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Archive for September 2014


Mariano Rajoy Spanien Staatschef Katalonien Zwist Streit Volksabstimmung Polit-Gnom qpress Diktator Katalonisator: Demokratie ist eine ziemlich verflixte Angelegenheit. Sie erweist sich zuweilen für die Herrschaft (ab einem bestimmten Punkt) immer wieder als besonders hinderlich und heimtückisch. Abgesehen davon sind viele großartige Diktaturen der Neuzeit natürlich unmittelbar aus Demokratien hervorgegangen. Wir erinnern uns immer wieder gerne an das fast vollendete „Tausendjährige Reich“. Vermutlich ein Grund mehr warum viele Politiker auf nationaler, aber auch auf EU-Ebene das Stadium der Demokratie gerne direkt überspringen möchten.

Jetzt halten sich die Katalanen (noch) in Spanien für besonders demokratisch und wollen doch glatt ihre Landsleute in Katalonien[Wikipedia] darüber abstimmen lassen, ob man nicht vielleicht doch besser aus dem Verein namens Spanien austreten möchte.Escut_d_armes_de_Catalunya Katalonien Flagge staatswappen qpress Immerhin, diese bisher noch von Spanien besetzte zu Spanien gehörende Region steht wirtschaftlich gesehen recht gut da. Sie verfügt über einen eigenen Zugang zum Mittelmeer und braucht Spanien weniger als Spanien eben genau diese reiche Region. Ist ein wenig mit Deutschland und Bayern vergleichbar, wo man den Bayern natürlich auch sogleich einen Austritt aus der BRD verbieten würde, notfalls wohl mit Waffengewalt und militärischer Okkupation. Wir wissen doch, die Bayern sind alles verkappte Terroristen.

Zurück nach Spanien[Wikipedia]. Die Katalanen sind natürlich lange nicht so militant wie beispielsweise die Basken (hier sei die legendäre ETA[Wikipedia] erwähnt, bekannt für Guerillakampf und Tourismus), aber wenn es in Katalonien so weitergeht wie im Moment, dann könnte das schon noch werden. Der gnomische spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy (oben im Bild vor dem Brandenburger Tor) droht dem Ländle inzwischen offen mit einem Verbot der für den 9. November 2014 vorgesehenen Volksabstimmung über eine mögliche Unabhängigkeit von Spanien. Rajoy hatte auch schon den Schotten ernstlich empfohlen sich zu mäßigen und gar nicht erst anzufangen Selbstständigkeitsgedanken zu entwickeln. In Schottland konnte man offensichtlich mit einer etwas größer angelegten Manipulation der Volksabstimmung eine Abspaltung vom Rest der Insel erfolgreich verhindern.

Im Gegensatz zu England, wo man nun mit der Wahlmanipulation den Weg des geringeren Widerstands gegangen ist, will es der spanische Ministerpräsident gar nicht erst soweit kommen lassen. Auch wenn es niemand ausgesprochen hat, viele EU-Politiker und andere nicht gewählte EU-Kommissionäre sehen derlei Volksabstimmungsspektakel mit großem Unbehagen, weil dabei jedes Mal wieder ein Absatzmarkt gesplittet wird, was dem Kommerz überaus schadet. Daraus können wir heute schon ableiten, dass Volksabstimmungen immer verpönter werden. Sollte erst einmal der finale EU-Bürge® kreiert worden sein, werden sich solche Fragen allerdings nicht mehr stellen. In solchen Fällen kann man die ganze Meute sogleich wegen zivilen Ungehorsams zusammenschießen lassen. Ist es doch dann eine reine innere Angelegenheit, da es in einem geeinten Europa keine unterschiedlichen Völker mehr geben kann. Deshalb darf hernach auch keine Region mehr das Völkerrecht für sich in Anspruch nehmen.

Europa Erwache der Faschissmus steht wieder vor der Tuer Ukraine Krim Georgien Afghanistan alle in EUWie sollten können, sofern wir denn wollen, durchaus jetzt noch die Zeichen der Zeit erkennen. Der Vorgang wird in den Medien nicht so dramatisch dargestellt, wie hier: Katalonien stimmt am 9. November über Unabhängigkeit ab[Der Standard], aus gutem Grund übrigens. Was sich da aktuell in Spanien abspielt, ist eine Blaupause dessen, was allen anderen „Noch-Völkern” oder Volksgruppen später in Europa entgegengehalten wird. Deshalb sieht man auch seitens der EU mit Argusaugen auf die Entwicklung in Spanien / Katalonien. Die faktische Abschaffung der Demokratie in Spanien bereitet der EU dabei keinerlei Sorge, weil es auch genau der Zustand ist, den man langfristig für die gesamte EU vorgesehen hat.

Deshalb sollte Demokratie nicht zu lokal und transparent praktiziert werden, wo doch der Beschiss nur in wirklich großen Einheiten funktionieren kann (z.B. auf Landesebene). Aus besagten Gründen wird die spanische Zentralregierung in den kommenden Wochen alle sogenannten rechtlichen Hebel in Bewegung setzen, um die angestrebte Abstimmung in Katalonien alsbald in den Bereich der Illegalität zu verschieben, den Menschen zu signalisieren, dass derlei Phantasien bösartig sind.

So etwas lässt sich auch ganz schnell bewerkstelligen, wenn die höchsten Richter eines Landes das passende Parteibuch in der Tasche haben. Wir Deutschen kennen diese überaus gute Tradition bereits vom sogenannten Bundesgerichtshof, an dem man auch nur Richter werden kann sofern man über ein geeignetes Parteibuch verfügt oder adäquate Amigo-Connections pflegt. Diese Attribute bürgen dann für besondere Unabhängigkeit und Freiheit (der politischen Kaste) in einem Land und da macht Spanien gewiss keine Ausnahme. Sollte die Abstimmung, entgegen jedweder Erwartung, dennoch zugelassen werden, wird man ähnlich sanft und korrigierend eingreifen, wie wir es jüngst in Schottland erleben durften. Das beschriebene Ereignis selbst hat dennoch das Potential ein anständiger „Katalonisator” für Europa und die Demokratie zu werden.

Bildnachweis: Rajoy Flickr by European People’s PartyCC BY 2.0 via Wikimedia Commons

http://qpress.de/2014/09/28/spanien-plant-prinzipielles-demokratieverbot-eu-wird-mitziehen/

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Gruß an die Spanier

Der Honigmann

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virus-usa-impfung

Das Virus EV-D68 verursacht schwere Atemwegserkrankungen. Es schlägt hart und schnell zu und hat bereits in Colorado, Missouri, Utah, Kansas, Illinois, Ohio und vier weiteren Bundesstaaten im mittleren Westen der USA zu Ausbrüchen geführt. Inzwischen werden auch aus Alberta, British Columbia und Ontario in Kanada bestätigte Fälle gemeldet. Einen Impfstoff gegen das Virus gibt es nicht, aber paradoxerweise haben die Infizierten eines gemeinsam … sie waren alle geimpft.

Die Symptome können denen des Influenza-Virus ähneln, allerdings kann die Krankheit einen sehr viel schwereren Verlauf nehmen. Dr. Mary Anne Jackson, die Leiterin des Krankenhauses für Infektionskrankheiten, sprach im Sender CNN über ihre Besorgnis. »Es ist schlimmer, weil mehr Kinder in kritischem Zustand intensivmedizinisch behandelt werden müssen. Ich denke, es ist beispiellos. Ich bin seit 30 Jahren Kinderärztin und habe so etwas noch nicht erlebt.«

Das Enterovirus D68 (EV-D68) hat in den USA mehr als 150 Kinder infiziert und sich kürzlich nach Kanada ausgebreitet, wo aus drei Provinzen 18 bestätigte Fälle gemeldet werden. Bisher ist niemand an dem Virus gestorben, aber Dutzende von Kindern mussten auf der Intensivstation behandelt werden.

Enteroviren wie EV-D68 sind mit dem Erkältungsvirus verwandt und können durch Husten und Niesen, engen Kontakt mit einem Infizierten oder das Berühren konta-minierter Oberflächen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Im Allgemeinen grassieren Enteroviren im Sommer und Herbst, es ist also nicht ungewöhnlich, wenn zu dieser Jahreszeit Krankheiten durch Enteroviren beobachtet werden, selten ist aber, dass das Virus Kinder mit solcher Intensität angreift.

Es gibt über 100 Arten von Enteroviren; sie verursachen in den Vereinigten Staaten jedes Jahr zehn bis 15 Millionen Infektionen, wie die Gesundheitsbehörde CDC mitteilt. Sie sitzen im Magen-Darm-Trakt und verbreiten sich oft auf andere Bereiche des Körpers.

Es gibt keinen Impfstoff gegen das Virus und niemand weiß, wie weit es sich ausbreiten wird, aber eines ist allen Infizierten gemein: Alle waren mit MMR-Impfstoff, Grippe-Impfstoff und Polio-Impfstoff geimpft. Natürlich sind viele Kinder in den USA geimpft, die meisten müssen ja geimpft werden, bevor sie in die Schule kommen. Interessant ist aber, dass die Krankheit bisher nicht bei ungeimpften Kindern auftritt.

»Bisher stammen alle Fallberichte, die wir gesehen haben, von Kindern, die teilweise oder voll immunisiert wurden«, sagte Dr. Heather Ashton, Spezialistin für Infektions-krankheiten. »Die Berichte werden von der offiziellen Beobachtungsstelle National Enterovirus Surveillance System verarbeitet; die Kurzberichte stammen bisher alle von geimpften pädiatrischen Patienten in den USA und Kanada.« Dr. Pritish Tosh, Arzt und Forscher über Infektionskrankheiten an der Mayo-Klinik: »Atemwegserkrankungen bei jungen Menschen können einen schweren Verlauf nehmen und die Einweisung ins Krankenhaus erforderlich machen, wo die Betroffenen manchmal auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Und es sieht so aus, dass dieser Virenstamm bei Kindern so schwere Infektionen verursacht, dass sie ins Krankenhaus aufgenommen werden müssen.«

Warum geimpfte Kinder anfälliger für Krankheiten sind

Neben Umweltgiften und unserer Ernährung sind Impfstoffe nach wie vor eine der größten Gefahren für die Gesundheit unserer Kinder. In einer Studie, die 2011 in der Zeitschrift Journal of Virology erschien, zeigten Forscher der medizinischen Fakultät der Erasmus-Universität in den Niederlanden, dass ein normaler Grippe-Impfstoff bei Kindern einen wichtigen Teil ihres Immunsystems angreift. Die Untersuchung wurde nicht von Impfgegnern durchgeführt, sondern von Forschern, die Impfstoffe befürworten und einen Großteil ihrer Karriere dem Versuch gewidmet haben, bessere Impfstoffe zu entwickeln. Erstautor Rogerie Bodewes lieferte die ernüchternde Botschaft, als er erklärte, dass Grippeimpfstoffe »potenzielle Nachteile haben, die bisher unterschätzt wurden; darüber wird zurzeit debattiert«.

Bei der Studie wurde das Immunsystem mithilfe moderner wissenschaftlicher Methoden untersucht. Die Forscher entnahmen Blutproben von 27 gesunden, ungeimpften Kindern im Alter von durchschnittlich sechs Jahren, und von 14 Kindern mit Mukoviszidose, die jedes Jahr gegen Grippe geimpft wurden. Bei den nicht geimpften Kindern zeigte sich eine bessere Immunantwort, sie waren vor den Erregern, die während einer Grippesaison auftreten, umfassender geschützt, auch vor pandemischen Virenstämmen.

Laut dem Bericht von 2011, »State of health of unvaccinated children: Illnesses in unvaccinated children« (Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder: Krankheiten bei ungeimpften Kindern) zeigten die Ergebnisse, dass nicht geimpfte Kinder viel seltener an üblichen Krankheiten erkranken.

Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis

Eine deutsche Studie an 17.461 Kindern im Alter zwischen null und 17 Jahren (KIGGS) ergab, dass 4,7 Prozent dieser Kinder an Asthma litten, 10,7 Prozent an Heuschnupfen und 13,2 Prozent an Neurodermitis. Diese Zahlen sind in Ländern der Welt unterschiedlich hoch, beispielsweise liegt die Häufigkeit von Asthma bei Kindern in den USA bei sechs Prozent, in Australien hingegen bei 15 bis 16 Prozent (Australia’s Health 2004, AIHW). Die Häufigkeit von Asthma betrug bei dieser Studie unter ungeimpften Kindern 0,2 Prozent, die von Heuschnupfen 1,5 Prozent und von Neurodermitis zwei Prozent.

Laut der KIGGS-Studie waren über 40 Prozent der Kinder im Alter zwischen drei und 17 Jahren gegen mindestens eines der getesteten Allergene (getestet wurden 20 häufige Allergene) sensibilisiert und 22,9 Prozent litten an Allergien. KIGGS ergab, dass 12,8 Prozent der Kinder in Deutschland an Herpes litten und elf Prozent an einer Mittelohr-entzündung (Otitis media). Bei nicht geimpften Kindern ist Herpes vergleichsweise selten (unter 0,5 Prozent).

Bei Kindern unter drei Jahren sind Warzen sehr selten. Erst ab dem dritten Lebensjahr treten sie häufiger auf. Im Alter von vier bis sechs Jahren haben fünf bis zehn Prozent der Kinder Warzen, in der Altersgruppe von 16 bis 18 Jahren sind es 15 bis 20 Prozent. (Quelle: netdoktor.at). Nur drei Prozent der ungeimpften Kinder in der Studie hatten Warzen. Bei nicht geimpften Kindern ist die Wahrscheinlichkeit von Asthma fünfmal geringer als bei geimpften, die von Hauterkrankungen zweieinhalbmal und von Hyperaktivität achtmal geringer.

Nanobakterien und Mycoplasmen

Es gibt auch Ähnlichkeiten zu Mycoplasmen und zu neuentdeckten Nanobakterien, die heute als die kleinsten Lebensformen gelten, und mit denen handelsübliche Impfstoffe bekanntermaßen kontaminiert sind. Nanobakterien sind überall, sie spielen möglicher-weise bei vielen Krankheiten eine Rolle, deren Ursachen heute nicht bekannt sind.

Donald W. Scott, Herausgeber der Zeitschrift The Journal of Degenerative Diseases und Mitbegründer der Stiftung Common Cause Medical Research Foundation, bringt Impfstoffe mit AIDS (wie Hilleman) und der amerikanischen Biowaffen-Forschung in Verbindung. Er sagt, sie seien mit Mycoplasmen kontaminiert, einem primitiven Bakterium, das Zellwände zerstört.

Im Mai 2005 präsentierte Dr. Olavi Kajander vor einer gemeinsamen Sitzung der US-Arzneimittelzulassungbehörde FDA (Food and Drug Administration) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur ernüchternde neue Beweise für ein 1997 erstmals veröffentlichtes Problem: dass nämlich Impfstoffe mit Nanobakterien kontaminiert sind. Seit 1999 haben staatliche Behörden so gut wie nichts unternommen, um dieser Be-hauptung auf den Grund zu gehen, hauptsächlich wegen jenes Experiments der NIH (National Institutes of Health), bei dem die von Kajander entdeckten Partikel nicht als Kontrollproben verwendet wurden. Jetzt also wurde die Kontaminierung von Impfstoffen offiziell den Behörden vorgestellt, die Frage ist: Was werden sie tun?

Der vielleicht angesehenste Wissenschaftler, der den Vorwurf erhebt, Impfstoffe seien kontaminiert, ist Garth Nicolson. Er ist Zellbiologe und Herausgeber der Zeitschriften Journal of Clinical and Experimental Metastasis und Journal of Cellular Biochemistry. Mit über 600 von Experten begutachteten medizinwissenschaftlichen Aufsätzen zählt er zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt; er ist Herausgeber von 14 Büchern und war Mitglied des Redaktionsstabes von 28 wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Er sagt nicht nur, dass Impfstoffe mit Mycoplasmen kontaminiert sind, sondern er warnt die USA, dass dem so ist.

Video: Vaccines Contaminated with Mycoplasma’s – by Garth Nicolson microbiologist

Nicolson geht noch weiter und behauptet, wir alle seien durch sie geschädigt und ent-wickelten dadurch degenerative Erkrankungen. Diese Schädigung bedeutet lebenslange Patienten (und damit lebenslangen Profit) für die Pharmaindustrie, die die Impfstoffe produziert; Nicolson meint, dies könne kein Zufall sein.

