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Archive for Oktober 2013


Wie Juden ihre eigenen Kinder in Konzentrationslagern zu Versuchszwecken zur Verfügung stellten. Die Opfer leiden bis heute an den Folgen, zumindest die, die noch leben, wie man auch in dem Film „Die Ringwurm Kinder“ hier auf youtube sehen kann.
http://www.youtube.com/watch?v=kzVD2B…

hier noch was zur Bestrahlung: ringworm children – Israel
(0:571:05)
http://www.youtube.com/watch?v=cpA6Zi…

Mehr dazu auch hier:

http://balkanblog.org/2007/08/19/die-…

http://www.diebewegung.com/?p=1892

http://www.igeawagu.com/news/corrupti…

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=f4Z4z-qSpIw

Deutsche Fassung des Films über die Ringwurm-Kinder (siehe http://www.youtube.com/watch?v=8nsOpL…), jener Menschen, die man in der zionistischen Besatzungszone in Palästina wegen einer harmlosen Erkrankung gefährlicher Röntgenstrahlung ausgesetzt hat. Die Opfer leiden bis heute an den Folgen, zumindest die, die noch leben.

gefunden bei: http://www.youtube.com/watch?v=kzVD2BPMamY&hd=1

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…danke an TA KI

Gruß an die, die das Maul voller nehmen als es zu fassen vermagdas maul zu voll nehmen

Der Honigmann

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Themen:

  1. Tödliche Gefahr in der Zahnpasta
  2. Experten sagen: Handynutzer sind „Versuchskaninchen“ in einem weltweiten Versuch
  3. Ministerpräsident will Streit um Inselgruppe verschärfen
  4. 28 Belege dafür, daß die ganze Westküste der VSA durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist
  5. 188:2 Die VSA in der UNO isoliert
  6. Obdachlose füttern verboten – VSA ziehen neue Saiten bei Ausblendung von Armut auf
  7. VSA: 327 Mrd. neue Schulden an einem Tag
  8. Marc Faber erwartet Ausweitung von QE3, keine Drosselung
  9. US-Banken setzen noch stärker auf steigenden Goldpreis
  10. Paul Craig Robert: Finanzcrash ist jetzt nur noch eine Frage des Wann
  11. VSA: Tiefer Staat wie in der Türkei? Obama: „Präsident Ahnungslos“?
  12. Syrien: Neuer C-Waffen-Angriff der Rebellen nahe türkischer Grenze
  13. Monsanto: Gentechnik-Industrie bläst zum General-Angriff auf Europa
  14. Naturheilmittel bald illegal?
  15. Umerziehung der Europäer ist Realität!!! Das Ende der Meinungsfreiheit…
  16. Gericht: Suche nach Mitarbeitern mit „ausgezeichneten Deutschkenntnissen“ ist diskriminierend
  17. Zur „Rechtschreibreform“: Einleitung
  18. Offener Brief deutscher Wissenschaftler an Kanzlerin Merkel
  19. BEWAFFNETE DROHNEN – Ein Gebot der Moral?
  20. Deutschland: „Eurofighter“ über Jahre fluguntauglich
  21. NRW streich Alice Schwarzer die Fördermittel
  22. Die neue Armut: Deutlich mehr Rentner beziehen Sozialhilfe
  23. Resignation…weitere Blogs geben auf…
  24. Zweite Wahl bleibt im Regal
  25. Fortuna

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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Zur aktuellen Debatte um eine Beteiligung der neuen Bundesregierung am NPD-Verbotsantrag erklärt der Präsident des Zentralrats ZdJ-graumannder Juden in Deutschland, Dr. Dieter Graumann:

„Die neue Bundesregierung sollte gleich mit dem richtigen Schritt und einem geglückten Startsignal beginnen: Wir hoffen deshalb sehr, dass die Frage zum NPD-Verbotsantrag in den laufenden Koalitionsverhandlungen nicht nur etwa aufkommt, sondern unzweideutig zugunsten eines gemeinsamen Vorgehens mit dem Bundesrat entschieden wird.

Die NPD ist durch und durch verfassungsfeindlich, menschenverachtend rassistisch, antisemitisch und gewaltbereit. Der Zentralrat der Juden fordert bereits seit Jahren, dass diese Partei nicht nur geächtet, sondern vom Parteienprivileg ausgeschlossen und somit endlich verboten wird. Dass die Verbreitung von braunem Gift sogar auch noch mit Steuermitteln finanziert wird, kann schließlich kein vernünftiger Mensch im Land jemals verstehen. Ein entschlossenes und vor allem auch ein geschlossenes Handeln der Verfassungsorgane würde ein wichtiges politisches Zeichen gegen den von der NPD propagierten Menschenhass setzen.

Es wäre daher mehr als wünschenswert, dass sich die neue Bundesregierung, aber auch der neue Bundestag dem Verbotsantrag des Bundesrats, der nun sicher kommen wird, mit Entschlossenheit anschließen. Ein solcher Verbotsantrag ändert natürlich gar nichts daran, dass wir alle weiterhin auf allen Ebenen gegen die Auswüchse von Faschismus und Diskriminierung zu kämpfen haben. Jeder in der Zivilgesellschaft ist weiterhin gefordert, sich gegen den braunen Hass zu stellen und für die Toleranz einzustehen. Die neue Bundesregierung könnte und sollte durch einen positiven Entscheid für einen Verbotsantrag in Karlsruhe aber gleich am Anfang ein resolutes Signal setzen, das gewiss im ganzen Land gehört werden würde.“

Frankfurt a. M./Berlin, 28. Oktober 2013/24. Cheschwan 5774

gefunden bei: http://www.zentralratdjuden.de/de/article/4600.starkes-startsignal-zentralrat-der-juden-w%EC%AE%B3cht-sich-npd-verbotsantrag-der-neuen-bundesregierung.html

…danke an TA KI

Anmerkung: Sehr viele Menschen aus allen Ländern der Welt fordern ein freies Palästina für Palästinenser.

Und wir- ein freies Deutschland für Deutsche, in welchem  nicht sämtliche Migranten mehr zu sagen haben wollen als die Deutschen im eigenen Land-

Denn:

Wir sind hier nicht bei “ Wünsch Dir was…“, sondern bei “ SO ist es !!“

Gruß an die Völker der Länder dieser Welt

Der Honigmann

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Mindestens 90 US-Unternehmen lassen Mitarbeiter in Deutschland gezielt Spähaktionen durchführen. Nach einem Medienbericht werden dabei auch die Agenteneinsätze koordiniert und Soldaten trainiert.

Von Martin Lutz

USA KElley BarracksIn Deutschland haben offenbar nicht nur die US-Geheimdienste spioniert, sondern auch mehrere Dutzend private US-Unternehmen. Die Firmen hätten US-Geheimdiensten wie der NSA oder CIA zugearbeitet, aber auch den nachrichtendienstlichen Einheiten des US-Militärs, meldete das MagazinStern“ am Mittwoch.

Demnach waren in den vergangenen Jahren mindestens 90 US-Unternehmen in Deutschland im Bereich der Geheimdienstarbeit tätig. Die meisten von ihnen würden unterstützende Serviceleistungen liefern, die IT-Technologie warten oder Gebäude sichern, berichtete der „Stern“. Rund 30 Firmen seien aber auch direkt in reguläre Spionageaktivitäten eingebunden: Sie arbeiten dem Bericht zufolge in der Koordination von Agenteneinsätzen, der Analyse von abgefangenen Gesprächen oder dem Training von Soldaten in Spionagetechniken.

Für Schutz müssen Firmen selbst sorgen

Nach Informationen der „Welt“ haben Verfassungsschützer Erkenntnisse, dass Wirtschaftsspionage neben staatlichen Stellen auch immer mehr von ausländischen Unternehmen ausgeht. Für den Schutz müssen die deutschen Firmen selbst sorgen.

Der „Stern“ stützt sich mit seinem Bericht nach eigenen Angaben auf Stellenausschreibungen der fraglichen Unternehmen, die zum Teil im Internet veröffentlicht würden, Profile von Mitarbeitern sowie Verträge zwischen US-Regierungsstellen und den beauftragten Unternehmen, die das Magazin teilweise habe einsehen können.

Zu den größten dieser Firmen gehört laut „Stern“ Booz Allen Hamilton, für die der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden tätig gewesen ist. Das Unternehmen soll demnach unter anderem Geheimdienstinformationen für die in Deutschland stationierte US-Luftwaffe analysieren.

„Hoch motivierte Mitarbeiter“ gesucht

In dem Bericht heißt es weiter, dass die Firma Incadence Strategic Solutions derzeit in Stuttgart einen „hoch motivierten“ Mitarbeiter suche, der „abgefangene Nachrichten sammeln, sortieren, scannen und analysieren“ solle. Die Firma arbeitet im Bereich des sogenannten Targeting, welches eine entscheidende Rolle bei Drohneneinsätzen in Afrika spiele. Diese würden nach „Stern“-Recherchen vom in Stuttgart stationierten afrikanischen Kommando des US-Militärs (Africom) maßgeblich mit koordiniert und überwacht.

