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Archive for April 2014


Walpurgis war die Maikönigin, eine heidnische Göttin, die später christianisiert und dann heiligesprochen wurde, da man ihre Riten nur so inkorporieren konnte. Interessanterweise stand das Kloster der Heiligen Walpurga in „Heiden-Heim“. Es war ein Doppel-Kloster für Männer und Frauen – sinnigerweise!

Walpurga ist ein eindeutig germanischer Name – Waluburg, Walburg. Schon im 2. Jahrhundert nach Christi wird auf griechischen Tonscherben eine „Waluburg Semnoni Sibylla“ erwähnt, übersetzt „Waluburg, die Seherin der Semnonen“. Ihr germanischer Nama ist „Walburg die Sibylle“. Das Wort WAL aus Wal-Burg kommt in verschiedenen althochdeutschen bis germanischen Wörtern vor mit ähnlichem Bedeutungshintergrund. Zum einen gibt es das Wort „walus“, der Stab oder Zauberstab, ein wichtiges Attribut dieser Seherinnen. Wobei man wissen muß dass im Germanischen die Zauberer das gleiche waren, wie heute die Schamanen. Zum anderen erinnert es auch an Vala (= ahd. walawa, wala), die Bezeichnung für die germanischen Zauberinnen oder Seherinnen, auch Völva die Nordgermanische „Allwissende“.

Walaruna ist ein Eigenname und heißt „die Seherin, die die Geheimnisse kennt“. Und ein weiterer wichtiger Hinweis sind die Walküren, die ja auch das „Wala“ in ihrer ersten Silbe haben. Die Große Vala war die Göttin Hel, die Herrin des Totenreiches. Walküren, Walhall, Walvater (=Wotan) haben halle diesen ersten Worteil gemeinsam, der auf Wala, Vala oder Völva zurückgeht. Diese Walküren mit ihrem Walkürenritt erinnern sehr stark an die Hexen mit ihrem Hexenritt zur Walpurgisnacht auf den Blocksberg.
Alle diese Namen lassen sich möglicherweise von „vilasa“ herleiten: den himmlisch-paradiesischen Freuden, die immer auch mit erotischer Ekstase gleichzusetzen waren.

In Böhmen und Niederösterreich wird „Walpurga“ als weiße (Farbe!) Frau (Göttin) mit feurigen Schuhen (Erwärmung der Erde), einer goldenen Krone (Sonne), Mit Spiegeln (Seelenspiegel, Wiederauferstehung) und Spindel (Spinnen des Schicksals) dargestellt. Sie ist eindeutig eine Sonnengöttin.
Ihr Fest wurde gefeiert in der letzen Nacht der dunklen Jahreshälfte, also vom 30. April auf den 1. Mai. In dieser Nacht öffnen sich die Türen zur Anderswelt, und die Schleier zwischen den Welten werden dünn.
Der Volksglaube weiß noch folgendes: unterirdische Schätze stiegen hoch und glühten, Brunnen gaben Wein statt Wasser (vgl.: aus der heilgen Quelle des Dionysos quoll ebenfalls Wein heraus), Weidenzweige wurden Wünschelruten. Von der weißen Frau fiel der Tau auf die Erde und befruchtete sie. Daher sollte in der Walpurgisnacht reichlich Tau fallen. Noch heute werden die Mädchen mit Wasser begossen, denn Maitau macht schön und erhält gesund.

Auch die Brautschau und Brautwahl ist noch heute mit dieser Kultnacht verbunden. Nicht von ungefähr wurden früher die meisten Hochzeiten im Mai gefeiert. Begleitet wurde diese Walpurgisnacht von Musik und Tanz und großen Freudenfeuern.

Der anfangs fröhliche, später immer ekstatischer werdende Kulttanz entfachte eine gemeinsame Trance, in der es möglich war, aus der ganz „normalen Realität“ auszusteigen und Kontakt mit der Anderswelt zu bekommen, Energien in sich zu entfachen, die für einen außenstehenden Beobachter furchteinflößend oder zumindest befremdend anmuten konnten. Das führte auch zu den Verteufelungen der Walpurgisnacht durch das Christentum als Hexensabbath.

Hexentanzplätze

Es gibt verschiedene alte Hexentanzplätze. Der berühmteste Hexentanzplatz im Harz ist der Brocken. Schon Goethe war hier 1777 und hat diesen Ort in seinen Faust mit aufgenommen.
Im Faust beschreibt Goehte eine solche Walpurigsnacht. In den alten Geschichten wird immer davon berichtet, wie die Hexen auf ihren Besen reitend durch die Lüfte fliegen, sich auf diesen Bergen treffen und dann ausschweifende erotisch-orgiastische Feste feierten. Natürlich mit dem Teufel!
Die Hintergründe waren natürlich ganz anderer Art.
Der Hexenbesen waren mitgebrachte Reisigzweige und Weidenruten, mit denen ein kultischer Zaun, eine „Einhegung“ vorgenommen wurde, wo der Platz geschützt und abgegrenzt war.
In germanischer Kultzeit, war die Walpurgisnacht die Nacht, in der sich die heilige Priesterschaft traf, um ihre Nachfolger zu zeugen. Bestimmte Thruden sollten sich in dieser Nacht mit besonders ausgewählten Priestern vereinigt haben, um mit ihnen die Nachkommen im Irminonenstand zu zeugen. Die Priester trugen Masken und ein Hirschgeweih, an welchem man den Einweihungsgrad erkennen konnte. Auch das dürfte für ungebetene Zuschauer furchteinflößend und unheimlich gewesen sein. Man kann sich gut vorstellen, was daraus für Gerüchte und Verteufelungen entstanden sind, die dann im Mittelalter bis zur Hexenverfolgung geführt haben.

Ausschnitt aus Goethes „Faust“ während der Walpurgisnacht auf dem Brocken:

Einst hatt‘ ich einen wüsten Traum;
Da sah ich einen gespaltnen Baum,
Der hatt‘ ein ungeheures Loch;
So groß es war, gefiel mir’s doch.

Ich biete meinen besten Gruß
Dem Ritter mit dem Pferdefuß!
Halt‘ Er einen rechten Pfropf bereit,
Wenn Er das große Loch nicht scheut.

Auszug gefunden bei:http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/30/beltane-walpurgis-tanz-in-den-mai/

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Gruß an den Mai

Der Honigmann

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  30. Hochfrequenzstrahlung für Handynutzung: Doppelstrangbrüche an der DNA!! – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  31. David Wolfe im TV-Interview – germanygoesraw.de

 

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Gruß

Der Honigmann

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Vor einigen Jahren erschien das Buch „Die Signatur der Sphären“ von Hartmut Warm.

Anstelle einer Einführung, zitieren wir aus dem Klappentext :

„Seit Jahrtausenden lebt in der Menschheit die Idee, daß in unserem Sonnensystem eine geheimnisvolle Ordnung – sei sie mathematisch-geometrischer oder harmonisch-musikalischer Natur – verborgen ist. Pythagoras war von einer Sphärenmusik überzeugt, Platon brachte die Anordnung der Himmelskörper mit bestimmten Zahlen in Verbindung. Vor allem Johannes Kepler war es dann, der am Beginn der wissenschaftlich geprägten Neuzeit richtungsweisende Gedanken zur „Welt-Harmonik“ entwickelte und versuchte, sie mit Hilfe der von ihm entdeckten Planetengesetze auf ein exaktes Fundament zu stellen.
Die Signatur der Sphären erbringt auf der Grundlage moderner astronomischer Erkenntnisse und Berechnungsverfahren den Nachweis, dass in unserer kosmischen Heimat in der Tat eine wunderbare und äußerst verblüffende Ordnung vorhanden ist. Es finden sich sehr ge-naue Entsprechungen zu bestimmten geometrischen Figuren und musikalischen Interval-len, allerdings in einer anderen Art und Weise als alle bisherigen Vorstellungen hiervon sich träumen ließen. Mehr noch, die Planeten scheinen uns mit ihrer Anordnung und ihren zu-einander in Beziehung stehenden Bewegungen eine Art Botschaft in geometrischen Bil-dern zu verkünden.“

Soweit Harmut Warm !

Die von Hartmut Warm empirisch entwickelten Bilder der Ephemeridenzyklen, zeigen nicht Botschaften an uns Menschen. Es sind Bilder der großen kosmischen Wirkursachen, die unser aller Schicksal mitgestalten !

Sie sind Sprachorgane der (Planeten-) Götter!

Ihr Studium ist jedem „Meister vom Stuhl“ heilige Pflicht .

Praktisch allen Logen, mauerischen Zirkel, Anthroposophen, eigentlich auch „Skull and Bo-nes“ sind sie zentrales Forschungsanliegen.

In den Bildern ruhen bedeutende Schöpfungsgeheimnisse, welche über das irdische Wis-sen weit hinausgehen.

An sich ist die Kenntnis der Bilder so alt wie die Menschheit, die Arbeit mit ihnen blieb aber geheimen Zirkeln vorbehalten.

Allerdings dürften heutige Logen kaum mehr den Grad an Vervollkommnung jener erlangen.

Denn eine Neuschöpfung bedarf stets des zeitgemäßen Verständnis, weil der Kosmos im ständigen Wandel begriffen ist und deshalb sich Altes auf Erden häufig im Böses verwan-delt.
Wiederum kann dies nur der einzelne Menschen leisten, wie das Beispiel Rudolf Steiner ja eindruckvoll zeigt.

Allerdings wurde es zu Rudolf Steiners Zeiten versäumt, durch „richtiges“ Fragen, methodi-sche Grundlagen für die „Geheimwissenschaft“ zu legen.

So blieb es beim gesprochenen (Vortrags-) Wort, womit sich als „Zitat“ die überwiegende Anzahle der Mitglieder der AAG heute beschäftigt.

Die von Hartmut Warm in seinem Buch vorgestellten Bilder sprechen aber noch nicht die Sprache der Planeten, welche ihnen die äußere Dynamik und Stabilität verleihen.

Die Welt der Ephemeriden erklärt noch nicht die Schleifenbewegungen der Planeten.

Trotz des Mangels, verwenden wir seine Arbeit, als Nachweis der Existenz der „Sprache der Götter“in unserem Aufsatz.
Es war klug und Weise sein Buch der Öffentlichkeit zu übereignen.

Dadurch entkleidete er „Altes Wissen“ jeglicher (Logen-)Geheimbündelei.

Um anderseits eine Bedeutung zu erlangen, an die der Autor vermutlich zuletzt dachte.

Denn das Buch begründet eine radikal neue Sicht der Wissenschaft.

Es begründet eine Wissenschaft, in welcher die Götter selbst zu den Menschen sprechen !

Dessen außerordentlichen Gewinn für die Menschheit, wir nicht versäumen dem Leser un-verzüglich vorzustellen, mit der Neubegründung des Periodischen Systems der chemischen Elemente, kurz PSE :

Seit Jahrhunderten vertraut der Mensch mit dem Engel, einem Wesen ganz außerhalb jegli-cher Sinneserfahrungen.

So dürfte es heute kaum mehr als Frevel gelten, wenn wir ihn, respektive sein Wahrbild, einmal auf den Prüfstand physikalisch-ätherischer Nutzanwendungen heben.

Allemal die Lemniskate von der Mathematik längst entdeckt und als Linien 4. Ordnung be-schrieben werden. Die aber mangels Kenntnis ihrer ureigensten Bedeutung, wohl eher ein Nischendasein führt.

Dabei kann die Bedeutung einer Lemniskate nicht umfassend genug beschrieben werden.

Gleichwohl sie für bestimme technische Anwendungen, etwa zur Optimierung von „Lastver-teilungen“ von Autobahnkurven, oder Gestaltung des Glasdaches des Berliner Hauptbahn-hofes, ihr Nischendasein bereits verließ.
So entfaltet sie ihre eigentliche Bedeutung auf einem ganz anderen Gebiet unserer Schöp-fung !

Lemniskaten sind die eigentlichen „Beweger“ der Planeten.

Unendwegt zierkeln Ihre Schleifen alte und neue Bilder an den Himmel, so auch die von Hexagramm, Pentagramm und Trigon usw .

Doch erst die Schleifenbewegungen der Planeten verleihen dem Hexagramm, Pentagramm und Trigon usw. die äußere Stabilität.

Die Schleifenbewegungen aller Planeten,mit Sonne (siehe Abb II), zentrieren schließlich einen hyperbolischen Saugwirbel, welche mittels Apexbewegung auf das Sternbild Herku-les gerichtet ist.

Warum kennt die wissenschaftliche Astronomie diese Bewegungen nicht ? Nun, das liegt ganz einfach an der unverrückbaren Definition ihres eigenen Beobachterstandpunktes !

Ihre zentrale Bedeutung allerdings, erhält die Lemniskate wenn man als Instrument aus „Ewigkeit“ und Erde begreift.

Die Lemniskate verbindet den raumzeitlosen Himmel mit der irdischen Raumzeit !

Abb I Darstellung des heute gebräuchlichen PSEAbb I Darstellung des heute gebräuchlichen PSE !

 

Abb II  Darstellung d.zukünftigen astronomischen

Abb II Darstellung des zukünftigen astronomischen Bewegungbildes der Planeten.

 

Wie macht das die Lemniskate ?

Die Lemniskate vollendet den Einheitskreis 8-fach getaktet,nach 8×180°=1440°.
Sie „schwingt“ also gewissermaßen doppelt so hoch wie der Einheitkreis.

Dabei erregt sie zwei gegenläufige Wirbel.

Deren Wirbelmünder die „Sinnesorgane“ der irdischen Raumzeit nach Vergangenheit und Zukunft bilden.

So vereint sie mittels einer einzigen Bewegung den raumzeitlosen Himmel mit der irdischen „Raumzeit nach Vergangenheit und Zukunft.

Dabei synchronisiert ihr Wirbelmund mit dem pulsierenden Weltenäther einerseits und die darin befindliche Membrane mit der irdischen Raumzeit andererseits. Kommt es dabei zur Resonanz läd oder entläd die Lemniskate „Geist oder Stoff“ und umgekehrt.

Die Bewegung beschreibt aber noch nicht „Energie aus dem Nichts“! Hierfür wären weitere „Zutaten“ erforderlich.

Wie der Leser bereits merken konnte, entspricht die Membrane einer Figur aus Hartmut Warms Buch nach Quadrat oder Trigon usw..

Die Lemniskate selektiert zwischen 3 Welten : Der kosmischen Werkwelt aus Trigon oder Qudrat usw, den christlichen Himmeln und der irdischen Raumzeit.

Sie scheidet so Befindlichkeiten auf Erden nach christlichem und niederen Himmel einer kosmischen Werkwelt.

Der Hub, sprich Puls der Membrane durchdringt jeden Punkt der irdischen Raumzeit. Die sich als Vibrationen dem sog. Atomkern mitteilen.

Doch nur am Punkt höchster Verdichtung entsteht auch Elektrizität. Nur hier wird ist das „Atom“ für die Physik messbar.

Denn an sich ist die Photonenleiter einer Lemniskate nichtelektrischer Natur (das Dichte).
Das eigentliche Geschehen der Pusation eines sog. Atomkerns, entzieht sich der Physik und Chemie vollständig.

Bereits Hermes Trismengistos unterschied das Licht nach Feinen (auch elektrisch) und Dichtem (nicht elektrisch) .

Am „Kreuzungs(mittel)punkt“ einer Lemniskate lädt und entlädt sich der „raumzeitlose Geist“ ; als die Früchte aller irdischen Leiden und Taten !

Linien 4. Ordnung generieren Felder der zweiten Dimension. ( Details , siehe R. Steiner :“Das Verhältnis der verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebiete zur Astronomie“)

Die Lemniskate erschafft auch alles stoffliche Leben.

Wie eingangs angedeutet entsprechen Hartmut Warms Bilder nach Qudrat, Trigon usw. nur der sog. okkulten Werkwelt.

Welche wir nun als „Jupiterquadrat“, „Sonnenquadrat“,oder „Marstrigon“ zu geisteswissen-schaftlichem Leben erwecken wollen, (s. a. Rudolf Steiners Hinweis auf die Bedeutung des sog. magischen Sonnenquadrates von Agrippa v. Nettesheim).

Dazu ordnen wir das klassische PSE der Perioden (1) 2 – 6, welches bekanntlich mit dem Blei endet, nun entsprechend dieser Bilder neu.
Und erhalten das PSE gemäß Verteilung im Jupiterquadrat = 4×4=16 (3-18) , Sonnenquadrat 6×6=36 (19-54) und im Marstrigon 1-28 (55-82), gleich Li – Pb = 80.

Das Jupiterquadrat, Sonnenquadrat und das Marstrigon beschreibt die 80 Mineralien des alten PSE vollständig und regelmäßig.

Aus praktischen Gründen beschränkt sich unsere Arbeit aber auf die Darstellung nur der Perioden (1), 2 und 3 des PSE, also vorzugsweise der nichtmetallischen Mineralien.

Das Jupiterquadrat bedeckt nach Spalten und Linien eine Fläche von 4×4=16 Einzelquadra-te. Damit beschrieben wir die Perioden 2 und 3 des PSE vollständig.

Abb. III Jupiterquadrat

Abb III Darstellung der Zahlenverteilung im magischen Jupiterquadrat !

 

Abb. IV Jupiterquadrat und Lemniskatenmund

Abb.IV PSE, Schalen 2 und 3 in magischem Jupiterquadrat und Lemniskatenmund !

Wie die Darstellung Abb. III deutlich macht, verläuft die numerische Stoffverteilung im Jupi-terquadrat vorzugsweise in zwei Richtungen.
Worauf die Wirbel der Lemnikate rechts- oder linksdrehend reagieren .
Dies ist der „Trick“ der Schöpfung wie sie die irdische Raumzeit in Ewigkeit verwandelt.

An sich zeigen beide ein ideelles Gleichgewicht, gestört aber vom „richtigen Leben“ auf der Erde.

Dabei unterliegt ihr Gleichgewicht vor allem zwei polaren Einflüssen:
Einer zentrisch orientierten Druck- oder Formkräften der Membrane und der radialen Sog- oder Verwandlungskraft der Lemniskate.

