zugeben mußte, daß die Ausraubung und Nachkriegszerstörung Deutschlands durch die Alliierten die Erreichung dieses Zieles verhinderten, ja unmöglich machten. Bereits zur Jahreswende 1946/47 erreichte Westeuropa (ohne Westdeutschland) wieder den Stand der industriellen Erzeugung von 1938; 1949/50, also drei Jahre später, war dieses Niveau für Westeuropa (ohne BRD) schon um 30 Prozent überschritten, hatte also 130 Prozent des Basisjahres 1938 erreicht. (Das ist übrigens auch der Beweis, daß Deutschland während des Zweiten Weltkrieges die industriellen Kapazitäten der besetzten Länder geschont und ausgebaut hat, denn nur dank dieser modernen Kapazitäten war dieser rasante Aufschwung möglich.)

Ganz Westeuropa, mit Westdeutschland, erreichte 1946/ 47 aber erst 80 Prozent der Erzeugung von 1938, lag 1949/59 bei 110 Prozent. Das lag daran, daß im besetzten Deutschland die Entwicklung ganz anders verlief. Hier lag der Stand der industriellen Erzeugung 1946/47 bei 25 Prozent des Wertes von 1938, erreichte erst 1949/50 79 Prozent. Die Erzeugung von 1938 wurde in der BRD erst 1950/ 51 erreicht und lag 1954 bei 130 Prozent von 1938. Westdeutschland hinkte also aufgrund der Besetzung dem westlichen Europa um rund 5 Jahre hinterher.[13]

Diese unterschiedliche Entwicklung zwischen Deutschland und Westeuropa hat ihre ausschließliche Ursache in der Zerstörung und Ausraubung der deutschen Wirtschaft nach 1945 durch die Alliierten.

Deshalb ist es gerade heute, im Zeitalter der vollständigen wirtschaftlichen Vereinigung Europas, eine zwingende Notwendigkeit, die durch die Alliierten verhinderten deutschen und europäischen Möglichkeiten und deren Auswirkungen bis in die Gegenwart und die Zukunft aufzuzeigen.

H. Die möglichen Wirtschaftsleistungen Deutschlands

1. Unmittelbar nach 1945 ohne Marshallplan

Die vielfach behauptete angebliche Anschubwirkung des Marshallplans für die europäische und deutsche Wirtschaft wirft die Frage auf, ob nicht die Freigabe der deutschen Leistungskraft, anstatt sie jahrelang zu unterdrücken und zu zerstören, eine viel größere und stärkere Entfaltung der europäischen Wirtschaft ermöglicht hätte als die verhältnismäßig geringe Summe des Marshallplans.

Wenn man die Frage objektiv beantworten will, dann muß man drei gegebene Möglichkeiten betrachten, die aber sämtlich vom vernünftigen und ehrlichen Wollen der Westalliierten, insbesondere der USA. für eine Wiedergesundung Europas abhängig waren.

Die erste Möglichkeit wäre gewesen, daß man die Industrie in Westdeutschland nicht zerstörte, nicht demontierte, keine Produktions- und Forschungsverbote erließ, keine Verfolgung leitender Wirtschaftsführer durchführte, sondern den Deutschen den freien Gebrauch ihres vorhandenen Produktionsapparates gestattet hätte. Denn die wirtschaftlichen Kapazitäten waren trotz der Bombenangriffe, die sich ja hauptsächlich auf Wohngebiete erstreckt hatten, weitgehend erhalten geblieben. Dafür gelten die Zahlen der TABELLE 6.

marshall Tabelle 6 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

Diese Zahlen machen deutlich, daß die Zerstörungen durch Kriegsschäden, mit Ausnahme Berlins, keine allzu schweren Ausfälle zur Folge hatten. Erst die Demontagen, nach Ende des Krieges von den Siegern durchgeführt, führten zu den katastrophalen Störungen der Wirtschaft. Die Kapazitäten und eine verbesserte Technik waren 1945, durch den starken Ausbau im Kriege noch bedeutend höher als 1938 ( nach Harmssen, Am Abend der Demontage, S. 24, um rund 15 Prozent). Das bedeutet, daß bei vollen, nicht weiter (durch Demontage usw.) zerstörten Kapazitäten ab 1945 in kürzester Zeit die Vorkriegserzeugung und bald viel mehr möglich gewesen wäre.

Wäre Westdeutschland 1945 nicht von den Alliierten systematisch ausgeraubt, zerstört und niedergehalten worden, sondern hätte man die deutsche Leistungskraft wie in den anderen europäischen Staaten freigegeben, so wäre bereits 1945 die Wirtschaftsleistung (BSP) von 1950 möglich gewesen. Das hätte für die acht Jahre 1945 bis 1952 folgende Entwicklung bedeutet:

marshall Tabelle 7 Der Marshallplan Schwindel und die Zukunft Europas

Dieses bei freier Leistungsentfaltung mögliche Ergebnis muß dem tatsächlichen, nach Ausraubung, Zerstörung und Unterdrückung erzielten Ergebnis von 592,7 Mrd. DM (s. Tab. 4) gegenübergestellt werden. Die Differenz ergibt: 1261,8 – 592,7 = 669,1 Mrd. DM Ausfall 1945 bis 1952.

Das ist mehr als das 100fache des Marshallplan-Kredits an Westdeutschland.

Der Lebensstandard und die Investitionsmöglichkeiten Westdeutschlands wurden also absichtlich um mehr als die Hälfte niedergehalten.

Die Auswirkungen auf die anderen westeuropäischen Staaten waren entsprechend negativ, im Durchschnitt 20 Prozent; für die Länder mit Deutschland eng verflochtenen Wirtschaften wie die Niederlande bedeutend mehr.

Die Westzone erarbeitete 1939 60 Prozent des damaligen deutschen BSP’5. Wäre 1945 die Einheit Deutschlands, einschließlich der Ostgebiete, gewahrt worden, dann wäre dieses Verhältnis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit mit Sicherheit ebenfalls geblieben, so daß unter Verwendung der oben errechneten Werte der Sozialprodukte selbst für das ausgeraubte und zerstörte Deutschland für die Jahre 1945 bis 1952 folgendes gegolten hätte (nach Tab. 4):

Leistung Westzonen (BRD) = 60% + 40% (für übriges Deutschland) = 592,7 Mrd. DM + 395,1 Mrd. DM = 987,8 Mrd. DM.

Der Verlust der Ostgebiete und die Zerreißung Deutschlands hatten also unmittelbar nach dem Kriege unter den katastrophalen Bedingungen der Verwirklichung des Morgenthauplanes innerhalb von acht Jahren von 1945 bis 1952 einen Verlust an BSP von 233,3 Mrd. DM zur Folge ( = mögliche 987,8 – (tatsächliche) 754,5 Mrd. DM, diese = 592,7 (West) + 161,8 (Ost) Mrd. DM aus Tab. 4).

Diese gigantische Summe von 233,3 Mrd. DM fehlte Europa genau so wie Deutschland, im Durchschnitt der Jahre 1945-1952 also jeweils rund 30 Mrd. DM.

In den vier Jahren des Marshallplans (1949-1952), in denen die Deutschen ganze 6,4 Mrd. DM an Kredit erhielten, war ein Ausfall durch die Zerreißung Deutschlands von 120 Mrd. DM, also das Zwanzigfache des Marshallplans und das dreifache der ›Hilfe‹ für ganz Europa, festzustellen.

I. Die europäische Dimension der Zerstörung der deutschen Wirtschaftskraft

Wie oben schon angegeben, hatte Westdeutschland 1945 60 Prozent der Wirtschaftskraft des Deutschen Reiches von 1939. Wäre das Deutschland von 1943 bestehen geblieben, dann hätte dies ungefähr für das ganze Deutschland einer Verdopplung der Wirtschaftskraft entsprochen. Für das Gesamtdeutschland mit allen deutschen Gebieten hätte dies eine Verdopplung der in Tabelle 7 errechneten Summe – 1261,8 mal 2 = 2523,6 Mrd. DM für die acht Jahre von 1945 bis 1952 bedeutet.

