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Archive for Februar 2015


vom Saker

Übersetzung von Breaking news: FALSE FLAG IN MOSKOW!

Boris Nemzow wurde in Moskau erschossen. Er war einer der charismatischsten Anführer der „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition in Russland (versteht bitte, dass im russischen Zusammenhang „liberal“ und „demokratisch“ pro-US oder durch die CIA gelenkt bedeutet, während „nicht-System“ heisst, zu klein, auch nur einen Abgeordneten in die Duma zu bringen). Er wurde nur wenige Tage vor der von der selben „liberalen“ oder „demokratischen“ „nicht-System“-Opposition angekündigten Demonstration am 1. März erschossen.

Nemzow und JuschtschenkoWie ich in diesem Blog schon oft erklärt habe, hat die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition in Russland einen Rückhalt bei vielleicht 5% der Bevölkerung (maximal). Mit anderen Worten, sie ist politisch tot (für eine detaillierte Beschreibung, lest bitte „Von Napoleon zu Adolf Hitler zu Conchita Wurst“). In der Hoffnung, mehr Menschen auf die Straße zu bringen, verbündete sich die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition mit den Ultranationalisten (üblicherweise nützliche Idioten für die CIA) und den Schwulenaktivisten (ebenfalls nützliche Idioten für die CIA). Offensichtlich war das nicht genug.

Und jetzt wird Nemzow ermordet, perfekt im Zeitplan.

Wir alle kennen die Reaktion der AngloZionisten und ihrer Propagandamaschine. Sie wird genau so sein wie bei MH17: Putin der Mörder!!! Die Demokratie wurde erschossen!!! Die Freiheit getötet!!! usw. usw. usw.

Ich habe nicht den mindesten Zweifel, dass dies entweder ein Fall von unglaublich unwahrscheinlichem, aber dennoch immer möglichem wirklich extremem Pech für Putin ist, und Nemzow von irgendeinem Irren erschossen oder schlicht überfallen wurde, oder dies war eine absolut prototypische westliche Aktion unter falscher Flagge: man nehme einen abgewirtschafteten Politiker, der bei niemand mit einem IQ über 70 auch noch die geringste Glaubwürdigkeit besitzt, und verwandelt ihn im Handumdrehen in einen „Märtyrer der Freiheit, der Demokratie, der Menschenrechte und der Zivilisation“.

Nebenbei, wenn das eine False Flag ist, wie ich annehme, gehe ich davon aus, dass sie ein schlagender Erfolg im Westen wird, aber ein völliger Reinfall in Russland: mittlerweile können die Russen diese Art von Inszenierung kilometerweit riechen, und nach MH17 hat jedermann eine False Flag erwartet. Das wird also, wenn überhaupt, die Feindseligkeit der Russen dem Westen gegenüber höchstens verstärken und sie um Putin sammeln. Im Empire aber wird das ein großes Ding werden, besser als Politkowskaja und Litwinenko zusammen. Es wird ein „Nemzow“-Preis gestiftet werden, irgendwo wird man eine Nemzow-Statue aufstellen (in Warschau?), der US-Kongress wird ein „Nemzow-Gesetz“ verabschieden, und der übliche Doppelpack einer „demokratischen Hagiografie“ wird zusammengeschnürt.

Was mir die meisten Sorgen macht, ist, dass die russischen Sicherheitsdienste diese Nummer nicht kommen sahen und sie geschehen liessen. Für das FSB ist das ein grösserer Fehlschlag, und nun wird bei der Suche nach dem Schuldigen viel auf dem Spiel stehen. Ich nehme an, sie finden ein Bauernopfer, einen Sündenbock, der keine nachweisbaren Kontakte zu westlichen Diensten hatte, aber, im Idealfall, einige Kontakte zu russischen (wie Andrei Lugowoi).

Was die „liberale“ oder „demokratische“ „nicht-System“-Opposition angeht – sie wird vermutlich die kommenden Proteste in einen „Tribut an Nemzow“ umwidmen, um damit mehr Leute auf die Strasse zu bekommen.

Heute abend gibt es Leute in Langley, die befördert wurden.

Der Saker

http://vineyardsaker.de/analyse/brandaktuell-false-flag-in-moskau/

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Gruß an die Freiheit

Der Honigmann

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putin3

NAZI= National – Zionist ( korrekt?)

Wer führt in Kiew das Volk in den Abgrund?

Putin: Europäische Spitzenpolitiker übersehen nazistische Töne im Ukraine-Konflikt

Spitzenpolitiker in Europa wollen nazistischer Töne im Ukraine-Konflikt nicht gewahr werden, sind jedoch an der Regelung der dortigen Situation interessiert, was Optimismus einflößt, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Montagabend in einem Interview für das russische Fernsehen sagte.
utin beantwortete somit die Frage, ob es ihm gelungen sei, die europäischen Kollegen auf die in Kiew herrschende nazistische Ideologie  aufmerksam zu machen.„Ich möchte dabei betonen, dass es den aufrichtigen Wunsch zu geben scheint, nach Kompromisslösungen zu suchen, die zu einer definitiven Regelung führen“, so der Präsident.Zu dem im Minsker Protokoll enthaltenen Punkt über die Notwendigkeit einer Dezentralisierung der Macht gebe es eine verdeutlichende Anmerkung. „Diese Anmerkung stammt von unseren deutschen und französischen Partnern und dies zeugt von ihrem aufrichtigen Wunsch, nach Kompromissen zu suchen, die ich eben erst erwähnt habe“, sagte Putin.

 FREUNDE,

wer mein Verhältnis zu Putin und Lawrow kennt, der weiss auch, dass ich seine vorsichtig gewählten Worte an eine ganz besondere ART von (UN ) Menschen richtet, die dieser Falschinterprätation ” NAZI ” zu neuen ” Unehren ” gedeihen lassen wollen  !!

Ich rede hier nicht von Antisemitismus, sondern definitiv von zion-geführter MEDIENLANDSCHAFT/BANKENLANDSCHAFT !!

Wer mich kennt, der weiss auch, dass ich hervorragende jüdische Persönlichkeiten in Vergangenheit und Gegenwart achte und ehre, nicht aber Vertreter der satanischen ZIONBRUT, die ohne jegliche Verantwortung, nur wegen Gier-und Machtgelüsten, Völker ins Elend treiben….!!

Wer die heutigen Scharfmacher hört, der kann nicht glauben, dass SIE  666, das jüdische Volk vertreten, der schaut auf die Herkunft derer, die sich dieses Namens missbräuchlichst bedienen, schamlos und ohne jegliches Schuldgefühl…
Schauen wir uns die ” Führer” der UKRAINE doch an, wer sind sie und wer hat SIE  666, installiert ?
Wer hat geputscht ?
Wer führt Krieg gegen das “eigene “( richtiger: okkupierte ) Volk ?
Wer führt mit Lüge und Falschaussage Menschen ins Verderben ?
Wer zündelt an einem Pulverfass, das danz EUROPA zerstören könnte ?

liesse sich unendlich fortsetzen  !!

FREUNDE,

die grösste HAARP-Anlage der Welt steht in Deutschland:
Marlow MV,Kraftwerk rostock/ LOIS-Südschweden    !!

Warum und wozu steht dieses perverse Manipulationsgerät hier in “D”…?

Um den GEIST  der DEUTSCHEN , mal das VOLK DER DICHTER & DENKER , zu vernichten, niederzuhalten und geistig zu verblöden  !!
Welch geostrategische Bedeutung diese TESLA-Waffe noch hat, könnt ihr gern nachlesen, auch hier im BLOG
aber

SCHUTZ des GEISTES müsst ihr schon selber erfragen und tätigen, das kann Euch Niemand abnehmen, auch ich,”ET” nicht  !!


Der Kampf über und gegen unsere HIRNE läuft auf Hochtouren, wir werden ihn verlieren OHNE SCHUTZ  !!

Glaubt mir, dafür opferte ich für EUCH Jahrzehnte und bin extremen Verfolgungen ausgesetzt ( Inszenierung  !!)

https://techseite.wordpress.com/
LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”        etech-48@gmx.de

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Danke Egon

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/gastbeitrag-egon-tech-26-02-2015/

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Gruß nach Rußland

Der Honigmann

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EAA Brussels

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Gruß an die Natur

Der Honigmann

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Ein ehemaliger Impfmittelforscher enthüllt, was Pharmaindustrie und Gesundheitsbehörden uns nicht wissen lassen wollen: Daß Impfstoffe unzuverlässig, ungenügend getestet und der größte Betrug unserer Zeit sind.

Statistik und Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate“ trägt. Der Bericht stammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mit Epidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des National Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001“, als Quelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.
Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen! Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):
1979: 604
1981: 3.006
1983: 1.431
1985: 2.054
1987: 632
1989: 1.593
1991: 1.137
1993: 1.044
1995: 606
1996: 745
1997: 720
1998: 1.724
1999: 1.665
2000: 1.765
2001: 257Sie glauben mir nicht? Hier ist die Site.Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter, bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständige Kategorie bilden.Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health and Human Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Aber sparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppen umfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.

Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellen Aufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniert behaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zu Lungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberate bei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla …“

Das ist nichts als Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißer hin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. Die Presse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meine Impfung? Wir werden alle sterben!“ Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im Kapitol Maßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zu garantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.

Da wir nun deutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist, ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterie über die „hohen Zahlen an Grippetoten“ und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen“ abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations – Pressearbeit. Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähen und die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wie steht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich? Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglinge und Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffen und giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warum auch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstiger Insider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.

„Dr. Mark Randall“ ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, der viele Jahre lang in den Laboren der großen US-Pharmakonzerne und der National Institutes of Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitet hat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sich zu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in den letzten Jahren zu Ohren gekommen sind.

Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, daß Impfungen für eine gute medizinische Versorgung ständen.

A (Dr. Mark Randall): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: Soviel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

F: Glauben Sie, daß die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, daß die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, daß der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was entdeckten Sie?

A: Daß der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.

F: Welchen Bedingungen genau?

A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?

A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, daß Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, daß der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, daß der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, daß die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, daß Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.
Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, daß diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.

F: So ist es beispielsweise vorgekommen, daß sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.

A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozeß einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potentiell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestivirus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine bzw. kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulette-Spiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, daß einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polioviren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, daß sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, daß diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das läßt sich nun einmal nicht vermeiden.“ Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.

F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.
Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozeß das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper“, die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als daß es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde.

F: Dann umfaßt das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, daß alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, daß manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.

F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, daß 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.

F: Passiert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muß passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, daß geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es läßt keine Fehler zu bzw. es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, daß dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impf-Industrie begegnet, die zugegeben haben, daß Impfstoffe problematisch seien?

A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, daß das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, daß das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, daß das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriß. Ich forschte weiter und fand heraus, daß Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, daß keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer acht gelassen, daß Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, daß Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offensichtlich ist, daß ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, daß Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.

F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie überhaupt etwas sagen –, daß es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, daß es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.
Konkurrierende Interessen

F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittel-Industrie gearbeitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, daß ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flußdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter …

F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müßten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, daß man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, daß jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen“ an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.

A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich …

F: Ich habe erfahren, daß eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.

A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, daß allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?

A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, daß die moderne Medizin im großen und ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, daß das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen. Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zuläßt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?

A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, daß Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, daß Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potentielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.

F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoff-Bereich gearbeitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leid tun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, daß diese sie für die richtige Sache nutzen.

Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?

