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Archive for Dezember 2014


neues Jahr 2015

2015

….wünscht euch allen

Der Honigmann, TAKI, Conny und Thomas

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….und möge das kommende Jahr nicht so ausfallen, wie vorhergesagt wurde.

iCH wäre froh, wenn iCH mich in einigen Aussagen geirrt hätte, allein, mir fehlt der Glaube daran!

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weltkrieg-atomwaffen-grossstadt

 Wie die Großmächte mit ihrem neoimperialistischen Great Game auf einen neuen Großkonflikt zusteuern.

Was braucht die kriselnde und instabile kapitalistische One World derzeit am dringendsten? Bessere Atomwaffen selbstverständlich! Mitte November kündigte das US-Verteidigungsministerium an, binnen der nächsten Dekade 355 Milliarden US-Dollar in die Modernisierung des Atomwaffenarsenals der Vereinigten Staaten zu investieren.

Die USA sind nicht allein in ihrem Bemühen, ihre nuklearen Massenvernichtungswaffen auf den neusten Stand der Technik zu bringen. Die Vereinigten Staaten “müssen weiterhin glaubwürdig bleiben”, erklärte Maj. Gen. Sandra Finan, Kommandeurin der Nuklearstreitkräfte der US-Airforce anlässlich der Ankündigung dieses Modernisierungsprogramms, da “rivalisierende Mächte Milliarden in die Verbesserung und Modernisierung ihrer nuklearen Systeme investieren”. Finan deutete damit auf das russische Rüstungsprogramm, das Militärausgaben von rund 560 Milliarden US-Dollar binnen der nächsten sechs Jahre vorsieht – an die 25 Prozent dieser Summe sind für das militärische Nuklearprogramm Russlands vorgesehen. Im vergangenen September führte Russland einen erfolgreichen Test einer neuen Interkontinentalrakete durch.

Mag die Weltwirtschaft schwächeln, der Atombombenbau hat derzeit Hochkonjunktur. Das Militär aller relevanten Atommächte sei derzeit bestrebt, seine Atomwaffen auf den neusten Stand der Technik zu bringen, wie Hugh Chalmers, Experte für Nuklearwaffenkontrolle am Londoner Thinktank Royal United Services Institute, gegenüber der International Business Times erklärte:

Alle Atomstaaten führen im Moment irgendeine Form von nuklearer Modernisierung durch, oder sie werden bald in diesen Prozess eintreten. Du kannst dich in der Welt umschauen und überall die Entwicklung neuer Raketen, neuer Atom-Uboote, neuer Cruise Missiles beobachten, deswegen sind die USA sicherlich nicht alleine in ihren Anstrengungen, ihre nuklearen Streitkräfte zu modernisieren.

Damit würden die Verpflichtungen der Nuklearmächte, ihre während des Kalten Krieges aufgebauten Waffenarsenale zu reduzieren, im Vorfeld einer für 2015 angesetzten diesbezüglichen Konferenz ausgehöhlt, warnte Chalmers.

Enormes Eskalationspotenzial

Die nukleare Aufrüstung oder Modernisierung ist mitunter schon länger geplant gewesen, sie wird aber aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklung forciert. Die militärische Mobilisierung und die damit einhergehenden Drohgebärden zwischen den Machtblöcken nehmen seit Monaten zu. Nachdem die NATO damit begonnen hat, in Reaktion auf die Annexion der Krim eine neue schnelle Eingreiftruppe für Osteuropa aufzustellen und US-Truppen ins Baltikum zu verlegen, sind die russischen Luftstreitkräfte zu einer massiven Ausweitung ihrer Aktivitäten innerhalb oder in der unmittelbaren Nähe des NATO-Luftraums übergegangen, die seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr zu beobachten gewesen war.

Anfang Dezember fand – nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit – die bislang größte diesbezügliche Konfrontation über der Ostsee statt, als Dutzende von NATO-Flugzeugen sich abmühten, rund 28 russische Kampfflugzeuge, darunter auch atomwaffenfähige strategische Bomber, abzufangen, die in einer Machtdemonstration binnen kürzester Zeit in der Ostseeregion ausschwärmten. Dieser Blitzvorstoß stellte nach Ansicht von Beobachtern eine Reaktion auf die Verlegung von atomwaffenfähigen Bombern der NATO ins Baltikum – also direkt an die Grenzen Russlands! – dar.

Die Konfrontationen weisen ein enormes Eskalationspotenzial auf, da es hierbei sehr schnell zu einem unbeabsichtigten Zusammenstoß kommen kann – wie etwa Anfang März in Dänemark, als ein russisches Spionageflugzeug beinahe mit einem Passagierflugzeug kollidierte. In diesem Jahr wurden 40 solcher “gefährlichen Zwischenfälle” gezählt. Wie nah sich die Kontrahenten bei diesen Abfangmanövern mitunter kommen, zeigt ein Video der norwegischen Luftwaffe.

Warnungen vor einer neuen nuklearen Katastrophe

Der letzte sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow warnte folglich bei einer Berliner Rede anlässlich des Mauerfalls vor einem neuen Kalten Krieg und einer drohenden Katastrophe, sollten die Spannungen zwischen Ost und West nicht bald abgebaut werden. Der Westen habe nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Schwäche Russlands ausgenutzt und die Grenzen der NATO entgegen früherer Zusagen massiv nach Osten verschoben.

Euphorie und Triumphalismus haben die Köpfe der westlichen Führer vernebelt. Unter Ausnutzung der Schwäche und des Souveränitätsverlusts Russlands beanspruchten sie ein Führungsmonopol und die Dominanz in der Welt…

Auch Noam Chomsky, einer der führenden Intellektuellen der USA, warnte in einem Interview mit Russia Today vor einer drohenden nuklearen Katastrophe, die bei einer Eskalation des gegenwärtigen Konflikts die menschliche Zivilisation auslöschen würde:

Das schlimmste Szenario stellt natürlich ein Atomkrieg dar, der furchtbar wäre. Beide Seiten, die ihn initiierten, würden ausgelöscht werden. Die Welt ist in der Vergangenheit etliche Male knapp an diesem Worst-Case-Szenario vorbeigeschlittert. Und dies könnte wieder passieren, nicht unbedingt geplant, sondern als Folge einer Serie von Interaktionen der Konfliktparteien. Es lohnt, sich in Erinnerung zu rufen, dass der Erste Weltkrieg vor Hundert Jahren infolge solcher Interaktionen ausbrach. Der Erste Weltkrieg war schrecklich genug, aber dessen aktuelle Wiederaufführung würde das Ende der menschlichen Spezies bedeuten.

Zusätzliches Öl ins Feuer gossen Resolutionen des US-Senats und Repräsentantenhauses, die weitere Sanktionen gegen Russland und direkte Militärhilfen für die Ukraine fordern, sowie Drohungen des Pentagons, die Stationierung von Atomwaffen in Europa auszuweiten. In russischen Medien wurden hierauf Stimmen laut, die davor warnten, dies Vorgehen läute einen Neuen Kalten Krieg ein – und bringe Russland und den Westen einer militärischen Konfrontation näher.

“Die westlichen Führer nehmen deutlich wahr, dass ihre Macht schwindet”

Warnungen vor einem Großkrieg zwischen Ost und West ertönen nicht nur in Moskau, auch westliche Analytiker warnen vor einer unkontrollierbaren Eskalation. Helge Luras, Direktor des norwegischen Thinktanks Centre for International and Strategic Analysis (SISA), sieht die Großmächte in einen Nuklearkrieg schlafwandeln.

Bisher habe die NATO es noch nie gewagt, eine andere Atommacht herauszufordern, und deswegen habe sie ihre bisherigen politisch-militärischen Eskalationen überlebt, so Luras, aber im Fall Russlands könnte die “fehlerhafte westliche Selbsteinschätzung” zu einem katastrophalen Krieg führen. Das auf “Vermutungen” basierende Bedrohungsszenarios in den baltischen Staaten und Polen, das die NATO zum Vorwand nahm, um “militärische Ressourcen” in diesen Raum zu verlegen, könnte sich nun zu einer “selbsterfüllenden Prophezeiung” wandeln, warnte Luras. In der Ukraine stehe für Russland “viel mehr auf dem Spiel als für den Westen”. Deswegen könne Russland es nicht zulassen, dass es in diesem geopolitischen Kampf unterliege.

Seit dem Ende des Kalten Krieges habe der Westen große Teile des postsowjetischen Einflussbereiches unter seine Kontrolle gebracht, dessen “hegemoniales Denken dies als natürlich ansah”. Doch nun dreht sich der Wind:

Die westlichen Führer nehmen deutlich wahr, dass ihre Macht schwindet. Das Zeitalter der Nationenbildung in weit entfernten Ländern geht für uns zu Ende. Das Ende der Omnipotenz, in der Tat ein Paradigmenwechsel, ist selbstverständlich traumatisch und schwer mit einem kühlen Kopf zu reflektieren. Aber der Schwund der politischen Macht des Westens geht nicht einher mit einer korrespondierenden Schwächung der militärischen Muskeln.

Die gegenwärtige geopolitische Eskalation entfaltet sich somit nicht aus einer Position der Stärke, sondern aufgrund eines massiven Verlusts (“Paradigmenwechsel”) der Machtmittel des Westens. Hier scheint eine Ahnung des wahren Charakters des gegenwärtigen neoimperialistischen Großmachtpokers zwischen Ost und West auf. Es ist ein Kampf gegen den Abstieg – gegen den Verlust der dominanten oder hegemonialen Stellung der beteiligten Mächte.

Globales Chaos und Abstieg Amerikas

Ähnlich argumentierte die US-Analystin Rosa Brooks von der New America Foundation, die in ihrem Beitrag für die Zeitschrift Foreign Policy das globale “Chaos” und den Abstieg Amerikas deutlich benannte – und entgegen dem Mainstream der geopolitischen Politberater eine Art georderten Rückzug der Vereinigten Staaten aus ihrer hegemonialen Stellung im Weltsystem vorschlug. Und es sind selbstverständlich die sozioökonomischen wie politischen Folgen der sich zuspitzenden kapitalistischen Systemkrise, (Die Krise kurz erklärt) insbesondere des letzten globalen Krisenschubs von 2007/08, die diesen geopolitischen Abstiegskampf auslösten und immer weiter anfachen.

Die letzte Finanz- und Weltwirtschaftskrise brachte einen massiven Verelendungsschub und den sozioökonomischen Abstieg ganzer Regionen – etwa Südeuropas – mit sich, der zu einer massiven Zunahme der inneren Widersprüche in den betroffenen Ländern und der Verteilungskämpfe zwischen den Staaten und Wirtschaftsblöcken führte. Die eskalierenden Widersprüche einer dahinsiechenden Weltwirtschaft (Wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst) und krisenbedingt zunehmender Systemzwänge treiben die Staatsapparate in verschärfte Konkurrenz, woraus global die zunehmenden Konflikte resultieren. Man kann für diesen Krisenimperialismus das Bild eines sinkenden Schiffes wählen, bei dem die Passagiere der ersten Klasse diejenigen der zweiten und dritten Klasse über Bord werfen, um noch etwas Zeit zu gewinnen – bis sie selbst an die Reihe kommen. Eine ganz ähnliche geopolitische Lage herrschte nach dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise 1929 in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Negative Krisenkonkurrenz

Die krisenbedingt zunehmende Neigung der morschen Staatsapparate der neoimperialistischen Großmächte, mittels äußerer Expansion die wachsenden inneren Widersprüche zu überbrücken, bildete letztendlich auch den wichtigsten Faktor bei der Eskalation des Ost-West-Konflikts um die Ukraine. Es ist absolut klar, dass es sich hier nicht um einen klassischen, von expandierender Kapitalverwertung befeuerten Eroberungszug handelt, bei dem die geopolitischen Akteure um die Kontrolle etwa der maroden ostukrainischen Industrie ringen. Es handelt sich hier vielmehr um eine “negative” Krisenkonkurrenz, bei der die jeweiligen Machtblöcke ihren Abstieg auf Kosten der jeweiligen Konkurrenten zu verhindern trachten.

Konkret: Russland wollte mit der Einbringung der Ukraine in die vom Kreml forcierte Eurasische Union, die als Konkurrenzprojekt zur EU konzipiert war, seinen Status als eine global agierende Weltmacht halten. Bei der EU galt es folglich, das Aufkommen eines solchen Konkurrenten zu verhindern, der den europäischen Peripherieländern – für die “Europa” aufgrund des deutschen Krisendiktats zusehends einem preußischen Kasernenhof gleicht – eine gangbare Bündnisalternative geboten hätte.

Die energiepolitische Kooperation Ungarns und Bulgariens mit dem Kreml (Stichwort: South Stream) in den vergangenen Jahren hat in Brüssel alle Warnlichter aufleuchten lassen. Die im Abstieg befindliche und hoch verschuldete Hegemonialmacht USA wiederum muss unbedingt den US-Dollar als Weltwährung retten, weswegen sie die Etablierung eines einheitlichen eurasischen Wirtschaftsraumes – bis vor Kurzem gab es auch innerhalb der deutschen Funktionseliten eine hierfür plädierende Strömung – um jeden Preis verhindern will. Die Eskalation in der Ukraine bildete somit den Keil, der eine diesbezügliche Annäherung zumindest mittelfristig unmöglich machen wird.

USA: Gelddruckerei und exzessive Schuldenaufnahme

Die krisenbedingt zunehmenden Widersprüche treiben somit die Staaten, denen das ökonomische Fundament wegzubrechen droht, in die Konfrontation. Offensichtlich ist dies – wie angedeutet – im Fall der USA. Washington steht inzwischen mit 17,8 Billionen US-Dollar in der Kreide, dies entspricht einer Staatsverschuldung von 101,6 Prozent des US-BIP. Nur zur Erinnerung: Vor Krisenausbruch 2007 lag die amerikanische Staatsschuld bei weniger als neun Billionen US-Dollar.

Um die Weltfinanzmärkte nach Krisenausbruch zu stabilisieren, hat die Fed im Rahmen ihrer Quantitative-Easing-Programme einen gigantischen Berg an Schrottpapieren und Staatsanleihen aufgekauft, sodass ihre Bilanzsumme von 800 Milliarden im Jahr 2008 auf aktuell 4000 Milliarden anschwoll. Diese Gelddruckerei und exzessive Schuldenaufnahme, mit der Washington die US-Konjunktur stabilisieren konnte, ist nur deswegen möglich, weil der US-Dollar die Reserve- und Weltleitwährung bildet, in der letztendlich ein Großteil der globalen Transaktionen – insbesondere im Finanz- und Rohstoffsektor – abgewickelt wird.

Würde der US-Dollar diese Position als Weltleitwährung verlieren, dann drohte den USA ein ähnlicher ökonomischer Zusammenbruch, wie sie überschuldete Staaten wie die Ukraine oder Griechenland erfuhren. Und tatsächlich bemühten sich China und Russland in den vergangenen Monaten, die Position des Greenbacks als monetäre Grundlage der Weltwirtschaft in Frage zu stellen, auch wenn diese Angriffe allesamt verpufft sind; und dies nicht zuletzt aufgrund des – durch die Intervention des Westens in der Ukraine herbeigeführten – Scheiterns des russischen Projekts der Eurasischen Union, die ein Gegengewicht zur EU bilden und einen einheitlichen eurasischen Wirtschaftsraum etablieren sollte. Das geopolitische Agieren der USA ist somit an der strategischen Prämisse ausgerichtet, die Position des US-Dollar als Weltleitwährung um jeden Preis aufrecht zu erhalten, um einen Kollaps des heimischen Schuldenbergs zu verhindern.

Teufelskreislauf

Der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex, der zu einem guten Teil die Verschuldungsdynamik in den Vereinigten Staaten befeuert, gerät mit diesen geopolitischen Maximen in einen Teufelskreislauf: Die für weitere Schuldenmacherei unabdingbare Hegemonialstellung der wirtschaftlich schwächelnden USA, die in den vergangenen Dekaden eine breite Deindustrialisierung erfuhren, kann nur noch vermittels der militärischen Überlegenheit Washingtons aufrecht erhalten werden, deren Aufrechterhaltung weiterer kostspieliger – und schuldenfinanzierter – Rüstungsanstrengungen bedarf.

Von dem amerikanischen Schuldenturmbau profitieren aber auch exportorientierte Volkswirtschaften, die ihre Exportüberschüsse in den durch exzessive Handelsdefizite gekennzeichneten Binnenmarkt der USA absetzen können.. Neben China erwirtschaftet vor allem die Bundesrepublik enorme Handelsüberschüsse mit den Vereinigten Staaten, die sich im Vergangenen Jahr auf den Rekordbetrag von 67,2 Milliarden US-Dollar summierten (2012 waren es 59,9 Milliarden, 2011 49,5 Milliarden). Diese enormen Handelsüberschüsse, deren wirtschaftliche Bedeutung aufgrund des Nachfrageeinbruchs in der Eurozone für die BRD zunimmt, ermöglichen erst das Fortbestehen des exportfixierten deutschen Wirtschaftsmodells, das ja bekanntlich auf der Erzielung möglichst hoher Ausfuhrüberschüsse beruht.

Zum Vergleich sei hier angemerkt, dass die Bundesrepublik 2013 Waren im Wert von nur 38 Milliarden Euro nach Russland exportierte. Der deutsche Handelsüberschuss gegenüber den USA ist somit nahezu doppelt so hoch wie die deutschen Gesamtausfuhren nach Russland! In diesen harten ökonomischen Fakten ist wohl einer der wichtigsten Gründe zu finden, wieso sich Berlin im Vorfeld der Ukraine-Krise in die westliche Allianz einreihte, auch wenn weiterhin hierüber Meinungsverschiedenheiten innerhalb der deutschen Funktionseliten bestehen.

“Klappe zu, Frau Merkel!”

Die hochverschuldeten und bis an die Zähne bewaffneten USA stemmen sich mit Interventionen gegen den drohenden Verlust ihrer Hegemonialstellung, im Fall der BRD wurden die Krisenfolgen hingegen vermittels der aggressiven Wirtschaftspolitik auf andere Staaten abgewälzt. Die jahrelangen deutschen Handelsüberschüsse gegenüber der Eurozone, die seit der Euro-Einführung regelrecht explodierten, haben maßgeblich zur Deindustriealisierung, Verschuldung und Verelendung der Europäischen Peripherie beigetragen, während die BRD ihre Industriekapazitäten halten und die europäischen “Schuldenstaaten” in eine regelrechte Schuldknechtschaft treiben konnte.

