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Archive for September 2013


Krankenkassen erlassen Beitragsschulden

KK's Erlassen Beitragsschulden

In Deutschland herrscht die so genannte Krankenversicherungspflicht, mit der erreicht werden soll, dass niemand im Ernstfall auf eine notwendige gesundheitliche Versorgung verzichten muss, weil er die entsprechenden Kosten nicht tragen kann. Während diese Pflicht seit 2007 nur gesetzlich Versicherte betraf, sorgt eine Erweiterung aus dem Jahre 2009 dazu, dass seit diesem Zeitpunkt wirklich jeder versichert sein muss.

Versicherungspflichtig bedeutet nicht gleichzeitig auch versichert

Der Zwang zur Versicherung führt aber nicht gleichzeitig auch zu einem Abschluss einer solchen. So sind es vor allem Selbstständige oder auch Arbeitslose ohne gesetzliche Leistungen, die aus Kostengründen auf den Versicherungsschutz verzichten oder aufgrund nicht gezahlter Beiträge von der Krankenkasse gekündigt wurden und sich keinen neuen Schutz mehr gesucht haben.

Erlass der Beitragsschulden als große Chance für viele

Problematisch wird diese Nichtversicherung nicht nur wegen des fehlenden Schutzes im Krankheitsfall, sondern auch aufgrund der bestehenden Beitragsregelung. Denn mit Verabschiedung der Versicherungspflicht besteht ebenso eine Beitragspflicht, unabhängig davon, ob man Mitglied einer Krankenkasse ist oder nicht. Somit haben sich seit 2007 respektive 2009 große Berge an Beitragsschulden angesammelt, die es vielen erst recht finanziell unmöglich machen, sich um einen neuen Versicherungsschutz zu bemühen.

Um diesem Teufelskreis ein Ende zu bereiten, wurde im Jahr 2013 das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung ins Leben gerufen. Wer früher gesetzlich versichert (auch freiwillig) war, kann sich bis zum 31. Dezember 2013 bei seiner ehemaligen Versicherung melden, die dann auf Rückzahlung der bestehenden Beitragsschulden und Säumniszuschläge verzichtet und so eine neuen Krankenversicherungsschutz vereinfacht. Darüber hinaus soll der Säumniszuschlag gesenkt werden. Für zukünftige Beitragsrückstände sollen statt 5,00 nur noch 1,00 Prozent monatlich berechnet werden.

Abweichende Regel bei privat Versicherten

Wer in der privaten Krankenversicherung versichert ist oder war, kann nicht von diesem Schuldenerlass profitieren. Die privaten Krankenversicherungen bestehen auf die Zahlungen der ausstehenden Beiträge, bieten aber Notlagentarife, mit denen aufgrund ermäßigter Beiträge für allerdings auch reduzierte Leistungen die Rückzahlung offener Posten erleichtert werden soll.

gefunden bei: http://www.ratgeber-geld.de/news/10290-krankenkassen-erlassen-beitragsschulden.html

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…danke an TA KI

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Volksführung ist die Kunst, das Volk so schnell über den Tisch zu ziehen, das es die Reibungshitze, als Nestwärme empfindet.

Gruß an die, die für Nichtversicherungszeiträume Versicherungssummen kassieren…

Der Honigmann

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  22. Antwort auf die Behauptung von Türken, sie hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut
  23. Kurkumin stellt Dein Gehirn wieder her

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Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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Morddrohung gegen Mitarbeiter

Rathaus Aalen nur über Haupteingang erreichbar – Sicherheitsdienst bewacht den Eingang

Das Aalener Rathaus kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Westeingang am Rathaus ist geschlossen; der Zugang über die Tiefgarage ebenfalls. Einzig der Haupteingang ist geöffnet. Wer am Freitag das Aalener Rathaus über diesen Weg betreten wollte, wurde von einem Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes kontrolliert. „Das ist eine reine Vorsorgemaßnahme, die wir auf Anraten der Polizei ergriffen haben“, erklärt die Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler auf Anfrage. Auslöser dafür ist die Morddrohung eines Asylbewerbers. Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.
Nachdem nun eine erneute Attacke nicht auszuschließen gewesen ist, hat Jutta Heim-Wenzler gehandelt. „Wir haben uns mit der Polizei besprochen, die uns zu den entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen geraten hat.“ Zumal das Risiko, das von dem Mann ausgeht, überhaupt nicht einzuschätzen sei.
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Angst“, sagt die Erste Bürgermeisterin. Denn obwohl der Asylbewerber zunächst in die Psychiatrie in Winnenden eingewiesen worden sei, sei er nach diversen ärztlichen Untersuchungen am Donnerstag wieder entlassen worden. Nun hat die Stadt beim Aalener Amtsgericht einen Antrag gestellt, wonach die Bewährung des Mannes zurückgenommen werden soll. „Bis das Gericht entschieden hat, solange bleiben bei uns die Sicherheitsvorkehrungen bestehen“, erklärt Jutta Heim-Wenzler mit dem Hinweis, dass dem Mann auch ein Hausverbot erteilt worden sei. Selbstverständlich habe die Stadtverwaltung eine Strafanzeige gestellt.

(…)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.schwaebische-post.de/691757/

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…danke an TA KI

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Gruß an das „GEFORDERTE“ Ministerium für Teilhabe und Migration

Der Honigmann

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Untertitel: Der Zweck heiligt alle Mittel
Anonymus 26.09.2013

Die Ereignisse am und um den Wahlabend des 22.09.2013 haben mich als langjährigem Hartgeld-Leser fast dazu bewogen, meinen ersten Kommentar zu schreiben. Da ich jedoch dazu neige, die Dinge tiefer zu durchdenken, habe ich die aufkommenden Gedanken weiter ausgeleuchtet und strukturiert, woraus der nachfolgend aufgeführte Kurzartikel geworden ist.

I. Prolog / Die Entwicklung am Wahlabend

Mit Entwicklung sind hierbei weniger die Entwicklung der Stimmenverteilung und der sonstigen daraus sich ergebenden politischen Schlussfolgerungen, wie sie aus dem laufenden Rundfunkprogramm entnommen werden konnten, gemeint, sondern vielmehr die innere Entwicklung meiner Gedanken und die Erkenntnisse, welche daraus gewonnen werden konnten. Im Wesentlichen konzentriert sich dieses auf das „Wahlergebnis“ der AfD.

Die im Vorfeld erfolgten Prognosen habe ich nicht sonderlich ernst genommen. Man weiß, dass Infratest Dimap und Konsorten häufig sehr deutlich danebenliegen, was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man sich mit der Methode, mit welcher die Prognosen heutzutage erstellt werden, näher beschäftigt. Hierauf möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, weil dieses ein eigenes Kapitel wäre. Jedenfalls werden auf der Grundlage völlig un-repräsentativer Zufallsbefragungen im Wege eines hochwissenschaftlichen Instrumentes namens „Gewichtung“ die Prognoseergebnisse ermittelt. Die komplizierte Rechenformel, welche für diesen Vorgang der „Gewichtung“ maßgeblich ist und ein mindestens zehnsemestriges Studium der Fachbereiche Statistik, journalistische Manipulation und phantastische Literatur bedarf, lautet ungefähr so: Pi mal Daumen.

Alle mir zur Verfügung stehenden Daten, welche ich persönlich aus meinem Umfeld entnehmen konnte, ergaben ganz klar, dass die große Frage des Wahlabends eigentlich nicht sein würde, ob die AfD die 5-Prozent-Hürde schaffen würde, sondern ob sie einstellig oder zweistellig in den Bundestag einziehen würde. Dieses entsprach, soweit ich dies wahrnehmen konnte, im Übrigen auch der herrschenden Wahrnehmung in der Hartgeldgemeinde. Nun mag eine solche Wahrnehmung subjektiv gefärbt sein und es bedarf einer stetig selbstkritischen Betrachtung, ob das was man aus eigener Anschauung wahrnimmt, auch einer objektiven Betrachtung aus einem neutralen Standpunkt standhalten kann. Auch dieser Aspekt soll bei der nachfolgenden Betrachtung nicht vernachlässigt werden. Gleichwohl gibt es objektive Auffälligkeiten, welche auch bei kritischer Betrachtung nicht einfach weggewischt werden können.

Nun zur „Entwicklung“ des Wahlabends:
1.
Die erste „Prognose“ für die AfD: 4,9 %. Der allererste Gedanke ist: Das kann doch wohl so nicht stimmen. Der nächste Gedanke ist: Das wird jetzt aber ziemlich knapp. Bei mir war es jedoch so, dass schon nach sehr kurzer Zeit, nach etwa zwei bis drei Minuten für mich innerlich klar war, dass die AfD auch im Laufe des Wahlabends nicht mehr die 5-Prozent-Hürde schaffen würde. Denn ich gewann sehr früh das Gefühl, dass diese Zahl in irgendeiner Weise getürkt sein musste. Man wollte offensichtlich nicht, dass die AfD in den Bundestag hineinkommt. Wer hierbei „man“ ist, soll an dieser Stelle erst einmal offen bleiben.

2.
Etwa 10 Minuten später die erste „Hochrechnung“: 4,9 % für die AfD. Die Prozentzahl ist an dieser Stelle unwichtig. Die hatten wir oben schon. Wichtig an diesem Punkt ist, es handelte sich nicht um eine zweite Prognose, sondern um eine erste Hochrechnung. Wichtig ist des Weiteren, diese lag bereits etwa, soweit ich mich erinnern kann, um 18.10 – 18.15 Uhr vollständig vor. Auf sich daraus ergebende Schlussfolgerungen werde ich unten noch weiter eingehen.

3.
Etwa ein bis zwei Stunden später stellte meine Frau fest, dass bei den weiteren Hochrechnungen der Wert der AfD seit der gesamten Zeit unverändert bei 4,9 % lag. Sämtliche andere Parteien schwankten, wenn auch nur geringfügig, meist im Zehntel-Prozent-Punkte-Bereich max. + oder – 1 %. Die AfD war jedoch die einzige Partei, welche während der gesamten Zeit fest auf einem Wert bei 4,9 % verharrte. Dieses ist eine hochinteressante Erkenntnis, auf die ich auch selbst hätte kommen können. Bis dahin hatte ich meiner Frau noch nicht erzählt, welche Vermutungen ich hinsichtlich des Wahlergebnisses der AfD hatte. Dieses gab mir jedoch die Veranlassung, meine Gedanken zu offenbaren und näher darzulegen.

