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Archive for Juli 2015


 

der-verschwoerungstheoretiker-dr-axel-stoll-verstarb-im-juli-2014-Der Erdkern ist hohl, die Nazis besaßen Flugscheiben und er genoss den Schutz des Templerordens: Dr. Axel Stoll war eine der schillerndsten Figuren unter den rechts-esoterischen Verschwörungstheoretikern. Zwei Psychologen haben sich wenige Monate vor dem Tod Stolls 2014 mit ihm unterhalten. Herausgekommen ist ein beeindruckendes Interview mit einem Mann, dessen krude Thesen gefährlicher sind, als sie zunächst anmuten.

Bekanntheit erlangte Stoll fast unbeabsichtigt: Ein Video, das den etwas untersetzten Mann im abgetragenen Wollpulli an einem Stammtisch zeigt, wo er seine pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse verbreitet, erlangte im Internet Kultstatus. Die Stoll-Zitate “Muss man wissen!” und “Wer weiß es? Wieder keiner.” wurden zu einer weit verbreiteten Karikatur. Ernst genommen hat ihn jedoch dabei kaum jemand.

Beliebt ist, wer radikale Thesen vertritt

Die beiden Psychologen Sebastian Bartoschek und Alexander Waschkau haben sich dem Verschwörungstheoretiker dennoch auf eine ungewöhnliche Weise genähert: Sie hörten erst einmal zu, was er zu sagen hat. Etwa darüber, wer die Welt kontrolliert, was “Freie Energie” ist, warum die Nazis lange nach dem Zweiten Weltkrieg noch in Südamerika oder unter der Erde weiterlebten. Sie haben ihm nicht widersprochen, sondern seine Thesen anderen Wissenschaftlern gezeigt. Die erklären im Film “Ein Interview mit Axel Stoll”, warum das alles zunächst meist einen wahren Kern hat, die daraus gezogenen Schlüsse aber Mumpitz sind.

Dabei hat Stoll nicht immer so getickt. Der Mann, der bis 1990 ein durchschnittlicher Geologe in der ehemaligen DDR war, hätte sein Leben im Staatsdienst verbringen können – wäre nicht die Wende dazwischen gekommen. Stoll verlor seinen Job, schlug sich mit Hilfsarbeiten durch, wendete sich dann der Verschwörungstheoretiker-Szene zu. Dort merkte schnell, dass man in Gruppen wie dem “Neuschwabenland-Forum” (NSL) Anhänger um sich scharen kann – wenn man nur möglichst radikal die krudesten Thesen vertritt und als wahr anerkennt, dass nichts wahr ist, was an Hochschulen gelehrt wird.

Eine Psychose als mögliche Ursache konnten die beiden Interviewer dabei nicht feststellen – Stoll wusste genau, was er sagte und tat. “Je weiter er in die NSL-Sache rutscht, desto abgedrehter werden die Sachen, die aus diesem Umfeld kommen”, fasst Bartoschek das zusammen.

Bei Pegida willkommen

Zuletzt hat Stoll, das geht aus dem rund einstündigen Film hervor, quasi an jede Verschwörungstheorie geglaubt, “Hauptsache nicht die Realität”, so Bartoschek. Darunter fallen auch verfassungsfeindliche Ansichten, die von den Filmemachern bewusst ausgeblendet wurden

Denn: So lustig der ältere Mann mit den komischen Ansichten wirken mag, harmlos war er nicht. Es sind die Anhänger dieser Personen, die das umsetzen, das ihre Vorbilder predigen: Deutschland ist immer noch besetzt, es wird Zeit für den Widerstand. “Wir sehen, dass die Gewalt in der Reichsbürgerszene zunimmt”, sagt Bartoschek. Zuletzt machten die Reichsbürger, laut deren Ansicht Deutschland eine GmbH ist, mit einem Brandanschlag auf das Kanzleramt Schlagzeilen.

Anschlussfähig sind Rechts-Esoteriker auch an andere Szenen: “Bei Pegida zu 90 Prozent”, so Bartoschek. “Vor allem Reichsbürger bei Pegida. Jeder von denen kann sich auf so eine Demo stellen.” Denn was beide eint, ist der Glaube daran, dass alles, was über die Medien verbreitet wird, gelogen ist. Der “Lügenpresse” ist nicht zu trauen, wohl aber Webseiten, deren Verschwörungstheorien schnell ins Verfassungsfeindliche abdriften.

Gerade das macht Personen wie Stoll eben nicht zu harmlosen Märchenerzählern. Bartoschek erinnert hier auch daran, dass vielfach vergessen wird, dass auch der Nationalsozialismus einen gewaltigen esoterischen Überbau hatte. “Stoll ist deshalb an vielen Stellen mehr Nationalsozialist als der klassische Neonazi”, so der Psychologe.

Stoll selbst wird dem nicht mehr widersprechen können: Der Verschwörungstheoretiker verstarb wenige Monate nach den Aufnahmen im Juli 2014. Eine offizielle Todesursache gibt es nicht, vermutet wird Krebs. Ob seine Anhänger das glauben, darf mindestens bezweifelt werden.

(Der Film “Interview mit Axel Stoll” kann hier für 8,99 (SD) bzw. 9,99 Euro (HD) heruntergeladen werden.)

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_74867200/in-der-halbwahrheiten-welt-des-dr-axel-stoll.html

Liebe “Vertreter der Lügenpresse”,

Deutschland IST ein, von den Alliierten besetztes Land.

Diese Tatsache läßt sich durch Leugnen und Verleumdung nicht entkräften!

Freie- Energie- Gewinnung ist keine Spinnerei das hat Tesla bereits bewiesen!

Daß Hitler von zionistischen Financiers gelenkt wurde und sich in esoterischen Zirkeln aufhielt,ist kein Geheimnis, es  reiht ihn in eine illustre Runde von Staatsleuten der damaligen und der heutigen Zeit.

Das Einzige was hier wirklich befremdlich anmutet, ist, daß ihr Videos von “gefährlichen Spinnernverkaufen wollt-

Das nenne iCH Schacherei post mortem!

Gruß

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/29/erschwoerungstheoretiker-in-der-halbwahrheiten-welt-des-dr-axel-stoll/

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Gruß post mortem an Dr. Axel Stoll

Der Honigmann

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Das christliche Wohlfahrtsimperium Caritas und Diakonie.

Will man jemanden für einen Kirchenaustritt gewinnen, so wird einem oft entgegengehalten “Aber die Kirche tut doch so viel Gutes!” […] und man verweist auf die Samariterdienste dieser Institution Kirche.

Carsten Frerk hat darüber ein Buch geschrieben mit dem Titel “Caritas und Diakonie in Deutschland”. Bei seinen Recherchen ist er hinter die Strukturen des Finanzgebarens der beiden riesigen Kirchenvereine von der “christlichen Nächstenliebe” gekommen. Damit die geneigte Leserin und Leser nicht zu sehr auf die Folter gespannt werden, gleich eingangs das Ergebnis. Beide Vereine haben im Jahr 2002 um die 45 (in Worten fünfundvierzig) Milliarden (nicht etwa Millionen, sondern Milliarden) Euro umgesetzt. Die evangelische Diakonie 20 Milliarden und die katholische Caritas sogar 25 Milliarden! Davon berappt der Steuer- und Abgabenzahler plus Spendenzahler 98,2 Prozent. Nur 1,8 Prozent überweisen die christlichen Amtskirchen, das sind gerademal 828 Millionen Euro. Zwar auf den ersten Blick eine stolze Summe, aber gegenüber den Milliarden aus der Bevölkerung ein Klacks. Hier bei diesen 1,8 Prozent aus den Kirchenkassen von einem Beweis dafür zu sprechen, daß die Kirchen eine Säule der Wohlfahrt in unserem Staat sind, ist schlichtweg verwegen.

“Diese kirchlichen Gelder gehen dann übrigens (so gut wie ausschließlich) in drei Bereiche: für die Kindertagesstätteneinrichtungen (376 Millionen Euro) – dort wird der Nachwuchs der Kirchensteuerzahler erzogen -, in die Verbandsarbeit (300 Millionen Euro) – dort wird konfessionelle Gesundheitspolitik betrieben – und in die Beratungsdienste (146 Millionen Euro) – in denen dafür gesorgt wird, daß die Beratenen auch den Weg in die stationären Einrichtungen der beiden Werke finden.” Diese 828 Millionen Euro kann man also als Reklame- Aufwendungen dafür betrachten, daß die “Schäfchen” bei und in der Kirche bleiben. […]

Konzerne der christlichen Nächstenliebe?

Auch andere Autoren versuchten schon früher das “Dunkel” der ineinander verschachtelten Imperien zu erhellen. 1996 erschien wieder eine Auflage des Buches “Die Caritas-Legende. Wie die Kirchen die Nächstenliebe vermarkten”. In dem Buch durchleuchtet der Soziologieprofessor Horst Herrmann aus Münster die Rolle der Caritas in der Propaganda und in der Praxis der katholischen Kirche. Doch Frerk geht mit seinem Buch über Caritas und Diakonie weiter. Er liefert exakte Zahlen und deckt die unzähligen Verflechtungen beider Kirchenimperien auf: Stiftungen, Tochtergesellschaften und zahllose Vereine. Natürlich sind die alle bei den Finanzämtern als “gemeinnützig” eingetragen. Und da die beiden Konzerne christlicher Nächstenliebe keine Kontrolle der staatlichen Rechnungshöfe zu fürchten haben, bleibt es für die Öffentlichkeit nahezu vollkommen im Diffusen und im Dunkeln, was eigentlich mit den 44 Milliarden Euros geschieht, die sie von eben der Öffentlichkeit vereinnahmen. Doch, eine Ausnahme gibt es! Bayern – man staune – ist die Ausnahme. In seinem Jahresbericht von 1997 untersuchte der dortige Oberste Rechnungshof die “ambulanten sozialpflegerischen Dienste”. Ergebnis: In mehr als der Hälfte der Fälle waren die staatlichen Zuschüsse unberechtigt. Der Autor wörtlich: “Fazit: Bei 118 Prüfungen gab es 91 Fälle mit Rückforderungen. Von den bewilligten Zuwendungen (7,45 Millionen DM) wurden 3,89 Millionen zurückgefordert – eine Rückforderungsquote von 52,2 Prozent”.
Nicht auszudenken die Summe der Rückforderungen, wenn alljährlich alle Rechnungshöfe der Bundesrepublik kontrollieren würden! Echt schade!

Die Geldschwemme der Amtskirchen

Unser Grundgesetz bestimmt, daß der Staat ein säkulares Wesen sei. Also strikte Trennung von Kirche und Staat. Doch genau besehen umklammern die Amtskirchen unseren Staat wie Kraken. Wenn auch in letzter Zeit in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, daß die Kirchen sparen müssen und so die Entlassungswellen und Kirchenverkäufe begründen, so behaupten andere, daß eben diese Kirchen im Gelde schwimmen. Deren Ableger, die Wohlfahrtskonzerne Caritas und Diakonie, zahlen keinen Cent Steuern. Wie schon anfangs erwähnt schätzt der Buchautor Frerk das Immobilienvermögen der beiden Verbände in Sachen Nächstenliebe auf rund 230 Milliarden Euro.

Man darf weiter staunen: Hierzulande beschäftigen die drei größten Autowerke BMW, DaimlerChrysler und VW zusammen ungefähr 434.000 Menschen, wie gesagt hier in Deutschland. Allein die katholische Caritas hat 715.000 Beschäftigte. Die evangelische Diakonie kommt sogar auf 732.000 Lohn- und Gehalts-Abhängige, obwohl sie um 5 Milliarden weniger Einnahmen als die Caritas hat. Diese Zahlen hat der Buchautor nach den Kriterien der Berufsgenossenschaften zusammengestellt. Diese etwa 1,5 Millionen Menschen haben zumeist keine Mitbestimmungsrechte und müssen sich nach wie vor an kirchliche Vorschriften halten, wie zum Beispiel das Scheidungsverbot bei Katholiken. Außerdem werden sie meist geringer entlohnt als vergleichbare Berufe in der freien Wirtschaft. Gut, der Arbeitsstreß ist sicher dafür erträglicher.Quintessenz: Was tun denn nun die Kirchen und deren Wohlfahrtskonzerne an Gutem? Im Grunde genommen wenig! Denn was sie auch tun, es geschieht immer mit öffentlichen Geldern, über die sie größtenteils völlig unkontrolliert bestimmen können.Leider gibt der Buchautor keine Anleitung für eine Änderung der Zustände. Wie sucht man beispielsweise in den kommunalen Haushalten nach getarnten Zahlungen an die kirchlichen Einrichtungen – die es zuhauf geben soll – , um sie anzuprangern oder um sie zu verhindern, damit so die Belastung der Bürger mit Abgaben ein wenig eingeschränkt werden können. Die Zahlungen an kirchliche Kindergärten betragen manchmal 100 Prozent, sehr oft über 90 Prozent. Da könnten die Kommunen im Grunde genommen den einen oder anderen Kindergarten in Eigenregie übernehmen! Und so den “Ruhm” als Wohltäter selbst einheimsen.

Carsten Frerk: Caritas und Diakonie in Deutschland. Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2005, 366 Seiten, ISBN 3- 86569-000-9, Euro 22,50


Quelle: http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/27wh-kir.htm
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Ausnützung von Ein-Euro-Jobbern
(Leserbrief zu obigem Artikel)

Lieber Karl-Heinz Heubaum,

hier ein kurzer Nachtrag zum Artikel über die “Kirchenmafia” in Widerhall 27. In der Region Köln-Bonn expandiert aktuell die Caritas. Die Caritas leitet hier ein Unternehmen mit dem klangvollen Namen “die Arche”. Die Arche beschäftigt ausschließlich “Ein-Euro-Kräfte” auf der operativen Ebene. Die Arche ist ein Umzugsunternehmen, das Menschen, die in die Abhängigkeit von HARTZ IV geraten sind, gnadenlos ausbeutet und für einen Euro Stundenlohn Waschmaschinen tragen lässt. Nach Aussage Betroffener werden in der Region zwei weitere Filialen eröffnet, da das Konzept so “erfolgreich” ist. Ich bin darüber informiert, dass ein Manager für seinen Umzug aus einer Bonner Luxuswohnung mit einer Wohnfläche von 180 m2 in einen anderen Bonner Stadtteil ein Angebot der Arche erhalten hat, das ihm für den kompletten Umzug Euro 1.000,– als Festpreis nennt (üblich wären Euro 2.000 oder mehr).

Es ist also so, dass die “Wohlfahrtsmafia” nicht nur in einzigartiger Weise von den “Ein-Euro-Jobs” profitiert sondern auch mit Vollgas regulären Unternehmen die Grundlage ihrer Existenz entzieht und damit noch mehr potentielle “Ein-Euro-Kräfte” auf den Arbeits(losen)markt entlässt.

Niedriglohn ist in Deutschland schon Realität geworden. Es gilt jetzt ganz massiv aus der Bevölkerung gegenzusteuern und diese Form moderner Sklaverei umgehend abzuschaffen. Die Menschen in Deutschland haben Angst und viele von ihnen wissen nicht mehr wie sie den Tag “überleben” sollen. (…)

Mit herzlichen Grüßen Jan v. Winrie

Quelle: http://widerhall.de/32wh-bri.htm  (Link wurde schon ausgeschaltet)

Über den Skandal um den Ex-Caritas-Managers Doerfert, der wegen Veruntreuung von Millionen zu über sieben Jahren Haft verurteilt worden ist: http://www.kirchensteuern.de/Texte/DoerfertJuli2002.htm

Siehe auch: http://www.diealternativen.de/meditationkirche-und-geld.htm

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/caritas-diakonie.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/27/caritas-und-diakonie-wohlfahrt-fuer-die-allgemeinheit/

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Gruß an die Scheinheiligen

Der Honigmann

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Themen:

  1. „Macht Geld glücklich?“ – http://marialourdesblog.com
  2. Zentralbanken und dysfunktionale Goldmärkte – http://www.misesde.org
  3. Das gestrige Fed-Protokoll ignoriert die China-Krise komplett – http://finanzmarktwelt.de
  4. Washington will Kennzeichnung aushebeln – http://www.keine-gentechnik.de
  5. Kommerz statt Sozialstaat – http://www.sueddeutsche.de
  6. CEPAL senkt Wachstumsprognose für Lateinamerika und Karibik gewaltig – http://latina-press.com
  7. Gedenken an Hugo Chávez in ganz Lateinamerika – https://amerika21.de
  8. Israel provoziert mit neuem völkerrechtswidrigem Siedlungsbau in der Westbank – Scharfe Kritik auch aus den VSA – http://www.rtdeutsch.com
  9. Warnung aus Iran: Angriffe auf Kurden begünstigen IS-Vormarsch auf Türkei – http://de.sputniknews.com
  10. Türkei – wann kommt der Bürgerkrieg? – http://www.politaia.org
  11. China und Türkei wollen strategische Zusammenarbeit verstärken – http://german.chinatoday.com.cn
  12. Russische Mega-Pipeline von Chinas Wirtschaftsflaute gestoppt – http://www.epochtimes.de
  13. Energieunion: Können alternative Lieferanten Gazprom verdrängen? – http://de.rbth.com
  14. Wegen Deutschlandfahne: Aus dem Gerichtssaal wieder in die Freiheit – http://www.russland.ru
  15. Eine Ausweitung der NATO führt zur Katastrophe – http://kaliningrad-domizil.ru
  16. Ukraine-Reformencheck – http://www.heise.de
  17. Ukrainisches Medienprojekt „Stopfake“: Skurriles anti-russisches taz-Interview wird von der eigenen Leserschaft zerlegt – http://www.rtdeutsch.com
  18. Polnische Zeitung: Jugoslawisches Szenario in Ukraine möglich – http://de.sputniknews.com
  19. Zum bedrohten Frieden – für einen neuen europäischen Umgang mit der Ukraine-Krise – http://politik-im-spiegel.de
  20. Asylpolitik: Europas Völkeraustausch im ganz großen Stil – https://buergerstimme.com
  21. Wollen wir schwedische Zustände? – http://www.blu-news.org
  22. TTIP-Erklärung: Broschüre über TTIP aus dem Netz entfernt – http://lupocattivoblog.com
  23. Fracking im Rückwärtsgang – Kanadisches Unternehmen PRD Energy Inc. verläßt Deutschland – https://politropolis.wordpress.com
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Ein Priester, ein junger, aus Winder,
der hat eine Frau und sechs Kinder.
Sein Bischof, der schwieg,
hat selbst ein Weib lieb,
er wusste, wir alle sind Sünder.
…………………….
Ein Priester, ein junger, aus Schlagen,
führt beim Bischof bereuend Klagen:
„Hab’ Eva verführt!“
Der Bischof gerührt:
„Bei mir kannst du’s viel schöner haben!“
…………………………..
Ein Priester, ein frommer, aus Essen,
las mehrmals am Tag seine Messen,
doch etwas lief quer,
die Kirche blieb leer,
zu öffnen sie hat er vergessen.
………………..
Ein Priester, ein junger, aus Xanten,
den quälten gar sünd’ge Gedanken:
Er war jung und kräftig,
der Sextrieb sehr mächtig,
ihm halfen verständige Tanten.
….………………
Ein Priester, ein junger, aus Böhm,
der sagte: „Das Leben ist schön.
Pro Nacht stets ein Weib,
das mir Zeit vertreibt
mit Liebesspiel, wie angenehm!“
………………………….
Ein Priester, ein junger, aus Emden;
der hat großen Druck in den Lenden.
Als der wurd’ zu groß,
war Ruth ganz famos
und half ihm; man nennt’s Samen spenden.
………………………..
Ein Priester, ein junger, aus Pisa,
der lebte zusammen mit Lisa.
Fühlt sich wie im Himmel,
er war halt ein Schlingel,
der Zöli-Papst war ein ganz fieser.
………………………
Ein Priester, ein junger, aus Stade,
trat zur Messe auf mit Gehabe.
Doch kam er nach Haus,
zu Bess, seiner Maus,
trug den Zölibat er zu Grabe.
………………………………
Ein Priester, aus Essen, ein junger,
der hatte ganz groß Liebeskummer.
Er war schwer verliebt,
ja, so was es gibt,
doch der Zölibat kennt kein Wunder.
…………………………..
Ein Priester, ein junger, aus Kamen,
beglückte alleinstehn’de Damen.
Davon gab es viele.
Für ihn warn’ das Spiele,
er tat es nicht nur aus Erbarmen.
………………………..
Ein Priester, ein junger, aus Xanten,
der hatte nur einen Gedanken:
Die Frau’n zu beglücken,
zu ihrem Entzücken,
wofür sie sich herzlich bedankten.
…………………………..
Ein Priester, sehr jung, aus Marein,
stimmt nicht mit dem Papst überein,
Der will’s Zölibat.
„Das ist nicht probat!“
Drum hält er ihn auch niemals ein.
…………………………..
Ein Bischof, nicht dumm, aus Bad Kelbst,
nimmt sich ab die Beichte stets selbst.
Verführt ständig Frauen,
darf sich ja das trauen,
weil er sich stets sündenfrei hält.
………………………..
Ein Priester, ein junger, aus Kiel,
erbt von frohen Frauen sehr viel.
Nicht Geld nur und Gut,
nein, auch eigen Blut,
die Früchte sind’s vom Liebesspiel.
…………………………
Ein Priester, sehr jung noch, aus Hessen,
der zelebriert erstmals die Messen.
Ganz vorn, erste Reihe,
saß Busenstar Meike,
die ließ ihn die Texte vergessen.
……………………………
Ein Priester, ein junger, aus Rüste,
der hatte ein Faible für Brüste.
Wenn die waren voll,
dann wurde er toll
verschuf sich damit Himmelslüste.
……………………………

Peter Serra

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Gruß an die Lüste

Der Honigmann

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  – Als das ZDF-Auslandsjournal am 2.9.1999 über die Hölle in katholischen Kinderheimen berichtete, konnte die Kirche die Verbrechen noch weitgehend unter den Teppich zurück kehren. Doch die Entdeckung von ca. 800 entsorgten Babyleichen aus einem katholischen Kloster im Jahr 2014, welche die Nonnen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verhungern oder an Krankheiten zugrunde gehen ließen, brachte die römisch-katholische Kirche in Irland erneut in die Schlagzeilen.
Schon fast wieder vergessen schien dabei, was das Auslandsjournal schon 1999 berichtet hatte: „John Prior verliert sein Leben, bevor es beginnt.“ So begann der damalige Fernsehbericht. „Mit drei Jahren nimmt ihn der Staat seiner Familie und weist ihn in ein Erziehungsheim ein …, weil die Eltern angeblich ihre Fürsorgepflicht vernachlässigen.“ John kommt, wie Tausende seiner Altersstufe, in den 50er-Jahren in ein katholisches Erziehungsheim. „John hat keinen Namen mehr und keine Rechte. Von nun an ist er 892 Prior.

