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Archive for Februar 2014


Bericht: Name stand auf Liste von kanadischem Anbieter

Ein führender Beamter des Bundeskriminalamts (BKA) ist einem Medienbericht zufolge wegen des Besitzes von Kinderpornografie entlassen worden. Der Name des Polizeibeamten habe auf derselben Kundenliste eines kanadischen Anbieters von kinderpornografischem Material gestanden wie der des früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy, berichtete „Spiegel Online“. Demnach wurde der Beamte kurz vor Ende vergangenen Jahres in den Vorruhestand versetzt.

Wie „Spiegel Online“ berichtete, war das Material anders als bei Edathy eindeutig illegal und strafrechtlich relevant. Demnach fiel der Beamte anderen BKA-Mitarbeitern bei der Durchsicht der Liste mit 800 Namen auf. Im Februar 2012 sei der Fall an die Staatsanwaltschaft Mainz übergeben worden, Ende 2012 habe der Beamte dann einen Strafbefehl akzeptiert und zwischen 10.000 und 20.000 Euro gezahlt, um einen Prozess zu vermeiden. Den Angaben zufolge war er jahrelang in führender Position in der Abteilung „Schwere und Organisierte Kriminalität“ tätig.

Dem Portal „Spiegel Online“ zufolge wartete BKA-Präsident Jörg Ziercke ein Jahr mit dem Rauswurf des Beamten. Das BKA teilte am Abend dazu mit, der Beamte habe nach Inkrafttreten des Strafbefehls seinen Dienst nicht mehr ausgeführt. Weitere Ausführungen seien aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Zugleich erklärte das BKA, der Name des Beamten sei einer BKA-Mitarbeiterin am 10. Januar 2012 bei der „Grobsichtung“ der Kundenliste aufgefallen, die den deutschen Behörden aus Kanada übergeben worden war.

Auf der Liste hatte auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Edathy gestanden. Dieser hatte nach bisheriger Kenntnis kein strafbares Material von dem kanadischen Anbieter bestellt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelte gegen ihn wegen Vorwürfen „im Grenzbereich“ zur Kinderpornografie. Wegen der Affäre war Bundeslandwirtschaftsminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zurückgetreten. Er hatte noch als Innenminister SPD-Chef Sigmar Gabriel über Ermittlungen gegen Edathy informiert.                                                                    afp.com

http://www.welt.de/newsticker/news1/article125315666/Auch-hoher-BKA-Beamter-unter-Kinderporno-Verdacht.html

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Gruß an die „Sauberen“

Der Honigmann

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Themen:

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  13. Der Arabische Frühling erreicht Kiew
  14. EU-Parlament bereitet Resolution zur Ukraine vor
  15. Belgien: 210.000 unterstützen Petition gegen Sterbehilfe für Kinder
  16. Frankreich: Arbeitslosen-Rekord
  17. EU senkt Prognose für Frankreich
  18. EU: Die Tötung von Bürgern ist rechtmäßig, um einen „Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.“
  19. Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49 Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Rußland
  20. Europarat fordert härtere Bestrafung von Rassismus in der BRD
  21. Deutsche Botschaften, Konsulate sind künftig gleichzeitig „Vertretungen“ für Israel…
  22. Antisemitische Post kommt nicht immer von Rechtsextremen
  23. Sinti gehen auf Distanz zu Roma-Einwanderern
  24. EU-Gericht: Deutschland muß Asyl-Bewerbern Wohnung zahlen
  25. Mehr als 131.000 abgelehnte Asylbewerber immer noch da
  26. Feigheit vor dem Feind: Ottersweier künftig ohne Narrensprung
  27. Bürgerwehr: Auf eigene Faust gegen Einbrecher
  28. An’s Vaterland, je mehr die Stürme grollen

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Gruß

Der Honigmann

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US-Organisationen haben über Jahre hinweg Oppositionelle in der Ukraine ausgebildet. Unter ihnen befanden sich auch Journalisten und Aktivisten, die maßgeblich am Sturz von Janukowitsch beteiligt waren.

VSA unterstützt Opposition

Das US-amerikanische National Endowment for Democracy (NED) hat in den vergangenen drei Jahren viel Geld in die Ausbildung von ukrainischen Oppositionellen investiert.

Die Nicht-Regierungsorganisation gab etwa 3,3 Millionen US-Dollar aus. So investierte das NED vor den Wahlen zum Ukrainischen Parlament 2012 insbesondere in die Ausbildung von Aktivisten und Journalisten. Das geht aus offiziellen Zahlen des NED hervor. Die Ausbildung fand im Rahmen von Instituten und Denkfabriken statt. Die Einrichtungen sind als pro-westlich einzuordnen.

Dazu gehören unter anderem das Bakhchisarai Center of Regional Development „Top-Kaya“, das Chernihiv Youth Educational Center „Initiative“, das East European Democratic Center und 62 weitere Organisationen. Offenbar wurde der Janukowitsch-Umsturz unter dem Deckmantel von „Demokratie, Freiheit und Menschenrechte“ vorbereitet.

Die Opposition ist zerstritten

Doch eine politische Stabilität in der Ukraine ist nicht zu erwarten. Stratfor-Chef George Friedman schreibt in seinem aktuellen Artikel, dass die Oppositionsgruppen zu unterschiedlich seien. Die Rechtsradikalen, Liberalen und alle anderen Fraktionen dazwischen werden keine Einigung finden.

Friedman zieht einen Vergleich zum Arabischen Frühling. So sei die Geburt einer liberalen Demokratie in der Ukraine unwahrscheinlich. Zudem sei es fraglich, dass die Demonstranten auf den Straßen von Kiew das Volk vertreten haben. Die Bevölkerung der Ost-Ukraine ist ohnehin pro-russisch eingestellt.

Die Russland-Analystin von der Galatasaray Universität Istanbul, Beril Dedeoğlu, sagte in einem Interview mit dem russischen Radio in der Türkei, RS FM:

„Russland würde eine Abkehr der Ukraine nicht akzeptieren. Sollte das trotzdem geschehen, werden sich die russisch-europäischen und die russisch-deutschen Beziehungen dramatisch verschlechtern. Die russisch-amerikanischen Beziehungen werden weitgehend intakt bleiben.“

Entscheidend für die Zukunft des Landes werden unter anderem die Finanzhilfen sein, so Dedeoğlu. Russland, die EU und der IWF haben der Ukraine allesamt Finanzhilfen angeboten. Kiews finanzielle Präferenz für die eine oder andere Seite, werde das politische Schicksal des Landes mitbestimmen.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/27/us-organisationen-finanzierten-sturz-von-janukowitsch/

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…danke an TA KI

Gruß an die Freiheit der Menschen

Der Honigmann

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Aussterben von Bienen ist für Menschen bedrohlich

STIMME RUSSLANDS Krankheiten, für welche Bienen anfällig sind, sind ansteckend für Hummeln und andere Bestäuber. Zu diesem Schluss kamen britische Wissenschaftler. In den vergangenen zehn Jahren sind in den USA 90 Prozent und in Großbritannien über 50 Prozent aller Bienen gestorben.

 

Aber auch in Schweden, Deutschland, Österreich, Italien, Israel sowie in anderen Regionen der Welt sterben diese Insekten massenhaft aus.

Durch das Aussterben von Bienen ist der Ertrag von Obstkulturen in den USA wesentlich gesunken. Dabei sind Äpfel- und Mandelbäume am stärksten betroffen. Jeden Frühling werden Bienenstöcke aus anderen Teilen des Landes und sogar aus dem Ausland in die betroffenen Gebiete gebracht. Das ist jedoch wenig hilfreich, denn die meisten übersiedelten Bienen sterben schon bis zur nächsten Saison aus. Beim Transport erhöht sich zudem das Risiko einer Ansteckung erheblich. Ebenfalls in den USA wurde 1998 eine Bienenfamilie von einem Käfer angegriffen. Der Käfer wurde für die US-Bienenzüchter zu einer richtigen Gefahr. Arnold Butow, Präsident des russischen Verbandes für Bienenzüchter, äußert sich dazu folgendermaßen:

„Dieser Käfer frisst nicht nur die Bienen, sondern auch das Innere des Bienenstocks. Das Schrecklichste besteht aber darin, dass er nicht nur mit Honig und von Bienen, sondern auch mit Holz übertragen wird.“

Eine weitere Gefahr stellen Zecken und Fliegen dar. Sie gelangen in den Körper einer Biene und fressen sie von innen. Als Folge wird die Biene schwächer, bringt defektive Nachkommen hervor, verliert die Orientierungsfähigkeit und stirbt. Es ist praktisch unmöglich, dies zu bekämpfen. Die Bienen sind nämlich nicht fähig, Parasiten und Viren standzuhalten. Das Beisammen mit dem Menschen habe ihre Überlebensfähigkeit wesentlich beeinträchtigt, betont Anatoli Kotschetow, Doktor der landwirtschaftlichen Wissenschaften und Bienenzüchter.