Das wäre in den kritischen Jahren unmittelbar nach dem Kriege das vierfache BSP (s. Tab. 4: 592,7 Mrd. DM) des tatsächlichen gewesen. Es hätte dann zu rund 40 Prozent zum BSP Europas beitragen können. Das wäre genau das gewesen, was Europa damals brauchte, das einzig richtige und durchaus möglich gewesene ›European recovery program‹ (ERP), das notwendige ›Gesundungsprogramm Europas‹.

Der Marshallplan brachte 1947-1952 nur rund 12 Mrd. $ für Europa, also etwa ein Fünfzigstel oder 2 Prozent dessen, was ein freies Deutschland für Europa hätte leisten können. Das sind ganz andere Größenordnungen, kaum vergleichbar, aber es zeigt auf, wie unsinnig die westalliierte Politik damals gehandelt hat und teilweise bis heute handelt. Welch ein ungeheurer Schaden ist für ganz Europa durch die Schuld der USA und Englands seit 1945 entstanden!

Diese möglich gewesene dynamische Entwicklung hätte sich mit Sicherheit bis heute fortgesetzt. Diese Entfaltung für ganz Europa hätte den ganzen Erdteil so mit sich fortgerissen, daß überhaupt keine wirtschaftliche ›Gefahr‹ für unseren Kontinent von außen bestanden hätte – weder von den USA noch von Asien.

In der EG/EU wird seit längerem Deutschland ständig als die wirtschaftliche Lokomotive für die Steigerung der Konjunktur gefordert. Nach 1945 hat man diese Lokomotive mit Zustimmung, ja Beifall der meisten heutigen EU-Mitglieder vernichtet, obwohl die verheerenden Folgen für jeden vernünftigen Menschen klar vorauszusehen waren. Es sei noch einmal betont, daß vor und auch nach dem Zweiten Weltkrieg wie heute der europäische Anteil am deutschen Außenhandel rund 70 Prozent betrug und beträgt, so daß jede Steigerung der deutschen Leistung unmittelbar auch Europa zugute kommt.

Die Chancen für eine große Zukunft Europas wurden also vor 50 Jahren durch die tödliche Schwächung Deutschlands zerstört. Ohne die genannte Ausraubung, Zerreißung und Zerstörung und durch den Verlust der rund 6500 Mrd. DM Tribute, die es seit 1945 bis 1996 an die Sieger entrichten mußte, hätte Deutschland heute ein BSP von mindestens der dreifachen Höhe wie das jetzige von 3506,8 Mrd. DM (Bundesbankbericht Juli 1997) [16] Es hätte heute, 1997, ein BSP von rund 10 Billionen DM. Das entspräche einem zweiten Platz in der Welt zwischen den USA mit 12 Billionen DM und Japan mit rund 6 bis 7 Billionen DM. Der Standort Deutschland wäre ungefährdet sicher. Es gäbe für Europa kein Globalisierungsproblem.

Das bedeutete, daß Deutschland heute in der Modernität (Automatisierung, Robotereinsatz, Spitzenelektronik) seiner Wirtschaft einen unanfechtbaren Spitzenplatz einnehmen könnte. Es könnte (theoretisch) dem heutigen technologischen Stand um 20 Jahre vorausliegen. Ein Vorsprung von 5 bis 10 Jahren, der heute voll zur Geltung kommen könnte, wäre ohne jeden Zweifel möglich gewesen.

Doch diese Chance ist endgültig vertan, der Rückfall Europas ist in dieser Hinsicht nicht mehr korrigierbar, es sei denn, das Nachkriegssystem der materiellen und geistig-seelischen Unterdrückung, Ausnutzung und Erpressung Deutschlands von außen würde radikal beendet und die deutschen Leistungsmöglichkeiten könnten sich im Innern wieder frei entfalten. Erinnert sei nur daran, daß in den wenigen Jahren von 1933 bis 1945 deutsche Wissenschaftler und Techniker die noch heute bestimmenden Spitzentechniken erfanden:

  • die Grundlagen der Atomtechnik (Hahn, Straßmann),
  • die Raketentechnik (Oberth, von Braun),
  • den Strahlantrieb (Düsenmotor) für Flugzeuge (von Ohain),
  • den elektronischen Rechner (Zuse).

Dabei hatte Deutschland als Ziel seiner Politik immer das Gedeihen Europas vor Augen. Die Westmächte, vor allem England, dachten dagegen immer nur an ihren engen Nationalstaat, sehr oft zum Schaden Europas. Diese Fehlrechnung ist heute offenkundig und wird mit jedem Tag schmerzlicher deutlich.

K. Die Verdammung der Deutschen

Die oben genannten Zahlen sind in ihrer Größe unglaublich und unfaßbar. Das ist der Grund, warum Bonn dem unwissenden deutschen Volk einreden kann, daß der Marshallplan der wichtigste Anschub nach dem Kriege gewesen sei. Hinzu kommt noch, daß seit rund sieben Jahren, seit der kleinen Wiedervereinigung, Bonn jedes Jahr rund 250 Mrd. DM – den Betrag unserer jährlichen Nettoinvestitionsquote, mit dem jährlich rund 500000 Hochtechnologie-Arbeitsplätze geschaffen werden könnten – für die Finanzierung der ›Integration‹ von rund 8 bis 10 Millionen Ausländern in Deutschland verschwendet. Mit diesen 8 bis 10 Millionen Fremden wird die von der Sozialhilfe abhängige Unterschicht in Deutschland verdreifacht. Damit wird die Zukunftssicherung des ›Standorts Deutschland‹ bewußt zerstört.

Diese Wahnsinnspolitik muß zudem vor der Tatsache gesehen werden, daß wir seit 1990 für 16 Millionen durch die Politik der Sieger verarmte Mitteldeutsche ein würdiges Leben aufbauen müssen, wozu für rund 3,3 Billionen DM ›reproduzierbares Sachvermögen‹ neu geschaffen werden muß. Deutschland und Europa stehen vor der Entscheidung: Wiederbelebung des ursprünglichen, schöpferischen Freiheitsgeistes der Deutschen oder Untergang. Diese Entscheidung muß jetzt fallen.


Anmerkungen:

  1. Deutsche Bundesbank (Hg.), Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt/M. 1976, S.341.
  2. Der deutsche Reichsnährstand hat noch im Frühjahr 1945 für den Herbst 1946, also für eineinhalb Jahre im voraus, eine durchschnittliche Ration von rund 1400 Kalorien je Person und Tag sicherstellen können, so daß es den Alliierten leicht hätte möglich sein müssen, durch eine Freigabe der deutschen Produktionsmöglichkeit jede Verschlechterung der Nahrungslage sofort aufzufangen. Dies galt in noch größerem Maße für das restliche Europa. Eventuell notwendige zusätzliche Hilfen (Bedarfsspitzen-Ausgleich) wären nur für die Deckung außerordentlicher Schwierigkeiten in kleinem Umfang notwendig gewesen. Doch der maßlose Vernichtungswille der Westmächte zerstörte 1945 sofort auch die deutsche Ernährungsorganisation, den Reichsnährstand. Dies war eine entscheidende Ursache für die verheerenden Hungerjahre 1946 und 1947, denen viele Deutsche zum Opfer fielen. Man muß davon ausgehen, daß es mindestens so viele Hungertote gab wie 1919, als der englischen Hungerblockade, verbunden mit einer Grippeepidemie, 800 000 Deutsche zum Opfer fielen. Der kanadische Historiker Bacque kommt in seinem Buch Verschwiegene Schuld, Berlin 1995, zu dem Ergebnis, daß die Hungersnot 1945-1947 etwa fünf bis sechs Millionen Menschen das Leben kostete (vgl. Leserbrief Gerhard Hense, Tann, in FAZ vom 16.6.1997). -England hat bekanntlich große Erfahrung im Verhungernlassen unliebsamer Unterworfener. So ließ es 1846/47 1 bis 2 Mill. Iren, deren Land es unterworfen hatte – Nordirland bis heute -, buchstäblich an Hunger verrecken, Etwa zur selben Zeit vernichtete es die Bevölkerung Tasmaniens vollständig, so daß kein Tasmanier überlebte. Den größten Hunger-Holocaust verübten die Engländer 1943 unter Churchill in Bengalen (Indien, Pakistan), als durch Wegnahme der Ernten über 6 Mill. Menschen Hungers starben, an die kein Holocaust-Museum erinnert.
  3. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hg.), Journal für Deutschland, August/September 1997.
  4. Ebenda.
  5. Auf der Grundlage der Zahlen der ›Wissenschaftlichen Kommission der deutschen Kriegsgefangenengeschichte‹ (WK) und der Zahlen von Heinz Nawratil aus Die deutschen Nachkriegsverluste unter Vertriebenen, Gefangenen und Verschleppten, Herbig, München-Berlin 1987, S. 37 f. Die Zahl der Gefangenen wurde multipliziert mit den Arbeitsstunden der Dauer ihrer Gefangenschaft, Wert für die Arbeitsstunde RM/DM 1.-, pro Tag 10 Stunden, 6 Tage pro Woche.
  6. Die völkerrechtliche und damit rechtmäßige Zugehörigkeit dieser Gebiete zum Deutschen Reich ist bis heute unbestreitbar. Sie sind und waren vor den völkerrechtswidrigen Abtrennungen und Vertreibungen jahrhundertelang von Deutschen bewohnt. Diese haben deshalb nach dem höchsten Grundsatz des Völkerrechts, dem Selbstbestimmungsrecht, das absolute Recht, gemeinsam in dem Staat zu leben, zu dem sie sich nach ihrer Abstammung, Kultur, Sprache und Geschichte auf dem von ihren Vorfahren erworbenen und kultivierten Boden in freier Abstimmung bekennen.
  7. Im einzelnen waren diesProf. Dr. Rolf Wagenführ gibt in seinem grundlegenden Werk Wirtschaft und Sozialstatistik, Band 1, Rolf Haufe Verlag, Freiburg 1 97O, S. 131, den Wert der erhalten gebliebenen Bausubstanz, Wert 1954, mit 208 Mrd. DM an.
    • 2 900 000 bei der Vertreibung Ermordete,
    • 1 500 000 in der Gefangenschaft getötete Soldaten,
    • 580 000 in Gefangenschaft getötete verschleppte Volksdeutsche,
    • 100 000 in sowjetischen KZs Ermordete,
    • 1000 von westalliierter Siegerjustiz Umgebrachte.
    • Dazu müssen noch die 700 000 durch den völkerrechtswidrigen Bombenkrieg getöteten Zivilisten,
    • die über 300 000 beim Einmarsch der Sowjets Ermordeten, überwiegend vorher vergewaltigten Frauen,
    • die 800 000 (oben angeführten) Hungertoten aufgrund der Hungerblockade
    • und die 50 000 vergewaltigten Frauen hinzugefügt werden, die im französischen Besatzungsgebiet des allerkatholischsten Generals de Gaulle zur Schändung durch Afrikaner freigegeben worden waren.

    Das ist der tatsächliche, nicht auf vagen Schätzungen beruhende Holocaust des Zweiten Weltkriegs.

  8. Prof. Dr. Rolf Wagenführ gibt in seinem grundlegenden Werk Wirtschaft und Sozialstatistik, Band 1, Rolf Haufe Verlag, Freiburg 1 97O, S. 131, den Wert der erhalten gebliebenen Bausubstanz, Wert 1954, mit 208 Mrd. DM an.
  9. Sozialprodukt BRD nach Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, Hrsg. Deutsche Bundesbank, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt/M. 1976.- Sozialprodukt DDR geschätzt, Zunahme wie tatsächlich mit halbem %-Satz der BRD; Besatzungskosten nach tatsächlicher Inanspruchnahme.
  10. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (Hg.) 1969 u. 1981: Politische Zeittafel 1949-1969, S. 18 ff.; 1949-1969, S. 19 ff.
  11. Rolf Wagenführ, Wirtschaft und Sozialstatistik, aaO., S. 341.
  12. Ebenda.
  13. Zahlen aus Gerhard Jentsch, Der Marshallplan und Deutschlands Platz darin, Frankfurt /M 1950, S. 31 u.83, Herausgeber ECA (Marshallplan)-Kommission für Westdeutschland.
  14. Die Zahlen stammen aus Kurt Pritzkoleit, Gott erhält die Mächtigen, Karl Rauch Verlag, Düsseldorf 1953, S. 126
  15. Harmssen, Am Abend der Demontage, S. 7
  16. Alle Zerstörungen, Ausraubungen, Folgen von Produktionsverboten und Tributzahlungen von 1945 bis heute in der ehemaligen BRD und DDR belaufen sich von 1945 bis heute nach (hochgezinstem) heutigem Wert auf rund 16 Billionen DM, das entspricht rund fünf BSP der heutigen BRD (1996). Allein die Tribute (Barleistungen) haben bis heute einen Wert von rund 6,5 Billionen DM. Das entspricht rund der 20fachen Nettoinvestitionsquote eines Jahres, also dem Kapital zur Schaffung von Millionen neuer Hoch- und Höchsttechnologie-Arbeitsplätzen (Nettoinvestitionsquote 1996: 289 Mrd. DM nach Bundesbankbericht 7/1997, S.67).

Literatur und Quellen:

  • Ausführlichere Darlegung in Karl Baßler, Die Ausraubung des Deutschen Volkes nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und deren Auswirkung auf die deutsche Wirtschaft bis in die Gegenwart, Deutsche Kulturgemeinschaft, Graz 1988, (Strauchergasse 23).
  • Harmssen-Bericht, Reparationen – Sozialprodukt – Lebensstandard, 4 Hefte, Friedrich Trüjen Verlag, Bremen 1948
  • Gustav Wilhelm Harmssen, Am Abend der Demontage. Sechs Jahre Reparationspolitik, mit Dokumentenanhang, Friedrich Trüjen Verlag, Bremen 1951
    (Der Harmssen-Bericht wurde seinerzeit im Auftrag der Ministerpräsidenten der neugebildeten deutschen Länder erstellt, er ist also ein amtliches Dokument. Die in den Tabellen gebrauchten Begriffe – Bezeichnungen des Raubes und der Zerstörungen – sind von Harmssen übernommen und bezeichnen dieselben Sachverhalte.)
  • Helmut Rumpf (Professor für Staats- und Völkerrecht, vortragender Legationsrat 1. Klasse im Auswärtigen Amt Bonn), »Die deutschen Reparationen nach dem 2. Weltkriege, in Bernard Willms (Hg.), Handbuch zur Deutschen Nation, Bd. 1: Geistiger Bestand und politische Lage, Hohenrain-Verlag, Tübingen 1986.

http://www.uncovernment.de/obschestvo/istoria/marshallplan-schwindel-und-die-zukunft-europas

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Gruß an die Geschichtsschreiber

Der Honigmann

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Sommers Gedanken zum Sonntag

Hallo liebe Menschen, hallo liebes Personal,

es ist einfach zu heiß! Mir läuft das Wasser runter und iCH stecke in neuen Projekten, die vermutlich nächste Woche erstmalig ins Netz kommen.

Dazu kommt, daß iCH mit meinem Umzug und anderen privaten Dingen beschäftigt bin, die gerade einfach eine höhere Priortät haben.

Aber einige Gedanken möchte iCH dennoch auf diesem Wege mitteilen:

Ist Euch schon aufgefallen, daß praktisch kein Wahlkampf stattfindet?

Ja, klar, den Wachen ist das aufgefallen! Aber wie ist das bei den Schafen um Euch herum?

Ein interessanter Gedanke von Freund Björn läßt mir keine Ruhe: Was ist, wenn der Ausgang der “Wahl” schon feststeht? Was ist, wenn plötzlich „Ungereimtheiten“ zutage kommen? Wenn die Wahlbeteiligung unterirdisch ist? Wenn Auszählergebnisse überprüft werden müssen, weil da irgendwas nicht stimmt?

Vielleicht passiert auch irgendwo etwas Außerordentliches: Ein Attentat? Ein Unglück? Ein Skandal? Muss die Wahl dann wiederholt werden?

(Jaaa, iCH weiß, daß dieses sog. Wahlgesetz ungültig ist und daß das “Bundesgrundgesetzgericht” gegen das Grundgesetz der Militäregierung verstößt und ja, ich weiß daß die Bundesregierung eine Farce ist bzw. eine Unternehmensführung bzw. ein Ensemble von professionellen Politikerdarstellern usw. usf.!)

Aber: BLEIBT DIE „ALTE REGIERUNG“ DANN KOMMISSARISCH „IM AMT“?