A: Daß die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muß Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man – und nichts dergleichen ist unternommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann – welche Krankheiten und wodurch diese entstehen …

A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, daß die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern – vielleicht sofort, vielleicht erst später – andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.

F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verläßliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen läßt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.

In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind, daß Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung; das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig ißt, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muß man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, daß das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, daß das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, daß das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, daß es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-Oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, daß diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, daß diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muß sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, daß die Angst stets den Sieg davonträgt.

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Gruß an die, die sich belehren lassen -…..können…
TA KI
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Gruß an die, die Impfungen verweigern
Der Honigmann
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….zeigt auch, daß die Menschen Infos über die derzeitige, brenzliche Lage in Deutschland und Europa wissen wollen, was nur allzu verständlich ist.

Seien es direkte Mitteilungen aus den Konfliktgebieten, bei denen die Wahrheiten in den MSM schon lange gelitten haben und wir und Andere diese versuchen zu berichtigen, oder auch nur wahrheitsgemäß darstellen.Biene-Aufkleber

Seien es interne Deutsche Thematiken, die kaum noch jemand glaubt, bzw. aushalten kann, da dem „Volk“, hauptsächlich von den TV-Sendern,  Lügen unterbreitet werden, die sich gewaschen haben und logigisch denkenden Menschen sofort als Flop erkannt werden. Sie müssen einfach erkannt und aufgedeckt werden, zumal es tägl. neue User erreichen soll, die bisher sich das alles gar nicht so vorstellen konnten.

Und ihr und wir informieren weiter und wir sagen

– DANKE –

dafür.

Biene-AufkleberAnmerken möchte iCH noch, daß das nächste Honigmann-Treffen vom 13. – 15. März 2015, in der Nähe von Frankfurt / Oder stattfindet und es sollte für viele ein MUß sein, dort zu erscheinen, weit im Osten, sodaß auch die Menschen dort mich/uns kennenlernenen, um Infos aufzunehmen und Netzwerk-Austausch aufzunehmen.

 

Wir freuen uns auf Euch

euer Honigmann

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…..danke an Reiner Dung:

honigmann-42-millionen

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Volker Beck Bild: volkerbeck.de

Volker Beck Bild: volkerbeck.de
Ein Karikaturen-Wettbewerb im Iran über den Holocaust sorgt für große Empörung in Berlin. Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei verurteilten die Aktion scharf und forderten Konsequenzen. „Der Wettbewerb des iranischen Regimes ist ein Aufruf zum Judenhass und zu ihrer Vernichtung“, sagte der Vorsitzende der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe im Bundestag, Volker Beck (Grüne), dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe).

Daher müsse auf die Aktion auch „mit aller Konsequenz“ reagiert werden. „Deutsche und europäische Zeichner, die sich daran beteiligen und den Holocaust leugnen, müssen deshalb auch mit der notwendigen und möglichen Härte der geltenden Strafgesetze verfolgt werden“, forderte Beck.

Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag und Vize der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, nannte den Wettbewerb widerlich und abstoßend. „Von der Bundesregierung und der Europäischen Union erwarte ich eine klare Distanzierung von antisemitischer Hetze, egal von wo sie kommt“, sagte Korte dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe). Satire überspitze die Wahrheit, fügte der Linkspartei-Politiker hinzu. Wer aber, wie der Iran, „wider besseres Wissen Unwahrheiten in die Welt setzt, betreibt schlichtweg Propaganda“.

Kerstin Griese, Mitglied im SPD-Parteivorstand und ebenfalls Vize der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, sagte dem „Handelsblatt“ (Online-Ausgabe), Karikaturen stünden für die Kritik an gesellschaftlichen Zuständen und Parteinahme, oftmals gegen die tatsächlich oder vermeintlich Mächtigen. Wer daher Karikaturen „zur bloßen Beleidigung und zur Verbreitung von Vorurteilen oder gar antisemitischen Stereotypen verwendet, hat deren satirische Tradition völlig missverstanden“. Griese betonte: „Jedem Antisemitismus und jeder Leugnung des Holocaust müssen und werden wir entschieden entgegen treten.“ Aufgerufen hat zu dem internationalen Wettbewerb das „Haus der Karikaturen“ in Teheran.

Der Wettstreit, bei dem Zeichnungen mit der besten Holocaust-Leugnung prämiert werden sollen, ist eine Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“. Nach Angaben der Zeitung „Teheran Times“ wird das Palästinensische Museum für zeitgenössische Kunst in der iranischen Hauptstadt die besten Arbeiten ausstellen. Die Zeichnungen sollen demnach bis Anfang April eingereicht werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/6e75153b854f666

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….danke an Johanna Sch.

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Gruß an die Historie

Der Honigmann

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der-welfenschatz-darf-deutschland-nicht-mehr-ohne-weiteres-verlassen-Der umstrittene Welfenschatz ist einer der wertvollsten Kirchenschätze des Mittelalters. Jetzt wurde er unter höchsten deutschen Kulturschutz gestellt. Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, gab bekannt, das Land Berlin habe die weltberühmten Goldreliquien in das Verzeichnis des national wertvollen Kulturguts eingetragen.

“Damit ist die Ausfuhr der Sammlung oder einzelner Teile davon nur mit Genehmigung der Kulturstaatsministerin möglich”, erläuterte Parzinger. Die Entscheidung ist brisant, weil vor allem in den USA lebende Erben jüdischer Kunsthändler jahrelang Anspruch auf die Reliquien erhoben hatten. Der Fall ist noch nicht abschließend geregelt.

Der Welfenschatz mit seinen heute 44 Meisterwerken mittelalterlicher Kirchenkunst ist das Herzstück des Berliner Kunstgewerbemuseums, für das Parzinger als Stiftungspräsident mit verantwortlich ist. Die Eintragung in das Kulturgutverzeichnis sei das richtige Signal, sagte er. “Es geht um mehr als nur um wertvolle Stücke aus einem unserer Museen, es geht letztlich um das Bewahren von Weltkulturerbe.”

Erben: Verkauf nur auf Druck der Nazis

Der Kirchenschatz wurde einst für den Braunschweiger Dom zusammengetragen. Ein jüdisches Kunsthändlerkonsortium erwarb ihn 1929 vom Adelsgeschlecht der Welfen und verkaufte ihn 1935 an den preußischen Staat. Nach dem Krieg kam er deshalb in die Obhut der Preußenstiftung.

Im Jahr 2008 erhoben die Erben der Kunsthändler Anspruch auf die Sammlung. Der damalige Verkauf sei nur unter dem Druck der Nazis zustande gekommen, argumentierten sie. Die von beiden Seiten angerufene Limbach-Kommission wies im vergangenen Jahr die Ansprüche überraschend klar zurück und sprach den Schatz der Preußenstiftung zu.

Es habe sich 1935 nicht um einen “verfolgungsbedingten Zwangsverkauf” gehandelt, befand das Schiedsgremium unter Vorsitz der früheren Verfassungsgerichtspräsidentin Jutta Limbach. Auch Altbundespräsident Richard von Weizsäcker wirkte an dem Votum mit. Es bestätigte die jahrelangen Recherchen der Stiftung.

Allerdings sind die Entscheidungen der Limbach-Kommission nicht bindend. Die Anwälte der Erben nannten die Empfehlung damals “nicht nachvollziehbar” und wollten sich zunächst nicht zu ihrem weiteren Vorgehen äußern. Sie hatten zumindest auf einen Kompromiss gehofft. Bis heute gibt es von ihnen keine abschließende Reaktion.

Berlin hat die Bedeutung des Schatzes erkannt

Einer möglichen Ausfuhr ist jetzt ein Riegel vorgeschoben. Nach Angaben von Parzinger erfolgte die Eintragung in das Kulturgutverzeichnis am 6. Februar.

Der Sachverständigenausschuss des Landes Berlin habe sich damit den fachlichen Stellungnahmen des Kunstgewerbemuseums und des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft vom vergangenen Jahr angeschlossen, so der Stiftungspräsident. “Das Land Berlin hat erkannt, welche Bedeutung dieser größte deutsche Kirchenschatz für unsere Kulturnation besitzt.”

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_72994728/welfenschatz-unter-kirchenschutz-gestellt.html

Gruß an die Kulturnation

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/23/ruckgabe-untersagt-welfenschatz-unter-kirchenschutz-gestellt/

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Gruß an die Hintergrundversteher solcher “ Vereinbarungen“

Der Honigmann

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von Kishore Mahbubani*
Niall Ferguson hat zur Hälfte recht. Es gab eine geopolitische Verengung, aber nicht von der Art, die er meinte; es gab eine Verengung der westlichen geopolitischen Weisheit. Hat jemand die Serie westlicher geopolitischer Fehlschläge während eines Jahrzehntes bemerkt? Trotz massiver militärischer und finanzieller Interventionen sind Irak und Afghanistan ein Misserfolg. Vor drei Jahren kündigten die USA an: «Es ist an der Zeit, dass Präsident Assad dem syrischen Volk zuliebe zurücktritt.» Er ist noch immer im Amt. Und nun steht der Westen kurz davor, China ein geopolitisches Geschenk zu machen, indem er sich Russland entfremdet.

Wie sind diese Misserfolge zu erklären? Es ist überraschend einfach. Nach zwei Jahrhunderten des Erfolges gehen die Führer der Region [des Westens] davon aus, ihre Rolle bestehe in der Aufrechterhaltung der westlichen Macht. Nicht einer von ihnen hat die neue unabweisbare Tatsache erfasst: Die wirkliche Herausforderung für den Westen besteht darin, seinen Niedergang zu handhaben.

In einer einfachen Aussage Barack Obamas zeigt sich diese fehlerhafte Geisteshaltung. Der US-Präsident verkündete, Russland sei «auf der falschen Seite der Geschichte», was so viel besagte wie, dass der Westen auf der richtigen Seite der Geschichte sei. Aber ist das so? Im Laufe der nächsten Jahrzehnte werden sich einige Trends als irreversibel erweisen. Der Anteil des Westens an der Weltbevölkerung, seine wirtschaftliche Bedeutung und zwangsläufig auch seine politische und militärische Macht werden abnehmen. Die jüngsten Rückschläge der Schwellenländer gaben Anlass zu Wunschvorstellungen, gemäss denen der Westen wieder zurück sei. Ja, vielleicht für ein oder zwei Jahre. Aber die Logik des langfristigen Trends zum Abstieg wird sich nach dieser kurzzeitigen Veränderung fortsetzen.

Wie also sollte der Westen seinen Abstieg bewältigen? Drei einfache Schritte könnten einen grossen Unterschied ausmachen. Erstens: Beendet den ideologischen Kreuzzug zur Förderung der Demokratie. In der Tat ist das ukrainische Fiasko direktes Resultat dessen, dass der Westen die Strassenproteste förderte, anstatt den politischen Kompromiss zwischen den beiden Lagern zu unterstützen. Dieses rücksichtslose geopolitische Verhalten war direkte Folge des Glaubens – in Anlehnung an den Satz des Sowjetführers Nikita Chruschtschow –, dass «die Geschichte auf unserer Seite ist». In Wirklichkeit wäre es, wie der realistische amerikanische [Ex-]Aussenminister Henry Kissinger kürzlich wohlweislich und fein betonte, unklug, vitale russische Interessen in der Ukraine zu ignorieren.