Europas Wirtschafts- und Sozialpolitik wird nun – in Gestalt des europäischen Spardiktats – weitgehend in Berlin formuliert, wobei die diesbezüglichen Mahnungen, Weisungen und Ultimaten der deutschen Politelite den europäischen Adressaten inzwischen die Zornesröte ins Gesicht treiben. Der französische Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon twitterte in Reaktion auf weitere Sparforderungen aus Berlin: “Klappe zu, Frau Merkel!” Sekundiert wurde er vom Finanzminister Sapin, der Merkel aufforderte, künftig besser auf ihre Wortwahl zu achten. Die Kritik am deutschen Dominanzanspruch in Europa, die in Frankreich formuliert wird, ähnelt inzwischen den Reaktionen aus Moskau auf das zunehmend aggressive Gebaren der politischen Führungsriege Berlins: “Wir können kaum noch unsere Besorgnis darüber ausdrücken, was unsere deutschen Kollegen treiben,” klagte der russische Außenminister Lawrow Anfang Dezember.

Die globale Krise des Kapitals, das hieraus resultierende globale Chaos, führt somit zu einem allgemeinen Anstieg der zwischenstaatlichen Spannungen und Auseinandersetzungen – auch innerhalb der “westlichen Wertegemeinschaft”. Und dennoch unternimmt der im Abstieg befindliche und von inneren Konkurrenzkämpfen zerrissene Westen derzeit einen neuen Versuch, die schwindende Hegemonie aufrechtzuerhelten: Nicht nur vermittels aggressiver neoimperialistischer Interventionen in der russischen Einflusssphäre, sondern auch vermittels des Aufbaus eines transatlantischen Freihandelsraums, des TTIP.

Quellen: PublicDomain/heise.de vom 29.12.2014

http://www.pravda-tv.com/2014/12/globales-chaos-und-abstieg-amerikas-welt-vor-nuklearkrieg/

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Gruß an die überholten Systeme

Der Honigmann

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Musik zum Silvester II


Schlagermusik – Deutscher Sänger

….sollte das Eine oder Andere Video gesperrt sein, einfach weiterlaufen lassen….

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….auf Wunsch eines einzelnen Herrn:

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Ein angenehmes Hinübergleiten in das neue Jahr 2015

Gruß

euer Honigmann

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Themen:

1. Baustoffirma verkauft diesem Jahr keine Feuerwerksartikel – http://www.spuelgel.de/no-crackers2015/
2. Oberstleutnant gibt vier Medaillen an “kriminelle Vereinigung” N.A.T.O. zurück – https://www.radio-utopie.de/2014/12/31/oberstleutnant-gibt-vier-medaillen-an-kriminelle-vereinigung-n-a-t-o-zurueck/
3. USA: Milizen erklären dem System den Bürgerkrieg – https://haunebu7.wordpress.com/2014/12/30/usa-milizen-erklaren-dem-system-den-burgerkrieg/
4. Die Kabale erleidet in 2014 große Niederlagen – https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/12/30/die-kabale-erleidet-in-2014-grose-niederlagen-worauf-das-jahr-der-schafe-2015-das-jahr-der-herdenmenschen-werden-konnte/
5. 166 Tonnen Gold aus New York abgezogen – http://www.goldreporter.de/166-tonnen-gold-aus-new-york-abgezogen/gold/47565/
6. MH17 – War es doch eine ukrainische Su-25 – http://de.sputniknews.com/meinungen/20141231/300475009.html
7. Russland stationiert MiG-Abfangjäger in Arktis – http://de.sputniknews.com/militar/20141231/300479171.html
8. Israel hat sich mit dem Scheitern des Resolutionsentwurfs zu den besetzten palästinensischen Gebieten zufrieden gezeigt – http://de.sputniknews.com/politik/20141231/300478193.html
9. Vor diesen Ländern zittert die Europäische Union – http://www.kybeline.com/2014/12/30/vor-diesen-laendern-zittert-die-europaeische-union/
10. Amerikanische Panzer kommen auch nach Deutschland – http://www.faz.net/
11. Migranten kosten mehr als sie einbringen- https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
12. Merkels Neujahrsrede gegen Fremdenhass- http://www.n-tv.de
13. Bundeswehr plante wohl gezielte Tötungen- https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
14. Chodorkowskis Äußerungen gegen Putin – Kritik oder nur Rhetorik?- http://de.sputniknews.com/
15. Venezuelas Präsident: US-Attacke auf russische Wirtschaft ist vulgär- http://de.sputniknews.com/
16. Cholesterinsenker schädigen das Gehirn- https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
17. Schäuble: Politik muss Zuwanderung besser erklären- http://www.lr-online.de
18. 2014 fast doppelt so viele Asylbewerber wie im Vorjahr- http://www.pnp.de
19. Experten warnen vor Energydrink-Alkohol-Mix- https://de.nachrichten.yahoo.com
20. Komet im Anflug – http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/neue-wissenschaften/andreas-von-r-tyi/himmelsereignis-zum-jahreswechsel-komet-im-anflug.html;jsessionid=27B0486E7F2CF5F09713EE18F68F0AC2

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Gruß

Der Honigmann
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Musik zum Silvester I


City – Am Fenster

Drafi Deutscher……..Wer war Schuld daran

Tamara Danz (Silly) – Bataillon d’Amour

Ute Freudenberg – Jugendliebe

Drafi DeutscherWelche Farbe hat die Welt

PUHDYS – DOCH DIE GITTER SCHWEIGEN

Achim Reichel – Aloha He

Karat – Über sieben Brücken musst du gehn

Karat – Der blaue Planet

DDR-Rock von Sperlingslust 1129 Videos, u.a. Tamara Danz (Silly) – Verlorene Kinder

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Gruß an die, die gerne Musik hören

Der Honigmann

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 Abrechnung mit einer dreisten Lüge des politischen Establisments

 FAZ zur Immigration 2007

Immigration? Das war einmal. Unser politisches Establishment ist gerade dabei, diesen Begriff durch einen anderen, ethisch nur schwer angreifbaren zu ersetzen: den des “politischen Flüchtlings” bzw. des “politischen Asylanten”. Wer früher etwas gegen Immigranten vorbrachte, hat es heute schwer: Denn nur ein Unmensch kann gegen Menschen sein, die vor Krieg und Elend flüchten und zu uns kommen. So das Kalkül der Vertreter einer ausufernden Immigrationsindustrie, zu der nicht nur fast alle Parteien, sondern nahezu alle Medien, die Gewerkschaften und die Spitzen beider Kirchen zu zählen sind. Doch was sie nicht einfach wegwischen könne ist der Fakt, dass es sich bei 70-90 Prozent der zu uns Kommenden eben nicht um politisch Verfolgte, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge handelt, die vom Asylgesetz eben nicht anerkannt werden. Und dass es sich bei einem Großteil der Thesen der Immigrations-Mafia um dreiste Lügen sind. Der folgende Artikel räumt mit einigen dieser Thesen auf.

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Von Michael Mannheimer, 27.12.2014

FAZ schrieb 2007 noch halbwegs die Wahrheit über die Nachteile der Immigration

Im Jahr 2007 – als deutsche Zeitungen noch halbwegs offen über die Islamisierung unseres Landes schrieben, brachte die FAZ einen Satz, für den sie heute den verantwortlichen Redakteur fristlos feuern würde:

“Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage, bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen.”

Zitat Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.03.2007: „Das libanesische Problem“

Wer heute die Immigration kritisiert, mobilisiert die Wut und den Aufschrei des linken Einwanderungskartells

Seitdem hat sich unser Land dramatisch so gewandelt, dass man es kaum noch wiedererkennen mag. Denn wer heute über die wahren Umstände und Kosten der Migration nach Europa spricht, gerät schnell in gefährliches Fahrwasser – und dem droht sein berufliches, manchmal sogar sein persönliches Aus. denn ihm drohen wütende Angriffe linker und grüner Parteien, ein allgemeiner Aufschrei der Medien,  eine Ausgrenzung als Wissenschaftler, eine Dämonisierung als „rechtspopulistischer“ Politiker, ja sogar  Berufsverbot.

Einwanderer kosten den Staat 25 mal so viel wie ein Bio-Deutscher

Doch können auch diese Reaktionen nicht länger über den Fakt hinwegtäuschen, dass die Kosten der Migration ihren Nutzen längst um ein Vielfaches übersteigen: auf dem politischen, dem gesellschaftlichen, und  insbesondere auf dem wirtschaftlichen Sektor. So entlarvte Prof. Hans-Werner Sinn vom Wirtschaftsinstitut CESifo kürzlich das Credo der linken Deutschland-Abschaffer vom angeblichen wirtschaftlichen Nutzen der Einwanderung:

“Stellt man alle allgemeinen Staatsausgaben, etwa für Verteidigung oder Straßenbau, mit in Rechnung, schlägt für jeden lebenden Ausländer ein langfristiges Staatsdefizit von 79 100 Euro, für jeden lebenden Deutschen von 3100 Euro zu Buche. Wegen dieses Defizits weist das Staatsbudget, wenn nicht gehandelt wird, langfristig eine Tragfähigkeitslücke von fast 150 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf. Man hätte also mit Fug und Recht titeln können: Einwanderer kosten 25 Mal so viel wie Deutsche. ” Quelle

Was Medien leugnen: Ein Großteil der heutigen Immigration geht direkt in die deutschen bzw. europäischen Sozialsysteme

Migration geschieht mittlerweile zu einem Großteil direkt in die historisch gewachsenen Sozialsysteme der europäischen Länder. Einst dazu gedacht, indigene Europäer im Fall eines Sozialabstiegs temporär zu unterstützen, werden längst große Teile der europäischen Sozialetats zur dauernden, oft lebenslangen Unterstützung überwiegend muslimischer Migranten in Anspruch genommen und damit missbraucht.

Ein Fakt, der von Politik, Medien und Intellektuellen aus Unwissenheit oder Angst gegenüber den einheimischen Europäern zum Tabu erklärt wurde. Der europäische Wohlfahrtsstaat in seiner bisherigen Form ist durch die Ankunft des Islam nicht mehr finanzierbar. Denn der Nutzen der Migration für Europa ist ein Mythos.

Der amerikanische Wirtschaftsexperte und Journalist Christopher Caldwell recherchierte über 10 Jahre lang die Geschichte der Zuwanderung Europas –  von Malmö bis Rom, von Dublin bis Duisburg. Sein Ergebnis ist ernüchternd, ja niederschmetternd:

Europa hat seinen Bedarf an Arbeitskraft von Zuwanderern überschätzt. Der wirtschaftliche Nutzen, den die Zuwanderung gebracht hat, war minimal und temporär. Er ist längst Vergangenheit.“

Quelle: Christopher Caldwell: “Reflections on the Revolution in Europe: Immigration and the West”, 2009

Der Zustrom neuer ethnischer Gruppen nach Europa, besonders aber der Zustrom islamischer Massen war nicht– wie erhofft – eine rein quantitative Addition zu dem, was bereits da war.

Mit dem Islam kam ein beispielloser reaktionärer Wertewandel und Werteverfall nach Deutschland und Europa

Gerade im Zuge der muslimischen Massenimmigration betrat eine neue Qualität die Länder  Europas, die zu nichts geringerem als einem geschichtlich beispiellosen reaktionären Wertewandel- und Werteverfall geführt hat, den Europa kaum noch zu stoppen vermag.

Die Geister, die Europa in den 50er und 60er Jahren rief, sind unkontrollierbar geworden. Die politischen Nachkriegseliten hätten – so Caldwell – über die Folgen ihres Tuns entweder nicht nachgedacht – oder sie aber vollkommen unterschätzt.

Kaum jemand jener Politiker dachte im Traum daran, dass jene ausländischen Arbeitskräfte länger als 1-2 Jahre in Deutschland bleiben würden – und wohl niemand glaubte, dass sie je Sozialhilfe in Anspruch nehmen würden.

Dass sie Jahrzehnte später jedoch ganze Familienclans ihre Religion samt Tausender Moscheen mitbringen und im Herzen Europas installieren würden, schien eine geradezu bizarre Vorstellung, die niemandem in den Sinn kam.

Mit der Klausel des Familiennachzugs brachen alle Dämme: Pro Jahr kommen mehr als 1 Million Moslems ungehindert nach Europa

In den Siebziger Jahren reagierte Europa zwar mit einem Anwerbestopp. Aber die Klausel des Familiennachzugs erwies sich als postmodernes Trojanisches Pferd und ließ schließlich  alle Dämme brechen: Pro Jahr strömen mehr als eine Million Muslime ungehindert nach Europa ein.

Die Dunkelziffer dürfte ein Mehrfaches betragen. Gab es 1945 noch ganze 600.000 Muslime innerhalb Europas, waren es 2009 bereits über 50 Millionen (unter Berücksichtigung der Muslime Russlands) – Tendenz steigend.

Die Beschäftigungsquoten-Lüge

Lag die Beschäftigtenquote der in Deutschland der 60er Jahre lebenden und arbeitenden Türken noch über der deutschen, so stellen die Muslime heute in vielen deutschen und europäischen Städten oft 40 Prozent und mehr Anteil der Arbeitslosen. Caldwell dazu:

„Gastarbeiter drücken in allen europäischen Ländern die Produktivität. Da sind sich alle Experten einig.“

Zitiert in: Miriam Lau: „Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos“, in: WeltOnline, 10. Sept. 2009

Die Renten-Lüge

Migranten – das wird man an den Zahlen im folgenden überdeutlich sehen – schaffen weder Prosperität noch entlasten oder gar „retten“ sie den Sozialhaushalt.

Letzteres Argument geistert wie ein gebetsmühlenartiges Mantra durch sämtliche Medien und wird von Politikergeneration zu Politikergeneration weitertradiert, als handele es sich um den  Satz des Pythagoras für die Aufrechterhaltung des europäischen Wohlfahrtsstaates.

Tenor jener Argumentation ist: Die Sozialkosten der demografisch dramatisch abnehmenden westlichen Wohlfahrtsgesellschaften mit ihrem typischen Kennzeichen eines hohen Anteils alter Menschen und eines niedrigen Anteils junger Menschen können ohne einen ebenso dramatischen Zuzug von externem „Frischblut“  – sprich durch Migranten – auf Dauer nicht mehr bezahlt werden.

Der Hintergrund dieser (unwahren) Behauptung ist, dass sich die Voraussetzungen des „Generationenvertrags“, wie er in den 50er und demografisch noch halbwegs „gesunden“ Jahren herausgearbeitet wurde, heute nicht mehr besteht. Hätten damals noch 2-4 junge, am Arbeitsleben teilnehmende Menschen für einen Rentner bezahlt, sei das Verhältnis heute bei 1:1 angekommen – und würde sich bei gleichbleibend geringer Kinderzahl westlicher Gesellschaften sogar in absehbarer Zeit umdrehen: Dann müsste nämlich eine einzige junge Arbeitskraft für mehrere Rentner aufkommen, was angesichts der hohen Kosten im Alter finanziell und einsichtig nicht geleistet werden könne.

Dieses Argument enthält richtige Fakten und besticht auf den ersten Blick. Es ist das Standardargument der Befürworter massenhafter Immigration nach Europa. Aber wie fast alle Mythen fällt auch diese Behauptung bei näherer Betrachtung in sich zusammen. Denn diese Rechnung beruht auf Zahlen der Produktivität von Arbeitskräften aus den 60er und 70er Jahren – und berücksichtigt nicht, dass diese enorm gestiegen ist. Vor 100 Jahen bedurfte es noch bis zu 10 Arbeitskräften, um die Rente für einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften. Heute ist das völlig anders.

UN: 701 Millionen Einwanderer wären für Deutschland nötig

So hat die UN- Abteilung für demografische Weltentwicklung allein für Deutschland in den nächsten Jahrzehnten die unfassbare, aber mathematisch und demografisch korrekte Zahl von 701 Millionen nötigen Zuwanderern berechnet, die nötig wären, um in Deutschland die klassische Bevölkerungspyramide (viele junge, wenige alte Menschen) – auf der sich das Rentenberechnungssystem der jungen Bundesrepublik bezog – zumindest vorübergehend zu stoppen. Eine Zahl, die das Eineinhalbfach der derzeitigen Gesamtbevölkerung der EU beträgt und allein aus diesem Grund nie realisiert werden kann.

Ein anderes Szenario ist schon eher realistisch und gibt die Entwicklung Deutschlands ziemlich exakt wieder: derzeit gibt es in Deutschland einen negativen Bevölkerungssaldo von 200.000 Menschen (ca. 1 Mio Sterbefälle bei nur 800.000 Lebendgeburten in Deutschland).

Dieser Saldo wird bis zum Jahr 2050 auf etwa 600.000 Menschen anwachsen. In der Gesamtsumme wird Deutschland allein wegen Geburtenmangels bis 2050 etwa 12 Millionen weniger Einwohner haben. Hinzu kommt ein weiterer geschätzter Verlust von weiteren 8 Millionen Menschen (mittlere Variante) durch Abwanderung (Quelle: Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin).

Deutschland: Nochmals 20 Mio Immigranten bis 2050

Um die derzeitige Bevölkerung von 82 Millionen Menschen zu erhalten, müsste Deutschland demnach bis zum Jahr 2050 über 20 Millionen Immigranten aufnehmen.

Bereits heute leben in Deutschland allerdings schon etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Zahl wächst aufgrund ihrer wesentlich höheren Geburtenquote wesentlich schneller als die Zahl der indigenen Deutschen.

Im Jahr 2050 ist demnach von 40-50 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund bei nur noch 30-40 Millionen indigener Deutschen auszugehen – und keinesfalls von nur 7 Prozent Anteil an Muslimen, wie das ZDF seit Tagen vorlügt. Es würden bis 2050 ungefähr 51 Millionen Moslems in Deutschland leben, wenn die Immigration weiter wie bisher verläuft.

Das sind wissenschaftlich abgesicherte Fakten, die prinzipiell auch für die übrigen Länder Europas gelten. Wenn diese Entwicklung politisch nicht gestoppt und rückgängig gemacht wird, wird das Europa des Jahres 2050 kein christliches Europa mehr sein, sondern ein von muslimischen Einwohnern und dem Islam dominierter Kontinent namens Eurabia.

Die Lüge einer angeblichen Entlastung des Sozialhaushalts durch Immiganten

Die Forderung nach Ersetzung wegfallender Deutscher (bzw. Europäer) durch massiven Zuzug nicht-europäischer Migranten  ist jedoch mathematisch kaum machbar – und angesichts deren Tributs in die Sozialsysteme nicht vertretbar.

Denn dass Migranten den Sozialhaushalt der europäischen Länder entlasten würden, ist eine der dreistesten Lügen linker, grüner und auch mancher Politiker aus den bürgerlichen Lagern der europäischen Parteien:

So stieg in Deutschland etwa die Zahl der zugezogenen Migranten zwischen 1971 und 2000 um drei auf 7,5 Millionen, während sich an der Zahl der Berufstätigen so gut wie nichts änderte: Diese blieb bei 2 Millionen Berufstätigen konstant, quasi festgefroren. Im Jahr 1973 waren 65 Prozent der Immigranten berufstätig, 1983 waren es nur noch ganze 38 Prozent.

Quelle: Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin

Da auch Migranten alt werden, beanspruchen auch diese irgendwann die Sozialsysteme – eine Rechnung, die so gut wie nie seitens der linken Migrationsbefürworter gemacht wird.

