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Archive for August 2013


Lehrer wegen Vergewaltigung in Haft – ein Monat

Skandalurteil in den USA: Ein Lehrer, der eine 14-Jährige vergewaltigt hatte, wird zu einem Monat Haft verurteilt. Die Begründung des Richters: „Das Mädchen war älter als sein biologisches Alter.“ 

Von Michael Remke

Stacey-RamboldWer in Amerika mit größeren Mengen Marihuana handelt und dabei erwischt wird, geht schnell für einige Jahre ins Gefängnis. Tut er es öfter, stiehlt dabei vielleicht noch ein Auto oder überfällt einen Laden, um an Bargeld zu kommen, läuft er in vielen Bundesstaaten schnell Gefahr, gleich für immer hinter Gittern zu verschwinden. „Three Strikes and You’re Out“ heißt das Gesetz, das selbst kleine Kriminelle nach drei Vergehen lebenslänglich ins Gefängnis bringt.

Amerikas Richter sind bekannt für ihre harten Urteile selbst bei Bagatelldelikten und vor allem bei „Sexualstraftaten“. In Florida zum Beispiel drohen aktuell der 19 Jahre alten Kaitlyn Hunt 15 Jahre Gefängnis, weil sie eine unerlaubte, gleichgeschlechtliche Beziehung zu einem minderjährigen Mädchen führt.

Umso schockierender ist jetzt ein Urteil, das aus Billings im Bundesstaat Montana gemeldet wird. Dort hat ein Richter den 54-jährigen Lehrer Stacey Rambold nach einer vom Gesetz her verbotenen Affäre mit einer 14 Jahre alten Schülerin wegen Vergewaltigung nur zu „einem Monat Gefängnis“ verurteilt.

Die Begründung von Bezirksrichter G. Todd Baugh: „Das Mädchen sei eigentlich älter gewesen als ihr biologisches Alter vorgebe“. Außerdem habe sie „die Situation unter Kontrolle gehabt“. Selbst die Tatsache, dass die Minderjährige offenbar in Folge dieser Beziehung Selbstmord begangen hatte, schien den 71-jährigen Baugh wenig beeindruckt zu haben.

„Dieses Urteil ist ein Witz“

„Ich verlange Gerechtigkeit für meine Tochter“, protestierte Auliea Hanlon, die Mutter der 14 Jahre alten Cherice Moralez nach dem umstrittenen Urteil. Wie könne der Richter nur sagen, dass sie alles unter Kontrolle gehabt habe. „Meine Tochter war noch nicht einmal alt genug, einen Führerschein zu machen.“ In einer schriftlichen Erklärung ergänzte die empörte Mutter später: „Dieses Urteil ist ein Witz. Ich habe den Glauben an unser Rechtssystem verloren.“

Der Fall, der die Gemüter nicht nur in Montana, sondern mittlerweile landesweit empört, begann bereits im Oktober 2008. Damals wurde der High School Lehrer Rambold nach einer Affäre mit der 14-jährigen Cherice Moralez verhaftet, sofort vom Schuldienst suspendiert und wegen Vergewaltigung angeklagt. Fast zwei Jahre zog sich das Verfahren hin, bis dann im Februar 2010 das zu diesem Zeitpunkt 16-jährige Mädchen Selbstmord beging. Die Mutter machte damals Rambold für den Tod ihrer Tochter verantwortlich.

Als der Prozess ohne die Hauptbelastungszeugin zu platzen drohte, einigten sich Verteidigung und Anklage im Juli 2010 auf einen Deal. Wenn Rambold eine Therapie für Sexualstraftäter mache, würde man das Verfahren für drei Jahre aussetzen und Rambold auf Bewährung freilassen. Danach wollte man entscheiden, ob der Angeklagte weiterhin eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstelle.

Therapie-Sitzungen geschwänzt

Mehr als zwei Jahre schien sich Rambold an die Auflagen des Gerichts zu halten. Doch als er im November 2012 mehrere Therapie-Sitzungen schwänzte und sich trotz eines richterlichen Verbotes mit seinen minderjährigen Nichten und Cousinen traf, wurde seine Bewährung aufgehoben. Im April begann erneut der Prozess gegen den Sexualstraftäter.

„Stecken sie ihn endlich ins Gefängnis“, hatte damals Mutter Hanlon gefordert. „Er ist Schuld am Tod meiner Tochter.“ Die Staatsanwaltschaft forderte 20 Jahre Haft, wollte aber zehn Jahre davon auf Bewährung aussetzen. Rambolds Verteidigung dagegen hoffte auf ein mildes Urteil. „Mein Mandant hat seine Karriere verloren, seine Frau, sein Haus“, sagte Anwalt Jay Lansing. „Er hat genug gelitten.“

Richter Baugh folgte offenbar während der Verhandlungen der Verteidigung. Er verurteilte Rambold zwar zunächst zu 15 Jahren Haft, erließ ihm aber bis auf 30 Tage fast die gesamte Strafe. Ein Skandalurteil, das sofort einen Proteststurm auslöste. Vor dem Bezirksgericht von Yellowstone County ist eine Demonstration angekündigt. Die Teilnehmer verlangen nicht nur das Urteil gegen Rambold zu korrigieren. In einer Petition, die bisher mehr als 22.000 Menschen unterschrieben haben, fordern sie auch den Rücktritt von Richter Baugh.

„Ich bin ein geschwätziger Idiot“

Der hat sich mittlerweile auf Druck der Öffentlichkeit für seine Begründung entschuldigt, das Urteil selbst aber nicht in Frage gestellt. „Ich bin ein geschwätziger Idiot“, sagte Baugh. „Und ich muss mich für mein Verhalten bei allen entschuldigen.“ Er habe aber „nicht die Absicht zurückzutreten“.

Marian Bradley von der Frauenorganistation „Montana National Organization for Women“ reicht das nicht. „Es stimmt etwas mit unserem Rechtssystem nicht, wenn dieses Urteil bestand hat“, sagt Bradley. „Wenn wir jetzt nicht dagegen vorgehen, werden unsere Kinder keine sichere Zukunft haben.“

Entsetzt zeigte sich auch Sheena Rice, eine der Organisatoren der Demonstration. „Was mich am meisten erzürnt, ist der Spruch des Richters, dass das Opfer ja eigentlich älter war, als ihr biologisches Alter.“ Es interessiere sie nicht, ob das Mädchen Make-up oder provozierende Kleider getragen habe. „Dieses Mädchen war 14 Jahre alt“, so Rice. „Sie hatte keine Macht, die hatte nur der Mann.“

gefunden bei: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article119530586/Lehrer-wegen-Vergewaltigung-in-Haft-ein-Monat.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Opfer des Wahnsinns

Der Honigmann

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Badness always manifests in destruction and corruption, while goodness always manifests in preservation and benefit.
– Socrates in Plato’s Republic (ca. 374 B.C.)


„Wanted“ posters of Ehud Olmert and Ehud Barak in Jerusalem, April 2010.  Olmert and Barak are accused of bribery and corruption in Israel and indictable for serious war crimes in Gaza.  Both men are architects of the false-flag terror attacks of 9-11.  Olmert, for example, was on a secret visit in New York City on 9-11.  When will we see posters in the United States calling for the arrest of Olmert and Barak?

IT IS ONE HUNDRED PERCENT CERTAIN that 9-11 was a Mossad operation – period.
Dr. Alan Sabrosky, former director of Strategic Studies Institute, U.S. Army War College

“And how can it be profitable for a person’s immorality to go unnoticed and unpunished?  The consequence of a criminal getting away with his crimes is that he becomes a worse person.”
– Socrates in Plato’s Republic, „Happiness and Unhappiness“

Ehud Barak, Israel’s defense minister, has been in the United States for a week of meetings and speeches.  He is, in my opinion, the key suspect of being the mastermind of the false-flag terror attacks of 9-11.  I am providing this brief article to explain how I think he did it. 

Within minutes of the airplane crashes on 9-11, Ehud Barak (the founder and master of the Israeli military’s covert operation force, the Sayeret Matkal) was in the London studio of the BBC World ready to provide a plausible (and political) explanation to the world.  Barak, the real mastermind of 9-11, was the first person to call for a „War on Terror“ – and U.S. intervention in Afghanistan and the Middle East.  This is how false-flag terrorism works.  The perpetrator is the first one to assign blame by pointing his finger at his enemy in order to shape public opinion, which is the real purpose of such atrocities.

Ehud Barak (Brug) was born at Kibbutz Mishmar Hasharon on 12 February 1942.  He enlisted in the Israeli Army at age 17, became a career army officer, and helped to found and lead the elite Sayeret Matkal covert operations commando unit.  After serving as head of Israeli Intelligence and Central Command during the 1980s, Barak was appointed IDF Chief of Staff, in 1991.  Barak was Israel’s minister of defense during Israel’s assault on the Gaza Strip in 2008-2009.  Based on the report of the U.N. Fact Finding Mission on the Gaza Conflict, written by Justice Richard Goldstone, Barak is legally responsible for a host of war crimes committed during that assault.  The United States (and all other nations who have ratified the Geneva Conventions) are obliged to arrest Ehud Barak based on the evidence and findings presented in the Goldstone report. 


Hillary Clinton laughing at her „friend“ Ehud Barak’s joke about her bat mitzvah as if his joke (delivered in barely understandable English) was hilarious.  This is bizarre behavior (for a U.S. Secretary of State) and a classic example of how one overreacts to conceal an unpleasant situation.  Clinton’s reaction is meant to mask a sordid and sinister relationship between high-level criminals.  Americans and Israelis certainly deserve better leaders.


At the American Jewish Committee gala dinner on April 29 Clinton again displays bizarre behavior vis-a-vis Ehud Barak.  Is this proper behavior for a U.S. Secretary of State?

Ehud Barak at a news conference at the Department of Defense

Socrates‘ point that unpunished criminals become worse is very much the story of modern Israel.  The most serious criminals of the Zionist state have never been punished in any meaningful way by the international community – or the United States.  This laissez faire attitude regarding Zionist criminals has only enabled and emboldened the most unscrupulous and aggressive criminals to rise to the top of the Israeli government, where they sit today.  The criminal audacity of Israel’s leaders is, however, simply not sustainable for the long term because their rampant criminality endangers the Zionist state, its citizens, and even its supporters.

Zionist Jews and Israelis living in America, for example, may find themselves in a very uncomfortable position when millions of Americans realize that Israel and its supporters are behind the mass murder of 9-11 and the cover-up of the truth, as Dr. Alan Sabrosky, former director of the Strategic Studies Institute of the U.S. Army War College, has repeatedly warned.  It seems to be only a matter of time before this uncomfortable situation becomes a reality.  It should be noted that the Israeli prime minister at the time of the attacks was Ariel Sharon, a Zionist extremist and terrorist who believes that American Jews (actually all Jews) should live in Israel.  Sharon had a dream that one million American Jews would emigrate to Israel, while in reality more Israelis have chosen to live in America.  Was 9-11 designed to force Jews to move to Israel? 


Israeli Defence Minister Ehud Barak (left) talks with Minister of Pensioner Affairs Rafi Eitan as Prime Minister Ehud Olmert (center) waits to start the weekly cabinet meeting May 25, 2008 in Jerusalem. Eitan is wanted by the FBI for his role as the spymaster of Jonathan Pollard.  Olmert was in New York City on 9-11 on a visit that has been kept secret.  These three men know very well who was behind the terrorism of 9-11 – and it wasn’t Osama Bin Laden and his band of twenty thieves.

Ehud Barak was prime minister of Israel from July 1999 until March 7, 2001, when he was replaced by Ariel Sharon.  I attended an event at the Chicago campus of the University of Illinois where both Barak, then prime minister, and Sharon were involved shortly before the election that brought Sharon to power.  The fact that Barak and Sharon had travelled to Chicago together illustrated the utter fakeness of their rivalry.

Previous positions held by Barak include Head of Defense Planning and Budgeting, Head of the Israeli Intelligence Community, Chief of the General Staff of the Israel Defense Forces (IDF), Minister of the Interior in Prime Minister Itzhak Rabin’s cabinet, Minister of Foreign Affairs in the Shimon Peres cabinet, and Labor Party Chairman.  If Israel is involved in 9-11, as Dr. Alan Sabrosky says (and which the evidence strongly indicates) Barak certainly knows all about it.

When Sharon assumed power in March 2001, Barak came to America.  He supposedly came to the United States to work as a special advisor for Electronic Data Systems and as a partner with SCP Partners, a Mossad-run private equity company focused on „security-related“ work – but this was merely his cover.  His real assignment was to oversee the terror attacks of 9-11.  As a partner with SCP Partners Barak was well placed to supervise the false-flag terror operation.  The complex false-flag terror attacks of 9-11 required that the mastermind of the operation be in the country to manage the critical details.

One of the key aspects of 9-11 that Barak needed to arrange was the production and application of an advanced form of super-thermite, an extremely powerful explosive produced using nano-technology.  In 2001, SCP Partners happened to have a suitable company in their portfolio, a private company called Metallurg Holdings, Inc., which has its office in Wayne, Pennsylvania.  Today, SCP has another company called Advanced Metallurgical Group, N.V. (AMG) in its portfolio.  AMG and Metallurg actually share the same phone number and address at 435 Devon Park Drive in Wayne.  SCP Private Equity Partners L.P. and its management company named Safeguard International, which controls the metallurgical subsidiaries, are also both based at this address.  AMG/Safeguard International have several subsidiaries, including one that specializes in the production of atomized aluminum (a crucial component of super-thermite) and others which manufacture specialized coatings of nano-composites.

SCP Partners, where Ehud Barak worked from 2001 until 2007, clearly had the capability in 2001 to produce nano-composite explosives like the super-thermite used to pulverize the World Trade Center on 9-11.  There are very few companies or countries in the world that had the capability to manufacture super-thermite in 2001, but Ehud Barak and his SCP Partners did.  Osama Bin Laden and Al Qaida, on the other hand, did not and could not have had anything to do with the super-thermite found in the dust of the pulverized Twin Towers.  The government version is a pack of lies designed to start a pre-planned war of aggression against Afghanistan.  Ehud Barak was actually the first person to call for the U.S. to invade Afghanistan, something he did only hours after the attacks.


Chips of super-thermite found in the dust of the World Trade Center by Dr. Steven E. Jones

Rafi Eitan, the octogenarian Mossadnik who ran a spy operation against the United States using Jonathan Pollard, fled to Israel after Pollard was caught in 1985.  Eitan was then offered the position as head of state-owned Israel Chemicals Corporation, which also has production and manufacturing facilities in the United States.  In 1978, when Israeli intelligence began planning the false-flag terror operation of 9-11 (according to the documented comments of senior Mossadnik Isser Harel), Eitan was serving as Menachem Begin’s „advisor on terrorism“.  This is the real reason that Rafi Eitan remained in the Israeli security cabinet until 2009 – he is one of the architects of 9-11.

Rafi Eitan was also involved in the 1968 theft and illegal smuggling of nearly 600 pounds of plutonium from a plant in Pennsylvania to Israel for the production of nuclear weapons.  As the Pittsburgh Tribune reported in a series of articles about the stolen plutonium, Eitan is the key suspect:

Four other Israelis visited NUMEC on Sept. 10, 1968, and met with Shapiro [then-NUMEC President Zalman M. Shapiro, a staunch supporter of Israel] to „discuss thermoelectric devices (unclassified),“ according to a Sept. 12, 1968, letter from Bruce D. Rice, NUMEC security manager, to Harry R. Walsh, director of AEC security and property management, seeking AEC approval for the visit.

The four visitors were: Avraham Hermoni, Ephraim Beigon, Abraham Bendor and Raphael (or, Rafael) Eitan.

In their 1991 book, „Dangerous Liaison,“ Andrew and Leslie Cockburn wrote, „At the time of his visit to Apollo in 1968, Eitan was acting as an agent for Mossad on special assignment to LAKAM … a shadowy intelligence agency … born in the 1950s with the express purpose of acquiring nuclear technology by any means.“

Soon after the men’s visit, 587 pounds of weapons-grade uranium reportedly went missing from NUMEC, according to Udall’s papers.

In a recent article entitled „America’s Loose Nukes in Israel,“ Grant Smith wrote:  „To date, all of the uranium-diversion masterminds, financiers, and beneficiaries have escaped criminal prosecution, even as U.S. taxpayers fund a nuclear waste cleanup at the (now defunct) NUMEC Apollo facility.“

Eitan’s unscrupulous character can be seen in a comment he made to the wife and lawyer for Jonathan Pollard, the captured spy he had managed: 

Eitan told us the only thing he regrets about the Pollard affair is that he did not ‚finish the job‘ before leaving the States. We asked him what he meant by this. Eitan replied, „If I had been at the embassy when Pollard came to seek asylum, I would have put a bullet through his head. There would have been no Pollard affair.“
Esther Pollard, Maariv, March 30, 2006


Raphael Hantman a.k.a. Rafi Eitan
“In principle, when there is a war on terror you conduct it without principles. You simply fight it.“  – Rafi Eitan to Ha’aretz, February 19, 2010

At SCP Partners Barak worked closely with another Mossadnik named Eitan – Yaron I. Eitan.  Although Yaron Eitan looks very much like Rafi Eitan, the relationship between the two Eitans is not known.  Rafi Eitan was actually born Raphael Hantman in Mandate Palestine to Noah Hantman from Minsk, Byelorussia.  Rafi reportedly has three children, named Yael, Sharon, and Yuval.


Yaron I. Eitan

Sources and Recommended Reading:

„America’s Loose Nukes in Israel“, by Grant Smith, April 14, 2010
http://original.antiwar.com/smith-grant/2010/04/13/americas-loose-nukes-in-israel/

Biography of Ehud Barak
http://www.zionism-israel.com/bio/Ehud_Barak_biography.htm

„Government agencies investigated missing uranium, NUMEC“, by Mary Ann Thomas and Ramesh Santanam, Pittsburgh Tribune-Review, August 25, 2002
http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/news/specialreports/buriedlegacy/s_87948.html

http://www.bollyn.com/how-ehud-barak-pulled-off-9-11-2/

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to the scouts the best regards

Der Honigmann

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Nadia Eweida waits for her hearing at the European Court of Human Rights in Strasbourg on Tuesday

Church Times - World's Leading Anglican Weekly

  Ottawa: In der französischsprachigen kanadischen Provinz Quebec hält die Regierungspartei einen Gesetzentwurf bereit, mit dem das Tragen religiöser Symbole in öffentlichen Einrichtungen verboten werden soll. Schulen, Gerichte, Kindergärten und Krankenhäuser sollen zu kreuzlosen Zonen werden. Natürlich im Namen staatlicher „Neutralität“. Angefangen hatte es mit einem Verbot, daß staatliche Einrichtungen das Kreuz aushängen, dann wurden religiöse Veranstaltungen in öffentlichen Einrichtungen untersagt und öffentlichen Bediensteten das Tragen religiöser Symbole verboten. Nun soll auch Bürgern, die öffentliche Einrichtungen betreten, das Tragen eines Kreuzes, einer Davidsterns oder eines Turbans verboten werden. Der Entwurf nennt zwar „nur“ öffentliche Einrichtunge, die Maßnahme kommt jedoch einem generellen Religionsverbot im öffentlichen Raum gleich. Der Staat ist in der Provinz Quebec bereits in die Häuser der Bürger eingedrungen, indem er das Elternrecht auf Erziehung ihrer Kinder gemäß ihrem Glauben einschränkte. Den Eltern wurde die Wahlfreiheit genommen, ihre Kinder aus religiösen Gründen statt auf die religionslose staatliche Schule auf eine katholische Privatschule zu schicken. Um dies zu erreichen, wurden auch die katholischen Privatschulen gezwungen, den Religionsunterricht abzuschaffen und durch einen „Ethikunterricht“ zu ersetzen, der nach einem laizistischen Lehrprogramm der Provinzregierung abzuhalten ist.