„Die schlimmsten Prügel, die ich je bekommen habe“, erzählt John vor der Kamera, „das war, als ich der Krankenschwester erzählte, dass ich von einem Bruder sexuell missbraucht wurde. Ich war neuneinhalb oder zehn. Sie hat mich erst geschlagen und es dann dem Bruder erzählt. Der hat mich weggebracht und dann haben mich zwei Brüder geschlagen und geschlagen und geschlagen. Ich hatte überall Wunden.“
Ein Klassenkamerad von John starb unter den Schlägen seiner „Fürsorger“. John musste mit ansehen, wie sein Freund Joseph mit einem Lederriemen geschlagen und mit schweren Stiefeln getreten wurde, „bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Joseph hatte das Bewusstsein verloren und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort ist er gestorben. Sie sagen hier, es war Leukämie, aber er ist nicht an Leukämie gestorben.“
John durchlebt die Hölle auf seine Weise: „Der sexuelle Missbrauch hat mit einem Bruder angefangen, der jetzt tot ist. … Er ist in den Schlafsaal gekommen und hat mich aus dem Bett geholt, und er ist auch in die Duschen gekommen … Der Bruder hat sich ausgezogen und ist zu mir gestiegen, und er hat einige Buben vor den Augen der anderen missbraucht und sie gezwungen, sich gegenseitig anzufassen. Er hat mich einmal vergewaltigt … ich habe so schlimm geblutet, dass die Krankenschwester Jod benutzte, und ich schrie vor Schmerzen.“
John wurde sieben Jahre lang sexuell missbraucht, von zwei Ordensbrüdern und einem katholischen Priester. Erst mit 54 Jahren, hat er gegen den einzigen Überlebenden seiner Peiniger Anzeige erstattet. Ein irischer Dokumentarfilm belegt, dass die irischen Behörden über Jahrzehnte hinweg vom Kindesmissbrauch wussten und die Schulen dennoch stillschweigend weiter finanzierten. Im Jahr 1999 hat zumindest die Regierung sich entschuldigt und 10 Millionen Mark für die Therapie der Opfer bereitgestellt. Therapie benötigen die meisten. Als John die Schule verließ, erhielt er ein Pfund – und den guten Rat, zu schweigen. 40 Jahre lang kam John nie zurecht in seinem Leben. Sein Therapeut sagt: „John hat Angstzustände, kann nicht schlafen, vertraut niemandem. Fast alle Beziehungen sind gescheitert, und beruflich hat er nie etwas erreicht.“ Die Kirche hat inzwischen auch um Verzeihung gebeten – doch „um Entschädigung für das erlittene Leid, für ein zerstörtes Leben, müssen die Missbrauchten noch kämpfen“.

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F
ast täglich kommen neue Verbrechen als Tageslicht – Petra Duschner von der Initiative „Schützt unsere Kinder und Kindeskinder“ schrieb uns einen kurzen Situationsbericht für die Monate Mai und Juni 2014:
„Fast täglich kommen neue sexuelle Übergriffe von Priestern an Kinder weltweit ans Tageslicht.
Ein Priester steht vor der Auslieferung von Südafrika nach Deutschland er soll in über 37 Fällen Kinder missbraucht haben.
In Polen will die Kath. Kirche ein Reuegebet als Entschuldigung für den sexuellem Missbrauch an Kindern einrichten.
In Belgien sind in den letzten 2 Jahren weitere 323 Meldungen von Opfern bekannt geworden.
In Irland hat man 800 Kinderleichen auf dem Gelände eines Kath. Ordens “ im Namen des Herrn“ in einer Kläranlage in einem Betontank verscharrt gefunden.
Nach einer Umfrage sind 82% der Befragten mit der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs innerhalb der Kath. Kirche nicht zufrieden. 68 % der Befragten sehen einen Vertrauensverlust in die Bildung- und Jugendarbeit der Kath. Kirche“. (13.6.2014)

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Unvorstellbares Grauen und „Massenmorde“ in Baby-Vernichtungsanstalt bis 1961 Irland – Katholische Nonnen ließen Säuglinge sterben und warfen sie dann in die Jauchegrube – Ca. 4000 entsorgte KinderleichenBestialische Grausamkeit im 20. Jahrhundert: Eine römisch-katholische Einrichtung ließ ca. 800 Babys verhungern und an Krankheiten zugrunde gehen. Während mehrere Zehntausend Priester weltweit Kinder vergewaltigten, sorgten katholische Nonnen in Irland dafür, dass Hunderte von Babys auf furchtbare Weise zu Tode kamen. Die „ausgezehrten“ Kleinkinder sollen meist an den „Folgen von Unterernährung“ oder an nichtbehandelten Krankheiten gestorben sein. Ob auch ein Anfangsverdacht für direkte Morde besteht, wird nicht berichtet – http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-in-massengrab-in-irland-sollen-800-babys-liegen-a-972285.html … anschließend schmissen die Nonnen die Kinder-Leichen einfach in die „Jauchegrube“ http://www.stern.de/panorama/800-babyleichen-massengrab-fuer-unerwuenschte-kinder-verstoert-irland-2115898.html
Sicher ist jedoch Mord durch gezielte unterlassene Hilfeleistung durch die Nonnen, wenn man z. B. das Baby solange in seinem Erbrochenen liegen ließ (focus.de, 8.6.2014), bis es verreckt war. Und dann rein in die Klärgrube … ntv.de spricht von „Massenmord“ an den Kindern in der römisch-katholischen Mutter-Kind-Einrichtung. „Die Kinder müssen für ihre pure Existenz büßen und erreichen kaum das Schulalter“. http://www.n-tv.de/…/Die-grausige-Geschichte-der-Home… Kranke Kinder wurden nicht behandelt, niemand kümmerte sich um sie. Immer neue grausame Details über das Nonnenkloster in Irland. „Kinder, die überlebten, wurden von der Kirche zur Adoption frei gegeben … gegen hohe Geldzahlungen, die die Gemeinde als Spenden deklarierte.“
Denn die Kirche und speziell auch die Täter-Schwestern der „Sisters of Bon Secours“ brauchten natürlich auch Geld.
Doch die entdeckten 800 Kinderleichen scheinen erst die Spitze des Eisbergs. „Ich weiß, dass es in ganz Irland solche Gräber gibt“, so Forscherin Catherine Coreless“. http://www.focus.de/…/was-machten-die-nonnen-mit-den… Auf etwa 4000 wird die Zahl der so „entsorgten“ Kinderleichen in Irland insgesamt geschätzt, denn es gab noch neun ähnliche Einrichtungen wie die der „Sisters of Bon Secours“. (stern.de, 8.6.2014)
Für manche Zeitgenossen ist es klar: Auch wenn das kirchliche „Maskenspiel“ seit ca. 1900 Jahren mehr oder weniger erfolgreich ist.

Der Satan entlarvt sich immer mehr …

http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Kinderporno-Bilder_bei_Erzbischof

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….danke Biene.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Therapeutic Touch –



TherapeuticBild

Von Vera Bartholomay

Ein Streicheln über Kopf oder Wange, eine Umarmung – Berührungen haben eine unglaublich wohltuende, ja sogar heilsame Wirkung. Therapeutic Touch ist eine energetische Methode, die diesen Effekt gezielt nutzt: Sanftes Handauflegen reguliert und harmonisiert die Energieströme des Körpers. Dabei werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Stress, Schmerzen und Ängste wirksam reduziert.

Rückbesinnung auf uralte Fähigkeiten: Liebe ist genug

Leila ist vier Jahre alt und schwerstbehindert. Sie ist spastisch, hat keinen Schluckreflex und wird über eine Magensonde ernährt. Sie kann nicht sprechen, sitzen oder gehen, liegt fast bewegungslos in einer verdrehten Körperhaltung. Ihre Mutter hält sie im Arm und streichelt sie sanft, während sie mit uns über das Heilen mit Energien spricht. »Ich kann so etwas nicht – dafür muss man wahrscheinlich eine besondere Begabung haben.« Dabei schaut sie ihre Tochter liebevoll an und streichelt sie weiter. Leila macht eine Mundbewegung, die man als Lächeln verstehen könnte. »Wenn sie so reagiert, hat sich alle Mühe gelohnt«, sagt die Mutter, und alle im Raum sind ergriffen von dieser selbstlosen Liebeserklärung. Ich erkläre ihr, dass sie das, was wir unter »energetischem Heilen« verstehen, gerade selbst ununterbrochen praktiziere. Sie könne es besser als die allermeisten – und alles, was sie darüber lernen könnte, sei nur eine Verfeinerung der Technik. Sie schaut mich ungläubig an. »Ich mache doch nichts Besonderes, ich streichele Leila nur.« Dass dabei ein feiner Strom reiner Liebe hinüberfließt, ist keine bewusste Aktivität. Eine Liebe übrigens, die offenbar auch zurückfließt. Mit Leila erleben wir, was immer geschieht, wenn Eltern ihre Kinder lieben. Und was bei allen Menschen geschieht, wenn sie lieben. Wenn das Herz überfließt, fließt Energie. Das ist nichts Mystisches, nichts Magisches, sondern gehört zu unserem ganz normalen Alltag.

Und wenn diese Energie Liebe transportiert, hat sie eine heilsame Wirkung. Aber nicht nur unter Liebenden fließen heilsame Energieströme. Therapeutic Touch ist eine Technik, die ganz leicht von jedem gelernt werden kann. Es ist eine uralte Fähigkeit, die schon in uns vorhanden ist und lediglich wieder geweckt werden muss. Allerdings gehören die liebevolle Öffnung und Zuwendung für den Moment der Behandlung immer dazu.
Was ist Therapeutic Touch denn nun genau?

Mit Therapeutic Touch hat man Energien wiederentdeckt, die es vorher auch schon gegeben hatte. Das Besondere an Therapeutic Touch ist allerdings, dass hier altes Wissen neu aufgegriffen und in einer besonders komprimierten Form vermittelt wird, damit Menschen schnell und unkompliziert eine energetische Methode erlernen können. Wir sprechen von einer modernen und zeitgemäßen Form des Handauflegens. Eine Behandlung ist immer individuell und verläuft jedes Mal etwas anders. Die folgenden Grundschritte gehören aber fast immer dazu:

– Der / die Therapeutic-Touch-Anwender(in) zentriert sich und fokussiert sich ganz auf den Klienten. Dann tastet er/ sie mit den Händen das Energiefeld um den Körper herum ab, ohne ihn zu berühren. Durch dieses erste Abtasten bekommt man über die Handflächen Informationen darüber, wo die Energie zur Zeit nicht ganz optimal fließt. Wo gibt es Unregelmäßigkeiten? Wo wird zusätzliche Energie gebraucht? Durch sanfte, streichende Handbewegungen werden dann schon erste Störungen aus dem Energiefeld entfernt.
– Danach legt man die Hände nach und nach auf die Körperstellen, die im Moment besonders viel zusätzliche Energie brauchen, und führt diese Energie über die Handflächen hinzu. Man kann auch Energie im Körper bewegen, wenn es zum Beispiel sinnvoll ist, Stellen besser mit Energie durchzuspülen oder gar Energie zu entfernen, wenn irgendwo ein Stau durch zu viel davon entstanden ist.
–  Zum Schluss wird das Energiefeld erneut abgetastet, um festzustellen, was sich verändert hat und wo vielleicht bei einer nächsten Behandlung noch gearbeitet werden sollte.

Eine solche Behandlung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten, manchmal auch länger. Es werden keine Krankheiten gezielt behandelt, sondern lediglich das körpereigene Energiesystem wieder »in Ordnung« gebracht. Dadurch werden die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Dies kann natürlich dazu führen, dass der Körper eine Krankheit überwindet oder deutlich mildert. Später werden wir uns intensiver mit den einzelnen Schritten von Therapeutic Touch beschäftigen, damit Sie gleich zu Hause erste Erfahrungen damit machen können.

(…)

Quelle: http://www.mystica.tv/therapeutic-touch-vera-bartholomay/

Gruß an die Erkennenden-

Das Handauflegen galt zu Beginn des letzten Jahrhunderts als gängige Therapieform

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/28/heilen-durch-liebe/

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Gruß an die Wissenden

Der Honigmann

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NATO unterstützt nun doch die Türkei…

Pufferzone an syrischer Grenze …?!

Und sie gehorchen doch ihrem HERRN, denn der THRON SATANS steht in ” Konstantinopel “….noch Fragen, in wessen Auftrag dies geschieht ?

Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Die Türkei führt seit mehreren Tagen Luftschläge gegen den IS in Syrien und die PKK im Irak durch. (Grafik: Debkafile)

Nato unterstützt USA und Türkei bei Puffer-Zone in Syrien

Die Nato wird die USA und die Türkei bei der Errichtung einer Pufferzone auf syrischem Staatsgebiet unterstützen. Die Amerikaner kämpfen gegen den IS. Die Türkei kämpft gegen den IS und die PKK. Das Prinzip der territorialen Integrität ist im Falle Syriens außer Kraft gesetzt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/28/nato-unterstuetzt-usa-und-tuerkei-bei-puffer-zone-in-syrien/

soviel von von der Leyen dazu…POLITKASPER a la carte…

http://www.tagesschau.de/inland/tuerkei-angriffe-deutsche-reaktionen-103.html

Nach Luftangriffen auf PKK Von der Leyen kritisiert türkische Offensive

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen hat das militärische Vorgehen der Türkei gegen die PKK kritisiert. Ankara dürfe den Weg der Versöhnung mit der Kurdenorganisation nicht verlassen, sagte sie in der ARD. Die USA verteidigten die Luftangriffe unterdessen.

Die Diskussion um die Luftangriffe der Türkei gegen Einrichtungen der Terrororganisation “Islamischer Staat” und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK dauert an. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen betonte in der tagesschau, es sei unbestritten das Recht der Türkei, sich gegen den menschenverachtenden Terror des IS zu wehren. Es sei aber genauso unbestritten, dass der Weg der Versöhnung zwischen Ankara und der PKK weiter gegangen werden müsse, mahnte die Ministerin………..

FREUNDE,

worum geht es ?

Das ist das bekannte ” Schachbrettspiel a la BRZEZYNSKI ” oder Zuckerbrot und Peitsche…!!

Lange warnte ich die oberste türkische Führung vor diesen Inszenierungen, die das Volk der Türken in einen Bruderkrieg treibt, wer die Macht Zions über die Türkische Administration kennt, der begreift schnell, welches geostrategische Spiel hier im gange ist…leidtragend wird das türkische Volk sein, Erdogan, erpresst, hatte nicht die Spur einer Chance…!!

USRAEL richtet nun das, was aus den Wahlen nicht hervorging, es folgt eine Bunte Revolte und danach der Bürgerkrieg  und schon ist man einen Querulanten mehr los, Assad kann sich der gedungenen Möder jetzt schon nicht mehr erwehren…Söldner, die vor nichts zurückschrecken….wer initiierte die nur…????

Geld und Waffen ohne ende, wie bei den Taliban & Al Kaida und und und und ….immer das gleiche Spiel, gerade als Ziongespann in Kiew erkennbar…armes Volk der Ukrainer, man blutet euch  aus, jedoch nicht die Russen, sondern Zionbanden mit satanischer Fratze…!!

Die Türkei war gerade dabei, einen Strategiesieg mit Putin einzufahren, die Griechen ebenso, das darf man in Zions Augen überhaupt nicht…denn:

” Wenn uns die Welt nicht gehört, braucht es sie auch nicht zu geben ” !!

FREUNDE,

der Krieg steht vor zwei Türen von Europa, erkennt die Gefahr und schützt euch , eine reale Gegenwehr/Triebkraft ist nicht erkennbar…!!

FREUNDE,

denkt an meine Worte und bedenkt die fortlaufenden Chronologien,

SCHÜTZT EUCH, alles andere ist Wahnsinn und Lüge  !!

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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Das System kann viel, viel mehr, als ich hier sagen kann, erfragt es  :

   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die ( auch und gerade innerlich) Vorbereiteten

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/29/gastbeitrag-egon-tech-29-07-2015/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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Puppet on Strings„Wer glaubt, seine Entscheidungen selber zu treffen unterliegt nur der Täuschung, seine Entscheidung sei durch seinen freien Willen zustande gekommen.“
Gerhard Roth

„Das Maß unserer Bewusstheit entscheidet darüber, ob wir tatsächlich von unserem freien Willen Gebrauch machen oder nicht.“

und

„Die Intensität unseres Willens bestimmt über Frei- oder Unfreiheit.“
Dieter Broers

 

Liebe Freunde,
gerne möchte ich meinen letzten Artikel „Ideen – der „Stoff“ aus dem Universen entstehen – Warum unsere Überzeugungen unsere Wirklichkeit gestalten“ weiter vertiefen. Nach wie vor halte ich eine gründliche Aufklärung über unser naturgemäßes Potenzial für die wirkungsvollste Grundlage für dem „Weg nach Eden“. Wie in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ hergeleitet bezeichne ich „Eden“ nicht vordergründig als einen Ort im himmlischen Paradies, sondern vor allem als unseren un-manipulierten Seinszustand. Angeregt von einem Kommentar von Lutz Kießling („…beschäftige dich mal mit den Palmblattbiblioteken in Indien….“) vom 13. Mai möchte ich dieses Thema etwas mehr als ursprünglich geplant vertiefen (Danke, lieber Lutz Kießling, Du hast mir durch Deinen Kommentar weiter Erkenntnisse zum Thema „freier und unfreier Wille“ ermöglicht.
Wie bereits Platon sehe ich diese Welt als eine „Schattenwelt“ (in Anlehnung an das Höhlengleichnis von Platon). Unsere vordergründig wahrgenommene Welt überlagert eine andere Welt – der Einfachheit halber nenne ich sie Primärwelt. Dieser Primärwelt ist eine künstliche Matrix aufgeprägt. Diese Matrix kann man als eine Scheinwelt bezeichnen, ein Programm der universalen Manipulation und/oder den Strukturschlüssel, andere nennen sie die Blaupause, den Schöpfungsplan oder die Matrize.

Ein Simulationsprogramm erzeugt die Illusion von Freiheit und Selbstbestimmung.