Weiterwurschteln, um dann die Schreckensnachrichten zu offenbaren, die „alternativlos“ sind? Streichung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes? Pflicht zum Innehaben eines Personalausweises? Vermögensabgabe? (Zensus läßt grüßen!) Zwangsenteignung über die Konten? (Zypern winkt!) Ich weiß es noch nicht genau, aber mein Gefühl (und nicht nur meines) läßt Schlimmeres erahnen…!

Ach, und ja, dann werden wir hören:

„Plötzlich, liebes Stimmvieh, mußten wir feststellen, daß in den EU-Kassen ein gigantisches Loch klafft. Tut uns leid, haben wir vorher irgendwie nicht wahrgenommen. (Soll ja schon mal vorgekommen sein.) Bitte erhöhen Sie noch mal schnell Ihren Dispo, damit wir ausreichend „Geld“ Richtung Brüssel verschieben können. Bitte kündigen Sie nicht Ihre Lebensversicherung. Das ist doch Ihre Altersversorgung! (Nicht, daß Sie merken, daß gar keine Gelder mehr da sind, weil die über die Investition in „solide“ Staatsanleihen schon für die Bankenrettung aufgebraucht wurden, damit UNSERE Altersversorgung in Sack und Tüten ist. Ja, genau, für Ihre Scheiß-Bank, die Ihnen für jeden Pups Gebühren abverlangt und dafür Ihre Einlagen milliardenfach ins Nirwana schickt.)

Schließlich haben wir eine nie enden wollende Kollektivschuld und müssen ALLES bezahlen, damit die “Weltgemeinschaft” uns auch weiterhin lieb hat und USrael seine Kriege führen kann…!”

Wieso grüßen Sie Ihren “Bankbeamten” (welch Wort) eigentlich noch und betrachten ihn nicht als das, was er ist? Nämlich: Ein Schmarotzer!

Aber egal, das ist wie mit Ärzten. Die sind auch immer noch Halbheilige und kein Schwein weiß, wieso…

Ich glaube ja, das die Offenlegung der NSA-Aktivitäten, von der jede halbwegs intelligente Lebensform, die auf diesem Planeten Politiker spielt, wußte, daß sie stattfinden und diese ganze Snowden-Asyl-Odysse Nebelkerzen sind, die uns von viel wichtigeren Dingen ablenken soll.

Wieso haben in diesem Monat (vom 18. – 22.07.) ganz einträchtig russische und amerikanische Truppen gemeinsame Manöver in unserem Reich abgehalten, obwohl sie sich in Syrien mit dem Arsch nicht angucken? Wieso jährt sich bald der 99. Jahrestag des Beginns des ersten Weltkriegs? Alles Zufall? Das stinkt doch!

Lächelt nicht so mitleidig die schlafenden tagesschau-Schafe an, die ja gar nichts davon mitgekriegt haben. Jene lesen das bestimmt bald in der BILDungsgazette. (Ok, war flach, aber Ihr wißt, was iCH meine…!)

Dünkt Euch nicht auch, daß da was Arges dräut?

Was unbehagt EUCH?

Bis zum nächsten Male

Tobias

http://sommers-sonntag.de/?p=7514

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Gruß an BILDungshungrigen

Der Honigmann

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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„Gott sei Dank schützen uns die Amerikaner“

finanzminister-schaeuble-verteidigt-in-der-nsa-affaere-die-usa-

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die Zusammenarbeit zwischen deutschen und amerikanischen Geheimdiensten verteidigt. „Dass die Amerikaner daran arbeiten, Informationen zu kriegen, die zur Abwehr von Terroranschlägen geeignet sind, das nehme ich mal als allgemein bekannt an“, sagte Schäuble der Zeitung „Schweiz am Sonntag“.

Dabei sei klar, dass rechtsstaatliche Regeln zu wahren seien. „Wenn man, wie Deutschland, Truppen in Afghanistan hat, darf aber nicht vergessen werden, dass man durchaus dankbar für solche Informationen ist. Ebenso, wenn Deutsche in Afrika entführt werden.“

Erfahrungen aus dem Kalten Krieg

In seiner Zeit als Innenminister (2005-2009) sei ein Anschlag der islamistischen Sauerland-Gruppe dank Hinweisen aus den USA verhindert worden. Seine grundsätzlich positive Haltung gegenüber den USA begründete Schäuble mit Erfahrungen in der Zeit des Kalten Krieges: „Ich habe die Berlin-Blockade und vieles andere erlebt. Und meistens hatte ich das Gefühl: Gott sei Dank schützen uns die Amerikaner.“

Im Deutschlandfunk wies Schäuble Vorwürfe zurück, die Regierung tue zu wenig gegen Datenschnüffelei. Es gebe hierzulande eine der strengsten Datenschutzgesetzgebungen der Welt, sagte Schäuble. Jede Regierung habe bisher nach dieser Verpflichtung gehandelt. „Den Datenschutz in Deutschland nehmen wir besonders streng“, betonte der Finanzminister.

„Eine Menge Behauptungen“

Zu den Enthüllungen des US-Informanten Edward Snowden sagte Schäuble, man habe aus der Zeitung erfahren, dass Snowden irgendwelche Dinge verkündet und eine Menge Behauptungen aufgestellt habe. Es sei aber bekannt, dass die deutschen Nachrichtendienste eng mit den amerikanischen zusammengearbeitet hätten. Andernfalls hätte man die Sicherheit der Bürger nicht gewährleisten können.

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden hatte vor etwa zwei Monaten die Existenz des Programms Prism enthüllt, mit dem der Geheimdienst NSA angeblich auch Internetdaten von Bundesbürgern massenhaft gesammelt hat. Im Verlauf der Affäre kamen immer neue Details über Ausspähungen ans Licht, auch die Bundesregierung steht unter Druck zu erklären, wie viel sie darüber wusste.

Gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_64707628/nsa-ueberwachung-wolfgang-schaeuble-verteidigt-geheimdienst-zusammenarbeit.html

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danke an TA KI

Gruß an die Heuchler

Der Honigmann

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Strauss-Kahn wird wohl Prozess wegen Zuhälterei gemacht

Französische Untersuchungsrichter erheben Anklage

strauss kahn

Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wird wegen einer Affäre um einen Callgirl-Ring voraussichtlich der Prozess gemacht. Drei Untersuchungsrichter erhoben Anklage gegen Strauss-Kahn wegen „schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei“, wie die Staatsanwaltschaft im nordfranzösischen Lille mitteilte. Bei den Vorwürfen geht es um Sex-Partys mit Prostituierten, an denen neben Strauss-Kahn auch ranghohe Polizisten und Geschäftsmänner teilnahmen.

Strauss-Kahn bestreitet nicht, an den Sex-Partys in Luxushotels in den Jahren 2009, 2010 und 2011 teilgenommen zu haben. Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) will aber nicht gewusst haben, dass es sich bei den Frauen um Prostituierte handelte. Laut Medienberichten besteht auch der Verdacht, dass Strauss-Kahn die Partys mitorganisierte, die vor allem in Paris und Washington stattfanden.

Gegen Strauss-Kahn war in der nach einem Luxushotel in Lille benannten Carlton-Affäre Ende März 2012 ein formelles Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Mitte Juni diesen Jahres konnte der 64-Jährige einen juristischen Erfolg verbuchen: Die Staatsanwaltschaft von Lille beantragte eine Einstellung des Verfahrens gegen den einstigen Hoffnungsträger der französischen Sozialisten. Gegen Strauss-Kahn liege nicht genug belastendes Material vor, erklärte die Behörde.

Die ermittelnden Untersuchungsrichter sahen dies aber offenbar anders und erhoben jetzt Anklage. Die Staatsanwaltschaft könnte noch Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegen, Strauss-Kahn vor ein Strafgericht zu stellen. Die Behörde teilte zunächst nicht mit, ob sie das vorhat.

Strauss-Kahns Anwalt Richard Malka sagte in einer ersten Reaktion, er und sein Mandat sähen einem Strafprozess „gelassen“ entgegen. Dieser werde zeigen, dass die Zuhälterei-Vorwürfe „absurd und widersinnig“ seien.