4.
Nunmehr begab ich mich in das Internet, um nähere Nachforschungen anzustellen. Als erstes interessierte mich selbstverständlich, was zwischenzeitlich auf Hartgeld.com zur Wahl geschrieben worden war. Auch dort wurde bereits sehr früh, kurz nach 18.00 Uhr, von einzelnen Kommentatoren die Richtigkeit der AfD-Werte angezweifelt. Walter Eichelburg hielt sich erst noch zurück und erklärte dieses mit dem Verhalten des Wahlvolks. Später aber dann räumte er schon ein, dass die dauerhafte 4,9 % für die AfD und die knappe absolute Mehrheit für Merkel (welche es zum Schluss dann doch nicht geworden ist) schon sehr merkwürdig seien. Noch später wurde sogar vermutet, dass hier ein großer Wahlbetrug erfolgt sei, welcher den Zweck habe aufzufliegen, um dann weitere Entwicklungen in Gang zu setzen.

Sodann schaute ich auf die allgemeinen Seiten und die dort veröffentlichten Hochrechnungen. Es gab im Wesentlichen zwei verschiedene Typen von Hochrechnungen, einmal ARD und ZDF. Bis dahin hatte ich über den Rundfunk nur die ARD-Hochrechnungen verfolgt. Nun aber konnte ich feststellen, dass alle anderen Parteien unterschiedliche Werte bei den Hochrechnungen der ARD auf der einen und des ZDF auf der anderen Seite aufwiesen. Die Differenz war jeweils sehr geringfügig, wiederum nur im Bereich von Zehntel-Prozent-Punkten. Nur die AfD lag sowohl bei ARD als auch bei ZDF bei 4,9 %.
Bei mir verfestigte sich der Eindruck, dass die Werte der AfD auf 4,9 % gedeckelt worden sind. Für mich war nicht klar, ob der tatsächliche Wert der AfD bei 5,2 %, 7 %, 8 %, 10 % oder gar darüber lag. Ich sah nur, dass der Wert in den Hochrechnungen bei 4,9 % gedeckelt wurde und alles, was darüber lag, um wieviele Prozentpunkte es sich dabei auch handeln mochte, für die offizielle Angabe weggeschnitten war.

5.
Die nächste Stufe in der Entwicklung war, dass im Rundfunk darüber berichtet wurde, was über und bei den verschiedenen Parteien im Internet zu finden war. Als der diesbezügliche Bericht zu der AfD kam, wurden „Verschwörungstheorien“ erwähnt, welche auf der Facebook-Seite der AfD darüber kursierten, dass die Werte der AfD manipuliert worden sein sollen. Da ich nicht bei Facebook angemeldet bin, konnte ich dieses nicht überprüfen, musste jedoch hieraus schließen, dass die im Netz kursierenden Manipulationsvorwürfe zu den Hochrechnungswerten und dem Wahlausgang der AfD ziemlich extrem sein mussten. Denn ansonsten wäre hiervon im offiziellen Mainstream-Radio keinesfalls berichtet worden. Offensichtlich hatte es sich bereits derartig ausgeweitet, dass es zu auffällig gewesen wäre, dieses einfach zu verschweigen, wenn man denn schon über die Inhalte im Netz der Parteien berichtete.

Hierbei machte sich eine Reporterin auch noch mit erhobenem Lächeln darüber lustig, dass einige AfD-Anhänger doch auf die wahnwitzige Idee gekommen wären, ganz ernsthaft zu fordern, sämtliche Stimmen noch ein zweites Mal neu auszuzählen. Welche Dreistigkeit! Ich hingegen war mir mit meiner Frau einig, dass es doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sämtliche Wahlergebnisse ohne gesonderten Antrag standardmäßig zwei- oder zur Not auch dreimal allein zu Kontrollzwecken nachzuzählen. Jedenfalls sollte auf entsprechenden Antrag dies eine Selbstverständlichkeit sein. Ich kann mich daran erinnern, dass irgendwann einmal die FDP, als sie ein ähnlich knappes Wahlergebnis erzielt hatte, gleiches gefordert hatte. Später hat man davon nicht mehr viel gehört. Solche Forderungen verlaufen dann irgendwie im Sande. Es scheint wohl so zu sein, dass dies nicht gewollt ist und Leuten, die eine Nachzählung beantragen, sehr schnell deutlich gemacht wird, welcher große Umstand damit doch wohl verbunden ist. Ob bei solchen Nachzählungen sämtliche Manipulationen erkennbar gemacht werden könnten, ist darüber hinaus sehr fraglich und steht auf einem ganz anderen Blatt.

6.
Jetzt erst wurde als nächste Stufe der Wert der AfD ganz unauffällig, offensichtlich um etwas „Natürlichkeit“ in die Zahlenbewegungen hineinzubringen, auf 4,8 % herabgesetzt. Dort verblieb er einige unauffällige Zeit, bevor er dann auf das uns bekannte (vorläufige) amtliche Endergebnis von 4,7 % herunterpurzelte. Vorläufig ist solch ein amtliches Wahlergebnis im Übrigen nur, solange die Anfechtungsfrist noch nicht abgelaufen ist, weil gegebenenfalls über eine Anfechtung noch eine Änderung des amtlichen Endergebnisses stattfinden könnte. Hat es in Deutschland eigentlich schon einmal eine erfolgreiche Wahlanfechtung gegeben? Falls dies nicht der Fall ist, hat dies selbstverständlich damit zu tun, dass wir hier nicht in Rußland leben und wesentliche wahlentscheidende Manipulationen in diesem unserem Lande ausgeschlossen sind. Man verzeihe mir die an dieser Stelle notwendige Ironie.

II. Analyse
Jetzt ist es an der Zeit, die oben dargestellten tatsächlichen Umstände im Einzelnen zu würdigen.

1. Auffälligkeiten:
Es gab hier einige Auffälligkeiten, welche bei mir einige Fragezeichen aufgeworfen haben. Diese mag es in anderen Zusammenhängen bei früheren Wahlen auch schon mal gegeben haben. Sie sind mir bis dahin jedoch wohl noch nicht aufgefallen, was eventuell damit zusammenhängt, dass ich mich noch nie in einer solchen Weise um die von mir abgegebene Stimme betrogen fühlte. Vielleicht war so etwas einfach mal nötig, um auch mir die Augen zu öffnen.

a)
Auffällig ist zunächst einmal, dass der AfD-Wert über mehrere Stunden (ich glaube, es waren ca. drei Stunden, bevor der Wert auf 4,8 % herabgesetzt wurde) „wie in Stein gemeißelt“ bei 4,9 % fixiert war.
Hätte die AfD 7 % erzielt, wäre ich auf der einen Seite enttäuscht gewesen, weil ich mehr erwartet hätte, hätte mich aber auch wiederum gefreut, dass sie wenigstens drin sind. Bei 12 % oder gar aufwärts wäre der Jubel groß gewesen. Selbst ein Wert wie etwa 2,5 % hätte ich ohne weiteres geglaubt, wobei ich dann meine bisherige Wahrnehmung der Wahlstimmung jedoch erheblich in Zweifel hätte ziehen müssen. Auch ein Wert um die fünf Prozent, der schwankt, und z. B. von 4,9 % zunächst auf 5,1 % hochgeht, was im Übrigen ja auch die Spannung erhöht hätte, (s.u. zur Rolle der Medien) und später dann auf 4,8 % abgefallen wäre, wäre zwar sehr enttäuschend aber jedenfalls glaubhaft gewesen. Gerade aber eben 4,9 %, wenn man mit zwei Stellen hinter dem Komma gerechnet hätte, wahrscheinlich auch 4,99 %, und das über mehrere Stunden im Gegensatz zu den anderen Parteien festgemeißelt in Stein, sind einfach nur platt und zu auffällig.

b)
Das nächste, was mir aufgefallen und bei näherem Nachdenken regelrecht aufgestoßen ist, ist die Tatsache, dass bereits 10 bis 15 Minuten nach Schließung der Wahllokale eine erste Hochrechnung präsentiert wurde. Es seien angeblich bereits einige Wahlkreise ausgezählt worden.

Man stelle sich das bitte praktisch vor. Um Punkt 18.00 Uhr schließen die Wahllokale. Die Wahlhelfer sind eilig und schnell. Um 18.01 Uhr kippen sie die gesamte Wahlurne auf den Tisch und verteilen dort die Wahlzettel. Sodann fangen sie an und sortieren 500 Zettel sauber und sorgfältig unter Berücksichtigung der Erst- und Zweitstimmen oder zählen diese der Reihe nach durch und machen Striche. Auf welche Weise auch immer gezählt wird. Sie hätten nach spätestens 10 Minuten, nämlich um 18.11 Uhr, den Zählvorgang abschließen müssen, um sodann die Zahlen um 18.12 Uhr (selbstverständlich ohne nochmaliges Korrekturzählen. Ist sowas in Wahllokalen nicht üblich?) telefonisch an den Wahlleiter durchzugeben, der diese dann in den Computer eingibt, wo die Werte um 18.14 Uhr erscheinen, damit sie um 18.15 Uhr vom Mitarbeiter von Infratest und Konsorten verlesen werden.

Selbst wenn man großzügig annimmt, dass für den reinen Zählvorgang gesamte 10 Minuten zur Verfügung stehen, bedeutet eine Auszählung von 500 Wahlzetteln 50 Wahlzettel pro Minute. Das entspricht 1,2 Sekunden pro Wahlzettel, jeweils Erst- und Zweitstimme. Herzlichen Glückwunsch zu dieser Meisterleistung. Selbstverständlich können die vier Menschen, die dort sitzen, sich die Arbeit auch aufteilen, und jeder zählt 125 Wahlzettel durch, das wären dann fünf Sekunden pro Wahlzettel, 2,5 Sekunden für die Erststimme und 2,5 Sekunden für die Zweitstimme. Dann immer noch eine Meisterleistung, rein theoretisch vielleicht jedoch machbar. Allerdings sitzen dort nicht vier Personen, welche verschiedenen Parteien zugeordnet sind, damit diese sich alles in Teamarbeit abnehmen, sondern damit sie sich gegenseitig kontrollieren. Also sollte jeder Beteiligte auf jeden Wahlzettel jedenfalls einen kontrollierenden Blick werfen. Vier Leute schauen 1,2 Sekunden auf jeden Wahlzettel und können sodann nach 10 Minuten dem Wahlleiter das Ergebnis bekannt geben.
c)
Aber es geht noch weiter. Vorher gab es ja noch die Prognose. Erstaunlich ist, dass sowohl die Prognose als auch eine Hochrechnung, welche bereits nach 10 Minuten erstellt wird, dem
5
Endergebnis des Abends mit Abweichungen im Zehntel-Prozent-Bereich maximal ein Prozent nach oben oder ein Prozent nach unten entsprechen.
Mir ist unbekannt, wie die Prognosen von Infratest und Konsorten zum Wahlabend erstellt werden. Ich bin am Wahllokal noch nie befragt worden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Repräsentativität erheblich größer ist als bei den Prognosen vor der Wahl.
Selbst wenn die Prognose das Endergebnis, was ich ernsthaft bezweifele, ohne dass Manipulation im Spiel ist, schon ziemlich genau trifft, muss eine Hochrechnung, welche bereits nach 10 oder 15 Minuten veröffentlicht wird, während der Rest der Stimmen noch bis Mitternacht und danach ausgezählt wird, aus statistischen Gründen vom amtlichen Endergebnis erheblich abweichen. Die Werte sowohl in der Prognose als auch in der Hochrechnung sind einfach zu dicht am Endergebnis. Die Schwankungen während des Abends sind zu gering, um eine erste Hochrechnung nach 15 Minuten, welche solche Werte erzielt, glaubhaft erscheinen zu lassen.
Ich selbst bin leider nur Jurist und daher auf diese Form der Beweisführung anhand von Fakten und Indizien verwiesen. Wenn sich jemand genauer mit Statistik auskennt und Gegenteiliges erklären kann, wäre ich sehr dankbar und könnte mich an dieser einen Stelle korrigieren. Die dargestellten Probleme hinsichtlich der Glaubhaftigkeit des ganzen Vorgehens wären aus den oben dargestellten Gründen jedoch auch dann noch nicht ausgeräumt.

