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Archive for Februar 2016


Aufforderung der Offenlegungen

  2016 Agenda for Disclosure-


medwedew2

Auf dem Meeting des World Economic Forums (WEF) vom 23. Januar wurde über den russischen Premierminister Dmitri Medvedev berichtet, in dem er sagte, Russland warne Präsident Obama mit der Aufforderung: “Die Zeit für die Welt ist gekommen! Die Welt hat ein Recht darauf die Wahrheit über Außerirdische zu erfahren und sollten die Vereinigten Staaten nicht dazu bereit sein, dann wird es der Kreml auf seine Art machen!”

Die WEF ist ein schweizerisches Non-Profit-Unternehmen aus Genf und beschreibt sich selbst als eine international unabhängige Organisation, die sich darauf konzentriert, den Zustand der Welt in Politik und Wissenschaft zu verbessern und die Führer der Gesellschaft wirtschaftlich zu formen.

Das Forum erreichte seine Bekanntheit über die Jahrestagung in Davos bei Graubünden in der Schweiz. Auf den Treffen kommen jährlich über 2500 Top-Führungskräfte, internationale politische Führer und ausgewählte Journalisten zusammen, die die dringendsten Probleme dieser Welt diskutieren. Neben 50 Staats- und Regierungschefs waren Medwedew, Englands David Cameron und auch Angela Merkel dabei. In der Forumsdiskussion waren auch Gespräche über die Entdeckung außerirdischen Lebens enthalten, d.h. ob außerirdisches Leben im Universum existiert und wie sich diese Erkenntnis auf das menschliche Glaubenssystem auswirken könnte.

Der russische Premierminister Medwedew hatte bereits am 7.12.2012 nach einem TV-Interview einige Kommentare von sich gegeben, ohne sich dessen bewusst gewesen zu sein, dass das Mikrofon noch eingeschaltet war, in denen er auf geheime Akten hinwies, die man als Präsident bekäme. Sie beinhalten neben geheimen Codes noch Informationen über Außerirdische, die unseren Planeten regelmäßig besuchen. Die Völker dieser Erde dürften darüber nicht informiert werden, um eine Panik zu vermeiden. Dabei bezog er sich auf einen Dokumentarfilm mit dem Titel “Men in Black” (dt.: Männer in Schwarz), der überwiegend dieses Sachverhalt getreu darstelle. Die Propaganda der westlichen Welt konzentriere sich leider allzu sehr darauf, das Wissen um um UFOs und Außerirdische zu verschleiern. Medwedew scheint von dieser Vorgehensweise nicht begeistert zu sein. Man bedenke, dass November 2009 sogar der Vatikan, der bislang in der Öffentlichkeit nun einmal davon ausging, dass der Mensch die einzige Schöpfung Gottes sei, Vorbereitungen für die Offenlegung außerirdischer Existenzen getroffen hat.

Im Jahre 2012 wurde festgestellt, dass die Vertuschung der UFO-Affäre bereits seinen Ursprung 1955 nahm, als Präsident Dwight Eisenhower bei einem geheimen Treffen mit den so genannten “Nordischen” ein Pakt unterschrieben wurde, in denen aus Sicherheitsgründen das Wissen um die Außerirdischen geheimgehalten werde.

Immer mehr Wissenschaftler, Astronauten und sogar Youtube-Hobbyfilmer berichten zunehmend von seltsamen Geschehnissen auf dem Mond. Es wurden mit selbst gebastelten Teleskopen und Kameras Gebäude auf dem Mond gefilmt sowie auf- und absteigende UFOs, die mit einer Regelmäßigkeit zu beobachten sind.

Medwedew hat sich dabei vorgenommen, die US-Regierung davon zu überzeugen, dass es nun an der Zeit sei, die Menschheit über all das aufzuklären und die UFO-Vertuschung zu stoppen.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/02/aufforderung-der-offenlegungen.html
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….danke an Conny.
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Gruß an die Aufklärer
Der Honigmann
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 Deutschland steht vor einer Zerreißprobe, die Asylkatastrophe ist nicht behoben, sondern hat sich noch verstärkt. Über die Ägäis sind allein im Januar 2016 70.000 Asylanten in die EU vorgedrungen, im Vergleich zum letzten Jahre sind im Januar 2.000 kommen. Es sind gut 3,5 bis 4 Millionen Leute unterwegs auf die EU zu, der Großteil wird direkt nach Deutschland durchgereicht. Wir rechnen bis zum Sommer mit bis zu 1,5 Millionen zusätzlicher Asylanten in Deutschland. Die Bürger machen sich zu recht sorgen, aber werden von der Politik und Medien nicht mehr gehört und allein gelassen. Die Bürger suchen nach Alternativen bzw. wenden sich Alternativen zu, und werden ein Ventil finden, bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.

Die etablierten Parteien werden sich ihre Macht nicht einfach so nehmen lassen. Es könnte zu Wahlbetrug/Wahlfälschung kommen. Machen wir es ihnen unmöglich, damit diese Wahl zu einer Wende wird, helft mit, werdet Wahlbeobachter.

https://www.netzplanet.net/wahlbetrug-verhindern-wahlbeobachter-werden/

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Gruß an die Beobachter

Der Honigmann

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Themen:

  1. Kohlmeisen: Fitte Weibchen legen schwach gefleckte Eier – http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Kohlmeisen__Fitte_Weibchen_legen_schwach_gefleckte_Eier1771015590047.html
  2. Zehn düstere Prophezeiungen bzgl. des Unterganges von Eisbären sind gescheitert: jetzt wieder 20.000 bis 30.000 Exemplare – http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zehn-duestere-prophezeiungen-bzgl-des-unterganges-von-eisbaeren-sind-gescheitert-jetzt-wieder-20000-bis-30000-exemplare/
  3. Paul Craig Roberts‘ düstere Einschätzung der aktuellen Weltlage – http://n8waechter.info/2016/02/paul-craig-roberts-duestere-einschaetzung-der-aktuellen-weltlage/
  4. VS-General Breedlove: „Die VSA sind bereit, gegen Rußland in Europa zu kämpfen und es zu besiegen“ – https://deutsch.rt.com/nordamerika/36999-us-general-breedlove–usa/
  5. VSA: Jetzt Daimler am Pranger – http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/66718-usa-jetzt-daimler-am-pranger
  6. Politiker: VS-Außenamt entnervt – Amerikaner sehen Syrien-Feuerpause als Niederlage – http://de.sputniknews.com/politik/20160228/308131486/amerikaner-sehen-feuerpause-als-niederlage.html
  7. Freihandelsvertrag zwischen Mercosur und EU vor Abschluß? – https://amerika21.de/2016/02/145775/mercosur-eu-freihandel
  8. Peru: Tausende gehen gegen TPP in Lima auf die Straße – Zusammenstöße und Dutzende Verhaftungen – https://deutsch.rt.com/kurzclips/37013-peru-tausende-gehen-gegen-tpp/
  9. Waffenruhe in Syrien: Humanitäre Hilfe wird an die Einwohner von Kinsabba verteilt – https://videogold.de/waffenruhe-in-syrien-humanitaere-hilfe-wird-an-die-einwohner-von-kinsabba-verteilt/
  10. Syrien: Saudische Generäle warnen die eigene Regierung in einem geheimen Brief vor einem militärischen Eingreifen – http://www.konjunktion.info/2016/02/syrien-saudische-generaele-warnen-die-eigene-regierung-in-einem-geheimen-brief-vor-einem-militaerischen-eingreifen/
  11. Ex-Geheimdienstmann: Syrien-Interventionspläne in der türkische Armee umstritten – http://zuerst.de/2016/02/28/ex-geheimdienstmann-syrien-interventionsplaene-in-der-tuerkische-armee-umstritten/
  12. Philippinen: 20.000 Menschen fliehen vor Kämpfen der Armee mit Islamisten – https://www.contra-magazin.com/2016/02/philippinen-20-000-menschen-fliehen-vor-kaempfen-der-armee-mit-islamisten/
  13. Staatlicher Plan zur Förderung Traditioneller Chinesischer Medizin – http://german.china.org.cn/txt/2016-02/28/content_37891052.htm
  14. Moskaus Antwort auf Appell des VS-State Departments, „die Fresse zu halten“ – http://de.sputniknews.com/panorama/20160227/308128693/sacharowa-toner-grobheit-antwort.html
  15. “Bastion”-System schützt Barent-See und Schwarzes Meer – http://www.politaia.org/rustung/bastion-system-schuetzt-barent-see-und-schwarzes-meer/
  16. Beinahe zwei Millionen Ukraine-Flüchtlinge in Rußland – https://www.unzensuriert.at/content/0020148-Beinahe-zwei-Millionen-Ukraine-Fluechtlinge-Russland
  17. Poroschenko kündigt Beginn der Rückgabe der Krim an Ukraine an – Medien – http://de.sputniknews.com/politik/20160226/308124948/ukraine-krim-poroschenko.html
  18. Die Vorbereitung der Invasion in Rußland wird fortgesetzt – https://www.contra-magazin.com/2016/02/die-vorbereitung-der-invasion-in-russland-wird-fortgesetzt/
  19. EU und VSA wollen TTIP-Verhandlungen beschleunigen – http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-und-USA-wollen-TTIP-Verhandlungen-beschleunigen-3119613.html
  20. Schweiz will Armee zum Schutz der Grenze mobilisieren – http://marialourdesblog.com/schweiz-will-armee-zum-schutz-der-grenze-mobilisieren/
  21. Präsident Heinz Fischer: Überlebenskampf wird schwierig – http://www.info-direkt.eu/fischer-ueberlebenskampf/
  22. Deutschland: 130.000 „Flüchtlinge“ verschwunden – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/02/27/deutschland-130-000-fluechtlinge-verschwunden/
  23. Duisburg hält mögliche Unterkünfte für Asylbewerber geheim – http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/stadt-duisburg-sucht-unterkuenfte-fuer-asylbewerber-id8457348.html#plx1691593709
  24. »Geheimsache Asyltransport« – ein verfrühter Aprilscherz? – https://marbec14.wordpress.com/2016/02/28/geheimsache-asyltransport-ein-verfruehter-aprilscherz/
  25. Merkel lehnt Sozialpaket für Deutsche ab – http://www.metropolico.org/2016/02/28/merkel-lehnt-sozialpaket-fuer-deutsche-ab/
  26. Focus. „Es ist für den Bund bereits per Gesetz festgelegt, daß der historisch hohe Überschuß von 12,1 Milliarden Euro vollständig zur Finanzierung der Flüchtlingskrise reserviert ist“. – http://hagbard123.blogspot.de/2016/02/focus-es-ist-fur-den-bund-bereits-per.html
  27. Die Scheidung von Geist und Welt – aus einem Netzbrief

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Der Honigmann

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Die Gesprächspartner am Freitag in Brüssel: Für die EU Ignacio Garcia Bercero (links) und für die US-Seite Dan Mullaney (rechts) 26. Februar 2016.

Die Gesprächspartner am Freitag in Brüssel: Für die EU Ignacio Garcia Bercero (links) und für die US-Seite Dan Mullaney (rechts) 26. Februar 2016.
Die Verhandlungsführer aus Europäischer Union und USA wollen die TTIP-Verhandlungen noch in diesem Jahr abschließen. Attac ruft zu Demonstrationen gegen den Freihandelsvertrag auf.
Anti-TTIP-Graffiti in Brüssel

Obwohl es in der Bevölkerung erheblichen Widerstand gibt, möchten die EU und die USA die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP beschleunigen. „Wir wollen versuchen, die Verhandlungen im Jahr 2016 abzuschließen“, erklärte EU-Chefunterhändler Ignacio Garcia Bercero am Freitag nach der zwölften Verhandlungsrunde in Brüssel.

Mit dem Vertrag wollen Brüssel und Washington die größte Freihandelszone der Welt mit 800 Millionen Menschen schaffen. Angeblich soll Wegfall von Handelsschranken und die Angleichung technischer Standards das Wirtschaftswachstum fördern. Verbraucher- und Umweltschützer fürchten dabei um europäische Umwelt- und Prüfstandards.

Die EU brachte in die aktuelle Gesprächrunde deshalb einen Vorschlag für ein neues Schiedsgerichtssystem zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Unternehmen und Staaten ein. Verhandelt wurde darüber aber noch nicht. Die mögliche Rolle privater Schiedsgerichte stößt auf harte Kritik der TTIP-Gegner. „Wir verstehen viele Sorgen“, versicherte der US-Chefunterhändler Dan Mullaney.

TPP-Gegner bei einer Demonstration in Santiago

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac plant unterdessen in verschiedenen deutschen Städten neue Demonstrationen gegen das geplante Freihandelsabkommen. Die zentrale Kundgebung soll für den 23. April anlässlich des Besuchs des amerikanischen Präsidenten Barack Obama in Hannover stattfinden, teilte Attac am Sonntag mit. Obama wird am 24. April gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Hannover Messe eröffnen.

TTIP schränke ökologische und soziale Standards ein und höhle die Demokratie aus, kritisierte Attac nach einer Konferenz am Wochenende in Kassel. Das Netzwerk will das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Vereinigten Staaten darum verhindern.

https://deutsch.rt.com/europa/37022-ttip-eu-und-usa/

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…..danke an HWA.

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Gruß an die Widerständler

Der Honigmann

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Vorabdruck. Bei der Beseitigung des libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi und bei der Zerstörung des Landes tat sich die damalige US-Außenministerin ­Clinton besonders hervor

Von Diana Johnstone
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Folgen der imperialen Zerstörungspolitk: Hillary Clinton (mit US-Präsident Obama) beim Trauerzeremoniell (am 14.9.2012 in Washington) für den US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens, und andere, die bei der ­Erstürmung des US-Konsulats in Bengasi durch eine schwerbewaffnete Gruppe von Kämpfern am 11.9.2012 ums Leben gekommen waren

Diana Johnstone: Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht, Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, 256 Seiten, 19,99 Euro

In diesen Tagen erscheint im Franfurter West­end Verlag die deutsche Übersetzung des Buchs »Queen of Chaos« der US-amerikanischen Publizistin Diana Johnstone. Aus dieser Abrechnung mit der ehemaligen US-Außenministerin und heutigen Anwärterin auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, Hillary Clinton, veröffentlichen wir vorab und stark gekürzt das fünfte Kapitel, in dem es um Clintons Rolle im Libyen-Krieg geht. (jW)Während sich 2014 im Nahen Osten und in der Ukraine wachsendes Chaos ausbreitete, charakterisierte ein sichtlich desorientierter US-Präsident Barak Obama seine vorsichtige Außenpolitik mit folgender Maxime: »Keine Dummheiten machen.« In einem Interview mit Jeffrey Goldberg in The Atlantic, erschienen am 10. August 2014, griff Hillary Clinton die Formulierung auf, um zu zeigen, dass sie aus härterem präsidentiellen Holz gemacht ist: »Große Nationen brauchen organisierende Prinzipien, und ›Keine Dummheiten machen‹ ist kein solches Prinzip.«

Sie erklärte allerdings nicht, was ihre organisierenden Prinzipien als Präsidentin sein würden. Aber bis jetzt ist eines ihrer Lieblingsprinzipien das »Recht« beziehungsweise die »Verantwortung« zu schützen gewesen, das im Englischen durch das griffige Kürzel »R2P« (Right to protect) bezeichnet wird. In der Realität hat sich dieses Prinzip als ein desorganisierendes Prinzip erwiesen, das in der angeblich zu »schützenden« Region zur Zerstörung jeglicher Ordnung eingesetzt wurde.

Nach dem Kosovo-Krieg hat Washington sich intensiv für R2P als neues UN-Prinzip stark gemacht, auf das man sich in jeder künftigen, der Kosovo-Krise ähnlichen Lage berufen kann, um eine perfekte Rechtfertigung dafür zu haben, das Prinzip der nationalen Souveränität zu unterminieren. R2P war auch das Prinzip hinter Hillarys ureigenem Krieg, nämlich dem Angriff auf Libyen 2011, der sich dann als eine der größten »Dummheiten« erwies, die je einem wehrlosen Land angetan wurden.

Vorwand für diesen Krieg war eine Reihe großer Protestdemonstrationen, die am 18. Dezember 2010 in Tunesien begannen und von den Medien »arabischer Frühling« getauft wurden. Diese Bezeichnung erwies sich als zu optimistisch, suggerierte sie doch, die gesamte Region schreite nun zu lichten, glücklichen und natürlich – im westlichen Sinn – demokratischen Zuständen voran. Die meisten Führer, die zu Zielen der Proteste des »Arabischen Frühlings« wurden, waren langjährige »Freunde« des Westens und US-Schützlinge. Das war für Washington, Paris und London peinlich.

Unruhen in Libyen

Aber es gab eine bemerkenswerte Ausnahme. Im Februar 2011 demonstrierten in der ostlibyschen Stadt Bengasi zahlreiche Menschen gegen den Führer Libyens, Muammar Ghaddafi. Bis 2011 hatte Ghaddafi immer wieder versucht, mit seinen Feinden Frieden zu schließen, und so konnte der Westen ihn eigentlich unmöglich länger als Bedrohung betrachten. Er machte Geschäfte mit den USA und Europa und empfing hochrangige Besucher von dort. Er hatte sogar heimlich Geld für den Wahlkampf des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gespendet. Muammar Ghaddafi war kein aktiver »Dämon« mehr, wurde aber immer noch als äußerst exzentrisch betrachtet.

Dann kam der Arabische Frühling. In Bengasi, dem Zentrum der traditionellen Unterstützung für den 1969 von Ghaddafi gestürzten König Idris und für islamische Radikale, hatte die Opposition gegen den Revolutionsführer tiefe Wurzeln. So wie dieser in seiner Heimatstadt Sirte verehrt wurde, war er in Bengasi verhasst. Die Anti-Ghaddafi Aktivisten nahmen sich die Geschehnisse in Tunesien und Ägypten zum Vorbild und veranstalteten am 17. Februar 2011 ihren eigenen »Tag des Zorns«.

Unruhen breiteten sich aus, ebenso wie extrem übertriebene oder völlig falsche Berichte über die Ereignisse. Libyen, das den höchsten Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent genoss, litt weder unter den schweren ökonomischen Problemen, die einen jungen Tunesier zu der Selbstverbrennung getrieben hatten, die wiederum zum »arabischen Frühling« führte, noch unter der Massenarmut Ägyptens. Die Revolte in Bengasi hatte politische und religiöse Motive, die nicht neu waren.