  • Warum ausgerechnet muslimische Migranten – oft des Lesen und Schreibens unkundig, oft ohne verwertbare berufliche Qualifikation, oft aus einem anderen Jahrhundert, oft aus einem zurückliegenden Jahrtausend kommend – die überwiegende Mehrheit der nach Europa zuströmenden Zuwanderer bilden, warum ausgerechnet jene Klientel also die wirtschaftlichen Probleme des High-Tech-, des Wissens-  und Kulturkontinents Europa lösen sollten, bleibt eine Frage, die bislang kein  einziger der Migrationbefürworter beantworten konnte.
    ***
  • Warum eine Klientel, die kaum Interesse an Bildung, dafür aber umso größeres Interesse an der Verbreitung und Dominanz ihrer archaisch-rückständigen, auf Weltherrschaft zielenden und barbarischen Religion (Scharia) hat, eine Bereicherung für das aufgeklärte und laizistische Europa sein sollte, kann ebenso seitens jener Vertreter nicht beantwortet werden.
    ***
  • Wie all die Millionen im Zuge der Familienzusammenführung nachgekommen Muslime, Frauen, Schwiegertöchter, Omas und Opas, die selbst nach Jahrzehnten kaum drei Worte ihres europäischen Gastlandes sprechen können und niemals am Berufsleben teilnehmen, dafür fast immer finanziell den Sozialetat in Anspruch nehmen, eine Lösung für das demografische Problem Europas sein sollen, bleibt ebenfalls ein Rätsel – das allerdings unter den Gesichtspunkt der seitens Grüner und Linker geforderten „Ausdünnung“ indigner Europäer durchaus Sinn macht.

Fast überall dort, wo sich muslimische Diasporas gebildet haben, gibt es eine Erscheinung, die in der europäischen Geschichte bislang fremd war: die Entwicklung von Parallelgesellschaften im Herzen Europas, gebildet von Menschen, die europäischen Werte verachten und die europäischen Menschen hassen und sie verfolgen.

Die Fakten der Migranten-Kriminalität aller europäischen Länder sprechen eine klare und deutliche Sprache, werden aber seitens der Politik und Medien ebenso tabuisiert wie die Kosten, die Migration verursacht.

„Eine fatale Mischung aus deutschem und europäischem Selbsthass (begründet in der Nazi-Vergangenheit, Kolonialismus, Werteverlust) und islamischer „Hyper-Identität“ führt (…) dazu, dass Europäer vor allem dem Massenzustrom muslimischer Migranten hilflos gegenüberstehen.“

Christopher Caldwell, zitiert in: Miriam Lau: „Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos“, in: WeltOnline, 10. Sept. 2009

Dasselbe Problem auch in der Schweiz

Erst langsam begreifen einige Europäer, welch verheerende Entwicklung sich durch die schrankenlose Immigration nicht-europäischer und zumeist islamische Zuwanderung in ihren Ländern anbahnt. So beklagt der Schweizer Nationalrat Adrian Amstutz („Wir haben dasselbe Problem wie die Deutschen“):

„Früher kamen Leute zum Arbeiten in die Schweiz. Sie halfen in verdankenswerter Weise mit, unseren Wohlstand aufzubauen. Nun lassen wir mehr und mehr Leute einwandern, die unseren Wohlstand plündern: Personen, welche nicht wegen des Arbeitsmarktes, sondern wegen der Sozialwerke in die Schweiz kommen.“

Adrian Amstutz, Nationalrat: “Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft” Die “Balkanisierung” der Sozialwerke, in: Radio Kempten, 9.8.2007

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während der Anteil der Erwerbstätigen an der Brutto-Einwanderung in die Schweiz 1990 noch bei 53,4 Prozent lag, betrug dieser Anteil 2004 gerade noch 30,2 Prozent.

Die Folge: Der Ausländeranteil der Sozialleistungsempfänger in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch und wächst stetig an. So beziehen die Ausländer, welche einen Bevölkerungsanteil von (bereits alarmierenden) 20,4 Prozent ausmachen, 43,8 Prozent der Sozialhilfe und mehr als vierzig Prozent der IV-Leistungen der Schweiz.

“Das enorme Ausmaß dieser Wanderungsbewegung und die damit verbundenen schädlichen Auswirkungen auf unser Land und auf unsere Wirtschaft wird von Links-Grün wie immer in solchen Fällen mit Fleiß verschwiegen.“

Adrian Amstutz, Nationalrat: “Ausländische Sozialwerkplünderer gehören ausgeschafft” Die “Balkanisierung” der Sozialwerke, in: Radio Kempten, 9.8.2007

Auch Caldwell kommt am Ende seiner 10-jährigen Analyse zum selben Resultat:

„Immigranten beanspruchen die Sozialsysteme mehr, als sie dazu beitragen.“

Christopher Caldwell, zitiert in: Miriam Lau: „Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos“, in: WeltOnline, 10. Sept. 2009

http://michael-mannheimer.net/2014/12/28/es-gibt-keine-islamisierung-abrechnung-mit-einer-dreisten-luege-des-politischen-establisments/

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Gruß an das Establisments, wir kennen euch

Der Honigmann

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Dass bei dieser Wahl, an der lediglich etwas mehr als 50 % der Bevölkerung teil­nahm bzw. teil­nehmen kon­nte, nicht nur eine Entschei­dung über ein Par­la­ment, son­dern um eine geopoli­tis­che Aus­rich­tung der Ukraine gefällt wor­den sei, ließ sich auch in den deutschen Medien vernehmen: „Die ukrainis­che Wahlbevölkerung hat bei der Par­la­mentswahl am Son­ntag freilich ein­drucksvoll demon­stri­ert, dass sie den Weg ins lib­erale demokratis­che Europa unbeirrt weiter gehen will“, ließ uns Richard Herzinger in der „Welt“ wissen.[2]

Der Autor und Pub­lizist Sergej Lagodin­sky spricht sogar von einem his­torischen Ein­schnitt: „Nach Jahrhun­derten des Zusam­men­lebens befinden sich Rus­s­land und die Ukraine in einer blitzar­ti­gen und hoch drama­tis­chen Ent­frem­dungsspi­rale. Diese Real­ität ist seit dem Wahlson­ntag offiziell besiegelt. Die Ukraine hat sich am Son­ntag gegen Rus­s­land entschieden.“[3]

Doch was bedeutet eine Entschei­dung für Europa und gegen Rus­s­land oder vice versa eigentlich? Wem dient diese Polar­isierung und welche Fol­gen hat sie? Zunächst soll mit einem kri­tis­chen Blick auf die Ereignisse in der Ukraine seit dem Beginn der Proteste gegen die ehe­ma­lige Regierung im Novem­ber 2013 über diese Fra­gen reflek­tiert wer­den. Anschließend sollen die Prob­lematiken einer ver­stärk­ten Block­bil­dung für die Ukraine aufgezeigt werden.

Ukraine: Pro-​europäisch? Pro-​russisch? Pro-​oligarchisch!

Bei den ukrainis­chen Par­la­mentswahlen kam die offen faschis­tis­che Partei des „Pravij Sek­tors“ zwar nicht über 2,5 % der Stim­men hin­aus, doch der recht­sna­tionale Charak­ter des Votums ist nicht außer Acht zu lassen. Während sich Präsi­dent Poroschenko im Vor­feld der Wahlen eher staat­stra­gend gab und im Ver­hält­nis zu Rus­s­land ver­gle­ich­sweise mod­erat agierte, fiel Pre­mier­min­is­ter Jazen­juk, in dessen Wahlbünd­nisse auch Recht­sna­tion­al­is­ten und Milizen­führer inte­gri­ert sind, hinge­gen mit kriegerischer und antirus­sis­cher Rhetorik auf.[4] Jazen­juk sei „in Tarnfleck-​Uniform auf Panz­ern über die Bild­schirme gerollt und hat gefordert, eine Mauer zu errichten“, betont der Leiter der Friedrich-​Ebert-​Stiftung in Kiew, Stephan Meuser.[5] Wenn sich europäis­che Regierun­gen als Unter­stützerin­nen einer poli­tis­chen Kraft insze­nieren, die fordert, ein Land mit Hilfe einer Mauer zu tren­nen, muss dies zu denken geben.

Ins­beson­dere angesichts des Erfolgs Jazen­juks, aber auch auf­grund des anti-​russischen Tenors der meis­ten anderen ukrainis­chen Akteure, denen es im anhal­tenden Kriegszu­s­tand möglich ist, poli­tisch Ein­fluss zu nehmen, ist es sicher­lich berechtigt, von einer anti-​russischen und vagen pro-​europäischen Ide­olo­gie in der ukrainis­chen Poli­tik zu sprechen. Doch was heißt dies für die eigentlichen poli­tis­chen Inhalte?

Wie bere­its bei den Präsi­den­ten­wahlen am 25. Mai 2014, ist es in erster Linie illu­sorisch, von einem nach­halti­gen Wan­del in der ukrainis­chen Poli­tik zu sprechen. Häu­fig wird bei den Grün­den für die soge­nan­nte Maidan-​Revolution lediglich der Abbruch der Ver­hand­lun­gen zu einem EU-​Assoziierungsabkommen durch den dama­li­gen Präsi­den­ten Wik­tor Janukow­itsch genannt. Dies mag ein zen­traler Aus­löser gewe­sen sein, doch wenn wir einen Schritt zurück­treten und nach den eigentlichen Ursachen der soge­nan­nten Maidan-​Revolution fra­gen, ist ein Blick auf eine lan­desweite Umfrage vom Dezem­ber 2013 – also kurz nach­dem die Proteste gegen Janukow­itsch began­nen – auf­schlussre­ich. Als die drän­gend­sten poli­tis­chen Prob­leme wur­den Infla­tion, Armut, Arbeit­slosigkeit, Kor­rup­tion und das mar­ode Gesund­heitssys­tem genannt. 74 % der Befragten äußerten Mis­strauen gegen die poli­tis­chen Insti­tu­tio­nen und zwei Drit­tel gegenüber den Poli­terIn­nen – nicht nur Präsi­dent Janukow­itsch, son­dern auch Oppo­si­tionelle wie Julia Tymoschenko oder Arsenij Jazen­juk waren damit gemeint. Die geopoli­tis­che Aus­rich­tung stellte zu diesem Zeit­punkt nicht die Antrieb­skraft für Proteste dar: ger­ade ein­mal 14 % sahen das Ver­hält­nis zu Rus­s­land und 4 % das Ver­hält­nis zur Eura­sis­chen Union als prob­lema­tisch an. 34 % sprachen sich für eine ver­stärkte wirtschaftliche Zusam­me­nar­beit mit Rus­s­land aus, 35 % woll­ten eine engere Anbindung an die EU und 17 % sahen keinen Wider­spruch in den bei­den genan­nten Tendenzen.[6] Zweifel­sohne wird Europa für viele Men­schen weltweit, nicht anders in der Ukraine, immer noch mit Wohl­stand und Frei­heit in Verbindung gebracht. Doch in Anbe­tra­cht einer solchen Umfrage ret­ro­spek­tiv zu behaupten, dass „[…] auf dem Maidan […] zum ersten Mal Men­schen für Europa gestorben“[7] sind, wie es der ehe­ma­lige deutsche Außen­min­is­ter Joschka Fis­cher tat, wird den eigentlichen Motiven des Protests nicht gerecht.

Die de facto als drin­gend emp­fun­de­nen Prob­leme waren genau die, die nach der „Maidan-​Revolution“ nicht von der Poli­tik aufge­grif­fen wur­den. Vielmehr hat sich, wie der Poli­tik­wis­senschaftler Klaus Müller her­vorhebt, „an den realen Machtver­hält­nis­sen und den poli­tis­chen Insti­tu­tio­nen der Ukraine genauso wenig verän­dert […] wie an den wirtschaftlichen Struk­turen. […] Die gewalt­same Räu­mung der Kiewer Protest­zone Anfang August erfol­gte nicht, weil die Forderun­gen des Maidan nach einem Ende der Kor­rup­tion und eines von Oli­garchen vere­in­nahmten Staates erfüllt wor­den wären. Sie sollte vielmehr die Kon­ti­nu­ität des poli­tis­chen Geschäfts demon­stri­eren und gewährleisten.“[8]

Das geopoli­tis­che Tak­tieren der Oligarchie

Die oli­garchis­chen Clans sowie die von ihnen deut­lich dominierten poli­tis­chen und ökonomis­chen Struk­turen bilde­ten sich im Über­gang von der sow­jetis­chen zur post­sow­jetis­chen Phase (wie auch in Russland)[9] heraus.[10] Die ukrainis­chen Oli­garchIn­nen zeich­nen sich durch ver­schiedene Arten von Ein­flussnah­men aus, u.a. sind sie (Mit-​) BesitzerIn­nen von großen Fir­men, Medienor­ga­nen, Fußbal­lk­lubs und Kul­turgütern. Einige von ihnen vertreten ihre Inter­essen selbst als Par­la­men­tari­erIn­nen. Die jün­geren Auseinan­der­set­zun­gen in der Ukraine lassen sich als ein Duell des Clans um Rinat Achme­tov, der hin­ter der Partei der Regio­nen und Janukow­itsch stand, mit dem Clan um Vic­tor Pintschuk, der sich für die Wahl Poroschenkos zum Präsi­den­ten und Witali Klitschkos zum Kiewer Bürg­er­meis­ter ein­set­zte, beschreiben.

Bei Rinat Achme­tov han­delt sich um den reich­sten Ukrainer mit einem geschätzten Besitz von 15,4 Mil­liar­den Dol­lar. Unter der Präsi­dentschaft von Leonid Kutschma (im Amt von 19942005) stieg er zu einem bedeu­ten­den Strip­pen­zieher in der Kohle– und Met­allindus­trie im ukrainis­chen Osten auf. Seinen Auf­stieg ver­dankte er seinen Beziehun­gen zu Janukow­itsch, der damals zum Gou­verneur der Region Donezk ernannt wurde. Der endgültige Schritt zu nationalem Ein­fluss gelang Achme­tov dann ab 2002, als Janukow­itsch Pre­mier­min­is­ter des Lan­des wurde. Als die Kräfte der soge­nan­nten Orangenen Rev­o­lu­tion ab 2005 die Regierung über­nah­men, büßte Achme­tov leicht an Macht ein, nur um ab 2010, als Janukow­itsch Präsi­dent wurde, noch ein­mal kräftig zu expandieren.[11] Sein Konkur­rent Vic­tor Pintschuk ist der zweitre­ich­ste Mann der Ukraine. Seine Firma Inter­pipe stellt Stahlrohre für Erdgas– und Erdölpipelines her und zudem besitzt Pintschuk Anteile an zwei Fernsehsendern und kon­trol­liert die Zeitung „Fakty“. Dieser Oli­garch unter­hält enge Kon­takte zu west­lichen Entschei­dungsträgerIn­nen aus Wirtschaft und Poli­tik und hat sich die West­bindung der Ukraine und die damit ver­bun­de­nen Geschäfte in Europa zum Ziel gesetzt.[12]

Was in der Ukraine also vor allem stat­tfand, war ein „Oligarchenwechsel“.[13] Die jew­eilige geographisch-​politische Ori­en­tierung ergibt sich dabei nicht aus ide­ol­o­gis­chen Motiven, son­dern aus ökonomis­chen Kalku­la­tio­nen der jew­eili­gen Akteure. Die „poli­tis­che Ori­en­tierung“ der ukrainis­chen Oli­garchen ist also sehr instru­mentell und deshalb auch gegebe­nen­falls von Zeit zu Zeit erhe­blichen Wand­lun­gen unter­wor­fen. Das zeigt sich etwa an Pintschuks vor diesem Hin­ter­grund nur ver­meintlich para­doxem Werde­gang: Er, der nun die Ein­bindung der Ukraine in EU und NATO fordert, erlangte seinen Zugang zu den höch­sten Kreisen der Macht durch seine Beziehung zur Tochter des Präsi­den­ten Leonid Kutschma, der die Ukraine in enge Beziehun­gen zu Rus­s­land führte.[14] Doch dies ist nur ein Anhalt­spunkt, der davor warnt, pro-​europäische Oli­garchIn­nen mit Attributen wie „lib­eral“ und „demokratisch“ zu verse­hen und sie „autoritär-​korrupten“ pro-​russischen Gegen­spielerIn­nen gegenüberzustellen, denn „[…] die meis­ten Oli­garchen in der Ukraine [haben] immer zwis­chen dem prow­est­lichen und dem prorus­sis­chen Lager taktiert“[15], wie der Jour­nal­ist André Eich­hofer konstatiert.