Video: Chronic Diseases: Who’s killing us, and how?

Nanobakterien sind neuartige Mikroorganismen, die mit heutigen Testverfahren für Sterilität nicht nachweisbar sind, aber mit neuen Kultur- und Immunomethoden auf-gespürt werden können. Sie sind häufig in Rinder- und Blutprodukten vorhanden und damit auch in Zellkulturen und Antigenen, einschließlich daraus abgeleiteter Impfstoffe, und können auch in Antikörper- und Gammaglobulin-Produkten vorkommen.

Nanobakterien stellen wegen ihrer zytotoxischen Eigenschaften und der Fähigkeit, Ungeborene zu infizieren, ein potenzielles Risiko dar; deshalb sollte ihre Pathogenität genau geprüft werden.

Das Problem bei Mycoplasmen besteht darin, dass potenziell jeder Giftstoff davon kontaminiert sein könnte. Der Wortteil Myco deutet auf Pilz hin, aber Mycoplasmen sind in Wirklichkeit kein Pilz, Bakterium oder Virus. Sie sind eine Art Pseudo von allen Dreien. Sie haben keine Zellwand, dringen tief in den Zellkern ein und machen es deshalb sehr schwer, eine Immunantwort dagegen aufzubauen.

Dr. Larry Palevsky ist ein New Yorker Kinderarzt, der zehn Jahre lang seine Patienten routinemäßig impfte, bevor er merkte, dass sie den Augenkontakt verloren. Das ver-anlasste ihn, sich die Impfstoffe, denen er bisher blind vertraut hatte, genauer anzusehen. Er fand, dass sie ALLE mit Viren kontaminiert waren, die so klein waren, dass sie sich nicht entfernen ließen. Er verabreicht keine Impfstoffe mehr. Heute behandelt er seine jungen Patienten wegen Autismus und anderen durch Impfstoffe verursachten neuro-logischen Schäden.

Impfstoffe verursachen Mutationen, die die Gesundheit zukünftiger Generationen gefährden können

Impfstoffe verursachen eine nie da gewesene Zahl von Mutationen, durch welche Super-keime, gefährliche Viren und Bakterien entstehen, die zukünftige Generationen und sogar die Menschheit selbst bedrohen können. Aufgrund sich mehrender Beweise gibt die Wissenschaft inzwischen zu, dass bestimmte Impfstoffe tatsächlich sowohl virale als auch bakterielle Mutationen auslösen.

Lebensgefährliche Pathogene können sich sehr schnell entwickeln und genetische Varianten entwickeln, sodass sie sogar durch stärkste Medikamente nicht mehr angreifbar sind. Der Wissenschaftler Rory Bowden von der Universität Oxford hat Pathogene ent-deckt, die genetisches Material mit anderen Bakterien tauschen, vor allem den Teil des Genoms, der für die Zellhülle zuständig ist, und diesen Bereich greifen Impfstoffe an.

Grainne Long, ehemals als Post-Doktorandin am Center for Infectious Disease Dynamics tätig, entdeckte, dass eine Impfung zu einer 40-fachen Verstärkung der Besiedelung der Lunge mit B. parapertussis führte. Ihre Zahlen zeigten, dass der Impfstoff zu dem beobachteten Anstieg von Keuchhusten in den letzten Jahrzehnten beigetragen haben könnte, weil er die Infektion mit B. parapertussis förderte.

Mikrobiologen der australischen University of North South Wales haben Varianten des Pertussis-Bakteriums mit einer bestimmten genetischen Signatur in 86 Prozent aller Proben entdeckt, die bei einer seit 2008 andauernden Keuchhusten-Epidemie infizierten Patienten entnommen wurden. Obwohl die Stämme bereits im Jahr 2000 in Australien nachgewiesen wurden, fand man sie nur in 31 Prozent aller zwischen 2000 und 2007 entnommenen Proben – was die Vermutung nahelegt, dass sie zusammen mit dem heute verwendeten Impfstoff häufiger vorkommen.

Ein Wissenschaftler ermahnte andere Länder, die ähnliche Impfstoffe verwenden, auf Veränderungen genetischer Züge in dem Keuchhusten-Erreger zu achten. In Süditalien wurden 44 Kontaktpersonen von Trägern des Hepatitis-B-Virus, darunter Kleinkinder von Müttern, die das Virus in sich trugen, trotz passiver und aktiver Impfung gemäß den Standard-Impfplänen, HBsAg positiv. Bei 32 der Geimpften wurde die Infektion durch zusätzliche Marker einer Virusreplikation nachgewiesen.

Impfstoffe, die HBV-Stämme enthalten, entgehen Mutierungs-Mustern und sind replikationsfähig; sie erweisen sich als infektiös und pathogen.

Video: Enterovirus 68/EV-D68: Mystery virus spreading across the country, affecting children

http://pravda-tv.com/2014/09/29/mysterioses-virus-verbreitet-sich-in-den-usa-und-kanada-die-opfer-sind-vor-allem-geimpfte-kinder-videos/

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…..danke an Freilicht.

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Gruß an die, die ihre Kinder NICHT impfen lassen

Der Honigmann

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Gruß

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Der Tiefwasserhafen Jade-Weser-Port in Niedersachsen sollte ein “Tor zur Welt” werden. Zwei Jahre nach dem Start erweist er sich als totaler Flop.

Immerhin: Das Problem mit den Rohrdommeln wäre gelöst. Ein einziges Pärchen brütete neben der neuen Bahnlinie, die an der Nordsee in einen stattlichen Terminal mit 16 Gleisen mündet. Also musste eine Lärmschutzwand aus Beton her. Seitdem sind die zwei raren Vögel weg. Dabei gibt es jetzt gar keinen Lärm, weil keine Züge fahren. Und die fahren nicht, weil es keine Container gibt, die sie transportieren könnten.

Der Jade-Weser-Port bei Wilhelmshaven, der am 22. September 2012 feierlich eröffnet wurde, ist nicht nur der einzige deutsche Tiefwasserhafen. Es ist auch der einzige Hafen Deutschlands ohne Schiffe. Dabei haben die Politiker in Niedersachsen von einem „Jahrhundertprojekt“ geschwärmt, einem „historischen Durchbruch“, einem „Drehkreuz des Nordens“ und „Tor zur Welt“, das alsbald zu einem „Jobwunder“ mit tausenden Arbeitsplätzen führen werde. Weil das Bundesland als Kaderschmiede der deutschen Politik gilt, zählen zu den Fehlplanern so illustre Gestalten wie Gerhard Schröder, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier und Christian Wulff.

Eine Fläche von 500 Fußballfeldern trotzten die Visionäre dem Jadeboden ab, mit Bohlen, Dämmen und 46 Mio. Kubikmetern Sand. Im Sand versenkt ist auch eine Milliarde Euro, davon zwei Drittel Steuergelder. An der Kaimauer hätten vier Riesenschiffe zugleich Platz. Aber nur eines pro Woche legt an. Die Kapazität wird zu drei Prozent genutzt. Ein paar Blechboxen stehen verloren auf der riesigen Asphaltfläche herum. Die meisten sind leer.

Aber dafür sind die acht roten Containerbrücken die größten der Welt! Ab und zu bewegen Hafenarbeiter sie hin und her, damit sie nicht rosten. Viel mehr gibt es nicht zu tun. Die 340 Beschäftigten sind auf Kurzarbeit. Je zehn halten die Stellung, der Rest wartet zu Hause auf bessere Zeiten.

Reeder müssen sparen

Dabei klangen die Pläne plausibel, damals vor zwölf Jahren: Der Welthandel wuchs rasant. Die Schiffe nach Hamburg mühen sich die Elbe hinauf. Immer größere Frachter mit mehr Tiefgang passen nicht mehr in die flache Flussmündung. Der Fehler im Kalkül: Man ging frohen Mutes davon aus, zweistellige Wachstumsraten gäbe es auf Dauer. Heute müssen die Reeder sparen. Sie bündeln Kapazitäten, fahren nur Häfen an, wo sie schon Büros haben und der Markt zu Hause ist.

Deshalb muss die Elbe jetzt ausgebaggert werden, was nochmals ordentlich ins Geld geht. Zweiter Fehler: Man hat ignoriert, dass die Konkurrenz nicht schläft. In Rotterdam bauen sie eine Erweiterung, mehr als fünfmal so groß wie der Jade-Weser-Port. Auch London plant im großen Stil. Wer so viel Auswahl hat, den lockt kein Geisterhafen ins Niemands-land.

Den Autobahnzubringer nutzen ein paar Touristen, die sich im Museum informieren. Die Fremdenführer haben es nicht leicht. Viele Gäste lassen ihrer Wut über die Ver-schwendung freien Lauf. Andere bleiben verdächtig gelassen. Bis sie die peinliche Frage stellen: „Sagen Sie, und wann geht dieser Hafen in Betrieb?“

Für mehr Wachstum und Konsum wurden Steuergelder versenkt und die Natur versiegelt.

Video: Jade-Weser-Port: Flaute im Geisterhafen | Made in Germany. “Kein Schiff wird kommen!”. So könnte das Motto des neuen Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven lauten.

http://pravda-tv.com/2014/09/29/steuergelder-versenkt-geisterhafen-an-der-nordsee-kein-schiff-will-kommen-video/

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….danke an Maria Tuman

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…..es können KEINE Schiffe mit 20 m Tiefgang enlegen, höchstens 14 m, über NN, außerdem ist der JADE-WESER-PORT der einzige Tiefwasserhafen in Nord-Europa !

M.E. ist der Hafen schlicht und einfach als Kriegshafen gebaut worden…!!!

Außerdem ist die ges. Bahntrasse, von WHV – Oldenburg, mit angebl. Schallschutzwänden eingepfercht worden, sowie ca. alle 5 km links oder rechts, mitten in der Natur, asphaltierte Lagerplätze erschaffen worden – damit die Bürger nicht sehen was dort transportiert bzw. gelagert wird ?

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Gruß an die Nordsee

Der Honigmann

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Ist es denkbar, dass Deutschland militärisch angegriffen wird?

flickr.com/ blu-news.org/ (CC BY-SA 2.0)

Derzeit wird eine Vielzahl möglicher zukünftiger Szenarien menetekelartig an die Wand gemalt. Euro-Crash, Crash des Weltfinanzsystems, Weltkrieg zwischen NATO und Russland, Bürgerkrieg in den Vereinigten Staaten, Vorrücken des Islamischen Staates bis nach Europa, Naturkatastrophen unvorstellbaren Ausmaßes, Errichtung einer neuen Weltordnung etc.

In diesem Beitrag soll die Frage nach einem weiteren möglichen Szenario aufgeworfen werden: Der Möglichkeit, dass aus einem verdeckten “Krieg” gegen Deutschland ein offener militärischer Konflikt wird.

Wie im Artikel “Asylpolitik Teil I: Die Dämme brechen” dargelegt, sieht sich Deutschland derzeit mit einer massenhaften Flutung durch Ausländer konfrontiert. Es ist, als seien alle Schleusen der dritten Welt geöffnet worden. Die Kommunen werden jener sogenannten Asylbewerber und Flüchtlinge längst nicht mehr Herr. Mit dieser Flutung einher gehen Ungerechtigkeiten, die zum Himmel schreien. So wird in keinem einzigen Fall die einheimische Bevölkerung gefragt, ob sie damit einverstanden ist, dass man in ihrer unmittelbaren Umgebung massenhaft Fremde ansiedelt. Mittlerweile werden sogar Luxushotels zu Wohnstätten für die ankommenden Ausländer umfunktioniert. Die Angestellten verlieren kurzerhand ihre Jobs und stehen – wie jüngst in Köln – auf der Straße. A propos Straße: Kein Flüchtling oder Asylsuchender muss in Deutschland auf der Straße leben – ganz im Gegensatz zu vielen Deutschen, die oftmals durch Jobverlust bis hinunter in die Obdachlosigkeit durchgereicht wurden. Andere Deutsche erhalten die fristlose Kündigung ihres Mietvertrages, weil ihre Wohnungen für die Aufnahme Fremder gebraucht werden. Oder man quartiert Asylanten gleich – wie hier in Österreich – in eine anscheinend standesgemäße Residenz ein: ein Schloss für den neuen Adel.

Vor Gericht wird schon lange eine Zwei-Klassen-Rechtsprechung betrieben. Ausländer erhalten dabei gegenüber Deutschen für gleichschwere Verbrechen in der Regel deutlich mildere bis gar keine Strafen – etwa bei Vergewaltigung oder Totschlag. Man nennt das “Berücksichtigung des kulturellen Hintergrundes”. Das ist mittlerweile vielfach dokumentiert. In Karlsruhe, so las man, dürfen Asylsuchende neuerdings kostenlos mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren, weil ihre “Situation Mobilität verlange”. All das sorgt für viel Frustration; im Internet kursieren Videos, die zeigen, dass die Stimmung unter den Deutschen sehr angespannt ist.

Mit den sogenannten Asylsuchenden, Flüchtlingen und Migranten steigt außerdem die Kriminalität und die Verachtung der deutschen Kultur. Viele Deutsche haben Angst um ihr Eigentum, um Leib und Leben und um das ihrer Kinder. Ein Tröpfchen nur könnte das Fass zum Überlaufen bringen. Da der Großteil der überwiegend illegal das Land Überflutenden aus Afrika kommt – vornehmlich aus Westafrika und Gebieten südlich der Sahelzone – importieren wir uns damit nicht nur jede Menge Analphabetismus und Kulturfremdheit, sondern auch Krankheiten. Aktuell besonders drängend ist das Thema Ebola. Sollte es hierzulande zu einem Ebola-Ausbruch kommen, könnte das genau jenes Tröpfchen sein, das das Fass zum Überlaufen bringt. Welches Ereignis das Maß letztlich voll machen wird, spielt im Prinzip keine Rolle. Wichtig ist allein der Punkt, was dann geschehen wird. Wie werden die Deutschen reagieren?

Traditionell wird den Deutschen attestiert, still auszuhalten, bis die Situation unerträglich geworden ist, um dann in blinder Raserei alles kurz und klein zu hauen. Ich habe ein wenig mehr Vertrauen in meine Landsleute und glaube nicht, dass die Deutschen über Nacht in blanke Zerstörungswut verfallen würden. 1989 hat gezeigt, dass es auch anders geht. Dennoch: Die Gefahr, dass Ausländer an Leib und Leben Schaden nehmen könnten, besteht. Sollte es zu mehr als lokal begrenzten Ereignissen wie jenen damals in Rostock-Lichtenhagen oder Solingen kommen – etwa zu den von vielen vorausgesagten bürgerkriegsartigen Zuständen – darf man leider die Möglichkeit, dass Deutschland von alliierten Mächten militärisch angegriffen wird, nicht ausschließen.

Denn sollten die Deutschen sich wider die gegen sie verübten Ungerechtgkeiten offensiv zur Wehr setzen, könnte man das Argument bemühen, der alte hässlich-rassistische Nazi-Deutsche, den man in den Orkus der Geschichte verbannt glaubte, würde sich gerade vor aller Welt Augen wieder erheben und den “westlich-freiheitlichen Wertekanon” bedrohen. Man würde sagen, dem Land die Wiedervereinigung ermöglicht zu haben, sei ein folgenschwerer Fehler der Völkergemeinschaft gewesen. Die damaligen Bedenken – etwa der Engländer und Franzosen – wären berechtigt gewesen. Man hätte eben zuviel Vertrauen in die Läuterung der Deutschen gehabt und sich getäuscht. So etwas dürfe nie wieder vorkommen. Das Land müsse erneut “befreit” werden. Diesmal endgültig.