Für mich ist die Matrix eine Art Simulationsprogramm. Dieses Programm sieht vor, uns in einer Illusion von Freiheit und Selbstbestimmung zu halten. Für die meisten Menschen unbemerkt übernimmt dieses Programm unser Schicksal. In dieser Programmwelt ist alles determiniert – also vorherbestimmt. Deswegen funktionieren zukunftsschauende Medien wie die Palmblattbibliothek, Astrologie, Tzolkin, der Bibel-Code usw. Auch einige „begnadete“ Menschen sind in der Lage, die geplante Zukunft vorauszusehen. Wo sich diese „Vorausschauungen“ als zutreffend erweisen, kann es nur einen Schluss geben: Unsere Welt ist determiniert und vorherbestimmt durch ein Programm („Matrix“).
Zunehmend mehr Menschen durchschauen dieses manipulative Spiel. Erkennen eine Welt hinter der Matrix. Um es bereits vorweg zu nehmen:
Unsere Welt ist nur zu dem Anteil determiniert wie wir es zulassen, unsere Unbewusstheit zu leben. Prophezeiungen (Determinierungen) treten nur ein, solange wir unbewusst (noch nicht erwacht) sind.
Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen mögen Euch beim Lesen mehr oder weniger großes Unbehagen bereiten. Und doch halte ich die Aufklärung über das Ausmaß unserer Bewusst-, bzw. Unbewusstheit für außerordentlich wichtig. Zumal ich schon jetzt darauf hinweisen möchte, dass die Intensität unseres Willens darüber entscheidet, ob wir in den Netzen der Matrix verwoben bleiben oder nicht. Doch der Reihe nach. Beginnen möchte ich mit den Forschungsergebnissen zum Thema „freier Wille“:

Leben in einer determinierten Welt – ohne freien Willen?

Wie sehr viele seiner Kollegen ist der Hirnforscher Prof. Dr. Gerhard Roth[i] davon überzeugt, „dass wir von der Vorstellung, dass es einen freien Willen im traditionellen Sinne gibt, endgültig Abschied nehmen müssen. Zwar bestreitet niemand von den Forschern, dass der Mensch Handlungen planen und Alternativen abwägen könne. Ob, wie und wann wir dann aber schließlich handeln, bestimmen zum Großteil unbewußte Vorgänge im Gehirn. Und es zeigt sich, dass dieses Unbewußte eine viel größere Rolle spielt als bisher angenommen.“[ii].

So unglaublich uns diese Aussagen auch erscheinen mögen, so wahr scheinen sie doch zu sein. Als 1979 der international renommierte Hirnforscher Benjamin Libet erstmals in seinen Versuchsreihen die Fremdbestimmung unseres „freien“ Willens feststellte, glaubte man noch an Fehlversuche. Das Libet-Experiment beschreibt die Messungen im zeitlichen Abstand zwischen Nervenaktivität im Gehirn, die einer bestimmten Handbewegung einleitend vorausgeht, und dem erst danach erfolgenden Bewusstwerden der dazu gehörenden Handlungsentscheidung liegt. Bereits bevor die Entscheidung zur Ausführung einer bestimmten Bewegung ins Bewusstsein dringt, wird diese im Gehirn (im motorischen Kortex) vorbereitet. Benjamin Libet schlussfolgerte, die Handlungen eines Menschen seien nicht auf seinen Willen zurückführbar. Das klassische Libet-Experiment beschreibt die Messung des zeitlichen Abstands, der zwischen Nervenaktivität im Gehirn, die einer bestimmten Handbewegung einleitend vorausgeht, und dem erst danach erfolgenden Bewusstwerden der dazu gehörenden Handlungsentscheidung liegt. Um dieses sensationelle Forschungsergebnis besser interpretieren zu können möchte ich kurz das Standardexperiment von Benjamin Libet darstellen:

Das Experiment von Libet zur Bestimmung des Zeitpunktes der Handlungseinleitung

Um den Moment der Handlungsentscheidung zu bestimmen, benutzte Benjamin Libet eine Art Uhr. Proband sollte sich zum Zeitpunkt seiner Entscheidung die Position des Zeigers auf dieser Uhr merken. Durch diese Versuchsanordnung konnte Libet den Zeitpunkt der bewussten Wahrnehmung des Probanden auf etwa 50 Millisekunden exakt bestimmen. Gleichzeitig wurden die Hirnströme und Muskelbewegungen des Probanden gemessen, so dass nicht nur der genaue Zeitpunkt einer sogenannten motorischen Aktion bestimmt werden könnte, sondern auch die Intensität des Bereitschaftspotentials – mit dem die Vorbereitung einer Bewegung im motorischen Cortex des Gehirns gemessen werden kann. Die Aufgabe des Probanden war es, einfach seine Hand zu heben, entweder spontan oder nach einem subjektiven Zeitplan. Im Grunde eine sehr einfache, freie Entscheidung. Das sensationelle Ergebnis: Unter allen Bedingungen zeigte sich, dass das Gehirn die Bewegung der Hand bereits zu einem Zeitpunkt vorbereitete, zu dem der Proband selbst noch gar nicht die Absicht gehabt hatte, die Bewegung tatsächlich auszuführen. Bis zu einer Sekunde vor der tatsächlichen Entscheidung signalisierte die Aktivität der entsprechenden Neuronen (des motorischen Cortex) bereits die erst später folgende Handlungsabsicht. Diese Versuche sind zwischenzeitlich ganz erheblich erweitert worden. Hierauf werde ich im weiteren Verlauf meines Artikels noch eingehen.

Das Bereitschaftspotential ist Ausdruck einer neuronalen Aktivität, die eine entsprechende Handlung einleitet (bestimmt). Das Bereitschaftspotential setzte im Mittel etwa 550 Millisekunden vor der Ausführung der Bewegung ein – der Willensakt wurde jedoch (im Mittel) erst 200 Millisekunden vor der Ausführung der Bewegung bewusst und damit etwa 350 Millisekunden nach dem Auftreten des Bereitschaftspotentials.

libet

* Das Bereitschaftspotential ist ein elektrophysiologisch messbares Ereignis, das im Vorfeld willkürlicher Bewegungen in bestimmten Arealen der Großhirnrinde auftritt und in der Hirnforschung als Ausdruck von Aktivierungs- und Vorbereitungsprozessen interpretiert wird. (Ausführliche Informationen unter: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/bereitschaftspotential/1383)

Die Experimente von Benjamin Libet zählen schon seit längerer Zeit zu den in der Hirnforschung am häufigsten diskutierten empirischen Untersuchungen. Sie wurden zwischenzeitlich mehrfach wiederholt und verbessert. Die neuesten Ergebnisse scheinen die Studien von Professor Libet immer weiter zu bestätigen. Zu diesen neueren Arbeiten zählt eine Studie, die in dem Journal Spektrum.de veröffentlicht wurde. Mit der Überschrift „Hirngespinst Willensfreiheit“ berichteten Carolin Sprenger und Jeanne Gevorkian[iii]: „Bis vor kurzem konnten die Zweifel an der Willensfreiheit nicht wirklich zerstreut werden. Ein Team von Wissenschaftlern lieferte kürzlich mit neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Entscheidungsfindung den Befürwortern des Determinismus neuen Nährboden. Unter der Leitung des Psychologen und Gehirnforscher Professor John-Dylan Haynes, der am „Berliner Bernstein Center for Computational Neuroscience“ forscht, wurden nun neueste Erkenntnisse in dem Bereich der Entscheidungsfindung gefunden. Diese Forschungsergebnisse werden sicherlich den Befürwortern des Determinismus neuen Nährboden liefern.“

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass bereits etwa sieben bis acht Sekunden vor einer Entscheidung eine entsprechende Hirnaktivität gemessen wurde! Dabei weist die als Messinstrument dienende Kernspintomografie sogar noch eine drei- bis viersekündige Verzögerung auf. Was bedeutet, es vergehen faktisch mindestens zehn Sekunden, bevor die Information zu einer Entscheidung im Gehirn präsent ist. Der Kommentar des Projektleiters John-Dylan Haynes, Professor am Berliner Bernstein Center for Computational Neuroscience: „Libet ermittelte einen Zeitraum von einigen hundert Millisekunden, der zwischen neuronal beobachtbarer Vorbereitung im motorischen Kortex und bewusster Wahrnehmung der Entscheidungsfindung liegt. Ein Zeitraum von sieben oder sogar zehn Sekunden erscheint dagegen immens.“
Die Medien reagierten auf diese Nachricht. ZEIT ONLINE berichetet am 17. April 2008; unter der Überschrift „Der unbewusste Wille“ konnte man im Artikel lesen: „Deutsche Hirnforscher geben der Debatte um den freien Willen neue Nahrung. Schon zehn Sekunden vor einer bewussten Entscheidung wird das Gehirn aktiv.“[iv]
Damit Ihr Euch, meine lieben Freunde, einen besseren Überblick über dieses Thema machen könnt empfehle ich eine kurze Zusammenfassung von ZDFdoku: Der freie Wille als Märchen des Gehirns: https://www.youtube.com/watch?v=rOsWsW1XmoI#t=68

Die Bedeutung der Experimente von Libet für das Selbstverständnis des Menschen

Liebe Freunde, mir ist vollkommen klar welches Unbehagen diese Zeilen in Euch ausgelöst haben mögen. Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als ich zum ersten Mal von diesen Forschungen erfuhr. Vor über fünfundzwanzig Jahren – so lange ist das bei mir etwa her – rebellierte ich innerlich gegen die Schlussfolgerungen dieser Forschungsergebnisse. Irgendetwas in mir vermittelte mir den Eindruck, dass etwas Entscheidendes bei diesen Versuchen nicht stimmt. Ich hatte damals schon den Eindruck, dass noch eine andere Instanz in uns existiert, die außerhalb des Willens lag, der bei diesen Versuchsreihen bewertet wurde. Meine Intuition sagte mir, dass in jedem von uns noch eine andere Identität existrieren muss. Ein Art „Wesenskern“, der sich ganz erheblich von der Identität unterscheidet, die ich mit meinem „Ich“ gleichsetze. Wie ich später herausfand lag ich mit meiner Ahnung absolut richtig. In diesem Artikel geht es mir um die Bedeutung des anderen Willens. So unsinnig sich das zunächst einmal anhören mag, so sehr halte ich doch die Existenz einer „anderen Instanz“ für absolut zutreffend. Ich unterscheide dabei zwischen unserem „göttlichen“ und unser „künstlichen“ Selbst. Meine Herleitungen hierüber habe ich Euch in meinem Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ dargelegt. In diesem Sinne möchte ich mit meiner Beschreibung über diese beiden Formen unseres Selbst fortfahren.

Grundsätzlich möchte ich jetzt der Frage nachgehen: Sind wir tatsächlich vollständig determiniert? „Der sogenannte freie Wille ist letztlich immer der „verstandene Wille“, jener, der zu unserem Selbstbild und in das Profil unserer Wünsche passe.“ bemerkte hierzu Pascal Mercier. Anhand seiner neusten Ergebnisse zum Thema des freien Willens äußerte sich der Forschungsleiter John-Dylan Haynes vom Berliner Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience: „Alle unsere Handlungen sind die Überlagerung von tausenden von kleinen Ursachen – Erfahrungen in Kindheit und Beruf, unsere Kultur, die Menschen, mit denen wir uns umgeben, die Medien, die wir zurate ziehen, und so weiter.“ Und weiter: Ich habe kein Problem damit, die unbewussten Prozesse meines Gehirns zu akzeptieren. Ich freue mich über die Hilfe, die mir die unbewussten Verarbeitungsprozesse meines Gehirns leisten, indem sie mir eine ganze Menge von Alltagsentscheidungen und Prozessen abnehmen, ohne dass ich groß darüber nachdenken muss. Ich möchte mich an dieser Stelle bei den unbewussten Verarbeitungsprozessen in meinem Gehirn bedanken!“ (Die fett markierten Wörter sind von mir hervorgehoben worden um die Aufmerksamkeit auf die Frage zu lenken, um welche Instanz es sich hierbei handelt).

Die Rolle der Intensität des Willens und der Aufmerksamkeit

Diesem Dank von Professor John-Dylan Haynes möchte ich mich aus vollem Herzen anschließen. Ohne die Hilfe dieser Instanz (die meine Entscheidungen für mich trifft) wären wir in dieser Welt wohl lebensunfähig. Ich stelle mir gerade die Frage, welche Instanz von mir sich für diese lebenswichtigen Leistungen bedankt. Bedankt sich mein Verstandes-Selbst für sich selber? Oder mein göttliches Selbst? Oder gar beide Selbste? Natürlich erscheinen diese Fragen als vollkommener Unsinn. Jedoch nur wenn sie vom Verstandes-Selbst interpretiert werden. Wir können diese Fragen durchaus als ein Spiel mit uns(eren) Selbst(en) sehen. Dieses Spiel trägt jedoch einen erheblichen Nutzen in sich. Denn es führt ja erst zu einem Hinterfragen nach einer möglichen weiteren Instanz „in uns“.

Was wäre nun, wenn sämtliche von mir aufgeführten Versuche „nur“ die Reaktionen von dem „künstlichen“ Selbst waren? Oder, was wäre, wenn dieser Wille einfach nur zu gering war, um eine Fremdbestimmung vom Gehirn zuzulassen? Und deshalb jeweils immer das „künstliche“ Selbst entschieden hätte?

Dass die Intensität unseres Willens die Ergebnisse bestimmt, dürfte uns allen klar sein. Eine einfach so gewollte Entscheidung greift entsprechend weniger in die Realitätsänderung ein als umgekehrt. Bekanntlich ist unsere Aufmerksamkeit* ein Indikator für das Maß unserer Bewusstheit. Aufmerksam sind wir, wenn wir bewusst und Unaufmerksam wenn wir unbewusst sind. Tatsächlich ist die Stärke der Aufmerksamkeit messbar. Je aufmerksamer wird sind, umso höher ist die Aktivität unserer Neuronen. Im Zustand des Gewahrseins ist diese neuronale Aktivität am höchsten. Am Ende dieses Artikels werde ich hierauf noch etwas genauer eingehen.

 *Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseinsressourcen auf Bewusstseinsinhalte, beispielsweise auf Wahrnehmungen der Umwelt oder des eigenen Verhaltens und Handelns, sowie Gedanken und Gefühle. Als Maß für die Intensität und Dauer der Aufmerksamkeit gilt die Konzentration.

Erfreulicherweise wurde in einigen neueren Veröffentlichungen über die Libet`schen Forschungen auf die Aufmerksamkeit hingewiesen. Den Forschern fielen auffällige Unstimmigkeiten zum Thema der Aufmerksamkeit auf. Zunächst wunderte man sich über die unterschiedlichen Resultate. Meiner Überzeugung nach resultieren diese unterschiedlichen Ergebnisse durch die Aufmerksamkeitsabhängigkeit bei der Datierung von Reizen aus unterschiedlichen Möglichkeiten.

Bei der Interpretation der Libet-Experimente gibt es immer wieder Auffälligkeiten, die sich auf die Ergebnisse selbst beziehen. Insbesondere auf die Datierung von dem sogenannten Bereitschaftspotential und dem Willensakt. Die Probleme der Datierung werden immer deutlicher erkennbar, wenn man die neueren Nachfolgeexperimente mit analysiert. Auffällige Unterschiede gibt es bereits bei den Mittelwerten für den bewussten Willensakt aller Versuchspersonen eines Experimentes. Bei B. Libet ebenso wie bei seinen Kollegen I. Keller und H. Heckhausen liegt dieser Wert bei 200 Millisekunden vor der Handbewegung, bei P. Haggard dagegen bei 350 Millisekunden und bei J.A. Trevena und J. Miller nur 122 Millisekunden vor der Bewegung. Wesentlich größer noch sind die Differenzen zwischen den einzelnen Versuchspersonen. Bei B. Libet liegen die Schwankungen zwischen 422 und 54 Millisekunden, bei P. Haggard zwischen 984 und 4 Millisekunden vor der Handlung.

Bei H. Heckhausen finden sich sogar Werte zwischen 362 Millisekunden vor und 806 Millisekunden nach der Bewegung – 40% der Versuchspersonen gaben einen Zeitpunkt an, der nach der Ausführung der Bewegung lag (Diese Studien sind am Ende in der Literaturliste aufgeführt).

 

Der richtige Gebrauch des Willens

Meiner Ansicht nach hätte ein erheblicher Teil der Versuchspersonen von ihrer Vetomöglichkeit Gebrauch machen können, indem sie die Intensität ihres Willens gesteigert hätten. Der Unterschied wird meiner Ansicht nach durch die Intensität unseres Willens bestimmt. Ein starker Wille, der von einer Idee bzw. einem Wunsch geprägt ist, wird uns aus einer determinierten Welt herausheben. Umgekehrt bleiben wir in der vorherbestimmten Welt stecken und halten alle Ereignisse und Handlungen für unabänderlich.

veto

Die Intensität des Willens und der Aufmerksamkeit entscheidet über den Gebrauch des „Veto“.

Der Gebrauch des „Veto“ bedeutet, dass keine Fremdbestimmung erfolgt ist.

Solange wir einen bestimmten Grad unseres Bewusstseins nicht erreicht haben, werden wir von Fremdprogrammen bestimmt. Gleich, ob das durch die Konditionierungsmuster unseres Gehirns oder einer äußerlichen Matrix (die quasi unseren Lebensweg und Schicksal bestimmt), wir bleiben solange fremdbestimmt, bis wir ein gewisses Maß an Voll-Bewusstheit (Gewahrsein) erreicht haben.

 

Frühkindliche „Selbst“-Findung und der Verlust der „göttlichen“ Anbindung

Während der ersten zwei Lebensjahre eines Menschen findet eine entscheidende Verwandlung statt. Es ist die Wandlung vom „göttlichen“ zum „künstlichen“ Selbst. Unser „künstliches“ Selbst (unser Ego bzw. Ich) entspricht einer neuronalen Schaltung und wird durch sie aufrechtgehalten. Die als Neugeborenes aufsummierten Sinneserfahrungen wurden so lange einer Entität zugeordnet, bis in uns der Eindruck entsteht, dass der Name – den wir von unseren Eltern erhalten haben – die Person ist, die für den Empfang aller Erfahrungen steht. Bekanntlich erwächst sich in unserm Gehirn eine Verschaltung der Neuronen. Das besondere daran ist, dass jede Erfahrung einer entsprechenden Verschaltungen entspricht. Diese Hardware fungiert im Wesentlichen als Kurzzeitspeicher und als Programm. Grundsätzlich wird jedoch eine jede Erfahrung zusätzlich in raum- und zeitlose Dimensionen abgelegt (B. Heim nennt die betr. Dimensionen x7 und x8). Naturgemäß bestimmt die Instanz unseres „göttlichen“ Selbst über diese Informationen. Die Entstehung „unseres“ künstlichen Selbst entstand vor allem, weil uns die Erinnerung an unser wahrhaftiges Selbst abhanden kam. Hierdurch identifizierte sich die neu geprägte Person immer weiter mit dem materiellen Körper (diese künstliche Instanz (Ego, Ich) agiert als eine ich-genaue neuronale Schaltung).

So gesehen sind die Forschungsergebnisse der Anhänger Benjamin Libets nichts weiter, als die Auswertungen der Ergebnisse unseres „künstlichen“ Selbst. Das, was in diesen Versuchen die Entscheidungen trifft, ist also das Resultat des neuronalen Schaltkreis „künstliches Selbst“. Es handelt der Wille des künstlichen Selbst. Der tatsächliche freie Wille ist nur frei, indem er von der Instanz unseres geistigen (göttlichen) Selbst geführt wird. Das geschieht allerdings nur, indem sich das „göttliche“ Selbst sich über die Instanz seines künstlichen Double hinweggesetzt (um damit zumindest teilweise von dem künstlichen Hardware-Ich befreit ist). Die Befreiung unseres geistigen Selbst vom materiellen (und damit künstlichen) „Selbst“ (Ego, Ich) ermöglicht erst die faktische Nutzung des echten freien Willens. Benjamin Libet ging nach seinen ersten Versuchsergebnissen zu der These über, dass es ein Zeitfenster von zirka 100 ms gebe, innerhalb dessen der bewusste Wille eine bereits (vom künstlichen Selbst) eingeleitete Handlung noch verhindern könne (Veto-Funktion des Willens). In diesem Sinne könne das Bewusstsein „willensbestimmte Ergebnisse selektieren und unter ihre Kontrolle bringen“[v]

 

Anzahl und Frequenz der aktiven Neuronen läßt erkennen, welches Selbst am Werk ist

Der Gebrauch von unserem „Vetorecht“ bedeutet meiner Ansicht nach die faktische Nutzung unseres „göttlichen“ Selbst. Doch wie können wir feststellen, ob eine Handlung von unserem „künstlichen Selbst“ oder von unserem „göttlichen Selbst“ begangen wurde? Wie wir auf der unteren Tabelle sehen können, entscheidet die Anzahl und Frequenz der aktiven Neuronen, welches Selbst in Erscheinung tritt. Der unterste Bereich dieser Grafik beschreibt das Maß der Bewusstheit der Versuchspersonen von Benjamin Libet. Nach den Vorstellungen der Wissenschaftler sollen sie das Standardmaß eines normalen Menschen repräsentieren. Der Tabelle nach besteht der hauptsächliche Unterschied zwischen einem Menschen, der sich im Zustand des Gewahrsein (Awareness) befindet und einem „Standard-Menschen“ in der Anzahl seiner aktiven Neuronen (40.000 gegenüber 1.000 Neuronen). Diese beiden Zustände kennzeichnen auch unsere Freiheitsgrade. Die optimale Nutzung unseres freien Willens – bzw. die unseres „göttlichen“ Selbst – und das Leben in einer fremdbestimmten (determinierten) Welt.