Seit Ende Juni prüft Generalbundesanwalt Harald Range weiteren Presseberichten zufolge die strafrechtliche Relevanz dieser Vorwürfe. An den Standorten Stuttgart und Ramstein sollen US-Soldaten maßgeblich in die gezielte Tötung von Terrorverdächtigen in Afrika durch Drohnenangriffe eingebunden sein, wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ am Mittwoch berichtete.

Verfassungsschutz: Deutschland weckt Begehrlichkeiten

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist für die Beobachtung von Wirtschaftsspionage zuständig, wenn sie von staatlichen Stellen anderer Länder betrieben wird. „Die Bundesrepublik als Standort zahlreicher Unternehmen der Spitzentechnologie und Forschungseinrichtungen von hohem internationalem Niveau weckt Begehrlichkeiten fremder Staaten und ihrer Nachrichtendienste. Im Mittelpunkt steht der Versuch, auf vielfältige Weise Informationen abzuschöpfen und Know-how zu beschaffen mit dem Ziel, der eigenen Volkswirtschaft Vorteile zu beschaffen und möglichst schnell Technologielücken zu schließen“, heißt es im jüngsten Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2012.

Aktuellen Studien zufolge würden deutsche Unternehmen Wirtschaftsspionage zwar als wachsende Bedrohung einschätzen, gleichwohl hielten sie das Risiko, selbst Opfer zu werden, für eher gering. „Diese Diskrepanz veranschaulicht das mangelnde Gefährdungsbewusstsein insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen; noch deutlicher ist diese Einstellung allerdings in Forschungseinrichtungen und Hochschulen anzutreffen“, heißt es in dem Bericht weiter.

Die Schutzwürdigkeit innovativer Prozesse und Produkte werde ebenso unterschätzt wie die Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten. Es könnten eigene Mitarbeiter sein, elektronische Attacken von außen und Geschäftspartner.

gefunden bei: http://www.welt.de/politik/deutschland/article121364888/In-Deutschland-spionieren-Dutzende-US-Firmen.html

..danke an TA KI

Gruß an den forcierten Umbruch

Der Honigmann

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Essen (ots) – Aktivitäten von US-Einrichtungen in Deutschland geraten zunehmend in den Blick der deutschen Justiz. Der Generalbundesanwalt hat nicht nur in zwei Fällen Vorermittlungen zu Vorwürfen gegen den US-Geheimdienst NSA aufgenommen – bei den offiziell als „Beobachtungsvorgang“ bezeichneten Prüfungen geht es bereits seit Ende Juni um den Verdacht der umfassenden Überwachung der Internetkommunikation und seit wenigen Tagen um das Abhören des Handys von Bundeskanzlerin Merkel. Wie die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) in ihrer Mittwochsausgabe berichtet, prüft der Generalbundesanwalt zudem seit Monaten unbemerkt von der Öffentlichkeit auch die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens im Zusammenhang mit Drohneneinsätzen der US-Streitkräfte.

merkel-ferkelAusgangspunkt sind Berichte, nach denen US-Soldaten an den Standorten Stuttgart und Ramstein maßgeblich in die gezielte Tötung von Terrorverdächtigen in Afrika durch amerikanische Drohnenangriffe eingebunden sind, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Angaben der Bundesanwaltschaft und der Bundesregierung. US-Präsident Barack Obama hat zwar versichert, Deutschland sei nicht „Ausgangspunkt“ von Drohnenangriffen – trotzdem prüft der Generalbundesanwalt, der dazu schon im Juni einen „Beobachtungsvorgang“ eingeleitet hat, die völkerstrafrechtliche Relevanz der Vorwürfe und seine Zuständigkeit weiter. Wann die Prüfung abgeschlossen sein werde, lasse sich noch nicht absehen, sagte der Sprecher der Bundesanwaltschaft, Marcus Köhler. Die von den USA praktizierten gezielten Tötungen mit Drohnen sind völkerrechtlich umstritten. Eine Beteiligung an völkerrechtswidrigen Einsätzen von deutschem Staatsgebiet aus wäre nicht zulässig, hat die Bundesregierung bereits klargestellt.

Einen ersten „Beobachtungsvorgang“ wegen des „Verdachts nachrichtendienstlicher Ausspähung von Daten“ durch die NSA und den britischen Geheimdienst GCHQ hatte der Generalbundesanwalt bereits am 27. Juni angelegt, damals nach Berichten über die Internet-Überwachungsprogramme Prism und Tempora. Dazu hat der Generalbundesanwalt bereits Stellungnahmen des Bundeskanzleramts, des Innen- und Außenministeriums, der deutschen Nachrichtendienste und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angefordert und erhalten. Der Vorgang sei noch nicht abgeschlossen, sagte der Sprecher.

OTS: Westdeutsche Allgemeine Zeitung newsroom: http://www.presseportal.de/pm/55903 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_55903.rss2

Pressekontakt: Westdeutsche Allgemeine Zeitung Zentralredaktion Telefon: 0201 – 804 6519 zentralredaktion@waz.de

gefunden bei: http://de.nachrichten.yahoo.com/waz-generalbundesanwalt-hat-us-aktivit%C3%A4ten-im-visier-auch-000000675.html

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…danke an TA KI

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Gruß an den „Bund“ von DER  Bundesrepublik Deutschland und dem alliierten VSA

Der Honigmann

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Themen:

  1. Studien belegen – Sonnenstürme und Magnetstürme beeinflussen das menschliche Gehirn, unser Wetter und vieles mehr.
  2. Antarktis: Ozonloch kleiner als im Durchschnitt der letzten 20 Jahre
  3. Südafrikas Staatsschulden… mit einer Kuh bezahlt
  4. Indische Notenbank erhöht erneut den Leitzins
  5. Größtes Ölfeld der Welt in Australien entdeckt?
  6. Sotschi: Homosexuelle mit Garantie bei Olympia
  7. Lawrow: Befürworter von „Genf-2“-Konferenz erhalten Drohungen
  8. „Genf-2“: Syriens innere Opposition zur Teilnahme bereit
  9. Israelischer Meinungsmacher fordert US-Atomschlag gegen Iran
  10. Kap der Guten Hoffnung – Amerikas Hegemonie ist vorbei
  11. Dirty Wars – Auf den Spuren von Obama’s Todespatrouillen
  12. UNO sagt christliches Brauchtum ist rassistisch
  13. Europa droht erneut Israel
  14. Abhörskandal: Die EU droht ihr Gesicht zu verlieren
  15. EU-Staaten dürfen Energie-Privatisierung verbieten
  16. EU-Verbotwahnsinn: Jetzt geht’s an Küchen und Computer
  17. S&P: Europas Banken haben Finanzierungs-Lücke von 1,3 Billionen Euro
  18. Schulden: EU zweifelt an Österreichs Angaben
  19. Merkel gibt Widerstand auf: Deutsche müssen Europas Banken retten
  20. Das „abgehörte Merkel“ ist nur Mittel zum Zweck!
  21. CDU/CSU und SPD planen die Maut: Vignette für alle
  22. Warum parken tausende Neuwagen heimlich in Bayern?
  23. Abgeschrieben
  24. Ein Kindergarten in der freien Natur

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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Der EU-Gipfel beschäftigte sich vordergründig nur mit den Wanzen in Angela Merkels Handy. Tatsächlich hat Bundeskanzlerin in Brüssel eine wichtige Position aufgegeben: Die deutsche Steuerzahler werden zur Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen. Ob die EU der NSA dafür eine PR-Prämie bezahlt?

merk-e

Beim EU-Gipfel vergangene Woche lag der Plan der EZB zu Stress-Test und Banken-Union vor. Demnach soll die „gemeinsame Verantwortung“ für 128 Großbanken und Bankengruppen gelten. Darunter befinden sich 30 deutsche Geldhäuser.

In Brüssel wurde darüber öffentlich nicht diskutiert. Die EU-Politiker hatten sich geeinigt, die Wanzen in Angela Merkels Telefon zum wichtigsten Thema zu erklären.

Die Kanzlerin hatte an der Ablenkung ein lebhaftes Interesse.

Denn mit dem EZB-Vorschlag kommt die von ihr immer wieder lautstark ablehnte Gemeinschafts-Haftung durch die Hintertür. Und dieser Vorschlag wurde hinter den Kulissen selbstverständlich diskutiert: Mario Draghi war zu einem Dinner angereist, von dem die Öffentlichkeit keine Sach-Informationen erhielt. Bei den Beratungen ging es um die Banken – und nicht um Barack Obama.