So wie der Aufstand gegen Ghaddafi in Bengasi als Menschenrechtsfrage und als Versuch klassifiziert wurde, einen Diktator zu stoppen, »der sein eigenes Volk tötet«, wurden die politischen Konflikte im Inneren Libyens unsichtbar. Ghaddafis Befehle, die Rebellen müssten ihre Waffen niederlegen, wurden falsch als Drohung übersetzt, die ganze Bevölkerung Bengasis auszurotten und als Anzeichen eines bevorstehenden Völkermords denunziert. In Wirklichkeit hatte Ghaddafi allen Rebellen, die ihre Waffen niederlegten, eine Amnestie und die Möglichkeit angeboten, sich nach Ägypten zurückzuziehen.

Wesentlich später erklärte Amnesty International, bei den Kämpfen mit bewaffneten Rebellen in Bengasi seien auf allen Seiten nicht mehr als 110 Menschen getötet worden – also wesentlich weniger etwa als bei den Protesten in Kairo. Doch zur fraglichen Zeit selbst basierte die vorherrschende Version der Ereignisse auf den emotionalen Behauptungen, die der Generalsekretär der Libyan League for Human Rights (LLHR), Sliman Bouchuiguir, während einer Versammlung prowestlicher NGOs am 21. Februar in Genf gemacht hatte.

Danach wurde ein Brief, der die völlig unbewiesenen Behauptungen Bouchuiguirs, eines Experten für Ölpolitik mit engen US-Kontakten, als »Fakten« bezeichnete, von siebzig NGOs unterzeichnet und an US-Präsident Obama, an die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschickt, um sie zu einem Vorgehen gegen Libyen aufzufordern. Der Brief rief die UN und die »internationale Gemeinschaft« dazu auf, »sofort zu handeln, um die massenhaften Greuel zu beenden, die die libysche Regierung derzeit gegen ihr eigenes Volk begeht«. Ohne Beweise zu verlangen, stellten sich die NGOs hinter die von Bouchuiguir gelieferten Behauptungen »nichtgenannter Zeugen«, laut denen »eine Mischung von Spezialkommandos, fremden Söldnern und Loyalisten des Regimes Demonstranten mit Messern, Sturmgewehren und Waffen schweren Kalibers angegriffen hat«.

»Ghaddafi muss gehen«

Hillary Clinton trat eifrig für den Einsatz des US-Militärs zur Unterstützung eines Aufstandes ein. Am 24. März 2011 erklärte sie: »Als das libysche Volk seine demokratischen Hoffnungen verwirklichen wollte, reagierte seine eigene Regierung mit extremer Gewalt.«

Als sie drei Tage später in der Sendung »Meet the Press« nach den Bombenangriffen von ­NATO-Staaten auf Libyen, die am 19. März begonnen hatten, gefragt wurde, antwortete sie: »Seien wir fair. Sie haben uns nicht angegriffen, aber angesichts ihres Vorgehens und Ghaddafis Geschichte und des Potentials von Unruhe und Instabilität war das eindeutig in unserem Interesse […] und wurde von unseren europäischen Freunden und unseren arabischen Partnern als äußerst vital für ihre Interessen betrachtet.«

In einem Interview, das er vier Monate später mit dem unabhängigen investigativen Journalisten Julien Teil führte, gab Bouchuiguir – inzwischen neuer Botschafter Libyens in der Schweiz – zu, es habe nie Beweise für die Anklagen gegeben, die er in Genf erhoben hatte. Als Teil ihn nochmals danach fragte, antwortete Bouchuiguir erneut: »Es gab keine Beweise.« Das schien ihm keineswegs peinlich zu sein, vielleicht, weil er sich auf seine Beziehungen verlassen konnte. Wichtig war nur, dass die Beschuldigungen als Basis dienten, die offiziellen Vertreter der Libysch-Arabischen Dschamahirija aus den Körperschaften der UN auszuschließen und Libyen zu sanktionieren, ohne dass es Gelegenheit hatte, sich zu verteidigen. In etlichen westlichen Ländern wurden die libyschen Botschaften geschlossen. Und als die libysche Regierung dem Exaußenminister Nicaraguas und katholischen Priester Miguel D’Escoto Brockmann das Mandat erteilt hatte, am 31. März 2011 ihre Stellungnahme vor den Vereinten Nationen zu verlesen, wurde er dort von der US-Botschafterin Susan Rice unter dem Vorwand eines unzureichenden Visums daran gehindert. Den Angeklagten wurde keinerlei Verteidigung erlaubt.

Sliman Bouchuiguir hatte Freunde in Washington. Seine Doktorarbeit an der George Washington University wurde 1979 unter dem Titel »The Use of Oil as a Political Weapon. A Case Study of the 1973 Arab Oil Embargo« veröffentlicht. Er war weniger Menschenrechtler als vielmehr Strategietheoretiker, der die Meinung Washingtons teilte, wirtschaftliche Kriegführung sei notwendig, um zu verhindern, dass rivalisierende Mächte zur Bedrohung werden. Zwischen Bouchuiguirs Menschenrechtsliga LLHR und dem Nationalen Übergangsrat, der sich auf Basis der Behauptungen der LLHR und mit westlicher Anerkennung rasch zur legitimen Regierung des Landes erklärte, gab es beträchtliche Überschneidungen. Zur LLHR gehörte auch Ali Tarhouni, ein Protegé Washingtons, der vom Übergangsrat die Zuständigkeit für Öl und Finanzen erhielt und die Aufgabe hatte, Libyens Ölreserven zu privatisieren und sie den NATO-»Befreiern« zugänglich zu machen.

Basierend auf den Anklagen Bouchuiguirs verhängte der UN- Sicherheitsrat Ende Februar 2011 Sanktionen gegen Ghaddafi und dessen Familie und erhob beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) Anklagen gegen sie. Hillary Clinton selbst trat vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf auf, um zu verkünden: »Es ist Zeit für Ghaddafi abzutreten.« Am 17. März 2011 traf der UN-Sicherheitsrat seine schicksalhafte Entscheidung zur Verhängung einer »Flugverbotszone« über Libyen. Der »Regimewandel« lag von Anfang an in der Luft und war immer die nur kümmerlich verhüllte Agenda hinter der Resolution zur »Flugverbotszone«. Russland und China enthielten sich der Stimme, statt die Resolution durch ihr Veto zu blockieren.

Hillary Clinton war entzückt, dass die Resolution die Formulierung »alle nötigen Maßnahmen« enthielt. Diese ermöglichte den Einsatz militärischer Gewalt durch die NATO, und die Außenministerin prahlte damit, es sei ihre ureigene diplomatische Leistung gewesen, durch Druck im Sicherheitsrat dafür gesorgt zu haben, dass diese Worte in die Resolution Eingang fanden. »Ghaddafi muss gehen«, erklärte sie erneut und ließ keinen Zweifel, dass Regimewandel Teil ihres Plans war. Ghaddafi, so Clinton, sei »ein rücksichtsloser Diktator, der kein Gewissen hat und alles und alle, die ihm im Weg stehen, vernichten wird. Wenn Ghaddafi nicht verschwindet, wird er weiter Unruhe stiften. Das ist einfach seine Natur. Es gibt nun einmal Kreaturen, die so sind.«

Erwünschte Bombardierung

Clinton sollte nun ihren eigenen Krieg haben. Nun, nicht ganz ihren eigenen, es gab zahlreiche Komplizen. Aber sie war sehr stolz auf ihre Schlüsselrolle bei der Orchestrierung des Massakers. In der in dieser Frage gespaltenen ­Obama-Administration war sie wie Susan Rice und Samantha Power für die Jagd auf Ghaddafi; sie alle meinten, es gehe um die »Aufhaltung« eines imaginierten »Völkermords«. Verteidigungsminister Robert Gates und der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Michael G. Mullen waren dagegen. Das Widerstreben des Pentagon, einen weiteren Krieg im Nahen Osten anzuzetteln, mag erklären, warum Washington sich entschied, »von hinten her zu führen«, und es zumindest nach außen Paris überließ, den Krieg zu beginnen. Wobei sich Frankreich im Hinblick auf Logistik, Feuerkraft und Informationsbeschaffung stark auf die Unterstützung der USA verließ.

Die US-Außenministerin brüstete sich damit, sie habe das Gewicht der USA genutzt, eine »Koalition der Willigen« zusammenzubringen, um den libyschen Führer loszuwerden. Am 12. März stimmte die Arabische Liga für die Forderung nach einer Flugverbotszone in Libyen. Wie Clinton in ihren Politmemoiren »Entscheidungen« schrieb, würde »ihre aktive Beteiligung […] sämtlichen Militäreinsätzen in der Region Legitimität verleihen«. Es war schlicht so, dass sie die Araber als Deckung brauchte. »Nach dem Irak und Afghanistan wollten wir nicht riskieren, den Eindruck zu erwecken, als würden wir erneut eine Intervention des Westens in einem muslimischen Land in Gang setzen.«

In »Entscheidungen« prahlte Clinton detailliert damit, wie großartig sie die arabischen Führer auf den Krieg zum Sturz Ghaddafis eingestimmt habe. Tatsächlich war das nicht schwerer, als Kinder dazu zu bringen, ein Eis zu essen, denn die arabischen Führer, auf deren Rekrutierung die US-Außenministerin so stolz ist, hassten Ghaddafi ohnehin aus vollstem Herzen – aber nicht wegen ihrer Liebe zur Demokratie, sondern weil er ihnen immer wieder den Spiegel vorgehalten hatte. Damit wir erfahren, wie schwer sie es hatte, beschreibt Clinton einen »außergewöhnlich komplizierten« Aspekt ihrer Arbeit am Aufbau einer arabischen Koalition. Denn genau zu diesem Zeitpunkt unterdrückte das Königreich Bahrain, wo die US-Kriegsmarine im Persischen Golf beheimatet ist, eine authentische, friedliche Protestbewegung im Stil des »Arabischen Frühlings«. Am 14. März schickte Saudi-Arabien Truppen nach Bahrain, um dort bei der Niederschlagung des Volksaufstandes zu helfen. »In genau diesem Moment standen wir in diplomatischen Verhandlungen über die Bildung einer internationalen Koalition zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung vor einem drohenden Massaker«, wobei den arabischen Golfstaaten eine Schlüsselrolle zufallen sollte, erinnerte sich Clinton.

Sie sah klar, dass »unsere Werte und unser Gewissen verlangten, dass die Vereinigten Staaten die Gewalt gegen Zivilisten verurteilten, die wir in Bahrein sahen«; aber auf der anderen Seite war die »arabische Führerschaft in der Luftkampagne« gegen Libyen »von entscheidender Bedeutung«. Hillary Clinton stand vor einem moralischen Dilemma – oder zumindest einem scheinbaren Dilemma. Aber dieses konnte leicht durch leere Worte gelöst werden. Mit Hilfe ihrer Sprecherin verfasste sie eine Erklärung. »Gewalt ist nicht und kann nicht die Antwort sein. Gefordert ist ein politischer Prozess.« Aber in Bahrain war auch weiterhin Gewalt die Antwort, während keinerlei politischer Prozess zugelassen wurde – was die US-Moralisten natürlich von vornherein gewusst hatten. Aber die Außenministerin »war nun froh, dass wir weder unsere Werte noch unsere Glaubwürdigkeit geopfert hatten«. Jetzt, wo die »Werte« sicher in der Rumpelkammer verstaut waren, konnte das Bombardement beginnen. »Bald darauf kreisten arabische Jets über Libyen«, jubelte sie.

Die Anwerbung arabischer Politiker für die Beseitigung Ghaddafis war keine große Leistung. Sie war nützlich für die Kaschierung der Tatsache, dass andere, weitaus demokratischere Führer, etwa aus Afrika und Lateinamerika, angeboten hatten, in der libyschen Krise zu vermitteln.

Nach Beginn des Militärangriffs auf Libyen spielte Clinton eine noch entscheidendere Rolle: Sie blockierte alle Bemühungen um einen Verhandlungsfrieden. Genau wie ihre Freundin Madeleine Albright benutzte sie das Außenministerium, um diplomatischen Lösungen den Weg zu versperren. Ironischerweise suchten einige Kräfte im Pentagon das Heil im Verhandeln, während Clinton im US-Außenministerium alle Verhandlungen sabotierte.

Ghaddafi dagegen war schon vor Beginn des NATO-Angriffs zum Kompromiss bereit. Bereits am 10. März 2011 hatte ein Vermittlungskomitee der Afrikanischen Union unter Führung des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma ein Friedensabkommen ausgearbeitet, das unter anderem einen Übergang zur Demokratie vorsah und über das Ghaddafi mit der Opposition verhandeln wollte. Aber wie der Expräsident Südafrikas, Thabo Mbeki, später sagte, lehnte der UN-Sicherheitsrat Zumas Friedensplan »total verächtlich« ab.

Am 18. März rief Ghaddafi zu einem Waffenstillstand auf. Am nächsten Tag, an dem französische Bomber bereits begonnen hatten, Libyen anzugreifen, wurde sein Angebot von Clinton als »Gerede aus Tripolis über einen Waffenstillstand« abgetan. In Paris rechtfertigte sie die Angriffe, indem sie erklärte, Oberst Ghaddafi fordere »weiterhin die Welt heraus«, indem er Zivilisten angreife. Tatsächlich aber gab es während des gesamten Angriffs auf Libyen Bemühungen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und der Zerstörung ein Ende zu bereiten. Gaddafis Sohn Saif Al-Islam Al-Gaddafi stand in Kontakt mit US-Beamten und bat sie eindringlich, eine Untersuchungskommission zu schicken, um sich selbst von den Tatsachen vor Ort zu überzeugen. Und das Pentagon hatte seine eigenen Informanten, die die melodramatischen Berichte bestritten, die als Vorwand für einen gewaltsamen Regimewandel in Umlauf gesetzt wurden.

Nur einen Tag nach Beginn der NATO-Operation am 22. März 2011 bat die libysche Führung um einen 72stündigen Waffenstillstand zwecks Ausarbeitung der Bedingungen für eine Einigung. Sie bot einen Abzug aller libyschen Truppen aus Bengasi und Misrata, den beiden großen Rebellenstädten, an. Dieser Abzug hätte durch die Afrikanische Union überwacht werden können. Ghaddafi sagte, er sei unter zwei Bedingungen bereit zurückzutreten und eine Übergangsregierung zu akzeptieren, nämlich dass es Libyen gestattet würde, Truppen zu behalten, um sich Al-Qaida entgegenzustellen, und dass seine Familie und seine Loyalisten Schutz genössen. Der US-Marine-Admiral i. R. Charles Kubic, der in Libyen als Wirtschaftsberater arbeitete, wurde über diese Bedingungen informiert und leitete sie über die militärische Hierarchie an US-Army-General Carter Ham, den Chef des US-Afrika-Kommandos, weiter. Die Bedingungen schienen beiden Militärs vernünftig, und General Ham begann mit geheimen Verhandlungen. Aber zwei Tage später erhielt er von »außerhalb des Pentagon« den Befehl, »damit aufzuhören«. Militärische Quellen sind der Meinung, dass die Order zum plötzlichen Abbruch der Friedensverhandlungen nur aus Hillary Clintons Außenministerium gekommen sein konnte.

In einem Telefongespräch im Mai erklärte Saif Al-Islam Al-Gaddafi dem demokratischen Kongressabgeordneten Dennis Kucinich, die Anschuldigungen über bevorstehenden Völkermord würden genauso eingesetzt wie seinerzeit die falschen Berichte über »Massenvernichtungswaffen« im Irak. Er warnte die Amerikaner, die bewaffneten Rebellen seien keineswegs »Freiheitskämpfer«, sondern Dschihadisten, Verbrecher und Terroristen. Im August schrieb Kucinich an »Herrn Obama« und »Frau Clinton«, um ihnen zu berichten, er sei von einem Vermittler in Libyen kontaktiert worden, der die Bereitschaft Präsident Muammar Ghaddafis signalisiert habe, »den Konflikt unter Bedingungen zu beenden, die der Politik der Administration entgegenkämen«. Kucinichs Brief blieb ohne Antwort.

»Wir kamen, wir sahen, er starb«

Am 30. April 2011 wurde der 29jährige Ghaddafi-Sohn Saif Al-Arab Al-Gaddafi zusammen mit drei kleinen Enkeln und einer unbekannten Anzahl weiterer Zivilisten bei einem NATO-Bomben- und Raketenangriff auf den Wohnsitz seines Vaters in einem Wohngebiet in Tripolis getötet. Saif, der an der TU München studierte, war nur zu Besuch in seiner Heimat gewesen. Er war schon 1986 im Alter von vier Jahren bei einem US-Bombenangriff auf seine Familie verwundet worden. Nach der Attacke veröffentlichte der Bischof von Tripolis, Monsignore Martinelli, am 1. Mai einen Appell: »Ich bitte inständig um eine Geste der Menschlichkeit gegenüber Oberst Ghaddafi, der die Christen Libyens immer beschützt hat. Er ist ein sehr guter Freund.« Ghaddafi sollte den Christen Libyens noch fehlen. Mitte Februar 2015 wurden 21 koptische Christen, die aus Ägypten gekommen waren, um in Libyen zu arbeiten, von islamistischen Fanatikern enthauptet.

Am 18. Oktober 2011 traf Hillary Clinton zu ihrem ersten offiziellen Besuch in einem Land ein, von dem sie keine Ahnung hatte und das in rasendem Tempo in etwas verwandelt worden war, das niemand mehr wiedererkannte. Während man auf die Ankunft der Außenministerin Clinton wartete, erklärte ein »hoher Beamter des Außenministeriums« (dessen Name wie üblich nicht genannt wurde) Journalisten, die US-Besucher würden mit den Libyern darüber sprechen, wie man das Land »auf transparente Weise so in die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts integrieren kann, dass der Ölreichtum Libyens zum Nutzen aller Bürger des Landes verwendet wird«. Ein zynischer Witz, wenn man bedenkt, dass gerade Gaddafis Bestrebungen, die Einnahmen aus dem libyschen Ölreichtum in Form kostenloser Bildung, Wohnung und Gesundheitsversorgung an die Bürger weiterzugeben, mit Sicherheit ein sehr wichtiger Grund dafür war, dass die Führer der USA, Katars und der Arabischen Liga einen Regimewandel haben wollten. Ein solcher Egalitarismus schafft viele Feinde.