Wird sich die Demokratie nicht mehr weiterverbreiten, wenn der Westen aufhört, sie voranzutreiben? Natürlich nicht. Sie wird sich organisch herausbilden und dadurch natürlicherweise nachhaltig sein. Man blicke nur nach Indonesien, dem bevölkerungsreichsten islamischen Land der Welt. 1999 war es beinahe ein gescheiterter Staat. Fünfzehn Jahre später steht es kurz davor, Joko Widodo, weitherum als Jokowi bekannt, zu wählen, eine der kompetentesten Führungskräfte der Welt. Wie kam es dazu? Freundliche Nichtbeachtung des Westens ist eine Antwort. Präsident Obama hat Indonesien, Heimat seiner Kindheit, dreimal enttäuscht, indem er seinen Besuch dreimal absagte. Dennoch hat sich das Land weiterhin in eine positive Richtung weiterbewegt.

Zweitens: Begrüsst Russland mit offenen Armen und tut es wirklich. Die westlichen Medien haben eine Kaskade von Beleidigungen gegen Präsident Vladimir Putin und Russland losgelassen. Dennoch haben einige wenige darauf hingewiesen, dass der Westen Präsident Putin in die Ecke gedrängt und ihm keinen Ausweg gelassen hat. Westliche Führer haben dem Sowjetführer Michael Gorbatschow wiederholt versichert, dass die Nato sich nicht nach Osten erweitern würde. Die Zusicherungen wurden missachtet. Kann heute irgendein russischer Staatschef irgendeiner westlichen Zusicherung glauben, wonach keine Nato-Marinebasis auf der Krim errichtet werde, wenn sich Russland zurückzöge?

Eine unkluge westliche Nato-Erweiterung hat die Sicherheit des Westens nicht erhöht. Sie hat nur Russland aufgebracht. Wenn der Westen jedoch endlich aufwacht, um sich mit einem aufsteigenden China auseinanderzusetzen, würde Russland genau jene Art geopolitischen Gewichts bieten, die es bräuchte, um die Macht Pekings aufzuwiegen. In direkter Missachtung seiner eigenen langfristigen geopolitischen Interessen treibt der Westen heute Russland in Richtung China. Er kann es sich nicht verkneifen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Dieser Zwang, gegen seine eigenen Interessen zu handeln, illustriert den Niedergang westlicher geopolitischer Klugheit ausgezeichnet.

Es ist nicht zu spät, aufeinander zuzugehen. Aber der Westen muss von seinem hohen moralischen Ross heruntersteigen. Eine einfache Beobachtung könnte ihm helfen, das zu tun. Hat irgend jemand in der Region registriert, dass nur wenige seinen Kreuzzug in der Ukraine befürworten? Wirklich, kann jemand ein bedeutendes nicht-westliches Land nennen, das ihn unterstützt? Die grösste Demokratie der Welt ist Indien. Die Inder, so wie viele andere auf der Welt, schauen ungläubig auf den Westen und fragen sich, wie man so destruktiv gegen seine eigenen Interessen sein kann.

Drittens sollte der Westen China beobachten und von ihm lernen. Peking hat beinahe ein geopolitisches Wunder vollbracht, indem es zur Macht Nummer zwei aufgestiegen ist, ohne die Weltordnung zu erschüttern. Wie hat es das erreicht? Es praktizierte strategische Zurückhaltung. Trotz einiger Beinahe-Missgeschicke im Südchinesischen Meer, im Ostchinesischen Meer und an der indischen Grenze verblieb China in Frieden. In noch wunderbarerer Weise hat es einen der grössten Unruheherde der Welt, die Formosa [oder Taiwan]-Strasse entschärft.

Ironischerweise besteht bei absteigenden Mächten, nicht bei aufsteigenden Mächten, eine grössere Notwendigkeit, strategische Zurückhaltung zu üben. Wenn der Westen Chinas strategische Zurückhaltung nachahmen könnte, könnte er vielleicht sein Jahrzehnt geopolitischer Fehlschläge endlich beenden.
Quelle: The Financial Times vom 21.3.2014 (Übersetzung Zeit-Fragen)
* Der Autor ist Dekan der Lee Kuan Yew School of Public Policy an der Na Vereinten Nationen.
2014 © Zeit-Fragen. Alle Rechte reserviert

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….der Westen hat China immer unterschätzt und nur auf die ansteigende Wirtschaft gehofft.

Das wird sich in der nächsten Zeit rächen….

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Gruß an die, die „daneben lagen“….

Der Honigmann

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Mehr als die Hälfte der Langzeitarbeitslosen in Deutschland hat keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind denkbar schlecht. Doch ausgerechnet ihnen legt das Gesetz Steine in den Weg. Wer eine qualifizierte Ausbildung machen will, bei dem werden staatliche Leistungen gekürzt oder bei älteren Betroffenen sogar gestrichen. Hartz IV verhindert so die Ausbildung etlicher Langzeitarbeitsloser, kritisieren Experten. Eine absurde Regelung, die am Ende keinem nutzt. Denn sie zementiert die Situation der Betroffenen – auf Kosten der Steuerzahler.

http://www.netzplanet.net/langzeitarbeitslose-wer-sich-engagiert-wird-bestraft/

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Gruß an alle Hartz-IVler

Der Honigmann

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Der Stromverbrauch der Geräte ist von der Entfernung zur nächsten Basisstation abhängig. Forschern der Stanford University zufolge ist alleine diese Information in zwei Drittel der Fälle ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Das ergaben Tests mit einem von ihnen entwickelten Schadprogramm.

Forscher der Stanford University ist die Ortung von Smartphones lediglich anhand ihres Stromverbrauchs gelungen. Dieser hängt bei Mobiltelefonen auch von der Entfernung zu einer Mobilfunk-Basisstation ab. Alleine diese Daten sind demnach ausreichend, um die Position eines Geräts zu ermitteln. Andere Faktoren, wie Mobilfunknutzung und Nutzung von Apps, haben die Forscher nach eigenen Angaben herausgefiltert.

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“Der Gesamtstromverbrauch eines Telefons hat durch die Vielzahl an Komponenten und Anwendungen, die gleichzeitig Energie benötigen, sehr viele Hintergrundgeräusche”, schreiben Yan Michalevsky, Dan Boneh und Aaron Schulman von der Fakultät für Computerwissenschaften in ihrem Bericht (PDF). “Wir zeigen jedoch, wie es durch die Verwendung von Machine-Learning-Techniken möglich ist, den Standort abzuleiten.”

Den Wissenschaftlern ist es zudem gelungen, ein PowerSpy genanntes Programm zu schreiben, das in zwei Drittel aller Versuche in der Lage war, den genauen Standort eines Nutzers zu ermitteln. Die App benötigte dafür keine Rechte für den Zugriff auf GPS, WLAN, Mobilfunknetz oder andere Standortdaten – sie fragte lediglich nach einem Netzwerkzugang und Zugriff auf Daten über den Akkuverbrauch.

“Das sind häufig benutzte Berechtigungen für Anwendungen, die wahrscheinlich auf Seiten des Opfers keinen Verdacht wecken”, so die Forscher weiter. “Durch das Auslesen des Stromverbrauchs über einen Zeitraum von wenigen Minuten kann eine Anwendung den Standort eines Nutzers erkennen.” Das Verfahren wurde unter realen Bedingungen mit Smartphones mit einem “erheblichen Marktanteil” getestet. Die Technik lasse sich durch weitere Daten noch verfeinern, heißt es in dem Bericht.

In ihm fordern die Forscher auch einen besseren Schutz für die Privatsphäre von Smartphone-Besitzern. “Unsere Arbeit zeigt, dass die Sicherheit verbessert werden muss, bevor man Anwendungen von Drittanbietern den Zugriff auf Sensoren gestattet.”

Quelle: http://www.itespresso.de/2015/02/25/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

Gruß an die Georteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/forschern-gelingt-ortung-von-smartphones-anhand-des-stromverbrauchs/

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Gruß an die Überwachten

Der Honigmann

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Themen:

  1. Frieren ist ansteckend – http://www.scinexx.de
  2. Süßstoffe fördern Diabetes – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  3. Bewußte Manipulation: Journalisten vor das Tribunal! – http://marialourdesblog.com
  4. Stratfor prognostiziert Stabilität in VSA und Zerfall von EU und Rußland – http://de.sputniknews.com
  5. Wie die VSA Kritiker terrorisieren – http://www.neopresse.com
  6. VS-Außenminister Kerry fordert höheres PR-Budget – http://www.gegenfrage.com
  7. Pentagon befürchtet destabilisierende Handlungen Rußlands gegenüber NATO-Ländern – http://de.sputniknews.com
  8. Landesweite Proteste in Guatemala – https://amerika21.de
  9. Ecuador für Kooperation zwischen OPEC und Rußland zwecks Ölpreis-Erhöhung – http://de.sputniknews.com
  10. Präsident Mujica will Kubas Schulden erlassen – https://amerika21.de
  11. Todesstrafe für Palästinenser – http://www.trt.net.tr
  12. Indien erwägt Freihandelszone mit Eurasischer Wirtschaftsunion – http://www.gegenfrage.com
  13. China sagt “tschüß” zu Apple – http://finanzmarktwelt.de
  14. Medienanfragen: Ist Schweigen in Rußland bald strafbar? – http://de.rbth.com
  15. Sanktionsdrohung zeugt vom Unwillen zur Umsetzung von Minsker Vereinbarungen – http://de.sputniknews.com
  16. Neuer Streit mit Gazprom: Ukraine kann Gas-Rechnungen nicht bezahlen – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  17. Geld, das nichts mehr wert ist – http://www.badische-zeitung.de
  18. Ukraine – IWF bietet Kiew Hilfe gegen Währungsturbulenzen an – http://www.format.at
  19. Donezk zog bislang 90 Prozent seiner schweren Waffen ab – Ultimatum an Kiew – http://de.sputniknews.com
  20. EU-Kommission bereitet Verfahren gegen Gazprom vor – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
  21. Polens Verteidigungsminister: Ukraine wird bis zu 100 Militärausbilder bekommen – http://de.sputniknews.com
  22. Nato warnt Putin vor nächstem Schritt – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  23. Mit Deutschland kann es kein vereintes Europa geben – http://www.griechenland-blog.gr
  24. Die Experten Friedrich & Weik kündigen umfangreiche Enteignungen an – http://www.krisenvorsorge.com
  25. Deutschland: Abkommen von 1990 doch kein Friedensvertrag? – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  26. „Die Hymne der Guten im Dorf“ oder: Die „Bunte Republik“ – aus einem Netzbrief in Anlehnung an Wilhelm Busch

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….hier nochmals unser Konkludentenvertrag zum herunterladen und zu benutzen !

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– Danke –

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Gruß

Der Honigmann

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….sämtliche „Flüchtlinge“ besonders  die mit „Jüdischer“ Abstammung wurden zumindest in Berlin-West mit Geld geradezu zugeschüttet!
Das sagte mir ein ehemaliger Mitarbeiter des „Auffanglagers“ Berlin-Alt-Mariendorf vor einigen Jahren ins Gesicht.
Er musste die Schecks unterschreiben, die Summen beliefen sich teilweise bis auf 100000 Deutsche Mark pro Nase.
Als er seinem Chef sagte er mache das nicht mehr mit wurde ihm gesagt:  Sie sind gefeuert!!!!
Der Mann ist ende 50 und hat Frau und Kind und ist Berliner wie ich auch.
(Anmerkung vom Honigmann: aus Israel und Russland einreisende Juden bekamen pro Person DM 140.000,–, das ist also schon bekannt)

[12:00] Leserzuschrift-DE: die Asylwerber haben viel Geld:Asylanten-kretschmann-asylanten-sollen-in-privathaushalten-untergebracht-werden

Gestern im Mediamarkt: in der Smartphoneabteilung, wo sich meine 16 jaehrige Enkelin ihr Handy, fuer welches sie sich das Geld mit samstaegigen Arbeiten neben der Schule her verdient hatte, aussuchte, war die Abteiling ueberlaufen mit offensichtlich neu eingetroffenen dunkelhaeutigen jungen Maennern, die sich mit den neuesten Smartphones eindeckten. An der Kasse wurde bar bezahlt. Wie geht das, frage ich mich.