 

 Vom Rauchverbot zum Religionsverbot im öffentlichen Raum

Nun hat der Parti Quebecois (PQ), der seit September 2012 die Provinz als Minderheitsregierung führt, einen Gesetzentwurf vorgelegt, der das Tragen jedweden religiösen Symbols in öffentlichen Einrichtungen verbieten soll. Dem Rauchverbot soll ein Kreuzverbot folgen. Es betrifft nicht mehr nur die öffentlichen Einrichtungen als solche, die kein Kreuz in ihren Räumen zeigen dürfen, oder die öffentlichen Bediensteten, sondern alle Bürger oder besser gesagt jeden, der die öffentlichen Einrichtungen betritt. Der Vorstoß des Parti Quebecoise, der für die Unabhängigkeit der Provinz Quebec von Kanada eintritt und ideologisch den sozialdemokratischen Parteien Europas nahesteht, erfolgt im Namen einer Neutralität des Staates, die auch den Bürgern aufgezwungen werden soll. Egal ob christliches Kreuz, Sikh-Turban, islamischer Schleier oder jüdische Kippa, sie alle haben zu verschwinden. Die genauen Details des Entwurfs sind zwar noch nicht bekannt, laut ersten Informationen sollen sie jedenfalls auch alle privaten und religiösen Aktivitäten betreffen.

Seit Jahren Weihnachtsfeiern und Zutritt für Religionsvertreter

an Kindergärten und Schulen verboten

Bekannt wurde die Nachricht vor wenigen Tagen durch Le Journal de Montréal. Schon im Wahlkampf 2012 waren vom Parti Quebecoise Töne zu hören, die von der „Notwendigkeit“ einer „Charta der laizistischen Werte“ sprachen. Bereits vor drei Jahren wurden in der Provinz Quebec religiöse Feiern in öffentlichen Einrichtungen verboten. Weihnachtsfeiern an Schulen oder Kindergärten gibt es seither nicht mehr. Auch unter öffentlichen Bediensteten ist dergleichen verboten.  Das Verbot gilt kategorisch. Eine religiöse Gemeinschaft darf zwar öffentliche Einrichtungen, zum Beispiel einen Konferenzsaal anmieten, aber darin keine religiösen Veranstaltungen wie etwa eine Weihnachtsfeier für Kinder oder Senioren durchführen. Ebenso ist Religionsvertretern der Zugang zu allen staatlichen Kindergärten und Schulen verboten, an denen es weder ein religiöses Lied oder Weihnachtsbasteleien geben darf. Durchgesetzt wurden diese Verbote 2010 noch von der Vorgängerregierung, dem Parti libéral du Québec.

 Sie entspricht dem klassischen Typus der antikatholischen liberalen Partei Europas, die heute dem linksliberalen Spektrum entspricht. Der Parti libéral bestimmte seit Ende des 19. Jahrhunderts weitgehend die Geschicke des französischen Teils von Kanada und dies in einem offenen Kampf mit der katholischen Kirche, die bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts großes Gewicht hatte. Pauline Marois, seit dem Herbst 2012 Premierministerin von Quebec rechtfertigte den neuen Gesetzentwurf ihres linksnationalen Parti Quebecoise mit den Worten: „Anzuerkennen, daß der Laizismus ein Wert ist, bedeutet, die Entwicklung der Bevölkerung in den vergangenen 50 Jahren zur Kenntnis zu nehmen, die sich immer mehr säkularisiert und religiöse Ausdrucksformen in den öffentlichen Einrichtungen verboten hat“. Der Sprung vom staatlichen Religionsverbot zu beliebigen Denk- und Meinungsverboten einer neuen Form des Totalitarismus ist dann nur mehr Millimeterarbeit. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi}

http://koptisch.wordpress.com/2013/08/28/quebec-will-burgern-tragen-religioser-symbole-in-offentlichen-einrichtungen-verbieten/

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Gruß an die Kämpferinnen

Der Honigmann

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LIVETICKER:

http://www.welt.de/politik/ausland/article119554220/US-Praesident-Obama-kuendigt-Erklaerung-zu-Syrien-an.html#disqus_thread

Syrien erwartet „jeden Moment“ westlichen Angriff

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Nach der Ausreise der Chemiewaffenexperten der Vereinten Nationen rechnet die syrische Führung mit einem baldigen Angriff westlicher Truppen auf das Land. Der russische Präsident Wladimir Putin warnte vor einem Militärschlag und forderte Beweise von den USA für einen Giftgasanschlag durch das Regime. Auch der ehemalige deutsche UN-Botschafter Gunther Pleuger findet die Beweisführung der Amerikaner bislang nicht überzeugend.

Der Beginn des Einsatzes werde „jeden Moment“ erwartet, sagte ein Vertreter der syrischen Sicherheitskräfte. „Wir sind auch jederzeit zur Vergeltung bereit“, fügte er hinzu.

Die UN-Experten waren am frühen Samstagmorgen aus Syrien in den Libanon ausgereist. Sie sollten ihrem Mandat zufolge herausfinden, ob im syrischen Bürgerkrieg Chemiewaffen eingesetzt wurden, nicht aber, durch wen. Nun sollen sie einen Bericht vorlegen.

Syrien weist Vorwürfe zurück

Mehrere westliche Staaten und die syrischen Aufständischen werfen dem Regime vor, Giftgas eingesetzt zu haben. Die USA und Frankreich erwägen deswegen einen Militärschlag gegen die Truppen von Staatschef Baschar al-Assad. Die syrische Regierung weist die Vorwürfe zurück.

Putin forderte die USA eindringlich zum Verzicht auf einen Angriff gegen Syrien auf. Sollten die USA einseitig vorgehen, sei das „extrem bedauerlich“, sagte Putin in Wladiwostok. Er drang darauf, dass die USA dem UN-Sicherheitsrat Beweise für den Einsatz von Giftgas durch die syrische Regierung vorlegen. Putin sagte, es wäre „absoluter Nonsens“ für die syrische Regierung, Giftgas einzusetzen, während sie im Begriff sei, den Krieg zu gewinnen. Zuvor hatte bereits ein Sprecher des russischen Außenministeriums erklärt, die militärischen Drohungen der USA gegen Syrien seien „völlig inakzeptabel“, da es keinerlei Beweise für die Giftgasvorwürfe gebe.

Putin will G-20-Treffen nutzen

Putin wandte sich direkt an US-Präsident Barack Obama: Als Friedensnobelpreisträger solle er die möglichen zivilen Opfer eines Angriffs bei seiner Entscheidung besonders berücksichtigen. Der russische Präsident regte an, das Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in der kommenden Woche in St. Petersburg zu nutzen, um über die Syrien-Krise zu sprechen.

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Diese Karte von Damaskus und Umland zeigt die Orte, an denen Giftgas eingesetzt worden sein soll. Der orangefarbene Bereich ist in der Hand der syrischen Regierung, die Rebellen halten die türkisfarbenen Areale. Die olivgrün-schraffierten Flächen zeigen umkämpfte Gebiete. (Quelle: US-Regierung)

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Entscheidung über Militäreinsatz in Syrien noch offen.

Obama hatte am Freitagabend gesagt, er plane einen zeitlich begrenzten Militärschlag gegen Syrien. Eine abschließende Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Als reine „Vorsichtsmaßnahme“ haben die USA nun auch ein sechstes Kriegsschiff im östlichen Mittelmeer, das wegen einer Mission von der arabischen Halbinsel in der Region war. An Bord sind mehrere Hundert Marines.

„Man wird natürlich schon an Irak erinnert“

Der ehemalige deutsche UN-Botschafter Pleuger findet die Darlegungen der USA zum Giftgaseinsatz in Syrien nicht überzeugend. „Es sind ja keine Beweise vorgelegt worden. Es ist nur gesagt worden, dass es überzeugende Beweise gibt. Aber welche, das wissen wir nicht“, sagte Pleuger im Deutschlandfunk. „Man wird natürlich schon an Irak erinnert, wo solche angeblichen Beweise vorgelegt wurden, und alle nicht stimmten.“

Die USA sollten abwarten, ob die UN-Inspekteure Beweise für einen Giftgaseinsatz durch die Regierungsseite von Präsident Baschar al-Assad gefunden haben und welche. Pleuger hatte Deutschland von 2002 bis 2006 bei den Vereinten Nationen vertreten.

US-Außenminister John Kerry hatte zuvor von klaren und schlüssigen Beweisen gegen das Regime in Damaskus gesprochen. Bei der Attacke am 21. August seien mindestens 1429 Menschen getötet worden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte dazu der „Welt am Sonntag„, Kerrys Argumente wögen schwer. „Sie weisen klar in Richtung des Assad-Regimes. Sie sind plausibel. Jeder sollte sie ernst nehmen.“

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_65240722/syrien-erwartet-jeden-moment-westlichen-angriff.html

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Die Welt: Präsident des Zentralrats der Juden für Militärschlag

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, befürwortet eine militärische Vergeltung für den Giftgaseinsatz. „Der Einsatz international geächteter Massenvernichtungswaffen darf nicht ohne Konsequenzen bleiben“, sagt Graumann dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Die Welt müsse angesichts des Einsatzes von Chemiewaffen ein Zeichen setzen: bis hierher und nicht weiter.

„Dieses Zeichen muss vom Regime in Damaskus ebenso verstanden werden wie von allen anderen diktatorischen Regimes, die solche Waffen in ihren Arsenalen haben.“ Voraussetzung sei, dass die Verantwortung des Regimes von Baschar al-Assad für die Giftgas-Angriffe in der Nähe von Damaskus vor einer Woche hinreichend geklärt sei.    

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gefunden bei : http://www.welt.de/politik/ausland/article119554220/Putin-verlangt

Anmerkung:

Jeder sollte sich ganz glasklar machen, dass die Rebellen mit Waffen (auch) aus DEUTSCHLAND „bestückt“ werden und WER dieses Szenario hier im Land von hinten antreibt(…) , somit ist Syrien gar nicht “ so weit weg“ und die Mitschuld eines jeden Steuerzahlers dieses Landes muss das Bewusstsein der Deutschen erreichen.

Wir haben für diesen Krieg gearbeitet und wir bezahlen dafür das Syrer, Suryoye, Aramäer, Assyrer, Chaldäer, Maroniten sterben sollen!!

TA KI

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...danke an TA KI

Gruß an das erwachende BEWUSST-SEIN

Der Honigmann

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Nach Ackermann-Rücktritt untersucht Zurich Suizid von Manager

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Nach dem Rücktritt des früheren Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann als Verwaltungsratschef beim Zurich-Konzern untersucht das Schweizer Unternehmen die Selbsttötung seines Finanzchefs. Das sagte Konzernchef Martin Senn am Freitag bei einer Telefonkonferenz mit Investoren und Analysten.

Zugleich bestätigte das Unternehmen, dass Finanzvorstand Pierre Wauthier, der sich am Montag das Leben genommen hatte, einen Abschiedsbrief hinterlassen habe. Ackermann hatte bei seinem Rücktritt am Donnerstag auf Vorwürfe verwiesen, die Wauthiers Familie gegen ihn erhoben habe.

Laut Schweizer Medienberichten soll Ackermann den Finanzchef wegen des Gewinnrückgangs bei Zurich intern kritisiert haben. «Uns ist nicht bewusst, dass Druck auf das Management ausgeübt worden ist», sagte Konzernchef Senn. Es liege jedoch in der Verantwortung des Unternehmens, dies abzuklären.

Der amtierende Verwaltungsratspräsident, der Niederländer Tom de Swaan, wies Berichte zurück, wonach Ackermann zum Rücktritt gedrängt worden sei. «Es war seine eigene Entscheidung», sagte er. Dies wurde aus Ackermanns Umfeld bestätigt.

De Swaan erklärte, Wauthier sei in seinem Abschiedsbrief auch auf das Verhältnis zu Ackermann eingegangen. Details wollte er nicht nennen. «Wir wissen davon, kennen den Inhalt, werden diesen aber nicht kommentieren», sagte de Swaan.

Die Zeitung «Tages-Anzeiger» berichtete am Freitag, Wauthier habe sich von Ackermann unter Druck gesetzt gefühlt und dies in seinem Abschiedsbrief deutlich gemacht. Ackermann hatte bei seinem Rücktritt am Donnerstag auf den Tod des Finanzchefs verwiesen und erklärt: «Ich habe Grund zur Annahme, dass die Familie meint, ich solle meinen Teil der Verantwortung hierfür tragen, ungeachtet dessen, wie unbegründet dies objektiv betrachtet auch sein mag.» Mit seinem Schritt wolle er «jegliche Rufschädigung» für Zurich vermeiden.

Konzernchef Senn wandte sich gegen «Spekulationen», wonach der Suizid des 53-jährigen Wauthier und Ackermanns Rücktritt in irgendeinem Zusammenhang mit den jüngsten Halbjahresergebnissen des Zurich-Konzerns stehen könnten. «Es gibt keinen Zusammenhang zwischen diesen Neuigkeiten und den Resultaten der Zurich», sagte Senn. «Die Zahlen sind wie sie sind.»

Das Unternehmen hatte zuletzt die Erwartungen von Analysten verfehlt. Im ersten Halbjahr 2013 ging der Gewinn um 17 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar zurück. Allerdings lag dies laut Zurich vor allem an hohen Kosten für die Schadensregulierung nach Naturkatastrophen wie den Überschwemmungen in Mittel- und Osteuropa.

Wauthier war am Montag tot in seiner Wohnung im Kanton Zug aufgefunden worden. Die Polizei erklärte inzwischen, es gebe nach Angaben der Gerichtsmedizin keinen Zweifel mehr, dass der Manager sich selbst getötet habe.

gefunden bei: http://www.nwzonline.de/wirtschaft/nach-ackermann-ruecktritt-untersucht-zurich-suizid-von-manager_a_8,3,1148902968.html

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danke an TA KI

Gruß an die ‚Ent-deckungen

Der Honigmann

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Und der Schwanz der Schlange?

„Heute kann ich Ihnen sagen, daß wir unserem Ziel auf ein paar Schritte nahegekommen sind. Wir müssen nur noch eine kleine Lücke überwinden und der lange Pfad den wir beschritten haben schließt sich zu einem Ring, wie die symbolische Schlange die wir als Zeichen unseres Volkes sehen.

Wenn dieser Ring geschlossen wird, sind alle Staaten Europas darin festgehalten wie in einem großen Schraubstock.“ (Protokoll 3, Paragraph 1).

Im Jahr 1492 erhielt Chemor, der Chefrabbi von Spanien, folgenden Rat vom Grand Sanhedrin (den Weisen von Zion) in Konstantinopel:

1. Du sagst, der König von Spanien zwingt euch, Christen zu werden. Tut dies, denn ihr habt keine andere Wahl.

2. Du sagst, es gibt einen Befehl eure Güter zu rauben. Macht eure Söhne zu Händlern, so daß sie, Stück für Stück, die Christen ihrer Güter berauben können.

3. Du sprichst über Angriffe auf euer Leben. Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, damit sie den Christen ihr Leben nehmen können.

4. Du sprichst über die Zerstörung eurer Synagogen. Macht eure Söhne zu Stiftsherren und Priestern, so daß sie ihre Kirchen zerstören können.

5. Du beschwerst dich über andere Plagen. Macht eure Söhne zu Advokaten und Anwälten und seht, daß sie immer mit den Angelegenheiten des Staates zu tun haben, denn wenn ihr die Christen unter euer Joch bringt, könnt ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen.

6. Weiche nicht von der Anweisung die wir hier geben, denn du wirst aus Erfahrung lernen, daß du, erniedrigt wie du bist, wahre Macht erwerben wirst.“

Unterschrieben: Prinz der Juden von Konstantinopel.“ Dieses Zitat aus „La Silva Curiosa“ von Julio-Inigrez de Medrano, 1608, ist eine genaue Umschreibung einiger Hauptpunkte der Protokolle.

Seit ihrer ersten privaten Verbreitung in Rußland 1897 wurde für die Unterdrückung der Protokolle der Weisen von Zion mehr Geld ausgegeben und mehr Aufwand getrieben als für die Unterdrückung irgend eines anderen Dokuments.

Man hat die Protokolle eine Fälschung genannt, ein Produkt der zaristischen Polizei. Fälschung oder nicht, und ungeachtet wer immer sie für welchen Zweck auch immer geschrieben hat, es gibt keinen Zweifel, daß die Protokolle eine beachtliche Vorhersagekraft haben, da sie genau widerspiegeln was passierte und noch heute passiert.

Kontrolle der Presse: Protokoll 7, Paragraph 5:

„…die gesamte Presse, mit einigen Ausnahmen die vernachlässigbar sind, ist bereits in unseren Händen.“

Kontrolle der Finanzen: Protokoll 2. Paragraph 5:

„Dank der Presse, haben wir das Gold in unsere Hände bekommen.“

Kontrolle der Politik Protokoll 5, Paragraph 1:

„…Wir werden eine verstärkte Zentralisierung der Regierung fördern um alle Kräfte der Gesellschaft in unseren Händen zu halten.“

Kontrolle der Wirtschaft Protokoll 6, Paragraphen l und 6:

„Wir werden schon bald mit der Einrichtung riesiger Monopole beginnen…“ „…Wir müssen Handel und Industrie stark unterstützen …wir wollen, daß die Industrie sowohl Arbeitskraft als auch Kapital aus dem ländlichen Sektor abzieht…“

Antisemitismus: Protokoll 9, Paragraph 2:

„…Antisemitismus ist für uns unabdingbar um unsere niedrigeren Brüder zu kontrollieren…“

Protokoll 4, Paragraph 2 :

„…Nichtjüdische Freimaurer dienen uns blind als Schutzschild…“
Verborgene Hände: Protokoll 1, Paragraph 15:

„Unsere Macht…wird unbesiegbarer sein als jede andere, weil wir unsichtbar bleiben werden…“
Betrug und Täuschung: Protokoll 1, Paragraph 22:

„…Wir sollten daher nicht von Bestechung, Täuschung und Verrat zurückschrecken wenn sie uns beim Erreichen “

Es läßt sich keine bessere Einführung in die Protokolle finden als der folgende Auszug aus „The Dearborn Independent“ vom 24 Juli 1924.

Diese Zeitung gehört Henry Ford und der Artikel ist hier vollständig wiedergegeben:

„Eine Einführung in die jüdischen Protokolle“

Jene, die mehr an der Theorie der jüdischen Weltmacht interessiert sind als an ihrer praktischen Ausübung in der heutigen Welt, beziehen sich meistens auf diese 24 Dokumente, welche als die „Protokolle der Weisen von Zion“ bekannt sind.

Diese Protokolle haben in Europa viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und waren vor kurzem in England im Zentrum einer hitzigen Auseinandersetzung. Sie wurden jedoch in den Vereinigten Staaten bisher nur wenig diskutiert.