Wie bei Staatsbesuchen üblich war Hillary Clinton nicht etwa nach Libyen gekommen, um etwas über das Land zu lernen, sondern um seinen Bewohnern zu sagen, was sie tun müssten. »Die Frauen in Libyen sollten gleiche Rechte genießen«, erklärte sie ihrem feministischen Image getreu. Das war ein weiterer hintergründiger Witz, waren doch die Frauen Libyens dank des NATO-Bombardements gerade dabei, die Rechte zu verlieren, die sie zuvor dank Ghaddafi gewonnen hatten: nicht nur das Recht auf unverschleierten Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder zur Bekleidung guter Posten, sondern auch das simple Recht, sich sicher auf der Straße zu bewegen oder überhaupt am Leben zu bleiben.

Vor ihrer Weiterreise nach Oman hatte Clinton ein letztes Wort für Muammar Ghaddafi übrig, der, was zu diesem Zeitpunkt unbekannt war, immer noch zusammen mit seinem Sohn Mutassim kämpfte, um seine Heimatstadt Sirte zu verteidigen. »Wir hoffen, dass er bald gefangengenommen oder getötet werden kann, damit ihr ihn nicht länger fürchten müsst«.

Zwei Tage später wurde Gaddafi gefangengenommen und getötet. Videoaufnahmen zeigen, dass der libysche Führer und sein Sohn lebend gefangengenommen, brutal gequält und dann ermordet wurden. Hillary Clinton hatte ihren Augenblick ewigen Ruhms, ihren Augenblick, der sie für die Geschichte definieren wird, im Moment von Ghaddafis Tod. Als ihre Beraterin und Vertraute Huma Abedin ihr erklärte, Ghaddafi sei gerade getötet worden, stieß Clinton ein »Wow!« hervor, bevor sie Julius Caesar paraphrasierte: »Wir kamen, wir sahen, er starb!«, rief sie, bevor sie in herzhaftes Gelächter ausbrach.

http://www.jungewelt.de/2016/02-29/053.php

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….das typische Verhalten eines satanistischen NEOCONS….

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Gruß an die ehrlichen Menschen

Der Honigmann

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Wenn Ihr seht, was ich sehe, wenn Ihr spürt, was ich spüre und wenn Ihr strebt, wonach ich strebe: Dann fordere ich Euch auf an meiner Seite zu stehen, am fünften November 2016 In jeder Stadt und in jedem Ort in ganz Deutschland und auf der ganzen Welt. Und dann bescheren wir ihnen einen fünften November, der nie und nimmer vergessen wird!

Fange schon jetzt mit dem Organisieren an. In jeder Stadt auf der Welt.

Wir können diesen Kampf gewinnen! Zusammen stehen wir – getrennt fallen wir. Wir sind das Volk. Wir sind viele. Wir sind Anonymous.

Zeigt das Video Euren Freunden, Eurer Familie und jedem Mensch.

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….danke an Conny.
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Gruß an die „Normalos“
Der Honigmann
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Die kleinen Leute werden wie immer verblödet und vor den Karren gespannt.
Als BioBauer möchte ich einen tieferen Einblick geben.
Klar ist alles Gift und alles Medizin. Kommt auf die Dosierung an. Und ich hab auch gehört / gelesen, dass Glyphosat auch im homöopathischen Bereich Risiken birgt bzw. gefährlich sein soll. Ja, insbesondere seien Frauen im Alter zwischen 40 und 50 betroffen.

Es stellt sich die Frage, wer die Statistiken erstellt hat ?
Ob Ersatzprodukte wirklich gesünder sind ?
Was passiert, wenn dieses Produkt vom Markt verschwindet ?
Welche Konsequenzen folgen ?

Zum Beispiel wurde nach der Wende Atrazin im Westen verboten. In Mitteldeutschland, Frankreich, …. wurde es noch fleißig eingesetzt.

Hat irgend jemand gefragt, warum und wieso es ins Grundwasser gelangt ist ?
Klar, da gehört Atrazin nicht hin, ebenso wie Schadstoffe in die Atem-Luft.
Vernünftig angewendet, mit 2-3 Liter pro 10’000 qm = 1 ha im Frühjahr zu Vegetationsbeginn wird wohl weit weniger geschadet haben als die staatliche empfohlene Anwendungen mit 8 Liter im Herbst, vor der Winterruhe und bevor langsam tauender Schnee das Grundwasser sättigt. Bei 6,- DM/Liter mal 2 1/2 Liter = 15 DM pro ha verdiente weder Staat noch Industrie. Die Industrie empfahl 10-12 Liter, da es eh so billig war, sodaß bei einem Bekannten 2 Jahre später an den Überlappungen / Vorgewende die Gerste noch gelb wurde.

Nach dem Verbot fanden 16 l/ha Capsolane und verschiedene Pack’s (Zintan, Stentan) Anwendung. = ~ 200 DM/ha mit mäßigem Erfolg. Eigenmischungen mit Certrol B und Cato waren die Alternative. Ja, kurz später kamen Sulfonylharnstoffe wie Cato auf den Markt, wo 30 g/ha reichten. Wie hochwirksam muss das Zeugs denn sein, wenn 30 g/ha reichen?

Preisfrage: Wem hat das Atrazin-Verbot nun genutzt?

1. Den konventionellen Landwirten ? – Nein
2. Den Verbrauchern ? – Nein
3. Der chemischen Konzern Industrie ? – Ja
4. Der Hochfinanz mit ihren Banken ? – Ja
5. Den Aktionären ? – Ja
6. Dem Vater Staat ? – Ja
7. Der Medienbranche ? – Ja

Round up / Glyphosat
Wann schädigt dieses Produkt Umwelt / Tiere / Menschen / Zeit und Geldbeutel der kleinen Leute am meisten?

1. Bei Einsatz in Friedhöfen, Kleingärten und im privaten Lebensumfeld ?
2. In der Landwirtschaft um mind. 10 Tage vor der Saat, den Acker ohne Pflugfurche beikrautfreier zu bekommen ? – Zu bedenken man Zeit- und Energieaufwand beim Pflügen und Durcheinanderwirbeln des Bodenlebens oder der Einsatz von wesentlich teureren Gift-Ersatzprodukte.
3. Bei Anwendung unmittelbar vor der Ernte zur gleichmäßigen Reifeförderung und absterben / trocknen der Unkräuter ? – Da wird das Zeug direkt auf die eintrocknenden Körner gespritzt. – Ja, deshalb hat bereits Jederman dieses Zeug bereits jeder im Blut. Beliebt ist diese Vorgehensweise vor allem bei holländischen Großbetrieben in Polen, der ex DDR hab i gesehen – wohl fast generell bei arbeitsextensiven Großbetrieben. – In der Masse liegt das Geld !
4. Bei Anwendung nach der Ernte (Stoppelspritzung um hartnäckige Wurzelungräser wie Quecke zu dezimieren.
5. Bei ständiger Anwendung im gentechnisch veränderten Beständen, wo die Beigräser / Beikräuter Resistenzen entwickeln und die Aufwandmengen erhöht werden muss? – In der EU hält die Gentechnik erst langsam Einzug. Was ist mit der Baumwolle auf unserer Haut aus Indien, dem Sojaanbau (Tofu), dem Mais (Popkorn, Müsli) in Amerika, wohl auch im Trockenanbau von Reis und Hirse, wie auch bei bestimmten Tee und Kräutern aus aller Welt ?

Klar ist es besser, wenn man Gifte nicht in die Umwelt gelangen lässt. Für etwas Sozialhilfe verpflichten sich derzeit BioBauern gesetzliche Auflagen einzuhalten. Dies hat aber auch was mit der inneren Haltung und dem Bewusstsein des Einzelnen zu tun.
Bei der Geiz ist Geil Mentalität bekommt der Verbraucher für einen Dreck an Geld, welches in der Ur-Produktion ankommt auch das, was ihm zusteht. In der Semmel 50 g Semmel ist Getreide für nichtmal 1 Cent, Bio meist keine 2 Cent. Welche Leistung zahlt also der Verbraucher ? Was die Ur-Produktion anbelangt hat der unbewußte Geizhals doch nur Dreck verdient ! Oder sind Sie als Betroffener anderer Meinung ?

Die Forderung eines generellen Verbotes von Glyphosat / Round up ist so dumm, wie die Nacht finster! Ja, ein blindes wüten mit der Axt im Walde, um ein bestimmtes Gift zu verdammen halte i für gesteuerte Verdummung, womit nur die Lebensenergie von aufrechten Men:s-chen gebunden wird. In Wirklichkeit bilden sich bereits Beikräuter Resistenzen. Ein Verbot rechtfertigt einen horrenden Preis für Ersatzprodukte.

Auf dem BioHof wird keine unzulässige Chemie angewendet ! – Dafür wird unterschrieben.

Hingegen bei konventionellen Betrieben befürworte i unter Abwägung und Berücksichtigung verschiedener Faktoren die Anwendung. – Leute ! Da braucht es Eigenverantwortung. Das Problem ist doch nur, daß Bauern wie Verbraucher dem Geiz ist Geil unterliegen. Ja geldgeil nach dem Motte: Mir das Meiste, der Nächste interessiert nicht. In Wechselwirkung bekommt so jeder den Dreck, den er verdient !

Was ist eigentlich mit Giften wie Actellic ?
Mit den Krabbelkäfferchen in der Gerste hatte i auch schon ein kleines Problem. Hab die Gerste bei Kälte sauber gereinigt und zur sofortigen Verfütterung unter Preis verkauft.
Actellic wird bei Kornkäfern in konventionellen Getreidelagern eingesetzt. D.h. ein Insektizid, wird direkt auf die Körner gespritzt – ohne Vegetation – ohne Sonne, Wind und Regen. Nimmt das Getreidekorn nicht durch Atmung das Gift auf ?
Ein Schulkammerad kam mal zuspät zum Unterricht, weil er auf der Fahrt einen Zwischenstopp einlegte. Er berichtet vom Auslagern einer EU-Getreidehalde (im Januar 2016 lagerten lediglich 1340 t Milchpulver in der Intervention – sonst nix !). Auf der Halde war 1991 packungweise blaues Pulver für die Ratten zur Verfügung gestellt. Nur eingesammelt hatte es keiner. Papierschachteln und Getier wurden vor dem Mahlen sicher weggesiebt. –

Mahlzeit zu den sonstigen Backzusätzen !

Der Tierhimmel

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Gruß an die

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The Daily Mail 28 Sept. 2015: Die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel, konfrontierte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Gespräch, das bei der UNO überhört wurde, über diejenigen die sein soziales Netzwerk (Facebook) nutzen, um  Hass-Material zu veröffentlichen.

2Zuckerberg-Merkel Juden planen, wie sie das Mißfallen der Gojim mit ihrem NWO-Plan handhaben sollen

Im Gespräch mit der europäischen Führerin bei einem Mittagessen hörte man Zuckerberg sagen : “Wir müssen einige Arbeit tun.”

Arbeiten Sie daran?” drang Merkel, die eine Zunahme der Gewalt gegen Immigranten in ihrem Land während einer massiven Aufnahme von syrischen Flüchtlingen erlebt hat, nach.
Zuckerberg antwortete: ‘Ja’, bevor ein Sprecher bei der Veranstaltung am Samstag in New York den Rest des Gesprächs nicht hörbar  machte.

Facebook löscht User-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung

Deutsche Wzuckerbergirtschafts Nachrichten 27.02.16:
Facebook hat in dieser Woche mit der Kontrolle von Postings auf seiner Website begonnen.
Das Unternehmen teilte mit, es werde sicherstellen, dass „schlechte Inhalte“ entfernt werden. Diese Inhalte werden Facebook von Nutzern gemeldet und dann von einem deutschen Dienstleister entfernt.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat bei seinem Besuch in Deutschland dem Wunsch der Bundesregierung stattgegeben.

Die Nachrichtenagentur AFP meldet, dass Zuckerberg bekanntgegeben habe, dass in Deutschland inzwischen 200 Stellen eingerichtet wurden, die sicherstellen sollen, dass „schlechte Inhalte“ nicht auf Facebook stehen.

Was unter dem reichlichen vagen Begriff der „schlechten Inhalte“ zu verstehen ist, ist unklar. In der aktuellen Debatte sollen sich die Maßnahmen auf ausländerfeindliche Hassparolen beziehen. Zuckerberg sagte: „Bis vor kurzem haben wir das in Deutschland nicht gut genug gemacht.“
Es ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar, wie ein US-Unternehmen herausfinden will,, ob es sich bei einem Posting um zulässige Meinungsäußerung handelt oder tatsächlich geltende Gesetze verletzt werden. Selbst für Gerichte ist dies ein aufwändiger Prozess, diese Unterscheidung herauszuarbeiten.

Facebook hat die Aufgabe an einen Dienstleister delegiert, der zu völligem Stillschweigen verpflichtet ist. Die zum Bertelsmann-Konzern gehörende Arvato in Güterloh hat diese Aufgabe übernommen.

netanyahu + merkel

“Wir werden es schaffen”!

Auch das Verfahren von konkreten Löschanfragen ist nicht zu durchschauen: Nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten wird Arvato ausschließlich auf Hinweise von Nutzern tätig. Es ist unbekannt, ob sich diese Hinweisgeber in irgendeiner Form zu erkennen geben müssen oder ob Löschaufforderungen auch anonym erfolgen können.

Ob es sich bei den Hinweisen um Denunziationen handelt, wird von den Sachbearbeitern vermutlich nur schwer zu klären sein: Dem Vernehmen nach gibt es eine regelrechte Flut von Löschaufforderungen.  Schon bisher war es bei Facebook so, dass Posts stets ohne Anhörung der Beschuldigten gelöscht wurden.

Offenbar geht es auch um die Kontrolle von politischen Themen: So wurden die Deutsch-Türkischen Nachrichten zensuriert, weil in einer Artikelüberschrift die PKK genannt wurde. Die Administratoren der DTN wurden für 24 Stunden gesperrt. Eine Reaktion von Facebook liegt nicht vor.

Auch in der Bundesregierung ist der Ton in den vergangenen Wochen wesentlich schärfer geworden. So rückte Bundesjustizminister Heiko Maas einen der angesehensten Juristen Deutschlands in die Nähe der „geistigen Brandstifter“: Der frühere Verfassungsrichter Udo di Fabio hatte für die CSU ein Gutachten erstellt, in dem er zu dem Ergebnis kam, dass die dauerhafte Grenzöffnung nicht im Einklang mit der Verfassung stehe. Ob di Fabios Gutachten auch unter die Lösch-Arbeiten von Facebook fallen wird – etwa, wenn dieses auf Facebook gepostet und an Arvato von anonymen Kontrolleuren als „Brandstiftung“ gemeldet wird, ist schwer abzuschätzen.

Hinweis in eigener Sache: Die Redaktion der DWN hat sich entschlossen, bis zur Klärung der oben angesprochenen grundsätzlichen Problematik bis auf weiteres keine Artikel mehr aktiv auf Facebook zu posten.
Wir laden unsere Leserinnen und Leser ein, die zahlreichen alternativen Verbreitungswege der DWN zu nützen. Sie sind hier zu finden, unter anderem mit einer Möglichkeit zur Anmeldung zum DWN-Newsletter.

Kommentar
Marionette (Superlogen) Merkel zeigt ihr wahres Gesicht als Agentin des Weltkommunismus. Mit diesem Projekt kann man sich sicher sein: Sie will auch die unzähligen Blogs in Deutschland zensieren. Denn sie weiss, dass ihr freimaurerisches NWO-Vorhaben enthüllt und unbeliebtist – nur nicht bei ihrem Schlag, den marxistisischen Feministinnen.
Sie kann sich  sicher sein, dass wenn das Volk nicht mehr schriftlich protestieren darf, wird es gewalttätiger auf den Strassen 

Was Merkel in der DDR lernte, setzt sie nun in ganz Deutschland um.
Das war wohl ihr Auftrag vorn vornherein. Aber die DDR war nur ein Ableger des Kommunismus der jüdischen Illuminaten – von den beiden Israeliten Adam Weishaupt und dem Rothschild-Vetter Karl Marx entwickelt. Putin erklärte in Israel, dass 85% der Mitglieder der ersten Sowjetregierung Juden seien.

Hier ist eine Andeutung davon, für wen sie wirklich arbeitet:  Es war eine merkwürdige Verabschiedung zwischen dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin und der BRD-Kanzlerin Angela Merkel gegen Mittag des 12. Mai 2015 in Berlin. Nach einem vertraulichen Gespräch der beiden schnappte ein israelischer Reporter vor dem Kanzleramt ein paar Worte von Merkel auf, die sie in einem vermeintlich unbeobachteten Augenblick gegenüber Rivlin geäußert hatte. Demnach sagte sie: “…this is all what I still can do for us, I am very sorry.”
“… das ist alles, was ich noch für uns tun kann, es tut mir sehr leid.” Was sollte das bedeuten, wen meinte sie mit “uns”? Seltsam diese Aussage: “das ist alles, was ich noch für uns tun kann.”
Merkel identifiziert sich somit mit dem israelischen Präsidenten. Warum?
Hier ist vielleicht die Antwort:Einige nennen es Marxismus, ich nenne es  Judaismus.” —(The American Bulletin, Rabbi S. Wise, May 5, 1935) und  “Die kommunistische Seele ist  die Seele des Judaismus. Daraus folgt, dass gleichwie in der Russischen Revolution der Triumph des Kommunismus  der  Triumph des Judaismus war, so wird auch im Triumph des Faschismus der Triumph des  Judaismus sein.”  — (A Program for the Jews and Humanity, Rabbi Harry Waton, p. 143-144).

http://new.euro-med.dk/20160227-merkels-ddr-erziehung-diktiert-facebook-mittels-denunzianten-schlechte-inhalte-zu-loschen-regierungskritik-kritik-der-muslime.php

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Gruß an die erkannten Denunzianten

Der Honigmann

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Eine Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) hat festgestellt, dass wenig oder nicht geimpfte Kinder eine bessere Gesundheit haben. Die Studie bewertete Daten von mehr als 320.000 Kinder im Alter von zwei bis 24 Monaten. Es zeigte sich, dass wenig oder nicht geimpfte Kinder deutlich weniger ambulante Behandlungen und Notfall-Besuche im Krankenhaus beanspruchten, im Vergleich zu altersgemäß geimpften Kindern.