Völker- und kriegsrechtlich wäre das ganz einfach möglich. Denn der Weltkrieg mit Deutschland ist lediglich unterbrochen. Deutschland hat keinen Friedensvertrag, Deutschland ist nicht-souveränes, besetztes Gebiet und offizieller Feindstaat. Dass kaum jemand um diese Zusammenhänge weiß, ändert nichts an ihrer Wirksamkeit. Im Übrigen arbeiteten Hollywood und Babelsberg sowie sämtliche Kultursender in den vergangenen 69 Jahren geradezu exzessiv daran, das “Übel aus Deutschland” im Bewusstsein der Menschheit zu verankern; die von den Besatzungsmächten genehmigten, unfreien, nicht unabhängigen Medien ließen keine Minute vergehen, ohne die Deutschen an ihre “ewige Schuld” (Wulff) zu erinnern. Die ganze Welt hat eines verinnerlicht: Das Böse kommt aus Deutschland. Darüber hinaus trifft Deutschland auch der aus wirtschaftspolitischen Zwängen geborene Hass südeuropäischer Nationen, beispielsweise Griechenlands.

Natürlich würde so ein Krieg gegen Deutschland nicht begonnen werden, ohne den eigentlichen Grund eines jeden Krieges: Den Umstand, dass irgend jemand davon profitiert. Der Vorteil für die Alliierten läge ganz offensichtlich darin, Deutschland als wirtschaftliche Supermacht effektiv und nachhaltig auszuschalten. Das dürfte sich als Konjunkturmotor aller gebeutelten westlichen Volkswirtschaften erweisen und ein Aufatmen unter jenen auslösen, die in der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands die Ursache der eigenen Schwäche sehen. Vorteil Nummer zwei: Die UN und EU könnten sagen, am Beispiele Deutschlands könne alle Welt sehen, dass Nationalstaaterei und nationale Gesinnug ausschließlich zu Krieg führten. Weswegen ein europäischer Superstaat die einzige Gewähr für dauerhaften Frieden sei.

Wie widerstandslos solch ein Szenario umzusetzen wäre, zeigt die hahnebüchen peinliche Verfassung der Bundeswehr. Seit dem guttenberg’schen Generalumbau verfügt Deutschland quasi über keine verteidigungsfähige Armee mehr. Aktuelle Blamagen wirken geradezu einladend, die ehemals gefürchtete Militärmacht der endgültigen Lächerlichkeit preis zu geben.

Diese These klingt gewagt und theatralisch. Sie soll jedoch weniger Angst machen, als vielmehr zur Diskussion gestellt werden in der Hoffnung, es finden sich gute, logische Argumente, warum genau Selbiges nicht möglich sein sollte. Sorge bereitet jedenfalls, dass seit 2001 viele bis dahin für unmöglich gehaltene Dinge real wurden. Es ist daher beinahe schon egal, ob durch die schiere Menge der Fremden die Sozialsysteme auseinanderbrechen, neue Steuern zur Gegenfinanzierung erhoben werden müssen, was den Druck auf die Einheimischen weiter erhöhen würde, oder ob aufgrund des Übermaßes an Ungerechtigkeit den Deutschen der Kragen platzt – ein Szenario, das ehemalige Alliierte als willkommenen Anlass nehmen könnten, den lediglich unterbrochenen Krieg gegen ein völlig desorientertes, wehrloses Deutschland wieder aufzunehmen, um sich eines Konkurrenten zu entledigen und den EU-Superstaat zu vollenden…

Von welcher Warte aus auch immer man die Lage betrachtet – Deutschland schwebt derzeit in sehr großer Gefahr. Existenzieller Gefahr. Wie man an oben dargelegten (spekulativen aber möglichen) Auswirkungen sieht, bedroht diese Gefahr nicht nur Deutschland, sondern in der Folge tatsächlich auch viele weitere noch (teil-)souveräne Staaten. Die sogenannte Flüchtlingspolitik ist verantwortlich für eine der fürchterlichsten, wenn nicht für die unmittelbar bedrohlichste Entwicklung der letzten Monate überhaupt und sollte unbedingt von jedem denkenden Menschen ernst genommen und hinterfragt werden. Sie könnte in weit Schlimmeres ausarten wie Bürgerkrieg.

Dies zu denken, ist unangenehm und befremdet. Selbst in mir, der ich diese Zeilen verfasse, wehrt es sich heftig dagegen. Jedoch steht all meinen Wünschen nach Harmonie und Frieden die unbarmherzige, reine Logik im Wege, die mit fast mathematischer Gewissheit auf ein bevorstehendes, oben skizziertes Unheil der einen oder anderen Art verweist. Ob es ein erneuter deutscher Untergang wird, dürfte nicht zuletzt von der Bereitschaft der Deutschen abhängen, sich nicht länger der Realität zu verschließen, sondern endlich ihr Herz in die Hand zu nehmen und einer derartig umfassend versagenden Politik die Legitimation zu entziehen. Denn zumindest der offiziellen Lesart nach ist der Souverän immer noch das Volk. Aber das hatten wir ja schon einmal. In einem anderen heißen Herbst, vor 25 Jahren.

Ihr

Marko Wild

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-09/asylpolitik-teil-ii-krieg-gegen-deutschland/

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Gruß an die Vor-Warner

Der Honigmann

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Wäre das denkbar?

Schwer bewaffnete Extremisten in Uniform und mit Bundeswehrhelmen, mit Schützenpanzerwagen und wehender Flagge der SS-Division „Das Reich“ wollen Deutschland vom Russen befreien. BILD, Welt, ARD und ZDF berichten über die aufopferungsvolle Arbeit dieser Miliz zur Befreiung des Landes und ihren Friedenswillen. Die Erklärungen der Freaks über eine russische Aggression werden über das staatliche deutsche Rundfunknetz verbreitet.
Was stimmt hier nicht? Nur eins: Es findet nicht in Deutschland statt, sondern in der Ukraine. Ein Skandal ohne Gleichen.

Russe mit drei rrr

So geschieht es täglich im ZDF. Es berichtet die diensthabende Frontberichterstatterin, Katrin Eigendorf. Eingebettet seit Tagen beim in Nationalgarde umbenannten „Rechten Sektor“ in Mariupol, der Armee der Putschisten und dem Asow-Bataillon. Einbettung, das heißt eingebunden in die Truppen und angebunden an ihre Propagandakompanie, kennen wir aus Afghanistan, Libyen oder Syrien von Gack, Ossenberg, Armbruster, dem Dusselblower Reichelt. Heute sind es auch Typen wie Ronzheimer und eben das dubiose Pärchen Eigendorf. Stets physisch und psychisch eingebettet auf der Putschisten-Seite. Herr Eigendorf (bei Springers „Welt“) wird ebenfalls vom staatlichen TV gebucht, wenn psychotische Russenfeindlichkeit benötigt wird. Ein Zuschauer schrieb an den NDR über Eigendorfs Auftritt bei Beckmann: „Das absolute Highlight ein gewisser Jörg Eigendorf (so genannter „Chefreporter” der „Welt” Gruppe), mit seiner Nachbemerkung an Ivan Rodinov, Zitat: „Im Gegensatz zu Ihnen bin ich Journalist.” Herrlich, dieses missverstandene Selbstverständnis des Schmierenschreiberlings vom Natokampfblatt „Welt”. Selten so was von dämlich und daneben. Wenn er gesagt hätte, eigentlich bin ich der Vollpfosten der WELT, keiner hätte ihm widersprochen. Aber „Journalist”! Das ist kein Journalist, sondern einer der miesesten Demagogen der deutschen Mainstreamjournaille….“.

Herr und Frau Eigentor

… und ihre Komplizen sorgen dafür. Die Berichterstattung des öffentlichen TV knallt im Ukraine-Krieg auf ein neues Niveau herunter: Von NATO-affin zu Terroristenpromotion und Faschismusleugnung. Lielischkies und Atai im Verein mit Virnich und den privat-öffentlichen Eigendorfs sind eine giftige Mischung.
Katrin Eigendorf macht seit Tagen keine Schalte aus Mariupol ohne die ukrainische Flagge im Hintergrund. Vor Tagen überraschte sie mit dem Statement, „die Bevölkerung“ bereite sich gemeinsam mit der Armee auf die Verteidigung der Stadt vor „pro-russischen Separatisten mit Unterstützung Russlands“ vor. Vom Charakter der „Armee“, nämlich des „Rechten Sektors“, Söldnern und bezahlten Banditen, erfährt der Zuschauer nichts. Das sind im ARD/ZDF/BILD-Duktus „Freiwillige“.

Die Fahnen hoch…
Schauen wir uns den Eigendorf-Skandal am Beispiel ihres Stückes für ZDFs „heute nacht“ am 5. 9. 2014 an.
Eigendorf meldet sich wieder aus dem von den Putschisten gehaltenen Mariupol. Sie erzählt über das Bataillon „Asow“, das kürzlich erst Atai in der ARD gelobt und bedauert hatte. Was sie weder sagen noch selber stört ist, „Asow“ ist eine private Todesschwadron der Putschisten. „Das Asow-Bataillon wird von dem Oligarchen Igor Kolomoiski finanziert und rekrutiert international. Es wird von Andrei Biletski geführt, dem Chef der Sozialnationalen Versammlung (SNA). Die SNA nennt auf ihrer Web Site als ihre Mission, zwischenrassische sexuelle Beziehungen ‚schwer zu bestrafen‘ und ‚die Ukraine auf eine weitere Ausdehnung vorzubereiten und für die Befreiung der ganzen Weißen Rasse von der Dominierung durch das internationale Spekulationskapital zu kämpfen.‘ Von der BBC kontaktiert, verteidigte das Regime in Kiew das Asow-Bataillon. Geraschtschenko sagte: „Die Sozialnationale Versammlung ist keine Neonazi-Organisation.“ Er behauptete, die einzigen Nicht-Ukrainer in dem Asow-Bataillon seien „Journalisten aus Schweden, Spanien und Italien, die über die heroischen Taten der Kämpfer beim Kampf gegen den Terrorismus berichten wollen.“ schreibt WSWS
Der Eigendorf-ZDF-Bericht hier im Video.

Ukrainischer Taliban
Der hier oben gezeigte schnauzbärtige „… Dmitriy Korchinskiy (Дмитрий Корчинский), ehemaliger Präsidentschaftskandidat und Russenhasser, Tschetschenienveteran an der Seite Saschko Biliys. …. Auf dem Maidan war Dmitriy Korchinskiy nicht wegzudenken. Er nahm am Sturm des Regierungsgebäudes ebenfalls teil. Er gilt als einer der Organisatoren der Provokationen gegen die Berkut (auch mit Radladern), Angriffe auf Abgeorndete und Progromen… Er verschwand über Transnistrien und andere europäische Länder, um in Israel wieder aufzutauchen, wo er zwar sofort festgenommen, jedoch auch schnell wieder freigelassen wurde.“
Korchynsky wörtlich: „Es ist die Zeit gekommen eine ukrainische Taliban zu gründen! Es wird eine christliche Taliban sein.“
Alle  Informationen inkl. Beweisvideos bei Hesika und bei der Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine.
Eigendorf weiß das alles. Solchen Korchynskys gibt man keine Plattform! Deshalb verschweigt sie den terroristischen Background ihres schwerstkriminellen „Freiwilligen“.

Propaganda, Lüge, Schande
Fortwährend wird in Eigendorfs Berichten melodramatisch als Hintergrund für die Bilder eine Flagge, diesmal sogar die Wolfsangel-Flagge gewählt. Warum wird die Bedeutung der Fahne nicht erwähnt, geschweige denn kritisch kommentiert? Natürlich weiß Frau Eigendorf: Die Wolfsangel, ein altes germanisches Zeichen, wurde in der Hitlerjugend verwendet und schließlich Symbol der SS-Division „Das Reich“. Die FAZ schrieb im Februar: „Tjahnyboks ‚Swoboda‘ hat in den neunziger Jahren noch erkennbar die Merkmale dieser Linie getragen. Sie hieß damals in Anlehnung an die NSDAP ‚Soziale Nationale Partei der Ukraine‘ und trug in ihrem Wappen die ‚Wolfsangel‘, das Symbol der SS-Division ‚Das Reich‘. Ihre Publikationen feierten die Ukraine als ‚Wurzel der weißen Rasse‘, als ‚Vorposten Europas‘ gegen Russland und die ‚asiatische Horde‘. Die Hauptrichtung war antirussisch, aber auch Antisemitismus und Feindschaft gegen sexuelle Minderheiten kamen zutage – nicht zuletzt in einer Rede Tjahnyboks, in der er noch 2004 die Partisanen der Kriegszeit dafür pries, dass sie nicht nur gegen Russen und Deutsche gekämpft hätten, sondern auch ‚gegen Juden und anderen Abschaum‘.“

https://derhonigmannsagt.files.wordpress.com/2014/09/fb182-1409052bmariupol2basow2bzdf2beigendorf2b-2bcopy.jpg

ZDF-Eigendorf: „Freiwillige Milizen“ unter der Wolfsangel

Selbst die der Russlandfreundlichkeit völlig unverdächtige ForeignPolicy schreibt: “Pro-russische Kräfte sagen, sie kämpfen in dem Konflikt gegen ukrainische Nationalisten und ‘Faschisten’, und im Fall von „Asow“ und anderen Bataillonen ist das im Wesentlichen wahr.“ „Der stellvertretende Chef des Bataillons, “Odnorozhenko sagt, die Verteidiger der Stadt sind ‘zuerst und überwiegend Freiwilligen-Bataillone‘ weit mehr als Nationalgarde und reguläre ukrainische Truppen.“ „Das Asow-Battalion, dessen Emblem auch das von der Nazi-SS benutzte okkulte Symbol ‘Schwarze Sonne’ einschließt, wurde gegründet von Andriy Biletsky….“
Damit nicht genug. Während Golineh Atai die Banditen zu entschuldigen suchte und sogar Mitleid heischen wollte, lässt Eigendorf den alles entscheidenden Kern der Geschichte lieber ganz weg.
Im Bildtitel werden die Leute statt Extremisten, Radikale etc. mit „Ukrainische Miliz“ untertitelt.

http://4.bp.blogspot.com/-fUa8rWevsVg/VA2DsTze0cI/AAAAAAAADyU/fxWH304kZGQ/s1600/(08.09.2014%2B07-10)%2BMiliz%2BAsow%2B%2B-%2BCopy.png

„Freiwillige“/“Miliz“ auf der Oligarchen-Lohnliste

Eigendorf: „Es sind Bataillone von Freiwilligen, die bereit sind ihre Stadt zu verteidigen.“ Aber es handelt sich nicht um Bürger der Stadt. Es ist „Asow“, nicht aus Mariupol, sondern vom – von den Putschisten zum Gouverneur ernannten – Oligarchen Kolomoiskij aus eigener Tasche bezahlt. (Ausgerüstet von Deutschland, doch dazu später.)

Indirekte Rede

Um später nicht gar zu dumm dazustehen, greift Eigendorf, wie fast alle ihre Kollegen zu einem Trick. Zuerst werden die Banditen zur Miliz im Bunde mit der Regierung aufgewertet. Die geben dann den Propaganda-Blödsinn von sich. Das wird nicht kommentiert, schon gar nicht kritisiert. Und so kommt die Phrasen-Botschaft im O-Ton eben doch rüber: „Putin will Krieg…, Die Moskauer wollen unsere ukrainische Heimat zerstören.“ Alles dient dem Narrativ: „Die russische Armee ist da!“, was der ehem. NATO-General Kujat bestreitet. Nicht so Clyde’s Bonnie Eigendorf. Sie lässt einen Faschisten sagen: „Frieden erst, wenn sich die russische Armee zurückgezogen hat.“ Eigendorf im Atai-Faschistenmitleid-Ton über die Bande: „Sie wurden angegriffen und die russischen Truppen haben ihren Aussichtposten dem Erdboden gleichgemacht.“ Sprache hat eine gezielte Funktion. Arme passive Freiwillige: Angegriffen, und nicht Kanonen, nein der Aussichtsturm wurde kaputt gemacht und zwar dem Erdboden gleich. Es springt ins Auge wie penetrant hier Frau Eigendorf auf dem Thema rumreitet und die NATO-These von der „Invasion durch reguläre russische Truppen“ beweisen will. Eingebettet lässt sie – was soll sie tun ohne Beweise? – den Neofaschisten „Gürsa“ sagen, „… sie haben russische Abzeichen, sie haben Technik die es nur in Russland gibt und sie kommen von der russischen Grenze.“ Da ist der Beweis, den die ganze CIA, nebst NSA und Spionage-Satelliten nicht liefern kann. Ein Strauchdieb hat’s gesagt. Genauso glaubhaft wie die „Beweise“ vom Abschuß der MH17 durch Rußland.