„Genauso wie Menschen erkranken auch Bienen, wenn sie eine ungesunde Lebensweise haben und sich ungesund ernähren. Wir haben die Bienen domestiziert und nutzen zunehmend verschiedene Erzeugnisse der Bienenzucht, wie etwa Honig, Königinfuttersaft, Blütenstaub, Bienenbrot, Wachs, Bienengift und Bienenharz. Dabei haben wir und die Bienen vergessen, wie sich die Bienen vor 50 Millionen Jahren verhielten, als sie sich mit allem Notwendigen selbständig versorgten. Wir haben sie aber dessen abgewöhnt. Daher auch die Krankheiten.“

Erkrankte Bienen stecken auch ihre gesunden Artgenossen an. Das massenhafte Aussterben von Bienen und anderen Hautflüglern wird die Erde bald unerkennbar machen. 80 Prozent aller blühenden Pflanzen werden von Bienen bestäubt. Heute müssen die Menschen die Bestäubungsfunktion zunehmend übernehmen. Doch der Mensch ist nicht in der Lage, jede einzelne Blume zu bestäuben. Albert Einstein sagte einmal: Falls die Bienen aussterben, werden auch die Menschen vier Jahre später aussterben. Es gibt jetzt immer weniger Bienen.

http://german.ruvr.ru/2014_02_24/Aussterben-von-Bienen-ist-fur-Menschen-bedrohlich-1652/

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Gruß an die Imker

Der Honigmann

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essigTuberkulose breitet sich in Ost- und Südeuropa rasant aus. Grund dafür sind mangelnde Gesundheitsversorgung und die sich ausbreitende Armut. Das schlimmste daran: die meisten Medikamente sind gegen die neuen Tuberkulose-Erreger resistent. Doch jetzt feiert ein altes Hausmütterchen-Rezept sein Comeback: Essig. Schon eine sechsprozentige Essigsäure-Lösung tötet selbst aggressive und Antibiotika resistente Mycobakterien.

Mycobakterien sind eine besonders berüchtigte Gattung von Krankheitserregern. Zu ihnen gehört der Erreger der Tuberkulose, Mycobacterium tuberculosis, der Lepraerreger M. leprae, sowie einige Bakterienarten, die Abszesse, Knochen- und Gelenkerkrankungen oder Lungenschäden verursachen können. Diese Krankheiten bereiten sich in Europa rasant aus – grade in Regionen wo die Hygiene nicht die beste ist. Bis vor kurzem waren diese Bakterien umso gefährlicher, weil sie je länger je resistenter gegen Antibiotika sind. Auch die härtesten Desinfektionsmittel konnten diesen Bakterien nichts anhaben. Bis jetzt!

Durch Zufall machten Wissenschaftler vom Labor für Molekulargenetik am Venezolanischen Institut für wissenschaftliche Forschungen in Caracas, Venezuela, eine bahnbrechende Entdeckung. Schon 30 Minuten in einer sechsprozentigen Essigsäurelösung reichten aus, um verschiedene Stämme des Tuberkelbazillus abzutöten. Selbst Stämme, die gegen nahezu alle gängigen Antibiotika resistent waren, liessen sich mit einer Essiglösung unschädlich machen. Selbst unter realistischen Operationsbedingungen, in denen der Essig mit Eiweissen und Roten Blutkörperchen verunreinigt war, wurden bessere Resultate erreicht als mit jedem Desinfektionsmittel. Essig ist ein altes Hausmittel und wie so viele Naturheilmittel effektiver als manch künstlich hergestellter Chemiemüll.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Zufallsentdeckung+Essig+gegen+Tuberkulose+/617981/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die alten Heilmittel

Der Honigmann

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Westliche Geheimdienste bilden Agenten zur Unterwanderung des Internets aus. Sie versuchen kritische Diskussionen zu steuern und zu stören. Die Agenten nutzen sogar Cyber-Attacken und Sex-Fallen, um ihre Opfer zu zermürben.

trolle

Westliche Geheimdienste unterwandern gezielt kritische Internetforen und Blogs. Dort manipulieren sie Diskussionen und versuchen unangenehme Themen zu zerstreuen, wie Glenn Greenwald berichtet. Der ehemalige Guardian-Journalist hat als einer der wenigen Menschen Zugang zu den Dokumenten von Edward Snowden.

Die Agenten wenden dabei Taktiken der Täuschung an und schrecken auch vor Rufmord nicht zurück, wie Greenwald auf dem US-Medium The Intercept berichtet. Greenwald bezieht sich bei seinen Aussagen auf Dokumente des britischen Geheimdiensts, die Einblicke in dessen Online-Operationen geben.

Im British Government Communications Headquarter (GCHQ) werden alle Spionageaktivitäten der britischen Dienste koordiniert. Eine Arbeitsgruppe mit dem Namen Human Science Operation Cell (HSOC) verfolgt den Zweck, in den Netzdiskurs einzudringen, um ihn zu verstehen, zu kontrollieren und zu steuern.

Eine andere Arbeitsgruppe des GCHQ mit dem Namen Joint Threat  Research and Intelligence Group (JTRIG). Die Methoden dieser Gruppe bei der Unterwanderung von kritischen Webseiten sind vielfältig: DDoS-Attacken auf Webseiten (Überlastung von Servern durch massenhafte Anfragen), erpresserische Sex-Fallen („Honigtöpfe“) und psychologische Kriegsführung.

„Die Geheimdienste haben sich mit der Macht ausgestattet, vorsätzlich den Ruf von Leuten zu ruinieren und ihre Aktivität im Netz zu stören“, so Greenwald.

So lautet eine der Taktiken zur gezielten psychischen Zerstörung von Opfern beispielsweise „Leugnen, Zerrütten, Herabwürdigen und Überlisten“. Diese Taktik beinhaltet „Telefonanrufe, SMS-Bombardement im Zehn-Sekunden-Takt; Freunde, Kollegen und Vorgesetzte werden angemailt, mit gefälschten kompromittierenden Inhalten“, wie der Spiegel berichtet.

Doch die Geheimdienste versuchen auch, die Richtung von neuen Aufdeckungen zu lenken. So lassen sie gezielt vertrauliche Informationen über Blogs an Unternehmen oder an die Presse durchsickern, um die Diskussion so entscheidend zu beeinflussen.

Dadurch könne man die „Paranoia auf ein ganz neues Level bringen“, freut sich ein Agent in einer GCHQ-Präsentation zur Anleitung neuer Foren-Trolle mit dem Titel „Die Kunst der Täuschung: Training für verdeckte Online-Operationen“.

Auch vor dem Angriff auf Unternehmen und Wirtschaftsspionage macht der Geheimdienst nicht halt. So gehört es auch zu seinen Optionen gezielt Viren, Trojaner und Würmer auf Firmenrechnern zu installieren. Aber auch gefälschte Inhalte werden platziert.

Auch die EU hat sich bei den Geheimdiensten inspirieren lassen und unterwandert Foren. PR-Agenturen und EU-Beamte sollen dort EU-kritische Kommentare entkräften (mehr hier). Die EU finanziert sogar die Entwicklung von Algorithmen, die kritische Spekulationen und Gerüchte aufspüren sollen (hier).

In den Dokumenten des GCHQ ist nirgends die Rede von richterlichen Beschlüssen oder auch nur begründeten Verdachtsmomenten. Die Aktionen zielen vornehmlich auf Internet-Aktivisten, doch Opfer ist potentiell jeder, der zu kritisch oder unbequem ist.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/26/taeuschung-und-rufmord-geheimdienste-manipulieren-internet-foren/

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…danke an TA KI

Gruß an die Trolle hier im BlogTroll_Warnung

Der Honigmann

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Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.

Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.

So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.

Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.

Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.

Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.

Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.

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Eilmeldung. 27.2.2014, 13.49Uhr. Merkel erklärt: Deutschland zieht für die Ukraine in den Krieg gegen Russland

Donnerstag, 27.2.2014. Eifel. Hat es jemand gemerkt? Nein? War auch ganz unscheinbar. Angela Merkel ist gerade in London. Was weiß ich, was sie da macht. Das interessiert ja auch nicht weiter, noch wundert es: es müssen ja Gespräche geführt werden. Immerhin passiert etwas in Europa: eine kleine Gruppe schwer bewaffneter Männer – unterstüzt von der Konrad-Adenauer-Stiftung, den USA und ukrainischen “Oligarchen” hat das Parlament in Kiew gestürmt, um den herrschenden gewählten Präsidenten durch einen anderen gewählten Präsidenten zu ersetzen. Hätten sie so den Präsidenten der USA beseitigt – oder die deutsche Bundeskanzlerin: man hätte sich entsetzt über den Zerfall der guten Sitten.