Die Kontroverse über die Effizienz und die Notwendigkeit von Impfstoffen ist bekannt. Während die Schulmedizin die Verwendung von Impfstoffen befürwortet, ignoriert sie auch die Vielfalt von toxischen Substanzen, die Impfstoffe enthalten und die Immunreaktionen beeinträchtigen. Zur gleichen Zeit, in der die Gesundheitsbehörden die obligatorische Impfungen durchsetzen wollen, beweisen neue Daten, dass diese künstlichen Immunisierungsstrategien einfach nicht funktionieren wie sie sollen. Eine Studie, veröffentlicht in der Zeitschrift der American Medical Association (JAMA) hat festgestellt, dass wenig oder gar nicht geimpfte Kinder eine bessere Gesundheit haben. Dies konnte durch die Ermittlung der Frequenz der ambulanten Behandlungen und Notfall-Krankenhausbesuche aufgezeigt werden.

Das Ziel der Studie war es, die Auswirkungen von alternativen Impfplänen zu untersuchen, in welchen eine zeitlich Streckung, eine Verzögerung oder ein Verzicht zumindest einiger Impfungen empfohlen wurde, entgegen allen offiziellen Richtlinien von Institutionen wie der amerikanischen Hausärzte-Akademie, dem Verband der amerikanischen Kinderärzte und des Zentrums für Krankheitsüberwachung und Prävention. Kinder, die einem solchen alternativen Impfschema folgten, wurden mit Kindern verglichen, die die zugelassenen Impfstoffen in einer „fristgerechten“ Weise empfangen hatten. Die bahnbrechende Studie bewertete Daten (erfasst von 2004-2008) von mehr als 320.000 Kinder im Alter von zwei bis 24 Monaten. Es zeigte sich, dass wenig oder nicht geimpfte Kinder deutlich weniger ambulante Behandlungen und Notfall-Besuche im Krankenhaus beanspruchten, im Vergleich zu altersgemäß geimpften Kindern. Außerdem fanden die Autoren, dass trotz des ungeheuren politischen, unternehmerischen und medizinischen Drucks zu Impfungen zu drängen, die Tendenz Kinder wenig oder gar nicht impfen zu lassen stark steigend ist, mit immer mehr Eltern, die aus den Impfplänen für ihre Kinder aussteigen.

Die JAMA Redaktion hält diese Feststellungen für ein Rätsel und unterstreicht die Tatsache, dass keine dieser alternativen Impfschemata genehmigt oder auf ihre Wirksamkeit getestet worden war, was bedeuten soll, dass die zugelassenen Impfstoffe voll getestet und sicher seien, welches aber der Realität bis heute nicht entspricht. Die Studie beweist, dass das Fernbleiben oder sogar die Verzögerung der Impfstoffe einen messbaren, positiven Effekt auf den Gesundheitszustand und die Robustheit des Immunsystem von Kleinkindern hat.

http://homment.com/UiP9fjKEUv

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….danke an Hans Harress

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Wussten Sie, dass ein mit Gold beladener Zug seit dem Jahr 1900 auf mysteriöse Art und Weise in Südafrika für immer verschwand und noch heute Goldsucher aus aller Welt anzieht?

Wussten Sie, dass zur gleichen Zeit vor Ort etwa 470.000 britische Soldaten gegen ungefähr 60.000 afrikanische Bauern kämpften?

Wussten Sie, dass es etwa 10 Millionen unerklärliche Steinkreisformationen in Südafrika gibt?

Und wussten Sie, dass im Jahr 2016 ein sich möglicherweise ebenfalls in Südafrika abspielendes Ereignis die Form und Ausrichtung der Weltwirtschaft für immer zum Positiven verändern könnte?

All diese Punkte beleuchtet Interviewgast Michael Tellinger in dieser neuesten Ausgabe der Extremnews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“.

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….danke an Conny.
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Gruß nach Südafrika
Der Honigmann
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Hand zeichnet chemische Strukturformel von Vitamin D

Hand zeichnet chemische Strukturformel von Vitamin D

Dieser Beitrag beweist: mit Fotos, dass alle Babys über Jahrzehnte hinweg 200.000 Einheiten Vitamin D bekamen. Er zeigt eine Doktorarbeit, die beweist, dass Babys oft 1 Million Einheiten Vitamin D bekamen. Er nennt die vergessene segensreiche Bedeutung des Lebertran (heute außer Handel). Er zeigt, dass ein Löffel Lebertran über 20.000 Einheiten Vitamin D enthielt. Er gibt eine originelle Gegenthese zum Rätsel der zunehmenden Zahl der Allergien bei Kindern. Er gibt eine originelle Gegenthese zum Rätsel der gestiegenen Zahl von Leukämien im Bereich von Atomkraftwerken.

Start-Dosis für Babys: 200.000 Einheiten Vitamin D und die kleinen Vitamin-Millionäre von Bonn-Poppelsdorf.

Wenn im Jahre 1968 in Deutschland ein Kind das Licht der Welt erblickte, wurde es sofort gegen einen Vitamin D-Mangel geschützt. Es wurde eine Spritze mit 5 mg Vigantol (R) verabreicht. Dies können wir diesem restaurierten Impfausweis entnehmen.

VitaminD1

Die Injektion wurde gegeben, damit Kinder vor Rachitis geschützt waren. Rachitis ist die Verbiegung der Knochen beim Kind durch einen Mangel an Vitamin D. Ein typisches frühes Zeichen ist auch der platt-gelegene Hinterkopf “Craniotabes” = wörtlich “Kopf-Verwesung”.

Die Umrechnung in Einheiten Vitamin D erfolgt auf diesem Weg:

5 mg = 5.000 ug (5 mikrogramm = 5.000 millionstel Gramm)

1 ug = 40 Einheiten (1 millionstel Gramm = 40 Einheiten Vitamin D)

daher rechnen wir: 5.000 ug x 40 = 200.000 Einheiten Vitamin D.

Wenn wir heute von “200.000 Einheiten Vitamin D” hören, halten wir das für eine enorm hohe Dosis. Tatsächlich ist es nur genau die “Begrüßungs-Dosis”, die Babys in der Zeit nach der Geburt vor einem Mangel an Vitamin D bewahrt hat.

Wegen der hemmenden Wirkung des Vitamin D auf Allergien und Krebserkrankung stellt sich die Frage, ob in einem Fortfall dieser Therapieform nach 1973 eine Erklärung für die Zunahme dieser Erkrankungen liegt.

Ein Baby von etwa 3 kg Körpergewicht kann diese Dosis offenbar gefahrlos erhalten. Beim Erwachsenen mit 90 kg Körpergewicht ist das Köpergewicht 30 x höher als bei einem Baby von 3 kg. Wenn also ein Erwachsener eine Dosis von 200.000 Einheiten Vitamin D bekommt, dann haben wir im Prinzip eine 30 x höhere Sicherheit. Ein Grund mehr, sich mit dem “Vitamin D-Setup” von 300.000 Einheiten als ungefährliche Dosis anzufreunden.

Die hier genannte Dosis wurde aber noch übertroffen!

Eine Doktorarbeit aus dem Jahre 1973 versetzt uns heute in Erstaunen.

VitaminD2

Bei vielen Babys wurde sogar 10 mg Vitamin D3 gegeben – und das bis zu 5 Mal im ersten Lebensjahr!!!

Die Doktorarbeit (“Dissertationsarbeit“) von Frau Britta-Maria Schlüter aus dem Jahre 1973 befasst sich mit der Frage, wie oft Vigantol (R)** als Spritze gegeben wurde. Die Arbeit zeigt, dass Vitamin D3 lange Zeit in hohen Dosierungen üblich war. Das sind die Fakten:

Vitamin D zur Injektion war . . .

der Standard der Rachitis-Prophylaxe

in der Bundeshauptstadt Bonn, Ortsteil Poppelsdorf,

über die Dauer von mehr als 10 Jahren,

von 1953 bis 1965

mit einer Dosis von 400.000 Einheiten Vitamin D3 bei jeder Injektion,

mit mindestens 2 Injektionen = 800.000 Einheiten im ersten Lebensjahr,

in einigen Fällen auch mit 5 Injektionen zu 10 mg, also 2.000.000 Einheiten (2 Millionen !)

bei Babys, die vergleichsweise höhere Spiegel entwickeln (Körpergewicht),

ohne dass es zu offensichtlichen Störungen der Gesundheit gekommen wäre!

Wer also Angst vor 300.000 Einheiten beim Erwachsenen hat, der kann sich angesichts dieser Daten von über 10 Jahren entspannen. Vitamin D3 ist ein absolut gutartiges Mittel. Es war selbst dann gutartig, wenn die Babys 2 Millionen Einheiten davon bekamen. Die kleinen Vitamin-Millionäre aus Bonn-Poppelsdorf sind ein einprägsames Faktum der Ungefährlichkeit von Vitamin D. Die Doktorarbeit von 1973 stellt aber auch fest, dass man im Laufe eines Jahrzehnts auf 2-3 “Vigantolstöße” herunterging. Für die Babys hielt man also 800.000 bis 1.200.000 Einheiten Vitamin D für ausreichend. “Eine Million im ersten Lebensjahr – das genügt.”

Die Zeiten haben sich gewandelt:
Heute werden die Mütter bestenfalls aufgefordert, den Kindern täglich eine Tablette Vitamin D mit 500 oder 1000 Einheiten Vitamin D zu geben. Diese Einnahme erfolgt nicht sehr zuverlässig, wie ich immer wieder bei Neuzugängen unserer Praxis feststellen kann. Ein Grund dafür ist oft das fehlende Bewusstsein aller Beteiligten. Sprachliche Barrieren bei Migranten in Verbindung mit traditioneller Kleidung und Lebensstil bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Hier fehlt meist das Bewusstsein, ein “Facharzt für Rachitis” wäre wünschenswert.

Oft wird eine Kombination von Vitamin D mit Fluorid verwendet

Es ist leider zu beobachten, dass dann nach einiger Zeit auf ein reines Fluorid-Präparat gewechselt wird. Fluorid ohne Vitamin D gibt es nämlich in praktischen Großpackungen zu 250 Tabletten. Vitamin D wird dann oft völlig vergessen. Die Folgen des latenten Mangels sind oft anhaltende Verstopfung, allgemeine Schwäche und eine “motorische Entwicklungsstörung” beim Kind. Meist werden diese Kinder vorgestellt mit der Frage “was können wir gegen die Verstopfung machen?” Die drohende Rachitis wird meist übersehen.

Im “Antiquariat” der Galerie kann man eine etwa 50 Jahre alte Aufklärungs-Broschüre für Mütter einsehen, die dies beschreibt.

Die Versorgung mit Vitamin D war vor 50 Jahren wesentlicher konsequenter und besser als heute. Auch der Glaube an die “Aufbauspritze”, der heutzutage belächelt wird, hat dort vermutlich seinen berechtigten Ursprung.

Gerade ältere Patienten nennen oft mit diesem Wunsch belächelt und erhalten dann fragliche Mischungen von B-Vitaminen als Injektion. Diesen Menschen könnte das helfen, was nachweisbar fehlt: Vitamin D. Diese nachprüfbaren Tatsachen haben aber noch nicht den Weg ins Bewusstsein der Therapeuten gefunden.

VitaminD3

Der Text im Bild gibt die Aussage einer heute 80-jährigen wieder:

“Damals mussten wir Kinder uns in die Reihe stellen und bekamen alle einen Löffel Lebertran von der Mutter.”

Auch in den weiteren Jahren der Kindheit wurde auf die Einnahme von Vitamin D geachtet.

Heute wird die Gabe von Vitamin D 1.000 Einheiten meist mit dem Alter von einem Lebensjahr ersatzlos beendet. So war die Versorgung mit Vitamin D damals besser als heute.

VitaminD4

Damals waren es auf einem kleinen Löffel schätzungsweise 10.000 bis 45.000 Einheiten. Es sind keine Probleme dieser Dosis beschrieben. Man hat diese Methode verlassen, vermutlich. Ein berechtigter Grund ist der gleichzeitig vorhandene Anteil von Vitamin A. Wie aktuelle Untersuchungen bestätigen, kommt es bei der Aufnahme von Lebertran in großen Mengen zu einer Überdosis an Vitamin A. Eine Überdosierung von Vitamin D hingegen wurde in all den Jahren des frei zugänglichen Verkaufs nicht beschrieben.

Heute gibt es in der Apotheken in Lebertran als Kapsel, standardisiert auf 800 Einheiten Vitamin D je Kapsel Vitamin D. Mit diesen Dosierungen werden insbesondere beim Erwachsenen keine guten Vitaminspiegel mehr erreicht.

Wenn man danach fragt, warum immer mehr Kinder an Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs erkranken, dann bietet sich hier eine Hypothese an: Der Mangel an Vitamin D, der schon 73 % der Kinder und Jugendlichen erfasst hat.

Fazit dieser Darstellungen:

Die medizinischen Empfehlungen für Babys sind in Deutschland von einem Extrem ins andere gefallen. Vor 50 Jahren noch wurden Millionen Einheiten von Vitamin D gegeben ohne dass es einen nachweisbaren Schaden gegeben hat. Jetzt werden 500 Einheiten gegeben, oft wird dann auf eine reines Fluorid-Präparat gewechselt und Vitamin D weggelassen. Angesichts von Angst vor systematisch geschürter Angst vor den Strahlen der Sonne, der Verwendung von Vitamin D-blockierender Sonnencremes und der Verlagerung des Lebens in geschlossen Räume ist die Versorgung mit Vitamin D zum Stiefkind geworden. Gefahren wie Allergien, Diabetes Typ 1, Krebsgefahr und Infektanfälligkeit sind bereits nachgewiesen worden. Der Mensch kann auf Vitamin D nicht verzichten, weil es ein Rohstoff für unser Hormonsstem ist. Dieses Vitamin D-System steuert die DNA. Vitamin D- Mangel ist die wichtigste unbekannte Krankheitsursache in Deutschland.

Die “Schmutz-Hypothese” und meine Gegenmeinung:

Fast jeder kennt die “Schmutz-Hypothese” zur Begründung der hohen Rate von Allergien bei “Einzelkindern” in “wohlhabenden Haushalten”. Der “verminderte Kontakt zu Bakterien” ist angeblich der Grund dafür, dass das Immunsystem zu Fehlreaktionen veranlasst. Eine schwache Hypothese, wie ich meine. Krankheit als Folge von vermindertem Stress?

Meine Hypothese ist wesentlich einfacher:
Kinder interessieren sich heute für den Gratis-Download von Spielen für PC oder Playstation. Der wohlhabende Haushalt stellt hier alle Hardware zur Verfügung. Das gut ausgerüstete Einzelkind bleibt daher länger im Haus als eine Gruppe von Kindern. Die Sonne kommt zu kurz, Vitamin D bleibt Mangelware.

Die Befürchtung über Atomkraftwerken (AKW) und meine Überlegungen:

Vorab eine Klarstellung:
Ich bin ein Gegner von Atomkraftwerken. Intelligenter ist es beispielsweise mit der “Schwarmstrom”-Technik der “Lichtblick AG” die Wärme und den Strom dezentral zu erzeugen. Gegen die Kernkraft wird gerne angeführt, dass die Leukämiefälle in der Umgebung von Kernkraftwerken vermehrt sind. Mein Beitrag zur Diskussion: Ein Vitamin D-Mangel ist als Krebs-begünstigende Ursache zu erwägen. Der hypothetische Mechanismus: Eltern in der Umgebung von AKWs ermuntern u.U: öfter als anderswo ihre Kinder, im Haus zu bleiben, weil sie Angst vor dem AKW haben. Dann sind diese Kinder mit Vitamin D zwangsläufig unterversorgt. Ein wichtiger krebshemmender Mechanismus fällt bei diesen über-beschützten Kindern aus.

Das Projekt VitaminDelta will über diese Fehlentwicklung zum Schaden der Menschen aufklären.

Das VitaminDelta-Projekt:

medizinische Prävention mit dem SonnenVitamin D.
Deutschland hat eine zu geringe Sonnendauer.
Der deutsche Vitamin D-Mangel bestimmt unser Schicksal.
Fallberichte zeigen: Vitamin D hilft gegen Erschöpfung und Muskelschmerzen.
Studien zeigen: Vitamin D hilft gegen Krebs und chronische Krankheiten.
kompakte Informationen gibt es jetzt als PDF-Datei:

Das Vitamin Delta-Projekt revolutioniert das Denken über die Vermeidung von Krankheiten.

Vermeiden Sie all diese Irrtümer!

Gelangen Sie zu einem effektiven Krebsschutz!

Nutzen Sie die Ergebnisse der aktuellen Wissenschaft.

Lesen Sie die PDF-Dateien, die zum sofortigen Download bereitstehen:
Jetzt hier klicken: das bebilderte Gesamtkonzept im PDF-Format

Vigantol (R) ist eine eingetragenes Warenzeichen der Fa. Merck

Der Begriff “Vigantolstoß” bezeichnet die Gabe von 10 mg. In späteren Jahren wurden standardmäßig 5 mg verabreicht (= 200.000 Einheiten Vitamin D3).

Quelle: vitamindelta, gefunden auf brd-schwindel

Vitamin D3
ist das im Menschen wirksame Vitamin D. Mit nur einem Tropfen nehmen Sie 1000 IE bestes, natürliches Vitamin D3 mit einer hohen Bioverfügbarkeit zu sich. hier weiter


Vitamin-D-Test
Vitamin D gilt allgemein als Wohlfühlvitamin und unterstützt mehr als 30 wichtige Körperfunktionen. Stellen Sie schnell und einfach fest, ob und in welchem Maße Ihnen das wichtige Vitamin D fehlt. Gerade im Winter ist dies bei vielen Menschen in Mittel- und Nordeuropa der Fall… hier weiter


Vitamin D3 – Das Sonnen-Vitamin und seine positive Wirkung auf unsere Gesundheit

Der Mangel an Sonnenlicht und die damit verbundene geringe Aufnahme von Vitamin D3 sind Begleiterscheinungen der meisten Krankheiten. UV-Strahlen wirken sich positiv auf unseren Körper und unsere Gesundheit aus und vermögen es zu heilen. Durch Mangel an UV Strahlen stellen sich, speziell in den Wintermonaten, mehrere Krankheiten ein, welche meist mit Beschwerden des Skeletts einhergehen. Bei Kleinkindern, im Alter von 6 Monaten – 2 Jahren führt diese zu Knochenverformungen (Rachitis). Unsere Beschwerden verbessern sich allgemein, wenn wir ausreichend Sonne tanken können. Dies ist ein besonderes Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will!