Klingonische Truppen und deutsche Helme
Was würden Sie sagen, wenn ich Außerirdische in Berlin-Mitte damit „beweise“: „Na ihr werft mich um! Sie haben klingonische Abzeichen, sie haben Technik die es nur auf Kronos gibt und sie kommen aus Richtung Kronos. Natürlich weiß ich, dass es Klingonen sind.“
Dass ist das Niveau auf dem Katrin Eigendorf vom staatlichen TV wandelt.
Doch damit nicht genug. „Asow“ ist (mindestens) mit deutschen Helmen ausgestattet. Der ehemalige ZDF-Front-Mann und – jetzt direkter – Sprecher der Regierung Seibert bestätigte letzte Woche „Bestellungen von 20.000 Kugelschutzwesten sowie von Helmen für Soldaten aus der Ukraine…“.

Von Jörg Eigendorfs Arbeitgeber Springer kommt auch der verkommene Ronzheimer. Viel kann man ohne Brechreiz zu dem Mann nicht sagen; das Bild spricht Bände.

Selbsterfüllende Prophezeiung
Bei diesem Dauerbeschuß mit himmelschreiend dummer Propaganda muss man sich über solche Ergebnisse wie im ARD-Deutschlandtrend nicht wundern.

Wie würde das Ergebnis aussehen, wenn die Konzern- und Staatsmedien zumindest auch das berichten was wir hier bewiesen haben?

Feuerschutz
Foreign Policy über den Stellvertredenden Boss von „Asow“: „Er rief Europa und die Vereinigten Staaten auf, eine aggressivere Haltung gegen Rußland einzunehmen und mit der Lieferung von Waffen an die ukrainischen Pro-Regierungstruppen zu beginnen.“
Nanu? Die Grünen gestern: „Grünen-Politiker fordern ‚entschlossenes‘ Vorgehen der EU“

Beck und der Oligarch

Die grün-braune Busenfreundin des Mafiosi und Oligarchen Chodorkowski, Marieluise Beck, setzt dem noch die Krone auf:

„Oleg, Kommandeur der 93. Brigade bei Donezk, Sagt: ‚Wir wollen unbedingt Frieden‘ Wenige Stunden nach der Waffenruhe begann der Beschuss des Donezker Flughafens durch Separatisten. Sie feuern mit Granatwerfern aus dem Wohngebiet Spartak. Ihr Ziel ist die Provokation, um das ukrainische Militär zum Zurückfeuern zu bewegen. Das ukrain. Militär. hält still, um die Waffenruhe nicht zu gefährden.“

Wer die zerfetzten Leiber der Frauen und Kinder von Donezk gesehen hat, weiß es. Für die Putschisten, die NATO, die GroKo und ihre oliv- bis braun-grünen Helfershelfer ist Artilleriefeuer Zurückhaltung. Krieg ist Frieden.

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/09/fur-springer-und-zdf-unter-der.html

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Gruß an die Volksbetrüger

Der Honigmann

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egon-logo

EBOLA
oder
BIOHAZZARD

Quelle: http://www.transkript.de/nachrichten/wissenschaft/2014-02/ebola-antikoerper-fabriken-aus-halle.html

Quelle: http://www.mdr.de/mdr-info/ebola-forschung-halle108.html

Georgia – Guidestones – Charta, NWO oder Eugenik der schlimmsten Art und Weise. Alles, aber auch alles im Komplex mit regionalen + globalen Kriegshandlungen. Alle, aber auch alle von Zion – Satanisten geschürt, initiiert und realisiert!! BIG – Pharma und gekaufte leibeigene Schulwissenschaften sind die willigen Diener der SATAN – Clique, die die Erde zergieren, über Jahrhunderte… und mehr!!

Was soll daraus werden?
Macht die Augen auf, die Euch mit KONSUM verkleistert sind und EUER HIRN, daß SIE der anderen “DNS” Euch vernebeln, Euch vom WESENTLICHEN fernhalten und den Automatismus des MIND CONTROL stetig pflegen… das tut weh…!!
Die VERBLÖDUNG der Massen war NIE so gewaltig und die Verunselbstständigung NIE so groß, wie durch die “smarten”, digitalisierten, durch HAARP realisierten Gleichschaltungen von Schwachsinn…!! Was werden nur unsere Kinder und Kindes-Kinder über unseren Geisteszustand sagen…??!!

Was passiert gerade auf dem afrikanischen Hinterhof? Es wird eine “Riesen-Bio-Waffe” realisiert, die durch den kommenden Witterungsumschwung in Europa, Nordamerika etc. zu routinemäßigen Erkrankungen der oberen Luftwege führen! Diese Banalkeime (Rhinitiden, bakterielle Atemwegserkrankungen, Pilzerkrankungen und spezielle banale “Viren”, die Entzündungen der oberen Atemwege verursachen) und den extrem gefährlichen Erregern (wie eben Ebola o.ä.), die diese Erreger als:
“Schleimhautpassage = U-Boot (Nano – Fähre)” benutzen!!

Der Entzündungsherd ist gelegt, das Immunsystem geschwächt, die T-Helfer-Zellen und “Killerzellen” mit dem Banalinfekten beschäftigt, die * Schwere Infektion * nimmt ihren Lauf…!! Verheerend!!

Die Todesrate bei EBOLA liegt um 80% in Afrika, das wird hier nicht anders sein oder noch verheerender, da es zu “konglumeraten” mit anderen Erregern und deren “Proteinen + Peptiden” kommt, eine EXTREM – BIO – WAFFE.
Wer hiervor die Augen verschließt, ist ein Selbstmörder bzw. ein Massenmörder!!
Das trifft für die Forschungseinrichtungen + Impfstoffhersteller zu, die wie Mephistopheles dem SATAN dienen, das sind:
über 90% !!

Alles was zum Wohle der Menschen entwickelt wurde, auch das von Halle aus der Tabakpflanze, werden in der Endkonsequenz: GEGEN das LEBEN eingesetzt!! Ich kenne das Verfahren seit Jahren, habe es ähnlich gemacht aber:

FÜR das LEBEN!!

Was diese Gesellschaft, die Zion – satanisch geprägt ist, in die Finger bekommt, dient: IMMER der Vernichtung von LEBEN, das kann NIEMALS, der SCHÖPFUNG dienen und IHR GOTT ist nicht der Schöpfer, sondern SATAN!!
Die antivirale Wirkung meiner Entwicklungen sind dem LEBEN gewidmet, darum mußte ich aus dem Verkehr gezogen werden…, es wird IHNEN (666) nichts nützen, ich mein Leben dafür geben muß oder nicht, spielt absolut keine Rolle!!

Dafür diene ich der Schöpfung!!

IHR seht, was im Moment angerichtet wird und das auf aller breitester Front, macht die Augen auf und denkt daran, daß ich mich niemals schone, es gibt >>>

Nichts Wichtigeres, als das LEBEN, die Gesundheit…!!

Nehmt mich beim Wort, wir haben breit gefächerte exzellente WAFFEN für das LEBEN!! Lest meine Veröffentlichungen oder

meine Patente, sie dienen alle dem LEBEN, jetzt mehr denn je zuvor!!

Die Zündschnur liegt, SIE müssen diesen letzten Aller KRIEGE führen denn

SATANs System – Herrschaft ist am ENDE!

Reicht den um Hilferufenden die Hand + schützt EUCH + EUER Kinder LEBEN, sucht die Familie und nicht diesen ganzen Pseudo-Ersatz.

Nur in der Familie, dem kleinsten HORT des VOLKES können wir existieren, NICHT VEGETIEREN!

Bleibt stark und helft einander mit TATEN, GELD ist bald absolut wertloses Papier!!

Meinen Dank an all die, die sehr viel geholfen haben/helfen, noch geht es materiell, es braucht auch Alles seinen VORLAUF,
DANKE, “ET”

Zusatz zu EBOLA

Freunde,

über 30 Jahre arbeite ich an Immunmodulatoren mit hervorragendem Erfolg, dagegen sind die “schmalspurigen” Antikörper in der Wirkung miserabel, aber auch sie waren einmal ein Fortschritt…!
Die “Nano – Shuttle – Systeme” sind komplexe Reaktionsmuster im untersten Nanobereich + gehen komplexe Verbindungen ein, wie im Patent:
AMIPEC-Q
Aminosäure Mineral Peptid Komplex – Quanten modifiziert beschrieben – einmalig in Funktion + Wirkung!! Weltweit einmalig und exzellent in der Wirkung gegen Krebs, Viren und fast alle pathologische Entgleisungen von Zellsystemen und Organsystemen, einschließlich des ZNS!!

Was raubfähig ist, wird durch ISREAL geraubt und landet in den Schmieden der USA…!! Verbrecher sondergleichen, die einzig und allein dem Verderben des SEINs dienen, mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen, … fügen sie sich nicht, zerstört + mordet man sie …, alles das kenne ich zur Genüge >>>

Der Schöpfer wird es RICHTEN!!

LG, “ET”

 

 

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Ebola Krankheit ist eine Kreation des Pentagon!!

Gruß an die Labore

Der Honigmann

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/09/28/ebola-krankheit-ist-eine-kreation-des-pentagon/

Danke Egon, bis nächste Woche 😉

Gruß an die, die be-greifen

TA KI

Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/29/gknastbeitrag-egon-tech-29-09-2014/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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Posted by Maria Lourdes

General Patton“Ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.” General Patton – Bild links.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs beurteilte einer der obersten militärischen Führer Amerikas sehr genau die Verschiebung des Weltmachtgleichgewichts als Folge des Krieges. Er sah die enorme Gefahr der kommunistischen Aggression gegen den Westen. Allein unter US-Führung, so warnte er, müsse Amerika sofort handeln, solange die amerikanische Überlegenheit noch unanfechtbar sei, um diese Gefahr zu beseitigen. Leider ging seine Warnung unbeachtet unter und der Warner wurde sehr schnell durch einen bequemen “Unfall” zum Schweigen gebracht.

Im Sommer 1945, als die US-Armee gerade die Zerstörung Europas vollendet, den hungernden Deutschen eine militärische Besatzungsregierung inmitten der Ruinen aufgezwungen hatte und sie durch Siegerjustiz drangsalierte und mordete, wurde General George S. Patton, der Kommandeur der 3. US-Armee, zum Militärgouverneur von Bayern, der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland ernannt.

Patton wurde als der fähigste General der gesamten alliierten Streitkräfte angesehen. Er war erheblich kühner und draufgängerischer als die meisten Kommandeure, und seine kriegerische Kühnheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor gewesen sein, der zum Sieg der Alliierten geführt hat.

Er befehligte seine Truppen persönlich in vielen der schwierigsten und entscheidendsten Schlachten des Krieges: in Tunesien, in Sizilien, in der Spaltung des Westwalls. Er stand den deutschen Truppen in der Ardennenoffensive im Januar 1945 in den blutigen Kämpfen um Bastogne gegenüber, die deutscherseits wegen Nachschubmangel nicht siegreich beendet werden konnte. 

Während des Krieges hatte Patton den Mut und die kämpferischen Qualitäten der Deutschen respektiert – vor allem, wenn er sie verglich mit einigen der eigenen Verbündeten. Er verinnerlichte aber leider die von fremden Medien in den USA forcierte Hasspropaganda gegen Deutschland und glaubte tatsächlich lange Zeit, dass Deutschland eine Bedrohung für die Freiheit Amerikas darstelle und die nationalsozialistische Regierung eine besonders böse Institution gewesen sei. Auf Basis dieser Überzeugungen sprach er unaufhörlich von seinem Wunsch, so viele Deutsche wie möglich zu töten, und er ermahnte seine Truppen, dieses Ziel immer vor Augen zu haben. Diese blutrünstigen Befehle brachten ihm den Spitznamen “Blut-und-Mut-Patton” ein.

Erst in den letzten Tagen des Krieges und während seiner Amtszeit als Militärgouverneur in Deutschland – insbesondere nachdem er die Deutschen und Amerikas “edlen sowjetischen Verbündeten” kennengelernt hatte, änderte sich seine Meinung. In seinem Tagebuch und in vielen Briefen an seine Familie, Freunde, verschiedene militärische Kollegen und Regierungsbeamte, kommt sein neues Verständnis und seine Befürchtungen für die Zukunft zum Ausdruck. Sein Tagebuch und seine Briefe wurden in 1974 von der Houghton Mifflin Company unter dem Titel “The Patton Papers” veröffentlicht.

Einige Monate vor dem Ende des Krieges hatte General Patton die furchtbare Gefahr, die für den Westen von der Sowjetunion ausging, erkannt, und er war über die Befehle verbittert, seine Armee zurückhalten zu müssen, bis die Rote Armee weite Bereiche Deutschlands, Tschechiens, Rumäniens, Ungarns und Jugoslawiens besetzt hatte, obwohl die Amerikaner diese Gebiete leicht hätten einnehmen können.

Am 7. Mai 1945, kurz vor der deutschen Kapitulation, traf Patton den US-Verteidigungsminister Robert Patterson in Österreich zu einer Unterredung. Patton war sehr beunruhigt über die sowjetische Nichtbeachtung der Demarkationslinien zwischen den sowjetischen und amerikanischen Besatzungszonen, die vorher vereinbart worden waren. Darüber hinaus war er alarmiert über die Washingtoner Pläne einer teilweisen Demobilisierung der US-Streitkräfte.

Patton sagte zu Patterson: “Lasst uns mit polierten Stiefeln, geschärften Bajonetten und einem Bild der Stärke der Roten Armee gegenübertreten. Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen und respektieren.” Patterson antwortete: “Oh, George, du warst zu dicht am Geschehen, du hast den Blick für das Gesamte verloren.”

Patton erwiderte: “Ich kenne die Situation. Das sowjetische Versorgungssystem ist unzureichend, um die Truppe in einer ernsthaften Aktion zu versorgen. Eine Situation, die ich den Sowjets bescheren könnte. Sie haben ein paar Hühner und ein paar Rinder auf der Weide, das ist ihr Nachschubsystem. Sie könnten einem Kampf, wie ich ihn führen würde, bestenfalls fünf Tage standhalten. Danach würden ihnen auch noch so viele Millionen Soldaten nicht mehr helfen. Selbst Moskau könnte ich ihnen liefern. Auf dem Vormarsch in den Westen lebten sie von den landwirtschaftlichen Gebieten, durch die sie gezogen sind. Die sind aber bereits abgegrast, für den Rückzug haben sie keine ausreichende Versorgung mehr. Wir dürfen ihnen keine Zeit lassen, ihren Nachschub neu zu organisieren. Wenn wir das zulassen … Wir haben die Deutschen besiegt und entwaffnet, aber wir haben versagt bei der Befreiung Europas. Wir haben den Krieg verloren!”

Pattons Ratschläge und Prophezeiungen wurden von Patterson und den anderen Politikern nicht beachtet, vielmehr alarmierte seine offen geäußerte Sicht der Lage die fremden Verschwörer hinter den Kulissen in New York, Washington und Moskau.

Je mehr Patton die Sowjets durchschaute, desto stärker wurde seine Überzeugung, dass die richtige Vorgehensweise die wäre, den Kommunismus sofort im Keim zu ersticken, solange es noch möglich war. Später, im Mai 1945, traf er sich mehrmals privat mit hochrangigen Offizieren der Roten Armee. Seine sorgfältige Beurteilung vertraute er seinem Tagebuch am 14. Mai an: “Ich habe noch nie eine Armee in meinem ganzen Leben gesehen, eingeschlossen die kaiserliche Armee des Deutschen Reiches 1912, die derart verkommen war wie die russische Armee. Die Offiziere, mit wenigen Ausnahmen, machen den Eindruck, als entstammten sie mongolischen Banditenbanden, die erst kürzlich mit der Zivilisation in Kontakt gekommen sind.”

Und Pattons Adjutant, General Hobart Gay, notierte in seiner eigenen Zeitschrift für den 14. Mai: “Alles, womit die Russen imponierten, war die Idee von Männlichkeit und Grausamkeit.”