Ein min­destens ebenso ein­dringliches Beispiel wie Pintschuk, der selbst nicht mehr direkt als Poli­tiker aktiv ist, stellt der jet­zige Präsi­dent Petro Poroschenko dar, dessen Wahl (ebenso wie die Wahl Klitschkos zum Kiewer Bürg­er­meis­ter) von Pintschuk unter­stützt wurde. Poroschenko gelang in der Umbruchzeit nach dem Ende der UdSSR eine steile Kar­riere. Er wurde Besitzer ehe­ma­liger Staats­be­triebe, zunächst einer Schiffs– und Rüs­tungs­fab­rik und später einer Schoko­laden­firma. Zudem kon­trol­liert er eine Medi­en­gruppe mit TV– und Radiosendern. Er war Mit­grün­der der Partei der Regio­nen, die Ex-​Präsident Kutschma nah­e­s­tand und später zum Wahlbünd­nis für Vic­tor Janukow­itsch wurde. Dies hin­derte ihn jedoch nicht daran, zu Beginn der Regierungszeit der „Orangenen Rev­o­lu­tion“ Vor­sitzen­der des Nationalen Sicher­heits– und Vertei­di­gungsrats zu wer­den (Poroschenko wurde sogar als Kan­di­dat für das Min­is­ter­präsi­den­te­namt gehan­delt). Den dama­li­gen Präsi­den­ten Wik­tor Juschtschenko kennt er per­sön­lich sehr gut – er ist Patenonkel eines seiner Kinder. Auf­grund von Kor­rup­tionsvor­wür­fen musste Poroschenko nach kurzer Zeit aus seinem neuen Amt zurück­treten, wurde jedoch im Okto­ber 2009 noch ein­mal für ein halbes Jahr Außen­min­is­ter. Auch unter Janukow­itsch kon­nte er einen Posten bek­lei­den: er war ab März 2012 für ein dreivier­tel Jahr Wirtschaftsmin­is­ter. Danach dis­tanzierte er sich jedoch von der Regierung und seine Medien berichteten zunehmend neg­a­tiv über sie. Den Maidan-​Protestierenden emp­fahl er sich durch aus­führliche Berichter­stat­tung in seinen Medien und brachte sich damit erfol­gre­ich als Präsi­dentschaft­skan­di­dat in Stel­lung. Wie das Beispiel Poroschenko zeigt, spiegelt sich das Manövri­eren der Oli­garchie zwis­chen ver­schiede­nen Bünd­nis­sen auch im ukrainis­chen Parteien­spek­trum wider. So fol­gert Klaus Müller: „Angesichts des vorherrschen­den Oppor­tunis­mus wäre es also trügerisch, die parteipoli­tis­che Szenerie der Ukraine in starre innen– und geopoli­tis­che Lager einzuteilen.“[16]

Die West­bindung und die Zer­schla­gung der Brücken

In Bezug auf die schwierige Sit­u­a­tion in der Ukraine war es erstaunlicher­weise der frühere US-​Außenminister Henry Kissinger, der tre­f­fende Worte bezüglich des geopoli­tis­chen Zer­rens um dieses Land fand: „Die Ukraine-​Frage wird viel zu oft als ein Show­down dargestellt: Geht die Ukraine an den Westen oder an den Osten? Aber um zu über­leben und sich zu entwick­eln, darf die Ukraine Nie­man­dens Vor­posten sein. Vielmehr sollte sie eine Brücke zwis­chen bei­den Seiten darstellen.“[17] Zum einen ist für diesen Aus­gle­ich nötig, die Ukraine nicht auss­chließlich in ein west­liches oder rus­sis­ches Bünd­nis­sys­tem zu drängen.[18] Darüber hin­aus ist jedoch wichtig zu beto­nen, dass eine pro­gres­sive Entwick­lung der Ukraine nur durch wirk­liche Selb­st­bes­tim­mung und Demokratisierung erre­icht wer­den kann. Diesen Zie­len steht jedoch die Oli­garchIn­nen­herrschaft im Weg, die immer wieder von außen sta­bil­isiert wird. Denn solange Rus­s­land auf der einen sowie die EU und die USA auf der anderen Seite mit Hilfe der dom­i­nan­ten Kräfte ver­suchen, die Ukraine kom­plett für sich zu gewin­nen, behal­ten die oli­garchis­chen Clans die Schlüs­sel­po­si­tio­nen in dieser Auseinandersetzung.[19]

Der Pintschuk-​Clan möchte keine Zeit auf dem Weg Rich­tung Westen ver­lieren. Bere­its einen Monat vor den Par­la­mentswahlen kündigte Poroschenko Refor­men an, die es der Ukraine bis 2020 ermöglichen sollen, einen Antrag auf EU-​Mitgliedschaft zu stellen. Wie der Jour­nal­ist Ben­jamin Bid­der her­vorhebt, hät­ten „[d]ie Reak­tio­nen […] in Europas Haupt­städten ver­hal­tener kaum sein können.“[20] Zwar ist die EU gewillt, die Ukraine fest an sich zu binden, doch nur mit einem Part­ner­schafts– bzw. Assozi­ierungsabkom­men und nicht mit einer fes­ten Mit­glied­schaft, denn in den Augen vieler EU-​Eliten ist das Land zu bevölkerungsre­ich (zu viele Stim­men im Rat der EU), zu chao­tisch (zu schwer kalkulier­barer innerer Kon­flikt) und würde eine große Angriffs­fläche für recht­sna­tion­al­is­tis­che und recht­sradikale EU-​KritikerInnen bieten (speziell im The­men­feld Migration).[21] Doch abge­se­hen von der anzuzweifel­nden Real­isier­barkeit der EU-​Mitgliedschaft, sollte ein Blick auf die periph­ere Eingliederung anderer (mittel-​) osteu­ropäis­cher Staaten in die EU ohne­hin die Frage aufw­er­fen, ob der Beitritt zur Union in ihrem jet­zi­gen Zus­tand erstrebenswert ist.[22] Schon die Zusam­me­nar­beit mit dem Inter­na­tionalen Währungs­fonds ver­langt der Ukraine eine Aus­ter­ität­spoli­tik ab, die länger­fristig die Maß­nah­men Griechen­lands seit dessen Schuldenkrise noch deut­lich in den Schat­ten stellen könnte.[23]

Über diese wirtschaftlichen Aspekte hin­aus wirft die Außenori­en­tierung der Ukraine die Frage darüber auf, was zukün­ftig unter diesem Staats­ge­bilde über­haupt noch fass­bar sein wird. Es erfordert schon einen küh­nen Opti­mis­mus, sich die Ukraine noch ein­mal als funk­tion­ieren­den Staat vorzustellen. Neben einer deeskalieren­den Poli­tik Moskaus im Osten der Ukraine wäre eine der ele­men­tarsten Voraus­set­zun­gen für eine „Utopie regionalen Aus­gle­ichs“ (Claus Leggewie),[24] dass Kiew nicht auf eine auss­chließliche West­bindung des Lan­des setzt. Anders ließe sich keine Ver­hand­lungs­ba­sis mit den abtrün­ni­gen Gebi­eten im Osten her­stellen. Auch EU und NATO müssten Kiew zu einem Pro­gramm des Aus­gle­ichs ermuntern und nicht, wie momen­tan, immer mehr Öl ins Feuer gießen.

Die Entwick­lun­gen in der Ukraine haben auch in vie­len anderen Län­dern, beson­ders in (Mittel-​) Osteu­ropa, zu einer ver­stärk­ten Reflek­tion über die Beziehun­gen zu Rus­s­land geführt. Doch neben den Rufen nach ver­stärk­ter NATO-​Präsenz, speziell aus dem Baltikum und aus Polen, ließ sich auch Kri­tik an dem west­lichen Vorge­hen gegen Rus­s­land vernehmen. Beson­ders der slowakische Pre­mier­min­is­ter Robert Fico kri­tisierte die west­lichen Sank­tio­nen gegen Rus­s­land und warnte die Ukraine vor vor­be­halt­losen Schrit­ten nach Westen: „Ich glaube, dass es der Ukraine schwer fallen wird, mit den Her­aus­forderun­gen fer­tig zu wer­den, die mit dem EU-​Beitritt zusam­men­hän­gen, da sie vor einem absoluten Zer­fall steht. Ich lehne die Vorstel­lung davon ab, dass die Ukraine irgend­wann Nato-​Mitglied wer­den kön­nte, denn dies würde die Sicher­heit in der Region stören“.[25] Beze­ich­nend für die ver­stärkte Block­bil­dung infolge der Auseinan­der­set­zun­gen in der Ukraine ist ein Kom­men­tar zu den Äußerun­gen Ficos in der Wash­ing­ton Post. In einem Artikel des Jour­nal­is­ten Jack­son Diehl mit dem Titel „Osteu­ropäer beu­gen sich Putins Macht“ wer­den diese und andere het­ero­gene, aus (Mittel-​) Osteu­ropa stam­mende Kri­tiken am Westen gemein­sam als Indika­toren dafür ange­führt, dass US-​Präsident Barack Obama die Kon­trolle über die osteu­ropäis­chen NATO-​Mitglieder ver­loren hätte: [..] ein großes Stück der NATO-​Allianz hat leise begonnen sich Moskau zuzuneigen. […] Die ‚Rus­so­phoben‘ einer expandierten NATO wur­den in mehr als ein paar Haupt­städten durch Putin-​Appeasers ersetzt.“[26] Auch ukrainis­chen Poli­tik­erIn­nen kön­nten zukün­ftig kle­in­ste Wider­worte als Wille zur Wieder­an­näherung an Rus­s­land aus­gelegt werden.

Eine Monroe-​Doktrin für Osteuropa?

Ein beson­ders radikaler Vorschlag für den zukün­fti­gen Umgang mit der Ukraine legte der US-​Journalist James Kirchick in einem Artikel im Wall Street Jour­nal vor, dessen deutsche Über­set­zung die Frank­furter All­ge­meine Zeitung pub­lizierte. Kirchick stellt sich die Frage, wie Staaten, die (noch?) nicht in der NATO sind, vor rus­sis­chem Ein­fluss geschützt wer­den kön­nen – in erster Linie geht es hier um die Ukraine, Georgien und die Repub­lik Moldau. Seine Antwort ist die Aus­ru­fung einer „Monroe-​Doktrin“ für die NATO. Diese 1823 unter der Präsi­dentschaft von James Mon­roe ent­standene Dok­trin erk­lärte ganz Lateinamerika zur Ein­flusssphäre der Vere­inigten Staaten, offiziell um die ger­ade unab­hängig gewor­de­nen Staaten vor den ehe­ma­li­gen europäis­chen Kolo­nialmächten zu schützen, de facto eben­falls um ein eigenes Imperium südlich seiner Gren­zen zu errichten. Kirchick begeg­net der Kri­tik an der Monroe-​Doktrin fol­gen­der­maßen: „Seit Mon­roe diese Dok­trin […] verkün­dete, haben His­toriker und linke lateinamerikanis­che Poli­tiker sie als ide­ol­o­gis­che Essenz des Yankee-​Imperialismus in den Dreck gezo­gen. Doch indem sich die Vere­inigten Staaten zur Hege­mo­nial­macht über die west­liche Hemis­phäre aus­riefen, taten sie genau das Gegen­teil: Sie schufen einen Raum für die lateinamerikanis­chen Natio­nen, in dem diese über ihr eigenes Schick­sal entschei­den kon­nten, frei von aus­ländis­cher Inter­ven­tion. Und die Dok­trin funk­tion­ierte: die Aggres­sion der Kolo­nial­staaten in Lateinamerika nahm ab.“[27] Zu behaupten, lateinamerikanis­che Staaten wären seit der Monroe-​Doktrin in der Lage gewe­sen, sich frei zu entwick­eln, ist nicht mehr als Hohn und Spott für die zahlre­ichen Opfer wirtschaftlicher Stran­gulierun­gen und men­schen­rechtver­let­zen­der Mil­itärdik­taturen. „Die kreative Umdeu­tung der Monroe-​Doktrin erstaunt nicht zuletzt mit Blick auf die bis in die Gegen­wart anhal­tende direkte Ein­mis­chung der USA in Lateinamerika, die bis zur Unter­stützung von Putschen (etwas in Hon­duras 2009) und Putschver­suchen (etwa in Venezuela 2002) gegen demokratisch gewählte Regierun­gen reicht und nicht vom Respekt für die Entschei­dung der dor­ti­gen Bevölkerun­gen über ihr ‚eigenes Schick­sal‘ motiviert.“[28] Dass diese osteu­ropäis­che Monroe-​Doktrin einer NATO-​Mitgliedschaft der entsprechen­den post­sow­jetis­chen Staaten dem in nicht vie­len nach­ste­hen würde, lässt sich den weit­eren Aus­führun­gen Kirchicks ent­nehmen: „Für die europäis­chen Staaten, die durch einen geografis­chen Nachteil außer­halb der Nato-​Allianz liegen, deren Bestand als sou­veräne, freie und friedliche Staaten für den Kon­ti­nent aber essen­tiell sind, sollte die Nato deshalb etwas anwen­den, das der Mon­roe Dok­trin gle­icht. Zum einen kön­nte dieses Prinzip so for­muliert wer­den, dass Ver­suche einer außen­ste­hen­den Macht, die Sou­veränität dieser Staaten zu unter­graben, als ‚Man­i­fes­ta­tion einer unfre­undlichen Dis­po­si­tion‘ – um es in Mon­roes Worten zu sagen – gegen die west­liche Allianz gew­ertet wer­den. In der Praxis käme dies allem gle­ich, was knapp an der Verpflich­tung nach Artikel 5 vor­beigeht, Nato-​Truppen in das Land zu schicken, um es gegen einen Angriff zu verteidigen.“[29]

Wir mögen diese Aus­führun­gen Kirchicks als Gedanken­spiele eines Hard­lin­ers ver­buchen, die vielle­icht in dieser Form nicht direk­ten Einzug in die Poli­tik finden wer­den. Doch ob so etwas wie eine neue Monroe-​Doktrin aus­gerufen wird oder nicht, der Ver­weis auf dieselbe ist im Falle der Ukraine passender als je zuvor, denn er deutet auf ver­schiedene Aspekte, die Lateinamerika über lange Zeit bzw. häu­fig bis in seine aktuelle Sit­u­a­tion hinein prä­gen und die sich auch in der jet­zi­gen Aus­rich­tung der Ukraine zeigen: 1. Zuschnitt als Primärgüter­pro­duzent für einige wenige, in diesem Fall europäis­che, Märkte; 2. „Struk­tu­ran­pas­sungs­maß­nah­men“, d.h. von der EU und dem IWF verord­nete Aus­ter­ität­spoli­tik ohne Rück­sicht auf soziale Ver­luste; 3. Mil­itärstrate­gis­che Absicherung dieses Entwick­lungsp­fades. Dies sind die Kennze­ich­nen einer sich als proeu­ropäisch aus­rich­t­en­den Ukraine.

Anmerkun­gen

[1] Zitiert nach Spiegel Online (26.10.2014): Proeu­ropäis­che Kräfte gewin­nen deut­lich.
[2] Herzinger, Richard: Moskaus langer Arm (welt​.de, 28.10.2014).
[3] Lagodin­sky, Sergej: Ukraine-​Wahl: Warum der Aus­gang uns alle bet­rifft (carta​.info, 26.10.2014).
[4] Vgl.: Roet­zer, Flo­rian: Ukraine nach der Wahl: Irgend­wie proeu­ropäisch und stark recht­sna­tion­al­is­tisch (Tele­po­lis, 27.10.2014).
[5] IPG (27.10.2014): Wahlen in der Ukraine: „In Tarnfleck-​Uniform auf Panz­ern über Bild­schirme gerollt“. Sechs Fra­gen an Stephan Meuser in Kiew.
[6] Vgl.: Müller, Klaus: Die Clans der Ukraine. Machtver­hält­nisse in einer Demokratie, die nie existiert hat, in: Le Monde Diplo­ma­tique (Deutsche Aus­gabe), Okto­ber 2014, S. 89.
[7] Joschka Fis­cher im Inter­view mit Pohl, Ines/​Reeh, Mar­tin: „In Syrien nicht zu inter­ve­nieren, war ein Fehler“, in: taz am Woch­enende, 1./2.11.2014, S. 45, hier: S. 5.
[8] Müller: Die Clans der Ukraine, s.o., S. 8.
[9] Zur Trans­for­ma­tion in Rus­s­land und den dabei entschei­den­den Akteuren vgl.: Jait­ner, Felix: Ein­führung des Kap­i­tal­is­mus in Rus­s­land. Von Gor­batschow zu Putin, Ham­burg: VSA Ver­lag, 2014.
[10] Auf die Frage nach den Kon­se­quen­zen der Par­la­mentswahl für den Ein­fluss der Oli­garchie auf die Poli­tik, meint Stephan Meuser von der Friedrich-​Ebert-​Stiftung Kiew gegenüber dem IPG Jour­nal: „Die Wahl dürfte hieran erst ein­mal nichts ändern. Bei jeder einzel­nen Partei ist weit­er­hin nach­weis­bar, dass Poli­tik und Oli­garchen eng miteinan­der ver­bun­den sind. Pos­i­tiv ist aber, dass etwa 25 der Aktivis­ten vom Maidan ein Abge­ord­neten­man­dat errun­gen haben – in ganz ver­schiede­nen Parteien“ (IPG: Wahlen in der Ukraine, s.o.).
[11] Leshchenko, Sergii: Hin­ter den Kulis­sen. Eine Typolo­gie der ukrainis­chen Oli­garchen (eurozine​.com, 15.5.2014).
[12] Vgl.: Eich­hofer, André: Der Oli­garch, der das Land vorm Zer­fall ret­ten soll (welt​.de, 16.9.2014).
[13] Dérens, Jean-​Arnault/​Geslin, Lau­rent: Schw­ergewichte aus Donezk, in: Le Monde Diplo­ma­tique (Deutsche Aus­gabe), April 2014, S. 11.
[14] Vgl.: Leshchenko: Hin­ter den Kulis­sen, s.o.
[15] Eich­hofer: Der Oli­garch, der das Land vorm Zer­fall ret­ten soll, s.o.
[16] Müller: Die Clans der Ukraine, s.o., S. 8.
[17] Kissinger, Henry A.: Eine Dämon­isierung Putins ist keine Poli­tik. Vier Vorschläge für eine aus­bal­ancierte Unzufrieden­heit (IPG, 6.3.2014).
[18] Auch Kissinger plädiert dafür, die Ukraine nicht in die NATO aufzunehmen (vgl.: ebd.).
[19] Für eine Analyse darüber, wie die USA Julia Tymoschenko und die EU ver­suchte Vitali Klitschko als ihre jew­eili­gen Präsi­dentschaft­skan­di­datIn­nen der Ukraine zu etablieren, vgl.: Wag­ner, Jür­gen: Ukraine: Rin­gen um die Macht­ge­ome­trie. Neolib­erales Assozi­a­tion­s­abkom­men und europäisch-​russische Machtkon­flikte, IMI-​Studie 2c/​2014, 21.07.2014, S. 1012.
[20] Bid­der, Ben­jamin: Die Ukraine gehört in die EU (Spiegel Online, 24.10.2014). Der Autor spricht sich für eine „ern­st­ge­meinte Per­spek­tive für einen Beitritt“ der Ukraine aus; die offizielle Pressemit­teilung der Ankündi­gung von Präsi­dent Poroschenko in der englis­chen Über­set­zung lässt sich hier nach­le­sen: http://​www​.pres​i​dent​.gov​.ua/​e​n​/​n​e​w​s​/​31289​.​h​t​m​l.
[21] Vgl.: Cor­mack, Tara: The EU: an acci­den­tal war­mon­ger (spiked, 30.10.2014).
[22] Für einen kri­tis­chen Blick auf die EU-​Osterweiterung vgl.: Row­lands, Carl: Europe’s Periph­ery (eurozine​.com, 25.1.2011), http://​www​.eurozine​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​20110124-rowlands-en.html.
[23] Genauer zu den bere­its getrof­fe­nen Maß­nah­men vgl: Wag­ner, Jür­gen: Die Ukraine nach der „Wahl“. Wirtschaftliche Demon­tage, Sozialkahlschlag und Bürg­erkrieg, in: IMI Aus­druck 3/​2014, S. 1518.
[24] Leggewie, Claus: Utopis­cher Real­is­mus (taz​.de, 14.10.2014).
[25] Zitiert nach RIA Novosti (14.9.2014): Pre­mier der Slowakei: Ukraine steht vor absolutem Zer­fall.
[26] Diehl, Jack­son: East­ern Euro­peans are bow­ing to Putin’s power (wash​ing​ton​post​.com, 12.10.2014).
[27] Kirchick, James: Eine Monroe-​Doktrin für die Nato (faz​.net, 3.11.2014).
[28] Ger­man For­eign Pol­icy (4.11.2014): Eine Monroe-​Doktrin für Osteu­ropa.
[29] Kirchick: Eine Monroe-​Doktrin für die Nato, s.o.

http://​www​.imi​-online​.de/​2014​/​12​/​08​/​d​i​e​-​o​l​i​g​a​r​c​h​i​e​-​u​n​d​-​d​i​e​-​g​e​o​p​o​l​i​t​i​s​c​h​e​-​o​r​i​e​n​t​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​u​k​r​a​i​n​e​/

http://www.linkezeitung.de/index.php/ausland/europa/2214-die-oligarchie-und-die-geopolitische-orientierung-der-ukraine

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…jaa, iCH weiß, von wem der Beitrag ist… :mrgren:

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Gruß an die Orientierten

Der Honigmann

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Das alte Jahr ist nun vorbei,
liegt in den letzten Zügen,
es konnte mancher Träumerei
mal wieder nicht genügen.