Wobei sich die Elektrizität nur am Punkt maximalen Hubes der Membrane zeigt. Wovon der Sog der rotierenden Lemniskate ganz unberührt bleibt.

Das schlichte aneinanderreihen von Elektronen verhindert die Bedeutung der ganz ver-schiedenen Entwicklungszyklen des PSE zu erkennen. So auch von H und He, die für die gesammten Perioden 2 und 3 eine Art „Gegenlager“ bilden.

H oder He dadurch zu zwei Schlüsselsubstanzen welche die Kräfte des Quadrates an den lemniskatischen Umkreis überleiten und so nach irdischer „Vergangenheit und Zukunft“ unterscheiden.

H und He bilden die entscheidenen kosmischen Wegmarken, welche alles elementare Ge-schehen innerhalb der irdischen Raumzeit nach Himmel „sortieren“.

Wir ändern nun die herkömmlich Zählweise der Elektronen eines Atoms, zugunsten ihrer tatsächlichen wirksam werdenden stoffprägenden Eigenschaften.
Und erhalten eine Neuverteilung gemäß dem Jupiterquadrat.
Da sich die nichtelektrischen Photonen (sog. Neutronen u. Protonen) spiegelbildlich zu den Elektronen verhalten, ordnen wir das PSE für die Perioden 2 und 3 zunächst wie folgt neu:
Die naturrichtige Ordnung des PSE der Perioden 2 und 3 :

1 Li, 2 Be, 3 B, 4 C, / 5 N, 6 O, 7 F, 8 Ne
(radial ) -1- -2- -3- -4- -1- -2- -3- -4-
und
9 Na, 10 Mg, 11 Al, 12 Si, / 13 P, 14 S, 15 Cl, 16 Ar.
(radial) -1- -2- -3- -4- / -1- -2- -3- -4-

 

Abb. V Stoffverteilung Dyn.Jupiterqua

Abb V Stoffverteilung der DNA im Jupiterquadrat

 

Abb.VI DNA MineralienAbb.VI Lemniskatenmetamorphosen

 

Abb.VII DNA u.Jupiterqu.Abb VII Darstellung der DNA und energetische Verteilung der Mineralien.
Einst erfolgt die Entstehung der Materie der Erde, aus dem lemniskatischen Umkreis heraus mittels „Kondensation“, der sonnenähnlich, nur einem radialem 4er-Rytmus, folgt.

Dennoch halten wir die alte Zählweise nach Elektronen aufrecht , um den Leser nicht übermäßig zu iritieren, sie spiegeln aber „eh“ „nur“ Potenzen, eines an sich 4-teiligen Schöpfungszyklus.

Allerdings ist die angesprochene Unterscheidung für die Neuordnung der sog. Balmerserie von entscheidender Bedeutung, was aber bereits an anderer Stelle im Buch : Die Michael-Prophtie, erfolgte.
Wie überhaupt die Spektralanlyse kaum keine große Zukunft haben dürfte, ohne sie .
Da die Skalen der üblichen Messverfahren nur irgendwelche Blips an Blips reihen, ohne deren Quellorte eindeutig bestimmen zu können.

Die Mineralien der Membrane wirken auf die radial saugende Lemniskate wie eine Art Filter .
Die Lemnikate auch Träger des sog. Ätherleibes des z.B. Menschen .

Ihre Bedeutung bleibt selbstredend nicht nur auf die Materie als solcher beschränkt.
Beispielweise eröffnet die menschliche Haut, in der physischer und Ätherleib unmittelbar aufeinander treffen, ganz neue Aspekte von Untersuchungen ! Da der Mineralienkomplex des Jupiterquadrates direkte Aussage ihrer Befindlichkeiten beschreibt.

Oder solchermaßen das Blutbild eines Patienten erkannt, es nicht mehr nur Auskunft eines Mangels einzelner Stoffe zeigt. Sondern die Stoffkomposition den Ätherleib und damit gleich ein ganzes Wesensglied des Menschen (Menschen /Tier ) beschreibt.

Die dynamische Stoffverteilung im Jupiterquadrat eröffnet gleich ganze Therapieansätze.

Auch erkennen wir aus C nach Li und Ar nach P und Na nach Si und N nach Ne sofort das charakteristische Strömungsbild einer Pulsation.
Welche als Diastole und Systole nun sogar bis zur Funktion des Herzens vordringt.

Und so nicht nur dem Blutbild, sondern auch dem Pulsfühlen völlig neue Wege der Diag-nose eröffnet.

Und selbst die Diagnose Krebs, kann im Jupiterquadrat, unschwer als links drehende sog. Stickstoffatmung diagnostizieren läßt ! In Folge einer Umorientierung der Kräfteachse He > C > O- zuungunsten N > O- , der Zelle .
Als Folge einer zu engen Berührung von Ätherleib mit dem Astralleib, oder kurz des Lebens-leibes mit der Seele des Menschen, z.B. bei einem Schock.

Erst hier werden V. Schaubergers Worte wirklich verständlich: Ihr bewegt falsch !

Und so lautet das Gebot der Stunde auch : Kernfussion ja, aber bitte naturrichtig !

Gemäß Jupiterquadrat beschreibt die phosphorlastige (H) DNA stets nur Kräfte der Vergan-genheit. Wodurch sich der Mensch nur gewissermaßen „rückwärts “, respektive einem erd-fremden Zombie, entwickeln muss.

Dazu Rudolf Steiner :
<< Der Menschn muss durch diese königliche Kunst etwas in seine Hand bekommen, was ähnlich ist der Kraft, die in der Pflanze sprosst, derjenigen Kraft, die der Magier verwendet, wenn er die Planze, die vor ihm steht, schneller wachsen macht. In ähnlicher Weise muss von dieser Kraft ein Teil verwendet werden zum sozialen Heil. Diese Kraft, die beschrieben worden ist von solchen, die etwas von den rosenkreuzerischen Geheimnissen wissen, wie z.B. Bulwer in seinem Zukunftsroman Vril , ist gegewärtig aber noch in elementarem Keim-zustand. Sie wird in der Freimauerei der Zukunft der eiegntliche Inhalt der höheren Grade sein. Die königliche Kunst wird in der Zukunft eine soziale Kunst sein
(in Die Tempellegende und die Goldene Legende (GA 93,S 281)

Die Perioden (1) 2 und 3 sind der stoffliche Ausdruck des Ätherleibes, so die Perioden 4 + 5 des Astralleibes, die mit der „strahlenden“ Periode 6, das PSE, des alten Systems, abschließt .
Darin erkennen wir eine Bewegung des merkurialischen Ätherleibes, über den sulphuri-schen Astralleib hin zum „stahlenden“ „ICH“ , als die Durchstülpung einer Monode .

 

Abb.VIII Lemniskate u.Mensch

Abb.VIII Unter Verwendung einer konstruierten Lemniskate:

Der Rumpf des Menschen : Sichtbare ätherische Jupiter-Saturnkonjunktion.
Herz und Dickdarm : Der empfindende Wille

 

Trotz duzender Weltnetzseiten zu diesem Thema, so liegt die Zukunft des Menschen allein indieser, dennoch relativ unbekannten Äthertechnologie, aus der wir dem Leser ein wenig mitteilten.
Dessen technische Umsetzung aber ganz auf die lebendige Erde angewiesen ist.
Worin Aldebaran und sonstig-ferne Paneten also nur als Irrlicher auszumachen sind.

Und so beschließen den Aufsatz mit einem weiteren Wort Rudolf Steiners (GA 15 S. 50) :

„Künftig werden Chemiker und Physiker kommen, welche Chemie und Physik nicht so leh-ren, wie man sie heute unter dem Einfluss der zurückgebliebenen ägyptisch-chaldäischen Geister, sondern welche lehren werden: Die Materie ist aufgebaut in dem Sinne, wie der Christus sie nach und nach angeordnet hat! Man wird den Christus bis in die Gesetze der Chemie und Physik hinein finden. Eine spirituelle Chemie und eine spirituelle Physik ist das, was in Zukunft kommen wird. Heute erscheint das ganz gewiss vielen Leuten als eine Träumerei oder Schlimmeres. Aber was oft die Vernunft der kommenden Zeiten ist, das ist für die Vorhergehenden Torheit.“

Ausblick :
R.Steiner : „Wasser ist der irdische Repräsentant des Weltenäthers.“
Wasser : Das umgestülpte (ätherische) ägyptische Phyramidengeheimnis.
Die Mistelbehandlung : Der unverstandene „Mittagsprozess und Mitternachtsprozess“

http://www.engoarlk.de/hinleitung.html

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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Russland braucht Sanktionen nicht zu erwidern – Putin

STIMME RUSSLANDS Es besteht keine Notwendigkeit, die Sanktionen gegen Russland zu erwidern. Diese Meinung äußerte Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag in Minsk, wo er an einer Sitzung des Eurasischen Wirtschaftsrates teilnahm.

Dabei unterstrich er, Russland könne die Arbeit ausländischer Unternehmen unter anderem im Energiebereich einschränken, falls es so weitergeht.

Putin könne keine Begründung für die neuen Sanktionen finden. „Unsere Partner haben sich für ein Gewaltszenario der Krisenregelung in der Ukraine entschieden, dann haben sie verstanden, wozu das führen kann, und suchen jetzt nach Schuldigen. Russland hat damit aber nichts zu tun.“

Dabei ist Putin sicher, dass sich die Sanktionen nicht auf die eurasische Integration auswirken und dass das Abkommen über den Eurasischen Wirtschaftsrat am 29. Mai unterzeichnet wird.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_30/Russland-braucht-Sanktionen-nicht-zu-erwidern-Putin-2307/

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Gruß an die klugen Politiker

Der Honigmann

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BERLIN/KIEW (Eigener Bericht), 28.04.2014 –- Massive Unstimmig-keiten begleiten die Affäre um die festgehaltenen deutschen Militärbe-obachter in Slawjansk. Wie ein führender OSZE-Funktionär bestätigt, waren die Militärbeobachter entgegen fortdauernden Falschmeldungen nicht im Auftrag der OSZE in der Ukraine unterwegs, sondern im Auf-trag der Bundeswehr und auf Anforderung des Kiewer Umsturzre-gimes. Die Tätigkeit der parteilichen Gruppe, die sich offiziell auf das „Wiener Dokument“ beruft – eine Rüstungskontrollvereinbarung –, wurde in der Bundeswehr schon vor dem Zwischenfall in Slawjansk als „ungewöhnlich“ und „in dieser Form noch nicht vorgekommen“ einge-stuft. In der Tat operierten die Bundeswehrsoldaten nicht nur in einem gefährlichen Konflikt, sondern auch auf dem Gebiet eines Nachfolge-staates der Sowjetunion; für diese Länder hatte der Westen Moskau einst zugesagt – um das militärische Gleichgewicht in Europa zu wah-ren -, dort keinerlei militärische Stationierungen vorzunehmen. Einer der festgehaltenen Deutschen hat Mitte vergangener Woche öffentlich erklärt, seine Delegation beobachte ausschließlich die ukrainischen Si-cherheitskräfte; ihr Auftrag lasse anderes nicht zu. Weshalb die Delega-tion sich dann in einer von den Separatisten kontrollierten Stadt auf-hielt, teilt Berlin bislang nicht mit.

Nicht im Auftrag der OSZE

Bei den drei deutschen Soldaten und ihrem deutschen Übersetzer, die seit Freitag gemeinsam mit drei weiteren Offizieren aus NATO-Staaten im umkämpften ostukrainischen Slawjansk festgehalten werden – ein vierter aus dem Nicht-NATO-Mitglied Schweden ist mittlerweile frei-gelassen worden – , handelt es sich nicht um Mitglieder der offiziel-len OSZE-Beobachtermission. Deren Entsendung in die Ukraine war am 21. März für zunächst sechs Monate beschlossen worden; an ihr sind zehn Deutsche beteiligt. Die in Slawjansk festgehaltenen Deut-schen waren hingegen, wie der stellvertretende Direktor des OSZE-Krisenpräventionszentrums, Claus Neukirch, am Wochenende aus-drücklich bestätigte [1], nicht im Auftrag der OSZE, sondern als Mili-tärbeobachter im Auftrag der deutschen Streitkräfte unterwegs. Ein in-ternationales Mandat konnten sie zu keinem Zeitpunkt vorweisen. Ihre Aktivitäten in der Ukraine werden in der Bundeswehr als „ungewöhn-lich“ bezeichnet; ihre Reise ausgerechnet in das umkämpfte Slawjansk wirft zusätzliche Fragen auf.

Umfassend informiert

Formale Grundlage der Präsenz deutscher Militärbeobachter in der Uk-raine ist das sogenannte Wiener Dokument, das 1990 erstmals be-schlossen und seitdem mehrfach modifiziert und bestätigt worden ist. Es dient der Rüstungskontrolle, verpflichtet die Unterzeichnerstaaten zur gegenseitigen Information über Militär- und Rüstungsfragen, sieht Verifikationsmechanismen vor und wird von sämtlichen 57 OSZE-Mitgliedstaaten anerkannt. In Deutschland werden die Aufgaben, die sich aus ihm ergeben, vom „Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr“ (ZVBw) durchgeführt, das mittlerweile umfassende Er-kenntnisse über die Streitkräfte vor allem aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion gesammelt hat. Der Einrichtung entstammen daher auch die deutschen Militärbeobachter in der Ukraine. „Soldaten des ZVBw inspizieren Militäranlagen der Vertragspartner und begleiten ausländi-sche Delegationen, die zur Inspektion nach Deutschland kommen“, teilt die Einrichtung über ihre übliche Tätigkeit mit.[2] Sie hat ihren Sitz in Geilenkirchen bei Aachen. In dem Ort sind auch NATO-„Aufklärungs“-Flieger (AWACS) stationiert, mit denen das westliche Kriegsbündnis inzwischen Kontrollflüge über Polen und Rumänien durchführt.[3]

Parteiliche Beobachter

Der Einsatz der deutschen Militärbeobachter in der Ukraine unter-scheidet sich prinzipiell von den bisherigen Einsätzen des ZVBw auf Grundlage des „Wiener Dokuments“, weil er nicht dem Ziel routine-mäßiger Rüstungskontrolle dient, sondern mitten in einem gefährlichen Konflikt stattfindet. Dies sei „außergewöhnlich“ und „in dieser Form in der Geschichte des Wiener Dokumentes noch nicht vorgekommen“, erklärt Oberstleutnant Hayko von Rosenzweig, der vom 5. bis zum 20. März als deutscher Militärbeobachter in der Ukraine eingesetzt war. Rosenzweig sollte damals auf der Krim „ein klares Lagebild über die militärischen Aktivitäten der russischen“ wie „der ukrainischen Streit-kräfte“ erstellen; seine Delegation wurde jedoch von Separatisten ge-stoppt.[4] Formal angefordert hatte den Einsatz das Umsturzregime in Kiew, also eine Konfliktpartei. Hinzu kommt nicht nur, dass das Um-sturzregime nicht demokratisch legitimiert ist, sondern auch, dass der Einsatz der Militärbeobachter in einem Land der ehemaligen Sowjet-union stattfindet. Im Zuge der Umbrüche von 1989 bis 1991 hatten die westlichen Hauptmächte Moskau zugesagt, es werde keine NATO-Truppenstationierung in den Ländern der einstigen Warschauer Ver-tragsorganisation geben. Diese Zusage – einst konzipiert, um ein militä-risches Gleichgewicht in Europa zu wahren – ist in den vergangenen Jahren von NATO-Staaten mehrfach gebrochen worden.[5] Der Einsatz der deutschen Militärbeobachter verschiebt die Kräfteverhältnisse in dem Gebiet weiter.

„Staatsbewaffnete Kräfte im Blick“

Im Falle der Aktivitäten der deutschen Militärbeobachter in Slawjansk stellen sich weitere Fragen. Zum offiziellen Ziel des Einsatzes hatte sich erst am Mittwoch Oberst Axel Schneider, einer der jetzt in Sla-wjansk festgehaltenen Deutschen, öffentlich im Rundfunk geäußert. Demnach sollte sich die Delegation „ein Bild davon machen“, „in wel-chem Zustand“ die bewaffneten Verbände der Ukraine seien „und was sie leisten können, ob sie offensiv oder defensiv ausgerichtet sind“. Schneider teilte ausdrücklich mit, man blicke „auf reguläre, auf staats-bewaffnete Kräfte“; es gebe keinerlei Auftrag, sich mit separatistischen Verbänden oder gar mit angeblich in der Ukraine operierenden russi-schen Spezialtruppen zu befassen: „Wir konzentrieren uns auf die Si-cherheitskräfte des Landes Ukraine.“ Schneiders am Mittwoch verkün-dete Erkenntnisse können im Nachhinein nicht überzeugen: Er behaup-tete, er sei „ganz sicher“, es gebe keinerlei „offensives Auftreten, mög-licherweise eskalierend“, „seitens der Streitkräfte der Ukraine“.[6] Tags darauf begann der Sturm ebenjener Streitkräfte auf Slawjansk.
Mit Berlin abgestimmt

Von größerem Interesse ist allerdings die Frage, wieso sich die deut-schen Militärbeobachter überhaupt in Slawjansk aufhielten, wenn ihr Auftrag – dem „Wiener Dokument“ entsprechend – darin bestand, sich ausschließlich mit den ukrainischen Streitkräften zu befassen. Sla-wjansk wird von Separatisten gehalten. Die Frage ist umso brisanter, als das Kiewer Umsturzregime den Sturm auf die Stadt offenbar expli-zit mit Deutschlands NATO-Partner USA abgestimmt hat. So hat der ukrainische Vize-Ministerpräsident Witalij Jarema nicht nur CIA-Chef John Brennan in Kiew empfangen, um die Geheimdienstkooperation allgemein auszuweiten; die ukrainische Seite habe dabei, heißt es, vor allem Interesse an Truppenbewegungen russischer und prorussischer Kräfte. Jarema hat darüber hinaus Berichten zufolge eingeräumt, wäh-rend des Kiew-Aufenthalts von US-Vizepräsident Joseph Biden mit US-„Anti-Terror“-Spezialisten über den bevorstehenden „Anti-Terror“-Einsatz (so die Terminologie des ukrainischen Umsturzre-gimes) in Slawjansk beraten zu haben.[7] Dass die deutschen Militär-beobachter in der Ukraine ihrerseits ihre Erkenntnisse für sich behal-ten, kann nicht nur aufgrund der üblichen Praxis in vergleichbaren Fäl-len als ausgeschlossen gelten; Oberst Schneider hat im Rundfunk sogar explizit bestätigt: „Es ist aber so, dass wir alles sehr eng mit unserem Auswärtigen Amt koordinieren“.[8] Dass Berlin wiederum sein Wissen über die Lage im von sturmbereiten ukrainischen Truppen umstellten Slawjansk mit seinen Verbündeten nicht teilt, davon muss nach den Geheimdienstskandalen der letzten Jahre nicht ausgegangen werden.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58848

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Gruß an die Informierten

Der Honigmann

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Freihandelszone zwischen EU und Russland würde Deutschland nützen – Handel hilft, Frieden zu bewahren

Begehrter Rohstoff: Türkei und Großbritannien setzen verstärkt auf russisches Gas. Bild: action press

Während in der Politik die Forderungen nach weiteren Sanktionen gegen Russland immer lauter werden, schlägt Hans-Werner Sinn vom Münchner ifo Institut das genaue Gegenteil vor.