Dennoch wusste Patton, die Amerikaner könnten die Roten zurückjagen, aber schon bald nicht mehr. Am 18. Mai notierte er in sein Tagebuch: “Meiner Meinung nach könnte die amerikanische Armee in ihrer derzeitigen Stärke die Russen mit der größten Leichtigkeit schlagen. Denn, während die Russen eine gute Infanterie besitzen, fehlt ihnen die Artillerie, die Luftstreitkräfte und Panzer. Im Wissen um diese einsatzfähige Stärke könnten wir zuschlagen. Je früher, desto besser.”

Zwei Tage später wiederholte er seine Bedenken, als er seiner Frau schrieb: “Wenn wir uns auf einen Kampf mit ihnen einlassen müssen, dann jetzt, denn von jetzt an werden wir schwächer und sie stärker.”

Indem er die sowjetische Gefahr so rasch erkannt hatte und einen Angriff forderte, der ganz Osteuropa vom kommunistischen Joch befreit hätte, für einen weit geringeren Blutzoll als der Korea- und Vietnamkrieg später abverlangte. Die Kriege in Korea und Vietnamkrieg wären dann gar nicht mehr notwendig geworden. Dann erkannte er die “wahre Natur jener, für die der Zweite Weltkrieg geführt” wurde, die Juden, wie er schrieb. Die meisten Juden begannen gleich nach den Kampfeinstellungen über Deutschland herzufallen. Sie kamen aus Polen und Russland. Patton fand ihre Eigenart schockierend unzivilisiert.

Er war von ihrem Verhalten in den Flüchtlingslagern (Displaced Persons Camps), die die Amerikaner für sie gebaut hatten, angewidert. Er war vom Ekel gepackt durch ihr Verhalten, wenn sie in deutschen Krankenhäusern und Privathäusern untergebracht waren. Er beobachtete mit Entsetzen, dass “diese Leute nicht verstanden, was Toiletten waren und sich weigerten, diese zu benutzen, ausgenommen zur Müllentsorgung. Ihre Notdurft verrichteten sie lieber auf dem Boden.”

Er beschrieb in seinem Tagebuch bezüglich eines dieser Lager: “Obwohl genügend Räumlichkeiten vorhanden waren, pressten sich die Juden in abscheulicher Weise auf engstem Raum zusammen. In jeder Ecke stapelte sich der Abfall. Die Abfallberge benutzten sie als Latrinen. Die Juden wurden angewiesen, ihre Gemeinheiten zu unterlassen und aufzuräumen unter der Drohung, sonst einen Stoß mit dem Gewehrkolben in den Wertesten zu bekommen. Natürlich kenne ich den Ausdruck ‘die verlorenen Stämme Israels’, der unterstellt, dass diese Stämme nicht mehr da sind. Dieser Begriff trifft nicht auf jene zu, aus denen diese Hurensöhne hervorgegangen sind. Wie auch immer, meine persönliche Meinung ist die, dass es sich auch bei diesen Leuten tatsächlich um einen verlorenen Stamm handelt, denn sie haben den Anstand verloren.”

Pattons erste Eindrücke von den Juden verbesserten sich auch nicht, als er einer Betstunde, auf Geheiß von Eisenhower, beigewohnt hatte. Sein Tagebucheintrag für den 17. September 1945 lautet: “Dies geschah, um am Yom-Kippur-Fest teilzunehmen. Sie trafen sich in einem großen Holzhaus, das sie Synagoge nannten. Es oblag General Eisenhower, eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die mit dem größten stinkenden Menschenhaufen, den ich je gesehen hatte, vollgepackt war. Als wir etwa in der Mitte angekommen waren, kam der Oberrabbiner auf uns zu, um den General zu begrüßen. Der Rabbi hatte eine Pelzmütze auf, ähnlich der von Henry VIII. von England, und trug einen Talar, reich bestickt und sehr schmutzigDer Geruch war so schrecklich, dass ich fast in Ohnmacht gefallen wäre. Aber nach drei Stunden verlor ich dennoch mein Mittagessen als Ergebnis der Erinnerung an dieses Zusammentreffen.”

Diese und viele andere Erfahrungen überzeugten Patton, dass es sich bei den Juden um eine besonders unappetitliche Art von Geschöpfen handelt, die all die von der amerikanischen Regierung für sie aufgebrachten Mühen nicht verdienten. Ein weiterer September-Tagebucheintrag, nachdem die US-Regierung verlangte, für die Juden solle noch mehr deutscher Wohnraum beschafft werden, fasste seine Eindrücke wie folgt zusammen: “Offenbar wütete der Virus, von Morgenthau und Baruch als semitische Rache gegen alle Deutschen ausgesetzt, immer noch. Harrison (ein Beamter des Außenministeriums) und seine Mitarbeiter gaben zu verstehen, dass noch mehr Deutsche aus ihren Häusern getrieben werden müssten, um die Juden darin unterbringen zu können. Diese Sicht der Dinge ist mit zwei Fehlern behaftet. Erstens: Wenn wir einen Deutschen aus seinem Haus treiben, bestrafen wir damit einen einzelnen Deutschen, wo doch eine Bestrafung nicht für den Einzelnen zu gelten hat, sondern für die Nation. Zweitens: Es geht gegen mein angelsächsisches Gewissen, eine Person aus seinem Haus zu vertreiben, das ist Bestrafung, ohne einen Gerichtsprozess. Darüber hinaus glauben Harrison und seine Leute, dass diese Flüchtlinge Menschen seien, das sind sie aber nicht. Das trifft ganz besonders auf die Juden zu, die noch unter den Tieren rangieren.”

Einer der stärksten Faktoren in Bezug auf General Pattons Umdenken gegenüber den unterworfenen Deutschen war das Verhalten der kontrollierten amerikanischen Medien, wie sie über die Deutschen berichteten. Auf einer Pressekonferenz in Regensburg am 8. Mai 1945, unmittelbar nach Deutschlands Kapitulation, wurde Patton gefragt, ob er gefangengenommene SS-Truppen anders als andere deutsche Kriegsgefangene behandeln würde: “Nein. SS bedeutet nicht mehr in Deutschland, als ein Demokrat in Amerika – bitte nicht zitieren. Ich meine, dass zunächst die SS-Leute ursprünglich besondere Hurensöhne waren, aber als der Krieg fortschritt, gingen ihnen die Hurensöhne aus und dann wurde jedermann in die SS eingezogen. Einige der Top-SS-Männer dürften als Kriminelle behandelt werden, aber es gibt keinen Grund, jemanden anzuklagen, der in eine SS-Uniform gesteckt wurde …”

Trotz Pattons Wunsch, dass seine Bemerkung nicht zitiert werden sollte, schlachtete die Presse seine Äußerung weidlich aus. Juden und ihre Strohmänner in Amerika schrien vor “Empörung” über Pattons Vergleich zwischen der SS und der Demokratischen Partei der USA sowie über seine Absicht, die meisten SS-Gefangenen menschlich behandeln zu wollen.

Patton wollte die Hinweise seitens der Presse nicht wahrnehmen und gleichzeitig steigerte sich seine ablehnende Haltung gegenüber der amerikanischen Besatzungspolitik, wie sie in Washington formuliert wurde. Später im Mai sagte er zu seinem Schwager: “Ich denke, dass die Verordnung ‘sich-nicht-Einlassen’ (non-fraternization) mit den Deutschen dumm ist. Wenn wir amerikanische Soldaten in einem Land stationieren, werden sie immer mit einigen Zivilisten reden. Außerdem, so glaube ich, könnten wir viel für die deutsche Zivilbevölkerung tun, wenn wir unsere jungen Soldaten mit den jungen Deutschen reden lassen.”

Verschiedene von Pattons Kollegen versuchten ihm klar zu machen, was von ihm erwartet wurde. Ein politisch ambitionierter Offizier, Brig. General Philip S. Gage, immer bestrebt, die Politiker mit vorauseilendem Gehorsam zu erfreuen, schrieb an Patton: “Natürlich weiß ich, dass auch Ihre weitreichenden Befugnisse begrenzt sind, aber ich hoffe, dass, wo immer und wann immer Sie können, die Deutschen leiden zu lassen, es auch tun werden. Ich hoffe wirklich, dass Sie das beherzigen. Um Gottes willen, werden sie bitte niemals mitfühlend gegenüber den Deutschen. Es gibt nichts, was für die Deutschen je zu hart sein könnte.”

Aber Patton tat das, was er für richtig hielt, wo er nur konnte. Mit großem Widerwillen, und nur nach wiederholter Mahnung von Eisenhower, hatte er deutsche Familien aus ihren Häusern geworfen, um Platz für mehr als eine Million jüdischer DPs zu schaffen – Teil der berühmten “sechs Millionen”, die angeblich vergast wurden. Allerdings scheute er vor dem Befehl zurück, deutsche Fabriken in die Luft zu sprengen, was der berüchtigte Morgenthau-Plan verlangte, um die wirtschaftliche Basis der Deutschen für immer zu zerstören.

Seinem Tagebuch vertraute er an: “Ich bezweifelte die Zweckmäßigkeit der Sprengung von Fabriken, weil die Ziele, für die die Fabriken in die Luft gejagt werden sollen – dass Deutschland keine Vorbereitungen für einen Krieg mehr treffen kann – genauso gut durch die Vernichtung der Maschinen erreicht werden kann. Immerhin können die Gebäude für die Unterbringung von Tausenden von Flüchtlingen genutzt werden.”

Ähnliche Zweifel äußerte er gegenüber seinen Militärkollegen bezüglich der mit so viel Energie betriebenen Verfolgung eines jeden einzelnen Deutschen, der Mitglied in der NSDAP war. In einem Brief an seine Frau vom 14. September 1945 schreibt er: “Ich bin gegen diese Kriegsverbrecher-Hysterie. Es handelt sich dabei um Semitismus. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in ferne Ländern zu verfrachten, wo viele an Hunger sterben werden.”

Trotz seiner unterschiedlichen Auffassung gegenüber der offiziellen Politik, befolgte Patton die Vorgaben gemäß Morgenthau-Plan, wo immer möglich, im Rahmen seines Gewissens. Allerdings versuchte er immer, die Folgen in Grenzen zu halten, was ihn zunehmend in Konflikt mit Eisenhower und den anderen politisch ambitionierten Generälen brachte. In einem anderen Brief an seine Frau, kommentierte er: “Ich war in Frankfurt im Rahmen einer zivilen Regierungskonferenz. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit sein soll, dann möchte ich lieber tot sein. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir ganz sicher.”

Und in seinem Tagebuch notierte er: “Heute erhielten wir den Befehl, die Juden besonders gut unterzubringen. Wenn der Aufwand für Juden gelten soll, warum nicht für Katholiken, Mormonen, etc … Wir haben auch mehrere Hunderttausend Gefangene an die Franzosen ausgehändigt, die in Frankreich als Sklavenarbeiter eingesetzt werden. Es ist amüsant, sich daran zu erinnern, dass wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffung der Sklaverei fochten. Und jetzt setzen wir diese beiden Prinzipien erneut durch.”

Als Militärgouverneur bereiste Patton alle Teile Deutschlands und machte sich mit den Deutschen und ihrem Zustand vertraut. Er konnte zwar nicht helfen, aber er verglich die Deutschen mit den Franzosen, den Italienern, den Belgiern und sogar mit den Briten. Dieser angestellte Vergleich brachte ihn zu dem Schluss, dass der Zweite Weltkrieg gegen die falschen Leute geführt wurde.

Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: “Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben zerstört, was eine gute Rasse hätte sein können. Mit wem werden wir die Deutschen denn ersetzen? Mit mongolischen Wilden? Europa wird kommunistisch werden. Es wird gesagt, dass in der ersten Woche nach der Einnahme von Berlin, alle Frauen erschossen wurden, die vor den Russen davongelaufen sind. Und die, die nicht wegzurennen versuchten, wurden vergewaltigt. Mir wären die Deutschen lieber gewesen als die Sowjets, wäre es nach mir gegangen.”

Die Überzeugung, dass die Politiker ihn und die US-Armee für einen kriminellen Zweck benutzten, verstärkte sich noch in den kommenden Wochen. Während eines Abendessens mit dem französischen General Alphonse Juin im August, stellte Patton überrascht fest, dass der Franzose seine Sicht der Besatzungspolitik teilte. In seinem Tagebucheintrag vom 18. August zitiert er General Juin: “Es in der Tat bedauerlich, Herr General, dass die Engländer und die Amerikaner das einzige gute Land in Europa vernichtet haben – und ich meine nicht Frankreich. Daher ist der Weg nun offen für die Einführung des russischen Kommunismus.”

In späteren Tagebuchaufzeichnungen und in Briefen an seine Frau wiederholte er nochmals dieselbe Schlussfolgerung. Am 31. August schrieb er: “Eigentlich sind die Deutschen die einzig übriggebliebenen anständigen Menschen in Europa. Die Wahl ist zwischen ihnen und den Russen. Ich ziehe die Deutschen vor…” Und am 2. September: “Was wir tun, ist die Vernichtung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, so dass Russland alles schlucken kann.”

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Morgenthauisten und die Medienmonopolisten entschieden, dass Patton nicht mehr zu ändern sei und deshalb unglaubwürdig gemacht werden müsse. So begannen sie eine Dauer-Hetze gegen ihn in der Presse, nach Watergate-Art. Er wurde beschuldigt, zu mitfühlend gegenüber den Nazis zu sein. Ständig wurde eine Sache aufgekocht, die sich während des Angriffs auf Sizilien zutrug. Eine New Yorker Zeitung druckte damals die vollkommen falsche Behauptung ab, Patton habe einen Soldaten angepflaumt mit den Worten: “Du feiger Jude.” Und das, nachdem er ihm eine Ohrfeige gegeben hatte.

Dann, während einer Pressekonferenz am 22. September, versuchten Reporter Patton derart zu reizen, dass er ausrasten und Aussagen machen würde, die gegen ihn verwendet werden könnten. Das Komplott funktionierte. Die Presse interpretierte eine von Pattons Antworten auf ihre aufdringlichen Fragen, warum er die Nazi-Jagd nicht ernsthaft vorantreibe: “Die Nazi-Sache ist auch nichts anderes als Demokraten und Republikaner, die sich bekämpfen.” Die New York Times brachte diese Aussage auf die Titelseite als Überschrift, und alle andere Zeitungen in Amerika folgten diesem Beispiel.

Der unverwechselbare Hass, der gegen ihn entfacht wurde während dieser Pressekonferenz öffneten letztlich Pattons Augen vollends gegenüber dem, was gegen ihn in Gang gesetzt worden war. Er schrieb in dieser Nacht in sein Tagebuch:

“Es ist ein sehr deutlich semitischer Einfluss in der Presse erkennbar. Sie versuchen, zwei Dinge zu tun: Erstens, den Kommunismus einzuführen und zweitens, dass alle Geschäftsleute deutscher Abstammung und solche mit nichtjüdischer Vorgeschichte aus ihren Berufen geworfen werden.

…Sie haben das angelsächsische Konzept von Gerechtigkeit völlig verloren und glauben, jemand kann hinausgeworfen werden, weil ein anderer sagt, er sei ein Nazi. Sie waren offenbar ziemlich schockiert, als ich ihnen erklärte, ich würde niemanden bestrafen, ohne dass der Nachweis der Schuld durch ein Gericht festgestellt worden ist.

… Ein weiterer Punkt, auf den die Presse sich einschoss war, dass wir zu viel für die Deutschen zum Nachteil der Juden tun würden. Darauf konnte ich keine Antwort geben, weil meiner Meinung nach, und das ist die Meinung fast aller nichtpolitischen Offiziere, es von vitalem Interesse ist, Deutschland jetzt als Puffer gegen Russland aufzubauen. In der Tat, ich fürchte, wir haben schon zu lange gewartet.”

Und in einem Brief vom selben Tag an seine Frau: “Ich werde wahrscheinlich in den Schlagzeilen sein, bevor du diesen Brief erhältst. Die Presse wird hetzen, dass mir mehr daran gelegen sei, in Deutschland wieder eine Ordnung herzustellen, anstatt Nazis zu fangen. Ich kann ihnen nicht die Wahrheit sagen, dass wir den Kommunismus in Amerika befördern, wenn wir nicht wieder die Ordnung in Deutschland herstellen.”