Neben Strauss-Kahn soll zwölf weiteren Verdächtigen der Prozess wegen „schwerer gemeinschaftlicher Zuhälterei“ gemacht werden. Ein weiterer Beschuldigter soll sich wegen Beihilfe zum Betrug und Vertrauensmissbrauchs verantworten. Ursprünglich lief das Ermittlungsverfahren gegen Strauss-Kahn und andere Beschuldigte wegen „bandenmäßiger Zuhälterei“, was als Straftatbestand schwerer wiegt als die „schwere gemeinschaftliche Zuhälterei“. Die Untersuchungsrichter schwächten die Vorwürfe aber ab.

Strauss-Kahn kommt seit mehr als zwei Jahren nicht aus den Schlagzeilen. Er war im Mai 2011 als IWF-Chef zurückgetreten, nachdem er in New York wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen worden war. Er wurde beschuldigt, in einem New Yorker Luxushotel ein Zimmermädchen zum Oralsex gezwungen zu haben. Ein Strafprozess wurde wegen mangelnder Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens später eingestellt. Ein Zivilverfahren wurde nach einer außergerichtlichen Einigung Strauss-Kahns mit dem Zimmermädchen eingestellt.

Zuletzt bekam der international angesehene Finanzexperte Posten in den Aufsichtsräten von zwei russischen Finanzinstitutionen – beim russischen Direktinvestitionsfonds RDIF sowie bei der russischen Regionalentwicklungsbank BRDR, die vom Erdölgiganten Rosneft kontrolliert wird.

Gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/strauss-kahn-wohl-prozess-wegen-zuh%C3%A4lterei-gemacht-155855100.html

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danke an TA KI

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Gruß an die, die ihren Hosenschlitz im Griff haben

Der Honigmann

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EU-Banken: 300 Billionen Euro faule Derivate!dummies

Die nächsten Monate werden so turbulent, dass sie in die Geschichtsbücher eingehen werden. Verzweifelt suchen EU-Politiker nach Lösungen, wie sie das Platzen der Derivaten-Blase verhindern können. Keine Grossbank, die keine Derivate in ihren Büchern hat. Die Schrottpapiere belaufen sich auf rund 300 Billionen Euro. Die Finanz-Institute haben keine Chance die Blase zu überleben, wenn sie nicht auf die Gelder ihrer Kunden zurückgreifen.

Eigentlich ist es ja egal, ob das Geld für die EU-Bankenrettung von den Steuern genommen wird oder von den Bankkunden. Tatsache ist, dass die Banken beginnen, ihre eigenen Kunden zu berauben. Und zwar legal. Zypern war bloss eine „Blaupause“ für Banken, die ihre Schulden bei der EZB nicht mehr bezahlen können. Schon bald wird dies Konteninhaber in ganz Europa betreffen. Grund für den Finanzkollaps werden Derivat-Produkte sein, die bis jetzt zum Platzen aufgepumpt sind und so gefährlich, dass Warren Buffet von „finanziellen Massenvernichtungswaffen“ spricht.

Der weltweite Derivate-Handel beläuft sich auf rund 700 Billionen Dollar, obwohl niemand weiss, wie viel der toxischen Papiere tatsächlich im Umlauf sind. Experten schätzen, dass in den Kellern der europäischen Banken Derivate im Wert von rund 300 Billionen Euro liegen. Sollte die Derivaten-Blase platzen – was sie tun wird – ist der Bankenkollaps Realität.

Wie wir seit einigen Wochen wissen, bedeutet dies für jeden einzelnen EU-Bürger, dass sie mit ihrem Privatvermögen haften müssen. Sicher wird dabei kein einziger Cent sein, denn die 100’000 Euro Einlagenschutz können gar nicht garantiert sein, weil die meisten EU-Staaten schon jetzt hoffnungslos pleite sind.

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Gefunden bei: http://www.seite3.ch/EU+Banken+300+Billionen+Euro+faule+Derivate+/582658/detail.html

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danke an TA KI

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Gruß an die Tauschgeschäfte

Der Honigmann

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ES IST SICHER KEIN ZUFALL, DASS PRAVDA, DAS ORGAN DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI RUSSLANDS, DEN FOLGENDEN ARTIKEL IN TOTO UNTER DER KOLUMNE “ES LEBE DIE REBELLION”, BRINGT: DIE KOMMUNISTEN WITTERN MORGENLUFT!

Kurzfassung: Im Februar 2013 erklärte EU-Kommissar Potocnik, es sei dem UN-Umweltprogramm (UNEP) von der “internationalen Gemeinschaft” anvertraut worden, die grüne Religion der kommunistischen Nachhaltigkeit, die vom Rothschild-Agenten  und Betrüger, Maurice Strong mit Erd-Charta-Verfasser Gorbatschow und Steven Rockefeller verfasst wurde – bei der Rio Weltgipfel-Konferenz 1992 als die Agenda 21 benannt – nun weltweit einzurichten.

Die Agenda 21 ist ein Konzept für die Einrichtung eines nachaltigen Eine-Welt-Staates unter korporativer Eine-Welt-Regierung mit Plan-Wirtschaft und der angepriesenen regulierten Lebensart, die wir aus der DDR kennen.
Das Konzept des Null-Wachstum-Staates ist alt: Adam Smith, John Stuart Mills, John Meynard Keynes. Jedoch, modernisiert wurde es durch den kommunistischen Rockefeller-Club of Rome mit dem Buch „Grenzen des Wachstums“ 1973, das  den Weltuntergang aus Ressourcenknappheit und Übervölkerung vor dem Jahr 2000 voraussagte!

Nun taucht  eine Website mit dem vermeintlichen Rockefeller-Partner, der  International Society for Ecological Economics im Rücken auf:  Das “Center for the Advancement of  Steady State Economics” wird vom Club of Rome Mitglied, Herman Daly redigiert, dessen Lehrer, Georgescu-Roegen, auch Club of Rome Mitglied war, eben rechtzeitig herausgegeben, um Potocnik´s Nachhaltigkeits-Weltsystem zu verkörpern.

Diese Website zeigt, wie die künftige NWO-Welt-Gesellschaft ins kleinste Detail geplant ist: Gezwungene Verstädterung mit Entleerung der Land-Gebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen – wie nun in China gesehen, wo 250 Mio. Bauern in Grossstädte zwangsverlegt werden (Maurice Strong ist jetzt Ratgeber der chinesischen Regierung!). Zweck: Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umweltbank und seiner Weltbank, säumigen Kreditnehmerstaaten ihre Wildnisse mit ihren Bodenschätzen  als verfallenes Pfand abzunehmen.

Eine stabilisierte Bevölkerung (d.h. Kinderzahl-Rationierung) mit kollektivem Leben in zusammengeballten Städten und Wohnungsgemeinschaften (entlang Auto- und Eisenbahnen), Vegetarkost und Umweltreligion, Diktatur, die Demokratie benannt wird, natürlich keinem Zwang!!, alle gleich arm. Währungssystem auf persönlicher CO2-Emissions-Genehmigung für Perioden basiert – wonach neue Genehmigung je nach CO2-Situation in der Atmosphäre und der vorhandenen Energiemenge folgt.  Die Arbeitswoche wird auf 30 Stunden reduziert –  und der Staat verleiht die Gewinnung von Bodenschätzen an Gross-Konzerne. Das Geld wird dann (zum Teil) den Gemeinden übergeben, die dann (vielleicht) den Bürgern das Geld geben. Von Korruption ist natürlich gar keine Rede.
Perfekter Kommunismus herrscht:  Der Einkommens- und Vermögens-Unterschied zwischen den Reichsten und den Ärmsten der Gesellschaft schrumpft – niemand wird zurückgelassen, und niemand wird obszön (sic!) reich, in der Lage, eine extreme Menge Ressourcen zu verbrauchen.

Die Nature Conservancy arbeitet  insbesondere mit den Illuminatenkonzernen WWF, BP, Monsanto, Cargill, Coca Cola, (Rothschilds) Rio Tinto usw. (siehe letztes Video.) und vielen anderen zusammen. Ihr (offizielles) Ziel sei, weltweit bedeutende Bereiche der Biovielfalt zu bewahren.
Diese heutigen Geier werden in der NWO Agenda 21 dann zu schieren Engeln, die unsere Leben paradiesisch machen werden. Es kommt mir vor, dass ich bis 1989 im “Kommentar des Tages” des Radio DDR  dieselben lockenden Töne hörte
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Diese Grosskonzerne entscheiden wo und wann – und Regierungs-Erlasse können nicht überklagt werden, denn sie werden vom stärksten Computer der Welt gemacht.