Der Unterschied wird durch die Intensität unseres Willens bestimmt. Ein starker Wille, der von einer Idee bzw. einem Wunsch geprägt ist, wird uns aus einer determinierten Welt herausheben. Umgekehrt bleiben wir in der vorherbestimmten Welt stecken, und halten alle Ereignisse und Handlungen für unabänderlich. Die untere Grafik gibt uns Aufschluss über die Zusammenhänge zwischen der Intensität unserer Absicht – bzw. unseres Willens, und einer Selbst- oder Fremdbestimmung.

 

befreiung

Vereinfachte Darstellung über Frei- und Unfreiheit. Die Aufmerksamkeit – bzw. der Grad unserer Bewusstheit ist mit der neuronalen Aktivität korreliert. Je aufmerksamer – also bewusster – umso mehr Neuronen (und Tubulins*) sind aktiv. Im Zustand des Gewahrseins ist diese neuronale Aktivität am höchsten. Hier sind wir es die tatsächlich unseren freien Willen nutzen. Wohingegen wir uns im allgemeinen Tagesbewusstseins (wie beispielsweise die meisten Probanden aus den beschriebenen Versuchen) von Programmen bzw. Programmierungen fremdbestimmen lassen. Dieser Grafik nach sind alle geistigen neuronalen Aktivitäten die unterhalb von 40Hz liegen dem Zustand der Unbewusstheit zuzuordnen.

* Mikrotubuli sind aus Tubulindimeren zusammengesetzt und zu Spiralen gebildet. Sie bilden kleine Röhrchen von etwa 24 Nanometern Durchmesser. Nach Roger Penrose und Stuart Hameroff schaltet Anästhesie das Bewußtsein dadurch aus, daß die Bewegung von pi-Elektronen in den Mikrotubuli gehemmt wird. Diese Moleküle von Tubulin können sich in zwei unterschiedlichen Zuständen befinden. Nach R. Penrose und S. Hameroff können Mikrotubuli den Zustand einer Überlagerung (Superposition) von Quantenzuständen einnehmen.

 

Resümee

Altes und Neues Modell der Hirnfoschung

Das alte Modell: Sämtliche Erhebungen und Schlussfolgerungen basieren auf einem Verstandes-Selbst. Hier wird radikal ein „geistiges Agens“ (was unser natürliches Selbst darstellt) nur deswegen abgelehnt, weil es nicht messbar ist. In unserem allgemeinen naturwissenschaftlichen Verständnis ist der Begriff „Energie“ nur auf die messbaren Parameter reduziert. Tatsächlich existieren noch weitere Energieformen, die sich bisher unseren Messmethoden entziehen konnten. Für die universitär gelehrte Naturwissenschaft gibt es kein ››geistiges Agens« als Energieform. Professor Wolf Singer, ehem. Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, meint: »Wäre es energetisch, dann könnten wir es messen.« Diese gelehrte Grundhaltung erklärt das Thema Geist und Materie auf eine rein mechanistische Art und reduziert Lebewesen zu mechanischen, geist- und seelenlosen Funktions-Maschinen. So basiert das bisherige – „Alte Modell“ – ausschließlich auf der Interpretation der Funktionen und Wirkungen eines „Selbst“, welches sich genetisch evolutionär (materiell) entwickelt hat, und aus Konditionierungen zu einem Ego wurde. So folgt dieses Selbst den Prägungsmustern und wird von ihnen determiniert. Hierzu als Beispiel möchte ich Ausschnitte eines Artikels von Hans-Peter Büttner anführen[vi]:

 

Das Elend des neurobiologischen Determinismus

Wer glaubt, seine Entscheidungen selber zu treffen unterliegt nur der Täuschung, seine Entscheidung sei durch seinen freien Willen zustande gekommen. Vor jedem bewußten Wollen und Tun hat das Gehirn als durch seine neuronale Struktur determiniertes Zentrum dem Ich (als evolutionär erworbener „Illusion“) bereits den Handlungsbefehl geliefert.

Wie in diesen Zeilen besonders zu erkennen ist wird hier grundsätzlich immer von der Instanz des sogenannten Egos – des künstlichen Selbst – ausgegangen. Wenn hier also von seine Entscheidung“, und „seinen freien Willen“ zu lesen ist, beschränken sich diese persönlichen Zuordnungen immer auf dieses „Selbst“. Der Autor dieser Aussagen geht selber von einer neuronalen Struktur aus, die als „determiniertes Zentrum dem Ich“ als, wobei dieses „Ich“ sei jedoch eine „Illusion“.

Und in diesem Sinne sind diese weiteren Aussagen auch zu verstehen:

„Das Ich kann dann bestenfalls noch Gründe anführen, weshalb die strukturell determinierte Entscheidung des Gehirns auch seine eigene ist bzw. in der „freien“ Tätigkeit des sich nicht materiell gebunden fühlenden Ichs wurzelt.“

Professor Wolfgang Singer rundet das Thema noch ab, indem er sagt: „Das Ich ist aber bereits „festgelegt durch Verschaltungen“, und weiter „Verschaltungen legen uns fest: „Wir sollten aufhören von Freiheit zu reden.“[vii]. Eine Verschaltungen entspricht einer neurologischen Hardware (Erfahrungen werden als Prägungsmuster durch entsprechende neuronale Verbindungen zugeordnet).

Das neue Modell beschreibt den geistigen Menschen – das geistige, „göttliche“ Selbst. Dieses Universum ist aus geistigen Dimensionen entstanden (wie u.a. B. Heim und J.E. Charon es herleiten und worauf auch Max Planck immer wieder hingewiesen hat: „…denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht.“) So ist es eben dieser Geist, der uns im Wesenskern ausmacht. Bisher war es den Geisteswissenschaftlern und Religionen überlassen, diese Wahrheit als Glaubhaft darzustellen. Die Naturwissenschaft hat mit dem Geist in erster Linie deswegen ein Problem, weil sie ihn nicht messen, bzw. nachweisen kann. Die Grundhaltung der Naturwissenschaftler ist in folgenden Satz zusammengefasst: „Es gibt kein geistiges Agens, denn wenn es ein geistiges Agens geben würde, könnte man es messen“.

Die Erlösung dieser seelenlosen Wissenschaft liegt uns schon lange vor. Physiker wie Burkhard Heim und J. E. Charon haben uns bereits vor über 30 Jahren ein Modell hierfür angeboten. Dieses Modell weist ein geistiges Agens als Schöpfer der materiellen Welt aus. Dieses geistige Agens mag zwar noch nicht messbar sein, so entspricht es unserem wahren Selbst. Dieses natürliche Selbst wurde zwar von seinem künstlichen Zwillings-Selbst überlagert, ist jedoch immer noch existent. Und wird es auch immer bleiben.

Me Agape

Dieter Brores

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Ein Resümee meines Artikels könnte etwa lauten:

„Mein Verstand argumentiert: „Du kannst nicht verstehen, wer oder was du wirklich bist, deswegen bewahre ich Dich vor der erfolglosen Suche nach Dir.“ Der Verstand kann jedoch nicht wissen: Nicht er ist erleuchtet, sondern Du!

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Me Agape

Dieter Broers

http://dieter-broers.de/leben-oder-gelebt-werden-ist-wirklich-alles-in-unserem-leben-vorherbestimmt/

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Gruß an die Forscher

Der Honigmann

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“Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben” (Johannes 8:44)

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Kurzfassung: 1) Die Zahl der Opfer des Holocausts waren keine 6 Millionen.
2) Der “globale Erwärmungs”-Betrug, bezügl. dessen ein Höhepunkt in Paris in diesem Jahr zu erreichen ist, ist nichts weiteres als eine politische Lüge in Bezug auf die Einführung der Eine-Welt-Regierung – im Namen der “Rettung” der Menschheit.
3) Die Behauptung, dass der Islam die “Religion des Friedens” sei, ist eine glatte Lüge, die  vom Koran und dem weltweiten muslimischen Terror widerlegt wird.
Die Behauptung, dass der Islam mit seinen Nachbarn friedlich  leben kann, ist auch eine glatte Lüge – sogar das EU Parlament gibt es zu, dass Muslime dabei sind, Christen  in Nahost (und Afrika) auszurotten – denn der Islam ist das absolute Gegenteil  der Lehre Jesu Christi. Je mehr Muslime in einer Gesellschaft – je mehr Gewalt. Dennoch erklärt die EU schamlos, dass der  Islam Europas Zukunft sei.
4) Der Westen und Israel behaupten lügenhaft, den IS(IS), ihr eigenes Kind,  in einem orwellschen, endlosen “Krieg gegen den Terror” zu bekriegen – und dennoch erklärt der israelische Verteidigungsminister, Israel habe mehr als 1.000 Verletzte  IS(IS)-Krieger behandelt – und zurückgeschickt!

*

Dass die NWO auf moralischen “Werten”, die 180 Grad von unseren christlichen 2000 Jahre alten Werten pervertiert sind, baut, wurde  in diesem Blog immer wieder gezeigt. Wir nennen diese NWO-Postulate Lügen, weil sie  nicht nachweisbar sind (was sogar die Auferstehung Christi ist) – im Gegenteil. Diese Ideologie wurde von  den beiden Juden, dem Jesuiten und hier Adam Weishaupt   sowie Mayer Amschel Rothschild – einem sabbatäer/frankistischen Satanisten und “frommen” Talmudisten, d.h. Pharisäer, herausgebracht.

LÜGE NO 1.The Daily Mail 28 June 2015: “Die weltweite jüdische Bevölkerung  sei nun fast so groß wie vor dem Holocaust geworden, sagte eine israelische Denkfabrik in ihrem Jahresbericht am Sonntag.
Die von dem jüdischen People Policy Institute veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass es derzeit 14,2 Millionen Juden in der Welt gibt.
Bei Berücksichtigung von Personen mit einem jüdischen Elternteil und anderen, die sich als teilweise jüdisch identifizieren, kommt die Zahl nahe an 16,5 Millionen – entsprechend der jüdischen Bevölkerung am Vorabend des Zweiten Weltkriegs”.
Kommentar: Schauen Sie sich jedoch den jüdischen Welt-Almanach an.
Seit über einem Jahrhundert wurde er  weithin als die authentische Quelle der jüdischen Bevölkerungszahl der Welt gesehen. Wissenschaftler auf der ganzen Welt, einschließlich der Redaktion der Encyclopedia Britannica, verliessen sich auf die Richtigkeit dieser Zahlen.

Im Folgenden sehen Sie, dass dieser Almanach eine jüdische Weltbevölkerung von 15.318.860 im Jahre 1933 angibt.
Darunter werden Sie die Zahl der jüdischen Weltbevölkerung im Jahr 1948 als 15.753.638 angegeben sehen, dh 434,778 Juden mehr als vor dem “Holocaust“! Was ist mit den behaupteten 6 Mio. “Holocaust”-Opfern? In der Tat gab es 1,55 mio. mehr “echte” Juden im Jahr 1948 als heute!!

jewish-world-almanac-1933

world-jewish-almanac-1948

a Andere  Studien sprechen für die  6 Mio. Opfer des Holocausts als jüdischen wiederholten propagandistischen Mythos, viel älter als der 2. Weltkrieg  – der geht  sogar bis auf das Jahr 1900 A.D. zurück – um unser Mitgefühl mit und Schuldgefühl gegenüber den Juden (Video) zu wecken.
Dass der Holocaust stattfand, weiss ich durch einen deutschen Augenzeugen, einen ehemaligen SS-Meldefahrer – aber die Zahlen werden grob missbraucht.

SIX MILLION JEWS 1915-1938 HD

….das Video von YT ist in dieser Landes-Domain nicht verfügbar.

LÜGE NO 2.  The Daily Caller 25 June 2015: Das Weiße Haus will, dass die medizinischen Fachkräfte ein Sprachrohr für die globale Erwärmungs-Agenda vons Präsident Obama werden  weil ihnen die Menschen (noch) vertrauen.
“Wir brauchen auch Ärzte, Krankenpflegerinnen und Bürger, wie Sie alle”, sagte Präsident Obama in einer Rede auf Tonband an medizinische Fachkräfte, die  im Weißen Haus versammelt waren, “um daran zu arbeiten, das Bewusstsein zu schärfen und die Leute für einen echten Wandel zu organisieren.”

Die Obama-Regierung arbeitet hart daran, zu versuchen, eine Verbindung zwischen globaler Erwärmung und Fragen der öffentlichen Gesundheit zu ziehen. Der Gipfel erzählte hochrangigen Ärzten, Krankenschwestern und anderen Konferenzteilnehmern, wie man über die globale Erwärmung mit den Patienten zu sprechen habe.
Die zentrale Botschaft: Ärzte sollen ihre Patienten  warnen, dass die globale Erwärmung  ihre Gesundheit verschlechtern könne.

Larctic ice 12-july-2015inks:  Das  Arktische  Eis 2005 im Vergleich zu  2015 (Cryosphere Today)

hudson-bay-sea-iceCBC News 22 July 2015: Eine sorgfältig geplante, 115-tagelange klimawissenschaftliche Expedition an Bord des schwimmenden Klima-Forschungsschiffs, des CCGS Amundsen, wurde entgleist, da der Eisbrecher abgerufen wurde, um Nachschub-Schiffe durch das schwere Eis in der Hudson Bay zu führen.
Johnny Leclair, Vize-Kommissar für die Küstenwache, sagte am Dienstag, die Bedingungen in der Region seien die schlimmsten, die er seit 20 Jahren gesehen habe. “Wir haben bereits  einige der Stationen und einige der Bereiche, wo wir Proben einsammeln sollten,  gekürzt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.”

arctic-ice

 

Arctic Sea Ice News Grafik oben: Wie das arktische Eis schwindet? nimmt das Antarktis-Eis zu – und umgekehrt. Daher steigt  der Meeresspiegel nur um 2 mm pro Jahr (stufenweises Aufhören der kleinen Eiszeit  1500-1860). Es war immer so – aber die verlogenen Klimatisten fokussieren aus ideologischen Gründen  immer nur auf das (schwindende?) Eis der Arktis.
Die Grafik unten ist aus The Guardian Okt. 2014 .

antarctic ice
Meereis in der Antarktis bedeckte im Duschschnitt  14.930.000 Quadratkilometer,  das dritthöchste Juni-Ausmaß in den Satelliten-Aufzeichnungen.
Satellitendaten zeigen ungewöhnlich umfangreiche Meereis-Zunahme entlang der westlichen Seite der Antarktis- Halbinsel. 

Eine Studie der Lancet Kommission über Gesundheit und Klimawandel behauptete, von Menschen verursachte Erwärmung könnte Fortschritte eines halben Jahrhunderts  der Verbesserung der globalen Gesundheit rückgängig  machen.
Die Kommission behauptet, Erderwärmung werde durch nachteilige Veränderungen der Luftverschmutzung “erhöhte Wärmebelastung, Überschwemmungen, Dürren und erhöhte Häufigkeit von intensiven Stürmen verursachen,  was indirekt die Gesundheit der Bevölkerung, die Ausbreitung von Krankheitsüberträgern, Ernährungsunsicherheit und Unterernährung, Vertreibung, und psychische Erkrankungen verursachen werde”.

Wie in der nachstehenden Grafik (HadCRUT4) gezeigt, gab es keinen Anstieg der globalen Temperatur seit den letzten mindestens 17 Jahren  –  wenn auch das harmlose CO2  stets steigt – aus den Ozeanen nach der kleinen Eiszeit 1500-1860 freigesetzt. Obamas Lüge ist offensichtlich,

global-temp-jan.2015-

LÜGE NO 3 ist  doppelt: The Daily Mail 29 June 2015:  “Der Kampf gegen die IS(IS)-Extremisten, die   Briten auf der ganzen Welt ins Visier nehmen, kann gewonnen werden, jedoch, er  wird “außerordentliche Entschlossenheit und Geduld” erfordern, sagte heute, David Cameron.  “Es ist eine existenzielle Bedrohung, weil das, was hier passiert,  Perversion einer großen Religion ist (ISIS-Massaker in Tunesien). Jihad Watch: David Cameron: Heutige Jihad-Angriffe (Tunesien) sind “nicht im Namen des Islams. Der Islam ist eine Religion des Friedens.”
Kommentar: Das ist eine glatte Lüge, wie z. B. durch den “Schwertvers” des Korans, Sura 9,  der alle friedlichen Verse aufhebt  (und sie  sind nur wenig), verdeutlicht. Der IS(IS) verwirklicht den Koran-Inhalt – die sind die echten Muslime. 

Komentare fortgesetzt: Der ISIS kann durch die Rücknahme der US- / britischen / NATO- / israelischen Finanzierung, Ausbildung und Ausrüstung dieses westlichen Verbündeten in der Eroberung des Nahen Ostens und Europas gestoppt werden. Cameron weiss es und gibt  eine orwellsche Lüge heraus.

Hier folgt ein zum Nachdenken erregendes Video: Der Koran gibt zu, Allah habe die Qualitäten die die Bibel Satan zuschreibt. Auf der anderen Seite besagt der Koran (Sura 21:98): “(Zu ihnen wird gesagt:) “Ihr, und was ihr an Allahs Statt verehrt, seid (allesamt) Brennstoff für die Hölle (hasabu dschahannama). Ihr werdet zu ihr hinunterkommen.”
Dies umfasst Christus und Christen. Wer immer noch glaubt, dass der Islam und das Christentum im NWO-Eine-Weltstaat vereinbar sind, ist entweder dumm oder böse.


LÜGE NO. 4 A. The Jerusalem Post 29 June 2014: (Israelischer) Verteidigungsminister Moshe Ya’alon sprach am Montag über die israelische medizinische Hilfe für die syrischen Rebellen, von denen einige vermutlich  mit dem  al-Qaida-verbundenen al-Nusra Front kämpft, um den  syrischen Präsidenten, Bashar Assad,  im ewigen “Krieg gegen den Terror” zu stürzen. “Israel hat seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Jahr 2011 mehr als 1000 verwundete Syrer in ihren Krankenhäusern behandelt”.

Lüge NO. 4B. The Global Res. 29 July 2015  berichtet, wie irakische Zeugen, Militärs und hochrangige Politiker beschreiben, US-Flugzeuge werfen  Waffen und Vorräte für  IS(IS)-Kämpfer hinab – und fliegen  IS(IS)-Führungskräfte aus  Gefahrenzonen hinaus.

us-chopper-shot-down-iraqLinks: Irakische Soldaten bei US-Helikopter, den sie mit Waffen für den IS(IS) herabschossen – Global Res. 1 March 2015.

Global Res. 29 July 2015: “Die USA und die so genannte Anti-ISIL (ISIS)-Koalition behaupten, dass sie eine Kampagne gegen diese terroristische und kriminelle Gruppe ins Leben gerufen haben – während sie  sie mit Waffen, Lebensmitteln und Medikamenten in der Jalawla Region, Irak, beliefern. Dies zeigt ausdrücklich die Falschheit der Koalition und der US-Behauptungen”, sagte Vize-Stabschef  der iranischen Streitkräfte, Brigadier- General Massoud Jazayeri.

http://new.euro-med.dk/20150731-lugen-enthullen-die-grundlage-der-nwo.php

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Gruß an die Opfer des 2. WKs

Der Honigmann

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Biene-meine-fliegtLeider, oder Gott sei Dank, geht die Ära der BRiD dem Ende zu, daß sich auch im Verhalten Vieler niederschlägt.

Mein Reden seit Jahren bestätigt sich anscheinend, denn es findet sich im gesamten Bereich der Bevölkerung wieder.