Was meinen Sie, passiert wenn man Vitamin D3
10 Monate lang hochdosiert? Stirbt man? Wird man krank?

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Nein!
Genau das Gegenteil!

Die hoch dosierte Vitamin-D3-Therapie kuriert alle  chronischen Krankheiten! Mehr Informationen dazu erhält der Leser hier und hier

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Vitamin D3 – Das Sonnen-Vitamin und seine positive Wirkung auf unsere Gesundheit

Vitamin-DIm Jahre 1922 entdeckten Wissenschaftler das Vitamin D. Die tierische Variante dazu, das Vitamin D2 enthält Lebertran und den Forschern gelang es damals das Vitamin D3 zu isolieren. Die Kommerzialisierung des Vitamin D begann mit der D2-Form und basierte auf einer Massenproduktion von Pflanzen, die mit ultraviolettem Licht bestrahlt wurden.

Vitamin D3 steuert mindestens 1000 verschiedene Gene, indem sie diese entweder an oder ab schaltet. Als Hormon vermittelt Vitamin D3 durch das Andocken an winzige kleine Rezeptoren, welche mit der DNA in Verbindung stehen, der DNS jeder einzelnen unserer Körperzellen Signale um ihr mitzuteilen was zu tun ist.

Vitamin D3 ist ein wichtiges lebensspendendes Hormon, während Vitamin D weder als gut noch schlecht zu bezeichnen ist, da es zu einem unserem Körper hilft Kalzium zu absorbieren und zum anderen dabei hilft Informationen an die DNS weiterzuleiten. Vitamin2 bzw. Vitamin D3 teilt unserer DNS mit, dass die Sonne scheint. Diese Information ist es, was wiederum die Heilung aktiviert.

Die Herstellung von Vitamin D unterlag sehr vielen Versuchen der Pharmaindustrie dieses verbieten zu lassen, hinter dem Mythos der Giftigkeit, wobei bekannt war, dass nur die Verunreinigung des damaligen Vitamin D3 giftig war.

In den 1930er Jahren sprachen viele Zeitungsartikel vom Wunder des Sonnenscheins in einer Pille, nachdem man eine Methode gefunden hatte Vitamin D2 einfach billig und in großen Mengen herzustellen. Die amerikanische Bevölkerung begann damals diese Produkt massenhaft einzunehmen. Fazit: Niemand wurde mehr krank und ganze Krankenhäuser standen bald darauf leer. Das hatte zur Folge, dass Ärzte, Kliniken und Arzneimittelfirmen vor dem Bankrott standen.

Erkenntnisse auch mit Tests an Probanden beweisen, dass Vitamin D auch in hohen Dosen frei von Nebenwirkungen ist, selbst Vitamin-D-Vergiftungen mit Extremdosen weisen keine Dauerschäden auf. Die offiziell empfohlene Vitamin D – Dosis ist viel zu gering und frei verkäufliche, in den Drogeriemärkten erhältliche Vitaminpräparate generell und gewollt unterdosiert.

Dabei helfen Vitamin D in hohen Dosen z.B. bei Arthritis

(  Werden Sie gesund in 7 Tagen >>> hier >>> )

Seit Beginn des Anratens und Ermahnens seitens von Ärzten, verbreitet durch die Medien, vor etwa 20 -30 Jahren, wir sollten die Sonne meiden und Sonnenschutzmittel verwenden, sind Fälle von Asthma, Fettleibigkeit und anderen Erkrankungen erschreckend angestiegen. Sicher sind diese Erkrankungen nicht nur einzig und allein auf einen Vitamin D-Mangel zurückzuführen oder verantwortlich zu machen, aber es ist schon mehr als verdächtig, dass 80 % der unter Schmerzen und Krankheit Leidenden einen zu niedrigen Vitamin D3 Spiegel aufweisen.

Selbst mehrere zehntausende Studien belegen, dass fast alle uns bekannten Krankheiten in Zusammenhang mit Vitamin D3 Mangel stehen, wenn diese nicht gerade auf Genmutation zurückzuführen sind . Um nur einige zu nennen:

Multiple Sklerose, Lupus, Nieren-und Lungenerkrankungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, 17 Arten von Krebserkrankungen, Allergien, Arthritis, Arthrose, Parkinson, Herzerkrankungen, Schlaganfall….

Unsere Ärzte werden falsch ausgebildet, denn all das was sie über Vitamin D3 während ihrer Ausbildung gelernt haben widerspricht den erfolgreichen, nachweisbaren Behandlungen von Erkrankten ohne jegliche Nebenwirkungen ( wissenschaftliche Artikel auf PubMed).

Da stellt sich doch die Frage, ob die Dämonisierung von Vitamin D3 mit Absicht erfolgt, denn Vitamin D3 kann genauso wenig patentiert werden wie unser Sonnenschein!

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Hochdosiertes Vitamin D3: Das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will

Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 – dem Sonnenschein-Hormon. Diese deutsche Erstausgabe eines in den USA höchst erfolgreichen Ebooks bietet einen unkonventionellen Blick auf die neuesten Erkenntnisse zum „Wundervitamin“ D3.


Autor Jeff Bowles führt den Leser auf eine genauso faktenreiche wie vergnügliche Tour-de-force durch eine hochkarätige Mischung aus neuesten wissenschaftlichen Fakten und seiner darauf aufbauenden „gefährlichen“ Selbstexperimente. Er schreibt:

“…Nachdem ich erkannte, dass die Einnahme von 4.000 IE/Tag für mich nicht ausreichend waren, entschied ich mich für ein „gefährliches“ Experiment, das allem widersprach, was mir Ärzte seit Jahren gesagt hatten: DASS DIE EINNAHME VON ZU VIEL VITAMIN D GEFÄHRLICH SEI. Ich begann mit der Einnahme von täglich 20.000 IE/Tag – was der 150-fachen empfohlenen „sicheren“ Dosis entsprach – und dann steigerte ich meine Dosis auf 100.000 IE/Tag, oder auch auf das 300-fache der als „sicher“ eingestuften Dosis!

Und was, meinen Sie, passierte dann mit mir in den letzten 10 Monaten? Bin ich gestorben? Oder krankgeworden? Nein! Genau das Gegenteil! Dieses Buch erklärt Ihnen die detaillierten Resultate meines Experiments sowie die Gefahren, die man dabei vermeiden sollte…”

Außerdem stellt es eine einfache, elegante und neue Theorie vor, die erklärt, wie hohe Dosen von Vitamin D3 alle epidemischen Krankheiten und Gesundheitsprobleme verhüten oder sogar heilen kann, die uns seit den 1980er Jahren geplagt haben, seitdem die Ärzte uns davor warnen, nicht in die Sonne zu gehen und immer Sonnenschutzcreme zu verwenden. Dies erzeugte jene großen Epidemien von Übergewicht, Autismus, Asthma und viele andere, mit denen wir uns heute konfrontiert sehen.

Die Theorie ist einfach: Vitamin D3 ist ein Hormon, das von unserer Haut gebildet wird, während wir in der Sonne sitzen. Es ist kein Vitamin, sondern wurde nur fälschlich so eingestuft, als es entdeckt wurde. Wenn unsere Vitamin D3-Speicher leer sind, beginnt unser Körper, sich für den Winterschlaf vorzubereiten, indem er uns übermäßig essen lässt – oder er macht uns langsam, damit wir Energie sparen. Oder er lässt uns depressiv sein, damit wir im Haus bleiben. Interessanterweise ist es genau dieser Abfall an Vitamin D3, der auch Bären das Signal zum Winterschlaf gibt! Wenn unser Körper hungersnotartige Bedingungen erwartet, wie das früher im Winter der Fall war, dann spart er unsere essentiellen Ressourcen für die Zukunft.

Dies führt zu dem von mir so genannten „Unkompletten Reparatursyndrom“, das wiederum für die meisten Krankheiten verantwortlich ist, denen Menschen sich gegenüber sehen, abgesehen von spontanen Genmutationen, die die altersbedingten Syndrome und Krankheiten erzeugen.

Hochdosiertes D3 kann verwendet werden, um eine große Anzahl von Krankheiten zu behandeln: MS, Asthma, 17 verschiedene Krebsarten, Lupus, Arthritis, Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Depression, Parkinson und viele mehr.

Die meisten Ärzte erhalten an der Universität eine 4-jährige Grundausbildung, und danach arbeiten sie nur noch, anstatt weiter zu lernen (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit). Ich selber habe Krankheiten und den Alterungsprozess mehr als 20 Jahre lang studiert, und 10 Jahre davon verbrachte ich 12 Stunden pro Tag in der Bibliothek einer medizinischen Universität um klinische und wissenschaftliche Studien zu durchforschen! Ich publizierte drei größere Arbeiten; die Zeitschrift, die sie publizierte, hat fünf Nobelpreis-Gewinner unter ihrem redaktionellen Team. Und meine Arbeiten wurden als höchst aufregend und sehr wichtig eingestuft…“

Im Jahr 2010 begann Jeff T. Bowles eine Serie von Ebook-Bestsellern zu Gesundheits-Themen zu veröffentlichen, die das Problem der Heilung und des Alterns aus einer evolutionären Perspektive behandeln. Indem er einfache Logik der Evolution mit einer großen Zahl diverser Fakten sowie den Ergebnissen seiner 25-jährigen privaten Forschungstätigkeit verband, konnte Jeff eine große Bandbreite neuer, einfacher und sehr effektiver Wege aufzeigen, um viele chronische Krankheiten zu lindern, etwa Multiple Sklerose, Asthma oder alternsbedingte Krankheiten wie Alzheimer und ALS.

Jeff war der Erste, der in einem Rattenexperiment (1997–2001) zeigen konnte, dass Ratten, deren Wasseraufnahme eingeschränkt wird, signifikant länger leben (auch länger als bei Einschränkung der Nahrung). 1998 wurde in der Zeitschrift Medical Hypotheses sein Artikel „The Evolution of Aging – A New Approach to an Old Problem of Biology“ veröffentlicht.

Später veröffentlichte er dort noch zwei weitere Artikel. Seine Hypothese, dass die Unterdrückung eines bestimmten Hormons den Verlauf der Alzheimer-Krankheit stoppen könnte, führte zur Gründung der Firma Voyager Pharmaceuticals, die in einem 50-Millonen-Dollar-Projekt dann zeigen konnte, dass die Unterdrückung des Hormons LH bei Frauen ein Fortschreiten der Krankheit tatsächlich unterbindet…

Doch Jeff T. Bowles war es egal, was die Arztwelt sagt, was die Pharmakonzerne vorschreiben, was die sogenannten „Gesundheitsexperten“ empfehlen. Er hat es einfach mal versucht. Und das Selbstexperiment ist nicht nach hinten losgegangen. Nein, im Gegenteil, seine großen und kleinen Gesundheitsprobleme verschwanden, sie lösten sich in Luft auf, als ob er durch das Vitamin D die Selbstheilungskräfte seines Körpers so unterstützen konnte, dass der Körper alle seine Krankheiten bekämpfen konnte.

Ich möchte hier einmal ausführen, was für große und kleine „Wehwehchen“ durch die hohe Vitamin-D-Dosierung verschwanden:

  • seine „schnappende Hüfte“ (coxa saltans) schnappt nicht mehr, die Probleme in der Hüfte sind vollkommen verschwunden, ganz selten hat er mal leichte Schmerzen in der Hüfte.
  • ein Nagelpilz, den er seit 20 Jahren hatte, ist nach 10 Monaten hochdosiertem Vitamin D vollkommen geheilt.
  • sein Knochenvorsprung am Ellenbogen hat sich zurückgebildet.
  • 15 Jahre Arthritis in den Schultern hatten ein Ende, er kann seine Schultern wieder wie ein Sportler bewegen.
  • ein Überbein am Handgelenk ist im Prozess des Schrumpfens und schmerzt nicht mehr.
  • die subkutane (unter der Haut) Zyste im Gesicht existiert nicht mehr.
  • sein Gewicht ist 9 Kilo runter gegangen, ohne dass er irgendeine Diät gemacht hat.

Bei manchen Sachen lehnt er sich damit natürlich weit aus dem Fenster. Er verdient meinen höchsten Respekt, dass er keine Angst hat, hier medizinische Thesen aufzustellen, die im Allgemeinen höchst unpopulär sind.

Quelle: Gesundheitsmanufaktur

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Quelle: http://liebeisstleben.com/2016/02/22/vergleich-damals-200-000-einheiten-vitamin-d-fuer-babys-und-heute/

Gruß an die mutigen Dickköpfe

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/02/24/vergleich-damals-200-000-einheiten-vitamin-d-fuer-babys-und-heute/

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Gruß an das alte Wissen

Der Honigmann

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Geldschein - Altersarmut!Die Riester-Rente kostet den Staat bisher rund 25 Milliarden Euro.  Doch nur ein verschwindender Teil hiervon kommt bei den Sparern an. Derzeit gibt es mehr als 16 Millionen Riester-Verträge. Das Modell ist gescheitert.

Ein Aussteig aus Riester scheint volkswirtschaftlich unmöglich, denn viele Bürgerinnen und Bürger haben auf die Politik vertraut. Noch heute haben Verkäufer in Banken und Sparkassen sogenannte Stückzahlziele für den Verkauf von Riester-Verträgen. Diese Zielvereinbarungen gibt es seit Jahren, weshalb es mich nicht verwundert, dass es bundesweit bereits mehr als 16 Millionen Riester-Verträge gibt. Viele davon sind allerdings Karteileichen: Zirka ein Fünftel der Verträge wird akuell nicht aktiv bespart. Rund 40 Prozent der Riester-Sparer  sind zu dumm oder zu faul, die komplette Zulage zu beantragen. Sie gehen leer aus.

Das Wort “garantierte Ablaufleistung” hört sich bei Riester für viele sehr sexy an. Was bringt es einem 20 Jährigen, wenn er heute weiß, dass er mit 67 eine private Rente in Höhe von 1.123,87€ bekommt? Es bringt ihm nichts! Die zu stellende Frage ist: Was kann er von den 1.123,87€ in 47 Jahren kaufen? Er weiß zwar, wieviel Geld er bekommt, aber er weiß nicht, was es wert sein wird. Die garantierte Ablaufleistung ist nur ein Placebo. Übrigens: Es gibt für Versicherungsguthaben so gut wie keine Einlagensicherung. Das Aufsichtsamt ist im “Pleitefall” ermächtigt, Auszahlungen zu verbieten oder (garantierte) Leistungen herab zu setzen (VAG § 222). Garantieleistungen sind nur ein guter Marketingscherz.

Was viele Riester-Sparer nicht wissen: Bei allen Formen der staatlich geförderten Altersvorsorge steckt der Staat in der Ansparphase einiges an Geld in den Vertrag. Doch in der Auszahlphase kommt der Showdown: Jeder Euro, der aus einem Riester- oder Rürüpvertrag fließt, gilt als Einkommen und muss versteuert werden. Man versteuert also nicht nur die Kapitalerträge, sondern das gesamte Guthaben. Problem dabei: Wer kennt denn heute schon seinen Steuersatz zum Rentenbeginn? Berechnet man solch einen Vertrag “netto”, dann ergeben sich oft keine Vorteile mehr.

Das Problem mit der Vererbbarkeit ist ebenfalls kaum bekannt. Stirbt ein Riestersparer im Alter von 72 Jahren in der Auszahlphase, bei 10 Jahren Rentengarantie, dann erhalten die Erben noch 5 Jahre die vereinbarte Rente. Danach geht das gesamte Kapital an die Versicherung. Stirbt der selbe Sparer mit 77 oder später, dann gehen die Erben leer aus. Diese Problematik existiert NUR bei Versicherungs-Riester; eventuell auch bei Bausparriester. Bei Riester auf Fondsbasis gelten die Vererbungsregeln der Sparphase, je nach Anbieter, bis zum 85. Lebensjahr.

Was die überschuldete Politik in Zeiten von Bargeldeinschränkung und Negativzins mit den bestehenden Riester-Verträgen anstellt, ist aktuell noch unklar. Wenn das Modell offiziell als gescheitert gilt, dann wird eine ziemliche Infrastuktur zerstört. Riester ist mehr als nur ein Vertrag. Riester ist eine Industrie; ein System; ein Bürokratiemonster. Die Abwicklung von Riester könnte für die Sparer-Schafe ziemlich hässlich werden, oder traut jemand der Politik etwas anderes zu?

Alles was in diesem Posting steht, ist seit Jahren bekannt. Warum Medien und Politik erst jetzt auf das Thema aufmerksam werden, erschließt sich mir nicht. Tolle Informationen zum Thema Vorsorge beschreiben die Autoren Friedrich & Weik in ihren Büchern Der größte Raubzug der Geschichte und Der Crash ist die Lösung. Im Mai 2016 erscheint ihr drittes Buch mit dem Titel Kapitalfehler.

Hintergrund: CDU-Politiker erklären Riester-Rente für gescheitert

https://pinksliberal.wordpress.com/2016/02/27/die-riester-rente-ist-gescheitert-droht-den-sparer-schafen-die-abwicklung/

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Gruß an die „Sicheren“

Der Honigmann

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„Fernsehen ist die populärste Mainstream-Unterwanderung für die neue satanische Religion.“ Anton Lavey — The Devils Notebook (S.86)

„Sind unsere Stars die neuen Götter? Geld, Macht, Schönheit und Ansehen sind alles Ziele, wonach die Menschen streben. Für diesen seinen Gott geht mancher über Leichen.“ http://www.welt.de (20.06.2014)

„Heath…scheint Dämonen heraufbeschworen zu haben, von dem niemand gedacht hätte, dass er Zugang zu ihnen hätte.“ Sal Morgen – Heath Ledger, Los Angeles Times (2008)

„Disney World ist die größte Attraktion in der Welt für Kinder und Pädophile“, sagt Professor Jack Enter, ein Kriminalistik-Experte des Georgia College.“ http://www.topix.com (25.05.2011)

„Es ist auf einmal der Blockbuster, um alle Blockbuster zu beenden, und das Evangelium nach James. Aber nicht die christliche Botschaft. Stattdessen ist „Avatar“ Camerons lange Apologie für Pantheismus…“ http://www.nytimes.com (20.12.2009)

„Sie umschweben den Menschen als quasi unsichtbare Wächter…Die griechische Mythologie umfasst die Gesamtheit der antiken griechischen Mythen, also der Geschichten der Götter und Helden (Heroen) des antiken Griechenlands.“ Wikipedia

„Antike Götter aus Griechenland, Rom und Ägypten existieren immer noch, nur werden sie heute in einem Umhang repräsentiert.“ Michael Uslan (Filmemacher und Comicbuch-Historiker)

1. Mose 6: 4 „In jenen Tagen waren die Nephilim (Die Gefallenen) auf der Erde…die Helden…“

Psalm 101: 2, 3, 119: 18, 127 „Ich will mit lauterem Herzen wandeln im Innern meines Hauses. Ich will nichts Schändliches vor meine Augen stellen…Öffne mir die Augen, damit ich sehe die Wunder in deinem Gesetz! Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold…“

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
McM

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….danke an Hans Harres.
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Gruß an die Aufdecker
Der Honigmann
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Im alten Ägypten war Honig ein elitäres Lebensmittel, das als Speise der Götter bezeichnet wurde. Später wurden auch seine heilenden Eigenschaften erkannt und in vielerlei Bereichen erfolgreich angewandt. Dennoch werden noch heute wissenschaftliche Studien erstellt, um die heilenden Eigenschaften des Honigs zu beweisen. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind allerdings sehr widersprüchlich, denn längst nicht jeder Honig verfügt über eine heilende Wirkung. Und auch als Süssungsmittel ist Honig nicht immer die beste Wahl. Wir erklären Ihnen, woraus Sie beim Honigeinkauf achten sollten und wie sie ihn für Ihre Gesundheit nutzen können.