2. Thesen
a)
Ich erlaube mir, an dieser Stelle aus dem bisher gesagten als Schlussfolgerung die These aufzustellen, dass jedenfalls das Wahlergebnis der AfD bei der Bundestagswahl 2013 aus irgendwelchen Gründen auf Veranlassung irgendwelcher Instanzen oder Personen bei 4,9 % gedeckelt worden ist. Welchen Sinn die Deckelung gerade bei 4,9 % hat, braucht nicht weiter erörtert werden. Dies ist selbstverständlich der maximale Wert, welcher noch zulässig ist, um nicht in den Bundestag einzutreten.

Ich rede hier nicht über Manipulationen von unten, also etwa Falschauszählungen im Wahllokal, welche es sicherlich auch zu Lasten der einen oder anderen Partei gegeben haben mag. Bei einer solchen Manipulation lässt sich nämlich überhaupt nicht kalkulieren, wie diese sich letztendlich auf das Endergebnis auswirkt, und ob es dafür reicht, die Grenze von 4,9 % zu halten. Ich meine vielmehr eine Manipulation von oben direkt am Wahlergebnis. Dieses ist einfach auf max. 4,9 % festgelegt, also gedeckelt, worden. Die Einzelergebnisse in den Wahllokalen haben sich dann nach dieser Decke zu strecken, und wenn es nicht reicht, kommen irgendwelche dummen aber unauffälligen Rechenfehler bei der Zusammenführung der Ergebnisse hinzu.

Ist so etwas technisch möglich? Aber sicherlich, wenn man will, geht das. Und was nicht passt, wird passend gemacht. Entscheidend ist allein das Endergebnis: 4,9 %. Alles andere muß nur plausibel aussehen. Nur so lässt sich das stundenlange Einfrieren bei 4,9 % erklären, wenn man nicht an Zufall glauben möchte.

Aber ist so etwas auch realisierbar? Gibt es keine ethischen oder rechtlichen Bedenken? Würden die Verantwortlichen so etwas wagen? Wir wissen, wenn es um die Eurorettung geht, dann gilt der Untertitel dieses Artikels: Der Zweck heiligt alle Mittel. Es geht hier immerhin darum, den Einzug einer eurokritischen Partei in das Parlament des Hauptretters der Eurowährung zu verhindern. Sollte es dabei etwa Skrupel geben?

b)
Warum aber erfolgte diese Deckelung derartig platt und auffällig? Wir sind immerhin nicht mehr in der DDR 1.0, in welcher mit Werten von 99,5 % gearbeitet wurde, bei denen jeder wusste, wenn man es auch nicht offiziell sagen durfte, dass diese Werte frei erfunden sind. Heute in der DDR 2.0 arbeitet man sehr viel geschickter mit „nachvollziehbaren“ Zahlen. Wenn also irgendjemand von irgendwoher die Anordnung oder den Wunsch geäußert hätte, dass die AfD nicht in den Bundestag kommen solle und daher bei maximal 4,9 % liegen dürfe, hätte es doch genügt, mit 4,5 % anzufangen, dieses während des Abends bis auf 4,8 % steigen zu lassen und dann den endgültigen Wert mit 4,7 % zu beenden. Mit ein bisschen Phantasie ist alles möglich, was nicht so auffällig platt aussieht und gleichwohl den Einzug der AfD in den Bundestag vermieden hätte.

Und hier kommt meine zweite These dazu:

Es wurde meines Erachtens von einer Stelle außerhalb von Deutschland, welche ich nicht genauer zu bezeichnen vermag, an deutsche Stellen, welche ich leider auch nicht genau bezeichnen kann, die Anweisung gegeben, dass die AfD maximal 4,9 % erhalten dürfe. Dieses ist bei den zuständigen deutschen Stellen als Bevormundung aufgefasst worden, der man sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht widersetzen konnte. Aus diesem Grunde verlegte man sich auf eine Trotzreaktion bei der Umsetzung der Anordnung und leistete Dienst nach Vorschrift. Möglicherweise war es die gleiche Stelle, die, um die Unglaubwürdigkeit noch weiter zu schüren, veranlasst hat, dass eine Hochrechnung bereits nach 10 oder 15 Minuten veröffentlicht wird.
Also warum so auffällig? Hierfür kann es zwei Gründe geben. Entweder Dilettantismus bei den maßgeblichen wahlausführenden Stellen in Deutschland. Da wir uns jedoch wie gesagt nicht mehr in der DDR 1.0 befinden, hätte man etwas mehr Phantasie erwarten können.

Die andere Möglichkeit ist daher die von mir favorisierte, dass es sich hierbei um eine Trotzhandlung handelte nach dem Motto:
„Wenn ich den Wert schon auf maximal 4,9 % setzen soll, dann setze ich ihn halt auf 4,9 %. Anweisung auftragsgemäß ausgeführt, auf das es auffallen möge.“

c)
Sodann stellt sich folgende Frage:
Wo sind die überschüssigen Stimmen hin?
Wenn die Stimmen der AfD bei 4,9 % gedeckelt worden sind, dann müssten die weiteren Stimmen und Prozente, welche man der AfD weggenommen hat, irgendjemand anderem gutgeschrieben worden sein. Wie ist hierbei verfahren worden? Zunächst einmal gäbe es die Möglichkeit, die fehlenden Stimmen den andren Parteien nach der jeweiligen prozentualen Quote anteilig anwachsen zu lassen. Ich bin bei meinen Überlegungen jedoch zu einem anderen Ergebnis gekommen und stelle meine nächste, in diesem Fall gebe ich zu, wirklich gewagte These auf, welche allerdings den Vorteil hat, dass einige andere Erstaunlichkeiten an diesem Abend erklärbar werden.

Und hier kommt meine These:

Sämtliche Stimmen der AfD, welche den Wert von 4,9 % überschritten haben, wurden pauschal der CDU/CSU zugeschlagen.
Wie komme ich auf diese steile These?
Zum einen ließe sich hierdurch das erstaunlich gute Abschneiden der CDU, mit dem die meisten Menschen nicht gerechnet haben, erklären. Es gäbe hierfür sicherlich auch noch einige andere Erklärungen. Sicherlich haben einige klassische liberale Wähler, welche die FDP abstrafen wollten oder nach dem Bayernwahlergebnis eine Stimme an die FDP möglicherweise als eine verlorene Stimme angesehen haben, Ihre Stimme der CDU gegeben, um Rot-Rot-Grün zu verhindern. Aber auf der anderen Seite sollen nach Angaben von Infratest und Konsorten auch viele FDP-Wähler zur AfD gewechselt haben. Wo sind diese ganzen Stimmen geblieben?
Außerdem spricht gegen das anteilige Anwachsen auf alle Parteien, dass abgesehen von der SPD sämtliche anderen Parteien erhebliche Verluste aufzuweisen haben, also eher abgewachsen als angewachsen sind. Meines Erachtens spricht mehr dafür, wobei ich an dieser Stelle einräume, dass man es bei Lieferung guter Gründe auch anders sehen könnte, dass sämtliche der AfD wegrasierten Stimmen pauschal der CDU gutgeschrieben worden sind.

Ein weiteres Indiz für diese Überlegung sind die Darstellungen des Wahlradars. Dort wurden erhebliche Differenzen zwischen den klassischen Infratest Dimap und Konsorten und sonstigen Wahlumfragen etwa im Internet festgestellt und bekanntermaßen ein Mittelwert gebildet. Der Wahlradar hat dabei besonders signifikante Differenzen gerade bei den Werten von CDU und AfD diagnostiziert. Bei diesen beiden Parteien soll die Schere zwischen den Klassischen und dem Internet größer als bei anderen Parteien gewesen sein.

d)
Es verbleibt zum Schluss noch die Frage, die wir vermutlich nie aufklären werden können, von wem und vor allen Dingen wann vor der Wahl die Anweisung an Deutschland ergangen ist, die AfD dürfe maximal 4,9 % bei der Wahl erhalten. Ich erinnere mich daran, dass einige Zeit, aber relativ kurz vor der Wahl, Herr Schäuble das dritte Rettungspaket für Griechenland ins Spiel gebracht hat, obwohl vor der Wahl hierfür keinerlei Veranlassung bestanden hätte. Hieraus wurde teilweise gefolgert, dass dies taktisch passiert sei, um die AfD in den Bundestag hineinkommen zu lassen und auf diese Weise die große Koalition zu erzwingen und Rot-Rot-Grün zu verhindern.

Wenn sich jedoch zufällig herausstellen sollte, dass die oben geschilderte Anweisung an Deutschland kurz vorher erfolgt sein sollte, und Herr Schäuble seine Rettungspaketankündigung und damit die Eröffnung des Themas Eurorettung im Wahlkampf in Kenntnis dessen gemacht hatte, dass die AfD ihm nicht mehr gefährlich werden könne, weil diese ohnehin nicht in den Bundestag hineinkommen würde, im Gegenteil jede Stimme zugunsten der AFD praktisch eine Stimme zugunsten seiner CDU darstellte, hätte dieses ein besonderes Geschmäckle.
III. Schlussbemerkungen
Zum Schluss einige abschließende Gedanken.

1.
Zunnächst ein persönlicher Eindruck betreffend Herrn Peer Steinbrück. Egal wie man zu ihm stehen mag (Ich selbst war mein ganzes Leben nie SPD-Wähler.), liegt in ihm ein durchaus großes Potential, das ganze Possenspiel irgendwann auffliegen zu lassen.
Ich erinnere mich daran, wie er als Finanzminister nach der Lehmannpleite zusammen mit Frau Merkel die Sparguthaben garantiert hat. Später hat er dann in einem seiner vielen Vorträge öffentlich und ganz offiziell zugegeben, dass er selbst nicht gewusst habe, auf welcher Rechtsgrundlage und mit welcher Befugnis er diese Garantie abgegeben habe. Bei den Banken seien die 500,- € Scheine knapp geworden und es habe daher einfach gehandelt werden müssen. Derart offen wäre Frau Merkel niemals gewesen. Mal abwarten, was da in Sachen Bundestagswahl noch kommt.