Dennoch wird auch diese Zeit vorübergehen und im Anschluß werden sich sehr viele Menschen bei Anderen, wegen ihres Verhaltens, entschuldigen, die es heute natürlich noch nicht einsehen würden oder können. Selbst alte Freundschaften werden versucht wieder zu kitten, alte Familienbande wollen wieder zusammengeführt werden – in Besinnung, Erkenntnis und Liebe.

Und wenn iCH von Liebe spreche, dann meine iCH das auch und keine vorgespielte….Liebe ist durch NICHTS zu ersetzen.

Leider wird es aber auch dann noch Rechthaber geben, die nie etwas einsehen oder revidieren wollen, aus der Angst heraus, dem eigenen Geist etwas vorgemacht zu haben. Einige werden sich völlig verabschieden, Einige haben das schon – mögen ihre Seelen den richtigen Weg finden

Egal – die Zeit wird sich rapide ändern und die Menschen werden sich noch wundern – wir und ihr machen weiter und unser gemeinsamer Erfolg liegt an euch, die Leser und Kommentatoren des Honigmann-Blogs.

Dafür nochmals ein großes

DANKE

macht bitte so weiter und verteilt die Beiträge weiter an Interessierte, Facebook, Twitter u.ä.

Möchte mich hier auch bedanken für die eingegangenen Spenden, die für die RA-Kosten und Gerichtskosten draufgehen, denn die belaufen sich in der Zwischenzeit auf insges. über € 10.000,-.  Die Spenden, die mich sehr berührten, sind die € 5,- Spenden, da diese fast alle von Hartz-IVlern stammen, die nun wirklich nichts zu beißen haben und dennoch an mich denken. Einen besonderen Dank an euch.

Aber auch diese Hürde werde iCH schaffen, mit der Hoffnung verbunden, daß man das Suchen, seitens der sog. Gutmenschen, nach etwaigen „Strafbarkeiten“ unterläßt und mich/uns in Ruhe arbeiten läßt, denn die Wahrheiten kommen so oder so ans Licht – wenn nicht durch mich, dann Biene-meine-fliegtdurch Andere.

Die Biene zeigt uns den Weg.

Gruß und Dank an das Team: TAKI, Conny und Kruxdie13, sowie alle stillen Mithelfer

Euer

Ernie

Der Honigmann

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…..danke an Reiner Dung:

honigmann-48-millionen.

halleluja-biene

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Wissenschaft in Diensten ZION-SATANS :

Nanostrukturen zur Manipulation des Geistes missbraucht !!!

KEIN science fiction , sondern extrem perverse REALITÄT…!!

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/05/24/morgellons-ist-ein-radiosignal-das-auf-2-6-ghz-ausgesandt-wird/

Neue Gehirnimplantate zur Manipulation des GEISTES :

Einziges ANTIDOT auf der WELT :

 BABS-I-Komplexsystem mit den von mir erfundenen NANO-SHUTTLE -SYSTEMEN und der UNTERBINDUNG der KOMMUNIKATION von NANO-CHIP und SENDER….!!

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/neue-gehirnimplantate-koennen-unbemerkt-eingesetzt-werden.html;jsessionid=F646FE0BCBE5FA2D8321FC301CBE4B8E

https://techseite.wordpress.com/

Neue Gehirnimplantate können unbemerkt eingesetzt werden

Ethan A. Huff

Die so genannte »Wissenschaft« treibt einen Kult damit, Mensch und Maschine zu verschmelzen. Das jüngste Unterfangen ist eine neue Technologie von Gehirnimplantaten, die Menschen in eine Kombination aus Fleisch und Computer verwandeln würde.

Forscher der University of California, Berkeley (UCB) haben ein Konzept entwickelt, dem sie den Namen »neuronaler Staub« verliehen haben. Er könne Menschen zum Zweck der Datensammlung ins Gehirn implantiert werden. Berichten zufolge ist er so klein, dass Menschen nicht einmal merken würden, was sie da im Kopf haben.

 

Mithilfe eines speziellen Apparats kann der neuronale Staub in den zerebralen Kortex »eingetaucht« werden, berichten Wissenschaftler. Dort würde er unbegrenzt eingebettet bleiben. Und da er durch spezielle piezoelektrische Materialien angetrieben wird, brauchte dieser Staub nicht aufgeladen zu werden. Einmal implantiert, ist er für immer da.

Berichten zufolge enthält dieser neuronale Staub einen ergänzenden Metalloxid-Halbleiter (CMOS), der es möglich macht, die Gehirnaktivität eines Menschen zu überwachen. Nach der Sammlung dieser Daten übermittelt sie der Staub an einen speziellen Transmitter im Schädel dieses Menschen. Das Wall Street Journal (WSJ) beschreibt die Technologie folgendermaßen:

»Tausende biologischer neuronaler Mikrosensoren in der Größenordnung eines Zehntel Millimeters (ungefähr die Dicke eines Menschenhaars) würden elektrische Signale in Ultraschall umwandeln, der außerhalb des Gehirns gelesen werden könnte.«

Mit staatlichen Finanzmitteln unterstützte implantierbare Gehirnchips werden Gedanken der Menschen lesen und kontrollieren

Was ist also der Zweck einer solch invasiven Technologie? Das Team, das die Idee vorstellt, behauptet, neuronaler Staub könne genutzt werden, um chronische Erkrankungen und »schwere Behinderungen« leichter zu behandeln. Das ist oft die Entschuldigung für Mensch-Maschine-Alchemie-Projekte – es solle den Menschen helfen!

Die Kehrseite ist, dass mikroskopisch kleine Schädelimplantate ruchlosen Wesen einen Weg bieten, buchstäblich ins Gehirn von Menschen einzudringen, vielleicht unbemerkt, und ihre Gedanken und Verhaltensweisen auszuforschen. Das ist ein viel wahrscheinlicheres Szenario – eine Art »Malzeichen des Tieres« für jemandes Gehirn, das es sogar Regierungen ermöglichen könnte, den Geist der Menschen zu beherrschen.

Bevor Sie das alles als Verschwörungstheorie abtun, denken Sie daran, dass die amerikanischen Streitkräfte offen zugegeben haben, Gehirn-Computer-Projekte zu finanzieren, die Gedanken und Gefühle der Menschen kontrollieren können. Und niemand anders als UCB-Professor Jose Carmena, der auch am Projekt über neuronalen Staub mitwirkte, war an der Leitung dieses Projekts beteiligt.

Mit rund 70 Millionen Dollar unterstützten die US-Streitkräfte die Forschung in implantierbare Elektroden, die in das Gehirn von Menschen eingesetzt werden könnten, um ihre Gefühle abzulesen und zu kontrollieren. Und auch hier war die Begründung, »geistig kranken Menschen« zu helfen, von ihrer Besessenheit und Abhängigkeit frei zu werden.

»Stellen Sie sich vor, wenn ich alkoholabhängig bin und zum Glas greifen möchte«, erklärte Carmena gegenüber der Zeitschrift MIT Technology Review. »Wir könnten das Gefühl aufspüren und dann im Gehirn stimulieren, dass es nicht dazu kommt.«

Obamas »BRAIN Initiative« verfolgt das Ziel der staatlichen Gedankenkontrolle

Beide Projekte fallen zusammen mit der »BRAIN Initiative« der Obama-Regierung, einem Programm zum so genannten »brain mapping«, das aktiv von den National Institutes of Health (NIH), der National Science Foundation (NSF) und der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert wird. Das Programm wird als »Unterstützungs«-System für verletzte Veteranen und Soldaten bezeichnet; andere erkennen darin einen Versuch zu totalitärer Gedankenkontrolle.

»Unsere Generation hat Science Fiction überdauert«, schrieb der New-York-Times-Kolumnist William Safire bereits 2002, er warnte schon damals vor den Gefahren dieser neuen Technologie.

»Genauso wie wir heute über Antidepressiva zur Stimmungsaufhellung verfügen, können wir für morgen eine Art von Botox fürs Gehirn erwarten, das faltige Stimmungen glättet, scheue Menschen in extrovertierte verwandelt oder einem geborenen Nörgler einen Sinn für Humor einpflanzt. Aber welchen Preis wird die menschliche Natur für diese nicht-menschlichen Kunstgriffe zahlen? Was bedeutet das Ausbügeln der physischen und mentalen Unterschiede zwischen den Menschen, begleitet von einer forcierten Anpassung mentaler Außenseiter, für die Vielfalt der Persönlichkeit, die die zwischenmenschliche Dynamik so faszinierend macht?«

FREUNDE, MITSTREITER und die, die derart perverses tun…!!

Es ist Euch bekannt, dass ich lange vor der an die Öffentlichkeit gelangten Tatsachen an den Themen des SCHUTZES des GEISTES gearbeitet habe, arbeite…!!

NUN,

das ist denen ein DORN im Auge, die sich blossgestellt sehen, meine Philosophie der DATENTRÄGER- NUTZUNG  und ” Silizium” als zentralen Baustein zum SCHUTZE des GEISTES einsetze, mit exzellentem ERFOLG !!

Weltweit sind meine ” geblockten & informierten ” Benonite & Zeolithe einmalig, nur geraubte, nichtwirksame Kopien werden in Verkehr gebracht und dubios wissenschaftlich beworben  …!!

VERRAT  kommt immer nur von INNEN, darum benutzt man Menschen die in meiner Nähe sind und verdingt sie aus irren Gründen zum VERRAT, zur Schädigung meiner Gesundheit, meines Geistes, alle, absolut alle Register der perversen ART nutzend und sei es geleisteter Hilfestellung….!!

FREUNDE:

FAKT ist, ich wurde durch einen Parasiten siehe Abbildung mit auf EMF reagierende NANO-CHIPS bepflanzt, schmerzhaft, den MORGELLONS gleich, auf EMF-Signale reagierend, nur das machte mich stutzig, denn diese Technologien besitzt nur der NSA & MOSSAD und selbstverständlich elitäre satanische Gruppierungen  !!

Da ihr meine Vergangenheit kennt, die, die ich nicht mit Namen nenne, wissen das sehr genau, welch Wissen denen gefährlich werden könnte, sofortige ELIMINIERUNG meinerseits folgte, das  ” corpus delikti ” aber ist nach wie vor vorhanden

ABER : WIRKUNGSLOS an zwei lokalisierbaren STELLEN  !!

” UNTERBINDUNG MIT NEUARTIGEM  ‘ MINI-BABS-I-SYSTEM ” mit lokaler physiologischer BESENDUNG durch die hexagonale TGT-Technologie = Tesla Grebennikow Tech       !!!

BABS-I-Komplexsystem und deren Anwendung zum SCHUTZE des GEISTES und der GESUNDHEIT sind einmalig und alle Komplexe schnell und universell erweiterbar, ausser gegen irreversible Schäden, einsetzbar als ein universelles SCHUTZMITTEL ( NACHFRAGEN  !!! )

Um die biologischen Strukturen der HINTERLASSENSCHAFT zu eliminieren wurden spezielle virizide, bacterizide, fungizide, antitumor wirkende Komplexe appliziert und durch SPEZIAL-MIKROWELLEN  abgetötet, es konnten keine Wirkungen festgestellt werden, die der GESUNDHEIT  abträglich wären, ausser geringer REIZUNGEN  durch eben diese nicht körpereigenen Komplexe !!!

FREUNDE,

erkennt bitte, dass ich durch derartige Menschen schändlich verraten, vorsichtig sein muss und NIEMANDEN an mich heranlasse aber ich stehe EUCH ganz sicher zur VERFÜGUNG, solange LEBEN in mir ist…!!

FREUNDE,

Wer das Hirn des Menschen besitzt, besitzt den MENSCHEN  !!!!!

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BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

Schützt EUCH, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

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Richten werden sich diejenigen selber, denn das wird sicher vom SCHÖPFER beantwortet, jeder, der dem 666 minus,ZION-SATAN dienend , Verbrechen an anderen begeht, wird sich ohne GNADE verantworten müssen  !!

FREUNDE, ihr habt einen extrem guten Kenner der Materie an Eurer Seite, erkennt das und schützt Euch und Euer ( unserer ) KINDER   GEIST  HIRN LEBEN  ZUKUNFT  !!

Pro vitae, immer Für das LEBEN für alle ARTEN !!Michelangelos Fresko 'Die Erschaffung Adams'

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Danke Egon

Gruß an die, die Egons Werk anerkennen

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/27/gastbeitrag-egon-tech-27-07-2015/

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Gruß an Egon

Der Honigmann

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Themen:

  1. Honig wirkt wo Antibiotika versagen – auch bei multiresistenten Keimen – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com
  2. Mysteriöse Höhlen in der Oststeiermark: Vor 10.000 Jahren mit Maschinen gegraben (Video) – http://www.pravda-tv.com
  3. Zentralbanken und dysfunktionale Goldmärkte – http://www.misesde.org
  4. Krieg gegen die Sparer – http://www.goldseitenblog.com
  5. Wer ist hier der Aggressor? – http://krisenfrei.de
  6. Obamas blutiger Deal mit der Türkei – http://www.rolandtichy.de
  7. Soll der Atom-Deal mit dem Iran vor allem Putin schwächen? – http://luftpost-kl.de
  8. Kolumbien – Panama: Erdbeben der Stärke 5,9 beschädigt mehrere Häuser – Update – http://latina-press.com
  9. Dialog zu Protesten in Bolivien gestaltet sich schwierig – https://amerika21.de
  10. VSA verordnet syrischer Armee Flugverbot im eigenen Land – http://www.unzensuriert.at
  11. Den Vereinigten Staaten von Amerika ist es nicht ernst mit dem Kampf gegen ISIS – http://antikrieg.com
  12. Wang Yi: China mißt Beziehungen zu Iran großen Wert bei – http://german.irib.ir
  13. SOZ-Medienoffensive soll westliches Monopol brechen – http://de.sputniknews.com
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  15. Moskau wird Einmischung in seine Angelegenheiten von außen nicht dulden – Außenamt – http://de.sputniknews.com
  16. 84% der Ukrainer würden Putin die Ukraine anvertrauen – http://vineyardsaker.de
  17. Donbass: „Jeden Moment wieder Krieg“ – http://drwn.de
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  19. Andiamo… – Auch italienische Parlamentarier-Delegation plant Besuch der Krim – http://www.rtdeutsch.com
  20. Parlamentarier südeuropäischer Länder erwägen Krim-Besuch – Experte – http://de.sputniknews.com
  21. Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung – http://www.unzensuriert.at
  22. Flucht ins deutsche Schlaraffenland – http://www.geolitico.de
  23. Hartz IV: Der Staat soll die Stromkosten zahlen – http://www.gegen-hartz.de
  24. Wer bezahlt den Rückbau der deutschen Kernkraftwerke? – http://www.heise.de
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Geht man hier im Discounter zum Einkaufen, hört man fast ausschließlich noch entweder gebrochenes Deutsch oder Türkisch, Russisch und irgendwelche Balkansprachen bzw. gänzlich Undefinierbares. Vielleicht reden die Deutschen während des Einkaufens ja weniger oder leiser. Die gefühlte Quote von Immigranten beträgt dort jedenfalls mehr als 80 Prozent, besonders dann, wenn zu gewissen Zeiten plötzlich zwischen 30 und 50 Osteuropäer vermutlich „sinti-rumänischer oder albanischer Herkunft schlagartig und gruppenweise Aldi, Lidl und Co. überfluten und an der Kasse meist mit Bündeln von fünf Euro Scheinen bezahlen. Ich habe mit den meisten dieser Menschen persönlich kein Problem, insbesondere dann, wenn ich sehe, dass auch noch Frauen und Kinder dabei sind. Die Tatsache jedoch, dass man sich als Deutscher im eigenen Land langsam aber sicher als Fremder fühlt, und unsere Sprache zunehmend verhunzt und verfälscht, ja teilweise sogar an den Schulen bereits falsch gelehrt wird, stimmt mich gelinde gesagt nachdenklich.

Deutschland wird zu einer Firma umgewandelt, in welcher das Volk durch Personal ausgetauscht werden soll, dessen Identität zunehmend verwischt wird. „Multi-Kulti“ und „Multi-Sprechi“ sind Werkzeuge zur Volksentkernung und „Sanierung“ im Sinne einiger weniger Milliardäre und Bankster. Sprache ist nicht Mittel, sondern Zweck. Sprache ist Medium des Denkens, und ein nachlässiger Umgang mit ihr, bzw. ihre „Verwässerung“, entspricht einem nachlässigen Umgang mit Denken, Welt und Identität. Muttersprache und Dialekt bewirken mehr als sich die meisten vorstellen können.

Wenn ich Politiker wie Volker Beck persönlich träfe, würde ich ihm sagen: „Kauft Euch eine Insel und baut Euch Euren eigenen Staat. Er würde nicht lange Bestand haben, denn das, was ihr als „Werte von Vorgestern“ bezeichnet, ist Basis Eurer parasitären, so „welt-“ wie a-offenen  Lebensweise als Politiker, die Ihr zum Programm erhebt. Dafür werdet Ihr ja schließlich bezahlt. Als Studienabbrecher und Berufsschwule. Aber das ist ja „auch gut so“. Und vor allem: Sexy! Ihr sprecht supranational: Ihr sprecht „mammonisch„.

Die Sprache eines Dämons. Sonst keine.

http://homment.com/Ak7WxAm68t

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….danke an Kruxdie26

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Gruß an die Normalität

Der Honigmann

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… „ist an seinen Grenzen“ … Knapp 50.000 Mal mussten Umspannwerke in Schleswig-Holstein im Mai ihre Leistung reduzieren – – Rekord!

von Pierre Gosselin

Der Norddeutsche Rundfunk online berichtete in der vorigen Woche, wie das Stromnetz in Norddeutschland einen dramatischen Engpass durchlaufen hat, der vor einer Woche zu einer Überlastung der Überlandleitung Flensburg – Niebüll geführt hat.

Bild rechts: Deutsche Transformator-Stationen werden durch Windkraft permanent überladen.

Die Überlastung war Folge einer Energieflut von Windparks in der Nordsee, nachdem der Wind etwas aufgefrischt hatte. Ungewöhnlich an diesem Fall ist jedoch, dass es keinen Sturm gab und die Überlastung bei normalen Windfluktuationen aufgetreten war. Folglich zeigt dieser Vorgang die zunehmende Volatilität des Windes als Energiequelle, selbst unter normalen Wetterbedingungen.

An seinen Grenzen

Es zeigt sich, dass Eingriffe in Stromnetze zur Abwehr eines flächendeckenden Stromausfalls nicht Neues in Deutschland sind. Der NDR schreibt, dass Energieingenieur Stefan Hackbusch am Netz-Kontrollzentrum in Norddeutschland immer öfter intervenieren muss, selbst bei nur moderaten Windverhältnissen. Der norddeutsche Rundfunksender schreibt: „Wegen des starken Ausbaus von Windparks ist das Stromnetz in Norddeutschland an seine Grenzen gestoßen“.

50.000 Eingriffe im Mai

Da der Wind ohne große Vorwarnung auffrischt, müssen die Ingenieure an den Kontrollzentren ständig auf der Hut und jederzeit bereit sein, minutenschnell zu reagieren und in das Stromnetz einzugreifen, falls es Energiespitzen (oder -abfälle) bis in gefährliche Bereiche gibt. Um eine Überlastung des Netzes zu verhindern, müssen die Kontrollzentren Windparks oftmals abregeln, bis die Energieausbeute wieder ein sicheres Niveau erreicht hat. Diese ungeplanten Abregelungen von Windparks kommen immer öfter vor. Der NDR schreibt: „Abschalten musste man in letzter Zeit immer häufiger, wie die Arbeiter am Kontrollzentrum bestätigen. Transformator-Stationen in Schleswig-Holstein mussten ihren Output im Mai 50.000 mal reduzieren – ein Rekord!“.

Abfall-Strom“ vermehrt sich explosionsartig

Nicht nur die Netzstabilität ist ein Problem, sondern auch „Abfall-Strom“ wächst auf astronomische Mengen. Der NDR zitiert die Bundesnetzagentur, der zufolge 555 Gigawattstunden erneuerbarer Energie im Jahre 2013 wegen Überlastung nicht verbraucht worden sind und der Überschuss entsorgt werden musste. Der Trend von „Abfall-Strom“ explodiert, schreibt der NDR. Infolge der Provisionen des Einspeisetarif-Gesetzes im Rahmen des EEG muss Abfall-Strom aber immer noch bezahlt werden. Das bedeutet, dass die Verbraucher für etwas bezahlen, das niemals ausgeliefert wird. Verbraucher werden auch gezwungen, für den Strom zu zahlen, der nicht erzeugt wird, wenn ein Windpark abgeregelt wird. Die Betreiber von Windparks bekommen ihr Geld auf jeden Fall, egal ob sie gerade Strom einspeisen oder nicht.