Die Indianer der Regenwälder wissen Bescheid mit dem korporativen Paradies: Das CO2-Emissionsminderungssystem bedeutet mehr (harmlose) CO2-Emission im Norden, viel mehr Regenwaldeinschlag  und ihre Heimatlosigkeit (REDD).

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Technatecard

Im Jahr 2006 erklärte der britische Umweltminister, David Miliband, Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird. Wir tragen Bankkarten, die sowohl Pfund als auch CO2-Punkte speichern. Wenn wir Strom, Gas und Treibstoff kaufen, nutzen wir unsere Kohlenstoff-Punkte sowie Pfund. Zur Verringerung der CO2-Emissionen würde die Regierung der Menge des CO2, das verwendet werden könnte, Beschränkungen auferlegen“.

Im Jahr 2010 bietet die Technokratie, Inc. eine Plastikkarte ähnlich den heutigen Kreditkarten mit einem Mikrochip eingebettet an, um Energieverbrauch zu steuern und jedermanns Daten zu kontrollieren..

Activist Post 26 June 2013: Agenda 21 ist die Blaupause des “Null-Wachstum-Systems”/ der geschlossenen Erdaktiengesellschaft. Überall sehen wir den Einfluss der Rockefellers und hier und des Club of Rome und hier, entworfen, um ihre ganz eigene Utopie? zu konstruieren.

Wie ich wiederholt und hier z.B. geschrieben habe, ist die Agenda 21 ein unverbindliches fabian-sozialistisches Projekt für die NWO-Eine-Weltregierung, vom berüchtigten Maurice Strong auf der  Rio-Konferenz  im Jahr 1992 verfasst und von 179 Regierungen unterzeichnet.  Diese Unterzeichnung bedeutet die Annahme des leninistischen Programms der Erd-Charta von Steven Rockefeller, Michael Gorbatschow und Maurice Strong.  Das dänische Parlament hat vor langer Zeit ein Gesetz zur Einführung der Lokalen Agenda 21 in alle Gemeinden verabschiedet. Die Lokale Agenda 21 wurde vom Rockefeller / Rothschild-Agenten Maurice Strong zusammengebraut.

Wie vom EU-Kommissar Potocnik und hier erklärt,  wurde dem UN-Umweltprogramm Project (UNEP) von der “internationalen Gemeinschaft”auferlegt, die grüne Religion und hier der Nachhaltigkeit nun weltweit einzurichten. Es ist daher interessant, zu sehen, was diese Illuminaten-Schergen für uns vorrätig haben.Strong-in-china

Nachdem Maurice Strong einen UN Scheck in Höhe von 1 mio. Dollar an sich selbst im UN-Irak-Programm Öl für Lebensmittel erstellte, eilte er nach China, wo er Zuflucht fand, weil seine Base, Anna Louise Strong, 2 jahre-lang die Geliebte des Mao war. Er ist jetzt Berater der chinesischen Regierung – offenbar lehrt er sie die erzwungene Urbanisierung mittels seiner eigenen Agenda 21

Steady-state

Activist Post 26 June 2013:

Das Null-Wachstums-Projekt  bedeutet,
A. Die fiat Wirtschaft wird durch Währung, die auf dem Austausch von Energie / CO2 basiert, und die  dem Einzelnen als “Geld” zugeteilt wird und  für einen bestimmten Zeitraum gültig ist, abgelöst. Danach erfolgt eine neue Zuteilung in einer Menge, die von der CO2- und Energiesituation abhängt. Nichts über das, was passiert, wenn Bösewichte ihre Ration vorzeitig verbrauchen. Es erfordert autoritäre und zentralisierte Kontrolle über alle Aspekte des Lebens, von der Wiege bis hin zur Bahre.

B. Die “Wissenschaft” der Fürsorge für die Erde und für einander wird unsere neue Religion.

C. Das bedeutet, Sie müssen Ihren Kohlenstoff sowie Ihre Kalorien zählen und Eigeninteresse zugunsten künftiger Generationen zurückzustellen.

D. Die Erde wird eine grosse geschlossene Aktiengesellschaft.

E. Die Techno-Korporatokratie wird von einem Quanten-Super-Computer regiert, dessen Entscheidungen nicht in Frage gestellt werden können, da es keinen stärkeren Computer gibt. Dies ist bereits durch die “globale Erwärmung”, die ausschliesslich um Ausraubung mittels CO2s geht, erreicht worden – die Wissenschaft sei indiskutabel!

Agenda 21 beinhaltet die Quantifizierung natürlichen, menschlichen und sozialen Kapitals.
1. Erstellen einer neuen Wirtschaft aus neuen Kapitalvermögen

2. Überwachung unseres Wohlbefindens

3. Sozialer Druck, sich wohl zu befinden, gut zu sein, schön und nachhaltig zu  leben

4. Negatives Wachstum (im Westen), um das Gleichgewicht zu gewährleisten und ‘Knappheit’ zu verhindern

5. (Gemeinschafts-) Eigentumsrecht auf alle Ressourcen und sogar Konzepte

6. Gentechnisch veränderte Organismen

7. Erstaunlich große Biomassen-Monokulturen, wie Algen

8. Biozonen kennzeichnen spezialisierte Produktions-Gruppen, um die Effizienz zu maximieren.

9. Identitätsmanagement

10. Transhumanismus (seelenlose Roboter)

11. Statistische Magie.

12. Auch natürliche Liebhaber- und andere Werte sind kapitalisiert zu werden.

Bitte lesen Sie nochmals die Georgia Guidestones, die maximal 500 Mio. menschen auf dem Planeten gebieten, mit dem stationären System im Auge!

Herman-Daly

Die Null-Wachstums-Ideologie ist identisch mit der Agenda 21 und dem Peak-Flop des Club of Rome, der den Untergang der Welt bis zum Jahr 2000  vorhersagte. Kein Wunder: Der Gründer der Ideologie, Herman Daly, ist Vollmitglied von Rockefeller´s Club of Rome. Daly war hochrangiger Ökonom in der Abteilung für Umwelt der Weltbank, wo er beitrug, Leitlinien in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung (Wikipedia) zu formulieren. Dalys Mentor, Georgescu-Roegen (Mitglied des Club of Rome) war auch der Lehrer von Dennis Meadows, der die “Grenzen des Wachstums” schrieb. 

Das Zentrum für die Förderung der Null-Wachstums-Wirtschaft (CASSE): Nachhaltiger Maßstab ist das Hauptmerkmal einer stationären Wirtschaft. Um nachhaltig zu sein, kann eine stationäre Wirtschaft ökologische Grenzen nicht überschreiten. Gerechte Verteilung ist ein kritischer Teil der Nachhaltigkeit und der stationären Wirtschaft. Da kontinuierliches Wachstum und nachhaltiger Maßstab nicht vereinbar sind, kann das Wachstum nicht zur Linderung der Armut herangezogen werden.

The New American 26 June 2013: Anti-Agenda-21-Aktivisten erstürmen Planungs-Meetings, und verlangen Antworten. Landtage und sogar einige Kreis-und Stadtverwaltungen verabschieden Rechtsvorschriften gegen die Agenda. Es scheint, die Agenda 21 ist ist überall im Kampf.

Casse Bevölkerung bleibt relativ stabil, wie Geburten + Einwanderer  = Todesfälle + Emigranten.
Null-Wachstums-Volkswirtschaften benutzen keine Zwangsmaßnahmen

Öko-Verstädterung ist das Motto
The New York Times 13 July 2013
: Die chinesische Regierung ist dabei, einen Zwangs-Umzug von Hunderten von Millionen Chinesen vom Land in die Städte zu bewerkstelligen. Einige vermuten, dass die Chinesen vor allem in einem rasanten Tempo verstädtern, um die Zahlen der städtischen Verbraucher, die im vergleich zur Landbevölkerung mehr verbrauchen,  zu steigern, anstatt sich an jegliche UN-Initiative zu halten. (Jedoch, man ahnt den Agenda 21-Finger von Maurice Strong).

Wir stellen unseren wirtschaftlichen Schwerpunkt vom Globalen zum Lokalen um.