Honig - Speise der Götter © Shaiith- Fotolia.com

 

Honig – Ein begehrtes Lebensmittel

Seit mindestens 10.000 Jahren dient Honig dem Menschen als Nahrungsmittel. Er galt stets als ganz besondere Köstlichkeit, denn lange Zeit war Honig das einzige süsse Lebensmittel, das es gab. Und auch die Bienen wurden aufgrund ihrer bis dahin unerklärlichen Fähigkeit, diese Götterspeise zu produzieren, bewundert und verehrt.

Honig schmeckte aber nicht nur köstlich, sondern verlieh den Menschen auch ganz besondere Kräfte. So konnten beispielsweise Athleten während der ersten Olympischen Spiele alleine durch das Trinken von Honigwasser noch nie dagewesene Höchstleistungen abrufen.

Dieser Fakt lässt sich leicht erklären, denn Honig versorgt den Körper und das Gehirn mit einer grossen Anzahl leicht verwertbarer Kohlenhydrate, die schnell in Energie umgewandelt werden.

Honig besteht zu 80 Prozent aus Zucker

Obwohl in hochwertigen Honigsorten bis zu 245 natürliche Inhaltsstoffe nachgewiesen wurden, besteht Honig dennoch zu 80 Prozent aus reinem Zucker.

Die durchschnittliche Zusammensetzung eines Honigs sieht wie folgt aus:

  • 38 Prozent Fructose
  • 31 Prozent Glucose
  • 10 Prozent Mehrfachzucker
  • 17 Prozent Wasser
  • je nach Sorte ca. 2 bis 4 Prozent Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, organische Säuren und sekundäre Pflanzenstoffe

Das Fructose-Glucose-Verhältnis bestimmt die Konsistenz des Honigs. Da Glucose im Honig schneller kristallisiert als Fructose, ist Honig mit einem hohen Glucoseanteil cremig bis fest, während ein Honig mit weniger Glucose und höherem Fructosegehalt eher flüssig ist.

Doch wie entsteht eigentlich Honig und welche gesundheitlichen Vorteile bringt er mit sich? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im Folgenden.

Vom Nektar zum Honig

Honigbienen produzieren ihren Honig zum überwiegenden Teil aus dem zuckerhaltigen Pflanzensaft von Blütenpflanzen, dem Nektar. Über ihren langen Saugrüssel gelangt der Nektar zunächst in die Speiseröhre und anschliessend in den Honigmagen (Honigblase), wo er gesammelt wird. Ein kleiner Teil ihres Ertrags nutzen die Bienen zur Energiegewinnung für ihren anstrengenden Rückflug zum Bienenstock. Den Rest ihrer “Beute” überlässt die fleissige Sammlerin dann ihren Stockgenossinnen.

Neben dem Nektar sammeln Bienen auch Honigtau, der von Laub- oder Nadelbäumen stammt. Auf diesen Bäumen halten sich verstärkt Schild- und Blattläuse auf, die mit ihren scharfen Mundwerkzeugen die Nadeln anstechen, um den Zellsaft auszusaugen. Die darin enthaltenen Aminosäuren sind das Lebenselixier der Läuse, doch den Zucker, den sie ebenfalls mit dem Saft aufnehmen, benötigen sie nicht. Daher scheiden sie ihn zum grössten Teil wieder aus. Davon profitieren jene Bienen, die im Wald nach Nahrung suchen. Sie saugen ihn auf und bringen ihn heim.

Die Stockgenossinnen nehmen die Ernte der Sammlerinnen in Empfang. Dabei reichen sie diese von Biene zu Biene weiter, während jede dieser Bienen den Nektar oder Tau über ihren Speichel mit körpereigenen Enzymen vermengt. In der Folge dieser Weitergabe steigt der Enzymgehalt des unreifen Honigs enorm an. Ein Teil dieser Enzyme spaltet die Kohlenhydrate auf, wodurch sich auch die Zuckerzusammensetzung verändert.

Zudem verdunstet durch die ständige Bewegung in der warmen Stockluft das überschüssige Wasser, so dass der noch unreife Honig langsam eindickt. Er wird von den Bienen sorgfältig auf die Waben verteilt und erst am Ende eines hochkomplexen Reifungsprozesses kann der Imker mit der Honigernte beginnen.

Honig – Die Nahrung der Bienen

Natürlich hofft jeder Imker auf eine gute Ernte, doch eine solche ist nicht nur für ihn wichtig. Vor allem die Bienen sind auf ausreichende Honigvorräte angewiesen, denn Honig stellt die Nahrungsgrundlage für sie und ihre Brut dar.

Anders als Wespen und Hummeln, von denen lediglich die Königinnen den Winter überleben, versuchen die Bienen auch in der kalten Jahreszeit ihr ganzes Volk am Leben zu halten. Und um das zu erreichen, müssen sie derart viel Wärme produzieren, dass selbst bei Aussentemperaturen von minus 20°C im Bienenstock die erforderliche Mindesttemperatur von 30°C bestehen bleibt. Das kostet den Bienen enorm viel Energie, doch dank angemessener Honigvorräte können sie diesen Energieverlust immer wieder ausgleichen.

So benötigt ein Bienenvolk für die Überwinterung in Mitteleuropa etwa 25 Kilogramm Honig. Wenn die Bienen in den warmen Monaten genügend Nektar oder Honigtau sammeln konnten, produzieren sie weit über 100 Kilogramm Honig. Ermittelt man nun den ganzjährigen Honigbedarf eines Bienenvolkes, inklusive der Überwinterung, so bleiben in der Regel immer noch einige Kilogramm Honig für den Imker übrig.

Nun liegt die Entscheidung alleine beim Imker, ob lediglich der verbliebene Honig in den Verkauf gelangt oder ob den Bienen darüber hinaus ein Teil ihrer Nahrung genommen und durch die Zufütterung von Zuckerwasser ersetzt wird.

Bei der industriellen Honiggewinnung wird generell maximaler Profit angestrebt, daher ist hier die Verwendung von Zuckerwasser gang und gäbe. Regionale Imker hingegen nutzen häufig beide Varianten, während Bio-Imker weitestgehend auf eine Zufütterung verzichten.

Konventionell oder Bio?

In der konventionellen Imkerei wird aus Profitgründen zu ähnlichen Massnahmen gegriffen, wie sie bereits aus anderen konventionellen Tierzuchtbetrieben hinlänglich bekannt sind. Die Betriebe unterliegen nur wenigen gesetzlichen Verordnungen und werden auch nur äusserst selten kontrolliert.

Daher können auch in der Bienenzucht durchaus chemotherapeutische Medikamente zum Einsatz kommen, die künstliche Befruchtung der Königinnen ist erlaubt und auch deren Flügel dürfen beschnitten werden. All diese Praktiken sind in der konventionellen Bienenzucht möglich.

In der Bio-Imkerei sind derartige Methoden strikt verboten Kommt es in einem Bio-Imkerbetrieb tatsächlich einmal zur Erkrankung der Bienen, wie z.B. zum Varroamilben-Befall, werden ausschliesslich organische Säuren zur Behandlung eingesetzt. Die gesetzlichen Vorgaben für Biobetriebe sind umfangreich und unterliegen regelmässigen, strengen Kontrollen.

Honig gegen Bakterien, Pilze und freie Radikale

Honig wird von je her als Arznei gegen vielerlei Erkrankungen sowie zur Wundheilung hoch geschätzt. Seine heilende Wirkung verdankt der Honig im Wesentlichen seiner antibakteriellen, antimykotischen sowie antioxidativen Eigenschaften, die auf verschiedenen Mechanismen beruhen.

Eine in diesem Zusammenhang massgebliche Reaktion findet bereits im unreifen Honig statt, denn hier werden ständig kleine Mengen Wasserstoffperoxid gebildet. Dieses entsteht durch ein spezielles Enzym, das die Bienen über ihren Speichel dem unreifen Honig zusetzen. In grösserer Konzentration wäre diese Substanz zellschädigend, doch in der geringen Menge entfaltet das Wasserstoffperoxid eine stark antibakterielle Wirkung.

Im reifen Honig bewirkt die hohe Zuckerkonzentration, dass Bakterien, Pilze und andere Parasiten absterben, denn diese bindet das überschüssige Wasser. Ohne Wasser können Mikroorganismen ebenso wenig überleben wie alle anderen Lebewesen, so dass sie schliesslich austrocknen und absterben. Nur ihre Sporen sind auch ohne Wasser lebensfähig, allerdings können sie unter diesen Bedingungen nicht mehr wachsen und sich auch nicht vermehren.

Darüber hinaus finden sich im Honig auch andere Stoffe, die das bakterielle Wachstum behindern. So verdankt der Honig seine heilenden Eigenschaften auch den zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen, vor allem aber den antioxidativ wirkenden Polyphenolen und Flavonoiden.

Doch Honig besitzt noch eine weitere, ganz wesentliche Eigenschaft: Er verhindert, dass sich pathogene Bakterien im Körper zusammenrotten und sogenannte Biofilme bilden, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren.

Honig blockiert demnach das Kommunikationssystem dieser Bakterien, so dass sie nicht mehr in der Lage sind, sich “abzusprechen” und als geschlossene Gruppe zu agieren. Dadurch werden sie auch deutlich anfälliger für konventionelle Antibiotika-Behandlungen.

Honig als Heilmittel

Bakterien, Pilze sowie ein Übermass an freien Radikalen im Körper sind die Hauptverursacher zahlreicher entzündlichen Erkrankungen. Daher kann Honig mit seiner antikakteriellen, antimykotischen und antioxidativen Wirkung bei vielen entzündlichen Prozessen gute Dienste leisten. So hat sich die Verwendung von Honig bei kleineren Wunden, Hals- oder Hautproblemen, Magen-Darmbeschwerden oder Pilzinfektionen längst bewährt.

Bei tiefen oder schlecht heilenden Wunden sowie bei schweren Erkrankungen ist von Selbstversuchen mit Honig allerdings unbedingt abzusehen. In diesen Fällen ist eine Behandlung mit medizinischem, keimfreiem Honig durch einen versierten Therapeuten angezeigt.

Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Behandlungsmöglichkeiten vor, bei denen sich der Honig als Hausmittel von seiner besten Seite zeigt.

Honig bei Husten und Halsschmerzen

Die wohl bekannteste Anwendung von Honig bezieht sich auf Husten infolge einer Erkältung. Zwar ist die Anti-Husten-Wirkung des Honigs in vielen Kulturkreisen bereits seit Jahrhunderten bekannt, dennoch wurde eine Vielzahl von Studien erstellt, um diese Wirkung zu bestätigen.

So wurde 2014 in Nigeria eine Studie veröffentlicht, in der der Husten von Kindern zwischen 2 und 18 Jahren unter anderem auch mit Honig behandelt wurde. Wenig überraschend wirkte der Honig mindestens genauso gut wie das beliebte Hustenmittel Dextromethorphan, allerdings mit dem Unterschied, dass es sich beim Honig um ein natürliches Lebensmittel ohne Nebenwirkungen handelt.

In dieser, wie auch in zahlreichen anderen Studien, vermochte bereits ein Teelöffel Honig, vor dem Zubettgehen pur eingenommen oder in ein Glas Wasser oder warmen Tee gerührt, den Husten spürbar zu lindern.

Honig bei kranker Haut

Der Mediziner Al-Waili aus Dubai behandelte Patienten, die unter Schuppenbildung der Haut, starkem Juckreiz, Herpes und infolge dessen auch unter Haarausfall litten, mit rohem Honig. Sie sollten den Honig mit wenig warmem Wasser verflüssigen, die Mischung täglich auf die betroffenen Hautpartien auftragen und nach einer Einwirkzeit von 3 Stunden vorsichtig abwaschen. Schon nach einer Woche waren die Symptome verschwunden und Läsionen begannen zu heilen.

Um festzustellen, ob tatsächlich eine Heilung eingetreten war, teilte Al-Waili seine Patienten in zwei Gruppen auf. Während eine Gruppe als geheilt galt und keine weitere Behandlung erfuhr, wurde die zweite Gruppe angewiesen, die Honiganwendung 1 x wöchentlich und über einen Zeitraum von 6 Monaten fortzuführen.

In der ersten Gruppe traten bereits nach zwei Monaten erneut erste Symptome auf, während die zweite Gruppe auch nach dem sechsten Monat beschwerdefrei blieb.

Obwohl die Verwendung von Honig lästige Schuppenbildung der Haut und unangenehmen Juckreiz lindert und bestenfalls gar beseitigen kann, bleibt generell zu berücksichtigen, dass jede Art von Hauterkrankung immer auch auf eine gestörte Darmflora schliessen lässt. Daher ist es wichtig, spätestens nach Abklingen der Symptome, eine gründliche Darmsanierung vorzunehmen, damit Ihre Haut wirklich heilt und vor allem heil bleibt.

Honig bei Magen-Darm-Entzündung

Eine Magen-Darm-Entzündung, umgangssprachlich auch Magen-Darm-Grippe genannt, ist eine sehr unangenehme Erkrankung, die mit ständigem Durchfall und Brechreiz einhergeht. Die häufigste Ursache hierfür sind Viren und Bakterien, was ein Forscherteam aus Ägypten dazu veranlasste, die Wirkung von Honig auf Magen-Darm-Infekte zu überprüfen.

An der Studie nahmen 100 erkrankte Kindern teil, die in 2 Gruppen von jeweils 50 Kindern aufgeteilt wurden. Um dem hohen Wasser- und Mineralstoffverlust, der bei chronischem Durchfall und Brechreiz entsteht, entgegenzuwirken, erhielten die Patienten eine spezielle Flüssigkeit, die vor allem Zucker und Salz enthielt und über den Tag verteilt getrunken wurde. Während die eine Gruppe lediglich diese Flüssigkeit zu sich nahm, wurde bei der zweiten Gruppe zusätzlich noch Honig beigemischt.

Schnell war zu beobachten, dass sich der akute Durchfall und die Übelkeit der Kinder, die die Honiglösung erhielten, deutlich verringerten. In der anderen Gruppe war hingegen noch kaum eine Veränderung festzustellen.

Die Zugabe des Honigs konnte den Krankheitsverlauf aber nicht nur deutlich verkürzen, sondern darüber hinaus auch zu einer schnelleren körperlichen Regeneration sowie zur Normalisierung des Körpergewichtes der Kinder beitragen.

Honig bei Pilzinfektionen

Trotz des hohen Zuckergehalts im Honig, rückt er selbst Pilzinfektionen der Gattung Candida albicans auf den Leib. Wissenschaftler einer iranischen Universität konnten die antimykotische Wirkung von Honig mit einer Gruppe von 70 Frauen nachweisen, die von Scheidenpilzen betroffen waren.

Eine Hälfte der Frauen behandelte die Pilzinfektion mit dem Auftragen einer Joghurt-Honig-Mischung, während die andere Hälfte eine antimykotische Creme anwendete.

Bereits nach einer Woche konnte festgestellt werden, dass die Joghurt-Honig-Mischung und die pharmazeutische Creme vergleichbare Ergebnisse erzielten. Demnach kann die Verwendung von Honig eine durchaus potente, natürliche Alternative bei der Behandlung von Pilzinfektionen darstellen.

In vitro wurde Honig bereits mehrfach auf Candida albicans angesetzt und immer kam es zum gleichen Ergebnis: Reiner Honig hemmt das Wachstum des Pilzes erheblich, während Honiglösungen erst ab einem Honiganteil von 80 Prozent ihre Wirkung entfalten.

Honig als Präbiotikum

Raffinierter Zucker gilt schon lange als einer der Hauptverursacher einer gestörten Darmflora, da er die Ausbreitung von Darmpilzen fördert und eine negative Auswirkung auf das Bakteriengleichgewicht hat. Eine ägyptische Studie befasste sich daher mit der Frage, ob dieser Effekt auch auf den ebenfalls sehr zuckerreichen Honig zutrifft.

Die Wissenschaftler beobachteten, wie sich bestimmte Schimmelpilze und deren Gifte, sogenannte Aflatoxine, auf das Wohlbefinden von Mäusen auswirken und in welcher Weise Honig die Wirkung beeinflussen kann. Dabei stellte sich heraus, dass eine hohe Konzentration von Honig als Nahrungsergänzung Aflatoxine effektiv unschädlich machte. Und auch einige Pilzkulturen wurden durch Honig in ihrem Wachstum gehemmt.

Aus früheren Studien war den Forschern bereits bekannt, dass diese Effekte zum Teil auch auf der präbiotischen Wirkung des Honigs beruhen, denn er dient vielen gesundheitsfördernden Darmbakterien als wertvolle Nahrung.

Anders als Haushaltszucker enthält Honig noch wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren. Und obwohl sie nur in winzigen Mengen vorhanden sind, liefern sie den Bakterien noch eine gute Nahrungsgrundlage, so dass sie sich schneller vermehren können. Je grösser die Anzahl der guten Darmbakterien ist umso mehr Aflatoxine können sie letztlich unschädlich machen.