Die Dokumente wurden vor mehr als einem Jahr vom Justizministerium untersucht und dann in London von Eyre und Spottiswoode, den offiziellen britischen Regierungsdruckern, veröffentlicht.

Es ist nicht bekannt, wer diesen Dokumenten zuerst die Bezeichnung Protokolle der Weisen von Zion. Es wäre durchaus möglich, jeden Hinweis auf jüdischen Ursprung aus den Dokumenten zu entfernen ohne diese im Wesentlichen zu verändern und dennoch all die wesentlichen Punkte zu erhalten, die diese Dokumente auszeichnen, die das wohl umfassendste Programm zur Beherrschung der Welt enthalten, das jemals veröffentlicht wurde.

Es muß jedoch festgestellt werden, daß das Entfernen aller Hinweise auf den jüdischen Ursprung der Dokumente zu einer Reihe von Widersprüchen führen würde, die in der jetzigen Form der Dokumente nicht enthalten sind. Der Zweck des in den Protokollen aufgeführten Plans ist es, alle Autorität zu untergraben damit eine neue Autorität in der Form einer Autokratie etabliert werden kann.

Ein solcher Plan würde nicht von einer herrschenden Klasse geschmiedet werden, die bereits an der Macht ist. Er könnte von Anarchisten erstellt worden sein, doch Anarchisten sehen eine Autokratie nicht als ihr Endziel an.

Die Autoren könnten eine Gruppe von französischen Umstürzlern sein, die zur Zeit der französischen Revolution existierten und deren Führer der berüchtigte Duc d’Orleans war, aber dies würde der Tatsache widersprechen, daß diese Umstürzler bereits gestorben sind, während das Programm, das in diesen Protokollen verkündet wird, derzeit konsequent verwirklicht wird, nicht nur in Frankreich, sondern überall in Europa und, ganz offensichtlich, in den Vereinigten Staaten.

In ihrer derzeitigen Form, die allen Anzeichen nach die originale Form ist, gibt es keine Widersprüche. Der jüdische Ursprung scheint ein wesentliches Element in der Logik des Plans zu sein. Wenn diese Dokumente Fälschungen wären, wie die jüdischen Verteidiger behaupten, hätten sich die Fälscher wohl bemüht, den jüdischen Ursprung der Dokumente so deutlich zu machen, daß ihr antisemitischer Zweck leicht zu erkennen wäre.

Der Ausdruck „Jude“ wird jedoch nur zweimal verwendet. Erst nachdem man in diesem Text weiter vorgedrungen ist, als es der durchschnittliche Leser wohl der Mühe wert fände, erfährt man von einem Plan zur Einrichtung eines Weltautokraten, und erst dann wird klar gemacht, welcher Abstammung der Autokrat sein soll.

Die Dokumente lassen jedoch keinen Zweifel daran, gegen welche Menschen der Plan gerichtet ist. Er richtet sich nicht speziell gegen die Aristokratie und nicht speziell gegen das Kapital.

Er richtet sich gegen die Menschen der Welt, die als „Nichtjuden“ bezeichnet werden. Es ist die häufige Verwendung des Wortes „Nichtjuden“, das den Zweck der Dokumente bestimmt. Die meisten der zerstörerischen „liberalen“ Pläne zielen darauf ab, andere als Helfer zu benutzen.

Es ist vorgesehen, die Degeneration der Menschen zu fördern, damit ihr Verstand verwirrt wird und sie leichter manipuliert werden können. Populäre Bewegungen der „liberalen“ Art sollen ermutigt werden und zersetzende Philosophien in Religion, Wirtschaft, Politik und Privatleben sollen verbreitet und gefördert werden, damit die soziale Solidarität zerfällt und es dadurch möglich wird, den beschriebenen Plan unbemerkt umzusetzen und die Menschen nach diesem Plan zu formen, sobald ihnen die Irrtümer dieser Philosophien klar werden.

Die Redewendung ist nicht „wir Juden werden folgendes tun“ sondern „die Nichtjuden werden dazu gebracht, dies zu denken und jenes zu tun“. Mit der Ausnahme von wenigen Stellen im den Abschlußprotokollen ist „Nichtjude“ die einzige verwendete Rassenbezeichnung.
Die erste Andeutung dieser Art findet sich im ersten Protokoll: „Die großen Tugenden der Menschen – Ehrlichkeit und Offenheit – sind im wesentlichen Laster in der Politik, da sie viel zuverlässiger zum Sturz führen als der stärkste Feind. Diese Tugenden sind die Eigenschaften der nichtjüdischen Herrschaft. Wir dürfen uns von ihnen keinesfalls leiten lassen.“

Und dann: „Auf den Ruinen der erblichen Aristokratie der Nichtjuden haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klasse aufgebaut, insbesondere die Aristokratie des Geldes. Wir haben die neue Aristokratie auf der Basis des Reichtums eingerichtet, den wir kontrollieren und auf der Basis der Wissenschaft, die von unseren Weisen geleitet wird.“

Und des weiteren: „Wir werden die Gehälter nach oben drücken, doch die Arbeiter werden davon keinen Nutzen haben, da wir zur gleichen Zeit die Preise für die Grundnahrungsmittel erhöhen werden. Wir werden vorgeben, daß dies durch den Verfall der Landwirtschaft und der Rinderzucht begründet ist. Wir werden auch die Quellen der Produktion geschickt und gründlich unterminieren, indem wir den Arbeitern die Ideen des Anarchismus einpflanzen und sie ermuntern, Alkohol zu trinken.

Gleichzeitig werden wir Maßnahmen treffen um die intellektuellen Kräfte der Nichtjuden vom Land abzuziehen.“ (Ein Fälscher mit antisemitischen Absichten hätte dies in den letzten fünf Jahren jederzeit schreiben können, aber diese Worte wurden nach britischen Angaben vor wenigstens 14 Jahren gedruckt. Das Britische Museum hatte seit dem Jahr 1906 eine Kopie und schon ein paar Jahre zuvor wurden Exemplare in Rußland verbreitet.)

Der vorherige Punkt wird wie folgt fortgesetzt: „Um sicherzustellen, daß die Nichtjuden die wahren Zusammenhänge nicht sehen, werden wir diese verdecken, in dem wir vorgeben, der Arbeiterklasse zu dienen und große wirtschaftliche Prinzipien zu fördern, für welche wir mit unseren wirtschaftlichen Theorien aktive Propaganda machen werden.“

Diese Stellen zeigen den Stil der Protokolle und die Art in der auf die betroffenen Parteien hingewiesen wird. „Wir“ bezieht sich auf die Autoren und „Nichtjuden“ bezieht sich auf die Personen über die geschrieben wird.

Die ist besonders deutlich im vierzehnten Protokoll zu sehen: „Dieser Unterschied in der Fähigkeit zu denken und zu überlegen, der zwischen den Nichtjuden und uns besteht, ist ein klares Zeichen unserer Bestimmung als auserwähltes Volk, als eine höhere Form des Menschen im Vergleich zu den Nichtjuden, welche bloß einen instinktiven, tierhaften Verstand haben.

Sie beobachten, aber sie sehen nichts voraus, und sie erfinden nichts (außer, vielleicht, materielle Dinge). Dies macht es klar, daß wir von der Natur selbst dazu bestimmt wurden, die Welt zu beherrschen und zu führen.“

Dies war natürlich seit frühesten Zeiten die Art der Juden, die Menschheit einzuteilen. Die Welt bestand nur aus Juden und Nichtjuden, und alles was nicht jüdisch war, war nichtjüdisch.

Die Verwendung des Wortes „Jude“ in den Protokollen wird durch diesen Teil im achten Abschnitt verdeutlicht: „Bis zu der Zeit, in der es sicher sein wird, verantwortliche Regierungsstellen mit unseren Judenbrüdern zu besetzen, werden wir diese mit Personen besetzen deren Vergangenheit und Charakter sicherstellt, daß zwischen ihnen und dem Volk ein Abgrund bleibt.“

Diese Methode, jüdische Kontrolle durch die Verwendung einer „nichtjüdischen Fassade“ zu verbergen, wird in der heutigen Finanzwelt häufig praktiziert. Wieviel Fortschritt in dieser Richtung gemacht wurde seit diese Worte geschrieben wurden, zeigt die Tatsache, daß bei einer Parteiversammlung in San Francisco der Richter Brandeis als Präsidentschaftskandidat vorgeschlagen wurde.

Es ist anzunehmen, daß die Öffentlichkeit zunehmend mit der Idee eines jüdischen Kandidaten vertraut gemacht wird. Dies wird aber nur ein kleiner Schritt von der heutigen Form des jüdischen Einflusses auf die höchsten Position in der Regierung sein.

Es gibt keine Funktion des amerikanischen Präsidenten, bei der die Juden nicht bereits im Geheimen in bedeutendem Maße mitwirken. Es ist nicht nötig, das eigentliche Amt innezuhaben um ihre Macht zu vergrößern. Sie müssen nur bestimmte Dinge fördern, und dies kommt den in Protokollen beschriebenen Plänen sehr nahe.

Der Leser der Protokolle wird auch bemerken, daß diese Dokumente nicht in einem ermahnenden Ton geschrieben sind. Dies ist keine Propaganda. Es wird nicht versucht, die Hoffnungen oder Aktivitäten der Angesprochenen anzuregen. Dies ist so distanziert wie ein Gesetzestext, so sachlich wie eine statistische Tabelle.

Es gibt kein „Brüder, laßt uns zusammenstehen“ und kein haßerfülltes „Nieder mit den Nichtjuden“.

Diese Protokolle, ob sie nun in der Tat von Juden erstellt wurden oder Juden anvertraut wurden oder Prinzipien eines jüdischen Weltprogramms enthalten, waren sicher nicht für Hitzköpfe gedacht, sondern für sorgfältig ausgewählte und geprüfte Eingeweihte auf höchster Ebene. Jüdische Verteidiger haben gefragt: „Wenn es nun wirklich ein solches Weltprogramm der Juden gäbe, wäre es denkbar, daß sie es aufschreiben und veröffentlichen?“

Es gibt jedoch keine Belege, daß die Protokolle von denen, die sie weitergaben, jemals in anderer Form als in gesprochenen Worten formuliert wurden. Die Protokolle in ihrer heutigen Form sind offensichtlich Notizen von Vorlesungen, die von einem Zuhörer gemacht wurden. Einige dieser Notizen sind lang, andere kurz.

Seit die Protokolle bekannt wurden, war vermutet worden, daß es sich um Aufzeichnungen von Vorlesungen handelt, die für jüdische Studenten abgehalten wurden, vermutlich irgendwo in Frankreich oder in der Schweiz. Der Versuch, ihnen einen russischen Ursprung zu unterstellen, wird durch die dargelegte Ansicht, den Bezug auf Ereignisse und bestimmte grammatikalische Eigenschaften widerlegt.

Der Ton paßt zu der Annahme, daß es sich ursprünglich um Vorlesungen für Studenten gehandelt hat, denn ihr Zweck ist offensichtlich nicht, Akzeptanz für das Programm zu gewinnen, sondern Information über das Programm zu geben, welches sich bereits im Prozeß der Umsetzung befindet.

Es gibt keine Einladung zum Mitmachen oder zum Beitragen von Meinungen. Es wird im Gegenteil festgestellt, daß Diskussionen und Meinungen unerwünscht sind. („Während wir den Nichtjuden Liberalismus predigen, werden wir unser Volk und unsere Agenten zu bedingungslosem Gehorsam anhalten… Die Struktur der Verwaltung muß einem einzigen Gehirn entspringen… Wir dürfen daher den Handlungsplan kennen, aber wir dürfen ihn nicht diskutieren, wenn wir nicht seinen einzigartigen Charakter zerstören wollen… Die inspirierte Arbeit unserer Führer darf nicht der Masse vorgeworfen und in Stücke gerissen werden, nicht einmal durch eine auserwählte Gruppe.“)

Wenn man die Protokolle als das akzeptiert, was sie zu sein scheinen, wird klar, daß das in den Notizen beschriebene Programm zur Zeit des Vortrages nicht neu war. Es gibt keine Anzeichen von aktuellen Vorbereitungen. Der Ton erinnert eher an eine Tradition, an eine Religion die durch besonders vertrauenswürdige und initiierte Männer von Generation zu Generation weitergereicht wird.

Es gibt keine Anzeichen von neuen Entdeckungen oder frischem Enthusiasmus, nur die Sicherheit und Beständigkeit von lange bekannten Tatsachen und Strategien die über lange Zeit durch Versuche bestätigt wurden. Das Alter dieses Programms wird in den Protokollen wenigstens zweimal berührt.

Das erste Protokoll enthält folgenden Abschnitt: „Bereits in alten Zeiten waren wir die ersten, welche die Worte ‚Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ‚ riefen. Diese Worte wurden unzählige Male von dem Stimmvieh wiederholt, das von allen Seiten auf diesen Köder zulief und damit haben sie den Wohlstand der Welt und die wahre persönliche Freiheit zerstört… Die angeblich so schlauen und intellektuellen Nichtjuden haben die Symbolik dieser Worte nicht verstanden, den Widerspruch in ihrer Bedeutung nicht gesehen, haben nicht bemerkt, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt…“

Eine weitere Referenz zu der Endgültigkeit des Programms findet sich im dreizehnten Protokoll: „Fragen der Politik sind jedoch niemand gestattet, außer denen, die diese Politik geschaffen und für viele Jahrhunderte geführt haben.“

Könnte dies eine Referenz auf einen geheimen jüdischen Rat sein, der sich innerhalb einer bestimmten jüdischen Kaste von Generation zu Generation weiterverpflanzt?

Es muß nochmals gesagt werden, daß die Autoren und Führer, die hier erwähnt werden, keinesfalls aus einer herrschenden Klasse stammen können, da dieses Programm den Interessen einer solchen Klasse direkt entgegengesetzt ist.

Das Programm kann sich nicht auf irgendeine nationale Aristokratengruppe beziehen, wie etwa die deutschen Junker, da die vorgeschlagenen Methoden eine solche Gruppe entmächtigen würden. Es kann sich nur auf Personen beziehen, die nicht an der Regierung sind, die alles zu gewinnen und nichts zu verlieren haben, und die in der Lage sind, ihre Kraft in einer zerfallenden Welt zu erhalten.

Es gibt nur eine Gruppe, die dieser Beschreibung entspricht. Durch Lesen der Protokolle wird klar, daß der Sprecher selbst keinen Ruhm sucht. Im gesamten Dokument ist persönlicher Ehrgeiz völlig abwesend. Alle Pläne und Zwecke und Erwartungen beziehen sich auf ein zukünftiges Israel, dessen Existenz, so scheint es, nur gesichert werden kann, indem bestimmte Ideale in der Welt der Nichtjuden umgehend zerstört werden.

Die Protokolle beschreiben was zuvor getan worden war, was getan wurde als diese Worte gesprochen wurden, und was noch zu tun bleibt. Es gibt keine Dokumente, die in Bezug auf das ausführliche Detail, den Umfang des Plans oder dem tiefen Verständnis der Ursprünge des menschlichen Handelns vergleichbar wären. Ihre Einsicht in die Geheimnisse des Lebens ist furchterregend, und so ist die Tatsache, daß sich der Autor dieser Einsicht offensichtlich bewußt ist.

Die von den Juden neuerlich geäußerte Ansicht, daß es sich dabei um das Werk eines Irren handle, wäre sicherlich gerechtfertigt, wenn die Worte der Protokolle nicht auch in den Taten und Entwicklungen in der heutigen Welt reflektiert würden.

Die Kritik in den Protokollen in Bezug auf die Dummheit der Nichtjuden ist gerechtfertigt. Es ist unmöglich, auch nur einen einzigen Punkt in der Beschreibung der Einstellung und Lasterhaftigkeit der Nichtjuden in den Protokollen zu bestreiten. Selbst die fähigsten der nichtjüdischen Denker wurden getäuscht und sahen Fortschritt wo der menschliche Geist nur durch besonders hinterlistige Propagandasysteme getäuscht wurde.

Es ist wahr, daß es hin und wieder Denker gab, die sagten, die sogenannte Wissenschaft sei keine Wissenschaft. Es ist wahr, daß es hin und wieder Denker gab, die sagten, die sogenannten Gesetze der Wirtschaft, seien es die der Konservativen oder der Radikalen, seien keine Gesetze sondern künstliche Machenschaften.

Es ist wahr, daß es hin und wieder einen scharfen Beobachter gab, der feststellte, daß die jüngsten Exzesse von Luxus und Verschwendung ihre Ursache nicht in den natürlichen Instinkten der Menschen hatten, sondern systematisch angeregt und den Menschen absichtlich unterschoben wurden.

Es ist wahr, daß einige gemerkt haben, daß mehr als die Hälfte der angeblichen „öffentlichen Meinung“ nur arrangierter Applaus und Protest ist und mit der wirklichen Meinung der Menschen nichts zu tun hat. Aber trotz dieser Hinweise, die meistens ignoriert werden, gab es niemals genug Kontinuität und Zusammenarbeit zwischen denen die wach genug waren um den Hinweisen bis zur Quelle zu folgen.

Die Bedeutung der Protokolle in Bezug auf viele der führenden Staatsmänner der Welt in den letzten Jahrzehnten liegt darin, daß sie erklären, woher der falsche Einfluß kommt und was sein Zweck ist. Sie geben Orientierung in diesem modernen Irrgarten. Es ist nun an der Zeit, daß die Menschen informiert werden.

Ob nun gefunden wird, daß die Protokolle etwas über die Juden aussagen oder nicht, sie sind Teil einer Erziehung, die zeigt, wie die Massen durch Einflüsse die sie nicht verstehen wie Schafe gelenkt werden.

Man kann sich ziemlich sicher sein, daß die Kritik des Geistes der Nichtjuden nicht länger gültig sein wird, sobald die Prinzipien der Protokolle weitgehend bekannt und verstanden wurden. Es ist der Zweck künftiger Artikel in dieser Serie, diese Dokumente zu studieren und dadurch all die Fragen zu beantworten, die aus diesem Zusammenhang entstehen.

Ehe diese Arbeit beginnen kann, sollte folgende Frage beantwortet werden: „Ist es wahrscheinlich, daß das Programm der Protokolle erfolgreich umgesetzt wird?“

Das Programm ist bereits erfolgreich. Viele seiner wichtigsten Abschnitte sind bereits Realität. Aber dies ist kein Grund zur Panik, denn die Hauptwaffe, die gegen solch ein Programm benutzt werden kann, gegen die bereits umgesetzten als auch die noch ausstehenden Teile, ist klare Information. Laßt die Menschen wissen.

Die Menschen aufstacheln, alarmieren, an ihre Emotionen apellieren, das ist die Methode des Plans der in den Protokollen beschrieben wird. Das Gegengift ist einfach, die Menschen zu informieren. Dies ist der einzige Zweck dieser Artikel. Information beseitigt Vorurteile.

Es ist genauso wünschenswert, die Vorurteile der Juden wie auch die der Nichtjuden zu beseitigen. Jüdische Autoren nehmen zu oft an, daß all die Vorurteile auf der anderen Seite liegen. Die Protokolle sollte unter den Juden so weit wie möglich verbreitet werden, damit sie sehen können was ihren Namen in Verruf bringt.