Es machte auch den Eindruck, dass er den Bundestagswahlkampf mit der Maßgabe geführt hat, blos nicht Kanzler werden zu müssen, wobei die letztliche Krönung, um den Misserfolg wirklich sicherzustellen, der berühmte Stinkefinger war. Vielleicht ist sein Verhalten jedoch auch darauf zurückzuführen, dass er von vorneherein wusste, dass er nicht Kanzler werden durfte, egal was er anstellte. In diesem Sinne hatte er Narrenfreiheit, die er mit großer Chuzpe ausgelebt hat.
Ganz nebenbei machen fast alle Beteiligten bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen den Eindruck, dass keiner mehr regieren will.

2.
Ziemlich erstaunlich und für mein Gefühl immer unerträglicher ist die Rolle der Medien, wobei hierzu nicht nur ARD, ZDF und andere Sender sondern auch die Umfrageproduktionsistitute wie Infratest und Konsorten gehören.
Die haben Spaß daran für den Kosumenten eine Spannung aufzubauen, obwohl schon alles entschieden ist. Das ist aber knapp! Wird es die AFD noch schaffen? Es wird eine lange Wahlnacht. Das gibt Quote. Hat bei mir nicht mehr durchgeschlagen. Ich hatte spätestens 18.20 Uhr verstanden, was hier gespielt wird.

Infratest liefert irgenwelche Phantasiestatistiken über den angeblichen Wählerwille (z.B. alle wollen eine große Koalition). Und ARD kann berichten. Parteien, Sendeanstalten und Umfrageproduktionsinstitite sind aufeinander angewiesen. Sie liefern sich gegenseitig Material und spielen uns ein großes Theater vor.

Was für den Kaiser in Rom das Theater war (Brot und Spiele) ist heute DSDS, Big Brother und Wahlberichterstattung.

3.
Wird der ganze Betrug nun demnächst auffliegen? Es wäre zwar gerecht. Aber an dieser Stelle bin ich, der ich sonst allgemein optimistisch in die Welt schaue, leider Pessimist, oder sagen wir lieber Realist. Wenn die Eliten etwas veranstalten, muß es schon ganz Dicke kommen, bevor die Wahrheit ans Licht kommt. Zumindest braucht es ganz viel Zeit. Meist solange, dass die Verantwortlichen nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden können. Wir werden es sehen.

Schade finde ich persönlich, daß ich nun leider niemals mehr erfahren werde, wieviel Prozent die von mir gewählte AFD tatsächlich ohne den Deckel erreicht hätte. Nur so aus Interesse hätte ich das schon gern gewußt.

Eine Bitte habe ich aber noch an die Wahlbetrüger: 2014 ist Europawahl. Dort gilt die 3%-Hürde. Bitte am Wahlabend nicht 2,9 % für die AFD. Meinetwegen z.B. 2,5 % oder auch 1,8 %. Ist dann doch auch egal.

Ihr meint das glaubt Euch keiner? Tut mir leid, das ist Euer Problem. 4,9% haben mir gereicht. Bitte nicht noch einmal.

Anonymus-Bundeswahlbetrug-2013

http://www.hartgeld.com/media/pdf/Anonymus-Bundeswahlbetrug.pdf

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Gruß an die Wähler

Der Honigmann

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Roma-Kennzeichen-Problemhaus-DuisburgIn Duisburg-Bergheim stehen insbesondere am Haus In den Peschen viele Autos mit Nummernschildern aus diversen EU-Ländern. Dabei gehört das Gros der Hochhaus-Bewohner doch zur Volksgruppe der Roma, müsste demnach mit Kennzeichen aus Bulgarien oder Rumänien unterwegs sein. Fragen und Antworten.

Der eine oder andere Bergheimer mag sich vorkommen wie im Urlaub in England, Frankreich oder Spanien. Stehen doch insbesondere am Haus In den Peschen viele Wagen, die in den genannten EU-Ländern zugelassen sind. Dabei gehört das Gros der Bewohner des Hochhauses zur Volksgruppe der Roma , müsste demnach mit Nummernschildern aus Bulgarien oder Rumänien unterwegs sein. Ein Problem? Fragen und Antworten.

1. Warum sind so viele der Wagen eben nicht in den Herkunftsländern der Bewohner, Rumänien oder Bulgarien, zugelassen, sondern in anderen EU-Ländern?

„Dass die Roma direkt aus ihren Heimatorten nach Duisburg kommen, ist ein Irrglaube “, sagt Eduard Pusic, Projektleiter vom Verein ZOF, der sich am Haus In den Peschen federführend um die Integration der Bewohner kümmert. Viele Roma könne man in Sachen Sesshaftigkeit nicht etwa mit Deutschen vergleichen. „Sie haben oft lange Wege durch Europa hinter sich, bevor sie hier einziehen. Und es bleiben bei Weitem nicht alle hier.“ So soll laut Stadtverwaltung rund ein Drittel der europäischen Roma stetig auf Reisen sein.

2. Ist es überhaupt rechtens, mit einem ausländischen Kennzeichen hier über längere Zeit herumzufahren?

Roma-Duisburg-Kennzeichen-Bergheim-Problemhaus„In der EU herrscht Freizügigkeit, das heißt, ich kann mein Auto mit ins Ausland nehmen und es dort bis zu 180 Tage fahren. In Deutschland hat man eben diese 180 Tage Zeit und muss dann zur Ummeldung“, sagt Daniela Krasch von der Duisburger Polizei. Habe aber ein rumänischer oder bulgarischer Roma einen zweiten Wohnsitz etwa in England, müsse er seinen Wagen nicht ummelden.

3. Wie sieht es aus mit dem Versicherungsschutz?

„Die sogenannte grüne Versicherungskarte gibt es nicht mehr“, erklärt Stephan Schweda, Sprecher beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Ein sogenanntes Kennzeichenabkommen habe diese grüne Karte abgelöst. Das heißt, wer ein Kennzeichen eines EU-Staates am Auto hat, sprich, es in der EU oder einigen angrenzenden Staaten angemeldet hat, ist zwangsweise haftpflichtversichert.

4. Gibt es vermehrt Betrügereien im Bereich der Auto-Haftpflichtversicherung mit Wagen aus dem Ausland?

„Ein eindeutiges ,Nein’“, sagt der Versicherungsexperte Schweda. Die Zahl der auf deutschen Straßen herumfahrenden unversicherten Autos sei extrem niedrig, liege im Bereich von weit unter einem Prozent. Es seien absolute Ausnahmen. Von solchen Ausnahmen berichtet Eduard Pusic. Bei ZOF meldeten sich hin und wieder Menschen aus dem Umfeld der Adresse In den Peschen, die Probleme mit ihrer Autoversicherung hätten, etwa nach Unfällen. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Autos aus dem Ausland ist laut Versicherungsverband und auch laut Duisburger Polizei nicht signifikant gestiegen. Das gelte auch für Unfälle mit Rechtslenkern aus Großbritannien.

5. Apropos Unfälle, was ist bei einem Unfall mit einem Unfallgegner mit einem im Ausland angemeldetem Fahrzeug zu tun?

„Wir nehmen den Unfall auf, geht dieser ohne Personenschaden ab, ist alles andere dann Sache der Versicherung“, erklärt Polizeisprecherin Daniela Krasch. Bei einer Unfallflucht versuchen Stadt und Polizei den Halter zu ermitteln, was aufgrund verschiedener Meldevorschriften in den EU-Ländern nicht immer ganz einfach sei. Ist der Halter dann ermittelt und es bestehe kein Versicherungsschutz, so werde der Wagen stillgelegt, heißt es aus dem Rathaus.

6. Bleibe ich womöglich auf meinem Schaden sitzen, wenn mein Unfallgegner nicht versichert ist, unabhängig, ob Ausländer oder nicht?

„In solchen Fällen kann man sich an den Verein Verkehrsunfallhilfe wenden“, sagt Krasch. Der einst von den Kfz-Versicherungen ins Leben gerufene Verein kümmert sich grob zusammengefasst mit diversen Fonds um Unfallopfer, bei denen der Verursacher unbekannt ist. Das tut die Unfallhilfe in der Regel dann, wenn Personenschaden entstanden ist und nicht bei Parkremplern.

7. Werden in Duisburg Autos mit ausländischen Kennzeichen besonders häufig kontrolliert?

Polizei wie das Ordnungsamt achten laut eigener Aussage gezielt auf Fahrzeuge mit ausländischer Zulassung. Das Straßenverkehrsamt würde den Fahrzeugverantwortlichen ermitteln, ist dieser hier gemeldet, erhalte er dann eine Aufforderung zur Ummeldung des Fahrzeugs. „Bei der Kontrolle ist für uns wichtig, dass das Auto verkehrssicher ist und dass der Fahrer einen Führerschein hat“, heißt es von der Polizei.

Daniel Cnotk

gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/warum-viele-roma-in-duisburg-autos-mit-britischen-kennzeichen-fahren-id8490231.html

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Neue Bundesregierung: Türken erwarten eine klare Botschaft

Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Ministerium für Türken in Deutschland

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Koalitionsgesprächen sollte nach Ansicht der TGD die Erleichterung der Einbürgerung unter Hinnahme von Mehrstaatigkeit sein. Letztere wird von der CDU jedoch abgelehnt (mehr hier). Damit zusammenhängend wird auch die Abschaffung der Optionspflicht gefordert. „Im neuen Deutschen Bundestag gibt es eine Mehrheit für die Mehrstaatigkeit. Auch die CDU/CSU sollte sich hier bewegen”, so Kolat.

Deutschtürken: Integrationsthemen nicht mehr so wichtig

Schon unmittelbar vor der Wahl war klar: Die Deutsch-Türken haben mittlerweile mehr Vertrauen in die CDU als noch vor einigen Jahren. Wie eine Untersuchung der Endax-Initiative des Instituts futureorg unmittelbar vor der Wahl hervorgebracht hat, sprachen sich fast doppelt so viele für Angela Merkel aus, als noch vor vier Jahren. In der Zeit vom 17. Juli bis 12. August gefragt, wen sie wählen, wurden 570 Deutsche mit türkischen Wurzeln. Das Ergebnis: 20,3 Prozent von ihnen wollten Angela Merkel ihre Stimme geben. 2009 waren es 11,3 Prozent. Umgekehrt war der Wähleranteil der SPD von 50,2 auf 42,9 Prozent gesunken (mehr hier). Die Grünen kamen auf 21,6 Prozent. Vier Jahre zuvor lagen sie bei 31 Prozent.