Spaeter in der Fussgaengerzone fielen mir ebenfalls ganze Gruppen von „Bunten Neuzugezogenen“ auf, alle gekleidet in Markenjeans und nagelneuen Markenturnschuhen. Wie kann das sein? Es gibt eine ganze Menge einheimischer Menschen, die sich das alles nicht leisten koennen. Selbst meiner Enkelin fiel auf, dass die alle nicht sehr vom Krieg traumatisiert aussehen, sondern sich offensichtlich bester Gesundheit erfreuen. Frauen und Kinder waren da nirgends zu sehen.Bei uns ganz in der Naehe werden derzeit ehemalige Franzosenkasernen mit Asylbewerbern vollgestopft. Da stehen mir die Nackenhaare zu Berge. Werde wohl mein Kontingent an Klingendraht nochmals aufstocken zur Grundstuecksicherung nach dem Crash.

Die sollen pro Person €2800 vom Staat als „Erstausstattung“ bekommen.

Diese Maximalpigmentierten tragen NIE gebrauchte Sachen und sie erhalten immer Geld für Smartphones, nicht für einfache Handys! Und arbeiten können und wollen sie auch nicht (aus eigener Erfahrung der 80er Jahre d.l.J.)

https://hartgeld.com/multikulti.html

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….danke an Conny

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Gruß an die Minderbemittelten

Der Honigmann

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Viele Menschen hierzulande wissen nicht, welche Blutgruppe sie haben. Eigentlich wäre es ganz einfach, diese feststellen zu lassen: Zum Beispiel bei einer Blutspende beim Roten Kreuz. Dann wüsste man mitunter auch mehr über persönliche Gesundheitsgefahren, denn wie Studien zeigen, beeinflusst die Blutgruppe das Risiko für bestimmte Krankheiten.

Blutgruppe beeinflusst Erkrankungsrisiko
In den vergangenen Jahren haben verschiedene wissenschaftliche Studien belegen können, dass die Blutgruppe eines Menschen das Risiko für bestimmte Krankheiten beeinflusst. So berichteten etwa Forscher der Universität Greifswald im letzten Jahr, dass Träger der Blutgruppe B gegenüber den Trägern der Blutgruppe Null ein 2,5-fach erhöhtes Risiko für Bauchspeicheldrüsenentzündung haben. Doch auch bei der Gefahr für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Magenschleimhautentzündung (Gastritis) spielt die Blutgruppe eine Rolle. In einem aktuellen Beitrag beschäftigt sich die „Welt“ mit dem Thema.

 

Mit Blutgruppe Null bessere Überlebenschancen bei einer Malariainfektion
Wie die Zeitung erklärt, gibt es vier Haupt-Typen von Blut: A und B, AB und Null. Es gibt nur wenig gesicherte Hinweise zur Entstehung der verschiedenen Blutgruppen. Offenbar hat ein gewisser Selektionsvorteil dazu beigetragen, das sich in verschiedenen Teilen der Welt verschiedene Blutgruppen herausgebildet haben. Markus Lerch, Professor für Innere Medizin an der Universität Greifswald, vermutet, dass Bakterien und Viren einen „Selektionsdruck“ ausübten. So ist etwa die Blutgruppe Null in Afrika besonders häufig. Es zeigte sich, dass Menschen mit diesem Bluttyp bei einer Malariainfektion bessere Überlebenschancen haben. Auf der anderen Seite sind sie jedoch anfälliger für Infektionen von Magen und Darm.

Infektionskrankheiten bestimmten den Evolutionsverlauf
Gegen die Pest sind hingegen Träger der Blutgruppen A, B oder AB besser gerüstet. Wie die Zeitung weiter schreibt, bestimmten Infektionskrankheiten, die jahrhundertelang viele Menschen in der Kindheit oder im jungen Erwachsenenalter töteten, den Verlauf der Evolution. Wenn eine bestimmte Blutgruppe einen besseren Schutz gegen eine Krankheit bot, konnten ihre Träger sie weiter vererben. Doch auch wenn eine Blutgruppe möglicherweise vor dem frühen Pesttod schützte, wirkten sich ihre Antigene im Lauf des Lebens ungünstig auf andere Prozesse im Körper aus. Daher kann es heute Nachteile mit sich bringen, was damals einen evolutionären Vorteil brachte. „Das hat damit zu tun, dass wir heute deutlich älter werden“, so Lerch. Früher bekamen die Menschen ihre Kinder zwischen dem 15. und dem 25. Lebensjahr, chronische Krankheiten und andere Leiden treten aber meist später im Leben auf.

Demenz im Alter wahrscheinlicher mit Blutgruppe AB
Verschiedene Untersuchungen belegen, dass die Blutgruppe einen Einfluss auf Erkrankungen haben kann. So hat etwa eine Studie der University of Vermont, USA, einen deutlichen Zusammenhang zwischen Blutgruppe und Gedächtnisverlust im Alter festgestellt. Bei der Auswertung von Gesundheitsdaten von über 30.000 US-Amerikanern, die 45 Jahre oder älter waren und vier Jahre lang beobachtet wurden, stellte das Team um die Medizinerin Kristine Alexander fest, dass der Gedächtnisverlust besonders oft die Träger der Blutgruppe AB traf. Laut der Studie liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie dement werden, um 80 Prozent höher als bei Trägern der Blutgruppe Null, die besonders selten erkrankten.

Herzerkrankungen auf ungünstige Blutgruppe zurückzuführen
Die Professorin für Innere Medizin an der Universität Wien, Renate Heinz, befasst sich ebenfalls mit dem Zusammenhang zwischen den Blutgruppen und chronischen Erkrankungen des Menschen. Sie erläuterte, dass man aus der Kardiologie wisse, dass für Träger der Blutgruppen A, B und AB eine höhere Wahrscheinlichkeit besteht, Gefäßkrankheiten zu bekommen. So sind nach Angaben des Verbands Deutscher Kardiologen sechs Prozent aller Herzerkrankungen auf eine ungünstige Blutgruppe zurückzuführen. Dies deshalb, weil sich in dem Blut der Gruppen A, B und AB mehr Gerinnungsfaktoren finden. Es handelt sich dabei um Eiweiße, die blutstillend wirken, wenn Blutgefäße verletzt werden, indem sie sich mit den Blutplättchen und der Gefäßwand verbinden. Daher schließen sich Wunden schneller, wenn man mehr Gerinnungsfaktoren im Blut hat. Andererseits verklumpt das Blut leichter, weswegen sich auch leichter Thrombosen bilden.

„Blutgruppen-Medikamente“ gibt es nicht
In anderen Untersuchungen konnte zudem festgestellt werden, dass das Risiko für chronische Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) mit der Blutgruppe Null steigt. Und einer Studie der Harvard School of Public Health in Boston zufolge haben Menschen mit der Blutgruppe AB das größte Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Ist es also sinnvoll, seine Blutgruppe zu kennen, um die Gefahr für die jeweiligen Erkrankungen besser einschätzen zu können? Markus Lerch erklärte, dass keine Blutgruppe bisher „absolut eindeutig“ als ein Risiko für eine bestimmte Krankheit identifiziert sei. Allerdings könne die Blutgruppe Hinweise auf Prozesse im Körper liefern. Ihre Merkmale wirken sich zufolge auf alle Körperzellen aus, auch wenn Mediziner noch daran forschen, wie genau und in welchem Umfang. „Blutgruppen-Medikamente“ gibt es demnach bislang nicht. (ad)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/blutgruppe-beeinflusst-risiko-fuer-krankheiten-8853447715.php

Gruß an die, die wissen worum es hier “genau” geht 😉

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/24/blutgruppe-beeinflusst-risiko-fur-krankheiten/