Der Netzengpass verhindert Neuinstallationen

Eine Lösung des Überlastungsproblems in Deutschland durch die unkontrollierbaren Quellen Wind und Sonne wäre es, das nationale Stromnetz in Deutschland erheblich auszuweiten, so dass der in Nord- und Ostsee erzeugte Strom in den industrialisierten Süden geleitet werden kann, wo die Nachfrage groß ist. Aber auch hier gilt, dass die Kosten des Baus solcher Überlandleitungen astronomisch sind, und die Genehmigungen durchlaufen ein bürokratisches Durcheinander. Außerdem wächst die politische Opposition gegen diese Leitungen rapide. Experten zufolge liegt die optimistischste und früheste Schätzung des Zeitpunktes der vollständigen Fertigstellung einer solchen Fernleitung beim Jahr 2022. Dies sieht inzwischen jedoch total unrealistisch aus, eine unrealistische Hoffnung.

Angesichts der Umstände, dass das deutsche Stromnetz oftmals hoffnungslos überlastet und eine wirkliche Ausweitung nicht abzusehen ist, sieht die Zukunft für Erzeuger von Wind- und Solarstrom düster aus. Ohne irgendeine Stelle, zu der man die Energie leiten könnte, besteht auch keine Notwendigkeit für neue Installationen. Aufträge und Verträge für neue Projekte trocknen aus, und die Wind- und Solarunternehmen werden inzwischen hart getroffen.

Link: http://notrickszone.com/2015/07/01/calamitous-planning-german-wind-parks-overload-power-grid-at-its-limits-record-50000-grid-interventions-in-may/#sthash.04inVxrU.jWsrRP3J.dpbs

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Kommentar des Übersetzers zu diesem Beitrag:

Das ist schon bemerkenswert, dass man von diesen Vorgängen nur aus einem angelsächsischen Blog erfährt. Der NDR hat sich mit diesem Bericht sehr weit vorgewagt – mal sehen, ob er wieder zurück gepfiffen wird.

Die „Süddeutsche Zeitung“ trompetet unverdrossen die „absolute Zukunft“ von Wind- und Solarenergie in die Welt. Bezeichnend ist auch, dass ich von diesem Problem in der SZ noch nie etwas gelesen habe. Ich denke, auch diese Umstände werden wie bei Klima in der SZ rundweg geleugnet. Als ob sich ein Tatbestand durch Leugnen aus der Welt schaffen ließe.

„Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!“ (Wilhelm Busch in ,Max und Moritz‘). Wenn es für uns alle nicht so schlimme Folgen hätte, könnte man sich über die ziemlich sichere Bauchlandung der SZ schon mal in Schadenfreude ergehen.

C. F.

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/desastroese-planung-deutsche-windparks-ueberlasten-das-stromnetz/

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Gruß an den Grovian

Der Honigmann

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Russland wird keine genmanipiulierten Pflanzen anbauen oder importieren. Klare Worte und gleichzeitig ein Problem für Monsanto und die USA.

Foto: PASCAL PAVANI/AFP/GettyImages

Russland hat beschlossen, keine genmanipulierten Lebensmittel (GMO) anzubauen oder zu importieren. Sie wollen auf traditionelle Anbaumethoden setzen, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Die Nahrungsmittel Russlands sollen damit zu den “reinsten der Welt” gehören.

Im Rahmen des Petersburger Wirtschaftstreffen 2015 erklärte Dworkowitsc, der stellvertretende Premierminister, dass das Land „einen anderen Weg“ gehen und „keine GM-Technologien nutzen“ wird, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern.

Bereits 2014 hatte Präsident Putin versprochen, seine Bürger vor GMOs zu „schützen“. „Wir müssen unsere Lösung ordentlich gestalten, um nicht gegen unsere Verpflichtungen aus dem WTO-Vertrag zu verstoßen“, gab Putin jedoch zu bedenken. Das berichtet gestern russia today (rt).

„Es wurde bewiesen, dass GMOs nicht nur in Russland, sondern auch in anderen Ländern gefährlich sind“, erklärte die Vizepräsidentin der Russischen Nationalen Organisation für Genetische Sicherheit, Irina Ermakowa. Es gibt zu viele unbekannte Risiken in den GMOs, die zu Tumoren und Fettleibigkeit führen können und die Gesundheit der Menschen und Tiere gefährden.

Auch der russische Premierminister Medwedew begrüßte die Entscheidung, keine GMOs mehr nach Russland zu importieren. Russland habe genug Flächen und Ressourcen, um ökologische Nahrungsmittel sicher und sauber produzieren zu können. Ein Aspekt ist auch, dass Russland damit nicht auf GMO-Samen, der dazugehörigen Chemie und Monsanto angewiesen ist.

„Wenn die Amerikaner GMO-Produkte essen wollen, ist das ihre Sache“ „Wir brauchen das aber nicht, wir haben ausreichend Platz und Möglichkeiten, um Bio-Nahrungsmittel herzustellen.“ Erklärte Medwedew gegenüber rt.

Ob und wie weit es möglich ist, Verunreinigungen durch Monsanto-Saatgut, das über den Wind nach Russland gelangen kann, zu vermeiden, wird man sehen. Insbesondere die Ukraine ist im Visier von Monsanto. (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Klare-Botschaft-Russland-bleibt-gentechnikfrei-a1257074.html

Gruß an das Natürliche

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/27/klare-botschaft-russland-bleibt-gentechnikfrei/

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Gruß an die Russen

Der Honigmann

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Wunsch, Dr. Albertvon Dr. Albert Wunsch
„Ich habe mich selbst geheiratet“, so eine britische Fotografin. Sie setzte damit das in die Tat um, was Carrie in der US-TV-Serie Sex and the City inszeniert hatte, um auch endlich mal Geschenke von ihren verheirateten Pärchen zurück zu bekommen. Grace Gelder hat den Vorgang aber real – vor einer Parkbank – im Herbst 2014 vollzogen und somit Carries Fake-Vorhaben in die Tat umgesetzt. Vor fünfzig Hochzeitsgästen hat sie ihr Ja-Wort gegeben und zwar sich selbst. Die Zeremonie wurde mit dem Kuss aufs Spiegelbild besiegelt. –

Die Zukunft wird Vielfältig. Ob ein Mann vier Frauen, eine Frau drei Männer, zwei Schwule oder drei Lesben sich verbinden, der Slogan: „Ehe für alle“ wird viel Hoffung auf ‚Freibier für alle’ auslösen.
‚Wir fühlen uns in unserer Familie mit Wolfgang und Isolde wohl. Täglich gehen wir mit den beiden mindestens zweimal Gassi. Das Wochenende verbringen wir mit unseren Hunde-Freuden als Großfamilie. Wir haben auch schon eine Grabstätte gekauft, wo wir dann gemeinsam unsere letzte Ruhe finden’. Auch wenn wir nicht auf den Hund gekommen sind, das Verständnis von dem, was als Keimzelle der Gesellschaft betrachtet wird, ist recht schillernd.

Ehe und Familie sind wieder im Gespräch. Das ist gut und verwundert zugleich. Denn im politisch und medial inszenierten Mainstream weht Ehe und Familie oft ein eisiger Wind entgegen, werden die Vorsetzungen für ein gut lebbares Miteinander von Eltern mit ihren Kindern stark behindert, manchmal auch bekämpft. Andererseits ist zu beobachten, dass sich unterschiedlichste Interessengruppen oder Lebensformen gerne als Familie bezeichnen, wenn es dem eigenen Vorteil dient. Nun steht sogar die Forderung nach einer „Ehe für alle“ im Raum. Dabei scheint es auch um die stille Sehnsucht nach Heimat und dem kleinen Fleck einer heilen Welt zu gehen. Aber bei allem ‚Hin und Her’ unterschiedlichster Interessen ist die Vergegenwärtigung wichtig: ‚Ehe und Familie’ – so fordert es das Grundgesetz – ‚steht unter dem besonderen Schutz des Staates’.
Kinder stiften Sinn, machen Arbeit und bringen etliche Veränderungen in den Alltag

Eine neue – und von den meisten Paaren auch bewusst herbeigeführte – Herausforderung setzt dann mit der Geburt des ersten Kindes ein und wird in der Regel durch weitere Kinder verstärkt. Oft steht nach kurzer Zeit, wenn die Geburtsfreude von schlafarmen Nächten, nicht besonders prickelnden wiederkehrenden Abläufen und notwendigen Umstellungen kräftig überlagert wird, der Satz im Raum: ‚Als wir noch kinderlos waren, da klappte es meist recht gut’.

Einige Argumente liegen auf der Hand:
• Das Geld auf der Hand ließ viel mehr Spielraum für dies und jenes!
• Die Zeit bzw. Freizeit konnte viel unkomplizierter eingeteilt werden!
• Es gab noch keine zeitlichen oder körperlichen Belastungen im Umgang mit Kindern!
• Im Bereich Erotik und Sexualität war Vieles spontaner und unkomplizierter!
• Die Frage: Machst Du’s oder soll ich …?, wenn sich der Nachwuchs meldet, gab es noch nicht!
• Diskussionen über ‚Stillen oder Nicht-Stillen’, die Nahrungsaufnahme insgesamt, einen sinnvollen Tages-Rhythmus, den Umgang mit Quengeln und Schreien fehlte die Basis.
• Und die Frage: wer von den Eltern sorgt auf eine, den kindlichen Bedürfnissen angemessene Weise nach der Mutterschutzfrist in welchem Umfang für das/die Kinder, kann nicht mehr verschoben werden!

Ja, Kinder wirbeln das Leben in der Partnerschaft kräftig durcheinander. Werden hier keine tragfähigen und zufriedenstellend-lebbaren Entscheidungen zwischen den jungen Eltern getroffen, die sowohl die Bedürfnisse der Väter und Mütter und auch die des Säuglings bzw. der Kinder insgesamt angemessen berücksichtigen, geraten die Beteiligten rasant in eine Schieflage. Bezogen auf die Aufgabenverteilung zwischen Familienarbeit (Haushalt, Kinder, Orga-Abwicklung) und beruflicher Erwerbarbeit wird häufig zu Recht eine fehlende Anerkennung der häuslichen Leistungen beklagt. Dabei geht es oft nicht um die Tätigkeit innerhalb alter oder neuen Rollenverteilungen, sondern um eine fehlende gesellschaftliche und innerfamiliäre Anerkennung. Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sind immer das Ergebnis von konkret erfahrener Wertschätzung über erbrachte Leistungen. Bleibt sie aus, egal ob im Erwerbsleben oder innerhalb familiärer Aufgabenstellung, wird dies auf Dauer immer zu Konflikten führen.

Mehr gesellschaftliche Ankerkennung für die Familie als Keimzelle der Gesellschaft
Die Familie ist die ‚Erneuerungszelle der Gesellschaft in biologischer, moralischer und kultureller Hinsicht‘, so der Wiener Sozialethiker Johannes Messner. In auffallendem Kontrast zur Bedeutung der Familie steht jedoch der im öffentlichen Handeln ablesbare niedrige Stellenwert in einer markt- und erwerbs-zentrierten Gesellschaft. ‚Diese vernachlässigt weithin sträflich die Belange von Familien und Haushalten und geht mit dem familialen Leistungspotential eher ausbeuterisch als stärkend um’, so Max Wingen in seinen „Familienpolitische(n) Denkanstöße(n)“. Da wirtschaftliche Interessen und Kinder-Bedürfnisse meilenweit auseinander liegen, fühlen sich viele Eltern in dieser Erziehungs-Phase recht allein gelassen:
• Weil die Wirtschaft größtmögliche Flexibilität verlangt, die Familie aber auf Stabilität und Kontinuität beruht und dabei den Kürzeren zieht’, sagt der Philosoph Dieter Thomä. Und am stärksten Betroffen sind die Kinder
• Weil die aktuelle – durch Wirtschafts-Lobbyisten geprägte – Politik sich gegen Kinder richtet. Familienverbände fordern, dass sich Wirtschaftprozesse viel stärker an Kinder- Bedürfnissen zu orientieren haben, weil sich ‚Nähe, Geborgenheit und Verlässlichkeit’ nicht reglementieren und kontingentieren lassen.
• Weil zuviel Egoismus und Karriere-Streben unsere Gesellschaft prägen. Ein häufig festgestellter Zusammenhang: ‚Je stärker sich Gesellschaften an Konsum und Wohlstand orientieren, je bedrohter ist der Lebensraum von Kindern und je geringer die Geburtenrate.
• Weil viele Eltern sich – meist parallel zu diesen negativen gesellschaftlichen Einwirkungen – mit der Erziehungsaufgabe überfordert sehen.

Ein häufiges Argument: ‚Wenn das mit der Erziehung doch so schwierig ist, dann sollten wir diese Aufgaben doch besser outsourcen’.
Wirtschafts-Lobbyisten und zu viele Politiker haben noch nicht begriffen, dass unsere Gesellschaft bessere Rahmenbedingungen für Familien um der eigenen Zukunft willen schaffen muss. Denn neben preiswerten Rohstoffen oder gut funktionierenden Maschinen kommt der ‚Human-Ressource‘ die größte Bedeutung zu. Politiker und Unternehmer behandeln die Familie in der Regel als unwirtschaftliches Abschreibe-Gut, weil es nur koste und nichts bringe. Dieser folgenschwere Trugschluss offenbart ein beschränktes Verständnis von Produktivitäts-Zusammenhängen. Würde berücksichtigt, dass Familien durch die Erziehung geeignete nachwachsende Produzenten und Konsumenten ‚schaffen‘, müsste in diesen Bereich genauso investiert werden, wie in die Entwicklungs- oder Personal-Abteilungen von Betrieben. Ob Produktion, Handel oder Dienstleistungen, die Existenz aller Unternehmen hängt von leistungsfähigen Menschen ab, einerseits als effektive Mitarbeiter und andererseits als zahlungsfähige Käufer. Schon heute zeigt sich, dass zu wenig bzw. zu ineffektiv in die nachwachsende Generation investiert wird. So klemmt es kräftig auf der einen oder anderen Seite. Ob es um Güter des Lebens-Unterhalts, die Automobil-Branche oder Geld-Institute geht, volkswirtschaftlich tragfähig wird es erst, wenn von Zahlungsfähigen soviel Euros zum Rollen gebracht werden, dass ein versteuerbarer Gewinn dabei herumkommt. Und die Solvenz ist – von einigen Ausnahmen abgesehen – das Produkt von Können und Einsatz. Daher bitten Familien nicht um Almosen, sondern sind als Basis der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands so zu behandeln, wie im Geschäftsleben mit Kapitalgebern umgegangen wird: zuvorkommend, auf gute Konditionen achtend und die Entwicklung der ‚Produktionsstätte Familien-GmbH‘ gut im Auge behaltend.
Eine Familie ist mehr als die Summe von zusammenlebenden Menschen!

‚Die Geburt eines Kindes macht ein Paar zur Familie’. Dies ist Alltagswissen. Der Duden definiert die ‚Lebensgemeinschaft Familie’ als ‚ein Elternpaar oder einem Elternteil mit mindestens einem Kind’ bzw. in der erweiterten Form alle miteinander [bluts]verwandten Personen (Sippe). Wenn wir diese Definitionen bei der aktuellen Diskussion um Ehe und Familie zugrunde legen, klärt sich Vieles von selbst. Da aber das Zusammenleben in der Familie – wenigsten per Erinnerung – bei vielen Menschen in Lebensformen jenseits dieses klassischen Verständnisses die Erfahrung von Vertrautheit, Heimat und etwas ‚heiler Welt’ wachruft, wird durch die Übernahme von Begriffen versucht, die erinnerten positiven Erfahrungen neu zu vergegenwärtigen. Dieser Denkansatz ist in vielen werteorientierten Handlungsfeldern zu beobachten. Einerseits wird die Ehe von vielen Menschen als antiquierte Form des Zusammenlebens abgelehnt, andererseits wollen gleichgeschlechtliche Paare, trotz der wichtigen Möglichkeit, sich als Partnerschaft offiziell eintragen zu lassen, nun auch heiraten. Da wird christliches Handeln als obsolet bezeichnet oder gar lächerlich gemacht, aber fast alle wollen kräftig Weihnachten – das Fest der Geburt Christi – feiern, indem vorher per endoskopischer Detailarbeit der religiöse Kern des Festes entfernt wurde. So wird die Handlung, wenn öffentliche Gebäude, Brücken oder die eigenen 4 Wände zur Nutzung freigeben werden, meist als Ein-Weihungs-Feier bezeichnet, obwohl der dazu gehörende sakrale Rahmen – oder nach Duden: „die rituelle Handlung, durch die jemand oder etwas in besonderer Weise geheiligt oder in den Dienst Gottes gestellt wird“ – gar nicht vorgesehen ist.

So hat der Zeitgeist – wer immer das auch sein mag – einen Quasi-Fetischismus in die Welt gesetzt: ‚Es wir gehofft, durch die Übernahme von positiv besetzten Begriffen – bei gleichzeitiger Entleerung ihrer inhaltlichen Substanz – doch noch etwas vom ursprünglich damit assoziierten guten Gefühlt herüber retten zu können’. Das Ganz ähnelt dann, um einige Beispiele zu nennen, Strandpartys ohne Wasser und Sand, Musikfestivals ohne Sänger, Bands oder Orchester oder ‘Classic Days’, bei welchen zwar kräftig konsumiert wird, nur halt keine Oldtimer zu bestaunen sind. Ein weiterer Grund im Kampf um die Aneignung der Begriffe „Ehe“ und „Familie“ ist das Erheischen-Wollen handfester staatlicher Privilegien. Es geht dann nicht mehr um Inhalte, Fakten oder schutzwürdige sinnvolle Gehalte, sondern um den eigenen Nutzen, um Selbstverwirklichung und Gleichmacherei. Der Schein verdrängt das Sein, die so Handelnden steuern wegen fehlender eigener Substanz in ihren Lebensformen in einen ‚Als-ob-Modus’ und gieren trunken nach immer mehr ‚Haben-Wollen’.

Stabilität und Verlässlichkeit als Qualitätsanforderungen für Familien.
Lean-Mannagement, TQM, Controlling, Qualitäts-Cirkel, diese Begriffe prägen seit Jahren die Diskussion zur Optimierung von Arbeitsprozessen in Betrieben. Es existieren auch reichlich Qualitätshandbücher, Instrumente zur Wirksamkeitsüberprüfung sowie Nachschlage-Manuale in den Feldern der Sozial- und Jugendhilfe. Ebenso beschreibt der Schulbereich manches Papier unter den Aspekten ‘Neues Leitbild’ oder ‘Lernkultur’. Bisher wurde jedoch weitgehend ausgeblendet, einen prüfenden Blick auf die Qualität der vielen heute vorfindbaren so genannte Familien-Formen zu richten. Ist dies Zufall oder opportunistischer Tribut an den Zeitgeist? Wie dem auch sein, eine kontinuierliche Überprüfung von Effektivität und Effizienz, wie sie heute im Wirtschaftsleben selbstverständlich ist, sollte jedenfalls nicht vor den Toren der vielen ‘Familien-Unternehmen’ halt machen. Denn die Frage, ob eine so genannte klassische oder eher eine moderne Familie – was immer auch damit gemeint sein mag – optimalere Bedingungen für das Aufwachsen von Kindern bereitstellt, ist zukunftsweisend für die nachwachsende Generation und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Geht es bei ‘Produktion, Handel und Dienstleistung’ ums ‘Wirtschaftswachstum’, so steht im Bereich ‘Erziehung und Leben lernen’ das ‘Sozialwachstum’ im Zentrum. Beiden Faktoren werden so zum Indikator für die Stabilität einer Gesellschaft. In der Bemessung des ‘Brutto-Sozial-Produktes’ fließt – bei differenzierter Betrachtung – Beides zusammen.

Die angemessene Biegung einer Banane wird durch die EU ebenso genormt wie die einheitliche Tischhöhe zwischen Mittelmeer und Nordsee. Auch die bundesdeutsche Regelungswut treibt häufig genug absonderliche Blüten. Aber beim Thema Qualitätsanforderungen zur Erziehung in der Familie wird eher ‘das Schweigen der Lämmer’ in Szene gesetzt. Wie unscharf oft Begriffe verwendet werden, wird durch die folgende Sequenz einer Podiumsdiskussion offenkundig:
> Familie ist da, wo Kinder leben!

So das Statement einer Partei-Vertreterin. (Übrigens wird diese Formulierung von den unterschiedlichsten Parteien gleichermaßen genutzt). Dazu meine Entgegnung: Dann leben die unzähligen Kinder in den Slums der Welt quasi als Groß-Familie.
Leichte Irritation, dann der nächste Versuch, versehen mit der Randbemerkung, dass da doch wohl nicht auszusetzen wäre und dies auch die Auffassung der momentanen Bundesregierung widerspiegle:
> Familie ist da, wo Erwachsene mit Kindern leben!