Türkischstämmigen Deutschen geht es zunehmend nicht mehr so sehr um das Thema Integration. Wichtiger scheint für sie, wie viel Steuern sie zahlen müssen und wie das Gesundheitssystem funktioniert, verweist die Welt auf die Einschätzung von Kamuran Sezer, Soziologe und Leiter der Endax-Initiative.

gefunden bei: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Gruß an die Deutschen, die Gast im eigenen Land sind

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Wegen Desinfektionsmittel resistente Bakterien in den Gewässern!resistente mikroben

Schon lange warnten alternative Medien vor dem exzessiven Gebrauch von Desinfektionsmitteln. Nicht nur, weil damit das Immunsystem des eigenen Körpers geschwächt wird, sondern auch weil es erhebliche Folgen im fragilen Ökosystem hat. Erstmals haben US-Wissenschaftler in Flüssen und Seen resistente Superbakterien nachweisen können.

Das Deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fordert schon lange ein Verbot für Desinfektionsmittel im privaten Bereich, weil deren Wirkung stetig abnimmt – bis hin zur Immunität. Ähnlich wie Antibiotika entwickeln sich dadurch resistente Bakterien, gegen die es künftig keine Mittel mehr gibt.

Ein Beispiel dafür ist der weitverbreitete Bakterienhemmer Triclosan. Das künstliche Biozid war in den 60er Jahren als professionelles Desinfektionsmittel für Ärzte und Krankenhäuser entwickelt worden, um die Übertragung von Krankheitskeimen zu verhindern. Seit einigen Jahren wird das Mittel aber exzessiv und in grossen Mengen verwendet – sogar in Textilien. Von 500 untersuchten Schadstoffen belegte Triclosan Platz sechs der problematischsten Stoffe in Europa. US-Wissenschaftler vom Cary Institute of Ecosystem Studies haben erstmals in einer Studie nachweisen können, dass Triclosan, das über Abwasser in Flüsse gelangt, in der natürlichen Umgebung zur Entwicklung von resistenten Bakterien führt. Die Wissenschaftler haben an drei Orten in der Nähe von Chicago geprüft, wie sich Bakterien im Wasser und in Sedimenten gegenüber Triclosan verhalten. Überall wurden resistente Bakterien festgestellt. So wurde eine deutlich verstärkte Zunahme von Cyanobakterien und dramatisches Absterben von Algen beobachtet.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Wegen+Desinfektionsmittel+resistente+Bakterien+in+den+Gewaessern+/600791/detail.html

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Gruß an den „gemachten Irrsinn“

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NSA wusste früh von Mauerbau

Der in den massiven Datenskandal verwickelte US-Geheimdienst NSA hätte möglicherweise den Verlauf der deutschen Geschichte verändern können. Mitarbeiter der NSA warnten früh vor dem Bau der Berliner Mauer. Allerdings wurden die Informationen über die Entwicklungen in Moskau und Ost-Berlin nicht an US-Präsident John F. Kennedy weitergegeben.

DDR-Soldaten bewachen Berliner MauermauMitarbeiter des „National Security Archive“ in Washington veröffentlichten am Mittwoch (Ortszeit) bislang geheime Dokumente aus der Zeit des Kalten Krieges. Demnach hatte die NSA am 9. August 1961, vier Tage vor Beginn des Mauerbaus, eine Nachricht der damaligen DDR-Staats- und Regierungspartei SED abgefangen. Es ging dabei um Pläne, Grenzübergänge in Berlin für Fußgänger zu sperren. Die NSA wertete dies als „ersten Schritt in einem Plan, die Grenze zu schließen.“

Im Kalten Krieg Ali und King abgehört

Aufbau und Verlauf des früheren „antifaschistischen Schutzwalls“. >

Diese zweifelsfrei korrekte Einschätzung sei dann jedoch nicht weiterverbreitet worden, heißt es.  Das „National Security Archive“, ein Forschungsinstitut der George-Washington Universität, hatte bereits vor Jahren die Freigabe von Informationen über die Rolle der NSA im Kalten Krieg verlangt. Im Juli gab der zuständige Regierungsausschuss nun Dokumente frei. Die Dokumente zeigen auch, dass die NSA in den 1960er und 70er Jahren prominente US-Bürger wie Bürgerrechtler Martin Luther King und der Boxlegende Muhammad Ali ausspioniert hatte. Abgehört wurden vor allem prominente Gegner des Vietnam-Krieges sowie Journalisten.

Die 1973 eingestellte Geheimoperation mit dem Namen „Minaret“ wurde zwar schon wenige Jahre später aufgedeckt, doch die Namen der Überwachten blieben geheim. Wie aus den Dokumenten hervorgeht, bezeichneten NSA-Mitarbeiter die Abhöraktion später als „unehrenhaft“.

Wallraff: Asyl für Snowden in den Koalitionsvertrag

Unterdessen fordert der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff ein Asylrecht in Deutschland für den ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden. Dies sollte nach seiner Meinung in den Koalitionsvertrag der nächsten Bundesregierung aufgenommen werden.

„Snowden wird politisch verfolgt und hat deshalb ein Recht auf Asyl“, sagte der 70-Jährige in Köln. „SPD oder Grüne müssten das zur Bedingung machen.“ Der Computerspezialist Snowden hatte unter anderem das Spähprogramm des US-Geheimdienstes NSA enthüllt. (jfi/dpa)

gefunden bei: http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/17889878-nsa-mauerbau-wallraff-kennedy.html

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Gruß an die verwanzten Völker

Der Honigmann

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Essen-StimmzettelSchon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt.Foto: WAZ FotoPoolEssen. Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: In einem Aufzug der Universität
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Duisburg-Essen wurden bereits am Montag 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einer Wahlmanipulation aus und hat keine Ermittlungen aufgenommen.

Die Serie von Pleiten, Pech und Pannen rund um die Bundestagswahl in Essen geht weiter : In einem Fahrstuhl des Universitäts-Campus Essen wurden am frühen Montagmorgen 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt. Der Finder alarmierte umgehend die Polizei, die die Säcke sicherstellte und zur Wache brachte. Dort wurden sie am Vormittag von einem Mitarbeiter des Wahlamtes abgeholt.Nach Angaben der Stadt wurden am Sonntag im Uni-Gebäude die Briefwahl-Stimmen ausgezählt: „Im Anschluss an die Auszählung sind die Stimmzettel in Briefumschläge verpackt und versiegelt worden. Dann wurden sie getrennt nach Briefwahlbezirken in Stoffbeutel fest verschlossen eingepackt“, erklärte auf NRZ-Anfrage Stadtsprecherin Nicole Mause. Warum dann 26 der Stoffbeutel am Sonntagabend nicht im Wahlamt abgeliefert wurden, dafür hat die Stadt keine Erklärung. An den Säcken seien jedenfalls keinerlei „Unregelmäßigkeit“ festgestellt worden, auch die Polizei sieht keinen Verdacht für eine strafbare Handlung, eine Einschätzung, die die Staatsanwaltschaft bisher so teilt. Als einzige Konsequenz gab es eine Meldung an die Landeswahlleiterin.
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Weitere Pannen im Südwahlkreis

Bei der Bundestagswahl wollten sie ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen, das hatten Inge und Rolf Verkoyen Sonntagnachmittag eigentlich im Wahllokal am Wesselswerth in Werden vor. „Aber man hat uns wieder nach Hause geschickt“, sagt Rolf Verkoyen verärgert. Angeblich hätten er und seine Frau bereits gewählt, so sei es im Wählerverzeichnis vermerkt gewesen. Der Wahlhelfer habe die abgehakten Stelle gezeigt. „Ich habe darauf bestanden, meine Stimmen abzugeben“, betont Rolf Verkoyen. Dies wurde ihm schließlich auch gestattet. Seine Frau dagegen musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause. „Das einer der Helfer einmal pennt, kann ja mal passieren. Aber gleich zweimal? Das ist mir suspekt“, so Verkoyen. Seine Frau habe ihre Stimmen verschenkt. „Was dort passiert ist, muss aufgeklärt werden.“
Doppelt hätte hingegen Werner Freund aus Heidhausen abstimmen können – in seinem Wahllokal im Pflegehaus St. Augustinus. „Dort war im Wählerverzeichnis nicht vermerkt, dass ich bereits an der Briefwahl teilgenommen habe“, so der Senior. Nach Vorlage seines Personalausweises hätte er also erneut seinen Stimmzettel abgeben können. Darüber hat Freund den Oberbürgermeister informiert, „bisher ohne Antwort“. Freund: „Durch solche Fehler könnte das Ergebnis verfälscht werden, vor allem bei einem so knappen Ergebnis wie im Südwahlkreis.“
In der Messe wird am Wochenende nachgezähltEinen anderen kapitalen Fehler will die Stadt Samstag und Sonntag in einem Großeinsatz korrigieren : Im Deutschlandsaal des Messehauses Süd wird von 8 bis 16.30 Uhr der Wahlkreis 120 komplett neu ausgezählt. Dies hatte am Freitag der Kreiswahlausschuss so entschieden und war damit der Empfehlung von Oberbürgermeister Reinhard Paß gefolgt . Nach Ungereimtheiten in 23 Wahlniederschriften und einem überraschenden Ergebnis bei der Neuauszählung dieser Wahlbezirke sah Paß keinen anderen Ausweg, denn plötzlich lag nicht mehr CDU-Kandidat Matthias Hauer mit drei Stimmen vorn, sondern die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Hinz mit 31 Stimmen. Im Wahlausschuss sorgte dies für einigen Streit, ein CDU-Vertreter bestand darauf, einen Katalog mit 15 Fragen zu den Vorgängen noch in der Sitzung zu behandeln. „Wir haben Fragen, das ist legitim“, begründete CDU-Parteigeschäfstführer Norbert Solberg das Vorgehen. „Wir wollen sicherstellen, dass es nicht erneut zu Fehlern kommt.“Dies zu garantieren hat Personaldezernent Christian Kromberg: „Wir werden 320 städtische Mitarbeiter einsetzen, in vier Schichten. Jeder Wahlbezirk wird von zwei Gruppen kontrolliert, die Ergebnisse müssen übereinstimmen. Wir werden ohne Hektik und in aller Ruhe zählen. Wenn es sein muss, zählen wir die ganze Nacht.“
Für die nächste Wahl muss sich die Stadt Gedanken machenAm Montag, um 17 Uhr, werde man dem Wahlausschuss ein Ergebnis präsentieren, „und das wird korrekt sein“. Viele Mitarbeiter hätten sich freiwillig gemeldet, sollten Helfer fehlen, „werde ich mich nicht davor scheuen, Löschzüge der Feuerwehr mit ihren Fahrzeugen anzufordern. Bei Einsätzen werden die Männer das Zählen unterbrechen und dann eben von der Messe aus starten“. Das Auszählverfahren ist im übrigen öffentlich, im Saal Rheinland der Messe wird ein Presse-Center eingerichtet. Ein Ordnungsdienst soll den geregelten Ablauf sicherstellen.