Zwar sollen die jeweiligen nationalen Parlamente zustimmen, bevor staatliche Gelder den Banken zugutekommen. Auch sollen Eigentümer und Gläubiger nach einer bestimmten Haftungsreihenfolge zuerst bürgen.

Doch der entscheidende Vorstoß kam von Mario Draghi, der vor einigen Tagen gefordert hatte, dass aus Rücksichtnahme auf internationale Anleger während der Bankenstresstests die Gläubigerhaftung ausgesetzt werden soll, da zusätzliche Kapitalpuffer aus anderen berechtigten Gründen nötig seien, die zur Rekapitalisierung möglicherweise kurzfristig nicht zur Verfügung stünden oder deren Beschaffung zu lange dauere (mehr hier).

Damit wurde still und heimlich geltendes EU-Recht ausgehebelt.

Doch darüber spricht man nicht.

Man beklagt die Rechtsbrüche der Amerikaner.

Ein ziemlich durchsichtiges Spiel – für diejenigen, die aufgepasst haben.

Derzeit wird der neue Vorschlag im Kanzleramt geprüft. Demnach hätte der Bundestag ein Mitspracherecht bei einer Bankenabwicklung in Deutschland. Mit einer Großen Koalition von Angela Merkel und Martin Schulz der SPD ist das kein Problem.

Deutsche Sparkassen und Volksbanken wären hiervon nicht betroffen. Damit hätte die deutsche Politik weiter Zugriff auf die eigenen Financiers.

Da andere Staaten in der Eurozone eine gemeinsame Bankenabwicklung forcieren, sei der Kompromissvorschlag ein gangbarer Weg.

Im Grunde ist der sogenannte „Abwicklungsmechanismus“ ein Rettungsfonds für Banken, der die unkontrollierte Pleite eines Geldhauses mit Milliarden Steuergelder verhindern soll.

Der „Bankenrettungsfonds“, oder auch „Bankenfonds zur Lösung gescheiterten Banken“, der aus Abgaben der Banken bestehen soll, kann hingegen erst in etwa 10 Jahren mit circa 50-60 Milliarden Euro gefüllt sein. Daher wird in der Zwischenzeit der Steuerzahler für Bankenabwicklungen aufkommen müssen.

Während des Bankenstresstests im kommenden Frühjar ist ein „fiscal backstop“ oder ein „Sicherheitsnetz“ für die Banken vorgesehen. Dies bedeutet, dass EU und EZB schon zu Beginn des Banken-Stresstests entsprechende Finanzhilfen für Banken bereitstellen möchten, noch bevor der „Bankenfonds zur Lösung gescheiterten Banken“ eingerichtet ist (mehr zu Schäubles diesbezüglichem Bekenntnis – hier).

Nach wie vor ist unklar, in wessen Hände die Abwicklung von Pleitebanken gelegt wird oder wer das letzte und entscheidende Wort darüber hat. Zuletzt war hierfür die EU-Kommission im Gespräch.

Doch eines ist klar: Merkel hat mit ihrer Zustimmung zur Banken-Union in der nun geplanten Form auch eine ihrer zentralen Positionen aufgegeben. Die deutschen Steuerzahler werden für die Rettung von maroden Banken in Europa herangezogen.

Der Lärm um den Abhör-Skandal hat den erhofften Zweck erfüllt: Wegen der vielen Knack-Geräusche in der Leitung (Konrad Adenauer) haben die Deutschen die für sie wichtigste Botschaft überhört.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/merkel-gibt-widerstand-auf-deutsche-muessen-europas-banken-retten/

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..danke an TA KI und Hans Harres

Gruß an die Bangster

Der Honigmann

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Gießen: Für krank erklärter Linksparteipolitiker wegen Brandstiftung vor Gericht

Rund 50 Prozeßbeobachter hat die Psychologin Andrea Jacob, Vorsorgebevollmächtigte des Angeklagten Dennis Stephan, gezählt. Alle hätten den Strafprozeß gegen den 37jährigen Fraktionsvorsitzenden der Linken im Kreistag Gießen am Montag vor der zweiten großen Strafkammer des dortigen Landgerichts ungläubig und staunend mitverfolgt, sagte sie gegenüber junge Welt am Dienstag.

Um den Tatvorwurf der versuchten schweren Brandstiftung drehe es sich in diesem Verfahren doch gar nicht, sei auf den Gerichtsfluren zu hören gewesen. »Im Grunde geht hier um Psychiatrisierung und darum, einen politisch unbequemen linken Politiker aus dem Verkehr ziehen«, ist sich auch Jacob sicher. Die meisten der im Gerichtssaal Anwesenden hätten gehofft, der im Maßregelvollzug eingesperrte Stephan würde endlich freikommen. Seit mehr als drei Monaten sitzt er nun in der geschlossenen Psychiatrie der Vitos-Klinik in Haina.

Die ihm vorgeworfenen Brandstiftung in der eigenen Wohnung sei nicht nachzuweisen, bestätigte Stephans Anwalt Thomas Saschenbrecker jW kurz nach dem Prozeßtag. Der Sachverständige des hessischen Landeskriminalamtes habe keine klare Brandursache feststellen können. Die Lebensgefährtin des Kreistagsabgeordneten hat eine schriftliche Erklärung vorgelegt, in der es heißt, daß Räucherstäbchen in der Nacht vom 29. zum 30. Juni unbemerkt Kleider, Bücher und Holz in Brand gesetzt haben. Der Brand sei »keinesfalls vorsätzlich« gelegt worden. Doch nun, so Saschenbrecker, habe plötzlich die mutmaßliche Krankheit im Mittelpunkt des Prozesses gestanden: eine Stephan vom psychiatrischen Gutachter Rainer Gliemann bescheinigte »paranoid halluzinatorische Schizophrenie«. Der Anwalt konstatierte entnervt: »Die Psychiatrie ist hier offenbar als politisches Lenkinstrument wie im Fall Gustl Mollath zu verstehen«.

Gliemann gilt vielen als befangen, nur dem Gericht nicht. Als »Gefälligkeitsgutachter« der Ausländerbehörden war er in die Schlagzeilen geraten, weil er Asylbewerbern beharrlich »Flugtauglichkeit« bescheinigte. Die ist nötig, um sie abschieben zu können. Nun begutachtet er seinen ehemaligen Kontrahenten, der ihn in seinem Engagement für Pro Asyl öffentlich in Mißkredit gebracht hatte.

Die Vorsorgebevollbemächtigte gab an, daß Gliemann ihr in seinem Gutachten falsche Äußerungen unterstellt habe. Vor Gericht habe er dies bestritten. Eine Lüge, empört sich Jacob. Weiterhin habe er in seinem Gutachten Dinge zeitlich, örtlich und inhaltlich falsch eingeordnet. »Eine Schande für den Berufsstand ist dieser Gutachter«, bemerkte auch Philip Churchill, ehemals Professor für Psychologie der University of Maryland. Nach entsprechenden Tests bescheinigte er Stephan, »bewußtseinsklar« zu sein, er rät einzig zu einer Suchttherapie.

Die Klinikleitung der Forensik wähnt sich indes jenseits von Recht und Gesetz und ignoriert, daß das Gericht eine Aufhebung der Kontaktsperre verfügt hat: Mal verhängte Klinikchef Rüdiger Müller-Isberner Hausverbot gegen die Vorsorgebevollmächtigte des linken Politikers, die ihn doch betreuen soll, mal mißachtete er Auskunftsrechte der Presse. Besuche wurden im Namen der Klinikleitung verhindert, Telefonanrufer mit aberwitzigen Erklärungen abgewimmelt.

Stephan habe sich, sagt sein Anwalt Saschenbrecker, aufgrund einer Nachfrage nach der NSDAP-Zugehörigkeit ehemaliger Kreistagsabgeordneter unbeliebt gemacht. In jüngster Vergangenheit sei der Versuch unternommen worden, ihn aus dem Verkehr zu ziehen: Dieter Howe, ehemaliger Bürgermeister aus Fernwald, habe ihn mit seinem Auto überfahren, weshalb er mehrere Knochenbrüche habe, die noch nicht auskuriert seien. Letzterer sei wegen Körperverletzung angezeigt, so Saschenbrecker. Insofern sei Stephan eher chirurgisch als psychiatrisch zu behandeln. Der nächste Prozeßtag ist am 4. November.

http://www.jungewelt.de/2013/10-30/054.php?sstr=Psychiatrisches|Gutachten|vom|Kontrahenten

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…..danke an Andrea Jacob

Zur Kenntnis und bitte veröffentlichen, dass am Montag, dem 04.11.2013 Gustl Mollath und Nina Hagen an der Verhandlung teilnehmen werden.