So etwas machen Demokraten nicht – und Demokratien ebenfalls nicht. In Demokratien führt man Wahlen durch – und wenn einem das Ergebnis nicht passt, muss man eben ein paar Jahre warten. Oder man läßt sich von “guten Freunden” unterstützen, ruft 100 000 Leute zusammen und stürzt mal eben die Regierung. In Deutschland ginge das nicht – hier zahlt keiner für Umsturz. In der Ukraine dürfen 100 000 Leute die politischen Entscheidungen von 44 Millionen Menschen “korrigieren”, die Regierungspartei verbieten (die Kommunisten gleich mit – man will ja nach Europa und schon mal das Land säubern) und für eine solch´ tolle Stimmung sorgen, dass Juden schon aufgefordert werden, dass Land zu verlassen, siehe z.b. Deutsch-Türkisches Journal:

Aus Furcht, im derzeitigen politischen Chaos der Ukraine zum Opfer zu werden, hat der ukrainische Rabbiner Moshe Reuven Azman die Juden von Kiew dazu aufgerufen, die Stadt und sogar das Land zu verlassen. Das berichtete die Tageszeitung „Maariv“ am vergangenen Freitag.

Erinnert an früher …. als die Deutschen kamen.

Auch die auf der Krim lebenden Russen fühlen sich von den Nationalisten bedroht. Moskau schaut äußerst besorgt. Hinsichtlich seiner geostrategischen Lage würde Russland an den Rand der militärischen Hilflosigkeit gedrängt (wir berichteten).  Es dürfte angesichts dieser Tatsachen niemanden verwundern, dass man nicht nur mit Protestnoten reagiert.

So meldete der Spiegel am Mittwoch, den 26.2.2014 um 13.14 Uhr, dass Russland seine Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt hat:

Der Ukraine-Konflikt spitzt sich zu. Laut Nachrichtenagenturen hat Kreml-Chef Putin Truppen in Westrussland in Alarmbereitschaft versetzt, die Gefechtsfähigkeit soll getestet werden. Offenbar reagiert Moskau auf die anti-russische Stimmung im Nachbarland.

Nur eine Übung. Ein Test.

Heute um 7.22 Uhr meldete der SRF:

Die Karten um den internationalen Einfluss werden im Hinblick auf die Ukraine derzeit neu gemischt. Russland hat Kampfflugzeuge an der westlichen Grenze des Landes in Alarmbereitschaft versetzt.

Die Kampfbomber werden zuerst zum Einsatz kommen.

Um 9.25 meldete der Spiegel:

Auf der Halbinsel Krim im Süden der Ukraine verschärft sich der Konflikt zwischen Russen und Tataren. Bewaffnete Männer sollen die Kontrolle über regionale Regierungsgebäude und das Parlament übernommen haben.

Gleiches Recht für alle. Eroberst Du “mein” Parlament, erobere ich “dein” Parlament.

Um 13.11 Uhr meldet wiederum der Spiegel im Live-Ticker:

Arsenij Jazenjuk, ukrainischer Übergangspremierminister, spricht nun vor dem Parlament in Kiew. Er sagt, dass die Ukraine ein Teil der EU werden wird

Um 13.20 Uhr wird es deutlicher, wohin die Reise geht:

Jazenjuk sagt, dass die Zukunft der Ukraine in Europa liegt. An Russland gewandt sagt er: “Kämpft nicht mit uns, wir sind Freunde!”<

Um 13.49 Uhr dann: deutliche Worte von Angela Merkel:

Deutliche Worte von der Bundeskanzlerin: Europa stehe der Ukraine bei, “wenn es darum geht, Recht und Freiheit zu schützen”, sagte Angela Merkel am Donnerstag in einer Rede in London.

13.52 spricht sie dann das erste Mal von Krieg:

In ihrer Rede vor dem britischen Parlament sagte Merkel mit Blick auf die Ereignisse in Russland und der Ukraine, 100 Jahre nach dem Ersten und 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg sei ein Krieg mitten in Europa nicht mehr denkbar.

Nicht mehr denkbar. Aber machbar – zur Rettung eines Pleitelandes.

Ist es ernst?

Schon um 12.40 Uhr verlinkt der Spiegel zu einem You-Tube-Video, dass zeigt, wie russische Panzer von ukrainischen Polizisten aufgehalten werden. Die Panzer, die sich nach entsprechenden Truppenabkommen legal im Land unterwegs sind, kehrten zurück.

Ähnliche Garantien hatten England und Frankreich 1939 für Polen abgegeben. Wie der Spiegel zuvor berichtete, darf Russland die Ukraine nicht verlieren, weil ihre Verteidigungsfähigkeit dann nicht mehr gegeben wäre. Zugleich hinge die Schwarzmeerflotte in der Luft. Völlig unklar ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Rolle der Rechtsradikalen in der Ukraine.

um 14.14 zitiert der Liveticker des Spiegel den Natogeneralsekretär:

Rasmussen machte außerdem deutlich, dass die Ukraine “keine spezifische Unterstützung”durch die Nato erbeten habe. Russland habe zudem versichert, die Militärmanöver stünden in keinem Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine. 

um 14.42 verstärken sich die Drohungen gegen Russland:

Der georgische Verteidigungsminister Irakli Alasania glaubt nicht an einen Militäreinsatz Russlands gegen die Ukraine. Zwar sei es besorgniserregend, dass der russischePräsident Putin die Truppen im Westen des Landes in Alarmbereitschaft versetzt habe georgisch-russische Krieg im Jahr 2008 habe gezeigt, dass Russland militärisch nicht so stark sei wie vielfach angenommen. “Das wissen sie – und sie wissen, dass die Nato Bescheid weiß”.

Für uns Bürger ist jedoch nur eins wichtig: unsere Bundeskanzlerin hat heute um 13.49 eigenmächtig und ohne uns zu fragen ein Beistandsangebot für die Ukraine abgegeben … für den Fall, dass es dann doch zu dem “undenkbaren” Krieg kommen sollte, den keiner will – aber über den heute alle reden.

Und wir sind wieder mal dabei – so schnell kann das gehen, wenn man drauf und dran ist, “Recht und Freiheit” zu schützen … wobei die Rechte der neuen Opposition sowie die der Juden und übrigen Opfer der nun in der neuen Regierung vertretenen rechtsradikalen Elemente wohl weniger schwer wiegen.

Hoffentlich geben die Russen wirklich klein bei und erinnern sich nicht an ihr Nukleararsenal, welches der Verteidigungsminister Georgiens wohl ebenfalls vergessen hatte.

Oder habe ich die Merkel bloß falsch verstanden – und die ganze Aufregung ist umsonst?

http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/02/27/eilmeldung-27-2-2014-13-49uhr-merkel-erklaert-deutschland-zieht-fuer-die-ukraine-in-den-krieg-gegen-russland/

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…danke an Kräutermume.

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Gruß an die Besinnlichen

Der Honigmann

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Kim Jong

Nach Manöverbeginn von Südkorea und der USA Nordkorea feuert vier Raketen ab

Während Südkorea und die USA ihr alljährliches Großmanöver abhalten, meldet sich Nordkorea auf seine Weise – mit Raketenabschüssen. Vier Flugkörper sollen im Grenzgebiet abgefeuert worden sein.

Nordkorea soll vier Raketen von kurzer Reichweite von der Ostküste des Landes abgefeuert haben. Das meldet Südkorea. Die Raketen hätten eine Reichweite von vermutlich 200 Kilometern gehabt, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul. Ob es sich um Testraketen im Rahmen von Militärübungen gehandelt hat, ist bisher unklar.

Nordkoreas Militär testet regelmäßig Raketen kurzer Reichweite. Ziel der Raketen sei ein Meeresgebiet vor der Ostküste des Landes gewesen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul. Die Flugkörper seien von einem bergigen Gebiet in unmittelbarer Nähe zur Grenze zwischen den beiden koreanischen Staaten abgefeuert worden.

Hintergrund des Raketenabschusses könnte ein gemeinsames Manöver von Südkorea und den USA sein. Trotz Protesten aus Nordkorea hatten beide Länder am Montag ihre alljährliche Militärübung  begonnen. An dem Manöver, das bis zum 18. April dauern soll, sind rund 12.700 Soldaten beider Länder beteiligt. Seoul und Washington betonen seit jeher den reinen Verteidigungscharakter der Übung. Nordkorea hatte eine Verschiebung bis zum Dienstag gefordert, wenn planmäßig die Familientreffen zwischen den gespaltenen Teilen der koreanischen Halbinsel enden sollen.

Manöver größtenteils am Computer simuliert

Die gut einwöchige Militärübung „Key Resolve“ wird größtenteils am Computer simuliert, das achtwöchige Pendant „Foal Eagle“ umfasst aufwändigere Einsätze der Luftwaffe, des Heers und der Marine. Im vergangenen Jahr drohte die Führung in Pjöngjang aus Verärgerung über die Mobilmachung mit einem Atomangriff, woraufhin amerikanische Tarnkappenbomber zu Abschreckungsflügen über der koreanischen Halbinsel abhoben.