Über den Ablauf der nächsten Wahl am 25. Mai 2014 (Stadtrat, Bezirksvertretung, Integrationsrat und Europaparlament), müsse sich die Stadt dringend Gedanken machen, betont Personaldezernent Christian Kromberg: „Dieser Wahltag wird eine Herausforderung. Solche Pannen können wir uns nicht noch einmal erlauben.“

Pascal Hesse und Hans-Karl Reintjens

http://www.derwesten.de/staedte/essen/erneute-wahl-panne-in-essen-26-saecke-mit-stimmzetteln-wurden-im-aufzug-vergessen-id8498140.html

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Gruß an die Stimmenverluste
Der Honigmann
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Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen

Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt.Foto: WAZ FotoPool

Essen. Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: In einem Aufzug der Universität Duisburg-Essen wurden bereits am Montag 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einer Wahlmanipulation aus und hat keine Ermittlungen aufgenommen.

Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

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Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen
Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt.Foto: WAZ FotoPool

Essen. Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: In einem Aufzug der Universität Duisburg-Essen wurden bereits am Montag 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einer Wahlmanipulation aus und hat keine Ermittlungen aufgenommen.

Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen
Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: Am Montag wurden die Briefwahl-Unterlagen entdeckt und von der Polizei sichergestellt.Foto: WAZ FotoPoolEssen. Schon wieder eine Panne bei der Bundestagswahl: In einem Aufzug der Universität Duisburg-Essen wurden bereits am Montag 26 Säcke mit Stimmzetteln entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von einer Wahlmanipulation aus und hat keine Ermittlungen aufgenommen.Erneute Wahl-Panne in Essen – 26 Säcke mit Stimmzetteln wurden im Aufzug vergessen | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Parteiausschluss zuvorgekommen

Siegfried Kauder tritt aus der CDU aus

siegfried-kauder-ist-aus-der-cdu-ausgetreten

Nach den Querelen um seine Bundestagskandidatur hat Siegfried Kauder nun die Konsequenzen gezogen. Der langjährige Bundestagsabgeordnete ist aus der CDU ausgetreten, der er seit 1968 angehörte. Das bestätigte sein bisheriger CDU-Kreisverband Villingen-Schwenningen. Der 62-Jährige kam damit einem drohenden Parteiausschluss zuvor.

Der Bruder des Unionsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder war bei der Bundestagswahl als parteiunabhängiger Kandidat angetreten, weil ihn die örtliche CDU nicht mehr als Direktkandidat nominiert hatte. Ihm war in seiner Funktion als örtlicher Kreisvorsitzender der Partei ein autoritärer Führungsstil vorgeworfen worden.

Stattdessen nominierte die CDU im Wahlkreis Schwarzwald-Baar Thorsten Frei. Der Donaueschinger Oberbürgermeister und stellvertretende Landesvorsitzende der baden-württembergischen CDU gewann dann auch mit 56,7 Prozent der Erststimmen das Direktmandat.

Seit 2002 im Deutschen Bundestag

Kauder holte lediglich drei Prozent und muss nun den Bundestag verlassen. Dem Parlament hatte er seit 2002 als stets direkt gewählter Abgeordneter angehört. Mit seinem Bruder Volker bildete er in der vergangenen Legislaturperiode das einzige Geschwisterpaar im Bundestag.

Siegfried Kauder hatte nach der Einleitung des Parteiausschlussverfahrens noch angekündigt, sich dagegen juristisch wehren zu wollen. Seine Chancen waren allerdings als sehr gering eingeschätzt worden. Denn das CDU-Statut betrachtet eine Kandidatur gegen einen von der Partei nominierten Bewerber als parteischädigendes Verhalten.

gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_65711340/siegfried-kauder-zieht-die-konsequenzen-und-tritt-aus-der-cdu-aus.html

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Gruß an die PO-sitions-wechsler

Der Honigmann

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Sonntag vormittag war ich mit einem Bekannten beim wohl besten Hotel-Frühstück in Graz verabredet. Bis vor Kurzem war er im oberen Management einer heimischen Bank tätig und versucht sich nun als Unternehmensberater im Bereich Firmenkapital in Form von privaten Investments und Crownfounding für neue, interessante Unternehmen.

Wir sind schnell zum Thema gekommen, das mich am meisten interessiert. Wie schätzt er als Bankmensch (Ex-Banker) die derzeitige Lage ein: „Wir befinden uns, nicht nur die Banken, seit einigen Jahren auf einem hochgefährlichen Grenzgang. Es ist im Grunde alles weit überzogen und ausgereizt. Ohne irgendwelchen Täuschungen, Betrügereien und falschen Angaben funktioniert unser System nicht mehr. Es lügt im Grunde jeder und jeder weiss das! Wir lügen uns sogar selbst an, denn bisher hat unser System funktioniert. Nun glauben wir, wir könnten es mit Brachialgewalt weiterhin am Leben halten. Das ist aber eine nicht gern gehörte Fehleinschätzung! Das ist mit ein Grund dass ich aus dem Bankgeschäft ausgestiegen bin.“

Was sind die gefährlichsten Faktoren, die unser System am meisten bedrohen, möchte ich wissen?

„Zu allererst ist das Missverhältnis von gigantischer Überschuldung und einem fast nicht existierenden Wirtschaftswachstum zu nennen. Hinzu kommt die extreme Macht der Banken, vor allem der grossen amerikanischen Banken, die auch ihre Leute in Europa in der Politik haben und dadurch ihre Interessen gut vertreten wissen. Rückblickend gesehen war der Euro ein sehr schwerer politischer Fehler, doch von gewissen Kreisen der Hochfinanz eben so gewollt. Und natürlich die raubzugähnliche Steuerpolitik der Staaten, die den Bürgern fast ihre gesamte Einkünfte wegnehmen. Wenn du fast 80% und mehr für Waren und Dienstleistungen Steuern und Abgaben forderst, riskierst du irgendwann einen sozialen Aufstand der Massen. Hinzu kommt eine mehr oder weniger hohe Arbeitslosigkeit. Dieses Spiel wird solange gespielt, bis es einfach nicht mehr geht!“

Das heisst für dich, ein Systemzusammenbruch ist unumgänglich?

„Ja, bei den derzeitigen Macht- und Politverhältnissen kommt der Crash, der globale Crash, ganz sicher. Denn seit dem Ausbruch der Krise 2008 wurde nicht versucht Lösungen zu finden, sondern das System nur noch weiter auszureizen. Dafür sind in erster Linie die Banken und ihre Lobbyisten verantwortlich. Es ist ein ausser Kontrolle geratenes Spiel um Macht und Geld … in gigantischer Höhe.“

Sind die österreichischen Banken auch in dieses Spiel involviert?

„Nur bedingt. Im Grunde sind sie alle zu klein dafür, um in diesem Spiel wirklich mitspielen zu können. Sie haben ihr Glück im Osten nach der Öffnung gesucht und, wie man weiss, viel Geld verloren. Nun ziehen sie sich weitgehend zurück. Aber einige haben doch versucht, es den grossen Vorbildern nachzumachen, gross abzuzocken. Wie bekannt, sind dabei einige fest auf die Schnautze gefallen und zum Fall für den Staatsanwalt geworden bzw. muss der Staat einspringen. Obwohl dies bei der grössten Bankpleite gar nicht notwendig gewesen wäre. Aber das war ein Musterbeispiel für gutes Banklobbying in der Politik.“

Kannst du das näher erklären?

„Die Hypo Alpe Adria hätte von der Republik Österreich nicht zwingend übernommen werden müssen, solange die Bayern LB Mehrheitseigentümer war. Doch Milliardenhaftungen der österreichischen Raiffeisen wurden mit der Übernahme durch die Republik weitgehend entschärft. Raiffeisen steht der ÖVP nahe, oder sollte man sagen, sie kontrolliert die schwarze Partei und schau dir an, was der ehemalige Finanzminister Pröll jetzt macht. Er ist bei Raiffeisen mit einem gutdotiertem Job versorgt … Dem Steuerzahler wird die HAA noch viele Milliarden kosten und die Raiffeisen ist weitgehend aus dem Schneider.“

Was sagst du zu dem Vorwurf an die Banken, sie würden bei der Vergabe von Krediten Geld aus dem Nichts erschaffen?

„Das wird für die Banken noch ein riesiges Problem. In den USA wurde zumindest einem Kläger gerichtlich Recht gegeben, der behauptet hat, die Nichtrückzahlung seines Bankkredits würde die Bank in keiner Weise schädigen, weil das Geld, das er als Kredit bekommen hat, vorher nicht existierte und nur zu diesem Zweck erschaffen wurde. SolcheKlagen werden bei uns sicher auch kommen, ich hab´ Hinweise, dass sie auch schon vorbereitet werden. Ob sie erfolgreich sein werden, kann ich nicht sagen, ich bin Bankkaufmann, kein Jurist. Aber eine gewisse Nervosität ist in Bankkreisen diesbezüglich zu beobachten. Es würde jedenfalls ein Meilenstein sein, um auch der Masse unser Geldsystem im Detail näherzubringen. Vor allem, dass es ein Schneeballsystem ist, nur auf Schulden aufgebaut und damit befristet und endlich. Wir sind am Ende dieses Zyklus angekommen. Nur durch die Globalisierung und die dadurch entstandene Vernetzung wird es ein globaler Zusammenbruch dieses Schuldsystems.“

Wann glaubst du ist es soweit?

„Das kann kaum vorhergesagt werden, aber die Situation spitzt sich gefährlich zu. Unter normalen Umständen muss es bald soweit sein, es kann allerdings mit äusserster Anstrengung und astronomischen Kosten noch eine Weile hinausgezögert werden. Die innenpolitischen Gerüchte rund um Obama könnten dies allerdings beschleunigen. Ich glaube jedenfalls, dass es ziemlich brutal werden wird.“

Was machst du jetzt?

„Ich berate Unternehmen ohne Banken an Kapital zu kommen. Das heisst, ich nutze klarerweise noch immer das System. Bereite mich aber vor allem geistig oder mental auf turbulente Zeiten vor.“

Wie schätzt du Edelmetalle (Gold & Silber) als krisensicheres Investment ein?

„Sobald die Finanzwelt stottert, das heisst, die üblichen Investments wie Aktien, Fonds, Immobilien, Derivate, etc. konsolidiert werden müssen, das heisst der Realwirtschaft angeglichen werden müssen, werden Edelmetalle raketenhaft steigen. Bei Gold sind durchaus mehrere tausend Euro, auch inflationsbereinigt zu erwarten. Bei Silber mehrere hundert Euro. Ein Vielfaches des derzeitigen Wertes!“

(Das war ein kurzer Auszug eines langen Gespräches, sinngemäss wiedergegeben …)

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2013/09/fruhstuck-mit-einem-exbanker.html

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Gruß an die Frühstücksgeher

Der Honigmann

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Wir trafen uns in einem alten, unter Denkmalschutz gestelltem Gebäude und tauschten Informationen aus.

