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Archive for November 2015


Epoch Times,
Der tschechische Präsident ist sich sicher, dass die Asylkrise gewollt herbeigeführt wird um die EU zerbrechen zu lassen. Er bezeichnet die hohen Flüchtlingszahlen als „organisierte Invasion“, die nur mit dem Militär zu stoppen sei.
Flüchtlingskrise in Europa

Flüchtlingskrise in Europa

Foto: Getty Images

„Die Migrationskrise hat Anzeichen einer organisierten Invasion“, sagte Tschechiens Präsident Milos Zeman, dem Fernsehsender Prima, berichtet „Sputniknews“.

Die ungebremste Masseneinwanderung nach Europa ist für das tschechische Staatsoberhaupt, eine gut organisierte Aktion und das Ziel sei es die Europäische Union zerbrechen zu lassen. Zeman spricht von einer noch nie dagewesenen Gefahr für Europa seit der Zeit der NS-Besatzung. Deshalb fordert er den Einsatz des Militärs.

Diese Invasion sei „gut organisiert“ und „gut bezahlt“ und der Zustrom wird auch in den kommenden Jahren nicht abreisen. Laut Angaben der UN wird die Migration auf das Doppelte anwachsen, laut EU sogar auf das Dreifache, so der tschechische Präsident.

Die hohe Einwanderungszahl stelle für Europa eine enorme Bedrohung da, vor allem da die europäische Kultur der Gefahr ausgesetzt sei von der fremden Kultur unterdrückt zu werden. Die importierte Kultur sei mit den europäischen Werten nicht vereinbar, meint Zeman weiter. Deshalb könne die Flüchtlingswelle ihm zufolge nicht mit Zäunen sondern nur mit der Armee gestoppt werden.

Allein in Deutschland rechnet man im laufenden Jahr mit über einer Million Einwanderern. Nach offiziellen Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex sind seit Januar 2015 bereits über 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Europa gekommen. Dabei handelt es sich aber nur um die registrierten Asylsuchenden. Wie hoch die Anzahl der unregistrierten Einwanderer ist, ist unbekannt. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/tschechiens-praesident-zur-asylkrise-organisierte-invasion-nur-mit-armee-zu-stoppen-a1288395.html

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Gruß an die Klardenkenden
Der Honigmann
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Analyse: Neue Pentagon-Richtlinien propagieren "totalen Krieg" und Einsatz von Atomwaffen

Im Juni dieses Jahres hat das Pentagon sein neues Handbuch „Gesetz des Krieges“ herausgegeben, das die aus Sicht des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums legitimen Handlungsweisen bei militärischen Auseinandersetzungen beschreibt. Eine tiefere Analyse belegt, dass das „Werk“ den totalen Krieg der USA gegen die übrige Welt propagiert, Massentötungen von Zivilisten, Einrichtung von Internierungslagern und Einsatz von Atombomben inklusive. RT Deutsch präsentiert Auszüge aus der Analyse.

In einer vierteiligen Serie widmet sich die trotzkistische World Socialist Website einer genauen Untersuchung des im Juni 2015 erschienenen „Pentagon-Handbuch zum Kriegsrecht“ („Department of Defence War Manual“).

Erlaubt Journalisten künftig als

In dem rund 1.200 Seiten starken Werk beschreibt das US-amerikanische Verteidigungsministerium die geltenden Regularien für das US-Militär. Der aus Ramstein stammende Friedensaktivist Wolfgang Jung stellt auf seiner Internetseite die deutsche Übersetzung der WSWS-Analyse bereit. Wir präsentieren einige Auszüge:

„Weil sich das Pentagon damit dazu ermächtigt, gegen jedes beliebige Land Krieg zu führen, es zu besetzen und mit seiner Interpretation des Kriegsrechts auch noch den letzten Winkel unseres Planeten zu unterwerfen, ist das Handbuch die Anleitung des US-Imperialismus für die Erringung der Weltherrschaft mit allen erdenklichen Mitteln.“

[…]

„Das Handbuch zum Kriegsrecht, das Handlungsanweisungen für Militäreinsätze der US-Streitkräfte selbst oder ihrer Hilfsarmeen in jedem Winkel unserer Erde enthält, schafft den juristisch verbrämten Rahmen dafür.“

[…]

„Das Handbuch setzt sich über zentrale Bestimmungen des Völkerrechts hinweg, die den Einsatz militärischer Gewalt einschränken sollen. Nach dem Oxford English Dictionary ist der totale Krieg ‚ein Krieg, bei dem in dem angegriffenen Land und gegen dessen Bevölkerung rücksichtslos von allen vorhandenen Waffen Gebrauch gemacht und bei der Verfolgung militärischer Ziele das geltende Kriegsrecht ignoriert wird‘; ohne jedes Zögern kann festgestellt werden, dass der so definierte ‚totale Krieg‘ genau dem entspricht, den das Pentagon in seinem Handbuch propagiert.“

[…]

„Das Handbuch ermächtigt die US-Kommandeure dazu, mit strategischen Bombenangriffen auch die zivile und kommerzielle Infrastruktur zu zerstören, sowie Blockaden und Belagerungen durchzuführen. Es erlaubt die Errichtung großer Lager für Häftlinge und Zwangsarbeiter.“

[…]

„In dem neuen Handbuch ist das Abschlachten von Zivilisten offiziell zwar genau so verboten wie in dem Handbuch von 1956, es enthält aber Schlupflöcher: Im Falle ‚militärischer Notwendigkeit‘ und bei ‚hohen militärischen Erfolgsaussichten‘ muss keine Rücksicht auf Zivilisten genommen werden.“

Ray McGovern und Elizabeth Murray in Berlin. Foto: Stefan Böhme

[…]

„Nach den Richtlinien des Handbuches ist die Massentötung von Zivilisten dann erlaubt und legal, wenn die zuständigen US-Offiziere die Angriffe auf zivile Ziele für ‚militärisch notwendig und erfolgversprechend‘ halten. [S. 187]“

[…]

„Die Definition ‚legitimer militärischer Ziele‘ ist in dem Pentagon-Handbuch so allgemein gehalten, dass auch die komplette Wirtschaft und die Zivilbevölkerung darunter fallen. Das Handbuch ermächtigt zur Zerstörung der grundlegenden Infrastruktur eines ‚Feindstaates‘, einschließlich der Wohngebiete, der Versorgungseinrichtungen für Wasser und Energie und der Versorgungskette für Nahrungsmittel. Alles, was direkt oder indirekt zur Erhaltung der ‚Kampfkraft‘ des Feindes beitragen könnte, gilt als legitimes Ziel. [S. 206]“

[…]

„‚Eine sehr beunruhigende Bestimmung im neuen Pentagon-Handbuch zum Kriegsrecht legt fest, dass Kommandeure nicht mehr verpflichtet sind, das Völkerrecht zu achten und die Anzahl der zivilen Opfer möglichst gering zu halten, indem sie eine entsprechende Zielauswahl treffen,‘ schreibt Professor Adil Haque von der Rutgers School of Law – Newark. ‚Die USA wollen sich einer völkerrechtlichen Festlegung entziehen, die vorschreibt, militärische Ziele so auszuwählen, dass mit möglichst geringen Kollateralschäden zu rechnen ist.'“

[…]

„Dass im Pentagon-Handbuch der totale Krieg propagiert wird, ist auch daran zu erkennen, dass es den Einsatz geächteter Waffen wie Streumunition und Atomwaffen gegen ‚militärische Ziele‘ autorisiert, zu denen es aber auch Bergpässe, Höhenrücken, Hohlwege, Brückenköpfe, Weiler, Dörfer oder Städte zählt, wenn deren Zerstörung ‚militärisch notwendig ist‘ [S. 215]“

Mobilisierungserfolg in Ramstein. Rund 1500 Demonstranten kamen zur Protestaktion

[…]

„Massenhaftinhaftierungen und Konzentrationslager:

Unter völliger Missachtung demokratischer und rechtlicher Grundsätze, die im Lauf von Jahrhunderten entwickelt wurden, ermächtigt das Pentagon-Handbuch den militärischen Sicherheitsapparat dazu, überall auf unserem Planeten auch Zivilisten ohne Angabe von Gründen jederzeit zu internieren. ‚Inhaftierungen sind in Kriegen oder bei anderen Militäroperationen unerlässlich,‘ behaupten die Pentagon-Rechtsanwälte in den einleitenden Bemerkungen des Abschnitts ‚Detention: Overview and Baseline Rules‘ (Inhaftierung: Übersicht und Grundregeln). [S. 515]“

[…]

„Das Handbuch ermächtigt das Pentagon dazu, ausgehandelte internationale Verträge und internationale Abmachungen, die ungerechtfertigte willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen verbieten, einfach zu ignorieren und beansprucht für die USA die uneingeschränkte Berechtigung, bewährte Bestimmungen des Völkerrechts einfach für null und nichtig erklären zu können.“

Im Vorwort des Handbuchs gibt der General-Konsul des US-Verteidigungsministeriums, Stephen Preston, überdies zu Protokoll:

„Das Gesetz des Krieges ist Teil dessen was wir sind.“

Die aktuelle Ausgabe ist zudem das erste Militärhandbuch, das für alle Teilbereiche der Streitkräfte gilt und damit ein Schritt zu weiterer Zentralisierung der US-Armee. In früheren Versionen hatte jede Teilstreitkraft ihre eigenen Richtlinien, die von diesen auch selbst erstellt wurden

Die gesamte Analyse in deutscher Übersetzung auf luftpost-kl.

https://deutsch.rt.com/amerika/35791-analyse-neue-pentagon-richtlinien-sehen/

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Gruß an die

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Themen:

  1. Übergewicht: Junkfood genügt nicht – http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Uebergewicht__Junkfood_genuegt_nicht1771015589993.html
  2. NASA sagt: Der Meeresspiegel müßte sinken NASA: Antarktischer Eisschild wächst – kein Ansteigen des Meeresspiegels aus diesem Grund – http://www.epochtimes.de/wissen/nasa-antarktischer-eisschild-waechst-kein-ansteigen-des-meeresspiegels-aus-diesem-grund-a1288236.html
  3. Wer ist der größte Parasit der Weltwirtschaft? – http://krisenfrei.de/wer-ist-der-groesste-parasit-der-weltwirtschaft/
  4. Donald Sutherland: Hunger Games ist ein Gleichnis für Hintergrundmächte in den VSA – https://www.netzplanet.net/donald-sutherland-hunger-games-ist-ein-gleichnis-fuer-hintergrundmaechte-in-den-usa/
  5. Maskierte Islam-Gegner marschieren in Texas mit Gewehren auf – http://www.bento.de/today/irving-islam-gegner-marschieren-in-texas-mit-gewehren-auf-155702/
  6. „Terroristisches Watergate“ – Freigegebener VS-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch VSA – http://einarschlereth.blogspot.de/2015/11/terroristisches-watergate-freigegebener.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Einartysken+%28einartysken%29
  7. enezuela wehrt sich gegen „Hetze des Imperialismus“ vor der Wahl – https://amerika21.de/2015/11/136899/venezuela-hetze-wahl
  8. Präsident Correa: Macri mischt sich in innere Angelegenheiten Venezuelas ein – https://amerika21.de/2015/11/136889/correa-macri-mercosur
  9. Fair Play? VSA geben „Islamischen Staat“ 45 Minuten Warnzeit vor Angriff auf dessen Öl-Transporter – https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35758-so-geht-nato-turkei-schiesst/
  10. Ehemaliger VS-Luftwaffen-Spion: Russische Stealth-Technologie Grund für den Abschuß der SU-24 – http://n8waechter.info/2015/11/ehemaliger-us-luftwaffen-spion-russische-stealth-technologie-grund-fuer-den-abschuss-der-su-24/
  11. Chinas Staatschef Xi legt Militärreform fest: Vorbereitung für den großen politischen Wandel? – http://www.epochtimes.de/china/chinas-staatschef-xi-legt-militaerreform-fest-vorbereitung-fuer-die-grosse-politische-reform-a1287726.html
  12. 3/11 war Japan’s 9/11. Alles ist dokumentiert, Leute! – http://einarschlereth.blogspot.de/2015/11/hier-hat-christian-wieder-etwas.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Einartysken+%28einartysken%29
  13. Rußland beschließt Wirtschaftsmaßnahmen gegen die Türkei – http://de.rbth.com/wirtschaft/2015/11/27/rusland-beschliest-wirtschaftsmasnahmen-gegen-die-tuerkei_545093
  14. Putin: „Der anthropogene Klmawandel ist eine geostrategische Waffe.“ – http://homment.com/tDrqsUgThw
  15. Militär: Raketenschirm um Moskau noch jahrzehntelang unüberwindbar – http://de.sputniknews.com/militar/20151129/306025653/moskau-raketenschild.html
  16. Ukraine und die Türkei rücken rüstungstechnisch näher zusammen – http://eurasianews.de/blog/ukraine-und-die-tuerkei-ruecken-ruestungstechnisch-naeher-zusammen/
  17. VSA beginnen mit der Ausbildung ukrainischer Truppen – https://www.contra-magazin.com/2015/11/usa-beginnen-mit-der-ausbildung-ukrainischer-truppen/
  18. Nach Su-24-Abschuß: Türkische Luftwaffe wagt sich nicht in griechischen Luftraum – http://de.sputniknews.com/politik/20151129/306020514/tuerkei-griechenland.html
  19. EU-Türkei-Gipfel: EVP-Fraktionschef warnt vor zu vielen Zugeständnissen – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/1eed15967a2fc1c
  20. Juncker will Türkei schnell an EU heranführen – http://orf.at/stories/2311869/
  21. Italienische Polizei beschlagnahmt 800 Schrotflinten auf dem Weg von der Türkei nach Belgien – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/29/italienische-polizei-beschlagnahmt-800-schrotflinten-auf-dem-weg-von-der-tuerkei-nach-belgien/
  22. „Alle Terroristen sind letztlich Einwanderer“ – http://marialourdesblog.com/alle-terroristen-sind-letztlich-einwanderer/
  23. Berlin: Flüchtlings-Aufstand – Hunderte gehen aufeinander los – http://www.mmnews.de/index.php/politik/59573-fluchtlinge-berlin-1
  24. Migranten wird’s zu bunt in Deutschland – http://www.pi-news.net/2015/11/p492764/
  25. NRW: Bürgermeister weigert sich, neue Migranten aufzunehmen – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/29/nrw-buergermeister-weigert-sich-neue-migranten-aufzunehmen/
  26. Geistesgestörte Linke: Arbeitslosen Deutschen Sozialbezüge streichen, Geld an Flüchtlinge auszahlen – https://www.netzplanet.net/geistesgestoehrte-linke-auf-facebook/
  27. Ein Tag im November … – http://trutzgauer-bote.info/2015/11/26/ein-tag-im-november/
  28. Halt hoch das Haupt – http://germanenherz.blogspot.de/2011/09/rune-algiz.html

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Lübeck- Sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau

Lübeck (ots) – Am vergangenen Mittwoch (25.11.2015) ereignete sich in Lübeck ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau, die einen Kinderwagen bei sich führte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Höhe des Spielplatzes in der Waisenhofstraße. Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es zu einer unsittlichen Berührung der Frau durch einen bisher unbekannter Mann, indem er der 30-jährigen unter die Jacke und an die Brust fasste. Die Frau konnte sich dem Mann entziehen und unverletzt fliehen. Die Ermittlungen zum vorliegenden Fall werden bei der Kriminalpolizei in Lübeck geführt. Den Ermittlern liegt folgende Beschreibung des Tatverdächtigen vor: Zirka 45 Jahre alt und etwa 1,90 Meter groß, südländische Erscheinung. Bekleidet gewesen sein soll der Mann mit einem braunen Kapuzenpullover und einer dunklen Daunenjacke, dazu habe er eine dunkle Jeans und helle, kaputte Turnschuhe getragen. Auf dem Kopf habe der Mann ein grau/weiß/rotes Basecap getragen. Die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei suchen in diesem Fall dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem gesuchten Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter 0451 – 1310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Dierk Dürbrook
Telefon: 0451-131 2004 / 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3188882
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19-Jähriger belästigt und beraubt

Emmerich (ots) – Am Sonntag (29. November 2015) zwischen 01.20 Uhr und 02.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Emmerich mit dem Zug von Oberhausen nach Emmerich. Er wurde von einem 25 bis 30-jährigen Südländer geweckt, der sich ihm körperlich näherte. Der Emmericher wies den Unbekannten ab und stieg in Emmerich am Bahnhof aus dem Zug aus. Der Unbekannten folgte ihm. Als der junge Mann auf sein Fahrrad stieg und losfahren wollte, zog ihn der Andere vom Rad. Dabei verletzte sich der 19-Jährige. Fußläufig flüchtete er in Richtung Bahnhofstraße und wurde von dem Südländer, der sich nun das Fahrrad angeeignet hatte, weiterhin verfolgt. In Höhe des Knochenparks konnte der Emmericher seinen Verfolger abhängen. Der Täter ist ca. 185 cm groß und schlank. Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/kleve
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3189014

Tätliche Auseinandersetzung eskaliert – Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag

VELDEN AN DER VILS, LKR. LANDSHUT. Asylbewerber geraten mit anderen Besuchern eines Lokals in Streit. Nachdem ein Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberheim „Verstärkung“ holte, eskalierte die tätliche Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

 

In der Nacht zum Sonntag, 29.11.15, gegen 00.30 Uhr, hielt sich eine Vielzahl von Gästen in einem Lokal am Marktplatz auf. Darunter waren auch einige syrische Asylbewerber. Gemeinsam wurde gefeiert, dabei kam es offenbar zu einem Streit, der rasch in eine Rangelei ausartete.

Daraufhin verließen die Asylbewerber das Lokal und holten aus der nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft „Verstärkung“. Ungefähr 15 bis 20 Personen kehrten aus der Unterkunft zum Lokal zurück. Hier kam es im und in der Folge vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 50-jähriger Deutscher schwer verletzt, eine 50-jährige Deutsche, ein 20-jähriger Deutscher, eine 35-jährige Bulgarin, ein 32-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer leicht verletzt wurden.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fügte ein 25-jähriger syrischer Asylbewerber einem 50-jährigen Deutschen schwere Verletzungen zu. Er wurde vorläufig festgenommen. Am Montag, 30.11.15, wird der Ermittlungsrichter am AG Landshut über die Haftfrage entscheiden.

Zum genauen Tathergang laufen die Ermittlungen. Bei neuen Erkenntnissen wird morgen, 30.11.15, nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421/868-1012; heute, 29.11.15, unter Tel.: 0173/8559285 für Rückfragen bis 19.15 Uhr erreichbar.
Veröffentlicht am 29.11.15 um 18.10 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/232025

Gruß an die Asylpolitiker

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/30/neues-von-den-kulturbereicherern/

Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

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Ein Flugzeug ist mit den sterblichen Resten von Oberstleutnant Oleg Peschkow, dessen Frontbomber Su-24 am Dienstag von der türkischen Luftwaffe abgeschossen worden war, von der Türkei nach Russland gestartet, teilt das Webportal „Ulke haber“ am Montag mit.

Foto von Oberstleutnant Oleg Peschkow
Foto von Oberstleutnant Oleg Peschkow

Wie der türkische Premier Ahmet Davutoglu am Vortag gesagt hatte, war der Leichnam des Piloten der abgeschossenen Maschine in der Nacht zum Sonntag aus Syrien in die Türkei gebracht und an die Behörden übergeben worden.

Kampfjet-Abschuss: Russlands Verteidigungsamt zeigt Su-24-Flugdaten

Der Sarg wurde in Ankara von türkischen Soldaten in Paradeuniform aus dem Flugzeug geholt und zum Flugplatzgebäude getragen, vor dem sich Mitarbeiter der Botschaft versammelt hatten.Der russische Frontbomber Su-24 war am Dienstag in Syrien abgestürzt. Wie der russische Präsident Wladimir Putin sagte, war das Flugzeug durch eine Luft-Luft-Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets über syrischem Territorium abgeschossen worden und vier Kilometer von der Grenze zur Türkei abgestürzt. Der Flugkommandant, der sich aus der brennenden Maschine mit Fallschirm katapultiert hatte, wurde noch im freien Fall getötet. Der Co-Pilot konnte gerettet werden.

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Wir kondolieren
Der Honigmann
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Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans
Der osmanische Pate und der IS: Die mafiösen Strukturen des Erdogan-Clans (Foto: Flickr, Brookings Institution, CC BY-NC-ND 2.0)

Nach dem unerwarteten, letzten Wahlsieg, der Recep Tayyip Erdogan die ihm die absolute Mehrheit bescherte und die Opposition ausschaltete, scheint der türkische Präsident am Ziel seiner Machtträume. Doch der osmanische Pate verfolgt unverhohlen größere Ziele. In der Tat kann man den Eindruck gewinnen, dass der Erdogan-Clan sich mit mafiösen Strukturen vergleichen lässt, in jedem Fall aber geht es um skrupellose Machtpolitik und gewinnbringende Geschäfte. Konkret nachweisbar ist die direkte und indirekte unterstützende Rolle Erdogans hinsichtlich der Terrormiliz Islamischer Staat.