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Gruß an die Individuälität

Der Honigmann

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HAMBURG/MÜNCHEN/BERLIN
(Eigener Bericht) – Studierende und Absolventen der Bundeswehr-Universitäten in Hamburg und München huldigen den vermeintlichen militärischen Leistungen der NS-Generalität und fordern die Rückbesinnung auf sogenannte zeitlose soldatische Tugenden. Dies geht aus einer Buchpublikation hervor, die sich mit der „Gedankenwelt“ junger deutscher Kampftruppenkommandeure befasst. Dem für die deutschen Streitkräfte verbindlichen Konzept der „Inneren Führung“, das den Soldaten als „Staatsbürger in Uniform“ definiert, wird hier eine klare Absage erteilt. Es handele sich um eine abstrakte „Kopfgeburt“ ohne Bezug zur „Lebenswirklichkeit“ der Militärs, schreibt einer der Autoren. Ein anderer nennt die für jeden Staatsbürger selbstverständliche Teilnahme am politischen Diskurs ein „lähmendes Gift“. Zu Leitbildern werden stattdessen militärische „Professionalität“ und „Opferbereitschaft“ erhoben. Gefordert wird ein „starkes“ und „homogenes“ Offizierskorps, das sich bewusst von in der deutschen Gesellschaft vermeintlich weit verbreiteten Haltungen wie „Dekadenz“, „Defätismus“ und „Hedonismus“ absetzen müsse. Als in diesem Sinne vorbildlich erscheinen hochrangige NS-Militärs wie Erich von Manstein und Erwin Rommel – ungeachtet der von ihnen begangenen Kriegsverbrechen. Mindestens einer der Autoren des Sammelbandes unterhält gute Beziehungen ins äußerst rechte politische Spektrum.
Fragwürdig
In einem unter dem Titel „Armee im Aufbruch“ erschienenen Sammelband, der Beiträge von Studierenden und Absolventen der Bundeswehr-Universitäten in Hamburg und München enthält, wird dem bis dato gültigen Selbstverständnis der deutschen Streitkräfte eine klare Absage erteilt. Die offizielle Vorstellung vom Soldaten als „Staatsbürger in Uniform“ sei „keine Erfolgsgeschichte“, sondern eine abstrakte „Kopfgeburt“ der politisch-militärischen Führung „ohne Bezug“ zu den „Lebenswirklichkeiten der Soldaten“, schreibt etwa Oberleutnant Martin Böcker.[1] Schon während seines Studiums an der Münchner Hochschule der Bundeswehr war Böcker durch ähnliche Aussagen aufgefallen (german-foreign-policy.com berichtete [2]); seinerzeit bezeichnete er das Konzept des „Staatsbürgers in Uniform“ als „fragwürdige(n) Begriff“.[3] Böcker entstammt dem Umfeld des auf der äußersten politischen Rechten angesiedelten „Instituts für Staatspolitik“ und gehört zu den Mitarbeitern der national-konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“.
Postheroisch
Analog zu Böcker äußert sich Leutnant Jan-Philipp Birkhoff in seinem Beitrag für das Buch „Armee im Aufbruch“. Laut Birkhoff, der an der Hamburger Bundeswehr-Universität Geschichte studiert, ist es wenig sinnvoll, von deutschen Soldaten einen „aufgeklärten Verfassungspatriotismus“ zu erwarten, da ein solcher „für die brutale Praxis des Gefechts zu unbeständig“ sei. Er verlangt vom „Führerkorps“ der deutschen Streitkräfte vielmehr, sich bewusst von den Werten der bundesrepublikanischen Gesellschaft zu distanzieren. Diese wird von ihm als „postheroisch“ qualifiziert und zeichnet sich seiner Auffassung nach insbesondere dadurch aus, dass „das Streben nach Ehre durch eine hohe Opferbereitschaft“ öffentlich nicht mehr akzeptiert ist: „Zu unserer Gesellschaft gehör(en) heute mehr denn je Dekadenz, unkontrollierte Gewalt und Rücksichtslosigkeit. Zu der postheroischen Gesellschaft gehören Defätisten, radikale Hedonisten und arrogante Selbstdarsteller.“ Dies aber sei „völlig inkompatibel“ mit dem „soldatischen Wesen“.[4]
Professionell
Als Gegenpol zum durch das Konzept des „Staatsbürgers in Uniform“ unnötig „politisierten“ Offizier favorisiert Birkhoff den „professionellen Führer“: „Während der ‚politisierte‘ Führer sich mit allen Unzulänglichkeiten der pluralistischen Gesellschaft auseinandersetzen muss und deren Differenzen ungewollt auch in die Truppe trägt, kann der professionelle Führer sich völlig auf den zentralen Inhalt seines Berufs konzentrieren.“ Ein dieser Art „professionalisierter“ Offizier macht laut Birkhoff die „Natur des Krieges“ zu seiner einzigen „Leitlinie“ und orientiert sich nicht an „sozialer Akzeptanz“, sondern an dem „brutal einfachen Satz der Effektivität“: „Während in der Zivilgesellschaft Diskurs und politische Differenzen die demokratische Kultur bereichern, wirken sie als Charakterzug eines militärischen Führers wie lähmendes Gift.“ Ziel müsse letztlich eine „umfassende mentale Revolution“ sein, die für die „Reinigung des Offiziersstandes“ von „falsch verstandene(r) Toleranz und liberale(n) Auffassung(en)“ sorge, erklärt Birkhoff. Diskussionen haben für ihn nur dann eine Berechtigung, wenn sie sich auf den „militärischen Nutzen“ beschränken und dazu dienen, „unkonventionelle“ Ideen zur Erringung „militärische(r) Siege“ zu entwickeln. Als Vorbilder erscheinen Birkhoff in diesem Zusammenhang NS-Generäle wie Erich von Manstein und Erwin Rommel; die von den beiden Militärführern begangenen Kriegsverbrechen erwähnt er nicht.[5]
Preußisch
Ähnlich wie sein Kommilitone Birkhoff äußert sich auch Leutnant Florian Rotter in seinem Beitrag für „Armee im Aufbruch“. Seiner Auffassung nach bilden der Wunsch nach „Selbstverwirklichung“, „Konsumlust“, „Pazifismus“ und „Egoismus“ heutzutage die „Essenz gesellschaftlicher Werte“: „Das mag für die Gesellschaft nicht zwingend negativ sein, aber eine Armee kann unter diesen Rahmenbedingungen nicht funktionieren.“ Rotter fordert daher eine Rückbesinnung auf „klassische preußische Tugenden“ wie „Disziplin“, „Treue“, „Mut“, „Pflichtbewusstsein“ und „Gehorsam“ sowie die Bereitschaft, „zu leiden, ohne zu klagen“. Letztlich gehe es darum, den Angehörigen der Bundeswehr wieder den „Stolz“ zu vermitteln, für „Grundsätze“ einzutreten, die „einen permanenten Gegenpol zu unserer Gesellschaft bilden“: „Wir sollten unser militärisches Erbe hochhalten und würdigen und uns wieder mehr darauf besinnen, was es heißt, Soldat zu sein.“[6]
Elitär
In Anlehnung an seine Mitstudenten Birkhoff und Rotter definiert Leutnant Max Udo Pritzke in seinem Beitrag die Ziele der Rekrutierung akademischen Nachwuchses durch die Bundeswehr. Es gehe darum, ein „in Haltung und Pflichterfüllung geschlossenes Offizierkorps“ zu schaffen, das eine „homogene Gesamtheit“ bilde und als „soldatische und bürgerliche Elite“ fungiere, erklärt der Autor: „In meinen Augen kann nur der Offizier zu einer Elite gehören, der sich von der breiten Masse abhebt.“[7]
Kritisch
Etliche hochrangige Bundeswehrangehörige und Mitarbeiter des Bundesverteidigungsministeriums haben „Armee im Aufbruch“ in den höchsten Tönen gelobt. So schreibt etwa Oberst Uwe Hartmann vom „Kommando Heer“ in seinem dem Buch vorangestellten Statement, der Sammelband biete „faszinierende Einblicke in die Gedankenwelt junger Offiziere“ und liefere sowohl „innovative Ideen“ als auch „kritische Reflexionen“.[8] Dass hierin in erster Linie antidemokratische Haltungen zum Ausdruck kommen, ist offenbar unerheblich.
Bitte lesen Sie auch unsere Rezension.

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…der Beitrag erschien schon einmal am 21. Dez. 2011

 ( – oder, warum nicht jedem der Weg zum alten Wissen eröffnet wird)

Schon die Vorfahren der Slawisch-Arischen Völker kannten die rasseerhaltenden „Rita“ Gesetze und lebten danach. In der Wissenschaft kennt man den Begriff „Telegonie“, im Bereich der Medizin spricht man vom „Einfluss des ersten Männchens“. Von diesem Phänomen namens „Telegonie“ versucht man heute möglichst wenig zu sprechen. – Mehr noch, es wird uns absichtlich verheimlicht!

Worum handelt es sich dabei ?

Neben der uns bekannten  DNA  existiert eine energogenetische Blutstruktur, die bei jedem weißen, gelben, roten oder schwarzen Volk anders und spezifisch ist und den genetischen Apparat für das Gedächtnis der Großfamilie und die Physiologie darstellt. Ebenso trägt diese Struktur Verantwortung für Geist und Seele des Menschen.

Dieser „Gen-Code“ wird jeder  Frau von ihrem ersten Mann (Geschlechtspartner) übertragen und bleibt dort erhalten, was  auch durch Präservative nicht zu verhindern ist, da die Latexporen viel zu groß sind. Dieser Gen-Code ist die einzige Weitergabe der Vererbungsbilder von einer Generation zur nächsten – samt Weltauffassungsbildern, Traditionen, Krankheiten usw. (Zum Vergleich Weitergabe vom Vater auf den Sohn/Wissen, Erbe)

Die Entdeckung dieses Phänomens wurde auch vor knapp 200 Jahren in England gemacht, als Lord Morton beschlossen hatte, eine neue Rasse von besonders ausdauernden Pferden zu züchten.

(Bitte Balken anklicken)

Um sein Ziel zu erreichen, kreuzte er eine reinrassige englische Stute mit einem Zebrahengst. Doch wegen der genetischen Unvereinbarkeit der beiden ausgewählten Arten gab es keine Nachkommenschaft. Nach einiger Zeit wurde die gleiche reinrassige englische Stute mit einem reinrassigen englischen Hengst gekreuzt. Im Ergebnis brachte die Stute ein Fohlen zur Welt, das deutlich ausgeprägte, für Zebras typische Zeichen aufwies. Lord Morton selbst gab diesem Phänomen den Namen „Telegonie“

Tierzuchtspezialisten kennen diese Erscheinung aus ihrer täglichen beruflichen Praxis. In jedem Hundezuchtverein wird eine ehemals reinrassige Hündin von den Fachleuten sofort ausgesondert, wenn sich herausstellt , dass sie näheren Umgang mit einer Promenadenmischung hatte. Diese Hündin wird nie mehr reinrassige Junge zur Welt bringen können, selbst dann nicht, wenn man sie mit dem reinrassigsten aller Rüden zusammenbringen würde.

Es gibt genügend Fälle, in denen ein weißes Ehepaar Kinder mit schwarzer Hautfarbe geboren haben. Es kommt immer wieder mal vor, dass ein kleiner schwarzer Junge das Licht der Welt erblickt, weil früher seine Oma oder seine Mutter sexuellen Kontakt zu einem schwarzen Mann hatte. Als Ursache für dieses Phänomen stellt sich immer die voreheliche Beziehung der jungen Frau oder ihrer direkten weiblichen Vorfahren zu einem Mann mit schwarzer Hautfarbe heraus.

Sowohl die Wissenschaftler als auch die Weisen der alten Zeiten sind von der Tatsache überzeugt:

Der erste Mann im Leben einer Jungfrau prägt ihr einen Stempel seines Geistes und seines Blutes auf.

Er bestimmt ein psychisches und physisches Bild der Kinder vor, die sie gebären wird. Alle anderen Männer, die mit ihr intime Verhältnisse haben werden, um eventuell ein Kind zu zeugen, sind letztlich nur Samenspender und Überträger von Geschlechtskrankheiten.

Durch Vermischung der rassespezifischen Codes kommt es bei den Nachkommen zu Schädigungen der natürlichen Schutzkräfte von Organismus und Immunsystem bis hin zu Unfruchtbarkeit. Damit ist diese „Großfamilie“ dann ausgestorben!

Unsere Gesellschaft, ihre ungeheuerliche Sexwerbung und die gesamte Sexindustrie haben sie zu dem gemacht, was sie heute ist und das mit voller Absicht und Berechnung.

Liegt darin vielleicht einer der Hauptgründe für den Verfall der germanischen Rasse?

……danke an Maja.

weiter zu Teil II

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Gruß

Der Honigmann

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© Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 39/14 vom 27.09.2014

Auf der Suche nach neuen Sanktionsmöglichkeiten gegen Russland wagen sich nun einige EU-Länder mit der Forderung nach Arbeitseinschränkungen für Journalisten auf ein ganz heikles Gebiet vor. Auf einem Treffen der EU-Botschafter haben Vertreter Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Rumäniens, Großbritanniens und Schwedens die Forderung präsentiert, „Propagandisten der russischen Aggression“ die Einreise in die EU zu verweigern.

Skeptisch wurde der Vorstoß von Vertretern Deutschlands, Belgiens und Luxemburgs aufgenommen. Eine Unterscheidung zwischen einem Propagandisten und einem Journalisten müsse im Einzelfall auch „gerichtsfest“ sein, so die ablehnende Sichtweise. Schnell zur Hand dürfte zudem der Vorwurf von Berufsverboten für unliebsame Journalisten sein. Schon ziemlich weit in diese Richtung geht ein Vorstoß, der von dem EU-Parlamentarier Christoph Heinemann (CDU) gekommen ist. Aus Sicht Heinemanns sollten westliche Journalisten, die für den Fernsehsender „Russia Today“ arbeiten, bestraft werden.

Tatsächlich scheint die Frage, wie unabhängig eigentlich ein Großteil der hiesigen Medien ist, längst überfällig zu sein. Sollte diese Diskussion aufkommen, dürfte es allerdings weniger um „Kreml-Propaganda“ gehen als um den Einfluss, den die USA ausüben. Nachdem bereits der Medienwissenschaftler Uwe Krüger vor einiger Zeit in seiner Doktorarbeit „Meinungsmacht“ die Vernetzung von renommierten deutschen Journalisten mit transatlantischen Lobbyorganisationen wissenschaftlich unter die Lupe genommen hat, sind in jüngster Zeit ganz konkrete Belege aufgetaucht, wie eine Einflussnahme in der Praxis abläuft.