Bleib nächstes Jahr ein Optimist,
weil du dann voller Hoffnung bist.
Doch sei auch manchmal pessimistisch,
dann lebst du ziemlich realistisch.

Auch nächstes Jahr hat seine Launen,Kalender-2015
wir werden wieder mächtig staunen,
was alles nächstes Jahr geschieht,
wenn es an uns vorüberzieht.

Wer sich in der Silvesternacht
zum neuen Jahr Gedanken macht,
der frage nicht den Kaffeesatz,
denn leider ist das für die Katz`!

Es zeigt auch nicht das Kartenlegen
die Richtung uns auf neuen Wegen.
Auch können wir nicht bei den Sternen
die Zukunft einfach kennenlernen.

Ach ja, so allerlei Orakel
zur Zukunft waren ein Debakel!
Es kommt mit jedem neuen Tag
das Schicksal, wie es kommen mag.

Was immer auch das Schicksal schafft,
du darfst dich nie ergeben,
du bist mit deiner Willenskraft
auch Herr über dein Leben.

Alfons Pillach, * 1950

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Gruß an das neue Jahr

Der Honigmann

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Fotografen von Rossiya Segodnya waren in diesem Jahr in Russland und in der Welt unterwegs, sahen Umweltkatastrophen und Konflikte, fotografierten Politiker und Promis, Triumphe und Niederlagen von Sportlern, Freude und Trauer von einfachen Menschen. RIA Novosti zeigt Ihnen die besten Aufnahmen aus dem scheidenden Jahr.

2014-BrilleEin Fan beim Frauen-Eisschnelllauf-Wettbewerb während der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi.

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Olympia-DorfOlympia-Dorf im Gebirge. Olympia-Skistrecken, das Skizentrum „Rosa Khutor“ und der Extreme-Park „Rosa-Khutor“.

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Polizisten im Zentrum von KiewAnhänger der EU-Integration der Ukraine bei Zusammenstößen mit Polizisten im Zentrum von Kiew.

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südkoreanischen Eisschnellläufer 22. Olympischen Winterspielen in Sotschi

Die südkoreanischen Eisschnellläufer Hyong-Jun Joo, Cheol-Min Kim, Seung-Hoon Lee im Viertelfinale der Männer-Teamverfolgung bei den 22. Olympischen Winterspielen in Sotschi.

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syrischer Soldat lauf einem Bett auf einem Hügel nahe der Stadt Kessab

Ein syrischer Soldat lauf einem Bett auf einem Hügel nahe der Stadt Kessab.

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Anführer der ukrainischen Internet-Partei Darth Vader vor einem Wahllokal in Kiew

Der Anführer der ukrainischen Internet-Partei Darth Vader steigt aus einem Auto vor einem Wahllokal in Kiew.

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Lebensmittel werden auf das Schiff „Slawutitsch“ der ukrainischen Marine im Hafen von Sewastopol verladen

Lebensmittel werden auf das Schiff „Slawutitsch“ der ukrainischen Marine im Hafen von Sewastopol verladen.

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Eröffnungszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi

Die Eröffnungszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi.

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Abschlusszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi

Die russischen Eiskunstläuferinnen Elena Iljinych (links) und Adelina Sotnikowa bei der Abschlusszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi.*

IOC-Präsident Thomas Bach, der russische Präsident Wladimir Putin und Premier Dmitri Medwedew vor Beginn der Abschlusszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi

IOC-Präsident Thomas Bach, der russische Präsident Wladimir Putin und Premier Dmitri Medwedew vor Beginn der Abschlusszeremonie der 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi.

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Start der Sojus-TMA-14M-Rakete mit der Hauptbesatzung der 41-42. ISS-Expedition

Start der Sojus-TMA-14M-Rakete mit der Hauptbesatzung der 41/42. ISS-Expedition vom Weltraumbahnhof Baikonur.

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Parade auf dem Roten Platz während der feierlichen Veranstaltung

Vor Beginn einer Parade auf dem Roten Platz während der feierlichen Veranstaltungen anlässlich des 84. Jahrestages der Entstehung der Landungstruppen.

*Russlands Wahlleiter, Wladimir Tschurow, beteiligt sich am Ice Bucket Challenge zur Bekämpfung der Lou-Gehrig-Erkrankung

Russlands Wahlleiter, Wladimir Tschurow, beteiligt sich am Ice Bucket Challenge zur Bekämpfung der Lou-Gehrig-Erkrankung.

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Aufständische im Kampf um den Grenzort Koschewnja bei Sneschnoje (Ukraine)

Aufständische im Kampf um den Grenzort Koschewnja bei Sneschnoje (Ukraine).

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Ein Schamane während eines Rituals beim Festival „Ruf der 13. Schamanen“ in der russischen Teilrepublik Tywa.

Ein Schamane während eines Rituals beim Festival „Ruf der 13. Schamanen“ in der russischen Teilrepublik Tywa.

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Staatsanwältin der Krim, Natalja Poklonskaja, bei der feierlichen Vereidigung der Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft der Republik Krim in Simferopol

Die Staatsanwältin der Krim, Natalja Poklonskaja, bei der feierlichen Vereidigung der Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft der Republik Krim in Simferopol.

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Die Schale mit dem Olympia-Feuer in Olympia-Park in Sotschi.

Die Schale mit dem Olympia-Feuer in Olympia-Park in Sotschi.

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Ein Waschbär im Moskauer Zoo.

Ein Waschbär im Moskauer Zoo.

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ungarischen Synchronschwimmerinnen-Schwimm-EM in Berlin.

Die ungarischen Synchronschwimmerinnen absolvieren ihr technisches Programm im Team-Wettbewerb bei der Schwimm-EM in Berlin.

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Unterwäsche mit der Aufschrift „Pro“, die von Anhängern der Unabhängigkeit Schottlands am Tag des Referendums vor dem Edinburgher Schloss auf Wäscheleinen aufgehängt wurde.

Unterwäsche mit der Aufschrift „Pro“, die von Anhängern der Unabhängigkeit Schottlands am Tag des Referendums vor dem Edinburgher Schloss auf Wäscheleinen aufgehängt wurde.

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mongolischer Jäger lässt einen Steinadler beim Festival „Steinadler

Ein mongolischer Jäger lässt einen Steinadler beim Festival „Steinadler – Flügel der Tschujskaja-Steppe“ in der Republik Altaj fliegen.

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Margarita Mamun (Russland) bei ihrer Übung mit dem Band bei der WM für Rhythmische Sportgymnastik in Izmir (Türkei).

Margarita Mamun (Russland) bei ihrer Übung mit dem Band bei der WM für Rhythmische Sportgymnastik in Izmir (Türkei).

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Dorf Luganskaja. Einheimische retten sich vor einem Brand nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee.der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko den Waffenstillstand im Südosten des Landes für beendet erklärt.

Dorf Luganskaja. Einheimische retten sich vor einem Brand nach einem Luftangriff der ukrainischen Armee. Einen Tag zuvor hatte der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko den Waffenstillstand im Südosten des Landes für beendet erklärt.

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Ein Kosak trägt die Flagge Russlands beim feierlichen Hissen der Siegesfahne auf dem Berg Mitridat

Ein Kosak trägt die Flagge Russlands beim feierlichen Hissen der Siegesfahne auf dem Berg Mitridat anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung der Stadt Kertsch von den Faschisten.

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Oppositionsanhänger auf dem Maidan-Platz (Unabhängigkeitsplatz) in Kiew, wo die Zusammenstöße zwischen den Protestierenden und den Polizisten begannen.

Oppositionsanhänger auf dem Maidan-Platz (Unabhängigkeitsplatz) in Kiew, wo die Zusammenstöße zwischen den Protestierenden und den Polizisten begannen.

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Von dem über die Ufer getretenen Fluss Katun überflutete Straße im Kreis Majminski in der russischen Republik Altaj.

Von dem über die Ufer getretenen Fluss Katun überflutete Straße im Kreis Majminski in der russischen Republik Altaj.

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Mitarbeiterinnen einer Behelfsbibliothek der Föderalen Universität Fernost auf der Insel Russki bei der Vorbereitung auf das neue Studienjahr

Mitarbeiterinnen einer Behelfsbibliothek der Föderalen Universität Fernost auf der Insel Russki bei der Vorbereitung auf das neue Studienjahr.

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Teilnehmer des Moscow City Racing in Moskau.

Teilnehmer des Moscow City Racing in Moskau.

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Ein Schäfer mit seinem Sohn auf einem Motorrad im Sommer-Lager in der Tschujskaja-Steppe in der Republik Altaj.

Ein Schäfer mit seinem Sohn auf einem Motorrad im Sommer-Lager in der Tschujskaja-Steppe in der Republik Altaj.

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Bodybuilding- und Bodyfitness-Wettbewerbs in Nowosibirk

Teilnehmer eines Bodybuilding- und Bodyfitness-Wettbewerbs in Nowosibirk beim Aufwärmtraining.

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Am Absturzort der malaysischen Boeing 777 nahe der Stadt Schachtjorsk im Gebiet Donezk.

Am Absturzort der malaysischen Boeing 777 nahe der Stadt Schachtjorsk im Gebiet Donezk.

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Gläubige beim Eistauchen in der Quelle des Heiligen Seraphim von Sarow zum Epiphanias-Fest im Seraphim-Diwejew-Kloster im Gebiet Nischni NowgorodGläubige beim Eistauchen in der Quelle des Heiligen Seraphim von Sarow zum Epiphanias-Fest im Seraphim-Diwejew-Kloster im Gebiet Nischni Nowgorod.

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Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden und seine Freundin Lindsay Mills in einem Theater in Moskau.

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden und seine Freundin Lindsay Mills in einem Theater in Moskau. Foto von Anfang September.

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Teilnehmer eines Unterwäsche-Laufens auf dem Stary Arbat in Moskau.

Teilnehmer eines Unterwäsche-Laufens auf dem Stary Arbat in Moskau.

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Indische Besatzung in einem Panzer T-72B beim Wettbewerb „Panzer-Biathlon 2014“ auf dem Militärgelände Alabino im Gebiet Moskau.

Indische Besatzung in einem Panzer T-72B beim Wettbewerb „Panzer-Biathlon 2014“ auf dem Militärgelände Alabino im Gebiet Moskau.

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Spieler kämpfen um den Ball beim Nationalsport „Lelo Burti“ im Dorf Schuchuti (Georgien).

Spieler kämpfen um den Ball beim Nationalsport „Lelo Burti“ im Dorf Schuchuti (Georgien).

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Frau auf einer Fußgängerbrücke in Weliki Nowgorod.

Frau auf einer Fußgängerbrücke in Weliki Nowgorod.

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Teilnehmer einer militärhistorischen Inszenierung im Dorf Kurzy nahe Simferopol

Teilnehmer einer militärhistorischen Inszenierung im Dorf Kurzy nahe Simferopol, die dem 70. Jahrestag der Befreiung Simferopols von den Faschisten gewidmet ist.

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Ein Hubschrauber mit Mitgliedern der Wahlkommission trifft im Dorf Maly Kasak im Kreis Uwat ein.

Ein Hubschrauber mit Mitgliedern der Wahlkommission trifft im Dorf Maly Kasak im Kreis Uwat ein. Sie organisieren die vorgezogene Gouverneurswahl des Gebiets Tjumen in schwerzugänglichen Dörfern, in denen indigene Völker des Nordens leben.

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http://de.sputniknews.com/bilder/20141222/270227729.html

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Gruß an die Photographen

Der Honigmann

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Merkel sagt, wir hätten die Migrantenverbrechen zu akzeptieren und der „Pfaffe Satans“ quatscht angesichts des uns zugedachten islamistischen Schicksals von „fürchtet euch nicht“.

Gauck: Fürchtet euch nicht, Kopfabschlagen ist cool.

Fürchtet euch nicht. Wir, der Präsident und die Kanzlerin der Bereicherungs Republik Deutschland (BRD), erklären hiermit die ‚Aufklärung‘ und somit die Freiheit des Individuums für beendet. Es soll herrschen der friedliebende Islam mit Kriegen und Massenmord, mit der Ausrottung von Ungläubigen, mit der Schändung von Frauen und Kindern und dem segensreichen Abhacken von Körperteilen. Fürchtet euch also nicht.“

Bei den vielen islamischen Demonstrationen, ob sie nun als Salafisten, Wahabisten oder nur als Gottesfürchtige auftreten, wird immer wieder ein einziger Kernpunkt als ultimative Forderung hinausgebrüllt, dass nämlich das Gesetz Allahs, die Scharia, überall gelten soll. Auch in Deutschland. Und wenn sich die Deutschen weigern sollten, dann solle sie das Gesetz Allahs mit voller Härte treffen.

Akif Pirinçci, aus seiner Botschaft an die Deutschen mit einer Merkel-Beschreibung

Akif Parrinci findet die richtigen Worte für dieses System

„Auf der Wahlparty der CDU zur letzten Bundes-tagswahl hält der Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, plötzlich eine Deutschland-Flagge in der Hand und beginnt damit in aller Unschuld oder wie es scheint, völlig irre geworden, über den Wahlerfolg zu wedeln. Was denkt er sich dabei bloß? Eine türkische Flagge, meinetwegen die von IS mit den arabischen Schriftzeichen, ja, das wäre im heutigen Deutschland, das sich echten Männern aus dem Morgenland mit bereits gleitgegeltem Arschloch zu nähern pflegt, nicht zu beanstanden. Aber ausgerechnet mit der Fahne eines Volkes wedeln, das nicht einmal mehr seine eigenen Landesgrenzen kontrollieren darf? Lächerlich! Wenn nicht sogar total nazi. Das sieht die Frau, in die jeder Deppenjournalist den ’starken Mann‘ hineinprojiziert, obwohl sie nichts anderes als eine XXXXXXXX ist, genauso. Als sie das Malheur bemerkt, fackelt sie nicht lange, entreißt Klein-Hermann die Flagge aus der Hand, geht ein paar Schritte zur Seite und wirft sie weg.“

Wenn angesichts dieser Tatsachen verbrecherische BRD-Demagogen die Deutschen auf dem Weg zu ihrem grauenhaften Ende mit den Lügenphrasen vom „friedlichen Islam“ zu betäuben versuchen, dann ist das, als seien wir Teil eines infernalen Höllen-Dramas. Wenn Merkel, Gauck, Schäuble und Konsorten davon faseln, dass das „göttliche Wahrzeichen“ vom massenhaften Köpfeabschneiden nichts mit dem Islam zu tun hätte, dann könnte man auch sagen, Hochwasser hat nichts mit Regenfällen zu tun.

DER SPIEGEL (spiegel.de, 23.10.2014) unterhielt sich mit einem Führer der ISIS-Armee, Abu Sattar, und erfuhr dabei ganz unverblümt, dass die Ermordung von „Ungläubigen“ tatsächlich als Gottesauftrag ausgeführt wird. Sattar prahlte ganz unverblümt: „Wir befolgen Allahs Wort. Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht. … Es ist die Pflicht eines jeden Muslim, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird. Jeder hat die Chance, sich zu Allah zu bekennen und auf dem rechten Weg zu wandeln. Es steht im Koran, 5. Sure, Vers 37: ‚Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden‘.“ Auf den weinerlich-politisch-korrekten Einwand des SPIEGELS, dass die Mehrheit der Moslems friedlich seien und diese Treue zum Wort Gottes ablehnten, lachte Sattar laut auf und entgegenete: „Und? Erheben die Friedliebenden ihre Stimme gegen uns?“ Nur Einzelne tun das. Und jene wunderbaren Menschen wie Akif Pirinçci und Xavier Naidoo, die uns wirklich bereichern, fallen diesen Horden später ebenso zum Opfer wie wir Deutschen. Der in Deutschland lebende ägyptische Autor und Politologe Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland mehrere Fernsehsendungen hatte, sagte gegenüber dem „Tagesanzeiger“ von Zürich am 08. April 2014 : „Nein, es gibt keinen moderaten Islam“.

 Steuereinnahmen durch Zuwanderung? Alles Lüge!

Ifo-Präsident Hans Werner Sinn räumt mit der Migranten-Lüge auf

„Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Politik in der Zuwanderungsfrage schwere Versäumnisse vorgeworfen. Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten. Das führe dazu, dass die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozial-kassen sei. Sinn warnt die Deutschen zudem vor dramatischen Verwerfungen durch den Geburtenschwund. Die Vorstellung, dass dieses tiefgreifende Problem durch Zuwanderung zu lösen sei, hält der Ökonom für nicht realistisch.“

FAZ, 29.12.2014, S. 17

Während der Pfaffe Satans den christlichen Erlöser verunglimpfend beleidigte, als er am 24. Dezember 2014 seine Hass-Botschaft an die Deutschen „Weihnachtsansprache“ nannte, konnte man richtiggehend seine innerlich glühend-grinsende Teufelsfratze erkennen, als er zischte „fürchtet euch nicht“. Denn just zur selben Zeit stehen die Sicherheitsbehörden der BRD sozusagen vor der Aufgabe gegenüber den Gewaltverbrechen der Bereicherung, sodass die Deutschen einem schrecklichen Endschicksal überlassen werden. „Gemessen an der Gefahr, die nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden von Dschihadisten und Anhängern radikaler Salafisten ausgeht“, sei das Unternommene „verschwindend gering. … Die Sicherheitslage bereitet Sorge, die Verfassungsschutzbehörden stoßen an ihre Grenzen …“ [1]

Während unsere Todesengel aus der Politik predigen, wir würden mit den Moslems friedlich zusammenleben, wird seltsamerweise eine Sicherheitskonferenz nach der anderen zusammengetrommelt, wie zum Beispiel am 11. Dezember 2014, wo „die Innenminister der Länder in Köln zu ihrer Herbstkonferenz zusammenkamen. Sie wollen bei dem zweitägigen Treffen vor allem über islamistischen Terror und Gefahren durch den Salafismus sprechen.“ [2]

Als am 18. Juni 2011 im Rahmen einer der vielen Sicherheitskonferenzen der BRD-Innenminister im Zusammenhang mit den Bereicherungsverbrechen von Regierungsseite kapitulierte wurde, erklärte die „Tochter des Dämons“, die sich als Bundeskanzlerin austoben darf, die Kapitulation wie folgt: „Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“ [3] So einfach ist das also, wir müssen die Bereicherungsverbrechen ganz einfach akzeptieren.