Was anhand der Vergangenheit längst bekannt war, etwa das damalige, zögerliche Vorgehen der Türkei gegen den „IS“, selbst als sich die Kämpfe im unmittelbaren Grenzgebiet zwischen Syrien und der Türkei zuspitzten, das Verweigern von Luftstützpunkten für ausländische Kräfte, das Freihalten von Versorgungs-und Handelswegen für die islamistischen Kämpfer und das Vorgehen gegen kurdische Einheiten, nachdem diese von Bündnispartnern unterstützt wurden, ist nun für jedermann offensichtliche Gewissheit.

Ein Sicherheitsbericht des russischen Geheimdienstes FSB prangert auch G 20-Staaten an, die wesentlich an der Unterstützung des „IS“ beteiligt sind. Der russische Präsident Vladimir Putin unterrichte seine Kollegen beim G-20 Gipfel hierrüber. Die Türkei steht hierbei ganz oben auf der Liste.

Bilal Erdogan, Sohn des türkischen Präsidenten spielt hierbei eine führende Rolle. Eine der wichtigsten Einnahmequellen für den „IS“ ist der illegale Ölhandel. Bilal Erdogan besitzt gleich mehrere Schifffahrtsgesellschaften und soll laut diversen internationalen Quellen, den Erdölexport des vom „IS“ okkupierten Territorium kontrollieren.

Bilal hat Verträge mit europäischen und asiatischen Kooperationsgesellschaften geschlossen. Er verfügt über wichtige Anlegestellen in den Häfen von Beirut und Ceyhan, wohin das „Schmuggelöl“ teilweise verbracht wird, um von hier mit anderen Tankern weiter transportiert zu werden.

In der Türkei sind die Geschäfte des Präsidentensohnes längst bekannt. Gürsel Tekin, Generalsekretär der oppositionellen Republikanischen Volkspartei sagte in einem Interview, dass der Präsident am Vorgehen seines Sohnes keinerlei Verstöße gegen Gesetze sehe, er betreibe einfach Geschäfte mit asiatischen Partnern.

Ferner gab Tekin an, dass Bilals Unternehmen BMZ Ltd., die mit Öl aus „IS“ Quellen handelt, ein Familienunternehmen sei. Einige Verwandte des Präsidenten besitzen Anteile an der Firma. BMZ Ltd. wird durch öffentliche Mittel gefördert und mit günstigen Bankkrediten der Türkei versorgt.

Erdogans Tochter Sümmeye soll ein geheimes Krankenhaus an der unmittelbaren Grenze zu Syrien leiten, in welches jeden Tag zahlreiche „IS-Kämpfer“ verbracht werden, um medizinische Versorgung zu erhalten. Nach Augenzeugenberichten und nach Angaben des syrischen Politologen Ali Salim Assad verstecken sich immer wieder Kampfverbände des „IS“ in der Türkei, um so den Luftangriffen der syrischen- und russischen Armee zu entgehen. Türkische Grenztruppen hindern die „IS-Kämpfer“ nicht daran.

Nach Aussagen des französischen Journalisten Thierry Meyssan soll Ankara von der Demontage großer Fabriken und Werksteile aus dem syrischen Aleppo profitiert haben und auch an dem Diebstahl von kulturellen und archäologischen Schätzen nicht unwesentlich verdient haben.

Die Führung in Ankara wirkt also klar mit dem „IS“ zusammen, im Geschäft mit dem Ölhandel und dem Kampf gegen die Kurden, schlüpft jedoch offiziell unter das Deckmäntelchen der von den USA geführten internationalen Koalition, die „gegen den IS kämpft“.

Erdogan weiß nur zu gut, dass der Westen ihn mehr denn je braucht, zum einen als in der Region unersetzbaren Partner der NATO und zum anderen als „Frontland“ für die nicht enden wollenden Flüchtlingsströme mit Ziel Europa. Auch hinsichtlich dieser Problematik erhielt er kürzlich finanzielle Zusagen in Milliardenhöhe.

Der jüngst stattgefundene Abschuss eines russischen SU-24 Militärjets durch die Türkei, hat die prekäre Lage weiter verschärft. Luftraumverletzungen hatte es in der Vergangenheit, auch anderen Ortes, immer wieder gegeben. Noch 2012 hatte der türkische Präsident höchstpersönlich, in Bezug auf Verletzungen des syrischen Luftraumes seitens der Türkei, erklärt:

Luftgrenzen werden in der ganzen Welt verletzt, so dass man dies zurückhaltend bewerten sollte.

Er führte aus, dass der türkische Luftraum zu dieser Zeit bereits im ersten Halbjahr 2012 114 Mal verletzt worden sei. Die Türkei lasse sich hiervon nicht provozieren. Zuvor war ein türkischer Kampfjet über Syrien abgeschossen wurde.

Es scheint gerade so, als ob Erdogan darauf gewartet hat, den Russen die Grenzen aufzuzeigen und ein Exempel zu statuieren, wohlwissend, dass sich hiermit die augenblickliche Situation zwar verschärfen wird, im Ergebnis aber keine tiefgreifenden Folgen für seine Politik zu erwarten ist.

Nach dem üblichen diplomatischen und strategischen Säbelgerassel, hat der russische Präsident Putin gestern noch einmal ganz klar gemacht, dass er die Mafiamethoden, der den „IS“ unterstützenden Türkei nicht billigt und denen ein Ende bereiten wird.

Der von vielen erhoffte, internationale Kampf gegen den „IS-Terror“ ist mit dieser türkischen Politik nicht zu gewinnen und es ist eher eine weitere Eskalation der Gesamtlage zu erwarten, sollte der Erdogan-Clan von den westlichen Verbündeten nicht in die Schranken gewiesen werden.

Dies bleibt angesichts der strategischen Ausrichtung der NATO, bei welcher die Absetzung des syrischen Präsidenten Assads und Diskreditierung Russlands im Fokus stehen, jedoch höchst fraglich.

http://www.statusquo-news.de/der-osmanische-pate-und-der-is-die-mafioesen-strukturen-des-erdogan-clans/

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Gruß an die Falschspieler

Der Honigmann

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Von Ernst Wolff

Mitte September deckte die US-Umweltschutzbehörde die kriminellen Machenschaften des VW-Konzerns bei der Manipulation von Abgaswerten auf. Die ersten Meldungen von 11 Mio. betroffenen Fahrzeugen deuteten bereits an, dass VW vor der größten Herausforderung stand, die das Unternehmen je zu bewältigen hatte.

Inzwischen hat es weitere Hiobsbotschaften gehagelt: Das Bundesverkehrsministerium in Berlin hat im Oktober bekannt gegeben, dass auch Millionen in Europa zugelassene Volkswagen von dem Skandal betroffen sind. Die amerikanische Umweltschutzbehörde wiederum hat die Weltöffentlichkeit Anfang November darüber informiert, dass bei den Automarken Audi und Porsche ebenfalls manipuliert wurde.

Die jüngsten Tiefschläge kamen aus Südkorea und Kalifornien. Zunächst verurteilte das südkoreanische Umweltministerium VW zu einer Geldstrafe von 11,6 Mio. Euro und verlangte den Rückruf von 125.000 Dieselfahrzeugen bis zum 6. Januar 2016. Dann teilte die kalifornische Umweltbehörde mit, sie setze Volkswagen, Audi und Porsche eine Frist von 45 Tagen, um einen Rückrufplan für die betroffenen Fahrzeuge einzureichen.

Der finanzielle Schaden für den Konzern lässt sich derzeit noch nicht einmal annähernd einschätzen. Die Umrüstung der Fahrzeuge wird Milliarden verschlingen, und die Strafzahlungen, die allein in den USA drohen, werden zurzeit mit 18 Mrd. Dollar beziffert. Volkswagen hat bisher ganze 6,5 Mrd. Euro für diese Zahlungen zurückgestellt.

Es ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass Staaten mit eigener Autoproduktion alles tun werden, um VW weiter in die Enge zu treiben, um so die Konkurrenzsituation der eigenen Marken zu verbessern. Aus diesem Grund wird dem Wolfsburger Konzern in der tiefsten Krise seiner fast 80jährigen Geschichte auch zukünftig ein eisiger Wind entgegenwehen.

Trotzdem steigt der Aktienkurs

Gleichzeitig aber zeichnet sich am Aktienmarkt eine Entwicklung ab, die diese Tatsachen vollkommen zu ignorieren scheint: Seit knapp zwei Wochen steigt der Kurs der VW-Aktie stetig an. Wie kann das sein…? Glauben Investoren allen Ernstes, dass VW wie ein Phönix aus der Asche steigen und als Gewinner aus der gegenwärtigen Krise hervorgehen kann?

Keinesfalls. Die steigenden Kurse sind nur eine Folge der Deregulierung der Finanzmärkte und ein hervorragendes Beispiel für den Wahnsinn, der die Aktienmärkte derzeit beherrscht. Die Deregulierung erlaubt es großen Investoren (wie z.B. den Hedgefonds), nicht nur an steigenden Kursen (die ja die positive Einschätzung der Entwicklung eines Unternehmens widerspiegeln), sondern auch an fallenden Kursen zu verdienen. Das funktioniert unter anderem über den Mechanismus der Leerverkäufe (englisch: short selling).

Bei einem Leerverkauf setzt ein Investor darauf, dass der Kurs eines Unternehmens fallen wird. Statt ein Aktienpaket zu kaufen, leiht er es sich zu einem niedrigen Preis (im Allgemeinen 1 bis 2 Prozent des Kurswertes), verkauft es umgehend und hat nun innerhalb der Leihfrist Zeit, die Aktien mit dem eingenommenen Geld zu kaufen. Im Falle VW haben viele große Investoren unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Skandals auf fallende Kurse gesetzt und solche Leerverkäufe getätigt. Dass genau zwei Monate nach Einsetzen des Skandals der VW-Aktienkurs wieder in die Höhe geschnellt ist, zeigt, dass viele von ihnen sich die Aktienpakete für zwei Monate geliehen hatten und sie nun auf Grund vertraglicher Abmachungen die gleiche Menge Aktien kaufen müssen, um sie zurückgeben zu können.