Wohl auch deshalb hieß es dieses Jahr aus Washington, dass die Streitkräfte der USA auf den Einsatz von Flugzeugträgern und Luftwaffenbombern verzichten würden. Das südkoreanische Verteidigungsministerium ließ hingegen wissen, es gebe „keine Anpassungen“ beim Umfang des Militärmanövers. Das kommunistische Nordkorea und Südkorea befinden sich offiziell im Kriegszustand. Der Koreakrieg der Jahre 1950 bis 1953 wurde durch einen Waffenstillstand beendet, einen Friedensvertrag gab es nie.

gefunden bei: http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-feuert-vier-Raketen-ab-article12361476.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Menschen

Der Honigmann

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  26. Das Ende der Nacht

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Russische Kampfflugzeuge patroullieren über der ukrainischen Halbinsel Krim. Das russische Außenministerium verkündete, Russland werde die Rechte seiner Landsleute „stark und kompromisslos“ verteidigen. Zuvor hatten Bewaffnete das regionale Parlament auf der Krim besetzt und die russische Flagge gehisst.

krim

Update: Der gestürzte ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch bittet Russland um persönlichen Schutz vor „Extremisten“. Er pocht darauf, immer noch das legitime Staatsoberhaupt zu sein, berichten russische Nachrichtenagenturen. Die neuen Machthaber in Kiew haben Janukowitsch wegen des Vorwurfs des Massenmordes zur Fahndung ausgeschrieben.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen fordert Russland gleichzeitig auf, alles zu unterlassen, was zur Eskalation der Lage in der Ukraine oder zu Missverständnissen führen könnte. „Ich bin besorgt über die Entwicklung auf der Krim“, erklärt er in einem Tweet.

Als Reaktion auf die zunehmenden Spannungen auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat Russland Kampfflugzeuge an seiner Westgrenze in Alarmbereitschaft versetzt. Die Jets würden Grenz-Patrouillen fliegen, zitierte die russische Nachrichtenagentur Interfax am Donnerstag aus einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums.

Zuvor hatte das Außenministerium in Moskau über Twitter erklärt, Russland werde die Rechte seiner Landsleute auf der Krim „stark und kompromisslos“ verteidigen.

Der Übergangspräsident der Ukraine, Olexander Turtschinow, rief die Bevölkerung zur Ruhe auf, nachdem Bewaffnete die Gebäude der Regionalregierung und des Parlaments der Krim besetzt und die russische Flagge gehisst hatten.

Wie viele Kampfflugzeuge Russland in Alarmbereitschaft versetzte, war zunächst unklar. Laut Interfax sollen sie durchgängig Streife in der Grenzregion fliegen. Das russische Außenministerium erklärte, in der Ukraine gebe es in großem Stil Menschenrechtsverletzungen, Angriffe und Vandalismus, worüber die Regierung in Moskau in großer Sorge sein.

Im Osten der Ukraine und auf der Halbinsel Krim leben viele ethnische Russen. Im Hafen der ukrainischen Stadt Sewastopol ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert. Turtschinow erklärte, russische Truppenbewegungen außerhalb des Geländes der Schwarzmeerflotte würden von der Ukraine „als aggressiver Akt“ bewertet. Zudem teilte er mit, dass er die ukrainischen Sicherheitskräfte angewiesen habe, alle Maßnahmen zu ergreifen, die zum Schutz der Bürger notwendig seien.

Genauere Angaben über die Besetzer des Parlaments und des Gebäudes der Regionalregierung der Krim gab es zunächst nicht. Interfax berief sich in seinem Bericht auf einen Anführer der Bevölkerungsgruppe der Krimtataren. Die Männer trügen Uniformen ohne erkennbare Kennzeichen, habe Tatarenführer Refat Tschubarow auf Facebook geschrieben. Turtschinow nannte die Besetzer „Kriminelle in Militärkleidung“. Am Vortag war es auf der Krim zu Auseinandersetzungen zwischen Russen und Anhängern der neuen pro-westlichen ukrainischen Führung in Kiew gekommen.

Interfax zufolge sprechen die Besetzer russisch. Es handele sich um rund 60 bewaffnete Männer. Bei der Erstürmung der Gebäude in den frühen Morgenstunden habe es keine Opfer gegeben. „Wir haben während der Nacht Barrikaden gebaut, um das Parlament zu schützen“, sagte ein Russe der Nachrichtenagentur Reuters: „Dann kam ein junger russischer Mann mit einer Pistole, wir mussten uns auf den Boden legen, es fielen einige Schüsse. Dann kletterten ungefähr 50 Männer in das Gebäude.“ Auf die Frage, was sie wollten, hätten die Bewaffneten geantwortet, sie wollten ihre eigene Entscheidungen treffen und nicht von Kiew abhängig sein.

Als Reaktion auf die Ereignisse auf der Krim fiel der Wechselkurs der ukrainischen Währung auf ein Rekordtief von 10,50 Hrywnia für einen Dollar. Polens Außenminister Radoslaw Sikorski warnte, durch die Besetzung von Regierungsgebäuden werde ein regionaler Konflikt riskiert.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/27/russland-versetzt-kampf-flugzeuge-in-alarmbereitschaft/

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…danke an TA KI

Gruß an die Russen

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Gerüchte über Papst Franziskus

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Sein Entschluss erschütterte die Welt: Vor einem Jahr trat Benedikt XVI. als Papst zurück. Der Deutsche blieb im Vatikan. Dort gibt es wilde Spekulationen. Wie groß ist Benedikts Macht heute?

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat Spekulationen über Druck von außen vor seinem Rücktritt zurückgewiesen. „Es gibt nicht den geringsten Zweifel an der Stichhaltigkeit meines Rücktritts“, schreibt Joseph Ratzinger in einem Brief an die italienische Tageszeitung „La Stampa“. „Die einzige Voraussetzung für die Stichhaltigkeit ist die volle Freiheit meiner Handlung. Spekulationen hinsichtlich der Ungültigkeit des Rücktritts sind einfach nur absurd.“

In italienischen Blogs und Onlinemedien waren zuvor erneut Diskussionen über die Gültigkeit von Benedikts Entscheidung aufgetaucht. Auch aus den Reihen der Kardinäle waren nach dem Rücktitt Zweifel laut geworden, weil der Deutsche seinen Entschluss nicht schriftlich, sondern nur mündlich erklärte.

Am Freitag jährt sich das Ende von Benedikts Pontifikat zum ersten Mal. Er antwortet in dem Brief auf Fragen des Vatikan-Korrespondenten Andrea Tornielli, der Ratzinger auf die Spekulationen über seinen historischen Schritt angesprochen hatte.

Die weiße Papst-Kleidung trage er weiterhin aus „praktischen Gründen“, erläutert Benedikt XVI. in dem Schreiben. „Im Moment des Rücktritts waren keine anderen Kleider verfügbar. Im Übrigen trage ich die weiße Kleidung auf eine deutlich andere Art und Weise als der Papst.“ 

„Spekulationen ohne Bedeutung“

Dass es eine „Diarchie“, also Doppelherrschaft, im Vatikan gebe, verneinte Benedikt. Immer wieder tauchen in Rom Gerüchte über Papst Franzsikus und dessen Beziehung zu Benedikt auf. Agiert letzterer als „Schattenpapst“ im Kirchenstaat? Benedikt teilte Tornielli nun mit, dass mit seinem Namen und seiner Kleidung keine Amtsansprüche verbunden seien: „Auch hier handelt es sich um Spekulationen ohne geringste Bedeutung.“

Benedikt war am 28. Februar 2013 als erster Papst in den letzten 600 Jahren zurückgetreten. Der 86-Jährige hatte dafür gesundheitliche Gründe geltend gemacht und erklärt, sich dem Amt als Oberhaupt der 1,2 Milliarden Katholiken weltweit nicht mehr gewachsen zu fühlen. Er hatte nach seinem Rücktritt angekündigt, seine letzten Jahre entrückt von der Öffentlichkeit zu verbringen. Seither ist er nur wenige Male öffentlich aufgetreten – zuletzt bei einem Konsistorium im Petersdom, als Papst Franziskus neue Kardinäle ernannte. Er will seinen Lebensabend in einem umgebauten Kloster hinter dem Petersdom verbringen.

gefunden bei: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4344442/agiert-benedikt-xvi–im-vatikan-als–schattenpapst–.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Kaiser  ROMS

Der Honigmann

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Nikolai Filtschenkow

Moskau (DTN/IRIB) – Russland rüstet sich derzeit offenbar konkret für eine Konfrontation auf der Krim. Berichten zufolge, sollen bereits russische Kriegsschiffe vor der Küste aufgetaucht sein.

Das große russische Landungsschiff Nikolai Filchenkov soll mit mindestens 200 Soldaten an Bord vor der Krim-Küste aufgetaucht sein. Das Schiff befände sich nun an der russischen Schwarmeerflotten-Basis in Sewastopol, berichtet die International Business Times. In Begleitung der Nikolai Filchenkov seien darüber hinaus mindestens vier weitere Schiffe mit einer unbekannten Anzahl von Spezialeinheiten an Bord, die vom russischen Hafen von Anapa gekommen sein sollen.