Das Zauberwort der BRD-Despoten lautet: „Integration“. Sobald die Bereicherer integriert seien, würden sie zu ganz normalen Deutschen werden, hämmert man uns die wie von CD immer wieder abgespielte Phrase ein. Aber schon in den frühen 1970er Jahren wurde mit der sogenannten Integration begonnen, bis heute mit NULL Erfolg. Seither haben sich die fremden Völkerschaften, die vom BRD-System planmäßig hereingelockt werden, immer weiter auseinandergelebt und ausgebreitet. Es sind mittlerweile Staaten im Staat entstanden, wie das Beispiel Bremen zeigt, wo der Miri-Clan de facto regiert. Und warum auch sollten sich diese kulturell-archaischen Völkermassen heute noch integrieren wollen, wo sie sich bereits auf dem Zieleinlauf zur zahlenmäßigen Mehrheit befinden? Integrieren können sich immer nur Wenige, aber keine Massen, Mehrheiten schon gar nicht. Da müssen wir uns schon in das Scharia-System integrieren, oder eben mit durchgeschnittenem Hals im Dreck enden. Selbst das Bundesinnenministerium musste zugeben: „Spürbare Erfolge lassen sich bislang jedoch kaum messen. … Eines jedoch können auch riesige Programme des Bundes nicht verhindern: dass die Terrororganisation des Islamischen Staates (IS) derzeit bei gefährdeten Jugendlichen besonders attraktiv ist.“ [4]

Die ARD-Radiodokumentation „Neue Heimat Salafismus“ kommt zu dem Schluss: „Aus jungen Leuten werden gefährliche Kämpfer, die glauben, für den Islam töten und sterben zu sollen.“ In dieser Radiodokumentation wird ein „Kampf-Naschid“, ein Propaganda-Lied, das sich auf Youtube findet zitiert. In diesem Kampflied wird das islamistisches Dasein, als das „‚Leben in Gehorsam, voller Ehre und Zufriedenheit und Schrecken für die Ungläubigen‘ gepriesen. … All jene, die der Radikalisierung entgegenarbeiten sind überfordert – von den Eltern über Kindergärten und Schulen bis zu Ausbildungsbetrieben.“ [5]

Deutsche, wenn ihr menschlich noch nicht vollkommen auf das Niveau von lebenden Toten gekommen seid, dann fürchtet euch, fürchtet euch vor euren Systempolitikern wie Merkel, Gauck, Schäuble, Gabriel. Vor allem aber vor den Gestalten aus der Grünen und Links-Partei, die sozusagen offen zum Genozid an den Deutschen durch Multikultur-Politik aufrufen.

Fürchtet euch! Aber wenn ihr auch verraten und verkauft seid, so habt ihr doch auch selbst an eurem Schicksal Mitschuld. Hättet ihr schon vor 30 Jahren die NPD mit 10 Prozent in den Bundestag geschickt, hätten es die Feinde des deutschen Volkes nie gewagt, diese grauenhafte Vernichtungspolitik überhaupt anzufangen.


1) sueddeutsche.de, 24.12.2014
2) arcor.de, 11.12.2014
3) n-tv.de, Montag, 20.06.2011
4) sueddeutsche.de, 24.12.2014
5) FAZ.net, 29.11.2014

http://globalfire.tv/nj/15de/multikultur/03nja_deutsche_fuerchtet_euch.htm

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Gruß an die Blinden

Der Honigmann

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1bbTja, das war der Presse wohl keine Meldung wert :

Es gab eine vorweihnachtliche Aktion, die öffentlich kaum bis keine Beachtung fand, dabei hat sie viele Obdachlose sehr glücklich gemacht.

Bundesweit in vielen Städten haben Hooligans, Ihr wisst schon, diese starken, kampferprobten, furchtlosen Typen, die von Presse und Politik unisono als Gewalttäter, Rechtsradikale und dumpfe Nazis verunglimpft werden, warme Wintersachen und andere Sachspenden gesammelt und gekauft.

Diese prall gefüllten Kleidersäcke haben sie am 21. Dezember, dem 4. Advent, in einer gemeinsamen Aktion überall in Obdachlosenheime oder direkt an den Mann und die Frau auf der Straße gebracht.

Was für ein starkes Zeichen – die Hools zeigen Herz für deutsche Obdachlose, für Menschen, die unsere Politiker nicht mehr auf dem Schirm haben – sind ja bloß Deutsche.

Wieder einmal, liebe Hools, ich ziehe meinen Hut vor Euch!

Und ich hoffe sehr, dass die Bewegung bald wieder vereint, groß und gemeinsam auf der Straße steht, damit den Fuzzis in Politik und Presse die Düse geht.

Vor allem hoffe ich, dass beim nächsten großen Treffen jede Menge “Bürgerliche” mit Euch marschieren und selber erkennen, dass Ihr sehr anständige, aufrechte Menschen seid. Ahu!

Quelle : Deutschland Lüge

PS :

Danke Sissi für den Hinweis ! 😉

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/12/30/bundesweit-in-vielen-stadten-haben-hooligans-obdachlose-beschenkt/

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….danke an die Helfer.

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Gruß an alle Obdachlose

Der Honigmann

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Das Jahr 2014 war für die nazionistische Kabale, die die G7 Nationen kontrollieren, ein böses Jahr und ließ die Clique von Sklavenstaaten schrumpfen. Jetzt bereitet sich das Pentagon vor, die wiederhergestellte Republik der Vereinigten Staaten in die von 188 Nationen geführte Allianz der BRICS einzufügen, ein Schritt, der das dauerhafte und wirksame Ende der Kabale-Herrschaft bedeutet, heißt es von CIA-Quellen. Wenn die Kabale-Herrschaft endet, wird 2015 ein Jubiläum (eine einmalige Abschreibung aller öffentlichen und privaten Schulden), eine Vermögungensumverteilung und ein massiver Anschub stattfinden, um den Planeten zu retten, im chinesischen Tierkreis das Jahr der Schafe, das Jahr der Herdenmenschen.

Die jüngste Offensive gegen die Kabale-Herrschaft führte zu 30 Verhaftungen in Israel,

http://www.timesofisrael.com/police-arrest-30-in-high-level-government-corruption-bust/?utm_source=The+Times+of+Israel+Daily+Edition&utm_campaign=dcfad8de7b-2014_12_24&utm_medium=email&utm_term=0_adb46cec92-dcfad8de7b-54923773

der Disqualifikation von Benjamin Netanyahu durch seine eigene Partei,

http://www.jpost.com/Israel-Elections/Likud-comptroller-disqualifies-Netanyahu-from-Likud-leadership-race-PM-likely-to-appeal-385611

und zur Flucht in ein Krankenhaus durch den höchsten Nazi-Herrscher George Bush sen, um eine Verhaftung wegen des Vorwurfs der Auftragsbestellung zur Ermordung von Präsident John F. Kennedy, von Kriegsverbrechen, einschließlich Massenmord zu verhindern.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2885883/Former-President-George-H-W-Bush-90-rushed-hospital-shortness-breath.html

Die letzte Woche sah auch die Vorstellung von Beweisen, die belegen, dass das Komitee der 300, was die geheime Regierung des Planeten sein soll, seine Macht verliert. Der Beweis erschien in Form eines Dokuments, dass in diesem Videoclip ab Minute 14 zu sehen ist.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=dKdroIjw4D8

Uns wurde von MI5 Quellen bestätigt, dass das gezeigte Dokument ein echtes Dokument vom Komitee der 300 ist und 2010 ausgstellt wurde und unter anderem von Königin Elisabeth, die Leiterin des Komitees, unterzeichnet wurde. Es ist nicht das immer noch geheimnisvolle Dokument, was vom Kronprinz William Anfang des Monats unterzeichnet wurde. Dieses Dokument beschreibt die Verteilung von 48 Billionen US Dollar an eine Reihe von Machtzentren. Die Prozentsätze für jede Gruppe belegen, wo die wirkliche Macht in dieser geheimen Regierung angesiedelt ist.

Der größte Anteil von 20% oder $9,6 Billionen geht an die „Finanzorganisation der Vereinten Nationen“, solche wie die Weltbank, der IWF, die Internationale Finanz-Corperation, die Bank von England und die Bank von China. Mit andren Worten, die Banken bekommen den größten Anteil.

Als Nächste sehen wir, dass die UN, die ASBLP-Gruppe (Philippinen), das Vereinigte Königreich, China und die Chinesischen Drachen (königlichen) Familien jeder 10% oder $ 4,8 Billionen erhalten. Dann weiter unten am Totempfahl sehen wir, dass Königi Elisabeth, die Europäische Union, die FED, das Komitee der 300, der Vatikan und „internationale Behörden, die dies unterzeichnet haben“ jeder 4% oder $ 1 Billionen erhalten. Nachdenkenswert, die FED, die Leute, die die US-Unternehmsregierung besitzen, erhalten nur 4%.

Schließlich erhalten einige Menschen mit dem Codenamen WZH und ASM 3% bzw. 2%. Zuletzt geht 1% an eine Art von Sparfonds.

Das erste zu Beachtende ist, dass die Vereinten Nationen die Spitzenposition einnimmt, die Führung der UN jedoch von versteckten Herrschern mittels eines geheimen Prozess‘ ausgewählt wird. Diese versteckten Herrscher sind fast sicher die üblichen Verdächtigen wie die Rockefeller, die Bushs, Rothschilds usw.

Die nächste Angelegenheit zu beachten ist, wer in diesem Dokument nicht einbezogen wurde, einschließlich Russland, Afrika, Indien, Südamerika, Japan, Deutschland etc.

Das letzte Beachtenswerte ist, dass wenn das ganze Geld bereits wirklich im Jahre 2010 ausgezahlt wurde, dann wäre die Welt in einem viel besseren Zustand, als sie sich tatsächlich befindet. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen wären nur $ 400 Milliarden nötig, um die Umweltzerstörung und $ 200 Milliarden, um die Armut zu beenden. Das bedeutet, dass diese Gruppen die Welt retten könnten und dann immer noch $ 47,4 Billionen auf Luxusjachten etc. ausgeben können.

Also eindeutig, entweder bleibt dieses Geld eingefroren und das Dokument liegt falsch, dass die Mittel freigegeben wurden oder das Geld wurde auf diesem Planeten nicht ausgegeben. Keine andere Erklärung macht einen Sinn.

In jedem Fall, um die Säuberung dessen, was die Nazionisten auf diesem Planeten angerichtet haben, zu beginnen, müssen wir den sichtbaren Aspekt ihrer Kontrolle tilgen.

Ein Beispiel dafür ist Barack Obama, Präsident der US-Unternehmsregierung. Er ist der Mann, der versucht hat, massive Rassenunruhen in den USA durch die Ferguson Kampagne zu orchestrieren. In jüngster Zeit lügte Obama öffentlich in der Sony-Film-Marketing-Kampagne, als er Nordkorea für den jüngsten Hackerangriff gegen Sony-Film beschuldigte. Er sprach sich auch öffentlich dafür aus, den Film freizugeben, der einen Mord an den gegenwärtigen Herrscher einer souveränen Nation zeigt.

Am vergangenen Samstag verbrachte Obama mit dem malaysischen Premierminister Najib Razak Golf spielend auf Hawaii. Offenbar gelang es Razak nicht, Obama gegenüber gefällig zu sein, denn während er die USA besuchte, wurde Malaysia von mehreren Überschwemmungen getroffen und sobald er nach Hause kam, verschwand ein drittes malaysisches Flugzeug.

Nun erhält dieser Autor Emails, die behaupten, dass das dritte verschwundene Flugzeug benutzt werden soll, um einen nuklearen Terrorangriff in der Ukraine durchzuführen.

Wir können das nicht überprüfen, aber eindeutig, einige Störenfriede sind immer noch auf freiem Fuss. Atomkraftwerke sowohl in Südkorea als auch in der Ukraine befinden sich zum Beispiel unter einer Art Stuxnet-Virus Angriff. Die ISIS Kampagne ist immer noch aktiv, wenn auch mit nachlassender Dynamik. Die Probleme in der Ukraine plätschern weiter, aber es scheint so, dass sich das Töten drastisch verlangsamt. Der Angriff auf die russische Ökonomie ist nun beendet und ist gescheitert, auch nur annähernd an sein Ziel eines Regimewechsel heranzukommen.

Nun mehren sich Berichte über Unruhen in den Vereinigten Staaten und über offenen Diebstahl von Geldern der Bürger durch Regierungs-Schläger. Dies sind Anzeichen für ein todkrankes Regime vor dem völligen Zusammenbruch.

Die Frage, auf was man sich im neuen Jahr konzentrieren soll ist, ob die US-Unternehmsregierung eine Reihe von Zahlungsfristen einhalten kann. Die erste ist am 31. Dezember wegen der Jahresendabrechnung der Konten. Dann gibt es am 31. Januar eine weitere große Buchhaltungsfrist.

Der japanische Sklaven-Ministerpräsident Shinzo Abe plündert nun verzweifelt Japans Ersparnisse, um seinem Meister zu helfen, diese Fristen einzuhalten. Den jüngsten Schritt, den er verkündete, nachdem er die Pensionsfondsgeplündert hatte, ist ein Plan, Postsparer zu berauben. Man kann sicher sein, dass sein nächster Schritt sein wird, die Norinchukin Landwirtschaftsbank anzuzapfen. Drogengelder durch afghanisches Heroin und südamerikanisches Kokain halten die US-Unternehmsregierung weiterhin am Leben.

Die kürzliche Vereinbarung, das US-Embargo gegen Kuba zu beenden ist mit ziemlicher Sicherheit verbunden mit einer Art Freigabe von Fonds.

Die eigentliche Frage ist natürlich, wann die Chinesen und Araber, die weltweit größten Gläubiger, endlich den Stecker ziehen für die Idioten in Washington DC und ihre geheimen US Meister.

Die andere große Frage ist, wann das US-Militär Maßnahmen ergreifen will, um die Republik wieder herzustellen? Am Ende hören wir viele Berichte, dass sich patriotische Elemente aus dem US-Militär-Industriellen-Komplex in Bewegung setzen.

http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#G20_meeting_was_total_defeat_2014_11_17

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Gruß an die Pensionäre

Der Honigmann

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Gruß

Der Honigmann
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Gestern heute und morgen bringen wir die Top 3 der am meisten gelesenen Artikel. Das ist Platz 2: Die Graviola – eine Tropenfrucht, die in Südamerika und der Karibik wachst, ist in der Lage, Krebs sicher und effektiv zu eliminieren. Alternativ-Mediziner schätzen, dass die Frucht rund 10’000 mal wirksamer gegen Krebs ist als das Chemotherapie Medikament Adriamycin. Das Beste daran: es gibt keine Nebenwirkungen.

 

Mutter Natur ist immer noch die beste Apotheke, auch wenn die Pharmaindustrie dies wirksam zu vertuscht. 

Naiv, wer glaubt, dass die Pharmaindustrie an der Gesundheit der Patienten interessiert ist. Ein gesunder Patient ist ein verlorener Kunde. Besonders Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft. Ebenso ist die Krebsforschung ein Milliarden-Business. Wie wenig Big Pharma tatsächlich an der Heilung der Krankheit interessiert ist, zeigt sich, dass es Krebsforschungs-Institute immer noch ablehnen, Graviola auf ihre Wirksamkeit zu testen. In den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Der Grund ist das Resultat der Untersuchung: „Die Studien zeigten, dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“

Unabhängige Forscher haben in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Graviola besonders wirksam gegen Krebszellen von 12 Krebsarten ist – inklusive Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs. Die Frucht vernichtet nur die Krebszellen und greift keinerlei gesunde Zellen an. Auserdem schützt und stärkt sie das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen; man fühlt sich stärker und gesünder während der Einnahme, sie gibt Energie und verbessert die Lebenseinstellung. Sie wirkt antibakteriell, antifungal, wirkt gegen Stress, ist ein Antidepressivum und lindert Nervosität, wirkt gegen Parasiten und Würmer, senkt den Blutdruck und lindert Schmerzen.

Die Graviola, auch Stachelannone oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weissem Fruchtfleisch und schmeckt säuerlich. Trotzdem wird in vielen tropischen Länder die Frucht gerne als Dessert gegessen – ein sehr gesunder Nachtisch.

http://www.seite3.ch/Das+Beste+zum+Schluss+Pflanze+10+000+Mal+wirksamer+als+Chemotherapie/606758/detail.html

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…..danke an HWA.

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Gruß an die Geheilten

Der Honigmann

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In Zeiten, da das öffentliche Singen von Weihnachtsliedern als Schande, Mißbrauch und Volksverhetzung gilt, das Beschimpfen von Spaziergängern als „Ratten“ oder „Idioten“ unter „Zivilcourage“ läuft und man für „Fröhliche Weihnachten“ auch schon mal gemessert  werden kann, gerät das Zurechtrücken oder auch nur die bloße Dokumentation des alltäglichen Irrsinns schnell zum aussichtslosen Unterfangen.Pegida-Bild-Zeitung

Aber da es nun aus allen Ecken und Ebenen derzeit wieder so besonders penetrant erschallt, vom gutmenschelnden Provinz- und Verblödungskäseblatt über den amtskirchensteuerfinanzierten Berufsmoralprediger bis zum Politfunktionärsquacksalber jeglicher Couleur, sei’s an dieser Stelle und zum Abschluß der Weihnachtsfeiertage denn doch noch einmal festgehalten:

Nein, Jesus war kein „Asylant“. Maria und Josef auch nicht. Als Christus geboren wurde, waren seine Eltern nicht auf der Flucht, sondern, wenn auch ungern und notgedrungen, auf Reisen, um einer Behördenpflicht zu genügen, nämlich sich für eine Volkszählung registrieren zu lassen.

Auf eigene Kosten übernachtet

Die „Herberge“, in der kein Raum war, war folgerichtig keine böswillig vorenthaltene Asylbewerberunterkunft und der Wirt und seine Mitbürger auch keine herzlosen Ausländerfeinde. Josef und Maria übernachteten, wie in jenen Tagen auf Geschäftsreisen üblich, auf eigene Kosten in einer Karawanserei, einer Art Raststation für reisende Händler mit Unterstellmöglichkeiten für Ware und Lasttiere.

Wenn viele Leute aus wichtigem Anlaß zur gleichen Zeit unterwegs waren, konnte es in so einer Karawanserei auch mal eng werden. Wer schon versucht hat, in einer Messestadt zur Hauptsaison kurzfristig ein günstiges Hotelzimmer zu finden, ist vermutlich näher dran an den Raumnöten von Jesu Eltern als all jene herrisch auftretenden, iPhone-bewaffneten Levantiner, für die derzeit Gratis-Unterkünfte am Fließband aus dem Boden gestampft werden.

Weder Geld- noch Sachleistungen

Ach ja, „Flüchtlinge“ wurden Maria und Josef mit ihrem Kind dann doch noch, als sie auf die alarmierenden Geschichten vom Herodianischen Kindermord hin kurzfristig die Koffer packten und in die benachbarte Provinz Ägypten auswichen.