„Der Einschluss Russlands in ein Freihandelsabkommen könnte sich für alle Beteiligten als wahre Goldgrube erweisen. Der Freihandel mit einem Land, dessen Spezialisierung auf Rohstoffe komplementär zur Industrie-Spezialisierung Westeuropas liegt, verspricht besonders große Handelsgewinne – viel größere jedenfalls als der Freihandel zwischen ähnlichen Volkswirtschaften“, so Sinn in einem Gastbeitrag für die „Wirtschaftswoche“.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vorschlag in absehbarer Zeit Realität wird, ist allerdings denkbar gering. Noch in einer wesentlich besseren politischen Atmosphäre hatte Wladimir Putin bei seinem Deutschlandbesuch 2010 zu einer gemeinsamen Freihandelszone aufgerufen. Der Vorstoß wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Verweis auf die damalige Nichtmitgliedschaft Russlands in der Welthandelsorganisation (WTO) abgeblockt. Seit 2012 ist Russland nun WTO-Mitglied. Obwohl der angeführte Hinderungsgrund damit entfallen ist, war für die deutsche Politik ein Freihandelsabkommen mit Russland auch schon vor der Krim-Krise geradezu ein Nicht-Thema.

Zu der leichtfertigen Vergabe der Chance auf einen Freihandelsvertrag mit Russland droht nun sogar ein Wirtschaftskrieg mit dem rohstoffreichen Land, der am Ende die deutsche Energiewende endgültig zum Absturz bringen kann. Dem Münchner ifo Institut zufolge ist die Nutzung von russischem Gas die einzige wirtschaftlich halbwegs vertretbare Lösung, die starken Schwankungen bei der „regenerativen“ Stromerzeugung auszugleichen. Angesprochen ist damit ein Aspekt der Energiewende, der bisher gern übergangen wird. Für den Fall, dass Wind- und Solaranlagen wetterbedingt nicht im erforderlichen Maß Energie liefern, fehlt bislang eine Möglichkeit, Ökostrom als Reserve zu speichern. Der Versuch, die für Deutschland nötigen Energiereserven mit Pumpspeicherwerken abzudecken, würde nach Berechnungen des ifo Instituts 3000 Anlagen notwendig machen. Mit anderen Worten: Bei astronomischen Kosten müssten die deutschen Gebirge mit Pumpspeicheranlagen zugepflastert werden.

Ein anderes technisch mögliches Speicherverfahren droht ebenso die Kosten der Energiewende weiter hoch zu treiben. Bei der „Power to Gas“-Technik werden Öko-Stromspitzen zur Produktion von Wasserstoff genutzt. Aus dem in einem weiteren Schritt gewonnenen Methangas können Gaskraftwerke bei Bedarf wieder Strom erzeugen. Für das Verfahren spricht einiges: Methan ist speicherungsfähig, Deutschland hat zudem eines der am besten ausgebauten Gasleitungsnetze weltweit. Negativ zu Buche schlägt aber, dass durch die mehrmalige Energieumwandlung der technische Wirkungsgrad drastisch absinkt. Am Ende käme der so zwischengespeicherte Strom den Kunden sehr teuer zu stehen. Mit russischem Erdgas erzeugt, kostet die Kilowattstunde Strom rund drei Cent. Das Methan-Windgas wäre sechsmal so teuer, so Berechnungen des ifo Instituts.

Angesichts der drohenden Kosten beider Speicherverfahren, fällt die Empfehlung eindeutig aus: „Der Strom aus den Wind- und Solaranlagen kommt herbeigezappelt und wird mit Strom aus Methanspeichern geglättet, die von Putins Leuten gefüllt und dann intermittierend geleert werden. So entsteht in der Summe ein gleichmäßig verfügbarer Strom. Nur dieser Weg geht. Alles andere sind Hirngespinste“, so Sinn.

Als Hirngespinste lassen sich getrost auch aktuelle Forderungen von Politikern bezeichnen, Deutschland solle verstärkt Erdgas aus Nordafrika, Katar oder den USA beziehen, um Importe aus Russland zu ersetzen. Libyens schleichende Verwandlung in einen gescheiterten Staat und Islamisten-Angriffe auf Förderanlagen in Algerien empfehlen Nordafrika nämlich kaum als zuverlässige Lieferregion. Auch Katar ist als Lieferant mit Vorsicht zu genießen. Mit seinen Petro-Dollars unterstützt das Emirat nicht nur weltweit Islamisten, nach bisherigen Plänen würde eine Pipeline Katars in Richtung Europa auch über türkisches Gebiet gehen. Energiepolitisch wäre Deutschland damit unversehens abhängig von den unberechenbaren Großmacht-Allüren Ankaras. Zweifelhaft ist ebenso, ob Nordamerika als Erdgaslieferant in Frage kommt. Angesichts hoher Kosten bei drastisch nachlassenden

Förderraten wachsen selbst in den USA immer mehr die Zweifel, ob der bisher umjubelte Schiefergas-Boom noch lange andauert.
Mit Blick auf russisches Erdgas scheint selbst bei engen Verbündeten der USA, wie der Türkei und Großbritannien, wesentlich mehr Realismus zu herrschen als unter hiesigen Politikern. Ungeachtet der Krim-Krise haben sich Ankara und Moskau vor Kurzem über einen Ausbau der bereits bestehenden Erdgaspipeline Blue Stream geeinigt. Zur besseren Versorgung der Türkei mit russischem Erdgas soll die Kapazität der Leitung von derzeit 16 Milliarden auf 19 Milliarden Kubikmeter jährlich ausgebaut werden. In Großbritannien hat bereits im März der Konzern Centrica bekanntgegeben, dass er ab Oktober mit dem Direktimport von russischem Gas beginnen will. Der Schritt hat Signalwirkung. Als Eigentümer von British Gas ist Centrica der größte Strom- und Gasversorger im Vereinigten Königreich. Bisher importiert Großbritannien russisches Erdgas noch über Deutschland und andere europäische Länder. Norman Hanert

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wirtschaftskrieg-gefaehrdet-energiewende.html

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Gruß an die Russen

Der Honigmann

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Sonntag, 27.4.2014. Eifel. Gestern habe ich ja ordentlich auf den Putz gehauen, oder? “Kampftruppen in der Ukraine”. Tja – da bin ich halt wie die Bundesregierung. “OSZE-Beobachter” war ja auch falsch. Ist natürlich meine Definition der Streitkräfte dort – also der deutschen Streitkräfte. Bin ja auch Pazifist mit ordentlich geprüften Gewissen – ich darf das strenger deuten. In erster Linie geht es aber um Deutschunterricht: was soll eine Überschrift machen? Neugierig. “Hach” – werden sie jetzt sagen – “darf die denn dann LÜGEN”? Nein. Und deshalb werde ich Ihnen jetzt nachweisen, um welche Art von Truppen es sich dort handelt – und aufzeigen, dass die Bezeichnung “Kampftruppen” gerechtfertigt ist.

Hören wir uns zuerst an, wie die Tagesschau die Regierungsmeinung unter das Volk bringt, hier aus der Sendung vom 26.4.2014:

Nach wie vor ist eine Gruppe von OSZE-Militärbeobachtern in der Hand prorussischer Separatisten in der ostukrainischen Stadt Slawjansk.

Bei den festgehaltenen OSZE-Beobachtern handelt es sich um ein sogenanntes Military Verification Team. Es ist nicht offiziell von der OSZE entsandt, aber offenbar auf Einladung der Regierung in Kiew im Land. Laut OSZE ist ihr Aufenthalt durch das “Wiener Dokument 2011 der Verhandlungen über Vertrauens- und Sicherheitsbildende Maßnahmen” gedeckt. Diese Übereinkunft wurde von allen 57 OSZE-Staaten akzeptiert. Zentraler Bestandteil ist ein Austausch von Informationen über ihre Streitkräfte und Hauptwaffensysteme. Diese dürfen durch Inspektionen überprüft werden. Eine solche wird nun in Slawjansk festgehalten.

Das ist die offizielle Version, die in allen Leitmedien der Republik gepredigt wird.

Diese Version ist eine Lüge.

Aber – begleiten Sie mich doch einfach mal ins Auswärtige Amt, wo wir das Wiener Dokument über vertrauensbildende Maßnahmen finden, auf das sich die Bundeswehreinheit jetzt beruft.

Zentrale Bestandteile des WD 11 sind Bestimmungen über den Austausch von Informationen unter den Teilnehmerstaaten  über ihre Streitkräfte und Hauptwaffensysteme (Kap. I), die Verteidigungsplanung einschließlich der Haushaltsplanung (Kap. II) sowie Maßnahmen zur Verminderung von Risiken durch Konsultations- und andere Mechanismen der Zusammenarbeit (Kap. III). Es enthält ferner ausführliche Bestimmungen über die Gestaltung militärischer Kontaktmaßnahmen und der Zusammenarbeit (Kap. IV), schafft Transparenz durch Bestimmungen zur vorherigen Ankündigung bestimmter militärischer Aktivitäten und deren Beobachtung (Kap. V bzw. VI) sowie weitere vertrauensbildende Maßnahmen und Mechanismen zur friedlichen Konfliktbewältigung.

Im Rahmen des sog. WD-Informationsaustauschs übermitteln sich die Teilnehmerstaaten des WD gegenseitig jährlich einmal ausführliche Daten über die Gliederung, Stationierung, Personal und Hauptwaffensysteme der Truppenformationen und Kampftruppenteile ihrer Land- und Luftstreitkräfte (einschließlich der permanent landgestützten Marinefliegerkräfte) sowie Informationen über ihre Verteidigungspolitik, Streitkräfteplanung und ihren Militärhaushalt.

Sie sehen unschwer- worum es geht: man informiert sich gegenseitig über die jeweiligen Streitkräfte. Das geht auch gut per Post.

Nur eine Ausnahme gibt es.

Die übermittelten Informationen und die Einhaltung der Bestimmungen des Wiener Dokuments können von den Teilnehmerstaaten vor Ort verifiziert werden durch:

  • 1. Inspektionen von “Bezeichneten Gebieten” um festzustellen, ob in einem bestimmten Gebiet militärische Aktivitäten stattfinden. Die Inspektionsgruppe darf das bezeichnete Gebiet zu Lande und aus der Luft inspizieren. Sie wird durch Vertreter des Empfangsstaats begleitet.
  • 2. Überprüfungen von Truppenteilen/ -formationen an ihren normalen Friedensstandorten.

Auf diesen Punkt beruft sich die Bundeswehr bzw. die Bundesregierung hinsichtlich der Legitimation des Einsatzes. Immerhin: die eingesetzten Soldaten vor Ort gehören zum “Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr“.

Ihr Auftrag?

Das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw) in Geilenkirchen hat einen einzigartigen Auftrag. Es stellt nach den Vorgaben des Auswärtigen Amtes und unter Führung des Bundesministeriums der Verteidigung die Umsetzung der Rüstungskontrollverträge sicher, die die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten abgeschlossen hat. Rund 200 Soldaten des ZVBw inspizieren Militäranlagen der Vertragspartner und begleiten ausländische Delegationen, die zur Inspektion nach Deutschland kommen

Nun – die Ukraine gehört zu den Unterzeichnern des OSZE – Abkommens. Und das Zentrum für Verifikationsaufgaben arbeitet … unter Führung des Bundesminister der Verteidigung und nach den Vorgaben des Auswärtigen Amtes, d.h. – es handelt sich nicht um eine Routineinspektion. Sieht man den Auftrag im Kontext des oben zitierten Abkommens, bildet sich ein Schwerpunkt: vertrauensbildende, friedenssichernde Maßnahmen zwischen Staaten.

Hat Deutschland Konflikte irgendwelcher Art mit der Ukraine, die eine solche Mission derzeit erfordern? Warum schickt das Auswärtige Amt denn dann Soldaten in die Krisenregion der Ukraine, tarnt sie als OSZE-Mission?

Getarnt? Nun – ja. Wie soll ich das sonst nennen. Sie benutzten “Ausweise” bzw. “Kennkarten” der OSZE, die man hier – samt dem Truppenausweis des Oberst Axel Schneider – einsehen kann. Andererseits distanzierte sich der Vizechef des OECD-Kriseninterventionszentrums Claus Neukirch von dieser Mission – siehe ORF. Es ist – das sagt er ganz deutlich – KEINE OSZE-Mission, sondern eine “bilaterale” Aktion der Ukraine … und Deutschlands. “Bilateral” – hat politisch eine eindeutige Definition:

In der Politik verwendet man das Adjektiv bilateral für Verhandlungen und Abkommen, die ausschließlich zwischen zwei verschiedenen Beteiligten stattfinden.

Ich übersetze die politsche Sprache mal in normales Deutsch: das ist ein Ding, das nur Deutschland und die Ukraine angeht. Die Ukraine fordert deutsche Soldaten an, Verteidigungsministerium und Auswärtiges Amt schicken welche. Die kleben sich OSZE-Plastikschilder ans Auto und versuchen damit, in eine von der ukrainischen Armee belagerte Stadt einzudringen … nach Angaben der prorussischen Ukrainer mit speziellem Kartenmaterial, Sprengfallen und Waffen. OSZE-Beobachter – darauf weist Claus Neukirch explizit hin – sind unbewaffnet. Nur – das waren ja gar keine OSZE-Beobachter. Das waren Militärs, die sich im Nachhinein auf das Dokument WD 11 beziehen. “Antiterrorkampf” gehört nicht zu den Gebieten, die von WD 11 abgedeckt werden, ebenso wie private Besichtigungstouren, in deren Zusammenhang man sich mit seinem Truppenausweis ausweist.

Die Leitung der Operation wird – laut Claus Neukrich – vom oben zitierten Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr durchgeführt. Das führt gleich zu den nächsten Fragen: in welchem Zusammenhang stehen der Pole Krzysztof Kobielski (Dienstrang: Escort?) und der dänische Oberstabsfeldwebel John Christensen (siehe nochmal: Ausweise) sowie der noch ungenannte Tscheche und Schwede mit dem deutschen Zentrum? Wer hat diese niederen Dienstränge dem deutschen Oberst unterstellt – und warum?

Fragen, die unbeantwortet im Raum stehen müssten, gäbe es nicht den bayrischen Rundfunk.

Oberst Axel Schneider gab dem bayrischen Rundfunk ein Interview – am 23.4.2014. Hier spricht er ein wenig über seinen Auftrag … und die “überraschenden Erkenntnisse”, die er dort gewonnen hat:

Das offizielle Ziel der Mission ist: “Vertrauensbildende Maßnahmen in der Ukraine”.  Warum wir der Ukraine gerade misstrauen, wird nicht näher erläutert. Aber – er hat einen noch weitergehenden Auftrag, der wohl auch für andere Nationen interessant ist.

Er “schaut auf reguläre Kräfte” “in welchen Zustand sie sind, was sie leisten können”, ob sie “offensiv oder defensiv ausgerichtet” sind, sein Trupp  “geht in die Einheiten,” eruiert “Selbstbewusstein” und “Schlagkraft” der Truppen und beantwortet vor allem die Frage:

Wie dieser Beitrag im politischen großen Bild eingesetzt werden kann 

Hierzu beantwortet er Fragen zum “Ausbildungsstand”, zur “Identifikation mit dem Land” kurzum zur

 “Bereitschaft, für das Land in den Einsatz zu gehen”

Obwohl er sich in einem Gebiet aufhält, in dem ein Antiterroreinsatz der ukrainischen Armee stattfindet, der die Bevölkerung aufgrund willkürlicher Erschießungen in “Todesangst” versetzt (siehe FAZ) hat er “kein offensives Auftreten der Ukraine” gesehen.  Russische Spezialeinheiten? Hat er nicht gesehen, “wir konzentrieren uns auf die Sicherheitskräfte der Ukraine”. Schade, dass solche Erkenntnisse nicht in der Tagesschau verbreitet werden – sie könnten dem Frieden und der Entspannung sehr dienen.

Natürlich stellt sich die Frage, warum man eigentlich Soldaten in die Ukraine schickt – und keine zivilen Beobachter der OSZE, von der ja schon 140 vor Ort aktiv sind.

Die Entstehungsgeschichte und den entscheidenen Punkt an welcher Stelle man das in die Hände der Bundeswehr gegeben hat den kann ich jetzt so schnell nicht herzitieren.