Desillusionierend ist etwa, was der Ex-Verteidigungsstaatssekretär Willy Wimmer (CDU) vor Kurzem offenlegte: „Ich kann mich sehr gut an ein langes Gespräch mit einem mir seit Jahrzehnten bekannten führenden ,FAZ‘-Mitarbeiter erinnern. Der machte deutlich, wenn das State Department noch rechtzeitig vor Drucklegung nachts anruft, dann kommt der gewünschte Artikel am nächsten Morgen in die Zeitung.“ Genauso erstaunlich ein selbstkritischer Rückblick, den der Journalist Udo Ulfkotte unternimmt, der unter anderem 17 Jahre bei der „FAZ“ gearbeitet hat: „Geheimdienste haben wie selbstverständlich Artikel geschrieben, über denen mein Name stand – man kannte sich ja aus den Elitenetzwerken. Und als ,Journalist‘ habe ich wie ein verlängerter Arm der Nato-Pressestelle gewirkt …“

Die zunehmenden Zweifel an der Unabhängigkeit etablierter Massenmedien treffen eine Branche, die sich ohnehin in der Krise befindet. Die Verkaufs- und Abonnentenzahlen gehen zurück. Das Internet bietet nicht nur gratis Informationen, es erlaubt auch, dass sich Medienkonsumenten weitaus umfassender informieren können als in der Vergangenheit. In den Strudel der Zeitungskrise geraten ist inzwischen auch ein Flaggschiff der hiesigen Medienlandschaft, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. So sollen bei der „FAZ“ bis zu 200 von insgesamt 900 Arbeitsplätzen gestrichen werden.
Norman Hanert

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….die angestrebte NWO gibt ihren Lohn an die Büttel weiter.

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Gruß an die

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Haisenko-Peter-neuVon Peter Haisenko

„Kanzlerakte“ – was ist das? Kurz gefasst: Einen Knebelvertrag, der deutsche Regierungschefs nach obligatorischer Unterschrift unter die Befehlsgewalt der US-Regierung stellt. In der breiten Öffentlichkeit war und ist davon nie die Rede. Egon Bahr indes hat unzweideutig bestätigt, dass es sie gibt, die Kanzlerakte. Nehmen wir den SPD-Politiker als vertrauenswürdigen Zeugen und gehen davon aus, dass dieses perfide Papier tatsächlich existiert. Ist ein „Vertrag“, der den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin quasi zeitgleich mit dem Amtseid unter amerikanisches Kuratell stellt, nicht sittenwidrig? Und kann ein derartig sittenwidriger „Vertrag“ nicht einfach ignoriert werden?

Die „Transatlantiker“ beherrschen unsere Medien und man muss sich immer wieder wundern, dass auch unsere Regierung Entscheidungen trifft, die nur den Interessen der USA dienen und Deutschland/Europa beschädigen. Sind es nun die Transatlantiker, die unsere Regierung falsch, einseitig – also im Sinn der USA – beraten und so die zuweilen nicht nachvollziehbaren Züge deutscher Politik herstellen? Oder liegt es an der Kanzlerakte, die Frau Merkel zum Handeln gegen deutsche Interessen zwingt? Im Ergebnis macht das keinen Unterschied, moralisch gesehen schon.

Es gibt keine Handhabe, die zum Gehorsam verpflichtet

Die Kanzlerakte dürfte das am strengsten geheim gehaltene Papier sein. Aus gutem Grund, denn würde offiziell zugegeben, dass sie wirklich existiert und auch Anwendung findet, würde es einen weltweiten Aufschrei geben. Vor allem wir Deutsche hätten dann ernsthaft Grund, unser Verhältnis zu den USA zu überdenken. An der Stelle wird bereits deutlich, dass dieses Papier ignoriert werden kann – und muss. Was sollte denn geschehen? Welche Maßnahmen könnten die USA ergreifen, um unsere Kanzlerin zur Einhaltung dieses ominösen „Vertrags“ zu zwingen?

Die USA beanspruchen nach wie vor das Recht, in Deutschland exterritoriale Gebiete zu halten, in denen nicht nur ihre Truppen stationiert sind, sondern sogar Atomwaffen. Für diese „Sicherheitsleistungen“ muss Deutschland bezahlen. Spätestens nach dem Ende der Sowjetunion und dem Zerfall des Warschauer Paktes gibt es aber keine militärische Bedrohung mehr für Deutschland, auch wenn uns die Transatlantiker weismachen wollen, dass das neue Russland eine solche Bedrohung darstellt. Wie gehirngewaschen muss man sein, ernsthaft annehmen zu wollen, Russland könnte die Absicht haben, sein Territorium mit militärischen Mitteln erweitern zu wollen? Deutschland braucht keinen „Schutz“ von einer Nation, die weltweit mit Lügen begründete Kriege vom Zaun bricht und uns auch noch in diese hineinzieht.

Die Finanzwaffe würde ganz Europa treffen

Würde eine Volksbefragung durchgeführt, dann wäre das Ergebnis vermutlich ziemlich eindeutig: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen würde einen sofortigen Abzug aller US-Truppen und vor allem aller Atomwaffen aus Deutschland fordern. Würde vorab noch dazu zugegeben, dass der Bundeshaushalt dadurch um etliche Milliarden entlastet würde, wäre das Ergebnis noch deutlicher. Zugunsten amerikanischer Interessen wird also nicht nur unsere Kanzlerin gemaßregelt sondern auch der Volkswille wird ignoriert. Sind wir letztlich also doch noch immer ein besetztes Land, wie es Obama vor seinen Truppen in Deutschland gesagt hat? Und verhält es sich tatsächlich so, wie der unsägliche CIA-Agent Kornblum kürzlich bei Günter Jauch verlauten ließ: ‚Was in der Ukraine geschieht, wird nicht in Europa entschieden, sondern in Washington.’

Sei’s drum. Gehen wir weiter der Frage nach, was passieren könnte, wenn Deutschland, wenn unsere Kanzlerin sich einfach dem US-Diktat verweigerte? Könnte die Finanzwaffe gegen Deutschland eingesetzt werden, sozusagen als „Stufe eins“? Mit dem Euro-Verbund ist diese Option erheblich erschwert worden. Ein Aspekt übrigens, der in der Diskussion über die Kosten für den Euro-Verbund am allgemeinen völlig unterbewertet wird. Deutschland kann mit dieser Waffe also nicht mehr isoliert in die Knie gezwungen werden, weil dann alle Euro-Länder gleichzeitig angegriffen werden müssten. Aber auch daran wird „gearbeitet“. Die aktuellen Vorgänge um Griechenland belegen, dass die Destabilisierung eines starken Euro-Raumes mit dem Beitritt Griechenlands und dem dazugehörigen Betrug von Goldmann-Sachs von Anfang an vorbereitet worden ist. Noch ist nichts entschieden und man kann nur hoffen, dass diese perfide Strategie nicht aufgeht. Inwieweit die Äußerungen zu einem durchführbaren Austritt Griechenlands wiederum der Arbeit der Transatlantiker geschuldet sind, muss (noch) Spekulation bleiben.

Nibelungentreue“ hat uns nur geschadet

Was also könnte passieren, wenn die deutsche Regierung die Kanzlerakte ignoriert? Auf die Einhaltung dieses „Vertrages“ könnten die USA niemals bestehen, denn dann müssten sie dessen Existenz ja zugeben. Genau das aber können sie nicht – siehe oben. Realistisch betrachtet ist eine Kanzlerakte oder jegliche ähnlich geartete Unterwerfungserklärung der deutschen Regierung nicht mehr als ein sittenwidriges Papier, dessen Einhaltung nicht eingefordert werden kann. Allerdings darf in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden, dass unsere Spitzenpolitiker und transatlantischen Medienmoguls erpressbar sein könnten. Man stelle sich einfach einmal vor, welche Folgen es – nicht nur für die innerdeutsche Politik – hätte, wenn die USA ihr Wissen über Stasi-Verstrickungen oder Ähnliches höchster deutscher Politiker veröffentlichten. Dass es solche geben könnte lässt sich vermuten, wenn man sich deren Lebensläufe und Handlungsweisen genauer ansieht.

Alle Politiker haben einen Amtseid geschworen, ihre Kraft zum Wohle Deutschlands einzusetzen. Wie oft diese Eide schon gebrochen wurden, lässt sich schwer sagen, im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise war es aber auf jeden Fall so. Wegen der Kanzlerakte oder wegen sonstiger (finanzieller) Verstrickungen der Transatlantiker? Was wiegt schwerer: der (Amts-)Eid vor dem christlichen Gott oder ein sittenwidriger Vertrag mit der amerikanischen Regierung? Bei der Gelegenheit erscheint es abgebracht, an die Geschichte des 20. Jahrhunderts zu erinnern: Bereits vor hundert Jahren hat die Bündnistreue, die „Nibelungentreue“ des Deutschen Reichs, Deutschland in den Ersten Weltkrieg getrieben. Auch die Kriegerklärung Deutschlands im Dezember 1941 an die USA war eine Folge der Bündnistreue Deutschlands zu Japan. Deutschlands souveräne Existenz ist also mehrfach wegen unreflektierter Bündnistreue in größte Gefahr gebracht worden. Wollen wir das schon wieder riskieren?

Der perfekte Handelspartner ist Russland

Der natürliche Bündnispartner für Deutschland/Europa ist Russland. Man ergänzt sich in geradezu genialer Weise. Genau das ist seit mehr als hundert Jahren bekannt und wird vom angelsächsischen Block mehr als gefürchtet und folglich in übelster Weise hintertrieben. Betrachten wir doch die Realität: Was brauchen wir aus den USA? Gibt es überhaupt etwas, auf dessen Lieferung aus den USA wir angewiesen wären? Auf Gen-Fleisch, Chlor-Hähnchen und faule Kredite können wir gerne verzichten. Russland auf der anderen Seite liefert Energie und die ungesättigten Märkte dort können noch auf Jahrzehnte deutsche Produkte dankbar aufsaugen. Russland bezahlt seine Importe mit Energie, die USA mit frisch gedruckten Dollarnoten. Ja, liebe Transatlantiker, das ist die Wahrheit!

Und wenn wir schon über Geld reden, dürfen wir unsere Exportüberschüsse nicht unerwähnt lassen. Seit 1971 hat Deutschland Exportüberschüsse in Höhe von etwa 3.000 Milliarden Euro erarbeitet. Wir haben aber im Gegensatz zu allen anderen Exportnationen (z.B. China, Japan, Russland) keine Währungsreserven. Diese 3.000 Milliarden sind einfach im Finanznirwana verschwunden. Wie mir die Bundesbank mitgeteilt hat, können diese nicht einmal gegengerechnet werden für den unwahrscheinlichen Fall, dass Deutschland einmal ein Außenhandelsdefizit erleidet. Welchen Sonderstatus hat Deutschland also, dass es zwar Exportweltmeister ist, aber keine nennenswerten Währungsreserven hat? Gibt es außer der Kanzlerakte noch andere streng geheime Abkommen zu Ungunsten Deutschlands? Warum dürfen sich die USA und England einfach weigern, uns unser Gold in unser Land zu überstellen? Ist dieses Gold das Pfand für ewiges „Wohlverhalten“? Bis 2099? Und dann?