Wetten schaffen keine Werte

Die steigenden Kurse der vergangenen zwei Wochen spiegeln also keinesfalls eine gesunde Entwicklung oder gar eine Erholung des Konzerns wider. Sie sind Ausdruck der Tatsache, dass Spekulanten am Niedergang des VW-Konzerns verdient haben. Leerverkäufe sind pure Wetten und tragen nichts zur positiven Entwicklung einer Wirtschaft bei. Sie schaffen keine realen Werte, sondern bieten Spekulanten die Möglichkeit, sich an den Kursentwicklungen schlingernder Unternehmen – wie jetzt VW – zu bereichern.

In den USA sind Leerverkäufe 1938 verboten und 2007 wieder zugelassen worden. Im Rahmen der Krise von 2007 / 2008 wurde weltweit immer wieder verlangt, Leerverkäufe grundsätzlich zu verbieten. Tatsächlich wurden sie in den USA von der Finanzmarktaufsicht auch eingeschränkt – allerdings nur für wenige Wochen. Auch in Deutschland wurde der Handel mit Leerverkäufen 2007 verboten, Anfang 2010 aber in seiner extremsten Form, den ungedeckten Leerverkäufen (engl. naked short selling) wieder erlaubt. Warum?

Der Grund ist simpel: 2007 / 2008 stand das Weltfinanzsystem am Abgrund, zahlreiche große Finanzinstitutionen wurden für „too big to fail“ erklärt und mit Steuergeldern gerettet. Um die dadurch entstandenen Löcher in den Bilanzen von Staaten und Finanzinstitutionen zu stopfen, wurden vor allem 3 Maßnahmen ergriffen: Es wurden Unsummen an Geld gedruckt, die Leitzinsen gesenkt und hochriskante Spekulationen erlaubt. Auf diese Weise wurden Großinvestoren ermutigt, in die Märkte einzusteigen, was Aktien- und Anleihenkurse künstlich in die Höhe trieb und den Eindruck erweckte, das System „erhole“ sich. In Wahrheit ist es – ähnlich einem Patienten auf der Intensivstation – durch die Verabreichung dreier Drogen (Gelddrucken, Zinssenkung und Deregulierung) künstlich am Leben erhalten worden.

Markt-Manipulation durch Aktienrückkäufe

Aber nicht nur die Leerverkäufe tragen derzeit zum Kursanstieg der VW-Aktie bei. Ein weiterer wichtiger Faktor dürfte auch die Manipulation des Kurses durch Rückkäufe seitens der Geschäftsführung sein – ein Prinzip, das in den vergangenen Jahren ebenfalls zu einer vollständigen Verzerrung sämtlicher Aktienmärkte in der ganzen Welt beigetragen hat. Nach Schätzungen der US-Bank Citigroup haben Unternehmen außerhalb des Finanzsektors weltweit zwischen 2011 und 2014 eigene Aktien im Umfang von 2,2 Billionen US-Dollar zurückgekauft (eine Summe, die dem Bruttoinlandsprodukt Brasiliens entspricht). Die 450 größten amerikanischen Unternehmen wandten 2014 im Durchschnitt 51 Prozent ihrer Reingewinne für Aktienrückkäufe auf, dreimal mehr als sie in neue Investitionen steckten.

Ein Blick auf die Geschichte zeigt die Entwicklung in diesem Bereich: Steckten die 450 größten US-Unternehmen 1981 noch ganze 2 Prozent ihrer Gewinne in Aktienrückkäufe, so ist dieser Anteil zwischen 1984 und 1993 auf 25 Prozent und bis 2014 auf 51 Prozent angewachsen.

Hintergrund dieser Entwicklung ist die Stagnation der Weltwirtschaft, die vor allem zwei Gründe hat: Zum einen lassen sich auf dem Finanzsektor viel schnellere und größere Gewinne machen als in der Realwirtschaft und zum anderen können seit der Einstufung großer Finanzinstitutionen und transnationaler Konzerne als „too big fail“ unbegrenzte Risiken eingegangen werden.

Ein fataler Kreislauf

Das wiederum führt dazu, dass Großkonzerne immer weniger in die Produktion investieren und sich stattdessen immer stärker am internationalen Finanzcasino beteiligen. So treiben die Konzernleitungen, die wegen des zunehmenden Investitionsrückgangs auf riesigen Bargeldbeständen sitzen, durch Aktienrückkäufe zum einen die Manager-Boni (die vom Aktienkurs abhängen) in die Höhe und lenken zum anderen von negativen Entwicklungen im eigenen Konzern ab (so hat der deutsche Siemens-Konzern nach einem Kurseinbruch seiner Aktien in diesem Jahr umgehend angekündigt, in den kommenden drei Jahren Aktien im Wert von bis zu 3 Milliarden Euro zurückzukaufen und den Kurs so wieder stabilisiert).

Die Abnahme von Investitionen bei gleichzeitig verstärktem Rückkauf eigener Aktien hat neben der Verzerrung der Märkte auch den Effekt, dass immer weniger neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Da zugleich bestehende Arbeitsplätze durch permanente Rationalisierung abgebaut werden, nimmt die Arbeitslosigkeit zu und die Konsumkraft der Verbraucher schwindet, was die Realwirtschaft wiederum zusätzlich schwächt.

Dieser fatale Kreislauf ist symptomatisch für den gegenwärtigen Zustand des Weltwirtschaftssystem: Es wird in immer größerem Ausmaß von kurzfristigen Finanzinteressen beherrscht und siecht dabei ohne Aussicht auf Besserung vor sich hin.
Ernst Wolff ist freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg.

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Gruß die Erkennenden

Der Honigmann

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The Telegraph 27. November 2015, von Alan Sked, dem ursprünglichen Gründer der UKIP und Professor für Internationale Geschichte an der London School of Economics.

Warum sollte das Vereinigte Königreich der EWG  beitreten?

Die Antwort ist, dass Harold Macmillan und seine engsten Berater  Teil einer geistigen Tradition waren, die das Heil der Welt in irgendeiner Form der Weltregierung auf Basis  regionaler Föderationen sahen.

The Canberrra Times 13 Oct. 2015churchill_world_governmentFreimaurer Winston Churchill arbeitete für Europas Vereinigte Staaten  (EU-Vater) und Eine-Welt-Regierung

Er war auch ein enger Bekannter von Jean Monnet, der das gleiche glaubte. Es war daher Macmillan, der Vertreter der Europäischen Föderalistischen Bewegung im britischen Kabinett wurde.

In einer Rede im Unterhaus befürwortete er eine Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), noch bevor die reale Sache angekündigt worden war. Später sorgte er  für einen Assoziations-Vertrag  zwischen Großbritannien und der EGKS, und er war es, der sicherstellte, dass ein britischer Vertreter an die Brüsseler Verhandlungen im Anschluss an die Konferenz von Messina, die Geburtsstunde der EWG, geschickt wurde.

In den späten 1950er Jahren regte er Verhandlungen über eine Europäische Freihandelszone in Richtung Mitgliedschaft in der EWG an. Dann, als General de Gaulle begann, die EWG in eine weniger föderalistische Organisation zu drehen, nahm er das Risiko der Einreichung eines britischen Antrags auf  vollständige  Mitgliedschaft in der Hoffnung, gaullistische Ambitionen zu vereiteln.

Sein Ziel war es, im Bündnis mit  Befürwortern einer föderalistischen Weltordnung in den USA und Europa, die deutsch-französische Allianz, die als  Ausdruck  des französischen und deutschen Nationalismus gesehen wurde, zu vereiteln.
Der französische Staatsmann, Jean Monnet, (1888 – 1979), wurde im Jahr 1956  zum Präsidenten des Aktionskomitees für die Vereinigten Staaten von Europa (CIA’s ACUE) ernannt.

Mmacmillan-620_1890654bonet traf sich unzählige Male heimlich mit Heath und Macmillan, um den britischen Beitritt zu erleichtern. In der Tat,  er wurde vor dem britischen Parlament über die  Bedingungen für die britische Annäherung an Europa  informiert.

Trotz Beratung durch den Lordkanzler, Lord Kilmuir, dass die Mitgliedschaft das Ende der britischen Parlamentssouveränität bedeuten würde, täuschte Macmillan bewusst dem Unterhaus  – sowie praktisch allen anderen, von den Commonwealth-Staatsmännern, Kabinettskollegen bis zur Öffentlichkeit hin vor, dass es lediglich um kleinere kommerzielle Verhandlungen ginge. Er versuchte sogar, de Gaulle vozutäuschen, dass er  anti-föderalistisch und ein enger Freund sei, der Frankreich und Großbritannien verhelfen würde, Polaris-Raketen von den Amerikanern zu bekommen. De Gaulle durchschaute ihn völlig und legte sein Veto gegen den britischen Beitritts-Versuch ein.

ACUE-1969Macmillan überliess Edward Heath die Angelegenheit zu fördern, und Heath veranlasste zusammen mit Douglas Hurd – so  Monnet-Dokumente —dass die Tory Partei  (geheimes) korporatives  Mitglied von  Monnets Aktions- Komitee für die Vereinigten Staaten von Europa (ACUE) wurde.
Rechts: ACUE 1969. Rechts im Bild der eben verstorbene Altkanzler Hellmut Schmidt.

Laut  Monnets Helfer  und Biograph, Francois Duchene, haben sowohl  die Arbeiter- als auch die liberale Parteien später das Gleiche getan. Inzwischen hat der Graf von Gosford, einer der Außenminister Macmillans, im Oberhaus tatsächlich dem Oberhaus mitgeteilt, dass das Ziel der Außenpolitik der Regierung  Weltregierung sei.

Mmonnet-1946onnets Aktions-Komittee bezog auch finanzielle Unterstützung von der CIA und dem US-Außenministerium. Das anglo-amerikanische Establishment hatte sich  nun zur Schaffung  der Vereinigten Staaten von Europa verpflichtet.

Heute ist dies immer noch der Fall. Leistungsstarke internationale Lobbys sind bereits bei der Arbeit und versuchen zu beweisen, dass eine Rückkehr zur demokratischen Selbstverwaltung  Großbritanniens verhängnisvoll werde. Amerikanische Beamte wurden bereits darauf vorbereitet,  anzugeben, dass ein solches Großbritannien von jedem Freihandelsabkommen mit den USA ausgeschlossen werde,  und, dass die Welt den TTIP-Handelsvertrag brauche,  der eine Voraussetzung für das Überleben der EU sei.

Glücklicherweise zählen die republikanischen Kandidaten in den USA zu den Euroskeptikern, und Zeitschriften  wie The National  Interest argumentieren für den Austritt Grossbritanniens (Brexit).

Am wichtigsten ist, dass es viel  schwieriger sein wird,  die britische Öffentlichkeit wieder zu täuschen, nachdem sie einmal schon hinters Licht geführt wurde.