Eisenhower reagierte sofort auf den Aufschrei in der Presse und entließ Patton als Militärgouverneur, um ihn mit einer Beförderung nach oben als Kommandeur der 15. Armee als Militärgouverneur loszuwerden. In einem Brief an seine Frau am 29. September wies Patton daraufhin, dass er in gewisser Weise nicht traurig über seine neue Aufgabe sei, denn“ich möchte lieber etwas anderes sein als eine Art Henker an der besten Rasse Europas.”

Aber auch seine neue Aufgabe vermochte nicht, Patton den Mund zu verbieten. In seinem Tagebucheintrag vom 1. Oktober findet sich die Überlegung: “Wenn ich über alles nachdenke, komme ich nicht umhin festzustellen, dass die ungeschönte Wahrheit die ist, dass die momentane amerikanische Armee im Zusammenhang mit nichtpolitischen Aktivitäten Vergangenheit ist. Jeder scheint nur noch daran interessiert zu sein, wie sich seine Arbeit für seine politische Zukunft auswirken wird. Das Motto der US-Militär-Akademie, ‘Dienst, Ehre, Land’ scheint keine Rolle mehr zu spielen. Ich hoffe, dass nach dem derzeitigen Mist von politischem Aspirantentum wieder die alte Tradition einkehren wird.”

Und Patton äußerte diese Gedanken auch gegenüber seinen Freunden – er glaubte zumindest, es seien seine Freunde gewesen. Am 22. Oktober schrieb er einen langen Brief an Generalmajor James G. Harbord, der zurück in den Staaten war. In diesem Brief verurteilte Patton bitter die Morgenthau-Politik, Eisenhowers Einknicken gegenüber jüdischen Forderungen, die starke pro-sowjetischen Richtung in der Presse, sowie die Politisierung, Korruption, Abbau und Demoralisierung der US-Army, was seiner Meinung nach schlimme Folgen haben würde. Er sah die Demoralisierung der Armee als ein bewusstes Ziel der Feinde Amerikas an. Er schrieb: “Ich war genau so wütend wie du darüber, wie sie die Lügen gegen mich konstruiert und eingesetzt haben. Es sind die semitischen und kommunistischen Elemente in unserer Regierung, die mich und jeden anderen Kommandeur damit fertigmachen wollen. Nur weil die Kommunisten wissen, dass die Soldaten nicht kommunistisch sind, nur weil sie wissen, was 11 Millionen Veteranenstimmen bewirken können.”

Die Anprangerung, die Armee werde politisiert, wirkte vernichtend: “Alle Offiziere der höheren Ränge erhalten jeden Morgen vom Kriegsministerium einen Satz amerikanischer Zeitungs-Titel, die, mit Ausnahme von mir, von allen gelesen und als Tagesleitsätze verinnerlicht werden. Sie lassen sich führen von dem, was sie in den Titelüberschriften gelesen haben …”

In seinem Brief an Harbord enthüllte Patton auch seine eigenen Pläne, wie er jene zu bekämpfen gedachte, die die Moral und Integrität der Armee beschädigen und damit Amerikas Zukunft aufs Spiel setzen wollten. Wie sie tatenlos der wachsenden Sowjetmacht zusahen:

“Es ist mein gegenwärtiger Gedanke … dass ich, wenn ich fertig bin mit diesen Job, das wird um den ersten Januar kommenden Jahres sein, zurücktreten und nicht in den Ruhestand gehen werde, denn wenn ich in den Ruhestand gehe, werde ich immer noch einen Maulkorb tragen müssen … Ich werde keinen begrenzten Gegenangriff starten, das wäre gegen meine militärischen Theorien, sondern abwarten, bis ich eine totale Offensive beginnen kann …”

Zwei Monate später, am 21. Dezember 1945, wurde General George S. Patton für immer zum Schweigen gebracht.

Linkverweise:

Die Katastrophe der Vertreibung der Deutschen und ihre langfristigen Konsequenzen… „Der Zweite Weltkrieg war zwar der Anlaß, nicht aber die Ursache der Vertreibung, Der heute oft behauptete einfache kausale Nexus zwischen Krieg und Vertreibung überzeugt nicht und ist zudem wissenschaftlich unhaltbar. (…) Alle Vertreibungen sind völkerrechtswidrig, und sie waren es bereits in den Jahren 1944 bis 1948. Sie müssen unzweideutig verurteilt und in der Zukunft unmöglich gemacht werden“ hier weiter

Verbrechen an Deutschen – Mehr als 15 Millionen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit wurden in den Jahren 1944 bis 1948 aus ihrer Heimat vertrieben. Mehr als zwei Millionen Menschen haben diese Vertreibung nicht überlebt. Hierbei handelte es sich um die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte. hier weiter

Wer noch Jungfrau, wird zum Weibe – und die Weiber – Leichen bald. “Die Erörterung der Vertreibung hat eine eminente Bedeutung für die Gegenwart. Sie ist kein abgeschlossenes Kapitel der Geschichte, denn es ereignen sich heute noch weitere Vertreibungen in der Welt, die von der Völkergemeinschaft verurteilt werden müssen.” hier weiter

Richtigstellungen zur Zeitgeschichte – Allgemein ist der nachwachsenden Jugend zu helfen, zu einem an der historischen Wahrheit ausgerichteten Geschichtsbild zu kommen. Denn eine erfolgreiche Politik kann nur auf der historischen Wahrheit begründet werden. hier weiter

Der “nützliche Idiot” Polen – Gab es eine polnische Mitschuld an den Verbrechen gegen Juden? Freilich hat Hitler Polen angegriffen, da gibt es nichts zu beschönigen, trotzdem stellt diese Aktion -nach heutigen westlichen Moralwerten- nichts anderes als eine “humanitäre Mission” dar. Die Menschenrechtsverletzungen in Polen 1939 sind selbst bei systemgetreuen Historikern in der BRD anerkannt. hier weiter

In seinem Artikel, “Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen untersucht unser Kommentator “Kurzer” die Zeitgeschichtsschreibung über Hitler-Deutschland, die Hochfinanz, die Psychologie der Massen und andere Hinterlassenschaften. Er stößt dabei auf Lügen, Fälschungen und Irrtümer von namhaften deutschen und ausländischen Hitlerbiografen, Chronisten und Historikern. Zahlreiche Beispiele dokumentieren, wie nachweisbare historische Fakten verändert und in ein vorgegebenes Raster eingepasst wurden. Legenden, Mutmaßungen und Behauptungen, in denen historische Ereignisse teilweise sinnverkehrt verzerrt wurden, werden aufgeführt und den tatsächlichen historischen Sachverhalten gegenüber gestellt. hier weiter

Juden kontrollieren die Medien – Wenn Sie jetzt aus der Überschrift schließen, dass “die Juden” die Medien kontrollieren, irren Sie nicht nur, Sie sind auch in die Ihnen gestellte Falle gefallen. hier weiter

Der anglo-amerikanische Kreuzzugs-Gedanke im 20. Jahrhundert – In seinem letzten Werk: Anmerkungen zu Deutschland hier gratis das er noch kurz vor seinem Tode 1988 abschließen konnte, hat Hoggan Gedanken und Urteile zur Geschichte Deutschlands und Europas in den letzten 100 Jahren zusammengestellt und damit eine weitausholende Schau der Ereignisse seit 1871 geliefert. Eine Zusammenfassung des Werkes im folgenden Artikel…hier weiter

666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Wer sie aber trägt, bekennt sich damit zur Anbetung SATANS – ihm droht gemäß Apk 14, 9-10 die ewige Höllenstrafe! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter

Ich seh´s ganz deutlich! Alois Irlmaier gab Angehörigen Auskunft über Vermisste und sagte mit seinen Prophezeiungen dramatische Ereignisse und Veränderungen für Europa voraus, die teilweise bereits eingetroffen sind. hier weiter

Vergessene Erfindungen – Warum fährt die Natronlok nicht mehr? Wer kennt noch die geniale Honigmannsche Natronlok, die jahrelang lärm- und abgasfrei durch Berlin und Aachen fuhr, ehe sie überraschend ausstarb? Oder den Stirlingmotor und das Ionentriebwerk? Viele dieser genialen Erfindungen erweisen sich als zu Unrecht verworfen. hier weiter

Und das lassen wir uns bieten? Wirtschaft, Politik und Medien haben ein massives Interesse daran, uns ihre Produkte, ihre Meinung, ihre Geschichte zu verkaufen – und sie verfügen über die dafür notwendigen Mittel und Wege. Ihr ganzes raffiniertes Instrumentarium zielt darauf ab, die Menschen durch Unterhaltungsangebote und die Erfüllung von Scheinbedürfnissen zu lenken und abzulenken. Die Folgen sind weithin spürbar: hier weiter

Großmutters Gesundheitswissen – Die besten Rezepturen aus der natürlichen Heilpflanzenapotheke – Neben der modernen Schulmedizin gibt es ein umfassendes Gesundheitswissen, das sich über viele Jahrhunderte bewährt hat und von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Doch heute droht dieses wertvolle Wissen verlorenzugehen. hier weiter

Langzeitlebensmittel – Das weltbekannte Produkt BP-5 wird seit vielen Jahren von Hilfsorganisationen, im Katastrophenschutz, bei Militär und Marine (Seenotration), im Expeditionsbereich und vor allem im Zivilschutz als Notverpflegung bzw. für die Lebensmittelbevorratung verwendet. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/09/29/general-pattons-warnung-war-sein-tod/

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Gruß an die Wahrheiten

Der Honigmann

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Wie Brüssel die nächste deutsche Kasse plündert, wann „Propaganda“ verboten wird, und von wo aus das alles viel schöner aussieht / Der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Zeichnung: Mohr

Da sind wir uns ja wohl alle einig: Europa muss sozialer werden. Sozialer heißt: gleicher. Die soziale Ungleichheit schreit zum Himmel. Dieser Tage haben sich die EU-Finanzminister unter italienischem Vorsitz zusammengerauft, um diesen Skandal endlich abzustellen.
Bei ihrem Treffen in Mailand haben sie das nächste Großprojekt zur europäischen Umverteilung auf den Weg gebracht – die Europäische Arbeitslosenversicherung. Derzeit hat jedes Land seine eigene Versicherung, was große Ungerechtigkeit schafft. In Rumänien bekommt ein Arbeitsloser im ersten Jahr durchschnittlich nur 108 Euro pro Monat. Die Griechen zahlen kaum oder gar keine Beiträge in ihre Arbeitslosenversicherung ein, weshalb sie im Falle des Falles auch kaum etwas bekommen, die Armen. Die Deutschen hingegen zahlen massiv ein, weshalb sie auch mit die höchsten Arbeitslosengelder ausgezahlt kriegen.

In Italien dagegen erhalten überhaupt nur 16 Prozent der Kurzzeiterwerbslosen Geld aus der Solidarkasse. Das liegt daran, dass die meisten gar nicht sofort arbeitslos gemeldet werden, sondern zunächst ein Übergangsgeld vom letzten Arbeitgeber erhalten.
Die italienischen Arbeitgeber würden diese Kosten gern loswerden. Verständlich. Sie pochen auf mehr Solidarität. Die Bundesrepublik ist (wegen der hohen deutschen Beiträge, aber das tut nichts zur Sache) schließlich das einzige Land, in dem die Arbeitslosenversicherung auf Milliarden Euro schweren Rücklagen sitzt.

Die, das ist erst einmal das Hauptziel, gilt es, in die anderen EU-Länder umzuverteilen, um das Arbeitslosengeld anzugleichen. In Rumänien oder Ungarn hätten Arbeitslose nach der Angleichung viel mehr Geld in der Tasche als die Masse ihrer arbeitenden Landsleute. Viele würden mit dem Arbeiten vermutlich einfach aufhören. Das könnte zu Problemen in der Staatskasse führen, denn wer nicht mehr arbeitet, der zahlt auch keine Steuern mehr.
Ach, sagt Brüssel, macht nichts. Wie für alles andere haben wir dafür eine verheerende Lösung parat: Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will groß in „Euro-Bonds“ einsteigen. Damit werden für die Schulden, die ein Land aufnimmt, alle Länder haften müssen. Griechen oder Italiener könnten dann Schulden aufnehmen, für die vor allem die deutschen Steuerzahler geradestehen müssten.

Juncker schießt gleichzeitig schon seit Jahren gegen jede „strikte Sparpolitik“, sprich: Den Ländern solle es mit den Euro-Bonds auch grenzenlos ermöglicht werden, nach Herzenslust Schulden auf die deutsche Kappe zu machen. Der deutsche EU-Parlamentspräsident Martin Schulz unterstützt Junckers Forderungen übrigens nach Kräften.
Auch von einer anderen Flanke kann die EU erfreuliche Fortschritte melden. Das EU-Parlament hat das „Assoziierungsabkommen“ mit der Ukraine mit 535 zu 127 Stimmen ratifiziert. Aus   Rücksicht auf Russland soll das Abkommen zwar erst 2016 in Kraft treten. Doch Kiews Präsident Petro Poroschenko lobte den Vertrag bereits als „ersten Schritt“ seines Landes in die EU.

Die Ukraine hat doppelt so viele Einwohner wie Rumänien, ist dafür doppelt so arm und mindestens noch einmal so korrupt. Auf die deutschen Steuer- und Beitragszahler kommen also ungeahnte neue Chancen zu, noch mehr europäische Solidarität zu üben. Irgendwann arbeiten wir für gar nichts anderes mehr, wunderbar.
Übrigens: Es sollen nicht bloß die Geldflüsse für Arbeitslose vereinheitlicht werden, auch die nationalen Arbeitslosenverwaltungen will Brüssel „synchronisieren“ und eine europäische Arbeitsagentur schaffen. Was die deutsche Arbeitsagentur bisher (nicht) geleistet hat, soll demnach mithilfe der bekanntermaßen sagenhaft effizienten Verwaltungen von Griechenland, Portugal oder Bulgarien noch besser gemacht und in einer gigantischen Brüsseler Behörde zusammengefasst werden mit einheitlichen Verfahrensvorschriften für alle. Das helfe Europa, „die Arbeitsmärkte effizienter zu machen und Menschen schneller in Arbeit zu bringen“, bescheinigt uns ein von der EU bestellter Experte.

Na? Sind Sie bereits in Schnappatmung gefallen? Haben eine Kerbe in die Tischkante gebissen? Eine Vase durchs geschlossene Fenster geschleudert?
„Focus“-Kommentator Uli Dönch nennt die Garde um   Juncker, Schulz und deren Komplizen eine neue „Achse des Bösen“, eine Bande von Schurken also. So offenkundig erscheint ihm mittlerweile deren Begehr, Europa und insbesondere Deutschland wirtschaftlich und sozial in Schutt und Asche zu legen.

„Achse des Bösen“! Darf er das überhaupt schreiben? Leider ja, aber vielleicht nicht mehr lange. Wie ein Bundestagsabgeordneter der Linkspartei aufgedeckt hat, wirkt das Auswärtige Amt auf EU-Ebene darauf hin, mehreren russischen Journalisten Berufs-, sprich: Veröffentlichungsverbot zu erteilen, weil sie „Putin-Propaganda“ betrieben.
Eine solche Regelung ließe sich gewiss noch ausdehnen. Beispielsweise auf deutsche Journalisten, die „Anti-EU-Propaganda“ fabrizierten.

Der renommierte Autor Michael Klonovsky antwortete auf den Vorstoß zum Veröffentlichungsverbot mit einem feurig-verächtlichen „Heil Hitler, meine Herren!“ Auf diese Weise erinnert er uns daran, in welcher Epoche es westlich der Werra zuletzt solche Verbote gegeben hat. Auch derlei Erinnerungen sollten verboten werden. Und wenn unsere Hirne eines Tages gänzlich von kritischen Gedanken leer- und mit der offiziellen „Wahrheit“ vollgepumpt sind, können wir sogar die Erinnerung an das Verbot verbieten.
Die Zerstörung Europas macht indes nicht bloß wirtschaftlich und sozial, sie macht auch emotional beachtliche Fortschritte. In Ländern wie Spanien, Portugal oder Griechenland, wo die Deutschen vor Kurzem noch sehr beliebt und vor allem hoch geachtet waren, sind wir heute nur noch verhasst. Bravo EU, bravo Euro.