Honig – Nichts für Säuglinge

Trotz der vielen gesundheitlichen Vorteile, die der Verzehr von hochwertigem Honig mit sich bringen kann, ist Honig für Säuglinge bis zu 12 Monaten tabu! Den Grund dafür liefert das Bakterium Clostridium botulinum, bzw. dessen Sporen, die trotz sorgfältiger Kontrolle unbemerkt in den Honig gelangen können.

Das gefährliche an diesen Sporen ist, dass sie beim Auskeimen ein muskellähmendes Gift produzieren. Für Erwachsene stellen sie kein Problem dar, denn selbst eine halbwegs stabile Darmflora kann das Auskeimen der Sporen verhindern.

Anders verhält es sich bei Säuglingen bis zu 12 Monaten, denn deren Darmflora ist noch nicht ausreichend entwickelt, so dass die Sporen auskeimen und ihr Gift produzieren können. Unerkannt und unbehandelt kann es beim erkrankten Säugling Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur bewirken und schlimmstenfalls zum Tode führen.

Bewusster Umgang mit Honig

Auch wenn der Honig aufgrund seiner heilenden Wirkungen die perfekte Süssigkeit zu sein scheint, so ist er doch kein Lebensmittel, das regelmässig, und schon gar nicht in grösseren Mengen, konsumiert werden sollte.

Wer dennoch seinen Honigkonsum drastisch erhöhen möchte, dem sei gesagt, dass der hohe Zuckeranteil im Honig dieselben gesundheitlichen Nachteile mit sich bringt, die vom normalen Haushaltszucker hinlänglich bekannt sind. Ein Zuviel des guten Honigs kann ebenfalls die Zähne löchrig machen, die Darmflora ruinieren, die Bauchspeicheldrüse überfordern und zu Übergewicht beitragen kann. Daher ist Honig stets mit Bedacht zu geniessen.

Verwenden Sie den Honig ferner weder zum Kochen noch zum Backen, denn bereits Temperaturen ab 40°C machen sämtliche gesundheitlichen Vorteile des Honigs zunichte. Daher sollte auch das Teewasser oder die Milch unbedingt auf diese Temperatur abgekühlt sein, bevor Sie den Honig dazugeben.

In der ayurvedischen Medizin gilt erhitzter Honig sogar als toxisch, denn er soll zur Verunreinigung des Körpergewebes beitragen und so Entzündungsprozesse auslösen, die dann zu unterschiedlichen Erkrankungen führen.

Tipps zum Honigkauf

Ganz gleich, ob Sie den Honig innerlich einnehmen oder äusserlich anwenden; Honig sollte immer von bestmöglicher Reinheit und Qualität sein.

Kaufen Sie daher keinen

  • Honig in Plastikbehältnissen, denn die darin enthaltenen Weichmacher finden sich letztlich auch im Honig wieder.
  • Billig-Honig, denn Qualität hat immer ihren Preis.
  • Import-Honig, denn er wurde in der Regel pasteurisiert (auf mindestens 75°C erhitzt) und enthält häufig genmanipulierte Pollen. Eine Ausnahme stellt hier der Manuka-Honig aus Neuseeland dar (siehe weiter unten).
  • konventionell hergestellten Honig, denn hier dürfen diverse Gifte zur Verhinderung von Krankheit zum Einsatz kommen, die auch auf den Honig übergehen können.

In Deutschland und in der Schweiz vergibt der jeweilige Imkerbund ein Siegel, das nur auf Honiggläsern mit inländischem und unbehandeltem Honig aufgebracht werden darf. Ein Honig mit diesem Siegel grenzt sich deutlich von einem Importhonig ab und weist auf gewisse Qualitätsstandards hin. So wurde dieser Honig nach der Ernte weder erhitzt noch wurden ihm Stoffe hinzugefügt oder entzogen.

Bio-Honig

Bio-Imker unterliegen besonders strengen Richtlinien und das Einhalten derselben wird regelmässig überprüft. So können Sie beim Bio-Honig sicher sein, dass die hohen Qualitätsstandards auch tatsächlich eingehalten werden.

Ein kurzer Auszug aus den Richtlinien eines Bio-Betriebes:

  • Das Beschneiden der Flügel der Königin ist verboten.
  • Die Verwendung chemischer Medikamente und Pestizide ist verboten.
  • Im Umkreis von drei Kilometern dürfen im Wesentlichen nur Pflanzen des ökologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen stehen. Es dürfen sich dort weder Autobahnen, noch Müllverbrennungsanlagen oder andere schadstoffausstossende Betriebe befinden.
  • Der Standort muss über genügend natürliche Quellen für Nektar, Honigtau und

Pollen verfügen sowie über einen Zugang zu Wasser verfügen.

  • Die Bienen werden ausschliesslich in Bienenkästen aus natürlichen Rohstoffen gehalten. Für den äusseren Anstrich müssen schadstofffreie Farben verwendet werden.
  • Eine eventuell erforderliche Zufütterung im Winter findet mit eigenem Honig oder Pollen statt. Nur in Ausnahmefällen darf Bio-Zuckersirup verwendet werden.
  • Zur Honiggewinnung werden nur unbebrütete, rückstandsfreie Waben verwendet.
  • Der Honig wird zu keiner Zeit über 40°C erhitzt.

Blütenhonig oder Honigtauhonig

Zu den Blütenhonigen zählt z.B. der Raps-, Klee-, Löwenzahn-, Lindenblüten-und Frühjahrsblütenhonig. Blütenhonige, deren Nektar im Frühling gesammelt wurde, sind meist von sehr heller Farbe, während das Sammeln des Nektars bis zum Sommer hin einen immer dunkler werdenden Honig ergibt. Je heller der Honig umso milder sein Geschmack. Blütenhonige zeichnen sich durch ihr feines fruchtiges oder blumiges Aroma aus.

Zu den bekanntesten Honigtauhonigen zählt der Waldhonig. Er besteht aus dem Tau verschiedener Laub- oder Nadelbäume und ist in der Regel von sehr dunkler Farbe. Da Waldhonig weniger Glucose enthält als Blütenhonig, bleibt er länger flüssig. Im Gegensatz zum Blütenhonig ist sein Aroma kräftig, würzig und leicht herb.

Der Tannenhonig gilt als der König unter den Waldhonigen, denn er ist aufgrund der eher kleinen Tannenbestände fast schon eine Rarität. Sein Geschmack ist würzig, versehen mit dem unverkennbaren Tannen-Aroma.

Manuka – Der Ausnahme-Honig

Manuka-Honig stammt aus dem Blüten-Nektar des neuseeländischen Manuka-Strauches, einem Verwandten des australischen Teebaums. Es handelt sich hierbei um einen ganz besonderen Honig, denn seine Heilkraft übertrifft jene aller anderen Honige um ein Vielfaches. Warum das so ist und bei welchen gesundheitlichen Problemen er Anwendung findet, erfahren Sie in unserem Artikel über Manuka-Honig.

Hinweis: Falls Sie in Erwägung ziehen, Honig zukünftig auch als Hausmittel zu verwenden, sollten Sie beim Honigkauf keine Kompromisse eingehen. Nur Bienen, die eine natürliche, artgerechte Haltung und Fütterung geniessen durften sind in der Lage, einen herausragenden Honig zu produzieren, der nicht nur ausgezeichnet schmeckt, sondern auch die beschriebenen Heilwirkungen ermöglicht. Verwenden Sie daher ausschliesslich hochwertige Bio-Honige oder kaufen Sie Ihren Honig bei einem Imker Ihres Vertrauens.

(…)
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Gruß an die, die wissen, daß Honig definitiv NICHT aus Zucker besteht, wie hier ganz falsch suggeriert wird.

Honig besteht aus der sogenannten Fruchtsüße – diese hat eine andere chemische Formel als Zucker.

1926 wurde der Begriff Zucker anstelle der Fruchtsüße gesetzt und somit Honig zu einer “ungesunden” Süßigkeit gemacht.

Ebenso ist es deutlich übertrieben Säuglingen Honig zu verweigern, wer  zu besorgt ist kann seinen Imkerhonig auf Clostridium botulinum testen lassen.

 

Honig hilft Säuglingen beim Zahnen, es verhindert Soor und in lauwarmer Rohmilch bildet sich mit einem Löffel Honig ein dem Melatonin ähnliches Einschlafmittel.

Zudem schützt Honig vor Bakterien und die Mundschleimhaut UND beugt somit Karies vor.

Auch auf die Gefahr hin, daß viele Unwissende aufschreien werden, ist dies dennoch eine Tatsache.

…das Land in dem Milch und Honig fließt…

TA KI
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Gruß an die Wissenden
Der Honigmann
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Der Film beginnt 1988 vor dem Hintergrund des bereits neun Jahre andauernden Sowjetisch-Afghanischen Krieges zwischen der Sowjetunion und den Mudschaheddin, die gegen die Errichtung eines sozialistischen und von der Sowjetunion unterstützten Staates in Afghanistan ankämpfen.

Die Handlung lässt sich grob in zwei Teile gliedern: Teil 1 zeigt junge Rekruten, die zum Kampfeinsatz in Afghanistan durch den brutalen Drill ihres Ausbilders – ein durch den Krieg tief geprägter und traumatisierter Afghanistan-Veteran – im usbekischen Ferghanatal zu Soldaten ausgebildet werden.

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….danke an Michael K.
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Gruß an die Historie
Der Honigmann
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Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein –
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat.

Nun stehst du starr, Krähen
schaust rückwärts, ach, wie lange schon,
was bist du Narr
vor Winters in die Welt entflohn?

Die Welt – ein Tor
zu tausend Wüsten stumm und kalt;
wer das verlor,
was du verlorst, macht nirgends halt.

Nun stehst du bleich,
zur Winter-Wanderschaft verflucht,
dem Rauche gleich,
der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
dein Lied im Wüstenvogel-Ton.
Versteck, du Narr,
dein blutend Herz in Eis und Hohn.

Die Krähen schrein
und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnein –
Weh dem, der keine Heimat hat.

Friedrich Nietzsche

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Gruß an den Frühling

Der Honigmann

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Marlen König sitzt wegen einer Glasknochenkrankheit seit ihrer Geburt im Rollstuhl. Jetzt ist sie mit Flocke allein.
Foto:

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Schon wieder Hunde-Elend in Spandau. Nachdem wir gestern über die Machenschaften der Welpenmafia in Spandau berichtet haben, gibt es nun einen weiteren miesen Fall. Marlen König, die wegen einer Glasknochenkrankheit seit ihrer Geburt im Rollstuhl sitzt, wurde am Sonnabend mitten im Einkaufscenter ihr geliebter Hund Odin gestohlen.

Ganz brav warten Odin (Fo. re.) und Flocke kurz vor 11 Uhr vor dem Real in den Spandau Arkaden. Ihr Frauchen, Marlen König, hat die beiden Hunde an einem schwarzen Eisentisch angeleint, solange sie einkaufen geht.

Plötzlich nähert sich ein großer, schlanker Mann in einem dunklen Pullover. Auf den Aufzeichnungen der Videokamera sieht man, wie er den sechs Jahren alten Schäferhund-Labrador-Mix Odin füttert. Odin, ein freundlicher Hund, findet das toll ,wedelt mit seiner Rute und lehnt sich mit seinen Vorderpfoten an den Schultern des Mannes an.

Flocke, sein Hundekumpel in Ausbildung zum Therapiehund, bleibt misstrauisch und lässt den Fremden nicht näherkommen.
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Nach dem Einkauf war Odin nicht mehr da.

Als eine Frau das Ganze beobachtet und den Mann anspricht, beteuert er, er kenne die Besitzerin und solle den Hund zum Gassi gehen abholen. Schließlich verschwindet er mit Odin. Marlen König ist fassungslos, als sie bei ihrer Rückkehr nur noch Flocke antrifft.

Obwohl sie gleich alle Hebel in Bewegung setzt, gibt es keine Spur von dem Rüden. „Wir haben seitdem alles versucht, ihn wiederzufinden. Flyer verteilt, im Internet Aufrufe gestartet, alle Tiersammelstellen und Tierheime angefragt“, erzählt König. Bisher vergeblich. Ohne Odin ist Flocke schlecht drauf. Er frisst wenig, legt sich in Odins Körbchen, will die Wohnung nicht verlassen. Auch Hunde trauern um ihre Freunde.

Wenn Sie Odin und seinen neuen Besitzer sehen, melden Sie sich bei der Polizei oder per Mail unter: wir-suchen-odin@gmx.de

Fiese Aktion: Welches kalte Herz stiehlt einer Behinderten den Hund? | Berliner-Kurier.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/fiese-aktion-welches-kalte-herz-stiehlt-einer-behinderten-den-hund–23633420#plx1727134149

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Tempelreinigung / Quelle: [[File:Schnorr von Carolsfeld Bibel in Bildern 1860 180.png|Schnorr von Carolsfeld Bibel in Bildern 1860 180]], Wikipedia, public domain Tempelreinigung / Quelle: [[File:Schnorr von Carolsfeld Bibel in Bildern 1860 180.png|Schnorr von Carolsfeld Bibel in Bildern 1860 180]], Wikipedia, public domain
Seit 213 Jahren finanziert der Steuerzahler die Kirchen. Dabei zahlen die Glaubenskonzerne selbst kaum Steuern. „Warum kann sich die Kirche am Staat bereichern?“, fragen Dagmar Metzger und Steffen Schäfer von der „Liberalen Vereinigung“ in den „FREITAGSGEDANKEN“.
So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“, sprach der Heiland – zumindest laut Matthäus 22:21. An sich ein klarer Aufruf zur strikten Trennung von Staat und Glauben. Auch seine von Johannes 18:36 übermittelte Äußerung „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ lässt sich so verstehen, dass es ihm weder um weltliche Macht im Allgemeinen noch um monetäre Einnahmen im Besonderen ging. Jesus Christus war ganz offensichtlich Laizist.

Seitdem ist viel Wasser den Jordan hinabgeflossen. Aus den anfangs bescheidenen, kleinen und verstreuten Gemeinden gläubiger Christen sind stattliche Glaubenskonzerne geworden, die einen beträchtlichen Reichtum angehäuft haben, gerade in Deutschland. Alleine das Erzbistum Köln beispielsweise verwaltet ein größeres Vermögen als der Vatikan. Umso mehr muss die in Deutschland gängige Praxis der Kirchenfinanzierung verwundern.

Vater Staat und Mutter Kirche

Mehr als eine halbe Milliarde Euro wird in diesem Jahr alleine an die beiden Amtskirchen fließen. Nicht etwa, wie man vielleicht meinen könnte, als wohlmeinende Unterstützung staatlicherseits für das höchstchristliche Werk, welches sie in Form von sozialer Wohltätigkeit verrichten. Nein, das wohltätige Werk der Kirchen wird anderweitig subventioniert, gefördert und weitestgehend vom Staat bezahlt. Die rund 500 Millionen Euro Staatsleistungen werden alleine für sogenannte innerkirchlichen Angelegenheiten gezahlt, wozu in erster Linie die Gehälter der leitenden Angestellten und Manager der Glaubenskonzerne zählen, aber natürlich auch der Erhalt ihrer jeweiligen lokalen Niederlassungen.

Schon erstaunlich, die zu den reichsten Unternehmen des Landes gehörenden Kirchen lassen sich vom deutschen Steuerzahler aushalten. Das ist zudem nur die Spitze des Eisberges. Die Kirchensteuern werden von den Bundesländern erhoben und eingetrieben, wodurch Vater Staat Mutter Kirche die hierfür nötige Infrastruktur und damit ebenfalls viel Geld erspart. Die Sozialverbände der Kirchen – Caritas bei den Katholiken und Diakonie bei den Protestanten – sind die größten privaten Arbeitgeber der Bundesrepublik.

Dank ihrer Gemeinnützigkeit werden sie massiv vom Staat gefördert und haben beispielsweise ein Vorrangrecht beim Betreiben von Krankenhäusern, Kindergärten, Alten- und Flüchtlingsheimen oder anderen sozialen Einrichtungen. Da sie quasi ohne Konkurrenz agieren, sind die hier entstehenden Gewinne beträchtlich. Zwar dürfen sie ob ihrer Gemeinnützigkeit keinen Gewinne machen, aber das ist letztlich nur eine Frage der richtigen Bilanzierung. Da wird dann eben der Fuhrpark erneuert, eine Renovierung oder besser gleich der Neubau einer Niederlassung geplant, hier und dort neue Immobilien erworben und falls am Ende doch noch ein kleiner Gewinn verbleibt, veranstaltet man eben für all die freiwilligen Helfer, die sich in christlicher Demut allein mit Ehren- statt monetärem Lohn begnügen und so den Gewinn noch einmal erhöhen, ein kleines Dankesfest. Lädt man dann auch noch die zu betreuende Klientel mit ein, lässt sich die gelebte Gemeinnützigkeit auch gleich noch einmal öffentlichkeitswirksam darstellen.

Kirche zahlen kaum Steuern

Die Durchführung des konfessionellen Religionsunterrichts, die universitäre Ausbildung von Theologen und natürlich die Finanzierung der entsprechenden Leerstühle sind weitere Aspekte staatlicher Kirchenfinanzierung. Dazu gesellen sich dann noch jede Menge indirekter Zuwendungen wie beispielsweise der Verzicht auf die Erhebung diverser Steuern. Die Kirchen und ihre Unternehmungen zahlen keine Gewerbesteuer, keine Kapitalertragssteuer, keine Erbschaftssteuer, keine Schenkungssteuer, keine Umsatzsteuer und auch keinen Solidaritätszuschlag, obwohl doch gerade die Floskel von der Solidarität Kirchenmänner (und -frauen) tagein, tagaus im Munde führen.

Darüber hinaus sind die Kirchen praktischerweise von den Gebühren für Grundbucheinträge ebenso befreit wie von Gerichts-, Beurkundungs- und Beglaubigungsgebühren. Ideale Bedingungen zum erfolgreichen Wirtschaften also, von denen der kleine Selbstständige nur träumen kann.

Wie aber kam es dazu, dass das älteste Unternehmen der Welt und seine protestantische Abspaltung in so unglaublich dreister Weise die Hand aufhalten und die Politik sie so freudig und gerne füllt? Schuld daran trägt nicht zuletzt ein Franzose, genauer Napoleon I. Nachdem der große kleine Korse in der Schlacht von Hohenlinden im Jahr 1800 die österreichisch-bayerischen Armeen schlug und im folgenden Friedensschluss die linksrheinischen Gebiete für Frankreich annektierte, zerschlug er das heilige römische Reich deutscher Nation gleich mit. In der Folge ordnete sich der staatliche Flickenteppich, den besagtes Reich dargestellt hatte, neu und aus über 300 Einzelstaaten wurden 36. Damit nahm das ganze Unheil seinen Lauf, ist man versucht zu sagen, und mag dabei nicht nur die staatliche Kirchenfinanzierung im Sinn haben.