Kommentar
Mit Lug, Trug und Vertuschung wurde die EU als Region des Eine-Weltstaats gebaut – und der Trug hält an. Nachdem die Niederländer und Franzosen die EU-Verfassung 2005 verworfen hatten, betrog die EU mit Merkel als Federführerin durch den Vertrag von Lissabon die Europäer nochmals.

Der Verfasser der Verfassung war der Spitzen-Trilateralist, Giscard d´Estaing. In der dänischen Zeitung  Politiken d. 27. okt. 2007 betonte d´Estaing stark, dass der Vertrag von Lissabon mit der Verfassung identisch sei – nur hätte man ungeniessbare Teile herausgenommen und als einfache Änderungen der schon verabschiedeten Maastrichter und Nice-Verträge versteckt!! (Le Monde 14. juni. 2007).

In Dänemark war es noch grotesker: Ministerpräsident Anders Fog Rasmussen hatte den Dänen eine Abstimmung über den Vertrag versprochen – brach aber sein versprechen, als man den Namen des Vertrags änderte. Für diese Lüge wurde er mit stehenden Ovationen im Europäischen Rat empfangen –  als NATO-Generalsekretär und heute als Ratgeber der Rothschild-Bank, Goldman Sachs im Widerstand gegen das unlautere Verschenken der entscheidenden Aktien des Kronjuwels Dänemarks, des Energiegewinnungs-Konzerns DONG, an diese Rothschild-Bank, ernannt.

euromed

Das Ziel ist die Eine-Welt-Regierung – das Mittel ist der Euromediterrane Prozess/Die Mittelmeer-Union

Im Jahr 1992 verwarfen die Dänen in einer Volksabstimmung den Maastrichter Unions-Vertrag.  Um die Dänen 1993 dazu zu verlocken, in einer zweiten Volksabstimmung doch nicht dieses Konzept in der ganzen EU zum Scheitern zu bringen, wurde durch das Edinburgh Abkommen den Dänen 4 Ausnahme-Bestimmungen  garantiert, und zwar in Bezug auf:  1) Unionsbürgerschaft. 2) Die gemeinsame Währung, den Euro. 3) Die gemeinsame Verteidigungspolitik. 4) Übernationale Zusammenarbeit über rechtliche und innere Anliegen.

Seitdem sind die dänischen Freimaurer-Politiker in ihrer Bemühung, diese 4 Ausnahme-Bedingungen abszuschaffen, wie besessen.

Nun haben sie für den 3. Dezember eine erneute Volksabstimmung dekretiert – diesmal über die Rechtsausnahme.
Darin ist aber ein jusristischer Haken, den die politiker dem Volk vertuschen:
Als Dänemarks Freimaurer-Politiker ohne Volksabstimmung sich dem Vertrag von Lissabon unbedingt anschliessen wollten, hatten sie ein Problem: Es gab darin 9 Elemente, die unvereinbar mit dem dänischen Grundgesetz/Verfassung waren.
Nun neutralisierte man diese Probleme zum Teil durch Abdeckung durch die Ausnahme-Bestimmungen – davon  4 Elemente durch die Rechtsausnahme.

 Diese Ausnahme will man nun am 3. Dezember beseitigen – was de facto verfassungswidrig und illegal ist. Also ist das Referendum eine Abstimmung über die fortwährende Gültigkeit des 166-jährigen dänischen Grundgesetzes – und zwar ohne dass man es dem Volk das erzählt hat.

DIES IST DIE NWO

Quelle:http://new.euro-med.dk/20151129-the-telegraph-geheimnisvolle-elite-erstellte-eu-um-weltregierung-zu-bauen-endlich-wird-die-wahrheit-veroffentlicht.php

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Gruß an die falschspieler

Der Honigmann

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DANKE an Julie Kurz vom ARD!

Originally posted on ChildreninShadow.wordpress.com:

Es könnte der größte politisch-moralische Skandal in der britischen Geschichte werden: der begründete Verdacht, dass seit den 60er Jahren ein Pädophilenring jahrzehntelang rund um Westminster sein Unwesen trieb. Ungeheuerliche Vorwürfe stehen da im Raum: organisierte Kinderschändung durch Prominente und Politiker in hohen Positionen, offenbar von der Polizei gedeckt. Diesbezügliche  Anschuldigungen von Opfern sollen vertuscht worden und Akten verschwunden sein. Der Skandal um den BBC-Star Saville hatte im Herbst 2012 den Stein ins Rollen gebracht. Seitdem gibt es immer neue Enthüllungen. Die feine britische Gesellschaft am Pranger: derzeit wird gegen 261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ermittelt, darunter 76 Politiker.

Autorin: Julie Kurz, ARD London

Stand: 16.08.2015 01:15 Uhr

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3055680/Lord-Janner-detective-proof-charge-child-sex-politician-20-years-ago-brass-told-stop.html

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Quelle: https://deutschrebloggen.wordpress.com/2015/11/26/grosbritannien-kindesmissbrauch-durch-politik-und-prominent/

Gruß an die Opfer

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/29/grossbritannien-kindesmissbrauch-durch-politik-und-prominent/

Gruß an die Aufklärer

Der Honigmann

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In der Steiermark wurden innerhalb weniger Tage zwei Vergewaltigungen an jungen Mädchen bekannt. Zuletzt in Leoben.  Foto: Robert Kropf - Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

In der Steiermark wurden innerhalb weniger Tage zwei Vergewaltigungen an jungen Mädchen bekannt. Zuletzt in Leoben.
Foto: Robert Kropf – Own work/ wikimedia CC BY-SA 3.0

Kann sich eine Frau in Zeiten wie diesen in Österreich noch auf die Straße wagen, ohne Angst zu haben, vergewaltigt zu werden? Diese Frage stellt sich nach einem neuerlichen Vorfall in der Steiermark. Denn mitten in Leoben wurde Freitagnacht eine 14-jährige Schülerin auf dem Heimweg von zwei bisher unbekannten Tätern aufgehalten, angefallen und vergewaltigt. Die Kleine Zeitung berichtet, dass das Opfer nur zu einem der beiden mutmaßlichen Täter nähere Details angeben konnte, da sich einer der Angreifer hinter ihr befunden habe. Verschwiegen wird von der Polizei bis dato, ob es sich bei den Tätern um Ausländer handeln könnte.

Herkunft der Täter wird verschwiegen

Das Herkunftsland der Verbrecher ist bei der Polizei, aber auch bei den Medien ein sensibles Thema. Das wird nie bekannt gegeben, erst nach und nach dringt es an die Öffentlichkeit. Bestes Beispiel: Der Fall der 15-jährigen Schülerin in Graz, die von fünf Afrikanern vergewaltigt worden sein soll. Auch hier haben die Medien in gewohnter Eintracht agiert und mit dem Verschweigen der Herkunft der mutmaßlichen Täter die journalistische Sorgfaltspflicht verletzt. Ganz nach dem Motto: „Die Leser dürfen nicht wissen, wie es derzeit zugeht in unserem Land.“

72-jährige Pensionistin von Asylwerber vergewaltigt

Tatsächlich vergeht aber kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine Schreckensmeldung in Zusammenhang mit Asylwerbern oder Migranten auftaucht. Vor allem in Deutschland, aber auch in Österreich, wo es nun vermehrt zu Übergriffen auf Frauen kommt. Da werden nicht nur junge Mädchen Opfer von Triebtätern, wie in Graz oder Leoben, sondern auch ältere Damen. Wie berichtet, wurde jetzt ein 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan als gesuchter Sex-Täter entlarvt, der am 1. September eine 72-jährige Pensionistin zu Hause brutal zusammengeschlagen und vergewaltigt haben soll. Er war im Flüchtlingsheim Traiskirchen untergebracht.

https://www.unzensuriert.at/content/0019344-Mitten-Leoben-14-jaehrige-Schuelerin-von-zwei-Maennern-vergewaltigt

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Gruß an die Ermittler

Der Honigmann

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Der Iran hat Syriens Staatschef Baschar al-Assad im Konflikt mit dem Westen umfassende Unterstützung zugesichert. Irans Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Khamenei hat seinen Vertrauten zu Gesprächen mit Assad nach Ajatollah Ali Khamenei entsandt.

Der Iran stehe im „vom Westen entfesselten Weltkrieg“ auf Syriens Seite, sagte Ali Akbar Velayati, Hauptberater von Ajatollah Khamenei, am Sonntag nach der Ankunft in Damaskus, wo er unter anderem Präsident Assad treffen soll. „Es ist die Pflicht des Iran, auf der Seite Syriens und von dessen Präsident Assad zu stehen und den Freundesstaat allumfassend zu unterstützen – im Weltkrieg, den der Westen und einige Staaten der Region gegen Syrien entfesselt haben“, sagte Velayati.In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 250.000 Menschenleben gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Assad stehen Terrorgruppen wie die Al-Nusra-Front oder Daesh („Islamischer Staat“, IS), aber auch bewaffnete Regimegegner gegenüber, die von westlichen Staaten ausgebildet und mit Waffen beliefert werden.

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Gruß an die Helfenden
Der Honigmann
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Seit November letzten Jahres werden Syrer oder vermeintliche Syrer nur noch mit einem beschleunigten Verfahren registriert. Oft bestehe das nur noch aus einem selbst ausgefüllten Personalbogen. Interne Informationen bezeugen gefährliche Lücken im System.

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Schon seit November 2014 werden syrische Flüchtlinge beim Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit einem sogenannten beschleunigten Verfahren registriert. Das bedeutet, dass das Bundesamt darauf verzichtet, Personen die aus Syrien kommen oder sich als Syrer ausgeben, einzeln anzuhören. Oft müsse sogar nur ein Fragebogen ausgefüllt werden, berichtete der Bayerische Rundfunk mit Bezug auf das Politmagazin „report München“ und die Wochenzeitung „Die Zeit“.

Interne Mails offenbaren das Behörden-Chaos

Behördenintern würde derzeit massive Kritike wegen der laschen Sicherheitskontrollen und dem enormen Zeitdruck beim Bearbeiten der Fälle herrschen. Die mangelnden Kontrollen könnten ein Schlupfloch für islamistische Terroristen darstellen. Interne Mails sprechen aus, was offiziell nicht sein darf:

-„Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist, gelinde gesagt, unterirdisch, Angst und Unsicherheit sind überall zu spüren, die Beschwerden und Hilferufe häufen sich in beängstigendem Maße.“

– „Wenn ich bedenke, dass Frau XY jetzt noch mehr Feuer macht, kommen mir die Tränen. Das kann einfach kein Mitarbeiter mehr leisten.“

Dabei seinen die „Schnellverfahren ohne jede Identitätsprüfung und ohne Einzelprüfung als rechtswidrig“ anzusehen, wie es im Monatsgespräch der Personalvertretung im Oktober hieß. Das Bundesamt äußerte sich nur soweit, dass es sich um interne Vorgänge handeln würde.