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Gruß an die Psychos

Der Honigmann

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Auf einer papiernen Einkaufstasche des Klett-Verlags war vor Jahren eine Gruppe Kaiserpinguine abgebildet: Ein Altvogel im schwarz-weißen „Frack“ sagt zu einem der Jungtiere im braunen Flaum: „Du, Seeelefant schreibt man jetzt mit eee.“ Der Jungvogel antwortet: „Ich weiß.“

Diese Aussagen sind natürlich falsch: Man schreibt keineswegs den See-Elefanten mit „eee“ oder daß mit „ss“: Fast 80 Prozent (im Jahr 2000) der deutsch schreibenden Deutschen, Österreicher und Schweizer lehnen die sogenannte Rechtschreibreform ab, und die allermeisten von ihnen schreiben weiter wie bisher. Es ist vielmehr Ausdruck des Wunsches totalitärer Kultuspolitiker und -bürokraten, dem widerspenstigen Volk die amtliche Rechtsschreibung aufzuzwingen, und da sind ihnen Formulierungen recht, die dem unbedarften Leser einen neuen und von einer Mehrheit getragenen de-facto-Schreibstandard suggerieren, an den es sich anzupassen gelte. Schade ist nur, daß die erwähnte Einkaufstüte ausgerechnet aus einem Hause stammt, dessen Chef selbst die Reform ablehnt und sie im Schulbuchbereich nur deshalb anwendet, weil er sonst keine Schulbücher mehr verkaufen könnte.

Typisch für die Diskussion seit Einführung der zwangsreformierten Schulschreibung ist, daß es den Reformern und Reformhörigen um die deutsche Rechtschreibung selbst, also ihre Regeln und Einzelwort-Regelungen, gar nicht mehr geht: Ihre „Argumente“ erschöpfen sich meist in folgenden Falschaussagen, die auf der Seite „Sekundärargumente“ widerlegt werden:

  1. Der Zug ist abgefahren, die „Reform“ läßt sich nicht mehr zurückdrehen – die Kritiker kommen zu spät.
  2. Wir können den Kindern nicht erneut zumuten, alles neu zu lernen.
  3. Die Reform ist an den Schulen problemlos eingeführt und akzeptiert worden, sie hat sich bewährt.
  4. Chaos und Verwirrung würden durch eine Rückkehr zur „alten Rechtschreibung“ nur noch größer.
  5. Es gibt Wichtigeres zu tun, als sich erneut mit der Rechtschreibung zu befassen.
  6. Die Kosten für die Umkehr sind zu hoch und Verlagen und Eltern nicht zumutbar.
  7. Wozu die Aufregung? Die Reform ist doch nur für Schulen und Behörden verbindlich!
  8. Es geht doch nur um die Schreibung, nicht um die Sprache. Oder: Nur der Inhalt zählt.
  9. Wir stehen im deutschsprachigen Ausland im Wort und dürfen die Rechtschreibung nicht spalten.
  10. Schreibung ist eine Sache der Gewohnheit, in 20 Jahren regt sich keiner mehr über die „Reform“ auf.

Ich war immer ein grundsätzlicher Befürworter einer behutsamen, deskriptiven Rechtschreibreform, die der Dynamik einer lebenden Sprache durch Kodifizierung des tatsächlichen Schreibgebrauchs Rechnung trägt – und das hat sich bis heute nicht geändert; aber ich befürworte gewiß nicht diese von arroganten Machtpolitikern zwangsverordnete Falschschreibung, die der natürlichen Entwicklung der deutschen Sprache vorsätzlich überwiegend zuwiderläuft! Mit diesen Web-Seiten plädiere ich deshalb dafür,

  • sich nicht von sachfremden (politischen, wirtschaftlichen, technischen, juristischen etc.), also falschen bzw. Sekundärargumenten beirren zu lassen, sondern sachlich (‚zur Sache‘), also vor allem sprachwissenschaftlich über die deutsche Rechtschreibung zu diskutieren;
  • „Recht“schreibung als Ausdruck der mehrheitlichen Praxis, also demokratischen Entscheidung aller Schreibenden zu verstehen, nicht als Ausdruck obrigkeitsstaatlicher „Rechts„setzung;
  • die „Reform“ nicht fatalistisch hinzunehmen oder gar zu übernehmen, sondern aktiv zu bekämpfen – und schließlich
  • über eine konsistente und behutsame, langfristige und freiwillige Rechtschreibreform nachzudenken und dabei gegebenenfalls auch sinnvolle Teile der jetzigen „Reform“ vorzuschlagen, falls Politiker und Bürokraten sich für eine demokratische Reform ohne Zwangscharakter öffnen sollten.

Sprachwissenschaft ist nicht jedermanns Sache. Linguistische Fachausdrücke werden deshalb im Glossar (auf einer der Linguistik-Seiten) erklärt. Apropos Terminologie: Den Ausdruck Rechtschreibreform (ohne Anführungszeichen) lehne ich ab:

  • Zunächst handelt es sich nicht um Rechtschreibung, sondern nur um Schulschreibung: Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 14.07.1998 die neue Regelung, soweit ihr rechtliche Verbindlichkeit zukommt, ausdrücklich „auf den Bereich der Schulen beschränkt“. Es geht also nur um eine Schulschreibreform. Die allgemeine Rechtschreibung ist davon unberührt.
  • Der Begriff Reform ist ebenfalls nicht ganz korrekt: Die Dekretierung einer neuen Amts- und Schulschreibung durch ein paar arrogante Minister und Verleger ist nicht mit einer tatsächlichen Reform im Sinne einer schon erfolgten ‚Re-Formierung‘ (‚Formänderung‘) gleichzusetzen. Wirklich reformiert werden kann eine Rechtschreibung nur im Akt veränderten bzw. verändernden Schreibens.
  • Eine plötzliche „neue Rechtschreibung“ gibt es (für mich) nicht: Schreibung kann im Sinne der deskriptiven Sprachwissenschaft nur „recht“ sein, wenn sie von der Schreibgemeinschaft mehrheitlich freiwillig akzeptiert und praktiziert wird. Ich spreche daher von „zwangsreformierter Schulschreibung“, „neuer Amtsschreibung“, „amtlicher Falschschreibung“ oder auch „Rechtsschreibung“. Rechtschreibung ist kein juristischer, sondern ein linguistischer Begriff und bezeichnet ein jeweiliges Stadium in der organischen Entwicklung der Schreibung einer Sprache.

http://www.schriftdeutsch.de/orthogra.htm

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Gruß an die Pädagogen

Der Honigmann

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Ich nehme an, daß es genügend Leser mitbekommen haben: Der Betreiber der Seite politaia.org hat einen Strafbefehl über 120 Tagessätze erhalten, weil er zwei Videos auf YouTube verlinkt hat. Diese Videos sind von einem Deutschen, der in der BRD wohnt, ins Netz gestellt worden. Dem Erzeuger der Videos ist nichts passiert, er wurde nicht von merkeldeutschen Bütteln belästigt.

In den Videos wurden Leichenberge gezeigt, mit dem Kommentar, daß es sich dabei nicht um Juden in Auschwitz, sondern um deutsche Kriegsgefangene handele, die gezielt zu Tode gehungert worden sind. Für die betreffende Staatsanwaltschaft war dies eine Leugnung des Holocausts, bei dem – nach derzeitigen Zahlen – über eine Million Juden in Auschwitz umgekommen seien. Früher waren es mal vier Millionen, mein Brockhaus von 1990 schreibt von drei Millionen, die Untersuchungen sind also noch im Fluß. Aber nach dem, was besagte Staatsanwaltschaft so umtreibt, wäre ein Bild meiner Mutter, mit der Unterschrift, sie sei nicht in Auschwitz gestorben (was eindeutig der Wahrheit entspricht, da sie noch lebt), eine Leugnung des Holocausts.

Weiterhin war in jenem Strafbefehl die Rede von der „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ die Rede. Wen, bitteschön, verunglimpfe ich mit der Aussage, die gezeigten Toten seien keine Juden? Meine Großeltern sind allesamt tot und sie waren aller Gewißheit nach keine Juden. Ist das seit neuestem strafbar? Oder ist es die sachlich richtige Aussage, daß sie keine Juden gewesen waren? Natürlich nicht, die „Verunglimpfung“ ist ein weiterer Gummiparagraph zur Rechtsbeugung, dessen Auslegung die Machtgelüste gewisser Staatsanwälte befriedigt.

Vom Rechtsanwalt Ludwig Thoma stammt der gerne zitierte Satz: Er war ein guter Jurist und auch sonst von minderem Verstand. Das bekommen Juristen oft genug zu hören, während ihnen im Studium die Allmacht der Paragraphen eingebleut wird. Das Ergebnis ist danach oft genug ein weltfremder Paragraphenreiter, der zwar von nichts wirklich Ahnung hat, aber der Ansicht ist, alles besser zu wissen als alle anderen.