Wie dem auch sei, die Kirchen büßten damals jedenfalls einen Großteil ihrer weltlichen Besitzungen und ihrer staatlichen Autorität ein. Rund 27% des damaligen Reichsgebiets wechselten den Besitzer. Dafür, so beschloss es der die Selbstauflösung des Reiches regelnde Reichsdeputationshauptausschuss, sollten die Kirchen entschädigt werden. Jener Hauptausschuss tagte im Jahr 1803. Das ganze ist also gerade einmal schlappe 213 Jahre her. Es kommt aber noch besser.

Steigende Staatsleistungen, wenige Gläubige

116 Jahre später nämlich, also im Jahr 1919, gelangte man dann anlässlich des Übergangs von der Monarchie zur Republik zur Auffassung, dass es nun genug mit der staatlichen Alimentierung sei. So fand der Artikel 138 seinen Weg in die Weimarer Reichsverfassung (WRV). Dieser legte fest, dass die Staatsleistungen mit einer Einmalzahlung abzulösen seien. Allerdings währte Weimars Zeit nur kurz und zwischen Hyperinflation, goldenen Zwanzigern und Weltwirtschaftskrise standen für den ebenso jungen wie fragilen Staat andere Fragen ganz oben auf der Agenda.

Auf Weimar folgten die zwölf finsteren Jahre der Naziherrschaft und die staatliche Kirchenfinanzierung florierte. Dies könnte damit zutun gehabt haben, dass bemerkenswert viele Kirchenmänner zumal auf protestantischer Seite gegenüber der vermeintlich gottgegebenen welthistorischen Mission Deutschlands, die die Nationalsozialisten propagierten, äußerst aufgeschlossen waren und in der Folge die neuformierte sogenannte Deutsche Evangelische Kirche mit den Nazigrößen auf Du und Du stand.

1949 wurde der Artikel 138 der WRV in den Artikel 140 des Grundgesetzes überführt und damit das Ende der Staatsleistungen auch für die Bundesrepublik festgeschrieben. Besagter Artikel überträgt den Bundesländern die Verantwortung für die konkrete Ablösung. Seitdem aber hat sich nichts getan. Nach wie vor rollt der Rubel, und die Kirchen – so sie denn überhaupt einmal auf das Thema angesprochen werden – entgegnen dreist, dass die dann fällige endgültige Ablösezahlung wenigstens 25 Milliarden Euro betragen sollte. Dabei müsste man für die Ablösezahlung die Zahlungen des Jahres 1919 als Grundlage nehmen und käme so selbst bei sehr großzügiger Berechnung besten- bzw. schlimmstenfalls auf einige 100 Millionen Euro insgesamt. Wenn überhaupt, schließlich lässt sich ebenfalls recht schlüssig argumentieren, dass 213 Jahre Staatsleistungen mehr als genug „Ablöse“ darstellen.

Der tiefere Grund für die Tatenlosigkeit der Politik ist freilich nicht die Angst vor überzogenen Forderungen der Kirche, sondern die, trotz Bismarck’schem Kulturkampf und grundgesetzlicher vorgeschriebener weltanschaulicher Neutralität, nach wie vor existente und tiefe Verquickung von Amtskirche und Politik. Das ist verheerend. Nicht nur weil die Kirchen sich aus dem Steuersäckel bedienen und so auch alle übrigen Religionsgemeinschaften ermutigen, Ansprüche vorzutragen. Jedes Jahr steigen die Staatsleistungen, obwohl die Zahl der gläubigen Menschen Jahr für Jahr abnimmt.

Staat und Kirche trennen!

Es fehlt aber durch besagte Verquickung auch an einem echten moralischen Korrektiv, dass Kirchen und übrige Glaubensgemeinschaften durchaus sein könnten. Aber wenn zum Beispiel Karin Göring-Eckhardt, die sich trotz fehlendem Abschluss im Fach Theologie für eine Theologin hält, nicht nur als Fraktionsvorsitzende der Grünen durch den deutschen Bundestag irrlichtet, sondern auch als Vorsitzende des evangelischen Kirchentages und ehemaliger Präses der evangelischen Kirchensynode Deutschlands moralisiert, dann ist das nur ein Beispiel für die Verquickung von Staat und Kirche.

Es mangelt den Kirchen bzw. zahlreichen ihrer Amts- und Würdenträgern sicherlich an vielem. Am Geld aber mangelt es gewisslich nicht. Es ist höchste Zeit, endlich eine echte, vollständige Trennung von Staat und Kirche bzw. Religion als solcher durchzusetzen, auch und gerade hinsichtlich der Finanzierung der Glaubensgemeinschaften.

Die Kirchen (und auch alle übrigen Glaubensgemeinschaften) sollten von ihren Mitgliedern, den Gläubigen, getragen werden, nicht vom Steuerzahler. Sie sollten die Gehälter ihrer leitenden Angestellten ebenso selbstverständlich aus eigener Tasche bezahlen müssen wie andere Unternehmen auch. Auch die Beiträge ihr Mitglieder sollten sie selbst eintreiben müssen – so wie jeder andere Verein oder jedes andere Unternehmen mit Abonnementangeboten auch. Ebenso müssen die zahlreichen direkten und indirekten Subventionen, Wettbewerbsvorteile, Steuererlässe und Gebührenbefreiungen der Kirchen und ihrer vermeintlich sozialen Unternehmungen beendet werden.

Dazu muss man keineswegs so radikale Schritte unternehmen wie einst der Religionsstifter selbst und zwecks Reinigung der „Räuberhöhle“ (Lukas 19:46) zur Peitsche greifen. Auch hier wäre es – wie in vielen anderen Fällen – völlig ausreichend, die bestehenden Vorgaben des Grundgesetzes umzusetzen.

http://www.geolitico.de/2016/02/27/steuerfinanzierte-glaubenskonzerne/

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Gruß an die Erklärenden

Der Honigmann

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Jetzt_will_auch_Deutschland_Grenzen_dichtmachen-Erste_Vorbereitungen-Story-498128_630x356px_aa052797667033831ae82da0168d8153__grenzen-dicht-deutsche-s1260_jpg

Noch vor vier Tagen wir berichteten  haben die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihr Innenminister Thomas de Maiziere Österreichs harte Asylpolitik und unsere scharfen Grenzkontrollen kritisiert. Doch jetzt will auch Deutschland seine Grenzen zu Österreich dichtmachen. Den ersten Vorgeschmack, wie der Allltag dann aussehen könnte, bekam man am Samstag: Aufgrund eines starken Urlauberreiseverkehrs gab es an den bayrischen Grenzübergängen Richtung Tirol bis zu 16 Kilometer Stau.

Laut einem Bericht der “Passauer Neuen Presse” trifft die Exekutive in den bayrisch- österreichischen Grenzregionen in Niederbayern, Oberbayern Süd und Schwaben Süd/West bereits erste Vorbereitungen für Grenzkontrollen. Als Kontrollstellen sollen provisorische Container aufgestellt werden.

Noch keine konkrete politische Anordnung

Eine konkrete politische Anordnung dafür gebe es dem Bericht zufolge zwar noch nicht, doch könnten die Kontrollen jederzeit innerhalb weniger Stunden gestartet werden. Deutschland will damit in erster Linie Druck auf die südosteuropäischen Staaten ausüben, deren Grenzen laut Berlin weiterhin sehr durchlässig sind, was die deutsche Regierung als eine der Ursachen für die Flüchtlingsströme sieht.

Kontrollen abhängig von Ergebnissen des EU- Gipfels

Nach Informationen der “Passauer Neuen Presse” wäre der Start der Grenzkontrollen Mitte März vorstellbar, sollte der EU- Sondergipfel am 7. März mit der Türkei bezüglich einer europäischen Lösung in der Flüchtlingspolitik scheitern. Dann wäre die Einführung von lückenlosen Kontrollen in Bayern quasi fix, heißt es. Deutschland könnte in diesem Fall demnach auch Gebrauch davon machen, Flüchtlinge nach Österreich als sicheren Drittstaat zurückzuweisen.

Seehofer pocht weiter auf Wende in Asylpolitik

CSU- Chef und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer forderte von Merkel einmal mehr eine Abkehr von der bisherigen Flüchtlingspolitik. “Je mehr wir erkennen, dass die europäische Lösung nicht vorankommt, desto mehr müssen wir auf nationale Maßnahmen setzen”, sagte er gegenüber dem “Spiegel”. Konkret bedeute das “Kontrolle unserer nationalen Grenzen und Rückweisung von Flüchtlingen”. Wie berichtet, fordert Seehofer eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen. 

Horst Seehofer
Foto: APA/EPA/ANDREAS GEBERT, APA/EPA/Kay Nietfeld

Die von Merkel favorisierte Lösung, auf europäischer Ebene der Türkei Kontingente von Migranten abzunehmen, sei zwar immer noch möglich, betonte der CSU- Chef. Er befürchte allerdings eine andere Entwicklung: “Wenn das so weitergeht, ist die von mir definierte Obergrenze von 200.000 schon im März erreicht, und es besteht die Gefahr, dass wir schon vor Jahresende wieder eine Million Flüchtlinge im Land haben werden.”

Grüner Oberbürgermeister fordert Flüchtlingsrückgang

Mittlerweile kommen auch aus den Reihen der deutschen Grünen immer schärfere Töne. So forderte Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, die Zahl der Flüchtlinge schon an den EU- Außengrenzen zu reduzieren, “um denjenigen, die Recht auf Asyl haben, großzügig helfen zu können”. Der Grüne stellte auf der anderen Seite klar, dass es keine nationalen Lösungen geben soll. “Wenn wir in Deutschland die Grenzen schließen, stürzen wir den Balkan in furchtbare Unordnung und legen die Axt an die Europäische Union”, so Palmer im Interview mit der “Welt”.

Bereits Mitte Jänner hatte Grünen- Chef Cem Özdemir gegenüber dem “Stern” erklärt : “Wir müssen zugeben, dass wir nicht jedes Jahr eine Million Flüchtlinge aufnehmen können. Sonst bekommen wir nicht nur Akzeptanzprobleme, wir stoßen auch an praktische Grenzen.”

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Jetzt_will_auch_Deutschland_Grenzen_dichtmachen-Erste_Vorbereitungen-Story-498128

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/02/27/jetzt-will-auch-deutschland-grenzen-dichtmachen/

Gruß an die, die wissen was auf uns zukommt

Der Honigmann

 

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Werbespots für Weichspüler suggerieren meist ein Bild von Frische und Wohlgefühl. Doch was steckt hinter der Kulisse? In Wahrheit enthalten viele Weichspüler eine lange Liste bekannter Giftstoffe, die über die Haut und die Atemwege in den Körper gelangen können und dort – insbesondere bei Kindern – viele Gesundheitsprobleme verursachen können.

Weichspüler enthalten giftige Chemikalien. © Ralf Maassen – Shutterstock.com

 

Weichspüler enthalten giftige Chemikalien

Weichspüler sollen unserer Wäsche einen geschmeidigen und wohl-duftenden Charakter verleihen. Die Wäsche soll sich weich auf der Haut anfühlen und Frische im ganzen Raum verbreiten.

Weichspüler wurden erfunden, um den unangenehmen Geruch synthetischer Gewebe – deren Geruch bei Erhitzung dazu tendiert, noch stärker und unangenehmer zu werden – auf schwitzenden Körpern oder im Wäschetrockner zu übertünchen.

Die Chemikalien in Weichspülern sollen unter anderem elektrostatische Aufladung verhindern, sowie einen bestimmten Duft verbreiten, um sowohl den Geruch anderer Chemikalien als auch jenen des synthetischen Gewebes zu überdecken.

Doch hinter dieser wunderbaren Fassade der Weichspüler verstecken sich leider gefährlichen Inhaltsstoffe:

Kationische Tenside im Weichspüler

Herkömmliche Weichspüler enthalten so genannte kationische Tenside. Diese kationischen Tenside verhindern das Steifwerden der Wäsche und machen sie so geschmeidig und weich.

Doch kationische Tenside sind zudem dafür bekannt, dass sie die Hautfunktion stören und Hauterkrankungen auslösen können. Sowohl kationische als auch nicht ionische Tenside stellen ausserdem eine Belastung für die Umwelt dar, wenn sie ins Abwasser gelangen.

Allergene Duftstoffe im Weichspüler

Der frische Duft, den Weichspüler der Wäsche verleihen, wird oft durch künstliche und allergene Duftstoffe wie Amylcinnamal, Amylcinnamylalkohol, Benzylalkohol, Benzylsalicylate, Cinnamylalkohol, Cinnamal, Citral, Coumarin, Eugenol, Geraniol, Hydroxycitronellal, Isoeugenol oder Lyral erzeugt.

Die Duftstoffe Benzylalkohol, Benzylacetat oder Linalool sind häufig in Weichspülern zu finden, und das, obwohl sie zu Störungen des zentralen Nervensystems beitragen können.

Häufig werden in Weichspülern auch polyzyklische Moschus-Verbindungen verwendet, welche dafür bekannt sind, dass sie sich im Fettgewebe oder in der Muttermilch anreichern können. Desweiteren stehen diese polyzyklischen Moschus-Verbindungen in Verdacht, Leberschäden zu verursachen.

Da vor allem die Duftstoffe in Weichspülern eine bedeutende Rolle spielen, könnte man diese Liste noch sehr lange weiter führen, doch auch die andere Bestandteile der Weichspüler sind nicht unbedenklich.

Formaldehyd im Weichspüler

Formaldehyd oder Formaldehydabspalter wurden auch in Weichspülern gefunden. Sie werden als Desinfektions- oder Konservierungsmittel eingesetzt. Formaldehyd kann ebenfalls Allergien auslösen, die Schleimhäute reizen und steht seit Jahren im Verdacht krebserregend zu sein.

Halogenorganische Verbindungen im Weichspüler

Halogenorganische Verbindungen stellen eine Gruppe von zahlreichen Stoffen dar, die – wie der Name schon sagt – Halogene wie Brom, Chlor oder Jod enthalten. Verschiedene Stoffe dieser Gruppe sind auch in Weichspülern zu finden.

Vor allem die Verwendung künstlicher halogenorganischer Verbindungen ist sehr umstritten, denn viele dieser Stoffe können Allergien auslösen oder sind sogar krebserregend.

Gifte, die wir am Körper tragen

Wer herkömmliche Weichspüler verwendet, setzt sich täglich vielen giftigen Chemikalien aus. Die Inhaltsstoffe des Weichspülers dringen beim Waschen in Handtüchern, Bettlaken und Kleidung ein und setzen sich dort zunächst einmal fest.

Weichspüler sind so entworfen, dass sie über einen langen Zeitraum in der Wäsche verbleiben, wobei sie nach und nach in die Umgebung abgegeben werden.

Beim Tragen der mit giftstoffen belasteten Kleidung, beim Abtrocknen oder nachts beim Schlafen können die Chemikalien also über die Haut oder die Atemwege in den Körper gelangen und dort Allergien oder schwere gesundheitliche Probleme auslösen oder begünstigen.

Weichspüler Alternativen

Bei all den bedenklichen Inhaltsstoffen von herkömmlichen Weichspülern, stellt man sich natürlich die Frage, braucht man diese überhaupt? Es gibt viele Menschen, die aus den oben genannten Gründen keinen Weichspüler verwenden.

Wer jedoch nicht auf weiche und frisch duftende Wäsche verzichten möchte, kann zu Alternativen greifen.

Gartenluft statt Weichspüler

Wenn man die Wäsche an der Luft (zum Beispiel im Garten) trocknen lässt, entsteht einerseits keine elektrostatische Aufladung – was auch ein Weichspüler verhindern soll – und ausserdem kann frische Luft der Wäsche ebenfalls einen angenehmen, natürlichen Duft verleihen.

Da jedoch nicht jeder immer die Möglichkeit hat, seine Wäsche im Garten zu trocknen, stellen wir noch ein paar andere Alternativen zu herkömmlichen Weichspülern vor.

Backpulver für frische Wäsche

Durch die Beigabe von Backpulver in die Waschmaschinenladung kann man viele Kleidungsgerüche ganz einfach beseitigen. Man sollte nur darauf achten, dass das Backpulver vollständig im Wasser gelöst ist, bevor man die Maschine anstellt.

Kolloidales Silber für frische Wäsche

Da der unangenehme Geruch in der Wäsche meist von Bakterien stammt, kann auch die Beigabe von kolloidalem Silber diesem entgegenwirken. Kolloidales Silber wirkt antibakteriell und ist zudem sehr hautverträglich.

Essig als Weichspüler

Manche Menschen benutzen auch Essig oder Zitronensaft als Weichspüler-Ersatz. Viele schwören auf diese Methode. Der Essigduft soll offenbar nach dem Trocknen völlig verschwinden und die Wäsche dennoch weich machen.

Trocknerbälle für weiche Wäsche

Wer ohne Weichspüler wäscht und dennoch weiche Handtücher haben möchte, kann auch so genannter Trocknerbälle zur Wäsche in den Trockner geben. Dabei handelt es sich um stachelige Bälle aus unterschiedlichen Materialien, die beim chemikalienfreien Weichmachen der Wäsche helfen sollen.

Jene Bälle, die aus Gummi sind, stellen nicht unbedingt die umweltfreundlichste Lösung dar, weil sie unter Umständen abgasen können. Stattdessen kann man auch Trocknerbälle aus verfilzter Wolle verwenden.

Einige Naturprodukte-Händler bieten auch Trockner-Taschen an, die wie grössere Teebeutel aussehen und getrockneten Lavendel enthalten. Durch den Lavendel bekommt die Wäsche einen natürlichen und frischen Duft.

Noch ein Tipp zum Energiesparen beim Trocknen mit dem Trockner: Man kann auch bereits auf der Leine getrocknete Wäsche zusammen mit nur einem feuchten Tuch in den Trockner geben.

Der Trockenvorgang wird dadurch verkürzt, man spart Energie und die Wäsche wird trotzdem weich.

Quelle:http://www.zentrum-der-gesundheit.de/weichspueler-chemikalien-ia.html

Gruß an die Ideenreichen
TA KI
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Gruß an die Wachsamen
Der Honigmann
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