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Putin lässt Einsatzbereitschaft der Armee prüfen

Kreml-Panzer

Ist es eine Reaktion auf das Nato-Manöver im Baltikum? Moskau bestreitet das – doch Kreml-Chef Putin hat überraschend befohlen, die Mobilmachung der russischen Armee zu testen.

Als Oberbefehlshaber der russischen Armee hat Präsident Wladimir Putin am Dienstagmorgen überraschend angeordnet, die Bereitschaft zur Mobilmachung zu testen. „Das ist keine Reaktion auf das Nato-Manöver im Baltikum und die Verstärkung der Nato-Kräfte in Osteuropa“, behauptete der Chef des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Wladimir Komojedow, nach Angaben der Agentur Tass.

Auch mehrere Waffenarsenale sowie Militärverwaltungen sollten während der achttägigen Übung überprüft werden, sagte Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Kontrolleure würden den Zustand der Reserve und der eingelagerten Munition und Geräte checken.

Bild zu Rüstungsexport, Panzer, Deutschland, Leopard 2
Die größten Waffenexporteure

Deutschland auf Rang drei – Rüstungsexporte oft in Krisengebiete.

Man werde die in Moskau akkreditierten Militärattachés anderer Länder umfassend über die Tests informieren, kündigte Schoigu an. Die Prüfung laufe bis zum 22. Juni – an diesem Datum gedenkt Russland des 75. Jahrestags des Angriffs von Hitlerdeutschland auf die Sowjetunion 1941.

Dennoch wirkt die Anweisung Putins wie eine Reaktion auf jüngste Nato-Entscheidungen. Im Baltikum begann jetzt das Großmanöver „Saber Strike“, an dem 10.000 Soldaten aus 13 Staaten teilnehmen. Zudem berichtete Jens Stoltenberg, der Generalsekretär der Allianz, das Bündnis werde auch in Rumänien aufrüsten. Geplant sei, Soldaten für eine von Rumänien geführte Brigade zur Verfügung zu stellen. Es gehe um eine „maßgeschneiderte Präsenz“ im südöstlichen Bündnisgebiet.

Die geplanten Beschlüsse sind Teil der Vorbereitungen für den Nato-Gipfel am 8. und 9. Juli in Warschau. Dort soll ein ganzes Paket neuer Abschreckungsmaßnahmen präsentiert werden, die Reaktion auf die Ukrainekrise und die Politik Putins sind. Vor allem die nordöstlichen Bündnisstaaten wie Polen und die baltischen Länder fühlen sich vom Kurs des Kremlchefs bedroht. In diese Länder sollen vermutlich ab 2017 mehrere Tausend Soldaten geschickt werden.© SPIEGEL ONLINE

http://web.de/magazine/politik/putin-laesst-einsatzbereitschaft-armee-pruefen-31621860

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Gruß an die

9 Antworten

  1. Hat dies auf haluise rebloggt.


  2. Brexit nimmt Fahrt auf: Das Establishment hat die Völker nicht mehr im Griff

    http://n8waechter.info/2016/06/brexit-nimmt-fahrt-auf-das-establishment-hat-die-voelker-nicht-mehr-im-griff/
    • „Nachdem sich der britische Militärchef gegen eine gemeinsame Europa-Armee ausgesprochen hat, beschäftigen sich russische Experten mit den Hintergründen. Sie weisen auf die besonderen Beziehungen zwischen London und Washington(und RUSSLAND & CHINA, 5-STERN = UN-(Sicherheits-)rat) hin.“
    http://de.sputniknews.com/politik/20160615/310625208/londons-nein-eu-armee.html#ixzz4BeTsWsZu
    Man spielt mit uns guter Bulle – böser Bulle.


  3. [14:30] Anonymus: NATO-Krieg gegen Russland: Nach drei Tagen wäre alles vorbei

    Mittlerweile hat die NATO in der besagten Region 12 Bataillone stationiert, jedoch nur ein Panzerbataillon. Dieser Umstand veranlasst den US.Thinktank zu folgender düsteren Prognose: Die Scharmützel bis zum Worst-Case würden gerade einmal drei Tage andauern, bis es dann endgültig knallt. Da würden auch die ständigen Militärmanöver an Russlands Grenzen nicht ändern, die der gegenseitigen Abschreckung dienen sollen.

    Die Russen würden die westlichen Truppen einfach zermalmen.

    http://www.hartgeld.com/revolutionen.html

    http://www.anonymousnews.ru/2016/06/15/nato-krieg-gegen-russland-nach-drei-tagen-waere-alles-vorbei/


  4. - 15. Juni 2016 um 16:56 | Antworten will noch jemand? Wer hat noch nicht?

    vielleicht will er wissen, wieviele junge Maenner Keine Uniform tragen und sich frueh entleiben lassen wollen? Koennen die ueberhaupt diese Uniform-MEnschen finanzieren?



  5. https://bilddung.wordpress.com/2013/06/15/deutschland-mit-russland-ware-die-alternative/
    gemeinsam gegen UnterDrückung

    RussLands Stärke sind seine Frauen.
    Keine FlintenUschis und GenderFemen.

    Unbesiegbare Frauen marschieren auf dem Roten Platz

    Wenn es bei uns bürgerkriegt, dann kommen die Russinnen um uns zu helfen
    – freue mich schon darauf🙂

    und Die zackigen Mädels könnten ihre russischen Schwestern unterstützen.


  6. Bei uns würden nur Fettärsche, die sich Fremdlingen anbiedern, herumwatscheln.



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