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Casse Gemeinschafts-Behausung
Das Konzept hinter der gemeinsamen Behausung ist es, ein Gemeinschaftsgefühl zu fördern, indem Bewohner in der Regel bestimmte Räume wie Küche, Esszimmer, Wohnzimmer, Erholungsgebiet und Büro teilen, oft  gemeinsame Mahlzeiten zusammen vorbereiten. Die Einsparungen könnten jedes Jahr Tausende von Dollar betragen.” Außerdem gibt es ein hohes Maß an Umweltschutz-Gewissenhaftigkeit als  Schlüsselelement. Viele Mitglieder teilen gemeinsame Autos und Immobilien-Wartungskosten.

Casse Städte
Diese neu gestalteten Städte haben kleinere Bevölkerungen, die auf kompakten Flächen leben und arbeiten. Natur und Gärten sind in Stadt-Landschaften re-integriert. Auto-Überverbrauch wird durch die Nähe und Fußgängerzonen vermieden.

Casse Verbrauch in Null-Wachstum-Wirtschaft
In einem stationären Zustand der Wirtschaft verbrauchen die Menschen genug, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen und führen sinnvolle, fröhliche Leben ohne Untergrabung der lebenserhaltenden Systeme des Planeten. Demonstrativer Konsum ist ein Ding der Vergangenheit.

Casse Essen
erfordert eine feste Menge von Lebensmitteln, weniger große Agrobusiness-Einsätze, keine oder wenige landwirtschaftliche Chemikalien, Brache.
Monsanto
ist nun der Agenda-21-Organisation, dem World Business Council for Sustainable Development oder (WBCSD) beigetreten, das auch u.a. Coca and Pepsi Cola, the Dow Chemical, DuPont von den entsprechenden satanischen Familien (Fritz Springmeyer) umfasst. Sie wollen alle Monopol in der NWO haben.

Eine zunehmend starke und bibel-fälschende sogenannte vegane Bewegung ist Teil der Agenda 21 der UNO und deren Urheber, der Rockefellers. Ihr Argument, dass pflanzliches Eiweiß viel billiger und viel nachhaltiger als Protein aus furzenden Tieren sei, was, so glauben sie, die globale Erwärmung verstärke, wird sich wahrscheinlich durchsetzen.

Casse Familien und Haushalt
Indem die Arbeitswoche auf so etwas wie 30 Stunden pro Woche verkürzt wird, können Familienmitglieder mehr Zeit miteinander verbringen.

Casse Freiheit und Regierung in einer Null-Wachstums-Wirtschaft
Eine stationäre Wirtschaft kann in einer konstitutionellen Demokratie existieren.
Korporative Regierung: Der  Permanente Alaska Fonds ist eine Institution, die Einkommen auf Alaskas Bürger verteilt – und zwar auf ihrem gemeinsamen Besitz von Öl-und Gas-Ressourcen basiert. Der Staat vermietet das Recht zu bohren an Öl Konzerne , und die Mittel, die von den Konzernen bezahlt werden, werden an die Bewohner verteilt.Agenda-21-map

Rechts: Agenda 21; Rot zeigt Naturschutzzonen ohne Zugang für Menschen, die in Hochhaus-Ökostädten entlang den Autobahnen und Eisenbahnen zusammengeballt leben.

Nature Conservancy arbeitet insbesondere mit den (Illuminaten-) WWF, BP, Monsanto, Cargill, Coca Cola, (Rothschilds) Rio Tinto usw. (siehe letztes Video) und vielen anderen zusammen. Das Ziel sei, weltweit bedeutende Bereiche der Biovielfalt zu bewahren.US-population-distribution-2010

Casse: socialistische Plitik
Der Einkommens- und Vermögens-Unterschied zwischen den Reichsten und den Ärmsten der Gesellschaft schrumpft – niemand wird zurückgelassen, und niemand wird obszön reich(Sic!), in der Lage, eine extreme Menge Ressourcen zu verbrauchen

Activist Post 26 June 2013: Es wurde berichtet, dass im Jahr 2010 ca. 1500 Familien in Miami, Florida   aufgrund einer Anordnung von Miami-Dades Department of Environmental Resource Management (DERM) ihre Häuser verloren. Der umstrittenste Aspekt der Agenda 21 muss das Wildnis-Projekt sein.

Das folgende Video zeigt die Ungerechtigkeit der kommunistischen Ideologie der Null-Wachstums-Gesellschaft der Agenda 21: Das REDD-Programm der UNO (Reduktion von Emissionen aus Entwaldung und Schädigung von Wäldern) bedeutet, dass “Treibhausgas-Emittenten” im Norden Ablässe kaufen können und dann danach so viel (harmloses) CO2 emittieren wie sie wollen, – gegen den Ankauf von Regenwäldern der einheimischen Völker. Die Konzerne verdienen durch Einschlag und den Verkauf der Bäume grosses Geld, ersetzen sie mit Plantagen und machen die Einheimischen Heimatlos.!

http://euro-med.dk/?p=30420

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Gruß an die letzten Ehrlichen

Der Honigmann

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Deutschland ist Europas Schlachthaus

Lohndumping in deutschen Schlachthöfen: Viele Betriebe setzen Billiglöhner aus Osteuropa ein – und sichern sich so Wettbewerbsvorteile. Im Ausland wächst der Widerstand gegen dieses Geschäftsmodell.

Schlachthof-in-Mannheim

700 Gramm Kotelett für 2,99 Euro liegen in den Regalen eines Discounters. Solche Tiefstpreise ermöglichen Menschen wie Petran Dumitru*: Vier Jahre lang hat der 50 Jahre alte Rumäne in einem niedersächsischen Schlachthof Koteletts abgetrennt. Gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Team schaffte er etwa 4500 Schweine pro Tag oder Nacht. 1,31 Cent bekam Dumitru pro Tier.

In den Schlachthöfen ist es üblich, dass ein Arbeiter über Jahre den gleichen Arbeitsschritt macht: Köpfe abtrennen, Schwänzchen kappen oder eben Koteletts abtrennen. Nach einem Monat mit Schichten von bis zu zehn Stunden ging Petran etwa mit 1500 Euro nach Hause, in seinem Schlachthof gehörte er damit zu den Spitzenverdienern.

Sein Deutsch ist ebenfalls besser als das der meisten seiner Kollegen, wenngleich er auch nach vier Jahren immer noch für viele Dinge in der Sprache seiner Arbeitsheimat keine Worte findet: „Lohn war gut, Geld immer pünktlich, ich bin bisschen gut mit Messer“, sagt Dumitru.

„Besser als Rumänien

Seine Frau holte er später nach, sie bekam in dem Schlachthof nur 0,98 Cent pro Schwein, für einen Vollzeitjob erhielt sie am Monatsende meist um die 850 Euro. „Besser als Rumänien“, sagt die 53-jährige Violeta Dumitru. „Ich kenne viele Rumänen an deutschen Schlachthöfen, die viel weniger Geld kriegen.“

DWO-schlachtung-mtWeil Arbeitsverhältnisse wie die des Ehepaares kein Einzelfall sind, regt sich Kritik aus dem europäischen Ausland gegen den hohen Anteil an unternehmensfremden Beschäftigten an deutschen Schlachthöfen. Die meist osteuropäischen Billigarbeiter verschafften den deutschen Konkurrenten Kostenvorteile, mit denen die heimische Fleischbranche nicht mithalten könne, lautet der Vorwurf. So ist etwa in Frankreich wegen des allgemeinen Mindestlohns keine Bezahlung unter 9,43 Euro pro Stunde möglich, in Belgien muss jeder Arbeiter eines Schlachthofes mindestens 12,88 Euro Stundenlohn erhalten.

Der Chef des österreichischen Verbandes der landwirtschaftlichen Veredelungsproduzenten, Hans Schlederer, beklagt etwa: „Von den 14 größten Schlachthöfen Österreichs sind im Vorjahr fünf insolvent geworden.“ Schuld daran sei das „Lohndumping“ an deutschen Schlachthöfen, deren Arbeitsbedingungen „moderner Sklaverei“ glichen.

Stammbelegschaft wird abgebaut

Die Belgier kritisieren die gängige Praxis der deutschen Schlachtbranche, rumänische und andere osteuropäische Wanderarbeiter in den Schlachthäusern anzustellen und, nach den Worten des belgischen Wirtschaftsministers Johan Vande Lanotte, „systematisch geringer als die übrigen Arbeiter zu bezahlen“. Das widerspreche verschiedenen EU-Vorschriften und dem Vertrag von Lissabon.