Das Blatt beruft sich auf den nationalistischen ukrainischen Politiker Oleh Jaroslawowytsch Tjahnybok („Swoboda“). Er will Beweis für die Bewegung in Form einer Textnachricht haben. Ihm zufolge sollen sich rund 200 bewaffnete Soldaten auf dem Schiff befinden. Darüber hinaus sollen 328 Marinesoldaten, die in Temrjuk stationiert seien, und zehn BTR -80 Schützenpanzer verlegt worden sein. In Sewastopol selbst sollen gut 26.000 Soldaten stationiert sein.

Unterdessen hatte die USA bereits am Sonntag eine Warnung gen Russland ausgesprochen. Putin solle nicht intervenieren, so die Daily News. Obamas Sicherheitsberaterin Susan Rice bezeichnete ein militärisches Eingreifen in dem Krisenland von Seiten Russlands als „schweren Fehler“.

Bereits vor einigen Tagen wurde aus russischen Regierungskreisen bekannt, dass Russland offenbar bereit ist, einen Krieg über die Krim-Region in der Ukraine zu führen, um die dort lebende russische Bevölkerung und dort stationierten Militärs zu schützen. Das Land ist in Sorge, dass die Ukraine an den aktuellen Unruhen zerbricht. Die Krim gehört erst seit 60 Jahren zur Ukraine. Es gab bereits Beratungen über eine Rückkehr zur Russischen Föderation.

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gefunden bei: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/255231-russische-kriegsschiffe-vor-ukrainischer-k%C3%BCste-aufgetaucht

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Gruß an Vladimir Putin

Der Honigmann

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opiumkriegNoch nie in der Geschichte Afghanistan wurde soviel Opium angebaut wie 2013. Erstmals wurde auf mehr als 200’000 Hektar Schlafmohn angebaut – 36 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Bevor die USA und ihre Verbündeten 2001 in Afghanistan einmarschierten, waren es nur noch 7’600 Hektaren. Der grösste Abnehmer des unter den Besatzungsmächten florierenden Opiumanbaus ist die Pharmaindustrie.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass einer der Hauptgründe für den Afghanistan-Überfall der NATO-Truppen, allen voran die USA, die sinkende Opium-Produktion war. Die Taliban verboten im Jahr 2000 den Opiumanbau, was bis 2001 zu einem Rückgang von 94 Prozent führte. Nur noch auf 7’600 Hektaren Land wurde Opium angepflanzt. Es entstand daraus eine Opium-Menge von rund 185 Tonnen. Schon fünf Jahre später war die Opium-Produktion um das 33–fache gewachsen. Dank den NATO-Truppen erholte sich die Opium-Produktion, so dass heute auf 209’000 Hektar Schlafmohn angebaut wird. Vor einem Jahr waren es übrigens lediglich 154’000 Hektar. Der stärkste Anstieg der Produktion wurde in der Provinz Helmand festgestellt, die hauptsächlich von britischen Truppen bewacht wird. Seit 2007 war die Provinz Halmand heftig umkämpft, im Jahr 2010 starteten NATO-Truppen die stärksten Flächenbombardements seit dem Vietnamkrieg in dieser Region.

Damit der Schlafmohn in Ruhe wachsen kann, kennen die NATO-Truppen keine Gnade. Alleine im Oktober zählte man in dieser Region 80 afghanische zivile Todesopfer, viele davon waren Frauen, Kinder, Passanten und vor allem Landwirte, die sich weigerten Schlafmohn anzubauen. Wer jetzt glaubt, dass der Krieg gegen die Drogen noch härter geführt werden müsste, sollte wissen, dass der Hauptabnehmer des afghanischen Opiums die westliche Pharmaindustrie ist.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Afghanistan+Rekordanbau+von+Opium+/606627/detail.html

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…danke an TA KI

Gruß an die Verbrecher der NATO

Der Honigmann

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von Traugott Ickeroth

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Stephen W. Hawking, derzeitiger Inhaber des Lukasischen Lehrstuhls, hat behauptet: „Zeitreisen sind möglich“. Wenn sie möglich sind, dann sind sie zu jeder Zeit möglich, daß heißt, sie waren auch in der Vergangenheit möglich. In Anbetracht des bis heute nicht wirklich erkannten Sinns und Zwecks diverser prähistorischer Monumente wird es höchste Zeit, eine völlig neue Denkrichtung einzuschlagen.

Wir sind uns im Klaren darüber, daß zur Errichtung dieser Bauwerke enorme logistische, materielle und energetische Potentiale aufgebracht werden mußten. Dem Bau der Pyramiden beispielsweise–von denen es rund um den Globus über 200 gibt–muß ein ungeheuer wichtiges Motiv zugrunde gelegen haben. Die konventionellen archäologischen Mutmaßungen gingen lange Zeit prinzipiell von nur zwei Möglichkeiten aus: Observatorien oder Gräbern. Diese beiden Mutmaßungen–denn mehr sind sie nicht–stehen eine Reihe von Indizien gegenüber, die bereits bei vordergründiger Betrachtung diese vermeintlichen Bestimmungen ausschließen, unabhängig, ob es sich um Stone-henge, Teotihuacán, Tiahuanaco, Carnac, den babylonischen Zikkurats, den Pyramiden oder andere Monumente handelt.

Zweifelsfrei festgestellt wurde, daß in die Monumente eine Vielzahl astronomischer und physikalischer Daten sowie mathematischer Konstanten (p, e, F) eingeflossen sind, so daß die Gelehrten zu dem Schluß kamen, daß dies ja nur Observatorien sein könnten. Hier liegt der erste Fehler. Diese Bauwerke konnten nur so errichtet werden, wenn vorher alle Konstanten und Daten vollständig zugrunde lagen. Dies ist zwingende Logik, da während der Bauphase weder Spielraum für Experimente, noch Zeit zu langjährigen Beobachtungen war.

Zum Anderen würden geomantische Aspekte wie Ley-Linien oder mathematische Aspekte wie die Tangen der Längen- oder Breitengrade bei der Gräber-, wie auch bei der Observatoriumstheorie keine Rolle spielen. Auf diese Aspekte wurde aber beim Bau sehr großen Wert gelegt. Des Weiteren wurden nur in den allerseltensten Fällen Personen in oder unter solchen Monumenten gefunden (Pacal; Palenque/Tempel der Inschriften), während etliche Pyramiden, Steinkreise oder Tempelanlagen an Orten liegen, deren Geographie zu astronomischer Beobachtung äußerst ungünstig erscheint.

Man ist deshalb in wissenschaftlichen Fachkreisen seit den 70er Jahren immer mehr dazu übergegangen, etliche Bauwerke als „Tempel“ zu bezeichnen; mangels echter Kenntnisse eine unverbindliche Beschreibung, was wohl beabsichtigt wurde. Hier wurden laut diversen Archäologen einfach imaginäre Götter von primitiven Völkern angerufen. Wenn aber die jeweilige Architektur keineswegs primitiv ist, können folgerichtig die Götter auch nicht so imaginär gewesen sein. Daß die Architektur äußerst komplex, die Errichtung ungeheuer diffizil war, beweist die Tatsache, daß wir bis heute nicht wissen, wie die Monumente überhaupt errichtet wurden. Wenn die Götter real waren, und wir werden durch unsere fortschreitende Erkenntnisse immer mehr dazu gezwungen, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dann könnten solche Bauwerke mit Hilfe eben dieser Götter erbaut worden sein. Es ist zweifellos ehrlicher zuzugeben, daß man um Bauweise und Sinn dieser Gebäude nicht weiß, statt mit abstrusen Erklärungsmodellen die Menschheit zu verblöden. Dr. Zahi Hawass & Co. lassen grüßen.

Es kristallisieren sich aber seit einiger Zeit immer mehr Indizien heraus, die in solchen prähistorischen Anlagen auf Kommunikationskanäle, ja sogar auf Dimensionstore hindeuten. Zwischenzeitlich wissen wir–auch wenn dieses Wissen unterdrückt, oder soweit es an die Oberfläche/Öffentlichkeit gelangt ist von „wissenschaftlicher“ Seite in Zweifel gezogen wird–daß es auch auf dem Mond, dem Mars, dem Merkur und einigen Monden unseres Sonnensystems wie Europa und Ganymed (Jupiter) sowie Umbriel und Miranda (Uranus) Pyramiden gibt. Hier geht es nicht, wie suggeriert, um optische Deutungen mehr oder weniger scharfer Fotos, sondern um die dahinterstehende Mathematik welche klar und präzise belegt daß diese Gebilde nicht natürlichen Ursprungs sind. Wir gehen an dieser Stelle nicht ausführlich auf die mathematischen Analogien und Berechnungen ein; nur soviel: Anhand des Schattenwurfes auf den NASA- und ESA-Fotos ist durch exakte Kenntnis des Sonnenstandes die Berechnung der Höhe, des Böschungswinkels und der Seitenlänge durch Triangulation unproblematisch. Weitere Größen sind damit ableitbar. Bei der 5-seitigen D&M-Pyramide beträgt das Verhältnis der beiden langen Seiten zu den kurzen 1:1,618 (F), das Verhältnis des „Goldenen Schnitts“.Weitere Konstanten in der fast einen Kilometer hohen Pyramide sind e und p. Wenn wir e durch p teilen, erhalten wir 0,8653. Dies ist gleichzeitig eine trigonomische Funktion: der Tangens des Winkels von 40,87°. Und genau auf dem 40,87. Breitengrad steht die Pyramide! Diese ist nur eine von vielen mathematischen Facetten und konstatiert vollkommene Architektur, holistische, „heilige“ Geometrie: Eine Pyramide mit diesen spezifischen Maßen kann nur da stehen, wo sie steht. Keinen Meter verschoben. Natürlich wissen Eingeweihte der NASA u.a. was Sache ist, aber aufgrund der offensichtlichen Implikationen und dem Versuch, die Bevölkerung zu kontrollieren, werden diese Tatsachen ignoriert, vertuscht oder durch Desinformation torpediert.