Nun wollen wir aber nicht alles immer so negativ sehen! Um die lichten Seiten des voranschreitenden Wahnsinns erkennen zu können, muss man nur die Perspektive wechseln.
Aus globaler, sagen wir „bilderbergischer“ Sicht nimmt sich das Ganze nämlich fabelhaft aus. Europa wird nach und nach zum chaotischen, wehrlosen Freigehege für international agierende Machtkartelle, die sich bei „Bilderberg“-Konferenzen und ähnlichen Treffen koordinieren.
Der Plan gelingt auch und gerade deshalb so gut, weil mit den Maßnahmen vor allem das einzige Land getroffen wird, das das Zeug zu einer Art europäischer Führungsmacht hätte: Deutschland.

Dem Land wird planmäßig der Lebenssaft abgesogen. Die EZB zerstört unsere Ersparnisse, nachdem unsere D-Mark schon beseitigt wurde. Die Früchte unserer Arbeit verschwinden im Moloch riesiger EU-Schlunde, in denen sich Lobbyisten mit Hilfe gigantischer Bürokratien hemmungslos bedienen. Und nun geht es auch noch, zum Dessert sozusagen, an unsere Sozialkassen. Die funktionieren nämlich noch halbwegs. Aber das kann man, wie gezeigt und nun offiziell angestrebt, ebenfalls ändern.
Mit seinen Nachbarn wird das ausgelaugte, zu Boden gestreckte Deutschland am Ende nur noch in Wut und Zwietracht liegen. Nach unserer Plünderung werden wir das bestgehasste Land Europas sein, viel zu schwach und zu isoliert, um irgendetwas anführen zu können.

Die schwächeren EU-Länder werden bis dahin mit deutschem Geld gewissermaßen „sediert“, auf dass sie sich nicht reformieren und besinnungslos auf das Niveau eines maroden Schwellenlandes hinab dämmern. Wofür sie natürlich uns die Schuld geben werden. Am Ende könnte Europa wohl so etwa werden wie „Groß-Moldawien“: ein Paradies für gewissenlose Geschäftemacher und moralfreie Bilderberg-Strategen mit ihren korrupten Politikern.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/achse-des-boesen.html

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Gruß an die „Schnappatmer“

Der Honigmann

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Drei New Yorker Feuerwehrleute, die nach den Terroranschlägen 2001 in den Ruinen des World Trade Centers im Einsatz waren, sind jetzt am selben Tag an Krebs gestorben. Beim Anschlag wurden womöglich Giftstoffe freigesetzt.

Im Alter von nicht einmal 60 Jahren sind am selben Tag drei Feuerwehrleute gestorben, die 13 Jahre zuvor am Ground Zero in New York geholfen hatten. Alle drei starben an Krebs, wie US-Medien berichteten. Die drei Schicksale fachten erneut Gerüchte an, dass beim Zusammensturz der beiden Türme des World Trade Centers am 11. September 2001 giftiger Staub freigesetzt wurde.

Die drei Feuerwehrmänner hießen Howard Bischoff, Robert Leaver und Daniel Heglund. Alle drei starben am Montag innerhalb weniger Stunden. Leaver wurde 56, Bischoff und Heglund 58 – Heglund starb einen Tag vor seinem 59. Geburtstag. Bischoff und Leaver waren zusammen aufgewachsen und lebenslange Freunde.

Die Todesfälle seien “die schmerzliche Erinnerung, dass wir auch 13 Jahre später noch einen furchtbaren Preis für die heldenhafte Hilfe zahlen”, sagte New Yorks oberster Feuerwehrmann Daniel Nigro.

Nach dem Einsatz in den Ruinen WTC erkrankten Zehntausende Helfer an Atemwegs-, Haut- und anderen Leiden. Unter den fast 3000 Toten der Anschläge waren auch 343 Feuerwehrleute. Seitdem starben etwa 850 Feuerwehrleute und andere Helfer an Krebs.

Am 9/11 genannten Tag hatten Anhänger des Terrornetzwerks Al-Kaida Passagierflugzeuge entführt und in das World Trade Center sowie ins Pentagon in Washington gesteuert. Eine vierte entführte Maschine stürzte im Bundesstaat Pennsylvania in ein Feld.

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Setzte-WTC-Einsturz-Giftstoffe-frei-article13678736.html

Gruß an die Vergifteten und deren Angehörige

Niemand sollte für Lügen und Lügner sterben!

TA KI

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Quelle: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/09/28/drei-911-helfer-sterben-zeitgleich-setzte-wtc-einsturz-giftstoffe-frei/

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Gruß an die System-Hörigen

Der Honigmann

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Themen:

  1. Warum menschliche Gesichter so vielfältig sind – wissenschaft-aktuell.de
  2. Mikrowellen: Vom Verschwinden des Wassers – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  3. Orbitreiniger bis Mondstation: Sieben Pläne der russischen Raumfahrt – de.rbth.com
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  9. Barack Obama – VS-Präsident – 0815-info.com
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  12. Syrische Armee hat ganz Adra vom Terror befreit – nocheinparteibuch.wordpress.com
  13. Die türkische Armee bereitet sich vor, in Syrien einzumarschieren – marialourdesblog.com
  14. Hongkong: Aktivisten besetzen Finanzdistrikt – orf.at
  15. Warnungen aus Rußland und China vor Kriegsprovokationen – bueso.de
  16. Ex-Außenminister Primakow: Rußlands Eingreifen in Ukraine würde VSA erfreuen – de.ria.ru
  17. Lawrow bietet VSA einen Neustart an – handelsblatt.com
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  19. Malaysia attackiert Ukraine: VN-Blauhelme für MH17-Absturzstelle – deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  20. Pentagon entsendet zwei Expertengruppen in Ukraine – Zeitung – de.ria.ru
  21. Bankrotte Ukraine und das Flüchtlingselend – marialourdesblog.com
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  23. TTIP: EU-Kommission will auf Investorenschutz verzichten – contra-magazin.com
  24. Kampf um den Euro – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  25. EU will Power-Rasenmäher verbieten – bild.de
  26. Katalonien stimmt über Unabhängigkeit ab – diefreiheitsliebe.de
  27. Warum Griechenlands Botschafter in Berlin zurücktrat – griechenland-blog.gr
  28. Rußlandtag in Rostock ist ausgebucht – t-online.de
  29. Asylpolitik Teil II: Krieg gegen Deutschland? – buergerstimme.com
  30. ARD-Chef denkt über Erhöhung des Rundfunkbeitrags 2016 nach – presseportal.de
  31. Musterschreiben gegen GEZ – mmnews.de http://dig.ga/wp-content/uploads/2014/09/Musterschreiben-an-Beitragsservice.pdf
  32. 3. Oktober – Tag der Wahrheit – revealthetruth.net
  33. Die germanische Religion vor ihrem indo-europäischen Hintergrund – daserwachendervalkyrjar.wordpress.com

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Gruß

Der Honigmann

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Der verdeckte Krieg

flickr.com/ Infinite Ache/ (CC BY-NC 2.0)

In der “Tarnung” eines Vertreters habe ich neulich mehrere Asylheime besucht und die jeweiligen Geschäftsführer zur Flüchtlingsproblematik befragt. Dies war in mancher Hinsicht aufschlussreich. Zunächst stellte ich fest, dass die Auskunftsbereitschaft offenbar umso niedriger ist, je größer die übergeordneten Strukturen der Trägerschaft.

So ähnelten die Antworten des Geschäftsführers eines Asylheimes, welches von der privaten European Homecare GmbH betrieben wird, eher der offiziellen Berichterstattung der Mainstream-Medien. Die European Homecare GmbH unterhält mehrere Dutzend Asylheime in Deutschland – ein offenbar lohnendes Geschäft auf einem Markt mit großem Wachstumspotential.

90 Prozent der Asylsuchenden, erfuhr ich dort, würde nach einem intensiven Prüfverfahren durch die zentrale Ausländerbehörde das Asylrecht nicht zuerkannt. Diese müssten das Land auch wieder verlassen, was sie in der Regel auch täten. Es bestünde also kein Anlass zur Sorge, so der Geschäftsführer jenes Asylheimes.

Im Gegensatz dazu antwortete der Geschäftsführer eines einzelnen Asylheims freier Trägerschaft wesentlich unverblümter, obgleich auch er sich bemühte, keine Panik zu verbreiten. Es fiel allerdings auf, dass er selbst nicht recht an die Methode glaubte, Schlechtes nicht beim Namen zu nennen. Insofern hatte ich vielleicht ungewöhnliches Glück, gerade an diesen Mann geraten zu sein.

Die Situation sei “sehr schwierig” meinte er auf meine absichtlich naive Frage, ob “die denn jetzt alle für immer hier bleiben” würden. Nur zehn Prozent wären mit legalen Asylansprüchen im Land. Diese Aussagen deckten sich also. Das Problem allerdings sei, fuhr er fort, dass von den 90 Prozent, die wieder abgeschoben werden sollten, wiederum etwa 90 Prozent untertauchten.

Es sei auch sehr schwierig, die konkrete Situation jedes einzelnen Asylbewerbers überhaupt prüfen zu können, da viele gar keine Papiere hätten oder unter falschem Namen hier wären. In diesen Fällen lasse sich die Identität im jeweiligen Heimatland nicht zurückverfolgen. Im Moment harrten etwa 200.000 Asylanträge der Einzelfallprüfung durch die Ausländerbehörde. Bis dahin befände sich jeder Asylsuchende im “Duldungsstatus”. Ich wagte nicht, mir vorzustellen, welch unvorstellbarer Verwaltungstross nötig ist, um mehrere hunderttausend Einzelfälle zu prüfen.

Ein weiteres Problem bei Abschiebeverfahren wäre, dass sich die Ausländerbehörde gegenüber der Polizei sperre, wenn diese Zugriff auf Informationen von Asylsuchenden verlange. Es habe den Anschein, so der Geschäftsführer, als verhindere die Ausländerbehörde durch ihr Verhalten geradezu, dass es zu konkreten Abschiebungen kommen könne.

Jedem Abzuschiebenden würde zudem seine Abschiebung schriftlich angekündigt und ein Zeitpunkt genannt, bis zu dem er die Bundesrepublik freiwillig zu verlassen hätte. Die Zeit von der Ankündigung der Abschiebung bis zur erzwungenen Durchsetzung durch die Polzei – in der Regel einige Wochen – nutzten viele Asylsuchende, um unterzutauchen und, wie es oben erwähnter anderer Geschäftsführer ebenfalls zugab, forthin “als Geist” unter uns zu leben. Nur sprach der von einigen wenigen, während es nach letzterem die allermeisten sind.

Naiv fragte ich weiter, ob sich denn die Lage in den vergangenen zwei, drei, vier, fünf Jahren verschlimmert hätte. Nachdem der Geschäftsführer wieder anhob, wie ausgesprochen schwierig die Situation sei, erläuterte er, dass mittlerweile 50 Prozent aller in Europa ankommenden Flüchtlinge nach Deutschland gelangten. “Und wissen sie, womit das zusammenhängt?”, fragte er. Ich: “Mit Syrien? ISIS?”

“Nein,” meinte er, “das hängt mit dem Urteil den Bundesverfassungsgerichtes zusammen, dass jeder hier ankommende Flüchtling automatisch einem deutschen Sozialhilfe-Empfänger gleichgestellt werden muss. Seitdem diese Leute also sofort Zahlungen in Höhe des deutschen Hartz-IV (abzüglich der Unterbringungs-Kosten) erhalten, haben sich die Zahlen schlagartig verdoppelt. Für einen Deutschen ist das wenig, aber für jemanden aus Marokko oder anderswo sind ein paar hundert Euro monatlich viel Geld.” Ob so viele Illegale im Land, ob die immense Alimentierung durch den Steuerzahler nicht auf Bürgerkrieg hinauslaufe, fragte ich. “Es ist wirklich eine sehr, sehr schwierige Situation”, sagte er zum x-ten Mal.

Ich fragte weiter: Ob die Geschäftsführer der anderen Asylheime die Lage ähnlich einschätzten. Sicher, meinte er, alle sähen das so. Und nicht nur die, sondern auch in den Behörden wäre man sich dessen bewusst. Es dürfe nur nicht nach außen getragen werden. Die Medien seien angehalten, die Situation gezielt zu verschleiern, um die Bevölkerung nicht in die Arme der NPD zu treiben. Ob die Geschäftsführer der Asylheime und die Verantwortlichen der Behörden nicht eine Stimme hätten, mit der sie sich gegenüber der Politik Gehör verschaffen könnten, wollte ich wissen. Alle Versuche stießen auf einer bestimmten Hierarchie-Ebene an die Decke, meinte er. Von dort ab gäbe es kein weiteres Durchdringen nach oben.

Alles in allem bedeutet das also, dass über 90 Prozent aller bei uns ankommenden Ausländer auf die eine oder andere Weise im Land bleiben, dass dies allen Verantwortlichen bekannt ist und dass es die Anweisung gibt, die Bevölkerung darüber möglichst nicht zu informieren. Diese Aussage findet man auch durch folgenden Mitschnitt aus dem Bremer Senat bestätigt; keine Antwort ist eben manchmal doch eine Antwort.

Ich fragte, ob ihm die Situation nicht schlaflose Nächte bereite. “Nein. Wissen Sie, ich mache das jetzt seit vielen Jahren. Da gewöhnt man sich an einiges. Aber es ist eine sehr schwierige Situation.” Problematisch wäre z.B. auch, dass nicht mehr wie früher vor allem Familien nach Deutschland kämen. Heute seien es hauptsächlich einzelne, junge Männer. Bislang hätte man noch nicht verstanden, was der Grund dafür wäre, aber es sei eine Tatsache. Davon konnte ich mich selbst überzeugen: Frauen, Kinder und Ältere sah ich in keinem der Asylheime. Ausschließlich junge Männer Anfang Zwanzig.

Neulich war zu lesen, in Nordafrika stehe die nächste “Flüchtlingswelle” gen Europa schon bereit. Die Zahl 600.000 wurde genannt. Dazu muss man allerdings noch jene aus dem Nahen Osten addieren, sowie innereuropäische Armutsmigranten, etwa vom Balkan. Von all diesen – man erinnere sich – also kommen mittlerweile 50 Prozent (!) nach Deutschland. Bewerten möchte ich diese Informationen hier nicht, allenfalls anmerken, dass von einer Flutung in nie dagewesener Dimension zu sprechen, nicht übertrieben sein dürfte. Mit der Frage, was dies konkret für Deutschland bedeuten könnte, soll sich ein zweiter Artikel auseinandersetzen…

Ihr

Marko Wild

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-09/asylpolitik-die-daemme-brechen/

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Gruß an die „Gläubigen“

Der Honigmann

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Die Konjunktur im Aufschwung, die Bürger in Weltmeisterlaune: Hochmütig blickt Deutschland auf andere Wirtschaftsnationen herab und will Vorbild sein. Dabei hat der eigene Abstieg längst begonnen.

Von Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen, Immobilien

August Gersemann war Steinmetz von Beruf. Nebenbei beackerte er ein Stück Land, das nicht sein Eigen war. Und weil er keine Pacht zahlen konnte, arbeitete er auf dem Hof des Eigentümers. Er hatte, so würde man es heute ausdrücken, drei Jobs. 1902 starb er, mit 32 Jahren, an einer der ansteckenden Krankheiten, vermutlich Typhus.

Maria Gersemann, seine Frau, schlug sich durch. Sie wusch in den Häusern anderer Leute die Wäsche. Mit der Hand, denn Waschmaschinen gab es damals nicht. Und vieles andere auch nicht. Das Flugzeug, das Radio und der Staubsauger zum Beispiel waren gerade erst erfunden worden. Lange noch sollten sie in Deutschland ein Luxus bleiben, der einigen wenigen vorbehalten war. Es war eine Welt ohne Panzer und ohne Atombombe, aber auch ohne Antibaby-Pille und Antibiotika.

Augusts Sohn Josef wurde Hauer, die Arbeit war ungefähr so unangenehm und ungesund, wie es der Name andeutet. Hauer, so wurden früher einfache Bergleute genannt. Als Josef Gersemann um die 30 war, bekam ein Hauer im deutschen Steinkohlenbergbau neun Reichsmark am Tag. Das entsprach dem Gegenwert von gut vier Pfund Butter.