Dass Arbeiter wie Violetta und Petran Dumitru legal deutlich weniger Geld als die Stammbelegschaft erhalten, liegt daran, dass sie über Werkverträge beschäftigt sind. Große Firmen nutzen die Werkverträge eigentlich, um Produktionsspitzen abzufedern, wenn also für eine begrenzte Zeit mehr Personal benötigt wird oder Aufgaben erledigt werden müssen, für die im Unternehmen nicht die nötigen Fachkräfte vorhanden sind.

In der Fleischbranche hingegen ist es seit Jahren üblich, die Stammbelegschaft abzubauen und durch Werkvertragsarbeitnehmer zu ersetzen. Dabei stellt ein Schlachthof keine eigenen Arbeiter an, sondern vergibt ein „Werk“, etwa die Zerlegung von einer Million Schweinen, an ein fremdes Unternehmen.

Beschwerde bei der EU-Kommission

Dieses Subunternehmen rekrutiert dann Arbeiter, mit denen es das „Werk“ durchführt. Der Schlachthof kann danach nicht mehr über Löhne oder Unterbringung der oft osteuropäischen Arbeiter entscheiden. All das ist dann Sache des Werkvertragsunternehmens.

Violeta und Petran Dumitru sind seit der Insolvenz ihres Werkvertragsunternehmens im vergangenen November arbeitslos. Ihr Schlachthof gehört einem der vier großen Schweinefleischproduzenten in Deutschland. Der holte sich über ein anderes Werkvertragsunternehmen neue Osteuropäer an Bord.

Die belgische Regierung legte im April sogar Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen das Lohndumping und die Ungleichheit der Arbeitsverhältnisse in Deutschland ein. Diesen Weg beschritten die französischen Fleischer schon 2011. „Jedes Jahr schrumpft die Branche in Frankreich um zwei Prozent, während sie in Deutschland um fünf Prozent wächst“, beklagten die Unternehmens- und Verbandsvertreter.

Deutsche Schlachthöfe rollen den Markt auf

Ein Blick in die Zahlen des europäischen Statistikamtes Eurostat zeigt, dass die hiesigen Schlachthöfe den europäischen Markt aufrollen. Führte Deutschland zur Jahrtausendwende noch deutlich mehr Fleisch aus den EU-Staaten ein als aus, so hat sich das Verhältnis inzwischen umgekehrt.

2012 standen Importen von 2,17 Tonnen EU-Exporte von 2,57 Tonnen gegenüber. Seit 1997 stieg die erzeugte Schlachtmenge um satte 61 Prozent auf acht Millionen Tonnen im vergangenen Jahr an.

Dieses Wachstum sei nur möglich, weil osteuropäische Leiharbeiter hierzulande als Quasi-Dauerarbeitskräfte eingesetzt würden, klagten die Franzosen. Auch aus Dänemark und den Niederlanden gibt es kritische Stimmen.

Stundenlöhne von drei bis fünf Euro

Der niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) sagte der „Welt“: „Ich schätze, dass 80 Prozent in den niedersächsischen Schlachthöfen über Werkverträge eingestellt sind, indirekt haben die großen Fleischkonzerne das auch schon bestätigt.“ Seiner Einschätzung nach sehe es in anderen Bundesländern ähnlich aus.

Matthias Brümmer von der Gewerkschaft NGG geht sogar von mehr als 80 Prozent Werkvertragsarbeitern in der Fleischbranche aus. Der „Welt“ sagte er, die Löhne lägen oft nur bei drei bis fünf Euro.

Offizielle Zahlen gibt es nicht, weder zu den Löhnen noch zu dem Anteil der Werkvertragsarbeiter. Zwei Anfragen bei Branchenprimus Tönnies, der 16 Millionen Schweine pro Jahr schlachtet, wurden nicht beantwortet.

Bessere Technik?

Heike Harstick vom Verband der Fleischwirtschaft schätzt den Anteil der Werkvertrags-Arbeiter auf insgesamt höchstens 50 Prozent. Sie führt den Erfolg deutscher Schlachthöfe auf die gewachsene Professionalisierung, größere Einheiten und bessere Technik zurück. „Die Franzosen und Belgier beschweren sich wegen der deutschen Niedriglöhne, weil sie Gründe dafür suchen, warum sie so schlecht sind“, sagt Harstick.

Dass die Lohnkosten hier geringer sind als bei den Nachbarn, streitet aber auch sie nicht ab: „Im Vergleich zu den Nachbarländern sind sie auf keinen Fall schlechter geworden.“ Davon profitiere die deutsche Fleischindustrie zwar, dafür seien aber die Energiekosten in Deutschland höher als im Ausland.

Um zumindest die Ökostrom-Umlage zu sparen, haben die Fleischunternehmen sich etwas einfallen lassen: Wenn der Anteil der Energiekosten an der Wertschöpfung eines Unternehmens den Grenzwert von 14 Prozent erreicht, kann es sich nach dem EEG-Gesetz von der Umlage befreien lassen.

Subventionen in Millionenhöhe

Gestärkt werden die deutschen Schlachthöfe aber auch durch Subventionen. So gab etwa die frühere Landesregierung in Niedersachsen bekannt, die PHW-Unternehmensgruppe (Wiesenhof) seit 2007 mit 4,2 Millionen Euro Landesmitteln gefördert zu haben.

EU-Fleischsubventionen fließen ebenfalls kräftig an die Schlachthöfe. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium profitierte Westfleisch in Münster etwa 2012 mit mehr als 638.000 Euro. Die Vion Trading GmbH in Düsseldorf durfte sich über mehr als 366.000 Euro freuen.

An den EU-Agrarsubventionen regt sich aber Kritik. Die Mitgliedsstaaten können künftig eine Negativliste mit Unternehmen einreichen, die von den Subventionen ausgenommen werden sollen.

„Ich lebe von heute auf morgen“

Minister Meyer fordert, alle Schlachthöfe auf diese Liste zu setzen, die weniger als 8,50 Euro Mindestlohn zahlen. Gegenüber der „Welt“ kritisierte er, die Vertreter der großen Fleischkonzerne argumentierten, man könne keinen gemeinsamen Mindestlohn für die osteuropäischen Arbeitnehmer durchsetzen, weil das Lohnniveau in deren Herkunftsstaaten so unterschiedlich sei.

Beschafft werden die billigen Arbeiter aus Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern oft von dubiosen Vermittlungsfirmen, untergebracht sind sie häufig in Massenunterkünften. Violeta und Petran Dumitru etwa leben in einem Haus mit 16 weiteren Rumänen, in jeder der drei Wohnungen sind sechs Menschen untergebracht. Das Ehepaar klagt, ihr Chef, dessen Unternehmen Insolvenz anmeldete, schulde ihnen noch 6000 Euro.

Einer ihrer Mitbewohner sagt, er sei jetzt exakt in dem Schlachthof beschäftigt, an dem Petran und Violeta vorher arbeiteten. Er sei Angestellter der Werkvertragsfirma, die nach der Insolvenz des Vorgänger-Unternehmens in dem Schlachthof des großen Schweinefleischproduzenten die Arbeit aufnahm. „Jetzt bin ich schon 40 Jahre alt und lebe immer noch von heute auf morgen“, sagt der schüchterne Rumäne.

Um die Verantwortlichkeiten für schlechte Arbeitsverhältnisse und den Missbrauch von Werkverträgen zu klären, beschloss Niedersachsen, auf das gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen zwei Drittel aller in Deutschland geschlachteten Schweine entfällt, eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe einzusetzen. Anfang August soll es erste Ergebnisse geben.

Petran erhofft sich jedoch nicht viel von der Politik. „Was die macht, ist egal. Auch wenn neue Gesetze kommen, bringt das nichts. Es wird immer neue Rumänen und Bulgaren geben, die hier für ein bisschen Geld arbeiten.“

*Petran und Violeta heißen in Wirklichkeit anders

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.welt.de/wirtschaft/article118425725/Deutschland-ist-Europas-Schlachthaus.html

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danke an TA KI

Gruß an die armen Schweine

Der Honigmann

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