Deutschlands „Sonderstatus“ beenden

Frankreich und Deutschland haben eine Friedensinitiative zur Ukraine-Krise gestartet, ohne Beteiligung der USA. Dafür ist Deutschland von US-Politikern in ungewöhnlich scharfer und undiplomatischer Weise angegriffen worden. Frankreich interessanterweise nicht. Ist das der nächste Hinweis auf einen Sonderstatus Deutschlands? Darauf, dass unsere „Souveränität“ gegenüber den USA zumindest eingeschränkt ist? Damit komme ich zurück zu der Frage, ob es sich die USA leisten können, auf ihrer Superiorität gegenüber Deutschland vor den Augen der Welt bestehen zu können. Ich sage ganz klar – und dieser Appell richtet sich direkt an die Kanzlerin – sie können nicht! Sie würden den letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren. Ihre imperiale, mit allen geheimen Finten auf Weltherrschaft ausgerichtete Politik würde zu offensichtlich werden.

Geheimverträge hin oder her, so unmoralisch sie auch sein mögen, sie sind in der heutigen Zeit nicht mehr einforderbar. Man kann sie schlicht ignorieren, man muss sie ignorieren! Wir Deutschen brauchen und wollen keine US-Soldaten mehr in Deutschland, schon gar keine Atomwaffen oder Operationsbasen für weltweite Drohnenmorde. Wir wollen auch nicht mehr dafür bezahlen, dass uns die US-Army vor imaginären, von den Transatlantikern beschworenen „Feinden“ beschützt. Feinde, die erst durch die Politik der USA entstanden sind, inklusive der „Bedrohung“ durch den Islam. So, wie 1933 die Finanzierung Hitlers durch die USA den Zweiten Weltkrieg erst ermöglicht hat, finanzieren die USA jetzt die Ukraine-Krise. Sollen hier wieder deutsche/europäische Stellvertreterkriege geführt werden, die die katastrophale Lage der USA überdecken? Soll schon wieder Deutschland/Europa geschlachtet werden, um den Weltbeherrschungsanspruch der USA sicherzustellen?

Geheimverträge haben immer einen Hautgout

Es ist an der Zeit, auch in Deutschland deutsche Interessen zu vertreten. Dass diese hier und dort nicht mit den amerikanischen übereinstimmen, muss von den USA akzeptiert werden. Was ist sonst die unablässig beschworene „Freiheit“ wert? Freiheit bedeutet auch, dass ein Land frei entscheiden kann, mit wem und zu wessen Vorteil es freien Handel treiben und den Frieden wahren will. Idealerweise eben in einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok. Dort, im Osten, sind unsere Absatzmärkte und die Rohstoffe, die wir brauchen. Das gefällt den Amis natürlich nicht. Sie wollen unsere Exporte weiterhin mit frisch gedruckten Dollar und (wieder einmal) geheimen Handelsabkommen (TTIP) ergaunern. Sie wollen nicht, dass es einen gerechteren Welthandel gibt, der nicht mehr vom Dollar kontrolliert wird. Um das zu erreichen, haben sie schon unzählige Kriege vom Zaun gebrochen und jetzt versuchen sie es eben mit der Ukraine.

Wenn ein „Vertrag“ geheim ist, dann hat das immer vor allem einen Grund: Die Beteiligten wissen, dass sie etwas tun, was von einer großen Mehrheit nicht gebilligt würde. Oder noch schlimmer, dass sie wissentlich, vorsätzlich Recht brechen, zumindest umgehen. Solche Verträge sind sittenwidrig und müssen deshalb nicht eingehalten werden. Wenn es also eine Kanzlerakte gibt oder andere Geheimverträge, dann wird es Zeit, dass unsere Regierung sie ignoriert. Im Gegenteil müssen sie annulliert werden und ich gestehe den Akteuren sogar zu, dass sie diese Annullierung zur Gesichtswahrung geheim halten dürfen. Hauptsache, sie verlieren ihre Wirkung, die sie tatsächlich gar nicht haben, weil niemand, auch nicht das Land mit der irrsinnig aufgeblasenen Militärmaschine, ihre Einhaltung einfordern kann.

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Auch wenn Produktionen des russischen Fernsehens schnell als Propaganda abgetan werden, lohnt es sich, einen Blick auf diese kurze Doku zur Kanzlerakte zu werfen: Video ansehen

Wer daran interessiert ist, die Geschichte des 20. Jahrhunderts aus einem neuen Blickwinkel kennenzulernen, zu erfahren, was uns im Geschichtsunterricht verschwiegen worden ist, dem empfehle ich unseren Bestseller in der dritten Auflage: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“ – direkt hier.

Damit die Reichweite der Transatlantiker deutlich wird, hier eine Liste mit Namen und Rang, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat:

Diese Journalisten sind in der „Atlantikbrücke“ Mitglied

Anhand der Jahresberichte 2006/2007 bis 2011/2012 der Atlantikbrücke wurde diese Liste von Journalisten erstellt, die bei dieser einflussreichen konservativen Vereinigung von Managern, Militärs, hohen Beamten und Wissenschaftlern ein und aus gehen. Stellt sich die Frage, wie unabhängig diese Journalisten noch ihrer Arbeit nachgehen können.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Großindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet, hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahne geschrieben.

Schönenborn

Jörg

ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen

Deiß

Matthias

ARD – Hauptstadtstudio

Roth

Thomas

ARD – Korrespondent New York

Mikich

Sonja Seymour

ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor

Wabnitz

Bernhard

ARD – Moderator Weltspiegel

Hassel

Tina

ARD – Studio Washington seit 01.07.2012

Zamperoni

Ingo

ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin

Ehni

Ellen

ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht

Jahn

Frank

ARD- Korrespondent London

Löwe

Rüdiger

Bayrischer Rundfunk

Wilhelm

Ulrich

Bayrischer Rundfunk – Intendant

Schröder

Dieter

Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor

Schoeller

Olivia

Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama, zuvor USA Korrespondentin

Diekmann

Kai

Bild Zeitung – Chefredakteur

Kessler

Katja

Bild Zeitung – Klatschkolumne

Blome

Nikolaus

Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro

Kallen

Paul-Bernhard

Burda Media – Vorstandsvorsitzender

Pleitgen

Frederik

CNN, davor ZDF, RTL, NTV

Feo de, Dr.

Marika

Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin

Aslan

Ali

Deutsche Welle TV

Meurer

Friedbert

Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk

Stürmer

Michael

Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor

Sommer

Theo

Die Zeit – Herausgeber, seit 2000 Editor-at-Large

Joffe

Josef

Die Zeit – Herausgeber

Naß

Matthias

Die Zeit – Internationaler Korrepondent

Brost

Marc

Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro

Leicht

Robert

Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel

Ross

Jan

Die Zeit – Redakteur

Stelzenmüller

Constanze

Die Zeit – Redakteurin, Leitung des Berliner Büros des German Marshall Fund seit 2009 Senior Transatlantic Fellow

Klingst

Martin

Die Zeit – US-Korrespondent

MCLaughlin

Catrina

Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online

Heckel

Margret

ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin, seit 2009 freie Journalistin und Buchautorin

Busse Dr.

Nikolas

FAZ

Frankenberger

Klaus Dieter

Frankfurter Allgemeine – Redakteur

Wrangel, von

Cornelia

Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin

Kammerer

Steffi

Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Spiegel online, Park Avenue

Seligmann

Rafael

Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times

Herles

Helmut

Generalanzeiger – Chefredakteur

Schulte-Hillen

Gerd

Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003

Innacker, Dr.

Michael J.

Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur

Steingart

Gabor

Handelsblattgruppe – Geschäftsführung

Klasen-Bouvatier

Korinna

Jungle World

Ippen Dr.

Dirk

Münchner Merkur – Verleger

Marohn

Anna

NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor

Diehl

Julia

NDR – Redakteurin

Bremer

Heiner

ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur

Kolz

Michael

Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer

Augter, Dr.

Stefanie

Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, Brüssel, Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt

Arnold

Tim

Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group

Schremper

Ralf

ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent

Ebeling

Thomas

ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender

Procházková

Bára

Respekt, Zeitschrift Tschechien

Krauel

Thorsten Wilhelm

Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik

Ulbrich

Sabine

Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington

Ridderbusch

Katja

schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European

Stuff

Eckhard

SFB Ausbildungsleiter, RBB Kulturradio

Hoffman

Christiane

Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ

Hujer

Marc

Spiegel online

Trautmann

Clemens

Springer Verlag – Büroleiter Döpfner

Klaeden von Dr.

Dietrich

Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen

Döpfner

Mathias

Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender

Gloger

Katja

Stern – Korrespondentin, Washington – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel

Gohlke

Reiner Maria

Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000

Wernicke

Christian

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Klüver

Reymer

Süddeutsche – USA-Korrespondent

Kornelius

Stefan

Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik

Dewitz von

Ariane

Tagesspiegel

Schäuble

Juliane

Tagesspiegel

Marschall, von

Christoph

Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times

Rohwedder

Cecilie

Tagesspiegel – Redakteurin

Rimscha, von

Robert

Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos

Lehming

Malte

Tagesspiegel USA-Korrespondent

Görlach

Alexander

The European – Herausgeber

Karnitschnig

Matthew

Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland

Kiessler Dr.

Richard

WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle

Hombach

Bodo

WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer, Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)

Plättner

Anke

WDR

Siegloch

Klaus-Peter

ZDF – Korrespondent Washington, seit 2011 Lobbyist als Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

Biedenkopf-Kürten

Susanne Gabriele

ZDF – Europaredaktion

Koll

Theo

ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik

Burgard

Jan Philipp

ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin

Bellut

Thomas

ZDF – Intendant

Kampen van

Udo

ZDF – Leiter Studio Brüssel

Kleber

Claus-Detlev

ZDF – Moderator Heute Journal

Schmiese

Wulf

ZDF – Moderator Morgenmagazin

Jobatei

Cherno

ZDF – Morgenmagazin

Theveßen

Elmar

ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles

Sölch

Rudi

ZDF – Verwaltungsdirektor

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/kann-die-kanzlerakte-ignoriert-werden-ja-sie-kann-und-sie-muss/

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Gruß an die Klardenkenden

Der Honigmann

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ZDF-Luegen

Lügensender ZDF

Das ZDF hat sich zu einem dreisten Lügen- und Propaganda-Sender der Political Correctness entwickelt. So wurde Michael Mannheimer in einer “Heute-Journal”-Sendung vom Chefpropagandisten des ZDF Claus Kleber als “wegen Vollsverhetzung” verurteilter “Islamhasser” bezeichnet. Eine glatte Lüge. Der Sender wurde wegen Verleumdung rechtskräftig verurteilt, was ihn aber nicht hinderte, zwei Jahre danach gegen Manneimer eine weitere Lüge zu lancieren: Mannheimer wäre der entscheidende Mann hinter Pegida. Auch das eine Lüge, weil Mannheimer bis zum Zeitpunkt dieser Sendung null Kontakte zu Pegida hatte. Hinter beiden Meldungen steckt der ZDF-Terror-“Experte” Elmar Theveßen. Was ihn zu diesem angeblichen Experten macht, bleibt das Geheimnis des ZDF. Wenn es um angeblich Rechte geht, ist diesem Sender kein Trick zu billig und keine Lüge zu deist. Wie der folgende Beitrag zeigt.

Michael Mannheimer

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Dreiste Manipulation in der HeuteShow im ZDF: Aus links mach rechts

Dass die Heute-Show im staatlichen ZDF eine politisch korrekte Blödelshow ist, dürfte inzwischen bekannt sein. Doch nun überspannen die Zwangsfinanzierten den Bogen maßlos: In der letzten Sendung machten die Staatsdiener des ZDF aus einer Linken eine NPD-Wählerin und AfD-Sympathisantin.