Sie nahmen dort, wie wir aus den Quellen schließen dürfen, weder Geld- noch Sachleistungen in Anspruch, die ihnen im übrigen auch keine Behörde bewilligt hätte, keine hauptamtliche Betreuerschar stand bereit, um sie zu umsorgen, und sie bezogen, überflüssig zu erwähnen, weder eine kommunale Sammel- noch eine dezentrale Einzelunterkunft, schon gar nicht auf Kosten einer wie auch immer gearteten Allgemeinheit.

Als die unmittelbare Gefahr vorüber schien, kehrte die heilige Familie übrigens umgehend in die Heimat zurück, in der Josef dann Frau und Kind als Zimmermann ehrlich über die Runden brachte.

Tatsächlich, man sollte in der Asyldebatte viel öfter an die Weihnachtsgeschichte denken. An die ganze.

http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/jesus-war-kein-asylant/

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…..danke an Freilicht.

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Gruß an die „Wanderarbeiter“

Der Honigmann

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ratten

Immer alarmierende Nachrichten aus Westerfilde erreichen die Dortmunder Öffentlichkeit: Durch die unhaltbaren Zustände rund um die Speckestraße und den Gerlachweg, in der insbesondere Einwanderer aus Osteuropa massive Müllablagerungen im öffentlichen Raum verursachen, ist eine Rattenplage ausgebrochen. Insbesondere zwei Kindertagesstätten sind betroffen, besorgte Eltern sind in Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder.

“Bereits seit über einem Monat sind die Außenbereiche der beiden Kitas von Ratten befallen”, äußert sich eine besorgte Mutter gegenüber den „Ruhr Nachrichten“. Eine Problembekämpfung sei zwar seitens der Fabido-Betreiber mittlerweile eingeleitet, aber noch nicht erfolgreich abgeschlossen – zumal dazu ohnehin umfangreiche Maßnahmen im Bereich von Speckestraße und Gerlachweg gehören würden, für die aber die Kindertagesstättenbetreiber freilich nicht zuständig sind.

Somit dürfte die Rattenplage in der nächsten Zeit, trotz eventuellen Gegenmaßnahmen, anhalten. Keine rosige Zeiten für die Westerfildes Eltern, die durch die unhaltbaren Zustände in dem westlichen Problemstadtteil ohnehin genug gestraft sind.

http://www.dortmundecho.org/2014/12/westerfilde-rattenbefall-in-kindergaerten-wegen-zustaenden-in-der-speckestrasse/

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…..danke an Wolfgang H.

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Dank an die Einwanderer

Der Honigmann

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Hinter dem Vorschlag namhafter Ökonomen, das Bargeld solle abgeschafft werden, verbirgt sich nichts Gutes.

In einer Vorlesung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am 19. November 2014 forderte der amerikanische Ökonom Kenneth Rogoff die Abschaffung des Bargeldes: „Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Nega-tivzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln“, wird er zitiert.

Wenn die Einlagenzinsen negativ sind, würden die Bankkunden sich ihre Einlagen in Bargeld auszahlen lassen und unter das Kopfkissen stecken. Eine wirtschaftliche Anschubwirkung, die der negative Zins bringen soll, wäre vereitelt. Außerdem könnten Steuerflucht und Drogenkriminalität besser bekämpft werden, wenn das Bargeld abgeschafft wird.

Dieser Vorschlag ist nicht nur ökonomisch hanebüchen, er ist auch politisch hintertrieben. Denn einem nach Allmacht strebenden Staat ist das Bargeld ein Dorn im Auge. Wenn er nämlich zu aggressiv wird, haben die Bürger mit Bargeldzahlungen die Chance, sich seinen Drangsalierungen zu entziehen. Solange es also noch Bargeld gibt, ist der staatliche Totalitarismus noch nicht ganz perfekt.

Als Monopolproduzenten des Geldes verfügen die Staaten allerdings über die Macht, die Bargeldverwendung zurückzudrängen oder letztlich ganz aus dem Verkehr zu ziehen. Sie können Bargeldzahlungen verbieten, die einen bestimmten Betrag übersteigen. Oder sie können die Bargeldverwendung verteuern und damit ihre Attraktivität vermindern: Die Zentralbanken stellen den Geschäftsbanken höhere Kosten für die Bargeldversorgung in Rechnung, die dann die Kunden am Bargeldterminal treffen.

Das alles lässt sich vermutlich nicht über Nacht auf den Weg bringen, weil sich ja Zahlungsgewohnheiten nur relativ langsam ändern. Doch ein langsamer, gradueller Abschied vom Bargeld sollte erzwingbar sein.

Zumal sich die bisherige Erfolgsbilanz der Staaten in Sachen Geld sehen lassen kann. Es ist gelungen, die Goldeinlösepflicht des Geldes zu beenden. Es ist gelungen, die Rolle des US-Dollar als internationale Papierleitwährung in den letzten Jahrzehnten noch weiter zu stärken. Und es ist gelungen, den internationalen Währungswettbewerb, der dem ungedeckten Papiergeld gefährlich werden kann, herabzusetzen. Etwa dadurch, dass eine europäische Einheitswährung durch Verschmelzung vieler nationaler Fiat-Währungen geschaffen wurde.

Die Unterwürfigkeit der breiten Bevölkerung gegenüber der staatlichen Geldhoheit scheint bislang keine Grenzen zu kennen. Doch spätestens dann, wenn das Bargeld abgeschafft, der letzte Fluchtweg versiegelt ist und der Staat ungehemmt und ungestraft volle Einsicht in die Zahlungen der Bürger nehmen kann, ist George Orwells „Big Brother“-Dystopie Wirklichkeit geworden; dann ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt, bis der Staat entscheiden kann, wer was kaufen und wer wohin reisen darf. Aber noch ist Bargeld beliebt.

In den Vereinigten Staaten von Amerika nimmt die Bargeldhaltung seit etwa Mitte der 80er Jahre zu. Das kann mehrere Gründe haben. Zum einen heben die sinkenden Zinsen die Bargeldhaltung, weil es die Kosten der Bargeldhaltung vermindert. Zum anderen findet das US-Dollar-Bargeld wachsende Verbreitung in vielen Teilen der Welt. Auch im Euroraum steigt die relative Bargeldhaltung seit der Euro-Einführung an. Offensichtlich gibt es den wachsenden Wunsch, anonym Zahlungen abwickeln zu können. Es lässt hoffen, dass der Vorschlag „Weg mit den Bargeld“ nicht oder zumindest nicht ganz widerstandslos in die Tat umgesetzt werden kann.

© Prof. Dr. Thorsten Polleit

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….danke an Freilicht.
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Gruß an die NWO-„Träumer“ dieser Welt
Der Honigmann
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Im globalen Dorf werden „zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten.“ Die 80 Prozent Globalisierungs-Verlierer sollen unter Brücken und in Slums dahin vegetieren, weil sie in dieser untersten Form des Daseins keinen Widerstand mehr leisten können. Die 80 Prozent der Weltbevölkerung, die keine Arbeit im Globalismus bekommen, verkommen in Dreck und Elend – auch in Europa.

Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten: „Wenn Regierungen in allen existentiellen Zukunftsfragen nur noch auf die übermächtigen Sachzwänge der transnationalen Ökonomie verweisen, gerinnt alle Politik zu einem Schauspiel der Ohnmacht, und der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie.“ (1)

Alles erarbeitete Vermögen der Massen wurde unter dem Begriff „Privatisierung“ im Rahmen des globalistischen Siegeszuges in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte vollzog sich hauptsächlich auf drei Ebenen:

1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien, Hedge-Fonds-Papiere, Derivate usw.), durchgesetzt mit Hilfe einer einzigartig organisierten Medienhysterie.

2. Durch das Absaugen der Geldbestände bei den Banken. Dies war das Geld der arbeitenden Bevölkerungen. Es wurde in Form von Milliardenkrediten großzügig an Heuschrecken-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen stehen aber faßt alle vor der Pleite, also sind auch die Banken de facto Pleite. Die Drahtzieher der Pleite-Konzerne haben oftmals, wie die Fälle Enron und Worldcom zeigen, die Milliarden aus den Bankkrediten in ihre eigenen Taschen gelenkt.

3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Heuschrecken in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte „Standortsicherungen“.

Die Weltherrschaft läßt sich nicht über die Parlamente der Welt herstellen, zu unterschiedlich prallen dort die die Interessen aufeinander. Vielmehr müssen die Parlamente zu Hilfswilligen der global operierenden Konzerne gemacht werden. Mit der Steuerbefreiung und der totalen unternehmerischen Bewegungsfreiheit über alle Grenzen hinweg, inklusive unkontrollierter Geldtransfers, haben die Nationalstaaten ihre Macht an die globalistischen Unternehmen zum größten Teil abgegeben. Der letzte Widerstand gegen eine globalistische Weltwirtschaft fand vor Jahrzehnten statt als sich Adolf Hitler weigerte, sein Volk den Heuschrecken auszuliefern. Die Konsequenzen sind bekannt: „Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ (2) Unter Hitler gab es weder Arbeitslose, Armut noch die Elendszustände der Multikultur. Die globalistischen Sieger des 2. Weltkriegs haben überall durchgesetzt, daß über Adolf Hitler, ihren Widersacher, nur Schlechtes gesagt werden darf. Wer Gutes über Hitler äußert, wird ins Gefängnis geworfen.

Die Hilfswilligen in den nationalen Parlamenten propagieren mittlerweile lautstark und ohne Schamgefühl die menschenverachtenden Ziele der Globalisten, nämlich die Löhne der Massen auf Armutsniveau zu senken. Als Mittel zur sogenannten Problemlösung werden von Politikern und Managern heute nur noch „Billigjobs“ und „Entlassungen“ genannt. Doch die Probleme werden nur für die Multis gelöst –  mit „Billigjobs“ und „Entlassungen“. Das sind die Problemlösungen, von denen sie schwafeln. Die breiten Massen hingegen, die in die Armutsfalle gestoßen werden, sehen sich mit einer nie gekannten existentiellen Katastrophe konfrontiert. Gleichzeitig quaken die politischen Handlanger der Globalisten von Wirtschaftswachstum, das sie angeblich ansteuern würden. Diese Phrase kommt der Logik gleich, mit Benzin ein Feuer löschen zu wollen. Wer nichts mehr verdient, kann nicht mehr konsumieren – somit kann kein Wirtschaftswachstum stattfinden.

Das System lenkt von dieser Irrfahrt in die globale Hölle ab, indem einzelne Solzialhilfe-Betrügereien von Deutschen in den Medien überdimensional aufgeputscht werden wie z.B. die Sozialhilfeleistung für einen Deutschen in Miami. Auch arbeitslose deutsche Schwarzarbeiter, die nebenbei Sozialhilfe kassieren, werden im Fernsehen als Ursache allen Übels dargestellt. In Wirklichkeit handelt es sich um ganz wenige Ausnahmefälle. Die Sozialhilfeleistung für im Ausland lebende „Deutsche“ wurde damals für Juden eingeführt. Jetzt profitierte ein deutscher Schmarotzer davon und schon laufen die Hetzer Amok. Die große Masse der Juden, die aus Deutschland ihre Sozialhilfe nach Miami und andere schöne Orte im Ausland überwiesen bekommen, bleibt unangetastet. Die Millionen Ausländer, die in Deutschland Sozialhilfe abkassieren und schwarz arbeiten bzw. nebenbei im Drogengeschäft ihr Geld machen, bleiben ebenso unangetastet. Das ist Globalismus.

Die Globalisten trachten nach der Verarmung der Menschen, denn Arme können sich nicht wehren, ihre Maßnahmen zur Weltherrschaft also politisch nicht mehr stören. Die globalistischen Pläne sehen vor, daß 20 Prozent der Massen Arbeit haben, der Rest muß dahinvegetieren: „Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont Hotel [Globalisten-Kongress in San Francisco 1995] auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: ‘20 zu 80’. … 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen – egal, in welchem Land. … 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin.“ (3)

Die Betonung bei diesem globalistischen Konzept liegt auf „Weltgesellschaft“. Es stört die Globalisten nicht, ob in Deutschland sich nur 20 Prozent der Bevölkerung noch etwas leisten können und der Rest unter den Brücken hausen muß. Da die Grenzbarrieren sowie die Steuern für Global-Konzerne gleichgeschaltet weltweit abgeschafft wurden, Produktion, Handel und Dienstleistungen von heute auf morgen an jeden beliebigen Ort der Welt verlagert werden können, reichen 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, um die Globalisten immer reicher zu machen und ihre Macht immer weiter zu festigen. Jene, die unter den Brücken enden, stellen keine Gefahr mehr für die globalistischen Sklavenhalter dar und die 20 Prozent Beschäftigten werden alles tun, um ihren Herren zu gefallen. Wer möchte schon zu den 80 Prozent Ausgestoßenen gehören? Wenn sich z.B. 20 Prozent der Chinesen die Waren und Dienstleistungen der Globalisten leisten können, dann sind das 300 Millionen Konsumenten, fast vier Mal mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands.

Die Globalisten können also getrost in jedem Land Armut schaffen. Da sie global operieren, reichen 20 Prozent Konsum- und Arbeitspotential voll und ganz aus, den unermeßlichen Reichtum und die Macht der globalen Oligarchen weiter zu steigern bzw. zu sichern.

Ungeachtet aller Politiker-Phrasen und -Lügen wird auch Deutschland im Zeitalter des Globalismus von bitterer Massenarmut heimgesucht werden, da im Land nur noch das hergestellt wird, was derzeit im Ausland noch nicht hergestellt werden kann. Der Mittelstand, der im Lande bleiben und für Arbeitskräfte sorgen würde, wird mit gezielten Steuer- und Abgabenangriffen fertig gemacht. Und so fallen auch diese Beschäftigungsbastionen den globalistischen Konzernen zum Opfer, die nach der Übernahme bzw. Zerschlagung der Mittelstandsbetriebe alles ins Ausland verlagern und die Arbeitskräfte auf die Straße setzen. Meldungen wie die folgende sind an der Tagesordnung: „Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) will fast jedes vierte Unternehmen in den kommenden Jahren Teile der Produktion oder gar die gesamte Produktion ins Ausland verlagern.“ (4) Jene Menschen, die z.B. in Deutschland durch die Produktionsverlagerung ins Ausland arbeitslos wurden, können sich die im Ausland produzierten Produkte aber nicht mehr leisten. Das ist der Beweis, daß die Globalisten und ihre willfährigen Politiker niemals vorhatten, den Wohlstand in den einzelnen Ländern aufrechtzuerhalten. Die standortunabhänge Produktion sucht sich im Globalismus ihre Konsumenten innerhalb der 20 Prozent Beschäftigten auf der ganzen Welt. Das reicht den Heuschrecken.

Der Globalismus wurde vom biblisch beseelten Machtjudentum entwickelt, da Weltherrschaft dem Judentum als biblische Weisung vorgegeben ist. Nur über die Kontrolle und Konzentration der wirtschaftlichen Reserven bei gleichzeitiger Entmachtung der nationalen Parlamente ist dieser Anspruchsvolle Plan zu verwirklichen. „Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika,“ schreibt der berühmte israelische Schriftsteller Uri Avneri anklagend. (5) Auch in Rußland hatte sich diese Konzentration der wirtschaftlichen Macht herausgebildet, doch wurde das Land zunächst von Wladimir Putin gerettet. So sah die Lage vor Putin aus. „Den Unternehmern, den ‘Oligarchen’ also [der russische Begriff für Machtjuden], die 80 Prozent des Wirtschaftsgeschehens bestimmen, geht es ebenso wenig um soziale Verantwortung wie ihren Gegenspielern. Buchstäblich von der Hand in den Mund leben rund 40 Prozent der Russen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Komkon. „ (6)

Die planmäßig in die Wege geleitete Weltverarmung unter dem Banner des Globalismus läuft bereits auf Hochtouren: „Der größte Teil der Welt mutiert zu einem Lumpenplaneten, reich nur an Megastädten mit Megaslums, in denen sich Milliarden Menschen notdürftig durchschlagen. Jede Woche wachsen die Städte um eine Million Menschen. … 358 Milliardäre sind gemeinsam so reich wie insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. „ (7)

Die Entmachtung der nationalen Parlamente und damit die Ausschaltung der Demokratien wurde weitestgehend durch die Schuldenfalle der Globalisten erreicht. Beispiel Nachkriegsdeutschland: Das daniederliegende Land mußte für den Neuanfang seiner überlebenden Bürger gewaltige Schulden aufnehmen. Die Schulden für den Neuanfang, wäre es dabei geblieben, hätten getilgt werden können. Doch wurden dem „befreiten“ Teildeutschland immer neue, immer größere Reparationsleistungen auferlegt. Die Holocaust-Industrie mußte jedes Jahr mit immer neuen schwindelerregenden Zahlungen befriedigt, Israel am Leben erhalten und die immer stärker anschwellenden Ströme von Fremden alimentiert werden. Als z.B. das amerikanische Bankensystem Ende der 1980-iger Jahre vor der Pleite stand, wurde in Zusammenarbeit mit dem Hochgrad-Globalist Gorbatschow der Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks organisiert. Im gesamten Ostblock setzte daraufhin die sogenannte Privatisierungswelle ein, wodurch die Bodenschätze der „befreiten“ Völker von den Drahtziehern aus Übersee übernommen und ausgebeutet wurden. Das Volksvermögen der untergegangenen DDR wurde nach folgender Methode privatisiert. Ein US-Unternehmen kaufte für EINE MARK einen Volksbetrieb und erhielt Millionen an sogenannter Anstoßfinanzierung. Auf diese Weise floß annähernd eine Billion Mark nach Übersee, womit das marode US-Bankensystem vorübergehend gerettet wurde. Den Deutschen wurden dadurch Zins- und Schuldendienste in unvorstellbarer Höhe für alle Zeiten aufgeladen und die Beschäftigten in den „privatisierten“ Betrieben fanden sich dennoch auf der Straße wieder.