In einem Interview, das in der „New York World“ am 17. Februar 1921 veröffentlicht wurde, faßte Henry Ford seine Einstellung zu den Protokollen kurz und überzeugend zusammen:

„Alles was ich dazu sagen kann ist, daß sie beschreiben was passiert.“

Er machte diese Aussage als die jüdischen Führer und die jüdische Presse gerade über die Artikel im „Dearborn Independent“ wetterten. Nach ein paar Jahren Druck, wie ihn nur das organisierte Judentum ausdenken und ausüben kann, wurde er dazu gebracht, sich in einem Brief an Louis Marshall, den Führer des Amerikanischen Jüdischen Komitees zu entschuldigen.

Der Brief wurde am 30. Juni 1927 datiert, doch weder dann noch später hat er je die Wahrheit des Artikels dementiert..

Der Ursprung der Protokolle

In dem Buch „Wasser fließt nach Osten“ (Water flowing eastwards) schreibt L. Fry, daß Justine Glinka, die Tochter eines russischen Generals, im Jahr 1884 in Paris war, um politische Informationen zu beschaffen, die sie dann an General Orgevsky in St Petersburg weitergab. Zu diesem Zweck stellte sie einen Juden namens Josef Schorst an, der ein Mitglied der Miz-Raim-Loge in Paris war. Schorst bot an, gegen die Bezahlung von 2 500 Franken ein Dokument von großer Wichtigkeit für Rußland zu beschaffen.

Die Summe wurde bezahlt und das Dokument wurde an Justine Glinka überreicht. Sie gab das Original mit einer russischen Übersetzung an Orgevsky weiter, welcher es an seinen Vorgesetzten, General Cherevin leitete. Dieser sollte es an den Zaren schicken, doch Cherevin war reichen Juden verpflichtet und weigerte sich, das Dokument weiterzugeben. Er legte es in den Archiven ab.

In der Zwischenzeit erschienen in Paris bestimmte Bücher über das Hofleben in Rußland, die dem Zaren mißfielen. Diese wurden fälschlicherweise Justine Glinka zugeschrieben, und sie wurde nach ihrer Rückkehr nach Rußland auf ihr Gut in Orel verbannt. Sie gab später Alexis Sukhotin, dem Marschall des Distrikts, eine Kopie der Protokolle, der das Dokument seinen Freunden Stepanov und Nilus zeigte.

Stepanov ließ es drucken und verteilte es im privaten Kreis im Jahre 1897. Professor Sergius A Nilus veröffentlichte es zu erstem Mal im Jahr 1901 in Tsarskoe-Selo in einem Buch mit dem Titel „Das Große im Kleinen“ (The great within the small).

Im Januar 1917 bereitete Nilus eine zweite Ausgabe vor, doch ehe diese auf den Markt kam, brach im März 1917 die Revolution aus. Kerensky, der damals an die Macht kam, befahl, die gesamte Ausgabe des Buches von Nilus zu zerstören.

Im Jahre 1924 wurde Professur Nilus festgenommen und starb im Exil im Jahre 1929. Ein paar Kopien der zweiten Ausgabe von Nilus wurden gerettet und in andere Länder geschickt, wo sie dann veröffentlicht wurden:

In Deutschland von Gottfreid zum Beek (1919); in England von The Britons (1920); in Frankreich von Mgr. Jouin in „La Revue Internationale des Sociétés Secretes“ (Eine Übersicht der internationalen, geheimen Gesellschaften); in den Vereinigten Staaten von Small, Maynard & Co. (Boston, 1920) und von Beckwith Co. (New York, 1921).

Später erschienen Ausgaben in Italienisch, Russisch, Arabisch und Japanisch. Die Ansicht, daß es sich bei diesen Dokumenten um Vorlesungsaufzeichnungen handelt, wird dadurch gestärkt, daß ihr Erscheinen mit dem ersten Weltkongreß der Zionisten in Basel im
Jahre 1897 zusammenfällt.
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http://honigmann-derhonigmannsagt.blogspot.de/2010/09/der-schwanz-der-schlange.html
Gruß
Der Honigmann

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Keine schnelle Einigung mit „Hartz IV-Rebellin“Inge Hannemann ist „nicht käuflich“

Als Mitarbeiterin eines Hamburger Jobcenters ist Inge Hannemann für Bezieher von Arbeitslosengeld II zuständig. Doch sie lehnt das „System Hartz IV“ lautstark ab. Seit April ist die Frau freigestellt, eine gütliche Einigung vor dem Arbeitsgericht kommt nicht zustande.

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Im Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht Hamburg haben das Jobcenter und die als „Hartz-IV-Rebellin“ bekanntgewordene Mitarbeiterin Inge Hannemann keine Einigung erzielt. Die 45-Jährige war im April freigestellt worden, weil sie das „System Hartz IV“ als menschenunwürdig kritisiert hatte. In einer sogenannten Güteverhandlung forderte Richter Ilbert Albers die Parteien auf, bis zum 9. September mitzuteilen, ob eine Weiterbeschäftigung an anderer Stelle – beim Jobcenter oder der Hansestadt Hamburg – denkbar sei. Für sie komme nur eine Stelle als Arbeitsvermittlerin infrage, sagte Hannemann nach der Verhandlung. Auch eine Abfindung sei für sie keine Option. „Ich bin nicht käuflich“, betonte die Frau.

Die „Hartz-IV-Rebellin“ polarisiert: Bürger haben sie für den Deutschen Engagementpreis 2013 des Bundesfamilienministeriums nominiert, Zustimmung kommt zudem von der Linken. Kritiker werfen ihr dagegen Selbstdarstellung vor.

Das Interesse an der Verhandlung war groß, zahlreiche Unterstützer Hannemanns waren gekommen. Weil alle Stühle besetzt waren, saßen sie zum Teil auf dem Boden und kommentierten die Verhandlung immer wieder.

Hannemann: Mit Druck klappt es nicht

Hannemann war im Jobcenter Hamburg-Altona seit Herbst 2011 in Teilzeit beschäftigt und dort zuständig für Jugendliche, deren Vermittlung als schwierig galt. Sie begriff ihren Beruf auch als Sozialarbeit. Nach eigenen Angaben machte sie mit den Jugendlichen eine Analyse ihrer Stärken und Schwächen und half ihnen, ihre „Stolpersteinen“ auf dem Weg ins Arbeitsleben zu beseitigen. Man müsse sich Zeit für die Jugendlichen nehmen und dürfe mit Sanktionen keinen Druck aufbauen, ist Hannemann überzeugt.

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler bezeichnet Hannemann als „sehr mutige Frau“. Es sei ein Glücksfall, dass endlich jemand aus dem BA-Bereich die Missstände aufdecke, die seit Existenz der „Agenda 2010“ dort eingerissen seien, erklärt der 83-Jährige.

Die Bundesagentur für Arbeit und die Hamburger Sozialbehörde wollen sich derzeit nicht direkt zum Fall Hannemann äußern. Im Juni jedoch hatte die Bundesagentur erklärt: „Die Behauptungen von Frau Hannemann sind falsch und führen die Öffentlichkeit in die Irre.“ Die Kollegin missbrauche ihre „angeblichen Insider-Ansichten, um sich in der Öffentlichkeit als einsame Kämpferin für Entrechtete darzustellen“.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/politik/Inge-Hannemann-ist-nicht-kaeuflich-article11251696.html

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danke an TA KI

Gruß an die kämpferischen, rebellischen  Frauen

Der Honigmann

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Angela Merkel sagt nicht die Wahrheit über die deutsche Souveränität

Bei einer Veranstaltung in Stuttgart hat Bundeskanzlerin Merkel gesagt, mit der Aufhebung einer Vereinbarung zum G10 Gesetz sei volle Souveränität Deutschlands wiederhergestellt. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Wegen der Nato-Mitgliedschaft und der bis heute geltenden Ausrufung des Bündnis-Falls nach dem 11. September 2001 ist die Souveränität Deutschlands unverändert eingeschränkt. Die „verbal note“, mit der die Bundeskanzlerin versuchte, die Wogen wegen des NSA-Skandals zu glätten, ist völlig unerheblich. Der Fall ist ein Muster für die Unehrlichkeit in der Politik.

Politik

Ist Deutschland souverän?

Es ist erstaunlich, dass man sich diese Frage heute noch stellen muss.

Kann oder will Bundeskanzlerin Angela Merkel auf diese Frage eine Antwort geben?

In Stuttgart hat die Kanzlerin vergangene Woche dazu Stellung bezogen.

Das Ergebnis ist ernüchternd.

Der Anlass für diese Debatte: Im Zuge des NSA-Spionage-Skandals war der Bundesregierung ein Gesetz in Erinnerung gekommen, welches die rechtliche Grundlage für das völlig freie Schalten der amerikanischen Geheimdienste regelt.

Im sogenannten G10 Gesetz wird den Amerikanern das Recht eingeräumt, alle Fernmeldeaktivitäten in Deutschland anzuzapfen. Demnach hat Deutschland weitgehende Rechte an seiner Souveränität abgetreten.

In einer Diskussion in Stuttgart wurde Merkel am 21. August 2013 gefragt, ob denn nun die deutsche Souveränität existiere oder nicht.

Merkels Antworten (siehe Video am Ende des Artikels, ab 1:01:44) waren gewohnt schwammig. In diesem Fall hat die Bundeskanzlerin jedoch schlicht nicht die Wahrheit gesagt. Ob wissentlich oder unwissentlich tut im Grund nichts zur Sache.

Denn die Bundeskanzlerin sollte in einer so wesentlichen Frage wie der Souveränität ihres Landes die Gesetze kennen.

Merkel sagte, dass die deutsche Souveränität „eigentlich“ mit dem Zwei-Plus-Vier-Abkommen zur deutschen Wiedervereinigung hergestellt worden sei. Nach dem Auftreten von Edward Snowden „haben wir jetzt festgestellt“, dass es noch spezielle Absprachen mit den Alliierten gab. Hier habe man Absprachen gefunden, „die darauf hingedeutet haben, dass in bestimmten Fällen die, sag ich mal, Souveränität unseres Geheimdienstes nicht voll gewährleistet wäre“.

Merkel:

„Wir haben jetzt die ganzen Diskussionen um die Zusammenarbeit der Dienste genutzt, um diese alten 68er-Vereinbarungen mit Frankreich, Großbritannien und den USA zu beenden – ganz formell durch Verbalnoten-Austausch.“

Merkel wörtlich:

Damit ist auch in diesem letzten Bereich unsere Souveränität hergestellt. Und ich glaube, damit haben wir eigentlich das Problem gelöst.“

Wenn das wirklich stimmt, dann wäre die Souveränität Deutschlands in ihrer Bedeutung weit unter der Krümmung von Gurken oder der Fischerei-Quote mit den Färöer-Inseln anzusiedeln. Während über diese Probleme monate-, ja jahrelang verhandelt und gefeilscht wird, soll die deutsche Souveränität also dadurch „hergestellt“ werden, dass die Bundesregierung wegen eines US-Whistleblowers ein altes Gesetz findet, dass sie dann aufhebt, indem sie den Amerikanern in einer „verbal note“ mitteilt, dass Deutschland nun eben wieder souverän sei.

Tatsache ist jedoch, dass Merkel die Wähler hier bewusst in die Irre führt.

Denn bei dem sogenannten G10 Gesetz handelt es sich, wie der Freiburger Historiker Josef Foschepoth bereits am 2. August in einem Interview erklärte, um eine „Ausführungsbestimmungsvereinbarung“ zu einem Gesetz.

Die Grundlage dieser Bestimmung ist der Artikel 3, Absatz 2 des „Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut“ vom 3. August 1959.

In dem Abkommen heißt es:

Die in Absatz (1) vorgesehene Zusammenarbeit erstreckt sich insbesondere

(a) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie den Schutz des Vermögens der Bundesrepublik, der Entsendestaaten und der Truppen, namentlich auf die Sammlung, den Austausch und den Schutz aller Nachrichten, die für diese Zwecke von Bedeutung sind;
(b) auf die Förderung und Wahrung der Sicherheit sowie auf den Schutz des Vermögens von Deutschen, Mitgliedern der Truppen und der zivilen Gefolge und Angehörigen sowie von Staatsangehörigen der Entsendestaaten, die nicht zu diesem Personenkreis gehören.

Foschepoth erklärt, dass das Weiterbestehen dieses Artikels nichts anderes bedeute, als dass die Überwachungsmaßnahmen, die in Deutschland von den Amerikanern weiterhin durchgeführt werden, auf vollständig legale Weise erfolgen.

Im Artikel 60 des Abkommens ist unter anderem festgelegt, dass die von den amerikanischen Truppen errichteten „Fernmeldeanlagen“ „an die öffentlichen Fernmeldenetze der Bundesrepublik angeschlossen werden“ können.

Das bedeutet: Die Amerikaner können bis zum heutigen Tage völlig legal alle Telefongespräche in Deutschland anzapfen. Was sie damit machen, unterliegt keiner Kontrolle – schon gar nicht der durch den Souverän und seinen Vertreter, den Deutschen Bundestag.

Es ist anzunehmen, dass diese eigentlich für den Schutz der in Deutschland stationierten Truppen gedachten Möglichkeiten längst dem Internet-Zeitalter angepasst sind. Es ist anzunehmen, dass die Amerikaner, in Weiterentwicklung des Artikel 60, auch längst das Recht haben, deutsche Server anzuzapfen.

Erfahren werden die Bürger das nie – denn alle Vereinbarungen sind Vereinbarungen im Rahmen eines Militärbündnisses und daher streng geheim.

Foschepoth sagt, dass es „weitere Vereinbarungen zwischen den Alliierten gibt, die wir nicht kennen.“ Diese würden die Möglichkeiten der Überwachung im Internet einbeziehen. Der Historiker geht davon aus, dass es dazu Gesetze gibt – von denen die Deutschen eben nichts wissen. Denn im luftleeren Raum hätten die Geheimdienste nicht agiert und würden es auch heute nicht tun: „Ohne rechtliche Grundlage, so ist das jedenfalls die Erfahrung von 60 Jahren Geschichte Bundesrepublik Deutschland, ist das nie gemacht worden.“

Rechtliche Grundlage heißt: Die Bundesregierung hat über Jahrzehnte Vereinbarungen getroffen, mit denen sie Teile der deutsche Souveränität aufgibt.

Dass der Bürger, den eine solche Aufgabe seiner Rechte ja doch interessieren könnte, davon nichts erfahren hat, liegt in der Natur des militärisch-nachrichtendienstlichen Komplexes. Foschepoth verweist in diesem Zusammenhang auf das Nato-Zusatzabkommen: „Da steht auch drin, dass alle Informationen strengstens geheimgehalten werden müssen.“

Zu diesem Zusatzabkommen gibt es noch weitere rechtliche Grundlagen, die die deutsche Souveränität einschränken.

Foschepoth:

„Es gibt noch eine weitere Dokumentation, ein weiteres wichtiges Dokument. Das ist eine Note vom 27. Mai 1968 aus dem Auswärtigen Amt, wo nachdrücklich den Alliierten bescheinigt wird, dass sie unabhängig von Nato-Recht, von dieser Zusatzvereinbarung zum Nato-Truppenstatut oder auch eines Notstandes in der Bundesrepublik berechtigt sind, im Falle einer unmittelbaren Bedrohung der Streitkräfte die angemessenen Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die erforderlich sind, um die Gefahr zu beseitigen. Und das ist diese typische Klausel, die immer verwendet wird, wenn nachrichtendienstliche Tätigkeit gemeint ist.“

Diese Regelung hat nach dem 11. September 2001 ihre Bedeutung voll entfaltet.

Denn nach dem Anschlag auf das World Trade Center wurde von Präsident George W. Bush der Nato-Bündnisfall ausgelöst und der Krieg gegen den Terror erklärt.

Auch das geschah auf rechtlicher Grundlage, wenngleich auch diesmal wieder „streng geheim“.

Die Zeitschrift German Foreign Policy schreibt:

„Völlig ungeklärt ist nach wie vor die Rolle einer ebenfalls streng geheim gehaltenen NATO-Vereinbarung vom 4. Oktober 2001. Der Schweizer Liberale und ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty hat mehrmals darauf hingewiesen, dass das Kriegsbündnis unmittelbar nach der offiziellen Ausrufung des Bündnisfalls an diesem Tag eine Geheimsitzung abhielt, auf der die Geheimdienste, geführt von der CIA, faktisch freie Hand im “Anti-Terror-Krieg” erhielten – die Verschleppung von Verdächtigen mutmaßlich inklusive. Der Bündnisfall ist, wie der Deutsche Bundestag zuletzt am 13. Dezember 2012 bestätigte, weiterhin in Kraft.“

Es kann angenommen werden, dass Angela Merkel das alles weiß. Denn sowohl bei den Nato-Abkommen als auch beim Krieg gegen den Terror handelt es sich ja nicht um irgendwelche untergeordneten Verwaltungsvorschriften über die Größe von Briefmarken oder Steckdosen.

Es ist bemerkenswert, welche Dimension der Desinformation die Bundesregierung in dieser existentiell wichtigen Frage betreibt: Bei der PK in der Bundespressekonferenz Anfang Juli war dies mit Händen zu greifen, als die Journalisten eine verblüffende Auswahl von Nichtigkeiten, Halbwahrheiten und ehrlicher Ahnungslosigkeit präsentiert erhielten (zum Nachlesen bei der Bundesregierung).

In jedem Fall ist die deutsche Souveränität massiv beschränkt – und bleibt es auch. Es gibt Gesetze dafür, die die Einschränkung der nationalen Rechte der Deutschen legitimieren. An eine Änderung dieser Gesetze ist nicht gedacht, im Gegenteil: Diesen rechtlich verbindlichen Regelungen haftet der substanzielle Mangel an, dass sie grundsätzlich geheim sind. Die Bürger erfahren also nicht einmal, in welchem Ausmaß ihre Souveränität bereits verkauft und verraten wurde. Sie können sich auch nicht rechtmäßig verhalten. Denn die Amerikaner haben mit dem Krieg gegen den Terror ihre eigenen Gesetze erlassen, die über diese Vereinbarungen auch in Deutschland gelten. Den Deutschen wurden diese Gesetze jedoch nicht bekanntgemacht, weil es für militärische Gesetze keine Regeln zur ordnungsgemäßen Bekanntmachung gibt.

Dass die Bundeskanzlerin das alles nicht weiß, ist äußerst unwahrscheinlich.

Viel wahrscheinlicher ist, dass die Abgabe der deutschen Souveränität durch die Anti-Terror-Maßnahmen bereits so weit fortgeschritten ist, dass man eigentlich davon sprechen kann, dass die Deutschen im Zustand des immerwährenden Kriegsrechts leben. Gregor Gysi hat es Besatzungsrecht genannt und dessen Aufhebung gefordert.

In diesem Umfeld eine Bundestagswahl abzuhalten hat schon fast folkloristischen Charakter.

Die Handlungsspielräume der deutschen Parlamentarier sind offenkundig marginal.

Die politische Wirkung der Wahl ist weitgehend unerheblich. Die Abkehr vieler Deutschen von der Politik kann unter der Rubrik „Weisheit des Volkes“ verbucht werden: Es herrschen andere, und nicht das Volk.

Das Volk kann froh sein, wenn es wenigstes erahnt, welche Gesetze in diesem Land gelten.