Ebenfalls ein alter Satz lautet: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Schon damals hat man um die Willkür der Gerichte gewußt, bei denen man zwar immer ein Urteil, aber nur in Ausnahmefällen Gerechtigkeit bekommt. Aber wozu braucht ein Jurist in Staatsdiensten noch Gott? Richter und Staatsanwälte sind längst selbst zu gottgleichen Gestalten geworden, deren Willkür keinerlei Kontrolle mehr unterliegt.

Um in den Staatsdienst übernommen zu werden, muß der angehende Jurist besonders gute Leistungen vorweisen. Diese guten Noten erhält er in aller Regel dadurch, daß er die Welt der Paragraphen verinnerlicht und die reale Welt weitgehend ausblendet, sich also freiwillig einer intensiven Gehirnwäsche unterzieht. Was dann passiert, haben schon die alten Römer gewußt: Summum jus, summa injuria. Auf Deutsch in etwa: Wenn die Paragraphen buchstabengetreu befolgt werden, wird jegliche Gerechtigkeit zuschanden.

Außerdem muß der Kandidat einen weiteren Punkt erfüllen: Er muß von seinen künftigen Kollegen für würdig befunden worden sein. Im Rahmen des Referendariats absolviert der zukünftige Jurist „Praktika“, auch bei Gericht. Man lernt ihn oder sie also kennen, und kann deshalb Gleichgesinnte bevorzugen. Potentielle Freidenker werden so zuverlässig aussortiert, der Apparat erhält sich selbst.

Die allseits geschätzte Demokratie kommt über das Justizministerium ins Spiel. Da gibt es einen Minister oder eine Ministerin, die neben sonstigen Qualitäten vor allem ein Parteibuch besitzt. Und zwar das richtige. Deshalb achten die Damen oder Herren Minister darauf, daß angehende Richter und Staatsanwälte politisch zuverlässige Nationalsozialisten sind. Oh, jetzt ist mein Kalender verrutscht. Es sollen natürlich politisch zuverlässige Demokraten sein, gefestigt in ihrer staatspolitischen Grundhaltung und fest verwurzelt in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Mit anderen Worten: Es sollen gute Juristen sein, unkritisch und auf allen anderen Gebieten lieber von minderem Verstande, damit sie nicht anfangen, eigenständig zu denken und das System in Frage zu stellen. Juristen vom Schlage eines Marinerichters Hans Filbinger, der bis zum letzten Tag des Dritten Reiches Recht und Gesetz aufrecht erhalten hat, selbst gegen eine Welt von Feinden.

Durch die verbriefte Unabhängigkeit und dank der Unkündbarkeit des Beamtenstatus‘ haben Richter eine sehr starke Stellung eingeräumt bekommen. Die Absicht dahinter war, die Hüter der Gerechtigkeit zu privilegieren. Aber, es sind Menschen, und Menschen unterliegen der Verführung. Die christliche Kirche war ebenfalls einmal eine durch und durch integere Organisation, bis sie der Versuchung der Macht erlegen ist. Die korrumpierte Kirche hat den Weg der spirituellen Führung verlassen und statt dessen weltliche Macht angestrebt. Der Unterschied zwischen einem Richter der Inquisition, der Hexen auf den Scheiterhaufen geschickt hat, und einem Richter Merkeldeutschlands, der „Holocaustleugner“ ins Gefängnis schickt, ist nur graduell: der Inquisition ging es um das Seelenheil, der heutigen Justiz um das Heil der staatlichen Dogmen.

Die Gefährdung des inneren Friedens, welche die Justiz unterstellt, ist eine reine Fiktion. Hat es den inneren Frieden gefährdet, als die offiziellen Opferzahlen in Auschwitz von vier auf eine Million reduziert worden sind? Natürlich nicht, deswegen ist kein Einziger auf die Straße gegangen, um dort zu randalieren oder auch nur zu demonstrieren. Und ob aus dieser letzten Million 300.000 werden, wie bei den Auschwitz-Prozessen in Polen 1948, oder 80.000 oder gleich Null, wird auch keinen interessieren. Abgesehen von ein paar Historikern, die da ein wenig meckern, und einem Zentralrat, der sich pflichtschuldigst empört, natürlich.

Aber noch beziehen ganze Scharen von Juristen ihre Existenzberechtigung dadurch, daß der Geßlerhut gegrüßt werden muß. Die unterwürfige Befolgung der Kirchenlehren hat die Pest nicht verhindert, haben weder Hungersnot noch Kriegsgefahr abgewendet. Die unterwürfige Befolgung der Staatsdogmen bewirkt genauso wenig. Selbst das „Hinterdeppendorf ist bunt statt braun“ lockt nur noch vereinzelt Irrgeleitete zu den Transparenten. Es gibt höchstens linken Schlägertrupps einen Anlaß, sich mit der Polizei zu prügeln.

Der Sinn solcher Strafen für bloße Verlinkungen ist die gezielte Verdummung des Volkes. Die qualitätsfreien Medien werden laut „Telemediengesetz“ als „Diensteanbieter“ geführt und sind für ihre Links nicht verantwortlich, aber jeder Blogger und Privatmann genießt diesen besonderen Schutz nicht. Gerade jene Internet-Auftritte, hinter denen genug Personal steht, um eingehend zu prüfen, brauchen es nicht zu tun, Blogger hingegen werden gnadenlos durch die Willkür-Justiz gejagt.

Bezeichnend dabei ist, daß die eigentlichen Urheber der ach so „bösen“ Inhalte ignoriert werden. Die Verfolgung der Verweisenden dient der gezielten Verunsicherung. Wer auf eine Seite verweist, über die er keinerlei Verfügungsgewalt hat, soll nach Ansicht der Herrschaften minderen Verstandes, also der guten Juristen, für alles verantwortlich sein, was ohne sein Wissen auf dieser Seite getan wird.

Das Ziel ist, die Vernetzung des Wissens und der freien Meinung zu unterbinden. Auf diese Weise will die deutsche Meinungsinquisition in pechschwarzen Roben die Freiheit des Internets einschränken, die Freiheit und den Fluß der Informationen. Ein System läuft Amok, indem es möglichst viele Menschen zu Gedankenverbrechern erklärt.

Einst sagte der Fürst zum Kardinal: Halt du sie dumm, ich halt sie arm. Die Rolle des Kardinals hat die Justiz übernommen, die mit ihrem Inquisitionsfeldzug mißliebige Wahrheiten unterdrücken möchte. Nicht im Namen des Volkes, sondern im Namen der Volksverdummung. Eine Würde des Gerichts, das sich derart hat korrumpieren lassen, kann niemand mehr ernsthaft erkennen.

Gerichte und Richter waren einmal dazu da, unbescholtene Bürger vor Verbrechern zu schützen und die Missetäter gerechter Strafe zuzuführen. Im totalen Merkelstaat haben Gerichte die Aufgabe, unbescholtene Bürger zu Verbrechern zu erklären und echte Verbrecher möglichst schnell wieder auf die Gesellschaft loszulassen, damit sie ihr „kulturbereicherndes“ Wirken, die Gesellschaft zu zersetzen, weiterführen können.

Die Gefahr für den inneren Frieden geht nicht von Bloggern und Verlinkungen aus, sondern von Stadtvierteln, in die sich die Polizei nur noch in Hundertschaften traut, weil sie sonst an Leib und Leben gefährdet ist. Und sollten die Polizisten tatsächlich einmal einen jener echten Gefährder des inneren Friedens aufgreifen, beläßt es eine willfährige Justiz mit einem gelinden Tadel, um anschließend mit voller Härte den Kampf gegen Rechts fortzusetzen.

Doch auch dafür gibt es einen uralten Satz: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Der zweite Teil dieses prophetischen Satzes wird bald vollstreckt werden, nehme ich an. Dann wird Recht über die Gerichte gesprochen, nicht nur in seinem Namen, sondern vom Volk selbst.

© Michael Winkler

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

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….danke an Diana.

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Gruß an die recht(s)beugende Justiz

Der Honigmann

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Hinrichtung mit unerforschten drogenColumbus (US-Bundesstaat Ohio) – Der Bundesstaat Ohio wird zwei bislang unerprobte Drogen an einem Kindesmörder probieren, um ihn so in den Tod zu schicken.

Er hatte die 3-jährige Tochter seiner damaligen Freundin erst missbraucht und dann umgebracht. Dass Ohio jetzt auch neue Wege in Sachen Hinrichtungsdroge geht, das hängt damit zusammen, dass auch in diesem Bundesstaat – wie bereits in anderen Teilen des Landes auch – die erprobten Hinrichtungsmittel auszugehen drohen?

Deshalb wird Ronald Phillips jetzt am 14. November in den Tod geschickt. Phillips, heute 40, hatte die 3-jährige Sheila Marie Evans 1993 umgebracht, zuvor hatte er sie laut dem US-amerikanischen Nachrichtenportal “FOX News” immer und immer wieder vergewaltigt.