Was schade ist: die Frage, was deutsche Soldaten mit ukrainischen Kameraden in der Ukraine an “bilateralen” Geschäften zu erledigen haben, hätte den deutschen Steuerzahler sicher interessiert. Wieso das Auswärtige Amt Soldaten in fremde Länder schickt, ist eh´ schon fraglich genug. Aber: Oberst Schneider erläutert uns noch ein wenig über den Sinn der Kooperation von Auswärtigem Amt und seiner kleinen Truppe:

Es ist aber so das wir alles sehr eng mit unserem Auswärtigen Amt koordniniern, und dann lernen wir voneinander, wie Diplomatie und militärische Planung gut zusammenlaufen können.

Und – gemerkt? MILITÄRISCHE PLANUNG … das ist sein Job in der Ukraine. Bewertung der Kampf- und Einsatzbereitschaft der urkrainischen Armee auf Einladung der ukrainischen Regierung und MILITÄRISCHE PLANUNG.

Welche militärischen Pläne hat eigentlich das Auswärtige Amt in der Ukraine? Zu welchem Zweck verschafft man sich einen Überblick über die Kampfbereitschaft der ukrainischen Armee – bilateral, jenseits aller OSZE-Mandate?

Die Frage nach der Möglichkeit von militärischen Auseinandersetzungen stellt auch die Journalistin des bayrischen Rundfunks. Die Antwort darauf ist sehr interessant – und gruselig.

“Glauben Sie, dass es militärische Auseinandersetzungen geben wird”?

Oberst Schneider: “Das könnte ich jetzt so weder mit ja noch mit nein beantworten. Wir überwachen, wir bewerten, immer in kleinem Rahmen, aber ich glaube, ein bewaffneter Konflikt gehört ganz ganz ganz ans Ende von Optionen”.

Merken Sie den kleinen Unterschied?

Frieden – ist nicht mehr alternativlos.

Krieg – ist eine mögliche Option der Bundesrepublik Deutschland. Und da wird es plausibel, dass man überprüft,in wie fern man sich bei der militärischen Planung auf ukrainische Streitkräfte verlassen kann. Seit Stalingrad weiß die deutsche oberste Heeresleitung, dass unzuverlässige, schwache Verbündete eine ganze Armee der Vernichtung preisgeben können.

Das möchte man nicht wiederholen.

Verstehen Sie jetzt, dass ich zurecht von “Kampftruppen” geredet habe? Oder … irre ich hier?

Dann erklären Sie mir bitte, welche militärischen Planungen diese seltsame Truppe dort vornehmen hilft. Und erklären Sie mir bitte,welche bilateralen Rüstungskontrollverträge wir mit der Ukraine haben, die dort überprüft werden müssen. Und bitte: ich habe Kinder im wehrpflichtigen Alter. Wäre schön, wenn Sie mir versichern könnten, dass sich der Kosovo nicht wiederholt – mit Russland in der Rolle Serbiens.

http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/04/27/bundeswehr-und-bundesregierung-planen-militaeraktion-in-der-ukraine/

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Gruß an die „Friedenshalter“

Der Honigmann

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Pyramide_Austerlitz_1805-2011Eine Pyramide in den Niederlanden – Bilderberg-Hotel von Prinz Bernhard – Napoleon in Ägypten – Elite und ihre Mitstreiter.

Die Pyramide von Austerlitz wurde von Napoleonischen Soldaten auf einer der höchsten Erhebungen in Utrecht erbaut – 40 Kilometer vom Hotel entfernt. Sie liegt auf dem Grundgebiet der Gemeinde Woudenberg.

Auf diesem zentral gelegenen Ort in den Niederlanden hatte der französische General Auguste de Marmont 1804 ein Heereslager eingerichtet, wo er innerhalb weniger Monate die Soldaten zu einem schlagkräftigem Heer zusammenführte, um die britischen Truppen zu vertreiben, falls sie den Angriff von 1799 wiederholen wollten.

(Bilder: Oben “De Pyramide in 1805″, Reproduktion einer Gravur Baltard in dem Buch “De piramide van Austerlitz” von PJ Frederiks im Jahr 1895, unteres Foto wurde im Februar 2011 aufgenommen)

Aus Zufriedenheit mit der Schlagkraft seines neuen Heeres ließ er im Herbst 1804 die Soldaten dieses Monument aus Sand und Erde bauen. Inspiriert von den Pyramiden von Gizeh, die Marmont während des Ägyptenfeldzugs Napoleons gesehen hatte, wurde es eine Pyramide. Der Bau dauerte 29 Tage, und auf der Spitze der 36 Meter hohen Pyramide wurde ein 13 Meter hoher, hölzerner Obelisk errichtet.

Die Bewohner dieser Gegend nannten den Hügel Marmontberg. 1805 zog Marmont mit seinen Truppen nach Deutschland und nahm am Koalitionskrieg teil, der in der Schlacht bei Austerlitz endete.

In der Schlacht bei Austerlitz in Mähren besiegte Kaiser Napoleon I. von Frankreich die österreichischen Truppen unter Kaiser Franz II./I. und die russischen Truppen unter Zar Alexander I. Sie fand am Montag, dem 2. Dezember 1805, statt, exakt ein Jahr nach der Kaiserkrönung Napoleons I. in Paris.

Napoleon I. Bonaparte wählte den Ort der Dreikaiserschlacht am Pratzeberg zwischen Brünn und Austerlitz. Sie wird Dreikaiserschlacht genannt, doch tatsächlich waren nur Alexander I. und Napoleon I. in Person zugegen, Franz II./I. war nicht anwesend.

Napoleon gab kurze Zeit später dem Marmontberg den Namen Pyramide von Austerlitz.

1894 gab der damalige Eigentümer und Bürgermeister von Woudenberg den Auftrag, den Holzobelisken durch einen steinernen zu ersetzen.

Zur 200-Jahr-Feier wurde die schon stark verfallene Pyramide von Dezember 2001 bis 2004 restauriert. Dies geschah auf Initiative der Provinz Utrecht, dem Landgut Den Treek-Henschoten und der Gemeinde Woudenberg, die sich zu einer Stiftung zusammen-geschlossen hatten. Im März 2004 schien es, dass die Arbeiten nicht lange halten würden, da die aufgebrachten Grassoden nicht anwuchsen – eine Folge des trockenen Sommers 2003.

Mittlerweile hatte man schon über eine Million Euro für die Restaurierung ausgegeben und die Stiftung hatte kein Geld mehr für weitere Arbeiten. So wurden die Gedenkfeier im September 2004 abgesagt. Am 5. Februar 2005 bewilligte die Provinzregierung Utrecht weitere Geldmittel, um die Restaurierungsarbeiten zu beenden. Bei der Gedenk-feier am 12. Oktober 2007 wurden ein Gedenkstein enthüllt und ein Besucherzentrum über die französische Zeit eröffnet. An diesem Tag wurde die Pyramide genau 203 Jahre alt.

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(Bild: Die Schlacht bei den Pyramiden von François-Louis-Joseph Watteau, Öl auf Leinwand, 1798-1799)

‘Pharao’ Napoleon in Ägypten

1798 bricht Napoleon auf Befehl der Revolutionsregierung zur “Ägyptischen Expedition” auf. Dieser Feldzug an den Nil wird zum PR-Triumph: Napoleon erreicht nicht nur die Loslösung Ägyptens vom Osmanischen Reich, er verursacht mit dem Feldzug auch einen kulturellen Boom – das Interesse am Ägypten der Pharaonen lebt wieder auf.

Als Napoleons Ägyptenfeldzug oder Ägyptische Expedition wird die militärische und wissenschaftliche Unternehmung der Franzosen unter dem Kommando Napoleon Bonapartes in Ägypten in den Jahren von 1798 bis 1801 bezeichnet.

Die vom Direktorium (letzte Regierungsform der Französischen Revolution. Die Staats-gewalt oblag im Wesentlichen einem fünfköpfigen Kollegialorgan, das ebenfalls als Direktorium bezeichnet wird. Dieses System wurde zum Vorbild der nachfolgenden Direktorialsysteme in anderen Ländern) vorgegebenen Ziele der Expedition waren, aus Ägypten eine französische Provinz zu machen, die britische Vormachtstellung im Mittel-meerraum zu beenden und im levantinischen Handel Frankreich eine herrschende Rolle zu sichern. Ägypten gehörte zum osmanischen Reich, die Macht aber übten seit dem 17. Jahrhundert die Beys der Mameluken aus.

Das Direktorium gab nach einigem Widerstand (besonders von de la Révellière-Lepaux) seine Zustimmung zu der Expedition. Der Präsident des Direktoriums schrieb aus Gründen der Geheimhaltung eigenhändig den Befehl an Napoleon. Es wurde festgehalten, dass aus 36.000 Mann der alten, italienischen Armee, Offizieren und Generälen nach seiner Wahl, verschiedenen Wissenschaftlern und Handwerkern und der Flotte des Vizeadmirals Brueys die Expedition bestehen sollte.

Wirtschaftlich stand Ägypten im Ruf legendärer Fruchtbarkeit. In einem durchschnitt-lichen Jahr importierte Frankreich aus ägyptischen Häfen Waren im Wert von rund drei Millionen Livres. Dabei handelte es sich sowohl um heimische Produkte wie Reis, Getreide, Natron, Baumwolle, Flachs, Sennesblätter, Büffel- und Kamelhäute, als auch um Waren aus dem Inneren Afrikas wie Tamarinden, Elfenbein, Straußenfedern und Gold-staub, sowie Produkte wie Kaffee, Gummi arabicum, Assa foetida, Weihrauch und Myrrhe, die aus dem Raum des Indischen Ozeans über Sues nach Ägypten gelangten. Eine Einnahme Ägyptens hätte Frankreich die Kontrolle über diese Warenströme gegeben.

Napoleon selbst hatte schon seit seiner Kindheit vom Orient geträumt. Aus der Histoire philosophique et politique des établissements et du commerce des Européens dans les deux Indes (dt. Geschichte beider Indien) des Abbé Raynal hatte er in seiner Jugend eine Passage kopiert, in der Ägypten als der Schlüssel einer Verbindung zwischen Afrika und Asien mit Europa dargestellt wurde. Napoleon folgte mit seinem Interesse ganz der Strömung seiner Zeit. Die Beschäftigung mit Ägypten war in Frankreich spätestens seit der Veröffentlichung des Romans Sethos, anecdotes de l’ancienne Égypte des Abbé Terrasson im Jahr 1731 in Mode gekommen. Gärten von wohlhabenden Parisern waren mit Sphingen und Obelisken geschmückt; freimaurerische Symbolik griff das Pyramidenmotiv auf.

In Deutschland bestand unter den jungen Intellektuellen, die für die französische Revolution schwärmten, große Symphatie für Bonapartes Expedition. Die Schriftstellerin der Deutschen Romantik Karoline von Günderrode pries in ihrem hymnischen Gedicht “Buonaparte in Ägypten” […] Frankreichs Liebling, die Säule der würdigeren Freiheit, rufet er der Vorzeit Begeisterung zurück, Zeiget dem erschlafften Jahrhundert römische Kraft […]

Letztendlich bot der Ausflug in den sagenumwobenen Orient dem jungen General Bonaparte nach dem Abschluss des Italienfeldzuges aber auch eine willkommene Gelegenheit, seinen eigenen Ruhm und damit seine Macht zu steigern. Für das an der Spitze des Staates stehende Direktorium war hingegen der Gedanke attraktiv, den politisch immer einflussreicher werdenden Napoleon für einige Zeit aus Paris fernzuhalten.

Von allen Überlegungen zur Eroberung Ägyptens war aber das wahrscheinlich stärkste Motiv Bonapartes, die Chance der „Selbststilisierung zum Herrscher“ und damit das Signal an die Franzosen, zur Übernahme der Herrschaft bereit zu sein. Das Zeitalter der Pharaonen zu idealisieren und die darauf folgenden Epochen als Zeiten des Verfalls zu erklären, war die Aufgabe der Begleitung von Wissenschaftlern, Künstlern und Berichter-stattern, die – ähnlich wie es das Vorbild Alexander der Große bei der Eroberung Persiens vorgemacht hatte – die Expedition als Erfolg hochstilisierten und damit Bonaparte den Mythos des Retters verliehen.

Verlauf

Am 9. Juni traf die Flotte vor Malta ein. Tags darauf wurden französische Soldaten auf die Insel entsandt. Der Malteserorden unternahm keine Anstrengungen, gegen ein christliches Heer zu kämpfen. Am 11. Juni wurde an Bord der L’Orient das Kapitulations-papier unterschrieben. Napoléon hielt sich in Malta am 12. und 13. Juni an Land auf.

Die Flotte segelte danach mit ihm weiter nach Ägypten und landete mit der gesamten Streitmacht bei Abukir. Am 2. Juli 1798 wurde Alexandria eingenommen. In der Schlacht bei den Pyramiden am 21. Juli 1798 etwas südlich von Gizeh wurde das türkisch-ägyptische Heer zusammen mit einer Mamluken-Eliteeinheit unter Mourad Bey und Ibrahim Bey, insgesamt rund 5.000 (zuzüglich 12.000 Diener bzw. Waffenträger), vernichtend in die Flucht geschlagen und Kairo sowie ganz Ägypten besetzt.

General Bonaparte erklärte in zwei Proklamationen an die Ägypter und an die Einwohner von Kairo, dass das Ziel der französischen Invasion die Befreiung des Landes von der Sklaverei und Ausbeutung der “Sippschaft” (race) der Mamluken und ihrer selbst-herrlichen Beys sei. Die Einwohner, ihre Familien, ihre Häuser und Eigentum würden geschützt. Ihre Lebensgewohnheiten, ihre Religion würden geachtet und zur Selbstver-waltung würden Diwane eingerichtet, besetzt mit einheimischen Würdenträgern.

Bereits am 1./2. August 1798 wurde die vor der ägyptischen Küste liegende französische Flotte von den Briten unter Admiral Nelson in der Seeschlacht bei Abukir vollständig vernichtet, so dass ein Rücktransport unmöglich und die Verbindung mit Frankreich unterbrochen waren. Ein Aufstand in Kairo vom 22. bis 23. Oktober 1798 wurde von Napoleon niedergeschlagen. Es wurden 14 Anführer gefangen genommen, 5 Scheichs wurden hingerichtet, ungefähr 2.500 Aufständische sollen getötet worden sein. An anderer Stelle wird von 2.000 exekutierten Aufständischen berichtet.

Außenminister Talleyrand war unterdessen nicht, wie abgesprochen, nach Konstantinopel zur Hohen Pforte gereist, um ihr zu versichern, dass die Expedition nicht gegen die Türkei gerichtet sei. Unter britischem und russischem Druck erklärte das Osmanische Reich schließlich doch Frankreich den Krieg.

Das Direktorium in Paris rechnete inzwischen mit einer Niederlage Bonapartes. Es wurde ihm überlassen, sich gegen Konstantinopel zu wenden, um eine Teilung des Osmanischen Reiches zu betreiben oder seine Stellungen in Ägypten zu behaupten. In jedem Falle erwarte man von ihm Maßnahmen und ruhmreiche Resultate.

Im Februar 1799 führte Napoleon mit 14.000 Mann einen Feldzug nach Syrien zur Verteidigung der Eroberung Ägyptens gegen ein sich formierendes türkisches Heer. Die anfänglichen Erfolge in al-Arisch, Gaza, Hebron, Jaffa, am Berg Tabor und endeten vor der Stadt Akkon, die er vom 19. März bis Mai 1799 belagerte. Er scheiterte am britischen Kommodore Sidney Smith, der die militärische Führung der Stadt übernommen hatte und eine Überzahl an Geschützen, Munition und Verpflegung besaß.

Napoleon musste sich schließlich – auch wegen hoher Verluste in den Kämpfen, durch Seuchen und die Hitze – nach Ägypten zurückziehen, wo er aber am 25. Juli 1799 die Osmanen in der Schlacht von Abukir vernichtend schlug.

Da sich die Lage für Frankreich innenpolitisch durch die Misswirtschaft der Regierung und militärisch durch die Konfrontation mit der Zweiten Koalition, dramatisch verschlechtert hatte, und Österreich begann seine italienischen Eroberungen und Republikgründungen wieder zunichtezumachen, kehrte Napoleon am 22. August 1799 unaufgefordert und mit vorgeschobenen Begründungen (seine Kritiker bezeichneten es als Desertation) nach Frankreich zurück. Er verließ seine Armee, ohne sie in einem Tagesbefehl darüber zu informieren und übertrug das Oberkommando in Ägypten seinem dienstältesten General Kléber.

Kléber handelte zwar mit den Osmanen den freien Abzug aus Ägypten aus, doch als Großbritannien die bedingungslose Kapitulation forderte, wurde der Krieg wieder aufgenommen. Die Osmanen wurden am 20. März 1800 bei Heliopolis von Kléber vernichtend geschlagen und Kairo nach Niederschlagung eines erneuten Aufruhrs wieder besetzt und mit einer hohen Kontribution bestraft. Allerdings wurde Kléber am 14. Juni 1800 in Kairo von einem Muslim ermordet. Sein Nachfolger wurde Menou.

Am 8. März 1801 landeten 17.000 Mann britischen Truppen unter dem Kommando der Generäle Abercombie und Hutchinson bei Abukir. Das osmanische Heer unter Yussuf-Pascha zählte mehr als 20.000 Krieger, darunter 6.000 Albaner und Janitscharen. Die französischen Truppen sollen 16.000 Mann stark gewesen sein, die mehrere Städte und Festungen besetzt hielten. Am 21. März verloren sie bei Alexandria eine erste Schlacht, die Stadt selbst wurde eingeschlossen.

Am 9. Mai fiel Ramanja, am 27. Juni kapitulierte Kairo und am 31. August letztendlich Alexandria. Die französischen Truppen mussten Ägypten verlassen, konnten aber ihre Ausrüstungen mitnehmen, allerdings nicht die Unterlagen und Aufzeichnungen der wissenschaftlichen Begleiter der Expedition. Diese protestierte darauf heftigst und erfolgreich, weil sie damit drohten, ihre Arbeiten eher ins Meer zu werfen als sie den Engländern zu übergeben.[15]

Auf britischen Schiffen wurden die Franzosen nach Frankreich zurückgebracht. Die Regierungen beider Länder nahmen Verhandlungen auf, die 1802 zum Frieden von Amiens führten.