Gefährliche Lücken im System

Wie „report München“ und die „Zeit“ weiter mitteilten, sollen dem BKA bis Mitte November 120 Hinweise auf mutmaßliche Kämpfer eingegangen sein. Dies gehe aus dem Papier „Hinweisaufkommen zu Flüchtlingen bzw. Asylbewerbern in Deutschland mit Bezügen zum islamistischen Terrorismus“ hervor. Allerdings seien dabei auch Angehörige der Armee von Präsident Assad, die möglicherweise in Kriegsverbrechen verwickelt waren. In 16 Fällen werde ermittelt. Das BKA musste aber zugeben, dass das Bild lückenhaft und unvollständig sei, was eine Folge der mangelhaften Kontrollen sei.

Laut einem „Focus„-Bericht hat Deutschland im November einen Migrantenrekord zu verzeichnen. Das Magazin beruft sich auf einen Bericht der „Welt“ bezüglich Zahlen der Bundespolizei. Demnach sind in diesem Monat, mit Stand 24. November, 192.827 illegale Einreisen registriert, so „Focus“. Die Gesamtzahl der registrierten Asylsuchenden betrage jetzt 950.827 zuzüglich einer unbekannten Zahl an nicht registrierten Migranten.

Auf den Punkt gebracht

Der Bayerische Rundfunk bringt den Extremismusforscher und Lehrbeauftragen der Uni Passau, Rudolf van Hüllen, zu Wort. Der Spezialist machte darauf aufmerksam, dass Personen, die missbräuchlich einreisen nicht mehr auffallen würden, weil die Anhörungen weggefallen seien und mit ihnen die Möglichkeiten, Widersprüche im Lebenslauf, ihren Absichten oder ihrer Selbstdarstellung aufzudecken.

„Wenn ich auf die möglichen Maßnahmen, die auch nach den bisherigen polizeilichen und gesetzlichen Standards üblich waren, verzichte und dies sich herumspricht, was zweifellos der Fall sein wird, weil es ja Betroffene gibt, die von diesem vereinfachten Verfahren profitieren, dann steigt auch das Risiko, dass ich einen mutmaßlichen Täter übersehe bzw. dass diese Täter sich unter Missbrauch der Flüchtlingsproblematik versuchen nach Europa zu begeben, um hier tätig zu werden“, so van Hüllen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bamf-intern-lasche-kontrollen-und-zeitdruck-oeffnen-schlupfloecher-a1287749.html

Gruß an die Vorbereiteten

Der Honigmann

 

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Es gibt wohl kaum ein Heilkraut, das sich vor allem bei Gärtnerinnen und Gärtnern derart unbeliebt gemacht hat: der Giersch gilt als lästiges Unkraut, weil er sich wuchernd ausbreitet und wegen seiner unterirdischen Triebe nur schwer zu bekämpfen ist. Aus jedem in der Erde verbleibendem Wurzelstückchen wächst munter ein neues Pflänzlein hervor und lässt uns die grüne Kraft des Krautes erahnen!

Tatsächlich drängt es sich uns also förmlich auf und darüber sollten wir uns lieber freuen anstatt  zu ärgern, denn er kann uns sowohl als Heilkraut wie auch als Wildgemüse ungeheuer hilfreich sein! Da Giersch im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsearten über eine lange Zeit im Jahr zur Verfügung steht und nur geringe Ansprüche an Boden, Wasser und Lichtversorgung stellt, sicherte er zum Beispiel während der Weltkriege vielen Menschen die Vitaminzufuhr.

Wenn wir den botanischen Namen Aegopodium podagraria untersuchen, erfahren wir bereits Näheres über den Giersch: „podagraria“ weist nämlich darauf hin, dass diese Pflanze seit Jahrhunderten in der Volksmedizin zur Linderung der Schmerzen bei Rheumatismus und Gicht (= Podagra) Verwendung fand, weshalb sie traditionell auch Zipperleinskraut genannt wurde. Der Giersch gehört zu den Doldengewächsen und erreicht als ausdauernde Pflanze Wuchshöhen von 30 bis 100 cm. Kennzeichnend ist vor allem sein möhrenähnlicher, aromatischer Geruch und die V-Form der Blattstängel, doch wer ihn im Garten hat, kennt ihn sicher! Da der Giersch aus einem stark wuchernden Rhizom entspringt, können die Ausläufer Kolonien bilden – so verbreiten sich einzelne Pflanzen in wenigen Jahre über große Flächen.
Giersch hat in erster Linie eine herausragende antirheumatische Wirkung, denn er ist entzündungshemmend, schmerzstillend bei Harnsäurestau, harnsäurelösend und harntreibend und hilft somit insbesondere bei Gicht, aber auch gegen andere Arten des Rheumas. Dazu wird das Kraut frisch gegessen, als Tee getrunken oder äußerlich als Auflage oder Badezusatz verwendet.

Kräuterpfarrer Künzle (1857 – 1945) schwärmte richtiggehend vom Giersch als „herrliche Medizin“ und empfiehlt ihn auch als Badezusatz bei Krampfadern, zerquetscht auf Hunde- und Schlangenbisse sowie inhaliert bei hartnäckigen Schnupfen. Bei Zahnweh soll das Kraut mit Obst oder Wein gesiedet und mit der Flüssigkeit anschließend gegurgelt werden.
Giersch wird mitunter auch als eine der nützlichsten Speisepflanzen bezeichnet. Er soll neben reichlich Vitamin C und Karotin auch noch viele Mineralien (z.B. Kalium) besitzen, die wir für einen reibungslos funktionierenden Zellstoffwechsel und für ein einsatzbereites Immunsystem dringend benötigen.

Am besten werden die frischen glänzenden, sich gerade auffaltenden Blätter verwendet – später wird ihr Geschmack intensiver und aromatischer und sie können dann gut als Würze (wie auch die Samen) eingesetzt werden. Die Blüten wiederum sind eine sehr wohlschmeckende Dekoration sowohl auf salzigen als auch süßen Speisen.

Übrigens: die bewährteste Methode, Giersch in Zaum zu halten, ist nicht Ausjäten und Ausrupfen, sondern konsequentes Ernten der glänzenden, jungen Blätter. Lassen Sie sich’s schmecken!

 

Rezepte mit Giersch

Gierschteegierschtee

2 EL frische, zerkleinerte Blätter mit 250ml heißem Wasser übergießen, 5-10 Min. ziehen lassen, abseihen und bei Bedarf drei Tassen pro Tag zwischen den Mahlzeiten trinken.

Gierschauflage

Die Auflage von frischen, zerstampften Gierschblättern lindert Schmerzen von Insektenstichen oder entzündeten Gichtknoten, denn sie bewirken eine lokale Ausleitung über die Haut.

Gierschtinktur

Eine Handvoll Giersch waschen, trocken tupfen und klein schneiden. Anschließend in ein Schraubglas füllen und gut mit Doppelkorn bedecken, verschließen und an einem sonnigen Ort mind. 2 Wochen ziehen lassen. Danach abgießen und in einem dunklen Tinkturfläschchen aufbewahren. Bei Harnsäureerhöhung können dreimal täglich 10 Tropfen der Tinktur in Flüssigkeit eingenommen werden.

Giersch-Limonade

Einen Kräuterstrauß aus etwas zehn Gierschblättern kräftig mit der Hand drücken und in ein Gefäß mit einem Liter Apfelsaft hängen. Mindestens drei Stunden ziehen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Zitronensaft abschmecken und mit Mineralwasser mischen.

Gierschgemüse

Giersch gilt als eines der ältesten und bekanntesten Wildgemüse. Er lässt sich allein oder mit anderen Blätterpflanzen dünsten, aber auch feingeschnitten roh verwenden. Als essbare Dekoration auf dem kalten Büffet ist er eine Alternative zur Petersilie. Auch die Doldenblüten sind essbar und die Früchte lassen sich als Würze einsetzen.

 

Gefunden bei : http://www.heilpflanzenkurse.de/node/333

Original : 1. Juni 2010, Erschienen in : Stadtteilzeitung Rieselfeld

 

Gruß an die Feinschmecker!
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2015/11/26/der-giersch-segen-oder-fluch/

Giersch

Bild: © womue – Fotolia.com

Bereits in der Antike stand Giersch als Wildgemüse und Heilpflanze hoch im Kurs. Er wurde oft als unverwüstliches Unkraut bezeichnet. Der Kräuterheilkundige sieht in dieser Pflanze jedoch ein Heilkraut, dass dank seiner potenten Wuchs- und Heilkraft imstande ist, die Beschwerden einer ausufernden Lebensart zu mindern. In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird Giersch daher schon lange als Pflanze gegen Gicht und Rheuma eingesetzt. Sein wissenschaftlicher Gattungsname geht auf das griechische Wort “Podagra” zurück, welches “Beginn der Gicht am Großzehengrundgelenk” bedeutet und ein Hinweis auf die traditionelle Verwendung ist.

Synonyme:

  • Dreiblatt, Dreifuß, Geißfuß, Hinfuß, Podagrariakraut, Zipperleinkraut
  • Aegopodium angelicaefolium, A. latifolium, A. ternatum, Apium biternatum, Apium podagraria, Carum podagraria, Ligusticum podagraria, Pimpernella angelicaefolium, Pimpernella podagraria, Podagraria aegopodium, Podagraria erratica, Selinum podagraria, Seseli aegopodium, Sison podagraria, Sium podagraria, Sinum vulgare, Tragoselium angelica

Pflanzenfamilie:

  • Doldenblütler (Apiaceae)

Bezeichnung des Arzneimittels:

  • Aegopodium podagrariae herba bzw. Herba podagraria (Giersch-Kraut)

Anwendungsgebiete: 

  • Blutreinigung*
  • Frühjahrskur*
  • Gicht*
  • Rheuma*

* Volks- und Erfahrungsheilkunde

Wirkungen:

  • Antiphlogistisch (entzündungshemmend)
  • Antirheumatisch
  • Blutreinigend
  • Diuretisch (Harntreibend)
  • Harnsäure lösend
  • Laxierend, mild (abführend)

Inhaltsstoffe: 

  • Ätherisches Öl
  • Flavonolglykoside (Hyperosid, Isoquercitrin)
  • Phenolcarbonsäuren (Kaffeesäure, Chlorogensäure)
  • Ascorbinsäure
  • Cumarine
  • (in der Wurzel kommen auch noch Polyine und Lektine vor)

Dosierung: 

  • Keine genormte Angabe
Gegenanzeigen
  • Keine bekannt
Nebenwirkungen
  • Wegen der enthaltenen Cumarine kann der Hautkontakt mit Giersch bei empfindlichen Personen zu Hautreizungen führen.
Wechselwirkungen
  • Keine bekannt

Beispiele für Präparate, in denen Giersch vorkommt:

  • Dr. Pandalis Dreiblatt Kalium Granulat

Giersch selber sammeln: 

Sammelorte: Ganz Europa

  • Stickstoffreiche Böden in Gärten
  • Wald- und Feldrändern
  • Schattig-feuchte Gebüsche
Sammelzeit/ Sammelgut:
  • Blätter: April – Juli
  • Wurzel: März – April; September – Oktober
  • Blütenstände: Mai – August

Beispiele für eigene Zubereitungen:

Tee oder Kaffee

Bild: © Kanea – Fotolia.com

JG Gicht- und Rheuma-Tee

1 TL der Droge mit 250 ml heißem Wasser aufgießen und 10 Minuten ziehen lassen; abgießen und 2 – 4 x täglich je eine Tasse trinken

Tip: Parallel die schmerzenden Stellen mit Mentholcreme Nr. 1 einreiben!