Phillips Verteidiger hoffen jetzt, die Todesstrafe noch irgendwie abwenden zu können, zumal sie nicht einsehen, warum ihr Mandant zum Versuchskaninchen des Bundesstaates Ohio werden sollte. Außerdem erklärten sie, dass Phillips selbst von seinem Schwiegervater missbraucht und geschlagen wurde.

Tod per Gesetz?

Nachdem mehreren Bundesstaaten die erforderlichen Mittel ausgehen, ist in den USA ein neuer Streit über den Sinn von Hinrichtungen entbrannt. Die Zahl derjenigen, die gegen eine Hinrichtung sind, wächst. Eine Umfrage des “Boston Globe” ergab zum Beispiel, dass sich die Mehrzahl der Menschen der in Boston lebenden Menschen gegen eine Hinrichtung von Boston Bomber Dschochar Zarnajew ausgesprochen haben.

gefunden bei: http://amerika-nachrichten.de/2013/10/29/usa/kindermoerder-wird-hingerichtet-gifte-noch-nie-vorher-getestet-1091

Hängt es vielleicht hiermit zusammen:

Rösler: Kein deutsches Gift für US-Hinrichtungen

gefunden bei: http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/roeslerkein-deutsches-giftfuer-hinrichtungen-usa-1092301.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Giftmischer

Der Honigmann

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Themen:

  1. Australien: Gold wächst eben doch auf Bäumen!
  2. Australien: Jüdische Familie von Muslimen brutal angegriffen
  3. Bericht: Monsanto-Pestizide kontaminieren Argentinien
  4. Betriebsräte in Argentinien verschwunden
  5. Präsident Uruguays begnügt sich mit 800 €uro Gehalt pro Monat
  6. ASIEN/SYRIEN – Islamisten kämpfen in der christlichen Stadt Sadad gegen Regierungseinheiten
  7. Japan: AKW Fukushima 1 nach Erdbeben evakuiert
  8. Bank von Japan: Zinsanstiege könnten das gesamte japanische Bankensystem auslöschen
  9. China: Währungsreserven bei 3,660 Billionen Dollar
  10. Russischer Geheimdienst will Netz-Überwachung ausweiten
  11. VSA fürchten Aufbau alternativer europäischer Internet-Infrastruktur, die sie an zukünftiger Spionage hindern könnte
  12. Amerikaner zeichnen Petition für Orwell Polizei Staat im Nazi-Stil
  13. Es wird böse enden…und der Rest der Welt weiß es!
  14. MADRID: OBDACHLOSE SCHLAFEN IM AUTOBAHNTUNNEL
  15. Irland: Rentner und Jugendliche müssen für die Banken zahlen
  16. Frankreich diskutiert Euro-Austritt: „Wird Brüssel Panzer schicken?“
  17. Rechter Marsch: Europäische Nationalisten gründen Bündnis
  18. Erhöhung der Immobiliensteuern in Griechenland um 700 Prozent
  19. Neue Ohrfeige für Regierung in Griechenland
  20. Das kleine blonde Zigeunermädchen
  21. “Geheimabkommen” zwischen illegalen Migranten und Innensenator in Hamburg: Kapitulation des “Rechtsstaates”
  22. Aachen: Straßengang jagt Polizisten
  23. Schneeberg: Protest gegen Asylbewerber in der Jägerkaserne
  24. Das ist kein Multikulti! Das ist Betrug und Verrat am deutschen Volk.
  25. Neues Anhaltesignal für Streifenwagen
  26. Bundesverfassungsgericht 1987: „Der Staat hat die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“
  27. Fast alle Unternehmen in der BRiD gehören seit 1945 den US-Rentenfonds!
  28. Handle niemals gemein

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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demo

Beichlingen (Sömmerda). Die Einwohner von Beichlingen wollen kein Asylbewerberheim in ihrem Ort. Aber sie sagen auch: „Wir haben nichts gegen Ausländer.“ Die Rechtsextremen nutzen die aufgeheizte Stimmung aus.

Das alte Schloss sieht man schon von Weitem. Eitel, ein wenig trutzig, hockt es über dem Ort. In vergangenen Sommern haben sie dort oben „Hamlet“ gespielt und „Maria Stuart

demo gelände im Landkreis Sömmerda hat aufgerüstet. „Kein zentrales Asyllager in Beichlingen!“. „Wir sind zu wenig für so viele“. „Wir haben Angst vor dem, was kommt“.

Die Plakate hängen überall. An Gartenzäunen, zwischen Leitungsmasten, an Häuserwänden, Toreinfahrten, auf Holzstapeln, sogar an einem Weidezaun, hinter dem Ziegen grasen. So viel ungute Stimmung ist gut für die rechts außen. Die witterten nun Morgenluft in Beichlingen. In ihren Briefkästen fanden die Einwohner Solidaritätsbekundungen von der NPD. Aus denen hier zu zitieren der Anstand verbietet. Auch über Facebook wurden die Braunen in der Region aktiv.

Flugblätter von den Rechten im Briefkasten

Wenn man nach Beichlingen hereinkommt, führt rechts eine schmale Straße durch ein Wäldchen hindurch zu einer Ansammlung von Bungalows in Gelb und Pink, einer Küche mit Speisesaal, einem Grillplatz und einem mehrstöckigen Verwaltungshaus. Ein idyllischer Ort mit alten Bäumen, von dem man weit ins Thüringer Becken sehen kann. Das Deutsche Herbergswerk hat hier ein Jugenddorf betrieben, jetzt hört man hier nur das Laub rascheln. Zum 31. Oktober ist der Vertrag mit dem Land, dem der Großteil dieses Areals mit seinen Gebäuden gehört, gekündigt. Und nun sollen hier Asylbewerber einziehen. Oder könnten. Das weiß man nicht so genau. Auch nicht, wie viele es sein werden. Was man aber hier genau weiß, ist, dass man das nicht will. Vor der Gemeindeverwaltung wartet Christine Schrammel mit einem Stapel Unterschriftenlisten gegen die Pläne. Sie haben im Kindergarten ausgelegen, in Kaufhallen und Arztpraxen der Nachbarorte. „Wir sind nicht fremdenfeindlich.“ Das ist ziemlich das erste, was sie sagt.

dorf demoLutz Bauer, das beteuert Wolfgang Karl, der auch zum Gemeinderat gehört. „Unsäglich, dass die NPD unsere Probleme für ihre Propaganda ausschlachtet“, sagt er. Es ginge doch hier nicht darum, dass man in Beichlingen etwas gegen Ausländer habe.

Worum dann? Am langen Sitzungstisch breiten sie einen Lageplan vom Jugenddorf aus. Darum, sagt er. Mit rotem Stift ist ein Areal markiert, das gar nicht dem Land gehört, sondern der Gemeinde. Das Land verfügt hier über eine Liegenschaft, die gar nicht vollständig dem Land gehört. Das stünde schon mal fest. Vor allem geht es aber um die Pläne, die das Dorf mit dem einstigen Jugenddorf hat. Die klingen nicht schlecht. Häuser für junge Familien und Wohnungen für Senioren sollen hier entstehen. Generationsübergreifendes Leben, das sei es doch, was alle fordern. Einen Teil des Areals könnte man als Jugendbegegnungsstätte weiter nutzen. Mit Erlebnispädagogik, einem Naturlehrpfad. Überhaupt. Das Schloss, die Wanderwege, das Naturschutzprojekt „Hohe Schrecke“ – das seien in Beichlingen die Potenziale, auf die man setzen könne. Andere jedenfalls gibt es hier nicht, sagt der Bürgermeister. Wolfgang Karl nickt ernst. Spricht von interessierten Investoren, von einer Machbarkeitsstudie, die man plant. Dann erreichte sie der Buschfunk. Kein offizielles Schreiben, kein Anruf beim Bürgermeister. Nur eben dieses Gerücht: Das Innenministerium plane auf dem Gelände die Unterbringung einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Der Bürgermeister schrieb an den Innenminister, erbat Aufklärung. Man wartete. Ein Tag, zwei Tage, vier. Man wartete nicht sehr lange, der Gemeinderat rief zur Versammlung. Dann ging alles sehr schnell. Man gründete eine „Interessengemeinschaft für Natur und Tourismus in Beichlingen“, die hat das dann beschlossen, die Sache mit den Plakaten und den Unterschriften. Das Dorf verwandelte sich in eine Wagenburg. Damit schaffte es Beichlingen sogar ins Fernsehen. Der Ruf ist seitdem nicht der beste. Seit sich die NPD an das Thema hängte, scheint er völlig ruiniert. „Wir haben die nicht gerufen“, sagt der Bürgermeister. „Wir sind nicht ausländerfeindlich.“ Er wird diesen Satz noch mehrmals wiederholen. Ginge es um zwei, drei Flüchtlingsfamilien, man würde sie gern in Beichlingen empfangen. Doch 500 Asylbewerber in einem Dorf von 320 Einwohnern – das würde doch nicht gehen. Es gebe keine Infrastrukur hier, kein einziges Geschäft, kein Arzt, der Bus fährt zweimal am Tag. Ach ja, und die Klärgrube. Die sei gar nicht ausgelegt für so viele Menschen. Das alles würde nur Spannungen schaffen. Woher man das weiß? Na das höre man doch von anderen Heimen. Wer würde dann noch nach Beichlingen kommen wollen? Zu seinem schönen Schloss und der idyllischen Natur.