Jedenfalls wissen wir jetzt, dass mit Angela Merkel eine Politikerin für das Amt des Bundeskanzlers kandidiert, die die eigenen Bürger über die wesentlichste Frage der Nation – nämlich die der Souveränität der Nation – in die Irre führt, anlügt oder aber für dumm verkauft.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/30/angela-merkel-sagt-nicht-die-wahrheit-ueber-die-deutsche-souveraenitaet/

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…danke an TA KI

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Gruß an den einzigen Souverän: DAS VOLK

Der Honigmann

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Themen:

  1. Studie: Fische besitzen kein dem Menschen vergleichbares Schmerzempfinden
  2. Wie mit „grüner Energie“ die Besatzung der Westsahara verfestigt wird
  3. Erst hilft sie kaum, dann würgt sie uns – Die Fed läutet das zweite Desaster nach 2008 ein
  4. Eine verheerende Finanzkrise ist im Anmarsch
  5. Financial Times warnt vor Währungszusammenbrüchen
  6. US-Justizministerium: George W. Bush und Co. genießen Immunität
  7. „Ein Angriff auf Syrien würde die unmittelbare Zerstörung Israels bedeuten“
  8. Beweise für führende Beteiligung an Giftgas-False-Flag-Attacke in Damaskus verdichten sich
  9. Rußland droht mit Militärschlag gegen Saudi Arabien
  10. Libanon: Keine Öffnung seines Luftraums zum Militärschlag gegen Syrien
  11. Russische Sicherheitskreise: Westen bereitet seit 2012 Eingreifen in Syrien vor
  12. Mitteilung zu Syrienkonflikt: Sehr wichtig!!!
  13. Syrien: Amerikaner und Briten zögern mit Militärschlag
  14. Totalversagen Europas, 27 EU-nuchen wollen im Namen der Menschlichkeit Syriens Blut sehen
  15. Bewaffnete Migranten werden zur Bedrohung für Europas Bürger
  16. Höchstrichter kippen Berufsverbot – impfkritischer Arzt rehabilitiert
  17. Geert Wilders will europaweite Anti-Euro-Partei gründen
  18. Bernd Lucke von AfD hat keine Ahnung von fehlender Souveränität Deutschlands
  19. Hosenanzug löst mal eben die Souveränitätsfrage
  20. Ackermann tritt zurück!!!!
  21. Die Notwendigkeit der Bewußtseinserweiterung

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Gruß

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USraelische Entscheidungsschlacht am Scheideweg der jüdischen Weltmachtpolitik

Der russische Außenminister Sergej Lawrow (li) mit seinem Amtskollegen John Kerry (USA, rechts)

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen John Kerry (USA, rechts), dass die Belieferung der Terroristen in Syrien gegen alle Normen des internationalen Rechts verstoße. Die Belieferung Syriens mit russischen Flugabwehrraketen des Typs SS-300 sind hingegen Defensivwaffen und die Abnehmer eine rechtmäßige Regierung, „das ist der Unterschied“, sagte Lawrow. Zudem habe jetzt Russland das Recht, die Raketenabwehrsysteme zu liefern, um die „Kriegstreiber“ zur Räson zu bringen.

Am 27. Mai 2013 brach sozusagen die EU-Außenpolitik offiziell und vor aller Welt krachend auseinander, was für das Orwell-Gebilde weitreichende Folgen haben dürfte. Die direkt israelisch gesteuerten EU-Länder Frankreich und Groß Britannien setzten sich an diesem in vieler Hinsicht bedeutsamen Tag gegenüber den restlichen 25 EU-Mitgliedsstaaten in einem entscheidenden politisch-militärischen Punkt durch, zumindest für die Augen der Öffentlichkeit. Die beiden Länder erreichten, dass das EU-Waffenembargo gegenüber allen in Syrien kämpfenden Parteien aufgehoben wurde und es jedem Land ab sofort freigestellt ist, im Alleingang Waffen an kämpfende Parteien zu liefern. Beide Länder erklärten noch in derselben Nacht, dass sie künftig die Terroristen-Horden in Syrien mit Waffen beliefern würden.

Dass 25 EU-Mitgliedsstaaten erklärten, trotz der Aufhebung des Waffenembargos auch künftig keine Waffen an die sogenannten Aufständischen in Syrien zu liefern, sahen viele voreilig auch als Schlag gegen USrael an. Doch der Schein trügt.

USrael benötigt nicht die militärisch-außenpolitisch impotente EU, um ihre verbündeten Mörder in Syrien mit Waffen zu beliefern. Dafür reichen ihnen die potentesten EU-Staaten, und das sind in diesem Zusammenhang nun mal Groß Britannien und Frankreich. Aber gleichzeitig wurden auch die inoffiziellen außenpolitischen Strategien der USA gegenüber der EU verwirklicht, nämlich die Schwächung der EU als Anfang der Auflösung des von USrael selbst geschaffenen Euro-Tributgebildes.

Die finanzielle Lage der USA ist derart katastrophal, dass selbst die galaktisch großen Tributverpflichtungen der BRD im Rahmen der Euro- und Bankenrettung nicht mehr ausreichen, das politisch-militärische Kraftwerk der jüdischen Lobby am Leben zu erhalten. Selbst der von USrael geschaffene Tribut-Euro wird in dieser Lage zur Gefahr für Washington, da große Teile der Welt zwangsläufig in Euro Handel treiben müssen, was die in Wirklichkeit immer wertloser werdende Dollar-Leitwährung existenzgefährdend bedroht. Eine Zerschlagung des Euro könnte vorübergehend Entlastung für Washington schaffen. Finanzielle Einbußen durch die Zerstörung des Tribut-Euros sind ohnehin für die Welt-Lobby nicht zu befürchten, da die bereits eingegangenen Garantien der BRD auf Jahrhunderte hinaus unbezifferbaren Tribut garantieren, und zwar in jeder möglichen Euro-Nachfolgewährung.

Aber das usraelische Weltsystem steht und fällt mit der Lage in Syrien. Entgleitet der Kampf um Syrien den Krallen USraels, ordnet sich die Welt neu, und zwar ohne die bislang vorherrschende jüdische Dominanz. „Den Amerikanern und der westlichen Seite geht es nicht oder nicht vorrangig darum, der bedauernswerten syrischen Bevölkerung zu helfen, sondern um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.“ [1]

Die Angelsachsen befürchteten Anfang der 1900er Jahre im Zusammenhang mit der Analyse einer sich neu entwickelnden Welt, ihre bislang in Händen gehaltene Weltmacht künftig immer mehr einzubüßen. Der britische Geograph und Politiker Halford Mackinder entwickelte kurz vor dem Ersten Weltkrieg seine außerordentlich folgenreiche Lehre von der Unterlegenheit der maritimen Weltmächte. Das bis dahin gültige Diktum des amerikanischen Militärtheoretikers Alfred T. Mahan von der Unangreifbarkeit global agierender Seemächte ging gemäß Mackinder nicht mehr auf. In seiner neuen Analyse der Landoberfläche des Globus ordnete Mackinder die Seemächte dem „äußeren insularen Bereich“ zu, während er Europa, Asien und Afrika als gigantischen Großkontinent definierte, den er die „Weltinsel“ nannte. Kern dieser „Weltinsel“ war das „Herzland“ („pivot area“), das er in Nord- und Mittelasien verortete. Hier und im Umfeld des „Herzlandes“ seien sieben Achtel der Weltbevölkerung angesiedelt, auch befinde sich in diesem Gebiet der bei weitem größte Anteil der auf der Erde verfügbaren Rohstoffe. „Künftige Herrscher der Welt könnten daher nicht mehr die angelsächsischen Seemächte sein, so Mackinders Schlussfolgerung, sondern eventuell diejenige Macht (oder Mächtegruppierung), die in der Lage sei, das Herzland vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen.“ [2]

Die Judenlobby sah in der Gründung des Terror-Staates Israel nicht zuletzt das Instrumentarium, „das Herzland der Welt“ vollständig unter die eigene Kontrolle zu bringen, um ihre Weltmacht-Politik auch für die kommenden Jahrhunderte zu sichern.

Mit dem Aufstieg neuer Weltmächte wie China und Russland ist zum ersten Mal die „Machtpolitik zur Erhaltung des Herzlandes der Welt“ für die jüdische Lobby in Gefahr geraten. Einfach nur deshalb, weil die verbrecherischen Ausrottungskriege USraels nicht mehr beliebig geführt werden können. Die Lobby zettelte zwar einen Krieg gegen Syrien an, um die Oberhand im Mittleren Osten zu behalten, konnte aber die militärische Vernichtung nicht mehr durchsetzen, weil Russland und China im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen nicht mehr mitmachten, wie sie es noch bei Irak und Libyen getan hatten.

Einen Krieg gegen diese beiden Mächte kann USrael derzeit nicht  führen, dazu reicht die militärische Kraft nicht mehr aus. Die menschenfeindliche Welt-Lobby beschreitet seither den Weg, die verschiedenen Religionen, Ethnien und Interessengruppen im Mittleren Osten gegeneinander aufzuhetzen und zu bewaffnen. Sie hoffen darauf, dass sich die bekriegenden Gruppen militärisch derart schwächen, dass am Ende das „Welt-Herzland“ mehr oder weniger kampflos in ihre Hände fällt.

Vor diesem Hintergrund ist auch der geplante außenpolitische EU-Zusammenbruch zu sehen, da zwei Länder aus den EU-Beschlüssen ausscheren mussten, um die wichtigsten Mörderbanden in Syrien mit schweren Waffen auszustatten.

Richard Becker von der „Antwort-Koalition“ sagte dazu: „Das Waffen-Embargo gegen Syrien ist ohnehin ein Witz. Es macht die bislang praktizierte Methode nur offiziell bekannt. Waffen werden aus Katar, Saudi Arabien unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten zu den Aufständischen nach Syrien gebracht. Was die neuerliche EU-Entscheidung angeht, so ist damit nur beabsichtigt, dass künftig über Frankreich und Groß Britannien auch schwere Waffen geliefert werden, da die Opposition nicht ausreichend mit solchen Waffen ausgestattet war und deshalb in den Kämpfen zurückgeworfen wurde. Die neue EU-Politik, dass Groß Britannien und Frankreich offiziell Waffen an die syrische Opposition liefern werden, erfüllt haargenau die Ambitionen, die schon lange geplant waren.“ [3]

Allerdings steht im Raum, dass auch China und Russland nicht ganz uninteressiert an einem Auseinanderbrechen der EU sein dürften. Es geht den neuen Weltmächten nicht alleine darum, der jüdischen Lobby-Macht das „Herzland der Welt“ zu entreißen, sondern USrael machtpolitisch auch aus Europa zu verdrängen. Als der chinesische Ministerpräsidenten Li Keqiang am 27. Mai 2013 im politischen Berlin weilte, zog er der EU sogleich die Zähne, indem er Merkel sagen ließ, die von der EU gewünschten Strafzölle auf chinesische Solar-Technik könnte nicht Politik werden. Merkel, die selbstverständlich der EU-Kommission, und damit USrael, aus ganzem Herzen dienen möchte, aber von der Gewalt der weltpolitischen Umstände in die Gegenrichtung gezwungen wurde, folgte den Vorgaben Keqiangs sozusagen widerspruchslos. Es war schon fast eine Beschimpfung, die Merkel im Beisein von Li gegen die EU abfeuerte, dass es mit derartigen EU-Forderungen so nicht weitergehen könne: „Die EU-Kommission hat den Chinesen Strafzölle angedroht, was die wiederum nicht auf sich sitzen lassen wollen. ‚Das kann so nicht weitergehen‘, findet die Kanzlerin. Schließlich ist China für die Bundesrepublik einer der wichtigsten Wirtschaftspartner überhaupt. ‚Deshalb wird Deutschland auch alles daran setzen, im Bereich des Handels die Konflikte, die wir zum Beispiel im Augenblick in der Solarbranche haben, oder gegebenenfalls auch in der Telekommunikationsbranche, durch möglichst viele Gespräche zu lösen und hier nicht in eine Art von Auseinandersetzung zu verfallen, die zum Schluss nur in gegenseitigen Zollerhebungen endet. Davon halten wir nichts.'“ [4]

Diese Anlehnung Merkels an die neue Weltmacht China ist gleichzeitig eine unfreiwillige Abwendung von USrael. Sie dürfte sich dafür wohl selbst hassen, vielleicht wird sie auch noch dafür bestraft werden, obwohl sie derzeit kaum anders kann. Es ist der Beginn eines Entscheidungskampfes, die finale Machtprobe, die für die Positionsbestimmung der aufstrebenden Weltmächte unausweichlich geworden ist.

Auf diese Machtprobe läuft es derzeit mit Stellvertreterkriegen in Syrien hinaus. Und Merkels chinesischer Besucher schien dahingehend klare Erwartungen an Berlin gerichtet zu haben. Neben der Abschmetterung der von Goldman-Sachs über die EU-Kommission geforderten Strafzölle zog in Berlin Li Keqiang auch eine rote Linie im Syrien-Konflikt: „Die gesamte Bandbreite der bilateralen und internationalen Themen sei behandelt worden, hieß es später, vom Handelsstreit mit der EU über die Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen bis hin zum Syrien-Krieg.“ [5]

Carla del Ponte, im Einsatz für die Kriegsverbrecher aus Übersee, muste sogar eingestehen, dass Nervengas von den Rebellen eingesetzt wird.

Carla Del Ponte, frühere Chefanklägerin in Den Haag und heute Mitglied der Uno-Untersuchungskommis-sion für Syrien erklärte: „Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind.“

Quelle: bbc.co.uk/news/06.05.2013.
Also hat USrael die Giftgaswaffen geliefert!

Indem aber die EU, getrieben von dem verzweifelten Versuch USraels, die Kontrolle im „Herzland der Welt“ zu behalten, die Waffenlieferung an die Mörderbanden in Syrien forciert, liefert sie Russland und China die dankbare Begründung, ihrerseits Waffen an die rechtmäßige Regierung von Syrien zu liefern. Dabei gibt es aber einen gewaltigen Unterschied: Die EU liefert nach internationalem Recht Waffen an Mörder und Terroristen, handelt also eindeutig verbrecherisch, während Russland eine legale, militärisch angegriffene Regierung unterstützen kann. Schließlich wurde mit dem EU-Beschluss das Waffenembargo gegen Syrien vollkommen aufgehoben: „Russland verurteilt das Ende des EU-Waffenembargos gegen Syrien und bezeichnet deshalb die eigene Lieferung von S-300-Raketen als Stabilitätsfaktor in Syrien. ‚Da es die EU nicht schaffte, das Waffenembargo gegen Syrien zu verlängern, unterminiert sie den Friedensprozess, somit werden die russischen Lieferung von S-300 Flugabwehrraketen helfen, die Kriegstreiber im Zaum zu halten‘, erklärte ein Sprecher der russischen Regierung.“ [6] Diese Botschaft war deutlich und es ist unschwer zu erraten, wen Russland mit „Kriegstreiber“ gemeint hat.

Die sich dramatisch verändernde Weltlage, einhergehend mit der militärischen Situation, die es den USA nicht mehr ermöglicht, einen Krieg auch gegen China zu führen, sorgt für eine neue Ordnung in der alten Welt USraels. Generalmajor Zhang Zhaozhong, Professor an der Nationalen Chinesischen Verteidigungs-Universität, steckte bereit 2011 die Interessen klar ab. Er sagte wörtlich: „China wird nicht zögern, den Iran zu schützen, auch diese nur zum Preis eines Dritten Weltkriegs zu erreichen ist.“ [7] In Peking weiß man, dass nach dem angestrebten Fall des Iran durch einen Zusammenbruch Syriens der militärisch gangbare Weg gegen China freigemacht wäre: „Die Chinesen sagen öffentlich nicht viel zur Lage in Syrien, aber sie wissen genau, dass der Kampf in Syrien Teil des Pentagon-Plans gegen China ist.“ [8]

Und genau darum geht es im Kampf der Welt-Lobby gegen Syrien. Syriens engster Verbündeter, der Iran, soll mit der Vernichtung Syriens zu Fall gebracht werden, um dort ein Aufmarschgebiet gegen China zu schaffen. Der Vorsitzende der russischen Liberal Demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, sagte im Beisein des Duma-Sprechers Sergej Narischkin während eines Frankreichbesuchs: „Es geht nicht um Syrien bei diesem Krieg. Viel wichtiger ist, dass die vom Westen unterstützte Opposition die Truppen von Präsident Bashar Assad derart schwächen sollen, um einen militärischen Korridor zum Iran zu schaffen.“ [9]

Die USA unterstützen nicht nur nach Kräften die Aufständischen in Syrien, vielmehr versuchen sie nunmehr, eine höhere Eskalationsstufe zu erreichen. Die Lobby setzt alles daran, den Druck von außen zu erhöhen, um den abnehmenden Druck durch die sich mittlerweile im Rückzug befindlichen Terror-Banden auszugleichen.

Teil dieser Strategie sind die wiederholten Einfälle der israelischen Armee und des Mossad in syrisches Gebiet sowie die Luftangriffe Israels auf militärische Einrichtungen in der syrischen Stadt Jamraya. Das beweist die destabilisierende Rolle Israels in Syrien. In der umkämpften Stadt Qusair wurden israelische Militärfahrzeuge von syrischen Regierungstruppen erbeutet, während der US-Sender Fox News (er gehört dem jüdischen Medienmagnat Rupert Murdoch) damit prahlte, dass israelische Truppen ständig auf syrisches Territorium vordringen, um zu provozieren.

Die Teilnahme Israels am Syrien-Krieg spiegelt den Trend wider, den Syrienkonflikt zu internationalisieren und eine Ausweitung der Gewalt auf die Nachbarstaaten zu provozieren. „Die Lage in der Region ist sehr angespannt, da der Bürgerkrieg in Syrien sich immer mehr auf das Nachbarland Libanon auszuweiten droht. Erst am Sonntag waren zwei Raketen in einem schiitischen Viertel der libanesischen Hauptstadt Beirut eingeschlagen.“ [10]

Die Türkei, ebenso wie das haschemitische Königreich Jordanien, agieren im Auftrag der Lobby militärisch gegen Syrien, das ist nicht mehr zu leugnen. Der größenwahnsinnige türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan stationiert NATO-Raketen, die auf Syrien gerichtet sind, aber so ausgestattet wurden, dass sie auch den Iran und Russland erreichen. Erdogan unterstützt ganz offen die in Syrien operierenden Mörderbanden mit militärischen und finanziellen Mitteln und erhält als Ausgleich für seine Militäraktionen gegen Syrien kostenlose Gaslieferungen aus den USA. Damit soll die Türkei unabhängig von russischen und iranischen Energielieferungen gemacht werden.

Was wir heute in Syrien vorfinden ist ein Land, das sich einem hegemonialen Großangriff ausgesetzt sieht, dessen Kampfgebiet von Afghanistan über den Irak und Libanon bis hinein in den Gaza-Streifen reicht. Das nächste Ziel USraels in diesem ausufernden Krieg dürfte die totale Destabilisierung des Libanon sein, der an Syrien angrenzt. Deshalb ist die libanesische Hezbollah mittlerweile offen an der Seite der syrischen Verteidiger in den Krieg eingetreten.