Die Expedition von ursprünglich fast 30.000 Mann kostete fast 20.000 das Leben, darunter 14 Generäle, eine ganze Flotte mit 13 Linienschiffen, 4 Fregatten und ihr Admiral Brueys, dazu nicht erfasste, große Mengen an Ausrüstungen und Waffen.

Resümee

Für die Wissenschaft war die Expedition letztlich ein Triumph, führte sie doch zu bedeutenden wissenschaftlichen Entdeckungen, da durch die an der Expedition teil-nehmenden Wissenschaftler die altägyptische Kultur weithin bekannt wurde und so ein starkes Interesse an der Frühgeschichte geweckt wurde.

Die Resultate dieser Forschungen wurden in der umfangreichen Text- und Bildsammlung „Description de l’Égypte“ veröffentlicht. Bedeutendste einzelne Entdeckung war der Fund des Steins von Rosetta am 15. Juli 1799, der letztlich die Entzifferung der altägyptischen Hieroglyphen durch Jean-François Champollion ermöglichte.

Napoleon in Ägypten – Discovery Channel (1999):

Gleich nach dem Tod von Napoleon 1821 beginnt die Auseinandersetzung um die Be-deutung Napoleons für die Nachwelt. Der einflussreiche französische Außenpolitiker Talleyrand beurteilt die Nachricht vom Ableben seines ehemaligen Kaisers lakonisch: “Es ist nur noch eine Neuigkeit, aber kein Ereignis mehr.”

Laut Totenschein soll Napoleon 1,66 Meter gemessen haben. “Napoleon-Komplex” nennt man das Verhalten, wenn Menschen ihre geringe Körpergröße durch Erfolge und Status-symbole kompensieren wollen. Wacker hält sich die Mär, dass Napoleon sonderlich kleinwüchsig gewesen sei. Bei der damaligen Durchschnittsgröße von 1,61 Meter war er aber sogar einen Tick größer als seine Zeitgenossen.

Unbestritten ist Napoleons brutaler Wille zur Macht. Er soll mehr Schlachten geführt haben als Karl der Große, Hannibal und Cäsar zusammen. Er hinterließ mit seinen Kriegszügen Leichenberge…letztendlich handelte er synchron zu den gegenwärtigen Pharaonen der Hegemonialmächte und ihren weltweiten Angriffskriegen im Namen der sogenannten Humanität und angeblichen Befreiung.

Der Legende nach sagte Napoleon, nach dem er die Pyramide von Gizeh alleine betrat und wieder verließ, vollkommen bleich und weiß im Gesicht, auf die Frage was denn geschehen war, “ich werde es Euch nicht sagen, denn Ihr werdet es nicht verstehen” – der selbsternannte Kaiser, Eklat: In der Pariser Kathedrale Notre Dame 1804 entreißt er dem Papst die Krone und krönt sich kurzerhand selbst – ein Pharao.

Bilderberg, der Nazi Prinz Bernhard und die Elite

Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.

Die Teilnahme an der jährlich stattfindenden Konferenz ist abhängig von einer Einladung durch den Vorsitzenden und die beiden ehrenamtlichen Generalsekretäre, die nach Be-ratung und Empfehlung des Lenkungsausschusses erfolgt. Die Teilnehmer werden nach Bekanntgabe der offiziellen Organisatoren so ausgewählt, dass eine wohlinformierte, ausgeglichene Diskussion über die vorgegebenen Tagesordnungspunkte sichergestellt werde.

Die Geschäftssprache ist Englisch. Es gilt wie beim ähnlich global ausgerichteteten und diskret operierenden Council on Foreign Relations die Chatham House Rule. Es kann in allgemeinen Begriffen berichtet, aber niemals mit Namen zitiert werden.

Die meisten Teilnehmer kommen aus NATO-Staaten; seit 1989 nehmen zunehmend Personen aus anderen Staaten an den Konferenzen teil. Eventuelle Einigungen werden nicht veröffentlicht. Bei der Bilderberg-Gruppe (international auch als Bilderberg-Club bekannt) handelt es sich um keine formelle Organisation. Es existieren, soweit bekannt, weder ein Status der Mitgliedschaft noch ein Gründungsvertrag.

Die Tagesordnungspunkte sowie die Teilnehmerlisten werden erst nach einem Treffen den internationalen Presseagenturen zugänglich gemacht.

Zum ersten Mal wurde die Konferenz im Mai 1954 auf Einladung von Prinz Bernhard der Niederlande in dessen Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltet. Der Name Bilderberg wurde vom ersten Tagungsort übernommen.

Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet.

niederlande-koenig-elite-bilderberg-nwoMehr Details

Obwohl es keine große Überraschung für jene ist, die sich mit dem Thema vertraut gemacht haben, sollte die Schlussfolgerung eines veröffentlichten Buches über Prinz Bernhards Aktivitäten wie eine Tasse starker Kaffee auf die Dösenden und Verschlafenen wirken.

2009 wurde das Buch “Der Prinz kann mir mehr Quatsch verkaufen“ veröffentlicht und erreichte einiges an Aufmerksamkeit in den niederländischen Massenmedien. Der Autor und Historiker Gerald Aalders, langjähriger Forscher im niederländischen Institut für Kriegsdokumentation, befasste sich mit Forschungen zum Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld und kommt mit einigen ernüchternden Schlussfolgerungen über den deutschen Prinzen und seine internationalen Geschäfte an die Öffentlichkeit.

Es ist eine bittere Pille für jene die zu dem Verhalten neigen, ihren Willen dem der königlichen Blutlinien zu unterwerfen. In einem Interview mit dem niederländischen Magazin Dutch Quote erklärt Aalders die Notwendigkeit des Buches:

„Dies ist das unentbehrliche Gegengewicht zu all den schönen Geschichten von Prinz Bernhard. (…) Dieses Buch befasst sich noch nicht einmal mit 10 % der Bosheiten die Bernhard umgeben. Der Rest ist sicher verstaut hinter verschlossenen Türen. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“

Obwohl die Öffentlichkeit eine wage Ahnung hat von dem, was der Prinz gemacht hat, wird er gewöhnlich als etwas korrupt aber trotzdem liebenswerter Halunke dargestellt. Aalders fragt sich selbst:

„Wie kann ein Mensch lügen, betrügen, Bestechungen annehmen, seine Frau hintergehen, nur seinen eigenen Interessen dienen, mit fraglichen Personen, Waffenhändlern und korrupten Ministern verkehren, fortwährend falsche Geschichten über sich streuen und trotzdem für so lange Zeit extrem beliebt sein?“

Eine berechtigte Frage. Obwohl Bernhard sich durch den berühmten Bestechungsskandal im Jahr 1976 blamierte (die sogenannte Lockheed Affaire), ist diese Geschichte während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch das ständige Untermauern eines mystischen Bernhard, der während des Krieges angeblich die Nazis aus seinem Versteck in London bekämpfte, heruntergespielt worden. Wie es so oft der Fall ist, hat auch hier die Propaganda wenig mit der Wirklichkeit zu tun.

Bernhard, selbst ein Nazi in den 30er Jahren, hatte formell den Nationalsozialimus verurteilt um sich in der niederländischen (also deutschen) königlichen Hierarchie hochzuarbeiten. Seine lautstark geäußerte Ablehnung Hitlers bedeutete jedoch nicht, dass er seine Methoden ablehnte – da der Prinz 1945 energisch den illegalen Transport von Nazis nach Südamerika leitete.

Auf eine bestimmte Art und Weise hat er den Nazismus verurteilt, da Bernhard sehr früh erkannte, dass es nichts bringen würde sich langfristig mit den Nazis zu verbünden, deren Schicksal dazu bestimmt war, dass sie zwischen den zwei aufsteigenden Giganten – den USA und der Sowjetunion, den zwei künftig führenden Managementteams – zerdrückt würden.

Nach dem Krieg nahm der deutsche Prinz 1954 seinen Platz im Aufsichtsrat der ersten Bilderberg Konferenz ein und wurde ihr Vorsitzender. Auf die Frage, was die bedeutendsten neuen Enthüllungen in seinem Buch sind, fasste Aalders das Auffallendste zusammen:

„Das finanzielle Netwerk, dass Bernhard durch die Bilderberg Konferenzen anzapfte. (…) Er war tief in Waffenhandel verstrickt. Der Lockheed Bestechungsskandal ist allbekannt, aber er hat auch mit Northrop und Agusta Geschäfte gemacht.“

Wie die Forschungsergebnisse von Aalders zeigen, handelt es sich bei den oben ge-nannten Firmen um große Waffenhersteller mit intensiven Verbindungen zu den jährlichen Bilderberg-Treffen. Aalders erwähnt auch Bernhards regelmäßige Geschäftsreisen in den 50er Jahren nach Argentinien, wo es dem Prinzen gelang einen riesigen Eisenbahnvertrag für den niederländischen Konzern Werkspoor abzuschließen, nachdem er alle Arten königlicher Geschenke erhielt und verteilte.

Neben den riesigen Summen an Geld, welches zur Bestechung des faschistischen Führungsstabes in Argentinien verwendet wurde, bestand Evita Peron auf eine Würdigung mit einer niederländischen Ehrenmedaille um das Geschäft zu besiegeln (während sie den Argentiniern zusang, nicht um sie zu weinen). Aber der Ehrgeiz des Prinzen endete nicht mit Lateinamerika. Sein Blick wanderte ostwärts zu dem anderen leicht zu unterwerfenden Kontinent – Afrika.

Dort gab es für die Pranken des preußischen Bären einen Honigtopf unglaublichen Ausmaßes. Um die Rohstoffe des Kontinents in seine Hände zu bekommen und seinen Claim abzustecken, eröffnete Bernhard eine Scheinfirma. Ihr Name war der 1001 Club und ihr Firmenschild war mit den hellsten und edelsten Farben, die man sich vorstellen kann, versehen. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes wurde der 1001 Club 1970 mit dem Ziel geschaffen Gelder für den World Wildlife Fund (deren ersten Vorstands-vorsitz Prinz Bernhard inne hatte, und dessen Gründungsvater der Top-Eugeniker Julian Huxley war) zu sammeln. Aalders sagte über die Mitglieder dieses exklusiven Clubs in einem im niederländischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Nachrichtenbeitrag:

„Ich kann nicht alle Tausend von ihnen namentlich aufzählen, aber es waren Leute mit sehr hässlichen Reputationen. Die Mitglieder dieses Clubs hatten auf ihre ganz eigene Art ein starkes Interesse an der Aufrechterhaltung von guten Beziehungen mit allen möglichen Nationen in der Dritten Welt, besonders mit Nationen mit allen Arten von wertvollen Rohstoffen, wie Öl, Gold, Diamanten, Rohstoffen – diese Art von Dingen.“

Gemäß der Website des World Wildlife Fund (jetzt bekannt als World Wide Fund for Nature) hat es der Club zum Ziel „die Verschlechterung der natürlichen Umwelt des Planeten zu stoppen und eine Zukunft aufzubauen, in welcher Menschen mit der Natur in Harmonie leben“. Wenn wir die kryptisch orwellsche Sprache entschlüsseln, bedeutet das einfach „die natürlichen Rohstoffquellen des Planeten zu konfiszieren und völlig straffrei Eugenik zu praktizieren“.

Mitglieder dieses Clubs? Um die prominentesten zu nennen: die englischen und französischen Zweige der Rothschild Familie, David Rockefeller und zwei seiner Brüder, König Juan Carlos von Spanien, der Vertreter von British Petroleum Eric Drake, eine Fülle an europäischen Herzögen, Prinzen, Viscounts und adligen Herren sowie (um mit etwas sonderbaren zu schließen) Scheich Salem Bin Laden.

Auf alle Fälle eine wirkliches Zusammenfinden von Kriminellen. Ihr Spiel war teuflisch einfach und effektiv. Kredite wurden an Dritte-Welt-Länder vergeben zu Konditionen, welche es den Kredithaien erlaubten ihre Zähne hinter die Grenzen der Länder zu schlagen und die Rohstoffquellen auszusaugen.

Dank der kontrollierten Massenmedien hat es eine ganze Weile gedauert bis die die Fakten über den Prinz ans Tageslicht kamen. Um zu verhindern, dass es weitere 5 Jahrzehnte dauert bis weitere Informationen über die aktuellen Häuptlinge der Neuen Weltordnung herauskommen, ist es von besonderer Wichtigkeit ihre Endziele aufzu-decken indem man die Vorwände entlarvt, mit deren Hilfe sie ihre Ziele verwirklichen wollen.

Die Ausplünderung von Nationen und der Zusammensturz von Wirtschaften im Namen der Umwelt bleibt eines der beliebtesten Aktivitäten der globalen Elite. Wie die ge-plünderten Dritte Welt Länder werden bald auch die Industrienationen feststellen, dass das Akzeptieren von Informationen und Krediten der faschistischen Neuen Welt Ordnung sichere und lebenslängliche Eugenik, Gehirnwäsche und Versklavung bedeutet.

Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet.

Video: “Agent Orange” im Vietnam-Krieg, Prinz Bernhard und die Nazis, Bilderberg, IG Farben, Monsanto…

http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/04/29/die-pyramide-von-austerlitz-pharao-napoleon-prinz-bernhard-und-die-bilderberger-videos/

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Gruß an die

Die Pyramide von Austerlitz:

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Themen:

  1. Jäger und Sammler mit ungewöhnlicher Darmflora – wissenschaft-aktuell.de
  2. Forscher entwickeln schwimmende Atomkraftwerke – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  3. Vom Niedergang der Vernunft: Bösartiger Feminismus – sciencefiles.org
  4. VS-Staaten dürfen Minderheitenförderung verbieten – jungefreiheit.de
  5. Marktkommentar: Erneute Schwächezeichen der VS-Wirtschaft – ef-magazin.de
  6. Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus – buergerstimme.com
  7. Der Markt macht den Preis: Mindestlohn in der Globalisierung – deutsche-mittelstands-nachrichten.de
  8. VS-Blockade trifft Kultur- und Reisesektor in Europa – amerika21.de
  9. Fußball-WM: VS-Security Blackwater schult brasilianische Polizisten – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  10. Es ist offiziell: Die VSA bewaffneten al-Kaida, um Libyen zu bombardieren und Gaddafi zu stürzen – de.sott.net
  11. Demokratische Wahlen in Syrien – voltairenet.org
  12. Kommt der Dollarkollaps? Asiatische Länder wenden sich vom Dollar ab – contra-magazin.com
  13. Die VSA verstärken ihre Militär-Präsenz im Pazifik – t-online.de
  14. Widerstand im VS-Militär gegen Krieg mit Rußland – alles-schallundrauch.blogspot.co.at
  15. Sanktionen erschüttern russische Wirtschaft – de.rbth.com
  16. Goldreserven Rußlands und der Türkei im März gesunken – goldreporter.de
  17. Lawrow: Russische Regierung für multipolare statt unipolarer Weltordnung – internetz-zeitung.eu
  18. Genfer Vereinbarungen beschränken Rußlands interne Militärmanöver nicht – Außenamt – de.ria.ru
  19. Ukraine: Demonstranten in Lugansk rufen „unabhängige Volksrepublik“ aus – de.ria.ru
  20. Entsendung Dutzender Blackwater-Söldner nach Donezk – german.irib.ir
  21. Amerika und EU verschärfen Sanktionen gegen Rußland – faz.net
  22. Außenpolitisches Debakel – lostineu.eu
  23. Weltbrandstifter in Europa angekommen – schweizmagazin.ch
  24. Rumänien disloziert Raketeneinheiten um – german.ruvr.ru
  25. Europa leitet Gaslieferungen in die Ukraine um – welt.de
  26. Marine Le Pen und Nigel Farage führen in Umfragen – jungefreiheit.de
  27. EZB: Euro wäre vor 2 Jahren fast zerbrochen – mmnews.de
  28. “Europa feiert Erfolg der totalen Marktverzerrung” – goldreporter.de
  29. «Es gibt keine Alternative zur Ehe» – bazonline.ch
  30. Deutschland enthält sich wieder bei Gentechnik-Zulassungen – keine-gentechnik.de
  31. Schwarz-Schwarz-Rot-Rot-Grüne Ampel gegen Gentechnik – keine-gentechnik.de
  32. Die Rückkehr der Junker – jungle-world.com
  33. EU: deutsche Banken zahlen – mmnews.de
  34. Konto: Deutsche Banken schaffen Überziehungszinsen ab – diepresse.com
  35. Undercover: Die Süddeutsche besuchte die DWN – aber keiner hat sie gesehen – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  36. Zensur: ARD weigert sich, den Europawahlspot von PRO NRW auszustrahlen – pro-nrw.net
  37. Energieautarkes Dorf Feldheim – newslichter.de

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von Heiko Schrangschrang

Heiko Schrang im Interview mit Eva Herman in der Mai-Ausgabe der Express-Zeitung.ch. Eva Herman ist Journalistin, Autorin und Moderatorin. Sie war 18 Jahre Tagesschausprecherin bei der ARD.

Eva Herman: Herr Schrang, derzeit erleben wir hautnah die Auseinandersetzungen zwischen dem Westen, also den USA und Europa, und Russland. In Ihrem Buch Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen, beschreiben Sie an vielen Beispielen, wie Kriege inszeniert werden. Wird es zwischen dem Westen und Russland zu einem Gefecht kommen?
Heiko Schrang: Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was für ein König Du bist, sagt ein altes Sprichwort. Das wissen nur die »Königsmacher«. Und die Namen dieser sind dieselben wie schon vor 200 Jahren. Alles andere wäre nur reine Spekulation.

E. Herman: Die offizielle Lesart der kriegführenden NATO –Staaten heisst stets: Für Freiheit und Frieden! In Wahrheit stecken jedoch meist ganz andere Gründe dahinter, nehmen wir z.B. den Afghanistan-, Irak-, Kosovo-, Libyen- oder Syrienkrieg. Könnten Sie uns auf die Sprünge helfen?
H. Schrang: Der Grund ist so alt wie die Menschheit – die Gier, die Gier nach mehr. Lloyd Blankfein, der Chef von Goldman Sachs, sagte vor einigen Jahren, dass er ein Banker sei, der Gottes Werk verrichte. Sein Gott heisst mehr, immer mehr!