Dorf fürchtet um ein Ende seiner Zukunftspläne

Oben im Schloss herrscht an diesem Tag viel Stille. Nur ein einzelnes Pärchen schlendert über den Hof. Reisende aus Halle, die sich das alte Gemäuer anschauen. Ob sie ein Asylbewerberheim im Ort abgehalten hätte, Beichlingen und sein Schloss zu besuchen? Sie gucken ein bisschen ratlos. „Warum denn das?“ Die Frage, so scheint es, irritiert sie. Wenn das mit dem Heim so käme, sagt der Bürgermeister, wären alle Mühen umsonst gewesen. Und, nun ja, er würde sich gut überlegen, ob er dann noch als Bürgermeister hier weitermachen werde. Das klingt nach einer Rücktrittsdrohung. Christine Schrammel will es mal „ganz drastisch“ sagen: Es wäre der Todesstoß für das Dorf. Denken hier alle so? Alle. Sagt der Bürgermeister.

jugenddorf

Ich frage eine Frau, die gerade aus ihrem Auto steigt. Sie habe selbst Unterschriften gesammelt gegen das Heim. „Mit den Nazis haben wir nichts zu tun“, sagt sie. „Aber wir fühlen uns übergangen.“

Eine Nachbarin gießt die Astern vor ihrer Haustür. Ist sie auch gegen das Heim? „Irgendwo müssen die Flüchtlinge ja hin. Aber nicht so viele in ein so kleines Dorf.“

Ich frage einen jungen Mann. Was er zu den Plakaten sagt? „Vollkommen richtig, man müsse sich wehren, wenn man als Dorf so übergangen wird. Und die NPD, die mit ihren rassistischen Parolen jetzt im Ort hausieren geht? Dazu, sagt er, will er lieber nichts sagen. Ich frage zwei Jugendliche, die durch die Herbstsonne spazieren. Ich frage eine junge Frau im kleinen Neubaugebiet. Ich frage ein Ehepaar vor der Kirchenmauer. . . Es klingt alles sehr ähnlich, was sie sagen. Jemanden, der sagt, wir sollten abwarten, reden, nach einer Lösung suchen. Wir sollten uns nicht verschließen vor der Not der Menschen, die zu uns kommen, finde ich nicht. Eine verwirrende Gemengelage ist das die einem begegnet. Irgendwo zwischen trotziger Selbstbehauptung gegen „die da oben“, Erklärungszwang, mit den Rechten nichts zu tun zu haben, und einer diffusen Angst. Man muss sie nicht teilen, diese Ängste. Ernst nehmen sollte man sie schon. Zeit, im Innenministerium zu fragen. Sprecher Stephan Hövelmans erklärt die Sicht seines Hauses. Seit August steige die Zahl der Asylbewerber. „70 bis 80 Flüchtlinge kommen gegenwärtig jede Woche in Thüringen an. „In der Erstaufnahmestelle Eisenberg, wo die Menschen die ersten Wochen verbringen, habe man schon winterfeste Container aufgestellt. Man sucht dringend nach Ausweichmöglichkeiten. „Das Objekt muss dem Land gehören und es muss in einem Zustand sein, dass es ohne größeren Aufwand und sehr schnell in Betrieb genommen werden kann.“ Davon gebe es in Thüringen nicht sehr viele. Die Liegenschaft in Beichlingen gehöre dazu. Sie sei, schränkt der Sprecher ein, von Beginn an nicht die erste Wahl gewesen. Man prüfe. Und solange nichts entschieden sei, gebe es keinen Grund, Diskussionen zu führen. Die Zwänge sind nachzuvollziehen. Container können keine Lösung sein für Menschen, die hier um Hilfe bitten. Doch irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man im Innenministerium auf eine, nun ja, recht administrative Weise nach einer bequemen Lösung sucht. Ohne ernsthaft zu erwägen, welche Bedingungen die Flüchtlinge in dieser Abgeschiedenheit vorfinden. Das ist das eine.

plakate demo Das andere ist die Informationspolitik der Zuständigen. Es geht hier um ein sensibles Thema, das schnell Emotionen hervorruft und Ängste schürt. Vor allem wenn es statt Gesprächen nur Gerüchte gibt. Aus Ängsten werden schnell Stimmungen.

Und dann kommen die Nazis und verbreiten ihre rassistischen Parolen. Darüber kann sich niemand wirklich wundern. Das hätten die Beamten im Innenministerium wissen müssen. Der Innenminister hätte das wissen müssen.

Von der Kanzel klingen andere Töne

Ausgetragen wird diese Stimmung am Ende auf dem Rücken derer, die hier niemand fragen kann. Menschen, denen dunkle Erfahrungen im Nacken sitzen. Die sich ausliefern ihrer Hoffnung und unserer Bereitschaft, ihnen Zuflucht zu geben. Ganz egal, wie das deutsche Asylrecht am Ende darüber befinden wird. Ohne Not verlässt niemand seine Heimat. Was wäre wohl, wenn die Flüchtlinge morgen nach Beichlingen kämen? Wenn sie den Dolmetscher fragen würden, was da geschrieben steht, auf den vielen Plakaten? Das sind so Gedanken, die Gerlinde und Joachim Breithaupt umtreiben. Das Pfarrerehepaar ist zuständig auch für die Gemeinde in Beichlingen. Mit Kindern übt es gerade ein Theaterstück für den Martinstag ein. Um einen frierenden Bettler geht es darin, um Menschen ohne Mitleid und um einen, der bereit ist zu teilen, und darum, wie die anderen seinem Beispiel dann folgen. Und dann trittst du aus der Kirche und siehst, wie die Menschen diese Plakate hängen, sagt Gerlinde Breithaupt. Das Ehepaar hat einen Leserbrief an unsere Zeitung geschrieben. Über Barmherzigkeit und darüber, wie diese menschliche Botschaft zu der Situation in Beichlingen passt. Der Brief wurde veröffentlicht. „Sie haben aber Mut“, bekamen sie zu hören. Ganz leise, hinter vorgehaltener Hand beinahe. Das hat sie, sagen sie, am meisten erschüttert. „Braucht man denn Mut, um in Beichlingen solche Worte zu sagen?“ In Sömmerda, keine 20 Minuten von Beichlingen entfernt, hat sich vor einem Jahr ein Bündnis „Für einen toleranten Landkreis Sömmerda“ gegründet. Am Dienstagabend haben sie zusammengesessen, es ging natürlich um Beichlingen. Man werde, ließ der Vorsitzende Hans-Hermann Hoffmann wissen, sich als Mediator im Ort anbieten. „Wir wollen die Verantwortlichen und die Bürger an einen Tisch bringen, um zu beraten, welche Wege möglich sind.“ Eines sei doch klar: Die Situation biete den Rechten Nährboden. „Es darf nicht sein, dass die NPD in Beichlingen Fuß fasst.“ Derweil hängen in Beichlingen die Plakate und die Stimmung köchelt. Die Listen mit den Unterschriften will der Beichlinger Gemeinderat nach Erfurt schicken. An die Abgeordneten, an die Fraktionen, an die Ministerpräsidenten. Im Innenministerium prüfen sie die Optionen. Und Pfarrerin Gerlinde Breithaupt ist fest entschlossen, das Theaterstück über den Bettler und die Barmherzigkeit in der Beichlinger Kirche aufführen zu lassen. Aber es wird, sagt sie, auch einige Worte von ihr dazu geben. Die werden vermutlich nicht allen gefallen.

gefunden bei: http://soemmerda.thueringer-allgemeine.de/web/soemmerda/startseite/detail/-/specific/Wie-Beichlingens-Einwohner-ueber-ein-Asylbewerberheim-denken-505264622

..danke an TA KI und Gerald Franz

Gruß an die Ehrlichen

Der Honigmann

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Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

monsanto hormone

Damit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.

Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol

(E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/roundup-wirkt-in-extremer-verduennung-endokrin-disruptiv-und-krebsverursachend-auch-gensoja-wird-mi.html

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…danke an TA KI und Kopp ( Ethan A. Huff)

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Gruß an das Endokrinesystem

Der Honigmann

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Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

«In aller Freundschaft»-Star Hendrikje Fitz mit Glatze

Eine Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielen sowohl die Wirkung auf die gesunden Zellen als auch auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie kann sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten, also immun seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/27/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

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…danke an TA KI und  Nordlicht

Gruß an die Doktorhöhrigen

Der Honigmann

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In der laotischen Provinz Xieng Khouang befindet sich die Ebene der Tonkrüge.