Es ist nur folgerichtig, dass die Kriegstreiber den Libanon in den Konflikt hineingezogen haben, indem sie Syrien als Abschussraum ihrer Raketen auf Beirut und Tripoli benutzen. Bereits im November 2012 kam zutage, dass die 12.-März-Allianz unter Führung des korrupten Hariri israelische Waffen in Zusammenarbeit mit den türkischen und katarischen Geheimdiensten über die Grenze zu den Aufständischen nach Syrien schaffte.

Auf Befehl der USA und Israel begannen die Aufständischen in Syrien schiitische Dörfer auf beiden Seiten der libanesischen Grenze zu beschießen. Die schwerbewaffneten Banden in Syrien unternahmen alles nur Vorstellbare, um die libanesische Hezbollah zum Eintritt in den Krieg zu provozieren. Sie kidnappten libanesische Geschäftsleute und griffen schiitische Heiligtümer in Syrien an. Nachdem die Moschee, in der Hujr ibn Adi Al-Kindi und sein Sohn begraben liegen, geschändet wurde, mussten Hezbollah und die irakischen Shia-Brigaden in den Konflikt eingreifen, um die heilige Sayyidah Zynab Moschee zu beschützen.

Dank Russland sind die Mörder in Sorge, dass das Opfer Syrien den Spieß umdrehen könnte!
John McCain musste während seines heimlichen Besuchs der Fronten in Syrien die Niederlage seiner bezahlten Söldner selbst feststellen.

„Der republikanische US-Senator John McCain, Mitglied im Komitee für Auswärtige Beziehungen der US-Streitkräfte, besuchte vergangene Woche heimlich Syrien. Nach seiner Rückkehr drängte er Präsident Barack Obama, sofort militärisch in die Syrien-Krise einzugreifen. McCain sagte: ‚Je länger die USA warten, desto rascher nähern wir uns einem Zusammenbruch in Syrien. Leider haben wir eine militärische Lage, in der Bashar Assad jetzt die Oberhand hat. Es ist unwahrscheinlich, dass er abtreten wird, und das ist es doch, was die USA und ihre Verbündeten vom ihm verlangen. Es ist grotesk zu glauben, Bashar Assad nehme an der Genfer Friedenskonferenz teil, wo er sich gerade militärisch durchsetzt.'“

Presstv.com, 02.06.2013

Die von USrael bezahlten Mörderbanden haben in Syrien nicht nur heilige Stätten der Schiiten vernichtet, sondern sogar viele hochrangige sunnitische Geistliche, die der syrischen Regierung nahe standen, ermordet. Außerdem vernichteten sie zahllose christliche Kirchen. Über die Hinweise iranischer Geschäftsträger im diplomatischen Dienst, dass die USA, Israel und Saudi Arabien die Schändung von Heiligen Stätten in Syrien befehligen sowie Minderheiten massakrieren lassen, wird in der Regel im Westen nur gelacht.

Die meisten vergessen, dass die Mehrheit der syrisch-arabischen Bevölkerung, wie auch die sunnitischen Moslems, mit ganzem Herzen die religionsoffene syrische Regierung gegen die Mörderbanden unterstützen und die ausländischen Auftraggeber des Krieges offen anklagen. Diese Wahrheit wird allerdings in den westlichen Lobby-Medien gezielt ausgeblendet.

Derzeit setzt der Westen alle Hebel in Bewegung, um den Syrien-Konflikt auf alle ethnischen und religiösen Gruppen auszuweiten. Araber werden gegen Nicht-Araber, Sunniten gegen Alawiten und Schiiten aufgehetzt. Zahlreiche Minderheiten wurden systematisch angegriffen. Die Drusen, die maronitisch-katholischen Christen, die melkitisch-griechisch-katholischen Christen, die griechisch Orthodoxen-Christen, die syrisch Orthodoxen-Christen, die Alawiten und die Zwölfer (Jaffari, schiitische Moslems) wurden als religiöse Minderheiten attackiert und vielfach abgeschlachtet. Armenier, Assyrer, Kurden und Turkmenen wurden als ethnische Minderheiten ebenfalls ins Visier genommen und in großer Zahl ermordet.

Der Irak versteht den syrischen Albtraum nur zu gut. Viele der Terroristen in Syrien kommen aus dem Irak und sind mit Gruppen wie der Al-Anbar Erweckungsbewegung (oder die Söhne der Irak-Bewegung) verbunden. Diese Gruppierungen fungierten als Al-Kaida Kampfeinheiten und erhielten finanzielle Unterstützung aus den USA während der amerikanischen Besetzung des Irak. Sollten diese Terroristen in Syrien den Sieg davontragen, werden sie als nächstes den Irak zu vernichten versuchen.

Aber es ist alles andere als sicher, dass USrael mit seiner Kriegshetze, jeder gegen jeden in der Region, die Oberhand behalten wird. Der Syrien-Konflikt wirkt mittlerweile auch als Beschleuniger des Ausbaus der russischen Machtposition im Mittleren Osten, was bereits zur Folge hat, dass eine neue Allianz zwischen Hezbollah und Moskau eingegangen wurde. Bereits im Oktober 2011 reiste eine Hezbollah-Delegation nach Russland, um mit der russischen Regierung über die Kämpfe in Syrien zu sprechen. Heute ist es unverkennbar, dass Moskau, zusammen mit der iranischen „Achse des Widerstandes“, dem „Widerstands-Block von Syrien“, der Hezbollah, Michel Aoun und den Palästinensern die kriegerische Lage koordiniert. Im Anschluss an seinen Besuch in Teheran besuchte der russische Vize-Außenminister Michail Bogdanow am 26. April 2013 Beirut, ohne die dortige offizielle Regierung zu kontaktieren. Bogdanow festigte diese strategische Syrien-Kooperation mit den beteiligten Parteien in Beirut. Bogdanows Besuch in Beirut ist deshalb so wichtig, weil es sich um einen klaren Indikator handelt, dass Russland direkte Bündnisse mit der Hezbollah und dem Widerstandsblock geschmiedet hat, als Erweiterung seiner eigenen Sicherheitssphäre.

Die Hezbollah wie auch der Iran sind deshalb die vorrangigsten Angriffsziele USraels. Das ist der Hauptgrund, warum der Generalsekretär der Hezbollah, Scheich Hassan Nasrallah, eine seiner seltenen Auslandsreisen am 29. April 2013 nach Teheran unternahm. Wohlgemerkt, Nasrallah reiste nach Teheran, nachdem er sich mit Michail Bogdanow in Beirut getroffen hatte, um mit dem Iran die gemeinsame Frontlage zu besprechen. Das Ergebnis der Unterredung war nicht überraschend: Dieselben Interessengruppen bzw. Länder, die Syrien und die Hezbollah angreifen, haben auch den Iran im Visier. Schließlich kam aus den Geheimdienstberichten zutage, dass „Israel einen Verteidigungspakt mit der Türkei und drei arabischen Staaten vorbereitet, um ein Raketen-Frühwarnsystem zu errichten, das frühzeitig iranische ballistische Raketen meldet,“ erklärte in Israel Uzi Mahnaimi, wie aus den Berichten hervorgeht. Dieser Vorschlag, den Mahnaimi erwähnte, wird von Diplomaten „4+1“ genannt und soll Techniker aus der Türkei, Saudi Arabien, den Vereinten Emiraten sowie Jordanien zusammenbringen, um mit Israelis ein gemeinsames Kontroll- und Kommandozentrum aufzubauen. Selbstverständlich soll es sich bei diesem Unternehmen nicht um ein Frühwarnsystem für iranische Raketen handeln, sondern um ein Erstschlagssystem zur Vernichtung des Iran.

Als die Hezbollah öffentlich erklärte, dass sie an den Kämpfen in Syrien teilnimmt versprach ihr Führer Nasrallah, dass Syriens „echte Freunde“ – gemeint sind Russland, Iran, China und die 8.-März-Allianz des Libanon – Syrien nicht in die Hände der USA und seiner Verbündeten fallen lassen werden. Gleichzeitig erklärte Teheran gegenüber Washington und seinen Alliierten mehrmals, dass Syrien für den Iran die rote Linie markiere. Hochrangige iranische Militärs sagten wiederholt, dass Syrien als Vorhof des eigenen Sicherheitsbereiches gelte. Der Iran stellte mehrmals klar, dass bei einem US-Angriff auf Syrien Teheran offiziell militärisch losschlagen würde.

Was derzeit in Syrien geschieht, wird große Auswirkungen haben, und das nicht nur im Mittleren Osten, sondern weltweit. Die Versuche USraels, mangels militärischer Stärke für einen eigenen Kriegseinsatz, die verschiedenen Ethnien und Religionsgruppen untereinander in einen Krieg zu hetzen, sind die logische Folge der Politik „teile und herrsche“. Diese Politik ist übrigens so alt wie das Judentum selbst, denn es handelt sich dabei um das geschriebene Jüdische Gesetz: „Aufstacheln will ich die Ägypter wider Ägypter, daß sie miteinander in Streit geraten, Freund gegen Freund, Stadt gegen Stadt, Reich gegen Reich.“ [11] Diese Aufhetzungspolitik ist Teil des Planes von USA und Israel, den sie „konstruktives Chaos“ nennen. Es handelt sich um eine Strategie, den gesamten Mittleren Osten in viele Einzelteile zu zerlegen, wie es schon im Yinon-Plan dargelegt wurde.

Das Konzept gegen Syrien ist nicht anders, als jenes, das bereits während der US-Besatzung im Irak angewendet wurde. Es ist die Fortsetzung des Prozesses der Destabilisierung der historischen und kulturellen Grundlagen des gesamten Mittleren Ostens. Die Austreibung der Christen aus dem Irak ist diesem Projekt ebenso zu verdanken wie die Vernichtung von sunnitischen und schiitischen Gebieten im Irak. Auch die Abtrennung der Kurdengebiete im Irak ist Teil dieses Projekts.

Der heutige Irak leidet sehr unter den täglich fühlbaren Folgen der Pläne von Yinon und Biden. Beide Pläne sehen eine Dreiteilung des Irak vor. Der kurdische Teil im Norden des Irak arbeitet offen gegen die Souveränität des Irak. Unterstützung erhalten die Kurden von der Türkei und Israel. Der kurdische Teil ist de facto ein eigenständiger Staat geworden, also bereits illegal vom Irak abgetrennt worden. Die korrupten kurdischen Führer der Regierung von Kurdistan haben bereits Israel erlaubt, Kurdistan als Militärstützpunkt für künftige Angriffe gegen Syrien und den Iran zu benutzen.

Die Aufständischen in Syrien werden, wie schon dargelegt, von den USA, den Saudis und von Katar finanziert. Außerdem pumpt die Moslem-Bruderschaft aus Ägypten enorme Geldmittel in die terroristischen Kader in Syrien. Ein Oppositioneller in Damaskus prahlte kürzlich damit, dass die Moslem-Bruderschaft fragte: „Wie viel Geld braucht ihr.“ „Wir sagten, was wir brauchten, und das Geld war sofort da.“

Die anti-syrischen Terroristen haben sogar Israel offen für die Unterstützung ihres Kampfes gedankt und jubilierten, als Israel Jamray bombardierte. Aufgrund dieser offenen Verbrüderung mit Israel entstand eine ungute Stimmung in den arabischen Ländern, sodass die Israel-Verbündeten zurückrudern mussten und sich auf die idiotische Ausrede herauszureden versuchten, Israel sei der heimliche Verbündete des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad, des Iran und der Hezbollah.

Es muss doch auffallen, dass sich Israel nicht darum sorgt, eine Machtübernahme von Al Kaida nach dem angestrebten Sturz von Präsident Assad zu fürchten. Amos Gilad, ein israelischer General, erklärte vollkommen offen, dass Al Kaida in Israel keinerlei Sorgen auslöst. Nur der vollkommen westlich geprägte syrische Präsident mit seiner westlichen Politik stellt für Israel angeblich eine Bedrohung dar. Daran müsste auch der naivste Zeitgenosse erkennen, dass es sich bei Al Kaida um ein israelisches Phantom handelt und Syrien nur wegen seiner politischen Aufklärung über das Judentum und wegen seiner strategischen Lage zum Todfeind erklärt wurde.

Es steht außer Frage, dass die Regierungen von Israel, Türkei, Saudi Arabien, Katar, Groß Britannien, Frankreich und der Vereinigten Staaten im Bunde mit den Terroristen in Syrien sind. Sie setzen offiziell die von ihnen aufgebauten Terrortruppen gegen Assads westliches Regierungssystem ein, obwohl sie dieselben Leute noch kurz vorher als Al-Kaida-Terroristen brandmarkten. Wie man’s halt braucht.

Doch die Pläne USraels sind bereits viel weiter gediehen, als nur Syrien zu zerstören. Die von USrael aufgestellten Terror-Armeen sollen später auch im Süd-Kaukasus eingesetzt werden, um nach dem Fall Syriens das Feuer des Aufstandes über die nordkaukasischen Regierungsbezirke nach Russland zu tragen. Bereits 2011 drohte der amerikanische Vize-Präsident während eines Russland-Besuchs ganz offen damit, den sogenannten Al-Kaida-Terror nach Russland zu bringen, sollte sich Russland USrael nicht unterwerfen und Putin seine Präsidentschafts-Kandidatur nicht aufgeben: „Während eines Besuchs des amerikanischen Vize-Präsidenten Joseph Biden in Russland, ließ dieser nicht nur die russische Opposition, sondern auch den russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin wissen, dass die USA es nicht als zweckmäßig ansähen, wenn Putin erneut für das Amt des Präsidenten kandidiere. Sollte Putin dennoch kandidieren, könne dies zwangsläufig zu ähnlichen Ereignissen führen wie in der arabischen Welt.“ [12]

Während USrael vor allem die Länder Libanon, den Iran, den Irak und Palästina durch die Destabilisierung Syriens verbrennen will, entzündet der Judenstaat und seine Vasallen damit bereits das Feuer, von dem sie vielleicht selbst verschlungen werden, sollte USraels „Neuer Mittlerer Osten“ durch Glut und Bomben aus der Taufe gehoben werden. Die Destabilisierung Syriens, oder die Teilung Syriens, könnte einen Bürgerkrieg in der Türkei auslösen, der die Teilung der Türkei zur Folge haben würde. Jordanien dürfte dann ebenfalls in den Flammen des Terrors umkommen. Die Iraner haben bereits eine unmissverständlich Warnung an den jordanischen Despoten, König Abdullah II., gesandt, dass im Falle eines syrischen Zusammenbruchs, „Jordanien mit untergehen wird“.

Auch Saudi Arabien und Katar werden von diesem Feuer, das sie für die Obama-Netanyahu-Koalition in Syrien gelegt haben, nicht verschont bleiben. Die Folgen eines syrischen Zusammenbruch könnte einen totalen Krieg im arabischen Raum nach sich ziehen. Und sogar darüber hinaus.


1 FAZ.de, 24.07.2012
2 FAZ.de, 24.07.2012
3 RT.com, 27.05.2013
4 Tagesschau.de, 27.05.2013
5 FAZ.net, 27.05.2013
6 RT.com, 28.05.2013
7 Presstv.com, 04.12.2011
8 Professor Mahdi Darius Nazemroaya, RT.com, 23.05.2013
9 RT.com, 06.02.2013
10 Welt.de, 27.05.2013
11 Isaias, 19,2
12 regnum.ru, 13.03.2011

http://globalfire.tv/nj/13de/politik/kraftprobe_im_weltherzland.htm

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….danke an Nordlicht.

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Gruß an die „Weltverbesserer“

Der Honigmann

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Wer am Inzest-Tabu rüttelt

von

SchweinepriesterEin richtiges Wahlkampfthema scheint noch nicht gefunden. Doch Harald Martenstein hat einen Vorschlag: Wie wäre es damit, die Forderung von Grünen-Kandidat Hans-Christian Ströbele, den Inzestparagrafen abzuschwächen, aufzugreifen?

Händeringend werden in diesem Nullwahlkampf schmissige Themen für Debatten gesucht. Ich hätte eines: Inzest. Hans-Christian Ströbele von den Grünen fordert, den Inzestparagrafen abzuschwächen, Sex unter Geschwistern solle legalisiert werden. Die grüne Jugend aber geht weiter und will auch Sex zwischen Eltern und – erwachsenen – Kindern erlauben. Das Inzestverbot behindere die sexuelle Selbstbestimmung.

Das stimmt. Allerdings muss das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung immer gegen andere Rechte abgewogen werden, zum Beispiel Kinderrechte.

Manche Gesellschaften erlaubten oder erlauben den Inzest, andere nicht. Die Rechtslage ist international uneinheitlich, in so unterschiedlichen Ländern wie den Niederlanden, Japan oder der Türkei ist Inzest bei Erwachsenen erlaubt.

In Deutschland gilt das Verbot bizarrerweise nur für Vaginalverkehr, homosexuelle Beziehungen fallen nicht darunter. Im Falle einer Schwangerschaft bestehen für das Kind Risiken, gewiss, aber das gilt auch für Schwangerschaften jenseits der vierzig. Ströbeles Vorschlag, Geschwisterliebe zu entkriminalisieren, finde ich bedenkenswert. Solche Beziehungen kommen ohnehin fast nur bei Geschwistern vor, die getrennt aufgewachsen sind.

WIRECENTER

Die Grünen haben bereits die Debatte über die Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein

Von der grünen Jugend scheint mir allerdings das Wort „Selbstbestimmung“ recht einseitig ausgelegt zu werden. Eine 18-Jährige, die mit ihrem Vater schläft, dürfte dabei in den seltensten Fällen „selbstbestimmt“ sein. Im Gegenteil: Einen klareren Fall von emotionaler und finanzieller Abhängigkeit, Erpressbarkeit und fehlenden Fluchtmöglichkeiten kann man sich kaum vorstellen. Die Grünen haben bekanntlich eine Debatte über ihre einstige Verharmlosung von Kindesmissbrauch am Bein, dabei mauern sie und wiegeln ab. Bei der vergleichsweise läppischen Affäre Brüderle dagegen war den meisten ihrer Vertreter kein Sexismus-Vorwurf hart genug, das ging bis zur Rücktrittsforderung. Und nun liegt die Forderung einer Parteiorganisation auf dem Tisch, Eltern ab dem 18. oder dem 16. Geburtstag – das ist nicht ganz klar – den sexuellen Zugriff auf ihre Kinder zu erlauben. Noch bigotter geht es beim besten Willen nicht.

Wie kam es zum Inzest-Tabu?

Woher kommt überhaupt das Inzesttabu? Da gibt es mehrere Theorien. Viele unserer nahen tierischen Verwandten kennen dieses Tabu. Der Ethnologe Claude Lévi-Strauss hielt es für einen der Bausteine der Familie. Das geschlechtsreife Kind wird gezwungen, sich nach außen zu orientieren, sich zu lösen. Vögel werfen ihren Nachwuchs aus dem Nest, wenn er flügge ist – das Inzesttabu wirkt ähnlich. Aber wenn es ohnehin keine Familie mehr gibt, nur noch das selbstbestimmte, sich gelegentlich paarende Individuum und den Staat, hat das Tabu seine soziale Funktion verloren. Das stimmt schon.

gefunden bei: http://www.tagesspiegel.de/meinung/forderungen-von-stroebele-wer-am-inzest-tabu-ruettelt/8688314.html

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danke an TA KI

Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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  Morbus Bechterew

Wirbelsäule und die Gelenke

Fluor Glyzerin Aluminium

Schulmedizin

Wir leben in einer Welt der Chemie und Physik, die zu schweren Krankheitsbelastungen aller Gewebe im Organismus führt.