E. Herman: Meist sind es »überraschende Ereignisse«, nach deren Eintritt ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, wie z.B. der Erste Weltkrieg 1914 durch den Mord an dem österreichisch-ungarischen Thronfolgerpaar ausgelöst wurde. Oder der recht späte Kriegseintritt der USA, welchem sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg das Lusitania-Ereignis bzw. der Angriff auf Pearl Habor als Anlass voraus ging. Glauben Sie, dass sich an der derzeitigen Krim-Krise ein Dritter Weltkrieg entzünden könnte?
H. Schrang: In der Tat besteht eine Gefahr, um das angestrebte Ziel der Initiatoren dieser Konflikte, nämlich die neue Weltordnung, die George Bush sen. am 11.09.1990 ausgerufen hatte, zu installieren. In der Jelzin-Ära sind die Amerikaner in Russland schon fast am Ziel gewesen, da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen grossen Profit aus dem Land gezogen hatten. Das änderte sich, nachdem Putin die Macht übernahm, er re-verstaatlichte bedeutende Vorkommen an Bodenschätzen und sicherte dem russischen Staat Mehrheitsbeteiligungen an der Energiewirtschaft und anderen Schlüsselindustrien. Aus diesem Grund ist Putin dem Westen ein Dorn im Auge und wird deswegen in den Medien verteufelt. Da sollte man sich mal die Frage stellen, wem gehören eigentlich die Medien? Dann stösst man auf dieselben Namen, die regelmässig auf den Gästelisten der geheimen Bilderberger-Treffen zu finden sind.

E. Herman: Kommen wir noch einmal zum Zweiten Weltkrieg. Sie legen dar, dass Deutschland durch den Versailler Vertrag und dessen immense Auflagen hochverschuldet und überhaupt nicht in der Lage gewesen war, einen Krieg zu finanzieren. Wer tat es denn stattdessen, und welche Interessen steckten dahinter?
H. Schrang: Die Namen, die in den deutschen Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Im Jahre 1936 waren mehr als 100 amerikanische Unternehmen in Form von Tochtergesellschaften bzw. in Form von Kooperationsabkommen in Deutschland tätig. Diese Unternehmen waren direkt beim Aufbau der deutschen Kriegsmaschinerie behilflich. Beispielsweise wurde im Mai 1940, als deutsche Panzer in Richtung Frankreich rollten, das dringend benötigte Motoröl und Schmiermittel aus den Vereinigten Staaten eingeführt. Wie aus den Akten der Reichsstelle für Mineralöl hervorgeht, wurde so zu 100 % der deutsche Bedarf gedeckt. Die Regel heisst, erst finanziert man den angeblichen Feind und kassiert hohe Zinsen, danach verdient man mit der Rüstungsindustrie, indem man beide kriegsführenden Parteien unterstützt, und zu guter Letzt kommen dieselben Initiatoren als Wohltäter, um mit ihrem Geld beim Wiederaufbau zu helfen, und kassieren wieder Zinsen dafür.

E. Herman: Muss die deutsche Geschichte neu geschrieben werden?
H. Schrang: Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat, sagte bereits Napoleon Bonaparte. Die Sieger schreiben die Geschichte, und diese wird an den Universitäten und den Schulen gelehrt, und dann wird aus Glauben Wissen. Die meisten Menschen glauben, zu wissen. Wichtig ist, Sachen zu hinterfragen und vorgefertigte Meinungen auf den Kopf zu stellen. Wer weniger fernsieht, sieht nämlich mehr durch.

Eva Hermann-ORFE. Herman: Sehr kritisch gehen Sie mit unserem derzeitigen Geld-bzw. Währungssystem um. Könnten Sie unseren Lesern erklären, warum das Zinssystem für jedermann gefährlich ist?
H. Schrang: Dazu ein Beispiel: Hätte Josef für Jesus bei dessen Geburt im Jahre Null 1 Cent zu 5 % Zinsen p.a. angelegt, dann hätte er nach 297 Jahren bereits eine Gesamtsumme von 10.000,00 Euro. Im Jahre 439 wären es schon 10 Millionen Euro. Nach 1466 Jahren könnte man die Anlagesumme nur noch mit einer Erdkugel aus Gold bemessen. Nach 1749 Jahren wären es bereits 1 Million Erdkugeln aus Gold, und heute würden sich seine Erben über 200 Milliarden Erdkugeln aus Gold freuen können.
Daran erkennen wir, dass jedes auf Zins aufgebaute System zwar immer eine gewisse Zeit lang funktionieren kann, es aber aufgrund des Zinseszins-Effektes, in der Spätphase dieses Systems, zu einem exponentiellen Anstieg der Geldmenge kommt. Das gilt sowohl für Guthaben als auch für Schulden. Da die Entwicklung in Richtung Unendlichkeit tendiert, es aber keine unendlichen Schulden geben kann, ist ein Zusammenbruch des Systems unausweichlich.

E. Herman: Mit sogenannten Verschwörungstheorien um den Kennedy-Mord beschäftigen Sie sich auf mehreren Dutzend Seiten. Wer steckte Ihrer Meinung nach dahinter?
H. Schrang: Höchstwahrscheinlich stecken mächtige Personen und Organisationen dahinter. Ihre Macht ist so gross, dass sie weder angezeigt noch angeklagt werden, weil sie über dem Gesetz stehen. Im Fall Kennedy beispielsweise sind über 100 Zeugen auf mysteriöse Art und Weise ums Leben gekommen, von denen so gut wie nichts in den Medien berichtet wird.

E. Herman: Schlussfolgernd aus der vorherigen Frage liegt der Verdacht nahe, dass es eine sogenannte Welt-Elite gibt, die die Geschicke auf der ganzen Welt steuert. Von den Illuminaten ist die Rede, denen es angeblich um eine Neue Weltordnung geht. Welchen Vorteil hätten diese Leute davon? Und wie lauten die Ziele im Einzelnen?
H. Schrang: Ihr ultimatives Ziel ist eine Weltregierung, eine Weltwährung, sowie die vollständige Kontrolle über Menschen, Geld, Energie, Land- und Wasserwirtschaft. Sie werden letztendlich einsehen müssen, dass irgendwann der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet und der letzte Baum gefällt ist, erst dann werden sie merken, dass man Geld nicht essen kann.

E. Herman: Welche Rolle spielt die FED, die Federal Reserve Bank, im globalen Gefüge?
H. Schrang: Die Federal Reserve Bank symbolisiert das alte System. Der Dollar ist nichts weiter als eine Illusion und durch nichts gedeckt (fiat-money-system). Immer mehr Länder scheren aus diesem Gefüge aus und sind nicht mehr bereit, ihre wertvollen Rohstoffe für wertlose Dollar zu verkaufen. Zum Beispiel hatte der Irak Ende 2000 damit begonnen, sein Öl gegen Euro statt gegen US-Dollar zu verkaufen. Ferner stellte er seine nationalen Devisenreserven auf Euro um. Wären andere Ölstaaten dem Beispiel des Iraks gefolgt, hätten die USA enorme Verluste hinnehmen müssen. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die Konflikte mit dem Iran und Syrien zu verstehen.

E. Herman: Eine Überraschung erlebt man, wenn man zum zweiten Teil Ihres Buches kommt. Da werden Sie spirituell. Warum ist die Sinnsuche wichtig für Sie?
H. Schrang: Erkennen – Erwachen – Verändern. Erkennen, dass wir einem Jahrhundertirrtum aufgesessen sind. Erwachen aus dem Traum, der Unwissenheit heisst und dann – gemäss Gandhi – die Veränderung sein, die man in der Welt gerne sehen möchte.

E. Herman: Sagen Sie uns etwas über die Verantwortung eines jeden Menschen für sein Leben.
H. Schrang: Selbsterkenntnis – das heisst, sich erst einmal selbst erkennen. Beruf kommt von Berufung, dem inneren Ruf nachzugehen, der in jedem von uns steckt, um sich zu verwirklichen.

E. Herman: Sie sagen in Ihrem Buch vor allem den Gewohnheiten den Kampf an. Wie gefährlich sind diese? Und wie steigt man aus dem Hamsterrad aus?
H. Schrang: Gewohnheiten sind wie schwere Ketten. Die Medien und die Gesellschaft fördern in der Regel meist negative Gewohnheiten. Diese muss man aber erstmal erkennen, um sie dann loslassen zu können.

E. Herman: Sind Sie ein gläubiger Mensch?
H. Schrang: Ja, Glaube ist wichtig. Nicht umsonst heisst es: Der Glaube versetzt Berge. In unserer materialistischen Welt blieb der Glaube in der letzten Zeit auf der Strecke. Es ist aber zu beobachten, dass viele Menschen festgestellt haben, dass sie Glück und Zufriedenheit nicht in materiellen Dingen finden und sind zu „Sinn-Suchern“ geworden. Das merke ich anhand der vielen Zuschriften zum zweiten Teil meines Buches.

E. Herman: Wie kamen Sie zu all den Erkenntnissen? Und was raten Sie jenen Menschen, die sich jetzt auf die Suche nach der Wahrheit machen?
H. Schrang: Ich kann die Menschen nur ermutigen, auf ihr Herz zu hören. Wie fühlt sich eine Sache an? Ist sie stimmig oder nicht? Unser Verstand ist leicht zu manipulieren. Denn nur mit dem Herzen sieht man richtig gut.

E. Herman: Ihr Buch liest sich leicht und verständlich. Es ist jetzt auch als Hörbuch erschienen. Sprecher ist der beliebte Schauspieler Horst Janson. Mussten Sie bei ihm Überzeugungsarbeit leisten, was die Themen angeht?
H. Schrang: Ganz im Gegenteil. Nach dem Gesetz der Resonanz, welches ich ebenfalls im zweiten Teil des Buchs beschreibe, kam er auf mich zu, nachdem er das Buch in Portugal gelesen hatte. Ich danke Horst Janson für seine tolle Arbeit. Er gibt den Themen mit seiner Stimme noch mehr Tiefe, wovon sich die Interessierten im Hörbuch überzeugen können.

E. Herman: Herr Schrang, wir danken Ihnen für das Interview.

Quelle: Expresszeitung.ch

Der bekannte Schauspieler Horst Janson hat das Hörbuch gesprochen, für das Buch, an welches sich kein Verlag traute. Zum Hörbuch Jetzt als Download-Version oder im hochwertigen 6-CD-Set bestellbar.

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Ende 2004 gab es in Deutschland ca. 50.000 Mobilfunk-Standorte. Mit der Installation der neuen UMTS-Antennen – die oft zu den bestehenden GSM-Antennen montiert werden – nimmt auch die ständige Strahlung zu. Die meisten Antennen strahlen mit starker Richtwirkung fast waagerecht vom Standort ab. Damit sind die Gebäude, auf deren Dächern sich Mobilfunk-Basisstationen befinden, oft weniger belastet als Nachbargebäude.

Die deutschen Grenzwerte für die elektromagnetische Belastung durch Antennen orientieren sich an den Empfehlungen der “Internationalen Strahlenschutzkommission” (ICNIRP) und berücksichtigen nur thermische Wirkungen, also die Erwärmung von Körpergewebe. Mit dem Hinweis, die Zahl der epidemiologischen Studien in diesem Bereich sei noch zu gering, werden ihre Ergebnisse bei der Berechnung von Grenzwerten bisher nicht berücksichtigt. Die bereits vorliegenden Forschungsergebnisse haben zum Beispiel Italien veranlasst, seine Grenzwerte auf ein Hundertstel der deutschen zu senken. Im Salzburger Land liegen sie sogar nur noch bei einem Zehntausendstel.
Solche Standards sind leicht durch höhere Masten zu erreichen, ohne dass dadurch die Mobilfunkversorgung eingeschränkt würde, betont das Münchener Umweltinstitut. Aber nicht nur die Antennen, auch die Telefone selbst bergen Risiken. In den USA müssen aufgrund des starken Verbraucherdrucks seit Herbst 2001 alle neu auf den Markt kommenden Handys mit dem SAR-Wert (das ist die Kenngröße für die Strahlenbelastung im Kopf des Benutzers) gekennzeichnet werden. Der SAR-Grenzwert liegt dort, die europäische Berechnung zugrunde gelegt, bei etwa 0,8 W/kg. Hierzulande ist er mit 2 W/kg gut doppelt so hoch. Damit die Produktion von Handys mit niedrigeren SAR-Werten attraktiver wird, dürfen sie in Deutschland seit Juni 2002 mit dem »Umweltengel« gekennzeichnet werden, wenn ihr SAR 0,6 W/kg nicht überschreitet. Laut Öko-Test trifft das auf rund 15 Prozent der derzeit handels- üblichen Handys zu. Einige haben sogar schon einen SAR von nur 0,2 W/kg.

Die Ergebnisse der bereits abgeschlossenen epidemiologischen Untersuch- ungen im Hochfrequenzbereich sind als ernst zu nehmende Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko (vor allem Leukämie und Gehirntumore) als Folge gepulster oder ungepulster elektromagnetischer Bestrahlung zu werten. Eine verlässliche Aussage lässt sich derzeit allerdings noch nicht machen, die konkreten gesundheitlichen Auswirkungen sind in der Wissenschaft noch umstritten. Auf der experimentellen Seite gibt es etliche Untersuchungen, bei denen nicht-thermische Effekte festgestellt wurden.
Viele dieser Effekte wurden bereits deutlich unter den derzeit gültigen Grenzwerten beobachtet. Sie reichen von veränderten Hirnströmen (EEG) über die erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn vor dem Eindringen von Fremdstoffen schützt, der Ausschüttung von Stresshormonen und Einflüssen auf die Zellkommunikation, Schwächung des Immunsystems bis zur Abnahme der Fruchtbarkeit. Im Rahmen einer EU-geförderten Studie wurde 2004 festgestellt, dass Hochfrequenzstrahlung selbst unterhalb des für die Handynutzung gültigen Grenzwerts Doppelstrangbrüche an der DNA verursacht – ein wesentlicher Faktor der Krebsentstehung.

Die Zukunft: UMTS – TETRA – LTE

Eine von drei niederländischen Ministerien beauftragte und im September 2003 abgeschlossene Studie zeigt besonders bei UMTS-Feldern deutliche Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden. Getestet wurde bei rund einem Tausendstel des deutschen Grenzwerts, einer Strahlenbelastung, wie sie in Wohnungen mit nahe gelegenen Sendeanlagen durchaus auftritt. Elektrosensible litten statistisch signifikant unter Schwindel, Unwohlsein, Nervosität, Brustschmerzen/Atemnot, hatten ein Kribbeln oder lokales Taubheitsgefühl und Konzentrationsstörungen.
Bei Personen, die angaben, normalerweise nichts von Elektrosmog zu spüren, wurde neben Anzeichen erhöhter Gehirnaktivität ein „Gefühl der Unzulänglichkeit“ statistisch signifikant festgestellt. Das niederländische Wirtschafts- ministerium beurteilte die Ergebnisse als „alarmierend“, das Bundesamt für Strahlenschutz bewertet die Studie des „renommierten Forschungslabors“ in einer vom Umweltinstitut München e.V. angeforderten Stellungnahme vom 11. November 2003 als „sorgfältig durchgeführt“.

Tipps um die Strahlenbelastung durch Handys zu reduzieren

• In geschlossenen Räumen das Festnetz (Schnurtelefon) benutzen
• Keine Dauergespräche am Handy
• Während des Verbindungsaufbaus Handy nicht ans Ohr halten
• Idealer Weise einen Headset benutzen
• Auf guten Empfang achten (je schlechter der Empfang, um so höher ist die Strahlenintensität)
• Strahlungsarme Handys kaufen
• Möglichst nicht in fahrenden Zügen oder Fahrzeugen telefonieren, da das Handy dort oft mit maximaler Leistung sendet und selbst im Ruhezustand ständig auf Sendersuche ist.
• Telefonieren in Fahrzeugen ist generell mit erhöhter Strahlenbelastung verbunden, da oft kein guter Kontakt zum nächsten Sendemast hergestellt werden kann und die Strahlung zudem durch den Metallkäfig reflektiert wird.

Quellangaben / Links

Arbeitskreis Elektrosmog beim BUND Hamburg
http://www.umweltinstitut.org/download/mobilfunk_umweltinstitut.pdf

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Quelle: http://www.pulsstrahlung.de/mobil.htm

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Gruß an die “nicht- überall- und- jederzeit- Erreichbaren”

TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/29/hochfrequenzstrahlung-fur-handynutzung-doppelstrangbruche-an-der-dna-verursacht/

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Gruß

Der Honigmann

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AUTOR:  Hesham TILLAWI

Übersetzt von  Ellen Rohlfs

Die israelisch-georgische Verbindung  besteht seit über 1000 Jahren. Die meisten jüdischen Bewohner Israels haben dieselbe Abstammung wie die Juden Georgiens. Keiner sollte deshalb bei der Entdeckung über die Intensität von Israels Verwicklung in den georgisch-russischen Konflikt erschrocken sein. Wenn man einmal die historisch genetische Verbindung zwischen israelischen  und georgischen Juden untersucht, wird einem alles klar. Blicken wir zuerst auf die augenblicklichen Beziehungen – und später auf die historische Verbindung.
Yakobaswili
Der georgische Minister Temur Yakobashvili sagte am Samstag, den 9. August 2008, einen Tag  nachdem Georgien Südossetien angegriffen hatte: „Die Israelis sollten stolz  auf sich selbst sein, auf das israelische Training und die Ausbildung, die die georgischen Soldaten von ihnen erhalten haben …“

Gurgenidze empfängt Rabbiner

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Gurgenidze empfängt Rabbiner                                                  Rabbiner Aharon Leib Shteinman-Litauen

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                Der lithauische Rabbiner Aharon Leib Shteinman

Die Jerusalem-Post berichtete am 12. August: der georgische  Ministerpräsident Vladimir (Lado) Gurgenidze (Jude) führte am Dienstagmorgen einen speziellen Telefonanruf nach Israel aus, um den Segen des bedeutendsten Rabbiners und geistlichen Führers einer Haredi-Gemeinde zu erhalten, von Rabbiner Aharon Leib Shteinman“ . Der Ministerpräsident Georgiens, vor allem eine Nation orthodoxer Christen telefonierte mit Rabbiner Steinman und sagte: “Ich hörte, er sei ein Heiliger. Ich möchte ihn darum bitten, für uns und unsern Staat zu beten.“

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KezerashviliAußer den vielen Regierungsbeamten in Georgien, die in der einen oder anderen Weise jüdisch sind, ist es besonders ein Mann, Davit Kezerashvili, der Verteidigungsminister, der zufällig auch die israelische Staatsangehörigkeit hat. Interessanterweise ist sein Nachname Kezerashvili – das übersetzt heißt : ‚Sohn des Khezer’ (Khazar).