Opfer der staatlichen Lügenpropaganda ist eine junge Frau mit rot gefärbtem Haar, die scheinbar folgende Aussage trifft: “Ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.” Wie das Blog “Fernsehkritik” berichtet, handelt es sich hier um eine plumpe Manipulation.

Die Frau heißt Marlena Schiewer und ist Mitglied der Linken sowie im Kreisverband Görlitz aktiv. Der Satz ist zwar gefallen, aber nicht so, wie er dargestellt wurde. Die staatlichen Manipulateure der Heute-Show zeigten nur einen kleinen Ausschnitt eines ARD Interviews vom September 2014. Dort sagte Frau Schiewer folgendes:

“Hier auf dem Dorf gibt es ziemlich viele Leute, die rechter Meinung sind und die einfach sagen, ich möchte nicht mehr die NPD wählen, weil die mir zu rechtsextrem ist und deswegen wähle ich jetzt die AfD. Ich sag immer, das ist die NPD in freundlich.”

Das ZDF hat sich inzwischen auf Facebook für den Fehler entschuldigt. Man bezeichnet den Vorfall als “Recherchefehler”. Die entscheidende Information sei verloren gegangen, schreibt die Redaktion. Klar, kann passieren. Wenn man sich anhört, was jemand sagt, dann hört man immer nur Halbsätze? Alles was vor dem Komma steht, ist unwichtig, oder was? Entweder es war Absicht oder grenzenlose Dummheit. Beides wäre im Kontext der Zwangsfinanziertheit ein Skandal.

Satire darf viel, aber sie darf nicht lügen oder manipulieren

Was die zwangsfinanzierte Propagandashow hier wieder abgeliefert hat, ist einfach unter aller Sau. Aber nicht nur die Heute-Show ist das Sprachrohr der radikaleuropäisch-neosozialistischen Fanatiker. Auch andere staatliche Sendungen lügen und betrügen regelmäßig, wie man immer wieder im Blog “Propagandaschau” nachlesen kann.

Quelle:

https://pinksliberal.wordpress.com/2015/02/08/dreiste-manipulation-in-der-heute-show-im-zdf-aus-links-mach-rechts/

http://michael-mannheimer.net/2015/02/24/dreiste-manipulation-in-der-heuteshow-im-zdf-aus-links-mach-rechts/

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Gruß an das „Zweite Auge“

Der Honigmann

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“Passivradar” von CASSIDIAN bleibt unsichtbar

Cassidian, die Verteidigungs- und Sicherheitsdivision von EADS, hat ein sogenanntes “Passivradar” entwickelt, das sogar schwer detektierbare Flugobjekte wie z.B. “Tarnkappen-Flugzeuge” orten kann und selbst praktisch nicht detektierbar ist. Im Unterschied zu herkömmlichen Radaren sendet das “Passivradar” keine eigene Strahlung aus, sondern wertet Reflektionen der Strahlung von anderen Sendern, wie z.B. Rundfunk- oder Fernsehstationen aus, um Objekte zu erkennen.

“Das Prinzip des Passivradars ist schon lange bekannt”, sagt Elmar Compans, Leiter der Business Line Sensors & Electronic Warfare bei Cassidian, “aber wir haben die neuesten Möglichkeiten der digitalen Empfänger- und Signalverarbeitungstechnologien eingebracht, um durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Sender sowohl Reichweite als auch Genauigkeit der Ortung deutlich zu erhöhen.”

Mit seinem Passivradar zielt Cassidian auf Anforderungen der zivilen und militärischen Luftraumüberwachung, die mit aktiv sendenden Radaren bisher nicht oder unzureichend erfüllbar waren. Im zivilen Einsatz ermöglicht das Passivradar die kostengünstige Kontrolle des Flugverkehrs ohne zusätzliche Emissionen und ohne Inanspruchnahme der ohnehin knappen Sendefrequenzen. Im militärischen Einsatz ermöglicht das System die verdeckte Überwachung weiter Bereiche unter Verwendung vernetzter Empfänger und bietet dabei den entscheidenden operativen Vorteil, dass das “Passive Radar” vom Gegner nicht geortet werden kann. Durch die besonderen Eigenschaften der genutzten allgegenwärtigen Radiosignale können auch schwer detektierbare Objekte, wie z.B. sog. Stealth-Flugzeuge oder -Schiffe, geortet werden. Ein weiterer Vorteil der neuen Technologie liegt in der erhöhten Erfassbarkeit von Radar-Schattenzonen in bergigem Gelände und in der Ortung von extrem langsam und tief fliegenden Objekten.

Ein Demonstratorsystem wurde bereits an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung geliefert. Cassidians aktuelles Passivradar ist in einem Fahrzeug von der Größe eines kommerziellen Transporters mobil einsetzbar und mit geringstem logistischen Aufwand sehr schnell verlegbar. Nach erfolgreichen Testreihen, u.a. am Flughafen Stuttgart, sind bis Ende des Jahres der Aufbau eines seriennahen Systems und eigenständige wie auch Kunden-Messkampagnen geplant.

(www.cassidian.com)

Cassidian, eine Division des EADS-Konzerns, ist einer der weltweit größten Anbieter globaler Sicherheitslösungen und -systeme, der zivile und militärische Kunden als Systemintegrator und Lieferant wertschöpfender Produkte und Dienstleistungen unterstützt. Hierzu zählen Flugsysteme (Flugzeuge und unbemannte Plattformen), boden- und schiffsgestützte sowie teilstreitkräfteübergreifende Systeme, Aufklärung und Überwachung, Cybersecurity, sichere Kommunikation, Testsysteme, Flugkörper, Dienstleistungen und Supportlösungen. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Cassidian mit rund 28.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von € 5,8 Milliarden. EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen mit einem Umsatz von € 49,1 Mrd. im Jahr 2011 und über 133.000 Mitarbeitern. Zu EADS gehören die Divisionen Airbus, Astrium, Cassidian und Eurocopter.

CASSIDIAN – Defending World Security

Passivradar ist eine Ortungstechnik, die im Gegensatz zum herkömmlichen Radar keine elektromagnetische Energie aktiv aussendet, um deren Reflexionen zu analysieren. Stattdessen werden Reflexionen und der Dopplereffekt von Ausstrahlungen bekannter Rundfunk-, Mobilfunk-, oder ähnlicher konstant strahlender Sender ausgewertet. Passive Radargeräte können zu den Bistatischen Radargeräten gezählt werden, deren Sender nicht kooperativ sind.

Nicht nur metallische Objekte, sondern auch Lebewesen beeinflussen die Ausstrahlung von elektromagnetischen Wellen. Eine Verfolgung von Tieren und Menschen ist also prinzipiell möglich. Bei der Celldar-Technik vermutet man eine Ortungsgenauigkeit, die mit Hilfe von Laufzeitmessungen an einem mitgeführten Mobiltelefon sogar den Standort einzelner Personen „auf militärisch nutzbare Entfernungen“ bestimmen kann.

passivradar

Mobilfunk-Passiv-Radar

Mobilfunk-Basisstationen ermöglichen innovative Überwachungstechnologien, da jede Basisstation permanent ein genau definiertes Signal aussendet und damit seine Umgebung gewissermaßen »beleuchtet«. Diese Strahlung wird von den Objekten reflektiert, die man überwachen möchte, z. B. Fahrzeuge, Flugzeuge, die nicht zu hoch fliegen, oder Schiffe in Küstennähe. Wenn man das ursprünglich ausgesendete Signal und seine Echos empfängt, kann man durch intelligente Algorithmen auf den Ort und die Geschwindigkeit der Objekte schließen und sogar die Signale mehrerer Beleuchter fusionieren und sie über die Zeit hinweg verfolgen. Da die Basisstationen bestimmte Signale immer aussenden, auch wenn zurzeit keine Mobilfunkgespräche geführt werden, besteht die Möglichkeit einer permanenten Überwachung. Man spricht in diesem Falle von Passiv-Radar.

Die weltweite Verbreitung von Mobilfunksystemen legt die Nutzung von Basisstationen für passiven Radarbetrieb auch in entlegenen Weltregionen und Out-of-Area-Einsätzen der Bundeswehr nahe. Das Vorhandensein mehrerer Beleuchter ermöglicht die Fusion vieler bistatischer Konfigurationen mit nur einer Empfangsstation. Dadurch kann eine größere Überdeckung und Genauigkeit erreicht werden. Die Arbeiten fließen als wichtige Komponente in verschiedene laufende Sicherheitsforschungsprojekte militärischer und ziviler Art ein, die von der EU oder nationalen Einrichtungen gefördert werden. Sie dienen der Schließung von Beobachtungslücken bei der Luftraumüberwachung, der Perimeter Control für Feldlagerschutz, der Küstenüberwachung sowie der »Green and Blue Border Control«. Daraus abgeleitete Verfahren nutzen auch andere verfügbare Beleuchtungsquellen wie WLAN-Stationen mit Anwendungen bei Airport Indoor Surveillance und Schutz kritischer Infrastruktur.

In aktuellen und künftigen Bundeswehreinsätzen müssen insbesondere asymmetrisch operierende Gegner im Hinblick auf ihre Fähigkeiten zu Vernetzter Operationsführung (NetOpFü) aufgeklärt werden. Da diese Fähigkeiten in der Regel auf der Nutzung von Kommunikationsnetzen beruhen, die während des Betriebs elektromagnetische Strahlung aussenden, sind wichtige Aspekte der gegnerischen NetOpFü-Fähigkeit grundsätzlich einer sensoriellen Aufklärung zugänglich. Zellulare Mobilfunksysteme, bei denen sich alle Mobilfunkteilnehmer, die mit einer Basisstation kommunizieren, einen einzigen Frequenzkanal teilen, sowie die Emitter-Ortung im urbanen Umfeld werfen besondere Probleme auf.  Zu ihrer Lösung müssen alle verfügbaren Informationsquellen genutzt werden: Array-Antennentechnologie mit anspruchsvoller Array-Signalverarbeitung, Winkel- und Frequenzmessungen aus geometrisch vorteilhaften Positionen, etwa durch Nutzung kleiner luftgestützter Plattformen (UAS: Unmanned Aerial Systems), und die bestmögliche Interpretation des zeitlichen Verlaufs der Messgrößen durch Tracking und Fusion heterogener Sensordaten. Emitter von besonderem Interesse sind Mobilfunkgeräte, Kommunikationsknoten sowie Störer von Satellitennavigationssystemen.

passivradar1Quelle: http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/passivradar.html

Gruß an alle Überwachten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/22/7825/

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Gruß an die Verstrahlten

Der Honigmann

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Angebliches Wundermedikament MMS gegen Krebs und Aids nun verboten

Das Bundesinstitut für Arzneimittel hat das vermeintliche Wundermedikament “Miracle Mineral Supplement”, kurz MMS, nicht zugelassen.

Die “Wunder-Mineralienergänzung” ist damit illegal und verboten, das Institut stufte das Mittel als bedenklich ein.

MMS besteht aus Natriumchlorit und einer Zitronensäure-Lösung, bei der Mischung entsteht ein giftiges Gas, das gegen schwere Krankheiten wie Krebs und Aids helfen soll.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1144321/angebliches-wundermedikament-mms-gegen-krebs-und-aids-nun-verboten

Gruß an die Dealer

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/02/26/bundesinstitut-fur-arzneimittel-hat-mms-nicht-zugelassen-es-ist-somit-illegal-und-verboten/

Gruß an die Geheilten

Der Honigmann

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