Die Stimmung war sehr gut, die Thematiken auch, was an der Begeisterung der Besucher zu messen war.

Danke nochmals an alle Anwesenden und

Gruß

Der Honigmann

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Benjamin Fulford als MI-5-Agent von Desinformation Exposed!Benjamin Fulford als MI-5 -Agent enttarnt.

Stew Webb bekam neueste Nachrichten, dass Benjamin Fulford nun als MI-5 Agent für Desinformation identifiziert wurde! Bitte lesen Sie die neuesten Intel Berichte von Tom Heneghan und das Video von der Show mit Stew in der vergangenen Nacht. Wir sind stolz darauf, dass “ Late Night in den Midlands „und Radio-nsearch die ersten sind es zu bringen, die Geschichte im Radio und auf Video verbreiteten, weil Desinfo-Agent- REAL-Aktionen stattfinden seit Jahren, die  nicht aufgehört haben!

Ebenfalls enthalten ist, das David Wilcock verwendet wird, um Push-out Desinformation zu verbreiten, dass die Außerirdischen uns retten würden! Dies ist gefährlich, weil David Wilcock und Benjamin Fulford  für eine lange Zeit und  Millionen in der Wahrheit Community täuschten und süchtig machten. Schon vor der Bestätigung des Benjamin Fulford, ein Agent für MI-5 zu sein, es war offensichtlich, dass Benjamin  für jemanden arbeiten würde. Zuerst sagte er, es war keine Strahlung der Umgebung von Tokio, und es wurde nur die die Fukushima Umgebung! Das ist eine Lüge!

Auch Benjamin Fulford hat  freie Energie-Projekte finanziert mit seinen Freunden und Billionären, obwohl Websites wie diese,( mindestens 5) die bereit für die Massenproduktion sind ! Die Lektion, die aus diesem wichtigen Video gelernt werden muss, ist, dass Aliens und Agenten des MI-5  uns nicht retten werden!

Wir alle  engagieren uns bei der Verbreitung der Wahrheit und unter Hinweis auf all die Menschen, die für NDAA etc einstehen! Jede Wahrheits- Website sollte darauf drängen Wahrheiten  wie diese zu verbreiten, die wir zur Verfügung stellen. Wir alle müssen  konzentriert und aktiv sein! Vielen Dank für all die Menschen, die uns helfen, verbreiten  Sie auch die Geschichte über die Occupy Cherokee Castle
http://www.project.nsearch.com/profiles/blogs/occupy-kimball-castle-cherokee-castle

  http://beforeitsnews.com/alternative/2012/06/benjamin-fulford-exposed-as-an-mi-5-agent-of-disinformation-2228270.html

– Benjamin Fulford als MI-5 -Agent enttarnt.



Occupy Cherokee Castle
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….danke an Götz S.

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Gruß an die „Früherkenner“

Der Honigmann

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Diesen Aufsatz habe ich unter http://www.humbanata-lebenshilfe.de/index.php?idcatside=45 gefunden.

( ….leider nicht mehr gültig).

Da darum gebeten wird, diesen Text an so viele Menschen wie möglich weiterzuleiten, habe ich ihn auch auf meiner Homepage platziert.

Überschriften und Hervorhebungen sind von mir.

Über die Richtigkeit der hier gebrachten Hinweise vermag ich nichts zu sagen. Dennoch scheinen die Aussagen so einigermaßen ins Puzzle zu passen.


Der dritte Weltkrieg

Warum dieser seit 1996 verhindert wurde:

Illuminaten-Organisationen

Die bayerischen Illuminaten verstanden es über die vielen Jahre geschickt, Organisationen wie die Freimaurer, Rosenkreuzer u. a. zu unterwandern und für Ihre Absichten zu missbrauchen. Die Illuminaten, deren Spitze sich aus den reichsten Familien der Welt zusammensetzt, haben sich halbgeheime Organisationen weltweit aufgebaut, um ihr Ziel- die neue Weltordnung, d. h. eine Eine-Welt-Regierung, und eine Eine-Welt-Religion – aufzubauen. Dies alles unter der Führung ihres Gottes: Luzifer. Die wichtigsten von den Illuminati kontrollierten Organisationen sind der Council on Foreign Relations, die United Nations, die Bilderberg-Gruppe, der Club of Rome, das Royal Institute for international Affairs und die Trilaterale Kommission.

Plan für die Welteroberung

Doch wie versucht man nun, das Ziel Neue Weltordnung zu erreichen? Aufschluss gibt dazu ein Brief, den Albert Pike, der damalige souveräne Großmeister des alten und akzeptierten schottischen Ritus der Freimaurer am 15. August 1871 an den Illuminatenführer Mazzini schrieb und darin in grobem Umriss den Plan für die Eroberung der Welt (die neue Weltordnung) mit Hilfe von drei Weltkriegen aufzeigte:

1. Weltkrieg

Der erste Weltkrieg sollte inszeniert werden, um das zaristische Russland unter die unmittelbare Kontrolle der bayerischen Illuminaten zu bringen. Russland sollte dann als Buhmann benutzt werden, um die Ziele der bayerischen Illuminaten weltweit zu fördern.

2. Weltkrieg

Der zweite Weltkrieg sollte über die Manipulation der zwischen den deutschen Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflussbereiches und die Gründung eines Staates Israel in Palästina ergeben.

3. Weltkrieg

Der dritte Weltkrieg sollte sich dem Plan zufolge aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die die Illuminati zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen würden. Es wurde die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant.

Fällt Ihnen was auf? Betrachten Sie die aktuellen Ereignisse auf der Welt in Hinblick auf diesen Plan.

Eine Weltregierung

Wir werden zu einer Weltregierung kommen, ob Sie es wollen oder nicht; durch Unterwerfung oder Übereinkunft, dies sagte das Council on Foreign Relations-Mitglied James Warburg vor dem Senatsausschuss für auswärtige Angelegenheiten am 17. Februar 1950.

Der Council on Foreign Relations spielt bei der Errichtung der Neuen Weltordnung eine führende Rolle. Sehen wir uns diese Organisation deshalb etwas genauer an:

Das Rockefeller Ministerium

Der Council on Foreign Relations wurde 1921 von den Illuminati gegründet und wird auch als das Establishment, die unsichtbare Regierung oder das Rockefeller Ministerium. Diese halbgeheime Organisation ist heute mit die einflussreichste Gesellschaft in den USA und ihre Mitglieder sind ausschließlich US-Bürger.

Die Kosmische Verschwörung

Nun kann man sich auf Grund der aktuellen weltpolitischen Situation natürlich fragen, warum aber dann Deutschland und seine Regierung unter Bundeskanzler Schröder da so einfach mitmacht. Aufschlussreiche Informationen dazu findet man in dem Buch „Die Kosmische Verschwörung“ des ehemaligen US-Geheimdienstmannes Stan Deyo, der nach Australien auswanderte und sein Insiderwissen in eben jenem Buch der Öffentlichkeit mitteilt. In diesem Buch finden Sie eine Liste aus dem Jahre 1978, welche ca. 100 Namen von Personen des öffentlichen Lebens (Politiker, Wirtschaftsbosse und die Hochfinanz beinhaltet und in welchen Illuminati – Organisationen sie Mitglied sind bzw. 1978 waren. In dieser Liste findet man auch vier Deutsche. Alle vier werden als Mitglied bei der europäischen Illuminati-Gruppierung Bilderberg-Gruppe genannt (Franz Josef Strauss, Helmut Schmidt u. Willi Brandt). Lediglich ein Deutscher wurde genannt, der sowohl Mitglied bei den Bilderbergern als auch bei der amerikanischen Trilaterale Kommission ist (bzw. war).

Der Name? Gerhard Schröder. Bedenken Sie dabei, die Liste von Stan Deyo ist aus dem Jahre 1978!

 Manches lief schief

Doch seit 1996 läuft es für die Illuminati schlecht und sie wissen das auch. Sie sind seither in Panik. Aber wer in Panik ist begeht Fehler. Der ehemalige US-Marinegeheimdienstmann Milton William Cooper, der unter anderem durch sein Buch „Die apokalyptischen Reiter“ bekannt wurde, hat bereits ein Jahr vor dem Golfkrieg diesen Krieg auf den Tag genau vorhergesagt. Er schrieb, dass dieser Golfkrieg bereits lange vorher geplant war und er während seiner Dienstzeit beim Navy-Geheimdienst diese Pläne sah. Aber Cooper sah noch mehr!

1996 wurde ein Kriegsbeginn verweigert

Der dritte Weltkrieg ist nach Aussage William Coopers auf Mitte 1996 geplant, sagte Cooper Anfang der 90er Jahre. Er hat diese Informationen Geheimpapieren, die er während seiner Amtszeit für den US-Marinegeheimdienst photographiert hatte, entnommen. Danach war geplant, eine der drei größten amerikanischen Städte (New York, San Francisco oder Los Angeles) durch eine Atombombe auszulöschen. Man wollte die Schuld Extremisten aus dem Nah-Ost-Krisengebiet zuschieben, um eine Rechtfertigung für den Beginn des dritten Weltkrieges zu haben.

Seltsame Unfälle

Nun wissen wir alle, dass dies 1996 nicht passiert ist. Warum konnte Cooper den Golfkrieg auf den Tag genau vorhersagen, aber beim Plan für den dritten Weltkrieg so daneben liegen? Ist Cooper ein Lügner? Nein, denn wenn man sich die Ereignisse des ersten Halbjahres 1996 einmal unter diesem Hintergrund betrachtet, wird so manches klar.

Im ersten Halbjahr 1996 erschütterte eine Welle von seltsamen Unfällen, Selbstmorden und Flugzeugunglücken das Weltgeschehen. Am 5. März 1996 starb einer der engsten Mitarbeiter von Präsident Clinton, Ron Brown, bei einem äußerst seltsamen Flugzeugabsturz in Bosnien. Mit Brown starben 39 weitere Regierungsbeamte, am 6. Mai 1996 wurde der ehemalige CIA-Chef tot aus dem Potomac-River gezogen.

Da bei ihm die Haustüre sperrangelweit aufstand und sogar der Computer noch lief, kann man davon ausgehen, dass die offizielle Version eines Kanuunfalls vernachlässigt werden kann. 11 Tage später (16. Mai 1996) hat sich der oberste Admiral der US-Marine – Marinekommandeur und oberster Chef aller Marineoperationen Jeremy Mike Boorda – erschossen. So zumindest die offizielle Version. Interessanter Weise wollte Boorda dem amerikanischen Nachrichtenmagazin „Newsweek“ an diesem Tag ein Interview geben. Später zitierte Admiral Kendell Pease, Boorda hatte vorher gesagt: „Ich sage Ihnen (Newsweek) die Wahrheit!!!!!!“

Ihren Höhepunkt fand diese Todesserie am 8. Juli 1996 als der Bankier Amschel Rothschild erhängt in einem Pariser Nobelhotel aufgefunden wurde. Der damals 41jährige galt als Nachfolger für die Führung der britischen Geschäftsbank N. M. Rothschild.