Giersch-Auflage bei akuten Gicht-oder RheumaSchmerzen

  • Gierschblätter im Mixer pürieren und auf die schmerzende Stelle geben; die Auflage alle 2 Stunden erneuern
Florasole

Bild: © Schlierner – Fotolia.com

Klassische Giersch-Tinktur

  • Giersch zerkleinern, in ein verschließbares Gefäß geben und soweit mit 40%igem Doppelkorn oder Weingeist auffüllen, bis alle Teile bedeckt sind; Ansatz 2 – 6 Wochen ziehen lassen und ab und an schütteln; dann abseihen und die fertige Tinktur in dunkle Fläschchen abfüllen

Diese Tinktur kann ersatzweise für den Tee eingenommen werden, z.B. wenn man unterwegs ist. Bei Bedarf in etwas Wasser einnehmen ( 2 – 3 x tgl. 10 – 15 Tropfen).

Giersch in der Küche

Bärlauchcremesuppe mit Röstbrot und Pinienkernen

© StefanieB. – Fotolia.com

Giersch ist eines der besten Wildgemüse überhaupt. Er lässt sich sehr vielfältig einsetzen, z.B. in Salat, als Spinat-Ersatz, als Füllung für Ravioli oder in Suppe. Hier gleich ein Rezept zum ausprobieren…

Neunerlei-Kräutersuppe (Gründonnerstagssuppe)

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Kräuter waschen, trocken tupfen und bis auf die Gänseblümchen in feine Streifen schneiden
  2. Zwiebel und Knoblauch zerkleinern
  3. Butter erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin glasig andünsten
  4. Mehl dazugeben und bei milder Hitze anschwitzen
  5. Gemüsebrühe aufgießen und die Kräuter (bis auf die Gänseblümchen) dazu geben
  6. Vorsichtig umrühren und 20 Minuten leise köcheln lassen
  7. Schmand unterrühren
  8. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken
  9. Die Gänseblümchen als Deko auf die Suppe streuen

„Giersch-Sauerkraut“

Experimentierfreudige Kräuterfreunde können mal versuchen Giersch wie Sauerkraut zuzubereiten. Laut Wolf Dieter Storlkann, dem berühmten Kräuterkundigen, soll das ganz gut klappen.

Dazu 1 Kilo frischen Giersch mit kochendem Wasser überbrühen und anschließend in 5 cm Schichten in ein Gärgefäß geben. Jede Schicht wird mit Salz* bestreut und gestampft, bis Saft aus den Blättern austritt. Zum Schluss den Ansatz, wie bei der Sauerkrautherstellung, mit Brett und Stein beschweren und 1 – 2 Monate im Keller gären lassen.

* Auf 1 kg Giersch kommen 40 g Salz, die dementsprechend auf die Schichten verteilt werden.

Zum Schluß wird ein Holzdeckel oben aufgelegt, mit einem Stein beschwert und der eingelegte Giersch im kühlen Keller gelagert.

(…)

Quelle: http://www.vorsichtgesund.de/glossary/giersch-aegopodium-podagraria/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/27/der-giersch-segen-oder-fluch/

Gruß an die Heilenden

Der Honigmann

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Als Reaktion auf den Abschuss eines russischen Bombers hat Russlands Präsident Wladimir Putin Strafmaßnahmen gegen die Türkei angeordnet. Die Sanktionen reichen von Importstopp bis hin zum Verbot der Einstellung türkischer Arbeitskräfte.

Am Samstag unterzeichnete der Kreml-Chef einen „Erlass über die Gewährleistung der nationalen Sicherheit und besondere Wirtschaftsmaßnahmen gegen die Türkei“. Der auf der Webseite des Kremls veröffentlichte Erlass verbietet Charterflüge in die Türkei und untersagt Reiseveranstaltern, Reisen in die Türkei anzubieten. Russische Arbeitgeber dürfen ab dem 1. Januar keine türkischen Arbeitnehmer mehr einstellen.Zudem soll die Tätigkeit türkischer Organisationen in Russland eingeschränkt werden. „Bestimmte“ türkische Waren werden mit einem Importverbot belegt. Zuvor hatte Russlands Außenminister Sergej Lawrow angekündigt, dass die Visafreiheit mit der Türkei ab Januar aufgehoben werde.

Putin hatte bereits nach dem Abschuss des russischen Jagdbombers Su-24 der Türkei Konsequenzen in Aussicht gestellt. Den türkischen Angriff auf die Su-24, die im syrischen Grenzgebiet Latakia Angriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat, IS) flog, bezeichnete Putin als einen „Stoß in den Rücken“.Einer der Piloten des russischen Bombers kam bei dem Abschuss ums Leben, der zweite konnte gerettet werden. Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.

Nach dem Vorfall stellte Russland in Syrien Langstrecken-Flugabwehrraketen vom Typ S-400 auf, die für die Sicherheit russischer Kampfjets am Himmel über Syrien sorgen und „alle gefährlichen Ziele vernichten“ sollen.Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151129/306018524/tuerkei-putin-sanktionen.html

Gruß an die Konsequenten
Der Honigmann

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Der Dieb Quint wird vom FBI dazu gebracht, in eine verdächtige Firma einzusteigen, um dort einen Datenträger zu stehlen. Dummerweise wird er von einem Wächter entdeckt, daher versteckt er seine Beute im Prototyp eines Autos mit dem Namen „Black Moon“. Doch auch dieses Auto wird, samt Inhalt, von einer Frau namens Nina gestohlen. Da sowohl sein Auftraggeber als auch der Wachmann denken, daß Quint immer noch in Besitz der Beute ist, bleibt ihm nur eine Möglichkeit: Er muß das Auto zurückstehlen…..
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Gruß an die Sonntagsseher
Der Honigmann
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Advent

winterlandschaft

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muß es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh‘,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.1.advent
Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied) -,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluß, es geht auf vier,
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!
He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?
Des Försters Haus ist tiefverschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
’s ist alles, was ich geben kann.
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt – es ist Advent.

Loriot

Quelle: http://www.personal.uni-jena.de/~dps/advent.html

Gruß an die Humorvollen

Der Honigmann

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Unbekannte haben vor einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Eschmarkerveld, in der Nähe der Stadt Enschede, in der Nacht von Dienstag auf Mittwochmorgen Schweineköpfe ausgelegt. Ein Polizeisprecher sagte, das ist eine Umweltkriminalität und dafür werden die Täter verfolgt.

Unidentified perpetrators left pig heads at the entrance of a refugee centre in Eschmarkerveld, near the city of Enschede, on the night of Tuesday into Wednesday morning. A police spokesperson said that it is an environmental crime and therefore the perpetrators will be pursued.

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Gruß an die „Verhinderer“
Der Honigmann

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Brasilien verklagt nach dem Dammbruch bei einer Eisenerzmine zwei Bergbaukonzerne. Eine Schlammlawine hatte mindestens 13 Menschen getötet. Doch die Rohstoffriesen streiten jede Verantwortung ab.

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Drei Wochen nach einer giftigen Schlammlawine in Brasilien mit mindestens 13 Toten und elf Vermissten will der Staat die verantwortlichen Bergbaukonzerne auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagen. Umweltministerin Izabella Teixeira sagte am Freitag, das Land werde umgerechnet 4,9 Milliarden Euro von den beiden Unternehmen verlangen.

Aus dieser Summe sollen die geschädigten Menschen abgefunden und der verschmutzte Fluss Rio Doce entseucht werden. Eine entsprechende Zivilklage Brasiliens sowie der Bundesstaaten Minas Gerais und Espirito Santo werde am Montag eingereicht.

Nach dem Bruch des Rückhaltebeckens einer Eisenerzmine vor rund drei Wochen hatten sich rund 50 Millionen Tonnen Klärschlamm ins Tal ergossen. Sie begruben 250 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro ein Bergdorf mit 600 Einwohnern unter sich, mindestens 13 Menschen starben. Die australisch-britische BHP betreibt die Mine gemeinsam mit der brasilianischen Vale über das Unternehmen Samarco.

(…)

Video in der Quelle einzusehen:http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/schadenersatz-brasilien-will-milliarden-nach-giftiger-schlammlawine-13936857.html

Und hier: http://www.wiwo.de/videos/news/umweltkatastrophe-in-brasilien/12652062.html

Stunden vor der Ankündigung der Klage hatte Vale Spuren von Blei und Arsen im zweitgrößten Fluss des Landes eingeräumt, die Verantwortung für die Umweltkatastrophe jedoch abgestritten. Die beim Unternehmen Vale für Humanressourcen, Gesundheit und Sicherheit zuständige Direktorin, Vania Somaville, sagte bei einer Pressekonferenz in Rio de Janeiro, an verschiedenen Stellen des Rio Doce (Süßer Fluss) im Südosten Brasiliens seien auch potenziell giftiges Nickel und Chrom gefunden worden.

Allerdings hätten sich diese Materialien schon vorher im Flussbett oder am Rand des Rio Doce befunden, sagte Somaville. Die „gute Nachricht“ sei, dass sich die Stoffe nicht im Wasser aufgelöst hätten und dessen PH-Wert unverändert geblieben sei.