Abgesehen von den eben erwähnten Männern, sind nicht nur über 1000 israelische , militärische Trainer in Georgien, sondern auch viele im Ruhestand befindliche Generäle, die Georgien zu ihrer 2. Heimat gemacht haben, Lasha Zhvania, Georgiens früherer Botschafter in Israel, der bei den letzten Parlamentswahlen in Georgien am 21. Mai wieder gewonnen hatte, versprach, er wolle den israelischen Tourismus ankurbeln und für Israel Investitionen in seinem Land besorgen. Seine Mutter ist jüdisch und 1988 brachte sie ihn nach Israel, um dort seinen Großvater und seine anderen Verwandten zu treffen. Danach kehrte er jedes Jahr nach Israel zurück, um seine Verwandten an mehreren Orten zu besuchen. Zehntausende von Israelis machten Georgien zu ihrem bevorzugten Urlaubsziel. Es ist eindeutig, dass die Beziehungen zwischen Georgien und Israel nicht nur politischer und diplomatischer Natur sind. Es sieht so aus, als ob es auch jüdische Blutsbande gibt, die über 1400 Jahre zurückreichen.

 

Khazaria

Der Schriftsteller Arthur Koestler, selbst Jude, schrieb „ Den modernen Historikern – ob österreichisch, israelisch oder polnisch – muss man recht geben. Sie haben unabhängig voneinander behauptet, dass der größte Teil der modernen Judenheit nicht palästinensischen Ursprungs ist, sondern aus dem Kaukasusgebiet kommt. Die Hauptrichtung jüdischer Wanderungen ging nicht vom Mittelmeer über Frankreich und Deutschland in den Osten und dann wieder zurück. Der größte Teil bewegte sich konstant in westlicher Richtung, vom Kaukasus durch die Ukraine nach Polen und dann nach Mitteleuropa. Als diese vorher nie da gewesene Massenansiedlung in Polen stattfand, gab es einfach nicht genug Juden im Westen, um dies zu erklären; während im Osten eine ganze Nation in Neuland vorstieß.“ Im Kaukasusgebiet wohnten die Georgier, und sie wohnen noch heute dort. Graben wir historisch noch ein bisschen tiefer! Gibt es Verbindungen zwischen den Juden  Georgiens,  die mit der Hilfe unserer eigenen CIA sich  an der Spitze der politischen Hierarchie befinden und den Juden Israels, die nach dem 1. und 2. Weltkrieg nach Palästina kamen und den größten Teil von Israels Juden ausmachen?

Abraham Poliak, ein israelischer Professor der mittelalterlich-jüdischen Geschichte fragte: „In wie weit können wir die (Khazarische) Judenheit als den Kern der großen jüdischen Besiedlung in Osteuropa betrachten?  Die Nachkommen dieser Siedlung stellt nun den weitaus größten Teil der Weltjudenheit da.“ Der österreichische Historiker Kutschera schrieb, dass die „osteuropäischen Juden  vollkommen khazarischen Ursprungs seien. Selbst die westeuropäischen Juden, die Yiddisch sprachen oder ein Derivat davon wie die Juden Frankreichs und Deutschlands müssen von den khazarischen Juden abstammen, weil es keine Spur von Yiddish in irgendeiner westeuropäischen  Sprachen gibt.

Für die, denen der Terminus ‚Khazar’ unbekannt ist: Es war eine Person aus dem Khazarischen Königreich, das das Land zwischen dem Kaspischen und dem Schwarzen Meer besetzte. Bis zum 9. Jahrhundert waren die Khazaren die Herren des Landes,  sie waren reich  dank seiner  Ressourcen,  seiner strategischen Lage und des unrealistischen ( erpresserischen) Steuersystems, das sie den umgebenden Königreichen aufgzwungen hatten. Die Khazaren nahmen die jüdische Religion an, nachdem sie im Westen von den Christen und im Osten von den Muslimen unter Druck gesetzt worden waren, eine monotheistische Religion anzunehmen. Sie wollten aber damals  unabhängig von den beiden anderen Religionen sein. Das Khazaren-Königreich  war ziemlich mächtig und reich und konnte sich deshalb  nördlich des Schwarzen Meeres und  in die Steppen- und Waldregion am Dnjepr ausdehnen. Die Khazaren kontrollierten schließlich anderthalb Jahrhunderte lang die südliche Hälfte Osteuropas und waren so ein mächtiges Bollwerk und sperrten zwischen dem Ural und dem Kaspischen Meer  das Tor Europas nach  Asien hin. Sie hielten so den Angriff nomadischer Stämme aus dem Osten ab.  ..

Der Kollaps des Hunnenreiches nach Attilas Tod ließ ein Machtvakuum im östlichen Europa zurück, weshalb  Welle um Welle nomadischer Stämme vom Osten  nach Westen  eindringen konnte. Die bekanntesten sind die Uiguren und Avaren. Die Khazaren waren in dieser Zeit mit Angriffen auf die transkaukasischen Regionen Georgien und Armenien beschäftigt und sammelten dort kostbare Beute ein. Während der 2. Hälfte des 6. Jahrhunderts wurden sie die  vorherrschende Macht unter den Stämmen nördlich des Kaukasus.“

965 n.Chr. unternahm der russische Fürst Svyatoslav von Kiew viele militärische Kampagnen, die dann zum Zusammenbruch des Khazarenreiches führten. Der Khazarenstaat hat dann noch bis in die Mitte des 12 Jahrhundert überlebt. Von 965 bis zu seiner Zerstörung machte er noch  Kriegs- und Friedenszeiten durch  mit  Allianzen mit Arabern, Russen, Persern und  Byzantinern – getrennt oder gemeinsam. Viele seiner Untertanen nahmen entweder den Islam  an oder das Christentum und diejenigen, die ihren jüdischen Glauben behalten wollten, wanderten nach Osteuropa und Russland aus oder nach Süden, wie uns der persische Dichter Khakani ( ca. 1106-1190) erzählte, der die meiste Zeit seines Lebens als Staatsbeamter im Kaukasus lebte und aus erster Hand Kenntnisse über die kaukasischen Stämme hatte. Khakani erzählte uns von ‚Dervent Khazaren’ und einem Hohlweg oder Drehkreuz zwischen  Kaukasus und dem Schwarzen Meer, durch das die Khazaren in früheren  Zeiten Georgien überfallen hatten. Es kann deshalb als historische Tatsache angenommen werden, dass viele Khazaren  durch diesen Übergang kamen, um in Georgien Zuflucht zu suchen..

Es dauerte dann 800 Jahre für die khazarischen Juden, um sich wieder zu treffen, nachdem sie durch Russland, Ost-Europa, West-Europa  und nach Palästina gingen, und bevor sie sich mit ihren  militärischen Kräften – mit ihren Brüdern in Georgien –  wieder vereinigten, um gegen den alten Erzfeind, die Russen zu kämpfen. Was am 8. August 2008 in Südossetien geschah, beweist zwei Dinge, dass die khazarischen Juden den Krieg von 965 n. Chr. und ihre Niederlage durch die Russen nie vergessen haben und zweitens dass die „Juden“ Israels keinen historischen Anspruch auf Palästina haben.

Wir sehen noch einmal, wie der Zionismus, indem er sich im illegalen Staat „Israel“ manifestiert, die Welt in einen neuen Konflikt zwischen der Atommacht Russland und der Atommacht USA hineinziehen könnte.

http://tlaxcala.es/pp.asp?reference=5774&lg=de

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Die Ratten lassen grüßen

Der Honigmann

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6509640Deportation der Deutschen 1945 / Foto: picture-alliance/dpa

Bauarbeiter haben im ehemals von Deutschen bewohnten Hermannseifen im heutigen
Tschechen die Überreste von mutmaßlich ermordeten Sudetendeutschen entdeckt.

Eine Polizeisprecherin sagte nach Angaben derNachrichtenagentur dpa, es bestehe Mordverdacht.

Historiker und Augenzeugen hatten in der Gegend bereits seit längerem die Leichen von fünf Sudetendeutschen vermutet, die im Juni 1945 von Tschechen ermordet worden waren.

Demnach wurde den Opfern vorgeworfen, Waffen besessen zu haben.

Das gesamte Dorf wurde gezwungen, zuzusehen, während die fünf Männer ihre eigenen Gräber schaufeln mußten.

Massaker an Deutschen waren an der Tagesordnung

Es ist nicht der erste Fund dieser Art. Immer wieder werden im Sudetenland Massengräber und Überreste von ermordeten Deutschen entdeckt. 2010 sorgte eine im tschechischen Fernsehen ausgestrahlte Dokumentation über die Massaker an den Sudetendeutschen für heftige Empörung im Land.

Zu sehen sind darin unter anderem Amateur-Aufnahmen einer Massenhinrichtung von 42 deutschen Zivilisten während des Prager Aufstandes Anfang Mai 1945. Dabei führen tschechische Gardisten die Deutschen zu einem Straßengraben und erschießen sie.

Im Anschluß überfährt ein Lkw die Niedergeschossenen, die zum Teil noch am Leben sind. Gezeigt wird auch ein kniender alter Mann, der betend die Hände faltet, bevor der Lkw ihn überrollt.

Die tschechische Regierung weigert sich bis heute, sich für die Greueltaten zu entschuldigen. Die nach wie vor gültigen Beneš-Dekrete rechtfertigen die Enteignung und Vertreibung der Deutschen aus dem heutigen Tschechien.

In deren Verlauf starben bis zu 250.000 Deutsche.

Das Massaker von Dobrenz

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/04/25/wieder-grab-von-deutschen-in-tschechien-entdeckt/

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Gruß und Gedenken an die Opfer

Der Honigmann

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Healthy digestive system, artwork

In Zukunft könnte es neben Blut- auch spezielle Fäkalienbanken geben: Forscher haben ein Verfahren erprobt, bei dem Darmpatienten gefrorenen Stuhl gesunder Menschen verpflanzt bekommen. Bisher waren frische Spenden notwendig.

Kleine Proben aus der Tiefkühltruhe könnten die Behandlung wiederkehrender Darminfektionen in Zukunft erleichtern: Wie eine Pilotstudie zeigt, können Ärzte bei einer Fäkalientransplantation statt frischen auch gefrorenen Stuhl nutzen. Dieser wird per Nasensonde in den Dünndarm der Patienten geleitet. Das Vorgehen sei so erfolgreich wie die konventionelle Therapie, schreiben die US-Mediziner um Ilan Youngster vom Massachusetts General Hospital in Boston im Fachblatt “Clinical Infectious Diseases”.

Bei einer Fäkalientransplantation wird Menschen, deren Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist, Stuhl gesunder Spender verpflanzt. Ziel der Therapie ist, die Darmflora durch die gesunden Bakterien wieder zu beruhigen. Das Verfahren wird unter anderem – wie auch in der aktuellen Untersuchung – bei Patienten angewandt, denen der gefährliche Durchfallerreger Clostridium difficile immer wieder Probleme bereitet.

Infektionen mit dem Bakterium führen jährlich allein in den USA zu etwa 250.000 Krankenhausaufenthalten und 14.000 Todesfällen. In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen am Clostridium-Durchfall. Antibiotika helfen den Betroffenen oft nicht – im Gegenteil: Durch das Abtöten nützlicher Bakterien können sie das Problem sogar verschlimmern.

Spezielle Fäkalienbanken schaffen

In der Studie behandelten die Mediziner 20 Patienten, die an wiederkehrenden Infektionen mit dem Darmkeim litten, darunter drei Kinder. Dabei verwendeten sie tiefgefrorenen Stuhl gesunder Spender. 14 der 20 Teilnehmer (70 Prozent) waren schon nach der ersten Behandlung geheilt, das heißt sie litten nach acht Wochen nicht mehr unter Durchfall. Vier der fünf übrigen Patienten kurierte eine zweite Transplantation. Die Heilungsrate betrug wie bei der konventionellen Anwendung 90 Prozent, berichten die Forscher, die auch keine unerwarteten oder schweren Nebenwirkungen dokumentierten.

Die Nutzung tiefgefrorenen Materials, das man in speziellen “Banken” lagern könne, dürfte das Verfahren der Fäkaltransplantation deutlich vereinfachen, so die Autoren weiter. “Das Anlegen von Depots mit untersuchtem gefrorenem Spenderstuhl könnte diese Behandlung einer größeren Population zugänglich machen”, schreiben sie. Fäkalienspender werden zuerst auf HIV und Hepatitis getestet. Anschließend muss ihr Stuhl auf Parasiten, Bandwürmer und andere Krankheitserreger untersucht werden.

Abgesehen davon verglichen die Forscher auch zwei verschiedene Methoden miteinander, den Stuhl in den Darm zu verpflanzen: Ein Teil der Patienten erhielt den Stuhl rektal durch eine Koloskopie, also Darmspiegelung, ein anderer durch eine Nasensonde. Letztere scheine genauso erfolgreich zu sein wie die Koloskopie, sei aber wesentlich einfacher und günstiger, so die Forscher. In früheren Studien hatten Mediziner bereits Nasensonden zur Übertragung von Stuhl eingesetzt, dieser war allerdings mit Salzlösung verflüssigt worden.

Kapseln mit Stuhl, die sich im Darm auflösen?

“Es gibt nicht viele Ansätze in der Medizin mit einer Erfolgsrate von mehr als 90 Prozent”, sagt Autorin Elizabeth Hohmann. “Versicherer wollen das vielleicht nicht bezahlen, aber es ist sehr wirksam, hilft Patienten sehr schnell und spart insgesamt Geld.” Die Forscher prüfen nun, ob sich das gefrorene Material auch in Form einer Kapsel einnehmen lässt, die Patienten dann nur schlucken müssen und die sich im Dünndarm auflöst. Dies sei “der nächste logische Schritt, um Fäkalientransplantationen für mehr Patienten zugänglich zu machen”, schreiben sie.

Auch in Deutschland wird die Fäkaltransplantation bei Patienten mit Problemen durch den Durchfallerreger Clostridium difficile erprobt. Noch ist das Verfahren allerdings nicht offiziell zugelassen. Die Behörden rätseln, wie sie das Transplant einstufen sollen. Zudem weiß niemand genau, was die Bakterien im Empfänger anstellen. Aufgrund des großen Erfolgs bei bisherigen Anwendungen werben Mediziner jedoch dafür, die Methode zu erlauben. Bisher müssen Krankenkassen die Kosten von etwa 500 bis 1000 Euro nicht übernehmen.

Quelle: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/faekalientransplantation-fortschritte-bei-durchfall-durch-chlostridium-a-966161.html

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Gruß an die, die ” jeden Scheiß” ausprobieren

TA KI

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gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/28/darmkrankheiten-forscher-transplantieren-gefrorenen-stuhl/

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Gruß an die „Fäkalisten“

Der Honigmann

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Putin-datan-hornsbullIn der Zeit vom  22. bis zum 25. Mai sind die EU  Bürger und Bürgerinnen aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament, das aus 751 Mitgliedern besteht,  zu wählen. Dies ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera: Die NWO Markt-These, die EU,  oder  ihre Freimaurer-Antithese, Putin und hier,
Es ist sowieso nur eine Farce, und  sogar hochrangige (ungewählte)  EU-Beamte sagen  uns, unsere Stimmen seien bedeutungslos:

Deutsche Wirtschaftsnachrichten 23. April 2014::  In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gab der scheidende Ratspräsident Herman Van Rompuy einen aufschlussreichen Einblick in die Bedeutung der EU-Demokratie. Kurz gefasst: Keine.
van Rompuy: “Die Bürger wissen auch, dass die großen Entscheidungen nicht nur im Parlament getroffen werden, sondern auch woanders.“
Die SZ:
„Nämlich wo?“
Van Rompuy:Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“

Die SZ fragt, ob der Spitzenkandidat einer der großen Parteien die besten Chancen habe, Kommissionspräsident zu werden.
van Rompuy:Ich bin kein begeisterter Anhänger dieser Idee mit der Wahl zwischen Spitzenkandidaten.  Der Europäische Rat wird also jemanden bestimmen, der mit dem Parlament redet. Ich brauche allerdings zwei Mehrheiten: Eine im Rat und eine im Parlament.”
Kommentar: Laut EurActiv 23. April 2014 hat diese Aussage von van Rompuy Abgeordnete in der Kampagne, um den Nachfolger von José Manuel Barroso zu wählen,  wütend gemacht – insbesondere van Rompuy und Martin Schultz, die beiden Spitzen-Kandidaten.

“Wir hängen von den Finanzmärkten ab. Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefasst haben…“
Das bedeutet: Nicht die Völker Europas, sondern die starken  Märkte sind im Raum gewesen, in dem Politiker  über das Schicksal der EU-Bürger entschieden haben.

Der Grund dafür liegt darin, dass die EU in ihrer gegenwärtigen Form nichts anderes ist als ein großer Lobbyverein für die international agierenden Konzern-Parteien. Das Kartell der Parteien hat sich gegen Finanzierung seiner Schulden mit dem Kartell der Finanzindustrie zusammengeschlossen. Dafür sind die “Märkte” bei den Beschlüssen im Raum mit dabei.