Nach dem 2. Weltkrieg entfachten die Oligarchen hinter den Siegermächten ein hysterisches Trommelfeuer gegen das untergegangene Hitler-Reich und verlangten als sogenanntes Gegenstück zu Hitlers Wirtschafts- und Sozialkonzept eine Politik der falschen Menschlichkeit. Niemand hätte sich gewagt, für den toten Adolf Hitler das Wort zu ergreifen bzw. die angebliche Menschlichkeit der Neuen Weltordnung zu hinterfragen. Unter dem Banner der neuen Menschlichkeit wurden seit den 1950-iger Jahren mehr als 30 Millionen Fremde nach Deutschland gelockt. Heute kosten die Fremden die verbliebenen arbeitenden Deutschen mehr als 300 Milliarden Euro im Jahr. Während die hilfswilligen Politiker der Globalisten den Deutschen ihre rechtmäßige Kranken-Versorgung sowie ihre ehrlich erworbenen Rentenansprüche schrittweise zerschlagen, finanzieren sie ohne Abstriche Millionen von Türken als sogenannten Angehörigen von Türken in Deutschland in der Türkei eine medizinische Nobelversorgung. Daneben wurde die Holoaust-Industrie, Israel und die jüdischen Hollywood-Filmproduktionen finanziert. Nicht zu vergessen die EU, die trotz der unglaublichen deutschen Geldspritzen de facto vor dem Abgrund steht. Diese Kosten beziffern sich derzeit auf etwa 500 Milliarden Euro im Jahr und schlagen momentan mit 2.300 Euro Zinsen pro Sekunde zu Buche. Es sind bereits argentinische Verhältnisse angebrochen, bald wird der gesamte Staatshaushalt nur noch daraus bestehen, die Zinsen zu bedienen. Die Regierungen befinden sich vollkommen in den Händen der Banker. Die „Zionistischen Protokolle“, die als Fälschung gelten und fast überall verboten sind, werden in einem Propyläen-Buch trotzdem auszugsweise zitiert. In Sachen Geldwirtschaft liest man folgendes: „Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nichtjüdischen Staaten mittellos da saßen und schließlich gezwungen waren, uns, die Juden, um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern, den Juden, brachten.“ (8)

Seltsam ist, daß biblische Weisungen sehr viel Ähnlichkeit mit den „gefälschten Zionistischen Protokolle“ aufweisen: „So werdet ihr [Juden] vielen Völkern leihen, und ihr werdet von niemand borgen. Ihr werdet über viele Völker herrschen, und über euch wird niemand herrschen.“ (Deuteronomium 15:6) „Die Summen, die an den Börsen täglich bewegt werden, sind fast doppelt so hoch wie die Währungsreserven aller Zentralbanken. Staaten müssen sich dieser Macht beugen, ob sie wollen oder nicht; schließlich finanzieren sie über den Kapitalmarkt ihre Schuldenlast. Die Staaten sind erpreßbar geworden.“ (9)

Die von den Globalisten durchgesetzte Multikultur-Politik diente nicht nur dazu, daß z.B. Deutschland immer höhere Schulden zur Finanzierung dieses Wahnsinns aufnehmen mußte, sondern man schaffte ein Instrument, um für alle Zukunft den neu errichteten Multi-Kulti-Staaten den Virus des Unfriedens einzupflanzen. Multikultur bedeuted Unfrieden und durch Unfrieden und Disharmonie sind Multi-Kulti-Staaten und ihre Bevölkerungen gezwungen, sich ständig mit sich selbst zu beschäftigten. Das erlaubt den Globalisten, die Geschicke der Welt in ihren prunkvollen Führungsetagen in den Milliardärsvierteln ungestört zu lenken. Darüber hinaus liefert ein Multi-Kulti-Staat bei Bedarf immer einen Kriegsanlaß, sollte er gegenüber den großen Drahtziehern unbotmäßig werden. Es findet sich jederzeit eine „unterdrückte Minderheit“, die bei Bedarf „befreit“ werden kann (siehe Kosovo usw.).

Eines steht fest, in Zukunft wird es keinen Wohlstand, sondern Armut für 80 Prozent der Bevölkerungen (auch in Deutschland) geben. Darüber sollte das Politikergeschwätz nicht hinwegtäuschen. Immerhin sind es die Politiker selbst, die ständig „Billigjobs“ verlangen, also den Menschen eine Arbeit andrehen wollen, deren Entlohnung nicht einmal zum Leben ausreicht. Über Kurz oder Lang muß jeder in Deutschland seine ärztliche Versorgung und seine Rente selbst absichern, was für mindestens 80 Prozent unmöglich sein wird. Der „Lumpen-Planet“ wird als Folge ein „Lumpen-Deutschland“ gebären.

Für den Fall, daß die mit dramatischer Geschwindigkeit eingeleitete Verarmung der Massen den finanziellen Zusammenbruch des Systems nicht mehr aufhalten kann, könnte Plan-B zum Einsatz kommen – ein weltweiter Krieg. Deutschland ist Pleite, jede Sekunde muß der immer weniger verdienende Nochbeschäftigte 2.300 Euro nur an Zinsen aufbringen. Selbst ein leichter Anstieg des Zinsniveaus könnte den sofortigen Zusammenbruch der BRD auslösen. An eine Rückzahlung der Billionen-Schuldenlast ist ohnehin nicht mehr zu denken.

In den USA sieht es finanziell noch viel schlimmer aus. Deshalb haben sich die globalistischen Strippenzieher mit dem Vorwand „Krieg gegen den Terror“ ein wunderbares Instrument geschaffen, einen Weltkrieg mit verheerenden Folgen vom Zaun zu brechen. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung hat sich USrael einen Freibrief ausgestellt, präventiv in jedes Land einzufallen, das angeblich Terroristen Unterschluß bzw. Unterstützung gewährt. Damit bedarf es für künftige Kriege keiner großen Anstrengungen mehr, Gründe zu fälschen, wofür früher immer viel Zeit und Energie aufgewendet werden mußte.

US-Präsident George W. Bush hat diesen alles vernichtenden Weltkrieg offenbar bis zum Jahre 2012 eingeplant, da er sich apokalyptisch-kabbalistische Beratung eingeholt hat. Der bekannte US-Evangelist und Apokalypse-Prediger Jack Van Impe hat den Untergang der Welt zwischen 2003 und 2012 angekündigt. Auf seiner Website wurde Van Impe gefragt: „Glauben Sie, daß Präsident Bush als gläubiger Christ weiß, daß er Teil prophetischer Ereignisse im Mittleren Osten ist und seine Rolle im Endkampf zwischen Gut und Böse kennt?’ Van Impe antwortete: ‘Ich wurde vor ein paar Wochen vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Weißen Hauses und von der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice kontaktiert, um die Weltlage zu erklären. Ich brachte Stunden mit der Vorbereitung zu. Ich werde diese Informationen im September veröffentlichen, die sich in den Händen des Präsidenten befinden. Er wird genau wissen, was im Mittleren Osten auf uns zukommt und welche Rolle er unter der Führung des Heiligen Geistes einnehmen wird’.“ (10)

Das Kalkül der Globalisten: Nach der Schlacht von Armageddon werden sich die verbliebenen Völker nicht mehr die Frage stellen, warum alles Hab und Gut verloren wurde, warum das erarbeitete Geld keine Renten und keine ärztliche Versorgung mehr zeitigt. Die Überlebenden werden sagen, „es war halt Krieg“. Die Heuschrecken hoffen, daß sie bei Neubeginn erneut die Produktionsmittel, die Immobilien, die Medien und die Banken besitzen, denn diese Titel haben sie sich mit dem Geld der arbeitenden Massen im Rahmen des globalistischen Abzockens schon vor der Apokalypse angeeignet. Ob mit oder ohne Armageddon, am Ende des sich jetzt abzeichnenden Zusammenbruchs des globalistischen Finanzsystems wird es eine neue Weltordnung geben, die den Oligarchen keinesfalls gefallen wird: „Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes und als Gefangene weggeführt werden zu allen Völkern; Jerusalem aber wird von den Nichtjuden [Gentiles, engl. Bibel] zertreten werden, bis erfüllt sind die Zeiten der Nichtjuden.“ (Lukas 21:24)

1- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 20
2- Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21
3- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 12
4- Die Welt, 6.9.2003, Seite IM11
5- Website von Uri Avneri, 9.4.2003
6- Die Welt, 25.8.2003, Seite 6
7- Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, Seite 40
8- Die Protokolle der Weisen von Zion und der alltägliche Antisemitismus, Propyläen, Berlin 1999, Seite 210
9- Der Spiegel, Nr. 39/1996, Seite 93
10- MSNBC, 12.8.2003, Internet

http://globalfire.tv/nj/03de/globalismus/lumpenplanet.htm

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……danke an Annette….

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Gruß an die Aufräumer

Der Honigmann

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Die Niederlande werden bald probeweise das bedingungslose Grundeinkommen einführen. Dahinter steckt der Gedanke, dass es in Gesellschaften mit zunehmend automatisierter Arbeit an der Zeit ist, das Einkommen von der Arbeit abzukoppeln.

Eine Studie der University of Oxford prognostiziert, dass die Hälfte aller Arbeitsplätze innerhalb der nächsten 20 Jahre automatisiert sein wird. Doch von der Roboter-Revolution wird wohl nur eine kleine Minderheit profitieren.

Hinter dem Plan, das bedingungslose Grundeinkommen probeweise einzuführen, steckt MIESlab, ein experimentelles Soziallabor, das sich auf neue Herangehensweisen an sozioökonomische Probleme konzentriert. Die Planer hoffen, das Experiment im Norden der Niederlande durchführen zu können, wo die Arbeitslosen- und Armutsquoten seit Langem höher liegen als im Rest des Landes.

„Im Laufe der Jahre wurde viel ausprobiert, aber nichts scheint zu funktionieren“, meint Jan Willem Wennekes von MIESlab. „Vielleicht sollten wir endlich akzeptieren, dass es Menschen gibt, die nicht arbeiten können, weil einfach keine Jobs für sie da sind. Anstatt sie unter Druck zu setzen, könnten wir etwas anderes ausprobieren. [Ein bedingungsloses Einkommen] gibt ihnen vielleicht so viel Freiheit, dass selbst die ‚hoffnungslosen Fälle‘ sich wieder in die Gesellschaft einbringen.“

http://www.vice.com/de/read/bedingungsloses-grundeinkommen-in-den-niederlanden-0000901-v10n12

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….danke an Conny.

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Gruß an das Grundeinkommen

Der Honigmann

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Ob Putinversteher, Vulgärpazifisten oder Verteidiger des Abendlandes – die Irren hierzulande werden immer zorniger. Und das Internet hilft dabei. Wo ist nur der legendäre deutsche Humor geblieben?

Pegida-29.12.14

Ein Jahr vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab das Londoner Außenministerium eine schriftliche Unterweisung an seine Truppen aus, wie im Falle einer britischen Besatzung Deutschlands mit den Einheimischen umzugehen sei. In der Infobroschüre mit dem Titel „Instructions for British Servicemen in Germany 1944“ trugen britische Experten allerlei Regelungen und Handlungsanweisungen zusammen, wie man den hoffentlich bald besiegten Deutschen begegnen solle. Aber vor allem wollte das kleine Büchlein den britischen Soldaten erklären, wie die Deutschen ticken.

An einer Stelle heißt es in dem rund 60-seitigen Heft: „Die Deutschen haben ihre Gefühle nicht gut im Griff, sie weisen einen hysterischen Charakterzug auf. Sie werden häufig feststellen, dass Deutsche bereits in Wut geraten, wenn auch nur die kleinste Kleinigkeit danebengeht.“ Damals, 1944, war die Welt zwar kurz vor dem Kollaps, aber noch relativ leicht zu beschreiben. Die Deutschen? Alles Choleriker! Und die Briten würden Hitlerland die verloren gegangene Zivilität zurückbringen. Heute wissen wir, dass das Experiment glückte: Deutschland wurde wieder Demokratie. Nur die Sache mit der Wut ist noch nicht ganz überwunden.

Wenn man in diesen Tagen im Ausland gefragt wird, was denn typisch deutsch sei, gerät man schnell an die Grenzen der Völkerverständigung. Es ist ja so, dass sich seit einiger Zeit die ganze Welt für die neue Supermacht Deutschland begeistern kann: Fußball-WM-Titel, Angela Merkel, Start-up-Nation. Über die Berliner Licht-Installation zum 25. Mauerfalljubiläum wurde von der „New York Times“ bis zur „Hürriyet“ wohlwollend berichtet. Die Deutschen werden im Ausland nicht mehr als Nachfolger der Nazis, sondern als Wirtschaftswunderwuzzis wahrgenommen. Sie sind erfolgreich und werden dafür geliebt.

Der Deckel ist runter, der Topf kocht

Und doch gibt es eine Charaktereigenschaft, die die Deutschen in den Zehnerjahren nicht weniger treffend beschreibt: Wut. Deutschland hat keinen Citoyen, es hat den Wutbürger. Wann immer Veränderung droht, ist er im Auftrag der Friedenssicherung zur Stelle, um Bösem vorzubeugen. Siebzig Jahre lang durfte der Deutsche nicht aussprechen, was er dachte, vielleicht wegen der Briten. In dieser Zeit hat sich viel in ihm angestaut. Jetzt will er endlich wieder sagen dürfen, „was man nicht sagen darf“. Der Deckel ist runter, der Topf kocht über mit angesammelter Wut.

Die Wut der Putinversteher auf den Westen, die Wut der Pegida-Dresdner auf die Islamisierung, die Wut der Hooligans auf die Salafisten, die Wut der Schwaben auf Stuttgart 21, die Wut auf die Mainstream-Medien, die Wut auf einen angeblichen Homo-Hype, die Wut auf Israel, auf Amerika, auf Ramelow. Die Wut auf Gysi, der sich im Bundestagsklo verstecken muss, auf Wulff mit seinem Kredit und auf das Kantinen-Gemüse. Die Wut auf alles und jeden. Die Wut gegen die, die den inneren Frieden in Deutschland gefährden durch ihre protzigen Bahnhöfe und Moscheen.

Doch wenn Deutschland derzeit von einer Sache besonders bedroht wird, dann nicht von einer schleichenden Islamisierung oder Putins stehendem Heer, sondern vielmehr von einer galoppierenden Humorlosigkeit. Eine Eigenschaft, die im Privaten schon länger gegen die Deutschen spricht, im öffentlichen Raum jedoch erst seit einigen Jahren so richtig an Fahrt gewinnt.

Halb Drama, halb Comedy

Dank Social Media kann nun jeder seinen Teil zum deutschen Bruttohumordefizit beitragen: ob in Form einer Online-Petition gegen einen Talk-Moderator wie Markus Lanz oder in Form von Facebook-Twitter-Shitstorms gegen einen zum Abschuss freigegebenen Sachbuchautor wie Thilo Sarrazin. Erklären kann man sich den ganzen Irrsinn vielleicht mit einem Mann, der Spezialist für weltbürgerliche Seelenkunde ist: Woody Allen.

Das Genie des amerikanischen Regisseurs liegt darin, dass man am Ende seiner Filme nie genau weiß, ob man gerade eine Komödie oder eine Tragödie gesehen hat. Wer Allens Meisterwerk „Manhattan“ kennt, weiß um dieses Dilemma. Ist die Geschichte um den neurotischen Witzeschreiber Isaac Davis, der sich im großstädtischen Beziehungsdschungel New Yorks verirrt, ein Drama oder ein Lustspiel?

Eine Frage, die so unmöglich zu beantworten ist, dass die Amerikaner den wunderbaren Neologismus „Dramedy“ hervorgebracht haben – halb Drama, halb Comedy. Auf die Spitze getrieben mit seinen Neo-Tragödien hat es Woody Allen ein Vierteljahrhundert nach „Manhattan“ mit dem Film „Melinda und Melinda“, in dem dieselbe Handlung abwechselnd als Komödie und Tragödie geschildert wird.

Damit beweist Allen: Nicht der Stoff an sich ist komisch oder tragisch, sondern einzig die Art, wie man darauf blickt. Man kann die Welt durch die verbitterten Augen eines Oswald Spengler („Der Untergang des Abendlandes“) sehen, oder durch die Pointen-Brille eines Loriot. Das Leben selbst ist weder gut noch schlecht, sondern das, was man daraus macht, würde ein eifriger Motivationscoach jetzt sagen.

Früher hat man Verrückte einfach weggelacht

Man muss Deutschland in diesen Tagen mit dem heiteren Gemüt eines Loriot, dem Wahnwitz eines Otto Waalkes oder der beißenden Ironie eines Hanns Dieter Hüsch betrachten. Aus zwei Gründen: einerseits, um nicht an der Realität zu verzweifeln, und weil es andererseits auch wirklich schräg und komisch ist, was sich in letzter Zeit so abspielt im Lande.

Oder hätte man einen Schnulzensänger, der im Frühstücksfernsehen behauptet, „Deutschland ist kein echtes Land, und wir sind nicht frei“, noch vor einigen Jahren nicht einfach mit ein wenig Augenrollen weggelacht, anstatt ihn mit Hass und Häme zu überziehen? Womöglich ist das hiesige Kabarett auch deswegen weitgehend ausgetrocknet, weil Politiker und Prominente die Arbeit inzwischen selbst erledigen. Wie soll man Matthias Platzecks Forderung, die Annexion der Krim durch Russland „nachträglich völkerrechtlich zu regeln“ auch anders aufnehmen, denn als Witz?

In Zeiten von Social Media finden sich schnell Seelenverwandte. Man kann heute Blödsinn reden und findet bestimmt Gleichgesinnte, die das genauso sehen. Und schon stehen zehntausend Dresdner in ihrer Stadt, in der Minarette einen alten Fabrikschornstein verschönern, um den Untergang des Abendlandes aufzuhalten.

Wutbürger? Mehr Witzbürger braucht das Land

Eine Republik, die sich vor Empörung nicht mehr einkriegt, weil in einem Kreuzberger Park ein paar Dutzend Drogendealer Marihuana verkaufen, und über die inzwischen jeder Zeitungsleser von Flensburg bis Freising bestens informiert ist. Alles taugt zur Rage, egal wie sehr man durch Raum und Zeit von den realen Begebenheiten entfernt existiert.

Heinrich Heine charakterisierte die Deutschen einmal als „hölzern pedantisches Volk“, in jeder Bewegung stecke ein „rechter Winkel“ und im Gesicht „der eingefrorene Dünkel“. Daran hat sich seit Heine wenig geändert. Es würde den deutschen Wüterichen gut tun, die Welt ein wenig humorvoller zu nehmen. So schlimm ist der ganze Laden auch wieder nicht, um einen Abgesang nach dem anderen anzustimmen. Ob von jenen, die auf den Straßen nach Recht und Ordnung krakeelen, in Wahrheit aber ihre eigenen Unzulänglichkeiten kompensieren, oder jenen, die im Netz ihren beißenden Spott über erstere ausschütten.

Wut, Zorn und Geifertum sind omnipräsent. Die Waffen einer liberalen Gesellschaft aber sind Ironie, Satire, Witz und Heiterkeit. Mehr Witzbürger braucht das Land! Joachim Ringelnatz schrieb einmal: „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.“ Ja, man soll dem Irrsinn in Deutschland mit einem Lächeln begegnen. Es macht womöglich nur wenig anders, dafür vieles leichter. Woody Allen hat mit dieser Weltanschauung ein Gesamtwerk erschaffen.

Oliver Jeges ist ein österreichischer Journalist und Buchautor. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien von ihm „Generation Maybe. Die Signatur einer Epoche“ (Haffmans & Tolkemitt).

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135794952/Der-deutsche-Topf-kocht-ueber-vor-aufgestauter-Wut.html

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Gruß an die Putinversteher

Der Honigmann

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