Sie liegt in der Nähe der Provinzhauptstadt Phonsavan. In der Umgebung von Phonsavan gibt es drei Ebenen, auf denen jahrtausendealte Sandsteinkrüge verstreut herumliegen. Manche Archäologen deuten diese riesigen Krüge als Vorratsbehälter für Wein oder Reis. Andere Experten glauben, dass sie als Grabbehältnisse dienten.

riesen tonkrüge in laos

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tonkrug

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landschaft mit tonkrügen

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Auf einer der drei Ebenen liegt eine von vielen riesigen Urnen. Sie wiegt einige Tonnen und den Laoten zufolge ist dieser Tonkrug der Siegespokal des mythischen Königs Jeuan, der in diesem Gebiet zahlreiche Feldschlachten gewann. Neben diesem „Siegespokal“ liegen noch etwa 250 andere Krüge um ihn herum, wovon die meisten eine ovale oder runde Öffnung, manche allerdings auch eine viereckige Öffnung, besitzen. Einige dieser Krüge müssen offenbar auch ursprünglich einen „Deckel‘ mit besonderen Verzierungen gehabt haben, denn sie liegen ebenfalls in der Nähe der Krüge. Archäologen zufolge wurden diese Deckel jedoch nie benutzt, um die Tonkrüge zu verschließen.

Die Steinkrüge variieren in der Größe von einem halben bis zu drei Metern und bestehen aus Sandstein, nicht aus Ton, allerdings hat sich die Bezeichnung eingebürgert. Das Alter der Krüge wird auf 1.500 bis 2.000 Jahre geschätzt. Ihr Gewicht beträgt bis zu 6.000 Kilogramm.

Bis heute ist das Rätsel der Ebene der Tonkrüge noch nicht gelöst.

gefunden bei: http://www.qicknews.de/Forum/viewtopic.php?f=6&t=201&hilit=mumie&start=60#p10623

…danke an TA KI

Gruß an die Funde

Honigmann

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Wir trafen uns in Harsefeld, im Alten Land.
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Themen:
Deutsche Politik,
Welt-Politik,
Wirtschaft und soziales,
Wasser,
Vernetzungen, u.v.a.m.

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Gruß an alle Anwesenden

Der Honigmann

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junkfoodsteuerWie Frankreich eine Steuer auf Energydrinks beschloss, sagte letzte Woche auch das mexikanische Unterhaus „Ja“ zu einer Steuer auf Junk-Food und Soft-Drinks. Damit will der Kongress zwei Fliegen auf einen Streich schlagen: Zum einen natürlich Mehreinnahmen, zum anderen soll damit das Problem der Übergewichtigkeit der mexikanischen Bürger bekämpft werden – 70 Prozent der Erwachsenen sind zu dick.

Das Problem der Übergewichtigkeit hat in Mexiko dramatische Ausmasse angenommen haben. Inzwischen sind die Mexikaner dicker als die Amerikaner. Fast jeder zehnte erwachsene Mexikaner leidet an Diabetes. Es ist höchste Zeit zu handeln, auch wenn damit nur die Ärmsten bestraft werden. Das löste mitunter heftige Debatten aus.

Der mexikanische Kongress stimmte letzte Woche einer Sondersteuer auf Fast-Food und Softdrinks zu. Besteuert werden Lebensmittel, die mehr als 275 Kalorien je 100 Gramm enthalten. Die Gesetzesinitiative sieht eine Steuer von einem Peso (sechs Cent) pro Liter vor, ungefähr zehn Prozent des Preises. Die Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto rechnet damit, dass die Abgabe im kommenden Jahr 12,5 Milliarden Pesos, etwa 800 Millionen Franken, in die Staatskasse spülen könnte. Bis Ende des Monats muss der Senat nun über die Reformen entscheiden.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Kommt+jetzt+die+Junk+Food+Steuer+/604179/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Allesfresser

Der Honigmann

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Themen:

  1. Pestizide ebnen tödlichem Bienenvirus den Weg
  2. Neue Pestizide im Gemüse: Schleichende Vergiftung
  3. Globaler Anstieg der Schlaganfälle bei jüngeren Menschen
  4. Banken investieren in Atomwaffen-Unternehmen
  5. Fakten zu der Globalen Bankenmaschinerie
  6. Die zionistischen Medien verschweigen und decken diese Vorgänge eisern!
  7. Israel verteidigt Assad
  8. Die Lage spitzt sich zu
  9. VSA: Körperteile zu verkaufen!
  10. Schwere Ausschreitungen am 1. November in den VSA erwartet!
  11. US-Spionagedienste sehen in Rußland eines der Hauptziele
  12. Putin will Eisenbahn bauen und Beijing will das Dollar-Spielgeld loswerden – beides zielt auf die VSA
  13. Geheimarchive: In bombastischen Anlagen verstecken Firmen, Kirchen, Staaten wertvolle Schätze
  14. Frankreichs Oberster Gerichtshof bestätigt Urteil gegen Scientology
  15. Ausländer in Frankreich: Blut und Boden!
  16. Rechtsruck
  17. Währungskrieg: Frankreich fordert 20%ige Abwertung des Euros
  18. Deutschland gibt Widerstand gegen EU-Beitritt der Türkei auf
  19. OMF-BRD Ex-Bundespräsident bekennt sich zu Satanisten
  20. Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin
  21. Die zionistischen Medien verschweigen und decken diese Vorgänge eisern!
  22. Bleichlingens Einwohner: „Wir haben nichts gegen Ausländer“
  23. „Bundeswehrübung gegen Bevölkerungsunruhen“?
  24. Zeitumstellung Winterzeit: Wer stoppt den Irrsinn?Hanfprotein
  25. Die Nährstoffbombe

….hier nochmals unser Konkludentenvertrag  zum herunterladen und zu benutzen !

Konkludenten Vertrag neu

…hier nochmals unser Merkblatt-Amtswalter (neu)

Merkblatt-Amtswalter vom Mai 2013

……nutzt diese Musterschreiben !!!

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….für die, die  immer noch DIE gültige Verfassung einsehen und herunterladen möchten, in abgeschriebener Form, vom 28. März 1849:

Paulskirchenverfassung

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Gruß

Der Honigmann

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Ein kürzlich entdeckter Globus aus den frühen 1500er-Jahren könnte als der älteste Globus der Neuen Welt bezeichnet werden, der jemals identifiziert wurde.

Der Globus wurde auf ein Straußenei geschnitzt und lateinischen Inschriften zieren zusätzlich seine Oberfläche. Zwei kleine Inseln sind genau dort eingezeichnet, wo wir heutzutage Nordamerika wissen. Der Ursprung des Globus ist den Experten ein Rätsel.

weltkarte auf strausseneiNachdem der Globus bereits im Besitz einer Reihe von europäischen Kartenhändlern stand, wurde das Artefakt bei einer Londoner Karten-Messe im Jahr 2012 anonym gekauft. Später bekam ihn der belgische Kartensammler Stefaan Missinne in die Hände, der ihn genauer zu untersuchen begann.

Zuvor war der „Hunt-Lenox-Globus“ der älteste uns bekannte Globus. Er bestand aus Kupfer wurde auf zwischen 1504 und 1506 datiert. Die beiden Kugeln haben nahezu identische Merkmale und Missinne glaubt, dass dies kein Zufall sei.

„Es gibt zwar Unterschiede zwischen den beiden Kugeln aber diese Unterschiede sprechen nicht unbedingt gegen den Annahme, dass der Hunt-Lenox-Globus eine Kopie des Straußenei-Globus darstellt“, ist sich Missinne sicher. Dies würde bedeuten, dass die Karte auf dem Straußenei als Vorlage für die Kopie des Hunt-Lenox Globus diente.

älteste weltkugel

Um das Alter der Eierschale datieren zu können, konsultierte Missinne einen Radiologen. Der Experte kam zu dem Schluss, dass das Straußenei aus zwei verschiedenen Schalenhälften bestand. Die Dichte der alten Schalen des Globus verglich er mit der Dichte von neueren Straußeierschalen. Basierend auf diesen Vergleich, ermittelte der Radiologe, dass die älteren Schalen 50 Prozent ihrer Kalziumdichte verloren hatten. Dies würde bedeuten, dass der Straußenei-Globus älter als der Hunt-Lenox Globus wäre und Missinne mit seiner Theorie Recht haben könnte, dass der Hunt-Lenox Globus lediglich eine Kopie ist.

Interessant wäre nun zu erfahren, woher der Straußenei-Globus ursprünglich stammt und wer ihn hergestellt hat.

gefunden bei: http://www.qicknews.de/Forum/viewtopic.php?t=201&p=10647#p9462

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…danke an TA KI

Gruß an die Überraschungseier

Der Honigmann

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