Die große Tragik ist, dass die Schulmedizin weitgehend auf einer Stufe von vor ca 40 Jahren stehen geblieben ist.

Die Katastrophe ist, dass die meisten Ärzte auch auf dieser Stufe vor ca 40 Jahren stehen geblieben sind und vor allem keine Ausbildung in der Chemie und Physik erfahren haben.

Morbus Bechterew-Bayern

Morbus Bechterew ist dafür ein Beispiel:

Man höre und staune.

Die Ursache dieser Erkrankung ist der Schulmedizin bis heute nicht bekannt.

Morbus Bechterew gilt als unheilbar!

Vorbeugend kann man nichts dagegen tun!

 Im Witzblatt der Schildbürger von Schilddach habe ich als Therapieempfehlung gelesen:

Viel bewegen,

Aufrecht sitzen,

Richtig heben

Aktiv sein und Sport treiben ( die armen Eingesteiften)

Pflanzenfette und Fisch essen. ( keine Ahnung von Ernährung)

Psychiatrische Gesprächstherapie, um aggressive Strukturen im Gehirn des Patienten zu neutralisieren. ( schau, schau)

Buch-Dr.Mauch

Ich will Ihnen heute meine Forschungsergebnisse vorstellen:

Die Wirbel stehen in der Wirbelsäule beidseits durch kleine Gelenke  in Kontakt, die von Gelenkkapseln umgeben sind.

Die Wirbelrippengelenke bilden die Verbindung der Rippen mit den Querfortsätzen der Wirbel im Rückenl

Die Rippen stehen mit dem Brustbein vorne ebenfalls gelenkig von Gelenkkapseln umgeben in Verbindung.

Die gesamte Wirbelsäule wird durch längs verlaufende Bänder auf Position gehalten.

Die Kapseln und Bänder dorsal ( im Rücken) und ventral ( Brustbein) versteifen beim Morbus Bechterew. Schmerzen werden in der Wirbelsäule und unter dem Brustbein ausgelöst.

Denselben Vorgang haben wir auch in den Kapsel und Bändern der Gelenke: Sprunggelenke, Kniegelenke, Hüftgelenke, Armgelenke.

 Ich habe folgende Ursache gefunden:

Ohne Kenntnis der Zusammenhänge werden uns im täglichen Leben die Stoffe Fluor, Glyzerin, Aluminium “ untergejubelt” und im guten Glauben benutzt!

Fluor Glyzerin Aluminium bilden einen hochtoxischen Komplex, der die Kapseln und Bänder verätzt. Dadurch kommt es zur Entzündung der Kapseln und Bänder und schließlich zur Härtung, Versteifung und Verbiegung der Gelenke und Wirbelsäule mit starken Schmerzen.

Diese kriminellen Stoffe finden Sie in:

Fluor in Zahnpasten, Fluoretten für Kinder, Salz u. a.

Glyzerin in Kosmetika, Putzmitteln

Aluminium in Deodorantien, Kosmetika, Verpackung u.a.

Und nun überlegen Sie einmal, dass die Schulmedizin aus Schilddach empfiehlt: Aktiv zu sein und Sport zu treiben. Dazu kommen noch die psychiatrischen Spielereien, damit man den Morbus Bechterew vergisst!

Meinen Therapievorschlag, der dazu nichts kostet und wirklich hilft, habe ich in Nr. 80 gebracht.

Dr. med. Walter Mauch                                 30.8.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.81 a Das neue Konzept. Weitere Erklärungen.

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Gruß an die „Geraden“

Der Honigmann

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Präsident Viktor Orban hat den IWF aus dem Land gejagt.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán hat eine der mächtigsten jüdischen Geldinstitutionen, den IWF, aus dem Lang gejagt.

Schon 2011 ging der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gegen die Verantwortlichen für den ungarischen Ausverkauf, den sie über die Schulden-Schiene organisiert hatten, strafrechtlich vor.

Mit diesem Schritt hatte sich Orbán ins Fadenkreuz der Machthebräer manövriert, denn damit griff er das „Heiligste“ des Welt-Schulden-Programms an. Es war die Kampfansage gegen die menschenverachtende Politik der Wucherer, denen es nur darum geht, die Völker der Welt zu verschulden, um so über sie herrschen zu können. Dass er vor zwei Jahren damit begann, die ungarischen Verantwortlichen für den Ausverkauf des Landes zur Rechenschaft zu ziehen, war für die Finanzkriminellen kaum hinnehmbar, da so etwas rasch Schule machen könnte: „Orbán will Vorgänger vor Gericht stellen. Premier Viktor Orbán will die Chefs der sozialistischen Vorgängerregierungen wegen Schuldenmachens anklagen lassen.“ [1]

Aber mittlerweile ist der ungarische Ministerpräsident noch einen Schritt weitergegangen, er wirft die Vertretung des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus Ungarn raus. Schlimmer konnte kein Schlag in die Fratzen der Wall-Street-Magnaten gesetzt werden. Schließlich ist der IWF nichts anderes, als eine Außenstelle der privaten jüdischen Notenbank der USA, der FED. Dass ein europäisches Land es wagen würde, eine Außenstelle der jüdischen Weltmacht außer Landes zu jagen, war bislang für die Herren des Geldverbrechens unvorstellbar. Doch es ist geschehen. „Ungarische Zentralbank will IWF rauswerfen. Der Präsident der ungarischen Zentralbank hat den IWF nun aufgefordert, seine Präsenz in Ungarn zu schließen.“ [2]

Viktor Orbán hat den Befreiungsschlag für sein Land nach dem Muster der nationalsozialistischen Finanz- und Wirtschaftspolitik geführt. Die Ungarische Nationalbank stellt das Geld her und vergibt es selbst für die notwendigen staatlichen Investitionen und Ausgaben. Somit wird der Geldverleih nicht mehr umgeleitet über jüdische Wucher-Banken, das Land wird schuldenfrei. Der Erfolg für das ungarische Volk ist in kurzer Zeit sichtbar geworden. Ungarn gesundete und die Finanzkriminellen haben die Kontrolle über Ungarn verloren. „Für Orbán ist es der Weg aus der Knechtschaft.“ [3] Aber erst wenn der Außenhandel per Tauschgeschäft geregelt wird, wie im Dritten Reich und heute bei den BRICS-Staaten, ist das FED-System vollends überwunden.

Noch vor einem Jahr tönten die Vasallen der FED zynisch im Sinne von, „Orbán wird noch gekrochen kommen und um IWF-Kredite winseln.“ Die Bedingung für neues Blutgeld sollte sein, dass die Ungarische Notenbank wieder privatisiert würde. Dass also alles hergestellte Geld wieder über die Wucher-Schiene laufen müsse. „Die Märkte“ sollten, wie üblich im Westen, von der Ungarischen Notenbank das Geld zu NULL-Prozent erhalten und es dem ungarischen Staat zu beispielsweise 7 Prozent zurückleihen dürfen – mit den üblichen CDS-Wetten natürlich. So war es gedacht. Als Viktor Orbán es zunächst ablehnte, sein Volk ebenso zu verkaufen, wie es die isreaeltreue sozialistische Vorgänger-Regierung getan hatte, wurde ein fettes Wall-Street-Grinsen in den Medien sichtbar. „IWF verweigert Ungarn vorerst jede Hilfe“, hieß es knapp. Man war sich sicher, Orbán würde zu Kreuze kriechen: „Ungarn braucht dringend neue Kredite. Doch der IWF verlangt politische Reformen, bevor es überhaupt zu Gesprächen kommt. Das scheint erste Wirkungen zu zeigen. … Die Regierung unter Orbán hofft auf neue Milliardenhilfen, hatte bislang aber die von IWF und der EU damit verbundenen politischen Auflagen abgelehnt. … Unter dem internationalen Druck hat sich Ministerpräsident Orbán nun bereit erklärt, zumindest die umstrittenen Regelungen über die Zentralbank (MNB) teilweise zu ändern.“ [4]

Aber Viktor Orbán kam offenbar doch nicht gekrochen, um für die Vergabe neuer Kredite zu winseln. Durch die Ausschaltung des Wall-Street-Wuchersystems mit seinen Vernichtungswetten gesundete Ungarn zusehends. Und zwar in derart kurzer Zeit, wie es vorher nur noch von Adolf Hitler mit seinem nationalsozialistischen Wirtschaftssystem geschafft wurde. Ungarn ist heute derart gesundet, dass es die letzten Kreditreste sogar vorzeitig an den IWF zurückzahlt. „Ungarn will bis zum 12. August dieses Jahres seine Restschuld von 2,2 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückzahlen, obwohl dies erst im März 2014 fällig wäre. Dies teilte das ungarische Wirtschaftsministerium am Montag mit. Ungarn habe genügend Ersparnisse, betreibe eine ‚disziplinierte Haushaltspolitik‘ und genieße das Vertrauen der Investoren, hieß es weiter aus dem Ministerium.“ [5]

Heute, wo Ungarn nicht mehr an die IWF-EZB-Wucherketten gelegt ist, blüht das Land auf. Das Haushaltsdefizit ist sehr viel niedriger als das der BRD. Selbst in den westlichen Lobby-Medien wird deshalb attestiert, dass Orbán ein „Vertreter des Volkes“ ist, womit man sagen will, er dient nicht der Welt-Geldmacht in Übersee, sondern dem eigenen Volk: „Mit großer Genugtuung hat sich in Ungarn die nationalkonservative Regierung in die Sommerpause verabschiedet. Seit Amtsantritt vor mehr als drei Jahren war es das erste Mal, dass Ministerpräsident Viktor Orbán derart zuversichtlich über die Lage der Nation urteilte. Ungar sei aus dem Loch geklettert, in das es von den Sozialisten gestoßen wurde, sagte der Frontmann des Bürgerbundes Fidesz. Schon jetzt sieht der Volksvertreter sein Land als eine der vielversprechendsten Volkswirtschaften Europas. … Erstmals seit neun Jahren wird Ungarn auf Empfehlung der EU-Kommission aus dem Defizitverfahren entlassen, das es sich als chronischer Haushaltssünder eingebrockt hatte.“ [6]

Interessant an dieser Mitteilung des ungarischen Ministerpräsidenten ist, dass „Ungarn das Vertrauen der Investoren genießt“. Die üblichen „Investoren“, die sogenannten „Märkte“ (Wall-Street-Ableger und ferngesteuerte FED-Institute) können es ja wohl nicht sein, denn die verlangten die Änderung der Geldpolitik in Ungarn. Orbán wird mit „Investoren“ wohl richtige Investoren gemeint haben, die in Ungarn produzieren, dem Land Einnahmen verschaffen und es nicht mit CDS-Wetten vernichten, wie dies in den anderen EU-Ländern geschieht. Einen Hinweis darauf lieferten entsprechende Mitteilungen in der Vergangenheit. Wir vom NJ mutmaßten immer schon, dass hinter Orbáns mutiger Politik ein nichtwestlicher Machtpotentat stehen muss, der das Land mit Geld versorgt und politisch stärkt. Wir vermuteten China, das sich europäische Verbündete im Währungskrieg gegen die FED aufbaut. Beweisen konnten wir es nicht, aber es scheint so zu sein: „China sagte diversen europäischen Krisenstaaten wie Portugal oder Ungarn Hilfe zu, indem sie deren Anleihen kaufte und Milliarden-Kredite gewährte.“ [7]

Und so konnte der ungarische Ministerpräsident sein Volk aus der Welt-Schuldentyrannei befreien und darüber hinaus die verantwortlichen Israel-Vasallen seiner Vorgänger-Regierungen, die Ungarn den Hyänen ausgeliefert hatten, bestrafen. Der Druck auf Orbán kam sogar von der Parteibasis. Das ungarische Volk und die Fidesz-Parteibasis, so müssen die Westmedien eingestehen, warnten Orbán deutlich: „Wir bitten unseren geliebten Ministerpräsidenten, uns vor dem Angriff der Hyänen in Schutz zu nehmen! Die Deutschen und Franzosen müssen den Willen der ungarischen Wähler akzeptieren, die von der Linken genug haben!“ [8]

Tatsächlich hatten Orbáns Vorgänger sich sozusagen mit Haut und Haaren Israel verschrieben, in der Regierung waren viele Israelis tätig. Ungarn wurde von Orbáns Vorgängern, bildlich gesprochen, bei Wasser und Brot den israelischen Peitschenhieben auf der globalistischen Galeere ausgeliefert: „Präsident Schimon Peres hat erklärt, dass Israel Ungarn aufkaufen wolle – dafür habe ich Belege. Und jeder sieht ja, welches Leid Israel in Palästina anrichtet“, erklärte Dr. Krisztina Morvai, die Jobbik-EU-Abgeordnete. [9]

Jetzt, nachdem Orbáns Fidesz-Partei zunehmend rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt hat, bringt die Staatsanwaltschaft nicht nur die ehemaligen sozialistischen Regierungschefs Peter Medgyessy (2002-2004) und Ferenc Gyurcsány (2004-2009) sowie den parteilosen Expremier Gordon Bajnai (2009-2010) wegen der Ungarn aufgeladenen verbrecherischen Schulden vor Gericht, sondern wirft auch noch den IWF aus dem Land. Das kann man sich nur leisten, wenn man unabhängig von den Geldverbrechern geworden ist, wenn man das Geldsystem der FED im eigenen Land abgeschafft hat. Ungarn werden sie nicht mit Krieg überziehen können, wie es ihnen dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler noch gelungen war.

Die Machtjuden schreien schon lange vor Schmerz, nicht nur weil sozusagen ihr Gesetz zur Festschreibung der Holo-Lügen mit dem Machtantritt von Viktor Orbán ausgehebelt wurde, sondern jetzt eben deshalb, weil sich Orbán der hebräischen Finanztyrannei IWF entzogen hat. Gleichzeitig erließ die Regierung Orbán ein Gesetz zur Besteuerung der betrügerischen Bankgewinne. Ebenfalls eine Todsünde im Sündenregister der Machtjuden. Orbán und seine Regierung wollen damit bewirken, dass ein Teil des durch die alte Finanzpolitik gestohlenen Volksvermögens zurückkommt. Orbáns Regierung hat also das Leid seines Volkes gehört und sich schützend vor die Ungarn gestellt: Der Ausverkauf Ungarns an den IWF und das New Yorker Bankstertum ist jetzt gestoppt worden.

Orbán vollbrachte diesen europäischen Alleingang nur mit dem ungarischen Volk an seiner Seite. Seither Stille im Westen, da niemand das Modell Ungarn zur Nachahmung empfehlen möchte.

Der mentale Umsturz, der immer einem politischen vorausgeht, kam in Ungarn mit dem Weltbetrug „Finanzkrise“. Orbáns Vorgänger, die „Israelis“, wie sie im Volksmund genannt wurden, verschuldeten das Land gegenüber den Bankstern der Wall-Street in unermesslicher digitaler Höhe, was dazu führte, dass die Finanz-Instrumente der jüdischen Lobby (IWF und Weltbank) Ungarn einen weiteren 20-Milliarden-Euro-Kredit zur Verfügung stellten. So sollte die Kontrolle über Ungarn gesichert werden. Mit der Gewährung dieses Kredites vor drei Jahren übernahmen diese beiden Institutionen de facto die Macht im Land. Die Folgen spürten die Massen schmerzlich: „Nachdem das 13. Monatsgehalt gestrichen, das Rentenalter um drei Jahre und die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben wurden. … Gebündelt wie Sonnenstrahlen im Brennglas treten hier die Symptome einer durch Systemwechsel und Globalisierung aus den Fugen geratenen Gesellschaft zutage.“ [10] Doch dieser Kredit wird jetzt vorzeitig zurückgezahlt, die Ketten der Versklavung werden damit gesprengt.

Man kann wirklich feststellen, die Ungarn haben in ihrer Mehrheit das Finanz-Verbrechen an ihnen als einziges Volk Europas richtig erkannt: »“Ungarn gehört den Ungarn“, vernimmt die Menge, und dass israelische Investoren samt örtlichen Erfüllungsgehilfen gerade dabei seien, sich das Land mit seinen zehn Millionen Bürgern einzuverleiben: „Der Schekel stinkt nicht, und so kaufen sie Ungarn auf“.« [11]

Nur mit der Unabhängigkeit der nationalen Geldpolitik im Rücken konnte Viktor Orbán auch die Verfassung Ungarns ändern, in der die Juden jetzt keine Religionsgleichheit mehr genießen. Es gibt jetzt als Staatsgrundlage nur noch „das heilige christliche Ungarn“.

Die Ungarn, neben den Griechen, kennen den Feind besser als jede andere europäische Nation, und offenbar trägt die Fidesz-Regierung unter Viktor Orbán der Sehnsucht des Volkes nach Freiheit Rechnung. Sowohl Regierung wie Volk nennen den „Feind“, die „Hetzer und Brunnenvergifter“, offen beim Namen. In der keineswegs als rechtsradikal geltenden regierungsnahen Zeitung „Magyar Hírlap“ schrieb der Journalist Zsolt Bayer 2009: „Die Budapester jüdischen Journalisten beschimpfen die FIDESZ. … Unsere Aufgabe ist lediglich, dass wir ihnen nicht gestatten, in das Becken des Landes zu pinkeln und hineinzuschnäuzen. Sagen wir es bestimmt, dass wir das nicht gestatten. Dann aber schauen wir gemütlich zu, wie sie am Rande herumrennen. Ein Haufen unglückseliger Kranker. Sie werden ermüden.“ [12]

Darum geht es also, Ungarn will die Lügen der Lobby-Medien unterbinden, die Aufhetzung des ungarischen Volkes beenden und das Volk vor der Schuldenversklavung durch das sattsam bekannte Lügeninstrument bewahren – so wie einst Adolf Hitler die Deutschen vor der Ausblutung rettete. Nur konnte Hitler der gesamten, aufgehetzten Welt, trotz unvergleichlichen Heldentums seines Volkes und seiner Soldaten, am Ende nicht mehr standhalten.

Die Lobby-Untertanen im Westen sind von der Angst getrieben, Orbán könnte, was bislang noch nie geschehen ist, tatsächlich die Kreditketten auf Dauer sprengen und dadurch auch wahrheitsgetreuer über die  Geschichte berichten. Denn bereits im Wahlkampf verkündete Orbán, er wolle „den leidigen ‚Trubel um den Holocaust‘ durch Themen von heute ersetzen.“ [13]

Mit China im Rücken erhält dieser Freiheitskampf der Ungarn eine Chance, vielleicht wird er wegweisend für das versklavte Resteuropa.

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1) derstandard.at, 01.08.2011
2) deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 15.07.2013
3) FAZ, 31.07.2013, S. 9
4) ZEIT.de, 13.01.2012
5) FAZ.net, 03.08.2013
6) FAZ, 31.07.2013, S. 9
7) Welt.de, 07.08.2011
8) Die Welt, 10.01.2011, S. 2
9) Die Welt, 13.04.2010, S. 5
10) spiegel.de, 03.04.2010
11) spiegel.de, 03.04.2010
12) juedische-allgemeinde.de, 06.01.2011
13) spiegel.de, 03.04.2010

http://globalfire.tv/nj/13de/globalismus/ungarn_gesundet_mit_ns_wirtschaftspolitik.htm

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Gruß an den Premierminister Viktor Orbán

Der Honigmann

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334138-bilddeMit geheuchelter Humanität und so-gut-wie-fast-sowas-wie-Beweise für den Giftgasanschlag macht Bild.de Stimmung für eine deutsche Beteiligung an der Syrien-Invasion. Diese mediale Mobilmachung ist dreister als alle anderen vor ihr. Die Blutgeilheit gipfelt in absurden Unterstelllungen und Aufforderung zum totalen Krieg. Können Medien eigentlich wegen Kriegstreiberei angeklagt werden?