20.000 Schwimmbecken mit Giftschlamm

Die Äußerungen stehen im Widerspruch zu Erkenntnissen von Experten der Vereinten Nationen. Diese hatten vor kurzem festgestellt, dass beim Bersten des Klärbeckens der Bergbaufirma Samarco in der Stadt Mariana am 5. November 50 Millionen Tonnen giftige Überreste der Bergwerksindustrie in die Umwelt gelangten. Samarco gehört zu gleichen Teilen Vale und dem australisch-britischen Rohstoffkonzern BHP Billiton. Alle drei Firmen stellen eine Umweltkatastrophe nach wie vor in Abrede.

Die Experten der Vereinten Nationen gelangten zu dem Schluss, dass das Ausmaß des Umweltschadens 20.000 olympischen Schwimmbecken mit Giftschlamm entspricht. In einem großen Gebiet sind demnach der Boden, die Flüsse und das Wassersystem verseucht. Der Rio Doce gelte den Experten mittlerweile als „tot“, erklärt einer der Autoren des Berichts. Der Giftschlamm bewege sich langsam auf den Nationalpark Marinho de Abrolhos zu, wo er eine geschützte Vegetation bedrohe.

Die brasilianische Umweltministerin Izabella Teixeira sprach vor wenigen Tagen von der „größten Umweltkatastrophe in der Geschichte Brasiliens“. Tausende Tiere seien verendet, 280.000 Menschen seien von der Wasserversorgung abgeschnitten und hätten kein sauberes Trinkwasser mehr. Der Giftschlamm hatte ein Bergarbeiterdorf unter sich begraben und den Doce auf 500 Kilometern Länge verseucht.

Analysten gehen davon aus, dass das Unglück deutliche finanzielle Belastungen für BHP zur Folge haben wird. Obwohl die Hintergründe des Dammbruchs noch offen sind, wird in Brasilien zudem bereits über schärfere Auflagen für die Minenkonzerne diskutiert. Die Branche steht für einen Großteil der brasilianischen Export-Einnahmen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/schadenersatz-brasilien-will-milliarden-nach-giftiger-schlammlawine-13936857.html

…danke an Christiane

Gruß an alle Naturbewahrer

Der Honigmann

 

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Schüsse aus einem Asylheim und eine tote Mutter werden aus München gemeldet. Noch ist der Tathergang unklar, ebenso mit welcher Waffe die Frau getötet wurde.

 

493199890_pt_8Zeugen hörten Schüsse aus einer Flüchtlingsunterkunft in München. Kurz darauf steht fest: Eine Mutter wurde getötet. Gegen Mittag erhält die Polizei in München den Notanruf und rückt zu einem Großeinsatz mit 20 Wagen aus, meldet der „Focus“ in einem Video.

Aktuell schaut es so aus, dass die Frau, um die Dreißig, aus Ost-Europa, getötet wurde, sagt Polizeisprecher Gottfried Schlicht. Wir wissen noch nicht, womit.

Es soll sich um eine Familie aus dem Ost-Block handeln, so der Sprecher. Ob der Ehemann tatverdächtig ist, weiß die Polizei noch nicht. Ehemann und Kinder werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

Die Mordkommission schaffte sich durch Zeugenbefragungen einen Überblick und wollte einzelne Zimmern besuchen. Erst nach einer gründlichen Untersuchung wolle man schauen, ob es sich um ein Tötungsdelikt oder einen Suizid handelt.

An welchen Verletzungen die Frau starb, oder welche Waffe verwendet wurde konnte die Polizei zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/grosseinsatz-mutter-in-muenchener-asylheim-getoetet-asylheim-a1288029.html

Gruß an die Willkommenheißer

Der Honigmann

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Die BILD und zwei Meldungen über die Kriminalität von “Flüchtlingen”

ed72e3fa587e7818Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/11/28/die-bild-und-zwei-meldungen-ueber-die-kriminalitaet-von-fluechtlingen/

Die BILD: Als Klopapier zu teuer!

Zum Thema „Flüchtlinge“ und Kriminalität kann man sich in den Redaktionen des Blattes wohl nicht einigen!

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Quelle: https://www.netzplanet.net/die-bild-als-klopapier-zu-teuer/

Tätliche Auseinandersetzung in Asylbewerberunterkunft

LANDAU AN DER ISAR, LKR. DINGOLFING-LANDAU. 23-jähriger afghanischer Asylbewerber sticht im Streit auf zwei weitere Asylbewerber ein.

 

Am Donnerstag, 26.11.15, gegen 15.00 Uhr, kam es in der Asylbewerberunterkunft in Landau an der Isar zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 23-jährigen Afghanen und weiteren Bewohnern der Unterkunft. Im Verlauf des Streits stach der 23-Jährige mit einem Messer auf zwei weitere Asylbewerber ein. Beide erlitten Verletzungen im Kopf- und Halsbereich, die nicht lebensbedrohlich sind.

Der 23-jährige Afghane konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig festgenommen werden. Die beiden Verletzten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit laufen die Vernehmungen. Nähere Angaben zu den Verletzten liegen noch nicht vor.

Morgen, 27.11.15, wird nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 26.11.2015 um 17.05 Uhr

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231877

Nach tätlicher Auseinandersetzung Haftbefehl ergangen – UPDATE

LANDAU AN DER ISAR, LKR. DINGOLFING-LANDAU. Wie bereits berichtet, stach am 26.11.15, gegen 15.00 Uhr, ein 23-jähriger afghanischer Asylbewerber im Verlauf eines Streits mit einem Messer auf zwei weitere Asylbewerber ein. Er konnte nach sofort eingeleiteter Fahndung vorläufig festgenommen werden.

 

Erste Meldung

Am 26.11.15 kam es gegen 15.00 Uhr in der Asylbewerberunterkunft zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 23-jähriger Afghane mit einem Messer einen 22-jährigen afghanischen Asylbewerber und einen 18-jährigen afghanischen Asylbewerber im Kopf- und Halsbereich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich und die beiden Opfer konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden.

Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 23-Jährige vorläufig festgenommen werden. Er wurde heute, 27.11.15, dem Ermittlungsrichter beim AG Landshut vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erließ. Anschließend brachten die Beamten der Kriminalpolizei Landshut den Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK‘in, 09421-868-1012
Veröffentlicht am 27.11.2015 um 14.36 Uhr.

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/231945

POL-HH: 151127-5. Polizeibeamte nehmen mutmaßliche Einbrecher fest – Soko Castle übernimmt Ermittlungen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 26.11.2015, 18:24 Uhr Tatort: Hamburg-Poppenbüttel, Poppenbüttler Landstraße

Beamte des Polizeikommissariates 35 haben einen 25-jährigen Kroaten und einen 26-jährigen Rumänen wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls vorläufig festgenommen. Die Soko Castle hat die Ermittlungen übernommen.

Die Tochter der Geschädigten hörte aus dem Erdgeschoss ihres Hauses verdächtige Geräusche und alarmierte umgehend die Polizei über 110. Die wenig später eintreffenden Beamten umstellten das Gebäude und nahmen die beiden Tatverdächtigen noch im Haus vorläufig fest. Weitere Täter hatten offenbar schon vorher das Haus verlassen und konnten unerkannt entkommen.

Die Polizeibeamten stellten fest, dass die Täter die Außenbeleuchtung des Hauses außer Betrieb gesetzt hatten und anschließend die Terrassentür aufhebelten, um die Wohnräume anschließend nach Wertgegenständen abzusuchen. Das mutmaßliche Tatwerkzeug konnte sichergestellt werden.

Die Beschuldigten wurden dem PK 35 zugeführt und hier von Kriminalbeamten des Dauerdienstes vernommen. Beide machten zum Tatvorwurf keine Angaben. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und danach einem Haftrichter zugeführt. Die Soko Castle setzt die Ermittlungen u.a. nach den geflüchteten Mittätern fort.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3187793

Stuttgart-Mitte (ots) – Ein 21-Jähriger ist am Samstagmorgen (28.11.2015) gegen 04.40 Uhr bei einer Schlägerei mit zirka zehn Beteiligten an der Theodor-Heuss-Straße, Höhe Einmündung Fritz-Elsas-Straße, von einem 26-Jährigen brutal getreten und hierdurch am Kopf erheblich verletzt worden. Aus bislang nicht bekannten Gründen war es zwischen zwei Gruppierungen vor einem Lokal zunächst zu Streitigkeiten gekommen, die nach kurzer Zeit in wechselseitige Tätlichkeiten zwischen den zirka zehn alkoholisierten Männern übergingen. Im Verlauf der Auseinandersetzungen wurde der 21-Jährige durch eine Person von hinten zu Boden gestoßen und dort vom 26-Jährigen zumindest zweimal kräftig gegen den Oberkörper und den Kopf getreten. Zufällig in der Nähe befindlichen Beamten des Polizeireviers 1 Hauptstätter Straße gelang es zusammen mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte die Streithähne zu trennen und soweit diese nicht geflüchtet waren, vorläufig festzunehmen. Der 21-Jährige musste wegen Kopfverletzungen stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt. Bei seinem Kontrahenten, einem 26-Jährigen russischer Abstammung, prüft die Staatsanwaltschaft Stuttgart seine Vorführung beim Haftrichter wegen gefährlicher Körperverletzung. Hinweise nehmen die Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Stuttgart
Pressestelle
Telefon: 0711 8990-1111
E-Mail: stuttgart.pressestelle@polizei.bwl.de
Außerhalb der Bürozeiten (Montag bis Freitag 06.30 Uhr bis 18.00 
Uhr):
Telefon: 0711 8990-3333
E-Mail: stuttgart.pp@polizei.bwl.de

http://www.polizei-bw.de/ 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3188231

2. Gastwirt überfallen – Neu-Isenburg

Der 62-jährige Wirt einer Gaststätte am Dreiherrnsteinplatz wurde am Samstagmorgen überfallen. Kurz nach 2 Uhr war der Gastronom auf dem Nachhauseweg und saß bereits in seinem Wagen, als ein mit einer schwarzen Pistole bewaffneter Mann an sein Auto trat. Unter Vorhalt der Waffe dirigierte er sein Opfer zurück in den Schankraum und forderte dort die Herausgabe seiner Barschaft sowie des Mobiltelefons. Nachdem der Wirt Geld und Handy übergeben hatte, flüchtete der etwa 25 Jahre alte Täter aus dem Lokal und verschwand in unbekannte Richtung. Laut Angaben des Zeugen soll der Mann etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und schlank sein. Er sprach gebrochen deutsch. Seine Kleidung war komplett in schwarz gehalten. Über den Kopf hatte er eine schwarze Maske gezogen, bei der Mund und Augen frei waren. Hinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 069/8098-1234 entgegen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3188230

Gruß an die GeBILDeten

Der Honigmann

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