Geben wir nun einen Tetraeder, eine 4-flächige Pyramide in eine Kugel (Planet), so daß die Tetraederspitze den Südpol tangiert, so stoßen bei mentaler Vergrößerung des Tetraeders seine 3 anderen Eckpunkte bei 19,5° an die oberhalb des Äquators liegende Innenseite der Planetenkugel Dieses Geheimnis hat uns Leonardo da Vinci, Eingeweihter und Universalgenie in seiner bekannten Graphik hinterlassen. (Die angehobenen Hände weisen auf die 19,5° beim da Vinci-Modell). Dies sind Punkte eines Energieaustrittes bei rotierendem Reverenzrahmen (Punkte des Energieeintrittes bei rotierendem Raum). Interessanterweise liegen dort meist Vulkane, im Falle des Mars Olympus Mons. Drehen wir den Tetraeder mit einer Ecke auf diesen Punkt, befindet sich die D&M-Pyramide auf dem Längengrad der benachbarten Tetraederecke! Mit anderen Worten: Wir haben hier, wie bei anderen Pyramiden auch (Teotihuanán, Tiahuanaco etc.) Energiesendepunkte, wobei die Pyramiden nichts anderes sind, als die verdichtete, materielle Ausformung eines energetischen Eckpunktes.

davinci_vetruvDer Kreis symbolisiert die Erde; die Spitze des Dreiecks/Tetraeders weist zum Südpol; die erhobenen Hände weisen auf die energetischen 19.5°. Dreieck wurde von uns eingefügt.

Unser Universum scheint von einem (jedenfalls für uns momentan) unsichtbaren, Energiegitternetz aus ikosaederförmigen Energieleitbahnen zu bestehen, wobei bei vollem und richtigen Verständnis ein hemmungsloser Datentransfer nach den Prinzipien der Informationsenergetik ohne zeitliche und räumliche Begrenzung möglich ist. Das hieße, wir haben ein universales Kommunikationssystem zu anderen Planeten mit einer Speicherkapazität, wie sie in der Computertechnologie Kristalle besitzen, nur in eben einer markokosmischen Dimension. Im Rahmen dieses Energietransfers ist auch ein Daten- oder Energieaustausch möglich. Da Materie eine niederfrequente, verdichtete Energieform darstellt, ist auch die Beförderung menschlicher Körper, also lebender Personen, nicht nur vorstellbar, sondern mittelfristig möglich. Vielleicht wurden dererlei Experimente in Montauk mittels der Delta-T-Antenne künstlich initiiert. Wir gehen davon aus. Menschliche Körper sind formgebundene Atomstrukturen, welche zerlegt, transportiert und wieder zusammengefügt werden können, vorausgesetzt, die biophysikalische Matrize, also der individuelle menschliche Bauplan wird– wahrscheinlich in Form des feinstofflichen aber dennoch stofflichen Astral-oder Ätherkörpers durch die Merkaba (den göttliche Thronwagen!), mittransportiert. Wir wollen ja nicht zerfließen, oder in körperfremde Materie, wie beim Philadelphia-Experiment, „verbacken“ werden. So wird unsere banale Formulierung in „IM NAMEN DER GÖTTER“;daß die Pyramiden „Bahnhöfe“ waren/sind, verständlich.

Tatsächlich beschreibt J.J. Hurtak in seinem Werk „Die Schlüssel des Henoch“ genau diese Funktionsweise der Pyramiden (108:5–13): „Die Große Pyramide auf der Erde befindet sich in Wirklichkeit in Konjunktion mit einem pyramidalen Energiefeld unter der Erde … Von diesem zentralen Brennpunkt aus verläuft ein magnetisches Resonanz-Netzwerk, welches alle pyramidalen Energiefelder rund um die Erde in das Beziehungsgeflecht eines Ikosaeders einbindet. Das Ikosaedergitter besteht aus ineinandergreifenden Tetraedern und Oktaedern. Von allen Punkten des Gitters können … Informationen eingeholt werden. Natürlich ist diese „Heilige Wissenschaft“ wesentlich komplexer, als hier darzustellen möglich ist.

kornkreis_ikosaederViele Kornkreise verweisen auf das Ikosaedergitter oder den Tetrakishexaeder.

Hier Wiltshire, 1999; Foto F. Laumen

Das ist ein deutliches Zeichen, so deutlich, daß die Muster von den herrschenden „demokratischen“ Regimen ignoriert, oder lächerlich gemacht werden. In dieses verkrustete Denken paßt auch die Tatsache, daß der Giseh-Komplex vollständig umzäunt ist, und die Große Pyramide auf unbestimmte Zeit von Profanen (das sind wir) nicht mehr betreten werden darf. Das SRI (Stanford Research Institut), forscht im Auftrag der Geheimdienste (CIA) und des militärisch-industriellen Komplex, die NASA recherchiert selbständig, ebenso die ARE, eine von E. Cayce gegründete „Gesellschaft für Forschung und Erleuchtung“,welche einen ungeahnten Einfluß auf die Ägyptologie hat. Diese und andere Institutionen dürfen ungestört forschen, die Informationspolitik dieser Organisationen besteht aus Abstreiten und Desinformation. Dabei sind fast alle prähistorischen Monumente in den Status des Weltkulturerbes erhoben, etliche beteiligten Organisationen werden aus Steuergeldern (mit)finanziert.

Die Hochkulturen längst vergangener Yugas hatten ein Wissen, welches dem unseren weit überlegen war. Daß die energetische Kraft einiger Pyramiden heute noch, zumindest phasenweise, aktiv ist, belegt das sensationelle Auftauchen zweier Maya in Guatemala, welche eine Zeitreise von über 600 Jahren gemacht haben: Xixli und Yum.

Natürlich würde sich unser Leben auf der Erde–und nicht nur da–bei vollem Verständnis dieses Sachverhaltes vollkommen zum Positiven ändern.

marsgesichtNicht das echte Marsgesicht, sondern eine Verzerrung und Redigierung des originalen Marsgesichtes, quasi eine Fälschung, stellte die NASA auf ihre Web-Site, nachdem der Wirbel um das echte Marsgesicht kein Ende nehmen wollte Hier die authentische Viking-Aufnahme (Ausschnittsvergrößerung aus 035A72) vom 25.06.1976

gefunden bei: http://www.traugott-ickeroth.com/html/altertumer.html

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…danke an TA KI

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Gruß an die Kristalle

Der Honigmann

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vitali-klitschko-kiew-ukraine-tschibo

Seine neue Rolle setzt ihn in ein anderes Licht: Als Boxer war Vitali Klitschko eine beliebte Werbefigur in Deutschland, doch das ändert sich nun. Die Einzelhandelskette Tchibo stoppte wegen der Krise in der Ukraine die Ausstrahlung eines Werbespots mit Klitschko, der dort als Oppositionsanführer auftritt.

Wie sehr sich Vitali Klitschkos Wahrnehmung in der Öffentlichkeit geändert hat, merkt er nun auch in seiner Rolle als Werbefigur. Vor zwei Monaten hatte er seinen Weltmeistertitel im Schwergewichts-Boxen abgegeben, um sich ganz auf seine Aufgabe als Oppositionsanführer in der Ukraine zu konzentrieren. Das führt nun zu weiteren Konsequenzen: Die Einzelhandelskette Tchibo zog wegen der Krise in der Ukraine die Ausstrahlung eines Werbespots mit Klitschko zurück. „Angesichts der Bilder, die uns in den letzten Tagen aus Kiew erreicht haben, scheint es uns nicht angebracht, diesen Film noch zu zeigen“, sagte Tchibo-Sprecher Arnd Liedtke dem Tagesspiegel am Sonntag.

Die Firma bedaure dies. Der Zeitung zufolge sollten Vitali Klitschko und sein Bruder Wladimir in dem 30 Sekunden langen Film für verschiedene Fitnessprodukte wie etwa ein Springseil werben.

Der Spot sei bereits im Sommer gedreht worden und hätte in Kürze ausgestrahlt werden sollen. Auf den Produkten sind den Angaben zufolge die Gesichter der Klitschko-Brüder aufgedruckt. „Das lässt sich aber nicht mehr ändern“, so Tchibo-Sprecher Liedtke weiter.