Wie können Journalisten noch schlafen, nachdem sie in ihrem Tageswerk mal so eben einen Krieg mit unabsehbaren Folgen fordern – ungeachtet dessen, wer denn in Wahrheit Urheber des schrecklichen Giftgas-Anschlages war, von der sich die Assad-Regierung nach wie vor nichts zu tun haben will. Immerhin befinden sich seit März dieses Jahres rund 1000 amerikanische Soldaten in Syrien, die an Black-Ops arbeiten. Etwa eine wie diese? Ausserdem sind schon seit mehr als einem Jahr unzählige Agenten des britischen und amerikanischen Geheimdienstes in Syrien aktiv.

Entgegen dem Friedenswillen der Deutschen, deren grösstes Problem nicht Assad ist, schreibt sich die Bild ein Kriegsgrund schön und das syrische Militär böse. Auch die Briten, Franzosen und Amerikaner sind Kriegsmüde; nichts desto trotz fordern die Medien an der Volksmeinung vorbei einen Krieg gegen einen souveränen Staat.

Doch den Leuten reichts, denn es scheint, als tauche immer wieder ein neuer böser Mann auf, den es im Namen der Humanität zu stürzen brauche, nur weil man sein Erdöl will. Die zunehmende Erkenntnis unter den Leuten, dass die Kriegsmaschinerie der letzten 10 Jahre nichts brachte sondern nur kostete, wird zum Bumerang der aktuellen Hetzerei werden.

Denn wenn Politiker ein Krieg vom Zaun brechen, den die Bevölkerung nicht will, werden die Politiker entweder nicht wiedergewählt, gestürzt oder noch viel schlimmer als Schandfleck in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist ja auch bekannterweise George W. Bushs grösstes Problem, der im Nachhinein ja nicht jener Präsident gewesen sein will, der er war.

gefunden bei:http://www.seite3.ch/Die+Bild+zieht+in+den+Krieg+/597580/detail.html

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danke an TA KI

Gruß an die Medien

Der Honigmann

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Ackermann tritt als Zürich-Verwaltungsratschef zurück

Reaktion auf Tod von Finanzvorstandes Wauthiers

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Der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist als Präsident des Verwaltungsrates des Versicherers Zurich zurückgetreten. Er verlasse das Gremium in Reaktion auf den Tod des bisherigen Finanzvorstandes Pierre Wauthiers mit sofortiger Wirkung, teilte das Unternehmen mit. Wauthiers, der das Ressort Finanzen bei dem Versicherer seit 2011 leitete, war am Montag tot bei sich zuhause aufgefunden worden. „Der unerwartete Tod Pierre Wauthiers hat mich zutiefst erschüttert“, erklärte Ackermann.

Er habe „Grund zur Annahme, dass die Familie meint, ich solle meinen Teil der Verantwortung hierfür tragen, ungeachtet dessen, wie unbegründet dies objektiv betrachtet auch sein mag“, erklärte Ackermann. „Um jegliche Rufschädigung zu Lasten von Zurich zu vermeiden“, lege er deshalb den Vorsitz des Verwaltungsrates nieder. Die Führung des Verwaltungsrates übernimmt dem Unternehmen zufolge nun der bisherige Vizechef des Gremiums, Tom de Swaan.

gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/ackermann-tritt-zurich-verwaltungsratschef-zur%C3%BCck-070524730.html

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danke an TA KI

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Gruß an die Logeninternas

Der Honigmann

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Themen:

  1.  Landkarte oder kuriose natürliche Steinstruktur?
  2. Rockefeller Stiftung sagt von der Elite kontrollierte Diktatur voraus
  3. „Der indische Markt befindet sich in einem Super-Panik-Zustand“
  4. Sperrt Ägypten den Suez-Kanal für Kriegsschiffe der NATO?
  5. 60 Prozent der US Bürger lehnen einen Krieg der USA gegen Syrien ab
  6. Rußland und China verlassen Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu Syrien
  7. Russisches Zivilschutzministerium fliegt Bürger Rußlands aus Syrien aus
  8. Kriegsgefahr in Syrien: Rußland bringt seine Staatsbürger in Sicherheit
  9. Syrische Behörden legen Beweise für Nichtbeteiligung am Giftgaseinsatz vor
  10. Ex Rebellenchef gibt zu, daß Giftgas im syrischen Bürgerkrieg einsetzt wurde.
  11. Assad: Äußerungen von westlichen Politikern „eine Beleidigung und Unsinn“
  12. WE als Termin – Bundesregierung will US-Militärschlag in Syrien zustimmen – von langer Hand geplant
  13. Österreich verweigert NATO-Jets Überflug
  14. Nimmt die Warteschlange um Aufnahme in die EU ab?
  15. Unternehmen verlassen das sinkende Schiff Italien
  16. Monsanto zieht vier Zulassungsanträge aus EU zurück!
  17. Estland erwägt Haftstrafe für Rauchen während Schwangerschaft
  18. Krawalle: Keine Haft für Salafisten
  19. Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….
  20. Saubere Sache: 90 Prozent der Deutschen legen besonderen Wert auf ein blitzblankes Bad
  21. Die Hitler-Owens-Lüge: Endgültig geplatzt!
  22. NPD und FDP werben mit derselben Familie
  23. ENTFÜHRT! Antonia 13 Jahre floh direkt in’s Studio von Bewusst.tv
  24. Eltern und Kinder

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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BKA fürchtet Gewaltwelle im Wahlkampf

im-superwahljahr-2009-stieg-die-anzahl-der-politisch-motivierten-straftaten-deutlich-an-das-bka-fuerchtet-sich-vor-ausschreitungen-auf-wahlveranstaltungen-Im Superwahljahr 2009 stieg die Anzahl der politisch motivierten Straftaten deutlich an. Das BKA fürchtet sich vor Ausschreitungen auf Wahlveranstaltungen. (Quelle: dpa)

Autonome gegen Neonazis gegen Salafisten: Das Bundeskriminalamt warnt in einem vertraulichen Lagebild vor einem brisanten „Gefährdungsdreieck“ im Wahlkampf. Es könnte zu schweren Gewalttaten von Extremisten kommen, heißt es. Erst kürzlich waren Vertreter der Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) attackiert worden.

Das Papier aus dem Bundeskriminalamt (BKA) hat 16 Seiten, auf der ersten steht: „Gefährdungslagebild Bundestagswahl 2013.“ In dem als Verschlusssache eingestuften Dokument analysiert das in Meckenheim bei Bonn beheimatete Staatsschutzreferat 44 die Gefahren, die im Wahlkampf von radikalen Kräften ausgehen könnten. Das größte Risiko sehen die Kriminalisten in einem „Gefährdungsdreieck“, mit dem sie die mögliche Eskalation zwischen Links- und Rechtsextremisten sowie Islamisten beschreiben.

Angst vor politisch motivierten Straftaten

Die im August einsetzende heiße Phase des Wahlkampfes, heißt es im bereits Ende März abgefassten Papier, biete eine „Plattform zur Verfolgung propagandistischer und operativer Ziele“ und ziehe daher in besonderem Maße Fanatiker an. An der Einschätzung hat sich bisher nichts geändert. So sei im Superwahljahr 2009 die Zahl der politisch motivierten Straftaten eklatant auf 3738 gestiegen, darunter waren alleine in der Wahlkampfzeit 25 Fälle von Körperverletzung und zwei Brandanschläge. 35 Prozent der Delikte wurden demnach von Linksextremisten, 22 Prozent von Neonazis und 14 Taten von ausländischen Radikalen begangen. Der Rest konnte nicht zugeordnet werden.

Aktuell bereiten den Ermittlern vor allem mögliche Konfrontationen zwischen der rechten „Pro“-Bewegung und Salafisten, die bereits im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf 2012 eskaliert waren, Sorge. Weil mit einer zunehmenden Aufwiegelung der Islamisten und fortwährenden Provokationen der Rechten zu rechnen sei, gehe „von fanatisierten Einzeltätern oder Kleinstgruppen eine erhöhte Gefährdung aus“, heißt es in dem BKA-Lagebild: Hitzköpfe könnten sich zu vermeintlichen Vergeltungsaktionen mit schwerwiegenden Folgen hinreißen lassen.

Propagandavideos rufen zu Anschlägen auf

Die Staatsschützer prognostizieren auch eine zunehmende Zahl von Propagandavideos etwa von dem derzeit in Syrien befindlichen Dschihadisten Denis Cuspert, in denen zu Anschlägen aufgerufen wird. BKA-Präsident Jörg Ziercke hatte bereits im Frühjahr auf einer Tagung des Bundesamtes für Verfassungsschutz vor Gewalt im Wahlkampf gewarnt. Nach Zierckes Darstellung haben die Sicherheitsbehörden allerdings eine „solide Basis“ geschaffen, um solchen Aktionen entgegenzuwirken. Von besonderer Bedeutung seien dabei eine effektive Strafverfolgung sowie die Anwendung scharfer Auflagen für einschlägige Veranstaltungen, so Ziercke. Die deutlichen Worte hatten in Sicherheitskreisen für Aufsehen gesorgt, gilt der BKA-Präsident doch eigentlich als sehr besonnener und diplomatisch agierender Spitzenbeamter.

Für die rechte Szene nimmt das BKA einen „aggressiven Wahlkampf“ mit den Schwerpunkten „Überfremdung, Islamisierung und Armutseinwanderung“ an. Dieser sei auf „maximale Provokation“ ausgelegt. In Duisburg hat die radikale Partei „Pro Deutschland“ für Donnerstag eine Kundgebung vor einem Haus angemeldet, in dem mehrheitlich Roma-Flüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien leben. Bereits in den vergangenen Tagen war es dort zu Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen, Polizisten und Anwohnern gekommen.

Attentate auf Politiker?

Eine Lehre aus dem Fall des „Nationalsozialistischen Untergrund“ scheint der Umstand zu sein, dass das BKA in seinem aktuellen Lagebericht die „Bildung unerkannter terroristischer Gruppen“ in der rechten Szene nicht mehr ausschließt. Denkbar seien aus diesem Kontext heraus „terroristische Anschläge“ auch auf „Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland„. Immerhin verfügten Teile des Neonazi-Milieus über „eine nicht unerhebliche Anzahl von Waffen und Munition“ und in Einzelfällen auch über Sprengstoff. Allerdings lägen zu Attentatsplanungen keine konkreten Erkenntnisse vor, so das Bundeskriminalamt.

Das „herausragende Betätigungsfeld“ der Linksextremisten wird laut Staatsschutz die „Konfrontation mit dem politischen Gegner aus dem rechten Bereich“. Dabei sei unter anderem mit Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Landfriedensbrüchen zu rechnen. Die Bundestagswahl werde dazu beitragen, dass dieser grundsätzliche Konflikt an Intensität gewönne und mitunter ins Militante abgleite.

Dass die BKA-Prognose zutreffend zu sein scheint, zeigen unter anderem Übergriffe auf Veranstaltungen der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) in Bonn und Bremen. Dabei wurden bereits mehrere Menschen unter anderem mit einem Messer verletzt, der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke konnte seine Wahlkampfrede nur unter Polizeischutz beenden. Die Täter stammten offenbar aus dem linken Spektrum.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_65180964/bundestagswahlkampf-2013-bka-fuerchtet-gewaltwelle-im-wahlkampf.html

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danke an TA KI

Gruß an die, die wissen was zu wählen ist

Der Honigmann

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Den syrischen Rebellen wurde Hilfe versprochen

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Die Botschafter der Nato-Mitgliedsstaaten wurden zur Tagung des Nordatlantischen Bündnisses nach Brüssel eingeladen. Auf der Tagesordnung steht Syrien. Am Vorabend hat US-Außenminister John Kerry im Telefongespräch mit dem russischen Außenminister die Schuld an dem Zwischenfall mit dem wahrscheinlichen Einsatz von Chemiewaffen in einem Vorort von Damaskus am 21. August dem Präsidenten Syriens Baschar al-Assad gegeben. Moskau führte Gegenbeweise an. Jedoch scheint der Westen seinen Plan, Syriens Führung zu strafen, nicht aufgeben zu wollen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters kann der Angriff bereits am Donnerstag erfolgen.

Die Tagung der Botschafter des Nordatlantischen Bündnisses wurde von den USA einberufen. Nach der Stimmung der USA, Großbritanniens und Frankreichs zu urteilen, ist für sie der Militäreinsatz gegen Syrien beschlossene Sache. Da es aber unter Umgehung des UN-Sicherheitsrates geschehen soll, befürworten nicht alle NATO-Mitgliedsstaaten diese Maßnahme. Allerdings braucht Washington keinesfalls Unterstützung oder Empfehlungen, wie es zu handeln hat. Die USA wollen sich der Loyalität der übrigen Nato-Verbündeten zum Kriegsszenario vergewissern, betont Semjon Bagdassarow, Experte für Probleme Zentralasiens und des Nahen Ostens:

„Sie haben den Beschluss noch vor zwei Jahren gefasst, vor einem Jahr hat er sich endgültig ausgestaltet. Ihre Gefechtspläne sind längst fertig. Der einzige Anlass war die Chemiewaffe. Es ist auch egal, dass sich in Syrien UNO-Inspekteure aufhalten. Beachten Sie bitte die Erklärung des US-Außenministeriums: stimmt, sie befinden sich dort, aber es ist bereits zu spät. Auch Herr Obama meint: Schluss damit, die Frage sei erledigt. Die endgültige Entscheidung fehlt ihm in einer anderen Frage: Welche Variante des Einsatzes soll man wählen. Es gibt mehrere: Angriff auf Lager mit Chemiewaffen, Schlag auf die militärische Infrastruktur der syrischen Streitkräfte, Luft- und Raketenangriffe in Verbindung mit dem Einsatz der Sondereinsatzkommandos vom Gebiet der Türkei und Jordaniens aus. Das hat Obama noch nicht beschlossen.“

Laut aktuellen Berichten ziehen es die Amerikaner eher vor, ein paar gezielte Angriffe auf die regierungstreuen Truppen in Syrien auszuführen. Gleichzeitig erklärt das Weiße Haus, er bezwecke damit nicht den Sturz von Baschar al-Assad, sondern wolle ihn nur für die vermeintliche Anwendung chemischer Waffen bestrafen. Eine ähnliche Erklärung hat auch der britische Vizepremier Nick Clegg abgegeben. Diese Worte seien offenbar irreführend, meint der Politologe Leonid Issajew:

„In Libyen und vor allem im Irak wurde faktisch das gleiche Szenario umgesetzt. Auch Saddam Hussein hat man für den Einsatz von Chemiewaffen strafen wollen. Es gab gezielte Luftangriffe. Das führte zu einem regelrechten Krieg, praktisch das ganze Land, Schulen, Krankenhäuser wurden zerbombt. Für den Einsatz von Chemiewaffen bestrafen bedeutet also in der Auffassung der Amerikaner und Briten, das Land zu vernichten.“

Vor diesem Hintergrund legen die syrischen Rebellen für die westlichen Truppen Listen von militärischen Objekten an, die sie in erster Linie vernichten möchten, und rechnen mit einer Vergrößerung der ausländischen Waffenlieferungen. Sie wurden ihnen bereits von dem französischen Präsidenten François Hollande zugesagt.

Moskau verfolgt die Situation aufmerksam und fordert die internationalen Akteure wieder auf, verantwortungsbewusst Beschlüsse zu fassen. Am Mittwoch haben sich der Sondergesandte des UN-Generalsekretärs für Syrien, Lakhdar Brahimi, und der Chef des russischen Außenministeriums, Sergei Lawrow, in einem Telefongespräch auf die Meinung geeinigt, dass die politische Variante der Konfliktschlichtung in Syrien keine Alternative hat. Versuche, den Konflikt auf eine gewaltsame Weise zu schlichten, könnten die Region zusätzlich destabilisieren.

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danke an TA KI
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Gruß an die friedlichen Lösungen
Der Honigmann
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  Morbus Bechterew

Ergänzung zu Nr. 80

Das  a, b, c der Vernichtung der Zelle

Aus meinem Buch: “Die Bombe unter der Achselhöhle”

Seite 78Dr. Mauch-Buch

Haben sie schon einmal nachgedacht?

80 …………..a ,b ,c ……………alles für die Vernichtung der Zelle!

Die Krankheit wütet durch unser Land!

Jeder Zweite hat M.Bechterew zu den vielen anderen Störungen!!

Beispiele:

Warum glänzt die Badewanne?

Ganz einfach:

Weil ein Film Ihres oberflächenaktiven Putzmittels auf der Oberfläche der Badewanne haftet!

Im heißen Wasser löst sich dieser Putzmittelfilm, und Sie baden nun zwar in einer verdünnten Lösung Ihres synthetischen Putzmittels, aber dieses

 Tag für Tag

Woche für Woche

Monat für Monat

Jahr für Jahr

und nehmen diese Stoffe durch die geöffneten Poren Ihrer Haut auf und inhalieren deren Dämpfe, die ja so gut nach den synthetisch hergestellten und beigefügten Aromen riechen,  über die Atemwege.

dollar Klopapier Nehmen wir einmal Teppich-, Fenster-, Toiletten oder Fliesenreiniger.

Immer und immer wieder entstehen diese gut riechenden Dämpfe, die Sie über Ihre Geruchsorgane, über Ihre Haut und Schleimhäute aufnehmen und über Ihre Lunge inhalieren.

Oder Sie sitzen täglich an Ihrem Schreibtisch:

Täglich wird er geputzt.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, aus welchem Grunde er so glänzt, und mit welchem Putzmittel er gereinigt wird?

Sie fassen den Schreibtisch an, legen Ihre “Kunststoff”-Akten darauf und durch die Poren der Haut nehmen Sie diverse Anteile des Putzmittels in den Körper auf.

Eventuell riecht der schon geputzte Schreibtisch recht intensiv. Sie können den Parfüm-Geruch des Putzmittels mit aus synthetisch hergestelltem Parfüm wahrnehmen, da von der Oberfläche noch Dämpfe abgegeben werden. Diese nehmen Sie täglich in Ihren Körper auf:

 Stunde um Stunde

Tag für Tag

Monat für MonatKrankheit-Gesundheit

Jahr für Jahr

 Die Endlösung “ Krankheit “ in vielen Variationen ist Ihnen sicher.

Haben Sie wirklich noch niemals nachgedacht?? Nein, wirklich nicht? Ich bin sicher, dass Sie nicht nachgedacht haben, sonst hätten wir nicht 80 Millionen Kranke!

Das ist allerdings auch wieder nur ein weiteres kleines Segment aus der Giftapotheke des Lebens!

Dr. med. Walter Mauch                                 29.8.2013

Copyright 2013 by Dr. med. Walter Mauch

Forts. Nr.81 Das neue Konzept. Bei M. Bechterew der Gelenke.

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Gruß an die „Rechtwegigen“

Der Honigmann

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre: „Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‚Recht‘ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

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