Aber auch diese Formulierung löste ein deutliches Unverständnis bei mir aus. Bevor ich mich jedoch äußern konnte, die Situation im Podium wirkte schon leicht angespannt, kam folgende Verdeutlichung: „Wollen sie hier etwa konservatives Denken propagieren und dabei die vielen modernen Familienformen ausgrenzen? Schließlich gibt es verschiedene Familien-Modelle.“
Von mir kam einen deutliches „Nein!“ Ich wolle nur Klarheit, denn wenn diese Beschreibung so stehen bliebe, dann wären die unter einem Dach mit Kindern lebenden Missbraucher, Vernachlässiger und Gewaltanwender ja eine traute und auch zu fördernde Familie. Hier nun meine Definition:
> Familie ist da, wo Eltern und Kinder in gegenseitigem Respekt eine in die Zukunft weisende Verantwortung füreinander übernehmen,
– in Bezug zu den Kindern, die Erziehungsverantwortung,
– als gegenseitige Beistandschaft in Freud, Leid und Not!
– in Bezug zu den Eltern, eine Mitverantwortung für das Leben im Alter

Es geht also keinesfalls um Haarspalterei, sondern um eine punktgenaue Erfassung dessen, was im Zentrum einer gesellschaftlichen Wertschätzung und Förderung stehen soll.
Auf der Sprachebene wird der Kampf der Gesinnungen offensichtlich. So geben sich Menschen, die in eher instabilen Formen zusammen leben, per Selbstetikettierung das Vorzeichen „modern“ und beschreiben sich als bunt, facettenreich und lebendig. Im Gegenzug wird versucht, stabile familiäre Lebensformen – erst recht die Ehe – als alt, konservativ und nicht mehr lebbar abzuqualifizieren. Die wichtige Frage, welche Familien wie gezielt zu fördern sind, bleibt bei einem solch undifferenzierten Schlagabtausch offen.

So wird die bewährte und erfolgreiche Vater – Mutter – Kind – Verbundenheit bekämpft, während die sich – oft aus Enttäuschung, Not und Hoffnung – irgendwie entwickelten anderen Formen eines Zusammenlebens idealisiert werden. Neutraler soll die Aussagen von Politiker wirken, wenn sie die unterschiedlichen Arten des Zusammenlebens von Erwachsenen mit Kindern als „verschiedene Familienmodelle“ bezeichnen. Aber was verbirgt sich hinter diesen mehr oder weniger schillernden Etikettierungen. Was sind die Gründe, dass sich für ein gemeinsames Leben entschieden habende Paare trennten. Ist es Unvermögen, die Suche nach Neuem, eine zu geringe Fähigkeit im Umgang mit Konflikten, eine zu ausgeprägte Selbstsucht?

Daß es auch etliche Paare bzw. Eltern gibt, die sich nicht aus Fahrlässigkeit trennen, ist trauriger Alltag. Bei diesen wird jedoch selten eine Glorifizierung der neu gefundenen Form eines (Zusammen)-Lebens jenseits der Erst-Familie offenbar. Frei gewählt hat in der Regel eine solche Situation niemand. Daher ist es auch nicht zielführend, dass Politiker der Tragik von Scheitern und Neubeginn einen Orientierung gebenden sollenden ‚Modell-Status‘ einräumen.

Wandel als Anpassung an den Zeit-Geist oder als zu begleitender Steuerungs-Prozess
Es wird Konsens existieren, dass die politisch Verantwortlichen stetig Wandlungs-Prozesse zur Kenntnis nehmen müssen. Aber mit welcher Zielsetzung wird auf diese Veränderungen reagiert? Versteht sich Politik als Steigbügelhalter einer Anpassung an den Mainstream oder als Gestalter optimaler Voraussetzungen eines gelingenden und stabilen – durch Achtung und Wertschätzung geprägten – Zusammenlebens? Es verwundert, mit welch intellektueller Begrenztheit hier reagiert bzw. regiert wird. Denn wenn im Bereich der Familie Anpassung zum bevorzugten Handlungs-Prinzip wird, dann sind beispielsweise Aktionen zum Aufspüren von Steuerhinterziehungen genauso einzustellen, wie Brandschutz-, Geschwindigkeits- oder Alkohol-Kontrollen, wenn ein Verhalten nachweislich dem Mehrheits-Trend entspricht. Wozu wird also von wem entschieden, sich hier anzupassen oder dort gezielt gegenzusteuern?

Der Bundesrat in der Schweiz hat sich eindeutig geoutet und lässt prüfen, wie sich das aktuelle Familienrecht an die „neue gesellschaftliche Realität anpassen lässt“. Das Justizdepartement (EJPD) von Simonetta Sommaruga ließ dazu bereits ein Gutachten erstellen. Das Papier der Basler Privatrechtsprofessorin Ingeborg Schwenzer enthält laut der „NZZ am Sonntag“ einige radikale Vorschläge. Sie fordert, dass keine Familienform vom Recht bevorteilt werden darf. Die Ehe soll deshalb zu einer weitgehend symbolischen Verbindung abgewertet werden, die keine weiteren Familienrechte mehr begründet als andere Formen des Zusammenlebens. Relevant für Rechte und Pflichten in Bezug auf Familie, Kinder, Unterhalt oder Adoption wäre stattdessen die „Lebensgemeinschaft“. Diese definiert Schwenzer als Partnerschaft, die mehr als drei Jahre gedauert hat, in der ein gemeinsames Kind vorhanden ist oder in die zumindest ein Partner erhebliche Beiträge investiert hat. Zudem wird vorgeschlagen, geltende Ehehindernisse abzubauen: Auch Homosexuelle sollen künftig heiraten dürfen, und das Inzestverbot sowie das Verbot polygamer Ehen sei kritisch zu hinterfragen. „Die Zunahme der Zahl an Mitbürgerinnen und Mitbürgern islamischen Glaubens wird in der Zukunft auch die Diskussion über polygame Gemeinschaften erfordern“, heißt es im Gutachten. Außerdem soll die obligatorische Zivilehe abgeschafft werden. Ebenfalls überholt sei die Vorstellung, dass ein Kind nur zwei verschieden-geschlechtliche Eltern haben könne. Soweit eine Meldung vom 27.04.2014.
Welche Form des Zusammenlebens hat welche Auswirkung auf die Kinder?

Unter der Überschrift „Auf die Familie kommt es an“ rücken drei US-amerikanische Wissenschaftlerinnen die Wirkung unterschiedlicher Familienstrukturen auf die Entwicklung von Kindern ins Blickfeld. Sie überprüften, welchen Einfluss die jeweilige Familienstruktur auf die schulische und soziale Entwicklung des Kindes hat. Sie erläutern: „Bei einer traditionellen Familienstruktur handelt es sich um Haushalte mit einem verheirateten Elternpaar und ihren leiblichen Kindern. Zu den nicht traditionellen Strukturen gehören Familien mit einem leiblichen Elternteil und einem Stiefelternteil, einer alleinerziehenden Mutter oder alleinerziehendem Vater, nicht eheliche Lebensgemeinschaften oder andere Verwandte, die für die Kinder sorgen.“ Sie begründen ihre Arbeit damit, dass es dringend erforderlich sei zu untersuchen, welchen Einfluss die jeweilige Familienstruktur auf die schulische und soziale Entwicklung des Kindes hat. Die meisten Forschungsergebnisse verdeutlichten, dass Kinder aus so genannten traditionellen Familien bessere Schulleistungen, eine ausgeprägte Ambiguitäts-Toleranz, geeignetere Konfliktlösungs-Modelle, eine größere Zielstrebigkeit und bessere Voraussetzungen zur Lösung von Problemen oder Herausforderungen hatten.

Im Gegensatz dazu stellte sich heraus, ‚dass Kinder in nicht traditionellen Familienstrukturen häufiger unter Stress, Depressionen, Angst und Minderwertigkeits-Gefühlen litten‘. „Der negative Einfluss der nicht ehelichen Lebensgemeinschaften auf das kindliche Wohlergehen war bei den Ängsten und Depressionen besonders hoch.“ Außerdem zeigten diese Jugendlichen aus nicht traditionellen Familien schlechtere schulische Leistungen. „Bei Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren aus nicht intakten Familien bestand eine zwei- bis zweieinhalbfach höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie sexuell aktiv waren, als bei Jugendlichen aus intakten Familien.“ Kinder, die mit ihren leiblichen Eltern aufwachsen, werden von den Eltern am stärksten unterstützt. „Kinder aus Stief-Familien berichten über die geringste Unterstützung.“ Auch die hier vorgelegten Fakten zeigten in Kurzform auf: „Es besteht kein Zweifel darüber, dass Kinder aus nicht traditionellen Familien benachteiligt sind.“

Werden Lehrkräfte auf Problem-Schüler angesprochen, wird in der Regel auf die vielfältigen Verhaltens-Störungen in der Folge von Trennung und Scheidung hingewiesen, da das elterliche Auseinandergehen häufig einen tiefen Selbstwertverlust der Kinder und Jugendlichen auslöst. Die Psychologin Judith Wallerstein aus Kalifornien verfolgte 25 Jahre lang das Leben von 93 Kindern aus zerbrochenen Ehen. Dabei stellte sich heraus, dass die Scheidung der Eltern großen Einfluss auf das spätere Liebesleben der Kinder hat. So ist es nicht verwunderlich, dass 60 % dieser Ehen wieder geschieden wurden, in der Vergleichsgruppe waren es nur 25 %. Außerdem hatten nach dieser Studie 25 % der Scheidungswaisen noch vor ihrem 14. Geburtstag Kontakt mit Alkohol und Drogen, in der Gruppe der Vergleichskinder waren es nur 9 %. Die Psychologin nimmt diese Ergebnisse als Beweis dafür, dass eine Scheidung substantielle und langfristige Folgen hat.

Eine kürzlich erschienene Studie des deutschen Robert-Koch-Instituts untersuchte, wie weit die Familienverhältnisse mit der Anzahl psychisch erkrankender Kinder korrelieren. ‚Es zeigte sich, dass aus ‚intakten‘ Familien mit Vater und Mutter die Rate etwa bei 12 % liegt, bei Kindern alleinerziehender Eltern oder aus Patchwork-Familien jedoch auf etwa 24 % ansteigt’. Eine im Oktober 2012 veröffentlichte Studie der Universität Duisburg-Essen ging der Frage nach, wie unterschiedlich sich die Trennung von Eltern auf Jungen und Mädchen auswirkt. Danach gibt es „zum Teil erhebliche Unterschiede. So zeigt die Untersuchung, dass Jungen unter der Trennung ihrer Eltern vor allem im Bezug auf ihre schulischen Leistungen sehr viel mehr ‚leiden‘ als Mädchen. Die Studie ergab auch, dass erwachsene Scheidungskinder, die die Scheidung der Eltern im Alter bis zu 18 Jahren miterlebt haben, einer späteren Heirat ablehnender gegenüberstehen als erwachsene Studierende, die in intakten Familien aufgewachsen sind.“
Die Aufgaben einer zukunftsorientierten staatlichen Familien-Politik

Demnach müsste das Haupt-Kriterium für politische Entscheidungs-Träger sein, erwartbaren Schaden von Kindern und Familien abzuwenden und Förderliches zu manifestieren. Demnach ist es die Pflicht des Staates, die Familien als Keimzelle der Gesellschaft zu schützen und durch gute Rahmenbedingungen gezielt zu fördern, wie dies für die Bundesrepublik Deutschland in der Verfassung geregelt ist. Hierzu der aus der Schweiz stammende renommierte Familienforscher Franz-Xaver Kaufmann: ‚Wenn in einer Gesellschaft jedoch stabile und eher instabile Formen des Zusammenlebens von Erwachsenen mit Kindern als frei wählbar betrachtet werden, dann hat der Staat seine besondere Unterstützung jenen zu geben, welche die größte Chance für eine optimale Erziehungswahrnehmung bieten‘. Denn, so ein Zitat aus dem Buch „Abschied von der Spaßpädagogik“: „Kinder sind das Erbgut einer Gesellschaft und starke Familien ihr Rückgrat“.
Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

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….danke für das Pamphlet für die Kinder.

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Gruß an die Kinder

Der Honigmann

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Die Protokolle der Weisen von Zion 
Protokoll No.9:1  Bei der Anwendung unserer Grundsätze beachte man  den Charakter der Menschen, in deren Land wir leben und agieren; eine allgemeine, gleiche Anwendung von ihnen kann nicht erfolgreich sein, bis das Volk zu unserem Muster umerzogen worden ist.
2: DE FACTO haben wir bereits jede Art von Herrschaft  außer unserem eigenen ausgelöscht, fast es DE JURE  immer noch ganz viele von ihnen gibt.
Protokoll 16:4: WIR WERDEN DIE GESCHICHTE ÄNDERN – Wir werden alle Fakten der vergangenen Jahrhunderte, die uns unerwünscht sind, aus dem Gedächtnis der Menschen löschen  und nur solche belassen, die alle Fehler der Regierung der Nichtjuden (GOYIM = VIEH) darstellen.
Wir werden Klassizismus durch das Studium des Programms der Zukunft ersetzen.
Protokoll 17:3 – GEWISSENSFREIHEIT WURDE ÜBERALL ERKLÄRT,  SO  DASS UNS JETZT  NUR NOCH JAHRE VOM MOMENT  DER VÖLLIGEN  ZERSTÖRUNG  DIESER CHRISTLICHEN RELIGION TRENNEN.
(Karl Rothschild fungierte als “Friedensstifter” zwischen dem Vatikan und seinen Feinden, verlieh dem Vatikan £ 5.000.000 in einem Zeitraum der Schwierigkeiten. Gregor XVI verlieh  Kalman Rothschild einen päpstlichen Orden, und seit dann wurden Rothschilds  “Wächter des Vatikan-Tresors” benannt).

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Haben Sie sich jemals gefragt, warum unsere Medien  die Berichterstattung über unsere nationale Geschichte,  den christlichen Glauben unserer Vorfahren und einiger von uns Zeitgenossen absichtlich meiden – sogar  untergraben?
Haben Sie sich gewundert, warum die gleichen Medien nur selten die Wurzeln der zunehmenden Gewalt diskutieren und nie die Moral der 10 Gebote befürworten?
Die Medien  bringen nie Interviews mit Personen, die starke Argumente gegen die NWO, die das Gute böse und umkehrt macht, ins Feld führen, während sie  Myriaden von Interviews mit stiefelleckenden Handlangern der destruktiven NWO-Politik senden.

Haben Sie sich jemals gefragt, wie es kommt, dass die Wörter: Rassismus, Antisemitismus,  “Verschwörungstheorie”, Gleichheit (zwischen Gutem und Bösem), Brüderlichkeit (“Menschheit = eine Familie) und “Freiheit” (= Unfreiheit)  – gesprochen und unausgesprochen – gleichbedeutend mit der kommunistischen “politischen Korrektheit” sind und die Redefreiheit unterdrücken? Sind wir wirklich so dekadent und so einfach in den NWO-Gehorsam zu manipulieren?

HistoryHaben Sie jemals daran gedacht, dass derjenige, der Ihre Geschichte  und Kultur stiehlt, auch Ihre Identität stiehlt? Haben Sie jemals daran gedacht, dass wer seine Identität verloren hat, lebend tot ist? Dass derjenige, der lebend tot ist, ein leerer Behälter ist, der mit Gülle anstelle von reinem Wasser gefüllt werden kann?

Endlich einmal hat  das Council on Foreign Relations, die faktische Weltregierung, eine teilweise Erklärung für diese Entwicklung herausgebracht:

Foreign Affairs 14 July 2015: “Hinter Europas Versuche, über das Gedächtnis Gesetze zu erlassen”
Zum Beispiel ist es im Jahr 2015  in 16 europäischen Ländern illegal, den Holocaust zu leugnen. Sieben weitere Staaten verhängen generische Verbote der Leugnung der Völkermorde, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein paar mehr haben keine solche Regelung,  verfolgen aber dennoch Holocaust-Leugner unter Hass-Rede-Gesetze. Gesetze wie diese sind  bestimmt ein Phänomen nach dem Kalten Krieg; die überwiegende Mehrheit von ihnen sind allein in den vergangenen zwei Jahrzehnten ratifiziert worden.

Wenn die Gesetze  Ereignisse betreffen, für die ein breiteres Spektrum von Interpretationen  immer noch möglich ist, wie die Aktionen der Sowjetunion, ist das gesetzgeberische Verfahren  nuancierter und spielt global unterschiedliche politische Tagesordnungen und Perspektiven gegen einander aus.

Ithought crimen jenen Fällen ist  die Gesetzgebung über das Gedächtnis ein Instrument der Staatskunst in Europa geworden und wird als moralische Keule von Politikern geschwenkt, die darauf erpicht sind, die heutigen Kämpfe durch die Ereignisse der Vergangenheit auszufechten.
Dies ist besorgniserregend. Das Gedächtnis divergiert oft, und Politiker neigen dazu, die Vergangenheit durch das Prisma der heutigen Zweckmäßigkeiten zu sehen. Gesetzgebung über die Erinnerung riskiert, einen Keil zwischen den Staaten zu treiben und den Integrationsbemühungen und Versuchen der  Kompromisse und Verhandlung zu schaden.

Satzungen, die sich mit dem historischen Gedächtnis befassen, sind eine Teilmenge der Gesetze, die  Sprache und öffentliches Verhalten beinhalten. Sie können den Ausdruck widerstreitender Gesichtspunkte kriminalisieren – mit Strafen von Geldbußen bis zur Freiheitsstrafe oder  in erster Linie symbolisch.

Es gibt zwei Arten der historischen Gedächtnis-Gesetze: 1) diejenigen, die betonen, wie man gedenkt und jene, die 2) betonen, wie man  nicht gedenkt. Erstere befassen sich mit Ereignissen wie dem Holocaust, über den es bereits  einen breiten Interpretations-Konsens gibt. Ihr Zweck ist es, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten und zwar durch das Verhindern, dass Menschen   gesellschaftliche Normen verletzen. Letztere befassen sich mit umstrittenen historischen Episoden. Sie sind normativ, entworfen, um ein spezifisches Verständnis der Vergangenheit zu fördern.

Inzwischen sind Diaspora-Gruppen zunehmend geschickt geworden, Wirtsregierungen, einzureden, ihre historischen Beschwerden anzuerkennen (Pharisäer und hier und hier).

In Europa, wo es nicht mehr möglich ist, anzunehmen, dass eine staats-durchgesetzte Ideologie oder ein kollektives Gedächtnis  eine bestimmte Sicht auf die Vergangenheit sichern wird, hat Existenzangst, die der wachsenden gesellschaftlichen Heterogenität entspringt,  ebenfalls zur Verbreitung dieser Gesetze beigetragen.
Bereits wird  in Europa  privates Gedächtnis durch  politisierte Geschichten ersetzt.

Die Gründung supranationaler Rechtsforen wie des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (der  1998 eine Vollzeit-Institution wurde) und des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag (2002 gegründet), hat auch durch die Bereitstellung hoch-profilierter Foren zur  Beurteilung der Vergangenheit die Gedächtnis-Gesetzgebung gefördert.

tower of babelIm  Bemühen darum, die Integration zu vertiefen, hat die EU die Mitgliedsländer aktiv aufgerufen, konvergente Interpretationen der Vergangenheit anzunehmen. Es gibt heute keine EU-weiten Gedächtnis-Gesetze, aber der  Europäische Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit  von 2008 beauftragt, dass die Mitgliedstaaten  die Leugnung von anerkanntem Völkermord und den damit verbundenen Straftaten kriminalisieren, auch wenn die Unbestimmtheit der Regel zu ungleichmässiger Einhaltung  geführt hat. Die Versammlung des Europarats über Cyberkriminalität hat im Jahr 2006 ein ähnliches, unverbindliches Protokoll verabschiedet.

Die Versuche, das Gedächtnis zu synchronisieren, haben mitunter  unerwartete Auswirkungen gehabt. Zum Beispiel forderte  die EU, dass postkommunistische Staaten vor dem Beitritt den  Holocaust anpacken müssten. Aber sobald sie Mitglieder der EU geworden waren, fingen viele in diesen Staaten damit an,  lautstark zu verlangen, dass die sogenannten totalitären Zwillinge des Nationalsozialismus und des Sowjetkommunismus, vor allem seiner stalinistischen Variante, als gleichwertig ausgewertet werden sollten.