Josef Gersemann wurde hineingeboren in ein ärmliches Leben. Das Pro-Kopf-Einkommen, ein grobes Maß für den Wohlstand eines Landes, lag in Deutschland ungefähr auf dem Niveau, das heute Staaten wie Algerien, Bolivien oder die Philippinen erreichen. Es folgten ein Weltkrieg, die Hyperinflation, die Große Depression, noch ein Weltkrieg.

Und dennoch: Als Josef Gersemann 1991 starb, hatte sich das Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland seit seiner Geburt mehr als verfünffacht. Er hatte zuletzt einen Lebensstandard, der in seiner Kindheit unerreichbar scheinen musste. Das wohl eindeutigste Zeichen dafür ist gar kein materielles: Josef Gersemann wurde – trotz seiner vielen Arbeitsjahre unter Tage, trotz eines frühen Herzinfarkts – 93 Jahre alt.

Fast dreimal so alt wie sein Vater. Und mit ziemlicher Sicherheit auch weit älter als jeder seiner anderen Vorfahren. Keine besondere Geschichte. Und gerade das ist so besonders.

Wohlstand: Die historische Zäsur für die junge Generation

Im Jahr 1800 war das Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland niedriger als drei Jahrhunderte zuvor. Die Zeitgenossen Goethes waren im Durchschnitt ärmer als die Landsleute Luthers. Dann kam die industrielle Revolution. Seit nunmehr 200 Jahren hat in Deutschland jede Generation den Wohlstand wachsen sehen – trotz aller Rückschläge. Fünf, sechs Generationen in Folge, jede in praktisch jeder nur denkbaren Hinsicht reicher als die davor. Das hat es, soweit man es nachvollziehen kann, nie zuvor gegeben.

Jetzt aber steht Deutschland vor einer Zäsur. Die Generation, die heute in der Mitte ihres Berufslebens steht, hat merklich wachsenden Massenwohlstand noch selbst miterleben dürfen. Aber sie wird auch eine neue Ära erleben: eine Ära, in der der Wohlstand in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit dauerhaft stagnieren wird – im besten Fall.

Vor wenigen Monaten noch sagten Fachleute der Bundesbank dem Land für die Jahre 2014 bis 2016 ein Wirtschaftswachstum von jährlich zwei Prozent voraus. Noch ist nicht ausgeschlossen, dass es so kommt, trotz der Ukraine-Krise, trotz der Russland-Sanktionen, die die deutsche Wirtschaft treffen. Drei gute Jahre wären das dann. Aber auch die vermutlich letzten drei guten Jahre, die wir in Deutschland auf längere Zeit erleben werden. Denn die Phase, in der wir uns aktuell befinden, ist das letzte Hurra einer großen Wirtschaftsnation. Sie ist beflügelt von einer Sonderkonjunktur, getrieben von Faktoren, die bald auslaufen oder sich sogar in ihr Gegenteil verkehren werden.

Deutschland braucht eine dynamische Wirtschaft, mehr denn je. Ansehnliches Wachstum ist die einzig realistische Chance, die Versprechen gegenüber künftigen Rentnergenerationen auch nur halbwegs einzuhalten. Es droht aber das Gegenteil: Schon bald werden wir uns glücklich schätzen können, wenn die Wirtschaftsleistung nur ein kleines bisschen wächst. Deutschland ist auf dem Weg, wieder zu dem zu werden, was es nach Einschätzung des britischen Wirtschaftsmagazins „The Economist“ Ende der 90er-Jahre war: zu einem „kranken Mann der Euro-Zone“.

Die Stimmung im Land ist derzeit eine andere. Ukraine-, Energie- und Euro-Krise werden als mehr oder minder große Herausforderungen wahrgenommen – für ein Land, das ansonsten beste wirtschaftliche Aussichten hat. „Deutschland ist stark“, ließ Kanzlerin Angela Merkel 2013 im Bundestagswahlkampf plakatieren. Die SPD hielt mit einem Kanzlerkandidaten dagegen, der Deutschland als wirtschaftliches „Kraftwerk“ sieht.

Die wirtschaftliche Erholung seit 2005, das angebliche Wirtschaftswunder 2.0, ist Deutschland zu Kopf gestiegen. Auf alle anderen Wirtschaftsnationen schauen wir hinab, allenfalls China vermag noch Ehrfurcht zu erwecken. Die Kanzlerin ernennt Deutschland zum „Wachstumsmotor“, ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble spricht von einer „Wachstumslokomotive“, und der Bundespräsident preist das „Jobwunder“. Allerlei Sonderwege werden als Vorzüge deklariert, Deutschland wird zum Vorbild für die Welt erklärt.

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband beispielsweise sieht in den Sparkassen ein „Erfolgsmodell für Europa“, das die griechische Wirtschaft retten soll und neuerdings sogar dem Regime in Kuba angedient wird. Die Bundesregierung unterdessen hält es ausweislich des Koalitionsvertrags für ihre Mission, dass die Mitbestimmung nach deutschem Vorbild in ganz Europa „weiter gestärkt“ wird. Und mit Blick auf die duale Ausbildung hat die Kanzlerin dem Rest Europas schon in Aussicht gestellt, sie werde „alles daran setzen, dass andere Länder dem Beispiel folgen“. Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist angeblich auch schon auf dem Weg zum „Exportschlager“ – sagt Merkel: „Die Welt ist der Überzeugung: Wenn es einer schaffen kann, dann können es die Deutschen schaffen.“

Hochmut kommt vor dem Fall.

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Plenarsaal des Bundestages / Foto: Martin Müller-Mertens

Von Paul Müller

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, erwartet offenbar die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen“. Diese Menschen würden Deutschland regieren und führen, zitiert die türkische Zeitung „Sabah“ Kolat auf einer Sitzung der TGD-Landesverbandes Baden-Württemberg.

In diesem Zusammenhang nannte er die Durchsetzung der doppelten Staatsbürgerschaft die „wichtigste Tagesordnung der TGD“. Sollte die SPD in den Koalitionsverhandlungen mit der Union diese Forderung aufgeben, „werden die Türken dies nicht vergessen“, drohte Kolat. Nach derzeit geltendem Recht müssen sich Einwanderer zwischen ihrer bisherigen und der deutschen Staatsangehörigkeit entscheiden.

Die Türkische Gemeinde hatte bereits vor Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union, sowie SPD und Grünen radikale Forderungen erhoben. „Ich habe die Bundeskanzlerin angeschrieben und ihr unsere Erwartungen insbesondere in Sachen Staatsangehörigkeitsrecht mitgeteilt“, so Kolat, So verlangt die TGD unter anderem ein eigenständiges „Bundesministerium für Partizipation und Migration“, sowie ein „Bundespartizipationsgesetz“. Ein vergleichbares Gesetz auf Länderebene war Ende 2010 in Berlin verabschiedet worden. Darin wurde erstmals eine institutionalisierte Benachteiligung von Deutschen gegenüber Einwanderern im Öffentlichen Dienst festgeschrieben.

http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=20864&title=Kolat%3A+Migranten+werden+Deutschland+regieren&storyid=1001382522088+

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…..danke an Doreen E.

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Gruß an die PO-litik-Verbrecher (!)

Der Honigmann

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Kürzlich wurde der eingesetzte Würfel an den Georgia Guidestones von jemandem entfernt.

Es wurden alle Seiten des Würfels betrachtet. Dabei kamen weitere Zahlen und Buchstaben zum Vorschein.

Neben 20 & 14 war auf weiteren Seiten die Zahlen 8, 16 und das Wort JAM und MM zu erkennen. Derjenige, der den Würfel entfernte, zerstörte diesen anschließend und verteilte die Einzelstücke an Zuschauer.

Wahrheitsbewegung

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….danke an HWA.

 

Gruß an den Auswechsler

Der Honigmann

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Grossbritanniens Ministerpräsident, David Cameron, hat eine bemerkenswerte Ansprache vor der UNO-Vollversammlung gehalten: Darin warnt Mr. Cameron vor den Gefahren durch den ISIL/ IS(IS), den er durch die NATO und USA zusammen mit Israel und den Golf Staaten ausgebildet, ausgerüstet und finanziert hat.

Er greift den islamischen Extremismus an, der – so sagt er fälschlicherweise  (siehe unten) – nichts mit dem Islam zu tun habe.

Er geht mit seinen NWO-Ideen weiter: Nicht-gewalttätiger Extremismus jeder Art müsse mit allen Mitteln angepackt werden. Insbesondere hat er es auf diejenigen abgesehen, die die Wahrheit über die Bombenanschläge vom 11. Sept. -2001 und hier sowie vom 7. Juli -2005 verbreiten. Er denkt nicht, das sei ein Angriff auf die Redefreiheit!

Daraufhin sagt Cameron, er bekämpfe den ISIL, um den Menschen eine demokratischere Welt zu geben.

Er wolle aber keine NATO-Partnerschaft mit “unserem brutalen Feind”, Präs. Baschar al-Assad, in Syrien. Syrien brauche eine demokratische Regierung – und Cameron meint, er sei als Richter berufen, um zu entscheiden, was Demokratie in Syrien sein soll.

Kommentare
Mit Risiko, “mit allen Mitteln wegen nicht-gewalttätigem Extremismus  angepackt zu werden”, habe ich folgendes zu sagen:

1. Am Anfang sagt Mr. Cameron: “Russland hat einen unserer Mitgliedstaaten, die Ukraine,  angegriffen”. An welchen Club denkt er? Nicht die EU, nicht an die NATO, denn da ist die Ukraine kein Mitglied. Er kann nur an die freimaurerische Weltregierung denken – oder ist die Ukraine schon im Geheimen EU-Mitglied!

2. Herr Cameron ist entweder sehr unwissend oder lügt, wenn er sagt, dass extremistischer Islam  nicht Islam sei. Exremistische Muslime sind wahre Muslime, während gemässigte Muslime es nicht sind!
Im heiligen Buch des Islams, des Korans, heißt es in Sure 3:19: ” Als (einzig wahre) Religion gilt bei Allah der Islam.” In Sure 21.10, erklärt Mohammed: “Wir haben doch eine Schrift zu euch hinabgesandt, in der ihr gemahnt werdet.”

So der Koran ist die Grundlage des Islams, in der Tat ist er der Islam.
Hier finden Sie einiges von dem, was das Buch zu sagen hat: Bekämpft und tötet die Ungläubigen (überall dort, wo Ihr sie trefft), z.B. Sure 2: 190-192, 2: 216, 3: 122, 8.39, 8:60 (Terror verbreiten), 9: 1-5.
Integration oder Freunde unter den Ungläubigen sind verboten: Sure 3.28, 3: 118, 4: 144, 05.51.
“Diejenigen aber, die sich abwenden, nachdem dies vor sich gegangen ist, sind die (wahren) Frevler” (3:82). Denken Sie daran, Herr Cameron!

Um dies zu bestätigen, lesen Sie The Telegraph 22. June 2013  “Wie der türkische Minister-Präsident Erdogan sagte:” Es gibt keinen gemässigten oder maßlosen Islam. Der Islam ist Islam und das ist es.  Erdogan fügte hinzu:” Gemässigter Islam ist eine Beleidigung gegen den Islam”.
In der Tat, es gibt nur einen Propheten, Mohammed, und es gibt nur Einen Gott, Allah, und es gibt nur einen Koran, und es gibt unter den Muslimen nur einen Islam, daher kann es nur einen Muslim geben. Ein gemässigter Muslim ist ein Widerspruch an sich, denn es gibt nicht so etwas wie einen “gemässigten” Islam.”

Hinzu kommt ein weiteres Erdogan-Zitat: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten ….”

erdogan-cameronDies ist der “moderate”  Mann und Islam, den David Cameron umarmt. Gem. The Daily Mail 3 Aug. 2010, sagte David Cameron: “Die Türkei muss der EU beitreten. Diejenigen, die dagegen sind, spielen auf Ängste vor dem Islam”.

3. Cameron droht denen, die die bewährte Wahrheit über die Bombensanschläge vom 11.09. 2001 und vom 07.07. 2005 berichten, “ sich mit allen Mitteln vorzunehmen” – dann sagt er, das sei nicht  Unterdrückung der Redefreiheit, woraufhin  er der UNO erzählt, er bekämpfe den ISIL für mehr Demokratie im Nahen Osten – und gleichzeitig  wie er sie zu Hause eliminiert. Hat dieser Mann nicht alle Glaubwürdigkeit verloren?

4. Dieser Mangel an Glaubwürdigkeit wird noch deutlicher, wie er sagt, er werde nicht mit Syriens  rechtmäßig gewählten Präsidenten, Assad,  in Assad’s eigenem Land zusammenarbeiten. Dies ist der maximale Mangel an Sinn für Demokratie, vor allem da, gem. der NATO, 7o% der Syrer für, 20% weder für noch gegen, und nur 10% gegen Assad seien.
Wann haben 10%  eine demokratische Mehrheit ausgemacht, Mr. Cameron? 10% waren immer die “demokratische Rechtfertigung” in der Sowjetunion – die Sie verurteilen.

5. Nun fährt Mr.Cameron fort und erzählt uns,  die irakische Regierung habe ihn und seine NWO-Kumpel durch die UNO gebeten, den IS(IS)/ISIL im Irak  zu bombardieren  – und somit haben diese NWO-“Demokratie”-Regimes haben  eine rechtliche Grundlage im internationalen Recht, dies zu tun.
Was ist dann aber mit Syrien, dessen Landes-Regierung  nicht um die Bombenanschläge, die jetzt die USA und Frankreich dort fliegen, gebeten hat? Halten sie stillschweigend an Tony Blair´s schandhafte  “Verantwortung/Recht zum Schützen”  /R2P fest?

Indem er eine massive Anzahl von Muslimen – die laut dem Koran und Erdogan definitionsgemäss Extremisten sind – in Großbritannien einschleust, verübt Herr Cameron eine extremistische Tat an seinem Volk, meine ich. Gem. seinen eigenen Worten,  sollte man sich ihn daher “mit allen Mittelnvornehmen.”

http://new.euro-med.dk/20140928-nwo-ansprache-des-ministerprasidenten-grossbritanniens-vor-uno-nicht-gewalttatige-extremisten-wie-erzahler-der-wahrheit-uber-die-bomben-anschlage-vom-11-9-2001-und-7-7-2005-musse-man-mit-allen-mit.php

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Gruß an die Roßtäuscher

Der Honigmann

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Marc Martem

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Gruß an die Labore

Der Honigmann

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….und z.T. haben sie auch Recht !

Fufor InfoFUFOR   Sonder-Info
Frisch von heute bei ZDF Info! Die Wahrheit bahnt sich weiter ihren Weg!
Knallharte Informationen!
Man muss natürlich offiziell in den Medien noch so tun, als ob dass alles Quatsch ist !
Die Zeit arbeitet gegen die BRD-Sekte, da es immer mehr ausgegrenzte (Hartzler) gibt, die nun sehr viel Zeit haben um nach der Wahrheit zu suchen!!!
Der Druck wird täglich stärker!
Die Menschen haben keine Angst mehr, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen!
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KHS
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….danke an HWA und Tinchen.
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Gruß an die, die für das Richtige kämpfen
Der Honigmann
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 Jewgeni Primakow

Eine Einmischung Russlands in den Konflikt im Südosten der Ukraine wäre den Vereinigten Staaten sehr zustatten gekommen, wie Jewgeni Primakow, ehemaliger russischer Außenminister und Regierungschef, im russischen Fernsehen sagte.

Die USA ließen sich ihm zufolge in ihrer Ukraine-Politik in vielem von dem Streben leiten, sich Europa erneut unterzuordnen.

„In einem bestimmten Maße hat das geklappt, und man kann es nicht bestreiten“, so Primakow. Sollte Russland aber seine regulären Truppen in die Ukraine entsenden, würde „Europa noch ein ganzes Jahrhundert lang unter den Vereinigten Staaten bleiben“.

Die USA hätten eine solche Einmischung gewünscht und danach gestrebt, fügte er an.

http://de.ria.ru/politics/20140928/269659770.html

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Gruß an die, die den kühlen Kopf bewahren

Der Honigmann

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