Schon bezahlt und gebucht

Wie hoch der finanzielle Schaden durch die zurückgezogene Werbung ist, wollte er laut Tagesspiegel am Sonntag nicht sagen. Sowohl die Klitschko-Brüder als auch die Werbeagentur seien bezahlt und die Fernsehsendezeiten für den Film größtenteils verbindlich gebucht worden.

Vitali Klitschko ist einer der führenden Köpfe der ukrainischen Opposition. Bei monatelangen Massenprotesten in dem Land und Zusammenstößen von Demonstranten und Sicherheitskräften hatte es in den vergangenen Tagen zahlreiche Tote gegeben. Am Samstag setzte das Parlament Präsident Viktor Janukowitsch ab.

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gefunden bei: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/krise-in-der-ukraine-tchibo-stoppt-werbung-mit-vitali-klitschko-1.1896226

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Gruß an die Werbefiguren, und TV-Sternchen

Der Honigmann

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Themen:

  1. Bestätigt: Langes Sitzen macht gebrechlich
  2. Aussterben von Bienen ist für Menschen bedrohlich
  3. Globale Unruhen – Botschaften gesellschaftlichen Zerfalls
  4. Steht ein Börsencrash bevor?
  5. Der Erdrutsch an Chinas Immobilienmarkt hat begonnen
  6. Südkorea und VSA beginnen Militärmanöver
  7. Kann Washington zu gleicher Zeit drei Regierungen stürzen?

  8. Kalter Krieg & Bürgerunruhen: Konflikt zwischen Rußland und den VSA spitzt sich zu
  9. Rußland reagiert auf Ukraine-Umsturz und schützt seinen Schwarzmeer-Hafen in Sewastopol
  10. Panzer oder Ponzi-Währung – Die schwierige Wahl der Ukraine
  11. Sie zappeln in den Startlöchern
  12. Der zweite Kreis der EU
  13. Ashton sprach mit ukrainischen Top-Politikern – EU-Hilfe zugesichert
  14. Business first: Update zum Stand der EU-Datenschutzreform
  15. Robert Faurisson und die „QPC“: Kippt in Frankreich das „Holocaust-Leugnungs-Gesetz“?
  16. Vom Stigma befreit
  17. Kampagne gegen PRO NRW vor Europawahl?
  18. Zentralrat der Muslime will Antirassismus-Beauftragten
  19. Viele wollen ja angelogen werden, weil es in ihr Weltbild so paßt!
  20. Wann hört es auf?
  21. Wunderbaum Moringa – gesünder als jedes Obst oder Gemüse

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Gruß

Der Honigmann

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LifeImmer mehr Teenager leiden an Depressionen. Wissenschaftler der Cambridge Universität haben rausgefunden, dass Jugendliche mit erhöhten Werten des Stresshormons Cortisol ein hohes Depressionsrisiko haben. Mit Speicheltests und einem Fragebogen sollen nun Jugendliche getestet werden, ob sie anfällig für Depressionen sind. Präventiv will man so die Gemütskrankheit in den Griff kriegen – sprich, die Jugendlichen mit Medis vollpumpen.

Weltweit leiden rund 120 Millionen Menschen an Depressionen. Die Krankheit ist die häufigste Ursache für Selbstmord. Depressionen kommen nicht erst mit dem Alter, sondern setzem oft schon ab dem 14. Lebensjahr ein. Was ist der Grund dafür? Kann man frühzeitig erkennen, ob ein Jugendlicher an Depressionen erkranken kann? Forscher der Universität Cambridge glauben mit einem Speicheltest die Antwort gefunden zu haben.

Der Cortisol-Spiegel spielt bei Teenager-Depressionen eine grosse Rolle. Wer zuviel des Stresshormons produziert, hat demnach eine grösseres Risiko, später mal an einer schlimmen Depression zu erkranken. Besonders bei Jungs ist die Wahrscheinlichkeit rund 14 Mal grösser. Doch ungeklärt ist die Frage, bist wann etwas eine pubertäre Phase ist und ab wann bereits eine ausgewachsene Depression. Tatsache ist, dass jährlich die Depressionen im Jugendalter zunehmen.

http://www.srf.ch/player/tv/srf-wissen/video/depressionen-bei-jugendlichen?id=1b1c8e29-9df7-44c3-98ad-f1ceede031f3&bookmark=2.183

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Teenager+Speicheltest+gegen+Depressionen/617725/detail.html

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Gruß an die Heiler

Der Hoinigmann

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Hunderte Mitglieder in rechtsextremen Parteien dürfen legal Waffen tragen, wie aus der Antwort auf eine Bundestagsanfrage hervorgeht. Auch in Thüringen gibt es einige Fälle. Einen Gesamtüberblick zum Waffenbesitz von Rechten haben die Behörden aber nicht.

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In Thüringen haben im vergangenen Jahr drei Rechtsextremisten ihren gültigen Waffenschein wegen Unzuverlässigkeit verloren. Wie der Sprecher des Innenministeriums, Stephan Hövelmans, sagte, handelt es sich dabei um zwei NPD-Mitglieder und einen Anhänger der DVU. Die Erlaubnis zum Tragen von Schusswaffen sei widerrufen worden. Gegen die Entscheidung der unteren Waffenbehörden seien noch Klagen vor dem Oberverwaltungsgericht in Weimar anhängig. Bundesweit gab es im vergangenen Jahr rund 400 Rechtsextreme, die einen Waffenschein besitzen und damit eine Waffe auch legal tragen dürfen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion zurück. Für Thüringen lagen keine Zahlen vor.

Das Innenministerium hatte laut Hövelmans die bei den Kommunen angesiedelten Waffenbehörden 2012 um eine Überprüfung gebeten. Im Ergebnis verloren auch vier sogenannte Reichsbürger ihre Waffen. Die «Reichsbürger» behaupten, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 weiter existiere. In diesen Fällen wurden Widersprüche gegen die Entscheidung der unteren Waffenbehörden eingelegt. Insgesamt soll es nach Erkenntnissen des Ministeriums 90 bis 140 Reichsbürger im Freistaat geben. Im vergangen Jahr hatten neun davon eine Waffenbesitzkarte besessen.

Die Thüringer Bundestags-Abgeordnete Martina Renner wollte von der Bundesregierung wissen, welche Kenntnisse sie zu Waffenbesitz und Waffeneinsatz von Rechtsextremisten habe. Demnach wurden 2012 in 350 Fällen Waffen von Neonazis eingesetzt. Darunter werden Faustfeuerwaffen, Lang- und Kriegswaffen, Spreng- und Brandvorrichtungen sowie Hieb- und Stichwaffen, Pfefferspray, Softair- und Dekowaffen verstanden. Im Vergleich zum Vorjahr habe sich die Zahl um ein Drittel erhöht.

Es bestehe eine hohe Affinität von Rechtsextremisten zu Waffen und Sprengstoff, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort. «Hieraus resultiert ein herausragendes Gefährdungspotenzial», heißt es weiter. Dennoch sei ein Gesamtüberblick nicht möglich. Eine lückenlose Bestandsaufnahme des Waffenbesitzes bei Rechtsextremisten sei «mangels umfassenden Zugangs der Verfassungsschutzbehörden zu Informationen über legalen Waffenbesitz nicht möglich», heißt es in der Antwort. Auch die Einführung eines Nationalen Waffenregisters (NWR) habe hier keine Abhilfe geschaffen.

Ähnlich sieht es beim Thüringer Landeskriminalamt aus. Eine Datenbank, die das Waffenregister mit der Einstufung einer Person als rechtsextrem abgleicht, sei nicht vorhanden, teilte das LKA auf dpa-Anfrage mit. Eine Zuverlässigkeits- und Sicherheitsüberprüfung finde statt, wenn ein Antrag gestellt werde. Dazu werde auch das LKA angefragt. Die Entscheidung über die Erteilung treffe die Waffenbehörde. Dies gelte auch für einen möglichen Entzug, beispielsweise bei einem Strafverfahren.

Renner bezeichnete es als besorgniserregend, dass die Bundesregierung zwar unzählige Dateien, Register und das Gemeinsame Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ) gegründet habe, zugleich aber nicht in der Lage sei, die wirkliche Bedrohung exakt zu beziffern. dpa

gefunden bei: http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/400-Rechtsextreme-besitzen-legal-Waffen-drei-Verbote;art83467,3165607

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…danke an TA KI

Gruß an die bewaffnetet Abgeordnetenroth-pistole-DW-Politik-Dortmund

Der Honigmann

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GEMA Sperrung Ukraine Live Stream

Der Zwist um angeblich von der GEMA gesperrte YouTube-Videos aus der Ukraine geht in eine neue Runde: Die Google-Tochter YouTube begründet ihr Vorgehen mit Vorsorge, Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele stellt ultimative Forderungen an die GEMA, die GEMA wendet sich an die Bundestags- abgeordneten, und der mediamusic-Vorsitzende Matthias Hornschuh bezieht in einem offenen Brief an Ströbele Position.