Einige sprangen ab

Schon seit längerem häufen sich die Hinweise, dass eingeweihte Leute innerhalb der Geheimdienste, des Militärs und der Hochfinanz nicht mehr mitspielen wollen. Dies hat mir vor ca. 2 Wochen ein Bekannter bestätigt, welcher demnächst in einem Buch eines ehemaligen CIA-Informanten herausbringen wird. Dieser Informant erklärte ebenso, dass sich hinter den Kulissen immer mehr Widerstand gegen die Neue Weltordnung formiert.

Ein interessantes Beispiel stammt aus dem Jahre 1999, als der oberste NATO-General Wesley Clark den Befehl gab, die im Kosovo (Slatina-Flughafen) stationierten russischen Soldaten anzugreifen.

Glücklicherweise verweigerte der englische General Jackson den Befehl mit den Worten: „Ich werde wegen Ihnen nicht den 3. Weltkrieg beginnen„. Als Antwort flogen kurz darauf 3 US-Raketen aus 3 verschiedenen Richtungen „irrtümlich“ in die Chinesische Botschaft in Belgrad. Interessanter Weise ließen sich auch die Chinesen nicht provozieren.

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 Ich folgere daraus, dass die Gegenkräfte innerhalb des Militärs, der Geheimdienste und der Regierungen immer stärker werden. Und je mehr der einzelne Bürger über die Hintergründe der Geschehnisse weiß, um so mehr wird der Druck gegen die Neue Weltordnung erhöht!!!!!!

Aufklärung wichtig

Deshalb heißt die Devise für alle, die dazu beitragen wollen, dass sich die Illuminati nicht etablieren und ihren Plan für den 3. Weltkrieg durchsetzen können: INFORMATION!

Geben Sie diesen und andere Texte zu diesem Thema an so viele Menschen wie möglich weiter, helfen Sie mit, den Gegenkräften den Rücken zu stärken. Geben Sie INFORMATIONEN weiter!!!!!

Dies alles aber erfolgt unter folgender Prämisse:
KEINE PANIK, KEINE AGRESSION UND KEINE ANGST!

http://www.gottwissen.de/ET/kein3WK.htm

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Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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Er war der grösste Feldherr der Antike, begnadeter Demagoge und skrupelloser Machtpolitiker, aber auch ein leidenschaftlicher Liebhaber, der für die Frauen in seinem Leben jedes Risiko einging Die unglaubliche Lebensgeschichte Julius Cäsars bis zu seiner Ermordung im Jahr 44 v.Chr. erzählt Regisseur Uli Edel in einem epischen Meisterwerk, aufwändig produziert an Drehorten in Malta und Bulgarien, mit internationaler Starbesetzung Neben Richard Harris Gladiator und Christopher Walken Sleepy Hollow ist u.a. Heino Ferch Comedian Harmonists in der Rolle des gallischen Feldherren Vercingetorix zu sehen.

Fast ein Vierteljahrhundert dauerte der Aufstieg Caesars zum Alleinherrscher über das römische Weltreich. Als Heerführer eroberte er Gallien und führte seine Truppen bis auf die britischen Inseln. In Rom war es zuerst der skrupellose Tyrann Sulla, später die intriganten Adliegen Crassus und Pompeius, die seinen ehrgeizigen Plänen im Weg standen. Dreimal war der Imperator verheiratet bevor er in der ägyptischen Königin Cleopatra die Liebe seines Lebens fand. Aber auch diese Verbindung stand unter keinem guten Stern, denn schon bereiteten die entmachteten Senatoren in Rom eine neue Verschwörung vor …

Historienfilm

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Gruß an die Geschtler

Der Honigmann

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Die Pleitegeier über Deutschland kreisen

Am liebsten würde man verreisen

Die DM wünschte man sich gar zurückkopf-in-den-sand

Und auch der Unwissenden Glück

Doch leider nützt der Kopf nicht tief im Sand

Da hilft nur noch ein weiser Verstand

Der Ernie hält den Finger mahnend hoch

Und sagt, am Ende gewinnen wir doch

 

2Min. Gedicht von Annette Sch. aus Schweden.

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Gruß und danke

Der Honigmann

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Der schöne Sommer ging von hinnen,Schäferin
der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
so manches feines Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
mit kunstgeübtem Hinterbein
ganz allerliebste Elfenschleier
als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
dem Winde sie zum leichten Spiel,
die ziehen sanft dahin und schweben
ans unbewußt bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
wo Liebe scheu im Anbeginn,
und leis verknüpft ein zartes Bändchen
den Schäfer mit der Schäferin.

 

Wilhelm Busch, (1832 – 1908)

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Gruß an die Schäferinnen

Der Honigmann

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FBI zeigt Video zum Amoklauf in Washington

Der Todesschütze von Washington hat laut FBI eine Notiz hinterlassen, derzufolge er von Radiowellen zu seinem Amoklauf getrieben wurde, bei dem 12 Menschen starben. Jetzt gibt es ein Video vom Tatort.

Eineinhalb Wochen nach dem Amoklauf eines 34-Jährigen auf einer Washingtoner Marinebasis hat die US-Bundespolizei FBI ein Video vom Tatort veröffentlicht. Der rund 30 Sekunden lange Zusammenschnitt von Aufnahmen mehrerer Überwachungskameras zeigt, wie Aaron Alexis mit seinem Auto in die Tiefgarage des Gebäudes fährt und dann mit einer Schrotflinte durch die Gänge streift, teilte das FBI mit.

Wenig später begann der Täter, offenbar wahllos auf seine Opfer zu schießen. Alexis erschoss zwölf Menschen, bevor er von der Polizei getötet wurde.

Laut FBI hatte Alexis eine Wahnstörung, die ihn glauben ließ, von elektromagnetischen Wellen beeinflusst zu werden. Es gebe Anhaltspunkte, dass er darauf vorbereitet gewesen sei, im Zuge seines Amoklaufes am 16. September auf dem Navy Yard in der Bundeshauptstadt zu sterben. Auf seiner Schrottflinte seien Sätze eingeritzt gewesen wie: „Beende die Qual“ und „Besser dran auf diese Weise“.

Angeblich von Radiowellen bombardiert

Der Todesschütze hatte eine elektronische Notiz bezüglich der Wellen hinterlassen. Darin schrieb Alexis, er sei monatelang mit extrem niedrigfrequenten Radiowellen bombardiert worden, teilte die stellvertretende Direktorin des Washingtoner FBI-Büros Valerie Parlave mit. Das erkläre die in sein Schrotgewehr geschnitzte Inschrift „Meine ELF-Waffe!“. ELF sei die Abkürzung für „extremely low-frequency„.

Alexis habe im Navy Yard nicht auf bestimmte Mitarbeiter gezielt und es gebe auch keine Hinweise auf einen Streit unter Kollegen, sagte Parlave.

Alexis hatte als Mitarbeiter einer IT-Wartungsfirma Zugang zu dem Marinestützpunkt.

gefunden bei: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article120395794/FBI-zeigt-Video-zum-Amoklauf-in-Washington.html

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…wir berichteten schon darüber: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/17/zeitung-berichte-schon-am-15-uber-amoklauf-in-washington/

danke an TA KI

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Gruß an die Hirnmanipulatoren

Der Honigmann

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Wir trafen uns in einem alten, unter Denkmalschutz gestelltem Gebäude und tauschten Informationen aus.

Die Stimmung war sehr gut, die Thematiken auch, was an der Begeisterung der Besucher zu messen war.

Danke nochmals an alle Anwesenden und

Gruß

Der Honigmann

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Smartphones schon vor 100 Jahren genau beschrieben

handies vor 100 Jahren in Romanen beschrieben

Science-Fiction-Autoren treffen mit ihren Visionen die Realität nach Ansicht eines Zukunftsforschers oft besser als ausgewiesene Fachleute. So hätten sie schon vor mehr als 100 Jahren mit verblüffender Genauigkeit heutige Smartphones beschrieben, erklärt Bernd Flessner von der Universität Erlangen-Nürnberg.

„Wenn Experten eine Prognose abgeben, liegen sie fast immer falsch, das zeigt der Rückblick“, sagt Flessner. „Die haben einen Tunnelblick auf ihr aktuelles Problem. Dabei sind sie betriebsblind und wissen vor allem, was im Moment alles nicht geht.“

Science-Fiction-Autoren hingegen würden sich mit Detailfragen gar nicht erst aufhalten und hätten das große Ganze im Blick. „Die müssen immer eine komplette, in sich stimmige Welt entwerfen“, erläuterte der Wissenschaftler. Außerdem müssten sie sich nicht auf einen konkreten Zeitpunkt festlegen und könnten ihrer Fantasie bei der Erfindung neuer Technologien freien Lauf lassen dadurch träfen sie sehr häufig ins Schwarze.

Vor 100 Jahren Smartphones beschrieben

So hätten Autoren schon vor mehr als 100 Jahren mit verblüffender Genauigkeit heutige Smartphones beschrieben. Roboter liefen in der Literatur schon auf zwei Beinen umher, als Wissenschaftler dies noch jahrzehntelang für unmöglich hielten. „Auch die virtuelle Realität, also der Cyberspace, ist schon im deutschen Kaiserreich komplett ausgeleuchtet worden“, berichtete Flessner inklusive Cybersex und Datasuit.

Heutige Science-Fiction-Autoren gehen laut Flessner von einer sehr starken Verschmelzung von Mensch und Maschine aus; die eingepflanzten Chips für Blinde oder Hörbehinderte seien erst der Anfang. Auch die Nanotechnologie spiele eine große Rolle. Die Fortschritte in der Gentechnik spiegelten sich in der Literatur im perfektionierten Menschen und in komplett künstlich erzeugten Lebensformen wider.

Weltraumthemen als Dauerbrenner

Weltraumthemen sind Flessner zufolge ein Dauerbrenner, der vom Menschen verschuldete Weltuntergang wird ebenfalls immer wieder beschworen. Und es werde die auch in der Wissenschaft gestellte Frage diskutiert, was passiert, wenn unsere Computer tatsächlich ein Bewusstsein erlangen sollten

gefunden bei: http://www.krone.at/Digital/Smartphones_schon_vor_100_Jahren_genau_beschrieben-In_Sci-Fi-Romanen-Story-376709

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danke an TA KI

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Gruß an die Si-Fi-Realitäten

Der Honigmann

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