In der postkommunistischen Welt  geht das Gedächtnis  auseinander – vor allem wenn es um die Einschätzung der Sowjetunion geht. Ab 2015 untersagen  die Tschechische Republik, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen und die  Ukraine alle explizit die Leugnung kommunistischer Verbrechen neben den Schrecken des Nationalsozialismus.

Russland hat dagegen  im Jahr 2014 ein Gesetz verabschiedet,  das die Leugnung von NS-Verbrechen und der “Falschdarstellung” der Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu Straftaten macht.

Kommentar
Was wir in der EU erleben, ist ideologische Fälschung der Geschichte – wie aus allen anderen Diktaturen wohl bekannt.
Diktatoren machen es zu Straftaten,  ihre Ansicht über laufende und vergangene Geschichte nicht zu teilen – und  bestrafen diejenigen, die anderer Meinung sind. George Orwell beschreibt  in seinem “1984” dies brillant.

Ein Beispiel ist NATOs  ehemaliger Oberbefehlshaber in Europa, der Kriegsherr vom Balkan, Wesley Clark. Heute fordert er,  dass jeder US-Bürger, der den “Krieg gegen Terror” kritisiert, auf unbefristete Zeit  in Lager wie im 2. Weltkrieg eingesperrt werden sollen.

http://new.euro-med.dk/20150728-eu-synchronisiert-durch-gesetzgebung-unser-gedachtnis-uber-die-europaische-vergangenheit-ideologische-geschichtsfalschung.php

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Gruß an die Ideologen

Der Honigmann

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KABUL/BERLIN/BAMAKO
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung legitimiert deutsche Militäreinsätze mit der angeblichen Bekämpfung von Fluchtursachen. Die Bundeswehr müsse in Mali operieren, damit „Menschen nicht mehr fliehen müssen vor Gewalt und Hoffnungslosigkeit“, behauptete Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Anfang dieser Woche bei einem Besuch in der malischen Hauptstadt Bamako. Damit nutzt sie die aktuelle Flüchtlingskrise in Deutschland, um Sympathien für Interventionen der deutschen Streitkräfte zu wecken. Tatsächlich trägt die Bundesrepublik mit ihrer aggressiven Außenpolitik aktiv dazu bei, Fluchtursachen erst zu schaffen. Ein herausragendes Beispiel ist die bundesdeutsche Afghanistan-Politik seit den 1980er Jahren. Bonn heizte damals gemeinsam mit anderen westlichen Staaten durch Hilfen für die Mujahedin den afghanischen Bürgerkrieg an; Millionen Menschen flohen aus dem Land. Von den politischen, ökonomischen und vor allem sozialen Verwüstungen hat sich Afghanistan nie erholt. Auch dem im Jahr 2001 gestarteten Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch, dessen Hauptteil im vergangenen Jahr beendet wurde, folgt nun eine neue Fluchtbewegung.
In legitimatorischer Absicht
Die Bundeswehr müsse im Ausland, etwa in Mali, operieren, um Fluchtursachen zu beseitigen, behauptete Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen Anfang dieser Woche bei einem Besuch in der malischen Hauptstadt Bamako: Es gelte, mit der Militärintervention dazu beizutragen, „dass Menschen nicht mehr fliehen müssen vor Gewalt und Hoffnungslosigkeit“.[1] Anlass ihres Besuchs war die Übernahme des Kommandos über den sogenannten Ausbildungseinsatz „EUTM Mali“ durch die Bundeswehr. Die Truppe, die mit ihren rund 160 Soldaten ungefähr ein Drittel des gesamten Kontingents stellt, führt damit zum ersten Mal eine EU-Militärintervention auf dem afrikanischen Kontinent. Während die Verteidigungsministerin mit der Behauptung, man wolle in Mali lediglich Fluchtursachen bekämpfen, die aktuelle Flüchtlingskrise in Deutschland zu nutzen sucht, um Sympathien für eine Intervention der deutschen Streitkräfte zu gewinnen, trifft in der Tat das Gegenteil ihrer Behauptung zu: Die aggressive deutsche Außenpolitik trägt aktiv dazu bei, Fluchtursachen erst zu schaffen.
Zu geostrategischen Zwecken
Afghanistan bietet ein geradezu klassisches Beispiel dafür, wie die aggressive Außenpolitik der westlichen Staaten – auch der Bundesrepublik – massiv dazu beiträgt, Menschen auf die Flucht zu treiben. Im Falle Afghanistans lässt sich der Ursprung dieser Entwicklung bis in den Sommer 1979 zurückverfolgen – in die Zeit vor der sowjetischen Intervention. Der damalige Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung, Zbigniew Brzezinski, hat vor Jahren bestätigt, dass die erste Direktive zur geheimen Unterstützung für die aufständischen Mujahedin in Afghanistan bereits am 3. Juli 1979 von US-Präsident Jimmy Carter unterzeichnet wurde.[2] Es ging zunächst darum, Widerstände gegen die prosowjetische Regierung in Kabul zu befeuern; zudem habe man mit der Unterstützung für die Mujahedin „absichtlich die Wahrscheinlichkeit erhöht“, dass die Sowjetunion zugunsten ihres afghanischen Verbündeten interveniere. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, der UdSSR ihr Vietnam zu bereiten“, will Brzezinski am Tag des sowjetischen Einmarschs in Afghanistan an Carter geschrieben haben. Gewalttätige Unruhen wurden also zu übergeordneten geostrategischen Zwecken gezielt befeuert. Niemand kann sich im Unklaren darüber gewesen sein, dass eine bewusste Eskalation von Unruhen geeignet ist, Menschen auf die Flucht zu treiben.
Kriegsbeteiligung
Über das Befeuern der Unruhen im Jahr 1979 hinaus haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit ausgewählten westlichen Verbündeten den gesamten Afghanistan-Krieg der 1980er Jahre angeheizt – indem sie die Mujahedin wie auch deren arabische Unterstützer mit jährlichen Beträgen in bis zu dreistelliger Millionenhöhe finanzierten. Zu den arabischen Milizionären am Hindukusch gehörten damals auch Usama bin Ladin sowie weitere Jihadisten; aus ihren Netzwerken und Strukturen im Afghanistan-Krieg entstand Al Qaida. In die systematische Kriegsunterstützung für die Mujahedin ist auch die Bundesrepublik involviert gewesen. „Nahe Peschawar bildeten GSG9-Beamte Gotteskrieger … aus“, heißt es etwa in einem Standardwerk über den Bundesnachrichtendienst (BND) und seine Geschichte: „Arabische Freiwillige erhielten auch Training und Unterweisung im pakistanischen Chaman und sogar in Oberbayern.“ „In Afghanistan selbst waren ein Sanitätsoffizier und ein Major des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr unterwegs, um Mudschaheddingruppen zu unterstützen“, heißt es in dem erwähnten Standardwerk weiter zur Bonner Beteiligung am damaligen Afghanistan-Krieg.[3] Diese schloss, wie man inzwischen weiß, auch bewaffnete Kampfhandlungen ein.[4] Wer sich an einem Krieg beteiligt, weiß, dass bislang noch jeder umfangreiche Waffengang Menschen zur Flucht veranlasst hat.
Furchtbare Zustände
Allein in den 1980er Jahren sind laut Schätzungen des UNHCR mehr als sechs Millionen Afghanen aus ihrem Land geflohen [5] – auf die Flucht getrieben von einem Krieg, den der Westen mit provoziert und sich dann tatkräftig durch die Unterstützung einer Kriegspartei an ihm beteiligt hat. Involviert war auch die Bundesrepublik. Dass geostrategische Motive – und nicht eine angebliche Sorge um die afghanische Bevölkerung – die Ursache für die fluchtauslösende Kriegsbeteiligung der 1980er Jahre waren, zeigt sich daran, dass der Westen in den 1990er Jahren jedes Interesse an Afghanistan verlor, während seine vormaligen Verbündeten, die Mujahedin, in dem politisch, ökonomisch und sozial ruinierten Land den Krieg weiterführten. Bezüglich der Zustände, die die westliche Einmischung im Afghanistan der 1980er Jahre mit hervorgebracht hat, spricht es Bände, dass in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre signifikante Teile der afghanischen Bevölkerung die sukzessive Übernahme der Macht durch die Taliban begrüßten, weil diese wenigstens eine gewisse Stabilität im Land erzwangen. Vor diesen Zuständen, für die der Westen eine Mitverantwortung trägt, flohen in den 1990er Jahren erneut mehr als sechs Millionen Afghanen.[6]
Schlimmer denn je
Afghanistan hat sich nie wieder von den Zerstörungen erholt, die in den 1980er Jahren in Gang gesetzt wurden. Die in der westlichen Öffentlichkeit zu PR-Zwecken genährte – ohnehin nie glaubhafte – Illusion, der Krieg des Jahres 2001 und das anschließende Besatzungsregime sollten und würden die Verhältnisse am Hindukusch bessern, zerschellt inzwischen endgültig an der Realität: „Im Jahr des deutschen Truppenrückzugs ist die aktuelle Zahl der aus Afghanistan nach Deutschland Geflüchteten ein Indiz für die erschreckende Tatsache, dass Terror und Gewalt im Land schlimmer wüten denn je“, konstatiert „Pro Asyl“.[7] Wie die Flüchtlingsorganisation berichtet, befanden sich Ende vergangenen Jahres 15.950 Afghaninnen und Afghanen in der Bundesrepublik im Asylverfahren. 3.982 afghanischen Flüchtlingen war das Asyl verweigert worden; sie besaßen deshalb in dem Staat, der sich in den 1980er Jahren an der Zerstörung ihres Heimatlandes beteiligt hatte, nur den prekären Aufenthaltsstatus der „Duldung“, mussten daher in Flüchtlingslagern leben und durften nicht arbeiten. Auch in diesen Tagen kommen Flüchtlinge aus Afghanistan in Deutschland an, weil die Gewalt und die desolaten Verhältnisse dort ihren Verbleib unmöglich machen. Ihnen wäre dieses Schicksal vielleicht erspart geblieben, hätten die westlichen Staaten, darunter die Bundesrepublik, in den Jahren ab 1979 darauf verzichtet, zur Erlangung geostrategischer Vorteile den Ruin eines ganzen Landes in Kauf zu nehmen.

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Bundeswehr Mutter Leyen, was soll denn das werden, müsst den AMIS ja doch jeden Tastenanschlag melden….

vorher spionieren die Euch sowieso aus, besser ist besser…

SCHIZOPHRENIE a la carte…!!

Und wieder machen sich die POLITKASPER a la “D” zum Hanswurst…

was haben wir Deutschen nur ausgefressen, solche Dilletanten dulden zu müssen….??

Wir verpennen noch den CYBERKRIEG… ohweh…!!

Verteidigungsministerin von der Leyen will der Bundeswehr künftig auch

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/22/bundeswehr-steigt-in-den-globalen-cyber-krieg-ein/

Bundeswehr steigt in den globalen Cyber-Krieg ein

Die Bundeswehr wird künftig auch „offensive Fähigkeiten“ bei der Cyberkriegsführung entfalten. Das Internet wird in einer neuen Strategie zur potentiellen Kriegs-Zone erklärt. Der Einsatz gegen mögliche Gegner kann auch im Angriff bestehen.

Die Bundeswehr steht vor einer Neuausrichtung ihrer Strategie in der digitalen Kriegsführung. Sie soll künftig neben der Verteidigung von Cyberangriffen auch selbst Attacken auf fremde Staaten ausführen. Das geht aus einem Strategiepapier des Verteidigungsministeriums hervor. Die Leitlinie gilt als Vorbereitung auf das neue Weißbuch der Bundeswehr, das 2016 erscheinen soll. Darin wird die sicherheitspolitische Ausrichtung Deutschlands für die nächsten zehn Jahre definiert und der digitale Konflikt soll dabei eine entscheidene Rolle spielen.

In dem bisher unter Verschluss gehaltenen Strategiepapier mit dem Titel „Strategische Leitlinie Cyber-Verteidigung“ wird die Rolle Deutschlands im globalen Cyberkrieg erörtert. Darin heißt es, dass das Internet und andere Kommunikationsplattformen künfitg neben den klassischen Kriegsschauplätzen Land, Luft, See und Weltraum als neuer „Operationsraum“ der Bundeswehr definiert werden müssten. Der Strategiewechsel wird nur wenige Wochen nach der Bilderberg-Konferenz bekannt, an der Verteidigungsministerin von der Leyen und ihre Staatssekretärin Katrin Suder teilnahmen. Einer der Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz war das Thema „Cybersicherheit“.

„Das Spektrum der Bedrohungen reicht von Cyberspionage über Sabotage bis zum offenen Cyber-Konflikt“, sagte von der Leyen der Welt. Je entwickelter und technisierter ein Land sei, desto größer werde die Bedrohung. Auch Deutschland sieht sich zunehmend mit Cyberattacken konfrontiert. So gab der Bundesnachrichtendienst (BND) bekannt, dass der Rüstungskonzern EADS Opfer einer Cyberattacke aus den USA wurde. Hinter dem Angriff vermuteten Medien den US-Geheimdienst NSA. Zudem wurde vor wenigen Wochen bei einem Hackerangriff auf den Bundestag das gesamte Netzwerk mit einem Schadprogramm infiziert. Einige Politiker vermuteten dahinter den russischen Geheimdienst, was IT-Experten jedoch als unbegründet zurückwiesen.

Wie Spiegel Online berichtet soll die Bundeswehr künftig im Rahmen des Heimatschutzes für „die Verteidigung gegen Cyberangriffe, die einen bewaffneten Angriff auf Deutschland darstellen“, zuständig sein. Im Falle von Attacken auf kritische Infrastruktur wie Kommunikations- oder Verkehrsnetze, soll der Einsatz der Streitkräfte erlaubt sein. Bisher waren solche Einsätze nur bei einem massiven Cyberangriff vorgesehen, denn eigentlich ist der BND mit seiner 2013 gegründeten Unterabteilung für „Cyber Intelligence“ für die Cyberabwehr zuständig. Deshalb will von der Leyen, dass dieses Problem mit den anderen Ressorts „prioritär“ gelöst wird.

Doch die Pläne der Verteidigungsministerin gehen noch weiter. Die Bundeswehr soll künftig auch „zu offensiven Cyberangriffen im In- und Ausland in der Lage sein“. Konkret solle es den Streitkräften bei Missionen im Ausland oder im Kriegsfall möglich sein, den gegnerischen Zugang zu Mobilfunk und Internet „einzuschränken, gegebenenfalls sogar auszuschalten“. Eine Lagebilds über „Verwundbarkeiten“ der gegnerischen Systeme solle es ermöglichen, „gegnerische und fremde Computer“ auszunutzen und anzugreifen.

Um diese neue Rolle ausfüllen zu können, sollen die IT-Ressourcen aufgestockt und zentralisiert werden. Die „Bündelung und Fokussierung unserer Aktivitäten“ sei nötig, um die Cyber-Abwehr der Truppe sicherzustellen, sagte Staatssekretärin Suder gegenüber Spiegel Online. Die ehemalige McKinsey-Beraterin ist im Verteidigungsministerium verantwortlich für Rüstungsfragen. Sie beauftragte die Unternehmensberatung Accenture damit, eine Diagnose bezüglich der Fähigkeiten und Ressourcen der Bundeswehr zu erstellen.

Bisher verfügt die Bundeswehr bisher über zwei Zentren für die digitale Kriegsführung. In Euskirchen sind 40 Experten des „Computer Emergency Response Teams“ (CERTBw) stationiert. Sie überwachen die rund 200.000 Computer von Heer, Marine und Luftwaffe und suchen diese nach Schadsoftware wie Trojanern oder Viren ab. Das CERTBw befasst sich ausschließlich mit der Cyberabwehr. In der Tomburg-Kaserne in Rheinbach, nur wenige Kilometer von Euskirchen entfernt, ist seit 2011 die Einheit „Computer Netzwerke Operationen“ (CNO) untergebracht. Sie umfasst 60 Soldaten, die in Zukunft auch offensiv im Cyberkrieg eingesetzt werden könnten. Doch dafür bedarf es eines Bundestagsmandats. Bis dahin trainiert die Einheit in einer „vom Internet abgeschotteten Laborumgebung.“

Das Thema „Cyberkriegsführung“ birgt auch erhebliche juristische Probleme, denn gemäß völkerrechtlicher Vereinbarungen sind Angriffe auf zivile Infrastruktur wie Internet oder Mobilfunk verboten. Ob eine solche Cyberattacke seitens der Bundeswehr völkerrechtswidrig wäre oder nicht, hänge von vielen Faktoren ab, sagte der Jurist David Koppe den Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Koppe arbeitet am Lehrstuhl für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht an der Universität Leipzig.

„Eine militärische Reaktion stellt eine Gewalthandlung dar. Die UN-Charta und das Völkergewohnheitsrecht verbieten jedoch die Anwendung von Gewalt außer zum Zwecke der Selbstverteidigung nach Art. 51 UN-Charta. Dies gilt sowohl für einzelne Staaten als auch im Falle kollektiver Verteidigungsbündnisse wie bei der NATO. Die Selbstverteidigung wiederum hängt davon ab, ob es sich bei den Cyberattacken um bewaffnete Angriffe handelt bzw. ob diese den letztgenannten gleichgestellt werden können. Dies ist sicherlich eine Frage des Einzelfalls. Maßgeblich ist in Anlehnung an den Gewaltbegriff aus Art. 2 Ziff. 4 UN-Charta hierbei nicht das eingesetzte Mittel, sondern die Absicht und insbesondere dessen Wirkung. Wichtig ist hervorzuheben, dass die Cyberattacken von Staaten und nicht von Privaten ausgehen müssen – was meiner Einschätzung nach häufig schwierig feststellbar ist.“

Sofern es sich um Selbstverteidigung handele, stelle sich anschließend die Frage in welchem Umfang und in welcher Intensität auf die Cyberattacken geantwortet werden darf, so Koppe weiter. Diese und weitere Fragen sind im Kontext der „Cyberwars“ jedoch noch nicht geklärt und der völkerrechtliche Diskurs habe erst begonnen. Der Vizegeneralsekretär der NATO Jamie Shea scheint sich dagegen schon festgelegt zu haben. „Ein schwerer Cyberangriff kann den Verteidigungsfall auslösen“, sagte Shea kürzlich bei einer Konferenz in Potsdam. Wie viel Schaden ein Cyberangriff verursachen muss, damit der Bündnisfall eintritt, erwähnte der Brite jedoch nicht. „Wenn wir das bekannt geben, schrecken wir unsere Gegner nicht mehr ab.“

FREUNDE,

nichteinmal die Dümmsten unter uns trauen denen zu, sich vom US-Ar….abzunabeln, was soll das Gedöhnse dann also ??

” Bist DU GOTTES Sohn, so hilf DIR selber ” !!

TUT es endlich:  SCHÜTZT EUCH  !!

Wer einen ATOMKRIEG in EUROPA für ” führbar und gewinnbar ” hält, sollte seine DASEINSBERECHTIGUNG für diesen so wundervollen BLAUEN PLANETEN  sofort abgeben….ab in die HÖLLE, die nach denen uns erwarten würde….KRANK satanisch KRANK  !! Diese Teufels-Statue soll Detroit in den nächsten Tagen aufgestellt werden

Explosion einer Atombombe

http://de.sputniknews.com/politik/20150712/303223340.html

FREUNDE, es ist, wie es ist, nach DEKADENZ folgt SYSTEMCRASH und den sehen wir bereits an allen Ecken und doch will niemand dem schnöden MAMMON freiwillig entsagen, denn dann wären die KRIEGSTREIBER voll im A……!!

GELD, das blutbesudelte GELD, von dem alle jetzt reden und es doch niemand wirklich braucht, es ist jetzt wertlos und nach dem CRASH des SYSTEMS sowieso  !!

Bis dahin schützt Euch und Euren Verstand, den werdet ihr brauchen, wenn alle DIGITAL-SYSTEME auch im A…… sind, denn der

EMF-IMPULS wird kommen, so  oder   so….!!

Seid vorbereitet und wachsam, SCHÖPFERS ” INPUT ” wird mit all dem , was uns degeneriert,dekadent macht, nicht mehr denken könnend, ein ENDE bereiten…diese ENERGIE kennt IHR nicht und das ist gut so aber schützend das ÄRGSTE vermeiden, das ist die richtige Herangehensweise   :

BABS-I = Biophysical Anti-Brain Manipulation

System-Integration

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babs-i_2D

LG, der Schöpfung verpflichtet, “ET”   etech-48@gmx.de

Gruß an die Sehenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/25/gastbeitrag-egon-tech-25-07-2015/

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Gruß an die Erkennenden

Der Honigmann

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