Ein Youtube-Sprecher erklärte bereits kürzlich gegenüber dem Wall Street Journal Deutschland, dass man bei Livestreams vorher nicht absehen könne, ob dabei auch Musik übertragen wird, an der die Gema die Rechte hält. Darum müsse man sie grundsätzlich sperren – es sei denn, man habe vorher eine Erklärung des Urhebers bekommen, nach der die GEMA die entsprechenden Rechte einräumt – was bei Livestreams natürlich schwierig ist. „Es tut uns leid, dass derzeit die meisten Livestreams in Deutschland nicht verfügbar sind. Wir verhandeln weiterhin mit der GEMA über Musikrechte“, teilte der Google-Sprecher dem dem deutschen „Wall Street Journal“ mit.

Losgetreten hatte die jüngsten Auseinandersetzungen ein „Bild.de“-Artikel unter der Überschrift „GEMA schaltet auf dem Maidan die Kameras ab“. Gegen diese Darstellung ging die Verwertungsgesellschaft vor und erwirkte eine Unterlassungserklärung.

Diesen Hintergrund nutzte nun der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele, der sich Anfang November bereits im Zusammenhang mit einem Treffen mit Edward Snowden öffentlichkeitswirksam in Szene zu setzen wusste, für Forderungen an die GEMA, die er in eine Anfrage kleidet, die er auf seinen Onlineseiten veröffentlicht: Die Verwertungsgesellschaft möge doch bitte ultimativ, um eine „transparente Berichterstattung“ samt der „entsprechenden Meinungsbildung“ zu ermöglichen, „gegenüber den Betreibern aller Bild- und Videoportale, auf denen derzeit über die Geschehnisse in der Ukraine berichtet wird, alle notwendigen Erklärungen abgeben, dass GEMA diesbezüglich keine Rechte geltend macht und machen wird“.

Die GEMA wiederum antwortete mit einem Brief an die Bundestagsabgeordneten, den sie ebenfalls öffentlich macht: „Die GEMA sperrt grundsätzlich keine Videos auf YouTube“, heißt es da. „Wir beauftragen auch niemanden, Videos zu sperren.“ Ziel der GEMA sei schließlich „die Verwertung von Musikrechten, nicht die Verhinderung von Musiknutzungen“. Auch sei die GEMA durch den Gesetzgeber verpflichtet, allen Nutzern die von ihr wahrgenommenen Rechte „gegen eine angemessene Vergütung der Urheber einzuräumen“. YouTube habe sich jedoch dazu entschieden, „die von der GEMA wahrgenommenen Rechte ohne jegliche Vergütung der Urheber zu nutzen – was aus Sicht der GEMA einen Verstoß gegen das Urheberrecht darstellt“.

Auch auf die Argumentation von Google und YouTube geht die Organisation ein: Selbst wenn auf einem Livestream vom Maidan im Hintergrund Musik zu hören sein sollte, handle es sich hierbei um Hintergrundmusik und daher um „unwesentliches Beiwerk“, ohne dass dafür Lizenzgebühren anfallen, heißt es im GEMA-Brief an die Mitglieder des Bundestags.

Der Komponist und mediamusic-Vorsitzende Matthias Hornschuh nimmt die Anfrage des Grünen-Politikers derweil „mit Befremden“ zur Kenntnis. Er wirft Ströbele in einem offenen Brief via Facebook Populismus vor und fordert Hilfe, Unterstützung und Verständnis für die Musik- und Kulturschaffenden: „Die GEMA ist ein Verein deutscher Musikurheber und Musikverleger; sie unterliegt deutschem Recht, wird staatlich kontrolliert und ist in der Vergangenheit ganz sicher nicht dadurch aufgefallen, sich in tagespolitische Ereignisse eingemischt zu haben.“ Die Verwertungsgesellschaft sei „demokratisch organisiert“ und vertrete „Unmengen von Autoren, die Sie mit Sicherheit dafür kennen und schätzen, sich immer wieder in gesellschaftliche Diskurse als mahnende, treibende, jedenfalls zutiefst demokratische Kräfte eingebracht zu haben“. YouTube hingegen sei ein Tochterunternehmen des gewinnorientierten Google-Konzerns, der sich „seit annähernd fünf Jahren weigert, die auf der Plattform vorhandenen Inhalte, so wie gesetzlich geboten, zu lizenzieren“. Hornschuh weiter: „Bis heute hat YouTube die gesetzlich gebotene Lizenz für die Nutzung des Weltrepertoires der Musik in Deutschland bei der dafür zuständigen GEMA nicht einmal beantragt.“

gefunden bei: http://www.mediabiz.de/musik/news/gema-youtube-diskussion-zieht-weiter-kreise/344030

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…danke an TA KI

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….die von der GEMA sind nicht mehr ganz sauber….

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Gruß an die Ukrainische Bevölkerung

Der Honigmann

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Interview von Prof. Robert Faurisson vor seiner Verhandlung vor der XVII. Strafkammer von Paris am 20. Februar 2014. Faurisson hatte wegen seines Vortrags auf der Holocaust-Konferenz in Teheran im Dezember 2006 drei Strafverfahren auf sich gezogen, angestoßen durch den damaligen Präsidenten Frankreichs, Jacques Chirac, weswegen er nun, über sieben Jahre später, vor Gericht erscheinen mußte.

Doch gleich zu Beginn der Verhandlung zeigte sich, daß die XVII. Strafkammer erst einmal überprüfen wollte, ob die drei Verfahren gegen Faurisson möglicherweise wegen der Verfassungswidrigkeit des „Fabius-Gayssot-Gesetzes/Holocaust-Leugn­ungs-Gesetz“ (Art. 24bis vom 13. Juli 1990 als Ergänzung zum Gesetzes von 1881 über die Presse- und Meinungsfreiheit) eingestellt werden müßten. Die Überprüfung könnte im Rahmen des sog. neuen „QPC“-Verfahrens (question prioritaire de constitutionnalité, Vorrangige Frage zur Verfassungsmäßigkeit) erfolgen, also der formal-juristischen Möglichkeit, ein Gesetz auf Verfassungskonformität über den Kassationgerichtshof beim Verfassungsrat (Conseil Constitutionnel) überprüfen zu lassen.

Die Überraschung: Letzte Woche hat eine Pariser Strafkammer in einer Strafsache gegen die Zeitung Rivarol den Artikel 24 bis des Gesetzes über die Presse- und Meinungsfreiheit, also der Artikel, der 1990 durch das „Fabius-Gayssot-Gesetz“ erlassen worden war, in einem QPC-Verfahren an den Kassationgerichtshof zur Entscheidung abgegeben. Dort soll geprüft werden, ob die Rechtsprechung des Nürnberger Tribunals von 1945/46 mit der französischen Verfassung im Einklang steht. Denn das „Fabius-Gayssot-Gesetz“ bezieht sich ausdrücklich auf das Nürnberger Tribunal, indem es all diejenigen mit bis zu einem Jahr Haftstrafe belegt – und mit hohen Geldstrafen -, die die durch das Nürnberger Tribunal festgestellten Kriegsverbrechen, also im Kern den Holocaust, in Abrede stellen.

Der Verteidiger von Faurisson und auch die Staatsanwaltschaft haben nun beantragt, die Entscheidung dieses QPC-Verfahrens abzuwarten und die Hauptverhandlung in den drei Verfahren gegen Faurisson bis dahin zurückzustellen. Die Ankläger von der LICRA und anderen sog. Anti-Rassismus-Vereinigungen haben sich dagegen ausgesprochen.

Am 3. April 2014 will die XVII. Strafkammer die Entscheidung fällen, ob sie dem Antrag der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft entspricht, also auf die Entscheidung in dem QPC-Verfahren warten will, oder ob sie den Anklägern zustimmt und die Hauptverhandlung gegen Faurisson beginnen will. Im Raume stehen Geldstrafen von ca. 140.000 Euro gegen Faurisson.

Sollte also die XVII. Strafkammer sich dem QPC-Verfahren aus dem Prozeß gegen die Zeitung Rivarol „anschließen“ und letztendlich der Verfassungsrat den Artikel 24bis für verfassungswidrig erklären, wäre die Sondergesetzgebung zum Thema Holocaust in Frankreich, also das „Fabius-Gayssot-Gesetz“ aus dem Jahre 1990, hinfällig und Faurisson könnte zumindest hierüber nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden.

Affaire à suivre… Auf Deutsch: Abwarten und Tee trinken.

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=D-uwNr…

Verfassungsrat (Conseil Constitutionnel) mit Infos zum QPC-Verfahren:
http://www.conseil-constitutionnel.fr…

Robert Faurisson auf der Teheraner Holocaust-Konferenz am 11./12. Dezember 2006:
Teil 1/2: http://www.youtube.com/watch?v=_wMjOf…
Teil 2/2: http://www.youtube.com/watch?v=1tew4_…

ForumTheatro1234

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Gruß an Robert Faurisson

Der Honigmann

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