Die Parteien können somit herrschen, ohne kontrolliert zu werden. Sie können Verordnungen erlassen, für die sie als Industrie-Lobbyisten wieder kassieren – und keiner kann es ihnen nachweisen. Und die Parteien-Konzerne können alle Kritiker ihrer Machenschaften mundtot machen mit dem Hinweis auf das EU-Parlament, das sie den Wählern als Vorzeige-Institution der europäischen Demokratie andrehen wollen.

Die EU  kümmert sich nicht um die größten Sorgen der Wähler
islam-enemy1. José Barroso  rühmte sich   dass die EU die  Folgen der Finanzkrise überstanden habe  – mit Ausnahme der Arbeitslosigkeit. Diese ist aber für die Wählerschaft die ganz grosse Fortsetzung dieser Krise  – und eine direkte Konsequenz der immer strafferen EU-Sparpolitik und Masseneinwanderung.

2. Die  fatale muslimische Masseneinwanderung.  EUObserver 2 Apr. 2014: Die EU-Kommission schlug einen neuen Gesetzentwurf zur Visa -Erleichterung für die Einreise Drittstaatsangehöriger vor. Die Idee sei, den “Tourismus anzukurbeln und mehr Arbeitsplätze” zu schaffen. Aber wer bleiben will, wird nur selten zurückgeschickt.

mannheimer In Deutschland scheint eine Revolte im Gange – durch Michael Mannheimer geführt und durch den grossen Blog, Politically Incorrect, unterstützt.  Der Widerstand (“2012 wiedergründeten Weißen Rose von 1942” – Geschwister Schroll) muss jetzt auf der Straße durch große Demonstrationen, kritische Wortmeldungen bei islam-kollaborierenden Veranstaltungen, wirkungsvolle Gegenaktionen bei Kundgebungen von islam-appeasenden Parteien und Organisationen sowie durch Flugblatt-Verteilungen im Geist der Weißen Rose deutlich sichtbar werden. Das hat schon Mannheimer Strafbefehl wegen “Volksverhetzung” eingebracht.

“Ultrarechte Parteien”, die ihre nationale und christliche Erbe retten wollen, bekommen immer mehr Unterstützung für das neue EU-Parlament. Jedoch, sie werden ignoriert, wie die EU- Kommissarin Viviane Reding versichert – denn Nationalismus sei noch schlimmer als Umwelt-Zerstörung und die “Erd-Erwärmung” (Scwedisches Aftonbladet 19. April 2014). Und das bedeutet ultra-schlimm!
vivian-reddingViviane Reding erklärte in einer EU Pressemitteilung:  “Die großen politischen Entscheidungen in der Europäischen Union werden von den Parteien der Mitte gemacht, und deshalb wäre es eine Verschwendung Ihrer Stimme, sie als Proteststimme zu verwenden, indem Sie die Euroskeptiker wählen. Der deutsche Außenminister, Steinmeier, nennt Euroskeptiker “hirnlos” .
Diese Kommission will die Vereinigten Staaten von Europa  – und sieht dies als das  beste Bollwerk gegen Euroskeptiker.  Darüber hinaus hat die EU mit 700 Mrd. Euro vom Steuerzahler die  weltweit grösste Bank, den ESM  gegründet, um unser Geld an Pleite-Länder zu verteilen.

3. Die Wahlkampagne beschäftigt sich nicht mit  Bekämpfung von Betrug, der – auch unter den Kommissionsmitgliedern – in der EU enorm ist: Deutsche Wirtschaftsnachrichten 9. Nov. 2013   EU – Kommissar De Gucht Muss vor Gericht, weil er Börsengewinne in Höhe von 1,2 Millionen Euro Nicht versteuert hat – gleichzeitig wie er Steuerbetrug bekämpft.
euro-feedingDie ehrliche EU will jetzt einen künftigen eu-weiten Ankläger, der seine Tätigkeit auf andere Bereiche neben der Bekämpfung von Betrügereien ausweiten könne – und der autonom sei. Er wird in der Lage sein, die Häuser der Menschen zu durchsuchen,  ihre Computer zu untersuchen, Objekte zu beschlagnahmen, Telefongespräche abzufangen und Finanz-Transaktionen einzufrieren.

EU Observer 24 April 2014: 70% der Europäer glauben, dass Korruption innerhalb der EU-Institutionen (Eurobarometer 2014) vorhanden ist. Das Image der EU-Institutionen wurde durch eine Reihe von “Geld für Einfluss”-Skandalen in den letzten fünf Jahren getrübt. John Dalli wurde wegen Korruptionsvorwürfe rund um Tabakgesetze zum Rücktritt als Gesundheits-und Verbraucherschutzbeauftragter der EU im Jahr 2012   gezwungen.
Im EU-Parlament legte die  britische Sunday Times im Jahr 2011 bloss, dass einige Abgeordnete Änderungsanträge zu EU-Rechtsvorschriften für Geld im Auftrag der Lobbyfirmen vorbereiteten.

EUbusiness 4 Febr. 2014:  EU-Kommissarin für Inneres, Cecilia Malmström beschrieb das Problem der Korruption als “atemberaubend” und eine Bedrohung der demokratischen Institutionen sowie der Wirtschaft. Die geschätzten 120 Mrd. €, die in der Korruption verloren gingen, entsprechen dem gesamten Jahreshaushalt der EU, und Malmström sagte, die tatsächliche Zahl könnte noch höher sein.

Infolgedessen braucht sich die  EU nicht vor dem Ausgang dieser Wahl-Farce zu fürchten. Egal wie die Abstimmung ausfällt, geht das NWO- Geschäft weiter wie bisher.  Also warum diese folgende Sorge?

Putin-KissingerEUObserver 23 April 2014:Eine aktuelle Studie des Budapester Political Capital Institute dokumentiert die Unterstützung, die rechtsextreme Parteien in der EU  dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, entgegengebracht haben, besonders während der Krise in der Ukraine, und wiederholten die Linie des Kremls,  es sei die EU und der Westen, vielmehr als Russland, die Spannung und Gewalt im osteuropäischen Land anstacheln.

Mehrere rechtsextreme Politiker reisten in die Krim, um das Referendum über den Wieder-Beitritt an Russland zu beobachten, eine Abstimmung, die, so  sagten sie, frei und fair gewesen sei, obwohl es von den meisten westlichen Führern als illegitim  angeprangert worden war. Unter denen, die reisten, waren Politiker von der äussersten Rechte oder von populistischen Parteien in Österreich, Belgien, der Tschechischen Republik, Frankreich und Ungarn. Der OSZE wurde der Zugang verweigert.

le penMarine Le Pen gehört zu den Putin-Anbetern, wie auch Nigel Farage und Lega Nord.

Die in der EU ansässigen Parteien, die gegen die EU sind und einen starken Nationalstaat verfechten, sehen ihre Weltsicht im Kreml wider. Präsident Wladimir Putin hat die  Wiederherstellung des Status seines Landes als Weltmacht vor Augen, während er die euro-atlantischen Beziehungen schwächt. “Es gibt Grund zu glauben, dass die russische Diplomatie versucht, Partei-Familien in Europa zu bauen”, besagt die Studie.
Zahlreiche Beispiele werden angeführt, dass EU-ultrarechte Parteien aus Italien, Frankreich, der Tschechei, Ungarn, Bulgarien, sogar England, Belgien, den Niederlanden und Schweden den Putin bewundern und  an Ereignissen zu Hause und in Russland teilnehmen, die durch russische Politiker organisiert sind.

Kommentar
Egal wie Sie wählen, unterstützen Sie die NWO und fördern Sie den kommenden Zusammenprall zwischen der westlichen These und der östlichen Antithese. Es ist teuflisch.

http://new.euro-med.dk/20140424-eu-wahlen-nwo-markt-these-oder-ihre-putin-antithese-eu-kommissare-wahler-haben-sowieso-nichts-zu-sagen.php

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Gruß an die Familien

Der Honigmann

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Es ist uns eine große Freude, Ihnen mitteilen zu können,

daß, an den Tagen, 06. – 08.  Juni 2014,

in der Nähe der Externsteine

das

18.) Honigmann-Treffen stattfindet.

*

Am 6.6., von 17:00 / 18:00h – ???:

Themen: Heilung auf nätürliche Weise

mit dem energetischem Chiropraktiker Holger Greiner,

dem Apotheker Rainer Rilke ( Nachfahre von Rainer Maria Rilke ) und seinen Erfahrungen

der Lichtbahnen-Therapeut Ralf Körber ( mit seinen selbst hergestellten Rohölen ) , Behandlungen nach Trudi Thali, natürliche Heilung durch Öle,

sowie dem Geistheiler Mathias Reif – es kann „fast nichts“ passieren bis zu den berühmten Wundern.

Alle Vortragenden bieten Anwendungen, nach Terminvereinbarung, vor Ort am gesamten Wochenende an.

am 7.6., von 11:00 h – ???,

u.A.  Kennenlernen, Wissensaustausch, Fragen zur derz. Situation und Politik, sowie einem Überraschungsgast:

……………………..

und mit dem kreativen Kinesiologen Walter Richard Eisentraut,

der Mineraloge Thomas Rüssel mit den Themen: Mineralogie  “die Heilung durch die Steine”,(fällt wegen Unfalls leider aus)

Reiner Feistle über stehen uns bald neue und globale Veränderungen bevor

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am 8.6., von 11:00 h – ???:

….lockeres Treffen an den Externsteinen- mit Selbstversorgung ( bringt Salate, Kuchen, etc. , Getränke, gutes Wetter und Ideen mit, wie in letzten Jahren  🙂  )  – um Energien aufzunehmen, Verbindungen zu knüpfen – einfach einen schönen Tag zusammen zu er-leben.

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Natürlich ist ist es auch möglich, sich nur für einzelne Tage anzumelden !

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Das Procedere ist das Gleiche wie in Feucht, Steinfurt, Königs Wusterhausen, Heilbronn, Zossen, Gutmannshausen, Wolfhagen, , Herrischried, Essen, Zweibrücken, Harsefeld, Paraguay,Wemding und Nieder-Moos.

Wessen Daten schon bekannt sind, benötigt nur noch die Namensanmeldung für dies Treffen unter: IMME76@web.de  (bitte in die Leiste kopieren)

Aus den bekannten Gründen wird den verbindlich Angemeldeten der Veranstaltungsort persönlich 3 Tage vorher per Mail oder telefonisch

mitgeteilt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen, auf Ihre Fragen und Anregungen, welche im Interesse aller Beteiligten sind.

1. Einlaß am  Freitag, 6. Juni: 16:00 h – Kosten (Energieaustausch) € 10,– (oder etwas Edelmetall)

Beginn: 17:00/18:00 h

2. Einlaß am Samstag, 7. Juni : 10:00h – Kosten (Energieaustausch) € 17,50 (oder 1 Unze Silber)

Beginn: 11:00/11:30

3. Treffen am Sonntag, ca. 11:00 h an den Externsteinen

 

Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Sie / euch, zu bewirten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten, an die Email-Adresse

IMME76@web.de    (bitte in die Zeile reinkopieren)

*Betreff: Bienchen kommt

*Vorname, Familienname

*Adresse

*Telefon, alternativ: Mobilnummer

*Email

Benötige Übernachtung vor Ort, werden wir auf Wunsch zuschicken.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

Wir versichern Ihnen, daß wir Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben!

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Es werden noch Mitfahrgelegenheiten gesucht aus den Richtungen:

Berlin, München, Ruhrgebiet, Raum Herford, Rostock und Schwerin, Kassel, Potsdam, Wetzlar, Gießen…

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….vorhandene Mitfahrgelegenheiten werden geboten von:
München, Leipzig, Raum Herford, Bad Salzuflen, Lage, Detmold ..….
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Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch

Ihre / eure Biene und Team 

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Die Vorgänge in der Ukraine im Frühjahr 2014 sind geeignet einen größeren Krieg zu provozieren, der möglicherweise auch uns betrifft.

conrebbi

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Gruß an die „Großkopferten“

Der Honigmann

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Ein schwarzes Dreieck auf dem Beipackzettel soll Verbraucher von Medikamenten für Nebenwirkungen sensibilisieren. Was es mit dem Symbol auf sich hat und welcher Zweck sich dahinter verbirgt, erfahren Sie hier.

Symbol auf dem Beipackzetteln erkennen

Seit dem 01. September 2013 kennzeichnet ein schwarzes Dreieck einige Medikamente, die bestimmte Wirkstoffe enthalten. Das einprägsame Symbol stellt ein schwarz ausgefülltes Dreieck dar, dessen Spitze nach unten zeigt. Das schwarze Dreieck auf dem Beipackzettel soll die Verbraucher darauf hinweisen, besonders aufmerksam auf Nebenwirkungen zu achten.

dreieck auf beipackzetteln

Schwarzes Dreieck ist kein Grund zur Sorge

Wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker erklärt, sind bei Medikamenten, deren Beipackzettel mit dem Symbol gekennzeichnet sind, nicht zwangsläufig besondere Nebenwirkungen zu erwarten. Gekennzeichnet werden vielmehr Produkte, deren Wirkstoffe noch nicht lange auf dem Markt sind. Aktuell handelt es sich um 150 Wirkstoffe, bei denen das Symbol seit Neujahr auf dem Beipackzettel abgedruckt sein muss.

Instrument zur Erforschung von Nebenwirkungen

Davon, dass die Aufmerksamkeit der Verbraucher für mögliche Nebenwirkungen geschärft wird, erhofft sich die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker neue Erkenntnisse über die wenig erforschten Wirkstoffe. Wer in der Apotheke ein Medikament erwirbt, auf dessen Beipackzettel ein schwarzes Dreieck abgedruckt ist, sollte sich daher keine Sorgen machen, wenn er vom Apotheker darauf hingewiesen wird, auf Nebenwirkungen zu achten.

Dass mit dem Symbol gekennzeichnete Produkte häufiger Nebenwirkungen auslösen, ist nach Angaben der Arzneimittelkommission nicht der Fall. Treten tatsächlich Nebenwirkungen auf, sollten Betroffene diese aber in jedem Fall ihrem Arzt oder Apotheker mitteilen.

(…)

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Gruß an die Medikamentenverweigerer

TA KI

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/28/beipackzettel-schwarzes-dreieck-kennzeichnet-nebenwirkungen/

Gruß der Honigmann

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Themen:

1,Heiligenscheine und Abwärtsspiralen – blog.markusgaertner.com
2.Ukraine: „Gefangene“ OSZE-Beobachter sind tatsächlich Spione des Bundeswehrgeheimdienstes ZVBw – politikprofiler.blogspot.de
3.OECD setzt Deutschland wegen Geldwäsche unter Druck – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
4.Offener Brief… – indexexpurgatorius.wordpress.com
5.Toter bei Messerstecherei in besetzter Asyl-Schule – jungefreiheit.de
6.280 Asylanträge im März 2014 – bmi.bund.de
7.Flüchtlingsfinanzierung ein Faß ohne Boden – pi-news.net
8.Gutachten: Armuts-Quote in Deutschland erreicht Höchststand – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
9.Neue Hartz IV-Reform wird die Lage verschlimmern – gegen-hartz.de
10.Es grünt so grün, wenn Berlins ″essbare Bezirke″ blühen – gute-nachrichten.com.de
11.Ultraschall – Mehr Fluch als Segen? – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
12.Psychiatrisierung der Gesellschaft – klagemauer.tv
13Mark Zuckerberg will radikalen Präsidentenkandidaten Oleg Ljaschko in der Ukraine finanzieren – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
14.VSA: Glass-Steagall-Offensive im Kongreß kommt in Gang! – bueso.de
15.Währungsreform und Neuordnung des Systems, Teil 2 – wallstreet-online.de
16.Vorbild Ecuador: VS-Militärs müssen das Land verlassen – contra-magazin.com
17.CIA rüstet syrische Rebellen mit Antipanzerwaffen auf – diepresse.com
18.Rußland ist dicht: Der Rückzug aus Afghanistan jetzt ein logistischer Alptraum – russland.ru
19.Westliche Rußland-Politik – China läßt sich nicht einspannen – contra-magazin.com
20.China fordert von Ukraine drei Milliarden VS-Dollar – german.ruvr.ru
21.MasterCard besorgt über Pläne Rußlands zur Schaffung von eigenem Zahlungssystem – staseve.wordpress.com
22.S&P senkt Rußlands Bonitätsnote – Zentralbank hebt Zinsen an – main-netz.de
23.Ukraine-Krise: G7 beschließen härtere Sanktionen gegen Rußland – marialourdesblog.com
24.Inmitten von Sanktionsdrohungen stellt Putin Gespräche mit dem Weißen Haus ein – antikrieg.com
25.Ukraine bringt 15.000 Soldaten und Hunderte Panzer an Grenze zu Rußland in Stellung – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
26.EU: Einmarsch in Ukraine – mmnews.de
27.Wegen der Spannungen mit Rußland wurden VS-Fallschirmjäger nach Polen verlegt – luftpost-kl.de
28Umfrage: USA go home! – schweizmagazin.ch
29.Ratingagentur/Westliches Finanzsystem bald Ramsch – aufgewachter.wordpress.com
30.Paris: Banksterin befragt ihre Vorgesetzten und springt danach aus der 14. Etage in den Tod – astrologieklassisch.wordpress.com

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Gruß

Der Honigmann

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Ich heisse euch herzlich Willkommen zu meiner neuen Videoreihe.
Gleich zu Anfang werdet ihr in diesen Video mehr über die Grundlagen dieses „alten“ Weltbildes erfahren.
Es werden hier u.a. Parallelen des menschlichen Eies und des Kosmos aufgezeigt…
In dieser Videoreihe werden Dinge vorgetragen werden, die sicherlich nicht viele glauben schenken (können)!

Aber „glauben“ soll dabei niemand, sondern prüfend betrachten…
Bleibt dabei unbefangen und erforscht alle Seiten, ausnahmslos!

Augen Auf

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Gruß an die „anders-denkenden“

Der Honigmann

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